Als Phänomen: All die „falsch gestellten Fragen“
+ deren Rolle in Weltbildern und Einzelbehauptungen zur WELT
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--> Puzzle WELT --> Abbildungsseitiges --> Originaltreue --> Fragestellung
--> Phänomen --> Unzulässigkeit
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Wortfeld: „Neugierfragen“ versus: „Analysefragen“; Wissensdurst; Rhetorische Fragen; Prämissen; jeweilig Fragerichtung; (erwartete / gegebene) Antwort; „selbst vor Ort sein“ versus: „aus der Ferne betrachtet“; „Die Dinge im Kontext“; Szenariotechnik; (unbedarft / kenntnisreich) „Fragen stellen“ (können); bezogen auf das »Original WELT« versus: bezogen auf „Fiktives“; aus Interesse / im Streit / prinzipiell; (explizit / implizit) ‚behaupten‘; (als Frage) „legitim sein“ / „legitim“ scheinen; „falsch stellbar“ sein; Scheinfragen; Wirkprinzip: „falsch formuliert“; Das Anzweiflungsvermögen; (echte / vermeintliche) „Probleme“; ‚Möbiussche Verdrehung der Dinge‘; Wissens- / Verständnislücke; Wissenstransfer; Überwertige Vorstellungen; Illusorische Zielsetzung; „gegenstandslos“; „unzulässig“; „unnütz“; „vom Schwanze her aufgezäumt“; (allzu ernst nehmen von) „Fiktionen / ...“; Scheingrößen; Scheinprobleme + Scheinlösungen; Unmöglichkeitsfragen; Kategorienfehler; „absurd“; Aufschäumung von Vorstellungen; Fehlende Simulierbarkeit; ohne Operationalität; all die Sackgassen; Philosophie; Metaphysik; Existenzialphilosophie; „Der Universalienstreit“ der Philosophie (↑) ; „Aporien“; Gegenstandlose Aufgabe; Fangfragen; (scheinbar) Unnötige Fragen; Erklärungslücken; Ungehörigkeit; Auslösung von Fehlinterpretation; Reibungsverluste; Arbeitsbeschaffung für „Philosophen“; hartnäckig an der falschen Stelle suchen; vorstellungsmäßig: „verbohrt“; „Ehrwürdige metaphysische Probleme“; „Dumme Frage!“; „Illusorisches Puzzle“; Zeitvergeudung; Umkehrbarkeit der Blickrichtung; Der Posten des »Privilegierten Beobachters«; Begrifflichkeit / Vokabular (verwendet / unseriös / eliminierbar); Anthropozentrische Philosophie; erst „jäten“ müssen: im »Kognischen Raum«; Transformierbarkeit; Innere Stimmigkeit; ...; …
Jedem Wortfeld sein eigener hochabstrakter „Zentraler Hub“!
Vgl. aus der lokalen kognitiven Nachbarschaft: \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘ ˄ versus: ‚Das Abbildungsseitige‘ ˅ ; \als Szenario: Die „Kunstakademie“ der »Kognik«; \„Erkenntnis“ + Erkenntnisgewinnung; \„Kategorialanalyse“; \zum ‚Fingerabdruckwesen‘ im »Kognischen Raum«; \Die: »Kartierbarkeit all der Wissbarkeiten der WELT«; \Die – „ewig selbe“ – Palette der ‚W-Fragbarkeiten‘; \„Kontext sein“ (können); \(echte versus: künstliche) ‚Nachbarschaftsbeziehungen‘ – im »Kognischen Raum«!; \Der kognitive Freiheitsgrad: „Kombination“; \„{...} ist / hat / kann: <...>!“ – als Fallstrick; \(nicht) „operational sein“ – ein abbildungsseitiges Merkmal; \Fallstrick: (unbedachte) „Absolutheits-Behauptungen“; \„Wie kam <...> überhaupt in die WELT hinein?“; \zur ‚Trojanischen Einschleusbarkeit von Aspekten‘ – in die „Gedankengänge“ + „Weltbilder“; \‚Beschreibungsweisen‘ + (ratsame / fällige) Paradigmenwechsel; \zum – freien – ‚Behauptungswesen‘; \all die Arten von ‚Behauptung‘; \Phänomen: „Fehlinterpretierbarkeit“ + \Prinzipgrafik dazu in Seitenansicht: „Wo innerhalb des »Unifizierten Kognischen Raums« spielen „Die Fehlinterpretationen“ eigentlich? – in Seitenansicht; \zum: »Rütteltestwesen im Kognischen Raum«; \„paradox sein“ / <etwas> „paradox“ machen; \Phänomen: „Löcher im Wissensraum“ – als Erzeugung von: ‚Pseudoplatz‘; \zur „Topologie“ des: »Kognischen Raums‘; \Das „Einkristall“-Szenario der »Kognik«; \zur: ‚Möbiusschen Verdrehbarkeit der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \„Bedeutung“ als solche, die „Sinnfrage“ + (hinterfragbare) Sinngebungen; \„Abbildtheorie“ + deren vier separaten: ‚Richtigkeitsinstanzen‘; \zur ‚Aufschäumbarkeit der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \„Attraktorwesen“ – im »Kognischen Raum«; \„Was wäre / würde / liefe anders, wenn: <... / …>?“; \Das „Gute Fee“-Szenario der »Kognik« + „Der Vorschlag in Güte“; \„Aufwand“, Wirkleistung + die jeweiligen Reibungsverluste; \‚So als ob‘-Paradigmen – ihr Nutzen + ihre Fallstricke; \„Philosophie“ – Leistungen + Fehlleistungen; \„Fiktionen“ – als solche; \„virtuell sein“ – als Merkmal; \...; \...
Systemische Grafik und Beispiele: \Definition: Das ‚Originalseitige‘ versus: Das ‚Abbildungsseitige‘ - deren „Orthogonalität“ + \vergrößert; \allerlei „Fragen“ + „Explikationen“ – aus alter Zeit; \Prinzipgrafik: „Missratener Zentraler Hub“; \Christian Morgenstern: „Der Lattenzaun“; \Das „Infinitesimal“ + Die Nicht-Beobachtbarkeit / Nicht-Messbarkeit – als solche; \Paradebeispiel: Zenon + ‚Schieber im Abbildungsseitigen‘ – Der „Infinitesimalbegriff“; \„Engel auf einer Nadelspitze“; \‚Falsch gestellte Fragen‘ zur „Materiellen Welt“; \Die Streitfrage: „Willensfreiheit“ + \Der Fall: „Freier Wille?“; \„Stützstellen“ + „Zielerreichung“; \„Seiendes“ + „Aporien“; \„Nasrettin Hodscha“; \„Geltungsbereiche“ – Schrödingers Katze – \„Schachtelungsgrafik dazu“; \Imagine: „NO Universe!“; \als Fall: „Schwarze Löcher“ + deren (angebliche) Paradoxien; \...
Literatur: Richard von Mises: „Kleines Lehrbuch des Positivismus“ – § 21.; ...; Ian Stewart: „Flacherland“; \\Wiki: „Frage“; \\Wiki: „Universalienproblem“; Paradebeispiele: \\Wiki: „Bewusstseinsphilosophie“ + …; ...
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Worum es in diesem Teil der Puzzlestein-Sammlung gehen soll:
Nicht
jede Frage ist allein deswegen schon,
weil sie so stellbar ist,
auch gleich inhaltlich:
korrekt / sinnvoll / zulässig / sachlich gültig / zielführend / beantwortbar.
Falsche „Prämissen“
und ungeschickte ‚Beschreibungsweisen’
schleusen bei der Suche nach der Wahrheit
ins Denksystem allerlei an: falschen „Kontexten“; „Szenarios“ und „Problemen“
ein.
Und damit auch: ‚Falsch gestellte Fragen’.
Nach dem Wirkprinzip des „Trojanischen Pferdes“.
