Die ‚Verzerrbarkeit der Dinge‘ im
und mit dem »Kognischen Raum«

+ Zu dem im »Unterfangen Weltpuzzle« erst einmal zu leistenden: ‚Entzerrungsaufwand‘

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Entwurf aus der Website zum »Unterfangen Weltpuzzle«® -- https://kognik.de

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Home --> Puzzle WELT --> Abbildungsseitiges --> Weltausschnitte --> Originaltreue --> Verzerrbarkeit
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https://kognik.de/ONLINE/cog/verzerrg.doc

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Stand:         Versions-Nummer = 0,75** 

Wortfeld:    Der jeweilige Weltausschnitt; seine Darstellung; Hülle / Umhüllung; Behälter; Raum; Datensignal; Der „Inhalt“; Formbarkeit; Das jeweilige „Image“; Das jeweilige Wirklichkeitsverständnis; Position des Fokus; Herumlungernde Attraktoren; ‚kompaktiert‘; weltanschaulich; verdreht / verschoben / verfärbt / ...; Original versus: Abbild; reflektieren / Reflexion; Oberfläche; Phänomen: „Verzerrung“; Tunnelblick; wegzerren; missverstehen; (bloß) „Einbildung sein“; „Spirituelles Wissen“; „Die Verhexung des Verstandes durch die Sprache“ [L. Wittgenstein]; Deformation; Illusion; Fata Morgana; Verzückung; Deutung; durch unterschiedliche Brillen; Meme; Nützliche Faustregeln; Nette Konstrukte; „inflationsbereinigt“; Polemik; Assimilation; Nachträgliche Umdeutung; Tatsachen „verdrehen“; Dehnbarkeit (von Begriffen / Vorstellungen); Klitterung; verschleiern; Überzeichnung; übertreiben; verfremden; Ironie; parteiisch sein / handeln; Die Fakten manipulieren; sich täuschen; Halbwahrheiten; „Säulenheilige“; Plagiat; Verbiegung der Wahrheit; Das ‚Helden‘-Paradigma; künstlich; Wunschdenken; Weihegesang; unscharf; Morphen; Verstümmelung; Alltagswirklichkeit; Artefakt; ...; Reißbrettwelten; Falschbehauptungen; Fehlplatzierung; Fehler vertuschen; Täuschung; Täuschbarkeit; Verunglimpfung; Fetischismus; Verfälschung; „kognitiv verkrüppelt“; Falsch-Farben-Darstel­lung; (sphärische + chromatische + ...) „Aberration“; Anpassung an die (irgendwo üblichen) Gepflogenheiten; Metaphern; Gefälligkeitsgutachten; Realitätsverlust; suboptimal; Verniedlichung; Verklärung; Glorifizierung; Kognitive Verzerrung; Bias; (Un)-Voreingenommen­heit; Sinnestäuschung; Lüge; Propaganda; Vertuschungstat; Politik; Werbung; Verkitschung; „den Kopf in den Sand stecken“; Phantasie; Transformation; Fehlinterpretation; AgitProp; Frisierte Daten; Obskurantismus; „Kognitives Unkraut jäten“; Wichtigkeit; Der „80 / 20“-Entzerrungsratschlag; „sich aufs hohe Ross setzen“; „sich die Dinge zurechtbiegen“; „in Ekstase“; Verleumdung; „Rechtsverdreher“; „Diffamierung“; „verblendet sein“ durch <irgendetwas>; „alles umstülpen“; „unbedingt passend machen“; aufbauschen; Transskriptions-Fehler; „die im Argen liegende Objektbeziehung“; Schwarz-Weiß-Malerei; Symbolische Überhöhung; Froschaugen-Verzerrung / Fischaugen-Projektion; Das „Flüsterpost“-Phänomen; subversiv; verkorkst; Wirklichkeitsverlust; Geschichtsfälschung; Überinterpretation; Anthropozentrismus; Erwartung; Irrglaube; Traumtänzer; Euphemismus; salbadern; Spießbürgertum; Weltfremdheit; Volksverdummung; <etwas> pervertieren; Wahnvorstellung; Lebenslüge; Selbstzweck; Vorurteil / Urteilsverzerrung („cognitive bias“); Klischee; Subjektivität; Gönnerhafte Herablassung; Sonderinteresse; Die Dinge beschönigen; sie verdammen; durch: <…> „in den Bann schlagen“; Kriegspropaganda; Horror-Szenario; Maske; Krümmung (lokal / im Ganzen); Entzerrung; Demaskierung; Entparadoxierung; Konsistenz; (partiell) unterbelichtet; Überbelichtung; Mystifizierung / Entmystifizierung; Irrationales Denken; emotionsgeladen; Der „wahre“ Wert; Die „Geldwert-Illusion“; Herdentrieb; „Ent-Täuschung“ – als Bedarf; Akzentuierung; <jemanden> betören; Attributierung; <…> lächerlich machen; Die Einbettung; Der Framing-Effekt; Die Formulierungsweise; präjudizieren; „Rosa-rote Brille“; Fadenscheinige: <Argumente / Ausreden / ...>; Fakten weglassen; <...> kaschieren; Falsch-Negatives unterstellen; Lobpreisung: „über den grünen Klee“; ...; ...

Jedem Wortfeld sein eigener hochabstrakter „Zentraler Hub“!

Vgl. aus der lokalen kognitiven Nachbarschaft: \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \‚Originaltreue‘ – als Richtigkeitskriterium; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \„Gewissheit“ – in unterschiedlichen Aspekten + Graden; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ und des „Handelns“ in der kognitiven Welt’; \„Täuschbarkeit“, Täuschung + Selbsttäuschung; \‚Froschaugen‘-Verzerrung – als solche; \‚Kognitive Immunsysteme‘ – in Aktion; \<eine (Bild)-Vorlage> „morphen“; \Phänomene bei der: ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits fest-ausgewählten Hintergrund; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Kom­bination“; \Phänomen: Die ‚Möbiussche Verdrehbarkeit der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \‚Kompaktierung‘ – als (passend / ...) verzerrte Sicht auf die Dinge; \„Insel­haftig­keit“; \„sehen“ – als kognitive Leistung; \„Logik“ versus: „Vernunft“; \„Isomorphie“ – in unterschiedlichen Aspekten + Graden; \zum Nutzen + den Fallstricken von: ‚So als ob‘-Paradigmen; \zur ‚Verzapfbarkeit + Verzapfung von Puzzlesteinen‘ – im »Kognischen Raum«; \zur ‚Umstülpbarkeit‘ + ‚Aufschäumbarkeit der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \Das ‚Pizzateigsyndrom der Erkenntnis‘; \allerlei zur: „Philosophie“; \Kog­nitiver Freiheitsgrad: „Projektion“; \‚Personifikation der Dinge, Merkmale und / oder Zusammenhänge‘ – als Darstellungstrick; \„Transformierbarkeit“ + Transformatio­nen – als solche; \„Bedeutung“, „Sinn“ + Sinngebung; \zur: ‚Nebelwerferei im Kognischen Raum‘; \„Attraktorwesen“ – im »Kognischen Raum«; \Phänomen: „Löcher“ / ‚Pseudoplatz im Wissensraum‘; \„Verhexung durch die Sprache“ (& Co.); \Spuren des »Kognischen Raums« in der „Alltagssprache“; \Meme + „Memetik“; \...; \...

Systemische Grafik und Beispiele: \Prinzipgrafik: „Zentraler Hub“ im Netzwerk – in Draufsicht; \Lokaler „Attraktor“; \allerlei an: „Ismen“; \zum „See- und Landkartenwesen“; \„Schafstall“-Foto + \derselbe „Schafstall“ – froschaugen-verzerrt; \„Froschaugen­verzerrung“ als solche – in Draufsicht; \„Kubus-Globus“; \„MVV-Netzplan“; \\Wiki: „Gall-Peters-Projektion“; \Hochzählung von „Partnerkategorien“; \M. C. Escher – „Unmögliche Objekte“; \Das „Eigenbild“ des Menschen; \„Entzerrung“ – Das Arbeitsprinzip dazu; \Zeitskala: „Dickenver­gleich“; \zum wechselnden „Aussehen“ ein und desselben ‚Originals‘ – wenn durch die „Zauberkugel“ betrachtet – \Phänomene bei der: ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits fest-ausgewählten Hintergrund + \\Videoclip dazu; \...: \...
      --- ähnlich überraschend in ihrer
„Originaltreue“:  Suche im Internet nach #„TH-Rain_Drops.pps“ !  ---

Literatur:    ...; \\Wiki: „Kognitive Verzerrung“; …

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Worum es in diesem Teil der Puzzlestein-Sammlung gehen soll:

“We need more reflection on the kind of bias
we unavoidably put on the universe ...
by way of formulating the problem
in models, prognoses, scenarios … .”

– [N. N.]

– [\als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \zum: „Ismenwesen“; \Hochzählung von „Partnerkategorien“; \... --- \„Systemanalyse“ – als solche; \„Transformierbarkeit“ + Transformationen – als solche; \...]

*****

„Die Empfindlichkeit des Menschen für die kleinen Dinge
und seine Gleichgültigkeit für die großen
zeugt von einer seltsamen Verkehrtheit.“

– [Blaise Pascal]

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„Die WELT“, in der wir tatsächlich leben,
versus:
Dasjenige, was wir von diesem Original überhaupt mitbekommen.
--- Und wie wir uns dieses: „So Wenige“ dann vorstellen.

*****

Der menschliche ‚Kognitive Apparat‘ operiert grundsätzlich verzerrt 
– in einer Art ‚Froschaugen-Optik‘.

Zunächst wenn im Sekunden- und Minutenbewusstsein unterwegs.
Aber auch in den von ihm generierten Weltbildern!

Das Bewusstsein / Die gängigen Beschreibungsweisen operieren
vor dem unverzerrten Hintergrund der Wirklichkeit
– uns als Wissensquelle ‚Modell stehend‘ –

mit einer „Alles verzerrenden Optik“.

– [\Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«; \zum Phänomen: ‚Froschaugenverzerrung der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \...]

*****

Es geht hier speziell um eine: Thematik des Abbildungsseitigen!

      Speziell um die Qualität der Darstellung der Dinge innerhalb der: ‚Richtigkeitsinstanz #2’.

‚Originaltreue’ + ‚Verzerrung‘ + ‚Verkomplizierung’ der Dinge im Zuge des Abbildungsprozesses + ‚Reduzierbarkeit der Komplexität’ + ‚...’

– [\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \Szenario: „Kunstakademie“; \zum (so unterschiedlichen) „Aussehen“ ein und derselben Dinge; \„Abbildtheorie“ – Die vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen‘ der »Kognik«; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \‚Originaltreue‘ – ein (ansetzbarer!) Maßstab; \„Komplexität“ – als Angstgegner; \zur ‚Umstülpbarkeit‘ + ‚Aufschäumbarkeit der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \„Weltausschnitte“, Merkmale und Zusammenhänge; \„Komplexität“ und – ‚verlustfreie‘ – „Reduktion“; \...; \...]

*****

Als separat durch-spielbares Szenario: „Vor dem Zerrspiegel auf dem Volksfest“

– [\Videoclip hierzu § --> eine bessere Version!§; \...]

Sich selbst leicht hin oder her bewegen --- langsam auf oder ab --- sich mal drehen --- niederbeugen:
                                   Nichts als einfachste Bewegungen des eigenen Körpers.

--- Dabei immerzu im „Klassischen Raum“ bleibend
nur mit dessen „Freiheitsgraden“ spielend.

Was nicht alles an seltsamen Verschiebungen und Brüchen im Bild
bekommt man dabei – direkt vor Augen – zu sehen.

Voller Überraschungen und „Wunder“!

 Sonst würde ja niemand für diese Art von Attraktion sein Geld ausgeben.

Was nicht alles an Hochkomplexem, an Inhaltlichem, das sich „in Worten kaum beschreiben lässt“, begegnet einem da! Was nicht alles an ‚Paradoxien’ kommt da unmittelbar zur Ansicht.

Bis hin zu allerlei „Singularitäten“.

– [\Der ‚Beobachter der WELT‘; \Die „Abbildtheorie“ + ihre: ‚Richtigkeitsinstanzen‘; \zum – generellen – ‚Spiel‘-Paradigma + all seinen Spielwiesen; \„Paradoxien“ – als solche; \„Mathematische Singularitäten“ – als solche; \„Drehbuch“ zum »Unterfangen Weltpuzzle«;\...]

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--> Im Zuge des »Puzzles WELT« gilt es sich auf die Ursachen all dieser Phänomene zu konzentrieren. Angesichts der dabei ebenfalls konsequent notwendigen Unterscheidung bei den Existenzen und beim Geschehen zwischen allem ‚Originalseitigen’ und allem ‚Abbildungsseitigen’.

Das ‚Modell stehende‘ Ding selbst + Der „Spiegel“ mit all seinen Einflüssen auf das Ergebnis + Die „Bewegungen des Beobachters“ + Das wechselnde „Aussehen“ von (sich originalseits gar nicht ändernden) Personen, Objekten und / oder ‚Weltausschnitten‘ – vom jeweiligen ‚Standort und Blickwinkel‘ aus.

Und es gilt, sich unterwegs von der Faszination so manchen Bildes bzw. den gerade vorgelegten ‚Behauptungen zur WELT’ nicht allzu sehr packen zu lassen. Und damit vom eigentlichen Thema abzuweichen. Es besteht immer das Risiko, irgendwo in Faszination stecken zu bleiben und das »Puzzle WELT« mit all seinen Kriterien für „Rechte Erkenntnis“ unterwegs aufzugeben.

