Das Wirkprinzip: „Evolution“

Ein Wissbarkeiten aufgreifender, Organe bildender
und Verhaltensformen schaffender oder ändernder Prozess

– als Paradefall für das Paradigma der »Kognik« –

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Entwurf aus der Website zum »Unterfangen Weltpuzzle«® -- https://kognik.de

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§Manches aus anderen Dateien – unter entsprechenden Textmarken – hier zusammenführen + straffen

Wortfeld:    Die im »Original WELT« jeweils vorhandene „Umwelt“; Adaptive komplexe Systeme; Gewinnung von Freiheitsgraden; Anpassungsdruck; (konkrete) Anpassungsleistung; Wissensgewinn; Ertüchtigung; Genetische Präadaption; als Wirkprinzip am Werk; (bloßes) Geschehen; Entstehung; Aufbau + Abbau; Erhaltung + Zerstörung; Stabilität + Instabilität; Präzision + Fehlerhaftigkeit; Konkurrenz + Kooperativität; Der Vorrat an: ‚Wissbarkeiten der WELT’; aufgreifen (oder nicht); „Universalie“  (↑)  versus: „Spezialbelang“  (↓) ; all das Nicht-Wissen; Potentiale / Machbarkeit; Bit-Verarbeit­ung + Platsch-Verar­beitung; Das „Schlüssel – Schloss“-Prinzip; Emergenz; Phasenwechsel; Symbiose; Endosymbiose; Enzyme; …; Voraussetzung: „sehr viele Generationen!“; Organismen; Existenz; Fortbestand; Reproduktion; (kleine / große) Populationen; Fragmentie­rung; Separation; „Evolution“: biologisch + sonst irgendwie; Mitose + Meiose (als Prozess + Wirkprinzip); (jeweilige) Evolutionsgeschwindigkeit; Vorstellungsvermögen (mit seinen Vorteilen im Leben); Kontingenzbewältigung (als Leistungserfolg); (graduelle) Gen-Kultur-Evolut­ion; Die Umweltbedingungen; deren Dynamik; Instabilität; Klimaschwankungen; Klimawandel; Anpassungsvermögen; sich durchsetzen; Innovation; Effektivität; dominant / rezessiv; Neue Mechanismen; Entwicklungsstufen; Wachstumsschübe; Plateau-Bildung; „Die erste Zelle“; Die Zellwand; „einzellig“ versus: „vielzellig“; Die lokalen Umstände; Die auffälligsten / nützlichsten „Züge“; Änderung + Entwicklung; Genetik; Art-Bildung; Vererbung / Ererbung; Vielfalt; Artenvielfalt; Komplexitätssteigerung; Organisationsgrad; Genetische Abstammungslehre; Polymorphismus (balanziert / …); Isolationsmechanismus; Die Vorgeschichte; Genfluss; Genetische Geschichtsschreibung; Variabilität; Kopplungsgrad; Scheidewege in der „Welt des Lebens“; Soziale Beziehungen; Entstehung von „Sprache“; Wettbewerbs-Vorteil (kurzfristig / auf lange Sicht); „Urzeugung“ versus: „Selbstorganisation“; ziellos; Begünstigung; Überlegenheit; Nachteile; Handicaps; (im Raum vorhandene / wirkende): Attraktoren; Fälle von: „Konvergenter Evolution“; Anschaltung + Abschaltung von Genen; Die „Expression des Gens“ + deren Regulation; Pigmentation; Gerüche; Ko-Adaption; Künftige Probleme; Fluktuation; Biologische Fitness; Fitness-Landschaften; Strukturbildung; Körperbau; „primitiv“ versus: „hochentwickelt“; Das Skelett; Die Reflexe; Evolutionäre Stasis; Chromosomen + deren jeweilige Anzahl (+ deren Änderung / Verdoppelung); Gemeinsamkeiten + Unterschiede (im Genotyp + im Phänotyp --- oberflächlich / tiefreichend); eingeschlechtig versus: zweigeschlechtig; homozygotisch versus: heterozygotisch; langfristige Änderungsraten; Variationsbreite;  Korrelationen; Evolutionsdynamik; Akzeleration; Extra-Kopien von Genen; Regressionsgeschehen; Mimikry; „Spontane“ Entstehung von „Architekturen, Organen + Fähigkeiten“; Erkennungsapparate; Bindungsmotivation (oder nicht); Spezies in der Natur; gedeihen versus: aussterben; Spezies von: <Weltbildern / Organisationsformen / Methoden / Wertesystemen / ...>; Apparate; Biologische Hardware; Umgestaltung; „Erfindung“; Verkabelung; Züchtbarkeit + Zuchtwahl; Rassen; Landwirtschaft; Menschliche Biologie; Gemeinsame Vorfahren; Auslöser / Produkt / Nebenwirkung / Abfall; Versuch und Irrtum; Iteration; Habitate; (nicht) angepasst sein; Größenordnungen; Tragfähigkeit; Entstehende Infrastrukturen; Nutzung vorhandener Infrastruktur; Parasitismus; „Die Natur“; Vermehrung; Vermehrungserfolg; Überlebensfähig­keit (als Spezies); Überlebensstrategie; Diversifikation / Diversität; all die Tierstämme; Pflanzenfamilien; Divergenz; Tausch / Austausch (Gene / Güter / Fertigkeiten / Ideen); Arbeitsteilung; Spezialisierung + Individualisierung; mit / ohne „Bedürfnisse“ (des Menschen / Züchters / Ingenieurs / Planers); Phylogenese / Phylogenetische Systematik; Darwinismus (in all seinen Formen + Interpretationen)[1]; Stammesgeschichte; ursprünglich; Spätankömmlinge; Änderung von Gestalt, Merkmalen, Verhaltensweisen / Verhaltensprägung; „sich in Nichts auflösen“; Jeweilige Verfassung; Tauglichkeit; Funktionelle Kategorien: Verdauung / Stoffwechsel / Schutz vor Krankheit / Fortpflanzung / DNA-Repara­tur / Das Nervensystem; Das Immunsystem; Replikator + Vehikel; Erbgut; Gene / „Das egoistische Gen“; Evolutionsbiologie; Meme / „Das egoistische Mem“; Methoden + Algorithmen; Das jeweilige „Genom“; Mutation („schädlich“; „neutral“; „vorteilhaft / nützlich“); Der (schlafende) Vorrat an Mutanten; Ausbreitung (oder nicht); Haplo­typ; Rekombination im Genom; Neue Varianten; Allele; Gendrift; Häufigkeit ihres Auftretens (+ deren Änderung über Generationen); kränkeln; Natürliche Selektion + Selektionsdruck [2] + „Selektionsvorteil“; „Emer­gente Leistungsfähigkeit“; Adaptive Entstehung von (zusätzlichen) „Fähigkeiten“ + „Funktionen“; Auswahl; (unterschiedliche) Räumliche Verteilung; (bewährte / neue / lebenslange) Verschaltung; Anpassung an die vorgefundene WELT; Anpassungsprodukt; Optimierung; „Zucht“: natürliche + künstliche; Einkreuzung / Wegkreuzung von Merkmalen; Hybridisierung; Introgression; Funktionsverlust; Zufall; Ausprägungsform; Variation; „Das Ergebnis“; Paläontologie; Kultur + Kulturelle Faktoren; Eigengesetzlichkeit; „Das erstmalige Auftauchen von: <etwas>“; Entwicklungspfade (simultan / nacheinander / in unterschiedlichen Spezies);  (natürliche / künstliche) Auslese; unterlegen sein; Funktionierende Systeme; „die Gelegenheit genutzt“; Notwendigkeiten; Der „Eizahn“; (Nicht)-Gebrauch; (wieder)-Verkümmer­ung von Organen; Die Geburten- / Entstehungsrate; Artenwandel; Störung; Gruppenselektion; Ökologische Nische (+ Artenschutz); Das Programm + seine Speicherung; (kleine, schrittweise) Veränderungen; Dramatische Umwälzung; Bestandsgemeinschaft; Resistenz / Widerstandsfähigkeit; „Gewinnerlos“ / „Verliererkarte“; Egoismus versus: Altruismus; Parallelfähigkeit; Kooperation; Spezialisierung; Lebensbaum; Evo-devo-Theorie (Evolutionäre Entwicklung); Übergangsmerkmale; Umbruch / Revolution; Koevolution; Exaptation; Vegetation; „Lebenskraft“; ‚Spezies’ auch in Form von: „Wohnstätten“, „Fortbewegungsmitteln“, „Computern“, „Verhaltensformen“ + „Verhaltenskontrolle“; Die Primaten; Die Hominiden: „Out of Africa“; „...“; „Die nicht-lebendige Umgebung“ + „Lebendige Konkurrenten“; Soziobiologie; Evolutions-Mathematik; Biochemische Kybernetik; Zellregulation; Parasiten – Krankheiten – Epidemien; Viren + Retroviren; Plastizität; Das Nahrungsangebot; lokal begrenzte Aufnahmefähigkeit; „Insel-Verzwergung“; ...; ...

Jedem Wortfeld sein eigener hochabstrakter „Zentraler Hub“!

Vgl. aus der lokalen kognitiven Nachbarschaft: \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \„Änderung“ – als solche; \„Geschehen“; \„Selbstorganisation“ – als Wirkprinzip; \Synergetik zwischen den „Teilen“ und dem GANZEN; \Die N ‚Modalitäten‘ der Existenz + der Änderung; \Das generelle ‚Spiel‘-Paradigma + all seine Spielwiesen; \zur „Erdgeschichte“; \Das Phänomen: „Leben“; \Das ‚Funktions‘-Paradigma der Technik + Organisation; \Der »Kognitive Prozess« – als solcher; \‚Kogniti­ve Apparate‘ + „Wissensgewinn“; \Die – apparativen – Entwicklungsschritte auf dem Weg zum „Individuum“; \„sich verhalten“ – als solches; \„Attraktoren“ – auf der Spielwiese der Evolution; \Menschliche „Verhaltensformen“ + deren Entstehung; \„Erkenntnisgewinn“ – als solcher; \zum ‚Delta+-Gesche­hen der Erkenntnis‘; \zur „Bit- und Byte-Verarbeitung“ – als Wirkprinzip; \(originalseitige) „Emergenz“ versus: \(abbildungsseitiger) ‚Explikationis­mus‘; \„Biochemie“; \„Systembiologie“; \Der (materielle +) kognitive ‚Freiheitsgrad‘: „Kombination“; \allerlei an: „Potentialen“ + „Machbarkeiten“; \„Morphogenese“ – als solche; \„Simu­lierbarkeit“ + Simulationen – (computertechnisch mittlerweile sogar von ganzen: „Pfaden der Evolution“!); \„Selektion“ – als solche; \„lernen“ – eine kognitive Leistung \etwa aus der „Bionik“; \„Trends“ in der Ideen- und Kulturgeschichte der Menschheit; \„Transformation“ + Transformierbarkeit – hier speziell als: „Gießen in Hardware“; \zur „Zeitachse“ des »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \Der Wissensträgertyp: „Netzwerk“; \zur „Intelligenz“ + ihrer Entstehung; \zur „Sprach“-Entstehung; \zur „Entwicklung“ der: ‚Kognitiven Infrastruktur‘ der Menschheit; \zur: „Raschen Prototypierung“; \...; \...

„Evolution“ – speziell in der Biologie: \\Wiki: „Evolution“; \\Wiki: „Exaptation“; …

Systemische Grafik und Beispiele: \Prinzipgrafik: „Zentraler Hub“ im Netzwerk – in Draufsicht; \„einzellig“ versus: „mehrzellig“; \Tierreich – Die „Stammesgeschichte“; \„Conways Lebensspiel“; \Die menschliche Sprache; \„Meme“ + Memetik; \Konver­genz bis hin zu so etwas wie einer: »Kognitiven Infrastruktur«; \...; \...

Weiterführende Literatur: Charles Darwin: „Die Entstehung der Arten“; Scientific American: „Evolution – the human saga“, Sept. 2014 {+ all das Nachfolge-Wissen dazu}; Charles Monod: „Zufall und Notwendigkeit“; Konrad Lorenz: „...“; Gregory Cochran, Henry Harpending: „The 10,000 Year Explosion - How Civilization Accelerated Human Evolution”; Rupert Riedl: „Biologie der Erkenntnis“; Manfred Eigen: „Stufen zum Leben“ – Die frühe Evolution im Visier der Molekularbiologie; B. F. Skinner: „Beyond Freedom and Dignity“; Erhard Oeser: „Das Abenteuer der kollektiven Vernunft“    + viele andere mehr --- \Gerd-Binnig-Zitat
Guy Deutscher: „
The Unfolding of Language“ – The Evolution of Mankind’s Greatest Invention; …; …

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Worum es in diesem Teil der Puzzlestein-Sammlung gehen soll:

Kognitiv als Prozess
arbeiten sowohl die „Natürliche Evolution“
als auch das „Menschliche Denken“

vor ein und demselben Hintergrund.

Beiden steht die »WELT« Modell,
so wie diese ‚im Original‘ nun einmal ist,
wie sie sich ändert
und wie sie sich ändern kann. 

Wir und die „Evolution“
greifen nur einzelne ‚Wissbarkeiten’ und ‚Machbarkeiten’ auf.

Manchmal tun wir – alle beide – dies sogar
bei ein und demselben ‚Weltausschnitt‘.

Die ‚Wissbarkeiten’ und ‚Machbarkeiten‘ liegen im »Original WELT«
– völlig unabhängig und außerhalb von „Mensch“ und „Evolution“ –

längst parat.

Jeweils in ihrem eigenen festem „Kontext“:

im »Kognischen Raum« wohlplatziert.

 --- Vieles davon ist so bereits seit Urzeiten vorhanden! ---

 [\all die Arten von „Prozess“; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Szenario: „Kunstakademie“ + ‚Modell stehen‘ als Merkmal; \zur „Abbildtheorie“ + dem ‚Kognischen Zwischending‘: \Das »Referenzideal für die Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Der ‚Weltausschnitt’ – als Individuum jeweils fest-umrissen gehalten; \Prinzipgrafik: „Teilwissen“; \Der – all-unifizierbare – »Kognische Raum«; \Die – ‚im Abbildungsseitigen‘ grundsätzliche – „Kartografierbarkeit alles Wissbaren“; \„Kontext sein“ – als Merkmal; \(natürliche versus: künstliche) ‚Nachbarschaftsbeziehungen‘ im »Kognischen Raum«; \allerlei an: „Potentialen“ und „Technischen Machbarkeiten“; \ = Dieselbe Spielwiese für alle: „Echten Aliens“! + für deren jeweilige Entstehung [3]; \„Ord­nung“ – ein erst abbildungsseitiges Konzept; \Prinzipgrafik: „Aufschlüsselungsoptionen“ für ein zuvor ausreichend fest umrissenes GANZES; \...]

***********

Konrad Lorenz war der erste, der es klar erkannt und ausgesprochen hat:

»Das Leben ist ein: ‚Erkenntnis gewinnender‘ Prozess«.

Die Anpassung an eine bestimmte Gegebenheit ist
mit dem Erwerb von ‚Information über sie‘ gleichzusetzen.

– [\„Information“ als solche + Zweck; \...]

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Materialisierungen

– [\zum ‚Funktions‘-Paradigma der Technik + Organisation; \...]

·          Das Auge                         –  Nichts als eine Materialisierung der „Gesetze der Strahlenoptik“
 und einiger ihrer „Freiheitsgrade“
– [\„Strahlen“-Geometrie – als solche; \„Perspektive“ + Perspektivwechsel; \„Pro­jektion“ – als solche; \„Projektive Geometrie“; \„Verzerrbarkeit“, Verzerrungen + Entzerrung (hier: rein optisch); \zum ‚Guckloch‘-Modus – als unser aller gemeinsames Los (hier: visuell); \...]

·          Das Gleichgewichtsorgan –  Nichts als eine Materialisierung der „Richtungen“ und ihrer „Dreh­optionen“, d. h. der drei ‚zueinander orthogonalen‘ „Dimensionen des Klassischen Raums“  – \\Wiki: „Das Gleichgewichtsorgan im Innenohr“ [4]

·          Das Gehirn                      –  Nichts als – analoge – Materialisierung des »Kognische Raums«
+ (bereits) einiger der „Freiheitsgrade“ im Umgang mit ihm und seinen Dingen
– [\Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt‘; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \Das „Menschliche Vorstellungsvermögen“ + die ihm schon früh im Leben aufgeprägten Paradigmen + Leistungsgrenzen; \...]

·         Eierschalen                        –  bei Landtieren: als Trennung des „Innen“ vom „Außen“ + Schutz von Embryos vor der Austrocknung; Stabilität versus: Materialverbrauch; …
– [\(Quasi)-Versiegelung von Dingen – hier: in der „Materiellen Welt“; \all die Randbedingungen für das „Leben“; \„Optimierung“ – als Prozess; \...]

·         Bienenwaben                     –  als dem „Mathematischen Optimum“ der Raumausnutzung bei geringstem Materialverbrauch
– [\„Optimierung“ – als solche; \allerlei an: ‚Richtigkeits- und Optimierungskriterien‘; \...]

·         Neuronen und Synapsen     –  als Organbau die apparativ optimale „Wahl“ unter den ‚Wissensträgertypen‘ im Angebot. Und das mit Nutzung der besten Tricks, um doch noch mit den Engpässen aus unserem gemeinsamen kognitiven Los, dem ‚Guckloch‘-Modus der Kognik, zurechtzukommen.
– [\Die „Palette“ der überhaupt verfügbaren ‚Wissensträgertypen‘ + \Überblicks­grafik dazu; \„Erdös-Rényi-Zufallsnetzwerke“ + deren sich schrittweise anpassender Umbau – mit „Fitness-Unterschieden“; \Der ‚Guckloch‘-Modus zur Abwicklung des »Kognitiven Prozesses«: seine Möglichkeiten + seine Notwendigkeiten; \„Gehirn“, „Neuronen“ + „Synapsen“; \als einer der Entwicklungsschritte auf dem Weg zum „Menschlichen Individuum“: Die Elektrische Ausgangsverkabelung; \„Lernen“: Vorwissen, Prägung, Bahnung, Anpassung; \zur „Künstlichen Intelligenz“; \...]

·         Das Immunsystem             –  mit dem „Blut und Lymphsystem“ wandernde Zellen und Antikörper: Im Gegensatz zum Skelett und Nervensystem als „Materielle Struktur“ und „Wissen gewinnender Apparat“ nicht ortsfest.
– [\...; \...]

·         Das Belohnungssystem     –  als Nutzung von ‚Wissbarkeiten’ zu einem – hoch-abstrakten – Rückkopplungsgeschehen: „Oxytocin“; „Dopamin“; „...“
+ Ein eigenständiges „Lustzentrum“ mitten im Gehirn
--- Vertrauensvorschuss + Liebe + Paarbindung + Brutpflege + Genuss von „Schönheit“ + „Suchtphänomene“ + ...
– [\Rückkopplung + „Kybernetik“; \(auch dazu) ‚wissbar sein‘; \‚Wirkungsaus­breitung‘ – als solche; \zum ‚Funktions‘-Paradigma der materiellen + kognitiven Technik + Organisation; \„Verhaltensformen beim Menschen“ – (auch deren kognitive!); \„Phobien“ im »Kognischen Raum«; \...]

·         ...

*****

Aus fremder Feder – zum selben Paradigma

„Auch in der Entwicklung des Körperbaus, in der Morphogenese, entstehen Bilder der Außenwelt:
Die Flossen- und Bewegungsform der Fische bildet die hydrodynamischen Eigenschaften des Wassers ab, die dieses unabhängig davon besitzt, ob Flossen in ihm rudern oder nicht. Das Auge ist ... ein Abbild der Sonne und der physikalischen Eigenschaften, die dem Licht zukommen, unabhängig davon, ob Augen da sind, es zu sehen. Auch das Verhalten von Tier und Mensch ist, soweit es an die Umwelt angepasst ist, ein Bild von ihr.“ –
[N. N.] [5] 

– [\...; \Das gesamte „Mem“-Wesen; \...]

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“Evolution may have converged in a range of systems without central control to produce similar algorithms to meet similar environmental challenges.”

                              – [Deborah M. Gordon: “Collective Wisdom of Ants”, Scientific American, Feb. 2016, p. 37]

– [\„Attraktorwesen“ + „Phobien“ – im »Kognischen Raum«; \...; \...]

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„Biological systems … are not designed, but shaped by mutation and selection. There is no selection advantage to understandability, so natural selection is likely to choose the solution that works best, whether it is understandable or not. Nevertheless, {biological / …} systems such as {transcription networks / …} show modularity and recurrent structures. These features would not have evolved and been maintained if they did not provide a selection advantage.“ [6]

– [\\Klipp, Edda; Liebermeister, Wolfram et al.: “Systems Biology: A Textbook --- \zum ‚Funktions’-Paradigma der Technik + Organisation – \als einem Fall von: ‚So als ob’-Beschreibungsweise; \Entwicklungsschritte auf dem Weg zum „Individuum“; \...]

