Der »Punkt der Kognik« + seine vier separaten Zonen (↕)
– Eine unifizierungsmächtige zusätzliche ‚Art von Wissensträger‘ –
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Als methodisch zentrales Ergebnis der »Systemanalyse zum Puzzle WELT«:
Der
Wissensträgertyp
»Punkt der Kognik«
hat
Ausdehnung!
– [\Definitionsgrafik: Der »Punkt der Kognik« – mit Hyperlink-Einbindung; \Die Erste unter „all den Dimensionen der Welt“; \...]
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– Entwurf aus der Website zum »Unterfangen Weltpuzzle«® -- https://kognik.de
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--> Puzzle WELT --> Abbildungsseitiges --> Wissensträgertyp --> Explikative
Leistungsfähigkeit --> maximiert
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https://kognik.de/ONLINE/elemente_der_loesung/der_punkt_der_kognik.doc
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{in Anspielungen vorab}:
Wortfeld: Der jeweilige Beobachter; (seine zum »Verständnis der Kognik« zunächst erforderliche): Verunsicherung; Der ‚Weltausschnitt‘ – als Identität + Individualität; Punkt-Charakter; Abbildungsseitige „Universalie“ (↑) ; in „Gussform“-Funktion; „Behälter sein“ – mit (mal viel, mal wenig an): „Inhalt“; ‚Puzzle-WELT-Monaden‘; Superzeichen; elementar sein (↓) ; „sich erstrecken“ (als Merkmal) [1] ; Die „Ausdehnung“ des »Punkts der Kognik«; Innere Konsistenz; Teilbarkeit; Wissbarkeiten; „innen“ versus: „außen“;...; ‚Raumgreifungs‘-Schieber versus: ‚Zoomgrad‘-Schieber; Die ‚Nabelschnüre im Kognischen Raum‘; ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ von Diskursraumdimensionen; »Kognische Koordinaten«; »Top-Punkt« ↑ / ‚Prim-Punkt‘ ↓ des jeweiligen ‚Weltausschnitts‘; lokal den „Apex“ bilden; ‚Wissensträgertyp‘: »Abstraktionskegel«; Hypergraphen; Die Einzelheiten – (nur) per ‚Guckloch‘ erkennbar; LÖSUNG zum „Universalienstreit“; kernig + körnig; Der ‚Erd-Kegel‘ (als Paradebeispiel); Drei Phasen-Übergänge; ...; ... ; ...
Jedem der „Wortfelder“ zugehörig: sein eigener hochabstrakter „Zentraler Hub“!
Vgl. aus der lokalen
kognitiven Nachbarschaft: \in
Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘ ˄ versus: ‚Das
Abbildungsseitige‘ ˅ ; \Der
so besondere Posten des: »Privilegierten Beobachters«; \all die ‚Wissensträgertypen‘ – zur
geflissentlichen Auswahl; \Der –
all-unifizierende – »Kognische Raum« + \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«;
\‚Weltausschnitte’ – als solche zunächst
fest-umrissen zu halten!; \„überzoomt“
sein – als Merkmal; \Das »Referenzideal für deren
einzelne Abbildung« – in der Rolle als: ‚Allseits-Transparente
Box‘; \„Platon“ – Philebos;
\»Einsheit in Vielheit«: das so unabänderlich
vorgefundene: ‚Hauptmerkmal des Originals WELT‘; \Der jeweilige „Diskursraum“ – lokal in der Rolle
als: ‚Wissensträger‘; \Raumgreifende
Definition zur Wissenschaft: »Kognik«; \Das ‚Durchzoombarkeits-Paradigma‘ ↓ der »Kognik«;
--- 1. \Die ‚Nabelschnur‘-Zone;
2. \Die ‚Top- + Identitäts‘-Zone;
3. \Die ‚Abstraktionskegel‘-Zone;
