Paradebeispiel: Der „Planet ERDE“ – als ‚Weltausschnitt‘

– Unifizierendes Märchen zum »Geo-visuellen Abstraktionskegel« –

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Entwurf aus der Website zum »Unterfangen Weltpuzzle«® -- https://kognik.de

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https://kognik.de/ONLINE/fakten/planet_erde.doc

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Stand:         Versions-Nummer = 0,80**  

Wortfeld:    „Die Irdische Welt“; deren »Einsheit in Vielheit«; einzigstellbar; Beobachtbarkeit; Aussehen; kugelartig; Der Globus; Volumen; Masse; Das Baryzentrum; Rotation; Drehimpuls; Abplattung; Krustenbildung; Plattentektonik + Kontinentaldrift; Platzangebot; Die Erdoberfläche; als ‚LEGE-Raum‘ für geografische Puzzlesteine; Nordpol + Südpol; Äquator; Der »Privilegierte Beobachter«; Die „Zweite Gestalt der Dinge“; Der ‚Erd-Kegel‘; Entstehungsgeschichte; pedantisch genau; Der ‚Guckloch‘-Modus; „von außen nach innen“ versus: „von innen nach draußen“; Polarkoordinaten versus: Äquatoriale Koordinaten; alle Richtungen am Himmel; Die 5 Lagrange-Punkte; ...; Lithosphäre + Hydrosphäre + Atmosphäre + Biosphäre; Visuali­sierbarkeit; Fotografie; Kartierung; Sonnensystem; Geowissenschaften; ‚Wissbarkeit‘ versus: „Menschliches Wissen“; Bewegung im Raum; Änderung + Entwicklung; Harmonie; Homöostase; Gleichgewicht; Katastrophen; Metrik; Vermessung eines GANZEN; »Abstraktionskegel« + ‚Direttissimawesen‘; von der „Black Box“ zur „Transparenten Box“; Erdzeitalter; Holozän; Anthropozän;...; ...

Jedem Wortfeld sein eigener hochabstrakter „Zentraler Hub“!

Vgl. aus der lokalen kognitiven Nachbarschaft: \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅  – \Prinzipgrafik zu deren ‚Orthogonalität‘; \Einführungsessay zum »Unterfangen Weltpuzzle« – Kapitel 3 + 4; \Der jeweilige ‚Weltausschnitt‘ – als solcher fest-umrissen gehalten; \zum unterschiedlichen ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \‚Versiegelbarkeit der Dinge‘ im »Kognischen Raum«; \Das – originalseits so unabänderliche –Merkmal: »Einsheit in Vielheit« der WELT; \zur ‚Vielheit innerhalb dieser »Einsheit«‘; \zum extra ‚Abgrenzungsgeschehen‘ im »Kognischen Raum« – seinen Problemen und Kompromissen; \‚Rahmenarbeit‘ – als solche; \Der geo-visuelle »Abstraktionskegel«; \„Attribute“ der Erde; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«; \zur – ‚im Abbildungsseitigen‘ so generellen – „Umkehrbarkeit der Blickrichtung; \zur ‚Mess‘-Szene + ihrer Kulturhistorie; \Die Erste unter: „ all den Dimensionen der Welt“; \„auf der Suche nach der verlorenen <Dimension>“; \„Projektion“: als einer der ‚Kognitiven Freiheitsgrade‘; \„Erdgeschichte“ – Anmerkungen zur ‚Zoomoperation‘; \Das „Rückspul“-Szenario der »Kognik« – hier: zum Tortenstück „Materielle Welt“; \‚kognisch oben‘ + ‚kognisch unten‘ – als Positionen + als Richtungen in einem so bereits vorhandenen „Raum“  (↕) ; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \Randbedingungen für das Phänomen: „Leben“; \Das Konzept: ‚Aufklärung 2.0‘; \Fernziel der Unifizierung: „Keinerlei ‚Fremdparadigma‘ mehr benötigt!“; \...; \...

     --- Dateien zur unmittelbaren Nachbarschaft stehen hier – ausnahmsweise – auch unter der Rubrik: "Weiterungen".

Systemische Grafik; Beispiele; Extreme: \Prinzipgrafik: „Zentraler Hub“ im Netzwerk – in Draufsicht; \Das „Oberflächenschwere“-Szenario; \Das „See- und Landkartenwesen“; \Ausrollung der „Geologischen Zeitalter“; \(auch vom „Planeten Erde“ her so gesehen): Ein Merkmal in „Äquatorialen Koordinaten“ dargestellt‘; \„Schrittweise Kompression der ERDE“ – \„Oberflächenschwere versus: Baryzentrum“; \...; \...  
--- \
Comic-Zeichnung: „Kubus-Globus“; \Startbild von „Google Earth“; \...

Literatur:    Lesch, Harald; Müller, Jörn: „Kosmologie für Fußgänger“, S. 11 – 37; \Auszüge aus Lesch - Müller: „Big Bang – Zweiter Akt“ – S. 30ff; ...; ...

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Worum es in diesem Teil der Puzzlestein-Sammlung gehen soll:

Alle behaupten, die ERDE sei
 rund wie eine Kugel
(und schwebe frei als Körper durchs All).

Diese Vorstellung liefert aber nicht die volle Wahrheit!

Auf Seiten des ‚Abbildungsseitigen‘ hat die ERDE von Natur aus:

„Kegel-Gestalt“.

Innerhalb der ‚Welt‘ als Körper weniger frei herumschwebend.

Dort aber ähnlich „einfach und glatt“ in ihrem Aussehen.

Kugel“ und „Kegel“
– beides Darstellungskonzepte –
sind nach Form, Kontext, LEGE-Raum und operationaler Methodik

 bei Weitem nicht dasselbe!

– [\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅  – \Prinzipgrafik zu deren ‚Orthogonalität‘; \Der (jeweils zuständige) „Positions-, Bewegungs-, LEGE- + Diskurs-Raum“; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \zum unterschiedlichen „Aussehen“ ein und derselben Dinge; \zum methodischen „Nutzen“ von: ‚Ecken + Glatten Kanten‘ beim Puzzeln; \Der ‚Weltausschnitt‘ als solcher fest-umrissen   --> sein „Innen“ + dessen „Draußen“; \Die ‚Konvergenz all der Direttissimas‘: ein systemisch zwingendes Merkmal; \all die »Nabelschnüre im Kognischen Raum« – ein methodisch-operationales: „Neues Konzept“; \»Kog­nische Koordinaten« – als solche; \... --- \analog zu den Szenarien: „Sternlein – im ‚Durchzoombarkeit‘-Paradigma“ + \Das „Putto“-Phäno­men der »Kognik«; \...]

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Der Wissenskörper zum „Weltausschnitt Erde“ befindet sich in einem ganz anders aufgespannten „Diskursraum“ als demjenigen der „Klassischen Raumzeit“:

Wie alle anderen »Abstraktionskegel« auch
ist er irgendwo im »All-Unifizierten Kognischen Raum«
und dessen ‚Kognitiven Landschaften‘

„platziert“ + dort „zu finden“.

– [\zur – grundsätzlichen – ‚Kartierbarkeit der Wissbarkeiten der WELT‘; \Der „Diskursraum“ – als unifizierender ‚Wissensträgertyp‘; \zur ‚Aufspannung‘ von Diskursräumen; \„Transformationen“ – als solche; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Projektion“; \„auf der Suche nach der Verlorenen <Dimension>“; \Die Erste unter: „all den Dimensionen der Welt“;
--- \Der – all-unifizierte – »Kognische Raum«; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-transparente Box‘; \...]

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Ein Märchen aus lauter ‚Behauptungen’
– [\zum ‚Behauptungswesen‘; \...]

Es war einmal ein ‚Weltausschnitt‘, genannt „Plätzchen“. Fast kugelrund – mit einem Durchmesser von kaum 12.000 Kilometern. Wie all seine Brüder und Schwestern bewegte er sich vor dem Hintergrund des aller Materie gemeinsamen „Raums“ auf seiner eigenen Route durchs All. Meistens sah er armselig aus, denn in ihm gab es fast nie Interessantes zusehen. Alles, was das Aussehen und das Schicksal der WELT zunächst bestimmte, passierte fernab von seiner Hülle. Was dort draußen geschah, auch Alles was von ihm selbst unbemerkt an ihm vorbeiflog – denn größer war es als Ausschnitt, als ‚Guckloch in die WELT’ ja nicht und blendete alles „Außerhalb“ völlig aus – bestimmte aber massiv die Route seiner eigenen Bewegung.

Doch er konnte sich damit trösten, dass er genau so alt war wie all dieses „Außerhalb“. Und genau so alt wie seine Brüder und Schwestern, die anderen, ähnlich beliebigen ‚Weltausschnitte’. Wie diese existierte er – in ‚rein abbildungsseitiger Machbarkeit’ – schon direkt nach dem Urknall innerhalb der kurz danach passierten „Inflationären Ausdehnung“ des Universums und des von diesem als GANZEM dann eingenommenen immer größeren „Raumes“.

Dieses sowohl „winzige“ als auch „gigantisch große“ Kügelchen wäre zu jedem Zeitpunkt – wie jedes andere „Stückchen Raumes“ auch – mitsamt fester Umrahmung aus dem „Kontext des Großen GANZEN“ als ‚Weltausschnitt’ herausstanzbar gewesen: In diesem Sinne war es schon immer „Teil von diesem“, wie wir Menschen zu sagen und zu denken pflegen. Und es blieb hinfort, trotz der rasenden, doch allemal stetigen eigenen Bewegung, immerzu dies: eine selbe Ding. [1]

– [\„Teilbarkeit“ – als solche; \‚Weltausschnitt‘ sein – fest-umrissen; \...; \...]

