Die Wissbarkeits-Szene zu all den »Eingriffen in die WELT«

vom einfachen „Tun“
über das aktive „Ändern“,
+ einem ständigen „Steuern eines Geschehens“,
+ sorgfältiger „Planung von Maßnahmen“,
+ der Realisierung ganzer „Projekte“, „Programme“ oder „Unterfangen“
bis hin zu der Ambition,

„die Welt verbessern“, sie gar „retten“ zu wollen.

Das alles modifiziert irgendetwas
am Zustand und an der weiteren Entwicklung des »Originals WELT«.

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Entwurf aus der Website zum »Unterfangen Weltpuzzle«® -- https://kognik.de

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Home --> Puzzle WELT --> Weltausschnitte --> Planungswesen --> Drittes Wirkprinzip
zitierbar als:
https://kognik.de/ONLINE/planth/eingriffe.doc

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Stand:         Versions-Nummer = 0,75**     {oft nur Schlagwörter; noch nicht um Doppel-Erwähnungen bereinigt!}

als 

Wortfeld:   Weltausschnitte; Situationen; Zugehörigkeit; Gegenstandsbezug; Zukunft; Wirkprinzipien; Absehbare Entwicklung; Bloße Beobachtung; Status quo / Status-quo-Prognosen; Konstanthaltung eines Zustands; Sanierungsplan; Gewollte Änderung; wider absolutes: „Laissez Faire“; Anpassungsbedarf; Ziele; <etwas> „in Gang setzen“; wider die pure „Selbstorganisation“; Wünsche; „wollen“ versus: <es> „können“ versus: <es> „dürfen“; auf Knopfdruck“; „Präparierte Selbstorganisation“; Empfundener „Defizit“ / „Mangel“ / „Unannehmlichkeit“; Handlungsbedarf (oder nicht); „Probleme“ + Problembewusstsein; Handlungsanweisung; beeinflussen; handeln / machen / pflegen / regeln; <etwas> unternehmen; Aktivismus; (absichtsvoll) Experimente durchführen; eine „Handhabe dazu“ (haben / vermissen); <etwas> modulieren; Die dafür aktivierten Bereiche im Gehirn; Das jeweilige Instrument; Artefakte; Gestaltetes Objekt; Gründerjahre; Die ‚Planungs-Flanke‘ des »Referenzideals«; „Kann man <daran> denn nichts ändern?“; Pharmaziewesen; jeder einzelne der Massagegriffe; Der Handlungskeim; Antriebsrudiment; „mit Berechnung handeln“; Die Umwelt „manipulieren“; Die eigenen Bedürfnisse; Die Umgebung anpassen; Wunsch / Inneres Wünschen; „Dienste“ in Anspruch nehmen / erkaufen; Der Staat; Diktat; Durcheinander; Zielorientierung; „tunversus: „lassen“; Tätigkeiten; Der (medizinische / ...) „Behandlungsplan“; absichtsvoll / Die jeweilige Absicht; Apparat; „Herr im eigenen Haus sein“ (oder nicht); Mächtige Apparat­schicks; Der Genehmigungsweg; „deus ex machina?“; Intention; Verbot; Antrieb; Nützlichkeit; „Ora et labora!“; schaffen; „sein Geschick in die eigenen Hände nehmen“; „sähen + ernten“; düngen; „züchten“; Magische Kräfte?; Emanzipation von der Natur; Aktivität; anweisen; Herstellung; <etwas> gestalten (können); Die Verfügungsmasse; Gestaltung / Gestaltungsdrang; Gestaltbarkeit; Gestaltungsspielraum; Umgestaltung; Improvisation; Verwertung; Strenge / Laxe Kontrolle; Vorhaben; Aktion; Eingriff (/ „interference“); Intervention; Die (vorhandenen / erwogenen) Optionen; direkt / indirekt; Willkür; „Waltende Gottheiten“; Rituelle Besänftigung; Opfergaben; Wirkungsspektrum / Impacts; Diskursraum versus: Handlungsraum; handlungsleitend sein; Lösungen; Gegenmaßnahmen; erschaffen versus: zerstören; „Göttliche Intervention“; streben; bewältigen; aktiv versus: passiv; erledigen; „menschgemacht“ / „man-made“; „Anthroposphäre“; „<...> unter Kontrolle haben“ (als Mensch / als Katze / als ...); Realisierte Funktionen; Die „Heinzelmännchen“; Verwendbarkeit; zweckdienlich; „Lösungsstrategie“ versus: Die gewählte „Maßnahme“; Handlungsalternativen; Ist-Zustand / „Der Befund“ / Die (momentane) „Lage“ / „Die Ausgangssituation“ / Der Sachverhalt; Diagnose; Abhilfe; Vorsorge; „business as usual“ (oder nicht); Unternehmergeist; Soll-Zustand; Soll-Funktion; Fehlgriff; scheitern  (+ Gründe dafür); Fehlervermeidung; <etwas> „ungeschehen machen“ (wollen / dies nicht können); (momentane / permanente) Korrektur; „Praktische Vernunft“; Pragmatismus; Gesetzgebung; Regulierung; „im gewünschten Sinne“; Geduld + Ungeduld; <…> ruhig halten; ...; Operationsmodus; Entstehungsmythos;  „so geplant“ (statt: „so gewachsen“); „Störung“; „Defizit“; „Kalamität“; „Krise“; Fesseln; Willenlosigkeit / Apathie; Freiheit; Aktionismus; Nutzdenken; Intention + Intentionalität; Die Einleitung von <etwas>; Verhinderung; als Tun: bewusst / absichtlich / unabsichtlich; Relativismus; Wunsch; Begehren; „Der Wille“; Beharrlichkeit; Betroffenes „Objekt“ / Zuständiger ‚Weltausschnitt‘; Konkretheit; Beherrschung (der Natur / der Umwelt / der Situation / eines Geschehens); „die Ärmel hochkrempeln“; (Fluss)-Regulierung; Rückbau; Der (gesuchte / gefundene) Ausweg; Reform; Das Anliegen; Initiative; handlungsplanen; <etwas> bewerkstelligen; bewirken; Passworteingabe &  ...; Vollzug; Automat / Tier / Mensch / Schöpfer; „allmächtig“ sein; Ohnmacht; eigenes versus: fremdes „Tun“; Federführung; etwas regieren; „Kräfte am Werk“; Gegner; „Die Tücke des Objekts“; „Schachzüge“; Management; Chancen & Risiken; Konfiguration; Subjekt versus: Objekt; Bedarf; Aufgabenbereich; „Start“ / Der einzelne Mausklick (bei zuvor eindeutig spezifizierter „Maßnahme“); Verwirklichung; Bearbeitung; Transaktion; Organisation; Einzelschritt; Teilleistung; „Schritt für Schritt“; Personeller Faktor; Tätigkeitsorientierte Systeme; Handlungsfähigkeit + Handlungstheorie; Handlungskonnex; Befehl versus: Befehlserteilung; Werkszeichnung; Respektsperson; etwas nutzen / benutzen; planvoll (oder nicht); Sinn / Zweck / Funktion; Eine Entwicklung „ziehen“ bzw. sie „schieben“; „Push“ versus: „Pull“; Einfluss haben / nehmen / suchen; Verfügungsgewalt; „Mittel“ + „Gegenmittel“; Therapie; „Die Tat“ / „Die Maßnahme“ (geschichtlich; sozial; kriminell; neugierig; ...); Gelegenheit; Vorschlag; Spielwiese; Spielzug; Ritual; Auftrag / Projekt; „Der Plan“; Schubladenmaßnahmen; Das „Schläferwesen“; Vorlage / Vorbild; Entwurfsmuster; „Rascher Prototyp“; Befehlsschaltflächen + Befehlsmenü; Der angewandte / anwendbare „Trick“;  „Die Humansphäre“; „Die Technik“, „Die Kultur“, „Die Industrie“; „Der Fortschritt“; Natürliches versus: Künstliches ; navigieren; lenken; steuern + koordinieren; sich einmischen (wollen / dürfen / können / sollen --- es getan haben); <etwas> „verwalten“; einschreiten; disponieren; umdisponieren; korrigieren; nachsteuern; feinjustieren; intervenieren; beistehen / helfen / schützen; jemand anderen (nicht) „einschalten“; <jemanden / etwas> „manipulieren“; <etwas> definieren; Widerstand leisten; Hindernisse; schneiden / Schere & Co.; kleben / binden / schrauben; ..., reparieren; Interesse + Desinteresse; Eigeninteressen + Fremdinteressen; „sich kümmern um <...>“; „dafür sorgen, dass <...>“; sich zu <...> „aufraffen“; Umsetzbarkeit; Stabilität; Knöpfchen-Drücken; Tastaturanschlag & Co.; „Pfoten weg!“; Schonung; Linderung; Eigeninitiative; Fremdinitiative; Verantwortung + Verantwortlichkeit; Eigenverantwortlichkeit; Standardlösungen; „nichts tun“; Die Null-Lösung / Null-Maßnahme; Hilflosigkeit; Verzicht; Resignation; Vereitelung; Selbstzensur; Souveränität; Befehlshaber; Befehlsverweigerung; Die Befehlsgewalt (ausüben / übernehmen / usurpieren); Machbarkeit; Handlungsbedarf versus: Handlungskompetenz; Handlungs-Spielraum; Handlungs-Faden; Machart; „Einschneidende Veränderung erforderlich!“; „im positiven / im negativen Sinne“; Wunschvorstellungen; domestizieren; „Streben nach Glück“; „Verlorene Liebesmüh“; Lebensgestaltung; Lebenswerk; „Die Weltordnung“; Forderung; Petition; Das „Ich“: seine Wünsche; Ängste, Sehnsüchte, Selbstsüchte, Begierden, Sorgen; Erwartungshorizont; Ansprüche; Heldentum; „Feigheit vor dem (physischen oder sachspezifischen) Feinde“; Verheißung; Gebet; Reue; Gewalt; gewaltsam; gewalttätig; Grausamkeit; Güte; Arbeit; Produktion; Berufliche Tätigkeit; Mitarbeiter; Komplizen; Freizeit / Hobby; Handwerk; Schritte der Handhabung; Bauwesen; Spezialistentum; „Die Idee“; „etwas bewegen wollen“; „Mach mal!“; „Mach mit!“; freiwillig / unfreiwillig; Gebrauch / Missbrauch; Gewohnheit; Leichtigkeit / Schwierigkeit; Mühe / Anstrengung; erfolgreich; kontraproduktiv; Arbeitsteilung; Anweisung / Anweisungswesen; Ressource; ...; „müssen, dürfen, können, sollen, ...“; sammeln; konservieren; Wunder behaupten / erwarten / vollbringen; unter dem Zauberstab; rational versus: emotional; ...; Vereinigung / Zerteilung / Aufteilung...; „spalten“; Gebrauchsanweisung / Handlungslehre / Ratschläge / Lebenshilfe /...; Strategie; Taktik / taktieren; Die Amtsgewalt / Das „Imperium“; Überwachung; Kontrolle / Kontrollverlust; Zug + Gegenzug; Zugzwang; „reagieren“ versus: „vorsorglich / proaktiv handeln“; Gedankenfreiheit; „auf große Taten in die Welt hinausziehen“; Priorität; Macht & Einfluss; Herrschaft; Maßnahmen der eigenen Vorstellung durchführen können; Machtmensch; Untertan; Unterdrückung; Geschehen auf „Göttergeheiß“; Die (angeblichen) „Pflichten“ des lokalen Schutzpatrons; Krisenmanagement; Erfolg / Misserfolg; Errungenschaft; Harmonisierung; Werkzeug-Gebrauch; <etwas> „instrumentalisieren“; Zielstrebigkeit; Provisorium; Notlösung; Ersatz; Lückenbüßer; Crash-Programm; herumfuhrwerken; Hektik / Stress; Programmcode; Wirkungsmechanismus; Dosierung; Wirkungsgrad; Salami-Taktik; Winkelzug; Haken schlagen; Leistung + Gegenleistung; Ansatzpunkt; Kochrezept; Verfahrenstechnik / Verfahrensschritt; Die Zutaten; Schalter; Stellschraube / Regler; Leitstand; Stellwerk; Steuerkonsole & Co.; Wechselwirkung mit der WELT; Herrscher über die Naturgewalten; Sensoren; ein Ereignis / Geschehen „auslösen“; Trigger-Faktoren; sich wiederholende Arbeiten; ...; Erfolgsaussichten; Erfolgskontrolle; ...; Schuld; Verursacher; Die „Chef-Ebene“ versus: Die „Ameisen-Ebene“; „Die maßgeblichen Kräfte“; Die Autorität zu solchem: ‚Eingriff‘; Zuständigkeitsaufteilung; Zugangskontrolle; Vermeidbarkeit; „Wasser auf die eigenen Mühlen lenken“; „Abgekartetes Spiel“; Transistoreffekt; Synergie; „Freie Hand“ (geben / fordern); Arbeitspaket; Teamarbeit; Unerledigtes; rückgängig machen; demolieren; Leistungsmotivation; Konzeptionslosigkeit; Vorschub leisten; Fehlersuche; Nachbesserung; Strohfeuerprogramm; „interaktiv“ als Leistung; „Der Königsweg“; ...; Einmischung; Begehungs- + Unterlassungssünden; Rationalisierung + Automation; Streik + Schlichtung; Machtwort; Methodik + Methodenentwicklung; Die Repräsentanten (der Tagespolitik / Interessensgruppen /...); Engagement; Lobbyismus; Selbstüberschätzung; machtlos sein; Kulturpessimismus; Notwendigkeiten; Der Müll-Verbleib; Ergebung ins Unvermeidliche; eine Handhabe haben (oder nicht); „Frankenstein“ & Co.; Der Verfertiger / Demiurg; (angebliche) Allmacht; Gesinnungsethik versus: Verantwortungsethik; Die „To do“-Liste; Der Terminkalender; (nicht eingehaltene) „Gute Vorsätze“; sich einstellen auf <…>; Vorbereitungen treffen für {…}; „Gewehr bei Fuß“; Flickschusterei; „das System an die Wand fahren“ (als Risiko / als Tatsache / als Vorwurf); Rückschritt; Rückschlag; Aufwand; Optimierung; ...; …

                                                                                                                                                  als 

             Kommentar dazu

Jedem Wortfeld sein eigener hochabstrakter „Zentraler Hub“!

Vgl. aus der lokalen kognitiven Nachbarschaft: \„Änderung“ – als solche; \„Selbstorganisation“ – als Wirkprinzip; \Die anderen ‚Modalitäten der Existenz + Änderung‘; \„Prozesse“ als solche + Optionen der Einflussnahme auf ihren Ablauf; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \„Tun“ + Das ‚Mentale Agenten‘-Paradigma; \Das ‚Elementarschritte‘-Para­digma des: Denkens; Verwaltens; Fragens; Planens; Forschens; Spekulierens; …; \zum „Zurechtziehen“ des lokalen Geschehens; \„bewusst“ (sein / tun); \allerlei ‚Arten von Motiv‘ – zur Auswahl; \zur (allemal abbildungsseitigen) „Orthogonalisier­barkeit“ + ‚Kognitiven Ökonomie‘  () ; \Der „Mensch“ – als solcher; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Körperwesen; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \Kognitiver Prozesstyp: „Macher“; \„Homo Faber“; \„Handwerk“, „Technik“ + „Industrie“; \zum ‚Funktions‘-Paradigma der Technik + Organisation; \„Planung“ – als solche; \‚Raumgreifung im Kognischen Raum‘ – als solche; \Die Palette der „Bereiche der Daseins- und Zukunftsvorsorge“; \Kognitiver Prozesstyp: „Parteinahme“; \zur ‚Zeit‘-Flanke des »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \„Mangel / Mängel“ – als solche; \all die Arten von „Maßnahme“; \„sich <so und so> verhalten“ als Merkmal – (auch ohne den „Menschen“); \Das jeweilige ‚Wirkungsspektrum‘; \Die reine „Möglichkeit“ – als solche; \allerlei Arten von „Potential“; \‚Machbarkeit‘ – als solche; \„Optimierung“ – als solche; \‚Selektions-Diamanten‘ – im »Kognischen Raum«; \Sequentielle versus: Parallele Architekturen; \„Leittechnik“ – als solche; \Kognitiver Prozesstyp: „Kommunikation“; \Kogniti­ve Prozesstypen: „Medienerzeugung“ + „Medienkonsum“; \Kognitiver Prozesstyp: „Modellbau“; \„Religion“ – mit Schöpfungs-Hypothese; \‚Formalisierte Konventionen‘ + „Rechtswesen“; \„Konfliktge­schehen“ + „Mediationswesen“; \„unmöglich sein“ – als Behauptungsinhalt / als Merkmal / als ...; \„Arbeits­teilung“ – als solche; \‚Landschaftscharakter‘ haben – im »Kognischen Raum«; \„Systemanalyse“; \„Absichtsvolle“ Systeme; \„Systems Dynamics“; \Die „Anthroposphäre“; \zum generellen ‚Spiel‘-Paradigma; \zum ‚Herr & Knecht‘-Paradigma; \zum „Staatswesen“ – als solchem; \all die „Verantwortungsbereiche“; \(Technik)-Folgenabschätzung – eine (besonders anspruchsvolle) kognitive Leistung; \Die »Kognitive Infrastruktur der Menschheit« – „Abrufbare Dienste“; \...; \...