4. \Die ‚Guckloch‘-Zone
--- \‚aus- + einrollbar-dimensional
sein‘ – als „Diskursraum“; \all die anderen Arten
von „Punkt“; \‚Rahmenarbeit‘ – als
solche; \zur „An sich“-Projizierbarkeit
der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer jeweiligen Dinge; \zur: ‚Kognitiven Infrastruktur der Menschheit‘
+ ihrem jeweiligen Ausbauzustand; \zur – grundsätzlichen – ‚Kartierbarkeit der
Wissbarkeiten der WELT‘; \zum
methodischen Nutzen von: ‚Ecken + Glatten Kanten‘ beim Puzzeln; \Das ‚Nadelöhr des (Sekunden)-Denkens‘; \„Kartesische“
versus: „Polare“ versus: »Kognische« Koordinaten; \‚kognisch (ganz) oben‘ – als Position + als
Richtung in einem: „so bereits vorhandenen Raum“; \zur „Verschränktheit“ – als Merkmal
des »Kognischen Raums«; \‚Selbstähnlichkeit‘
im »Kognischen Raum« – „Grafische Kompromisse“; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle
WELT«; \Das ‚Fächer‘-Paradigma – zuständig für den »LEGE-Raum
des Puzzles WELT«; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – ganz
ohne eigenes „Draußen“; \...; \...
Systemische
Grafik und Beispiele: \Der ‚Punkt der Kognik‘ hochabstrakt – in Seitenansicht ; \Der »Punkt, der sich teilen lässt« – mit seinen
vier separaten Zonen; \Foto-Metapher
zur Zone #1 bis #3 + \dasselbe:
in der Netzwerk-Metapher + \in der „Cocktail-Spieß“-Metapher
+ \in
der „Löwenzahn“-Metapher; \\Gipfellogo +
Pusteblumenlogo der »Kognik«; \\Seitenansicht dazu: „Cocktail-Flitter“ – in Rotation
um die A-Achse des »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \...
--- \Der Planet Erde – eine: „Kugel“
oder ein: „Kegel“?; \Paradebeispiel:
Der geografische „Ideal-Atlas“ – in Seitenansicht; \Paradebeispiel: „Sternlein im
Zoomparadigma“; \„Infinitesimale“ –
als solche + \Prinzipgrafik
dazu; \Paradebeispiel:
Ein „Putto“ – transformiert in den »Kognischen Raum«; \»Abstraktionskegel«
+ ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘ + \»Abstraktionskegel«
+ ‚Kognitiver Ansteuerungs-Schlauch‘; \Paradebeispiel: „Das Apfelmännchen“; \allerlei (andere) „Paradebeispiele“;
\Koordinatenangabe für den:
‚Allerobersten Top-Punkt‘ (qualitativ); \...
Literatur: ...
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Worum es in diesem Teil des »Puzzles WELT« gehen soll:
Die Unifizierung des ‚Überhaupt Wissbaren‘:
im immer Kleineren
+ innerhalb des jeweiligen lokalen GANZEN
– [\Das „Schrumpffolien“-Szenario der »Kognik«; \‚Raumgreifung‘ versus: \‚Raumverzicht‘ – als solche – \Prinzipgrafik zu beiden – in Seitenansicht + in Draufsicht; \zur „Versiegelung der Dinge“ – im »Kognischen Raum«; \...; \„Ordnung“ – ein erst abbildungsseitiges Merkmal / Konzept; \all die: ‚Nachbarschaftsbeziehungen‘ – im »Kognischen Raum«; \„Kontext sein“ – als Merkmal; \...; \...]
*****
Die zunächst unsichtbaren, weil „zusammengefalteten“ Fittiche über dem Inhalt des jeweils fraglichen ‚Weltausschnitts‘.
Schon bei der geringsten (kognitiven) Anspielung breiten diese Flügel sich aus:
Momentanen „Diskursraum“ bietend
bzw.: extra welchen schaffend.
