Die ‚Spiegelung der Dinge’ – in den »Kognischen Raum«

– Das »Original WELT« und seine ‚Abbildungen‘ –

– ‚Modell stehen‘, Sein & Schein, Wirklichkeit, Vorstellung, Gewissheit, Reflexionen, Erfindungen, ... –

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Entwurf aus der Website zum »Unterfangen Weltpuzzle«®  -- https://kognik.de

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Stand:         Versions-Nummer = 0,75**   --- Achtung: „unaufgeräumt“ – den mittleren Teil überspringe man eventuell!

Wortfeld:    Das »Original WELT«; ‚Modell stehend‘; Beobachtbarkeit; (jeweiliges) Wirklichkeitsverständnis; Die ‚Welt‘ / Unterschiedliche: ‚Welten‘; Das „Seiende“; ‚Originalseitig-Sein‘  ˄  versus: ‚Abbildungsseitig-Sein‘ ˅ ; orthogonal zueinander; Ontologie; Vorhandenes + Fehlendes; Originale‘ versus: ‚Abbildungen‘; Die erste Aufspaltung / „Bifurkation; „Minimalmetaphysik“; „Universalien“  (↑)  versus: „Spezialbelange“  (↓) ; Wahrnehmung: „Gelände“ versus: „Die Landkarte“; Existenzfragen; Anschauung (des »Originals WELT« bzw. eines bestimmten ‚Ausschnitts‘ daraus); Die „Reale Welt“ versus: ihre (verbale / mathematische / bildliche / …) Beschreibung; Weltausschnitte versus: „Objekte“; Das Wunschdenken versus: Die Wirklichkeit; „bloß Gedankendinge“; spielerisch; metaphorisch ausgedrückt; Paradigmenwechsel; Theorie versus: Realität; „Sehen ist glauben!“; Konstrukte des Gehirns; Befund + Begriff; Naturgesetz versus: Menschliche Konvention; Wesensverschiedenheit; „Der seltsam halbdurchlässige Spiegel“; „Das Kognitive Diesseits“ versus: „Das Kognitive Jenseits“ (des Spiegels); Wahrnehmung + (extra) Experiment; Beobachtetes + Der Beobachter; Dokumentation; Die jeweilige „Repräsentation“ (der gemeinten Dinge / Merkmale / Zusammenhänge / Vorstellungen / WELT); Das „Innere Auge“; Weltbilder; „Emergenz“ versus: „Emergentismus“; Wissenschaftlicher Realismus [1] ; „Subjekt“ versus: „Objekt“; Die „Wirkwelt“ versus: Die „Merkwelt“; „Die Natur“; Objektivierbarkeit; Symbole; „Die Sache“; Tatsache sein / Tatsachenwahrheit; „in natura“ versus: „in literatura“; Sachverhalt (originalseits / abbildungs­seits) versus: bloße Behauptung; „Manifestation“ von <etwas ganz anderem> sein; Verwechslungsrisiko; Artefakte versus: „generisch so bedingt“; Glaubenswahrheit; Vernunftwahrheit; Gleichnis; Miss­verständnis; Irrtum; „Die Weltbühne“; Modellbau; Konzepte; „Empirie“ versus: „Theorie“; „Dichtung und Wahrheit“; Überprüfbarkeit / Verifizierung / Falsifizierbarkeit; „vor Ort“-Erfor­schung; „Input“ (der Sinne / aus dem Experiment / aus der Überlegung); Spekulation; Attrappe; „Vorstellung“ versus: „Vorgestellte Welten“; Vorspiegelung; imaginär; Illusion; (bloß) Wiederholung; „richtig & falsch“; Pedantische Unterscheidung; „verzerrt“, „abgeändert“; „So als ob“-<Welten / Merkmale / Zusammenhänge / Entwicklungen>; „virtuell sein“; (bloß) zusammengewürfelt; ...; ...; Stempel; Abdruck; Filmnegativ; nachahmen; Visualisierung versus: Visuali­sierbarkeit; Unanschaulichkeit (die der Erkenntnisse etwa der Quantenphysik / …); „Reflexion“ (in beiderlei Bedeutung des Worts); Die Idee von der „Unerkennbarkeit des Dings an sich“; Szenario „Polarisationsfilter“; Ursache von Konfusionen; Kontrafaktizität (+ mit dieser trotzdem spielen können); „Induktion“ versus: „Deduktion“; Systemanalyse; Phänomen: „Dokumentationsfilm“; Dualistische Philosophie; Dinglich-Sein („esse in re“) versus: Gedacht-Sein („esse in intelectu“); ...; ...

Jedem Wortfeld sein eigener hochabstrakter „Zentraler Hub“!

Vgl. aus der lokalen kognitiven Nachbarschaft: \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \Der ‚Beobachter der WELT‘; \‚originalseitig sein‘ – ein kritisches Merkmal; \zur ‚Abbildbarkeit‘ – als solcher; \‚Leitmotiv #3‘ des »Unterfangen Weltpuzzle«; \Die ‚WELT‘ versus: Die ‚Welt‘; \‚Beschrei­bungs­weisen‘ + Paradigmenwechsel; \Szenario: „Kunstakademie“; \allerlei an ‚Richtigkeitskriterien‘ – zur Auswahl; \‚Emergenzen‘  =  im Originalseitigen + \‚Explikationismus‘  =   im Abbildungsseitigen; \‚Domino legen‘ – im »Kognischen Raum«; \zum ‚Behauptungswesen‘; \‚halbdurch­lässig sein‘ – als Spiegel / als Grenze / Separator zwischen ‚Originalseitigem‘ + dem ‚Abbildungsseitigem‘; \zur „Transformierbarkeit“ – als solcher; \zum „Menschlichen Vorstellungsvermögen“ + seinen evolutions-biologisch geprägten Grenzen; \„Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘; \„zueinander isomorph“ sein (können) – in unterschiedlichen Aspekten und Graden; \Phänomene: „Verzerrung der Dinge“ im »Kognischen Raum« + deren Entzerrbarkeit; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Das ‚Universal-Archiv der Wissbarkeiten’; \„Hypothesen“ – als solche; \zum Machen von „Theorien“; \„Geltungsbe­reiche“ – als solche; \Fallstrick: ‚Möbiussche Verdrehung der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \„Gewissheit“ – relativ / absolut; \zum »Rütteltestwesen im Kognischen Raum«; \„Bedeutung“, „Sinn“ + Sinngebung; \Symbole + „Symbolik“; \Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher; \Das Paradigma der ‚Objekt-Orientierung‘; \Die „Abbildtheorie“ + ihre ‚Richtigkeitsinstanzen’; \„Fiktionen“ – als solche; \...; \Fabel / Spielerei; \Der „Witz“ – als solcher; \Die Palette an ‚Kognitiven Prozesstypen’; \Kognitiver Prozesstyp: „Bloße Wahrnehmung“; \„bewusst“ sein / werden versus: \„unbewusst geschehen“; \Kognitiver Prozesstyp: „Modellbau“; \„Virtuelle Welten“; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Negation“; \Freiheits­grade in der kognitiven Welt – „Unmöglichkeiten“; \Welt­blick – „Filmstreifen“; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \„{...} ist / hat / kann / sagt: <...>!“; \Phänomen: ‚Nebelwerferei‘ im »Kognischen Raum«; \‚So als ob‘-Paradigmen – ihr Nutzen + ihre Fallstricke; \„zueinander orthogonal sein“ – als Merkmal; \Orlik – „Welt“; \...; \...

Systemische Grafik und Beispiele: \Foto: Die Orthogonalität zwischen ‚Der WELT‘ und ‚Der Welt‘ [2] ; \Prinzipgrafik: „Zen­trale Hubs“ im »Kognischen Raum« – in Draufsicht; \„Ziel der Unifizierung“; \„Darstellungsweisen“ für den »Abstraktionskegel«; \Das ‚ABC‘ der »Kognik«; \massenhaft ‚Platz da‘ für „Fehlinterpretationen der WELT“ + \für „Falschbehauptungen“; \zu Platons „Höhlengleichnis“; \„Fugk the World!“; \Vergleichstabelle: ‚Das Originalseitige‘ versus: ‚bloß Abbildungsseitiges‘; \„Ein luzider Traum“; \Magritte: „Ceci n’est pas une pipe.“; \...
\\
Wiki: ­„Realität“; \\Wiki: „Wissenschaftlicher Realismus“; \\Raffael: „Die Schule von Athen“; \...

Literatur:    Platon: „Höhlengleichnis“; Konrad Lorenz: „Die Rückseite des Spiegels“;  Karl Popper: „...“; Martin Urban: „Wie die Welt im Kopf entsteht“; Dieter Forte: „Das Labyrinth der Welt“; Hoimar von Ditfurth: „So lasst uns denn ein Apfelbäumchen pflanzen“, S. 300 – 311; David Eagleman; „Incognito“; Arthur I. Miller: „Insights of Genius“; ...
                  --- und viele ähnlich wissenschaftlich / philosophisch / kulturgeschichtlich orientierte „Werke“

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Worum es in diesem Teil der Puzzlestein-Sammlung gehen soll:

Wie sehr wir uns beim Aufstellen von
„Hypothesen über die Wirklichkeit“
auch anstrengen mögen,
es gelingt unserem Denken nicht
– es kann ihm nicht gelingen –,
den »Kognitiven Spiegel vor den Dingen«

jemals selbst zu passieren.

Die »WELT im Original«
und ihr „Abbild in Welt(en) der Vorstellung“

sind zweierlei!

– [\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \zum: ‚Behauptungswesen‘; \„Hy­po­thesen über die WELT“; \Die Palette der ‚Leitmotive‘ zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \zwei strikt getrennte: „Räume der Bewegung + des Handelns“ – im „Hohe Warte“-Szenario der Kognik; \‚halbdurch­lässig sein‘ – als Merkmal; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der Materiellen Welt; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der Kognitiven Welt; \...]

*****

Lösungsversuche für das »Puzzle WELT«,
die meinen,
diesen grundsätzlichen Unterschied
missachten zu können,

werden unweigerlich scheitern!

– [\Szenario: „Kunstakademie“; \Das »Unterfangen Weltpuzzle« – immens als GANZES; \Fallstrick: ‚Möbiussche Verdrehung der Dinge‘ im »Kognischen Raum«; \zum ‚Rütteltestwesen im Kognischen Raum‘; \...; \...]

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Der Mensch argumentiert,
die Natur handelt.

[Voltaire]

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Philosophie + Wahnvorstellungen

„<...> fragte sich, ob er selbst oder sein Spiegelbild {diese} Frage gestellt hatte.“ – [N. N.]

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Der Mensch sieht, hört, fühlt, schmeckt und riecht – und nimmt seine Umgebung dennoch nicht so wahr, wie sie in Wirklichkeit „ist“.

Der Mensch kann gar nicht anders, als sich von den Dingen Bilder zu machen. Und damit „Die Welt um ihn herum“ – in eigenen Kopfe – quasi erst entstehen zu lassen. Was das Denken betrifft leben wir in einer Welt von – mehr oder weniger gut gemachten – Attrappen.

Als (subjektive) „Realität“ gilt dem Menschen jedoch, was er selbst sieht, hört und fühlt oder „weiß“.
Und was er vom genetisch Ererbten, vom persönlich Erfahrenen und ihm persönlich Indoktrinierten her bereits „kennt“. ...

Die Meinungen und Urteile, d. h. die: „Bilder“, die wir uns von den Dingen machen, sind uns dabei – nach Art und Inhalt – (oft) ungleich wichtiger als die originalseitigen „Tatsachen“.

Derart selektiv und „ihrem Wesen nach falsch“ war es schon beim allerersten Wissensgewinn im Zuge der ‚Evolution des Lebens’ gewesen.

– [\Der „Halbdurchlässige Spiegel“; \Die – apparativen – Entwicklungsschritte auf dem Weg zum „Individuum“; \all die Arten von ‚Behauptung‘; \„<...> ist / hat / kann / sagt: {...}!“; \‚Originaltreue‘ – als Richtigkeitskriterium; \„Evolution“ – ein Wissen gewinnender Prozess; \Das „LEBEN“ – als solches; \‚Froschaugenverzerrung der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \zur Umkehrbarkeit der Blickrichtung im / in den ‚Kognischen Raum‘; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den Kognischen Raum‘; \‚Kognitive Immunsysteme‘ – als solche + jeweils in Aktion; \...]

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The world is neither natural nor artificial.
The world is something else in between these two inherited notions
(i.e. the invention of new philosophical concepts is urgently required). …

[Alan N. Shapiro: “Towards a Software of the Conceiling World” – in Tyyne Claudia Pollman: “tracelation”, p. 154]

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Der »Kognische Raum« enthält mit dem »Referenzideal der Abbildung der WELT« eine Art „Virtuelles Zwischenbild[3] zwischen der »WELT im Original« und dem konkreten ‚Gedanken innerhalb des persönlichen Kognitiven Lebensfilms‘ des betreffenden Menschen / Tiers / Roboters / Aliens / ... .

„Gedanken“ erweisen sich im Vergleich mit diesem „Alles umfassenden und vereinigenden Zwischenbild“ mal als punktartig, mal bildartig, mal körperartig, mal eher linien- oder reiseroutenartig. Etwas, das in „Worten der jeweiligen Sprache“ formuliert werden kann. Oder über irgendeinen anderen der ‚Wissensträgertypen’ ausdrückbar ist.

Es ist immerzu nur ein mehr oder weniger guter „Abklatsch“, eine „Modellwelt“, ein „Welt-Bild“, mit dem wir in unseren Köpfen hantieren.

Nie das »Original WELT« selbst!

– [\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \„Abbildtheorie“ – Die ‚Richtigkeitsinstanz #2s‘; \Der »Kognische Raum« – als Orts-, Bewegungs-, Diskurs- + LEGE-Raum; \Der »Kognitive Lebensfilm des Individuums«; \Der Wissensträgertyp: „Verbale Sprache“; \Die Palette an überhaupt verfügbaren: ‚Wissensträgertypen’ \Überblicksgrafik dazu – \dieselben in Draufsicht; \Definitionsgrafik: Der »Kognitive Platsch« – als einzelner Baustein beim Behaupten / Sprechen / Malen / Denken; \Kognitiver Prozesstyp: „Modellbau“; \Das Allerlei der „Weltbilder“; \„Isomor­phie“ – in unterschiedlichen Graden + Aspekten; \...]

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Abbildtheorie

§unter Berufung auf Konrad Lorenz + Karl Popper + ...; Kernsätze usw. aus deren Feder zu Paradigmen / Phänomenen / Explikationen!§

Bei jedem Denker lief / läuft es, wenn er ernsthaft über die „Zusammenhänge der WELT“ nachdenkt, am Ende auf ein und dieselbe, im Alltag schnell wieder vergessene Erkenntnis hinaus:

Jeder Versuch, statt zu „bloßen Vorstellungen“ doch noch zum »Original WELT« direkt zu gelangen, d. h. auf die „Rückseite des Spiegels“ (bzw. auf dessen „Vorderseite“ je nach dem gedanklich – hypothetisch – angesetztem ‚Standort des Beobachters‘), baut höchstens: „Neue Vorstellungen“ auf, d. h. zusätzliche Spiegelungen.

Schon das Bemühen darum ist ein abbildungsseitiger Vorgang. Nicht anders, als es immer schon war.

Wenn das so ist, bleibt uns im Fall »Puzzle WELT« nur übrig, nebenbei auch noch genau zu beobachten und zu analysieren, was wir selbst abbildungstechnisch üblicherweise anstellen. Zu versuchen, auf dieser, der uns einzig zugänglichen Seite des „Spiegels der Kognition“ das Bestmögliche aus unseren spezifischen Handicaps zu machen.

– [\in sich „zusammenhängen“ – ein originalseitiges Merkmal; \Szenario: „Kunstakademie“; \„halbdurchlässig sein“ – als Merkmal; \Die „Abbildtheorie“ + ihre vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen‘; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik« – als unser aller gemeinsames Los; \Das menschliche „Vorstellungsvermögen“ + seine Leistungsgrenzen; \zum ‚Behauptungswesen‘; \Fallstrick: ‚Möbiussche Verdrehung der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \Der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters«; \...]

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Jede Unklarheit über die Spiegel-Seite, um die es gerade geht, birgt die Gefahr der ‚Selbsttäuschung‘. Manch entsprechende Unklarheit oder Vernachlässigung existiert ein Leben lang weiter. Gar menschheitsweit als beharrliche Illusion. Als Ursache für so manchen Denkfehler. Im schlimmsten Falle als Gefahr für uns selbst.

– [\‚Die WELT‘ versus: ‚Die Welt‘; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \zur „Ideen- und Kulturgeschichte“ der Menschheit; \zum ‚Ismen-Wesen‘; \Phänomen: „Fehlinterpretierbarkeit der Dinge“ – \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht; \„Täuschbarkeit“, Täuschung + Selbsttäuschung; \„Transformationen“ – als solche; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung im / in den »Kognischen Raum«; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \all die »Rütteltests im Kognischen Raum«; \...]

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Platzhalter für weiteres Puzzlestein-Material

{Platzhalter für allerlei Puzzlesteinmaterial und
– wegen allzu niedriger Betaversions-Nummer –
 ausgeblendete Analysen und Argumente}

„Entsprechende Textpassagen und Verzapfungen sind hier ausgespart“

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Wir benutzen mit unserer Vorstellung eine Art „Lichtschalter“, mit dem wir – in Angst vor dem Dunkel der Unwissenheit, Unverständlichkeit oder Unübersichtlichkeit – uns selbst "Die Welt" eigens erschaffen. Doch kommt dabei nur etwas Virtuelles heraus.

Motto:

„Lieber total falsch
oder die Wirklichkeit abstrus verzerrend
als gar nichts!“

Was wir mit den eigenen Augen / Sinnen wahrnehmen, ist immer nur ein Anblick der Sachen, nicht die Sache selbst. Mit Photonen, Schallwellen oder anderem als Mittler.

Schlimmer noch: Bei jedem einzelnen Bild und jeder Vorstellung wird die originalseits gemeinte Sache nur von jeweils einem einzigen Punkt aus betrachtet: damit feststehend in Zentralperspektive.

Oder aber die Dinge werden ‚nacheinander’ betrachtet: von einer (meistens kleinen) Serie unterschiedlicher Blickpunkte („Perspektiven“ / „Aspekten“) aus.

– [\Der ‚Beobachter der WELT‘; \zur Abbildtheorie + ihren vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen‘; \„Virtuelle Welten“ – als solche; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik« mit seiner froschaugenartigen „Verzerrung der Dinge“ – als unser gemeinsames Los; \„Perspektive“ + Perspektivwechsel; \Das ‚Nacheinander‘ im »Kognitiven Lebensfilm«; \zum ‚Herumreisen‘- und ‚Herumspringen‘-Können in all den Gegenden + Weiten des »Kognischen Raums«; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik« – idealisiert; \zum – unterschiedlichen – „Aussehen“ ein und derselben Dinge; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im  / in den »Kognischen Raum«; \„Kartesische“ versus: „Polare“ versus: »Kognische« Koordinaten; \...; \...
--> \„Unifizierung“, ‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + die so besondere Rolle des „Privilegierten Beobachters“; \...]

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Im „Denken“ haben wir nun einmal
keinen unmittelbaren Zugang zum »Original WELT«.

„Denkwelten“ ersetzen uns die Realität:
In gewissem Sinne leben wir da aus zweiter Hand.

Das »Original WELT« steht uns bei all dem nur ‚Modell‘. Nach diesem – für uns im Wesentlichen verschleierten – ‚Modell stehenden‘ Ding malt sich dann jeder seine eigene, am Ende mehr oder weniger ‚originalgetreue’ „Welt“ zurecht.

– [\Szenario: „Kunstakademie“; \Prinzipgrafik: „Teilwissen“; \‚Die WELT‘ versus: ‚Die Welt‘; \„Isomorphie“ – in unterschiedlichen Aspekten + Graden; \‚Originaltreue‘ – als Richtigkeitskriterium; \Beispiel: „Das verschleierte Bild zu Sais“; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \...]

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Komplikation:     Das »Original WELT« selbst enthält schon massenhaft (gemachte) „Bilder“.

Bilder von der WELT selbst und von einzelnen ‚Ausschnitten’ aus ihr. Schon lange bevor der Mensch als Denker erstmals in ihr auftauchte, spiegelte manch ruhiger See – hirnlos – die eigene Umgebung. Auch dasjenige, was dabei herauskam, ist seinem Charakter nach ‚wissbar’. Selbst wenn keinerlei Beobachter „anwesend war“.

Sogar für jede ‚Perspektive‘ separat. Auch dann, wenn diese von niemandem eingenommen wurde. Mit zum »Original WELT« gehören all die Bilder, die jemals so entstanden sind. Die überhaupt möglich sind. Aber auch diejenigen, die je irgendein Tier oder Mensch sich gemacht hat.

        Man schaue sich nur in einem Kunstmuseum um, in einem Fotoalbum oder im Internet.

– [\‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \allerlei ‚Arten von Wissbarkeit‘; \Der ‚Weltausschnitt’ – eine Option zum Originalseitigen als GANZEM; \„halbdurchlässig sein“ – als Merkmal; \Systemanalytisches Arbeitskonzept: Das ‚Kognitive Archiv‘ der Menschheit; \ „Was alles wäre los, wenn: <… / ...>?“; \...]

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Lieber reden wir
über oder in diesen „Bildern“ und „Weltbildern“
als über das »Original WELT« selbst.

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Beispiel: All die „Ideologien“ und „Fundamentalismen“ mit ihren spezifischen, hartnäckigen ‚Behauptungen’ und deren logischen oder gar faktischen Konsequenzen. Sei es als bloße Schlussfolgerung oder als in argumentativer Not nachgeschobene Zusatzbehauptungen.

Wir setzen die Menge unserer aus dem – unabhängig vom Menschen – gegebenen und allseits in sich zusammenhängenden »Original WELT« ausschnittsweise herausgepickten Abbilder unbewusst mit der WELT selbst gleich.

– [\Das – originalseits, dort unabänderlich – angetroffene Merkmal: »Einsheit in Vielheit der WELT«; \zur ‚Vielheit‘ innerhalb dieser »Einsheit«; \Kurz-Definition: „Die WELT“; \zum ‚Behauptungswesen‘; \„Emergenz“ – ein originalseitiges Geschehen versus: \‚Explikationismus‘ – als rein abbildungsseitiges Geschehen; \zum ‚Ismenwesen‘; \Hochzählung von „Partnerkategorien“; \...]

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N. B.: Es geht mir bei der Metapher vom „Spiegel“ nicht etwa um andere Nutzungsmöglichkeiten von Spiegeln und sonstigen glatten Flächen: „Reflektoren“ oder „Schallwände“ sind hier nicht gemeint. Auch nicht das (meistens bereits verzerrte) Echo eines zuvor im »Original WELT« losgelassenen Signals. Oder der Brenneffekt, wie er sich mit Hilfe von Hohlspiegeln erzeugen lässt.

– [\...; \„Symmetrie“ + Symmetriebrechung (↓); \„Verzerrung“ + Entzerrung – als solche; \...]

Worum es hier geht, ist auch etwas anderes als etwa das „Spiegelbild“ des einzelnen der beiden Stränge der DNS in seinem lokalen Gegenpart. Auch da liegen beide „Objekte“ noch auf derselben Seite des hier gemeinten „Spiegels“. Gemeinsam im selben „Raum“, dem Diskursraum zur „Materie“.

– [\Die „Welt der Materie + Energie“; \„Systembiologie“ – Das ‚Originalseitige‘ versus: Das ‚Abbildungsseitige‘ dazu; \zum Nutzen + den Fallstricken des ‚Funktions‘-Paradigmas der „Technik“ und „Organisation“; \...; \...]

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Die „Mathematische Spiegelung“: Eine geometrische Abbildung, bei der eine bereits bestehende bzw. gerade gedachte Figur – zusätzlich – spiegelbildlich dargestellt wird. Doch auch da wieder im selben Diskursraum!  – in 2D / 3D / ... . Wobei jeder gespiegelte Punkt womöglich dieselbe Entfernung zur Spiegelachse / Spiegelebene bekommt wie sein Ausgangspunkt.

Diesmal spielt von vorneherein Alles ‚im Abbildungsseitigen’, sowohl das jeweilige, theoretisch-künstlich fabrizierte Modell als auch die Abbildungsergebnisse dazu.

– [\„Virtuelle Räume“ – als solche; \„Transformationen“ – als solche; \\Videoclip: „Verzerrungsphänomene an nicht-ebenen Spiegelflächen“; \...]

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Es ist der ‚Kognitive Spiegel‘ §was auch immer das am Ende – ganz genau – sei§, der vom »Original WELT« her das ‚Zwischending der Richtigkeitsinstanz #2s’ produziert.

Das aber passiert mit derselben Eindeutigkeit, wie sie die Klassische Optik im „Bild“ zum jeweils abzubildenden „Original“ produziert. Und wie wir es – als zunächst ebenso ominöses – Konzept: „Virtuelles Bild“ im Physikunterricht kennenlernen.

Das ‚Kognische Zwischending’ aber,
das »Referenzideal der Abbildung der WELT«,
entpuppt sich beim genauen Hinsehen
seiner eigenen Gestalt nach als

»Abstraktionskegel«.

– [\Der »Abstraktionskegel«: ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \...; \...]

Genau dieses eine „Ding“ bildet die (in unserem Falle ja gar nicht mitgelieferte) „Bildvorlage“ zum fraglichen Puzzle-GANZEN.

Es geht dabei um einen einzigen umfassenden „Körper im Raum“, der bereits Alles, was das »Original WELT« überhaupt ‚an Wissbarkeiten hergibt’, irgendwie in seinem Inneren enthält.

Dort wohl-platziert und gemeinsam ausgerichtet.

Als LEGE-Raum von „egal was“ aus dem »Puzzle WELT« optimal geeignet.
(Was auch immer dazugehören mag!)

– [\Abbildtheorie – „Die Richtigkeitsinstanz  #2s“; \Die (Gesamt)-Palette der ‚Zoomphänomene‘; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Das »Referenzideal für die Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \„Platz­halterwesen“ + ‚Plankegel‘ – im »Kognischen Raum«; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \„Zugehörigkeit zum gemeinten GANZEN“ – als Merkmal + Kriterium; \Die gemeinsame ‚Ausrichtung‘ all der „Puzzlesteine im Spiel“ (↑); \all die Arten von „Änderung“; \...]

