Glossar zum »Unterfangen Weltpuzzle«®

– Erklärung oft gebrauchter bzw. selbst geschaffener Fachbegriffe –

– Beiträge zu einem künftigen »Wörterbuch der Kognik« –

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– Entwurf aus der Website zum »Unterfangen Weltpuzzel« -- https://kognik.de

Online-Zugang:  Home; Sitemap; Portalseite; Dateien-Übersicht; Glossar; Tipps & FAQs

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GLOSSAR – Erklärung oft gebrauchter Fachbegriffe  (↕) + (↔)

– bislang in der Qualität einer Betaversion –

 

     ABCDEFGHIJKLMNOP – Q – RSST
TUVW – X – Y – Z

Grafik: „ABC zur Kognik

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Stand:               Betaversions-Nummer = 0,80**    {mit Warnung vor dem Charme des Unfertigen!}
--- [1.7.2006 / 1.1.2019]

Wortfeld:          Begriff; Konzept / Konzept-Orientierung; Vorstellung; Abstraktum; Fachausdruck; Wortschöpfung; Definition; „Was eigentlich ist: <...>?“; Erläuterung; Bedeutung; Der Wort-Gebrauch [L. Wittgenstein]; Komponenten; Abgrenzung; Unterschiede; Zusammenhänge; Spezialisten versus: Nicht-Spezialisten; Terminologie-Planung; Semantisches Netz; Glossar; Thesaurus; „Virtuelle Bibliothek“; Terminologische Datenbank; Hauptartikel / Nebenartikel / Textmarken; Hashtags; Hypertext; „Wikipedia“ (+ gegenseitiger Abgleich!); ...

Jedem Wortfeld sein eigener hochabstrakter „Zentraler Hub“!

Vgl. aus der lokalen kognitiven Nachbarschaft: \„Begriffe“ – als solche; \Kontingenz / „kennen lernen“; \„lernen“ + \„verstehen“ – als kognitive Leistungen; \Das extra ‚Abgrenzungsgeschehen‘ im »Kognitiven Raum«; \‚Rahmen-Arbeit‘ –  als solche; \‚Diamanten‘ im »Kognitiven Raum«; \zur ‚Ansteuerbarkeit der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \„Terminologie-Arbeit“ – als solche; \„Standardisierungen“ in der »Kognik«; \Das „Gute-Fee“-Szenario der »Kognik« – „Der Vorschlag in Güte“; \Das »Curricu­lum zum Studium der Kognik«; \...  
--- \Wikis zur »Kognik«; \...

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Es folgt eine Sammlung von „Kurz-Definitionen“
{idealerweise jeweils knapp genug gehalten für künftige Schnell-Einblendungen beim Stöbern am Bildschirm}

{Eine Kurzdefinition sollte, damit sich beim Durchlesen am PC bei ihr das Herumblättern erübrigt, im Normalfall eine halbe bis eine dreiviertel Bildschirmseite nicht überschreiten – eventuelle Verweise vom Typ „Weiterungen“ nicht mitgerechnet.}

Bemühung um möglichst „sprechende“ Begriffe: Manche der Bezeichnungen mögen zunächst seltsam klingen. In ihrer Ungewöhnlichkeit liefern aber auch diese eine Hilfestellung. Der Leser möchte – bei der Unmenge an Hyperlinks unterwegs – ja möglichst schnell erahnen, was genau sich inhaltlich hinter dem – aus dem geplanten riesigen kognitiven Netzwerk heraus vorübergehend angesteuerten – ‚Knoten’ verbirgt. Und ob er bei seinem eigenen Herumnavigieren in den Essays diesem Schlagwort zuvor schon einmal nachgegangen ist. Ob er sich ein erneutes Anklicken der Textdatei, Textmarke oder Grafik also ersparen kann.

Hinweis: Wo innerhalb der Essays „Kurzdefinitionen“ – stattdessen oder zusätzlich – in „normalen Fußnoten“ stehen, wird der entsprechende Text schon angezeigt, sobald man den Mauszeiger über dem Fußnotensymbol schweben lässt. Das ist für den Leser zwar bequemer, doch funktioniert dies immer nur lokal. Der dort gezeigte Definitionstext wäre – technisch so bedingt – aus all den anderen Dateien heraus nicht ebenfalls derart einfach einsehbar.}

Bei den nachstehenden Nennungen geht es letztlich um den Charakter des Fachausdrucks,
auch dann, wenn der betreffende Begriff alltagssprachig schon „anders“ besetzt ist.

(„»...« ist immer Fachausdruck!“)

Die genaue Definition der beteiligten Dinge – eine Art Standardisierung endgültiger Fachbegriffe für das »Unterfangen Weltpuzzle« – steht noch aus. Eine (voll)-mathematisierte »Methodik der Kognik« bleibt erst zu entwickeln.

Die Weiterentwicklung des à ‚Raschen Prototyps’ für die insgesamt gesuchte netzartige Wissensstruktur hat Vorrang vor irgendwelchem Streben nach lokaler Vollständigkeit oder Perfektion:
--> {Die jeweils zuständige
Fachliteratur, die spezifischen Wörterbücher und das Internet habe ich bisher nicht ausgewertet!}

N. B.: Fragen zu stellen – hoffentlich die richtigen – hat seinen eigenen Wert. Konkurrenten oder Kritiker auf die aufschlussreichsten unter den in dem Unterfangen insgesamt anstehenden Themen und Arbeitspaketen zu hetzen, sie zu weiterführenden Problematisierungen und eigenen Beiträgen anzuregen – und sei es durch entlarvende Darbietung eigener Schwächen oder das Begehen krasser Denkfehler – kann auf lange Sicht ebenso verdienstvoll sein. ...

Andere Fachbegriffe lassen sich in der für sie zuständigen Fachliteratur
– und mittlerweile im Internet bzw. in „Wikipedia“ nachschlagen.

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A

 

·         »abbildungsseitig sein« / »Abbild«: Es ist das à »Original WELT« mit all seinen à Wissbarkeiten, das dem à Menschen bei seiner Suche nach à WahrheitModell steht‘  (˄). Und zwar genau so, wie es selbst „halt ist“! Was wir Menschen in der à Vorstellung und unseren mal à ideologischen, mal à systemanalytisch geprägten, mal à fantasievollen Darstellungen daraus machen (als Gedankendinge + deren Produkte), ist qualitativ etwas Anderes als das »Original WELT« selbst. Was wir ‚abbildungsseits‘ aus ihm machen, aus dem eigentlichen  à »Original«, als diesem dort unabänderlich in sich selbst zusammenhängenden ‚Großen GANZEN’ oder aus irgendwelchen, meistens nur winzigen à Teilen oder à Weltausschnitten – was wir daraus machen, sind nur:  Thesen, à behauptungsmäßig aufgestellt oder gar in freier  à Kombination so „geschöpft“  (˅): Vorstellungen aus Erzählung, Technik, Wunschdenken, Traum oder Kunst.
Bezüglich der Merkmale
à »Freiheit von inneren Widersprüchen«, à »Originaltreue« und à »Kognitive Ökonomie« unterscheiden sich die einzelnen von der Menschheit geglaubten bzw. jeweils von à Individuen aufgestellten à Weltbilder erheblich. Mitsamt all den à „Ismus“-mäßig gedanklichen Konstrukten, auf denen diese aufbauen.
Im 
à »Paradigma der Kognik« wird bei  à Phänomenen und  à Explikationen konsequent nach deren Herkunft unterschieden: Entweder ist etwas schon à originalseits so gegeben (und kann damit höchstens à geknipst oder nachgezeichnet werden). Oder es ist à abbildungsseits von uns  gemacht (und eventuell dem »Original WELT« à per Behauptung untergejubelt : ˅). Und das ohne diesen unseren Eigenbeitrag als solchen überhaupt zu bemerken.
Alle 
àSystemischen Grafiken“ der »Webpräsenz zur Kognik« sind als Rohentwürfe für einen anvisierten à »Kognischen Universal-Atlas« dementsprechend – ebenfalls – nur „als Bilder“ so zurecht gemacht. Nicht etwa das ‚Modell stehende‘ »Original WELT« selbst!
Insbesondere in den 
àGrafiken in Seitenansicht“ unterscheide ich streng zwischen diesen beiden Systemkomponenten: Das àOriginalseitige“ steht auf der Zeichenfläche immer unten und ist dort oval eingezeichnet. Das àAbbildungsseitige“ dagegen erscheint – davon abgetrennt und darüber schwebend – in angedeuteter à Kegelgestalt
{N. B.: Statt „abbildungsseits“ können im Text auch Formulierungen wie „beschreibungsseits“, „darstellungstechnisch“ und Ähnliches erscheinen.}

Systemische Grafik + Beispiele: \„Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge nach deren Transformation in den »Kognitiven Raum«“ – \Systemisches Foto: „Die Orthogonalität zwischen ‚Der Welt‘ und ‚Der WELT‘; \Darstellungsweisen für den »Abstraktionskegel« – in Seitenansicht + \in Draufsicht; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen: \Szenario: „Kunstakademie“ + ‚Modell stehen‘; \Das Merkmal: „halbdurchlässig“ –  (˄versus: (˅) ; \allerlei an „Wissensgebieten“ + \an „Wissenschaften“; \zur ‚Generellen Abbildtheorie‘; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \„Interpretation“ + Fehlinterpretierbarkeit; \„Isomorphie“ – in unterschiedlichen Aspekten + Graden; \‚Rahmen-Arbeit‘ – als solche; \‚Raumverzicht‘ – als solcher; \zum ‚Märchenwesen‘; \„Virtuelle“ Welten – als solche; \‚Möbiussche Verdrehung der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \Szenario: „Taumelnde Kamera“; \...; \...

·         »Abbildbarkeit«: §...; ‚Originalseitiges‘ widerspiegelbar im: ‚Abbildungsseitigen‘  
  
---  ˄  – als Arbeitsrichtung; ... §

Systemische Grafik + Beispiele: \„Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge nach deren Transformation in den »Kognitiven Raum«“ – \Systemisches Foto: „Die Orthogonalität zwischen ‚Der Welt‘ und ‚Der WELT‘;  \...; \\Videoclip: „Indianersommer – kaleidoskopiert“; \...

Weiterungen: \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \zur ‚Abbildbarkeit‘ – als solcher; \Szenario: „Kunstakademie“ – ‚Modell stehen‘; \Das – bereits von seiner methodischen Natur her – abstraktionskegelförmige »Referenzideal der Abbildung der WELT«; \zur ‚Verzerrbarkeit + Verzerrung der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«: als unser gemeinsames Los + Handicap; \„Fiktionen“ – als solche; \„virtuell sein“ – als Merkmal; \...; \...

·         »Die Abbild-Theorie« – mit ihren vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen‘:
Besondere Aufmerksamkeit verdient dort die „Richtigkeitsinstanz #2s“. Als
à »Referenzideal der Abbildung der WELT« liefert dessen bereits von seiner systemischen Natur her à abstraktionskegelförmige Sollstruktur viele der Merkmale, Phänomene, Optionen und Kriterien, die – nicht nur beim  à »Unterfangen Weltpuzzle« – später das korrekte à Einpuzzeln und à Zurecht-Karto­grafieren der Dinge erleichtern.

Systemische Grafik: \...

Weiterungen: \Die „Abbildtheorie“ + ihre ‚Richtigkeitsinstanzen’; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \als – im ‚Abbildungsseitigen‘  extra vorzuschaltender Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognitiven Raum«; \Systemanalyse – „White / Transparente Box“; \Die ‚Regeln der Kunst der Kognik‘; \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \zur – grundsätzlichen – »Kartografierbarkeit des Wissbaren«; \allerlei an „Wissenschaften“ + \an „Wissensgebieten“; \Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \„Standards“ der »Kognik«; \...
--- \zu Platons „Höhlengleichnis“; \„Ludwig Wittgenstein“ – sein Frühwerk; \...

·         »Der Abbildungsoperator«: §Bewirkt die à Abbild-Transformation zwischen der à originalseits  ‚Modell stehenden‘ »WELT« und dem rein à abbildungsseitigen »Referenzideal dazu« bzw. den mehr oder weniger à originalgetreuen à Weltbildern, die wir selbst anfertigen. Der ‚Abbildungsoperator‘ hält die beiden Seiten des „Spiegels“ schön getrennt  (˄).
--- àBehauptungen’ dagegen wirken in die umgekehrte Richtung: vom à Abbildungsseitigen her in das à »Original WELT« hinein  (˅). ...§

Systemische Grafik: \„Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge nach deren Transformation in den »Kognitiven Raum«“ – \Systemisches Foto: „Die Orthogonalität zwischen ‚Der Welt‘ und ‚Der WELT‘; \...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen: \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \‚originalseitig sein‘ – als Merkmal; \Szenario: „Kunstakademie“ – ‚Modell stehen‘; \‚halbdurchlässig‘ sein; \als – im ‚Abbildungsseitigen‘  extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognitiven Raum«; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \zur »Kartografierbarkeit des Wissbaren«; \„Transformationen“ – als solche; \zum: ‚Behauptungswesen‘; \Die ‚Regeln der Kunst der Kognik‘; \...

·         »Abgrenzungsarbeit«: Der erste Schritt bei der à Ansteuerung und der à Begriffsbildung, um überhaupt festzulegen, von welchem àWeltausschnitt’ momentan die Rede sein soll.
Das jeweils – zumindest eine Zeitlang – im Kopf festgehaltene: „Thema“ oder:
à Objekt. Seine Gegenspieler sind die zunehmende à Raumgreifung und das à Herumreisen im à Raum der Wissbarkeiten.   §Umschließung: à Das „Schrumpffolien“-Szenario; „Markieren im Kontext“ / Ausgrenzung / Abgrenzung als (momentan gedanklich gerade behandeltes) „Objekt“; Das à System: für eventuell nachfolgende Ausschneide- und Abgrenzungsschritte (im Zuge von allerlei an „Cut & Paste“-Arbeit)§

Systemische Grafik + Beispiele: \‚Umrahmung‘ oder: „Objekt“; \...; \„Selektions“-Diamant; \‚Raumgreifung‘ versus: ‚Raumverzicht‘ – in Seitenansicht + in Draufsicht; \...

Weiterungen: \Der extra ‚Abgrenzungsschritt‘ für die Dinge; \‚Kognische Raumgreifung‘ + \‚Raumverzicht‘; \‚Rahmen-Arbeit‘ – als solche; \„Systeme“ – als solche; \‚Versiegelung‘ im »Kognitiven Raum«; \„Objekte“ + Die Objektorientierung als Paradigma; \speziell die beiden ,Kognitiven Freiheitsgrade’: „Ausschneiden“ & „Einfügen“; \Der „Selektionsdiamant“ – als solcher; \zur ‚An sich‘-Projizierbarkeit der Dinge – als solcher; \‚Abzweigung‘ zu ganz anderen: ‚Weltausschnitten’ und „Themen“; \allerlei an: „Wissenschaften“ + \an: „Wissensgebieten“; \...; \...

·         »Der Abstraktionskegel«: Der  à erklärungsmächtigste unter all den à Wissensträgertypen.
{
Die alphabetische Reihenfolge brachte es hier leider mit sich, dass dieses schwierigste unter all den Konzepten der »Kognik« fast an den Anfang des Glossars geschaufelt wird! – Um den geneigten Leser nicht von vorneherein zu vergraulen, habe ich seine Erläuterung ans Ende dieser Datei verlagert!}

·         »Abstraktions-Ebene« / »Auflösungsschale«  (↕) : Das Ergebnis einer Darstellung der ganzen à WELT oder eines bestimmten  à Weltausschnitts mit einem vorab – mehr oder weniger geschickt – festgelegten, dann konsequent eingehaltenen à Grad der Auflösung für seine Dinge.
Es geht dabei um horizontale Schnitte (
à Kegelschnitte) durch den à Abstraktionskegel, der zu dem jeweiligen àWeltausschnitt’ gehört – jeweils mit relativ geringer àKognitiver Tiefenschärfe‘. Im Alltag ziehen wir als ‚Auflösungsgrad‘ meist das ‚Menschliche Maß‘ heran (ca. 1 Meter; ca. 1 Sekunde; eigener „Denk-Horizont“; ...). Entsprechend vertraut sieht das »Original WELT« für uns auf genau dieser ‚Abstraktionsebene‘ dann aus.
--- ‚Abstraktionsebenen‘ stehen immer
à orthogonal zur Achse der à Durchzoombarkeit (),
d. h. zur:
à ‚Ersten‘ Dimension der Welt.
§Diese
à Vorstellung gliedert die Gedankendinge zwar ähnlich in Sphären wie ein à Zwiebelschalenmodell, geht in ihrer  à Operationalität jedoch weit über diesen à Wissensträgertyp hinaus.§
{
Beachte: ‚Abstraktion’ ist immer auch eine Art von Subtraktion, d. h. das abbildungsseitige Entfernen von einigen vielleicht nicht-dominanten à Aspekten aus dem à Kognitiven Guckloch. Oder von uns allzu detailreich erscheinenden Einzelheiten aus der bislang vorgelegten àBeschreibung‘. à Originalseits jedoch ändert das nicht das Geringste an der ‚Modell stehenden‘ „Art und Menge“ der à »Wissbarkeiten der WELT«.}

Systemische Grafik + Beispiele: \Blick ins Jenseits einer „Sphäre“; \Der »Punkt der Kognik«; \»Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘; \‚Stapelungs‘-Kegel; \...

Weiterungen: \„Begriffliches“; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«  (); \Die ‚ERSTE‘ Dimension der Welt; \„Individual­ität“ + all die Einzelheiten; \zur – abbildungsseitigen – ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen, Merkmale, Zusammenhänge, Fragen, Probleme, … + Richtigkeitskriterien; \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \»Einsheit in Vielheit« – ein originalseitiges Merkmal; \Option „Kegelschnitte am »Referenzideal«“; \Das „Menschliche Maß“; \allerlei an: „Wissenschaften“ + \an: „Wissensgebieten“; \...

·         »Abstraktum« (↑): § „Konkretes“ + „[Abstraktion]“ = „Absehen“ von für unerheblich erachteten Merkmalen + Zusammenhängen; Versuch der Hervorhebung des: „Wesentlichen“; Generalisierung; Allgemeinbegriffe; ‚Prim-Punkt‘; „unmarkierter“ Wortgebrauch; Optionale Abstraktions-Richtungen; Universalien; ...§
--- Im »Pusteblumenlogo der Kognik« – als der
à Draufsicht auf den für das unifizierende GANZE gesuchten Lösungskörper – stehen „Abstrakta“ näher bei dessen Zentrum mit dem  à Großen Fragezeichen als all die konkreten, gar individuellen  à Ausprägungsformen der gerade gemeinten Dinge.
Im »Gipfellogo« – als
à Seitenansicht dazu – kommen alle Konkretheiten und Individuen in der Bild-Fläche weiter unten zu stehen als die jeweiligen „Abstrakta“:

In einer natürlichen Sortierung also!

Systemische Grafik + Beispiele: \Das »Pusteblumenlogo der Kognik«; \Das »Gipfellogo« zu ihr; \„Essays“ + ‚Direttissimas‘; \...

Weiterungen: \in Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“  ˄ versus: „Das Abbildungsseitige“  ˅ ; \„Individualität“ + all die jeweiligen Einzelheiten; \zum ‚Fingerabdruckwesen‘ im »Kognitiven Raum«; \‚Platsch‘-Verar­beitung – als Wirkprinzip; \\Wiki: „Abstraktion“; \zur „Projizierbarkeit“ an sich; \all die „An sich“-Projek­tionen (‚im Abbildungsseitigen‘); \Das Paradigma der „Objektorientierung“; \„Begriffliches“; \„Informa­tion“ + jeweiliger Zweck; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«  (); \»Einsheit in Vielheit« – als solche; \‚Diamanten‘ im »Kognitiven Raum«; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \zur – generellen – ‚Überzoombarkeit der Dinge‘; \Metapher / Beispiel: Das „Fluchtpunktwesen“; \„Ordnung“ – ein erst abbildungsseitiges Konzept; \immer mehr an ‚Raum­greifung‘ – im »Kognitiven Raum«; \allerlei an: „Wissenschaften“ + \an: „Wissensgebieten“; \zur ‚Konvergenz der Direttissimas‘ – im »Kognitiven Raum«; \(bislang) fehlende „Abstraktionen“; \...

·         »Achserei-Arbeit«: {Vorläufige?} leicht despektierlich gehaltene Arbeitsbezeichnung für ein systemanaly­tisch kritisches   à Arbeitspaket. Da geht es um den „Knackpunkt“ aller  à Unifizierung, nämlich die Frage: „Wie eigentlich wäre das jeweils fragliche lokale à Wissensgebiet und im Extremfall die à Kognitive Abbildung des à »Originals WELT als GANZEM«, innerhalb der gesuchten LÖSUNG, in einem einzigen, in sich zusammenhängenden àDiskursraumà aufzuspannen?“ Aus dem à »Kognitiven Raum« heraus abbildungsseits am besten.
Wie könnte – unter der Überschrift: „Komplexität und Reduktion“ – in all die an den jeweiligen Problemen und Themen beteiligten 
à Dimensionenà Wissens-Szenenà Beobachterstandorteà Perspektivenà Aspekteà Abstraktaà Fragenà Szenarienà Paradebeispiele + à Kontexte + ... eine in sich konsistente,  à operationale  à Ordnung gebracht werden? …
--- Über so etwas wie die „Achsen eines
à Koordinatensystems für die Gedankendinge“, die dann – alle gemeinsam in  à Diskursraum-Aufspannung – den à LEGE-Platz für die eigentliche Abbildung des  à »Originals WELT« ausmachen?
--- Ein besonders 
à explikationsträchtiges (doch ungewohntes) Phänomen ist, dass dabei im  à Abbildungsseitigen selbst ganze  à  Dimensionenà Wissens-Szenen, ... usw. komplett  à weglatenzieren, d. h. innerhalb unserer  à  Guckloch-Sicht  / auf dem Bildschirm scheinbar verschwinden. Und wie und unter welchen Umständen / Operationen / ... sie – umgekehrt – aus ihrer  à Überzoomung heraus  à §erneut ausknospen§ / sich wieder à ausrollen lassen.
---  + Was an 
à  Phänomenen und à Explikationsmächtigkeit umfasst / bewirkt der  à Zoom-Operator eigentlich sonst noch?
Die regelkonforme Abwicklung des Arbeitspakets: ‚Achserei‘ ist entscheidend, um den im
à »Unterfangen Weltpuzzle« insgesamt gesuchten „Top des GANZEN“, sprich den gemeinsamen Gipfelpunktes des ‚All-unifizieren­den Abstraktionskegels‘ überhaupt herauszufinden. Als ratsamem Ursprung für ein: allem à Abbildungsseitigen gemeinsamen  à Bezugssystem. Entscheidend fürs Erkennen von dessen spezifischen Eigenschaften und dann für das Erstellen eigener à Blumengrafiken für jedes spätere  à Top-Down-Vorgehen.
--- Das „richtige“ Ergebnis dieses Arbeitspakets bestimmt die praktische
à »Lösbarkeit des Puzzles WELT« und später dessen eigentliche LÖSUNG mitsamt all deren  àTortenstücken’ und  àKegelflanken’. [1]

Systemische Grafik + Beispiele: \Der »Punkt der Kognik«; \Der LEGE-Raum – in zentralisierter Draufsicht für den Beobachter schrittweise ausgerollt; \...

Weiterungen: \zur ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen + …; \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \zum ‚Fingerabdruckwesen‘ im »Kognitiven Raum«; \„Kategorialanalyse“ – als solche; \„Hochzählung“ von Partnerkategorien; \„Orthogonalisierung“ + ‚Kognitive Ökonomie‘ (); \zu all den „Korrelationen“ beim ‚Kognitiven Herumzoomen‘; \Veröffentlichung: „On the Top of an Unified Expert System“; \„Kartesische“ versus: „Polare“ versus: »Kognische« Koordinaten; \Koordinatenangabe für den: ‚Allerobersten Top-Punkt‘ (qualitativ); \zum „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \‚Kompaktierung‘ – als solche; \allerlei an: „Wissenschaften“ + \an: „Wissensgebieten“; \„Der all-unifizierende LEGE-Raum“ – schrittweise ‚ausrollbar‘; \Arbeitspaket: „Verfolgung der bloßen Anzahl“ der beim »Kognitiven Reisen« lokal beteiligten Diskursraumdimensionen; \...

·         »Aliens«: Diese sind schlicht und einfach eine weitere Spezies von: „Körper- + Geistwesen“.
                                  Voller ‚Invarianzen‘ – auch im direkten Vergleich mit uns selbst.

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen: \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \‚wissbar sein‘  – hier: für Aliens selbst + über diese: ein Merkmal; \„Aliens“ – als Spezies; \„vergleichen“ – eine kognitive Leistung; \„{...} ist / hat kann: <...>!“; \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \‚invariant sein‘ (können)  – gegenüber einem „Austausch“ bei Merkmalen wie: <... / ...>; \„Was alles bleibt gleich? + Was alles ist anders, bei: <... / Aliens + deren Umwelt>; \Spezifische „Gewissheiten“; \Die „Welt der Materie + Energie“; \„Selbstorgani­sation“ – als Wirkprinzip; \„Evolution“ – als Wirkprinzip; \„Leben“ + „Stoff­wechsel“ – als Phänomen; \(allerlei an) „Tun“ – als Merkmal; \‚Eingreifen in die WELT‘ – als (ein weiteres) Wirkprinzip; \Der »Kognitive Prozess« – als GANZER; \Der »Kognitive Raum« – als beim »Puzzle WELT« all-unifizierter LEGE-Platz; \Konzept: „Die Kulturgeschichte <einer> Spezies; \all die ‚Wissensträgertypen‘ – zur Auswahl; \Die Palette der: ‚Zoomphänomene‘; \Die Palette der: ‚Elementarschritte des Denkens‘; \Das ‚Spiel‘-Para­digma + all seine Spielwiesen; \all die (im »Kognitiven Raum« angetroffenen Arten von): „Nachbarschaftsbeziehung“; \zur „Umkehrbarkeit“ der Blickrichtung“; \all die Arten von: „Prinzip“ + \„Potential“; \Die ‚Grammatik‘ der: „Systemischen Grafik“; \Das »Puzzle WELT« – als Herausforderung; \Das ‚Fächer‘-Paradigma zum LEGE-Platz des »Puzzles WELT«; \Die ‚GRÖßT-Kleinste Welt‘; \...; \...   

++ Was alles sonst noch an: derart zwingender Gemeinsamkeit mit der: „Welt echter Aliens“?! ++

·         »Änderung« – als solche:
§... – speziell im Laufe der „Zeit“, aber auch in all den anderen Dimensionen des Diskursraums! §
(Anders sein:
à originalseits versus: à abbildungsseits; à Geschehen; à Ereignis; à Eingriff; Die à Ursachen + Das jeweilige à Wirkungsspektrum; ...; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \„Zeitliche Entwicklung des Kosmos“; \Die „Ideen- + Kulturgeschichte“ der Menschheit; \Wortfeld zur ‚Zeit’-Szene; \...

Weiterungen: \„Änderung“ – als solche; \„Emergenz“; \zur „Prognostizierbarkeit“ + ihren Problemen; \...; \zur »Kognitiven Infrastruktur« der Menschheit; \„Was alles wäre / würde / liefe anders, wenn: <...>?“; \...; \...

·         »Der Anfasser« eines  à Weltausschnitts bzw. des  à Fadenkreuzes im  à Kognitiven Raum: §Der à Gipfelpunkt / Apex des fraglichen ‚Weltausschnitts‘: seine jeweilige Position + à seine Verschiebbarkeit!§ ... Am Bildschirm etwa erscheint als Fadenkreuz-Symbol üblicherweise ein Gekreuzter Doppelpfeil
--- §Der jeweilige
à Kegel-Top als ein eindeutiger ‚Punkt im Kognitiven Raum’; à Individualität; Spezialbelange; Freie Verschiebbarkeit; hin zu allerlei an Interessantem oder in ein Pendant zum „Vakuum“ hinein§

Systemische Grafik + Beispiele: \Stapelungs-Kegel; \Der »Punkt der Kognik«; \Zenon + Infinitesimale; \‚Planquadrate im »Abstraktionskegel«‘; \...

Weiterungen: \Der ‚Weltausschnitt’ – als Individuum fest-umrissen (oder gar nicht erst „gekapselt“); \zur ‚Ansteuerung der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \allerlei an Wissenschaften + \an Wissensgebieten; \‚Rahmenarbeit‘ – als solche; \zur ‚Überzoombarkeit der Dinge‘ – hin zu ihrem ‚1-Pixel-Abbild‘; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \zur ‚Mathematik des »Kognitiven Raums«’; \als „Vakuum“ vorhanden sein – ein originalseitiges Merkmal; \‚Löcher im Wissensraum‘ – ‚Pseudoplatz‘ als solcher; \...

·         »Anlupfen«/ »Die Anlupfungsoption« – beim hochdimensional in sich verknüpften à Netzwerk: §...§

Foto + Systemische Grafik: \Netzgerüst; \Überdeckbarkeit eines größeren Gebiets; \Netzwerk im »Abstraktionskegel« + \Draufsicht dazu; \„Verknüpfte Teilkegel“ – in Seitenansicht; \...

Weiterungen: \Netzwerke – als Wissensträger; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \‚Kompaktierung‘ – als solche; \zum unterschiedliche ‚Aussehen‘ der LÖSUNG; \„innen drin sein“ + „draußen“ +  in ‚Umkehr der Blickrichtung‘; \Arbeitspaket: „Verfolgung der bloßen Anzahl“ der beim »Kognitiven Reisen« lokal beteiligten Diskursraumdimensionen; \...

·         »Anschaulichkeit«:  §...§     ---  ˅

Beispiele + Systemische Grafik: \Die »Drosophila der Kognik«; \Standard für die „Seitenansicht der Dinge“ – nach ihrer Transformation in den »Kognitiven Raum«; \...

Weiterungen: \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \...

·         »Ansteuerung« – „etwas innerhalb des  à Kognitiven Raums als àWeltausschnitt’ oder als  àDing’ ansteuern“: Möglichst neutral gehaltene Bezeichnung für die Festlegung dessen, womit sich unser Bewusst­sein (oder eine fremde Abhandlung) im nächsten Sekunden-Augenblick gerade beschäftigen wird. Die jeweils – aus einer ungeheuren Fülle an à Möglichkeiten –  ausgewählten Themen und gedanklichen  à Weichenstellungen werden uns entweder passiv von außen her aufgedrängt (Beobachtung; Medienkonsum; Attraktoren; Der Plot einer Geschichte;  à Standbild aus einer Werbebotschaft; Konvention; Klischee; Gier; Traum; usw.) oder aktiv und bewusst von uns selbst bestimmt (durch spezifisches Nachdenken; Vernunft; extra Planung; Suche nach Ideen; Kreativitätstechniken usw.).
Was der Einzelne bei einem „Gedankensprung“ mit den danach „vor Ort“ angetroffenen / dort für die
àWahrnehmung‘ parat stehenden àWissbarkeiten‘ konkret anfängt (sie kopieren, vergleichen, analysieren, verknüpfen, ablehnen usw. usw.), ist eine gesondert zu behandelnde Frage:
Entnommene Information; Das eigene „Tun“; Der jeweilige
àZweck“; Die à Funktion; Die à Wertung + all die Einzelschritte, bis man kognitiv überhaupt so weit ist, sind Konzepte, die zum Geschehen der ‚Gedanklichen  Ansteuerung der Dinge‘ à orthogonal sind.

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \Das „20-Fragen“-Szenario; \„Sternlein im ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma (); \...

Weiterungen: \Der – all-unifizierte – »Kognitive Raum« – als „Spielwiese“ / als ‚Diskursraum der Wissbarkeiten‘; \zur ‚Ansteuerbarkeit der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \all die »Nabelschnüre im Kognitiven Raum«; \Selektion – als solche; \‚zueinander orthogonal sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Merkmal (); \‚Standbilder im Kognitiven Lebensfilm’; \Die Palette der ‚Elementarschritte des Denkens, Planens, Forschens, …’; \‚Herumreisen‘ + ‚Herumspringen‘ in all den Gegenden + Weiten des »Kognitiven Raums«‘; \allerlei ‚Arten von Potential‘; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \zur ‚An sich‘-Projizierbarkeit der Dinge – als solcher; \allerlei an Wissenschaften + \an Wissensgebieten; \...

·         »Das Apfelmännchen« (↕): Bezeichnung der à Chaostheorie für eine à fraktale Figur in der à zweidimensionalen Fläche, die sich unter ganz bestimmten à mathematischen Annahmen zwangsläufig ergibt. So interessant und so ästhetisch aussehend. Weil sie mit all ihren à Sichtbarkeiten speziell im à Abbildungsseitigen erzeugt wird, eignet sie sich besonders gut zum à Paradebeispiel für die Verdeutlichung der Kernkonzepte der à »Kognik«.
(Zum Vergleich: Die
à Maxwellschen Gleichungen für das „Tortenstück: Elektrodynamik“ etwa werden erst von à Wissbarkeiten des »Originals WELT«, so „erzeugt“, wie sie lauten. Dort aus etwas à Originalseitigem also heraus!)  

Systemische Grafik + (Vergleichs)-Beispiele: \Das „Apfelmännchen“ – in einem einzigen Auflösungsgrad gezeigt; \Eine Zoomfahrt ins „Apfelmännchen“ --- \„Sternlein im ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma (); \...

Weiterungen: \zur ‚Durchzoombarkeit‘ der Weltausschnitte + ihrer Dinge (); \Chaostheorie + Fraktalerzeugung; \Die „Mandelbrotmenge“ + ihr „Apfelmännchen“; \...

·         »Apparate« (kognitive + visuelle + sonstige sensorische und ausführende Apparate):
Ein APPARAT ist in meinen Essays immer etwas Hardware-Gebundenes (egal ob in der Technik oder in der Biologie). Der ‚Visuelle Apparat’ etwa produziert – lebenslang – so etwas wie den „Film des im Raumwinkel vor Augen gerade Gesehenen“. Der  ‚Kognitive Apparat’ „strickt“ analog dazu ständig Weiteres am Ende des bisherigen
à Kognitiven Lebensfilms des jeweiligen Individuums an. Als Geschehen beides ähnlich „wie bei einer Wurstmaschine“, die aus ihrer Tülle ihr Produkt herauspresst! Ohne die à Existenz seines eigenen ‚Kognitiven Apparats’ gäbe es beim à Menschen weder das individuelle à Bewusstsein noch das  à »Kognitive Archiv der Menschheit«. [2] [3]

    Das "AUGE"       =  Der ganze ‚Visuelle Apparat’ – samt Augäpfeln, Muskeln, Nervensträngen + „Sehrinde“)
    
Das "Auge"         =  Der ‚Augapfel’ allein – mit all seinen materiell-biologisch-optischen Komponenten.

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \...

Weiterungen: \Der »Kognitive Prozess« – als GANZER; \allerlei ‚Arten von Kognitivem Apparat’; \Das „Gehirn“ + sein apparatives Wirkprinzip; \„Computer“ + \„Roboter“; \„sehen“ – als Prozess + kognitive Leistung; \zu den anderen Wahrnehmungssinnen; \zur „Bionik“; \Wissensgewinnung per „Evolution“; \Der »Kognitive Lebensfilm des Individuums«; \Das ‚Unifizierte Kognitive Archiv der Menschheit’; \Speicherung + Erinnerung – als kognitive Leistungen; \„Künstliche Intelligenz“; \...

·         »Arbeitspaket«: Das à »Unterfangen Weltpuzzle« ist, trotz aller Fortschritte, auch heute im Jahre 2000, noch lange nicht erledigt. Das »Puzzle WELT« ist bei weitem noch nicht gelöst.
Unter dem Begriff „Arbeitspaket“ fasse ich in meinen Essays „Fragen“ oder „Empfehlung von Detailaufgaben“ zusammen, die bei der Suche nach der tatsächlichen LÖSUNG weiterhelfen könnten. Solche, die irgendwo mehr an Eindeutigkeit bei den Antworten zu schaffen versprechen oder irgendwelche der bisherigen Mutmaßungen absichern würden. Oder sie
à falsifizieren könnten.
Darunter finden sich einerseits Aufgaben, die ich für mich selbst vorgemerkt habe, reihenweise aber auch Fragen, die nur Experten der betreffenden Fachgebiete beantworten könnten.
{Als Einzelkämpfer kann ich für die Lösung sowieso nur so etwas wie einen
à Raschen Prototyp erarbeiten. Ein Ergebnis zur eigentlichen Vision des »Unterfangens Weltpuzzle« zwar, doch notwendigerweise noch voller à Näherungen; Lücken; Krasser Fehler und allerlei an Umständlichkeit in Wort und Bild.}

Systemische Grafik + Beispiele: \Die „Logistische Kurve“ – als solche“; \ Logistische Kurve zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \...

Weiterungen: \Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \allerlei an „Arbeitspaketen“; \Szenario: „Ein Philosophen-Konklave“; \zum ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \Suche nach puzzle-nützlichen ‚Glatten Kanten‘; \‚Rasche Prototypierung‘ – als solche; \zum ‚Einkristall‘-Charakter der gesuchten LÖSUNG; \immer mehr an „Gewissheit“; \„Geltungsbereiche“ + ihre jeweiligen Grenzen; \»Rütteltests im Kognitiven Raum«; \...

·         »Architektur« / »Systemarchitektur« (↕) + (↔): als Fachausdruck der Systemtheorie §...§
Beim 
à »Puzzle WELT« wird die LÖSUNGs-Architektur von den Eigenschaften des – bereits von seiner methodischen à Natur her ‚abstraktionskegelförmigen‘ – à Referenzideals geprägt
         = von der 
à Topologie des à Abstraktionskegels  als ‚Körper im à Kognitiven Raum

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \‚Umrahmung‘ oder: „Objekt“; \...

