Visuell und / oder kognitiv wirksame „Apparate“ aller Art

– Deren technische Palette, jeweilige Genese und Leistungsgrenzen –

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Entwurf aus der Website zum »Unterfangen Weltpuzzle«® -- https://kognik.de

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Home --> Puzzle WELT --> Kognitiver Prozess --> Apparatives --> kognitiv wirksam --> Wahrnehmung --> Entstehungsgeschichte
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https://kognik.de/ONLINE/cog/apparate.doc

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Stand:               Versions-Nummer = 0,75**    <-- Achtung! –  mit Ergänzungs- und Aufräumnotwendigkeit!

Wortfeld:    Der Geist; Das Denkwerkzeug; Anschauungsinstrument; Kognitive Systeme; Wissbarkeiten + Qualia; Der jeweils „nackte“ ‚Kognitive Apparat‘; Geistwesen; Das Gehirn; Zentralnervensystem; Module; Verbindungen / Drähte; Schaltplan; Algorithmen; Synapsen; feuern; Angeborener Weltbildapparat; „So als ob“-Agenten am Werk; Computerwesen + Robotik; Konfiguration; (unterschiedliche) Plattformen; Optimierungskriterien; Der jeweilige Wirkmechanismus; „Universalie“  (↑)  versus: „Spezialbelang“  (↓) ; Individualisierte Abwicklung des »Kognitiven Prozesses«; Hardware & Software; Kognitive Einzelleistungen; Objekt-Identifizierung; Gesichter erkennen; …; Organisationshöhe; Das (jeweilige) Leistungsspektrum; Überlappung von Fähigkeiten; Ressourcenverbrauch; „Die Eingeborenen“; „Kognitiver Weltbürger“ versus: {„Der Geist Gottes“}; Leistungsfähigkeit + Leistungsgrenzen; Defekte; Pannen; Stimulierbarkeit; Spezialisierung; sich bewähren (oder nicht); Ruhezustand  („Däumchen drehend“); im Turbozustand; Drogenkonsum; Die Wahrnehmung; Assoziation; Imagination; Der (jeweils erreichte / erreichbare) Auflösungsgrad der Dinge; Adlerauge; Tunnelblick; Funktion; funktionieren (können); Funktions-Erfüllung; ganz ohne: „göttlichen Odem“; Technische Komponenten; Zustand + Zustandswechsel; Auslöser; Evolution + „Verbesserung“; Entstehung; zustandekommen; Morphogenese; Unterschiedlichkeit der (sich entwickelnden) Lebewesen; Biologische Faktoren; Leitungsbahn; biologisches + sonstiges materielles Substrat; Drüsen + Stoffwechsel + Biochemie; Speicherung; Nerven; Neuronale Netzwerke; Deep Learning; Neurophysiologie; Schwarmintelligenz; Künstliche Intelligenz; Die „Aliens“; Golem / Frankenstein / Dracula / Homunculus / Die „Untoten“; Informatik + EDV; IT-Wesen; Steuerung (unbewusst bleibend / bewusst ausgeführt); (Selbst)-Kontrolle; Programme + Unterprogramme; Sakkaden + Mikrosakkaden; „tabula rasa“; „vorgeburtliche Erinnerung“; Die Benutzungsschnittstelle; Reizüberflutung; Veränderungen im Gehirn; Areale / Lappen / Knoten;  ...; Handicaps; Gefallen finden; Endorphine; Ausfall einer Komponente; Organische Schäden; Savantismus; Die Palette der Geisteskrankheiten; Täuschbarkeit; Denkpannen; Neuroethik; Arbeitsgedächtnis; Aktuator; Prozessor; Unzulänglichkeit; Bildgebende Verfahren; Technik; PC, Smartphone & Co.; Wissen gewinnend (oder nicht); erfolgte / fehlende Anpassung; Fehlfunktion; Störung; Beschädigung von Komponenten; Austausch / Ersetzbarkeit (oder nicht); Hyperaktivitäten; Doping + Sucht + Halluzinieren; Energieverbrauch: Watt-Zahl pro: ‚Kognitivem Prozesstyp‘; Einsparmöglichkeiten; erlernen; Automatisierung von Abläufen; Innere Konflikte; Verdrängung; Starrheit versus: Flexibilität; mit / ohne Plastizität; Strukturen (punktuell / linear / hierarchisch / netzartig / ‚anlupfbar‘ / verschränkt); „Bit“ versus: „Platsch“; Apparaturen mit: „Bit“-Verarbeitung; Wirkprinzip: „Platsch“-Verarbei­tung; Quantencomputer; Octopus-Intelligenz; ...; …

Jedem Wortfeld sein eigener hochabstrakter „Zentraler Hub“!

Vgl. aus der lokalen kognitiven Nachbarschaft: \unser eigenes ‚Guckloch in den Kognischen Raum‘  + \Das ‚Unifizierte Guckloch des Individuums‘; \all die Arten von: ‚Kognitiver Leistung‘; \Die – apparativen – Entwicklungsschritte auf dem Weg zum „Individuum“; \‚Kognitives Weltbürgertum‘ – zum Vergleich; \Kogni­tiver Prozesstyp: „Bloße Wahrnehmung“; \„Wie kamen <hier: all die Wahrnehmungsapparat> überhaupt erst in die WELT hinein?“; \zum „Gehirn“ + seiner Funktionsweise (als „Platsch“-Verarbeiter); \„Octopus“-Intelligenz; \„Algorithmen“ – als solche; \„Morpho­genese“ – als solche; \Das ‚Funktions‘-Paradigma der Technik + Organisation; \Die ‚Sichtbarkeiten der WELT‘ – passend für die Rolle der »Drosophila der Kognik«; \Das ‚Nadelöhr allen Denkens‘; \„Perspektive“ + Perspektivwechsel; \„Spei­cherung“ – eine Denknotwendigkeit; \Das „Menschliche Vorstellungsvermögen“ + die ihm angeborenen / aufgeprägten Grenzen; \„Mustererkennung“ – als kognitive Leistung; \Die anderen „Wahrnehmungssinne“; \zur »Kognitiven Infrastruktur« der Menschheit; \„Bionik“ – als solche; \„Erkennt­nis“ + Erkenntnisgewinnung; \„Invari­anzen“ – Universalien; \„Netzcharakter“ haben + als Netzwerk funktionieren; \„unbewusst“ bleiben (können); \Die „Evolution“ – ein Wissen gewinnender, Organe bildender + Verhalten prägender Prozess“; \Das „Leben“ – als Phänomen; \Hochzählung von „Partnerkategorien“; \(vorhandene / genutzte) „Potentiale“; \‚Explika­tionis­mus‘ – als solcher; \„Intelligenz“ – als solche; \„Verhaltensformen“ beim ‚Kognitiven Apparat’; \an <etwas> „Gefallen finden“ (oder nicht); \Wissensträgertyp: „Hierarchie“; \Das „Ich – in seiner Rolle als Körperwesen; \allerlei an „Hirnarealen“ – mit ihren spezifischen Funktionen §Abgleich!§; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \Formen der „Anosognosie“; \„Sprachzentren im Gehirn“; \„Zel­len“, „Neuronen“ + „Genom“; \„Informatik“ + „EDV“; \„Künst­liche Intelligenz“ + „Roboterwesen“; \„Die Verbale Sprache“ – ein besonders vielseitiger ‚Wissensträgertyp‘; \...

Systemische Grafik und Beispiele: \Prinzipgrafik: „Zentraler Hub“ im Netzwerk – in Draufsicht; \„sehen“; \„lesen“; \<etwas> „verstehen“ – als kognitive Leistungen; \„lehren“ + „lernen“; \zum „Kinowesen“; \Phänomen: „Unmögliche Objekte“; \Die ‚Kognitiven Prozesstypen‘: „Träumen“ + „Halluzinieren“ – mit deren Phänomenen; \...

Literatur:    Rupert Riedl: „Biologie der Erkenntnis“; Wolf Singer: „Wissensquellen – Wie kommt das Wissen in den Kopf“ – in: „Weltwissen – Wissenswelt“, S. 137 – 145; Doris Y. Tsao: „Face Values“, Scientific American, Feb. 2019, p. 19 – 25; Danielle S. Bassett; Max Bertolero: „How Matter Becomes Mind“, Scientific American, July 2019, p. 18 - 25; ...; Vilaynur S. Ramachandran + Sandra Blakesley: „Die Blinde Frau, die sehen kann“ – {„Anosognosie“: wegen Synästhesie + ...}; Scientific American, Sept. 2003 – Special Issue; Marvin Minsky: „Mentopolis“; \\Wiki: „Schnittstelle“; David Eagleman: „Incognito”; Oliver Sachs: „Drachen, Doppelgänger und Dämonen“; ...

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Worum es in diesem Teil der Puzzlestein-Sammlung gehen soll:

Die „Sichtbarkeit der Dinge“ besteht unabhängig vom
die Dinge wahrnehmenden Menschen.

Ebenso die „Fühlbarkeit“, „Riechbarkeit“, „Hörbarkeit“ und all die anderen bekannten und noch unbekannten ‚Wissbarkeiten’ auf Seiten des »Originals WELT«!

Auch ohne, dass – als Spezies oder als Individuen – bereits neugierige Menschen vorhanden waren.

Selbst die „Evolution“ hat die Merkmale, Notwendigkeiten und Anwendungen der „Sichtbarkeit der Dinge“ (und die der ‚Wissbarkeit‘) nur von dort her aufgegriffen. Ihre Erkenntnisse (etwa zur Konstruktion des AUGES) hat sie bloß irgendwelchen: „Tatsachen und Machbarkeiten des Originals WELT“ abgeschaut.

Zu deren geflissentlicher Nutzung hat sie die – zunächst nur passiv wirkenden – Naturgesetze aus der Physik der Photonen und der Strahlenoptik in Form: aktiver ‚Seh-, Analyse- und Wahrnehmungs-Apparate’ technisch abgebildet. Bzw. bei den ‚Wissbarkeiten der WELT’ in Form von auf deren Besonderheiten spezialisierten ‚Denk-Apparaten’.

Und das auf rein chemisch / biochemisch / elektro-magnetisch / materieller / technischer Basis.

Allemal im Rahmen der Möglichkeiten und Bedingungen der Naturgesetze bleibend! [1]

Der Mensch – als einzige unter den Spezies („Die Krone der Schöpfung“) – gelangte irgendwann sogar in die Lage, den uns allen biologisch angeborenen „Weltbild-Apparat“ in seinen essentiellen Komponenten, seiner Funktionsweise, seinen Abhängigkeiten und Anfälligkeiten zu verstehen.
Sogar dasselbe an „Funktionalität“, die uns das Gehirn gratis bietet, auf technisch andere Weise nachzubilden. In einigen der Fähigkeiten und Spezialleistungen ihm selbst hochüberlegen.

Anhand spezifischer ‚Externer Orthesen’ (wie „Konzepten“; „Formeln“; „Szenarien“; „Algorithmen“; „...“ und besonderer „Methoden“) vermag es der Mensch heutzutage sogar, in einigen Punkten die ihm ursprünglich angeborene Leistungsfähigkeit weit zu übertreffen. Mit externalisierter Technik gelang es ihm, bestimmte Auflösungsgrade der Dinge und bestimmte Wahrnehmungs- und Denkmöglichkeiten zu realisieren, die im „Biologischen Lösungsansatz für die Abwicklung des Kognitiven Prozesses“ gar nicht erst vorkommen.

– [\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \„Systemanalyse“ – eine besonders strikte / aufschlussreiche Betrachtungsweise; \Die ‚Sichtbarkeiten der WELT‘; \Die ‚Sichtbarkeiten der WELT‘ – in der Rolle der: »Drosophila der Kognik«; \„Wie kamen <hier: all die Wahrnehmungsapparate> überhaupt erst in die WELT hinein?“; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \„Selbstorganisation“ – als Wirkprinzip; \„Evolution“ – ein Wissen gewinnender, Organe bildender + Verhalten prägender Prozess; \Hochzählung von „Partnerkategorien“; \‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber Änderungen bei: <…> – ein systemisches Merkmal; \Szenario: „Kunstakademie“; \Das „Wolfskind“-Szenario der »Kognik«; \‚nacheinander‘ im Geschehen – „als Platsch, Platsch, Platsch“-Sequenz daherkommen bzw. so erst entstehen; \„Sequentielle“ versus: „Parallele“ Architekturen; \„sehen“ – eine apparative + kognitive Leistung; \Der »Kognitive Prozess« – als solcher; \Der ‚Guckloch‘-Modus für die Abwicklung komplexerer Leistungen: unser aller gemeinsames Los + Kognitives Handicap; \„Meme“ + Memetik; \Definitionsgrafik: Die besondere Rolle von ‚Denkorthesen‘ – \Die »Kognitive Infrastruktur« der Menschheit – „Kognitives Super-Orthesenwesen“ – \Überblicksgrafik dazu; \Das menschliche „Vorstellungsvermögen“ + die ihm angeborenen / aufgeprägten Grenzen; \all die „Tricks zur Darstellung von Unvorstellbarem“; \Die volle ‚Zoomspanne‘ des „ZehnHoch“-Szenarios; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \„Benutzer­oberflächen“ – als solche; \„Künstliche Intelligenz“ + Roboterwesen; \...; \...]

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Teilunifizierung

„Letztlich bestehen wir nur aus Sternenstaub.“ – [Harald Lesch]

Wir selbst und der so selbständig vor sich hinarbeitende „Denkapparat in uns drin“ besteht nun einmal aus der Substanz: „Materie“. Also aus etwas, das im Laufe der Jahrmilliarden im Weltall erst einmal „ausgebrütet“ werden musste. Genau in der Art, wie dies im Rahmen der Naturgesetze und Kosmologie möglich ist und tatsächlich geschah.

– [\zum Allerlei der „Substanzen“; \Das „Periodische System der Chemischen Elemente“; \Überblicksgrafik: „Entwicklung des Kosmos“; \„Kosmologie“ + Astrophysik; \„Selbstorganisation“ – als Wirkprinzip; \„Das Märchen vom Planeten Erde“; \zur ‚Vererbbarkeit‘ + all der ‚Ererbung von Merkmalen‘ im + aus dem »Kognischen Raum«; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \zum ‚Funktions‘-Paradigma der Technik + Organisation; \...; \...]

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Die Anzahl und die Streubreite der Situationen, mit denen das „Auge“, das „Gehirn“ und die „Hand“ im menschlichen Leben konfrontiert werden, sind nahezu unbegrenzt. Dennoch besitzt jeder von uns, um mit dieser Vielfalt zurechtzukommen, nur einen einzigen ‚Kognitiven Apparat’. Der aber ist nicht weniger wirklich als die wirkliche Welt im Ganzen

– [\Das – originalseits so angetroffene – Kernmerkmal: »Einsheit in Vielheit der WELT«; \zur ‚Vielheit‘ innerhalb dieser »Einsheit«; \zur (tatsächlichen + scheinbaren) „Komplexität der Dinge“; \Das „Gehirn“ – ein besonders vielseitig funktionierender Apparat; \Kognitiver Prozesstyp: „Bloße Wahrnehmung“; \Die Palette der ‚Kognitiven Prozesstypen’ + \Überblicks­grafik {Rohentwurf}: „Der Lebensbaum zum »Kognitiven Prozess«“; \zur ‚Ansteuerung’ von „Wissbarkeitsgebieten“ + „Wissbarkeiten“; \Die Palette der ‚Bereiche der Daseins- und Zukunftsvorsorge‘; \zur Vereinigungsmenge all der „Wissenschaften“; \„Homo Faber“; \Die – zueinander orthogonalen – ‚Elementarschritte‘ des Denkens, Fragens, Verwaltens, Planens , Forschens, Spekulierens, …; \„Was alles gibt es überhaupt an: ‚Maßnahmetypen’?“; \...]

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Grob gesprochen (wie es der absichtlich weiträumigen „Perspektive“ des »Unterfangens Weltpuzzle« entspricht) besteht all unser Denken aus einem Verrechnen von Serien von ‚Kogs‘. Wobei wir im eigenen ‚Kognitiven Lebensfilm‘ eine Zykluszeit von etwas unter 1 Sekunde zwischen separaten „Kog-Aufnahmen“ ansetzen können. Von dieser – quasi-vertakteten – Verrechnungsweise bekommen wir selbst nur wenig mit. Doch über ein Leben hinweg gerechnet kommen da ca. 2.000.000.000 Sekunden-Abschnitte (wie ‚Standbilder‘) zusammen.

               Mit ihren oft beliebigen Inhalten: im »Raum der Wissbarkeiten« breit streuend.

Doch ohne einen besonderen – materiellen – Apparat dafür käme all dies Verrechnen – originalseits – gar nicht erst zustande. Ausreichend für die volle Palette an ‚Kognitiven Prozesstypen‘ und ‚Kognitiven Basisleistungen‘. [2]

– [\Der »Kognitive Lebensfilm des Individuums«; \Definition: „Kog / Chunk / Platsch /...“ + ‚Standbilder‘ im »Kognitiven Lebensfilm«; \all die Arten von ‚Kognitiver Leistung‘; \Die Palette der ‚Kognitiven Prozesstypen‘ + \Grafik-Entwurf: „Entwicklungsbaum dazu“; \Der »Kognische Raum« – als ‚Wissensträger‘ + Spielwiese des Denkens; \‚Domino legen‘ im »Kognischen Raum« – in Sekunden-Taktung«; \„lernen“ – eine kognitive Leistung; \„Kommunikation“ + Streitgespräche; \wechs­elnde ‚Raum­greifung‘ dabei + \‚Raumverzicht‘ – als freie Variable; \...]

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Teil-Thema: Die materiellen, strukturellen und geschehensmäßigen Grundlagen allen Denkvermögens:

§...§.

– [\Der »Kognitive Prozess« – als solcher; \...; \Die N ‚Modalitäten der Existenz + der Änderung‘; \...]

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Dagegen beträgt bei der Abwicklung seiner Leistungen die Taktfrequenz des Gehirns ca. 1 Kilohertz. Zu vergleichen mit den mehreren Gigahertz heutiger Computer. Da der Computer mit starren Schaltkreisen und weitgehend starren Verbindungen arbeitet, kann er dem Gehirn mit seiner so variablen, wenn auch nur begrenzt zuverlässigen Synapsen-Architektur und der ‚Komplexität’ von deren (adaptiv veränderlicher) „Vernetzung“ in der Qualität der Leistung und der Vielseitigkeit der gehandhabten Phänomene auf wenigen Spezialgebieten das Wasser reichen. Bei bestimmten Einzelleistungen nur.

– [\Der ‚Explikationismus‘ – (speziell hierfür); \allerlei Arten von: ‚Kognitiver Leistung‘; \...; \Phänomene der „Anosognosie“; \Beispiel-Szenarien in: „FRITZ - der Roboter“; \...]

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Damit das „Nervensystem“ auch nach schweren Einbußen an seiner Hardware funktionsfähig bleibt, muss in Kauf genommen werden, dass seine Wirkelemente, die Neuronen, mehr oder weniger zufällig arbeiten. Zuverlässigkeit wird erst erreicht durch die Zusammenarbeit einer Vielzahl von Neuronen, die gewissermaßen „demokratisch“ zum Gesamtergebnis beitragen.

Dies setzt ein Hardware-System mit hoher Redundanz voraus.

– [\Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \„Platsch“-Verarbeitung – als Wirkprinzip; \...; \...]

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Tatsächlich vorgefundene + in ihrer Existenz bloß behauptete »Kognitive Apparate«

·                Amöben; Menschenaffen; Hominiden; Steinzeitmenschen; Magier; Professoren; ...
                                                     + Du und ich

·                Ebenso: Der Abakus; ...; Computer; Roboter; Android und „Das Internet“

·                Nicht zu vergessen all die angeblichen: „Monster“; „Titanen“; „Zwerge“; „Gnome“; „Sirenen“; „...“ + andere Trugbilder

·                Individuelle „Geistwesen“

·                Der – antike – (Begleit)-„Genius“; „Der Schutzengel“; Die „Schutzgeister“; „...“

·                 „Aliens“ (unterschiedlicher Spezies: „galaktische“ + „außergalaktische“; ...)

·                „Gespenster“; „Zombies“; „(Flaschen)-Geister“; (sorgende / wandernde) „Seelen“; „Doppelgänger“; „...“

·                „Dämonen“; „Engel“; „Teufel“ und „Götter“; „Götzen“; „...“
             (dabei auch die eigenen! + selbst die: „Dämonen der Wissenschaft“)

·                „Allgeister“ jeglicher Art + „Mächte der Unterwelt“ (oder diejenigen des „Himmels“)
    (was auch immer vom ‚so Dahinbehaupteten’ im »Original WELT« tatsächlich existiert)

·                Und die „Evolution“ – als „Wissen gewinnender Prozess“. Die operiert statt mit einem individuellen, immer irgendwo lokalisierten Denk-Apparat bloß gemäß einem ‚Wirkprinzip‘!

Jeder so gut wie er halt kann!

– [\Das ‚Behauptbarkeits‘-Paradigma; \...; \„Geschehen“ + „Prozesse“ – als solche; \Der – jeweils irgendwie abzuwickelnde – »Kognitive Prozess«; \all die Arten von „Prinzip“; \„Evolution“ – als Wirkprinzip; \Die – zueinander orthogonalen – ‚Elementarschritte‘ des Denkens, Verwaltens, Planens, Forschens, Spekulierens, …; \...]

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Platzhalter für weiteres Puzzlestein-Material

{Platzhalter für allerlei Puzzlesteinmaterial und
– wegen bislang allzu niedriger Betaversions-Nummer –
 ausgeblendete Analysen + Argumente}

„Entsprechende Textpassagen und Verzapfungen sind hier ausgespart“

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„Aus fremder Feder“ – am selben Fleck im »Kognischen Raum« vor Ort

·         „Das Gehirn ist es, das die Wahrnehmung des Hörens, Sehens und Riechens gestattet; aus diesen entstehen Gedächtnis und Vorstellung, aus Gedächtnis und Vorstellung aber, wenn sie sich gesetzt haben und zur Ruhe gekommen sind, bildet sich das Wissen.“
–  [Alkmeion von Kroton – (6. Jahrhundert v. Chr.)]

