Sitzungen in der „KunstAkademie WELT“ (↕)
– Das für die »Kognik« zentrale Szenario –
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– Entwurf aus der Website zum »Unterfangen Weltpuzzle«® -- https://kognik.de
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--> Puzzle WELT --> Abbildungsseitiges --> Beobachtbarkeit --> Weltausschnitte
--> Verzerrung --> Auflistung
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{in Zugehörigkeits-Andeutungen zunächst}
Wortfeld: Das »Original WELT«; Weltbegegnung; Beobachtung + Der Beobachter; Zugangsweisen (herkömmliche; neue; originalgerechte; exotische); „mitten drin im kognitiven Getümmel“; Formen des Weltbezugs; ‚Originaltreue‘ (oder nicht); im Akademie-Szenario; Die Teilnehmer; Subjekt versus: Objekt (Klärung des Verhältnisses); Probanden („Hinz und Kunz“); Anschauungen; Redeweisen; Verwendete Begriffe; bemerken; kennen; wissen; übersehen; Existenz haben (in der Materiellen Welt bzw. im »Original WELT«); (bloß) gedanklich „Existenz haben“; Wahrnehmung + Betrachtung + Aussehen; Die WELT erleben; ‚Modell stehen‘; abmalen; (irgendwie) zeichnen; „Das Seiende“; Details; Änderungen; Erfahrungswirklichkeit; Eroberungen; Wahrnehmungsurteil; Realität sein; Extramentale Einzeldinge / Merkmale / Zusammenhänge / Machbarkeiten; Das Vorstellungsvermögen; Das Experiment; objektiv versus: subjektiv; Phänomene + Phänomenologie; Wahrnehmungsgetreue Abbildung; Objektivierbarkeit; Das Vorurteil; (vorgefertigte) Meinungen; Glauben; Konflikte; Körnigkeit des Wissens; Die „Black Box“-Problematik; (voll) ‚transparent sein‘; Abbildung / Beschreibung / Schilderung; abbildungsseits herumspielen; Gedankenexperimente; Allgemeinbegriffe; Abstraktionen; Gleichnisse; Metaphern; „Universalie“ (↑) versus: „Spezialbelang“ (↓) ; Strichzeichnung / Geknipstes Foto / Videoaufnahme; Perspektive + Perspektivwechsel; ...; Zufallsauswahl; einrahmen; zusammenwürfeln; Bewältigung der Realität; „Das Buch der Natur“; „Teilhabe an der WELT“; „Teilhabe“ an Ideen; „fragen“ (können); sich Wissen „aneignen“; „fotografisch genau“; Bildschärfe; Tiefenschärfe; Eindeutiges; Verwacklung; Journalismus; Selbsttäuschung; „Die trügerische Welt“; Künstlerische Freiheit; Die „Palette“ des Malers; „Filter“ im Strahlengang; Skeptizismus; Stilfragen; Buchhaltung / Buchführung; Narrenfreiheit; Absurde Wortbildungen (etwa der Scholastik); Korrespondenzbehauptung + Korrespondenztheorien der Wahrheit; Nachvollziehbarkeit; Selbstauskunft + Ich-Erzählung; „aus zweiter / dritter / n-ter Hand“; Übertreibung / Überzeichnung; ‚kognitiv wegknipsen‘; radieren; korrigieren; lasieren; Umgang mit Komplexität; (vorhandene / fehlende) Info-Grafiken; (nicht) Aktualisierte Datenbasis; ...; …
Jedem Wortfeld sein eigener hochabstrakter „Zentraler Hub“!
Vgl. aus der lokalen kognitiven Nachbarschaft: \Der ‚Beobachter der WELT‘; \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘ ˄ versus: ‚Das Abbildungsseitige‘ ˅ – \Prinzipgrafik zu deren ‚Orthogonalität‘; \zum ‚Behauptungswesen‘; \„Einführungsessay“ zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \Das „Leitmotiv #3“; \Das – originalseits unabänderlich – angetroffene Merkmal: »Einsheit in Vielheit der WELT«; \zur ‚Vielheit innerhalb dieser »Einsheit«‘; \„Abbildtheorie“ + Die vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen’; \Der jeweilige LEGE-, Bewegungs- + Diskursraum; \„Orientierung im Raum“ – als solche; \zur – grundsätzlichen – »Kartierbarkeit der Wissbarkeiten der WELT«; \allerlei an „Richtigkeits- + Optimierungskriterien“ – zur Auswahl; \Theorie der ‚Kognischen Optik’; \zum – unterschiedlichen – ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge; \„Perspektiven“ + Perspektivwechsel; \Die „Welt der Materie + Energie“; \Das „Konklave“-Szenario der »Kognik«; \Das »Unterfangen Weltpuzzle« – immens als GANZES; \„Systemanalyse“ – „bottom-up“ & „top-down“ als ‚Kognitive Arbeitsrichtungen‘ gegenläufig; \Die – apparativen – „Entwicklungsschritte“ auf dem Weg zum Individuum; \generell zum ‚Handlungs- und Spielparadigma‘; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \„Gängige Fragen“ der Philosophie; \zum „Ismenwesen“; \„Wie kam <...> überhaupt in die WELT hinein?“; \„Immer wieder dasselbe!“; \„Gewissheit“ – in unterschiedlichen Aspekten + Graden; \Die ‚Sichtbarkeiten der WELT‘; \Der ‚Abstraktionskegel der Sichtbarkeiten’; \allerlei an „Sichtbaren Merkmalen“; \Das „Peildaumen“-Szenario der »Kognik«; \zur ‚Ansteuerung der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \„Abbildbarkeit“ – als solche; \Die Palette der überhaupt verfügbaren ‚Arten von Wissensträger’; \allerlei an „Weltbildern“ – zum Vergleichen; \zur „Ideen- und Kulturgeschichte der Menschheit“; \„Esoterik“ – Eskapismus; \„Mythen“ – als solche; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt; \„Erkenntnis“ + Erkenntnisgewinnung; \Das „Gute Fee“-Szenario der »Kognik«; \Die „Preisfrage zum Puzzle WELT“; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \zur »Allgemeinsten Relativität«; \„Kunst“, „Kunstrichtungen“ + Kunstwerke; \zum Nutzen + den Fallstricken von: ‚So als ob‘-Paradigmen; \Fallstrick: Die ‚Möbiussche Verdrehbarkeit der Dinge im Kognischen Raum‘; \zum Nutzen + den Fallstricken der ‚An sich‘-Projizierbarkeit der Dinge; \zum Phänomen: ‚Nebelwerferei im Kognischen Raum‘; \„Unifizierung“, ‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters«; \„Bildschärfe + Eindeutigkeit“ versus: ‚Kognitive Verwacklung‘; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Umkehrung der Blickrichtung“ im / in den »Kognischen Raum«; \„Komplexität“ – als Angstgegner; \Das „Wegknipserei“-Szenario der »Kognik«; \Die »Drosophila der Kognik«; \...
Systemische Grafik und Beispiele: \Prinzipgrafik: „Zentraler Hub“ im Netzwerk – in Draufsicht; \„Ziel der Unifizierung“; \„Teilwissen“ + Das eigentlich gesuchte GANZE; \„Vergleich“ von Weltbildern (qualitativ) – in Draufsichten; \... --- \„Innerhalb eines Kirchenschiffs“ – und draußen; \„Das Märchen vom Planeten Erde“; \allerlei ‚Arten von Behauptung‘; \„Tricks“ zur Darstellung von Unvorstellbarem; \zum „Kinowesen“; \Videoclip: „Phänomene bei der ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits fest-gewählten Hintergrund“; \dtv-Atlas „Philosophie“; \‚ABC der »Kognik«‘; \...
Literatur: Konrad Lorenz: „Die Rückseite des Spiegels“; §Karl Popper: „...“§; Hoimar von Ditfurth: „So lasst uns denn ein Apfelbäumchen pflanzen“, S. 300 – 311; Martin Urban: „Wie die Welt im Kopf entsteht – von der Kunst sich eine Illusion zu machen“ --- + massenhaft andere Bücher zum selben Thema
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Worum es in diesem Teil der Puzzlestein-Sammlung als Essay gehen soll:
Letztlich
leben wir alle
in ein und derselben Kunstakademie:
Mit ein und demselben
»Original WELT«,
das uns allen für unsere individuellen ‚Behauptungen’
Modell steht.
– [\Das ‚Behauptbarkeits‘-Paradigma – als solches; \Das – bereits von seiner methodischen Natur her abstraktionskegelförmige – »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \„Weltbildvergleich“ (qualitativ) – in Draufsichten; \...]
*****
Szenario einer Klassischen Kunstakademie
Viele Schüler gleichzeitig + ein und dasselbe „Modell auf dem Podest“ mit – als Aufgabe – dem „Nachzeichnen“: mal ein Mensch, mal eine Landschaft, mal ein mathematischer Körper, mal ... . [1]
*****
In derselben Akademie saßen schon die Mitarbeiter der Firma Lascaux & Co. mit ihrer primitiven Palette an Darstellungsmöglichkeiten und ihrem für uns fremdartigen ‚Weltbild‘.
In genau dieser Akademie werden – fast ohne Änderung am nur marginal gealterten Modell stehenden ‚Original‘ – auch noch im ‚Jahre 3000‘ malende, denkende, forschende und philosophierende Nachfolger sitzen und ihre eigenen, wiederum nur abbildungsseitigen ‚Behauptungen über die WELT’ aufstellen.
Selbst die „Wesen“ aller Utopias der Menschheitsgeschichte können aus dieser Art von ‚Kunstakademie‘ nicht heraus. Auch die müssten sich letztlich ihr mehr oder weniger gutes Bild von der WELT machen, um überhaupt in und mit ihr zurechtkommen zu können. Bzw. um ihre eigenen virtuellen „Welten“ zu erfinden. Unter mal mehr, mal weniger ausgeprägten Rückgriffen auf das »Original WELT« selbst. Fantasievoll mal hierhin, mal dorthin langend. [2]
– [\Zeitskala: „Dickenvergleich“; \„Kontrolljahr 3000“; \zum ‚Behauptungswesen‘; \‚Die WELT‘ versus: ‚Die Welt‘; \allerlei ‚Weltbilder‘ – zum gegenseitigen Vergleich; \...]
*****
„Everyone is entitled to
his own opinion,
but not on his own facts.“
– [Daniel Patrick Moynihan]
*****
Ein Gespenst etwa geriete sofort in Schwierigkeiten, wenn es sich nicht ein eigenes Bild von seiner „momentanen“ Umwelt machen könnte: Der 3D-Raum zum Herumspuken; sein eigenes, trotz fließender äußerer Umrisse nach außen zu dennoch irgendwie abgegrenztes „Ich“; mit spezies-spezifischen Optionen zum Erscheinen, Verschwinden und Poltern und deren jeweils „schicksalshaften“ Grenzen; mit „Konstanthaltung“ all dessen – sowohl als ‚Ausschnitt aus dem Weltganzen’ als auch als individuellem „aktiven Geistwesen“. Von der Art und den spezifischen Gründen seiner eigenen Entstehung und den – erzählerisch erst noch bekannt zu gebenden – Möglichkeiten der persönlichen „Erlösung“ ganz zu schweigen.
– [\Das „Ich“ – in seiner Rolle als Körperwesen; \Die Palette an ‚Freiheitsgraden der Bewegung und des Handelns in der materiellen Welt‘; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \Die Palette an ‚Freiheitsgraden der Bewegung und des Handelns in der kognitiven Welt“; \all die Arten von ‚Kognitiv wirksamem Apparat‘; \Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher jeweils fest-umrissen gehalten; \»Eingriffe« – in egal welche der ‚Weltausschnitte‘; \...]
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Das »Unterfangen Weltpuzzle«
--> Das »Unterfangen Weltpuzzle«
ist eine Erweiterung des obigen eigentlich simplen Szenarios hin auf das Phänomen
– und die Kunst – des „Weltbildmachens im Kleinen und Großen“.
‚Modell stehen‘
tun hierbei nicht mehr bloß: ‚Sichtbarkeiten‘, sondern alle: ‚Wissbarkeiten pro
Weltausschnitt vor Augen‘. Oder diejenigen gleich ganzer ‚Wissbarkeitsgebiete’.
Am Ende sogar diejenigen des »Originals WELT« selbst
in dessen Rolle als Modell stehend „Insgesamt Großem GANZEN“!
– [\Das »Puzzle WELT« – immens als GANZES; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher jeweils (noch) fest-umrissen gehalten; \Der »Kognitive Prozess« – als GANZER; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik« – als unser aller gemeinsames Los + Handicap + \mehr oder weniger an ‚Raum(er)greifung‘ dort; \„Weltwissen“; \zum Allerlei an: „Wissenschaften“ + \dem der so unterschiedlichen: „Wissbarkeitsgebiete“; \Das „Konklave“-Szenario der »Kognik«; \...]
·
Dasjenige, was
es abzubilden bzw. als »Puzzle WELT« aus winzigen Bausteinen heraus zum richtigen
„Großen GANZEN“ zu verknüpfen gilt, ist als ‚Modell stehendes Original‘ jedoch wesentlich
komplexer als sein Pendant in der klassischen Akademie-Situation:
Nicht bloß Materielles, mit seinem sowieso meist schon verborgenem Innenleben,
irgendwo innerhalb des 3D-Raums als Raumwinkel platziert. Selbst nur dreidimensional
in Form und Gestalt, mit vielleicht ein bisschen an Farbe oder
Verkleidung auf der Oberfläche. Vielleicht auch mit etwas an Bewegung – als
„Eigenständiges Ding“ oder bei manchen seiner „Teile“. Oder aber mit Bewegungen
auf Seiten des Beobachters dieses jeweils GANZEN.
Viel mehr bietet die ‚Sichtbarkeit an sich‘ uns ja nicht an.
– [\Die „Welt der Materie“; \allerlei an „Sichtbaren Merkmalen“; \Das „Lichtleiter“-Szenario der »Kognik«; \zum „Kinowesen“; \...]
·
Das „Modell“,
das in der Klassischen Akademie auf jeden kurzen Blick hin problemlos zu erkennen
ist, steckt im Fall des »Originals WELT« jedoch tief im Nebel des Unwissens.
Oder des „Auf Anhieb gar nicht“-Erkennbaren. Das ‚Original‘, das es hierbei
nachzuzeichnen gilt, zunächst ist es „so gut wie unsichtbar“. [3]
Und das trotz all der bei genauem Hinsehen nachweislichen Menge an Existenzen
in ihm, all der „Objekte“; „Konturen“; „Relationen“; „Komponenten“; „Merkmale“;
„Geschehnisse“ und „Phänomene des Zusammenhangs“. Und der „Gesetze“, die – oft eindeutig
‚wissbar’ – im »Original WELT selbst« mit drinstecken.
‚Kognitive Maler‘ müssen daher von vorneherein mit allerlei an Erschwernis
rechnen, sei es dass ihr „Modell“ nur ganz flüchtig zu sehen ist, in seiner Bewegung
wie erstarrt ist (im bloßen „Jetzt“). Oder dass die meisten seiner „Teile“ von irgendwelchen
anderen (eigenen oder fremden) Teilen verdeckt sind. Bzw. dass diese unsichtbar
unter irgendeiner „Oberfläche“ stecken.
– [\Prinzipgrafik: „Teilwissen“; \„Systemtechnik“ – Das „Black Box“-Paradigma; \Platzhalterwesen – ‚Porosität im Kognischen Raum‘; \„Rubiks Würfel“ im ‚Kognischen Raum‘; \‚Nebelwerferei im Kognischen Raum‘; \Arbeitsschritt: einen bestimmten Aspekt erst einmal „an die Oberfläche hervorkrempeln“; \allerlei an „Kognitivem Schmarrn“; \zum „Ismenwesen“; \...; \...]
·
„Völlig unwissend“
zunächst gerät Jeder von uns zwangsläufig in genau diese Akademie hinein. Doch
nach der Geburt können wir – zunehmend selbstständig – die um uns herum ‚Modell
stehende‘ WELT beobachten. Von erfahrenen, älteren und anderen „Künstlern“
lernen + von ihnen in die Irre geführt werden + selbst forschend nach anderen, wahreren
„Explikationen“ suchen + nach weiterreichenden „Inneren Verbindungen“. Uns dabei
immer größere ‚Wissensschollen‘ gedanklich aneignen (manche davon womöglich „in
sich widerspruchsfrei“) + unser Lieblingsparadigma auswechseln (mal freiwillig,
mal in zähneknirschender Einsicht) + mehr oder weniger zuverlässige, fremde „Methodiken“
übernehmen und (ganz woanders etwa) einsetzen. Oder für uns selbst eigene
Techniken entwickeln. Auch (zusätzlich) kluge oder dumme „Fragen“ stellen.
+ Am Ende versuchen, die ‚Welt als GANZES‘ aus all den bis dato verfügbaren
Einzelsteinchen richtig zusammenzupuzzeln. Am Ende vielleicht (verlässliche)
‚Qualitätskriterien‘ für die dabei entstehenden „Abbildungen“ bzw. „Körper im jeweils
zuständigen Raum“ aufstellen.
Genau so wie im Falle der Klassischen „Kunstakademie“! [4]
– [\Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \Das „Wolfskind“-Szenario der »Kognik«; \Separate „Entwicklungsschritte“ auf dem Weg zum Individuum; \Prinzipgrafik: „Teilwissen“; \Das ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \allerlei an „Richtigkeits- + Optimierungskriterien“ – zur Auswahl; \Paradebeispiel: „Waltendes Geschick“; \Draufsicht-Grafiken: „Weltbildvergleich“; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \...]
*****
N. B.: Wenn ein Mathematiker die „<Sowieso‘sche> Vermutung“ endlich bestätigt hat oder sie als nachweislich falsch zu widerlegen vermag (oder wenn er irgendeinen anderen mathematischen Beweis führt), tut auch er nichts anderes, als auf Seiten des »Originals WELT« nachzuschauen, wie unter den Prämissen genau dieser Vermutung die tatsächliche Antwort lautet. Auch da ist es ‚Die WELT selbst‘, die ihm „Modell steht“. Wenn auch meistens nur als winziger, hochspezialisierter „Ausschnitt aus einer ihrer hintersten Ecken“.
– [\Das – originalseits so unabänderlich – angetroffene Merkmal: »Einsheit in Vielheit der WELT«; \„möglich sein“ versus: \(dort) „unmöglich sein“; \Phänomen: „Innerer Widerspruch“ – als solcher; \„Logik“ + deren Schlussfolgerbarkeit; \Das (idealerweise bereits unifizierte) ‚Mathiversum‘; \Die „Mathematik“ – als solche + als GANZES; \Das „Mathematische Formelwesen“ mit seinem „Gleichheitszeichen“; \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher jeweils fest-umrissen gehalten; \zur „Gewissheit“ – als solcher; \...]
*****
Ästhetik
Welche „Bilder von der WELT“ schauen eigentlich am schönsten aus? Welche sind am dramatischsten, am kitschigsten, am abstraktesten? Welche am komplexesten oder am simpelsten? Welche von den – zunächst allesamt gleichberechtigten – Bildern und Stilrichtungen sind eigentlich die ‚originalgetreuesten’? Mitsamt allen im Bild explizit oder implizit darzustellenden internen und externen ‚Nachbarschaftsbeziehungen’!
Welche davon kommen wenigstens ohne „Innere Widersprüche“ aus? Welche von ihnen gehen mit den abbildungsseits überhaupt verfügbaren Mitteln „am ökonomischsten“ um?
Und wenn einem der Werke gerade noch ein „Quäntchen an Perfektion“ fehlt, wo genau müsste man dann – <was> – daran ändern? Und wie dieses Eine – in allen dann fälligen Einzelheiten?
– [\Das „Delta+“-Szenario – als solches; \Das »Puzzle WELT« – als GANZES; \‚Originaltreue‘ – als Richtigkeitskriterium; \‚Nachbarschaftsbeziehungen im Kognischen Raum‘; \‚Reißverschlüsse im Kognischen Raum‘; \Phänomen: „Innerer Widerspruch“; \Überblicksgrafik: „Ziel der Unifizierung“; \„Orthogonalisierung“ + ‚Kognitive Ökonomie’ (┴) ; \„Ästhetik“ als solche + Persönlicher Geschmack; \„fertig sein“ mit dem »Puzzle WELT«; \...; \...]
*****
Wenn ich und du oder er und sie – auf Vorschlag irgendeines „Reiseleiters“ hin – sich die Marmolata (oder Grönland, Australien, die Magellan-Straße, den Himalaja, Beijing, ...) nur vorstellen, so kommt in jedem der Köpfe etwas anderes heraus. Und doch stehen diese Dinge originalseits mit all ihren ‚Wissbarkeiten‘ allesamt längst fest. Finden sich sogar schon auf Landkarten – mit dort jeweils eindeutiger „Position innerhalb des GANZEN“.
– [\Das menschliche „Vorstellungsvermögen“ + seine Leistungsgrenzenn; \zum „Klassischen Landkartenwesen“; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \„Perspektiven“ + Perspektivwechsel; \zum – unterschiedlichen – „Aussehen“ ein und derselben Dinge; \zur ‚Nabelschnur der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \...]
*****
Wenn irgendwo das Wörtchen „Mond“ fällt (oder der Begriff: <„..“ oder „...“> drankommt) entsteht bei jedem von uns eine etwas andere Vorstellung zu demjenigen, was damit ‚kognitiv angesteuert’ wird: über irgendwelche Details, seine Ausprägungsformen, seine Rolle, seinen spezifischen ‚Kontext‘, ... . Und doch stehen auch diese ‚Wissbarkeiten‘ als Tatsachen originalseits irgendwo und irgendwie fest. Dort von Natur aus noch ‚unverzerrt‘. Auch wenn das „Objekt dazu“ – ebenso wie etwa Planeten, Vögel, Schiffe oder Aufzugskabinen – im Landkartenraum gar nicht an eine ewig gleiche Position gebunden ist.
– [\Paradebeispiel: „Guter Mond“; \zur ‚Ansteuerbarkeit der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \„Das Märchen vom Planeten Erde“; \Das – extra – ‚Abgrenzungsgeschehen‘ als solches; \„Figur sein“ – als Merkmal; \„Objektorientierung“ – als solche; \„Kontext sein“ – als Merkmal; \zum – unterschiedlichen – „Aussehen“ ein und derselben Dinge; \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘ ˄ versus: ‚Das Abbildungsseitige‘ ˅ ; \zur ‚Verzerrbarkeit und Verzerrung der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \...]