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Phänomene

„Evolutionary theory suggests that mutation and selection increase the average fitness of a population and optimize the shape and behavior of organisms, given the options and restrictions of a prevailing environment. However, the optimality assumption is not always justified: genes can spread and be fixed in a population even if they do not provide a fitness advantage – a phenomenon called neutral evolution. Nonoptimal traits may also arise as by-products of other traits that are under selective pressure. And there is another caveat in the optimality assumption: by its very presence, a species can influence its own fitness landscape; paradoxically, an optimization within such a flexible landscape may lead to an overall fitness decrease.“  – [ebd.: Kapitel 9.3]

*****

N. B.: “It is common and often helpful to use metaphors like “function” or “optimization” to describe evolved biological systems. A statement like “Cells maintain a high ATP level in order to use ATP as an energy source” is teleological, i. e., related to a purpose rather than to a mechanistic process. Teleological notions can help to make sense of the processes in living cells, but they need to be backed, at least in principle, by evolutionary theory. The above statement could, for instance, be loosely rephra­sed as “Cells that cease to maintain high ATP levels would most likely become extinct due to lack of energy.” … [ebd.: Kapitel 9.1.1]

– [\‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel – samt aller Metaphorik; \all die Arten von ‚Paradigma‘ beim „Weltbild-Machen“; \„Brennweite“ + „Tiefenschärfe“ im »Kognischen Raum«– als freie Variable; \zur ‚Personifizierbarkeit‘ von Zusammenhängen + „Teleologie“; \„Technik“- + „Funktions“-Paradigma; \„Optimierung“ – als solche; \...; \...]

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Die Notwendigkeiten und die Möglichkeiten der „Mechanik“ und der „Chemie“ hat die ‚Evolution‘ ebenfalls lange vor uns selbst erkannt und sie aus allerlei ‚Wissbarkeiten im Angebot’ in praktische Technik umgesetzt. Manche von ihnen: „in Hardware gegossen“. Andere davon: „in Software“:

·         Hebelgesetze: „Arme und Beine“

·         Energie- + Materialtransport: Der „Kreislauf“

·         Arbeitsteilung: „Die Zelle“; „Funktionalitätsunterschiede“; ...

·         Mechanik / Materialeigenschaften: „Röhrenknochen“ usw.

·         Chemie: Die „Machbarkeit“ mancher Stoffe; Aminosäure; DNS; ...

·         Osmose: „Transport“; „Überwindung der Schwerkraft“; ...

·         Spezifizität der Information: ‚Schrotschuss‘-Paradigma + „Schlüssel – Schloss“-Prinzip;
Separate „Leitungsbahnen“

·         Schwitzen, Brechreiz, Durchfall & Co.: – als Lösung für manche „Stoffwechsel-Probleme“

·         Konflikte: „Abwehr“ und „Immunsysteme“

·         ...

– [\Die „Welt der Materie + Energie“; \Die „Naturwissenschaften“; \Die N ‚Modalitäten‘ der Existenz + der Änderung; \...]

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Trotzdem wurde das Alles nie zu einem: „Der Evolution eigenen Wissen“. Ebenso wenig wie es die Kenntnis des genauen Werts der Zahl π oder die expliziten Gesetze der „Logik“ sind!

– [\allerlei Arten von ‚Wissbarkeit‘; \„Speicherung“ + Arten des Speicherinhalts; \„Formale Logik“; \...]

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Aus fremder Feder:

Contrary to the first myth,
natural selection is a description of a process,
not a force.

Natural selection … cannot look forward to anticipate
what changes are going to be needed for survival.

Natural selection simply means
that those individuals
with variations better suited to their environment
leave behind more offspring
than individuals that are less well adapted.

This outcome is known as: “differential reproductive success”.

Science has revealed that species practice
both mutual struggle and mutual aid.
Darwinism, properly understood,
gives us a dual disposition of selfishness and selflessness,
competition and cooperativeness.

– [Michal Shermer: “Darwin Misunderstood” in: Scientific American, Feb. 2009, p. 24]

– [\Das „Abbildungsseitige” versus: Das – ihm ständig ‚Modell stehende‘ – „Originalseitige”; \Szenario: „Kunstakademie“; \„Systembiologie“; \...]

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Phänomene

--- „Komplexe Systeme“ (+ Lebenswelten / Biotope / …) können aus einfacheren hervorgehen.
      Per sich selbst organisierender „Evolution“.

--- Blasen; Krusten; Häute; ... – mit der besonderen Funktion als: „Oberfläche“:
– Die so zur Bildung eines individuellen GANZEN führt + die (zeitweise) dessen Schutz bewirkt
und die (eventuell) ein: Überleben in selbständiger Entwicklung ermöglicht

--- Von der Evolution „erkanntes“ Phänomen:

Spezielle Chemikalien wie: Zucker, Fett und Eiweiß haben für das Leben besonders nützliche Eigenschaften. Im Gegensatz etwa zum – ebenso leicht synthetisierbaren – Benzol + ... .

 

--- Aber auch per: „Planung“ – in Umpolung des Geschehens der Anpassung:

„Biologische Züchtung“ erfordert aktive ‚Eingriffe in die WELT‘!

Variation und Selektion in Form von: „Zuchtwahl“.

--- Doch dazu muss bereits jemand da sein, der zu diesem Tun willens und fähig ist. ---

– [\Die N ‚Modalitäten‘ der Existenz + Änderung; \(bloß) ‚Weltausschnitt‘ sein --- (oder bereits mehr?); \„Individualitäten“ + all die Einzelheiten; \„Komplexität“ – als solche; \Die jeweilige „Funktion“ – als Merkmal; \all die Randbedingungen für: „Das Leben“; \all die Arten an – geeigneter und ungeeigneter – „Substanz“; \all die Arten von „Prinzip“; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \„Komplexität“ und – verlustfreie – (bloß abbildungsseitige!) „Reduktion“; \„Selbstorganisation“ – als Wirkprinzip versus: \»Eingriffe in die WELT«; \zum „Planungswesen“ – als solchem; \...; \...]

*****

Randbedingung: Das Neue muss zwar auf Grund des Vorangegangenen „möglich“ sein, kann aber dennoch: „unvorstellbar neu“ sein.

– [\„möglich sein“; \„machbar sein“; \„Emergenzen“ – als solche; \„Morphogenese“ – als solche; \...; \zum „Menschlichen Vorstellungsvermögen“ + seinen Grenzen; \zum – so unterschiedlichen – „Aussehen“ ein und derselben Dinge; \...]

*****

Phänomen

Nach Hochrechnungen der Paläontologen sollen seit Beginn des dortigen „Evolutionsgeschehens“ vor 3,8 Milliarden Jahren auf der Erde rund 500 Millionen Arten von Organismus entstanden sein.
(Oder noch mehr.) --- Fast alle sind sie irgendwann ausgestorben!

– [\...; \...]

*****

Phänomen

Ein Vergleich der Fähigkeiten und Wirkmechanismen zwischen den Spezies selbst und der molekularen und kybernetischen Vorgänge in deren Zellen zeigt wie konservativ die „Biologische Evolution“ vorgeht, wie zäh sie am Bewährten festhält. ...

Die DNA begnügt sich seit Urzeiten als Speichermedium mit ein und derselben Art an chemischem Doppelstrang – und dessen 4-Basen-Codierung. Was den Genombesatz betrifft, bleiben (fast) alle Zellen und Zelltypen des Individuums gleich – unabhängig von deren oft extremer funktionaler „Spezialisierung“. In ihrer molekularen Zusammensetzung unterscheiden sich die Zellen, auch die Nervenzellen des menschlichen Gehirns, kaum von denjenigen der Affen oder Hunde. Selbst nicht von denen der Insekten oder primitiver Schnecken. Unterschiede finden sich nur in der Architektur und der Komplexität der jeweils entstandenen „Verschaltungsmuster“.

Überall – auf allen ‚Auflösungsebenen‘ des „Phänomens: „Leben“ im Abbildungsseitigen nebeneinander – kommt immer noch / immer wieder die an sich primitive Unterscheidung zwischen dem: „Innen“ und seinem jeweiligen: „Außen“ zum Zuge. Und damit in der ‚Selektion‘ und der ‚Technischen Kommunikation‘ so etwas wie das: ‚Spiel‘-Paradigma – und das: „Schlüssel – Schloss“-Prinzip.

Der Leistungsbeitrag und die Funktionsweise der „Mitochondrien“ in den Zellen haben sich seit Jahrmillionen kaum verändert.

Das alles trägt dazu bei, dass sich die grundsätzlichen Aufbau- und Funktions-Prinzipien des „Lebens“ an niedrigen Organismen leichter erforschen lassen als an irgendwelchen ‚Komplexen Systemen‘. + Sogar an: „Kultiviertem Gewebe“. Nicht nur an der – derart zum Denken fähigen – „Krone der Schöpfung“!

– [\zum „Leben“ – als Wirkprinzip; \all die Arten von „Prinzip“; \„Emergenzen“ versus: \‚Explikationismus‘; \Das „Ich“ + „Individuum“ – in seiner Rolle als Körperwesen; \Das „Ich“ + „Individuum“ – in seiner Rolle aus Geistwesen; \Der »Kognitive Prozess« – als solcher – \in all seinen ‚Auflösungsgraden‘ – in Seitenansicht; \„Selbstorganisation“ – als Wirkprinzip; \Die Palette der – zueinander orthogonalen – ‚Elementarschritte‘ des: Denkens; Planens; Forschens; Spekulierens + …; \all die – anderen – Arten von: „Kognitivem Apparat“; \„Kontrolljahr 3000“; \...]

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Als „Wissen gewinnender Prozess“ nutzt die ‚Evolution‘ im »Original WELT« irgendwie und insbesondere das: „dort Gemeinsame“, speziell das: „Allgemeinere“. Und die dort vorhandenen „prinzipiellen Möglichkeiten“. Auch sie selbst „abstrahiert sozusagen“ die: Dinge des »Originals WELT«. Sei es nur aus Gründen der Sparsamkeit im Umgang mit den ihr nur begrenzt verfügbaren Ressourcen.

– [\zur (abbildungsseitigen) ‚Ein- und Ausrollbarkeit’ der Diskursraumdimensionen, Merkmale, Zusammenhänge, Probleme, Fragen, … + Richtigkeitskriterien; \„Hochabstraktionen“ – als solche; \‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber Änderungen bei: <…> – ein systemisches Merkmal; \all die Arten von „Prinzip“; \...]

Für uns Menschen sieht das – im Nachhinein! – so aus, als ob die Evolution „gesucht und erkannt“ habe. Dass: <das und das> speziell {so und so} ‚funktioniert‘. Das <dies > genau [so oder auch so] tatsächlich „machbar“ ist. Besonders „nützlich“ vielleicht oder gar „optimal“. Und dass dazu – mindestens – einiges an «ganz Bestimmtem» nötig ist. ... [7]

– [\‚So als ob‘-Paradigmen – als solche; \Das ‚Funktions‘-Paradigma der Technik + Organisation; \„machbar sein“ (oder nicht) – als Merkmal; \„Optimierung“ – als solche; \allerlei an „Optimierungskriterien“ – zur Auswahl; \„Erkenntnis“ + Erkenntnisgewinnung; \zur: „Technik“; \zur: „Bionik“; \...; \...]

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Phänomen

Die – an sich strohdumme – „Evolution“ war immerhin dazu in der Lage, in Jahrmillionen von Jahren über Zwischenstufen hinweg diesen sonderbaren, genau darauf spezialisierten ‚Kognitiven Apparat‘ zu schaffen, den sie uns Menschen als ihr „Technikprodukt“ im Leben mitgibt. Diesen seit Hunderten von Generationen immer weiter vererbten Apparat, der in einer seiner Hauptfunktionen – ebenso wie wir selbst – eigenes „Wissen gewinnt“. Diesen Apparat, der dies – im Gegensatz zu ihr selbst – bewusst, gezielt und gelegentlich sogar fein-gesteuert zu leisten vermag. Einen Apparat, der dabei methodisch völlig andere Wege beschreitet, als sie selbst sie ursprünglich eingeschlagen hatte.

 [\all die Arten von: ‚Kognitivem Apparat‘; \Entwicklungsschritte auf dem Weg zum „Individuum“ – hier in ihrer Verfolgung rückwärts!; \zur ‚Ansteuerbarkeit der Dinge‘ im »Kognischen Raum«; \„Bewusstsein“ – als solches; \„Emergenzen“ – als solche; \‚Explikationismus‘ – als solcher; \„möglich sein“ – als Merkmal versus: \„Unmöglichkeiten“; \Überblicksgrafik: „Der Lebensbaum zum »Kognitiven Prozess«“; \allerlei zur: „Hochab­straktion“; \„Formale Logik“, „Vernunft“ --- usw.; \...]

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-->   Ohne von ihr oder irgendjemand Anderem (gar von etwas: „Göttlichem“) dafür eigens „geplant“ worden zu sein, ist dieser (rein evolutiv entstandene) Apparat zusätzlich zu solch anspruchsvollen „Funktionen“ fähig wie etwa: dem „Setzen von Zielen“; der „Maßnahmensuche“; der „Wirkungsanalyse“; der „Aufstellung von Bewertungskriterien“; der „Aufstellung von Behauptungen“; der „Suche nach Alternativen“; zu deren „Vergleich“; dem Bau von „Hypothesen“ + „Gedankenmodellen“ + „Szenarien“ / „Simulationen“ / „Prognosen“; „...“

                                             kurzum zu: Arbeitsschritten aus dem „Planungswesen“!

Bis zu einem gewissen Grade wurde der ‚Kognitive Apparat‘ in der „Evolution“ also schon an den ‚Elementarschritten des Planungswesens’ + Der »Ersten Dimension der Welt« + Der Palette der ‚Freiheitsgrade in der kognitiven Welt’ gestählt. An ‚Wissbarkeiten der WELT‘ also, die darwinistisch-wirksam ganz und gar nicht zur „Materiellen Welt“ zählen. Auch nicht zu deren bloß dreidimensionalem und bloß biochemischem Diskursraum. ...

 [\Überblicksgrafik: „Der Lebensbaum zum Kognitions-Prozess“; \zum „Attraktorwesen“ – in der dynamischen Welt; \Die – zueinander orthogonalen – ‚Elementarschritte‘ des Denkens, Planens, Forschens, …; \\Dateiordner zum „Planungswesen“; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung + des Handelns“ – in der kognitiven Welt; \„Szenariotechnik“ – als solche; \Die Erste unter „all den Dimensionen der Welt“; \»Kognische Koordinaten« – als Ist und als Soll; \...; \...]

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Phänomen

Der von seinem Wirkprinzip her so unbestimmte Verlauf der „Evolution“ und die in Anpassung an die Umwelt dennoch oft zwingenden, manchmal sogar „technisch-optimalen“ Ergebnisse:

Allein entstanden im Wechselspiel der Modalitäten:

„Zufall“ und „Notwendigkeit“!

 [\„Änderung“ – als solche; \Die N ‚Modalitäten‘ der Existenz + Änderung; \„Selbstorganisation“ – als Wirkprinzip; \zur „Chaostheorie“ + zum: Attraktorwesen; \Prinzipgrafik: „Stützstellen + Ziel“; \„Axiome“, Theoreme + Schlussfolgerbarkeit (↓); \zur ‚Vererbbarkeit + all der Ererbung von Merkmalen‘ im / aus dem »Kognischen Raum« – \ nach ‚kognisch oben‘ + nach ‚kognisch unten zu‘ – als „Positionen“ + „Richtungen“ im so längst vorhandenen Raum; \„Optimierung“ – als solche; \zur Natürlichkeit mancher der ‚Nachbarschaftsbeziehungen im »Kognischen Raum«’; \...]

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Die „Biologische Evolution“ muss demnach damals bei ihrem Erfinden des ‚Kognitiven Apparats’ – nicht für sich selbst, sondern für die (allemal materiellen) Lebewesen! – originalseits Einiges von demjenigen, was im »Original WELT« an ‚Wissbarkeit‘ und an ‚Machbarkeit‘ so längst gegeben war, aufgegriffen haben. Notwendigerweise höchst „Allgemeines“ (oft „Hochabstraktes“), dabei dennoch weitgehend „Verlässliches“. Etwas ganz Bestimmtes – aus der ‚Unmenge an Wissbaren des »Originals WELT«’ herausgefischt. Etwas, was auch ohne das Prinzip des: „Überlebens des Stärksten“ bzw. des „am besten Angepassten“, nach dem sie selbst ja arbeitet, innerhalb der ‚Welt‘ schon existierte.
Und was weit über diese eine spezielle Nutzung hinausgeht:

„Plastizität“ – als Vorteil.

– [\in Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \‚wissbar sein‘ – ein rein originalseitiges Merkmal; \allerlei: ‚Arten von Wissbarkeit‘; \„Gewissheit“ – in unterschiedlichen Aspekten + Graden; \„Hochab­strak­tionen“ – als solche; \„Geltungsbereiche“ + deren jeweilige Grenzen; \immer mehr an ‚Raumgreifung‘ – hier: hinsichtlich der Funktionalität des jeweiligen „Apparats“; \...]

Nur ist es eben die „Evolution“ gewesen, die als Erste diese Wissbarkeiten erkannt und sie als solche aufgegriffen und genutzt hat. Dazu brauchte es nicht etwa schon irgendeinen – auf wundersame Weise bereits fix und fertigen – anderen ‚Kognitiven Apparat’:

Keinerlei „die Dinge irgendwie schöpfendes“ Extra-Wesen!

 [\„Varianzen“ versus: ‚Invarianzen‘; \Das „Gute-Fee“-Szenario der »Kognik«; \zur ‚Vererbbarkeit + all der Ererbung von Merkmalen‘ – im / aus dem »Kognischen Raum«; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ im Umgang mit dem »Kognischen Raum« und seinen Dingen; \„lernen“ als solches – mit / ohne eigene „Kenntnis“ von: \„Technologie“ oder den: \Gesetzen Maxwells und denen der: \Optik --- usw.; \...]

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Auf Seiten des »Original WELT« vorhanden waren diese ‚Wissbarkeiten’ schon lange. Selbst bevor die „Evolution“, die – in etwas erweitertem Sinne – ja schon vom Urknall an in Form von ‚Selbstorganisation’ vor sich hin werkelte, überhaupt etwas mit ihnen anfangen konnte. Lange bevor sie selbst in die Lage kam, irgendwelche der ‚Wissbarkeiten‘ <irgendwo> in Form von „Wissen“ auf Dauer festzuschreiben. Dabei – schrittweise – die „Biochemie“, das „Leben“ und all die realen „Spezies“ erzeugte. Mitsamt all den für diese und uns selbst so charakteristischen Organen, Wahrnehmungsapparaten und unterschiedlichen Denkstrukturen. ... [8]

– [\„Selbstorganisation“ – als Wirkprinzip; \„Speicherung“ – als kognitive Leistung; \„Information“ + jeweiliger Zweck; \zur „Systembiologie“; \...; \...]

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Beispiel

Die als Anlass für den „Gesichtssinn“ so entscheidende Durchsichtigkeit des Kosmos entstand überhaupt erst ca. 380.000 Jahre nach dem Urknall. ...

 [\Überblicksgrafik: „Entwicklung des Kosmos“; \„Kosmologie“ + „Das Abkühlungs-Paradigma“; \als eigenständige Naturwissenschaft: „Die Optik“; \...]

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Die ‚Evolution’ bzw. die Art des Agierens ihrer eigenen Produkte innerhalb des »Originals WELT« ist weitaus mehr als die sonst so dominante: „Selbstorganisation der Dinge“. Andererseits ist sie weitaus weniger als ein: „Beeinflussen der WELT und ihrer Entwicklung“ per »Eingriff von außen«.
Das Erste wegen der Beteiligung der Gespeicherten Informationen §über ... + die Umwelt / deren Chancen + Risiken / Gefahren / methodische Tricks / ...§, auf die ‚Pure Selbstorganisation’ ja gar nicht erst angewiesen ist. Das Zweite wegen all der Spezifikationen, die für die jeweiligen Maßnahmen eigens festgelegt und – im Extremfall – maßgeschneidert werden müssen.

– [\„Selbstorganisation“‘ – als Wirkprinzip; \„Leben“ – als solches; \zum ‚Eingriffswesen‘ – als solchem; \Das ‚Planungswesen‘ als eigenständiges GANZES + \all die: ‚Typen von Maßnahme‘; \...]

Ohne den mit ihr im »Original WELT« plötzlich aufgetauchten Einfluss von so etwas wie „Information“ auf deren – zuvor ausschließlich ‚per Selbstorganisation’ laufende – Weiterentwicklung konnte die ‚Evolution’ gar nicht erst in Gang kommen. Ohne „Nutzung“ (+ „Abgabe“) von Information hätte es zu keinem ihrer (hinterher so komplexen / die Erde bevölkernden / denkmächtigen / ...) Produkte kommen können.