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Nun fügte es aber das „Spiel der Kräfte“, dass gerade dieser eine ursprünglich kärgliche ‚Weltausschnitt‘ unter all seinen Nachbarn irgendwann eine besondere Geschichte bekam. Ab ca. 4,5 Milliarden Jahren nach dem Urknall.

Zunächst jedoch war noch nichts Auffälliges an „Plätzchen“ dran. Der in ihm drinnen aufscheinende Inhalt unterschied sich im Gehalt an ‚Wissbarkeiten’ praktisch nicht von all den anderen, ebenso aus demselben „Raum“ herausstanzbaren (und dabei unterschiedlich in Bewegung gesetzten), meistens ebenso wie er fast vakuum-leeren Bereichen.

– [\zum ‚Platzhalterwesen‘ im »Kognischen Raum« – \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht + in Draufsicht; \Überblicks­grafik: „Die zeitliche Entwicklung des Kosmos“; \...]

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Schon damals war „Plätzchen“, weil es – allemal künstlich – so schön und dauerhaft gegen allen „Kontext“ abgegrenzt wurde, durchzoombar: Von ‚kognisch oben her‘ nach ‚kognisch unten zu‘ (↓) und, umgekehrt, von ‚kognisch unten her‘ nach ‚kognisch oben zu‘ (↑). Genau so, wie wir dies später immer wieder tun. Dann mit ihm als der heutigen „Erde“. Der jeweils „enthaltene Inhalt“ musste sich auch damals schon brav in die entsprechenden ‚Auflösungsebenen’ einordnen. Im ‚Abbildungsseitigen‘!

Nur wäre es völlig uninteressant gewesen, denn, wie gesagt, es war „praktisch Nichts innen drin“, was in irgendeiner Weise „Aufmerksamkeit“ und irgendeine „Unterscheidung von Anderem“ verdient hätte. In dieser – bei „Sichtbarkeiten“ über „-zig“ Zehnerpotenzen hinweg durchgehenden – ‚Durchzoombarkeit’ unterschied das treue „Plätzchen“ sich nicht im Geringsten von jedem anderen analog erfassbaren Stückchen desselben „Raums“, egal welchen Ortes, welcher Größe und welcher Form. Egal, ob gerade mit einem ‚in seinen Wissbarkeiten interessanter Inhalt‘ gefüllt oder noch nicht.

– [\Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher jeweils fest-umrissen zu halten!; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \‚kognisch oben‘ + ‚kognisch unten‘ – als Positionen + als Richtungen in einem „so bereits vorhandenen (anderen) Raum“; \zur ‚Orthogonalisierbarkeit‘ – hier gemäß: „Platzangebot“ und „Momentanem Inhalt“; \Die ‚Palette der Zoomphänomene‘; \...]

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Doch jeder derartige „Rahmen“,
d. h. jeder – egal ob statische oder bewegte – ‚Weltausschnitt’,
selbst dann noch, wenn er innen drin leer ist,
bekommt im Zuge seiner ‚Transformation‘ in den »Kognischen Raum«

zwangläufig

die Gestalt eines »Abstraktionskegels«. [2]

– [\Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \Der ‚Weltausschnitt‘ – als „Black- Box“ + als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \zum Arbeiten mit ‚Umrahmungen‘; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \Der geo-visuelle »Abstraktionskegel« – als Ergebnis dieser Transformation; \Grafik: „Die Auflösungsgrade gestapelt“; \Der – all-unifizierte – »Kognische Raum«; \Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \Die Erste unter: „all den Dimensionen der Welt“; \...]

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„Plätzchen“, dieses Stückchen „Klassischen Raums“, existiert immerhin seit 13,8 Milliarden Jahren. [3] Auch wenn wir nicht zu sagen wüssten, wo genau „im Universum“ es sich in der Zwischenzeit jeweils gerade befand bzw. in welche „zunächst fremde“ Umgebung es unterwegs mal hineingeriet.
§Bzw. wie es – ‚im Abbildungsseitigen‘ – zum Zeitpunkt der Entstehung der Erde von uns bei der Einfahrt in die Konstellation auf der „Autobahn WELT“ am besten einzufädeln gewesen wäre.§
Und meistens nicht zu sagen wüssten, was beim Mitschwimmen im Bewegungsfluss in Bezug auf „was eigentlich genau“ als verlässlichem, dauerhaft gültigem Satz an ‚Orientierungs- und Triangulationspunkten‘ herangezogen werden sollte.

– [\‚Triangulation im Kognischen Raum‘; \„Selbstorganisation“ – als Wirkprinzip herrschend; \...]

Der Platz, wo unsere Erde, unser Sonnensystem und unsere Galaxie jetzt, morgen und in tausend Jahren entlang sausen werden, war schon immer da. Er muss nicht eigens entstehen, noch jeweils freigeschaufelt werden. Und dieser Platz war – als ein Stück „Dreidimensionalen Diskursraums“ – schon immer in allen für ihn irgend denkbaren ‚Auflösungsgraden‘ darstellbar.

– [\Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« – \Prinzipgrafik: Der ‚Abstraktionskegel aus Landkarten‘; \„invariant sein“  (oder nicht) gegenüber Änderungen bei: <... / ...> – ein systemisches Merkmal; \...] 

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{Jetzt endlich wird es klassischer}:

Irgendwann jedoch geriet von außen her – aus der linsenhaft wolkigen „Akkretionsscheibe“ eines gewissen Sterns heraus – immer mehr Materie in „Plätzchen“ hinein. In genau diesen einen und derart uralten (und von mir so passgenau zu seiner späteren Geschichte aus der WELT herausgestanzten, prophylaktisch vorher schon herumgeschleuderten) ‚Weltausschnitt‘. Die Materie dafür war über Jahrmilliarden hinweg in seinem „Außerhalb“, in ganz anderen Teilen des Weltalls also, „ausgebrütet“ worden und enthielt mittlerweile Unmengen an schwereren Elementen (von den Astronomen „Metalle“ genannt).

– [\Überblicksgrafik: „Entwicklung des Kosmos“; \„Selbstorganisation“ – als Wirkprinzip; \Grafik: „Etappen des Universums“; \zur „Kosmologie“; \Die „Welt der Materie und Energie“; \...]

Diese Materie, ganz egal, was davon vor Ort gerade verfügbar war, zog sich unter der gemeinsamen Schwerkraft des bereits Vorhandenen – war es „Fügung“, „Zufall“, „Notwendigkeit“ oder „auf Befehl“? – gerade innerhalb unseres Märchen-Rahmens immer mehr zusammen. Der dort zunächst „jungfräulich-flache“ Raum krümmte sich nach Einsteins Gesetzen gequält unter der immer weiter anwachsenden Ansammlung von Materie lokal so stark, dass alles, was in Zukunft in „Plätzchen“ hineingeriet oder auch nur in seiner Nähe vorbeikam in Richtung auf sein Massezentrum beschleunigt wurde. Und, wenn es selbst auch nur langsam dafür ausreichte, sogar auf ihn „hinunterfiel“. Und so zusätzlich als Masse eingesammelt wurde. Sodass „Plätzchen“ im Laufe der Zeiten seine eigene Umgebung weitgehend freiräumte.

Das in „Plätzchen“ entstandene „Ding“, der Urplanet Erde, konnte so im Lauf der Zeit immer mehr ansammeln und irgendwann eine eigene beständige „Identität“ gewinnen. Alles an Materie, jedes Ding bekam dabei, sobald es irgendwo auf seiner Oberfläche ruhend angehalten wurde, als „Brocken“, „Objekt“ und (anderes) „Individuum“ als Unterscheidungsmerkmal sein eigenes „Gewicht“.

– [\„Individualitäten“ + all deren Einzelheiten; \Definitionsgrafik: »Der Punkt der Kognik« + seine drei separaten Zonen (hier: derjenige für den Weltausschnitt: „Planet Erde“); \...]

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Doch diese Materie war mittlerweile „flüssig“ geworden: Durch Umwandlung der mitgebrachten Gravitationsenergie in Wärme + in zusätzlicher Aufheizung des neu entstandenen GANZEN durch radioaktiven Zerfall des unterwegs eingesammelten Gehalts an Uran und Thorium.

So blieb ihr – unter der Schwerkraft und unter den Rotationskräften der eigenen Masse – gar nichts anderes übrig, als im „Klassischen Raum“ eine kugelrunde Form anzunehmen. Auch später blieb es für den sich an der Oberfläche langsam verkrustenden Körper bei dieser fast perfekten Kugelgestalt. So wie wir sie von (allen, sich langsam genug drehenden) Planeten und Sternen im All her kennen.

Geeignet als
– diesmal weniger irreführendes und damit weitgehend verlässliches –

Vor-Urteil. [4]

– [\...; \„Gewissheit“ – in unterschiedlichen Aspekten + Graden; \„Geltungsbereiche“ + ihre jeweiligen Grenzen, \...]

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§usw. usw. – in der „Erdgeschichte“: Krustenbildung ab ca. 3,5 Milliarden Jahren + Asteroid-Einschläge insbesondere um 3,9 Milliarden Jahre vor unserer Zeit  + Entstehung unterschiedlicher Gesteinsarten + viel später erst: Die heutigen „Kontinente“ + Die „Sauerstoff-Atmosphäre“ + „Das Leben“ als Phänomen + „Der Mensch“ + „dessen Taten“§

– [\Scientific American, January 2010, p. 46 – 53; \Die Palette der ‚Fragbarkeiten‘; \allerlei an „Schöpfungsgeschichten“ – zum Vergleich; \‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \Metapher dazu: „Nasrettin Hodscha“; \...; \...]

