Das ‚Universal-Archiv der Wissbarkeiten‘  ()

– Ein hoch-operationales hypothetisches Konzept –

X. Webermeister

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Entwurf aus der Website zum »Unterfangen Weltpuzzle«® -- https://kognik.de

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Stand:         Versions-Nummer = 0,40**   §weiter mit den entsprechenden \Leitmotiven verknüpfen!!§

Wortfeld:    ‚wissbar sein‘; Typen von ‚Wissbarkeit‘; Denkvorgänge; ...; komplett; allwissend; „Universalien“  (↑)  versus: „Spezialbelange“  (↓) ; Der eherne Bestand an ‚Wissbarkeiten‘; ...; {Der Gott „Thot“ der alten Ägypter etwa}; Gesamt-Szenario zum »Puzzle WELT«; ...; …; …

Jedem Wortfeld sein eigener hochabstrakter „Zentraler Hub“!

Vgl. aus der lokalen kognitiven Nachbarschaft: \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Phänomenologie der »Kognischen Optik«; \„Abbild­theo­rie“ – dort die ‚Richtigkeitsinstanz #2s‘; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Allseits-Transparente Box‘ (hier: zum Konzeptvergleich); \Die – grundsätzliche – ‚Kartografierbarkeit des Wiss­baren‘; \Arbeitsvision: ‚Kognischer Universalatlas‘; \‚Rasche Prototypierung‘ zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \Das ‚Kognitive Archiv’ der Menschheit; \Das „Wegknipserei“-Szenario der »Kognik«; \Das „Gute Fee“-Szena­rio der »Kognik«; \‚Zoomkanäle‘ – als solche + überall; \Das „Rückspul“-Szenario der »Kognik«; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Unterscheidungsmerkmal; \...; \...

Systemische Grafik und Beispiele: \Prinzipgrafik: „Zentraler Hub“ im Netzwerk – in Draufsicht; \Erinnerung an die Gestalt + Struktur des im »Unterfangen Weltpuzzle« gefundenen: „Gedankengebäudes“!; \„Die Entwicklung des Kosmos“ – kompakt zusammengefasst; \Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \...; \...

Literatur:    ...

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Worum es in diesem Teil der Puzzlestein-Sammlung gehen soll:

Stellen Sie sich vor,
irgendein „Wesen sei ständig damit beschäftigt gewesen,
knipsend zu registrieren,
was jemals irgend in der ‚WELT‘ „existierte“
und dort – jeweils – „neu passierte“.

Seit den Zeiten des Urknalls sei seinem Aufnahmeapparat
niemals und nirgends auch nur das kleinste bisschen
an Sichtbarem und Wissbarem entgangen,
egal wie „groß oder klein“ die Dinge
und wie „wichtig oder unwichtig“ das damalige Geschehen
auch gewesen sein mag.

Dieses hypothetische Wesen observiere die WELT
weiterhin derart vollständig
– bis in alle Zukunft hinein.

– [\‚Die WELT‘ versus: ‚Die Welt‘; \zur Vielheit innerhalb der ‚Modell stehenden‘ »Einsheit«; \Das originalseits – dort unabänderlich – vorgefundene Merkmal: »Einsheit in Vielheit der WELT«; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \zur ‚Zeit‘-Szene + ihrem ständig fortschreitenden „Jetzt“ – \Wortfeld dazu; \...; \...]

*****

In diesem Szenario wird – statt wie sonst notgedrungen – auf Seiten des Hypothetischen Beobachters nichts aus der insgesamt vorhandenen ‚Menge der Wissbarkeiten der WELT’ weggelassen. Oder ausgeklammert!

Oder auch nur mit anderen, ähnlichen Existenzen bzw. Ereignissen verglichen oder ‚per Abstraktion‘ irgendwie unter irgendeinem Oberbegriff zusammengewürfelt.

Oder etwa „gestrichen“, „vergessen“ oder ganz und gar übersehen.

Bei dieser Art von Aufzeichnung sei also – trotz ihres gigantischen Umfangs angesichts der immensen „Komplexität“‘ des da ‚originalseits‘ zu beobachtenden Geschehens – auf jedwede Vereinfachung, auf jede Vorab-Reduktion der Datenmenge verzichtet worden.

Bei der späteren Wiedergabe oder einer bedarfsspezifischen Auswertung des gesammelten Materials haben wir ja immer noch die Möglich­keit des Anlegens von individuellen ‚Weltausschnitten’ und all des spezifischen ‚Kompaktierens’.

                     Diese Optionen bleiben  – weil ‚rein abbildungsseits‘ – jederzeit anwendbar!

– [\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher jeweils fest-umrissen gehalten; \‚Kompaktierung‘ – ein extra „Arbeitsschritt“; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt; \„vergleichen“ – eine kognitive Leistung; \zur – immerzu rein abbildungsseitigen – ‚An sich‘-Projizierbarkeit der Dinge; \„Komplexität“ und – ‚verlustfreie‘ – „Reduktion“; \...]

Auch noch die allerfeinsten Feinheiten seien also zum Nachschauen in diesem „Komplett-Archiv“ ent­halten. Bis in alle irgend möglichen ‚Perspektiven auf die Originalsituation‘ hinein + bis in die „Totale Auflösung der Details“ + jede jemals vorgenommene Daten-Aktualisierung.

– [\Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \...; \...]  

*****

Welche Palette an unterschiedlichen bzw. zueinander möglichst ‚komplementären‘ Blickwinkeln wäre (eigentlich / mindestens) erforderlich, um ‚im Abbildungsseitigen‘ wenigstens annähernd an diesen idealisierten Datenbestand heranzukommen? Insbesondere dann, wenn jedes Detail unverändert in seinem eigenen ‚Originalen Kontext’ belassen bleiben soll.

– [\Definitionsgrafik: »Der Punkt der Kognik«; \„Kontext sein“ – als Merkmal; \all die ‚Nachbarschaftsbeziehungen im Kognischen Raum’; \„Perspektiven“ + Perspektivwechsel; \zum so unterschiedlichen „Aussehen“ ein und derselben Dinge; \‚Brennweite‘ + ‚Tiefenschärfe im Kognischen Raum‘ – zwei freie Variable; \Das »Unterfangen Weltpuzzle« + \„Der Vorschlag in Güte“; \...]