– [\Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \Die Dinge: „im Spiegel“; \Das ‚Behauptbarkeits‘-Paradigma; \zum  – unterschiedlichen – „Aussehen“ ein und derselben Dinge; \zum: „Ismenwesen“; \„Kunst“ + Stilrichtungen – als solche; \Phänome­ne beim: ‚Verschieben einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits fest-ausgewählten Hintergrund – (auch diejenigen, wenn vor dem: »Referenzideal der Abbildung der WELT«!) \Prinzipgrafik dazu – in Draufsichten; \„Konstanthaltung“ – eine kognitive Leistung; \Phänomen + Option: „Paradigmen­wechsel“; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ – im / in den »Kognischen Raum«: „von innen nach draußen“ <--> „von außen nach drinnen“; \...]

*****

Galileis Gegner meinten anfangs, die Berge, die er auf dem Mond „sah und ihnen zeigte“, seien ‚Verzerrungen’ gewesen, die das (von ihm selbst weiter-entwickelte) „Teleskop“ erzeugt.
(= Ein Phänomen, das – umgekehrt – oft genug zutrifft als Artefakte wie: „Der Mann im Mond“; „Die Marskanäle“; ...)

– [\...; \zur ‚Möbiusschen Verdrehbarkeit der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \...]

*****

„Aus fremder Feder“ – am selben »Fleck im Kognischen Raum« „vor Ort unterwegs“

·      „Es gab eine Zeit, da konnte kein Mensch seine Stimme so hören, wie die Anderen sie wahrnahmen, und auch sein Erscheinungsbild nicht so sehen, wie die Anderen es erblickten. Diese Dezentrierung verdanken wir unseren Apparaten und Geräten. Das heißt keinesfalls, dass wir uns selbst entkommen. Die Geräte beweisen lediglich, dass unser privates Selbstbild auf Ignoranz beruht. Die Technik hilft der Philosophie. Sie wirft die Frage auf, welches Erscheinungsbild wir zugrunde legen sollen: dasjenige, das wir von innen wahrnehmen, oder dasjenige, das aufgezeichnet wird und objektiv zu sein scheint? Die gleiche Frage lässt sich in Bezug auf das Gesicht, das Denken, die Gesamtheit unserer Verhaltensweisen stellen. Es gibt nie eine Antwort darauf. Das erstaunt noch immer. ...“ –  [Roger-Pol Droit: „Fünf Minuten Ewigkeit“, S. 205]
– [\Der ‚Beobachter der WELT‘; \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Körperwesen; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ – im / in den »Kognischen Raum«; \Der ‚Übergang nach Draußen‘: eine Option für den ‚Beobachter‘; \...]

·      „Der Geist, er ist ein charmanter Platz von Selbsttäuschungen, gewoben aus schönen, besänftigenden Worten, die uns eine irrtumsfreie Vertrautheit mit uns selbst vorgaukeln, eine Nähe der Erkenntnis, die uns davor feit, von uns selbst überrascht zu werden. Wie langweilig wäre es doch, in solch müheloser Selbstgewissheit zu leben!“ – [Pascal Mercier: „Nachtzug nach Lissabon“]
– [\„BewusstSein“; \„verstehen“ – eine kognitive Leistung; \Erkenntnis + „Erkenntnisgewinnung“; \„Täuschbar­keit“, Täuschung + Selbsttäuschung; \‚Kognitive Immunsysteme‘ – in Aktion; \...; \...]

·      „Es wird unvermeidlich ein Zerrbild sein, was sich der rauchende Fremde von meinem Spiegelbild macht, und sein Gedankenbild von meiner Gedankenwelt wird Zerrbild auf Zerrbild türmen. Und so sind wir uns doppelt fremd, denn zwischen uns steht nicht nur die trügerische Außenwelt, sondern auch das Trugbild, das von ihr in jeder Innenwelt entsteht.“
– [Pascal Mercier, ebd., S. 100]
– [\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \§Metrik im »Kognischen Raum«§; \...]

·      „Gerade habe ich ein Buch mit dem Titel „Wahrheit mit kleinen Fehlern: Wie in Amerika Fakten manipuliert werden“ gelesen. Es ist voller spannender „Stories“ von irreführenden Behauptungen in der Werbung, parteilichen wissenschaftlichen Studien, getürkten Meinungsumfragen und dergleichen – also voller Dinge, die man überall sonst als Betrug bezeichnen würde. Wenn sich nun sogar anständige, wohlmeinende karitative Vereinigungen gezwungen sehen zu lügen, um Aufmerksamkeit zu erregen, dann weiß man, dass etwas faul ist am System.“ – [Bill Bryson]
– [\allerlei an: »Eingriffen in die WELT« – \
hier: ins „Staatswesen“; \Das ‚Herr & Knecht‘-Paradigma; \...; \...]

·      „Wer als einziges einen Hammer hat, sieht zu viele Nägel in der Welt.“ – [N. N.]

·      „Repräsentation ist Alles!“
– [\...; \...]

·      ...

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Entzerrungsbedarf

§...§

Beispiel

Wie viel Zeit war jeweils eigentlich da bzw. wurde originalseits gebraucht: Für die so komplexe „Entwicklung des Kosmos“; für die Fremd- und Selbstgestaltung des Planeten Erde; für die Entstehung der Organe und all der Spezies? Wie viele „Jahrtausende“ standen für die Ausbildung unterschiedlicher Merkmale beim Menschen überhaupt zur Verfügung?

                    Unabhängig von irgendwelchen Glaubenswahrheiten oder rassistischen Behauptungen
                          --- Im neutralen Rückblick als: „Platz für diese Änderungen“ so vorhanden!

– [\Überblicksgrafik: „Entwicklung des Kosmos“; \„Änderung“ als solche – speziell: im Ablauf der Zeit; \Das „Rückspul“-Szenario der »Kognik«; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \Das ‚Geschehens‘-Paradigma versus: Das ‚Funktions‘-Paradigma der Technik + Organisation; \Abb.: „Entzerrung“ – Das Arbeitsprinzip dazu; \Überblicksgrafik: „Eingriffe pro Zeiteinheit“; \...; \...]

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Unmöglich

Wenn „Puzzlesteine“ oder ‚Wissensschollen‘, so wie sie vorliegen oder wie sie uns als ‚Kognischem Kartograf‘ von irgendwelchen Gewährsleuten vorgelegt werden, schon in sich (derart) „verzerrt“ sind, können sie beim Zusammenfügen mit anderen (andersartig verzerrten) ‚Puzzlesteinen‘ gar nicht erst bruchlos zusammenpassen.

Ein extra Arbeitsschritt ist unvermeidlich
– als weitere, diesmal nicht subjektive Manipulation der Dinge

„Entzerrung“

ausschließlich ‚im Abbildungsseitigen‘ stattfindend!

– [\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \all die Arten von ‚Behauptung‘; \zur – grundsätzlichen – ‚Kartografierbarkeit der Wissbarkeiten der WELT‘; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \zur: ‚Verzapfbarkeit + Verzapfung der Puzzlesteine‘ – im »Kognischen Raum«; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \all die: ‚Richtigkeits- + Optimierungskriterien‘ – zur Auswahl; \„Täuschung“, Täuschbarkeit + Selbsttäuschung; \‚Reißverschlüsse‘ im „Diskurs- + LEGE-Raum“; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \zur ‚Froschaugen-Verzerrung‘ der Weltausschnitte + all ihrer Dinge und Zusammenhänge – im »Kognischen Raum«; \Bilder: „Eine spezielle Entzerrungs-Gelegen­heit“; \...]

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Beispiel

Das berühmte „München“-Foto etwa, wo die Gipfel der Alpen gleich hinter den Türmen der „Frauenkirche“ zu beginnen scheinen. So nahe, wie es in Innsbruck die Bergkette hinter dem „Goldenen Dachl“, andererseits, tatsächlich ist.

Den Auswärtigen vorgetäuschte 5 km
statt der tatsächlichen 60 km Abstand!

[\§Die Fotos dazu§; \...]

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Phänomen

Die ‚Umstülpbarkeit’ tatsächlicher Dinge, Merkmale und Zusammenhänge und die ‚Aufschäumbarkeit’ von Substanzen, ganzen Körpern und Diskursräumen im »Kognischen Raum« tragen massiv dazu bei, dass fast Alles an ‚Wissbarem im Angebot der WELT’ nur in Form eines verzerrten Abbilds und als die Dinge verzerrende ‚Behauptungen‘ zu uns hingelangt.

– [\zur ‚Umstülpbarkeit‘ + ‚Aufschäumbarkeit der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \zum (freien) ‚Behauptungswesen‘; \Phänomen: „Löcher“ / ‚Pseudo-Platz‘ im Wissensraum; \...]

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Phänomene

·      Der qualitative Unterschied zwischen einer: „Verdrehung der Tatsachen“ und einem (bloßen): „Wechsel der Perspektive“. ...
– [\„Perspektive“; \zur ‚Möbiusschen Verdrehbarkeit der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \als Fallstrick: ‚Verlorene Diskursraum-Dimensionen‘; \...]

·      „Ginge es in der Politik aufrichtig und redlich zu, so müsste: <... / ...>!“
                                 = allerlei an meistens reichlich wohlfeilen Forderungen
– [\Die ‚Palette der Elementarschritte‘ des Denkens, Verwaltens, Planens, ...; \...; \...]

·      „tief schürfend“ versus: „wortgewaltig“ versus: „gedankengewaltig“ versus: „gedankengewaltsam
– [\„Abbildtheorie“ + Die vier separaten: ‚Richtigkeitsinstanzen‘; \Phänomene: „Demagogie“, „Fensterredlichkeit“ + „Ermüdungserscheinungen“; \...]

·      Die Dinge so weit aufbauschen oder verfälschen, bis sie am Ende für die gerade beabsichtigte „Show“ passen.
– [\...; \„Hornblower“; \„Kunst“ – als solche; \„Virtuelle Welten“ – als solche; \...]

·      Vorliegende Fakten / Beweise willentlich falsch auslegen
         (wie damals in kirchlicher Argumentation wider die: „Kopernikanische Lehre“ + …)
– [\„Galileo Galilei“; \zum: „Hexenwesen“; \...]

·      Geht es im Einzelfall um eine: ‚Verzerrung der Dinge’ oder eher um eine: ‚Fehlerhafte Kombination’ mit etwas, was sachlich nicht dazu gehört? Oder um was alles?  --- „Putativ-Irrtum“
– [\Kognitiver Freiheitsgrad: „Kombination“; \...]

·      Groß ist die Versuchung, blind zu glauben, was ein Gerät an Daten liefert. Und dort vor allem diejenigen zu sehen, die man gerne sehen möchte.
– [\zur „Mess“-Szene des »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \...; \...]

·      Das Gehirn hat nie die Fähigkeit zur objektiven Einschätzung von ‚Wahrscheinlichkeiten‘ entwickelt.
– [\„Statistische Fakten“ versus: „Normal-Intuition“; \‚Originaltreue‘ – als nur eines unter den: ‚Richtigkeits- + Optimierungskriterien‘; \...; \...]

·      Fälschung durch Auslassung:
„Da nichts veröffentlicht ist, ist die Fälschung kaum nachzuweisen.“
– [\...; \...]

·      „verblendet sein“: als Vorwurf für manch kognitives Verhalten
– [\...; \...]

·      Änderungen der Wortwahl: „Fratze“ statt „Gesicht“ – usw.
– [\...; \...]

·      Euphemismus + Einfärbung: "à l'eau de rose"; ... [1]
– [\...; \...]

·      „Das Vorurteil benutzt die Unkenntnis als blanke Waffe.“ – [Peter Ustinov]
– [\
„bewerten“ – als kognitive Leistung + als einer der: ‚Elementarschritte‘ des Denkens, Planens, Fragens, Forschens, …; \...]

·      Unabsichtliche / Absichtliche „Verzeichnung der Dinge“
(perspektivisch; farblich; inhaltlich; ... --- als „Karikatur“; ...)
– [\Szenario: „Kunstakademie“; \„Kunst“ + Stilrichtungen; \zum: „Absurden Theater“; \„Projektive Geometrie“; \„Strahlen“-Geometrie versus: »Abstraktionskegel«-Geometrie; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \Das bereits von seiner methodischen Natur her abstraktionskegelförmige »Referenzideal der Abbildung der WELT« – seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \...]

·      Immerhin lässt sich in der Mathematik mit Hilfe von: „Logarithmen“ als Verzerrungs-Umweg das gerade gesuchte „Ergebnis“ per schlichter Addition ermitteln. Statt über die umständlichere Multiplikation.                         („Der Rechenschieber“)
– [\„Transformationen“ + Transformierbarkeit; \...]

·      Die Überbetonung der Konturen
(etwa damit Muster und Figuren für uns physiologisch überhaupt erkennbar werden)
– [\Kognitiver Prozesstyp: „Wahrnehmung“ + „bloß knipsen“; \Der extra ‚Abgrenzungsschritt‘ – im »Kognischen Raum«; \zur „Objektorientierung“ – wenn (ausgewählte) Beschreibungsweise; \zur: „Mustererkennung“; \...]

·      Biologische Wertung: Unser Gehirn ist darauf geeicht, Situationen zu durchsuchen, nach dem Motto: „Wo liegt da ein Vorteil für mich? Wo droht ein Nachteil?“ --- Werbepsychologen sind sich sicher, dass von den vielen Reizen eines Werbeangebots Angaben wie: "Neu", "gratis" oder der "Eigene Name" nicht gelesen werden, sondern quasi von selbst ins Auge springen.
Sie nutzen dieses Urverhalten bis zum Überdruss. Ebenso wie die Reaktionen der Farb-Psycho­logie; die Lenkungstricks des Bildaufbaus; die Optionen sexueller Anspielung usw.
– [\...; \...]

