Zur „Kulturhistorie“ der Weltbilder / Weltauffassungen

– Wahrheiten und (Fehl)-Interpretationen –

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Entwurf aus der Website zum »Unterfangen Weltpuzzle«®  -- https://kognik.de

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Home --> Puzzle WELT --> Abbildungsseitiges --> Weltausschnitte --> Unifikation --> Kulturgeschichte
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{Sammlung von Puzzlesteinen bzw. Ausprägungsformen speziell zu diesem ‚Weltausschnitt’ --- Straffen!!}

Wortfeld:    Der Ausgangszustand; „Innere Leere“; Zugang zur Realität; Phänomenbereiche; Neugier; deskriptiv versus: spekulativ; Die „Wirklichkeit“ (‚Modell stehend‘; ‚am Werk‘);Weltanschauung + Weltanschauliches; Weltbilder; Das Menschenbild; Empirie; Philosophie; Ignoranz; „Wissen“; Meinungen; Rechtfertigung; Ismenwesen; Religiosität; „Erschaffenes“; Nützliche Fiktionen; „Die natürliche Ordnung“; „System sein“; Analyse; Behauptungen; Begriffsbildung; Körper / Geist / Seele; Fachausdrücke; Modellbau; Theoriebildung; Die momentane Meinungsfront; Puzzlecharakter; Iterative Verbesserbarkeit; Überzeugungssysteme (+ deren Entwicklung); Phänomen: „Priming“; Das gewünschte Ergebnis; an Behauptungen „herumschust­ern“; Parameter „hintrimmen“; Stabilität versus: Durchbrüche; Späte Einsicht(en); Die ‚WELT im Original‘; Reflexionssystem; Die eigene Begriffswelt; Objektorientierung; Die persönliche Weltsicht; Wunderglaube; „übernatürlich“ (oder nicht); Entstehung / Modifikation / Übersetzbarkeit; Gesinnung; Vorstellungswelt; Lebensauffassung / Lebensphilosophie & Lebensart; Leitbild; Sinnkrise; „überholt sein“ (können); Stagnation versus: Durchbruch; „wie ausgewechselt!“; Vorurteil; offen versus: geschlos­sen sein; hierarchisch; Ideen- + Kulturgeschichte; Divergenzen + Konvergenzen; Einzelne Weltausschnitte; Perspektiven; Detailauflösung / Tiefenschärfe; Daten-Aktualisierung; Zwecke; Unterschiedliche Eignung; Ansicht; Meinung; Wissbarkeitslandschaften; wollen; verstehen; Verzerrbarkeit; Fehlinterpretation; Hypothese; Kognische Stützstellen; Vernetzung; (echte + vermeintliche) „Probleme“; Suboptimale Lösung; „Weiße Flecken“; Tatsachen / Fakten; Glaubenssysteme; Glaubenswahrheiten; Offenbarungen; Aberglaube; Okkultismus; Abstruse Vorstellung; Lebensansicht; Lebensgefühl; „Der menschliche Geist“; Die Urzeugungslehre; Schöpfungsmythen; Toleranz + ihre Grenzen; archaisch / modisch / modern / zeitlos; „Das Universum der Ilias“ (usw.); Narzissmus; Erlösungsfantasien; Metaphysik; Alchemie; Ontologie; Seiendes; Epik; Subjektiver Idealismus; Naturalismus / Realismus; „Die Aufklärung“; Wissenschaftliche Erforschbarkeit; „Wahrheit“; „Universelles“ / „Universalien“; „Maß aller Dinge“; Lügengebilde; ...; ...

Jedem Wortfeld sein eigener hochabstrakter „Zentraler Hub“!

Vgl. aus der lokalen kognitiven Nachbarschaft: \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅  – \Prinzipgrafik zu deren ‚Orthogonalität‘; \‚Abbildbarkeit‘ – als solche; \Die „Welt der Materie + Energie“; \Szenario: „Kunstakademie“ + uns ‚Modell stehen‘; \„Modellbau“ – hochanspruchsvoll als ‚Kognitiver Prozesstyp‘; \(religiöse / philosophische / …) „<…> ist / hat / kann: {…}“-Behaup­tungen; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \‚Puzzlestein-Gas‘, ‚Kognische Thermodynamik‘ + Bose-Kondensation; \„Philosophie“ – als solche; \„Religionen“ + Religio­sität; \Die „Kultur- und Ideengeschichte der Menschheit“; \Das ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \„Fiktionen“ – als solche; \Phänomene bei der: ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits fest-ausgewählten Hintergrund; \„Personifika­tion“ – als Trick und Ausweg; \allerlei an „Ismen“ + schmoren: „im eigenen Saft“; \„Sackgassen“ des Denkens; \allerlei an: grotesker ‚Behauptung‘; \„Symbolik“ – als solche; \allerlei an: „Schöpfungsgeschichten“; \allerlei an „Weltblicken“; \„Was alles wäre anders, wenn <... / ...>?“: – ‚originalseits‘ beim Modell stehenden „Ding“ / im „geknipsten Bild“ / im jeweiligen „Aussehen der Dinge“; \„Standardfragen“ der Philosophie; \„Wie kam <xy> überhaupt in die WELT hinein?“; \zur „Abbild“-Theorie + ihren vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen’; \‚Stütz- und Stutzstellen‘ – im Kognischen Raum; \allerlei an ‚Richtigkeitskriterien‘ (im Angebot); \‚Brennweite‘ + ‚Tiefenschärfe‘ im »Kognischen Raum« – als freie Variable; \zur „Kosmologie“ + ihren Resultaten; \Albert Einsteins: „Beide Relativitäten“; \Die „Quantentheorie“; \Das – generelle – ‚Spiel‘-Paradigma der »Kognik« + all seine Spielwiesen; \Der „Möchtegern“-Philosoph; \„Interpretation“ + Fehlinterpretierbarkeit; \Die ‚Verzerrbarkeit / Verzerrt­heit der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \Fallstrick: Die ‚Möbiussche Verdrehbarkeit der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \zum „Naturalismus“; \...; \...

Systemische Grafik und Beispiele: \Prinzipgrafik: „Zentraler Hub im Netzwerk“ – in Draufsicht; \zum „Weltbild-Machen“; \Draufsichten auf: „Weltbilder“ – zum Vergleich; \Sammelfoto + \Videoclip-Metaphern zu den Phänomenen bei der: ‚Verschiebung der eigenen Froschaugenlinse‘; \Massenhaft ‚Platz da‘ für: „Fehlinterpretationen der WELT“; \Der Fall: „Galileo Galilei“; \\dtv-Atlas „Philosophie“ – mit allerlei an (diskutierbaren) „Systemischen Grafiken von Anderen; \Die „Götterwelt der Helenen“; \Paradebeispiel: Mittelalterliche „Engel-Hierarchie & Co.“; \zum ‚Herr & Knecht‘-Paradigma des Behauptungswesens; \Hochzählung von „Partnerkategorien“; \„Fugk the World“-Hybris – \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht + in Draufsicht; \zum ‚Funktions‘-Paradigma der Technik + Organisation; \...

Literatur:    ...; …; Arthur Brehmer: „Die Welt in 100 Jahren“ – Ein Bestseller aus dem Jahre 1910
--- {als Werk jetzt im Jahre <2010 / ...> zum Vergleich seiner Ist- und Zukunfts-Vorstellungen herangezogen};
Michael Shermer: "Heavens on Earth", 2018; Hans Rosling: "Factfulness" – Ten reasons we’re wrong about the world – and why things are better than you think; …

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Worum es in diesem Teil der Puzzlestein-Sammlung gehen soll:

„Weltbilder“ sind allemal

vom Menschen gemacht!

(bzw. vom „Tier“ oder „Alien“)

– [\Das Szenario: „Kunstakademie“; \allerlei Arten von ‚Kognitivem Apparat‘; \...]

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„Weltbilder“ sind
wie Gemälde.
Nicht geknipst wie Fotos!

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Wir begegnen im menschlichen Denken höchst unterschiedlichen „Weltbildern“:

mit teils massivem Ausschließlichkeits-Anspruch,

teilweise aber „in friedlicher Koexistenz“.

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Es lassen sich zum: »Original WELT«
ohne weiteres ganz andere „Abbildungen“ anfertigen.

Darunter „richtigere“ als die heutigen.

Aber auch allerlei,
in andere Richtungen hinein,
höchst „fantasievolle“.

– [\zum „Ismenwesen“; \Der „Möchtegern“-Philosoph; \„Philosophie“ + Die Philosophen; \dtv-Atlas: „Philosophie“ – in einigen seiner Teile ausführlicher diskutiert; \Die Kunst + deren „Typen von Produkt“; \zur ‚Umstülpbarkeit‘ + ‚Aufschäumbarkeit der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \„Perspektiven“ + Perspektivwechsel; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den »Kognischen Raum«; \„Kontrolljahr 3000“; \...]

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„Gemälde“ bieten ihrem Hersteller,
im Vergleich zu Fotos,
weit mehr an:

Freiheitsgraden der Gestaltung‘.

Mangels besseren Wissens werden diese zusätzlichen Freiheitsgrade
jedoch auch beim (eigenen) ‚Weltbildmachen’ schon eingesetzt:

Mit katastrophal unrealistischem Ergebnis oft.

– [\Das „Wolfskind“-Szenario der »Kognik«; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt’; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Kombination“; \„Interpretation“ + Fehlinterpretierbarkeit; \„Was alles wäre / würde / liefe anders, wenn: <... / ...>?“; \„Konfliktwesen“ + (schlichte) Missverständnisse + \Wortfeld dazu; \...]

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Betrachtet man die Anstrengungen und die Konzepte der Philosophen aller Zeiten und Ländern gemeinsam, so läuft das GANZE irgendwie nach den Regeln und Freiheiten des ‚Delta+-Puzzelns’ ab.
Jeder von ihnen (auch jeder von uns Nicht-Philosophen!) hat intuitiv das Gefühl, dass für sein Denken so etwas wie ein: „Original“ existiert.

Eine äußere ‚WELT’ voll mit ‚Wissbarem’. Eine feste, vom eigenen Denken unabhängige „Bildvorlage“, die in ihrer Art, ihren Inhalten und ihren Zusammenhängen nach erst einmal erkannt und korrekt nachgezeichnet sein will.

Womöglich klarer gezeichnet als in anderen „Weltbildern“. Zumindest besser als beim Vorgänger.
(Oder aber etwas, das – in menschlicher Überheblichkeit – in seiner Rolle als Bildvorlage eigens „geschöpft“ und „gestaltet“ werden will.)

– [\Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \zum ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \Szenario: „Kunstakademie“; \Das „Konklave“-Szenario der »Kognik«; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Kombination“; \„Fiktionen“ – als solche; \„Virtuelle Welten“ – als solche; \Fallstrick: ‚Möbiussche Verdrehung der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \...]

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Jeder von uns verfügt bei der Arbeit am eigenen „Weltbild“ über eine bestimmte – erweiterbare – Sammlung aus: Persönlichen Beobachtungen; Erfahrungen; Fakten; Phänomenen; Fragen; Glaubenselementen; Hypothesen; Methoden; Ahnungen und Nachschlagemöglichkeiten. Eine Sammlung, mit der er dann herumjongliert.

In manchem ähnelt das dem „Legen eines Pappkartonpuzzles“ und dem versuchsweisen Herumdrehen an „Fast starren Körpern“ der Machart eines Rubik-Würfels.

– [\Das Unterfangen: »Pappkartonpuzzle«; \Foto dazu: „Phasen des Fortschritts“; \Foto: „Rubik-Würfel“; \...]

Nur dass die Bausteine dabei – im Gegensatz zu ihrer Menge im „Packkarton des Pappdeckel-Puzzles“ oder am „3D-Würfel“ – nicht schon nach Größe und Form fix und fertig vorgegeben sind. Auch die Art und Anzahl der abzuarbeitenden bzw. neu einzurichtenden „Verzapfungen“ steht nicht von vorneherein (erkennbar) fest. Geschweige denn, dass in dieser Menge Vollständigkeit herrschen würde. In Freiheit von ‚Inneren Widersprüchen’!

Gar mit der Garantie,
dass jeder Fleck der LÖSUNG dort
mit Sicherheit nur ein einziges Mal auftaucht.

– [\zur – grundsätzlichen – ‚Kartierbarkeit alles Wissbaren‘; \‚Verzapfbarkeit + Verzapfung der Puzzlesteine‘ – im »Kognischen Raum«; \Die ‚Wissbarkeiten der WELT‘ – als Vereinigungsmenge; \„Innerer Widerspruch“ – als solcher; \Phänomen: „Weiße Flecken im Wissensatlas“; \...]

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Jeder Philosoph baut sich sein eigenes „Gedankengebäude“ zusammen. Zumindest das Gebäude für einen bestimmten Teilbereich des »Originals WELT«. Als: ‚Weltausschnitt’. Etwa demjenigen der „Weltentstehung“; dem zu den „prinzipiellen Erkenntnismöglichkeiten“; dem zum „Menschen“ als solchen; dem zur „Gesellschaft und ihrem Zusammenleben“; dem zur „Ethik“ --- usw. usw.