Weiterungen: \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \zur Topologie des »Unifizierten Kognitiven Raums«; \„Komplexitäts-Kontrolle“; \Orthogonalisierung + ‚Kognitive Ökonomie‘ (); \allerlei an Wissenschaften + \an Wissensgebieten; \»Kognische Koordinaten« – für das beim »Puzzle WELT« gesuchte Bezugssystem; \Wissensträgertyp: „Netzwerk“ – als Kompromiss; \sequenzielle versus: parallele Abwicklungs-Architektur; \Arbeitspaket: „Verfolgung der bloßen Anzahl“ der beim »Kognitiven Reisen« lokal beteiligten Diskursraumdimensionen; \...

·         »Artefakt«:

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen: \...; \\Wiki: „Artefakt“; \...

·         »Aspekt«: §... + Merkmale§

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen: \zum ‚Fingerabdruckwesen im »Kognitiven Raum«; \Das »Referenzideal« für die Abbildung der WELT; \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher; \„Perspektiven“ + Perspektivwechsel; \zum – unterschiedlichen – ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Projektion“; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung im / in den »Kognitiven Raum«‘; \Die Palette der ‚W-Fragbarkeiten‘; \allerlei an Wissenschaften + \an Wissensgebieten; \zur ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen, Merkmale + Richtigkeitskriterien; \„Was wäre / würde / liefe anders, wenn: <...>?“; \ zum ‚Hervor‘- und ‚Wegkrempeln’ der einzelnen ‚Kegelflanken’ / Aspekte; \...

·         »Assoziation«: §...§
(...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen: \zum „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \‚Stimulusware‘ – als Wirkprinzip; \...

·         »Aufklärung 2.0«: Immanuel Kant nannte als Ziel der ‚Aufklärung 1.0‘, „den Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit“ herauszuführen. Doch das Ziel ließe sich deutlich höher stecken, als es damals geschah. Mit konsequent unifikationsgerechter Methodik! ...

Systemische Grafik: \„Ziel der Unifizierung“; \zur: »Kognitiven Infrastruktur« der Menschheit; \Der: »Punkt der Kognik«; \Wortfeld zum: „Konfliktwesen“; \...

Weiterungen: \Die Erste unter „all den Dimensionen der Welt“; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \Das – bereits von seiner methodischen Natur her – abstraktionskegelförmige: »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«: unser aller gemeinsames Los + Kognitives Handicap; \„Unifizier­ung“, ‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + Der so besondere Posten des: »Privilegierten Beobachters«; \zur: »Kartografierbarkeit des Wissbaren«; \als Wissensträgertyp: »Der Punkt, der sich teilen lässt«; \Das »Ultimative Rich­tigkeitskriterium zum Puzzle WELT« – (qualitativ); \Das „Konklave“-Szenario der »Kognik«; \„Konflikt­geschehen“ + „Mediationswesen“; \zum: »Unterfangen Weltpuzzle«; \»Allgemeinste Relativität«; \Die: ‚Kognitive Infrastruktur‘ + »Aufklärung 2.0«; \Curricu­lum zum: Studium der »Kognik«; \...

·         »Auflösungsebene« (↕):  §...§
(Abstrahierbarkeit + Abstraktionen; Zoomgrad; Konvergenz; Stufenpyramide; Der gesuchte Gipfelpunkt; all die Direttissimas; Sphären-Modelle; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \‚Umrahmung‘ oder: „Objekt“; \...

Weiterungen: \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«  (); \Arbeitspaket: „Verfolgung der bloßen Anzahl“ an beim »Kognitiven Reisen« lokal beteiligten Diskursraumdimensionen; \...

·         »Auflösungsgrad« der Dinge (↓): Fachausdruck den Optionen zur Darstellung der  à Sichtbarkeiten der WELT entnommen und – in gleicher Weise und ähnlichen Stufen – auf die Darstellung ihrer  à Wissbarkeiten angewendet.

Systemische Grafik + Beispiele: \„Aufschlüsselungsoptionen“ für ein zuvor fest genug umrissenes GANZES; \Das: ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen: \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma () + \damit direkt gekoppelt: Die ‚Aus- + Einrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen, Merkmale, Zusammenhänge, Fragen, Probleme, … + Richtigkeitskriterien; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt’; \zur (wahrhaft) ‚Ersten‘ Dimension der Welt; \Die ‚An sich‘-Projizierbarkeit der Dinge – als solche; \‚Brennweite‘ + ‚Tiefenschärfe‘ im »Kognitiven Raum« – als freie Variable; \zum: „Pixelwesen“ des Abbildungsseitigen; \...

·         »Aufschäumbarkeit« – der Dinge und Zusammenhänge + des »Kognitiven Raums« selbst
+ von Körpern in ihm: §...§

Systemische Grafik + Beispiele: \Paradebeispiel: „Bombast“; \ „Suada“; \...

Weiterungen: \zum – unterschiedlichen – „Aussehen“ ein und derselben Dinge; \zur ‚Aufschäumbarkeit der Dinge und Weltausschnitte‘ – im »Kognitiven Raum«; \„Vakuum“ – auch im »Kognitiven Raum« §?§; \Phänomen: ‚Löcher im Wissensraum‘ – in Schaffung von: ‚Pseudoplatz‘; \Arbeitspaket: „Verfolgung der bloßen Anzahl“ der beim »Kognitiven Reisen« lokal beteiligten Diskursraumdimensionen; \...

·         »Aufspannung« – eines „Mathematischen Raums“ bzw. eines ‚Diskurs-Raumes (↕) + (↔): [4]
Fachausdruck, um erst einmal den (womöglich besten / überhaupt einen)  
à Diskursraum eines anstehenden Problems bzw. der Gruppe von gerade abgehandelten Problemen des jeweiligen (mathematischen oder ganz anderen) à Wissensgebiets festzulegen. Es geht hier um das Abstecken eines festen, umfassenden gemeinsamen  à Rahmens, damit sich hinterher alles andere an Fakten und Argumenten zum gemeinten  à Weltausschnittinnen drin abspielen“ wird.
Die Vorstellung von einem sich plötzlich in ein vormaliges „Nichts“ hinein öffnenden Regenschirms, der danach einiges an Raum und Dingen abdeckt und ggfs. schützt, ist dabei gar nicht so schlecht. Insbesondere dann, wenn man, statt an das Gestänge des klassischen Schirms, an 
à Zueinander orthogonale Koordinaten-Achsen denkt, die plötzlich in die verschiedenen Richtungen des hier gemeinten bzw. des als Spielwiese objektiv zuständigen Raumes hineinragen.
Es geht um das bestmögliche spätere Bezugs-, Mess- und Ordnungsmittel für die  
à Wissbarkeiten der WELT. Also um etwas, was weit über den bloß klassischen 3D-Raum und die Zeitachse hinausreicht.
--- Soll-Wirkung des ‚Aufspannen‘ des Raumes bzw. unterschiedlicher Diskursräume innerhalb des »Unterfangens Weltpuzzle«: Mit jeder zusätzlichen, womöglich 
à orthogonal aus dem Bisherigen herausragenden Dimension erweitert sich schrittweise der à Geltungsbereich dieses „Schirms“ / des à Koordinaten-Systems / des gerade erfassten Raums / à Weltausschnitts. Dieses Vorgehen geschieht in der Hoffnung, dass es im à »Unterfangen Weltpuzzle« mit seiner massiven Art der àRaumgreifung irgendwie einmal völlig aufhören wird. Und das einfach deswegen, weil alle à originalseits gegebenen Notwendigkeiten dafür irgendwann komplett ausgeschöpft sind. Wenn einfach keine noch-nicht-erfasste Restmenge an  à Puzzlesteinen unerledigt übriggeblieben ist.
Was „Siebenmeilenstiefel“ für die Bewältigung einer linearen Strecke sind, ist die „Aufspannung“
für den »Kognitiven Raum«.
§abdeckend; „Sog“-Effekte; ...; Einbeziehung von ausnahmslos allem irgend Zutreffenden in das Paradigma und in sein Erklärungsvermögen; „Eroberung“ von
à Wissensgebieten §für alle Zeiten?!§, wenn auch nicht gleich deren vollständige Erforschung; \Zielkriterium für die Unifizierung: „Keinerlei Fremdparadigmen mehr nötig!“  à Kognitive Ökonomie §
§‚Kognische Raumgreifung‘ ist in meinem Paradigma die Bezeichnung für dieses derart Wichtige. Es brauchte dafür nun einmal einen eigenen Fachausdruck!§

Systemische Grafik + Beispiele: \Sammelfoto zur „Löwenzahn“-Metapher; \PASTE8 – Fig. 2a / 2b / 2c /...; \Grafik-Entwurf: Die ‚Oberste Aufspannung‘ des LEGE-Raums für das Puzzle; \Zwischenraum; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen: \‚Stützstellenwesen‘ + ‚Näherungstechnik‘ im »Kognitiven Raum«; \‚ausrollbar-dimensional sein‘ – als Merkmal; \Komplexität und – verlustfreie – Reduktion; \zur ‚Aufspannung‘ des jeweiligen Diskursraums; \‚Finite-Elemente-Technik‘ – auch im »Kognitiven Raum«!; \Orthogonalität – als solche  () ; \‚Kognische Raumgreif­ung‘ – als solche; \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \zu den Top-Achsen des »Puzzles WELT«; \„Blumengra­fik“ – ein die Dinge orthogonalisierender ‚Wissensträgertyp‘; \‚Wissenslandschaften‘ – als solche; \Arbeits­paket: „Verfolgung der bloßen Anzahl“ der beim »Kognitiven Reisen« lokal beteiligten Diskursraumdimensionen; \Auflistung von Szenarios zum Unterfangen; \Thema: „Der jeweilige Geltungsbereich“ + dessen Grenzen; \Der jeweilige ‚Rest der WELT‘; \...

·         »Ausgezeichneter Blickpunkt« (↓) :   ---  ˅
Im Klassischen Raum lassen sich „Dinge des Interesses“ von höchst unterschiedlichen Position und Seiten her betrachten. Dabei zeigen sie ihr Inneres in stark wechselndem ‚Aussehen‘. Die Menge der – immerzu nur ‚guckloch‘-großen – Einzelbilder zu den gerade fraglichen Dingen ist beliebig groß. Und sie ist scheinbar ‚komplex‘, denn keines davon ist als Bild irgendwie gegenüber den anderen „ausgezeichnet“.  
Erst dann, wenn man selbst sich – als Beobachter – gemäß dem Gesamtziel
à Unifizierung außerhalb des fraglichen ‚Weltausschnitts‘ befindet, hat man überhaupt eine Chance darauf, „Alles auf einmal“ ins Blickfeld zu bekommen. Doch selbst da liegt die zu wählende Position noch nicht eindeutig fest.
Bei den Dingen im »Kognitiven Raum« – geprägt durch seine Hauptachse, der »Ersten Dimension der Welt« – ist die Situation besser. Dort gibt es zu jedem (fest umrissenen = „gekapselten“) ‚Weltausschnitt‘ einen ‚Ausgezeichneten Blickpunkt‘, d. h. ein ganz bestimmter vom Beobachter einnehmbarer Posten, der ihn in dem Sinne ‚privilegiert‘:
1.  Dass er von dort aus den fraglichen ‚Weltausschnitt‘ als GANZEN im Blickfeld hat:
     als einen einzigen – nach außen zu fest abgegrenzten – ‚Kognitiven Raumwinkel‘
2.  Dass er von dort aus in diesem ‚Raumwinkel‘ allein mit Hilfe der ‚Palette der Kognitiven
     Freiheitsgrade‘ an alle Ansichten + an alle ‚Auflösungsgrade‘ für die Inhalte des
     Weltausschnitts ‚operational‘ dran kommt
3.  Dass sich von genau dort aus – und nur von dort aus! –  die scheinbare ‚Komplexität‘
     drastisch reduziert. Und das auf immer dieselbe Art und Weise von ‚Ordnung‘.
                                     Dieser Punkt deckt sich mit dem ‚Top-Punkt‘ des
                                   »Abstraktionskegels zu betreffenden Weltausschnitt«.  

Systemische Grafik + Beispiele: \‚Ausgezeichneter Blickpunkt’ + \\Videoclip dazu; \Der »Punkt, der sich teilen lässt« (+ seine drei separaten Zonen); \„Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge nach deren ‚Transformation‘ in den »Kognitiven Raum«“ – \Systemisches Foto: „Die Orthogonalität zwischen ‚Der Welt‘ und ‚Der WELT‘; \Konvergenz der ‚Direttissimas‘ – in Draufsicht; \Das ‚ABC der Kognik‘; \... --- \Paradebeispiel: „In und außerhalb eines bestimmten Kirchenbaus“; \...

Weiterungen: \Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«: unser gemeinsames Los + Handicap; \Die originalseits angetroffene »Einsheit in Vielheit« – als solche; \Der ‚Weltausschnitt‘ – als »Individuum im Kognitiven Raum« „gekapselt“; \zum – unterschiedlichen – ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge; \‚komplex sein‘ / komplex zu sein scheinen; \„Ordnung“ – ein erst abbildungsseitiges Konzept --- \Unifizierung der Dinge, ‚Ausgezeichneter Blickpunkt im »Kognitiven Raum«‘ + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters«; \»Die Erste Dimension der Welt«; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung und des Handelns in der kognitiven Welt‘; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Merkmal; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« – mit seinen Optionen (); \Das „Endoteleskop“-Szenario – \mit seinen »Kognischen Koordinaten«; \Die im »Kognitiven Raum« „richtige“ – gemeinsame – ‚Ausrichtung all der Puzzlesteine‘; \zur Konvergenz der ‚Direttissimas‘; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den »Kognitiven Raum«; \...; \...

·         »Ausprägungsform« (↔): §Synonyme: ...§  Partner-Begriff à Abstrakta

Systemische Grafik + Beispiele: \„Der zentrale Hub“ – in Draufsicht; \...

Weiterungen: \zur ‚Vielheit innerhalb einer angetroffenen »Einsheit«’; \zur ‚Ansteuerung der Dinge im »Kognitiven Raum«’; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \zum ‚Vererbungs- + Ererbungswesen‘ im »Kognitiven Raum«; \...; \...

·         »Ausrichtung« – der ‚Puzzlesteine’ im  à »Kognitiven Raum«:
So wie sich Eisenfeilspäne strikt auf die Feldlinien der Magnete ausrichten, so wie all die Eintragungen einer Landkarte „gemeinsam nach Norden“ weisen, müssen im »Puzzle WELT« die einzelnen Bausteine erst einmal auf einen einzigen ihnen allen gemeinsamen natürlicherseits so gegebenen Punkt hin orientiert werden. (In „Ein-Nordung“ statt – diesbezüglich noch freier – „Ein-Ordnung“ der Dinge). Schon ein einziger – beispielsweise glaubensbedingt – ‚falsch ausgerichteter‘ Stein kann die  
à Lösbarkeit des gesamten Puzzles sabotieren.
--- Der „richtige“ Punkt für die: ‚Gemeinsame Ausrichtung der Wissbarkeiten‘ wird im  
à »Unterfangen Weltpuzzle« erst gesucht.

Systemische Grafik + Beispiele: \‚Ausgezeichneter Blickpunkt’; \Das: »Unterfangen Pappkartonpuzzle«; \Der »Punkt der Kognik«; \Konvergenz der ‚Direttissimas‘ – in Draufsicht; \...

Weiterungen: \Der »Privilegierte Beobachter« + sein die Dinge unifizierender „Blickpunkt“; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \Koordinatenangabe für den: ‚Allerobersten Top-Punkt‘ (qualitativ); \Der jeweilige ‚Überzoomungspunkt’; \zur – gemeinsamen – ‚Ausrichtung der Puzzlesteine‘; \Ordnung – ein erst abbildungsseitiges Konzept; \als – im ‚Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognitiven Raum«; \Die ‚Erste‘ unter all den Dimensionen der Welt; \zum ‚Platzhalterwesen‘ – Szenario: „Eisenfeilspäne“; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \Das „Einkristall“-Szenario der »Kognik«; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \...

·         »ausrollbar-dimensional sein« (↕): – Charakteristisches Merkmal des im à »Unterfangen Weltpuzzle« insgesamt gesuchten à Diskursraums: als Versuch einer sprechenden Bezeichnung für die Tatsache, dass zur à Aufspannung des (optimalerweise gleich »abstraktionskegelförmigen«) ‚Diskursraums‘ zu einem zuvor fest umrissenen ‚Weltausschnitt’ nach àkognitiv oben zuimmer weniger an zueinander à orthogonalen Dimensionen herangezogen werden muss. Und dass zur vollen Aufspannung des Diskursraums zum selben ‚Weltausschnitt‘ es nach àkognitiv unten zu‘ abbildungsseits immer mehr davon werden: In dem Maße, wie man gedanklich immer mehr ins entfaltbare Detail, in Spezialbelange und ins ganz à Individuelle hinein gelangen will.
Sowohl die Anzahl als auch die Art der zu beteiligenden
à Dimensionen ändert sich dabei.
Sie hängen stark ab vom vorab gewählten
à Auflösungsgrad bzw. von der gerade gewünschten bzw. benötigten à Tiefenschärfe im »Kognitiven Raum«.
In der
à Finite-Elemente-Technik besteht ein ähnlicher Zusammenhang zwischen der Anzahl an dort verwendeten Einzel-Elementen und der mit dieser Anzahl gerade noch erzielbaren Genauigkeit beim Detail.
Als Partner-Konzept: Die
àEinrollbarkeit’ von Diskursraum-Dimensionen im Zuge des à Zoomens nach àkognitiv oben zu‘ bzw. der à Projektionsschritte bis hin zum àDing an sich“. + Bis hin zum àVöllig überzoomt‘-Sein im à Abbildungsseitigen.

Systemische Grafik + Beispiele: \Draufsicht auf ein „nach außen zu“ immer mehr ausgerolltes Dimensionen-Gerüst; \„Das all-unifizierende Netzwerk von Teilkegeln“ – in Seitenansicht auf das gesuchte GANZE; \Der »Nabel der Welt« – in Draufsicht; \Grafik-Entwurf: Die oberste ‚Aufspannung‘ des LEGE-Raums zum »Puzzle WELT«; \zum ‚Einrollen von Dimensionen‘ im Klassischen Raum; \...

Weiterungen: \Der ‚Diskursraum‘ – als solcher + \seine ‚Aufspannung‘; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« (); \Die ‚Erste Dimension’ der Welt – als Verbindung von „kognitiv ganz oben“ mit „kognitiv ganz unten“; \„Die Komplexität der WELT“ – als Angstgegner; \Individualitäten + Einzelnes; \„Orthogonali­sierung“ + Orthogonalisierbarkeit (); \‚aus- und einrollbar sein‘ als Diskursraumdimensionen, Merkmale + Richtigkeitskriterien; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den »Kognitiven Raum«; \‚Finite-Elemente-Technik‘ – auch im »Kognitiven Raum«; \‚Stützstellenwe­sen‘ + ‚Näherungstechnik‘ im »Kognitiven Raum«; \Das „Gute Fee“-Szenario der »Kognik« --- „Der Vorschlag in Güte“; \zur ‚An sich‘-Projizierbarkeit der Dinge – als solcher; \Arbeitspaket: „Verfolgung der bloßen Anzahl“ der beim »Kognitiven Reisen« lokal beteiligten Diskursraumdimensionen; \...; \...

·         »Aussehen« der Dinge im  à Kognitiven Raum: §...§ + Das »Zweite« Aussehen der Dinge

Systemische Grafik + Beispiele: \‚Umrahmung‘ oder: „Objekt“; \„Aspirin“-Wirkung; \„Planet Erde“; \Das „Putto“-Phänomen der »Kognik«; \...; \...

Weiterungen: \als – im ‚Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognitiven Raum«; \Die »Regeln der Kunst der Kognik«; \Die Topologie des »Kognitiven Raums« und seiner Körper; \zum – unterschiedlichen – ‚Aussehen‘ der LÖSUNG; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung im / in das »Referenzideal«’; \‚Selbstähnlichkeit im »Kognitiven Raum«‘ – Das »Zweite« Aussehen der Dinge; \...

 

B

 

·         »Bedeutung«:  §...§
(...; „Bedeutung im Kleinen“ versus: „Bedeutung“ im: ‚Insgesamt Großen GANZEN‘;  ---  (˄)  – als Arbeitsrichtung  versus:  (˅) ; Semantik; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \„Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge nach deren Transformation in den »Kognitiven Raum«“; \‚Kognische Raumgreifung‘ + ‚Raumverzicht‘ – in Seitenansicht + in Draufsicht; \allerlei an: Wortfeldern; \Das ‚Herr & Knecht‘-Paradigma; \...; \...

Weiterungen: \„Begriffe“ – als solche; \Meme + „Memetik“; \zum extra ‚Abgrenzungsschritt‘ – im »Kognitiven Raum«, seinen Problemen + Kompromissen; \„Bedeutung“, „Sinn“ + „Sinngebung“; \„verstehen“ – eine kognitive Leistung; \Das ‚Funktions‘-Paradigma der: „Technik + Organisation“; \‚Wortfelder‘ – als solche; \„Termino­logie-Arbeit“ – als solche; \„Semantische Netze“; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \...; \...

·         »Begriff« / »Begriffsamöbe«: §...§ 
(Eindeutigkeit versus: Wolkigkeit; „Die zwei--- und dreißig Seiten der Dinge“; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \‚Kognische Raumgreifung‘ + ‚Raumverzicht‘ – in Seitenansicht + in Draufsicht; \„Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge nach deren ‚Transformation‘ in den »Kognitiven Raum«“; \Kölner Dom; \Der „Stuhl“ – als solcher; \(unterschiedliche) Meinungen; \Systeme – als solche; \Der „Prozess an sich“; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Körperwesen; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen --- und viele andere

Weiterungen: \Terminologiearbeit – als solche; \Der ‚Weltausschnitt’ – jeweils „als Individuum“ im Diskursraum fest-umrissen zu halten; \Das extra ‚Abgrenzungsgeschehen im »Kognitiven Raum«’ – als „Schrumpffolien“-Szenario; \‚Kognische Raumgreifung‘ – als solche + \‚Raumverzicht‘; \‚Rahmen-Arbeit‘ – als solche; \Geltungsbereiche + ihre jeweiligen Grenzen; \‚Versiegelung der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \„Konstanthal­tung“ – eine kognitive Leistung; \Wissensträgertyp: „Verbale Sprache“; \allerlei an ‚Ansteuerungsoptionen‘; \zur ‚Trojanischen Einschleusbarkeit von Aspekten‘ – im »Kognitiven Raum«; \Symbole + Symbolik; \Verwacklung im »Kognitiven Raum«; \...

·         Behälter (↓): als GANZES gelten; „Inhalt haben“ (oder nicht); Die „äußere Form“; sein „Innen“ versus: dessen „Draußen“; àSchlichte Zugehörigkeit“; „offen“ versus: „geschlossen“ sein; ...; ...
Da ist in der Rolle des „Behälters“ <etwas> da, was von sich aus ein „Innen“ hat. Und in diesem „Innen“ drin möglicherweise <irgendwelche> „Inhalte“.
                         Als Dinge mit eigenen Merkmalen statisch und / oder dynamisch!

--- Wie im Fall der sich – originalseits ausdehnenden – „Raumzeit des Universums“ etwa. ---

Systemische Grafik + Beispiele: \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \Der »Punkt der Kognik« – in Seitenansicht + in Draufsicht; \Überblicksgrafik: Die „Zeitliche Entwicklung des Kosmos“; \Das Phänomen: „Emergenz“; \...

Weiterungen: \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« – für jedes GANZE; \„Zentraler Hub“ sein – als Merkmal; \Das Konzept: Weltausschnitt versus: \Das Konzept: System; \zum „Platzhalterwesen“ im »Kognitiven Raum«; \„Versiegelung“ – als solche; \Fallbeispiel: Die „Materielle Welt“ – als GANZES; \all die ‚Kognitiven Fingerabdrücke‘; \...; \...

·         »Behauptung« / »Das ‚Behauptbarkeits‘-Paradigma« (↔) + (↕)    ---  ˅
Dieses Wort steht bei mir – als Abstraktum + Fachausdruck (!) – für jedwede Art von „Aussage über“ die  à WELT oder irgendeinen à Weltausschnitt: -- egal was dabei gerade angesprochen sein mag oder beschrieben wird -- egal wie abstrakt oder konkret der Inhalt der Aussage auch sei -- egal ob zwingend, zweifelhaft oder gar falsch -- oder bloß fantasievoll -- gekonnt in der Symbolik oder ungewollt irritierend -- und egal ob die ‚Behauptung‘ von irgendeiner Denkschule als „schlichtweg wahr“ aufgefasst wird und damit von vorneherein als „unanzweifelbar“ gilt.
Eine ‚Behauptung’ stammt dem von ihr ausgedrückten Inhalt nach immerzu aus dem 
à Abbil­dungsseitigen. Ihr erstmaliges Aufstellen und jedes spätere Zitieren oder Abwandeln dagegen gehört schon zum à Originalseitigen. Weil dem ein im betreffenden Moment tatsächlich stattfindendes Ereignis entspricht.
Aus der extremen Distanziertheit des à »Unterfangens Weltpuzzle« heraus ist jedwede Art von ‚Behauptung’ zunächst einmal innerhalb des  à »Referenzideals« kognitiv platzierungsbedürftig. Und inhaltlich hinterfragungswürdig. Letzteres gilt ausnahmslos – und sei die fragliche ‚Behauptung‘ oder ihr Autor noch so „seriös und anerkannt“, sei ihr Inhalt noch so „selbstverständlich“ bzw. jahrhundertelang akzeptierter Glaubensinhalt, von der weitaus überwältigenden Mehrheit der Menschen so vertreten. Oder wissenschaftlich und experimentell gar millionenfach belegt. Selbst à Bilder, à Hierarchien und à Formeln gehören mit zum „Tortenstück Behauptung“.
Insgesamt bildet die Menge der bisher in der Welt bereits aufgestellten + der in Zukunft noch hinzukommenden ‚Behauptungen‘ einen – wegen des Leitmotivs #3 vom Rest der
à Wissbarkeiten der WELT gut separierbaren àWeltausschnitt“. Parat für eine eigenständige ‚Behauptungskunde‘!
§– speziell aus der Wissens-Szene für alles in „Kommunikation“ oder per „Forschung“ „gerade erst so Gemachte“ / für die „menschlichen sprachlichen Produkte / gedanklichen Konstrukte / Artefakte“ stammend§
{Um diesen Charakter der Künstlichkeit geht es mir mit der Hervorhebung gerade dieses Fachbegriffs vor allem.
Und als
àGlatte Kante im Puzzle’ ganz speziell. Denn das für die Spezies Mensch allgegenwärtige Phänomen ‚Behauptung’ kam – als Handlungsoption – ja erst „ganz wenige Sekunden vor zwölf“ überhaupt mit in die WELT hinein.}

Systemische Grafik + Beispiele: \Das ‚ABC der Kognik‘; \...; \„Guter Mond“; \„Der Fischer“; \im Feininger-Stil gemalt; \im Picasso-Stil; \Die Maxwellschen Gleichungen; \„Naturkonstanten“; \Überblicksgrafik: Die „Zeitliche Entwicklung des Kosmos“; \„Stilblüten“ – als solche; \überhaupt verfügbare ‚Wissensträgertypen‘; \allerlei ‚Arten von Behauptung‘; \...

Weiterungen: \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher; \zum ‚Behauptungswesen‘ + \seine völlige Abschaltbarkeit gemäß dem Szenario „Dickenvergleich“; \zur ‚Orthogonalisierbarkeit‘ – als solche (); \Kognitiver Freiheitsgrad: „Kombination von <egal welchen> Dingen“, \„Informa­tion“ + jeweiliger Zweck; \zum Nutzen + den Fallstricken von ‚So als ob‘-Paradigmen; \‚Originaltreue‘ – als Richtigkeitskriterium + \„Isomorphie“ – in unterschiedlichen Aspekten + Graden; \zur ‚Trojanischen Einschleusbarkeit von Aspekten‘ im »Kognitiven Raum« + in die Gedankengänge + in die Weltbilder; \Der jeweilige „Geltungsbereich“ – mit seinen Grenzen; \zum methodischen Nutzen von ‚Ecken + Glatten Kanten‘ beim Puzzeln; \Die Palette der (im ‚Behauptungswesen‘) überhaupt verfügbaren ‚Wissensträgertypen’; \zum ‚Stutz- und Stützstellenwesen‘ im »Kognitiven Raum«; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \...

·         »Beispiel«  (↓) :  §...§    ---  ˅
(...;
à Allgemeingültigkeit versus: à Individualität; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen: \Individualitäten und Einzelnes; \zur ‚An sich‘-Projizierbarkeit der Dinge; \zum ‚Fingerabdruckwesen‘ im »Kognitiven Raum« – insbesondere beim abbildungsseitigen Wechsel im »Abstraktionsgrad«; \„zueinander isomorph sein“ – in unterschiedlichen Aspekten + Graden; \„verstehen“ – eine kognitive Leistung; \...; \...

·         »Benutzerfreundlichkeit«: §...; Gebrauchstauglichkeit; …§
 (
à Benutzeroberflächen; Verständlichkeit; „intuitiv bedienbar“ (oder nicht); Problemloses „Finden“ des gerade Benötigten; Die Schnittstelle; Menüwesen; Websites; Navigation; Bedienung mit / ohne Umwege; Anzahl an benötigten Klicks; Effektivität; Effizienz; Die Gebrauchsanweisung; Lernaufwand; Irrtums-Anfälligkeit; Ärgernisse; Zufriedenheit des Nutzers; à Hyperlinks; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \Drei Vorgehensweisen im Vergleich; \...

Weiterungen: \zur ‚Ansteuerung der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \Kognitiver Prozesstyp: „im Führerstand“ + Die „Mensch-Maschine-Schnittstelle“; \Kognitiver Prozesstyp: „Kommunikation“; \„Informa­tion“ + jeweiliger Zweck; \Angstgegner „Komplexität“; \Menschliches Verhalten; \Aufwand, Wirkleistung + die jeweiligen Reibungsverluste – (erlebt / befürchtet / vermeidbar); \...; \\wiki: „Benutzerfreundlichkeit“; \...

·         »Benutzeroberfläche«§...§
(Die „Mensch-Maschine-Schnittstelle“;
à Benutzerfreundlichkeit; ...; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen: \Benutzeroberflächen – als solche; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt‘; \zum ‚Funktions‘-Paradigma der Technik + Organisation; \Aufwand, Wirkleistung + die jeweiligen Reibungsverluste; \‚Benutzeroberfläche 3000‘; \...

·         »Beobachtung«§...§
(
à Wahrnehmung + extra Hingucken  –  ˅ ; messen; Möglichkeiten; Handicaps; ...; versus: das gezielt entworfene à Experiment; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \„Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge nach deren Transformation in den »Kognitiven Raum«“ – \Systemisches Foto: „Die Orthogonalität zwischen ‚Der Welt‘ und ‚Der WELT‘; \...; \‚Umrahmung‘ oder: „Objekt“; \...

Weiterungen: \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \Die Sichtbarkeiten + \Die ‚Wissbarkeiten‘ der WELT – \‚Modell stehen‘ – im Szenario: „Kunstakademie“; \„Erkenntnisge­winnung“ + ihre Notwendigkeiten; \Kognitiver Prozesstyp: (bloße)  „Wahrnehmung“; \zur ‚Mess‘-Szene des »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \‚Verzerrbarkeit + Verzerrung der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \„Originaltreue“ als solche / immer noch?; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik« – als unser aller gemeinsames: „Los + Kognitives Handicap“; \„Perspektive“ + Perspektivwechsel; \„Aufwand“, „Wirkleistung“ + die jeweiligen Reibungsverluste; \„Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘; \„Täuschbarkeit“, „Täuschung“ + „Selbsttäuschung“; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ – im / in den »Kognitiven Raum«; \„Virtuelle Wesen“ (als ‚Beobachter‘) + „Virtuelle Welten“; \...

·         »Beobachterstandort«:  Die Dinge „aus der Ferne“ betrachten   versus:
                                              als Beobachter „selbst vor Ort“ sein
§Im vorhandenen Raum einen bestimmten „Posten“ einnehmen; Der momentane „Aufenthaltsort“ (in der Rolle als: ‚Körperwesen‘ bzw. als: ‚Geistwesen‘); Standortwechsel; Das Bezugssystem für die jeweilige Beschreibung;
à Einbettungssystem; Der ‚Raumwinkel momentan vor Augen‘ – im »Kognitiven Raum«; Das jeweilige „Aussehen“ der (externen!) Dinge; „Relativität“;  …
--- Bei jedem der ‚Beobachterstandorte‘ erscheinen uns manche der „Dinge“ (/ die meisten der ‚Wissbarkeiten‘ des »Originals WELT«!) bloß in ihrer schlicht:  
à überzoomten Form.

  N. B.: Kontrast-Partner zum ‚Beobachter vor Ort’ ist der:  à »Privilegierte Beobachter«.

Beispiele + Systemische Grafik: \„innerhalb + außerhalb“ eines Kirchenschiffes + \Der dortige ‚Übergang nach Draußen‘; \Änderungen im „Aussehen der Dinge“ bei: ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits feststehendem Hintergrund; \„Standard“ für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge‘ nach deren ‚Transformation‘ in den »Kognitiven Raum« (hier: mit Andeutung alternativer: ‚Beobachter-Positionen‘ + ‚Blickrichtungen‘); \Das ‚ABC der Kognik‘; \Der: ‚Ausgezeichnete Blickpunkt‘; \...

Weiterungen: \Der ‚Beobachter der WELT‘ + auf wechselnden Posten; \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \„hinstarren“ versus: „hinreisen“; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ – im / in den »Kognitiven Raum«;  \„Abbildtheorie“ + Die vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen‘; \„Perspektive“ + Perspektivwechsel; \zum „Fluchtpunkt- + Horizontwesen“; \‚überzoomt sein‘ – ein abbildungsseitiges Merkmal; \„Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘; \Der „Übergang nach Draußen“; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘, „Unifizierung“ + Der so besondere Posten des: »Privilegierten Beobachters«; \„Komple­xität“ und – verlustfreie – „Reduktion“; \...

·         »Beschränkung«:  §...; in „Passepartout“-Rolle; ...§

Systemische Grafik + Beispiele: \‚Umrahmung‘ oder: „Objekt“; \Prinzip-Grafik: „Selektions-Diamant im Kognitiven Raum“; \Das „Zwanzig Fragen“-Szenario; \...; \...

Weiterungen: \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der materiellen Welt‘ versus: \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt; \„Selektion“ – als solche; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Negation“; \‚Raumverzicht‘ – als solcher; \‚Diamanten‘ – im »Kognitiven Raum«; \„Geltungsbereiche“ + ihre jeweiligen Grenzen; \...

·         »Beschreibungsweise«: Wortwörtlich zu nehmen – als: „Die Art und Weise, wie“ in à Behauptungen irgendetwas: ‚angesteuert’, ‚beschrieben‘ und ‚ausgedrückt‘ wird.
                                                                   – vgl.
à »Paradigma«

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \...

Weiterungen: \zur ‚Abbildtheorie‘; \unterschiedliche ‚Ansteuerungsformen‘ für die: ‚Dinge im Kognitiven Raum‘; \‚Beschreibungsweisen‘ + (fällige) Paradigmenwechsel; \zum – unterschiedlichen – „Aussehen“ ein und derselben Dinge; \zu T.S. Kuhns: „Paradigmenlehre“; \...

·         »Bestimmung«: §ein leider vieldeutiger Begriff / Jargon§
„Definitions-Versuche“; „Ermittlung des Werts oder Wertevorrats von: Variablen / Koordinaten“; „Herausfinden des Namen einer Pflanzen- oder Tierspezies“; „Vorkommen + Menge einer Chemikalie“; „Schicksalhafte Berufung“; „Künftiger Lebenslauf“; „Rollenfestlegung in einem (angeblichen) GANZEN“; „Funktions-Zuschreibung“ + in oft ominöser „Philosophischer Bedeutung“; „Bestimmung über“: <den eigenen Körper / den eigenen Geist / äußere Dinge / ...>; „...“

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \...

Weiterungen:   \Der  – extra – ‚Abgrenzungsschritt im Kognitiven Raum‘; \‚Verwacklung‘ – im »Kognitiven Raum«; \„Bedeutung“, Sinn + Sinngebung; \„wolkig bleiben“ (oder nicht); \zum ‚Funktions’-Paradigma der materiellen + der kognitiven Technik; \‚Diamanten‘ – im »Kognitiven Raum«; \Paradebeispiel: „Zwanzig Fragen + Antworten“; \„Terminologie“-Arbeit – als solche; \Prognose – „Das Schicksal“; \...

·         »Beweis« + Beweisführung: §...§   (↑)  / (↓)   ---  ˅ 
(...) 

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen: \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \zum: ‚Behauptungswesen‘; \...; \Mathematik + \Logik – „Vernunft“; \Reduktion auf – die originalseitige  bzw. eine abbildungsseits gesetzte – »Einsheit in Vielheit«; \allerlei an: ‚Richtigkeitskriterien‘; \‚Vererbbarkeit + Ererbung von Merkmalen‘ – im + aus dem »Kognitiven Raum«; \„extensional“  versus: „intensional“ – als Arbeitsrichtung; \...

·         »Bewusstsein«: §...§
(Das „Bewusste“; bewusst werden / bewusst machen; ...; Unbewusstes; gar nicht Bewusstes; Die Bewusstseinsschwelle; ...; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen: \„BewusstSein“; \„Unbewusstes“; \...; \...

