„Die WELT“ und „Die Welt“

– Die beiden ‚Durchlässigkeiten‘ des „Spiegels“ zwischen diesen beiden –

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Entwurf aus der Website zum »Unterfangen Weltpuzzle«®  -- https://kognik.de

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Stand:         Versions-Nummer = 0,7

Wortfeld:    Das »Original WELT«; ‚Modell stehen‘; Entstehung / Herkunft; „Ontologische Probleme“; Die erste Aufspaltung / „Bifurkation“; ‚Originalseitiges‘ versus: ‚Abbildungsseitiges‘; „Bilder“ von / aus ihnen; „Dualismus“; Sprachakte; Intentionalität; Erstes Kontrastpaar bei der Arbeitsrichtung; Die Anschauung (des »Originals WELT« / eines bestimmten ‚Ausschnitts‘ daraus); Die „Reale Welt“ versus: ihre (verbale / mathematische / bildliche / …) Beschreibung:  ˄   (Caret-Symbol) +  (↑) ; (vom ‚Abbildungsseitigen‘ her) dem »Original WELT« übergestülpt:  ˅  (Hatscheck-Symbol) +  (↓) ; gegenläufig; „a posterioriversus: „a priori“; Anschauung; Erfahrung; Idealisier­ung; Definitionen; Begriffs-Schöpfung; „Transzendentale Überlegungen“ [Kant]; Das »Referenzideal der Abbildung der WELT«; Schnittstelle; Trennschicht; Erkenntnis (als Prozess / als Ergebnis); „Das Kognitive Diesseits“ versus: „Das Kognitive Jenseits“ (des Spiegels); Zwei Denkrichtungen (zur Auswahl); „Bottom upversus: „Top down“; Analytische Urteile + Synthetische Urteile; Brutale Fakten; Tatsachen versus: Behauptungen; Theorie versus: Realität; Möglichkeit; Wirklichkeit versus: Illusion; Virtuelles; Kognitiv Vererbtes / Ererbtes; Erfassung weiterer Puzzlesteine; Filter; Sperrspiegel; Polarisationsrichtung; wissbar; machbar sein + „tun“; Gebrauch der Wörter; Bedeutung + Bedeutsamkeit; jenseitig; transzendental (oder nicht); Fantasie; passieren; Wirklichkeit werden; „sich manifestieren“; „Virtuelles“; metaphorisch ausgedrückt; Paradigmenwechsel; „Sehen ist glauben!“; Konstrukte des Gehirns; Wesensverschiedenheit; „Der halbdurchlässige Spiegel“; Wahrnehmung + Experiment; Beobachtetes + Der Beobachter; Die jeweilige „Repräsentation“ (der angesteuerten / gemeinten Dinge / Merkmale / Zusammenhänge / Vorstellungen / WELT); Das „Innere Auge“; Aktivierungszustände im Gehirn; Weltbilder; Emergenzen versus: Emergentismus; Subjekt versus: Objekt; Wirkwelt versus: Merkwelt; „Die Wirklichkeit“; „Die Natur“; Objektivierbarkeit; „in natura“ versus: „in litera­tura“; Sachverhalte (originalseits / abbildungsseits) versus: Gedankendinge; (bloß) ‚Behauptung‘; „Manifestation“ von <etwas ganz Anderem> sein; Verwechslungsrisiko; „Artefakt“ versus: „generisch bedingt“; Glaubenswahrheit; Vernunftwahrheit; Gleichnis; Miss­verständnis; Irrtum; „Dichtung und Wahrheit“; Überprüfbarkeit / Verifizierung / Falsifizierbarkeit; „vor Ort“-Erforschung; Der Input (der Sinne / aus dem Experiment / aus Überlegungen); Spekulation; Attrappe; Vorstellung versus: Vorgestellte Welten; Vorspiegelung; imaginär; Illusion; „richtig & falsch“; Pedantische Unterscheidung; „verzerrt“, „abgeändert“; „So als ob“-<Welten / Merkmale / Zusammenhänge / Entwicklungen>; Abdruck; Filmnegativ; Nachahmung; Visualisierung versus: Visualisierbarkeit; Unanschaulichkeit (etwa die der Erkenntnisse der Quantenphysik); „Reflexion“ (in zweierlei Bedeutung des Worts); Die Idee von der Unerkennbarkeit des „Dings an sich“; Szenario: „Polarisationsfilter“; Ursachen von Konfusion; ...; ...