– [\„Orientierung“ in so vorhandenen Räumen; \‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \„Kontext sein“ (können); \„Szenariotechnik“ – als solche; \all die Arten von „Potential“; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Kombination“; \zur ‚Trojanischen Einschleusbarkeit von (Falsch)-Aspekten‘ – in die Gedankengänge + Weltbilder; \‚Vererbbarkeit + all die Ererbung von Merkmalen‘ – im / aus dem »Kognischen Raum«; \Phänomen: „Löcher im Wissensraum“ + ‚Pseudoplatz‘; \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘ ˄ versus: ‚Das Abbildungsseitige‘ ˅ ; \...]
*****
„Was war zuerst da:
Das Huhn oder das Ei?“
Als Frage ist dies ohne weiteres „machbar“. Doch offensichtlich „falsch gestellt“. Doch ist es nicht die Frage, sondern die Sichtweise, die dahintersteht, die ihr „Paradoxon“ generiert. Das Weltbild, aus dem die Frage stammt, ist bereits: „kritisch überkompaktiert“. Keine der angebotenen Alternativen war in Wirklichkeit „zuerst da“.
Die
„Zelle“ jedoch – etwas ganz Anderes – war bereits früher da als beide: „Huhn“
und „Ei“.
Bioaktive Moleküle ebenfalls und die Atome und Elementarteilchen, aus dem
Urknall und seinen Folgen stammend, sowieso. Auch das Risiko der Austrocknung,
sobald gallertartige Dinge längere Zeit der Luft ausgesetzt sind. Ohne
schützende „Hülle“.
– [\Die „Biologische
Zelle“ – als solche; \Das
„Rückspul“-Szenario der »Kognik«; \„paradox sein“ / „paradox“ zu sein scheinen;
\Der
‚Wissensträgertyp‘: „Seltsame Schleife“; \zur
‚An sich‘-Projizierbarkeit der Dinge + ihren Problemen + Kompromissen;
\zur ‚Kompaktierung von Diskursräumen‘; \Die „Evolution“ – als Wissen gewinnender
Prozess; \...
--- ähnlich als Denkfehler in: \Die starke Fassung
des: „Anthropischen Prinzips“ – als „Intelligent Design“; \...]
*****
Was
müssen die Götter eigens tun, damit die Sonne sich überhaupt über den
Himmel bewegt?
– („per Sonnenwagen“ + dergl.) Und was alles, damit sie am nächsten Morgen an
der „richtigen“ Stelle im Osten aufgeht – („Göttin Nut“ / ...). Was nicht
alles müssen die Gläubigen, gemeinsam mit den Priestern, anstellen, damit nach einer
plötzlichen „Verfinsterung der Sonne“ die WELT am Ende doch wieder „in
Ordnung kommt“. Oder nach: „...“; „...“. Damit den offensichtlich erzürnten
„Göttern“ Genüge getan wird? [1]
– [\„Ordnung“ – ein erst abbildungsseitiges! Konzept; \„Interpretation“ + Fehlinterpretierbarkeit; \„Täuschung“, Täuschbarkeit + Selbsttäuschung; \...]
*****
[aus einem Schmöker:]
„Am Anfang habe ich mich immer gefragt, warum ich zu solchen Eltern gekommen bin. Aber irgendwann habe ich die Tatsache akzeptiert, dass meine Eltern genau die richtige Kombination von Eigenschaften und Interessen mitbrachten, um meine eigene Entwicklung zu ermöglichen und zu fördern.“
– [\„Trojanische Einschleusung“ + Falsche Fragerichtungen; \zum Vergleich: „Das starke Anthropische Prinzip“; \...; \...]
*****
So wie „Isolierte Fragen“ nun einmal formuliert werden, in ihrer impliziten, immerzu ‚kompaktierten’ Sichtweise auf die Dinge und dem häufig mehr oder weniger verfälschten „Weltbild“, das – als Prämisse – dahintersteht, ist eine direkte Antwort oft nicht möglich.
Nur deswegen kommt es innerhalb der ‚Welt‘ zu all den „Paradoxien“.
Der im »Original WELT« jeweils angesteuerte Sachverhalt jedoch – und die notwendigen + die möglichen Unterstellungen dazu – lassen sich „systemisch genau“ erarbeiten.
„Falsche Prämisse“ --> „Falsche Fragbarkeiten“
– [\(implizite / kategorische) ‚Behauptungen‘ – in der „Fragestellung selbst“; \„<...> ist / hat / kann: {...}!“; \„wolkig sein“ (können); \Die – ewig selbe – Palette der ‚W-Fragbarkeiten‘; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \Die ‚Regeln der Kunst der Kognik‘; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-transparente Box‘; \‚Kompaktierung‘ – als solche; \„Interpretation“ + Fehlinterpretierbarkeit – \Prinzipgrafik dazu: Massenhaft ‚Platz da‘ für „Fehlinterpretationen“ – in Seitenansicht; \all die Arten von „Weltbild“; \„paradox sein“ / „paradox“ zu sein scheinen; \zur ‚Verzerrbarkeit + Verzerrung der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \„Systemanalyse“ – als solche; \...]
*****
Was eigentlich bleibt vom „Huhn-Ei“-Paradox übrig, wenn man von Anfang an die volle Sichtweise des »Abstraktionskegels zum Weltausschnitt Materielle Welt« angesetzt hat? Samt all den zu ihm gehörigen Phänomenen wie: „Selbstorganisation“; „Evolution“; „Vermehrung“; Die „Individualität“ jedes Lebewesens; „Vorratswesen“; „Austrocknungsrisiko“ + „...“!
– [\Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher jeweils fest-umrissen gehalten; \Der jeweilige »Abstraktionskegel«; \Die – ganze – „Materielle Welt“; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Körperwesen; \Das ‚Zwei-Kegel‘-Paradigma der »Kognik«; \...]
„Huhn“ und „Ei“ existieren beide: ‚Originalseits‘ als jeweilige „Individuen“, als „Spezies“ und als „Objekte“. Wohl wahr! In dieser ‚Behauptung‘ steckt weder „Fiktion“, noch ein „Fehler“, noch irgendein „Wunschdenken“ drin.
Auch Fragen nach dem „zuerst“ und nach der „Ursache einer bestimmten beobachteten Wirkung“ sind grundsätzlich legitim. Erst die obige ‚Kombination‘ dieser Dinge führt zur offensichtlich ‚falsch gestellten‘ Frage. Und damit zu ihrem ‚Paradox‘. [2]
– [\„Individualitäten“ + all die jeweiligen Einzelheiten; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Kombinierbarkeit“; \...]
*****
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§„Wegen der quantenmechanischen ‚Unschärfe‘ ist es unmöglich, die Bewegung
des Elektrons um den Atomkern „zu verfolgen“. In der Tat, es folgt
aus der Quantenmechanik, dass es keinen Sinn macht, überhaupt von einer Bahn
zu sprechen. Man kann nur die Wahrscheinlichkeit angeben, mit der sich das Elektron
in einem
bestimmten Bereich des (ständig vorhandenen!) Raumes um den Kern herum befindet. Diese Wahrscheinlichkeitsverteilung
sieht ganz und gar nicht aus wie eine Bahnkurve. ...
Den Gesetzen der
„Klassischen Physik“ nach müsste sich das Elektron auf einer „Bahn“ um das
Proton herum bewegen. Doch jede mögliche Bewegung des Elektrons
auf einer Bahn würde bedeuten, dass das Elektron eine Drehbewegung
um das Proton herum ausführt, also einen gewissen Drehimpuls „mitbringt“. Dieser wäre nur dann „null“ {so, wie er im „Grundzustand“ des Wasserstoffatoms – ‚messbar‘
– tatsächlich ist}, wenn das
Elektron sich direkt neben dem Proton
aufhält und sich gar nicht bewegt. Dies wiederum ist wegen der Unschärfebeziehung nicht möglich, denn die
Fixierung des Elektrons auf einen sehr kleinen Raumbereich würde
bedeuten, dass der Impuls des Elektrons und damit auch seine Geschwindigkeit und seine Energie sehr groß sind. Dann aber wäre das Atom nicht im Grundzustand, also nicht im Zustand niedrigster Energie. ...“§
– [formuliert nach Harald Fritzsch: „Elementarteilchen“]
– [\zur „Quantentheorie“ + ihren Unschärferelationen;
\‚Beschreibungsweisen‘ + Die – manchmal fälligen!