Doch, was der eine (Platon beispielsweise) im entstehenden „Gerüst“ / „Denkgebäude“ ‚kognisch ganz oben‘ platziert, schiebt der nächste (Aristoteles oder ...) als Weltausschnitt kognisch ‚ganz nach unten‘. Oder versteckt es irgendwo in einer anderen „Kammer“. Wenn er dessen „Existenz“ nicht gar von vorneherein negiert. Als kein den anderen Bausteinen im Puzzle gleichwertiges „Objekt“.

– [\Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher mehr oder weniger eindeutig und stabil umrissen gehalten; \„Vereinigungsmenge“ von hochphilosophischen Fragen; \„Wie kam <xy> überhaupt in die WELT hinein?“; \‚kognisch ob­en‘ + ‚kognisch unten‘ – als Positionen + als Richtungen in einem so „bereits vorhandenen LEGE-, Bewegungs- + Diskurs-Raum“; \Systemanalyse“ – „top down“ versus: „bottom up“; \Erinner­ung an die Gestalt + Struktur des im »Unterfangen Weltpuzzle« entdeckten „Gedankengebäudes“!; \...]

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Für jeden „Einzelnen“ – und im „Gesamtgeschehen“ sowieso – ist das ein iterativer, sprich: ein ‚Delta+-Prozess’. Wobei manch krass falscher „Teil“ oder allzu offensichtlich inkonsistenter „Ansatz“ im Lauf der „Kulturgeschichte“ längst ausgesondert wurde. Er mittlerweile zur: „Naiven Fiktion“ oder archaischen: „Aberglauben“ zurückgestuft ist.
 (z. B. animistisch-pantheistische „Geister“ selbst für das letzte Sandkörnchen noch; konsequenterweise dann auch für jedes einzelne „Bit“ im »Original WELT« geltend).

– [\zum ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \Mythologie + all die „Mythen“; \„Fiktionen“ – als solche; \Szenario: ‚Puzzlestein-Gas‘ – »Kognische Thermodynamik« am Werk; \...]

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Ein gewisses Gespür für die insgesamt anstehende „Komplexität“ + die hohe „Irrtums-Anfällig­keit“ solch eines Unterfangens – zumindest in Anbetracht der uns am nächsten liegenden Denkmittel – ist in der Kulturgeschichte dabei zwangsläufig mit-entstanden: Methodische Erkenntnisse, die dann später einsetzbar waren. Zumindest bei der Verurteilung der Ansätze <irgendwelcher> „Konkurrenten“.

Wenn nicht schon zur Verbesserung bisheriger Vorstellungen
und der eigenen Ideen.

– [\„komplex sein“ – als Merkmal / „komplex“ sein können bzw. es werden; \„Geltungsbereiche“ – als solche (von ‚Behauptungen’ + Vorstellungen + Begriffen); \‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber: „Änderungen“ bei <…> – ein systemisches Merkmal; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Unterscheidungsmerkmal; \zur ‚Fehlinterpretierbarkeit der Dinge‘; \zur „Ideen- und Kulturgeschichte der Menschheit“; \Prinzipgrafik: Massenhaft ‚Platz da‘ für „Fehlinterpretationen der WELT“ – in Seitenansicht; \„Methodik“ + Einzelmethoden; \zum »Rütteltestwesen im Kognischen Raum«; \...]

*****

Phänomen: Manche der Beobachtungen; Behauptungen; Konzepte; Probleme; ... tauchen – unabhängig voneinander – bei Denkern und Philosophen aus gegensätzlichsten Kulturkreisen auf.
                                                                        (Beispiele: §...§)

Andere Ideen dagegen haben „Ismen“-Schöpfer im Laufe der Kulturgeschichte massiv voneinander abgeschrieben. Oder sie <irgendwann irgendwie> aneinander angeglichen. Einige der „Meme“ haben sich bis in die seltsame Mischung von ‚Weltbildern‘ hinein erhalten, in der wir derzeit zu leben und zu denken und zu argumentieren haben. ...

Im ‚Jahre 3000’ wird es, trotz aller bis dahin hinzugewonnene Techniken und der dann besser gesicherten „Erkenntnisse“ über das: uns tatsächlich ‚Modell stehende‘ »Original WELT« immer noch bei einer solchen Mischung bleiben. Auch dann noch, ohne dass dies als Tatsache immerzu groß bemerkt und im eigenen Weltbild kritisch berücksichtigt würde!

– [\Szenario: „Kunstakademie“; \zur „Ideen- und Kulturgeschichte der Menschheit“; \Meme + „Memetik“; \immer mehr an: „Gewissheit“; \„Kontrolljahr 3000“; \zum Nutzen + der Eingängigkeit  + der jeweiligen Ästhetik + den Fallstricken von: ‚So als ob‘-Paradigmen; \...]

*****

Einige dieser Vorstellungen sind bis dato über die „Naturwissenschaften“ bestätigt bzw. präzisiert worden. Manch früherer bloßer „Platzhalter im Denken“ und manch anfängliche „Teilordnung“ wurde später durch: Mathematik / Logik / Erkenntniswissenschaft / Systemanalyse / ... als „genauso richtig“ erkannt (zumindest als „originalgetreu genug“). So dass es sich lohnte, mit ihnen – als „Archimedischen Fixpunkten“ – weiterzuarbeiten. Dass es sogar lohnte, deren Integrierbarkeit in das insgesamt gesuchte GANZE zum Prüfstein für die Glaubwürdigkeit „Fremder Weltbilder“ und all der „Hypothetischen Varianten“ zu machen.

Ähnliches an ‚Behauptungen‘ gab es aber auch schon im „Schwarzen Mittelalter“:

Dogmatische Vorstellungen, die – damals – als inhaltlich gewisse, sich anscheinend selbst bestätigende „Glaubenswahrheiten“ den ‚Delta+-Fortschritt’ auf Jahrhunderte behinderten.

– [\„Blicke“ auf die WELT; \zum ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘ – \Prinzipgrafik: „Wachstum der Qualität“; \Die „Naturwissenschaften“; \„Platzhalterwesen“ + ‚Plankegel‘ – im »Kognischen Raum«; \„Ordnung“ – ein erst abbildungsseitiges Konzept; \Die jeweiligen „Geltungsbereiche“ + mit ihren tatsächlichen  Grenzen; \zur methodischen Nutzung der ‚Ecken + Glatten Kanten‘ beim Puzzeln; \Prinzipgrafik in Draufsicht: „Aufschlüsselungsoptionen“ für ein zuvor fest genug umrissenes GANZES; \Das „Menschliche Maß“; \„Kontrolljahr 3000“; \... --- \zum „Hexenwesen“; \Paradebeispiel: Die mittelalterlich verstandene „Hierarchie der Engel“; \...]

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Andere dieser Vorstellungen dagegen sind mittlerweile ersatzlos entfallen. Oder sind zum nur noch poetisch nutzbaren „Mythos“ abgeglitten. §...§

– [\„Kunst“ + Kunstwerke; \„Mythologie“; \zum „Märchenwesen“; \...]

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Ab und zu jedoch (+ am Anfang häufiger) hat <irgendjemand> eine wirklich neue Themenstellung angegangen. Er befasste sich plötzlich mit ‚Fragbarkeits-Komplexen‘, deren Berechtigung zuvor niemand bemerkt hatte. Oder diese ernst genug genommen hätte. §...§

Heute zählen zu diesen wohl auch:

‚Der Kognitive Prozess – als GANZER‘; Die ‚Grundfragen der Unifizierungsmethodik’; Die ‚Wissensträgertypen’; Die ‚Konvergenz der kognitiven Direttissimas’; ‚...’.

– [\Das »Unterfangen Weltpuzzle« – ein immenses GANZES; \Die Palette der ‚W-Fragbarkeiten‘; \zur Palette der überhaupt verfügbaren: ‚Wissensträgertypen‘ – \Überblicksgrafik dazu; \...; \zur ‚Konvergenz der Direttissimas‘ – im »Kognischen Raum«\Überblicksgrafik dazu – in Draufsicht; \„Was alles wäre / würde / liefe anders, wenn: <... / ...>?“; \all die Arten von „Potential“; \...]

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N. B.: Der ‚Delta+-Kontext’ gilt – ganz so wie für die Philosophen – auch für: Wissenschaftler; Ideologen; Theologen; Techniker; Planer; ... . Auch für den „Normalmenschen“ in seiner Rolle als angehender: ‚Kognitiver Weltbürger‘.

– [\zum Machen von „Theorien“; \zum ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \all die Entwicklungsschritte des Menschen auf dem Weg zum: „Individuum“; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt‘; \...]

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Botschaft

Der ‚Delta+-Prozess’ als „naturbelassene Evolution“ lässt sich
– in gewissen, noch zu diskutierenden Grenzen –
mit entsprechenden Methoden

aktiv beschleunigen.

Ihn in seinem Ablauf ‚reibungsärmer‘ gestalten.

– [\Die „Evolution“ – als Wissen gewinnender + Organe bildender + Verhalten prägender Prozess; \„Strukturierung“ + Daten­strukturen; \zum »Eingreifen« (können) ins »Original WELT« + dessen Geschehen; \„Projekt-Management“ – als solches; \„Aufwand“, Wirkleistung + jeweilige Reibungsverluste; \„Optimierung“ – eine kognitive Leistung; \...]

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Die Mutmaßung der Beschleunigungsoption
reicht sogar bis hin zu der „Behauptung“:

„Manche unter den Philosophen hätten wohl, wenn sie nur ihre eigenen Ideen (oder diejenigen ihrer „Kollegen“) schon in Form von: ‚Systemischer Grafik’ zu sehen bekommen hätten, noch schnell etwas daran geändert. Bevor sie überhaupt an die Öffentlichkeit traten. Oder auf manche ihrer eigenen ‚Behauptungen‘ von vorneherein verzichtet. Im Zuge des Zusammenpuzzelns stattdessen Anderes „Bausteinmaterial“ einbezogen. ‚Kognitiv anders raumgreifend‘!“

– [\zur – ‚im Abbildungsseitigen‘ grundsätzlichen – ‚Kartierbarkeit des Wissbaren‘; \„Systemische Grafik“ – ein die Dinge ordnender ‚Wissensträgertyp‘; \„Abbild-Theorie“ – Die vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen’; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \zum »Rütteltestwesen im Kognischen Raum«; \immer mehr an ‚Raumgreifung‘ im: Puzzlesteinmaterial / im »Referenzideal« / im »Kognischen Raum« – \Prinzipgrafik dazu – in Seitensicht + in Draufsicht; \...]

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Über eine der uralten Fragen, wie der „Mensch selbst in die WELT hinein kam“ – lokal auf dem Planeten Erde dort ein „Produkt der Evolution“, dabei aber nur eine unter vielen ebenso entstandenen „Spezies“ – gibt es bei redlichem Bemühen um Originaltreue heutzutage etwas weniger Streit als früher. Unter Gebildeten werden die alten Erklärungsversionen nur noch als Allegorien betrachtet.

In ihren – damaligen – Erklärungen machten die „Schöpfungsmythen“ dem Streben nach Einfachheit und Menschennähe besonders viele Konzessionen. An deren „Interpretation als bloße Allegorie“ ist heute nichts einzuwenden. In ihrer fantasievollen Vielfalt, aber auch der Gegensätzlichkeit der individuellen ‚Behauptungen’ haben sie ihren eigenen poetischen Reiz. --- Und kulturellen Wert.

Ihr ursprünglicher Anspruch jedoch, auf sachlich-inhaltliche „Gültigkeit“, war weit überzogen. Alles Beharren auf Kategorien wie: „Allmächtigkeit“; „Vollkommenheit“; „Unendlichkeit“ (+ was auch immer sonst noch in dieser Art) stammt eher aus dem jeweiligen Bedarf nach einem gegenüber Zweiflern an den ‚Kernbehauptungen des Weltbilds‘ funktionierenden: ‚Kognitiven Immunsystem’.

– [\Das GANZE an: „Wie kam es eigentlich dazu“-Fragerei; \zum ‚Behauptungswesen‘; \‚Originaltreue‘ – als Richtigkeitskrite­rium; \allerlei an „Fragen der Philosophie“ – deren jeweiliges #§x§; \„Interpretation“ + Fehlinterpretierbarkeit der Dinge – \Prinzipgrafik: Massenhaft ‚Platz da‘ für „Fehlinterpretationen“ + \für „Falschbehauptungen“ – beides in Seitenansicht; \all die „Schöpfungsmythen“; \„Gewissheit“ versus: \„Gültigkeit“ – als solche; \„Personifizierung“ der Dinge, Merkmale und Zusammenhänge – ein abbildungsseitiger Trick; \„Glaubenswahrheit“ versus: „Die echte Wahrheit“ – in Draufsicht + „Trenngraden“; \Fallstrick: „Absolutheitsbehauptung“; \‚Kognitive Immunreaktionen‘ – als solche; \...]