·      Die Biochemie des „Glücklich-Seins“: Zufriedenheit; Stimmung; Drogen; ...
– [\...; \„Wie es Euch gefällt!“; \zur „Systembiologie“; \...]

·      „Weil wir uns dem Supermarkt näher fühlen als dem Weizenfeld, achten wir weit mehr auf die bunten Farben der Plastikfolie, in die das Brot gewickelt ist, als auf die Zerstörung der Böden, auf denen der Weizen angebaut wurde.“ – [Al Gore]

·      Vollzugsbeamte geraten immer wieder in die Situation, dass es mit den „Delinquenten“ vor Ort ganz anders aussieht als „nach Aktenlage“. Wo eigentlich passiert(e) da die ‚Verzerrung‘?
– [\...; \...]

·      Dasjenige, was die rechtlich-juristisch-bürokratische Sicht aus den tatsächlichen Situationen und Geschehnissen in der WELT macht.
              (z. B. in Zuordnung zu spezifisch juristischen „Kategorien und Paragrafen“; ...)
– [\„Rechtswesen“ + Juristerei; \„Geschichtsschreibung“ – als solche; \zum: „Krimiwesen“; \...]

·      Selbsttäuschung; „sich in die Tasche lügen“; ...
– [\...; \...]

·      Verschiebungen: Wahrnehmung und Verhalten unter Wut; unter Krankheit (paranoid; ...); unter Drogen; bei Übermüdung; ...
– [\...; \ „Apparativ bedingte kognitive Handicaps“; \...]

·      „Kulte“ / „Riten“ + deren implizite ‚Behauptungen über die WELT’
(Gott + Teufel / Satan; Wirksamkeit von Beschwörungen + Wundermitteln; Beichte & Sühne & Vergebung; …; Weihe / Heiligsprechung; ...)
– [\Wortfeld „Religiosität“ + Seite #2 + \Seite #3; \...; \...]

·      “Si non è vero, è ben trovato!
– [\zum Nutzen + den Fallstricken von: ‚So als ob‘-Paradigmen; \...; \...]

·      Blasphemie
(als schuldhafte ‚Verzerrung‘ der wahren oder der allgemein für wahr gehaltenen Sachverhalte; als Vorwurf nicht nur zu Zeiten, als Rechtsprechung allein unter dem Aspekt der „Seelenrettung“ erfolgte).
– [\zur „Religiosität“ – als solcher – \Wortfeld dazu +\Seite #2 + \Seite #3; \zum „Hexenwesen“; \...]

·      Früher – heute aber auch noch – liefen manchmal Schiffe auf Riffe oder Felsen auf, nur weil der Kapitän glaubt, ganz woanders zu sein.
– [\„Orientierung im Raum“; \(Selbst)-„Triangulation“ – als solche; \„Planquadrate“ / ‚Plankegel‘ – im »Kognischen Raum«; \...]

·      ..
– [\...; \...]  

*****

Unterschiedliche Arten von ‚Verzerrung der Dinge‘

Es gilt – neben all den anderen Möglichkeiten – im »Puzzle WELT« zwischen einigen nach bestimmten Schemata jeweils wohlgeordnet erfolgenden ‚Arten von Transformation’ zu unterscheiden:

– [\„Transformierbarkeit“ + Transformationen – als solche; \zur: „Szenariotechnik“; \allerlei „Szenarien“ zum »Puzzle WELT«; \Die ‚Mathematik des Kognischen Raums‘; \»Kognische Koordinaten« – als solche; \...]

·        „Perspektiven“ auf die Dinge
– [\„Perspektiven“ + Perspektivwechsel; \Das (entsprechend) unterschiedliche „Aussehen“ ein und derselben Dinge; \im „Diskurs- + LEGE-Raum“ zwischendurch ‚Verlorene Dimensionen‘ + deren abbildungsseitige Folgen; \Die – abbildungsseitige –‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der: Diskusraumdimensionen, Merkmale, Zusammenhänge, Probleme, Fragen, … + Richtigkeitskriterien; \Die ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den »Kognischen Raum« – „von innen nach draußen“ <--> „von außen her nach: drinnen; \...]

·        ‚Froschaugenprojektionen‘
– [\Das Szenario des – beim Denken notwendigerweise in einer Art ‚Froschaugenprojektion‘ arbeitenden – ‚Gucklochs‘; \zur ‚Froschau­genverzerrung der Weltausschnitte‘ – als solcher – \Prinzipgrafik dazu – in Draufsicht  [2]; \‚Kompaktierung‘ – als solche; \Prinzipgrafik: „Phänomene bei der ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits fest-ausgewählten Hintergrund“ – in Draufsichten; \...]

·        Optimale Ausnutzung der vorhandenen Zeichenfläche / der überhaupt verfügbaren Weite des: ‚Kognitiven Gucklochs‘ / des Bildschirms vor der eigenen Nase / der Leinwand / des Blatt Papiers / ...

– [\Beispiel: „Netzplan zu einem lokalen Angebot an Verkehrslinien“; \Überblicksgrafiken: „Entwicklung des Kosmos“ + \„Das Universum auf allen Durchzoombarkeits-Ebenen parallel zueinander dargestellt“; \Grafik-Entwurf: Der „Lebensbaum“ zum »Kognitiven Prozess«; \„Benutzeroberflächen“ – als solche; \...]

·        Die Reziproken-Ermittlung
§zu den Dingen / Messwerten / vorgefundenen bzw. erwogenen  Grenzen / ...§
[\Der „Reziproken“-Trick; \Die „Sättigungszone der Logistischen Kurve“; \...]

·        „Umstülpung“ im vorhandenen bzw. im bereits ‚aufgespannten‘ Raum
[\zur ‚Umstülpbarkeit‘ + ‚Aufschäumbarkeit der Dinge‘ im »Kognischen Raum«; \...]

·        ‚Blumengrafik‘: ein die Dinge orthogonalisierender Wissensträgertyp
[\„Blumengrafik“ – als nur einer aus der vollen ‚Palette der Wissensträgertypen‘ + all die für den ‚Kognischen Universalatlas’{später einmal anzubietenden} „Blumengrafiken“]

·        Das originalgetreueste + kognitiv ökonomischste Abbild der WELT

– [\Szenario: „Kunstakademie“; \„Abbildtheorie“ – Die ‚Richtigkeitsinstanz #2s‘ = \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \zur ‚Kognitiven Ökonomie‘; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \„Planqua­drate“ / ‚Plankegel‘  im »Kognischen Raum«; \Die »Regeln der Kunst der Kognik«; \...]

·        ‚Diskurs- + LEGE-Räume‘, wenn sie von vorneherein zu eng angelegt wurden:
Dort ist noch gar kein Platz angelegt für manch nachweislich zugehöriges Ding / manche im Original WELT vorhandene ‚Wissbarkeit‘!

– [\‚Diskurs- + LEGE-Räume‘ – als solche + \deren jeweilige ‚Aufspannung‘; \zur ‚Rahmenarbeit‘ – als solcher; \Bloße „Zugehörigkeit“ (oder nicht) – als Merkmal; \immer mehr an: ‚Raumgreifung‘; \zur „An sich“-Projizierbarkeit der Dinge; \‚Verlorene Dimensionen‘ – im »Kognischen Raum«; \Die Erste unter all den Dimensionen – bei der „Darstellung der Dinge“; \zum „Platzhalterwesen“ – im »Kognischen Raum«; \(vorhandene / fehlende) „Tiefenschärfe“; \...]

·        ...
– [\...; \...]  

*****

Unterscheidungsnotwendigkeit

– [\Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \unser aller gemeinsames kognitives Los: Der ‚Guckloch‘-Modus für die Abwicklung komplexerer kognitiver Leistungen; \zur ‚Froschaugenverzer­rung‘ – als solcher; \in zeitlicher Entzerrung: Der »Kognitive Lebensfilm des Individuums«; \„Emotion“ – als solche; \„Konfliktgeschehen“ + „Mediationswesen“; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Umkehr der Blickrichtung im / in den »Kognischen Raum«“; \Paradebeispiel: Das ‚Endoteleskop‘-Paradigma der »Kognik«; \„Unifizie­rung“, ‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + der so besondere Posten des: »Privilegierten Beobachters«; \Prinzipgrafik: »Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘ – in Seitenansicht + in Draufsicht + \»Abstrak­tions­kegel« + ‚Kognitiver Ansteuerungs-Schlauch‘; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \zum tieferen Sinn all der: „Hyperlinkleisten“; \„Systemanalyse“ – als solche; \Kognitiver Prozesstyp: „Meditation“; \...; \...]

*****

Teilwahrheiten

Darstellungen wie das Verkehrs-Spinnennetz

Pingelig genau müssen die sein bzgl. der „Vernetzung der Stationen“. Sprich: Der lokalen Umsteigmöglichkeiten. Doch sind Netzpläne, ohne dass uns dies groß stören würde, allesamt falsch.
Falsch sowohl bezüglich der Position genau derselben Stationen innerhalb der örtlichen Landschaft als auch bezüglich der Himmelsrichtungen und der Entfernungen zwischen diesen.

Merkmale, auf die es uns beim Abbilden sonst doch so sehr ankommt!

– [\„Projektive Geometrie“; \Wissensträgertyp: „Netzwerk“; \...]

Ähnlich partielle Diskrepanzen bei den: „Netzplänen aus dem Planungs- und Managementwesen“
 …  usw.  ...  usw.

*****

Ohne „Teilwahrheiten“ kämen wir im Leben gar nicht erst zurecht:
In dem uns von unserer Biologie her aufgezwungenen ‚Guckloch-Paradigma’
mit seinem ewigen ‚Nacheinander’ der dort aufscheinenden Inhalte.

‚Das Abbildungsseitige‘ lebt von Vernachlässigungen

– und sei es nur der Übersichtlichkeit halber.

– [\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \Prinzipgrafik: „Teilwissen“; \Der ‚Guckloch‘-Modus für die Abwicklung von komplexeren Leistungen – als unser aller gemeinsames kognitives Los; \(allzu) „komplex“ sein; \„Information“ + jeweiliger Zweck; \zur sequentiellen „Abwickelbarkeit“ von Aufgaben; \Der ‚Kognitive Fingerabdruck der Dinge‘ – „Aspekt-Filter“; \‚Stützstellentechnik‘ im: »All-Unifizierten Kognischen Raum« bzw. in daraus isolierten: ‚Weltausschnitten’; \Das „Platzhalterwesen“ – als methodische Chance; \‚aus- und einrollbar sein‘ – als Diskursraumdimensionen, Merkmale, Zusammenhänge, Probleme, Fragen, … + Richtigkeitskriterien  (↕) ; \Der jeweilige: ‚Rest der WELT‘; \...; \...]

*****

Irrtum

Da behauptete jemand einmal: „Noch nie hat eine Zivilisationsgenossenschaft lebenserfahrungsmäßig ihre Lebensbedingungen weniger verstanden als unsere eigene.“

„Paradox“ eigentlich bei der doch ständig zunehmenden Menge an Wissen über die »WELT im Original«, über uns selbst und über unser eigenes Denkvermögen. Sowie über die: ‚Welt in Abbildern‘!

– [\Richtigkeitsinstanz #1; \Richtigkeitsinstanz #2; \Richtigkeitsinstanz #3; \„paradox sein“ / „paradox“ zu sein scheinen; \...]

Frühere Zivilisationsgenossenschaften hatten sich ihr Bild von der WELT derart spezifisch zurechtgebastelt – als Verzerrungs-Tatsache damals unbemerkt – und ihr Weltbild ‚immunmäßig’ so sehr gegen jegliche Alternative abgeschottet, dass sie gar nicht erst auf den Gedanken kommen konnten, dass ihre eigene, glaubensmäßig abgesicherte Annahme, dass es in der WELT kaum noch Weiteres an Großem und Kleinen zu „verstehen“ und zu „erklären“ gebe, falsch ist.

Dass die alten Weltbilder – in allerlei Geister-, Götter-, Schicksals- und Zahlenmystik-Paradigmen formuliert – nicht ausreichen, ist heutzutage den Meisten bekannt. In der Zwischenzeit wurden wir von eigenen Denkfehlern bzw. aufgrund gezielter Forschungen nach den ‚Tatsächlichen Wissbarkeiten der WELT’ massiv darauf gestoßen.

Damals war es vergleichsweise leicht, ein „Universalgenie“ zu sein. Obwohl sich doch – ‚originalseits‘ – an der ‚Vereinigungsmenge der Wissbarkeiten zur WELT’, an demjenigen also, das auch uns heute ‚Modell steht‘, seitdem nichts Wesentliches geändert hat. [3]

Angesichts der tatsächlichen Art und Intensität der Zusammenhänge
täuscht das ‚Menschliche Maß‘ dramatisch.

                                                             Oft unbelehrbar sogar!

– [\Szenario: „Kunstakademie“; \allerlei an: „Weltbildern“; \allerlei an: „Wissbarkeiten“; \„verstehen“ – eine kognitive Leistung; \zum „Explikationswesen“; \Konkurrenz um die: »LÖSUNG des Puzzles WELT«; \Überblicksgrafik: „Entwicklung des Kosmos“; \„Personifizierung“ – als faul-bequemer Ausweg; \„Oh, Fortuna!“; \‚Kognitive Immunsysteme‘ – als solche; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges „Unterscheidungsmerkmal“; \„Die Dinge im menschlichen Maß betrachtet“; \‚Kompaktierung‘ – für den jeweils eigenen Momentan-Bedarf; \Phänomen: „Innere Widersprüche“; \...]