Es ist dieses ‚Zwischending’, das uns im »Unterfangen Weltpuzzle« zur (Arbeits)-Vision vom ‚Kognischen Universalatlas‘ führt. In ihm (als ‚Zwischending‘ + dem Atlas dazu in seiner idealisierten Form) ließe sich jede beliebige ‚Wissbarkeit‘ „nachschlagen“. Immer nur bei Bedarf zwar und das im jeweils nach unserem eigenen Urteilsvermögen bzw. Gusto gerade passenden Teilbereich / „Tortenstück der Welt“!

Erst diese Ablesbarkeit in unterschiedlichster ‚Ansteuerung’, aus allen irgend möglichen „Perspektiven“ und „Projektionen“ heraus sowie die jeweils beliebige ‚Abgrenzbarkeit‘ dieser Ausschnitte und ihrer Dinge erschaffen aus der originalseits angetroffenen »Einsheit in Vielheit des Original WELT selbst« heraus den Grundstock zur uns so oft verstörenden ‚Vielheit der Dinge’.

– [\Das »Unterfangen Weltpuzzle« – immens als GANZES; \zur – grundsätzlichen – ‚Kartierbarkeit des Wissbaren‘; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den »Kognischen Raum«; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \Das – originalseits so unabänderlich – angetroffene Merkmal: »Einsheit in Vielheit der WELT«; \Die ‚Vielheit innerhalb dieser »Einsheit«‘ – (uns in unserer Rolle als Geistwesen) ‚Modell stehend‘; \zum extra ‚Ansteuerungsschritt‘; \als Arbeitskonzept: Der ‚Kognische Universalatlas‘; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«: unser gemeinsames Los + kognitives Handicap; \Das extra ‚Abgrenzungsgeschehen‘ im »Kognischen Raum«; \„Rahmen-Arbeit“ – als solche; \„Projektion“ – ein ‚Kognitiver Freiheitsgrad‘; \„Perspektiven“ + Perspektivwechsel; \...]

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Terminologie

Alles, was beim Spiegel, auf der Seite des Denkens liegt [4], versuche ich – pedantisch – als: „abbildungsseits“ zu bezeichnen. Was dagegen hinter dem Spiegel liegt, werde ich: „originalseits“ nennen und als: „wissbar“ bezeichnen.

Originalseits“: Wenn es eher um die Frage des Gegenstands einer Abbildung / Beobachtung / Beschreibung / Behauptung geht. Gar um etwas Materielles und dessen physische Handhabbarkeit. [5]

Wissbar“: Wenn es mehr um Fragen der Existenz / Wirklichkeit der „Weltausschnitte“, „Systeme“, „Objekte“, „Teile“, „Merkmale“, „Zusammenhänge“, „...“ und „Perspektiven“ geht.

Abbildungsseits“: Was kognitiv daraus gemacht wird. Oder in gedanklicher Manipulation daraus gemacht werden könnte. Mit Hilfe des einen oder anderen ‚Wissensträgertyps’.

                                                        In dieser oder jener „Methodik“.

– [\Szenario: „Kunstakademie“; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \allerlei Arten von ‚Wissbarkeit‘; \allerlei Arten von ‚Kognitivem Apparat’; \zum ‚Behauptungswesen‘; \Die „Palette“ der überhaupt verfügbaren ‚Arten von Wissensträger’ + \Überblicksgrafik dazu; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt
--- \
zu Platons: „Höhlengleichnis“; \„Emergenz“ – als solche; \„Kunst“ + Kunstwerke als solche – in einem der „Tortenstücke des insgesamt gesuchten GANZEN“; \zur „Prognostizierbarkeit“, ihren Problemen und Fallstricken; \„Methodik“ – als solche + \im Detail; \...; \...]

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„Existenz“ gibt es in höchst unterschiedlichen Fassungen:

‚Modell stehend‘
als Original
+ als Abbild davon bzw. daraus
+ als Abbild von Abbildern
+ als Collage
+ als wiederum andersartige Vorstellung
aus eigenen oder fremden Abbildungsbruchstücken
künstlich zusammengebaut.

Und das manchmal: „täuschend echt“!

– [\„<...> ist / hat / kann / sagt: {...}!“; \Paradebeispiel: „Sofies Welt“; \„Virtuelle Welten“ – als solche; \„Sein“ + „Das Seiende“; \„Was alles wäre / würde / liefe anders, wenn <... / ...>?“; \zur „Transformierbarkeit der Dinge und Zusammenhänge“ – als solcher; \„Täuschbarkeit“, Täuschung + Selbsttäuschung; \Kogniti­ver Prozesstyp: „Modellbau“; \allerlei an ‚Weltbildern‘; \...]

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Definition

„Die Wirklichkeit“ ist der gemeinsame ‚Top-Punkt‘ zur »Vielheit der Wissbarkeiten der WELT«. Innerhalb des »Abstraktionskegels des Wissbaren« – mit (↑) ‚kognisch ganz oben‘ eben dieser „Wirklichkeit“ als ureigenem ‚Top-Punkt’ – lässt sich frei herumzoomen und das eigene ‚Guckloch‘ in all den vorhandenen Gegenden herumführen und herumschwenken.

Das jedoch passiert immerzu ‚im Abbildungsseitigen‘! Nachvollziehbar als Bewegung bzw. als Handeln innerhalb der Struktur dieses ‚Kognischen Zwischendings’
                                 ( = des »Referenzideals der Abbildung der WELT«).

– [\Das »Referenzideal der Abbildung der WELT«  – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \zur ‚Vielheit‘ innen drin; \zum ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik« – als unserem gemeinsamen Los + kognitiven Handicap; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« + \damit eng korreliert: Die – abbildungsseitige – ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der: Diskursraumdimensionen; Merkmale; Zusammenhänge; Fragen; Probleme;… + Richtigkeitskriterien  (↕) ; \Freiheitsgrad: „Schwenken“ des »Referenzideals« selbst vor dem eigenen ‚Guckloch in den Kognischen Raum‘ --- und umgekehrt dieses ‚Gucklochs’ vor dem ‚Modell stehenden‘ Original + \„Freiheiten“ + Freiheitsgrade beim gedanklichen ‚Ansteuern der Dinge’; \‚kognisch oben‘ + ‚kognisch unten‘ – als Positionen + als Richtungen (in einem so längst vorhandenen „Raum“); \Paradebeispiel: Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \Das „Fadenkreuz“-Szenario – im »Kognischen Raum« ist es ebenfalls einsetzbar!; \...]

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Für die mehr oder weniger gute, mehr oder weniger vollständige Abbildung aus einer oder mehreren „Perspektiven und Filterungen“ heraus gleichzeitig braucht es irgendwo und irgendwoher Informationen. Informationen / Puzzlesteine über das gerade ‚Modell stehende‘ / zuständige Original. „Informationen“, die jedoch erst im Zuge des Beobachtungsvorgangs zu so etwas wie einem „Abbild“ aktiviert und ausgestaltet werden.

– [\Szenario: „Kunstakademie“; \‚originalseits sein‘ – als Merkmal; \„Information“ + jeweiliger Zweck – als solche; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \...]

Beim klassischen „Spiegelbild“ steckt die Information im Feld der Lichtstrahlen: Dem „Informationsträger“ sowohl für Positionsangaben als auch für die Farbdaten der daraus entstehenden „Bilder“.

Ein und derselbe Typ von Informationsträger bedient so ein ganze Palette an „Perspektiven“ gleichzeitig. Auch solche, die gar nicht erst in das gerade gemeinte „Bild“ hinein gelangen, weil sie außerhalb von dessen ‚Gucklochrahmung’ zu liegen kämen. Oder weil der ‚Beobachter‘ dazu erst seine „Position im Raum“ wechseln müsste. Das Feld der „Photonen“ oder „Lichtstrahlen“ füttert somit all das so Unterschiedliche, was man zu sehen bekommt, wenn man sich selbst vor dem Spiegelchen hin und her bewegt. Auch rauf & runter. Oder, wenn man den physischen Spiegel als solchen im Zimmer herumträgt, ihn im Raum dreht oder verbiegt. Ihn gar zerschlägt.

Diese unifizierungsmächtige ‚Art von Wissensträger’ enthält – über die gängige Frontansicht der Dinge hinaus – sogar die Information zum ‚Blick von unten her oder von ganz oben‘. Und sonst von all den „Seiten“ eines frei im Raum schwebenden Objekts. (Sogar mit seiner Rückansicht). Man braucht nur den – physischen – Spiegel entsprechend um das gerade gemeinte Objekt herumzuführen. Der bewegte Spiegel „wählt“ dann für das entstehende Bild das jeweils Richtige einfach aus.

Er bringt jedoch jedes Mal nur diejenige Ansicht des „Objekts“, des „Raumwinkels“ bzw. der ‚Wissbarkeitslandschaft‘ vor der Nase des Beobachters zur Abbildung, die dessen eigener momentaner Position und Blickrichtung im Raum entspricht. Dabei beschränkt ein „Spiegel“ sich – hochneutral – ausschließlich auf dasjenige, was und wie es „originalseits wirklich ist“.
– [\Der ‚Beobachter der WELT‘; \zum ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik« – mit seinem Passepartout-Charakter; \‚invariant sein‘ (oder nicht) --- hier: gegenüber derartigen Änderungen:  ein „systemisches“ Merkmal; \„Perspektive“ + Perspektivwechsel; \zum – unterschiedlichen – ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge; \allerlei an bereits gemachten oder prinzipiell machbaren ‚Kegelschnitten‘ durch das »Referenzideal« selbst; \„Wissbarkeitslandschaften“ – als solche; \zum extra ‚Abgrenzungsschritt‘ im »Kognischen Raum«; \„Strahlengeometrie“ versus: »Abstraktionskegelgeometrie«; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘, „Unifizierung“ + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters«; \‚Originaltreue‘ – als Richtigkeitskriterium; \„Fiktionen“ – als solche; \Phänomene bei der ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits fest-ausgewählten Hintergrund – \\Videoclip + \Prinzipgrafik dazu – in Draufsichten; \\Videoclip: „Indianersommer“ – kaleidoskopiert; \...]

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In einem »Abstraktionskegel« – dieser Wissensträgertyp erweist sich (später) als ‚Clou zur LÖSUNG Puzzles WELT‘ – steckt ebenfalls weit mehr an „Informationen“ über das »Original WELT« und seine „Wissbarkeitslandschaften“, als mit einer einzigen „Abbildung“ wiederzugeben wäre. Weit mehr als aus einer einzigen „Kamera“-Einstellung herauszuholen ist. Oder mit nur einer „Methode“. [6]

Die »LÖSUNG zum Puzzle WELT« in ihrem Anspruch, die Rolle des ‚Gemeinsamen Hut über alle Wissbarkeiten’ übernehmen zu können, soll hier volle Arbeit leisten: Sie soll für uns das (nur virtuelle) »Referenzideal« ersetzen. Bzw. die allfällige „Orientierung“ über das maximal Mögliche bieten.

– [\Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \‚Information‘ + jeweiliger Zweck; \Das extra ‚Abgrenzungsgeschehen im »Kognischen Raum«’; \zur abbildungsseitigen ‚Versiegelbarkeit + Versiegelung von Dingen‘ nach außen zu; \Der »Punkt der Kognik« + seine vier separaten Zonen – \Definitionsgrafik dazu – in Seitenansicht + in Draufsicht; \Der ‚Clou‘ des »Unterfangen Weltpuzzle«; \Das »Referenzideal zur Abbildung eines Weltausschnitts« bzw. gleich zur ‚WELT als GANZER‘; \Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \Die eigene „Orientierung“ in all den Gegenden + Weiten des »Kognischen Raums«; \als – abbildungsseitigen – Option: immer umfassendere ‚Raumgreifung‘; \...]

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Beim „Computer Aided Design“ und in all den heutigen ‚Virtuellen Welten’, die die Bildschirme besetzten, steckt die „Voll-Information“ in einer ganz anderen Art von „Trägermedium“ drin:
In gewissen Speicherbereichen des Rechners, die mit den entsprechenden Positionsangaben, den Angaben zu allen Verbindungslinien und Farbspezifikationen usw. belegt sind. Diese müssen zur Darstellung bzw. zur eigentlichen Wahrnehmung in unserem persönlichen ‚Guckloch’ erst perspektivgerecht herausgefiltert und aufbereitet werden.
§Gelegentlich interpolativ oder sonst irgendwie ergänzt!§. Bei der Bildverarbeitung sind das entweder „Pixel“ oder „Vektoren“, die da mit ihren Koordinaten gespeichert werden und aus denen das für den Menschen einzig verwertbare optische „Bild“ am Schirm eigens konstruiert und gezeichnet wird. Das für unsere Art von Ur-Täuschbarkeit gewohnte „Abbild“.

– [\Kognitiver Prozesstyp: „Bloße Wahrnehmung“; \„Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘ – \Prinzipgrafik: Massenhaft ‚Platz da‘ für „Fehlinterpretationen“ – in Seitenansicht; \(bloß) ‚virtuell‘ existieren; \„Stützstellentechnik“ + „Näherungswesen“ – im Kognischen Raum; \zum „Platzhalterwesen“ + all den ‚Plankegeln‘ im »Kognischen Raum«; \arbeiten in Zweidimensionalität als Diskurs- und Zeichenraum; \‚Finite-Elemente-Technik‘ – auch im »Kognischen Raum« einsetzbar!; \‚Syst­em­ische Grafik‘ – ein die Dinge einordnender ‚Wissensträgertyp‘; \zum – generellen – ‚Spiel‘-Paradigma; \Das menschliche „Vorstellungsvermögen“ + seine biologisch-apparativ bedingten Grenzen; \„Täuschbarkeit“, Täuschung + Selbsttäuschung; \...]

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Eigentlich ist es nur die – allemal statistische – Verteilung der Einschläge der Photonen aus dem ‚Raumwinkel vor dem eigenen Guckloch’, die das von uns wahrgenommene Bild ausmacht:

                 Intensitätsverteilung + Farbenschattierungen; sonstige „Gradienten“
                                        --> „Konturen“, „Objekte“, „Muster“ usw.

– [\Das „Bild“ – ein Lokales unifizierender ‚Wissensträgertyp‘; \Beispiel: „Objektabgrenzung“ in einem eindimensionalen Diskursraum + \ „Objektabgrenzung“ in einem zweidimensionalen Diskursraum; \zu den Wissbarkeiten, Notwendigkeiten + Gesetzmäßigkeiten der „Statistik“; \...]

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Beim „Mathematischen Formelwesen“ dagegen steckt die „Information“ über das »Original WELT« in einer ganz anderen ‚Art von Wissensträger’ drin: in per „Formeln + Gleichheitszeichen“ ausgedrückten Gesetzmäßigkeiten / Notwendigkeiten oder Zuordnungsvorschriften. Da braucht es – im Gegensatz zum ‚Wissensträgertyp‘: „Bild“ – nicht mehr separate Vorgaben zu oft tausenden von Pixeln oder Vektoren.
Bei den ‚Maxwellschen Gleichungen’ etwa reicht es aus, den Anfangszustand der Dinge zu kennen und die Bedingungen am Rande des jeweils angesetzten „Diskursraums“ als dem gerade interessierenden Anwendungsfall. Alle Entwicklung in der folgenden Zeit und an jedem Punkt in dessen Innenraum steht dann – naturgesetzmäßig – fest. Ohne Zutun weiterer „Informationen“.

– [\Die „Mathematische Formel“ – als ‚Wissensträgertyp‘; \‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber Änderungen bei: <… / ...> – ein systemisches Merkmal + originalseits vorgefundene „Erhaltungssätze“; \Wissensträgertyp: Das – allemal zweidimensional aufgespannte – „Bild“; \Der „Geltungsbereich“ + seine jeweiligen Grenzen; \Paradefall: „Die Maxwellsche Gleichungen“ – \Der mathematische „Kern“ dazu; \Paradefall: Das „Apfelmännchen“; \...]

Auch hier werden völlig unterschiedliche „Situationen“ (‚Weltausschnitte‘)  und „Perspektiven“ von ein und demselben ‚Wissensträgertyp’ aus bedient: „Alles unter einen einzigen gemeinsamen ‚Hut’ gebracht!“. Man muss als Nutzer nur noch angeben, unter welchen Vorbedingungen man dieses Informationsangebot „kognitiv knipsen“ bzw. es „sachlich auswerten“ möchte.

Das Ergebnis steht dann so eindeutig fest, wie es das Spiegelbild einer festen Landschaft bei fester Spiegelausrichtung und fester Beobachterposition tut.
--- Bei den „Maxwellschen Gleichungen“ ist dies die „Lösung der Differentialgleichungen“ für die jeweilige Vergangenheit, für das momentane Jetzt oder für die Zukunft unter den „jeweiligen speziellen Bedingungen“. Und die etwa ganz nach dem momentan eigenen Bedarf arrangiert.

– [\‚invariant sein‘ gegenüber Änderungen bei: <… / …> – ein systemisches Merkmal; \zur „Aufschlüsselung“ für ein zuvor fest-umrissenes GANZES; \...; \...]

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„Informationen“ über das uns jeweils ‚Modell stehende‘ Original, die in dem gerade benutzten ‚Wissensträgertyp’ gar nicht mit drin stecken (etwa wegen systembedingter Leistungsschwächen oder konkret ‚verlorener‘ Dimensionen), können dann auch nicht ins Abbild geraten! Es sei denn, sie werden per ‚Zusatz-Behauptungen‘ oder durch weitergehende (Vererbungs)-Regeln extra geliefert.
                              Eventuell sogar anhand ganz anderer ‚Arten von Wissensträger’. [7]

– [\Die Palette der überhaupt verfügbaren Arten von ‚Wissensträger’ – \Überblicksgrafik dazu; \zum ‚Behauptungswesen‘ – als solchem; \Phänomen: Die – abbildungsseitige – ‚Verlierbarkeit von Diskursraum-Dimensionen‘ + ihre Folgen“; \zum – oft problematischen – Einsatz von ‚Fremdparadigmen‘; \‚Fehlinterpretationen‘ + deren mögliche Ursachen; \zur ‚Trojanischen Einschleusbarkeit von Aspekten‘ im »Kognischen Raum«; \allerlei aus dem „Aphorismen“-Wesen; \...]

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Wie eigentlich entsteht anhand der „so sequentiellen Sendung“ eines Romans, Vortrags und sonst irgendetwas an ‚Behauptungsfluss’ das vom „Empfänger“ als Eindruck im Moment (bewusst oder unbewusst) wahrgenommene „Bild“? Wie ergänzt sich das senderseits oft nur Angedeutete im Kopf des Empfängers zu einer Art Vollbild? Mit all den näher oder ferner liegenden Assoziationen und Details, die nebenbei bis ins Bewusstsein vordringen? Dieses Wühlen in eigentlich riesigen ‚Wissbarkeitslandschaften’ (als „Tortenstücken des insgesamt gesuchten Großen GANZEN“), wenn erst einmal eine davon ‚angesteuert’ wurden. Per „Einwand“, weiterer ‚Kognischer Stützstelle‘ oder ‚Kognitivem Platsch’ aktiviert?

„Würfel“, „Busen“, (stumpfes) „Messer“, (verkrustetes) „Blut“, (panische) „Angst“, „gut & böse“, „Kosmos“, „Kristallgitter“, „Detektiv“, „Genom“, „Differentialgeometrie“, „Motiv“; „Fasifizierbarkeit“; „...“, „...“

Vieles von demjenigen, was wir spontan hinzudenken, was wir – im „Kontext der Story“ nach dem jeweiligen ‚Sinn‘ suchend – im eigenen Kopf ergänzen (müssen), steht gar nicht explizit im Buch oder Manuskript drin.                „But Brutus is an honorable man.“ – Dieser Schuft! [8]

– [\„Wissbarkeitslandschaften“ – als solche; \zur ‚Ansteuerbarkeit der Dinge‘ im »Kognischen Raum«; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \„Wortfelder“ zu einigen der „Tortenstücke“ / „Knoten“ des »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \als „Platsch, Platsch, Platsch, ...“-Sequenz daherkommen; \‚Stützstellenwesen im Kognischen Raum‘ + „Näherungstechnik“; \zur ‚Stimulusware‘ + ihrem Wirkprinzip; \„Was wäre / würde / liefe anders, wenn <… / ...>?“; \zum Nutzen + den Fallstricken von ‚So als ob‘-Paradigmen; \zur ‚Trojanischen Einschleusbarkeit von Aspekten‘ – als solcher; \...; \Kognitiver Prozesstyp: „Der Macher“ – hier: in Autorenschaft; \„verstehen“ – eine kognitive Leistung; \„Bedeutung“, „Sinn“ + „Sinngebung“; \Paradebeispiel: „Zwerg“; \...]

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Aus fremder Feder – zum selben Paradigma:

"La vraie pierre de touche, quand on est capable et à portée de s'en servir, c'est une comparaison judicieuse du discours avec la matière qui en est le sujet, considérée en elle-même: ce n'est pas le nom de l'auteur qui doit faire estimer l'ouvrage, c'est l'ouvrage qui doit obliger à rendre justice à l'auteur. L'autorité n'a de force et n'est de mise, à mon sens, que dans les faits, dans les matières de religion, et dans l‘histoire. Ailleurs, elle est inutile et hors d'oeuvre. Qu'im­porte que d'autres aient pensé de même ou autrement que nous, pourvu que nous pensions juste, selon les règles du bon sens et conformément à la vérité? … Les grands noms ne sont bons qu'à éblouir le peuple, à tromper les petits esprits et à fournir du babil aux demi-savants. Le peuple qui admire tout ce qu'il n'entend pas croit toujours que celui qui parle le plus et le moins naturellement est le plus habile. Ceux à qui il manque assez d'étendue dans l'esprit pour penser eux-mêmes se contentent des pensées d'autrui et comptent les suf­frages. … Je ne prétends pas néanmoins que l'autorité ne soit absolument d'aucun usage dans les sciences. Je veux seulement faire entendre qu'elle doit servir à nous appuyer et non pas à nous conduire."

– [aus L’Encyclopédie: “Autorité dans les Discours et dans les Ėcrits”]

„In der Verherrlichung des abstrakten Denkens vergisst der Mensch leicht, dass auch Vorstellungen und Worte immer nur Landkarten vom Gelände sind und nicht etwa das Gelände selbst.“ – [N.N. / Frederic Vester?]

„Auch wenn es immer schon so war, erst die moderne Psychologie begann theoretisch und praktisch zu würdigen, dass unser Erleben eine höchst persönliche Welt schafft, die nicht nur genauso wirklich ist wie die von außen stehenden Beobachtern "objektiv" wahrgenommene Realität, sondern den eigentlichen Orientierungsrahmen bildet für den Umgang des Einzelnen mit sich, der Welt und den anderen.“ – [N. N.]

– [\zur ‚Möbiusschen Verdrehbarkeit der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im bzw. in den »Kognischen Raum«; \zur „Orientierung“ – in all den Gegenden + Weiten des »Kognischen Raums«; \...]

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Die geschaffene „Innere Welt“ mit all ihren Optionen der Nutzung ist, neben der „Objektiven Außenwelt“, (selbstverständlich) ebenfalls ‚wissbar’. Denn auch sie existiert. Sie existiert in und mit den eigenen Köpfen. --- Und nimmt dort apparativ nur ca. 1,3 Liter an Raum in Anspruch.

Doch auch die Niederschläge des ‚Wissbaren‘ in Form von „Büchern“ und anderen „Artefakten“ beanspruchen – im Vergleich zum insgesamt so immensen ‚Universum der materiellen Welt’ – jeweils nur ein winziges Volumen.

– [\‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \allerlei ‚Arten von Wissbarkeit‘; \zur „Welt der Materie + Energie“ + all den ‚Wissbarkeiten‘ dazu; \Das ‚Kognitive Gesamtarchiv der Menschheit’; \allerlei ‚Arten von Kognitivem Apparat‘; \Entwicklungsschritte auf dem Weg zum „Individuum“; \zur »Kognitiven Infrastruktur der Menschheit« – hier auf Erden – \Überblicksgrafik dazu; \...]

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In der „Systemanalyse“ zum Phänomen- und Wissensbereich „Original“ versus: „Abbildung“ sollten wir nicht etwa nur an Spiegelbilder oder Schatten denken, wie sie mittels gerader Lichtstrahlen entstehen. Alle anderen „Optionen der Bilderzeugung“ müssen mit einbezogen werden: Zickzackspuren über mehrere Reflektionen hinweg (+ über Umwandlungen, z. B. als: Das gebrochene Spiegelbild (1) eines Textes (2), der ein Gemälde (3) eines originalseits so gegebenen oder eines erfundenen Objekts (4) beschreibt).

§--- „Spiralen“ / „Serpentinen“ statt ‚Direttissimas’ als Spur --- Als Option: Kugelwellen, ...
--- Scan einer bestimmten ‚Messgröße‘ und deren Umsetzung in ein „Pixel-Feld“ bzw. einen grafischen „Plot“ ---  Extrapolierbarkeit / alle Variierbarkeiten der Spiegeleigenschaft selbst§

– [\„Systemanalyse“ – als solche; \„Transformationen“ – als solche; \„Strahlengeometrie“ + »Abstraktionskegelgeometrie«; \zum ‚Direttissimawesen‘ – im »Kognischen Raum«; \zur „Mess“-Szene des »Referenzideal der Abbildung der WELT«; \zur „Zähl“-Szene; \„Was alles wäre / würde / liefe anders, wenn <...>?“; \... --- \Testbild – Jan van Eyck: „Arnolfini“; \„Sofies Welt“; \Der extra Schritt der Abgrenzung zum eigenständigen „Objekt“; \Videoclip: „Indianersommer“ – kaleidoskopiert; \Phänomene bei der ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits fest-ausgewählten Hintergrund – \Videoclip dazu; \...]

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Originalseitiges versus: Abbildungsseitiges

Die „Virtuelle Welt“ kennt keinen physisch festen Ort.