In diesem Szenario wird noch gar nichts: „abgegrenzt“; „eingeordnet“; „analysiert“; „interpretiert“; „systematisiert“ oder gar „bewertet“. Geschweige denn nachträglich „abgeändert“.

– [\Szenario: „Dickenvergleich“; \Die N ‚Modalitäten der Existenz + Änderung‘; \Kognitiver Prozesstyp: „Bloße Wahrnehmung“; \Die Palette der – zueinander orthogonalen – ‚Elementarschritte‘ des: Denkens; Verwaltens; Planens; Forschens; Spekulierens; …; \Das „Schrumpffolien“-Szenario der »Kognik«; \„Ordnung“ – ein erst abbildungsseitiges Konzept; \Prin­zipgrafik: „Aufschlüsselungsoptionen für ein zuvor fest-umrissenes GANZES“; \...]

*****

N. B.: Den „Kompletten Kontext der Welt“ gibt es
– insgesamt –
nur ein einziges Mal!

Also nicht etwa:
„mal so, mal so“
--- und <dort> nochmal ganz anders.

Alles an „vorhandenen“ Existenzen und der gesamte Fluss des Geschehens ist in diesem Szenario bereits registriert: Mit all seiner Vergangenheit, mit dem jeweiligen Jetzt und auch der sich damals jeweils anschließenden Zukunft. Das Eine steht dabei immer im vollen ‚Kontext‘ all des Anderen – und umgekehrt. Das Gesamt-Sein und Gesamt-Ge­schehen der WELT ist – als Kontext – allen ‚Detailausschnitten aus ihr‘ und allen ‚Perspektiven darauf‘ gemeinsam.

– [\Das originalseits – dort unabänderlich – angetroffene Merkmal: »Einsheit in Vielheit« der WELT; \zur ‚Vielheit innerhalb dieser »Einsheit«‘; \Der ‚Weltausschnitt‘ – ein abbildungsseitiges Kernkonzept; \Überblicksgrafik: „Die kontinuierliche Entwicklung des Kosmos“; \Das »Referenzideal« für die Abbildung der WELT; \Erinnerung an die Gestalt + Struktur des im »Unterfangen Weltpuzzle« entdeckten: Gedankengebäudes!; \„Perspektive“ + Perspektivwechsel; \„Verschränktheit“ – als Merkmal – im / des ‚Kognischen Raums‘; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘, „Unifizierung“ + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters«; \...]

*****

Selbstverständlich gehören zur
„Geknipsten Puzzlestein-Sammlung dieses Immer-schon-Dabeigewesenen“
am Ende auch:

-    Die gesamte Kosmologische Historie der WELT

-    Die Geschichte des Planeten Erde von Anfang an

-    Alle (Fehl)-„Versuche“ der ‚Evolution‘ – auch diejenigen bis hin zum Menschen

-    als Szenario: Das Archiv der Lebensläufe aller Menschen, die jemals gelebt + gehandelt haben. Bzw. die derzeit gerade neu hinzukommen: mitsamt all ihrer Genealogie; ihrem jeweiligen Aufenthaltsort innerhalb der Dimensionen x, y, z und t; samt jedwedem Kontaktereignis untereinander; all den individuellen Merkmalen; allen Krankheiten; Persönlichen Leistungen; besonderen Erlebnissen + ... . Und dabei im GANZEN „wahrer“, als jede – noch so ausführliche – „Biographie klassischen Typs“ dies überhaupt darzustellen vermag.

-    Die entsprechenden »Kognitiven Lebensfilme« versammelt im »Kognitiven-Archiv der Mensch­heit«. Erweitert um das ‚Archiv der Lebensfilme‘ aller echten ebenfalls zu „Kognition“ und bewussten „Planung“ oder gar „Forschung“ fähigen Wesen.
        Soweit es – außer uns selbst – innerhalb der WELT sonst noch irgendwelche gibt.

-    ...

  – [\‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \zur „Kosmologie“ + unserem Stand des Wissens dazu; \Überblicks­grafik: „Entwicklung des Kosmos“ (auch in all den anderen irgend möglichen ‚Auflösungsgraden‘); \„Das Märchen vom Planeten Erde“; \Der »Abstraktionskegel« der ‚Sichtbarkeiten der WELT’; \„Selbstorganisation“ – als Wirkprinzip; \Die „Biologische Evolution“ – als Wirkprinzip + konkretes Geschehen; \Der „Mensch“ – als Spezies; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Körperwesen; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \all die ‚Ariadnefäden im Kognischen Raum‘; \Der »Kognitive Lebensfilm eines jeden Individuums«; \all die »Eingriffe in die WELT« + ihr Wirkprinzip; \zum ‚Behauptungswesen‘; \Das ‚Kognitive Archiv der Menschheit‘; \...; \...]

*****

Speziell die ERDE, so wie wir sie heute kennenlernen, ist wie ein „Standbild“ aus einem einige Milliarden Jahre langen großartigen Film. Einem Film mitsamt all ihren „Änderungen von Anfang an“.

Einem Film, von dem jedoch das Meiste an „Erinnerbarkeit“ längst verloren ging. Von dem wir als Individuen sogar fast Alles, was dazu uns dennoch erreichbar blieb, gedanklich „ausklammern“ (müssen).

Hätte er Spielfilmlänge, würde die Pangaea-Periode mitsamt all der Plattentektonik auf ihm etwa fünf Minuten dauern. Die Bevölkerung der Erde mit ihren Säugetieren und dem Menschen als Spezies erschiene dort nur §...§ bzw. ganze §...§ Sekunden lang. [1]

– [\„Das Märchen vom Planeten Erde“; \„Änderung“ als solche – in Zeit und Raum und all den Merkmalen; \Szenario: „Bohrkernlager“; \Grafik aus fremder Feder: „Stammesgeschichte des Tierreichs“; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik« als unser aller gemeinsames Los; \...; \...]