·         „Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass das Gehirn oder das Denken auf irgendeinem Niveau abstrakten, formalen Regeln folgt. ... Man kann sehr wohl glauben, das Gehirn arbeite auf eine Weise, die den Gesetzen der Physik und der Chemie entspricht {„ihnen gehorcht“}, ohne deshalb glauben zu müssen, es folge formalen Regeln oder stelle Berechnungen an.“ [3]
– [H. L. Dreyfus]

·         „Auf funktioneller neurologischer Ebene kann hohe Wahrscheinlichkeit mit einer Straße gleichgesetzt werden, die eindeutig bequemer ist als andere, wobei dieser Umstand durch Vertrautheit herbeigeführt und durch die Motivierungen des Augenblicks modifiziert wird {‚Vertikales Denken’ hält sich hauptsächlich an: „Hohe Wahrscheinlichkeiten“}. Die Erfahrung kann praktisch nicht geändert werden, wohl aber die Wahrscheinlichkeit, und zwar durch Manipulation der Beweggründe.“ – [Edward de Bono: „Das spielerische Denken“, S. 106]
{aber auch durch absichtliche Vorbahnung über ein ausreichend kluges Curriculum; durch geschickte ‚Laterale Übersetzung’; durch andere ‚Ausrichtung’ der uns gerade aufgedrängten Behauptungen und Puzzlesteine; durch ‚Systematisches Hinterfragen’; ...!}
– [\‚herumreisen‘ + ‚herumspringen‘ (können) in all den Gegenden + Weiten des »Kognischen Raums« – \all die ‚Abzweigungsoptionen‘ dabei; \zur (gemeinsamen / „richtigen“) ‚Ausrichtung all der Puzzlesteine‘ – im »Kognitiven Raum«; \(„Vertikales“ versus:) „Laterales Denken“ – als solches; \zur systematischen „Hinterfragung“; \Die Palette der „W-Fragbarkeiten“; \...]

·         „There is a deep connection between how the mind works and how we perceive the world works. We are pattern-seeking animals, the descendants of hominids who were especially dexterous at making causal links between events in nature. The associations were real often enough that the ability became engrained in our neural architecture. Unfortunately, the belief engine sputters occasionally, identifying false patterns as real.”
– [Scientific American, June 2003, p. 23]
– [\Kognitiver Prozesstyp: „Bloße Wahrnehmung“; \
„Mustererkennung“ – eine kognitive Leistung; \Das menschliche „Vorstellungsvermögen“ + seine Grenzen; \„Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘ – \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht; \„kausal sein“; \zum ‚Personifizierungsgehabe‘ des Menschen; \zum Nutzen + den Fallstricken von: ‚So als ob‘-Paradigmen; \...; \...]

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Bildhaftes Sehen, so wie wir es kennen, ist eigentlich ein Wunder. Allein nach den Gesetzen von Zufall und Wahrscheinlichkeit hätte es apparativ in der Weltgeschichte so niemals entstehen können.

Doch die dazu erforderlichen Signale waren – im »Original WELT« – schon immer verfügbar:
„Licht“ als Bote – voll mit Information über oft fernab liegende Sichtbarkeiten, Merkmale, Zusammenhänge oder Geschehnisse.            --- Allesamt: ‚Wissbarkeiten’!

Doch ohne raffinierten, den Naturgesetzen schrittweise entrissenen ‚Visuellen + Kognitive Apparat’ hätte es nie und nirgends zu irgendeinem fertigen „Bildeindruck“ kommen können.

– [\‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \‚sichtbar sein‘ – ebenso‘; \allerlei an „Sichtbaren Merkmalen“; \„Evolut­ion“ – als Organe bildender Prozess; \Modalität: „Zufall“; \Das „Auge“; \„Standbilder“ im (visuellen und) kognitiven »Lebensfilm«; \\Wiki: Die „Optik“ – als Wissenschaft; \„Information“ + jeweiliger Zweck; \...; \zur Transformation der Dinge in einen x-dimensionalen Bildraum; \\Hoimar v. Ditfurth: „Der Geist fiel nicht vom Himmel“ – Vom Lichtempfänger zum Sehorgan, S. 110 – 124 (+ andere Fachliteratur dazu); \...]

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Phänomen: Ein Steinadler kann 50 Jahre und älter werden. Mit seinem gegenüber dem Menschen sechsfach vergrößernden Auge erspäht er eine Beute auch noch aus großen Höhen. ...

           + all die anderen „Spitzenleistungen der Wahrnehmungssinne“ im Tier- und Pflanzenreich.
– [\...; \...]

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Stellen Sie sich vor: Es gäbe keinerlei Linsen, keine planen oder hohlen Spiegel, keine Prismen usw. Statt der gewohnten kompakten Übersichtlichkeit bekäme der Beobachter nur den originalen Strom der Photonen „zur Ansicht“. Dessen Gemisch von Frequenzen, Feld-Intensitäten und Zeitpunkten des Eintreffens: Ein Wirrwarr weit schlimmer als die Fernsehsignale im Kabel. Wer von uns vermag am Oszillographen erkennen, ob Scarlett O'Hara ihren Rhett gerade anschmachtet, ob der Halunke des Abends tot zusammensinkt, von der heldenhaften Kugel des Rächers getroffen. Oder ob im eigenen ‚Guckloch’ aus irgendeinem Grunde gerade das „Mare Imbrium“ aufgetaucht ist.

– [\„Komplexität“ – als solche; \Der ‚Guckloch‘-Modus für die Abwicklung von ‚Kognitiven Leistungen‘; \Fotoserie: „Zufallsblicke durch ein und denselben Passepartout“; \Das „Lichtleiter“-Szenario der »Kognik« + \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht; \...]

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·         Physics is the study of natural phenomena by humans equipped with brains. Without humans there would still be nature, but without brains there would be no understanding. The mechanisms of the brain therefore have a direct bearing on the way we see physics.

The brain is equipped with memory and various levels of processing for the data from readout systems linked to delicate sensory organs such as the eyes and ears. Through these sensors, the brain is subjected to a stream of confusing input. Consciousness is the process of interpreting and making sense of all this data.

The brain becomes conditioned to recognize certain signals as being important, and rejects the rest. A baby soon learns to differentiate the image of its mother ‘s face from the surrounding visual clutter. Later, it learns how to filter language from unresolved noise, and later still, to recognize the systematic shapes of written words. On encountering a word for the first time, the brain must absorb it letter by letter, and then work out what the new word means. Once learned, words are no longer read letter by letter. Instead, the brain directly perceives the pattern of the whole word. Such pattern recognition is a much faster process, but can be error-prone, as anyone who has proofread a document will have discovered.

Modern computers can process basic information much faster than any human brain. However, computers have yet to match the brain‘s remarkable ability to perceive and recognize patterns and make judgements. (An example of this ability is given by caricatures, in which a well-known face is immediately recognizable from a rudimentary sketch that exaggerates key features.) …“ – [Gordon Fraser in: CERN Courier, Nov. 2002, p. 41]

– [\„verstehen“ – eine kognitive Leistung; \„Bedeutung”, „Sinn” + Sinngebung; \zum ‚Stützstellenwesen‘ im »Kognischen Raum«; \„Mustererkennung“ – als kognitive Leistung; \„Konstanthaltung“ – als kognitive Leistung; \„Kon­text sein“ (können); \Tricks zur Darstellung von „Unvorstellbarem“; \„Korrekturlesen“ – als kognitive Leistung; \„Comics“ – als solche; \...]

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Faktum: Die Neurobiologen stecken noch immer in den Anfangsschritten [jetzt im Jahre 2000], wenn sie verstehen wollen, wie ein Netzwerk aus interagierenden Neuronen im Gehirn überhaupt dazu in der Lage ist, die elementarsten „Kognitiven Leistungen“ zu erbringen. ...

– [\Die Palette der ‚Kognitiven Prozesstypen‘ + \Überblicksgrafik dazu; \all die Arten an ‚kognitiver Leistung‘; \„Netzwerke“ + Netzwerktheorie; \Die – zueinander orthogonalen – ‚Elementarschritte des Denkens, Verwaltens, Planens, Forschens, …‘; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt‘; \Das (menschliche) „Gehirn“; \zur: „Systembiologie“; \...; \...] 

Faktum / Phänomen: Im menschlichen Gehirn gibt es – trotz seiner Leistung als „Individualisierung des Kognitiven Prozessgeschehens“ – keinen dort in irgendeinem Areal des Netzwerks oder in bestimmten Nervenknoten lokalisierten: „Dirigenten für das Ich“.

Gibt es irgendwelche „individuell denkenden Wesen“, wo dies anders ist? Wie weit sind ‚Kognitive Apparate‘ mit diesem Merkmal der Zentralisierung denkbar / machbar? §...§

– [\Der »Kognitive Prozess« – als solcher; \Die Palette der ‚Kognitiven Prozesstypen‘ + \Überblicksgrafik dazu; \Das ‚Anlupf’-Szenario der »Kognik«  – stattdessen!; \all die Entwicklungsschritte auf dem Weg zum „Denkenden Individuum“; \Das (im Laufe der Lebensjahre sich massiv wandelnde) „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \„Was alles wäre / würde / liefe anders, wenn <...>?“-Sensitivitätsanalysen – als solche; \...]

Phänomen: „Multi-Agenten-Systeme“, die per purer „Selbstorganisation“, d. h. ohne extra Programmierung dafür, „Schwarm-Intelligenz“ entwickeln. [4] ...

– [\„Künstliche Intelligenz“ – Schwärme; \„Selbstorganisation“ – als zunächst vorherrschendes Wirkprinzip; \(allemal originalseitige!) „Emergenz“; \zur: „Systembiologie“; \...; \...]

Phänomen: Gewisse ‚Kognitive Orthesen’ kanalisieren bzw. transformieren das breiter gewordene Feld der Ansprüche und die dafür jeweils notwendige Leistungssteigerung zurück auf das dem biologischen Menschen an Eigenleistung gerade noch Mögliche: So wie bei dessen (engem) visuellen Blickfeld und dem von ihm gerade noch wahrnehmbare Band im Spektrum der Farben und Wellenlängen: (Mikroskope; Teleskope; Falschfarbendarstellung; ...). Aber sie kanalisieren und transformieren auch auf bestimmte ‚Wissensträgertypen’ hin: (Landkarten; Hierarchien; Formeln; ...).
+ Auf bestimmte Knöpfchen- und Hebelbedienungen – samt deren Übersetzung in die jeweils gewünschte Aktion. Auf ein „Nacheinander“ dort, wo „Parallel“-Verarbeitung unser ‚Kognitives Nadelöhr’ bzw. unser ‚Guckloch in den Kognitiven Raum’ überfordern würde.

– [\Das „Menschliche Vorstellungsvermögen“ und seine biologisch bedingten Leistungsgrenzen; \Schnittstellen + „Benutzeroberflächen“ – als solche; \Das extra ‚Nadelöhr‘ – vorne an der fortschreitenden Front des Denkens; \unser – bitmäßig ausgesprochen enges – ‚Guckloch in den Kognischen Raum‘; \Definitionsgrafik: „zur Rolle der Denkorthesen“; \‚nacheinander‘ – als Geschehen; \„sequentielle“ versus: „parallele“ Architekturen; \Tricks zur Darstellung von „Unvorstellbarem“; \Die Palette der überhaupt verfügbaren ‚Wissensträgertypen‘ + \Überblicksgrafik dazu; \Die »Kognitive Infrastruktur der Menschheit« + \Überblicksgrafik dazu; \...]

Phänomen: Der »Kognitive Prozess«, als „all diesem gemeinsamer Unifizierter Kontext“, bleibt als GANZER immer derselbe. Ein fest-umrissenes Ding also, das als ‚Weltausschnitt’ (ebenfalls) dem Merkmal: ‚Überzoombarkeit’ unterliegt. Das damit im »Referenzideal der Abbildung der WELT« mit eigener ‚Kognitiver Nabelschnur’ auftritt!

Trotz ihrer spezifischen Stärken und apparativen Handicaps operieren die oben genannten Geistwesen, ‚Apparate‘ und ‚Wirkprinzipien‘ allesamt innerhalb ein und derselben Menge an – originalseits so gegebenen – ‚Wissbarkeiten’. Innerhalb genau desselben Satzes an: ‚Freiheitsgraden im Kognischen Raum’. Innerhalb ein und desselben ‚Vereinigten LEGE- + Diskurs-Raums’ und »Referenzideals der Abbildung der WELT«! Wenn auch – von Spezies zu Spezies – mit höchst unterschiedlichen Ansätzen der „technischen“ Realisierung. Mit unterschiedlichen Erfolgen, unterschiedlichen Zielrichtungen und wechselnder ‚Tiefenschärfe‘ bei den Ergebnissen.

– [\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅; \‚Weltausschnitte’ – als solche fest-umrissen gehalten; \Der »Kognitive Prozess« – als solcher + GANZER; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \zur – grundsätzlichen – ‚Überzoombarkeit der Weltausschnitte’ – mitsamt all ihren „Dingen und individuellen Merkmalen“; \zur jeweiligen »Nabelschnur im Kognischen Raum«; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt; \Der – all-unifizierbare – »Kognischen Raum«; \‚Brennweite‘ + ‚Tiefenschärfe‘ im »Kognischen Raum« – als freie Variable; \Der extra ‚Kompaktierungs-Schritt‘; \Überblicksgrafik: „Weltbilder im Vergleich“ – jeweils in Draufsicht; \...]

Phänomen: Da das „Wirkprinzip der Evolution“ den »Kognitiven Prozess« (oder Teile davon) nicht an einem im Raum lokalisierbaren „Punkt“ abwickelt, so wie es beim Menschen und seinem Gehirn, aber auch beim Computer der Fall ist, da die „Evolution“ all ihr „Wahrnehmen und Denken“ überindividuell erarbeitet, braucht sie für sich selbst gar keinen speziellen ‚Kognitiven Apparat’:
Den brauchen nur „Individuen“ wie Bakterien, Zellen, Tiere, Menschen, Aliens, Geister und Götter, Computer + Roboter. Jeder von diesen fokussiert sein eigenes „Wissen über die WELT“ in sich selbst. In sich als einem festen (wenn auch – physisch – in der Gegend herum wandelnden und relativ „frei“ im ‚Raum der Wissbarkeiten’ herumschweifender) „Punkt“ oder „Beobachter auf wechselndem Posten“. ...

– [\„Evolution“ – ein Wirkprinzip-basierter Prozess; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Körperwesen; \Szenario: „Kunstakademie“; \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \„Perspektive“ + sich kreuzende „Hilfslinien“; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \‚Froschaugenverzerrung der Dinge‘ als solche – im klassischen + im kognischen Raum; \Prinzipgrafik zum jeweiligen „Bildergebnis“ – in Draufsicht; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘, „Unifizierung“ + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters« + \Überblicksgrafik dazu – in Seitenansicht; \...]

Die „Evolution“ hat ihre spezifische Art der Wissensgewinnung also ohne einen eigenen ‚Kognitiven Apparat’ geschafft. Sie arbeitet auch heute noch (soweit wir Menschen ihr das als „Tun“ überhaupt weiterhin zugestehen) ohne sich dabei „irgendetwas zu denken“. --- Sie kann nicht denken, egal was wir selbst ihr in ‚Behauptungen’ und Formulierungen an „Fähigkeiten“ oder „Absichten“ unterstellen:

Etwa mit dem Menschen selbst damals zum Ziel – als „Krone der Schöpfung“.

– [\Das ‚Behauptbarkeits‘-Paradigma; \„Intelligenz“ – als solche; \Die – zueinander orthogonalen – ‚Elementarschritte des Denkens, Verwaltens, Planens, Forschens, Spekulierens, …‘; \zum ‚Funktions‘-Paradigma der Technik + Organisation; \zum Nutzen + den Fallstricken von: ‚So als ob‘-Paradigmen; \zur „Intelligent Design“-Hypothese; \...]

*****

Die bekanntermaßen riesigen Unterschiede im Wahrnehmungs- und intellektuellen Leistungsspektrum von Tier und Mensch basieren auf einigen wenigen – physisch geringen – apparativen Unterschieden. In ihrem Genom sind all die höheren Spezies fast identisch. Auch nutzt der Wahrnehmungs- und Lernprozess bei allen Spezies dasselbe Grundprinzip und biochemisch dieselben Mechanismen: Die „Vernetzung von Neuronen“. Und das sogar unter im Prinzip denselben naturgesetzlichen Gelegenheiten und Notwendigkeiten. Nur in den beteiligten Anzahlen, der inneren Beweglichkeit und der apparativ unterschiedlichen Komplexität desjenigen, was kognitiv gerade noch aufzunehmen ist bzw. spezialisiert zu verarbeiten bleibt, zeigt die Lösung speziell beim Menschen eine graduelle Überlegenheit.

Innerhalb ein und derselben Grundarchitektur wären – prinzipiell zumindest – demnach gewisse Leistungszuwächse noch denkbar. Doch diese wurden von der „Evolution selbst“ – mangels Bedarf? / mangels Zeit? – gar nicht erst realisiert. Die Natur hat zwar vieles vom kognitiv Machbaren beim Menschen erreicht, ist dabei aber bei weitem noch nicht am Ende des grundsätzlich Machbaren angelangt. Vollkommen neue Ansätze mit irgendwelchen völlig systemfremden Zusatzkomponenten wären nicht einmal erforderlich. Der ursprünglich eingeschlagene Weg hätte nur noch etwas weiter und länger verfolgt werden müssen. ...

Soweit dies praktisch realisierbar ist, hat – stattdessen – die Menschheit selbst entsprechende Leistungssteigerungen erreicht: Durch den Aufbau ihrer eigenen »Kognitiven Infrastruktur«. [5] Überall da, wo von Seiten der biologischen Evolution Schluss war und dort längst nichts mehr an „Verbesserung“ zu erhoffen stand.

– [\als Kognitiver Prozesstyp: „wolfskindmäßig abgewickelt“; \Paradebeispiel für kognitive Überlegenheit: gemäß dem „Popol Vuh“; \Das – uns selbst angeborene – ‚Nadelöhr des Denkens‘; \Der ‚Guckloch‘-Modus der »Kognik«: unser aller gemeinsames Los + kognitives Handicap; \Die Palette der ‚Kognitiven Prozesstypen’ + \Überblicksgrafik dazu – {Rohentwurf}; \Definitionsgra­fik: „Die besondere Rolle der ‚Denkorthesen‘“; \Die – auch hier – jeweils emergenten „Phänomene“; \Konvergenz zur ‚Kognitiven Infrastruktur’ + \Überblicksgrafik dazu; \...]

*****

Phänomen: Ebenso wie das „Sehen“ nicht etwa 10 cm neben oder unterhalb des Auges oder der Linse der Kamera stattfindet, kann sich das Denken auch nicht 10 cm über dem Kopf abspielen (oder 3 mm unterhalb der Prozessorchips im PC). Ebenso wenig kann „Alles auf einmal“ in einer einzigen Zelle passieren oder §...§. Obwohl manche wohlfeile ‚Behauptung’ genau dieses impliziert! ...

– [\„sehen + erkennen“ – als kognitive Leistung; \„Was wäre / würde / liefe jeweils anders, wenn: <...>?“; \zum freien ‚Behauptungswesen‘; \Szenarien aus der „Sciencefiction“; \...]

*****

N. B.: Was die „Evolution“ dafür technisch entwickelte und im Einzelnen nutzte, geht weit über das »Unterfangen Weltpuzzle«, mein eigenes Thema, hinaus. (Viel tiefer „ins Eingemachte“ hinein):

Gehirnkunde; Anatomie des Auges; Funktionen der einzelnen Komponenten;
Physiologie; Biochemie aller Körperteile und Organe; ...

– [+ Literaturverweise + passende Links!])

– [\...; \...; \...]

*****

Der ‚Kognitive Apparat’ selbst (Das „Gehirn“ / Der „Computer“ / ...) liegt – wie jeder andere physische bzw. physiologische „Apparat“ – auch nur in einem ganz bestimmtem ‚Ausschnitt’ aus der (Un)-Menge an ‚Wissbarkeiten im Angebot des Originals WELT‘. Im ‚Abbildungsseitigen‘ entspricht ihm folglich ein voll analysierbarer eigenständiger »Abstraktionskegel«. Mit eigenen ‚Auflösungsschalen’ und ganz spezifischen eigenen ‚Wissbarkeitsszenen’. Auch der besitzt – im Abbildungsseitigen – die allen ‚Weltausschnitten’ gemeinsame »abstraktionskegelförmige« Grundgestalt und Struktur. Mit deren „Grundsätzlichen Phänomenen“ und der – allemal endlichen – Palette an ‚Operativen Freiheitsgraden’ genau dieses ‚Wissensträgertyps’. ...

– [\‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \all die Arten von ‚Wissbarkeit‘; \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher jeweils fest-umrissen gehalten; \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅; \Das konkrete Einzelobjekt in all seiner „Individualität“ versus: „Die Ding an sich“-Projektion; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \Die Palette der ‚Zoomphänomene‘– auch im »Kognischen Raum«; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt’; \Prinzipgrafik: „Planquadrate / ‚Plankegel‘ im »Abstraktionskegel«“ – in Seitenansicht + in Draufsicht; \Arbeitsvision: ‚Kognischer Universalatlas’; \Die ‚Regeln der Kunst‘ der »Kognik«; \Die Palette an überhaupt verfügbaren ‚Wissensträgertypen’ + \Überblicksgrafik dazu; \zur ‚Kognitiven Infrastruktur‘ der ( heutigen / damaligen / künftigen) Menschheit; \‚Benutzerober­fläche 3000‘; \...]