·         »Bezugssystem« (↑): Dieser Begriff wurde Anfang des 20. Jahrhunderts aufgrund der Notwendigkeiten in Einsteins „Spezieller Relativitätstheorie“ populär und hat bereits in viele andere Wissens- und Wissenschaftsgebiete Eingang gefunden. Er betont deren zwangsläufig unterschiedliches ‚Aussehen‘, wenn ihre Dinge mal von diesem, mal von jenem (statischen; bewegten; beschleunigten; zoomenden; ...) à Beobachterstandort aus betrachtet werden + in allerlei wechselnden Blickrichtungen. Zu jedem Ding gibt es die „Beziehung zu einem Bezugssystem“ als demjenigen Gebiet, in dem es selbst sich befindet, bewegt und gerade betrachtet wird. In dem es – als „Ruhesystem“ – seinen eigenen Ort, seine Richtung, seine Auflösungsgrade, seine Wissensszenen, sein Wortfeld, sein Maß, ... „hat“. Diese Beziehung ist verwandt mit, aber nicht identisch mit der „Beziehung von Teilen zu ihrem GANZEN“. ...
        {In der »Kognik« ist im Zuge des: ‚Übergangs nach draußen‘ speziell nach dem Posten für den
à »Privilegierten Beobachter« zu suchen, von dem aus man: „Alles auf ein Mal im Blickfeld“ hat.}
§Bezugssystem u. a. auch als: „Psychische Bezugssysteme“; ...; Visueller Anschauungsraum; Musikalische Klangraum; Zeitgerüst des Erlebens und Handelns; Ausgangspunkt von Eigenschaftsurteilen; situativer
à Hintergrund; ...; ...§

Systemische Grafik + Beispiele: \‚Umrahmung‘ oder: „Objekt“; \Standard für die Seitenansicht + Mögliche: Beobachterpositionen + Beobachtungsrichtungen – \Systemisches Foto: „Die Orthogonalität zwischen ‚Der Welt‘ und ‚Der WELT‘; \Das „Szenario“ des: ‚Ausgezeichneten Blickpunkts‘ (qualitativ) – in Seitenansicht; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen: \Diskursraum + Beobachterposition; \zum – unterschiedlichen – ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge; \Kognitiver Prozesstyp: „Kommunikation“; \„verstehen“ – eine kognitive Leistung; \zu Konfliktwesen + Mediation; \‚Nachbarschaftsbeziehungen im »Kognitiven Raum«‘; \‚Landschaften im »Kognitiven Raum«‘; \‚Herumreisen‘ + ‚Herumspringen‘ im »Kognitiven Raum«‘; \„Perspektiven“ + Perspektivwechsel; \‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \Transformationen – als solche; \zur ‚Froschaugenverzerrung der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \Phänomene bei der ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits feststehenden Hintergrund; \‚Kompakt­ierung‘ – als solche; \„Kontext sein“ (oder nicht) – als Merkmal; \‚Verlorene Dimensionen‘ + ihre abbildungsseitigen Folgen; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den »Kognitiven Raum«; \zum ‚Übergang nach Draußen‘ – als Pflicht für den kritischen Beobachter; \Das Merkmal der – originalseits so unabänderlich – angetroffenen »Einsheit in Vielheit der WELT«; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘, Unifizierung + der so besondere Posten das »Privilegierten Beobachters«; \zur ‚Allgemeinsten Relativität‘; \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \Szenario: „Kunstakademie“; \Das ‚Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \zur Ideen- + Kulturgeschichte der Menschheit; \zur – grundsätzlichen – »Kartografierbarkeit des Wissbaren«; \‚Überzoombarkeit‘ + Mathematischer Ursprung; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \...

·         »Bildvorlage« versus: „Entstehendes Bild“  ---   ˄  – als Arbeitsrichtung
§...; konkret: ‚Modell stehen‘ / bloß virtuell existieren§ – im ‚Puzzle‘-Paradigma

Systemische Grafik + Beispiele: \„Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge nach deren Transformation in den »Kognitiven Raum«“ – \Systemisches Foto: „Die Orthogonalität zwischen ‚Der Welt‘ und ‚Der WELT‘; \‚Umrahmung‘ oder: „Objekt“; \Die „Bildvorlage“ zum: »Pappkartonpuzzle«; \Der ‚Soll- und LEGE-Raum‘ dazu; \...

Weiterungen: \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der Kognik; \Das »Unterfangen Pappkartonpuzzle« – zum Vergleich; \zur: „Klassischen Kartografie“; \Szenario: „Kunstakademie“; \zur – ‚im Abbildungsseitigen‘ grundsätzlichen – »Kartografierbarkeit des Wissbaren«; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Arbeitsvision: „Kognischer Universalatlas“; \„fertig sein“ mit dem Puzzle; \Das „Wegknipserei“-Szenario der »Kognik«; \...

·         »Bit-Verarbeitung«: „Bit-Verarbeitung“, das à Wirkprinzip des digitalen Computerwesens, steht in scharfem Kontrast zur à »Platsch-Verarbeitung«, auf der das Denken in Gehirnen und semantischen Netzwerken basiert.

Systemische Grafik + Beispiele: \Blumengrafiken zum „IT-Wesen“; \...

Weiterungen: \„Bitwesen“; \„Negation“ – als ‚Kognitiver Freiheitsgrad‘; \„Informatik“ + EDV; \Algorithmen; \„Information“ + Zweck: „Unterscheidung“; \...; \...

·         »Blickumkehr«: Statt nur „von innen her nach außen“ in die WELT hinaus zu schauen (absichtlich oder fremd-geführt) als „Beobachter“ den eigenen Posten im vorhandenen Raum wechseln, um auf den gerade fraglichen à Weltausschnitt „von draußen her“ herab schauen zu können:
Auf dem „Bildschirm im eigenen Kopf“ als eine Art von
à Umstülpung aller Dinge. Jetzt mit vollem Überblick + frei von „Störungen“ durch all die perspektivischen Verschiebungen infolge  eigener „Bewegungen“.
                                                           -->  Beobachterstandort

·         »Blindleistung«: Ursprünglich ein Fachausdruck der Elektrotechnik – hier auf die unterschiedliche Wirksamkeit der beim Denken, Diskutieren und Planen eingesetzten: Mannsekunden, Manntage bzw. Mannjahre übertragen.

Systemische Grafik + Beispiele: \Produktions-Effizienz; \...

Weiterungen: \„Aufwand“, „Wirkleistung“ + jeweilige Reibungsverluste; \„Inspiration“ + ‚Stimulusware’; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Merkmal; \„Rationalisierung“ – als solche; \\Dateiordner-Auszug: „Managementkunst“; \...

·         »Blumengrafik«  (↓) :   ---  ˅
Diese besondere Art von
à Systemischer Grafik bildet eine alternative Möglichkeit, um die oft à komplexen Zusammenhänge eines à Wissensgebiets abbildungsseits zu à reduzieren und sie auf der sich bloß in zwei Dimensionen erstreckenden Papierfläche doch noch übersichtlich zu à ordnen. Denn der à Abstraktions­kegel als GANZERr ist bei weitem nicht die einzige à Figur, die das hinter dem gerade angesteuerten à Wissensgebiet ‚Modell stehende‘ à Original in à unifizierender Darstellung widerzuspiegeln vermag.
Wird der
à Top-Punkt eines »Abstraktionskegels« – wie etwa eine Knospe bei ihrem Aufgehen – nach den Seiten hin in den Raum hinein aufgeklappt, so entsteht in der àDraufsicht’ idealerweise etwas, das einer Blüte ähnelt, mit dem ursprünglichen ‚Top’ jetzt genau in der Mitte dieser Figur und den zugehörigen / gebietsaufspannenden à »Wissensszenen« drum herum wie Blütenblätter arrangiert.
Mit Hilfe von
à Lupengrafiken kann man – weiter ‚nach kognitiv unten zu‘ zoomend – immer mehr in die Einzelheiten der beteiligten à Wissensszenen bzw.  à Wissenslandschaften hineinschauen. ...
                      §Das Ganze gilt auch beim
à »Referenzideal der Abbildung der WELT«
                                                                mit all dessen
à Teilkegeln

Systemische Grafik + Beispiele: \Portalseite zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \Die ‚Oberste Abstraktionsebene‘; \Das »Original WELT« als GANZES – ‚Modell stehend‘; \„Weltbild machen“; \in Seitenansicht angestrebt: „Ein Netzwerk von Teilkegeln“ + \dasselbe in Draufsicht auf das »Referenzideal«; \Sammelfoto zur ‚Löwenzahn‘-Metapher; \...

Weiterungen: \Komplexität – als solche; \„Reduzierbarkeit“ + Reduktion – als solche; \zur ‚Aufspannung‘ eines Diskursraums; \„Orthogonalisierung“ + ‚Kognitive Ökonomie‘ (); \zur ‚Achserei‘-Arbeit; \‚kognitiv oben‘ + ‚kognitiv unten‘ – als Positionen + als Richtungen im Raum; \Tricks zur Darstellung von Unvorstellbarem; \‚aus- und einrollbar sein‘ als Diskursraumdimensionen, Merkmale + Richtigkeitskriterien; \„Blumengrafik“ – ein die Dinge orthogonalisierender ‚Wissensträgertyp‘ (); \Drauf­sicht versus: Seitenansicht im »Kognitiven Raum«; \...

·         »Bottom-Up-Komposition«  (↑) – mit als Partnerbegriff der à »Top-Down-Dekomposition«  (↓)
                          + deren jeweilige Algorithmen   --- + in beidseitiger Kombination
= Fachjargon für zwei zueinander
à komplementäre Vorgehensweisen der à Strukturellen Systemanalyse und Systemtechnik.
Voraussetzungen: 1. Es gibt jenseits unserer bloßen
à Vorstellung ‚originalseits‘ eine à Wirklichkeit mit konkreten, ‚abbildungsseits‘ irgendwie à abgrenzbaren à Objekten
2. Diese ‚Wirklichkeit‘ ist widerspiegelbar, d. h.
à atlasmäßig in ihren à Zusammenhängen à abbildbar.
       §als Arbeitsrichtung im »Abstraktionskegel«: von ‚kognitiv unten‘ nach ‚kognitiv oben zu‘§
--> „Alles“ / „Das gemeinte GANZE“. Dazu gehören auch „schlafende“ Objekte und solche, die
       sich für uns noch im Nebel der
à Unwissenheit befinden.
--> Ansteuerung / „Aufwecken / Entdecken“ / Beleuchten / Einkreisen / Versiegeln / ...
      Die beiden gegensätzlichen Ansätze / Vorgehensweisen stehen in enger Verwandtschaft
      zur Option
à »Herumzoomen in Abstraktionskegeln«.

Systemische Grafik + Beispiele: \„Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge nach deren ‚Transformation‘ in den »Kognitiven Raum«“; \Das ‚ABC der Kognik‘; \»Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘; \...

Weiterungen: \zur ‚Abbildbarkeit‘ – als solcher; \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \Das »Referenzideal« für die Abbildung der WELT; \Systemanalyse – als solche; \„Systemtechnik“ – als solche; \Arbeitsvision: »Kognischer Universalatlas«; \‚kognitiv oben‘ + ‚kognitiv unten‘ – als Positionen + als Richtungen im Raum; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den »Kognitiven Raum«; \...

·         »Brainware«: §...§
(...; versus:
à Hardware, à Software, à Stimulusware, à ...; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen: \...

 

C

 

·         »Chaos« – in Sinne der Chaostheorie: §...§

Systemische Grafik + Beispiele: \Das „Apfelmännchen“; \Dia-Clip dazu; \...

Weiterungen: \„Selbstähnlichkeit“ des ‚Wissensträgers‘ für die LÖSUNG; \Der „Schmetterlingseffekt“; \„Frakta­le“ – als solche; \...

·         »Checkliste«  (↕)  +  (↔):  §...§
(...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen: \„Inspirationslisten“ – als solche; \...

·         »Cut & Paste« – „Ausschneiden“ & „Einfügen“:
§Bezeichnung zweier Optionen aus der ‚Palette der Freiheitsgrade‘ des Handelns in der kognitiven Welt«; ...§

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \sooo ausgelegte Dominosteine; \...

Weiterungen: \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt; \Die beiden Freiheitsgrade: „Ausschneiden“ & „Einfügen“; \zur ‚Kombinierbarkeit der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \‚Domino legen‘ – im »Kognitiven Raum«; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \„kopieren“ – als ‚Kognitiver Freiheitsgrad‘; \...

 

D

 

·         »Darstellungsmöglichkeiten«:  §...§   ---  ˄  – als Arbeitsrichtung
    (...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \‚Umrahmung‘ oder: „Objekt“; \Option: „Kaleidoskopierung“ der Dinge; \Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge nach deren ‚Transformation‘ in den »Kognitiven Raum« – \Systemisches Foto: „Die Orthogonalität zwischen ‚Der Welt‘ und ‚Der WELT‘; \...

Weiterungen: \‚Modell stehen‘ – als Merkmal; \Die „Palette“ an überhaupt verfügbaren ‚Wissensträgertypen‘; \„Per­spektiven“ + Perspektivwechsel; \zur ‚An sich‘-Projizierbarkeit der Dinge – als solcher; \„Transformationen“ – als solche; \zum – unterschiedlichen – ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge; \als – im ‚Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognitiven Raum«; \Phänomen: ‚Selbstähnlichkeit‘ – im »Kognitiven Raum«; \...

·         »Die Daten«:  „Eine wieder interpretierbare Darstellung von Information in formalisierter Art, geeignet zur Kommunikation, Interpretation oder Verarbeitung“ – [ISO/IEC-2382-1]
(...;
à Der „Ist“-Zustand; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen: \„Information“ + jeweiliger Zweck; \zur (archaischen versus: modernen): „Informationstechnologie“; \„Kommunikation“ – als solche; \...; \...

·         »Definitionsformen«:     ---  ˅
für Wörter; Begriffe; Merkmale; Zusammenhänge und Symbole
--- „Intensionale“ Form (): §von irgendetwas
à Originalseitigem her so suggeriert ...
                                                   = in „Bottom-up“-Richtung!§
--- „Form“: §von irgendetwas
à Abbildungsseitigem her – als ‚Platzhalter‘ für im »Original WELT« entweder à Existierendes oder dort möglichweise gar nicht Existierendes.
– Jedoch so spezifiziert oder abgefordert ...
                                                 =  jetzt in „Top-down“-Richtung!§

Systemische Grafik + Beispiele: \Das ‚ABC der Kognik‘; \Das »Gipfellogo der Kognik« – mit seinen: Suchrichtungen; \...; \...; \...

Weiterungen: \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \„Begriffe“ – als solche; \„Terminologie-Arbeit“ – als solche + „Die jeweilige Definition“; \„Bedeutung“, „Sinn“ + (allemal hinterfragbare) „Sinngebung“; \„Systemana­lyse“ – bottom-up + top-down; \zur ‚Ansteuer­barkeit der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \zur ‚Vererbbarkeit + all der Ererbung von Merkmalen‘ – im  / aus dem »Kognitiven Raum«; \„Wortfelder“ – ein lokal unifizierender Wissensträgertyp + \zur „Formalen Logik“ + deren „Fachausdrücken“; \„Logik“ – extensional versus: intensional; \(originalseitige): „Emergenz“ versus: \(abbild­ungsseitiger): ‚Explikationismus; \‚operational sein‘ (oder nicht) – zwei abbildungsseitige Merkmale; \„wolkig sein“ / „wolkig“ geblieben sein; \„Geltungs­bereiche“ + ihre jeweiligen Grenzen; \Das „Schrumpffolien“-Szenario der »Kognik«; \zum: ‚Platzhalterwesen‘ + \den: ‚Diamanten im Kognitiven Raum‘; \im Kontrast dazu all die: ‚Nebelwerferei im Kognitiven Raum‘; \...

·         »Delta+/--Geschehen«: §Schrittweise Verbesserung; Erkenntnis; Korrekturen; Rückschritte; ...§  
Beschleunigungsmöglichkeit durch Anwendung von allerlei an
à Proben auf Richtigkeit.
Dazu muss jedoch genügend Klarheit darüber bestehen, was in diesem Zusammenhang:
„Richtig-Sein“ bedeutet. Und was nicht! ... --- Der Fallstrick: „Verschlimmbesserung“
--- Beachte: Die Option der immer umfassenderen
à Raumgreifung mit ihrem Nicht-Konstant­halten des ‚Weltausschnitts vor Augen’ führt zu mancherlei an „Missverständnissen“.

Systemische Grafik + Beispiele: \„Wachstum der Qualität“; \zum Machen von „Theorien“; \Der ‚Weltausschnitt’ – jeweils im Diskursraum „als Individuum“ fest-umrissen; \Die ‚Logistische Kurve der Erkenntnisgewinnung‘; \Massenhaft ‚Platz da‘ für: Fehlinterpretationen der WELT; \...

Weiterungen: \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \zum ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \zur „Kultur- und Ideengeschichte“ der Menschheit; \„Optimierung“ – eine kognitive Leistung; \zu „Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘; \‚Strukturelle Systemanalyse‘ – als solche; \zum: »Rütteltestwesen im Kognitiven Raum«; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \...

·         »Denken«:  §...§    ---  ˄  +  ˅  – als Arbeitsrichtungen 

Systemische Grafik: \„Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge nach deren Transformation in den »Kognitiven Raum«“ – \Systemisches Foto: „Die Orthogonalität zwischen ‚Der Welt‘ und ‚Der WELT‘; \Der »Kognitive Prozess« in 8 abgestuften „Auflösungsebenen“ – in Seitenansicht + \Draufsicht dazu; \„Lebensbaum zum »Kognitiven Prozess«“; \...

Weiterungen: \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \Der »Kognitive Prozess« – als GANZER; \‚herumreisen‘ + ‚herumspringen‘ in all den: Gegenden + Weiten des »Kognitiven Raums«; \...; \„Entwicklungsschritte“ auf dem Weg zum Individuum; \„Wann und wie kam: <... / Das Denkvermögen/ ...> eigentlich in die WELT hinein?“; \Zeitskala: „Dickenvergleich“ – Die ‚Kulturlack‘-Kruste; \allerlei Arten von: ‚Kognitivem Apparat‘; \Das menschliche: „Vorstellungsvermögen“ + seine biologisch bedingten Grenzen; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«: unser aller gemeinsames Los + kognitives Handicap; \Die „Palette“ der – zueinander orthogonalen – ‚Elementarschritte‘ des; Denkens; Verwaltens; Planens; Fragen; Forschens; Spekulierens; … ();  \...

·         »Denkfehler«:  §...§
(...; Das „Gleichheitszeichen“; »Einsheit« als Merkmal; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \„Schrödingers Katze“ – \Überblicksgrafik dazu; \...; \...

Weiterungen: \zur ‚Vererbbarkeit + Ererbung von Merkmalen‘ – im / aus dem »Kognitiven Raum«; \allerlei an „Richtigkeitskriterien“ – zur freien Auswahl; \zum: „Mathematischen Formelwesen“ als ‚Wissensträgertyp‘ + seinem „Gleichheitszeichen“; \...

·         »Detail sein« (↓):  §...§    ---  ˅
(Komponenten; Merkmale; Zusammenhänge; Wechselwirkung; Aspekte; Vergänglichkeit; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \‚Umrahmung‘ oder: „Objekt“; \...

Weiterungen: \zum originalseits so angetroffenen Merkmal: »Einsheit in Vielheit«; \zur ‚Vielheit‘ innerhalb dieser »Einsheit«; \„Individualitäten“ + Einzelheiten; \zur ‚Aufspannung‘ des zuständigen „Diskursraums“; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« () + \damit eng korreliert: ‚aus- + einrollbar sein‘ als Diskursraumdimensionen, Merkmale + Richtigkeitskriterien; \zum ‚Fingerabdruckwesen im »Kognitiven Raum«’; \...

·         »Dimension« + Die jeweilige ‚Dimensionalität‘: Eines der abbildungsseitigen Mittel zur à Aufspannung von Diskursräumen (neben àStützstellen’; àFiniten Elementen’; ‚...’; ...)
Von mir oft als „Himmelsrichtung“ /
à Koordinaten-Achse / àWissensszene‘ / à Kegelflanke“ bezeichnet. In der Mathematik sind daneben noch andere Definitionen für den Begriff „Dimension“ gängig (und argumentativ nutzbar), nicht nur die Vorstellung von „Himmelsrichtungen“ und zueinander à orthogonalen Messvariablen. ...
--- §als Wortschöpfung: „Diskursdimension“ ??§
Das  bereits von seiner methodischen
à Natur her à abstraktionskegelförmige à »Referenzideal« für die à Abbildung der WELT – als der à Virtuellen Bildvorlage für die »LÖSUNG des Puzzles WELT« – ist von seinem Charakter her à ausrollbar-dimensional.

Systemische Grafik + Beispiele: \Koordinatennetz aus »Abstraktionskegeln«; \zur ‚Ein- und Ausrollbarkeit‘ von Diskursraumdimensionen: Der Fall „Klassischer Raum“; \Die ersten / innersten Dimensionen des »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \...

Weiterungen: \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« (); \„Diskursräume“ – als solche + \deren jeweilige ‚Aufspannung‘; \„Orthogonali­sierung“ – als solche (); \„Kartesische“ versus: „Polare“ versus: »Kognische« Koordinaten; \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \zur ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen, Merkmale + Richtigkeitskriterien; \zur ‚Vererbbarkeit‘ + ‚Ererbbarkeit von Merkmalen‘ im / aus dem »Kognitiven Raum«; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Projektion“; \Das (methodenseits bislang weitgehend ignorierte) »Referenzideal der Abbildung der WELT«; \(abbil­dungsseits) ‚aus- + einrollbar sein‘ als Diskursraumdimensionen, Merkmale + Richtigkeitskriterien; \‚Blumengrafik‘ – ein die Dinge orthogonalisierender Wissensträgertyp (); \„auf der Suche nach den ‚verlorenen‘ Dimensionen!“; \„Fraktale“ – als solche; \Das ‚Mathiversum‘ (als Vereinigungsmenge der überhaupt möglichen Diskursräume); \...; \...

·         »Das Ding« – insbesondere vage in Formulierungen: „Die Dinge“ / „Das Zeug“ / „Die Sache“

Diesen Begriff für etwas: „(ganz) Bestimmtes in der WELT“ bzw. als: „Das momentan gerade Gemeinte“ belasse ich – im Gegensatz zu konkreteren à Vorstellungen wie: "Behälter"; "Objekt"; "System"; "Stück"; "Segment"; "Teil"; "Komponente"; "Vorgang"; "Vorstellung"; "Begriff"; "Kategorie"; "Analogie"; "Beispiel"; "Das GANZE"; "..." oder schlicht "Nichts" – absichtlich in seiner wolkigen, umgangssprachlich weitgehend offenen Bedeutung. Doch: „Gedankendinge“ sind es allemal! Höchst ungenau werden damit mal ganze à Weltausschnitte angesteuert; mal à Perspektiven auf diese gemeint; mal (angebliche) ‚Gegenstände’ in diesen; mal ‚Tatsachen’; mal ‚Sachverhalte‘; mal ‚Geschehen‘ oder à Einzelereignisse; mal ‚Gedanken‘; mal ‚Platzhalter‘; mal ‚Konkrete Inhalte‘; mal à Merkmale; mal Verhaltensformen; mal à Zusammenhänge; mal à Nachbarschaftsbeziehungen; mal Zustände und Situationen’; mal benötigte à Diskursräume oder  à Methoden; ... . Oder bloß à Potentiale und (technische)Möglichkeiten“. Auch irgendwelche „Abwandlungen“ in bloßer „Fantasierbarkeit“.
--- Das „Allgemeingültige“   <vor / in / nach> den Dingen
--- Das „Gerade gemeinte Ding“ jedoch (schlicht „es“)  ist im »Kognitiven Raum« ‚weiter unten‘ an seiner individuellen »Nabelschnur « hängend zu finden. In seinen konkreten oder ziemlich vagen Einzelheiten.
--- Jedes „Ding“ gehört abbildungsseits – als (Teil von dessen) Inhalt – zu mindestens einem
à Weltausschnitt als gerade ‚Modell stehendem GANZEN‘!
Bloße „Eindrücke“ können es auch sein. „Sachen“ eben, über die man reden, forschen und spekulieren kann. Oder die man für <irgendetwas> „nutzt“. In jedem Fall geht es um
à Wissbarkeiten, also um etwas, was irgendwie schon à ‚im Originalseitigen‘ begründet ist. Auch wenn es von uns selbst nicht notwendigerweise „konkret wahrgenommen“, so „jemals gewusst“ oder schon korrekt so à behauptet oder beschrieben wurde. Oder überhaupt in Betracht gezogen wird.

N. B.: Die fünf Konzepte: ‚Weltausschnitt’, ‚Perspektive’, ‚Objekt’, ‚Merkmal’ und ‚Zusammenhang’ sind – „als Gedankendinge“ – à kognitiv orthogonal zueinander. Und das àKognitive Reisen’ samt all den (dann kognitiven) „Bildeindrücken von unterwegs“ sowieso. Als momentan und schnell vorübergehend im eigenen à visuellen oder kognitiven ‚Guckloch‘ aufscheinende – jeweils irgendwie lokale – „Dinge“!

Systemische Grafik + Beispiele: \„Zentraler Hub“ – in Draufsicht; \„Ding sein“; \‚Umrahmung‘ oder: „Objekt“; \...

Weiterungen: \Der ‚Weltausschnitt’ – „als Individuum“ im Diskursraum jeweils fest genug umrissen gehalten; \zur ‚Ansteuerbarkeit der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \‚Rahmen-Arbeit‘ – als solche; \Der extra ‚Abgrenzungsschritt‘ im »Kognitiven Raum«; \Das Paradigma der „Objektorientierung“; \„in sich zusammenhängen“ – ein originalseitiges Merkmal; \Das ‚Behälter‘-Paradigma der »Kognik«; \„<...> ist / hat / kann: {...}!“; \\Wiki: „Unterscheidbarkeit“ versus: Die „Ununterscheidbarkeit von Dingen“; \\Wiki: „Semiotisches Dreieck“; \Phänomen: Die – abbildungsseits grundsätzliche – ‚Einrollbarkeit‘ eines jeglichen Merkmals; \‚Versiegelung‘ oder: \‚wolkig bleibend‘ – im »Kognitiven Raum«; \zur „An sich“-Projizierbarkeit – als solcher; \„Systeme“ – als solche (offene + geschlossene); \„Perspektiven“ + Perspektivwechsel; \zum Allerlei der ‚Arten von Relation‘ – im »Kognitiven Raum«; \‚Nachbarschaftsbe­ziehungen im Kognitiven Raum‘ (sowohl natürliche als auch künstliche); \‚Orthogonalisierbarkeit‘ – als solche (); \„komplementär zueinander sein“ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Merkmal; \Kognitiver Prozesstyp: (bloße) „Wahrnehmung“; \‚wiss­bar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \„Originaltreue“ – als Richtigkeitskriterium; \„virtuell sein“ (können); \Der ‚Guckloch‘-Modus für die »Abwicklung des Kognitiven Prozesses«: unser aller gemeinsames – visuelles und kognitives – Los; \zur ‚Verschränktheit der Dinge‘ im »Original WELT« / im »Kognitiven Raum«; \zum – so unterschiedlichen – „Aussehen“ ein und derselben Dinge; \Die – zueinander orthogonalen – ‚Elementarschritte des Denkens, Planens, Forschens, Eroberns, Verwaltens, …‘ (); \„Individualitäten“ + die jeweiligen Einzelheiten; \zum „Platzhalterwesen“ im »Kognitiven Raum«; \zum „Methodenwesen“; \„Kontingenz-Bewältigung“; \...; \...

·         »Die Ding an sich-Projektion« (↑): §„Detail und Menge sein“ & „immer abstrakter werden“; „Meta-<...>“; Das jeweilige „Wesen“; in (manchmal riskanter) Pauschalierung; im »Kognitiven Raum« vorhandene „Himmelrichtungen“; Platzierung: ‚kognitiv weiter oben‘ (in der Seitenansicht) bzw. ‚weiter innen‘ (wenn in der Draufsicht); ...§

Systemische Grafik + Beispiele: \„Konvergenz all der Direttissimas“; \„Das Leben“ – an sich; \„Die Kultur“; \Die „Kunst“; \„Die Mathematik“; \„Die Zusammenhänge“; \„Die Philosophie“ – mit ihrem Jargon; \...; \...; \...

Weiterungen: \Das ‚Fingerabdruckwesen im Kognitiven Raum‘; \„Mengen“ + Mengenlehre; \Kognitiver Prozesstyp: „vergleichen“; \Die Option: „Umkehrung der Blickrichtung“; \zur Erinnerung: Das „Gerüst“ für die jeweilige Platzierung; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Projektion“; \Kognitive Arbeitsschritte auf dem Weg zum: „Ding an sich; \‚kognitiv oben‘ – als Position in einem: „so bereits vorhandenen Raum“; \zur – abbildungsseitigen – ‚Konvergenz der Direttissimas‘; \(abbil­dungsseits) ‚aus- und einrollbar sein‘ – als: Diskursraumdimensionen, Merkmale, Zusammenhänge, Fragen, Probleme, ... + Richtigkeits­kriterien; \Das „Gute Fee“-Szenario der »Kognik« – „Der Vorschlag in Güte“; \zum Nutzen + den Fallstricken der: ‚So als ob‘-Paradig­men; \...; \...

·         »Direttissima« (↕):  §...§
(Auch im
à Unifizierten Kognitiven Raum ist das die kürzeste Entfernung für die Route zwischen zwei Punkten. Speziell ‚nach kognitiv oben zu‘: als „Luftlinie zum gemeinsamen Gipfel“; als gestraffter Ariadnefaden dorthin; für das „Begehen“ bzw. das „Mitdenken“ eher unbequem; Siebenmeilenstiefel; ganz ohne Redundanz dargeboten; in àKognitiver Ökonomie‘; Umwege und Irrwege wären da: àReibungsverluste’.)

Systemische Grafik + Beispiele: \Das »Gipfellogo der Kognik«; \Die ordnende Wirkung des ‚Ausgezeichneten Blickpunkts‘; \Das ‚ABC der Kognik‘; \Drei „Vorgehensweisen“ – im Vergleich; \...; \„Absturz in die Vermenschlichung“; \...

Weiterungen: \Die ‚Allererste‘ unter den Dimensionen der Welt; \‚kognitiv oben‘ + ‚kognitiv unten‘ – als Positionen + als Richtungen in einem: „So bereits vorhandenen Raum“; \zum ‚Direttissimawesen‘ im »Kognitiven Raum«; \Die Konvergenz all der ‚Direttissimas‘; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \‚Achterbahn fahren‘ – im »Kognitiven Raum«; \„Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘; \„Aufwand“ + Wirkleistung + die jeweiligen Reibungsverluste; \Falsch<...>; \Fehler{...}; \Die »Regeln der Kunst der Kognik«; \...

·         »Diskursraum«  (↓) :    ---  ˅
als eigenständiger „Zustandsraum“ + „Bewegungsraum“ + „Handlungsraum“ + ‚LEGE-Platz‘ für Puzzlesteine und Gedankendinge. Auch schlicht: »Der Raum«.
§...; Mathematischer Raum; Teilräume; ...§

Systemische Grafik + Beispiele: \„Ziel der Unifizierung“; \Das ‚ABC der Kognik‘; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \ ...; \...

Weiterungen: \Die Palette der überhaupt verfügbaren ‚Wissensträgertypen’; \„Diskursraum + ‚LEGE-Platz‘ – als solche + \ihre jeweilige ‚Aufspannung‘; \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \„Orthogonalisierung“ – als solche + ‚Kognitive Ökonomie‘ (); \Das generelle ‚Spiel‘-Paradigma  + all seine: Spielwiesen; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt; \‚Kognische Raumgreifung‘ – als solche; \‚Rahmen-Arbeit‘ – als solche; \Der all-unifizierte »Kognitive Raum« – als Allem gemeinsamer ‚Diskursraum für die Wissbarkeiten der WELT‘; \zur ‚Ansteuerung der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \‚Nachbarschaftsbezieh­ungen im »Kognitiven Raum«’; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \„Transformationen“ – als solche; \‚Kompaktierung‘ – als solche; \zur ‚Umstülpbarkeit‘ + ‚Aufschäumbarkeit der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den »Kognitiven Raum«; \...

·         »Doppelkegel«  (↕) :  §...; ‚Objekt im Kognitiven Raum‘§   ---  ˅
(...)

Systemische Grafik + Beispiele: \Ein: „Innen“ + sein „Außen“; \„Diabolo-Doppelkegel“ im »Kognitiven Raum«; \mit erster Kommentierung; \...

Weiterungen: \Der ‚Weltausschnitt‘ – im »Kognitiven Raum« „als Individuum“ fest-umrissen gehalten; \Der jeweilige ‚Rest der WELT‘; \‚überzoombar sein‘ – ein abbildungsseitiges Merkmal‘; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \...

·         »Die Draufsicht« (↓) – auf den: »Abstraktionskegel zu einem Weltausschnitt«:
Fachausdruck für eine der besonders aufschlussreichen
à Perspektiven auf den  à Abstraktionskegel an sich. In der Sichtweise von à kognitiv oben her auf das jeweils gemeinte Gebilde lässt sich einiges von der à Vielheit der Inhalte dieses à Weltausschnitts wenigstens grafisch andeuten. Nach »innen« zu in dieser Darstellung nimmt deren à Abstraktionsgrad immer mehr zu. Nach »außen« zu werden dort die à Dinge dagegen immer mehr in ihre à Individualitäten, ‚Spezialbelange‘ und à Details aufgelöst.
Man sollte sich bei ‚Draufsicht‘-Grafiken daher – aus der
à Zweidimensionalität der Zeichenfläche in die dritte Dimension unseres à Vorstellungsvermögens hineinragend – immer speziell den  à Auflösungsgrad der Dinge hinzudenken. Als zusätzliche Achse im jeweils zuständigen à Diskursraum!
--- vgl. als Komplement dazu: Die
à Seitenansicht auf denselben originalseitigen Vorrat an à Wissbarem zum jeweils gemeinten à Weltausschnitt, diesem nach seiner ‚Transformation in den Kognitiven Raum‘ bereits von à Natur aus à abstraktionskegelförmigen Gebilde.

Systemische Grafik + Beispiele: \zur Erinnerung: »Das Pusteblumenlogo« + »Das Gipfellogo«; \„Aufgabe + Soll-LÖSUNG“; \‚Konvergenz der Direttissimas‘; \Der ‚Nabel der Welt‘; \Eine misslungene „Lösung“; \Das »Pusteblumenlogo« – beschriftet; \‚Froschaugenverzerrung‘ im »Kognitiven Raum« – „Prinzipgrafik für die Ergebnisse“ (in Draufsichten); \„Essays“ – längs einiger der ‚Direttissimas‘; \Konvergenzen beim Abbilden der „Materiellen Welt“; \„Umwelten“ + »Raumwinkel im Kognitiven Raum« – in zentrierter Draufsicht; \„Wissensszenen“ zum »Kognitiven Prozess«; \zur – unterschiedlichen – ‚Aufschlüsselbarkeit‘ eines zuvor fest-umrissenen GANZEM; \...

Weiterungen: \zum originalseits so angetroffenen Merkmal: »Einsheit in Vielheit«; \Der ‚Weltausschnitt‘ – als „Individuum“ fest-umrissen gehalten; \als – im ‚Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognitiven Raum«; \„Perspektiven“ + Perspektivwechsel; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Projektion“; \Die ‚Seitenansichten‘ versus: Die ‚Draufsichten‘; \Die Grenzen unseres Vorstellungsvermögens; \„Tricks“ zur Darstellung von Unvorstellbarem; \...

·         »Draußen« (↑): Egal wo wir selbst als Beobachter sind, egal auf was wir schauen oder an was wir gerade denken --- erfahrungsgemäß gibt es dazu (in der Rolle des àInnen“) jeweils so etwas wie dessen „Draußen“. So begegnen uns die Zusammenhänge im »Original WELT« immer und immer wieder. Sei es als „Nebendran / Nachbarschaft / Kontext / Umwelt / Weltall / Vakuum / Jenseits / Potential / ...“ .
                             Doch muss das denn überall so sein und bei Allem so zwangsläufig?
                                               Und „unendlich so weiter“: ganz ohne Ende?

Systemische Grafik + Beispiele: \„Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge nach deren Transformation in den »Kognitiven Raum«“; \„Normalring“ versus: „Möbiusring“; \...; \...

Weiterungen: \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \„Diskursräume“ – als solche; \„zusammen­hängen“ (oder nicht) – als Merkmal; \Der ‚Beobachter der WELT‘; \„Raum-Greifung im Abbildungsseitigen“ – als solche; \Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher fest-umrissen zu halten!; \zur ‚Möbiusschen Verdrehbarkeit der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \Der extra ‚Abgrenzungsschritt‘ der »Kognik«; \zum „Herumreisen“ + „Herumspringen“ (können) in all den Gegenden und Weiten des »Kognitiven Raums«; \all die ‚Arten von Potential‘; \„Was alles wäre / würde /liefe anders, wenn: <...>?“ – Sensitivitätsanalysen; \Alleinstellungsmerkmal: Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – ohne eigenes „Draußen“!; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \zum Nutzen + des Fallstricken von  „Absolutheits-Be­hauptungen“; \...; \...

·         »Drosophila der Kognik«: §...; relativ einfaches Arbeitsvorbild; gesuchte Analogien; ...§

Systemische Grafik + Beispiele: \Das „Einführungsessay zur Kognik“ – Kapitel 3; \...; \...

Weiterungen: \Angstgegner:  „Komplexität“; \Die ‚Sichtbarkeiten der WELT‘ – in der Rolle einer  »Drosophila der Kognik«; \...; \...

