Das »Unterfangen Pappkarton-Puzzle«  ()

– beim „Legen“ eines klassischen Bildpuzzles über die eigene Schulter geschaut –

Dokumentation des Geschehens und der Begleit-Überlegungen bis hin zu dessen LÖSUNG:

Zwecks Vergleichs des Vorgehens + des Aussehens des Ergebnisses mit denen beim »Unterfangen Weltpuzzle«

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Entwurf aus der Website zum »Unterfangen Weltpuzzle«®  -- https://kognik.de

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zitierbar als:
https://kognik.de/ONLINE/box/puzzeln_dokumentation_eines_beispiels.doc

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Stand:         Versions-Nummer = 0,85**  

Wortfeld:    Das (gesuchte) GANZE; ‚Modell stehen‘; ‚Pappkarton-Puzzle‘; „zugehörig sein“ als Baustein (oder nicht); Teilwissen; Die gemeinte Botschaft; „Die Bildvorlage“; Merkmale + Nicht-Merkmale; Kontrastpaare : „<...> versus: {...}!“; „Die Lösung“; In-sich-Verschränktheit; Der Diskursraum; Die Tischplatte; einschichtig; flächig; zweidimensional (X-Achse + Y-Achse); Planquadrate; Koordinaten im LEGE-Raum; einfach-überdeckt (oder nicht); Der einzelne Puzzlestein; seine Begrenzung; Der jeweilige Rand; Form + Kontur; Die Bildseite; Die Vorderseite der Puzzlesteine versus: Die (sachinformations-leere) Rückseite; Zapfen; Nute; Eindeutigkeit; passgenau; hakeln können; Aufteilung in unabhängige Teilmengen; „kognitiv auf die Goldwaage gelegt“; Die vier „Ecken“ + Der „Bildrand“; Einordnung; „oben / unten / rechts / links“; Netzwerkdynamik; Zentralisierter Hub; Gemeinsame Ausrichtung / „Ein-Nordung“; Verzapfungsfehler; Korrektur; Neubeginn; Verzerrung; Entzerrung; Objektivierung; Paradigma: „Puzzlestein-Gas“; „quantifiziert“; Die Anzahl der Freiheitsgrade („ursprünglich“ versus: „zum Schluss der Arbeit“) + deren schrittweise (lokale) Einfrierung; Der „Grundzustand“ des Gases; Minimierung der Entropie; Unsicherheiten + Probleme unterwegs versus: „fertig sein“; ...; ...

Jedem Wortfeld sein eigener hochabstrakter „Zentraler Hub“!

Vgl. aus der lokalen kognitiven Nachbarschaft: \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \Der Soll-Raum für das „Legen des Puzzles“; \Wortfeld zur ‚Raumflanke‘; \„in sich zusammenhängen“ – ein originalseitiges / abbildungsseitiges Merkmal; \„Puzz­lestein“ – einzeln; \‚Zugehörigkeit‘ zum gerade gemeinten GANZEN (oder Teil-Häufchen); \„Rahmen“ (+ „Gitter“)  – im »Kognitiven Raum«; \zum ‚Fingerabdruckwesen der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \zur gemeinsamen „Ausrichtung im Raum“ – „Ein-Nordung der Puzzlesteine“; \„Verzapfung“ + \„Reiß­verschlüsse“ – im »Kognitiven Raum«; \zur – originalseitigen bzw. abbildungsseits nachgemachten – ‚Verschränktheit der Dinge‘; \zum „See- und Landkartenwesen“; \Das ‚Delta+-Gesche­hen der Erkenntnis‘ – als solches; \„überein­ander“ zu liegen kommen – (oder nicht); \zum „Platzhalterwesen“ – als solchem; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Negation“; \„Theorie“ versus: „Praxis“; \Kognitiver Prozesstyp: „vergleichen“; \...; \...
Andere Puzzle-Typen zum Vergleich: \
„Das verflixte Schildkröten-Spiel“; \„Sudokus“ – als solche; \„Puzz­eln“, „Netzdynamik“ + Bose-Gase; \ganz ohne eigenes „Draußen“ – als Merkmal auch hier!; \...; \...

Fotos / Videoclips: \Die verwendete „Puzzlevorlage“; \Typische „Puzzlestein-Kontur“; \Puzzlevorgehen – „Phasen des Fortschritts“; \...; \„Kleine Änderung“ – „Große Wirkung“: zur gemeinsamen ‚Ausrichtung‘ all der Puzzlesteine; \Videoclip: „Flatternder LEGE-Raum“; \...

{Für spätere Bearbeiter: Ich habe die physischen Puzzlesteine mittlerweile auf ihrer Rückseite mit den jeweiligen Soll-Koordinaten innerhalb des 40 x 50 -Rasters der LÖSUNG beschriftet – „Zeile 12, Spalte 23“; „Zeile 3, Spalte 34“ + usw.
Anhand dieser Koordinaten lassen sich bequem andere Zwischen-Konstellationen erzeugen und davon didaktisch ratsame Fotos schießen. --- Ohne sich jedes Mal – über Tage hinweg – dieses GANZE von Null an neu erpuzzeln zu müssen!}

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„Pappkarton-Puzzle benutzen als LEGE-Platz die Tischfläche.“

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Worum es in diesem Teil der Puzzlestein-Sammlung gehen soll:

Der wesentlichste Zugang zur »Unifizierung der Weltbilder« ergibt sich

 aus dem Geschehen des „Zurecht-Puzzelns der Dinge“.

Zu Demonstrations- und eigenen Lernzwecken
hatte ich mir im Jahre 2000 eigens ein »Pappkarton-Puzzle« gekauft.

Die Hardware dazu bestand aus:

                    1.  Einer großen Schachtel mit dem Nachdruck einer ‚Alten Weltkarte’ oben drauf
                                                     (= „Die Lösungsvorlage“ + „Das Ziel aller Bemühungen“)
                    2.  Einem Sack mit exakt 2000 Puzzlesteinen
                                          
       {mit insgesamt knapp 4000 Zapfen und 4000 Nuten.}

Und sonst nichts!

– [\Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \Foto: „Eine bunte alte Weltkarte als Puzzlevorlage“; \...]

*****

Anhand dieses Vergleich-Beispiels wollte ich – einerseits für mich selbst – das strategische und taktische Geschehen beim „Puzzeln“ genauer erspüren und – andererseits für Sie, lieber Leser – gedanklich nachvollziehbare Verweise auf die später im »Unterfangen Weltpuzzle« in viel krasserer Weise auftauchenden Probleme erzeugen. Aber auch auf unkonventionelle Ansatzmöglichkeiten zur LÖSUNG.

– [\= ein Paradefall von Einsatz der: »Drosophila der Kognik«; \...]

*****

Nicht umsonst greifen Redner,
sobald die Dinge schwieriger werden, gern zur Metapher:

„Puzzle“!

Hier geht es mir selbst darum, die Gemeinsamkeiten zwischen dem klassischen Puzzeln – mit simplen Stückchen aus Pappkarton – und dem ‚Puzzeln beim Weltbildmachen‘ – mit Unmengen von ungenau abgegrenzten, lückenhaften bzw. sich gegenseitig überlagernden ‚Wissbarkeiten’ – auszuloten.

D. h. all dem Puzzeln in Philosophie; Wissenschaft; Systemanalyse und Planungswesen.

Ebenso geht es mir aber um die Unterschiede zwischen diesen Fällen. Denn beides, Gemeinsamkeiten und Unterschiede, werden später beim »Puzzle WELT« aufmerksam zu beachten sein. Und zu nutzen sein: als ganz natürliche Phänomene + als Entscheidungskriterien + innerhalb von allerlei – letzten Endes gar nicht so ausgefallenen – „Tricks“.

*****

Als Bildvorlage diente die Weltkarte von Wilhelm („Guiljelmus“) Janszoon Blaeuw: "Nova totius orbis terrarum geographica ac hydrographica tabula". Sie stammt aus dem von seinen Söhnen Johannes und Cornelis herausgegebenen: „Novus atlas“, Band 1, Amsterdam, 1641.

Statt gerade dieser Weltkarte hätte sich jede andere Landkarte als Vorlage heranziehen lassen. Egal welchen ‚Ausschnitt aus der WELT’ sie auch zeigen mag, und egal in welchem Maßstab dieser ‚Ausschnitt’ dort darstellt wird! Jedes andere, gar nicht erst kartenmäßige Motiv aus dem riesigen „Bild-Archiv der Menschheit“ – egal ob irgendetwas Konkretes ‚originalgetreu‘ abbildend oder in seinem Inhalt fantasievoll erkünstelt – jedes andere Bild hätte hier genauso gut dem Zweck gedient.

Nur abwechslungsreich genug sollte es in seinem Inhalt sein. Sonst wäre es „als Puzzle“ nicht lösbar:
Also besser kein: „Schneehase im Grönlandeis“: keine: „Düne in der Sahara“; kein: „Neger im Tunnel“. Auch nicht die „Kachelung des heimischen Schwimmbeckens“. Ansonsten spielt der „Inhalt“ der Bildvorlage für die beim Puzzeln – grundsätzlich – anstehenden Phänomene, Probleme und Kriterien nur sekundär eine Rolle.

– [\Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher fest-umrissen! (so wie es hier der Fall ist); \‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber Änderungen <bei der Bildvorlage> – ein systemisches Merkmal; \zum „See- und Landkartenwesen“; \Der „LEGE-Raum“ des Weltkarten-Puzzles; \...]

*****

{Warnung vorab: Wenn sequentiell bis zum Ende durchgelesen, dürfte die vorliegende Datei irgendwann langweilig werden.
Der Leser sollte daher nach Belieben Passagen überspringen. Oder unterwegs „ganz aussteigen“: Auf die für das »Unterfangen Weltpuzzle« wichtigsten Passagen wird später – aus jeweils passendem Kontext heraus – sowieso immer wieder verwiesen. Bei Bedarf wird dann – per ‚Non-Stop‘-Hyperlink – immer noch an die passende Stelle gesprungen!}

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Beim Zusammenpuzzeln der insgesamt 2000 Steinchen erwartete mich – + jeden Käufer solch eines Produkts – ein Wechselbad der Gefühle:

Zu Anfang sieht „Alles schrecklich komplex“ aus: Auf den ersten Blick „unmöglich zu lösen!“!
Genau so wie es beim »Unterfangen Weltpuzzle« zunächst der Fall ist. Dabei ist im »Unterfangen Pappkartonpuzzle« Alles viel harmloser als beim »Puzzle WELT«. Denn das Einzige, was einem hier (neben der „Vorlage zum fertigen Bild“) an Hinweisen zur Verfügung steht, sind ja bloß Puzzlesteine. Und die sehen „irgendwie alle gleich“ aus. Man braucht sich deren Konturen nur anzuschauen.

– [\Unaufgedeckte „Rückseiten“; \Foto: „Puzzlesteine“ – als solche; \...]

*****

Vgl. hierzu – zahlenmäßig – die Hinweise aus der „Mathematischen Kombinatorik“ auf die „offensichtlich“ kaum jemals zu handhabende Unmenge an unterschiedlichen LEGE-Möglichkeiten. Somit die – wenn unaufgedeckt – schiere Unmöglichkeit auch des »Unterfangens Pappkartonpuzzle«!

– [\‚komplex sein‘ – als Merkmal; \als Beispiel durchgerechnet: „Das Schildkröten-Puzzle“; \Das ‚Komplexitätsmaß‘; \Das – originalseits – in der WELT so angetroffene Merkmal: »Einsheit in Vielheit« – \Prinzipgrafik dazu: Der „Zentrale Hub der Zugehörigkeit“ – in Draufsicht; \„Mathematik“ – Kombinatorik; \„Puzzlestein-Gase“ + deren Kondensierbarkeit; \...]

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Ein allererster Durchlauf

Beim ersten, durchgehend sequentiellen Sichten der 2000 Puzzlesteine bildete sich „wie von selbst“ eine Aufteilung in Teilgruppen heraus. Anhand einiger von mir „als sicher“ befundenen oder als „offensichtlich gut genug“ erkannten oder spontan gemutmaßten „Gemeinsamkeiten“.

16 Teilhäufchen wurden es da insgesamt – per Fotos: xx + xx +xx + xx + xx + xx + xx + xx + xx.
                      + 
-->  alle 9 Fotos in einem einzigen Bild zusammengeführt: \Die „Puzzlestein-Häufchen“

– [\analog dazu: Die \‚Tröpfchenbildung im Puzzlesteingas‘; \...; \...]

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Als Verdachtsmerkmale

Bei genauerem Hinsehen ließ sich als Gemeinsamkeit innerhalb einer solchen Gruppe bzw. als Unterschiede zu all den anderen Gruppen Folgendes an „charakteristischen Merkmalen“ erkennen:

– [\zum ‚Fingerabdruckwesen der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \„Zugehörigkeit“ – als Merkmal; \...]

1.              Teile einer Beschriftung in großen Lettern

2.              dito – in Kursiv-Schrift

3.              Teile einer Beschriftung in mittelgroßen Lettern

4.              ein schmaler gerader rötlicher Streifen innen drin

5.              ein der Länge nach abwechselnd schwarz-rosa-farbiger, ansonsten dem vorherigen sehr ähnlicher Streifen

6.              ein etwas breiterer rötlicher Streifen mit einem dunklen Band direkt daneben

7.              dito – stattdessen ein gelbes Band daneben, wie „Perlen auf einer Kette

8.              dito – der rötliche Streifen knickt irgendwo im rechten Winkel ab

9.              ein ockerfarbener Fleck + Teile einer Beschriftung in kleinen Lettern

10.          offensichtlich strahlenförmig auseinanderstrebende feine Striche

11.          offensichtliche Stücke einer etwas unregelmäßigen schwarzen Kreislinie

12.          Andeutungen eines blassrosa-farben kreisförmig gebogenen Streifens mit Zahlen drauf

13.          als Puzzlestein beinahe schneeweiß, d. h. fast merkmallos („Vakuum-Steine“)

14.          genau vier Steine mit jeweils zwei rechtwinklig aufeinanderstoßenden völlig geraden Schnittkanten

15.          eine Anzahl von an einer ihrer vier Seiten ebenfalls gerade beschnittenen Steinen
              {-->  wohl Stücke der Außenkanten des hierbei gesuchten GANZEN}

16.          Der „Große Rest“ – mit einem vorerst noch viel zu verwirrenden Mix an Farben und Struktur, um sie schon irgendetwas Konkretem zuordnen zu können. [1]

Sind diese (oder andere) Merkmale erst einmal – als für die „Bildung von Teilhäufchen“ viel versprechend – erkannt, wird deren jeweilige Kenn-Nummer ( #1 bis #16) für all die restlichen Puzzlesteine, so wie sie noch unangefasst im Kaufkarton liegen, zu einer Art von „Platzhalter“:

                    „<...> gehört zu Gruppe: #2; „{...} gehört offensichtlich zu Gruppe: #5 --- usw.

--> „16 Stück Platzhalter“ hier – statt der ursprünglich: „2000 Stück Puzzlesteine“.

Wie viele Steinchen am Ende unter jedem dieser „Platzhalter“ zusammenkommen, weiß der Spieler erst dann, wenn er jedes der 2000 Stück einzeln angefasst hat.

– [\zum „Platzhalterwesen“ – im »Kognitiven Raum«; \Kognitiver Prozesstyp: „vergleichen“; \...]   

*****

Wann wird bei dem späteren Zusammenpuzzeln was davon jeweils genutzt?

+ Als wie verlässlich erweist sich das jeweilige Verdachts-Merkmal am Ende?

-->  siehe unten!

*****

Die Menge der 2000 Puzzlesteine ließen sich also – von vorneherein schon – in diese (oder ähnlich definierte) Untermengen unterteilen. Die immense „Ausgangs-Komplexität“ der Aufgabe wird dadurch spürbar reduziert. {Wer möchte, mag selbst ausrechnen um welchen Faktor.}

Voraussetzung dafür ist, dass die jeweilige Teilmenge unabhängig vom Rest der Puzzlesteine und deren Informationsgehalt später beim fleckenhaften Zusammenlegen zu jeweils einem ganz bestimmten „Teil des GANZEN“ zusammengefügt werden kann:

etwa zum Rand einer Kartusche; zu einer der Windrosen; ... usw.

– [\„komplex sein“ / „komplex“ zu sein scheinen; \„Komplexität“ und – verlustfreie! – Reduktion; \zum besonderen Nutzen von ‚Ecken + Glatten Kanten‘ beim Puzzeln; \...]

*****

Ungelogen: Bei diesem Vorsortieren habe ich kein einziges Mal „auf die Bildvorlage geschielt“!

