Das erstaunlich wechselnde „Aussehen“ der
– als solche doch konstanten –
»LÖSUNG des Puzzles WELT«

– zur darstellungstechnischen „Nach-außen-Krempelung“ ihrer Hauptaspekte –

{Der besonderen Schwierigkeit wegen sollte man diesen Essay möglichst erst „als Lektion #10“ lesen!
Von ca. 12 Hauptlektionen! – Ich weiß selbst noch nicht, wie viele insgesamt benötigt werden.}

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Entwurf aus der Website zum »Unterfangen Weltpuzzle«® -- https://kognik.de

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Offline-Version: Home; Sitemap; Dateien-Übersicht; Glossar; Tipps & FAQs

Home --> Puzzle WELT --> Abbildungsseitiges --> Die gesuchte LÖSUNG --> Blickwinkel --> Aussehen --> unterschiedlich
zitierbar als:
https://kognik.de/ONLINE/elemente_der_loesung/aussehen_der_loesung.doc

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Stand:         Versions-Nummer = 0,75** 

Wortfeld:    Das »Original WELT«; als GANZES ‚Modell stehend‘; Aspekte der WELT; Das »Referenzideal der Abbildung der WELT«; Das »Puzzle WELT« versus: seine LÖSUNG; Der Lösungs-Körper; sein LEGE-Raum; Ureigene Gestalt; offen-sichtliche Schlichtheit; Der ‚Nabel der Welt‘; Perspektiven; Beinhaltete Komplexität; Ortsfestigkeit (oder nicht); Das „Zweite Aussehen der Dinge“; Polymorphie; Hoch- & Querdenken; Dekomposition; Zwangsläufigkeit; Unterschiedliche Lesarten; (Un)-Vorstellbarkeit; „Sichtbarmachung“ von Wissbarem; Die ‚Oberfläche‘ der »Abstraktionskegel«; Beobachtbare Größen; Außenblick versus: Innenblick auf <etwas>; §Schlüsselloch-Blicke; Großguckloch / Anzeigefenster / Guckloch der Vorstellbarkeit / ...§; Projektionen versus: Projektionsergebnisse; Wechsel des Aussehens; „Rubiks Würfel“; Die ‚nach außen‘-Krempelung von Inhalten + ‚weg nach innen‘-Krempelung von <Anderem>; Umkrempeln / Hervorkrempeln / Wegkrempeln / ... der ‚Nachbarschaftsbeziehungen‘; Verfälschbarkeit; „Die WELT im Kaleidoskop“ betrachtet; All die „Tortenstücke“ des GANZEN; Die einzelnen ‚Kegelflanken‘; (bloße) Fassade; (alle) Schattierungen; „Kontinente der Wissbarkeit“; Die „Strahlenpyramide“ – als solche; Thematische Karten; ...; ...

Jedem Wortfeld sein eigener hochabstrakter „Zentraler Hub“!

Vgl. aus der lokalen kognitiven Nachbarschaft: \»Einsheit in Vielheit« – Das Hauptmerkmal des »Original WELT«; \zur ‚Vielheit‘ innerhalb dieser »Einsheit«; \zur – grundsätzlichen – Lösbarkeit des »Puzzles WELT«; \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \„Unifi­zierung“, ‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + der so besondere Posten des: »Privilegierten Beobachters«; \Auflistung von Kern-Paradigmen zum »Puzzle WELT«; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \zur gemeinsamen ‚Ausrichtung‘ all der Puzzlesteine; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \zum ‚Fingerabdruckwesen‘ – im »Kognischen Raum«; \zur ‚Verzapfung der Puzzlesteine‘ – hier speziell: im ‚ausrollbar-dimensionalen‘ »Kognischen Raum«; \„Perspektiven“ + „Kegelflanken“; \„Entordnung“ – ‚Superwürfel‘; \„Netzwerke“ – als ‚Wissensträgertyp‘ + Netzwerk-Theorie; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \all die sichtbaren „Merkmale“; \allerlei an: „Aufblink“-Szenarien der »Kognik«  §(Welche strategisch heranziehen ? / Welche davon eher nicht?§; \zum „Menschlichen Vorstellungsvermögen“ + seinen prinzipiellen Grenzen; \„Tricks zur Darstellung“ von Unvorstellbarem; \als – extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den »Kognischen Raum«’; \zur ‚Achserei‘-Arbeit – als solcher; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den »Kognischen Raum«; \„Unifizierung“ + ‚Kegelschnitte im »Kognischen Raum«‘; \„Transformierbarkeit“ + Transformationen – als solche; \„Mundismus“; \„Laterales Denken“ – als Kür + als Pflicht; \zur ‚Umstülpbarkeit‘ + ‚Aufschäumbarkeit der Dinge‘ im »Kognischen Raum«; \zur „Mathematik des »Unifizierten Kognischen Raums«“; \„Topologie“ + »Kognischer Raum«; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Projektion“; \„Blumen­grafik“ – ein die Dinge orthogonalisierender ‚Wissensträgertyp‘; \all die: ‚Nachbarschaftsbeziehungen‘ im »Kognischen Raum«; \„Täuschbarkeit“, Täuschung + Selbsttäuschung; \„Stan­dards für die Darstellung der Dinge“ – nach ihrer ‚Transformation in den »Kognischen Raum«‘; \„Attraktoren“ + „Hubs“ im LÖSUNGS-Netzwerk; \Arbeitsvision: ‚Kognischer Universalatlas’; \Erinnerung an die Gestalt + Struktur des im »Unterfangen Weltpuzzle« entdeckten: „Gedankengebäudes“; \Das ‚Fächer‘-Paradigma für den LEGE-Platz des »Puzzles WELT«; \„Seitenansichten“ + Die „Draufsicht“ + „Innenansichten“ zu ein und demselben »Abstraktionskegel«; \...; \...

Systemische Grafik und Beispiele: \Prinzipgrafik: „Zentraler Hub“ im Netzwerk – in Draufsicht; \Der »Punkt der Kognik« – als Foto-Metapher in seiner Seitenansicht; \Das »Gipfellogo der Kognik«; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + Kommentar; \Foto-Metapher: „in sich verschränkt“; \Die „Löwenzahn“-Metapher zum »Referenzideal der Abbildung der WELT«; \„Gestaltvergleich“ – für Ergebnisse und Kandidaten; \„Darstell­ungsweisen“ in Seitenansicht; \„Dar­stellungsweisen“ in Draufsicht; \Logo – Draufsicht – „Mangroventyp“; \Das »Pusteblumenlogo der Kognik« – beschriftete Fassung; \Der „FreeCell Solitaire“-Videoclip; \„Himmel & Hölle“; \„Herrnhuter Stern“ [1] ; \„Essays“ + ‚Direttissimas‘; \„Ansichtsweisen“ – Optionen; \als Paradebeispiele im Kleinen: „Klosterkirche Rottenbuch“ + \„Kölner Dom“; \„verdeckt“ oder „sichtbar“; \Darstellungsoption: „Thematische Karten“; \...

Literatur:    ...; geistesverwandt in den Notwendigkeiten und in der Methodik mit:  Brian Greene: „The Elegant Universe“; ...

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Worum es in diesem Teil der Puzzlestein-Sammlung gehen soll:

Wir alle kennen es aus eigener Erfahrung:

Das – so unterschiedliche – Aussehen ein und derselben Dinge.

Insbesondere in der „Frontansicht“, in der „Seitenansicht“, in der „Draufsicht“.
+ Vom so beliebig änderbaren „Beobachtungsposten bei der Innenansicht“ heraus.

Beim »Referenzideal der Abbildung der WELT«,
als festem „Körper im Raum“
+ ‚Modell stehend‘ als »LÖSUNG zum Puzzle WELT«,
bekommen wir es mit einem Pendant dieses Phänomens zu tun.

Dort jedoch noch viel schlimmer!

– [\Das »Referenzideal« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \„Systemanalyse“ + zu den Konzepten: „Black Box“ und ‚Transparente Box‘; \„Seitenansichten“ + Die „Draufsicht“ + „Innenansichten“ zu ein und demselben: »Abstraktionskegel«; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ für die eigene Bewegung in der kognitiven Welt; \zur ‚Umstülpbarkeit der Dinge und Zusammenhänge‘ im »Kognischen Raum«; \zum „Panoramawesen“ – im »Kognischen Raum«; \...; \...]

*****

Beim LÖSUNGS-Kegel zum »Puzzle WELT«
= dem »Referenzideal der Abbildung der WELT«,
ist das Meiste, was da
 komplett und originalgetreu miteinander „verzapft“
 momentan innen in dem gemeinten Körper drin liegt,
für uns als Beobachter

von außen her gar nicht erst zu erkennen.

*****

§Bloß eine Metapher – (oder bereits mehr?)§:

Unser Vorstellungsvermögen bekommt immer nur
 das Aussehen an der ‚Oberfläche‘ des Lösungskörpers mit:

Dasjenige, was dort gerade gezeigt wird
bzw. was dort gerade aufscheint
bzw. was eigens dorthin gekrempelt wurde.

*****

Für den Menschen gibt es damit
– wiederum apparativ bedingt –
noch eine weitere Art von ‚Begrenzendem Guckloch’:

»Das Guckloch der Vorstellbarkeit«.

– [\zum menschlichen „Vorstellungsvermögen“ + den ihm angeborenen / aufgeprägten Grenzen; \Das „Zentrifugen“-Szenario der »Kognik«; \Der ‚Guckloch‘-Modus für die Abwicklung von kognitiven Leistungen: unser gemeinsames Los + Handicap beim Denken; \Der ‚Kognitive Apparat’ + speziell derjenige des „Menschen“; \Das ‚Unifizierte Guckloch‘ im jeweils eigenen Kopf; \„Tricks zur Darstellung“ von eigentlich Unvorstellbarem; \...]

**********

Einen für die ‚Explikation‘ genügend massiven Grund für die Tatsache, dass die »LÖSUNG des Puzzles WELT« – als einem einzigen, in seinem eigenen ‚Diskurs- + LEGE-Raum’ fest in sich zusammenhängenden „Körper“ – bislang noch nicht gefunden wurde,
                                                                        muss es ja geben!

  Obwohl es ‚im Originalseitigen‘
nur ein einziges Ding ist,
was uns allen dazu ‚Modell steht‘!

– [\‚Die WELT‘ versus: ‚Die Welt‘; \„in sich zusammenhängen“ – ein originalseitiges Merkmal; \Das – originalseits so unabänderlich  – angetroffene Merkmal: »Einsheit in Vielheit der WELT«; \zur ‚Vielheit‘ innerhalb dieser: »Einsheit«; \zum menschlichen: „Horror Complexitatis“; \zum: „Explikationswesen“; \zum: ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \Der jeweilige ‚Diskurs- + LEGE-Raum‘ – als solcher; \„Phobien“ im »Kognischen Raum«; \...; \...]

*****

Doch die Kegelform ist beileibe nicht die einzige Gestalt, in die das ‚Unifizierte Abbild der WELT‘ „gebracht werden“ kann: [2] Wenn das im Abbild fertige »Referenzideal«, ähnlich wie das Faltspiel „Himmel und Hölle“, direkt an seinem Allem gemeinsamen ‚Top’ „aufgeklappt“ und in seinen Einzelheiten „nach außen gestülpt“, wird es im Diskursraum plötzlich zum eher ‚blumenartigen’ Gerüst. Auf dem Papier oder am Bildschirm betrachtet, egal aus welcher ‚Perspektive‘ heraus, nutzt es zu seiner Aufspannung dann nur noch zwei ‚ständig zueinander orthogonale’ Himmelsrichtungen:

                                Diejenigen der – allemal abbildungsseitigen – „Zeichenfläche“.

– [\Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \Foto: „Himmel & Hölle“; \zur ‚Umstülpbarkeit der Dinge‘ im »Kognischen Raum«; \„Systemische Grafik“ – als (teil)-unifizierender ‚Wissensträgertyp‘; \„Blumengrafiken“ – zur ‚Orthogonalisierung der Dinge‘ in der Zeichenebene; \„Perspektiven“ + Perspektivwechsel; \zum abbildungsseitigen Merkmal: ‚zueinander orthogonal‘ sein; \„Transformationen“ – als solche (allerlei Art); \Option: „Laterales Denken“; \zur ‚Hervorkrempelei eines Einzelaspekts‘ – „Die einzelnen Kegelflanken separat“; \all die:  ‚Tortenstücke‘ des gesuchten gemeinsamen GANZEN; \zur – abbildungsseitigen – ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen, Merkmale, Fragen, Probleme, … + Richtigkeitskriterien; \Die Palette der überhaupt verfügbaren: ‚Wissensträgertypen’ + \Sammelgrafik dazu; \„Meta­morphose“ – als solche; \... --- \Das »Curriculum zur Kognik« + \Das ‚Fächer‘-Paradigma der „Darstellenden Kognik“; \...]

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Mein eigenes Werk
erforscht
– wie es sich für einen Kartografen gehört –
schwerpunktmäßig die obere bzw. die innerste Zone genau dieser so

„Globalen Spielwiese“!