*****

Formen des „Visuellen Apparats“

·         Das ‚AUGE’
(mit dem ‚Auge’ als eigenständiger „Kamera mit Sucher“: Erst danach erfolgt die so komplexe Verrechnung all der damit wahrgenommenen Signale im Gehirn)
– [\„sehen“ – eine kognitiv-apparative Leistung; \
Das „Bild“ – als ‚Wissensträgertyp‘; \Formen der „Anosognosie“; \...]

·         Die „Technische Kamera“ mit all ihren Fotos und Filmen
(auch Radar- und Wärme-Aufnahmen usw.)

·         Das „Scanverfahren“ à la Fernsehen und Kopiergerät

·         Die Fledermaus-Ohren (Orientierung im Raum per Ultraschall)

·         Elektro-Fische + ...

·         ...

*****

Registrierbarkeit des jeweils einfallenden Lichts bzw. der anderen „Signale“ nach unterschiedlichen Merkmalen:

Ø Menge und Häufigkeit der Photonen / …

Ø Richtung der Herkunft

Ø Frequenz + Spektrum

Ø Polarisation

Ø Amplitude – der Welle

Ø Phasen

Ø Dauer des Beschusses

Ø ???

Jedes dieser Merkmale erlaubt Rückschlüsse auf gewisse – andere – Dinge, Merkmale oder Zusammenhänge. Etwa auf: „Leuchtkraft“; „Reflektionsvermögen“; „Herkunft“; „Alter“; „Temperatur“; „Unterschiede“ + „Gradienten“; ...

– [\allerlei Arten von „Sichtbarem Merkmal“; \Paradebeispiel: „Ein Sternlein“ – im ‚Durchzoombarkeit‘-Paradigma; \...]

*****

Phänomen: Das komplette Ergebnis der ‚Visuellen Ansteuerung eines bestimmten Weltausschnitts’ kann man grundsätzlich auch einem Computer anbieten („Google Earth“ usw.). Prinzipiell könnte man ihm sogar den vollständigen ‚Abstraktionskegel der Sichtbarkeiten der WELT‘ zur Verfügung stellen. Zum späteren eigenständigen freien ‚Ansteuern’ jedes irgend denkbaren ‚Ausschnitts aus der Materiellen Welt’ und jeder beliebigen ‚Perspektive’ in ihr. Und das im jeweils gewünschten bzw. benötigten ‚Auflösungsgrad seiner Dinge‘.

                   Dabei weiterhin innerhalb des an sich simplen ‚Guckloch‘-Paradigmas bleibend!

– [\Das ‚Einführungs-Essay‘ zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ im Umgang mit dem »Kognischen Raum« und seinen Dingen; \zur ‚Ansteuerbarkeit der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher jeweils fest-umrissen gehalten; \zur „Materiellen Welt“ – als GANZER; \Das „Lichtleiter“-Szenario der »Kognik«; \Der ‚Guckloch‘-Modus für Abwicklungen zum »Kognitiven Prozess«; \„Perspektive“ + Perspektivwechsel; \...]

Trotz des Zugriffs zu jedwedem Visuell Erfassbaren dieser Welt, also weitaus mehr als ein Mensch jemals zu Gesicht bekam oder simultan verkraften könnte, bekäme jedoch auch er von all dem „Wissen“ bei der späteren Nutzung immer nur gerade so viel an „Information“ mit, wie auf seinen eigenen Bildschirm passt: Ein paar Tausend oder einige Millionen Farbpixel – als eine kurze Zeit lang nachklingende Lichtblitze – auf einem (nur) zwei-dimensionalen Bildträger genau so verteilt, wie es nach den Gesetzen der Optik dem uns ‚Modell stehenden‘ Original (+ „Bildmotiv“) entspricht.

Aber das wäre dann für ihn auch schon alles

an momentaner Sicht bzw. Einsehbarkeit.

– [\Szenario: „Kunstakademie“ – Das jeweils ‚Modell stehende‘ »Original«; \Kognitiver Prozesstyp: (bloße) „Wahrnehmung“; \„Information“ + jeweiliger Zweck / Bedarf; \„Benutzeroberflächen“ – als solche; \„Originaltreue“ – als solche; \Paradevideoclip: „Indianersommer“ – kaleidoskopiert; \...]

*****

Phänomen: Der schlichte Computer erkennt nicht etwa dort schon ein „Objekt“, wo wir selbst eines sofort sehen: („dieser Baum; Nabel; Hammer; Planet; Kuss; ...“). Er merkt nicht, wenn so etwas wie eine „Figur“ vor ihrem Hintergrund in Bewegung ist, ohne selbst den Charakter zu ändern (als Spaziergänger im Wald etwa; auf Filmaufnahmen aus dem fahrenden Zug --- Das Problem der „Konstanthaltung“). Schon gar nicht bekommt er mit, wenn Dinge mal in nicht-nur-räumlicher Beziehungen zueinanderstehen: („Vier Knöchel auf einem fremdem Kinn!“). Selbst die bedrohlichste Feuerwalze würde bei ihm keiner Fluchtreaktion auslösen. Denn er, als Computer, entwickelt keinerlei „Erwartungen über dasjenige“, was sich vor ihm selbst abspielt und wie sich dies wohl weiterentwickeln wird.

                            So gesehen betrachtet er die „WELT vor seinen Augen“ rein stoisch.

– [\Kognitiver Prozesstyp: „Bloße Wahrnehmung“; \Szenario: „Taumelnde Kamera“; \Die extra ‚Abgrenzungsleistung‘ im »Kognischen Raum«; \als Paradigma: „Objektorientierung“; \„Mustererkennung“ – als solche + \„Konstanthaltung“; \„Prognostizierbarkeit“ + Prognosen; \...]

Alles ‚Sichtbare der WELT‘ hätte er in diesem Maximal-Szenario zwar ständig zu seiner Verfügung, und zwar in absolut jedem von ihm selbst gewünschten ‚Auflösungsgrad der Dinge‘ und in jeder irgend denkbaren ‚Perspektive’. Ansonsten jedoch wäre er „strohdumm“. All die Auswertungen, die der Mensch sekundenschnell quasi automatisch anstellt, blieben – trotz der Reichhaltigkeit in den verfügbaren Bildern – ihm (zunächst) verschlossen. ...

– [\Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« + \damit eng korreliert: Die ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen, Merkmale, Relationen, Probleme, Fragen, … + Richtigkeitskriterien; \„Perspektive“ + Perspektivwechsel; \„Projektion“ – als ‚Kognitiver Freiheitsgrad‘; \zur Schwenkbarkeit des „eigenen Gucklochs“ – als ‚Kognitiver Frei­heitsgrad‘; \‚Rahmenarbeit‘ – als solche; \...]

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Phänomen: Auch wenn wir uns die genannten Wahrnehmungen meistens auf visuellem Wege beschaffen, sind die „Erkenntnisse“, die wir daraus ziehen, oft alles Andere als visuell. ...

– [\allerlei visuelle (+ daraus abgeleitete) „Merkmale“; \„Erkenntnis“ + Erkenntnisgewinnung; \...]

*****

Das (bloße) ‚Szenario der Strahlenoptik’ – d. h. die Annahme, der Computer verfüge zunächst über keinerlei Programm zur „Mustererkennung“ – gibt Auskunft einzig über die Lichtart, Lichtintensität und die Verteilung der Herkunftsrichtungen der Photonen.

Wenn irgendwo unklar ist, wie weit irgendein Wissen noch „visuell erfassbar“ ist oder ob es schon zum anderen Teil, d. h. dem eher kognitiven Wissensschatz gehört, stellt genau dieses Szenario den Prüfstein dar. ...

– [\Der extra ‚Abgrenzungsschritt‘ im »Kognischen Raum«; \all die »Rütteltests im Kognischen Raum«; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \zur gemeinsamen / „richtigen“ ‚Ausrichtung der Puzzlesteine‘ – im »Kognischen Raum« + \zur – abbildungsseitigen – „Konstanthaltung der Dinge“; \„Strahlengeometrie“ versus: »Abstraktionskegelgeometrie«; \...]

*****

N. B.: Solche Auswertungen fallen auf jeder der ‚überhaupt möglichen Auflösungsschalen’ an. + in jeder „Perspektive“ auf einen gerade ‚angesteuerten Weltausschnitt’. Beim (visuellen und kognitiven) Hochzoomen „schrumpft“ zwar – abbildungsseits – Alles immer mehr in sich zusammen, doch es geraten dabei auch immerzu neue Zusammenhänge und immer großräumigere Figuren ins ‚Eigene Guckloch’ hinein. ...

<...> mag in mikroskopischer Sicht zwar nicht als solches erkennbar sein, in anders auflösender Sichtweise dagegen kann seine Erkenntnis sogar aufdringlich wirken. ...

– [\Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \Die ganze Palette der ‚Zoomphänomene‘; \‚Raumgreifung‘ – als solche + Die scheinbare Schrumpfung der Dinge;  \bereits ‚überzoomt’ sein (können); \Der ‚Guckloch‘-Modus für die Abwicklung kognitiver Leistungen; \zur ‚An sich‘-Projizierbarkeit der Dinge als solcher – „weg von aller Individualität!“; \Phänomen: „Innerer Widerspruch“; \Phänomen: „Unmögliche Objekte“; \Paradebeispiel: Das „ZehnHoch“-Szenario der Sichtbarkeiten; \(Es gilt in der Welt nicht bloß das) „Menschliche Maß“! \Beispielgrafik dazu – in Seitenansicht; \...; \...]

*****

Es gibt also zum »Original WELT« auch visuell nicht-erfassbare ‚Wissbarkeiten‘.

Und das gleich massenhaft!

Die aber sind ganz andersgeartet als all die „Pixel im 2D-Raum“-Informationen. Sie selbst spielen in einem ganz anderen ‚Diskursraum’ als dem klassisch-vertrauten 3D-Raum.

Mit allein optischen Mitteln wären sie dem »Abstraktionskegel der Sichtbarkeiten« gar nicht zu entnehmen. Ja, sie müssen noch nicht einmal aus irgend­etwas Sichtbarem heraus ableitbar sein. ...

Es gibt jedoch nachweislich noch ganz andere Wege, um auf ein „in der WELT bereits Vorhanden-Sein“ oder um an Ereignisse der Änderung, Bewegung und Wechselwirkung von <...; irgendetwas> heranzukommen, als nur mit (eigenen oder fremden) Augen „dort hinzuschauen“. ...

Trotzdem geht es da auch um das Phänomen: ‚Wissbarkeit’. Lauter Wissbarkeiten, die im »Puzzle WELT« – als Arbeitsmaterial und Bausteine – ebenfalls erst ihr unifiziertes „Ordnungsschema“ suchen. ...

– [\‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \all die Arten von ‚Wissbarkeit‘; \Der ‚LEGE- + Diskurs-Raum‘ – als unifizierender ‚Wissensträgertyp‘ + \seine jeweilige ‚Aufspannung‘; \zur ‚Verzapfbarkeit der Dinge‘ im »Kognischen Raum«; \zu den – natürlichen + künstlichen – ‚Nachbarschaftsbeziehun­gen‘ im »Kognischen Raum«; \„Ordnung“ – ein erst abbildungsseitiges Konzept; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \Das ‚Fächer‘-Paradigma für den LEGE-Raum des »Puzzles WELT«; \zur – grundsätzlichen – »Kartografierbarkeit des Wissbaren«; \Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \...]

*****

Aus fremder Feder – zum selben Paradigma

[nach Wolf Singer: „Hirnentwicklung und Umwelt“, Spektrum der Wissenschaft, März 1985]

{als neuere Einsichten in die Prozessarchitektur des menschlichen kognitiven und visuellen Apparats:
miteinander konsistent über mehrere Auflösungsgrade des »Abstraktionskegels zum Kognitiven Prozess« hinweg}

„Nach welchen Mechanismen spielen bei der endgültigen algorithmischen Verschaltung unserer Sehleistungen genetische bzw. Umwelteinflüsse mit? {Speziell die visuelle Schiene spielte den Vorreiter bei der Erkenntnisgewinnung + evolutiven Organbildung!} Genetische Hard- und Software bestimmen erst zusammen mit frühkindlicher Erfahrung die spätere Leistungsfähigkeit des Zentralnervensystems. Signale aus der Umwelt führen dazu, dass die offenbar zunächst relativ ungenau angelegte / eventuell weiterhin so belassene / noch offene Verschaltung der Nervenzellen zu den eigentlichen biologisch nützlichen höheren Sehleistungen „eingefangen“ werden. Jedes höhere Tier, jeder Mensch durchläuft in der entsprechenden Prägungs-Phase diesen Lernprozess für sich alleine, ohne mehr an externer Anleitung, als seine reale Umwelt (in Raum, Zeit, Materie und Zusammenhängen) bietet. Und doch eignen sich Mensch für Mensch in diesem ausschließlich individuell und außergenetisch ablaufenden Mechanismus „zielgerecht“ immer (ungefähr) die gleichen höheren Verarbeitungsalgorithmen an. Das genetisch vorgegebene Repertoire aus Grundvernetzung und den dadurch festgelegten Antworteigenschaften der einzelnen Nervenzellen eignet sich dazu, zusammen mit der Struktur der visuellen + anderen „Umwelt“, mit welcher das Gehirn über seine sensorischen und motorischen Organe in Wechselwirkung tritt {+ mit den eigenen Überlegungen}, alle Formen der höheren Wissensverarbeitung herauszubilden.
Das alles trotz einer a priori „unwissenden“, individuell streuenden und höchst mängelbeladenen biologischen Hardware. Selbst im Falle grober Handicaps (Augenfehlstellung, §Autismus & Co.§, ...) holen die biologischen Mechanismen aus den vorhandenen Gegebenheiten immer noch das für sie Bestmachbare heraus. – Zugunsten solch höherer Leistungen wie: §...§; Objekterkennung; Konstanthaltung; Wissensverarbeitung; ...“

§Das – als „Lerngeschehen“ – gilt sogar für das (teilweise) technische „Einfangen“ der sich im »Kognischen Raum« anbietenden ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns’. Samt deren spezifischen „‚Invarianzen“ und deren besonderem „Explikationsvermögen“!§

– [\Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ im Umgang mit dem »Kognischen Raum« und all seinen Dingen; \Die – nicht nur apparativen – Entwicklungsschritte auf dem Weg zum „Individuum“; \zum ‚Funktions‘-Paradigma der Technik + Organisation; \‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber Änderungen bei: <…> – ein systemisches Merkmal; \zum „Explikationswesen“ – als solchem; \Die Palette der ‚Kognitiven Prozesstypen‘; \Phänomen: „Fluchtpunkte + Horizontwesen“ – im Klassischen versus: im »Kognischen Raum«; \...; \...]

*****

Kognitive Apparate

„Wissenserwerb“ + „Wissensverarbeitung“
(in „Inneren Welten“ gespeichert und dort selbst erzeugbar; Die Zeiten der Wahrnehmung + Die Zeiten des Denkens / Die der Schlussfolgerung + „Momente der Ruhe“; ...)

·         Das (menschliche) „Gehirn“
   – auch als Halluzinationen gebender Apparat
– [\Das „Gehirn“; \„Täuschung“, Täuschbarkeit + Selbsttäuschung; \Kognitiver Prozesstyp: „Traum“; \„Gewissheit“ – als solche; \...; \...]

·         Der „Von-Neumann-Computer“
– [\...; \...]

·         „Neuronale Netze“ (in der Natur und in der Computertechnik)
– [\„Netzwerke“ – als ‚Wissensträgertyp‘; \„Erdös-Rényi“-Zufalls-Netze; \„Strukturbildung“ + \zum ‚Funktions‘-Paradigma der Technik + Organisation; \...; \...]

·         Die „Evolution“ + all ihre „Produkte“
(Anpassung; Zweckmäßigkeit --> eine Art von Wissensgewinn mittels einer Art von „Abbild der Außenwelt“; als Programmanweisung für die Herstellung der Organe; + sogar manche Verhaltensform bereits fest gespeichert: in der DNS der jeweiligen Spezies)
– [\„Evolution“ – als Wirkprinzip; \...; \...]

·         „Immunsysteme“
– Bedrohungen + deren Bekämpfbarkeit – auf Kosten von: <...>
– [\Klassische + Kognitive „Immunsysteme“ – als solche; \...; \...]

·         ...
– [\...; \...]  

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Optimierung

Eroberung bzw. Ausschöpfung der Inhalte und Zusammenhänge immer größerer Teile des überhaupt vorhandenen »Kognischen Raums«: §...§

– [\zum „Machen“ von Theorien; \‚Ort und Grad Raumgreifung‘ – als freie Variable + \Prinzipgrafik dazu  – in Seitenansicht + in Draufsicht; \zum ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘ + \Prinzipgrafik dazu; \Der – all-unifizierbare – »Kognische Raum«; \Überblicksgrafik: „Pusteblumenlogo – mit grober Beschriftung“; \allerlei an „Wissenschaften“ und „Techniken“ + \allerlei an „Wissbarkeitsgebieten“; \zur „Ideen-, Fortschritts- und Kulturgeschichte“ der Menschheit; \...]

*****

Phänomene

Wegen des gemeinsamen ‚Paradigmas der Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns‘ ergeben sich zwangsläufig gewisse Analogien zum: „Marionettenspiel“ und zum „Theaterwesen“:

– [\„Kunst“ + Kunstwerke; \zur – unterschiedlichen – ‚Ansteuerbarkeit der Dinge‘ im »Kognischen Raum«; \Das „Anlupfbarkeits“-Paradigma der »Kognik«; \als „Platsch, Platsch, Platsch, ...“-Sequenz daherkommen; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der Bewegung + des Handelns in der materiellen Welt‘; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt‘; \in Visualisierungen dazu; \...]

- Allerlei an „Gliedern“ und „Werkzeugen“

- Starr versus: beweglich

- Die Anzahl der „Fäden“

- Die Verteilung dieser Fäden

- Die Kunst der Bedienung:
sanft / hektisch; stetig / ruckartig; stilprägend; in kontrollierter oder zufälliger Abfolge; ...
– (samt eventuell demonstrativer Nicht-Nutzung einzelner der Fäden)

- ...

*****

Szenario: Was wäre anders, wenn da „im Apparat“ (jeweils) nur ein einziger Faden zur Verfügung stünde? Oder nur zwei oder genau N Stück? Wo dann den Faden am besten ansetzen, um doch noch den insgesamt verfügbaren Raum im Rahmen des Möglichen irgendwie ausschöpfen zu können?

{Welche „Lösung“ hat dagegen die Evolution gewählt?}

– [\all die ‚Nabelschnüre im Kognischen Raum‘; \anlupfungsmäßig zerlegt in ein: ‚Nacheinander‘; \Das „Gute Fee“-Szenario der »Kognik« – „Der Vorschlag in Güte“; \‚Ausgezeich­neter Blickpunkt‘, „Unifizierung“ + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters«; \Hochzählung von „Partner-Kategorien“; \„Was alles wäre / würde / liefe anders, wenn: <...>?“; \‚aus- und einrollbar sein‘ als Diskursraumdimensionen, Merkmale, Relationen, Probleme, Fragen, … + Richtigkeitskriterien; \...]

*****

„Die Anpassung an eine bestimmte {‚originalseitige‘} Gegebenheit ist
mit dem Erwerb von Information über sie gleichzusetzen.“

– [Konrad Lorenz]

„Anpassung“ ist ein essentiell kognitiver Vorgang.

– [\„Information“ als solche + Der jeweilige Zweck; \„Evolution“ – ein Wissen gewinnender, Organe bildender + Verhalten prägender Prozess; \ ...]

*****

Neuronale Netze [CERN Courier, Juli 1992]

„Künstliche neuronale Netze sind Datenverarbeitungs-Architekturen mit vielen einfachen Prozessoren, oder Neuronen, die parallel operieren. Üblicherweise sind sie in geschichteten Strukturen arrangiert; diese Architekturen werden dem momentanen Verständnis über Mustererkennung in tierischen Nervensystemen nachmodelliert.“

„In data analysis applications, the neural network algorithm is valuable for classification since it provides a good approximation to an optimal classifier (the Bayes classifier) with a minimum of computational overhead. In addition, the neural network can be "trained" to recognize certain classes simply by presenting it with correctly classified examples, without specifying a precise algorithm.“

„Comparison of neural network and conventional discriminant analysis“: §...§

– [\Wissensträgertyp: „Netzwerk“; \‚Stützstellenwesen‘ + „Näherungstechnik“ im »Kognischen Raum«; \„Finite Elemente“-Technik – im »Kognischen Raum« ebenfalls; \„lernen“ + Lernaufwand; \„Aufwand“, Wirkleistung + Die jeweiligen Reibungsverluste; \„Optimierung“ – als solche; \„Selektion“ – als solche; \...]

*****

Andere „Kognitiv wirksame Apparate“

      {in teilweiser Wiederholung der obigen Fakten und Argumente}

Wenn der »Kognische Raum«, der in sich wohlgeordnete ‚LEGE-Platz für alles Wissbare‘, so völlig außerhalb und unabhängig vom Menschen und dem jeweiligen Stand seines Wissens existiert, wie es hier ‚behauptet‘ wird, dann ist er nicht etwa exklusiv dem menschlichen (oder gar dem persönlichen) Zugriff vorbehalten. Nicht nur das – menschliche oder tierische – Gehirn darf dann in ihm operieren. Unter Nutzung von dessen ureigenen: ‚Freiheitsgraden der Bewegung + des Handelns’.

                      Auch anderen ‚Arten von kognitivem Apparat‘ ist solch ein Zugriff möglich.