*****
Wenn jemand verbal stattdessen die Vorstellung „Linie“ aktiviert (oder sein persönliches Wissensnetzwerk speziell am Knoten: <„...“>, am »Abstraktionskegel« oder „...“ ‚anlupft‘) oder sonst irgendein systemisches Schlagwort vorbringt, wenn man im „Diskursraum“ also eine bestimmte ‚Kognische Stützstelle’ ansteuert oder irgendein anderes – später einmal in die »LÖSUNG des Puzzles WELT« einzuordnendes – Abstraktum kognitiv anklingen lässt, so gibt es dazu ebenfalls ein Pendant im »Original WELT«: Etwas als deren Entsprechung – außerhalb von uns selbst und unseren jeweiligen Vorstellungen, Fachbegriffen und momentanen Aktivierungen. Etwas, was dazu ‚Modell steht‘ – mit einer gewissen Position und einem gewissen Platzbedarf in seiner eigenen Nachbarschaft. Oder als Merkmal genau dieses Raumes oder einer seiner Gegenden. Mal als dort wahrer „Zusammenhang“, mal nur als eine – diesbezüglich vielleicht falsche – ‚Gemachte Behauptung’.
– [\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘ ˄ versus: ‚Das Abbildungsseitige‘ ˅ – \Prinzipgrafik zu deren ‚Orthogonalität‘; \„Wortfelder“ – als solche; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \„in sich zusammenhängen“ – ein originalseitiges Merkmal; \‚Stützstellen im Kognischen Raum‘; \zum ‚Platzhalterwesen im Kognischen Raum‘; \‚Behauptungen‘ – als solche; \zur – grundsätzlichen – ‚Kartierbarkeit der Wissbarkeiten der WELT‘; \...]
*****
Szenario
Da hat irgendjemand zuvor minutiös alle ‚Sichtbarkeiten‘ zu irgendeinem ‚Modell stehenden‘ „Ding“ erfasst und diese Sichtbarkeiten in den dazu gehörigen Satz an „Landkarten“ eingetragen. Oder das „Ding“ mit den passenden Koordinaten in seinen Computer eingespeist. In deren Rolle als Expertensystem (Landkarten oder Computer oder ...) kommt dann – mit genau diesem Datenbestand – jeder Andere an jedwede Stelle des da aufgenommenes „Dings“ heran. Allein anhand passender Verschiebungen seines eigenen ‚Fadenkreuzes für die Sichtbarkeiten‘. Und er kommt überall an dieses „Ding“ heran: in dessen eigenem, durchmessbarem ‚Aussehen‘ + mitsamt der noch unverzerrten gesamten kontextuellen Nachbarschaft.
Selbst dann, wenn er als Beobachter niemals dort persönlich „vor Ort gewesen“ ist.
Und dann kommt noch ein Zweiter daher. Dieser jedoch ständig mit einer ‚froschaugenartig verzerrenden Linse‘ vor den Augen. Der erlebt mit genau demselben, originalseits in sich selbst noch voll- entzerrten Datenbestand sein blaues Wunder.
– [\„Fotos“ zu diesem Szenario; \...; \...]
Noch viel mehr an Sonderbarkeiten und an Unerklärlichkeit erlebt er, wenn er diese seine eigene Linse innerhalb dieser Landschaft von einem Fleck zum nächsten hinüberbewegt. Und sich Alles, was er zuvor zu sehen bekam und (vielleicht wieder)-erkennt, schon bei der geringsten Bewegung der Linse in sich selbst verschiebt.
Oder über den Rand hinweg ganz aus seinem Sichtwinkel verschwindet.
– [\Das „Wegknipserei“-Szenario der »Kognik«; \Die „Sichtbarkeiten der WELT“ – als solche; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \„Metrik“ im klassischen + im kognischen Raum; \zur ‚Verzerrbarkeit der Dinge‘ – im »Kognischen Raum« + all dem Aufwand für die „Entzerrung“; \Die – grundsätzliche – ‚Kartierbarkeit der Wissbarkeiten der WELT‘; \(jedoch): Das ‚Guckloch‘-Paradigma – als unser aller gemeinsames kognitives Los; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma – für all die ‚Weltausschnitte‘; \‚Nachbarschaftsbeziehungen im Kognischen Raum‘; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \zur ‚Froschaugenverzerrung der Dinge‘ – im »Kognischen Raum« – \Prinzipgrafik zu den Ergebnissen – in Draufsicht; \Phänomene bei der ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits fest-gewählten Hintergrund – \Video-Clip dazu + \Prinzipgrafik zu diesen Phänomenen – in Draufsichten; \Videoclip – mit „Themenwechsel“; \Der jeweilige ‚Rest der WELT‘; \...]
-------
Genau so kompliziert wie im zweiten Fall ist es mit dem „Denken“!
– [\Das ‚Nadelöhr‘ des Menschlichen Denkens‘ – \Prinzipgrafik zu seinem Zeitablauf; \...; \...]
*********
Insgesamt folgt:
Über diese ‚Akademie der Wissbarkeiten’ hinaus, bei der das ‚Modell stehende‘ Ding alle Wahrnehmbarkeiten (Hörbarkeiten; Riechbarkeiten; Sichtbarkeiten; ...), Prognostizierbarkeiten, Deduzierbarkeiten und sonstigen Machbarkeiten ja schon in sich trägt, gibt es im »Unterfangen Weltpuzzle« nichts Weiteres zum „Wegknipsen“.
Und somit nichts darüber hinaus zum Einarbeiten in das »Puzzle WELT«.
Denn selbst das »Original WELT als GANZES« passt selbstverständlich mit in dieses Szenario hinein. Und „Exotischen Welten“, mitsamt deren „Jenseits“, „Paradies“, „Nirwana“ und all den „Anderen Universen“ ebenso. Jeweils in demjenigen Maße, wie es die dazu ‚behaupteten‘ Dinge überhaupt gibt! Andernfalls geht es nur um Nennungen und ‚irgendwie machbare‘ Vorstellungen. Aus sachlich unbegründeter, ansonsten aber naheliegender ‚Purer Behauptung’ heraus.
Doch auch diese „Dinge“ können irgendwann – unabhängig von ihrem Wahrheitsgehalt – „Objekt eines momentanen Interesses“ sein und dabei originalseits genau so ‚Modell stehen‘, wie sie – als ‚Behauptungen‘ – „wörtlich lauten“.
– [\Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \all die Arten von ‚Wissbarkeit‘; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘ ˄ versus: ‚Das Abbildungsseitige‘ ˅ – \Prinzipgrafik zu deren ‚Orthogonalität‘; \zur ‚Raumgreifung im Kognischen Raum‘ – als solcher; \als Fachausdruck: ‚Behauptung sein‘; \allerlei Arten von (bloßem) „Potential“; \„Was alles wäre / würde / liefe anders, wenn: <...>?“; \zur „Religiosität“ als solcher + „Theologie“; \Prinzipgrafik: Massenhaft ‚Platz da‘ für „Fehlinterpretationen der WELT“ – in Seitenansicht; \...; \...]
**********
§Als separate Box?§
Systemelemente dieses Szenarios
·
Das „Modell selbst“
auf dem Podest
– [\Der ‚Weltausschnitt’
– als solcher; \Der extra ‚Abgrenzungsschritt‘
dafür + für seine Dinge; \„Objekte“ + Das Paradigma der ‚Objektorientierung‘;
\...]
·
Die „Ansicht“,
die das Modell dem Beobachter gerade präsentiert [5]
– [\Das – unterschiedliche – „Aussehen“ ein und
derselben Dinge; \„Perspektiven“ + Perspektivwechsel;
\...]
·
Die Art und
Individualität des Künstlers – als „Beobachter & Zeichner“
– [\Die Palette der (speziell
von ihm eingesetzten) ‚Freiheitsgrade der Bewegung und des Handelns im kognischen
Raum’; \Das jeweilige „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen;
\„Kunst“,
Kunstrichtungen, Künstler + Kunstwerke; \...]
·
Die für das
Bild eingesetzte „Leinwand“ bzw. deren Art: §...§
– [\Die Palette an überhaupt verfügbaren ‚Wissensträgertypen’ – \Überblicksgrafik
dazu; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«: unser gemeinsames
Los + kognitives Handicap; \„Hochzählung“ von
Partnerkategorien; \‚Beschreibungsweisen‘
+ Paradigmenwechsel; \...]
·
Die verfügbare „Farb-Palette“
(& Co.): §...§
–
[\...]
·
Der benutzten
„Pinsel“ (& Co.): §...§; Pinselform;
Strichdicke; …
(„schwach angedeutet“; „dick aufgetragen“; ...); ...
– [\...]
·
Der persönliche
„Stil“ (& Co.): §...§
– [\Kognitiver Freiheitsgrad: „Kombination“;
\„Selektion“ – als solche; \„Negation“ +
Negierbarkeiten; \(absichtliche
+ unabsichtliche) ‚Verzerrung der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \all
die ‚Nebelwerferei im Kognischen Raum‘; \...]
·
Das fertige
„Ergebnis“: §...; „Deliverables“ / „Die Lieferergebnisse“§
{auch als – erst künstlich erstellter, zusätzlicher, dann hinfort ebenfalls abbildbarer
– „Teil der WELT“. Mit dort einem eigenem Potential zum Anlegen beliebiger anderer
‚Ausschnitte‘ – in allen nur möglichen ‚Perspektiven‘!}
– [\in
Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘ ˄
versus: ‚Das Abbildungsseitige‘ ˅
; \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher;
\‚wissbar sein‘ / wissbar werden – ein originalseitiges
Merkmal; \Prinzipgrafik:
»Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘ – in Seitenansicht
+ in Draufsicht; \Foto: „Unendliche
Spiegelung“; \Grafik:
„Selbstausradierung“ [6] ;
\...]
· ...
– [\Das ‚Fingerabdruckwesen der Dinge im Kognischen Raum‘; \Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \»Eingriffe in die WELT« – als Wirkprinzip; \Das ‚Kognitive Archiv der Menschheit‘; \Draufsicht-Grafik: „Die generelle Struktur von Bearbeitungsprozessen“ – in »Kognischen Koordinaten«“; \„Benutzeroberfläche 3000“; \...]
**********
§Als separate Box?§:
Phänomene / Szenerien
· Auf die Wand einer Höhle gemalt, auf Papier oder Leinwand verewigt, in Stein nachgeformt, aus Ton getöpfert, aus Holz oder Kupfer eigens gestaltet oder innerhalb des Gucklochs „Bildschirm“ aus irgendetwas Anderem täuschend ähnlich arrangiert.
Und das nach oft mehrfacher Zwischenprojektion.
– [\Die Palette der überhaupt verfügbaren ‚Arten von Wissensträger’ – \Überblicksgrafik dazu; \„virtuell sein“ – als Merkmal; \zu Platons „Höhlengleichnis“; \zum Nutzen + den Fallstricken der ‚An sich‘-Projizierbarkeit der Dinge; \„Symbole“ + „Metaphern“ – als solche; \...]
· Die Blickwinkel der Beobachtung unterscheiden sich je nach dem Arbeitsplatz des Schülers im Saal. Die Ergebnisse des Nachzeichnens werden je nach dessen Nähe oder Ferne zum Objekt bzw. dem fraglichen Weltausschnitt notwendigerweise einander mal ähnlicher sein – oder sie fallen ganz verschieden aus. Desgleichen je nach der eigenen Wahl des Bildformats + ... .
– [\„Perspektive“ + Perspektivwechsel; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma: unser aller gemeinsames visuelles + kognitives Los; \zum unterschiedlichen „Aussehen“ ein und derselben Dinge; \‚Rahmenarbeit‘ – als solche; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma für all die Weltausschnitte; \‚Raumgreifung‘ versus: \‚Raumverzicht‘ – als solche – \Prinzipgrafiken zu beidem – in Seitenansicht + in Draufsicht; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Umkehrung der Blickrichtung“ im / in den »Kognischen Raum«; \„Unifizierung“, ‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters«; \...; \...]
·
Die Maltechniken:
höchst verschieden!
(Fingerfarben, Rohrfeder, Bleistift, Aquarell, „in Öl“, Druckerschwärze, ...;
Striche; Pointilismus; Farbige Flächen; Puzzlesteine; aus Stoff-Fetzen, Butter
oder Schrott zusammengefügt; PC-Techniken; ...)
– [\Kognitiver Freiheitsgrad: „Kombination“ – hier speziell: Das „Arrangement“ von Techniken + Objekten; \„Hochzählung“ von Partnerkategorien; \...]
·
Doch die Malergebnisse
müssen nicht etwa deswegen, weil wir in ein und derselben „Akademie“ sitzen, auch
identisch ausfallen.
(--> Perspektiven / Sichtweisen; Meinungs- und Gestaltungsfreiheit;
verwendete / eingeschleuste Paradigmen; (nicht) angestrebter Grad der ‚Originaltreue‘;
Gewählte Fokusebene; ‚Tiefenschärfe’; ...)
– [\‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \zum – so unterschiedlichen – „Aussehen“ ein und derselben Dinge; \‚Originaltreue‘ – als solche (oder nicht); \zum „Konfliktwesen“; \‚Brennweite‘ + ‚Tiefenschärfe im Kognischen Raum‘ – zwei freie Variable; \...; \...]
– [\Definitionsgrafik: „Platsch + Chunks“; \„Standbilder“ im »Lebensfilm« – als ‚Platsch-Ergebnisse‘ im »Kognischen Raum«; \Paradebeispiel: „Kölner Dom & Co.“; \als „Platsch, Platsch, Platsch, ...“-Sequenz daherkommen; \...; \...]
– [\Das ‚Herr & Knecht‘-Paradigma – „Freier Wille“; \‚Formalisierte Konventionen‘; \...; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \...]
– [\Die Palette der überhaupt verfügbaren Arten von ‚Wissensträger’; \allerlei an „Daten-Strukturen“; \„Mathematische Formeln“ – als ‚Wissensträger’; \Parade-Abstraktionskegel: „Das Apfelmännchen“; \„Näherungstechnik“ – im »Kognischen Raum«; \Option: »Kegelschnitte im Kognischen Raum«; \...; \...]
– [\Kognitiver Prozesstyp: „Modellbau“ + \„Simulierbarkeit“ + Simulation; \Das – unterschiedliche – „Aussehen“ ein und derselben Dinge; \‚Raumverzicht‘ + „Scheuklappen“; \„Symbole“ + Symbolik; \‚Formalisierte Konventionen‘ – z. B.: Das „Bildverbot“ + Die Emergenz der Maurischen Kunst; \lateral denken (können); \...; \...]
– [\„Systemanalyse“ – „bottom-up“ & „top-down“; \‚Strukturelle Systemanalyse‘ – als solche; \...; \Die kognitiven Freiheitsgrade: „Ausschneiden“ & „Einfügen“; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Kombination“; \„herumspringen“ (können) im »Kognischen Raum« als Spielwiese; \...; \...]
– [\‚Originaltreue‘ – als Richtigkeitskriterium; \all die ‚Rütteltests im Kognischen Raum‘; \...; \...]
– [\Das ‚Universalarchiv der Wissbarkeiten’; \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher jeweils fest-umrissen gehalten; \zur ‚Verzerrbarkeit der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \„Finite-Elemente-Technik“ – auch im ‚Kognischen Raum‘ einsetzbar! – \Sammelgrafik dazu; \<etwas> „morphen“ (können); \...; \...]
– [\„Wertung“ – als solche; \zur „Entscheidungsfindung“ und ihren Einflussfaktoren; \allerlei an ‚Richtigkeits- und Optimierungskriterien‘; \...]
– [\allerlei Arten von ‚Behauptung‘; \‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber Änderungen bei: <…> – ein systemisches Merkmal; \zur „Datenspeicherung“ – als kognitiver Leistung; \...]
– [\...; \...; \...]
– [\Kognitiver Prozesstyp: „Palaver“; \...; \zur – grundsätzlichen – ‚Kartierbarkeit der Wissbarkeiten der WELT‘; \...; \...]
– [\Die „Biologische Evolution“ – ein Wissen gewinnender + Organe bildender + Verhalten vorprägender Prozess; \„Was alles wäre / würde / liefe anders, wenn: <...>?“; \Die „Entwicklungsschritte“ auf dem Weg zum Individuum; \zur „Machbarkeit“ – als solcher; \„Reverse Engineering“ – als solches; \zur „Bionik“; \‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber Änderungen / Variationen / Austauschen bei: <…> – ein systemisches Merkmal; \Die Palette der überhaupt verfügbaren „Prinzipien“; \allerlei Arten von „Paradigma“; \...]
– [\zur „Komplexität“ – als solcher; \Das menschliche „Vorstellungsvermögen“ + die ihm angeborenen Grenzen; \zum ‚Behauptungswesen‘; \‚Originaltreue‘ – als Richtigkeitskriterium; \zur „Quantentheorie“ + \Albert Einsteins beide „Relativitätstheorien“ – als Probleme für unser Vorstellungsvermögen; \Kunst – „Picasso-Stil & Co.“; \„Systemanalyse“ – als solche; \zum Fingerabdruckwesen – für die ‚Dinge im Kognischen Raum‘; \„Erkenntnis“ + Erkenntnisgewinnung; \Thema: „Der Geltungsbereich der jeweiligen Behauptung(en)“; \Phänomen: „Fehlinterpretierbarkeit“; \Die ‚Regeln der Kunst der Kognik‘; \zum ‚Rütteltestwesen im Kognischen Raum‘; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« – (qualitativ); \„Kontrolljahr 3000“; \...]
***********
Systemanalyse + Orthogonalisierung des „Szenarios Kunstakademie“
§Als separate Box?§
Rekapitulation:
1. Da ist das »Original WELT«, das
uns allen – in seiner originalseits unauflöslichen »Einsheit und Vielheit« – ‚Modell
steht‘. [7]
Sofern wir nur hinschauen bzw. genau dorthin schauen wollen.
– [\Das – originalseits so unabänderlich
– angetroffene Merkmal: »Einsheit in Vielheit der WELT«; \zur ‚Vielheit innerhalb dieser »Einsheit«‘; \zur ‚Abbildbarkeit‘ – als
solcher; \...]
2. Da ist das abbildungsseitige
(virtuell bereits ‚voll-unifizierte‘!) Pendant zu diesem „Original“:
Der ‚Unifizierte Kognische Raum’ – mit all den idealerweise dort bereits
korrekt an ihrem ureigenen Platz untergebrachten „Inhalten“.
–
[\„Abbildtheorie“
– ‚Die Richtigkeitsinstanz #2s‘; \‚Die WELT‘ versus: ‚Die
Welt‘; \Der – all-unifizierbare – »Kognische
Raum« – als gemeinsamer Platzierungs- und Diskursraum für alle Wissbarkeiten
der WELT’; \Das bereits von
seiner methodischen Natur her abstraktionskegelförmige »Referenzideal
der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente
Box‘;
\als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra
vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in
den »Kognischen Raum«; \...]
3. Da sind all die in diesen Raum
beliebig hineinlegbaren und figurmäßig ausgestaltbaren Leer-Rahmen: für
allerlei Arten von ‚Weltausschnitt’ verwendbar. Ebenso wie die dort beliebig möglichen
lokalen ‚Ansteuerungen’. Mitsamt der Option zum freien Herumstreunen in
genau diesem Raum. Mit ‚Ariadnefäden‘ und all den dort als mehr oder weniger feste
„Routen“ vorab planbaren ‚Kognitiven Reisen’.
– [\zur eigenen
Bindung an das ‚Guckloch‘-Paradigma; \Der ‚Weltausschnitt’
+ \Die ‚Rahmenarbeit‘
– als solche; \Das extra ‚Abgrenzungsgeschehen‘ – für die
‚Dinge im Kognischen Raum‘; \zur ‚Ansteuerbarkeit + Ansteuerung der Dinge‘ – im »Kognischen
Raum«; \„Unifizierung“ + ‚Kegelschnitte
am Referenzideal‘; \„Ortswechsel“ + ‚Herumreisen im Kognischen Raum‘;
\\Dateiordner: „Rote Fäden“ zum »Unterfangen Weltpuzzle«;
\‚Direttissimas im »Kognischen Raum«‘ – \„Überblicksgrafik
dazu“ – in Draufsicht; \...]
4. Da sind all diejenigen „Inhalte“
und – in Form von Puzzlesteinen isolierten – ‚Wissbarkeiten’, die, weil
es originalseits "als Tatsache" halt so ist, in genau den jeweiligen
‚Rahmen’ hineinfallen. Bzw. in den gerade erst künstlich angelegten
‚Weltausschnitt’.
(Oder eben dort nicht [mehr] hineinfallen,
sondern ganz woanders.)
Und das egal, ob wir Menschen bereits darüber Bescheid wissen. Bislang sind für
uns massenhaft Flecke im (Wissens)-Atlas „weiß geblieben“. Ebenso egal, ob diese
Dinge und Zusammenhänge uns im fraglichen Moment überhaupt einfallen. Oder
ob wir in unseren ‚Behauptungen über die WELT’ momentan gar (nicht) davon berichten
möchten.
– [\Paradebeispiel: „Kölner Dom“; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges
Merkmal; \„Das Märchen vom Planeten Erde“
+ analoge Beispiele; \aus der ‚Kartierbarkeit
der Wissbarkeiten der WELT‘; \im
„vorhandenen Raum“ frei platzierbare ‚Rahmen‘ – als solche; \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher jeweils
fest-umrissen gehalten; \Die
Palette der ‚Zoomphänomene‘; \Arbeitsvision: ‚Kognischer Universalatlas’;
\zum ‚Behauptungswesen‘;
\Das Allerlei der „Wissenschaften“;
\‚Weiße Flecken in der Wissbarkeitenlandschaft‘
– als solche; \„Kontrolljahr
3000“; \...]
5. Da ist auch dasjenige, was wir
davon im Einzelfall in unseren Zeugnissen; Geschichten; Äußerungen; Bildern;
Akten; Offenbarungen; Mutmaßungen; Dokumenten; ... konkret „anführen“.
Oder detailreich „ausleuchten“. Oder auch nur „meinen“; uns dazu „vorstellen“; implizit
‚einschleusen’: Per ‚Wissensträgertyp’ – mit oder ohne einem dort bereits
fertigen „Inhalt“.
--- Und zwar egal wie und egal ob das da ‚Behauptete’ oder
Vorgestellte faktisch richtig ist
oder nachweisbar falsch.
– [\all die Arten von ‚Behauptung’; \„virtuell sein“ – als Merkmal; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra
vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in
den »Kognischen Raum«; \Die Palette der überhaupt verfügbaren ‚Wissensträgertypen’ – \Überblicksgrafik
dazu; \zur ‚Trojanischen Einschleusbarkeit von Aspekten‘
– im »Kognischen Raum«; \„Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘
der Dinge und Zusammenhänge –
\Prinzipgrafik
dazu – in Seitenansicht; \Prinzipgrafik: „Massenhaft
‚Platz da‘ für Falschbehauptungen zur (materiellen) Welt“ – in Seitenansicht; \zum ‚Rütteltestwesen im Kognischen
Raum‘; \‚invariant
sein‘ (oder nicht) gegenüber Änderungen bei: <…> – ein systemisches
Merkmal; \...]