·         »Dualität«: §...§
[Brian Green: „The Elegant Universe“, p. 298]: „Physicists use the term duality to describe theoretical models that appear to be different but nevertheless can be shown to describe exactly the same physics.“
--- Ob es in diesem Sinne eine zweite zum à »Abstraktionskegel«-Paradig­ma duale Lösungen für das »Puzzle WELT« gibt (oder gar viel mehr), bliebe noch zu erforschen. ...

Systemische Grafik + Beispiele: \Das „Heisenberg-Bild“ versus: Das „Schrödinger-Bild“ zur Quantenphysik; \...

Weiterungen: \„Wissensstand im Jahre 3000“; \‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \„Laterales Denken“ + \„Transformationen“ – als solche; \‚Kognische Raumgreifung‘ – als solche; \‚Verlustfreiheit‘ im Abbildungsseitigen; \„Perspektiven“ – als solche; \allerlei ‚Szenarios zum »Unterfangen Weltpuzzle«‘; \...

 

E

 

·         »Ebene«:   §…§
Ach wie häufig begegnen uns (systemische) Behauptungen wie:
                                „<… / …> liegt auf einer (ganz) anderen / einer höheren Ebene!“
Wobei die das gemeinte Ebene selbst und dasjenige, was zu ihr orthogonal ist, oft im Nebulösen bleibt.

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \...

Weiterungen: \zum ‚Behauptungswesen‘; \Die gemeinsame „Ausrichtung der Puzzlesteine“; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Projektion“; \Die Erste unter „all den Dimensionen der Welt“; \‚Kegelschnitte im Kognitiven Raum‘; \Der Wissensträgertyp: „Hierarchie“; \„Nebelwerferei“ – im »Kognitiven Raum«; \all die Arten von „Kontingenz“; \„orthogonal sein zu: <…>; \Definition: »Kognische Koordinaten«; \...

·         »Einbettungssystem«:  §...§    ---  ˅
(...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \‚Umrahmung‘ oder: „Objekt“; \...

Weiterungen: \„Systeme“ – als solche; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«  () ; \Der „Diskurs- + LEGE-Raum“ – als solcher; \„Kontext sein“ – als Merkmal; \zur ‚Ansteuerbarkeit der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \zur »Allgemeinsten Relativität«; \...

·         »Eingriff«: Dieser Fachbegriff dient mir als à unifizierendes Schlagwort dazu, die Vorgänge um „Das menschliche Tun und Streben“ mit all deren à Folgen analytisch von derjenigen Entwicklung zu separieren, die das »Original WELT« nehmen würde, wenn der à Mensch überhaupt nicht da wäre. Oder wenn er seine Aufmerksamkeit dem von dem »Eingriff« tatsächlich betroffenen àWeltausschnitt’ gar nicht erst gewidmet hätte.
 (= Die ungestörte Entwicklung / Status-quo / Die „Null-Lösung“ versus: Die Zukunft der »WELT« bzw. eines winzigen
à Ausschnitts aus ihr in Fällen von „Maßnahme-Vollzug“).
à Systemanalytisch betrachtet liegt genau hier im àRaum der Wissbarkeiten’ die à Abzweigung zu der so eigenständigen àWissensszene der Planung“.

Systemische Grafik + Beispiele: \»Eingriffe« pro Zeiteinheit + dieselbe Grafik separiert nach: \„Tatsächliche Eingriffen“ und \„Angebliche Eingriffen“; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen: \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher; \„Selbstorganisation“ – als das hauptsächliche Wirkprinzip; + \Das „Evolutionsgeschehen“; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \»Eingriffe in die WELT« – als solche; \zur besonderen Rolle von ‚Ecken + Glatten Kanten‘ im Puzzlegeschehen; \„Orthogonalisierung“ + ‚Kognitive Ökonomie‘ (); \„Homo Faber“; \‚Theorie des Planungswesens‘; \Die Palette der ‚Elementarschritte des Denkens, Fragens, Verwaltens, Planens, Forschens, …’; \allerlei ‚Arten von Maßnahme‘; \zur „Erfassung“ des jeweiligen ‚Wirkungsspektrums‘; \zur ‚Verzapfung‘ der Puzzlesteine / jeweiligen „Dinge“ mit dem ‚Großen Rest‘; \...

·         »Der Einkristall der Kognik«: §...§
(...; als
à Idealvorstellung; als à Soll-Merkmal für die à »LÖSUNG des Puzzles Welt«; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \„Einkristall-Zucht“ in der Materialwissenschaft + Technik; \...

Weiterungen: \zur gemeinsamen ‚Ausrichtung‘ all der Puzzlesteine; \zur ‚Aufschäumbarkeit‘ + ‚Umstülpbarkeit der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \Das „Einkristall“-Szenario der »Kognik«; \‚Verschränktheit‘ im »Kognitiven Raum«; \‚Puzzlestein-Gase‘ + ‚Kognische Thermodynamik‘; \...

·         »Einrollbarkeit« von à Diskursraum-Dimensionen + à Merkmalen + à Richtigkeitskriterien:
§nach
à ‚kognitiv oben zu‘ (in den à Seitenansichten) bzw. nach ‚grafisch innen zu‘ (in den à Draufsichten) (). – Dabei als à abbildungsseitiges Phänomen das scheinbare Verschwinden der à originalseits zugehörigen à Details / Einzelheiten, ... . Und all der à Wortfelder durch schrittweise zunehmende à Abstraktion der Dinge; ...§
Partnerkonzept:
àausrollbar-dimensional’ sein

Systemische Grafik + Beispiele: \Leere „Blumengrafik“; \„Zugehörigkeits-Hub“ in Draufsicht; \„Wissens-Szenen“ zum »Kognitiven Prozess«; \Parade-Beispiel: ‚Blumengrafik zum Wissensgebiet „Umweltverträglichkeitsprüfung“; \„IT-Ist-Struktur“; \„IT-Ziele“; \„IT-Szene-3“ (usw.); \...; \...; \Draufsicht auf den „Nabel der Welt“; \...; \...

Weiterungen: \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma für all die Weltausschnitte (); \Die Palette der ‚Phänomene beim Zoomen‘ – speziell in der Richtung ‚nach kognitiv oben‘ (); \„Blumengrafik“ – ein die Dinge orthogonalisierender ‚Wissensträgertyp‘ (); \zur ‚An sich‘-Projizierbarkeit der Dinge – als solcher (); \zur – im Abbildungsseitigen generellen – ‚Überzoombarkeit der Dinge‘(); \all die »Nabelschnüre im Kognitiven Raum« (); \...

·         »Einschleusbarkeit« – Kognitive Einschleusung: §...§
(Erst über diesen Umweg wirken „Assoziationen“, „Implizite Aussagen“, „Metaphern“
--- per „Hilfen“; als „Irritationen“; als „Störfaktoren“ beim ‚Verstehen‘; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \Das Wirkprinzip vom ‚Stimulusware‘; \...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen:  \Kognitiver Prozesstyp: „Palaver“; \als „Platsch, Platsch, Platsch, ...“-Sequenz daherkommen; \Das ‚Aufblink‘-Paradigma der »Kognik«; \„verstehen“ –  eine kognitive Leistung; \zur ‚Trojanischen Einschleusbarkeit von Aspekten‘ im / in den »Kognitiven Raum«; \Fallstrick: ‚Möbiussche Verdrehung der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \Zielkriterium für die Unifizierung: „Keinerlei Fremdparadigmen mehr nötig!“; \zu abbildungsseitigen ‚Personifizierungen‘ der Dinge, Merkmale + Zusammenhänge; \zu den jeweiligen ‚Stützstellen‘ eines Denkvorgangs; \Der ‚Kognitive Fingerabdruck’ eines jeden Dings; \„Inspiration“ + ‚Stimulusware’; \„Bedeutung“, „Sinn“ + „Sinngebung“; \...

·         Die »Einsheit der Welt«: Mit diesem Kernbegriff wird die Tatsache betont, dass das à »Original WELT« – überall – bruchlos und in sich à widerspruchsfrei als „ein Einziges“ zusammenhängt. Ganz im Gegensatz zu den allemal ‚abbildungsseitigen‘ Partikular-Beschreibungen zu und aus ihm. Seine »Einsheit«: als wichtigstes Merkmal des »Originals WELT« überhaupt!
Bei Unifizierungs-Vorhaben wie dem
à »Unterfangen Weltpuzzle« gilt es, genau dieses Merkmal – sine qua non – bestmöglich nachzuzeichnen. – §+ ein dazu passender Philosophenspruch!§
           Schwächere Formulierungen dieser Tatsache sind: „Einheit“; „Ganzheit“; „Vernetzung der Umwelt“; ...

Zielvision:
à Das »Referenzideal« --- Beim „Machen“ und Analysieren von à Weltbildern am Ende ohne jegliche à Fremd-  Paradigmen auskommen (können). 
                       – als Gegenspieler siehe: Die »Vielheit der WELT«

Systemische Grafik: \...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen: \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \„in sich zusammenhängen“ – ein originalseitiges Merkmal; \Leitmotiv #4; \»Einsheit« – als Merkmal; \Das ‚Einkristall‘-Paradigma der »Kognik«; \Phänomen: „Innerer Widerspruch“; \Zielvision für die Unifizierung: „Keinerlei Fremdparadigmen mehr benötigt!“; \...; \...

·         »Elementarschritte« – des à Denkens, à Planens + à Forschens + à Managens: §...§
(...; Jeder von ihnen ist zu den anderen Schritten
à kognitiv orthogonal; als Schritte à invariant bezüglich der jeweils betrachteten à Weltausschnitte + all ihrer Inhalte; ...)

Systemische Grafik: \...; \...

Weiterungen: \»Eingriffe in die WELT«; \Der jeweilige »Diskursraum« – ein die fraglichen Dinge unifizierender ‚Wissensträgertyp‘ + \seine (suboptimale?) ‚Aufspannung‘; \‚Gegenseitige Orthogonalität‘ – ein abbildungsseitiges Merkmal + ‚Kognitive Ökonomie‘ (); \»Kognische Koordinaten« – als solche; \Die Palette der – zueinander orthogonalen – ‚Elementarschritte‘ des: Denkens; Fragens; Verwaltens; Planens; Forschens; Spekulierens; … – allesamt ‚im Abbildungsseitigen‘ spielend!; \„Information“ + jeweiliger Zweck; \...; \...

·         »Emergenz«: §...; wie von selbst entstehen; …§     -->  ˄  – als Richtung
– als „Phänomen“ ausschließlich auf Seiten des
à »Originals WELT« spielend
+ „Emergentismus“  -->  ˅ : Eine wegen uneindeutig bleibender „Spielwiese“ nur teilweise erfolgreiche „Sparte der Philosophie“ --- vgl. dazu den
àExplikationismus

Systemische Grafik + Beispiele: \„Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge nach deren Transformation in den »Kognitiven Raum«“ – \Systemisches Foto: „Die Orthogonalität zwischen ‚Der Welt‘ und ‚Der WELT‘; \„Die zeitliche Entwicklung des Kosmos“; \...

Weiterungen: \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \„Synergetik“; \„Selbstorganisation“ + Strukturbildung; \Das ‚Funktions‘-Paradigma der „Technik + Organisation“; \„Evolution“ – als Wirkprinzip; \Das „Leben“ – als Phänomen; \all die apparativen „Entwicklungsschritte auf dem Weg zum Individuum“; \<etwas> kognitiv ins Schillern bringen; \...

·         »Endoteleskop-Szenario«: Als Verfremdung des Geschehens beim à Ansteuern von à Wissbarkeiten (). Jede ‚Wissbarkeit dieser Welt’ hat innerhalb des à »Referenzideals der Abbildung der WELT« – so als sei sie in einer Art von à Kognischem Universalatlas eingetragen – ihren ureigenen, vom abzubildenden àOriginal’ her genau bestimmten à Platz in dessen à Kognitivem Raum. Derart à unifiziert und à „unter einen gemeinsamen Hut gebracht“ ist jede à Wissbarkeit à top-down ansteuerbar’ (), d. h. wie durch àJoystick“-Bewegungen von einer einzigen, allen à Wissensgebieten gemeinsamen à Hohen Warte her „anklickbar“. Im Gegensatz zum normalen Denkverhalten kommen hier die à relevanten Wissbarkeiten, wenn ihr eigener à Platz oder ihre unmittelbare ‚Nähe‘ à kognitiv angesteuert wird, schon ungefragt (mit) zum Vorschein. Und zwar jede inmitten ihrer jeweiligen natürlichen („genuinen“) à Kognitiven Nachbarschaft. Sobald der à Kognitive Joystick nur auf das jeweils zuständige àPlanquadrat“ / den richtigen à Sektor im Raum / »Raumwinkel im Kognitiven Raum« zielt.
Anhand dieses hochneutralen (
à invarianten) Szenarios sollen die Rollen des à Kognitiven Raums und der Palette an à »Freiheitsgraden in ihm« weiter verdeutlicht werden.
Ein methodischer Vorteil des
à Szenarios ist es, dass die à Wahrnehmung der (à originalseits so vorhandenen) à Tatsachen von der àWertung der Inhalte ihres Weltausschnitts“ strikt getrennt bleibt.
{Dieses „Szenario“ habe ich hier absichtlich à personifiziert formuliert. Daher wird im Text auf es auch unter Bezeichnungen wie: „Kleiner Grüner Mann“ oder: „Marsmännchen“-Szenario angespielt.}

Systemische Grafik: \...

Weiterungen: \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \zur ‚Ansteuerbarkeit + Ansteuerung der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \„Unifizierung“, ‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + der so besondere Posten des: »Privilegierten Beobachters«; \zur  – grundsätzlichen – ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \Arbeitsvision: „Kognischer Universalatlas“; \Kognitiver Prozesstyp: „im Leitstand“; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den »Kognitiven Raum«; \Der ‚Kognitive Fingerabdruck’ eines (jeden): „Dings“; \Kognitiver Prozesstyp: Bloße „Wahrnehmung“ – \‚Kognitiv Knipsen‘ – als solches; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – als Spielwiese; \„Bewertung“ – als solche --- \„Personifikation“ – eine abbildungsseitige Option; \...

·         »Entfernung«: §...; Kürzester Weg; à Trenngrad im Netz; Netzwerk-Durchmesser; ...§
(...;
à Triangulation; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \‚Umrahmung‘ oder: „Objekt“; \...

Weiterungen: \zum ‚Herumreisen‘ + ‚Herumspringen‘ in all den Gegenden + Weiten des »Kognitiven Raums«; \zur „Mess“-Flanke des: »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \»Metrik im Kognitiven Raum«; \„Kleine Welt“ sein – als Merkmal; \„Aufwand“, „Wirkleistung“ + die jeweiligen: Reibungsverluste; \...; \...

·         »Entscheidung«: §...§
(...; als einer der – zueinander orthogonalen – ‚Elementarschritte des Denkens, Verwaltens, Fragens, Planens und Forschens‘; ...)

Systemische Grafik: \...

Weiterungen: \‚Verzweigung‘ – im »Kognitiven Raum« + \„Abzweigungsgelegenheiten“ beim: ‚Kognitiven Reisen‘;\„bewerten“  – eine kognitive Leistung; \„Entscheidung“ – als eigenständiger Arbeitsschritt; \zur „Orthogonalisierbarkeit“ – als solcher (); \Die ganze ‚Palette der Elementarschritte‘ des: Denkens; Fragens; Verwaltens; Planens; Forschens‘; …; \...

·         »Entwicklungsphase«: Fachbegriff aus dem à Projektmanagement
--- Die Sammlung /... / Gruppierung / Kombination gewisser
à Arbeitspakete für eine unter den „Ideal-Phasen“ gemäß dem unifizierten à Phasenmodell (für Unterfangen aller Art).
Anderen Phasen sind: §„Die Embryonalphase“, „Die Ausführungsphase“, „Die ...“; „...“.§
Ausführlichere Definitionen und Auseinandersetzungen mit diesem Begriff finden sich in: \... und in: \(Saynisch-Papiere: Organisation & Management).

Systemische Grafik + Beispiele: \„Projekt-Phasen“-Fortschritt; \„System-Engineering“; \...; \...

Weiterungen: \\Dateiordner-Auszug: Managementwesen; \‚Rasche Prototypierung‘ – als solche; \‚Arbeitsteilung‘ – als solche; \zum ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \„Optimierung“ – als solche; \all die Arten von: ‚Richtigkeits- + Optimierungskriterien‘; \...; \...

·         »Enzyklopädie«   (↔) + (↑) + (↓)   : §...§     ---  ˅
(...; Kenntnis; „Explizites Wissen“; nachschlagen können; )

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen: \„Konkurrenten“ bei der Suche nach der: »LÖSUNG des Puzzles WELT«; \Einleitung zur Diderot / d’Alembertschen „Enzyklopädie“; \...

·         »Der Erdkegel«:    ---  ˅
Der „Planet Erde“ hat – seinem ureigenen »Aussehen im Kognitiven Raum« gemäß – noch eine zweite, ebenfalls eindeutige Gestalt: Diejenige des ‚Wissensträgertyps‘
à »Abstraktionskegel«

Im Abbildungsseitigen hat diese Gestalt Vorrang!

Systemische Grafik + Beispiele: \Die „Sichtbarkeiten“ der WELT – in Seitenansicht + \in einer „Zoomfahrt“-Draufsicht; \...; \...

Weiterungen: \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \Der: „Planet Erde“ – als Weltausschnitt; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \Das Zweite „Aussehen der Dinge“; \Das »Referenzideal für die Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Die „richtige“ Transformation der Dinge in den »Kognitiven Raum«; \...; \...

·         »Ereignis«:  §...§
Begriff für eine
à einzelne (plötzliche) lokale à Änderung. Als Fachausdruck insbesondere in der: Statistik; Physik; Forschung; Politik + ... verwendet. ...

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \Blasenkammer-Foto; \Entdeckung des Omega-Minus-Teilchens; \...; \...

Weiterungen: \Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher; \„Geschehen“ – als Vorgang; \„Änderung“ – als solche; \Wortfeld zur: ‚Zeit‘-Szene des »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \„vergleichen“ – ein: ‚Kognitiver Prozesstyp‘; \zur ‚Zähl‘-Szene – \Wortfeld dazu; \„Probanden“ + ‚Statistik‘; \‚Kognitives Tortenstück‘: „Die Welt“ der Materie + Energie“; \all die Fälle von „Wechselwirkung“ – hier: als Individuen; \...; \...

·         »Ergebnis«:  §...§     ---  ˅
(...; Problem; Frage; Antwort; Lösung; Produkt; Emergenz; Ist-Ergebnis versus: Soll-Ergebnis; Die Folgen einer Ursache; Experimente; Kontrolle; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \„Jux-Kasten“; \...

Weiterungen: \„Axiome“, Theoreme + Schlussfolgerbarkeit  (↓) ; \zur ‚Vererbbarkeit + Ererbung von Merkmalen‘ – im / aus dem »Kognitiven Raum«; \Der Fall: ‚Explikationismus‘; \zur: „Mathematik“ + \„Logik“; \‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber „Änderungen“ bei: <… / …> – ein systemisches Merkmal; \Das »Rütteltestwesen im Kognitiven Raum«; \...

·         »Erkennbarkeit«:  §...; Gradienten im GANZEN; …§
(
à visuell versus: à kognitiv; Dasein / à Existenz; genau so à passieren, obwohl à abbildungsseits vielleicht längst à überzoomt; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen: \Kognitiver Prozesstyp: (bloße) „Wahrnehmung“; \„Mustererkennung“ – eine kognitive Leistung; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik« – als unser gemeinsames Los; \„Objekte“ + Das Paradigma der: „Objektorientierung“; \...

·         »Erkenntnis«: §...§    ---  ˄  – als Arbeitsrichtung
(...; Kenntnis; Hinzulernen; ‚Kognitives Glatteis‘; …)

Systemische Grafik + Beispiele: \zum ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \„Wissensgebiete in der Kulturgeschichte“; \...

Weiterungen: \„Erkenntnis“ + Erkenntnisgewinnung; \zum Machen von: „Theorien“; \„Gewissheit“ – als solche (oder nicht); \„Geltungsbereiche“ + ihre jeweiligen Grenzen; \„Was wäre / würde / liefe anders (oder ‚nicht anders‘), wenn: <... / …>?“; \...

·         Die »Erste Dimension« der:  à Welt  ()
 §...; als solche in ihrer separaten
à Existenz bislang weitgehend übersehen! Nur „implizit genutzt“ statt: „als solche voll erforscht“ + in der à Methodik „systematisch genutzt“; ...§

Systemische Grafik: \„Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + deren Dinge nach ihrer ‚Transformation‘ in den »Kognitiven Raum«“ – \Systemisches Foto: „Die Orthogonalität zwischen ‚Der Welt‘ und ‚Der WELT‘; \Ein – originalseitiger – „Putto“ in den »Kognitiven Raum« transformiert; \Das: ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen: \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«  ()  + \damit direkt gekoppelt: Die (abbildungsseitige) ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der: Diskursraumdimensionen, Merkmale, Zusammenhänge, Fragen, Probleme, … + Rich­tigkeitskriterien; \zur: ‚Ersten‘ unter „all den Dimensionen der Welt“ () ; \als – im ‚Abbildungsseitigen‘  extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognitiven Raum«; \Textbeispiel: „Ein Putto im ‚Abstraktionskegel‘-Paradigma“; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘ () ; \Das – bereits von seiner methodischen Natur her – abstraktionskegelförmige: »Referenzideal der Abbildung der WELT«  () ; \„Kartesische“ versus: „Polare“ versus: »Kognische« Koordinaten  () ; \...; \...

·         »Evolution«: Ein „Wissen gewinnender“, „Organe bildender“ und „Verhaltensformen prägender“ Prozess besonderer Art. ...
§Als Wirkprinzip ein „Konkurrent“ zum ‚Apparativen Denken‘; uns Menschen an „Weisheit“ oft überlegen; ...§

Systemische Grafik + Beispiele: \\„Conways Lebensspiel“; \...; \...

Weiterungen: \Das Konzept: „Prozess“; \„Evolution“ – als Prozess-Geschehen + Wirkprinzip; \all die Arten von: „Änderung“; \„Erkenntnis“ + Erkenntnisgewinnung; \Der »Kognitive Prozess« – als solcher; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«: als unser aller gemeinsames Los – (nicht aber so bei der: „Evolution“!); \„Speich­erung“ – als solche; \‚Raumgreifung als solche‘ – im »Kognitiven Raum«; \„Emergenz“ – ein originalseitiges Phänomen; \zum „Nutzen“ + den „Fallstricken“ des: ‚Funktions‘-Paradigmas der Technik + Organisation; \all die – apparativen – Entwicklungsschritte auf dem Weg zum „Individuum“; \„Bionik“; \...; \...

·         »Existenz«:  §…§    ---  ˄  versus˅   – als Richtungen
(…; …; Beweisbarkeit; Mathematische Existenzbeweise; …)

Systemische Grafik: \„Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge nach deren Transformation in den »Kognitiven Raum«“ – \Systemisches Foto: „Die Orthogonalität zwischen ‚Der Welt‘ und ‚Der WELT‘; \...; \Konvergenz zur: »Kognitiven Infrastruktur«; \...; \...

Weiterungen:   \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Das: „Seiende“; \„Emergenz“ – ein Geschehen: im ‚Originalseitigen; \„Math­ematik“ – ihre: Existenzbeweise; \...; \...

·         »Experiment«:  §…§ + Die Rolle des „Experiments“ speziell in der »Kognik«  ---  ˄    – als Arbeitsrichtung
(„Experimentalismus“; …; Der
à Versuch; …; …; à Beobachtung; …)

Systemische Grafik: \„Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge nach deren Transformation in den »Kognitiven Raum«“ – \Systemisches Foto: „Die Orthogonalität zwischen ‚Der Welt‘ und ‚Der WELT‘; \...; \...

Weiterungen:   \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \„Kognisch“ – eine Fachsprache; \Das: „Seiende“; \zur „Szenario“-Technik; \„Versuch & Irrtum“ – als Methodik; \„Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘; \„Erkenntnisgewinnung“ – als solche; \„Invarianzen“ – als solche; \„Was ist los? / Was wäre anders, wenn: <...>?“ + Sensitivitätsanalysen; \‚Originaltreue‘ – als Richtigkeitskriterium; \„Gel­tungsbereiche“ + ihre jeweiligen Grenzen; \„Täuschbarkeit“, „Täuschung“ + Selbsttäuschung; \...; \...

·         »Expertensystem«:  §„Kenntnis geben” (können); …§
“A tool, e. g. a computer program or network, that has built into it the knowledge and capability that will allow it to operate at an expert level. It enables its user to find solutions or to take decisions which are "better" than those achievable for him when not supported by this tool.”

Systemische Grafik: \Konvergenz zur: »Kognitiven Infrastruktur«; \...; \...

Weiterungen:   \Das: „Wolfskind“-Szenario der »Kognik«; \Entwicklungsschritte auf dem Weg zum „Individuum“; \Einleitung zur damaligen: „Enzyklopädie“; \zur: ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \(Such)-„Aufwand“, „Wirkleistung“ + Die jeweiligen: Reibungsverluste; \zur »Kognitiven Infrastruktur« – als solcher; \...; \...

·         »Explikationismus«  ---  ˅ :  §...§   
– als Phänomen + grundsätzliche Machbarkeit ausschließlich im
à Abbildungsseitigen spielend; in Auslotung der zwingenden à Notwendigkeiten unter (egal welcher) gedanklich gerade aufgestellter „Hypothese“ und deren konkreten „Annahmen“.
     (als innerer „Zusammenhang“: entdeckbar + in fester ‚Kognitiver Vererbung‘: aufdeckbar)
--- Originalseitiger – d. h. dazu orthogonaler – Kontrast-Partner in der
à Materiellen Welt ist dazu die à Emergenz.       (≈ „genuin Neuartiges“?)

Systemische Grafik + Beispiele: \„Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge nach deren Transformation in den »Kognitiven Raum«“ – \Systemisches Foto: „Die Orthogonalität zwischen ‚Der Welt‘ und ‚Der WELT‘; \Das „Personifizierungs“-Gehabe des Menschen; \Das ‚Herr & Knecht‘-Paradigma; \...

Weiterungen: \‚Explikationismus‘ – ein rein abbildungsseitiges Phänomen versus: \„Emergenz“ – als rein originalseitiges Phänomen; \„Axiome“, Theoreme, Hypothesen + Schlussfolgerbarkeit  (↓) ; \„zueinander orthogonal sein“ + Der Arbeitsschritt der „Orthogonalisierung“  () ; \„Was wäre los?“ / „Was würde / liefe anders, wenn: <...>?“; \Das – generelle – ‚Spiel‘-Paradigma; \zur ‚Vererbbarkeit + all der Ererbung von Merkmalen‘ im + aus dem »Kognitiven Raum«; \zu „Logik“ + Vernunft; \Kognitiver Prozesstyp: „Modellbau“; \zur „Explikationsmächtig­keit“ – als solcher; \„Geltungsbereiche“ + ihre jeweiligen Grenzen; \Der ‚Wissensträgertyp‘: „Netzwerk“; \zunehmende Verdichtung von: ‚Finiten Elementen‘; \‚Kognitive Stützstellen‘ + Näherungstechnik im »Kognitiven Raum«; \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \zum Nutzen + den Fallstricken von: ‚So als ob‘-Paradigmen; \all die Arten von: ‚Kognitivem Apparat’; \...

·         »Explikationswesen«  (↕): ‚Explikation’ ist in seinem Anspruch etwas schwächer als der Begriff „Erklärung“. ‚Explikation‘ steht für die begrifflichen Behandlung diffusen Wissens von „Domänen“ (hier: solche im Weltausschnitt à »Kognik«): Für Terme <dieser / irgendwelcher à Fach-Sprachen, deren Bedeutung unklar ist, schlug Rudolf Carnap eine ‚Explikation‘ genannte rationale Rekonstruktion vor mit der Absicht, solchen Ausdrücken „eine neue und präzisere Bedeutung zu geben, um sie für eine klare und strenge Erörterung des Gegenstandsbereichs brauchbarer zu machen“.
[aus Karl-Heinz Schmidt: „Explikationen medizinischer Beobachtungssprachen“; dort als Quelle 6 = C. G. Hempel: „Grundzüge der Begriffsbildung in der empirischen Wissenschaft“, Düsseldorf, 1974, p. 30]

»Explikation«: §...§

‚Explicate’ und ‚Explain’ verhalten sich ähnlich zueinander wie „Der Kleine Finger“ und „Die ganze Hand“:
            Das Eine bekommen wir gereicht, sind aber versucht, gleich nach dem Anderen zu greifen.

„Explain“:    Eher voll deduziert (meist monokausal) --- idealerweise: §...§

„Explicate“: Eher in den vollen / aussagekräftigsten „Kontext“ platziert (ohne explizite Verfolgung / Nachzeichnung aller Wirkzusammenhänge; im Vertrauen auf die klärende Wirkung solch ausdrücklicher Positionierung
--- idealerweise: Das reine ‚Ansteuern’ der aussagekräftigsten ‚Szenarien‘ und ‚Perspektiven‘;
           Der ‚Rest an Verstehen‘ soll irgendwie per „Selbsterklärung“ zustande kommen.

Systemische Grafik + Beispiele: \allerlei: ‚Szenarios zur Kognik‘ + \allerlei: ‚Paradigmen‘ dazu; \„Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge nach deren Transformation in den »Kognitiven Raum«“ – \Systemisches Foto: „Die Orthogonalität zwischen ‚Der Welt‘ und ‚Der WELT‘; \...

Weiterungen: \„Systemanalyse“ – Das ‚Weiße / Allseits-Transparente Box‘-Paradigma; \zur: „Szenariotechnik“; \„Explika­tion“ – als solche; \‚Explikationismus‘ – als solcher; \„verstehen“ – eine kognitive Leistung; \zu „Logik“ und „Vernunft“; \„Wie + wann kamen: <... / …> überhaupt in die WELT hinein?“; \zur: ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ – im / in den »Kognitiven Raum«; \„Kontext sein“ – als Merkmal; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges „Unterscheidungsmerkmal“; \...

 

F

 

·         Das: „Fächer“-Szenario der »Kognik«    ---  ˄  versus˅  – als Arbeitsrichtungen 
zur
à Ausrollung des für die »LÖSUNG des Puzzles WELT« zuständigen: à LEGE-Platzes

Systemische Grafik + Beispiele: \„Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge nach deren Transformation in den »Kognitiven Raum«“ – \Systemisches Foto: „Die Orthogonalität zwischen ‚Der Welt‘ und ‚Der WELT‘; \Überblicksgrafik dazu; \...

Weiterungen: \Frage + Ergebnis des ‚Fächer‘-Szenarios der »Kognik«; \...

·         »Fadenkreuz-Szenario«     (↔)  +  (↕) :
§Begriff aus der gemeinsamen Unterbringung + Der lokalen Wieder-Auffindbarkeit der: ‚Wissbarkeiten’ innerhalb der gesuchten LÖSUNG / im:
à »Referenzideal der Abbildung der WELT«; deren korrekte: à Platzierung + „punktgenaue“ à Ansteuerbarkeit§

Systemische Grafik + Beispiele: \Der »Punkt der Kognik«; \‚Plankegel‘ – im »Kognitiven Raum«; \Das ‚Diabolo-Faden­kreuz‘ der »Kognik« – \mit Erläuterungen; \Version mit: „Gestreckter Nabelschnur“; \Das ‚ABC der Kognik‘; \Grafik-Rohentwurf zum: LEGE-Raum des gesuchten GANZEN – in zentrierter Draufsicht; \...

Weiterungen: \Das – bereits von seiner methodischen Natur her – abstraktionskegelförmige: »Referenzideal der Abbildung der WELT«; \zur – grundsätzlichen – ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \zur unterschiedlichen: ‚Ansteuerung der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ – im klassischen + im kognitiven Raum; \Zielvision: „Einkristall-Charakter“ – im »Kognitiven Raum«; \(behauptete versus: genuine): ‚Nachbarschaftsbeziehungen im Kognitiven Raum‘; \Der (zum »Puzzle WELT« gesuchte) allunifizierende LEGE-Raum – schrittweise ‚ausrollbar‘; \...

·         »Fakt«: §...; Tatsache sein; …§
(...; „sich auf <…> verlassen können“ (oder eben nicht); ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \„Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge nach deren Transformation in den »Kognitiven Raum«“ – \Systemisches Foto: „Die Orthogonalität zwischen ‚Der Welt‘ und ‚Der WELT‘; \...; \‚Umrahmung‘ oder: „Objekt“; \...

Weiterungen: \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \zum (freien) ‚Behauptungswesen‘; \„Gewissheit“ in unterschiedlichen Aspekten + Graden; \...

·         »Fallunterscheidung«: §...§
(...;
à Gedankenexperimente; à Gemeinsamkeiten + à Unterschiede; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen: \„Verzweigung“ + „Abzweigung“ – im »Kognitiven Raum«; \„Individualitäten“ + all deren: Einzelheiten; \„Was wäre / würde / liefe anders, wenn: <...>?“; \Einstufung: „winzig“; „klein“, „mittel“; „groß“; „riesig“ – als Problem bzw. als Aufgabe; \Kognitiver Prozesstyp: „vergleichen“; \...

·         »Falschbehauptung«:  §...; „Falsche“ Aussage; …§   ---  ˅
(...;
à Irrtum; à ...; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \„Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge nach deren Transformation in den »Kognitiven Raum«“ – \Systemisches Foto: „Die Orthogonalität zwischen ‚Der Welt‘ und ‚Der WELT‘; \Massenhaft ‚Platz da‘ für: Falschbehauptungen; \...

Weiterungen: \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \zum freien: ‚Behauptungswesen‘ + \all die Arten von: ‚Behauptung‘; \„Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘; \»Rüttel­testwesen im Kognitiven Raum«; \...

·         »Falsifizierung« + Falsifizierbarkeit:  §...§
(...; à Verifikation; extra à Versuche anstellen; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen: \zum: ‚Behauptungswesen‘; \„gewiss sein“ (oder nicht); \»Rütteltests im Kognitiven Raum«; \„Innerer Widerspruch“ – als solcher; \‚originalgetreu‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Merkmal; \...

·         »Fehlertoleranz«:  §...§
(...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen: \„Was wäre / würde / liefe anders, wenn: <… / …>?“; \‚invariant sein‘ (oder nicht) – gegenüber Variationen bei: <… / …> – ein systemisches Merkmal; \„Eindeutigkeit“ versus: ‚Verwacklung‘ im »Kognitiven Raum«; \...

·         »Fehlinterpretation« – der Dinge / der WELT / der Zusammenhänge / der Ursachen / ...:
                          §...§
(Interpretation; Deutung; Umdeutung; Täuschung; Selbsttäuschung; ...; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \Massenhaft ‚Platz da‘ für: Fehlinterpretationen + \für: Falschbehauptungen;  \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen: \zum: ‚Behauptungswesen‘; \„Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘; \„Stützstellenwesen“ + ‚Näherungstechnik‘ – im »Kognitiven Raum«; \zum: „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ – im / in den »Kognitiven Raum«; \...

·         »Fehlschluss«:  §...§
(...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen: \(formale) „Logik“ + „Vernunft“; \„Axiome“, Theoreme + Schlussfolgerbarkeit  (↓) ; \zum: »Rütteltestwesen im Kognitiven Raum«; \„Innerer Widerspruch“ – als solcher; \Fallstrick: ‚So als ob‘-Paradigmen; \(ab­bildungsseits) die: ‚Trojanischen Einschleusbarkeit von (Richtig / Falsch)-Aspekten‘ in den »Kognitiven Raum«; \...

·         »Fiktion«:  §...§
(...; Freies Zutun; Märchen; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen: \Kognitiver Freiheitsgrad: „Kombination“; \„virtuell sein“ – als Merkmal; \„Was wäre / würde / liefe anders, wenn: <...>?“; \„Fiktionen“ – als solche; \„Kunst“, Kunstrichtungen + Kunstwerke; \zur: ‚Trojanischen Einschleusbarkeit von (Falsch)-Aspekten‘ – im »Kognitiven Raum«; \„So als ob: <…>“ – als Merkmal; \...

·         »Filter«:  §...§
(...;
à Selektion; à Fraktion; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \Das „Zwanzig Fragen“-Szenario; \...

Weiterungen: \„Selektion“ – als solche; \„Verlorene Dimensionen“ + ihre abbildungsseitigen Folgen; \...

·         »Finite-Elemente-Technik«:  §...§
 
à Stützstellen + immer bessere à Näherung an das tatsächliche à Aussehen des gerade fraglichen à Originals – bei immer größerer Anzahl an „Strichen“ / an angesetzten „Elementen“.
Das alles klappt –
mutatis mutandis – auch im à »Unifizierten Kognitiven Raum«:
Dort speziell mit den Dingen des
à »Referenzideals«. Die Unmenge der à Hyperlinks + Rückwärts-Hyperlinks in der Webpräsenz „kognik.de“ wirkt ähnlich wie die „Menge der einzelnen Striche“ einer ‚Finite Elemente‘-Grafik.
So wenig wie aber ein einzelner der Striche / Elemente sich im »Original WELT« genau so wiederfindet, wie er da hingezeichnet wurde, so wenig ist der einzelne Hyperlink, so wie er eingerichtet wurde, eine tatsächliche „Komponente“ des ‚Originalseitigen der WELT‘.
                              Beides
à spielt ausschließlich: ‚im Abbildungsseitigen‘!

Systemische Grafik + Beispiele: \„Netzwerk“ im »Abstraktionskegel«; \‚Gerichtetes Netzwerk aus lauter Teilkegeln‘ + \die Draufsicht dazu; \Das ‚Pusteblumenlogo‘ zum: »Unterfangen Weltpuzzle«; \Beispielobjekt: „Der Denker“ – hier mehrfach in „Finiter Elemente“-Technik dargestellt; \...