*****

Insgesamt entstünde dabei ein
im »Raum der Wissbarkeiten«
sich kegelförmig „in Zeit und Raum“ hinein ausweitendes

Universalarchiv der Wissbarkeiten der Welt‘. [2]

– [\Prinzipgrafik: „Das Universum in allen irgend möglichen Auflösungsgraden gleichzeitig abgebildet“; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Das ‚Kognitive Archiv der Menschheit’; \Prinzipgrafiken in Draufsichten: „Vergleich von Weltbildern“ (qualitativ); \...; \...]

*****

Ein Archiv gemäß diesem Szenario käme – ‚im Abbildungsseitigen‘ – dem tatsächlichen Geschehen im »Original WELT« noch am nächsten! Jedoch ohne dieses jemals selbst sein zu können.
              Es ist und bleibt die Beobachtung bzw. Aufzeichnung von etwas qualitativ ganz „Anderem“.

– [\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \Leitmotiv #3; \Szenario: „Kunstakademie“; \Paradebeispiel: Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \„Virtuelle Welten“ – als solche; \Fallstrick: ‚Möbiussche Verdrehbarkeit der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \...]

*****

Seinem Szenario gemäß wäre das Archiv inhaltlich vollständig. Trotz der schier unendlichen Menge der später aus ihm herausholbaren ‚Informationen‘.

                                  {Gerade darauf kam es mir bei diesem Zusammen-Hypothetisieren ja an!}

– [\...; \„Information“ + jeweiliger Zweck; \Mengen + „Mengenlehre“; \...]  

Sein ‚Diskursraum‘ ist von Vorneherein – überall „dicht“ – schon mit den zugehörigen ‚Wissbarkeiten‘ besetzt. Einige davon bilden später die ‚Puzzlesteine’ zu unserem Unterfangen. Alles, was im »Original WELT« „existierte“, was dort „passiert“ (+ „bloß möglich ist“), erscheint dort in allen Auflösungsgraden gleichzeitig. + In den überhaupt daran beteiligten ‚Wissbarkeits-Szenen‘. Alles ist dort in Raum und Zeit und allen anderen relevanten Dimensionen ‚eindeutig geordnet‘.

                     Was uns im – wiederum nur hypothetischen – späteren „Zugriff darauf“

                                                   jeweils eindeutige Ergebnisse liefert.

Auch hat das Szenario den Vorteil, dass sich – im Sinne von ‚Operationalität’ – die Palette der ‚Freiheitsgrade in der kognitiven Welt’ darauf genau so anwenden lässt, wie es bei unserer eigenen, vergleichsweise „mickrigen“ Sicht auf das genau gleiche »Original WELT« der Fall ist:

‚Ansteuerung von Weltausschnitten‘, ‚Einzoomen auf die gerade gewünschte Brennweite + Tiefenschärfe‘, ‚Ausblenden von Teilen‘, ‚Schwenken des eigenen Gucklochs‘, ‚Drehen‘, ‚Projizieren‘, ‚Negieren‘ und all die anderen gedanklichen bzw. technischen Möglichkeiten der Manipulationen, der ‚Methodik‘, des ‚Verstehens‘ und des ‚Argumentierens‘. ...

–  [\Leitmotiv #6; \‚operational sein‘ – ein abbildungsseitiges Unterscheidungsmerkmal; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt‘; \„verstehen“ – eine kognitive Leistung; \‚Kognitives Fingerabdruck’-Wesen – als solches; \„Ordnung“ – ein erst abbildungsseitiges Konzept; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Der – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltende – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \Die Erste unter „all den Dimensionen der Welt“; \Der LEGE-Raum zum »Puzzle WELT«  + \Grafik-Entwurf dazu – in zentrierter Draufsicht für den »Privilegierten Beobachter« ‚schalenweise ausgerollt‘; \„Benutzer­oberfläche 3000“; \...]

*****

Dieses – zugegebenermaßen ungewöhnliche – Konzept empfiehlt sich vor allem wegen der Vollständigkeit der Wiedergabe, der Unverzerrtheit der Abbildung, der Eindeutigkeit und der Operationalität im Umgang damit.

Dies sind entscheidende Voraussetzungen für die

Lösbarkeit des »Puzzles WELT«.

*****

In Zweifelsfällen, wenn irgendwann später über <irgendein> Detail-Geschehen diskutiert und dazu strittige Hypothesen aufgestellt werden (müssen), ließe sich in genau diesem Archiv ‚nachschauen’, was zum betreffende Zeitpunkt und genau <dort> tatsächlich passierte. Sogar was in dieser Situation (gar nicht anders?) möglich war.

Als »Referenzideal« in Schiedsrichterfunktion, weil originalbasiert und wertungsbe­freit:

                „direkt vor Ort“ + ohne jegliche Vorlieben oder Phobien „einfach aufgenommen“!

Außerdem spielen keine menschlichen ‚Wünsche nach Änderung‘ und eigenen ‚Eingriffen‘ mit:

Alles, was m »Original WELT« überhaupt passierte, erscheint da „nur in geknipster Form“!

Dort geht es noch nicht um irgendwelche: „Objekte“; „Phänomene“; „Abstraktionen“; „Funktionen“;  „Methoden“; „Erfolge“ + „Fehlschläge“. Oder um Hahnenkämpfe in der: Wissenschaft; Kriminalistik; Geschichtsschreibung oder Kunst. Auch diese würden, sobald und so, wie sie als Tatsachen gerade passieren, (nur) „mechanisch abgeknipst“.

– [\Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \»Eingriffe in die WELT« – als solche + \all die Arten von „Maßnahme“; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \...]

*****

Eindeutigkeit dieser Existenzen und des jeweiligen Geschehens: §...§

– [\...; \»Unterfangen Pappkartonpuzzle«; \‚Verschränktheit‘ – als Merkmal im / des »Kognischen Raums«;  \...]

*****

Zum ‚Universalarchiv der Wissbarkeiten’ gehören – zusätzlich – alle von uns bislang noch gar nicht wahrgenommenen Möglichkeiten der ‚Vorstellung‘ und der ‚Behauptung’. ...