– [\Das – generelle – ‚Spiel‘-Paradigma + all seine Spielwiesen; \zur – grundsätzlichen – ‚Kartierbarkeit des Wissbaren‘; \‚oben‘ – als Position + Richtung im »Kognischen Raum«; \Arbeitsvision: ‚Kognischer Universalatlas‘; \„Seitenansich­ten“ versus: „Draufsichten“ (+ all die „Innenansichten“); \zum ‚Herumreisen + Herumspringen‘ in all den Gegenden und Weiten des »Kognischen Raums« – \mit entsprechend drastischem Wechsel beim: „Panorama jeweils vor Augen“; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« --- ganz ohneEigenes Draußen“!; \...; \...]

*****

Szenario:

Um etwas ganz Bestimmtes als Aspekt überhaupt kognitiv zur Ansicht zu bekommen (irgendein: ‚Wissbarkeitsgebiet‘; eine Abfolge von ‚Behauptungen‘; einen ‚Istzustand‘; ein bestimmtes ‚Aussehen‘; etwas ‚Methodisches‘; eine ‚Definition‘; eine bestimmte ‚Änderung‘; eine ‚Fiktion‘; den ‚Großen Überblick‘; einen besonders hohen ‚Auflösungsgrad‘ usw. usw.), müssen wir dieses <Etwas> zuerst einmal „aus dem Innerem des »Referenzideals« heraus nach außen zu krempeln“.

Mitsamt den für es selbst spezifischen: ‚Wissbarkeiten‘! Sie gemeinsam hinaus auf die für uns überhaupt erkennbare ‚Oberfläche des Abstraktionskegels‘ umsortieren bzw. sie auf die dem (kognitiven) Beobachter als ‚Wissbarkeitsszene‘ gerade vor Augen präsente: „Kegelflanke“ verlagern. In eine ganz bestimmte vom momentanen Bedarf festgelegte, dem eigenen ‚Guckloch‘ dann zu präsentierende „Ansicht“ hinein:

Alles, was uns im Leben beim Wahrnehmen, Abbilden oder Erdenken, beim Einpuzzeln und Verstehen-Wollen der Dinge nacheinander im Kopf herumschwirren mag, müssten wir zunächst in einen einzigen – abbildungsseits – das ‚Große GANZE der WELT‘ tragenden ‚Diskursraum‘ übertragen.

Dort gerät es als Teil von dessen ‚Vielheit‘ aber irgendwohin ganz nach drinnen.

Zwar ist es uns bisher noch nicht einmal gelungen, den für die Unifizierung maximal ‚raumgreifenden‘ und maximal ‚originalgetreuen‘ Diskurs- + LEGE-Raum« in seinem unter Operationalitäts-Ge­sichtspunk­ten bestgeeigneten Raster ‚aufzuspannen‘, dennoch lässt sich bereits Einiges über dessen „Aussehen“, seine spezifischen Merkmale, seine Phänomene als ‚Platzangebot‘, die eigenen Gesetzmäßigkeiten und über die Möglichkeiten des Umgangs mit ihm aussagen.

--- Und das schon heute! ---

– [\„Selektion“ – als solche; \Der jeweilige – von ‚Weltausschnitt zu Weltausschnitt‘ wechselnde – „Rest der WELT“; \Das »Referenzideal für die Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \„Wortfelder“ – als ‚Wissensträgertyp‘ – \Wortfelder zu einzelnen der ‚Wissbarkeitsszenen‘; \Der ‚Guckloch‘-Modus für die Abwicklung von ‚Kognitiven Leistungen‘: unser gemeinsames Los + kognitives Handicap; \„Platzhalter“ + ‚Plankegel‘ im »Kognischen Raum«; \Das „Fächer“-Szenario für den LEGE-Raum zum »Puzzle WELT«; \...; \...]

Wegen der – ‚originalseits‘ als Hauptmerkmal – angetroffenen, dort auf ewig unabänderlichen »Einsheit in Vielheit der WELT« geht es beim ‚Weltbildmachen‘ jedes Mal „als fraglichem GANZEN“ um ein und dasselbe ‚Modell stehende‘ Arbeitsobjekt: egal welchem – mehr oder weniger weit oder eng abgegrenzten – jeweiligen ‚Ausschnitt’ unsere Aufmerksamkeit auch gerade gelten mag. Oder welchem speziellen Aspekt darauf – beim ‚Einpuzzeln‘ oder beim ‚Wiederansteuern von Dingen‘.

Anderseits kommen wir selbst – in unserer ‚Rolle als Beobachter‘ – im apparativen Umgang damit aus den Sachzwängen des Szenarios: ‚Kognitives Guckloch‘ partout nicht heraus!

– [\Der ‚Beobachter der WELT‘; \Das – originalseits so unabänderlich – angetroffene Merkmal: »Einsheit in Vielheit der WELT«; \zur ‚Vielheit‘ innerhalb dieser: »Einsheit«; \als – extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Das menschliche „Vorstellungsvermögen“ + seine so engen Grenzen; \„Tricks zur Darstellung“ von Unvorstellbarem; \Der – all-unifizierbare – »Kognische Raum«; \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher jeweils fest- umrissen gehalten; \‚Rahmenarbeit‘ – als solche; \zur ‚Umkrempelbarkeit der Weltausschnitte + ihrer Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \Paradebeispiel: „Kölner Dom“; \... --- \‚originalgetreu‘ sein (oder nicht) + \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Unterscheidungsmerkmal; \Die »Regeln der Kunst der Kognik«; \... --- \Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \Das „Gute-Fee“-Szenario der »Kognik«; \... --- \Der LEGE-Raum zum »Puzzle WELT« – \Grafik-Entwurf dazu – in zentrierter Draufsicht für den »Privilegierten Beobachter« schalenweise ‚ausgerollt‘; \...]

*****

Zwar ist im »Referenzideal« (in seiner Rolle als virtueller »LÖSUNG des Puzzles WELT«) – unterhalb der Position des »Großen Fragezeichens« – Alles an Wissbarem der WELT’ in einem einzigen gemeinsamen Körper unterge­bracht, das heißt aber noch lange nicht, dass man als Denker dort auch an Alles bequem herankommt. Für unser „mickriges“ Vorstellungsvermögen ist nun einmal nicht Alles auf einmal „sichtbar“ zu machen: nicht die gesamte – im »Puzzle WELT« originalseits als ‚Wissbarkeiten’ anstehende – ‚Vielheit‘. Und das dann auch noch in allen einzelnen <irgend möglichen> ‚Perspektiven‘ gleichzeitig. [3]

– [\Die – originalseits in der WELT herrschende, dort unabänderliche! – »Einsheit in Vielheit«; \Die – als solche originalseits ebenfalls angetroffene – ‚Vielheit in dieser Einsheit’; \Erinnerung an die Gestalt + Struktur des im »Unterfangen Weltpuzzle« entdeckten: „Gedankengebäudes“!; \Das »Referenzideal« für die „Abbildung der WELT“ – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \Definitionsgrafik: »Der Punkt der Kognik« + seine vier separaten Zonen – in Seitenansicht + in Draufsicht; \zum menschlichen „Vorstellungsvermögen“ + seinen biologisch-apparativ geprägten Leistungsgrenzen; \„Kognitive Leistungen“ nacheinander abwickeln (müssen); \„sequentielle“ versus: andere Architekturen; \...]

*****

Phänomen: (nur) „Beobachtbare Größen

§Grenzen der (gleichzeitigen) Beobachtbarkeit; ...; Das Heisenberg-Bild zur Quantenphysik; Die „Unschärferelationen“; ...§
– [\...; \zur „Quantentheorie“; \...; \...]

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I.      Wir alle kennen das Phänomen schon längst: In der bildlichen Darstellung sieht ein Haus in der Frontansicht, in der Seitenansicht, in der Draufsicht und all den dort möglichen Innenansichten (per ‚Stübchenblick‘) für uns höchst unterschiedlich aus. Egal ob als Pläne des Architekten, der Installateure + ... oder als Fotos vom oder im bereits fertigen Gebäude. Dennoch geht es jedes Mal um ein und dasselbe ‚Modell stehende‘ GANZE.
--- Weiteres zu I.: §...§
– [\Der ‚Beobachter‘ – als solcher; \Fotos: §Diese Vielfalt visualisierendes Beispiel!§; \Die „Perspektive“ – als solche; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Projektion“; \‚Weltausschnitte’ – als solche jeweils fest-umrissen gehalten; \Prinzipgrafik: »Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘ – in Seitenansicht + in Draufsicht + \»Abstrak­tions­kegel« + ‚Kognitiver Ansteuerungs-Schlauch‘; \...]

II.      Um einen Schritt schwieriger mit der Vorstellung der Dinge wird es schon bei Rubiks Würfel:
Dort kann man allein durch gewisse ‚Drehoperationen‘ ein an der Oberfläche des Körpers sichtbares Farbelement – ständig innerhalb ein und desselben kubischen ‚Großen GANZEN‘ bleibend – von einer an eine andere Stelle der (als gleichbleibendem „Raster“ allemal sichtbaren) Oberfläche befördern. --- Ohne das fragliche GANZE dazu erst zerlegen zu müssen.
--- Weiteres zu II.: §...§
– [\Foto: „Rubik-Würfel“; \Kognitiver Freiheitsgrad: „drehen“ – statt „schwenken“ – \ganz ohne Einsatz der kognitiven Partner-Freiheitsgrade: „Ausschneiden“ + „Einfügen“!; \...]

III.      Im nächst-höheren Schwierigkeitsgrad: Beim physischen Rubik-Würfel lassen sich die kleinen Farbflächen zwar innerhalb des Oberflächen-Rasters an solch andere Stellen transportieren (wenn auch nur durch mehrmaliges „Gekonntes Verdrehen“). Dabei bleiben diese Flächen allesamt ständig an der Oberfläche des Gesamtwürfels. An der „Oberfläche“ als dem dortigen ‚Wissensträger’.
--- Man könnte sich zusätzlich vorstellen, dass die Farbflächen, die Oberflächen der kleineren Würfelchen also, auch nach innen zu weggedreht werden könnten und so – vorübergehend oder endgültig, wenn man es will – ganz außer Sicht geraten. Statt nur komplette Schichten mit jeweils 9 Würfelchen gemeinsam verdrehen zu können, soll hier – bei einem in der äußeren Gestalt dennoch unverändert bleibenden Gesamtobjekt – jedes einzelne Teilwürfelchen sowohl in sich selbst verdrehbar sein als auch im Raume beliebig hin und her verschiebbar. [4]
--- Weiteres zu III.: §...§
– [\Planquadrate / ‚Plankegel‘ + ‚Platzhalter im »Kognischen Raum‘« + deren teilweise wechselnde „Inhalte“; \...; \...]

IV.      Im Fall des Rubik-Würfels haben wir es mit nur zwei Würfelgrößen zu tun: Mit dem einen Gesamtwürfel + mit den 27 gleich großen Teilwürfeln. Man kann die Beweglichkeits- und Drehvorstellung jedoch auf beliebig viele (analog ineinander geschachtelte) Würfelgrößen ausdehnen. ...
--- Wie später bei dem bereits von seiner methodischen Natur her abstraktionskegelförmigen »Referenzideal« soll sich dabei Alles immer noch in voller ‚Selbstähnlichkeit’ abspielen. Jeder der Teilwürfel, egal welcher Größe er auch sein mag, wäre im Inneren dieses GANZEN voll verschiebbar und in sich selbst verdrehbar.
– Und das sogar dann noch, wenn es dazu irgendeine aus irgendeinem Grunde ‚Ausgezeichnete Konstellation’ geben sollte. Etwa als farblich oder ansonsten irgendwie „passende“ bzw. „richtige“ LÖSUNG.
--- Weiteres zu IV.: §...§
– [\Prinzipgrafik: »Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘ – in Seitenansicht +in Draufsicht; \zur ‚Selbstähnlichkeit – als Merkmal im »Kognischen Raum«’ --- \Unifizierung, ‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + der so besondere Posten des: »Privilegierten Beobachters« – \Videoclip dazu + \Prinzipgrafik dazu; \‚Glatte Kanten / Oberflächen‘ – hier: speziell im zerpuzzelten »Referenzideal der Abbildung der WELT«; \Foto-Analogie: „farblich richtig“ gelöster Rubik-Würfel; \allerlei an im Umlauf befindlichen: ‚Richtigkeitskriterien‘; \Der »Punkt der Kognik« – (als „An sich Objekt“ anstelle dieser „Teilwürfelchen“ in breit streuender Größe); \...]

V.      Es müssten als ‚Weltausschnitte’ ja nicht immer irgendwelche „Würfelchen“ sein, die derart verschiebbar, drehbar und umstülpbar sind. Die dabei untereinander in immer andere ‚Nachbarschaftsbeziehungen’ geraten. Beliebige andere zu einer bruchlosen Raumüberdeckung fähige Formen täten dies auch. Darunter natürlich auch die: ‚Puzzlesteinform’ als „Raster“ und die aus dieser zusammengesetzten „Wissensschollen“ unterschiedlichster Größe und Dimensionalität.