– Paradigmenwechsel; \zum
‚Explikationismus‘ – diesem abbildungsseitigen Phänomen; \„Logik“
+ \„reductio ad absurdum“;
\...]
· Wer eigentlich ist schuld: „Sind es eher die Wasserstoffmoleküle oder die viel größeren Sauerstoffmoleküle, die das Wasser so „nass“ machen?“
· ...
*****
Thema
All die zwar ‚behauptbaren‘, aber trotzdem im ‚richtig(er) aufgespannten‘ „Diskursraum“ sich – ohne Weiteres – wie von selbst auflösenden „Aporien der Philosophie“. §...§
– [\Auflistung + Auflösungen von: „Aporien“; \zur – fallstrickreichen – Nutzung des Wissensträgertyps: „Schleife“; \\Wiki: „Aporie“; ...; \...]
*****
Beispiel für sich zwangsläufig falsch stellende „Fragen“
Wenn man so, wie etwa Platon dies in seiner Ideenlehre tut, seine Kernkonzepte [7] im »Abstraktionskegel des Referenzideals« viel zu hoch aufhängt („allzu nahe bei dessen erst gesuchtem ‚Top-Punkt‘ eingepuzzelt“ [8]), und dann – von dort oben her den Dingen nachspürend – versucht, alles Andere „passend einzuordnen“ und so die Welt „top-down“ zu erklären, erweisen sich eine Menge derjenigen Fragen (und der quasi erzwungenen Antworten), die in seinen Dialogen unterwegs sich scheinbar so natürlich aufdrängen, als letztlich „falsch gestellt“. Weil diese „Art von Fragen“ ‚im Abbildungsseitigen‘ ja überall stellbar sind: „Was, Warum, Wer, Wie, ...“.
Eben wegen dieser (selbst
verschuldeten)
Fehl-Platzierung seiner „Kernkonzepte“ im Lösungsraum. [9]
– [\„Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘ der WELT + \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \Das – bereits von seiner methodischen Natur her (zwangsläufig) – abstraktionskegelförmige »Referenzideal der Abbildung der WELT«; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« – (qualitativ); \Grafik: „Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge – nach deren ‚Transformation‘ in den »Kognischen Raum«“; \Das »Pusteblumenlogo« – mit erster Beschriftung; \„Der Vorschlag in Güte“; \‚aus- und einrollbar sein‘ – als: Diskursraumdimensionen; Merkmale; Zusammenhänge; Probleme; Fragen; Invarianzen; … + Richtigkeitskriterien; \„Wie kam <xy> überhaupt in die WELT hinein?“; \zur Genese speziell von „Gut & Böse in der WELT“; \Die Palette der ‚W-Fragbarkeiten‘ – zu Analysezwecken überall anwendbar!; \(im »Kognischen Raum« zutreffende versus: dort anzutreffende) ‚Nachbarschaftsbeziehungen’; \„Phänomene“ bei der ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits fest-gewählten Hintergrund; \§zur „Erzeugbarkeit“ unvermuteter Paradoxien§; \„Koordinatenangabe“ für den »Allerobersten Top-Punkt« – (qualitativ); \‚operational sein‘ (oder nicht) – als Merkmal von „Konzepten“ und ‚Behauptungen‘; \zum ‚Rütteltestwesen im Kognischen Raum‘; \...]
*****
Richtig und falsch gestellte Fragen in der Quantenmechanik
Zumindest im Auflösungsgrad der Quantenmechanik frage man besser nicht gleichzeitig nach dem „Exakten Ort“ und dem „Exakten Impuls“ eines Teilchens. Oder gleichzeitig nach seiner genauen „Energie / Masse“ und seiner „Lebensdauer“. Oder nach §... + …§.
– [\zur „Quantentheorie“ + ihren (so unvorstellbaren) Erkenntnissen; \...]
Laut
Werner Heisenbergs „Unschärferelationen“ ist es aus dem »Original WELT« heraus unmöglich,
‚im Abbildungsseitigen‘ Alles (an solchen – eher klassischen – Merkmalen)
über ein Teilchen zu „wissen“. Man kann nicht – gleichzeitig ganz genau – seinen
Ort und seine Geschwindigkeit / Impuls festlegen.
{‚festlegen‘ (= abbildungsseits)
bzw. ‚messen‘ (= originalseits)!}
[SZ]: „Heisenberg ist vor allem für seine Unschärfe-Relation bekannt, die er selbst Ungenauigkeit oder Unbestimmtheit nannte. Dieses Prinzip interpretiert in der Kopenhagener Deutung von Bohr, Heisenberg und Max Born aus dem Jahre 1927 die Quantenphysik als dasjenige, was ein messender Beobachter sehen kann. Doch diese Kopenhagener Interpretation ist auch heute noch umstritten wegen der speziellen Rolle, die sie dem Beobachter zuweist. [10]
Physiker haben deshalb andere Interpretationen ersonnen, etwa die der „Vielen Welten“ oder „Konsistenten Geschichten“. {...?} Anton Zeilinger von der Universität Innsbruck, ein vehementer Verfechter der Kopenhagener Deutung, sagte deshalb auch, dass:
„Die Kopenhagener Deutung uns etwas Wichtiges über die WELT sagt,
das wir noch nicht verstanden
haben.“
„Kein Phänomen ist ein Phänomen,
bis es beobachtet wurde“,
zitierte Zeilinger Bohr.
{Trotzdem ist Alles, was originalseits tatsächlich zum
entsprechenden ‚Weltausschnitt’ gehört: ‚wissbar’!}
– [\Der ‚Beobachter der WELT‘; \Der ‚Weltausschnitt’ – als ein „Kognischer Raumwinkel vor Augen“; \‚wissbar sein‘ – ein lösungs-kritisches Merkmal; \„Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘; \Prinzipgrafik: „Zenon + Der Infinitesimalbegriff“; \...]
*****
All dasjenige, was sich bei „Schwelgereien in Apokalypse“ alles ‚behaupten’ und ‚fragen’ lässt:
§Abb. ...; Hieronymus Bosch / ...§
Ob das noch irgendetwas mit der „Wirklichkeit des Originals WELT“ zu tun hat und daher (tatsächlich) „wahr ist“, ist den Protagonisten von Endzeitvorstellungen ziemlich egal.
„Eindruck schinden“ + den eigenen Schäflein gehörig Angst einjagen, das ist es, worauf es ihnen ankommt: Denn sie meinen, nur so gegenüber Adepten / Gläubigen / Zweifler ihre eigenen persönlichen Welt- und Wertvorstellungen durchsetzen zu können. (+ oft auch eigene Interessen)
Doch so etwas wie: „Himmel & Hölle“; „Ende der Welt“; „Apokalypse“ und „Jüngstes Gericht“ lässt sich billig und leicht ‚in die WELT hineinpflanzen‘. – Behauptungsmäßig!
– [\‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Die Palette der ‚W-Fragbarkeiten‘; \‚WELT‘ versus: ‚Welt‘; \all die Arten von ‚Behauptung‘; \Thema: „gut & böse“; \...; \zur ‚Fehlinterpretierbarkeit‘ der WELT; \zur Notwendigkeit + zum Aufbau von: ‚Kognitiven Immunsystemen’; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« – (qualitativ); \...]
*****
„Ist (der bloß gemutmaßte) GOTT wirklich und in ausnahmslos Allem derart allmächtig?“
+ Ähnliches an philosophischem Zweifel.