Fehlt irgendwo jegliche Möglichkeit zur Speicherung der Information zu einem ‚evolutiv‘ zuvor erreichten (Zwischen)-Zu­stand, kann es zu so etwas wie weiterer „Erkenntnisgewinnung“ und „Technik“ gar nicht erst kommen! Diese Grundnotwendigkeit für das Funktionieren-Können als Prozess, diese §...§ Abhängigkeit von „Informationen“ gilt für alle: ‚Formen von Evolution‘. Nicht nur für diejenige der ‚Biochemie‘ und der ‚Emergenz‘ von (oft so überraschend) andersartigen Spezies.

– [\„Information“ als solche + Zweck; \zum ‚Explikationismus‘ – als solchem; \Der „Bewegungs-, LEGE- + Diskurs-Raum“ – als ‚Wissensträgertyp‘; \Speicherung von „Information“ und „Wissen“ – als solche; \zur ‚Ansteuerbarkeit der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \Conways Lebensspiel + ...; \„Meme“ + Memetik; \(konkrete) „Emergenzen“; \...]

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Eine folgenreiche „Erkenntnis“

Selbst die ‚Evolution‘ hat die Tatsache schon „bemerkt“, dass mit den Mitteln der ‚Hierarchie’ allein, kein §funktionierender; allgemeingültiger; ausreichend flexibler; ökonomischer§ ‚Kognitiver Apparat’ hinzubekommen ist. Um als ‚Wissbarkeit’ überhaupt aufgeschnappt zu werden, ist schon dies eine extrem abstrakte Tatsache! ...

Nicht umsonst hat sie die Neuronen, die ihrer Struktur nach hierarchisch in ihre räumliche Umgebung hineinreichen, im Gehirn über das Synapsenwesen zusätzlich zum Netzwerk verschaltet. Allgemeingültigkeit, freie Kommunikation, Flexibilität und Lernfähigkeit wären für ihre Produkte sonst unerreichbar geblieben.

Denselben, was seine Inhalte betrifft hochneutralen ‚Wissensträgertyp‘: „Netzwerk“ lernt die Künstliche-Intelligenz-Forschung gerade erst genauer kennen. ...

                                               Und langsam technisch zu nutzen.

Die ‚Evolution‘ in ihrer Allweisheit jedoch hat für die Realisierung des ‚Kognitiven Apparates’ speziell den Wissensträgertyp: „Netzwerk“ bereits ausgewählt. Nicht die „Hierarchie“, nicht die „Mathematische Formel“, nicht das „Visuelle Bild“ oder etwa den durch das ‚Kognitive Guckloch’ hindurch huschenden „Sprachfluss“.

Die besondere „Mächtigkeit“ des Wissensträgertyps ‚Netzwerk’ zeigt sich bei Versuchen der näherungsweisen Darstellung von – nicht bloß drei-dimensionalen – »Abstraktionskegeln«. Bis hin zum freien Operieren-Können innerhalb des „Anlupf“-Szenarios zum „Wissen“ im eigenen Kopf bzw. demjenigen im »Referenzideal der Abbildung der WELT«. §...§

 [\Der »Kognitive Prozess« – als solcher + GANZER; \Die „Palette“ der überhaupt verfügbaren ‚Wissensträgertypen’ – \Über­blicksgrafik dazu; \Wissensträgertyp: „Hierarchie“; \Wissensträgertyp: „Netzwerk“; \sequentiell arbeitende „Architekturen“; \„Standbilder“ im »Kognitiven Lebensfilm des Individuums«; \„Finite Elemente“-Technik – im »Kognischen Raum«; \zum: „Mathematischen Formelwesen“; \Die „Verbale Sprache“ –  mit all ihren Stärken und Schwächen; \Der ‚Guckloch‘-Modus für die Abwicklung (komplexerer) kognitiver Leistungen; \„nacheinander“ in der Abwicklung; \allerlei an: ‚Kognitiven Apparaten’; \‚Herumreisen‘ und eigens ‚Navigieren‘ – im »Kognischen Raum«; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Unterscheidungsmerkmal; \‚Stützstellenwesen‘ + „Näherungstechnik“ – im »Kognischen Raum«; \„Komplexi­tät“ und – verlustfreie – „Reduktion“; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \Das „Gute Fee“-Szenario der »Kognik« – „Der Vorschlag in Güte“; \...]

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„Verdrahtung“ beim Wissbaren

Die ‚Evolution‘ hat – lange vor uns selbst – erkannt, wie nützlich so manche Spezialauswertung ist.
Unser Gesichtssinn etwa vollbringt – über die banale Speicherung der Signale aus dem „Pixelfeld auf der Netzhaut“ hinaus – in all den Bahnen und Verdrahtungen der Sehrinde allerhand an Leistungen, die eher der »Kognik« entstammen als der „Materiellen Welt“ – oder bloßer „Optik“. Da sind all die von Neurologen + ... erst in den letzten Jahrzehnten erkannten Vorteile und Machbarkeiten, an denen auch die Bildanalyse per Computer jetzt nicht vorbeikommt. Denen die Technik selbst im ‚Jahre 3000‘ nicht wird entgehen können. Selbst Geister, Aliens und Götter stehen mit ihrem (uns jeweils unbekannten) „Wahrnehmungsapparat“ vor denselben Notwendigkeiten und schöpfen letztlich aus derselben Palette an: ‚Notwendigkeiten‘ und ‚Machbarkeiten‘.

– [\Die „Welt der Materie + Energie“ – ihre Möglichkeiten + ihre Gesetzmäßigkeiten; \Kognitiver Prozesstyp: „Bloße Wahrnehmung“; \zur „Strahlengeome­trie“; \„sehen“ – als Prozessgeschehen + kognitive Leistung; \Der Wissensträgertyp: „Bild“; \Der extra ‚Abgrenzungsschritt‘ + Das „Schrumpffolien“-Szenario der »Kognik«; \„Objekte“, „Merkmale“ + „Zusammenhänge“ – als solche; \„Konstanthaltung“ – als kognitive Leistung; \„Kontrolljahr 3000“; \...]

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Andere Leistungen dagegen werden eher im Schrotschussverfahren abgewickelt:
Erst über spezialisierte „Rezeptoren“ wird da so manches – immer noch im Rahmen der weiterbestehenden »Einsheit in Vielheit der WELT« – überhaupt zur: „Information“, „Kommunikation“ oder „Funktion“’.

Enzyme“; „Hormone“; „Lernfähige Verschaltung“; „Spezialisierung von Zelltypen“; „...“.

– [\Das – originalseits so unabänderlich – angetroffene Merkmal: »Einsheit in Vielheit«; \zur ‚Vielheit‘ innerhalb dieser »Einsheit«; \Das ‚Funktions‘-Paradigma der Technik + Organisation; \„Information“ + jeweiliger Zweck; \„Kommuni­kation“ – als ‚Kognitiver Prozesstyp‘; \zum „Beschuss“-Szenario der »Kognik«; \...]

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Selbst das Prinzip des „Datenbusses“, mit dem §alle?§ modernen Computer funktionieren, hat die ‚Evolution‘ schon lange vor uns entdeckt. Wie beim Computer der – ebenfalls erst materiell zu installierende – „Datenbus“ reichen die Ströme von Blut und anderen Körpersäften mit ihren Ausläufern (fast) überall in die individuelle Physiologie hinein. (Aber nicht weiter.) Die jeweilige „Peripherie“ fischt sich aus dessen Angebot dasjenige heraus, was gerade sie „braucht“:

Baustoffe; Energie; Botenstoffe; Immunhilfen; … .

Alles, was für sie „bestimmt“ ist an Information bzw. was von ihr „verwertbar“ ist als Substanz.

Der Trick: Den Dingen spezifische „Identifikationsmerkmale“ mit auf die Reise geben,
die dann „vor Ort“ – im Schlüssel-Schloss-Prinzip – erkannt werden. Nach denen dort bei Bedarf unterschieden werden kann.

– [\„funktionieren“ – als Merkmal; \...; \...]

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Lange bevor der erste Mensch seine eigenen Schätze in speziellen Truhen und Schränken verschloss, hatte die ‚Evolution‘ schon die besondere Mächtigkeit dieses „bloßen Prinzips“ erkannt. Es zur Verwirklichung der für ihr eigenes „Funktionieren“ entscheidenden Vorgänge von „Kommunikation“ und „Informationsübergabe“ genutzt. ...

 [\all die Arten von „Prinzip“; \zur „Thermodynamik“ + „Entropie“; \„Ordnung“ – ein erst abbildungsseitiges Konzept; \„Biochemie“ + Das Phänomen: „Leben“; \„Verzapfung“ + in Sonderrolle: „Die Oberfläche“; \„Versiegelbarkeit“ + Versiegelungen – im »Kognischen Raum«; \Selektion – als solche; \Das ‚Behälter‘-Paradigma der »Kognik«; \...]

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Was eigentlich hat die ‚Evolution‘ dafür aus dem »Original WELT« heraus alles an ‚Wissbarem‘ aufgegriffen? Was alles schon speziell aus der „Kegelflanke des »Referenzideals der Abbildung der WELT«“ mit all den ‚Wissbarkeiten‘ zum »Kognitiven Prozess«’!

 [\Das »Pusteblumenlogo der Kognik« – beschriftete Fassung; \Die „Abbildtheorie“ + ihre vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen‘; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Der »Kognitive Prozess« – als solcher und GANZER + all die ‚Wissbarkeiten‘ zu ihm; \...]

Gemäß deren unterschiedlichen Bedürfnissen, sprich: spezifischen Lebensvorteilen, hat die ‚Evolution‘ bei Tier und Mensch höchst Unterschiedliches aus der ‚Gesamtmenge an Wissbarem‘ und an ‚Machbarem‘ aufgegriffen. Und das apparativ dann: „weiter gepflegt und ausgezüchtet“:

Besondere Spektralbereiche; „Farbsehen“: Wie gut oder wie schlecht jeweils realisiert?;
Unterschiedliches Auflösungsvermögen; Polarisation; Reaktionszeiten; Vorprogrammierte Feinderkennung; ...

[+ Weitere solche Beispiele §bzw. Wiederholungen§: am Ende dieser Datei]

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Das AUGE wurde im Zuge der ‚Evolution‘ gleich mehrfach erfunden. Unabhängig voneinander!

Das »Original WELT« steckt nun einmal derart voll mit „Sichtbarkeiten“, dass ein Licht- oder Sehorgan für viele Spezies (+ für Roboter; Aliens; Gespenster; ...) von hohem (Orientierungs- + Erkennungs)-Vorteil ist. Dabei kann sogar so etwas wie ein bisschen mehr an „Originaltreue der Abbildung“ Anderen überlegen machen. Oder höhere „Tiefenschärfe“ oder „...“. – (Muss es aber nicht immerzu!) [9]

 [\„Originaltreue“ – als Richtigkeits- / Optimierung-Kriterium; \Das „Fluchtpunkt- + Horizontgeschehen“ im klassischen Raum; \Der ‚Guckloch‘-Modus der »Kognik« – als unser aller gemeinsames Los + kognitives Handicap; \„(Selbst)-Orientierung“ – als solche; \„Brennweite“ + „Tiefenschärfe“ – als im »Kognischen Raum« freie Variable; \...; \...]

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„Warum hat das Kätzchen denn gerade da zwei Löcher im Fell, wo die Augen sind?“

Das Denkmodell, aus dem diese Frage stammt, ist: „falsch“. Die stellt sich nur, wenn so etwas wie ein extra Schöpferwesen eigens „für diesen Platz“ sorgen muss. Die Frage ist in wesentlichen Komponenten nicht ‚isomorph’ zur Wirk-lichkeit des ‚Evolutionsgeschehens‘.

 [\„Isomorphien“ – als solche; \zur Reichweite der ‚Vererbungsautomatik‘ – im »Kognischen Raum«; \Phänomen: „Falsch stellbare Fragen“; \...]

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Phänomen

Ein-zelliges Leben, vor allem die Prokaryonten, beherrschten für Jahrmillionen das Leben auf der Erde. Mit dem Auftauchen von mehr-zelligem Leben jedoch stieg bei den Lebewesen plötzlich deren „Komplexität“ in rasantem Tempo an.

„The evolution of an additional genetic regulatory system might explain both the jump to multicellularity and the rapid diversification into complexity.“ – [Scientific American, 10-2004, p. 37 & Co.]

 [\Grafik aus fremder Feder: „einzellig – mehrzellig“; \„komplex sein“ als Merkmal / „komplex zu sein scheinen“; \zu den Grenzen unseres eigenen „Vorstellungsvermögens“; \Tricks zur Darstellung von: „Unvorstellbarem“; \...]

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Phänomen

Alle heute lebenden Europäer blicken, so haben Untersuchungen ergeben, auf nur sieben Ur-Mütter zurück. Bei der Spezies Pferd haben dagegen siebenundsiebzig Einzelwesen – in der Vererbung der „Gene ihrer Mitochondrien“ – überlebt.

– [\...; \...]

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Überleben + „mehr“

Das „Überleben-Können“ (mit den dazu erforderlichen, in DNS gegossenen ‚Wissbarkeiten‘) ist das Entscheidende an diesem sonderbaren: ‚Wirkprinzip‘. Es ist Voraussetzung für den weltbewegenden Erfolg der ‚Biologischen Evolution‘ und all deren ‚Emergenzen‘.

Allein aus dem „Überleben-Können“, als einer ersten §Ausstülpung / Emergenz§ aus dem sich anfangs ja nur mechanistisch ‚selbst organisierenden’ Weltgeschehen heraus [10], entwickelte sich letzten Ende sogar das so hochabstrakte Konzept von: „Gut und Böse“.

In Form von: „<Das und das> „passt uns“ als Spezies + „dient zu“ unserem persönlichen Überleben; „<Das da > aber passt mir ganz und gar nicht in den Kram.“; <So> stattdessen wäre es „richtig“!; „...“.

– [\„Selbstorganisation“ – Das im »Original WELT« vorherrschende Wirkprinzip; \„Wie kam: <...> überhaupt in die WELT hinein?“; \Überblicksgrafik: „Entwicklung des Kosmos“; \„Hochabstrak­tionen“ – als solche; \„gut & böse“ – als Konzepte; \‚Bewertung‘ – als solche; \zur „Ethik“; \‚Formalisierte Konventionen‘ + deren Folgen; \zur: „Juristerei“; \zum „Staatswesen“ + seiner evolutiven Entwicklung; \...]

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„Belebtes System“ = Die Fähigkeit zur ‚Evolution’:  = (fast totale) „Schöpferische Freiheit“

Ein Phänomen quasi in Umkehrung des Aspektes: „Ursache – Wirkung“.

Mit dem Auftauchen des Phänomens: „Evolution kam demnach ein Aspekt mehr in die WELT hinein. Ein Aspekt, den es innerhalb der zum »Puzzle WELT« gesuchten ‚All-unifizierenden LÖSUNG‘ ebenfalls originalgetreu abzubilden gilt. Der bei den jeweiligen „Explikationen“ und „Interpretationen“ der Dinge lokal genau zu berücksichtigen bleibt.

 [\Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Phänomen: „Wirkungsausbreitung“; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Kombination“; \‚lateral denken‘ (können / müssen) – als solches; \Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \„Interpretation“ + Fehlinterpretierbarkeit; \zum „Explikationswesen“; \‚Originaltreue‘ – als Richtigkeitskriterium; \...]

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Phänomen

Die „Evolution“ hat – auf ihre eigene Weise – selbst so hochkomplexe ‚Wissbarkeiten‘ wie: „Gefahr“ + „...“ schon als solche erkannt. Hat, bis zu einem gewissen Grad an Perfektion und Allgemeingültigkeit, für passende Strukturen und Mechanismen der: „Vorsorge“, „Gegenwehr“ oder „Schadensreparatur“ gesorgt.

 [\„Biochemie“ – als solche; \„Verhalten“ – angeboren; \Thema: „Der jeweilige Geltungsbereich“; \„Lernfähigkeit“ – als solche; \(biologische + kognitive) „Immunsysteme“; \all die: ‚Typen von Maßnahme‘; \„Homo Faber“; \...]

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Beteiligte „Zeitkonstanten“

Die „Biologische Evolution“ arbeitet extrem langsam und aufwendig. Dafür passt sie ihre Produkte besonders gut an die in deren Umwelt bestehenden Invarianzen an. (Signale; Chancen; Gefahren; …)

Doch viele Merkmale ändern sich in der Umwelt viel zu schnell, als dass ihr Wirkprinzip damit zurechtkommen könnte. {…} Eine völlig andere Art von Umformung ist dafür nötig. „Lernen“ als Fähigkeit. Individuelle als Notwendigkeit. Mit seinen Ergebnissen statt fest in der DNS des Genoms verankert biologisch ganz woanders beschafft und gespeichert.

– [\all die Arten von „Änderung“; \„Lernen“ – ein Prozessgeschehen; \Die im Gehirn dafür eingebaute „Plastizität“; \ „Brücken“ zwischen den Wirkprinzipien; \...; \...
--- Stanislas Dehaene: „
How we Learn; …]  

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Tatsachen und Illusionen

Zum Phänomen: „Denken“ braucht es einen eigenen Dezidierten Apparat. Wenigstens ein ‚Wirkprinzip’ – als etwas, das wiederum etwas Anderes, bereits Existierendes oder von ihm „eigens Geschaffenes“ braucht (bzw. „missbraucht“), um überhaupt im Sinne von: ‚Wahrnehmen’; ‚Erkennen’; ‚Spekulieren‘; ‚Interpretieren’; ‚Anpassen‘; ... bzw. ‚Planen’ und ‚Optimieren’ funktionieren zu können.

Selbst die so nachweislichen Ergebnisse der ‚Evolution‘ wären, wie erwähnt, ohne physische Speicher-Möglichkeit für die „(Zwischen)-Erkenntnisse“ so, wie diese sind, niemals zustande gekommen.

– [\„funktionieren“ (oder nicht) – als Merkmal; \...; \...]

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Arbeitspakete:

·         Muss dazu unbedingt etwas Materielles mitspielen – als „conditio sine qua non“?
--- Ginge es irgendwie auch: „ganz ohne“? Etwa mit „Metaphysik“ und allerlei an „Wundern“.

·         Wie sieht es bei der eigentlichen „Verarbeitung von Wissen“ aus, also bezüglich dessen, was wir im Computer dem Prozessor überlassen?

·         Was denn gibt es zum „Denken an sich“ sonst noch an systemisch zwingend notwendigen „Komponenten“! Egal bei welchem: ‚Typ von Kognitivem Apparat’?

·         ...

– [\Die „Welt der Materie + Energie‘; \Der „Prozess“ – als solcher; \Der »Kognitive Prozess« – als solcher + GANZER; \„Speicherung“ – als solche; \allerlei Arten von ‚(Wirk)-Prinzip‘; \all die Arten von ‚Kognitivem Apparat’; \Das ‚Elementarschritte‘-Paradigma des: Denkens; Planens; Forschens; …; \‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber Änderungen bei: <…> – ein systemisches Merkmal; \...]

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Übung

Kann es den in allen Kulturen als ‚Behauptung’ etablierten „Frei schwebenden Geist“ überhaupt geben? Oder bricht unter seiner Annahme der Materieunabhängigkeit jegliches Potential zum „Wahrnehmen und Denken“ unweigerlich in sich zusammen? Allein schon aus Individualisierungsgründen etwa?

 [\‚Behauptung sein‘; \‚Explikationismus‘ – als solcher; \„Was wäre / würde / liefe anders, wenn: <...>?“; \Die Palette der: ‚Kognitiven Prozesstypen’; \all die Arten von „Prinzip“; \all die Arten von „Substanz“; \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik« + seine Notwendigkeiten; \Phänomen: „Fehlinterpretierbarkeit der Dinge“ + \Prinzipgrafik: Massenhaft ‚Platz da‘ für „Fehlinterpretationen“ + \für: „Falschbehauptungen“ – beides in Seitenansicht; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den »Kognischen Raum«; \Fallstrick: „Absolutheitsbehauptungen“; \...]

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Unterscheidung

Die ‚Evolution‘ als „Wissen gewinnender Prozess“ hat – auf ihre Art – höchst Erstaunliches zustande gebracht. Doch sie arbeitet nach einem völlig anderen Prinzip als der denkende + handelnde Mensch. Sie selbst kommt ohne eigenen Denkapparat aus. Und hat – für uns trotz all unserer Blicke in die eigene „Ideengeschichte“ immer noch unvorstellbar – bei den von ihr erzielten Ergebnissen den „Menschen“ und „Ingenieur“ in Vielem weit übertroffen.

– [\Der ‚Guckloch‘-Modus – als unser aller gemeinsames kognitives Los; \„Homo Faber“; \„Hand“ + „Werkzeug“; \DNS + „Nanotechnologie“; \zur „Bionik“ + \„Reverse Engineering“ – als solches; \...]

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Dabei betreibt die ‚Evolution‘ – im Gegensatz zum Menschen – nicht etwa: „Forschung“.