Jedem Wortfeld sein eigener hochabstrakter „Zentraler Hub“!

Vgl. aus der lokalen kognitiven Nachbarschaft: \Der ‚Beobachter der WELT‘; \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅  – \Prinzipgrafik zu deren „Orthogonalität“ – \vergrößert; \zur ‚Abbildbarkeit‘ – als solcher; \‚originalseitig sein‘ – ein kritisches Merkmal; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \„Erkenntnis“ + Erkenntnisgewinnung – als Prozess-Geschehen; \„Vererbung / Ererbung von Merkmalen“ – im / aus dem ‚kognischen Raum‘; \‚Ecken + Glatte Kanten‘ im Puzzle; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \„System­analyse“ – ‚bottom up‘  (↑)  + ‚top down‘  () ; \Das „Seiende“; \zum (freien) ‚Behauptungswesen‘; \F. A. Trendelenburgs Kernbegriff: „Bewegung“; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \Das „Wegknipserei“-Szenario der »Kognik«; \„Platzhalterwesen“ im »Kognischen Raum«; \Fallstrick: ‚Möbiussche Verdrehbarkeit der Tatsachen‘; \»Eingriffe in die WELT« – als solche; \„machbar sein“ – als Merkmal; \zum Nutzen + den Fallstricken von „So als ob“-Paradigmen; \Das ‚Belegnagel‘-Paradigma – als Mittler; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – ganz ohne eigenes „Draußen“; \Die ‚Palette der Leitmotive‘ der »Kognik«; \Szenario: „Kunstakademie“ – dort ‚Modell stehen‘ als Merkmal; \all die Arten von: „Änderung“; \Die „Welt der Materie + Energie“; \„System-Dynamik“; \„Selbstorganisation“ – als Wirkprinzip versus: \‚Eingriffe in die WELT‘ – als Wirkprinzip; \Das (allgegenwärtige, doch oft unzureichende) Paradigma der: „Objektorientierung; \allerlei an: „Richtigkeitskriterien“ – zur Auswahl; \„einander isomorph“ – in unterschied­lichen Aspekten + Graden; \„Originaltreue“ – als Richtigkeitskriterium; \„Modellbau“ – eine kognitive Leistung; \Die Palette der ‚W-Fragbarkeiten‘; \Phänomen: „Falsch gestellte Fragen“; \...; \...

Systemische Grafik und Beispiele: \Grafik: „Standard für die Seitenansicht der Dinge“ –  nach ihrer ‚Transformation‘ in den »Kognischen Raum« (diesmal: mit allerlei an zusätzlich eingetragenen „Beobachterposit­ionen“); \Prin­zipgrafik: ‚Möbiussche Verdrehbarkeit der Dinge‘ im »Kognischen Raum« – in der Seitenansicht; \Das „ABC“ der »Kognik«; \...

Literatur:    ...

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˄   versus˅

Das ‚Aristoteles-Häkchen’  (↑)  versus:  Das ‚Platon-Häkchen’  (↓)

– „A posteriori“  versus:  „A priori“ – 

Als – gegenläufige – „Haupt-Arbeitsrichtungen der Erkenntnisgewinnung“

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Worum es in diesem Teil der Puzzlestein-Sammlung gehen soll:

Was eigentlich gelangt durch den
„Spiegel“ zwischen dem »Original WELT«
und ‚Der abbildungsseitigen Welt’ hindurch?

In der einen Richtung?

+ In der anderen?