– [\Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher; \Der jeweilige „Diskursraum“: als unifizierender ‚Wissensträger‘; \„überzoomt“ sein / „überzoomt“ werden (können); \‚ein- und ausrollbar-dimensional‘ sein – als Diskursraumdimensionen, Merkmale, Zusammenhänge, Probleme, Fragen, … + Richtigkeitskriterien; \Das ‚Fächer‘-Paradigma – zuständig für den »LEGE-Platz des Puzzles WELT«; \Prinzipgrafik: Der jeweils „Zentrale Hub“ – in seiner Draufsicht; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \...]
******************
Systematische Unterscheidung zwischen
– [\Grafik dazu – jeweils die Bildmitte; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ und des „Handelns“ in der kognitiven Welt; \Prinzipgrafik: »Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘ – in Seitenansicht + in Draufsicht + \»Abstraktionskegel« + ‚Kognitiver Ansteuerungs-Schlauch‘; \„zueinander orthogonal“ sein als Merkmal – auch: bei diesen ‚Freiheitsgraden‘ (┴); \...]
**********
Der ‚Top eines Abstraktionskegels‘ (von mir in den systemischen Grafiken systematisch als Fetter Punkt gekennzeichnet) betrifft immer nur einen einzelnen fest-umrissenen ‚Weltausschnitt‘.
In dessen – egal wie vieles umfassender – eigener „Individualität“.
Ø Verschiebt man einen Top-Punkt aus seiner (gerade vorgefundenen) „Position im Raum“ heraus längs der ‚Ersten Dimension‘ auch nur ein bisschen nach: ‚kognisch oben zu‘, so erweitert man zwangsläufig den von ihm und dem ihm zugehörigen »Abstraktionskegel« erfassten ‚Weltausschnitt‘.
Ø Umgekehrt verringert man dessen Größe (und das „Umrahmungs-Objekt“) bei jeglicher Bewegung des Top-Punkts nach ‚kognisch unten zu‘. ... [2]
– [\Die Erste unter „all den Dimensionen der Welt“; \mehr an: ‚Raumgreifung‘ im »Referenzideal der Abbildung der WELT«: eine immer präsente „Option“; \Definitionsgrafik: „Raumgreifung“ versus: „Raumverzicht“; \Der jeweilige (momentan unbeachtet bleibende): ‚Rest der WELT‘; \Das „Fadenkreuz“-Szenario im »Kognischen Raum«; \Paradegrafiken: „Der geo-visuelle Abstraktionskegel in der Seitenansicht“ + analog in seiner Struktur: \Die acht Auflösungsebenen zum ‚Kognitiven Prozess‘; \Paradegrafik: „Beispiel-Ergebnisse zu einigen der ZehnHoch-Schritte“; \zum ‚Direttissimawesen‘ im »Kognischen Raum«; \...; \...]
*****
Hat man den ‚Raumgreifungs-Schieber‘ an irgendeiner Stelle fest-eingerastet und damit den als „Thema“ gerade gemeinten bzw. zuständigen ‚Weltausschnitt‘ in seinem Umriss unverrückbar festgelegt, bleibt einem längst derselben ‚Ersten Dimension‘ noch ein weiterer Freiheitgrad:
Die ‚Durchzoombarkeit‘ dieses einen Weltausschnitte
selbst.
In der Rolle als: „dem momentan
GANZEN“.
Ein und dasselbe Ding, egal wie groß oder klein es auch sei, kann man (sogar aus ein und derselben „Blickrichtung“ heraus!) in höchst unterschiedlichen ‚Auflösungsgraden‘ betrachten. Wenn man will, kann man dabei das „Aussehen dieser Dinge“ bzw. die ‚Behauptungen dazu‘ an den Stufenübergängen untereinander abgleichen. ...