– [\Fallstrick: „Absolutheitsbehauptungen“; \Klassische „Paradoxien“; \...; \...]
*****
Unterscheidung
Es gibt von Natur aus naheliegende Fragen und es gibt Fragen, die eher von außen her an einen herangetragen werden (müssen). Darunter befinden sich sowohl solche, die nachweislich legitim sind, als auch solche, die nur auf den ersten Blick legitim scheinen. Und solche, die, wenn sie ernst und wörtlich genommen werden, mehr verwirren, als dass sie zur „Klärung der Dinge“ beitragen würden.
– [\„Wie kam es denn: <zu gerade dieser oder jener Frage>?“ – \„Wie lautet der (eventuell extra angesetzte) ‚Kontext‘ zu ihr?“; \Paradebeispiel: „Engel auf der Nadelspitze“; \„Unifizierung“, ‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters« – (mit all den von dort her spezifischen Fragen); \...]
*****
Wer rhetorisch fragt: „Ist die Wahrheit teilbar?“ meint wohl (da er eine verneinende Antwort erwartet): „Ist die Wirklichkeit teilbar?“ Beim bloß abbildungsseitigen Konstrukt: „Wahrheit“ dagegen lautet die Antwort auf die Frage nach ihrer Teilbarkeit eindeutig: „Ja“.
(Das Merkmal ‚Teilbarkeit als Ding‘ kommt erst ‚im Abbildungsseitigen‘ in die WELT!)
Beim Original dazu, der ‚WELT selbst‘ mit ihrer „Wirklichkeit“ und all ihren ‚Wissbarkeiten‘ dagegen lautet die Antwort ebenso eindeutig: „Nein!“.
--> Die „Alltagssprache“ jedoch
geht ziemlich locker mit ihren eigenen Begriffen um:
„Wirklichkeit“ und „Wahrheit“ sind – gerade ihrer unterschiedlichen ‚Teilbarkeit‘
wegen –
jedoch nicht derart austauschbar.
[11]
– [\‚Die WELT‘ versus: ‚Die Welt‘; \Das – originalseits so unabänderlich – angetroffene Merkmal: »Einsheit in Vielheit der WELT«; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \»Der Punkt, der sich teilen lässt« – \Definitionsgrafik zu diesem (für uns neuartigen) „Arbeitskonzept“; \Der extra ‚Abgrenzungsschritt‘ im »Kognischen Raum« + seine Probleme und Kompromisse; \‚Originaltreue‘ – wenn als Richtigkeitskriterium tatsächlich herangezogen; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« – (qualitativ); \...]
*****
Phänomen
Sobald irgendwo eine erste ‚Behauptung’ aufgestellt wird, ergeben sich daraus automatisch Reihen von „Naheliegenden Fragen“. Implizit vorhandene Fragen, die nur noch von irgendjemandem aufgegriffen und explizit gestellt werden müssen.
– [\all die Arten von ‚Behauptung‘; \Die – „ewig selbe“ – Palette der ‚W-Fragbarkeiten‘; \„Domino legen“ (können) – im »Kognischen Raum«; \Beispiel: Die „Kognische Optik“-Theorie; \...]
Wenn irgendjemand erklärt: "Die Partei hat immer recht!"; "Gott ist allmächtig!" oder ähnlich Kategorisches, ist es nicht verwunderlich, dass es gelegentlich zu deren Hinterfragung kommt. Dass – über die Zeiten hinweg – immer wieder ein und dieselben Zweifel auftauchen:
„Kann
Gott denn gleichzeitig <dies> tun + <sein genaues Gegenteil>?“;
„Kann er sich selbst vernichten?“"; „...?“
Rund
um Vorstellungen wie: „Allmächtigkeit“, „Unfehlbarkeit“ und „Bloßes Nichts“ und ähnlich wagemutig
extrapolierte Konzepte
herum gibt es nun einmal – originalseits – eine ganze ‚Wissbarkeitslandschaft’.
Es ist daher nicht verwunderlich, dass manch einer damit anfängt, diese Landschaft
tatsächlich zu begehen. Sie gar „systemanalytisch“ abzugrasen. Und
/ Oder sie mit eigenen ‚Behauptungen‘ zu überdecken.
--- Waren das jeweils „korrekt gestellte Fragen“? --- „Ist das nicht Gotteslästerung?“
--- Oder sind wir gerade einem handwerklichen Fehler der ‚Weltbildmacherei’
auf der Spur?
– [\‚Wissbarkeitslandschaften‘ – als solche; \Potentieller Fallstrick: „Absolutheitsbehauptung“; \all die „Weltbilder“; \als Fallstrick: Die ‚Möbiussche Verdrehbarkeit der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \...]
*****
Solche Fragerei entspringt dem legitimen Wunsch nach allseitiger Klärung der eigenen bzw. der vielleicht tatsächlich ratsameren Vorstellungswelt. Wenigstens nach präzisierender Verbesserung oder vollständiger Stimmigkeit innerhalb des angebotenen bzw. des uns von irgendwoher aufoktroyierten Glaubens-Solls.
– [\Das ‚Rütteltestwesen im Kognischen Raum‘; \...]
*****
Ähnlich geht es zu mit all den anderen ‚Behauptungen zur WELT‘ oder zu irgendeinem (vielleicht weniger kontroversen) ‚Ausschnitt’ aus ihr. Auch dort steht jeder der in der Frageformulierung verwendeten ‚Begriffe’ originalseits in einer festen ‚Wissbarkeitslandschaft’. Mit systematisch abfragbaren ‚Beziehungen untereinander’. Und zu allem Anderen! Mal gibt es auf Alles eine offensichtlich schlüssige Antwort, mal werden einem bis zur Klärung und ‚Erklärung‘ der fraglichen Vorstellungen – (von den Dogmen her etwa) – nur immer weitere, ebenfalls hinterfragungs-bedürftige „Konstrukte“ vorgesetzt. Bei Bedarf / In insistierenden Erklärungsnöten weitere ständig nachgeschoben!
– [\„Terminologie-Arbeit“ + Begriffsbildung; \(feste / variable) „Landschaften“ – im Wissensraum; \(natürliche versus: künstliche) ‚Nachbarschaftsbeziehungen‘ – im »Kognischen Raum«; \„Wortfelder“ – als: ‚Wissensträgertyp‘; \Kognitiv „Die Probe auf Richtigkeit machen“ (müssen); \Logik – „Ich kombiniere: <...>!“; \‚Kognitive Immunsysteme‘ – als solche; \„abstrus sein“ – als Merkmal; \Paradebeispiel: „Das verschleierte Bild zu Sais“, \auf die Goldwaage gelegt: „Guter Mond“ & Co.; \...]
*****
Aus fremder Feder – am selben ‚Fleckchen im Kognischen Raum‘ „vor Ort unterwegs“
[Roland Simon-Schaefer: „Kleine Philosophie für Berenike“, S. 140]
„Die für den Philosophen entscheidende Frage ist daher: Hat die Welt {originalseits!} einen Sinn, ein Ziel, das der Mensch akzeptieren kann, lässt sich das Wirken eines weisen Schöpfergottes erkennen {als unterstellungsreiche, wohl „falsch gestellte“ Fragen!}, oder passiert einfach alles irgendwie, z. B. als ewiger Wechsel von Explosion und Implosion im Universum.“
{+ aus bloßen ‚Vererbungen’ innerhalb der – originalseits so unabänderlichen – »Einsheit in Vielheit der WELT«?!}
– [\„Bedeutung“, „Sinn“ + Sinngebung; \...; \„Selbstorganisation“ – als Wirkprinzip; \»Eingriffe in die WELT« als solche + als Wirkprinzip; \zur ‚Vererbbarkeit + all der Ererbung von Merkmalen‘ – im / aus dem »Kognischen Raum«; \...]