6. Tiere und Pflanzen leben im selben
»Original WELT« wie wir Menschen. Selbst dann, wenn sie selbst vergleichsweise
„gar nichts“ davon mitbekommen – von der Unmenge an ‚Wissbarkeiten in dessen
Angebot‘. Wenn sie dieses Wenige nur auf speziesspezifische Art und
Weise für sich selbst ‚operationalisieren‘ und ‚optimieren‘.
– [\„Kompaktierbarkeit“ + Kompaktierung – als
solche; \‚operational sein‘ – ein abbildungsseitiges
Unterscheidungsmerkmal; \Die „Biologische
Evolution“ – als Wissen gewinnender Prozess; \Das
‚Funktions‘-Paradigma der Technik + Organisation; \zur „Bionik“; \...]
7. Dabei gerät jede „Änderung“,
selbst jeder zusätzliche oder wegradierte Punkt und Strich, jede einzelne „Entscheidung“,
jedes eigene – laienhafte oder künstlerische – „Werk“, egal von wem, automatisch
– ebenfalls – auch hinüber auf die Seite des »Originals WELT«. Ganz nebenbei!
Sobald irgendetwas passiert bzw. irgendetwas originalseits „jetzt da ist
oder weg“, wird es automatisch ‚wissbar‘! --> Symbol dafür
beim „Halbdurchlässige Spiegel“: (˅)
N. B.: Manche aus dem Kreis der Anwesenden beschäftigen sich als Malende
nur damit, das entsprechende – originalseitige – Tun anderer in der
Akademie Anwesender zu beschreiben.
Ihre eigenen diesbezüglichen Wahrnehmungen irgendwie zu ordnen, sie zu
kommentieren, die Anderen zu zitieren, ihre Werke zu variieren, zu hinterfragen
oder sie irgendwie zu werten. [8]
Oft sogar ohne selbst beim auf dem Podest ‚Modell stehenden
Original‘ nachzuschauen!
– [\in
Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘ ˄
versus: ‚Das Abbildungsseitige‘ ˅
; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges
Merkmal; \zum Allerlei der „Wissenschaften“
+ \der „Wissbarkeitsgebiete“; \all
die Arten von „Änderung“; \„Emergenz“ – ein originalseitiges
Phänomen; \„Kunst“ + Kunstkritik; \Geisteswissenschaften
/ Philologie + ...; \„halbdurchlässig sein“ – als Merkmal in
der »Kognik«; \...]
...?
Zur vollen Aufspannung dieses
Szenarios
ist nichts Weiteres an Komponenten nötig!
****************
N. B.: Die ‚Ausrollung‘ und ‚Orthogonalisierung‘ dieser Situation liefert eine weitere der – für das »Unterfangen Weltpuzzle« und die Orientierung in seiner ‚Komplexität’ – so dringend gesuchten ‚Glatten Kanten’.
– [\Die in der WELT so angetroffene „Komplexität“; \„Strukturelle Systemanalyse“; \‚ein- und ausrollbar dimensional‘ sein – als Szenario und Diskursraum; \‚zueinander orthogonal sein‘ – ein abbildungsseitiges Merkmal (┴) ; \zum besonderen Nutzen von ‚Ecken + Glatten Kanten‘ beim Puzzeln; \„Orientierung“ + „Triangulation“ – im »Kognischen Raum«; \...]
*****
In der Klassischen Kunstakademie gibt es die ‚Sichtbarkeiten des Modells‘. Zur Abbildung von dessen „Aussehen“ nutzt man die Signale des eigenen Gesichtssinns. Doch das ist bekanntermaßen nicht die einzige Möglichkeit zur ‚Wahrnehmung eines gerade fraglichen Weltausschnitts‘.
– [\Der – momentan gemeinte – ‚Weltausschnitt‘ (auf der Bühne posierend – wenn auch dort „nicht allein“); \„<…> sehen“ – eine kognitive Leistung; \„blind sein“ – als Beobachter; \Kognitiver Prozesstyp: „Bloße Wahrnehmung“; \andere „Sinnesorgane“ – auch solche im Tierreich!; \...]
Bei Dingen, die uns in der Kognitiven Kunstakademie ‚Modell stehen‘, gibt es – anstelle der ‚Sichtbarkeiten‘ – all die ‚Wissbarkeiten der WELT’. Jedoch ohne so etwas wie „Photonen“, die einem – gratis und selbst im Planungswesen und in der höheren Mathematik noch von sich aus aktiv – von diesen berichten würden. Die damit auch vom ‚Aussehen des GANZEN im Raum‘ / vom jeweiligen „Ist-Zustand“ / von den lokalen oder explikativen „Zusammenhängen“, mitsamt dem vollen momentanen „Kontext“ künden würden. [9]
– [\„verstehen“ – eine kognitive Leistung; \„Anosognosie“ + die von dorther erkenn- und explizierbaren Folgen apparativer Defizite / Ausfälle im Gehirn; \...; \...]
Für alles, was ‚bloß wissbar‘ ist, haben wir, im Gegensatz zum Umgang mit dem Angebot an „‚Sichtbarem“, genetisch keinen extra „Wahrnehmungssinn“ mitbekommen. Wissen um das ‚Kognitive Aussehen der Dinge’ und um deren eigene Räumlichkeit müssen wir uns auf anderem Wege beschaffen:
Möglich ist das zwar, doch immer nur in mühsamer Eigenarbeit!
Statt
mit einem eigenen Organ dafür, das in Nutzung der Gesetze der Optik und der Nachbarschaftsbeziehungen
im Klassischen Raum uns die fälligen Signale „fast gratis“ zuliefert,
nur über die in ihren analogen Gelegenheiten, Nachbarschaften und Gesetzmäßigkeiten
noch weitgehend unbekannte »Kognik«.
Und dennoch gibt es dieses ‚ZWEITEe Aussehen‘.
Zu Allem und Jedem!
Als zusätzliches Aussehen der Dinge in einem „Diskursraum“, der in seiner sonderbaren Dimensionalität für uns leider nicht auf ein Mal ‚vorstellbar‘ ist. Der dennoch, ganz so wie es für das „Sichtbare“ beim klassisch-dreidimensionalen Raum der Fall ist, alles an ‚Wissbarem‘ in einem einzigen Gebilde mit allerlei lokalen Strukturen zu unifizieren vermag!
– [\„Unifizierung“ – als solche; \Das – schon von seiner methodischen Natur her bereits abstraktionskegelförmige – »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: „Allseits-Transparente Box«“; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \Das menschliche „Vorstellungsvermögen“ + die ihm angeborenen Grenzen; \„Erkenntnis“ + Erkenntnisgewinnung; \„Kontext sein“ – als Merkmal; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \zum ‚Rütteltestwesen im Kognischen Raum‘; \„Gewissheit“ als solche – in unterschiedlichen Aspekten + Graden; \zur ‚Ansteuerbarkeit der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \Der Freiheitsgrad: „Projektion“ – nicht nur im klassischen Raum!; \Prinzipgrafik: „Teilwissen“; \zur »Drosophila der Kognik«; \zum – so unterschiedlichen – „Aussehen“ ein und derselben Dinge; \„Tricks“ zur Darstellung von Unvorstellbarem; \Der – grundsätzlich unifizierbare – »Kognische Raum«; \Die »Kognik« – dieser Spätankömmling unter den Wissenschaften; \zum Machen von „Theorien“; \...]
*****
Phänomen: Beide Mal jedoch – und darin
liegt die für das »Puzzle WELT« entscheidende Gemeinsamkeit – gilt es abbildungsseits
mit einer ‚Art von Guckloch’ auszukommen:
mit einem „Sucher“ / „Bildschirm im Kopf“; „Alles nur durchs Schlüsselloch
erkennbar“; ...!
Beide
Mal haben wir – obwohl doch „Krone der Schöpfung“ – die Dinge innerhalb ganz bestimmter
/ messbarer, evolutions-biologisch enger Leistungsgrenzen zu managen.
Beim Denken müssen wir daher mit der – für manches Gedankengut „mickrigen“ –
Kapazität dieses ‚Gucklochs‘ sorgfältig haushalten.
– [\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘ ˄ versus: ‚Das Abbildungsseitige‘ ˅ ; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«: unser gemeinsames Los + kognitives Handicap; \Das ‚Nadelöhr des Denkens‘; \Die Palette an ‚Freiheitsgraden der Bewegung und des Handelns in der kognitiven Welt‘; \Das „Gehirn“ – als kognitiv wirksamer Apparat; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \„nacheinander“ – in der Prozessabwicklung; \„Parallele“ + „Sequenzielle Architektur“ – (in den apparativen Realisierungen des ‚Kognitiven Prozesses‘ meist gemischt!); \‚Explikationismus‘ – hier: aus genau diesen Beschränkungen + deren Notwendigkeiten heraus; \„Benutzeroberflächen“ als solche + ihr Angebot an ‚Freiheitsgraden‘; \zum „Umgang mit Rahmungen“; \zur ‚Froschaugenverzerrung der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \Die (fast immer ziemlich enge) ‚Tiefenschärfe im Kognischen Raum‘; \...]
*********
Phänomen: Im selben Szenario gibt es aber auch diejenigen, die sich gar nicht erst in den Zeichensaal begeben, sondern die Dinge bloß aus der Erinnerung heraus hin- und ausmalen. Oder gar gemäß eigener (mal idealisierender, mal apokalyptischer) Vorstellungen.
– [\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘ ˄ versus: ‚Das Abbildungsseitige‘ ˅ ; \„Speicherung“ – als solche; \Das menschliche „Vorstellungsvermögen“ + seine Grenzen; \„möglich sein“ versus: „ unmöglich“; \„Wunschdenken“ + „Fiktionen“ – als solche; \...]
*****
Phänomen: Manches im eigenen Kopf ist für denjenigen, der kreativ meint, er selbst könne die Dinge – als „Welt“ – erschaffen, als Vorstellung weitaus mächtiger (und manchmal sogar fruchtbarer), als irgendeiner „banalen“ Wirklichkeit ihre Tatsachen bloß abzuschauen. Um diese dann möglichst genau nachzuzeichnen.
Als Poet etwa, als Schriftsteller, Lügner oder Fälscher ebenfalls mit in dieser ‚Kunstakademie‘ sitzen! Oder dort „Theater spielend“, irgendetwas inszenierend und es vorne auf die Bühne stellend. Etwas, was aus deren Sicht den Anderen dann zusätzlich ‚Modell steht‘. [10]
– [\Kognitiver Freiheitsgrad: „Kombination“; \„Axiome“, „Theoreme“ + Schlussfolgerbarkeit (↓) ; \‚Explikationismus‘ – ein allemal abbildungsseitiges Phänomen; \„Was wäre anders, wenn: <...>?“; \„Fiktion“ – als solche; \„Poetik“ + „Metaphorik“ – als solche; \zum Nutzen + den Fallstricken von ‚So als ob‘-Paradigmen; \„Virtuelle Welten“ – als solche; \„Kunst“, „Kunstrichtungen“ + Kunstwerke; \Option: ‚Möbiussche Verdrehung der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \...]
*****************
§Als separate Box?§
· Visuelle erfassbare Bilder (Zeichnungen; Gemälde; Fotos; fotorealistisch; Film; knipsbar; ...)
· Umrisse / Konturen
· Schatten; Abdrücke; als Regenbogen; als Schlieren; kaleidoskopiert; ...
· Hologramme
· Strukturabbildungen (‚Systemische Grafik‘; Zwiebelschalenmodelle; Flussdiagramme; ...)
·
Pixelfelder + Zeilenmäßig
aufgebaute Bilder + sonst irgendwie: §...; Wavelets; ...§
--- Digitale Techniken der Informations-Reduktion bzw. der Minimalsicherung des
Bildinhalts
§...; interlacing; ...§
· in Metaphorik schwelgend („passend“ / „weit hergeholt“ / verwirrend / konfus / ...)
·
Abwandlungen
von Platz, Form, Farbe; Auslassungen / Hinzufügungen
(Abstrakte Kunst; Karikaturen; Comic-Figuren; Morphing; ...)
· Collagen (...; „Komposition“ {auch „Programm-Musik“}; ...)
· Zufallsgeprägte Produkte (...; Das individuelle Schneekristall; Ausgewürfeltes; ...)
·
Als
Diskursraum: 1D, 2D, 2,5D, 3D, ... usw.
(bis hin zum Merkmal: ‚ein- und ausrollbar-dimensional sein’ + ‚in
Lupentechnik’)
·
Suche nach dem
(eigentlichen / ursprünglichen / ... / ewigen) „Wesen“ des gerade fraglichen
Dings oder gar „Der Dinge / Der Welt / Des Menschen / ...“ überhaupt
+ all die Philosophischen Behauptungen dazu
· Systembeschreibungen (...)
· Isolinien (Höhenlinien; Isobare; Falschfarben-Technik; ...)
· Modelle (zur Vorstellung / zur Simulation / als Vorbild / ...)
· Bloße Stützstellen / Knoten & Verbindungslinien (...; ‚Finite-Elemente-Technik‘; ...)
· Maßzahlen
· Reisebeschreibungen / Rote Fäden / Isolierte Zoomfahrten / Das vorhandene ‚Direttissima‘-Angebot / ...
· Expertensysteme (Enzyklopädien; Karten; „lokal zuständige“ »Abstraktionskegel«; ...)
· ...
– [\Die Palette der überhaupt verfügbaren ‚Arten von Wissensträger’ – \Überblicksgrafik dazu; \„Hochzählung“ von Partnerkategorien; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung und des Handelns in der kognitiven Welt’; \zum „Ismenwesen“; \...; \...]
*****
Tatsache – aber dennoch seltsam:
Es ist dabei
sogar so,
als hätte das ‚Modell stehende‘ Ding selbst,
sprich: »Das Original WELT«,
den Künstlern schon von sich aus vorab
einige der Striche auf die Leinwand gemalt.
Und zwar jedem
von uns dieselben „Striche“,
als – angeborene – Anlagen zu eigener Entwicklung,
egal ob in der Steinzeit oder in einer Hochkultur wie der unsrigen:
Ein bestimmtes
uns allen gemeinsames Raster an Denkkategorien und -optionen;
als Koordinatengitter starr vorgegeben für alles,
was in der Frühkindheit und später im Leben
an Wahrnehmung und an Erkenntnis noch daherkommen wird.
– [\Paradebeispiel: Die Genese des „Sehvermögens“ in Teilschritten; \Die ‚Raumflanke‘ + \Die ‚Zeitflanke‘ des »Referenzideals der Abbildung der WELT« + der gedankliche Umgang mit beiden; \unser „Bedürfnis nach Kausalität“ – \samt dem ‚Personifizierungsgehabe‘ des Menschen; \Das (innerhalb der dafür empfindlichen Phase eigens zu aktivierende) Sprechvermögen – speziell beim Menschen --- egal welche „Muttersprache“ dabei zum Zuge kommt; \Die Grenzen des Vorstellungsvermögens – als „Vorprägung“; \Die „Biologische Evolution“ + ihre Produkte an Organen + Verhaltensprägungen und deren jeweiliges Leistungsvermögen; \(bloß) kulturelle Prägung: „Meme“ + „Memetik“; \Die N ‚Modalitäten der Existenz und Änderung‘; \‚Spuren des Kognischen Raums‘ – in der „Alltagssprache“; \...; \...]
*****
Wir Menschen können gar nicht anders, als uns die (materielle) WELT dreidimensional zu denken + dem Ablauf der Zeit unterworfen. Ebenso sind wir von Anfang an apparativ darauf programmiert, das Geschehen in ihr in Ursachenketten zu interpretieren. Dieses Zwangsverhalten im Erleben der Wirklichkeit entstammt nicht etwa persönlicher Erfahrung (für jeden von uns dieselbe!), sondern steht bereits vor dieser fest: als ein uns per Genom biologisch mitgegebenes »a priori«. Etwas, gegen das wir uns nur schwer wehren können: Dieses Raster nachträglich „von der Bildfläche wegzuradieren“ und dort – als ‚Diskursraum für die Abbildung des »Originals WELT«‘ – durch etwas Anderes, Besseres, vielleicht sogar „Wahreres“ zu ersetzen, würde unendlich viel Mühe und Überwindung abverlangen.
– [\„Die biologische Evolution“ – ein Wissen gewinnender + Organe bildender + Verhalten prägender Prozess; \zum „Explikationswesen“ + seinen Blüten und (Über)-Vereinfachungen; \...; \...]
Wir ‚lernen‘ in den ersten Lebensjahren nicht etwa eigens, dass der „Raum“, in dem wir unser Leben verbringen, dreidimensional beschaffen ist oder dass unsere Welt und unser Leben durch zeitliche Abläufe charakterisiert ist, die von Ursachenketten „kausal gesteuert“ werden. Im menschlichen Erbgut sind diese und manch andere „Erkenntnisse über die WELT“ als (in den empfindlichen Phasen aufgreifbare + später methodisch weiter ausbaufähige) Anlagen längst enthalten. Bevor wir zum ersten Mal die Augen aufschlagen, steht für uns fest, dass wir die Welt dreidimensional strukturiert, zeitlich geordnet und von allerlei Ursachenketten beherrscht erleben werden. [11]
– [\kennen lernen + erlernen + umlernen – als kognitive Leistung; \...; \zum „Sehvermögen“: Die Linse; Zweiäugigkeit; Farbensehen; \Ultrakurzzeit-, Kurzzeit-, Mittel- + Langzeit-Gedächtnis + Innere Uhren; \zur „Mikro-Totzeit“ im Denkprozess; \Die Palette der „W-Fragbarkeiten“; \zur ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen + …; \...]
Diese Vorstellungsweise ist nicht etwa das Ergebnis, sondern die Voraussetzung für unsere Art von Wissen und Vorstellung über die WELT. Als Vorprägung der Interpretation all unserer Wahrnehmung auf ein ganz bestimmtes – „die Dinge“ ebenfalls stark unifizierendes – ‚Paradigma’. [12]
– [\Das – originalseits tatsächlich angetroffene – Merkmal: »Einsheit in Vielheit«; \‚Beschreibungsweisen‘ (auch dafür) + Paradigmenwechsel; \Die Palette der überhaupt verfügbaren ‚Wissensträgertypen’; \zum ‚Platzhalterwesen im Kognischen Raum‘; \Die „Rückseite des Spiegels“; \Fallstrick: ‚Möbiussche Verdrehbarkeit der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \Kognitiver Prozesstyp: „Denken als Wolfskind“; \Das „Menschliche Maß“; \Prinzipgrafik: „Massenhaft ‚Platz da‘ für Fehlinterpretationen“ – in Seitenansicht“; \„Tricks“ zur Darstellung von Unvorstellbarem; \...]
*****
Manche behaupten, dass wir – eben wegen dieses Vorgeprägt-Seins – mit jeder Welterfahrung immer nur neue Formen des Abdrucks unserer eigenen Denkstrukturen erleben, aber nichts, was dem ‚Modell stehenden‘ »Original WELT« selbst zuzurechnen wäre. Eine derart völlige Beziehungslosigkeit zwischen der Realen WELT und unseren Vorstellungen zu Raum, Zeit und Kausalität besteht sicherlich nicht.
Denn schon die ‚Evolution‘ war ja bei der Bildung und Adaption all der pflanzlichen und tierischen Organe genau derselben (verglichen mit ihr selbst noch viel älteren) ‚Grundmenge an Wissbarkeiten‘ zu Raum, Zeit, Materie und Wirkungsausbreitung exponiert gewesen wie jeder Mensch später. Ebenso wie dem festen Satz an prinzipiell vorhandenen ‚Modalitäten‘ zum Geschehen in diesen Dimensionalitäten.
– [\Das – originalseits so absolut angetroffene – Merkmal: »Einsheit in Vielheit der WELT«; \Kognitiver Prozesstyp: „Modellbau“; \„Biologische Evolution“ – als Wissen gewinnender + Organe bildender + Verhalten prägender Prozess; \Die N ‚Modalitäten‘ der „Existenz“ + der „Änderung“; \...; \...]
*****
Einerseits wissen wir heute – über allerlei erkenntnistechnische Umwege – viel mehr zum fraglichen „Wesen der WELT“, zu manchem an So-Sein(-Müssen) bzw. Nicht-anders-Sein(-Können), als es früher für möglich gehalten wurde. Wir wissen mittlerweile sogar einiges zu dem, was sich für „Andere Welten“ hypothetisch überhaupt annehmen lässt, ohne sich dabei selbst zu widersprechen: weit mehr als zu Zeiten Platons, Kants oder denen der Religionsschöpfer überhaupt erahnbar war!
Bis zum Jahre 3000 dürfte da noch einiges hinzukommen an – irgendwann in sich stimmigem und von der Modell stehenden WELT her analytisch und experimentell bestätigtem – „Sachwissen“.
– [\Phänomen: „Innere Widerspruch“; \‚Diamanten im Kognischen Raum‘ – \Prinzipgrafik dazu; \‚Rütteltests im Kognischen Raum‘; \‚invariant‘ (sein / sein müssen); \zur ‚Vererbbarkeit + Ererbung von Merkmalen‘ im / aus dem »Kognischen Raum«; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« – (qualitativ); \„Kontrolljahr 3000“; \...]
*****
Andererseits
können wir, trotz biologischer Vorprägung und dieser Einengung unseres Vorstellungsvermögens,
mittlerweile auch in ganz anderen „theoretischen“ Kategorien und Zusammenhängen
denken. Sprich: Wir schaffen es – mühsam zwar, aber immerhin –, den
‚Diskursraum der Dinge’, bisherige Einzelheiten aus dem Bild ausradierend und
ihn selbst rastermäßig umgliedernd, auch ganz anders ‚aufzuspannen‘ als nach
den angeborenen, im Denken ursprünglich eingesetzten Schemata.
Die ‚Methodik’ dazu haben wir erst im Zuge von Logik, Mathematik, Physik,
Systemanalyse, beim Studium von Systemdynamik, Optimierungstheorie und allerlei
anderen Wissenschaften erlernt. [13]
– [\„Kategorialanalyse“ – als solche; \„Systemanalyse“ – als solche; \‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \Das ‚Fingerabdruckwesen‘ – im »Kognischen Raum«; \‚Spuren des Kognischen Raums‘ – in der „Alltagssprache“; \Die »Drosophila der Kognik«; \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \„Mengen“ + Mengenlehre; \„Hochzählung“ von Partnerkategorien; \„lateral denken“ – eine kognitive Leistung; \„Szenariotechnik“ – als solche; \allerlei an „Wissenschaften“ + \an „Wissbarkeitsgebieten“; \„Entscheidung“ + Entscheidungsfindung; \„Die Zahl“ + Die Zahlentheorie; \„Wahrscheinlichkeit“ + Das Paradigma der Statistik --- \Überblicksgrafik: Konvergenz zur »Kognitiven Infrastruktur«; \...]