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{Weiter im Märchen}
Milliarden von Jahren zuvor, fast zu Anfang gab es im »Original WELT« als GANZEM jedoch einen – ganz und gar nicht selbstverständlichen – „Glücksfall für uns“:

Die hohe Durchsichtigkeit des Raumes zwischen den „Wissbaren Objekten“ und deren jeweiligem ‚Beobachter‘. Nichts in unserem Teil des Alls stört heute mehr den Anblick der Dinge aus der Ferne.
Die entsprechenden Photonen können sich über extrem große Entfernungen hinweg ungebrochen geradeaus bewegen und – gemeinsam in großer Menge – beim ‚Beobachter‘ optisch ein Abbild der Dinge im „Raumwinkel vor dessen Augen“ erzeugen. Im Weltall ist der „Zwischenraum“ zwischen dem jeweiligen „Objekt“ und dem ‚Beobachter‘ längst, eben der allgegenwärtigen Schwerkraft wegen, weitgehend von Materie leergefegt. Frei von Materie, die die Lichtstrahlen würde absorbieren oder doch noch brechen können. Diese Durchsichtigkeit des Dazwischen funktioniert – hier und sonst – aber nur, soweit es die „Oberfläche“ des jeweiligen Körpers ist, die beobachtet wird.

Dabei aber geht es immer nur um eine „Draufsicht auf die Dinge“. Für das „Innere“ des entstandenen „Objekts“ gibt es die Einsehbarkeit nicht derart gratis. Um die innen drin offensichtlich auch noch vorhandenen, weil ‚originalseits‘ naturgemäß ebenfalls zustande gekommenen ‚Wissbarkeiten unserer Welt‘ dennoch „zu sehen“ zu bekommen, muss man erst ein „Loch“ in den Boden graben. Oder indirekte ‚Beobachtungs- und Erkenntnistechniken’ einsetzen.

– [\Das „Bohrkern“-Szenario der »Kognik«; \„Erkenntnis“ + Erkenntnisgewinnung; \„Die gerade interessierenden Aspekte erst ‚hervorkrempeln‘ müssen“; \...]

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Jetzt plötzlich – aber erst nach seiner Bildung als selbständigem Körper im Raum – suggerierte sich, schon auf Seiten des »Originals WELT«, für die Abbildung des Objekts: „Planet Erde“ (und bei allen anderen räumlichen Belangen in seiner Nachbarschaft) ein bestimmtes Bezugssystem:

Wie von selbst bildet jetzt der so offensichtliche „Mittelpunkt“ bzw. „Schwerpunkt des Objekts“ den Ursprung eines ratsamen Koordinatensystems. Seine „Bahnebene im größeren Kontext“ (d. h. im Sonnensystem) und die „Achse der Eigenrotation“ in Bezug auf diese Ebene legen, mit der dazu orthogonalen „Äquatorebene“, das abbildungsseits beste „Lokale Koordinatensystem“ weiter fest.
(Und nebenbei manch anderes mittlerweile vertraute „Konzept“ und allerlei an grundlegender „Begrifflichkeit“ für diesen Diskurs- + LEGE-Raum!
– \Wortfeld zur ‚Raum‘-Szene)

Der irdische Beobachter bewegt sich in diesem „eigens inszenierten System“ – in (fast) exaktem Gleichklang mit dem gemeinten „Stückchen Raum“ selbst. Jedoch auch er weiterhin durch das All hindurch. Dabei rast die Erde mit etwa 30 Kilometern pro Sekunde ständig um die Sonne herum.
Und er selbst saust – in mittleren Breitengraden –, ohne auch nur einen einzigen Schritt zu tun, innerhalb dieses „Raums“ zusätzlich mit ca. 350 Metern pro Sekunde um die genannte Rotationsachse.

Komplikationen von Seiten der „Endlichkeit der Lichtgeschwindigkeit“, d. h. von Einsteins Erkenntnissen zur „Speziellen Relativität“ haben wir bei diesen Größenordnungen noch nicht zu erwarten.
Die „Bewegungsgleichungen“ aller beteiligten Dinge bleiben, als „Mathematische Formeln“ ausgedrückt, relativ einfach.

Doch erst der massive „Inhalt an Materie“ hat diesem ‚Weltausschnitt‘ die für genau ihn spezifischen Gesetzmäßigkeiten verpasst (etwa den Wert g für seine Anziehungskraft). Und es mir selbst hier ermöglicht, derart zur vor-erdigen Position dieses ‚Weltausschnitts‘ „zurückzuspulen“.

Denn zur „Konstanthaltung“ des fraglichen, doch dauerhaft ‚durchzoombaren‘ „Objekts“ müssten wir „Plätzchen“ – so wie wir es mit diesem ‚Rahmen als Weltausschnitt’ von Anfang an taten – weiterhin längs der entstandenen Planetenbahn bewegen. Nach genau deren Gesetzen. Sonst würde uns sein Inhalt sofort aus dem ‚Rahmen‘ rutschen und damit die Erde ganz woandershin geraten.

Diese Bahn aber ergibt sich als Resultante aller von außen her auf den gemeinten „Körper“ einwirkenden „Kräfte“. Sie lässt sich somit allein schon aus dem „Kontext“ heraus, d. h. dem „Restlichen Weltall“ in Wechselwirkung mit ihrer eigenen Masse, errechnen / simulieren. ...

– [\„Objekte“ + Das ‚Paradigma‘ der Objektorientierung; \Der ‚Guckloch‘-Modus für die Abwicklung von kognitiven Leistungen; \von einen individuellen „Fallereignis“ aus startend – kognitiv immer weiter ‚hochgezoomt‘; \„Galileo Galilei“ & Co.; \„Selbstorganisation“ – als Wirkprinzip am Werk; \Das „Rückspul“-Szenario der »Kognik«; \zum „Formelwesen“ der Mathematik – als ‚Wissensträgertyp‘; \„Konstanthaltung“ – als kognitive Leistung; \„Kontext sein“ zu etwas ganz Anderem – als Merkmal; \„Wechselwirkung“ – als solche; \...]

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§Ziehen wir in unser Märchen jetzt die anfangs erwähnte, sonst beim Denken aber hartnäckig übersehene »Erste Dimension des Kognischen Raums« noch ein weiteres Mal mit ein:

In dem künstlich und so seltsam ausgewählten ‚Weltausschnitt‘ haben wir jetzt, d. h. nach der ‚Richtigen Transformation der Dinge in den Kognischen Raum‘ den vollen „Geo-visuellen Abstraktionskegel“ gewonnen. Mit all den „schrecklich vielen“ ‚Wissbarkeiten‘ innen drin:

Alles zu dessen ‚originalseits eigener‘ »Einsheit und Vielheit«.

Für die obersten und mittleren »Abstraktionsebenen« sind dem modernen Menschen die meisten der Einzelheiten längst bekannt. Wenn nicht und dort wo nicht, sind in diesem »Abstraktionskegel« für diese zumindest schon passende ‚Platzhalter’ vorhanden. Und jeder dieser Platzhalter-Orte ist im „Endoteleskop“-Szen­ario eindeutig ‚ansteuerbar‘.

Das ursprünglich armselige „Stückchen Raum“ lässt sich also auch jetzt noch – ganz nach Geschmack – ‚durchzoomen’. Nach Wunsch sogar in „Teilgebiete“ zerstückeln:

Visuell im ‚ZehnHoch’-Szenario
stetig über eine Spanne von über 40 Zehnerpotenzen hinweg.

                                                         Genau so wie jedes andere
                                                            (egal ob volle oder leere)
                                                           Stückchen „Raumes“ auch!

– [\Das ‚ Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« + \Die ‚Ansteuerbarkeit der Dinge‘ im »Kognischen Raum« – als solche; \Paradebeispiel: „ZehnHoch“-Szenario; \Die »Erste Dimension der Welt« + ihre Skala an so unterschiedlichen ‚Auflösungsgraden‘; \Das „Einführungsessay zum »Unterfangen Weltpuzzle« – „Voll-Darstellung der Erde“; \Der „Geo-visuelle Abstraktionskegel“; \zur „Klassischen Kartografie“ + ihren Wissbarkeiten und ihren Machbarkeiten; \Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \zum ‚Platzhalterwesen‘ im »Kognischen Raum«; \Prinzipgrafik: „Planquadrate im Abstraktionskegel“ – in Seitenansicht + in Draufsicht; \„Korrelationen“ – hier: beim ‚Kognitiven Zoomen‘; \„Reißverschlüsse“ – im »Kognischen Raum«; \Die „Materieflanke“ des »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \Prinzipgrafik: »Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘ – in Seitenansicht + in Draufsicht; \„Individualitäten“ (hier auf  Erden) + all deren Einzelheiten; \...; \...]

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Ein massives Paket an Unifizierung also schon: ‚Originalgetreu‘; ohne jeglichen „Inneren Widerspruch“ + vergleichsweise „kompakt“! Ohne dazu ‚Sachfremde Paradigmen‘ bemühen zu müssen:

Zum Funktionieren des GANZEN
ist keinerlei „Weltgeist“ gefordert,
kein „Schicksal“ beschworen,
kein „Schöpfer“ bemüht,
nicht irgendeine „Vollkommenheit“ zum Ziel gesetzt.

§+ ...§.

– [\Das »Unterfangen Weltpuzzle« – immens als GANZES; \allerlei an (auch anderen) „Weltbildern“; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Unterscheidungsmerkmal; \‚Originaltreue‘ – als Richtigkeitskriterium; \zur ‚Verzapfung der Puzzlesteine‘ – im »Kognischen Raum«; \Das „Ockham’sche Rasiermesser“; \Phänomen: „Innerer Widerspruch“; \Zielkri­terium bei der Unifizierung: „Keinerlei Fremdparadigma mehr benötigt!“; \allerlei an „Schöpfungsmythen“ – \„Engelhierar­chie & Co.“ + \„Die Götterwelt der Helenen“; \„Was alles wäre / würde / liefe anders, wenn: <...>?“; \zum Konzept: »Allgemeinste Relativität«; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« – (qualitativ); \...]