Was Wunder, dass sich bei einem derart ‚verzerrten‘ Abbild der WELT ein paradoxer Satz wie der obige ‚behaupten‘ ließ. Die haben sich damals – wie wir heute immer noch vielfältig – zwar nur: „in die Tasche gelogen“, doch haben sie sich vielleicht nicht so sehr zu Fachidioten machen lassen wie wir heute. Schuld an dem insgesamt falschen Eindruck sind weniger originalseitige Fakten und Veränderungen im »Original WELT selbst« als unsere in der ‚Welt‘ aus der Not heraus geborenen eigenen: ‚Kognitiven Verzerrungen’. Und das trotz mittlerweile mehr oder weniger erfolgreichen ‚Entzerrungserfolgen‘ aus moderner: Wissenschaft und Systemanalyse.

– [\‚Die WELT‘ versus: ‚Die Welt‘; \Der ‚Horror Complexitatis‘ des Menschen; \Der ‚Guckloch‘-Modus für die Abwicklung komplexerer kognitiver Leistungen; \„Brennweite“ + „Tiefenschärfe“ – im »Kognischen Raum« – als freie Variable; \„Kom­plexität“ und – ‚verlustfreie‘ – „Reduktion“; \Das ‚Pizzateig‘-Syndrom der Erkenntnis; \...]

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„Gewiss sind wir heute wie nie zuvor Eigner mannigfach differenzierter Fachkompetenzen, aber eben doch auf einem anderen Gebiet als unser Nachbar oder Kollege. Auch ist das kulturell verfügbare Wissen umfangreich wie nie zuvor, und es wächst immer noch, und zwar exponentiell.“
– [Quelle: dieselbe wie oben]

Genauer: Es wächst nur die Menge an bereits erfassten unter den – in ihrer Überzahl schon seit Urzeiten vorhandenen – ‚Wissbarkeiten’. + Die Menge der mit mehr oder weniger Recht und Sinn bereits anlegten „Planquadrate“ + manch lokale „Tiefenschärfe“ bei der Beschreibung der ‚originalseits‘ angetroffenen (oder dorthin behaupteten) Dinge und Geschehnisse.

– [\Der ‚Weltausschnitt’ als solcher – groß und klein; egal wo und wie geformt angelegt; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Die – eher statischen – „Planquadrate“ / ‚Plankegel‘ im »Kognischen Raum«; \„Brennweite“ + „Tiefenschärfe“ im »Kognischen Raum« – als freie Variable; \„Transformationen“ – Der Reziproken-Trick; \Überblicksgrafik: Die „Logistische Kurve“ zum »Puzzle WELT«; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \zur »Kognitiven Infrastruktur der Menschheit« – \Überblicks­grafik dazu; \Prinzipgrafik: „Aufschlüsselungsoptionen für ein zuvor fest genug umrissenes GANZES“; \„Was alles wäre / würde / liefe anders, wenn: <... / …>?“; \Phänomen: Die ‚Konvergenz der Direttissimas‘ \Überblicksgrafik dazu – in Draufsicht; \„Immer wieder dasselbe!“; \Arbeitsvision + Entzerrungsarbeit: Der ‚Kognische Universalatlas’; \...]

„Umso größer wird die Disproportionalität unserer subjektiven [4] Rezeptionskapazitäten einerseits und der verfügbaren Informationen über die Welt, in der wir leben, andererseits, und aus dieser Disproportionalität resultiert wachsende Angewiesenheit auf Vertrauen.“  – [N. N.]

– [\Die „Palette“ der überhaupt verfügbaren: ‚Wissensträgertypen’; \Das Allerlei der: „Wissenschaften“; \„Methodik“ – als solche + \im Detail; \Das – so unterschiedliche – „Aussehen“ ein und derselben Dinge; \„komplex sein“ / „komplex“ zu sein scheinen; \zur: ‚Kartografierbarkeit der Wissbarkeiten‘ + deren Abhängigkeit von allerlei: „Gewährsleuten“; \Das ‚Behauptbarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \»Rütteltestwesen im Kognischen Raum«; \zum: „Ismenwesen“; \zum Phänomen: „Religiosität“ – \Wortfeld dazu + \Seite #2 + \Seite #3; \zur: „Astrologie“; \zur: ‚Kognitiven Infrastruktur der Menschheit‘ – in ihrem jeweiligen Ausbaugrad; \...]

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Es sei denn, wir kümmern uns selbst endlich mal wieder systematisch um:

·         Die im »Kognitiven Prozess« besonders relevanten: Komponenten + Phänomene
(inklusive all der ‚Verzerrungs’-Risiken)

·         Das »Puzzle WELT« selbst, seine Lösbarkeit an sich + Die Hindernisse auf dem Weg zu seiner ‚LÖSUNG als GANZEM‘

·         Die spezifische Methodik der »Kognik«

·         Das – in Form und Inhalt des »Referenzideals« – „richtige(re)“ und „vollständige(re)“ Weltbild zum Vergleich + als LEGE-Raumstruktur für all unsere Puzzle-Versuche

·         Die Möglichkeiten zur (genügend misstrauischen) Abprüfung all der: ‚Behauptungen’, „Informationen“ und „Geltungsansprüche“, mit denen wir heute von allen Seiten überflutet werden.       --- Der »Kognische Kartograf« bei seiner Arbeit ebenso! ---

·         ...
– [\...; \...]   

Es sei denn, wir kümmern uns (wieder einmal) um das »Puzzle WELT« als GANZES – statt immer nur um Puzzle / Puzzel / Pussel zu einzelnen fachspezifischen: Phänomenen, Einzelheiten oder Problemen.

– [\„Abbildtheorie“ + ‚Richtigkeitsinstanzen‘; \‚Weltbild-Machen‘ – im Überblick über dieses Prozessgeschehen; \Der »Einführungsessay zum Unterfangen Weltpuzzle«; \Der »Kognitive Prozess« – als solcher + als „Tortenstück“ des insgesamt gesuchten GANZEN; \zum Allerlei an „Weltbildern“; \Der – all-unifizierbare – »Kognische Raum«; \Das „Gute Fee“-Szen­ario der »Kognik« – „Der Vorschlag in Güte“; \Die „Palette“ der überhaupt verfügbaren: ‚Wissensträgertypen’ \Sammel­grafik dazu; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt; \Arbeitsvision: „Kognischer Universalatlas“; \zum: ‚Behauptungswesen‘ + \all die Arten von ‚Behauptung‘; \Das »Rütteltestwesen im Kognischen Raum«; \{„<…> ist nicht mehr: mein Bier!“}; \Die ‚Mathematik des Kognischen Raums‘; \Das „Mathiversum“ – als »Abstraktionskegel« + Arbeitspaket --- \Das »Puzzle WELT als GANZES«; \zur: ‚Kartografie der Wissbarkeiten der WELT‘; \Das »Große Fragezeichen« + \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \...; \...]

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Die Bestätigungsfalle

„Wenn Leute behaupten, die Pyramiden und die Sphinx seien vor 20.000 Jahren von einer unbekannten, außerordentlich fortschrittlichen Rasse gebaut worden (oder durch Geister, Außerirdische oder die Götter selbst), bleiben sie uns den ganzen Kontext für deren Zivilisation schuldig. Wo denn ist der Rest der Artefakte dieser Macher? Wo sind ihre anderen Kunstwerke, wo ihre Waffen, Kleider, Schmuckstücke, Werkzeuge? Und wo ihre Abfälle?“

Ähnlich als Test für Allerlei an anderer ‚Falschbehauptung’ und manch abstruser Spekulation!

Trotz beliebig aufstellbarer, komplett anderslautender ‚Behauptungen’ können wir dennoch „wissen“, wie das »Original WELT« im Prinzip auch damals funktionierte und weiter funktioniert – mit allerlei an ‚Notwendigkeiten‘, die in solch fremdartigen Szenarien auch gelten.

Haben diese in ihrem Glauben verstrickten Leute eigentlich schon selbst versucht, ihre Behauptung zu falsifizieren? Oder haben sie immer nur nach weiteren, anscheinend bestätigenden Zeugnissen gesucht?

Die Tendenz, nur solche Fakten und Argumente zu betrachten und alles, was der eigenen ‚Behauptung‘ widersprechen könnte, abzulehnen oder zu ignorieren, ist mächtig und allgegenwärtig. Kaum jemandem gelingt es, diese Art von – selbstverschuldeter – ‚Verzerrung‘ völlig zu vermeiden.

– [\Das ‚Behauptbarkeits‘-Paradigma; \‚Originaltreue‘ – ein manchmal anzusetzender strikter Maßstab; \„Brennweite“ + „Tiefenschärfe“ – im »Kognischen Raum«‘ – als freie Variable; \zum „Fehlerwesen“ beim ‚Abbilden‘ und ‚Behaupten‘; \zur Anlage von: „Löchern“ / ‚Pseudo-Platz‘ im Wissensraum; \Option: „Fehlinterpretation“ – \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht; \Die N ‚Modalitäten‘ der „Existenz + Änderung“ – samt dem Phänomen: „Notwendigkeit“; \»Rütteltestwesen im Kognischen Raum«; \(stimmige versus: künstliche) ‚Nachbarschaftsbeziehungen‘ – im »Kognischen Raum«; \„Gewissheit“ als solche – in unterschiedlichen Aspekten + Graden; \Störphänomen: Das jeweilige »Kognitive Immunsystem«; \...]

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{Arbeitspaket in eigener Sache
Der Check speziell hinsichtlich der „Bestätigungsfalle“ beim »Unterfangen Weltpuzzle« selbst!!
Unter Berücksichtigung all der von anderen Leuten aufgestellten Einwände gegen seine so verblüffend andersartige ‚Beschreibungsweise‘ der Dinge und Probleme.}

– [\Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \„Stützen des Unterfangens“ + seiner Vorgehensweise; \‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \Das „Wegknipserei“-Szenario der »Kognik«; \Spuren des »Kognischen Raums« in der „Alltagssprache“; \„Komplexität“ und – ‚verlustfreie‘ – „Reduktion“; \„Gewissheit“ – als solche; \»Der Privilegierte Beobachter« – sein Positions-Soll; \...; \...]

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Das Ideal der Wissensdarstellung ist und bleibt Unverzerrtheit. Die Abbildung des »Originals WELT« bzw. der aus ihm heraus anlegbaren ‚Ausschnitte’ sollte sich möglichst gar nicht von den tatsächlichen Zusammenhängen zwischen den beteiligten ‚Wissbarkeiten des da Modell stehenden Dings’ unterscheiden.

– [\„in sich zusammenhängen“ – ein originalseitiges Merkmal; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher jeweils fest-umrissen gehalten; \„Isomorphie“ – als solche in unterschiedlichen Aspekten + Graden; \Die „Richtigkeitsinstanz #2s“ – als Maßstab; \(all die dem »Original WELT« abschaubaren): ‚Nachbarschaftsbeziehungen im Kognischen Raum’; \zueinander „komplementär“ sein – als Merkmal; \„dual zueinander sein“ – als ‚Beschreibungsweisen‘; \zur ‚Mess‘-Szene des »Referenzideals der Abbildung der WELT« + ihren Richtigkeitskriterien; \...; \...]

Das AUGE + Die optisch-technischen Apparate + Gewisse Projektionen (+ Landkarten) kommen in ihren Produkten diesem Ideal ziemlich nahe. Trotz Handicaps und Grenzen wie:

„Zwei-Dimensionalität der Abbildung“; „Aberration“; „Begrenzte Tiefenschärfe“; „...“

Doch auch bei ihnen bleibt es bei dem Phänomen: „Projektion der Dinge“. – Irgendwo hin jeweils!

– [\„sehen“: Der 3D-Raum des »Originals WELT« --> Der 2D-Raum der ‚Bilder‘ --> Der 1D-Raum des sequentiellen ‚Erzählens‘; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Projektion“; \Der ‚Guckloch‘-Modus für die Abwicklung komplexerer kognitiver Leistungen + seine ‚Charakteristischen Verzerrungen‘ – als unser aller gemeinsames kognitive Los; \zum „See- und Landkartenwesen“ + seinem Umgang mit den Dimensionalitäten; \„Projektive Geometrie“; \„Täuschungsrisiko“ durch – im Abbildungsseitigen – ‚Verlorene Dimensionen‘; \„Brennweite“ + „Tiefenschärfe“ im »Kognischen Raum« – zwei freie Variable; \...]

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Die „Kognitiven Operationsweisen“ und unsere „Interpretation der Dinge im Alltag“ gehen – spontan, aber fälschlicherweise – von ‚Unverzerrtheit‘ als Merkmal aus. D. h. von einer Korrektheit unserer „Vorstellungen“. Mit den immer noch mitspielenden Restverzerrungen haben wir uns (oder hat die „Evolution“ sich) – notge­drungenermaßen – soweit arrangiert, dass wir sie und ihre Folgen kaum noch bemerken.

– [\„Evolution“ – ein Wissen gewinnender Prozess; \„lernen“ – eine kognitive Leistung; \Das ‚Pizzateig‘-Syndrom in der »Kognik«; \„Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘ – \Prinzipgrafik: Massenhaft ‚Platz da‘ für „Fehlinterpretationen“ – in Seitenansicht; \...; \...]

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Wenn wir schon bei der Interpretation von „Strichzeichnungen“ einfachster Art in Schwierigkeiten geraten können (Mehrdeutigkeit; Vexierbilder; ...), wenn wir bei der dreidimensionalen Vorstellung manch zweidimensional problemlos gezeichneter Bilder – unüberwindlich – in allerlei ‚Unmöglichkeiten’ geraten und lieber über deren ‚Paradoxien’ zu spekulieren beginnen und nach esoterischen Erklärungen suchen, als uns mit der Tatsache abzufinden, dass unser Wahrnehmungsapparat da (absichtlich und gekonnt) ‚getäuscht’ wurde, um wie viel weniger verlässlich muss da der „bloße Augenschein“ sein, wenn die gemeinten Objekte uns nicht schon als fix und fertige, auf einen Blick voll erkennbare Bilder angeboten werden. Sondern als ‚puzzleartiger Wust‘ von Einzelinformationen?