*****
Ja, wir können heute sogar versuchen, den ‚Diskursraum der Dinge‘ abbildungsseits zu „optimieren“: Für die Zwecke des »Unterfangens Weltpuzzle« selbst etwa, betont also hinsichtlich der „Güte der Abbildung und des Großen Überblicks“.
Die „Evolution“, als Wissen gewinnender Prozess, dagegen schielt nur auf das Merkmal „Überlebenschance“. Sie nutzt zu ihrer Art von Wissensspeicherung speziell die Weitergabe von Mutationen im Genom bzw. den Erhalt und die Ausbreitung ganzer „Spezies“.
– [\Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \„Optimierung“ – als solche; \‚Originaltreue‘ – als Richtigkeitskriterium; \‚Kognitive Ökonomie‘ – als solche; \„Methodik“ – als solche; \allerlei an ‚Richtigkeits- + Optimierungskriterien‘ – zur Auswahl; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Unterscheidungsmerkmal; \Das Allerlei an „Methoden“; \„Meme“ + Memetik; \zur „Ideen- und Kulturgeschichte der Menschheit“; \zum ‚Rütteltestwesen im Kognischen Raum‘; \zur – grundsätzlichen – ‚Kartierbarkeit der Wissbarkeiten der WELT‘; \Arbeitsvision: Der »Kognische Universalatlas«; \...; \...]
*****
Im Zuge unserer eigenen Bemühungen müssten wir dann aber erst einmal allerlei an ‚Transformationen der Dinge und Vorstellungen’ in ganz andere ‚Paradigmen‘ vornehmen. Uns deren „Aussehen“ unter ganz anderen, manchmal objektiveren „Perspektiven“ eigens erarbeiten und dabei – methodischerseits – möglichst alle überhaupt vorhandenen Möglichkeiten zu ‚Verbesserungen am Zustand des Puzzles‘ ausprobieren. Auch wenn die für das ‚ZWEITE Aussehen der Dinge‘ erforderlichen „LEGE- und Diskurs-Räume“ weit von den uns angeborenen klassischen Vorstellungen wegführen:
--- nach Art und nach Anzahl der dort verwendeten Dimensionen.
Und das selbst dann, wenn bis zum „Wahren Wesen der WELT selbst“ am Ende noch immer ein Rest an Nichtverstehen übrigbleiben sollte.
– [\Das ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \„Transformationen“ – als solche; \Der jeweilige „Bewegungs-, Diskurs, + LEGE-Raum“ – als solcher; \„Perspektiven“ + Perspektivwechsel; \„Lateral Denken“ – eine kognitive Leistung; \„Kategorialanalyse“ – als solche; \‚aus- und einrollbar sein‘ – bei den: Diskursraumdimensionen; Merkmalen; Zusammenhängen,; Fragen; Problemen; … + Richtigkeitskriterien; \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \Prinzipgrafik: „Im »Abstraktionskegel« (auch dort) anlegbare ‚Kegelschnitte‘“ – in Seitenansicht; \Das »Unterfangen Pappkartonpuzzle« – zum Vergleich; \„Biologische Evolution“ – als Wissen gewinnender Prozess; \Überblicksgrafik: „Die »Kognitive Infrastruktur« der Menschheit“; \Das „Mathiversum“ – ebenfalls darstellbar als ‚Abstraktionskegel‘ + \Der Posten des »Privilegierten Beobachters« (meistens unbesetzt, jedoch „besetzbar“); \„Tricks“ zur Darstellung von eigentlich Unvorstellbarem; \... --- \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \Der – all-unifizierende – LEGE-Raum des Puzzles + \Grafik-Entwurf dazu – in zentrierter Draufsicht für den »Privilegierten Beobachter« schalenweise ‚ausgerollt‘; \»Kognische Koordinaten« – als Kür + als Pflicht; \...]
*****
Doch dasjenige, was die Evolution dem »Original WELT« da schlecht und recht abgeguckt und apparativ in unserem Genom gespeichert hat [14] , enthält seine eigene – originalseits ebenfalls wohlbegründete – „Wahrheit“: Die uns angeborenen Anschauungsformen „passen“, gerade weil sie in Wechselwirkung mit der Wirklichkeit entstanden sind, zwangsläufig auf die von uns im „Leben“ – wenn auch immerzu subjektiv – vorgefundene WELT. Als wissensmäßiger Kompromiss zwar nicht in jeweils eigener Erfahrung entstanden, aber doch überindividuell vom »Original WELT« selbst her abgeleitet. Die spiegeln eine „Wahrheit“ mit ziemlich weitem ‚Geltungs- und Anwendungsbereich’ wieder!
‚Operational wertvoll‘ ist diese Form von „Urwahrheit“ bei allen später im Leben auftauchenden Erfahrungen, zumindest soweit diese im Bereich des ‚Menschlichen Maßes’ bleiben. Daher ist nicht verwunderlich, dass sie innerhalb genau dieses ‚Geltungsbereichs‘ so oft experimentell bestätigt und dort als in den Ergebnissen reproduzierbar nachgewiesen wurden. Erst mit deren Hilfe vermögen wir überhaupt, uns innerhalb des »Originals WELT« derart erfolgreich zu bewegen und zu behaupten.
– [\Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«;
\„Stützstellenwesen
+ Näherungstechnik“ – im »Kognischen Raum«; \(Teil)-„Isomorphie“
– als solche; \‚operational sein‘ (oder
nicht) – ein abbildungsseitiges Unterscheidungsmerkmal;
\„Geltungsbereiche“ als solche + deren
jeweilige Grenzen; \Das „Menschliche Maß“;
\Der ‚Kognitive Apparat‘
– als solcher; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«: unser aller gemeinsames
Los + kognitives Handicap; \unsere zwanghafte ‚Froschaugenverzerrung
der Dinge‘; \‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel;
\„Optimierung“ – als solche;
\...]
– {kompakte Literatur – etwa: H. v.
Ditfurth: „Apfelbäumchen“, S. 304 – 311; ...}
*****
Es
liegt nahe, dass sich unter den „Künstlern im Saal“ einige der Vorstellungen wie
von selbst herausbilden werden. Und zwar – trotz aller Individualität des
Denkens und Wollens – bei allen dieselben.
In manchen Dingen ist dasjenige, was das »Original WELT« an ‚Wissbarem‘ und an
„Zusammenhängen“ zu bieten hat, derart aufdringlich bzw. die uns
biologisch mitgegebenen Wahrnehmungsweisen sind so starr, dass am Ende
bei Allen dasselbe herauskommen muss. Manche ‚Interpretationen‘ liegen
viel zu nahe, um übergangen zu werden, manche Fragestellungen sind zu offen-sichtlich,
um bei der Begriffsbildung und im Verständnis der Dinge nicht einbezogen zu
werden. Manche Erfindungen liegen – originalseits – „direkt um die Ecke“. --- Nicht
nur diejenigen der Steinzeit!
– [\‚wissbar sein‘ + \„in sich zusammenhängen“ – zwei originalseitige Merkmale; \Das „Schrumpffolien“-Szenario der »Kognik«; \Die – „ewig gleiche“ – ‚Palette der W-Fragbarkeiten‘; \zum ‚Fingerabdruckwesen im Kognischen Raum‘; \‚machbar sein‘(oder nicht) – als Merkmal; \„Attraktoren“ im »Kognischen Raum«; \zur „Ideen- und Kulturgeschichte der Menschheit“; \„Technik“ + „Industrie“; \Die N ‚Modalitäten der Existenz + Änderung‘; \„Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘ – \Prinzipgrafiken: „Massenhaft ‚Platz da‘ für Fehlinterpretationen“ + \ „für Falschbehauptungen“ – beide in Seitenansicht; \Der „Aha-Effekt“ – als solcher; \Paradebeispiel: „Einen Witz verstehen“ – und zwar genau so, wie er „im Raum“ angelegt und gemeint ist; \...]
*****
Auf das »Original WELT« und manch ‚Wissbares aus ihm‘ muss der Mensch irgendwie reagieren. Nicht zuletzt ist die Unterscheidung zwischen demjenigen, was wir für „nützlich“ halten bzw. als „gut“ benennen und demjenigen, was wir als „schädlich“ ansehen bzw. am Ende mit: „böse“ bezeichnen, ganz natürlich. Egal welches Zeitalter gerade dran ist und zu welchem Kulturkreis die Probanden gehören. Trotz aller Unterschiede in der individuellen Wahrnehmung, der persönlichen Betroffenheit und der Auslegung der Dinge im Einzelnen drängen manche Konzepte sich einfach auf. Nicht nur dem Menschen, auch Tieren. Selbst Aliens und handelnden Geistern!
– [\zur „Ideen- und Kulturgeschichte der Menschheit“; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \„Gängige Fragen“ der Philosophie; \„Immer wieder dasselbe!“ – (wenn auch nur „in grün“); \Das „Leben“ + seine spezifischen Notwendigkeiten; \„Raum“ + \„Zeit“; \„Ursache“ + Wirkung; \„bewerten“ – eine kognitive Leistung; \„entscheiden“ (+ sich manchmal entscheiden müssen); \„gut & böse“; \‚Formalisierte Konventionen‘; \„Ethik“ – als solche; \Kognitiver Prozesstyp: „Parteinahme“; \„Religiosität“ – als solche; \‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber Änderungen bei: <…> – ein systemisches Merkmal; \Allerlei an Vorab-Gewissheiten über: „Die Aliens“; \Isaak Asimov – „Die Gesetze der Robotik“; \...; \...]
**********
Die Analogie
zwischen dem Szenario der „Klassischen Kunstakademie“
und demjenigen der „Kognitiven Kunstakademie“
reicht viel weiter als wir es eingangs erwarteten.
Dieses Phänomen
lässt sich bei der Suche
nach der »LÖSUNG zum Puzzle WELT«
insbesondere deswegen nutzen, [15]
weil es die dort dominierenden
„Komponenten“, „Zusammenhänge“ und „Merkmale“
an ihrem in anderen Szenarien so frustrierenden
§fast fatamorganischen§
philosophischen Entgleiten
hindert.
– [\Das »PuzzleWELT« – immens als GANZES; \„Systemanalyse“ – als solche; \„Szenariotechnik“ – als solche; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Unterscheidungsmerkmal; \Die »Drosophila der Kognik«; \‚Invarianz‘ – als Merkmal; \zum „Explikationswesen“; \Phänomen: „Löcher im Wissensraum“ / ‚Pseudoplatz‘; \„Komplexität“ und – verlustfreie – „Reduktion“; \all die Arten von „Richtigkeits- + Optimierungskriterium‘; \‚Originaltreue‘ – als solche; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« – (qualitativ); \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \...]
Dieses Phänomen ergibt sich nur deswegen, weil es beide Mal tatsächlich um „Ein und Dasselbe“ geht: Um Abbilden durch irgendwelche „dies bloß nachzeichnende“ ‚Beobachter‘ von <irgendetwas>, was {irgendwo}, genau so, wie es selbst ist und sich verhält, feststeht und daher ‚als Original bereits vorhanden’ ist. Sowohl bei der ‚Akademie für die Sichtbarkeiten der WELT’ als auch der Akademie, in der uns das »Original WELT als GANZES« ‚Modell steht‘, als Vereinigungsmenge von ‚Wissbarkeiten‘: von anfangs weitgehend „im Nebel verborgenen“ und sowieso nicht alle auf einmal oder gar ausschließlich auf optischem Wege erfassbaren. [16]
– [\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘ ˄ versus: ‚Das Abbildungsseitige‘ ˅ ; \„Abbildtheorie“ – Die vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen‘; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \...]
***********
„Aus fremder Feder“ – innerhalb des »Kognischen Raums« am selben Fleck „vor Ort“
·
„Das Innere des Äußeren
des Inneren: Vor einiger Zeit – es war an einem gleißenden Vormittag im Juni,
die morgendliche Helligkeit flutete bewegungslos durch die Gassen – stand ich in der Rua
Garrett vor einem Schaufenster, in dem ich des blendenden Lichts wegen statt
der Waren mein Spiegelbild erblickte. Es war mir lästig, mir selbst im Wege zu
stehen – zumal das Ganze wie
ein Sinnbild der Art und Weise war, wie ich auch sonst zu mir stand –, und gerade schickte
ich mich an, meinem Blick durch den schattenspendenden Trichter meiner Hände
den Weg nach innen zu bahnen, da tauchte hinter meinem Spiegelbild – es mutete mich an wie
ein drohender Gewitterschatten, der die Welt veränderte – die Gestalt eines
hochgewachsenen Mannes auf. Er blieb stehen, holte aus der Hemdtasche eine Packung Zigaretten
und steckte sich eine zwischen die Lippen. Während er den Rauch des ersten
Zuges ausatmete, wanderte sein Blick und blieb schließlich an mir haften. Wir
Menschen: was wissen wir voneinander?, dachte ich und tat – um seinem gespiegelten
Blick nicht begegnen zu müssen –, als könnte ich die Auslage im Fenster mühelos erkennen.“
– [Pascal Mercier: „Nachtzug nach Lissabon“, S. 96 + 97]
– [\in
Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘ ˄
versus: ‚Das Abbildungsseitige‘ ˅
– \Prinzipgrafik
zu deren ‚Orthogonalität‘; \Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher +
sein jeweiliger „Inhalt“; \...; \...]
*****
Es mag ja alles
gut und schön sein mit diesem ‚Szenario‘.
Und mit dem so eigenständigen ‚Diskursraum dazu‘.
Doch wie sieht
das da ‚Modell stehende‘
im Falle der „WELT als GANZER“
tatsächlich aus?
Welches ist die
‚richtige Art der Transformation’
– direkt bei den ‚Wissbarkeiten im Original’ abgezapft –
hin zu einem ‚Kognitiven Abbild‘,
mit dem wir
– seiner durchgehenden ‚Originaltreue’ halber –
danach verlässlich hantieren können?
Und: Welche ‚Topologie‘
und welche ‚Charakteristische Gestalt‘
hat dieses Abbild zwangsläufig?
– [\als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \Das »Unterfangen Weltpuzzle« – als GANZES; \Der – all-unifizierbare – »Kognischen Raum« + \die ihm „ureigene Topologie“; \Phänomen: ‚Löcher im Wissensraum‘; \Das bereits von seiner methodischen Natur her abstraktionskegelförmige »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \(immer mehr an) „Gewissheit“; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Unterscheidungsmerkmal; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« – (qualitativ); \‚Originaltreue‘ – als solche; \„fertig sein“ mit dem »Puzzle WELT«; \zum – unterschiedlichen – ‚Aussehen der LÖSUNG‘; \...]
******
„Kunstakademie WELT“
·
N. B.: Wo, wenn nicht genau hier in
dieser „Kunstakademie“, tragen die Philosophen den uralten „Universalienstreit“
aus? (↑) Ganz vorne hocken sie und predigen (laut und durcheinander
natürlich) ihre Meinung vom „Wesen“ – als einem angeblich „gewissem“
Merkmal der Dinge. ...
Und halten sich selbst, so als säßen sie im Chorherrengestühl, wohl allesamt
für etwas Besseres.
--- Trauen sich dann aber doch nicht in das: ‚Konklave in seiner strikten
Form‘ hinein! [17]
– [\Die – (uns) ‚Modell stehende‘ – Vereinigungsmenge
der ‚Wissbarkeiten der WELT‘; \Der ‚Horror complexitatis‘ des
Menschen; \‚Kompaktierbarkeit +
Kompaktierung‘ – als solche; \zum „Ismenwesen“;
\jeweils „Kontext sein“ – ein abbildungsseitiges
Merkmal; \„Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘
– \Prinzipgrafik:
„Massenhaft ‚Platz da‘ für Fehlinterpretationen“ + \„für Falschbehauptungen“
– beide in Seitenansicht; \Phänomen:
„Falsch gestellte Fragen“; \Phänomen: ‚Pseudoplatz
im Wissensraum‘; \all die Arten von „Prinzip“ + \all
die Arten von „Substanz“; \zum Allerlei
der ‚Richtigkeits- + Optimierungskriterien‘ („im Angebot“); \\Wiki: „Universalienproblem“; \‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber
Änderungen / Variationen / Austauschen bei: <…> – ein systemisches
Merkmal; \Überblicksgrafik:
„Das ABC der »Kognik«; \„Ockhams Rasiermesser“; \„Komplexität“
und – verlustfreie – „Reduktion“; \„Kartesische“
versus: „Polare“ versus: »Kognische« Koordinaten; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle
WELT«; \Erinnerung an die Gestalt + Struktur des im »Unterfangen Weltpuzzle« entdeckten: „Gedankengebäudes“!;
\...]
·
Der Mensch –
als ‚Beobachter‘ und potenzieller Abbilder der Dinge – hat im Gegensatz
zu den ‚Behauptungen’ manch alter philosophischer Schule keinerlei (ominösen) „Anteil
am Ganzen der Wahrheit“. Die Wirklichkeit ist auch ganz ohne ihn –
diesem Spätankömmling im anfangs völlig unbesetzten Akademiesaal! – schon so,
wie und was sie halt ist: »Das Original WELT«.
Er selbst denkt nur in gewissen (Ab)Bildern
dazu!
– [\in
Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘ ˄
versus: ‚Das Abbildungsseitige‘ ˅
; \Der
‚Beobachter der WELT‘; \Die ‚Leitmotive‘
zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \Das –
originalseits so unabänderliche – Merkmal: »Einsheit in Vielheit der
WELT«; \zur ‚Vielheit‘ innerhalb der »Einsheit«;
\‚wissbar sein‘ – ein
originalseitiges Merkmal; \Überblicksgrafik:
„Entwicklung des Kosmos“; \Das »Referenzideal der Abbildung
der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Das
„Mathiversum“ – als solches; \zur ‚Abbildbarkeit‘ – als solcher; \...]
·
N. B.: Nur in einem winzigen Eckchen
irgendwo am Rande des Universums (+ auf allen Planeten mit tatsächlich existierenden
„Aliens“) kam es im Weltgeschehen zu Abweichungen vom Prinzip der ‚Selbstorganisation
der Dinge‘. Nur bei uns auf dem „Planeten Erde“ – und auch dort erst nach dessen
Bevölkerung mit immer höheren Tierarten und später der „Spezies Mensch“ – kam
es überhaupt zu so etwas wie den Phänomen: „Wille“, „Zielsetzung“ und all den
sich daraus ergebenden »Eingriffen die WELT«!
– [\Werden,
Geschehen – „Änderung“ als solche; \„Selbstorganisation“ – Das
vorherrschende Wirkprinzip; \‚Evolution‘ – als solche; \Das „Leben“
– als solches; \„Aliens“ – als Spezies;
\Zeitskala: „Dickenvergleich“!; \»Eingriffe in die WELT« – als solche; \zur Theorie der „Planung und Steuerung“; \all
die – höchst unterschiedlichen – ‚Typen von Maßnahme‘; \Das ‚Elementarschritte‘-Paradigma des
Denkens, Verwaltens, Planens, Forschens, Eroberns, … – mitsamt aller „Zielsetzung“;
\„Was alles wäre anders, wenn:
<...>?“ – {„Ist es aber nicht!“} – \(als) ‚Ecken + Glatte Kanten‘ im Puzzle WELT
--> \(Die entsprechende Möglichkeit zur
massiven) Vereinfachung des ansonsten so „komplexen“ »Puzzles WELT«;
\mit Abkehr von den Einschränkungen
auf das ‚Menschliche Maß‘; \...]
·
Ein einheitlich
konturloses, einfarbig-fades „Modell“ liefert niemandem Anlass, groß zu
reagieren. Es gar abzumalen. („Schneeflocke im Nebel“; „Neger im Tunnel“; ...)
Um einzelne Dinge, Merkmale oder Zusammenhänge überhaupt darstellen zu
können, braucht der Maler irgendwelche Kontraste (er sucht sich welche!),
an die er sich dann ‚abbildungsseits‘ halten kann: „Gradienten“ in dieser oder
jener ‚Kognischen Himmelsrichtung‘. Als Kontrast bereits im ‚Originalseitigen‘!
Oder aber er schafft sich seine „Objekte, Merkmale und Zusammenhänge“ über
allerlei an ‚Behauptungen’ – kontrastreich – selbst.
--- Doch für die Existenz, das Erkennen-Können oder das Erschaffen von
„Gradienten“ braucht es nun einmal ein ‚Mindestmaß an Diskursraumaufspannung’!
– [\in
Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘ ˄
versus: ‚Das Abbildungsseitige‘ ˅
; \Der extra Abgrenzungsschritt
– hin zum ‚Denkobjekt’; \„Systemanalyse“ – „Das Gradientenwesen
im jeweiligen Diskursraum“; \all die Arten von „Potential“;
\„Musterkennung“ – als solche; \zur – unterschiedlichen – ‚Interpretierbarkeit
der Dinge‘; \Das „Ich“ – in seiner Entstehung als Körperwesen
+ \Das „Ich“ – in seiner Entstehung als Geistwesen;
\all die Arten von ‚Behauptung‘;
\Der (jeweilige) „Diskursraum“ + \seine momentane und / oder universelle ‚Aufspannung‘;
\‚aus- und einrollbar sein‘ –
als: Diskursraumdimensionen; Merkmale; Zusammenhänge; Fragen; Probleme; … + Richtigkeitskriterien;
\Die jeweils lokale „Dimensionalität“;
\...]
·
Um überhaupt
‚behaupten und feststellen’ zu können, das ‚Modell stehende‘ Original da vor Augen
habe „10 Finger“ und „27 Zähne“ (+ <„...“>), muss – aus ihm als eigenständiger
»Originalseitiger Einsheit in Vielheit« heraus – schon so etwas wie „Der
Finger“ bzw. „Der Zahn“ (und <„...“>) begrifflich separiert worden
sein. Deren ‚Abgrenzung‘ zum quasi-eigenständigen, zählbaren ‚Ding (an sich)’
passiert allemal im ‚Abbildungsseitigen’. Nicht anders ist es bei der Vergabe
von Eigenschaften wie: „Merkmal“, „Zusammenhang“, „System“, „Funktion“, „Teil“
usw. ...
– [\Das in der WELT – originalseits so unabänderlich
– angetroffene Merkmal: »Einsheit in Vielheit«; \zur ‚Vielheit innerhalb dieser
»Einsheit«‘; \‚Weltausschnitte‘
– als solche fest-umrissen gehalten; \„Objekte“ + Das ‚Paradigma
der Objektorientierung‘; \Der
dazu extra erforderliche ‚Abgrenzungsschritt‘ + seine Probleme und
Kompromisse; \zur ‚Zähl‘-Szene im »Referenzideal der Abbildung der WELT« –
„Die funktioniert nur für fix und fertige ‚Weltausschnitte’!“
+ \Die
‚Mess‘-Szene; \zum Nutzen + den Fallstricken
der ‚An sich‘-Projektion der Dinge; \...]