               Und all die ‚Abstraktions’-Teilkegel, die sich pro ‚Weltausschnitt‘ ergeben.
--- Weiteres zu V.
– [\\Das all-unifizierende ‚Pusteblumenlogo‘; \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher jeweils fest-umrissen gehalten; \‚Nachbar­schaftsbeziehungen‘ – im »Kognischen Raum«; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \Prinzipgrafik: „Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge nach deren ‚Transformation‘ in den »Kognischen Raum«“; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \...]

VI.      Doch warum soll sich das Alles nur im klassisch drei-dimensionalen „Raum“ abspielen?!
Die letzte Erweiterung des Szenarios zielt speziell auf den (erst noch gesuchten) voll ‚aus- und einrollbar-dimensionalen Diskursraum’ ab, in dem als ‚Wissensträger’ das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – als insgesamt „Großes GANZES“ – ‚verlustlos aufgespannt‘ ist. In dem sich das – originalseits so unabänderlich angetroffene – Merkmal »Einsheit in Vielheit« auch ‚im Abbildungsseitigen‘ darstellt. --- Bereit, um von uns selbst „nachgezeichnet“ zu werden!
--- Weiteres zu VI.: §...§
– [\Der „Bewegungs-, Diskurs- + LEGE-Raum der Dinge“ – als ‚Wissensträgertyp‘; \Die Erste unter „all den Dimensionen der Welt“; \‚aus- und einrollbar sein‘ als Diskursraumdimensionen, Merkmale, Zusammenhänge, Fragen, Probleme, … + Richtigkeitskriterien – \Grafik dazu: Der Fall „Klassischer Raum“; \zur »Einsheit in Vielheit« des Originals WELT; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium« für dessen Abbildung (qualitativ); \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \zur ‚Verlustfreiheit‘ bei der Abbildung; \... --- \Der LEGE-Raum zum »Puzzle WELT«  + \Grafik-Entwurf dazu – in zentrierter Draufsicht schalenweise ‚ausgerollt‘; \...]

{--- Erstformulierung in dieser Schrittfolge: XWM am 11. Mai 2005 ---}
– [\als Orthogonalisierung der wohl schlimmsten unter den im »Unterfangen Weltpuzzle« angetroffenen Schwierigkeiten]

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Gipfellogo + Pusteblumenlogo + Mangrovenlogo [5]: Jede dieser ‚Systemischen Grafiken’ stellt einen eigenen Darstellungs-Kompromiss zum eigentlichen, viel umfassenderen ‚Aussehen‘ der im »Unterfangen Weltpuzzle« gesuchten LÖSUNG dar. Ähnlich wie eine einzelne der am Ende in sich gleichfarbigen Ansichten des in Wirklichkeit höherdimensionalen, weil sechs-farbigen „Rubik-Würfels“ von draußen. Die Zwei-Dimensionalität der Zeichenfläche bzw. unser auf maximal drei-dimensionale Körper beschränktes Vorstellungsvermögen als Engpass zwingen uns zu derartigen Kompromissen.

– [\unser „Vorstellungsvermögen“ + seine biologisch-apparativ bedingten / ihm vom »Original WELT« her aufgeprägten Leistungsgrenzen; \Verfremdungs-Szenarien dazu: „Flatland“ + „Planiversum“; \„Systemische Grafik“ – ein die Dinge teil-unifizierender ‚Wissensträgertyp‘ + die dort einzugehenden Kompromisse allein wegen der Zwei-Dimensionalität der „Zeichenfläche“; \Tricks zur „Darstellung“ von Unvorstellbarem; \...]

*****

Was tatsächlich gilt, ist erst die Vereinigung all dieser Darstellungsformen in einem einzigen „Objekt“. Sprich: deren ‚Unifizierung‘. Teildarstellungen mit ihrem jeweils hervorgehobenen Einzelaspekt mögen zwar ‚zueinander komplementär‘ sein, wir können sie uns dennoch nicht alle gemeinsam als ein Einziges vorstellen. Nicht als den sich zwangsläufig ergebenden und damit korrekterweise immer zu meinenden (mathematischen) ‚Körper’. ...

– [\Definition: „Unifikation“; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Definitionsgrafik: »Der Punkt der Kognik« – mit (zunächst) drei separaten Zonen; \‚Kegelschnitte‘ (auch) im »Kognischen Raum«; \‚Reißverschlüsse‘ im »Kognischen Raum«; \zur „Komplementarität“ – als solcher; \...]

*****

„Abstraktions-Kugel“

Entsprechend sollte man sich das »Pusteblumenlogo der Kognik« nicht etwa – wie es im zeichnerischen Kompromiss zunächst scheint – als ein Gebilde in bloß zwei Dimensionen vorstellen. Auch nicht – wie ich es sonst gelegentlich zu suggerieren pflege – (nur) als „Draufsicht“ auf einen aus der Zeichenfläche heraus nach oben zu ragenden physischen „Kegel“ im Sinne einer ‚Strahlenpyramide im dreidimensionalen Raum‘. Mit einem »Großen Fragezeichen« am spitzen Top.

Das »Pusteblumenlogo« sollte man sich – ebenso wie das »Gipfellogo« – eher als ein hochdimensionales Gebilde vorzustellen, aus lauter ‚selbstähnlichen Punkten’ zusammengesetzt: im einem erst noch zu findenden ‚Gemeinsamen Diskurs- + LEGE-Raum’.

– [\Erinnerung an die Gestalt + Struktur des im »Unterfangen Weltpuzzle« entdeckten: „Gedankengebäudes“!; \Das »Pusteblumenlogo der Kognik« + \Foto: „Löwenzahn“-Metapher dazu; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \Ein „Diskursraum“ – als solcher; \»Kognische Koordinaten« – als solche + als Pflicht; \Prinzipgrafik: „Ausgezeichneter Blickpunkt“; \Glossar zur »Kognik«; \Prinzipgrafik: „Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge – nach deren ‚Transformation‘ in den »Kognischen Raum«“; \Definitionsgrafik: »Der Punkt, der sich teilen lässt«; \Bild-Metapher dazu – in Seitenansicht; \Grafik: „Allerlei Darstellungsweisen für »Abstraktionskegel«“; \„Ansichtsweisen“ – Optionen; \Fo­tos: „Löwenzahn“-Metapher zum »Referenzideal«; \„Strahlen“-Geometrie versus: »Abstraktionskegel«-Geometrie; \Frage + Ergebnis zum: „Fächer“-Szenario der »Kognik«; \...]

Draufsicht:

In Zusammenhang mit dem – bereits von seiner methodischen Natur her abstraktionskegelförmigen – »Referenzideal« als der eigentlichen / virtuellen »LÖSUNG des Puzzles WELT« sollte man sich das ‚Pusteblumenlogo’ eher als die Projektion einer Art ‚Ausrollbar-dimensionaler Kugel’ vorstellen.
Mit nach innen zu immer stärkerer ‚Abstraktion‘ eines einzigen dem ‚Modell stehenden Original WELT‘ gemäß immer gleichen „GANZEN“:

                         Und dem »Großen Fragezeichen« – jetzt in dessen Zentrum versteckt!

Nur dann kann man sich noch annähernd ausmalen, dass die in diesem Logo zeichnerisch als „bloße Häkchen“ angedeuteten ‚Teilkegel‘ und ‚Kegelflanken‘ in Wirklichkeit einem einzigen gemeinsamen ‚Diskurs- + LEGE-Raum’ entstammen. Mitsamt ihren individuellen, oft hochkomplexen ‚Wortfeldern’ voll mit Unmengen an ‚Wissbarkeiten’ innen drin. Dass sie allesamt – wenn auch nur nacheinander – von einer einzigen, immer und für jeden von uns gleichen ‚Hohen Warte’ aus betrachtet werden können:

Einem ‚Diskurs- + LEGE-Raum’,
bei dem die „Anzahl“ der raum-aufspannenden Dimensionen
von innen her nach außen zu
‚per Ausrollung immer weiterer Achsen‘
zunimmt.

Diese Art von „Kugel“ im hoch-dimensionalen Raum bestünde demnach aus mehreren abbildungsseits parallel zueinander zu führenden „Schalen / Schichten / Sphären / Ebenen“:

In ‚nach außen zu‘ zunehmender Detailauflösung der Dinge.

Bis hin zu all den „einzelnen Merkmalen“ und den Milliarden an nachweislichen ‚Individualitäten‘ aller Art. ...

Die radiale Richtung ist im »Pusteblumenlogo« somit identisch mit der „Durchzoombarkeits-Dimension“, wobei das ‚Kognisch Oben‘ (und das Ende) des »Abstraktionskegels« in dieser Draufsicht-Grafik „innen“ zu liegen kommt. + Das in der Seitenansicht (dort besser) ablesbare ‚Kognitiv Unten‘ in dieser Zeichnung bildlich ganz außen. [6]

– [\Das – originalseits so unabänderlich angetroffene – Merkmal: »Einsheit in Vielheit« der uns ‚Modell stehenden WELT‘; \zur ‚Vielheit innerhalb dieser: »Einsheit«‘; \zur – gemeinsamen – »Kartierbarkeit all der Wissbarkeiten«; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘, Unifizierung + der so besondere Posten des: »Privilegierten Beobachters«; \‚kognisch oben‘ – als Position + als Richtung im Raum; \Prinzipgrafik: „nach außen zu immer mehr an ‚ausgerollten‘ Diskursraum-Dimensionen“ – in Draufsicht; \‚aus- und einrollbar sein‘ als Diskursraumdimensionen, Merkmale, Zusammenhänge, Fragen, Probleme, … + Richtigkeitskriterien\Prinzipgrafik: Der Fall „Klassischer Raum“; \„Individualitä­ten“ + all die Einzelheiten; \„Wortfelder“ – als solche + \in Unmengen an „Details“ – vorsortiert; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \Das ‚Einführungsessay‘ zum »Unterfangen Weltpuzzle« – „Paradebeispiel für die Unvorstellbarkeit von etwas tatsächlich längst Vertrautem“; \Phänomene bei der ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits fest-ausgewähl­ten Hintergrund + \Prinzipgrafik dazu; \... --- \Der LEGE-Raum zum »Puzzle WELT«  + Grafik-Entwurf dazu – in zentrierter Draufsicht – für den »Privilegierten Beobachter« schalenweise ‚ausgerollt‘; \Überblicksgrafik  (Entwurf): »Der Nabel der Welt« – in Draufsicht; \...]

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Phänomen

Die LÖSUNG selbst + ihre nach außen zu / an die „Oberfläche“ / in die Vorstellbarkeit hinein ‚hervorkrempelbaren‘ einzelnen „Flanken“ + all die in ihr lokalisierbaren ‚Wissenschaften’ + die „örtlichen“ ‚Wissbarkeitslandschaften‘ + die separaten ‚Wissensschollen‘ + die einzelnen ‚Puzzlesteine‘ + all den „Platz“, um dort überhaupt „vor Ort sein“ zu können.
+ All die „Aspekte“ und „Merkmale“ + die „Zusammenhänge“ und ausprobierten „Explikationen“:

Warum begegnet man diesen Struktur-Parallelen zwischen den scheinbar so unterschiedlichen Arten von „Domains“? Warum eigentlich landet man – trotzdem überall – bei ein und demselben Satz an: ‚Kognitiven Freiheitsgraden’?

                 Und bei genau derselben: „Hohen Warte“ für den kritischen Beobachter?
                                                    Obwohl doch §...§!

--- „Warum nur?!“ ---

§Warum diese ‚Selbstähnlichkeit’ schon beim ‚Wissensträgertyp‘: „Planquadrat“ und „Raster“, in das „Die Dinge“ im Zuge ihrer »Transformation in den Kognischen Raum« – letztendlich allesamt – ‚hinein-gepuzzelt werden‘ müssen?§

– [\zur – grundsätzlichen – »Kartierbarkeit des Wissbaren«; \als – extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den »Kognischen Raum«’; \zur ‚Selbstähnlichkeit im »Kognischen Raum«’; \‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber Änderungen / Austausch / Variationen bei: <... + ...> – ein systemisches Merkmal; \Paradebeispiel: „Sollraum und Sollraster“ eines Pappkartonpuzzles – voll ‚durchzoombar‘!; \...]

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Letztlich: All das nur wegen der gemeinsamen Zugehörigkeit zu ein und demselben Lösungskörper / zum »Abstraktionskegelförmigen Referenzideal« / zum »Unifizierten Diskurs- + LEGE-Raum«.
Als zwingende Folge bei allen Versuchen einer unifizierenden Darstellung der – im »Original WELT« so unabänderlich angetroffenen – »Einsheit in Vielheit«!

– [\‚Weltausschnitte’ – als solche jeweils fest-umrissen zu halten!; \(bloße) „Zugehörigkeit“ – als Merkmal; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \Die ‚Palette der Zoomphänomene‘; \Die „Palette“ der: ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns‘ in der kognitiven Welt; \‚Kegelschnitte‘ – auch bei »Abstraktionskegeln«; \zur Konvergenz der ‚Direttissimas‘ – als deren eigentlichem Merkmal – \Überblicksgrafik dazu – in Draufsicht; \sobald die Dinge nur abstrakt genug betrachtet werden:  --> „Immer wieder dasselbe!“; \zum Merkmal: »Einsheit in Vielheit der WELT«; \zur ‚Vielheit‘ innerhalb der so vorgefundenen: »Einsheit«; \...; \...]