Systemische Grafik und Beispiele: \„Stützstellen“ + Ziel; \Die gemeinsame „Struktur von Bearbeitungsprozessen“ – in Draufsicht; \allerlei an „Schöpfungsgeschichten“; \Anzahl der ‚Eingriffe‘ pro Zeiteinheit – tatsächliche versus: angebliche; \...

Literatur:    \\§Wiki: „Eingriffe in die WELT“ – als Wirkprinzip§; \‚Wirkungsausbreitung‘ – als solche; ...

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Hier soll es speziell um diejenigen Puzzlesteine gehen, die
im Zuge der »Transformation der Dinge in den Kognischen Raum«
korrekterweise
auf die – so eigenständige –

‚Planungs-Flanke des Referenzideals der Abbildung der WELT‘ geraten.

Unter dem Schlagwort »Eingreifen in die WELT«:

„Diesem Nachkömmling unter den ‚Wirkprinzipien‘!“

In all den Milliarden Jahren seit dem Urknall
gab es im Universum
bis hin zum „Auftreten des Lebens“
keinen einzigen Fall von

»Eingriff in die WELT«.

Keinerlei Eingriff in all das ‚dort originalseits‘ ständig und selbständig ablaufende Geschehen. [1]

Richtig los mit dem Phänomen der „bewusst lenkenden bzw. schaffenden“
Einflussnahme zu eigenen Gunsten
ging es erst im Zuge der Phänomene: „Leben“ + „Wollen“.

Insbesondere ab dem Auftauchen der Spezies: „Mensch“.

Und ab all dem von diesem „Nachzügler“ veranstalteten
(und von ihm in den jeweiligen Ergebnissen zu verantwortenden)

‚Planungswesen’.

– [\Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \‚Ecken + Glatte Kanten‘ – innerhalb des »Puzzles WELT« so vorgefunden; \‚Selbstorg­a­nisa­tion‘ – als Wirkprinzip; \„Evolution“ – ein Wissen gewinnender, Organe schaffender + Verhalten prägender Prozess; \zum ‚Planungswesen‘ – im GANZEN; \„Optimierung“ – als solche; \„Entscheidung“ – als nur einer unter all den anderen ‚Elementarschritten des Denkens, Verwaltens, Fragens, Planens, Forschens, …‘; \Fallstrick: ‚So als ob‘-Paradig­men; \...; \...]

*****

„Der eine schaut zu,
wie die Zeit sich wandelt,
der andere packt sie an
– und handelt.“

– [N. N.]

*****

Unter dem Schlagwort „Eingriff“ befasse ich mich mit all den Vorgängen in der ‚WELT‘ + in der ‚Welt‘, die nicht schon komplett über den Gegenpol „Selbstorganisation“ oder über „Bloßes Tun“ zu erklären sind. Nicht schon mit den Phänomenen des „natürlichen“ Geschehens, welches sich völlig im Rahmen der Naturgesetze abspielt. Oder im Rahmen einfachster Handlungsimpulse.

Wenn es zu Erklärung dieser Vorgänge zusätzlich eines – ihnen externen – „Bewegers“ bedarf.

– [\‚Die WELT‘ versus: ‚Die Welt‘; \„Selbstorganisation“ – Das die ‚Materielle Welt‘ dominierende Wirkprinzip; \„bloßes Tun“ – mit seinen Folgen; \zum – generellen – ‚Handlungs‘-Paradigma + all seinen Spielwiesen; \„Mengenlehre“ – auch beim bloßen Tun + beim Eingreifen; \...]

**********

Visualisierung

Stellen Sie sich vor, jedweder »Eingriff in die WELT« würde in genau dem Augenblick, wo er (tatsächlich) stattfindet, im „Raumwinkel vor Augen“ als solcher kurz aufleuchten. Ähnlich wie in der Biologie bestimmte zuvor markierte Zellen unter dem Mikroskop aufleuchten, sobald sie ein UV-Blitz trifft. Wobei alles andere an dort ebenso „Vorhandenem“ weiterhin dunkel bleibt. Innerhalb des »Referenzideals der Abbildung der WELT« ergäbe das, angesichts all der im »Original WELT« jemals realisierten „Maßnahmen“, angesichts der Unmenge an täglich und sekündlich passierenden Handlungen, der gemachten Äußerungen und all der laufenden Entscheidungen ein gar prächtiges Feuerwerk.

Doch nur innerhalb des – extrem schmalen – Bandes des jeweiligen „Jetzt“!

Soweit es speziell um ‚Eingriffe in die Materielle Welt’ geht, ließe sich dies sogar visualisieren.
Innerhalb der Grafik: ‚Entwicklung des Kosmos‘. Auch wenn sich das „Universum“ und seine Entwicklung – ‚im Abbildungsseitigen‘ – beliebig weit in seine „Details“ auflösen lässt (per ‚Zoom nach kognisch unten zu’ (↓) und per ‚Ausrollung’ der jeweils zusätzlich zuständigen Merkmal-Dimension­en!), ergäbe sich „ganz rechts“ in dieser Grafik – d. h. im Moment der dort „ständig fortschreitenden Gegenwart“ – ein einziger an dieser Stelle hell funkelnder Streifen. Alles andere im Bild bliebe dagegen stockdunkel: Entweder, weil längst vergangen oder weil noch gar nicht passiert. Oder weil so ganz ohne Zugriff von Seiten des Menschen geschehend. Oder demjenigen von „Intelligenten Tieren“, „Selbständigen Robotern“ oder irgendwelchen „Aliens“.

– [\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \Die „Welt der Materie + Energie“ – als nur eines der ‚Tortenstücke‘ des insgesamt gesuchten „GANZEN“ \Überblicksgrafik: „Entwicklung des Kosmos“ + §+ Animie­ren dieser Abbildung!§; \Drehbuch zum »Unterfangen Weltpuzzle«  – „Visualisierungen“; \zur explosionsartigen „Ausrollung der Inhalte“ beim »Punkt der Kognik«; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« – „einen Weltausschnitt in all seine Abstrakta + in all seine Details auflösen“; \Überblicksgrafik: „Das Universum auf all seinen Zoomstufen gleichzeitig abgebildet“; \Geltungsbereiche“ als solche + ihre (hiermit klaren !) zeitlichen + örtlichen Grenzen; \zur – abbildungsseitigen! – ‚Ein- und Ausrollbarkeit’ der: Diskursraumdimensionen; Merkmale; Zusammenhänge; Fragen; Probleme; … + Richtigkeitskriterien  (↕) ; \...; \...]

*****

Anhand des „Rückspul“-Szenarios der Kognik könnten wir jedoch – ‚im Abbildungsseitigen‘! – verfolgen, wann und wo es in der Vergangenheit in der WELT überhaupt zu ‚Eingriffen‘ gekommen ist. Wo dagegen alles unter diesem Wirk-Aspekt „noch ruhig blieb“. Einfach deswegen, weil dort und damals Alles ausschließlich gemäß dem Prozess der „Selbstorganisation“ vor sich ging.

– [\Das „Rückspul“-Szenario der Kognik; \Die N ‚Modalitäten der Existenz + der Änderung; \Die „Naturgesetze“ – als solche; \„Selbstorganisation“ – als Wirkprinzip; \‚Ecken + Glatte Kanten‘ + deren methodischer Nutzen beim Puzzeln; \„Wie + Wann kamen: <... / ...> überhaupt in die WELT hinein?“; \„Emergenz“-Ereignisse – als solche; \...]

*****

So Manchem würde dann auffallen, dass es auf dem „Mond unserer Erde“ erst in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts zum ersten Mal zu solch einem „Aufblinken“ kam: Ein paar Laser-Blitze – gewollt – dort hingelangend + Einige dort aufprallende Raumsonden + ihn vorübergehend umkreisende Satelliten + Der „Erste Schritt eines Menschen“ + Noch ein paar Mondlandungen mehr. Danach dann für Jahrzehnte lokal „wieder Ruhe“.

*****

Es würde ihm auffallen, dass es aus dem im Universum insgesamt vorhandenen „Raum“ heraus in einer ganz bestimmten – extrem winzigen – Ecke einer einzelnen, insgesamt winzigen Galaxie besonders stark blitzt. Und nirgendwoher sonst!

Zumindest nicht aus unserer näheren Umgebung im weiten All.

So wird er sich natürlich fragen, ob das mit den »Eingriffen« nur lokal dort passiert. Allein auf dem „Planeten Erde“ also. Oder: Ob „wir Menschen“ – erst in unserer Zweit-Rolle als Geistwesen überhaupt zu ‚Geplanten Eingriffen’ fähig – in den Weiten des Universums allein sind.

– [\Der extra ‚Abgrenzungsschritt‘ im »Kognischen Raum«  – „Objekterkennung“; \„Das Märchen vom Planeten Erde“; \Das Allerlei der ‚Kognitiven Apparate’ – einschließlich aller „Aliens & Geister & Götter“; \Der „Mensch“ – in seiner Rolle als Körperwesen + als Geistwesen; \Das geistige „Ich“; \...]

*****

Per „Rückspul“-Szenario wird ihm auch auffallen, dass es zwar in den letzten Jahrhunderten und Jahrtausenden dort ohne Unterlass funkelte und blitzte, dass aber, sobald er das Geschehen bereits um ein paar Millionen Jahre zurückspult, dieses Aufblinken immer schwächer wird. Und irgendwann völlig aufhört. Bzw. „dort im All“ noch gar nicht angefangen hatte.

Alles, was damals in der WELT ‚allein in Selbstorganisation’ ablief, und Alles, was dabei nachweislich an „Struktur“ und „Merkmalen“ zustande kam („emergent“), bliebe – in diesem Szenario – auf dem Bildschirm dunkel.

Zu Anfang herrschte diesbezüglich Totenstille.

Vom „Moment des Urknalls“ ganz zu schweigen!

Was das Auftreten von »Eingriffen in die WELT« betrifft, erschiene die heute strahlende Erde dabei immer finsterer: Denn irgendwann war es auch auf ihr – bezüglich des ‚Eingriffswesens‘ – noch stockdunkel.

Innerhalb des »Originals WELT« gab es bis „Sekunden vor Zwölf“ an »Eingriffen« nichts, das sich ‚irgend kognitiv wegknipsen‘ ließe! Das den Charakter: ‚Eingriff-Puzzle­stein‘ bekäme. Erst durch diesen Schritt! [2]

– [\Zeitskala: „Dickenvergleich“; \zum „Urknall“ als solchem + seinen (teils zwangsläufigen, teils zufälligen) Folgen; \Das „Märchen vom Planeten Erde“; \Überblicksgrafik: „Eingriffe pro Zeiteinheit“ – hier: die tatsächlichen; \zur „Selbstorganisation“ – als Wirkprinzip; \„Biologische Evolution“ – ein Wissbarkeiten aufgreifender + Organe bildender Prozess; \zum –  generellen – ‚Handlungs- und Spiel‘-Paradigma; \...]

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Zuvor lief in der WELT Alles ständig so weiter, wie es sich von Natur aus im Wechselspiel der Kräfte anbahnt und lokal dann abläuft. In erstaunlicher Dynamik oft, aber dennoch innerhalb des Korsetts der Naturkonstanten und der Erhaltungssätze der Physik. Alles im „System“ vom eigenen Schwung und den im Innern herrschenden Wechselwirkungen weitergetragen:

                                              Alles ausschließlich in Selbstorganisation!

Doch derart ohne äußere Eingriffe, geht es auch heute noch in der WELT meist zu! Fast überall herrscht eine Welt, in der es so etwas wie „Probleme“ (als Konzept / Vorstellung) gar nicht erst gibt. Oder eine Welt, die, anders ausgedrückt, auf dasjenige, was wir Menschen als Problem einstufen würden, als Reaktion einzig und allein die „Null-Maßnahme“ kennt.

Nur hier auf dem Planeten Erde ist das Geschehen nicht mehr ganz so ursprünglich. Denn da (und auf allen anderen irgend belebten Himmelkörpern) kam mitsamt dem Leben zwangsläufig ein "Streben nach Überlegenheit über das natürlicherweise Geschehende und nach Beherrschung des Zufalls" in die WELT hinein. Als Streben nach Verschiebung des natürlichen Gleichgewichts zu unseren Gunsten.

Als Gestaltung und Sicherung der eigenen „Umwelt“!

– [\Überblicksgrafik: „Die Entwicklung des Kosmos“; \„Selbstorganisation“ – als Wirkprinzip am Werk; \Die „Welt der Materie + Energie“; \„Statistische Thermodynamik“ – Der „Entropiesatz“; \Das „Leben“  – als Besonderheit innerhalb der Materiellen Welt; \Die Palette der „Bereiche der Daseinsvorsorge“; \„gut“ & „böse“ – emergent als Konzepte; \„Was alles man schon heute über „Aliens“ wissen kann!“; \...]

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Grund-Unterscheidung

– [\Die Palette der ‚Kognitiven Prozesstypen’ + \Überblicksgrafik dazu – {Rohentwurf}; \...]

·         Die Welt erleben und erleiden
– [\Kognitiver Prozesstyp: (bloß) „vegetieren“; \„Kleinkind“ sein; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Körperwesen; \Der »Kognitive Lebensfilm des jeweiligen Individuums« – als GANZER; \Kognitiver Prozesstyp: „Standby-Zustand“; \Kognitiver Prozesstyp: „Traum“; \Kognitiver Prozesstyp: „Trauma“; \...]

·         Die Welt beobachten, analysieren + darstellen
– [\Kognitiver Prozesstyp: (bloße) „Wahrnehmung“; \Kognitiver Prozesstyp: „Der Analysierer“; \„System­analyse“ – als solche; \Kognitiver Prozesstyp: „Vergleichen“; \„Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘; \„Erkenntnis“ + Erkenntnisgewinnung; \Kognitiver Prozesstyp: „Vertigo“; \„Phobien“ im »Kognischen Raum«; \„Gewissheit“ als solche – in unterschiedlichen Aspekten + Graden; \Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \Die ‚Mess‘-Flanke des »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \„experimentieren“; \...; \...]

·         Die Welt „instinktiv“ oder „bewusst“ verändern – durch große und kleine ‚Eingriffe in sie selbst und in ihr Geschehen’ + Die Folgen solcher »Eingriffe« [3]
– [\Dieser Essay selbst + \zum „Planungswesen“ – als solchem; \Kognitiver Prozesstyp: „Sucher“; \Kognitiver Prozesstyp: „Macher“; \Kognitiver Prozesstyp: „Modellbau“; \Kognitiver Prozesstyp: „Parteinahme“; \„Simul­a­tion“ + \„Optimierung“ – als solche; \„entscheiden“ – als nur eine der ‚Elementarschritte‘ des Denkens, Verwaltens, Fragens, Planens, Forschens, …; \all die Arten von „Änderung“; \„bewusst“ sein / werden versus: \„unbewusst geschehen“; \\Dateiordner: Organisation und Management; \...; \...]

*****

Unter dem Schlagwort »Eingriff« befasse ich mich also mit – allen – Vorgängen im »Original WELT« (+ auf Seiten der ‚Welt’), die nicht schon komplett über dessen Gegenpol, die ‚Selbstorganisation der Dinge’, zu erklären sind. D. h., die nicht schon allein anhand der Phänomene des „natürlichen“ Geschehens und Entstehens unter dem Spiel der Kräfte so zustande kommen. Wenn sich nicht Alles sowieso schon völlig im Rahmen der – zurzeit teilweise noch unbekannten – Naturgesetze abspielt.

Wo es zur Erklärung dieser Vorgänge
zusätzlich

eines externen „Bewegers“ bedarf.

– [\zur „Selbstorganisation“ – als Wirkprinzip; \„Mengen“ (hier: an Geschehen, Tun + Eingriffen); \‚Die WELT’ versus: ‚Die Welt’; \zum ‚Explikationswesen‘; \zu den Fallstricken der: ‚So als ob‘-Paradigmen; \„Wann und wie kamen: <xy / ...> überhaupt in die WELT hinein?“; \...; \...]

*****

Was alles läuft in dem fraglichen ‚Weltausschnitt‘ bzw. ‚System‘ oder GANZEN sowieso schon ab? Ohne unser Zutun. Vielleicht sogar als etwas, was sich – von uns – zu einem ganz bestimmten „Zweck“ nutzen ließe. Dann in – von unserer Interpretationsweise her betrachtet – wohldefinierter ‚Funktion‘.

Was davon kommt also unseren planerischen „Intentionen“ schon von sich aus entgegen und bräuchte in seinen Ergebnissen nur noch geschickt genutzt zu werden. Bzw. in Ablauf kanalisiert und kontrolliert. --- Oder es ließe sich zielgerecht umsteuern.
      (Etwa wegen: Zusammenhalt; Potentieller Energie; Gewicht; Kapillarkräften; Essbarkeit; ...)