·
Invarianz: Es steht den Schülern in der „Kunstakademie“
für das Bildformat völlig frei, in welch konkretem Ausschnitt und Maßstab sie ihr
Modell vor Augen auflösen wollen (als Miniatur; ein DIN A4-Blatt füllend;
als „Schinken“ fürs Museum; in Wolkenkratzer- oder gar Weltallgröße). Wenn der
eine statt des ganzen Torsos, bloß die linke Hand oder nur eine Fingerspitze
abmalt, der andere dagegen gleich die ganze Akademie in sein Bild mit
einbezieht, womöglich einschließlich sich selbst als dem Zeichner --- auch solch
ein Verhalten kann die Unifizierungsmächtigkeit dieses Szenario nicht erschüttern.
Und wenn einer das GANZE gleich als ‚Unmögliches Objekt’ in Holz gravieren, gar
all seine Werke in dieser Stilrichtung ausgestalten möchte --- warum eigentlich
nicht? Allerlei darstellerische Tricks dafür sind „Der Kunst“ ja längst bekannt.
...
– [\Grafik:
„Das Universum in all seinen Auflösungsgraden gleichzeitig“; \„Kunst“, „Kunstrichtungen“
+ Kunstprodukte; \M. C. Escher – „Unmögliche Objekte“;
\...]
·
Invarianz: Wer von den „Künstlern“ allein das
„Bit“ auf seiner Palette vorfindet (oder farbenblind ist), kann sich die Welt
nur in schwarz-weiß ermalen. Die Bewohner von ‚Flatland’ dagegen
müssen sich mit den ‚Tricks’ ihres eigenen, im Vergleich zu uns noch deutlich eingeengteren
„Vorstellungsvermögens“ begnügen. Selbst Geister und Gespenster,
egal woher sie stammen und wie sie im Einzelnen apparativ und kognitiv
funktionieren, nutzen nur die ihnen (von ihren Erfindern behauptungsmäßig zugewiesenen)
spezifischen Möglichkeiten der Bewegung und Techniken des Handelns.
Die »WELT im Original«
jedoch,
die tatsächlich ‚Modell
steht‘,
ist für all Kandidaten dieselbe.
–
[\zum ‚Behauptungswesen‘;
\zum
„Bit-Wesen“; \all die „Was wäre anders,
wenn: <...>?“-Variierbarkeiten; \Die „Flatland“-Szenarien
der »Kognik«; \Das
menschliche „Vorstellungsvermögen“ + seine Grenzen; \Die
Palette der überhaupt verfügbaren ‚Wissensträgertypen’
– \Überblicksgrafik
dazu; \Die Palette an ‚Kognitiven Prozesstypen’ – \Grafik-Entwurf
zum Überblick; \Tricks zur Darstellung
von „Unvorstellbarem“; \...]
·
Invarianz: Dieses „Szenario“ ist nicht bloß
angehenden Malern vorbehalten. Dort tummeln sich Studierende aller
Fakultäten, aus jedem Semester, egal ob Physiker, Kosmologe, Chemiker, Biologe
oder Techniker, egal ob Theologe oder Geisteswissenschaftler, egal ob Soziologe
oder Politologe, egal ob Dichter oder Linguist, Komponist oder Journalist, egal
ob Mediziner, Jurist, Manager, Berater oder professioneller Kritiker. Selbst
Götter, sofern es überhaupt welche gibt, sind mit dabei. Allesamt sind sie dort
zugelassen! [18]
Nur legt jeder von ihnen halt seine eigenen gruppenspezifischen Wahrnehmungsfilter
an.
– [\all die „Wissbarkeitsgebiete“ + \Das Allerlei der „Wissenschaften“;
\allerlei an „Weltbildern“;
\‚Beschreibungsweisen‘
+ Paradigmenwechsel; \„Brücken“
zwischen all den Beschreibungsweisen; \…; \...]
·
Phänomen: In derselben ‚Kunstakademie‘
leben aber auch all die klugen Katzen, Delfine, Raben und Schimpansen. Und allerlei
raffinierte Pflanzen. Selbst Steine und spiegelnde Flächen
(egal ob flach oder gekrümmt) stecken mit drin. Es ist ein und
dasselbe »Original WELT«, das auch diesen ‚Modell steht‘. Unabhängig von
dem Grade, in dem diese überhaupt in der Lage ist, „irgendetwas abzubilden“.
Es gar zu „verstehen“.
– [\zur ‚Abbildbarkeit‘ – als solcher; \Der ‚Kognitive Prozess‘ – als solcher; \allerlei Arten von ‚Kognitiv wirksamem
Apparat‘; \„Orthogonalisierbarkeit“ als
solche – hier diejenige bei der Beschreibung des ‚Kognitiven Prozesses‘
(┴) ; \‚invariant sein’ gegenüber Austausch von: <…>
– hier: als ‚Modell stehendes Original‘; \Die „Biologische Evolution“ – ein Wissen
gewinnender + Organe bildender + Verhalten prägender Prozess;
\Grafik: „Die Stammesgeschichte im Tierreich“;
\Grafik:
„Weltbildvergleich“ (qualitativ) – in lauter Draufsichten; \...;
\...]
·
Jeder fängt
erst einmal ganz klein an:
„Blastulas“ und „Föten“ mögen sich zwar ebenfalls im Akademiesaal aufhalten. [19]
Von dem dort Jedermann ‚Modell stehenden‘ »Original WELT« bekommen sie jedoch fast
nichts mit!
– [\Die apparativen „Entwicklungsschritte“ auf dem Weg zum Individuum; \‚Kognitive Weltbürgerschaft‘ – als solche; \all die Arten
von ‚Kognitiver Leistung‘; \allerlei an ‚Kognitiven
Prozesstypen‘ – \Überblicksgrafik
dazu; \Überblicksgrafik:
‚Arten von Wissensträger‘ – Diese allesamt kennenlernen + als
‚Kognitiver Weltbürger‘ sie irgendwann sogar beherrschen!; \Das – generelle – ‚Spiel‘-Paradigma
+ all den Spielwiesen; \...]
·
Invarianz: Kein einziger Philosoph, auch kein
Ideologe, Mystiker oder Religionsschöpfer gelangte jemals tatsächlich aus
diesem ‚Szenario‘ heraus. Keinem von ihnen wird dies jemals gelingen.
Trotz all ihrer Suche nach: „Transzendenz“. Egal, was er in seiner
Begeisterung, Unsicherheit, Not, Überheblichkeit oder „...“ alles an
Gegenteiligem oder Verbrämendem dazu ‚behauptet’.
--- N. B.: Zur Gruppe der ‚Behauptungen‘ zählen – erkennbar – auch alle „Offenbarungen“.
Hinter denen so mancher seine eigenen Ahnungen; Vorstellungen; Wünsche; Kriterien
oder Schlussfolgerungen zu verstecken versucht(e). Um diese auf diesem Umweg allgemeinverbindlich
zu machen. Hinfort unantastbar.
– [\all die Arten von
‚Behauptung‘; \»Kognitive Immunsysteme« – als solche;
\„Kontrolljahr 3000“;
\...]
·
Im Gegensatz
zur Malsituation im Atelier sitzt beim »Unterfangen Weltpuzzle« und seinen
Teilszenarien das „Modell“ nicht etwa still. Ja, dieses allen gemeinsame
Modell erscheint noch nicht einmal aus immer ein und derselben festen
‚Perspektive’. Auch nicht – eindeutig und verlässlich – im immer selben ‚Auflösungsgrad’.
Etwa nur im Ameisenmaß, nur im „Menschlichen Maß“ oder ausschließlich im „Göttlichen
Maß“.
Was speziell die ‚Welt der Materie‘ betrifft, so ist es der ‚Urknall‘, der uns
mit dem anschließenden hektischen „Werden“, dem selbstorganisiertem „Vergehen“
und mit manch parziellem „Überleben“ über Milliarden Jahre ‚als Original Modell
steht‘. Egal welcher ‚Ausschnitt daraus‘ uns als Wissbarkeitsgebiet momentan so
sehr interessiert, dass wir gerade ihn darstellen möchten – irgendwie räumlich,
zeitlich und sachlich nach unseren eigenen Wünschen ‚ausgerollt‘ und in individuelle
Details aufgelöst. [20]
– [\„Urknall“ + Kosmologie – \Überblicksgrafik:
„Entwicklung des Kosmos“; \„Änderung“ als solche – hier: vor allem diejenige
im Laufe der Zeit; \„Selbstorganisation
am Werk“ – als Wirkprinzip; \Die „Welt der
Materie + Energie“; \„Perspektiven“ + Perspektivwechsel;
\Das
‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma für all die Weltausschnitte + \damit eng korreliert:
Die ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der: Diskursraumdimensionen; Merkmale;
Zusammenhänge; Fragen; Probleme; … + Richtigkeitskriterien;
\Grafik:
„Das Universum auf all seinen Zoomstufen gleichzeitig“ – in seiner Draufsicht;
\Zeitskala: „Dickenvergleich“; \‚Weltausschnitte’
– als solche fest-umrissen zu halten!; \allerlei Arten von
‚Wissbarkeit‘ + \Das Allerlei der „Wissenschaften“; \„Axiome“,
„Theoreme“ + Schlussfolgerbarkeit (↓) ; \zum ‚Explikationismus – diesem abbildungsseitigen
Phänomen; \„Machbarkeiten“ – als solche; \Das
»Puzzle WELT«; \‚Ausgezeichneter
Blickpunkt‘, „Unifizierung“ + der so besondere Posten des »Privilegierten
Beobachters«; \„Unifizierung“ + ‚Kegelschnitte
am »Referenzideal«‘; \...; \...]
·
Phänomen: Sogar für ein und denselben ‚Beobachter‘
kann die ‚WELT‘ (im Laufe seines Lebens) ganz unterschiedlich ‚aussehen‘.
Vor und nach all seinem Kennen- und Verstehen-Lernen etwa.
+ Nach eigenen Erweckungserlebnissen mit hinterher vielleicht „tieferer“
Einsicht. [21]
Oder im eigenen Nachvollzug einer der „Revolutionen des menschlichen Denkens“. Mitsamt
dem so mühsamem Verwerfen einer früher brav befolgten ‚Ideologie‘.
So mancher wurde in seinem Leben
– vor weiterhin demselben »Original
WELT« –
irgendwann vom Saulus zum Paulus.
– [\Der uns – jeweils gerade – ‚Modell
stehende‘ Weltausschnitt; \zum Machen
von „Theorien“; \‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel;
\zum – so unterschiedlichen – „Aussehen“ ein
und derselben Dinge; \Das „Ismenwesen“;
\all die ‚Richtigkeits- + Optimierungskriterien‘
am Markt; \Phänomene bei der ‚Verschiebung
einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits fest-gewählten Hintergrund
+ \Prinzipgrafiken
dazu – in Draufsichten; \„Unifizierung“,
‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + der so besondere Posten des »Privilegierten
Beobachters«; \als – ‚im
Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die
„richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \zum ‚Rütteltestwesen im Kognischen Raum‘; \...
--- \Beispiel: Wittgenstein I versus:
\Ludwig Wittgensteins „Spätwerk“; \...; \...]
·
Bis vor „ganz
kurzer“ Zeit wurden in dem Saal nur Steinzeitmenschen gesichtet – mit in
der Hand nichts als Naturgeistern auf der Palette. All die Schamanen, Priester
und Philosophen der Frühkulturen tummelten sich dort ja ebenfalls – schon zu
Anfang des insgesamt fälligen ‚Delta+-Geschehens’. Kein Fürst,
keine Herrin, kein Knecht und keine Sklavin, die dort nicht nach eigenem
Vermögen (im eigenen Kopf) mitgemalt hätten.
Einige wenige von diesen haben sogar ihre Werke hinterlassen – auf der „Bühne“
selbst. Wenn auch jetzt oft „in Trümmern“. Doch so, dass selbst wir noch beim
viel späteren Akademiebesuch an den Scherben ‚schön herumrätseln‘ können. Oder
diese Reste nachmalen, fotografieren, sie gar rekonstruieren. In mehr oder weniger
großen und mehr oder weniger realistisch dargestellten ‚Ausschnitten’. – Und
immerzu weiter ebenfalls puzzlefähigen „Teilen“!
– [\Zeitskala: „Dickenvergleich“; \„herumrätseln“ – eine
kognitive Leistung; \zur „Ideen- und Kulturgeschichte
der Menschheit“; \allerlei
an „Schöpfungsgeschichten“; \Das „Herr
& Knecht“-Paradigma der »Kognik«; \zum ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘;
\„Archäologie“
+ „Geschichtsschreibung“; \‚wissbar
sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Der ‚Weltausschnitt’ – gerade unter
der Lupe; \Der ‚Guckloch‘-Modus der »Kognik« – als unser aller gemeinsames
Los;
\Prinzipgrafik:
„Teilwissen“; \Draufsicht-Grafiken:
„Weltbilder“ im »Körper des Referenzideals« platziert – ein qualitativer
Vergleich; \allerlei Auflagen für den „Möchtegern-Philosophen“;
\„Aristoteles ist weise!“; \„Kontrolljahr 3000“; \...]
·
Phänomen: Mit ein und derselben
Palette an „Farben“ – in immer derselben ‚Kunstakademie‘ bleibend – auch
noch ganz andere Bilder malen können. Seien es welche vom selben ‚Modell‘;
von ständig wechselnden ‚Weltausschnitten‘; nach vorgefassten Ideen; ... .
– [\Das
– in seinem Wirkprinzip apparativ starre – (doch leistungsmäßig so flexible)
menschliche „Gehirn“; \allerlei an ‚Kognitiven Prozesstypen‘
– \Sammelgrafik
dazu; \Die Palette an ‚Freiheitsgraden
der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt‘; \zur „Orthogonalisierbarkeit“
– hier: der Beschreibung zu diesem „Prozessgeschehen“ (┴) ; \„Kunst“;
\„Mythen“; \„Märchen“
+ \„Sciencefiction“; \...; \...]
·
Natürlich hatten
auch die Herren „Fichte“, „Schelling“ und „Hegel“ Zutritt zu dieser
Akademie.
(Und manch anderer mit ‚Kognitivem Nebelwerfer’ besonders reich ausgestatteter
Denker.)
Ausnahmslos jeder kann dort – eben weil dies bloß ‚im Abbildungsseitigen’
passiert – seine eigene „Welt als Wille und Vorstellung“ entwickeln. Sei diese
in ihren Kerngedanken mehr an der WELT im Original orientiert und bei
den Existenzen, Merkmalen und Zusammenhängen, die in und mit dem eigenen Bild
‚behauptet‘ werden, eher von dort her geprägt --- sei es, mehr oder weniger
konsequent, irgendeine „Fixe Idee“ verfolgend, sich an irgendeinem ‚Idealismus’
klammernd. ‚Im Abbildungsseitigen‘ mangelt
es nicht an ‚Freiheitsgraden’ und an „Himmelsrichtungen der Variierbarkeit“, um
jedermann zu erlauben, eigene ‚Behauptungen’ selbst aufzustellen! [22]
– [\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘ ˄ versus: ‚Das Abbildungsseitige‘
˅ ; \‚Die WELT‘ versus ‚Die
Welt‘; \‚Behauptungen‘
–als solche; \„Systemanalyse“ – als Mittel der Wahl;
\„Philosophie“
– als solche; \zum
„Ismenwesen“; \zur ‚Nebelwerferei
im Kognischen Raum‘; \allerlei Formen von „Idealismus“;
\Szenario: „Philosophen-Konklave“;
\Das „Hohe Warte“-Szenario
der »Kognik«; \Die Palette der
‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt’; \Die – abbildungsseitigen – „Was alles wäre ganz
anders, wenn: <... / ...>?“-Variierbarkeiten; \zum ‚Explikationismus‘ – als solchem;
\„Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘
– \Prinzipgrafiken:
„Massenhaft ‚Platz da‘ für Fehlinterpretationen“ + \„für Falschbehauptungen“
– beide in Seitenansicht; \...]
·
Phänomen: Im Extremfall malen die Kunstschüler
sogar sich selbst. Oder, sich ebensowenig um das „Original auf dem
Podest“ kümmernd, zeichnet einer lieber den Anderen. Vielleicht mitsamt dessen
Werk auf der (anderen) Staffelei. Mal ebenfalls um Objektivität und
Sachlichkeit bemüht, mal mehr auf Typisches fixiert, mal die Dinge absichtlich
karikierend. In Neugier, Bewunderung, Ablehnung, Neid oder allerlei Häme. Ganz
so wie es im ‚Wettstreit der Weltbilder‘, ‚Glaubensrichtungen‘, ‚Denkschulen‘
und ‚Wertungen’ bei uns auch sonst gang und gäbe ist.
– [\zum „Ismenwesen“; \zur ‚Verzerrbarkeit der Dinge‘
– im »Kognischen Raum«; \zum Nutzen + den Fallstricken
von ‚So als ob‘-Paradigmen; \zum „Konfliktwesen“ – mit seinem
riesigen ‚Wortfeld‘; \allerlei an
„Wertungs-Merkmalen“ zur Auswahl; \...; \...]
·
N. B.: Das ‚Modell stehende Original‘
kann sich außerhalb des Beobachtenden Subjekts befinden. Das ist, wie
oben klar wurde, am häufigsten der Fall! Aber auch innerhalb von ihm – in
Fällen von „Introspektion“. Doch ebenso (+ zu Vergleichen geeignet) auch innerhalb
anderer ebenfalls beobachtender Subjekte (bzw. der eigenen Kollegen).
– [\Der »Kognitive Lebensfilm des Individuums«; \zum ‚Übergang nach Draußen‘ – als
Option für den ‚Beobachter‘ – \Prinzipgrafik
dazu – in Seitenansicht; \Die Palette der ‚Kognitiven
Prozesstypen‘ – \Sammelgrafik
dazu; \„vergleichen“ – eine kognitive Leistung;
\Die Palette der ‚Freiheitsgrade
der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt‘; \„Kontrolljahr 3000“; \...]
·
Invarianz: Es stört hier nicht im
Geringsten, wenn „Lucy“ oder „George“ mit fast Lichtgeschwindigkeit durch die
Gegend saust, wenn Andere auf ihren Reisen durch die Materielle Welt auf
allerlei Art und Weise beschleunigt oder abgebremst werden. Das
»Original WELT« und die originalseitigen Gesetze bleiben – trotz „Lorentz-Kontraktion“,
„Zeit-Dilatation“ und „Krümmung“ des Raumes durch lokal anwesende Materie – immer
dieselben. Dass wiederum andere Teilnehmer – für den (ebenfalls nur) abbildungsseitigen
Wechsel zwischen Nah und Fern + oft sogar völliger ‚Überzoomung der
Weltausschnitte + ihrer Dinge’ – bereits die hoch-dynamische „ZehnHoch“-Zoombrille
auf der Nase tragen, ändert nichts an der Allgemeingültigkeit des
Szenarios.
– [\Die „Spezielle“
+ Die „Allgemeine Relativitätstheorie“; \„Invarianz“ – als Merkmal;
\zur
„Kosmologie“; \...
--- \Phänomen: „Fluchtpunkte“ & „Horizontwesen“;
\Das
‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \Phänomen:
„Die Überzoombarkeit der Weltausschnitte“ – mitsamt all ihrer Dinge;
\Die Erste unter all
den Dimensionen der Welt; \Der »Punkt der
Kognik« – \Definitionsgrafik
dazu – in Seitenansicht + in Draufsicht; \all
die ‚Nabelschnüre im Kognischen Raum‘; \Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«;
\‚Ausgezeichneter
Blickpunkt‘, „Unifizierung“ + der so besondere Posten des »Privilegierten
Beobachters« – wenn „tatsächlich besetzt“; \zur »Allgemeinsten
Relativität«; \...]
·
Orthogonalität: Soweit wir uns einem „Schwarzen
Loch“ nur in der Rolle als ‚Geistwesen’ nähern (in der „Kunstakademie zu
Fragen der Kosmologie“ tun wird dies seit einigen Jahrzehnten schon), besteht
für uns selbst keinerlei Gefahr. Auf „Geistwesen“ wirkt dessen – immerzu
an die Materie gebundene – exzessive Schwerkraft ja nicht. Die die körperliche
Existenz bedrohenden und die Bewegung und Orientierung im Klassischen Raum
behindernden Phänomene aus der dort so extremen und örtlich so massiv variierenden
Gravitation beengen den „Geist“ und dessen Bewegungsmöglichkeiten in seinem eigenem,
so ganz anders gearteten »kognischen« Raum, nicht im Geringsten.
In dieser zweiten Art von „Raum“, mit der wir es speziell in der Rolle des
‚Beobachters der WELT‘ zu tun haben, können wir selbst – ganz nach Wunsch –
jede uns genehme Position einnehmen. Bzw. dessen womöglich aufschlussreichste
Gegenden gezielt aufsuchen: Als Systemanalytiker, Wissenschaftler, Philosoph,
Spekulierer oder Sciencefiction-Autor. Mal fernab irgendwo in purem Vakuum
gelandet, mal auf anderen, noch nicht terraformten Planeten, mal direkt am Ereignishorizont
eines Schwarzen Loches (oder genau in dessen positionsmäßig exakt
angebbarem Zentrum!). Oder gleich ganz zurück bis zum Ereignis des Urknalls.
Etwa bis zu demjenigen Zeitpunkt, als das „Gesamte Universum“ erst fußball-groß
war und 10-35 Sekunden jung und dabei 10+30 Kelvin heiß. Nichts
Physisches beschränkt den Geist da in seinen (kognitiven) Bewegungs- und
Ansteuerungsmöglichkeiten. [23]
– [\„zueinander orthogonal“ sein – als abbildungsseitiges
/ originalseitiges Merkmal (┴) ; \„Der Mensch als Körperwesen + als Geistwesen“;
\„Urknall“ + Materielle Welt; \Das „Rückspul“-Szenario der »Kognik«; \„Freiheiten“ bei der ‚Ansteuerung
der Dinge‘ im »Kognischen Raum«; \„Perspektiven“ + Perspektivwechsel; \„Fadenkreuz“-Szenario
– auch im »Kognischen Raum« mit seinen Dingen!; \Die
Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven
Welt’;
\Das ‚Behauptungswesen‘ – als solches; \Eine – ganz anders geartete – Art des „(Herum)-Reisens“;
\„möglich
sein“
versus: \„unmöglich“; \...]
·
Invarianz: Da macht es dann auch nichts mehr
aus, wenn sich irgendein „Roboter“ oder „Alien“ neugierig einschleicht und
seine eigene Art von Bildern malt. Wenn eine utopisch vollkommene Kamera
alles, was am „Original“ und dessen Geschehen überhaupt ‚wissbar‘ ist, „automatisch
richtig“ mitfilmt. Und so ‚Die ganze WELT‘ vollständig dokumentiert.