Weiterungen: \„Netzwerke“ – als ‚Wissensträgertyp‘; \„Finite Elemente“-Technik – als solche; \„Technik“ + Design; \„Stützstellenwesen“ + ‚Näherungstechnik‘ – im »Kognitiven Raum«; \zum „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ – im klassischen + im kognitiven Raum; \...

·         »Figur«:  §...§
+
à Hintergrund; à Kontext + ‚Kontext der Kontexte‘ --- Dabei auch: „Kunstfiguren“; ...

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \‚Umrahmung‘ oder: „Objekt“; \...

Weiterungen: \Der – extra – ‚Abgrenzungsschritt im Kognitiven Raum‘: Das „Schrumpffolien“-Szenario der »Kognik«; \„Objekte“ + Das Paradigma der: „Objektorientierung“; \„Symbole“ + Symbolik; \unterschiedliche Aspekte + Grade von: „Isomorphie“; \„Kunst“ + Kunstprodukte; \„virtuell sein“ – als Merkmal; \...

·         »Fingerabdruck«  – (‚kognitiv‘)   (↔) + (↕)
Die Angaben dazu, was ein gerade
à angesteuertes à Wissensobjekt à topografisch ausmacht und es von allen anderenà Wissensgebieten bzw.:  à Wissensobjekten unterscheidet.
Verwendung finden dabei speziell die:  
à »Kognischen Koordinaten« mit Angabe der à »Zoom­ebene / Auflösungsschale« () + Nennung der hauptsächlich beteiligten (untereinander möglichst à orthogonalen):  à »Wissens-Szenen« + mit Hinweisen auf besonders aufschlussreiche à »Lupen-Elemente fürs Detail« – §und dergl.§.
Dabei geht es um die
à Triangulation (= die à Position des fraglichen „Gebiets“, wenn aus der Distanz heraus betrachtet), um gebietsauf­span­nende charakteristische à Achsen / Dimensionen und um eine à Grob-Abgrenzung des jeweiligen à Geltungsbereichs (als einer eigenständigen „Gestalt im Raum“).
Von
à innen her betrachtet geht es dagegen um die Nennung der (‚im Originalseitigen‘ jeweils festste­henden)  à »Kognitiven Landschaft« – mit den nächsten à Nachbarn rundherum
(als jeweiligem
àKontext als GANZER“ + mit all den à Entfernungen im Kognitiven Raum).

Systemische Grafik + Beispiele: \»Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘; \Beispiele für »Kognitive Fingerabdrücke«; \...

Weiterungen: \zur – grundsätzlichen – ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \zur: ‚Ansteuerung der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \Das ‚Fingerabdruckwesen im Kognitiven Raum‘; \„Was ist ein Begriff?“; \‚Achserei‘-Ar­beit – als solche; \\Dateiordner: „Blumengrafik“; \zur ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen, Merkmale, Zusammenhänge, Fragen, Probleme, … + Richtigkeitskriterien – \im Zuge des: ‚Durchzoomens des fraglichen Weltausschnitts‘! () ; \„Individualität“ + all die Einzelheiten; \...; \...

·         »Fluchtpunkt« – im Wissensgebiet: „Die Sichtbarkeiten der WELT“   §...§
(Hier wegen gewissen Ähnlichkeiten zum
à Top-Punkt / à Überzoomungspunkt / à »Punkt der Kognik«; wegen seiner à Bewegungsphänomene hier extra mit aufgenommen)
    
à Horizont: siehe à Strahlenpyramide

Systemische Grafik + Beispiele: \„Autobahn mit Fluchtpunkt“; \...

Weiterungen: \Das „Peildaumen“-Szenario der »Kognik«; \Perspektivische Verzerrung“ – im klassischen + im kognitiven Raum; \„Strahlengeometrie“ versus: »Abstraktionskegel«-Geometrie‘; \„Fluchtpunkte“ + Die „Horizontverschiebung“; \...; \...

·         »Folge«:  §...§
(...;
à Ursache; à Fragbarkeit; Monokausalität; Das jeweilige à Wirkungsspektrum; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen: \zur „Wirkungsausbreitung“ – als solcher; \zur Frage der: „Kausalität“; \„Axiome“, Theoreme + Schlussfolgerbarkeit  (↓) ; \zum: ‚Explikationismus‘; \„Was alles wäre / würde / liefe anders, wenn: <...>?“;  \...

·         »Form«:  §...§
(... + Gestalt; Aussehen; Konturen; Ausprägungsform; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \‚Umrahmung‘ oder: „Objekt“; \...

Weiterungen: \...; \zum – unterschiedlichen – ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge; \zur – generellen – ‚Überzoombarkeit‘ der Weltausschnitte + ihrer Dinge und Zusammenhänge; \zur ‚Umstülpbarkeit‘ + ‚Aufschäumbarkeit‘ der Dinge im »Kognitiven Raum«; \...

·         »Formeln«:  §...§ --- in der Mathematik; Die besondere Rolle des „Gleichheitszeichen“;
à Transformierbarkeiten; ...; ...

Systemische Grafik + Beispiele: \Die „Maxwellschen Gleichungen“; \ „Jux-Kasten“; \...

Weiterungen: \„Mathematische Formeln“ – ein unifizierender ‚Wissensträgertyp‘; \...; \...

·         »Forschen«:  §...§   ---  ˄  +  ˅  – als Arbeitsrichtungen 

Systemische Grafik: \„Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge nach deren Transformation in den »Kognitiven Raum«“ – \Systemisches Foto: „Die Orthogonalität zwischen ‚Der Welt‘ und ‚Der WELT‘; \\Auszug aus dem entsprechenden „Dateiordner“; \...

Weiterungen: \...; \...

·         »Fragerei« + „Fragbarkeit an sich“:  §...§
(...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \‚Umrahmung‘ oder: „Objekt“; \Das: ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen: \Zeitskala: „Dickenvergleich“ – Die: ‚Kulturlack‘-Kruste; \Die – „ewig selbe“ – Palette der: ‚W-Frag­barkeiten‘; \„Wie kamen: <… + …> überhaupt in die WELT hinein?“; \„Was alles wäre los / würde anders (oder bliebe unverändert), wenn: <... / …>?; \zum – unterschiedlichen – „Aussehen“ ein und derselben Dinge (im klassischen + im kognitiven Raum); \zur – jeweiligen – ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘; \‚Nach­bar­schaftsbeziehungen im »Kognitiven Raum«‘ (echte versus: künstliche!); \zum: ‚Explikationswesen‘; \all die: Arten von „Relation“ + Das Paradigma der: „Relations-Orientierung“; \‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber Variationen bei: <…> – ein systemisches Merkmal; \Phänomen: „Falsch gestellte Frage“; \...; \...

·         »Fraktion«:  §...§
(...;
à Filterung; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen: \...; \Das „Zentrifugen“-Szenario der »Kognik«; \...

·         Das »Große Fragezeichen« zum ‚Puzzle WELT‘ (↑)   ---   ˄   – als Arbeitsrichtung
Die
à Weltbildmacher aller Länder, Zeiten und Denkrichtungen suchen letztlich immer nur den einen Punkt im à Diskurs- + LEGE-Raum, in dem beim abstrahierenden àImmer-weiter-Hochzoomen“ – weg von all den konkreten à Dingen – am Ende alle à Wissbarkeiten der à WELT in einem einzigen gemeinsamen Punkt verschwunden zu sein scheinen – d. h. abbildungsseits à latenziert sind. Der durch seine spezielle à Mächtigkeit à ausgezeichnete Punkt – egal ob qualitativ und positionsmäßig schon richtig oder noch falsch erkannt – bestimmt die (diskurs)-räumliche  à Ausrichtung, die den Bausteinen für ihr à Einpuzzeln in das jeweilige ‚Weltbild‘ als Soll mitgegeben wird (oder ihnen künstlich aufgezwungen wird).
Wird bei einem
à Pappkartonpuzzle auch nur ein einziges seiner Steinchen verdreht gehalten oder sein Inhalt nur in gespiegelter Ansicht angeboten, ist eine LÖSUNG des dortigen ‚Großem GANZEN’ von vorneherein:  à unmöglich. Das Auffinden des à tatsächlichen Lösungspunktes hängt also von vielen subtilen / versteckten / nur mühsam erkennbaren à Nebenbedingungen ab: Die à Lösbarkeit eines à Puzzles lässt sich folglich – auf Seiten seines Arbeitsmaterials – äußerst leicht sabotieren!

Systemische Grafik + Beispiele: \„Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge nach deren Transformation in den »Kognitiven Raum«“; \‚Gipfellogo‘ + ‚Pusteblumenlogo‘ zum Unterfangen  () ; \‚Ausge­zeichneter Blickpunkt‘ – in Seitenansicht; \Das »Unterfangen Pappkartonpuzzle«; \Grafiken: „Massenhaft ‚Platz da‘ für: Fehlinterpretationen + \für: „Falschbehauptungen; \zum: „Ismenwesen“; \...

Weiterungen: \Das »Puzzle WELT« – als GANZES; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma für all die Weltausschnitte  () ; \zur – ‚im Abbildungsseitigen‘ grundsätzlichen – ‚Überzoombarkeit der Dinge‘  () ; \‚Latenzierung‘ – als solche; \zur ‚Abbildtheorie‘ + ihren vier separaten: ‚Richtigkeitsinstanzen‘; \Der – all-unifizierbare – »Kognitive Raum«; \Das „Peildaumen“-Szenario der »Kognik«; \„Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘; \Das: »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ) + \Das „Einkristall“-Szenario der »Kognik«; \„Originaltreue“ – als ‚Richtigkeitskriterium‘ parat stehend; \„Kartesische“ versus: „Polare“ versus: »Kognische« Koordinaten; \...

·         »Fraktal«   („Mandelbrot-Menge“ + „...“)
statt: „System“ / „Unterkegel“ / „Baustein“ / „Wirkungseinheit“; „fraktaler“ sein können als etwas Anderes; Komplexitäts-Kennziffer
--- Fraktale: „Geometrische Strukturen, die ineinander geschachtelt, aufeinander aufbauend und einander ähnlich sind.“ [Gerd Binnig]  -->  „Selbstähnlichkeit“, wenn jeder Teil seinen feineren Unterabschnitten ähnlich ist.
„Der Zufall ist fraktal.“; „Ziele sind fraktal strukturiert.“
--- XWM: „Wissensfraktale“; Die Fraktal-Eigenschaft wird von der „Evolution“ an das Wissen über die in ihrem „Trial & Error“-Geschehen entstandene ‚WELT’
à vererbt. ...

Systemische Grafik + Beispiele: \»Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘ – in Seitenansicht + in Draufsicht; \Das „Apfelmännchen“ als »Abstraktionskegel« – in einem bloß zweidimensional aufgespannten „Diskursraum“; \mehr zum: „Apfelmännchen“ – \hinein-zoomender Dia-Clip {„Das Programm ist virenfrei“!}; \...

Weiterungen: \„Chaos“ + Chaostheorie; \‚Die WELT‘ versus: ‚Die Welt‘; \„Evolution“ – als Wissen gewinnender Prozess; \zur ‚Vererbbarkeit + Ererbung von Merkmalen‘ – im / aus dem »Kognitiven Raum«; \„Selbstähnlich­keit“ – im / des »Kognitiven Raums«; \ ...

·         »Freiheitsgrade« der:  Bewegung + des:  Handelns
                        in der
àVisuell-erfassbaren, der à Kognitiven bzw. der à Materiellen Welt:
Neben dem
à Kognitiven Zoomen, das beim à »Wissensträgertyp Abstraktionskegel« im Zentrum der Aufmerksamkeit und à Methodik steht, gibt es innerhalb des à Kognitiven Prozesses bei der à Ansteuerung und à Manipulation von à Weltausschnitten und ihren ‚Inhalten‘ (seinen: à Objekten; „Ganzheiten“ oder à Teilen; „Komponenten“ oder „Beziehungen“; „...“) einen festen Satz an weiteren, immer wiederkehrenden à Operatoren und zugehörigen Freiheitsgraden.
{Das Konzept: »Kognitiver Freiheitsgrad« erweist sich für die à Lösbarkeit des »Puzzles WELT« als unumgänglich!!}

Systemische Grafik + Beispiele: \Das „Ich“ – in seiner Rolle als: Körperwesen; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als: Geistwesen; \...

Weiterungen: \Der »Kognitive Prozess« – als GANZER; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«; \Die ‚Welt der Materie + Energie‘ – als nur eines der „Tortenstücke des insgesamt gesuchten GANZEN“; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ in der Materiellen Welt und ihrem Klassischen Raum‘; \Die Palette der ‚Leitmotive zum »Unterfangen Weltpuzzle«‘; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt’ + \dasselbe tabellarisch; \Das ‚Herumzoombarkeits‘-Paradigma für all die Weltausschnitte; \als Freiheitsgrad: Schwenken des eigenen ‚Gucklochs‘ / ‚Kognitiven Suchers’; \„Ausschneiden“ & „Einfügen“ – als: ‚Kognitive Freiheitsgrade‘; \zur ‚Verzerrbarkeit der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Negation“;  \Kognitiver Freiheitsgrad: „Kombination“ + „Collage“; \...; \...

·         »Fremdparadigma«:  §...§
Dann, wenn – statt nur ein einziger, wie es im
à »Unterfangen Weltpuzzle« als Nachzeichnung des à Referenzideals angestrebt wird – gleich mehrere getrennte „Hüte“ zur Beschreibung eines à Wissensgebiets / à Objekts / à Systems / Sachverhalts / Der à WELT als GANZER herangezogen werden. Dieses Verlassen auf einen Mix an ‚Paradigmen‘ mit gegenseitigen: "deus ex machina"-Explikationen ist im alltäglichen Denk- und Argumentiergehabe der Normalfall.
Dabei bedient man sich eher künstlicher / willkürlicher / oft sogar ziemlich §verkrampfter§ ‚Verzapfungen untereinander’ – anstelle eines neutralen / objektiven „Nachvollziehens“ dessen, was
à originalseits ‚Modell steht‘. Was auf der à Richtigkeitsinstanz #1 à tatsächlich vorgegeben, dort auffindbar ist.
– vgl. all die Fallstricke aus der: \‚Trojanischer Einschleusbarkeit von Aspekten‘

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \Das: ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen: \Abbildtheorie – „Die Richtigkeitsinstanz #1“; \‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \als Vision / Konzept: Der ‚Einkristall der Kognik‘; \Fernziel für die Unifizierung: „Keinerlei Fremdparadigmen mehr benötigt!“; \zur ‚Vererbung + Ererbung von Merkmalen‘ – im / aus dem »Kognitiven Raum«; \„zueinander komplementär sein“ – als: ‚Beschreibungsweisen‘; \zur ‚Aufschäumbarkeit der Dinge und Weltausschnitte‘ – im »Kognitiven Raum«; \zum Nutzen + den Fallstricken von: ‚So als ob‘-Paradigmen; \‚Personifikation‘ – als solche; \„Oh, Fortuna!“; \...

·         »Froschaugenverzerrung«  – der: „Dinge vor Augen“  §...§
(...)

Systemische Grafik + Beispiele: \Das (gemeinsame) Aussehen von: „Dingen in Froschaugenverzerrung“ – in Draufsicht; \Das unterschiedliches „Aussehen“ ein und derselben Dinge bei: ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor originalseits feststehendem Hintergrund – \\Videoclip dazu + \dasselbe an „Phänomenen“ bei einem in sich starren: Gitternetz; \...

Weiterungen: \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«: unser aller gemeinsames Los + Kognitives Handicap; \zur ‚Froschaugenverzerrung der Dinge‘ im »Kognitiven Raum« – als solcher; \Der »Kognitive Lebensfilm des Individuums« – sekundengenau: in seiner Querrichtung betrachtet; \zur ‚Verzerrung + Entzerrbarkeit der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \‚Originaltreue‘ – als eigentliches: Richtigkeitskriterium; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«;  \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt; \„Verfolgung der bloßen Anzahl“ an beim »Kognitiven Reisen« lokal beteiligten: Diskursraumdimensionen; \...

·         »Funktion«:  §...§
(„Funktionalität“ – als solche + Das ‚Funktions‘-Paradigma der  
à Technik; Organisation als Planungs-Aufgabe; Managementwesen; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen: \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \Das ‚Welt-Tortenstück‘: „Technik, Industrie + Produktion“; \„Wortfelder“ – als ‚Wissensträgertyp‘; \„Selbstorganis­ation“ – als Wirkprinzip --- (samt den Funktions-Verlusten: „Kaputtgehen“; „Auflösung“; „Zerfall“); \Künstliche Intelligenz – „Emergente Funktion“; \„Prozesse“ – als solche; \Zeitskala: „Dickenvergleich“ – Die ‚Kulturlack‘-Kruste; \Das: „Menschliche Maß“; \Die Palette der: ‚Bereiche der Daseins- und Zukunftsvorsorge‘; \all die Arten von „Änderung“; \Die „Palette“ der – zueinander orthogonalen – ‚Elementarschritte‘ des: Denkens; Verwaltens; Planens; Forschens; Eroberns; Spekulierens; … (); \Kognitiver Freiheitsgrad: „Kombination“; \‚Überkritikalität‘ + Unfallrisiko; \Fernziel für die Unifizierung: „Keinerlei Fremdparadigmen mehr benötigt!“; \als Option fürs Vorgehen: „Rasche Prototypierung“; \...

 

G

 

·         Das »GANZE« (↑): §... / Das gesuchte insgesamt „Große Ganze“§   ---  ˄  – als Arbeitsrichtung
--- im Kontrast zu seinen:  à Teilen; à Teilräumen; à Komponenten; Gegenden; ...:
--- Überblick; Panoramen; Perspektiven; zusammenhängen; Zugehörigkeit; ...
--- Die jeweilige
à Individualität als à Weltausschnitt + als dessen à Anfasser ...

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \‚Umrahmung‘ oder: „Objekt“; \...

Weiterungen: \„in sich zusammenhängen“ – ein originalseitiges Merkmal; \»Einsheit in Vielheit« – Das Hauptmerkmal des: »Originals WELT«; \zur ‚Vielheit‘ innerhalb der jeweiligen »Einsheit«; \‚Kognische Raumgrei­fung‘ – als solche; \zur „Teilbarkeit“ – als solcher; \‚Aufschlüsselung‘ für ein zuvor fest-umrissenes GANZES; \„Objekte“ + Das Paradigma der: „Objektorientierung“; \Szenario: „Kunstakademie“;  \Die ‚Palette der Zoomphänomene‘ – diejenigen im Klassischen + die im Kognitiven Raum; \Das „Schrumpffolien“-Szenario der »Kognik«; \„Termino­logie“-Arbeit – als solche; \...

·         »Gas der Wissbarkeiten« + Das »Gas der Puzzlesteine«:
§...;
à Lösungsansatz: »Kognische Thermodynamik«; „Phasen“ + Phasenübergänge; Der „Grundzustand“; …§

Systemische Grafik + Beispiele: \...;

Weiterungen: \„in sich zusammenhängen“ – ein originalseitiges Merkmal; \»Einsheit in Vielheit« – Das „Originalseitige Hauptmerkmal“; \zur ‚Vielheit‘ innerhalb der jeweiligen: »Einsheit«; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \»Kognische Thermodynamik«; \(immer mehr an): ‚Kognischer Raumgreifung‘ – als solcher; \‚Auf­schlüsselung‘ für ein zuvor fest genug umrissenes GANZES; \„Objekte“ + Das Paradigma der: „Objektorientierung“; \Das „Schrumpffolien“-Szenario der »Kognik«; \...

·         »Gedankenexperiment«:  §...§
(
à Erkenntnis; ...;à Verifikation; à Falsifizierung; à Fallunterscheidung; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen: \...; \zur „Szenario“-Technik; \„Änderungen“ – als solche; \„Was alles wäre / würde / liefe anders, wenn: <... + …>?“ --- Oder bleibt dabei gleich.; \‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber Variationen bei: <…> – ein systemisches Merkmal; \...

·         »Gedankengebäude«:  §...§    ---  ˄  – als Arbeitsrichtung
(Die „Gedankendinge“; ...; zusammengehören; zusammengefügt werden; „in die Höhe“ reichen; Das gesuchte
à Große GANZE; dessen Struktur; Schwachstellen; Konstruktionsfehler; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \Erinnerung an die – so eindeutige – „Gestalt und Struktur“ des im »Unterfangen Weltpuzzle« gesuchten: „Gedankengebäudes“!; \„Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge nach deren Transformation in den »Kognitiven Raum«“ – \Systemisches Foto: „Die Orthogonalität zwischen ‚Der Welt‘ und ‚Der WELT‘; \...

Weiterungen: \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \Das – bereits von seiner methodischen Natur her abstraktionskegelförmige – »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘ + Gedankengebäude; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \zur – grundsätzlichen – ‚Kartografierbarkeit alles Wissbaren‘; \zum: „Ismenwesen der Philosophie“; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \‚opera­tional sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges: „Unterscheidungsmerkmal“; \„originalgetreu“ im Ergebnis – (oder nicht?); \zum: „Struktur“-Begriff; \„Was alles wäre anders (am / im Denkgebäude), wenn: <... / …>?“; \...

·         »Gegenstand«: „Gedankendinge“ – [Immanuel Kant]          §...§

Systemische Grafik + Beispiele: \„Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge nach deren Transformation in den »Kognitiven Raum«“ – \Systemisches Foto: „Die Orthogonalität zwischen ‚Der Welt‘ und ‚Der WELT‘; \Das „Ziel der Unifizierung“; \...

Weiterungen: \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \Das »Original WELT«: ‚Modell stehend‘; \all die: „Wissensgebiete“; \Der ‚Weltausschnitt‘ – in Diskursraum jeweils: „als Individuum“ fest-umrissen / „gekapselt“; \Das: „Objekt“ – \jeweils in seiner gedanklichen Gewinnung; \„Teilbarkeit“; \Der: „Zusammenhang“; \„Systeme“ – als solche; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \Die ‚Palette der Zoomphänomene‘; \„Beschreibungsweisen“ + Paradigmenwechsel; \„Metho­den“; \all die: ‚Wissensträgertypen‘; \all die Arten von: ‚Behauptung‘; \zur – so unterschiedlichen – Ansteuerbarkeit der: ‚Dinge im Kognitiven Raum‘; \...; \...

·         Das »Gehirn«:  §...§      --- als: »Kognitiver Apparat«

Systemische Grafik: \Der ‚Abstraktionskegel‘ zum: »Kognitiven Prozess« – in Seitenansicht + \in Draufsicht; \...; \...

Weiterungen: \Das: „Gehirn“; \Das ‚Funktions‘-Paradigma der: „Technik + Organisation“; \aus der: „Systembiologie“; \Entwicklungsschritte auf dem Weg zum „Individuum“; \‚Brennweite‘ + ‚Tiefenschärfe‘ im »Kognitiven Raum« – als freie Variable; \Das „Netzwerk“ – als: ‚Wissensträgertyp‘; \allerlei (andere) Arten von ‚Kognitivem Apparat‘; \\Wiki: „Gehirn“; \...; \...

·         »Geistwesen« sein:  §...; --- hier als Rolle: „ganz prosaisch“!§
--- Die Partnervorstellung dazu:
à »Körperwesen« sein

Systemische Grafik: \Der „Mensch in der Welt“ – seine Seitenansicht im »Kognitiven Raum«; \Der „Lebensbaum“ zum: »Kognitiven Prozess«; \...

Weiterungen: \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als: Körperwesen; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als: Geistwesen; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt’; \all die Arten von ‚Kognitivem Apparat’; \allerlei andere Arten von: „Geist“; \Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \Zeitskala: „Dickenvergleich“ – Die ‚Kulturlack‘-Kruste; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Unterscheidungsmerkmal; \...

·         »Geltungsbereich«: Fachausdruck für §den Grad und§ die Ausdehnung der Übereinstimmung eines à Abbilds mit den Gegebenheiten des ‚Gerade Modell stehenden‘ à »Originals«
à gemessen in à diskursräumlichen à Dimensionen. Je größer der „Geltungsbereich“ des einzelnen (kognitiven) à Puzzlesteins oder eines Puzzlesegments, desto größer ist derjenige Teil des ‚Originals als GANZEM‘, den dieses Objekt als à Beschreibung vertrauenswürdig abdeckt.
--- Je größer der jeweiligen ‚Geltungsbereich‘, desto weniger an noch-uneingepassten ‚Puzzlesteinen‘ /
à Wissensschollen wird zur §Darstellung in à Totalabdeckung§ insgesamt gebraucht.
--- Über eine geschickte Auswahl und solide Absicherung passender Puzzlesteine, über eine sorgfältig
à raumgreifende ‚Ausdehnung ihrer Geltungsbereiche‘ und über ihre §wohl-kalkulierte§ à Abstimmung, à Ausrichtung und à Verzapfung untereinander lässt sich der scheinbaren: „Aussichtslosigkeit des Puzzles WELT“ doch noch entgehen!

Systemische Grafik + Beispiele: \‚Raumgreifung‘ + ‚Raumverzicht‘ – in Seitenansicht + in Draufsicht; \...

Weiterungen: \Szenario: „Kunstakademie“; \zum: ‚Behauptungswesen‘; \Das „Wegknipserei“-Szenario der »Kognik«; \Der jeweilige „Diskurs- + LEGE-Raum“‘ – als: ‚Wissensträger‘; \‚Kognische Raumgreifung‘ – als solche; \„Gel­tungsbereiche“ – als solche + ihre jeweiligen Grenzen; \zum Nutzen + den Fallstricken von: ‚So als ob‘-Paradigmen; \„Isomorphie“ – in unterschiedlichen Aspekten und Graden; \‚Originaltreue‘ – als hier zuständiges: Richtigkeitskriterium; \(immer mehr an) „Gewissheit“ – als solcher; \‚invariant  sein‘ (oder nicht) gegenüber Variationen bei: <…> – ein systemisches Merkmal; \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ – im Klassischen + im Kognitiven Raum; \zur: ‚Verzapfbarkeit + Verzapfung der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \»Rütteltests im Kognitiven Raum«; \‚lösbar sein‘ als Unterfangen (oder nicht?); \...

·         »Gemeinsamkeit« (↑):  §...§
(...; --> auch: Unterschiede; Grenzen des  
à Geltungsbereichs; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen: \„vergleichen“ – ein ‚Kognitiver Prozesstyp‘; \„Änderungen“ – als solche; \‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber Variationen bei: <… / … / …> – ein systemisches Merkmal; \zueinander „isomorph“ sein – in unterschiedlichen Aspekten + Graden; \...

·         »Geschehen«:  §...§   ---  ˄  als Analyse-Richtung
(
à Änderung; à Selbstorganisation; à Ereignis; à Emergenz; à Eingriffe in die WELT; à...)

Systemische Grafik + Beispiele: \„Die zeitliche Entwicklung des Kosmos“; \Entwicklungsschritte auf dem Weg zum „Individuum“; \...

Weiterungen: \...; \zum ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \Wortfeld zur Zeitflanke des »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \zur Ideen- und Kulturgeschichte der Menschheit; \...; \...

·         »Gesetzmäßigkeit / Gesetz« – in den Wissenschaften:  §...§    ---  ˅  : als Analyse-Richtung

Systemische Grafik + Beispiele: \„Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge nach deren Transformation in den »Kognitiven Raum«“; \...

Weiterungen: \zur ‚Vererbbarkeit + Ererbung von Merkmalen‘ – im / aus dem »Kognitiven Raum«; \„Logik“ + Schlussfolgerbarkeiten; \„Mathematische Formeln“ – ein: ‚Unifizierender Wissensträgertyp‘; \zum »Abstraktionskegel« + den Erhaltungssätzen der: „Naturwissenschaft“; \„Axiome“, Theoreme + Schlussfolgerbarkeit  (↓) ; \zum (rein abbildungsseitigen): ‚Explikationismus‘; \‚Diamanten‘ – im »Kognitiven Raum«; \‚Formalisierte Konventionen‘; \all die Arten von: ‚Prinzip‘; \„Prognostizierbarkeit“ + Das Prognosewesen; \...

·         Das »Gipfellogo«: Die à »LÖSUNG zum Puzzle WELT« hat im à »Kognitiven Raum« ihr eigenes charakteristisches à Aussehen: Sowohl in der à Seitenansicht als auch in der dazu à komplementären à Draufsicht, dem à »Pusteblumenlogo«.

Systemische Grafik: \Das »Gipfellogo der Kognik« – als Seitenansicht der LÖSUNG + \Das »Pusteblumenlogo« – als die Draufsicht dazu; \...

Weiterungen: \Erinnerung an die – so eindeutige – Gestalt + Struktur des im »Unterfangen Weltpuzzle« gesuchten: „Gedankengebäudes“!; \Das – bereits von seiner methodischen Natur her – abstraktionskegelförmige »Referenzideal der Abbildung der WELT« in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘ + als ‚LEGE-Raum für das Puzzle WELT‘; \zum unterschiedlichen ‚Aussehen der LÖSUNG‘;  ...

·         »Gipfelpunkt« – „Apex“: §...§  
(...; Gipfelkreuz; Position des „Magischen Lochs“ / Die „Heimat“ des
à »Privilegierten Beobachters«; Der abbildungsseitige à Ursprung; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \Definitionsgrafik: Der »Punkt der Kognik« – in Seitenansicht (+ in Draufsicht); \„Glasperlenspiel 2.0“; \...

Weiterungen: \„kognitiv oben“ – als Position + als Richtung in einem so bereits vorhandenen „Raum“; \Koordina­tenangabe für den ‚Allerobersten Top-Punkt‘ (qualitativ); \...

·         »Glatte Kanten im Puzzle«: Metapher für Alles, was innerhalb der à Komplexität der Dinge das à Puzzeln im Kognitiven Raum ähnlich zu erleichtern vermag, wie es die vier klar erkennbaren Eckstücke und die ebenso auf einen Blick erkennbaren Kantenstücke im Fall von à Pappkartonpuzzeln tun.

Systemische Grafik + Beispiele: \Foto: „Unterwegs im Pappkartonpuzzle“; \Zeitskala: „Dickenvergleich; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik« – als unser gemeinsames Los + kognitives Handicap; \...

Weiterungen: \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \Angstgegner „Komplexität“; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \»Das Unterfangen Pappkartonpuzzle« – zum Vergleich; \zum besonderen Nutzen der ‚Ecken + Glatten Kanten‘ beim Puzzeln; \‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber Variationen bei: <…> – ein systemisches Merkmal; \zur – grundsätzlichen – ‚Überzoombarkeit der Weltausschnitte‘ + all ihrer Dinge; \„Komplexität“ und – verlustfreie! – Reduktion; \zur ‚Selbstähnlichkeit‘ bei der Aufspannung des »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \...

·         »Globus«: Der zuständige à LEGE-Raum speziell für die à Puzzlesteine zur à Oberfläche
des  
à Planeten Erde   ˄           --- versus: à Der Erdkegel
--- Der „Globus“ als
à Konzept liefert der »Kognik« eine „einfache“ – noch gut genug à vorstellbare – „Entsprechung seiner Rolle nach“ zum à »Referenzideal der Abbildung der WELT«

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen: \Mathematik – all das „Wissen aus der klassischen Geometrie“; \zum – klassischen – „Landkarten- + Atlaswesen“; \„Das Märchen vom Planeten Erde“; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \‚Platzhalterwesen‘ + ‚Planquadrate / Plankegel‘ im »Kognitiven Raum«; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \zur – grundsätzlichen – »Kartografierbarkeit des Wissbaren«; \Das – bereits von seiner methodischen Natur her abstraktionskegelförmige – »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Die »Drosophila der Kognik«; \...

·         »Das „Große GANZE“« (↑):
§...; ‚Modell stehend‘; auch für „Aliens“; ...; Darstellbarkeit; Das ‚Zweite Aussehen‘ der Dinge§
(Als Aufgabe: Das uns allen ‚Modell stehende‘ »Original WELT« in seinem Abbild „originalgetreu unifizieren“; Die »LÖSUNG zum Puzzle WELT«; Das ‚Große Fragezeichen‘ beim »Unterfangen Weltpuzzle«; Der ‚Raumwinkel‘ jeweils vor Augen; Der »Privilegierte Beobachter«; Die von diesem einzunehmende: „Position im Raum“ + seine „Blickrichtung“; Die
à GRÖßT-Kleinste Welt; ...)

Systemische Draufsicht-Grafiken: \„Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge nach deren Transformation in den »Kognitiven Raum«“ – \Systemisches Foto: „Die Orthogonalität zwischen ‚Der Welt‘ und ‚Der WELT‘; \Konvergenz all der ‚Direttissimas‘; \Konvergenzen in der „Materiellen Welt“; \...

Weiterungen: \Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \Szenario: „Kunstakademie“; \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \all die ‚Wissbarkeiten der WELT‘; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \»Einsheit in Vielheit«: Das Hauptmerkmal des »Originals WELT«; \...; \...; \...

·         Die »GRÖßT-Kleinste Welt«: §... Das à Große GANZE zwar auch, jedoch ‚im Abbildungsseitigen‘ bereits: unifiziert; ...§
„Alles in sich verzapft beisammen“; ‚Verlustfreiheit der Widergabe‘; per
à Netzwerktrenngrad
= 1 dargestellt – Alles „non stopp“ erreichbar;
à Hyperlinks; ...

Systemische Draufsicht-Grafiken: \„Zentralisierte Netzwerke“ – in Draufsicht; \einander komplementäre ‚Direttissimas‘; \Definition: „Wissbarkeiten unifizieren; \‚Maximale kognische Raumgreifung‘ – als Voraussetzung; \Der ‚Diskursraum‘ für die »LÖSUNG des Puzzles WELT«; \{ebenso als Rohentwurf}: „Der Nabel der WELT“ – in seiner Draufsicht; \...

Weiterungen: \Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \Die ‚GRÖßT-Kleinste Welt‘; \...; \...; \...

·         Das »Guckloch«  in den à Diskursraum – hin zum: à »Original WELT«     ---  ˅
(Tieren und)
à Menschen ist, als à  Handicap ihres Denkens, eine massive à Beschränkung ihrer à Sekundenleistungsfähigkeit angeboren. Egal wohin sich die Gedanken auch à bewegen.
§ ...§
   1.  Visuell als der
à Sucherrahmen in einem bestimmtem Augenabstand – für den
        
à Klassischen Raum + Der dadurch dort automatisch „abgegrenzte“ / „wie herausgestanzte“
        
à  Raumwinkel
   2.  Unser
à Momentan-Vorstellungsvermögen für all die Dinge im à Kognitiven Raum 
§ähnlich dem Umgang mit dem „Sucher von Fotoapparaten“ oder „Videokameras“;  „Guckloch I“ + „Guckloch II“§

N. B.: Im Gegensatz zu ‚Markierungsrahmen‘ ist der ‚Gucklochrahmen‘ an keinerlei Bild-Inhalte „angeheftet“: Er selbst ist frei schwenkbar!

Systemische Grafik: \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \Bild-Metapher: „Guckloch“-Trichter + Der „Raumwinkel“ als solcher; \Zufallsblicke durch ein und denselben „Passepartout“; \ »Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘; \...

Weiterungen: \zum „Kinowesen“; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \(in sich geschlossene) ‚Rahmen‘ – als solche; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«: unser gemeinsames Los; \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher; \zur Rolle des ‚Kognitiven Nadelöhrs‘ im Denk-Prozess; \zu den uns angeborenen Grenzen des „Vorstellungsvermögens“; \Das „Peildaumen“-Szenario der »Kognik«; \Kognitiver Freiheitsgrad: ‚Schwenken‘ des eigenen Gucklochs / Passepartouts im »Kognitiven Raum«; \zum – unterschiedlichen – ‚Aussehen der LÖSUNG‘; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ – im klassischen + im kognitiven Raum; \allerlei ‚Arten von Kognitivem Apparat‘; \allerlei „Wissensgebiete“ + \an „Wissenschaften“  – (um sich damit zu befassen); \Entwicklungsschritte auf dem Weg zum „Individuum“; \Das ‚Unifizierte Guckloch‘ – als Display im Kopf eines Jeden; \...

 

H

 

·         »halbdurchlässig sein« – als Merkmal des „Spiegels“ zwischen dem à »Original WELT« und all dem à Abbildungsseitigen zu diesem: §...§   ---  ˄   +   ˅ 
             All die ‚Wissbarkeiten der WELT‘ gemeinsam in ihrem eigenen „Jenseits“ betrachtet!

Systemische Grafik: \Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge nach deren ‚Transformation‘ in den »Kognitiven Raum« – \Systemisches Foto: „Die Orthogonalität zwischen ‚Der Welt‘ und ‚Der WELT‘; \als „Soll“: Ein – ausgerichtetes – „Netzwerk von Teilkegeln“ – Seitenansicht; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...; \...

Weiterungen: \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \zum ‚halbdurchlässigen‘ Übergang dazwischen – in der jeweiligen „Arbeitsrichtung“; \als – im ‚Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognitiven Raum«;  \...

·         »Handicaps des Denkens«: §...§
Die apparative Abwicklung der jeweiligen ‚Kognitiven Leistung‘; ...

Systemische Grafik: \Die acht separaten Auflösungsebenen des »Kognitiven Prozesses« – in Seitenansicht + \in deren Draufsicht; \...