– [\Das ‚Durchzoombarkeits-Paradigma‘ der »Kognik«; \Die Erste unter „all den Dimensionen der Welt“ – als die: A-Achse des »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \Die – ‚im Abbildungsseitigen‘ generelle – ‚Überzoombarkeit der Weltausschnitte‘; \Die ‚Palette der Zoomphänomene‘; \zum so unterschiedlichen „Aussehen“ ein und derselben Dinge; \Paradebeispiel: „Ein Sternlein“ – im ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma; \zum ‚Behauptungswesen‘; \all die ‚Rütteltests im Kognischen Raum‘; \zueinander orthogonal sein (hier: als „Freiheitsgrade des abbildungsseitigen Handelns“); \...; \...]
*****
Im ‚Referenzideal der Abbildung der WELT‘ rollen sich beim ‚Zoomen nach kognisch unten zu‘ – „seitlich“ – die zuständigen Diskursraum-Dimensionen immer weiter aus. Nach allen „Seiten im Kognischen Raum hin“ aktivieren und bieten sie danach ‚Platz‘ für die puzzlemäßige (bzw. kartografische) Unterbringung der genau dort hingehörenden ‚Wissbarkeiten‘.
– [\Das »Referenzideal für die Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Der – all-unifizierte – »Kognischen Raum«; \zum „Platzhalterwesen“ im »Kognischen Raum«; \zur – abbildungsseitigen – ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der: Diskursraumdimensionen, Merkmale, Zusammenhänge, Fragen, Probleme, … + Richtigkeitskriterien – \mit deren systemischem Pendant: Der ‚Ersten Dimension der WELT‘ = Die A-Achse; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«; \Das ‚Guckloch im jeweils eigenen Kopf‘ – in seiner Rolle als: „Kognitiver Passepartout“; \Das „Elefantenrüssel“-Szenario der »Kognik«; \‚wissbar sein‘ – als Merkmal; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \zur ‚Kognischen Kartografie‘ – als solcher; \...; \...]
Das
passiert unabhängig davon, ob für diese ‚Wissbarkeiten‘ (oder gar das:
‚Insgesamt Große Ganze‘) überhaupt irgendein „Beobachter“ da ist. Und wenn,
dann ist es immer noch unabhängig davon, ob dieser Beobachter apparativ mit dem
‚Guckloch-Handicap‘ geschlagen ist.
– [\‚Abstraktionskegel‘-Paradigma
versus: ‚Guckloch‘-Paradigma; \...; \...]
Der uns selbst biologisch mitgegebener ‚Kognitiver Apparat‘ unterliegt – unausweichlich – diesem Handicap: Pro Sekunde können wir uns immer nur einen winzigen Teil dessen §vorstellen / für das Bewusstsein aktivieren / ...§, was wir tatsächlich wissen / im eigenen Kopf gespeichert haben. [3]
Vom „Klassischen Raumwinkel um uns herum“ können wir ja auch nur ca. 1/ 30 des dazu vorliegenden GANZEN auf einen Blick erfassen – wenn wir nicht zugleich die Augen oder den Kopf drehen.
Viel schlimmer mit der Leistungsobergrenze sieht es dagegen bei den ‚Wissbarkeiten der Welt‘ aus. Entsprechend enger und detailärmer sind dort „die Sekunden-Portionen an Vorstellung“. An unsere Kenntnisse kommen wir immer nur per Schlüsselloch-Perspektive heran.
– [\...; \‚Platsch‘-Verarbeitung: Das Wirkprinzip allen Denkens; \...]
Um aber im Kognischen Raum ‚herumzureisen‘ oder plötzlich „Das Thema“ ganz zu wechseln, müssen wir das uns als Leistungsengpass angeborene ‚Guckloch im Kopf‘ vor dem Hintergrund des Referenzideals (oder unseres eigenen „Weltbilds“ und „Wissens“) passend „verschieben“.
– [\„schwenken“ des eigenen ‚Gucklochs‘ – ein eigenständiger: ‚Kognitiver Freiheitsgrad im Raum‘; \all die (Platzhalter)-Gegenden im »Referenzideal der Abbildung der WELT«; \...; \...]
