Ausgewählte Szenarien zum »Kognitiven Prozess«

– Nicht nur der Mensch, sondern auch „Roboter“ sollten Folgendes leisten können! –

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Entwurf aus der Website zum »Unterfangen Weltpuzzle«® -- https://kognik.de

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Home --> Puzzle WELT --> Abbildungsseitiges --> Kognitive Welt --> Denkvermögen --> Roboter --> Fallaufgaben
zitierbar als:
https://kognik.de/ONLINE/kpt/fritz.doc

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{1999: Sorry, dass mittlerweile allerlei Firmen den Namen: „FRITZ“ für ihre eigenen Personifizierungen bzw. als Markenzeichen oder dergleichen verwenden. – Jedoch zu ganz anderen Zwecken als hier den meinigen!}

Stand:         Versions-Nummern = 0,40 bzw. 85**    

Wortfeld:    Denken können; Künstliche Intelligenz; <etwas> „aus dem Stand heraus“ verstehen bzw. können (sollen); Kognischer Raum; Kognitive Leistungen; <eine> „Funktion“ erfüllen“; „Bit“ versus: ‚Platsch‘; Orientierung im Raum; Kognitive Ansteuerung; Erregungsmuster; ‚Platsch‘-Verarbeitung; Bedeutung + Sinn;<etwas> erst erraten (müssen); Wissensobjekte; Systemanalyse; Explikation; Heuristik; Zoomen bis zur Hochauflösung; Kognische Stützstellen; Individualität; Abstraktion; Lernen; Klartext versus: Verschlüsselte Botschaften; Herumrätseln; Schlussfolgern; Fix- und Wanderziele; Der Weg dorthin; Assoziation; Abwandlung; Kognitive Nachbarschaft; Gedankenlesen; Gag; „Der Clou“ einer Geschichte; Turing-Maschine; Turing-Test auf Intelligenz; Übergangsregeln; Komplexität + Komplexitätstheorie; „NP-Entscheidungsprobleme“ (bzw. noch „schwerer“); Objektorientierung versus: Relationsorientierung versus: Methodenorientierung; ...; ...; …

Jedem Wortfeld sein eigener hochabstrakter „Zentraler Hub“!

Vgl. aus der lokalen kognitiven Nachbarschaft: \Der »Kognitive Prozess« – als solcher + GANZER; \‚Herumreisen‘ + ‚Herumspringen‘ (können) – in all den Gegenden + Weiten des »Kognischen Raums«; \„Künstliche Intelligenz“ – als solche; \„funktionieren“ (können); \Der ‚Guckloch‘-Modus für die Abwicklung von kognitiven Leistungen: unser Aller gemeinsames Los + kognitives Handicap; \Die Vorgänge ganz vorne, direkt an der „Front des Bewusstseins“; \„Figur“ + „Hintergrund“; \„Intelligenz“, Kompetenzgebiete, Intelligenzgrade; \„Bedeutung“, „Sinn“ + Sinngebung; \„verstehen“ – eine kognitive Leistung; \„Witze“ (bauen + sie kapieren) + \Der „Aha“-Effekt; \„Personifizierung“ – als (fauler) Ausweg; \zur Unmenge an ‚Verzweigungen im Kognischen Raum’; \„weich“ versus: „hart“ – im »Kognischen Raum«; \zum „Algorithmus-Wesen“; \Das ‚Menschliche Maß‘; \zur »Drosophila der Kognik«; \„Datenauswert­ung“; \Die „Zeit“-Szene des »Referenzideals der Abbildung der WELT« – \Die „ZeitHoch -Tabelle; \...

Systemische Grafik und Beispiele: \Prinzipgrafik: „Zentraler Hub“ im Netzwerk – in Draufsicht; \an der – wandernden – „Front“ des kognitiven / bauartigen Fortschreitens; \„Es war einmal ein Zwerg ...“; \allerlei an „Aphorismen“; \Isaac Asimov: „Drei Gesetze der Robotik“; \Überblicksgrafik: Die anderen ‚Kognitiven Prozesstypen‘ – zum Vergleich; \„Klassen“ von Entscheidungsproblemen; \...

Literatur:    ...

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Worum es in diesem Teil der Puzzlestein-Sammlung gehen soll:

Wenn „Tarzan“ der Herr des Dschungels ist,
und „Batman“ der Herr der Großstadt,
wenn „Der weiße Hai“ der Herr des Meeres ist
und „Flash Gordon“ derjenige des Weltalls,
dann ist „FRITZ“ der Herr des »Kognischen Raums«.

§Er ist der Wächter des »Referenzideals der Abbildung der WELT«
– als Herr über all dessen ‚Planquadrate’ und ‚Plankegel‘
 + als Herr über das ‚Behauptungswesen’ + ... .§

– [\Der – all-unifizierte – »Kognische Raum«; \„Abbild“-Theorie + „Die Idealreflektion der WELT“ = \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \zur „Unifizierung“, dem ‚Ausgezeichneten Blickpunkt‘ + dem so besonderen Posten des: »Privilegierten Beobachters«; \‚Platzhalter­wesen‘ + „Planquadrate“ / ‚Plankegel‘ im »Kognischen Raum«; \zum ‚Behauptungswesen‘; \mit den ‚Fadenkreuz‘ im »Kognischen Raum« unterwegs; \...]

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Inhaltsverzeichnis der {bislang meist nur geplanten} Szenarien:

·      FRITZ – als Partner im Expertensystem

·      ”I´m not as think as you drunk I am!”

·      FRITZ – ein Alles verstehender Übersetzer

Ø  als universelles Fremdsprachen-Übersetzungssystem

Ø  aber auch als System zur korrekten
       „Übersetzung der Dinge in den »Kognischen Raum«“

– [\Der – all-unifizierbare – »Kognische Raum«; \„Transformationen“ – als solche; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \Die »Regeln der Kunst der Kognik«; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \„verstehen“ – eine kognitive Leistung; \...]

·      FRITZ + "On the top of an Unified Expert system"

·      Szenario für gängige EDV-Expertensysteme

·      FuE-Schaukampf für „Kognitive Roboter“
– [\\Dateiordner-Auszug: „Forschung & Entwicklung“; \\Dateiordner-Auszug: „Projektplanung“; \\Dateiordner-Auszug: „Managementwesen“; \...]