Trotzdem wurde mein Vorsortieren von gewissen für das hier ‚Modell stehende Original‘ offensichtlichen oder mutmaßlichen „Gemeinsamkeiten“ gesteuert. Die Vorsortierung reflektiert eine jeweils mehr oder weniger große (nicht nur klassisch-räumliche) „Nähe zwischen Puzzlesteinen“ unter:

bestimmten Aspekten / Merkmalen / Gemeinsamkeiten / Funktionen im Gesamtbild / ...
jeweils.

Sprich: Sie wirkt als mengenartige Versammlung der vorliegenden Dinge in unterschiedlichen ‚Kognitiven Nachbarschaften’. Unter schon / noch getrennten „Zentralen Hubs“ also!

Wie sich die Mitglieder solch einer „Nachbarschaft“ später in der fertigen LÖSUNG über den „2D-Raum des Puzzle-GANZEN“ verteilen werden, ist eine andere Sache.     -->  {siehe unten!}

– [\zum ‚Fingerabdruckwesen der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \(bloße) „Zugehörigkeit“ – als Merkmal; \‚Nachbar­schaftsbeziehungen‘ im »Kognitiven Raum« – als solche; \Prinzipgrafik: „Zentraler Hub“ in Draufsicht – (als Darstellung der Zugehörigkeit zu einem jeweils ‚eigenständigen‘ kleinen und / oder großen GANZEN); \...]

*****

Wie erwähnt: Unter all den Puzzlesteinen sind diejenigen zu den Häufchen #14 und #15 die einzigen, die sich schon bei nicht-aufgedeckten Steinen – also allein von ihrer Rückseite her – als zu genau diesen (beiden) Gruppen gehörig erkennen lassen.

– [\zur Sonderrolle von ‚Ecken + Glatten Kanten‘ beim Puzzeln; \zum ‚Platzhalterwesen‘ – als solchem; \Foto: „Die Rückseite meines ‚Pappkarton-Puzzles‘“; \...]

*****

Bei mir selbst blieb in diesem frühen Stadium der Arbeiten, d. h. hinsichtlich des Ergebnisses der ersten Gruppenbildung, trotzdem ein ungutes Gefühl zurück. Denn es gab (fast) keine absolut eindeutigen Kriterien für die Etablierung von: „Konstituierenden Gruppen“. Alles war Mutmaßung, der Interpretationswillkür unterworfen. So drohte die für nachfolgende Phasen frustrierende Erkenntnis, dass manche der Puzzlesteine nutzlos oder völlig falsch vorsortiert waren!

     Wie schlimm wird das später wohl in Fällen „mit unvollständiger Information“ erst werden?! [2]

– [\„Kategorialanalyse“ – als solche; \zur „Kombinatorik“; \zur ‚Versiegelbarkeit + Versiegelung der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \„Information“ + jeweiliger Zweck; \Das „Komplexitätsmaß“; \zur ‚Umstülpbarkeit‘ + ‚Aufschäumbarkeit der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \...; \...]

*****

N. B.

Bis hierhin hatte ich keinen einzigen der Bausteinchen mit irgendeinem anderen „verzapft“.

--- Obwohl verzapfen doch als das eigentliche Tun beim „Puzzeln“ gilt! ---

– [\Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \zur ‚Verzapfbarkeit + Verzapfung der Puzzlesteine‘ – im »Kognitiven Raum«; \...]

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Vorgehensweise

·      Dem auf „Logik“ und „Konsequenz im Vorgehen“ pochendem Zuschauer bieten sich ab jetzt ungewöhnliche Phänomene. Der Puzzelnde arbeitet mal hier, mal dort auf seinem Tisch herum:
Ohne erkennbare Regel für den Übergang zum (nächsten) Arbeitsfleckchen innerhalb des insgesamt gesuchten GANZEN.
-- Am Ende schafft er es trotzdem, die sie einzigstellende „Stationäre Lösung“ darzustellen! --
Dieses Vorgehen scheint sich kaum in generelle Vorschriften gießen zu lassen. Als Planvorgaben etwa für die jeweils nächste „vor Ort“-Position. Kluge Ratschläge wie: „zeilenweise von links oben nach rechts unten abarbeiten!“ würden die Lösbarkeit von Vorneherein sabotieren. Irgendwie wechselt der ‚Puzzle‘-Spieler ständig auf den Weg des momentan geringsten Widerstands über: dorthin, wo das Weitermachen in Anbetracht des von ihm bereits Erreichten und des an Puzzlesteinmaterial und an Arbeit jeweils Ausstehenden gerade besonders leicht und möglichst eindeutig zu sein scheint. Dabei entstehen zunächst jedoch nur: „Inseln im gesuchten GANZEN“. Manch­mal auch: „Verbindungslinien mit unbekanntem Sinn“.

Maxime: Nur ja nicht, sich in irgendein Einzelproblem verbeißen! Sobald es am momentanen „Ort der Aufmerksamkeit“ anscheinend schwierig wird, gilt es rechtzeitig abzubrechen [3]. Und irgendwo anders weiterzumachen. Denn irgendwie erpuzzelt sich da ja alles – unter dem Diktat des Zeit-Geizes.

{Später bei dem in der ‚Modell stehenden‘ Vorlage und seinem LÖSUNGS-Soll so viel komplexeren »Puzzle WELT« wird es – aller Prinzipienreiterei zum Trotz – ähnlich unorthodox zugehen (müssen).
Doch sowohl hier als auch dort führen „Wege des geringsten Widerstandes“ häufig in Sackgassen. Anfangs mag das Zusammenpuzzeln vielleicht noch „flutschen“ – Euphorie kommt auf. Doch dann fängt es irgendwo an, zu hakeln. Am Ende passt gar nichts mehr zusammen. Oder das Ergebnis beruft sich auf unverbindliche: ‚Wolkigkeiten’. Oder scheitert an: „Inneren Widersprüchen“. Und selbst dieser Zustand ergibt sich erst unter In-Kauf-Nahme meistens wüster ‚Fremdparadigmen’.}

– [\Fotoserie: „Phasen des Puzzle-Fortschritts“; \Das verflixte „Schildkröten-Spiel“ + \„Sudokus“ – als Vergleichsfäll; \„Hornblower“ sei Dank!; \Das – generelle – ‚Spiel‘-Paradigma; \Edward de Bono: „Spielerisches Denken“; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Prinzipgrafik: „Netzwerk im Abstraktionskegel“ – in Seitenansicht; \„Aufwand“, Wirkleistung + die jeweiligen Reibungsverluste; \Thema: „Geltungsbereiche“ + ihre jeweiligen Grenzen; \„Innerer Widerspruch“ – als Phänomen; \Zielkriterium für die Unifizierung: „Keinerlei Fremdparadigma mehr benötigt!“; \zur ‚Verzapfbarkeit + Verzapfung von Puzzlesteinen‘ in deren jeweiligem / optimal aufgespannten „LEGE- + Diskurs-Raum; \»Kognitive Immunsysteme« – mit ihrer Folgen für die Erkenntnis; \zur gemeinsamen „Ausrichtung“ all der Puzzlesteine; \„wolkig“ sein / bleiben in der Abgrenzung – als Merkmal; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle« (qualitativ); \„fertig sein“ mit dem »Puzzle WELT« – als Merkmal; \„Strategie-Überlegungen“ – dazu; \allerlei im »Unterfangen Weltpuzzle« bereits genutzte „Stützen“; \„Optimierung“ – als solche; \Die ‚Konvergenz der Direttissimas‘ – als Ori­entierungshilfe { + als „Trost vorab“!} – \Grafikentwurf dazu – in Draufsicht; \Erinnerung an die Gestalt + Struktur des zum »Puzzle WELT« gesuchten: „Gedankengebäudes“!; \...]

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Weitere Arbeitsphasen

Fotos: \Phasen des Fortschritts --- im Einzelnen: Puzzle #1 – „Umrahmung glatt“ fertig; Puzzle # 2 + „Windrosen“; Puzzle # 3 – „Innenkreuz“; Puzzle # 4 – „Koordinatengerüst“ anfangs; Puzzle # 5 – „Koordinatengerüst“ bestens; Puzzle # 6 – halbfertig; Puzzle # 7 – drei-viertel fertig; Puzzle # 8 – fast fertig; Puzzle # 9 – letzte Lücken; Puzzle # 10 – fertig

Wann also besser abbrechen und das Problem vertagen, statt hartnäckig sich „irgendwo vor Ort“ in Probleme mit der Lokalen Richtigkeit zu verbeißen?
– [\...; \...]

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In Optimierung durch den Hersteller

Bei vorgegebener „Vorlage“ (einer bestimmten Landkarte; einem Foto; einem Gemälde; einer Grafik; einem Ausriss irgendwoher) und deren jeweils begrenztem Detailreichtum: Bei welchem der möglichen „Auflösungsgrade“ / „Bildmaßstäbe“ ergeben sich nach Zerschneidung des GANZEN in N Puzzlesteine eigentlich innen drin noch genügend viele + ausreichend deutliche Hinweise derart, dass das Puzzle ‚als Spiel‘ überhaupt aufgehen kann?

Aber auch nicht zu viele an solchen,
weil es sonst schnell langweilig wird!

Bei technischer Vergrößerung des Ausgangs-Bildes auf die doppelte oder zehnfache Größe, mit 4-facher bzw. 100-facher Anzahl an Puzzlesteinen zur Folge (und vielleicht schon beginnender „Pixeligkeit“ im Aufgedruckten) ließe sich dasselbe »Unterfangen Pappkartonpuzzle« sicher nicht mehr lösen. Bei allzu viel an Verkleinerung dagegen würde es als Spiel schlicht zu einfach.

Übung: Knöpfen sie sich egal woher <irgendein> Bild vor und schätzen Sie ab, bei welcher „Anzahl“ von Puzzlesteinen für genau dieses Bild die „Grenze der Lösbarkeit“ erreicht sein dürfte. [8]

– [\zu – generellen – ‚Spiel‘-Paradigma; \‚Brennweite‘ + ‚Tiefenschärfe‘ im »Kognitiven Raum« – als freie Variable; \„Bildaufbau“ – Autor: Harald Mante; \„Ameisennebel“; \Franz Marc: Gemälde-Stil; \Victor Vasarely: „Surey“, 1983; \Mosaik 1; \Das „Apfelmännchen“; \Jackson Pollock; \„Andeutungen“ – zum Ergänzen; \Überblicksgrafik: „Ziel der Unifizierung“ – \dasselbe in Draufsicht; \...]

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Die Aufgabenstellung – kompakt

Es ging hier um (haargenau) 2000 Stück Puzzlesteine, die am Ende „nur“ ‚richtig miteinander verzapft’ daliegen sollten. Und zwar in einem bloß zwei-dimensionalen Raum: allesamt auf der Platte des Tisches ausgelegt. In einer einzigen Schicht. Mit einem ‚Soll-Raster aus 40 Zeilen und 50 Spalten’.

Alle Puzzlesteine ungefähr gleich groß: brav und verlässlich 1,9 cm x 1,9 cm – ohne irgendeinen Ausreißer. Und doch hat keiner der Puzzlesteine wirklich das Format: 1,9 cm x 1,9 cm! Jeder ist – puzzlesteintypisch – in seiner Abgrenzung nach außen zu „komisch geschwungen“: durch seine (bis zu 4) „Zapfen“ und „Nute“ bedingt.

– [\zur ‚Verzapfbarkeit + Verzapfung von Puzzlesteinen‘ – im »Kognitiven Raum«; \Foto: „Standard-Puzzlesteinkontur“; \...]

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N. B.: „Gitter“ (wie dieses Sollraster etwa), bestimmte „Dreiecke“ oder „Waben“ und manch andere geometrische Form kämen als Möglichkeiten ebenfalls in Betracht, um die genau selbe Bildvorlage in „Einzelteile“ zu zerschneiden. Anders zwar als bei der ‚Vielheit der Puzzlesteine‘ dann, aber ebenfalls so, dass am Ende keinerlei Fleck der ‚Modell stehenden‘ Bildvorlage unberücksichtigt übrigbleibt.

Mit „Kreisen“ dagegen und manch anderer ornamentaler Figur würde dies nicht funktionieren. Weil die wenn nebeneinander gelegt keine Regelmäßige Flächenaufteilung ergeben.

Auch ginge das nicht mit so etwas wie etwa einer: „Hierarchie“ + §...§.

– [\(andersartige) ‚Wissensträgertypen‘ – \Überblicksgrafik dazu; \‚invariant sein‘ (oder nicht) – hier: gegen die Art der in Frage kommenden „Schnittform“; \Wissensträgertyp: „Hierarchie“; \Das – faszinierende – „Grafische Werk“ von M. C. Escher; \„Ästhetik“ als solche + im Detail; \...; \...]

*****

Selbstverständlich ist die sich aus den obigen Zahlen und Maßen zwangsläufig ergebende LEGE-Fläche von 100 cm x 75 cm als solche immer noch über die vollen mehr als „40 Zehnerpotenzen des visuellen Zoom-Szenarios“ hinweg in ihrer Detail-Auflösung variierbar. Ganz so wie jede andere Fläche und jedes andere Stückchen Klassischen Raums des »Originals WELT« auch. Egal, wie diese Fläche intern aufgeteilt wurde. Egal, ob das entsprechende „Stückchen Raum“ vakuum-leer ist oder mehr oder weniger raumdeckend von Anderem besetzt.

Wie alle „Objekte“ in dieser Größe bekommen wir die Soll-LEGE-Fläche dabei sehr schnell nur noch in ihrem ‚Überzoomten Aussehen’ zur Ansicht – bzw. ‚unterzoomt’:

Spätestens jenseits der Maßstäbe 1 : 10 +4 bzw. 1 : 10 -4!

– [\Das – für jedweden ‚Weltausschnitt‘ ansetzbare – ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \Das – in seinem „Geltungsbereich“ über weit mehr als 40 Zehnerpotenzen hinwegreichende – „ZehnHoch“-Szenario der ‚Sichtbarkeiten der WELT‘; \zur – abbildungsseits grundsätzlichen – ‚Überzoombarkeit der Weltausschnitte + all ihrer Dinge‘; \Definitionsgra­fik: Der »Punkt, der sich teilen lässt« + seine (zunächst) drei separaten Zonen; \...

*****

Die ersten 16 (auch die späteren schon stärker differenzierenden) Puzzlestein-Häufchen lassen sich als mutmaßlich relativ gut voneinander getrennte ‚Wissbarkeitsszenen’ behandeln. Verdachtsmäßig zunächst nur. Kognitiv sind sie etwas Ähnliches wie ‚orthogonal zueinander’.

– [\zum ‚Fingerabdruckwesen der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \‚Blumengrafiken‘ als solche – in Auftrennung eines gegebenen GANZEN in zueinander orthogonale ‚Wissbarkeitsszenen’; \‚zueinander orthogonal sein‘ – ein abbildungsseitiges Merkmal; \‚aus- + einrollbar sein‘ – als Diskursraumdimensionen, Merkmale Fragen, Probleme, ... + Richtigkeitskriterien; \Foto: „Himmel & Hölle“ – zur Kegelform geschlossen – \dasselbe „Objekt“ – geöffnet / ‚umgestülpt’; \...]

*****

Die allererste Aufgliederung der Puzzlesteine – lieferte „mit größter Gewissheit“ zunächst nur:

-          Vier Stück für die 4 äußeren Ecken des Legebildes (= Haufen: # 14)

-          2 x 48 Stück für den restlichen oberen und unteren horizontalen Bildrand (= Haufen: # 15)

-          2 x 38 Stück für den restlichen linken und rechten Bildrand
(= ebenfalls im Haufen: # 15 enthalten)

-          48 x 38 = 1824 Stück – für das „Innere des 2D-Bildes“ + dem für es anzunehmendem „Sinn“
(= verteilt auf die restlichen Häufchen)

Später, falls sich die anfängliche Vermutung bewahrheitet, dass im Bildinneren selbst noch weitere rechteckige oder sonstig durchgehende „Umrahmungen“ enthalten sind (wie dies im Beispiel-Puzzle gemäß seiner Vorlage der Fall war), lässt sich die Restmenge dieser 1824 Stück – per Erkennen von spezifischen Eckstücken und Kanten – auf ähnliche Weise „vorsortieren“.

         Und so die „Komplexität“ der Menge an freien Bausteinen noch einmal drastisch reduzieren.

– [\„Gewissheit“ – als solche; \„komplex sein“ – als Merkmal; \zum besonderen Nutzen von ‚Ecken + Glatten Kanten‘ beim „Puzzeln“; \...]

*****

Komponenten der Vorlage

Der Blick auf die Bildvorlage verriet, dass im Lösungsbild und damit auch irgendwie in der Menge der Puzzlesteine noch zusätzliche „Strukturen“ enthalten sind. Die können als eigenständige „Platzhalter“ dienen. Als „Rahmen“ oder als §schon fertige Teilbilder“ lassen sie sich vom Rest der Puzzlesteine teilweise gut separieren!