Er bleibt, als ‚Bewegungs-, LEGE- + Diskurs-Raum’, nach Art und Topologie immerzu und für Jedermann und für Alles auf einmal derselbe. Nur wird er – mit seinen Inhalten und Nachbarschaftsbeziehungen – von den einzelnen Apparat-Typen unterschiedlich „klar“ und „verschieden tief“ erfasst. Von diesen über höchst unterschiedliche Zugangswege und Methoden angegangen. Er selbst + seine Inhalte unterwegs höchst unterschiedlich ‚verzerrt’.

Diese Hypothese soll auch in diesem Essay verdeutlicht werden.

– [\Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Der jeweilige „Diskursraum“ – als ‚Wissensträger‘ + \dessen momentane ‚Aufspannung‘; \Der – all-unifizierbare – »Kognische Raum« + \dessen spezifische „Topologie“; \„Aliens“ – als Mit-Denker; \zur – grundsätzlichen – ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \»Kognische Koordinaten« – als solche; \Das – bereits von seiner methodischen Natur her ‚abstraktionskegelförmige‘ – »Referenzideal der Abbildung der WELT«; \„Klarheit“ + „Deutlichkeit“; \„Brennweite“ + „Tiefenschärfe“ im »Kognischen Raum« – zwei freie Variable; \‚Verzerrbar­keit‘ + Verzerrungen der Dinge im »Kognischen Raum«; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt; \Arbeitspaket: Das „Mathiversum“ – ein eigenständiger »Abstraktionskegel«; \„Kontrolljahr 3000“; \...]

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Grundunterscheidung beim Wirkprinzip:

„Bit-Verarbeitung“ versus: ‚Platsch‘-Verarbeitung

§...§

– [\zum ‚Bit‘-Wesen; \‚Platsch‘-Verarbeitung: Das Wirkprinzip beim menschlichen Denken; \zum „Nacheinander“ – beim Denken + der Datenverarbeitung; \...; \...]

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Wissensverarbeitung bei Tier (und Pflanze)

„Apparate“ = ??
--- „Evolution“ + „Genetischer Code“ samt dessen späterer Verarbeitung und Abwandlung in spezialisierten Zellen

Darüber, dass manche Tiere auf gewisse Art zu denken vermögen, braucht man nicht mehr zu streiten. Sicherlich denken sie weit weniger „breit“, „tief“ und „perfekt“ als der Mensch, aber immerhin.
In rudimentäreren Formen verfügen sie ebenfalls über diese Sorte von „Apparat“, ohne den unser eigenes Denken gar nicht erst möglich wäre.

– [\Das „Gehirn“ + „Zentralnervensystem“ – in seiner Rolle als kognitiver Apparat; \„Gefühle“ – als solche; \zum Nutzen + den Fallstricken von: ‚So als ob‘-Paradigmen; \...; \...]

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Elektronische Datenverarbeitung

Daneben gibt es neuerdings eine weitere Form von kognitivem Apparat, durch den – funktionsmäßig – ebenfalls nichts als „pures Wissen“ hindurch geschleust wird. Auf eine ganz andere Weise zwar als im menschlichen bzw. tierischen „Gehirn“, aber auch dort wird: „wahrgenommen“; „gespeichert“; „gesucht“; „verglichen“; „inferiert“; „entschieden“ + „...“.

                               Computer und (realistisch ideale) Roboter schaffen das ebenfalls!

– [\Die Palette der – zueinander orthogonalen – ‚Elementarschritte des Denken‘; \„Künstliche Intelligenz“ – als solche; \Paradebeispiel: „FRITZ“ – mein eigener Roboter; \Kognitiver Prozesstyp: „Bloße Wahrnehmung“; \„Speicherung“ + Wiedergewinnung von Wissen; \Kognitiver Prozesstyp: „vergleichen“; \zur ‚Mess‘-Szene des »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \...; \...]

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„Evolution“ als Wissensverarbeitung

Noch eine dritte Form, einen „Physischen Apparat“ darf man diese gar nicht erst nennen, hat sich in der Lage gezeigt, bestimmte der ‚Wissbarkeiten der WELT‘ aufzugreifen. Sie als „Wissen“ irgendwo zu speichern und zu nutzen. Und dies auf oft weisere Art, als wir Wissenschaftler und Techniker genau dasselbe jemals hinbekommen hätten. ...

Die gute alte „Evolution“.

[nach Hoimar v. Ditfurth: „Unbegreifliche Realität“]

„Konrad Lorenz ist wohl der erste gewesen, der aussprach, dass Evolution "Gesetzlichkeit aus der Welt" extrahiert. Gemeint ist damit die höchst wunderbare Tatsache, dass zum Beispiel ein Auge alle von unserer Wissenschaft in geduldiger Mühsal aufgedeckten optischen Grenzen sozusagen angeboren widerspiegelt und dass der Körperbau und die Flossen eines Meeresbewohners die physikalischen Eigenschaften des Wassers "abbilden". Evolutive Anpassung setzt das "Erkennen" von – außen – gesetzlich festliegenden Eigenschaften der Umwelt voraus. ... Unser Geist ist nicht vom Himmel gefallen, sondern zu verstehen nur als das Resultat einer langen Entwicklungsgeschichte. {Vor einem originalseitigen Feld an kognitiv-optisch-methodischen ‚Wissbarkeiten’, an in der „Materiellen Welt“ gegebenen chemisch-biologi­schen „Möglichkeiten“ und „Grenzen“. Sowie an Vorteil liefernden Gelegenheiten / Attraktoren speziell im Irdischen Kontext.} Sie hat in unserem Denken und Erleben bleibende Spuren hinterlassen. Als unser Bewusst­sein schließlich erwachte und die WELT {als solche und als weitgehend GANZES} wahrzunehmen begann, war längst darüber „entschieden“, wie es die WELT interpretieren, was an ihr es für wahr halten würde und was nicht.

Elementarste Ausgangsbasis ist die Einsicht, dass allein die Existenz der „Evolution“ schon das Vorhandensein von Ordnung in der Welt beweist {/ dass diese allerlei an ‚Ordnungen‘, ‚Strukturen‘ und ‚Invarianzen‘ in ihrem Angebot hat}. Andersherum gesagt: Das Überleben schon der primitivsten Urzelle hatte zur Voraussetzung, dass es in der Umwelt Bedingungen gab, die {stabil genug waren oder} mit vorhersehbarer Regelmäßigkeit wiederkehrten. Nur für Bedingungen, auf die das zutrifft, lässt sich ein noch so einfaches Programm angeborener Reaktionen oder Verhaltensweisen entwickeln. Diese Programme aber sind damit nichts anderes als "Angeborene Hypothesen über die Welt" – [Karl R. Popper].

Mit ihnen hat die „Evolution“ ihren Lebewesen bereits vor Jahrmilliarden Reaktionen angezüchtet, die von der Annahme ausgehen, dass die Welt dreidimensional strukturiert ist, dass es in ihr linear-kausal zugeht („auf A folgt B“) und dass gleiche Wirkungen auf identische Ursachen schließen lassen (um nur einige wichtige Beispiele zu nennen.) ...“

– [\„Evolution“ – ein Wissen gewinnender, Organe bildender + Verhalten prägender Prozess; \„Ordnung“ – ein erst abbildungsseitiges Konzept; \Das (menschliche) „Vorstellungsvermögen“ + die ihm angeborenen / aufgeprägten Grenzen; \Das ‚Guckloch‘ in den visuell-erfassbaren Raum hinein; \Das ‚Guckloch‘ in den »Kognischen Raum « hinein; \zur „Verzapfbarkeit“ + Verzapfung all der Puzzlesteine – im »Kognischen Raum«; \„Bionik“ – als solche; \all die Randbedingungen für das Phänomen: „Leben“; \...]

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„Das Apriori der Philosophen enthüllt sich dem evolutionären Erkenntnisforscher so als Posteriori der Stammesgeschichte. Damit sind, so scheint es, einige klassische Probleme der Erkenntnistheorie endlich befriedigend beantwortet. ...

Der ganze Umfang der Bedeutung einer biologischen Erkenntnisforschung beginnt einem aufzugehen, wenn man erfährt, dass die Hypothesen, die während einer Jahrmilliarden überspannenden Stammesgeschichte den Überlebenserfolg garantierten, ausnahmslos falsch sind (dann jedenfalls, wenn man die Sache genau nimmt). Die Relativitätstheorie hat uns darüber belehrt, dass von einer dreidimensionalen Struktur des Raumes in Wirklichkeit nicht die Rede sein kann. Die Naturwissenschaftler haben längst herausgefunden, dass die Hypothese von einer einfach-linearen Kausalität in der realen Welt keine Entsprechung hat, dass es sich in der Realität vielmehr stets um ein kompliziertes Netzwerk rückgekoppelter, in vielfältigen Kreisen ablaufender Wirkungen und Rückwirkungen handelt.

{Und selbst das ist nur eine grob angenäherte Beschreibung des tatsächlichen, „sich selbst organisierenden“ Geschehens!}

Der Grund für die Ungenauigkeit, mit der uns die angeborenen Lehrmeister die WELT auslegen, ist sehr einfach: Es gehört zur Ökonomie der lebenden Natur, nur das unbedingt Notwendige zu tun.
{Doch über das „Wirkprinzip der Evolution“ kann – mangels selektions-steuernden Kontakts mit anderen ‚Wissbarkeiten‘ – gar nichts anderes entstehen als das, was in diesem Sinne ökonomisch ausschaut.} Und zum Überleben haben die uns angeborenen Näherungshypothesen über die Beschaffenheit der realen Welt völlig ausgereicht.
Außerhalb der ursprünglichen Selektionsbedingungen aber wird aus Vernunft im Handumdrehen angeborener Unsinn. ... Im Falle der Dreidimensionalität ist der Schaden relativ gering. Er äußert sich allein darin, dass wir es bekanntlich nicht fertigbringen, uns das Weltall als geschlossen, aber dennoch unbegrenzt vorzustellen (obwohl das, wie die Physiker herausgefunden haben, der Realität entspricht).“

– [\zum Nutzen + den Fallstricken von: ‚So als ob‘-Paradigmen; \‚Stützstellenwesen‘ + „Näherungstechnik“ – im »Kognischen Raum«; \zur – abbildungsseitigen – ‚Versiegelbarkeit der Dinge‘; \„endlich sein“ (oder nicht) – als Merkmal; \‚Wirk­ungsausbreitung‘ – als solche; \„Kybernetik“ – als solche; \„Finite Elemente“-Technik – wenn eingesetzt im »Kognischen Raum«; \„Aufwand“, Wirkleistung + die jeweiligen Reibungsverluste; \Das „Menschliche Vorstellungsvermögen“ + seine Grenzen; \...]

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Dass einmal, über punktuelles Wissen hinaus, „Weltkenntnis an sich“ als Überlebensvorteil durchschlagen würde, hatte bei den „Ersten Anfängen der Evolution“ nicht mitgespielt. Und Qualitätskriterien wie: ‚Unifiziertheit’, ‚Originaltreue’ und ‚Verzerrungsfreiheit’ der erzeugten „Weltbilder“ schon gar nicht.

– [\Das – originalseits – so angetroffene Kernmerkmal: »Einsheit in Vielheit der WELT«; \allerlei an ‚Richtigkeitskriterien‘ – zur freien Auswahl; \‚Originaltreue‘ – als solche; \zur ‚An sich‘-Projizierbarkeit der Dinge – als solcher; \allerlei an „Weltbildern“; \zur ‚Verzerrbarkeit der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \zum unterschiedlichen ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘, „Unifizierung“ + Der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters«; \...; \...]

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„... das Dilemma unserer Vernunft, dass sie ohne die uns angeborenen „Vorurteile“ über die WELT jeden Halt und jede Orientierung verliert und dass sie gleichzeitig die Wahrheit über die WELT in dem Maße verfehlt, in dem sie sich den ihr angeborenen Lehrmeistern anvertraut. ...“

Und doch müssen wir selbst in den leistungsmäßig anspruchsvollsten
unter den ‚Kognitiven Prozesstypen’
irgendwie mit genau diesem „an sich so primitiven“ Apparat auskommen.

– [\Die Palette der ‚Kognitiven Prozesstypen’ + \Überblicksgrafik dazu; \Der ‚Guckloch‘-Modus der »Kognik« – für die Abwicklung (komplexerer) kognitiver Leistungen; \Das ‚Unifizierte Guckloch-Display im je eigenen Kopf‘; \Definit­ionsgrafik: „Die Rolle der ‚Denkorthesen‘“; \Phänomen: »Kognitive Infrastruktur« + \Überblicksgrafik dazu; \„Kulturge­schichte“ – innerhalb der Option: „Fortschritt“; \...]

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„... Erst die von diesem Denkansatz vollzogene Grenzüberschreitung macht uns die Grenzen unseres Erkenntnisvermögens in aller Deutlichkeit sichtbar. Sie aber zu kennen, ist die Voraussetzung aller geistigen Freiheit. ...“

– [\Das „Menschliche Vorstellungsvermögen“ + seine Grenzen; \‚Grad + Ort der Raumgreifung‘ – als freie Variable; \Szenario: „Kunstakademie“; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt‘; \Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \„Nutzenkomponenten“ des »Unterfangens Weltpuzzle«; \...]

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Vergleichen wir mal ein bisschen!

·         Was die existierenden, behaupteten und die überhaupt denkbaren „Kognitiven Apparate“ so Alles zu leisten vermögen? ...

·         Wie sie innerhalb der – originalseits – bestehenden Chancen und Sachzwänge konkret operieren? ...

·         Welche Gegebenheiten und ‚Prinzipien‘ ihnen das jeweils ermöglichen? ...

Gemeinsam interpretiert innerhalb des Paradigmas vom »Umgang mit dem Kognischen Raum«, seinen ureigenen „Dingen“, seinen „Aspekten“ und seinen „Freiheitsgraden“!

Vergleichen wir das da Vorgefundene mit demjenigen, was wir über die Entstehung unseres Sehsinns, des „Visuellen Apparats“, sowieso schon wissen! --- (hier: Das „AUGE“ als Apparat!)

– [\Die N Modalitäten der „Existenz“ + der „Änderung“; \„Reverse Engineering“ – des Umgangs mit den ‚Sichtbarkeiten der WELT‘; \Die »Drosophila der Kognik«; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der Bewegung + des Handelns in der visuellen + der kognitiven Welt‘; \„Was alles wäre / würde / liefe anders, wenn: <...>?“; \...; \„Sciencefiction“ – dazu; \...; \...]

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„Die Sehkeule“ versus: „Die eigene Denkkeule“

Phänomen – „Sehkeule“

Obwohl die Netzhaut den Raumwinkel vor Augen und die aus ihm momentan erfassten Dinge – technisch – nur in einer Art ‚Froschaugenverzerrung‘ wahrnimmt (die „Makula“; ...; ...), schafft es der in der Sehrinde des Gehirns nachgeschaltete „Sehapparat“, in uns Beobachtern dennoch den Eindruck eines unverzerrten Bildes zu erzeugen. §Sammel-Fotos im Vergleich!§ Mit über das Gesichtsfeld hinweg gleichbleibender 2D-Metrik. D. h.: uns das physiologisch tatsächlich Wahrgenommene jeweils „unverzerrt“ vorzuspiegeln. Es uns für den Gebrauch so gebrauchsfertig vorzutäuschen. ...

– [\Die ‚Sichtbarkeiten der WELT‘ – als »Drosophila der Kognik«; \zur ‚Froschaugenverzerrung der Dinge‘ – als solcher – \Prinzipgrafik: „Querschnitt durch die eigene Sehkeule“ – in Draufsicht; \zur „Verzerrbar­keit“, Verzerrung + Entzerrung der ‚Sichtbarkeiten der WELT‘; \„sehen“ – als kognitive Leistung; \Phänomene bei der ‚Verschiebung eines Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits fest-ausgewählten Hintergrund – \Videoclip dazu; \zur „Vergleichbarkeit“ + zur ‚Mess‘-Szene; als anderer Fall: \Videoclip zur: „Option Kaleidoskopierung“; \...]

Alles zunächst von ein und derselben Beobachterposition aus gehandhabt!

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Phänomen – „Denkkeule“

Auch beim Denken gibt es – in jeder Sekunde – so etwas wie ein Zentrum der Aufmerksamkeit. Einen bestimmten Ort + ein Etwas vor dem geistigen Auge, das in etwas höherer Detailauflösung der Dinge erscheint. + Eine nach außen zu immer mehr verschwimmende „Randzone“. Und dann auch noch den jeweils verbleibenden ‚Rest der Welt‘, der im eigenen Denken – für den Moment – nicht mitspielt.

– [\als „Platsch, Platsch, Platsch, ...“-Sequenz daherkommen (oder so entstehen); \„Standbilder“ im »Kognitiven Lebensfilm des Individuums«; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \„bewusst“ sein / werden versus: \„unbewusst geschehen“ versus: \momentan „unbeteiligt“; \zur „Metrik“ im »Kognischen Raum«; \...]

Alles zunächst von ein und derselben Beobachterposition aus gehandhabt!

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In beiden Fällen – Sehkeule + Denkkeule – lässt sich das Zentrum der Aufmerksamkeit im „Raum vor Augen“ auch woandershin verschieben. Bei immerzu gleich-bleibendem „Apparat“.

Dabei wird jedes Mal ein anderer – visueller bzw. kognitiver – ‚Raumwinkel‘ erfasst. Mal einer im – statischen – Dreidimensionalen Raum (um uns als Beobachter herum), mal im ‚aus- und einrollbar-dimensionalen‘ »Kognischen Raum« (um uns als Denker herum).  ...

– [\Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt; \Der »Kognische Raum« – als Platz zum Einnehmen durch den ‚Beobachter‘ + als Platz zum Einpuzzeln der ‚Wissbarkeiten der WELT‘; \‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber Änderungen bei: <…> – ein systemisches Merkmal; \Der »Privilegierte Beobachter« + auf seinem ‚Ausgezeichneten Blickpunkt‘; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« + \‚im Abbildungsseitigen‘ damit eng korreliert: Die ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen, Merkmale, Relationen, Probleme, Fragen, … + Richtigkeitskriterien; \»Kognische« Koordinaten – als solche; \...; \...]

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Dirigieren-Können der eigenen „Sehkeule“

Beim Umgang mit den ‚Sichtbarkeiten der WELT‘ können wir schon von außen her erkennen, wie die „Sehkeule“ jeweils dirigiert wird. Im Allgemeinen bekommen wir selbst bei anderen mit, wie sie, um ein Augenblicksobjekt auszuwählen + es in die Visierlinie des genauen Betrachtens zu bringen, ihre Augen speziell darauf ausrichten, per Drehung des Kopfs nachhelfen oder ein paar Schritte hin auf das von ihnen Gemeinte machen. Vielleicht eigens um das sie interessierende Objekt herumgehen.

Beim Fixieren von im Augenblick kognitiv interessierenden Objekten mittels der „Denkkeule“ dagegen ist ein – ähnliches – Hilfsverhalten von eigentlich apparat-fremden Körperpartien für den Außenstehenden nicht mehr so offen-sichtlich. Was jemand im »Raum der Wissbarkeiten« gerade anvisiert, dazu gibt es kaum etwas, was – von außen her derart eindeutig – in seinem ‚Einsatz der kognitiven Grundfreiheitsgrade’ zu erkennen wäre. Wie dort die ‚Freiheitsgrade‘ technisch realisiert und im Einzelfall kombiniert werden, bleibt weitgehend ungewiss. Sowohl dem Beobachter als auch dem denkenden Subjekt selbst.

Dennoch sind da: Der jeweilige „Kontext“ + dessen Wortfeld als ‚Stimulusware‘; Allerlei an Zwischentönen im Gespräch; Die Körpersprache; Die Nutzung von Stereotypen; Kenntnisse über jeweilige Marotten; Kognitive Attraktoren; ... . Als ‚Wissbarkeiten‘ aus dem „Black-Box“-Paradigma heraus.

– [\zur ‚Ansteuerung der Dinge‘ im »Kognischen Raum«; \„Prognostizierbarkeit“ – hier: diejenige von „(Denk)-Verhalten“; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« + dessen Gesetzmäßigkeiten; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt’; \zur freien ‚Auf- und Abrollbarkeit‘ der »Kognitiven Nabelschnüre«; \Der Freiheitsgrad: „Schwenken des eigenen »Kognitiven Gucklochs«“; \Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \‚Stimulusware‘ als solche + deren Wirkprinzip; \Überblicksgrafik: „Das Black-Box-Para­digma“ + Die „Grundstruktur von Bearbeitungsprozessen“ – in Draufsicht; \Hochzählung von „Partnerkategorien“; \Paradig­men-Auflistung zum: »Puzzle WELT« + \Auflistung passender: „Szenarios“; \...]

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Anders mit der Beobachtbarkeit von außen her steht es jedoch im Falle von Computer-Cursor, Maus und Joystick: §...§

§Prinzip-Abbildung! zur entsprechenden ‚Sehkeule‘ und ‚Denkkeule‘ mitsamt deren jeweiligen ‚Freiheitsgraden‘ (auf Seiten des „Beobachters“) + ggfs. mitsamt der Streuung der Ausprägungsformen zwischen: „hochkonzentriert“ oder „psychisch verbohrt“ bis hin zu: „weit und offen“ + …§

– [\Die Palette der ‚Kognitiven Prozesstypen’ + \Überblicksgrafik dazu; \...; \‚wolkig‘ sein / ‚wolkig‘ bleiben; \...]

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·      Windungen des Großhirns sind nach dem Öffnen des Schädels auf den ersten Blick sicht­bar: Doch was sollen die eigentlich? Was denn ist deren „Funktion“? Wo überall gibt es etwas, was ähnlich aussieht? Die Dünndarmschlingen etwa; Walnüsse; Kühlrippen [laut Aristoteles]; ... .
Phänomen: Es sind gerade die Gehirnwindungen, die beim Menschen auffallend zahlreicher sind als beim Tier. ...
– [\Das „Gehirn“ – als ‚Apparat‘, als ‚Weltausschnitt’ und eigenständiges ‚Wissbarkeitsgebiet’; \‚Wissbarkeitslandschaften‘ – als solche; \...]