·      Führung eines (anspruchsvollen) „Mathematischen Beweises“
   – [à la: \„Axiome“, „Theoreme“ + Schlussfolgerbarkeit  (↓) ; \‚Explikationismus‘ – ein rein abbildungsseitiges Geschehen; \zur ‚Vererbbarkeit + Ererbung von Merkmalen‘ – im / aus dem »Kognischen Raum«; \„Logik“ versus:  (bloße / pragmatische) „Vernunft“; \...]

·      FRITZ als „Universeller Problemlöser“
– bei Problemen aus ‚rein abbildungsseitigen‘ Konstrukten
                                „General Problem Solver“ – (GPS)
+ dessen Probleme speziell mit Alltagsaufgaben + dem „Gesunden Menschenverstand“
       (= bloß dessen „Verarbeitungsseite“, noch ohne die Komponente: „Wissensbasis“)
– [\„Intelligenz“ – als solche; \Auflistung der ‚Typen der kognitiven Leistung‘; \Die Palette der ‚Elementarschritte des Denken‘; \„Logik“ + „Vernunft“; \all die Spuren des »Kognischen Raums« – in der Alltagssprache; \Prinzipgra­fik: »Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘ – in Seitenansicht + in Draufsicht; \allerlei „Aphorismen“; \...]

·      FRITZ – als Forscher und Philosoph: Kann die exakt-wissenschaftliche Methode voll auf ein Computer-Programm oder eine genügend detaillierte Handlungsanleitung reduziert werden, deren Ausführung man einem Roboter überlassen kann?
                      Und der dem Menschen am Ende sogar überlegen werden könnte?
– [\Ein „Möchtegern“-Philosoph; \Die Palette der – zueinander orthogonalen – ‚Elementarschritte des Denkens, Planens, Forschens + …‘; \allerlei an „Richtigkeits- + Optimierungskriterien“; \„Geltungsbereiche“ + ihre jeweiligen Grenzen; \‚Tief & Hoch-Forschen‘ – als kognitive Leistung; \...; \...]

·      FRITZ – als in seinen Leistungen täuschend ähnliches „Künstliches Gehirn“  
(„Turing-Test“)

·      §vgl. \Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«§

·      FRITZ – als „frei-programmierbarer“ Mitarbeiter bzw. als selbständiger: „Perfekter Berater“

·      ...

*****

Soll-Funktion der folgenden Analysen

Reichen die in gängigen EDV-Programmen und Algorithmen heute [im Jahre 2000 / 2100 / 3000] bereits realisierbaren „Künstliche Intelligenz“-Fähigkeiten schon aus für einen Roboter, der dem Menschen rundum „täuschend ähnlich denkt und handelt“? (= Die "Turing"-Bedingung)
        Oder der den »Kognitiven Prozess« in all seinen Facetten noch besser beherrscht als dieser?

Was alles an „Leistungsmerkmalen“ müsste zuvor noch („systemanalysiert“ / „verstanden“ und) in die „Kognitive Ausstattung“ / „Die Programme“ der Spezies ‚Roboter‘ eingebaut werden? In Hardware, Software und Brainware „gegossen“.

Es geht hier wirklich um so etwas wie ein „Einbauen“: Beim Menschen sind all seine kognitiven Fähigkeiten und Verhaltensweisen (und alles, was dazu gehört, damit es so schön funktioniert) ja auch erst von Seiten der ‚Evolution’ „ein- und angebaut“ worden. Und bleiben später von jedem Individuum lernmäßig eigens zu erwerben und für sich selbst auszuentwickeln.

Oder sie sind per »Kognitiver Infrastruktur«
jedermann, der dies will und versteht,
zur Verfügung gestellt worden.

– [\Entwicklungsschritte auf dem Weg zum „Individuum“; \allerlei an (ziemlich separaten) ‚Kognitiven Prozesstypen‘ – \Sammelgrafik-Entwurf dazu; \Definitionsgrafik: „Arten + Die Rolle von ‚Denkorthesen‘“; \zur »Kognitiven Infrastruktur der Menschheit« [1] – \Überblicksgrafik dazu; \...]

Der »Kognitive Prozess« aber (bzw. der jeweils angesprochene ‚Ausschnitt’ daraus / die jeweils zur Frage gestellte „Leistung“ oder „Option“) ist dabei beiden gemeinsam:

                                    Dem Fall: „Mensch“ + dem Fall: „Roboter“ gleichermaßen!

– [\...; \Thema: „Die Aliens“ – in deren Rolle als Geistwesen; \...; \...]

*****

‚Kognitiver Fingerabdruck‘

Hierbei geht es – offensichtlich – um Fälle des Geschehens an der „Vordersten Front des Denkens“. In den folgenden Beispielen wird am »Kognitiven Lebensfilm« der beteiligten „Individuen“ weitergestrickt. – Für einen kurzen Augenblick zwar jeweils nur. Mal mit dem „Menschlichen Gehirn“ am Werk, mal mit einem „Programm“, einem anderen Ansatz / mit einem anderen Wirkmechanismus / in ganz anderer Architektur.    --- („Roboter“ / „Computer“ / „Gespenst“ / „…“)

– [\Der »Kognitive Prozess« – als GANZER; \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher jeweils fest-umrissen gehalten; \allerlei Arten von: „Kognitiv wirksamem Apparat“; \Das (tierische + ) menschliche „Gehirn“; \...; \...]

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FRITZ – als Partner im Expertensystem

Im Folgenden werden Szenarien zusammengestellt, die die Schnitt­stelle zwischen Mensch und Maschine, Nutzer und ‚Kognitiver Orthese‘ unter unterschiedlichen Leistungsanforderungen verdeutlichen sollen. Damit wird die Rollenaufteilung in §Fig. ...§ schrittweise klarer.

Hier passiert dies rein vom Standpunkt des „Systemanalytikers“ aus. Die Frage, ob all das am Ende irgendwie sinnvoll ist, oder wie weit dies heute schon technisch realisierbar wäre, darf dabei offenbleiben.

– [\...; \...]  

*****

Damals vom Jahre 1975 her betrachtet:

„Internet“ + „Suchmaschinen“ + „Smartphones“ + ‚Kognitive Infrastruktur’ + ...

--- Was alles ist bis dahin denn noch fällig? ---

– [\„Systemanalyse“ – als solche; \Definitionsgrafik: Die Rolle von ‚Orthesen beim Denken‘; \...; \...]