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„It is tempting to say that <...>. “
versus:

„Erst einmal Alles ‚schön nacheinander‘ + es korrekt hervorkrempeln müssen.”

– [\zum „Anlupf”-Szenario der »Kognik«; \zum „Hervorkrempelei”-Bedarf; \‚nacheinander‘ vorgetragen; \...; \...]

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Zur begrenzten Vorstellbarkeit des Lösungskörpers

Räumlich ‚ganz oben‘ in der LÖSUNG, direkt unterhalb bzw. radial direkt außerhalb des »Großen Fragezeichens«, gibt es – trotz all der bisher erzielten Reduktion der ‚Ausgangskomplexität’ – immer noch ein Problem:

Beschriftete Version des Pusteblumenlogos’ + Blumengrafik-ähnliche Draufsicht auf all die „Kegelflanken“ + „...“ all das kann im Bereich dieses „Fragezeichens“ leicht zu Missverständnissen führen. Denn die dort explizit als „Tortenstücke“ oder „Blütenblätter“ aufgeschlüsselten „Teile des gesuchten GANZEN“ sind in solch flacher Abbildung – offensichtlich – nicht an all ihren Ecken und Enden (und „Kanten“ und „Oberflächen“) direkt ‚miteinander verzapfbar’. „Verzapft“ in ihrem natürlichen „Allseits miteinander verbunden“-Sein! So wie es – der originalseits unabänderlichen »Einsheit in Vielheit der WELT« wegen – von der (allemal abbildungsseitigen) »LÖSUNG des Puzzles WELT« berechtigterweise zu fordern wäre.

Doch in der ‚Topologie‘ der – ja bloß zwei ‚zueinander orthogonale‘ Dimensionen anbietenden – Zeichenfläche lässt sich das gar nicht anders darstellen. Ebenso wenig in Darstellungen der kognitiven Dinge in den immer erst drei Dimensionen, die den „Klassischen Raum“ so ‚orthogonal zueinander‘ aufspannen. Oder dem auch erst vier-dimensionalen Diskursraum für die Inhalte der ‚Einstein’schen Raumzeit‘. Nicht also in „klassisch-vertrauten“ Vorstellungen, die als Diskursräume unser Vorstellungsvermögen in dessen ursprünglicher Entstehung und seiner späteren Evolution zwar geprägt haben, dieses im Spontanverständnis aber dennoch nur auf maximal Drei-Dimensionales beschränken.
+ Auf dessen inhaltliche Entwicklung im Laufe der Zeit. ...

– [\(allzu) „komplex sein“ – als Merkmal + als Angstgegner; \zur ‚Topologie des »Referenzideals« + des diesen Körper ‚aufspannenden‘ Diskursraums; \„Kartesische“ versus: „Polare“ versus: »Kognische« Koordinaten; \...; \...]

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So wie die Vorstellung von: ‚Separaten Tortenstücken eines einzigen Großen GANZEN‘ ist damit auch die Vorstellung von unterschiedlichen: ‚Kegelflanken eines gemeinsamen, in einem einzigen gemeinsamen ‚Punkt‘ gipfelnden Berges an Wissbarkeiten oder die der scheinbar nebeneinander liegenden: „Wissenskontinente“ mit inselhaft voneinander getrennten ‚Einzelwissenschaften‘ [7] „eigentlich falsch“. Bzw. nur eine komplexitäts-reduzierende Metapher. Auch von mir nur deshalb verwendet, um unterwegs unserem ‚Kärglichen Vorstellungsvermögen‘ irgendwie doch noch aufzuhelfen. [8] ...

– [\Szenario: „Kunstakademie“; \Die „Abbildtheorie“ – Das »Referenzideal« als ‚Kognisches Zwischending’; \„Es geht um die Nachzeichnung der originalseits so unabänderlich angetroffenen: »Einsheit in Vielheit der WELT«‘“ – als Soll!; \zur ‚Vielheit‘ innerhalb dieser: »Einsheit«; \mehr zur Architektur der LÖSUNG; \zum Nutzen + den Fallstricken von: ‚So als ob‘-Paradig­men; \zum Allerlei der „Wissenschaften“; \puzzlemäßige ‚Verzapfung der Dinge im »Kognischen Raum«’; \‚Rubiken‘ im »Kognischen Raum«; \‚Reißverschlüsse‘ im »Kognischen Raum« – Das »Ultimative Richtigkeitskriterium«; \Tricks zur „Darstellung vom Unvorstellbarem“; \Das »Pusteblumenlogo der Kognik« – „beschriftete Fassung“ in Draufsicht; \...]

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In keiner dieser Vorstellungsformen lässt sich jemals ‚Alles an berechtigter Beschriftung’ in allen Ansichten / Komponenten / Details / Merkmalen / Zusammenhängen / ... auf der „Zeichenfläche“ unterbringen. Und dort „gemeinsam sichtbar“ machen. Höchstens ‚nacheinander’: anhand von mehreren zuvor geschickt genug angelegte ‚Reiserouten‘ und ‚Kegelschnitten‘ im »Kognischen Raum«.

Oder in allerlei an – zueinander komplementären – ‚Systemischen Grafiken’.

Daher die Metapher vom rubik-würfel-ähnlichen Zurecht-Drehen der Puzzlesteine. Und dem eigens „an die Oberfläche hervorkrempeln-müssen“ für die jeweils anzuzeigenden Aspekte. Daher diese Vorstellung, bei der aber jedes Mal etwas, was bisher irgendwo ‚sichtbar‘ war, im insgesamt gemeinten GANZEN plötzlich an ganz anderer Stelle „erneut“ auftaucht. Oder „momentan spurlos“ in dessen Innerem verschwinden kann. Und „im Augenblick“ dafür etwas ganz Anderes an Dimensionalität an die für uns gerade noch vorstellbare: „Drei-dimensionale Oberfläche“ gerät. ...

– [\allerlei an „Wortfeldern“ – als ‚Wissensträgertyp‘; \‚Herumreisen- + Herumspringen-Können‘ in all den Gegenden und Weiten des »Kognischen Raums«; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik« – „Das gilt weiter!“; \Kognitiver Freiheitsgrad: „drehen“; \Phänomene bei der: ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits fest-ausgewählten Hintergrund; \‚aus- und einrollbar-dimensional‘ sein – als Diskurs- + LEGE-Raum – \Prinzipgrafik dazu: „Der Fall Klassischer Raum“; \...]

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Die „Sichtbarkeit“ einer ganz bestimmten, in ihren Details gerade interessierenden: „Flanke des Abstraktionskegels“ innerhalb dieser zweiten Art von ‚Guckloch’ kommt als „passende“ Perspektive aber nicht etwa (wie im klassisch-bunten Fall) durch schlichtes Drehen am Lösungskörper zustande. Sondern erst nach den Schritten eines (nur rubik-ähnlichen) Nach-Außen-Krempelns der entsprechenden, für genau diese „Flanke“ spezifischen ‚Wissbarkeiten’ gemeinsam. ...

{Sollte ich in irgendeinem meiner Szenarien irgendwo einen anderen Eindruck erwecken, so ist das „falsch“ oder bloß: Metapher! Und wäre dort eventuell zu modifizieren!! – Bei Formulierungen wie etwa: „hinüberqueren“ (können) auf eine andere der „Kegelflanken“ + „...“}

– [\Das ‚Unifizierte Guckloch‘ im Kopf des jeweiligen Menschen; \Prinzipgrafik: „Optionen zur Aufschlüsselung eines in sich zusammenhängenden GANZEN“ – allesamt in die bloß zwei-dimensionale Zeichenfläche projiziert; \...]

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N. B.: Die Rundum-Verzapfung der Puzzlesteine im Platzangebot des »Referenzideals« findet – im Gegensatz zum Fall ‚Pappkarton‘-Puzzle – nicht etwa längst irgendwelcher eindimensionaler Trennlinien auf der zweidimensionalen Tisch- oder Zeichenfläche statt, sondern steckt letztlich innen im LÖSUNGS-Kegel selbst drin. Irgendwie sich über dessen gesamtes Inneres als ‚Wissensträger und Diskurs- + LEGE-Raum’ als Berührungen verteilend.

Alles, was wir der besseren Vorstellbarkeit zuliebe tun können, ist die einzelnen Aspekte / ... in Gruppen von maximal zwei bis drei Dimensionen getrennt zur Ansicht zu bringen. Sie aus dem »Alles unifizierenden Referenzideal« heraus also ‚nacheinander’ nach außen auf die ‚Oberfläche der menschlichen Vorstellbarkeit’ zu krempeln. ...

– [\‚Reißverschlüsse‘ – im »Kognischen Raum«; \Foto: „Ein Reißverschluss“ im Szenario ‚Pappkarton‘-Puzzle; \‚nachein­ander‘ abwickeln (müssen); \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \„Kern-Grafiken“ zum »Puzzle WELT« – als solche ebenfalls nur: „nacheinander“!; \...; \...]

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Zu V. Wegen der vagen Andeutung dieser Drehoption (wenigstens schon um die vertikale, sprich die Zoomachse A herum) sind mir daher bildliche Metaphern wie das ‚Aussehen‘ etwa der: „Wostok-Rakete“ oder die Darstellung der Lösung als (relativ symmetrische): „Mangroven-Stelzen“ oder: ‚Blumenarrangements‘ didaktisch lieb. Auch dann, wenn keine dieser Vorstellungen das zum vollständigen und korrekten Hervorkrempeln erforderliche Geschehen gut genug andeuten kann.

--- N. B.: In der ‚Draufsicht‘ jedoch – auf dieselben Dinge – sähen diese materiellen Objekte allesamt gleich aus: Ähnlich wie das „Pusteblumenlogo“!

– [\Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \Foto: Die Gestalt der „Wostok-Rakete“ – in der Seitenansicht; \\Wiki: „Spitzbunker“; \Foto: Draufsicht auf den „Eiffelturm“; \Baumwurzel #3; \„Lilienarrangement“; \Das „Romanesco“-Szenario der »Kognik«  
--- \Prinzipgrafik: „Folgen der ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ für das Aussehen der dahinter stehenden Dinge; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \Erinnerung an die Gestalt + Struktur des im »Unterfangen Weltpuzzle« entdeckten: „Gedankengebäudes“; \...]

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Im gemeinsamen Lösungskörper,
dem »Referenzideal der Abbildung des GANZEN«,
steckt ausnahmslos Alles an ‚zur WELT Wissbarem‘
innen drin.

Auch die alles entscheidende

‚Überzoombarkeit der Dinge’

mit als Wissensobjekt dem:

»Punkt, der sich teilen lässt«.

– [\zur – generellen – ‚Überzoombarkeit der Weltausschnitte + all ihrer Dinge‘; \Definitionsgrafik: »Der Punkt der Kognik« + mitsamt seiner jeweiligen: ‚Nabelschnur‘; \Prinzipgrafik: „Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge – nach deren ‚Transformation‘ in den »Kognischen Raum«“; \Das – bereits von seiner methodischen Natur her ‚abstraktionskegelförmige‘ – »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \...]

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Deswegen ist es im »Puzzle WELT« so ratsam, zum für die LÖSUNG erst gesuchten „Raster“ als allererstes die Zoomdimension A ‚auszurollen‘.

– [\Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \Die Erste unter „all den Dimensionen der Welt“ – als A-Achse beim Zeichnen; \Definitionsgrafik: »Der Punkt, der sich teilen lässt«; \„Planquadrate“ / ‚Plankegel‘ – im »Kognischen Raum« – \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht + in Draufsicht; \...]

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Beim „Rubik“-Würfel sind,
wenn er selbst als „Bewegungs“-Puzzle schon gelöst ist,
die sechs jeweils gleichfarbigen Flächen alle auf einmal: „draußen“.
Und damit für uns als Oberflächen „gemeinsam sichtbar“.

Im Fall des »Puzzles WELT« jedoch lassen sich
– wie beim in seinen Dimensionen ‚ausrollbaren‘ Superwürfel –
die einzelnen ... / Farben / Tortenstücke / Flanken / Kontinente / §Perspektiven / Aspekte /...§
nur ‚nacheinander‘ hervorzaubern von innen heraus
bzw. nur nebeneinander anschauen.

Dabei reicht jede der „Kognitiven Farben“
gleich um den gesamten Körper herum.

– [\zum abbildungsseitigen Nutzen der – originalseits bedingt – vorhandenen: ‚Ecken und Glatten Kanten‘ beim Puzzeln; \...]

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Erst diese §...§ Vorstellung erlaubt es uns, all die am »Original WELT« beteiligten Aspekte für seine angemessene Darstellung „abzuklappern“. Nacheinander wenigstens. Und dabei trotzdem, wie es in „Unifizierung“ zu fordern ist, ständig innerhalb des unveränderlich einen gemeinsamen und allemal ‚abstraktionskegel-geprägten‘ Lösungskontexts zu bleiben.

– [\Leitmotiv: „XY“; \...]