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Phänomen: Schon jetzt begegnen uns in den „Weltbildern“ massenweise Strukturen mit einem dort konkreten ‚Kognisch Oben‘ und ‚Kognisch Unten‘. Welche, die nach ‚kognisch oben zu‘ – in gewissen „Kernvorstellungen“ fokussiert – immer enger werden, nach ‚kognisch unten zu‘ dagegen immer breiter ausladen.

Trotz der in ihnen noch bestehender „Löcher“ und „Irrtümer“ orientieren sich auch diese Lösungsversuche irgendwie schon an der Grund-Cha­rakteristik des: »Wissensträgertyps Abstraktionskegel«.

– [\‚kognisch oben‘ + ‚kognisch unten‘ – als Positionen + als Richtungen in einem „so bereits vorhandenen Raum“; \Grafik: „Standard“ für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge – nach deren ‚Transformation‘ in den »Kognischen Raum«; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘  – \mit der ‚Ersten Dimension der Welt‘ als tragender Achse; \Bild-Metapher dazu; \zur ‚Konvergenz der Direttissimas‘ – im »Kognischen Raum« \Über­blicksgrafik dazu – in Draufsicht; \Prinzipgrafik: „Aufschlüsselungsoptionen“ für ein fest genug umrissenes GANZES; \‚Löcher im Wissensraum‘ – mit deren Generierung von: ‚Pseudoplatz‘; \zum »Rütteltestwesen im Kognischen Raum«; \...]

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Von Anfang allen »Philosophierens über das Original WELT« an wurden die Bausteine – wenn auch unbemerkt – gedanklich in solch eine Struktur eingeordnet. Deren Existenz und deren Bedeutung für das „richtige“ Verständnis wurde in der Ideengeschichte also schon früh erahnt. Nur eben nicht konsequent genug untersucht und methodisch korrekt genutzt!

Was in der zum »Puzzle WELT« gesuchten LÖSUNG genau wohin gehört (‚oben‘ / ‚unten‘ + sonst irgendwohin) und welche Dimensionen und Relationen (wo) im Lösungskegel „als Platz“ überhaupt vertreten sein müssen, war und blieb bis heute unklar. Sicherlich sind es mehr als die bloß zwei Dimensionen der Längen- & Breitengrade des Globus; diejenigen der Fläche des Zeichenbretts; des Bildschirms oder einer Leinwand!

– [\zur – ‚im Abbildungsseitigen‘ grundsätzlichen – ‚Kartierbarkeit der Wissbarkeiten der WELT‘; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« + \damit eng korreliert: „aus- und einrollbar sein‘ als Diskursraumdimensionen, Merkmale, Fragen, ... + Richtigkeitskriterien; \zur ‚Mathematik der Kognik‘; \Prinzipgrafik: all die „Planquadrate / ‚Plankegel‘ im »Abstraktionskegel«“ – in Seitenansicht + Draufsicht; \Der »Punkt der Kognik« – als solcher + \Definitionsgrafik dazu; \zum „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \allerlei Arten von „Relation“ – im »Referenzideal« und seinem Diskursraum so angetroffen; ...]

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Das seit Urzeiten schon anstehende »Puzzle WELT« bleibt
– trotz aller zwischenzeitlichen Fortschritte
in Philosophie; Wissenschaft; Systemanalyse und Methodik –

weiterhin ungelöst!

– [\als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \zur gemeinsamen „Ausrichtung“ all der Puzzlesteine – im »Kognischen Raum«; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘, „Unifizierung“ + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters«; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \...; \...]

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Unterschiedliche Arten der „Weltsicht“

§Alles erst in die Schalen-Gliederung bringen! + in die separaten ‚Richtigkeitsinstanzen’ der: \Abbildtheorie§

·    Das Momentan-Weltbild des Augenblicks 
– [\zur ‚Froschaugenverzerrung‘ der Dinge‘ – als solcher – \Prinzipgrafik dazu – in Draufsicht; \zum ‚Pizzateig‘-Syndrom der »Kognik«; \Das „Ich“ + seine Stimmungen + all die Einflüsse darauf; ...]

·    Das Weltbild für den Alltagsgebrauch. – Jeder von uns operiert mit so etwas!
– [\Der uns angeborene: ‚Horror Complexitatis’; \„Kompaktierung“ – als solche; \Kognitiver Prozesstyp: „Macher“; \zur ‚Umstülpbarkeit‘ + ‚Aufschäumung der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \...]

·    Die anthropozentrischen Weltbilder
                          (Das urmenschliche / Das ganz persönliche „Kognitive Nest“)
– [\Das „Menschliche Maß“; \„Anthroposphäre“ + Anthropozentrismus; \„Das Anthropische Prinzip“; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \‚Kognitive Immunsysteme‘ – als solche; \...]

·    Ähnlich überhebliche Ansprüche von anderer Seite:
„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben!“; „...“
– [\„Interpretation“ + Fehlinterpretierbarkeit der WELT – \Prinzipgrafik: Massenhaft ‚Platz da‘ für „Fehlinterpretationen“ – in Seitenansicht; \„Verheißungen“; \...]

·    Weltbilder beherrscht von: „Externen Mächten“ (guten / dunklen / bösen / geheimnisvollen)
– [\Das „Personifizierungs-Gehabe“ des Menschen; \„Astrologie“; \zum „Hexenwesen“; \...]

·    „Leitbilder“, egal woher sie letztlich stammen, sofern sie nur das Tun oder Denken beeinflussen und lenken. Oder es gar gängeln (wollen).
– [\‚Formalisierte Konventionen‘ – als solche; \...; \Paradebeispiel: Das ‚Herr & Knecht‘-Paradigma; \...]

·    Die Denkweise im Zeitalter des „Minnesangs“ + „...“ + „...“

·    Das ganz persönliche, wissenschaftlich-philosophische „Weltbild des Individuums“.
--- Es wird nur bei anspruchsvolleren Themen / bei besonderem Nachdenken / unter Vernunftgesichtspunkten / bei ansonsten unlösbaren Problemen aktiviert. Ggfs. sogar erst nach besonderer Aufforderung von außen. Wie weit und wo besteht beispielsweise in einer Diskussion die Bereitschaft zum „Nachschlagen der auftretenden bzw. gerade fraglichen Details“?
– [\Entwicklungsschritte auf dem Weg zum „Individuum“; \zum „Enzyklopädiewesen“ (+ eigenen „Bücherschrank“); \Die ‚Kognitive Infrastruktur der Menschheit‘ + ihr jeweiliger Ausbaugrad – \Überblicksgrafik dazu; \...]

·    Das „Weltbild“ einer ganzen Epoche nach dem jeweiligen „Stand der Erkenntnis und der Wissenschaft“  
                     -->  extrapolierbar: in das weitaus reifere „Weltbild des Jahres 3000
(Übung: Welche Gemeinsamkeiten + Welche Unterschiede bestehen zu denjenigen des: Jahres 2000; des Jahres 1000; des Jahre „Null“? Bzw. den „Weltbildern“ von lange davor?)
– [\Zeitskala: „Dickenvergleich“; \Prinzipgrafik: „Weltbildvergleiche“ – in Draufsicht auf das insgesamt vorliegende GANZE; \Material zur: „Kultur- und Ideengeschichte der Menschheit“; \zum Allerlei der heutigen „Wissenschaften“ + \„Wissbarkeitsgebiete“; \...]

·    Das ‚All-unifizierte Weltbild’: Das ‚Zwischending der Richtigkeitsinstanz #2s‘ – als »Referenzideal der Abbildung der WELT als GANZER«
– [\„Auf der Suche nach der »LÖSUNG des Puzzles WELT«!“; \Das »Zwischending« der ‚Richtigkeitsinstanz #2s‘ – als ‚Transparente Box‘; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT«; \Die Methodik zum „Umgang“ mit dieser LÖSUNG + \deren Ergebnisse / Erkenntnisse im Einzelnen – als „Expertensystem“; \...]

·    „Bürokrat“ / „Bürohengst“ + Handeln nach Aktenlage; Amtlicher Vorgang; Wechsel in der Aktenlage; ...
– [\zum „Staatswesen“, all den Verwaltungsaufgaben + der letztlich unvermeidlichen „Bürokratie“; \zum ‚Behauptungswesen‘ – \all die Arten von ‚Behauptung‘; \zur ‚Verzerrbarkeit der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \‚Formalisierte Konventionen‘ – als solche; \zur „Gesetzgebung“ + „Juristerei“; \...; \...]

·    ...

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Arbeitspaket:                       „All die Weltbilder, die in die Kritik geraten (sollten)“

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„Weltbilder“ sind üblicherweise Konglomerate – aus mehreren, untereinander gelegentlich widersprüchlichen, genau genommen also unverträglichen Komponenten zusammengebacken.

Die »LÖSUNG des Puzzles WELT« in ihrer Reinst-Version dagegen
verlangt ein Auskommen ohne jeglichen Einschluss

von ‚Fremdmaterial’!

– [\zum Nutzen + den Fallstricken von: ‚So als ob‘-Paradigmen; \zur Entstehung von „Störzonen“ bei der ‚Auskristallisation der Wissbarkeiten‘; \„Puzzeln“ – Umkristallisation; \Das „Einkristall“-Szenario der »Kognik«; \Das »Unterfangen Weltpuzzle als GANZES«; \Zielkriterium für die Unifizierung: „Keinerlei Fremdparadigma mehr benötigt!“; \Das »Ultimative Rich­tigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \„fertig sein“ mit dem »Puzzle WELT«; \...]

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·      „Wo, lieber Leser, lassen Sie persönlich denn denken?“
– [\zum „(Denk)-Verhalten“ des Menschen; \zum „Ismenwesen“; \ „Freier Wille“ / „Freier Ausschluss“; \...]

·      „Abbildungs-Schwächlinge“ / „Vorstellungs-Stümper“, die wir Menschen nun einmal sind!
– [\zum ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik« – als unserem gemeinsamen Los + Denk-Handicap; \unser „Vorstellungsvermögen“ + die ihm aufgeprägten Grenzen; \Tricks zur Darstellung von „Unvorstellbarem“; \Prinzip­gra­fik: „Weltbildvergleich“ (qualitativ in gemeinsamer Draufsicht); \...; \...]

·      Da galten doch in einigen Gegenden des Erdballs über Jahrhunderte hinweg „Weltbilder“, in denen sich der „Zorn der Götter“ nur durch Menschenopfer besänftigen ließ!
– [\zur „Ideen- und Kulturgeschichte der Menschheit“; \„Religion“ + Religiosität – als solche; \...]

·      Utopisch als Ideal: „Der Kognitive Weltbürger“
– [\Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \(souveräner „Umgang“ mit der dort überall vorhandenen) ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt; \‚Kognitives Weltbürgertum‘ – als solches; \„Kontrolljahr 3000“; \...]

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Naturreligionen / Animismus

„Vorrationale Welterklärung“; „aus Respekt vor der Natur“; Indigene Völker; Beseelte Ehrfurcht gebietend; Mana: Die „Kraft der Seele“; …

Für den Animisten ist die „Spirituelle Welt“ die eigentliche Wirklichkeit.

Glaubensinhalt: „Die Macht des Geistes ist in allen Dingen!“ --- Selbst noch in Sternen, Steinen, dem Feuer, der Luft usw. . Denn sonst könnten diese: „Objekte“ – angeblich – gar nicht entstehen bzw. sich von selbst so bewegen, wie sie es nachweislich tun.

[nach F. Dorsch: „Psychologisches Wörterbuch“]

„Animismus“ = Beseeltheit aller Dinge; in Kulturen geringerer Naturbeherrschung das Gesamtgebiet primitiven Seelenglaubens.

„Animismus ist die erste Stufe des Versuchs, das »Original WELT« bzw. „Das sogenannte Übernatürliche“ zu verstehen. Mit der Körperseele beginnt der: ‚Seelenglaube‘. Es folgt der Glaube an die: Hauch- oder Schattenseele, zusammen damit die Verehrung des Blutes als Träger des Lebens, der Nieren und Geschlechtsorgane als Sitz der Körperseele. … Die Lehre von der Hauchseele führt zur Auffassung einer: Seelenwanderung, der Verwandlung in Tiere, die heilig und Tabu werden, zu den Gebräuchen der Leichenverbrennung, der sonstigen Bestattungsformen, den Opferkulten.“

– [\Die „Seele“ – in unterschiedlichen Definitions- und Vorstellungsformen; \...; \...]

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[aus: \\Wiki „Animismus“]

 „In animistischen Weltanschauungen existiert der gesamte Kosmos in zwei Formen: einer materiellen Welt und einer geistartigen Welt (ähnlich dem christlichen Diesseits-Jenseits-Verständnis). Eine Unterscheidung zwischen dem Natürlichen und dem Übernatürlichen gibt es jedoch nicht, denn alles, was im Kosmos existiert und geschieht, wird als natürlich wahrgenommen. Jedes Ding existiert in zwei identischen Formen {die dann aber doch nicht: „identisch“ sind!}: einer sichtbaren, materiellen, und einer unsichtbaren, geistartigen Form, die sozusagen eine Doppelwelt zur materiellen Welt bildet. Während die geistartige Welt in ihrer Gesamtheit als nahezu ideal und unvergänglich gesehen wird, versteht man die materielle Welt als störanfällig und vergänglich.“

– [versus: \Die Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“ – \Prinzipgrafik zu deren ‚Orthogonalität‘; \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \Die „Welt der Materie + Energie“ + \die anderen „Tortenstücke zum Original WELT“; \Fallstrick: „Personifika­tion“; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt‘; \...; \...]