– [\„Rahmen“ – als solche; \„Platzhalter“ – als solche; \„Strukturen“ – als solche; \...]

·          2 + 1/2  Innenrahmen + 1 Mittelkreuz + ...
(was beim Puzzeln fast so nützlich ist wie der rechteckige Zuschnitt eines Bildes als GANZEM)

·          2  offensichtliche Rosetten

·          14  ovale Kartuschen

·          8  rechteckige Kartuschen

·          3  besonders große Beschriftungen

·          Allerlei an mythologische Personen mit entsprechenden Symbolen

·          Die Farben  – etwa für die „Kontinente“ oder bei Kleidungsstücken der „Personen“

·          Im Gegensatz zu den größeren Beschriftungen (die verlaufen in diesem Puzzle ausschließlich horizontal und vertikal), kommen ganz kleine Beschriftungen auch in Schrägrichtung vor. An Küstensäumen etwa. In diesen Fällen erleichtert einem die Beschriftung alleine die noch ausstehende korrekte ‚Ausrichtung der Puzzlesteine’ nicht mehr weiter.
– [\zur gemeinsamen „Ausrichtung“ all der Puzzlesteine; \...; \...]

·          ...

*****

All das an Lösungshilfen / Anhaltspunkten und Unterscheidungsmöglichkeiten + verlässlichen Gelegenheiten zur Orientierung über das Aussehen des insgesamt gesuchten GANZEN (+ den Weg dorthin) gibt es im Falles des »Puzzles WELT« nicht: mangels fix und fertiger „Bildvorlage“ bzw. mangels Zugriff auf eine entsprechend ‚Gute Fee’.
         Es sei denn, wir würden uns dies alles auf eigene Faust erkenntnismäßig selbst erarbeiten.

– [\Das „Gute Fee“-Szenario der »Kognik«; \„Erkenntnis“ + Erkenntnisgewinnung; \zum ‚Fingerabdruckwesen‘ – im »Kognitiven Raum«; \zur gemeinsamen „Ausrichtung“ all der Puzzlesteine im »Kognitiven Raum« – als Notwendigkeit!; \...]

Doch dafür stehen uns – allein – der auch so schon komplexe und immer noch unvollständige ‚Satz an Puzzlesteinen’ mit den bisher vom Menschen bereits erkannten bzw. im »Original WELT« zumindest vermuteten ‚Wissbarkeiten’ zur Verfügung:

In Form des derzeitigen: „Stands des Wissens“.

– [\‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \Das ‚Kognitive Archiv’ der Menschheit; \zum Allerlei an „Wissenschaften“ + \„Wissbarkeitsgebieten“; \„Gewissheiten“ – als solche; \‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber „Änderungen“ bei: <… / …> – ein systemisches Merkmal; \Prinzipgrafik: „Teilwissen“; \...]

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Pech gehabt: Wenn, aus welchem Grunde auch immer, einem der Puzzlesteine – intuitiv – der falsche Platz im ‚Platzhalterangebot’ zugewiesen wurde. Von uns selbst unterwegs so festgelegt. Oder wenn, dogmatisch, das von jemand Anderem als Denkkategorie / -richtung so vorgegeben ist. So etwas gilt es im Zuge des ‚Puzzelns‘ erst einmal zu bemerken, bevor es dann – eventuell – korrigiert wird!

Prinzipientreue oder brav und gehorsam sein, ist – insbesondere da – nicht immer die höchste Tugend!

– [\zum „Lateralen Denken“ – als Notwendigkeit; \Das ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \zum ‚Rütteltestwesen im Kognitiven Raum‘; \Falsch: <...>; \Fehler: <...>; \Die »Regeln der Kunst der Kognik«; \...]

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Die höchst unterschiedliche Dominanz der unterwegs genutzten Unterscheidungs-Merkmale

                                        + das Irrtums-Risiko bzgl. genau dieser Dominanz

– [\Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \Das „Gute Fee“-Szenario der »Kognik« – Der Vorschlag in Güte; \„Verzweigungen“ + Abzweigung vom Pfad der Tugend; \...]

·          Ganz zu Anfang hat man nur zwei Haufen: „Die Randelemente“ + „Alles aus dem Inneren“. [9]

·          Später: meistens ca. 10 - 20 Einzelhäufchen (hier: 16 Stück)

·          Noch später: Die verfeinerte Auflösung derselben Menge an Puzzlesteinmaterial in ca. 100 getrennte „Häufchen“

·          Im Zuge des weiteren ‚Herunterzoomens’ gelangt man zu insgesamt immer größeren Anzahlen von lokalen: ‚Nachbarschaften’; ‚Abbildungsseits kombinierbaren Weltausschnitten’; ‚Stützstellen im Kognischen Raum’; ‚Platzhaltern’; ‚Planquadraten’; ‚Wissbarkeitsgebieten’; ‚Top-Punkten + Teilkegeln’; ‚(Unter)-Hubs im Netzwerk‘; ‚...’. Mit jeweils immer kleinerem Häufchen – aus der Gesamtmenge des ursprünglichen Puzzlesteinmaterials heraus.
– [\allerlei Arten von ‚Nachbarschaftsbeziehung‘ – im »Kognischen Raum«; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Kombination“; \zum „Stützstellenwesen“ – im Kognischen Raum; \„Platzhalter“ + ‚Plankegel‘ – im »Kognischen Raum«; \allerlei an „Wissenschaften“ + \an großen und kleinen „Wissbarkeitsgebieten“; \...; \...]  

·          Um jedoch auch dort noch bei großen „Anzahlen“ zu bleiben, bräuchte man die gekauften Puzzlesteine ja nur weiter zu zerschneiden, in jetzt millimeter-, gar mikrometer-große „Komponenten“. Also genau dasjenige tun, was man als Wissenschaftler oder Systemanalytiker mit seinen Fragenkomplexen / Abstraktionen / Wissensschollen / Fachgebieten / ... sowieso schon anstellt, um bei Problemen an die anderen Knoten im Netzwerk der LÖSUNG zu gelangen.
– [\(bloße) „Zugehörigkeit“ – als Merkmal; \Überblicksgrafik: „Das visuell Erfassbare zur irdischen Welt“; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Prinzipgrafik: „Netzwerk im Abstraktionskegel“ – in Seitenansicht; \‚Raumgreifung‘ – hier: mit ‚Kognitiv unten‘ als „Himmelrichtung“ (↓) – \‚Brennweite‘ + ‚Tiefenschärfe‘ im »Kognischen Raum« – zwei freie Variable;  \Die – „ewig selbe“ – Palette der ‚W-Fragbarkeiten‘; \...]

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Beim Puzzeln besonders nützliches Wissen

Methodisches + Allgemeinbildung & Co.

·          „Kartesische Koordinaten“ + „Polarkoordinaten“ und deren Optionen und Grenzen bei der grafischen Darstellung visuell erfassbarer (und anderer) „Objekte“

·          Geographie-Kenntnisse bei der räumlichen Lokalisierung von beschriftendem Text
(„Novaja Semlja“ / „...“: In welcher Gegend des Globus liegt denn <das>?)

·          Selbst kärgliche Latein-Kenntnisse erwiesen sich beim Weltkarten-Puzzle als nützlich:
beim Zusammenfügen manch separater Steinchen mit Beschriftung.
--- Bei einem anderen »Pappkartonpuzzle« wären es vielleicht Kenntnisse in Chinesisch gewesen oder in arabischer Schrift. Oder manches aus dem Wortschatz der alten Ägypter / Hethiter / ... / ... . 

·          ...

– [\...; \...]

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Unterscheidungsmerkmale – speziell bei den Randelementen

·      Die Breite des alleräußersten Randes

·      Die Farbtönung dieses Randes schwankt offensichtlich leicht

·      Die Abfolge + Breite + Farbe der Striche auf den Rahmenpuzzlesteinen
(+ dazu: Es galt die zugehörigen Puzzlesteine erst einmal auf die bei ihnen ja offen erkennbare „Glatte Kante“ hin auszurichten + sie dann linear aneinander zu reihen. Egal wo in der LÖSUNG die einzelne Kante am Ende zu liegen kam. Deren „Ein-Nordung“ gemäß dem: „Rechts / Links / Oben / Unten“ der Bildvorlage kam danach erst dran!)

·      Die Strichdicke + die Fettigkeit der allerersten Linie – von außen her gezählt

·      Die ansatzweise erkennbaren Übergänge in irgendeines der „Bildchen“ bzw. in eine der „Kartuschen“ + entsprechende „Zapfen“.

·      Die Reihenfolge der Kugeln + Zwischenstücke auf dem äußersten Rand; Abzählung + Platzierung der Goldkugeln in den Randstreifen + Vergleich mit dem Muster der Vorlage!
--- Die Unterscheidbarkeit zwischen Kugel-Dubletts und Kugel-Tripletts.
Was an genauem Hinschauen fehlte denn noch, um da schon vorab die genau richtige Periodizität hinzubekommen?

·      Neusortierung der noch freien Puzzlesteine aus diesem ersten Häufchen gemäß dem Unterscheidungsmerkmal: „männlich“ bzw. „weiblich“ beim ‚Verzapfungsangebot‘ seiner Puzzlesteine

·      Die spezifische Passung der konkret angetroffenen „Zapfen und Nuten“

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Unterscheidungsmerkmale – speziell beim „Roten Balken weiter innen“

·      Schriftgröße + „Sinn“ des erkennbaren Textes + der dort gezeigte Symbole
(im direkten Vergleich mit der Bildvorlage)

·      Bei den größeren Schriftarten war – in diesem Puzzle – die „Ausrichtung“ von Schriftzug tragenden Puzzlesteinen klar, eindeutig. Und damit: schnell erledigt! (= deren „Ein-Nordung“)
(§X§ Prozent der Puzzlesteine zeigten daraufhin schon von sich aus nach: „bildlich oben“!)

·      Separation der wenigen Puzzlesteine, wo sich zwei rote Linien im Winkel von genau 900 treffen: – als Kandidaten für eine der Ecken der weiter innen liegenden „Rahmen“

·      Abtrennung der Puzzlesteine mit Balken und einem gleichzeitig erkennbarem Stück Erdboden
(im Vergleich mit der Bildvorlage)

·      Trennung der freien Puzzlesteine dieses Häufchens in solche mit einem „Kugelband“ als Balken versus: solche „ohne“ (aber immer noch „mit einem Stück Boden“)

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Unterscheidungsmerkmale – speziell bei den im Bild enthaltenen Zirkeln / Bussolen / ...

·      Die Ausrichtung der Striche + der jeweiligen Beschriftung

·      Zwei kreisförmige Skalen für den Winkel (hier erkennbar: in gegensätzlicher! Drehrichtung)

·      Die Linien-Stimmigkeit des Gitternetzes innen drin

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Unterscheidungsmerkmale – speziell bei den Küstenverläufen

·      Deren erkennbare Ausrichtung + Die lokalen Aus- und Einbuchtungen
(jeweils im Vergleich mit der Bildvorlage)

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Sonstige Anhaltspunkte

·      Im »Unterfangen Pappkartonpuzzle« wird am Ende jeder Fleck genau einmal mit Steinchen abgedeckt. Sobald ein Platz im Gitternetz belegt ist, gehört nun mal kein zweiter Puzzlestein an diese Stelle.

·      Wo genau schneidet der oft erkennbar eingezeichnete Längengrad das aufgedruckte Stückchen Schrift?   (Wo in der Bildvorlage gibt es genau diese eine Konstellation?)

·      Wie lautet vom einzelnen Puzzlestein abgelesen – anzahl- und abfolgemäßig – das Arrangement der „Männlichen Ausbeulungen“ und der „Weiblichen Einbuchtungen“?
Auch aus diesem Unterscheidungsmerkmal heraus bildeten sich unterwegs manchmal Unterhäufchen: mit bei jedem Häufchen dessen charakteristischem Top-Punkt als „Platzhalter für die zugehörigen Steinchen“. 

      D. h. Gruppen-Bildung gemäß Abfolgen wie:

„ +-+- “; „ ++++ “; „ ---- “; „ --++ “; „ +--0 “; usw.

·      Wie aber platziert man gegen Ende die Puzzlesteine zu einem Stückchen „reinen“ Vakuums richtig? Dort wo einem im »Unterfangen Pappkartonpuzzle« selbst der intensivste Blick auf die Bildvorlage nicht weiterhilft?  --- Wie viel Prozent der Steinchen-Menge sind das insgesamt?
{„Wie sähe das – dagegen – mit dem Vakuum im Weltraum bzw. mit demjenigen im »Kognischen Raum« aus?“}

·      Wo und wie verlaufen die (dort immer noch eingezeichneten) Koordinatenachsen bei den „Vakuumsteinen“ konkret?
                    Auf:  0 /  ¼  /  ½ /  ¾  der Puzzlesteinbreite bzw. der Puzzlesteinhöhe selbst?

·      Letzte Hilfe beim Einpuzzeln war oft nur der jeweilige „Kontext“ --- so wie er mit Blick auf die Bildvorlage erkennbar ist. Eine „offensichtliche Brustwarze“ gehört nun einmal zu einem zumindest teilweise nackten Körper. Und zwar in derselben „Skalierung“ wie dieser!
– [\„Kontext sein“ – als eigenständiges Merkmal; \...]

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War eine Kartusche oder ein anderes Teilbild erst einmal „fertig gelegt“, so hatte man es beim Rest der offenen Stellen mit einem Platzhalter weniger als Kandidaten zu tun, um dort den Ort für noch fragliche Steine zu suchen. Gegen Ende all der Puzzelei bleiben nur noch ganz wenige derart unfertige Flecken übrig. Nur diese kommen dann überhaupt als „Zielort“ und „Platzhalter“ für irgendwelche der dann noch freien Puzzlesteine in Betracht.

– [\§Prinzipgrafik zu dieser Art von Gegenläufigkeit§; \...]

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Weiße Bereiche

Der im Zuge des „Einpuzzelns“‘, sprich: des Verbrauchs an Puzzlesteinen immer mehr abnehmende Vorrat an freien Kandidaten. Ganz zu Anfang sind alle Steinchen im Gas „frei“. Unterwegs werden es immer weniger. Am Ende ist es kein einziger mehr „frei“!

Insbesondere bei den großen im Bild fast weißfarbigen Stellen, in vakuumähnlichen Bereichen also, halfen speziell die Bedingungen für die Passung mit dem umgebenden Kontext dann doch noch weiter. Wider die Anfangserwartung beim Anfassen genau dieser Steinchen!

– [\Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \‚Vakuum‘ – im »Kognischen Raum«; \„Kontext“ sein – als (gesondert nutzbares) Merkmal; \Das „Häufchen  #16“; \„Weiße Flecken“ – als Fehlen von (aufschlussreichen bzw. bereits korrekt verzapften) Puzzlesteinen; \‚Kognische Thermodynamik‘ + „Minimierung der Entropie“; \„Komplexi­tät“ und – verlustfreie! – Reduktion; \ausnahmslose „Zugehörigkeit“ zum: Gemeinsamen GANZEN; \...]

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Irgendwie hatte ich „Glück“: Kein einziger Stein war unterwegs falsch eingepuzzelt worden und damit auf Seiten des freien Bausteinmaterials danach nicht mehr auffindbar.
                             {Außer dem einen am Schluss noch zu vertauschenden Steine-Paar.}

Ich hatte jedoch unterwegs mehrmals vorsichtshalber darauf verzichtet, einen Stein wirklich einzupassen, „mit sanfter Gewalt“. Obwohl für ihn „Alles zu stimmen“ schien.

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Zum Schluss: Kein Puzzlestein zu viel + keiner zu wenig! + Nirgends doppelt belegt:

„Alles passt“! [10]

– [\„Verlustfreiheit“ – als solche; \Das „Einkristall“-Szenario der »Kognik«; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \...]

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Manche der „Puzzlesteine“ lassen sich einzig und allein anhand ihrer ‚Lokalen Nachbarschaftsbeziehungen’ richtig ins Lösungsschema einfügen. So mancher sogar einzig und allein deswegen, weil am Ende nur noch an einer einzigen Stelle innerhalb der fast fertigen Lösung für ihn „Platz frei“ ist.
Ohne sonstigen Hinweis, der bei ihm irgendwie zu notwendiger „Gewissheit“ hätte beitragen können.

– [\all die ‚Nachbarschaftsbeziehungen‘ – im »Kognischen Raum«; \Thema: „Gewissheit“; \...]

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Auch ohne dass man eine extra Bildvorlage zur Hand hat, wird einem ab irgendeinem der Stadien des Puzzelns langsam klar: „worauf Alles hinausläuft“ / „was dort Sache ist“ / was an LÖSUNG / als „Bild“ oder „Botschaft“ am Ende da herauskommen wird.