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Speziell für dieses ‚Nach-Außen-Krempeln‘ stehen – als ‚separat durchzoombare‘ Wissenskörper –  insgesamt zur Auswahl: [9]

– [\Erinnerung an die Gestalt + Struktur des im »Unterfangen Weltpuzzle« entdeckten: „Gedankengebäudes“; \Das »Pusteblumenlogo der Kognik« – mit einer ersten Beschriftung; \Prinzipgrafik: „Aufschlüsselungsoptionen für ein zuvor fest-um­rissenes GANZES“; \Prinzipgrafik: ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Dimensionen des »All-unifizierenden Diskursraums« – in Draufsicht --- \Der LEGE-Raum zum »Puzzle WELT« + \Grafik-Entwurf dazu – in zentrierter Draufsicht für den »Privilegierten Beobachter« schalenweise ‚ausgerollt‘; \...]

*       Das Tortenstück: „Materielle Welt“
Im „Klassischen Raum“ ist die ‚Materielle Welt‘ nachgewiesenermaßen über mehr als 60 Zehnerpotenzen des metrischen Entfernungsmaßstabs hinweg ‚durchzoombar‘:
Mit all den ‚Wissbarkeiten‘ dazu an: „Objekten“, „Wechselwirkungen“ und „Kräften“, an „Geschehen“ und „Emergenzen“. Mit der „Raumzeit“ und den „Feldstärken“ der an ihrer ‚Aufspannung’ beteiligten „Kräfte“. ...
Ist es genau dieser Aspekt der WELT, der eigens auf die von uns gerade noch vorstellbare „Außenfläche des Lösungskegels“ gekehrt / gekrempelt / gedreht / geschaufelt / gepuzzelt wurde, so bekommt jeder annähernd horizontale, längs der Zeitachse aufgespannte „Schnitt“ durch diesen Kegelkörper automatisch das „präservativ-ähnliche“ Aussehen der Grafik: „Entwicklung des Kosmos“. ...
– [\Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \Paradebeispiel: „ZehnHoch“-Szenario; \Überblicksgrafik: „Entwicklung des Kosmos“; \Diskursraum-Aufspannung– als solche; \Grafik-Entwurf: „Das Universum über alle Zoomgrade hinweg gleichzeitig dargestellt“; \Unifizierung all der ‚Wissbarkeiten‘ im Tortenstück: „Die Welt der Materie + Energie“; \„Urknall“ + Kosmologie + \all die „Naturwissenschaften“; \Die Palette der: ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der materiellen Welt‘; \...]

*       Das Tortenstück: „Sichtbarkeiten der WELT“
Dabei werden ganz andere Aspekte nach außen an die von uns gerade noch vorstellbare Oberfläche des Lösungskörpers ‚gekrempelt’:
Speziell die ‚Wissbarkeiten‘ zu den jeweiligen räumlichen ‚Nachbarschaftsbeziehungen’. Also der relativen Nähe bzw. Ferne und all der Richtungen + Gradienten im Klassischen Raum (+ die jeweilige „Farbe“ im eigentlichen Sinne).
Der Aspekt der ‚Sichtbarkeit an sich’, als „Wo im Raum der Dinge und der Grenzen von Was“ also, kommt noch ohne all die zuvor beim Tortenstück: „Materielle Welt“ mit an die Oberfläche gekrempelten (und jetzt wieder im Innern des Lösungskörpers verschwundenen) „Wie’s“ und „Warum’s“ aus. D. h. ohne die Darstellung der dies Alles an ‚Sichtbarem‘ erzeugenden „Kräfte“ und „Wechselwirkungen“ und „Wirkprinzipien“. Auch ohne den „Zeitpunkt“, wann innerhalb der Milliarden Jahre seit Bestehen des Universums <irgendetwas> tatsächlich „so zu sehen“ war, wie wir es jetzt fotografieren oder malerisch darstellen).
Dieser Aspekt verzichtet noch auf deren explizites Einzeichnen und all diese – die Darstellung ‚doch nur verkomplizierenden’ – Achsen des tatsächlichen Diskurs- + LEGE-Raums. ...
Die Konzentration auf den Aspekt ‚Sichtbarkeit‘ zoomt dabei die anderen ‚Wissbarkeiten der WELT‘ nicht etwa hinweg, sondern krempelt sie nur, ohne dass sie verloren gingen, in das für uns – vorstellungsmäßig – grundsätzlich nicht erreichbare Innere des Lösungskörpers hinein.
– [\zur: »Drosophila der Kognik«; \(im Abbildungsseitigen): „komplex sein“; \allerlei an – direkt oder indirekt – sichtbaren „Merkmalen“; \„Komplexität“ und – verlustfreie – Reduktion; \Die – „ewig selbe“ – ‚Palette an W-Fragbarkeiten‘; \‚Nachbarschaftsbeziehungen‘ als solche – im Klassischen + im »Kognischen« Raum; \zur – abbildungsseits generellen – ‚Überzoombarkeit der Weltausschnitte + ihrer jeweiligen Dinge‘; \„Strahlen“-Geometrie versus: »Abstraktionskegel«-Geometrie; \...]

*       Ist, so wie jetzt, erst einmal der Aspekt der: ‚Sichtbarkeit der Dinge‘ derart nach außen auf die „Lösungs-Oberfläche“ gekrempelt (und sonst nichts von den Hauptaspekten / Leitmotiven zum »Puzzle WELT«), so liefert jeder annähernd horizontale Schnitt durch den Lösungs-Kegel automatisch ein „rundes“ Aussehen des GANZEN: Alles in einem Raum mit „Rotationssymmetrie“. Denn bei genau diesem „Tortenstück“ werden ja diese Kegelschnitte (egal in welcher Höhe sie auch angelegt sein mögen) von drei kontinuierlichen Dimensionen aufgespannt: mit den in der Geometrie üblichen (x, y und z) bzw. (r, α und θ) bei der ‚Diskursraum-Aufspannung’. Drei Dimensionen, die für die Möglichkeiten und Grenzen der mechanischen Physik, der industriellen Technik und der darstellenden Kunst ihren eigenen Satz an:
‚Freiheitsgraden’ mit sich bringen. [10]
– [\Einführungsessay – „Kapitel 3.2“; \Überblicksgrafik: „Der Geo-visuelle Abstraktionskegel“ – in Seitenansicht; \Überblicksgrafik: „Sichtbarkeiten zur irdischen Welt“; \Unifizierung + ‚Kegelschnitte am »Referenzideal der Abbildung der WELT«‘; \Die ‚Zoomphänomene des visuell Erfassbaren‘; \all die (geometrischen) „Transformationen“ – als solche; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der materiellen Welt‘ --- \Technik + Industrie (--- „früher“, „heute“ + „in Zukunft“); \zur „Bildenden Kunst“; \Der Kognitive Prozesstyp: „Medienkonsum“; \zum „Kinowesen + Dokumentationsfilm“; \...]

*       Das Tortenstück: „Kognitiver Prozess“ {+ das gleichnamige Arbeitspaket}
Was von diesem Körper-Ganzen muss man – von dieser Sichtweise und deren Aussehen der Dinge ausgehend – erst nach innen zu wegblenden (in welchen achsenmäßigen Drehungen im Einzelnen?!), um dort am Ende ‚Wissbarkeiten’ speziell zum »Kognitiven Prozess« zur Ansicht zu bringen? Dann aber in maximaler ‚Invarianz’!
Und zwar sowohl als unerledigt herumliegende Puzzlesteine („bislang Unbemerktes“ + „Fragen“ + „Zweifel“) als auch als bereits korrekt ‚in sich selbst verzapftes‘ GANZES.
                                  --- Oder wenigstens das dafür zuständige Raster! ---
Wie sähen – in ebenso ureigener ‚Aufspannung‘ des im »Puzzle WELT« gesuchten ‚Großen GANZEN‘ – die Schnittflächen jetzt aus? Sobald man den LÖSUNGS-Kegel wiederum in irgendeiner Höhe / auf irgendeiner seiner Abstraktionsschalen horizontal durchschneiden würde. Die dort angetroffenen ‚Wissbarkeiten’ in einer eigenständigen Abbildung ‚aufspannend‘!
– [\Einführungsessay – Kapitel 5; \Der »Kognitive Prozess« + dessen einzelne: ‚Auflösungsschalen‘; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \»Einsheit in Vielheit« – als Merkmal; \„Individualitäten“ + all die Einzelheiten; \zur ‚An sich‘-Projizierbarkeit der Dinge; \zur ‚Verzerrbarkeit der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber Variationen bei: <... + …> – ein systemisches Merkmal; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt‘; \Die – „ewig selbe“ – ‚Palette der W-Fragbarkeiten‘; \„Platzhalter + Planquadrate“ / ‚Plankegel‘ im »Kognischen Raum«; \„Systemische Grafiken“ als solche + deren eigene Unifizierbarkeit; \zum: ‚Behauptungswesen‘; \als Beispiel: „Sofies Welt“; \...]

*       Das Tortenstück: »Eingriffe in die WELT« + „Das Planungswesen“
Das Hervorkrempeln „Aller speziell dazu gehörigen Wissbarkeiten auf einmal“: §...; ...§
– [\„Selbstorganisation“ versus: \»Eingriffe in die WELT« – als Wirk-Prinzipien; \„Systemanalyse“ + Theorie des »Planungswesens«; \zum Allerlei der: „Daseinsbereiche“; \zum: „Staatswesen“; \zu den Vorteilen + den Nachteilen der: „Arbeitsteilung“; \Das große Allerlei der ‚Maßnahmetypen‘; \\Der gesamte Dateiordner „\Planth“; \Wortfeld zum „Planungswesen“; \Wortfeld zum „Managementwesen“; \...; \...]

*       Das Tortenstück: „Methodik“
Das Hervorkrempeln „Aller speziell zu diesem „Tortenstück“ gehörigen ‚Wissbarkeiten‘, „Entdeckungen“, „Puzzlesteine“, „Fragen“ und „Zweifel“ auf einmal“: §...; ...§ 
                (unter anderem mit dem: „Apfelmännchen“ als Paradebeispiel + ...)
– [\Prinzipgrafik: „Die Rolle der Denkorthesen“; \„Methodik“ – als solche; \Die „Mathematik“ + \„Logik“ + Vernunft; \aus dem Arsenal der bereits etablierten „Methoden“; \„Anwendungsbereiche“ + ihre jeweiligen Grenzen; \... --- \zur „Mandelbrotmenge“ + dem Apfelmännchen – \\Dia-Schau: „Zoomfahrt ins Apfelmännchen“ – {Dieses Programm ist virenfrei!}; \Das „Pascalsche Zahlendreieck“; \zur: „String- und M-Theorie“; \Das „Mathiversum“ als solches + als Arbeitspaket; \...]

*       Das Tortenstück: »Puzzle WELT«
– [\(All)-Unifizierung – als solche; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« + \damit eng korreliert: Die – allemal abbildungsseitige – ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen, Merkmale, Zusammenhänge, Fragen, Probleme, … + Richtigkeitskriterien; \„Netzwerke“ – als Wissensträger + ‚Hubwesen‘; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \...; \...]

*       Das Tortenstück: „???
Das Hervorkrempeln „Aller dazu gehörigen Wissbarkeiten auf einmal“: §...§
– [\Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik« – als unser gemeinsames Los beim Denken, Verwalten, Planen, Forschen, Erobern + …; \(bloße) „Zugehörigkeit“ – als Merkmal; \zur – grundsätzlichen – »Kartierbarkeit des Wissbaren«; \...; \...]

§Oder reicht die obige Serie von „Tortenstücken“ – allesamt auf dieser besonders hohen »Abstraktionsebene« betrachtet – zur ‚Orthogonalen Überdeckung des vollen Diskursraums’ bereits aus? ...§

– [\„Orthogonalisierbarkeit“ + ‚Kognitive Ökonomie‘; \Der ‚Nabel der Welt‘ – nahe an dessen ‚Top-Punkt‘; \...; \...]

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Mit der Beschriftung des »Pusteblumenlogos« möchte ich nur andeuten, welche Kernaspekte des »Original WELT« sich derart „auf die Oberfläche der Aufmerksamkeit“ krempeln lassen. Also welche in der endgültigen »LÖSUNG des Puzzles WELT« – stimmig – ‚von innen her nach außen krempelbar‘ sein müssen.

– [\Das »Pusteblumenlogo der Kognik« – beschriftet in Draufsicht; \„Wie viele Welten braucht es eigentlich?“; \Prinzipgra­fik: „Aufschlüsselungsoptionen für ein zuvor fest-umrissenes GANZES“; \‚aus- + einrollbar sein‘ – als Diskursraumdimensionen, Merkmale, Zusammenhänge, Fragen, … + Richtigkeitskriterien – \Prinzipgrafik dazu – in Draufsicht – \Grafik dazu: Der Fall „Klassischer Raum“; \Das „Gute Fee“-Szenario der »Kognik« – „Der Vorschlag in Güte“; \zum Nutzen von ‚Ecken + Glatte Kanten‘ – beim puzzelnden Nachzeichnen des »Referenzideal«; \‚Rasche Prototypierung‘ – zum »Puzzle WELT«; \... --- \Der LEGE-Raum zum »Puzzle WELT« – \Grafik-Entwurf dazu – in zentrierter Draufsicht für den »Privilegierten Beobachter« schalenweise ‚ausgerollt‘; \...]