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„Plätzchen“, das anfangs so armselige GANZE bietet – ganz so wie „als Ding“ ‚originalseits‘ vorgefunden – am Ende sogar Anlass für allerlei poetisch schwärmende Benennungen:

„Der blaue Planet“; „Planet des Lebens“; „Unsere schöne Welt“; „Die Heimat des Menschen“; „...“; „...“

– [\„Symbolik“; \„Ikonen“; \„Poetik“; \Kritikbeispiel: „Guter Mond“; \...]

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Aus dem »Geo-visuellen Abstraktionskegel« heraus ist alles, aber auch wirklich Alles, was überhaupt zur Materiellen Erde ‚wissbar‘ ist, gezielt herausfischbar. + ‚Abbildungsseits‘ innerhalb einer beständigen „Ordnung“ platzierbar.

Und dort dann ‚planquadrat-ähnlich‘ auch wieder am dafür ‚zuständigen Platz’ auffindbar (= ‚kognitiv ansteuerbar’): Jedes Foto, das eine im Weltraum „Herum-taumelnde Kamera“ zufällig knipsen würde. Jede „Ansichtskarte“, die jemals gedruckt wurde. Jedes irdische „Objekt“, das irgendwann existierte und wieder verging. Und jedes „Individuum“, das dort jemals gelebt hat und dabei immerzu „irgendwo war“. Und alles, was sonst noch dort geschehen ist.

Und das während der gesamten Lebensdauer des „Planeten Erde“.
Selbst noch „danach“.

Und wenn wir nur in der Zeit bis hin zur passenden Stelle ‚zurückspulen‘, erscheint in diesem Rahmen beispielsweise auch jedes Buch, das je von einem Nazi oder {…} verbrannt wurde; jede Schrift, die irgendwelche Fundamentalisten verboten haben und all die Inhalte der Bibliothek, die vor bald zwei Jahrtausenden beim großen Brand in Alexandria aus der WELT verschwanden. Als ‚einmal gemachte Behauptungen’ unwiederbringlich.

Sie alle würden nach der ‚Transformation der Dinge‘ in den „Wahren Raum für den Weltausschnitt Erde“ an ihrem ursprünglichen „Platz“, in ihrem wahren „Kontext“ und mit jeweils eigener „Geschichte“ und „Machart“ erscheinen. 

Als eigenständige ‚Untermengen der Wissbarkeiten der WELT‘.

– [\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \zur ‚Ansteuerbarkeit + Ansteuerung der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \„Planquadrate“ / ‚Plankegel‘ + „Platzhalter“ im »Kognischen Raum«; \all die „Wissenschaften“ + \„Wissbarkeitsgebiete“; \Arbeit mit den „Ankerpunkten“ der Umrahmung; \Das „Rückspul“-Szenario der »Kognik«; \zum – so freien – ‚Behauptungswesen‘; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \„Mengen“ + „Mengenlehre“; \Prinzipgrafik: „Teilwissen“; \...]

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usw. !!

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Aus fremder Feder  – [Jonathan Weiner: „Planet Erde“, S. 163]

„Auf der Erde gibt es kein Ursprungsgestein mehr. Wind, Regen und Wetter, Kontinentalverschiebung, Meeresböden in Bewegung und die stets wechselnden Jahreszeiten haben alles Urgestein aus der Entstehungszeit unseres Planeten vernichtet. So ziemlich alles, was wir um uns herum sehen, wurde zu Staub gemahlen, geschmolzen und mindestens einmal neu geformt – manchmal auch zehnmal. Das älteste Gestein, das auf der Erde gefunden wurde, ist die Isuaformation in Grönland. Das Isuagestein ist 3,8 Milliarden Jahre alt, wie an dem Zerfall der radioaktiven Isotope zu erkennen war. Das ist sicher sehr alt, aber dennoch liegen zwischen Isua und dem Geburtsdatum der Erde noch eine Milliarde Jahre, von denen es auf der Erde keine Spuren gibt.

Wir glauben, dass die Erde in ihren ersten Milliarden Jahren ganz anders aussah. Wahrscheinlich gab es weder Meer noch Land. Die Kruste war dünn, und der Großteil des Erdballs war geschmolzen. Die Luft konnte man nicht atmen; der Himmel war finster und unheimlich.“ ...

„Wir können die Frage, wie die Erde am Anfang aussah, leider nicht beantworten“, meinen die Planetologen. „Es ist, als ob man ein Geschichtsbuch liest, in dem die ersten Kapitel fehlen.“

– [\zum – unterschiedlichen – „Aussehen“ ein und desselben Dings; \...]

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„Die Erde drehte sich zu Anfang viel schneller: Tage und Nächte waren nur ungefähr fünf Stunden lang. ...“

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Atmosphäre – [Jonathan Weiner: „Planet Erde“, S. 322]

„Es gab keine Luft, oder zumindest nicht das, was wir heute als Luft bezeichnen. Der Planet war zuerst von Wasserstoff und Helium, den im Universum am häufigsten vorkommenden Gasen, umgeben, und sie formten die erste Atmosphäre der Erde. Sehr früh jedoch hat die junge Sonne, als sie zu ihrer vollen Stärke anwuchs, diese leichten Gase weggeblasen. Danach war die einzige Atmosphäre, die die Erde hatte, jene, die sie selbst produzierte: Gase, die aus den Rissen und Spalten und den Vulkankratern strömten. Diese Gase waren wahrscheinlich Methan, Kohlendioxid, Ammoniak und Wasserdampf. Sternschnuppen flammten Tag und Nacht in dieser primitiven Atmosphäre auf, als Meteoriten aus dem All auf die Erde stürzten. Sie waren wie Tonnen von Kohle, die auf einer Rutschbahn aus dem All in einen großen flüssigen Behälter stürzten. Sie waren wie ein Geschenk aus dem All, ein Geschenk, bestehend aus Millionen Tonnen organischen Kohlenstoffs. ...

Auch Kometen fielen. Wenn unsere Annahme, dass Kometen in Tonnen von Eis verpackte Gesteinsbrocken sind, richtig ist, dann muss jeder Komet riesige Mengen von Wasser mitgebracht haben. Doch der Planet war immer noch zu heiß, als dass Wasser in einer anderen Form als Wasserdampf hätte darauf existieren können. …

Kurz gesagt: Es gab keine Anzeichen einer strahlenden Zukunft; nur die Art von Omen, die für die Menschen der Renaissance das Ableben von Prinzen voraussagten: Eruptionen, Finsternisse, Erdbeben und Meteore. Das Gas, das wir Sauerstoff nennen, existierte praktisch nicht. Es gab kein Leben –  in einer so von Gewalt geprägten und chaotischen Welt konnte kein Leben entstehen. Es gab Zeiten, in denen die Vulkane nicht ausbrachen und die Lava sich nicht zischend ergoss – diese seltenen Augenblicke waren totenstill.

Hunderte Millionen von Jahren vergingen. Schließlich wurde {mangels in der Nähe noch verbliebener weiterer Massen} das Große Bombardement schwächer, und die durch die Entstehung der Erde verursachte schreckliche Hitze strahlte teilweise ab und ging im Weltall verloren. Die primitive Atmosphäre der Erde kühlte sich ab auf eine Temperatur, die unter dem Siedepunkt von Wasser liegt. Dann begann es aus den Wasserdampfwolken zu regnen. Graue Himmel entleerten sich über schwarzen Ebenen. … Regenwasser sammelte sich zwischen den steilen Rändern der Krater, die die Erdoberfläche immer noch entstellten, und Wasser überflutete die riesigen Halden erloschener Vulkane. Es ergoss sich in immensen Fluten über das Gesicht des Planeten, als die sich verschiebende Kruste das Wasser von einer Stelle zur anderen schob. ... Unzählige Tümpel, Ströme und Meere schwappten in kräftigen Gezeitenwellen, die der nahe Mond bewirkte, auf dem sich ändernden Erdball. ...“

– [\ganz ohne „Fremdparadigmen“; \...; \...]

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[Jonathan Weiner: „Planet Erde“, S. 333]

                   Mit ihrem Ausatmen von Sauerstoff bildeten die Zyanobakterien „Giftmüll“.

„Nach 500 Millionen Jahren der Sauerstoffverschmutzung spuckten die Zyanobakterien mehr Sauerstoff aus als jemals zuvor. Schon bald gab es keine im Meer gelösten eisenhaltigen Salze mehr, die die Umwelt vor den Abfallprodukten der Zellen schützen konnten {dafür waren aus dem Eisenoxid einige unserer heutigen Eisenerz-Lagerstätten entstanden}. Giftiges Gas verbreitete sich überall im Wasser und in der Luft. Damals gab es bestimmt noch kein Leben auf dem Land, denn die Gewalt der ultravioletten Strahlen der Sonne war tödlich, wenn man sich ihnen längere Zeit unter freiem Himmel aussetzte. So richtete das Gas auf dem Festland keinen Schaden an. Doch der steigende Sauerstoffgehalt bedrohte das gesamte Leben in den Meeren – einschließlich der Beherrscher der Erde, der Zyanobakterien selbst, die auf einen niedrigen Sauerstoffgehalt eingerichtet waren. Sie stellten her, was sich genauso gut als ihre eigene Zerstörung hätte erweisen können. ...

– [\„Rückkopplung“ + „Kybernetik“; \„Emergenz“ – ein originalseitiges Phänomen; \„Selbstorganisation“ – als Wirkprinzip herrschend; \...]