Vorstellungen wie: „Problem“ oder „Mangel“ kennt sie gar nicht erst. Sie selbst stellt keinerlei „Fragen“, definiert keine „Ziele“, konzipiert keine „Arbeitspakete“ und trifft keine „Maßnahmen“.
Sie „probiert“ zwar vieles aus, es wäre aber übertrieben, wollte man ihr dabei gleich so etwas wie: „Hypothesen­bildung“, „Vergleich von Alternativen“ oder „Bewertung“ unterstellen.

Das sind Begriffe aus einem ihr völlig fremden ‚Paradigma’.

– [\Die Palette der „W-Fragbarkeiten“; \zum „Explikationswesen“; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \„Selbstorganisation“ – als Wirkprinzip; \\Dateiordner: „Forschung und Entwicklung“; \\Dateiordner: „Planungswesen“; \\Dateiordner: „Managementwesen“; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges „Unterscheidungsmerkmal“; \(unterschiedliche) ‚Weltausschnitte‘; \‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \Der (jeweilige) ‚Explikationismus‘; \„Perspektiven“ + Perspektivwechsel – \Wortfelder dazu; \...]

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Selbst: „Systeme“, „Merkmale“, „Zusammenhänge“ und „Individuelle Objekte“ sind ihr unbekannt.

                  Die kommen allesamt erst ‚im Bereich des Abbildungsseitigen’ ins Spiel.

 [\in Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \Szenario: „Taumelnde Kamera“; \Der extra „Abgrenzungsschritt“ – im »Kognischen Raum«; \Fallstrick: ‚Möbiussche Verdrehung der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \...; \...]

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Die ‚Evolution selbst’ besitzt keinerlei Vorstellung vom ‚Modell stehenden‘: »Original WELT«.
Wenigstens nicht so, wie sich der Mensch eine macht und wie dies seine – damit zwangsläufige – Überlegenheit gegenüber primitiveren Spezies ausmacht. Oder gar wie es das: »Referenzideal der Abbildung der WELT« im Abbildungsseitigen darstellt.

– [\Szenario: „Kunstakademie“; \Szenario: „Kunstakademie“ – ‚Modell stehen‘ als Merkmal; \Kognitiver Prozesstyp: „Modellbau“; \„Simulierbarkeit“ – als solche; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \...]

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Phänomen

Selbst, wenn auf Erden nur noch ein einziges „Individuum“ einer Spezies übriggeblieben wäre, würde die ‚Evolution‘ dieses eine Exemplar weder schützen noch pflegen.

– [\Das „Ich“ – in seiner Rolle als Körperwesen; \„Selbstorganisation“ – als Wirkprinzip versus: \»Eingriffe in die WELT« – ein (erst später emergentes) Wirkprinzip; \...]

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Die ‚Evolution‘ als Wissen gewinnender Prozess „kümmerte sich“ um

·         Gewisse ‚Wissbarkeiten‘ zum „Aussehen“ der sachlichen „Wissbarkeitslandschaft“ und der lokalen und zeitlichen „Umwelt der Dinge“
– [\‚Weltausschnitte‘ – als solche jeweils fest-umrissen gehalten; \‚Wissbarkeitslandschaften‘ – außerhalb von uns selbst und unserem jeweiligen „Wissen“ so existierend!; \(natürliche unter den) ‚Nachbarschaftsbeziehungen‘ – im »Kognischen Raum«; \...; \...]

·         Gewisse ‚Machbarkeiten‘, speziell anhand der Mittel der „Materie“, der „Information“
§+ der „Algorithmen“ + „???“§
– [\Die N ‚Modalitäten‘ der Existenz + Änderung; \all die Arten von „Potential“; \‚machbar sein‘ (oder nicht); \„Algorithmen“ – als solche; \...]

·         Gewisse ‚Basisfreiheitsgrade‘ sowohl im „Klassischen Raum“ als auch im: »Raum der Wissbarkeiten«
– [\Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der Bewegung + des Handelns in der materiellen Welt‘; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt‘; \...; \...]

·         Gewisse (machbare) ‚Methodik‘ ...
– [\„Selbstorganisation“ – als Wirkprinzip; \„funktionieren“ (oder nicht) – als Merkmal; \zur »Kognitiven Infrastruktur der Menschheit« + \Überblicksgrafik dazu; \zum „Methodenwesen“; \...; \...]

·         ...

*****

Sie schafft es dabei bis hin zu:

·         Physischen ‚Gegebenheiten‘ und den jeweiligen Grenzen ihrer: „Produkte“
– [\...; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Körperwesen; \...]

·         Gewissen ‚Kognitiven Apparaten
– [\all die Arten von ‚Kognitivem Apparat‘; \„Verhaltensformen“ – (nicht nur beim Menschen); \...]

·         Mancherlei primitive lokale ‚Modelle von der WELT
 – „Das eigene Revier“; „Das subjektive Bild vom eigenen Boss“ + von sonstiger: „Obrigkeit“; „...“
– [\...; \Das ‚Herr & Knecht‘-Paradigma + seine Folgen; \Wortfeld zum: ‚Konfliktwesen‘; \...; \...]

·          ...
– [\...; \...]

*****

Was alles von dem, was prinzipiell „möglich ist“, schafft sie dagegen nicht? Oder schaffte dies bislang nicht? --- Eventuell nur, weil ohne: „sonderlichen Bedarf“!

·         ...

– [\Das „Menschliche Vorstellungsvermögen“ + Die ihm angeborenen / aufgeprägten Grenzen; \Der ‚Guckloch‘-Modus der Abwicklung der kognitiven Leistungen (+ vergebliche Ausbruchsversuche aus ihm); \„Sequentielle Architekturen“ – ihre Stärken + ihre Schwächen; \Die – allemal externe – »Kognitive Infrastruktur« + \Überblicksgrafik dazu; \gewisse „Fähigkeiten“ erst eigens erlernen müssen; \„Kontrolljahr 3000“; \...]

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„Evo-devo“-Explikationen

Typisch für die ‚Evolution höherer Fähigkeiten‘ ist deren Entwicklung innerhalb einer Serie von (ziemlich) gut gegeneinander abgegrenzten Stufen / Schritten.

„The way a single feather (or ...) develops on an individual (bird) can provide a window into how feathers evolved over the inaccessible stretches of prehistoric time. The use of development to elucidate evolution has spawned a new field: evolutionary developmental biology, or “evo-devo” for short.“ [N. N.]

 [\„Morphogenese“ – als solche; \all die Arten von kognitivem (+ anderem) „Apparat“;\...]

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Die Fähigkeit zu „sehen“, die Fähigkeit zu „fliegen“ + „...“ wurde von der ‚Evolution‘ gleich mehrfach entwickelt. Jedes Mal unabhängig voneinander. Nachfrage nach diesen Künsten war – angesichts der Gegebenheiten auf der Erdoberfläche – eben da. + Das Angebot in Form von „Möglichkeiten im Rahmen der Naturgesetze“ ebenfalls. Dabei wurde originalseits so längst Vorhandenes nur genutzt.   

Vögel; Insekten; Fledermäuse; Flughunde; Löwenzahn-Samen; ...

– [\...; \...]

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Wo überall hat die „Evolution“ denn ‚Wissbarkeiten‘ wie diejenigen eines bestimmten Algorithmus „bereits erkannt“? In dessen „abstrakter Machbarkeit“‘ + den „Abwicklungs-Notwendigkeiten“.
Schritt für Schritt! Schon lange vor dem ihn erforschenden Menschen. Als offensichtlich nicht zur „Menge der bloßen Sichtbarkeiten“ zählender: ‚Spezialmenge von Wissbarkeiten’.

– [\‚wissbar sein‘ – ein allemal originalseitiges Merkmal; \all die: „Sichtbaren Merkmale“; \„Algorithmen“ – als solche; \„funktionieren“ (oder nicht) – als Merkmal; \zum »Rütteltestwesen im Kognischen Raum«; \...]

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Trotz all des Zufalls im Spiel ist die ‚Evolution‘ vom Ergebnis her betrachtet oft einer ganz bestimmten Richtung gefolgt. Mit nachträglich benennbaren „Entwicklungslinien“. Sie hat unter äußeren Zwängen und Chancen ganz bestimmte „Funktionen“ (und Speziesgruppen) generiert. In zunehmender „Komplexität“. Manche der ‚Wissbarkeiten‘ hat sie voll ausgeschöpft + ihre eigenen „Produkte“ dabei immer autarker / immuner / anpassungsfähiger gemacht.

Den „Menschen“ hat sie sogar mit einem eigenständigen ‚Weltbildapparat’ versehen, mit einer Vorstellungswelt, die zu vorgeschalteten „Modellierungen der Wirklichkeit“ im eigenen Kopf fähig ist.
Zu „Simulationen der WELT“ bzw. seiner „Umwelt“ bzw. bestimmter „Weltausschnitte“; „Problemstellungen“ und „Arbeitspakete“.

– [\zum – generellen – ‚Spiel‘-Paradigma; \Die N ‚Modalitäten‘ der Existenz + Änderung;\zum „Attraktorwesen“ – im »Kognischen Raum«; \zur: „Szenario“-Technik; \Kognitiver Prozesstyp: „Modellbau“; \„Simulierbarkeit“ + Simulationen; \„Was alles wäre / würde / liefe anders, wenn: <...>?“; \...; \...]

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Phänomene

„Entstehung des Lebens“ + Die Stammesgeschichte – bis hin zum „Menschen“

– [\Arbeitsvision: „Kognischer Universalatlas“; \»Curriculum zur Kognik«; \...]

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Was nicht Alles an „Einzel-Wissbarkeiten“ musste die ‚Evolution erst einmal aufschnappen, um überhaupt so weit zu kommen, wie sie tatsächlich kam! ...

Eine zentrale hinzuzugewinnende ‚Wissbarkeit‘ lautete:

Diese Lösung ‚funktioniert‘
und verbessert die eigenen Chancen im Überlebenskampf
als bzw. innerhalb der „Spezies“.

Doch das ist oft ähnlich langwierig in den Entwicklungsschritten gewesen wie bei der „Evolution“ vom ersten lichtempfindlichen Molekül her bis hin zum AUGE als kamera-ähnlichem „Guckloch-Apparat mit spezies-spezifisch nachgeschalteter Bildverarbeitung“.

– [\zum ‚Funktions‘-Paradigma der Technik + Organisation; \„funktionieren können“; \...; \zum – bereits ziemlich weit ausgefeilten – ‚Guckloch-Modus‘ für die Abwicklung komplexerer Leistungen; \...; \...]

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Aus fremder Feder – zum selben Paradigma

[Quelle: §wohl?§ Konrad Lorenz]

„Geringe Veränderungen des Lebensraums können Einrichtungen unzweckmäßig werden lassen, die eben noch von größtem Arterhaltungswert gewesen waren.“

„Zum Glück für den Stammesgeschichtsforscher wird die „Anpassung von gestern“ mit großer Konservativität lange mitgeschleift. Das „Gerümpel“ nicht mehr gebrauchter Strukturen wird dann oft in einer Weise benutzt, die seinem ursprünglichen Zweck „entfremdet“ ist, was man als „Funktionswechsel“ zu bezeichnen pflegt.“

„In Wirklichkeit ist es natürlich so, dass das Vorhandensein ungebrauchten Gewebes, ja schon das des Raums, den das zwecklos gewordene Organ einnahm, einen Selektionsvorteil bietet, der die Phylogenese dazu „verführt“, diese „billige Gelegenheit“ einem anderen Zwecke nutzbar zu machen, zu dem man bei besserer Voraussicht ein von Grund auf neu geschaffenes Organ verwenden würde. Vorausschauen aber kann die Phylogenese nicht; auch kann der Organismus seine Lebensfunktionen nicht für die Zeit unterbrechen, die zur Umkonstruktion nötig wäre, und ein Schild aufstellen: "Wegen Umbau geschlossen".“

– [\Der »Kognitive Lebensfilm« eines jeden „Individuums“; \Kognitiver Prozesstyp: „Schlaf & Traum“; --- „Exaptation – als solche“]

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[Charles Monod: „Zufall und Notwendigkeit“, S, 35/36]

„Wir behalten es einem späteren Kapitel vor, die Hypothese darzustellen und zu begründen, die in den Augen der modernen Wissenschaft als einzig annehmbare betrachtet wird: dass nämlich die ‚Invarianz‘ der Teleonomie notwendig vorausgeht. Das ist, um es deutlicher zu sagen, die darwinistische Vorstellung, dass das Auftreten, die Evolution und die fortschreitende Verfeinerung von immer stärker teleonomischen Strukturen auf Störungen zurückzuführen sind, die in einer Struktur eintreten, die schon die Eigenschaft der Invarianz besitzt und deshalb »den Zufall konservieren« und seine Ergebnisse dem Spiel der natürlichen Selektion unterwerfen kann. ...

Die Selektionstheorie macht die Teleonomie zu einer sekundären Eigenschaft und leitet Sie aus der Invarianz ab, die allein als ursprünglich betrachtet wird. Von allen bisher vorgetragenen Theorien ist sie die einzige, die sich mit dem Objektivitätspostulat vereinbaren lässt. Sie ist ebenfalls die einzige Theorie, die sich nicht nur mit der modernen Physik vereinbaren lässt, sondern sich ohne Einschränkungen oder Zusätze auf sie stützt. Und schließlich ist es die Theorie der Evolution durch Selektion, die der Biologie ihren erkenntnistheoretischen Zusammenhalt gibt.“ [11]

– [\‚invariant sein‘ gegenüber (auch probeweisen) Änderungen bei: <…> – ein systemisches Merkmal; \Das originalseitige Merkmal: »Einsheit in Vielheit«; \zur ‚Vielheit‘ innerhalb so einer »Einsheit«; \Der ‚Weltausschnitt’ – als Individuum fest-umrissen gehalten; \‚Ausgezeich­neter Blickpunkt‘, „Unifizierung“ + der so besondere Posten des: »Privilegierten Beobachters« – \Prinzipgra­fik dazu – in Seitenansicht; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \...]

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[nach Jonathan Weiner: „Planet Erde“, S. 205 + 208]

„Darwin nahm an, dass sich die Arten gleichmäßig und langsam entwickelten: eine stetige Veränderung, die sich mit gleichmäßiger Geschwindigkeit vollzieht. „In der Natur gibt es keine Sprünge“, sagte Darwin. Aber die Fossilien sagen etwas anderes. So sehr sie sich auch bemühten, fanden die Darwinisten nur sehr wenige, die einen fließenden Übergang in Hunderten von kleinen Zwischenstufen bewiesen. Viele Arten bleiben lange Zeit gleich und machen dann eine sprunghafte Entwicklung durch. Das Leben bleibt mehr oder weniger gleich, bis etwas Katastrophales passiert. Vor 440 Millionen Jahren verschwand eine riesige Anzahl von Tieren, die damals im Meer lebten. Vor 250 Millionen Jahren starben sogar vielleicht 96 Prozent aller Tierarten aus, die auf dem Wasser oder dem Lande lebten. Vor 65 Millionen Jahren waren die Dinosaurier dran.“

– [\...; \...]  

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 [Charles Monod, „Zufall und Notwendigkeit“, S. 191]

„Das Simulationsvermögen des Zentralnervensystems ist also bei unseren Vorfahren wegen seiner Fähigkeit der adäquaten Darstellung und der {oft erstaunlich} exakten Voraussage, die von der konkreten Erfahrung bestätigt wurden, bis zu dem Grade entwickelt worden, den es beim homo sapiens erreicht hat.“

– [\(näherungsweises) Arbeiten mit: ‚Kognitiven Fingerabdrücken’; \„Mustererkennung“ – etwa anhand der: ‚Sichtbarkeiten / Gradienten im Angebot’; \„Separierung“ der: »Kognitiven Freiheitsgrade« + \ (gekonnter) Umgang mit allerlei an: ‚Benutzeroberflächen’; \„Wirkungsausbreitung“ – als solche + \ihr Grad an „Prognostizierbarkeit“; \als „Abstraktionsvermögen“ + \(immer praktizierbarer) ‚Umweg über den lokalen Top-Punkt’; \„Warum eigentlich funktioniert die: Logik?“; \Das „Menschliche Maß“; \Verlässliche(re) Regeln im Denken; \...]

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[Charles Monod, S. 146]

„... erkennt die moderne Biologie dagegen, dass alle Eigenschaften der Lebewesen auf einem grundlegenden Mechanismus der molekularen Erhaltung beruhen. Für die moderne Theorie ist die Evolution keineswegs eine Eigenschaft der Lebewesen, da sie ihre Ursache gerade in den Unvollkommenheiten des Erhaltungsmechanismus hat, der allerdings ihren einzigen Vorzug darstellt. Man muss daher sagen, dass die gleiche Störungsquelle, die bei einem unbelebten, das heißt nicht replikativen System langsam die ganze Struktur vernichten würde, in der belebten Natur am Beginn der Evolution steht und deren totale schöpferische Freiheit ermöglicht – freilich dank jener Bewahrerin des Zufalls, die gegen jede Störung unempfindlich ist – der replikationsfähigen DNS-Struktur.“

– [\„Selbstorganisation“ – als Wirkprinzip; \„Thermodynamik“ + Störungsausgleich; \Das „Leben“ – als Phänomen; \„Struk­tur“ + Strukturentstehung; \Prinzipgrafik: »Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘ – in Seitenansicht + in Draufsicht; \‚Invarianzen‘ – als solche; \„Speicherung“ – als kognitive Leistung; \...]

Das Fehlen bzw. die Unvollkommenheit des Erhaltungsmechanismus bei unbelebten, d. h. nicht replikativen Systemen zerstört andernorts langsam alle lokale ‚Struktur’:

Risse; Korrosion; Verwitterung; Alterung; Verwerfung; ...; ...

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Das Phänomen: „Lebensbaum“

¨     bei „Organen“     – [§\Aug-Apfel + Nachbearbeitung der Signale§; \natürliche „Hierarchien“; \...]

¨     bei „Spezies“      – [§\Grafik aus fremder Feder: „Tierreich“ – Stammesgeschichte§; \...]

¨     bei Fähigkeiten    –  [\„Lebensbaum zum Kognitionsprozess“; \Sehvermögen + „Sehrinde“; \...]

¨     bei „Produkten“  – [\Überblicksgrafik: „Konvergenz zum integrierten Kommunikations-Netzwerk“;
    \
„Technik“ – als solche; \„Benutzeroberflächen“ – als solche + \„Paradebeispiele“; \...]

¨     bei „Infrastrukturen“ – [\Prinzipgrafik: „Konvergenz zur »Kognitiven Infrastruktur«“; \...]

¨     bei „...“

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Vieles von demjenigen, was der homo sapiens so anstellt, ist nichts anderes als eine Fortsetzung oder Forcierung des ‚Geschehens der Evolution‘:

Vorgehen per „Versuch und Irrtum“; Trends in der „Kulturgeschichte“; „Fortschritt“; „Technik“ [12]; Entwicklung von „Infrastrukturen“; Meme + „Memetik“; „...“

„The man that man has made is the product of the culture man has devised. He has emerged from two quite different processes of evolution: the biological evolution responsible for the human species and the cultural evolution carried out by that species.” – [B. F. Skinner: “Beyond Freedom and Dignity”, p. 208]

All das mit der „Evolution“ passiert – in demselben Wirkprinzip – in unseren Zeiten noch einmal. Jetzt aber nach Außen zu – außerhalb des Genoms. Gespeichert, geändert und weiterentwickelt werden die hinzu gewonnenen Erkenntnisse jetzt in einer Art: »Kognitiver Infrastruktur«. Erst deren ‚Emergenz und selbständige Entwicklung’ ist es, was den Menschen – insbesondere den modernen und den künftigen Menschen – in seinem Tun und Können wirklich vom Tier unterscheidet.

Bei welcher anderen Tierart hätte man jemals Produkte aus dem Szenario: „Kunstakademie“ zu sehen bekommen? Nicht bloß „Reaktionen“ und „Kommentare“ des Instinkts auf die von ihren Individuen gerade durchlebten Situationen. Deren werkzeugliche Entsprechung zu unserem eigenen ‚Guckloch in den Kognischen Raum’ reicht in seiner Leistungsfähigkeit dazu (noch) lange nicht hin!

 [\Zeitskala: „Dickenvergleich“; \all die Arten von ‚Kognitivem Apparat‘; \Das „Wolfskind“-Szenario – zum Kontrast; \Szenario: „Kunstakademie“; \gesteuert im Wissensraum ‚herumreisen + herumspringen‘ können; \Die „Palette“ der überhaupt verfügbaren: ‚Wissensträgertypen‘; \Nutzung der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt’; \„Prozesswissen“ – als solches; \„Methodenwissen“ – als solches; \„Meme + Memetik“; \Die ‚Kognitive Infrastruktur‘ – bisherige / möglichen „Ausbaugrade“ – \Überblicks­grafik dazu; \Der ‚Guckloch‘-Modus für die Abwicklung (komplexerer) kognitiver Leistungen; \... --- \„Kontrolljahr 3000“; \...]