·      Es gibt im Gehirn so etwas wie voneinander (relativ) getrennte Module / Areale: Die elementaren Funktionen des Wahrnehmens, Denkens und Fühlens (insgesamt eine auflistbare Menge!) sind an unterschiedlichen Orten im Gehirn realisiert bzw. repräsentiert / lokalisiert.
          Und das jeweils im Zusammenspiel meistens mehrerer (Abstraktions!)-Schichten.
– [\...; \...]

·      Vom Gehirn sind bei Wahrnehmungsaufgaben + beim Denken – parallel zueinander – verschiedene Abgrenzungs-, Abstraktions- und Auswahl-Leistungen zu erbringen. Allein am „Normalen Sehen“ sind ca. 30 seiner Module aktiv beteiligt. Mit allerlei jeweils spezifischen Algorithmen. Als apparative Komponenten (meistens sogar) räumlich voneinander getrennt, sodass ihr Aufbau, ihr Zustände und ihre Defekte für uns über allerlei Nachweistechniken getrennt studierbar sind.
– [\„sehen“ – als apparative + kognitive Leistung; \„lesen können“ – ebenso; \allerlei Formen von „Anosognosie“; \„parallele“ versus: „sequentielle“ Architekturen; \zum »Kognitive Lebensfilm des Individuums«; \‚Herumreisen‘ + ‚Herumspringen‘ in all den Gegenden + Weiten des »Kognischen Raums«; \...]

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Gedächtnis
– um so etwas wie „Wissen“, „Bedeutungen“ und „Erinnerungen“ abspeichern und abrufen zu können

„Knapp drei Pfund Gehirnmasse können im Laufe eines Lebens Millionen Bilder speichern. ... Dabei ist das Gedächtnis mehr als nur ein Lagerhaus für Einzelfakten: Hier finden sich auch Lieder, Gerüche, Erlebnisse, Urteile und Vorurteile. ...“ – [N. N.]

[\„Speicherung“ – als solche; \„Information“ + jeweiliger Zweck; \...; \...]

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Bei den von ihr genutzten ‚Kognitiven Freiheitsgraden’ (erst spät von uns Wissenschaftlern als solche überhaupt „erkannt“!) hat die „Evolution“ mutmaßlich Einiges von dem zuvor „erlernten“ Umgang mit speziell den ‚Visuellen Freiheitsgraden’ „abgeschaut“. Bzw. zu deren Verarbeitung im Gehirn vieles an Apparativem schlicht „übernommen“. Ein klarer Fall von „Exaptation“.

– [\„sehen“ – als apparative + kognitive Leistung; \Das „Gradientenwesen“ + Der extra ‚Abgrenzungsschritt‘ für das jeweils einzelne „Objekt“; \„Konstanthaltung“ – eine kognitive Leistung; \zum „Kinowesen“ + dessen Freiheitsgraden; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \Die Palette der ‚Zoomphänomene‘; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt’; \zur „Orientierung“ – im jeweils vorliegenden / postulierten „Raum“; \Spuren des »Kognischen Raums« in der „Alltagssprache“; \„Exaptation“ – eine besondere Chance bei der evolutiven Entwicklung; \...; \...]

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Apparativer Engpass: „Kurzzeit-Gedächtnis

„Das Kurzzeitgedächtnis behält bis zu 25 Sekunden lang sieben unabhängige Informations-Einheiten. Auf dieser „Mentalen Pinnwand“ ist im Durchschnittsgehirn gerade mal Platz für 200 Bit, was sieben, von Psychologen: „Chunks“ {und von mir – etwas suggestiver – ‚Platsch‘} genannten, unabhängigen Informations-Einheiten entspricht. Ein Chunk kann die Ziffer einer Telefonnummer sein, ein Posten auf dem Einkaufzettel oder beim Verknüpfen {irgendein Sekunden-Denkelement als: ‚Stützstelle im Gedankengang‘}.
Mit etwas Training ist das von sieben auf zehn bis zwölf Chunks zu bringen. Das Kurzzeitgedächtnis erlaubt uns beispielsweise, einem Gespräch zu folgen, ohne den Faden zu verlieren. ...“ 
– [N. N.]

Es erlaubt uns auch die beim „Stillen Denken“ für Schlussfolgerungen nötigen (kognitiven) Elemente zu sammeln + diese nach Bedarf zu manipulieren. Bei mancher Beweisführung können jedoch weit mehr als 20 oder gar 100 Stück anfallen. Das Kurzzeitgedächtnis erlaubt es uns umfassende Aufgaben da – trickreich – in sinnvolle „Arbeitspakete“ aufzuteilen, diese auf passende ‚Abstraktions-Schalen‘ und ‚Wissbarkeitsszenen‘ zu verteilen und sie später (‚nacheinander‘ bzw. soweit dies noch geht ‚parallel zueinander‘) so wie geplant abzuwickeln.

– [\Prinzipgrafik: „Einzelplatsch / Chunk“ – hoch-dimensional zu lesen!; \als „Platsch; Platsch; Platsch; ...“-Sequenz daherkommen bzw. so zustandekommen; \Das ‚Nadelöhr des Denkens‘ + \Prinzipgrafik dazu; \Der ‚Guckloch‘-Modus für die Abwicklung kognitiver Leistungen; \‚Platsch-Beschuss‘ + Wechselwirkung; \„Arbeitsteilung“ – als solche; \zur ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraum-Dimensionen bzw. Merkmale; \zur eigenen „Orientierung“ – im »Kognischen Raum«; \„Ariadnefäden“ beim ‚Kognitiven Reisen‘; \zum ‚Stützstellenwesen‘ – im »Kognischen Raum«; \„Aufwand“, „Wirkleistung“ + „Reibungsverluste“ – hier: diejenigen bei der so kompromissbehafteten / trickreichen Abwicklung des »Kognitiven Prozesses« als solchem; \„Logik“, „Vernunft“ + Schlussfolgerbar­keit; \...; \...]

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„Das Langzeitgedächtnis hat dagegen das Fassungsvermögen einer Bibliothek von 100 000 Büchern – ein Leben lang.“ §...§

– [\„Speicherung“ – als solche; \\Frederic Vester: „Denken, Lernen, Vergessen“ + …; \...]

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Soviel Prozent der Befragten vergessen:   – [laut „Focus“, 31/1996, S. 90]

1. Neue Namen (59%)

2. Neue Telefonnummer (51%)

3. Wo sie Dinge hingelegt haben (48%)

4. Was sie machen oder erledigen wollten (46%)

    ...

9. Wie sie sich in einer neuen Umgebung zu orientieren haben (...%)

10. Neue Gesichter (25%)

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Phänomene – Apparative Fakten und unterschiedliche Grenzen:

Ø   Der Mensch schafft ungefähr 1 Logische Inferenz pro Sekunde (LIPS).

Ø   Der ‚Computer’ dagegen leistet in derselben Zeit um Zehner-Potenzen mehr.

Ø   Die ansonsten so leistungsfähige „Evolution“ schaffte noch nicht einmal eine einzige.
                                      Selbst in Millionen von Jahren nicht!

– [\Logik – „Inferenz“; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \Der ‚Guckloch‘-Modus der »Kognik«; \‚nacheinander‘ in der Abwicklung; \„Computer“ – als solche; \„Evolution“ – als Wirkprinzip; \zur „Künstlichen Intelligenz“; \...]

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Allerlei Phänomene und Unterscheidungen:

·      Das Nervennetz in der Großhirnrinde: Jedes Einzelne ihrer zwischen §... und ...§ Neuronen steht im Kontakt mit bis zu 10.000 Nachbarn. Dabei sind die Neuronen – streckenweise zumindest – zu dicken Kabelsträngen gebündelt. Mit von Person zu Person identischer Verlaufsrichtung. ...
– [\Erdös-Rényi-Zufallsnetzwerke; \zum „Kommunikationswesen“; \...; \...]

·      Das „willkürliche“ + Das „unwillkürliche“ Nervensystem
– [\...; \...]

·      [Platon: „Timaios“]: – Drei getrennte Seelenteile: Der "erkennende"; der "mutige"; der "begierige".

·      „Höhere Funktionen“:
              Vorstellung (imaginatio) + Gedächtnis (memoria) + Bewusster Wille (appetitus)
– [\...; \...]

·      „Niedrigere, unbewusste, vegetative Funktionen“: Atmung; Verdauung; Herzschlag; ... und deren jeweilige Regelung
– [\...; \...]

·      Evozierbare Potentiale: Als Reizung gewisser Gehirneingänge und Messung der elektrischen Antworten an verschiedenen Stellen des Gehirns. Dabei sind messtechnisch unterschiedliche „Auflösungsschalen“ erreichbar: Makro-EEG bis Mikro-EEG + Zelluläre Ebene
– [\...; \...]

·      Das „Gehirn“ leistet das Denken – unter anderem. Daneben noch: Mitwirkung bei der willkürlichen Muskelsteuerung (+ Ablage von Aktionsmustern; Sensomotorische Amnesie; ...) + ...
– [\Die Palette der ‚Kognitiven Prozesstypen‘ + \Überblicksgrafik dazu; \Kognitiver Prozesstyp: (bloße) „Wahrnehmung“; \Rückkopplung + „Kybernetik“; \Formen der „Anosognosie“; \...; \...]

·      Hardwaremäßig funktioniert das Gehirn als „Netzwerk“‘. Es ist fähig zu Erregungsmustern, wobei verschiedene Teile des Gehirns spezifischen Leistungen / Interpretationen des Inputs zugeordnet sind. Aus der Kenntnis dieser Erregungsmuster heraus ließe sich in der wissenschaftlichen Darstellung ein ihnen entsprechender „Diskursraum“ aufspannen.
§Dessen ‚Wissensträgertyp‘; dessen Optionen; dessen ‚Transformierbarkeiten‘; ...?§.
Verschiedene Erregungsmuster  --> verschiedene „Inhalte“ / „Denkobjekte“ ...
– [\„Diskurs- + LEGE-Räume“ – als solche + \deren jeweilige ‚Aufspannung‘ (und eventuelle Vereinigung); \...; \...]

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Jedes Denkmodell zum Thema: ‚Kognitiver Apparat’, das irgendwie impliziert, wir Menschen seien in der Lage, in einem einzigen Augenblick eine Riesenmenge an ‚Wissbarem‘ gleichzeitig für das Bewusstsein oder die Handhabung zu aktivieren, ist – wegen mangelnder ‚Originaltreue‘ – falsch.  

Schon gar nicht all unser „persönliches Wissen“ parallel zueinander!

– [\Der ‚Guckloch‘-Modus – als unser aller gemeinsames kognitives Los; \Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \zur ‚Ansteuerung der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \zur Hervorkrem­pelbarkeit der einzelnen „Perspektiven“, „Dinge“ + „Merkmale“; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \‚Kompaktierung‘ – als solche; \„Originaltreue“ – als Richtigkeitskriterium; \Phänomen: „Mystisches Erleben“; \„Abbildtheo­rie“ + Die vier so separaten: ‚Richtigkeitsinstanzen‘; \Die Palette der überhaupt verfügbaren ‚Wissensträgertypen‘; \Das zwangsläufige ‚Nacheinander des Denkens‘; \...]

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Unser „Optischer Apparat“ dagegen vermag diesbezüglich weitaus mehr zu leisten. Denn er basiert auf einer viel höheren Anzahl von „Bits pro Standbild“!

Doch auch er verkraftet kaum mehrere Bilder gleichzeitig und seien es nur unterschiedliche ‚Perspektiven‘ zu ein und demselben Objekt. Oder mehrere der Zoombilder zu ein und derselben Sache parallel zueinander betrachtet. Das auch noch inhaltlich voll bewusst!

– [\zum unterschiedlichen „Aussehen“ ein und derselben Dinge; \„Perspektive“ + Perspektivwechsel; \zur (‚im Abbildungsseitigen‘ generell gültigen) ‚Durchzoombarkeit der Dinge‘; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den »Kognischen Raum« + \zum ‚Übergang nach Draußen‘ – für den „Beobachter“ selbst; \...]

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Phänomene der Hirnpathologie

Sprachstörung: Aphasie; Störungen gnostischer und praktischer Funktionen; Agnosie, Apraxie, ...

Nach gewissen Hirnverletzungen werden „dingliche Objekte“ zwar noch gesehen, in ihrer „Bedeutung“ aber nicht erkannt: Zum Ausweichen vor einem plötzlichen Hindernis etwa reichen die Restfähigkeiten noch aus. Nicht aber zu ihrem Einordnen + zum Erzählen davon. ...[6]

– [\„Anosognosie“; \„Blindheit“; \Das „Schrumpffolien“-Szenario der »Kognik«; \„Objekte“ + „Objektorientierung“ – als Beschreibungs- und Verarbeitungsweise; \„Bedeutung“, „Sinn“ + Sinngebung; \...]

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Phänomen: „Immunsystem“

„... das Phänomen der Toleranz, wie die Nichtangriffsfähigkeit des Immunsystems gegen körpereigene Strukturen genannt wird. Deren Erforschung ist allerdings genauso kompliziert wie jene der Lernvorgänge im Gehirn. Ähnlich wie das Nervensystem von hemmenden und aktivierenden Signalen zwischen Milliarden von Zellen reguliert wird, arbeiten auch im Immunsystem Milliarden unterschiedlicher Zellen zusammen. Doch im Gegensatz zum neuronalen Netz besteht das {biologische} Abwehrsystem aus einzelnen Zellen, die ständig im Körper patrouillieren, und die zusammengenommen gerade ein Kilogramm wiegen.“ – [N. N.]

Das biologische Immunsystem hat dabei allerlei – im »Original WELT« so vorhandene – ‚Wissbarkeiten’ aufgeschnappt und diese – apparativ – in den von ihm zu schützenden Organismus eingebaut. Ohne diese ‚Wissbarkeiten‘ (explizit / abfragbar) zu wissen, d. h. ganz ohne all dasjenige, was wir selbst ‚Bewusstsein‘ nennen würden. Oder das ‚Wissen um solches Wissen‘.

– [\zum ‚Kognitiven Immunsystem‘; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \„bewusst“ versus: \„unbewusst“, aber dennoch beteiligt; \„Systemanalyse“ als solche versus: (auch) „kapieren“; \...]

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„Apparatives“ in der Psycho-Neuroimmunologie

„Das {biologische} Immunsystem ist wie ein sechster Sinn. Als „Sinnesorgan“ funktioniert es grob wie folgt: Bestimmte Zellen, die Lymphozyten und Makrophagen, haben außen auf ihrer Hülle Rezeptoren, an denen biochemische, von Nervenzellen abgesonderte Substanzen, so genannte Neurotransmitter, festmachen können. Darüber hinaus fand man im menschlichen Körper noch eine Reihe anderer Rezeptoren für Hormone, deren Produktion vom Gehirn kontrolliert wird. So gibt es in den Lymphdrüsen besonders viele Nervenfasern, ebenso in der Milz, an der Stelle, wo sich Lymphozyten konzentrieren. Das Immunsystem verfügt somit über ganze Batterien von Empfängern für Botschaften aus dem Gehirn.

Doch umgekehrt sendet das Immunsystem auch. Lymphozyten können ihrerseits Hormone absondern, die das Gehirn informieren. Dieses kann daraufhin seine eigene Hormonsekretion ändern. Das Gehirn ist damit ständig über die Immunaktivität auf dem Laufenden und nutzt diese Informationen, um das {biologische} Abwehrsystem zu regulieren. Je nach Art der erhaltenen Nachricht stimuliert oder bremst es das Immunsystem: Gehirn und Immunsystem befinden sich im dauernden Dialog."  – [N. N.]

– [\...; \...; \(„Zweiweg“)-Kommunikation; \Regelkreise + „Kybernetik“; \...]

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Aliens – Behauptungen, Spekulationen + Vorab-Gewissheiten

+ all die Zuschreibung in Sciencefiction-Büchern, Knuddel- oder Horrorfilmen mit – qualitativ teilweise eigens erdachten – Merkmalen, Verhaltensweisen und Fähigkeiten. [7]

– [\zum freien ‚Behauptungswesen‘; \„Was alles wäre / würde / liefe anders, wenn: <...>?“; \„möglich sein“ + \(echte) „Unmöglichkeiten“; \„Sciencefiction“ – als solche; \„Originaltreue“ – als Richtigkeitskriterium; \Phänomen: „Innerer Widerspruch“ (in der Unmenge der dazu aufgestellten ‚Behauptungen‘); \Phänomen: ‚Pseudoplatz im Abbildungsseitigen‘; \Phäno­men: „Falsch gestellte Fragen“; \all die ‚Rütteltests im Kognischen Raum‘; \(trotzdem): „Immer wieder dasselbe!“; \Die ewig selbe Palette der ‚Bereiche der Daseins- und Zukunftsvorsorge‘; \Überblicksgrafik: „Konvergenz der Direttissimas“ – in Draufsicht; \Fernziel für die Unifizierung: „Keinerlei Fremdparadigma mehr benötigt“!; \...]

·         Deren Mindest-Sinnesorgane angesichts all der ‚Wissbarkeiten’ und ‚Machbarkeiten’
                                      --- in ihrer jeweils eigenen „Umwelt“ / „Heimat“ ...
– [\Die „Palette“ der überhaupt möglichen ‚Kognitiven Prozesstypen‘; \Die N ‚Modalitäten‘ der: „Existenz + Änderung“; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \„Selbstorganisation“ – als Wirkprinzip am Werk versus: \»Eingriffe« egal welcher Art – als Wirkprinzip; \...; \all die Randbe­dingungen für das Phänomen: „Leben“; \...]

·         Von ihren hiesigen Erfindern meistens mit Mund, Nase, Auge(n) versehen, damit das Gesicht dem des Menschen ähnlich genug erscheine. Und so – ohne große Worte – bei ihnen allerlei an mensch-ähnlichen Reaktionen und ein ihm analoges „Verhalten“ und Streben angesteuert bzw. in das zu erzählende Geschehen eingeschleust werden kann.
– [\allerlei andere „Sinne“ + Arten der „Wahrnehmung“; \zur ‚Trojanischen Einschleusbarkeit von Aspekten‘ – im »Kognischen Raum«; \allerlei an „Verhaltensformen des Menschen“; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik« + \zum Wirkmechanismus von ‚Stimulusware‘; \...]

·         Auch sie selbst sind körperlich meist „sichtbar“ und haben ihr „Ganz persönliches Aussehen“.
Im Gegensatz etwa zu „Engeln“, die – in ihrer reinen Form – ohne Leib zu sein haben.
                                           + Im Kontrast zu anderen angeblichen „Geistern“. [8]
– [\Das „Ich“ – in seiner Rolle als Körperwesen; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \„Perspektiven“ + Perspektivwechsel; \zum unterschiedlichen ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge; \...; \...]

·         Trotz der ihnen – gegenüber uns selbst als Individuen – oft zugeschrieben Geistigen Überlegenheit, operieren „Aliens“ immer noch innerhalb der Beengtheit des ‚Guckloch‘-Paradigmas der »Kognik« und dessen zwingender Notwendigkeit zum (zumindest gelegentlichen) „Nacheinander“ bei der Abwicklung der kognitiven Leistungen. Wenn auch (angeblich) in viel weiteren Grenzen spielend als bei uns selbst. Mit weniger Vorgehenshandicaps von dort her.
Doch selbst „Aliens“ können keine Wunder vollbringen: Auch sie sind an die (egal ob bei ihnen zuhause in manchem vielleicht etwas anderen) Naturgesetze gebunden.
Vor Allem: Auch für deren (in manchem lokal möglicherweise etwas andersgeartetes) »Original WELT« gilt immer noch allentscheidend das Merkmal: »Einsheit in Vielheit«!
– [\Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅; \Der ‚Guckloch‘-Modus – unser aller gemeinsames kognitives Los; \‚nacheinander‘ – in der Abwicklung von kognitiven Leistungen; \Defin­itionsgrafik: „Platsch + Chunks“ – {hoch-dimensional zu lesen!}; \Das ‚Elementarschritte‘-Paradigma des Denkens, Planens, Forschens, Verwaltens, …; \„Intelligenz“ + all ihre Bestimmungsfaktoren; \„Aufwand“, „Wirkleistung“ + jeweilige Reibungsverluste; \Die N Modalitäten der „Existenz“ + der „Änderung“; \zur Varianz / Invarianz der „Naturgesetze“; \Rückkopplungen + „Kybernetik“; \Das – originalseits so unabänderlich – angetroffene Kernmerkmal: »Einsheit in Vielheit«; \zur ‚Vielheit‘ innerhalb solch einer »Einsheit«; \allerlei an „Weltbildern“ + \„In­neren Widersprüchen“ – als Phänomen; \...]

·         Auch denen standen schon all die „Phänomene“ / „Elektronen“ / „Potentiale“ / „…“ der Materiellen Welt zur Verfügung - bei der Entwicklung ihrer eigenen (überlegenen?) „Industrie und Technik“.
– [\Die „Welt der Materie + Energie“; \...; \...]  

·         Ohne eine irgendwie materielle Basis (ein Apparat aus: „Atomen“, „Molekülen“, ...) entbehren „Aliens“ jeglichen Wahrnehmungs- und Denkvermögens. Auch diese Art von Lebewesen!
– [\Die „Welt der Materie + Energie“; \„Evolution“ – als Wirkprinzip versus: \bloß per „Selbstorganisation“ so zustande kommend; \„Körperwesen“ versus: „Geistwesen“; \(kognitiv wirksame) „Apparate“; \all die Arten von ‚Kognitiver Leistung‘; \Phänomen: „Kulturgeschichte“ – Die Aliens haben (notwendigerweise) ebenfalls eine!; \...]