Doch was braucht man dafür schon Alles? Im Falle des ‚Kognitiven Herumzoomens in einem ausrollbar-dimensionalen Diskursraum’ etwa wie beim »Unterfangen Weltpuzzle«!

Welche „Auflösungsebenen“ erweisen sich dabei als besonders ratsam? Welche unter den „Wissbarkeitsszenen“ sind am aufschlussreichsten? Wie hat eine insgesamt passende ‚Achserei’ des GANZEN zu lauten?
– [\Prinzipgrafik: „Teilwissen“; \„Gewissheit“ – als solche; \Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \zum „Platzhalterwesen“ – im »Kognischen Raum«; \zur ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen, Merkmale, Fragen, Probleme, ... + Rich­tigkeitskriterien; \Beispiel dazu: Der Fall „Klassischer Raum“; \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \Das „Gute Fee“-Szenario der »Kognik«; \Erinnerung an die Gestalt + Struktur des im »Unterfangen Weltpuzzle« gesuchten: „Gedankengebäudes“!; \...]

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Nebenbei erwähnt

Etwa 1 Prozent der Puzzlesteine hatte sich selbst nach dem Zuschneiden, Vermischen und Verpacken in der Fabrik noch nicht richtig voneinander gelöst. Die lagen bei der Ankunft in meinen Händen schon in ihrer richtigen Verzapfung vor. Eigentlich war ich „schön blöd“, auch diese noch – sei es aus Ehrgeiz oder der Ordnung halber – voneinander zu trennen. Andererseits hatte sich ein anderes Prozent der Puzzlesteine ganz zufällig in Zweiergruppen verhakelt. Und täuschte so eine originalseitige ‚Nachbarschaftsbeziehung‘ innerhalb der LÖSUNG nur vor.

Beim »Puzzle WELT« haben wir mit beiden Phänomenen zu kämpfen: d. h. welche mit im „Trichter“-Szenario schon passend angelieferten und welche mit sich selbst suggerierender ‚Nachbarschaft‘.

– [\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \zum ‚Behauptungswesen‘; \(natürliche + künstliche) ‚Nachbarschaftsbeziehungen‘ – im »Kognischen Raum«; \„Interpretation“ + Fehlinterpretierbarkeit – \Prinzip­grafik dazu: Massenhaft ‚Platz da‘ für „Fehlinterpretationen“ – in Seitenansicht; \zum „Ismenwesen“; \zum Nutzen + den Fallstricken von ‚So als ob‘-Paradigmen; \(auch) „lateral“ denken müssen; \...]

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Phänomene von unterwegs:

·        Ohne – extra – meine optische Lupe als Hardware für die kleinsten Schriftgrade + feinsten Küstenformationen bzw. Flussformen wäre das Zurechtpuzzeln mir sicher nicht gelungen.
Für mich jedenfalls war zum Puzzeln auch eine besonders helle Lichtquelle wichtig!
                    {„Was wären im Falle des »Puzzles WELT« Analoga zu diesen Notwendigkeiten?}

·        Zum Auffinden der jeweils richtigen Platzierung spielte nicht immer nur die unmittelbare Nachbarschaft mit! Oft stand diese auf dem Tisch noch gar nicht zur Verfügung, weil bislang noch gar nicht angepuzzelt. Manche der Puzzlesteine ließen sich – mit Blick auf die Vorlage – jedoch auch so schon annähernd genau ins Bild einfügen: allein mit Bezug auf gewisse genügend auffällige, manchmal in weiter Ferne liegende „Bezugspunkte“. Per „Koordinatenangabe“ an einer der Rahmenlinien orientiert / per Sterne im Bild / per bestimmter Buchstaben in derselben Zeile oder Spalte wie der fragliche Puzzlestein / per gewisser Abstraktionen als „Platzhalter“. Auch schon an der gelblichen / grünlichen / rötlichen bzw. orangenen Einfärbung der Küsten als zu „Africa“ bzw. zu einem der anderen Kontinente als „Tortenstücke des GANZEN“ gehörig erkennbar. [11]
– [\gemeinsame „Ausrichtung“ der Puzzlesteine nach: „Geografisch Norden“  bzw. nach: ‚kognisch oben‘ (↑); \...]

·        Überprüfung: Was alles an „Platzhaltern“ hatte ich mir unterwegs denn sonst noch gebildet?
– Nicht unbedingt nur die heutzutage sowieso schon von jedermann anerkannten „Kontinente“. Oder die Zugehörigkeit zu einem der anfänglichen und später feiner untergliederten „Puzzlestein-Häufchen“. §...§
– [\zum ‚Platzhalterwesen im »Kognischen Raum«‘; \zum ‚Fingerabdruckwesen im »Kognischen Raum«; \‚Aufschlüsselungsoptionen‘ für ein zuvor fest umrissenes GANZES – \Prinzipgrafik dazu; \...]

·        Unterwegs kam es immer mal wieder zu einer Phase, wo mir mehr an passenden Puzzlesteinen gleichzeitig auffielen, als selbst die flinkste Hand im Moment hätte ins Bild einfügen können. Wie aber kann der „Geist“ mit so einer – momentanen – Überforderung zurechtkommen?
           Insbesondere dann, wenn sie in den Weiten des »Kognischen Raums« auftritt!  [12]

– [\Sequentielle versus: Parallele versus: Universelle Architekturen; \„Platsch, Platsch, Platsch, ...“-Sequenzen – in ihrem jeweiligen Nacheinander; \Zielgrafik: „Netzwerk im Abstraktionskegel“ – in Seitenansicht; \...]

·        Die „Farbpalette“ aus dem Druck der Bildvorlage stimmte – in meinem »Unterfangen Pappkartonpuzzle« zumindest – nicht ganz genau mit der Farbpalette der bedruckten Puzzlesteine überein.   -->  Beim ‚Vergleichen‘ der Puzzlesteine mit der LÖSUNGS-Vorlage musste ‚mein Geist‘ also gewisse Umsetzungsleistungen zwischen beiden erbringen.
– [\„vergleichen“ – eine kognitive Leistung; \all die Arten von „Transformation“; \„Aufwand“, Wirkleistung + jeweilige Reibungsverluste (egal wo und woher); \...]

·        Bei Vergleichen eines einzelnen Puzzlesteins mit seinem eventuellen Pendant auf der „Vorlage“ wird einem im »Pappkartonpuzzle« normalerweise eine gewisse Skalierungsarbeit abverlangt. Im Paradebeispiel war dies zwar immerzu derselbe Faktor (1 : 2,4 ), um den die Dinge auf den Puzzlesteinen verkleinert werden mussten bzw. diejenigen der Vorlage erst vergrößert, um sie genau zur Deckung zu bringen. Dennoch muss unser visueller Apparat diese Leistung bei jedem Stein erneut erbringen. Doch, andererseits, hat unser Sehapparat genau diesbezüglich – von all der ‚Herumzoomerei im Alltag‘ her – schon so viel Routine, dass uns dies als separater Arbeitsschritt und Aufwand kaum noch auffällt.
– [\„zueinander isomorph sein“ (können) – in unterschiedlichen Aspekten + Graden; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \zur „Konstanthaltung“ – als kognitiver Leistung; \zum klassischen „Fluchtpunkt- und Horizontgeschehen“; \...]

·        §sich unterwegs irgendwo verkalkuliert haben; ...§
– [\zum ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘ – „Verschlimmbesserungen“; \zum ‚Rütteltestwesen im Kognischen Raum‘; \...]

·        Wohl hundert Mal bekam ich unterwegs beim Steinelegen den festen – wie sich später herausstellte falschen – Eindruck, dass das Steinchen, suchend momentan zwischen den Fingern herumgedreht, nirgendwo in das GANZE einpassbar sei. Dass es unmöglich aus genau diesem ‚Puzzlespiel’ stammen könne. Dass es irrtümlich aus einer anderen Packung in mein Spielmaterial hineingeraten sei. Auch andere Spieler erleben das wohl als Momentan-Eindruck – wenn auch vielleicht bei anderen der jeweils noch freien Steine. [13]

·        Gegen Ende gab es immer wieder diese im Teilhäufchen jeweils letzten, noch nicht eingepuzzelten paar Steinchen: Dann half speziell ein Umkehrtrick weiter!
--> Die wenigen noch verbliebenen Löcher lassen sich ja auch als Puzzlestein-Negative interpretieren. Mit eigenen Zapfen und Nuten. Das Soll der lokal noch gesuchten Steinchen nach Form und Inhalt wurde anhand dieser Informationen dabei deutlich genug, um die jeweils passenden aus der jetzt recht kleinen Menge an freien Steinen herausfischen zu können:
Jetzt galten plötzlich die gemäß dem Negativ möglichen “UND NICHT“-Merkmale als Selektions-Kriterium! [14]

·        Ganz zum Schluss: Weil ich selbst sie „falsch“ eingepuzzelt hatte, musste ich am Ende noch einen Puzzlestein von oben rechts („Mars“) gegen einen anderen von unten links („Pyramide“) austauschen. Der Form nach hatten beide ohne Weiteres gepasst. Dass es insgesamt nicht mehr Fälle von: ‚Fehlplatzierung’ waren, könnte Zufall oder persönliches Glück gewesen sein.

·        Nebensächlichkeit: Ein einzelnes Steinchen dieses Puzzles (dasjenige mit den Koordinaten 37/37) ist mir leider auf Laufe der Jahre{sic!}, wo die einzelnen Häufchen unerledigt auf meinem Tisch herumlagen, irgendwie verloren gegangen. Beim Zurechtpuzzeln des Restes jedoch stört solch punktuelles Fehlen nicht sonderlich. [15]

·        Beim Einsatz der „Aspekte“, den überhaupt nutzbaren Merkmalen im ‚Kognitiven Fingerabdruck’ der Puzzlesteine, ergaben sich im Zuge des dynamischen Fortschritts erhebliche Verschiebungen. Was mich zu Anfang als „Information“ nicht einen Deut weitergebracht hätte (etwa, wo genau innerhalb des fraglichen Puzzlesteins sich das Koordinatengitter kreuzt, oder: wie die Anzahl und Abfolge von Zapfen und Nuten rund um einen Puzzlestein herum lautet), wurde gegen Ende zum entscheidenden Hinweis beim Pro & Contra. --- Dabei:
     – Ganz Leichtes                  (wie die vier Ecken des Bildes und seine  Glatten Kanten)
     – Schwereres                      (wie die Küstensäume)
     – Eigentlich Unmögliches    (wie die Gegenden in „Vakuum“)
Die – hier nebenbei automatisch mit-entstehende – Option zum ‚Top-down’-Vorgehen macht es insgesamt trotzdem möglich!
– [\„Information“ + jeweiliger Zweck + Nutzen; \zum ‚Fingerabdruckwesen‘ – im »Kognischen Raum«; \Parade­beispiel: „Kölner Dom“; \Der – all-unifizierbare – »Kognische Raum«; \„Systemanalyse“ – hier: Die „Top down“-Richtung im ‚Unifizierten Diskurs- + LEGE-Raum’; \Die ‚Allererste‘ unter all den „Dimensionen der Welt“; \...]

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Lösbarkeit an sich  --- Für das Puzzle selbst katastrophale Änderungen am „Szenario“

Unter welchen Umständen ginge das ‚Pappkarton-Puzzle‘ gar nicht erst auf? Wie ließe sich – mittels kleinster Änderungen schon – seine Lösbarkeit sabotieren?

– [\zur „Szenariotechnik“ – als solcher; \„Was alles wäre / würde / liefe anders, wenn: <... / ...>?“; \...]

·      Im Zuschnitt nicht mehr stimmig
(irgendwo hapert es mit der lokalen Passgenauigkeit zwischen Zapfen und zugehörigen Nuten)
– [\‚Behauptungen‘ – als solche; \zur ‚Verzapfung der Puzzlesteine‘ – im klassischen + im kognischen Raum; \„Eindeutigkeit“ + ‚Verwacklung‘ – im »Kognischen Raum«; \...]

·      Sand im Getriebe
(dazu reicht die ‚Einschleusung‘ eines einzigen Steinchen hin – aus einem anderen Karton)
– [\...; \allerlei Arten von ‚Paradigma‘; \zum „Ismenwesen“; \zur ‚Trojanischen Einschleusbarkeit‘ von: Richtig- / Falsch- / Neben- / Fantasie-Aspekten‘; \...]

·      Einzelne der (zwar zugehörigen) Steinchen werden in anderer „Projektion“ oder in anderer „Verzerrung“ dargeboten als der Rest
– [\zur freien ‚Durchzoombarkeit der Dinge‘; \„Projektion“ – als einer der ‚Kognitiven Freiheitsgrade‘; \„Interpreta­tion“ + Fehlinterpretierbarkeit; \zur ‚Verzerrbarkeit + Verzerrung der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \‚Frosch­aug­en­verzerrung der Dinge‘ – unser gemeinsames Los beim Denken; \Zielkriter­ium für die All-Unifizierung: „Keinerlei Fremdparadigma mehr benötigt!“; \...; \...]

·      Ohne dass dies vom Hersteller bemerkt worden wäre, bekam man einige der Puzzlesteine in gespiegelter Form vorgesetzt. Oder mit ihrem Inhalt irgendwohin sonst ‚transformiert‘!
– [\„Transformationen“ – als solche; \„Symmetrie“ + Symmetrie-Brechungen; \...; \Phänomen + Fallstrick: ‚Möbiussche Verdrehung der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \...]

·      ...
– [\...; \...]

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Zwingende Vorarbeiten
  (als Qualitätskontrolle durch den Hersteller – als Serie von Vergewisserung für den Spieler)

Schon eine einzige subtile Abänderung reicht aus, um ein Puzzle in der gekauften / behaupteten / von Gewährsleuten vorgelegten oder Ideologen abgeänderten Form unlösbar zu machen.

Bei derart verkompliziertem „Szenario“ wäre demnach erst einiges an Vorarbeit erforderlich, bevor die Lösung des fraglichen Puzzles überhaupt aussichtsreich genug wird.

– [\als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \Auflistung von Szenarios zur »Kognik«; \...; \...]

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Und: ginge es bei der „Vorarbeit“ auch nur um die ‚Richtige Ausrichtung‘ der Puzzlesteine nach dem ihnen allen in der tatsächlichen LÖSUNG gemeinsamen ‚Kognisch oben‘ (↑). Nach einem dort fast unendlich weit entfernt zu denkenden „Norden“: als dortiger Position des »Großen Fragezeichens«. Beim »Pappkartonpuzzle« dagegen passiert die „Ein-Nordung der Steine“ zwischendurch.
Fast unbemerkt bei jedem einzelnen der „Verzapfungs-Versuche“. [16]

– [\Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \Die (richtige) gemeinsame „Ausrichtung der Puzzlesteine“ – im »All-unifizierten Kognischen Raum« – \Vergleichsfotos dazu; \‚kognisch oben‘ – als Position + als Richtung in einem so bereits vorhandenen „Diskurs- + LEGE-Raum“ (↑); \„Koordina­tenangabe“ für den ‚Allerobersten Top-Punkt‘ (qualitativ zumindest); \...]

Diese Zwangsbedingung für die „Lösbarkeit“ wird uns – mit all ihrer Schwierigkeit ins Vieldimensionale potenziert – beim »Puzzle WELT« immer wieder begegnen!

– [\„lösbar sein“ – als Merkmal; \Der ‚Selektionsdiamant‘ – als solcher  – hier: derjenige für die zum »Puzzle WELT« gesuchte LÖSUNG – \Prinzipgrafik dazu – im „2D-Raum“ der Zeichenfläche; \zur ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen, Merkmale Fragen, Probleme, ... + Richtigkeitskriterien; \...]

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Wird irgendwo am „Aussehen des Original“ Entscheidendes verändert, auch nur am Standort des Beobachters in Bezug auf eines der ‚Modell stehenden‘ Dinge [17], so ist es: „aus mit dieser Lösbarkeit“. Eine bereits erreicht geglaubte Unifizierung bricht erneut auf. Das GANZE „zersplittert“ wieder zurück in die ursprüngliche „Komplexität“ (oder eine andere) und in scheinbare „Unvereinbarkeit“.
Zu solcher Zerstörung / Boykottierung / Sabotage reichen subtile Verlagerungen, Verdrehungen und Spiegelungen der Tatsachen im Zuge des ‚Behauptungswesens’ schon aus.

Oder eben solche am „Standort“ des Beobachters. Deswegen muss jeder einzelne Puzzlestein, jede bereits für „richtig“ gehaltene Wissensscholle vor ihrem Einpuzzeln (und damit ihrem endgültigen Streichen aus der: „Menge der noch unerledigten Bausteine“!) eigens „auf die Kognitive Goldwaage“ gelegt werden.