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„Die Annahme, dass die Entwicklung einer Kultur von Einsicht und geistigem Wissen gesteuert werde und in weiser Sicherheit den Pfad zum „Höheren“ hin verfolge, ist ein Irrtum.“  – [Konrad Lorenz]

Dagegen: Die einzelnen Handwerke; Techniken; Begriffe + Wissenschaften über die gesamte „Kultur- und Ideengeschichte“ hinweg betrachtet – in ihrer allmählichen jeweiligen Entwicklung.

– [\„Kultur“ – als solche; \Die „Kultur- und Ideengeschichte“ der Menschheit + ihre Etappen; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \zum „Konfliktgeschehen“ + Mediationswesen – \Wortfeld dazu; \Das ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \zum ‚Direttissimawesen‘ in der kognitiven Welt – \Überblicksgrafik dazu – in Draufsicht; \Prinzipgrafik: „So, soo oder sooo?“; \Prinzipgra­fik: „Stützstellen + Ziel“; \Fallstrick: „Fehlinterpretation“ + \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht; \...]

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Künftige Evolution beim Denk-Verhalten

Für die Spezies: „Mensch“ ist die biologische Evolution längst zu Ende!

Der „Mensch“ hat – vor Jahrtausenden schon – in Medizin, Pharmazeutik, Technik und im Aufzucht­verhalten für seine Nachkommen viele Möglichkeiten entwickelt, die das Wirkprinzip der ‚Evolution‘ außer Kraft setzen. „Schwächen“ schaden dem Individuum seither weniger durchschlagend.
Die „Selektion der Stärksten“ greift nicht mehr stark genug, um auf ihrem Wege langfristig irgendwelche: „Höheren Fähigkeiten“ oder „Nützliches Nischenwissen“ im Genom der Spezies fest zu verankern.

Wenn in Bezug auf die Spezies „Mensch“ die Entwicklung dennoch weitergeht, wenn es in den Jahrtausenden seither trotzdem einen nachweislichen, rasanten – manchmal sogar dauerhaften – „Fortschritt“ gab, dann passierte der kaum im Genom selbst. Stattdessen hat sich der Mensch im Laufe der Zeit (weil er im Gegensatz zur ‚Evolution‘ zielgerichtet handeln kann und das in viel kürzeren Zeitspannen für den erforderlichen Wissensgewinn) allerlei ‚Orthesen‘ gebaut, die es ihm erlauben, weit über die ihm „barfuß“ angeborenen Leistungsgrenzen hinauszugehen. Neuentdeckungen, zusätzlich gemachte Erfahrungen, mühsam entwickelte Fähigkeiten und Schlaue Tricks, sie alle können auch außerhalb von biologischer Vererbung an eigene – und fremde – Nachkommen weitergereicht werden. Als „Meme“ etwa oder als „Schulmäßig erlernbares Wissen“.

 [\Das „Wolfskind“-Szenario der »Kognik«; \Prinzipgrafik: zur Rolle der ‚Denkorthesen‘; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \Das „Menschliche Vorstellungsvermögen“ + die ihm angeborenen / aufgeprägten Grenzen; \Tricks zur Darstellung von „Unvorstellbarem“; \„lehren“ + „lernen“; \Meme + Die „Memetik“; \Die »Kognitive Infrastruktur der Menschheit« – \Überblicksgrafik dazu; \\Dateiordner-Auszug: „Bildungswesen“; \...]

·         Handwerkliche Werkzeuge, Baustoffe und Apparate mit einer Funktionalität und mit Leistungskennwerten, wie sie in der „Natur“ so gar nicht erst auftreten ...
 [\Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ im Umgang mit der materiellen Welt’; \„Technik“ – als solche; \Schritte hin zur: „Nanotechnologie“; \...]

·         Kognitive Werkzeuge, ‚Methoden‘ des Handelns, ‚Denkstrukturen‘ und ‚Wissensträgertypen’ mit einer Funktionalität und mit Leistungskennwerten, die dem Gehirn bei weitem nicht angeboren sind ...
 [\Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ für den Umgang mit der kognitiven Welt’; \Überblicksgrafik: „Lebensbaum zum Kognitiven Prozess“; \Die „Verbale Sprache“ – ein besonders vielseitiger ‚Wissensträgertyp’; \„Logik“ + „Vernunft“ – als solche; \Die „Mathematik“ + all ihre Sparten; \zur „Methodenflanke“ des »Referenzideals«; \„Benutzeroberflächen“ – als solche; \Überblicksgrafik: „Konvergenz zur »Kognitiven Infrastruktur«“; \...]

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Es ist also genau der Mensch selbst mit seinen Möglichkeiten zum: „Was wäre, wenn“-Denken, mit all seinen Optionen sich gegen Gefürchtetes zu wehren oder langfristig die Dinge nach Wunsch zu steuern, der seine eigene biologische Weiter-Evolution „konterkariert“. Es ist die immer schnellere Verlagerung von Neuerkenntnissen in solch externe ‚Orthesen und die Kognitive Infrastruktur’ – statt einer langwierigen, an Einzel-Individuen verlustreichen Integration ins Genom –, die die ‚Biologische Evolution‘ in seinem Falle mittlerweile außer Gefecht gesetzt hat. Für alle Zukunft!
Ganz abgesehen von all den Optionen für: „Ersatzorgane am kranken Körper“, die das evolutive Wirkprinzip von Versuch und Irrtum ebenfalls neutralisieren.

{Analogie: „Programmier mal <das und das> – bis zur nächsten Woche! Den passenden Rechner haben wir ja parat.“}

[\Die einzelnen: ‚Bereiche der Daseins- und Zukunfts-Vorsorge‘ – im jeweiligen kulturhistorischen Fortschritt; \„Kontroll­jahr 3000“ dazu; \...]

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Hoffnungsvolle Spekulationen, da sei im Hintergrund als Wirkprinzip ja immer noch die „Evolution“ da und die werde die Fehler der Menschheit am Ende doch noch zu korrigieren wissen + die werde irgendwann die unsere angeborenen kognitiven Leistungsengpässe doch noch überwinden + die werde irgendwann einmal unsere oft immer noch barbarischen Verhaltensimpulse zu hemmen wissen. [13] Diese immer wieder auftauchenden Spekulationen sind und bleiben deswegen eskapistisch-fruchtlose Utopie. Gerade an ihrer spezifischen Art der dauerhaften Verankerung / Speicherung neuer oder „höherer“ Erkenntnisse im Genom behindert der (medizinische) homo sapiens selbst die ‚Evolution‘ heutzutage ja so effizient.

– [\Das „Menschliche Vorstellungsvermögen“ + seine biologischen Grenzen; \als ewiger Engpass: Das ‚Nadelöhr des Denkens‘; \Der ‚Guckloch‘-Modus für die Abwicklung (komplexerer) kognitiver Leistungen; \„verstehen“ – eine kognitive Leistung; \„lernen“ + „lehren“; \„Systemanalyse“ – als solche; \„bewerten“ – als extra: Arbeitsschritt; \Die – zueinander orthogonalen – ‚Elementarschritte‘ des: Denkens, Verwaltens, Fragens, Planens, Forschens, Spekulierens, …; \...]

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Wenn wir dennoch „(Leistungs)-Fortschritte der Menschheit als Ganzer“ anstreben (wollen), bleibt als Ausweg einerseits: „Höhere Einsicht“ übrig. Ergebnisse aus gelungener ‚Beobachtung‘, ‚Systemanalyse’ und ‚Wissenschaft’. Die aber hätten, selbst dann, wenn sie irgendwo einmal erarbeitet und auf Dauer verfügbar wären, jeder zusätzliche Erdenbürger von Null an neu zu erlernen, sein Leben lang. Und hätte diese Einsicht – gegen die mächtige Konkurrenz seiner „Instinkte“, der „Ismen“, der „Fehlinterpretationen“ und der naheliegenden „Denkfehler“ – in ihrem Überrang bewusst zu akzeptieren. Statt, wie bei der „Biologischen Evolution des Genoms“, all dies fix und fertig als Gratis-Wissen schon von Anfang an mitzubekommen! --- Wohl ein bisschen viel der Hoffnung!

– [\all die (instinktiven + unbewussten + bewussten + kontrollierten) „Verhaltensweisen des Menschen“; \zum ‚Behauptungswesen‘; \zum „Ismenwesen“; \‚Fehlinterpretationen‘ – als solche + \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht; \als Fallstrick: Die ‚Möbiussche Verdrehbarkeit der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \„Falsch gezoomt!“; \...; \zum – im »Kognischen Raum« – abzuwickelnden ‚Rütteltestwesen‘; \„Kontrolljahr 3000“; \...; \...]

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Oder es müssten, als Ersatz für die fehlende Verankerung im Genom, jedem Menschen so attraktive und verlässliche (äußere): ‚Kognitive Werkzeuge‘ verfügbar gemacht werden, dass er schon aus Bequemlichkeit oder bloßer Gewohnheit heraus die §höherwertigen / fallstrick-ärmeren§ unter den Lösungen nutzt. Und deswegen alles Andere an: „Ismen“ und „freien Explikationen“ bei seinem Denken, Fragen und Planen gar nicht mehr ernsthaft zum Zuge kommt. Die „Weitere Evolution“ des Denkvermögens wäre damit völlig in die Hand der Menschheit verlagert.

Dann spielt sie
– verantwortlich genug?! –
ausschließlich auf dem Felde der: »Kognitiven Infrastruktur«.

 [\Das – originalseits so angetroffene – Merkmal: »Einsheit in Vielheit der WELT«; \zur ‚Vielheit innerhalb dieser: »Einsheit«; \zum ‚Explikationswesen‘; \Der ‚Guckloch‘-Modus der »Kognik«: unser aller gemeinsames Los + kognitives Handicap; \Die ‚Kognitive Infrastruktur‘ – als solche – \Überblicksgrafik dazu; \Das »Curriculum zur Kognik«; \Arbeitsvision: „Kognischer Universal-Atlas & Co.“; \als Zeitmaßstab: „Das Jahr 3000“; \...]

Diese Lösung würde zu ihrem erträglichen „Funktionieren“ eine besondere Vertrautheit mit genau dieser: ‚Infrastruktur‘ und der Bedienung ihrer: ‚Orthesen’ voraussetzen + allerlei an ‚Handhabungs-Wissen‘. Etwas, das bequem genug erhältlich und gleichverteilt über die ganze Menschheit, so womöglich niemals zustande kommen wird.

 [\‚Kognitive Weltbürgerschaft‘ – als Spiel-Hypothese; \„lernen“ – als solches; \„funktionieren“ können; \„Intelligenz“ + Begabung; \allerlei an potentiell persönlichen kognitiven Handicaps; \Prinzipgrafik: Die Rolle der ‚Denkorthesen‘; \„Benut­z­er­ober­fläche 3000“; \...]

In Daseinsbereichen wie: „Verkehr“, „Kommunikation“ und „Bildung“ zumindest
haben wir so etwas „Idealiertes“ an Infrastruktur bei weitem noch nicht geschafft!

--- Wie weit können wir da etwa auf den derzeitigen: „Impuls durch das Internet“ hoffen?! ---

– [\\Paradebeispiel: „Verkehrswesen“; \\Paradebeispiel: „Kommunikationswesen“; \Paradebeispiel: „Konfliktgeschehen + Mediationswesen“; \Die (gesamte) Palette der ‚Bereiche der Daseins- und Zukunftsvorsorge‘; \...]

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Charakteristikum

Im ‚Evolutionsgeschehen‘ stellt jeder (Fort)-Schritt auf einem Entwicklungsgebiet die Ausgangsbasis für – mögliche – weitere Schritte auf diesen (oder anderen) Gebieten dar. Notwendige Zwischenstufen können nicht übersprungen werden! Per deus ex machina etwa.

Selbst in „Wissenschaft“ und „Technik“ erfordert jeder große Durchbruch Unmengen an Vorläufern und evolutiven Fehlversuchen. Oder wie Isaac Newton es respektvoll ausdrückte die Notwendigkeit:

                                       „auf den Schultern von Giganten zu stehen“.

– [\Die N ‚Modalitäten‘ der Existenz + Änderung; \„Emergenz“ – als Phänomen; \all die „Wissenschaften“ + \„Wissbarkeits­ge­biete“; \zur „Ideen- und Kulturgeschichte der Menschheit“ –  (oder diejenige irgendwelcher: „Aliens“); \Das ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \„Technik“ + „Technologie“; \allerlei an: „Schöpfungsgeschichten“; \...; \...]

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Exaptation   – \\Wiki: „Exaptation“

Die „Vogelfeder“ ist durch eine Veränderung und Erweiterung der Nutzung eines ursprünglichen „Flaums“ entstanden. Wissenschaftlich noch ungeklärt ist, welches der ursprüngliche Vorteil war:

Wärmung / Wasserabstoßung / Tarnung / Verteidigung / Attraktion bei der Werbung.
                                                 {Wahrscheinlich mehreres gleichzeitig!}

Zu behaupten, dass Federn ursprünglich fürs Fliegen gedacht seien, ist – mittlerweile – ähnlich glaubhaft wie die Hypothese, dass die Finger sich zum Zwecke des Klavierspielens entwickelten.

Zur Flugfeder, diesem leichten, flexiblen, geschlossenen asymmetrischen planaren Gebilde, kam es erst nach der Evolution wesentlicher biologischer Vorschritte und der Entwicklung von manchem an „Struktureller Komplexität“. Wegen ihres aerodynamischen Potentials kam es – wohl schon bei den Dinosauriern – irgendwann jedoch zu zusätzlichen Nutzungen. Daraufhin zu der Weiterdifferenzierung, deren Ergebnissen wir heute in der belebten Welt begegnen. Federn entwickelten sich anfangs in einer anderen Aufgabe, sie wurden später aber für diesen zusätzlichen Zweck genutzt.

                                       In „Exaptation“ – statt in: „Evolution von Null an“.

[mehr dazu – beispielsweise – in: Scientific American, March 2003, p. 60 – 69]

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Bei vielen „Entwicklungssprüngen“ in der belebten Welt ist ebenfalls eher ‚Exaptation’ am Werk als eine eigenständige Entwicklung von Organen oder Mechanismen von Null an. Mutierte Zellen „suchen schon von sich aus“ im Genom nach Genen, die für ihr eigenes Gedeihen günstig sind. Und finden – fix und fertig – manchmal auch welche vor.

·         Phänomen: Bakterien und Viren und ihr Umgang mit Nischen + mit Impfungen + mit: §...§
– mit neuen selbst entwickelten oder per biochemischem Baustein von woanders her übernommenen Fähigkeiten (etwa: „Resistenzen“). Das als auch heute noch ständig stattfindendes „Evolutionsgeschehen“.

·         Phänomen: Unser „Träumen“ etwa, nutzt ebenfalls nur: „etwas, was bereits vorhanden ist“.
Die Fähigkeit dazu entstand – bei Tier und Mensch – nicht etwa über evolutionslange Serien von Versuch und Irrtum mit am Ende einem eigenständigen (Traum)-Apparat dafür im Ergebnis. Es ist eher eine nützliche Nebenwirkung – durch umfunktionierende Nutzung von (im Schlaf momentan gerade) freien Kapazitäten zu anderen uns und unserem Denkvermögen bekömmlichen Zwecken.
– [\Kognitiver Prozesstyp: „Traum“; \Der ‚Kognitive Apparat‘ – als solcher; \zum ‚Funktions‘-Paradigma der Technik + Organisation; \Das „Gehirn“ + mit seinen eigenen Notwendigkeiten; \...]

·         Phänomen: Der physische Apparat für die Realisierung der: ‚Palette an visuellen Freiheitsgraden‘ entstand innerhalb der ‚Evolution des Lebens‘ angesichts der im »Original WELT« über den Umweg all der Photonen „offen“ vorhandenen ‚Sichtbarkeiten’ + der spezifischen Vorteile von „Guter Übersicht“ für das Überleben bei derer Nutzung. Und das aufgrund des Angebots der „Phänomene der Strahlengeometrie“ und der „Technischer Machbarkeiten“ dazu. Und zwar – ressourcensparend – in der ‚Guckloch‘-Version mitsamt deren spezifischer: ‚Palette an Freiheitsgraden’.
– [\Die ‚Sichtbarkeiten der WELT‘ – als solche; \Überblick + (bessere) „Orientierung“ – als Vorteil; \Die ‚Zoomphänomene’ bei den Sichtbarkeiten – in der ‚Guckloch‘-Version + in der ‚unifizierten‘ Version; \„Strahlengeometrie“ + „Projektive Geometrie“; \Das „Sehvermögen“ – als solches; \Der ‚Guckloch‘-Modus für die Abwicklung von kognitiven Leistungen – hier: als unser aller gemeinsames visuelles Los; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt’; \...]

·         Phänomen: Der „Kognitive Apparat“ und all die „Methoden“, wie dieser mit seiner Umgebung + mit den Dingen in ihm selbst umgeht, entstand ebenfalls anhand gewisser äußerer Gegebenheiten: Diesmal waren in dieser Rolle jedoch die: ‚Wissbarkeiten der WELT’ aktiv {in ihrem abbildungsseits eigenen ‚Raum‘!}. Angesichts der universellen ‚Durchzoombarkeit’ (↕) + ‚Überzoombarkeit der Weltausschnitte + ihrer Dinge‘ ist es bei diesem Apparat speziell der Wissensträgertyp: »Abstraktionskegel«, der derart aufgreifbar im Hintergrund steht. [14] Wobei auch hier apparativ mächtig viel an ‚Exaptation‘ im Spiel war: Speziell von Seiten des lange zuvor entwickelten, ebenfalls ‚gucklochartig‘ – daher mit ähnlichen „Freiheitsgraden“ – operierenden Verarbeitungsapparats für die:

                                                   ‚Sichtbarkeiten der WELT‘! [15]

[\‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \all die Arten von ‚Wissbarkeit‘; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« + \damit eng korreliert: Die ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen, Merkmale, Zusammenhänge, Probleme, Fragen, … + Richtigkeitskriterien; \Die Palette der ‚Zoomphänomene’ speziell bei den Wissbarkeiten – in der ‚Guckloch‘-Version + in der ‚unifizierten‘ Version; \Die – ‚im Abbildungsseitigen‘ generell gültige! – „Überzoombarkeit der Weltausschnitte“ – mitsamt all der Dinge, Merkmale und Zusammenhänge in ihnen; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \Methodisches Phänomen: mehr / genügend an ‚Raumgreifung‘; \Abbildtheorie – „Das Zwischending als Sonderinstanz“ = \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma – als solches; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt; \„Systemanalyse“ – mit als zueinander komplementäre Strategien: „top-down“ & „bottom-up“; \Prinzipgrafik: »Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘ – in Seitenansicht + in Draufsicht + \»Abstrak­tions­kegel« + ‚Kognitiver Ansteuerungs-Schlauch‘; \...]

·         Phänomen: Das – bloße – Prinzip der ‚Arbeitsteilung’ ist von seinem Wesen her so erfolgreich, dass die ‚Evolution‘ es – weit über die zelluläre Ebene hinaus – auch als Staatenbildung hinbekommen und gelegentlich über Jahrmillionen hinweg so beibehalten hat. Und das gleich mehrfach: bei Termiten, Ameisen, Bienen, ... .
– [\all die Arten von „Prinzip“; \‚Arbeitsteilung‘ – als solche; \„Künstliche Intelligenz“ – Multi-Agenten-Systeme; \Paradefall: „Staatswesen“; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \Die – so uralte – Palette der: „Bereiche der Daseins- und Zukunftsvorsorge“; \Prinzipgrafik: „Aufschlüsselungsoptionen für ein zuvor fest (genug) umrissenes GANZES“; \...]

·         ....

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„Die großen Innovationen in der Evolution sind nicht durch Mutationen und Selektion zustande gekommen, sondern durch Zusammenschlüsse und Verschmelzungen fremder Partner auf zellulärer Ebene.“ – [Lynn Margulis] 

Wobei aber Selektion und Mutation für das symbiotische Überleben dieser Zusammenschlüsse ihr Scherflein beigetragen haben.

– [\Freiheitsgrad: „Kombination“; \...; \...]

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„Das Genom mancher Viren kann sich dauerhaft in das Erbgut des Wirts integrieren und im Lauf der Zeit sogar zu einem unverzichtbaren Bestandteil des Wirtsgenoms werden. Viren wirken sich daher sicherlich schneller und unmittelbarer auf die Evolution aus als externe Faktoren, die lediglich unter sich langsamer anhäufenden Erbgutvarianten selektieren. Ihre gewaltige Zahl und ihre schnelle Replikations- und Mutationsrate machen Viren zur bedeutendsten Quelle genetischer Innovation, indem sie ständig neue Gene »erfinden«. Nützliche Erbfaktoren viralen Ursprungs können sich über Speziesgrenzen hinaus verbreiten und zum evolutiven Wandel beitragen.“ – [N. N.]

– [\...; \...]  

„Neue Viren wie Influenza oder der Aids-Erreger sind womöglich die einzigen biologischen Entitäten, die so rasch entstehen, dass wir ihre Evolution in Echtzeit verfolgen können.“ – [N. N.]