Ein „<... / ...>“, das eigene „Wohnzimmer“, das „Büro“, der „Strand“, das „Firmament“, „...“:

Alles bleibt „vorstellbar“, wo auch immer man selbst sich gerade befindet. „Die Dinge“ lassen sich – ein sonderbares Phänomen eigentlich – überall hin in die Welt mitnehmen.
Als Gedanken, im Bild, als Computersimulation.
Aus dem Internet herholbar, usw.

 – [\‚Invarianz‘ gegenüber „Änderungen bei <...>“ – als Merkmal; \„Gewissheit“ – in unterschiedlichen Aspekten + Graden; \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \„Informationen als solche“ + ihr jeweiliger Zweck; \„Speicherung“ + „Erinnerung“ – eine kognitive Leistung; \...]

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-          „Die persönliche Meinung über: <... / ...>“
– [\...; \...]

-          abbildungsseits: „Voyeur der WELT“ bzw. einzelner ‚Ausschnitte‘ daraus
– [\...; \...]

-          originalseits: „Das Seiende“/ Die „Wirklichkeit“
Eine ganzheitliche, auf den allerobersten Abstraktionsebenen sogar unveränderliche, einheitliche Wesenheit; gleichsam lückenlos und über alle Abstraktionsebenen hinweg „aus einem einzigen Stück“
– [\Das – originalseits dort unabänderlich – angetroffene Merkmal: »Einsheit in Vielheit der WELT«; \zum „Einkristall“-Szenario der »Kognik«; \...]

-          Optionen zur Darstellung der Dinge:
Das Spiegelbild; Faksimile; Kopien; Holzmodell; Denkmodell; Computersimulation; Vorstellungen; Einzelgedanken; Weltbilder und Bruchstücke daraus; Behauptungen; ...
– [\...; \...] 

-          Phänomen „Mehrfach-Spiegelung“: Kaleidoskop-Bild / Das Gerüchtewesen / ...
--> Das ‚Modell stehende‘ Original selbst ist für uns danach oft nicht mehr zu erkennen!
– [\Foto: „primitiv als Szenario“ – und doch „unendlich oft gespiegelt“; \Paradebeispiel: „Sofies Welt“; \zur ‚Verzerrbarkeit + Verzerrung der Dinge‘ im »Kognischen Raum«; \Videoclip: „Indianersommer“ – kaleidos­kopiert; \...]

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Phänomen: Menschliches „Verhalten“ bei Diskussionen / in Konflikte: („Herausspringen aus dem System“)

Die Tendenz, das GANZE oder irgendwelche Details ein weiteres Mal zu spiegeln statt dem Bemühen, überflüssige Spiegelungen wegzunehmen: Auf der Suche nach dem gemeinsamen Weg zu einem ‚raumgreifenden’, unverfälschten Abbild des eigentlich ‚Modell stehenden‘ Originals.

– [\zum ‚Direttissimawesen‘ – im »Kognischen Raum«; \(immer mehr an) ‚Raumgreifung im Kognischen Raum‘ – per ‚Zoom nach oben‘ – \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht + Draufsicht; \„Originaltreue“ – als Richtigkeitskriterium; \‚Kognitive Ökonomie‘ + Das „Ockhamsche Rasiermesser“; \„Verhalten“ + Verhaltensformen – als solche; \„verstehen“ – eine kognitive Leistung – (womöglich ohne allzu viel an „Pipapo“!); \...]

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„Was eigentlich ist Wahrheit?“

   – [\allerlei an – gängigen oder „exotischen“ – ‚Richtigkeitskriterien‘; \...; \...]

-          Für einen ganz bestimmten ‚Ausschnitt’ aus der Wirklichkeit (Wissbarkeitsszene / Aspekt / Detail mit
oder ohne Aktualisierung + ‚Kompaktierung’)
‚abbildungsseits‘ weitgehende Übereinstimmung / ‚Isomorphie’ mit dem ‚Modell stehenden‘ Original.
– [\Szenario: „Kunstakademie“; \„Kompaktierung“ – als solche; \...; \...]

-          ‚Grenzen des Geltungsbereichs’ von: ‚Szenarios‘; ‚Behauptungen‘; ‚Modellen‘; ‚Vorstellungen‘; ...
– [\...; \...]

-          „Wann ist „Absolute Wahrheit“ (nicht) möglich?“
Als Soll-Eigenschaften zum betreffenden ‚Weltausschnitt’?!
– [\...; \...]

-          Der „Objektivität“ kann man sich nur unter gleichzeitiger Betrachtung des menschlichen Weltbildapparats und des von diesem Abgebildeten nähern. Der Zustand des „Wissens“ und das Gewusste §selbst dann, wenn es wegen der Virtualität seiner Objekte ‚originalseits‘ so gar nicht existiert§ sind nicht voneinander zu trennen.

– [\„Abbildtheorie“ – Die vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen‘; \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher; \‚Originaltreue‘ – als Richtigkeitskriterium; \zu etwas anderem „isomorph sein‘ (können) – unter unterschiedlichen Aspekten + in unterschiedlichen Graden; \zur (so leichten) ‚Verzerrbarkeit + Verzerrung der Dinge‘ im »Kognischen Raum«; \‚Kompaktierung‘ – ein (irrtums-anfälliger)  extra Arbeitsschritt; \Fallstrick: ‚Möbiussche Verdrehung der Dinge‘ im »Kognischen Raum«; \Kogniti­ver Prozesstyp: „träumen“; \zu den „Geltungsbereichen“ + ihren jeweiligen Grenzen; \„Virtuelle Welten“ – als solche; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \...]

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In Eigenverhalten ausarten

Phänomen: Von der ‚Modell stehenden‘ Realität abweichendes „Verhalten“ einer ihrer ‚Beschreibungsweisen’ bzw. des von uns selbst ‚abbildungsseits‘ gerade angesetzten „Modells“:

– [\‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \Kognitiver Prozesstyp: „Modellbau“; \‚Explikationismus‘ als solcher – samt den dabei auftretenden bzw. selbst erzeugten „Problemen“ + „Pseudoproblemen“; \...]

-          z. B.: Ein bestimmtes ‚So als ob‘- oder ‚Näherungs‘-Modell durch unsere eigenen Annahmen für seine Komponenten, Merkmale und die dabei angenommenen bzw. vernachlässigten Beziehungen ins Schwingen bringen – allein abbildungsseits schon. [9]  – §damaliges Beispiel: ...§
Oder „Schrödingers Katze“ ‚abbildungsseits‘ in einen Schwebezustand zwischen „noch lebendig sein“  und „schon tot sein“ bringen. Was immer beide Merkmale bedeuten mögen:
In der dort unklar belassenen / abbildungsseits offen bleibenden ‚So als ob‘-Abgrenzung zwischen der Katze, ihrer unmittelbaren Umwelt, dem Kasten und dem ‚Rest der WELT‘.
– [\paradox sein / etwas erst selbst – per schwammigen Annahmen – „paradox“ machen; \zum extra ‚Abgrenzungsschritt‘ – mit seinen Problemen; \zum Szenario: „Schrödingers Katze“ + all seinen Beschreibungsweisen – \„Gel­tungsbe­reiche im Szenario + \Überblicksgrafik dazu; \...; \...] 

-          In der Amtssprache etwa mag ein autarkes Verhalten so lauten:
„<...>. Dazu gibt es einen ganzen Bericht voll – und der Bericht ist abgeschlossen. Der Fall ist für uns erledigt!“ [10]

-          ...
– [\...; \...]

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„Der eigene Körper lebt und leidet vor dem Spiegel,
der Geist ausschließlich dahinter.“
– [N. N.]

– [\„Körperwesen“ versus: „Geistwesen“; \...]

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Wenn jemand die WELT nur beobachtet,
egal wer er sei und woher er stammt, wohin er blickt und wie er es anstellt,

er nimmt dem »Original WELT«
dadurch nichts weg.

– [\Der ‚Beobachter der WELT‘; \...; \...]

Betrachten wir einen ‚Ausschnitt aus ihm‘ (etwa eine Nervenzelle) in mikroskopischer Auflösung, so heißt das nicht etwa, dass dort in all den anderen Auflösungsstufen desselben Dings oder ‚Weltausschnitts’ nichts existiert und nichts abläuft. Selbstverständlich wieseln auch dort noch Elektronen weiter zwischen all den Atomen und Molekülen herum. Selbstverständlich bilden sich (auf höherer »Abstraktionsebene« zwischen mehreren Zellen) noch Stromimpulse heraus. Und deren Abfolge wirkt weiterhin“ nach innen oder nach außen zu als „Signal. Auf noch höherer Betrachtungsebene ermöglichen die dann – gemeinsam mit dem atomaren, molekularen, biochemischen und elektrischen Geschehen anderer Zellen – all das Wahrnehmen und Denken, samt all den Intelligenzleistungen, auf die wir Menschen so stolz sind. (Und all die Geisteskrankheiten ebenso.) Aber auch Selbstreflexion und Kognitionsforschung.

Im »Original WELT« läuft all das nebeneinander her (der gesamte »Abstraktionskegel zum Kognitiven Prozess« in der „Seitenansicht“ und in seiner „Draufsicht“). Selbst dann noch, wenn wir die meisten Teilaspekte bei unserem eigenen „Ansteuern, Knipsen und Trickfilmen der Dinge“ ausklammern. Vom „Originalgeschehen der WELT selbst“ und seinem Abbild im »Referenzideal« nehmen wir damit nicht das Geringste weg.

– [\Das »Referenzideal für die Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \...; \zur „Systembiologie“; \marginal vielleicht auch: „Die Quantenphysik“!; \...]

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„Was wird – unterwegs – aus Was?
                          Vom ‚Modell stehenden‘ Original bis zum gerade gemeinten Abbild

Wie entstehen „Bilder von der WELT“ und unter welchen Umständen fallen sie mal so, mal so ganz anders aus? Wo das »Original WELT« selbst doch immer ein und dieselbe ist. Auch dann noch, wenn es sich – nur in seinem Inneren – im Laufe der Zeit dynamisch fortentwickelt.

+ Das »Referenzideal« als ‚voll transparentes Zwischending’ entsprechend auch!

Das sind Fragen speziell der »Kognischen Optik«.

– [\zur ‚Abbildbarkeit‘ – als solcher; \zur ‚Abbildtheorie‘ + ihren vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen‘; \zum – so unterschiedlichen – ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge; \...]

Was wird aus was?“: Unter fest vorgegebenen apparativen Voraussetzungen + bei anderen Einstellungen an oder in diesem Apparat + beim Wechsel der ‚Position des Beobachters‘.
                                                    (mitsamt seiner eventuellen Beschleunigung).

– [\Szenario: „Taumelnde Kamera“; \zum „Kinowesen“; \‚Explikationismus – als solcher; \Phänomene bei der ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits fest-ausgewählten Hintergrund – \Videoclip dazu; \zur ‚Allgemeinsten Relativität‘; \...]

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Die „Evolution“ hat – nicht erst bei ihrem Produkt «Homo sapiens» – „erkannt“, dass die ‚Wissbarkeiten’, wie sie das »Original WELT« nun einmal bietet, prinzipiell ‚abbildbar‘ sind. Aus den ihr eigenen „Nützlichkeitserwägungen“ heraus hat sie diese Option „aufgegriffen“. Ebenso wie sie es schon früher mit der Option zur Abbildung von ‚Sichtbarkeiten der WELT’ getan hatte. Und dabei für sich selbst – lange dem forschenden Menschen – die «Gesetze der Strahlenoptik» „erlernt“ hat.

– [\„Abbildbarkeit“ – als solche; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Leitmotiv #1 – #3; \„Evolution“ – ein Wissen gewinnender, Organe bildender + Verhalten prägender Prozess; \„Strahlen-Geometrie“ versus: »Abstraktionskegel-Geometrie«; \zum Nutzen + den Fallstricken von ‚So als ob‘-Paradigmen – \wie etwa dem ‚Funktions- + Nützlichkeits‘-Paradigma der Technik und Organisation; \...]

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Wie steht es nun mit dieser (über die „Sichtbarkeit an sich“ hinausgehend) erweiterten Option zum Abbilden? Wie sehen speziell deren Gesetze aus? Wie weit und wie gut hat die Natur auf die ‚Wissbarkeit an sich‘ reagiert, auch dieses Abstraktum schon aufgegriffen und in etwas biologisch Apparatives umgegossen? Wie weit erahnt und versteht – andererseits – der Mensch heute bereits diese Gesetzmäßigkeiten? Auch über dasjenige an „Fähigkeiten im Leben“ hinaus, was ihm selbst von Natur aus mitgegeben / schon implantiert wurde?

– [\allerlei Arten von ‚Wahrnehmungs- und Kognitivem Apparat‘; \Der – all-unifizierbare – »Kognische Raum«; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \Die »Regeln der Kunst der Kognik«; \Überblicksgrafik: Der Übergang zur »Kognitiven Infrastruktur« – als neuem Konzept + \erläuternder Text dazu; \all die Entwicklungsschritte auf dem Weg zum „Individuum“; \„Kontrolljahr 3000“; \...]

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{Nicht jede Art von Abbildung fußt also auf dem – einfachen – Prinzip des räumlich-zweidimen­sionalen Bildträgers (Papier, Fotoabzug, Bildschirm, Retina). Angesichts der Art und der „Komplexität“ der überhaupt machbaren und der vielleicht nützlichen ‚Ausschnitte aus dem Original WELT’ wäre das meiste von dem, was da ‚Modell steht‘, in 2D-Weise gar nicht darstellbar. ...}

– [\zur „Komplexität der Dinge“ + damit der ‚Welt‘; \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher; \Das „Bild“ – ein darstellungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« + \abbildungsseits damit eng korreliert: Die ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen, Merkmale, Fragen, Relationen + Richtigkeitskriterien; \zur ‚Blumengrafik‘ – ein lokal die Dinge orthogonalisierender ‚Wissensträgertyp‘; \...]

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Analogie: So, wie sich die „Klassische Optik“ um die Gesetzmäßigkeiten und die technischen Anwendungen bei der Abbildung ‚räumlich-visueller Gegebenheiten’ kümmert, kümmert sich die »Kognische Optik« um deren Entsprechung bei den – ihrer Art nach noch generelleren – ‚Wissbarkeiten der WELT’.

– [\‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \immer mehr an ‚Raumgreifung‘ – im Puzzlestein-Material zum »Original WELT«; \...; \...]

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Die »Kognische Optik« hat dieser Analogie halber das Anrecht auf ihr eigenes ‚Paradigma’. Mit eigenen ‚Kernbegriffen’ und, wo welche angetroffen werden, mit eigenen ‚Gesetzmäßigkeiten’.

Trotzdem ist es ganz und gar nicht manipuliert {von mir etwa}, wenn beide Paradigmen am Ende in weiten Teilen auf das Gleiche hinauslaufen.
                                                                   Dasselbe „in Grün“
                                            – wenn auch in verschiedenen ‚Diskursräumen’.

Beide Gebiete befassen sich im gemeinsamem Thema nun einmal mit „Original“ & „Abbild“. Und beide ‚unifizieren sich selbst’ bei ihrem ‚Hochgezoomt‘-Werden zu einem jeweils einzigen Wissens- und Methoden-Gebiet.

Ein besonderer Vorteil für uns liegt darin, dass wir – zur Verständniserleichterung, aber auch zur Gegenkontrolle allfälliger ‚Behauptungen‘ und irgendwo angetroffener ‚Hypothesen‘ – an ein bereits alt-vertrautes Paradigma anknüpfen dürfen.

– [\„Paradigmen“ – als solche --- hier: diejenigen der „Optik“ + der »Kognik«; \zur »Drosophila der Kognik«; \Der rein ‚Formale Umweg‘ – über den jeweils lokalen „Top-Punkt“; \‚Raumgreifung‘ im Puzzlesteinmaterial – allein schon durch ‚Hochzoomung im Kognischen Raum’; \„Isomorphie“ – in unterschiedlichen Aspekten und Graden; \zur ‚Konvergenz der Direttissimas‘ – im »Kognischen Raum«; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ – hier: im Raum der Sichtbarkeiten + im Raum der Wissbarkeiten; \„vergleichen“ – eine kognitive Leistung --- Gemeinsamkeiten + Unterschiede; \Glossar zum »Unterfangen Weltpuzzle« – Kernbegriffe der »Kognik«; \Die ‚Hauptsätze der Kognik’; \zum »Rütteltestwesen im Kognischen Raum«; \„Drehbuch“ zum »Unterfangen Weltpuzzle« – „Visualisierungs-Optionen“ für die Zusammenhänge; \\Dateiordner: „Videoclips“; \...]

*****

§‚Kern’-Fragen in Schlagwörtern vorgetragen:

Original; Abbild; Beobachter; Bildträger; Die Raumachsen; Beide Paletten der Freiheitsgrade der Bewegung und der Manipulation; Die Abbildungs-Gesetze; Überhaupt zu der angesprochenen Leistung fähige Apparate; Reiserouten im »Kognischen Raum«; Die Eindrücke von unterwegs; Das wechselnde Aussehen der Dinge; Abbildungsergebnisse; Güte / Täuschungen / Grenzen der Abbildbarkeit; Richtigkeitskriterien; ...; ....§

– [\...; \...]

*****

Bilder und Vorstellungen, ja sogar die „Option auf eine bestimmte Vorstellung“ sind offensichtlich „Teile“ aus einem bestimmten „Tortenstück der Realität“. Also selbst „Teile“ des »Originals WELT«. Als solche lassen sie selbst sich abbilden und analysieren. Mit all den Optionen der „Systemanalyse“, der „Kritik“ und einer (erkenntnisgerechten) „Korrektur“ der Vorstellungen. Oder auch deren (noch weiter gehender) „Verfälschung“.

– [\‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \„Abbildbarkeit“ – als solche; \Erinnerung an die Gestalt + Struktur des im »Unterfangen Weltpuzzle« entdeckten: „Gedankengebäudes“!; \„möglich sein“ (oder nicht); \zur ‚Verzerrbarkeit (und Entzerrbarkeit) der Dinge‘ – im Raum der Sichtbarkeiten + im Raum der Wissbarkeiten; \Sammelfoto zur ‚Froschaugenverzerrung der Dinge‘; \„Täuschbarkeit“, Täuschung + Selbsttäuschung; \...]

*****

Phänomene

·         Ein gar nicht erst gemaltes Bild andererseits, ein noch nicht geschossenes Foto kann nicht weiter abgebildet werden. Ein bislang nicht aufgestellter Mythos lässt sich nicht weitererzählen. Eine (noch) fehlende Erkenntnis kann nicht schon gelehrt werden.
– [\„Wie kam <... / was auch immer> überhaupt in die WELT hinein?“; \Das „Rückspul“-Szenario der »Kognik«; \Auflistung von „Szenarios“ zur »Kognik«; \bislang fehlende „Abstraktionen“; \allerlei Arten von „Potential“; \...]

·         Dasjenige, was ‚im Abbildungsseitigen‘ ohne weiteres vorstellbar und durchspielbar ist,
im »Original WELT« geht das Meiste davon gar nicht erst.
– [\Das „Rückspul“-Szenario der »Kognik«; \„Zeitreisen“ – materiell-tatsächlich; \„Was alles wäre / würde / liefe anders, wenn: <... / ...>?“; \...; \...]

·         ...
– [\...; \...]

**********

Die Frage nach der abbildungsseitigen Existenz eines ‚Universellen Top-Punkts’ (↑)

– [\zur – grundsätzlichen – Lösbarkeit des »Puzzles WELT«; \Die ‚Konvergenz der Direttissimas‘ im »Kognischen Raum«; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \„{...} ist / hat / kann / sagt <...>!“ – als Fallstrick; \...; \...]

Entscheidend hierfür ist die Frage: Darf man sich als „Beobachter“ (d. h. als Mensch oder Alien oder sonst etwas in der Rolle des ‚Geistwesens‘) überhaupt so völlig „aus der WELT heraus versetzen“, wie es die »Kognische Optik« ihm methodisch abverlangt? ...

– [\Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«  – selbst ‚Körperwesen sein‘ + parallel dazu ‚Geistwesen‘ --- mit zueinander orthogonalen ‚Paletten an Freiheitsgraden‘; \allerlei Arten von ‚Kognitivem Apparat‘; \‚kognisch ganz oben‘ – als „Position“ + als „Richtung“ – in einem so längst vorhandenen „Raum“ (↑); \zur gemeinsamen ‚Ausrichtung‘ all der „Puzzlesteine im Spiel“; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘, „Unifizierung“ + die so besondere Rolle des »Privilegierten Beobachters«; \zum ‚Übergang nach Draußen‘ – als Option bzw. Pflicht für den Beobachter; \...]

Ein erstes Argument dazu wäre:

„Jedermann macht das ja sowieso schon so!“

Doch für das Unterfangen der Totalunifizierung ist dieses Vorgehen kritisch und gehört genauer hinterfragt. Die Totalunifizierbarkeit hängt davon ab, dass es in der »Kognischen Optik« / im zu unifizierenden »Kognischen Raum« überhaupt so einen »Allerobersten Top-Punkt« gibt. Wir mögen ihn zwar noch nicht kennen {auch mag ich mich in meiner eigenen versuchsweisen Antwort bislang noch täuschen}, aber es gibt diesen ‚Top-Punkt’ grundsätzlich. Als eine der latenten / ewigen ‚Wissbarkeiten der WELT’.

– [\Definitionsgrafik: »Der Punkt der Kognik« – in Seitenansicht + in Draufsicht – \zu dessen „Top-Zone“;  \Prinzipgrafik: „Ausgezeichneter Blickpunkt“ – in Seitenansicht; \Prinzip-Beispiel: Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \Die »Regeln der Kunst der Kognik«; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \zur Erinnerung: „Bei der Seitenansicht und der Draufsicht (auf die Dinge im »Kognischen Raum«!) befinden Sie selbst, lieber Leser, sich offensichtlich „außerhalb“! (/ schauen von außen her auf Alles drauf); \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \„Koor­dinatengabe“ zum ‚Allerobersten Top-Punkt‘ (qualitativ); \zur ‚Raschen Prototypierung‘ im »Kognischen Raum«; \...]

Wäre dies nicht der Fall, könnte man sich alle Mühe mit dem »Unterfangen Weltpuzzle« sparen.
Der Mensch hätte dann aber gar nicht erst philosophieren können!

– [\Leitmotiv #1 bis #3; \Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \Das „Fadenkreuz“-Szenario – im »Kognischen Raum« angewendet; \„Uralt- Fragen“ der Philosophie; \zur Palette der ‚W-Fragbarkeiten; \Phänomen: „Falsch stellbare + gestellte Fragen“; \...]

*****

Es ist zumindest gesichert, dass es da ein konkretes „Objekt zum Beobachten“ gibt:

Das »Original WELT« ist nicht etwa nur „Wille“. Der „Urknall“ – und der „Satz des Pythagoras“ etwa – sind und bleiben ‚Wissbarkeiten‘. Durch ‚Kognitives Hochzoomen‘, als rein und ausschließlich abbildungsseitiges Tun, kann dieses „Objekt“ – wie jedes andere ‚fest umrissene Ding’ auch und jeder beliebige ‚Weltausschnitt’ – vom Beobachter zum Schrumpfen gebracht werden.
Bis hin zu seiner ‚Überzoomung’!

Mit einem »Punkt der Kognik« und dessen ‚Nabelschnur-Zone’ auch da als Ergebnis.

Dann und nur deswegen
ist die Suche nach dem
‚All-unifizierenden Top-Punkt’
überhaupt sinnvoll.

– [\Prinzip- + Definitionsgrafik: „Der Ausgezeichnete Blickpunkt“ --- als Beobachter-Position ist der beliebig verschiebbar – insbesondere ganz weit ‚nach kognisch oben zu‘ (↑)!; \zur – kategorisch gültigen – (aber nur abbildungsseitigen) ‚Überzoombarkeit der Weltausschnitte‘ + deren Dingen + \zur – ‚im Abbildungsseitigen‘ von dem Weltausschnitt  allemal übrig bleibenden – »Nabelschnur im Kognischen Raum«; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \„{...} ist / hat / kann: <...>!“ – als Nutzen + kognitiv als Fallstrick; \...]

Obwohl wir – körperlich – selbst „Teil dieser WELT“ sind, können und dürfen wir uns – gedanklich – völlig aus ihr heraus versetzen: aus dem ‚Originalseitigen‘ heraus.

Aber ebenso aus dessen ‚Abbildungsseitigem‘. Als ‚Beobachter‘, als puzzelnder ‚Systemanalytiker‘ + als ‚Kognischer Kartograf‘ – tun wir dies sowieso ständig.

Trotz all der heute bereits bekannten Grenzen technischer und kognitiver Art: Es spricht – ‚abbildungsseits‘ – nichts gegen die Setzung des Szenarios: „Der Mensch als Beobachter der WELT“.
Und damit auch nichts gegen eine Rolle als – mehr oder weniger erfolgreicher und begabter – Nachzeichner des »Originals WELT«. Als dem ‚originalseits unauftrennbar fest‘ in sich zusammenhängend angetroffenen ‚Großem GANZEN’.

– [\Der ‚Beobachter der WELT‘; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in der Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘ versus: \Das Szenario: „Kunstakademie“; \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \Die – originalseits – dort unabänderlich angetroffene »Einsheit in Vielheit der WELT«; \in sich „zusammenhängen“ – als originalseitiges Merkmal; \‚Ausgezeich­neter Blickpunkt‘, „Unifizierung“ + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters«; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den »Kognischen Raum«; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \„Koordinatenangabe“ zum ‚Allerobersten Top-Punkt‘ (qualitativ); \zur ‚Allgemeinsten Relativität‘; \...]

*****

Die Trennung zwischen dem Beobachtenden Subjekt und dem Betrachteten Objekt / ‚Weltausschnitt‘ ist auch dann noch zulässig, wenn das gerade gemeinte „Objekt“ gleich „Die Welt an sich“ ist:
                                             Das insgesamt gesuchte „Große GANZE“.
§Warum eigentlich? --- Gibt es auch dafür noch irgendwelche ‚Grenzen des Geltungsbereichs‘?§
– Oder wenn kleiner: wenn es nur um das „Tortenstück“ namens »Das Universum der Materiellen Welt« geht (das aber von "Anfang bis Ende"). Samt allen „Tatsachen“ als ‚Wissbarkeiten‘ + all den „bloßen Möglichkeiten“.