– [\Der ‚Beobachter der WELT‘ – als solcher; \Szenario: „Kunstakademie“; \Das „Wegknipserei“-Szenario der »Kognik«; \zum unterschiedlichen „Aussehen“ ein und derselben Dinge; \„Unifizierung“, ‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + der so besondere Posten des: »Privilegierten Beobachters« – \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht + \Videoclip; \Zersplitterung bei „Bologneser Tränen“ – als Metapher; \zum ‚Rütteltestwesen im Kognischen Raum‘ – Alles auf die „Kognitive Goldwaage“ gelegt!; \...]

Auch bei diesem Unterfangen sind also – an jedem einzelnen der Puzzlesteine – eine Reihe an spezifi­zierbaren Prüfungen + notfalls gewisse Umarbeitungen notwendig, bevor das Unterfangen als GANZES – auf dem Puzzle-Wege – überhaupt lösbar wird. Was dabei an Prüfungen und Transformationsvorgehen korrekt ist und was nicht, gehört letztlich mit zum (ebenfalls gesuchten) „Gewusst wie“ des »Unterfangen Weltpuzzle« selbst.

– [\zur freien „Paradigmenwahl“; \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \Option zum Paradigmenwechsel: „Umstülpungen“ + „Aufschäumung der Dinge“ im »Kognischen Raum«; Die Palette der ‚Zoomphänomene‘ beim „Visuell Erfassbaren“ + \Die Phänomene beim ‚Zoomen nach kognitiv unten zu‘ (↓);  \zur gemeinsamen „Ausrichtung der Puzzlesteine“ – durch das all-unifizierende Konzept: »Punkt der Kognik«; \„umdenken“ (müssen / können); \zur ‚Strukturellen Systemanalyse‘ – als solcher; \„Transfor­ma­tionen“ – verlustfreie; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \Die »Regeln der Kunst der Kognik«; \...]

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Umkristallisation

Phänomen: In der klassischen Chemie und der Materialtechnik genügt ein einziger seiner Form nach falscher oder sich in der Hektik des Geschehens falsch platzierender Baustein, um im entstehenden „Kristall“ eine Störzone zu erzeugen.

Wo überall bei den Lösungskandidaten zum »Puzzle WELT« gibt es Analoges?
Was sind dort die Ursachen für deren Entstehung + ihre jeweilige Ausbreitung im Weltbild?

In diesem Sinne will das »Unterfangen Weltpuzzle« nichts anderes, als man es bei der Züchtung von superreinem Silizium ebenfalls anstrebt: „Makellose Freiheit von Fehlern“ im makroskopischen Endprodukt. Durch sorgfältige Säuberung und Umkristallisation bei den mikroskopisch vorhandenen bzw. dort gebrauchten Komponenten.

– [\„Szenariotechnik“ – als solche; \Das „Einkristall“-Szenario der »Kognik«; \„Reißverschlüsse“ im »Kognischen Raum«  
-->  „Ultimative Richtigkeit“
; \„Laterales Denken“ – als Notwendigkeit; \Fallstrick: „Personifikation“ der Dinge, Merkmale und Zusammenhänge – \Prinzipgrafik: „Absturz in die Vermenschlichung“ – in Seitenansicht; \„Falsch gezoomt!“; \Das ‚Elementarschritte‘-Paradigma des Denkens, Verwaltens, Fragens, Planens, Forschens, …; \...]

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Die Sammlung an Puzzlesteinen braucht ja gar nicht von vorneherein vollständig zu sein.

Es reicht schon aus, wenn genügend viele davon vorliegen. Vorausgesetzt, dass diese weit genug über den zuständigen ‚Diskurs- + LEGE-Raum’ hinweg streuen. Um dabei die noch bestehenden „Weiße Flecken“ wenigstens anzudeuten. Um diese räumlich schon ‚halbwegs richtig abgrenzen‘, um sie per „Fragen“ einbauen und die für sie notwendigen „Platzhalter“ ‚operational definieren’ zu können.

– [\Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \zum „Machen“ von Theorien; \zur ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen, Merkmale, Fragen, Probleme, ... + Richtigkeitskriterien; \Prinzipgrafik: „Teilwissen“; \„Weiße Flecken“ im Kognischen Raum – als solche; \zum „Platzhalterwesen“ – im »Kognischen Raum«; \„Stützstellenwesen“ + „Näherungstechnik“ – als solche; \Das ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \‚opera­tional sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Unterscheidungsmerkmal; \zur Palette der ‚W-Fragbarkeiten‘; \...]

*****

Sobald ein »Pappkartonpuzzle« fertig gelöst ist,
ist innen drin kein einziger Spalt mehr offen!

Bei einem Puzzle im drei-dimensionalen Raum würde man sagen, aus ihm sei, sobald gelöst, „alle Luft herausgelassen“. Wie etwa bei zunächst ‚aufgeschäumtem’ Material.

– [\‚zur Verzapfbarkeit + Verzapfung der Puzzlesteine‘ – im »Kognischen Raum«; \Phänomen: ‚Löcher im Wissensraum‘ – mit: ‚Pseudoplatz‘; \all die ‚Reißverschlüsse‘ im »Kognischen Raum«; \zur ‚Umstülpbarkeit‘ + ‚Aufschäumbarkeit‘ der Dinge – im »Kognischen Raum«; \„virtuell sein“ – als Objekt; als Merkmal; als Zusammenhang; als ...; \...]

**********

Liste von Gemeinsamkeiten – zwischen beiden Unterfangen
                                    – in Analogie zu der kompletten Serie an: ‚Puzzle-Fotos‘

– [\Sammelfoto zum »Pappkartonpuzzle«; \(spezifische) „Invarianzen“ – auch hier!; \zum Konzept: »Drosophila der Kognik«; \...]

-          Es gibt beide Mal fest ‚Modell stehend‘ ein Original
+ dazu beliebig anlegbar und zerschnipselbar: ‚Abbilder‘
– [\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \zur „Abbildtheorie“; \‚Modell stehen‘ –als Merkmal; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \Prinzipgrafik: „Teilwissen“; \...]

-          Es gibt in dem Szenario so etwas wie: „Ecken“; „Richtungen“; „Koordinaten-Ursprünge“, „Attraktoren“ + „...“
– [\Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \„Stützstellenwesen“ – im Kognischen Raum; \zur ‚Überzoombarkeit‘ der Weltausschnitte + all ihrer Dinge und Zusammenhänge; \zur im »Kognischen Raum« – zwingenden – ‚Konvergenz der Direttissimas‘; \Koordinatenangabe für den ‚Allerobersten Top-Punkt‘ (qualitativ); \zum methodischen Nutzen von ‚Ecken + Glatten Kanten‘ beim Puzzeln‘; \„Naturkonstanten“ + „Naturgesetze“ – als solche; \zum „Attraktorwesen“ – im »Kognischen Raum«; \„Selbstorganisation“ – als Wirkprinzip; \zur ‚Selbstähnlichkeit‘ im »Kognischen Raum«; \...]

-          Es gibt – ‚im Abbildungsseitigen‘ – den jeweiligen „Diskurs- + LEGE-Raum“
+ Es gibt dessen ‚Achserei‘ und all die Abwandlungen dazu
+ Zu jedem ‚Weltausschnitt‘ gibt es eine Art: Optimum der Darstellung
– [\Der ‚Weltausschnitt‘– als solcher jeweils fest-umrissen gehalten; \Der gewählte / zuständige „Diskursraum“ – als ‚Wissensträgertyp‘ + \dessen jeweilige ‚Aufspannung‘; \Das (zugehörige) »Referenzideal« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \...; \...]

-          Es gibt „Verzapfungen“ als solche – fantasievolle ebenso wie originalgetreue
– [\‚Domino legen‘ im »Kognischen Raum«; \zur ‚Verzapfbarkeit‘ als solcher; \...; \„Falsch kombiniert!“; \...]

-          Es gibt so etwas wie: Die „Rückseite“
– [\abbildungsseits ‚verlorene‘ Dimensionen + Merkmale; \...; \...]

-          „Laterales Denken“ / + „alles kopfüber betrachtet“ / + „umgestülpt“
– [\„Laterales Denkvermögen“ (oder nicht); \...; \...]

-          Puzzlesteine mit gemeinsamen Ausrichtung nach: ‚kognisch oben zu‘ bzw. nach: „Norden“
--- Oder irgendwo anders hin im vorhandenen Raum --- Oder bislang noch gar nicht.
– [\zur ‚Ausrichtung im Raum‘ – als: „Ein-Nordung der Puzzlesteine“; \‚Formalisierte Konventionen‘ – (oder noch strikter); \„Kontrolljahr 3000“; \...]

-          „Einzelsteinchen“ + immer mehr an ‚Raumgreifung’ im vorliegenden GANZEN
– [\Der „Puzzlestein“ – als solcher; \‚Raumgreifung‘ – als solche – \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht + in Draufsicht; \„Zwei Kinder – auf dem Eis“; \...]

-          „Weiße Flecken“ – in unterschiedlicher Größe und Form (+ Dimensionalität)
– [\„Weiße Flecken“ im jeweiligen »Referenzideal« – als solche; \...]

-          unterschiedliche „Gewissheit“ + „Verlässlichkeit“
– [\„Gewissheit“ – als solche; \‚Invarianzen‘ – ein systemisches Merkmal; \Fallbespiel: „Falsche Gewissheit“; \...]

-          ...
– [\...; \...]

*****

Für ein fertig gelegtes Puzzle gilt
als entscheidendes Kriterium:

Egal wo und wie
das entstandene Bild
– nachträglich –
in „Teile“; „Abschnitte“; „Komponente“ oder ‚Ausschnitte’ zerlegt wird,

die entstandenen Trennlinien / Trennflächen haben allesamt:

Reißverschlusscharakter.

– [\Beispielfoto: „Eine nachträgliche Zerlegung“; \allerlei „Tortenstücke“ des insgesamt gesuchten GANZEN; \Prinzipgrafik: „Aufschlüsselungs-Optionen“ für ein zuvor fest-umrissenes GANZES; \Überblicksgrafik: Das »Pusteblumenlogo der Kognik«– mit erster Beschriftung; \„fertig sein“ mit dem Unterfangen; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ) + \‚Original­treue‘ – als Richtigkeitskriterium; \...]

*****

Weiterungen zum Thema

„Zurechtpuzzeln der Dinge in originalgetreuer Abbildung
eines gerade gemeinten GANZEN“

·         Vergleiche den methodisch ähnlichen Fall in Siegfried Lenz: „Deutschstunde“.

·         Übung:  Kriminalisten und „Forscher“ berichten immer wieder, dass ihr endgültiges Wissen zum jeweils fraglichen Bild erst einmal aus einer ‚Vielheit‘ von ganz anderem Wissen „zusammengepuzzelt“ werden musste. Bei welchen Phänomenen, Arbeitsschritten und Kriterien liegen da eigentlich die Gemeinsamkeiten zum »Pappkartonpuzzeln«?
                                     Wo finden sich hauptsächlich die Unterschiede?
                                  Es geht dabei ja um weit mehr als bloß eine „Metapher“.
– [\„Krimiwesen“ – Indizien + Motive; \allerlei an (bereits etablierten) „Wissenschaften“; \zum Machen von „Theorien“; \Der jeweilige „Diskurs- + LEGE-Raum“  – als ‚Wissensträgertyp‘; \zur ‚Vielheit‘ innerhalb der jeweils vorliegenden »Einsheit«; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \zum Allerlei der: „Richtigkeits- + Optimierungskriterien“; \...]

·         Bis er im gesuchten GANZEN richtig untergebracht war, musste ich so manchen Puzzlestein mehr als 10 Mal in die Finger nehmen: probeweise, um ihn in seinem Zusammenpassen mit einer gemutmaßten lokalen Umgebung – so und anders – zu erwägen. An Möglichkeiten gab es viele. Und: „Irren ist menschlich!“ Im Rahmen eines ‚Unifizierungs-Unterfangens für die Wissbarkeiten der WELT‘ kommt niemand beim Zurechtlegen der Dinge im »Kognischen Raum« an solchem „Ausprobieren“ vorbei.
– [\zur – grundsätzlichen – ‚Kartierbarkeit des Wissbaren‘; \Das ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \Der – all-unifizierbare – »Kognischen Raum«; \„Ordnung“ – ein erst abbildungsseitiges Merkmal; \...]

·         Beim »Puzzle WELT« fehlt uns – im Gegensatz zum »Unterfangen Pappkartonpuzzle« – so etwas wie: „Der Hersteller“. Einer, der das fertige ‚Aussehen der LÖSUNG‘ – „zum Spicken“ ständig parat als „Bildvorlage“ – gleich mitgeliefert hätte. Selbst die Puzzlesteine zu diesem Spiel müssen wir – Stück für Stück und möglichst komplett – erst einmal selbst herausfinden und einsammeln. Diese allesamt eigens in sich selbst + gegenseitig „abgrenzen“.
Oder aber wir übernehmen sie ungeprüft in ihrer Definition durch <irgendwelche> Anderen / unsere Gewährsleute. Wobei die eigene Wahrnehmung oft leider „täuscht“. Das so begrenzte „Vorstellungsvermögen“ wird uns immer wieder in die Quere kommen. Zusätzlich noch allerlei an Wunschdenken und unberechtigtem Vertrauen!
– [\Das ‚Kognitive Archiv der Menschheit’; \„Interpretation“ + Fehlinterpretierbarkeit – \Prinzipgrafik. Massenhaft ‚Platz da‘ für „Fehlinterpretationen“ – in Seitenansicht; \Der – eigentlich all-unifizierbare – »Kognische Raum«; \„Ord­nung“ + „Organisation“; \„Täuschbarkeit“, Täuschung + Selbsttäuschung; \Das menschliche: „Vorstellungsvermögen“ + die ihm aufgeprägten Grenzen; \Der extra ‚Abgrenzungsschritt für die Dinge‘ + seine Probleme und Kompromisse im »Kognischen Raum«; \zur „Terminologiearbeit“ – als solcher; \zum unterschiedlichen „Aussehen“ der gesuchten LÖSUNG; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: „Allseits-Transparente Box“; \...]

·         Das von der Menschheit – über Jahrtausende und Jahrhunderte hinweg – gewonnene Material an Wissens-Puzzlesteinen (samt allen daraus gebildeten: „Enzyklopädien“) ist qualitativ weit davon entfernt, ähnlich passgerecht zurecht-geschnitten zu sein, wie dies beim »Pappkartonpuzzeln« von vorneherein der Fall ist. Von allerlei Überlappungen unter den Puzzlesteinen, einerseits, und mehr oder weniger riesigen, für die Lösbarkeit eventuell entscheidenden „Weißen Flecken auf der Landkarte“, andererseits, ganz zu schweigen. Von im Material gar nicht erst mitgespiegelten ganzen „Raumdimensionen“ + „Merkmalen“ sowieso.
Dabei spielt sich beim »Puzzle WELT« das Zurechtlegen und „gegenseitige Verzapfen“ der Puzzlesteine ja nicht auf einer zunächst leeren Tischfläche ab. D. h. in bloß zwei Dimensionen in deren simpelster Form und flachen Kombination. Auch nicht innerhalb der bloß vier Dimensionen des immer noch relativ gut vorstellbaren „Raumzeit-Kontinuums“. Damit auch nicht (nur) innerhalb der – uns selbst übermäßig vertrauten – „Sichtbarkeit der Dinge“.
– [\Das – generelle – ‚Spiel‘-Paradigma; \zur „Kultur- und Ideengeschichte der Menschheit“; \zur „Verzapfung“ all der Puzzlesteine –  im »Kognischen Raum«; \zur – abbildungsseitigen – ‚Ein- und Ausrollbarkeit‘ der: Diskursraumdimensionen; Merkmale; Zusammenhänge; Fragen; Probleme; ... + Richtigkeitskriterien – \Beispiel dazu: im Fall „Klassischer Raum“; \Die Palette der „Flatland“-Szenarien; \allerlei an „Sichtbaren Merkmalen“; \Die Erste unter: „all den Dimensionen der Welt“; \‚Verlorene / Übersehene Dimensionen‘ + deren abbildungsseitige Folgen; \...]

·         Unterhalb des Konzepts: »Abstraktionskegel« als ‚Wissensträgertyp für die LÖSUNG’ und ohne die richtigen Dimensionen aus dem Arbeitspaket: ‚Achserei‘-Arbeit geht beim »Puzzle WELT« von vorneherein nichts. Mit einem simplen Ansatz wie demjenigen beim »Unterfangen Pappkartonpuzzle« braucht man für das insgesamt gesuchte „Große GANZE“ gar nicht erst zu beginnen.
Ebenso wenig Erfolg versprechen die ‚Wissensträgertypen‘: „Hierarchie“; „Formel“; „Verbale Sprache“; „...“!
– [\Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘ + \sein ‚Ausgezeichneter Blickpunkt’; \andere: ‚Typen von Wissensträger‘ – \Überblicksgrafik dazu; \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \„Systemi­sche Grafik“ – ein Dinge ordnender ‚Wissensträgertyp‘ + eigenständige „Sprache“; \...; \...]