*****

Das im »Unterfangen Weltpuzzle« gesuchte ‚Netzwerk‘ ist
als LÖSUNG
weit davon entfernt,
beliebig und unverbindlich zu sein:

Als Nachzeichnung des »Referenzideals« besitzt es
nach Draußen zu
eine ganz spezifische – lösungs-konforme – eigene Gestalt:

Es ist – von seiner methodischen Natur her bereits –

im »Kognischen Raum« ‚abstraktionskegelförmig’!

– [\Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Abbild-Theorie + Die vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen‘; \Auflistung von „Paradigmen“ zum »Puzzle WELT«; \Auflistung von „Szenarien“ zum »Puzzle WELT«; \„Wortfelder“ – als ‚Wissensträgertyp‘; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \zum „Platzhalterwesen“ + „Planquadrate“ / ‚Plankegel‘ im »Kognischen Raum«; \als – extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \Prinzipgrafik: „Netzwerk im Abstraktionskegel“ – in Seitenansicht – \Foto: Visualisierung dazu; \Systemische Grafik: „Das all-unifizierende Netzwerk von Teilkegeln“ – in der Seitenansicht auf das zum »Puzzle WELT« gesuchte Große GANZE  --- \Das „Putto“-Phänomen der »Kognik« --- \„stabil“ + „empfindlich zugleich“: „Bologneser Tränen“ im »Kognischen Raum«; \...]

*****

Manch andere ‚Zoomfahrt’ ist hier – in anderen der Essays – ebenfalls schon explizit ausgearbeitet. Manch andere ‚Zoomroute mit eigener Direttissima’ deute ich unterwegs als zusätzliche Option an, als Übung oder als eigenständiges Arbeitspaket. Oder als Anhängsel voller Hyperlinks. [11]
In ein und demselben ‚Diskursraum’ sind vielerlei ‚Zoomfahrten‘ möglich. Und noch mehr an nicht mehr direttissima-linear-gezielten ‚Kognitiven Reiserouten‘ <irgendwohin> und durch <irgendwelche> der im Abbildungsseitigen überhaupt vorhandenen ‚Wissbarkeitslandschaften’ hindurch.

Immerzu „sieht die WELT gleich ganz anders aus“:
Je nachdem, wo im »Kognischen Raum« man selbst gerade „vor Ort“ ist.

– [\zum ‚Direttissimawesen‘ im »Kognischen Raum«; \„Landschaften“ und ‚Landschaftliches im »Kognischen Raum«’; \Phä­nomen: ‚Konvergenz der Direttissimas‘ + \Prinzipgrafik dazu – in Draufsicht; \Der – all-unifizierbare – »Kognische Raum«; \zum ‚Herumreisen‘ + ‚Herumspringen‘ in all den Gegenden und Weiten des »Kognischen Raums« (auf egal welchen: „Routen“); \Die „Sollstruktur der Dateien“ – zu kognik.de; \...]

*****

„Optimale Ausrichtung“ der ‚Beschreibung der LÖSUNG‘ (+ der Lösungssuche)

In Buchform etwa müsste man sich für eine (oder einige wenige) der folgenden Alternativen entscheiden, um dann – ‚nacheinander‘ – mit deren jeweiligen Stärken und Schwächen auszukommen bzw. geschickt damit zu „spielen“.

Als Web-Präsenz (vollgestopft mit anklickbaren Hyperlinks) dagegen ist man in den Darstellungsmöglichkeiten nicht mehr derart auf das ‚Sequentielle‘ eingeengt.

– [\Alternativtitel zum »Unterfangen Weltpuzzle« + seinen Ergebnissen; \„Sequentielle“ versus: „Parallele Architekturen“; \als „Platsch, Platsch, Platsch, ...“-Sequenz – im Nacheinander daherkommen; \„Nicht-Buch“; \...]

·      Didaktisch vom „Einfachen“ zum „Schweren“ – und zu etwas eventuell „Völlig Neuem“
– [\zum „Lehren + Lernen“ – als kognitiven Leistungen; \\Dateiordner-Auszug: „Bildungswesen“; \‚Zoomkanäle‘ – als solche; \Prinzipgrafik: »Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘ – in Seitenansicht + in Draufsicht + \»Abstrak­tions­kegel« + ‚Kognitiver Ansteuerungs-Schlauch‘; \‚Herumreisen + Herumspringen in all den Gegenden + Weiten des »Kognischen Raums«; \zur ‚Konvergenz der Direttissimas‘; \„verstehen“ – eine kognitive Leistung; \Kognitiver Prozesstyp: „Aha-Effekt“; \Der »Clou zum Puzzle WELT«; \»Curriculum der Kognik«; \...; \...]

·      Absichtlich spannend gemacht: als manchmal abenteuerliche „Eroberung“
                                   – hier: von allerlei an „Wissenschaftlichem Neuland“
– [\„Erkenntnis“ + Erkenntnisgewinnung; \Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \\Dateiordner-Auszug: „Forschung & Entwicklung“; \\Projekt-Management: Planungsgeschehen + Phasenaufteilung; \in Konkurrenz dazu: Das „Konklave“-Szenario der »Kognik«; \Das „Gute Fee“-Szenario der »Kognik«; \Entstehungsgeschichte zum »Unterfangen Weltpuzzle« + seinen Entdeckungen; \...; \...]

·      Strikt „top-down“ – in der Nachzeichnung der Merkmale und Inhalte des so virtuellen »Referenzideals«
– [\Szenario: „Kunstakademie“; \Die vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen’; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘ + \als (eigenständigem) »Punkt der Kognik«; \‚aus- und einrollbar sein‘ – als Diskursraumdimensionen, Merkmale, Zusammenhänge, Fragen, Probleme, … + Richtigkeitskriterien; \Die „Palette“ der: ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt‘; \Die Palette der überhaupt verfügbaren: ‚Wissensträgertypen‘ – mit deren jeweiligen Stärken und Schwächen – \Sammelgrafik dazu; \...]

·      Eher populärwissenschaftlich – über lauter Analogien zum uns bereits vertrauten, niedriger-dimensionalen „Tortenstück der Sichtbarkeiten“ und anhand von hauptsächlich ‚visuellen‘ Metaphern
– [\zur: »Drosophila der Kognik«; \Die „Sichtbarkeiten der WELT“ – als solche; \zum „Kinowesen“; \Paradebei­spiel: „Planet Erde“; \Der „Geo-visuelle Abstraktionskegel“; \Paradebeispiel: „Pappkartonpuzzle“; \Paradebeispiel: „Allerlei Weltausschnitte an einem Rokoko-Objekt“; \Tricks zur „Darstellung von Unvorstellbarem“; \Drehbuch zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \...; \...]

·      Als Ergebnisse der »Kartografie des Wissbaren«
– [\zur – grundsätzlichen – »Kartierbarkeit der Wissbarkeiten«; \Das „Trichter“-Szenario der »Kognischen Kartografie«; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \Der LEGE-Raum zum »Puzzle WELT« + \Grafik-Entwurf dazu – in zentrierter Draufsicht für den »Privilegierten Beobachter« schalenweise ‚ausgerollt‘; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Projektion“; \„Perspektiven“ + Perspektivwechsel; \„Wortfelder“ – ein lokal unifizierender ‚Wissensträgertyp‘ – \allerlei an „Wortfeldern“; \...]

·      In „systemanalytisch exakter“ + doch „mathematisch trockener“ Weise
– [\„Systemanalyse“ – als solche; \zur: »Mathematik der Kognik«; \zur ‚Topologie des Kognischen Raums‘; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \Das „Mathiversum“ – als solches + als Arbeitspaket; \‚Explikationismus‘ – ein rein abbildungsseitiges Phänomen; \Der »Punkt, der sich teilen lässt«; \‚Finite Elemente‘ – im »Kognischen Raum«; \„Methodik“ – als solche + \im Einzelnen; \zum: »Rütteltestwesen im Kognischen Raum«; \...; \...]

·      Vergleich des „Aussehens“ der LÖSUNG gemäß den einzelnen ‚Wissensträgertypen‘
– [\Die „Palette“ der überhaupt verfügbaren ‚Wissensträgertypen‘ – \Sammelgrafik dazu; \„Sequentielle“ versus: „Parallele Architektur“; \„Transformationen“ – als solche; \„Kontrolljahr 3000“; \...; \...]

·      Verfremdung der Zusammenhänge
– [\allerlei an: ‚Szenarios zur Kognik‘; \allerlei (andere) ‚Arten von Kognitivem Apparat‘; \...; \...]

·      ...
– [\...; \...]  

*****

Arbeitspaket

Bei Verlust, Nicht-Erkennung, Nicht-Beachtung, Vernachlässigung oder Unterdrückung
einzelner ‚Knoten des LÖSUNGS-Netzwerks‘:

Was an Folgen hat das für das „Aussehen“ dieses GANZEN + für die „Kartografie seiner Inhalte“?
Mal, wenn die dann fehlenden Knoten (nur) von ‚kognitiv weit unten‘ her stammen? Mal aber von irgendwo ‚weiter oben‘?

– [\Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: „Allseits-Transparente Box“; \„Fehlinterpretierbar­keit“ – als solche; \zum Nutzen + den Fallstricken von: ‚So als ob‘-Paradigmen; \zur – rein abbildungsseitigen – ‚Einrollbarkeit‘ von: Diskursraumdimensionen; Merkmalen; Zusammenhängen; Fragen; Problemen; … + Richtigkeitskriterien; \„Kom­paktierung des Ergebnisses“ – als Option; \‚kognisch unten‘ + ‚kognisch oben‘ – als Positionen und Himmelsrichtungen in einem „so bereits vorhandenen Raum“; \...

--- Systemische Grafiken: \„Standard für die Seitenansicht“ von ‚Weltausschnitten‘; \„durchlässig zur WELT“; \„Netzwerk von Teilkegeln; \„Netzwerk im Abstraktionskegel“; \„Schlapp daliegendes Netzwerk“; \„Froschaugenverzerrung der Dinge“ – in Seitenansicht; \„Der Mensch in der Welt“; \„Absturz in die Vermenschlichung“; \„Kategorien aus der LÖSUNG“ – in Seitenansicht; \...]

 

*****

Ins selbe Paradigma fügt sich aber auch die ganze, so umfangreiche und so breit streuende „Fachliteratur“ ein. Egal zu welchem der ‚Wissbarkeitsgebiete‘. Alle „Belletristik“ + „Journalistik“ + all die „Aktenberge“ + „Archive“ + „...“ ebenso.

Immerzu werden da nur einzelne Aspekte oder bestimmte der Möglichkeiten – von Innen nach Draußen – gekrempelt. Ins für uns benutzeroberflächenartig „sichtbare“ ‚Kognitive Guckloch‘ hinein.

– [\allerlei: Arten von ‚Behauptung‘; \Kognitiver Prozesstyp: „Medienerzeugung“ versus: „Medienkonsum“; \„Benutzerober­flächen“ – als solche + der Umgang damit; \„Kunst“ – als solche + Kunstwerke + all die Stilrichtungen; \allerlei Arten von „Potential“; \... --- \Das ‚Unifizierte Guckloch II‘; \Das – virtuelle – ‚Kognitive Archiv der Menschheit‘; \Szenario: „Kartografie der Wissbarkeiten“; \...]

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Weiterungen zum Thema

 Das wechselnde „Aussehen“ der: »LÖSUNG des Puzzles WELT«

·         Ein weiteres Paradigma für die »Allem im Puzzle WELT« zugrunde liegende LÖSUNG steht unter derselben Notwendigkeit. Doch sehen die in ihrem Wesen zwar selben „Zusammenhänge“ dort – äußerlich – ganz anders aus: Das eigentlich schlapp am Boden liegende ‚Netzwerk der Verknüpfungen‘ mit all seinen internen ‚Verzapfungen’ (bzw. den diese grob repräsentierenden ‚Hyperlinks’) lässt sich – je nach Bedarf <den oder andere> bzw. die „richtigen“ Knoten herausgreifend – in höchst unterschiedlicher Weise, zu (in ihrem Aussehen völlig unterschiedlichen) Körpern „anlupfen“. Damit lässt es sich sogar romanhaft zu ganzen Erzählungen zurecht-choreogra­fieren. ...
– [\‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \Der – in seinen Konturen je nach Wunsch gestaltbare – ‚Weltausschnitt‘; \Bild-Metapher: „Olympia-Zeltdach“; \„Fiktionen“ – als solche; \...]

·         Auch wenn wir von der mittlerweile zum Allgemeingut gewordenen Erkenntnis, dass die Erde in Gestalt einer „Kugel“ im Weltraum herumsaust, zur nächst-höheren Erkenntnis übergehen und all die zu ihr vorhandenen ‚Wissbarkeiten‘ im zum Weltausschnitt Erde gehörigen »Abstraktionskegel« zu einem idealisierten Geo-Experten­system zusammenstellen würden, müssten wir uns das passende / tatsächliche / zusätzliche Wissen, und all dasjenige, was über die spontane Sichtweise im ‚Menschlichen Maß‘ hinausgeht, erst einmal aus den Tiefen des – in dem ‚da Modell stehenden Weltausschnitt‘ – überhaupt ‚Wissbaren‘ hervorkrempeln. ...
(Nicht etwa nur per „Google-Earth“ & Co., sondern ausnahmslos alle „Geo-Wissenschaften“ auf einmal!)
– [\hier: Der „Planet Erde“ – als ‚Weltausschnitt‘ fest-umrissen gehalten; \Der »Abstraktionskegel« als solcher – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \Das „Märchen vom Planeten Erde“; \Der „Geo-visuelle Abstraktionskegel“ + Das „Bohrkerne“-Szenario“; \zum: „Menschlichen Maß“ + seinen Fallstricken; \Arbeitsvision: ‚Kognischer Universalatlas’; \...]