Auch dann also, wenn in dem – rein methodischen! – „Hohe Warte“-Szenario gleich »Das Original WELT« in seiner ‚Einsheit in Vielheit‘ die Rolle des gerade gemeinten ‚Welt-Ausschnitts’ einnehmen soll.

– [\Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher + \Die ‚Palette der Zoomphänomene’ – bei dessen Betrachtung; \zur „Abbildbarkeit“ – als solcher; \zur – jeweils unweigerlichen – aber immerzu nur abbildungsseitigen ‚Überzoombarkeit der Weltausschnitte’; \Der – dem jeweiligen ‚Weltausschnitt‘ entsprechende / ihm zugehörige – »Abstraktionskegel«; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \Das – originalseits so unabänderlich – angetroffene Merkmal: »Einsheit in Vielheit«; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Die »Regeln der Kunst der Kognik«; \§zur „Wellenfunktion“ + den „Unschärferelationen“ der Quantenmechanik§; \...; \...]

*****

Abgesehen von den theoretischen Überlegungen §welche genau?!§ bedeutet schon die Tatsache, dass diese Perspektive / Fragestellung in der Forschung nachweislich schon allerlei an richtigen, sprich ‚originalgetreuen‘, in sich konsistenten Antworten erbracht hat, dass es legitim ist, sich derart als ‚Beobachter‘ aus der WELT heraus in ein scheinbares „Nichts“ hineinzuversetzen.
Und dann dasselbe »Original WELT« – statt wie üblich nur „von Innen her nach Außen“ – jetzt konsequent „von Draußen her nach Innen zu“ zu betrachten. Dass es legitim ist, sich von dort „Draußen“ her – im weiten Rahmen der ‚Kognitiven Freiheitsgrade’ – in den Dingen umzuschauen und die WELT (und ihre ‚Ausschnitte’ / vulgo: „Teile“ und „Ansichten“) dabei bildmäßig gerade erzielten Eindruck darzustellen.

– [\Szenario: „Kunstakademie“; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den »Kognischen Raum«; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘, „Unifizierung“ + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters«\Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht; \Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt + \§all die prinzipiell möglichen ‚Einstellungen der Kognitiven Kamera’ – gemeinsam§; \...; \...]

*****

Die all-unifizierende Sichtweise „Von ganz außen her ständig nach Innen zu“ ist uns durch Nichts verboten. Der Mensch in seiner Zweitrolle als „Geistwesen“ kann, wenn er will, die WELT also durch bloßen ‚Positionswechsel mit Umkehrung der Blickrichtung‘ auch „von Draußen her“ betrachten.
--- Obwohl er selbst weiterhin „Teil“ des »Originals WELT« bleibt und kognitiv nur im Rahmen von dessen Möglichkeiten operiert.

– [\Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik« – ‚Körperwesen‘ + zugleich ‚Geistwesen‘; \...]

  1. Physisch im „Klassischen Raum“ verbleibend kann er seinen eigenen Standort in Gedanken aus dem eigenen Körper hinaus verlagern und die Welt vom Schaukelstuhl aus so betrachten, als stünde er ganz woanders – etwa auf einem hohen Berg über Allem.
                       Am Ende sogar mit der gesamten ‚Welt‘ im eigenen ‚Guckloch’ drin.

    – [\
    Das „Guckloch“-Paradigma der »Kognik« mit seiner froschaugenartigen ‚Verzerrung der Dinge‘ – als unser aller gemeinsames kognitives Los; \Prinzipgrafik: „Der Ausgezeichnete Blickpunkt“ – in Seitenansicht; \Das „Peildaumen“-Szenario der »Kognik«; \Die ‚Raumgreifungsoptionen‘ – auch per „bloßer Drehung an der Zoomschraube“ verwirklicht – \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht + in Draufsicht;  \Paradebeispiel: „Unifizierung der Sichtbarkeiten der Welt“; \...]
  2. Er kann von „dort oben“ aus innerhalb seines eigenen passepartoutartigen ‚Guckloch‘ beliebige „Zoomfahrten“ veranstalten. Und somit – wiederum nur in Gedanken – die Erde und das Sonnensystem ganz verlassen. Und kommt dennoch, bei einiger Sorgfalt, zu ‚originalgetreuen‘ Bildern. Weltraum-Satelliten, die tatsächlich dorthin gelangen, beweisen ihm dies mit „ihren Aufnahmen“. Oder korrigierten einiges an früheren Vorstellungen.
    – [\Die Palette der ‚Zoomphänomene im Guckloch‘; \‚Nachbarschaftsbeziehungen‘ im »Kognischen Raum« – als solche; \Die »Regeln der Kunst der Kognik«; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \...]
  3. Er, der ‚Beobachter‘, kann sich – grundsätzlich – in andere Zeiten hinein versetzen. Sowohl in vergangene wie auch zukünftige. Dasselbe an Möglichkeiten gilt auch für ganz andere Dimensionen und andere Konstellationen von Dimensionen.
    – [\Die „Flatland“-Szenarien der »Kognik«; \„Perspektiven + Perspektivwechsel; \Das menschliche „Vorstellungsvermögen“ + die ihm angeborenen Grenzen; \Mathematik – „Alle Arten von Geometrie“; \Paradebeispiel: „Die Maxwellschen Gleichungen“ – \Die „Komponenten“ dazu; \Die Palette der – zueinander orthogonalen – ‚Elementarschritte des Planungswesens‘; \...]
  4. Dieses „Sich scheinbar selbst“-Versetzen funktioniert sogar in die – nicht-mehr-bloß-dreidimensionalen oder überhaupt zeitlich geprägten – Gegenden des »Unifizierten Kognischen Raums« hinein. Als ebenso ‚wissbaren‘ + erforschbaren „Tortenstücken des insgesamt gesuchten GANZEN“.
    – [\Der jeweilige „Diskursraum“ – als ‚Wissensträger‘; \Der – all-unifizierbare – »Kognische Raum«; \Prinzip-Beispiel: Das „Endoteleskop“-Szenario; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \allerlei an „Weltbildern“; \Seitensicht versus: Draufsicht auf das »Referenzideal der Abbildung der WELT«; \Erinnerung an die Gestalt + Struktur des im »Unterfangen Weltpuzzle« entdeckten: „Gedankengebäudes“; \...]
  5. Er selbst kann sich somit – rein technisch – auf den (im »Unterfangen Weltpuzzle« gesuchten) ‚All-unifizierenden Kognitiven Top-Punkt’ zu bewegen. Und diesen sogar erreichen. Solange er nur weiß, in welcher ‚Richtung‘ er überhaupt suchen muss! --- Und wie weit „oben“. [11]
    – [\Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \all die ‚Nabelschnüre‘ – als Komponenten im »Kognischen Raum« verlaufend; \Prinzipgrafik: Der ‚Ausgezeichnete Blickpunkt‘ – in Seitenansicht; \‚kognisch ganz oben‘ – als Position + Richtung (↑); \Das „Gute Fee“-Szenario der »Kognik«; \Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \„Kartesische“ versus: „Polare“ versus: »Kognische« Koordinaten; \„Koordinatenangabe“ für den ‚Allerobersten Top-Punkt‘ (qualitativ); \... --- \Der (gesuchte!) – all-unifizierende – LEGE-Raum zum »Puzzle WELT« + \Grafik-Rohentwurf dazu – in zentrierter Draufsicht für den »Privilegierten Beobachter« schalenweise ‚ausgerollt‘; \...]

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§Doch geraten wir damit in ziemliche Nähe des Konzepts:

„Absolutheitsbehauptungen“ – mit deren Fallstricken

*****

Dieses Vorgehen widerspricht dem „Unmöglichkeits-Satz“ Kurt Gödels nicht:

Denn das »Original WELT«
und
Die abgebildete ¦Welt¦
sind nun einmal verschiedene Systeme.

Zwei (sogar) verschieden „große“.

– [\‚Die WELT‘ versus: ‚Die Welt‘; \Die ersten der ‚Leitmotive zum »Unterfangen Weltpuzzle«‘; \zu Kurt Gödels „Erster Unvollständigkeitssatz“; \...]

§Zeichne in diesen Rahmen das „Symbol für das Beobachterauge“ ein!§

*****

§Check: Gödels Satz gilt nur für und innerhalb ein und desselben – in sich geschlossenen und so ständig fest-gehaltenen – „Systems“. Ein „Aus-dem-System-Herausspringen“ in einen ‚erweiterten‘, ganz andersartigen „Rahmen“ hinein, so wie oben, ist im Geltungsbereich seines Szenarios nicht zulässig.
Schon der kleinste kognitive Zusatz-Zoomschritt ‚nach kognisch oben zu‘ hebelt seine Voraussetzungen aus.

Weil aber, so wie es im »Original WELT« als Merkmal angetroffen wird, ‚originalseits‘ Alles mit Allem ‚zusammenhängt‘ und dort kein absolutes Heraustrennen von irgendetwas möglich ist, sind seine Voraussetzungen auf Seiten der Wirklichkeit des »Original WELT« nirgends erfüllt.§

Gödel „Unmöglichkeitssatz“ trifft einzig und allein
im abbildungsseitigen Teil der ‚Welt‘ zu.
Unter seinen eigenen Voraussetzungen!

– [\in sich „zusammenhängen“ – als originalseitiges Merkmal; \Die Option: ‚weiteren Raum greifen’ – per zusätzlichem Zoomschritt (↑); \‚Rahmenarbeit‘ – als solche; \zum ‚Explikationismus‘ – als solchem; \„Gel­tungsberei­che“ + ihre jeweiligen Grenzen; \Das extra ‚Abgrenzungsgeschehen‘ im »Kognischen Raum«; \Fallstrick: „Absolutheitsbehauptungen“; \...]

*****

Das so maximal ‚raumgreifende‘ Konzept: „Die Welt als GANZES“ zählt, im Gegensatz zu manch anderen Konzepten, auf die sich ‚Weltbildmacherei’ sonst gerne beruft, nicht zu den unzulässigen Fiktionen.

Unter der Wirkung des ‚Zoomoperators’ lässt sich selbst das »Original WELT« – ‚im Abbildungsseitigen‘ – bis hin zum bloßen ‚Punkt’ zusammenschrumpfen: bis hin zum ‚dessen Wissbarkeiten all-unifizierenden Top’. Oder zu dem im »Unterfangen Weltpuzzle« gesuchten „methodisch gemeinsamen Hut“. Nichts spricht gegen die Zulässigkeit dieses – arbeitstechnisch – entscheidenden Schritts. Außer natürlich, dass wir selbst die richtige / endgültige »Antwort auf das Große Fragezeichen« noch immer nicht einvernehmlich (genug) kennen!

– [\Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \zur abbildungsseitigen ‚Überzoombarkeit’ – ausnahmslos – aller Dinge; \zum »Punkt der Kognik« + seiner ‚Nabelschnur‘ – \Definitionsgrafik: »Der Punkt, der sich teilen lässt«; \Grafik: „Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge – nach deren ‚Transformation‘ in den »Kognischen Raum«“; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \„{...} ist / hat / kann <...>!“-Behauptungen – als Fallstricke; \‚So als ob‘-Paradigmen – ihr Nutzen + ihre Fallstricke; \Das „Konklave“-Szenario der »Kognik«; \„Komplexität“ und – verlustfreie – Reduktion; \Der »Clou zur LÖSUNG des Puzzles WELT«; \„Kontrolljahr 3000“; \...]

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Auf dem Bildschirm (etwa zu Beginn der Abendnachrichten oder in „GoogleEarth“) mag der „Planet Erde“ irgendwann anfangen, sich zu drehen und dann abrupt stoppen. In die Realität übertragen würde dies – als derart plötzlich geänderte Drehmomente – schlicht seinen Untergang bedeuten:
                                                  Mit Erdbeben, Sintfluten, Feuer, ... .

Bloß im Abbildungsseitigen bleibt die Menschheit da von den apokalyptischen Folgen des Trägheitsgesetzes verschont. Bloßen „Bildern“ fehlen nun einmal Merkmale wie: „Masse“, „Impuls“, „...“
+ all die „Erhaltungssätze“, die im »Original WELT« selbst gelten.

– [\Das – unifizierende – „Märchen vom Planeten Erde“; \„Naturwissenschaft“  + \„Die Naturgesetze“; \Thema: „Wirkungsausbreitung“; \‚Rütteltests im Kognischen Raum‘; \...]

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Wir können ein und dieselbe Kugel (unseren Heimatplaneten etwa) in der Vorstellung unterschiedlich „groß sein“ lassen. Die Tatsache, dass vorgestellte Objekte ohne weiteres größer sein können als unser Gehirn als dem Apparat, der sich diese gerade vorstellt, gab der Philosophie schon manchen Anlass zu irritierter Frage. Immerhin steckt die entsprechende Vorstellung „wirklich“ im jeweiligen Gehirn drin. Wird dort – im individuellen »Kognitiven Lebensfilm« – erst aufgebaut + abgerufen.

                                                   ‚Abbildungsseits‘ dort und nur dort!

– [\Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \Der »Kognitive Lebensfilm des Individuums«; \Phänomen: „Falsch stellbare Fragen“; \...]

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Werner Heisenberg etwa hat uns längst darauf hingewiesen, dass die „Gesetze der Mathematik“ nicht „Gesetze der Natur“ seien, sondern solche eines ganz bestimmten Mechanismus des menschlichen Erkennens und technischen Abbildens.

Gilt das auch noch für höhere und damit immer abstraktere Beschreibungs-Schalen der uns als »Original WELT« ‚Modell stehenden‘ Dinge und Zusammenhänge?
Für die „Logik“; Die „Beschreibung-an-sich“; Die „Mathematik“ als Beschreibungsweise; Die »Mathematik des »Kognischen Raums«; Die ‚Elementarschritte des Planungswesens‘ und all die anderen „Tortenstücke des (insgesamt gesuchten) Großen GANZEN“?

                                     Voll mit eigenen ‚Wissbarkeiten‘ und ‚Phänomenen‘.

Was ist deren jeweiliges Äquivalent im »Original WELT«, dass auch sie – beschreibungsseits – derart gut funktionieren lässt? Warum hält sich das »Original WELT«, die „Materielle Welt“ und die „Natur“ so genau an manche der wissenschaftlichen / mathematischen „Gesetze“? [12]

– [\Das ‚Durchzoombarkeit‘-Paradigma der »Kognik« + \abbildungsseits damit eng korreliert: Die ‚Einrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen, Merkmale, Fragen, Relationen + Richtigkeitskriterien; \all die „Tortenstücke“ des in der »Kognik« gesuchten GANZEN; \zum Allerlei an „Wissenschaften“; \‚Beschreibungsweisen‘ + all die Paradigmenwechsel; \als Hauptmerkmal des »Originals WELT«: seine ‚Einsheit in Vielheit; \gegenüber „Änderungen“ bei <... / ...> ‚invariant sein‘ (oder nicht) – ein systemisches Merkmal; \zur ‚Vererbbarkeit + Ererbung von Merkmalen‘ im / aus dem »Kognischen Raum«; \„Symmetrien“ + Die Erhaltungssätze der Physik; \...]

{Über solch bloßes Ansprechen hinaus:
„Sind diese Fragen heute eigentlich schon allesamt befriedigend beantwortet?“}

*****

Abbildungsgrenzen und die Heisenbergschen „Unschärferelationen“

In der Quantenphysik lassen sich nicht, wie in der klassischen Physik, Phänomene von ganz außen her beobachten. Vielmehr ist jede Messung gleichzeitig ein ‚Eingriff’ in das Versuchssystem, der dessen (späteren) inneren Eigenschaften ändert: ein Eingriff in die dort vorgefundene dynamische Gradienten-Landschaft.

– [\all die ‚Arten von Änderung‘ (+ Gradienten); \»Eingriffe in die WELT« – als solche; \‚Wirkungsausbreitung‘ – als solche; \zur „Quantentheorie“ – als ‚Beschreibungsweise‘; \...]

Diese Einschränkung gilt zwar für das Beobachten der Dinge, nicht jedoch für ihr Beschreiben in Form der – sich ständig weiter entwickelnden – quantenmechanischen Wellenfunktion.

Die ‚Welt der Beschreibung‘ hat ihre eigenen Unschärfen / Schwächen / Grenzen. (--> §...§)

– [\zum ‚Behauptungswesen‘; \zum Nutzen + den Fallstricken von ‚So als ob‘-Paradigmen; \„Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘ – \Prinzipgrafik: Massenhaft ‚Platz da‘ für „Falschbehauptungen“ – in Seitenansicht; \wider die »Regeln der Kunst der Kognik«; \„Falsch gezoomt!“ – als Phänomen; \...; \...]

*****

Ähnlich scharf wie in der Quantenmechanik die Trennung einzuhalten ist zwischen dem ‚Beobachteten System‘ und dem Apparat, der zur Messung von dessen Konfiguration verwendet wird, will ich den jeweils ‚Angesteuerten Weltausschnitt’ (mit all dessen ‚Wissbarkeiten’ und eventuellen „Objekten“) strikt getrennt halten von den ‚Abbildungen genau dieses Weltausschnitts’.
                                (Mit dem darin enthaltenen bzw. bloß geglaubten „Wissen“).

– [\zur „Orthogonalsierung“ – als extra Arbeitsschritt; \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher; \zur ‚Ansteuerung der Dinge‘ im »Kognischen Raum«; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Der – zur „Objektbildung“ notwendige – extra ‚Abgrenzungsschritt‘; \...]

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Hauptaufgaben im »Unterfangen Weltpuzzle« wären also die Darstellung:

1.   Wie „ist“ das »Original WELT« eigentlich originalseits?
Welche Merkmale hat es schon dort?
– [\zur – originalseits so unabänderlich – angetroffenenen »Einsheit in Vielheit«; \...; \...]

2.   Wie sieht dagegen „Die Welt“ aus?
Wie kann sie – abbildungsseits – überhaupt ‚aussehen‘? Und wie „sicher nicht“?
– [\Prinzipgrafik: „Teilwissen“; \Prinzipgrafik: „Weltbildvergleich“ – in Draufsichten; \zum – unterschiedlichen – ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge; \„Was alles wäre / würde / liefe anders, wenn <...>?“; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \...]

3.   Was an Beziehungen besteht zwischen beidem?

     Was alles vom originalseits bereits Vorgefundenen + dem dort zusätzlich noch Vorfindbaren lässt sich durch etwas Anderes, ebenso originalseits Vorfindbares ‚erklären‘? --- Ganz ohne Zusatz-Annahmen!
– [\„Existenzen“ + „Emergenzen“ – rein originalseits als Phänomene; \‚Explikationismus‘ – rein abbildungsseits; \zur ‚Vererbbarkeit + Ererbung‘ von Merkmalen im / aus dem »Kognischen Raum«; \„Erkenntnis“ + Erkennt­nisgewinnung; \Zielvision zum »Unterfangen Weltpuzzle«: „Keinerlei Fremdparadigma mehr benötigt!“; \...]

     Was muss dabei (wirklich) „als gegeben“ hingenommen werden? Was alles kann nicht aus irgendetwas anderem ebenso „originalseits Gegebenen“ hergeleitet und erklärt werden?
– [\Leitmotiv #1; \zum ‚Explikationswesen‘; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \...; \...]

     „Kulturhistorie“ + Trends der diesbezüglichen Vorstellungen der Menschheit
– [\zur „Ideen- und Kulturgeschichte“ der Menschheit [13]; \zum ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \„Meme“ + Memetik; \„Kontrolljahr 3000“; \...]

     Was eigentlich sind die Gründe für die jeweilige „Erklärbarkeit“ bzw. die „Nicht-Erklärbarkeit“ (oder die „Noch-nicht-Erklärbarkeit“)?
– [\...; \...]

·         ...
– [\...; \...]

*****

Per Beschreibung
lässt sich etwas, was passierte und schon vergangen ist,
originalseits‘
grundsätzlich nicht „abändern“!

– [\„Änderung“ – als solche; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \...]

Wohl aber können Zeugenaussagen, ... und im Extremfall auch staatliche Geschichtsfälschung es schaffen, – beschreibungs- / wahrnehmungsseits – den Eindruck von etwas längst Geschehenem nachträglich drastisch zu verändern. Samt all den subjektiv-spontanen Werturteilen dabei.

– [\zum ‚Behauptungswesen‘; \zur ‚Verzerrbarkeit der Dinge‘ im »Kognischen Raum«; \Das „Rückspulbarkeits“-Szenario der »Kognik«; \„Geschichte“ + Geschichtsschreibung; \„Täuschbarkeit“, Täuschung + Selbsttäuschung; \Wortfeld zum „Konfliktwesen“; \all die „Kategorien der Wertung“; \...; \...]

*****

Allein per Beschreibung
lässt sich auch die Zukunft nicht ändern!

Wo der Mensch nicht „hinschaut“ und nicht „einwirkt“, läuft Alles „schlicht und brav“ seinen natürlichen / naturgesetzlichen Lauf. [14]

– [\„Selbstorganisation“ – Das in der WELT vorherrschende Wirkprinzip; \zur Sonderrolle der »Eingriffe in die WELT«; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \‚machbar sein‘ (oder nicht) – als Merkmal; \„Klassische Thermodynamik“ + Änderung der Entropie; \...]

*****

So etwas wie ein Interner Bruch im Weltraum (als Nicht-Vorhandensein irgendeines „Stückchen Platzes“; eine „Lücke“ in diesem Raum als ‚Wissensträgertyp’) lässt sich nicht per Dekret / Deklaration / Hypothese schaffen. Auch ist seit Anbeginn der WELT dort nie auch nur eine einzige Mikrosekunde ausgefallen. „Zeitreisen“, werden nicht etwa schon deswegen zur Möglichkeit oder gar zur Tatsache, weil irgendjemand darüber spekuliert. Mit ihren nachweislich paradoxen Konsequenzen herumspielt.

Zur „Wiedergeburt des Menschen“ kommt es nicht etwa schon deswegen, weil man sich so ein Schicksal manchmal wünscht. Oder weil manche Religion in ihren ‚Behauptungen’ den menschlichen Glaubens-Bedürfnissen mit solcher Versprechung entgegenkommt.

Doch, falls sich jemals dennoch ein Fall davon als „so tatsächlich passiert“ nachweisen lässt, dann war auch dieses Phänomen im »Original WELT selbst« schon „angelegt“. Dann ist es nicht etwa per Beschreibung geschaffen oder vorgetäuscht. §...§

– [\zum ‚Platzhalterwesen‘ im »Kognischen Raum«; \‚Zeit‘-Szene – „Prognose“; \zur „Chaos-Theorie“ – ihren Phänomenen + deren Erklärbarkeit; \Die »Einsheit in Vielheit der WELT« + \„Zeitreisen“ – als solches; \zum ‚Behauptungswesen‘; \Phä­nomen: „Löcher“ / ‚Pseudoplatz‘ im »Wissensraum«; \Die „Einkristall“-Metapher zur »LÖSUNG des Puzzles WELT«; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \...]

*****

Wohl aber kann durch etwas so ‚Beschreibungsseitiges‘ wie etwa eine "Warnung", "Behauptung" oder "Zielsetzung" der Lauf der Dinge beeinflusst werden.

Von der »Planungs-Szene« wird
als extra „Tortenstück der WELT“
– im Kleinen wie im Großen –
noch ausführlich zu sprechen sein.

– [\„Selbstorganisation“ – als Wirkprinzip versus: \»Eingriffe in die WELT«; \all die ‚Typen von Maßnahme‘; \zur ‚Theorie des Planungswesens‘; \Die Palette der – zueinander orthogonalen – ‚Elementarschritte des Denkens, Fragens, Planens, Forschens, Eroberns, Verwaltens, …‘; \...]

*****

„Aus fremder Feder“ – am selben ‚Fleck im Kognischen Raum’ „vor Ort“ – [Al Gore]

„Eine der Eigenschaften, die den Menschen von allen anderen Lebewesen unterscheiden, ist unsere Fähigkeit, Informationen zu gebrauchen, um symbolische Darstellungen der Welt um uns zu schaffen. {Und manche, aber nur manche dieser symbolischen Darstellungen sind soweit „isomorph zur Realität“, dass sich damit, wenn regelkonform damit umgegangen wird, ziemlich verlässlich operieren lässt. Ohne Notwendigkeit zu ständig weiteren Rückgriff auf das »Original WELT« selbst.}
Indem wir Informationen über die Welt manipulieren oder mit anderen teilen, lernen wir die Welt selbst zu manipulieren.
          {„Methodik“ und „Logik“, aus welchem Wissbarkeits-Angebot des »Originals WELT« stammen die eigentlich?!}

Diese Art und Weise, uns in Beziehung zur Welt zu bringen, ist so erfolgreich gewesen, dass sie uns inzwischen zur zweiten Natur geworden ist. Wir nehmen sie nicht nur als gegeben hin, wir nehmen sie auch in jede andere Strategie auf, die wir entwickeln, um Macht über die Welt um uns zu gewinnen. Es ist daher kaum überraschend, dass wir im Laufe der Geschichte zunehmend von Informationen in all ihren Formen abhängig geworden sind.“

 – [\„Information“ + jeweiliger Zweck; \Kognitiver Prozesstyp: „Modellbau“; \„Simulierbarkeit“ + Simulationen; \...]

*****

„Unsere {fünf} Sinne sind ziemlich begrenzt in ihrer Fähigkeit, Informationen über die Welt zu liefern {dennoch aber deren „Zweck“}. Selbst wenn sie uns ein zusammenhängendes Bild von der Beschaffenheit der Welt vermitteln, begrenzen sie unsere Erfahrung und kanalisieren sie in Denkmuster, welche nur die Informationen reflektieren, die sie aufnehmen und verarbeiten können. Dennoch glauben wir, dass die begrenzten Informationen, die wir durch unsere Sinne empfangen, die Ganzheit dessen darstellen, was existiert. Wir sind überrascht, wenn wir erfahren, dass etwas uns Unsichtbares ein wichtiger Teil unserer Welt ist.“
– {Besonders wenn es eine ernste Bedrohung beinhaltet, auf die wir erst eine Antwort finden müssen, oder eine verzwickte Chance zur Lösung, die wir spontan als zu komplex empfinden oder als „weltfremde“ Zumutung abzulehnen geneigt sind.}

– [\Der jeweilige ‚Weltausschnitt’; \Prinzipgrafik: »Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘– in Seitenansicht + in Draufsicht; \zur ‚Frosch­augenverzerrbarkeit + Froschaugenverzerrung der Dinge‘ im »Kognischen Raum« \Prinzipgrafik dazu in Draufsicht; \Das menschliche „Vorstellungsvermögen“ + die ihm aufgeprägten Grenzen; \zur uns so irritierenden ‚Komplexität der Welt‘; \...; \...]