– [\‚Behauptungen‘ – als solche; \Die N ‚Modalitäten der Existenz + der Änderung‘; \„möglich sein“ – als Merkmal; \„Was wäre los bzw. würde / liefe anders, wenn: <... / …>?“ – mitsamt den entsprechenden „Sensitivitäten“; \„Kontrolljahr 3000“; \...]  

*****

„Alle Paradoxien sind Lügner!“

‚Paradoxien‘ sind immerzu vom Menschen gemacht.

                                                       – Allein im Abbildungsseitigen! –

Damit erscheinen zwar auch sie als konkrete Inhalte im ‚Kognitiven Archiv der Menschheit’, entsprechen aber bei Weitem noch keiner der „Tatsachen“, wie sie im eher originalseitigen Teil dieses Archivs zu finden wären. Ihre Irritationen beruhen meist auf einer – oft schwer durchschaubaren – ‚Mischung von Betrachtungsweisen‘.

‚Paradoxien‘ sind in diesem Sinne keine Tatsachen.
Eher empfundene „Irritationen“
oder „Prozesserscheinungen“.

Beim grafischen Werk des Künstlers M. C. Escher etwa sind letztlich nur seine zweidimensionalen Pixelbilder „Tatsache“. Der Eindruck des Paradoxen bzw. der inhaltlichen ‚Unmöglichkeit’ entsteht erst beim Versuch, dieses Bildangebot als dreidimensionale Objekte zu interpretieren.

– [\„Paradoxien“ – als solche; \Fallstrick: „Absolutheits-Behauptung“; \Das ‚Kognitive Archiv der Menschheit’; \M. C.
Escher – „Unmögliche Objekte“
; \„Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘ – \Prinzipgrafiken: All der ‚Platz da‘ für „Fehlinterpretationen“ + \„Falschbehauptungen“ – beides in Seitenansicht; \...]

*****

Das ‚Universalarchiv der Wissbarkeiten’ zerfällt von vorneherein in zwei – scharf voneinander zu trennende – Teile:

– [\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ]

1.      Der ausschließlich ‚Originalseitiges’ betreffende Teil

Er reicht vom Urknall an bis heute. Und – als LEGE-Platzangebot zumindest – stetig weiter in die Zukunft hinein. Es umfasst dabei auch alle vom »Original WELT« abweichenden echten ‚Möglichkeiten und Unmöglichkeiten’.

– [= Leitmotiv #1; \zum Tortenstück „Materielle Welt“; \zur „Kosmologie“; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der Bewegung + des Handelns in der materiellen Welt; \zur ‚Abbildbarkeit‘ – als solcher; \zum ‚Platzhalterwesen‘ im »Kognischen Raum«; \„Was alles wäre anders, wenn: <... / …>?“; \„möglich sein“ (oder nicht) – als Merkmal; \„Selbstorganisation“ – als Wirkprinzip am Werk + \»Eingriffe in die WELT«; \...]

Der – ebenso hypothetische – Beobachter: ‚Klein-Grün’ im „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik« gilt in diesem ersten Teil nicht etwa als ein denkendes Wesen. Dort ist er nur in der Rolle des „Registrators“ eingesetzt. Neutral + außerhalb stehend. In dieser Rolle jedoch kommt er an ausnahmslos Alles im dort fix-gehaltenen „Raumwinkel vor Augen“ dran.  
Ohne irgendeine Versuchung zu eigener ‚Interpretation der da vor ihm aufscheinenden Daten’.
Ohne Impuls zum ‚Machen eines eigenen Weltbilds’.

Speziell im Bereich der „Toten Materie“ entwickelt sich dort Alles einfach so weiter „wie gehabt“.

– [\zum „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ des Handelns in der kognitiven Welt;  \Die „Welt der Materie + Energie“; \„Emergenz“ – ein originalseitiges Phänomen; \„Strukturvorstellung“ versus: „Strukturbildung“; \„Morpho­genese“ – als Vorgang; \Szenario: „Möchtegern-Philosophen“; \Die Palette der „-Fragbarkeiten“ – hier: fast völlig gesperrt; \...]

2.      Der ausschließlich das ‚Abbildungsseits Geschehende’ betreffende Teil

Mit dem Geschehen der „Evolution“ – und dem Auftreten von allerlei an mehr oder weniger zu Denken und Planung fähigen „Lebewesen“ in Folge – wird das (eigentlich von Anfang an bereits bestehende) Merkmal: ‚Abbildbarkeit‘ im »Original WELT« erstmals „technisch genutzt“.
In der Praxis taucht damit eine völlig anders geartete Kategorie von ‚Wissbarkeiten‘ auf. Jedoch eine, die sich ebenfalls für dieses ‚Universalarchiv‘ „knipsen“ lässt. Auch wenn diese in manch andere ‚Dimensionen‘ / „Himmelrichtungen“ als denen des herkömmlichen „Raums“ und der „Zeit“ hineinreicht.

Einzelne Wahrnehmungen; Eindrücke; Gedanken; Reflexionen über die WELT:
Eine ‚Spiegelwelt‘ parallel zum bzw. hinter dem eigentlichen Geschehen.

Quasi mal zeitgleich, mal zeitlich oder räumlich krass gegeneinander verschoben.