Das Leben hatte seine {„erste“: S. 329ff.} Energiekrise durch die Photosynthese {der Zyanobakterien} gelöst. Nun zerstörte der übermäßige Erfolg der beherrschenden Arten den Planeten. …

Einige vom Glück begünstigte Zellen entwickelten spezielle Enzyme, die die gefährlichen, von Sauerstoff und organischen Molekülen gebildeten Verbindungen ergreifen und sie in gutartige Verbindungen umwandeln konnten. Die Zellen, die solche Feuer bekämpfenden Enzyme hatten, waren die geborenen Überlebenden. Da das Gas sich im Meer und in der Luft sammelte, hatten diese Zellen einen immer größer werdenden Vorteil vor ihren Nachbarn und gediehen gut.

Nachdem sie gelernt hatten, den Sauerstoff zu ertragen, gingen einige dieser Zellen noch einen Schritt weiter und fanden einen Weg, ihn zu ihrem Vorteil zu verkehren. Sie benutzten den Sauerstoff, um Energie zu gewinnen in einem Prozess, der als Atmung bekannt ist.  ...“

– [\„Das Leben“ – als solches; \„Wie kam <xy> überhaupt in die Welt hinein?“; \als Fallbeispiel für: „Kompaktierung“; \...]

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Der Mensch – in diesem all-unifizierenden „Paradigma“:

   §...§ §separat gebracht§  [5]

– [\„Evolution“ – als Wirkprinzip; \Das Phänomen: „Leben“; \Grafik: „Tierreich + Stammesgeschichte“; \„Der Mensch“ – als Spezies; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Körperwesen; \Der extra ‚Abgrenzungsschritt‘ für das jeweilige „Objekt“; \„Bio­sphäre“ + „Anthroposphäre“; \(erste) »Eingriffe in die WELT« – vgl. den \\Dateiordner-Auszug: „Umweltschutz“; \...]

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Phänomen: Der „Mensch“, ein Wesen, das in die Lage kam, – mehr oder weniger schlau, fantasievoll, richtig und vollständig – über das Obige an Fakten, Geschehen und Zusammenhänge nachzudenken. Auch irgendwie darüber nachdachte, um sich seine eigenen Verse und Mythen (+ Weltbilder) zu schaffen.

– [\Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \zum Machen von „Theorien“; \zum Machen einer „Philosophie“; \allerlei an „Weltbildern“; \...]

Unter allen Lebewesen konkurrenzlos in diesen Fähigkeiten! Zumindest dort innerhalb dieses – habitablen – „Plätzchens im Weltall“ und in der für dessen Bewohner bisher erkennbaren und von ihnen physisch-technisch gerade noch erreichbaren weiteren Umgebung.

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... und jeder von denen „strickt“ – in all der Zeit zwischen seiner Geburt und dem Tode – ständig am eigenen, so persönlichen »Kognitiven Lebensfilm«!

Dabei spielt sich das GANZE – Der Mensch nennt es „denken“ – im engen Rahmen einer einzigen festen Menge an »Kognitiven Freiheitsgraden« ab:

Mehr an Möglichkeiten, als in dieser Menge versammelt ist, gibt es nicht. Trotz allem Machen von ‚Abbildungen‘ und Jonglieren mit ‚Weltbildern‘. Und innerhalb von diesen. [6]

– [\Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt; \Die Palette der ‚Kognitiven Prozesstypen‘; \Überblicksgrafik: Der „Lebensbaum zum Kognitionsprozess“; \...]

Somit kommt dieses Wesen in seinem Leben immer mehr in die Lage, sich sein eigenes Bild von den Zuständen um es herum zu machen. Nach Explikationen für die ihm irgendwo auffallenden Einzelheiten und Phänomene zu suchen. Oder über diejenigen nachzudenken, auf die es in seinem Lernleben irgendwann extra hingewiesen wird.

Das „Abbild“ zu all den vom »Original WELT« selbst her angebotenen ‚Wissbarkeiten‘ verbesserte sich dabei im Laufe der Jahrtausende und Jahrhunderte nach Größe und Verlässlichkeit deutlich.
Blieb aber trotz eifrig tradierter „Höherer Erkenntnisse“ immer noch grausam schlecht und nachweislich löchrig.

Doch der Mensch gibt sich mit diesem Zustand
– jeder mit den Ersatzlösungen seiner Zeit –
weitgehend zufrieden.

– [\Entwicklungsschritte auf dem Weg zum „Individuum“; \zum ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \Die „Ideen- und Kulturgeschichte der Menschheit“ – von Anfang an; \‚Dynamische Erkenntnisgewinnung‘ – als solche; \zum „Explikationswesen“; \„Gewissheit als solche“ – in unterschiedlichen Aspekten + Graden; \Das ‚Personifizierungs-Gehabe‘ des Menschen; \Beispiel: „Engelhierarchie & Co.“; \...]

Denn „leider“ hat er selbst als ‚Beobachter‘ ein Handicap: Er kann sich ‚Die Welt‘ immer nur durch einen äußerst engen Kanal hindurch vorstellen. Immer nur in winzigen ‚Ausschnitten‘ auf einmal. Davon dann aber – ‚sequentiell‘ – beliebig viele hintereinandergeschaltet.

Dabei (er)fand er – bzw. die „Evolution“ tat es für ihn, ohne dies selbst zu „bemerken“ – den beschreibungsseitigen Trick, über das »Original WELT« immerzu bestimmte, starre oder flexible ‚Auswahlrahmen‘ zu legen und sich so einzelne „Teile“ aus dem tatsächlich und insgesamt ‚Modell stehenden‘ GANZEN herauszuschneiden:

Sich mit deren Hilfe indirekt „Objekte“; „Relationen“; „Systeme“; „Ausprägungsformen“; „Zustände“ und „...“ vorzustellen. Sie zu definieren. Und diese so weit wie nötig und möglich für sich konstant zu halten.

– [\Der ‚Beobachter der WELT‘; \Das ‚Nadelöhr des Denkens‘; \Der ‚Guckloch‘-Modus für die Abwicklung – komplexerer – „Kognitiver Leistungen“; \Das menschliche „Vorstellungsvermögen“ + die ihm angeborenen Grenzen; \zur ‚Dynamischen Erkenntnisgewinnung‘; \Das „Objekt“ – ein rein abbildungsseitiges Konzept; \„Systeme“ – als solche; \zum ‚Übergang nach Draußen‘ – als Option für den »Beobachter«; \Tricks zur Darstellung von „Unvorstellbarem“; \Prinzipgrafik: »Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘ – in Seitenansicht + in Draufsicht + \»Abstrak­tions­kegel« + ‚Kognitiver Ansteuerungs-Schlauch‘; \„sequentielle“ versus: „parallele“ Architekturen; \...]

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Wenn ich eingangs der Kugelgestalt als „nicht der Weisheit letztem Schluss entsprechend“ darstellte (denselben Dingen lieber Kegelform zuschreibe), habe ich nicht übertrieben.

Denn speziell die Kegelgestalt der Erde ist – als Ergebnis ihrer kompletten Darstellung und Unifizierung – noch allgemeiner als ihre Kugelgestalt. Eine Gestalt, die uns dieses ‚Modell stehende Ding‘ ja nur im drei-dimensionalen „Klassischen Raum“ präsentiert. Die Kegelgestalt dagegen gilt unter diesen Ansprüchen für jedweden anderen ‚Weltausschnitt’. Und damit für jedwedes andere vom momentanen Interesse gerade herausgefischte „Objekt“ oder „System“.

Selbst wenn die Erde tatsächlich eine „Scheibe“ wäre oder die von <...> behauptete §<...>§, so käme nach der Transformation ihrer Wissbarkeiten in den »Kognischen Raum« nichts anderes als ein ‚Kegelartiger Körper’ heraus. Auch der „Planet Erde“ bekommt dieses Merkmal von ‚kognisch oben her vererbt‘. Einfach deswegen, weil auch er nur ein ‚von Natur aus durchzoombarer Weltausschnitt’ ist.

Damit von Natur aus: ‚überzoombar’.

– [\Der jeweilige ‚Weltausschnitt‘ – als solcher immerzu fest-umrissen gehalten; \‚invariant gelten‘ gegenüber: <dessen Art; Position; Größe; Inhalt; …> – ein systemisches Merkmal; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \zur – grundsätzlichen –‚Überzoombarkeit der Dinge‘ – als gemeinsames Merkmal; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \zur ‚Vererbbarkeit + all der Ererbung von Merkmalen‘ – im + aus dem »Kognischen Raum«; \Definitionsgrafik: Der »Punkt, der sich teilen lässt« – in Seitenansicht + in Draufsicht; \‚kognisch oben‘ + ‚kognisch unten‘ – als Positionen + Richtungen in einem so bereits vorhandenen „Raum“  (↕) ; \...]

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Innerhalb eines – originalseits eindeutigen – „Kontextes“
existiert also ein einzelner, ganz bestimmter
‚durchzoombarer‘ „Rahmen“
(der zu seiner späteren „Konstanthaltung im Klassischen Raum“
mit-bewegte, eigentlich viel-dimensionale ‚Weltausschnitt‘),
in dem sich später der „Planet Erde“ – mitsamt „all seinem Pipapo“
befindet.

Wo sich seine Vorläufer und Bausteine sammelten,
aus dem er nach Jahrmilliarden wieder verschwinden wird.

– [\Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher fest-umrissen gehalten; \„Rahmen“ – ein abbildungsseitiges Konzept; \zur ‚Rahmenarbeit‘ – im »Kognischen Raum«; \...; \...]