Der dann auch noch krass lückenhaft ist; andererseits vor Wiederholungen und gegenseitigen Überlappungen nur so strotzt; unbemerkt zu anderen Perspektiven überwechselt; wolkig in der Abgrenzung bleibt. Und unklar in der Dimensionalität der gerade gemeinten Dinge und ihrer Ausrichtung im ihnen gemeinsamen Raum! Wenn wir selbst uns noch nicht einmal darüber im Klaren sind, in welcher Art von ‚Einbettungs-, LEGE- und Diskurs-Raum’ all diese Puzzlesteine zusammenpassen sollten.

– [\Grafik / 2D-Metapher: „Teilwissen“; \„Unendliche Schleifen“ – als ‚Wissensträgertyp‘; \„Unmögliche Objekte“ – als solche \Foto: Paradebeispiel „Tribar“; \zum ‚Behauptungswesen‘; \zum „Explikationswesen“; \„Paradoxien“ + deren Entstehung; \„unmöglich sein“ – als Merkmal; \„Täuschbarkeit“, Täuschung + Selbsttäuschung; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \Der – im Zuge des »Unterfangens Weltpuzzle« erst noch zu unifizierende – »Kognische Raum«; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘, „Unifizierung“ + der so besondere Posten des: »Privilegierten Beobachters«; \Die „Palette“ der dafür überhaupt verfügbaren: ‚Wissensträgertypen’ \Sammelgrafik dazu; \...; \...]

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Das »Puzzle WELT« wird für uns solange unlösbar bleiben, wie wir uns vom Angebot der ‚Wissbarkeiten der WELT’ ebenso leicht täuschen lassen wie durch „Strichzeichnungen bei den Sichtbarkeiten“. Wenn wir ohne Bedenken alles an Arbeitsmaterial zulassen (oder es – als „Offenbarung“ – gar besonders hoch einordnen und gewichten), von dem wir wissen könnten und müssten, dass gerade seine Art besonders anfällig für „(Selbst)-Täuschung“ und „Fehlinterpretation“ ist.

Wenn wir nicht nach bestem Vermögen versuchen, alles, was von „Gewährsleuten“ oder uns selbst ‚dahinbehauptet‘ wird, zuerst einmal strikt auf ‚Originaltreue’ hin zu prüfen. Indem wir die Dinge ‚nachbarschaftlich sachgerecht‘ einordnen, um so allerschlimmste ‚Verzerrung’ vorab zu korrigieren.

– [\Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \Das „Trichter“-Szenario jeglicher Kartografie; \all die Arten von ‚Behauptung‘; \Die – gemeinsame + sachlich möglichst richtige – „Ausrichtung“ all der Puzzlesteine + \ihre ‚Verzapfung‘ im – ‚aus- und einrollbaren‘ – Diskursraum; \Die innerhalb des »Referenzideals der Abbildung der WELT« überhaupt vorkommenden: ‚Arten von Relation‘; \„Originaltreue“ – potentiell als Maßstab; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \Das »Rütteltestwesen im Kognischen Raum«; \„Platzhalterwesen“ + ‚Plankegel‘ + \‚Reißverschlüsse‘ – im »Kognischen Raum«; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \zur grundsätzlichen Lösbarkeit des »Puzzles WELT«; \...]

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Wir müssen daher – als „conditio sine qua non“ – die Phänomene der kognitiven ‚Verfälschung und Verzerrung‘ und unserer besonderen Anfälligkeit eigens untersuchen und ihren Einfluss bei der Suche nach der »LÖSUNG des Puzzles WELT« mitberücksichtigen. Ebenso strikt bei der „Interpretation“ von früheren bzw. konkurrierenden Lösungsversuchen aus dem Denken Anderer. Je besser wir über diese Anfälligkeiten Bescheid wissen, umso mehr steigen die Chancen, die LÖSUNG doch noch zu finden.
                                      Ihr zumindest deutlich näher zu kommen!

– [\Fallstrick: „Fehlinterpretation“ – \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht; \„sine qua non!“; \§„Falsch“- / „Fehl“-... in Textform + ... + als ‚Systemische Grafik‘!§; \„Fugk the World“-Hybris – \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht + in Draufsicht; \zur ‚Umstülpbarkeit‘ und ‚Aufschäumbarkeit‘ der Weltausschnitte + ihrer Dinge – im »Kognischen Raum«; \...]

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Fachliteratur

Einige der Sammelwerke zum Thema: „Optische Täuschung“; „Illusionen“; „Unmögliche Objekte“; „...“ enthalten heutzutage – über den bloßen Jahrmarkt-Reiz der dort angeführten Phänomene hinaus – schon allerlei an Hintergrundwissen über die Erzeugung und Explikation der „Täuschbarkeits-Typen“.  §...§

– [\„M. C. Escher“ & Co. {als hier stark gekürzte Datei}; \„Täuschbarkeit“, Täuschung + Selbsttäuschung; \rein apparativ bedingte „Kognitive Handicaps“; \...]

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Ein „Entzerrungs“-Szenario

Vor Ihnen liegt <irgendein> Text: Sie bekommen ihn von {irgendjemandem} zum Studium vorgesetzt; lesen ein fremd-erstelltes Werk; einen Erguss aus eigener Jugendzeit; irgendein Buch; einen Zeitungsausriss – was auch immer. Extra kopiert oder per OCR eingescannt.

Was alles meinen Sie aus den dort „Vorgefundenen Formulierungen“ herausstreichen zu müssen bzw. bedenkenlos streichen zu können? Speziell unter Berufung auf: ‚Unverzerrtheit der Dinge‘; auf Wahrheit; Anwendungsneutralität des Resultats. („Fakten“ --- statt: ‚Interpretationen‘, ‚Kommentare‘ oder ‚Meinungen‘). Unter Berufung auf „Freiheit von Redundanz“ / auf „Das wirklich Wesentliche“ / auf Maßstäbe wie „keine (bzw. nur lauter) Beispiele“ / ... / „Knappheit“.

Oder auf eigene (präziser ‚herumzoomende‘) Neuformulierungen; Rezensionen; ...

Oder umgekehrt: Welche Hervorhebungen durch Unterstreichen / Farb-Markierung würden Sie dort gerne anbringen? --- Und hinterher weiterhin doch den gesamten Text am Hals haben.

+ Die „Weiterverfolgung des beschriebenen Geschehens“ im Raum und in der Zeit + Die im Text (oder in den Grafiken dazu) unerwähnt gebliebenen ‚Ansteuerbarkeiten’ – als ‚Nachbarschaftsbeziehungen’ / ‚Kontexte’ / ‚Hyperlinks nach außen zu‘: hin zu Erläuterungen; zu ganz anderen Texten; zu eigenem Wissen; zu Selbstverständlichkeiten; zu ‚Fremdparadigmen’; ... .

– [\‚invariant sein‘ gegenüber Variationen bei: <... / was auch immer> – hier: dem „Szenario“ selbst; \auf irgendwelchen ‚Reiserouten‘ – im »Kognischen Raum«; \zur ‚Ansteuerbarkeit + Ansteuerung der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \‚Stütz­stellenwesen‘ + „Näherungstechnik“; \(künst­liche + natürliche) ‚Nachbarschaftsbeziehungen‘ – im »Kognischen Raum«; \„Finite Elemente Technik“ – auch im: »Kognischen Raum«; \Paradebeispiel: Das „Zwanzig Fragen“-Szenario; \‚Kompaktie­rung‘ – eine kognitive Leistung + \als ‚Froschaugenprojektion‘ im »Kognischen Raum«; \Das ‚Pizzateig‘-Syndrom der Erkenntnis; \Phänomen: „Löcher“ / ‚Pseudo-Platz‘ im Wissensraum; \Fernziel für das Unifizierungs-Unterfangen: „Keinerlei Fremdparadigma mehr benötigt!“; \...]

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Klassische Optik

Die im eigenen ‚Guckloch‘ aufscheinenden „Inhalte“ verhalten sich unter den insgesamt verfügbaren Kamera-Operationen / Freiheitsgraden (Herumzoomen; Herumschwenken; Abblenden; Umrunden; ‚Übergang nach innen / außen‘; Spiegeln; ... usw.) recht einfach:

                                                      Gesetzmäßig beschreibbar einfach!

– [\Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ und des „Handelns“ in der kognitiven Welt; \Die – volle – ‚Palette der Zoomphänomene‘; \„Transformationen“ – als solche; \Phänomene bei der: ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits fest-ausgewählten Hintergrund; \zum unterschiedlichen „Aussehen“ ein und desselben ‚Dings‘ oder ‚Weltausschnitts‘; \...; \...]

Dabei bleiben vor allem die – originalseitigen – ‚Nachbarschaftsbeziehungen zwischen den Objekten‘ erhalten. Selbst ein der eigenen Kamera vorgeschaltetes ‚Froschaugenobjektiv‘ würde an dieser – später für die trickreiche »LÖSUNG des Puzzles WELT« so entscheidenden – Tatsache nicht das Geringste ändern. Auch nicht an der Umkehrbarkeit ihrer Effekte auf das „Aussehen“.

– [\zum – originalseits so unabänderlich angetroffenen  – Merkmal: »Einsheit in Vielheit«; \‚invariant sein‘ (können) gegenüber Variationen bei: <... + ...>; \zum – unterschiedlichen – „Aussehen“ ein und derselben Dinge; \(natürliche versus: künstlich erzeugte) ‚Nachbarschaftsbeziehungen‘ im »Kognischen Raum«; \„Reißverschlüsse“ – im »Kognischen Raum« – als solche; \Arbeitsvi­sion: Der ‚Einkristall der Kognik‘ --- \jedoch: Die ‚Freiheitsgrade‘ beim – allemal abbildungsseitigen – „Kaleidoskopieren“; \(natürliche versus: künstliche) „Symmetrie“ +  „Symmetriebrechung“ (↓); \...]

An der „Menschlichen Denkfront“ jedoch ist nicht einmal diese – so schwache – Eigenschaft garantiert. Auf dem ‚Bildschirm im Kopf‘ schieben sich die Dinge, ohne Vorwarnung, oft in einen völlig falschen „Kontext“ hinein. ...

– [\Der ‚Guckloch‘-Modus für die Abwicklung komplexerer kognitiver Leistungen; \Das ‚Nadelöhr des Denkens‘; \Das ‚Unifizierte Guckloch‘ – im je eigenen Kopf; \„Benutzeroberflächen“ + Das auf ihnen von außen her verfolgbare Geschehen; \zum ‚Herumreisen‘ + ‚Herumspringen‘ in all den „Gegenden“ + „Weiten“ des »Kognischen Raums«; \„Kontext“ sein“ / als „Kontext“ gelten; \„Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘– \Prinzipgrafik dazu: Massenhaft ‚Platz da‘ für „Fehlinterpretationen“ + „Fantasieprodukte“ – in Seitenansicht; \„Täuschbar­keit“, Täuschung + Selbsttäuschung; \Phänomen / Fallstrick: „Falsch gestellte Fragen“; \‚Rütteltestwesen im Kognischen Raum‘; \...; \...]

*****

„Vorurteil“  <--> „Verzerrung“

§...§

*****

Esoterik

...
– [\...; \...]

*****

„Ich habe zuweilen einen abgründigen Hass auf die Zahl. Sie ist die absurdeste Fälschung der Wirklichkeit, die dem Menschen je gelungen ist. Und doch baut sich auf ihr unsere ganze heutige Welt auf.“ – [N. N.]

§+ ähnlich als Behauptung in Bezug auf: „Die Hierarchie“ + auf: „...“§

– [\zum ‚Behauptungswesen‘; \‚Die WELT‘ versus: ‚Die Welt‘; \Das „Schrumpffolien“-Szenario der »Kognik« – als Grundvoraussetzung für alle Zählbarkeit; \zur ‚Zähl‘-Szene + \zur ‚Mess‘-Szene; \Das „Mathematische Formelwesen“; \als Fallstrick: Die ‚Möbiussche Verdrehbarkeit der Dinge‘ im »Kognischen Raum«; \zum ‚Herr & Knecht‘-Paradigma + all seinen Folgen; \...]

*****

„Sterne, die ungeheuren Lichtkugeln erscheinen unseren Augen nur als winzige, schwache Lichter, während die Erde, die umgekehrt noch nicht einmal als „Punkt“ wahrzunehmen wäre, unserer Begehrlichkeit so groß und herrlich dünkt.“ – [N. N.]

– [\Paradebeispiel: „Ein Sternlein“ – im Zoomparadigma; \all die Arten von ‚Punkt‘; \Die – grundsätzliche – „Umkehrbarkeit der Blickrichtung“; \...]

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Verzerrte Wirklichkeit  – [nach E. Lanners, „Illusionen“, S. 52 + ...]

„Anamorphose“: Nach den Gesetzmäßigkeiten der Perspektive absichtlich verzerrte Darstellung, um z. B. bei der Wand- und Deckenmalerei erhöht angebrachte Bildmotive dem niedriger stehenden Betrachter proportional richtig erscheinen zu lassen.

„Anamorphotische Abbildungen“: Dabei sind die Konturen von etwas Darzustellendem auf eine besondere Art ‚projiziert‘, so dass das gemeinte ‚Aussehen‘ nur in einer höchst ungewohnter Betrachtungsart überhaupt zu erkennen ist. Etwa durch extrem schräge Betrachtungswinkel. ...