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„Während der Evolution haben die Gene ihrer Anzahl nach gar nicht so sehr zugenommen. Die „Höher-Entwicklung“ der Arten ist vor allem durch eine Steigerung der Plastizität und Verknüpfung ursprünglicher Erbeigenschaften, unterstützt durch die Entwicklung der Sinnesorgane, zustande gekommen. Erst der damit entstandene Gewinn an Handlungsfreiheitsgraden erlaubt es höheren Organismen, die Expression ihrer Erbmasse derart eingreifend durch äußere Einflüsse zu modifizieren. Und das von Individuum zu Individuum mit ziemlich unterschiedlichen Ergebnissen sogar noch, wenn die Einflüsse erst im Embryonalstadium oder erst Wochen oder Jahre nach der Geburt zum Tragen kommen.“  

                                                         – [nach Hermann L.: „Adipositas“, S. 59]

 – [\Wissensträgertyp: „Netzwerk“; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der Bewegung und des Handelns in der materiellen Welt; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der Bewegung und des Handelns in der kognitiven Welt + \ihrem so separaten „Spielraum“; \Die Serie der Entwicklungsschritte auf dem Weg zum „Individuum“; \..]

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Durchschlagen von Effekten zwischen (benachbarten) „Auflösungsebenen“

Phänomen

In der „Biologischen Evolution“ spielen sich die Mutationen im molekularen Bereich ab. Als Exaptation dagegen spielt sie – weit ‚oberhalb‘ schon – im systemischen Bereich. ...

Die Auswirkungen jedoch zeigen sich – um weitere Ebenen ‚hochgezoomt‘ – dann im morphologischen + biologischen oder sozialen Bereich.

 [\„Systeme“ – als solche; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \‚kognisch oben‘ – als Position + als Richtung in einem so bereits vorhandenen „Raum“; \„Durchtunnelung“ – als solche; \„Wirkungsausbreitung“ – als solche; \zu all den ‚Nachbarschaftsbeziehun­gen‘ – im »Kognischen Raum«; \als einzelner Puzzlestein: <irgendwohin> „durchschlagen können“; \...]

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Prinzipielle Erreichbarkeit

Irgendeine schrittweise-bruchlose „Möglichkeit“ zur Eroberung der höheren Funktionen muss in der Entwicklung jedoch von vorneherein bestehen. („Das Leben“ – einzellig & mehrzellig; „Der Geist fiel nicht vom Himmel“; „...“). Ohne eine Art von „Stetigkeit“ für die jeweiligen Übergänge hätte es nicht so weit kommen können, wie es tatsächlich passiert ist! Auch für die Entwicklung „Höherer Leistungen“ geht es ohne Brücken / Zwischenzustände nicht ab. Und seien deren tatsächliche („technische“) Entwicklungsrouten noch so verschlungen.

Phänomene: „Gentausch“; „...“

– [\„Emergenz“ + \Ergebnisse aus ‚Explikationismus‘ – als Phänomene; \„möglich sein“ – als Merkmal + \all die „Unmöglichkeiten“; \zur ‚Verzapfung von Puzzlesteinen‘ – im kognitiven LEGE-Raum; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘, „Unifizierung“ + der so besondere Posten des: »Privilegierten Beobachters«; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \‚Originaltreue‘ – als Richtigkeitskriterium; \...; \...]

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Ob es wohl auch bis hin zu der Extrem-Fähigkeit eines (vollständig parallelen!) Denkens im – bereits von seiner methodischen Natur aus so ‚abstraktionskegelförmigen‘ – »Referenzideal« mit dessen (vergleichsweise einfacher) Palette an ‚Freiheitsgraden’ einen derart bruchlosen Übergang gibt?

Jedenfalls hat die ‚Evolution‘ dies bislang nicht geschafft, dies nicht „für nötig erachtet“. Damit als Faktum müssen wir Menschen, als ‚Guckloch-gebundene Geistwesen’, nun einmal leben.

In all unserer stolzen Überheblichkeit! [16]

– [\zum ‚Nadelöhr des Denkens’; \Das »Referenzideal« für die Abbildung der WELT; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt; \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik« – als unser aller gemeinsames Los + kognitives Handicap; \...]

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„Herumreisen“ können

Pflanzen haben ihren Standort im Raum, vermögen aber nicht, sich in der WELT herumzubewegen. Die meisten Tiere dagegen wechseln oft ihren Platz. Können ihr Leben lang mehr oder weniger suchend oder zielsicher in der vorhandenen Landschaft „herumreisen“.

Intelligente Wesen reisen zusätzlich in einer zweiten Art von ‚Raum’ herum. Mit dem „Menschen“, „Roboter“ und „Aliens“ als Paradebeispiel. [17]

 [\Der ‚Klassische Raum‘ – mit seinem Angebot an „Bewegungs- und Handlungsmöglichkeiten“ – \Wortfeld dazu; \Der – ‚all-unifizierbare‘ – »Kognische Raum«; \‚herumreisen‘ + ‚herumspringen‘ in all den Gegenden + Weiten des  »Kognischen Raums«; \Überblicksgrafik: „Lebensbaum zum Kognitionsprozess“; \...]

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Aus fremder Feder – zum selben Paradigma:  – [H. v. Ditfurth: „Apfelbäumchen“]

„Zu unserem Nachteil gilt, dass immer dann aus Sinn Unsinn wird, wenn unter bestimmten Umständen von der Evolution herausgezüchtete Eigenschaften auch unter veränderten Umständen beibehalten werden, auf die sie nicht gemünzt sind. Wenn sie ihre Wirksamkeit entfalten in einer Welt, die von den charakteristischen Besonderheiten der Anpassung, die sie darstellen, sozusagen gar nicht «gemeint» ist.“

Etwa der frühere Erfolg derjenigen mit erhöhter Reizbarkeit und Unduldsamkeit gegenüber allem Fremden + der dabei zunehmenden Fähigkeit zum Totschlag. Im Vergleich zu den sanfteren, verträglicheren, eher zur Friedfertigkeit begabten „Brüdern“. …

[\„Verhalten beim Menschen“; \„Funktionen“ – als solche; \„Bedeutung“, „Sinn“ + Sinngebung; \...; \...]

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Abbildungsseitige ‚Überzoombarkeit’ versus: Originalseitiges ‚Verschwinden‘ von Weltausschnitten

„... In der Tat, wenn die Menschheit infolge des Zusammenbruchs der Biosphäre demnächst aussterben sollte, so wäre das, aus erdgeschichtlicher Perspektive, kein sonderlich herausragendes Ereignis. Es würde uns lediglich zustoßen, was in den zurückliegenden Jahrmilliarden schon unzählig vielen anderen Arten widerfahren ist. Man muss sich nur hüten, diesen Ausgang der Geschichte deshalb für unmöglich zu halten, weil er uns unvorstellbar vorkommt. Auch unser individueller Tod erscheint ja jedem Einzelnen von uns trotz allen Grübelns letztlich unvorstellbar, wie man spätestens dann festzustellen Gelegenheit hat, wenn man ihm konkret begegnet.“

– [\‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber Änderungen bei: <…> – ein systemisches Merkmal; \Überblicksgrafik: „Entwicklung des Kosmos“; \‚unmöglich‘ sein (oder nicht); \...; \...]

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„Evolution“ – „Wissen“

[nach: H. v. Ditfurth: „Apfelbäumchen“, S. 302/303 – §weiter abzuwandeln!§]

„Alle Kreatur, die überleben will, braucht ein Mindestmaß an ‚Originaltreue’. [18] Es gilt auch für die sich über die Jahrmilliarden der Erdvergangenheit erstreckende Reihe unserer vormenschlichen Ahnen. Sie alle haben überlebt / überleben müssen / überleben können, ohne die „Konstanten der WELT“, in der sie das zu tun gezwungen waren, überhaupt zu kennen. Oder sie erlernen zu können.

– [\Kognitiver Prozesstyp: „Modellbau“; \‚Originaltreue‘ – als Richtigkeitskriterium; \zum Nutzen + den Fallstricken von: ‚So als ob‘-Paradigmen; \‚Ecken + Glatte Kanten‘ – beim Puzzle-Legen; \Naturgesetze + „Naturkonstanten“; \...]

Abgesehen davon, dass die individuelle Lernfähigkeit in unserer psychischen Entwicklung einen ausgesprochenen Späterwerb darstellt, ist sie auch lediglich als Spezialfall einer schon lange vorher von der Evolution genutzten Form der Informationsgewinnung anzusehen. Denn alle biologische Anpassung ist, von allem Anfang an, identisch gewesen mit dem {auf einige wenige ‚Weltausschnitte’ konzentrierten!} Gewinn von Erkenntnis über die Gesetzlichkeiten in der die Anpassung verlangenden Umwelt.“

– [\Das – originalseits so angetroffene – Merkmal: »Einsheit in Vielheit der WELT«; \zur ‚Vielheit innerhalb solch einer »Einsheit«‘; \Prinzipgrafik: „Teilwissen“; \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher jeweils fest genug umrissen gehalten; \Szenario: „Taumelnde Kamera“; \„Information“ + jeweiliger Zweck; \zum speziell „Menschlichen Maß“; \...]

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Weiterung: Zwischen dem visuellen und dem kognitiven Prozess gibt es mannigfaltige Gemeinsamkeiten. Der menschliche ‚Apparat‘ für beide ist in wesentlichen Teilen derselbe („Das Gehirn“) und funktioniert – in neuronaler Vernetzung – weitgehend nach demselben Prinzip.

Die ‚Evolution‘ baute schon immer auf bereits Vorhandenem auf, statt jeweils „von Null an neu“ zu beginnen. Der visuelle Verrechnungsapparat war vorhanden, in seinen komplexen Verarbeitungsschritten bereits voll ausgebildet, als das tierische „Gehirn“ gerade anfing, sich erstmals auf so etwas wie Denkweisen umzustellen und diese zum kognitivem ‚Guckloch-Verhalten‘ zu erweitern. Als das „Gehirn“ begann, sich auch mit „Abstrakt-Kognitivem“ zu befassen, mit der Abbildung von ‚nicht-visuellen Teilen der Wissbarkeiten‘, als es begann, sich die Umwelt auch in Form ganzer: ‚Wissbarkeitslandschaften‘ und in sich zusammenhängender: ‚Wissbarkeitsszene‘ zu erobern. ...

[\„Abbildtheorie“ + ‚Richtigkeitsinstanzen‘; \Szenario: „Kunstakademie“; \zum ‚Fingerabdruckwesen‘ der Dinge und Zusammenhänge – im »Kognischen Raum«; \‚Wissbarkeitslandschaften‘ – als solche; \Die: »Drosophila der Kognik«; \„Bewegungs-, LEGE- + Diskurs-Räume“  – als solche; \Der – all-unifizierbare – »Kognische Raum«; \im ‚Guckloch‘-Modus des „Sekundendenkens“; \zur ‚An sich‘-Projizierbarkeit der Dinge – als solcher; \...]

Da beide Bereiche im ‚Abbildungs‘-Paradigma spielen, ist es kaum verwunderlich, wenn zwischen ihnen eine Verwandtschaft bei den Phänomendetails, den beherrschenden Prinzipien, den Randbedingungen und den gefundenen Lösungen besteht.

Erstaunlich wäre eher gewesen, hätte die ‚Evolution‘ dies nicht „erkannt“ und „genutzt“.

Vieles spricht dafür, dass die Verarbeitungsweise visueller Informationen auf den Umgang mit dem nicht-visuellen Bereich durchgeschlagen hat. Die Kernelemente und Algorithmen höherer Signalverarbeitung (‚Mustererkennung‘, ‚Konstanthaltung‘, ‚Bewegungsanalyse‘, ...) wurden von der ‚Evolution‘ zwar aus dem Signalangebot einer drei-dimensionalen Welt entwickelt. Da all diese Elemente aber Äquivalente in höher-dimensionalen Räumen haben, funktionieren analoge Algorithmen auch bei nicht-visuellen Vorstellungen.

Bei der Menschwerdung hat da nur ein „Art von Hochschlagen“ stattgefunden: Auf den höheren Abstraktionsschichten dieser Prozesse findet massives Ressourcen- und Methoden-Sharing statt.

Nicht umsonst findet vieles von dem, was wir „Denken“ nennen, apparativ genau dort statt, wo auch die – eher banalen – visuellen Signale aus dem „Auge“ verrechnet und interpretiert werden.

[\Spuren des ‚Kognischen Raums‘ in der „Alltagssprache“; \„sehen“ – als kognitive Leistung; \‚aus- und einrollbar sein‘ – als: Diskursraumdimensionen, Merkmale, Zusammenhänge, Probleme, Fragen, … + Richtigkeitskriterien; \„Orthogonalisierung“ + ‚Kognitive Ökonomie‘; \zum „Gehirn“, seinem Leistungsspektrum + seiner Arbeitsweise; \...] [19]

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Bei all der hier betonten Analogie beachte man jedoch als grundsätzlichen Unterschied:

Für den Zweck: ‚Weltbilderzeugung‘ gibt es – apparativ – kein augenähnlich-perfektes Pendant. In unserem ‚Weltbildapparat‘ gibt es nichts, das an Vielkanaligkeit, Darstellungsqualität und Objektivität annähernd an die Leistungsfähigkeit des Augapfels und seines verarbeiteten Outputs heranreichen würde. Trotz – originalseits – möglicherweise ebenso strikter Gesetzmäßigkeiten hat die ‚Evolution‘ für die Erfassung der nicht-visuellen ‚Wissbarkeiten der WELT‘ nichts Gleichwertiges entwickelt!

– [\allerlei an ‚Weltbildern‘; \Prinzipgrafik: „Weltbilder im Vergleich“ – in Draufsichten; \‚Originaltreue‘ – als Richtigkeitskriterium; \...; \...]

Wir Menschen selbst aber auch nicht! Der „Kognitive Fotoapparat“, der in der Lage wäre, die jeweils fraglichen ‚Raumwinkel‘ / ‚Weltausschnitte‘ „einfach abzuknipsen“, bliebe noch zu erfinden. Erst er brächte eine ähnlich ich-unabhängig operierende „Konkurrenz zum Gehirn“ ins Spiel.

– [\zur – grundsätzlichen – ‚Kartografierbarkeit der Wissbarkeiten der WELT‘; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber Änderungen / Austauschen bei: <… / …> – ein systemisches Merkmal; \zum generellen ‚Spiel‘-Paradigma + all seinen Spielwiesen; \...]

Andererseits hat der Mensch längst damit begonnen, wirkungsmäßig so etwas zu „simulieren“:
mit dem Anlegen und dem langsamen Ausbau von so etwas wie einer eigenen: »Kognitiven Infrastruktur«. Unter diesem Fachbegriff verstehe ich alle jemals vom Menschen gemachten bzw. von ihm genutzten ‚Orthesen beim Denken oder beim Weltbildmachen‘: Erfindungen wie Sprachen; Dokumentationen; Modelle, Formeln, ... . Oder „Rechner“ samt Selektions- und Darstellungsalgorithmen und allem Anderen aus dem „rein Methodischen“. Irgendwie wachsen da Spezialsysteme und Teilentwicklungen langfristig zusammen. --- Unter einer einzigen gemeinsamen „Benutzeroberfläche“ etwa: sowohl inhaltlich und vernetzungsmäßig als auch ansteuerungs- und darstellungstechnisch von ein und demselben Posten aus zugreifbar. ...

– [\Definitionsgrafik: Die Rolle der ‚Denkorthesen‘; \Meme + „Memetik“; \zur »Kognitiven Infrastruktur« + ihrem jeweiligen Ausbaugrad – \Überblicksgrafik dazu; \„Benutzerober­flächen“ – als solche; \Die Palette der überhaupt verfügbaren ‚Wissensträgertypen – \Überblicksgrafik dazu; \...]

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Angeborene Denkstrukturen

Zu den „a prioris“ gehören für uns die Anschauungsformen von: „Raum und Zeit“. Anders als dreidimensional und dem Lauf der Zeit unterworfen können wir uns die WELT nicht denken. Wenn wir es dennoch versuchen, geraten wir leicht in den Bereich von ‚Täuschung’, ‚Innerem Widerspruch’ und ‚Paradoxie’ hinein. [20]

– [\Der „Klassische Raum“; \Die ‚Zeit‘-Flanke des »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \zum ‚Behauptungswesen‘; \Der ‚Fingerabdruck eines Dings oder Puzzlesteins‘ – im »Kognischen Raum«; \„Kategorialanalyse“ – als solche; \Hochzählung von „Partnerkategorien“; \Das menschliche „Vorstellungsvermögen“ + seine Grenzen; \Die Palette der „W-Fragbarkeiten“; \Tricks zur Darstellung von „Unvorstellbarem“; \„Täuschbarkeit“, Täuschung + Selbsttäuschung; \„Innerer Widerspruch“ – als solcher; \Die Erzeugbarkeit von: ‚Paradoxien‘; \...]

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Hochzählung

„Bei manchen Spezies ist die fein säuberliche Unterscheidung nach „männlich“ und „weiblich“ gar nicht erst möglich. So sind ein Drittel der Fische in tropischen Korallenriffen so genannte „Simultane oder sequentielle Hermaphroditen“. Erstere produzieren zur selben Zeit Eier und Spermien, letztere wechseln im Laufe ihres Lebens sogar ihr Geschlecht.“ – [„Spektrum der Wissenschaft“, 02/05, S. 111]

 [\„genau zwei Elemente“; \Thema: Der jeweilige „Geltungsbereich“ einer Behauptung; \(dieses Mal halt keine das Zusammenpuzzeln erleichternde) ‚Glatte Kante‘!; \„Komplexität“ und – verlustfreie – „Reduktion“; \...]

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„Darwin digital – Computer errechnen, wie sich komplexe Organe über Jahrmillionen entwickelten“   
     
–  (Das Evolutionsprogramm: „Avida“) :         §Das „O-Zitat“ erst straffen! – SZ 17.06.2003§

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Teile der im »Original WELT« grundsätzlich vorhandenen Chancen,
die die ‚Evolution‘ damals kaum- oder völlig ungenutzt hat liegen lassen,

erobert sich der Kulturmensch nachträglich.

Anhand von allerlei an technischen + kognitiven „Orthesen“.

Aber auch er bleibt dabei noch

an dieselbe Ausgangsmenge

an grundsätzlichen: ‚Wissbarkeiten’ und: ‚Machbarkeiten’ gebunden,
wie sie die ‚Evolution‘ damals vorfand.

Dort allesamt noch im selben Nebel des Nichtwissens versteckt!

Doch grundsätzlich schöpfen beide
aus ein und demselben Vorrat.

 [\‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \all die Arten an: ‚Wissbarkeit‘; \„möglich sein“ + \„Unmögliches“; \Definitions­grafik: Die Rolle der ‚Denkorthesen‘; \Meme + „Memetik“; \...]

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Weiterungen zum Thema

\zum ‚Knoten im LÖSUNGS-Netz‘:

„Evolution und Wissensgewinn“

Beispiele für: Wissensgewinnung, Organbildung und Verhaltensprägung im Evolutions-Prinzip

·         Die Gesetze und Möglichkeiten der Aerodynamik  
--> Insekten und Vögel können fliegen: Aus gutem Grund „bekamen sie ihre Flügel“, so wie diese jetzt sind und wunderbar funktionieren. – Ganz ohne „Metaphysik“ im Geschehen!

·         Die Gesetze der Hydrodynamik 
--> Fische bekamen Flossen + Schiffe bekamen §schlanke Rümpfe + Schrauben + ...§

·         Mechanische Stabilität
--> Röhrenknochen; Verstrebungen; ...

·         Hebelgesetze
--> ...; Muskelansatzpunkte; Hörknöchelchen; ...

·         Osmose
--> ...; Transport; ...

·         Fortbewegung
--> ...; Kraken mit Düsenantrieb; …

·         Orientierung im Raum
--> Manch erstaunlich leistungsfähige Navigationsorgane im Tierreich

·         Zentrifugalkraft
--> Wie ein nasser Eisbär sich nach dem Bad zu schütteln pflegt; ...

·         Anfälligkeit gegen: ... / Krankheiten / Feinde + Anpassungsvermögen an Wechsel bei den Umweltbedingungen
--> „Reviere“; „Der eigene Bau“; „Jahreszeiten“; „...“

·         Die Zweigeschlechtigkeit höherer Tiere und Pflanzen / Spezies – mit raffinierten Mechanismen + all dem sonderbaren Gehabe, damit es mit der sexuellen Form der Vermehrung tatsächlich klappt

·         Die Vielzelligkeit etwa entstand – unabhängig voneinander – im biologischen Gesamtlebensbaum mehr als 10 Mal: Ähnliche Randbedingungen + genügend starker Selektions-Druck + ausreichend Gewinn im Falle von „Kooperation zwischen Zellen“
--> ähnlicher Ausweg bzw. ähnliche Überlebensfähigkeit von dorthin führenden Mutationen; ...
– [\Freiheitsgrad: „Kombination“; \„Arbeitsteilung“ – als solche; \...; \...]