**********

Phänomene

·      Notwendigerweise gilt es strikt zu unterscheiden zwischen dem ‚abbildungsseitigen‘ Wahrheitswert einer ‚Behauptung‘ (formal logisch) und deren ‚originalseitigem‘ Wahrheitswert (im Sinne von ‚Originaltreue‘).
– [\Die Leitmotive #1 bis #3; \zu den vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen‘ der Abbildtheorie; \\Wiki: „Sprachphilosophie“; \Szenario: „Kunstakademie“; \zum ‚Behauptungswesen‘; \(Formale) Logik + „Vernunft“; \‚Originaltreue‘ – als Richtigkeitskriterium; \zum „Bit & Byte“-Wesen; \„Information“ + jeweiliger Zweck; \...; \...]

·      „Erlebnisse aus erster Hand“ – statt all der Erzählungen / Fernsehnachrichten / Geschichtsschreibung / Verschweigen / ...  von Dingen, Ereignissen, Geschehen, Merkmalen, Zusammenhängen, ...
– [\Kognitiver Prozesstyp: „Parteinahme“; \„virtuell sein“ – als Merkmal; \...; \...]

·      Trotzdem: „Selbst-Erlebtes“ passiert ebenfalls nur ‚abbildungsseits‘ – wenn auch mit einer unmittelbar originalseitigen Basis:
            Jedes so nur ein einziges Mal – durch den „halbdurchlässigen Spiegel“ hindurch!
– [\zum »Kognitiven Lebensfilm des Individuums« – sekundengenau aufgelöst; \Kognitiver Prozesstyp: „Bloße Wahrnehmung“; \Das Merkmal: „Halbdurchlässigkeit“; \...]

·      §Je „isomorpher“ oder gar ‚originalgetreuer‘ die Abbildung zur Realen WELT werden soll (auf allen ‚Abstraktionsebenen‘ und aus allen ‚Perspektiven‘ heraus gleichzeitig!), desto mehr an ‚Information‘ (--> „Wissen“) braucht man dazu. Egal ob als Mensch, als Tier, als Maschine oder als über Allem schwebender „Geist“!
Desto größer wird aber auch die Abhängigkeit von der Güte und Verlässlichkeit dieses „Wissens“. Bzw. des „Glaubens“ dazu.§
– [\‚Finite Elemente-Technik‘ – auch im »Kognischen Raum«!; \Der im »Original WELT« vorhandene Vorrat an ‚Wissbarkeiten‘; \allerlei ‚Arten von Kognitivem Apparat‘; \zur »Kognitiven Infrastruktur« der Menschheit (+ ihrem jeweiliger „Ausbaugrad“) – \Überblicksgrafik dazu; \...]

·      Problem: Die besondere Schwierigkeit, jemand Anderen von der „Wahrheit“ zu überzeugen.
--- Vor Gericht etwa + Das Millionen-Geschäft mit den Gerichts-Krimis vom Typ:
          „Wer war der Täter? War er es wirklich? Wer alles lügt da? Und warum das?“
--- Ähnlich in der ‚Wissenschaft‘ und in der ‚Systemanalyse‘.
– [\„Erkenntnis“ + Erkenntnisgewinnung; \all die „Wissenschaften“ + \„Wissbarkeitsgebiete“; \„Systemanalyse“ – als solche; \\Dateiordner-Auszug: „Forschung und Entwicklung“; \„Gewissheit“ – als solche; \„Was alles wäre / würde / liefe anders, wenn <...>?“; \allerlei „Krokodile der Akzeptanz“ – \Grafik dazu; \„Aufwand“, Wirkleistung + jeweilige Reibungsverluste; \...; \...]

·      Zitat: „Wer seelisch leidet, leidet nicht an der wirklichen Wirklichkeit, sondern an seinem Bild der Wirklichkeit.“ – [Paul Watzlawik]

·      Begriffsverwirrung:
Ob irgendwo ein materielles System selbst kollabiert – d. h. ‚originalseits‘ – oder ‚abbildungsseits‘ die Beschreibung dieses System zum ‚Kollabieren gebracht‘ wird [15]
durch ‚Einrollung‘ unerwünschter / verzichtbarer / allzu detaillierender / ... ‚Diskursraum-Dimensionen‘ etwa – ist zweierlei!
– [\all die Arten von „Potential“; \„Unfälle“ – als solche; \Szenario: „Kunstakademie“; \„Netztheorie“ + Kollabier­barkeit von Netzwerken; \Der zuständige „Diskursraum“ – als solcher + \seine – fakultativ unterschiedliche – ‚Aufspannung‘; \zum ‚Fingerabdruckwesen‘ – im »Kognischen Raum«; \zur abbildungsseitigen ‚Ein- und Ausrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen, Merkmale, Fragen, Relationen + Richtigkeitskriterien (↕); \„Kompaktie­rung“ – als Nutzung abbildungsseits vorhandener ‚Freiheiten‘; \zur ‚An sich‘-Projizierbarkeit der Dinge – als solcher; \„Inter­pre­tation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘ – \Prinzip­grafik dazu: Massenhaft ‚Platz da‘ für „Fehlinterpretationen“ + \für „Falschbehauptungen“ – beides in Seitenansicht; \...]

·      ...
– [\...; \...]

**********

Die Wirklichkeit ist ein Einziges:

Als »Original WELT« hängt sie „bruchlos in sich zusammen“!

(trotz aller Phänomene wie: „Spontaner Kernzerfall“; „Umkippen-Können eines Systems“; „Verein­zelbarkeit“; ... usw.)

– [\seine »Einsheit in Vielheit« – als ‚abbildungsseits‘ nachzuzeichnendes Merkmal des »Originals WELT«; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \Prinzipgrafik: „Aufschlüsselungsoptionen für ein zuvor fest umrissenes GANZES“; \...]

*****

Dagegen kommt – ‚im Abbildungsseitigen‘ – kaum eine Darstellungs-Weise ohne innere Brüche aus!

Schon gar nicht bei der Abgrenzung ihrer eigenen „Objekte“, „Puzzlesteine“ und „Wissensschollen“. Ebenso wenig beim Übergang über den Rand des eigenen ‚Arbeits-Gucklochs‘ hinaus. Ganz zu schweigen von der künstlichen Zerlegung des Denkens und Wissens in quasi-lineare Sequenzen:

bei Dokumentationen / Romanen / Filmskripten / Szenen / Artikeln / Kapiteln / Absätzen / Gesprächen / Texten / Sätzen / Wörtern / ... .

– [\Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher; \zur „Objektorientierung“ – ihr Nutzen + ihre Fallstricke; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \allerlei an – mehr oder weniger isolierten – „Wissenschaften“ + \„Wissbarkeitsgebieten“; \zum ‚Behauptungswesen‘; \Kognitiver Prozesstyp: „Palaver“; \zu der – im »Kognischen Raum« allgegenwärtigen – ‚Froschaugenverzerrung der Dinge‘; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Collage“; \zur „Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘ der Dinge – \Prinzipgrafik dazu: Massenhaft ‚Platz da‘ für „Fehlinterpretationen“ – in Seitenansicht; \„Innerer Widerspruch“ – als solcher; \Der extra „Entzerrungsschritt“; \zur ‚Verzapfbarkeit + Verzapfung der Puzzlesteine‘ – im »Kognischen Raum«; \„Laterales Denken“ – als Notwendigkeit beim »Unterfangen Weltpuzzle«; \Phänomen: „Löcher“ / ‚Pseudoplatz‘ im Wissensraum‘; \...]

*****

Das meiste, was überhaupt „über Gott und die Welt“ erzählt wird, ist sowieso nicht wahr. Will normalerweise auch gar nicht „wahr“ sein. Will nicht ständig von irgendjemandem auf die „Kognitive Goldwaage“ gelegt werden.

– [\zum ‚Behauptungswesen‘; \zum Nutzen + den Fallstricken von ‚So als ob‘-Paradigmen; \zum »Rütteltestwesen im Kognischen Raum«; \zur ‚Trojanischen Einschleusbarkeit von Aspekten‘ ins kognitive Geschehen; \„Wie es Euch gefällt!“ + Stimm­ungserzeugung; \„Ästhetik“ – als Wert-Kategorie; \Paradebeispiel: „Guter Mond“; \Paradebeispiel: „Die Hierarchie der Engel“ (+ Ähnlich freie Behauptungen); \...]

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Zur ‚Orthogonalität‘ zwischen dem „Beobachtbaren“ und dem „Beobachter“

Anscheinend sind wir mit unserer strikten Unterscheidung zwischen dem ‚Originalseitigen’ und dem ‚Abbildungsseitigen’ auf aussichtsreichem Wege.
– [\Der ‚Beobachter der WELT‘; \‚orthogonal zueinander sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Merkmal; \Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \...]

Auch Albert Einstein kam bei seinen Überlegungen zum „Reiten auf einem Lichtstrahl“ erst dann weiter, als er begann, die Unterscheidung zwischen dem Beobachtetem System und dem Beobachtenden System konsequent einzuhalten. Und – trotz aller sich massiv dagegen sträubenden Intuition – die sich daraus ergebenden Konse­quenzen (‚Kognitiven Vererbungen’) als das da einzig Richtige zu akzeptieren.

D. h.: Sie als zwangsläufige Folgen aus dem „Michelson-Morley“-Experiment zu begreifen, das in alle Himmelsrichtungen für das Licht zweifelsfrei ein und dieselbe Geschwindigkeit festgestellt hatte.

(Stichwörter: „Objekt“ / „Beobachter“; „Inertialsystem“; „Raumzeit“; „Minkowski-Diagramm“; „E = mc2“; „Raum-Kontraktion“; „Zeit-Dilatation“; „Lorentz-Transformation“; „Phänomen / Messwert“; „...“)

– [\zu Albert Einsteins „Werk“; \zur ‚Vererbbarkeit + Ererbung‘ von Merkmalen – im / aus dem »Kognischen Raum«; \(rein abbildungsseitiger!) ‚Explikationismus‘ – als solcher; \zur „Kosmologie“; \zur ‚Diskursraum-Aufspannung‘; \Beispiel: „Die M-Theorie“ – Ein bislang rein abbildungsseitiges Gedankengebäude!; \...]

Die mit dem Szenario der „Speziellen Relativitätstheorie“ verbundenen ‚Paradoxien’ tauchen einzig und allein im Abbildungsseitigen auf:

Einsteins Szenario enthält immerzu einen (sich mehr oder weniger schnell bewegenden oder gar beschleunigten) „Beobachter“. Das „Beobachtete“ aber – als dasjenige, was diesem da ‚Modell steht‘ – ist trotz all der Vielfalt an überhaupt erwägbaren Beobachter­per­spektiven in jedem Fall dasselbe:
Die – eigentliche – »WELT im Original«. Wenn auch jeweils nur ein winziger, nach Wunsch und Blickrichtung wechselnder „Ausschnitt“ daraus.

– [\Der ‚Beobachter der WELT‘; \Szenario: „Kunstakademie“; \„Perspektiven“ + Perspektivwechsel; \Das „Menschliche Maß“; \„paradox sein“ / „paradox“ zu sein scheinen; \‚Die WELT‘ versus: ‚Die Welt‘; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik« – als solches; \Der (jeweilige) ‚Weltausschnitt’ – als solcher; \zum so unterschiedlichen „Aussehen“ ein und derselben Dinge; \...]

Und diese WELT ist
– ‚originalseits‘ immer ein Einziges
halt so,
wie sie eben ist.

– [\zum Merkmal: »Einsheit in Vielheit der WELT«; \...]

*****

Es gelten folglich im »Original WELT« (und über es selbst) immer dieselben – erst einmal korrekt herauszufindenden –  Gesetze. „Gesetze“, wie wir die Einhaltung der originalseits so unabänderlich vorgefundene »Einsheit in Vielheit« ‚im Abbildungsseitigen‘ zu nennen pflegen.

– [\als ‚Invarianzen’; \...]

·         unabhängig davon, ob die WELT gerade irgendwo beobachtet wird – oder nicht
                                     (oder von irgendwem beschrieben wird)
– [\zur ‚Abbildbarkeit‘ – als solcher; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt‘; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \...; \...]

·         unabhängig von der Art und Identität des jeweiligen ‚Beobachters‘
                        (Tier, Mensch, Alien, Apparat, Geist, Gottwesen, …)
– [\Der ‚Beobachter der WELT‘; \allerlei an – gegenüber den ‚Wissbarkeiten der WELT‘ gleichberechtigten – ‚Arten von Kognitivem Apparat‘; \Entwicklungsschritte auf dem Weg zum „Individuum“; \...; \...]

·         unabhängig davon, in bzw. aus welche(r) „Blickrichtung“ der Beobachter gerade schaut
                                   §seine „Perspektive“ + „Isotropie – s. u.“§
– [\zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ – im / in den »Kognischen Raum«; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘, „Unifizierung“ + der so besondere Posten des „Privilegierten Beobachters“; \...; \...]

·         und sowieso unabhängig davon, ob der ‚Beobachter‘ bezogen auf das „Beobachtete“ gerade in Ruhe ist oder sich diesem gegenüber fast mit Lichtgeschwindigkeit bewegt
                                                (= „Spezielle Relativitätstheo­rie“)

·         ebenso unabhängig davon, ob das gemeinte / beobachtete Geschehen in irgendeinem Schwerefeld stattfindet oder nicht  
                                       (= „Allgemeine Relativitätstheorie“)
{ein Einflussfaktor, von dem die Individuen nur in ihrer Rolle als „Körperwesen“ überhaupt etwas zu spüren bekommen. Nicht aber in ihrer Zweitrolle als „Geistwesen“.} [16]

·         ebenfalls ‚originalseits‘ als Merkmal: Die Isotropie der Raumzeit + der §...§ + ...

·         ...

*****

All diese „Invarianzen auf alleroberster Abstraktionsebene“ sind
Beobachtungsergebnisse!

Frage: Könnte „Die WELT“ auch ganz anders sein und dennoch ein „Einziges“ bleiben?
Oder erlaubt (allein schon) die originalseits unabänderliche »Einsheit der WELT« diese Alternative gar nicht erst?

– [\zur »Einsheit in Vielheit« des Originals WELT ; \zur originalseitigen ‚Vererbbarkeit‘ + den ‚Ererbungen von Merkmalen‘; \‚Explikationismus‘ – als solcher immer nur im Abbildungsseitigen „spielend“!; \Das – generelle – ‚Spiel‘-Paradigma; \„Was alles wäre / würde / liefe anders, wenn <...>?“; \Erinnerung an die Gestalt + Struktur des im »Unterfangen Weltpuzzle« entdeckten: „Gedankengebäudes“!; \...]

----

Für alle ‚Beobachter‘ gelten also – wenn richtig verstanden – ein und dieselben (physikalischen / systemischen) „Gesetze“. Einerseits weil diese Gesetze der Herkunft nach etwas Originalseitiges ausdrücken und, andererseits, weil die darzustellende WELT (nur) ein einziges „Großes GANZES“ ist.

– [\...; \...]

*****

N. B.: Die Phänomene der „Relativität“ beschränken sich – das ist eine viel weiter gehende Behauptung – jedoch nicht etwa nur auf „Einsteins Fälle“. Und nur auf die Beobachtung der Materiellen Welt. Kritische Relativitäten gibt es im »Original WELT« noch ganz andere.

                                        Insbesondere längs der »Kognischen Koordinaten«!

·         In der WELT und über sie gelten immer dieselben „Gesetze“, unabhängig davon, welche Detail-Auflösung bei der Beobachtung oder ihrer Beschreibung gerade gewählt wurde. Oder welche davon apparativ und zoommäßig von uns bereits beherrscht wird.
– [\Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \Die Erste unter all den „Dimensionen der Welt“; \‚Brennweite‘ + ‚Tiefenschärfe‘ im »Kognischen Raum« – zwei freie Variable; \ „Kartesische“ versus: „Polare“ versus: »Kognische« Koordinaten; \zur ‚Allgemeinsten Relativität‘; \...]

·         Weiteres Puzzlesteinmaterial zum obigen ‚Primpunkt‘: §...§
– [\allerlei ‚Invarianzen‘ – als solche; \‚Prim-Punkt‘ sein – als Merkmal; \...]

*****

Es geht beim „Beobachteten“ und dem „Beobachtenden“ nicht etwa um zwei voneinander getrennte ‚Systeme‘, sondern nur um – ‚zueinander orthogonale‘ – „Komponenten eines einzigen Systems“:

um zwei getrennte ‚Wissbarkeitsszenen‘ innerhalb ein und derselben
Phänomengruppe der „Weltbild-Macherei“.

– [\„Weltbilder“ – als solche; \zum „Ismenwesen“; \Hochzählung von „Partnerkategorien“; \Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \‚Zwei Kegel‘-Paradigma – „Zwei getrennte Fragen“; \‚zueinander orthogonal sein‘ – ein abbildungsseitiges Merkmal; \...; \...]

*****

N. B.: „Naturgesetze“ (als solche + die zu ihrem Ausdruck jeweils benutzten ‚Wissensträgertypen’ wie etwa das „Mathematische Formelwesen“) sind immerzu etwas Abbildungsseitiges. D. h. beim „Abkupfern“ der der WELT immanenten ‚Wissbarkeiten‘ läuft es auf so etwas wie genau diese §Szenarien; Paradigmatischen Optionen; Diskursräume; Strukturen; Invarianzen; Erhaltungssätze; ...§ – und eben „Gesetze“ hinaus.

Und das nicht erst hier und heute, wo Forscher immer mehr darauf kommen, was „Die Welt“ wirklich „im Innersten zusammenhält“ und wie sich dies einsichtig ‚erklären‘ lässt.

           Das (mit der separaten Abbildungsseitigkeit) war schon ganz zu Anfang der WELT so.

– [\„zusammenhängen“ – als originalseitiges Merkmal; \Szenario: „Kunstakademie“; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \zur ‚An sich‘-Projizierbarkeit der Dinge, Merkmale und Zusammenhänge; \zum „Explikationswesen“; \Über­blicksgrafik: „Entwicklung des Kosmos“; \Grafikversuch: „Das Universum auf allen Zoomstufen gleichzeitig dargestellt“; \„Hauptperspektiven auf den Urknall“ + seine Folgen; \zum ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \„Kontrolljahr 3000“; \...]

*****

Nun ist aber die Unabhängigkeit des »Originals WELT« vom ‚Beobachter‘ für das Verständnis des GANZEN so wichtig, so generell gültig und so „logisch richtig“, dass Physiker heutzutage, wann immer sie irgendwo herausfinden, dass ihre eigenen Modelle, Hypothesen und Theorien im Widerspruch zu dieser Unabhängigkeit stehen, lieber allerstärkste gedankliche Klimmzüge unternehmen (wie Einstein, Schrödinger, Hawking, ...) und lieber zu für den Laien so unvorstellbaren Konzepten wie: „Feld“; „Virtuelle Teilchen“; „Symmetriebrechung“; „Renormierung“ usw. greifen, wenn Aussicht besteht, mit denen als Paradigma konsistent(er) zum »Original WELT« zu werden.

Sie erlebten über die Jahrhunderte der Wissenschaftsgeschichte sogar immense Erfolge damit. Trotz des so schmerzlichen Verzichts auf „Klassische Vorstellbarkeit“ und der Infragestellung „Normaler Intuition“.

– [\zum ‚Explikationswesen‘; \gegenüber „Änderungen“ / „Austauschen“ bei <... / ...> ‚invariant sein‘ (oder nicht) – als systemisches Merkmal; \„Gewissheit“ – in unterschiedlichen Aspekten (+ immer mehr davon); \allerlei Tricks zur Darstellung von „Unvorstellbarem“; \Paradebeispiel: „Die M-Theorie der Physik“; \...]

                                               »Rütteltest im Kognischen Raum«:

Solange in der Wissenschaft ein angebliches „Gesetz“
noch beobachter-abhängig ist,
ist es falsch bzw. ist ungeschickt formuliert.

Oder das tatsächlich geltende Gesetz ist noch gar nicht entdeckt!

– [\‚Allgemeinste Relativität‘ – als solche; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘, „Unifizierung“ + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters«; \zur ‚Konvergenz der Direttissimas‘ – im »Kognischen Raum« – \Prinzipgrafik dazu – in Draufsicht; \...]

*****

Die meisten der ‚Behauptungen‘ / „Hypothesen“ / „Theorien“ über die WELT scheiterten schon an dieser vordergründig so simplen Bedingung. In der Praxis stellt diese jedoch ein äußerst mächtiges Kriterium zum Erkennen und Verstehen der „Originalseits angetroffenen Wirklichkeit“ dar.

Vieles an ‚Erkenntnisgewinnung‘ funktioniert daher auch schon ohne eigene Beobachtung.
Oft reichen relativ einfache „Gedankenexperimente“ auf dieser Basis zum Falsifizieren alles Anderen an Vorstellbarkeit bereits aus.

– [\zur „Ideen-Geschichte“ der Menschheit; \Prinzipgrafik zum ‚Delta+-Geschehen‘; \„Erkenntnis“ + Erkenntnisgewinnung; \„Was alles wäre / würde / liefe anders, wenn <...>?“ – Gedankenexperimente; \‚Explikationismus – als solcher; \„Innere Widersprüche“ – eine wertvolle Hilfe zu verlässlicher Erkenntnis; \zum ‚Rütteltestwesen im Kognischen Raum‘; \...]

*****

Bei Problemen / Schwierigkeiten / Paradoxien gilt es – auch in der »Kognik« – ähnlich unerbittlich zwischen dem Beobachteten und dem Beobachtenden zu unterscheiden, wie es uns, auch heute noch, das Anfangsverständnis „Einsteinscher Relativitäten“ abfordert!

– [\„paradox sein“ + etwas – erst ‚abbildungsseits‘ – „paradox“ machen; \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \...]

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Offensichtlich – Professor Einstein möge mir die Hybris verzeihen – sucht das »Unterfangen Weltpuzzle« nach so etwas wie der „Allgemeinsten Relativitätstheorie“. [17]

– [\‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘, „Unifizierung“ + die so besondere Rolle des »Privilegierten Beobachters« – \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht + \Videoclip dazu; \zur ‚Allgemeinsten Relativität‘; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \„Koordinaten­angabe“ für den ‚Allerobersten Top-Punkt‘ (qualitativ); \...]

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Im Gegensatz zum Fall der Naturwissenschaft ist das Ziel des »Unterfangens Weltpuzzle« nicht eine „Weltformel“. Dort zumindest würde das als Ansatz von vorneherein schief gehen. Falls die Physiker jemals eine (in ihrem ‚Tortenstück der Wissbarkeiten der WELT‘) Alles auf einmal abdeckende, d. h. – all-unifizierende – „Weltformel“ finden werden, so ist / wäre das gewiss ein großartiger Fortschritt der Erkenntnis.

Aber diese spezielle „Formel“ und der ‚Weltausschnitt’, für den sie gilt, betreffen allemal nur einen Teil des – ‚Modell stehend‘ – insgesamt zu unifizierenden „Großen GANZEN“. Ein ‚Wissensträger’ vom Typ: „Mathematische Formel“ kann im ‚Abbild des WELT-Ganzen‘ zwar eine zentrale Stellung einnehmen (ziemlich nahe am insgesamt gesuchten allerhöchsten ‚Top-Punkt’ sogar), kann aber – von seiner eigenen Mächtigkeit her – nicht gleich ‚Alles Andere an Wissbarkeiten der WELT’ abdecken.
                                                Dort ‚oben‘ und überall ‚weiter unterhalb‘ (↓).
– [\Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \als Tortenstück: „Die Welt der Materie + Energie“; \zur „Kosmologie“ + \„Naturwissen­schaft“; \Die Palette der überhaupt verfügbaren ‚Arten von Wissensträger’ \Überblicksgrafik dazu; \Das „Mathematische Formelwesen“ mit seinem Gleichheitszeichen – als ‚Wissensträgertyp‘; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \...
--- \
Der LEGE-Raum für das gesuchte Puzzle-GANZE + \Grafik-Entwurf dazu – in zentrierter Draufsicht für den »Privilegierten Beobachter« schalenweise ‚ausgerollt‘; \...]

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Physisch im ‚Diskursraum der Materiellen Welt‘ gibt es „Die Rückseite des Spiegels“ zwar tatsächlich. Nur befindet sich „dort vor Ort“ nicht die von seiner Vorderseite her „Gesehene Wirklichkeit“. Beim Hinlangen stößt man nur an der „Wand“, an der der Spiegel selbst aufgehängt ist.

– [\zum Tortenstück: „Die Welt der Materie und + Energie“ + deren „Klassische Objekte“; \„virtuell sein“ – als Merkmal; \Phänomen: Die ‚Möbiussche Verdrehbarkeit der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \...]

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„Original“ versus: „Abbild“

·      Die »Welt im Original« ist solche erkennbar wirksam, wenn wir uns – unerwartet – irgendwo den Kopf anhauen. Ein gedachter Stoß dagegen, selbst die gedankliche Überwindung dickster Gefängnismauern tut uns nicht weh. Und hinterlässt physisch keine Verletzung.

·      Jede ‚Wirkungsausbreitung’ spielt sich allein im »Original WELT« ab. Zu diesem „Original“ gehören aber auch die (am Ausbreitungsgeschehen oft beteiligten) ‚Verhaltensweisen der Dinge’ und die Sichtweisen und Ansichten des „Menschen“.
– [\„Selbstorganisation“ – als Wirkprinzip versus: \»Eingriffe in die WELT« – ebenso als Wirkprinzipp; \zur ‚Wirkungsausbreitung‘ – als solcher + im jeweiligen Detail; \zum ‚Verhalten der Dinge‘ – als solchem; \zum (tierischen +) „Menschlichen Verhalten“ + seinen so unterschiedlichen Formen; \...]