*****

Als Notwendigkeit: Die Beherrschung der mehrfachen Schachtelung von „Figur und Hintergrund“! ...

– [\Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \„Figur & Hintergrund“; \Prinzipgrafik: »Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘ – in Seitenansicht + in Draufsicht; \Beispielgrafik: „Aspirin“; \Erzeugung von + Umgang mit »Abstraktionskegeln«; \...]

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FRITZ beim „Alltagshandeln“ – Invarianzen

Das ‚Multi Agenten‘-Paradigma für all unser Tun
„ohne dafür groß nachdenken zu müssen“

Egal ob es ein Mensch ist oder ein Roboter, der gerade seinen „Kaffee trinkt“, der „<diesem> Hundedreck ausweicht“ oder unterwegs „…“.

– [\(bloßes) „tun“; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Körperwesen; \Die „Welt der Materie + Energie“; \...] 

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 FRITZ  I                           Expertensystem-Szenario Nr. <xy>

– „Wie hier der Groschen fallen sollte!“ –

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»I`m not as Think
as you Drunk I am.«

{„Platsch, Platsch, Platsch /
Platsch, Platsch, Platsch.“
}

[\Prinzipgrafik: „Platsch“ – hochdimensional zu lesen!; \Das ‚Nadelöhr des Denkens‘ + \Prinzipgrafik dazu in Zeitlupe; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«: unser aller gemeinsames kognitives Los“; \„Information“ + jeweiliger Zweck; \zum ‚Aufblink- und Klärungs‘-Paradigma; \„Bedeutung“, „Sinn“ + Sinngebung; \„verstehen“ – eine kognitive Leistung; \‚Selektions-Diamanten‘ – im »Kognischen Raum« – \deren „Zusammenhänge“ – an einen zwei-dimensionalen Fall demonstriert; \...]

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Szenario

Letzthin fuhr ich mit dem Wagen vom Isartor zum Ostbahn­hof. Neben mir saß FRITZ – mein Freund – ein Roboter aus der „Schlauberger“-Klasse. [2]

Ich fuhr so aufmerksam und zerstreut, wie dies bei sorglosem Fahren sich von selbst einstellt.

Plötzlich fing ich – auch für mich unerwartet – an zu grinsen. FRITZ, neugierig wie immer, wollte prompt den Grund dafür erfahren.

Angesichts seiner von ihm ständig betonten Lernwilligkeit stellte ich ihn auf die Probe. Als Startpunkt für seine eigene ‚Denkreise’ gab ich ihm nur einen einzigen Tipp:

                                                              „Schau, da vorne, vor uns!“

{Für den momentanen Zweck war das genau und ungenau genug als Angabe. Als Einschränkung war es ein Hinweis auf den „Wissensbereich des Visuell-Erfassbaren“ + bereits mit einem Tipp bezüglich der Blickrichtung.
                                                                          (als \\„Priming“)

 -->      Insgesamt also die Vorgabe eines bestimmten „Raumwinkels“ für den gedanklichen Einstieg / für Erfolg versprechende erste eigene Selektionsschritte / für die von ihm selbst noch als relevant herauszufindenden ‚Ansteuerungen im Raum der Wissbarkeiten‘ / für die „Strahlenpyramide von der hin zur LÖSUNG des Rätsels richtigen Warte aus“. --- Sine qua non!}

Im Rückfenster des Wagens vor uns hatte ich nämlich auf einem Aufkleber gerade den oben eingerahmten „Spruch“ entdeckt.

{Ab jetzt spielt genau dieser „Spruch“ die Rolle des ‚Originals‘. Als fest-vorgegebene „Figur im Kontext“ = Das (vorübergehend) gemeinte / Das momentan ‚gedanklich anzusteuernde‘ „Thema“ (analog zu jedem anderen sonst irgend möglichen „Thema des Augenblicks“) = Dasjenige, was aus dem riesigen »Original WELT« mit all seinen ‚Wissbarkeiten‘ heraus als: „Ausschnitt“, „Objekt“ und „Behauptung“ uns im Moment gerade ‚Modell steht‘.}

                        --- Zum mehr oder weniger freien Abkupfern und Interpretieren im eigenen Denken. ---

Die Frage dabei – das Thema dieses Rätsel-Szenarios – lautet:

„Was alles an Einzel-Überlegungen
muss FRITZ anstellen,
damit er kapieren kann, warum ich gegrinst habe.“

– [\„Selektion“ – als solche; \„Individualitäten“ + all die „Einzelheiten“ – im Angebot; \...]

Über welche „Funktionsfähigkeiten in Künstlicher Intelligenz“ müsste er mindestens verfügen, welche ‚Hintergrunds-Ebenen‘ (zur gerade anstehenden „Figur“) müsste er in diesem Fall konkret aufrufen und wie müsste er diese „kombinieren“, um mein Verhalten nachvollziehen, explizieren und kommentieren zu können.

Außerdem natürlich: „Welches wären die ersten Schritte für eine Verallgemeine­rung dieses Mikro-Szenarios?“ Etwas, dem wir so häufig begegnen, im Zuge von Small Talk etwa.

Fernziel wäre es, FRITZ in die Lage zu bringen, bei ähnlichen Gelegenheiten schon vor mir selbst „zu grinsen“. So, dass sich – ähnlich wie im wahren Leben – partnerschaftlich die Rollen vertauschen können. Mein Freund, er hat nun einmal den Ehrgeiz, mich mit seiner Silizium-Intelligenz "menschlich" zu verblüffen.

Noch allgemeiner: Was müsste FRITZ alles anstellen, damit er – logisch gesehen – überhaupt in der Lage wäre, eigene Aussagen zum „Kontext“ von beliebigen extern angerissenen / angesteuerten / angezeigten §Weltausschnitten / Fragen / Rätseln / Tagesthemen / Raumwinkeln / Strahlenpyramiden / Abstraktionskegeln + deren Platzierung und deren spezifischem ‚Top-Punkt‘§ zu machen.
Oder um selbständig zu dem Jeweiligen immer entfernter verwandte eigene Beispiele zu „produzieren“. Zumindest aus seinem Speicher heraus irgendwelche dazu gut passenden zu „zitieren“.