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Was die Animisten damals als: „Naturgottheiten“ oder „Beseelung der Welt“ behaupteten, war eine für ihre Zeit plausible, oft sogar kluge Vorstellung. Trotzdem war es falsch: weil ‚Fehlinterpretation der WELT‘. Denn, was Animisten als zwingend für ihr „Weltbild“ ansahen – denkende, sich bewegende, nach eigenem Willen handelnde: „Geister überall“ – ist, wie man heute weiß, zu einer originalgetreuen „Explikation des »Originals WELT« gar nicht erforderlich. [1]

– [\allerlei Arten von „Kognitivem Apparat“ – mitsamt denjenigen von: „Geistern + Gespenstern“; \zum ‚Behauptungswesen‘; \zum „Explikationswesen“; \„Interpretation“ + Fehlinterpretierbarkeit – \Prinzipgrafik: Massenhaft ‚Platz da‘ für „Fehlinterpretationen“ + \„Falschbehauptungen“ – beides in Seitenansicht; \Zielkriterium für die Unifizierung: „Keinerlei Fremdparadigma mehr benötigt!“;  \Zitat: „Alles nur Illusion!“; \Phänomen: ‚Löcher im Wissensraum‘ + ‚Pseudoplatz’; \„Kategorialanalyse“ – als solche; \...]

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Nachdenkliches dazu – aus fremder Feder:

„So du ein Schüler der animistischen Tradition bist, so achte immer auf deine Verbundenheit zu deiner belebten Umwelt. Jeder Strauch, jede Krume und jedes Tier können dein Verbündeter oder auch dein ärgster Feind sein. Willst du als vollwertiger Schamane anerkannt sein, so bedenke, dass der animistische Zauber von der Belebtheit der Natur zehrt und sich mit ihr in Harmonie bewegen muss. Jede wirkende Magie muss im Einklang mit der Magie des Ortes und aller Wesen gebracht werden. So ist es nicht verwunderlich, dass jede magische Handlung durch Meditation, Trance, Tanz und Gesang gekennzeichnet ist, um diese Harmonie herzustellen. Auch muss der Wille der Ahnen und anderer Geister beachtet werden, denn ohne dieses zieht sich der Animist schlechtes Karma zu und muss mit der Rache der Geister und der Natur rechnen. Die stärkste Magie liegt jedoch in der Natur selbst. Ein guter Trank kann stärker sein, als der stärkste Zauber, jedoch Magie und Natur gemeinsam kann in Harmonie die Welt bewegen. ...“ – [aus einem klugen Schmöker – N. N.]

– [\zum ‚Behauptungswesen‘; \„Collagen“ – im »Kognischen Raum«; \...]

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„Die uralte, animistische Lehre vom Tao ist eine typisch chinesisch-doppeldeutige Vorstellung des Kosmos, in der keine Eigenschaft die Vorherrschaft haben soll, in der alles in einem dynamischen Gleichgewicht zwischen Yin und Yang, Hell und Dunkel, Oben und Unten, Innen und Außen, Trocken und Feucht, ... und was es sonst noch an Gegensatzpaaren gibt, stehen soll.“

– [\„YinYang“; \Hochzählung von „Partnerkategorien“; \...]

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§Diese ‚Behauptungen’ „auf die Goldwaage gelegt“; sie ausschlachten / schlachten bzw. als Zitate passend umplatzieren

– [\Sooo sicher nicht!“; \...; \...]

 [Charles Monod: „Zufall und Notwendigkeit“, S. 207 – 211]:  Animismus & Objektive Wahrheit

Die Aufhebung des »Alten« animistischen »Bundes« und die geistige Not der Neuzeit

„Wenn es stimmt, dass das Bedürfnis nach einer umfassenden Erklärung angeboren ist und dass das Fehlen einer solchen Erklärung eine Ursache tiefer Angst ist; wenn die Angst nur durch eine Erklärung beschwichtigt werden kann, die in Gestalt einer umfassenden Geschichte die Bedeutung des Menschen aufzeigt, indem sie ihm einen notwendigen Platz in den Plänen der Natur zuweist; wenn die »Erklärung«, um den Eindruck einer wirklichen, bedeutsamen und beruhigenden Erklärung zu machen, aus der langen animistischen Tradition hervorgehen muss – dann ist es begreiflich, dass so viele Tausende von Jahren vergehen mussten, bis die Idee der objektiven Erkenntnis als der einzigen Quelle authentischer Wahrheit im Reich der Ideen erschien.

Diese strenge und nüchterne Idee, die keine Erklärung bietet, sondern einen asketischen Verzicht auf jede weitere geistige Nahrung fordert, konnte die angeborene Angst nicht beruhigen; im Gegenteil – sie steigerte die Angst aufs höchste. Sie wollte eine hunderttausendjährige, ganz dem menschlichen Wesen assimilierte Tradition mit einem Schlage auslöschen; sie hob den Alten animistischen Bund des Menschen mit der Natur auf und hinterließ anstelle dieser unersetzlichen Verbindung nur ein ängstliches Suchen in einer eisigen, verlorenen Welt. Wie konnte eine solche Idee, für die nichts als eine puritanische Anmaßung zu sprechen schien, akzeptiert werden? Sie ist nicht akzeptiert worden, bis heute noch nicht. Wenn sie sich trotzdem durchgesetzt hat, dann allein aufgrund ihrer erstaunlichen Leistungsfähigkeit. ...

Die Gesellschaft der Neuzeit hat die Reichtümer und Möglichkeiten akzeptiert, welche die Wissenschaft ihr eröffnete. Doch die wichtigste Botschaft der Wissenschaft hat sie nicht akzeptiert, sie hat sie kaum wahrgenommen: dass eine neue und ausschließliche Quelle der Wahrheit bestimmt worden ist; dass die Grundlagen der Ethik einer totalen Revision bedürfen; dass mit der animistischen Tradition radikal gebrochen werden muss; dass der »Alte Bund« definitiv aufzugeben und ein neuer Bund zu schmieden ist. Unsere Gesellschaft ist mit allen Möglichkeiten ausgerüstet, die die Wissenschaft ihr gibt, sie genießt alle Reichtümer, die ihr die Wissenschaft schenkt, aber sie versucht noch, Wertsysteme zu praktizieren und zu lehren, die schon an der Wurzel durch eben diese Wissenschaft zerstört sind. ...

Die geistige Not der Moderne {aber auch die teilweise andere Not vorher!} – das ist diese Lüge, die dem moralischen und gesellschaftlichen Dasein zugrunde liegt. Dieses mehr oder weniger undeutlich diagnostizierte Leiden ruft das Gefühl von Furcht, wenn nicht gar Hass hervor – auf jeden Fall ein Gefühl der Entfremdung, das heute so viele Menschen angesichts der wissenschaftlichen Zivilisation empfinden. {Was diese einem so alles abverlangt! Als erkannte: „Wahrheit“ oder bei demjenigen, was damit angefangen wird.}.
Die Aversion kommt offen zumeist gegenüber den technischen Nebenprodukten der Wissenschaft zum Ausdruck: der Bombe, der Zerstörung der Natur und der bedrohlichen Bevölkerungsentwicklung. Es lässt sich natürlich leicht erwidern, dass die Technik nicht die Wissenschaft ist und dass im Übrigen ... .“

{: der Abwägungsschritt, in dem beim „Assessment“ am Ende alle ansonsten unlösbaren „Probleme“ aufeinanderstoßen}

– [\Die Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \Szenario: „Kunstakademie“; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«: unser aller gemeinsames Los + Denk-Handicap; \Das menschliche „Vorstellungsvermögen“ + die ihm aufgeprägten Grenzen; \zum ‚Pizzateig‘-Syndrom der Erkenntnis; \...]

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„Schlagkräftige“ Argumente:

·      „Der Mensch – als Spielball der Götter.“

·      „Die Welt ist Pfeil und Ziel zugleich.“ – [N. N.]

·      „Der Marienkäfer zeigt durch die Richtung seines Abflugs von der Hand der Jungfrau an,
aus welcher Himmelsrichtung ihr irgendwann der Bräutigam kommen wird.“
 

                                                                             – {Klar, dass das so sein muss!}

·      Noch zu Anfang des 20. Jahrhunderts behaupteten konfuzianische Gelehrte, „die Welt sei viereckig und Länder wie Deutschland und Frankreich existierten nicht, weil sie in den Schriften der vier Weisen und der fünf Klassiker nicht vorkamen.“
(‚Behauptungen‘ wie diese gab es lange auch hinsichtlich von Dingen, die in der: „Heiligen Schrift“ oder irgendeiner sonstigen „Bibel“ nicht vorkommen.)
– [\zur ‚Möbiusschen Verdrehbarkeit der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \...]

·      Option: Sein ganzes Leben auf den Klischees des eigenen „Tierkreiszeichens“ aufbauen
+ Die tatsächliche Außenwelt auf die ‚Behauptungen’ der Sterndeuter reduzieren
– [\‚Behauptungen‘ – als solche; \zur ‚Froschaugenprojektion‘ + ihrer ‚Verzerrung der Dinge‘ – \Prinzipgrafik dazu – in Draufsichten + \Sammelfoto; \„Astrologie“ & Co.; \...]

·      ...

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Trend: Trotz aller Defizite und Negativ-Beispiele – ich betone sie hier nur ihres didaktischen Werts wegen so penetrant – ist im Laufe der „Kulturgeschichte“ bei der Weltbildfähigkeit des Menschen einiges an Verbesserung festzustellen. Langfristig betrachtet wenigstens. Eine Grundtendenz zu immer vollständigeren, originaltreueren Abbildungen, verlässlicheren Denkmodellen und §...§ hält seit der „Steinzeit“; dem „Altertum“; dem „Schwarzen Mittelalter“; der „Aufklärung“; dem „Industriezeitalter“; dem „Säkulum der Informatik“ und §...§ immer noch an.

– [\Das ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \...; \...]

Doch nicht etwa, dass „Der Mensch selbst“ in dieser Zeitspanne sich genetisch groß weiterentwickelt hätte. Oder sonst irgendwie „von Grund auf“ klüger geworden wäre!

Der Fortschritt lag einzig und allein auf methodischem Gebiet, d. h. außerhalb der Spezies Mensch und dem vom biologischen Individuum jeweils selbst schon mitgebrachten „Kognitiven Apparat“:
Bessere Beobachtungsinstrumente; Bessere Möglichkeiten zur Darstellung komplexer Ergebnisse; Systematischeres Abprüfen von aufstellbaren Hypothesen; Erkennung von immer mehr an originalseits tatsächlich vorhandenen „Invarianzen“; Zugriff auf immer riesigere Mengen von – meistens gar nicht selbst gesammelten – Daten; Fixierung von Unmengen an „Perspektiven“ in (teil)-unifizierenden „Denkmodellen“. In Modellen und Perspektiven, die dann zum jeweils gerade fraglichen ‚Weltausschnitt‘ bei unterschiedlichsten Fragestellungen „in Simulation einsetzbar“ waren.

§Explikationsformen direkt aus: \‚Kognitiver Vererbung’ heraus; \„Axiome“, Theoreme + Schlussfolgerbarkeit (↓); \„Expertensysteme“; \...§

Einhergehend mit zunehmender Verbreitung der Kenntnisse über den rechten Umgang mit deren oft anspruchsvollen Möglichkeiten / Datenstrukturen / Werkzeugen / Wertesystemen. Sowie mit verfeinerter Strategie, Zielausrichtung und mit Wissensgewinn bei den Fähigkeiten, sich Handlungsalternativen überhaupt auszudenken, diese zu bewerten (und die „besten“ davon ggfs. zu realisieren).
§+ über „Projektmanagement“§. Dabei eventuelle Irrtümer und Irrwege viel früher und nachweislich sicherer zu erkennen als zuvor. Bzw. im eigenen Denken deren Fallstricke von vorneherein zu meiden.

All das gemeinsam hat dazu beigetragen, dass heute selbst so komplexe „Szenarien“ wie: §... / „Das Leben“ / …§ relativ verlässlich durchgespielt werden können. Dass drohende Katastrophen (aus: Überbevölkerung; Treibhauseffekt; ...; ...) – im Grundsatz zumindest – schon vorab erkannt, auf einzelne „Sensitivitäten“ hin durchgespielt und spezielle Nebenwirkungen / Kollateralschäden / ... durch „Umplanung“ vielleicht doch noch rechtzeitig vermieden, zumindest abgemildert werden.

– [\...; \...]

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Mit den Vorstellungen, methodischen Mitteln und den „Konfliktbewältigungsstrategien“ des Schwarzen Mittelalters zumindest sind die Probleme, denen die Gesellschaft des 21. Jahrhunderts gegenüber steht, sicher nicht zu bewältigen!