·         Arbeitspaket: „Abgrasen“, was sich anhand der Erkenntnisse der ‚Mathematischen Topologie’ sonst noch für die »LÖSUNG des Unterfangen Weltpuzzle« alles an Gesetzmäßigem + an rein Methodischem herauskitzeln lässt! ...
– [\zur „Topologie“ des + im »Kognischen Raum«; \„Mathematik“ – als solche; \„Unifizierung“ + ‚Kegelschnitte‘ im »Kognischen Raum«; \Puzzlesteinsammlung zum Fall: „Mathiversum“; \„Upgrades“ zur: »Kognitiven Infrastruktur der Menschheit« – \Überblicksgrafik dazu; \...; \...]

·         Das ‚Tief-Forschungs‘-Szenario der „Künstlichen Intelligenz“ käme am so eindeutigen Aussehen der »LÖSUNG des Puzzles WELT« nicht vorbei. + Deren sonstigen invarianten Eigenschaften.
               Warum also dieses Szenario nicht schon auf diese Gestalt vorprägen?
Warum diese Merkmale deren Algorithmen nicht schon von vorneherein mitgeben?!
– [\„Künstliche Intelligenz“ – Vision: „Tief-Forschung“; \...]  

·         ...
– [\...; \...]

*****

In eigener Sache

·         Entwicklungsziel: Die Absicht des »Unterfangen Weltpuzzle« ist es, das dort gesuchte Kognitive Gebilde als einen einzigen Mathematischen Körper darzustellen. Dabei dasjenige, was bei all dem originalseits ‚Modell steht‘, abbildungsseits als „Großes GANZES“ so hinzubekommen, dass es am Ende – ohne „Innere Widersprüche“ – wie eine Art ‚Universalatlas‘ funktionieren kann.
Mit, egal was als Problem gerade anliegt, methodisch den immer selben Möglichkeiten und denselben strikten Regeln und Standards für den Umgang mit dem Gebilde. ...
– [\Grafik: „...“; \Prinzipgrafik: »Abstraktionskegel« + ‚Zoomfahrten im Zwiebelschalenmodell‘; \„Innere Widersprüche“ – ein abbildungsseitiges Phänomen; \Die „Palette“ der: ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt’; \Arbeitsvision: ‚Kognischer Universalatlas’; \„Orthogonalisie­rbarkeit“ als solche + ‚Kognitive Ökonomie‘; \„Große Orthogonalitäten“ beim »Puzzle WELT«; \„Navigation im Kognischen Raum“ – als solche; \„Standards“ für die »Kognik«; \all die Zugangswege zur LÖSUNG; \Die (bisherige / geplante) Gesamtheit der Essays & Direttissimas; \Zielkriterium für die Unifizierung: „Keinerlei Fremdparadigma mehr benötigt!“; \„fertig sein“ mit dem »Puzzle WELT«; \...]

·         Mit Hilfe speziell des Wissensträgertyps „Netzwerk“ lässt sich, all den obigen Schwierigkeiten zum Trotz, dieses Unvorstellbare in solch ein einziges Objekt hineinpacken. In diesem besonders unifizierungsmächtigen ‚Wissensträgertyp‘ lassen sich all die Vorstellungen aus der ‚Kulturgeschichte‘ zum auch damals schon ständig gesuchten »Referenzideal der Abbildung der WELT« doch noch gemeinsam abbilden. Dabei durch nachträgliches ‚Zurechtpuzzeln‘ der damaligen ursprünglichen ‚Behauptungen’ in der Darstellung des gesuchten (insgesamt) „Großen GANZEN“ immer ‚originalgetreuer’ werdend.
                                       Solange man das Netzwerk nur im „richtigen“,
                              dem dafür tatsächlich zuständigen ‚Diskursraum‘ auslegt!
– [\Szenario: „Kunstakademie“; \zum ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \zur „Ideen- und Kulturgeschichte“ der Menschheit; \zum ‚Wissensträgertyp‘: „Netzwerk“; \‚Puzzlestein-Gase‘ + »Kognische Thermodynamik«; \Grafik: „Das all-unifizierende Netzwerk von Teilkegeln“ – in Seitenansicht auf das gesuchte GANZE; \Prinzipgrafik: „Netzwerk im »Abstraktionskegel«“; \Das – bereits von seiner methodischen Natur her – abstraktionskegelförmige »Referenzideal der Abbildung der WELT« in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \zum: ‚Behauptungswesen‘; \‚Originaltreue‘ – ein bei Bedarf ansetzbares ‚Richtigkeitskriterium‘; \zum ‚Stützstellenwesen‘ + zur ‚Näherungstechnik‘ – im »Kognischen Raum«; \‚Finite-Elemente-Technik‘ – im »Kognischen Raum«; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – ganz ohne eigenes „Draußen“; \Frage + Ergebnis des ‚Fächer‘-Szenarios der »Kognik«; \„Kontrolljahr 3000“; \...] 

·         Bevor man die fachspezifischen ‚Weltausschnitte‘, mit denen wir im Zuge des ‚Weltbildmachens‘, beim Einordnen und Zurechtrücken der ‚Wissbarkeiten im »Puzzle WELT«‘ ständig zu operieren haben (in passend ‚kompaktierter’ Form sogar im „Denk- und Planungsalltag“), überhaupt als solche aus dem noch unzerteilten »Referenzideal« herausstanzen kann, muss immer erst all dasjenige, was zu deren spezifischer „Perspektive“ und zu deren unmittelbarem „Kontext“ gehört, an die für uns „vorstellungsmäßig sichtbare“ Oberfläche des Lösungskegels geholt werden.
Sprich: Wir müssen das entsprechende ‚Material an Wissbarem‘ – in Struktur und Inhalt – erst einmal dort herauskrempeln. In das interessierende „Tortenstück des als ‚Platzhalter‘ jeweils zuständigen GANZEN“. In dessen für die Anwendung „beste“ Rasterung hinein.
Die Botschaft der Grafik: ‚Ausgezeichneter Blickpunkt’
                      reicht also weit über die (bloß) „Sichtbarkeiten der Dinge“ hinaus!
– [\„Abbildtheorie“ + Die Rolle des »Referenzideals«; \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher fest-umrissen gehalten; \‚sichtbar sein‘ – als Merkmal; \Das ‚Unifizierte Guckloch der Kognik‘; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘, „Unifizierung“ + der so besondere Posten des: »Privilegierten Beobachters« + \Prinzipgrafik dazu; \§Abstraktionskegel + Kegelschnitte?§; \Das ‚Elementarschritte‘-Paradigma des Denkens, Verwaltens, Planens, Forschens, Eroberns + …; \Der ‚Abgrenzungsschritt‘ – im »Kognischen Raum«; \‚Kompaktierung‘ – als solche; \als – extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \allerlei an: „Weltbildern“; \Szenario: „Ein Möchtegern-Philosoph“; \...]

·         Als Metapher für den Umgang mit der im ‚Originalseitigen‘ nun einmal so angetroffenen »Einsheit in Vielheit der WELT« greife ich auch an anderer Stelle auf die Vorstellung vom: „Umkrempeln der Dinge“ zurück. Dort aber im Sinne von „Walkbarkeit eines als Materialmenge immerzu gleichbleibenden Batzen Teiges“. ...
– [\„Laterales Denken“ – als Kür + als Pflicht; \Das ‚Pizzateig‘-Syndrom im »Kognischen Raum«; \zur ‚Umstülpbarkeit‘ + ‚Aufschäumbarkeit der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \...; \...]

·         Welche der ‚Umkrempeleien‘ am »Referenzideal« muss man – parallel zueinander oder nacheinander sie alle „abklappernd“ – eigentlich anstellen, damit am Ende ausnahmslos alle ‚Wissbarkeiten der WELT’ wenigstens einmal im »Guckloch der Vorstellbarkeit« erschienen sind? ...
                 --- Aus methodischer Sicht ist dies ein sogenanntes „Mini-Max-Problem“! ---

– [\Das »Puzzle WELT« – als GANZES; \Arbeitsmaterial-Gewinnung: Das „Wegknipserei“-Szenario der »Kognik«; \„Orthogonalisierbarkeit“ + ‚Kognitive Ökonomie‘; \Das »Pusteblumenlogo der Kognik« – grob beschriftete Fassung; \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \„Wortfel­der“ – als ‚Wissensträgertyp‘; \\Ordner von Grafiken: speziell aus der „Umkrempelei“; \...]

·         Ähnlich wie in Paris beim Bau des „Centre Pompidou“ das Traggerüst vom Architekten systematisch „nach außen gekrempelt“ wurde und die technischen Einrichtungen so von draußen her klar sichtbar sind (statt wie üblich „tief innen versteckt“), und das alles nur, um den Innenraum des Gebäudes „für den Rest“ flexibel freizuhalten, versuche ich die Netzwerk-Verbindungen zwischen meinen Essays bzw. zwischen den „Textmarken“ und ‚Einzelbehauptungen’ „explizit an die Oberfläche“ des hier als Denkgebäude gemeinten ‚Großen GANZEN‘ zu verlegen. Im Gegensatz zu Fall des „Centre Pompidou“ sind diese jedoch, wie oben betont, nur nebeneinander bzw. nacheinander einzusehen. Nur deswegen erscheint in den Essays nach dem kleinsten Textabschnitt schon solche Anhängsel voll mit „dessen Aussagen stützenden bzw. übersetzenden“ Hyperlinks
                                              
in Form von:    „– [\...; \...; \...; \...]“ -Ketten.
Nur deswegen erscheint im Kopf der Dateien immerzu dieselbe Serie an Standardpositionen [12]:
                                       „Wortfeld: <...>“
                                       „Vgl. aus der lokalen kognitiven Nachbarschaft: <…>“
                                       „Systemische Grafik und Beispiele: <…>“
                                       „Literatur: <…>“  
– [\zur ‚Finite Elemente Technik‘ – im »Kognischen Raum«; \Systemische Grafik: „Das all-unifizierende Netzwerk von Teilkegeln“ – in Seitenansicht auf das gesuchte GANZE; \„Aufzählung von Leitmotiven“ zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \Systemische Grafik: „Die Sollstruktur für all die Essays“ – in Draufsicht; \...]

·         Das ‚Netzwerk‘ zur – wenigstens näherungsweisen – „Simulation“ des als Lege-Raum der Puzzlesteine insgesamt gesuchten »Referenzideals« + die zugehörigen ‚Systemischen Grafiken’ gelten mir hinsichtlich des ‚Aussehens der LÖSUNG‘ weit mehr als jedes bloß dahin-geschriebene Wort oder irgendeine der ‚Einzelbehauptungen’! Auf genau dieses sich beim »Unterfangen Weltpuzzle« im Zuge von all dessen „Alpha- und Beta-Versionen“ langsam herausbildende ‚Netzwerk‘ verwende ich daher weit mehr Arbeitsmühe und Gehirnschmalz als auf jede noch so schöne verbale Formulierung desselben Gedankens. [13]
– [\Die – als ‚Wissensträgertyp‘ zwangsläufig sequentiell operierende – „Verbale Sprache“ – mit all ihren Handicaps; \„Wortfelder“ – ein eigenständiger: ‚Wissensträgertyp‘; \Die Palette der überhaupt verfügbaren: ‚Wissensträgertypen’; \Wissensträgertyp: „Netzwerk“; \zum ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \‚Stützstellenwesen‘ + „Näherungstechnik“ –im »Kognischen Raum«; \‚Finite Elemente Technik‘ – im »Kognischen Raum« + \Die „Hornblower“-Metapher – {zur eigenen Vorgehensweise}; \...]

·         Jedes meiner Essays und jede Essaygruppe konzentriert sich auf eine bestimmte – die Dinge orthogonalisierende – ‚Perspektive zum insgesamt gesuchten GANZEN’ bzw. auf deren ‚Raumwinkel‘. Jeweils auf einen einzigen der insgesamt möglichen „Aspekte“. Dennoch: Im Hintergrund ist immerzu das »Original WELT« anwesend, das auch da ‚Modell steht‘. Mit seiner ‚Gesamtheit an Wissbarem’, also dasjenige, was ich unter dem: »Paradigma vom Kognischen Raum« und der »Kognischer Optik« ein für alle Mal zu unifizieren suche.

                                                     Erst alle Essays gemeinsam
                                                  bilden in ihrem Zusammenspiel
                                           eine hinreichende Andeutung des – da –
                                        eigentlich darzustellenden „Großen GANZEN“!

– [\Szenario: „Kunstakademie“; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \„Perspektive“ + Perspektivwechsel; \Der – unifizierbare! – »Kognische Raum« mit all seinen: ‚Raumwinkeln‘; \Eine die ‚Modell stehenden Zusammenhänge‘ visualisierende Metapher: „Solch ein Netzgerüst!“; \...]