§besonders beliebt sind dabei: Gebäude; Personen-Portraits; Totenköpfe; Porno-Situationen; ...§
                                          --- „Codierung“; „Krypto-Wesen“; ... ----

„Im 16. und 17. Jahrhundert begeistern sich Theaterarchitekten, Bühnenbildner, Regisseure für Triumph-Empfänge, Landschaftsgestalter und viele andere hochbegabte Effektmeister und Trick-Virtu­osen für den ingeniösen Zauber der Anamorphose. Es handelt sich hierbei um eine gesetzmäßig verzerrt gezeichnete Darstellungsweise, die mit Hilfe zylindrischer Spiegel, geschliffener Gläser oder auch nur durch eine Sichtwinkelveränderung unverzerrt wahrgenommen werden kann. ...“ – [N. N.]

– [\„Projektive Geometrie“ + \„Strahlengeometrie“; \zum – unterschiedlichen – „Aussehen“ ein und derselben Dinge; \...]

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Bei schlechter eigener ‚Achserei’ und ungeschickt gewählter ‚Perspektive’ kann uns das beim ‚Weltbildmachen’ und damit im Zuge der Arbeit am »Puzzle WELT« ebenfalls passieren: Das relevante Puzzlestein-Material für <irgendetwas> Hoch-Bedeutsames mag zwar bereits beisammen sein. Oder es ist dazu wenigstens ausreichend an: ‚Wissbarkeiten’ / ‚Puzzlesteinen’/ ‚Stützstellen im Raum’ / an „Fragen“ bekannt und beisammen. Doch das tatsächliche „Aussehen“ der da gemeinten bzw. der lokal zuständigen Dinge – als gemeinsame „Figur“ – ist trotzdem nicht zu erkennen. Nicht auf Anhieb.

Phänomen

Dann plötzlich ein ganz anderer „Blickwinkel“: z. B. das plötzlich bekanntwerdende „Gewusst wie“ von Seiten eines Konkurrenten. Der bringt es vielleicht trotzdem zustande.

                                                 --- Peinlich, peinlich für mich / uns selbst! [5] ---

– [\Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \Fallstrick: (ganz) „verlorene“ Dimensionen + ihre abbildungsseitigen Folgen; \‚Achserei‘-Arbeit – als Suche nach der besten ‚Aufspannung‘ für den jeweils zuständigen „LEGE- + Diskurs-Raum“; \„Perspektiven“ + Perspektivwechsel; \Beispiele: Die quantentheoretische Beschreibungsweise der: „Materiellen Welt“ + \zu Albert Einsteins beiden: „Relativitäten“; \‚Kognitive Immunreaktionen‘ – als Kommunikations- und Erkenntnis-Hürden; \„Laterales Denken“ – als: Kür + als: Pflicht; \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher jeweils fest-umrissen gehalten + \Der jeweils zugehörige: »Abstraktionskegel« – mit dann und nur dann fester / eindeutiger Oberfläche / Hülle; \Der »Punkt der Kognik« – als: ‚Wissensträgertyp‘ – \Definitionsgrafik dazu – in Seitenansicht + in Draufsicht; \„Unifizierung“, ‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + der so besondere Posten des: »Privilegierten Beobachters« – \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht; \...]

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Wenn wir uns eigene Gedanken – im Nachhinein eines kurzen ‚Stücks Kognitiven Lebensfilms’ – einmal genauer anschauen (oder lieber irgendein fremdes Denken, damit – weil allzu schmerzhaft – keine Eigenkritik aufkommt), müssen wir uns fragen, ob diese Gedanken immer so kristallhaft „ordentlich“ waren und sind, wie es sie das »Referenzideal der Abbildung der WELT« eigentlich vorschreibt.
                                                    --- Ergebnis: „Alles, nur das nicht!“

Selbst dann, wenn diese Gedanken schon so eng mit der klassisch-räumlichen Vorstellung verknüpft sind, wie es etwa in der: Geographie; Architektur; Landschaftsbetrachtung; ... der Fall ist, benutzen wir zu ihrer Speicherung dennoch lieber Atlanten (die erst mühsam ‚strukturiert‘ / ‚geordnet‘ / ‚erpuzzelt‘ sein wollen); ...; Fotos (deren „Aufnahmeobjektiv“ technisch aufwendig erst entwickelt werden musste, damit es die Dinge ausreichend wenig ‚verzerrt‘). [6]

                                                --- Mikroskope und Teleskope; Falschfarben; ... ---

– [\Paradebeispiel: „Unifizierung der Sichtbarkeiten der WELT“ – im Einführungsessay zur »Kognik«; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Phänomene + Optionen der Projektiven Geometrie; \Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \„Ordnung“ – ein erst abbildungsseitiges Merkmal; \...]

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Aber nicht nur das! Trotz einer gewissen Vertrautheit mit den gängigsten: ‚Orthesen des Denkens und der Vorstellung’ ist das geographische, sprich: das „visuell“ erfassbare Wissen in der Art seiner Speicherung nicht etwa ‚isomorph’ zu dem: uns ‚Modell stehenden‘ »Original WELT«. Das da Gesehene und Erdachte wird in unserm Kopf nicht etwa in: verkleinerte Globen; Häusern; Menschen; … oder Bildrahmen umgesetzt. Gar noch unter Erhaltung aller im ‚Originalseitigen‘ dazu angetroffenen ‚Nachbarschaftsbeziehungen’.

– [\„Isomorphie“ – als Phänomen; \(natürliche + künstliche) ‚Nachbarschaftsbeziehungen‘ – im »Kognischen Raum«; \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher jeweils fest genug umrissen gehalten --- (Denn nur dann bekommt er im »Kognischen Raum« seine eindeutige: ‚Hülle‘ + ‚Abgrenzung nach außen zu‘!); \Die ‚Sichtbarkeiten der WELT‘ – in der Rolle als: »Drosophila der Kognik«; \‚Rahmenarbeit‘ – als solche (egal in welcher ‚Art von LEGE- + Diskurs-Raum‘; \(originalseits bzw. abbildungsseits) „Kontext sein“ – als Merkmal; \Der jeweilige: ‚Rest der Welt‘; \Die „Palette“ der überhaupt verfügbaren: ‚Wissensträgertypen’ + deren jeweilige Mächtigkeitsgrenzen; \...]

Die uns biologisch mitgegebene Grundausstattung arbeitet auf der Schale der Speicherung und der Nutzung visueller Erkenntnisse schon längst nicht mehr auf den in der Fototechnik so praktischen „Prinzipien der Optik“. Selbst in dieser Technik bleiben ‚Nachbarschaftsbeziehungen des Originals selbst’ bei der Speicherung ja nicht unbedingt erhalten. Bei Bedarf müssen sie erst mühsam (und fehleranfällig) rekonstruiert werden. ...

– [\zur: „Strahlengeometrie“; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Projektion“; \‚Verlorene Dimensionen‘ + ihre abbildungsseitigen Folgen; \„Brennweite“ + „Tiefenschärfe“ im »Kognischen Raum« – zwei freie Variable; \...]

Wenn er aber schon bei der Abbildung der visuellen Zusammenhänge nicht „optimal-originaltreu“ funktioniert, um wie viel weniger wird unser ‚Kognitive Apparat‘ dann dazu in der Lage sein, all die ‚nicht-visuelle Nachbarschaftsbeziehungen’ in seinem Speichermechanismus ‚isomorph‘ genug zu den »Wissbarkeiten im Original WELT« widerzuspiegeln?

– [\Die ‚Sichtbarkeiten der WELT‘ – als: »Drosophila der Kognik«; \zum Nutzen + den Fallstricken von: ‚So als ob‘-Paradigmen; \...; \Definitionsgrafik: Die „Rolle von Denkorthesen“; \Überblicksgrafik: „Konvergenz“ hin zur »Kognitiven Infrastruktur«; \‚Systemische Grafik‘ – ein die Dinge lokal ordnender ‚Wissensträgertyp‘; \Tricks zur Darstellung von „Unvorstellbarem“; \...]

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Szenario

Man könnte sich einen Weltatlas denken, der nachträglich zu einem Haufen winziger Papierfetzen zerrissen wurde. Man könnte diesen Haufen so weit durcheinanderwirbeln, bis in ihm visuell überhaupt nichts Brauchbares mehr zu erkennen ist. Also keinerlei: „Objekt“; „Randlinie“; „Merkmal“; „Oberfläche“ oder konkreter „Zusammenhang“. Diese Datenbasis ließe sich in der Zweidimensionalität der Tischfläche als ‚Sammlung von Puzzlesteinen‘ dann stochastisch ausstreuen. Kein einziges Element des Ausgangs-Atlasses wäre da verloren gegangen! [7]

– [\Fotos: „Nachträglichen Zerpflückung einer bereits fertigen Lösung“; \zur Notwendigkeit der gemeinsamen „Ausrichtung“ all der Puzzlesteine; \...; \...]

Solange wir irgendwie über einen Mechanismus verfügen, der nach „Vorgabe und Ansteuerung“ einer bestimmten „Gegend im Gitter“ die Gesamtmenge der Fetzen zuverlässig durchmustert und korrekt nach ihrer örtlichen Zugehörigkeit unterscheidet, kämen wir mit dieser Form von Datenbasis – prinzipiell – ebenso gut zurecht, wie mit dem ursprünglichen: „Bild“.

Alle im »Original WELT« vorhandenen ‚Nachbarschaftsbeziehungen’ ließen sich – in immer feinerer Variation beim Gitterbereich – rekonstruieren. Insgesamt liefe das jedoch viel stärker ‚sequentiell’ ab, mit ständigen: ‚Hin- und Herzoomen’ zwischen den „Auflösungsgraden“ und allerlei an intelligentem: ‚Umherreisen im Raum’. Prinzipiell jedoch würde der Umgang mit den betreffenden ‚Wissbarkeiten‘ auch auf diese Weise funktionieren. [8]

– [\Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Das ‚Puzzle‘-Paradig­ma der »Kognik«; \„Platzhalterwesen“ + „Planquadrate“ / ‚Plankegel‘ im »Kognischen Raum«; \„Reißverschlüsse“ – im ‚Puzzle‘-Paradigma; \von „parallelen“ bis zu „sequentiellen“: Architekturen; \„funktionieren“ (oder nicht) – als Merkmal; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« – für speziell diesen ‚Weltausschnitt’; \Prinzipgrafik: »Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘ – in Seitenansicht + in Draufsicht + \»Abstrak­tions­kegel« + ‚Kognitiver Ansteuerungs-Schlauch‘; \...]

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Aus fremder Feder – am selben »Fleck im Kognischen Raum« „vor Ort umgeschaut“

 [Al Gore: „Wege zum Gleichgewicht“]

„Weniger Aufmerksamkeit findet hingegen die Tatsache, dass die Art, wie wir Information kommunizieren, uns mit ihrem Gebrauch verändern kann. Informationstechnologie vermittelt unsere Beziehung zu dem, was wir mit ihr beschreiben, weil wir in unserem Bemühen, die volle Bedeutung eines realen Phänomens in einer symbolischen Darstellung einzufangen, einige Merkmale auslassen und die Bedeutung anderer durch selektive Einbeziehung verzerren. Dabei richten wir uns zwangsläufig selbst nach den Konturen der symbolischen Darstellung. Alle Informationstechnologien – in Stein gemeißelte Worte, schöne, von Mönchen kopierte Handschriften, die Druckerpresse, Satellitenfernsehen und Computergrafik, die durch Glasfaseroptik übermittelt wird – haben unsere Fähigkeit erweitert, die Welt um uns zu verstehen. Aber diese Techniken haben auch bestimmte Einstellungen geschaffen und somit die Art und Weise verändert, wie wir die Welt wahrnehmen, erinnern und verstehen.“

– [\„Verhaltensänderungen“ – etwa im Zuge des: ‚Planungsprozesses’; vgl. auch Begriffsbildungen à la „Input“ und deren relative ‚Explikationsmächtigkeit‘ + deren Beeinflussung durch all die: \„Ismen“; \Hochzählung von „Partnerkategorien“; \zum „Explikationswesen“; \Die „Palette“ der ‚Elementarschritte‘ des: Denkens, Verwaltens, Fragens, Planens, Eroberns, Forschens, Spekulierens, …; \Die „Palette“ der überhaupt verfügbaren: ‚Wissensträgertypen’ – \Überblicksgrafik dazu; \‚Verlorene Dimensionen‘ – mit ihren abbildungsseitigen Folgen; \„Tiefenschärfe“ im »Kognischen Raum« – als freie Variable; \Definitionsgrafik: Die Rolle von ‚Denkorthesen‘; \...]

„Selbst Ereignisse, die in der Zukunft liegen, können Anziehungskraft auf unser Denken ausüben. Mit anderen Worten, Zeit ist in der Politik genau so relativ wie in der Physik. Zum Beispiel erwuchs der politische Wille, der in den frühen achtziger Jahren zu Massenprotesten gegen den eskalierenden Rüstungswettlauf führte, aus dem Bewusstsein, dass die Menschheit ein zunehmend steiles Gefälle hinab rutschte und dem Rand eines Abgrunds immer näherkam. Der Abgrund war ein Atomkrieg – der die Geschichte der Menschheit in eine Art Schwarzes Loch hinein saugen und für immer verschlingen würde.“

– [\zum „Attraktorwesen“ – im »Kognischen Raum«; \‚Allgemeinste Relativität‘ + »Der Privilegierte Beobachter«; \...; \...]