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{Den anfänglichen Ausdruck „Halbdurchlässigkeit“ hatte ich
etwas unglücklich gewählt.} [1]

Ausdrücken möchte ich damit, dass <irgendetwas / Alles>,
was in die eine
 (˄)  bzw. in die andere  (˅)  Richtung
durch den ‚Spiegel zwischen dem Originalseitigem und dem Abbildungsseitigen‘
hindurchdringt,

auf dessen „Rückseite“ bzw. seiner „Vorderseite“
einen sonderbar anderen Charakter „hat / bekommt“.

Mit völlig verschiedenen Grundmerkmalen dann.

Mit manchem Aspekt als Gewinn und manch anderem als Verlust.

– [\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅  – \Prinzipgrafik zu deren „Orthogonalität“; \zur „Abbildbarkeit“ – als solcher; \„Die WELT“ versus: „Die Welt“; \Standard für die „Seitenansicht“ von »Abstraktionskegeln«; \Das ‚Fingerabdruckwesen‘ – im »Kognischen Raum«; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den »Kognischen Raum«’; \‚Eingriffe in die WELT‘ – als Wirkprinzip; \Prin­zipgrafik zum Phänomen: ‚Möbiussche Verdrehung der Dinge im Kognischen Raum‘ – in Seitenansicht; \...

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Die Kern-Schnittstelle der »Kognik«

Als Merkmal des das jeweils ‚Abbildungsseitige‘ von allem ‚Originalseitigen‘
„Trennenden Spiegels“:

-->  „Das Diesseits“ der »Kognik«  versus:  „Das Jenseits“ der »Kognik«

+ Deren unterschiedliche Arten von „Transzendieren“

– [\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅  – \Definitions-Grafik dazu; \Die ersten drei ‚Leitmotive der Kognik‘; \„<…> ist / hat / kann / sagt: {…}!“; \Das – originalseits so unabänderlich angetroffene – Merkmal: »Einsheit in Vielheit«  --- {im ‚Abbildungsseitigen‘ jedoch zum geflissentlichen  Nachzeichnen!}; \„Abbild­barkeit“ – als solche; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – ganz ohne eigenes „Draußen“ !; \Das „Romanesco“-Szenario der »Kognik«; \...; \...]

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Die begrifflich ziemlich nebulös bleibende „Bifurkation der Natur“ – [Alfred North Whitehead]  [2]

All die in Zusammenhang mit dieser „Bifurkation“ aufstellbaren ‚Behauptungen‘,
weitergehenden ‚Fragen‘ + dabei auftauchenden „Probleme“.

– [\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \Szenario: „Kunstakademie“ – tatsächlich ‚Modell stehen‘; \„wolkig sein“ / „wolkig“ bleiben; \Die – ewig selbe – ‚Palette der Fragbarkeiten‘; \zum: „Behauptungswesen“; \Die „Welt der Materie + Energie“; \Das Paradigma der: „Objektorientierung“; \„Unifikation“ – als Arbeitspaket; \„Kontingenz“ + Kontingenzbewältigung; \...; \...]

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{vorab in Andeutungen}

In der Unmenge an tatsächlichen und möglichen „Ist“-Behauptungen der Menschheit gilt es streng zu unterscheiden zwischen vier Kategorien: [3]

  1. „<…>  im Originalseitigen        ist   {…} im Originalseitigen!“
    (z. B.: „Ich bin Ich!“; …)
  2. „<…>  im Abbildungsseitigen   ist   {…} im Abbildungsseitigen!“
    (z. B.: in rein mathematischen Gleichungen; Phänomen: „Innerer Widerspruch“; …)
  3. „<…>  im Abbildungsseitigen   ist   {…} im Originalseitigen!“
    (z. B.: in Definitionen + Axiomen; in physikalischen Beschreibungen; „Originaltreue“ (oder nicht); Abstrakta; Aporien; …)
  4. „<…>  im Originalseitigen        ist   {…} im Abbildungsseitigen!“
    („so als ob“; z. B.: in allen „Abbildungen“ --- aber auch in: ‚Falschbehauptungen‘ + ‚Fehlinterpretationen‘; …) 

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N. B.:

In den beiden letzten Kategorien
kann es

zum Phänomen: ‚Möbiussche Verdrehung der Dinge‘ kommen!