Was davon läuft andererseits diesen Intentionen ganz besonders zuwider und müsste aus eigensüchtiger Sicht heraus ständig in Schach gehalten werden?
                                    („Korrosion“; „Entropiesatz“; „Überkritikalität“; ...) [4]

– [\zum ‚Wirkungs‘-Paradigma; \„Rückkopplung + Kybernetik“ – als solche; \zur – begrenzten – ‚Versiegelbarkeit der Dinge‘; \„Chaos“ + Chaostheorie; \„Handwerk“, „Technik“ + „Industrie“; \zum ‚Funktions‘-Paradigma der Technik + Organisation; \„funktionieren (können) – als Merkmal; \„Unfälle“ – als solche + im Speziellen; \...; \...]

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Phänomene:

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Ähnlich aus fremder Feder:

§Karl Poppers: „Welt 3“ – [...]§

– „Kreative Akte“ + Diejenigen Dinge („Konstrukte“), die erst durch gewisse Reflexionen entstanden sind, ohne – natürlicherweise – in der WELT schon so zu existieren. ...

– [\‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \‚machbar sein‘ – als Merkmal; \all die Arten von „Potenzial“; \„Hand­werk“, „Technik + Industrie“; \„Staatswesen“ + \„Rechtsetzung“ + Juristerei; \Das ‚Funktions‘-Paradigma der Technik + Organisation; \„Ordnung“ – ein erst abbildungsseitiges Konzept; \„Kunst“ + Kunstwerke; \‚Aufschlüsselung‘ – als solche + \Prinzipgrafik dazu; \„Wie viele „Welten“ braucht das »Unterfangen Weltpuzzle«?“; \\Wiki – Karl Popper; \allerlei Arten von ‚Wissbarkeit‘; \Ein „Vereinfachungs“-Szenario zum »Puzzle WELT«; \...; \...]

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Bloß etwas bewirken wollen + dies überhaupt können:

·      bewerkstelligen“ / „...“ {+ was es sonst noch gibt an derart gestelzten Begriffen!}

·      Jede einzelne Zeile / Anweisung eines Computer-Programms

·      Jede Korrektur (daran), Ergänzung und Übersetzung

·      + ...; ...

*****

Allerlei Arten von ‚Eingriff‘:

·         Reaktionen auf das, "was uns (gerade) plagt"

·         Das „Handlungssystem“ einer Gesellschaft + Das „Denksystem“ einer Kultur + ...

·         Zweckgerichtetes Handeln / „Absichten“ haben

·         Alles, was unter dem Stichwort / unter der Vorstellung: „Therapie“ läuft

·         ...

*****

Nochmal formuliert:

Wie kamen und wann kamen „Das bloße Tun“ + ‚Die Eingriffe‘ – als beobachtbare Tatsachen und realisierte Handlungsmöglichkeiten – erstmals zustande? Und wurden so zu eigenständigen zusätzlichen ‚Wissbarkeiten‘!

\„Wie + Wann kam: <Der Eingriff als solcher> überhaupt in die WELT hinein?“; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \...
– §Abgleich mit dem Abschnitt: Abstufung

Sie haben sich im Zuge der Entstehung von „Leben“ langsam als eine „Emergenz“ („Ausknospung“) aus dem zuvor völlig sich selbst überlassenen „normalen“ Ablauf der Dinge herausgebildet. Und sich – wie es beim Prozess der ‚Selbstorganisation‘ und im ‚Wirkprinzip der Evolution‘ schon so oft passiert ist – dann verselbständigt.

Am Ende bzw. im Extremfall hat das Phänomen „Einflussnahme“ die aus dem Kern der ‚Machersitua­tion’ sich ergebenden scharfen Konturen und seine heutigen, uns vertrauten Ausprägungsformen angenommen. Die vorhandenen ‚Möglichkeiten’ aus dessen Szenario wurden vom Menschen und „Homo Faber“ im Laufe der Jahrtausende immer mehr „aufgegriffen“. Die Kenntnis der ‚Wissbarkeiten’ zu diesem spezifischen Szenario wurden – in unserem Teil der WELT – immer mehr zum Vorteil. Manchmal sogar überlebenswichtig.

– [\„Emergenz“ – ein originalseitiges Phänomen; \Kognitiver Prozesstyp: „Macher“; \zur „Kulturgeschichte“ – als Entdeckung / Eroberung von Ideen + Machbarkeiten; \all die Arten von ‚Wissbarkeit‘; \...]

·         Dasjenige sammeln und geschützt lagern, was andernfalls ungenutzt verrotten würde
+ Dasjenige jagen, was – später und auf ganz andere Weise – sowieso einmal sterben würde
+ ...

·         Faustkeile und andere erste Werkzeuge + „Das geeignete Gerät zur Hand haben“

·         Sich schmücken wollen: „Farben“ verwenden + Die ersten zum Schmücken geeigneten Gegenstände einsammeln + Sie eigens umgestalten oder ausgestalten + „nach Plan“ besondere Schmuckstücke herstellen + evtl. sogar erst das Material dazu erschaffen

·         „Die jeweilige Situation beherrschen“ wollen / müssen / können

·         etwas nach Wunsch zum Existieren bringen + etwas endgültig aus der WELT entfernen

·         Der Häuslebauer + alle Genehmigungsformulare, mitsamt §…§
                                …; Schaltpläne; Finanzierungskonzepte; …

·         Der (Nicht)-Verzicht auf die bewusste Gestaltung und (allzu) aufwendige Optimierung

·         Im Extrem immer wieder diese Milliarden-Euro-Projekte:
Über mehrere – separate – Managementphasen hinweg von oft Tausenden Beteiligten gemeinsam (oder gegeneinander) im Laufe von Jahren oder Jahrzehnten durchgezogen.
„Weltraum-Missionen“; „Eroberung des Alls“; „Teilchenbeschleuniger“; „Das Human-Genom-Projekt“; „...“

·         + Der ewige Streit über den „Richtigen Weg“

·         ...

– [\Das Allerlei der „Großen Menschheitsideen“; \Unifizierende Theorie zum: „Planungswesen“; \Die einzelnen „Bereiche der Daseins- und Zukunftsvorsorge“; \Die Palette der überhaupt verfügbaren = aufgreifbaren ‚Typen von Maßnahme‘; \...]

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Eigenes und fremdes Tun bewusst als: »Eingriff in die WELT« wahrnehmen. Und nicht nur als von <irgendetwas> ausgelöste „Reflexe“ oder bloß als ‚Momentanes Verhalten‘.

– [\„bewusst“ sein / werden versus: \„unbewusst geschehen“; \„Verhalten“ – ein stark aggregierender Begriff!; \zur (abbildungsseitigen!) ‚An sich‘-Projizierbarkeit der Dinge, Merkmale und Zusammenhänge; \all die Arten von „Motiv“; \...]

*****

Erst wer die Kausalzusammenhänge kennt
(oder zu kennen meint),
kann gezielt ‚eingreifen‘.

– [\zum ‚Explikationswesen‘; \‚Wirkungsausbreitung‘ – als solche; \Kognitiver Prozesstyp: „Modellbau“; \„Simulierbarkeit“ + Simulation; \Fallstrick: ‚So als ob‘-Beschreibungen – als Explikationen; \...; \...]

*****

Eingriffsformen speziell in die ‚Abbildungsseitige Welt’

– [\„machbar sein“ (oder nicht) – als Merkmal; \„Sooo sicher nicht!“; \zur „Lösbarkeit“ des »Puzzles WELT«; \...]

Ø   „Mathmach“
– [\„Mathematik“; \„Das Mathiversum“ – als (erst noch zu erstellender) »Abstraktionskegel« + als „Tortenstück im gesuchten GANZEN“; \...; \...]

Ø   „Planmach“
– [\Die Theorie des „Planungswesens“; \Dateiordner-Auszug: „Projektplanung“; \Dateiordner-Auszug: „Managementwesen“; \Dateiordner-Auszug: „Forschung & Entwicklung“; \„Handwerk“, „Technik“ + „Industrie“; \...; \...]

Ø   „Philmach“
– [\Ein „Möchtegern-Philosoph“; \Das „Konklave“-Szenario der »Kognik«; \...]

Ø   „Theomach“
– [\zum Machen von „Theorien“; \...]

Ø   „Kegmach“
– [\Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \Die ‚Regeln der Kunst der Kognik‘; \„Blumengrafiken“ – ein die Dinge orthogonalisierender ‚Wissensträgertyp‘ (); \zur ‚Umstülpbarkeit der Dinge und Zusammenhänge‘ – im »Kognischen Raum«; \...]

Ø   „Weltmach“
– [\Das „Einführungsessay“ zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \allerlei „Weltbilder“ – zum Miteinander-Vergleichen; \„Fiktionen“ – als solche; \„Virtuelle Welten“; \Sooo sicher nicht!“; \...]

Ø   „Kunstmach“
– [\„Kunst“ – als solche; \Die „Kulturgeschichte“; \zur „Ästhetik“; \M. C. Escher – ein „Darstellender Kogniker“; \„Absurdes Theater“; \...; \...]

Ø   „Kartmach“
– [\zum „See- und Landkartenwesen“; \„Orientierung im Raum“ – als solche; \zur – grundsätzlichen – ‚Kartierbarkeit des Wissbaren‘; \Das „Trichter“-Szenario aller Kartografie; \...]

Ø   „Probe-Mach“
– [\zum ‚Rütteltestwesen im Kognischen Raum‘; \allerlei an ‚Richtigkeits- + Optimierungskriterien‘; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« – (qualitativ); \...]

Ø   „Top-Mach“
– [\Unifizierung, ‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters« + \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht; \‚Prim-Punkte‘ – als solche; \kognisch „(ganz) weit oben“ – als Position + als Richtung im Raum  (↑) ; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \„Koordinatenangabe“ für den »Allerobersten Top-Punkt« – (qualitativ); \...; \...]

Ø   „Essay-Mach“
– [\zur ‚Soll‘-Struktur meiner Dateien; \allerlei Arten von „Paradigma“; \allerlei Arten von „Szenario“; \„Perspektiven“ + Perspektivwechsel; \...; \...]

Ø   ...

*****

§Als Einleitung?§:

Eine ziemlich realistische Beurteilung des üblichen ‚Menschlichen Verhaltens‘ bei komplexen Planungsaufgaben könnte (egal ob im Team abgewickelt oder als Einzelkämpfer) folgendermaßen aussehen:

·      Unsicherheit; Mangelnder Überblick; Kopf in den Sand    
                --> Mangelndes „Selbstvertrauen“ oder „Allmachts-Überheblichkeit“

·      Tendenz, zunächst nur einfache Unterprobleme anzugehen. Die Hauptschwierigkeiten im Bewusstsein gar nicht erst aufkommen zu lassen. Sie ganz zu verdrängen oder vor sich her zu schieben.

·      ...

·      ...

·      Die Zumutung, all die eigentlich fälligen ‚Tests auf Richtigkeit’ für jede der angesetzten Grundvoraussetzung erst zusammensuchen zu müssen und sie vor jeder endgültigen ‚Entscheidung‘ tatsächlich durchzuführen.
Dieses Vorgehen, wie es selbst in einfachster Buchhaltung längst Pflicht ist, wird aus mangelnder Selbstsicherheit (oder umgekehrt aus Überheblichkeit) und des zusätzlichen Arbeitsaufwands halber wo immer möglich abgewimmelt. ...
-->   Planungs-Protokoll / Planungs-Tagebuch (+ dessen Sollstruktur / dortige Sollaussagen)
– [\Der ‚Guckloch‘-Modus – für die Abwicklung von kognitiven Leistungen; \Der ‚Horror Complexitatis‘ des Menschen; \„Vertigo“ im »Kognischen Raum«; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \all die ‚Rahmenarbeit‘ zum jeweiligen Vorhaben; \„Strukturierung“ – als solche; \...; \zum Nutzen + den Fallstricken von ‚So als ob‘-Paradigmen; \zum ‚Rütteltestwesen im Kognischen Raum‘; \„Verhaltensformen“ – hier: speziell in Planungssituationen; \...]

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Abstufung {ebenfalls in einer Art von „Lebensbaum“ darstellbar. Oder gleich als eigenständiger »Abstraktionskegel«}

  1. Da war zunächst nur das Freie Geschehen im Rahmen der Verfügbarkeiten von Energie + Materie + Drehimpuls + ... / im Rahmen der lokalen herrschenden Einflüsse / Kräftegleichgewichte der WELT – in purer „Selbstorganisation der Dinge“. So wie es während der ersten 13,8 Milliarden Jahre das Universum und dessen Fließgleichgewicht-Entwicklung „beherrschte“.
              Und während der letzten ca. 4,5 Milliarden Jahre auch dasjenige des ‚Planeten Erde’.
    – [\...; \...]
  2. Ganz unten, gleich hinter diesem „Überhaupt nichts tun“-Können, weil immer noch unbelebt, kommen – als erste Abweichung – die Phänomene der (primitiven) Reaktion – mit ihren spezifischen Folgen und Gesetzmäßigkeiten. Eine Reaktion, die sich im Sinne der Kybernetik schon an irgendwelchen – zu eigenen Gunsten „gewollten“ – Sollgrößen orientiert. Die nicht eine physikalisch automatische Folge ist, wie etwa das Schwingen eines Astes im strömenden Wasser, das Zerplatzen einer Seifenblase am Boden oder das Erstarren von Wasser zu Eis.
    Dazu brauchte es aber – über die bloße Zusammenballung von Materie zu „Objekten“ hinaus – erst einmal „Systeme“, die so etwas wie Eigeninteressen entwickeln und in deren Verfolgung Fähigkeiten wie: „Wahrnehmung“ / „Messung“; „Prognose“; „Vergleich“; „...“; ... .
    Also Erscheinungen, die nicht mehr ausschließlich auf der physikalisch-materiellen Ebene und ihrer Kräfte spielen. Mit entsprechend eigenen, zu diesen orthogonalen „Phänomenen“, „Möglichkeiten“ und „Unmöglichkeiten“.
    – [\‚zueinander orthogonal‘ sein – als Merkmal  () ; \„Alltags-Tun“ + Das ‚Mentale Agenten‘-Paradigma; \...; \...]
  3. Erst viel später kommt – als Abweichung vom Urgeschehen – das komplexere (instinktive) Handeln in Abläufen solcher Systeme und dabei das (noch unreflektierte) Sich-Verhalten in bestimmten Situationen. Dazu zählen keine (bloß) ‚personifizierenden’ Zuschreibungen etwa an „Das Schicksal – mit all seiner Macht“ oder das „Verhalten genau dieses namentlich bekannten Vulkans“ oder „Die Rettung durch irgendeinen Gott“.
    – [\zum ‚Personifizierungsgehabe‘ des Menschen; \...; \...]
  4. Dann erst kommen – eigens gezielte; erlernte; antrainierte – »Eingriffe« zum Zug. Zwecks Steuerung und Kontrolle der Dinge oder Geschehnisse in einem bestimmten ‚Weltausschnitt’ (= „Alles im Griff haben / in den Griff bekommen“). Oder die einfache Gestaltung von „Objekten“ in spielerischen oder erlernten Fertigkeiten wie: „Töpfern“; „Auto fahren“ usw. + ...  [5]
    – [\...; \...]
  5. Dann irgendwann erst kommen (großartige) Planungen in eher makroskopischem Umfang in all ihren Teilschritten und ihrem jeweiligen Verbrauch von Ressourcen an Zeit, Geld und Gehirnschmalz allein für die Schritte dieser „Planung“ dran. Alles, was mit deren – erfolgreicher oder misslungener – „Realisierung“ zu tun hat, noch nicht eingerechnet.
    – [\„Emergenz“ – ein originalseitiges Phänomen; \Die Theorie des „Planungswesens“; \Das ‚Elementarschritte‘-Paradigma des „Planungswesens“; \...]
  6. Völlige Systembeherrschung: „Alles von Null an selbst gemacht“; „Künstliches Ökosystem“; ‚Raumgreifung’ bis zu den jeweiligen „Globalisierungs“-Grenzen; Alles in allen Einzelheiten „durchplant“; „Total künstlich“; ...
    + Die Management-Verantwortung für alles und jedes übernehmen müssen. Nichts ist da mehr vorhanden, was – von selbst und meist ohne unser Wissen (von außerhalb oder innerhalb des Systems) unsere schlimmsten „Fehler“ gnädig dämpfen würde.
    Selbstverschuldete Fehlentwicklungen müssen (neben dem gesamten kurz- und langfristig natürlichen Geschehen im System) leidvoll ausgestanden werden.

                                               Im Szenario: „Der Herr der WELT“

– [\zum „Konfliktgeschehen“; \„Staatswesen“ – als solches; \Hochzählung von „Partnerkategorien“; \...; \...]

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Entsprechend der Trennung in die beiden separaten „Diskursräume“, auf die sich die ‚Freiheitsgrade der Bewegung und des Handelns‘ in der WELT verteilen, geht es hier – ganz im Sinne der ‚Glatte-Kanten-Strategie’ – um:

  1. Eingriffe in die ‚Materielle Welt[zu A.]
  2. Eingriffe in die ‚Kognitive Welt  – [zu B.]

– [\Nutzung der ‚Ecken + Glatten Kanten‘ beim Puzzeln; \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik« – Körperwesen + Geistwesen; \§Prinzip-Abbildung dazu!§; \Die beiden „Durchlässigkeits-Richtungen“ des ‚Spiegels zwischen dem Abbildungsseitigen und dem Originalseitigen‘; \...; \...]