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Weiterungen zum Märchen

mit der – ‚abbildungsseitigen‘ –
„Unifizierung des Planeten Erde“

·         Entstehung der Erde:
Dies Alles ist zunächst eine „Geschichte“. --- Im Gegensatz zu richtigen „Märchen“ und „Mythen“ kommt sie jedoch ohne „Schöpfer“, „Streit“, „Helden“ und „Wunder“ aus.
Insbesondere ohne „gut & böse“! Nur eine „Geschichte“ zwar, aber auffällig ‚originalgetreu’. Und in sich frei von „Paradoxien“. Zwangsläufig trägt sie ihre ‚Behauptungen’ ebenfalls aus einer gewissen ‚Guckloch- und Froschaugenperspektive’ heraus vor. Und verwendet dabei den Wissensträgertyp „Text“, mit mir selbst und den von mir zitierten Autoren als »Kognitiven Reiseleitern«. Mit einer als „Ariadnefaden“ genau registrierbaren ‚Spur im Diskursraum’: beim Vorgehen, beim entsprechenden ‚Reiseplan‘ bzw. in dessen essaymäßiger Abwicklung. ...
– [\zum ‚Behauptungswesen‘; \„Märchen“ – als solche + \„Mythen“; \allerlei an „Schöpfungsgeschichten“; \„gut & böse“; \mehr oder weniger an ‚Originaltreue‘ in der Abbildung; \Der – all-unifizierte – »Kognische Raum« + \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«; \...; \Ortswechsel + herumreisen-können in all den „Gegenden“ + „Weiten“ des »Kognischen Raums« + Die ‚Ariadnefäden‘ dabei; \„paradox sein“ (können); \...; \...]

·         Neben diesem einen, „so besonderen“, dennoch armseligen „Stückchen Raums“ haben alle anderen „Raumstücke des Weltalls“ ebenfalls ihre eigene, individuelle, aufregende oder langweilige Geschichte. Egal ob riesengroß oder winzig klein. Egal ob sie schrumpffolienmäßig überhaupt irgendetwas umfassen, was wir in Kopf und Sprache gerne als „Objekt“ auffassen oder gar schon mit einem „Begriff“ oder eigenen „Namen“ belegt haben. Oder ob sie stattdessen bloß irgendein Stückchen ‚Vakuum‘ herausschneiden. Oder irgendetwas anderes zwischen diesen Extremen.
– [\Das „Schrumpffolien“-Szenario der »Kognik«; \„Individualitäten“ + all deren Einzelheiten; \„Vakuum“ – im »Kognischen Raum« (?!); \...; \...]

·         Übung in Unifikation – „Raumgreifung in Richtung Homo Faber“:
Integriere in dieses ‚Paradigma‘ – ebenso bruchlos und ohne jegliche Willkür – all die ‚Wissbarkeiten‘ und ‚Phänomene‘ aus menschlichen »Eingriffen in die WELT«. Sowie diejenigen bei „Planungenund „Unterfangen“ aller Art. ...
– [\»Eingreifen in die WELT« – als drittes Wirkprinzip; \zum ‚Planungswesen‘ – als eigenständigem „Tortenstück innerhalb des insgesamt gesuchten GANZEN“; \„Homo Faber“; \„Technik“ + „Industrie“; \zum ‚Funktions‘-Paradigma der Organisation; \zur „Wirkungsausbreitung“ – als solcher; \„Selbstorganisation“ – als auch da immer noch dominierendes Wirkprinzip; \\Dateiordner-Auszug: „Umweltschutz“; \...; \...]

·         Jahrhunderte lang war all dies nur ‚Behauptung’ gewesen – „Gewissheiten“ aus indirekter Schlussfolgerung bloß. Bis erstmals ein Mensch den „Planeten Erde als GANZEN“ auf einmal vor die eigenen Augen bekam (bzw. vor seine Kamera): als diese ‚originalseits‘ genau so existierende frei ‚durchzoombare‘ »Einsheit in Vielheit«, die er tatsächlich ist. Es dauerte immerhin bis zum 12. April 1961.
– [\Demo-Foto; \Das – originalseits so unabänderliche – Merkmal: »Einsheit in Vielheit der WELT«; \Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher fest-umrissen gehalten; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \(immer mehr an) „Gewissheit“; \...]

·         Sciencefiction-Romane spielen in „Anderen Welten“ oder auf Planeten nach erfolgreicher „Terraformung“ und erzeugen mit diesem Szenario – trotz aller Vertrautheit – in uns ein Gefühl des Abstands und der Seltsamkeit: Der Mars etwa oder die Monde von Saturn und Jupiter als plausibelste unter den Kandidaten. Oder gar irgendwelche aus „Fernen Welten“.
Durch die Untersuchung der dortigen Möglichkeiten von „Leben“, egal ob in menschlicher Form oder irgendwie "alien", lässt sich unser eigener Platz im Universum viel besser diskutieren. Oder unverbindlich um Lösungen für Probleme wie: „Überpopulation“; „Umweltverschmutzung“ und manch Anderes herum-spekulieren: Ein allegorisches Fenster, durch das wir den eigenen „Umgang mit den Dingen“ distanzierter zu betrachten vermögen. Uns selbst dabei auch.
--- Die ‚Naturgesetze der Materie‘; Die ‚Bereiche der Daseins- und Zukunftsvorsorge‘; Das ‚Planungswesen‘; ‚Kommunikation‘ (oder nicht); Das ‚Konfliktwesen‘; Die ‚Zoommöglichkeiten‘ und all die anderen ‚Kognitiven Freiheitsgrade’: Allesamt sind auch die dort „da“.
Kurzum: Die wirklich großen ‚Planquadrate im »Kognischen Raum«’ bleiben dieselben. Ebenso wie das grundsätzliche Kopfgeschehen beim „Lesen“ von solchen (und anderen) Büchern.
                                                   Immerzu: „Dasselbe in Grün!“
[z. B.: Kim Stanley Robinson: „Red Mars + Green Mars + Blue Mars“]
– [\„Fiktionen“ – als solche; \
Das Phänomen: „Leben“; \all die Arten von ‚Behauptung‘; \(generell gültige) Randbedingungen für „Das Leben“; \Kognitiver Prozesstyp: „Parteinahme“; \„Personifizierung“ – als Tun; \„Kunst“ + Kunstwerke; \zum Tortenstück: „Materielle Welt“; \Die Palette der Bereiche der „Daseins- und Zukunftsvorsorge“; \zum „Konfliktgeschehen“ + „Mediationswesen“ – \Wortfeld dazu; \Der „Mensch“ – als solcher + \Überblicksgrafik: seine „Position in der Welt“ – in Seitenansicht;  \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Körperwesen; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \zum Tortenstück: ‚Planungs­wesen‘ + \all die Arten von „Maßnahme“; \Der »Kognitive Prozess« – als GANZER; \Der »Kognitive Lebensfilm des Individuums«; \Die Palette der ‚Elementarschritte‘ des Denkens, Verwaltens, Planens, Forschens, Spekulierens, …; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt; \‚invariant sein‘  (oder nicht) gegenüber „Änderungen“ bei: <… / ...> – ein systemisches Merkmal; \„Lesen“ + Lesevergnügen + \‚Stimulusware‘ + deren Wirkprinzip; \...]

·         Übung: Vergleiche die – fast, aber nur fast teleologischen – Zuschreibungen für den noch inhaltsleeren im „Raum“ herumsausenden geo-visuellen „Rahmen“ meines Märchens mit der Art von Zuschreibungen, derer sich das „Anthropische Prinzip“ bedient. ...
– [\„Selbstorganisation“ – als Wirkprinzip; \Die „anthropischen“ Argumentationen; \...]  

·         Selbst, wenn wir die Erde auf ihrer Reise um die Sonne in mangelnder Synchronisation seitlich aus dem Märchenrahmen enteilen ließen, änderte das nicht das Geringste am »Abstraktionskegelcharakter« dieses noch immer anpeilbaren ‚Weltausschnitts‘. Selbst dann, wenn sie ganz herausgerutscht ist, wenn uns in unserem ‚Guckloch‘ / „Kamera-Sucher“ nur ein riesig-winziges, kugelrundes ‚Stückchen Vakuum‘ vor Augen übrig ist, bleibt es dabei. Das gilt sogar für jedes andere ‚Stückchen Vakuum‘ oder Nicht-Vakuum im All. D. h.  für jeden beliebigen, egal ob größeren
oder kleineren – oder ganz anders geformten – ‚Weltausschnitt‘. [7]
– [\‚Invarianz‘ – hier: als Phänomen der »Abstraktionskegel«-Eigenschaft der ‚Weltausschnitte‘; \...]

·         Phänomene bei Wegfall der inhaltlichen Konstanthaltung:
Ein – im Gegensatz zu meinem Szenario – im Raum platzmäßig  festgehaltener „Rahmen“, durch den die Erde bei ihrem Lauf durch das All kurz hindurchhuscht, um gleich wieder auf Nimmerwiedersehen zu verschwinden (oder statt der „Erde“ irgendein anderes „Objekt“, das ähnlich kometenhaft wandert) ist zwar in derselben Weise ‚durchzoombar‘ und hat nach seiner ‚Transformation in den Raum der Wissbarkeiten’ all die anderen Eigenschaften eines »Abstraktionskegels«, ist aber gerade mangels eines „festen“ / relativ „konstanten“ Inhalts für uns ‚ziemlich sinnlos’.
D. h. dieser – im Grunde gleichberechtigte – „Rahmen“ wäre beim ‚Abbilden der WELT‘ kaum nützlich. Das aber ändert nichts an der ‚abbildungsseitigen Machbarkeit‘ solch „objektloser Rahmen“. Auch nichts an ihrer Eigenschaft der „Selbstähnlichkeit“ und ihrem immer selben Verhalten unter der Wirkung des ‚Zoomoperators‘. [8]
– [\Die „Benutzeroberfläche“ am Computer – hier: insbesondere diejenige von Grafikprogrammen; \„Sinn“, „Bedeutung“ + „Funktion“; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \Beispielfoto: „Hier den ‚Rahmen‘ bitte nicht zurechtrücken!“ + \dasselbe mit zentriertem „Objekt“; \zur ‚Selbstähnlichkeit im »Kognischen Raum«‘; \‚Rahmenarbeit‘ – als solche; \...]