·         Die technische Umsetzung des zunächst nur theoretischen, von uns eher systemanalytisch erkannten „Anlupf“-Szenarios in die immens komplizierte und im Wirkprinzip dennoch so einfache „Vernetzung der Neuronen“:
--> mit als Erfolg: Das „Denken-Können“ + Das (in der uns angeborenen ‚Guckloch‘-Situation so unumgänglichen) Kompaktierungs-Vermögen. [21]
--> Die spezifische Überlegenheit des ‚Vernetzungsansatzes‘ liegt genau in der Ermöglichung des Operierens in so etwas wie dem – eindeutig zum »Abstraktionskegel«-Paradigma gehörigen – „Anlupf“-Szenario der »Kognik«.
 [\Wissensträgertyp: „Netzwerk“; \‚Stützstellenwesen‘ + „Näherungstechnik“ – im »Kognischen Raum«; \„Finite Elemente“-Technik‘ – auch: im »Kognischen Raum«; \Prinzipgrafik: „Netzwerk im »Abstraktionskegel«“ – in Seitenansicht; \Grafik zum LÖSUNGS-Ideal: „Das all-unifizierende Netzwerk von Teilkegeln“ – in Seitenansicht auf das: zum »Puzzle WELT« gesuchte GANZE; \...]

·         N. B.: Die simple Tatsache, dass sich an kalten Gegenständen aus der Umgebungsluft heraus „Kondenswasser“ bildet, ist uns Menschen von der ‚Evolution‘ nicht als „Wissen“ mitgegeben. Von unserer eigenen DNS her nicht ererbt. Diesen und ähnlichen Phänomenen gelingt es, uns im Leben immer wieder zu überraschen. Jeden der Neuankömmlinge erneut. ...
– [\‚wissbar sein‘ – als originalseitiges Merkmal versus: als persönliches „Wissen“; \allerlei an: „Wissenschaften“ – mit ihren jeweils spezifischen Phänomenen; \all die Entwicklungsschritte auf dem Weg zum „wissenden“ Individuum; \„Aufwand“, Wirkleistung + jeweilige Reibungsverluste; \...; \...]

·         Trotz all dem in den letzten Jahrzehnten von Weltfirmen und Forschungseinrichtungen dort hineingesteckten „Gehirnschmalz“ entwickelten sich die im Computerwesen nun einmal benötigten ‚Benutzeroberflächen’ letztlich auch nur im Rahmen von: Versuch und Irrtum. Im Zuge einer ‚Evolution‘ mit schrittweise zunehmender ‚Raumgreifung’ und immer gekonnterer „Nutzung“ der überhaupt zu berücksichtigenden ‚Freiheitsgrade’ und der dort vorhandenen ‚Invarianzen’.
                            Im Rahmen von – originalseits – längst existierenden
                                       und damit wissbaren: „Notwendigkeiten“!
 [\‚Benutzeroberflächen‘ – als solche; \‚Benutzeroberfläche 3000‘; \zum ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \Die Konvergenz all der ‚Direttissimas‘ – im »Kognischen Raum« + \Überblicksgrafik dazu – in Draufsicht; \„Im Prinzip“ immer wieder dasselbe!; \‚Invarianzen‘ – als solche; \‚Ort + Grad der Raumgreifung‘ – eine ‚im Abbildungsseitigen‘ freie Variable; \Der jeweilige ‚Geltungsbereich‘; \Das ‚Elementarschritte‘-Paradigma des: Denkens, Planens, Forschens, Verwaltens, Fragens, Spekulierens, …; \„Standardisierung“ + Normung; \...]

·         Selbst das heutige: „Homepagewesen“ spaltete sich bereits in immer intelligentere „Spezies“ auf. Und brauchte dazu so manches an Mutation – sowohl auf Seiten der Ersteller der Inhalte als auch auf Seiten der Provider.
– [\‚Froschaugen‘-Perspektiven – mit all ihren: Einschränkungen; \(subjektive / ratsame / störende) ‚Verzerrung der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \...]

·         Das generierte Leistungsspektrum: Die ‚Evolution‘ hat das biologische Sehvermögen nicht etwa auf den Umgang mit dem optischen ‚Fluchtpunkt- und Horizontgeschehen‘ hin entwickelt und dafür optimiert. Dessen gesonderte Wahrnehmung und dessen (ziemlich begrenztes) „Verständnis“ war für Tier und Mensch nur ein willkommener / nützlicher „Nebeneffekt“. ...
– [\„Fluchtpunkte + Horizontwesen“ – im Klassischen Raum; \„Perspektiven“ + Perspektivwechsel; \zur – ‚ im Abbildungsseitigen‘ grundsätzlichen – „Überzoombarkeit der Weltausschnitte + ihrer Dinge“; \Der so besondere Posten des: »Privilegierten Beobachters« + \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht; \allerlei an: ‚Nutzenkomponenten‘ beim »Unterfangen Weltpuzzle«; \...]

·         Übung / Arbeitspaket: Wieweit entwickelte die ‚Evolution’ eigentlich –von sich aus schon – die Fähigkeit zu „messen“? Hat sie – als bloßer „Prozess“ – eigentlich schon irgendwo in der WELT „gezählt“, „abgeschätzt“ oder gar „abstrakt gerechnet“? Was in ihrem Geschehen käme diesen Vorstellungen und deren besonderen / fälligen Leistungen am nächsten? ...
 [\„Zählt die Evolution eigentlich?“; \zur ‚Mess‘-Szene des »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \„Ordnung“ – ein erst abbildungsseitiges Konzept; \„Ist <das> schon Mathematik?“; \zum „Mathematischen Formelwesen“ – als ‚Wissensträgertyp‘; \bloße „Möglichkeiten“ + deren (Nicht)-Nutzung; \Voraussetzung: Der extra „Abgrenzungsschritt“ – im »Kognischen Raum«; \...]

·         Die ‚Evolution‘ selbst, als bloßes Wirkprinzip, kennt weder „gut“ noch „böse“. Diese eine für uns Menschen so wichtige Unterscheidung kam auf ganz anderem Wege ins »Original WELT« hinein. Obwohl es letzten Endes doch die ‚Evolution‘ gewesen ist, die an deren Entstehung „schuld war“.
 [\„Wie kamen: <... / …> überhaupt in die WELT hinein?“; \ „Innen sein“ versus: „Draußen liegen“; \Das „Leben“ – als Phänomen; \„Immunsysteme“ – (biologische +) kognitive; \„gut + schlecht“; \all die Kategorien der: „Wertung“; \„Ethik“ – als solche; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \„Rechtswesen“ + Juristerei – als solche; \zum: ‚Entscheidungswesen‘; \...; \...]

·         Selbst die „Zehn Gebote“ der Abrahamitischen Religionen + Die ‚raumgreifend zusammenfassenden‘ Ideen über: „Menschenrechte“ + Die Grundgesetze zur besten Regelung der so abstrakten „Staatswesen“ sind in einem jahrhundertelangen ‚Evolutions‘-Prozess entstanden. Dabei teilweise zusammengewachsen.
– [\‚Formalisierte Konventionen‘ – als solche; \\Die „Zehn Gebote“; \zum „Staatswesen“ – als solchem + seinen Entwicklungslinien; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \‚Raumgreifung‘ + \‚Raumverzicht‘ + \Prinzipgrafik dazu  – in Seitenansicht + in Draufsicht; \...; \...]

·         Arbeitspaket
Wie eigentlich müsste es weitergehen, wenn alle auf Seiten des »Originals WELT« bereits vorhandenen „Möglichkeiten“ im Abbildungsseitigen maximal und optimal genutzt würden?
Was an Fähigkeiten würde – konkret aufgelistet! – zum: „
homo sapientissimus" gehören?
--- Samt Spekulationen über „Postbiologische Intelligenzen“; „Andere intelligente Wesen“; „Aliens“; „...“ + über all die dennoch mit diesen gemeinsamen Zwangläufigkeiten.
 [\all die Arten + Möglichkeiten von: ‚Kognitivem Apparat‘; \Die N ‚Modalitäten‘ der „Existenz + Änderung“; \Das ewige ‚Nadelöhr‘ des Denkens; \Der ‚Guckloch‘-Modus – als unser aller gemeinsames kognitive Los; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \‚Kognitive Kompaktie­rung‘ – als solche; \zum Umgang mit dem unterschiedlichen: ‚Aussehen‘ der LÖSUNG; \»Der privilegierte Beobachter«; \„Kognitives Weltbürgertum“; \Das ‚Ultimative Richtigkeitskriterium zum »Puzzle WELT«‘ (qualitativ); \zur: »Allgemeinsten Relativität«; \...]

·         Phänomen
Selbst die ‚Evolution’, die doch sonst bei Bedarf noch die allerletzten Nischen im ‚Raum der Machbarkeiten‘ aufspürt und die auf diesem ihrem Wege unterwegs sogar „das Denken erfunden“ hat (genauer: die grundsätzlichen Vorteile des ‚Kognitiven Abbildens’) und die schon viele seiner Gesetzmäßigkeiten „erkannt“ hat und dabei neben der bloßen ‚Wahrnehmung’ sogar das „freie“ Denken apparativ realisiert hat – wenn auch mit Krücken und Engpässen –, selbst die so findige ‚Evolution‘ mag sich noch so anstrengen wie sie will: Eine „Spezies“, die völlig außerhalb der physischen Welt lebt, bekommt auch sie nicht hin. Aus dem Gefängnis von: Raum, Zeit und Materie (+ der ‚Durchzoombarkeit der Weltausschnitte’) gibt es kein Entkommen!
 [\Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \Kognitiver Prozesstyp: „(bloße) Wahrnehmung“; \Speicherung + Erinnerung von: „Kenntnissen“ + „Erkenntnissen“; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \zum ‚Behauptungswesen‘ – als solchem; \...]

·         Gibt es überhaupt eine für das Denken eroberbare Nische außerhalb der Physischen Welt?
In welchem ‚Diskursraum’ dann? Wenn überhaupt! Wie müsste dieser als „Raum“ mindestens ‚aufgespannt’ sein, um so etwas wie „Denken“ (oder Teilschritte dazu) überhaupt beinhalten zu können? --- Denn egal wo und wie: Auch noch so jenseitige „Arten von Denken“ / diese „ganz andere“ Arten der Realisierung des Denkprozesses unterliegen zwangsläufig der Abbildbarkeit der Dinge mit deren spezifischen Möglichkeiten.
                                 + Mitsamt all den inneren Zwängen dieser „Option“.

 [\zum ‚Behauptungswesen‘; \„Science Fiction“; \zum »Rütteltestwesen Kognischen Raum«; \Phänomen: „Innerer Widerspruch“; \„Machbar­keit“ – als solche; \all die Arten von „Potential“; \Der »Kognitive Prozess« – als solcher + GANZER; \zur ‚Vererbbarkeit + all der Ererbung‘ von Gegebenheiten bzw. Notwendigkeiten – im »Kognischen Raum«; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \‚Originaltreue‘ – als Richtigkeitskriterium; \...]

·         Die »Kognitive Infrastruktur der Menschheit« entwickelt(e) sich ebenfalls gemäß den ‚Prinzipien der Evolution‘. Dabei waren es „Geistesleistungen einiger Weniger“, die die Rolle der Mutation spielten.
                                     „Notwendigkeiten“ in Menge gibt es dort ebenfalls!
 [\Die „Palette“ der überhaupt verfügbaren ‚Wissensträgertypen’; \zum „Methodenwesen“; \Das Konzept: »Kognitive Infrastruktur« – als solches – \Überblicksgrafik dazu; \zum ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \Phänomen: „Aufwand“, Wirkleistung + Die jeweiligen Reibungsverluste; \...]

·         In der individualisierten Form der „Abwicklung des Kognitiven Prozesses“ können sich die dazu verwendeten „Denkapparate“ vermehren, indem sie selbst „Nachfolger“ (er)zeugen. Oder indem – von wem auch immer – Kopien, Klone oder immer fortschrittlichere Muster gebaut werden.
Ohne weiteres kann es im »Original WELT« also zu mehr als nur einem einzigen zum Denken fähigen Wesen kommen. Zu unterschiedlichen ‚Typen‘ von solchen Wesen.
     --- Diese können sich sogar zu „Gemeinsamer / Höherer Intelligenz“ zusammenschließen. ---
– [\Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \Szenario: „Kunstakademie“; \Der ‚Guckloch‘-Modus der »Kognik« – als unser aller gemeinsames Los; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt’; \„Kognitiv wirksame Apparate“ – als solche; \„Technik“ + „Technologie“ – als solche; \Freiheitsgrad: „Kombination“; \„Staatswesen“; \Kognitiver Prozesstyp: „Kommunikation“; \zur (prinzipiellen) „Vernetzbarkeit + Vernetzung“ – als solchen; \Künstliche Intelligenz – „Multi-Agenten-Systeme“; \...]

·         Die ‚Evolution‘ dagegen, eben weil sie zur Leistungserbringung nicht individualisiert bzw. ‚per Guckloch‘ operiert, gibt es nur ein einziges Mal. Sie selbst – von ihrem Wirk-Charakter her ja nichts anderes als „immaterielles Prinzip“ + ganz bestimmte Erweiterung des Geschehens der „Selbstorganisation der WELT“ – ist unteilbar und unkopierbar. Das bedeutet nicht, dass es auch ihre Ergebnisse und die sie verwendenden Produkte – Das Leben; Organe; Spezies; Biotope; Ökosysteme; Technik; … – immer nur einmal geben müsste. Das verhindert auch nicht, dass sich auf der einen (z. B. Galapagos)-Insel eine unterschiedliche „Lösung“ herausgebildet hat als auf der anderen.
– [\all die Arten von ‚Wirkprinzip‘; \zur „Selbstorganisation“ – dem im »Original WELT« seit eh und je dominierenden Wirkprinzip; \Phänomen: Die Konvergenz all der ‚Direttissimas‘ – im »Kognischen Raum« + \Überblicksgrafik dazu in Draufsicht; \...]

·         Rhetorische Frage: Warum eigentlich brachte es die ‚Evolution‘ – dieser uns an Erfindungsgeist oft überlegene Konkurrent – nicht auch zur Entwicklung des: Eisenpanzers für den Ritter [22]; des Aluminiumtraggerüsts im Kalk; dem „Rad“; dem Silizium-Chip; ...?
– [\„Technik“ + Industrie; \zur „Nanotechnologie“; \...]

·         Graduelle Übergänge: „Steine“ schaffen es nicht, dem ‚Modell stehenden‘ »Original WELT« irgendwelche ‚Wissbarkeiten’ abzugucken. Pflanzen reagieren aufgrund raffinierter Sinnesorgane zwar auf manches um sie herum, doch zu ihrer Umwelt selbständig etwas ‚Wissbares‘ abzurufen, gar hinzuzulernen vermögen auch sie nicht.
Tiere dagegen sind dazu in gewissem Maße in der Lage. Die immer noch ‚per bloßer Evolution’ entstandenen höheren Tiere vermögen sogar mehr davon. Der „Mensch“ mit seinem besonders stark vernetzten Zentralnervensystem schafft es – übers bloße Vegetieren hinaus – sogar bis hin zu einem bewussten, manchmal sogar punktgenauen Einsatz der (extern in der WELT so vorgefundenen) ‚Palette an Freiheitsgraden’. Bis hin zur Fähigkeit der Betrachtung und Untersuchung der WELT als GANZER von ‚Allerhöchster Warte’ aus.
 [\„Selbstorganisation“ – als Wirkprinzip; \„Emergenz“ – als Phänomen; \Rückkopplung + „Kybernetik“; \Kognitiver Prozesstyp: „Bloße Wahrnehmung“; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \„lernen“ (können); \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \Die Palette der »Kognitiven Freiheitsgrade«; \„Intelligenz“ – als solche; \Überblicksgrafik: „Lebensbaum zum Kognitionsprozess“; \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \„Gängige Fragestellungen“ – aus Philosophie & Co.; \Szenario: Ein „Möchtegern-Philosoph“; \„Reißver­schlüsse“ – im »Kognischen Raum«; \Prinzipgrafik: „Ausgezeichneter Blickpunkt“ – in Seitenansicht; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \...] 

·         Übung / Arbeitspaket: Die ‚Evolution‘ hat in Anpassung an die Gegebenheiten der „Materiellen Welt“ schon von sich aus einige von deren „Orthogonalitäten“ erkannt und diese Erkenntnis in Biomasse gegossen. Wie im Fall des „Gleichgewichtsorgans im Innenohr“. Welche anderen, ähnlich abstrakten Erkenntnisse hat sie bereits erbracht?
--- Seien es die: „Osmose“ oder die Wirkung der: „Reihenschaltung“ – bei Elektrofischen etwa.
– [\„Bionik“; \„Technik“ + Industrie; \Die „Welt der Materie + Energie“; \...; \...]

·         Möglichkeit + Gelegenheit
Im Gegensatz zu manch anderer ihrer eigenen raffinierten Hardware hat die ‚Evolution‘ das – unter passenden Bedingungen für die Fortbewegung bekanntermaßen nützliche – „Rad“ nicht erfunden. Die Bedingungen im irdischen »Original WELT« favorisierten eher: die Schwanzflosse, den Flügel und die Stelzenlösung. Dabei hätte sie das ohne Weiteres gekonnt. Was sie mit dem raffinierten Drehapparat für die Geißel der Spermien längst bewiesen hat.
– [\Die N ‚Modalitäten‘ der „Existenz + Änderung“; \„Aufwand“, Wirkleistung + Die jeweilige Reibungsverluste; \\Wiki: „Fortbewegung der Spermien“ – \\Wiki: „Zentriol“; \...]

·         Übung
Was alles an Hardware bzw. Organen speziell zu den ‚Wissbarkeiten‘ aus den Gebieten „Logik“ und „Mathematik“ hat die ‚Evolution‘ bereits – von sich aus – entwickelt oder genutzt? Lange vor uns Menschen! [23]
– [\Das ‚Mathiversum‘ – {als dort noch ausstehende, im Ergebnis ‚abstraktionskegelförmige‘: „Unifizierung“} + \die ‚Wissbarkeiten‘ der „Mathematik“ + all ihrer Sparten; \„Logik“ + Schlussfolgerbarkeit; \„Geltungsbereiche“ + ihre jeweiligen Grenzen; \Der „Klassische Raum“ + all seine Implikationen; \Die „Flatland“-Szenarien der »Kognik«; \‚invar­iant sein‘ (oder nicht) gegenüber Änderungen im Szenario bei: <… / …> – ein systemisches Merkmal; \„Orthogonal­isierung“ + ‚Kognitive Ökonomie‘; \Wissensträgertyp: „Netzwerk“; \Wissensträgertyp: „Hierarchie“; \„Leben“ + all die Vorprägung; \...; \...; \...]

·         Der „Wissen“ gewinnende Aspekt der ‚Evolution‘ ist heutzutage erkenntnismäßig längst gesichert. Die Speicherung dieses Wissens in Form des Genoms und funktions-spezialisierter Organe ebenfalls. Doch gibt es bei ihr selbst (und nicht nur in ihren Produkten) auch schon so etwas wie: ‚Wissensverarbeitung‘ und ‚Schlussfolgerung‘?
– [\‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \„Speicherung“ + „Erinnerung“; \Das ‚EDV‘-Paradigma + Die „Informatik“; \„Inferenz“ – als solche; \Ein ‚Kognitive Lebensfilm‘ – auch: bei ihr??; \„Gefühle“: So etwas kennt die ‚Evolution selbst‘ sicher nicht!; \Die – zueinander orthogonalen – ‚Elementarschritte‘ des: Denkens, Planens, Forschens, Verwaltens, Fragens, Spekulierens, …; \all die Arten von: ‚Kognitivem Apparat‘; \...]

·         Kein einziges der „im Zuge der Evolution“ unterwegs entstandenen Abermilliarden von Lebewesen besaß oder besitzt – schon von sich aus oder innerhalb der angeblichen „Weltordnung“ – auch nur das geringste „Anrecht“: Als garantierten Anspruch auf: <irgendetwas>!
– [\„Selbstorganisation“ – als Wirkprinzip; \Das ‚Herr & Knecht‘-Paradigma + seine Folgen; \zum „Konfliktwesen“; \„Macht“ und „Juristerei“ – als Phänomene; \zum ‚Behauptungswesen‘; \„Ordnung“ – ein erst abbildungsseitiges „Konzept“; \‚Formalisierte Konventionen‘ – als solche; \Fallstrick: ‚Absolutheitsbehauptungen‘; \„Geltungsbereiche“ + ihre jeweiligen Grenzen – (auch bei: Machtansprüchen); \Das „Leben“ – generell + individuell; \Die Konzepte: „gut“ & „böse“; \Kognitiver Prozesstyp: „Parteinahme“; \...; \...]