{Wie weit die heute vergleichsweise besseren Möglichkeiten eine Bewältigung tatsächlich erlauben und unser praktischer Wille am Ende dafür ausreicht, wage ich hier nicht zu prognostizieren!}

– [\Das ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘ – \Prinzipgrafik dazu; \Die – uns apparativ angeborenen – „Grenzen des Vorstellungsvermögens“; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik« – als unser gemeinsames Los beim: Wahrnehmen; Denken; Planen; Forschen; …; \Prinzipgrafik: „Die Rolle von Denkorthesen“; \zur »Kognitiven Infrastruktur« der Menschheit – und ihrer Entwicklung – \Überblicksgrafik dazu; \allerlei an „Szenarios“ zum »Puzzle WELT«; \zum Tortenstück: „Planungswesen“ + seiner Theorie; \Kognitiver Prozesstyp: „Modellbau“; \„Aufwand“, Wirkleistung + die jeweiligen Reibungsverluste; \„Sensitivi­tätsanalysen“ – als planerische Notwendigkeiten; \„Simulierbarkeit“ + Simulationen; \„Verträglichkeits­prüfungen“ – als solche + ‚Die Frühwarnung‘ aus der »Kognik«; \„Konfliktgeschehen“ + „Mediationswesen“ – \Wortfeld dazu; \...]

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Fehlinterpretationen der WELT

·         Prädetermination: „Vorboten des Unheils“; „Die Welt ist voller Magie!“; „Der Wortlaut unseres Schicksals steht von Anfang an geschrieben.“; „...“
– [\Die N ‚Modalitäten‘ der „Existenz + Änderung“; \„Prognostizierbarkeit“ + (Fehl)-Prognosen; \...; \„Astrologie“; \„Oh, Fortuna!“; \...; \...]

·         „Durchstiche durchs Himmelszelt“ statt: „Fluchtpunkt“- + ‚Überzoombarkeits‘-Phänomen
– [\zum klassischen „Fluchtpunkt- und Horizont“-Geschehen; \zur – generell gültigen – ‚Überzoombarkeit’ der Weltausschnitte + all ihrer Dinge; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den »Kognischen Raum«; \Paradebeispiel: „Ein Sternlein im ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma“; \...]

·         Das ‚Herr-Knecht‘-Paradigma
– [\„Religion“ + all die Glaubenswahrheiten; \allerlei an: „Staatstheorien + Staatsformen“; \„gut & böse“; \‚Formalisierte Konventionen‘ + deren Folgen; \Das ‚Herr & Knecht‘-Paradigma; \...]

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– [\Prinzipgrafik: „All der Platz für Fehlinterpretationen“ – in Seitenansicht; \Prinzipgrafik: „Absturz in die Vermenschlichung“; \...; \...]

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[Roland Simon-Schaefer: „Kleine Philosophie für Berenike“, S. 143]:
                                                    {Eine Behauptung, wie sie in vielen „Weltbildern“ vorkommt.}

„Das irdische Leben des einzelnen Menschen wird nicht einfach so dahingelebt, sondern es ist die Vorbereitung auf das eigentliche Leben, es ist auch Prüfung für den Einzelnen, ob er denn würdig ist, in dieses ewige paradiesische Leben einzutreten. Mit der Behauptung, es gebe ... Gott – über seinen Gegenspieler müssen wir noch sprechen –, ist zugleich die Existenz einer moralischen Weltordnung postuliert, die unserem Leben einen Sinn verleiht. ...“

– [\zum ‚Vererbungswesen‘ + all den Ererbungen im »Kognischen Raum«; \„Axiome“, Theoreme + Schlussfolgerbarkeit (↓); \„Bedeutung“, „Sinn“ + Sinngebung; \Paradebei­spiel: Die „Mittelalterliche Hierarchie der Engel“; \...]

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Der Anfang der Dinge: Allerlei an Fakten, Berichten + Hoffnungen

[\„Kosmologie“ – zum Anfang der Materiellen Welt; \zum ‚Behauptungswesen‘ + \seinen ‚Freiheitsgraden‘; \...]

·         Am Anfang aller Dinge war zunächst das Wort, dann der Sinn, dann die Kraft und schließlich die Tat. – [J. W. Goethe]

·         Am Anfang war das Nichts.
[\Engelhierarchie – "Schöpfung"; \Absolut – „Nichts“; \...]

·         Am Anfang war das Chaos. – [N.N.]

·         Am Anfang war die Zahl. – [Pythagoras + ...]

·         Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde – und die Erde war wüst und leer. – [Mose I, 1]

·         Am Anfang jeden Sterns steht das Gas. – [\Moderne „Kosmologie“]

·         Am Anfang unserer WELT stand der: „Urknall“ – (als modernes naturwissenschaftliches Credo)
– [\...; \...]

·         Am Anfang des Denkvermögens stand die sich entwickelnde Fähigkeit zur: „Wahrnehmung“.
– [\Grafik-Rohentwurf: „Der Lebensbaum des Denkvermögens“; \Kognitiver Prozesstyp: „(bloße) Wahrnehmung“; \„Interpretation“ + Fehlinterpretierbarkeit; \...]

·         Am Anfang war das Gute – in der Gestalt von: <... / ...>. – [N. N.]
– [\...; \...]

·         Am Anfang war: Die „Macht“.
– [\Die „Selbstorganisation der Dinge“ – als solche machtlos!; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \»Eingriffe in die WELT« – als solche; \
all die: „Schöpfungsgeschichten“; \Das ‚Herr & Knecht‘-Paradigma – in der »Kognik«; \zum „Konfliktwesen“ – \Wortfeld dazu; \...]

·         Am Anfang waren §nur§ das §Strahlungsgesetz§ / §die Erhaltungssätze beim Stoß von Teilchen§ + die „Thermodynamik“. ... Und die erwiesen sich als explikationsmächtiger und „stabiler“ als alle anderen Gesetze der Physik.
– [\zum „Tortenstück“: Die ‚Welt der Materie + Energie‘; \‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber „Änderungen“ bei: <… / ...> – ein systemisches Merkmal; \zur klassischen „Thermodynamik“; \zum „Explikationswesen“; \„Gel­tungsbereiche“ + ihre jeweiligen Grenzen; \zur „Naturwissenschaft“ + \Das „Mathematische Formelwesen“ als ‚Wissensträgertyp‘ – mit seinem: „Gleichheitszeichen“; \...; \...]

·         {Am „Anfang“ steht – ‚originalseits‘ – die: »Einsheit in Vielheit der WELT«.} – [XWM]
– [\zum – originalseits so unabänderlich – angetroffenen Merkmal: »Einsheit in Vielheit« + \zur ‚Vielheit innerhalb solch einer »Einsheit«‘; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \...; \...]

·         {Am Anfang war die: ‚Abbildbarkeit‘!} – [XWM]
(ab dann, wo es mit und innerhalb des »Originals WELT« schon irgendetwas ‚zum Abbilden‘ gab!)
– [\Die Palette der ‚Leitmotive‘ zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \zur „Abbildbarkeit“ – als solcher; \...; \...]

– [\zur ‚Zeitszene‘ –  „Am Anfang war: <...>!“ – \Wortfeld zur: ‚Zeitflanke‘ des »Referenzideals«; \Überblicksgrafik: „Entwicklung des Kosmos“ + \„Blicke zurück in der Zeit“; \all die: „Wie und wann kam es denn <dazu>?“-Fragbarkeiten; \„Fragen der Philosophie“ – ‚Woher kommt die WELT eigentlich?‘; \...]

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Als Ideal angestrebt wird in jedem Fall – wie auch beim »Unterfangen Weltpuzzle« – ein: „In sich geschlossenes Weltbild“! Solche „Weltbilder“ haben speziell den Vorteil, dass:

§bereits volle ‚Raumgreifung‘ + ... + sich zufriedengeben können; Keine weiteren Fragen; Volle Explikation; Überblickswissen; ‚operational‘ sein; ...§

Und, wenn sich überhaupt so etwas erstellen lässt: Es wäre ein für allemal fertig und – auch als abbildungsseitige Rasterungsaufgabe – für alle Zukunft erledigt. Nie wieder wären Anstrengungen in dieser Hinsicht erforderlich; keinerlei späteres Umdenken-Müssen mehr; bei allem Neuen, was irgend­wann noch aufkommen mag, gälte es nur, dafür kartografisch: „die Ablage zu machen“: „Top-down“ in das bereits fix und fertige Schema hinein. Allem anderen an „Weltbildern“ überlegen!
                                                 –
§vgl. auch H. v. Ditfurth: „Unbegreifliche Realität“§

– [\zur immer weiteren ‚Raumgreifung‘ im »Referenzideal der Abbildung der WELT« + in all dem Puzzlestein-Material dazu – \Prinzipgrafik dazu in Seitenansicht + in Draufsicht + \Bild-Metapher: „Scheuklappe / Guckloch / Raumwinkel“ + Der jeweilige: „Weltausschnitt vor Augen“; \zum „Platzhalterwesen“ – im »Kognischen Raum«; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Unterscheidungsmerkmal; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Fernziel für die Unifizierung: „Keinerlei Fremdparadigma mehr benötigt!“; \„fertig sein“ mit dem »Puzzle WELT« – (oder nicht); \„Koordinatenangabe“ zum ‚Allerobersten Top-Punkt‘ (qualitativ); \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \„Kontrolljahr 3000“; \...]

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Das Ziel eines solchen „Weltbilds“ klingt zwar verlockend. Doch wie immer bei solch hohen Zielen:

Bei ihrer praktischen Erfüllung wird gern gemogelt. Der Erhalt des Anspruchs der völligen In-sich-Geschlossenheit verführt, wenn er als Forderung ernst genommen wird und dennoch allseits hinterfragt wird, zu den seltsamsten ‚Kognitiven Klimmzügen‘. §...§

– [\zum Nutzen + den Fallstricken von: ‚So als ob‘-Paradigmen; \Paradebeispiel: „Engelhierarchie“; \Die „Götterwelt der Helenen“; \„Das verschleierte Bild zu Sais“; \Hermann Hesse: „Das Glasperlenspiel“; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Unterscheidungsmerkmal; \„Geltungsbereiche“ – als solche; \Phänomen: „Kognitives Immunsystem“; \Das „Einkristall“-Szenario der »Kognik«; \...]

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Aus fremder Feder – an genau derselben Stelle im »Kognischen Raum« vor Ort:

„Das Bestreben, ein einheitliches Weltbild zu entwerfen, hat viele Wissenschaftler zu gewaltsamen Konstruktionen „erklärungsmonopolistischer“ Systeme verleitet.“ – [Konrad Lorenz]

So ist es auch nicht verwunderlich,
dass so viele ‚behaupten‘,

„Alle Welträtsel bereits gelöst“ zu haben!

– [\zur ‚Verzerrbarkeit der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \Das ‚Kognitive Immunsystem‘ – als Phänomen; \...; \„Weiße Flecken“ – auch im ‚Wissensatlas‘; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \...]  

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Unser »Weltbildapparat« (Konrad Lorenz) ist folglich so etwas wie ein vereinfachendes Standardmodell, zugeschnitten auf ein Lebewesen, das sein Überleben unter »mesokosmischen« Bedingungen zu bestehen hat. Er ist zugeschnitten also unter anderem auf durchschnittliche Geschwindigkeiten und mittlere Distanzen, unter Verzicht auf alle Extreme innerhalb einer Welt, die sich objektiv von den Verhältnissen auf der subatomaren Ebene – auf der die uns gewohnten Begriffe Raum und Zeit fragwürdig werden – bis zu kosmologischen Distanzen und Geschwindigkeiten erstreckt, für die dasselbe gilt. (»Zeitdilatation« bei Annäherung an die Lichtgeschwindigkeit!)
                                                
– [Hoimar v. Ditfurth: „Apfelbäumchen“, S. 311]

– [\Szenario: „Kunstakademie“; \...]  

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Der »Kognischen Optik«, meinem Vorschlag zur »LÖSUNG des Puzzle WELT«, liegt dieser Anspruch fern. Gerade der sorgfältigere Umgang mit dem Phänomen: „Wissenslücke“ ist seine Stärke. Sie kämpft gegen die Tendenz, all die objektiv vorhandenen ‚Weißen Flecken in der Wissbarkeitslandschaft‘, aus abbildungsseitigem Frust heraus, einfach wegzudiskutieren. Oder sie sonst irgendwie aus der Welt zu verdrängen. ...
                                                      {‚wissbar sein‘ ≠ „wissen“!}

– [\‚Die WELT‘ versus: ‚Die Welt‘; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \»Kognik« / alias: »Kognische Optik«; \‚Kognitive Immunsysteme’ – als solche; \Das ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \allerlei an „Datenstrukturen“; \‚Achse­rei‘-Arbeit – als solche; \„Weiße Flecken“ – als solche; \...]

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Alchemie

„Transmutation“: Der feste Glaube, dass im Laufe der Zeit „unedle“ Metalle wie Zink und Blei zu Gold ausreifen + Die Hoffnung, dass sich dieses „Naturgeschehen“ mit Hilfe des richtigen Agens beschleunigen und kontrollieren lasse. Anhand des noch zu suchenden: „Steins der Weisen“.