·         Was eigentlich ist bei denen das materielle Pendant zu der Funktion, die hier im Leben auf Erden „Chlorophyll“ und „Adenosintriphosphat“ ausüben?
– [\Das „Leben“ – Stoffwechsel; \„Funktionen“ – als solche; \...; \...]  

·         Auf ihren Heimatplaneten herrschen dieselben Haupt-Wirkungsprinzipien wie hier bei uns:
--- 1. „Selbstorganisation“  ---  2. „Evolution“ ---  3. „Eingriffe in die WELT“ !
– [\Die N Modalitäten im Spiel des »Originals WELT«; \...]  

·         An der Palette der ‚Echten Universalien‘ kommen auch „Die Aliens“ nicht vorbei.
– [\Die „Hauptfragen der Kognik“; \zum Machen einer „Philosophie“; \...; \...]  

Welches sind denn – diesen Zuschreibungen gemäß oder von diesen implizit festgelegt – die ‚Wissensträgertypen’, mit denen auch „Aliens der jeweils behaupteten Spezies“ (oder „Monster“ aller Art) notwendigerweise operieren? Weil auch sie sowohl konzeptmäßig als auch speicherungsmäßig innerhalb von irgendwelchen ‚Wissensträgertypen‘ operieren müssen!     §...§

-->  §Arbeitspaket: Systematisches Abklappern aller diesbezüglich besonders fantasievollen bzw. wissenschaftlichen „Sciencefiction“!§

– [\‚Modell stehen‘ – als Merkmal; \Die Palette der überhaupt verfügbaren ‚Wissensträgertypen’ + \Überblicksgrafik dazu; \‚Explikationismus‘ – als solcher; \...]

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Als allemal Materielle Individuen brauchen Aliens ebenfalls eine Form von „Einverleibung von Negativer Entropie“. Auch sie müssen, um ihre Integrität zu erhalten, sich gegen das Phänomen des „Thermodynamischen Wärmetods“ verteidigen. Falls dieser Input materiell ist, brauchen auch sie irgendwelche Löcher in der eigenen Hülle für den dabei zwangsläufig anfallenden Output. Den „Arsch des Aliens“. Oder sie „schwitzen“ diesen Abfall / die Verunreinigungen ihrer Nahrung / die Ballaststoffe irgendwie aus. Beides durch ihre eigene schützende „Haut“ hindurch!
Selbst bei einer Versorgung mit ausschließlich elektrischer Energie (statt mit „Nahrung“) produzieren sie als Output immer noch „Abwärme“ (statt „Kot und Urin“).

– [\„Gewissheit“ – in unterschiedlichen Aspekten (und Graden); \Das Phänomen „Leben“ – mit seinen Notwendigkeiten; \...]  

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Über welche Palette an ‚Freiheitsgraden zum Umgang‘ mit den Dingen im »Kognischen Raum« verfügen denn „Aliens“? – Maximal!

Wie sind diese ‚Freiheitsgrade‘ speziell bei ihnen – ‚apparativ‘ oder sonst irgendwie – implementiert? Welche der urmenschlichen Beschränkungen im Denkvermögen sind bei – bestimmten – „Alien-Spezies“ (nicht) aufgehoben? Wo jedoch ist auch bei diesen Schluss mit (den wunderbaren) „Optionen der Handlung und all ihrer Macht?“

– [\Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt’; \zur ‚Trojanische Einschleusbarkeit von Aspekten in den »Kognischen Raum«’; \„unmöglich sein“; \„Macht“ + „Konfliktwesen“; \...]

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Von-Neumann-Computer

„In heutigen Computern sind logische Entscheidungen oder Rechnungen nicht umkehrbar, also irreversibel. Man sieht dem Ergebnis einer Rechnung nicht mehr an, aus welchen Zahlen es entstanden ist. So lässt sich nach einer Addition mit dem Ergebnis „fünf“ nicht mehr ermitteln, ob dabei null und fünf, eins und vier oder zwei und drei zusammengezählt wurden.“ – [N. N.]

– [\zum „Mathematischen Formelwesen“ – als ‚Wissensträgertyp‘ + seinem: „Gleichheitszeichen“; \zum „Rückspul“-Szena­rio der »Kognik«; §+ die – originalseitige – Nicht-Umkehrbarkeit von „Geschehenem“§; \Logik: „Prämissen“ + „Konklusionen“; \...]

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„Informationsverarbeitung ist keine Erfindung unserer Tage, keine Frage von Mikrochips, Computernetzen oder Betriebssystemen. Die Verarbeitung von Daten ist so alt wie das „Leben“ selbst. Nicht einmal Sinnesorgane, ein Gehirn oder ein Nervensystem sind dafür notwendig. Tier- und Pflanzenzellen können auch über chemische Botenstoffe – Hormone – miteinander kommunizieren. Und selbst in Einzellern, etwa Bakterien, kümmert sich ein ausgeklügeltes {‚apparatives‘} System um die Datenverarbeitung. ... Sämtliche Aufgaben eines Computers können auch von einem Netzwerk chemischer Moleküle wahrgenommen werden: Datenaufnahme, -integration und -verstärkung ebenso wie die Speicherung von Informationen und ihre digitale Verarbeitung mit Hilfe logischer Entscheidungen. ...“

– [in der Formulierung von Dennis Bray: „Nature“, Nr. 376, S. 307 (1995)]

–[\Das „Leben“ als solches + in der Sichtweise „von Innen nach Außen“; \„Information“ + jeweiliger Zweck; \‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber Änderungen bei: <…> – ein systemisches Merkmal; \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik« – als Sichtweise „von Draußen nach Innen“; \zum Wissensträgertyp: „Netzwerk“; \...; \...]

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Ein Engpass-Faktum – [nach Isaac Asimov + ...]

Wenn das Gehirn räumlich als Apparat zu groß wird, kommt der Moment, an dem es wieder an Effizienz verlieren würde, weil die Nervenimpulse nicht mit hinreichender Geschwindigkeit wandern. Selbst die schnellsten Nervenimpulse kommen nur auf ungefähr 6 km pro Minute {= immerhin 100 Meter pro Sekunde}. Ein Nervenimpuls braucht also, um von einem Ende des Gehirns zum anderen zu gelangen ca. eine 40-tausendstel Sekunde. In einem Gehirn von 12 km Durchmesser, würde er zwei Minuten brauchen.

– [\„Was alles wäre / würde / liefe anders, wenn: <...>?“; \zur Besetzung des überhaupt verfügbaren „Raums“; \„Arbeitsteilung“ – als solche; \„Aufwand“, Wirkleistung + Die jeweiligen Reibungsverluste; \‚Diamanten‘ im »Kognischen Raum« – \Prinzipgrafik dazu; \„Optimierung“ – als solche; \...]

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Zum ‚Kognitiven Fingerabdruck der Dinge‘ als solchem + zur ‚Unifizierbarkeit‘ als solcher

Beim ‚Kognitiven Durchzoomen‘ der Teilchenphysik von den Quarks hoch zu den Atomen und weiter zu den Molekülen usw. kommen irgendwann die (einige wenigen) ‚Auflösungsschalen‘ dran, die den ‚Kognitiven Apparat’ als solchen ausmachen. Die ihn in seine materiellen Komponenten aufschlüsseln (DNS; Zellen mit Dendriten; Hirnareale; der Mensch in seiner Welt mit seinen technisch-kognitiven Hilfsmitteln). Ab dem räumlichen Auflösungsgrad 1 : 103, wo langsam der Mensch und später selbst die ganze Erde ‚im Abbildungsseitigen‘ anfangen, in „Latenzierung zu verschwinden“, hört es damit schon wieder auf!

Denn die anderen Aufscheinungen aus dem: ‚Einführungsessay zur Kognik’ (Bleistift; Hörsaal; Stadt; Kontinent; Planet; Sonnensystem; Galaxien; ...) denken allesamt ja nicht. Sind nirgends aktiv am „Denken“ oder „Weltbildmachen“ beteiligt. Das heißt: Unterhalb und oberhalb dieses einen schmalen Bandes an Detailauflösung ist innerhalb der „Materiellen Welt“ von all dem Geschehen des »Kognitiven Prozesses« nichts zu merken. Selbst dann nicht, wenn sich dieser Prozess selbst – inhaltlich –mit gerade diesen ‚Auflösungsgraden‘ und ihren spezifischen „Objekten“ befasst. In allerlei an „Behauptung“, „Philosophie“ und „Wissenschaft“ etwa.

Schon originalseits liegt da eine Art natürlicher ‚Versiegelung mit Glatter Kante’ vor!

– [\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅; \Das – generell gültige – ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \zum „Zoomfahrt“-Szenario – (im „Einführungsessay“); \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘, „Unifizierung“ + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters«; \Überblicksgrafik: Der ‚Abstraktionskegel zur Materiellen Welt‘ – in seiner Seitenansicht; \zum ‚Fingerabdruckwesen‘ im »Kognischen Raum«; \„Hoch-Abstraktion“ – als solche; \„Tiefenschärfe“ – im »Kognischen Raum« – als freie Variable; \Die ‚Latenzierbar­keit der Dinge’ – als solche; \Bei­spielgrafik: „Aspirinwirkung“ – Im Paradigma wird es da analog eng!; \„Reißverschlüsse“ – im »Kognischen Raum« + beim Puzzeln; \\vgl. dazu u.a. den durchgehenden „Systemischen Reißverschluss“ in R. Riedls Buch: „Biologie der Erkenntnis“
--- \zur – abbildungsseitigen –‚Versiegelbarkeit von Dingen‘; \zur besonderen Rolle der ‚Ecken + Glatten Kanten‘ bei der Lösung eines Puzzles; \...]

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Auf den „Auflösungsebenen“ der Quarks und Atome bzw. kognisch weiter oben bei den Planeten und Galaxien gibt es nichts, was dem Handicap des ‚Kognitiven Nadelöhrs’ + dem ‚Guckloch-artigen Bildschirm unseres Vorstellungsvermögens’ ausdehnungsmäßig nahekäme.

Der anhand des „ZehnHoch“-Szenarios so raumgreifend neutral aufgespannte »Abstraktionskegel« ist je nach Filterung viel zu eng bzw. viel zu weit, um damit die „Menge der Wissbarkeiten“ zu den bestehenden (und darüber hinaus möglichen) ‚Arten von Kognitivem Apparat’ – originalgetreu – abbilden zu können.

– [\Paradebeispiel: Das „ZehnHoch“-Szenario der »Kognik«; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \zu immer stärkerer ‚Raumgreifung‘ + \zum ‚Raumverzicht‘ – als solchem + \Prinzipgrafik zu beidem  – in Seitenansicht + in Draufsicht; \Der ‚Abstraktionskegel‘ zum Weltausschnitt: „Materielle Welt“; \... --- \Das ‚Nadelöhr des Denkens’; \Der ‚Guckloch‘-Modus für die Abwicklung von „Kognitiven Prozessen“; \Das „Menschliche Vorstellungsvermögen“ – mit seinen Grenzen; \„Brenn­weite“ + „Tiefenschärfe im Kognischen Raum“ – als freie Variable; \...]

*****

Innerhalb ein und desselben so schmalen Bandes entstehen sogar die »Kognitiven Lebensfilme« von: Affen; Delphinen; Mäusen; … und Mücken. Ebenso die Lebensfilme jedweden PCs und all der Großrechner. Und auch diejenigen der „Roboter“ der Wirklichkeit und derjenigen aus der Sciencefiction.
                                Im »Original WELT« gilt das ohne jegliche Ausnahme!
--> Etwas, was den Unifizierungsbemühungen des »Unterfangens Weltpuzzle« eigentlich entgegenkommt! Eine kräftige Drehung an der Zoomschraube nur und alles „Apparative“ (und entsprechend Subjektive!) ist aus dem ‚Guckloch’ des „Hohe-Warte“-Szenarios bereits ‚weglatenziert’. Bzw. – in umgekehrter Drehrichtung – in seinem eigenen „Aussehen“ bereits viel zu sehr überbläht.

– [\als Konzept: »Der Kognitive Lebensfilm des Individuums«; \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik« + \Das „Endoteleskop“-Szenario; \zum – unterschiedlichen – „Aussehen“ ein und derselben Dinge; \Der »Punkt der Kognik« + seine vier separaten Zonen + \Definitionsgrafik dazu; \abbildungsseitige ‚Latenzierung der Dinge‘ – als solche; \zum ‚Guckloch‘-Modus für die Abwicklung von kognitiven Leistungen; \auf der Suche nach ‚Ecken + Glatten Kanten‘ im Puzzle; \...
--- \
Der (gesuchte) LEGE-Raum zum »Puzzle WELT«  + \Grafik-Entwurf dazu – in zentrierter Draufsicht für den »Privilegierten Beobachter« schalenweise ‚ausgerollt‘; \...]

*****

Generalisierung

Um all dieses an ‚Wissbarem’ bei unseren Unifizierungsbemühungen einzubeziehen und es im »Unterfangen Weltpuzzle« so, wie es dort beabsichtigt ist, „beschreibungsmethodisch unter einen einzigen gemeinsamen Hut zu bekommen“, brauchen wir innerhalb des »Abstraktionskegels der Sichtbarkeiten der WELT« [9] also als weitere‚ den gesamten Diskurs- + LEGE-Raum ‚aufspannende‘ Dimension nur noch die strikte: ‚Unterscheidung zwischen Original und Abbild’ zu ergänzen. Im ‚Abbildungsseitigen‘ also die ständige / ‚zueinander orthogonale‘ Trennung nach: Sein und Vorstellung einzufügen. Und die (von Natur aus ‚diskursraum-greifende‘) ‚Hochzoombarkeit bei den Weltausschnitten’ mitsamz all den Dingen in diesen drin weiter zu verallgemeinern.

– [\Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅; \„Leitmotive“ #1 bis #x; \„Abbildbarkeit“ – als solche; \Szenario: „Kunstakademie“; \Wissensträgertyp: „Der Diskurs- + LEGE-Raum“ + \seine jeweilige ‚Aufspannung‘; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \unterschiedliche ‚Raumgreifung‘ – als solche + \Prinzipgrafik dazu  – in Seitenansicht + in Draufsicht; \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \zur Ersten unter „all den Dimensionen der Welt“; \als Fallstrick: Die ‚Möbiussche Verdrehbarkeit‘ der Dinge, Merkmale und Zusammenhänge – im »Kognischen Raum«; \...]

*****

Arbeitspaket: Was alles an Raum-Dimensionen müssten wir – als ‚Kartografen der Wissbarkeiten der WELT‘ – sonst noch in den hier gesuchten Unifizierenden Wissensträger mit aufnehmen. Und (‚reißverschlussmäßig’ überall zusammenpassend) zum ‚All-unifizierenden Diskursraum aufspannen’, um auch den »Kognitiven Lebensfilm« noch und all seine Produkte (und damit das gesamte ‚Kognitive Archiv der Menschheit’) nicht nur apparativ, sondern auch inhaltlich voll in das LÖSUNGS-Paradigma zu integrieren?

– [\»Kognische Kartografie« – als solche; \Der – grundsätzlich unifizierbare – »Kognische Raum«; \Die ‚Palette seiner Freiheitsgrade‘ des Bewegens und Handelns; \Der »Kognitive Lebensfilm des Individuums« – in Längs- und Quer-Richtung; \Das ‚Kognitive Archiv der Menschheit‘; \zum ‚Direttissimawesen‘ + \all den ‚Reißverschlüssen im Kognischen Raum‘; \Die „Palette“ der überhaupt verfügbaren ‚Wissensträgertypen’ + \Überblicksgrafik dazu; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik« – als solches; \...]

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Der Neurophysiologische Prozess – [aus fremder Feder]

– [\Das „Gehirn + Nervensystem“ – in ihrer Funktion als ‚Kognitiver Apparat‘ §Abgleich!§; \...]

„Drei Sekunden dauert die Gegenwart für den Menschen. Zwar nimmt der Prozessor unter seiner Schädeldecke auch in sehr viel kürzerem Takt seine Umgebung wahr: Das Gehirn arbeitet immerhin mit einer Grundschwingung, die qualitativ der Taktfrequenz eines Mikroprozessors ähnelt, von 30 bis 40 Tausendstel Sekunden. Somit erfasst es 25- bis 33-mal pro Sekunde die Eindrücke der verschiedenen Sinnesorgane. Doch es braucht die genannten drei Sekunden, um die aufgenommenen Informationen auch zu etwas Sinnvollem, uns Verständlichem zusammenzufügen ... .

Dadurch erst schafft sich der menschliche Geist eine subjektive Gegenwart. Alles, was in das Drei-Sekunden-Fenster fällt, empfinden wir als „Jetzt“. Ein Händedruck, der länger dauert, wirkt befremd­lich. Und wenn wir beim Gehen auf der Straße die Augen schließen, fühlen wir uns noch drei Sekun­den lang sicher. Danach möchten wir stehen bleiben oder die Augen wieder öffnen. Mit der Drei-Sek­unden-Schaltung unseres Gehirns lösen wir uns also von der physikalischen Zeit.“ ...

                                                      – [so gefunden in: Süddeutsche Zeitung, 31.12.2002]

– [\Die ‚Zeit‘-Flanke des »Referenzideals der Abbildung der WELT« – \Wortfeld zur „Zeit“-Szene; \(bloße) „Wahrnehmung“ + ihre „zeitliche Organisation“; \Der »Kognitive Prozess« – als GANZER; \„verstehen“ – eine kognitive Leistung; \„Wie kam {hier: speziell „Das Denken“} überhaupt in die WELT hinein?“; \„Standbilder“ im »Kognitiven Lebensfilm des Individuums«; \„Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘; \... --- \\Ernst Pöppel: „Lust und Schmerz – Über den Ursprung der Welt im Gehirn“ ---  (+ andere Fachliteratur)]

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Phänomen

Kognisch noch weiter ‚unten‘ im Bereich der Milli-, Mikro- und Pikosekunden spielt sich, was Wahrnehmung, Denken und Steuern der eigenen Glieder, Organe und Gedanken betrifft, gar nichts mehr ab.

Man beachte die auch dort „Physiologischen Totzeiten“!

Obwohl sich doch vieles von demjenigen, was zum „Wahrnehmen“ und „Denken-Können“ apparativ unbedingt notwendig ist, überhaupt erst dort ‚unten‘ abspielt. Dort aber nur noch hardwaremäßig – statt schon irgendwie bereits kognitiv: Als in den Neuronen entstehende, im Riesentempo von ca. 100 Meter pro Sekunde durch die Axone sausende Abfolgen von „Aktionspotentialen“ {jedes einzelne Aktionspotential mit 1 - 2 Millisekunden Dauer im jeweiligen Abstand zwischen ihnen von etwa §...§ Millisekunden} + bei dem sie um „x Millisekunden“ ausbremsenden Übergang über den (etwa §... ...§-meter breiten) Synaptischen Spalt zwischen den Axonen und den Dendriten. Den Übergang des Signals bewirken allerlei biochemische „Transmitter“.

Die erst auf dieser „Auflösungsebene“ (für den »Kognitiven Prozess« selbst; für den ihn verwirklichenden ‚Apparat‘; für den „Raum“; die „Zeit“ und einige andere zu beteiligenden „Wissenschaften“) wirkende Elektrizität und Chemie ‚spielen‘ – und das ausschließlich! – im Tortenstück: ‚Materielle Welt‘. Fernab also von allem, was wir selbst mit: „Wahrnehmen, Denken oder Steuern“ meinen. Fern von den sich ergebenden oder irgendwo entscheidend mitwirkenden „Denkinhalten“. Die „Planquadrate“ für diese beiden Wissenschaften liegt innerhalb des »Referenzideals« ganz woanders:

Kognisch viel ‚weiter oben‘!

– [\Das „Gehirn“ – in all seiner „Physiologie“; \zur ‚Konvergenz der Direttissimas‘ + \Überblicksgrafik dazu – in Draufsicht; \„Planquadrate“ / ‚Plankegel‘ + „Platzhalter“ – im »Kognischen Raum« + \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht + in Draufsicht ; \‚Verzweigungen‘ +  ‚Abzweigungsgelegenheiten im Kognischen Raum‘ – als solche; \‚Explikationismus‘ – als solcher; \‚kognisch oben‘ – als Position + als Richtung im so längst vorhandenen „LEGE-Raum“; \...] 

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Phänomen: Die – erstaunliche – Anpassungsfähigkeit des Gehirns

§...§

– [\Der ‚Guckloch‘-Modus für die Abwicklung von kognitiven Leistungen: unser aller gemeinsames Los!; \„lernen“ + „(sich) anpassen“ – als kognitive Leistung; \all die Arten von „Änderung“; \Die N ‚Modalitäten‘ der „Existenz“ + „Änderung“; \Das ‚Unifizierte Guckloch‘ des jeweiligen Individuums; \zum „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \Definitionsgrafik: „Zur Rolle und Nutzung der ‚Denkorthesen‘“; \...]

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Phänomen

Eine zueinander parallele Augenblicks-Abbildung „aller Auflösungsschalen und Wissbarkeitsszenen“ zu einem bestimmten ‚Weltausschnitt’ oder einem „Objekt“ gleichzeitig, schafft unser Gehirn nie und nimmer. Bei all seiner sonstigen Anpassungsfähigkeit reichen seine Möglichkeiten zum tatsächlichen Entrinnen aus dem ‚Nadelöhr-Handicap’ einfach nicht aus. Nicht zu einem kompletten Vermeiden der „Sequentialität“ des Alltags-, Verwaltungs-, Planungs- oder Forschungs-Denkens’.

– [\Die „Spanne“ der überhaupt vorkommenden ‚Kognitiven Prozesstypen’ – \Überblicksgrafik dazu; \Paradebehauptung: „Popol Vuh“; \Das ‚Nadelöhr des Denkens‘; \zu unserer Gebundenheit an das: ‚Guckloch‘-Paradigma; \Paradebeispiel: „Kölner Dom“; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« – (gilt auch beim »Kognitiven Prozess« – als GANZEM!); \„sequentiell ablaufen“ (statt: „alles parallel“); \Theorie zum „Planungswesen“; \...]