Erst, wenn wir vom fraglichen ‚Weltausschnitt‘ oder (Wissens)-„Objekt“ weit genug weggezoomt haben, ist alles „soweit in sich zusammengeschrumpft und klein“ geworden (‚im Abbildungsseitigen‘!), dass dieser ‚Weltausschnitt‘ / dieses „Objekt“ auf einen Schlag – als das GANZE, das er / es nun einmal ist – in das Blickfeld passt, das das „Schlüsselloch“ / dieser „Passepartout“ uns bietet.
Die Zoomspanne, wo dies gerade noch so ist, wo noch „Überblick über das jeweilige GANZE“ herrscht, nenne ich die „Zone #3a“ des »Punktes der Kognik«.
– [\Die Palette der ‚Zoomphänomene‘; \Die „Definitionsgrafik“ zum »Punkt, der sich teilen lässt«; \...; \...]
Darunter, in der „Zone 3b“ (als der vierten bei dieser seltsamen „Art von Punkt“) sind wir, sobald wir den fraglichen ‚Weltausschnitt‘ dennoch „als Ganzen“ erfasst und betrachtet haben wollen, zwangsläufig auf die Freiheiten des: ‚Verschiebens des Gucklochs selbst‘ angewiesen. Im Fall der Sichtbarkeiten entspricht dies dem „Drehen“ des Auges, des Kopfes bzw. des ganzen Körpers.
In der Grafik zu dieser „Art von Punkt“ ist daher – sowohl in der Seitenansicht (links) als auch der Draufsicht auf ihn (rechts im Bild) – symbolisch ein ‚Guckloch‘ angedeutet. Dort mit Verschiebbarkeits-Pfeilen versehen. [4] ...
– [\Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma
der »Kognik« – \‚aus-
und einrollbar‘-dimensional sein – als „Diskursraum“; \Überblicksgrafik:
„Planquadrate im Abstraktionskegel“; \Das
‚Referenzideal der Abbildung der WELT‘; \‚wissbar‘
sein – als Merkmal; \allerlei an
„Wissbarkeitsgebieten“ + \„Wissenschaften“;
\„Platzhalter + Planquadrate“ – im
»Kognischen Raum«; \Der ‚Weltausschnitt‘
– als solcher; \Der jeweilige: ‚Rest der
Welt‘; \...
--- \allerlei ‚Arten von Kognitivem Apparat‘;
\Das ‚Guckloch‘-Paradigma + sein „Scan- &
Schlüsselloch-Handicap“; \„herumreisen“ + „herumspringen“
(können) in all den Gegenden + Weiten des »Kognischen Raums«;
\Das „Radarkeulen“-Szenario der »Kognik«
– als dazu komplementäre ‚Beschreibungsweise‘; \...]
**********
Die vier separaten Zonen des ‚Punktes, der sich teilen lässt‘
– Seine Aufteilung noch einmal erläutert –
§...§
– [\Die – unifizierende – Definitionsgrafik nochmal; \‚Nabelschnüre im Kognischen Raum‘ – ein Kernkonzept der »Kognik«; \zur Konvergenz all der ‚Direttissimas‘; \...; \...]
*****
§Der
‚Top-Punkt‘; Die Identität
des ‚Weltausschnitts‘ bzw. jeweils fraglichen „Objekts“; deren genaue Platzierung im
‚Kontexts des Referenzideals‘; Die genaue Konstruktionsvorschrift zu dem
da gerade gemeinten „Objekt“: Dreieck, Kugel, Apfelmännchen, Gruppe + ...; Die
momentan verwendete „Hypothese“ ; ...§
Genau ab den Top-Punkt erst lässt sich beim „Immer weiter-Heranzoomen“ an die
Dinge erstmals sagen / entscheiden, welches Stück / Volumen an (Klassischem
/ Diskurs-)Raum das momentan gemeinte „Ding“ denn in Anspruch nimmt.