– [\allerlei Arten von ‚Kognitiv wirksamem
Apparat‘; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges
Merkmal; \Das ‚Universal-Archiv
der Wissbarkeiten’; \Das (im Vergleich dazu
mickrige) ‚Kognitive Archiv der Menschheit‘; \Paradebeispiel zur „Künstlichen Intelligenz“;
\Kognitiver Prozesstyp: „Bloße Wahrnehmung“ + knipsen
können; \...; \...]
·
N. B.: In diesem Szenario tapst – bei
all seiner sonstigen Porosität – ‚originalseits‘ keinerlei „Zeitgeist“ durch
die Landschaften. Kein <...> ‚entscheidet‘
dort über {...}. ...
Wenn Friedrich Hegel – in dem nicht nur für ihn vor lauter ideologischem,
poetischen Lobpreisungs- und Klischee-Dunst in der ‚Welt‘ kaum zu
durchdringenden ‚Nebel‘ auf bzw. vor der gemeinsamen Bühne – trotzdem einen ‚Weltgeist‘
am Werke sah [24]
und mit dieser Vorstellung Schule machte, so ist das zunächst seine Sache.
Mit persönlicher Verantwortung bei ihm selbst – und bei womöglich nicht
genügend kritischen Schülern. [25]
--- Andere ‚behaupten‘ stattdessen, sie sähen dort einem §<... / Gott / ...>§ bei dessen Treiben
zu!
– [\Die
N ‚Modalitäten der Existenz + Änderung‘;
\‚Platzhalterwesen‘ + „Porosität“
– im »Kognischen Raum«; \allerlei an „Schöpfern und Lenkern“
– \im ‚Herr & Knecht‘-Paradigma
der »Kognik«; \„Ideologien“ – als solche; \„Philosophie“ +
Philosophen; \‚Nebelwerferei im Kognischen Raum‘;
\„entscheiden“ – allemal eine kognitive
Leistung; \Materialsammlung: „dtv-Atlas
– Philosophie“; \...]
·
N. B.: Ganz so simpel, wie es hier scheinen
mag, ist Analogie jedoch nicht. Eine zunächst leere Leinwand etwa oder ein
Häufchen Lehm am Boden reichen im Fall des »Originals WELT« gewiss nicht hin,
um dessen Soll-Abbild überhaupt tragen zu können.
--- Außerdem gerät man mit diesem Szenario, sobald man sich bei den das
»Original WELT« konstituierenden Komponenten ‚behauptungsmäßig‘ auch nur ein
kleines bisschen verzeichnet, gleich mitten in das Gewirr der ‚Paradoxien
der Welt‘ hinein.
– [\Das »Referenzideal der
Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘;
\Die Palette an überhaupt verfügbaren ‚Typen
von Wissensträger’ + \Sammelgrafik
dazu; \Das „Endoteleskop“-Szenario
der »Kognik«; \Das „Fadenkreuz“-Szenario – im »Kognischen Raum«;
\„Sofies Welt“;
\C. M. Eschers Werk;
\zum kritischen ‚Übergang
nach Draußen‘ – als Option bzw. als Pflicht für den Beobachter;
\„Alles
nur Illusion?“; \zur ‚Verzerrbarkeit
der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \Phänomen
+ Fallstrick: Die ‚Möbiussche Verdrehbarkeit der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«;
\„Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit
der WELT‘ + \Prinzipgrafiken:
„Massenhaft ‚Platz da‘ für Fehlinterpretationen“ + \„für Falschbehauptungen“
– beide in Seitenansicht; \„paradox sein“ / „paradox“ gemacht werden;
\...
--- \Fallstrick: ‚Verlorene Dimensionen‘;
\Wissensträgertyp:
„Hofstadtersche Schleifen“; \Kunstwerk – [M.C. Escher]: „Eine Hand zeichnet die eigene
Hand“ – \oder
„radiert sie weg“ – [Wolfram Liebermeister]; \...]
·
Methodisches: §...§
–
[\„Mutmaßung“ bzgl. des Raumcharakters; \„Kurt Gödels Unmöglöichkeits-Satz“:
Der „greift“ hier nicht!; \zur „Topologie“
des »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \...]
·
Bevor ein „Möchtegern“-Maler
zu einer Klassischen Kunstakademie zugelassen wird, muss er erst eine
Mindestmenge an technischen + ... Fähigkeiten nachweisen. Selbst die „Perspektive“
und ihre zeichnerisch so zwingenden Grundregeln etwa mussten ja – jedem
Erdenbürger von Neuem – von Grund auf beigebracht werden.
Ähnlich muss der „Möchtegern“-Maler von ‚Weltbildern’ bzw. von rein kognitiven
‚Weltausschnitten’ einiges an methodisch-technischer Kenntnis mitbringen. Dieses
eigens erlernen.
Diesmal jedoch „ohne Aufnahmeprüfung“!
– [\„Systemanalyse“ – als solche;
\„Perspektiven“ + Perspektivwechsel – als
solche; \„Fluchtpunkte“
– Brunelleschi; \„Strahlen“-Geometrie
versus: ‚Abstraktionskegel‘-Geometrie; \zur
‚Verzapfbarkeit + Verzapfung der Puzzlesteine im »Unifizierten Kognischen Raum«;
\„Projektion“ – als kognitiver „Freiheitsgrad“;
\Auflagen für alle „Möchtegern“-Philosophen;
\„Strukturelle Systemanalyse“ – als solche;
\„Entkoppelung“ der
Diskursraumdimensionen; \„Systemische
Grafik“ – sie lesen, verstehen + selber welche erstellen (können);
\zum „Explikationswesen“; \„Dynamische
Erkenntnisgewinnung“; \„Logik“ + Schlussfolgerbarkeit;
\Die ‚Regeln der Kunst
der Kognik‘; \zum ‚Curriculum der Kognik‘;
\...; \...]
·
Selbst die Mathematiker
mutmaßen mittlerweile, dass auch sie – bei all ihrer eigenen Kreativität und in
ihren besten und ‚raumgreifendsten‘ Axiomen, Theoremen, Ableitungen und
Beweisen – nur einer außerhalb von ihnen selbst liegenden Realität deren
ureigene ‚Wissbarkeiten‘ abgucken. Dabei nur originalseits längst
existierende ‚Zusammenhänge‘ abbildungsseits
nachvollziehen.
Allemal innerhalb des Szenarios: „Kunstakademie“
bleibend!
§Doch um was für ‚Weltausschnitte’ / um was für „Körper im Raum“ / was für
‚Diskursräume’ / was an Optionen / ... handelt es sich bei demjenigen, das
speziell den Mathematikern da ‚Modell steht‘? In welchem ‚Paradigma’ lassen
sich diese Dinge – über alle Sparten der Mathematik, Logik und Informatik hinweg
– denn ebenfalls ‚unifizieren‘? ...§
– [\Das
„Mathiversum“ – als solches; \G. H. Hardy: „A Mathematicians
Apology“ – ‚Wissbarkeiten‘ noch vor ihrer Nachzeichnung; \zur ‚Mathematik
des Kognischen Raums‘; \Grafik:
Das »Pusteblumenlogo der Kognik« – mit erster Beschriftung – in Draufsicht;
\Die – ‚im Originalseitigen‘
so unabänderliche – »Einsheit in Vielheit der WELT«; \zur ‚Vielheit innerhalb dieser »Einsheit«‘; \Das ‚Behauptungswesen‘ – (selbst in
exaktester Mathematik noch!); \Phänomen: „Innerer
Widerspruch“; \Der jeweilige „Diskursraum“ + \seine momentane ‚Aufspannung‘;
\Der
‚Weltausschnitt’ – als solcher fest-umrissen gehalten; \Der extra ‚Abgrenzungsschritt‘
– im »Kognischen Raum«; \allerlei an Fragbarkeit:
„Was wäre / würde / liefe anders, wenn stattdessen: <...>?“;
\... --- \„Der – all-unifizierende – LEGE-Raum“ + \Grafik-Entwurf dazu – in zentrierter
Draufsicht für den »Privilegierten Beobachter« schalenweise ‚ausgerollt‘;
\zur ‚Topologie des Kognischen Raums’;
\...]
·
Also: Ganz so einfach, wie es eingangs
schien, ist es gewiss nicht. Eine Automatik aus „nur genau genug Hinschauen und
dann stimmt es mit dem hingemalten Ergebnis schon“ gibt es für die Dinge
im ‚Raum der Wissbarkeiten‘ nicht!
Das ‚Original‘ zum Gravitationsgeschehen etwa sieht seit Urzeiten so aus, wie es
Albert Einstein erstmals genau(er) erkannte. Und das obwohl der Augenschein
bzw. unser Vorstellungsvermögen es uns auch heute noch ganz anders vorgaukeln.
Das »Original WELT« hielt – auch da schon seit Urzeiten – eine ziemliche ‚Menge
an Wissbarkeiten‘ parat, die vor Einstein niemals eine Menschenseele „gesehen“
hatte. Oder von deren Existenz auch nur geahnt hätte.
– [\‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges
Merkmal; \Zeitskala: „Dickenvergleich“;
\zum – weiter fortgeschrittenen
– ‚Stand des Wissens‘ im Jahre 3000 ff.; \...]
--------------------------
·
--- Der
Künstler in der Klassischen Kunstakademie stellt zunächst spezifische Weichen
und bereitet vor dem eigentlichen Werk in Gedanken Einiges schon vor. Er muss
sich entscheiden – explizit oder implizit: Soll es einfarbig werden oder nicht,
im Flachrelief oder §...§, symbolisierende Büste sein
oder ...; Collage oder ...? ...
Aus einer physikalisch, optisch und technisch eng begrenzten Menge an Optionen
wählt er für seine eigene Sichtweise und das nur von ihm erahnte Werk dasjenige
aus, was ihm am besten geeignet dünkt. (Oder wie er es seit Jahrzehnten gewohnt
ist). Doch all diese Optionen existieren bereits außerhalb von ihm selbst,
ähnlich wie die Farben des Regenbogens, diejenigen in der Natur und die am
Markt erhältlichen Pigmente und Bronzen und die sonst irgendwie einsetzbaren
Materialien auch dann schon existieren (darunter sogar „Fett“), wenn es ihn
selbst nie gegeben hätte.
Auch er greift da nur etwas auf, wählt aus, mischt zurecht, bevor
er es – von der Palette in der eigenen Hand – mehr oder weniger gezielt und
gekonnt einsetzt:
Das eigene Werk pixelartig, sequenziell oder irgendwie räumlich ‚zusammen
kombinierend’.
--- Genau so steht es in der Kognitiven Kunstakademie jedem Teilnehmer frei,
welchen unter den überhaupt vorhandenen ‚Wissensträgertypen’ er für das eigene
Werk einzusetzen gedenkt:
Die verbale Sprache; Das Bild; Mathematische Formeln; Landkarten; Zitate;
Aphorismus; Optionen der Körperhaltung und Gestik – was auch immer. Und welche aus
der ‚Palette der Freiheitsgrade’ ihm dafür besonders geeignet erscheinen: ‚Schwenks‘
mit dem eigenen Guckloch-Rahmen; ‚Kombination‘ von Inhalten; ‚Negation‘; ‚Zoomschritte‘;
‚Wechsel der Blickrichtung‘ – was auch immer. Denn auch die
‚Wissensträgertypen‘ und ‚Palette der Freiheitsgrade‘ werden von ihm, so wie diese
halt sind, nur vorgefunden. Zum Aufgreifen diesmal in der Methodischen
Welt bereit stehend. Nicht mehr nur in der Materiellen Welt.
Auch diese Mittel werden bei einem „Abmalen vom Original“, beim ‚Zusammenpuzzeln‘
aus irgendwelchen Bruchstücken und beim frei schöpfenden Denken wie auf einer
Griffpalette versammelt bzw. während ihrer Verwendung eigens zurecht-
und umgemischt. [26]
Doch auch da ist die Palette selbst dann, wenn sie in den Grundoptionen
bereits vollständig bestückt würde, auf eine aufzählbare Menge an
Möglichkeiten begrenzt. --- ‚Originalseits‘ so bedingt! [27]
– [\allerlei
Arten von „Potential“; \Die – eventuell noch zu vervollständigende
– Palette an ‚Wissensträgertypen’ – \Sammelgrafik
dazu; \Die – volle – „Palette“ an ‚Freiheitsgraden
der Bewegung und des Handelns in der kognitiven Welt‘ – \Grafik: „...“;
\Grafik-Entwurf:
Der „Lebensbaum zum Kognitionsprozess“; \Kognitiver Freiheitsgrad:
„Kombination“; \Das „Bit-Wesen“ + Was sich speziell
in der „Informatik“ damit alles anfertigen lässt; \zur „Abbildbarkeit“ – als solcher; \...]
·
Der Künstler
kann in der Palette seiner Mittel auf ganze Dimensionen der Wirklichkeit
ohne Weiteres verzichten: auf deren Farblichkeit etwa. Oder auf die dritte
Dimension des Bewegungsraumes. Insbesondere, wo die Leinwand sowieso nur zwei
von dessen Dimensionen vor ihm ‚aufspannt‘. Als Hypothese zumindest kann er auf
die dritte Dimension für die von ihm darzustellende WELT ganz verzichten:
„Was wäre los, wenn das ‚Modell stehende
Original‘
schon von seinem eigenen Charakter her ganz anders
wäre?“
‚Weltausschnitte‘ und „Objekte“ aus zweidimensionalen (oder vier- und höher-dimensionalen)
‚Welten‘ etwa – trotzdem mit all der „Individualität“, dem uns vertrauten „Sozialen
Leben“ und aller „Logik des Zusammenhalts“ innen drin – bekommen im Vergleich
zur realen ‚WELT‘ manch für uns Sonderbares an Notwendigkeiten und (Un)-Möglichkeiten
schlicht vererbt.
Nur deswegen, weil auch für diese ‚Weltausschnitte‘, solange sie in sich
schlüssig sein wollen, als Soll das das ‚Original WELT‘ beherrschende Merkmal: »Einsheit
in Vielheit« gilt.
– [\Die „Flatland“-Szenarien
der »Kognik«; \Das – originalseits so unabänderlich – angetroffene
Merkmal: »Einsheit in Vielheit«; \zur
‚Vielheit innerhalb dieser »Einsheit«‘; \„Was alles wäre / würde anders,
wenn: <...>?“; \zum – rein ‚abbildungsseitigen‘
– „Explikationismus“ als solchem; \zur ‚Vererbbarkeit + all der
Ererbung von Merkmalen‘ im / aus dem »Kognischen Raum«; \„Projektion“ – als ‚Kognitiver
Freiheitsgrad‘ + deren im Bild zwingende Folgen; \„Systemische Grafik“ – ein die Dinge teil-unifizierender
‚Wissensträgertyp‘; \„Strahlen“-Geometrie
versus: ‚Abstraktionskegel‘-Geometrie; \...]
·
Option: „Bilder auf Bestellung“ – etwa
passend „zum Rest der Wohnung“ oder passend zum eigenen ‚Weltbild‘, zu den persönlichen
Glaubensvorstellungen, zum subjektiven „Geschmack“ des Kunden, zu einem
angestrebten „Ziel“. ...
§+ Fallstricke bei der „Studienerstellung“; Fragliche Neutralität von
„Gutachtern“; ...§
– [\zur ‚Verzerrbarkeit + Verzerrung der Dinge‘ – im
»Kognischen Raum«; \„Ästhetik“; \„Ethik“;
\„Systemanalyse“ – in Auftragsarbeit;
\‚Weltbilder‘ – als solche; \...]
·
Übung: Stellen Sie die vollständige
Menge der ‚Invarianzen’ speziell dieses Szenarios selbst zusammen!
Welche ‚Art von Grafik‘ eignet sich am Ende wohl am besten für eine gemeinsame
Darstellung seiner Dinge?
– [\‚invariant sein‘ (oder nicht)
gegenüber Variationen bei: <...> – ein systemisches Merkmal;
\Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«;
\Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger
‚Wissensträgertyp‘; \‚Raumgreifung im Kognischen Raum‘ – als solche;
\„Blumengrafik“
– ein die lokalen Dinge orthogonalisierender ‚Wissensträgertyp‘ (┴) ; \...; \...]
·
N. B.: Selbst die für Laien so
unvorstellbaren Denkversuche der „String-“ und „M-Theorie“ zwecks „Unifizierung
der vier Grundkräfte der Physik“ (+ die noch kommenden Nachfolger dieser Theorien-Linien)
können der Grundsituation des Szenarios „Kunstakademie“ nicht entgehen:
Eine einzige Wirklichkeit steht auch da dem Beobachter seit Urzeiten
Modell. Mit all deren ‚Wissbarkeiten‘. Mit allerlei an – ‚erst im Abbildungsseitigen‘
erzeugten – Beschreibungsweisen. An denen immer wieder irgendwelche
„Rest“-Mängel entdeckt werden + Weitere Versuche mit denselben + eventuell
zusätzlichen ‚Puzzlesteinen‘ zum da gemeinten ‚Weltausschnitt‘:
Alles doch noch in ein einziges gemeinsames theoretisches,
explikationsmächtiges Bild bringen!
Als ‚Unifikation der Dinge‘ bzw. ‚Wissbarkeiten‘ unter einem einzigen
gemeinsamen Hut!
– [\zur
„M-Theorie“; \\Brian Greene, „The
Elegant Universe“, p. 379; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma
der »Kognik«; \‚aus- und einrollbar-dimensionale‘
„Diskursräume“; \„Unifizierung“,
‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + der so besondere Posten des »Privilegierten
Beobachters« – \Prinzipgrafik
dazu – in Seitenansicht; \... --- \»Das
Pusteblumenlogo der Kognik« – erläutert; \Grafik:
»Das Pusteblumenlogo« – mit erster Beschriftung – in Draufsicht; \...
--- \Der – Alles unifizierende – LEGE-Raum zum
»Puzzle WELT« + \Grafik-Entwurf
dazu – in zentrierter Draufsicht für den »Privilegierten Beobachter«
schalenweise ‚ausgerollt‘; \„Kontrolljahr
3000“; \...]
·
Dann auch das
noch!: Ganz oben,
auf der (vor)-letzten Empore hocken all die Besser-Wisser-Kollegen aus dem
‚Jahre 3000‘. Und lästern über die „Eiertänze“ und „Konflikte“, die sie unten auf
den niedrigen Rängen zu sehen bekommen:
Wo (ihnen selbst) doch alles „so klar und einsichtig“
ist!
– [\„Kontrolljahr 3000“; \zur – bisherigen
– „Ideen- und Kulturgeschichte der Menschheit“; \‚Kognitive
Weltbürgerschaft‘ – als solche; \„Kognitive Weltbürgerschaft“
+ »Kognitive Infrastruktur« –
\Überblicksgrafik
dazu; \zum ‚Delta+-Geschehen der
Erkenntnis‘; \zum „Konfliktwesen“ (unterwegs
bei der Erkenntnisgewinnung); \Das »Ultimative
Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« – (qualitativ); \zur »Allgemeinsten
Relativität«; \...; \...]
·
Übung: Wie sieht – mutatis mutandis –
der Verlust an Wirklichkeitstreue aus, wenn der Künstler, Wissenschaftler,
Analytiker oder Philosoph auf die – neben Raum und Zeit – auf Seiten der ‚Welt‘
tatsächlich vorhandene ‚Erste Dimension’ ganz verzichtet? (Was er notgedrungen
fast immer tut.)
Zu welchem ‚Erkenntnisgewinn’ und welch zusätzlichen ‚Explikationen’ gelangt
man andererseits, wenn man diese all-dominierende Dimension ebenfalls durchgehend
und ‚originalgetreu‘ ins eigene Abbilden einbezieht? ...
– [\Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma
der »Kognik« + \damit eng korreliert:
Die ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der: Diskursraumdimensionen; Merkmale; Zusammenhänge;
Fragen; Probleme; … + Richtigkeitskriterien; \Die Erste unter
„all den Dimensionen der Welt“; \all die ‚Nabelschnüre
der Weltausschnitte‘ – im »Kognischen Raum«; \‚Brennweite‘ + ‚Tiefenschärfe im Kognischen
Raum‘ – als freie Variable; \diesseits + jenseits
des „Menschlichen Maßes“; \„Erkenntnis“ + Erkenntnisgewinnung;
\zum „Explikationswesen“; \Paradebeispiel:
„Das ZehnHoch-Szenario der Sichtbarkeiten der WELT“; \Arbeitsvision: Der ‚Kognische
Universalatlas‘; \Das ‚Curriculum der Kognik‘;
\...]
·
N. B.: Schon zu unseren Lebzeiten
stecken wir da also in einer ‚Art von Jenseits‘ drin. Bewegen uns ständig
dort. Nach den Möglichkeiten von dessen: ‚Welt‘. Wenn auch nicht als ‚Körperwesen‘,
so doch in unserer Rolle als ‚Geistwesen‘!
– [\in
Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘ ˄
versus: ‚Das Abbildungsseitige‘ ˅
; \‚Die
WELT‘ versus: ‚Die Welt‘; \Das
„Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra
vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in
den »Kognischen Raum«; \Das „Ich“ in seiner Rolle als Körperwesen
versus: \Das „Ich“ in seiner Rolle als Geistwesen;
\‚halbdurchlässig sein‘ – als Merkmal
des ‚Spiegels zwischen dem Originalseitigen und dem Abbildungsseitigen‘;
\...; \...]
·
Doch: So, wie das da Modell stehende
Ding ‚originalseits‘ eben ist und wie es sich verhält, passt dies
nicht jedermann in den Kram. Er möchte irgendwo etwas daran ‚ändern‘, die Dinge
– um sich selbst herum – vielleicht ganz anders haben. Viel einfacher
zumindest.
Oder er möchte – gut gemeint – gar „die Welt als GANZES verbessern“.
Das heißt: Er will am »Original WELT selbst«
aktiv werden. Nicht nur durch ein knips-passives Abbilden des Seins, einzelner seiner
Merkmale, Zusammenhänge oder bestimmter ‚Ausschnitte aus ihm‘. Oder in bloßer Auslotung
seiner mythischen Verfremdbarkeit.
– [\Kognitiver Prozesstyp:
„Parteinahme“; \Die N
‚Modalitäten der Existenz + Änderung‘; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \»Eingriffe in die WELT« – als Wirkprinzip;
\all
die Arten von „Maßnahme“; \Die Palette
der ‚Bereiche der Daseins- und Zukunftsvorsorge‘; \‚Formalisierte Konventionen‘
– als solche; \„Technik“ + „Industrie“; \„Wirtschaft“ + „Handel“;
\‚Planung‘ – als solche; \\Thema „Umweltschutz“; \„Was alles wäre
/ würde anders, wenn: <... oder ...>?“; \zur ‚Kompaktierbarkeit‘ – als solcher; \„Mystik“ + Verbrämung; \...]