·         Arbeitspaket / Übung: Was alles von der »Architektur der LÖSUNG des Puzzles WELT« lässt sich per 2D-Puzzle / simpler Zeichenfläche nicht mehr (gut genug) verdeutlichen?
                           Was an Auswegen gibt es ‚im Abbildungsseitigen‘ trotzdem?
– [\Der jeweilige ‚LEGE- + Diskurs-Raum‘ – als solcher; \Die „Zeichenfläche als solche“: auch in ‚Draufsicht‘ bzw. ‚Seitenansicht’ auf die bereits richtig in den »Kognischen Raum« transformierten ‚Weltausschnitte‘; \‚Blumengrafiken‘ – ein lokal die Dinge orthogonalisierender ‚Wissensträgertyp‘; \Prinzipgrafik: „Netzwerk im Abstraktionskegel“ – in Seitenansicht; \Das – „Die Zusammenhänge“ idealisiert darstellende – „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \-->  als – ‚im Abbildungsseitigen‘ allemal vorzuschaltender – extra Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \Tricks zur Darstellung von „Unvorstellbarem“; \Arbeitsvision: »Der Kognische Universalatlas«; \...]

·          Nicht nur die gratis gelieferte Bildvorlage, sondern auch die Tatsache, dass bei ihm keinerlei Notwendigkeit besteht, den ‚Weltausschnitt‘ nachträglich über den Bild- bzw. Raumwinkel-Rand hinaus zu erweitern oder zur Etablierung des eigentlichen Spielfelds zu ganz anders dimensionalen Diskursräumen überzuwechseln, unterscheidet den Fall »Pappkartonpuzzle« von der Arbeit am »Puzzle WELT«. [18]
– [\Das – generelle – ‚Spiel‘-Paradigma + all seine Spielfelder; \Fotos: „Zufallsblicke“ durch ein und denselben Passepartout; \immer mehr an ‚Raumgreifung‘ – \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht + in Draufsicht; \zur ‚Rahmenarbeit‘ – als solcher; \Der jeweilige ‚Diskurs- + LEGE-Raum‘ – als solcher; \Der Sollraum beim: »Pappkartonpuzzeln«; \Die Palette der „Flatland“-Szenarien; \... --- \Der LEGE-Raum zum »Puzzle WELT« – als GANZEM – \Grafik-Rohentwurf dazu – in zentrierter Draufsicht für den »Privilegierten Beobachter« schrittweise ‚ausgerollt‘; \...]

·         Eindeutigkeit: Derart flach, wie die Tischfläche ‚als Wissensträger‘ nun einmal ist, kann es zu manchen der Komplikationen, die uns im vollen »Unterfangen Weltpuzzle» das Lösen + die Vorstellung so schwer machen werden, gar nicht erst kommen. Entweder liegt – eher der Normalfall – für alle Puzzlesteine die Bildseite bereits sichtbar nach oben oder sie liegen gleich alle verdeckt da. Dazwischen wird man es mit dem Zurechtpuzzeln gar nicht erst versuchen wollen. So etwas wie die Verkomplizierung der Dinge durch Fälle von: ‚Möbiusscher Verdrehung’ kommt im »Unterfangen Pappkartonpuzzle« gar nicht erst vor.
– [\§Foto: Ein bandartiger Streifen aus dem gelösten Puzzle, bei dem mittendrin in ca. einem Drittel nur die graue Rückseite zu sehen wäre§; \zur ‚Möbiussche Verdrehbarkeit der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \zu all den ‚Abzweigungs­optionen‘ – im »Kognischen Raum«; \...]

·         Hochzählung: Im »Unterfangen Pappkartonpuzzle« ging es beim Zusammenpuzzeln um abzählbar knapp 4000 zu verpartnernde „Zapfen“ und „Nuten“.
              Wie viele mögen es wohl im »Puzzle WELT« sein? Wo dort doch: §...; ...§!
     Die Phase der Erste Häufchen-Bildung begegnet uns dort in Form der „Wortfelder“ wieder.
– [\„komplex sein“ / komplex zu sein scheinen“; \„Wortfelder“ – als ‚Wissensträgertyp‘ – \zum Allerlei an „Wortfeldern“; \all die „Wissenschaften“ + \„Wissbarkeitsgebiete“ – als Puzzlesteine; \Das extra ‚Abgrenzungsgeschehen‘ – im »Kognischen Raum«; \‚Rahmenarbeit‘ – als solche; \...; \...]

·         Phänomen: Damit uns dieses 2000-Steinchen-Puzzle mitsamt dem ihm eigenen „Diskursraum“ abbildungsseits nur noch überzoomt erscheint, braucht man sich – gemäß dem „ZehnHoch“-Szen­ario und seinen Phänomenen – als Beobachter nicht sehr weit von der Tischfläche zu entfernen.
– [\Das „ZehnHoch“-Szenario der „Sichtbarkeiten der WELT“; \als ‚Weltausschnitt’ – hier: Das »Pappkartonpuzzle« oder die „Bildvorlage“ dazu; \zum „Diskursraum“ eines jeden »Pappkartonpuzzles«; \Die Erste unter: „all den Dimensionen der Welt“; \zur – im Abbildungsseitigen generellen – ‚Überzoombarkeit’ der Weltausschnitte + all ihrer Dinge; \(Dieses eine Puzzle + seine Bildvorlage sind qualitativ ja ebenfalls nur ein:) »Punkt der Kognik« – \Definitionsgrafik dazu – in Seitenansicht + in Draufsicht; \...]

·         Übung: Was alles innerhalb der Bildvorlage suggeriert sich im »Unterfangen Pappkartonpuzzle« – wie von selbst – zur Betrachtung als „Gesondertes Objekt“? Als etwas innerhalb des vorliegenden GANZEN erkennbar irgendwie: Separatem. Statt bloß einer Ansammlung von zunächst nichtssagenden „Pixeln“! Natürlich kämen beim Puzzeln mit anderer Bildvorlage als dieser Weltkarte + ihren mythologischen Figuren ganz andere: „Teile“ als Komponenten heraus.
Blindlings längs irgendeiner der ‚Reißverschluss-Möglichkeiten‘ aus der Vorlage heraus-gestanzte ‚Weltausschnitte‘, egal welcher Art, Größe und Form, würden dagegen – von sich aus – noch gar nicht „Sinnvolle Objekte“ bilden.
– [\Szenario: „Taumelnde Kamera“; \Das extra ‚Abgrenzungsgeschehen im »Kognischen Raum«’; \„Komponenten“ der Vorlage; \„Objekte“ + Das Paradigma der Objektorientierung; \„Bedeutung“, „Sinn“ + Sinngebung --- eventuell sogar Zuschreibung einer bestimmten „Funktion“; \zur – abbildungsseitigen – ‚Versiegelbarkeit‘ der gerade gemeinten Dinge; \Foto: „Apfelmännchen“ + Auswahlrahmen; \„Prozesse“ – als solche; \...]

·         Übung: Verändern Sie das Szenario bzw. die Zwischenphasen im »Unterfangen Pappkartonpuzzle« so weit, dass dort zusätzlich „Platz“ für allerlei an: ‚Löchern im Wissensraum’ entsteht.
-->  Mit der Ausgangs-Gewissheit, seine LÖSUNG bestehe aus genau 40 x 50 (ungefähr gleich großen) „Planquadraten“, wäre es da vorbei!
– [\Foto: „Zwischenphasen des Puzzlefortschritts“; \„Planquadrate“ + „Platzhalter“ – in ihrer abbildungsseitigen Funktion; \Phänomen: ‚Löcher im Wissensraum‘ + Schaffung von: ‚Pseudoplatz im LEGE-Raum‘; \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \‚Reißverschlüsse im »Kognischen Raum«‘ – als solche; \„Gewissheit graduell“ – als solche; \...]

·         Übung: Was im »Unterfangen Weltpuzzle« käme eigentlich – in ihrem Wert für die Lösbarkeit und die Bildung von ‚Richtigkeitskriterien’ – den vier „Kanten der Pappkartonpuzzle“ am nächsten?  (= Der Gruppe: # 15).
                           Und was den noch auffälligeren „Ecksteinen“? (= Der Gruppe: # 14)
– [\Die „Abbildtheorie“ – mit vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen‘; \allerlei an (gängigen + exotischen) „Richtigkeitskriterien“; \Die Erste unter all den „Dimensionen der Welt“; \Prinzipgrafik: „Ausgezeichneter Blickpunkt“ – in Seitenansicht; \zur gemeinsamen „Ausrichtung“ all der Puzzlesteine; \zum methodischen Nutzen von: ‚Ecken + Glatten Kanten‘ beim Puzzeln; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT« + seine eigen Position im »All-unifizierenden Kognischen Raum«; \Koordinatenangabe für den ‚Allerobersten Top-Punkt‘ (qualitativ zumindest); \...]

·         Übung: Was alles an Zwingendem in dem oben Gesagten entstammt allein einer ‚Kognitiven Vererbung’? Welche der Lösungs-Erleichterungen beruhen letztlich nur auf dem schon im »Unterfangen Pappkartonpuzzle« originalseits angetroffenen Merkmal: »Einsheit in Vielheit«?
Was dagegen leitet sich (erst) von der Zweidimensionalität ab, gar der Rechteckigkeit der Vorlage + des entsprechenden Gitterschemas für die Platzierung? Was alles stammt speziell aus den: ‚Relationen’ zwischen dem ‚Modell stehenden‘ »Original WELT« und dem (am Ende hoffentlich originalgetreu dargestellten) „Abbild“?
– [\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \Szenario: „Kunstakademie“; \zur – ‚im Abbildungsseitigen‘ grundsätzlichen – ‚Kartierbarkeit alles Sichtbaren + Wissbaren‘; \Die – auch hierbei abbildungsseits nachzuzeichnende – »Einsheit in Vielheit«; \zur ‚Vererbbarkeit + all den Ererbungen von Merkmalen‘ – im / aus dem »Kognischen Raum«; \zum ‚Explikationismus‘ – als solchem – \„Axiome“, Theoreme + zwingende Zu­sammenhänge  (↓) ; \zur „Logischen Schlussfolgerbarkeit“ – als solcher; \Die Palette der überhaupt mitspielenden ‚Arten von Relation“; \...]

·         „Kreuzworträtsel“ etwa benutzen ebenfalls ein rechteckiges Tableau aus Zeilen und Spalten.
Bei deren Lösung ist es mit der allseitigen Schlüssigkeit über Reißverschlüsse nicht gar so extrem. Dort ergeben die Puzzlesteine, sprich: die einzelnen „Buchstaben“ nur zeilen- bzw. spaltenweise ihren „Sinn“. Nicht aber diagonal – oder gar im Kurvenzug gelesen. Und das dort noch nicht einmal über die jeweilige Spalte und Zeile durchgehend. Außerdem entsteht auf deren Spielwiese – auf höherer Ebene als GANZES betrachtet – keinerlei „Bild mit eigener Aussage oder Botschaft“.
 – [\„Rätsel“ – als solche; \Richtigkeit + „Reißverschlüsse“; \zueinander „isomorph sein“ (können) – in unterschiedlichen Aspekten + Graden; \...; \...]

·         Auch Schach; Dominospiel; Sudoku und Computerbildschirme nutzen diese Art von Tableau. Dieselbe ‚Art von Wissensträgertyp‘ also: Mit Spielsteinen belegbare „Platzhalter“ in einem matrixartig gegliederten bloß zweidimensionalen „Diskurs- und Handlungsraum“.
– [\‚Domino legen‘ im »Kognischen Raum« – \Beispielfoto dazu – {hochdimensional vorzustellen!}; \„Pixelgrafik“ + „Vektorgrafik“; \Die Palette der überhaupt verfügbaren ‚Wissensträgertypen‘; \„Platzhalterwesen“ + „Planquadrate“
 --> ‚Plankegel‘ im »Kognischen Raum«
; \‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber „Änderungen“ bei: <... / ...> – ein systemisches Merkmal; \
Die jeweiligen Grenzen des „Geltungsbereichs“; \Die Palette an ‚Freiheitsgraden der Bewegung + des Handelns‘ in der materiellen Welt; \...]

·         Analog in der Häufchenbildung: Welche „Merkmale“ haben damals wohl Jean-François Champollion, seine Konkurrenten + Nachfolger genutzt, um die ägyptischen Hieroglyphen endlich zu entschlüsseln? ...  --- Mit dem „Dreisprachenstein von Rosette“ – inhaltlich derselbe Text in Hieroglyphisch (bis dato unlesbar) + in Griechisch + in Demotisch [19] – hatten sie ja erstmals eine „fix und fertige Vorlage“ zu deren Erpuzzelung an der Hand.
– [\...; \...]

·         Das »Unterfangen Pflasterstein-Puzzle« – zum Vergleich
Hätte man genau dieselbe Bildvorlage statt in „Puzzlestein“-Form – mit krummen Konturen – in lauter (ebenso große) „Quadrate“ zerstanzt, gäbe es für diese Puzzle-Variante, der jetzt problemlosen Permutierbarkeit ihrer Steine wegen, plötzlich noch ganz andere: „Lösungen“. Viele Lösungen gleichzeitig, die allesamt der tatsächlichen LÖSUNG zunächst gleichwertig wären. Zumindest im Sinn der: „Überall geschlossenen Reißverschlüsse“. Auch bei Betrachtung des GANZEN von der Puzzle-Rückseite her.
--- Ohne Nutzung des qualitativ so anderen „Inhaltlichen“ bliebe solch ein Puzzle unlösbar.
Weil unentscheidbar! Ohne Rückgriff auf die „Bildseite der Puzzlesteine“ (oder die „Bildvorlage selbst“) ließe sich weder zu einer einheitlichen „Ein-Nordung der Puzzlesteine“ gelangen noch zur individuell richtigen Platzierung jedes Steins innerhalb des für sie zuständigen Rasters.
Erst beides gibt der LÖSUNG ihren „Sinn“. Erst beide Kriterien gemeinsam lassen den „gerade gemeinten“ Bildinhalt als solchen erkennen, geben dessen Information frei – mit als Zweck:
                        „Alte Weltkarte“ / „Szene im Urwald“ / „...“ oder: „…“.
                                                           Als ihrer „Botschaft“.
                                                    Oder in: „Absichtlichem Chaos“.
– [\Die „Puzzlestein-Kontur“ – absichtsvoll so krumm; \Prinzipgrafik: Der hier zuständige LEGE-Raum: ein regelmäßiges „Bloßes Gitter“; \allerlei an ‚Richtigkeitskriterien‘ zur Auswahl: „Welche gerade?“ + „Woher denn speziell diese?“; \„Rätsel“ – als solche; \Videoclip: „Verschränktheit“ – als Merkmal; \zur im „Diskursraum“ richtigen, gemeinsamen „Ausrichtung der Puzzlesteine“– als dabei  ebenfalls zuständigem: ‚Richtigkeitskriterium‘ – \Prinzipgrafik in Draufsicht zum Thema ‚Richtigkeit‘: »Einsheit in Vielheit« + „Zentraler Hub“; \‚Reißverschlüsse im Kognischen Raum‘ – als solche; \„Bedeu­tung“, „Sinn“ + Sinngebung; \„Information“ + jeweiliger Zweck; \„Nachträgliche zerpflückte LÖSUNG“ – \Fotoserie: „Zerpflückbarkeit“ einer bereits fertigen LÖSUNG; \...]

·         Weitere Verfremdung zum „Pappkarton“-Szenario:
Könnte ein Computer – auch ihm nichts Anderem an Bausteinmaterial verfügbar – ebenfalls all die genannten, in meiner Not dann erfolgreichen Spezial-Überlegungen anstellen?
Bei Problemstellungen vom Typ: „Pappkarton-Puzzle“ zum ernsthaften Konkurrenten werden?
Stück für Stück – bei den dort gerade herangezogenen ‚Vergleichs- und Verzapfungs-Kriterien‘:
--- Mal aus dem ‚Abbildungsseitigen‘ bloß
     z. B.: „Eckstein sein“; „verzapfungsmäßig überhaupt zusammenpassen“; „…“.
--- Oft aber – auch der Computer! – direkt ‚im Originalseitigen‘ herumsuchend
      z. B.: überhaupt „dem Sinn gemäß“ zusammenpassen; in „Entsprechung zur Originalstelle“
      zu liegen kommen; Teil sein: eines „Trennbalkens“ / einer bereits erkennbaren „Figur“ /
      eines bloßen „Musters“ / einer an ihrem Platz sinnvollen „Schriftlichen Bezeichnung“ / „…“!
--- {Schlimmer noch: Dasselbe später als Frage beim »Puzzle WELT als GANZEM« und dem
      speziell dafür zuständigen, so ganz anders gearteten ‚LEGE-Raum‘.}
– [\„Typen“, „Wirkprinzipien“ + „Suchverhalten“ von anderen ‚Arten von Kognitivem Apparat‘; \„Informatik“ + EDV; \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \Der all-unifizierte »Kognische Raum« – mit seinem speziell für die »LÖSUNG des Puzzles WELT« hinreichenden / dafür zuständigen LEGE-Raster; \zur ‚Verzapfbarkeit‘ als solcher + all den (missglückten / erfolgreichen / als Option unbemerkten) „Verzapfungen“ im LEGE-Raster; \Prinzipgra­fik – in Draufsicht: „richtig zusammenpassen“; \»Kognische Thermodynamik« + Kondensation als ‚Puzzlestein-Gas‘; §\als mathematische Unterscheidung bei Problemen: „P = NP-complete“ (oder nicht)?§; \...; \...]