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»Kognischer Universal-Atlas«

– Die richtige Platzierung der Dinge im »Kognischen Raum« –

§Als ausdrückliche Darstellung der Verteilung der „Attraktoren“ (/ ‚wissbaren‘ „Potentialtröge“ + „Instabilitätsgipfel“): ähnlich wie Galaxien; Schwarze Löcher; Sonnensysteme; Planeten; Kontinente; Individuen; Moleküle und Atome der ‚Materiellen Welt‘ in einem einzigen – gemeinsamen – „Raumzeit-Kontinuum“ verteilt sind. Und wie diese dort: individuell lokalisierbar sind. Wenn auch in einem nicht mehr so simpel wie dort aufgespannten ‚Diskursraum’. Dabei insbesondere ein „Abgrasen“ aller im ‚Abbildungsseitigen‘ überhaupt vorhandenen „Auflösungsschalen“! ...  
                                                            + Deren „fraktaler“ Charakter ...§

– [\Wissensträgertyp: „Diskurs- + LEGE-Raum“ + \dessen jeweilige ‚Aufspannung‘; \Die „Welt der Materie + Energie“; \Wortfeld zur: ‚Raum‘-Flanke des »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \Der – all-unifizierbare – »Kognische Raum«; \‚Finite Elemente Technik‘ – auch im »Kognischen Raum«; \Arbeitsvision: „Kognischer Universalatlas“; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« + \damit eng korreliert: ‚aus- und einrollbar‘ sein – als: Diskursraumdimensionen, Merkmale, Zusammenhänge, Probleme, Fragen, … + Richtigkeitskriterien; \Das „Gute Fee“-Szenario der »Kognik« – „Der Vorschlag in Güte“; \Nutzen-Komponenten des »Unterfangens Weltpuzzle«; \... --- \Das ‚Pusteblumenlogo zum Unterfangen‘ – erläutert; \Das ‚Fächer‘-Paradigma für den LEGE-Raum zum »Puzzle WELT«; \Der LEGE-Raum zum »Puzzle WELT«  + \Grafik-Entwurf dazu – in zentrierter Draufsicht vor dem »Privilegierten Beobachter« ‚schalenweise ausgerollt‘; \...]

Das ändert jedoch nichts, weder an deren „Individueller Existenz“ noch an unserer eigenen Anfälligkeit für „Täuschungen“: Nur etwas ‚originalgetreuer‘ wird es dann in der Darstellung des: ‚Insgesamt gesuchten Großen GANZEN‘!

– [\Auflistung von „Paradebeispielen“; \Die Erste unter „all den Dimensionen der Welt“; \Die „Palette“ der ‚Elementarschritte‘ des: Denkens, Verwaltens, Fragens, Eroberns, Planens, Forschens, Spekulierens, … – (als im „Diskursraum“ mit auszurollende Achse!); \„Täuschbarkeit“, Täuschung + Selbsttäuschung; \‚Originaltreue‘ – als Richtigkeits- + Optimierungskriterium; \...]

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Seriös versus: unseriös

                                    Pseudo-Frage: „Was macht den ersten Menschen aus?“

                            Antworten: „Er“ hat „keine Geschichte“; „Bezugslosigkeit“; „...“.

In der – originalseitigen – Wirklichkeit gab es diesen „ersten“ Menschen ja gar nicht. Eine seltsame Art von „Projektion“ steckt hinter dieser Frage. Im tatsächlichen ‚Evolutionsgeschehen’ gab es – wie auch diejenigen heute auf Nachfrage zugeben werden, die so etwas zu fragen wagten, keinen fixen Zeitpunkt, vor dem: „noch kein Mensch existierte“. Und danach dennoch plötzlich da war.

Beachte auch: Die reden da in allen Einzelheiten von "König Minos", dem Erbauer und Herrscher von Knossos und spekulieren auf wundersame Weise über ihn, obwohl die 1. Minoische Phase §x§ Jahrhunderte dauerte und die 2. Phase §y§ Jahrhunderte. ... Manchmal sind es sogar die gleichen Personen, die im selben Atemzug beides an ‚Behauptung‘ und ‚Erkenntnis‘ weiterverbreiten.

Wer denn soll bei diesem langen Zeitraum
der „Eine-Person-König“ gewesen sein?

--- Analog beim „König Agamemnon“ für Mykene u. a. ...

Solch verkorkste Vorstellungen und die an sie anhängbaren Fragen sind trotzdem so attraktiv (auch weil primitiv genug), dass man selbst allzu leicht oder zu gerne darauf hereinfällt. Etwa im Theater mit all dessen diesbezüglichen Zitaten und Anspielungen. Und dass manche Leute gar nicht davon lassen können.     (...; J. W. Goethe + dessen Zeitgenossen; ...).

– [\Phänomen: „Falsch gestellte Fragen“; \‚Explikationismus‘ – als solcher; \Fallstrick: „Personifikation“ der Dinge, Merkmale + Zusammenhänge; \zur ‚An sich‘-Projizierbarkeit der Dinge – als solcher; \Phänomen: (unterwegs) „verlorene“ Dimensionen und Unterscheidungen + deren abbildungsseitige Folgen; \zum: „Ismenwesen“; \all die (beliebten / gern akzeptierten): „Mythen“; \Hochzählung von „Partnerkategorien“; \...]

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Die ‚Verzerrung der Wirklichkeit’ bei ihrer Speicherung im Gehirn bzw. bei der Nutzung ihrer ‚Wissbarkeiten‘ in irgendeiner der Augenblicksleistungen:

     als Nebeneinander verstreut auf verschiedene Bereiche der Hirnrinde
bzw. auf deren Zusammenwirken; Die jeweiligen „Aktivierungsmuster“

     Ein- & Abschalten: (im Augenblick jeweils) aktive / inaktive Bereiche
– [\extrem idealisiert im: „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \...]

     als organische / zelluläre Umwandlungen / Dendriten-Wachstum; Abschwächung + Absterben

     als Netzverbindungen (Dendriten; Hubs; ...)

     als chemisch-elektrische Potentiale

     ...

– [\...; \zur „Systembiologie“; \...]

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Sich selbst per Maskierung (scheinbar) verwandeln, ist auch eine Art von: ‚Verzerrung der Dinge’.

Die meisten Fähigkeiten und Pflichten, für die irgendwelche Götter zuständig sind, werden in anderen ‚Paradigmen‘ bloß „Masken“ zugeschrieben: Abschreckung böser Geister; angeblich helfen können; beschützen; heilen; Die geistigen Kräfte Toter bewahren; Fruchtbarkeit geben oder erhalten; Naturgewalten beeinflussen; …

+  §analog fürs Schminken und Maskieren bei anderen Dingen: ...§

– [\...; \zur ‚Nebelwerferei‘ – im »Kognischen Raum«; \(verbale / ideologische / …) »Eingriffe in die WELT« – als Wirkprinzip; \zur „Wirkungsausbreitung“ – als solcher + ihren Phänomenen; \...; \...]

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„Spiegelungen“ + „Kopien“ + Abwandlungen und ‚Verzerrungen von Dingen‘, die selbst schon dem ‚Abbildungsseitigen‘ entstammen:

·      ...

·      Analysen zum „Laienverhalten“ und zu „Kulturheroen“

·      ‚Kognitive Fingerabdrücke‘

·      „Interpretationen“

·      Kritiken

·      Plagiate

·      ...

– [\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \Paradefoto: „Unendlich oft gespiegelt“; \...; \...]

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Auch kognitiv ist der Mensch ein nur kurzatmiges Lebewesen. Das gilt für den Einzelnen und erst recht gilt es für menschliche Gesellschaften. §...§

– [\...; \...]

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Ach! --- Das waren noch gute Zeiten,
da ich Alles glaubte,
was ich hörte.“

– [Georg Christoph Lichtenberg]

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Kognitiv leben wir in einer

‚Total verzerrten Welt‘!

„Unverzerrtheit der Dinge“ und „Originaltreue der Abbildung“ sind eher die Ausnahme.

Leider gilt das auch für all das Arbeitsmaterial,
auf das wir uns beim »Puzzle WELT« als ‚Kognischer Kartograf‘
irgendwie verlassen (müssen)!

– [\Das – gesamte – ‚Behauptungswesen‘; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \zur – grundsätzlichen – ‚Kartografierbarkeit der Wissbarkeiten der WELT‘; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \Das „Trichter“-Szenario jedweder Kartografie; \zur ‚Trojanische Einschleusbarkeit von Aspekten’ – in den »Kognitiven Lebensfilm«; \‚Originaltreue‘ – als Richtigkeitskriterium (prinzipiell) ansetzbar; \„zueinander isomorph“ sein (oder nicht) – in unterschiedlichen Aspekten + Graden; \Das »Puzzle WELT« – immens als GANZES; \zum »Rütteltestwesen im Kognischen Raum«; \...]

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Weiterungen zum Wissbarkeitsgebiet

\zum ‚Knoten im LÖSUNGS-Netz‘:

„Kognitive Verzerrbarkeit + All die Verzerrungen“

·         Offenbarung:
„Gott schuf den Menschen --- nach seinem Ebenbilde.“
Näher an der Wirklichkeit wäre: „Der Mensch schuf Gott nach seinem Ebenbilde.“
– [\Szenario: „Kunstakademie“; \„Personifikation“ – als solche; \Die Palette der: ‚Elementarschritte des Schaffens und Planens‘; \...]

·         Phänomene:

Ø  Die „Narrenkappe“, um sich selbst dahinter zu verstecken + Der „Weise“, der, wenn er ungestraft
                      den Mund aufmachen möchte, Anderen „den Hofnarren spielen“ muss.

Ø  Sprachfloskel: „Einer Sache über Bilder eine Wirklichkeit aufzwingen“
                           – in der Politpropaganda etwa + in der Werbung

Ø   Zur „Geldwertillusion“ verleitet uns (nach neuesten Forschungen) eine kleine Gruppe von Neuronen unseres Stirnlappens: Die führt uns, angesichts der Entwertung der Wertzuwächse durch die Inflation, zu einer Fehleinschätzung des realen Geldwerts.     

Ø  ...

·         M. C. Eschers Belvedere“ + deren 3D-Umsetzung
– beides in Seitenansicht: Welche dieser beiden Abbildungen ist: ‚verzerrt‘?  Welche ‚entzerrt‘?
– [\„Perspektiven“ + Perspektivwechsel; \Sonderphänomene in der »Kognik«; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Abbildungsseitige ‚Kombination‘ irgendwelcher Dinge“; \...]

·         Arbeitspaket:
Suche in der Weltliteratur nach allerlei Stories und Plots, deren ‚Behauptungen‘ sich ebenso wenig in den ‚Diskursraum zur Realität des »Original WELT«‘ rückübertragen lassen.
– [\zum ‚Behauptungswesen‘; \Szenario: „Kunstakademie“; \zur ‚Möbiussche Verdrehbarkeit der Dinge‘ – als Kognitiver Freiheitsgrad; \„Alice im Wunderland“ + „Alice hinter den Spiegeln“; \„Gullivers Reisen“; \Die „Flatland“-Szena­rien versus: Der (dort) »Privilegierte Beobachter«; \Isaac Asimovs „Verkleinerungs“-Szenario; \...]

·         Option:
Die „Logarithmische Verzerrung“ und andere mathematisch exakt angebbare „Transformationen“. --- Insbesondere der ‚Reziproken‘-Trick. ...
– [\„Transformationen“ – als solche; \...; \...]

·         Phänomen:
„Morphbarkeit“ und deren Rolle bei der Abstraktion der Wissenschaft „Geometrie“ hin zur (algebraischen) „Topologie“ ...
– [\„morphen“ (können); \zur ‚Topologie des »Kognischen Raums«’ + des »Referenzideals«; \...]

·         Umgekehrt:
Weiß man erst einmal – von „irgendwoher“ – ganz genau, wie ein leider verzerrt aufgenommenes Bild qualitativ korrekterweise „auszusehen“ hätte (wie sein „Entzerrter LEGE-Raum“ strukturell aussieht), lässt es sich mit Hilfe des so gewonnenen „Solls“ nachträglich doch noch „entzerren“.
--- Im Falle des »Puzzles WELT« steckt das so wertvolle „Irgendwoher“ in den Soll-Eigenschaf­ten des »Referenzideals der Abbildung der WELT«: in seiner Rolle als ‚Allseits-Transparente Box‘ + in der »Abstraktionskegelförmigkeit«, durch die dieses Objekt bereits von seiner methodischen Natur her charakterisiert ist!
                    --- Als Beispiel: „Adaptive Optiken“ bei astronomischen Teleskopen + ...
– [\Beispiel aus fremder Feder: „Entzerrungs-Gelegenheit“; \Der »Abstraktionskegel« als solcher: Ein „neuer“, unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \‚Rütteltests im Kognischen Raum‘ – bei dort fraglicher Stimmigkeit; \Das – bereits von seiner methodischen Natur her ‚abstraktionskegelförmige‘ – »Referenzideal der Abbildung der WELT«; \„System­analyse“ – Das ‚Transparente Box‘-Paradigma; \Die volle „Palette“ der ‚Zoomphänomene‘ – im klassischen versus: im kognischen Raum; \zur – grundsätzlichen – ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \...; \...]