Als (offene) Aufgabenstellung ist dies weit mehr als alle derzeitigen Künstliche-Intelligenz-Systeme zu leisten vermögen. Trotzdem wäre es aufschlussreich, schon jetzt zu prüfen, welcher Art denn die Einzelschritte sind, die notwendigerweise mitspielen. Das alles im Schalenmodell des »Paradigmas der Kognik« dargestellt.

{Es geht hier um den Mindestsatz an logischen Analysen, egal was davon am Ende technisch realisierbar ist!}

Und es geht darum – bitte mitzählen! –, wie viele heterogene Denkschritte in der kurzen Zeitspanne auflaufen (müssen), die dem viel-zitierten „Groschen“ bis zu seinem Fallen zugestanden werden.

N. B.: Von all demjenigen, was ich da – in Zeitlupe – extrem strecken werde, läuft im menschlichen Kopf kaum einer der Einzelschritte bewusst ab!

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{Nachsatz: Bei der ‚Kognitiven Zoomerei‘ in die obige Situation hinein strebe ich keine Perfektion an! Im Folgenden geht es nur um den Eindruck von der ‚originalseits‘ bei manchem Zweizeiler schon – wie selbstverständlich – anstehenden Komplexi­tät der Dinge. + Um den Unterschied zwischen „Bit“-Verarbeitung und ‚Platsch‘-Verarbeitung.}

-->        Die Soll-Eigenschaften des oben hypothetisierten Experten-Systems und der notwendige Umfang seiner Wissensbasis + der dabei benutzten »Kognitiven Infrastruktur«
+ (exakte oder auch inexakte) Methoden / Regeln / Kriterien beim Vorgehen im Einzelnen

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[zum Vergleich: aus ‚Wikipedia‘ - \\Kognitionswissenschaft“]

{Die kognitive Architektur} ACT-R {„Adaptive Control of Thought“} ist { / eher: „strukturiert“} ein Produktionssystem mit einer Reihe von Modulen. Es besteht aus Input- und Output-Modulen, einem Produktionengedächtnis und einem deklarativen Gedächtnis. Das Zielmodul legt fest, welches Ziel im Produktionssystem verfolgt werden soll {hier: Das Verstehen der „Grinsreaktion“}. Im Produktionengedächtnis sind Regeln gegeben {oder eben noch nicht oder nicht eindeutig genug!}, die bestimmen, welche Aktion ausgeführt wird, wenn ein ausgewähltes Ziel erreicht werden soll, und welche Inhalte im Arbeitsgedächtnis (bzw. in unterschiedlichen Partitionen des Arbeitsgedächtnisses) vorliegen müssen, damit die Aktion erfolgreich durchgeführt werden kann. ...“
– [\als „Platsch, Platsch, Platsch, ...“-Sequenz daherkommen; \‚Domino legen‘ (können) – im »Kognischen Raum«; \„verstehen“ – eine kognitive Leistung + \Prinzipgrafik dazu; \(strukturelle) „Systemanalyse“ – als eigenständige „Kunst“; \zur: „Künstlichen Intelligenz“; \‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber Änderungen bei: <...> und bei: {...} – ein systemisches Merkmal + \„Orthogonalisierung“ – als solche; \„Aufwand“, „Wirkleistung“ + Die jeweiligen Reibungsverluste; \„Op­timierung“ – als solche; \Die N ‚Modalitäten‘ der „Existenz“ + „Änderung“; \...; \...]

{Wohlgemerkt: In den wenigen Sekunden des wahren Ablaufs hatte ich selbst, bis auf das „Grinsen“, nichts Weiteres getan, was irgend auffällig war. Hatte noch nicht einmal die Absicht zu irgend so etwas erkennen lassen. Ich hatte weder erkennbar vor mich „hingebrütet“ noch, als anderes Extrem, Symptome einer aufkommenden Herzattacke gezeigt. ...}
– [\Kognitiver Prozesstyp: „Grübeln“; \...; \...]

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1.   FRITZ aktiviert als erstes seine Kamera-Augen

Er interpretiert das knipsbar vor ihm erscheinende Blickfeld und denkt sich:
                                  „Mein Kumpel hat eben gesagt: ‚Schau mal da vorn!’“   
           --> Frage: Wieweit ist das für ihn eine hinreichend verlässliche Anweisung?
                                 
[--> Thema: Die relative Glaubwürdigkeit (mutmaßlicher) ‚Ansteuerungs’-Hinweise ...]

à Überlegung: „Ich – FRITZ – weiß zwar aus Erfahrung, dass er, mein Herr und Autofahrer, bei Richtungs­angaben häufig rechts mit links verwechselt. Großzügig wie ich als Roboter halt bin, gleiche ich das jeweils „verständnisvoll“ aus, ohne darauf herumzupochen. Doch Hinweise wie "Schau!" und "vorne" sind bei ihm, wie bei anderen Bio-­Intelligenzlern auch, ziemlich verlässlich. Das Ganze klingt also wie eine echte Anweisung zur Einengung der ‚Kognitiven Suchoptionen‘ / meines eigenen Sichtfeldes!“

Entschluss:  Probieren wir es halt genau so aus, wie er gesagt hat – ohne zusätzlich irgendeine „Rückfall“-Strategie aufzubauen.     
                       [--> Thema: Abwägung des Zusatz-Aufwands und -Nutzens innerhalb des ‚Perfektions‘-Paradigmas]

Ergebnis: FRITZ kümmert sich jetzt primär um ‚Sichtbares‘ und richtet seine Augen genauer nach vorne. (Auch) er hat bei der „Strahlenpyramide“ aus seiner Augenkamera natürlich noch immer die Freiheit bei der ‚Wahl des Bildausschnitts‘. Da ich mit meinen Angaben nicht genau genug war, muss er mittels Zoomens, Schwenkens und eigenem Nachdenken erst einmal selbst herausfinden, von was innerhalb genau dieser „Strahlenpyramide“ meine Aufmerksamkeit derart magisch angezogen worden war.

2.   Aus der Art meines Hinweises schließt er, parallel dazu, dass meine Reaktion irgendwie extern ausgelöst sein muss + auch, dass alle erforderlichen Angaben dort in einem bestimmten, nachzuvollziehenden Bildausschnitt bereits enthalten sein müssten. Er schließt also, dass praktisch jeder andere gebildete Beifahrer (sei es Mensch oder Roboter) grundsätzlich dazu in der Lage sein müsste, bei sich selbst genau denselben Groschen zum Fallen zu bringen. Der Auslöser hat demnach nichts mit mir zu tun. Oder mit ihm selbst – ganz persönlich. Geheimwissen oder eine mit Anderen nicht geteilte Erinnerung kommen in diesem Fall als Erklärung anscheinend nicht in Betracht.