Ebenso als Behauptung: „Der Diamant ist ein zu sich selbst gekommener Kieselstein.“ – [N. N.]

Im Zuge der ‚durchzoomenden‘ Hinterfragung solcher Vorstellung (bis hin zum: «Periodischen System der Elemente» und der Kristallographie) kommt man mit der Behauptung: „Transmutation“ und der dort wie ein ‚Trojanisches Pferd’ eingeschleusten Vorstellung vom „Reifen“ schnell in die Bredouille.
– [\zur ‚Durchzoombarkeit der Weltausschnitte + ihrer Dinge‘; \als Klaviatur: Das „Periodische System der Chemischen Elemente“; \zur ‚Trojanischen Einschleusbarkeit‘ von Aspekten und Fremdvorstellungen; \...]

„Mystische Gestalten aus dem Jenseits flüsterten ihm zu, was er tun müsse, um <an den Stein der Weisen/ ...> zu gelangen.“

                                                             „Elixier“; „Kabbala“; „...“

Klar, dass die Rezepturen dazu immerzu in Geheimsprache abgefasst waren!

§Beispiel-Abbildung!§

– [\\Wiki: „Alchemie“; Lehrreich knapp zusammengefasst in Dieter Fortes: „Das Labyrinth der Welt“, S. 58 – 60; \...]

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N. B.: Aristoteles etwa benötigte, um sein „Kosmologisches Modell“ halbwegs schlüssig hinzubekommen einen eigenen Gott, einen unbewegten Beweger, ein gesondertes Wesen, das die höchste der von ihm angenommenen 56 Sphären ständig anschiebt und in Folge dessen seine eigene „Kraft“ an all die anderen Sphären weiterleitet.     §Check als Zitat!§

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Aber auch das Folgende war: „gängiges Weltbild“:

Die Minnesänger + Die Cours amoureuses + Cours d´amour & Co. + Die von Kardinal Richelieu ein gerichtete „Akademie der Liebe“ §?§:

---  „Tenzen / Tenson“ (= die aufgeworfenen Fragen) + „Arrets d´amours“ (= die Entscheidungen)
„... Gerichtsbarkeit über Versprechen“, die Liebende einander auferlegen ... .

Insbesondere beschäftigten sie sich damit, die Natur und das Wesen der Liebe, die Vollkommenheiten und Gebrechen der Schönen, die Rechte, Verbindlichkeiten und Aufopferungen der Liebenden mit einer Spitzfindigkeit und Feinheit zu untersuchen, die selbst den geübtesten Dialektikern Ehre gemacht hätte. ...“ – [N. N.]

Phänomen: Neue Gewohnheiten einführen und manch andere als „Missbräuche“ abschaffen (wollen).

Die „Wahre Liebe“ – als Konzept:

Selbst heute noch pompöser Streitgegenstand.

„Man redete nichts als von Qualen und Seligkeit der Liebe und pries nichts als die Tugenden, Eigenschaften und Liebenswürdigkeiten der Schönen. Ein jeder hatte eine unumschränkte Gebieterin seines Herzens und seiner Gedanken („dame souveraine de leurs pensées“). Diese erhob er in den übertriebensten Ausdrücken, selbst wenn er sie oft noch nicht einmal gesehen, sondern nur von ihr gehört hatte. ...“

– [\‚Formalisierte Konventionen‘ + mit Folgen und Exzessen; \Fallstrick: „Absolutheitsbehauptung“; \\Don Quixote; \...]

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„Mythen“ bestimmen große Teile unseres eigenen „Weltbilds“

+ unserer Allerwelts-Behauptungen.

– [\zum ‚Behauptungswesen‘; \Mythologie + „Mythen“; \...]

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Der „Weltbildapparat des Menschen“ [Karl Popper] ist nun einmal anfällig für „Mythenbildung“!
Zumindest solange ihm als „Erklärung“ nichts Besseres, nichts Überzeugenderes bzw. noch Aufdringlicheres angeboten wird. Oder ihm von selbst einfällt.

Dem Menschen liegen nun einmal gewisse „Bilder“ mehr als andere – und seien sie noch so falsch. Das ist sowohl stammesgeschichtlich als auch engpassmässig so bedingt.

– [\Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«: unser aller gemeinsames Los; \allerlei Arten von „Kognitivem Apparat“; \zum „Explikationswesen“; \zum Machen von „Theorien“; \zu den Grenzen unseres „Vorstellungsvermögens“; \„Einführungs­essay“ zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \‚Froschaugenverzerrung im Kognischen Raum‘ – als solche \Prinzipgrafik dazu – in Draufsicht; \zum Pizzateigsyndrom der „Erkenntnisgewinnung“; \zur „Personifikation von ganz Anderem“ – \Prinzipgrafik: „Absturz in die Vermenschlichung“ – in Seitenansicht; \als Auflösungsgrad für die Dinge: Das „Menschliche Maß“; \‚Attraktoren im Kognischen Raum‘ + wehrlos auf sie „hereinfallen“; \...]

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[Konrad Lorenz: „Der Abbau des Menschlichen“]

„Begriffliches Denken und Wortsprache haben ein Wachstum des menschlichen Wissens, Könnens und Wollens, mit anderen Worten, des menschlichen Geistes bewirkt, dessen exponentiell zunehmende Geschwindigkeit den Geist tatsächlich zum „Widersacher der Seele“ werden lässt. Der menschliche Geist schafft Verhältnisse, denen die natürliche Veranlagung des Menschen nicht mehr gewachsen ist. Sowohl kulturelle wie „instinktive“, genetisch programmierte Verhaltensnormen, die in historisch jüngster Vergangenheit noch Tugenden waren, bringen unter diesen Umständen Verderben.“

Wie dringend ist da ein allumfassendes, verlässliches Ordnungssystem, in dem man sich – im Notfall zumindest – wie bei Atlas & Co. immer wieder neu darüber ‚orientieren‘ kann, wo man selbst im Moment gerade ist, wohin man derzeit von Anderen geführt wird, wie sich dabei die Dinge um einen herum ändern (müssen), ... .

Etwas mit dessen Hilfe man sich am Ende
gemeinsam auf Tatsachen und Wahrheit einigen kann.

– [\Das »Puzzle WELT« – ein immenses GANZES; \„Ordnung“ – ein erst abbildungsseitiges Konzept; \zur „Orientierung“ + ‚Selbsttriangulation‘ in den Weiten des »Kognischen Raums«; \(dabei gern verwendete) „Symbole“; \‚Entordnung‘ – als solche; \zur so besonderen Rolle der: ‚Kognitiven Infrastruktur’ – \Überblicksgrafik dazu; \Arbeitsvision: »Kognischer Universalatlas«; \„Konfliktgeschehen“ + „Mediationswesen“ – \Wortfeld dazu; \Paradefall: Der ‚Abstraktionskegel‘ zum „Methodenwesen“ – \Grafik-Rohentwurf dazu; \...]

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„Was ist das jetzt für ein Schlaf, der dich gepackt?“, wunderten sich die Gestalten aus der Gilgamesch-Sage, die schon vor mehreren tausend Jahren in Steintafeln geritzt wurde. Sie verstanden nicht, was Sterben bedeutet: dass Herz und Hirn nicht mehr arbeiten und dass damit auch {fast} alles verschwindet, was eine geliebte Person ausgemacht hat.“ – [SZ]

– [\Das „Ich“ – in seiner Rolle als Körperwesen; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \zum ‚Funktions‘-Paradigma der „Technik“ + „Organisation“; \...; \...]

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Übung: Die „primitiven“ Weltbilder der Primitiven: Was daran ist eigentlich so „primitiv“? ...

Kandidaten: Tatsachenbehauptungen, die so nicht stimmen; Entscheidende (Wissens)-Lücken; Einseitige Perspektiven; Explikationen: nachweislich nicht tragfähig; Ungerechtfertigte Exklusivitätsansprüche für das Paradigma; Seltsame Visionen ins Unvorhersehbare;
Unbedarfte Verwendung „unmöglicher“ Konstrukte; ...

– [\zur ‚Verzerrbarkeit + Verzerrung der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \zur dortigen ‚Möbiussche Verdrehbarkeit der Dinge‘; \...; \...]

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·         Platon: „Das Höhlengleichnis

·         Das klassische (auch heute noch oft schwer zu überwindende) „Weltbild des Aristoteles“
[vgl. z. B.: „ZehnHoch“ als Buch, dort etwa die Seite #5]

·         Konrad Lorenz: Sein „Triebmodell“ – noch ganz ohne das ebenso reale Phänomen: „Lusttöter“.
               {Lorenz selbst hat sich später von diesem nicht ausreichend ‚kybernetischen‘ Modell distanziert.}

·         Normaldilemma: Es wird einem gleich eine feste „Weltanschauung“ abverlangt / beigebracht, ohne dass man sich das »Original WELT« bzw. den betreffenden ‚Weltausschnitt’ zuvor überhaupt selbst anschauen konnte / durfte.

Mit den mittlerweile bekannten Zusammenhängen vo: „Raum und Zeit“, „Energie und Materie“, ‚Emergenz per Selbstorganisation und Evolution’, ... haben wir, für das Tortenstück: „Materielle Welt“ zumindest, mittlerweile eine universal gültige Vorstellung entwickelt. Diese im fast allumfassenden „Geltungsbereich“ bereits überprüft, an dem sich jede neue Theorie und jedes andere „Weltbild“ messen lassen muss. So eine Theorie darf nun mal nicht im Widerspruch zu den fundamentalen „Erhaltungssätzen der Physik“ stehen. + §...§

– [\all die Arten von „Änderung“; \„Emergenzen“ – als solche; \„Evolution“ – als Wirkprinzip; \Die ‚Zeit‘-Flanke des »Referenzideals« – \Wortfeld dazu; \Die ‚Raum‘-Flanke – \Wortfeld dazu; \„Geltungsbereiche“ + ihre jeweiligen Grenzen; \„Sine qua non!“; \„in sich zusammenhängen“ – als originalseitiges Merkmal + \zur ‚Verzapfbarkeit + Verzapfung der Puzzlesteine‘ – im »Kognischen Raum«; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \...; \...]

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„Abstruse“ Weltbilder

– [\...; \...]

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Manch eigene „Glaubenswahrheit“ ist qualitativ nicht besser als diejenigen unserer Vorfahren:

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Phänomen: Der „Staat“ / „...“ erobert sich als „Orwellsche Erinnerungslöcher“ das: Monopol über das Gedächtnis    + Allerlei andere (politische) „Utopien“.

+ Dasselbe in harmloserer Form – als Erscheinung bei einem: „Wechsel der Mode“

„<...> ist gerade „in“, --- während {...} längst wieder „out“ ist!“

– [\(manche der) „Staatsformen“; \‚Formalisierte Konventionen‘ + deren Folgen für das „Verhalten“; \...]

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Esoterik – ein Originalzitat  [2]

„Der Hintergrund allen Seins ist Geist. Alles ist aus dem Geist entstanden. Sie sollten daher Ihre Aufmerksamkeit dem Ursprung der Dinge widmen. Denken Sie nach. Besser noch: Meditieren Sie über den Charakter, die Eigenschaft, das Wesen von Glaube, Liebe und Gedanken. Erkennen Sie, dass Glaube die größte Kraft im Universum ist.

Lassen Sie in Ihrer Meditation einen Ruf hinaus in den Kosmos, der Ihre Sehnsucht nach Erkenntnis der alles verbindenden kosmischen Kräfte beinhaltet.

Wenn Sie diesen Ruf – das Gebet, die Meditation – mehrere Tage lang wiederholen, wird mit Sicherheit{?!} auf Ihr Anklopfen aufgetan werden. Sie werden alsbald intuitiv die Gesetzmäßigkeit, die Sie geschaffen hat, führt und lenkt, erfahren und besser verstehen können.

Sie werden dann nicht mehr an irgendetwas glauben. Ihr Glaube wird nicht mehr blinder Glaube sein. Ihr Glaube wird sich nicht mehr auf Theorien, Philosophien oder menschliche Gedankengänge richten. Er wird auf das für Sie einzig Wichtige gerichtet sein: auf die Sehnsucht des Teils nach dem GANZEN, auf Ihr Einmünden in die Harmonie, die alles geschaffen hat und auf die unendliche Macht Ihres Unterbewusstseins, das alles beinhaltet, was Sie zu Ihrer Verwirklichung brauchen.“

– [\„Erkenntnis“ + Erkenntnisgewinnung; \„Bedeutung“, „Sinn“ + (jeweils hinterfragungswürdige) Sinngebung; \Fundamen­talistischer „Idealismus“; \zur freien „Aufstellbarkeit“ von: ‚Behauptungen‘; \Phänomen: ‚Vertigo im Kognischen Raum‘; \Unterschiedliche: ‚Kognitive Prozess-Typen’ + deren jeweiliger Anspruch an die „Verlässlichkeit“ ihrer Ergebnisse – \Überblicksgrafik dazu; \Überblicksgrafik: „Entwicklung des Kosmos“; \Das – originalseits so unabänderlich – angetroffene Merkmal: »Einsheit in Vielheit der WELT«; \zum „Explikationswesen“; \...]