·         Ohne bewusste ‚Verzerrung der Dinge‘ ginge in den öffentlichen und privaten „Medien“ oft gar nichts. Wenn über die realen Entfernungen, den tatsächlichen Zeitbedarf oder den notwendigen Energieaufwand + … dort nicht so glatt „gelogen“ oder hinweggetäuscht würde, würde niemand eine Sendung des Schulfernsehens über „Unser Sonnensystem“ durchstehen (wollen).
Selbst die besten Raumsonden schaffen es nicht einmal, zwei Planeten – beide zugleich etwa briefmarkengroß erscheinend – auf ein und dasselbe Bild zu bannen.
Und was nicht alles erscheint dennoch auf dem Bildschirm: Alle Planeten – wie Tänzer im Ball­saal – in ein und demselben ‚Guckloch’ direkt vor den eigenen Augen versammelt. Viel an Spekulationen und all die Schwelgerei in Kolonisations- und Terraforming-Fantasien §und all die anderen leicht-fertigen Auswege aus den vom Menschen oft selbst verschuldeten Problemen§ würden schnell in sich zusammenfallen, wenn da nur – unverzerrt – die diskursräumlich wahren Verhältnisse gezeigt bzw. ‚verstanden‘ würden.
Doch die Aufmerksamkeit, ja sogar Unterstützung des Zuschauers bzw. des Zuhörers wäre angesichts der – allzu weiten – „Zwischenstrecken an Vakuum“ und mit all ihrer Eintönigkeit binnen Sekunden aufgebraucht.
– [\‚Diamanten‘ – im »Kognischen Raum« – \Prinzipgrafik dazu; \Kognitive Prozesstypen: „Medienerzeugung“ + „Medienkonsum“; \Kognitive Freiheitsgrade: „Ausschneiden“ + „Einfügen“; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Kombination“; \‚Kompaktierung‘ – als solche; \Der ‚Guckloch‘-Modus für die Abwicklung komplexerer kognitiver Leistungen: unser aller gemeinsames Los; \„Welten“ – immerzu in ‚Froschaugenverzerrung‘ betrachtet; \Kognitiver Prozesstyp: „Kommunikation“; \Paradebeispiel: „Ein Sternlein“ – im Durchzoombarkeits-Paradigma; \...]

·         Phänomen:
                        Die Basis-Komplizenschaft zwischen Interviewer + Interviewtem + ...
– als ‚Vorverzerrung der Dinge‘ per gestellter bzw. nicht-gestellter Fragen und jeweils gegebener bzw. verschwiegener Antwort. ...
                                                     §…; Talkshows + ...§
– [\Die Palette der ‚W-Fragbarkeiten‘; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt; \Kognitiver Prozesstyp: „Kommunikation“; \„Medienkonsum“ – als solcher; \‚Originaltreue‘ – wenn als „Richtigkeitskriterium“ angesetzt; \»Rütteltests im Kognischen Raum« – „all-fällig!“; \‚Geltungsbereiche‘ + ihre (tatsächlichen bzw. mutmaßlichen) jeweiligen Grenzen; \...]

·         Phänomen:
Warum eigentlich erscheinen uns selbst die „Haarspaltereien“ anderer Zeiten, Länder, Berufe, Hobbys oder Leiden so „nichtig“? – Wo subjektiv / „in Wirklichkeit“ doch nur die eigenen zählen! ... Die Interessen der Anderen werden von uns meistens nur in ‚überzoomter’ Form betrachtet: Oft sogar so weit, als ob sie gar nicht erst existierten.
– [\zur – abbildungsseitigen – ‚Überzoombarkeit‘ – als solcher; \Kognitiver Prozesstyp: „Parteinahme“; \...]

·         Phänomen:
Die Unvorstellbarkeit manch – behaupteter – „Explikation“ (etwa das derzeit „aberwitzige“ Tempo an wissenschaftlichen Entdeckungen und ihren technischen Anwendungen) hat auch in der „aufgeklärten Neuzeit“ schon so manches an grundsätzlicher Ablehnung hervorgebracht.
                              Und dies subjektiv zu begründen gewusst.
– [\zum „Explikationswesen“; \zum „Menschlichen Vorstellungsvermögen“ + seinen biologisch bedingten Grenzen; \zum: ‚Horror Complexitatis‘ des Menschen; \Die „Palette“ der überhaupt verfügbaren: ‚Wissensträgertypen’ – \Sam­mel­grafik dazu; \Überblicksgrafik: „Trends bei der »Kognitiven Infrastruktur der Menschheit«“; \...; \...]

·         Übung:
Vergleiche die seltsamen ‚Verzerrungen’, die „Einsteins Relativitätstheorien“ für das „rechte Verständnis der Dinge und Zusammenhänge“ als zwingend notwendig ‚behaupten‘, mit den hier angesprochenen Phänomenen und Möglichkeiten!
– [\Albert Einsteins beide: „Relativitätstheorien“; \‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \zum ‚Behauptungswesen‘ als solchem  – „Doch da könnte ja jeder kommen!“; \analog dazu: Die so schlechte Vorstellbarkeit der ‚Behauptungen‘ der: „Quantentheorie“; \Phänomen: ‚Froschaugenverzerrung‘ + \qualitative Grafik dazu – in Draufsicht; \zur: »Allgemeinsten Relativität«; \...]

·         Zu allen „Ideologien“ und allen „Religionen“ finden sich fundamentalistische Gruppierungen, die sich auf „die“ unwandelbare Gültigkeit ihrer Glaubenslehre berufen. Für die enthüllt „die Konkurrenz“ – in Form der „Naturwissenschaft“ etwa oder der „Systemanalyse“ – nur eine trügerische Wahrheit, hinter der sich in Wirklichkeit: „Der Teufel“, „Der Klassenfeind“ oder etwas ansonsten leicht Dämonisierbares verbirgt.
Ohne ‚Verzerrung‘ der – originalseits (oft) nachprüfbaren – Wirklichkeit käme es zu diesem Phänomen gar nicht erst. Doch die Verführbarkeit des Menschen durch abwegige Glaubenslehren ist nun einmal: „beliebig groß“.
– [\zum: „Ismenwesen“; \Phänomen: Der ‚halbdurchlässige Spiegel‘; \Szenario: „Kunstakademie“; \Wortfeld: „Religiosität“ + \Seite #2 + \Seite #3; \‚Kognitive Immunsysteme‘ – als solche; \Die Dinge aufs ‚Menschliche Maß‘ gebracht; \„fertig sein“ (oder nicht) mit dem »Puzzle WELT«; \Grafik: „Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge – nach deren ‚Transformation‘ in den »Kognischen Raum«“; \als Fallstrick: Die ‚Möbiussche Verdrehbarkeit der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \...]

·         Sottise:             „Wem kann man also noch vertrauen und Glauben schenken?“
              „Nur mir selbst, fürchte ich, und auch das nur bis zu einem gewissen Grade.“
                                                                 –
[Bill Bryson]
– [\„Gewissheit“ – in unterschiedlichen Aspekten + Graden; \‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber Variationen bei: <...> – ein systemisches Merkmal; \„Kontrolljahr 3000“; \...]

·         N. B.:
Der Raum als solcher mag zwar verzerrt sein [9], der Platz darin dagegen, wo sich die beteiligten Objekte gerade befinden und ihre Wirkung haben, ist es nicht. Als „bloßer Koordinatenraum“ bleibt „Platz“ klassisch brav.
– [\...; \...]

·         ...
– [\...; \...]   

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In eigener Sache

·         Unnötige Komplikationen (wie die oben genannten) müssen beim »Puzzle WELT« möglichst früh aus der Diskussion und den ‚Verzapfungsbemühungen’ entfernt werden!
Sonst lässt sich die – wie eingangs befürchtet – im »Original WELT« so extrem angetroffene Komplexität dieses Puzzles auf keinen Fall knacken.
--- Ein Hauptschritt aller ‚Systemanalyse’ und aller ‚originalge­treu‘ unifizierenden „Weltbildmacherei“ ist daher die „§Grund§-Entzerrung des – allemal nur ‚behauptungsmäßig‘ – daherkommenden „Materials an Puzzlesteinen“.
– [\Die „Dinge im Spiegel“; \zum ‚Behauptungswesen‘; \zur „Komplexität“ – als solcher; \zur ‚Kartografierbarkeit der Wissbarkeiten‘; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \Das „Konklave“-Szenario der »Kognik«; \zur gemeinsamen „richtigen Ausrichtung“ + \‚Verzapfung‘ der Puzzlesteine – im »Kognischen Raum«; \»Rütteltestwesen im Kognischen Raum«; \M. C. Escher – „Unmögliche Objekte“; \als Fallstrick: Die ‚Möbiussche Verdrehbarkeit der Dinge‘; \Phäno­men: „Löcher“ / ‚Pseudoplatz im Wissensraum‘; \Phänomen: „paradox sein“/ „paradox“ zu sein scheinen; \„Wie kam: <... / …> überhaupt in die WELT hinein?“; \...
 --- \„Systemanalyse“ – als solche; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \»Der Privilegierte Beobachter« + ‚Der Ausgezeichnete Blickpunkt’ + Die „Unifizierungsaufgabe“; \Die ‚Regeln der Kunst der Kognik‘; \Das „Vereinfachungs“-Szenario – als Hilfe beim »Puzzle WELT«; \Frage + Ergebnis des ‚Fächer‘-Szenarios der »Kognik«; \...]

·         ...
– [\...; \...]  



[1] z. B.: Die vor Jahrzehnten ironisierte „Parkett-Kosmetikerin“; …; „Die Kostenpflege für etwas übernehmen“
   – anstelle von: dieses <etwas> „anschaffen, unterhalten & schlicht dafür bezahlen“; ...; ...

[2] Achtung: Genau dieselbe Zeichnung verwende ich {vorerst zumindest} in einer Zweit-Interpretation: um damit qualitativ das Aussehen der ‚Draufsicht auf das Referenzideal’ anzudeuten. Dann jedoch sollte man sie sich ‚in der Mitte angelupft’ vorstellen, wobei in diesem Finite-Elemente-ähnlichen Objekt nach ‚kognisch unten‘ / „außen“ zu die ‚Ausrollung’ von: Dimensionen, Merkmalen, Zusammenhängen, … – sichtbar – immer dichter wird.
– [\Das – bereits von seiner methodischen Natur her abstraktionskegelförmige – »Referenzideal der Abbildung der WELT«; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \zur – abbildungsseitigen – ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen, …; \Prinzipgrafik: „Das all-unifizierende Netzwerk von Teilkegeln“ – in Seitenansicht auf das gesuchte Ganze; \‚kognisch unten‘ – als Position + als Richtung in einem „so bereits vorhandenen Raum“; \...]

[3] abgesehen von dem kontinuierlichen ‚Zuwachs an Wissbarkeiten‘ an der – seitdem jedoch nur marginal fortgeschrittenen – „Front des Jetzt“, mitsamt all dem zwischenzeitlichen „Menschlichen Tun und Lassen“ und allen den „Tagesneuigkeiten“ aus der Geschichte, Journalistik oder Kreativität.
– [\Überblicksgrafik: „Entwicklung des Kosmos“; \‚Selbstorganisation‘ – als Wirkprinzip; \‚Emergenz‘ – ein originalseitiges Phänomen; \Zeitskala: „Dickenvergleich“ + der entsprechende Entzerrungsbedarf bei all unseren ‚Behauptungen‘; \Die „Mathematik“ + ihre (Uralt!)-Wissbarkeiten; \„Logik“ versus: „Vernunft“; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \„Explikationismus“ – ein abbildungsseitiges Phänomen; \„Vergleichsjahr 3000“; \...]

[4] {Einspruch!}: Früher war man weitaus stärker auf gläubiges Vertrauen angewiesen als heute! Mangels Alternativen war man – folglich stärker bereit zu blindem Vertrauen in: „Autoritäten aller Art“.
– [\...; \Das ‚Herr & Knecht‘-Paradigma der »Kognik«; \...]  

[5] N. B.: Im Zuge der Arbeit am »Unterfangen Weltpuzzle« benutze ich kein Geheimwissen. An genau derselben Menge / Sammlung an ‚Weltausschnitten’ und demselben Vorrat an „Arbeitsmaterial“ kann sich jeder andere »Kognische Kartograf« genauso versuchen. Er selbst ebenfalls ‚puzzelnd‘!
                                               Selbst für: Roboter; Aliens; Geister und Götter gilt dies.
– [\Szenario: „Kunstakademie“; \„Systemanalyse“ – als Methodik; \‚wissbar sein‘ (oder nicht) – ein originalseitiges Merkmal; \zur – grundsätzlichen – ‚Kartografierbarkeit der Wissbarkeiten der WELT‘; \Das „Konklave“-Szenario + \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \(als „Ergebnis“) ‚invariant gegenüber: <...>‘ sein (können); \Der »Kognitive Prozess« – als GANZER; \all die Arten von ‚Kognitivem Apparat‘; \...]

[6] Doch selbst dann noch fallen wir auf die sanfteste „Trompe-l’oeil“-Attacke herein.
– [\...; \§Beispiel-Foto!§; \...]  

[7] N. B.: Bei jedem „Pappkartonpuzzle“ passiert zunächst genau dieses. + In meinen Paradebeispielen sowieso!
– [\»Das Unterfangen Pappkarton-Puzzle« + \Der ‚Diskurs- und LEGE-Raum‘ dazu; \zur „Platzierung“ der ‚Behauptungen‘ per Kartografie; \allerlei „Paradebeispiele“ aus der »Kognik«; \...]

[8] Im Ergebnis „unverzerrt“ (wenn das LEGE-Gitter schon so angelegt wurde) oder auf irgendeine Weise „verzerrt“ (wenn auch der zuständige LEGE-Raum erst gefunden werden muss).
– [\Das ‚Fächer‘-Paradigma für den LEGE-Raum zum »Puzzle WELT«; \„Entzerrung“ – als solche; \...; \...]  

[9] per vektoriellen Relativität („George + Lucy“) --- oder per tensoriell wirkender Gravitation („Zentralgestirne“; „Bahnen“; „Schwarze Löcher“)
– [\zu Albert Einsteins beiden „Relativitätstheorien“; \...; \...]