·         ...
– [\...; \...]



[1] Damit das spitzige Gebilde überhaupt als ‚Metapher für das Aussehen der LÖSUNG‘ gelten kann, müssten all seine „Gipfelpunkte“ nach innen gekrempelt werden! Die 27 „Breiten Wurzeln“ geraten dabei nach außen zu!
– [\Der „Pusteblumen-Samenstand“ – zum Vergleich; \„Hervorkrempeln“ + „Umstülpbarkeit der Dinge und Merkmale“ – im »Kognischen Raum«; \Das »Pusteblumenlogo der Kognik«; \‚Blumengrafik‘ – ein die Dinge lokal orthogonalisierender Wissensträgertyp; \„Zentraler Hub“ sein – als Merkmal; \„Brücken“ zwischen all den Beschreibungsweisen; \...; \...]  

[2] Das ist ähnlich, wie ein „Batzen Teig“ in ganz beliebige Formen ‚ausrollbar‘ ist, ohne „zu zerreißen“. Oder wie ein fest in sich verknüpftes ‚Netzwerk‘ an ganz unterschiedlichen Knoten ‚angelupft‘ werden kann, ohne dass dabei irgendetwas von diesem GANZEN „verloren ginge“. Oder es irgendwie gar vom ‚Rest des GANZEN‘ „separiert“ würde.
– [\zum ‚Pizzateig‘-Syndrom im »Kognischen Raum«; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \Foto: „Himmel & Hölle“;  \zur „Topologie“ des »Kognischen Raums«; \„Verschränktheit“ – als Merkmal; \Der – immerzu abbildungsseits-künstliche – ‚Weltausschnitt‘ + \Der dazu jeweilige ‚Rest der WELT‘; \...]

[3] N. B.: Unabhängig vom systemanalytischen »Referenzideal« gerät man auch sonst oft an die hier gemeinte Notwendigkeit des Hervorkrempelns: In der Physik etwa muss da zwischen dem „Teilchenbild“ und dem „Wellenbild der Materie“ hin und her gewechselt werden. --- Aber auch Christen, die die Glaubenssätze zur „Dreifaltigkeit Gottes“ irgendwie miteinander zu vereinen suchen (/ um sie zu „unifizieren“) und sie dennoch auseinanderhalten wollen, kommen daran nicht vorbei. --- Usw.
– [\zur „Quantenphysik“; \‚zueinander orthogonal‘ sein (für Vorstellungen / Aspekte / Beschreibungsweisen); \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Merkmal; \zur „Religiosität“ als solcher – \Wortfeld dazu + \Seite #2 + \Seite #3; \...]

[4] Beim physischen Rubik-Würfel ist dies – konstruktionstechnisch bedingt – gar nicht erst möglich. Zerlegt man ihn jedoch mit Gewalt, bekommt man auch die in seinem Inneren verdeckten schwarzen Teilflächen der Einzelwürfelchen zu sehen! Das zentrale Würfelchen, an dem die sechs getrennt drehbaren Schichten verankert sind, bekommt man – trotz der sonstigen Freiheit des Herumdrehens – von außen her ja niemals zu sehen. Es selbst niemals hoch bis „an die Oberfläche“ verschoben. ...
Ich möchte, für meine Argumentation, sogar dieses, für die ‚Einsheit des Objekts’ allerwichtigste Würfelchen „woanders hin“ und „nach außen“ krempeln können und es dabei beliebig (oder bestmöglich) im vorhandenen Raum ausrichten. Alleine oder gemeinsam mit den anderen Würfeln ‚ausrichten‘. Nichts an der ursprünglichen ‚Verzapfung der Dinge‘ soll da strikt unveränderlich sein, sprich:
                                               Nichts dort von „abbildungsseits ewiger Dauer“.
--- Der Gesamtkörper jedoch – im Fall des Puzzles WELT wäre dies sein »Referenzideal« – verändert seine eigene, äußere Gestalt dabei nicht im Geringsten. ...

– [\zur gemeinsamen ‚Ausrichtung all der Puzzlesteine‘ – ein lösungs-kritisches „Richtigkeitskriterium“; \Das – bereits von seiner methodischen Natur her abstraktionskegelförmige – »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \...]

[5] Ähnlich im Aussehen, aber beileibe nicht zu verwechseln mit der „Draufsicht auf den Eiffelturm
                                                  diesem „Materiellem Gebäude im Klassischen Raum“!
– [\Foto dazu – [aus Google Earth]; \zum unterschiedlichen „Aussehen“ ein und derselben Dinge; \„Seitenansicht“ versus: „Draufsicht“ – im „Klassischen“ und / oder im »Kognischen Raum«; \Das zweite ‚Aussehen der Dinge‘ – hier in einem weiteren Fallbeispiel; \zur »Drosophila der Kognik«; \...; \...]

[6] {Gemäß dieser anderen Beschreibungsweise hätte ich den ‚Wissensträgertyp’, auf den die LÖSUNG des Unterfangens am Ende zwangsläufig hinausläuft, statt »Abstraktionskegel« genauso gut »Abstraktionskugel« nennen können. ...
--- Doch mit diesem immer noch räumlichen Konzept hätte ich – für die meisten der Essays und Beispiele – unser Vorstellungsvermögen endgültig überfordert. Für die Möglichkeiten der ‚Systemischen Grafik’ sowieso.
--- Der zunehmende Auflösungsgrad A dieser „Kugel“ erscheint bei mir in der Zeichenfläche entweder als Nord-Südrichtung (in den kegelförmigen Seitenansichten) oder als lauter Radien vom gesuchten gemeinsamen Zentrum ausgehend (= in den ‚pusteblumenähnlichen‘ Draufsichten auf das GANZE + auf seine Teilkegel).}
– [\Das »Pusteblumenlogo der Kognik« – mit einer ersten Beschriftung; \zur ‚Achserei‘-Arbeit – als solcher; \allerlei an „Einwänden“; \„Wie kam <xy> überhaupt in die WELT hinein?“; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \Wortfelder – ein teil-unifizierender ‚Wissensträgertyp‘; \„Systemische Grafik“ als ‚Wissensträgertyp‘ – in der zwangsläufigen Zwei-Dimension­alität der Zeichenfläche; \Das menschliche „Vorstellungsvermögen“ + seine Leistungsgrenzen; \Tricks zur „Darstellung von Unvorstellbarem“; \... --- \Grafik-Entwurf in zentrierter Draufsicht: „Aufspannung des gesuchten Gesamtraums“; \...]

[7] was alles dasselbe meint!

[8] {Weil auch sie der Darstellung der LÖSUNG nur zwei, maximal drei Dimensionen bieten, sind natürlich auch die Vorstellungen, die die verschiedenen ‚Fotos‘ und ‚Systemischen Grafiken’ meiner eigenen Sammlung suggerieren, „in diesem Sinne falsch“. – Dennoch bleiben sie assoziationsmäßig ratsam!}
– [\„Lilienarrangement“; \Der »Punkt der Kognik« – mit Beschriftung; \Sammelgrafik zur Perspektive: „Seitenansicht“; \Sammelgrafik zur Perspektive: „Draufsicht“; \„Himmel und Hölle“; \„Mangrovenlogo“ – Kegelflanken in Draufsicht; \Das „Bild“ – als ‚Wissensträgertyp‘; \...;  \...]

[9] Vergleiche als Ansätze auch: „Monistische Theorien“; „Körper-Geist-Dualismus“; Karl Poppers „Drei Welten“ + „...“!
--- Wie weit geht es diesen Ansätzen bloß um die Trennung der ‚Wissbarkeiten der WELT’ in separat handhabbare Grüppchen? Oder schon um die ‚Aufspannung eines all-unifizierenden Diskursraums‘ anhand lauter ‚zueinander orthogonaler‘ Achsen? ...
– [\„Orthogonalisierbarkeit“ + ‚Kognitive Ökonomie‘; \„Hochzählung“ von Partnerkategorien; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \„Mengenlehre“ + Vereinigungsmengen; \als ‚Kognitive Prozesstypen‘: „vergleichen“ + „unterscheiden“; \Der jeweilige „Bewegungs-, Diskurs- + LEGE-Raum“ – als solcher + \dessen ‚Aufspannung als Wissensträger‘; \‚Kegel­schnitte im »Kognischen Raum«‘; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Merkmal; \Die ‚Fünfte‘ bzw. Erste Dimension der Welt; \‚Ecken + Glatte Kanten‘ – speziell solche innerhalb des: »Referenzideal der Abbildung der WELT«; \‚aus- und einrollbar sein‘ – als Diskursraumdimensionen, Merkmale, Zusammenhänge, Fragen, Probleme, … + Richtigkeitskriterien; \...]

[10] Zum Grafischen: In den ‚Seitenansichts‘-Grafiken wird diese Art von ‚Kegelschnitt‘ immer nur in seiner Projektion dargestellt: Das Schnittergebnis, obwohl es eigentlich einen drei- oder gar höher-dimensionalen ‚Diskursraum aufspannen‘ soll und will, erscheint dort immer nur in Form eines „waagerechten Strichs“. Egal wie in der Richtung dieser horizontalen „Achse“:

 als „Strich“ dort immer in genau der Höhe des jeweils gemeinten ‚Auflösungsgrades‘ einzutragen
 bzw. bei demjenigen Kartenmaßstab zu platzieren, an dem dieser ‚Kegelschnitt‘ ansetzen soll.

– [\Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« – mit seiner Abfolge von: ‚Auflösungsgraden‘; \Definitionsgrafik: »Planquadrate im Abstraktionskegel« + Die einzelnen E-Achsen“; \Dasselbe dimensionsmäßig reduziert: nachzulesen als Abwandlung des Szenarios „Flatland“; \...]

[11] Des hohen Verzettelungsrisikos wegen bringe ich diese jedoch immer nur „in ihrer Menge gekappt“. ...

[12] N. B.: Im Vergleich zur Unmenge an innerhalb der ‚Kulturgeschichte‘ und in der ‚Informationstechnik‘ bereits vergebenen „Hyperlinks“ ist es in dieser Architektur ein – zahlenmäßig – vergleichsweise einfacher ‚Satz an Stützstellen’, auf die ich mich immer wieder berufe! ...
– [\Das „Gute-Fee“-Szenario der »Kognik« – „Der Vorschlag in Güte“; \Auflistung von: ‚Szenarios zum Unterfangen‘; \zum ‚Stützstellenwesen‘ + zur ‚Näherungstechnik im »Kognischen Raum«’ --- statt: \all die gängigen Unterscheidungen aus der „Hochzählung von Partnerkategorien“; \all die „Nennungen“ –  in ‚Wortfeldern‘! – \Beispielsammlung dazu ; \...
--- \Thema: „Komplexität und – verlustfreie – Reduktion“; \...]

[13] Also: Nicht etwa die (Un)-Menge an Aussagen in den Essays bestimmt – als aneinander gereihte allemal hinterfragungswürdige ‚Einzelbehauptungen’ –, wie das im »Unterfangen Weltpuzzle« als LÖSUNG gesuchte ‚Netzwerk aus Kognitiven Knoten und Links‘ letztlich auszusehen hat, sondern umgekehrt das – in seinem ‚Systemischen Aussehen‘ als GANZES langsam bekannt werdende – ‚Netzwerk‘ selbst bestimmt, was korrekterweise in den – ‚knoten- und hubartig‘ angelegten – Einzeldateien als ‚Puzzlesteine’ zu versammeln ist. Dasjenige, was dort tatsächlich ausformuliert gehört bzw. als ‚Systemische Grafik’ oder sonst irgendwie ausgearbeitet.
                        Entsprechendes würde für jede der Überarbeitungen des Unterfangens-GANZEN gelten!
– [\Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \‚Behauptungen‘ – als solche; \zum ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \zum abbildungsseitigen Nutzen von ‚originalseits‘ tatsächlich angetroffenen „Invarianzen“; \Die ‚Leitmotive‘ des »Unterfangens Weltpuzzle«; \‚Puzzlestein-Gase‘, »Kognische Thermodynamik« + „Bose-Kondensation“; \Erinnerung an die Gestalt + Struktur des im »Unterfangen Weltpuzzle« gesuchten: Gedankengebäudes!; \Systemische Grafik zur Zielsetzung: „Netzwerk von Teilkegeln“ – in Seitenansicht; \„Erkenntnis“ + Erkenntnisgewinnung; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ – im / in den »Kognischen Raum«; \Das „Gute Fee“-Szenario der »Kognik« – „Der Vorschlag in Güte“; \„Platzhalterwesen“ + „Planquadrate“ / ‚Plankegel‘ im »Kognischen Raum«‘; \Arbeitsvision: ‚Kognischer Universalatlas’; \‚Rasche Prototypierung‘ zum »Puzzle WELT«; \Die Palette der überhaupt verfügbaren: ‚Wissensträgertypen‘; \„Kontrolljahr 3000“ --- \‚Drehbuch‘ zur Visualisierung des gesamten Unterfangens + mit all seinen: Fragen, Problemen, Methoden + Ergebnissen; \...]