·      Der »Kognitive Lebensfilm des Individuums« ist: „echt“
+ als bloßes Arbeitskonzept: Das ‚Kognitive Archiv der Menschheit’ ebenso

·      Das „Spiegelbild“ als nicht-tastbare Erscheinung
                         – versus: Das handfeste Foto genau dieses Spiegelbildes.
– [\Foto: „Geisteraugen – nachts auf meinem Balkon“ + \§Videoclip dazu§; \...; \...]

·      Phänomen: Die Wieder-Fotografierbarkeit von Spiegelungen und anderen Bildern.
Die »WELT im Original« lässt sogar „Virtuelle Dinge“ – ‚als wissbar vorhanden’ – erkennen. Sie irgendwo speichern und damit arbeiten.
                                      Fast so wie mit etwas, was völlig real ist.
– [\...; \...]

– [\‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \\Videoclips + Fotos zum Beispiel: „Indianersommer“; \Paradespiel: „Sofies Welt“; \...]

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·         „Fotos“, „Gemälde“, „Bildschirme“, „Cyberspace“:
Auch hier ist das Dargestellte + dort Hineininterpretierte – ähnlich wie beim „Spiegel“ – nicht materiell greifbar. Das gilt auch für das Malen mit Licht per Hologramm
+ für die bildliche Rekonstruktion der (tatsächlichen bzw. ursprünglichen) „Figur“.

·         „Bildhauerei“ + „Modellbau“ in der Architektur usw.:
Hier gibt es am Ende auch ein ‚Abbild’ – sichtbar und greifbar.
Nicht mehr nur virtuell als „Objekt“ zwar, aber auch nicht lebensecht als „Original“.
– [\...; \...]

·         „Photokopie“: Auch hier noch gibt es das nicht-greifbare optische und elektrostatische + elektronische Zwischenbild

·         Die „Statue“ (ebenfalls ‚Modell stehend‘ zum Abzeichnen etwa ) + Die Konstruktionszeichnung zum Gebäude oder gerade entwickelten technischen Apparat + Das Flussdiagramm usw.: Das Zwischenbild im Kopf seines Schöpfers, auch wenn dort im Sekundenbewusstsein nicht (notwendigerweise) gleichzeitig „Alles auf einmal“ beisammen ist.
                          --- Die Option des „Design by doing“. ---
– [\Das ‚Guckloch‘-Paradigma mit seiner froschaugenähnlichen ‚Verzerrung der Dinge‘ – als unser gemeinsames kognitives Los; \...]

·         Die Sammlung der notwendigen (und aller überflüssigen) „Maßangaben“:
eigens gemessen oder planerisch so vorgegeben. – Auch der ‚Peildaumen’ des Malers!
– [\zur ‚Mess‘-Szene des »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \Das „Peildaumen“-Szenario der »Kognik«;  \...]

·         ...
– [\...; \...]

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Kopieren

Im Mittelalter etwa gab es – neben dem „Weitererzählen“ – praktisch nur eine einzige Möglichkeit, um an die Ideen fremder Werke zu gelangen bzw. um von einem Original „Kopien“ anzufertigen: Handarbeit. Horden von Mönchen waren mit nichts anderem beschäftigt, als fremde Texte ab- und umzuschreiben. Wobei die von ihnen verwendeten „Originale“ meistens selbst schon Kopien waren.
Damals kamen nur ganz wenige Menschen, egal ob über Original oder Kopie, überhaupt in Kontakt mit den „Großen Ideen der Menschheit“. Sei es über Vorträge, Bücher, Gemälde, Statuen, ... .

Heute dagegen leben wir in einer „Welt der Kopien und des Internets“. Liegt ein Arbeits- oder Puzzlestein-Material irgendwo erst einmal vor, lässt es sich leicht:

Einscannen; digitalisieren; verschlüsseln; vergrößern / verkleinern; (ver)-fälschen; beliebige Auszüge erstellen; mit Anderem zusammenkleben; Statistische Untersuchungen darüber anstellen;  usw. usw.

--- Lauter Kopien der Kopie einer Kopie! Mal genau gleich aussehend wie das „Original“, oft aber äußerlich und strukturmäßig völlig verschieden.

Die stets notwendige Unterscheidung zwischen dem Kognitivem Inhalt und der ‚Äußeren Erscheinung‘ fällt uns aus dieser (recht neuen) Erfahrung heraus heute viel leichter. Im Gegensatz zu den Kollegen im Mittelalter. Erst heute lohnt es sich, angesichts der technischen Möglichkeiten – im »Unterfangen Weltpuzzle« etwa – die methodischen und klärenden Konsequenzen aus genau diesem Unterschied zu ziehen.

– [\unser – kapazitätsmäßig so enges – ‚Guckloch in den Kognischen Raum’; \zur „Komplexität der WELT“; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ – im Umgang mit ‚Weltausschnitten‘; \„Orthogonalisierung“ + ‚Kognitive Ökonomie‘; \„Transformierbarkeit“ + Transformationen – als solche; \zum unterschiedlichen „Aussehen“ ein und derselben Dinge + Zusammenhänge; \„Große Menschheits-Ideen“; \zur »Kognitiven Infrastruktur der Menschheit« – \Überblicksgrafik dazu; \„Komplexität“ und – verlustfreie – Reduktion; \...]

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Phänomen – als Besonderheit, die eigens einer Erklärung bedarf

Es lassen sich (per „Fiktion“) sogar Bilder / Gemälde erzeugen, die so keinerlei originalseitige Entsprechung haben. [18] Oft gelingt es uns nicht, beide Formen auseinander zu halten. Oft wollen wir dies auch nicht, wehren uns gegen allzu viel an „Zumutungen aus der Objektivität“.

[\„Fiktionen“ – als solche + \all die ‚Wissbarkeiten‘ speziell zu diesen; \zum »Rütteltestwesen im Kognischen Raum«; \Paradebeispiele: „Guter Mond“; \M. C. Escher – „Unmögliche Objekte“; \„Das verschleierte Bild zu Sais“; \„Sofies Welt“; \...]

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Existiert das „Spiegelbild“ wirklich?       (Oder der „Schatten“? Oder die „Aura“ / ...?)

-           Aber sicher doch:     „Sie alle sind fotografierbar!“

-                     Aber sicher nicht:     als „Lebewesen“ mit eigenständigem Denk-, gar Zeugungs-Vermögen

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Da sind – ‚im Abbildungsseitigen‘ spielend – auch die jeweiligen Gedanken des Betrachters. Spontane oder beim detaillierten Studium + die ursprünglichen Absichten des jeweiligen Autors + die Übereinstimmung oder der Dissens zwischen beidem.

+ Was Alles ins Bild kommen sollte
    Was „eigentlich“ noch fehlt / daran unfertig ist / unharmonisch scheint / ...
+ Dinge nachträglich hineingezeichnet
+ Das eigentlich GANZE irgendwie sonst gestaltend oder umgestaltend.

All das: Nur auf der gerade verfügbaren „Bildfläche“ (als ‚Diskursraum‘) mit den beschränkten Mitteln für deren Bemalung. Bzw. im eigenen ‚Guckloch in den Kognischen Raum’ – mit dessen Handlungsoptionen und jeweiligen Notwendigkeiten.

– [\Szenario: „Kunstakademie“; \Kognitiver Prozesstyp : „Macher“ / Autorenschaft; \Der »Kognitive Lebensfilm des Individuums« – in Ausschnitten; \Das – dessen Inhalte qualitativ prägende – ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«; \„Benutzer­oberflächen“ – als solche; \...; \...]

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Der im ‚Guckloch’ je nach Wunsch und Können erzielbare „Eindruck“ von:

-                     Gemütlichkeit

-                     Grauen

-                     Spannung

-                     Symmetrie / Harmonie

-                     Blick-Lenkung

-                     ...

– [\...; \...]

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Sichtbarkeiten

Der Bildträger ist im Fall der „Abbildung bzw. der Schaffung von Sichtbarkeiten“ in bloß zwei Dimensionen ‚aufgespannt’. Die genutzte Pixelgröße bzw. die Ausdehnung der Pigmentpartikel steht – originalseits – irgendwann fest. Und dennoch kommen sowohl bei der Erstellung des Bildes als auch bei seiner Betrachtung noch andere ‚Wissbarkeitsszenen’ und ‚Auflösungsgrade’ ins (Denk)-Spiel hinein.

Zu jedem „Bild für sich“, sobald es als ‚Weltausschnitt’ behandelt wird, gibt es – jetzt im »Kognischen Raum« – den genau ihm in seiner „richtigen“ Transformation dorthin entsprechenden »Abstraktionskegel«. Unter Einsatz / Nutzung / Simulation ganz bestimmter „Raumachsen“ aus dem »Referenzideal der Abbildung der WELT« heraus separierbar. Je nach Bildaussage und Bildinterpretation unter Auslassung manch anderer der dort vorhandenen „Diskursraumachsen“.
– [\Das – bereits von seiner methodischen Natur her abstraktionskegelförmige – »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Die Erste unter all den „Dimensionen der Welt“; \Das (klassische) „Bild“ – als ‚Wissensträger‘; \‚Weltausschnitte’ – im Original und Abbild; \Fotoserie: „Zufallsblicke durch ein und denselben Passepartout“; \zum ‚Fingerabdruckwesen der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \Der jeweilige „Diskurs- und Handlungsraum“ + \seine jeweilige / vollständige / optimale ‚Aufspannung‘; \Der »Abstraktionskegel« – zum jeweiligen ‚Weltausschnitt‘; \mit dem   ‚Fadenkreuz‘ im »Kognischen Raum« unterwegs sein – \„Platzhalterwesen“ + ‚Plankegel‘ im »Kognischen Raum«; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \Grafik: „Standard für die Seitenansicht der Dinge“ –  nach ihrer ‚Transformation‘ in den »Kognischen Raum« (diesmal: mit allerlei an zusätzlich eingetragenen „Beobachterposit­ionen“); \Das „Putto“-Phänomen der »Kognik«;  \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \...]

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„Kognitive Strahlen“ lassen sich zwar, ähnlich wie die „Photonen“, ausdenken – als „Objekte“, die in jedem Punkt des »Kognischen Raumes« von den dortigen Dingen deren ‚Wissbarkeiten‘ gemäß „emittiert“ werden. Wie diese werden sie jedoch nicht überall ankommen. Und schon gar nicht ungebrochen. Und selbst dann, wenn sie „vor Ort ankommen“, werden bei weitem nicht alle von ihnen ‚vom Beobachter‘ „wahrgenommen“. (Oder von der Menschheit überhaupt.)

– [\‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Videoclip: „Indianersommer – im Original vor der Linse“ – im Bild jedoch kaleidoskopiert; \zum „Fluchtpunkt- und Horizontwesen“ – im klassischen Raum; \„Strahlengeometrie“ versus: »Abstraktionskegelgeometrie«; \zur – abbildungsseitigen – ‚Überzoombarkeit der Dinge‘; \Das „Lichtleiter“-Szenario der »Kognik«; \Kognitiver Prozesstyp: „Bloße Wahrnehmung“; \...; \...]

--> Die Palette an Optionen zur Erzeugung „Kognitiv virtueller Bilder“ – etwa per:
Collage; ...; „Hologramm“; „Kurzansteuerung“ mit anschließender Assoziation von eigenem „Wissen“ und vertrauten „Klischees“; ...; ...

– [\zur „Abbildbarkeit“ – als solcher; \zur ‚Ansteuerbarkeit der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Kombination“; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik« – nicht nur idealisiert!; \Das „Fadenkreuz“-Szenario: im »Kognischen Raum« „auf  <etwas> zeigen“; \zur ‚Trojanischen Einschleusbarkeit von Aspekten‘ in den »Kognitiven Lebensfilm des Individuums« / in den »Kognischen Raum«; \‚Sti­mulus­ware’ + ihr Wirkprinzip; \zum Nutzen + den Fallstricken von ‚So als ob‘-Paradigmen; \...; \...]

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{Wie weit trägt diese Analogie wirklich? --- Wo wird es allzu willkürlich?}
Diese – rein hypothetisch bleibendenKognitiven Photonen“ / „Wissens-Strahlen“:
= zum Unterbringen all der Aspekte, die in einem ‚Kognitiven Fingerabdruck’ überhaupt drin stecken. Die irgend aus einem ‚Modell stehenden‘ Original herausholbar sind.  §Oder was eigentlich?§. ...

– [\zum ‚Fingerabdruckwesen – im »Kognischen Raum«’; \‚So als ob‘-Paradigmen – als solche; \„Geltungsbereiche“ + ihre jeweiligen Grenzen; \...]

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Dort im »Kognischen Raum« gibt es „besetzte“ + „sendende“ + die Strahlen „reflektierende“ Positionen = „Körper“: als Dinge, die sich als solche selbst abbilden. An dem für sie zuständigen Platz innerhalb des »Diskursraums zum Referenzideal der Abbildung der WELT«.

Daneben gibt es so etwas wie „Leere Zwischenräume“. Als Positionen / Plätze mit ebenfalls eigenen Koordinaten existieren die trotzdem. Bereit etwa für den Bau von allerlei „Virtuellen Welten“. Und verlockend zur ‚Fehlinterpretation der tatsächlichen WELT’. ...

– [\Der – all-unifizierbare – »Kognische Raum«; \zum ‚Platzhalterwesen‘ + den „Planquadraten“   --> ‚Plankegeln‘ im »Kognischen Raum«; \„Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘ – \Prinzipgrafik dazu in Seitenansicht: Massenhaft ‚Platz da‘ für „Fehlinterpretationen“; \Das Paradigma der „Objektorientierung“;  \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – als: ‚Allseits-Transparente Box‘ mit all seinem tatsächlichen „Platzangebot“; \Phänomen: „Löcher“ / ‚Pseudoplatz im Wissensraum‘; \„virtuell sein“ – als Merkmal; \zum Konzept: ‚Vakuum im Kognischen Raum’; \Paradebeispiel: „Der Lattenzaun“; \...]

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Die Gegebenheiten des »Originals WELT«, genauer: die „Übersetzung seiner Dinge in den »Unifizierten Kognischen Raum« und das dortige »Referenzideal«“, können von sich aus ‚abgrenzungs-trächtige’ Gradienten besitzen. Sogar so etwas wie Konturen.[19] „Konturen“: nutzbar für die Bildung relativ verlässlicher, operationaler ‚Begriffe’ und quasi-geschlossener „Unter-Systeme“.

– [\„in sich zusammenhängen“ – ein originalseitiges Merkmal; \Der – all-unifizierte – »Kognische Raum« – als der „LEGE-Platz zum Puzzle WELT“; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Das extra ‚Abgrenzungsgeschehen‘ – im »Kognischen Raum«; \„Objekte“ + Das ‚Paradigma der Objektorientierung‘ – als solche; \„System sein“ (/ dafür gelten) – als Merkmal; \„Terminologie“-Arbeit – als solche; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges „Unterscheidungsmerkmal“; \zur „Topologie“ des ‚All-unifizierten Kognischen Raums‘ + des »Referenzideals«; \zum methodischen Nutzen von ‚Ecken + Glatten Kanten‘ beim Puzzeln; \Glossar zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \...]

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Zu den Grundwechselwirkungen innerhalb des »Originals WELT« zählt – neben „der schwachen“, „der elektromagnetischen“, „der starken“ Wechselwirkung und „der Gravitation“ (aus der „Materiellen Welt“) – auch die „Wechselwirkungen zwischen Original und Abbildung“. Doch im Gegensatz zu den anderen Wechselwirkungen gibt es da zunächst keine von Natur aus geregelte Beziehung zwischen beiden. Keine „So und nicht anders“-Gesetze, die keinerlei anderes Aussehen der Bilder zulassen würden. Trotzdem gibt es das »Referenzideal der Abbildung der WELT«, das nur unter strikter Einhaltung der ‚Regeln der Kunst’ erstellt werden kann bzw. sich nachgezeichnen lässt.

– [\zur ‚Abbildbarkeit‘ – als solcher; \Die Leitmotive # 1 bis #3; \Thema: „Wechselwirkung“ – als solche; \zum – so unterschiedlichen – „Aussehen“ ein und derselben Dinge; \zum  – unterschiedlichen – „Aussehen“ der »LÖSUNG zum Puzzle WELT«; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \Die »Regeln der Kunst der Kognik«; \...]

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Phänomene:

-           Der dramaturgische „Trick der Mauerschau“, um sich auf der Bühne all den „Aufwand“ für die Darstellung des – angeblich-originalseitigen – Schlachtengetümmels ersparen zu können
– [\zu „Kinowesen“ & Co.; \„Aufwand“, Wirkleistung + jeweilige Reibungsverluste; \...]

-           Die Beobachtung des Verhaltens anderer Leute, ohne selbst auf das tatsächliche Geschehen zu blicken: „Wo genau schauen die gerade hin?“ --- „Wohin zeigen die plötzlich?“ --- „Was an Auffälligem ist dort los?“ --- Eventuell sogar an uns selbst. Oder hinter uns!
N. B.: Allein schon die an- und abschwellende Geräuschkulisse, aus der Fußball-Arena von außen her wahrnommen, lässt auf den Tor-Stand schließen! [20]

-           Man kann dem eigenen Spiegelbild zuwinken oder zuzwinkern. Etwas, was man sonst nur einem echten Gegenüber tut. --- Wer ist da der „Täter“? Wer ist „Original“, wer „Abbild?“ [21]

Im »Unterfangen Weltpuzzle« dagegen ist der „Täter“ immer klar:

Die »WELT als GANZE« gibt es nur einmal.

Das ‚Abbildungsseitige‘ dagegen folgt nur diesem ‚Modell stehenden‘ Ding. Mal mehr, mal weniger ‚originalgetreu‘. Drinnen im »Referenzideal« (als ‚Kognischen Zwischending’) jedoch steht immer Alles schon mit drin: dort in perfekter Wiedergabe abzulesen.

– [\»Einsheit in Vielheit« – unabänderlich als Merkmal; \„Abbildtheorie“ – Das ‚Kognische Zwischending‘; \...]

§Das „Spiegelbild“ wirkt niemals von selbst aus als Auslöser. Wohl aber dann, wenn man sich etwa „mit Grauen davon abwendet“. Oder wenn man sich narzisstisch „in es verliebt“. Das Abbild „handelt“ (auch dann!) nur als „Marionette“. Die Verteilung der Rollen zwischen „Original“ und „Abbild“ liegt systemisch fest. Mit einer für die Auslösung von Änderungen eindeutigen Richtung. ...§

– [\„Änderung“ – als solche; \»Eingriffe in die WELT« – als eigenständiges Wirkprinzip; \...]

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Das »Unterfangen Weltpuzzle« versucht irgendwie, aus den marktgängigen ‚Beschreibungsweisen der WELT‘ die allerwichtigsten Abstrakta herauszufiltern und zunächst nur diese widerzuspiegeln.

                                    Diese dann – ‚kognisch ganz oben‘ – zu „unifizieren“. (↑)

Der Rest an Unifikation ergibt sich – „top-down“ – wie von selbst. Als Kleinkram, per „bloß die Ablage machen müssen“: All die Puzzlesteine ‚kartierend‘. (↓)

– [\Szenario: „Kunstakademie“; \‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \zur – grundsätzlichen – ‚Kartierbarkeit alles Wissbaren‘; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \Das „Gute Fee“-Szenario der Kognik – „Der Vorschlag in Güte“; \„Fini­te Elemente“-Technik – auch im »Kognischen Raum«!; \Platzhalterwesen + „Planquadrate“  --> ‚Plankegel‘ im »Kognischen Raum«; \‚kognisch ganz oben‘ – als „Position“ + „Richtung“ in einem so längst vorhandenen! Raum; \‚Fehlende Abstraktionen‘ – als solche; \...]

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Dieses spezielle ‚strategische Vorgehen’ ist sinnvoll: Denn die kritischsten „Weißen Flecken“ auf dem Weg zur ‚Perfekten Unifizierung’ liegen allesamt im Bereich der allerhöchsten Abstraktion, d. h. „ganz weit oben“ im als »LÖSUNG des Puzzles WELT« gesuchten ‚Abstraktionskegel‘. Ganz nahe bei dessen (ebenso gesuchten) ‚Top-Punkt’.

– [\‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \allerlei an „Hochabstraktionen“; \‚kognisch ganz oben‘; \Hochzählung von „Partnerkategorien“; \zum ‚Übergang nach Draußen‘ – eine Pflicht für den „Kogniker“; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘, „Unifizierung“ + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters«; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \Koordinaten-Angabe zum ‚Allerobersten Top-Punkt‘ (qualitativ); \Strategisches zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \...]

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Qualitative Unterschiede (auch als Kriterien zur Unterscheidung zwischen all den ‚Wissbarkeiten‘ nutzbar)

§Zu jeder diesen Positionen gibt es später eine eigene Datei!§

Originalseits sein:

·         Das »Original WELT« (+ jeder beliebige ‚Ausschnitt daraus’)
– [\...; \...]

·         Es gibt und wirkt ‚originalseits‘ nur die – dort unabänderliche – »Einsheit in Vielheit der WELT«
– [\...; \...]

·         Dieses „Original“ weist in sich keine „Brüche“ auf. Keinerlei „Innere Widersprüche“ oder „Paradoxien“. --- Dort, wo (scheinbar) dennoch welche auftreten, sind diese abbildungsseits erzeugt: per irgendwelcher ‚Behauptungen’.
– [\‚Reißverschlüsse‘ im »Kognischen Raum« – als solche; \zur „Einkristall“-Metapher der »Kognik«; \zur ‚Kognischen Thermodynamik‘ + deren „Entropie“-Begriff; \zum ‚Behauptungswesen‘ – als solchem; \Phänomen: „Innerer Widerspruch“; \„paradox sein“ (können); \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \zur ‚Topologie des Kognischen Raums’; \...]

·         ...
– [\...; \...]

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Abbildungsseits sein:

·         So etwas wie „Ausschnitte“ / „Teile“ / „Komponenten“ / „...“ sind konzeptionell nur ‚im Abbildungsseitigen‘ machbar. Originalseits dagegen bleibt alles – unabänderlich – beisammen.
– [\Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher jeweils (zunächst) fest-umrissen zu halten!; \Das extra ‚Abgrenzungsgeschehen‘ im »Kognischen Raum«; \„Objekte“ + Das Paradigma der „Objektorientierung“ – als solche; \„Systeme“ – als solche; \‚Rahmen‘ im »Kognischen Raum« + \zu all der ‚Rahmenarbeit‘ – als solcher; \Fotoserie : „Zufallsblicke durch ein und denselben Passepartout“; \...]

·         Phänomen: Das »Original WELT« (und jeder beliebige ‚Ausschnitt daraus’ sowieso) ist ‚im Abbildungsseitigen‘ überzoombar-endlich. Weil all die „Achsen“, „Richtungen“ und „Unter-Diskursräume“ eines irgend ‚Modell stehenden‘ Originals dort vom ‚Zoomoperator‘ – irgendwann – „klein gekriegt“ werden!
– [\Das ‚Fingerabdruckwesen‘ im »Kognischen Raum«; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« (↕) – \damit eng korreliert: Die – abbildungsseitige – ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen, Merkmale, Fragen, Relationen + Richtigkeitskriterien; \Die ‚Palette der Zoomphänomene‘ im »Kognischen Raum« – hier: zu jedem festgehaltenen ‚Weltausschnitt‘; \zur – abbildungsseits kategorischen – ‚Überzoombarkeit der Weltausschnitte‘ + all ihrer Dinge; \»Der Punkt, der sich teilen lässt« – \Definitionsgrafik: »Der Punkt der Kognik« – in Seitenansicht + in Draufsicht; \Prinzipgrafik: »Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘– in Seitenansicht + in Draufsicht + \»Abstrak­tions­kegel« + ‚Kognitiver Ansteuerungs-Schlauch‘; \zum »Nabelschnurwesen im Kognischen Raum«; \...]

·          „Virtuell“; „Modell“; „Simulation“; „...“
An einem virtuellen Ding kann man sich im Dunkeln nicht den Kopf anstoßen. An einem nur gedachten Höllenfeuer sich nicht die Finger verbrennen. Man kann sich aber sehr wohl an der (echten) „Leinwand“ dazu in die Finger schneiden oder am (physischen, d. h. nicht nur vorgestellten) „Bildschirm“ verletzen, auf dem es (nebenbei) so seltsam herumflackert. Doch diese beiden Dinge gehören von ihrem Charakter her ja schon zum Originalseitigen der WELT.
– [\Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«  – als Rollenverteilung: ‚Das Geistwesen‘ versus: ‚Das Körperwesen‘; \...; \...]

·         Auf Seiten des Abbildungsseitigen besteht keinerlei Einwand gegen Konstrukte wie: „Nichts“; „Absolut“ oder „Unendlichkeit“. Das heißt aber noch lange nicht, dass solche Konstrukte originalseits unbedingt eine Entsprechung haben. Allesamt.
Dennoch: Trotz all ihrer Willkür sind sie in Beschreibungen und Erklärungen (oft) nützlich.
– [\zum Nutzen + den Fallstricken von ‚So als ob‘-Beschreibungen; \Fallstrick: „Absolutheitsbehauptung“; \„end­lich“ versus: „unendlich“ – als Unterscheidungsmerkmal; \„Achill + Die Schildkröte“; \Mathematik – „Infinitesimalrechnung“ \Überblicks­grafik: „Zenonsche Paradoxien“ + „Infinitesimale“ – mit ihren drei separaten „Schiebern“; \...]

·         Es gibt „unendlich viele“ ‚Auflösungsgrade’ und ‚Perspektiven’ auf ein und dasselbe ‚Modellstehende‘ Original (+ ebenso auf ein und denselben ‚Weltausschnitt’)
– [\zum unterschiedlichen ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge; \zum ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«: unser gemeinsames Los bei der Abwicklung komplexerer kognitiver Aufgaben; \„Perspektiven“ + Perspektivwechsel; \„Projektion“ – ein ‚Kognitiver Freiheitsgrad‘; \„Auf der Suche nach der verlorenen <Dimension>“; \...]

·         Der verfügbare Satz an ‚Kognitiven Freiheitsgraden’ zum abbildungsmäßigen Umgang mit dem »Original WELT« dagegen ist äußerst beschränkt. [22]
– [\Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt’; \„zueinander orthogonal sein“ – als Merkmal im »Kognischen Raum«; \...; \...]