·
„Was denn wäre
speziell in den Augen der Menschen ein sinnvolles Ziel der WELT?“
– [+
all die anderen – mehr oder weniger „richtig oder falsch gestellten“ – \philosophisch
gängigen Fragen; \Das ‚Menschliche Maß‘ + seine Folgen
für: die Fragen + die gegebenen Antworten; \...]
·
Wie viel wiegt /
kostet / ... eigentlich die „Zeit“?
(+ andere Fragen dieser Machart)
– [\Wortfeld
zur ‚Zeit‘-Flanke des »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \...]
·
„Warum ist ein
Quadrat nicht rund?“ [12]
– [\zur ‚Möbiusschen Verdrehbarkeit der Dinge‘ – im
»Kognischen Raum«; \...; \...]
·
„Wie eigentlich
ist der ‚Geist‘ vom ‚Körper‘ «getrennt»?“ --- ‚Originalseits‘!
– [\in
Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘ ˄
versus: ‚Das Abbildungsseitige‘ ˅
; \Das „Hohe Warte“-Szenario
der »Kognik«; \‚originalseitig‘ sein versus: ‚abbildungsseitig
sein‘; \zum – originalseits angetroffenen,
dort unabänderlichen – Merkmal: »Einsheit in Vielheit der WELT«; \„vergleichen
+ unterscheiden“ – als kognitive Leistungen; \‚zueinander orthogonal sein‘ – ein rein abbildungsseitiges
Merkmal (┴) ; \Das
„Ich“ – in seiner Rolle als Körperwesen + \Das
„Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \zum »Kognitiven Prozess« – als ‚Weltausschnitt‘
+ \seinen apparativen Verwirklichungen;
\all die Entwicklungsschritte
auf dem Weg zum „Individuum“; \„Gehirn + Nervensystem“ – in
der Rolle als: ‚Kognitiver Apparat‘; \allerlei „Streitfragen“
der Philosophie; \„Der Geist“; \zum Konzept:
„Seele“; \...]
·
‚Falsch
gestellte Fragen‘ kommen oft mit „Schönen Sprüchen“ gepaart daher. ...
– [\„Wann
und wie kam <...> überhaupt in die WELT hinein?“;
\„Mythologie“; \„Prosa und Poetik“; \„Philosophie“ – Vergebliches; \allerlei an „Klugen Sprüche“; \...]
·
...
– [\...; \...]
Fallbeispiel
Nimmt man beispielsweise M. C. Eschers Lithographie „Treppauf und Treppab“ ernst und legt sie genau so, wie sie von ihm mit lauter Strichen (‚Behauptungen’!) gezeichnet wurde, auf die Goldwaage, dann sind die naheliegenden Fragen: „Wo eigentlich ist dort beim Weitergehen oben? Bzw. wo ist unten?“ schlicht unzulässig. Weil dasjenige, was er da als „Szenario“ und „Kunstwerk“ ins »Original WELT« hineingebracht hat, sich gegen alle (Rück)-Übertragungsversuche in das „Unten und Oben“ der WELT sträubt: – Im drei-dimensionalen Raum unmöglich!
– [\zur „Szenario“-Technik; \M. C. Escher: „Treppauf – Treppab“; \analog dazu: „Wasserfall“; \„unzulässig sein“; \Modalität X: „unmöglich sein“; \„Kunst“, Kunstrichtungen + Kunstwerke; \...]
*****
Phänomen
In falschen oder verfälschten – künstlich „zusammenprojizierten“ oder per Collage generierten – „Kontexten“ erscheinen ansonsten bedeutungsvolle und in anderen ‚Weltausschnitten’ fraglos „richtige“ Fragen sehr schnell als „falsch“ oder „unzulässig“.
--> Ein Fallstrick auch bei den
Lösungsversuchen zum »Puzzle WELT« selbst!
Mit seiner ‚Achserei-Arbeit‘ und all seiner Abhängigkeit von einem eindeutig
definierten
‚kognisch oben’ und ‚kognisch unten’.
– [\Das ‚Rütteltestwesen im Kognischen Raum‘; \„Kontext sein“ – als Merkmal; \zum ‚Übergang nach draußen‘ – als Pflicht für den kritischen Beobachter; \Die Erste unter „all den Dimensionen der Welt“ – in ihrer Rolle als „Träger + Anordner“ der ‚Kristallisations-Ebenen des Puzzles WELT‘; \‚kognisch oben‘ + ‚kognisch‘ unten‘ – als Positionen + als Richtungen in einem „so bereits vorhandenen Raum“; \„top down“ + „bottom up“ – in der Systemanalyse; \Prinzipgrafik: »Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘ – in Seitenansicht + in Draufsicht; \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \...]
*****
„Wann tauchte das LEBEN auf der Erde auf?“: Das ist, sofern man – etwa im gleichen Aufwasch wie die "Wie-kam-Frage" gestellt – dazu ein genaues Datum wissen möchte, als Frage ‚falsch gestellt‘. Man müsste sich auf jeden Fall erst einmal auf eine bestimmte, eine einzige unter all den vielen Definitionen des Phänomens: „LEBEN“ festlegen. Und damit auch auf eine exakte Abgrenzung gegenüber all den Tatsachen zwischen „unbelebt“ oder „noch-nicht-lebendig“. [13]
– [\Der – extra – ‚Abgrenzungsschritt im Kognischen Raum‘ + seine Probleme; \„Wie + Wann kamen <... / …> überhaupt in die WELT hinein?“; \„Normative Festlegungen“ – als solche; \Das „LEBEN“ – als ‚Wissbarkeitslandschaft‘; \all die Entwicklungsschritte auf dem Weg zum „Individuum“; \...]
*****
·
„Die Rätsel des
Lebens“
--> Vorsicht beim Auflisten entsprechender Fragen und Behauptungen!
· „Lucy stammt aus Afrika!“ – „Woher kommen wir?“; „Woher kam der Mensch?“
Kritiklos überliest man heutzutage derart formulierte ‚Behauptungen‘ oder die Fragen zum gemeinsamen Vorfahren von Mensch und Affe.
Genau
genommen sind das ‚falsch gestellte‘ Fragen bzw. ‚falsch aufgestellte Behauptungen‘.
Zumindest, wenn die Antwort darauf – wie zwanghaft – außerhalb der Paradigmen
von: „Selbstorganisation“, „Evolution“ und „Geschlechtsverkehr“ gesucht wird.
Entweder
wird die Frage selbst ‚falsch gestellt‘ oder der Begriff „Vorfahr“ wird überstrapaziert.
Selbst dann noch, wenn man innerhalb des Paradigmas bleibt, aus dem dieser Begriff
ursprünglich stammt.
– [\„Bedeutung“, „Sinn“ + Sinngebung; \zur ‚Ding an sich‘-Projizierbarkeit – als solcher; \...]
Bei ganz genauem Nachschauen – „in Rückblende“ – wird es in ausnahmslos Jedermanns individuellem „Stammbaum“, geht man nur weit genug in den Generationen zurück, irgendwann: „äffig“!
– [\Das „Rückspul“-Szenario der »Kognik«; \Überblicksgrafik: „Entwicklung des Kosmos“; \...]
Denn was der Entstehung des Menschen und der heutigen Affen eigentlich zugrunde liegt, ist das – so generelle – Wirkprinzip der ‚Evolution’: „Mutation und Selektion“. In Wirklichkeit hat sich auch bei den Primaten und deren Vorfahren ein ständiger (wenn auch insgesamt zeitlich viel längerer) Wechsel von Generationen abgespielt: Tausende, ja Millionen von aufeinander folgenden Generationen!
– [\zur „Evolution“ + ihrem Wirkprinzip; \Grafik: ...; \...]
Wo aber soll innerhalb dieser ungeheuren Kette ein einzelnes Individuum (wie „Lucy“) zu finden sein, das sich als „Letzter gemeinsamer“ Vorfahr oder als allererster nach der „Aufspaltung“ in die beiden Spezies auszeichnet?