Und was vom insgesamt vorhandenen „Raum“ folglich weiterhin zum: ‚Rest
der WELT‘ gehören wird. Von dort aus gesehen per jeweiligem „Innen“ +
seinem „Außen“ fassbar festgelegt. (+ Damit auch für die: ‚Nabelschnur-Zone
#1‘!)!
Außerdem, welche Gestalt / Äußere Form / Kontur im Raum dieses Ding hat (künstlich als ‚Rahmen / Umrahmung‘ so vorgegeben oder (wie etwa bei Himmelskörpern + Schneeflocken) in Nachzeichnung der Konturen eines bereits natürlicherweise gegen den ‚Rest der Welt‘ gut abgegrenzten „Objekts“. ...
– [\Die Definitionsgrafik – nochmal; \Der ‚Weltausschnitt‘ – jeweils fest-umrissen gehalten; \als „Top-Punkt“ – in individueller ‚Überzoomtheit‘; \„Rahmen“ im »Kognischen Raum« + \dortige ‚Rahmenarbeit‘; \Der extra ‚Abgrenzungsschritt‘; \„Was alles wäre / würde anders, wenn: <... / …>?“; \„Orientierung im Raum“ – eine kognitive Leistung; \...]
*****
zur Zone #3 / Zone #3a
§...§
– [\Die Definitionsgrafik – nochmal; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \Prinzipgrafik: »Abstraktionskegel« + (längs der A-Achse) ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘ – in Seitenansicht + Draufsicht + \»Abstraktionskegel« + ‚Kognitiver Ansteuerungs-Schlauch‘; \Systemische Grafik: „Standard“ für die Seitenansicht von »Abstraktionskegeln«; \...; \...]
*****
zur Zone #4 / Zone #3b
Innerhalb der Zone #3 angelangt, gerät man relativ früh nach dem Verlassen des „Überzoomungspunkts“ (= Zone #2), in die seltsame Situation, dass das eigene ‚Guckloch‘ (/ der „Raumwinkel vor dem Sucher der Kamera“) nicht mehr ausreicht, um den momentan gemeinten (als solchen weiterhin fest-gehaltenen) ‚Weltausschnitt des Interesses‘ noch als GANZEN im eigenen Blickfeld zu haben.
Um dies, bei „Analysen“ oder beim „Kartieren“, dennoch zu schaffen bzw. dieses Handicap zu kompensieren, muss man – zusätzlich – den (visuellen bzw. kognitiven) ‚Freiheitsgrad‘ des: „Schwenkens des Gucklochs“ einschalten. Und sich selbst zum „Abgrasen des jeweils vorliegenden GANZEN“ ein passendes ‚Nacheinander von Lokalausschnitten‘ anlegen. Sich wie etwa beim Oszillografen oder dem Analog-Fernsehen auf das „Paradigma des Zeilenscans“ und dessen Umständlichkeit-Folgen einlassen.
– [\Die Definitionsgrafik – nochmal; \Der „Einführungsessay“ – Zerschneidung in Einzelkarten; \„Standbilder“ – als solche; \...; \„Platzhalterwesen“ + „Planquadrate“ / ‚Plankegel‘ im »Kognischen Raum«; \zum ‚Pixelwesen‘ – für die „Bilddarstellung“ + bei „Videos“; \...]
*****
§…§
– [\Die Definitionsgrafiken zum »Punkt der Kognik« – mit Hyperlink-Leiste; \Bild-Metapher: Ein ‚Weltausschnitt‘ als Puzzlestein – ‚transformiert‘ zum »Punkt der Kognik«; \„Eindeutigkeit“ versus: ‚Verwacklung(en) im »Kognischen Raum«‘; \Das »Pusteblumen-Logo der Kognik«; \Die „Löwenzahn“-Metapher; \Foto-Metaphern – in Seitenansicht; \Bild-Metapher #2 zum »Punkt der Kognik«: „Der einzelne Pusteblumensame“ – in Seitenansicht; \Grafik-{Rohentwurf}: Aufspannung des „Diskursraums“ für die »LÖSUNG des Puzzles WELT« – in zentrierter Draufsicht; \Überblicksgrafik: „Konvergenzen“ bei der Beschreibung der „Materiellen Welt“; \Rohentwurf: Der ‚Nabel der Welt‘ (als: »Punkt der Kognik« konzipiert) – in seiner Draufsicht; \„operational sein‘ – als Merkmal [5]; \Die Erste unter „all den Dimensionen der Welt“ – als A-Achse des »Referenzideal der Abbildung der WELT«; \„Kerngrafiken“ zur »Kognik«; \...]