+ Ähnlich frei schöpfend, im Vergleich dazu aber harmlos die Datei: \Guter Mond; \...

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Apokalyptik

„Nicht nur heute blüht die Apokalyptik. Unter den Juden zurzeit Christi war sie hoch im Schwange und der Nazarener war von dieser heftigen Geschichtstheologie nachhaltig geprägt. Neben der kanonisch beglaubigten Apokalypse des Johannes kennt man mittlerweile zwei Dutzend weiterer apokalyptischer Texte, deren gemeinsame Signatur eine „Enthüllung“ der Ereignisse während der „Letzten Tage der Menschheit“ ist – visionäres Geschehen. Und nie ohne endgültigen Trennungsstrich zwischen Gutem und Bösem, Himmeln und Höllen." – [nach N. N.]

– [\Kognitiver Freiheitsgrad: „Projektion der Dinge“ – Worauf denn jeweils?; \...; \„Immer wieder dasselbe!“ – in grün; \„gut & böse“; \zum „Übergang nach Draußen“ – als Pflicht für den kritischen Beobachter; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den »Kognischen Raum«; \...]

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«Der Raum der Einheit»

„Auch hier erklingt Musik. Auch sie ist unvergleichlich schön. Ganz deutlich sind drei Stimmen zu erkennen, die sich gemeinsam zu einer wunderbaren Melodie formen. Es ist die Stimme des Körpers, die schon im „Raum der Harmonie“ zu vernehmen war. Dazu gesellt sich nun die Stimme des Geistes und die der Seele. Es formt sich vor unseren Augen ein göttliches Klanggebilde, die Einheit von Körper, Geist und Seele.“ – [Beatriz Walterspiel: „Die Feldenkrais-Methode“]

– [\Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik« – Der Mensch: als „Körperwesen“ + als „Geistwesen“; \Die „Seele“ – als solche / in höchst unterschiedlichen Definitionen; \Der jeweilige ‚LEGE-, Bewegungs- + Diskurs-Raum‘ – ein unifizierungsmächtiger Wissensträgertyp; \Parade­beispiel: „bombastisch“ daherkommend; \...]

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Arbeitspaket

Was alles müsste ein „Asimov´scher Roboter“ (oder irgendein anderer stimmig verfremdeter ‚Kognitiver Apparat‘) anstellen, um selbständig zu einem eigenen, in sich widerspruchsfreien, originalgetreuen, kognitiv ökonomischen, kompletten, ... „Weltbild“ zu kommen?

Neben seinen eigenen „Sinnen“ soll er in diesem Szenario { – von mir aus – } ruhig Zugriff zur bereits vorhandenen ‚Kognitiven Infrastruktur der Menschheit‘ erhalten. Wenigstens dann, wenn er geistig bereits so weit ist, sich zu <irgendetwas> genügend konkrete „Fragen“ zu stellen und diese in Form von „handhabbarer Anfragen dorthin“ formulieren zu können.

Er darf dabei ruhig auch Experimente anstellen, um eigene oder fremde Hypothesen „ein bisschen sorgfältiger“ zu prüfen.

Was alles müsste solch ein „Zusätzlicher Denker“ unweigerlich erst einmal an ‚Diskurs- und Wissensraum’ aufspannen? Vor sich selbst und seinem eigenen „Kognitiven Auge“. Ohne solch einen Raum und dessen Spielwiese wäre sein „Weltbild“ als Denkmodell in der methodischen Praxis ja unbrauchbar!

– [\all die Arten von: ‚Kognitivem Apparat‘; \Szenario: Ein „Möchtegern“-Philosoph; \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \Das »Guckloch in den Kognischen Raum« – als die: Persönliche Schnittstelle; \Die Palette der ‚W-Fragbar­keiten‘; \„Anfragen“ + „Selektion“; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Unterscheidungsmerkmal; \zur ‚Kognitiven Infrastruktur der Menschheit‘ – \Überblicksgrafik dazu; \allerlei „Fallstricke des Denkens“; \Phänomen: „Falsch gestellte Fragen“; \Phänomen: ‚Löcher im Wissensraum‘ – in Erzeugung von allerlei an: ‚Pseudoplatz‘; \Phänomen: Die ‚Aufschäumbarkeit der Dinge und Zusammenhänge‘ – im »Kognischen Raum«!; \Das jeweilige ‚Kognitive Immunsystem’; \„auf der Suche nach der (leider) verlorenen / übersehenen / ausgeklammerten: <Dimension>“; \...]

Was kann der sich demgegenüber ‚weltbildmäßig‘ noch Alles an Suboptimalem leisten (so wie unsere eigene Wahrnehmung es schon beim ‚Überhaupt-Sichtbarem’ ständig hält), solange sein eigenes, persönliches Handeln in diesem Szenario noch gar nicht vorkommt?

– [\Kognitiver Prozesstyp: (bloße) „Wahrnehmung“; \zum „Sehvermögen“ – als solchem; \‚Kognitive Apparate‘ – als solche; \zum ‚Eingriffswesen‘ – als solchem; \zum Nutzen + den Fallstricken von: ‚So als ob‘-Paradigmen; \zum besonderen Erkenntnis-Nutzen der: ‚Drosophila der Kognik; \...]

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§Bringe hier eine Aufzählung möglichst komplementärer / untereinander widersprüchlicher Weltparadigmen!§

Weltbilder: Reduziert auf „Externe Mächte“ – ‚Personifizierungen‘

– [\Phänomen: „Personifizierung“; \„Oh, Fortuna!“; \„Wohin gehört denn: <dies + das>?“ – \„Wohin damit?“; \...]

·      Das Schicksal; die Vorsehung; die Verheißung; die Götter oder wer auch immer dafür zuständig ist, Glück und Unglück zu verteilen ...
„<...> schien sich einen Spaß daraus zu machen, gerade <ihn...> mit hartnäckigster Raffinesse zu quälen, als handele es sich um ein besonders wichtiges Experiment. ...“
– [N. N.]

·      Die Fäden / Das Netz, das die „Nornen“ zu weben pflegen bzw. welches sie um uns spinnen

·      „Des Schicksals verworrene Textur“

·      „Zum Verhängnis verdammt“ sein; aber „die Erlösung kommt, wenn nur: <... = ein langer Forderungskatalog!> ... .“  – [alles so: laut Richard Wagner]

·      „Was da handelt, häufiger gehandelt wird unter dem Gesetz des Schicksals, dessen dunklem Walten und Willen selbst die (germanischen / altgriechischen?) Götter unterworfen sind ...“

·      Ein Land voller Wunder und Gefahren

·      „Glück gehabt“ + all die „Pechvögel“

·      ...

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Pflicht & Schuld

Ein unter Demagogen beliebter Trick ist es, einen „bestimmten“ höheren Willen zu zitieren, um so die eigenen Vorstellungen ins Spiel zu bringen. Dem Zuhörer – von diesem unbemerkt – persönliche Wertmaßstäbe aufzudrängen.

– [\‚Formalisierte Konventionen‘ + deren (Nicht)-Befolgung; \zur ‚Trojanischen Einschleusbarkeit‘ von Aspekten + Wertungen in fremde Gedankengänge; \als ‚Personifizierung‘: Ein Gott; Irgendein Heiliger; Das Böse; Die Macht des Schicksals; «Die Nation / Die Heimat / Die Idee verlangt – „berechtigterweise“ – von uns, dass: {...}!»; Die Geschichte; Die Partei; Die Tradition; Die Zukunft; Die Wissenschaft“; \Das ‚Herr & Knecht‘-Paradigma des Behauptungswesens + Die von ihm ‚kognitiv vererbten / ererbten‘ „Folgen“; \...]

§+ Beispiele dazu aus: Geschichte / Literatur / Theater / dem Weltkino / ...§

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Richard Wagners „Götterdämmerung“

„Der Scheiterhaufen prasselt auf, Brünhilde {die Heldin} springt auf ihrem Ross in sein Feuer, das sie und Siegfried und Grane {das Pferd} dann verzehrt. Das Orchester steigert sich zu mit Worten nicht mehr nachzuvollziehender Intensität des Ausdrucks. ...“ – [N. N.]

– [\„Emotionen“ + Emotionsauslösung; \allerlei an „Datenstrukturen“; \Die „Verbale Sprache“ – ein besonders vielseitiger ‚Wissensträgertyp‘; \zur „Musik“ – als Ausdrucksmittel; \‚Explikationismus‘ + seine Resultate: auch hierbei; \zueinander „isomorph sein“ – in unterschiedlichen Aspekten + Graden; \...]

„Der Götter Ende“

Sie haben „abgewirtschaftet“; „sich selbst aufgehoben“ – durch allerlei „Persönliche Verfehlungen“ oder nachweisliches „Versagen“ innerhalb ihres eigenen „Zuständigkeitsbereichs“.

                                                    -->   Phänomen: „Führungswechsel!“

– [\»Eingriffe« in die WELT – als solche; \„Schon die Alten Griechen: …“; \„König Ubu“; \„Staatswesen“ + all die Verwaltungsaufgaben; \Prinzipgrafik: „Absturz in die Vermenschlichung“ – in Seitenansicht; \zur „Fugk the World“-Hybris – (in unterschiedlichen Ausprägungsformen); \...]

Zuvor war da jedoch ein „von der Integrität des göttlichen Willens zusammengehaltenes System“ behauptet worden. {Was auch immer „Integrität“ hier bedeuten mag!} Nachher wird dann die „Tragik“ seiner Auflösung beklagt.     {„Tragik“: für was und wen innerhalb der WELT denn tatsächlich?! ...}.

– [\‚Explikationismus‘ – als solcher; \„Virtuelle Welten“ – als solche; \„Ordnung“ – ein erst abbildungsseitiges Konzept; \zum ‚Funktions‘-Paradigma – der Technik + Organisation; \»Einsheit in Vielheit«: Das Hauptmerkmal des »Originals WELT«; \Fallstrick: ‚Möbiussche Verdrehbarkeit der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«“; \...]

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In Richard Wagners „Ring des Nibelungen“ (und nicht nur dort!) ergeben allerlei Elemente mit inhaltlich mangelnder Übereinstimmung mit dem »Original WELT« (um sie nicht gleich als „Abstrusität“ zu bezeichnen) und voller „Innerer Widersprüche“ dem gedanklichen Bauwerk sehr wohl jenes Maß an Spannung, wie sie abbildungsseits / originalseits unaufgelösten Strukturen zu eigen ist. Wie sie einen Teil ihrer Wirkung auf den Zuschauer / Zuhörer / Lesenden / Betrachter ausmachen.

                                    Und auf dessen Zahlungsbereitschaft draußen an der Kasse.

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Phänomen:

Aus lauter fehlerhaften Bausteinen
kann „Große Kunst“ werden!

– [\„Virtuelle Welten + Dinge“ – als solche; \‚originalgetreu sein‘ – (oder nicht); \Phänomen: „Innerer Widerspruch“; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Kombination“; \„Kunst“ + Kunstwerke; \‚Kognitiver Prozesstyp’: „Medienkonsum“; \allerlei Arten von „Emotion“; \...]

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 „Gut“ & „Böse“ – als getrennte „Mächte“

·         Jemanden „verfluchen“ können – (so, dass es am Ende tatsächlich wirkt!)

·         einen „Bann“ wieder lösen – durch allerlei Zauber
= Einschaltung (unspezifischer) dunkler oder anderer Mächte

·         Das Klischee von: „Der Guten & Der Bösen Fee“

·         ...
– [\(schlichte) Hochzählung von „Partnerkategorien“; \„Personifizierung von Anderem“ – als solche; \„gut & böse“; \...]

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„Obrigkeitsdenken“ / „Kadavergehorsam“ / „Heldenverehrung“ / Gier nach „Anerkennung“ & „Orden“ / „...“

§...§

– [\O-Ton: „Wertesystem von Studentischen Verbindungen“; \Das „Herr & Knecht“-Paradigma; \...]

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„Weltbildzwerge“, die wir sind
bleibt es trotz aller bisherigen kulturhistorischen Fortschritte
immer noch bei dem zu allen Zeiten schon geäußerten Seufzer:

„Da versteht man ja die Welt nicht mehr!“

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Die ‚Spielwiese‘ und ‚Wissbarkeitslandschaft‘ dabei
ist und war zu allen Zeiten ‚Modell stehend‘

jedoch immer und überall dieselbe!

– [\Das menschliche „Vorstellungsvermögen“ + seine Grenzen; \„verstehen“ von ‚Behauptungen’ (+ „Zusammenhängen“) – eine kognitive Leistung; \zum: „Explikationswesen“; \„Interpretation“ + Fehlinterpretierbarkeit + \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht; \Trend zu immer mehr an: ‚Raumgreifung‘; \„Komplexität“ – als solche + als Angstgegner; \Das  – generelle – ‚Spiel‘-Paradigma; \‚Dynamische Erkenntnisgewinnung‘ – als solche; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \‚Original­treue‘ – als solche; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \...]