3.   Weil meine Reaktion speziell „Grinsen“ war und nicht etwa gelangweiltes Weiterzotteln, muss der Auslöser mit hoher Wahrscheinlichkeit etwas Ungewöhnliches §etwas auffallend Konkretisierendes§ gewesen sein. FRITZ weiß aus der „Szenerie des Menschlichen Verhaltens“ (gespeichert in <§...§: an deren spezifischen Koordinaten innerhalb seiner Wissensbasis>), dass von Bio-Intelligenzlern u. a. „Schrift“ als auffällig betrachtet wird. Bei freier Denkkapazität wird vom Menschen alles Schriftliche, das in sein Blickfeld gerät, in einer Art Parallelverarbeitung, auf „Inhalte von eventuellem Interesse“ durchmustert. FRITZ prüft also alle von ihm hergezoomten und angeschwenkten Bildausschnitte nacheinander nach solchen Auffälligkeiten ab und verschiebt dabei alle nur „Normalbedingungen“ andeutenden Informationen – vorerst – als „unerheblich“ in den Hintergrund der geringsten Prioritäten. Trotzdem bleiben ihm (beispielsweise) 10 aussichtsreichere Anlässe zur vorrangigen Prüfung übrig. Nicht alle davon schriftlich. Die probiert er durch, weitgehend parallel, (oder als Mensch eher ‚nacheinander‘, sofern er dafür die Zeit hat).
Was alles käme da sonst noch infrage: Verkehrszeichen; Eine aufblitzende Reklame; hochfliegender Rock à la Marilyn Monroe („Höchste Priorität!“ schreit die Wissensbasis); Ein Sturz irgendwo (ebenso); ... . Konkret kommt bei ihm heraus: Nur wenige anscheinend unauffällige Fußgänger; Ein paar Ladenfronten mit den üblichen Namen und Reklame-Inschriften; Eine regelmäßig aufblitzende Neonskulptur; Etwas Gegenverkehr, dabei kein Auto in Schlangenlinien. Auch keine Ampel, die gleichzeitig rot und grün zeigt; ...

FRITZ ist (neben einem §Verkäufer-Stick§ und dem Aufkleber über eine „Fähre nach Korsika“) am Wagen vor uns auch die obige kleine Inschrift an der Rückscheibe aufgefallen.
{Zum Glück kam sie bei ihm schon auf die Position 3 der Kandidatenliste §wieso eigentlich?§, so dass kein nachträglicher zweiter Fischzug, mit irgendwie modifiziertem oder abgeschwächtem Suchfilter, hinterher nötig wurde!}

FRITZ weiß natürlich – über sein ständig mitlaufendes Orientierungsprogramm –, wo auf der Welt wir uns gerade befinden (nicht in der Wüste Sahara, nicht in Beijing, nicht ...).
Assoziationsversuche mit Lokalbezug jedoch gaben für seine 10 Kandidaten auf Anhieb nichts Brauchbares her, obwohl München für krachlederne Klischees als „Grinsauslöser“ bekannt ist.
                 (FRITZ kennt diese Klischees mittlerweile vollständiger als ich selbst.)

4.   Bei der Überprüfung der Kandidatenposition 3 will FRITZ das zunächst nur als „Text“ erkannte Bild erst einmal ‚interpretieren‘. Dazu muss er den Inhalt mindestens so weit „verstehen“, dass er ihn in eigenen Worten anders ausdrücken könnte. (+ in jedwede Fremdsprache übersetzen).

Als Mindest-Überlegungen ergibt sich ihm Folgendes:

-          Der fragliche Text ist normal lesbar
(er steht weder auf dem Kopf noch fehlt unten die Hälfte der Buchstaben)

-          Offensichtlich ist es ein Text in Englisch, denn die gruppierten Buchstaben (mutmaßlich Wörter!) geben, jede Gruppe für sich genommen, erst dann eine Art „Sinn“, wenn sie im Interpretations-Kontext „Englisch" gelesen werden

-          Anscheinend ist der Text besonders gegliedert
(zweizeilig; nicht etwa fortlaufend geschrieben)

-          Ungewöhnlich: Die Verwendung von Großbuchstaben an zwei Wortanfängen

Frage:           Ist all dies Absicht oder reicht allein das schon als Anlass zum Grinsen? 
---   Bei weiterem Nachdenken: „Letzteres eher nicht!“

Mutmaßung: --> Es könnte sich um eine Dichtung, um eine Spruchweisheit, eine Reklame oder Ähnliches handeln.

Feststellung: Doch der Text gibt unter keiner dieser Hypothesen irgendeinen sonderlichen „Sinn“. 

Frage:           Fehler / Zufall / Absicht? 
(Test: Oder steckt gar in genau dieser – von dem Text offensichtlich suggerierten – Zusatzfrage die gerade gesuchte Auffälligkeit drin?)

Mittlerweile: --> Vorrücken genau dieses Bildausschnitts auf die Kandidatenposition Nr. 2, weil bei ihm offen-sichtlich einiges an „Auffällig­keiten“ zusammenkommt.
--> folglich: Verstärkte Zuordnung von Denk-Ressourcen an diese Hypothese, sprich: mehr der insgesamt verfügbaren Aufmerksamkeit wird auf diese Lösungsoption gelenkt.

§Ich bin sein Freund:  --> <...> und nicht etwa {...}.
--> eine bestimmte Erwartungshaltung. Er kennt meinen Geschmack. Er weiß längst, was sonst meine Aufmerksamkeit erregt und was alles eher nicht.§

Feststellung: Es handelt sich offensichtlich um einen industriell hergestellten Aufkleber. Und die sind normalerweise für besonders strenge Kontrolle auf „Tippfehler“ bekannt.

Mutmaßung: Der Fall "Absicht" ist – hier – hochwahrscheinlich. Außerdem werden solche Autoaufkleber, neben Reklamezwecken, mittlerweile für allerlei an Selbstdarstellung und an Gags eingesetzt.