·         ...
– [\...; \...]

*****

In eigener Sache

Nach all diesen Merkmalen zum »Unterfangen Pappkartonpuzzle«
sollte sich niemand groß wundern,
wenn etwas Analoges an Geschehen, Phänomenen, Schwierigkeiten
und an (die Ausgangs-Komplexität doch noch knackenden) „Tricks“
im Zuge des so viel größeren »Unterfangens Weltpuzzle«

ebenfalls auftritt. 

--- Dort vielfach potenziert! ---

·         N. B.: Die 18 Hauptordner des Webauftritts: »kognik.de« stellen ähnlich wie oben beim »Pappkartonpuzzle« ein bestimmtes Raster für das „Auslegen und Abfertigen“ der im Spiel namens: »Puzzle WELT« überhaupt anfallenden Puzzlesteine dar. In jeweils den „Unterordnern“ geht es mit der „Vorsortierung“ in eine – immer noch überschaubare – „Anzahl von Teilhäufchen“ weiter. Im jeweiligem „Einführungstext der Dateien“ klingen die Zuordnungskriterien mit ihrem:
                      „Worum es in diesem Teil der Puzzlestein-Sammlung gehen soll: …“
                                                                         explizit an.
– [\zur – grundsätzlichen – ‚Kartierbarkeit der Wissbarkeiten der WELT‘; \Das „Gute Fee“-Szenario der »Kognik« – „Der Vorschlag in Güte“; \zur – gemeinsamen – Soll-Struktur all der: „Textdateien“ – \Überblicksgrafik dazu – in Draufsicht; \...]

·         Wer innerhalb des »Puzzles WELT« nach weiteren Analogien zu den 16 oben vorsortierten „Häufchen“ sucht, mag sich der Rolle und Palette der: ‚Wortfelder zur Kognik‘ erinnern.
Oder derjenigen der: „Szenarien“. Oder der so unterschiedlichen „Paradigmen“ zu eigentlich ein und demselben GANZEN. Oder der: §...§!
– [\„Wortfelder“ – ein lokal unifizierender ‚Wissensträgertyp‘ – \allerlei an Beispielen; \„Kern-Szenarios“ zur »Kognik«; \Auflistung von: „Paradigmen“ aus der »Kognik«; \...; \...] 

·         Im „Variations“-Szenario [20] setzt sich beim Fall: „Pappkartonpuzzle“ der ‚Konfigurationsraum des Systems‘ nachweislich zusammen aus den beiden Konzepten:
                         1.  Jeweilige „Positionen der Puzzlesteine“ im LEGE-Raum
                         2.  Jeweilige „Ausrichtung der Puzzlesteine“ in diesem gemeinsamen Raum.
Genau dasselbe ‚(Kanonische) Variablenpaar‘ gilt jedoch, wie sich zeigen wird, auch beim Aufspannen des Konfigurationsraums zum Fall des »Puzzles WELT«, sobald dieses – generalisiert – ebenfalls als „System“ betrachtet wird. Ebenso gilt es an dessen „Stationaritätspunkt“, d. h. bei der endlich gefundenen es so einzigstellenden ‚LÖSUNG genau dieses Puzzle‘.
Mit dem Unterschied, dass der LEGE-Raum jetzt statt bloß zwei-dimensional zu sein, zur eigenen Aufspannung etwas so Andersartiges wie: ‚Kognische Koordinaten‘ benötigt!
– [\generell zur: ‚Aufspannung‘ von Diskurs- + LEGE-Räumen; \„Was alles wäre anders, wenn <… / …>?“; \Das »Unterfangen Weltpuzzle« – als Fall; \zur – richtigen / gemeinsamen – „Ausrichtung all der Puzzlesteine“; \‚Kognische Koordinaten‘ als solche – zwecks hinreichender: „LEGE-Raum-Aufspannbarkeit bei Puzzeln“; \Das ‚Fächer‘-Paradigma der »Kognik«; \Der „Konfigurationsraum“ des jeweiligen Systems + ‚Stationaritätspunkte‘ in diesem; \...] 

·         Im »Unterfangen Pappkartonpuzzle« kann man bei der Suche nach dem richtigen Platz im LEGE-Raster anfangs jeden einzelnen Baustein noch frei „nach Osten“ bzw. „nach Westen“ + „nach Norden“ bzw. „nach Süden zu“ verschieben. [21]
Beim »Puzzle WELT« jedoch kommt es – als Erstes – auf seine richtige Platzierung zwischen: ‚kognisch ganz oben‘ und ‚kognisch ganz unten‘ an (↕). Danach erst auf seine Einordnung in die für ihn jeweils richtige „Wissbarkeitsszene / Kegelflanke“. Bzw. in das ‚im Abbildungsseitigen‘ für ihn zuständigen „Planquadrat“ / „Tortenstück des GANZEN“.
– [\Die Erste unter all den „Dimensionen der Welt“; \‚kognisch oben‘ + ‚kognisch unten‘ – als Positionen + als Richtungen in einem „so bereits vorhandenen Raum“; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \Prinzipgrafik: „Planquadrate“ / ‚Plankegel‘: im »Abstraktionskegel«“ – in Seitenansicht + in Draufsicht; \zur ‚Ausrollbarkeit‘ all der Diskursraumdimensionen; \„Individualitäten“ + all die Einzelheiten; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum« + \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht; \Prinzipgrafik zum Zielzustand: „Das all-unifizie­rende Netzwerk von Teilkegeln“ – in Seitenansicht – \Die Draufsicht-Grafik dazu (so ganz anders aussehend); \zum Merkmal: ‚Verschränktheit im Kognischen Raum‘; \Das »Pusteblumenlogo der Kognik« mit einer ersten Beschriftung – in Draufsicht; \„Fugk the World“-Hybris – \Prinzipgrafik zu diesem: „Beispiel“ – in Seitenansicht + in Draufsicht; \...; \...]

·         Szenario-Erweiterung: Stellen Sie sich vor, anstelle der „Alten Landkarte“ sei irgendein Foto auf dieselbe Art zerpuzzelt worden. Eines der Standbilder aus <irgendeinem> Film etwa. Wenn der dann weitergeht (oder das ‚Modell vor Augen‘ sich selbst bewegt oder irgendwie entwickelt), geraten mit jeder Sekunde weitere Bilder ins Spiel. (+ massenhaft deren Puzzlesteine!)
Der LEGE-Raum erweitert sich (mitsamt der weiterhin gültigen Konsistenz-Bedingungen aus der 2D-Aufspann­ung!) in Richtung der Zeitachse. Diesem eigenständigen Kontinuum. – Im ‚Originalseitigen‘ zumindest so.
                                 Mit entsprechend strikten zusätzlichen „Richtigkeitskriterien“.
– [\Wortfeld zur ‚Zeit‘-Szene des »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \zur ‚Aufspannung‘ der jeweiligen „Diskursräume“; \...; \...]     

·         N. B.: Beim „Zerpuzzeln“ von ‚Modell stehend‘ bereits fertigen Dingen muss es nicht einmal um: „Sichtbarkeiten der WELT“ gehen. ‚Weltausschnitte‘ mit ganz anderem Aufbau, mit völlig anders gearteten Inhalten tun es auch!
– [\Das »Unterfangen Weltpuzzle« – ein immenses GANZES; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher jeweils fest-umrissen gehalten; \Das ‚Puzzle‘-Paradi­gma der »Kognik«; \zu all den: Sichtbarkeiten der WELT; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Szenario: „Kunstakademie“; \zur »Drosophila der Kognik«; \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \allerlei an: „Richtigkeitskriterien“ – zur Auswahl; \...; \...]

·         „Warum nicht auch sooo?“:
Man braucht nur wenige der 2000 angelieferten Puzzlesteine per ‚Froschaugenlinse’ in sich selbst zu „verzerren“ (oder sie <sonst irgendwie> in ihren Umrissen zu verändern, sprich: in ihrer scheinbaren Gestalt – und das inhaltlich verlustfrei), und nichts mehr von all den im Puzzlestein-Material als GANZEM weiterhin vollständig enthaltenen: <‚Weltausschnitten‘ / ‚Behauptungen‘ / ‚Wissbarkeiten‘ / ‚Erkenntnissen‘ / ‚Bausteinen‘ / ‚...’> wird noch „verzapfungsmäßig zusammenpassen“.
                             Schluss dann mit dem hier – in Idealoption – gemeinten ‚Universalatlas’!
                                                              --- Sabotage total! ---
                                            Als Störschritt so einfach durchzuführen!
– [\‚Froschaugenverzerrung‘ – als solche – \Prinzipgrafik zu den Resultaten – in Draufsicht; \Beispielfotos dazu; \Prinzipgrafik: Phänomene bei der „Verschiebung einer Froschaugenlinse vor einem originalseits fest-gewählten Hintergrund“ – in drei Draufsichten; \zur ‚Verzapfung der Puzzlesteine‘ – im »Kognischen Raum«; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Arbeitsvision: Der »Kognische Universalatlas«; \Das „Konklave“-Szenario der »Kognik«; \...]

·         Entzerrungsbedarf
Pech gehabt beim »Puzzle WELT«! Die Bausteine, die wir in ihm (als ‚Wissbarkeiten‘) vorfinden bzw. die wir in unserer Rolle als ‚Kognischer Kartograf‘ von irgendwoher (als „Wissen“) angeliefert bekommen, sind ihrer Mehrzahl nach: ‚per Froschaugenlinse verzerrt’. Daher sperren sie sich von Natur aus gegen eine ‚Allseitige Verzapfung’. Diesmal in dem für sie selbst zuständigen – ‚ausrollbar-dimensionalen‘ – »All-unifizierten Kognischen Raum«!
Bevor die „Menge der Behauptungen zur WELT“, denen wir im Alltag, in der Wissenschaft, der Philosophie, der Religion, der Politik, Technik oder im Planungswesen begegnen und die wir im Zuge des »Puzzles WELT« stimmig in der dort gesuchten: „Allem gemeinsamen LÖSUNG“ unterbringen wollen, überhaupt als ein (einziges) GANZES zusammenpassen können, müssen wir sie erst ‚von dort her entzerren’. Notwendigerweise! Jede ‚Behauptung‘ für sich in die Hand genommen, jede – ihrem eigenen ‚Fingerabdruck im Kognischen Raum’ gemäß – danach „richtig objektiviert“. [22]

– [\Das – ‚im Abbildungsseitigen‘ erst nachzuzeichnende – originalseits jedoch so vorgefundene „Merkmal“:
»Einsheit in Vielheit der WELT«
; \Das Paradigma vom: ‚Puzzeln‘; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \§Prinzipgrafik: „zur Unmöglichkeit des Puzzelns mit lauter von vorneherein verzerrten Bausteinen“§; \Paradebeispiel: „Guter Mond“; \Prinzipgrafik: „Teilwissen“ versus: „Das jeweils gesuchte GANZE“ --- \zur ‚Verzerrbarkeit‘ + ‚Entzerrbarkeit der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \allerlei Arten von ‚Behauptung‘; \zur ‚Umstülpbarkeit‘ + ‚Aufschäumbarkeit der Dinge‘  – im »Kognischen Raum«; \„Interpretation“ + Fehlinterpretierbarkeit – \Prinzipgrafik dazu: Massenhaft ‚Platz da‘ für „Fehlinterpretationen“ – in Seitenansicht; \‚aus- + einrollbar sein‘ – als Diskursraumdimensionen, Merkmale, Fragen, Probleme, ... + Richtigkeitskriterien \Beispiel dazu: Der Fall „Klassischer 3D-Raum“; \Das – bereits von seiner methodischen Natur her abstraktionskegelförmige – »Referenzideal der Abbildung der WELT« in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \zur richtigen / gemeinsamen „Ausrichtung“ all der Puzzlesteine im Raum; \zur ‚Verzapfbarkeit als solche‘ + all den „Verzapfungen der Dinge“ – im »Kognischen Raum«; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \Phänomen: „Innerer Widerspruch“; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \„fertig sein“ mit dem »Puzzle WELT«; \„Kontrolljahr 3000“; \...]

·         Puzzle: „fertig!“    --- Wahrhaft „fertig“ ??
Zum Inhalt der dargebotenen Bildvorlage gibt es auf Seiten der WELT – dort ‚Modell stehend‘ – ja noch das: „Tatsächliche Original“ + spezifisch dessen: »Referenzideal im Abbildungsseitigen«!
– [\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \Szenario: „Kunstakademie“ – ‚Modell stehen‘ als Merkmal; \Der „Planet Erde“ – dieser so winzige: ‚Weltausschnitt‘ – \Überblicksgrafik dazu – in Seitenansicht + \in Draufsicht; \Das »Referenzideal« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘ + \Das – dann weniger willkürliche – ‚Puzzle‘-Paradigma; \Das ‚Fächer‘-Paradigma für den LEGE-Raum des »Puzzles WELT«; \...]

·         ...
– [\...; \...]



[1] N. B.: Bei anderen Bildvorlagen erweisen sich andere Gruppierungen als jeweils ratsam.
                                      Die Gruppen  #14 und  #15, die gibt es jedoch auch dort!

[2] Dieser Zwischenschritt zeigt Analogien zum ‚Puzzeln mit Wissens-Bausteinen‘ aus dem »Puzzle WELT«!

[3] {In meinen Texten erklärt das diejenigen Stellen, wo die Formulierung schlicht mit:  „...“  oder:  „\...“ aufhört!}

[4]  N. B.: Das war möglich, ohne auch nur einen einzigen der Steine aus dem Puzzle-Inneren anzuschauen!

[5] Im Gegensatz zum »Unterfangen Pappkartonpuzzle« gibt es beim »Puzzle WELT« eine solche „Vorlage“ gar nicht erst. Trotzdem bietet sich da etwas ähnlich ‚Modell-Stehendes‘ an: Das »Referenzideal der Abbildung der WELT«, auch wenn es nicht in Form einer „Vorlage zum Spicken“ fix und fertig bereits vorliegt.
+ Außerdem als Unterschied: Das dort gesuchte Bild ist in seiner eigenen Ausdehnung nicht ganz so „endlich“.
Ist zumindest nicht auf so offensichtliche Weise abbildungsseits beschnitten wie hier.
   -->  Dort hat man es unterwegs mit einer viel größeren Menge an: „Es wäre schön zu wissen“-Fragen zu tun.
– [\Die vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen‘ der Abbildtheorie; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Transparenter Box‘; \Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher fest-umrissen; \„endlich sein“ – als Merkmal; \Das „Gute Fee“-Szenario der »Kognik«; \...]

[6] N. B.: Im »Unterfangen Weltpuzzle« dagegen herrscht von der „Front der Jetzt“ her – darüber hinaus – ein ständiger Zufluss an zusätzlichen Puzzlesteinen: Dort gibt es im Spiel also nicht einmal die hier so praktische, von Anfang an schon genau feststehende „Anzahl“ an Bausteinen!
Beim »Unterfangen Pappkartonpuzzle« ist das Spätstadium, „wo einen gar nichts mehr verwirren kann“, weit weniger ausgeprägt, als dies beim »Puzzle WELT« der Fall ist. Hier stehen der Typ und die Dimensionalität des ‚Wissensträgers’ ja von vorneherein fest: als die zum Legen und Verzapfen der Puzzlesteine uns bloß zwei Dimensionen bietende Tischfläche! Die genau ein-schichtige, dafür aber komplette Überdeckung des gesamten Soll-Weltausschnitts, sprich: der Bildvorlage, ist hier garantiert. Sonst: „Geld zurück!“ vom Hersteller.
(Fast) nichts an Vorab-Garantie gilt dagegen beim Arbeiten im so ‚aus- und einrollbaren’ Diskursraum zum »Puzzle WELT«!
– [aber: \Das – bei ausnahmslos jedem ‚Weltausschnitt‘ ansetzbare –‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \‚aus- + einrollbar sein‘ – als Diskursraumdimensionen, Merkmale, Fragen, Probleme, ... + Richtigkeitskriterien; \...]