– [= Leitmotiv #12; \zur „Abbildbarkeit“ – als solcher; \Das „Wegknipserei“-Szenario der »Kognik«; \„Spei­cher­ung“ + „Erinnerung“ – als kognitive Leistungen; \„Biologische Evolution“ – ein Wissen gewinnender + Organe bildender + Verhalten prägender Prozess; \Der »Kognitive Prozess« – als solcher + als GANZER – \Grafik-Entwurf: Der „Lebensbaum dazu“; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \Die volle ‚Palette der W-Fragbarkeiten“; \Fallstrick: ‚So als ob‘-Paradigmen; \Paradebeispiel: Das ‚Funktions‘-Paradigma der Technik + Organisation; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung + des Handelns“ in der kognitiven Welt; \all die Arten von ‚Kognitiv wirksamem Apparat’; \Kognitiver Prozesstyp / Kognitive Leistung: „Bloße Wahrnehmung“; \Szenario: „Kunstakademie“; \‚herumreisen‘ + ‚herumspringen‘ (können) in all den Gegenden + den  Weiten des »Kognischen Raums«; \Der »Kognitiver Lebensfilm eine jeden Individuums« – „längs“ + „quer“; \Das ‚Archiv des Jemals-Gedachten’; \„Interpre­tation“ der Dinge diekt vor der Nase + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘ – als solche; \Prinzipgrafiken in Draufsicht: „Vergleich von Weltbildern“ (qualitativ); \zum „Machen“ einer Philosophie; \„Ideologien“ – als solche; \„Virtuelle Welten“ – als solche; \Das »Puzzle WELT« – immens als GANZES; \„Logik“ + „Schlussfolgerbarkeit“ versus: „Die menschliche Vernunft“; \„Mathematik“ als solche – in all ihren Sparten; \...; \...]

*****

So etwas wie ein „Weltbild“ gibt es sogar schon in der Vorstellung der Amöben. Da diese Vor-Stell­ungen – hochselektiv für deren Überleben – jeweils nur die allernächste räumliche und zeitliche Umgebung betreffen, ist hier die Wortwahl „Weltbild“ ziemlich hochgegriffen, das Wirkprinzip dazu bleibt aber über die gesamte „Biologische Evolution“ hinweg dasselbe.
Über die Zwischenstufe der „Höheren Tiere“ hinweg zunächst:

„Weltbilder“ und all die Teile dazu – als ererbtes „Wissen“ und jeweils erlebte „Prägung“.

Und dann beim „Menschen“:

Erfahrungsbedingt persönliche Eindrücke; Ergebnisse eigener oder antrainierter Überlegungen; Künstlerische ‚Fiktionen‘. Bis hin zu den großen Glaubenssätzen aus Religionen + den Theorien der Wissenschaft. Oft sogar mit Details zum Entstehen des Universums, zur Erklärung des Geschehens in ihm und zum Aufkommen des „Menschen selbst“. Oder dem des eigenen „Ichs“.

– [\„Selbstorganisation“ – als Wirkprinzip am Werk; \Die „Evolution“ – ein zusätzliches Wirkprinzip – \dagegen jedoch: all die „Schöpfungsgeschichten“; \Das „Fragen-Arsenal“ der Philosophie; \Die „Kulturgeschichte der Menschheit“ – in ihrem nachweislichen Ablauf; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Körperwesen; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \Die „Entwicklungsschritte“ auf dem Weg zum jeweiligen Individuum; \...]

*****

Das ‚Universalarchiv’ weitet sich in Querrichtung ‚kegelförmig‘ immer mehr aus. In dem Maße wie es im Laufe der Zeit im Weltall zu Kommen und Gehen, zu Emergenzen und zu immer weiterer Differenzierung kommt. Und (auf dem Planeten Erde zumindest) zu immer mehr „Arten“ und „Individuen“, die relativ eigenständig nebenei­nander her leben und sterben.

Vor dem Auftreten „Denkender Wesen“ wäre dieser zweite Teil des ‚Universalarchivs der Wissbarkeiten’, selbst wenn dieser Teil von irgendjemandem im ‚Ordnungsschema‘ bzw. dem fraglichen ‚Diskurs- + LEGE-Raum‘ bereits vorgesehen worden wäre, schlicht leer geblieben: noch „schlafend“. Einfach deswegen, weil davor in der WELT niemand da war, der sie selbst – als ihr ‚Beobachter‘ – hätte kognitiv spiegeln wollen: dies überhaupt hätte tun können.

– [\Der ‚Beobachter der WELT‘; \...; \zum „Informationsbegriff“; \zur „Kosmologie“; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \Der Spät-Ankömmling: „Das Behauptungswesen“ – \mitsamt all der „Religiosität“ & …; \...; \...]

*****

An der Tatsache
der ‚Zweiteilung des Archivs der Wissbarkeiten’
gibt es nichts zu rütteln!“

Nach allem, was wir „wissen“ – im Gegensatz zu demjenigen, was wir „als Gläubige“ gerne ‚behaupten‘ –, gab es zu Anfang keinerlei „Wesen“, das ‚im Abbildungsseitigen‘ überhaupt derart hätte tätig werden können.
Hätte es doch eines gegeben, so hat es jedenfalls keinerlei zweifelsfreien, eindeutig interpretierbaren Spuren von sich selbst und seinem „Denken“ hinterlassen. [3]

– [= Leitmotiv #3; \Überblicksgrafik: „Eingriffe pro Zeiteinheit“; \zum besonderen Nutzen von ‚Ecken + Glatten Kanten‘ beim Puzzeln; \zur abbildungsseitigen ‚Orthogonalisierbarkeit der Wissbarkeiten‘; \allerlei an Nutzenkomponenten des »Unterfangens Weltpuzzle«; \Die Palette der – zueinander orthogonalen – ‚Elementarschritte‘ des: Denkens; Verwaltens; Planens; Forschens; Spekulierens; … --- \„Interpre­tation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘; \Das ‚Funktions‘-Paradigma der „Technik“ + „Organisation“ – als (oft missbrauchter) Denkansatz; \...]

*****

Methodisch ist die Zweiteilung in „Originalseitiges“ und „Abbildungsseitiges“ von höchster ‚Operationalität‘. Wo immer auch irgendwo „Behauptung gegen Behauptung steht“, gilt es erst einmal genau zu unter­scheiden, um was konkret es in dem Streitfall gerade geht:

Um reine „Fakten“ nur?
Oder um die Inhalte bestimmter „Abbildungen“ oder „Vorstellungen“ dazu?

– [\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \‚operational sein‘ – ein abbildungsseitiges Unterscheidungsmerkmal; \„Abbildtheorie“ – Die vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen‘; \„Behauptungen“ frei in die Welt setzen (können); \Fallstrick: Die ‚Möbiussche Verdrehbarkeit der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«“; \‚Explika­tionismus‘ – als solcher; \zum „Konfliktgeschehen“ + \seinem so riesigen Wortfeld; \...]