Wenn also "Absicht" (oder doch „Fehler“): Spiele einmal die übliche Fehlerstatistik durch – unter besonderer Beachtung der beliebtesten Klischees!
(: Es gibt Tippfehler, Vertauschen, Auslassung / Überschuss.... Hier wird aber zunächst nach einem Gag gesucht.) Bei welcher dieser Positionen ergäbe ein Änderungsversuch am Text irgendeinen „Sinn“ (oder einen Doppelsinn)?

Erkenntnis    – (ggfs. neben einigen anderen „Treffern“):
Beim Vertauschen der beiden – sowieso schon auffälligen – Wörter "Think" und "Drunk" bekäme der Text sehr wohl eine Aussage. Es wäre noch nicht einmal eine komplexe Umstellungsoperation.
--> Die Chancen steigen weiter: Denn für Witzeleien ist allzu Kompliziertes ungeeignet.

– Warum also hätte der Textautor für den Lesevorgang diesen Vertauschversuch vorprogrammiert?

+ Als weiterer Hinweis zu den Chancen:
               Beides sind einsilbige Wörter; beide enden sie auf "nk".

– Was eigentlich bezweckt der Autor damit? Vielleicht bestimmte Assoziation?
                       (Einen Autor muss es ja auch dazu gegeben haben!)

--> Nachschau in der Wissbarkeitsszene zum Vorkommen / zu den Ursachen genau dieser „Art von Fehlern“: Unter anderen auch in Szenarios mit erheblichen Ausfallserscheinungen auf Seiten eines momentanen „Sprechers“.
{Der fragliche Text aber ist geschrieben und nicht etwa gesprochen! – Ist das hier etwa egal?}

Blick in die Gag-Statistik und die „Lupen“-Liste ihrer Stilmittel:
--> Dort findet sich für das Lösen
von Witzen {hier nicht: Die "Auflösung", diesen Begriff habe ich für das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« reserviert!} u. a. das Stichwort:
                                                  „Selbstentlarvung“.

Dies legt die Vermutung nahe, dass hier das genaue Gegenteil der sprachlich korrigierten Aussage ("I`m not drunk!") entlarvend mitgeteilt werden könnte.

                                         ("The speaker, obviously, is drunk!")

Doch der Text erscheint hier als Auto-Aufkleber, d. h. in einem Kontext, wo es besonders auf Nüchternheit und den klaren Verstand des Fahrers ankommt.

--> Mittlerweile ergibt sich eine ziemliche Gewissheit für die Richtigkeit der mittlerweile favorisierten Vermutung.    

                                        Doch ist das schon der gesuchte Treffer?

-->   Ein Sympathiegrinsen von ihm könnte jetzt so falsch nicht sein! Auf jeden Fall könnte FRITZ die Initialisierung eines eigenen Lächelns jetzt begründen.
                             Ohne das Risiko einer Blamage einzugehen.
Selbst dann, wenn es noch einen zweiten, eventuell besseren Anlass für mein Grinsen geben sollte (der im Zuge der Parallelverarbeitung oder beim weiteren Absichern der Hypothesen ggfs. von ihm selbst entdeckt würde).

Kommentar von FRITZ:                       „Du, da weiß ich auch einen!“

                                          (Es folgte ein Fall von „Grinsen“ – auf meine Kosten!)

Gerade noch rechtzeitig trat ich auf die Bremse.

„Turing-Test bestanden!“

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§‚Platzierung bzw. Auffinden der Dinge’ im »Kognischen Raum«; Der jeweilige ‚Kognitiver Fingerabdruck’; Gesuchte ‚Formen im Kognischen Raum’: Mache dazu eine ‚Systemische Grafik‘ – analog zum Fall „Aspirin“ und zu den jetzt ‚markierten‘ / noch abzugrasenden Wissensbereichen: in einer dazu passenden \Blumengrafik: „Was alles spielt hier – in ‚kompaktierter‘ Form – eigentlich mit?“§

--- „Und was von den anderen ‚Wissbarkeiten der WELT‘ garantiert nicht?!“ ---

– [\...; \...]

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Weiterungen zum Beispiel

„Think“ – „Drunk“

·         Hintergrund auch dieser Geschichte:
„Jedes Ding hat seine zwei--- und dreißig Seiten.“
„Auch ‚Kognitive Nachbarschaft‘ kennt so etwas wie: Himmelsrichtungen.“
„Diese wird von vielen – nicht unbedingt nur räumlich-zeitlichen – Dimensionen aufgespannt.“
– [\...; \...]

·         N. B.: FRITZ hätte natürlich auch ganz harmlos scheinende Rückfragen an mich stellen können. Damit ich ihm dort, wo erforderlich, „auf die Sprünge helfe". ...
– [\„Selektion“ – als solche; \Die – „ewig selbe“ –‚Palette der W-Fragbarkeiten‘; \Arbeit mit: ‚Diamanten im Kognischen Raum‘ – \Prinzipgrafik dazu; \Kognitiver Prozesstyp: „Kommunikation“; \Paradebeispiel: „Zwanzig Fragen“; \...]

·         FRITZ ist „gebildet“: Er war schon oft im Theater. So hat er auch Fälle krasser Schadenfreude miterlebt. Er weiß, was „Grinsen“ beim Menschen so alles bedeuten kann. Andererseits ist FRITZ extrem „eingebildet“: Vor lauter Fachwissen und Logischem Können fällt es ihm schwer, selbst mit Nonsens noch „menschlich umzugehen“. ...
– [\...; \...]

·         Übung: Finde einige abstruse Alternativen, die FRITZ ohne seine speziellen Kenntnisse über anscheinend inadäquate menschliche Verhaltensweisen gar nicht erst hätte ausschließen können.
– [\...; \...]

·         Beachte: Das Ganze passierte – trotz der Möglichkeit, so weit in die Situation ‚hineinzuzoomen’ – in einem Sekunden­-Geschehen. Was von den obigen Zwischenschritten bekommen wir selbst – in diesem Sekundenmoment – denn noch bewusst mit? Unsere Möglichkeiten des Einblicks in solch komplizierte Abläufe unterliegen einer deutlichen Schwelle! ...
Je kürzer die verfügbare Zeit, desto weniger von demjenigen, was da an äußerem und innerem Geschehen stattfindet + so stattfinden muss, dringt ins eigene Bewusstsein vor.
In manchen Situationen folgt ja schon der nächste Gag (oder irgendeine anders geartete „Ablenkung“), so dass Muße zum „Nachtarocken im Kognitiven-Lebensfilm“ gar nicht übrig bleibt.