*****

zu A.:    §...§

– [\„Homo Faber“; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ beim „Bewegen“ und „Handeln“ in der materiellen Welt; \„Handwerk“ + „Klassische Technik“; \Materiell schaffende „Kunst“; \...]

*****

zu B.: »Eingriffe« innerhalb des Bereich des ‚Modell stehenden‘ „Zwischendings“,
                                     sprich: in eine der „Kognitiven Spiegelungen der Welt“    §...§

– [\„Abbildtheorie“ + Die vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen‘; \„Weltbildmachen“ – als solches; \all die Versuche der „Explikation“ + zur ‚Lösung des Puzzles WELT‘; Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: „Allseits-Transparente Box“; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ beim „Bewegen“ + „Handeln“ in der kognitiven Welt’; \Die „Forschung“ – als solche; \„Methodenentwicklung“ – als solche; \...; \...]

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Phänomen --- Die – zwangsläufige / wiedereinsetzende – Selbstorganisation der Dinge nach (und trotz) jedem der ‚Eingriffe ins (Welt)-Geschehen‘.

Beim technischen Einsatz der wenigen Freiheitsgrade, die in den beiden Diskursräumen überhaupt zur Verfügung stehen, tun wir selbst eigentlich ziemlich wenig. Wir verlassen uns bei unseren Erwartungen in der Hauptsache auf die ‚Wirkungsausbreitung unserer Eingriffe‘: also auf die ‚Selbstorganisation der Dinge‘ beim Einstellen ihres neuen Gleichgewichtszustands.

Wir Verrühren etwas Wasser mit Mehl (oder Maische) und Hefe und überlassen den Rest danach weitgehend der Natur (bzw. später den Verhältnissen im Backofen, Sudkessel oder Gärkeller).
Wir profitieren von: Der Schwerkraft; Der Reibung; Der Osmose; Der Verwirbelung; Der Spaltbarkeit von Feuerstein oder Marmorblöcken; ...; Dem Zeugungsakt / Der Zellteilung / Der Biochemie; Der Stimulation von Selbstheilungskräften; ... .

„Die Lawine ins Rollen bringen“ (können)

„Die Kunst des Gerüchte-Streuens“

„...“

– [\„Technik“; \§Passende Videoclips§; \Phänomen: „Wirkungsausbreitung“; \„Verträglichkeitsprüfungen“ – als solche; \...]

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Phänomen: „Versiegelung gegen unerwünschte Selbstorganisation“ durch allerlei Techniken wie:

„Einkapseln“; „Lackieren“; „Asphaltieren“; „...“; „...“; ...

– [\...; \...]  

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Phänomen: Das Fahrrad in sich ist instabil. Ohne Stützung fällt es sofort um. Bis man lernt, damit zu „fahren“. Anhand einer Palette an ständig zu dosierenden „Eingriffen“ in die physikalisch herrschenden Erhaltungssätze + vorhandenen Kräfte. ...

– [\...; \...]

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Phänomen: „Regieren“ (müssen): Ein Land; Eine Firma; Ein System; Die Welt
– in der Rolle als Mensch; als Organisation; als Gott oder Geist; ...

– [\zum „Staatswesen“; \„Orientierung“ (suchen / gewinnen / geben); \„Formalisierte Konventionen“; \\Dateiordner: „Managementwesen“; \...; \...]

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Phänomen: „Manchmal laufen die Dinge einfach nicht nach Plan!“

– [\„Fallstricke“ im Planungswesen; \„Wirkungsausbreitung“ – als solche; \allerlei „Kluge Sprüche“; \all die ‚Abzweigungen‘ – im »Kognischen Raum«; \...]

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Phänomen: Etwas ursprünglich rein ‚Abbildungsseitiges‘ (als deklarierter Mangel etwa, als Ziel, Maßnahme, Entscheidung) bekommt mit der Möglichkeit zum entsprechenden ‚Eingreifen in die WELT‘ plötzlich Einfluss aufs ‚Originalseitige‘. ...

– [\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅  + \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht; \zur ‚Wirkungsausbreitung‘ – als solcher; \„Wechselwirkungen“ im klassischen + im kognischen Raum; \all die Arten von „Potential“; \...]

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Fehlende Begriffsdefinition

Sechs Milliarden Menschen auf der Welt gestalten zurzeit – Jahr für Jahr, Tag für Tag, Stunde für Stunde, Minute für Minute – ihren Alltag und ihre Umgebung.

Und "planen" dabei mehr oder weniger. Hunderttausende von Menschen haben aus den Gelegenheiten zur Planung sogar ihren Beruf gemacht. Allesamt verwenden sie dabei wie selbstverständlich den schillernden Begriff: „Planung“. Und doch vermögen sie, jeder in seiner Situation, tatsächlich – mehr oder weniger gut – zu planen.

Aber was ist das eigentlich: „Planung“?

"Planung an sich"!

– [\„<…> ist / hat / kann: {…}!“; \„Systemanalyse“ – als Methodik; \zur ‚Planungstheorie‘; \K-Leit; \...]

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Phänomen:              »Eingriffe in die WELT« wirken nur in die Zukunft hinein!
                                                 „Was geschehen ist, ist geschehen!“

Doch, sobald es erst einmal geschehen ist, steht es im »Original WELT« als ‚Wissbarkeit’ zur Verfügung. Nachträgliche Korrekturen ändern an der Tatsache des früheren Tuns und Geschehens nicht das Geringste. Auch diese würden erst vom Augenblick ihrer Durchführung an wirken. Doch das Faktum dieses zusätzlichen »Eingriffs« ist – ab dessen Zeitpunkt – ebenfalls ‚wissbar‘. [6]

– [\‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \‚Ecken + Glatte Kanten‘ beim Puzzeln; \zur ‚Zeit-Szene‘ des »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \Das „Kausalitäts“-Prinzip; \„Wirkungsausbreitung“ – als solche; \Der – separate – ‚Maßnahmenraum‘; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \...]

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Phänomen: „Projekte“ und „Maßnahmen" als der: ‚Adel unter den Eingriffen (in die WELT)‘

– [\Aufteilung nach „Größenklassen“; \...]  

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Phänomen:

Es fällt uns wunderbar leicht, irgendwelche Forderungen (an Andere) aufzustellen oder Arbeitspakete zu spezifizieren (auch ambitiöse) und großspurig allerlei an Qualitätsansprüchen als „Maßstab“ in die Welt zu setzen.

Diese dann zu erfüllen, ist etwas ganz anderes. Was vom da Geforderten bzw. Spezifizierten ist überhaupt ‚machbar‘ (+ „vernünftig“)? + Mit welchem ‚Aufwand‘? ...

                                                  (Auch) im Vergleich zum erwarteten Nutzen.

– [\‚machbar sein‘ – als Merkmal; \„Aufwand“, „Wirkleistung“ + Die jeweiligen Reibungsverluste; \„Arbeits-Teilung“ – als solche; ...]

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Phänomen: „Die Tatsache, dass gewisse Probleme sich bei scheinbar unvernünftigem Verhalten leichter so wie gewünscht lösen lassen. Biologische Prozesse niedriger Ordnung verlaufen günstiger, wenn man sie sich selbst überlässt. Gute Gärtner und Ärzte erzielen auf diese Weise oft bessere Erfolge.“

                                                     – [Robert Jungk: „Der Jahrtausend-Mensch“, S. 322]

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Phänomen: „Menschenopfer“ und andere (etwa alt-ägyptische + toltekische + ...) Rituale, um nur ja die „Ständige Erneuerung der Natur“ zu gewährleisten. So als würde diese nicht schon von sich aus passieren. In „Selbstorganisation“, d. h. ohne Notwendigkeit irgendwelcher menschlicher ‚Eingriffe‘.

+ Wann immer die Katastrophe „Mond- oder Sonnenfinsternis“ passierte, galt es da wirklich, das Geschehen mit spezifischen Prophezeiungen, Beschwörungen und Opfern „doch noch“ zu überwinden?

– Andererseits war bisher jede Beschwörung der Himmelskörper oder Götter erfolgreich. --- Danach wurde es wieder hell!

– [\„Selbstorganisation“ – als Wirkprinzip am Werk; \zur ‚Fehlinterpretierbarkeit der Dinge‘; \„Spiralen“ als ‚Wissensträgertyp‘ + in sich geschlossene Schleifen; \...]

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Phänomen: „Egal ob Sie ein Zimmer möblieren; Gerade einen Motor reparieren; Ein maßstabsgerechtes Modell bauen; Einen Gemüsegarten anlegen oder <...>, immer gilt es, Maß zu nehmen, Berechnungen anzustellen. Zu diesen haben Sie (berechtigterweise?) mehr Vertrauen als zu irgendwelchen Schätzungen.“

– [\Der ‚Mess‘-Flanke des »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \...]

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Phänomen: „Überkritikalität“ + Die „Plötzlichkeit“ von Unfällen + „Pannen“ + „Misserfolgen“ + „...“

– [\zur ‚Versiegelbarkeit der Dinge‘ – im klassischen + im kognischen Raum; \zur „Chaos-Theorie“ + ihren Erkenntnissen zum wahren Geschehen; \„Leittechnik“ – als solche; \Beispiel: „Unfallgeschehen“; \...]

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Phänomen / Fallunterscheidung: Eine (fertige) „Technologie“ bzw. „Methodik“ parat haben.

                                                                – Oder noch nicht?

– [\...; \...]

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Phänomen: „Mit seinem Latein am Ende sein“ – als Tatsache / als Frust

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Szenario: „Abwandlung / Verweigerung / ...“     – [nach: Roger-Pol Droit, „Fünf Minuten Ewigkeit“, S. 83/84]

„Streuen Sie kleine Beunruhigungen ein. ... Durchkreuzen Sie Pläne, sorgen Sie für Unerwartetes, machen Sie Vorkehrungen zunichte. Bewegen Sie sich in der Gesellschaft {/ in der Wirklichkeit / im Ismus / ...}, aber verweigern Sie den Gehorsam. ... Sichern Sie sich mit Bedacht und von langer Hand Ihren Freiraum.

Versuchen Sie, für jede Frage die unangemessenste Antwort zu finden, diejenige, die am schlechtesten zu passen scheint. Setzen Sie sie von Zeit zu Zeit in die Tat um. Und schauen Sie, was dabei herauskommt.

Bei dem Versuch, sich wie ein Narr zu amüsieren, ist das langwierigste und mühseligste Unterfangen, zu begreifen, dass es wirklich nichts gibt, was ernst zu nehmen wäre. Am Horizont betrachtet, scheint alles lachhaft zu sein: das Leben, der Tod, die Menschheit, die Liebe, das Universum, die Ameisen, die Heilige Schrift, das Geld, der Beruf, der Körper, das Denken, die Politik. Unter anderem. Nicht zu vergessen das Lachen selbst, das Amüsement, die Narren.“

– [\zum – generellen – ‚Handlungs- und Spiele‘-Paradigma + all seinen „Spielwiesen“; \„Sensitivitäten“ – als solche; \„Unfälle“ als solche; \zur – abbildungsseitigen – ‚Überzoombarkeit‘ der Dinge, Merkmale und Zusammenhänge; \...]

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Unterschiedliche Strategien

·      Die „Viel hilft viel“-Methode versus: Die „Hebel-“ / „Transistor-“ / „...“-Methoden

·      Nutzung / Umsteuerung „Natürlicher Vorgänge“

·      Einsatz der „Kräfte des Gegners“ / Umlenkung von dessen Schwung auf die eigenen Mühlen

·      ...

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„Was der Arzt tun kann, ist, das Heilbestreben der Natur zu beobachten und durch Wegräumen von Hindernissen und Schwierigkeiten zu unterstützen.“ – [N. N.]

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Die ‚Freiheitsgrade zum Eingreifen‘
in die materielle oder „Äußere“ WELT

unterscheiden sich krass

von den ‚Freiheitsgraden für Eingriffe‘
in die kognitive oder „Innere“ Welt.

– [\‚Die WELT‘ versus: ‚Die Welt‘; \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik« – Körperwesen + Geistwesen; \zum Tortenstück: Die ‚Welt der Materie + Energie‘; \Der »Kognitive Prozess« – als separater ‚Weltausschnitt‘«; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der materiellen Welt; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt; \...]

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N. B.: Im „Endoteleskop“-Szenario lasse ich die irdische WELT absichtlich von einer höchst distanzierten „Warte“ her beobachten. Dieses Szenario klammert schon von seiner besonderen Sichtweise her jeglichen »Eingriff« in diese WELT und in ihr Geschehen von vorneherein kategorisch aus.
Wenigstens alle »Eingriffe« von Seiten des dortigen hoch-abstrakten externen Beobachters. Von seinem so fernen Posten aus.

Manch einer mag sich innerlich gegen diese „viel zu unrealistische“ Zumutung sperren. Doch die meisten ‚Wissbarkeiten‘ über die Zusammenhänge der WELT lassen sich schon unter solch ‚komplexitäts-mindern­den’ Voraussetzungen ‚originalgetreu’ darstellen. Sich ‚verlustfrei‘ analysieren. Sich innerhalb des »Unterfangens Weltpuzzle« ihrem ‚Wahren Kontext’ eindeutig zuordnen. Sich innerhalb des ‚Kognischen Raums’ zuverlässig platzieren und in ihren Zusammenhängen richtig (oder plausibel zunächst) explizieren.

Rückwirkend in die Vergangenheit hinein können wir an der WELT ja sowieso nichts ändern. Was geschehen ist, ist geschehen. Alles Handeln passiert nur in seinem jeweiligen Jetzt. [7]

– [\„in sich zusammenhängen“ – ein originalseitiges Merkmal; \Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \„komplex sein“ / „komplex“ zu sein scheinen; \zum ‚Platzhalterwesen‘ im »Kognischen Raum«; \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \zum Nutzen + den Fallstricken von ‚So als ob‘-Paradigmen; \‚Originaltreue‘ – als Richtigkeitskriterium ansetzbar; \„Kontext sein“ – als Merkmal; \Der – all-unifizierte – »Kognische Raum«; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«;  \(‚abbildungsseitige‘) „Verlustfreiheit“ – als solche; \zum „Explikationswesen“; \...]

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In der folgenden „Systemanalyse“ + der Serie der damit verknüpften Dateien
geht es mir – als dessen Komplement – mal um das
genaue Gegenteil zum „Endoteleskop“-Szenario:

Der „Mensch“ mittendrin in den Dingen und Geschehnissen.

Sei es als im Alltag bloß Handelnder und Reagierender,
sei es als „Homo Faber“,
als Schöpfer, Retter,
als Urteilender, Lobender, Strafender oder als büßend Bereuender.
Als Techniker, Verwalter, Künstler, Forscher, Planer, ... .
Oder gar – selbst dazu ernannt – als „Herr der Welt“.

– [\Zeitskala: „Dickenvergleich“; \Der „Mensch“ – dieser Spätankömmling – \Überblicksgrafik „Der Mensch in der Welt“ – in Seitenansicht;  \Das – generelle – ‚Handlungs- und Spiel‘-Paradigma + seine Spielwiesen; \zum „Planungswesen“ + \seinen ‚Elementarschritten‘; \all die Arten von „Maßnahme“; \„Wirkungsausbrei­tung“ – als solche; \...; \„bewerten“ + \„entscheiden“ – als kognitive Leistungen; \...]

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Zum ‚Kognitiven Fingerabdruck’ dieser beiden, so gegensätzlichen Szenarien

Im ersten, kognitiv obersten Dutzend der ‚Leitmotive‘ zur »Kognik« kommt der Mensch mit all seinen Optionen zum »Eingreifen in die WELT« noch gar nicht vor!

Bei »Eingriffen egal welcher Art«, als jeweils eigenständigem ‚Weltausschnitt’, geht esentgegen der uns lieben Vorstellungen aus Alltag, Beruf und Freizeit – um ein eigentlich nur winziges „Tortenstück des Großen GANZEN“ – d. h. aus dem ‚Gesamt-Kegel der Wissbarkeiten der WELT‘.

– [\Das ‚Fingerabdruckwesen im Kognischen Raum‘; \Die Palette der ‚Leitmotive‘ des »Unterfangen Weltpuzzle«; \‚Ecken + Glatte Kanten‘ im Puzzle; \Der jeweilige ‚Weltausschnitt‘ – als „Individuum“ fest-umrissen zu halten; \zur – abbildungsseits grundsätzlichen – ‚Überzoombarkeit der Weltausschnitte‘ (mitsamt all der Dinge in ihnen); \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \Draufsicht-Grafik: Das »Pusteblumenlogo der Kognik« – mit einer ersten Beschriftung; \Das „Menschliche Maß“; \...]

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Doch, egal wie winzig irgendein ‚Weltausschnitt‘ auch sein mag, sobald man erst einmal anfängt, ernsthaft in ihn ‚hinein zu zoomen’, erscheint er (uns) gleich riesig. Kann unangenehm „komplex“ werden, viel zu unübersichtlich, schier überwältigend. Anscheinend aussichtslos für jegliches Bemühen um seine ‚Unifizierung’.