Weiterungen: \Der »Kognitive Prozess« – als GANZER; \Der »Kognitive Lebensfilm des Individuums«; \allerlei ‚Arten von kognitiver Leistung‘; \Das ‚Nadelöhr des Denkens‘; \„Standbilder“ dazu; \als „Platsch, Platsch, Platsch, ...“-Sequenz daherkommen; \„sequenziell“ versus: „parallel“ – als Prozessarchitektur; \zum ‚Herumreisen + Herumspringen‘ in all den Gegenden + Weiten des »Kognitiven Raums«; \‚Platsch‘-Verarbeitung – als Wirkprinzip; \Wortfeld zur ‚Zeit‘-Szene; \...

·         »Hardware«: §...§
(...; versus:
à Software, à Brainware, à Stimulusware, à...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen: \allerlei ‚Arten von Kognitivem Apparat‘; \Das „Gehirn“ + Nervensystem; \zur „Systembiologie“; \...

·         »Hervorkrempelung«: §...§
(...; Zentrifuge; Kegelflanken; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen: \zur ‚Umstülpbarkeit der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \‚Entordnung‘ + Das ‚Zentrifugen‘-Paradigma der »Kognik«; \...

·         »Hierarchien«  (↕) – als  à ‚Wissensträgertyp‘: §...§
à Ordnung; Gliederung; à Knoten + à Links; à Verzweigungen; Arbeitsteilung; Zuständigkeiten; „weiter oben“ versus: „weiter unten“; Suchbäume; Adressierbarkeit; ...

Systemische Grafik: \...; \„Alphabetische Ordnung“; \...

Weiterungen: \„Ordnung“ – ein rein abbildungsseitiges Konzept; \zur „Teilbarkeit“ – als solcher; \ „Laterales Denken“ – als solches; \zum ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma für all die ‚Weltausschnitte‘ (); \zur ‚Vererbbarkeit + Ererbung von Merkmalen‘ im / aus dem ‚Kognitiven Raum‘ (); \„Netzwerke“ – als mit der „Hierarchie“ konkurrierender ‚Wissensträgertyp‘; \...

·         Der »Hintergrund«: §...§
+ Die
à „Figur“(en) davor + deren à Aussehen

Systemische Grafik: \...; \‚Umrahmung‘ oder: „Objekt“; \...; \\Videoclip: „Phänomene bei der ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits feststehenden Hintergrund; \...

Weiterungen: \...; \‚Kontext sein‘ / momentan als „Kontext“ gelten; \...

·         »Hochzoomen«  (↑): §...§
(...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen: \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«  (); \‚kognitiv oben‘ – als Position + als Richtung im „Raum“ (); \...

·         Das »Hohe Warte«-Szenario der »Kognik«: §...§  ---  ˅  als Arbeitsrichtung

Systemische Grafik: \„Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge nach deren Transformation in den »Kognitiven Raum«“ – \Systemisches Foto: „Die Orthogonalität zwischen ‚Der Welt‘ und ‚Der WELT‘; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + der so besondere Posten des: »Privilegierten Beobachters«; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...; \...

Weiterungen: \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den »Kognitiven Raum«; \...

·         Der jeweilige »Horizont« – beim Sehen + beim Denken:
§...; „Fluchtpunkte“ und den „Horizont“ gibt es nur bei der ‚Blickrichtung von Innen nach Draußen‘! ...§
à Fluchtpunkt-Analogie; „Kirchturmpolitik“; Scheuklappen; ...; ...

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \...

Weiterungen: \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \zur „Projektion“ – als ‚Kognitiver Freiheitsgrad‘; \zur ‚Überzoombarkeit der Weltausschnitte + ihrer Dinge‘; \„Fluchtpunktwesen“ + „Lokführer“-Szenario; \Das „Peildaumen“-Szenario der »Kognik«; \zur ‚Froschaugenverzerrung‘ – als solcher; \‚Phobien‘ im »Kognitiven Raum«; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den »Kognitiven Raum«; \...

·         »Hubcharakter« (↕):
  §...; Bloße
à Zugehörigkeit zu einem eindeutigen GANZEN; Wirkrolle in: „Kleinen Welten“§

Systemische Grafik + Beispiele: \„Zentraler Hub“ – in Draufsicht; \„Netzwerktypen“ im Vergleich; \Der „Vorschlag in Güte“; \...; \...

Weiterungen: \„Netzwerk-Theorie“; \„zusammenhängen“ – als Merkmal; \„Verschränktheit“: als Kernmerkmal einer LÖSUNG; \„Puzzeln“, Dynamik in Fitness-Netzwerken + Bose-Gase; \„Kleine Welten“ + deren Verknüpfungs-Merkmale; \; \...

·         »Hyperlinks«  (↔) + (↕) + ()+(): §...§
(Lesefluss; Querverweis;
à Link; à Kante im Netzwerk; Lauter Pfeile vom Typ: à gehe zu: <...>“; „Pointer“-Typen; jeweils 1 Ausgang („Anker-Datei“)  + 1 Ziel-Datei (oder die dortige „Textmarke“ / der eingebettete „Hashtag“); Verlinkte Dokumente; „Vernetzung“; „navigieren“ (können / müssen) + „zurück“. Statt wie früher nur: „Der Querverweis“ / „hin zum Anhang: <xy>“ / (manuelles) „Nachschlagen im Glossar“ / „als Fußnote“ / ...; in separate „Kognitive Himmelsrichtungen“ – im »Kognitiven Raum«; Rückwärts-Hyperlinks; ...)
{N. B.: Innerhalb der Webpräsenz »kognik.de« bedeutet ein Hyperlink, der „ausgegraut“ oder  (fahl) „ausgegraut“ erscheint, dass das verlinkte Dokument dem Leser bisher nur in spartanischer Vorab-Version verfügbar ist. Oder noch gar nicht.} 

Systemische Grafik: \Das Sollergebnis des »Unterfangen Weltpuzzle«: Ein ‚Netzwerk aus lauter Teilkegeln‘ – in seiner Seitenansicht; \...; \...

Weiterungen: \„Netzwerke“ – als ‚Wissensträgertyp‘; \zu all den ‚Verzweigungen + Abzweigungsgelegenheiten‘ im »Kognitiven Raum«; \„Benutzeroberflächen“ – als solche + Navigationsmöglichkeiten; \„Hyper­linkisch“ – als Sprache; \‚aus- und einrollbar sein‘ – als Diskursraumdimensionen, Merkmale + Richtigkeitskriterien; \‚Finite Elemente‘ – ein kognitiv ökonomischer ‚Wissensträgertyp‘; \\Wiki: „Hyperlink“; \Die Sollstruktur meiner Dateien: Die Rolle der „Hyperlink“-Leisten; \„Hierarchien“ – als ‚Wissensträgertyp‘; \...

·         »Hypothese«: §...§   ---  ˅  als Arbeitsrichtung
(...; Arbeitshypothesen; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen: \...; \„Was alles wäre / würde / liefe anders, wenn: <…>?“; \all die »Rütteltests im Kognitiven Raum«; \...

 

I

 

·         »Das „Ich“«: §...§
(Das
à Individuum; Rollenverteilung: à Körperwesen versus: à Geistwesen; Die eigene à Physisà bewusst sein / Bewusstheit;  àFreier Wille“; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \Der „Mensch“ in der ‚Welt‘ – Seitenansicht; \...

Weiterungen: \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Körperwesen; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \Die Entwicklungsschritte auf dem Weg zum: „Individuum“; \Der »Kognitive Lebensfilm des Individuums; \...; \...

·         »Illusion«: §...§
(...)

Systemische Grafik + Beispiele: \‚Umrahmung‘ oder: „Objekt“; \„Fiktionen“ – als solche; \Kognitiver Prozesstyp: „Traum“; \...

Weiterungen: \...; \„Unmögliche Objekte“ – als solche; \„virtuell sein“ –als Merkmal; \zum Nutzen + den Fallstricken von ‚So als ob‘-Paradigmen; \...; \...

·         »Individualität« – Individuum  (↓) : §...§
(Der jeweilige
à Top- / ‚Überzoomungs‘-Punkt „für egal was“ an à Weltausschnitt  oder an à Objekt + dessen à Anfasser
à Beispiel sein / als solches herangezogen werden (können); „vorhanden sein“ versus: „vorstellbar sein“; ...)
--- Bei der
à Transformation der Dinge in den à Kognitiven Raum kommt ‚Individuelles‘ in der à Draufsicht-Darstellung automatisch „weit außen“ zu liegen (à »Pusteblumenlogo« der »Kognik«). In ihrer à Seitenansicht-Darstellung dagegen grafisch „ziemlich weit unten“ (à »Gipfel­logo«).
Insbesondere passiert dies mit jedem konkreten
à Menschen, seinem tatsächlichen à Denken + all seinem à Behaupten.

Systemische Grafik: \‚Umrahmung‘ oder: „Objekt“; \Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + deren Dinge nach ihrer ‚Transformation‘ in den »Kognitiven Raum« – \Systemisches Foto: „Die Orthogonalität zwischen ‚Der Welt‘ und ‚Der WELT‘; \zur Erinnerung: »Gipfellogo« + »Pusteblumenlogo«; \„Umwelten“ + »Raumwinkel im Kognitiven Raum« – in zentrierter Draufsicht; \...

Weiterungen: \Der jeweilige ‚Rahmen‘ (+ der damit eventuell eingefangene Inhalt); \Der extra ‚Abgrenzungsschritt‘ – als „Schrumpffolien“-Szenario der »Kognik«; \Der ‚Weltausschnitt‘ – im jeweiligen Diskursraum „als Individuum“ fest-umrissen / „gekapselt“ gehalten; \„Individualitäten“ + Einzelnes; \...

·         »Information«: §...; Der jeweilige à Zweck§
{N. B.: Die Definition des Begriffs „Information“ ist auflösungsschalen- / kontext-abhängig! – ISO 5127}
Auf jeden Fall muss erst einmal irgendjemand / irgendetwas im »Original WELT« da sein, was die ‚Informationen’ vor Ort selbst (oder woanders) abholen kann. Sie eventuell zu irgendetwas „braucht oder nutzt“!
--- Andernfalls handelt es sich bloß um – nicht unbedingt schon als solche erkannte + erforschte
à Wissbarkeiten.

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \‚Umrahmung‘ oder: „Objekt“; \...

Weiterungen: \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \all die Arten von ‚Wissbarkeit‘; \zur „Abbildbarkeit“ – als solcher; \allerlei an: „Wissenschaften“; \„Information“ + Informationstechniken; \„Wie (+ wann) kam <hier: „Die Information“> überhaupt in die ‚WELT‘ hinen?“; \Zeitskala: „Dickenvergleich“ – Die ‚Kulturlack‘-Kruste; \„Täuschbarkeit“, „Täuschung“ + Selbsttäuschung; \Das ‚Funktions‘-Paradigma der Technik + Organisation; \Die ‚Palette der Elementarschritte‘ des: Denkens, Verwaltens, Problemlösens, Planens, Forschens, Spekulierens, …’; \\Dateiordner zum „IT-Wesen“ + zur „Informationstechnologie“ – als ‚Weltausschnitte‘; \...

·         »Infrastruktur«  – ‚kognitiv‘    ---   ˅
Dasjenige, was sich am Ende außerhalb des
à Individuums ergibt, wenn das à »Herumreisen im Kognitiven Raum« hinsichtlich Reichweite, Zielsicherheit und Bequemlichkeit) unterstützt wird: mit – untereinander immer besser abgestimmten – „Denkwerkzeugen“ (à Kognitiven Orthesen).
Klassische Analogie
: Wenn dem einzelnen
à Menschen über das ihm angeborene eigene Gehvermögen / Laufen / Schwimmen / Sehen hinaus heute dennoch der gesamte „Planet Erde“ geografisch „zu Füßen liegt“, liegt das allein daran, dass solche Dinge wie: §Karren / Fahrrädern / Autos / Schiffen / ...:  = Systemische + Physische Boxen speziell zum „Transportwesen“!
+ Ferngläser und Mikroskope + Das Globuskonzept mitsamt aller Geometrie + ...§
mittlerweile erfunden wurden. + fast Jedem verfügbar sind. Und dass diese langsam zu einer weltumfassenden (Verkehrs- und Transport)-Infrastruktur zusammenwachsen. Zu einer „Infrastruktur“ – mit ... / klaren / bequemen /
à benutzerfreundlichen à Übergängen / à Schnittstellen zwischen den (Verkehrs)-Trägern.
--- Ein ähnliches Zusammenwachsen zu einer von jedermann nutzbaren /
à operationalen: „Infrastruktur“ geschieht derzeit im à »Kognitiven Raum«. Mit der Erreichbarkeit immer weiterer, fernerer, abstrakterer und konkreterer dortiger „Positionen“ und „Richtungen“ und bislang unerahnter à Wissensgebiete  (Stichworte: Methodik; Informationstechnologie; Kommunikation; Automatisierung; aber auch Enzyklopädien + Internet + Angebot an „Apps“).
Bei den
à Denk-Orthesen der Menschheit, die als Werkzeuge die uns angeborenen Fähigkeiten drastisch erweitern, ist derzeit [um das Jahr 2000 herum] – von den (Meta)-Wissenschaften wenig beachtet – ein analoger à Konvergenz-Prozess im Gange: Hin zu einer riesigen „Infrastruktur“.
Nicht nur deren rein technischer Part ist hier gemeint – wie etwa das weltweite
à Netzwerk an per „Internet“ immer mehr miteinander verknüpften „Rechnern“ + „Kommunikationsgeräten“!
In allen drei Fällen §= ...§ gewinnt §infolgedessen / zum Zusammenhalten des GANZEN / ...§ die sogenannte »Leittechnik« heutzutage eine überragende Bedeutung. ...        
§Leistungsvermögen + Reichweite des Denkens: „kognitiv nackt“ – bei der Geburt   --> „kognitiv barfuß“ – wenn ohne Erziehung und Schule „auf sich allein gestellt“   -->  mit „Kognitive Orthesen“ + „Zubehör“ / „Peripherie“ / „Anhängsel“ / „Utensilien“/ „Utilities“ / „Plugins“ / „...“ / ...§

Systemische Grafik: \zur besonderen Rolle der: ‚Denkorthesen‘; \allerlei an ‚Wissensträgertypen‘; \Konvergenz-Erscheinungen bei der »Kognitiven Infrastruktur«; \...

Weiterungen: \Das „Wolfskind“-Szenario der »Kognik«; \Entwicklungsschritte auf dem Weg zum „Individuum“; \Leitmotiv #...; \„bemerken, lernen, kennenlernen + umlernen“ – apparativ zu verwirklichende Leistungen; \‚Kognitive Orthesen‘ – als solche; \„Meme“ + Memetik; \zur: »Infrastruktur im Kognitiven Raum«; \Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \Die „Palette“ der überhaupt verfügbaren ‚Wissensträgertypen‘; \„Leittechnik“ – als solche; \„Methodik“ – als solche; \Zeitskala: „Dickenvergleich“ – ‚Kulturlack‘-Kruste; \...

·         »Inhalt sein« von etwas ganz Anderem  (↓) : §...; Behälterwesen; Passepartouts; ...§   ---  ˅

Systemische Grafik: \...; \‚Umrahmung‘ oder: „Objekt“; \Das ‚ABC der Kognik‘;\...

Weiterungen: \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher + als „Black“ bzw. als „Weiße / Allseits-Transparente Box“; \Der zugehörige extra ‚Abgrenzungsschritt‘; \„innen“ + „draußen“ sein / liegen; \...; \...

·         »innen + außen«: §Weltausschnitte; Kapselung; Objektorientierung; Blickrichtungen; ...§

Beispiele + Systemische Grafik: \Paradebeispiel: Umschau in einer „Rokoko-Kirche“; \„Ein Putto“ – sein Aussehen nach der ‚Transformation in den »Kognitiven Raum«‘; \„Normalring“ versus: „Möbius-Ring“; \...; \Das ‚Diabolo‘-Fadenkreuz der »Kognik«; \...

Weiterungen: \Der ‚Weltausschnitt‘ – im jeweiligen Diskursraum „als Individuum“ fest-umrissen zu halten!; \Die ‚Zweite Gestalt‘ der Dinge; \Das jeweilige „Innen“ + dessen eigenes „Draußen“; \Der jeweilige ‚Rest der WELT‘; \zur ‚Möbiusschen Verdrehbarkeit der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ – im / in den »Kognitiven Raum«; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – ganz ohne eigenes „Draußen“!; \...

·         »Innerer Widerspruch«: §...; ein Phänomen allein im à Abbildungsseitigen§

Systemische Grafik: \...

Weiterungen: \zum ‚Behauptungswesen‘; \„Erkenntnis“ + Erkenntnisgewinnung; \„Formale Logik“; \„Innerer Widerspruch“ – als solcher; \...

·         »Instanz«/ »Richtigkeitsinstanz«: §...§ – siehe à Abbild-Theorie
§unterschiedliche Maßstäbe / Ansprüche an die  
à Richtigkeit von à Weltbildern bzw. à Behauptungen§

Systemische Grafik: \...

Weiterungen: \„Abbildtheorie“ + Die vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen’; \zum ‚Behauptungswesen‘; \allerlei an: ‚Richtigkeitskriterien‘ – zur Auswahl; \»Rütteltestwesen im Kognitiven Raum«; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« – (qualitativ); \...

·         »Invarianz« / »invariant sein«:  §...§
(Allgemeingültigkeit; Unveränderlichkeit; qualitativ, manchmal auch quantitativ stabil gegenüber einem Wechsel / Ersetzungen /
à Änderungen / Variationen bei bestimmten Merkmalen / Größen / Achsen / Wissensszenen / ... --- immer allgemeingültiger + immer abstrakter)
--- „Invarianzanalyse“ versus: „Indifferenzanalyse“ unter Operatoren unterschiedlichster Art 
<-->
à Geltungsanspruch / Geltungsbereich + Art und Maß der à Raumgreifung; „Universelle Erhaltungssätze“ (nicht nur diejenigen der Physik!)
--- + als „Variable“ gelten können innerhalb von etwas ansonsten strikt „Invariantem“
                (etwa in einer mathematischen
à Formel bzw. deren à Diskursraum).
Die Ansteuerung / Nutzung / Betonung des „Aspektes Invarianz“ ist – bei mir und sonst überall –erkennbar an Formulierungen wie: „egal wie / egal ob / egal wann / wo auch immer / generell / universell / ...“
--- Vergleiche zu diesem Fachausdruck die Erläuterungen in Wikipedia! [5]
– Es wären zur Vervollständigung alle  àFragewörter und alle  à Arten von kognitiver Relation durch-deklinierbar!

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \„Transformationen“ – als solche; \‚invariant sein‘ (oder nicht) – ein systemisches Merkmal; \zum „Machen“ von Weltbildern; \Die – „ewig gleiche“ – Palette der ‚W-Fragbarkeiten‘; \Die Palette der ‚Relationstypen im »Referenzideal«’; \„Was alles wäre / würde / liefe anders (oder bliebe gleich), wenn: <...>?“; \...

·         »Irrtum«: §...§
(...; Verwirrung; neuer
à Versuch; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \Massenhaft ‚Platz da ‘ für „Fehlinterpretationen der WELT“ + \für „Falschbehauptungen“ – in Seitenansicht; \...

Weiterungen: \„Täuschbarkeit“, Täuschung + Selbsttäuschung; \„Versuch & Irrtum“ – als Vorgehensweise; \...

·         »Ismen« + »Ismenwesen«: §...§    ---  ˅
§„Weltbild-Kerne“ + ...§ – „Kandidaten für Fremdparadigmen“; ‚(Fehl)-Interpretationen‘ der WELT; Notwendigkeit + Möglichkeiten der »Aufklärung 2.0«; ...

Systemische Grafik + Beispiele: \dtv-Atlas „Philosophie“ – dessen {verdienstvolle} „Systemische Grafiken“; \Massenhaft ‚Platz da ‘ für „Fehlinterpretationen der WELT“; \...

Weiterungen: \„Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘; \„Ismen“ + Philosophische Schulen; \Hochzählung von ‚Partnerkategorien‘; \Der – jeweils gemeinte – ‚Weltausschnitt’; \„Perspektiven“ + Perspektivwechsel;  \zur ‚An sich‘-Projizierbarkeit der Dinge – als solcher; \Fernziel für die Unifizierung: „Keinerlei Fremdparadigmen mehr benötigt!“; \...; \zum ‚Explikationismus‘ – als solchem; \Zeitskala: „Dickenvergleich“ – Die ‚Kulturlack‘-Kruste; \„Kontrolljahr 3000“; \...

·         »Isomorphie«: §...§ 
§Kann irgendetwas Abbildungsseitiges überhaupt mit etwas Originalseitigem (voll) „isomorph“ sein? --- In welchen Aspekten + welchen Graden? … §
– {Der Begriff müsste im Zuge der weiteren à Terminologie-Arbeit am à »Unterfangen Weltpuzzle« (eventuell) durch einen treffenderen ersetzt werden.}

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \zum ‚Fingerabdruckwesen‘ im »Kognitiven Raum«; \„vergleichen“ – eine kognitive Leistung; \„isomorph sein“ (können) zu <etwas ganz Anderem>; \zur „Originaltreue“ – als Richtigkeitskriterium; \...

·         »Ist-Zustand«: Solange es uns um à Originaltreue geht, ist es der ‚Ist-Zustand‘ des à »Originals WELT« bzw. der à Dinge im gerade ins Auge gefassten à Weltausschnitt, der uns für all unsere à Behauptungen àModell steht‘. §...§
(à Datenerhebung; à Messung; à Experiment; à Die Auswertung; ...:
               Der (vorläufige) „Befund“; „Status-Pro-Progno­sen“ dazu; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \„Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge nach deren Transformation in den »Kognitiven Raum«“ – \Systemisches Foto: „Die Orthogonalität zwischen ‚Der Welt‘ und ‚Der WELT‘; \„<…> ist / hat / kann: {…}!“; \...; \‚Umrahmung‘ oder: „Objekt“; \...

Weiterungen: \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \Das Szenario: „Kunstakademie“ – ‚Modell stehen‘; \Die Palette der – zueinander orthogonalen –‚Elementar­schritte‘ des Denkens, Verwaltens, Planens, Forschens, …‘  () ; \...; \...

 

J

 

·        »Jenseitiges«:  §...§    
§Im Kontrast zum „Diesseitigen“ können damit: „Übernatürliches“; allerlei „Transzendentales „; „Der Himmel“; „Das Paradies“; „Die anderen Welten“ der wissenschaftlichen kosmologischen Diskussion + diejenigen der
à Science Fiction gemeint sein + ...     
                   
(˄versus:  (˅)  als ‚Argumentations- / Himmels-Richtungen‘

--- Aber auch: ‚Das Abbildungsseitige‘ in dessen Rolle als:
                                              ‚Das Jenseits zum Originalseitigen‘!§

Systemische Grafik + Beispiele: \„Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge nach deren Transformation in den »Kognitiven Raum«“ – \Systemisches Foto: „Die Orthogonalität zwischen ‚Der Welt‘ und ‚Der WELT‘; \Das ‚ABC der Kognik‘; \Massenhaft ‚Platz da‘ für: „Fehlinterpretationen der WELT“ – in Seitenansicht; \...

Weiterungen: \zum: ‚ Behauptungswesen‘; \‚Kognische Raumgreifung‘ –  als solche; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung auf die Dinge‘ – im klassischen + im kognitiven Raum; \zur abbildungsseitigen Option: ‚Überzoomung von Allem und Jedem‘; \Wortfeld: „Religiosität“ + \Seite #2 dazu + \Seite #3; \zum Nutzen + den Fallstricken von: ‚So als ob‘-Paradigmen; \„virtuell sein“ – als Merkmal; \‚Kogni­tive Immunsysteme‘ + akute Immunreaktionen; \Zeitskala: „Dickenvergleich“ – Phänomen: ‚Kulturlack-Kruste‘; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – ganz ohne eigenes „Draußen“; \...; \...

 

K

 

·         »Kanonische Basis«: §...§
(...; Mathematik; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen: \Der „Diskurs- + LEGE-Raum“ – als solcher + als: ‚Wissensträgertyp‘; \...; \„Orthogonalisierbarkeit“ + Ortho­gonalisierung   () ; \»Kognische« Koordinaten – als solche; \...

·         »Kante« sein in einem à Netzwerk:  §...§
GANZES sein; à in sich zusammenhängen; Verbindung / Link zwischen individuellen à Knoten; Schnur; Balken; Strich / Linie; à Hyperlink im laufenden Text / im Internet; Verknüpfung (physisch / virtuell); „Schlichte Zugehörigkeit“; Erreichbarkeit; ...; ...

Systemische Grafik + Beispiele: \„Kletternetz“; \...; \...

Weiterungen: \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \„Systeme“ – als solche; \Das „Paradigma der Objektorientierung“; \„Netzwerke“ – als solche; \all die ‚Arten von Relation‘ – im »Referenzideal der Abbildung der WELT«; \„Finite Elemente“-Technik im »Kognitiven Raum«; \„Kleine Welten“ + Die ‚GRÖßT-Kleinste Welt‘, \...; \...

·         »Kapselung« – systemische:  §...§

Systemische Grafik + Beispiele: \Testfall zum Problem der: „Pixel-genauen Objektabgrenzung“; \...

Weiterungen: \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \zum „Gradientenwesen“ im »Kognitiven Raum«; \willkürlich angelegte „Rahmen“ versus: \„Systeme“ – als solche; \Das „Paradigma der Objektorientierung“; \zur – allemal abbildungsseitigen – ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der: Diskursraumdimensionen, Merkmale, Zusammenhänge, Fragen, Probleme, … + Richtigkeitskriterien; \...; \...

·         »Kartesische Koordinaten«
--- Im klassischen Raum:  §...§
§Vorteil: Ein und dieselbe Maßeinheit auf allen drei Raumachsen 
à Das „Fadenkreuz“-Szenario
Nachteil:  Das „Ärgernis der Unendlichkeit“ (als Zahl, Richtung, Position, Teilbarkeit, ..., „∞“) tritt  in der klassischen räumlichen Geometrie gleich 6 Mal auf. Im Gegensatz zum Fall der
à Polarkoordinaten (dort nur 1x!) + der à »Kognischen Koordinaten«!
---
à Bezugssystem: „Mathematischer Ursprung“ + Beliebigkeit der à Beobachterposition + irritierende à Relativitäten; ...§
--- Im »Kognitiven Raum«: §... »Kognische« Koordinaten§ --- Höherdimensionale, nicht metrische Räume; diskret abgestuft;
à Wissensträgertyp „Bild“ + à Pixelwesen; Gittersysteme + Tabellenwesen; à Benutzeroberflächen; à Aus- und Einrollbarkeit der ‚Diskursraumdimensionen‘ (als à Notwendigkeit); ...
{N. B.: Setzt man im
à »Unterfangen Weltpuzzle« beim à »Kartografieren der Wissbarkeiten der WELT« von vorneherein auf „kartesische“ Koordinaten, so ist die Suche nach der à »LÖSUNG des Puzzles WELT« + der Antwort auf dessen à »Großes Fragezeichen« von vorneherein aussichtslos!}
--- Im klassischen Raum: \\Wiki: „Kartesisches Koordinatensystem“

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \Der „Diskursraum“ + Der vorhandene „Platz“ im »Unterfangen Pappkarton-Puzzle«; \Wortfeld zur ‚Raum‘-Flanke des »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \Bild-Metapher: „Froschaugenprojektion der Dinge“ + ihre Folgen – \\Videoclip dazu; \...

Weiterungen: \„Mathematik“ – Geometrie; \Tortenstück: Die „Materielle Welt“; \„Technik“ + Industrie + Bauwesen; \zur ‚Raumflanke‘ des »Referenzideals«; \„Orthogonalisierung“ + ‚Kognitive Ökonomie‘ (); \zu Albert Einsteins beiden ‚Relativitäten‘; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \„Finite Elemente“-Technik als solche – im klassischen + im kognitiven Raum; \„Paradoxien“ – als solche + \„Unmögliche Objekte“ – als solche; \zur – abbildungsseitigen – ‚Verzerrbarkeit der Dinge‘; \zur ‚Froschaugen‘-Projektion der Dinge – als solcher; \Phänomene bei der ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits feststehenden Hintergrund; \Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \zur (Un?)-Lösbarkeit des »Puzzles WELT«; \„Kartesische“ versus: „Polare“ versus: »Kognische« Koordinaten; \zu den Fallstricken von ‚Absolutheitsbehauptungen‘; \...

·         »Kartografie – klassisch«:  §...§    ---  ˄                -->  »Kartografierbarkeit des Wissbaren«

Systemische Grafik + Beispiele: \\Dateiordner zum: „Landkartenwesen“; \Die Bildvorlage zum: »Unterfangen Pappkartonpuzzle«; \...

Weiterungen: \Der „Planet Erde“ versus: Der „Globus“; \zum: „See- und Landkartenwesen“; \‚Platzhalterwesen‘ + Die Rolle von: ‚Planquadraten‘; \„Kartesische“ versus: „Polare“ versus: »Kognische« Koordinaten; \...

·         »Katastrophentheorie«:  §...§
(...; Durchschlagen von Ursachen durch (angeblich ‚versiegelte‘) „Systemgrenzen“; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen: \zur ‚Versiegelbarkeit + Versiegelung von Weltausschnitten‘ im »Kognitiven Raum«; \all die Arten von: „Änderung“; \...; \zum Geschehen der: ‚Wirkungsausbreitung‘; \„Unfälle“ + ihr Wirkprinzip; \...

·         »Kausalität«:  §...§
(„Ursache“ + „Wirkung“; ...)
--- Dass ‚Die WELT kausal tickt‘, ist uns als Gefühl bzw. kognitives Streben schon angeboren. ---

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen: \zum: „Explikationswesen“; \Die ‚Palette der W-Fragbarkeiten‘ – „Warum?“; \„Wirkungsausbrei­tung“ – als solche; \„Logik“ + Vernunft; \„Rückkopplung“ + Kybernetik; \„Systemanalyse“ – als solche; \zum Nutzen + den Fallstricken von: ‚So als ob‘-Paradigmen; \zum: „Personifizierungs“-Gehabe des Menschen; \...

·         »Kegelflanke«  – auch àTortenstück des gesuchten GANZEN“:
Jargon in §etwas strapazierter§ Analogie zur Klassischen Geometrie und zur Bergwelt; verwendet für besondere Darstellungsformen für
à Abstraktionskegel – speziell nach dem vollständigen à Hervorkrempeln eines ganz bestimmten hier „Flanke“ oder „Tortenstück“ genannten Aspekts aus seinem à Inneren heraus. Beim Alles an à Wissbarem unifizierenden à »Referenzideal« (als der ‚abbildungsseitigen Vorlage‘ zur für das »Puzzle WELT« gesuchten LÖSUNG) stellt sich die Frage, welche „Hauptflanken“ es dort überhaupt zum „Hervorkrempeln“ gibt. Neben den (von mir aus didaktischen Gründen überbetonten) à »Sichtbarkeiten der WELT«!
Jede der Kegelflanken (mit jeweils spezifischem
à Wortfeld) hätte im à »Kognischen Universalatlas« ihren spezifischen Hauptabschnitt mit entsprechend hoher Anzahl an „Seiten“, „Karten“ bzw. „Dateien“ zu bekommen! 
§„Hervorkrempeln“ + (‚abstraktionskegelförmiger‘!)
à Pseudo-Rubik-Würfel; Unterkegel in à Selbstähnlichkeit der Gestalt; ...§

Systemische Grafik + Beispiele: \Das „Pusteblumenlogo“ der »Kognik«  – mit erster Beschriftung; \„Aufschlüssel­ungs-Optionen“ für ein zuvor fest-umrissenes GANZES; \Konvergenz der ‚Direttissimas‘ + \Der ‚Nabel der Welt‘ – in Draufsicht; \Grafik-Entwurf zum LEGE-Raum – in zentrierter Draufsicht; \Wortfeld zur ‚Zeit‘-Flanke + \Wortfeld zur ‚Raum‘-Flanke + \weitere Wortfelder zu dem hier zu untersuchenden „Großen GANZEN“; \...

Weiterungen: \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \„Der all-unifizierende LEGE-Raum“ – schrittweise ‚ausrollbar‘; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \‚Aufschlüsselung‘ – als solche; \„Blumengrafik“ – ein die Dinge orthogonalisierender ‚Wissensträgertyp‘ (); \„Entordnung“ – „Rubiks Würfel“ + \Das „Zentrifugen“-Paradigma der »Kognik«; \zur ‚Raum‘-Flanke des »Referenzideals« + \dessen ‚Zeit‘-Flanke; \Die „Welt der Materie + Energie“; \Die ‚Prozess‘-Flanke; \zum »Eingriffswesen«; \Die ‚Methoden‘-Flanke (samt Mathematik + Logik); \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \„Ordnung“ + Einordnung – als solche; \Die Palette der: ‚Welt-Tortenstücke‘; \...; \...

·         »Kegelschnitte«:  §...§    ---  ˅
--- auch im
à Kognitiven Raum: am dort bereits voll à aufgespannten à Referenzideal
+ an den
à Abstraktionskegeln zum jeweils zuständige à Weltausschnitt

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen: \Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher fest-umrissen gehalten; \„Unifizierung“ + ‚Kegelschnitte im Kognitiven Raum‘; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \‚Kognisch-Systemische Grafik‘ – Ein kompakter, die Dinge ordnender ‚Wissensträgertyp‘ + \\Dia­schau dazu; \all die: ‚Auflösungsgrade‘ + ‚Auflösungsebenen‘ im Angebot; \‚Brennweite‘ + ‚Tiefenschärfe im »Kognitiven Raum«‘ – zwei abbildungsseits freie Variable; \Die – einzelnen – ‚Kegelflanken‘ des »Referenzideals«; \„Blumengrafik“ – ein die Dinge orthogonalisierender ‚Wissensträgertyp‘ (); \Das »Unterfangen Weltpuzzle« – als GANZES; \...; \...

·         »Kern« – einer ‚Beschreibungsweise‘:  §...§  ---  ˄  als Suchrichtung
Die „Letzte Ursache“, auf die wir uns ‚im Abbildungsseitigen‘ berufen (bzw. gern berufen möchten); Quintessenz; …

Systemische Grafik + Beispiele: \Der »Punkt, der sich teilen lässt«; \...

Weiterungen: \‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \zum Machen von „Theorien“; \Der ‚Top‘-Punkt des jeweiligen: ‚Weltausschnitts‘ + \seine: ‚Nabelschnur im »Kognitiven Raum«‘; \„Kontext sein“ + ‚Der Kontext all der Kontexte‘; \zum: ‚Explikationismus‘; \...

·         »Klassischer Raum« – als „Diskursraum“ der: Materie; Bilder & Fotos; Statuen; Geometrie; Architektur; Des Handwerks; Der Technik + Industrie; Des Transportwesens; Der Ökologie; ...
+ Als ‚LEGE-Platz‘ beim: „Pappkarton“-Puzzeln     --- 
˅
§...; „Das Weltall“; Optik; Kunstformen; ...§

Systemische Grafik + Beispiele: \„Umrahmung“ oder „Objekt“; \„Kletternetz“ – in Seitenansicht; \{Entwurfsfas­sung zum} »Nabel der Welt« – in Draufsicht; \Das „ZehnHoch“-Szenario der »Kognik« – \dasselbe in Videoclip-Form; \Szenario: „Pappkarton“-Puzzle; \Die „Flatland“-Szenarien der »Kognik«; \...; \...

Weiterungen: \zur ‚Raum’-Flanke des: »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \zur: „Welt der Materie + Energie“; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der materiellen Welt; \Wortfeld zur: Klassischen Räumlichkeit; \...; \‚Finite Elemente Technik‘ – (im Klassischen Raum); \...; \...; \...

·         »Knoten sein« in einem à Netzwerk:  §...§
(
à Kanten; à Hubs; Startpunkt / Zielpunkt; miteinander „verbunden“ sein (oder nicht); à Puzzlestein; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \„Kletternetz“ – in Seitenansicht; \„Zentraler Hub“ sein (können) – als Merkmal; \„Schrittweise Ausrollung“ – in Draufsicht; \{Entwurfsfas­sung zum} »Nabel der Welt« – in Draufsicht; \Das „ZehnHoch“-Szenario der »Kognik« – \dasselbe in Videoclip-Form; \...; \...

Weiterungen: \Wortfeld zur klassischen Räumlichkeit; \all die – zueinander komplementären – „Szenarios“ + \„Paradigmen“; \Das ‚Paradigma der Objektorientierung‘; \„Insel-Charakter“ (oder nicht); \allerlei an „Verknüpfungsmerkmalen; \...; \‚Finite Elemente Technik‘ – (im klassischen bzw. im kognitiven Raum); \...; \...; \...

·         »Kog« / „Platsch“ / „Point“ / „Chunk“:
Der
à »Kognitive Lebensfilm« des à Individuums lässt sich (auch) als Abfolge von à Standbildern beschreiben. Bzw. als solche dem wahren Geschehen annähern.
»Kog« steht bei mir für eine einzelne dieser „Momentaufnahmen unterwegs beim Denken“.
Ihre Gestalt; ihre Komponenten; ...; ihr Bildträger (virtuell und physisch); ihr Aussehen
--- §»Kog« steht also nicht für das jeweils „Inhaltliche“ / das gerade „bedachte Objekt“:
--> vgl. auch »KNO«: "Knowledge Object" (nach Tsigritzis) + §???§

Systemische Grafik + Beispiele: \„Platsch-Struktur“ – hochdimensional zu lesen!; \Der „Zwergen“-Witz; \...

Weiterungen: \zum: ‚Behauptungswesen‘; \als „Platsch, Platsch, Platsch, ...“-Sequenz daherkommen bzw. so entstehen; \Der »Kognitive Lebensfilm des jeweiligen Individuums«; \zum: ‚Stützstellenwesen beim Denkprozess‘; \‚Standbilder‘ im »Kognitiven Lebensfilm«; \„Kino“-Wesen; \‚Abzweigungsoptionen‘ – im »Kognitiven Raum«; \„Platsch“-Verarbeitung – Das Wirkprinzip allen Denkens; \...