·         Die ‚Evolution’ hat – im Gegensatz zum zielorientiert arbeitenden wissenschaftlichen Menschen – nie eine der den »Allunifizierten Kognischen Raum« aufspannenden Achsen „als solche erkannt“. Im menschlichen Organismus stecken zwar (mehrere) „Biologische Uhren“ drin, aber keine von diesen gibt die Uhrzeit an. Zwar bewegen wird uns ziemlich frei im dreidimensionalen Raum herum, doch eine Art „Satelliten-Navigationssystem“ zur Bestimmung absoluter eigener Koordinaten hat die ‚Evolution‘ uns deswegen noch lange nicht verpasst. Im eigenen Denkvermögen versteckt sich weit mehr an ‚Kognitivem Zoomen’, als wir selbst normalerweise bemerken. Trotzdem besitzen wir keine Anzeige für den ‚Auflösungsgrad der Dinge’. Verfügen über keinen Schieberegler, um diesen – bewusst – ein- oder umzustellen. Nicht nur bei der Wahrnehmung des „Sichtbaren“ benutzt: „Das Leben“ eine Menge an Elektromagnetismus, doch dessen „Wirkformel“ hat die ‚Evolution selbst‘ nicht erkannt, gar fest eingebaut in irgendein Organ. Sie hat die entsprechenden ‚Räume’ in ihren Dimensionen nur implizit verwendet. Immer nur einzelne von deren ‚Wissbarkeiten‘ und „Anwendbarkeiten“ in die Organismen eingebaut und – dort – in Form von „Organen“ genutzt. Diese ‚Wissbarkeiten’ konnte auch sie nur dem uns allen ‚Modell stehenden‘ »Original WELT« abschauen.
                                                   Ohne sie selbst „so zu machen“!
 [\Die ‚Raum‘-Flanke des »Original WELT« + \seine ‚Zeit‘-Flanke; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« – \‚im Abbildungsseitigen‘ damit eng korreliert: Die – rein abbildungsseitige – ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der: Diskursraumdimensionen, Merkmale, Zusammenhänge, Probleme, Fragen, … + Richtigkeitskriterien; \Der – all-unifizierbare – »Kognischen Raum«; \all die Spuren des »Kognischen Raums« in der „Alltagssprache“; \Szenario: „Kunstakademie“; \„Elektromagnetismus“ + Die „Maxwellschen Gleichungen“ – \Tabelle dazu; \Die Erste unter „all den Dimension der Welt“; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \zum „Mathematischen Formelwesen“ – als ‚Wissensträgertyp‘; \Das „Mathiversum“ + all seine oft seltsamen „Teilräume“; \... --- \Der LEGE-Raum zum »Puzzle WELT« + \Grafik-Entwurf dazu – in zentrierter Draufsicht; \zur: »Allgemeinsten Relativität«; \...]

·         Übung
Tja, wenn die ‚Evolution‘ unseres „Kognitiven Apparats“ so weit fortgeschritten wäre, wie sie es beim: „Auge“ und bei der Verarbeitung der: „Optischen Wissbarkeiten“ schon ist – in Höhe; Breite; Durchzoombarkeit; Tiefenschärfe; Konstanthaltung; Nachbarschaftsanalyse; ...:
                           Das menschliche Bewusst­sein sähe qualitativ ganz anders aus.
 [\„sehen“ (können); \Szenario: „Taumelnde Kamera“; \all die Arten von „Kognitivem Apparat“; \Der »Kognitive Prozess« – als solcher + GANZER; \zum: ‚Nadelöhr des Denkens‘; \„BewusstSein“; \Die Palette der – zueinander orthogonalen – ‚Elementarschritte‘ des; Denkens, Verwaltens, Fragens, Planens, Forschens, Spekulierens, …‘; \...]

·         ...
– [\...; \...]

*****

In eigener Sache

·         Mein eigenes Vorgehen: Ein bewusstes Zusammenbringen „aller“ irgend relevanten: ‚Weltausschnitte’ / ‚Diskursräume’ / ‚Szenarien’ / ‚Methoden’ / ... in ein und demselben hoch-dimensiona­len „Riesen-Puzzle“. Und von dazu komplementären „Streitfragen“:
Jedes »Steinchen des Puzzles WELT« jeweils schon im „richtigen“ „Kontext“ platziert + mitsamt seinen wichtigsten ‚Nachbarschaftsbeziehungen’ bereits anformuliert. Grob wenigstens. Doch bereits in gehörig gemeinsamer „Ausrichtung“ für all diese Puzzlesteine. [24]
So: Zwecks Forcierung des „Entwicklungstempos“ bei der Suche nach der (tatsächlichen) »LÖSUNG des Puzzles WELT«! Über den normalerweise ablaufenden, doch viel zu langsam wirkenden ‚Darwinismus der Beschreibungsweisen und Forschungsergebnisse’ hinaus.
                                     So lässt sich von der Vermeidbarkeit
                       des Aufwands für (eigentlich überflüssige) „Iterationen“ profitieren.
– [\Das »Puzzle WELT«; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \„Erkenntnis“ + Erkenntnisgewinnung; \„Kontext sein“ – als Merkmal; \Meme + „Memetik“; \„Inspiration“ + ‚Stimulusware‘ – als solche; \zum ‚Fingerabdruckwesen‘ – im »Kognischen Raum«; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \zur „richtigen“ – gemeinsamen – „Ausrichtung“ der Puzzlesteine; \(natürliche versus: künstliche) ‚Nachbarschaftsbeziehungen‘ – im »Kognischen Raum«; \Auflis­tung von: »Szenarios zur Kognik«;  \‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \„Darwinismus“ – generell; \Überblicks­grafik: „Konvergenz zur »Kognitiven Infrastruktur«“; \Arbeitsvision: ‚Kognischer Universalatlas’; \„Aufwand“, Wirkleistung + Die jeweiligen Reibungsverluste – \„So --- oder Soo --- oder Sooo?!“; \„Strategisches“ zum: »PUZZLE WELT«; \...]

·         Phänomen
Mit all den „Einzelentwicklungen“ an ihrer eigenen »Kognitiven Infrastruktur« weitete die Spezies: „Mensch“ die Grenzen dessen, was für das „kognitiv nackte“ Individuum gerade noch handhabbar wäre, „unnatürlich“ weit aus.
In „modernen“ Zeiten reicht das (beste) persönliche Leistungsvermögen weit über dasjenige hinaus, was uns die ‚Evolution‘ bei der (und für nach der) Geburt an Anlagen und intellektuellen Fähigkeiten direkt mitgegeben hat. Sogar bei – im Vergleich zur Jahrmillionen bzw. Jahrhunderttausende beanspruchenden biologischen ‚Evolution‘ – extrem viel kürzeren Zeitbedarf für jeden qualitativ erheblichen „Fortschritt“.
Das Konzept: »Referenzideal der Abbildung der WELT« vermag beim Fördern dieses unübersichtlichen Entwicklungsgeschehens zusätzlich zu helfen.
                       + Beim tatsächlichen Unifizieren all der »Wissbarkeiten der WELT«!
– [\Das „Wolfskind“-Szenario der »Kognik«; \zur „Ideen- und Kulturgeschichte der Menschheit“ (manchmal zwar zäh, doch: ziemlich „kreativ“!); \Das ‚Funktions‘-Paradigma der Technik + Organisation; \zum ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \Grafische Metapher: „Teilwissen“; \Die »Kognitive Infrastruktur« der Menschheit + \Überblicksgrafik dazu; \Das ‚Explikationswesen‘ – im Sinne von „Teilunifizierung“; \Das – bereits von seiner methodischen Natur her abstraktionskegelförmige – »Referenzideal der Abbildung der WELT« in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \»Der Privilegierte Beobachter« – auf seinem so besonderen „Posten“; \Wissensstand und Denkmethodik im „Jahre 3000“; \(über­haupt) „möglich sein“ versus: \all die (echten) „Unmöglichkeiten“; \...]

·         ...
– [\...; \...] 

\Der – all-unifizierende – „LEGE-Raum“ zum »Puzzle WELT«



[1] Vulgärdarwinismus: “survival of the fittest“; “survival of the stable“; “group selection”; “kin selection”; “…”

[2] Mit Wirkergebnissen aus der Vergangenheit heraus. Statt Zweckmäßiges, das irgendwie künftig werden will.

[3] Auch „Aliens“, wo immer es solche gibt, sind ja nicht einfach vom Himmel gefallen. – Fix und fertig bereits!
– [\„Wie kamen: <... / ...> überhaupt in die WELT hinein?“; \„Aliens“ – als Spezies; \Entwicklungsschritte auf dem Weg zum (Alien)-„Individuum“; \...]

[4] Übung: Wo sonst überall hat die „Evolution“ solch hochabstrakte Wissbarkeiten fernab der banalen „Materiellen Welt“ schon „selbst bemerkt“? Sie – in Form von Organen – „in biologisch-materielle Technik gegossen“?
            „Osmose“; Notwendigkeiten + Möglichkeiten der „Elektrischen Kabeltechnik“ für die Signalübertragung
            in – am Ende myelin-geschützten – „Axonen“; ...; ... usw.
– [\‚zueinander orthogonal‘ sein (können); \„Hochabstraktionen“ – als solche; \Das „Netzwerk“ – ein (besonders plastischer) ‚Wissensträgertyp‘; \Das „Gehirn“ – als hochkompakter, vielseitiger „technischer“ Apparat; \‚invariant sein‘ gegenüber Änderungen / Austauschen bei: <...> – ein systemisches Merkmal; \„Immunsysteme“ – als solche; \...; \zur „Bionik“; \...]

[5] Dasselbe an unabhängiger Existenz und apparativer Anpassung gilt im Verhältnis zwischen den ‚Wissbarkeiten der WELT’ – als all-umfassendem Angebot – und dem ‚Kognitivem Apparat’ zur Auswahl von ‚Weltausschnitten‘ und zum gedanklichen Umgang damit.
»Der Kognische Raum« + Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« mit all den ‚Wissbarkeiten der WELT‘ virtuell als Abbild innen drin – mit eigenen Optionen + Die Operations-Eigenschaften und Leistungsgrenzen der einzelnen: ‚Wissensträgertypen’ + Die insgesamt verfügbaren „Freiheitsgrade“ + Alternative „Denkstrukturen“ + ‚Kognitiven Apparate’. Auch das, was da passiert, ist unabhängig davon, ob der Mensch darüber Bescheid weiß. Es ist unabhängig davon, was von der Wirklichkeit der WELT wir gerade tatsächlich nutzen und wie gekonnt der Einzelne damit umzugehen versteht.

– [\‚wissbar sein‘ (oder nicht) – ein originalseitiges Merkmal; \Der »Kognitive Prozess« – als GANZER; \‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber Änderungen bei: <…> – ein systemisches Merkmal; \all die Arten von „Kognitivem Apparat“; \„Morphoge­nese“ – als solche; \„Intelligenz“ – als solche; \Das »Puzzle WELT« als Unterfangen; \...]

[6] Wie etwa lautet die – notwendige – Biochemie + das Aktivierungsmuster bei Befehlen wie:
     „Vogelküken! Fang jetzt an, die Eierschale (von der du selbst nichts weißt) mit dem Kopf zu drücken
     und sie linienähnlich zu durchbohren“! Um dich selbst am Ende ganz von ihr zu befreien?

                                + dergleichen an Verhaltensformen zum „genau richtigen Zeitpunkt“.

[7] Fallbeispiele: „Der Sehsinn“; „Der Flügel“; „...“ --- im Zuge der Evolution sind sie bekanntermaßen mehrfach entstanden: zu unterschiedlichen Zeiten – unabhängig voneinander – bei höchst unterschiedlichen Spezies.
--- Ihre „Experimente“ mit Trüffeln etwa fielen in der nördlichen und der südlichen Hemisphäre im Ergebnis ähnlich aus. Obwohl diese Experimente erst stattfanden, als sich die Kontinente längst voneinander getrennt hatten. Die betreffenden Ökosysteme und ihre Komponenten jedoch – Bäume; Wurzeln; Hyphen / Myzel; Trüffeln und nach Nahrung grabende Tiere – „funktionieren“ überall auf Erden in ungefähr derselben Weise. Und erzeugten so – per vorhandener ‚Attraktor-Grube‘ / diesem „Potentialtrog“ – die bei den Trüffeln jetzt auffallenden Gemeinsamkeiten.
– [Quelle: Scientific American, April 2010, p. 62 – 67]
– [\zum ‚Attraktorwesen‘; \„Bedeutung“, „Sinn“ + Sinngebung; \„vergleichen“ – eine kognitive Leistung; \...]

[8] Als „Netzwerk“-Typ: Ein Fall von Netz mit Wachstum – unter laufender Verknüpfungs-Entstehung + Verknüpfungs-Verfällen – speziell im Ablauf der „Zeit“ (bzw. in sequentiellen „Entwicklungsschritten“). Und das in Konkurrenz-Situation mit bestimmten (eventuell überlebenswichtigen): Fitness-Merkmalen am Werk.
– [\„Netze“, Netzwerktypen + Netzwerktheorie; \in Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \„Änderungen“ als solche – (sowohl da als auch dort); \„Ordnung“ – ein erst abbildungsseitiges Konzept; \„sequen­tiell“ oder / und „parallel zueinander“ – im Ablauf; \Wortfeld zur: „Zeitflanke“ des »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \...]

[9] N. B.: Selbst Charles Darwin konnte sich noch nicht vorstellen, dass und wie etwas so Feines wie „Das Auge“ allein durch natürliche Auslese hatte entstehen könne. Geschweige denn „Das Leben an sich“. ...

[10] trotz all der in der jeweiligen Umwelt angetroffenen „Widrigkeiten“
– [\...; \...]  

[11] = ihre per „richtiger“ ‚Unifizierung als Weltausschnitt’ nachgezeichnete eigene: »Einsheit in Vielheit«

 

[12] Als Beispiel von heute: Die Entwicklung der Leistungsfähigkeit (+ die spätere Unifizierung) der Betriebssysteme; Textverarbeitungsprogramme; Grafikfähigkeit + ... beim: PC; Laptop; Smartphone; Maschinenpark; ...
                                                                 Seit ca. dem Jahre 1960 erst!

[13] Ziel: „Vollkommenheit“ / „Moralische Perfektion“ – nicht aber: „Der Übermensch“!  – [\...; \...]  

[14] N. B.: Bis hin zum Ende ‚raumgreifend’ sind die ‚Wissbarkeiten der WELT‘ bereits im ‚Zwischending der Idealreflektion’ / dem »Referenzideal der Abbildung der WELT« unifiziert. --- Doch weder „Evolution“ noch „Mensch“ haben diese besondere Tatsache bisher (voll) bemerkt. Und über das ‚Guckloch‘-Paradigma hinaus methodisch bereits sonderlich genutzt. ...
– [\Das – originalseits so unabänderlicheHauptmerkmal: »Die Einsheit in Vielheit der WELT«; \als ‚Richtigkeitsinstanz‘: „Das Zwischending der Abbildtheorie“ – \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \‚Ausge­zeichneter Blickpunkt‘, „Unifizierung“ + der so besondere Posten des: »Privilegierten Beobachters«; \‚Raumgreifung‘ – als solche – \Prinzipgrafik dazu; \„Koordinaten-Angabe“ für den ‚Allerobersten Top-Punkt‘ (qualitativ); \...]

[15] Vgl.: Das „HAR 1“-Gen + §...§ – unter den nur ganz wenigen Genen, in denen wir uns überhaupt vom Schimpansen unterscheiden!  – [Scientific American, May 2009, p. 32 – 37]

[16] Für „Aliens“ und „Götter“ – als Geistwesen im Reich ein und derselben ‚Wissbarkeiten’ tätig und unsere Konkurrenten bei der besten Nutzung der kognitiv überhaupt existierenden Möglichkeiten – bleibt (solch) „Höhere Intelligenz“ immer noch erreichbar. – Zuschreibungsmäßig zumindest!
– [\allerlei Arten von: ‚Wissbarkeit‘; \„Intelligenz“ – als solche; \zum allemal freien ‚Behauptungswesen‘; \Die „Palette“ der überhaupt verfügbaren: ‚Wissensträgertypen’ + \Überblicksgrafik dazu; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Merkmal; \...]

[17] „Allgegenwärtige“ bzw. „Allwissende Wesen“ dagegen hätten all die Phänomene des physischen bzw. kognitiven Herumreisens gar nicht nötig. Dieses als Notwendigkeit folgt erst bei „Individualität als Geistwesen“, im ‚Guckloch‘-Modus, in dem wir selbst operieren müssen. ...
– [\Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \Der ‚Guckloch‘-Modus für die Abwicklung von (komplexerer) kognitiven Leistungen – als unser aller gemeinsames Los; \zur ‚Vererbbarkeit + all der Ererbung von Merkmalen‘ aus / im »Kognischen Raum«; \Zitat aus: „Popol Vuh“; \Das ‚Unifizierte Guckloch jeden Individuums‘; \...; \...]

[18] --- wenn auch nicht unbedingt sehr viel; mal dies, mal das genügt ihr oft schon. Nur was „ist da denn am besten“ in der Einzelsituation? + mit welcher Genauigkeit + welcher Detailauflösung?
– [\...; \...]  

[19] Diese Mehrfachfunktion des „Gehirns“ betone ich nicht etwa, weil ich Spezialist in der entsprechenden Disziplin wäre, sondern weil sie mir als „Systemanalytiker“ als weiterer Beleg für die von mir behauptete „Konvergenz“ der – vordergründig so heterogenen – Forschungslinien im Bereich der »Kognik« besonders auffiel.
[\Definition: »Kognik«; \„Systemanalyse“ – als Methodik; \Die ‚Sichtbarkeiten der WELT‘ – als »Drosophila der Kognik«; \...]

[20] Uns weitaus weniger bewusst gehört zu den Kandidaten für „a prioris“ auch der – zu diesen Anschauungsformen ‚orthogonale’ – ‚Auflösungsgrad der Dinge’ A. Als ähnlich ‚raumgreifender’ /  ähnlich allgegenwärtiger ‚Fünfter Dimension’ des für das »Puzzle WELT« zuständigen Diskursraums.
– [\Der ‚Wissensträgertyp‘: „Diskursraum“; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \Methodisches Phänomen: immer mehr an ‚Raumgreifung‘ – \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht + in Draufsicht; \Der – all-unifizierbare – »Kognische Raum«; \(bereits originalseits so bedingt): ‚Ecken + Glatte Kanten im Puzzle‘; \zueinander „orthogonal“ sein (können); \Die ‚Fünfte Dimension’ der Welt; \...]

[21] mit etwas an Verzettelung in allerlei Alternativ-Ansätzen zu ein und demselben Zweck: §...§

[22] Lieber Leser: „Wie immer dürfen Sie gerne Einwände vorbringen. Oder eigene / bessere Beispiele vortragen!“

[23] Phänomen: Die – in ihrem „Aussehen“ so offensichtlich mathematisch geprägten – Kristalle dagegen, gab es längst schon der ‚Evolution‘ als Geschehen. Für deren Entstehung reicht pure: „Selbstorganisation der Dinge“ aus – unter bestimmten innerhalb der „Materiellen Welt“ lokal herrschenden Kräfteverhältnissen! Ganz ohne Einfluss von irgendeinem: „Wissen“ und „Können“. Ohne einem „Organ“ oder einer irgendwie vorgegeben „Funktion“!
– [\Die „Welt der Materie + Energie“; \Der: „Klassische Raum“ + \seine Freiheitsgrade der „Bewegung“ + des eigenständigen „Handelns“; \„Selbstorganisation“ – als Wirkprinzip; \„Symmetrie“ – als solche + manchmal Überraschung; \„Ordnung“: trotzdem ein nur abbildungsseitiges Konzept!; \zum ‚Funktions‘-Paradigma der Technik + Organisation; \...; \...]

[24] Das sind zwar genau dieselben ‚Richtigkeitskriterien‘, wie sie – als Spiel – schon im Fall der in ihrer Lösbarkeit so viel simpleren: „Pappkartonpuzzle“ gelten. Diesmal jedoch in einem in seiner Dimensionalität weit weniger griffigen ‚LEGE-Raum:

                                    Einem ‚Diskursraum‘, den es als solchen erst einmal zu entdecken gilt:

Ihn endlich eigens erpuzzelnd!

– [\Der „LEGE- + Diskursraum“ – als unifizierender ‚Wissensträgertyp‘; \Der klassische (+ der als Zeichenebene bloß zwei-dimensionale) „Raum“ – zum Vergleich; \Das »Unterfangen Pappkartonpuzzle« – zum Vergleich; \Der – all-unifizierbare – »Kognische Raum«; \Überblicksgrafik: „Ziel der Unifizierung“; \zum ‚Direttissimawesen‘ – im »Kognischen Raum«; \zur Konvergenz all der ‚Direttissimas‘ + \Überblicksgrafik dazu – in Draufsicht; \zu den zur ‚Lösbarkeit des Puzzles WELT‘ bislang fehlenden „Abstraktionen“; \(andere) „Nutzenkomponen­ten“ des »Unterfangens Weltpuzzle«; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \‚Originaltreue‘ – als Richtigkeitskriterium; \Erinnerung an die Gestalt + Struktur des im »Unterfangen Weltpuzzle« gesuchten: „Gedankengebäudes“!; \Das ‚Fächer‘-Paradigma für den LEGE-Raum des »Puzzle WELT«; \„Kontrolljahr 3000“; \...; \...]