So ist es hier hinsichtlich der ‚Macherszene’.

– [\Das »Puzzle WELT« – immens als GANZES; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \Die Palette der ‚Zoomphänomene‘; \zur „Nano-Technologie“ + deren ‚Art von Eingriffen‘; \„Individualitäten“ + all deren Einzelheiten; \„komplex“ zu sein scheinen; \„Unifizierung“, ‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + der so besondere Posten des: »Privilegierten Beobachters«; \Kognitiver Prozesstyp: „Macher“; \...]

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Eine bekannt unangenehme Erfahrung als generelles Phänomen:

"Manchmal laufen die Dinge einfach nicht nach Plan." §…§

– [\„Fallstricke“; \(unvermutete) „Wirkungsausbreitungen“; \„Spruchweisheiten der Menschheit“; \...]

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Das Soll

Auch in diesem ‚Weltausschnitt‘ / „Tortenstück des gesuchten GANZEN“ gehört Alles an ‚Wissbarem‘ bestmöglich voneinander separiert, so gut wie möglich schon ‚orthogonalisiert‘. ...

Wegen der Notwendigkeit der ‚Komplexitäts-Knackerei’ und ‚Orthogonalisierung’ beharre ich darauf, all die vielen und „ach so interessanten“, gar „wichtigen“ ‚Wissbarkeiten zum Thema Eingriffe & Co.‘ im Paradigma der »Kognik« schön getrennt zu halten vom ‚Rest der Dinge in der WELT’.

Doch die optimale „Trennung“ der Dinge und die
Suche nach der ‚kognitiv ökonomischsten’ Beschreibung
ist eine rein abbildungsseitige Aufgabe.

– [= als bloßes Nachzeichnen von ‚originalseits‘ so angetroffenen: \‚Ecken + Glatten Kanten‘; \„Orthogonalisierung“ + ‚Kognitive Ökonomie‘  () ; \Der jeweilige „Rest“ – zum jeweiligen ‚Weltausschnitt‘; \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅  + \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht – \Systemische Grafik zu deren „Orthogonalität“; \„Blumengrafiken“ – ein die Dinge orthogonalisierender ‚Wissensträgertyp‘  ()  – \Paradebeispiel dazu; \...]

*****

Bei »Eingriffen in die WELT« geht es – im Gegensatz zum Fall der „Uralt-Wissbarkeiten der WELT“ – um so etwas wie „Nachwachsende Wissbarkeiten“. Ständig kommen – auf Erden zumindest – weitere Eingriffe hinzu (+ ‚Behauptungen’ und Ideen):

                                        Wo, wann, warum und von wem auch immer!

‚Wissbar‘ ist dabei ein Geschehen in der WELT, soweit es speziell vom „Menschen“ (oder einem anderen „Geistwesen“) bewusst ausgelöst oder nach dessen eigenen Vorstellungen – von der „Null-Maßnahme“ weg – umgelenkt wird. Samt all der irgendwie zu ‚bewertenden‘ Folgen und samt allen Alternativen zu gerade diesem momentanen Handeln. ...

– [\Die ‚Palette der W-Fragbarkeiten‘; \...; \...]

*****

In einigen besonders irdischen Belangen / bei ganz bestimmten Vorgängen / ... ist es fast ausschließlich „Der Mensch“, der die WELT steuert:

Die eigene Wohnung; Technisches; Infrastrukturen; Kunst; ... .

Mit seinem täglichen Tun und Lassen und all den Einzel-Entscheidungen im Laufe seines Lebens gestaltet und nutzt er sein eigenes Umfeld. Einige Wenige lenken dabei sogar den „Lauf der Weltgeschichte“ in eine völlig neue Bahn.

Motto: „Ach, hätte sie <das und das> doch nicht getan!“ ---„Ach, wäre er doch nicht zu ‚genau dieser‘ Zeit an diesem {speziellen} Ort gewesen, dann wäre (das und das) später vielleicht gar nicht erst passiert, dann würde <dies und das> so gar nicht existieren.“

                                   Alles wäre ganz anders gekommen!

– [\„Was alles wäre / würde / liefe anders, wenn: <...>?“; \all die Verzweigungen im »Kognischen Raum«; \‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber „Änderungen“ bei: <…> – ein systemisches Merkmal; \Die Palette der „Bereiche der Daseins- und Zukunftsvorsorge“; \„Verkettung von Mikroereignissen“; \...]

*****

Ohne Berücksichtigung des „Menschlichen Tuns“, ohne all das Handeln in den einzelnen ‚Bereichen der Daseinsvorsorge’ wären manche Teile der WELT (und der Dinge auf Erden), so wie sie jetzt sind, überhaupt nicht zu verstehen. Doch das ist ja genau derjenige Teil der WELT, der uns Menschen – trotz der extremen Winzigkeit der Erde im All – am stärksten interessiert.

– [\...; \...]

*****

Wo genau im »All-Unifizierten Kognischen Raum« und wie wäre dieser Teil der ‚Wissbarkeiten‘ bei der »Lösung des Puzzles WELT« – unter dem dort gesuchten, im Anspruch universell gültigen „Gemeinsamen Hut“ – unterzubringen? Am „richtigsten“, am ‚originalgetreuesten’! Wo im »Referenzideal der Abbildung der WELT« wäre er einzuklinken und mit dem großen Rest an ‚Wissbarem‘ korrekterweise zu ‚verzapfen’?

Dabei jedermann als „Individuum“: Der Leser selbst; auch Aristoteles & Co.; Luther & Co.; Newton / Einstein & Co.; Hitler / Goebbels & Co.; Fundamentalisten aller Couleur; ... .
Jeder von ihnen mit all seinem Tun und seinem ganz persönlichen »Kognitiven Lebensfilm von der Geburt bis zum Tode«.

– [\zur – grundsätzlichen – ‚Kartierbarkeit alles Wissbaren‘; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \Draufsicht-Grafik: „Pusteblumenlogo“ – mit einer ersten Beschriftung + \Die Seitenansicht dazu; \zur ‚Verzapfung der Puzzlesteine‘ –  im »Kognischen Raum«; \Der ‚Kognitive Lebensfilm eines jeden Individuums‘; \‚Originaltreue‘ – als Richtigkeitskriterium; \‚Reißverschlüsse im »Kognischen Raum«‘; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« – (qualitativ); \...]

*****

Der Einfluss menschlichen Tuns ist:

·      Mal winzig: ... --- gemeint ist hier das Abklingen aller Folgewirkungen nach kürzester Zeit
§etwa wenn man sich kurz schnäuzt; ...§

·      Mal riesig: ... --- Umweltschutz / Verträglichkeits- + Nachhaltigkeits-Prüfungen; irreversibel sein; umkippen können; …

Der Mensch als Einzelner oder – als Massenproblem – als derzeit die Erde beherrschende Spezies; »Eingriffe« + ‚Maßnahmen‘ von technischen Geräten; Technik an sich; Delegation von „Macht“ an Maschinen + Regler / Automaten / Roboter / ...

*****

Das bloße „Machen“ von Weltbildern versus: Das Aufstellen (wollen) einer „Weltordnung“

Das ist zweierlei! --- „Registrieren“ (+ eventuell mit anschließendem „analysieren“) ist etwas anderes als „Die Dinge gestalten“ wollen.

Der "Herr Foto-Apparat" greift in das von ihm Abgebildete nicht etwa ein. Er stellt nur fest. Und das sogar nur auf seine eigene an die ‚Sichtbarkeiten‘ und an den ‚Dreidimensionalen Raum‘ gebundene Art.

– [\„Wie kamen: <... / ...> überhaupt in die WELT hinein?“; \Das „Einführungsessay“ zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \aller­lei an ‚Weltbildern‘; \„Ordnung“ – ein erst abbildungsseitiges Konzept; \„Bedeutung“, „Sinn“ + Sinngebung; \Kognitiver Prozesstyp: „Macher“; \Kognitiver Prozesstyp: „(bloße) Wahrnehmung“; \Der – extra – Arbeitsschritt der ‚Abgrenzung‘ + seine Probleme und Kompromisse; \zum „Staatswesen“ – als solchem; \...]

*****

Wortfeld:

·         „Die blinde (und blind machende) Tat, die nur den Anfang / das momentane Ziel / ... sieht“

·         Jede Art von Tun unter dem Schlagwort: „verwalten“
– [\Invarianz – hier: „verwalten“, egal von was!; \...]

·         „den Hebel an der falschen / der richtigen Stelle ansetzen“
– [\...; \...]

·      Der extra Drehknopf an der Armbanduhr, zur „Korrektur“ der Zeitanzeige
– [\all die Arten von „Änderung“; \„Technik“; \...]

·       „Wunder“
§beobachten; herbeirufen; ... --- „deus ex machina“-Erklärungen§
– [\„Mythologie“ + Legenden; \„Heldensagen“ + „Märchen“; \„Fiktionen“ – als solche; \...]

·      einen Pakt „mit dem Teufel“ schließen
– [\...; \...]  

·      ...
– [\...; \...]  

*****

Phänomen – Ankündigungen + Großmäuligkeit:

·      „Wir aber schicken diese: <Teufel / ...> gleich zurück in die Hölle!“

·      „Wider das Böse handeln“; Politische / ... „Versprechungen“: <xy>; ...

·      ...

Übung: Wie heißt denn dazu jeweils der konkrete »Eingriff« – „ins System“? Einer, der das gerade Angekündigte tatsächlich bewirken kann. Einer ohne unzumutbare Nebenwirkungen!?

– [\Fallstrick: ‚Möbiussche Verdrehbarkeit der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \...]

*****

Die bloße Nutzung von irgendetwas uns Fremdem / ...:
--- als schwächste / allererste Form von »Eingriffen in die WELT«

-          Die Frühzeit der Sammler und Jäger
(einzig per Wahrnehmung von Gelegenheiten, wo diese sich gerade ergaben; im Verhalten und Denken instinktiv noch wie Tiere; aber mit Erinnerung an gewisse Chancen und Risiken)

-          Sammler und Jäger
(mit ersten Anzeichen von „Taktik und Planung“: Erkennen + Wahrnehmung von Situationen mit statistisch erhöhter Gelegenheit; Erste Denkmodelle für eine Simulation der erwogenen Maßnahmen im Kopf; „Arbeitsteilung“: Absprachen untereinander zur Erhöhung der Erfolgschancen; Nutzung ganz spezifischer Stärken; Rollenzuweisung; ...)
– [\„Was alles wäre / würde / liefe anders, wenn: <...>?“; \„Simulierbarkeit“ + Simulationen; \„Modellbau“ im Kopf + Gedankenexperimente; \„Arbeitstei­lung“ – als solche; \...]

-          Ackerbau + Viehzüchter
(mit weit mehr in Richtung von „Planung und Gestaltung“ und an schon in eine fernere Zukunft gehenden ‚Eingriffen‘; die Maßnahmen schon in viele Detail-Spezifikationen aufgeschlüsselt; Lagerung / Konservierung; Jeweils beste Zeitpunkte; Eventuell erste Ansätze zu einer Buchführung + Soll-Ist-Vergleiche + Experimente mit einzelnen Parametern: „Was passiert denn, wenn: <...> sooo oder ganz anders gehandhabt wird?“)

-          §... --- und so weiter im Lauf der Kulturgeschichte der Menschheit bis heute§
– [\Die „Kulturgeschichte der Menschheit“; \...; \...]

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Beachte: Auch heute noch basiert der größte Teil unserer ‚Maßnahmen‘ auf der bloßen „Nutzung von Gegebenheiten der WELT“ – auf dem Ein- oder Abschalten oder der bloßen Steuerung von irgendwelchen natürlicherweise schon so stattfindenden Vorgängen. Von allerlei in der Wirklichkeit bereits vorhandenen „Optionen“.

Fast all unsere Eingriffe / Maßnahmen machen, damit sie überhaupt funktionieren, massiv von irgendwelchen Naturgesetzen / natürlichen Nachbarschaftsbeziehungen / gegebenen Wirkungsrelationen Gebrauch. §Oder von natürlichen Vererbungen aus der ‚Einsheit in Vielheit der WELT‘ heraus§:

-          „Ressourcen“, die in der „Natur“ so entstanden sind / die dort gespeichert wurden / gepflückt werden können

-          „Gefälle / Schwerkraft / Druck / ...“ + deren Verteilung in Gradienten ausdrückbar

-          „Beton & Co.“ – in der richtigen Mischung härtet er von selbst aus

-          „Physiologie“ und andere Naturvorgänge – ...

-          Die ‚Wirk-Eigenschaften’ und ‚Vererbungen’ allein von Seiten des „Raums“ und der „Zeit“

-          Die „Grundkräfte, Gesetze“ + Entwicklungsoptionen der „Materiellen Welt“

-          ...

– [\zur „Welt der Materie und Energie“; \„Handwerk“, „Technik & Industrie“; \zur ‚Vererbbarkeit + Ererbung  von Merkmalen‘ – im / aus dem »Kognischen Raum«; \...]

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„Planung“ – „Was ist das eigentlich?“ --- Allerlei Definitionen

Sechs Milliarden Menschen auf der Welt [im Jahr 2000] gestalten zurzeit – Jahr für Jahr, Tag für Tag, Stunde für Stunde, Minute für Minute – ihren eigenen Alltag. Und ihre Umgebung. Und „planen“ dabei mehr oder weniger. Sofern sie sich nicht gerade „treiben lassen“. Doch hunderttausende Menschen haben aus „Planung“ sogar ihren Beruf gemacht.

Allesamt verwenden sie – wie selbstverständlich – den schillernden Begriff „Planung“. Und vermögen, jeder in seiner Situation, tatsächlich mehr oder weniger gut zu planen.

Doch was ist das denn eigentlich? – „Planung“

„Planung an sich“! --- „Planung als solche!“

– [\zur unifizierenden »Theorie des Planungswesens«; \Die Palette der – zueinander orthogonalen – ‚Elementarschritte‘ des: Denkens; Verwaltens; Fragens; Planens; Forschens; Spekulierens; …  () ; \„Systemanalyse“ – als solche; \\Dateiordner: „Organisation und Management“; \„Leittechnik“ im »Kognischen Raum«; \...; \...]

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Zitate:

·      §...; ...; ....§

·      „»Plan«: – Von Miller, ... 1960 eingeführter kognitivistischer Grundbegriff, der die Ablauforganisation zielgerichteter Aktivität beschreiben und erklären helfen soll. In Analogie zum „Programm“, das die Aktivität eines Computers steuert, werden Pläne als hierarchisch verschachtelte Folgen von Operationsanweisungen verstanden.“ {?!}
                                  –
[Dorsch: „Psychologisches Wörterbuch“, 1982]

·      „Planung ist ein soweit als möglich systematischer ‚Prozess’ – ein Planungsprozess – zur Festlegung von Zielen und künftigen Handlungen.
Durch das Planen wird ein Plan – ein Verfahren oder eine Methode zum Erreichen des Ziels – entwickelt.
Ein Plan ist dabei ein vorgeschlagener oder ein beabsichtigter Weg oder Methode, um von einem Zustand zu einem anderen zu kommen. Oft verwendet, um von einem Zustand der Gegenwart zu einem Ziel in der Zukunft zu gelangen. Natürlich nutzt man dabei möglichst die Erfahrungen der Vergangenheit.
In der Psychologie wird unter Planung oder Planen eine Handlung verstanden, die auf ein bestimmtes Ziel ausgerichtet ist, und bei dem Handlungsabschnitte selbst initiiert werden müssen. Planmäßiges Vorgehen gehört zu den Kriterien von Rationalität und Intelligenz.
In nahezu allen Lebensbereichen, Disziplinen und Wissenschaften wird Planung betrieben.
In der Technik und den Wissenschaften gehört Planung zu den Grundvoraussetzungen.
Alle Ergebnisse sollten dabei schriftlich dokumentiert werden.
In den Organisationswissenschaften ging man lange davon aus, dass Organisieren und Planen als Synonyme zu verwenden seien bis Herbert Simon und später James March oder Niklas Luhmann das Bild der zweckgerichteten und rationalen Organisation revidierten.
Planung erscheint unter der Voraussetzung der komplexen Umwelt der Organisation und resultierender Intransparenz als ein gewagtes Unterfangen. An die Stelle von Planung tritt in der Organisationstheorie die Kommunikation.“
{?!}
                                                              – [aus: \\Wiki: „Planung“ – Stand: 2006]

{„Wissen Sie, nachdem Sie dies gelesen haben, jetzt was „Planung an sich“ ist?“
Nicht nur, wo sie vorkommt, wie sie idealerweise abzulaufen hat und was so alles zu ihr gehören kann.
Die gemeinsame Hervorhebung von »Eingriffen in die WELT« und ‚Maßnahmen’ (samt ‚Maßnahme-Typen’ + dem Phänomen ‚Wirkungsausbreitung’) kommt in diesen Definitionsversuchen gar nicht erst vor!}

– [\zur ‚An sich‘-Projizierbarkeit der Dinge – als solcher; \„Systemanalyse“ – hier: speziell auf den Weltausschnitt: „Planungswesen“ anzusetzen; \Planung – „Meine eigene Definition“; \‚Diamanten‘ im »Kognischen Raum« – hier: bei Definitionen solcher Art \Prinzipgrafik dazu – im 2D-Raum; \(noch) ‚wolkig sein‘ oder nicht mehr – als abbildungsseitiges Merkmal; \...]