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Übung

Analysiere all die Hypothesen zu vorgeburtlicher „Erinnerung“ und zu „Wahrnehmungen“ nach dem Tode. Im Vergleich zur Vorstellung vom „Bewusstsein“ einer „tabula rasa“, die sich irgendwann nach der Zeugung langsam herausbildet, im Wesentlichen erst nach der Geburt mit Sinneseindrücken und persönlichen Erfahrungen beschrieben wird. Als einer am Ende wieder ausgewischten „Schreibtafel“.

– [\„Behauptungen“ – als solche; \Der »Kognitive Lebensfilm des Individuums«; \Entwicklungsschritte auf dem Weg zum „Individuum“; \„Bewusstsein“ – als solches; \„Interpretation“ + ‚Fehl­interpretierbarkeit‘ – als solche; \Kognitiver Fallstrick: ‚So als ob‘-Paradigmen; \...]

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Metapher

Der Gehirnforscher John C. Eccles hat Gehirn und Geist als zwei verschiedene Einheiten beschrieben, die zueinander im selben Verhältnis stehen wie Auto zu Autofahrer. ...

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Nicht nur bei den „Bild-Ergebnissen selber“, sondern auch bei den „Apparaten“, die diese Bilder erst erzeugen, begegnet man gewissen Zwangläufigkeiten. Wegen der ‚lokalen Konsistenzbedingungen im Kognischen Raum’ muss aus dem im »Original WELT« angetroffenen Merkmal: »Einsheit in Vielheit« heraus schon dort manches genauso ausfallen, wie es tatsächlich ist. Es gilt zumindest der Satz, dass sein krasses Gegenteil zu den ‚Unmöglichkeiten der WELT’ zählt.

Wegen der jeweiligen ‚Lokalen Rahmensituation‘ muss im „Innern eines Weltausschnitts“ oft etwas „ganz Bestimmtes“ herauskommen. Infolge des ‚Vererbungsgeschehens bei den Merkmalen’ kann dort gar nichts Anderes drinstecken. ‚Originalseits‘ zumindest.

– [\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅; \Das ‚originalseits‘ – dort unabänderlich  – angetroffene Merkmal: »Einsheit in Vielheit«; \Die N ‚Modalitäten‘ der „Existenz“ + „Änderung“; \„Axiome“, Theoreme + Schlussfolgerbarkeit (↓); \„{…} ist / hat / kann: <…>!“; \‚Explikationismus‘ – als solcher; \zum ‚Vererbungs- + Ererbungswesen‘  – im »Kognischen Raum«; \zum (freien) ‚Behauptungswesen‘; \„Kontext sein“ – ein abbildungsseitiges Merkmal; \‚Reißverschlüsse‘ – auch im »Kognischen Raum«; \(‚originalseits‘ nachweislich) „unmöglich sein“; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« – (qualitativ); \all die ‚Rütteltests im Kognischen Raum‘; \als Fallstrick: Die ‚Möbiussche Verdrehbarkeit der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \...]

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Da sind beispielsweise all die Photonen, die aus naher oder weiter Ferne heraus von den „Sichtbarkeiten“ der (materiellen) Welt künden. ...

So etwas wie: „Das Auge“ – ein zunächst rein materieller „Apparat“, jedoch mit erstaunlicher „Kenntnis“ der Gesetze der Optik ausgestattet – war angesichts dieses Angebots + einer genügend langen Zeit für seine eigene „Evolution“ da fast zwingend. Weil der Augapfel seine Bilder aber bloß knipst, war in der Sehrinde bis hin zum „Wahren Verständnis der Dinge“ – als Zusammenspiel von so etwas wie „Objekten“, als Ereignisse und als Geschehen in einem dreidimensionalen Raum und in der Zeit – zusätzlich eine nach ‚kognisch oben hin‘ abstrahierende interne Verdrahtung unvermeidlich. Manche der dort in Millisekunden-Schnelle ablaufenden inhaltlichen „Begleitprogramme“ waren – angesichts ihrer Nützlichkeit fürs Überleben – fast unumgänglich. Ihre besondere Raffinesse macht die spezifische Stärke mancher der Spezies aus.

Bei Aufgaben, wo das „von der Evolution apparativ Bereitgestellte“ noch nicht ausreicht, wo die WELT der Photonen selbst noch mehr und „Höherwertiges“ an Möglichkeiten im Angebot hat, hat später der Kulturmensch mit allerlei an orthetischem Werkzeug die eigenen Fähigkeiten aufgestockt (Lupen; Prismen; Mikroskope; Teleskope; Radar; Scantechnik; Filter; ...). Doch auch da schöpfen wir aus nichts anderem als einem im »Kognischen Raum« „lokal bereits vorhandenen“ – so vom »Original WELT« selbst herstammenden – Angebot.

– [\Der jeweilige „Diskursraum“ – in seiner Rolle als ‚Wissensträger‘; \Der – all-unifizierbare – »Kognische Raum«; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Der extra ‚Abgrenzungsschritt‘ – im »Kognischen Raum« + dessen Probleme und Kompromisse; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum« – \dabei ‚kognisch oben‘ bzw. ‚kognisch unten‘ zu liegen kommen; \„sehen“ – als Prozessgeschehen + \„verstehen“ – als kognitive Leistung; \Die „Evolution“ – als Wissen gewinnender Prozess; \„Möglichkeiten“ – als solche; \zum „Kinowesen“ & Co.; \allerlei an sichtbaren „Merkmalen in der WELT“; \...]

*****

„Originalseits im Angebot“ sind aber die: ‚Wissbarkeiten der WELT’. Nicht bloß deren „Sichtbarkeiten“! Damit auch die gesamte ‚Palette der Kognitiven Freiheitsgrade’. Fast zwangsläufig musste es da – ebenfalls im Zuge von Versuch und Irrtum – zu so etwas wie dem „Gehirn“ mit dessen ‚Guckloch-Architektur‘ kommen.

Die Option dazu bestand von Anfang an – mitsamt allen Zwischenstufen bis dorthin. Auch damals schon, als noch niemand und gar nichts da war, um diese Optionen überhaupt zu bemerken und sie für sich zu nutzen.

Auch, dass das Gehirn bei seiner ‚Arbeit mit den Wissbarkeiten der WELT‘ massiv auf Prinzipien zurückgegriffen hat (bzw. dorthin zurückgreifen konnte), die es selbst lange zuvor schon im Zuge seiner ‚Eroberung der Sichtbarkeiten der WELT‘ bereits entwickelt hatte, war da „ganz natürlich“. Immerhin teilen sich beide Leistungen – wenn auch in unterschiedlichen + unterschiedlich-dimens­ionalen Räumen – ein und dieselbe: ‚Palette an Freiheitsgraden‘. Physisch sogar einige der Arbeits-Komponenten / Gehirnareale. ...

– [\‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \Der »Kognitive Prozess« – als GANZER; \»Eingriffe in die WELT« + Das „Planungsgeschehen“; \Das „Mathiversum“ – ein eigenständiger »Abstraktionskegel«; \Die N ‚Modalitäten‘ für die „Existenz + Änderung“; \„Aufwand“, Wirkleistung + Die jeweiligen Reibungsverluste; \allerlei andere ‚Wissbarkeiten‘; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt; \»Kognische Koordinaten« – als das zugrunde zu legende „Bezugssystem“; \...]

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Notwendigkeit

Zu einem Abwicklungs-Vorgehen für den »Kognitiven Prozess« auf Siliziumbasis (oder unter Nutzung irgendwelcher anderer materiell-technischer Möglichkeiten) hätte es zwar einer ganz anderen „Evolution von Null an“ bedurft. (Einer, die so nicht stattfand.) Doch selbst für diese wäre die einsetzbare ‚Palette an Freiheitsgraden’ dieselbe gewesen.

– [\‚invariant sein‘ gegenüber Änderungen <hier: beim Abwicklungsmodus> – ein systemisches Merkmal; \„Evolution“ – ganz ohne zwischenzeitliche „Sprünge“ und „Wunder“; \...]

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Aus dem originalseitigen „Angebot an Wissbarkeiten“ heraus und den ‚originalseits‘ bereits gegebenen Eigenschaften und den Beziehungen zwischen den ‚Modell stehenden‘ Dingen können wir mittlerweile sogar Behauptungen darüber aufstellen, wie es bei der „Evolution“ (mehr als nur mutmaßlich) weitergegangen wäre, hätte ihr statt dem spezies-spezifischen „Überlebenswert der von ihr entwickelten Organe“ und der „Ökonomie des Ressourcen-Einsatzes“ so etwas wie: „Abbildungstreue im Vergleich zur WELT im Original“ als Selektionskriterium mehr gegolten.

Was wir hinsichtlich dieser Zielsetzung, sprich: im Zuge und zu Gunsten des »Puzzles WELT« heute auf Seiten unserer Werkzeuge noch alles tun könnten, ließe sich schon aus diesen Gegebenheiten heraus ermitteln.

– [\„Evolution“ – „Exaptation“; \‚Originaltreue‘ – als Richtigkeitskriterium (ansetzbar); \Die »Kognitive Infrastruktur der Menschheit« – als Trend + weitergehende Vision – \Überblicksgrafik dazu; \allerlei weitere Arbeits-Pakete zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \„Optimierung“ – als solche + Optimierungskriterien; \...]

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Computersimulationen zur „Evolution“ von Dingen und Situationen in „Selbstorganisation“’

„Lebensspiele“ / ...; §„Klassische“ Beispiele!!§; Sensitivitäten gegen den Wechsel der „Selektionskriterien“ stoßen uns – bei allem jeweils beteiligten Zufall – immer wieder auf ein und dieselben zugrunde liegende „Notwendigkeiten“. Beispielweise kommt es sowohl im physischen wie im kognischen Raum zu Beschreibungsphänomenen wie: „Baum“ + „Verzweigung“; „...“ + „...“; „Koordinatensystem“ + „Orthogonalität“; „Freiheitsgrade der Bewegung und des Handelns“; „...“ und „...“.

– [\„Simulierbarkeit“ – als solche + Simulationen; \„Conways Lebensspiel“; \„Chaos“ + „Selbstähnlichkeit“; \‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber Änderungen bei: <…> – ein systemisches Merkmal; \zur Konvergenz all der „Direttissimas“ – \Über­blicksgrafik dazu – in Draufsicht; \„Reißverschlüsse“ – beim Puzzeln; \Das – originalseits so unabdingbar angetroffene – Merkmal: »Einsheit in Vielheit der WELT«; \zur ‚Vielheit innerhalb solch einer »Einsheit«‘; \„Selbstorganisation“ – als Wirkprinzip; \zum ‚Vererbungs- + Ererbungswesen von Merkmalen‘ im / aus dem »Kognischen Raum«’; \„Evolution“ – als (deutlich jüngeres) Wirkprinzip; \Paradebeispiel: „Das Gleichgewichtsorgan im eigenen Ohr“ + Die Orthogonalität des „Raums der Materiellen Welt“; \„Unmöglichkeiten“ – als solche; \„Wann und wie kam das Phänomen: »Eingriff« – mit seiner eigenen Wissbarkeitsszene – überhaupt in die WELT hinein?“; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \Überblicksgrafik: „Lebensbaum zum Kognitionsprozess“; \...; \...]

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„Orchester“-Szenario

Im Konzertsaal kann man – mit eigenen Augen – zusehen, wer alles zu dem Klanggeschehen beiträgt. Zum im Augenblick eigenen (ansonsten lebenslang erlebten) „Hörfilm“. Auch wenn nur einige Orchestermitglieder gerade in Aktion sein sollten, bleiben die momentan Untätigen auf der Bühne bereit.

Ähnlich steht es mit den ‚Dingen im Kognischen Raum‘ und deren „Ansteuerbarkeit“. Ähnlich ist es mit der Operationsweise des „Gehirns“ – mit den einzelnen „Stimmen“ in all seinen Lappen + Arealen + Nervenzellen + Synapsen. Nur ist dort das direkte Zusehen nicht ganz so einfach.

Per EEG & Co. etwa.

– [\zur ‚Ansteuerung der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \zum ‚Fingerabdruckwesen‘ – im »Kognischen Raum«; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«  – in Idealisierung des tatsächlichen Geschehens; \zur „Mikroabwicklung“ des »Kognitiven Prozesses«; \Das „Gehirn“ – in seiner Rolle als: ‚Kognitiver Apparat‘; \Das ‚Unifizierte Guckloch des jeweiligen Individuums‘; \...]

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Apparative Erzeugung eines „Subjektiven Eindrucks
            –  Puzzlesteine zum »Unterfangen Weltpuzzle«
[gekürzt nach SZ – 31.12.2002 – Markus Schulte von Drach]

„Eins werden mit dem Universum, sich verlieren im All – Meditierende beschreiben den Geisteszustand, den sie anstreben, oft mit großen Bildern. Und wenn sie ihn erreichen, fallen {subjektiv} offenbar nicht nur die Grenzen des Ortes, sondern auch die der Zeit: Die Gegenwart wird allumfassend. Man vermeint die Zeit zur überwinden, hält sie gar für ein Produkt unseres Gehirns. Wir selbst kreieren die Zeit, wie wir auch {allemal ‚im Abbildungsseitigen‘!} unsere Umgebung kreieren, etwa indem wir im Gehirn aus Frequenzen Farben und Töne machen. Im Zen ist man, wie in der christlichen Mystik, überzeugt, dass es ein reines Bewusstsein gibt, ohne Farben, ohne Raum, ohne Zeit. Wer diesen {dann immer noch ‚apparativ‘ so erzeugten} Zustand erreicht, für den vergeht die Zeit nicht etwa schneller oder langsamer – sie verschwindet einfach.“

– [\‚Behauptungen‘ – als solche; \Der »Kognitive Prozess« – als solcher; \Kognitiver Prozesstyp: „Meditation“; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Körperwesen + \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \Die – ‚im Abbildungsseitigen‘ generell gültige – ‚Überzoombarkeit der Dinge‘ (+ ihrer Aspekte + Diskursraumteile); \zur – ‚im Abbildungsseitigen‘ grundsätzlichen – ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen, Merkmale, Relationen, Probleme, Fragen, … + Richtigkeitskriterien; \zur ‚Verlierbarkeit‘ von (dennoch vorhandenen) „Diskurs- + LEGE-Raum-Dimensionen“ + deren abbildungsseitige „Folgen“; \...]

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Doch auch beim „Meditieren“ muss im eigenen Kopf noch irgendetwas passieren. Denn die Zeit für den »Kognitiven Lebensfilm« tickt auch dabei weiter. Irgendetwas Besonderes muss es wohl sein.

– [\Der – lückenlose – »Kognitive Lebensfilm des Individuums«; \...]

„Durch Elektro-Enzephalografie, die Messung von Hirnströmen, weiß man bereits, dass bei Meditierenden die Aktivität der so genannten Alpha-Wellen zunimmt. Diese Wellen mit Frequenzen von acht bis zwölf Hertz treten speziell im Zustand entspannter Wachheit auf. Wichtig scheinen dabei aber auch die Gamma-Schwingungen von etwa 40 Hertz zu sein, mit denen das Gehirn mehrere Informationen über einen Gegenstand zu einem Gesamtbild zusammenfügt.

Wie im Einzelnen diese Schwingungen die veränderte Wahrnehmung der Gegenwart auslösen, ist bislang noch nicht bekannt. Aber es gibt Hinweise, dass sich diese Wellen während der Meditation im Hirn großräumig synchronisieren. Damit ist zwar keine sinnvolle Verarbeitung von „Informationen“ mehr möglich{?}, aber das passt zur Erfahrung von Einheit und zum veränderten Zeitgefühl.

Während der Meditation nimmt, so hat man an tibetanischen Mönchen gemessen, die Aktivität in einem bestimmten Bereich des oberen Scheitellappens ab. Hier verarbeitet das Gehirn „Informationen“, mit denen es das Selbst vom Rest der Welt unterscheidet. Während der Meditation wird anscheinend der Strom von Sinneseindrücken in dieses Hirnareal blockiert. So könnte es passieren, dass das Selbst als „endlos“ und „allgegenwärtig“ wahrgenommen wird.“ – [N. N.]

– [\Das „Ansteuerungs“-Szenario der »Kognik«; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \„Information“ + jeweiliger Zweck; \Der (jeweilige) „Rest der WELT“; \...]

„Doch solche Ergebnisse müssen vorsichtig interpretiert werden, wie andere Versuche belegen. Bei ihnen werden Versuchspersonen von der Außenwelt abgeschirmt und dafür einem lauten Wasserrauschen und hellem Rotlicht ausgesetzt. Sie geraten dann in einen Zustand, den sie ähnlich wie Meditierende beschreiben; auch das EEG zeigt Veränderungen der Alpha-Wellen. Wenn man dabei noch das Licht rhythmisch verändert, gerät die Zeitschätzung ähnlich wie beim Meditieren durcheinander.“  ...

Wir selbst können demnach: „Die Uhr im eigenen Kopf“ gezielt anders gehen lassen. Meditierende schaffen es, ihre eigene §Hirn-Chemie / -Physiologie / -… § zu manipulieren – und so die in ihrem »Kognitiven Lebensfilm« empfundene Gegenwart zu verändern. ‚Originalseits‘ jedoch läuft auch da noch „Die Zeit“ gleichmäßig weiter. „Messbar“ und „knipsbar“ so!

– [\„Mystisches Erlebnis“ – als solches; \(unterschiedliche) ‚Raumgreifung‘ – als solche – \Prinzipgrafik dazu  – in Seitenansicht + in Draufsicht; \Formen von „Anosognosie“; \zur „Zeit“-Szene + deren ‚Wissbarkeiten‘; \„Änderung“ – als solche; \„Selbstorganisation“ – als vorherrschendes Wirkprinzip; \zur „Mikroabwicklung“ des »Kognitiven Prozesses«; \...]

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Alternative „Kognitive Apparate

Roboter / Cyborgs; Androide / Aliens; Untote / Gespenster und Ungeheuer / Monster sind ebenso wie wir Menschen immer noch: „Individuen“. D. h. als Wesen lokalisierbar, mit allzeit halbwegs klaren Konturen. Im banal klassischen Raum meistens sogar mehr oder weniger beweglich. Trotz all ihrer Möglichkeiten zum gruppenweisen oder vernetzten Zusammenarbeiten besitzt jedes dieser Wesen seinen eigenen, ganz persönlichen „Kognitiven Apparat“. Und sei es nur zur Auswertung der Signale irgendwelcher (primitiven oder höchst raffinierten) Sensoren, um bestimmte Merkmale im »Original WELT« zu erkennen / zu nutzen. Oder um – immer nur ‚ausschnittsweise’ – irgendetwas mehr oder weniger genau und verlässlich zu: ‚messen‘. Oder es besitzt spezialisierte Empfänger, um Informationen, Steuerimpulse und Befehle von Seiten der Gruppenmitglieder zu übernehmen.

– [\Der jeweilige ‚Weltausschnitt’ – als solcher; \zum extra ‚Abgrenzungsgeschehen‘ – im »Kognischen Raum«; \„Denkver­mögen“ im ‚Guckloch‘-Modus; \„Versiegelungsversuche“ – im »Kognischen Raum«; \„Information“ + jeweiliger Zweck; \Kognitiver Prozesstyp: „Kommunikation“; \zum „Herr & Knecht“-Paradigma + seinen Folgen; \...] 

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Zum apparativen „Schlüssel-Schloss“-Prinzip

“Chemical messengers such as epinephrine exert their effects by interacting with specialized receptors on the surface of target cells. A receptor is shaped in such a way that it can receive only a certain messenger – just as a mold will fit only the statue cast in it. But by synthesizing imposter messengers, scientists have been able to block the activity of some of the body‘s natural couriers. Drugs called beta blockers fit into some kinds of epinephrine receptors, preventing real epinephrine from transmitting any information. Beta blockers have long been used to reduce high blood pressure driven by an overactive sympathetic nervous system, as well as to reduce stage fright.“ – [N. N.]

Vom Prinzip her funktioniert das nicht anders als der Blutkreislauf selbst mit all den Stoffen, die er §als Wirkmechanismus ähnlich wie bei Schrotschüssen§ überall im Körper mit sich herumschleppt und dennoch gezielt „vor Ort bringt“. Oder wie das „Bussystem“ eines Computers, über das Alles an Daten – als Informationen und Steuerbefehle – am Ende doch noch an den jeweils zuständigen Platz gerät. Erst am vorgesehenen Empfangsort wird detailliert gesteuert, was jeweils zur Wirkung kommt. Und was alles nicht. ...

– [\...; \...]

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„Eine im Tierreich, und damit in der „Evolution des Lebens an sich“, besonders alte Komponente ist das Belohnungssystem: Eine komplexe Verschaltung von Nervenzellen oder Neuronen, die einen etwa nach Essen oder Sex besonders befriedigt sein lässt – Dingen, die zum Überleben und zum Überleben der eigenen Spezies gebraucht werden. Und die so Anreize liefert, Tätigkeiten zu wiederholen, die einem Vergnügen bereiten. Stimulation eines Belohnungspfads verstärkt entsprechendes Verhalten und sichert, dass dasjenige, was man gerade tat, man gerne noch mal tut. Je größer, das Belohnungsgefühl, das eine Aktivität hergibt, umso wahrscheinlicher ist es, dass sich der Organismus daran erinnert und es wiederholt.“  [10] – [N. N.]

– [\Die „Evolution“ + ihre besonderen „Tricks“; \„Rückkopplung“ + Kybernetik; \„Verhaltensformen“ – bei Tier und Mensch; \„Phobien“ im »Kognischen Raum«; \vorhandene „Freiheitsgrade“ + \„Freier Wille“; \‚Stimulusware’ + ihr Wirkprinzip; \...]