·         »Kognik«{gelegentlich auch »Kognitive Optik« genannt. --- Beide Begriffe erweisen sich als ratsam.}

Ø   Gemeinsame Bezeichnung der unterschiedlichen à Wissensgebiete innerhalb des riesigen Weltausschnitts / „Tortenstücks“: »Kognitiver Prozess«. Als Begriff analog gebildet zur gemeinsamen Bezeichnung von so unterschiedlichen Sparten wie: „Mechanik“; „Optik“; „Elektro- + Hydro- + Aero-Dynamik“; „Festkörperlehre“; „Relativitätstheorie“; „Quantendynamik“ usw. mit dem – ‚kognitiv‘ viel weiter à oben angesiedelten – Wort: „Physik“.

Ø   Unter dem Oberbegriff »Kognik« geht es im weitesten Sinne um das »Machen und Nutzen von Weltbildern«, d. h. ihr Thema ist „Das Abbilden von allem, was irgend ‚Modell steht‘ + daneben: all die Kreativität + Vortäuschung von Wirklichkeit“. Im Kleinen wie im Großen.
Als Tätigkeit spontan im Moment des Augenblicks, im Laufe eines ganzen Lebens, im Zuge der (gesamten)
à Kulturgeschichte der Menschheit. Bis hin in alle Zukunft unserer Nachkommen. Samt aller dabei eingesetzter à Methodik.
‚Weltbilder’ in diesem Sinne können also auch Hypothesen, „Virtuelle Welten“ und allerlei andere mehr oder weniger kunstvoll erarbeitete Werke sein.

Ø   Bei diesem à Abbildungsprozesses ist es zunächst gleichgültig, ob seine Ergebnisse  – die ‚Weltbilder’, ‚Denkmodelle’, ‚Behauptungen’, ‚Werke‘, ... – objektiv richtig sind, einfallsreich oder banal falsch, ob sie ihren eigenen Gegenstand annähernd vollständig beschreiben oder ob sie innen drin oder nach draußen zu große Lücken aufweisen. Oder ob Brüche und Risse sie durchziehen.

Ø   Die Art der so entstehenden Bilder ist ebenfalls sekundär: Egal ob per à Sprache oder Gestik ausgedrückt, in Graffiti oder Schrift niedergelegt, auf Silber-Halogen gebannt, am Bildschirm dargestellt, in DNS oder Computeranweisungen gespeichert, in ideologische oder philosophische oder theologische Gedankengebäude gepackt, in eine à Mathematische Formel gepresst oder innerhalb eines à hierarchischen oder à netzartigen Simulationsmodells à operationalisiert.

Ø   Das heißt: Zunächst ist es gleich(ermaßen-)gültig, wie die entsprechenden Abbildungen technisch erzeugt werden, ob in einem Organ wie dem „Gehirn“, per Chip im „Roboter“ oder aus etwas so wenig Konkretem wie einem „Wirkprinzip“ heraus – etwa demjenigen der à Evolution. Für die »Kognik« ist es zunächst egal, ob die Ergebnisse einmalig auf einen Zettel (oder eine Felswand) gekritzelt werden oder ob sie tausendfach kopiert und vielfach variiert wurden, ob sie in ein (neuronales) à Netz eingeprägt werden, ob sie bereits in „Bits und Bytes“ zur vielseitigen Weiterverwendung irgendwo gespeichert sind, ob sie irgendwie holographisch vorliegen und was es sonst noch an Möglichkeiten zu ihrer Fixierung und Aufbewahrung gibt.

Ø   Die Menge der am Ende korrekt miteinander zu verzapfenden à Puzzlesteine, als dem eigentlichen Arbeitsmaterial zum »Puzzle WELT«, stammt letztlich immer vom »Original WELT«. Mal hier her, mal dort her – aus den unterschiedlichsten à Weltausschnitten und à Perspektiven auf dieses eine Original.

Ø   Die eigenen Beiträge zur »Kognik« zielen vor allem auf Fragen der Systematik zum Thema »Die Wissbarkei­ten der WELT«, auf Fragen der Methodik bei deren Platzierung im dafür vorhandenen ‚Diskurs- + LEGE-Raum‘. Und auf die grundsätzlich bestehenden Optionen zur immer umfassenderen à Unifizierung von alledem.      -->  „Methodenmonismus“!

Systemische Grafik: \„Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge nach deren Transformation in den »Kognitiven Raum«“ – \Systemisches Foto: „Die Orthogonalität zwischen ‚Der Welt‘ und ‚Der WELT‘; \Prinzipgrafik zum Thema: ‚Kognische Raumgreifung‘– in Seitenansicht + in Draufsicht; \...

Weiterungen: \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \Definition: »Kognik«; \„Abbild-Theorie“ + ihre vier separaten: ‚Richtigkeitsinstanzen‘; \‚Bewegungs-, Diskurs- + LEGE-Räume‘ – als solche; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \(immer mehr an) ‚Kognischer Raumgreifung‘ – als solcher; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt; \...; \...

·         »Kognische Koordinaten«  (↕) : Weder „Kartesische“ noch „Polare Koordinaten“ schaffen es, die à Vereinigungsmenge der à Wissbarkeiten der WELT, so wie es im à »Unterfangen Weltpuzzle« angestrebt wird, in einem einzigen, in sich schlüssigen Ergebnis à (kognisch)-kartogra­fisch gemeinsam unterzubringen.

                   --- Dazu braucht es eine ganz neue Art von: Koordinatensystem. ----

Systemische Grafik: \‚Wissens-Szenen‘ zum »Kognitiven Prozess«; \‚Kognische Raumgreifung‘ versus: ‚Raumverzicht‘– in Seitenansicht + in Draufsicht; \Der »Punkt der Kognik« + seine vier separaten Zonen; \...

Weiterungen: \Das ‚Wegknipserei‘-Paradigma der »Kognik«; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \zur – im Abbildungsseitigen grundsätzlichen – ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \Die ‚Palette der Zoomphänomene‘; \‚Kognische Raumgreifung‘ – als solche; \Der – all-unifizierte – »Kognitive Raum«‘; \‚aus- und einrollbar sein‘ – für die: Diskursraumdimensionen, Merkmale, Zusammenhänge, Fragen, Probleme, … + Richtigkeitskriterien; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘, „Unifizierung“ + der so besondere Posten des: »Privilegierten Beobachters«; \„Kartesische“ versus: „Polare“ versus: »Kognische« Koordinaten; \„Komplexität“ und – ‚verlustfreie‘ – „Reduktion“; \Koordin­atenangabe für den: ‚Allerobersten Top-Punkt‘ – (qualitativ); \‚Originaltreue‘ – als: „Richtigkeits-, Optimierungs- + Erfolgskriterium“; \‚Brennweite‘ + ‚Tiefenschärfe‘ im »Kognitiven Raum« – auch dort als: freie Variable; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \...; \...

·         »kognitiv oben«  (↑) :
§... – als „Position“ + als „Richtung“ in einem: „So bereits vorhandenen Raum“§
--- per
à Fadenkreuz ansteuerbar; ...

Systemische Grafik: \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen: \Das „Fadenkreuz“-Szenario der Kognik; \Der – all-unifizierte – »Kognitive Raum«; \‚kognitiv oben‘; \...

·         »kognitiv unten«  (↓) :
§... – als „Position“ + „Richtung“ in einem: „So bereits vorhandenen Raum“§
--- ...

Systemische Grafik: \...

Weiterungen: \‚kognitiv unten‘; \„Individualität“ + all die Einzelheiten; \...

·         »Kognitive Entropie«:
§Bausteine; ‚Puzzlestein-Gas‘; Das Gas all der ‚Wissbarkeiten‘; Kondensation; Tröpfchenbildung; …; „Ordnung“; Originaltreue; Lösungssuche – als: Minimierung einer bestimmten „Art von Entropie“; …§

Fotos + Systemische Grafik: \Dynamik im »Unterfangen Pappkartonpuzzle«; \alle „Puzzlesteine“ bereits am „richtigen“ Platz – doch fast jeder von ihnen: „dort zufällig verdreht“!; \...; \Der ‚Ausgezeichnete Blickpunkt‘ – in Seitenansicht; \...

Weiterungen: \Der ‚Beobachter der WELT‘; \Das „Puzzle“-Paradigma der »Kognik«; \Das ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \„Ordnung“ – ein erst abbildungsseitiges Konzept; \zueinander orthogonal sein – „entkoppelt“:
1. \Das ‚Platzhalterwesen‘ im »Kognitiven Raum« + 2. \Die ‚Gemeinsame Ausrichtung‘ all der „Puzzlesteine“; \»Kognische Thermodynamik« – \‚Bose-Einstein-Kondensa­tion‘ im »Kognitiven Raum«; \zur dortigen: ‚Verschränktheit der Dinge‘; \Szenario: ‚Reißverschlüsse‘ im »Kognitiven Raum«; \...

·         »Kognitive Infrastruktur« – siehe: »Infrastruktur« – kognitiv

·         »Kognitive Kartografie« 
Dort wo
à originalseits bereits ein à Strukturierter Raum mit §einer Menge an relativ statischen „Inhalten“ und „Merkmalen“§ vorliegt, lassen sich dessen Inhalte und deren Beziehungen untereinander als à Wissbarkeiten kartografisch darstellen.   ---  ˅
Mit für die
à Dinge eindeutigen à Positionen in diesem „Raum“. Dazu muss dem à Privilegierten Beobachter aber genau genug bekannt sein, wie dieser (Zustands-, Bewegungs-, LEGE- + Diskurs)-Raum seiner eigenen Natur gemäß (am besten) à  aufzuspannen ist!
--- Speziell der:
à »Punkt, der sich teilen lässt«, zeichnet sich dadurch aus, dass er – in der unteren seiner drei separaten Zonen – automatisch einen solchen ‚Raum’ generiert.
--- Doch dadurch, dass er beileibe nicht alles selbst wissen oder selbst erforschen und analysieren kann, ist der »Kognitive Kartograf« weitgehend von Berichten eigener: „Gewährsleute“ abhängig.

Systemische Grafik: \„Unifizierung“ + ‚Kognitive Kartografie‘; \Der: »Punkt der Kognik«; \Erinnerung an die – so eindeutige – Gestalt + Struktur des im »Unterfangen Weltpuzzle« gesuchten: „Gedankengebäudes“!; \Grafik-Rohentwurf zum: All-unifizierten LEGE-Raum des »Puzzles WELT« – in zentrierter, ‚ausrollbarer‘ Draufsicht; \...

Weiterungen: \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \allerlei ‚Arten von Wissbarkeit‘; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \Die ‚Aufblink‘-Szenarien der »Kognik«; \‚Stimulusware‘ – als solche; \Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher + \als »Punkt der Kognik«; \Der „Diskursraum“ – als ‚Wissensträgertyp‘ + \dessen jeweilige ‚Aufspannung‘; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma für die Weltausschnitte () + \damit eng korreliert: ‚aus- und einrollbar sein‘ als: Diskursraumdimensionen, Merkmale, Zusammenhänge, Fragen, Probleme, … + Richtigkeitskriterien; \„Selbstähnlichkeit“ – im »Kognitiven Raum«; \»Kognitive Kartografie« – als solche + sein „Gewährsleute“-Wesen; \Das „Trichter“-Szenario jeglicher Kartografie; \„Unifizierung“ + ‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + der so besondere Posten des: »Privilegierten Beobachters«; \Das ‚Puzzle‘-Paradig­ma der »Kognik«; \Standards für die »Kognik«; \...

·         »Kognitive Nachbarschaft«: So wie in der Geografie – entsprechend abbildbar in „Weltatlanten“ – jede Örtlichkeit eine ganz bestimmte à Position im Raum hat und dabei in allen à (Himmels)-Richtungen bestimmte nähere und fernere à Nachbarschaften, gibt es auch im à Kognitiven Raum so etwas wie: ‚Natürliche Nachbarschaftsbeziehungen‘. Werden diese im Zuge des à Zusammenpuzzelns und à Miteinander-Verzapfens der Dinge à originalgetreu beschrieben, so entsteht – im ‚Abbildungsseitigen‘ – insgesamt eine straffe, unifizierte: à Ordnung der Dinge:
Ein Schema §von ‚Planquadraten / Plankegeln‘ und sonstigen
à Platzhaltern§ – geeignet zur Darstellung des ‚GANZEN der WELT‘ in so etwas wie einem: à Kognischen Universalatlas.
                   Um jedoch so weit zu gelangen, fehlt uns noch einiges an: „Gewusst wie“!
--- Per
à Projektion der Dinge, per bloßer à Behauptung oder ihrer freien à Kombination lassen sich auch voll-künstliche à Nachbarschaftsbeziehungen erzeugen. Oder diese als natürlicherweise so bestehend à vortäuschen.

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen: \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘;  \all die: ‚Nach­barschaftsbeziehungen im Kognitiven Raum’; \Der »Kognitive Raum« – als der natürliche „Diskursraum“ für all die: ‚Wissbarkeiten der WELT‘; \Arbeitsvision: ‚Kognischer Universalatlas’; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognitiven Raum«; \zur gemeinsamen „Ausrichtung“ (all) der Puzzlesteine im vorhandenen „Raum“ – als zusätzliche Soll-Bedingung; \...; \„Ordnung“ – ein erst abbildungsseitiges Konzept + \zur ‚Entordnung‘ – als solcher; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Projektion“; \Kognitiver Freiheitsgrad: ‚Umkehrung der Blickrichtung‘ in den »Kognitiven Raum« + in dessen ‚Welt‘; \„fertig sein“ mit dem »Puzzle WELT«; \Visualisierung der „Grund“-Zusammenhänge der »Kognik«; \zum ‚Behauptungswesen‘; \„Täuschbarkeit“, Täuschung + Selbsttäuschung; \„Kunst“, Kunstrichtungen + Kunstwerke; \(bloß) „virtuell sein“ – als Merkmal; \zur ‚Metrik im Kognitiven Raum‘; \...

·         »Kognitive Ökonomie«:
§...; Überflüssige Wiederholungen; Überlappungen; Umständlichkeit; Minimalangaben; …§

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen: \Der – jeweils benutzte – ‚Diskurs- + LEGE-Raum‘ + \dessen – manchmal bereits optimale – ‚Aufspannung‘; \Die Palette an überhaupt verfügbaren: ‚Wissensträgertypen‘; \zum methodischen Nutzen der: ‚Kognitiven Orthogonalisierung‘; \»Kognische Koordinaten« – als solche; \...; \...

·         »Kognitive Orthesen«:  §...§

Systemische Grafik + Beispiele: \zur Rolle der ‚Orthesen des Denkens‘; \Konvergenz zur: ‚Kognitiven Infrastruktur‘; \...

Weiterungen: \‚Stimulusware‘ – als solche + \deren Wirkprinzip; \zur: »Kognitiven Infrastruktur« – als solcher; \...

·         Der »Kognitive Prozess«: à Unifizierende Bezeichnung für Alles, was irgend mit:
à Wahrnehmung; à Vorstellung; à Denken; à Entscheiden; … zu tun hat.   ---   ˄  +  ˅ 
+ Mitsamt der: „Schaffung von Geistigen Produkten“ ... + deren:
à Phänomenen; à Kompon­enten; à Methoden und à Zusammenhängen.
In praktischer Ausführung gibt es speziell diesen
à Prozess innerhalb des »Originals WELT« erst seit dem Aufkommen von „Höherem Leben“ vor ca. 500 Millionen Jahren. D. h. seit 13 Milliarden Jahre nach dem Urknall – für einen vergleichsweise kurzen Moment erst.

Ø   Kognition: Erkennungsvermögen; Erkenntnis; Wahrnehmung; Begriff; Kunde; Kenntnis; Wissen; Erkenntnis (aus Englisch / Deutsch-Wörterbuch); „cognitive“: Erkenntnis-<...>; …; ...
Cognizanze: Erkenntnis; Kenntnis(bereich); Zuständigkeit / Befugnis; Anerkennung; ...; …

Systemische Grafik: \„Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge nach deren Transformation in den »Kognitiven Raum«“ – \Systemisches Foto: „Die Orthogonalität zwischen ‚Der Welt‘ und ‚Der WELT‘; \Überblick: „Die zeitliche Entwicklung des Kosmos; \Der »Abstraktionskegel zum Kognitiven Prozess« – in Seitenansicht + \in Draufsicht; \»Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitt‘ – in Seitenansicht + in Draufsicht; \...

Weiterungen: \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \Der »Kognitive Prozess« – als GANZER; \„Weltbildmacherei“ – Der »Abstraktionskegel« zum Welt-Tortenstück: »Kognitiver Prozess«;  \Die Palette der – zueinander orthogonalen – ‚Elementarschritte des Denkens, Verwaltens, Planens, Forschens, …‘  () ;  \all die: »Rütteltests im Kognitiven Raum«; \...

·         »Kognitive Prozess-Typen«  („KPT´s“):     ---  ˅
Wortschöpfung / Fachausdruck zwecks „Knacken“ der innerhalb des
à Kognitiven Prozesses und im à Kognitiven Archiv der Menschheit originalseits vorgefundenen à Komplexität:
Unterscheidungen / Gruppenbildung / Ausprägungsformen /
à Erfüllungsmöglichkeiten / Fallunterscheidungen. Ein abbildungsseitiger à Kompromiss im Zielkonflikt zwischen hohem Grad an à Raumgreifung / maximalen à Invarianzen einerseits und bestmöglicher Konkretheit im Detail andererseits.
(Diese Aufsplittung in ‚KPT´s‘  =  ein Fall von „Kognitiver Lupe“ gemäß §Abbildung xy§)

Systemische Grafik + Beispiele: \Der Lebensbaum zum „Tortenstück“: »Kognitiver Prozess«; \...

Weiterungen: \„Komplexität“ – als solche; \Der ‚Kognitive Lebensfilm‘ eines jeden (tatsächlichen) „Individuums“; \Das ‚Kognitive Archiv der Menschheit‘; \...; \allerlei an Prozesstypen im: ‚Kognitiven Lebensfilm des Individuums‘; \...; \...

·         Der »Kognitive Raum«  /  »Raum der Wissbarkeiten«  /  »Raum des Wissbaren«      ---  ˅
Der »Unifizierte Diskursraum« / Das ‚Gemeinsame Jenseits‘ zu allem: »Originalseitigen«

Der – mathematische – Fachbegriff: „Raum“ wird hier eingesetzt zum
à Ordnen der Dinge der à »Kognik« + des à Weltbildmachens: In à Aufspannung des à LEGE- und Diskursraums für die zum à »Puzzle WELT« gesuchte à  LÖSUNG .
+ Als Werkzeug für die
à originalgetreue Darstellung der natürlichen, à originalseits schon bestehenden à Nachbarschaftsbeziehungen zwischen den à Wissbarkeiten der WELT. Bzw. zwischen all den à Wissensgebieten; § ... §

Als eigenständige „Art von Raum“ hat er auch sonst schon massenhaft ‚seine Spuren hinterlassen‘

In der à Umgangssprache mit all ihren (à Ansteuerungs)-Floskeln etwa.

Systemische Grafik: \...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen: \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Der „Diskursraum“ – als die Dinge eines ‚Weltausschnitts‘ unifizierender ‚Wissensträgertyp‘ + \seine jeweilige ‚Aufspannung‘; \„Ordnung“ – ein erst abbildungsseitiges Konzept / Merkmal; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Der – allemal abbildungsseitige – »Raum des Wissbaren«; \‚herumrei­sen‘ + ‚herumspringen‘  (können) in all den Gegenden und Weiten des  »Raums der Wissbarkeiten«; \‚Nachbarschaftsbeziehungen‘ im »Kognitiven Raum« – als solche; \Das „Einführungsessay“ zur »Kognik«; \Spuren des ‚Kognitiven Raums‘ in der „Alltagssprache“; \...

·         »Kognische Thermodynamik«: §...§
(
à Wissbarkeiten-Gas + à Puzzlestein-Gas; …)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen: \„Komplexität“ – als solche; \„Klassische Thermodynamik“  + Phasenübergänge; \»Kognische Thermodynamik«; \...; \...

·         Die »Kognitive Welt«: §...§   ---  ˄
(»Das Abbildungsseitige« / Das „Gemeinsame Jenseits“ zum: »Original WELT«, also zu allem an »Originalseitigen«
--- Deren ‚Aufspannung‘; ‚Freiheitsgrade‘ + ‚Operatoren‘; deren ‚Fallstricke‘; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \„Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge nach deren Transformation in den »Kognitiven Raum«“ – \Systemisches Foto: „Die Orthogonalität zwischen ‚Der Welt‘ und ‚Der WELT‘; \Der »Abstraktionskegel zum Kognitiven Prozess« – in seiner Seitenansicht + \Drauf­sicht; \...

Weiterungen: \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Szenario: „Kunstakademie“; \„Diskursräume“ – als solche + \ihre jeweilige ‚Aufspannung‘; \Der »Kognitive Prozess« – als GANZER; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt‘; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \zum ‚Herumreisen- + Herumspringen‘-Können im »Kognitiven Raum«; \zur ‚Möbiusschen Verdrehbarkeit der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \allerlei andere ‚Kognitive Fallstricke‘; \zusätzliche ‚Kognische Raumgreifung‘ – bis hin zum »Punkt« des: „Sinnvollerweise geht danach nichts  m e h r !“; \...

·         »Kognitiver Halo«: Chance und Handicap aus dem – im à Abbildungsseitigen extra erforderlichen – à Abgrenzungsschritt, bevor sich dort überhaupt von à Objekten“ reden bzw. damit denken lässt. ...

Systemische Grafik + Beispiele: \„Wo genau hört denn der „Planet Erde“ auf?“; \...

Weiterungen: \Der extra „Abgrenzungsschritt“; \zur „Objektorientierung“ – als solcher; \zur ‚Ansteuerbarkeit der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \all die ‚Nachbarschaftsbeziehungen‘ – im »Kognitiven Raum«; \„Kontext sein“ – als Merkmal; \„Eindeutigkeit“ + Verwacklung im »Kognitiven Raum«; \„kognitiv hart“ versus: „kognitive weich“; \„wolkig bleibend“; \‚invariant sein‘ in der Abgrenzung + in der Bedeutung – (oder nicht); \‚Termi­nologie‘-Arbeit – als solche; \„Assoziation“ + Inspiration + Checklistenwesen; \...

·         »Kognitiver Joystick«:  §...§
(Nutzung vorhandener Freiheitsgrade; Steuerung der Cursorposition; Zeigegeräte: Computermaus + dergl.; Spielkonsolen; Das ‚Spiel‘-Paradigma (in dessen eigenem Diskursraum): technisch ausschöpfbar gemacht; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen: \Das – generelle – ‚Spiel‘-Paradigma; \Der all-unifizierte »Kognitive Raum« – als Spielwiese; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt; \zur ‚Ansteuerbarkeit‘ + (technischen) „Ansteuerung der Dinge“ – im »Kognitiven Raum«; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der Kognik; \Kognitiver Prozesstyp: „Der Macher“; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der Kognik; \Die ‚Palette der Zoomphänomene‘; \„Transformationen“ – als solche; \...; \...

·         »Kognischer Universal-Atlas«:   ---  ˅
In theoretischer
à Idealvorstellung ein Hilfsmittel zum Nachschlagen von à Wissbarkeiten „jedweder Art und Herkunft“ + „Kognitives Lupenwesen“.  
Da stehen
à Systemischen Grafiken Analogie zum: Kartenteil der Klassischer Atlanten.  
Die jeweils beste Menge an Einzelblättern und das geschickteste Navigieren bleiben – hier wie dort – jeweils dem Nutzer und seinen momentanen Problemen überlassen.
---
à Kompromisse wegen des schnell ausufernden „Gesamtumfangs“
          + der oft geringen Relevanz von zusätzlich zeigbaren / prinzipiell ebenfalls nachschlagbaren
            „Details“ + „Ansichten“.
--- Die dafür eigene Art von: „Legenden“ – als extra zu erlernende „Sprache“!

Systemische Grafik + Beispiele: \„Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge nach deren Transformation in den »Kognitiven Raum«“ – \Systemisches Foto: „Die Orthogonalität zwischen ‚Der Welt‘ und ‚Der WELT‘; \Konvergenz zur: ‚Kognitiven Infrastruktur’; \...

Weiterungen: \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den »Kognitiven Raum«; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \zum: „Klassischen Landkartenwesen“; \Wie und Warum kamen <hier: all die „Landkarten + Atlanten“> überhaupt in die WELT hinein?“; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«  () ; \»Kognitive Infrastruktur« – als solche; \Idealisier­ende Vision: »Der Kognische Universalatlas«  () ; \‚Brennweite‘ + ‚Tiefenschärfe‘ im Kognitiven Raum – zwei freie Variable; \‚Rascher Prototyp‘ – zur »LÖSUNG des Puzzle WELT«; \‚Kognisch-Systemische Grafiken‘ zum »Puzzle WELT« – als Diaschau; \‚Finite Elemente‘-Technik – auch: im »Kognitiven Raum«; \‚Kom­paktierung‘ – als solche; \‚Benutzeroberfläche 3000‘; \Curriculum zum ‚Studium der Kognik‘; \...

·         »Kognitives Archiv der Menschheit«:    ---  ˅
Methodisches Konstrukt, das ausnahmslos Alles, was jemals von irgendeinem der Milliarden von
à Menschen in irgendeiner Sekunde seines Lebens „gedacht“ wurde, in einem einzigen, riesigen Archiv versammelt. ---  ˄ ---. Dort lässt sich zu jeder Frage, die irgend den à Kognitiven Prozess betrifft, passendes Arbeits- und Argumentations-Material selektieren:
                                   Ereignisse; Phänomene; Weltbilder; typische Fehler; ...; …
Von den ersten Anfängen an bis zum: Derzeitigen Stand der Erkenntnisse, Methoden und Künste.

Systemische Grafik: \Der „Lebensbaum“ zum »Kognitiven Prozess«; \...

Weiterungen: \Der ‚Kognitive Lebensfilm des Individuums‘; \Das ‚Kognitive Archiv der Menschheit‘; \Zeit­skala: „Dickenvergleich“; \„Selektion“ – als solche; \\Dateiordner: ‚Kognitive Prozesstypen’; \Die jeweils verwendete »Kognitive Infrastruktur« – „als Komponenten“ bereits ausgearbeitet; \...

·         »Kognitiv knipsen«: §...§     ---  ˄

Systemische Grafik + Beispiele: \Der „Raumwinkel gerade vor Augen“; \Die WELT per „Guckloch-Trichter“ und „Raumwinkel“; \Zufallsblicke durch: ein und denselben „Passepartout“; \„Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge nach deren Transformation in den »Kognitiven Raum«“ – \Systemisches Foto: „Die Orthogonalität zwischen ‚Der Welt‘ und ‚Der WELT‘; \...

Weiterungen: \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \Szenario: „Kunstakademie“; \Der ‚Kognitive Prozesstyp‘: (bloße) „Wahrnehmung“; \Das „Wegknipserei“-Szenario der Kognik; \...; \...

·         »Kognitives Leistungsvermögen«:  §...§
(Angeborenes; Aktivierte Prägungen; ...; lernen + hinzulernen + umlernen; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen: \Entwicklungsschritte auf dem Weg zum „Individuum“; \allerlei Arten von: ‚Kognitiver Leistung‘; \Arten von: ‚Kognitivem Apparat‘; \„Gehirn“ + Leistungskategorien; \zum: „Vorstellungsvermögen“ + dessen uns angeborenen Grenzen; \„Intelligenz(en)“ – als solche; \...

·         »Kognitiv Reisen«:  So wie man sich im „Klassischen Raum“ frei bewegen und in die eigene momentane Nähe und Ferne reisen kann, kann man sich auch im jeweiligen à Diskursraum bzw. im à »Unifizierten Kognitiven Raum« frei herumbewegen. Sich an „Verweilpunkten“ unterwegs danach umschauen, was denn so alles ‚gerade in der Nähe liegt‘ und was – ohne eigene Bewegung vom Fleck! – als „Aussichten / Perspektiven“ schon von dort aus erkennbar wäre.

Systemische Grafik + Beispiele: \„Paradebeispiel“ aus dem Einführungsessay; \‚Reisestationen‘ zu einem: „Roman“; \Der „Rote Faden“ zum Einführungsessay; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...; \...

Weiterungen: \„Ortswechsel“ + Reisen im ‚Kognitiven Raum’; \„Wissenslandschaften“ – als solche; \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \Der (jeweilige) „Diskursraum“ – als die Dinge unifizierender ‚Wissensträgertyp‘; \‚Kognische Raumgreifung‘ – als solche; \Arbeitsvision: ‚Kognischer Universalatlas’; \zur: ‚Ansteuerung der Dinge im Kognitiven Raum‘; \allerlei an: ‚Abzweigungsoptionen im Kognitiven Raum‘; \Das ‚Guckloch‘-Paradig­ma: unser aller kognitives Los + gemeinsames Handicap; \Zeitskala: „Dickenvergleich“ – Die ‚Kulturlack‘-Kruste; \„all die Hyperlink-Leisten in den Dateien zu kognik.de!“; \...

·         »Kombination«:  §...§
– als einer der: ‚Freiheitsgrade des Handelns in der kognitiven Welt‘
Die dabei jeweils zusammengefügten „Komponenten“ und die daraus entstehenden Merkmale, Phänomene, Stimmungen, Eindrücke, …; …

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \Wortfeld zur: „Kombinierbarkeit“; \„Zwerg & Platsch“; \„Fugk the World“; \als: „Märchen-Beispiel“; \...

Weiterungen: \Kognitive Freiheitsgrade: „Ausschneiden“, „Kopieren“ + „Einfügen“; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Kombination“; \„Emergenz“ – ein originalseitiges Phänomen; \‚Explikationismus‘ – ein rein abbildungsseitiges Geschehen; \„Kunst“, Kunstrichtungen + Kunstwerke; \„Ästhetik“ – als solche; \„Poetik“; \„Fiktionen“; \„Technik“ + Industrie; \zum „Planungswesen“; \„Mathematik“ + \„Logik“; \„Klassische Thermodynamik“ – ihre Phänomene und Gesetze; \zur ‚An sich‘-Projizierbarkeit der Dinge; \zum ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \‚Reißverschlüsse‘ – im »Kognitiven Raum«; \„Arbeitsteilung“ – als solche; \...; \...

·         »Kommunikation«:  §...§
(...; zu einer Kommunikation gehören mindestens „Zwei“!; „Wechselsprechen“ versus: „Gegensprechen“; …; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen: \Kognitiver Prozesstyp: „Kommunikation“; \als „Platsch, Platsch, Platsch, …“-Sequenz daherkommen; \„verstehen“ – eine kognitive Leistung; \‚Formalisierte Konventionen‘; \zum „Netzwerkwesen“ – Knoten, Hubs + Links; \...

·         »Kompaktierung«§...§
– als Konzept und als Begriffsschöpfung wohl unumgänglich; §
aber – als „Detail des üblichen Vorgehens“ kognitiv derart „hoch aufgehängt“??§; für die Praxis in Alltag; Schule und Beruf; …
--- {Der Begriff „Straffung“ ist mir dafür zu unverbindlich / noch zu ungezielt.}

Compactification of unwanted dimensions“. §Der Begriff wird bei „Superstrings“ usw. in der Wissenschaft so schon gebraucht!§. Damit die Dinge ‚im Abbildungsseitigen‘ überhaupt (noch) handhabbar werden, wird oft eine künstliche à Abgrenzung vorgenommen. Oder das à Aussehen der Dinge à froschaugenähnlich „verzerrt“:  = eine der „Optionen zum Komplexitäten­Knacken“ zwar, aber mit jeweiligen Fallstricken (+ Verlusten beim à eigentlich Wissbarem);
auch über
à Trojanische Einschleusung von Aspekten realisierbar; ...

Systemische Grafik + Beispiele: \Phänomene bei der ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits feststehendem Hintergrund – \\Videoclip dazu; \...

Weiterungen: \zum extra ‚Abgrenzungsgeschehen im »Kognitiven Raum«’; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«: = unser gemeinsames Los; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den »Kognitiven Raum«; \Der extra ‚Kompaktierungsschritt‘; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \zur ‚Trojanischen Einschleusbarkeit von Aspekten‘ – in den »Kognitiven Raum« bzw. in die momentane eigene / fremde Vorstellung; \...

·         »komplementär zueinander«:  §...§
(sich gegenseitig zu „einem Großen / größeren GANZEN“ ergänzen; Das „Außen zum Innen“ + umgekehrt; „Wahre Vollständigkeit“; ...§

Systemische Grafik + Beispiele: \„Hochzählung“ von Partner-Kategorien; \„bottom up“ versus: „top down“ – als Vorgehensrichtung“; \Draufsicht versus: Seitenansicht – im »Kognitiven Raum«!; \Das „Diabolo“-Fadenkreuz – als solches; \...

Weiterungen: \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \„zueinander komplementär sein“  (oder nicht) – als Unterscheidungsmerkmal; \...; \Der jeweilige ‚Rest zum GANZEN‘; \(noch) fehlende „Abstraktionen“; \‚Reißverschlüsse‘ im »Kognitiven Raum«; \zur »Topologie des Kognitiven Raums«; \...; \...

·         »Komplexität«:     ---  ˅
Eine im
à Abbildungsseitigen irritierende Erscheinung, wenn (anscheinend) allzu viele unterschiedliche à Puzzlesteine + à Perspektiven an einem augenblicklichen Thema / ‚Weltausschnitt‘ beteiligt sind. Bzw. bei unserer à Abbildungserstellung dazu. Der Mensch greift dann in seiner Not, nur um nicht das „Gefühl der Übersicht“ zu verlieren, kognitiv gerne zu den verschiedensten Gestaltungsmitteln: Auslassungen; à Projektionen / Unterdrückung von differenzierenden à Dimensionen + Merkmalen; ... .
Vielerlei Methoden dienen allein der
à Reduktion von uns lästiger ‚Komplexität‘ (bzw. ihrem „Knacken“). Zu den verlässlicheren / kognitiv / inhaltlich relativ à verlustfreien unter diesen Methoden zählen u. a.: Die à Orthogonalisierung; Das Zerlegen von Aufgaben / Prozessen in ein à Nacheinander“; ... .
§Im
à »Unterfangen Weltpuzzle« ist – aus methodischer Sicht – speziell die ‚Komplexität der Dinge‘ der Haupt- und Angstgegner
§--- ‚Komplexität‘ = eine Steigerungsachse mit gewissen „Drehknöpfchen“ / mit eigenen „Freiheitsgraden“ zur Steigerung bzw.
à Reduktion oder Feindosierung ihrer Intensität
--- Kenngrößen / Metrik dafür§

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen: \Der momentan gerade angesteuerte ‚Weltausschnitt’; \zum ‚Nadelöhr des Denkens‘; \‚komplex sein‘ / komplex zu sein scheinen; \Der ‚Horror Complexitatis‘ des Menschen; \Vortrag: „Komplexität und – verlustfreie – Reduktion“; \Das  – originalseits so unabänderlich – vorgefundene Merkmal: »Einsheit in Vielheit der WELT«; \zur ‚Vielheit innerhalb dieser »Einsheit«‘ – als solcher; \‚orthogonal zueinander sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Merkmal (); \„Perspektiven“ – als solche; \„Orientierung“ + Triangulation – als solche; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ – in den klassischen + in den kognitiven Raum; \...

·         »Komponenten« (↓):  §...§   ---  ˅
(...)

Systemische Grafik + Beispiele: \»Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘ – in Seitenansicht + in Draufsicht; \...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen: \Das ‚Funktions‘-Paradigma der Technik + Organisation; \»Eingriffe in die WELT« – als solche; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Kombination“; \„Technik“ + Industrie; \zur: „Nanotechnologie“; \„Poetik“; \„Systembiologie“; \...; \...

·         »Kompromiss«:  §...§
(...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen: \Der extra ‚Abgrenzungsschritt‘ im »Kognitiven Raum« – mit all seinen Problemen + Kompromissen; \„Eindeutigkeit“ versus: ‚Verwacklung‘ im »Kognitiven Raum«; \Fallstrick: „Absolutheitsbehauptung“; \„These“, Antithese, Synthese; \Das ‚Funktions‘-Paradigma der Technik + Organisation; \„entscheiden“ – eine kognitive Leistung; \„Aufwand“, Wirkleistung + die jeweiligen Reibungsverluste; \„Optimierung“ + Optimierungskriterien – als solche; \...

·         »Konfigurations-Raum« + »Konfigurations-Punkt«:  §...§  ---  ˄
   – [Jennifer Coopersmith: „The Lazy Universe“ (↓) ]
(Vorhandene: „Freiheitgrade“; Einzigstellung des jeweiligen „Systems“; „Kanonisches Variablenpaar“; „Weltlinien“; „Stationaritäts-Punkt“ / „Identitäts-Punkt“; …; …)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \\Wiki: „Hamilton-Funktion“; \...

Weiterungen: \all die „Spielwiesen“ – im klassischen + im kognitiven Raum; \speziell die ‚Top-Zone‘ des: »Punkts der Kognik«; \Der „Konfigurationsraum“ des jeweiligen Systems + ‚Stationaritätspunkte‘ in diesem; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« – qualitativ; \...; \...

·         »Konfliktwesen« + Konflikte:  §...§
... + Streitgespräche + Mediation + ...

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \...

Weiterungen: \zum: „Konfliktgeschehen als GANZEM“ – \Wortfeld dazu – {= über 1500 Schlagwörter bereits!}; \zum freien: ‚Behauptungswesen‘; \\Dateiordner-Auszug: „Militärwesen“; \„Information“ + jeweiliger Zweck; \Das ‚Herr & Knecht‘-Paradigma; \„Geschichtsschreibung“ + Geschichtsverfälschungen; \...; \...