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Übung

Klappere alle ‚Maßnahmen-Typen’ ab – unter dem Gesichtspunkt der jeweiligen „Definition von Planung“!

Was daran ist wirkliche Gestaltung, was daran ist nur gekonnte Nutzung bzw. Umlenkung von <irgendetwas> aus der sich ständig selbstorganisierenden Natur und Wirklichkeit?

Was daran ist ausdrückliche Zielsetzung (nicht bloß Übernahme irgendeines gängigen Willens)?

– [\all die Arten von ‚Maßnahme‘; \...]

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Beispiel: „Textverarbeitung“: ...; Jeder einzelne Tastenanschlag – (richtig / falsch / irrtümlich); ...

– [\„Die vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen‘ in der »Kognik«; \zum „Konfigurationswesen“; \„Entscheidung“ – eine kognitive Leistung; \Eingriffe z. B. in die „WINDOWS-Registry-Datei“; \all die im Kognischen Raum – fälligen ‚Rütteltests‘; \...]

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 „Beobachten vor Ort“ – als »Eingriff in die WELT«

– [\zum Konzept: »Allgemeinsten Relativität«; \...]

·      „Berichterstattung“ --- bis hin zur Brechung der Privatsphäre des Individuums; ...
– [\Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher jeweils fest-umrissen zu halten; \all die ‚Nabelschnüre im Kognischen Raum‘; \Die ‚Palette der W-Fragbarkeiten‘; \...]

·      Quantenmechanische Detailauflösung + Werner Heisenbergs: „Unschärfe-Relationen“
--- „Pfoten weg!“: Denn damit schaffen ‚Eingriffe in die WELT‘ gleich eine (andere) Realität.
Die (beobachtete) Wirklichkeit ist demnach abhängig vom Beobachtungsvorgang „als Eingriff“. Nicht nur davon, wie die Wirklichkeit zuvor war und wie sie sich – als Wellenfunktion berechenbar – im Laufe der Zeit (solange unbeobachtet) weiterentwickelt. ...
– [\zur „Quantentheorie“; \„Selbstorganisation“ – als Wirkprinzip; \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \Übung: „Die Kopenhagener Interpretation“ des Quantenverhaltens versus: dessen: „Viele-Welten-Interpretation“; \...]

·      ...
– [\...; \...]  

******

Abstufende Ordnung der »Eingriffe in die WELT«

Gruppierung in „Schalen“ / ‚Geschachtelte Ebenen’
                                  --- jedoch nach welchen Unterscheidungskriterien dabei?!

– [\Prinzipgrafik: „Aufschlüsselungsoptionen für ein zuvor fest-umrissenes GANZES“; \ausführlicher als hier: „all die Maßnahmetypen“; \Das „Gute Fee“-Szenario der »Kognik« – hier speziell zum  ‚Weltausschnitt‘: „Planungswesen + Eingriffe“ ebenfalls solch ein „Vorschlag in Güte“; \Prinzipgrafik: »Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘ – in Seitenansicht + in Draufsicht + \»Abstrak­tions­kegel« + ‚Kognitiver Ansteuerungs-Schlauch‘; \...]

·        Nur Schlagwörter verwenden; „Name dropping“
– [\Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \‚Trojanische Einschleusbarkeit von Aspekten‘ im / in den »Kognischen Raum«; \zum „Stützstellenwesen“ der »Kognik«; \„Platzhalter“ + „Planquadrate“ / ‚Plankegel‘ im »Kognischen Raum«; \...]

·        Weitererzählen; Lernen; Vergessen; ...

·        Eigens gestalten

·        Anbauten / Abriss / ...

·        Die „Technik“ – mit all ihrem Drum und Dran
– [\„Technik + Industrie“; \(Volks)-„Wirtschaft“; \...; \...]

·        Zielstrebigkeit + „Wille“ & „Zweck“
– [\...; \...]

·        Bei einer Apparatur als »Eingriff« bloß ein Knöpfchen gedrückt halten oder <diesen> Schalter umgelegt haben [8]. Als „Auslöser“ --- und schon passiert; <es>. – Ganz woanders eventuell!

·        N. B.: Die „Anklickbarkeit von Ikonen“ auf den ‚Symbolleisten der Benutzeroberflächen’ am Bildschirm sind speziell zur Nutzung des ‚Potentials an Eingriffen‘ gedacht.

·        Dinge wie: „Hausbau“; „Städtebau“; „Landesplanung“; „...“

·        Entwicklungsprojekte mit eigenem Forschungsbedarf

·        Die Details irgendeiner kurzen oder langen Reise festlegen + notfalls umdisponieren

·        Jemand Anderen einschalten: Eine höhere, nachgeordnete oder kompetentere Stelle mit einer bestimmten (Teil)-Aufgabe befassen. (Aber auch: den "Buchhändler Wanninger" anrufen)
– [\„Arbeitsteilung“ – als solche; \...]

·        Astrologische Feststellungen / ‚Behauptungen’ und Prophezeiungen, mit deren Hilfe günstige und ungünstige Tage für verschiedene Handlungen, wie z. B. das Errichten des neuen Dorfes, die Aussaat und Ernte, eine Heirat oder eine kriegerische Unternehmung, (angeblich) vorab ermittelt werden können.
– [\...; \...]  

·        Die WELT / den Planeten Erde / ein ganzes Ökosystem komplett (auf eigene Faust) steuern wollen.                (Unterfangen: „Terraformung“ / „Weltraumbesiedelung“)

·        Eine ganze Spezies ausrotten (...; Polioviren & Co.); Andere retten (Die letzten <...> & Co.); nachzüchten. (Privalsky-Pferde & Co.) oder neu züchten (Gentomate & Co.)
– [\...; \...]  

·        Das natürliche Gleichgewicht: erhalten; zustande kommen lassen; stören; woandershin verschieben; ...
– [\...; \...]

·        Der Glaube an ein: „Gutes oder böses Omen“.
– [\...; \...]  

·        All die Arten von „Gewalt“ – sei es als Tatsache oder als Handlungsmaßstab
(z. B. im Staatswesen / in einer Diktatur; „Die Gewalt liegt in den Händen der: <...>!“)
– [\...; \...]   

·        Jeder einzelne Schuss, egal aus welcher Waffe er abgefeuert wird.
– [\...; \...]  

·        Verzicht / Die Null-Maßnahme
(Irgendwie geht selbst dann die WELT noch weiter. Auch dann, wenn uns selbst dieser Weg nicht „in den Kram passt“)
– [\...; \...]  

·        ...
– [\...; \...]  

*****

In den meisten Fällen wird nur etwas Anderes aktiviert, irgendetwas bereits Vorhandenes genutzt. (Rohstoffe; Energiequellen; Raum & Zeit; Naturgesetze; …) – und nicht etwa „Alles von Null an“ neu gemacht. Mitsamt etwa der vom Vorgänger zunächst übernommenen Organisation + <…>.

– [\„Homo Faber“; \Kognitiver Prozesstyp: „Machertum“; \...]

******

Allerlei Typen von Eingriffen:

·         Die Null-Option

·         „Alltagstun“ / schlicht „Handeln“

·         Die Nutzung von „etwas Bestimmtem“

·         Handeln nach „Kochrezept“
(hier im übertragenen Sinne: „Man nehme <…>!“; Die Ingredienzien; Parameter; Schrittfolge)

·         „Steuerung“ / „Kurs halten“

·         „helfen / retten / reparieren / …“

·         Die bloße „Bekanntgabe“ <irgendwelcher> Absichten

·         Realisierung von (irgendwoher übernommenen oder selbst entwickelten) „Maßnahmen“

·         ...

Und das im Kontrast zu all den „Uralt-Wissbarkeiten der Naturgesetzlichkeiten“, an denen sich garantiert nichts ändert.

Aber auch „Pangäa“ + die derzeit (relative) „Stabilität der Erde“ – zumindest diejenige ihrer Kontinente und Ozeane; ...

– [\all die Arten von „Änderung“ (nicht nur in der Zeit); \‚invariant sein‘ gegenüber Änderungen bei: <...> (oder: „beinahe dagegen invariant sein“) – als systemisches Merkmal; \Fallstrick: „Absolutsheits-Behauptung“; \„Geltungsbereiche“ als solche + ihre jeweiligen Grenzen; \...]

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Die „Null-Lösung“ / „Null-Maßnahme“ – als Option

§...; „nichts tun“; „die Dinge einfach laufen lassen“; „nicht eingreifen“; ...§

Auch: „Jene Menschen mit ihren Kinder-Rätselspielen und ihren Bildungsaufsätzen waren nämlich keineswegs harmlose Kinder ... sie saßen vielmehr angstvoll inmitten politischer, wirtschaftlicher und moralischer Gärungen und Erdbeben, haben eine Anzahl von schauerlichen Kriegen und Bürgerkriegen geführt ... sondern entsprachen einem tiefen Bedürfnis, die Augen zu schließen und sich von ungelösten Problemen und angstvollen Untergangsahnungen in eine möglichst harmlose Scheinwelt zu flüchten.“ – [\Hermann Hesse: „Das Glasperlenspiel“ (auf S. 19/20)]

– [\„Phobien“ im »Kognischen Raum«; \...]  

*****

Alltagstun / Handeln

§...; essen & trinken; heizen; Autofahren; Stuhlgang; ...§

– [\...; \...]

*****

Sich (gleich oder ähnlich) wiederholende Arbeiten

§...§; Routine; Rationalisierung; ...

– [\...; \...]

*****

Steuerung / „Kurs halten“

§...§; Ziel-Vision; Routenplanung; Maßnahmetypen; Dosierung; nachsteuern; …

– [\Vergleichsgrafik: „Zielsuche + Stützstellen unterwegs“; \...]

*****

§...§

– [\...; \...]

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»Eingriffe in die WELT« – hier aus der Sichtweise auf das „Tortenstück Umweltschutz“

Md  –  "Umweltbeeinträchtigungstypen"     + à deren acht Bereiche – „Checkliste UO“,
als fortschreitende „Lupen“-Aufschlüsselung der Position „Umweltbelange“ des Blütenblatts #6 der Blumengrafik zum Thema „Umweltverträglichkeitsprüfung“

= Jede künstliche Beeinflussung der natürlichen Grundvorgänge aus der §Checkliste UR§ 
= »Eingriffe in die WELT« als Auslöser naturwissenschaftlich bzw. verhaltensmäßig
     (ziemlich) eindeutiger ‚Wirkungsketten‘
– [\„Wirkungsausbreitung“ – als solche]
      --- Die einzelnen Umweltbereiche mit zugehörigen Inspirations- und Checklisten
                                     – als Sammlung von ‚Stimulusware‘

Nr. der aufzuschlüsselnden ‚Wissbarkeitsszene‘

1.               Umweltbeeinträchtigungen im Bereich „LUFT“ 

2.               Umweltbeeinträchtigungen im Bereich „WASSER”

3./ 8.          Umweltbeeinträchtigungen im Bereich “BODEN & LANDSCHAFT”

4./ 5./ 8.     Umweltbeeinträchtigungen im Bereich “FLORA & FAUNA & ÖKOLOGIE”

5.               Umweltbeeinträchtigungen im Bereich "FAUNA" (– siehe unter 4.)

6.               Umweltbeeinträchtigungen im Bereich “MENSCH”

7.               Umweltbeeinträchtigungen im Bereich “KULTURWELT + TECHNIK”

8.               Umweltbeeinträchtigungen im Bereich "ÖKOLOGIE" (– siehe unter 4.)

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Kochrezepte & Co. – Die einzelnen Zutaten und Verfahrensschritte zu ihrer Ausführung

Das Kochrezept selbst ist zunächst reine Theorie / Idee / ... . So, wie das Rezept im Kochbuch steht, braucht es noch keinerlei Zutaten, keine Energie und erzeugt keinen Abfall. Ein technisches Verfahren verlangt ebenfalls erst dann nach Ressourcen und §...§, wenn es irgendwo konkret eingesetzt wird, also wenn der entsprechende ‚Eingriff in die WELT‘ oder – jetzt ‚abbildungsseits‘ gesprochen – in das gemeinte / davon betroffene „System“ tatsächlich stattfindet.

Das Besondere an „Schubladenmaßnahmen“ ist gerade, dass sie schlummern. Bis sie vielleicht einmal gebraucht und eingesetzt werden. ...

– [\...; \...]  

*****

Planungsstrategie: Solange man an die Abwicklung des Vorhabens keine besonderen Ansprüche stellt („zielsicher; schnell; bequem; billig; umweltfreundlich; politisch korrekt; ...!“), solange der Zielkorridor weit ist und nachträgliche Korrekturen – bei Bedarf – problemlos durchzuführen sind, geht es auch ohne groß­artig „Systematisches Planen“, ohne genaues Beobachten, ohne Analysieren irgendwelcher „Mängel“, ohne Wirkungsvergleiche, ohne Koordination von Arbeitsschritten, ohne dosiertes ‚Eingreifen‘, ... .

                                               Dann reicht eventuell: „Bloßes Ausprobieren“.

*****

Entstehungsmythen

– [\„Wie kam es dazu“-Fragen – als solche; \zum „Explikationswesen“; \‚Personifizierung‘ – als solche; \...]

·       „Und Gott sprach: «Es werde <...>!» --- und es ward: <...>.“
--- So einfach – und unmittelbar wirkend – wie in diesem Strickmuster stellte man sich damals
    „bis dato Unerklärbares“ vor.
– [\zu all den „Notwendigkeiten“ der Planung und Realisierung; \Überblicksgrafik: „Entwicklung des Kosmos“; \Tricks zur Darstellung von „Unvorstellbarem“; \Systemische Vergleichsgrafik: „Glaubenswahrheit“ versus: „Echte Wahrheit“; \...]

·      „Das Schicksal hat es halt so gewollt!“
– [\„Oh, Fortuna!“; \...]

·      ...

*****

Als »Eingriffe in die WELT«

·      Aufstellung von Warnschildern; Etablierung + Bekanntgabe von Verboten; Anbringen von Hinweisen; ...

·      „Prozess-Schutz“ als Ziel setzen
(etwa im Falle eines trotz Borkenkäferbefalls usw. völlig sich selbst überlassenen Waldes)
           – und entsprechende ‚Eingriffe‘ und „Verzicht auf manch anderes“.
– [\Der „Prozess“ – an sich; \Die N ‚Modalitäten der Existenz + Änderung‘; \...]

·      „Segnen“, „verfluchen“, „weihen“ von Dingen oder Personen
Was ändert sich dadurch – originalseits – auf welcher der ‚Auflösungsebenen der Welt‘?
Insbesondere, wenn es nur „Tote Dinge“ sind, die auf diese Weise behandelt werden.
                                            
„Hokus Pokus Fidibus“
– [\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \„Änderung“ – als solche; \...; \...]

·      ...

**********

„Programme zur Abwicklung“ – in Computern & Co.

 „Die Programmierung“

So etwas wie Programmierung kam in den ersten Zeiten der WELT
noch gar nicht vor!

Danach erstmals in Form von genetischen Festlegungen zum Phänomen „Leben“.

– [\„Selbstorganisation“ – als Wirkprinzip am Werk; \Das „Leben“ – als solches + seine Voraussetzungen; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \Die „Kulturgeschichte der Menschheit“ – im Einzelnen; \Definitionsgrafik: „Die Rolle der ‚Denkorthesen‘“; \...]

*****

Im Gegensatz zum Fall einer Einzelmaßnahme stellt ein „Programm“ gleich eine Abfolge von ‚Eingriffen‘ dar und enthält dabei eine ganze Sammlung von Auswahlregeln für all die unterwegs möglichen / anfallenden ‚Verzweigungen‘. Dem „Homo Faber“ war die technisch schon immer machbare Vorstellung, unterschiedliche ‚Eingriffe‘ – derart vorgeplant – zu ‚kombinieren‘ und sie so vom eigentlichen Tun (dem »Eingriff« selbst) zu separieren, anfangs nicht vertraut.

Wie so viele andere „moderne“ Vorstellungen ist auch das Abstraktum „Programm“ erst seit wenigen Jahrzehnten in aller Munde. Erst in der jüngsten ‚Ideen- und Kulturgeschichte‘ haben sich „Abspielbare Programme“ und „Fertige Spiele“ (als / mit Schubladenmaßnahmen allesamt) aus der rein theoretischen ‚Machbarkeit‘ – also fast aus dem Nichts heraus – zu diesem eigen­ständigen und dabei umsatzträchtigen Wissbarkeitsgebiet entwickelt, das sie heute ausbreiten. Mit nichts als „Bits“ als Elementen und ‚Eingriffen in die WELT‘ (oder ‚Eingriffen in Modellwelten‘) als Arbeitsmaterial.