Die Tatsache dagegen, dass etwas – als Ganzes oder in Teilen oder Teilperspektiven – überhaupt ‚abgebildet‘ werden kann, und was im Einzelnen da alles möglich ist, zählt mit zum Teil 1 des Archivs.
                                                               --- ‚Wissbar‘ als Fakten! ---

– [= Leitmotiv #2; \Prinzipgrafik: „Teilwissen“; \zur ‚Abbildbarkeit‘ – als solcher; \Der jeweilige ‚Weltausschnitt’ – als solcher; \„Perspektiven“ + Perspektivwechsel; \„Transformierbarkeit“ + all die Transformationen; \...]

*****

Alles, was „vor unserer Zeit“ geschehen ist, können wir nur über rückwirkende Betrachtung angehen. Oft nur auf höchst indirekten, oft fehleranfälligen Wegen:

„Archäologie“; „Paläontologie“; „Geschichtsforschung“; „Aktenstudium“; „Kriminalistik“; „...“.

– [\Das „Rückspul“-Szenario der »Kognik«; \Das „Bohrkernlager“-Szenario zum Planeten Erde; \„Geschichtsschreibung“ – ihre Erfolge + ihre Probleme und Eigenheiten; \ „Wann und wie (+ warum eventuell) kam <xy> überhaupt in die WELT hinein?“; \„Simulierbarkeit“ + Simulationen – als solche; \...]

*****

‚Fakten-Behauptungen‘ über viel frühere Geschehnisse (etwa: „Gott erschuf die Welt!“), damals wo ‚abbildungsseits‘ noch gar nichts registriert werden konnte, entstammen – nachweislich – einer späten, sehr viel späteren Zeit!

Die stammen eindeutig aus dem Teil #2. Mit all dessen Fallstricken bzgl. den Fragen zur ‚Inneren Stimmigkeit‘ und ‚Originaltreue‘ dieser Behauptungen.

– [\Zeitskala: „Dickenvergleich“; \zum ‚Behauptungswesen‘; \allerlei an – auf Wunsch ansetzbaren – ‚Richtigkeitskriterien‘; \Fallstrick: ‚Möbiussche Verdrehbarkeit der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«“; \Phänomen: „Innerer Widerspruch“; \‚Originaltreue‘ – als Richtigkeitskriterium; \...]

*****

Wie es damals tatsächlich war, wäre in diesem hypothetischen Archiv eindeutig aufgezeichnet.
Im Streitfall ließe sich „einfach dort nachschauen“.

Nur gibt es dieses „Universalarchiv von Anfang an“ eben nicht!

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Was wir stattdessen zur Verfügung haben, sind „recht und schlechte“ Abbil­dungen des »Originalgeschehens in der WELT«. Als Abbildungen allesamt zurechtkonstruiert. Konstruiert aus allerlei an:

„Wahrnehmungen“, „Mutmaßungen“, „So als ob“-Darstellungen + „Wunschvorstellungen“.

Oder rekonstruiert aus gewissen „Spuren“, soweit das Geschehen selbst welche hinterlassen hat.
Spuren, die wir im Laufe der Jahrhunderte besser zu erkennen gelernt haben und immer vielseitiger interpretieren können.

Doch auch dabei steht häufig Meinung gegen Meinung.

Das »Puzzle WELT« in seinem derzeit miteinander verzapften „Aussehen“ ist bei weitem noch nicht in sich stimmig, geschweige denn inhaltlich vollständig. Gar überall ‚originalgetreu‘.

– [\Szenario: „Kunstakademie“; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \zur „Kulturgeschichte“ des Denkens und Forschens; \Das „Ismenwesen“ + all seine Blüten; \„Erkenntnis“ + Erkenntnisgewinnung; \zum ‚Behauptungswesen‘; \Das ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \Paradeanalogie: »Das Unterfangen Pappkartonpuzzle« – \Foto: „Phasen des Fortschritts“; \zur ‚Verzerrbarkeit der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \„Weiße Flecken“ – insbesondere diejenigen im »Referenzideal der Abbildung der WELT«;  \Falsch:<...>; \Fehler:<...>; \ ...]

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Das »Unterfangen Weltpuzzle zur Unifizierung der Wissbarkeiten« will somit nichts anderes, als rückblickend irgendwie dasjenige als Vorstellung erzeugen oder abbildungsseits bestmög­lich simulieren, was der Beobachter im obigen Szenario direkt zu sehen bekommen hätte.

Ohne ideologische Scheuklappen. Höchstmöglichst systematisch.
Und damit verlässlicher als all unsere persönlichen Vorstellungen!

Das ist – mühsam – aber auch rekonstruierbar aus den besten und vielseitigsten der heute verfügbaren ‚Wissensbausteine‘: aus dem modernsten Verständnis von Wissensstrukturen heraus. Mit deren ständi­ger Hinterfragung des jeweils bereits Erreichten. Unter Beachtung – ange­sichts der unweigerlich bleibenden Wissenslücken – aller bereits offen-sichtlicher oder irgendwo versteckter Grenzen des da ‚Überhaupt Machbaren‘.

– [\zur »Einsheit der WELT« – diesem originalseitigen Merkmal: --- ‚abbildungsseits‘ zum Nachzeichnen!; \Die „Ideen- und Kulturgeschichte der Menschheit“; \Das »Puzzle WELT« – immens als GANZES; \Die Palette der überhaupt verfügbaren ‚Wissensträgertypen‘ – \Überblicksgrafik dazu; \zum ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \allerlei an – zu Recht oder zu Unrecht – angesetzten ‚Richtigkeitskriterien‘; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \zur – jeweiligen – ‚Kognitiven Infrastruktur der Menschheit‘; \„Planquadrate“ / ‚Plankegel‘ + ‚Platzhalterwesen‘ im »Kognischen Raum«; \Die – ewig selbe – Palette der „W-Fragbarkeiten“; \‚machbar sein‘ (oder nicht) – als Merkmal; \all die ‚Rütteltests im Kognischen Raum‘; \„möglich“ sein + \„Unmöglichkeiten“; \„Kontrolljahr 3000“; \...]