– [\‚Verzweigungsoptionen‘ + (einschlagbare / eingeschlagene) ‚Abzweigungen‘ – im »Kognischen Raum«; \Der extra ‚Abgrenzungsschritt‘ – und seine Probleme; \zum Nutzen + den Fallstricken von: ‚So als ob‘-Paradigmen; \...]
*****
Bedeutungsveränderung
Statt
„Vorfahr als Individuum“ --> „Vorfahr als Spezies“ gesetzt!
(d. h. gleich eine ganze Klasse von Tieren: Das umfasst dann – ‚originalseits‘
– weit mehr als nur die ‚Kognitive Projektion’ + Zusammenfassung des „Stammbaums
eines bestimmten Individuums“.)
Im Vergleich zu einem der benennbaren, uns vielleicht sogar persönlich oder wenigstens in deren Lebensgeschichte bekannten Vorfahren ist das als Vorstellung ganz schön schwammig.
– [\‚Raumgreifung‘ als solche – in unterschiedlichen Graden + Richtungen; \Die ‚An sich‘-Projizierbarkeit der Dinge – als solche; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik« – hier speziell zum Thema: „Abstammung“; \„wolkig sein“ / „wolkig“ geblieben sein (können); \Option: „Die Dinge abbildungsseits ins Schillern bringen“; \...]
Mit solchen Bedeutungsveränderungen findet sich der Mensch normalerweise ab. Dagegen ist nichts einzuwenden, solange allseits Einvernehmen darüber besteht, dass es sich hierbei um eine solche handelt. – Eine „Zweitdefinition“, fast schon ein Homonym.
Erst dann darf im stammeskundlichen Argumentationskontext diese Individual-Eigenschaft – augenzwinkernd – im erweiterten Sinne genutzt werden.
– [\zum ‚Fingerabdruckwesen‘ – im »Kognischen Raum«; \Der extra ‚Abgrenzungsschritt‘ – bei der Begriffsbildung; \zur „Vergleichbarkeit“ als solcher + ihren Problemen; \...]
*****
Was denn ist das Wichtigste im Leben? {(-)}:
„Die Fähigkeit uns zu wundern, ist das Einzige, was wir brauchen, um gute Philosophen zu werden.“ ... „die Welt nicht für selbstverständlich halten“ wie ein Baby, das die WELT (und deren einzelne ‚Welten’) ja gerade erst kennen lernt
Später haben wir uns an die einzelnen / seltsamen / zunächst „unerklärlichen“ Existenzen; Phänomene; Verhaltensweisen; Gesetze; Explikationen; Fragen; ... längst gewöhnt. Und unterlassen dann jedes – eigentlich fällige – weitere Nachfragen.
Oder als Fall: Alles an der von <irgendjemandem> erhaltenen „Antwort“ ist / scheint „doch recht vernünftig“ zu sein. Aber muss deswegen auch gleich die da „Gestellte Frage“ in sich richtig sein?
Musste diese überhaupt derart ‚absolut’ bzw. kategorisch formuliert werden?
– [\zum ‚Explikationswesen‘; \Fallstrick: (explizite + implizite) ‚Absolutheits‘-Behauptungen; \„Universelle Existenzfragen“; \...]
*****
Implizite Behauptungen bei Fragen + deren Einschleusungen
Fragen, die zwar einen originalseits gegebenen wichtigen Anlass haben, die innerhalb des »Kognischen Raums« aber irgendwie in die falsche Richtung hineingestellt wurden.
·
„..., was die
Welt im Innersten zusammenhält“ [14]
– [\Das bereits originalseits –
dort unabänderlich – angetroffene Merkmal: »Einsheit in Vielheit«;
\zur ‚Vielheit‘
innerhalb solch einer »Einsheit«; \all
die Arten von ‚Behauptung‘; \zur ‚Trojanischen
Einschleusbarkeit von Aspekten‘ – in die Vorstellungen + Gedankengänge;
\Das ‚Zwei-Kegel‘-Paradigma -->
„Getrennte Fragen!“; \...]
·
...
–
[\...; \...]
*****
„Wo keine Nuss
liegt,
gibt es auch keine zu knacken!“
Hier ging es speziell darum, die Dinge sorgfältiger zu formulieren!
– [\...; \...]
*****
\zum ‚Knoten im LÖSUNGS-Netz‘:
„Falsch stellbare Fragen“
· „Wer uns vor nutzlosen Wegen warnt, leistet uns einen ebenso guten Dienst wie derjenige, der uns den rechten Weg anzeigt.“ – [Heinrich Heine]
·
Häufiger im
Vorkommen
Eigentlich berechtigte Fragerichtungen, als konkrete „Frage“ aber falsch /
ungeschickt konzipiert.
– [\Die – „ewig selbe“ – Palette der ‚W-Fragbarkeiten‘;
\„Geltungsbereiche“ + ihr jeweiligen Grenzen;
\(allzu geschlossen angesetzte): „Systeme“; \Der jeweilige, (in emergentistischen
Theorien etwa) meistens vernachlässigte: „Rest der WELT“ + \„Kontext
sein“; \Das
„Innen“ versus: „Das Außen“ – Wechselwirkungen zwischen diesen;
\zu all den ‚Nachbarschaftsbeziehungen‘ – im
»Kognischen Raum«; \‚Explikationismus‘
– seine Möglichkeiten + seine Fallstricke; \...]
·
Übung
Nehmen Sie sich einen anderen von Platons fragereichen Dialogen vor
(etwa den Parmenides)!
--- Welche der dort – ‚nacheinander’ – aufgerissenen Probleme stammen aus ‚Falsch
gestellten Fragen‘? Bzw. aus misslungener „Begriffsbildung“; aus unzuständigen „Paradigmen“;
aus ungültigen „Prämissen“ oder allzu leichtfertigen ‚Behauptungen’?
Ihre eigene Schätzung:
Welcher Anteil der Bücher und Behauptungen in (uralten / heutigen) Bibliotheken
befasst sich
– seitenlang – nur mit: ‚Falsch gestellten Fragen‘?
– [\Notwendigkeiten und Schwierigkeiten
der „Begriffsbildung“; \‚Diamanten im Kognischen Raum‘ –
all die für diese jeweils impliziten Annahmen; \Das ‚Behauptbarkeits‘-Paradigma;
\zum Nacheinander – beim ‚Kognitiven
Reisen’; \all die im »Kognischen Raum«
fälligen ‚Rütteltests‘!; \...]
·
Beispiel
Sollte dasjenige, was wir uns – ‚im Abbildungsseitgen‘ – als „Raum und Zeit“ vorstellen
und dort als solche zu „messen“ suchen, tatsächlich erst im Urknall entstanden
sein (wie
der – wenn auch bislang unbewiesene – Konsens zwischen vielen Physiker lautet), so wäre es sinnlos, überhaupt zu
fragen:
„Was denn war vor dem Urknall?“ + „Wo – in welchem „Diskurs- +
LEGE-Raum“ fand dieser überhaupt statt?“ Mitsamt dem gerade dafür zuständigen „Feld“?
Und all den „Urknallen“ für – hypothetische – „Parallel-Universen“?
– [\„Urknall“
+ Kosmologie; \zur: „Was alles wäre /
würde / liefe anders, wenn: <...>“-Fragbarkeit – als solcher;
\zum ‚Explikationismus‘ + dessen
Wissbarkeiten – (auch zu: „Anderen Welten“); \in
Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘ ˄
versus: ‚Das Abbildungsseitige‘ ˅
; \Wortfeld
zur ‚Raum‘-Flanke des »Referenzideals der Abbildung der WELT« + \Wortfeld
zu seiner ‚Zeit’-Flanke; \zur ‚Mess‘-Szene des »Referenzideals« + deren
Problemen; \zu den abstrakten
Konzepten: „LEGE-Raum“; „Spielwiese“ + „Diskursraum als solcher“; \zum ‚Absoluten NICHTS‘ – als Vorstellung;
\Fallstrick: „Innerer Widerspruch“;
\...]