·
N. B.: Wer als „Individuum“ (noch) gar
nicht gezeugt wurde, sitzt sicherlich nicht mit in diesem ‚Akademie-Saal‘.
Und sobald jemand stirbt, ist er – auf ewig – „weg vom Fenster“. Egal ob
er zuvor unten im Saal drinsaß oder irgendwo weit oben auf der Empore.
--- Das mag dem Menschen so in seinen Glaubenskram passen
oder nicht! ---
– [\Die „Entwicklungsschritte“
auf dem Weg zum Individuum; \...; \...]
·
...
–
[\...; \...]
*****
·
Das
insgesamt „Große GANZE“
Da kurven die
Menschen mit ihrem Geist seit Jahrhunderten und Jahrtausenden durch eine riesige,
originalseits so längst vorhandene Landschaft – voll von ‚Wissbarem‘.
Und doch bekam niemand von diesem ‚Puzzle um ihn herum‘ viel mehr zur Ansicht
als seine (jeweils) nächste Umgebung. Und allerlei an selbst erzeugten
oder von Anderen her übernommenen, hoffnungsvollen oder Angst erregenden Illusionen.
Nur langsam lichtete sich in der Kulturgeschichte der Schleier der allgegenwärtigen
„Unwissenheit“. Ganz so wie bei jedem Individuum derselbe Schleier im
Zuge seines Heranwachsens es noch einmal tun muss. Und wie es selbst bei
lebenslanger Lernbemühung dies doch nicht gänzlich schafft.
Nur langsam kamen im Zuge der ‚Ideen- und Kulturgeschichte’ objektiv brauchbare
Instrumente zur Durchdringung des Alles im poetischen, Lobpreisungs-,
ideologischen und Klischee-Dunst verdeckenden Nebels auf. Nur langsam traute
man sich beim eigenen ‚Kognitiven Reisen‘ auch auf anspruchsvolleres, gar
„exotisches“ Terrain vor. An zwar luftig-abstrakte, dafür aber in der Erkenntnis
verlässlichere ‚Aussichtspunkte im Raum’ heran. An manch für uns selbst ‚ganz
und gar Unvorstellbares’ sogar.
Doch man bemerkte im Laufe der Zeit dabei auch immer striktere
‚Richtigkeitskriterien’!
– [\Das
»Puzzle WELT« – immens als GANZES; \Der ‚Spiegel’ zwischen dem ‚Originalseitigen’ und
dem ‚Abbildungsseitigen’; \Die ‚Unifizierende
Abbildtheorie‘ + ihre vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen’; \Drehbuch zur Visualisierung
der Zusammenhänge in der »Kognik«; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma
der »Kognik«; \allerlei an ‚Richtigkeits- +
Optimierungskriterien‘; \Das ‚Delta+-Geschehen
der Erkenntnis‘ – (qualitativ); \Die
– apparativen – „Entwicklungsschritte“ auf dem Weg zum Individuum;
\„bemerken“, „kennenlernen“, „erlernen“, „umlernen“
– als kognitive Leistungen; \Die „Anthroposphäre“
+ \Das „Menschliche Maß“; \„Methodik“ – als solche + im Detail;
\‚Reißverschlüsse im Kognischen
Raum’; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle
WELT‘; \Das »Ultimative
Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« – (qualitativ); \Überblicksgrafik:
Die »Kognitive Infrastruktur« – als solche; \Arbeitsvision: Der ‚Kognische Universalatlas’;
\...]
·
Der Blick in
die bzw. aus der Ferne wird jedoch ständig von einem selbst verschuldeten
Chaos behindert: Unmengen an irrigen oder halbwahren ‚Behauptungen’ legen
sich quer. Durcheinander gewirbelt; gespiegelt; verstellt und immer wieder hin
und her geschoben; als Requisiten im Raum zurechtgerückt; die wahren
Zusammenhänge überlagernd; in höchst seltsamer Mischung.
Wie zusätzliche Schleier über den „Tatsachen“.
Die verhindern in ihrer Aufdringlichkeit auch heute noch den großen Überblick: Unmengen
an inbrünstig verteidigten Glaubensinhalten, an die Wahrheit für sich
pachtenden ‚Ideologien‘ stehen einander im Wege.
Uns selbst auf dem Wege zu „Besserer Erkenntnis“.
Zur erkenntnismäßig machbaren vollen ‚Tiefenschärfe’, bis zum
durchgängigen Erfassen all der originalseits längst vorhandenen ‚Fluchtlinien’
+ ‚...‘ kann es so nur schwerlich kommen.
– [\Zeitskala: „Dickenvergleich“; \‚Ortswechsel‘ + ‚Herumreisen‘
im »Raum der Wissbarkeiten«; \Die ‚Weltausschnitte’ – als solche fest-umrissen
gehalten; \(dazu)
jeweils ‚wissbar‘ sein; \zur – abbildungsseitigen – ‚Umstülpbarkeit‘
+ ‚Aufschäumbarkeit der Dinge‘; \zum ‚Behauptungswesen‘
– \all die Arten
von ‚Behauptung‘; \allerlei an ‚Weltbildern‘ zum Miteinander-Vergleichen;
\Prinzipgrafik:
„Teilwissen“; \‚Ecken + Glatte Kanten‘ – im »Puzzle WELT«;
\„Strahlen“-Geometrie versus: ‚Abstraktionskegel‘-Geometrie; \‚Brennweite‘ + ‚Tiefenschärfe im Kognischen
Raum‘ – als freie Variable; \„Komplexität“
und – verlustfreie – „Reduktion“; \Das
„Universum“ – als GANZES; \Das „Mathiversum“ – als GANZES;
\... --- \„Orientierung im Raum und seinen Dingen“ – ein
eigenständiger Nutzen; \mit dem „Fadenkreuz“ im »Kognischen
Raum« unterwegs; \als extra Arbeitsschritt:
Die Überprüfung der jeweiligen „Geltungsbereiche“; \Tricks
zur Darstellung von „Unvorstellbarem“; \...; \...]
Wie aber soll
unter solchen Umständen das eine
– immerzu fest in sich selbst zusammenhängende –
GANZE
überhaupt erkennbar werden,
das uns da – originalseits – in all seiner Dynamik
allemal ‚Modell steht‘?
·
Geltungsbereich: Keines der oben angeführten
Phänomene, keine der genannten Optionen und keine der eigens betonten Unterscheidungen
war willkürlich. Nichts von alledem ist – gar von mir selbst – erst
künstlich „in die Welt gesetzt“ worden. Alle Komponenten des Szenarios
sind der Wirklichkeit abgeschaut. Einzig und allein dem »Original
WELT« mit den ihm eigenen Existenzen, seiner ‚Abbildbarkeit‘, seinen Optionen
und den tatsächlichen Wirkungszusammenhängen in ihm.
Für dieses – unifizierungs- und explikationsmächtige – „Szenario“ reicht also bereits
eine einzige ‚Beschreibungsweise’ aus: Ganz ohne Notwendigkeit zu Anleihen
bei irgendwelchen anders gearteten – womöglich gar mythischen – „Paradigmen“.
{Ziel
des »Unterfangen Weltpuzzle« ist es und bleibt: Die – zumindest
prinzipielle – »LÖSUNG des Puzzles WELT«.
– Und das sowohl ‚originalgetreu’ als auch ohne Einsatz irgendwelcher,
letztlich unnötiger ‚Fremdparadigmen’!}
·
Arbeitspaket
jetzt im Jahre 2000:
Grasen wir also das Szenario „Kunstakademie“ – gemeinsam mit dem „Konklave“-Szenario
der »Kognik« – noch weiter nach besonders geeigneten ‚Abstrakta’ und ‚Fälligen
Unterscheidungen‘ ab. Suchen wir nach weiteren, ähnlich allgemeingültigen
Erkenntnissen!
Denn mutmaßlich habe ich – auf mich allein gestellt – bisher im »Paradigma der
Kognik« noch manch essenziellen Aspekt, manches aufschlussreiches Phänomen und manch
vielleicht einfachere ‚Explikationsmöglichkeit‘ übersehen. Oder in
ihrem operationalen Wert unterschätzt.
Diese gilt es in den weiteren Phasen des »Unterfangens Weltpuzzle« – möglichst
frühzeitig – doch noch in die ‚Systemanalyse’ einzubeziehen. Lange bevor wir
uns – ‚im Abbildungsseitigen‘ – mit Merkmalen, Kompromissen und Standards zum
späteren »Kognischen Universalatlas« schon allzu konkret festgelegt haben. Bzw.
dies in unserer Not tun.
– [\‚Die WELT‘ versus: ‚Die
Welt‘; \„Abbildbarkeit“ – als solche;
\Die jeweilige ‚Beschreibungsweise‘
– als solche; \Das „Wegknipserei“-Szenario
der »Kognik«; \„Systemanalyse“ – als Methode + Arbeitspaket;
\Das „Konklave“-Szenario
der »Kognik«; \‚Originaltreue‘ – als Richtigkeitskriterium
ansetzbar; \‚Ecken + Glatte Kanten‘ – hier: speziell solche
innerhalb des »Puzzles WELT«; \Hochzählung von „Partnerkategorien“;
\allerlei an „Hochabstraktionen“;
\Zielkriterium für die Unifizierung:
„Keinerlei Fremdparadigma mehr benötigt!“; \Das ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘ – (qualitativ);
\Arbeitsvision: »Kognischer Universalatlas«;
\bislang
fehlende ‚Abstraktionen‘; \Das „Gute Fee“-Szenario der »Kognik« –
„Der Vorschlag in Güte“; \„Phasenschema“ für hoch-komplexe
Entwicklungsprojekte; \Der extra ‚Kompaktierungsschritt‘;
\„Reorganisation des
Wissens“ + seine Reorganisierbarkeit; \„Kontrolljahr 3000“; \...]
·
N. B.: Ich selbst bevorzuge {im Rahmen des
»Unterfangen Weltpuzzle« – nicht aber im Lebensalltag} als Weltanschauungssystem das
weitaus ‚operationalere‘ »Referenzideal der Abbildung der WELT« aus dem „Zwischending
der Richtigkeitsinstanz #2s“. In seiner auf methodisch so natürliche
Weise entstehenden »Abstraktionskegel«-Gestalt.
Und das trotz all der an ihm frei anlegbaren ‚Kegelschnitte’, trotz der
Umständlichkeit mit den erst fest zu umreißenden ‚Weltausschnitten’, trotz
der versteckten „Kompromisse bei der Objektabgrenzung“, trotz seiner
irritierenden ‚Umstülpbarkeit’ und all der gedanklichen + rhetorischen
‚Aufschäumbarkeit’.
– [\Abbildtheorie
– „Die Richtigkeitsinstanz #2s“ – \Das »Referenzideal der
Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘;
\Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger
‚Wissensträgertyp‘; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges
Unterscheidungsmerkmal; \zum besonderen Nutzen
von „Ecken und Glatten Kanten“ beim Klassischen + beim Kognitiven Puzzeln;
\‚Kegelschnitte‘ – auch im
»Kognischen Raum«; \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher
jeweils fest-umrissen gehalten; \Der
extra ‚Abgrenzungsschritt‘ – zwecks Bildung von kognitiv separat
handhabbaren „Objekten“; \zur ‚Umstülpbarkeit‘ und ‚Aufschäumbarkeit der Dinge‘ – im
»Kognischen Raum«; \...]
·
Was ich selbst,
als ‚Maler’ und ‚Kartograf‘, tun werde, ist, probeweise in
unterschiedlichsten Stilarten und aus den unterschiedlichsten ‚Kognitiven
Perspektiven’ heraus ‚Rasche Prototypen’ fabrizieren. Oder bereits
relativ zuverlässige Konzepte von anderen Analytikern dafür übernehmen.
Immerzu nur als „Bilder“ aus einem einzigen jedwedem Beobachter ‚Modell
stehenden‘ Ding heraus: Der »WELT im Original« in all ihrer »Einsheit in
Vielheit«. In genau ihrer eigenen inneren Entwicklung betrachtet. Das
Ganze in der Hoffnung, dass eines dieser Produkte für das »Puzzle WELT« unifizierend
genug ist.
{Für
eine Veröffentlichung etwa / für den ‚Kognischen Universalatlas’ / ... und als »Curriculum
der Kognik« irgendwann verständlich genug! Oder auch nur, dass es bei den
Lesern ähnlich oberflächlich-schmissig ankommt, wie es damals auf dem mittelalterlichen
Markt die Vorlage
zum Weltkarten-Puzzle schaffte.}
Insbesondere aber in der Hoffnung, dass mehrere dieser Bilder, sobald man
sie gemeinsam betrachtet und in ihrer jeweiligen ‚Diskursraum-Aufspannung’
miteinander vergleicht und in Gedanken „richtig zusammenfügt“,
das eigentlich gesuchte GANZE in dessen eigenem ‚Aussehen‘ freigeben. Die
gesuchte »LÖSUNG des Puzzles WELT« trotz allem raumüberdeckend „vorstellbar“ –
und „nachprüfbar“! – machen. [28]
{Nebenbei fahre ich – auch für mich selbst – derart mehrgleisig: Zur
Gegenkontrolle all der eigenen Verdachtshypothesen und versuchsweisen ‚Behauptungen‘,
zwecks Erleichterung der Entdeckung von kognitiv höher angesiedelten, d.
h. oberhalb des bereits Bekannten zu platzierenden Gemeinsamkeiten und Invarianzen.
Sprich: zwecks Erkennung desjenigen, was für die da gesuchte LÖSUNG tatsächlich
„entscheidend ist“ / „entscheidend zu sein scheint“. ...}
– [\Überblicksgrafik:
„Ziel der Unifizierung“; \zur – grundsätzlichen
– ‚Kartierbarkeit der Wissbarkeiten der WELT‘; \„Änderung“
+ „Entwicklung“ – als solche; \„Unifizierung“
und – jeweils einige Dinge isolierende – ‚Kegelschnitte’;
\Arbeitsvision: ‚Kognischer Universalatlas‘;
\‚Rasche Prototypierung‘ – als solche; \zum menschlichen „Vorstellungsvermögen“
+ den ihm angeborenen Grenzen; \Tricks zur Darstellung von
„Unvorstellbarem“; \Auflistung
von ‚Szenarios zur Kognik‘; \Das
„Gute Fee“-Szenario – „Der Vorschlag in Güte“; \Der ‚Clou‘ zur »LÖSUNG
des Puzzles WELT«; \Erinnerung an die
Gestalt + Struktur des im »Unterfangen Weltpuzzle« gesuchten:
„Gedankengebäudes“!; \„Diaschau“
der – zum »Unterfangen Weltpuzzle« bereits gelieferten – ‚Systemischen Grafiken‘;
\Das ‚Curriculum zur Kognik‘;
\... --- \zur »Allgemeinsten
Relativität« + deren Diskursraum-Aufspannung --- \„Der – all-unifizierende
– LEGE-Raum“ – \Grafik-Entwurf dazu – in zentrierter
Draufsicht für den »Privilegierten Beobachter« schalenweise ‚ausgerollt‘;
[29]
\...]
·
In der obigen
Form des Szenarios arbeiten die Maler (und wir selbst auf der Empore) hauptsächlich
mit „Blickrichtung von Draußen nach innen zu“. Das ‚Modell stehende‘
Objekt steht vor ihnen auf dem Podest, sie selbst bleiben außerhalb
von ihm und der (allemal ‚durchzoombaren‘) ‚Weltausschnitte’. Sobald
für sie das ‚Modell stehende‘ „Objekt“ jedoch ihre eigene Umgebung ist,
der Akademiesaal etwa, die heimische Stadtlandschaft, der ‚Planet Erde’, gar „Die
ganze WELT“, stecken sie selbst innen mit drin. Und all die Kollegen und
Kritiker ebenfalls!
--- Wollen sie dennoch mehr wissen, womöglich „Alles in einem einzigen Bild“ sehen
und unterbringen, müssen sie die Dinge erst einmal – aus all den
Partialansichten im eigenen ‚Guckloch’ heraus – in einen dafür geeigneten gemeinsamen
‚LEGE- und Diskursraum’ transformieren. Sich dabei selbst ‚kognisch nach
ganz draußen’ in die Fänge des „Hohe Warte“-Szenarios begeben.
– [\Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher fest-umrissen
gehalten (mit seinem jeweiligen Inhalt an ‚Wissbarkeiten’); \Das
‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik« – hier: mal in Blickrichtung „von Draußen
nach Innen“, mal „von Drinnen nach Außen“; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ – im »Kognischen
Raum«; \Kognitiver Prozesstyp: „(bloße) Wahrnehmung“;
\Das
Paradigma von der ‚Durchzoombarkeit‘ der Weltausschnitte; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra
vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in
den »Kognischen Raum«; \Der ‚Bewegungs-, Diskurs-
+ LEGE-Raum‘ – als unifizierender Wissensträgertyp; \Phänomen:
„Fluchtpunkte“ + „Persönliche Horizonte“; \Paradebeispiel:
Das „ZehnHoch“-Szenario; \... --- \Paradebeispiel:
„Innen im Kirchenschiff + draußen“; \\Dateiordner-Auszug:
„Umweltschutz“ – ein Globales + Lokales Thema; \Grafikwerk:
Escher – „Bildergalerie“
--- \zum – methodisch so kritischen –
‚Übergang nach draußen‘; \Das
„Hohe Warte“-Szenario + \Das ‚Puzzle‘-Paradigma
der »Kognik«; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«;
\‚herumreisen‘ + ‚herumspringen‘ (können) – in
all den Gegenden + Weiten des »Kognischen Raums«; \...]
·
Das Wesentlichste
unter den Erkenntnisinstrumenten habe ich beim Aufspannen dieses Szenarios noch
gar nicht groß genug betont: Die bei ‚Weltausschnitten‘ – als Freiheitsgrad ‚im
Abbildungsseitigen‘ – immer, d. h. zwangsläufig und ausnahmslos, verfügbare ‚Durchzoombarkeit
ihrer selbst‘. Mitsamt der ‚Durchzoombarkeit‘ der Dinge / ‚Wissbarkeiten‘,
die jeweils / zufällig in ihnen drin stecken.
Erst dieser eine Operator ist es, der uns die Klassischen
Beschreibungsmittel wie ‚Punkt’; ‚Linie’; ‚oberfläche‘; ‚Raum’; ... überhaupt erst
erzeugt und ‚ausrollt‘ . Der diese Konzepte ‚abbildungsseits‘
(und mathematisch) derart universell einsetzbar macht.
– [\Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher
jeweils fest-umrissen zu halten; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma
für all die ‚Weltausschnitte‘;
\(abbildungsseits) ‚aus- und
einrollbar‘ sein – als: Diskursraumdimensionen; Merkmale; Zusammenhänge; Fragen;
Probleme; … + Richtigkeitskriterien; \Die – universelle
– Palette der ‚Zoomphänomene‘; \zur – abbildungsseits generellen
– ‚Überzoombarkeit der Weltausschnitte’ + mitsamt allen Dingen in ihnen;
\Der „Diskurs- + LEGE-Raum“ – als solcher +
\seine jeweilige ‚Aufspannung‘; \Die – meist
übersehene – Erste Dimension der Welt; \‚Dynamische Erkenntnisgewinnung‘; \Der »Punkt der Kognik«
+ seine vier separaten Zonen
– \Definitionsgrafik
dazu – in Seitenansicht + in Draufsicht; \all
die ‚Nabelschnüre im Kognischen Raum‘; \‚Punkt
sein‘ – als Merkmal; \‚Linie sein‘;
\„Oberflächen“ als solche + Das „Aussehen der jeweiligen
Dinge“; \‚Kegelschnitt sein‘ +
dergl. – „Auch im »Kognischen Raum« und am »Referenzideal« lassen sich allerlei
Schnitte anlegen!; \zum „Mathiversum“ + dem »Privilegierten
Beobachter«; \Überblicksgrafik:
„Ziel der Unifizierung“; \Überblicksgrafik:
»Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘ – in Seitenansicht
+ in Draufsicht; \...]
·
N. B.: Jeder Künstler, dem es bei seinem
Bild um nichts anderes als um maximale ‚Originaltreue’ geht, kommt – der Merkmale
des von Natur aus abstraktionskegelförmigen »Referenzideals« halber – am
Phänomen der (‚abbildungsseitigen‘) ‚Selbstähnlichkeit mancher Dinge’ nicht
vorbei!
– [\Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher
jeweils fest-umrissen zu halten!; \‚Originaltreue‘ – als
Richtigkeitskriterium; \zur – generell gültigen
– ‚Überzoombarkeit der Weltausschnitte + ihrer Dinge‘; \Definitionsgrafik:
»Der Punkt der Kognik« + seine vier separaten Zonen – in Seitenansicht
+ in Draufsicht; \„sine qua non!“; \‚Raumgreifung‘
+ \‚Raumverzicht im Kognischen Raum‘ – als
solche + \Prinzipgrafik
zu beidem – in Seitenansicht + in Draufsicht; \Das – bereits
von seiner methodischen Natur her abstraktionskegelförmige – »Referenzideal
der Abbildung der WELT«; \Grafik:
„Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge nach
deren ‚Transformation‘ in den »Kognischen Raum«“; \„Selbstähnlichkeit“ – als solche + als
Merkmal im »Referenzideal«; \Vergleichsbeispiel: „Das Apfelmännchen“;
\...]
·
Ganz oben auf
der Empore (oder gleich „weit außerhalb des Gebäudes“) sitzt aber noch jemand,
den ich in seiner Rolle bislang nur beiläufig erwähnte. Einer, der zwar durch
ausnahmslos Alles „unter sich“ hindurchzuschauen vermag, der sich in
seiner eigenen Zeichnung aber ausschließlich auf dasjenige beschränkt,
was an dem, was da jedermann, egal ob nah oder fern, gemeinsam ‚Modell steht‘
oder dort im Einzelnen passiert, unveränderlich ist:
»Der Kognische Kartograf«!
Obwohl diese als Tatsachen ebenfalls ‚wissbar sind‘ (manchmal sogar berichtenswert),
braucht dieser Kartograf nicht jeden vorbeifliegenden Vogel, jeden Murenabgang,
jeden Wetterumschwung, jede Einzigartigkeit, jeden Rekord, jeden Streit, jede ‚Einzelbehauptung‘
und jede irgendwann und irgendwo gefällte ‚Entscheidung‘ zu registrieren und eigens
zu vermelden.