– [\Überblicksgrafik: „Entwicklung des Kosmos“; \„Wie + wann kamen: <... / ...> überhaupt in die WELT hinein?“; \„Wissbarkeitslandschaften“ – als solche; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Kombination“; \‚Domino legen‘ – im »Kognischen Raum«; \zu den „Verzweigungen“ + all den Abzweigungen im »Kognischen Raum«; \Der jeweils zuständige ‚Weltausschnitt‘; \Überblicksgrafik: „Die acht Schichten des »Kognitiven Prozesses« – in Seitenansicht; \„Szenariotechnik“ – als solche; \...]

*****

Die ‚Abzweigbarkeit’ hin zum »Eingriff in die WELT als solchem«
zählt mit zu den im »Unterfangen Weltpuzzle« dringend gesuchten,
bereits aus dem ‚Originalseitigen‘ heraus so suggerierten

‚Glatten Kanten’ bzw. ‚Triangulationspunkten’ im Puzzle.

Erst mit ihr kommen Vorstellungen wie: „Subjekt“ und „Objekt“
überhaupt in die ‚Welt’.

‚Triangulationspunkte‘,
insbesondere, wenn sie großräumig einsetzbar sein sollen,
setzt man in der Geodäsie gerne auf den „Gipfel prominenter Berge“.

Der »Abstraktionskegel« speziell für die ‚Macher‘-Szene
steht im »Kognischen Raum« für einen solchen
(relativ eigenständigen) „Berg“!

– [\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \zum Paradigma der „Objektorientierung“; \zum methodischen Nutzen von ‚Ecken + Glatten Kanten‘ beim Puzzeln; \„Triangulation“ + „Orientierung“ im »Kognischen Raum«; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \zum Allerlei der ‚Maßnahmetypen‘; \zum generellen ‚Handlungs- und Spiele‘-Paradigma + all seinen Spielwiesen; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \...]

*****

Weiterungen zum Thema

\zum ‚Knoten im LÖSUNGS-Netz‘:

„Eingriffe ins ungestört-natürliche Weltgeschehen“

·         (Rhetorische) Übung zu diesem „Tortenstück aus der Gesamtmenge der Wissbarkeiten“:
Notieren Sie einmal über 5 Minuten hinweg all Ihre persönlichen ‚Eingriffe in die WELT‘!
Riesengroße + die ganz kleinen. Als Tat realisiert oder bloß angedacht. ...
– [\als ‚Stimulusware‘ dazu: \Das Allerlei an ‚Maßnahme-Typen‘; \Kognitiver Prozesstyp: Der tägliche Umgang mit der eigenen „To do“-Liste; \...]

·         Übung zu dieser Zwei-Teilung der Welt:
Markieren Sie in irgendeinem Artikel Ihrer Tageszeitung alle Erwähnungen oder Anspielungen auf ‚Eingriffe in die WELT‘ (– getane, von irgendjemandem erwogene oder kritisierte).
Einschließlich der ‚Eingriffe des Artikelschreibers selbst‘ – in dessen Rolle als ‚Momentaner kognitiver Reiseleiter’.
Wie viel Prozent des gesamten Textes schätzungsweise sind dies bei einer normalen Tageszeitung? Vergleichen Sie das Ergebnis mit der Häufigkeit des Auftretens von ‚Eingriffen‘ bzw. Anspielungen auf die ‚Macherszene’ etwa in einem Roman; einem Physik-Lehrbuch; einem Kunstband; Poesiealbum; Gebetbuch; Anzeigenblatt; ...!
– [\Der Kognitive Prozesstyp: „Macher“; \‚Markierung im Raum‘ – als solche; \‚den Reiseleiter spielen‘ – im »Kognischen Raum«; \...]

·         Szenario:
Streichen sie aus ihrem Lieblingsfilm oder dem Fernsehprogramm des heutigen Abends die ‚Eingriffe in die WELT‘ ersatzlos raus!
                                  Kaum etwas von der Originalfassung wird übrig bleiben.
– [\\Entsprechende Spielerei mit Gedichten: Andreas Thalmayr, „Das Wasserzeichen der Poesie“; \Das „Wegknipserei“-Szenario der »Kognik«; \zum ‚Fingerabdruckwesen‘ im »Kognischen Raum«; \‚zueinander orthogonal‘ sein – als Merkmal  () ; \...]

·         Übung:
Wie bei den Phänomenen „Geschehen“, „Entwicklung“ und „Selbstorganisation“ geht es beim Szenario der ‚Eingriffe‘ nur um das – noch abstraktere, d. h. kognisch noch höher zoomende – ihnen gemeinsame Thema: „Änderung“.
--- Was genau sind die Gemeinsamkeiten? --- Welches sind die Unterschiede zwischen deren Ausprägungsformen? --- Wo dort wäre das Konzept „Funktion“ unterzubringen? --- In welcher Art von „Systemen“ gilt dessen Paradigma zu Recht? Und ab wo nicht mehr?
– [\Die ‚Zeit‘-Szene des »Referenzideals der Abbildung der WELT« + \ihr Wortfeld; \„Änderung“ – als solche; \Überblicksgrafik: „Entwicklung des Kosmos“; \„Evolution“ – als Wirkprinzip; \„Emergenz“ – ein originalseitiges Phänomen; \Die N ‚Modalitäten‘ der „Existenz“ + „Änderung“; \Der ‚Weltausschnitt‘ – als Individuum im Kognischen Raum fest-umrissen gehalten; \zum „Planungswesen“ – in seinem GANZEN; \„in sich zusammenhängen“ – ein originalseitiges Merkmal; \„Systeme“ – als solche; \„Handwerk“, „Technik“ + „Industrie“; \Paradebeispiel: „Staatswesen“; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Körperwesen; \„sich <so und so> verhalten“ – als Merkmal; \...]

·         Beachte all die ‚Wissbarkeitsgebiete‘, in denen sich – aus menschlicher Sicht – ‚Eingriffe in die WELT‘ besonders häufen.
– [\Auflistung der ‚Bereiche der Daseins- und Zukunftsvorsorge‘; \„Handwerk“, „Technik“ + „Industrie“; \zum „Staatswesen“; \„Gesetzgebung“ + Juristerei; \...; \...]

·         Beachte, was bei ‚Eingriffen in die WELT‘ und in die vom Menschen gemachten „Infrastrukturen“ so alles schief gehen kann!
– [\„Unfälle“ als solche; \...; \...; \...]

·         In Deutschland stehen den ca. 500 vermittelten Ausbildungsberufen ca. 30.000 Tätigkeitsberufe gegenüber. Millionen an unterschiedlichen Handgriffen, Denkschritten, ... + Einzelentscheidungen fallen dabei an: Allesamt sind das ‚Eingriffe in die WELT‘ – mit jeweils ganz bestimmten ‚Kognitiven Fingerabdrücken’ + eigenen Spezifikationen als ‚beste Wissbarkeit’.
– [\zum ‚Fingerabdruckwesen‘ – im »Kognischen Raum«; \Prinzipgrafik: „Aufschlüsselungsoptionen für ein zuvor fest-umrissenes GANZES; \„Individualitäten“ + all deren Einzelheiten; \...; \...]

·         Was eigentlich sind all die „Anträge“ der Petenten denn? Die mehr oder weniger wohlfeilen, kategorisch oder versöhnlich geäußerten „Forderungen“ der jeweiligen Opposition? Oder diejenigen von eigenen Konflikt- bzw. Verhandlungs-Partnern von ihrem Charakter her? All die Ratschläge von „Besserwissern“?
– [\zum „Staatswesen“; \Wortfeld zum „Konflikt- und Mediationswesen“; \„virtuell sein“ – als Merkmal; \...; \...]

·         Phänomen:
Der Politiker, wenn er hoch und heilig verspricht, „alle Mittel einzusetzen“, um in der derzeitigen Krise zu helfen / das lokal anstehende Problem zu lösen / ...
– [\...; \...]

·         Selbst die „Vergebung der Sünden“ ist ein ‚Eingriff irgendwo in der WELT‘
          (mit – zumindest subjektiv / psychisch – eventuell konkreten
Folgen)
– [\„Wirkungsausbreitung“ als solche + ihre Mechanismen; \aus dem Wortfeld zur „Religiosität“; \all die Verzweigungen innerhalb des Kognischen Raums; \„Nicht-lineare Prozesse“ + Chaos-Theorie; \...]

·         „In den Zeiten, als das Wünschen noch geholfen hat, lebte einmal ein: <...>. …“
– [\„Märchen“ – als solche; \zur ‚Möbiussche Verdrehbarkeit der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \...]

Weise Sprüche:

Ø  „Sofern wir in die Natur eingreifen, haben wir strengstens auf die Wiederherstellung des Gleichgewichts zu achten.“ – [Heraklit]

Ø  „Man kann die Natur nur dadurch beherrschen, indem man sich ihren Gesetzen unterwirft.“
– [Francis Bacon]

Ø  „Auf zweierlei beruht alle Wirkung menschlicher Handlungen, auf Wille und Macht.“
– [Anicius Boethius]

Ø  „Alles Dichten und Trachten der Menschen ... läuft doch immer auf das eine letzte Ziel hinaus, die Erlangung der Glückseligkeit.“
– [Anicius Boethius]

Ø  und weitere \Aphorismen

·         Auch das riesige Wissbarkeitsgebiet der ‚Spiele, Spielregeln und Spielzüge‘ befasst sich (nur) mit ‚Eingriffen‘: Eingriffe in ganz bestimmte Ausschnitte jeweils. Entweder aus der natürlichen oder aus einer erst eigens „geschöpften / regulierten“ Virtuellen WELT. ...
– [\Der jeweilige ‚Weltausschnitt‘ – als „Spielwiese“ momentan fest-umrissen gehalten; \»Kognische Koordinaten« – als Bezugssystem; \zum – generellen – ‚Handlungs- und Spiel‘-Paradigma; \„Formalisierte Konventionen“ – als solche; \(menschliches + tierisches) „Verhalten“ – als solches; \„virtuell sein“ – als Merkmal; \...]

·         Selbst so etwas wie das – mehr oder weniger folgenlose – „sich irgendwo kratzen, wenn es juckt“ (oder ein bloßes Herumphilosophieren – über „den Menschen“ etwa) zählt mit zur ‚Menge der Eingriffe‘ bzw. zu den  „Eingriffsmöglichkeiten in die WELT".
– [\Das »Pusteblumenlogo der Kognik«: Die Draufsicht auf die »LÖSUNG des Puzzles WELT«; \...]

·         Auch bei Fragen: „Was können wir tun? Was sollen wir tun?“ geht es speziell um die „Wissbarkeitsszene“ / „Kegelflanke“ der ‚Eingriffe‘.
– [\„machbar sein“ – als Merkmal; \all die Arten von „Potential“; \„Ethik“ – als solche; \all die „Motive“ – als Palette zur Auswahl; \...]

·         Übung in „Orthogonalisierung“:
Vergleiche die WELT im „
Szenario von Naturgesetzen, Eingriffen in die physische Welt und deren Wirkungsausbreitung“ mit all den ‚rein abbildungsseitigen‘ Welten voller „Götter“, „Schicksale“ und „Magie“. Wie im Einzelnen wird jeweils die ‚originalseits‘ vorgefundene »Einsheit in Vielheit« ‚abbildungsseits‘ interpretiert. Bzw. ‚fehlinterpretiert’?
– [\zur ‚Vielheit‘ innerhalb der vorgefundenen »Einsheit«; \‚zueinander orthogonal sein‘ – als Merkmal  () ; \...; \zur ‚Vererbbarkeit + der Ererbung von Merkmalen‘ im / aus dem »Kognischen Raum«; \Der Fall: „Engelhierarchie“; \zur ‚Wirkungsausbreitung‘ – als solcher; \„Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit der WELT‘; \Das – originalseits so unabänderliche  – Merkmal: »Einsheit in Vielheit der WELT«; \zum  – unterschiedlichen – „Aussehen“ ein und derselben Dinge; \...]

·         §Beachte die Unterscheidung bei den kognitiven ‚Eingriffsmöglichkeiten‘ gemäß der Lösung für das Dilemma um das so ominöse ‚sich außerhalb der WELT stellen’ (können)!§ ...
– [\Option: „Blick von Außen nach Innen“; \zum ‚Übergang nach Draußen‘ – als Option für den Beobachter; \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \Option: „Umkehr der eigenen Blickrichtung“; \‚kognisch ganz oben‘ – als „Position“ + „Richtung“ in einem so bereits vorhandenen Raum  (↑) ; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \„Koordina­ten­angabe“ für den »Allerobersten Top-Punkt« – (qualitativ); \...]

·         Eine besondere Art von – uns früher völlig unbekannten – ‚Eingriffen‘ beschäftigt die Welt heutzutage immer mehr:
Unter dem Schlagwort „Benutzeroberfläche“ in der Szenerie der „Bediener-Anweisungen von Programmpaketen“ – Mitsamt „Eingabe“-Taste; „Mausklicks“ & Co.
– [\„Benutzeroberflächen“ – als solche; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt; \Die ‚Kognitive Infrastruktur der Menschheit‘ + der jeweilige Grad ihres Ausbaus – \Überblicksgrafik dazu; \„Benutzeroberfläche 3000“; \...]

·         Die verschiedenen: ‚<X...>barkeiten’, von denen es im Sprachalltag nur so wimmelt (und – diesmal als „Fachausdrücke“ – auch hier in meinem Werk), gehören als abbildungsseitige Konzepte, die sie allesamt sind, zunächst mit zum „Tortenstück“ der ‚Eingriffe im Kognischen Raum‘. Immerzu stehen dabei irgendwelche „Nutzungen“ oder gewollte „Veränderungen / Variationen“ an der ‚Originalseitigen WELT‘ oder der ‚Abbildungsseitigen Welt‘ gedanklich im Hintergrund.
– [\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \all die Arten von „Potential“ (als: „X-barkeiten“); \„Was wäre los / anders, wenn: <...>?“; \„Möglichkeit“ – als solche + \„Unmöglichkeiten“; \Die Theorie des „Planungswesens“; \...]

·         N. B.: Durch „Eingriffe in die materielle und die kognitive Welt“ – egal welcher Art diese ‚Eingriffe‘ im Einzelnen auch sein mögen! – ändert sich an der grundsätzlichen »Einsheit in Vielheit der WELT als GANZER« nicht das Geringste. Dieses – methodisch höchst wichtige – Merkmal bleibt auch da noch erhalten. Auch, wenn uns selbst der „Zustand der WELT“ danach, wie so oft, gar nicht in den Kram passt. [9]
Dieser „Erhaltungssatz“ wirkt sich ‚im Abbildungsseitigen’ zwangsläufig auf all die ‚Reißverschlüsse’ aus, die sich innerhalb des »Referenzideals der Abbildung der WELT« überhaupt anlegen lassen: Zwischen den ‚einzelnen Auflösungsschalen’ etwa oder quer zu ihnen. Oder „schräg und irgendwie kurvig“.
--- Sowohl vorher als auch nachher sind die „Inhalte“ ( = ‚Wissbarkeiten der WELT‘) untereinander noch stimmig.
– [\Das originalseitige Merkmal der – dort unauflöslichen – »Einsheit in Vielheit«; \zur ‚Vielheit‘ – innerhalb dieser »Einsheit«; \Paradebeispiel: Das „ZehnHoch“-Zoom-Szenario der »Kognik«; \Die Palette der ‚Zoomphänomene im Kognischen Raum‘; \‚Ecken + Glatte Kanten‘ – im Puzzle; \„Gewissheit“ als solche – in unterschiedlichen Aspekten + Graden; \Die §N§ »Hauptsätze der Kognik«; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \‚Reißverschlüsse im »Kognischen Raum« – als solche; \„Verschränktheit“ – als Merkmal; ...]

·         In ‚Virtuellen Welten’ dagegen, sprich: im ‚Rein-Abbildungsseitigen‘, im bloßen ‚Raum der Wissbarkeiten’ statt dem Raum für alles Physisch-Materielle, gilt diese Automatik nicht.
Wem es dort auf inhaltliche und methodische „Stimmigkeit der Dinge untereinander“ ankommt – und das sogar noch nach irgendwelchen mehr oder weniger sonderbaren ‚Eingriffen‘ –, der muss schon selbst dafür sorgen.
(Die Frage nach der Richtigkeit eines – allemal virtuellen – „Bildes“ als Übereinstimmung mit einem ganz bestimmten ‚Ausschnitt aus dem »Original WELT«‘ / ‚Raumwinkel vor Augen‘ ist noch einmal etwas anderes!)
– [\„Virtuelle Welten“ – erst vom Menschen so erzeugt; \all die Arten von ‚Richtigkeitskriterium‘; \zum ‚Rütteltestwesen im Kognischen Raum‘; \Paradebeispiele für Unstimmigkeiten: M. C. Escher – „Unmögliche Objekte“; \zur ‚Raum‘-Flanke des »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \Phänomen: „Löcher“ / ‚Pseudo-Platz‘ im Wissensraum; \Phänomen + Kognitive Nutzbarkeit: „Innerer Widerspruch“; \...]