                                        {„Und sooo wichtig war das Ganze ja nun wirklich nicht!“}
       
– [\Das ‚Nadelöhr des Denkens‘; \„unbewusst sein“ / „unbewusst“ bleiben; \Der »Kognitive Lebensfilm« eines jeden
          „Individuums“
; \zum ‚Nacheinander‘ im Ablauf; \...]

·         N. B.: Das Baby hinten auf dem Rücksitz kann mit demselben „Zweizeiler“ nicht das Geringste anfangen!
– [\allerlei Arten von „Kognitiv wirksamem Apparat“; \„lernen“ – als Notwendigkeit + ‚Kognitiver Prozesstyp‘; \„Was alles wäre anders, wenn: <...>?“; \...]

·         Sinngebung: Hier ging es speziell um die „Bedeutung“ dieses seltsamen Spruchs. Der „Sinn“ des Aufklebers dagegen war: seinem Entdecker + Leser „Spaß zu bereiten“ – beim Herumrätseln.
--- Mit am Rande ein bisschen Erinnerung an die Maßregel: „Kein Alkohol am Steuer!“
– [\„Bedeutung“, „Sinn“ + Sinngebung; \„Rätsel“ + Rätselspaß; \„(hoch)-verstehen“ – als kognitive Leistung; \„Aha-Erlebnisse“ – als solche; \...]  

·         Ähnlich schwierig wäre die Aufgabe für FRITZ, wenn er etwa ein (biblisches oder sonstiges) „Gleichnis“ verstehen soll. ...
– [\zum ‚Fingerabdruckwesen der Dinge + Behauptungen‘ – im »Kognischen Raum«’; \(teil)-isomorph sein (können); \‚Stimulusware‘ + ihre Wirkprinzip; \„Bedeutung“, „Sinn“ + Sinngebung; \zum „Stilblütenwesen“; \zur „Religiosität“ – als solcher; \...]

·         vgl. den ähnlich tief hinein zoomenden ‚Kognitiven Auflösungsgrad’ in den Dateien:
                                   \„Zwerg“; \„Zwanzig Fragen“-Szenario; \„Guter Mond“; \...
– [\Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« + \Die damit eng korrelierte ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der: Diskursraumdimensionen; Merkmale; Zusammenhänge; Fragen; Probleme; … + Richtigkeitskriterien; \...]

·         vgl. das von mir eingescannte Interview zum Thema „Gedankenlesen – und dergleichen  

·         vgl. die (viel einfacheren) ‚Intelligenz- und Leistungstest‘ heutiger Biophysik und der experimentellen §Physiologie; Verhaltensforschung; Individualdiagnostik; Pädagogik; ...§
– [\„Intelligenz“ – als solche + Intelligenztests; \...; \...]

·         Komplikation: In dem Beispiel handelt es sich offensichtlich um ein kognitives Fixziel, während im Gespräch, im Roman oder im ‚Traum’ die Ziele der Aufmerksamkeitskeule herumwandern und die gemeinten / vorgefundenen / beteiligten / zu erratenden Objekte sekundenschnell wechseln können. ...
– [\Kognitiver Prozesstyp: „Traum“; \all die ‚Abzweigungsoptionen im Kognischen Raum’; \„Kommunikation“, Dialog + Palaver; \...]

·         ‚Raumgreifend’ noch weiter in die bestehende »Kognitive Nachbarschaft« ausholend:
Trotz all seiner Fixheit als Denkziel bewegt sich der Aufkleber als „Stück aus Materie“:
 – und zwar mit den ‚Freiheitsgraden’ eines Automobils durch den Klassischen Raum hindurch.
--- Spätestens, wenn die Karre verschrottet wird, verrottet er!
– [\(immer mehr an): ‚Raumgreifung‘ – als solcher; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der materiellen Welt‘ versus: \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt‘; \...]

·         usw., usw. – für all die anderen mit derselben „Gewissheit“ existierenden Wissbarkeitsszenen und andere ebenfalls in nächster »Kognitiver Nachbarschaft« liegende ‚Wissbarkeiten’, in denen man sich als Leser verlieren kann. --- Oder als Autor in ihnen verzetteln!
– [\all die ‚Nachbarschaftsbeziehungen‘ – im »Kognischen Raum«; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \„Gewissheit“ – in unterschiedlichen Aspekten + Graden; \all die Arten von: „Potential“; \...]

·         Falls Sie, als Leser, oben nebenbei an die „Kugel eines Flipperspiels“ gedacht haben sollten, wie diese runter rollt und herumge­stoßen wird, oft fast bis zum Anfang zurück, zehn Mal zwischen ein und denselben ‚Stützstellen’ hin und hersausend, bevor sie irgendwann doch noch im „Ziel“-Loch (der LÖSUNG) landet, habe ich dagegen nichts einzuwenden!
                               Auch dann nicht, wo diese Analogie nicht perfekt zutrifft.
              Übung: Denken Sie sich für Dasselbe an Geschehen eine bessere Assoziation aus!
– [\Das „Beschuss“-Szenario der »Kognik«; \‚Aufblink‘-Paradigmen der »Kognik«; \‚Stützstellenwesen‘ + ‚Näherungstechnik‘ – im »Kognischen Raum«; \zum – so generellen – ‚Spiel‘-Paradigma; \...]  

·         ...

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Auswertung des Fallbeispiels "Fritz I"

Anstehende Fragestellungen

-           Die Anzahl der offensichtlich betroffenen ‚Abstraktionsebenen‘ / Die Bandbreite der zu aktivierenden ‚Auflösungsschalen‘ + Die Liste der beteiligten ‚Wissbarkeitsgebiete‘ ...
– [\...; \...]

-           Die Art der zu beteiligenden ‚Puzzle‘-Steine (+ deren Generalisierbarkeiten) ...
– [\...; \...]

-           Die Anzahl der ‚Abzweigungen’ und der Optionen bei jeder Verzweigung / Zwischen-Entscheidung
– [\...; \...]

-           Selbständiges Erkennen all der ‚Abzweigungskandidaten‘
(verschiedene Strategien + deren unterschiedliche Effizienz; lokal zugängliche „Himmels“-Richtungen)
– [\‚Verzweigung + Abzweigungen‘ – in all den Gegenden + Weiten des »Kognischen Raum«‘; \...]