– [\zum (freien) ‚Behauptungswesen‘ – \all die Arten von: ‚Behauptung‘; \„Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘ – \Prinzipgra­fik: Massenhaft ‚Platz da‘ für „Fehlinterpretationen“ – in Seitenansicht; \zur ‚Möbiusschen Verdrehbarkeit der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \Das Merkmal: ‚virtuell sein‘ + „Virtuelle Welten“; \Phänomen: „Falsch stellbare Fragen“; \...; \...]

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Gegensätzlich als Richtung

·        (↑)  Vom ‚Originalseitigen‘ --- hinauf zum ‚Abbildungsseitigen‘  ˄

durchlässig für alle: ‚Wissbarkeiten der WELT‘  [4]

durchlässig für: „Kognitiv Getanes“ [5] + „genutzt als dort Mögliches“   [6]

– [\zur „Abbildbarkeit“ – als solcher; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \zum (bloßen): ‚Behauptungswesen‘; \»Eingreifen in die WELT« – als Wirkprinzip; \Die ‚Palette der Elementarschritte‘ des Denkens + Planens; \...; \...]

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·        (↑)  „Beobachtung“ --- Experimentelle Ergebnisse  – per: ˄-Richtung
         – [\Der ‚Beobachter der WELT‘; \„Geschichtsschreibung“ [7]; \...]

·        (↓) „Haben wollen“:  Mengen- + Maßvorgabe; Merkmale; Qualität; ...
      „Aufträge“: Änderung; Fabrikation; Beschaffung; Entsorgung; ...  – per: ˅-Richtung
        – [\„Öl“-Einkauf; \„Selektion“; \alle Arten von ‚bloßer Behauptung‘; \alles an „Fiktionen“; \„Formalisierte
           
Konventionen“ – als solche
; \...]
 

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Sottise:

Falls Sie immer noch nach einem „Jenseits“ suchen:

Hier begegnen Sie gleich zwei Stück!

Zu Ihren eigenen Lebzeiten bereits.

– [\‚Kognische Transzendenz‘; \...]

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Durchlässig

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Phänomene: Nicht-durchlässig – „Was alles geht da – schon von Natur aus – gar nicht hindurch?“

– [\„Löcher im Wissensraum“ – ‚Pseudoplatz‘; \‚Möbiussche Verdrehung der Dinge‘; \...; \...]

*****

§…§

*****

Alles,
 was aus dem »Original WELT« heraus ‚wissbar ist‘,
gerät ‚im Abbildungsseitigen‘
in den Alles umfassenden Behälter: »Referenzideal« hinein.

Nichts,
was irgend ‚wissbar ist‘,
kommt außerhalb von dessen Hülle zu liegen.

– [\‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – ganz ohne eigenes „Draußen“; \...]

*****

Weiterungen zum Thema

\zum ‚Knoten im LÖSUNGS-Netz‘:

 Die beiden „Durchlässigkeiten“ des
‚Spiegels zwischen dem Originalseitigen und all dem Abbildungsseitigen

·         Speziell dieser Eigenschaft ist F. W. Hegel mit seinem Wunschdenken aufgesessen.
                  Mit seinem Konstrukt: „Weltgeist“ und all den ‚Behauptungen‘ dazu.
In seiner so kategorischen Nicht-Unterscheidung zwischen diesen – strukturmäßig und qualitativ so unterschiedlichen – beiden Seiten der Medaille.
                              + Mit seinem gleichzeitigen „an (sich)“ + „für sich“. ...
– [\„Hegels Thesen“; \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \(in sich) „zusammenhängen“ – immerzu ein originalseitiges Merkmal; \Das – abbildungsseits – erst einmal „richtig“ nachzuzeichnende Merkmal: »Einsheit in Vielheit der WELT«; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \zur ‚An sich‘-Projizierbarkeit der Dinge – <...> „an und für sich“; \...]