·         »Konsistenz« – der Beschreibung bzw. der à Beschreibungsweise:  §...§

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen: \‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \‚Reißverschlüsse‘ – im »Kognitiven Raum«; \Das „Einkristall“-Szenario der »Kognik«; \Störfaktor: „Innerer Widerspruch“; \zur ‚Aufschäumbarkeit‘ der Dinge und Weltausschnitte; \zum freien: ‚Behauptungswesen‘; \Fernziel der Unifizierung: „Keinerlei Fremdparadigmen mehr benötigt!“; \...

·         »Kontext« (↑) :  §...§   ---  ˄
(Die lokale Umgebung; Das à Einbettungssystem; --> à Hintergrund; Der: ‚Kontext aller Kontexte‘; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \‚Umrahmung‘ oder: „Objekt“; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Kombination“; \Prin­zipgrafik zu: ‚Kognische Raumgreifung‘ versus: ‚Raumverzicht‘– in Seitenansicht + in Draufsicht; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \...

Weiterungen: \„Individualitäten“ + all das Einzelne; \(tatsächlich / angeblich / probeweise) „Kontext sein“ – als Merkmal; \immer mehr an: ‚Kognischer Raumgreifung‘; \„Änderung“ – als solche; \Die N ‚Modalitäten der Existenz + Änderung‘; \...

·         »Kontrolle«:  §...§
(...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen: \allerlei: ‚Richtigkeits- + Optimierungskriterien‘ – zur Auswahl; \‚Originaltreue‘ – als solche; \»Rütteltest­wesen im Kognitiven Raum«; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« – (qualitativ); \...

·         »Konvergenz«  (↑) :  §...§

Systemische Grafik + Beispiele: \„Konvergenz“ der: ‚Direttissimas in der Kognik‘ – in Draufsicht; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...; \...

Weiterungen: \„Konvergenz“ – als solche; \Die ‚Palette der Zoomphänomene‘; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \Koordinatenangabe für den ‚Alleroberste Top‘-Punkt (qualitativ); \...

·         »Koordinaten«:  §...§
(... + Koordinaten-Achsen + Koordinatensysteme;
à Positionierung; à Ansteuerbarkeit; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \‚Umrahmung‘ oder: „Objekt“; \...

Weiterungen: \zum ‚Fingerabdruckwesen‘ – im »Kognitiven Raum«; \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \„Kartesi­sche‘ versus: „Polare“ versus: »Kognische« Koordinaten; \„Mathematik“ + Klassische Geometrie; \Der „Klassische Raum“ – als unifizierendes Konzept; \Der – all-unifizierte – »Kognitive Raum«; \zur – grundsätzlichen – »Kartografierbarkeit des Wissbaren«; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \„Koordinaten“-Transfor­mationen + deren abbildungsseitige Folgen; \...

·         »Körper« – Mathematischer:  §...§
§--> »Einsheit«; Mannigfaltigkeit; Diskursraum; Objekt; System; Weltausschnitt; in sich „unauftrennbar“; Abänderbarkeit; ...§

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen: \zur »Einsheit in Vielheit« – als Merkmal; \Die „Mathematik“ als solche + ihre Grundbegriffe; \Zitate: „G. H. Hardy“; \zur Topologie des »Unifizierten Kognitiven Raums«; \Das „Einkristall“-Szenario der »Kognik«; \Das in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘ – methodenseits – bisher weitgehend ignorierte  Konzept: »Referenz-Ideal der Abbildung der WELT«; \...

·         »Körperwesen« sein:  §...; Tierische / Menschliche „Physis“§  
+ als Partnerkonzept:
à »Der Mensch als Geistwesen«

Systemische Grafik: \Der „Mensch“ in der Welt – Seitenansicht im »Kognitiven Raum«; \...

Weiterungen: \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \zur: „Materiellen Welt“ + all ihren Inhalten; \Das Phänomen: „Leben“ – als solches; \allerlei: ‚Arten von Kognitivem Apparat’; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Körperwesen; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der materiellen Welt‘; \...

·         »Der Kosmos«: Das à Aussehen der „Materiellen WELT“ gemäß der à Blickrichtung „von Innen nach Draußen“    ---  ˄
--- vgl. in ‚Umkehrung der Blickrichtung‘ der Begriff  
àDas Universum

Systemische Grafik: \„Sphären“ der Schedelschen Weltchronik; \Die zeitliche „Entwicklung des Kosmos“; \zum Aussehen des Kosmos – im ‚Guckloch‘-Paradigma; \Das Aussehen des Kosmos im ‚Guckloch‘-Paradigma – grafisch umgedreht; \...

Weiterungen: \Der ‚Beobachter der WELT‘; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt’, „Unifizierung“ + der so besondere Posten des: »Privilegierten Beobachters«; \zum – unterschiedlichen – ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge; \Die „Perspektive“ – als solche; \...; \„Zwiebelschalenmodelle“ als solche; \...; \zur Umkehrbarkeit der Blickrichtung im / in den »Kognitiven Raum« + \Der eigene ‚Übergang nach draußen‘ – als Beobachter; \...

·         »Kultur« + „Kulturen“:  §...§   ---  ˅
(...; Epochen; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen: \„Kultur“ – als solche; \„Technik“ + Industrie; \„Meme“ + Memetik; \...; \Die „Ideen- + Kulturgeschichte der Menschheit“; \zur »Kognitiven Infrastruktur der Menschheit« + in ihren Ausbaustufen; \„Kunst“, Kunstrichtungen + Kunstwerke; \...

·         »Kulturgeschichte«:  §...§   ---  ˄  ˅
(...; „Die Menschheit“; Neue Ideen; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen: \Das „Ich“ in seiner Rolle als Geistwesen; \Zeitskala: „Dickenvergleich“ – hauchdünn: Die ‚Kulturlack‘-Kruste; \zur ‚An sich‘-Projizierbarkeit – hier: diejenige der – tatsächlichen – „Individuen; \zur „Ideen- und Kulturgeschichte der Menschheit“; \„Kultur“ als solche + Kulturprodukte; \zum: „Staatswesen“; \...; \...

·         »Kunst«:  §...§
(...; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \ Michelangelo: „Auf du und du!“; \Jan van Eyck: „Arnolfini“; \„Mosaik“ – statt „Puzzle“; \Albrecht Dürer: „Perspektive“; \Fast ein Zoomkanal“; \„Jugendstil“ – selbstorganisiert!; \...

Weiterungen: \„Kunst“, Kunstrichtungen + Kunstwerke; \zur „Ästhetik“; \...

 

L

 

·         »Landkarten« – klassisch  (↓) : §...§   ---  ˅

Systemische Grafik: \‚Weltausschnitte‘ zur materiellen Welt + deren Maßstäbe – in Seitenansicht – \Zoomfahrt“ dazu in Draufsicht – mit der „Durchzoomungsachse“ (↕) jetzt: senkrecht zur Zeichenebene; \„Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge nach deren Transformation in den »Kognitiven Raum«“ – \Systemisches Foto: „Die Orthogonalität zwischen ‚Der Welt‘ und ‚Der WELT‘; \\Dateiordner zum: „Landkartenwesen“; \...

Weiterungen: \Der „Geo-visuelle Abstraktionskegel“  () ; \Das: „Märchen vom Planeten Erde“; \„Orientierung“ – als solche; \zum „See- und Landkartenwesen“; \...

·         »Wissens-Landschaften«: Im »Unifizierten Kognitiven Raum« begegnet man ständig Zusammenballungen von à Wissbarkeiten, die sich weit in diesen Raum hinein ausdehnen.    ---  ˄
Auch „Wissenslandschaften“ (genauer: ‚Wissbarkeits‘-Landschaft!) haben Merkmale wie:
Punkte & Verzweigungsstellen; Linien & Routen; „Himmels“-Richtungen; Ausdehnung; Nähe & Ferne + ...
                                      Und sind somit für
à Kartografie geeignet.
Auch sie bieten die Option zum „Entdecken“ & „Erobern“; zum Anfertigen von „Bildausschnitten“ und zum Nachzeichnen der jeweiligen Inhalte; zu allerlei an
à Projektionen und sonstigen à Verzerrungen der Dinge; zum Näherkommen an „interessierende“ Dinge bzw. zur Gewinnung von „Abstand“; zum ungezielten oder gezielten à Herumreisen im Raum und in dieser Landschaft selbst. Sei es auf eigene Faust oder mit „Wanderführer“.
Als
à Diskursraum bieten ‚Wissenslandschaften‘ im Grunde Alles, was vom Klassischen Raum her an Beachtenswertem und an à Handlungsmöglichkeiten schon bekannt ist. Nur passiert dies in einem à schwer vorstellbar anders gearteten „Raum“. Einem mit der à Zoom-Achse als Alles tragender Stütze.
Im Gegensatz zu klassischen Landschaften ist diese Art von Landschaft jedoch auf mannigfaltige Weise: verzerrbar; stauchbar; streckbar; umkrempelbar; aufschäumbar; negierbar; ... .
= Eine natürliche Veränderlichkeit als ‚Diskursraum‘, die bei der Suche nach der »LÖSUNG zum Puzzle WELT« und nach der tatsächlichen inneren ‚Verzapfung der Dinge‘ zu einem einzigen insgesamt „Großen GANZEN“ mächtig stört.

Systemische Grafik + Beispiele: \„Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge nach deren Transformation in den »Kognitiven Raum«“ – \Systemisches Foto: „Die Orthogonalität zwischen ‚Der Welt‘ und ‚Der WELT‘; \‚Umrahmung‘ oder: „Objekt“; \Phänomene bei der ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits feststehendem Hintergrund – \\Videoclip dazu; \...

Weiterungen: \Der ‚Beobachter der WELT‘; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \als – im ‚Abbildungsseitigen‘  extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognitiven Raum«; \‚Wissbarkeits-Landschaften‘ im »Kognitiven Raum«; \zur ‚Aufspannung‘ von Diskursräumen; \Die Erste unter all den Dimensionen der Welt; \‚Nachbarschaftsbeziehun­gen‘ im »Kognitiven Raum«; \‚Froschaugenverzerrung‘ im »Kognitiven Raum« + \qualitative Grafik dazu – in Draufsicht; \„Figur“ & „Hintergrund“; \zur ‚Ansteuerung der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \„Ortswechsel als Beobachter“ + ‚Herumreisen im »Kognitiven Raum«’; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den klassischen bzw. den kognitiven Raum; \zur ‚Umstülpbarkeit‘ und ‚Aufschäumbarkeit der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \zum „Klassischen Landkartenwesen“; \„Triangulation“, Ortung + Orientierung; \„Virtuelle Welten“ – als solche; \zum „Methoden“-Arsenal; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt’; \„Netzwerke“ – als ‚Wissensträgertyp‘ + „Hubs“; \„Wortfelder“ – ein teil-unifizierender ‚Wissensträgertyp‘; \‚Benutzeroberfläche 3000‘; \...; \...

·         »Latenzierung« (↑): Das Phänomen, dass im Zuge des à Hochzoomens () – sowohl „im Visuellen“ als auch im „Kognitiven“ – die Details der Dinge und die Dinge selbst an einer gewissen ‚Stelle im jeweiligen à Diskursraum‘ –  fluchtpunkt-ähnlich wie unter Zwang – (scheinbar) „im Nichts verschwinden“. Am jeweils individuellen à »Überzoomungspunkt« oder à »Top-Punkt«!
In Gegenrichtung kommt es zur zunehmenden: §... / ‚Ausrollung‘§ der Dinge und Details. D.h. desjenigen, was beim ‚Herunter- bzw. Heranzoomen‘ an eine bestimmten Stelle im Raum, dort in dem (Passepartout-artigen)
à Guckloch-Feld auftauchen. In ihm lokal plötzlich „wie aus dem Nichts heraus“ hervorquillt.
                    {Beide Wortschöpfungen sind – der Griffigkeit halber – wohl unumgänglich.}

Systemische Grafik + Beispiele: \Der »Punkt der Kognik«; \Das ZehnHoch-Video – als Demo für diese (so gegenläufigen) Phänomene; \...

Weiterungen: \Die ‚Palette der Zoomphänomene‘ – im »Kognitiven Raum«; \‚Latenzierung von Dingen‘ – als solche; \zur (im Abbildungsseitigen generellen): ‚Überzoombarkeit der Weltausschnitte + all ihrer Inhalte’; \Das – von den ‚Sichtbarkeiten der WELT‘ her längst vertraute  – „Fluchtpunktgeschehen“ (zum Vergleich); \„Strahlengeometrie“ versus: »Abstraktionskegelgeometrie«; \all die: ‚Nabelschnüre der Weltausschnitte‘ – gemeinsam im »Kognitiven Raum«; \‚aus- und einrollbar‘ sein als: Diskursraumdimensionen, Merkmale, Zusammenhänge, Fragen, Probleme, … + Richtigkeitskriterien; \...

·         »Das Leben« – rein biologisch betrachtet:  §...§   ---  ˄
( „für sich selbst sorgen“ zugunsten des eigenen: „Innen“ + auf Kosten von irgendetwas: im „Außen“; „sich vermehren“; ...)

Systemische Grafik: \...; \Der „Mensch“ in der Welt – Seitenansicht; \...

Weiterungen: \„Selbstorganisation“ – als Wirkprinzip; \„Evolution“ – ein Wissen gewinnender, Organe bildender + Verhalten prägender  Prozess; \„Emergenz“ – ein originalseitiges Phänomen; \Das „Leben“ – als solches; \Randbedingungen für die „Entstehbarkeit von Leben“; \allerlei ‚Arten von Kognitivem Apparat‘; \Die Fähigkeit zu »Eingriffen in die WELT« – \Zeitskala: „Dickenvergleich“ – Die ‚Kulturlack‘-Kruste; \Entwicklungsschritte auf dem Weg zum „Individuum“; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Körperwesen; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \...

·         »Lebensfilm«  -  Kognitiver : Die – hypothetische – ständige Aufzeichnung der kompletten Spur des „Denkens pro Individuum“ mit Schrittweite im Sekunden- oder Zehntelsekunden-Bereich.
Ähnlich wie man per Videokamera – theoretisch – den jeweiligen Aufenthalt eines Menschen im Klassischen Raum von außen her lückenlos für alle Positionen unterwegs registrieren könnte (von der Zeugung bis zur Bahre), ließe sich etwas Analoges bezüglich der in seinem Kopf ständig wechselnden Denkinhalte „registrieren“. Der „Engpass“
à »Kognitives Nadelöhr« führt dazu, dass dieser Film („Kino im Kopf“), wenn auch extrem lang, so inhaltlich doch äußerst „schmal“ bleibt. Quer zu seiner Laufrichtung!
--- »Weltbilder« dagegen sind im Vergleich inhaltlich extrem „breit“. Dafür besitzen »Weltbilder« keinerlei „Länge“. + Sie haben den Nachteil, im eigenen Kopf nicht mehr in einem einzigen Bild
à vorstellbar zu sein – nicht ohne Einigem an kognitivem à Nacheinander.
In
à Vereinigung ergäbe sich aus der ‚Menge der Kognitiven Lebensfilme‘ aller Individuen, die jemals gelebt haben, das unifizierte à »Kognitive Archiv der Menschheit«.
Beide Konstrukte (in Praxis so nie realisierbar, nicht einmal wünschenswert) erweisen sich in der
à Systemanalyse des à »Kognitiven Prozesses« als besonders à operationales Arbeitsmaterial.
--- „Pinocchio“ etwa, der „Golem“, die Puppe „Barbie“ , … haben keinen solchen ‚Lebensfilm‘, mögen die Autoren dieser
à Kunstfiguren oder das mit seiner Puppe à spielende Kind sich mit ihren Zuschreibungen noch so sehr abmühen.

Systemische Grafik: \...

Weiterungen: \‚Ariadnefäden‘ im »Kognitiven Raum«; \Der »Kognitive Lebensfilm des Individuums«; \Das ‚Kognitive Archiv der Menschheit‘; \Der »Kognitive Prozess« – als solcher; \zum ‚Nadelöhr des Denkens‘; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik« – als unser gemeinsames Los; \„bewusst“ (oder nicht); \„unbewusst“; \zum ‚Behauptungswesen‘, \all die Arten von ‚Behauptung und Zuschreibung‘; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Unterscheidungsmerkmal; \„Systemanaly­se“ – als solche; \‚Brennweite‘ + ‚Tiefenschärfe‘ im »Kognitiven Raum« – als freie Variable; \...

·         »LEGE-Platz« + Zeichen-Fläche  (↑):  §...§    ---  ˄  +  ˅
(Die Tischfläche beim
à „Pappkarton“-Puzzeln; Der – anfangs leere – „Globus“ beim à Kartographieren; Das Papier bei der à Kognisch-Systemischen Grafik; Die Leinwand des à Malers; Der Raumwinkel beim à Fotografieren; Der Bildschirm als Anzeige + à Benutzeroberfläche; All die Begrenzungen und Notwendigkeiten aufgrund der (bloß) Zwei-Dimensionalität ihres à Platz-Ange­bots; à Planquadrate; ...; ...)
N. B.: Die
à Verbale Sprache kommt ein-dimensional daher: Längs der à Zeitachse gesprochen, gehört, geschrieben oder gelesen. Ebenso all die Angaben zur à Musik auf den Notenlinien + in deren Aufführung.

Systemische Grafik + Beispiele: \„Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge nach deren Transformation in den »Kognitiven Raum«“ – \Systemisches Foto: „Die Orthogonalität zwischen ‚Der Welt‘ und ‚Der WELT‘; \‚Umrahmung‘ oder: „Objekt“; \Das »Unterfangen Pappkartonpuzzle«; \Das Gitternetz des Soll-Raums dazu; \Der „Planet Erde“ + Die Globus-Oberfläche; \zur „Klassischen Kartografie“; \„Benut­zeroberflächen“ – als solche; \‚Kognisch-Systemische Grafik‘ – ein die Dinge unifizierender ‚Wissensträgertyp‘; \...

Weiterungen: \Der jeweils herangezogene / verfügbare „Diskurs- und Handlungsraum“; \Erinnerung an das „Gemeinsame Gedankengebäude“ beim »Unterfangen Weltpuzzle«; \„Platsch, Platsch, Platsch, ...“ – im Nacheinander; \„Platsch“-Verarbeitung – als Wirkprinzip des Denkens + Erlebens; \„Domino legen“ – im klassischen + im kognitiven Raum; \sequenzielle versus: parallele „Architektur“; \Der »Kognitive Lebensfilm des jeweiligen Individuums« – in seiner Längs- und in Quer-Richtung; \...

·         »Leittechnik«: Fachausdruck aus dem à Management à komplexer technischer à Systeme.
à Abbildungs­seits vereinigt dieser Oberbegriff unterschiedliche à Auflösungsebenen  (↕)  des zu betreuenden ‚Systems‘  (˅)  und umfasst dort: à Eingriffe vom Typ à Steuerung , „Lenkung“, à Planung, „Anpassung“, „Integration“, „Reorganisation“, „Gesetze und Auflagen“, u. a.

Systemische Grafik + Beispiele: \\Verkehr und Leittechnik; \...

Weiterungen: \»Eingriffe in die WELT« – als solche; \„Systeme“ – als solche; \„Kommunikation“ + ihre Infrastruktur; \\Dateiordner-Auszug zur „Informationstechnologie“; \\Dateiordner-Auszug: „Managementwesen“; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Merkmal; \zur „Palette“ der überhaupt möglichen: ‚Typen von Maßnahme’; \...

·         »Lernen«:  §...§
(...; bemerken; kennen lernen; erlernen; korrigieren; umlernen; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen: \„lernen“ – eine kognitive Leistung; \‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \„Laterales Denken“ – als Fähigkeit; \zur Rolle + zum Nutzen der: »Kognitiven Infrastruktur«; \...

·         »Linie«:  §...§
(Zwei
à Punkte; Die Verbindung dazwischen; gerade / gekrümmt / verschlungen; Richtung; ...;  ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \Vasarely: „gerade + gekrümmt“; \‚Nabelschnüre im »Kognitiven Raum«‘; \...

Weiterungen: \„Linie“; \zum ‚Direttissimawesen‘ im »Kognitiven Raum«; \...; \Wissensträgertyp: „Hierarchie“; \Wissensträgertyp: „Netzwerk“; \„Finite Elemente“-Darstellung – ein ‚Wissensträgertyp‘; \„Hyper­linkisch“ – als „Sprache“; \Das „Lichtleiter“-Szenario der »Kognik«; \...

·         »Link«: §Verbindung zwischen <irgendwelchen> à Knoten in einem Netz; als à Kante in <irgendeiner> à  Hierarchie oder einem à Netzwerk-Ganzen; als „Labyrinth“; à Zugehörigkeit; Maschengröße; à Trenngrade; Sackgassen; ...§
(„zufällig so entstanden“ [6] / (unsichtbar) aber ‚im Abbildungsseitigen‘ „so schon immer vorhanden“ [7] ; „in zwingender Abhängigkeit“; „willkürlich so angelegt“; „pragmatisch so angelegt“; „zweckgebunden“ [8] ; „zusätzlich anlegbar; „als Verfeinerung“; vorwärts zeigend / rückwärts; wechselseitig; als „Mehrfachkante“; zuvor schon „genutzt“ worden; (nicht) „wirklich neu“; ...
--- als
à Hyperlink / Elektronischer Verweis („anklickbar“): Am Bildschirm verfolgbarer Querverweis innerhalb eines à Netzwerks von Dateien.
--- {Da mein Lösungskompromiss zum
à »Unterfangen Weltpuzzle« letztlich auf ein à Näherungs-Netzwerk hinausläuft, mache ich von diesem Darstellungsmittel massiv Gebrauch. Für den dort gemeinten Eindruck sollte man sich die – immer weiter verfeinerbare – Menge an Links und Knoten des Webauftritts kognik.de jedoch in der Struktur des à all-unifizierenden à Abstraktionskegels à angelupft vorstellen.

Systemische Grafik + Beispiele: \Metapher zur LÖSUNG: „Netzgerüst“; \(sichtbar / unsichtbar / virtuell) „Zentraler Hub“ sein – als Merkmal; \„Standard“: Netzwerk im »Abstraktionskegel« – in Seitenansicht + \Draufsicht dazu; \Gemeinsam ausgerichtetes „Netz von Teilkegeln“ – in Seitenansicht; \...

Weiterungen: \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \Das »Referenzideal« für die Abbildung der WELT; \zur – grundsätzlichen – ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘ (+ all der Links); \‚Stützstellen im Kognitiven Raum’ + „Näherungstechnik“; \Wissensträgertyp: „Netzwerk“; \‚kog­nitiv oben‘ + ‚kognitiv unten‘ – als Positionen + Richtungen in einem „so bereits vorhandenen Raum“; \zur „Umkehrbarkeit der Blickrichtung“ im / in den »Kognitiven Raum«; \‚Finite Elemente‘-Technik – im »Kognitiven Raum«; \Das ‚Funktions‘-Paradigma der Technik + Organisation; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \„Rasche Prototypierung“ – für die »LÖSUNG des Unterfangens Weltpuzzle«; \‚Kognische Raumgreifung‘ – als solche; \Zielvision: „Kognischer Universal-Atlas“; \zur (freien) ‚Umstülpbarkeit‘ + ‚Aufschäumbarkeit der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \...

·         »Löcher im Wissensraum«  (↓) : §...§    ---  ˅
(...; Generierung von ‚Pseudo-Platz‘; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \Massenhaft ‚Platz da‘ für: Falschbehauptungen + \für: Fehlinterpretationen des »Originals WELT«; \...

Weiterungen: \Die – „ewig selbe“ – ‚Palette der W-Fragbarkeiten; \„Löcher im Wissensraum“ – als solche; \„virtuell“ sein – als Merkmal; \zum Nutzen + den Fallstricken von: ‚So als ob‘-Paradigmen; \Phänomen: „Falsch gestellte Fragen“; \...

·         »Logik«:  §...§   ---  ˅
(Schlussfolgerung; „Vernunft“ versus: „Formale Logik“; à Mathematik; ...; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \...

Weiterungen: \Das »Referenzideal für die Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \(abbildungsseitige) Beibehaltung des originalseits vorgefundenen Merkmals: »Einsheit (in) der Vielheit«; \„Transformierbarkeit“ + Transformationen – als solche; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den klassischen + den kognitiven Raum; \„Logik“ + „Vernunft“; \allerlei an ‚Richtigkeits- + Optimierungskriterien‘ – zur Auswahl; \»Rütteltests im Kognitiven Raum«; \(allemal abbildungsseitiger!) ‚Explikationismus‘; \„Axiome“, Theoreme + Schlussfolgerbarkeit  (↓) ; \zur „Mathematik“ + all ihren Sparten; \Das „Mathiversum“ – als »Abstraktionskegel« dargestellt (/ erst noch so darzustellen!); \...

·         »Lokalisierung« von à Wissbarkeiten:  §...§
--- „Richtige“ Platzierung der Dinge innerhalb des LEGE-Raums des
à »Referenzideals der Abbildung der WELT«; Die nähere àNachbarschaft im »Kognitiven Raum«’; (korrekte) à Verzapfung der Puzzlesteine; ...

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen: \zum ‚Fingerabdruckwesen‘ – für die Dinge im »Kognitiven Raum«; \‚Kognitive Kartografie‘; \zum „Klassischen Landkartenwesen“; \‚Nachbarschaftsbeziehungen‘ im »Kognitiven Raum«; \„Transformier­barkeit“ + Transformationen – als solche; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognitiven Raum«; \zur gemeinsamen „Ausrichtung“ all der Puzzlesteine + \deren Verzapfung – im »Kognitiven Raum«; \...; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \zur unterschiedlichen ‚Ansteuerbarkeit und Ansteuerung‘ von: Weltausschnitten + all ihren Dingen; \zur Umkehrbarkeit der: ‚Blickrichtung‘ – im / in den klassischen + den kognitiven Raum; \...

·         »Lösbarkeit« – des »Puzzles WELT«:   ---  ˅
§Kartografierbarkeit des Wissbaren; ‚All-Unifizierung‘ der Dinge, Merkmale + Zusammenhänge§   
Das »Puzzle WELT«, so all-umfassend wie es für das
à »Unterfangen Weltpuzzle« definiert ist, erscheint uns derart à komplex, dass wir es – trotz aller heutigen Fortschritte in à Systemanalyse und à Wissenschaft – gern für „grundsätzlich unlösbar“ halten.
                               --- Doch wie weit ist solcher Defätismus berechtigt? ---

Systemische Grafik + Beispiele: \„Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge nach deren Transformation in den »Kognitiven Raum«“ – \Systemisches Foto: „Die Orthogonalität zwischen ‚Der Welt‘ und ‚Der WELT‘; \...

Weiterungen: \Das »Unterfangen Weltpuzzle« – immens als GANZES; \Das „Wegknipserei“-Szenario der Kognik; \zur – abbildungsseits grundsätzlichen – ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \allerlei an: „Wissensgebieten“ + \an: „Wissenschaften“; \(immer mehr an): ‚Kognischer Raumgreifung‘; \„lösbar sein“ (oder nicht) – als Merkmal; \„Komplexität“ und – verlustfreie – Reduktion; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« – (qualitativ); \„fertig sein“ – mit dem »Puzzle WELT«; \...

·         »Lupenansicht« – Kognitive : Schlagwort für das à Aussehen der Dinge im jeweils nächst-höheren à Auflösungsgradà stützstellen-basierte Form der Realisierung des Kognitiven Herunterzoomens  ()  um jeweils (etwa) eine weitere à Auflösungsstufe. In Analogie zur Option der Vergrößerung materieller Objekte per Klassischer Lupe. ...
Innerhalb des
à ‚Blumengrafik‘-Paradigmas bezeichne ich mit „Lupe“ das (meist immer noch grobe) Aufspannungs-Ergebnis einer derart verfeinerten Sicht: Aufschlüsselungs-, Check- oder Inspirations-Listen lassen uns ein angesteuertes Element – behelfsmäßig – weiter „differenzieren“ / „auffächern“ / „aufschlüsseln“. Auf diesem Wege pragmatisch andeuten, dass und wie sich der entsprechende ‚Diskurs- + LEGE-Raum’ nach ‚kognitiv unten zu‘ überhaupt ausdehnt. Wohin überall er sich erstreckt. Im à »Kognischen Universalatlas« sind die ‚Lupenchecklisten‘ jeweils unter der Rubrik àStimulusware“ zu finden.

Systemische Grafik + Beispiele: \„Aufschlüsselungsoptionen“ für ein zuvor fest umrissenes GANZES; \zur ‚Ein- und Ausrollbarkeit‘ der Diskursraum-Dimensionen am Fall: „Klassischer Raum“ --- Fachliche Beispiele aus Spezialbereichen: \\Umwelt***.doc; \Checkliste: „Baustellen-Arbeiten“; \...

Weiterungen: \Die – immer komplettere – ‚Aufspannung‘ des jeweils fraglichen „Diskursraums“; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradig­ma – für die ‚Weltausschnitte‘ + all ihre Dinge  () + \Die –‚im Abbildungsseitigen‘ –  damit eng korrelierte ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der: Diskursraumdimensionen, Merkmale, Zusammenhänge, Fragen, Probleme, … + Richtigkeitskriterien; \all die „Aufblink“-Szenarios der »Kognik«; \(immer mehr an) ‚Kognischer Raumgreifung‘ – als solcher; \‚Stützstellentechnik‘ – im »Kognitiven Raum«; \»Blumengrafik« – ein die Dinge orthogonalisierender ‚Wissensträgertyp‘  () ; \„Inspirationslisten“ + ‚Stimulusware‘; \...

 

M

 

·         »Macher«: Leitwort zur strikten Unterscheidung zwischen einer sich schon auf natürlichem Wege à von selbst organisierenden ‚WELT‘ und einer ‚WELT‘ mit der Möglichkeit zu irgendwelchen à »Eingriffen in ihr Geschehen«. Seien die ‚Eingriffe’ à menschlich, robotermäßig, göttlich oder schicksalsmäßig.      ---  ˅
Das Wörtchen „machen“ ist hier weniger banal als es klingen mag: Auch
à Theorien werden „gemacht“. à Weltbilder werden erst einmal „aufgestellt“. à Weltausschnitte werden extra „angelegt“, ihr Inhalt „abgebildet“. à Zusammenhänge zunächst ‚behauptet’.
„Schöpfen“ lässt sich ohne: „machen“ und dessen universellen Notwendigkeiten schon gar nichts.

Systemische Grafik: \...

Weiterungen: \„Selbstorganisation“ – als Wirkprinzip; \»Eingriffe in die WELT« – als solche; \Kognitiver Prozesstyp: „in der Rolle des Machers“; \zum Machen von „Theorien“; \Die ‚Theorie des Planungswesens‘ + \dessen ‚Elementarschritte’ – als innere Notwendigkeiten; \‚invariant sein‘ gegenüber Änderungen bei: <… / …> – ein systemisches Merkmal; \zum Machen von: „Philosophien“; \zum: „Ismenwesen“; \Kognitiver Prozesstyp: „Modellbau“; \„Technik“ + „Industrie“; \„Homo faber“; \all die Arten von „Motiv“; \„Kunst“, Kunstrichtungen + Kunstwerke; \„Fiktionen“ – als solche; \„Virtuelle Welten“ --- \Zeitskala: „Dickenvergleich“ – Die so hauchdünne: ‚Kulturlack‘-Kruste; \...

·         »Mächtigkeit«  (↓)  – (mathematische bzw. explikative):   ---  ˅
                            Merkmal einer Beschreibung oder
à Beschreibungsweise
§Maßstab / Maßzahl§ für ... das unterschiedliche inhärente
à Erklärungsvermögen von à Behauptungen, à Szenarien, à Beschreibungen, à Paradigmen, à Wissensträgertypen

Systemische Grafik: \...

Weiterungen: \all die Arten von: „Potential“; \(mehr oder weniger an): ‚Kognischer Raumgreifung‘ – als solcher; \zum: „Explikationswesen“; \„Er­kenntnis“ + Erkenntnisgewinnung; \‚Ererbung‘ aus Merkmalen des »Kognitiven Raums«; \zur „richtigen“: ‚Verzapfung der Puzzlesteine im Kognitiven Raum‘; \‚Explikationismus‘ – ein rein abbildungsseitiges Phänomen; \„Methodik“ – als solche; \Fernziel der Unifizierung: „Keinerlei Fremdparadigma mehr benötigt!“; \allerlei Szenarien zum: »Unterfangen Weltpuzzle«; \„Mittel“, Werkzeuge + Infrastrukturen – als solche; \...

·         »Malerei«:  §...§
(...; Fotorealismus; Abstrakte Malerei; …)

Beispiele  + Systemische Grafik: \„auf Du und Du“; \im: „Feiniger“-Stil; \im: Picasso-Stil; \im „Vasarely“-Stil; \...; \...

Weiterungen: \„Kunst“, Kunstrichtungen + Kunstwerke; \all die anderen: ‚Wissensträgertypen‘; \...

·         »Managementwesen« (↓): Ein Untergebiet des à Planungswesens    ---  ˅

Systemische Grafik + Beispiele: \„Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge nach deren Transformation in den »Kognitiven Raum«“ – \Systemisches Foto: „Die Orthogonalität zwischen ‚Der Welt‘ und ‚Der WELT‘; \„Planungs-Szenerie“; \...

Weiterungen:  \»Eingriffe in die WELT« – als solche; \zum: „Planungswesen“ – in seinem GANZEN; \all die: ‚Arten von Maßnahme‘; \\Dateiordner-Auszug: „Managementwesen“; \\Dateiordner-Auszug: „Projektplanung“; \\Dateiord­ner-Auszug: „Forschung und Entwicklung“; \...; \...

·         »Mangel«: Die Deklaration von <irgendetwas> zum: „Mangel“; zum „Defizit“; gar zu „Unerträglichem“; „...“ ist (nur) einer unter den – allgegenwärtigen – ‚Elementarschritten des Denken, Verwaltens, Planens und Forschens‘!
(Weltausschnitt; Inhalte + Merkmale; zusammenpassen; Wunschdenken; ...; …)

Systemische Grafik + Beispiele: \Paradefall: „Ein Unfall + Seine Ursachen“; \...; \Falschbehauptungen zur: „Materiellen Welt“; \„Falsche Kombination“; \Fehler: „Schrägzoom“; \„Misslungene Lösung“ – in Draufsicht; \...

Weiterungen: \Die Palette der – zueinander orthogonalen – ‚Elementarschritte des Denkens‘ – Die „Deklaration zum Mangel“  () ; \zum freien: ‚Behauptungswesen‘; \allerlei an: ‚Richtigkeits- + Optimierungskriterien‘; \Fall­strick: „Absolutheitsbehauptung“; \... --- \„Originaltreue“ – als Richtigkeits-, Optimierungs- + Erfolgskriterium; \‚Falschbehauptungen‘ + „Wo genau steckt <da> der Fehler?“; \Die »Regeln der Kunst der Kognik«; \...

·         »Mannigfaltigkeit«  (↓) : Fachbegriff aus der (aller-abstraktesten) Mathematik: aus der §...§  
§= ein auf dem Weg zur
à mathematisierten Version des à »Abstraktionskegel«-Paradigmas noch weidlich „auszuschlachtendes“ Konzept!§ --- \\Wiki

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen: \„Mathematik“; \‚Vielheit‘ – als solche; \‚Mathematik der Kognik’; \„Umkehr der Blickrichtung“ – im / in den »Kognitiven Raum«; \Groß-Arbeitspaket: Das »Puzzle WELT« – wenn im Paradigma der „Mathematischen Mannigfaltigkeiten“ analysiert; \...; \...

·         »Die Markierung«: Gucklöcher“ und „Passepartouts“ kümmern sich nicht im Geringsten um die von ihnen gerade durchgelassenen „Bildinhalte“. Sie begrenzen / kapseln „nach außen zu“ das à Blickfeld / den à Raumwinkel der àSichtbarkeiten‘ bzw. der àWissbarkeiten der WELT‘ starr ab. Wirken als Handicap für den ‚Beobachter der WELT‘.
--- ‚Markierungen‘ dagegen, werden innerhalb eines als Bild bereits vorhandenen „Größeren GANZEN“ extra angelegt, um etwas: „Momentan Gemeintes“ zu kennzeichnen. Um es als das „Gerade Interessierende“ hervorzuheben, es für bestimmte Arten der
à Beobachtung oder einen à Eingriff oder die Anwendung eines àAlgorithmus fest zu umreißen. Sie selbst sind wie an dieses GANZEN lokal angeheftet und bewegen sich bei allem dynamisch mit, was mit und in diesem geschieht oder getan wird. Sei es originalseits, sei es abbildungsseits.
§+ Linguistik: Die „Markiertheitversus: „Unmarkiertheit“ der Wörter im Sprachbetrieb des Alltags§

Systemische Grafik + Beispiele: \Foto: „Guckloch-Trichter“; \Prinzipgrafik: »Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘ – in Seitenansicht + in Draufsicht; \„Raumwinkel im Kognitiven Raum“, ‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + der so besondere Posten des: »Privilegierten Beobachters«; \„per Zoomfahrt hervorgehoben“; \...

Weiterungen: \Der ‚Guckloch‘-Modus der »Kognik«: als unser aller gemeinsames Los bei der „Abwicklung“ von Kognitiven Leistungen; \„Objektorientierung“ – als die uns wohl  nützlichste der ‚Beschreibungsweisen‘; \Das „Schrumpffolien“-Szenario der »Kognik«; \Der ‚Weltausschnitt‘ – im jeweiligen Diskursraum „als Individuum“ fest- umrissen gehalten!; \„Wortfelder“ + Das Priming-Phänomen; \zur ‚Arbeit mit Rahmen‘