--- Diese Vernachlässigbarkeit unterscheidet die ‚Rolle des Kartografen‘
drastisch von derjenigen der Beobachter im Saal. Aber auch, dass er selbst sein
Handwerk von außerhalb des GANZEN her erledigt. Dabei jedoch weitgehend von ‚Behauptungen
seiner Gewährsleute‘ in dessen Innerem abhängt: denjenigen, die, sei es physisch,
sei es kognitiv, „direkt vor Ort sind“ oder dort einmal waren.
– [\Der ‚Beobachter der WELT‘; \zur „Klassischen Kartografie“; \zur – grundsätzlichen
– ‚Kartierbarkeit aller Wissbarkeiten der WELT‘; \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \Das Allerlei der „Wissenschaften“ + \der „Wissbarkeitsgebiete“; \Der – all-unifizierte – »Kognische Raum«; \zum „Trichter“-Szenario jeglicher
Kartografie; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges
Merkmal; \Die „Geltungsbereiche der Behauptungen“ +
ihre jeweiligen Grenzen; \‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber Änderungen bei:
<... / …> – ein systemisches Merkmal; \zum methodischen Nutzen von ‚Ecken + Glatten
Kanten‘ beim Puzzeln; \‚Brennweite‘
+ ‚Tiefenschärfe im Kognischen Raum‘ – als freie Variable; \„Änderung
+ Entwicklung“ – als solche; \„Komplexität“
und – verlustfreie – „Reduktion“; \Das „Vereinfachungs“-Szenario
zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \Das »Ultimative
Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« – (qualitativ); \Die »Drosophila der Kognik«; \...]
·
...
–
[\...; \...]
[1] N.
B.: Im Alltag steht dort fast nie etwas im Zentrum
der Aufmerksamkeit, was deutlich größer oder viel kleiner wäre als ‚Dinge im
menschlichen Maß’. Oder was nicht schon
irgendwelchen normal-menschlichen Blickwinkeln entspräche: D. h. niemals etwa „Das
Universum als GANZES“ oder eine einzelne Zelle,
ein Molekül oder ein konkretes Atom.
– Doch das ist hier egal!
–
[\vgl. die ZehnHoch-Visualisierung
– für weitere Kandidaten; \\Dateiordner: „Bildscans“; \Das „Menschliche Maß“;
\...]
[2] N.
B.: Manche
der „Studenten“ bzw. „Ausgebildeten Künstler“ scheren sich vielleicht gar nicht erst um den ‚Weltausschnitt‘
bzw. „das Objekt selbst“, das da
gerade Modell steht. Sie versuchen in ihrem
Werk etwas ganz Anderes darzustellen,
„Stimmungen“ etwa oder gar
das „Ding
an sich“. Oder erfinden ihre eigenen Personen, Situationen, Landschaften, Virtuellen Welten und Wirkzusammenhänge.
...
–
[\zur „Szenariotechnik“;
\„Fiktionen“
– als solche; \Die „Ding an sich“-Projektion
– als solche; \„Virtuelle Realitäten“;
\„Kunst“,
„Kunstrichtungen“ + Kunstwerke; \„Ästhetik“ als solche; \...]
[3] Im „Wolfskind“-Szenario bleibt dem Beobachter, jenseits seiner unmittelbaren materiellen Umgebung, sogar fast Alles an „Sichtbarem“ und an „Wissbarem“ unerreichbar. -- Insbesondere „Die Welt als Großes GANZES“!
[4]
Alle Visuellen
und Kognitiven ‚Apparate‘ arbeiten vor ein und demselben Hintergrund:
Vor all den ‚Wissbarkeiten‘, so wie diese von der Wirklichkeit
des »Originals WELT« dargeboten werden.
Nur operiert jeder Apparat anders. – Und unterschiedlich realistisch:
Die Pflanze; Das Insekt; Die Fledermaus; ...; Die
Videokamera; ... .
„Die Wirklichkeit“ ist nicht exklusiv dem menschlichen Zugriff vorbehalten.
Der (für sein volles Verständnis erst einmal zu ‚unifizierende‘) »Kognische
Raum« ist für alle Beobachter derselbe. Von diesen wird er nur auf methodisch
unterschiedlichen Wegen verschieden weit / klar / tief erkannt. Bzw. mit „Konkretem
Wissen“ gefüllt.
--- Das Individuum arbeitet sich da wie mit einem „Bohrkopf für Wissbarkeiten“ lokal
voran. Das Menschliche Kollektiv dagegen geht – an manchen Stellen wenigstens –
gemeinsam in breiter Front vor. Noch genereller treibt es jedoch die „Evolution
des Wissens“ im allgegenwärtigen Fortschreiten der Zeit.
– [\Das »Referenzideal der Abbildung
der WELT« – in seiner Rolle als ‚Allseits-transparenter Box‘; \als Konzept: Das ‚Kognitive Archiv der Menschheit‘; \Grafik:
„Weltbildvergleich“; \„Biologische Evolution“
– ein Wissen gewinnender, Organe bildender + Verhalten
prägender Prozess; \zur „Ideen- und Kulturgeschichte der Menschheit“;
\„Meme“
+ Memetik; \‚Brennweite‘
+ ‚Tiefenschärfe im Kognischen Raum‘ – zwei freie Variable; \zum ‚Nadelöhr des Denkens‘; \...]
[5] Frustration: Doch befehlen Sie dem ‚Modell stehenden‘ »Original WELT« einmal, schon von sich aus uns einen ganz bestimmten Aspekt zu präsentieren, also ausschließlich die ‚Wissbarkeiten‘ zu <diesem einen> Aspekt auf die dem Beobachter zugewandte Seite „hinzustülpen“. --- Pustekuchen!!
(Ein Nacktmodell mag zwar die eine, mal die andere – langweilige, aufreizende oder abschreckende – Pose zeigen, sein blutiges Inneres dagegen vermag es nicht, frei nach außen zu kehren. Auch Albert Einstein nicht, das Innere seiner als Foto so berühmten Zunge gleich von allen Seiten ansichtig zu machen. Und das auch noch in beliebig vorgebbarem ‚Auflösungsgrad für deren Details‘.)
– [\„Kegelflanken“ + Oberfläche der „Sichtbarkeit“; \Überblicksgrafik: „Direttissimas + Konvergenz“ – in Draufsicht; \zur ‚Umstülpbarkeit‘ + ‚Aufschäumbarkeit der Dinge‘ im »Kognischen Raum«; \zum – unterschiedlichen – „Aussehen“ der gesuchten LÖSUNG + der ‚Hervorkrempelei‘ – als solcher; \Arbeitsvision: »Kognischer Universalatlas«; \allerlei „Arbeitspakete“ zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \...]
[6] --- {mit freundlicher Genehmigung von Wolfram Liebermeister, nach M. C. Escher}
[7] --- für: „Wahrnehmungen“; „Interpretationen“;
„Behauptungen“; „Systemanalysen“; „Erkenntnisse“; „Kognische Kartografie“; „Wikis“;
„Stammtisch-Parolen“; „…“; „…“
–
[\...; \Das all-unifizierende
„Fächer“-Szenario der »Kognik«; \...]
[8] Ganze Berufsgruppen tun
kaum anderes als genau dieses: (Klatsch)-Journalisten; Kritiker; Archivare;
Philosophie-Professoren; Interpreten; (Partei)-Gegner; ...; ... .
–
[\...; \...]
[9] §1. Das als Weltausschnitt
‚Modell stehende‘ Ding --> 2. Dessen Arsenal an ‚Wissbarkeiten‘ (als „Angebot“;
als potenzielles „Wissen“) -->
3. Verfügbare Optionen des
Zugangs zu diesen ‚Wissbarkeiten‘: In eigener Wahrnehmung + per Hörensagen
+ in eigenem Nach- und Mitdenken: mutmaßen; ergänzen; schlussfolgern; variieren / spekulieren; „verstehen“; korrigieren; ...; ...§
–
[\...; \...]
[10] Niemand lässt
sich von der Teilnahme ausschließen! Aus keinerlei Grund. All die
objektiven Erfolge der Forscher entwerten nun
einmal nicht
das Verständnis der Welt durch die Dichter. Denn Alle leben gemeinsam in ein
und demselben »Original WELT«.
–
[\‚Originaltreue‘ – als solche;
\zur
„Poetik“; \zur „Verzerrbarkeit
der Dinge“ – mit / ohne Entzerrungsbedarf; \Kognitiver Freiheitsgrad: (freie)
„Kombination“; \...; \...]
[11] Die ‚Durchzoombarkeit der
Weltausschnitte und ihrer Dinge‘ dagegen, dieser abbildungsseits sogar dem
„Raum“ und der „Zeit“ noch übergeordnete »Freiheitsgrad«, ist nicht
derart fest im Genom und den Organen verankert. Obwohl diese – allgegenwärtige
– Option ja ebenfalls dem »Original WELT selbst« als Merkmal zuzurechnen ist.
–
[\Das
‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma für die Weltausschnitte; \Die – meistens übersehene – ‚Erste
Dimension der Welt’; \Das menschliche „Vorstellungsvermögen“
+ seine natürlichen Grenzen; \allerlei existierende Arten
von „Potential“;
\...]
[12] Weil dieses uns von
Geburt an mitgegebene Raster aber nicht – in allen Auflösungsgraden und
Wissbarkeitsszenen zugleich
‚originalgetreu‘ – überall zur tatsächlichen Wirklichkeit passt, ist es
kein Wunder, dass uns später das „Wesen der WELT“ und die „wahre“ Natur der Dinge
immer noch ominös und rätselhaft bleiben. ...
–
[\(sich
in der Vorstellung instinktiv sperren etwa gegen): Albert „Einsteins Relativitäten“ + \Die Phänomene der „Quantenwelt“;
\wissbar‘
sein – „Das Wesen der Dinge“; \‚Originaltreue‘ –
als solche; \zur <dies> „Ding an sich“-Projektion
– als solcher; \Das „Ich“ – in seiner Rolle
als Geistwesen; \„paradox
sein“ / „paradox“ gemacht werden; \...]
[13] Doch ein gewisser Grad
an Denk- und Orientierungsfähigkeit selbst in solchen Diskursräumen ist
uns anscheinend ebenfalls angeboren, somit schon mitgegeben.
...
– [\allerlei an Spuren des »Unifizierten Kognischen Raums« in der Alltagssprache; \Die »Drosophila
der Kognik«; \...]
[14] hardwaremäßig:
Als „Bauanleitung“ für das in genau drei Himmelrichtungen ausgerichtete Gleichgewichtsorgan
(= Die zueinander orthogonalen Bogengänge im „Labyrinth des
Innenohrs“) ist sogar eine so abstrakte ‚Wissbarkeit‘ wie die Drei- Dimensionalität
des Klassischen Raum in diese Speicherung bereits einbezogen + ...
kybernetisch: Allerlei von der ‚Evolution‘ „in Biomasse gegossene“ Regelkreise
und „Biologische Uhren“ + ...
–
[\„zueinander
orthogonal“ sein – ein abbildungsseitiges Merkmal (┴) ; \„Rückkopplung“
+ Kybernetik; \Die ‚Zeit‘-Szene
des »Referenzideals der Abbildung der WELT« + \dessen ‚Mess‘-Szene; \...; \...]
[15] vulgo: zu Gunsten des »Unterfangens Weltpuzzle« „system(at)isch abkupfern“!
[16] Bloß „Verfremdung“ eines uns bereits bekannten klassischen Szenarios wäre als Bezeichnung zu schwach. Um eine echte „Analogie“ geht es hier!
[17] Denn dort würden sie
ja – jeder für sich – mitten ins: „Hans-Sachs“-Szenario hineingeraten!
–
[\zum „Hans Sachs“-Szenario der
»Kognik«; \Die ‚Regel der Kunst der
Kognik‘; \Das „Konklave“-Szenario der »Kognik« – strikt!;
\Das »Ultimative
Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« – (qualitativ);
\„Kontrolljahr 3000“; \...
--- \dtv-Atlas „Philosophie“ – samt
den ‚Systemischen Grafiken‘ daraus - (all diese: „aus fremder
Feder“!)]
[18] Keinem von Allen wird abverlangt, vor der Teilnahme eine Aufnahmeprüfung zu bestehen!
[19] Neugierig schauende Babys und herumspielende Kinder sowieso.
[20] Manchmal,
etwa für die Biographie einer Person, ist es gleich ein ganzes „Leben“ (als ‚Weltausschnitt’),
das Modell steht: mit all seinen Einzelereignissen, flüchtigen Eindrücken, Wechselwirkungen,
dem jeweiligen „Denken und Fühlen“ und all den eigenen und fremden Äußerungen, „Fragen“ und ‚Behauptungen‘ im Laufe der Jahre.
Mit allem persönlichen Tun und Verhalten, den Hoffnungen, Ängsten + erlebten Überraschungen
im Guten wie im Bösen.
–
[\‚Weltausschnitt sein‘ – ein abbildungsseitiges
Merkmal; \Der ‚Lebensfilm des Individuums‘ – hier:
nicht bloß sein ‚kognitiver‘!; \...]
[21] „Ach, wie war ich damals doch dumm und noch naiv!“
[22] {Damit habe ich ‚ganz
oben’, auf der Empore des Saals, auf noch höherer „Warte“ also, uns selbst
platziert! Mich gemeinsam mit Ihnen, lieber Leser! Wir operieren dabei zwar
immer noch innerhalb dieses Szenarios, wollen
selbst aber schon oberhalb allen philosophischen Gehabes stehen. Egal welcher Epoche, Denkart und Zielrichtung.}
– [\zum „Ismenwesen“; \(immer mehr an ) ‚Raumgreifung im Kognischjen Raum‘; \‚kognisch ganz oben‘ – als Position + als Richtung in einem so bereits vorhandenen „Raum“; \zum – so problemreichen
– „Übergang nach draußen“; \„Unifizierung“, ‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘
+ der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters«; \Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«
– hier: bezüglich „Weltbildmacherei“ als ‚Weltausschnitt‘; \‚invariant sein‘ (können) gegenüber Änderungen / Tausch
bei: <…> – ein systemisches Merkmal; \‚operational
sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Merkmal;
\...]
[23] Ebensowenig
behindert beim »Puzzle WELT«
irgendetwas Physisches – grundsätzlich – die Suche nach dem einen ‚Ausgezeichneten
Blickpunkt’, von dem aus sich uns das sonst so ominöse »Referenzideal der
Abbildung der WELT« in all seiner Pracht und Einfachheit darbieten würde:
Alles zur „Lösung des Puzzles“ auf einmal beisammen – innerhalb
eines einzigen ‚Punktes’ versammelt.
Und das sogar mitten in dem uns biologisch mitgegebenen eigenen ‚Kognitiven Guckloch’ drin.
„Alles
gemeinsam“ an einer einzigen »Kognitiven Nabelschnur« hängend! …
–
[\Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik« – „Der
Mensch in seiner Rolle als Körperwesen + als Geistwesen“; \Das
‚Guckloch‘-Paradigma für die „Abwicklung“ komplexerer kognitiver Leistungen:
unser gemeinsames Los + Handicap; \„Unifizierung“, ‚Ausgezeichneter Blickpunkt’
+ der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters« –
\Prinzipgrafik
dazu – in Seitenansicht; \Das »Referenzideal der Abbildung
der WELT«; \Das ‚Unifizierte Guckloch‘
im jeweils eigenen Kopf; \Grafik:
»Der Punkt, der sich teilen lässt« + \als Phänomen: all die ‚Nabelschnüre im Kognischen Raum‘; \Das
(menschliche) „Vorstellungsvermögen“ + die ihm angeborenen Grenzen;
\Das »Pusteblumenlogo der Kognik« – als Draufsicht
auf die „Insgesamt gesuchte LÖSUNG“;
\Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«;
\Das
»Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« – (qualitativ);
\„Kontrolljahr 3000“; \...]
[24] Sottise: „Wollte einer reinkommen, bekäme er, nach all dem, was er bislang angerichtet hat, Hausverbot!“
[25] Übung: Versuchen Sie –
trotzdem – innerhalb des Szenarios „Kunstakademie“ dieses Konstrukt mit all den
ihm von Hegel oder anderen Philosophen zugeschriebenen Merkmalen und Fähigkeiten
platzmäßig zu finden.
Wo genau ergeben sich dabei die
spezifischen Schwierigkeiten?
–
[\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘ ˄ versus: ‚Das Abbildungsseitige‘
˅ – \Prinzipgrafik
zu deren ‚Orthogonalität‘; \Geist +
Geister + „Der Weltgeist“; \Prinzipgrafiken:
„Massenhaft ‚Platz da‘ für Fehlinterpretationen der WELT“ + \„für Falschbehauptungen“ – beides in Seitenansicht; \‚Behauptungen‘ – als
solche; \Kognitiver Freiheitsgrad:
„Kombinierbarkeit + Kombinationen“; \...; \...]
[26] Wenn nicht der
Künstler dies schon selbst tut und plant, so kann doch der „Beobachter oben auf
der Empore“ dessen Umgang mit diesen Möglichkeiten analysieren bzw. der
Kritiker ihm – subjektiv oder objektiv – allerlei Fehlverhalten vorwerfen. Egal
ob nachträglich oder parallel zur Entstehung der
Werke.
Doch das ist ja nicht
anders als im Fall „Klassischen Kunstakademie“.
–
[\‚Strukturelle
Systemanalyse‘
– als solche; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra
vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in
den »Kognischen Raum«; \Die ‚Regeln der Kunst der Kognik‘; \all die ‚Rütteltests im Kognischen Raum‘; \Falsch<...>; \Fehler<...>;
\...]
[27] N. B.: Speziell
im Kognitiven dominiert bei uns sowieso die „Schwarz-Weiß-Malerei“!
–
[\Das ‚Behauptungswesen‘; \Hochzählung von „Partnerkategorien“ – deren Zweier-Serie; \„Gewissheit“ – in unterschiedlichen
Aspekten + Graden; \„Bit-Genauigkeit“ – als solche;
\...]
[28] Ebenso wie beim Zeichnen
einer See-, Land- oder Weltkarte steckt der „Die Dinge der WELT unifizierende
Kartograf“ kaum jemals den Kopf in genau
diese
Akademie selbst
– mit
dem „Objekt“, das seinem eigenen Unterfangen ‚Modell steht‘, derart
vollständig, direkt und permanent vor der eigenen Nase!
Fast alle im Laufe der Zeiten geografisch angefallenen Wahrnehmungen,
Entdeckungen, Eroberungen und Erkundungen tatsächlich vorhandener
‚Wissbarkeiten’, ‚Machbarkeiten’ und ‚Fragbarkeiten’ haben andere Personen
geleistet. Wenn auch für ihn selbst als solche „aufgreifbare“. Der ‚Kartograf daheim‘ arbeitet im
Wesentlichen mit „Kenntnissen
aus zweiter Hand“. Damit hängen er und sein Werk massiv von der Qualität
der Angaben seiner Gewährsleute ab. Und von der eigenen Sorgfalt bei der
Kontrolle der von diesen angelieferten bzw. vorgeschlagenen ‚Puzzlesteine‘.
–
[\Das ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘
– (qualitativ); \zum ‚Behauptungswesen‘;
\Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \„Korrekturlesen“ – eine kognitive
Leistung; \»Rütteltests« – in Eingangskontrolle für das gesamte
‚Behauptungsmaterial‘; \...]
Als »Kartografie des Kognischen Raums« und seiner
‚Wissbarkeiten‘ kann das »Unterfangen Weltpuzzle« zunächst nur dadurch zur LÖSUNG beitragen, dass es die von
allen Seiten her seit Jahrtausenden ständig heranfließenden ‚Behauptungen’ als
Arbeitsmaterial qualitativ besonders sorgfältig sichtet. Dann versucht, dieses als GANZES in ein einziges, in sich schlüssiges,
möglichst originalgetreues „Abbild der WELT“ hineinzupuzzeln.
Doch statt, wie es auf der „Leinwand des Malers“ und der „Tischfläche für Pappkartonpuzzle“
der Fall ist, mit deren in bloß zwei Dimensionen aufgespanntem
‚Bildträger’ – die Achsen x und y reichen für die dort zu bemalenden bzw. mit
Steinchen zu belegenden Positionen allemal aus – ist ihm bislang unbekannt,
in welchem, wie überhaupt ‚aufgespannten‘ – mit Sicherheit nicht mehr so
einfachen und allvertrauten – ‚Diskurs-
+ LEGE-Raum’
sein eigenes allemal abbildungsseitiges Szenario tatsächlich spielt.
Genau das macht die Schwierigkeit des »Puzzles WELT« aus. Genau das führt zu all den
Streitereien über „Das wahre Ergebnis“, über das „Vertrauenswürdigste im Vergleich der
Weltbilder“. Genau deswegen liegt sein eigener Arbeitsschwerpunkt speziell
bei der Analyse der grundsätzlichen kognisch-kartografischen
Machbarkeiten, deren Fallstricken und Spezialproblemen.
–
[\zum „See- und Landkartenwesen“ – von Anfang
an bis heute; \Prinzipgrafik:
„Teilwissen“; \Paradebeispiel:
Ein „Pappkartonpuzzle‘; \Die
– „ewig selbe“ – Palette der „W-Fragbarkeiten“; \Das ‚Behauptbarkeits’-Paradigma;
\zum „Ismenwesen“ der Welt; \Hochzählung von „Partnerkategorien“; \zur –
grundsätzlichen – ‚Kartierbarkeit alles Wissbaren‘; \Das „Trichter“-Szenario der
– klassischen + kognischen – Kartografie; \zum ‚Fingerabdruckwesen der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \\»Kognische Kartografie« – als solche – (ein Powerpoint-Vortrag)
– \Prinzipgrafik
dazu; \Der „Diskurs- + LEGE-Raum“
– ein Dinge unifizierender ‚Wissensträgertyp‘; \Der – all-unifizierbare – »Kognische Raum«; \Das »Unterfangen Weltpuzzle«
– als GANZES; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra
vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in
den »Kognischen Raum«; \Die Palette der überhaupt
verfügbaren ‚Wissensträgertypen’; \‚aus- und einrollbar sein‘
(müssen) – als: Diskursraumdimensionen;
Merkmale; Zusammenhänge; Fragen; Probleme; … + Richtigkeitskriterien; \Das
„Konklave“-Szenario der »Kognik«; \Prinzipgrafik:
„Massenhaft ‚Platz da‘ für Fehlinterpretationen der WELT und ihrer Dinge“ – in
Seitenansicht; \...]
[29] Aber nur, falls der ‚Beobachter‘ den »Ausgezeichneten
Blickpunkt« in dessen exakter Lage schon kennt – und er genau diesen ‚so
vorhandenen‘ („existenten“!) ‚Sonderposten im Raum‘ selbst einnimmt! Ihn tatsächlich einnimmt.
–
[\„Der Beobachter der WELT“;
\\Videoclip zur unifizierenden Überlegenheit des
»Ausgezeichneten Blickpunkts«; \Existenz
+ ‚Attraktoren im Kognischen Raum‘; \...]