·         Zur Beachtung.: Das „Stückchen Raum“ im Märchen ist qualitativ etwas ganz Anderes als der „Zwischenraum“ in Christian Morgensterns berühmten Gedicht!
– [\Christian Morgenstern: „Der Lattenzaun“; \Phänomen: „Löcher“ – als ‚Pseudoplatz‘ im Wissensraum; \...]

·         Doch: Wenn in seinem ‚Primpunkt im Kognischen Raum‘ drin – aus dem Behälter der tatsächlich existierenden Dinge heraus – auch noch ein „Olympus Mons“, ein „Mare Tranquilitatis“ oder eine „Wirkliche Hölle“ beteiligt sein sollen, lässt sich der „Planet ERDE“ gar nicht erst definieren.
– [\Das ‚Primpunktwesen‘; \Das ‚Behälter‘-Paradigma; \„Zugehörigkeit“ – als Richtigkeitskriterium; \Der extra „Abgrenzungsschritt des Objekt-Paradigmas“; \...; \...]   

·         ...
– [\...; \...]

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In eigener Sache

·         Die provozierende Behauptung im Aufreißer dieser Datei ({„Ach, was seid ihr Alle doch dumm!“}:
„In Wirklichkeit ist die Erde doch ein Kegel.“)
löst sich – widerspruchsfrei – auf, sobald man die Unterschiede in der ‚Diskursraum-Aufspannung‘ beachtet. Im klassisch-dreidimensionalen Diskursraum erscheint die Erde natürlich weiterhin in ihrer physikalisch bedingten Kugelform. Sobald man dieselbe Menge an ‚Wissbarkeiten zu ihr‘ jedoch in den »Kognischen Raum« transformiert – mit dessen ‚Erster’ Dimension voll ausgerollt [9] – erscheint sie zwangsläufig in Kegelform.
Dieser zweite, weil vollständigere Diskursraum ist dem ersten dadurch überlegen, dass in ihm jedweder andere ‚Weltausschnitt’ – zwangsläufig – ebenfalls Kegelgestalt hat. [10]
Damit aber lassen sich alle irgend denkbaren ‚Weltausschnitte‘ – egal, ob wie hier irgendwo in der „Materiellen Welt“ angelegt oder in anderen, ganz und gar nicht klassischen oder bloß dreidimensionalen ‚Wissbarkeitsgebieten‘ – mit ein und derselben ‚Methodik‘ beschreiben und untersuchen!
Und damit all die „Schwarzen Boxen“ der Systemanalyse allesamt als „Weiße / Transparente Boxen“ unifizieren.               –  Im Sinne des »Unterfangens Weltpuzzle«. –
– [\Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher jeweils fest-umrissen gehalten; \Der ‚Diskursraum‘ – als (teil)-unifizierender ‚Wissensträgertyp‘ + \seine jeweilige ‚Aufspannung‘; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \„Unifizierung“, ‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters«; \‚Verlorene Dimensionen‘ – mit abbildungsseitigen Folgen; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \Die Erste unter: „all den Dimensionen der Welt“; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \Definitionsgrafik: »Der Punkt, der sich teilen lässt« + seine (zunächst) drei separaten Zonen – in Seitenansicht + in Draufsicht; \zur »Mathematik der Kognik«; \...
--- Analoge Beispiele: \„Ein Sternlein am Himmel“ – im Durchzoombarkeits-Paradigma; \Das „Putto“-Phänomen der »Kognik«; \Der »Kognitive Prozess« – als GANZER; \»Eingriffe in die WELT« + „Das Planungswesen“ und andere der \Paradebeispiele zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \...]

·         Zum Vergleich: Der „Regenbogen am Himmel“ ist – trotz krasser Unterschiede in „Form“, „Struktur“ und „Aussehen“‘ – auch nur ein Abbild der (‚originalseits‘ so kompakten) Sonne.
– [\zur ‚Abbildbarkeit‘ – als solcher; \zur „Strahlengeometrie“ + ihren so festen Gesetzen; \allerlei ‚Arten von Transformation‘; \zur ‚Umstülpbarkeit der Dinge‘ im »Kognischen Raum«; \zum – so unterschiedlichen – „Aussehen“ ein und derselben Dinge; \...]

·         Was ich – wie oben angeführt – zu diesem uns höchst vertrauten, schon originalseits glücklicherweise gut in sich selbst ‚versiegeltem‘ „Objekt“ an Methodischem vorgebracht habe, lässt sich als „Muster für die Unifizierung“ aller anderen in der Realität vorgefundenen ‚Weltausschnitte’ und ‚Wissbarkeiten’ verwenden. ...
                                  Insbesondere aber für den Fall der „Welt als GANZER“,
              d. h. bei der Suche nach der tatsächlichen »LÖSUNG des Puzzles WELT«.
– [\Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \Das ‚Einführungs-Essay‘ zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \Das „Schrumpffolien“-Szenario der »Kognik«; \„Objekt“ sein – ein rein abbildungsseitiges Konzept; \zur ‚Versiegelbarkeit + Versiegelung von Dingen‘ im »Kognischen Raum«; \Das »Original WELT« – als solches ‚Modell stehend‘; \‚Brennweite‘ + ‚Tiefenschärfe‘ im »Kognischen Raum« – zwei freie Variable; \„Geltungsbereiche“ + ihre jeweiligen Grenzen ; \...]

·         Denn im Lichte der ihnen gemeinsamen ‚Ersten Dimension‘ betrachtet, gilt:
Die Erde ist kugelrund. Der Kristall ist eckig. Die Wolke ist flockig. Die Wüste ist wüst. §...§ ist heterogen. Die Gedanken sind wirr. Das Planungswesen ist komplex. Esoterik mag ausrasten, wie sie will. Und Gottes Wege sind angeblich unerforschlich.
Trotzdem bekommen die ‚Weltausschnitte’, mit denen man sich da befasst, im Zuge ihrer eigenen ‚Transformation in den Kognischen Raum‘ ein und dieselbe „Gestalt“.
                                          Allesamt dasselbeZweite Aussehen“.
Egal ob sie dort gerade in ihrer »Einsheit« betrachtet werden oder – irgendwo – in ihrer ‚Vielheit’ studiert werden. Alles landet am Ende in einem »Abstraktionskegel« – meistens in einem nur partiell gefüllten. [11] Ansonsten aber in der – bereits von seiner methodischen Natur her ‚abstraktionskegelförmigen‘ – Struktur des »All-unifizierenden Referenzideals«.
– [\Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \Systemische Grafik: „Standard für die Seitenansicht der Weltausschnitte“ + ihrer Dinge – nach deren ‚Transformation in den Kognischen Raum‘; \Erinnerung an die Gestalt + Struktur des im »Unterfangen Weltpuzzle« entdeckten: „Gedankengebäudes“; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \Das – bereits von seiner methodischen Natur her abstraktionskegelförmige – »Referenzideal der Abbildung der WELT«: in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Die Erste unter: „all den Dimensionen der Welt“; \‚invariant sein‘  (oder nicht) gegenüber „Änderungen / Variationen / Austausch“ bei:  <… / ...> – ein systemisches Merkmal; \...] 

·         Das „Plätzchen“:                   Ein ganzes Leben lang ändert sich nichts an dessen
                                                                Durchzoombarkeit!
– [\Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \ganz ohne „Fremdparadigmen“!; \...]

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„Und damit verabschiede ich mich für heute von Ihnen.“

--- Mit besten Wünschen ---

Ihr Kognitiver Reiseleiter



[1] Es geht hier um die Verfolgung einer wie ein Passepartout wirkenden Umrahmung: Derjenigen um den (späteren) Planeten Erde, als bloßem „Platz“, als „Behälter“ und „Platzbedarfs“. In Bewegung über dem dahinterliegenden (fast) starren „Weltall“ – als zuständigem ‚Diskursraum’. Dasjenige, was von irgendeinem „Beobachter“ aus gerade innerhalb dieses ‚Guckloch‘ sichtbar wird, ändert sich naturgemäß auch mit dessen eigener Aus- und Blickrichtung.
Das, was – passepartout-artig eben – mit ihm aus der WELT „scheinbar herausgeschnitten“ wird, ändert sich: mit der Position des Beobachters selbst; mit dem Raumwinkel vor seinen Augen; dem Geschehen im »Original WELT« und der gerade eingestellten ‚Tiefenschärfe’. Sobald das – hier dreidimensionale – ‚Guckloch‘ in seiner eigenen Bewegung nicht mithält, rutscht ihm der „Gerade gemeinte Inhalt“ sofort wieder aus dem Blickfeld.
Die Erde saust durchs All. Und ist – von höheren Ruhesystemen aus betrachtet – nach 10 Minuten schon 18.000 Kilometer weiter. Um mehr als den eigenen Durchmesser. Jetzt dort zu finden, wo vorher „nichts als Vakuum“ zu sehen war und wo kurz danach wiederum „nichts als Vakuum“ sein wird. Denn der ‚Rahmen‘ um sie herum, der sie – ‚schrumpffolienmäßig’ – als eigenständiges „Ding“, „Objekt“ oder „System“ abgrenzt und einfängt (sie erst als solche „definiert“) und der bewegte ‚Weltausschnitt’, mit dessen Hilfe wir sie überhaupt als derart konstantes (quasi-ruhendes) „Objekt“ fest im Blickfeld behalten können, muss sich natürlich – längs der richtigen Route – im genau richtigen Tempo mitbewegen.
Also: Ein allemal abbildungsseits etablierter ‚Auswahlrahmen’ ist da mit einem von Anfang an ‚Unifizierenden Diskursraum’ im Hintergrund als ‚Weltausschnitt’ ständig längs eines eindeutigen Pfades zu bewegen. Ein Pfad, dessen Spur – in diesem Falle – von einem ‚originalseits’ stattfindenden „Spiel der Kräfte“ bestimmt wird.
– [\Der jeweilige „Diskursraum“ – als ‚Wissensträger‘; \Der ‚Guckloch‘-Modus der »Kognik«; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \allerlei ‚Arten von Behauptung‘ (auch über den „Planeten Erde“ selbst in all seinen eigenen »Einsheit in Vielheit«); \„Gewissheit“ – in unterschiedlichen Aspekten + Graden; \zur ‚Verzapfung von Puzzlesteinen‘ – im »Kognischen Raum«; \Prinzipgrafik: »Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘ – in Seitenansicht + in Draufsicht; vgl. auch: \\Das ZehnHoch-Szenario – als Video-Clip; \(Auswahl)-„Rahmen“ – als solche; \Das ‚Schrumpffolien-Szenario’ der „Objektabgrenzung“; \‚Brennweite‘ + ‚Tiefenschärfe im Kognischen Raum‘ – zwei freie Variable; \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \...]