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Weiterungen zum Thema

\zum ‚Knoten im LÖSUNGS-Netz‘:

„Die Machbarkeit unterschiedlicher Weltbilder“
+ Die Kulturhistorie

·         Arbeitspaket: Man nehme sich <irgendein> „abstruses“ bzw. uns selbst zumindest „falsch genug“ scheinendes „Weltbild“ vor. Wo genau in ihm liegen seine Konstruktionsfehler? Wie lassen sich die prägenden ‚Behauptungen’ entkräften? Gar aus diesem ‚Weltbild selbst‘ heraus widerlegen?
Wie kann man seinen Vertretern / Adepten / ... – trotz ihres ausgereiften: ‚Kognitiven Immunsystems’ – dennoch auf die Schliche kommen? ...
                Und: Welche der ‚Wissbarkeiten der WELT’ stellen sich bei solch einer Abklärung
                                als besonders „verlässlich“ (und / oder „überzeugend“) heraus?
– [\zum freien: ‚Behauptungswesen‘; \all die: „Ismen“; \all die: »Rütteltests im Kognischen Raum«; \Phänomen: „Innerer Widerspruch“; \„Gewissheit“ – als solche; \‚originaltreu‘ (oder nicht); \Prinzipgrafik: Massenhaft ‚Platz da‘ für „Fehlinterpretationen“ + \„Falschbehauptungen“ – beides in Seitenansicht; \Phänomen: „Kognitives Immunsystem“; \zur methodischen Nützlichkeit von vorhandenen: ‚Ecken + Glatten Kanten‘ – hier: im »Puzzle WELT« als GANZEM; \‚invariant sein‘ gegenüber „Änderungen“ bei: <…> – ein systemisches Merkmal; \„herausspringen“ (können) aus dem «System»; \Prinzipgrafik: »Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘ – in Seitenansicht + in Draufsicht; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \„Wo genau steckt denn <hier>  der Fehler?“; \...]

·         Arbeitspaket: Wo genau – pro „Schöpfungsmythos“ – beginnt dessen Hinterfragungsverbot? Die genaue Stelle, wo die Notwendigkeit dafür beginnt (bzw. noch nicht beginnt), liefert einen qualitativen Unterschied beim „Vergleichen der Weltbilder“: etwas, was im Rahmen des »Puzzles WELT« zu deren neutraler Klassifizierung / Einsortierung innerhalb des »Referenzideals« gebraucht wird und sich dafür besonders eignet.
– [\allerlei an: „Schöpfungsgeschichten“; \»Kognitive Immunsysteme« – als solche; \Kognitiver Prozesstyp: „vergleichen“; \zum ‚Kegelschnittwesen‘ – im »Kognischen Raum«; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Prinzipgrafik: Massenhaft ‚Platz da‘ für „Fehlinterpretationen der WELT‘ – in Seitenansicht; \...]

·         Zugestandenermaßen: Natürlich konnten Steinzeitmenschen und frühe Religionsschöpfer noch nicht wissen, wie man (beispielsweise) das Alter des Universums „misst“. Oder was an Exotisch-Erstaunlichem im »Original WELT« sonst noch so alles – tatsächlich – „mitspielt“. Auch: Wie man dieses Alter selbst heute noch bestimmen kann, ohne bei den Ereignissen überhaupt dabei gewesen zu sein! Wann und wie Alles begann und damals entstand!
Noch vor 100 Jahren hätte das niemand zu sagen gewusst. Schlimmer noch: Damals hätte kaum jemand eine solche Erforschung und Messung für „überhaupt möglich“ gehalten.
                   Und dennoch geht es! + Das zugehörige: „Wie“ war schon immer ‚wissbar’.
                                                              Auch damals schon!
– [\zur „Kosmologie“; \Überblicksgrafik: „Entwicklung des Kosmos“ + \„Blicke zurück in der Zeit“; \zur ‚Mess‘-Szene des »Referenzideals«; \„Fotos“ der Mikrowellen-Hintergrund­strahlung als „Standfoto“ zum Zustand im Universum zum Zeitpunkt „380.000 Jahre nach dem Urknall“; \‚möglich sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \„Kon­trolljahr 3000“; \...]

·         ...
– [\...; \...]

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In eigener Sache

                „Die Metaphern der Sprache sind das Fundament unserer Weltbilder.“

                                                     – [Dietrich Schwanitz: „Bildung“]

·         Arbeitspaket / Arbeitsschritt: Im »Puzzle WELT« muss alles Metaphorische zuerst einmal auf das damit tatsächlich Gemeinte ‚gestutzt und rückübersetzt’ werden. Ganz prosaisch auf den jeweiligen – darin gerade noch enthaltenen – systemischen „Sinn“. Bei all dem ‚nur eingeschleusten‘ Beiwerk ließe es sich sonst mit dem „Rest der Wissbarkeiten der WELT“ gar nicht verzapfen!
– [\zum ‚Behauptungswesen‘; \„Geltungsbereiche“ + ihre jeweiligen Grenzen; \zur – grundsätzlichen – ‚Kartierbarkeit der Wissbarkeiten der WELT‘; \Der jeweils gegebene „Sinn“; \„Vorläufer + Konkurrenten“ bei der Suche nach der: »LÖSUNG des Puzzles WELT«; \Fallstrick: ‚Trojanische Einschleusbarkeit‘ von: Falsch- / Neben- / Fantasie-Aspekten; \Die vier – separaten – ‚Richtigkeitsinstanzen‘ der „Abbildtheorie“; \Die »Regeln der Kunst der Kognik«; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \zum ‚Fingerabdruckwesen‘ – im »Kognischen Raum«; \(natürliche versus: künstliche) ‚Nachbarschaftsbeziehun­gen‘ – im »Kognischen Raum«; \zur ‚Verzapfbarkeit + Verzapfung von Puzzlesteinen‘ – im »Kognischen Raum«; \Das „Einkristall“-Szenario der »Kognik«; \allerlei an Spuren des »Kognischen Raums« in der Alltagssprache; \\§Quasseltabellen?§; \...]

·         Phänomen: Die Menschheit als GANZE, ebenso wie der Einzelne als Individuum, hat bei wirklich neuen Erkennt­nissen für die damit erzwungene Abkehr von den bislang eingefahrenen ‚Beschreibungsweisen‘ selten große Begeisterung gezeigt. Auch ist der Mensch mit deren Urhebern nicht immer gnädig umgegangen. Selbst dort, wo objektive Beweise unübersehbar sind, leisten auch heute manche noch immer hinhaltenden Widerstand. Nicht nur im Altertum oder dem „Schwarzen Mittelalter“! Unser Inneres sträubt sich da gegen das ihm abgeforderte Umdenken. Und das nur deswegen, weil die neuen Vorstellungsweisen in Kontrast zu unserem (im Leben mühsam selbst erarbeiteten oder uns von irgendwoher aufoktroyierten) „Weltbild“ stehen.
Dabei glauben wir doch – in Lieblingsvorstellung! – so gerne an unsere besondere Rolle in der WELT:                      „Der Mensch“: Ein souveränes, rationales Wesen.
– [\„Erkenntnis“ + Erkenntnisgewinnung; \‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \„lateral denken“ (müssen / können / überhaupt  dazu bereit sein); \‚Raumgreifung‘ – als solche; \zum „Explikationswesen“; \Thema: ‚Aufklärung 2.0‘; \Das ‚Pizzateig‘-Syndrom des Umlernens; \zum Fall: „Galileo Galilei“; \Charles Darwins: ‚Evolutions‘-Paradigma + dessen Wirkprinzip; \Die „Verhaltensforschung“ – als sie noch ganz neu war; \Psychologie + „Das Unbewusste“; \zur „Quantentheorie“ + deren Zumutungen für das Vorstellungsvermögen; \Albert Einsteins: beide Relativitäten + deren scheinbare Paradoxe; \Die „Intelligent Design“-Hypothese; \Paradebeispiel: „Das Hexenwesen“; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \Entwicklungsschritte auf dem Weg zum „Individuum“; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \‚Kognitiver Weltbürger‘ sein / es werden (wollen): Das »Curriculum der Kognik«; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt‘; \Die Allererste unter den: „Dimensionen der Welt“; \Erinnerung an die Gestalt + Struktur des im »Unterfangen Weltpuzzle« entdeckten: „Gedankengebäudes“!; \Das ‚Fächer‘-Paradigma für den LEGE-Platz des »Puzzles WELT«; \...]

·         N. B.: Denker, Forscher, Philosophen, Religionsschöpfer, Esoteriker und auch Systemanalytiker tummeln sich in einer einzigen, gemeinsamen „Spielwiese“. Genau derselben wie bei der Suche nach der »LÖSUNG zum Puzzle WELT«. Nur tanzen sie – dort – „auf höchst-unterschiedlichen Hochzeiten“. Geprägt von – untereinander oft unverträglichen – „Ansätzen“ und „Glaubenswahrheiten“. Dennoch fungiert – ‚Modell stehend‘ – für sie alle ein und dasselbe „Original“!
                     Die »WELT als GANZE« mit ihrem (gesamten) ‚Vorrat an Wissbarkeiten‘.
Es sind nur die Lokalen Örtlichkeiten, die Spielregeln und die Richtigkeitskriterien, die von einer Hochzeit zur nächsten streuen.
– [\„Die WELT‘ versus: ‚Die Welt‘; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \im Szenario: „Kunstakademie“ ‚Modell stehen‘; \Die Entwicklungsschritte auf dem Weg zum (erwachsenen) „Individuum“; \„Erkenntnissuche “ + Erkenntnisgewinnung; \„Philosophen“ + Philosophie-Richtungen; \zur „Religiosität“ + ihren (statischen / dynamischen) Weltbildern; \„Systemana­lyse“ + deren Spielräume und Richtigkeitskriterien; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \zum (freien) ‚Behauptungswesen‘; \Das ‚Fächer‘-Paradigma der Kognik für den: »LEGE-Platz zum Puzzles WELT«; \„Wissbarkeitsland­schaften – als solche; \Das – generelle – ‚Spiel‘-Paradigma; \„Unifi­zierung“:  als Ziel + Kulturelles Streben; \Prinzipgrafik dazu: „Weltbildvergleich“ – in Draufsicht; \Das »Puzzle WELT« – ein (folglich) immenses GANZES; \Das „Konklave“-Szenario der »Kognik« – mit seinen Arbeitskreisen; \...] 

·         {N. B.: Gerne gebe ich zu, dass auch ich selbst im Leben an den Allerwelts-Weltbildern in all ihrer gelegentlichen „Seltsamkeit“ und häufigen „Falschheit“ nicht vorbeikomme. Dies überhaupt tun möchte. Dass mir manches: „Weltbild des Alltags“ viel lieber ist als die ‚hochentzerrten‘, objektiven, nachweislich korrekteren Weltansichten, wie sie die »Kognische Optik« / die »LÖSUNG des Puzzles WELT« / meine eigenen Analysen zum »System WELT« liefern. Bzw. liefern könnten.}
                                              Für die meisten Lebenslagen sind deren Vorstellungen
                                     weitaus praktischer und ‚kognitiv-ökonomischer‘!
                                                         „Und machen mehr Spaß.“
– [\„Unifizierung“, ‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + der so besondere Posten des „Privilegierten Beobachters“; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \zur: ‚Allgemeinsten Relativität‘; \‚Kompaktierung‘ – als solche; \zum Nutzen und dem Charme mancher: ‚So als ob‘-Paradigmen; \zur (abbildungsseitigen) „Personifizierbarkeit“ der Dinge, Merkmale + Zusammenhänge; \‚originalgetreu‘ (oder nicht)? – „Ach: was soll’s!!“; \„Interpretierbarkeit“ + Fehlinterpretationen – \Prinzipgrafik: Massenhaft ‚Platz da‘ für „Fehlinterpretationen“ + \„Falschbehauptungen“ – beides in Seitenansicht; \„Kunst“ + Kunstwerke; \„Märchen-Beispiel“; \Parade­bei­spiel: „Das verschleierte Bild zu Sais“; \...]

·         ...
– [\...; \...]

\Der – all-unifizierende – „LEGE-Raum“ zum »Puzzle WELT«



[1] Aus Sicht der amerikanischen Ureinwohner besaß die Natur einen eigenen Willen. Aus Sicht der ankommenden Europäer unterlag die Natur: Gesetzen. Erforschbaren Gesetzen sogar und solchen mit allerlei an eigens erfindba­ren Anwendungen. In Erklärungen, Technik und Navigation etwa.
                                    -->  „Manchmal ließ sich der Natur also doch auf die Schliche kommen!“
– [\zur ‚Vererbbarkeit + all der Ererbung von Merkmalen‘ – im / aus dem »Kognischen Raum«; \(etwas / sich gegenseitig) „verstehen“ – eine kognitive Leistung; \Kognitiver Prozesstyp: „Kommunikation“; \...]

[2]            {Leider habe ich mir damals die Quelle zu diesem O-Ton nicht notiert.}
--- Doch das ist wohl unwichtig, da sie sowieso nur: „Zusammengeklitterten Unsinn“ behauptet.