·
Arbeitspaket
„Was haben wir Normalsterbliche / Theologen / Wissenschaftler / Techniker / ...
wann, wo, wie und warum
eigentlich
falsch gefragt?
Und – erst daraufhin – falsch gemacht?“
– [\Das ‚Rütteltestwesen im Kognischen Raum‘; \Das „Konklave“-Szenario der »Kognik«; \„Fehler“ – im Ergebnis;
\Das »Puzzle WELT« – als GANZES;
\all die „Richtigkeitskriterien“
– zur Auswahl; \...]
·
...
–
[\...; \...]
*****
·
Arbeitspaket
Wenn schon harmlose / lobenswerte Neugier uns lokal derart irreführen kann,
wie viel mehr an „Fallstricken aus falsch gestellten Fragen“ birgt dann wohl
das »Puzzle WELT im GANZEN«?! [15]
– [\zur – „ewig selben“ – Palette an ‚W-Fragbarkeiten‘;
\Kognitiver Freiheitsgrad: „Kombination von
Vorstellungen bzw. von Fragen“; \Das »Puzzle WELT« – immens
als GANZES; \„Zugehörigkeit“
– als Merkmal – \auch diese – „als
Menge“ komplett!; \Prinzipgrafik:
Massenhaft ‚Platz da‘ für „Fehlinterpretationen der WELT“ – in Seitenansicht;
\Das »Große Fragezeichen zum Puzzle
WELT«; \„Entzerrungsbedarf“
– als solcher; \zur gemeinsamen ‚Ausrichtung
all der Puzzlesteine‘ – im »Kognischen Raum«!; \»Einsheit in Vielheit« – Das Kernmerkmal
des »Originals WELT«; \natürliche ‚Verzapfung der Puzzlesteine‘ – womöglich
schon diejenige gemäß dem »Referenzideal der Abbildung der WELT«;
\Der ‚Nabel der Welt‘;
\Das ‚Rütteltestwesen
im Kognischen Raum‘; \Das »Ultimative
Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« – (qualitativ); \...]
·
§Arbeitspaket
Check die – teilweise vorläufigen – „Antworten“ in kognik.de auf eigene
solche Schwächen!!§
– [\Das »Puzzle WELT« –
im GANZEN; \Die
‚Hauptfragen‘; \...; \...]
·
„Wer
eigentlich hat zum »Unterfangen Weltpuzzle« die Genehmigung erteilt?!“
+ „Hätte die ‚Entdeckung der Kognik‘ auf ewig verhindert werden können?“
– [\Das »Puzzle WELT« – immens als GANZES;
\Das ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘;
\„Erkenntnis“ + Erkenntnisgewinnung;
\Die Erste unter „all den
Dimensionen der Welt“; Videoclip: \Der – so obligatorische – ‚W-Knick der Kognik‘;
\...; \...]
·
...
–
[\...; \...]
[1] Wer‘s lieber in Zahlen mag: Bisher
ist – originalseits – die Sonne schon 1 Billion Mal (= 1.000.000.000.000!) problemlos
auf- und untergegangen. Ohne „Nachhilfe von außen“: morgens und abends immerzu pünktlich.
Ohne jeglichen Aussetzer. Ohne auch nur eine einzige Doppelzündung
innerhalb dieser so riesigen Zeitspanne. Mit all ihren Einzelmomenten – als
Gelegenheiten vorhanden auch für „so etwas“.
– [\„Selbstorganisation“ – als Wirkprinzip;
\‚Invarianzen‘ + Die „Erhaltungssätze der
Physik“; \»Eingriffe in die WELT« – als Wirkprinzip;
\Zielvision für die Unifizierung:
„Keinerlei Fremdparadigma mehr benötigt!“; \zur
„Naturwissenschaft“ + \(all die Gelegenheiten für): „Mythen“
+ \„Sciencefiction“ – ihre Freiheitsgrade;
\...]
[2] Der Trick der ‚Falsch gestellten
Frage‘ lautet also: „Begriffe“ oder „Hilfskonstrukte“ aus einander fremden
„Perspektiven“ projektionsmäßig so miteinander zu ‚kombinieren‘, als
stammten sie aus ein und demselben ‚Weltausschnitt‘ und ‚Paradigma‘. Und
– harmlos tuend – dann eine ansonsten legitime Frage zu stellen.
– [\Der
‚Weltausschnitt‘ – als solcher jeweils fest-umrissen gehalten; \zur ‚Trojanische Einschleusbarkeit von Aspekten‘ –
in den jeweiligen Diskursraum + Gedankengang; \„Wortfelder“ – als ‚Wissensträgertyp‘
– \allerlei an
‚Wortfeldern‘; \„Perspektiven“ + Perspektivwechsel; \„Paradigmen“ –
als solche; \zur ‚An
sich‘-Projizierbarkeit der Dinge; \Die – ganze
– ‚W-Fragbarkeit zum Puzzle WELT‘; \Paradegrafik: „Zenon + Infinitesimale“; \...]
[3] Literatur dazu: John Leslie; Robert
Lawrence Kuhn, (Eds.):
„The Mystery of Existence
– Why is there
Anything at All?“
[4] Als ‚Emergentistischer‘ Quatsch:
„Wie erklärt sich das Phänomen LEBEN a l l e i n aus den in lebenden
Systemen enthaltenen „Materiellen Teilchen“ und deren rein physikalischer
Interaktion?“
--- Gar
nicht! ---
Nicht ohne vorrangige Beachtung des „Kontexts“ – in dessen Rolle als ‚Entropie-reduzierendes
Potential‘.
Nicht ohne Berücksichtigung des Phänomens der „Potentialtröge“ im – so längst
vorhandenen – „Spielraum“.
– [\Grundunterscheidung:
‚Das Originalseitige‘ ˄ versus:
‚Das Abbildungsseitige‘ ˅ ;
\„Systeme“ – als solche + \„System-Dynamik“ – als
solche; \zum „Explikationswesen“;
\Der jeweilige „Diskurs- + LEGE-Raum“; \„Kontext sein“ – als Merkmal; \Die „Welt der Materie und Energie“; \Das – generelle – ‚Spiel‘-Paradigma; \„Selbstorganisation“ – als Wirkprinzip;
\„Emergenz“ – ein originalseitiges
Phänomen; \‚Explikationismus‘ – ein
rein abbildungsseitiges Phänomen; \zur „Klassischen Thermodynamik“ + der
ständigen Änderung der „Entropie“; \„Vorhandene Attraktoren“ – als Wirkprinzip;
\zur „Systembiologie“; \...]
[5] §Im Rahmen der „Generellen
Relativitätstheorie“ mit ihren nur vier „Diskursraum“-Dimensionen findet
diese Frage, wenn so gestellt, keine Antwort. Denn sie impliziert eine
Erweiterung des Koordinatennetzes über den „Bereich der Raumzeit“ hinaus. Da das
„Kontinuum der Raumzeit“ derart eng mit dem Vorhandensein von: „Materie“
verknüpft ist, gibt es in der ‚Beschreibungsweise‘ dieser Theorie als zulässige
Konzepte weder ein früher bereits erreichtes Inneres noch ein später zu
erreichendes Äußeres zu der sich da „ballonähnlich“ ausdehnenden „Art
von Oberfläche“. Diese Oberfläche stellt alles an „Raumzeit“ dar, was
überhaupt verfügbar / „da“ ist. Die – nachweislich stattfindende – „Ausdehnung des
Universums“ greift also nicht etwa in ein bereits bestehendes
„Territorium“ hinein, wie klassische „Explosionen“ es tatsächlich tun. In ein
lokal längst vorhandenes „Jenseits“ also. Stattdessen „dehnt sich“ das Raumzeitgitter,
in dem Universum und Materie (originalseits + naturphilosophisch) ‚spielen‘, selbst
aus.§
– [\Albert Einsteins:
„Generelle Relativitätstheorie“; \Tricks zur Darstellung
von „Unvorstellbarem“ (hier: Die Ballon-Metapher zur „Raumzeit“) – \Grafik-Metapher zur
„Raumkrümmung“ + „Schwarzen Löchern“; \zum Nutzen
+ den Fallstricken von ‚So als ob‘-Paradigmen; \„spielen“: Spielwiesen, Freiheitsgrade +
Randbedingungen + Herrschende Regeln; \Das ‚Behälter‘-Paradigma
der »Kognik«; \...]