*****
....
– [\...]
*****
\zum ‚Knoten im LÖSUNGS-Netz‘:
Der „Punkt“, der sich teilen lässt
·
Bislang – [Jahr 2020] – kennt die „Künstliche
Intelligenz“-Forschung diesen ‚Universellen Wissensträgertyp‘ noch nicht
richtig. Nutzt sein Unterscheidungs- und Platzierungs-Potential bei weitem
nicht voll aus.
– [\Die Vereinigungsmenge der ‚Wissbarkeiten
der WELT‘; \all die Arten von ‚Wissensträger‘;
\Thema: „Superintelligenz“; \Arbeitsvision: „Tief-Forschung“; \Das Konzept: „Kognitiver Universalatlas; \...;
\...]
·
...
–
[\...; \...]
*****
·
...
– [\Frage + Ergebnis des ‚Fächer‘-Szenarios
der »Kognik«; \Das „Anlupf“-Szenario
der »Kognik«; \‚Prim-Punkte‘ ↓ –
als solche; \...; \...]
[1] --- in welche Richtung
denn? – Bei dieser so ganz anderen: „Art von Punkt“! (↕)
–
[\Die Erste unter „all den Dimensionen
der der Welt“; \...; \...]
[2] Daneben gibt es im »Kognischen Raum« noch andere „Freiheitsgrade“.
Diese spielen bei der Auswahl,
Festlegung bzw. Abänderung von ‚Weltausschnitten‘ ebenfalls mit. ...
– [\Kognitiver
Freiheitsgrad: „Schwenken §+ Kippen§ des eigenen ‚Gucklochs‘“; \...; \Prinzipgrafik: „Schrägzoom“; \...]
[3] Selbst das ist bei
Weitem nicht Alles, was zum „fraglichen Weltausschnitt“ ‚wissbar‘ und
„sagbar“ ist!
–
[\...; \...]
[4] Für
das »Paradigma der Kognik« ist es egal, ob dieses ‚Guckloch‘ rechteckig
ist. In genau zwei Dimensionen aufgespannt
etwa (wie
beim Sucher der Kamera oder den in der
Systemanalyse üblichen Grafiken).
Oder irgendwie anders geformt: im Extremfall puzzlesteinartig – in einem
‚ausrollbar-dimensionalen‘ Raum!
Selbst dann, wenn dessen Gestalt sich im Denkalltag unterwegs amöbenhaft an den
jeweiligen ‚Kognitiven Prozesstyp‘ anpasst,
oder an den
gerade gewählten ‚Wissensträgertyp‘ und die ‚Dimensionalität‘ des gerade betrachteten
„Stücks Diskursraum“, bleibt es in den (Sekunden)-Momenten dennoch bei den uns angeborenen
Leistungsobergrenzen.
–
[\Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«
– in seiner zweiten / der bereits apparativen Version; \Das – das kognitive Geschehen so prägende – ‚Nadelöhr des Sekunden-Denkens‘ – \Prinzipgrafik
dazu; \...]
[5] --- operational auch über das Leibniz‘sche Konzept der „Monade“
hinaus.
Dieses Mal aber in
einem wohl-definierten Raum spielend!
–
[\zur: „Monaden“-Hypothese;
\zum – generellen – ‚Spiel‘-Paradigma; \Der erst gesuchte –
all-unifizierende – »Kognische Raum«; \...; \...]