[2] N. B.: Im Gegensatz zu den mathematisch-geschlossenen „Oberflächen“ der Himmelkörper sind ‚Abstraktionskegel‘ von Natur aus mathematisch-offen. Wenn auch (nur) längs ihrer ‚Ersten Dimension‘.
– [\als Objekt „geschlossen“ sein versus: „offen“; \Definition: ‚Weltausschnitte‘; \Die Erste unter: „all den Dimensionen der Welt“; \all die ‚Nabelschnüre‘ im »Kognischen Raum« – nach ‚kognisch oben zu‘ + \(beliebig weit) „durchzoombar“ sein – nach ‚kognitiv unten zu‘; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – ganz ohne eigenes „Draußen“; \...]

[3] Andernfalls hätte der „Planet Erde“ später keinen Platz und Ort zur eigenen Entstehung vorgefunden.

[4] Das wegen der Flüssigphase des späteren Inhalts von mir von vorneherein als „kugelrund“ konzipierte „Plätzchen“ wird letztlich in einem besonderen Arrangement aus Koordinaten des »All-unifizierten Diskursraums« „abgegrenzt“. Durch Einsteins Phänomen der „Raumkrümmung“ werden die dazu nötigen Platzangaben jedoch nicht im Geringsten verändert: Die „Krümmung des Raumes“ wirkt sich nur in Zusammenhang mit Konzepten wie: „Separate Materie-Stücke“; „Schwerkraft“; „Bewegung“ und „Beschleunigung“ aus. Nicht aber bei den (mathematisch viel einfacheren) Konzepten: „Position im Raum“ bzw. „Lageangabe innerhalb eines Koordinatensystems“. Etwa dem auf der mathematisch geschlossenen Oberfläche der Erde gedachten „Koordinatennetz“.
§Bei „Platzangaben“ geht es um etwas mit Vektor-Charakter, beim „Gekrümmten Raum“ dagegen schon um etwas mit Tensor-Charakter. Um diesbezüglich der Vorstellung aufzuhelfen braucht man die übliche „Gummituch“-Grafik nur so im Diskursraum zu drehen, dass man genau senkrecht von oben her in die Kuhle bzw. das fest im Raum platzierte Loch – als „Potentialtrog“ – hineinschaut. Oder – umgekehrt in der Wirkung – senkrecht auf einen „Instabilitätsgipfel“ in der gerade vorliegenden Landschaft.§

– [\Das „Schrumpffolien“-Szenario der »Kognik«; \„Einstein“; \„Kosmologie“; \Prinzipgrafik zur Verdeutlichung des Phänomens „Raumkrümmung“; \„mathematisch offen“ versus: „geschlossen“; \...]

 

[5] N. B.: Wie um jedes andere halbwegs gegen seine eigene Umgebung (/ seinen „Kontext“) „Versiegelbare Objekt“ auch (und um jedes „Noch-nicht-Objekt“, sei es riesengroß oder winzig klein, ebenfalls herum) ließe sich – ‚im Abbildungsseitigen‘ – um jeden Menschen als „Individuum“ ein derartiger ‚Umhüllungsrahmen‘ legen: Wesentlich kleinerer, aber ebenfalls ständig wie ein Schatten mitwandernder ‚Abgrenzungsrahmen‘.
Der und all seine (auf dieselbe Weise umrahmbaren) „Inneren Teile“ lassen sich ebenso dynamisch nach Strich und Faden ‚durchzoomen‘ und damit per ‚Individuellem Abstraktionskegel‘ so originalgetreu nachzeichnen, wie es sonst unmöglich ist. In derselben ‚Paradigmatik‘ und ‚Methodik‘, wie hier immerzu angewendet.

„Erstaunlicherweise“ gilt also für Alles gemeinsam
ein und dieselbe Art von »Kognitiver Optik«!

– [\„Individualitäten“ + all deren Einzelheiten; \Prinzipgrafik zur „Teilbarkeit“; \Systemische Grafik: „Standard für die Seitenansicht der Dinge nach ihrer ‚Transformation in den Kognischen Raum‘; \...]

[6]  Um nur diese „Art von Tun“ geht es auch im »Unterfangen Weltpuzzle«. Und seinen Konkurrenten!

[7] N. B.: Die ‚Fokusebene’ + ‚Tiefenschärfe’ wurden so auf den Märchenausschnitt eingestellt, dass alle Sterne und Galaxien, die es im „Raumwinkel“ davor und dahinter geben mag, im eigenem ‚Guckloch‘ gar nicht erst aufscheinen. Und damit – abbildungsseits – nicht durch ihre eigenen (echten) ‚Wissbarkeiten‘ die Ansicht des ‚Momentan gemeinten Weltausschnitts‘ inhaltlich stören.
– [\...; \...]

[8] Um überhaupt irgendwohin auf der „Erde“ (zurück)-gelangen zu können, müssten wir, wenn aus dem All kommend, zur genau richtigen Zeit am genau richtigen Ort eintreffen, ähnlich wie eine „Sonde zum Mars“ auf ihrer Flugbahn die volle Himmelmechanik berücksichtigen muss, um weder am Ziel vorbeizurauschen noch dort zu zerschellen. Im „ZehnHoch“-Video dagegen gelangt man nach ‚Umkehrung der Zoomrichtung‘ (quasi automatisch) exakt zu Ausgangsszene zurück. Obwohl – trotz des Zeitraffer-Tempos während der Zoomfahrten – doch eine gewisse Zeit verstrichen ist, die die Erde selbst nutzt, um sich – originalseits – danach ganz woanders zu befinden.
Im Abbildungsseitigen dagegen ist es umgekehrt: Da gerät für uns, sobald plötzlich vom „Planeten Erde“ die Rede ist, dieser eine Körper sofort voll umrissen mitten ins eigene ‚Guckloch‘ hinein. Egal wo sie gerade ist und um welchen Zeitpunkt ihrer Lebensgeschichte es gerade geht. Da fällt es uns schwer, uns all die Abweichungen davon – in Ort und Zeit – korrekt vorzustellen.
– [\Der ‚Weltausschnitt‘ als solcher – (egal in welchem »Auflösungsgrad« er gerade betrachtet wird!); \„Sternlein + Planeten“ – im Zoomparadigma zu ihnen hin anreisend; \zum „ZehnHoch“-Szenario + der dortigen Rückkehr; \„Raumwinkel“ + „Perspektive“; \„Änderung“ – als solche; \Szenario: „Taumelnde Kamera“; \Foto: „Diesen Ausschnitt bitte nicht zurechtrücken oder erweitern!“; \‚Vakuum im Kognischen Raum‘?!; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma zum »Kognitiven Prozess«; \Das ‚Unifizierte Guckloch‘ in unserem eigenen Kopf – \als ganz persönliche, aktuell eingestellte „Benutzeroberfläche“; \...] 

[9] + mit der Zeitachse als vierter Dimension
– [\zur ‚Zeit‘-Szene + ihren eigenen Möglichkeiten, Phänomenen und Gesetzmäßigkeiten – \Wortfeld dazu; \...; \...] 

[10] Der „Ausschnitt“ bzw. das fragliche „Objekt in ihm drin“ mag – statt kugelrund – ohne weiteres oval oder eckig sein, spitz oder schmal, kompakt wie eine Erdnuss oder löchrig wie ein Stück Schweizer Käse. ...
Nur rundum in sich geschlossen muss das „Objekt“ sein, damit es überhaupt die Kerneigenschaft eines ‚Weltausschnitts’ besitzt: Denn erst der ‚Weltausschnitt als solcher‘ ist es, der den ‚Phänomenen‘ + ‚Notwendigkeiten‘ + ‚Richtigkeitskriterien‘ aus der ihnen allen gemeinsamen »Ersten Dimension« unterliegt. ...
– [\Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher jeweils fest-umrissen zu halten! + \seine grundsätzliche ‚Durchzoombarkeit‘; \Die ganze ‚Palette der Zoomphänomene‘; \Die Erste unter: „all den Dimensionen der Welt“; \abbildungsseits!: Der extra ‚Abgrenzungsschritt‘ + seine Probleme; \...; \„Objekte“ + die (eventuelle) „Objektorientierung der gewählten Beschreibungsweise“; \Das ‚Rüttelwesen im Kognischen Raum‘; \Foto: „Der – ebenfalls rundum abgegrenzte – ‚Puzzlestein‘ als solcher“; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« – (qualitativ); \...] 

[11] --- mitsamt allen Flecken von: „terra incognita“ + allem dazu Analogen auf Seiten des ‚Kognischen Raums‘
– [\„Weiße Flecken im – jeweils vorhandenen / angesetzten – LEGE-Raum“; \...]