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Phänomene

·      Da gibt es sogar eine Zelle, die „sagt“ dem – höheren – Tier und dem Menschen:
                                        „Da schaut mich gerade jemand an!“
+ Wenn der vorbeischaut, reagiert diese Zelle nicht mehr.
– [\„sehen“ – eine kognitive Leistung; \...]

·       „Prämotorischer Kortex / Aktionsplanungszentrum“: §...§
– [\...; \...]

·      Spiegelneuronen: „Ob ich selbst Ekel empfinde oder ich ein angeekeltes Gesicht sehe
– für diese Zellen ist es das Gleiche.“
– [\Kognitiver Prozesstyp: „Parteinahme“; \...]

·      ...

*****

Das „Gehirn“ als Apparat ist nicht etwa
ein Organ zur fehlerfreien Erkenntnis der Wirklichkeit.

Ursprünglich ist es nur als Organ zur Verbesserung der Überlebenschancen entstanden.

„Insofern könnte man seine Verwendung zu Erkenntniszwecken ...
sogar als eine Art von „Zweckentfremdung“ bezeichnen.“

[Hoimar von Ditfurth]

– [\Überblicksgrafik: „Lebensbaum zum »Kognitiven Prozess«“; \...]

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Weiterungen zum Thema

\zum ‚Knoten im LÖSUNGS-Netz‘:

»Kognitive Apparate«

·         Entwarnung: „Man is not made into a machine – by analyzing his behavior in mechanical terms.“
– [B. F. Skinner]

·         N. B.: 1. Das Gehirn ist auf nervenphysiologischer Ebene hauptsächlich mit sich selbst beschäftigt. Und nur in geringem Grade mit der „Außenwelt“.  2. Für den „Kognitiven Apparat“ gilt es, seine Funktionsbereitschaft ständig erneut herzustellen.  3. Alle „Signale von außen“ wollen erst einmal vielseitig verändert und hypothetisiert sein, bevor uns einige von ihnen am Ende als konkrete ‚Wahrnehmung‘ bewusst werden.
– [\Kognitiver Prozesstyp: „Bloße Wahrnehmung“; \„Funktionieren“ – als solches; \„Interpretation“ – als solche; \„bewusst“ sein / werden versus: \„unbewusst geschehen“; \...]

·         Verfremdung:
In seinem Sciencefiction-Roman: „Phantastische Reise“ vergeht sich Isaac Asimov gegen die obige Beschränktheit auf ein bestimmtes – in sich stimmiges – „Band von Auflösungs­graden“.
Er lässt seinen „Helden“ – innerhalb einer Art von U-Boot als fiktivem Rahmen für dessen eigenen Körper – sich schrittweise verkleinern. Mitsamt diesem Boot sogar bis hin zur Größe einer typischen Zelle. Dann klinkt er diesen „Helden“, samt seinem in der entsprechenden Winzigkeit angeblich voll funktionsfähigen Gehirn, ‚reißverschlussartig‘ wieder ins »Original WELT« ein. Und zwar in eine (dafür offensichtlich) „falsche“ Auflösungsschale hinein. Er schickt ihn – in Sondermission – auf die Reise durch den Blutkreislauf eines – extrem wichtigen – kranken Menschen. Nacheinander kann der „Held“ dabei als (so wie da ‚behauptet‘ zwar unmöglicher, ansonsten aber völlig normal handelnder) „Beobachter“ die immer höher auflösenden Beschreibungen der Organik, der Zellbiologie und der Biochemie des Menschen durchstreifen. Und diese dem Leser als jeweils „sinnvolle“ Funktionsweisen in Erinnerung bringen.
Der besondere Reiz dieses Werkes besteht darin, dass all das an erzählten Ereignissen und Phänomenen, was wir ansonsten nur aus dem engen Gesichtsfeld eines Mikroskops oder – noch umständlicher – per vor mathematischen und chemischen Formeln strotzender Fachwissenschaft mitbekommen, aus allernächster Nähe beobachtbar zu sein scheint. In aller Fülle der Details. Dass Alles an sonst nur isoliert behandelten ‚Wissbarkeiten‘ so – auch abbildungsseits – zu einer einzigen, prall-gefüllten ‚Kognitiven Landschaft’ zusammenwächst: Allzeit bereit, um den „wahren und ordentlichen Kontext des momentan gerade gemeinten Geschehens“ zu spielen.
Ohne Rückgriff auf irgendwelche weiteren utopischen Annahmen lassen sich auch in diesem Szenario die unterschiedlichsten Hürden und Gefahren des Lebens in den Plot einschleusen, die spannendsten Dilemmas ausloten und manch scheinbares ‚Paradox‘ gedanklich durchspielen.
Mit
reichlich dichterischer Freiheit für den: „Rest der Story“, dem eigentlichen Abenteuer des Romans.
– [\Der hier gemeinte „Held“; \„Rahmen“ als solche – um ‚Weltausschnitte‘ herum; \zur Arbeit mit „Umrahmungen“; \ganze „Landschaften“ im »Kognischen Raum«; \(echte versus: bloß behauptete) „Nachbar­schaftsbeziehungen“ – im »Kognischen Raum«; \zur ‚Umstülpbarkeit‘ + ‚Aufschäumbarkeit der Dinge und Zusammenhänge‘ – im »Kognischen Raum«; \„Reißverschlüsse“ – im »Kognischen Raum«; \Paradebeispiel zum methodischen Vergleich: Das „Fugk the World“-Szenario – \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht + in Draufsicht; \...]

·         Dichterische Masche: Die Kunst der „Sciencefiction“ lebt sowieso zum großen Teil von der ‚Behauptung‘ übermenschlicher Fähigkeiten. Viele der Helden und Schurken bekommen von ihrem Autor manche Körperfunktionen weit über das Normalmaß hinaus verstärkt. Oder manche ihrer „Sinne“ bis ins Utopische überhöht. Oft sie verfügen über besondere „Anschlüsse“ / „Ports“ und „Schnittstellen“, die es ihnen erlauben, sich in allerlei mitgeführte Orthesen oder fremde Computer und Künstliche Intelligenzen einzuklinken. Gar gleich in irgendein: „Jenseitiges“.
– [\„Sciencefiction“ – als solche; \„Behauptungen“ – als solche; \Fallstrick: „Übertreibungen“ + „Absolutheitsbehauptungen“; \als Fallstrick: Die ‚Möbiussche Verdrehbarkeit der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \Definitionsgrafik: Die Rolle der ‚Denkorthesen‘; \Thema: »Kognitive Infrastruktur« – \Überblicksgrafik dazu; \„Benutzeroberfläche 3000“; \...]

·         Auch da ist es immer nur der ‚Kognitive Apparat an sich‘, der Apparat zum ‚Abbilden der rundum vorhandenen WELT’ und zum Umgang mit deren ‚Wissbarkeiten’, der von einem Autor in seinen Merkmalen variiert wird. Der mehr oder weniger konsequent in seinen Fähigkeiten + den Produkten seiner Tätigkeit von ihm durchgespielt wird. Dabei werden die Grenzen zwischen den Leistungsbeiträgen aus dem „Inneren“ und dem „Außen“ schnell fließend.
{Man glaubt heutzutage sowieso schon, dass in Zukunft die Menschen irgendwann in ihrem Leben eine gewisse „Erhöhung ihrer von Natur aus mitbekommenen Gaben“ genießen werden. Sei es aus medizinischen oder anderen Gründen.}
– [\Szenario: „Kunstakademie“; \all die Arten von ‚Behauptung‘; \zum – generellen – ‚Spiel‘-Paradigma; \„Axiome“, Theoreme + Schlussfolgerbarkeit (↓); \zum ‚Explikationismus‘; \Auflistung von Szenarios zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber Abänderungen bei: <…> – ein systemisches Merkmal; \„Kontrolljahr 3000“; \...]

·         Selbst „Glückgefühle“ weiß man mittlerweile physiologisch zu erklären. Apparativ also. Auch da spielt „Banale Materie“ die Hauptrolle, in Form von Endorphinen und Serotonin. Biochemisch- Mechanistisches als „prosaische“ Explikation für etwas auf den ersten Blick so Unfassbares!
Das Gehirn besitzt ein extra Teilsystem, das auf materieller und kybernetischer Basis für all die „Stimmungen“ zuständig ist, die wir im Leben empfinden. + Für das jeweilige (Nicht)-Gefallen.
– [\Die Palette an ‚Kognitiven Prozesstypen’ – \Überblicksgrafik dazu; \„Gefühle“ – als solche; \zum „Explikationswesen“; \„Kybernetik“ – als solche; \„Wie es Euch gefällt!“; \„Phobien“ – im »Kognischen Raum«; \...]

·         N. B.: Es ist und bleibt ein und dieselbe „Art von Apparat“, die uns kognitiv bedient. Selbst in Extremfällen noch. Solange der ‚Apparat‘ in seinem 1,5 Liter Volumen noch in der Lage ist, überhaupt zu arbeiten: auch bei „Übermüdung“; „Halluzinationen“; „Inneren Stimmen“; Tun unter „Hypnose“; bei „Savantismus“; „Anosognosie“; „Alzheimer“ & „...“; ...
– [\‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber Änderungen  bei: <…> – ein systemisches Merkmal; \Das ‚Unifizierte Guckloch des jeweiligen Individuums‘; \„blind sein“ & Co.; \Formen der „Anosognosie“; \...]

·         Der menschliche „Kognitive Apparat“ ist etwas, das originalseits nachweislich existiert. Etwas, das wie mechanisch funktioniert. Im Falle des „Gesichtssinns“ kennen wir viele Details seines Funktionierens schon genau. Und damit auch diejenigen zu dessen: „Täuschbarkeit“.
Der Umgang mit den ‚Wissbarkeiten der WELT’ dagegen und ihrem nicht mehr nur von ‚Sicht­barkeiten‘ und der „Klassischen Optik“ geprägten Diskursraum sowie die jeweiligen „Notwendigkeiten“ bei all den anderen ‚Kognitiven Prozesstypen’ sind noch lange nicht ähnlich gut geklärt.
Doch wäre es verwunderlich, wenn wir nicht auch dabei allerlei „Täuschungen“ begegnen würden. Wenn wir diesem Risiko dort, wo es drauf ankommt, nicht eigens gegenhalten müssten.
                       Sowohl im Alltag als auch beim Umgang mit dem »Puzzle WELT«!
– [\Kognitiver Prozesstyp: „Bloße Wahrnehmung“; \„Täuschbarkeit“, Täuschung + Selbsttäuschung; \Die „Palette“ der ‚Kognitiven Prozesstypen’ – \Überblicksgrafik dazu; \‚wissbar‘ sein – als Merkmal; \zum ‚Behauptungswesen‘; \als Fallstrick: Die ‚Möbiussche Verdrehbarkeit der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«“; \all die ‚Rütteltest im Kognischen Raum‘; \Das »Unterfangen Weltpuzzle« – als GANZES; \...]

·         „kaputt“: Das Lieblingswort in der Neurologie ist „Ausfall“. – [Oliver Sachs] --- §...§
– [
\all die Arten von: ‚Kognitiver Leistung‘; \Das „Gehirn + Nervensystem“ – als physischer ‚Kognitiver Apparat‘; \zum ‚Funktions‘-Paradigma der Technik und Organisation + seiner „Fachsprache“; \all die Formen von „Anosognosie“; \...]

·         Übung
Bei welchen „Kognitiven Leistungen“ ist die Operationsweise des menschlichen Gehirns immer noch schneller, leistungsstärker und inhaltlich genauer / verlässlicher als 1000 heutige Computer?
                            Woran speziell liegt diese Überlegenheit architekturmäßig?
--- {„Bausteine“ ohne den Ballast der Exaktheitsforderung; ohne Abklappern von im Anwendungsfall unnötigen ‚Auflösungsebenen‘ + meistens überflüssiger „Perspektiven“; bloß „Stimulierung“ + „raffinierte“ Nutzung natürlicher Vorgänge und Wechselwirkungen; ...; ...}
– [\Paradebeispiel: „Zwerg“; \Paradebeispiel: „think & drunk“; \„Künstliche Intelligenz“ – als solche; \„Orthogonalisie­rung“ + ‚Kognitive Ökonomie‘; \„Planquadrate“ / ‚Plankegel‘ + „Platzhalterwesen“ – im »Kognischen Raum«; \zum ‚Stützstellenwesen‘ + zur „Näherungstechnik“; \„Aufwand“, Wirkleistung + die jeweiligen Reibungsverluste – hier: bei der „Apparativen Abwicklung des Denkprozesses“; \‚Stimulusware‘ – ihr Wirkprinzip; \„Wortfelder“ – ein lokal unifizierender ‚Wissensträgertyp‘ – \allerlei Beispiele dazu; \Wissensträgertyp: „Netzwerk“; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \Der extra ‚Kompaktierungs-Schritt‘; \„Brennweite“ + „Tiefenschärfe“‘ längs der »Ersten Dimension der Welt« – als freie Variable; \...]

·         Übung: Was alles am „Operieren mittels unserer Form von Kognitivem Apparat“ ist irgendwie genormt? ‚Originalseits‘ so bedingt oder als ‚abbildungsseits‘ eingegangener „Kompromiss“!
--- {Individualisierung; ‚Nacheinander’; Datenflüsse; ...; ...}
– [\Zueinander orthogonal: Die ‚Elementarschritte‘ des Denkens, Verwaltens, Planens, Forschens, Spekulierens, …; \‚Formalisierte Konventionen‘ – als solche; \„Standards“ der »Kognik« + \Die „Regeln ihrer Kunst“; \all die ‚Rütteltest im Kognischen Raum‘; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \...]

·         ...
– [\...; \...]  

*****

In eigener Sache

·         Noch heute wird vielen Menschen unwohl bei der Erwähnung all der Analogien zwischen „Gehirn“ und „Computer“. Vor nicht allzu langer Zeit wäre man für solche Argumente noch gesteinigt worden. Wenn unser „Gehirn“ erklärbar funktioniert, fast wie ein Computer, wie kommt denn dann der: „Geist“ und der: „Freie Wille“ + „...“ zustande? Können Computer (einmal) „selbständig denken“?
– [\„Systemanalyse“ – als solche; \zum ‚Behauptungswesen‘; \„Verhaltensweisen“ + Willensfreiheit; \Der jeweilige ‚Geltungsbereich‘; \zum ‚Fingerabdruckwesen‘ – auch demjenigen im »Kognischen Raum« + in der „Technik“; \„mit­einander vergleichen“ (können); \zueinander „isomorph sein“ (oder nicht); \Die Dinge (richtig / falsch) „verstehen“; \all die ‚Rütteltests im Kognischen Raum‘; \(weitere Möglichkeiten der) „Sciencefiction“; \...]

·         [Hoimar v. Ditfurth]: „Unser geistiges Rüstzeug erweist sich als prinzipiell unzureichend für den Versuch, die Welt insgesamt so, wie sie ist, begreifen und ohne Rest verstehen zu können.“
--- Doch worin genau besteht die da kritisierte „Unvollkommenheit des menschlichen Kognitiven Apparats“? Wo genau liegt der „unvermeidlich übrigbleibende“ Rest an nicht-realisiertem Leistungsvermögen? Wohin im »Kognischen Raum« geraten beim ‚Transformieren der Einzel-Behauptungen‘ bzw. der ‚Puzzlesteine’ am Ende all diese Restunsicherheiten. + Die weiterhin aufstellbaren Einwände?
– [\zum ‚Behauptungswesen‘; \„gewusst wie“; \„Krokodile“ – im »Kognischen Raum« – \Prinzipgrafik dazu; \Das »Puzzle WELT« – ein immenses GANZES; \Das ‚Fächer‘-Paradigma für den LEGE-Raum des »Puzzles WELT«; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \als „Flanke“ + Teil-Abstraktionskegel des vorliegenden GANZEN: „Der Kognitive Prozess“; \Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher jeweils fest genug umrissen gehalten; \Der „Rest“ – im GANZEN als jeweiliges Komplement; \„Was alles wäre / würde / liefe  anders, wenn: <...>?“; \...; \...]

·                                                          --- „Alles bislang unvollständig!“ ---
Die als Warnung gilt beim Thema dieser Datei genauso wie für die Puzzlesteinsammlung und die jeweiligen Verknüpfungen bei jedem anderen Unterthema zum »Puzzle WELT«. + Bei jeder anderen der (hier) überhaupt ausmalbaren „Teilperspektiven“ auf das »Original WELT«.
– [\‚Platzhalterwesen‘ + „Planquadrate“ / ‚Plankegel‘ – hier: diejenigen innerhalb des »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \allerlei an „Szenarios“ der »Kognik«; \all die Arten von „Paradigma“; \„Perspektiven“ + Perspektivwechsel; \„fertig sein“ – mit dem »Unterfangen Weltpuzzle«; \zur ‚Raschen Prototypierung‘; \Prinzipgrafik: „Teilwissen“; \...]

·         ...
– [\...; \...]  

 



[1] Oder „denkt“ irgendjemand etwa woanders? --- Mit irgendetwas ganz anderem?

[2] Zur Erinnerung: In noch höherer zeitliche Auflösung des Geschehens spielt – systembiologisch so bedingt – eine weitere ähnlich „feste“ Taktung im Kopf.

[3] Doch was gilt nach Dreyfus da eigentlich als „Niveau“? --- Was im »Kognitiven Prozess« passiert, – wenn in der ‚Grafik zu dessen Referenzideal’ betrachtet – weit oberhalb der ‚Welt der Materie’. Immerhin sind die ‚Freiheitsgrade im Kognischen Raum’ überall dieselben. Sowohl „kognisch ganz oben“ als auch „kognisch ganz unten“: Egal mit welcher der ‚Wissbarkeitsszenen’ man sich gerade befasst. Egal woher der momentan eintreffende ‚Kognitive Platsch’ auch stammt. Von der Art des Musters und der Wirkweise im Zusammenspiel her sind alle gleich!
– [\Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \Seitanansichtsgrafik – als »Referenzideal«: „Acht Auslösungsschalen zum »Kognitiven Prozess«“; \immerzu als „Platsch, Platsch, Platsch, ...“-Sequenz daherkommen; \Definitionsgrafik: „Kognitiver Platsch“ – (jedoch in ‚ausrollbaren‘ Diskursräumen so vorzustellen!); \„Platsche“ + deren Wechselwirkung; \Die „Palette“ der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt’; \...]

          + {Ähnlich „pingelige“ Einwände gegen die eben zitierte ‚Behauptung’ finden sich in den Essays}:
– [\„verstehen“ (können); \(Nutzung der) ‚Vererberbbarkeit‘ + ‚Ererbung von Merkmalen‘ im / aus dem »Kognischen Raum«; \jeweils „all die Proben auf Richtigkeit“ machen (können / müssen); \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \Die – zueinander orthogonalen – ‚Elementarschritte‘ des Denkens, Verwaltens, Problemlösens, Planens, Spekulierens, …; \Die „Materielle Welt“ – ein in sich zusammenhängendes GANZES; \...]

[4] „Schwarm + Schwarmverhalten“: als nicht innerhalb der ‚Materiellen Welt‘ miteinander verbundene „Unmenge gleichartiger Agenten“. So wie es etwa die Neuronen im Gehirn sind, sondern solche, die bloß wahrnehmungsmäßig auf manches an Merkmalen oder Tun einiger anderer Agenten reagieren. Die sich allein damit schon (eventuell) zu unerwarteten ‚Verhaltensformen‘ bzw. zu eigenständigen ‚Funktionen‘ koordinieren.
Doch selbst im Geschehen der Synapsen der Neuronen spielen „Wahrnehmung“ und „Weitermeldung“ schon ihre besondere Rolle. ...
        {(Lehr)-Roman verarbeitet von Michael Crichton in: „Beute“ (Prey) + Die echte Fachliteratur dazu!}
– [\„Künstliche Intelligenz“ – Schwarmsysteme + deren quasi-kognitive Phänomene; \„sich <…> verhalten“ – als solches; \zum ‚Funktions‘-Paradigma der Technik + Organisation; \zum Nutzen + den Fallstricken von: ‚So als ob‘-Paradigmen; \...]

[5] … ähnlich der „Aufrüstung eines PCs oder Laptops“ – trotz immer gleicher uralter Zentraleinheit – durch nachträglichen Einbau von leistungserweiternden Steckkarten und Peripherie-Geräten immer „höherer Generation“.

[6] Die prozessual dafür benötigten „Residuen früherer Gesichtseindrücke“ fehlen da.

[7]  --- bzw. in Berichten von „Entführung durch Aliens“ von Leuten, die im Wirklichkeit unter „Schlaflähmung / Schlafstarre“ gelitten haben. Die sich ihr beängstigendes Gefühl des Ausgeliefertseins nachträglich auf diese Art zu erklären suchten.
– [\Das „Explikationswesen“; \zum Nutzen + den Fallstricken von: ‚So als ob‘-Paradigmen; \„Gewissheit“ – in unterschied­lichen Aspekten und Graden; \...; \...]

[8] „Außerirdische“ brauchen nicht so auszusehen wie Menschen. Viele andere – letztlich allesamt in Individuen aufgeteilte – Spezies täten es da als Vorbild / im Ergebnis auch. Doch auch bei denen bliebe dann irgendwo und irgendwie noch die nötige „Intelligenz“ unterzubringen.
– [\zum ‚Funktions‘-Paradigma der „Technik“ + „Organisation“; \„Individuelle“ versus: „Schwarm“-Intelligenz; \„Aliens“ – als Spezies; \...; \...]

[9] hier: Als „Tortenstück des insgesamt gesuchten GANZEN“ in seiner bereits sowohl um die Dritte Raumdimension als auch um die Zeitachse erweiterten Version!

[10] Wie jeder andere biologische Apparat kann jedoch auch dieses System durch allerlei Signale irregeführt werden. Oder überstrapaziert – durch Süchte etwa.