[6] Ein Teilchen „wählt“ ebenso wenig
seinen Pfad, wie ein Newtonsches Partikel die Beschleunigung zu „errechnen“
vermag, um zu wissen, wohin es sich als nächstes begeben soll.“
[Jennifer Coopersmith: „The Lazy Universe“,
p. 193 / 194]
[7] Bei ihm ist es meistens: „Das Gute“ oder: „Die Vollkommenheit“.
[8] --- oder in anderen Fällen:
in der ‚Seitenansicht‘ allzu tief bzw. in der ‚Draufsicht‘ zu weit draußen
/ zu fern.
Oder aber dort allzu nahebei.
– [\Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \zum
‚Explikationswesen‘; \Zielvision für
das »Unterfangen Weltpuzzle«: „Keinerlei Fremdparadigma mehr benötigt!“;
\...]
[9] Und das, ohne dass irgendeine der anderen,
aus der Liste der prinzipiellen „Fehlermöglichkeiten“ ins Spiel gelangen müsste.
– [\Die ‚Regeln der Kunst
der Kognik‘; \Falsch<...>; \Fehler<...> + \all
die Prinzipgrafiken dazu; \Prinzipgrafik:
„Schrägzoom“; \als Fallstrick: Die ‚Möbiussche
Verdrehbarkeit der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \...; \...]
[10]
Doch bei den Versuchen, das
»Puzzle WELT« unifiziert zu lösen, spielt der Beobachter bzw. gerade
die Unabhängigkeit von diesem und seinem jeweiligen Standort, seiner Bewegung
und seiner Blickrichtung die entscheidende Rolle!
– [\Der ‚Beobachter der WELT‘;
\Prinzipgrafik:
„Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte + deren Dinge nach
ihrer ‚Transformation‘ in den »Kognischen Raum«“ – mit allerlei an Optionen
für den „Beobachter“ selbst; \zur ‚Umkehrbarkeit der
Blickrichtung‘ – im / in den »Kognischen Raum«; \zum – so unterschiedlichen – „Aussehen“ ein und
derselben Dinge; \‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber Änderungen
bei: <... / …> – ein systemisches Merkmal; \„Unifizierung“,
‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + der so besondere Posten des »Privilegierten
Beobachters«; \Das „Hohe
Warte“-Szenario der »Kognik«; \zur »Allgemeinsten
Relativität«; \Das »Puzzle WELT« – immens
als GANZES; \...]
[11]
Auch die juristische Floskel:
"Die volle Wahrheit und nichts als die Wahrheit" meint ja nur dasjenige,
was für den gerade Befragten ‚im Abbildungsseitigen‘ „an Originaltreue
maximal machbar“ ist. Und damit dasjenige, was er von der „Wirklichkeit“ her – in
Form von für den Kriminalisten und Richter dann nutzbaren Puzzlesteinen – mitbekommen
hat / selbst überhaupt erfassen konnte.
–
[\...; \...]
[12] Übung – (aber): „Warum ist
der doch so kugelrunde Planet ERDE denn kegel-förmig?“
– [\in
Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘ ˄
versus: ‚Das Abbildungsseitige‘ ˅
; \Der so besondere
‚Wissensträgertyp‘ »Abstraktionskegel«; \Die ‚ZWEITE Gestalt‘ der Dinge;
\„<...> ist: {...}!“; \Der jeweilige „Diskursraum“; \...; \...]
[13]
{Dieselbe Frage stellt sich
nicht nur bzgl.: „LEBEN an sich“, sondern – derzeit wieder hochumstritten – als:
„Ab welchem Zell- bzw. Entwicklungsstadium ist der MENSCH schon
ein Mensch?“.
Und ebenso in die Details hineinzoomend: „Ab wann genau ist der Mensch
eigentlich tot?“}
–
[\...; \...]
[14] Antwort: „Rein gar nichts!“
--- Das »Original WELT« ist schon von sich aus eine unabänderliche »Einsheit«.
Die braucht gar nicht erst „zusammengehalten“ zu werden. In einem extra Akt
oder mit irgendeinem „Klebstoff“.
Die Frage sollte eher lauten: „Wie lässt sich – ‚im Abbildungsseitigen‘! –
garantieren, dass ‚Die Welt‘ dort nicht „in Stücke zerbricht“.
Wie also lässt sich das – entscheidende – Merkmal
(am besten) nachzeichnen,
dass die ‚WELT‘ – auf Seiten des ‚Originalseitigen‘ – gar nicht erst „aufgetrennt
werden“ kann?
– [\in
Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘ ˄
versus: ‚Das Abbildungsseitige‘ ˅
; \„in sich zusammenhängen“
– ein originalseitiges Merkmal; \zum – originalseitigen – Merkmal: »Einsheit in
Vielheit der WELT«; \all die Arten von „Änderung“; \zur ‚Vielheit‘ innerhalb
dieser »Einsheit«; \Das ‚Fächer‘-Paradigma für
den LEGE-Raum zum »Puzzle WELT«; \Das »Ultimative
Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \...]
[15] {Was mich in der Jugendzeit an der
„Hochgelehrten Philosophie“ so massiv störte – damals vom Bauchgefühl her –
waren ihre allzu oft („offen-sichtlich“!?) ‚Falsch gestellten‘ Fragen. „Fragen“
mitsamt – als angeblichen Antworten oder zumindest in Erwägung – allerlei an „großkotzigen“
‚Ist‘-Sätzen.
In kenntnisreichen ‚Behauptungen‘ untergebracht, die jedoch schon bei „naiven“ Rütteltests in die Knie gingen.}
--> Daher meine Allergie gegen allzu kategorisch
vertretene „Halbwahrheiten“!
– [\Der ‚Beobachter der WELT‘;
\zum ‚Behauptungswesen‘;
\„{...} ist / hat / kann: <...>!“ – als kognitiver
Nutzen + als Fallstrick!; \‚operational sein‘ (oder nicht) –
ein abbildungsseitiges Merkmal; \„Systemanalyse“ – im Idealfall;
\zur
‚Philosophie‘ + all den Philosophen; \dtv-Atlas „Philosophie“ – {von mir
teilweise kommentiert}; \Option: ‚Nebelwerferei‘ – im
»Kognischen Raum«; \‚im Abbildungsseitigen‘ <etwas> ins
Schillern bringen (können); \„verstehen“ – eine kognitive
Leistung; \Der „Aufwand“ (auch dafür), seine „Wirkleistung“
+ Die jeweiligen Reibungsverluste; \Fallstrick: „Absolutheits-Behauptungen“; \zum „Ismenwesen“ des Menschen + \‚Kognitive Immunsysteme‘ – in Aktion;
\„Erkenntnis“ + Erkenntnisgewinnung;
\zum ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘;
\„Gewissheit“
als solche – in unterschiedlichen Aspekten + Graden;
\all die im »Kognischen Raum« fälligen Rütteltests;
\Freie Variable: „Brennweite“ + „Tiefenschärfe“
– in all der „Weite“ und in den so unterschiedlichen „Gegenden“ des »Kognischen
Raums«; \„Geltungsbereiche“ + ihre jeweiligen Grenzen;
\Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘
der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt‘;
\„Kontrolljahr 3000“; \...]