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Der Nutzeffekt des »Unterfangen Weltpuzzle« selbst liegt vielleicht gar nicht so sehr im dabei entstehenden Gesamtbild. Wesentliche Teile davon sind mittlerweile sowieso bekannt, wenn auch über oft reichlich isolierte ‚Wissbarkeits­gebiete und Wissenschaften‘ hinweg verstreut.

Möglicherweise viel wichtiger an Erkenntnis daraus ist das ‚Methodische’.

Das ‚Paradigma der Kognischen Optik’ (»Kognik«)
ist besonders verlässlich!

Ohne es ließen sich die verschiedenen ‚Puzzlesteine’ niemals eindeutig „platzieren“ und gemeinsam „ausrichten“. Somit das ‚Unifizierungsziel’ gar nicht erst zu erreichen.

Daher die konsequenten Berufung auf den – extra vorzuschaltenden – Arbeitsschritt der ‚Richtigen Transformation der Dinge in den Kognischen Raum‘ und auf dessen ‚Kognitive Freiheitsgrade’.

Als Methodik ist dies nicht nur für das Gesamtbild sondern auch für die Teilbereiche ‚operational’.

       Wobei – bei korrekter Anwendung – sich die Konsistenz der Inhalte ‚einfach weitervererbt’.

– [\all die „Wissenschaften“ + \„Wissbarkeitsgebiete“; \Die »Kognik« – als solche; \‚Nutzenkomponenten des Unterfangens Weltpuzzle‘ + Spezifische Überlegenheiten; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum« – Das „Zweite Aussehen“ der Dinge; \(Gesamt- bzw. Teil)- „Aufwand“, „Wirkleistung“ + die jeweiligen Reibungsverluste; \zur „Methodik“ – als solcher; \Prinzipgrafik: „Ziel der Unifizierung“; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \‚operational sein‘ (oder nicht) – dieses abbildungsseitige Merkmal; \Das volle ‚Rütteltestwesen im Kognischen Raum‘; \‚Vererbbarkeit + all die Ererbung von Merkmalen‘ – im / aus dem »Kognischen Raum«; \...]

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Weil dieses ‚Paradigma‘ innerhalb der „Rein beschreibungs-methodischen Wissbarkeitsszene“ zu liegen kommt, kann es unser bisheriges Arsenal an ‚Methoden‘ höchstens bereichern:

„Wegnehmen“ aus der WELT kann es, Kritiker seien unbesorgt, kein Bisschen.
                                                Weder inhaltlich noch methodisch!

Was im ‚Universalarchiv der Wissbarkeiten’ erst einmal – szenariogemäß – Aufnahme gefunden hat, eben weil es genau so „existierte“, „passierte“ oder „möglich ist / war“, kann später daraus nicht mehr entfernt werden. --- Oder durch Anderes ersetzt werden. Durch absolut nichts!

Selbst der härteste Widerspruch, die krasseste persönliche Ablehnung vermag da nichts.

Denn die „Einwände“ zu bereits Geschehenem, zu früher so Existierendem (mitsamt den „als Mitspieler“ damals gar nicht Dabeigewesen) + zum damals überhaupt Möglichen kommen ja erst zu ihrer eigenen, viel späteren Zeit ins Spiel. Meist an völlig anderem Ort: Auf der Schulbank etwa; an der Kneipentheke; im Bücherschrank oder am eigenen Schreibtisch.

– [\Das – generelle – ‚Spiel‘-Paradigma; \zur „Methodik“ – als solcher + \ihrem Arsenal an ‚Denkwerkzeugen‘; \zur ‚Kognitiven Infrastruktur der Menschheit‘ \Überblicksgrafik: „Die Konvergenz dorthin“; \Überblicksgrafik: „Die Konvergenz all der Direttissimas“ – in Draufsicht; \...]

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„...“

– [\...; \...]

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Weiterungen zum Thema

„Das Universalarchiv der Wissbarkeiten“

·    ...
– [\...; \...]

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In eigener Sache

·         Arbeitsvision: Dieses ungeheuerlich „Große“ und – anscheinend – auch noch immens „Komplexe“ dennoch nachzeichnen! Im Ganz-Kleinen, relativ Bescheidenen noch. Ähnlich wie es im Fall ‚Klassisches Atlaswesen‘ für all die in ihrer Draufsicht erkennbaren ‚Sichtbarkeiten‘ und ‚Wissbarkeiten auf der Erdoberfläche‘ längst passiert. Ebenso wie dort – dann voller pragmatischer ‚Kompromisse im Abbildungsseitigen‘.
Doch ähnlich der nachweislichen Kugel-Gestalt des „Planeten ERDE“ (per insgesamt rundem „Globus“ mit all seinen – egal wie geformten – „Planquadraten“ auf der Oberfläche ‚abbildbar‘!) kennen wir für die hier gesuchte Lösung mittlerweile ebenfalls wenigstens ihre ‚Äußere Gestalt‘.
Die Form / Der LEGE-Platz, in den hinein letztlich Alles ‚einzupuzzeln‘ bleibt, ist das – bereits von seiner eigenen Natur her – so ‚abstraktionskegelförmige‘ »Referenzideal der Abbildung der WELT«.
                          Mit all den – ebenso durchzoombaren – ‚Plankegeln‘ innen drin.
– [\Erinnerung an die Gestalt + Struktur des im »Unterfangen Weltpuzzle« gesuchten: „Gedankengebäudes“!; \„Das Märchen vom Planeten ERDE“; \Die Kartografierbarkeit des „Originals ERDE“ --> „Das Landkartenwesen“; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Das – auf ausnahmslos alle ‚Weltausschnitte‘ anwendbare – ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \komplementär zueinander: ‚Die Seitenansicht‘ + ‚Die Draufsicht‘ – auf den jeweiligen ‚Abstraktions(teil-)kegel‘; \„Komplexität“ und – verlustfreie – Reduktion: „Blockschema zum Vorgehen“; \Arbeitsvision: ‚Der Kognische Universalatlas’; \...]