·         ...
– [\...; \...]

*****

In eigener Sache

·         Die Entstehung + Die Struktur und Inhalte des ‚Kognischen Universalatlasses‘
– [\Das Konzept: ‚Kognischer Universalatlas‘; \all die Zugangswege zur »LÖSUNG des Puzzles WELT«; \„Richtfest-Rede des Architekten“ zum ‚Gedankengebäude der Kognik‘; \...; \...]  

·         ...
– [\...; \...]

\Der – all-unifizierende – „LEGE-Raum“ zum »Puzzle WELT«



[1] stattdessen vielleicht: „gegenläufig-durchlässig“; „von jeder der beiden Seiten her irgendwie“ / „…“   
                             
˄  :  vom ‚Originalseitigen‘ her – hin zu etwas ‚Abbildungsseitigem‘
                             
˅  :  von etwas ‚Abbildungsseitigen‘ her – hin zum ‚Originalseitigen‘
– [
\Standard für die „Seitenansicht“ von »Abstraktionskegeln«; \‚Die WELT‘ versus: ‚Die Welt‘; \...]  

[2] Vorsicht!: --- Was jeweils mit dem Begriff „Natur“ gemeint ist, schwankt da stark.
– [\...; \zum „Explikationismus“ + seinen Fehlversuchen; \„Geltungsbereiche“ + ihre jeweiligen Grenzen; \„Nebelwerferei“ im »Kognischen Raum«; \...]

[3]  --- auch in den ‚Behauptungen‘ von irgendwelchen „Kunstfiguren“ + denjenigen von „Aliens“ und körperlosen „Geistwesen“ – in deren jeweiliger Rolle als: ‚Beobachter der WELT‘.

– [\„<…> ist / hat / kann: {…}!“; \Der ‚Beobachter der WELT‘; \Szenario: „Kunstakademie“; \zum „Fiktionswesen“; \...; \...]

[4]  (↑)  Bildet (irgendwelche) im »Original WELT« vorhandene ‚Wissbarkeiten‘ in einen – ‚abbildungsseitigen‘! – „Platzhalter“ / „Diskursraum“ ab.
– [\‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \zur „Abbildbarkeit“ – als solcher; \„Platzhalterwesen“ – im »Kognischen Raum«; \Der jeweilige „Diskurs- + LEGE-Raum; \idealerweise im bereits Alles Wissbare umfassenden: »Referenzideal der Abbildung der WELT«; \...; \...]

[5]  --- aus dem ‚Abbildungsseitigen‘ heraus! – innerhalb der Fähigkeiten / der Macht egal welchen: „Geistwesens“
– [\...; \...]  

[6]  Das erzeugt auf Seiten des »Originals WELT« pro einzelnem: „Tun-“ / „Eingriffs-“ / „Behauptungs“-Ereignis jeweils unweigerlich eine ‚entsprechende Wissbarkeit‘ – mitsamt allem ‚Wissbaren‘ zu den eventuellen Folgen aus dieser einen Aktion. Alles, was da irgend passiert, wird ‚originalseits‘ als „etwas Geschehendes“ / „ein tatsächlich Geschehenes“ aufgenommen.
– [\(bloß) „tun“ – als solches; \‚Eingriffe in die WELT‘ – als Wirkprinzip; \all die Arten von: „Behauptung“; \Thema: Die jeweilige „Wirkungsausbreitung“; \prinzipiell „möglich sein“ – (oder nicht); \...; \...]

[7] --- auch diejenige der „Geistesgeschichte“!  – [\...; \...]  

[8] So erst seit ein paar Jahrtausenden überhaupt vorkommend. Deren Urheber können längst tot sein. Seit Jahrhunder­ten schon!
– [\Zeitskala: „Dickenvergleich“; \„Archäologie“; \„Geschichtsschreibung“; \...; \...]