·         Arbeitspaket:
Stelle das Geschehen in der „Mathematik“ + Die Schritte einer ‚Logik’ (oder „Vernunft“) §oder auch diejenigen aus einem für Sie persönlich völlig ungewohnten Paradigma§ als ‚Serie von Eingriffen‘ dar! Als Eingriffe in eine andere Welt als diejenigen des „Materiellen“ und die der „Raum-Zeit“.
           Im »Kognischen Raum« als dem gemeinsamen „Bewegungs-, Diskurs- + LEGE-Platz“
                                                   und in dessen „Objekten“.
Welche ‚Arten von Eingriff’ kommen dabei vor? Auf welchem ‚Satz an Freiheitsgraden’ basieren diese jeweils?
– [\Der – jeweilige – „Raum“; \zum: „Mathematischen Formelwesen“ + seinem Gleichheitszeichen; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt; \...; \...]

·         N. B.: 13,8 Milliarden Jahre lang herrschte im »Original WELT« einzig und allein die „Null-Maßnah­me“! Selbst heute noch kommt die WELT fast überall mit dieser Version „als Lösung“ zurecht. Nur nicht auf dem „Planeten Erde“. Und dort auch nicht nur in den letzten tausend paar Jahren.
                                 (+ Nicht auf allen anderen „Belebten Planeten“.) [10]
– [\Überblicksgrafik: „Entwicklung des Kosmos“; \„Selbstorganisation“ – Die vorherrschende ‚Modalität der Existenz + Änderung‘; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \Die Theorie zum „Planungswesen“; \Die Palette der Maßnahme-Typen; \Fallstrick: „Kategorische Behauptung“; \Der „Geltungsbereich“ als solcher – für obige und andere ‚Behauptungen‘; \...]

·         „Allmacht“: Die kommt einzig und allein ‚im Abbildungsseitigen’ vor!
– [\Szenario: „Kunstakademie“; \Fallstrick: „Absolutheitsbehauptung“; \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \...]

·         Vorstellungen wie das „Jüngste Gericht“ etwa – mit all seinem Sortieren in „Gute“ und „Böse“ – kommen ohne das Konzept des ‚Eingreifens‘ ebenfalls nicht aus.
                                 Egal wo und wie und mit wem in der Funktion des „Richters“.
– [\„gut & böse“ – zwei (anthropozentrische) Konzepte; \„messen“ + \„vergleichen“ – als kognitive Leistungen + \„entscheiden“; \„Religiosität“ & Glaube; \...]

·         Der „Beobachtungsakt“ – auch der in quantenmechanische Systeme – zählt mit zu den ‚Eingriffen in die WELT‘.
– [\„Quantenmechanik“; \...]

·         Übung:
Da steht geschrieben, es habe „Jemand“ Moses die „Zehn Gebote“ in die Feder diktiert. Und fast derselbe „Jemand“ habe wenige hundert Jahre später Mohamed – ebenso wortwörtlich! – den „Koran“ in den Kopf gesprochen.
Wie eigentlich kam es zu diesen (die Verbindlichkeit dieser Schriften erhöhenden) ‚Behauptungs-Serien’, die beide so nachweislich massiv in die (spätere) Entwicklung der irdischen Welt „eingegriffen“ haben?
– [\Überblicksgrafik: „Eingriffe pro Zeiteinheit“ – angebliche; \‚Behauptungen‘ – als solche; \zur „Ideen- + Kulturgeschichte der Menschheit“; \„Gewissheit“ als solche – in unterschiedlichen Aspekten + Graden; \zum Nutzen + den Fallstricken von: ‚So als ob‘-Paradigmen; \Das ‚Personifizierungsgehabe‘ des Menschen; \Phänomen: „Löcher“ / ‚Pseudo-Platz im Wissensraum‘; \...]

·         ...
– [\...; \...]

*****

In eigener Sache

·         §Wo am besten ansetzen bei <irgendeinem> – als solchem erkanntem – Reformbedarf?
--- Ganz oben  (↑) beim „Überbau des fraglichen Weltausschnitts“ etwa? Bei seiner ‚Strukturierung‘? Auf irgendwelchen Zwischenetagen der Detailauflösung, irgendwo ‚kognisch viel weit unten‘  (↓) ? Oder – gleichzeitig – überall: „an der Basis“?§
– [\Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \Systemische Grafik: „Zoomfahrt durch den ‚Punkt der Kognik‘“; \‚ein- + und ausrollbar sein‘ als: Diskursraumdimensionen; Merkmale; Zusammenhänge; Kontexte; Fragen; Probleme; Methoden; … + Richtigkeitskriterien (↕); \Prinzipgrafik: »Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘ – in Seitenansicht + in Draufsicht + \»Abstrak­tions­kegel« + ‚Kognitiver Ansteuerungs-Schlauch‘; \‚Grad + Richtung der Raumgreifung‘ – als freie Variable versus: \‚Raumver­zicht‘ – \Prinzipgrafik zu beidem  – in Seitenansicht + in Draufsicht; \‚kognisch unten‘ – als Position + als Richtung im Raum  (↓) ; \„Individualitäten“ + all deren Einzelheiten; \all die ‚Maßnahme-Typen‘ + deren jeweiliger Ansatzpunkt; \Das »Puzzle WELT« – als GANZES; \Strategisches zum: »Unterfangen Weltpuzzle«; \...]

·         Phänomen:
Im Zuge des »Unterfangens Weltpuzzle« lassen sich fast alle ‚Puzzlesteine zur WELT’ auch dann schon unifizieren, wenn man die ‚Eingriffe in die physische WELT‘ – egal ob als Tatsachen oder bloße Möglichkeiten – aus der Aufgabe ausklammert.
Es genügt dazu die strikte Einhaltung des Szenarios, wo der ‚Beobachter der WELT‘ auf der gesuchten – immer gleichen und für alle ‚Wissbarkeiten‘ gemeinsamen – „Hohen Warte des Beschreibers des Kosmos“ oder des „Sängers von Virtuellen Welten“ verharrt.
Die meisten der N „Tortenstücke der LÖSUNG“ sind für den ‚Kognischen Kartografen’ bereits aus diesem so entrückten Bezugssystem heraus ‚unifizierbar‘. Auch ohne Freiheiten zum physischen ‚Eingreifen in die WELT‘.
--- Das werde ich später im Einzelnen nachweisen:
Der Klassische Raum + Die Zeit + Die Materielle Welt (samt allen „Sichtbarkeiten“) + Der »Kognitive Prozess« (als Abbildung der Welt und als Schöpfung von Virtuellen Welten durch allerlei an ‚Behauptungen‘ und Kunstgriffen des Kopfes) + »Das Mathiversum« + „...“
Die »Eingriffe des Menschen in die WELT« sollten daher erst an allerletzter Stelle in das ‚Abbildungsseits entstehende GANZE‘ eingepuzzelt werden. Denn auch ohne diese kann man mit dem »Puzzle WELT« schon „fertig werden“. – Fast ganz fertig werden!
– [\Der ‚Beobachter der WELT‘; \zum generellen ‚Handlungs- und Spiel‘-Paradigma + all seinen Spielwiesen; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \Das »Puzzle WELT« – in seinem GANZEN; \„Die Abbildtheorie“ + ihre ‚Richtigkeitsinstanz #2s‘; \‚Ausgezeichne­ter Blickpunkt‘, „Unifizierung“ + der so besondere Posten des: »Privilegierten Beobachters« – \Prin­zipgrafik dazu – in Seitenansicht; \zur – grundsätzlichen – ‚Kartierbarkeit des Wissbaren‘; \Drauf­sicht-Grafik: Das »Pusteblumenlogo der Kognik« – mit einer ersten Beschriftung; \Überblicksgrafik: „Die Entwicklung des Kosmos“; \Der Wissens­trägertyp: »Abstraktionskegel«; \Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \„Verein­fachungsoptionen“ im »Unterfangen Weltpuzzle«; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \Der »Kognitive Prozess« – als GANZER; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handeln“ in der kognitiven Welt; \„Virtuelle Welten“ – als solche; \zum ‚Behauptungswesen‘; \„Philosophie & Co.“; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der materiellen Welt‘; \Unifizierende Theorie des „Planungswesens“; \Die Palette der ‚Bereiche der Daseins- und Zukunftsvorsorge‘; \Die riesige Palette der ‚Maßnahmetypen‘; \„fertig sein“ (oder nicht) mit dem »Puzzle WELT«; \„Orthogonalisierungen“ – als solche  () ; \...]

·         Strategie:
Setze auf die im »Puzzle WELT« insgesamt anstehende Sammlung an ‚Wissbarkeiten‘ (als „Puzzlesteine“) und ‚Wissbarkeitsgebieten‘ zuallererst diesen einen Filter an:
Unterscheide strikt zwischen demjenigen: „was natürlicherseits zustande gekommen ist, so wie es ist oder passiert“ und demjenigen: „was künstlich von irgendjemandem so gemacht wurde“.
Alles „Menschenwerk“ – jedwede (tatsächliche) „Schöpfung“ ebenfalls – würden dabei in die eine Richtung durchrauschen, als gesonderte „Fraktion“ in eine eigenständige Wissbarkeitsszene separiert:
Im Filter selbst bliebe keinerlei bewusste „Wahrnehmung“ hängen; keine „Sprache“; keine „Technik“; keine „Kunst“; keine „Philosophie“; keinerlei „Religion“. Auch kein „Zweck“; keine „Funktion“; keine „Ressource“; kein „Werkzeug“; keine „Infrastruktur“; keine „Behauptung“; kein „Modell“; keine „Schlussfolgerung“; kein „Paradox“ und was der abbildungsseits generierten Begriffe und Inhalte sonst noch sind. ...
Die ‚Wissbarkeiten‘ der „Geographie“ etwa und die „Naturgesetze“ mit all ihren Folge-Phänomenen und vorgefundenen ‚Wissbarkeiten‘ + die Zusammenhänge in „Mathematik“ und „Logik“ jedoch blieben sehr wohl in diesem „Filter für die Puzzlesteine“ hängen.
                          Nicht aber schon die „Fotographie“ oder die „Kartografie“ als solche.
– [\Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \zur ‚Kartierbarkeit alles Wissbaren‘; \Das „Trichter“-Szenario der Kartografie; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \„Puzzlestein“ – einzeln; \„Ecksteine“ + ‚Glatte Kanten‘ im Puzzle; \Das »Puzzle WELT« – immens als GANZES; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \„Das – uns tatsächlich ‚Modell stehende‘ – »Original WELT«“; \Leitmotiv #3; \„Handwerk“, „Technik“ + „Industrie“; \„Kunst“; \„Kultur“; \all die Arten von ‚Behauptung‘; \Der »Kognitive Prozess« – als GANZER; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Das Allerlei der: „Wissenschaften“ + \„Wissbarkeitsgebiete“; \Albert Einsteins beide: „Relativitäts-Theorien“; \„Para­doxien“ – als solche; \zum: „See- und Landkartenwesen“; \„Überprüfe alle Nennungen im Glossar der Kognik!“; \„Wortfelder“ als solche + \in der Vielheit des Details; \...]

·         Weil das »Eingriffswesen« erst so spät in die WELT kam, hat es selbst – dieser Nachkömmling – sich beim ‚Zusammenpuzzeln der Dinge’ in den bereits korrekt miteinander verzapften großen „Rest der Welt“ einzufügen!
                                                    Und nicht etwa umgekehrt.
Das gilt gewiss, obwohl es den meisten von uns so wohl nicht in ihren Weltbild-Kram passt!
– [\Der jeweilige „Rest der Welt“; \„Selbstorganisation“ – als Wirkprinzip; \„Wie (+ Wann) kamen: <... / ...> überhaupt in die WELT hinein?“; \Das „Rückspul“-Szenario der »Kognik«; \Zeitskala: „Dickenvergleich“ – \Überblicksgrafik: „Eingriffe pro Zeiteinheit“; \eine „Ordnung“ finden – ‚abbildungsseits‘, und nur dort!; \zum: „Ismenwesen“; \„Interpretation“ + ‚Fehlinter­pretierbarkeit der WELT‘ \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht; \Das: „Menschliche Maß“; \all die ‚im Kognischen Raum fälligen Rütteltests‘; \„Kontrolljahr 3000“; \...]

·         Selbst die „Beobachtung“ kam – als eigenständiges Phänomen – erst spät in die WELT hinein. Erst nach dem Auftauchen irgendwelcher überhaupt zur Beobachtung fähigen „Wesen“ konnte auch Heisenbergs ‚Unschärferelationen‘ anfangen zu greifen. Davor herrschte nichts als: ‚Selbstorganisation‘ (der Welt-Wellenfunktion). ...
         All die ersten Milliarden Jahre lang blieb der ‚Saal der Kunstakademie‘ unbesetzt!
– [\Der ‚Beobachter der WELT‘; \Die Phänomene der: „Quantenmechanik“ + ihre Unschärferelationen; \zur ‚Mess‘-Szene des: »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \Szenario: „Kunstakademie“; \...]

·         ...
– [\...; \...]

\Der – all-unifizierende – „LEGE-Raum“ zum »Puzzle WELT«



[1] Also gibt es für über 13 Milliarden von Jahren – bezüglich „Tatsächlichen Eingriffen“ – gar nichts zu ‚wissen’ !!

[2] D. h.: Etwas, was sowieso (noch) „leer“ ist, braucht gar nicht erst ‚leergeknipst“ zu werden!
– [\Das „Wegknipserei“-Szenario der »Kognik«; \...; \...]

[3] einschließlich der: „Biberdämme“ – mit ihren neuen Biotopen + dergl. mehr im Tier- und Menschenreich

[4] N. B.: Auf fast alles außer einem sehr geringen Anteil seiner Erfolge müsste der Mensch komplett verzichten, wäre er allein auf die Kraft seiner Muskeln angewiesen. Oder bloß auf die gratis ererbte Kraft seines Geistes.
– [\Das „Wolfskind“-Szenario der »Kognik«; \Definitionsgrafik: zur Rolle der ‚Denkorthesen‘; \zur »Kognitiven Infrastruktur der Menschheit«; \...]

[5] „Feelings of control are essential for our well-being – we think clearer and make better decisions when we feel we are in control. Lacking control is highly aversive, so we instinctively seek out pattern to regain control – even if those patterns are illusory.” – [Jennifer Whitson]

[6] Da sind etwa: All die Fälle von – meistens ideologisch begründeter – Neuschreibung der eigenen Geschichte, alles Weitererzählen von Geschehnissen oder irgendwelchen ‚Behauptungen‘, alles ‚Heruminterpretieren‘ in den begleitenden wissenschaftlichen „Konflikten“. ... Auch das bloße Erwägen oder Bekanntmachen einer „Korrektur“ ist und wirkt, in diesem Sinne, schon als »Eingriff in die WELT«.
– [\...; \all die Typen von „Maßnahme“; \...]

[7] Das mit dem „Endoteleskop“-Szenario und seinem Verbot von ‚Eingriffen durch den Beobachter’ ist so ähnlich, als würde man jemandem, der sich im Klassischen Raum eigentlich frei herumbewegen kann, verbieten, jemals die Y-Richtung dieser Welt zu benutzen. Alles von dem, was überhaupt wahrnehmbar ist, wird dabei zuerst auf die X-Achse projiziert. Jede Komponente + jede Möglichkeit in Y-Richtung ginge – des künstlichen Verbots wegen – bei der Abbildung der Dinge verloren.
– [\„Orthogonalisierung“ – als solche; \Paradebeispiele: Die „Flatland“-Szenarien; \„Verlorene Dimensionen“ + ihre ‚im Abbildungsseitigen‘ zwingenden Folgen; \„Projektion“ – als solche; \‚Diamanten‘ – im »Kognischen Raum« \Prinzipgrafik dazu; \...]

 

[8] --- Oder ein „Loch“ zugedeckt halten bei einer Flöte / einen „Schieber öffnen“ / „...“.
                                              + Bei Planeten- oder Asteroiden-Erkundungen:
„Nachdem wir das Kommando zur Auslösung des Manövers geben, können wir uns nur noch zurücklehnen und zusehen, (ob und) wie der Lande-, Such- + Mess-Prozess automatisiert abläuft.“
                                          Jeder einzelne Fortschritt ab dann „selbstorganisiert“!
– [\„Selbstorganisierte Änderungen“ – (in erzwungener ‚Wirkungsausbreitung‘ nach erfolgtem Auslöse-Signal); \...]

[9] Selbst im Faltspiel „Himmel und Hölle“ bleiben die dort so konträren beiden Bereiche bei aller ‚Umstülperei’ immer noch ständig beisammen: In ein und demselben „Diskursraum“ innen drin!
– [\zur ‚Umstülpbarkeit der Dinge‘ im »Kognischen Raum«; \Foto: „Himmel & Hölle“; \...] 

[10] In der „Intelligent Design“-Hypothese zur Entstehung des Universums herrscht nach dem dort ‚behaupteten‘ einmaligen, all die Naturkonstanten austarierenden Schöpfungsakt, was weitere »Eingriffe in die WELT« betrifft, mehr als 13 Milliarden Jahre lang: schlicht „Sendepause“!
– [\Zeitskala: „Dickenvergleich“; \zur „Intelligent Design“-Behauptung; \...]