·         Das Gesamtszenario
Man nehme das obige ‚Universalarchiv der Wissbarkeiten‘ und schütte – nach Erledigung der ‚Wegknipserei all seiner Dinge‘ – seinen gesamten dabei gewonnenen Inhalt in den ‚Einfülltrichter‘ der »Kognischen Kartografie«. Alles schön durcheinander wie zunächst dort üblich!
Da – im Gegensatz zum TETRIS-Spiel etwa – die Bausteine nicht von alleine herunterrieseln werden und dort irgendwie den für sie zuständigen LEGE-Platz finden, müssen wir es selbst auf uns nehmen, das Puzzlesteinmaterial, so wie es „oben im Input-Trichter“ anfällt, nachher zu „ordnen“, es „richtig einzuordnen“ und korrekt miteinander zu „verzapfen“.
Und damit „Alles und Jedes“ am Ende aus der ursprünglich angetroffenen ‚Komplexität‘ scheinbar „verschwinden zu lassen“. D. h. es – abbildungsseits – langsam in der Rolle als ‚anfangs unerledigte Puzzlesteine‘ aus der Problemstellung entfernen!
Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« mit all seinen „Planquadraten“ (korrekter: seinen ‚Plan-Abstraktionskegeln‘!) bietet den ‚LEGE-Platz dafür‘ fix und fertig schon an.
Wir selbst müssen – „nur erst“ – genau dieses ‚Platzangebot‘ voll kennenlernen und als solches ernstnehmen. [4] ... Danach gilt es – ebenso: „nur noch“ – die aus dem ‚Trichter‘ nacheinander herunterfallenden Steinchen korrekt in diese Struktur ‚einpuzzeln‘. Als ‚Einzelbehauptungen‘; als längst erworbenes „Wissen“; als konkrete „Fragen“; als ganze „Weltbilder“
Bzw. sie an der richtigen Stelle ‚aufsuchen‘: inmitten der dortigen ‚Kognitiven Nachbarschaft‘.
                                        Den »Regeln der Kunst der Kognik« gemäß:
                                                               --- nur noch! ---
[\‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \Der – all-unifizierte – »Kognische Raum«; \(natürliche versus künstliche) ‚Nachbarschaftsbeziehungen im Kognischen Raum‘; \Das „Wegknipserei“-Szenario der »Kognik«; \‚Puzzlestein-Gase‘ + »Kognische Thermodynamik«; \zur „Komplexität“ der Dinge und Zusammenhänge – als Angstgegner; \zum Allerlei der – jeweils schon bekannten – „Wissenschaften“ + \der – bereits berücksichtigten – Arten von ‚Wissbarkeit‘; \Szenario: „Kunstakademie“
 --- \
Das »Puzzle WELT« – immens als GANZES; \zur – grundsätzlichen – ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik« – \Bild-Metapher: Ein „Halbfertiges Pappkarton-Puzzle – mit unerledigt herumliegenden Puzzlesteinen“; \Option: Die „Hohe Warte“ – als Beobachterposition + \das dortige „Trichter“-Szenario + Das TETRIS-Spiel; \‚Behauptung sein‘ – als Merkmal; \zum ‚Behauptungswesen‘; \Die „Notwendigkeit“ der gemeinsamen „Ausrichtung“ all der Puzzlesteine; \zur – ewig selben – Palette der „W-Fragbarkeiten“; \all die ‚Weltbilder‘; \zum „Ismenwesen“; \Phänomen + Fallstrick: „Falsch gestellte Fragen“; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \„Unifizierung“, ‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters«\Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht; \Der LEGE-Raum zum »Puzzle WELT«  + \Grafik-Entwurf dazu – in zentrierter Draufsicht für den »Privilegierten Beobachter« ‚schalenweise ausgerollt‘; \Die ‚Regeln der Kunst der Kognik‘; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« – (qualitativ); \„Kontrolljahr 3000“; \...]



[1] Die „3 Kelvin-Hintergrundstrahlung“ bildet ebenfalls solch ein Standbild:
   Jetzt jedoch vom Zustand des Universums zum spetiellen Zeitpunkt 380.000 Jahre nach dem „Urknall“.
--- Diesmal als ‚Information‘ aus einer viel weiterer Vergangenheit „hergeholt“ + für uns als „Totale“ knipsbar.
– [\„Information“ + jeweiliger Zweck; \Das entsprechende „Standbild-Foto“; \zur „Kosmologie“ – ein Phasenübergang; \...]

[2] Das Szenario lässt sich in gewissem Grade sogar in die Zukunft hinein erweitern:
                                                              um allerlei ‚Wissbarkeits-Projektio­nen‘. ...
--- Themen: Prognostizier­barkeit; Wahrscheinlichkeiten des Eintretens; Abnahme der Restunsicherheiten; ...
– [\zur ‚Zeit‘-Szene + \ihrem Wortfeld; \„Prognostizierbarkeit“ – ihre Möglichkeiten und Grenzen; \„Invarianzen“ – hier: speziell diejenigen bezüglich der „Zeitpunkte“; \Der „Schmetterlingseffekt“ der Chaostheorie; \„Kontrolljahr 3000“; \...]

[3] Außerdem: Wären solch „Aktive Wesen“ – als ‚Denker und Macher‘ – irgendwann einmal erstmals aufgetreten, dann würde die ‚Zweiteilung‘ halt von genau diesem (anderen) Zeitpunkt an gelten.

[4] Zum Vergleich: Auch im Falle der „Wissbarkeiten zum Lebensraum ERDE“ in all ihrer bekannten „Komplexität“ musst damals ja auch erst eine aufwendige „Reorganisation des Wissens“ (hin zum ‚Globus‘-Paradigma) geleistet werden.         --- Erst danach wurde Alles: einfach und übersichtlich! ---
– [\‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \Der »Abstraktionskegel« – ein (auch beim „Planeten ERDE“!) besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \„Komplexität und – ‚verlustfreie‘ – „Reduktion“; \„Ordnung“ – ein erst abbildungsseitiges Konzept; \„Laterales Denken“ – als Kür + (manchmal) als Pflicht; \...]