[7] N. B.: Zu einem »Unterfangen Pappkartonpuzzle« gibt es (normalerweise) keine Duale Lösung. So etwas begegnet einem – als Verkomplizierung – aber schon bei dem noch viel einfacher strukturierten, bloß neunteiligen ‚Schildkrötenpuzzle’ + bei Trickbildern mit inhaltlicher Doppeldeutigkeit. Und ebenso bei den ‚Wissbarkeiten der Quantenphysik’ + ... .
– [\Beschreibungsweisen – „Dualität“; \
Das verflixte „Schildkröten-Spiel“; \Trickbild: „Frau mit Feder“ versus: „Altes Weib“; \Quantentheorie: „Heisenberg-Bild“ versus: „Schrödinger-Bild“; \„Komplement sein“ – als Merkmal; \insgesamt noch vorhandene „Reserven“; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ – im / in den »Kognischen Raum«; \...]

Arbeitspaket: Gibt es so eine „Dualität der LÖSUNG“ beim »Unterfangen Weltpuzzle« auch? Beim all-unifizierenden „Großen GANZEN“ also. Oder ist so etwas als Möglichkeit – aus irgendeinem (noch herauszufindenden) Grunde – da von vorneherein ausgeschlossen? --- Eine derartige Alleinstellung der LÖSUNG würde die Arbeit am »Puzzle WELT« methodisch immens erleichtern! Mit solch einer „Gewissheit“ im Hintergrund könnte alles andere an Ergebnissen und jede vom ‚Abstraktionskegel‘-Paradigma abweichende Vorstellung gleich als ‚Fehlansatz’ bemerkt und gebrandmarkt werden. Die tatsächliche „Komplexität“ des anfangs „unmöglich“ scheinenden Unterfangens wäre von vorneherein drastisch reduziert.
--- {N. B.: „Bis zum Beweis des Gegenteils“ tue ich bei meinem ‚Raschen Prototyp‘ so, als sei dies tatsächlich der Fall!}
– [\zum ‚originalseitigen‘ Merkmal: »Einsheit in Vielheit«; \zu Nutzen + den Fallstricken von ‚So als ob‘-Paradigmen; \
„Gewissheit“ – in unterschiedlichen Aspekten + Graden; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \„Unifizierung“, ‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters« – \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht; \„komplex sein“ (oder nicht); \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \„Interpretation“ + Fehlinterpretierbarkeit – \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht; \zur ‚Raschen Prototypierung‘; \„Konkurrenten“ der LÖSUNG; \...]

[8] N. B.: Ein analoges Optimierungsproblem zwischen den beiden Polen: „allzu leicht“ und: „viel zu schwer“ gibt es für Kreuzworträtsel vom Typ: „Um die Ecke gedacht“ und die – dort fragenden – „Puzzle-Hinweise“!

[9] Doch schon diese Erst-Unterscheidung bietet sich im Falle des »Puzzles WELT« gar nicht erst an. Zumindest nicht ohne Weiteres. Stattdessen gibt es dort eine andere, doch ähnlich dominante Unterscheidungsmöglichkeit nach genau zwei Kategorien:  ‚originalseitig sein‘ versus:  ‚abbildungsseits sein‘!
Im Gegensatz zum Fall des »Pappkartonpuzzles« müsste im »Puzzle WELT« die Existenz von so etwas wie einem „Äußeren Rand“ / „Festen Rahmen“ (ohne ‚Rest nach außen zu‘ – also auch ganz ohne: „Jenseits“) erst noch bestätigt und erkenntnismäßig abgesichert werden. Sich aus dem GANZEN heraus wie von selbst separierende „Objekte“ (wie etwa der „Planet Erde“ oder ein in der WELT herumstolzierendes und herumdenkendes „Menschliches Individuum“ usw.) mit nichts als „Vakuum“ oder einem bisschen Luft oder Wasser drum herum, bekommen wir bei Versuchen der All-Unifizierung ja nicht überall „derart gratis“ geliefert. Die ‚Raumgreifungs­phänomene im Zuge des kognitiven Zoomens’ funktionieren bei Bemühungen um die „richtige“ Platzierung der Dinge im »Kognischen Raum« aber auch im Falle eines „Raums“, in dem der ‚Vorrat an Wissbarkeiten‘ nach außen zu „irgendwie im ‚Nichts’ ausklingt“. Bei einer endlichen Welt ohne scharfe Grenze, gelten diese ebenfalls. Methodisch genauso „wie gehabt“.
                           Auch dabei kommt es für die LÖSUNG noch zum »Abstraktionskegelcharakter«!
– [\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \Die – volle – ‚Palette der Zoomphänomene‘; \zur – ‚im Abbildungsseitigen‘ grundsätzlichen – ‚Kartierbarkeit des Wissbaren‘; \zu immer mehr an: ‚Raumgreifung‘ im »Kognischen Raum« + deren abbildungsseitigen Folgen versus: \Das „Schrumpffolien“-Szenario der »Kognik«; \zum „Übergang nach Draußen“ – als Option / Pflicht für den Beobachter; \Der spezifische Geltungsbereich der jeweiligen ‚Behauptungen’; \‚wolkig‘ sein (können) – ein abbildungsseitiges Merkmal; \... --- \‚Glatte Kanten im Puzzle‘ – als solche; \„Invarianzen“ – als solche; \‚kognisch oben‘ – als Position + als Richtung in einem „so bereits vorhandenen Raum“; \„endlich sein“ – als Merkmal; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \Absolutheitsbehauptungen – „Das Nichts“; \...; \...]

[10] Im »Puzzle WELT« dagegen gibt es so etwas wie diesen „Eindeutigen Schluss“ nicht ohne Weiteres.
Einerseits wegen des dort bei weitem unvollständigen Puzzlesteinmaterials. Anderseits wegen massiver Überlappungen im dennoch vorliegenden Arbeitsmaterial. Mit nur ungenau ausgestanzten Grenzen für den einzelnen ‚Weltausschnitt’. Vor allem aber dem in seiner ‚Aufspannung‘ bislang  unbekanntem ‚Gemeinsamen Diskurs- und LEGE-Raum’.
– [\Der ‚Weltausschnitt‘ –  als solcher fest-umrissen gehalten; \Die ‚Schrumpffolien‘-Abgrenzung der „Objekte“ und jeweiligen „Systeme“; \zum Allerlei an „Wissenschaften“ + \„Wissbarkeitsgebieten“; \zum „Anthropozentrismus“; \„fertig sein“ mit dem »Puzzle WELT«; \„Kontrolljahr 3000“; \... --- \Der LEGE-Raum zum »Puzzle WELT« – als GANZEM – \Grafik-Rohentwurf dazu – in zentrierter Draufsicht vor dem »Privilegierten Beobachter« schrittweise ‚ausgerollt‘; \...]

[11] Im »Puzzle WELT« kommt es noch schlimmer! Dort müssen am Ende alle Puzzlesteinen in ihrer „Ausrichtung“ auf einen einzigen Punkt in weitester Ferne hinweisen: Auf den gemeinsamen ‚Überzoomungspunkt aller Dinge’ als dem ‚Top-Punkt’ des LÖSUNGS-Kegels zu diesem Puzzle. Auf die Position der – in dem Unterfangen erst gesuchten – »Antwort zum Großen Fragezeichen«.
                   Doch das ist – weil nachrechenbar weniger „komplex“ als Aufgabe – letztlich sogar besser!
– [\‚komplex sein‘ – ein abbildungsseitiges Merkmal; \zur – generellen – ‚Überzoombarkeit der Weltausschnitte + all ihrer jeweiligen Dinge‘; \zur gemeinsamen „Ausrichtung“ der Puzzlesteine; \Prinzipgrafik: „Zentraler Hub – in Draufsicht; \Das »Referenzideal für die Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Transparente Box‘; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘, „Unifizierung“ + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters« – \Prinzipgrafik dazu; \all die »Nabelschnüre im Kognischen Raum« – als solche; \... --- \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \zur ‚Konvergenz der Direttissimas‘ – \Überblicksgrafik dazu – in Draufsicht; \Koordinatenangabe für den ‚Allerobersten Top-Punkt‘ (qualitativ zumindest); \...]

[12] Seufzer in eigener Sache – {nicht nur im Jahre 2003}:
{Der „Rückstau“ an bereits erkannt zueinander passenden Puzzlesteinen misst sich bei mir im »Unterfangen Weltpuzzle« mittlerweile auf viele Hundert Schmierzettel und Tausende von – noch nicht in die „wenigstens in Platzhalterform“ ja schon angelegten Essays – eingearbeiteten und dort gehörig zu vernetzenden „eigenen Randnotizen in fremden Büchern oder Fachartikeln“!}
       Wie soll ich die alle abarbeiten, wenn mit jedem Tag neue, ebenso evidente Passungen hinzuströmen?!
– [\„Platzhalterwesen“ + „Planquadrate“  --> ‚Plankegel‘ im »Kognischen Raum«; \„Systemische Grafik“ – ein die Dinge unifizierender ‚Wissensträgertyp‘; \Das „Trichter“-Szenario des »Kartografen«; \„Erkenntnis“ + Erkenntnisgewinnung; \...]

[13] Beim »Puzzle WELT« tritt gerade dieses Phänomen potenziert auf und wirkt noch viel irritierender. Doch lassen wir uns davon weder täuschen noch gar im Unterfangen entmutigen! Auch dort lässt sich aus einer bestimmten – diesmal nicht künstlich von einem externen Hersteller geschaffenen – „Gewissheit“ heraus gegen allgemein bestehende bzw. unterwegs aufkommende „Zweifel an der Lösbarkeit“ als Puzzle angehen.
                                 Bisher zumindest erwiesen sich alle solchen Einwände als grundlos.

– [\Das – originalseits so angetroffene – Merkmal: »Einsheit in Vielheit der WELT«; \Das Szenario: „Kunstakademie“; \
zum ‚Behauptungswesen‘; \„Interpretation“ + Fehlinterpretierbarkeit – \Prinzipgrafik dazu: Massenhaft ‚Platz da‘ für „Fehlinterpreta­tionen“!; \zur – ‚im Abbildungsseitigen‘ – gemeinsamen ‚Kartierbarkeit alles Wissbaren‘; \zur – grundsätzlichen – Lösbarkeit des »Puzzles WELT«; \Das von seiner methodischen Natur her bereits abstraktionskegelförmige »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Transparenter Box‘; \zur – grundsätzlichen – ‚Überzoombarkeit‘ der Weltausschnitte + all ihrer Dinge; \Zeitskala + Relativierung: „Ein objektiver Dickenvergleich“; \Auflistung: „Szenarios“ aus der »Kognik«; \zur Konvergenz all der ‚Direttissimas‘; \„Gewissheiten“ – als solche; \allerlei an „Stützen“ beim »Unterfangen Weltpuzzle«; \„Unifizierung“, ‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + der so besondere Posten des „Privilegierten Beobachters“; \Grafikentwurf: »Der Nabel der Welt« – in Draufsicht; \hier: nochmal zur Erinnerung!; \...]

[14] Beim »Puzzle WELT« stehen wir manchmal vor derselben Situation: Irgendwo ist rundherum „alles schon fertig“. Mit den „Planquadraten“ / ‚Plankegeln’ selbst ist auch schon alles klar. --- Es fehlen nur noch die Verbindungssteine. Bzw. der „Schlussstein“. Die aber lassen sich anhand der lokal geforderten Passform jetzt eigens suchen. Sei es per gezielter Suche; per besonders sorgfältiger Beobachtung; per Experiment;  per Theorie oder vertiefter „Systemanalyse“.
--- Trotzdem bleibt es im GANZEM – anders als hier – beim ‚Delta+-Geschehen’ mit seinem charakteristischen letztlich dennoch offenen Ende.

– [\Das ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘+ \seine „Logistische Kurve“; \
„Negation“ – als einer der ‚Kognitiven Freiheitsgrade‘; \„Selektion“ – als solche; \Prinzipgrafik: „Selektions-Diamant“; \zum „Bit“-Wesen – als solchem; \allerlei an „Invarianzen“ – im »Kognischen Raum« so angetroffen; \...]

[15] Im »Unterfangen Weltpuzzle« wird das Fehlen von ‚Puzzlesteinen‘ (von ganzen ‚Schollen an Wissbarem‘ sogar) viel ausgeprägter sein. Dort wird es wirklich stören! Das uns zum »Puzzle WELT« verfügbare Arbeitsmaterial war ja schon von Anfang an höchst unvollständig: Man denke nur an den Wissenstand in der Steinzeit oder im Mittelalter. Es wird uns selbst bei Recherchen in den jeweils besten dafür zuständigen Quellen niemals komplett vorliegen. Selbst im „Jahre 3000“ wird das so der Fall sein. In manchen der Gegenden des Lösungsraums ist die Menge an „Weißen Flecken« derzeit immer noch viel größer als der vorhandene Bestand an „gesicherter Erkenntnis“. Also an Puzzlesteinen mit schon eindeutig herausgefundener „Platzierung“ + „Ausrichtung“ innerhalb des gesuchten „Großen GANZEN“. Mit diesem Problem müssen wir beim ‚Zurechtpuzzeln der Dinge der WELT‘ nun einmal leben. Bei Lösungsversuchen zum »Puzzle WELT« methodisch irgendwie zurechtkommen!
– [\Grafiken in Draufsicht: „Weltbildvergleich“ (qualitativ); \„Weiße Flecken“ im ‚Kognitiven Universalatlas‘; \„Strategisch­es“ zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \zum „Platzhalterwesen“ – als solchem; \zur – ‚abbildungsseitigen‘ – „Orthogonalisierbarkeit der Dinge“ + ‚Kognitiven Ökonomie‘; \bislang dafür fehlende „Abstraktionen“; \Konkurrenten zur »LÖSUNG des Puzzles WELT«; \„Kontrolljahr 3000“; \{<... / ...> dagegen ist nicht mehr: „mein Bier!“}; \...]

[16] N. B.: Bloße „Ausrichtung der Steine“ – (offensichtlich) ein „Transformations-Geschehen“ – ist „verlustfrei“! Denn an der ‚Abgrenzung‘, an der eigenen Form und am Bildinhalt der Puzzlesteine ändert sich durch eine Drehung im Raum nicht das Geringste. Egal ob im klassischen oder im kognitiven LEGE-Raum vorgenommen.
– [\Definition: „verlustfrei“ im »Kognischen Raum«; \„Reduktion“ – Verlustfreiheit; \klassischer / kognitiver Freiheitsgrad: „drehen“; \...]

[17] Das aber geht immer nur: ‚im Abbildungsseitigen‘. Ersteres schon per bloßer ‚Behauptung’ oder geänderter Darstellung des gerade fraglichen Weltausschnitts. Die »WELT im Original« bleibt auch dann noch so, wie sie im Augenblick „gerade ist“!
– [\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \zum freien ‚Behauptungswesen‘; \Fallstrick: ‚Möbiussche Verdrehung von Dingen‘; \...; \...]

[18] Der in diesem Unterfangen interessierende ‚Weltausschnitt’ – Das dort gesuchte: „Große GANZE“ – steht als ‚Spielwiese‘ letztlich ebenso unveränderlich fest wie das für das »Referenzideal der Abbildung der WELT« am Ende benötigte Stückchen »Kognischen Raums«. Nur kennen wir beides zu Anfang noch nicht!
– [\Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher fest genug umrissen zu halten!; \zum – generellen – ‚Spiel‘-Paradigma; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Allseits-Transparenter Box‘; \Der – bereits all-unifizierte – »Kognische Raum«; \...]

[19] „Demotisch“: Sprach- und Schriftform in Ägypten seit etwa dem 7. Jahrhundert v. d. Zeitrechnung. Einiges vom Wortschatz und der Grammatik dieser Volks- und Alltagssprache hat bis heute im „Koptischen“ überlebt.

[20] --- in Anlehnung an die Vorgehensweise in der „Hamilton-Mechanik“ – [\\Wiki: „Hamilton-Funktion“; \...; \...]  

[21]  d. h.: bevor er irgendwie in die spätere „Verschränktheit der LÖSUNG“ hineingeraten ist, in seiner Soll-Nachbarschaft bereits festsitzt. Wenigstens an seinem eigenen Soll-Platz innerhalb des Legerasters schon liegt.

[22] Seufzer: „Ach, wie leicht-fertig die Leute in ihrer Argumentation die Metapher: „puzzeln“ heranziehen!“ Sobald es – so wie hier – mit der Arbeit an den zuständigen Wissensbausteinen konkret losgeht, verabschieden die sich schnell wieder. Bzw. von ihrer eigenen zuvor – fensterredlich überzeugend – geäußerten Meinung!