·         „Originaltreue“ ist – ‚im Abbildungsseitigen‘ – nur begrenzt möglich. Die Kompromisse fallen mal so aus, mal ganz anders. Eigentlich gehörte bei jedem „Weltbild“, bei jeder „Vorstellung“ oder ‚Behauptung’ gleichzeitig der ‚Geltungsbereich’ mit angegeben.
– [\Szenario: „Kunstakademie“; \zum ‚Behauptungswesen‘; \„Originaltreue“ – als Richtigkeitskriterium; \„zuein­ander isomorph sein“ – unter unterschiedlichen Aspekten + in unterschiedlichen Graden; \„Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘ – \Prinzipgrafik dazu in Seitenansicht: Massenhaft ‚Platz da‘ für „Fehlinterpretationen“; \Thema: Der ‚Geltungsbereich von Behauptetem‘ + seine jeweiligen Grenzen; \allerlei an „Weltbildern“ – im Vergleich; \zum ‚Ismenwesen‘; \...]

·         Nur abbildungsseits (im »Kognischen Raum« also) gibt es überhaupt so etwas wie „Proben auf Richtigkeit“: Als ‚Rütteltests‘ zur Überprüfung eigener ‚Behauptungen und Ergebnisse‘ auf „Innere Widersprüche“. Und zur Erfassung des Grades an ‚Originaltreue’ und an ‚Tiefenschärfe’, der da erreicht wurde. (Oder eben noch nicht.)
– [\allerlei an gängigen + exotischen „Richtigkeitskriterien“ – zur Auswahl; \all die »Rütteltests im Kognischen Raum«; \‚Brenn­weite‘ + ‚Tiefenschärfe‘ im »Kognischen Raum«; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \...; \...]

·         Die meisten Abbildungen / Vorstellungen können ohne weiteres mit ihren eigenen ‚Inneren Widersprüchen’ und ‚Paradoxien’ leben. Sowohl solche, die man selbst bemerkt und als „Fehler“ spielerisch in Kauf nimmt, als auch solche, die unbemerkt bleiben und gegebenenfalls Anlass für Denkfehler geben.
--- Nur ganz selten im Denken muss es „so genau zugehen“,
     wie in der Mathematik, in der Formalen Logik, in der Informatik und mancher Technik!
– [\zum – generellen – ‚Spiel‘-Paradigma + all seinen Spielwiesen; \Phänomen: „Verwacklung“ – im »Kognischen Raum«; \„Unmögliche Objekte“ – als solche; \Phänomen: „Innere Widersprüche“; \„Falsch gezoomt“; \„paradox sein“ / „paradox“ werden; \‚Kognitive Immunsysteme‘ – als solche; \...]

·         ...
– [\...; \...]

All das sind ebenfalls ‚Wissbarkeiten’ und „Phänomene“, die bei »Lösungsversuchen zum Puzzle WELT« zu berücksichtigen sind.  – (Hier sogar im Sinne der \‚Glatte Kanten‘-Metapher!)

– [\Das »Unterfangen Weltpuzzle« – ein immens GANZES + \dessen eigener „LÖSUNG-Diamant“; \...]

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Virtualität

Ein Virtuelles Bild, wenn per Spiegelung oder Malerei & Co. entstanden, ist zwar fotografierbar, von der jeweiligen Position des Betrachters aus „knipsbar“. Der wahrgenommene bzw. bloß gemutmaßte „Inhalt des Bildes“ jedoch ist trotzdem nicht handfest greifbar:

An der Position der Objekte im Raum, dort wo sich die Dinge zu befinden scheinen, ist "absolut" nichts an materiellem „Original“ vorhanden. Stellt man „hinter den Spiegel“ genau dorthin eine Fotoplatte, kommt beim Knipsen rein gar nichts von demjenigen, was da – von vorne her – ‚Modell steht‘, auf das neue Bild drauf.

Bei virtuellen Bildern gelten nun einmal viele der sonst so unabänderlichen Gesetze der Physik gar nicht erst. §Welche der Wirkungen in der „Materiellen Welt“ sind dies konkret?! ...§:

Dort kann man Personen an ihren scheinbaren Positionen physisch durchdringen und folgenlos – per Dolch etwa – durchstechen. Mag es 1 Meter hinter dem Spiegel messbar eiskalt sein oder glühend heiß, das dort gesehene Abbild kommt deswegen trotzdem nicht ins Frieren oder Schwitzen.
Im ‚Simulationsmodell’ tut nichts an »Eingriffen« weh. Jemand, der bloß am Bildschirm „abgeknallt wird“, hinterlässt keine „Waisen“. Es sei denn, im Roman oder Mythos wird dies zusätzlich ‚behauptet‘.

– [\zum ‚Behauptungswesen‘; \‚virtuell sein‘ – als Merkmall; \„Fiktionen“ – als solche; \„Simulierbarkeit“ + Simulationen – als solche; \»Eingriffe in die WELT« – als Wirkprinzip; \„Szenariotechnik“ (‚abbildungsseits‘!) – als solche; \Phänomen: „Allnächtliche Geisteraugen“; \...]

*****

Was alles kann man dennoch mit „Virtuellen Bildern“ (verlässlich) anfangen?    §...§

Gestalten; Weiterabbilden; Simulieren; Abwandeln; Optimieren; Kombinieren; Durchzoomen; ...

– [\Die ‚Palette der Freiheitsgrade’ im Umgang mit den ‚Dingen des Kognischen Raums’; \...]

*****

Halbdurchlässigkeit – beim „Spiegel“ zwischen dem ‚Originalseitigen‘ und dem ‚Abbildungsseitigen‘

– [\‚halbdurchlässig sein‘ – als Merkmal aus der »Kognik«; \...]

·      „Durchlässig“ – in die eine Richtung: Für das Abbilden von ‚originalseits‘ so existierenden, also ‚Modell stehenden‘ und dort passierenden Dingen
–  [\„Sein + Das Seiende“ – nicht nur in der Materiellen Welt! versus: \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \all die ‚Arten von Wissbarkeit‘; \Szenario:„Kunstakademie“; \Kognitiver Prozesstyp: „Bloße Wahrnehmung“; \...]

·      „Durchlässig“ – in umgekehrter Richtung: Alles Handeln (als „Tun“ und »Eingriffe«), allemal vom ‚Abbildungsseitigen’ her startend, wirkt sich das ‚Originalseitige’ aus.
Auch „Schöpfungen“ und all die ‚Fiktionen’, denen man begegnet. Als eigenständige ‚Wissbarkeiten‘ (nicht unbedingt „Wahrheiten“!) sind die jetzt im »Original WELT« mit drin.
--- „Denken“, „Planen“ und „Tatsächliches Tun“ passiert nun einmal im ‚Originalseitigen‘ und wird – als „Fakten“ – automatisch zu etwas, was als eigenständiges Geschehen ‚wissbar’ ist.
– [\Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \»Eingriffe in die WELT« – als solche + als Wirkprinzip; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der materiellen Welt + \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt; \‚wissbar sein‘ – ein rein originalseitiges Merkmal; \„Fiktions-Aufstellung“ – als schöperische Tatsache versus: deren allemal virtuelle „Inhalte“; \„<...> ist / hat / kann / sagt {...}!“; \„Tun“ + Das ‚Mentale Agenten‘-Paradigma; \Das ‚Elementarschritte’-Paradigma für alles: Denken; Fragen; Verwalten; Planen; Forschen; Erobern; Spekulieren; …; \...]

·      „Undurchlässig“ für bloß Erdachtes      („All das bleibt nur Vorstellung!“ – s. o.)
– [\zum „Vererbungswesen“ im »Kognischen Raum«; \„unmöglich sein“ – als Merkmal; \all die „virtuell“ bleibenden ‚Welten‘; \‚Die WELT‘ versus: ‚Die Welt‘; \...]

·      ...
– [\...; \...] 

*****

Das „Original“ und sein (erstes) „Abbild“

sind so verschieden voneinander

wie es verschiedener kaum geht!

– [\Leitmotiv # 1 bis # 3; \„orthogonal zueinander sein“ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Merkmal; \...]

*****

Im Vergleich zu unserem Vorbild: der „Klassische Optik“
ist hier jedoch alles umgekehrt.

Nur das „Spiegelbild“ ist für uns als ‚Geistwesen‘ überhaupt greifbar. Zumindest soweit wir im eigenen Kopf schon so eines aufgenommen haben, es eigens angelegt oder gar selbst dort hingezeichnet haben. Oder soweit wir es von der biologischen „Evolution“ her schon – so präjudiziert – mitbekamen. Oder uns später von irgendwelchen Lehrmeistern im Leben indoktriniert wurde.

                                            Das »Original WELT« selbst dagegen nicht.

– [\Die ‚Drosophila der Kognik‘; \Das »Referenzideal für die Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Trans­parente Box‘; \Rollenverteilung: ‚Körperwesen‘ versus: ‚Geistwesen‘; \Die Entwicklungsschritte auf dem Weg zum „Denkenden Individuum“; \zum ‚Ismenwesen‘; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \...]

*****

„Nicht Tatsachen, sondern Meinungen über Tatsachen
bestimmen das Zusammenleben.“
– [Epiktet]

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Ohne strikte Unterscheidung dessen,

was ‚des Originalseitigen‘ ist

und dessen,

was ‚des Abbildungsseitigen‘ ist,

braucht man im »Unterfangen Weltpuzzle« gar nicht erst anzufangen!

– [\Szenario: „Kunstakademie“; \„<...> ist / hat / kann / sagt {...}!“; \zur – abbildungsseits grundsätzlichen – ‚Kartierbarkeit des Wissbaren‘; \‚Glatte Kanten‘ beim Puzzeln – all die Arten der „Verknüpfung“; \Fallstrick: ‚Möbiussche Verdrehbarkeit der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \zum ‚Rütteltestwesen im Kognischen Raum‘; \Das »Unterfangen Weltpuzzle« – als GANZES; \...]

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Weiterungen zum Thema

\zum ‚Knoten im LÖSUNGS-Netz‘:

„Kognitive Spiegelung“ des »Originals WELT«

·                  Wortfeld: Überall, wo wir das Wörtchen „eigentlich“ einfügen (wie ich es manchmal bis zum Exzess tue), deuten wir nur unsere Überzeugung an, dass es originalseits irgendetwas geben muss und dass dies –‚Modell stehend‘ – dort auffindbar ist. Etwas, das von uns vielleicht als genauere „Tatsache“ oder überzeugungsmächtige „Explikation“ herangezogen werden kann.
Wäre dem nicht so, könnten wir beim Formulieren uns dieses Wörtchen ganz ersparen.
Gleiches gilt für Begriffe wie: „zutreffend“, „nachschauen“, „nachzeichnen“, „Fallstrick“ – usw., usw.
– [\‚wolkig sein‘ / „wolkig bleiben“ – als Denkkonzepte; \all die Spuren des »Kognischen Raums« in der „Alltagssprache“; \allerlei an Fallstricken des „Denkens“ + „Planens“; \...]

·                  Phänomen: „Original“ & „Abbild“
Beide Konzepte sind in ihrem eigenen ‚Geltungsbereich‘ dramatisch und irritierend zugleich:
--> geeignet für den Einsatz in allerlei an „Spielen“ und künstlerischer „Verfremdung“.
                                    In Märchen etwa, in Mythen und Paradoxien.
Man denke nur an: „Der Mann, der seinen Schatten verlor“; „Das Bildnis des Dorian Gray“!
– [\Die ‚Möbiusschen Verdrehbarkeit der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \Thema: Der „Geltungsbereich der jeweiligen Behauptungen“  – als solcher; \zum – generellen – ‚Spiel‘-Paradigma + all seinen Spielwiesen; \„Was alles wäre / würde / liefe anders, wenn: <... / ...>?“; \Phänomen: „Märchen“; \„Mythen“ – als solche; \„paradox“ sein / werden –  (oder nicht); \...]

·                  Neben der Unterscheidungsnotwendigkeit zwischen dem Originalseitigen (‚Die WELT‘) und dem Abbildungsseitigen (‚Die Welt‘) herrscht noch eine dritte Art von „Welt“:
Die (jeweils) „Eigene Welt“, so wie wir als Individuen die Dinge wahrnehmen, verstehen, auswählen und für uns persönlich gestalten. Im jeweiligen Moment und über Jahre hinweg.
Etwas ‚Wissbares‘, das sich ebenfalls in unterschiedlichen Aspekten und Graden „ändert“.
– [\Systemische Grafik: „Der Mensch in der Welt“ – in Seitenansicht; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \zur Umkehrbarkeit der Blickrichtung im / in den ‚Kognischen Raum‘; \Die Palette der ‚Kognitiven Prozesstypen‘; \all die Arten von: „Änderung“; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«; \„Kompaktierung“ – als solche; \Das phänomen: ‚Froschaugenverzerrung im Kognischen Raum‘; \...
--- Beispielfotos: \„Blick von draußen ins Schlafzimmer“; \„Balkonbe­pflanzung“; \„Mein Arbeitsplatz – damals; \...]
 

·                  Man kann versuchen, oben auf dem Glas des Spiegels das gesamte virtuell dahinter erscheinende Bild nachzuzeichnen. Solange man sich als Beobachter dabei nicht vom Fleck hinweg bewegt! – Man kann aber auf dieselbe Fläche auch allerlei an Strichen und Dingen hinma­len.
+ Etwas, was ganz und gar nicht der ‚Modell stehenden‘ Wirklichkeit entspricht.
– [\Kognitiver Freiheitsgrad: „Kombination“; \„Fiktionen“ – als solche; \„Kunst“ + all die Kunstwerke; \allerlei an „Anderen Welten“; \...]

·                   Überhaupt: Der allergrößte Teil unserer „Abbildungen der Wirklichkeit“ landet in einer bloß ein- oder zwei-dimensionalen Spiegelung. Insbesondere in Form von „Fließ-Text“: in der Reißbrettwelt des Papiers oder des Bildschirms.
– [\zum – so vielseitigen – ‚Wissensträgertyp‘: „Verbale Sprache“; \„Text“ – als solcher; \als „Platsch, Platsch, Platsch, ...“-Sequenz daherkommen; \„Fotos“ – „Zeichnungen“ – „Gemälde“; \zum „Kinowesen“; \Das „See- und Landkartenwesen“; \„Hierarchien“ – als ‚Wissensträgertyp‘; \...; \Die Grenzen des menschlichen „Vorstellungsvermögens“; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik« – als unser aller gemeinsames Los + kognitives Handicap; \„Auf der Suche nach der verlorenen <Dimension>!“; \„Systemische Grafik“ – als eigenständiger ‚Wissensträgertyp‘; \zur ‚Kognitiven Infrastruktur der Menschheit‘ \Überblicksgrafik dazu; \Tricks zur Darstellung von „Unvorstellbarem“; \...]

·                  Anschluss-Frage:
Gibt es ‚im Originalseitigen‘ irgendetwas, was sich – grundsätzlich – nicht abbilden lässt? Kann es so etwas überhaupt geben?  --- Wenn ja, dann lässt sich dazu ja noch nicht einmal eine konkrete Frage stellen. – Auch diese nicht!
                                    Bis zum Beweis des Gegenteils glaube ich,
                                       dass die Antwort darauf „Nein" heißt.
                     Und das trotz all der angeblich so „unergründlichen Wege Gottes“.

{Im „Jahre 2000“: Hat je jemand so etwas schon erfolgreicher angedacht / eindeutig beantwortet? Ich selbst weiß die Antwort noch nicht sicher genug!   --> Ich lege mich hier, um uns nur ja nichts an Gedankengängen irrtümlich zu verbauen, deswegen auch nicht eindeutig fest. Die »LÖSUNG des Puzzles WELT« sollte – nebenbei – auch diese Antwort erbringen. Und explikativ absichern!}
– [\allerlei  – gängige + exotische – „Fragen der Philosophie“; \„Systemanalyse“ – als „Wissen“ eröffnende Methodik; \zur ‚Abbildbarkeit‘ – als solcher; \„Ludwig Wittgenstein liegt auch da wieder schief!“; \Fallstrick: ‚Absolutheitsbehauptungen‘; \Phänomen: „Löcher“ / ‚Pseudoplatz im Wissensraum‘; \„Geltungsbereiche“ + ihre jeweiligen Grenzen; \„Kontrolljahr 3000“; \...]

·                  Falls das Obige tatsächlich als Phänomen gilt, wenn die Antwort „Nein“ also richtig ist, wenn ausnahmslos alles ‚Originalseitige‘ zumindest dem Grundsatz nach ‚abbildbar‘ ist, dann vereinfacht sich das Problem des ‚Weltbildmachens‘ wesentlich. Damit auch das »Unterfangen Weltpuzzle« selbst!
Denn dann braucht für diese Situation ja gar keine – extra – „Fallunterscheidung“ angelegt zu werden. §Nur um, auch noch derart ‚Transzendentales‘ in die fällige ‚Systemanalyse‘ mit einzubeziehen / es überhaupt mit einbeziehen zu können!§
§Wegen des „Knackens der originalseits angetroffenen Komplexität“ als Ziel:
Damit wäre – schon im »Original WELT« selbst – eine weitere der abbildungsseits für das ‚Zusammenpuzzeln‘ technisch so wertvollen ‚Glatten Kanten’ entdeckt!§.
– [\zum ‚Puzzle‘-Paradigma – eine Notwendigkeit im »Unterfangen Weltpuzzle«; \originalseits im Puzzle <irgendwo> angetroffene ‚Ecken + Glatte Kanten‘; \Die ‚Palette der Zoomphänomene‘ – im »Kognischen Raum«; \»Eins­heit in Vielheit«: Das Haupt-Merkmal des »Originals WELT«; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \‚Raumgreifung‘ – als solche; \‚Transzendenz‘ + ‚transzendental sein‘ – echt als Merkmal bzw. als bloße ‚Behauptung; \zur ‚Systemanalyse‘ – mit ihren zusätzlichen „Richtigkeitskriterien“; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – ganz ohne eigenes „Draußen“; \...]

·                  Das ‚Top-down‘-Vorgehen bei der Systembeschreibung ist dann gut und ratsam, wenn es gerade um einen (genügend) fest umrissenen ‚Weltausschnitt’ geht: um immer dieselbe Ausgangssituation, um ein (einziges) ‚Modell stehendes‘ Original. Sei es: „...“; „Szenario“; „Objekt der Planung“; ein bestimmter „Konflikt“; ein (berühmtes oder uninteressantes) „Individuum“ oder „...“. Wenn auch mit – denk-unterwegs –unterschiedlichen eigenen ‚Ausschnitten’, ‚Perspektiven‘ und ‚Abbildern’ dazu.
                                                                    -->
     1. Letztlich sind daran genau diese beiden Konzepte beteiligt.
     2. Beide sind auf eine eindeutige, wissbare und angebbare Weise miteinander verknüpft.

    Allgegenwärtig so als Phänomen! Und höchst verlässlich.

               – [\Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher; \zur „Abbildbarkeit – als solcher; \all die ‚Prim-Punkte‘ im »Kognischen
                Raum«
; \zum unterschiedlichen „Aussehen“ ein und derselben Dinge; \
‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \Die ‚Palette
               der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt’
; \Systemanalyse: „top-down“ (↓) 
               versus: „bottom-up“  (↑)
; \‚Glatte Kanten‘ im Puzzle; \Prinzipgrafik: »Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Welt-
               Ausschnitte‘– in Seitenansicht + in Draufsicht
; \...]

·                  Was alles von den ureigenen Merkmalen des »Originals WELT« haben ‚Bloße Abbildungen‘ denn nicht?  ---  (vgl. die obigen Argumente und Kriterien): §...§
– [\...; \...]

·                  Stellen Sie sich ein Schattenspiel vor: Die auf den Schirm projizierten menschlichen Schatten können – von sich aus – nicht ‚wechselwirken‘. Wenigstens nicht so frei und doch begrenzt, wie wir es von tatsächlichen Menschen her gewohnt sind. Dafür können sie sich aber „gegenseitig überlagern“ – am genau selben Platz. + ... .
– [\zu Platons: „Höhlengleichnis“; \zur ‚Ansteuerbarkeit der Dinge‘ im »Kognischen Raum« + \zum ‚Herumreisen‘ und ‚Herumspringen‘ in all den Gegenden + Weiten des »Kognischen Raums«; \„Wechselwirkung“ – als solche; \Kognitiver Prozesstyp: „Kommunikation“; \zum „Konfliktgeschehen“ + „Mediationswesen“ – \Wortfeld dazu; \...]

·                  Sprüche zum Leitmotiv dieses Essays:
--- „Politik ist nicht, wie die Sache ist, sondern wie die Leute denken, dass sie ist.“ – [N. N.]
--- „Nicht die Dinge selbst beunruhigen den Menschen, sondern ihre Urteile und Meinungen über sie.“
– [Epiktet – vor etwa 2000 Jahren!]
--- „§...§

·                  Weitergehende Optionen: Neben den obigen „Spiegelungen“ der tatsächlichen WELT wimmelt unser Denken nur so von Vorstellungen und ‚Kognitiven Reisen’ in allerlei „Konstrukten“ und „Fantasien“. Neben dem „Knipsen der WELT im Original“ (oder eines einzelnen ‚Ausschnitts’ oder ‚Raumwinkels’ – als Aufnahme im »Kognischen Raum« diesmal! – von einer bestimmten, selbst gerade eingenommenen Position aus gesehen) gibt es ja noch die Möglichkeit, sich mehr oder weniger realistische ‚Denklandschaften’ selbst zu schaffen:
--- in „Strichzeichnungen“; „Gemälden“; „Simulierenden Modellen“; „Situations-Vorstellun­gen“; „Verklärender Erinnerung“; „Computerspielen“; „Träumen“; „Sciencefiction“ und / oder frei zusammen-philosophierten „Weltbildern“.
– [\zum freien ‚Herumreisen-Können‘ im »Raum der Wissbarkeiten«; \Szenario: „Kunstakademie“; \Prinzipgrafik: Massenhaft ‚Platz da‘ für „Fehlinterpretationen“ + \für „Falschbehauptungen“ – beides in Seitenansicht; \„virtuell sein“ – als Merkmal; \„Comics“ – als solche; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Kombination“; \„Landschaften“ voll mit (ihren) ‚Wissbarkeiten‘; \Prinzipgrafik: „Ausgezeichneter Blickpunkt“ – in Seitenansicht; \all die „Weltbilder“; \zum ‚Behauptungswesen‘ – als solchem; \...]

·                  Eine zwar ungewohnte, aber dennoch zwingende Zuordnung:
Sobald man etwas „komplett“ aus der WELT ‚herausschneiden‘ kann (und es sich dann mit allerlei Anderem ‚kombinieren‘ lässt), handelt es sich mit Sicherheit um etwas ‚Abbildungsseitiges‘:
--- um „Punkte“ etwa; „Linien“; „Winkel“; „Formen“; „Figuren“ (und damit die ganze Geometrie); um „Gegenstände“; „Objekte“; „Individuen“; „Systeme“; „Merkmale“; „Zusammenhänge“; um „Kategorien“; „Szenarios“; „Theorien“; „Modelle“; „…“; um „Funktionen“; ganze „Technologien“;  „Wissenschaften“ – usw. usw.
Niemand schafft es, auch nur ein einziges „Ding“ – originalseits: also nicht bloß ‚im Abbildungsseitigen‘! – völlig aus der fest ‚in sich selbst zusammenhängenden‘ »WELT« herauszubringen!
                                 Nicht nur „an einen anderen Platz in ihr“ zu verschieben.
 – [\Fallstrick: „Absolutheitsbehauptungen“; \Definition: „Das Ding“; \Der jeweilige ‚Rest der WELT’; \Die Kognitiven Freiheitsgrade: „Ausschneiden“ + „Einfügen“; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Kombination“; \‚Domino legen‘ im »Kognischen Raum«; \zum – originalseits so unabänderlich vorgefundenen – Merkmal : »Einsheit in Vielheit der WELT«; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« – (qualitativ); \Der ‚Kognitive Freiheitsgrad‘: „Negation“; \...]

·                  Qualitativ: Was eigentlich muss bei den einzelnen „Fasern der Lichtleiter zwischen Objekt und Bild“ alles an ‚Transformation’ passieren, damit mit ihnen der ‚Übergang durch diesen Spiegel‘, sprich: die Verwandlung von Originalseitigem zum (bloß) Abbildungsseitigen überhaupt passieren kann? --- Und umgekehrt?     §...§
– [\Das „Lichtleiter“-Szenario der »Kognik« \Grafik dazu – in Seitenansicht; \all die Arten von „Transformation“; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \„Abbildtheorie“ + Die vier so  separaten ‚Richtigkeitsinstanzen‘; \‚halbdurchlässig sein‘ – ein Merkmal in der »Kognik«; \Phänomen: Die ‚Möbiusschen Verdrehbarkeit der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \...]

·                  Die krasse Unterschiedlichkeit des Abbildungsseitigen vom ‚Modell stehenden‘ Originalseitigen führt zwangsläufig dazu, dass es – genau darauf basierend – zwei unterschiedliche Formen der Definition von ‚Diskursräumen‘ gibt: eine intensionale (↑) und eine extensionale (↓). §...§
– [\Die „Diskursräume“ – in ihrer Rolle als ‚Wissensträgertyp‘ + \deren jeweilige ‚Aufspannung‘; \Logik – „extensional“ erfasst /  so „bestimmt werden“ versus: „intensional“ erfasst / so „bestimmt werden“; \...]

·                  Unterscheidung:  Auch bei der Bildung und Nutzung von „Bezeichnungen“ ist darauf zu achten, woher diese „dem Sinne nach“ stammen: Ob der damit gemeinte Begriff anhand von irgendwelchen im Originalseitigen nachweislich vorhandenen Dingen oder Gegebenheiten definiert wurde. Oder ob sein Inhalt (nur irgendwie) als Soll-Begrenzung / ‚Diamant im Kognischen Raum‘ künstlich vorgeschrieben wird. Vom Abbildungsseitigen her über eine Serie entsprechender Prämissen festgelegt. Mit a priori gar erst nicht garantierter „Existenz im Original“ eines derartigen Inhalts.[23] [24]
– [\„Terminologie“-Arbeit – als solche; \„Wie kam <XY> überhaupt in die WELT hinein?“; \zum extra ‚Abgrenzungsgeschehen‘ im »Kognischen Raum«; \‚Diamanten‘ im »Kognischen Raum«; \zum „Platzhalterwesen“ im »Kognischen Raum«; \„Aufspaltung der Begrifflichkeit“ gemäß der Zonen-Zugehörigkeit zum ‚Originalseitigen‘ bzw. zum ‚Abbildungsseitigen‘; \...]