-           Beurteilung der ‚Entfernungen’ bei den Assoziationen
(die sind hier größer als im Durchschnitt heutiger „Künstliche Intelligenz“-Gymnastik)
– [zumindest aus Sicht des Jahre 2000]
– [\...; \zur ‚Metrik des Kognischen Raums‘; \„Zugehörigkeit“ als Merkmal + „Trenngrade im Netzwerk“; \...]

-           Die Abhängigkeit von der Reihenfolge der Entscheidungen + den Vor-Gewichtungen für den „Keller“, wohin unterwegs alles anscheinend „Irrelevante“ bzw. „auf Verdacht später vielleicht dennoch Aktuelle“ untergebracht wird. Was verändert in diesem „Keller“ die Prioritäts-Position der erwogenen Kandidaten? Wann passiert das prinzipiell bzw. im Einzelnen? ...
– [\„Individualitäten“ + die jeweiligen „Einzelheiten“; \...; \...]

-           Der Reichtum an „Impliziten Aspekten“
(: Hier war es speziell die mensch-bezogene Perspektive!)
– [\PASTE-8 – \Überblicksgrafik dazu; \...]

-           Als Demonstration der Phänomene der ‚Froschaugenverzerrung‘:
Welche der im Diskursraum überhaupt verfügbaren „Achsen / Himmelrichtungen“, welche der ‚Wissbarkeitsszenen des Weltausschnitts‘: „Informationstechnologie“ traten hierbei in Erscheinung? Und wie? – Jeweils im Einzelnen!

                             Welche von ihnen (obwohl ebenso vorhanden) dagegen sicher nicht!

– [\zur ‚Froschaugenverzerrung der Dinge’ im »Kognischen Raum«  – als solcher – \Prinzipgrafik dazu – in Draufsicht; \Phänomene bei der ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits fest-gewählten Hintergrund – \Prinzipgrafik dazu – in Draufsichten + \Fotoserie zu diesem Prinzip; \Die hauptsächlichen „Diskursraumdimensionen“ ‚orthogonalisiert‘ + ‚ausgerollt‘: \...]

-           In Mehrfachverwendung meiner nachweislich wenigen anfänglichen Hinweise
                                              (+ der Zwang dazu)
--- „Situationswissen“ + probeweise „aus dem System springen“; ...
– [\...; \...]

***********

Vision: Ein täuschend ähnlich operierendes „Künstliches Gehirn“

Kriterium: Damit FRITZ selbst jemals solch eine „Täuschung“ vollbringen kann, muss er – notwendigerweise – die gesamte Palette der ‚Kognitiven Prozesstypen’ beherrschen. Fehlt ihm auch nur ein einziger aus diesen ‚Prozesstypen‘, so fliegt er im Wechselgespräch allzu schnell auf. Trotz seiner – möglicherweise anderen – geistigen Überlegenheit.

– [\Der »Kognitive Prozess« – als GANZER; \Die Palette der ‚Kognitiven Prozesstypen’ – \Grafik-Entwurf: „Lebensbaum zum Kognitionsprozess“; dazu auch: \all die Formen der „Anosognosie“; \...]

*****

Weiterungen zu diesem Fall von

\zum ‚Knoten im LÖSUNGS-Netz‘:

„Künstlicher Intelligenz“

·         Übung: Ziehen sie andere Mikro-Situationen ähnlich heran und analysieren sie für diese die Schritt-Notwendigkeiten! – Ebenfalls bis hin zum „Verständnis auf eigene Faust“.
– [\„verstehen“ – diese kognitive Leistung; \„Gewissheit“ – als solche; \...]

·         N. B.: Hier ging es zwar auch um Roboter als „Blech- und Plastik-Kisten mit kognitiven Fähigkeiten“.                    --- Jedoch noch ganz ohne „Krieg der Sterne“-Dramatik. ---
– [\„Sciencefiction“ – als solche; \zum „Konfliktwesen“ + all seinen Phänomenen; \„Per Anhalter durch die Galaxis“; \...]

·         ...
– [\...; \...]  



[1] ..., die ein Roboter wie FRITZ ja ebenfalls benutzen würde bzw. nutzen dürfte.

[2] „Schlauberger“-Klasse der Firma Weisenheimer & Co.:
FRITZ – Roboter der VI. Generation; §...§ Terabyte; 7-fach gestuftes, zweifach komplementäres Weltbild mit lernfähiger Personenprägung; ...; Maximal x-fache Parallelverarbeitung.
--- Diese Roboter-Klasse kennt sich schon aus mit folgenden ‚Wissensträgertypen’: „Sprache & Text“; „Raum & Richtung“; „Bild & Konstanthaltung;“ „Mathematische Formel & Deduktion“; „Hierarchie & Vernetzung“; „...“.
--- Sie beherrschen mit ihrer Wissens- und Methodenbasis zumindest die »Abstrak­tionskegel« aus den Bereichen: „Geographie & Visuell-erfassbare Welt“; „Materielle Welt & Biologie“; „Medizin & Psychologie“ + \PASTE-8 – jeweils in ‚Atlasform‘.               --- FRITZ ist demnach ein Roboter vom Typ: „
Macher“.
--- Er vermag Vorlagen ohne weiteres in 49 Fremdsprachen zu übersetzen.
--- Auf den untersten Auflösungs-Ebenen ist seine Wissensbasis in Teilberei­chen zwar noch deutlich lückenhaft; sonst würde selbst bei ihm noch der Datenspeicher überlaufen. Doch er vermag sich im Notfall zusätzliches Wissen zu besorgen (per Anzapfung des „Internets“ etwa). Wenigstens dann, wenn sowohl die »Kognitive Infrastruktur der Menschheit« als auch all deren „Wissensarchive“ für genau dieses „Wissen“ weit genug entwickelt sind.
--- Und er vermag manches an gerade noch Fehlendem selbständig zu deduzieren. Mal logisch, mal pragmatisch.
--- Auch verfügt er über einen relativ realistischen Eindruck von den eigenen „Weißen Flecken in der Wissbarkeitslandschaft“. + Wie diese über das Gitternetz zum »Referenzideal der Abbildung der WELT« hinweg streuen.

{In den Fallbeispielen werde ich FRITZ noch andere Merkmale, Fähigkeiten und / oder Leistungsbeschränkungen unterjubeln müssen!}