·                  Verwechslungsrisiko: „Die Seele ist wie ein Spiegel, selbst unsichtbar, um Anderes sichtbar zu machen, selbst unveränderlich, um die wechselnden Erscheinungen fassen zu können.“
                                           – [formuliert nach Dietrich Schwanitz: „Bildung“, S. 110]
– [\Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \
zur ‚Vererbbarkeit + Ererbung vom Merkmalen‘ im / aus dem »Kognischen Raum«; \zum ‚Behauptungswesen‘; \„Interpretationen“ + ‚Fehlinterpretationswesen‘ \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht; \„<…> ist / hat / kann / sagt: {…}!“; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Unterscheidungsmerkmal; \allerlei Vorstellungsformen zum Kunstbegriff: „Seele“; \Fallstrick: ‚Möbiussche Verdrehung der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \...]

·                  ...
– [\...; \...]

*****

In eigener Sache

·         Das GANZE speziell zum »Puzzle WELT« + Das dazu gesuchte LÖSUNGS-Netzwerk.
– [\als Hauptmerkmal des »Originals WELT«: seine ‚Einsheit in Vielheit; \Die Rolle des „Priors“ bei ‚Bedingter Gewissheit‘; \all die „Verzweigung im Kognischen Raum“; \all die Zugangswege zur LÖSUNG; \...]

·         Auch beim vorliegenden Essay handelt es sich um nichts Anderes als den Versuch der „Materialsammlung“ zu einem ganz bestimmten ‚Weltausschnitt‘. Speziell zum Weltausschnitt mit den ‚Wissbarkeiten’ zum jeweiligen ‚Original an sich’, zum ‚Abbild an sich’ und zum „Entstehen von Abbildern“. Auch diese stehen gemeinsam in einem ‚Weltausschnitt’‚ mit eigenständigem »Abstraktionskegel« und ‚kognisch ganz oben‘ auffindbarem eigenständigem ‚Überzoomungspunkt’ (als ‚Kegeltop’ / als ‚Anfasser genau dieses Weltausschnitts‘).
– [\Szenario: „Kunstakademie“; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher + \seine jeweilige ‚Ansteuerbarkeit‘; \zur ‚An sich‘-Projizierbarkeit der Dinge – hier speziell: diejenige der ‚Originale‘ + die der ‚Abbildungen‘; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \‚kognisch oben‘ – als Position + Richtung – in einem „so bereits vorhandenen Raum“; \zur – ‚im Abbildungsseitigen‘ kategorisch gültigen – ‚Überzoombarkeit der Weltausschnitte‘ (mitsamt  all den Dingen, Merkmalen, Fragen und Zusammenhängen in ihnen drin); \„Immer wieder dasselbe!“ – an Basisunterscheidung \„Sine qua non!“; \... --- \zur „Abbildbarkeit“ – als solcher; \Das ‚Zwei-Kegel‘-Paradigma – „Zwei getrennte Fragen“; \...]

·         Doch Vorsicht: Der „Spiegel zwischen dem Originalseitigen und dem Abbildungsseitigen“ ist – qualitativ – nicht dieselbe „Art von Spiegel“, mit der die „Projektive Geometrie“ operiert.
Dort stammen beide Seiten des Spiegels (einem Spiegel mit ganz anderen Freiheitsgraden!) allein aus dem ‚Abbildungsseitigen‘. So existiert etwa der Fallstrick der ‚Möbiusschen Verdrehung der Dinge‘ dort gar nicht erst. [25]
– [\„Strahlen-Geometrie“ versus: »Abstraktionskegel-Geometrie«; \zur ‚Möbiusschen Verdrehbarkeit der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \„{...} ist / hat / kann / sagt <...>!“ – als Fallstrick; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt‘; \...]

·         Szenario: §Erstelle eine (hypothetische)§ Liste aller überhaupt möglichen Abbilder eines zuvor fest umrissenen ‚Weltausschnitts‘ / „Objekts“ / „Systems“.
 --> Welche ‚aufspannenden Achsen‘ braucht der zugehörige „Diskursraum“ oder »Abstraktions«-(Teil- oder Plan)-Kegel’, um hinterher als unifiziertes ‚Expertensystem’ ausnahmslos alle Bedürfnisse + alle ‚Arten von Behauptung‘ bedienen zu können?    §...§
--- Wie viel + welcher Art von „Kontext“ wird in dieses Szenario eigentlich mit einbezogen?
– [\Die „Vereinigungsmenge“ der im »Kognischen Raum« / im »Referenzideal« überhaupt vorkommenden ‚Arten von Relation‘; \„Kontext sein“ (oder nicht) – als Merkmal; \Der gerade zuständige „Diskursraum“ – als ‚Wissensträgertyp‘ + \dessen jeweilige ‚Aufspannung‘; \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \all die Arten von ‚Behauptung‘; \...]

·         Der Leser hat sich mittlerweile vielleicht damit abgefunden, dass ich im Grunde – bloß – als ‚Kartograf des Wissbaren‘ agiere. Mit all den Zwängen zu Kompromissen, die jede „Kartografie“ nun einmal mit sich bringt. ...
                                                Doch das liefert keinen Grund dafür,
                                                                nicht endlich ernsthaft
                           mit den im »Unterfangen Weltpuzzle« anstehenden Arbeiten
                                                                    anzufangen!
– [\zur – ‚abbildungsseitzigen‘ – ‚Kartierbarkeit des Wissbaren‘; \Das – bereits von seiner methodischen Natur her abstraktionskegelförmige – »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Ar­beits­vision: »Kognischer Universalatlas« (in idealisierter Form bzw. als vernünftiger „Kompromiss“); \‚Brennweite‘ + ‚Tiefenschärfe‘ – zwei freie Variable (auch im »Kognischen Raum«!); \zum „Trichter“-Szenario der ‚Kognischen Kartografie‘; \‚Rasche Prototypen‘ – als Erkenntnishilfe; \„Aufwand“, Wirkleistung + jeweilige Reibungsverluste; \Über­blicksgrafik: „Die ‚Kognitive Infrastruktur‘ der Menschheit“; \...]

·         N. B.: Manchmal scheine ich mit meinen Beispielen und Argumenten ins Extrem zu verfallen.
Bis ins phantastisch Überzogene gar. Etwa wenn ich ausgehend von irgendeiner kleinen Lüge, irgendeinem Aphorismus, einem Witz oder Kindermärchen am Ende gleich die „Menschlichen Denkergebnisse insgesamt“ als „Fiktion“ bezeichne.
Damit werden jedoch keinesfalls wir selbst als Denker oder Wissenschaftler beleidigt. Ich stelle damit nicht unsere Politiker und Juristen von vorneherein als Phantasten hin oder setze gestandene Flugzeugpiloten mit Perry Rhodan gleich. Worauf das hinausläuft, ist „nur“, dass ausnahmslos all unser Denken letzten Endes auf „Modellen“ basiert.
                Noch so ein ‚raumgreifender’ Kern-Begriff im »Unterfangen Weltpuzzle«!

– [\„Fiktionen“ – als solche; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \zum ‚Behauptungswesen‘ – als solchem; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt‘; \Kognitiver Prozesstyp: „Modellbau“ – (von Kind an); \...]

·         Die Tatsache, dass „Modelle“ letztlich unterschiedlich gut sind und dass nicht Alle schon von sich aus realistisch sind, ändert nichts an der Tatsache, dass Alle irgendwann einmal vom Menschen gemacht worden (also „fiktiv“) sind. Gemacht von uns persönlich, von irgendeinem Zeitgenossen oder irgendwelchen unserer Vorfahren in der ‚Ideen- und Kulturgeschichte der Menschheit‘. Einzig und allein in „Köpfen“ ausgebrütet. Dort eventuell durch besonders kluge Beobachtung so inspiriert und auf Verlässlichkeit schon weitgehend durchgetestet. Innerhalb des Bereichs des ‚Menschlichen Maßes‘ zumindest.
– [\zur „Ideen- und Kulturgeschichte der Menschheit“; \Der »Kognitive Lebensfilm des Individuums«; \als Arbeitskonzept: ‚Das Kognitive Archiv der Menschheit‘; \Roboter: „FRITZ“ + „Künstliche Intelligenz“; \‚Möchtegern-Philoso­phen‘; \Kognitiver Prozesstyp: „Modellbau“; \„Geltungsbereiche“ – als Dinge mit Grenzen; \‚Raumgreifung‘ + \‚Raum­ver­zicht‘ als solche – \Prinzipgrafik zu beidem – in Seitenansicht + in Draufsicht; \Arbeitsvision: ‚Kognischer Universalatlas’--- \„Interpretation“ und ‚Fehlinterpretierbarkeit‘ –\Prinzipgrafik: Massenhaft ‚Platz da‘ für „Fehlinterpretationen“ + \für „Falschbehauptungen“ – beides in Seitenansicht; \„isomorph sein‘ – zu etwas Anderem; \„Originaltreue“ – wenn als Richtigkeitskriterium angesetzt; \...]

·         Wegen der »Grundunterscheidung in der Kognik« ist, als eigenständiges Arbeitspaket, überfällig!:
Eine systematische Auftrennung vieler philosophischer Schlagwörter / Umsortierung der abstrakt-verbalen Begrifflichkeit gemäß ihrer Zugehörigkeit entweder zum Originalseitigen oder aber zum Abbildungsseitigen! Zwecks mehr an „Präzision“ + „Stimmigkeit“ in den jeweiligen ‚Behauptungen‘ bzw. bei inhaltlichen Analysen.  [26]   ---
{Da bleibt insgesamt viel zu tun + in der Lehre zu korrigieren!}
– [\Die „Orthogonalität“ zwischen dem »Original WELT« {Modell stehend} + all den abbildungsseitigen: „Welten“; \Die „Verbale Sprache“ – als solche – \#2; \„originalseitig sein“ – als Merkmal; \„Begriffe“ als solche + \deren jeweilige Bedeutung; \„Zugehörigkeit“ – als Merkmal; \‚Terminologie-Arbeit‘; \zum ‚Behauptungswesen‘; \Das „Seiende“ – zum hier Aufdröseln!; \„<...> ist / hat / kann: {...}!“; \Die Palette der ‚W-Fragbarkeiten‘; \Fallstrick: ‚Falsch gestellte Fragen‘; \Das „Glossar der Kognik“; \Der jeweilige: ‚Bewegungs-, LEGE- + Diskurs-Raum‘; \Die Rolle des „Zweifels“ beim Denken + Verstehen; \Das „Konklave“-Szenario der »Kognik«; \all die ‚Richtigkeitskriterien‘ – zur Auswahl; \Das Phänomen: „Innerer Widerspruch“; \Curriculum zur »Kognik«; \...; \...]  

·         ...
– [\...; \...]

zurück zum: »Ausgezeichneten Blickpunkt der Kognik«;
\Der – all-unifizierende – „LEGE-Raum“ zum »Puzzle WELT«

 



[1] Das ‚Realismus‘-Paradigma: „Wie können wir überhaupt Beobachtungen und Experimente anstellen,
wenn (angeblich) gar nichts da ist, um dieses Tun darauf anzusetzen?“
– [\„Was wäre anders, wenn: <…>?“; \...]  

[2] --- Eine echte „Universalie“! – \#2

[3]  Systemisch: Eine Art „Zwischending“ zwischen dem »Original WELT als GANZEM« und dem Abbild eines bestimmten ‚Weltausschnitts’ daraus bzw. eines festen ‚Raumwinkels’, wie dieser gerade vor dem Beobachter liegt. Von dessen eigener Position aus und mit speziell dessen Blickrichtung einsehbar. Bzw. einem (teilunifizierten) ‚Tortenstück aus dem insgesamt gesuchten Großen GANZEN‘.
– [\Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Grafik: „ Standard für die Seitenansicht der Dinge nach ihrer ‚Transformation in den Kognischen Raum‘ “; \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher jeweils fest-umrissen gehalten; \Die Palette an: ‚Welt-Tortenstücken‘; \Systemische Grafik: Das »Pusteblumenlogo« mit erster Beschriftung – in Draufsicht auf den LÖSUNGS-Kegel; \...]

[4] bzw. „oberhalb“ von ihm in all den ‚Systemischen Grafiken‘ in Seitenansicht
– [\„Systemische Grafik“ – als ‚Wissensträgertyp‘; \Grafik: „Standard für die Seitenansicht der Dinge“ –  nach ihrer ‚Transformation‘ in den »Kognischen Raum« (diesmal: mit allerlei an zusätzlich eingetragenen „Beobachterposit­ionen“); \„Seitenan­sichten“ + „Draufsichten“ – zu ein und demselben ‚Abstraktionskegel-Körper‘ im »Kognischen Raum«; \...; \...]

[5] Didaktik: Bei den eigenen Vorträgen – in verduzzter Gestik – von vorne her hinter den auf dem Pult stehenden Computerbildschirm greifen. Auf dort vergeblicher Suche nach dem jeweils: ‚Originalseitigen‘!
– [\‚Die WELT‘ versus: ‚Die Welt‘; \...]  

[6] Arbeitspaket: „Wie weit aber reicht der Vorrat an Informationen, die speziell dieser ‚Wissensträgertyp’ zu bieten hat, genau? Was steckt im Einzelfall nicht mehr mit in ihm drin? Ließe sich dennoch dort hineinholen?“
– [\...; \...]

[7] z. B.: durch die eigene „Erinnerung“ daran, wie – ‚im Abbildungsseitigen‘ – ein bloß zweidimensionales „Bild“ methodisch-konsistent zum vollen „Würfel“ oder sonstigem „3D-Objekt“ zu ergänzen ist.
Hier verborgen steckt auch die ‚Kognitive Abzweigung‘ zum Wissbarkeitsgebiet: „Assoziationswesen“ mit drin!
– [\...; \...]

[8] Ich wünschte mir, dass (zumindest bei einigen der Leser) – irgendwann – dieses automatische Ergänzen aus der jeweils passenden ‚Wissbarkeits­landschaft’ heraus beim bloßen Antippen so abstrakter Begriffen wie: „Zoomen im Kognischen Raum“, „Überzoomung des fraglichen Weltausschnitts“, „Zuständiger Abstraktionskegel“, „Invarianz-Merkmal“, „Einsheit der WELT“, „Puzzle WELT“, „Verzapfung“, „Unifizieren“, „...“ ebenfalls passiert. Und verlässlich funktioniert – ohne Bedarf an (immer wieder langatmigen) „Erläuterungen“ und ganz ohne Notwendigkeit ständig von „Belegbeispielen“. Oder der – auf die Dauer nervigen – „Hyperlink“-Anhängsel.
– [\„fertig sein“ mit dem Unterfangen; \Glossar zur »Kognik«; \»Curriculum zur Kognik«; \„<...> verstanden haben“ – als Merkmal; \ ...]

[9] Phänomen: Nicht nur ‚miteinander kombinierte‘ mechanische oder elektrische – materielle – Komponenten lassen sich „ins Schwingen“ bringen. Oder in andere Formen des ‚Verhaltens‘. Sondern auch die ‚Ergebnisse von Beschreibungsweisen‘ – als rein kognitive – „Formeln“, „Modelle“, „Kombinierte Behauptungen“, „...“!
– [\Kognitiver Freiheitsgrad: „Kombination“; \„sich verhalten“ – als Phänomen; \...; \...]

[10] Als Haltung egal, ob in der Realität etwas ganz Anderes „wahr oder richtig“ / „sinnvoll“ / „sachgerecht“ ist:
   ‚Abbildungsseits‘ werden dort von der „Aktenlage“ abweichenden Fakten / Argumente nicht akzeptiert
– ggfs. fällige „Korrekturen“ ausgeschlossen.

[11] Im »Unterfangen Weltpuzzle« würde es vorerst reichen, wenn uns schon ein starker Schritt dorthin gelingen würde. Einer der uns – das aber nachweislich – mehr in dessen Nähe bringt!
– [\Grafik-Rohentwurf: Der „Nabel der Welt“ – in Draufsicht vor dem »Privilegierten Beobachter«  schrittweise ausgerollt; \...]

[12] + an manch andere ebenso wissenschaftliche Gesetze und mathematische Gewissheiten so ganz und gar nicht?!

[13]   + analog dazu auf Seiten aller „Aliens“! --- Gemeinsamkeiten + Unterschiede
– [\‚wissbar sein‘ + \„machbar sein“; \...; \...] 

[14] N. B.: Sich selbst widerlegende und sich selbst erfüllende Prophezeiungen sind weit mehr als „bloße Beschreibungen“. --- Sie selbst wirken schon ein!
– [\»Eingriffe in die WELT« – als solche; \„Rückkopplung“ – als solche; \zum Thema: „Wirkungsausbreitung“; \...]

[15] §Suche eventuell nach einem besser sprechenden Fachbegriff für dasjenige, was hier gemeint ist – und da als abbildungsseitige Machbarkeit ansteht!§

[16] N. B.: Das mit dem „Schwerefeld“ ist – weil originalseits als Phänomen so vorgefunden – etwas ganz anderes als die oben aufgezählten allein im Abbildungsseitigen spielenden Punkte!

[17] Dabei geht die Beobachtung und Analyse des – ‚Modell stehenden‘ – »Originals WELT«  und seiner Dinge weit über die bloß ‚Materielle Welt’ und deren (dennoch) begrenzten ‚Vorrat an Wissbarem’ hinaus!
     Per entsprechender ‚Raumgreifung’ sowohl im Puzzlesteinmaterial als auch im »Kognischen Raum«!
– [\‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Der jeweilige „Diskursraum“ + \dessen momentane ‚Aufspannung‘; \Das „Tortenstück“:  «Die Welt der Materie + Energie»; \(immer mehr an) ‚Raumgreifung‘ – als solche – \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht; \zur ‚Konvergenz der Direttissimas‘ – im »Kognischen Raum«; \Das »Pusteblumenlogo des Unterfangen Weltpuzzle« – mit erster Beschriftung; \Erinnerung an die Gestalt + Struktur des im »Unterfangen Weltpuzzle« gesuchten: „Gedankengebäudes“!; \...]

[18] Dr. Faustus als „Drama“, als „Bildfigur“, als „Idee“;  ...
– [\...; \...]

[19] §Statt bloß irgendwie auf den 2D-Bildschirm oder das Papier des Textes gebracht. + Dort mit ganz anderer Vorverarbeitung und ganz anderen ‚Projektionen’.§

[20] {Eigenerfahrung: Damals in Hamburg paukte ich – semesterlang – nur 200 m vom „Volksparkstadion“ entfernt.}

[21] Versuchen Sie, ihrem Spiegelbild mit dem Zwinkern zuvorzukommen. Versuchen sie dasselbe halt hundertmal schneller. --- Oder umgekehrt: Warten Sie auf ein Ereignis, wo Ihr „Spiegelbild“ (oder Ihr „Schatten“) irgendetwas „tut“, und Sie selbst in ihrem eigenen Tun hinterherhinken?  ---  Bisher erlebte das noch niemand!
– [\„Gewissheit“ – in unterschiedlichen Aspekten + Graden; \all die Arten von „Änderung“; \zur ‚Verschränktheit‘ – als Merkmal im »Kognischen Raum«; \...; \...]

[22] Man beachte den qualitativen Unterschied zwischen den – vom Originalseitigen bereits so angebotenen – ‚Freiheitsgraden der Bewegung und des Handelns‘ (sowohl in der materiellen als auch in der kognitiven Welt) und all den rein abbildungsseitigen ‚Freiheiten‘, die sich Analytiker, Forscher, Philosophen und Poeten herausnehmen (müssen), wenn sie – allerlei Hypothesen durchspielend und abwägend – versuchen, überhaupt erst einmal eine halbwegs plausible / interessante ‚Beschreibungsweise der Dinge‘ hinzubekommen.
Und diese – vielleicht – nachträglich in Richtung auf immer mehr „Originaltreue“ (oder irgendwelche anderen „Ziel- oder Richtigkeitskriterien“) iterativ abzuändern.
                 § --> Wahl von Variablen; Transformationen; Freie Parameter; Laterales Denken; Trojanische Einschleusung;
                                                   Vererbung im / aus dem »Kognischen Raum«; ...; ...§

– [\als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \zum „Machen“ von Theorien; \Die Palette der W-Fragbarkeiten; \zur – grundsätzlichen – ‚Kartierbarkeit alles Wissbaren‘; \„Was eigentlich wäre los (oder anders), wenn <...>?“; \„Originaltreue“ – als Richtigkeitskriterium; \zur gemeinsamen „Aussrichtung all der Puzzlesteine in ihrem (jeweiligen) LEGE-Raum; \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \(immer mehr an) ‚Raumgreifung‘ – als solcher; \Hochzäh­lung von „Partnerkategorien“; \Kognitiver Prozesstyp: „Modellbau“; \Der (bloße) „Diskursraum“ – als ‚Wissensträgertyp‘ + \seine jeweilige ‚Aufspannung‘; \zur – abbildungsseitigen – ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ von Diskursraumdimen­sionen, Merkmalen, Fragen, Relationen + Richtigkeitskriterien; \...]

[23]  Extensional – beispielweise: Der „Planet Erde“; Die „Spezies Mensch“; „Diese Atome da“; „...“
--- Intensional: Das „Perpetuum mobile“; „Vollkommenheit“; „Gottes Wille“; „Der Ehrenkodex“; „...“
– [\Glossar: „extensional“ versus: „intensional“; \zum ‚Fingerabdruckwesen im »Kognischen Raum«‘; \...; \...]

[24]  Ähnlich strikt sollte die Unterscheidung zwischen der Rolle des ‚Originalseitigen‘ und derjenigen des ‚Abbildungsseitigen‘ erfolgen, wenn wir – explizit oder implizit – mal von einer „Emergenz“, mal nur von einem „Explikationismus“ reden (müssten).
Die einen Phänomene entstammen direkt der ‚Materiellen Welt‘ bzw. dem »Original WELT als GANZEM« und sind natürliche Folgen in deren Entwicklungsgeschehen (etwa: Aufgehende Blüten; Konkrete Kometen; Das neue Brüderchen; ...). Die sind der Beobachtung und dem Experiment zugänglich.
Die anderen sind nichts als (hoffentlich halbwegs) vernunftgemäße Ergebnisse aus irgendwelchen zuvor ‚rein abbildungsseits‘ „erzeugten“ Denkprodukten oder irgendwie getroffenen Annahmen.
(etwa: „Die Binomischen Lehrsätze“; „Der Satz des Pythagoras“; Theoretische Kybernetik; Nicht-lineare Dynamik (als solche); „Der Ideale Staat“; „Parallel-Welten“; ...). Letztere als Erkenntnis entstehen per Schlussfolgerung.
– [\„Erkenntnis“ + Erkenntnisgewinnung; \all die Arten von „Änderung“ + „Emergenz-Ereignisse“; \zum Tortenstück: „Materielle Welt“; \Über­blicksgrafik: „Entwicklung des Kosmos“; \Der „Mensch“ – in seinen Rollen als Körperwesen + als Geistwesen; \...; \...  --- \„Emergentis­mus“ / ‚Explikationismus‘ versus: \„Emergenz“ – als solche; \Die „Menge“ an – zwingenden – ‚Vererbungen‘ von / aus einem (zunächst nur ‚abbildungsseits‘ so geforderten) „Satz an Eigenschaften“; \„Axi­o­me“, Theoreme + Schlussfolgerbarkeit (↓); \‚Selektions-Diamanten‘ – im »Kognischen Raum«; \zur „An-sich-Projizierbar­keit“ der Dinge; \Die N ‚Modalitäten‘ der Existenz, der Merkmale, der Zusammenhänge und der Änderungen; \„Logik“ + „Vernunft“; \Falsche <...>; \Fehlerhafte <...>; \Prinzipgrafik: „Absturz in die Vermenschlichung“ – in Seitenansicht; \zum ‚Herr & Knecht‘-­Paradigma – als solchem; \...; \...]

[25] „Rechts“ und „Links“ dagegen, die vom dortigen Spiegel so seltsam ineinander umgewandelt werden, sind  beide ‚abbildungsseitige‘ Begriffe. Und die Geraden bzw. Parallelen aus der euklidischen Ebene, die sowohl vor als auch hinter dem Spiegel liegen und deren „Enden“ sich erstaunlicherweise in einem einzigen, wenn auch unendlich weit entfernten Punkt treffen, ebenfalls. Das sind bereits aus einem tatsächlichen Spiegelbild in dessen eigener – knipsbarer – »Einsheit in Vielheit« herausgezogene „Arbeitskonzepte“. Sie alle haben den zur „Objektgewinnung“ immerzu fälligen ‚Abgrenzungsschritt’ bereits hinter sich.
                   Und: „Keines von diesen kann man „physisch anpacken“, weder vor noch hinter dem Spiegel!“
– [\„Objekt sein“ – ein rein abbildungsseitiges Konzept! + „Objektorientierung“ als ‚Beschreibungsweise der Dinge‘; \Der extra „Abgrenzungsschritt“ – ‚im Abbildungsseitigen‘; \„Terminologie“-Arbeit – als solche + ihre Probleme; \„Projektive Geometrie“; \\Ian Stewart: „Flacherland“ – Kapitel 7; \...]

[26] Beispiele:
--- „Wirklichkeit“ ist qualitativ etwas ganz anderes als: „Wahrheit“!
--- ‚Weltausschnitte‘, „Systeme“ und „Objekte“ sind dreierlei Ding. Mit eigenen Merkmalen + Spezialsprachen!
--- „Geschehen“
{‚originalseits‘ so und nicht anders!} ist etwas anderes als die Einstufung von <irgendetwas aus
       dem Gesamtgeschehen / dem vorliegenden ‚Großen GANZEN‘> unter dem Schlagwort: „Änderung“!
---  Ein „Zustand“
{so vorgefunden – nicht: „hypothetisiert / kontrafaktisch“} ist etwas anderes als: „Ordnung“!
--- … / …
– [\„Paradigmenwechsel“ – als solche; \...; \...]