Wechselwirkung im »Kognischen Raum«

– Ein Szenario zu den ‚Behauptungen’; ‚Vorstellungen’; ‚Modellen’ + deren ‚Verständnis’

– Das „Beschuss“-Szenario der KOGNIK  –

»Platsch-Verarbeitung + Platsch-Erarbeitung« im jeweiligen ‚JETZT-Moment‘:

Das „Wirkprinzip allen Denkens“

– auf den Punkt gebracht!

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Entwurf aus der Website zum »Unterfangen Weltpuzzle«® -- https://kognik.de

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Wortfeld:    Der ‚Kognitive Prozess‘ als GANZER; Das ‚Kognische Guckloch‘ des Menschen; Das „Beschuss“-Szenario der KOGNIK; ‚Stützstellen im Kognischen Raum‘; Der jeweils eintreffende bzw. entstehende „Input“; mitdenken“ (in den JETZT-Momenten); Mögliche Assoziationen; Evokationen (als Kategorien / Vorstellungen); Ähnlichkeiten; Näherungstechnik; „Ich-auch“-Reichweiten; Analogien; „<…> im Gepäck haben“; Das „Rumoren im Gehirn“; Aktivierung; Eigene Erinnerungen; Erfahrungen; Denkkategorien (verfügbare / bevorzugte / fehlende); Linguistik; Die Millersche Zahl – als Leistungsgrenze; {„Explodierende Feuerwerkskörper“}; den Input „begreifen“ (es versuchen); Wettstreit möglicher „Vorstellungen“; „Operatives Konditionieren“; „einfach“ versus: „komplex“; Die jeweilige „Kernzone“ versus: Der „Halo“-Bereich; Klärbarkeit (oder nicht); Situationsgerechte Kategorien (herausfinden müssen); „Einrastungs-Maschinerie“ – [Marvin Minsky]; Diskrepanzen auflösen (müssen); Triggerung; Einsicht; Orientierung; <...> verstehen / verstanden haben; weiterdenken; Schlüsse ziehen; Kognitiver „Output“; Rollenverteilung; Neuronale Erregung; Hemmung; Verknüpfung; Entknüpfung; „Streif­schuss“ versus: „Volltreffer“; Semantik; den Sinn erahnen / „einen Sinn ergeben“; Analogien (bemerken / nutzen versus: neubilden); „Bedeutung“ erkennen; Kontingenz (evtl.) klärender: „Kontext“; Zugriff haben / nutzen (oder nicht); Nachbarschafts-Beziehungen; Widersprüche; Aporien; Problemlösen; Inkubation; Probabilistische Programmierung; Beschränkte Boltzmann-Maschine; Scharfsinn; Kognitive Trickserei; umdenken (müssen); Rollenwechsel; unbewusst ablaufen; Bewusstwerden bestimmter „Ergebnisse“ / „Zwischenergebnisse“; „oberflächlich“ versus: ‚tiefenscharf‘; „Bit“-Verarbeitung versus: ‚Platsch‘-Verarbeitung – im Live-Geschehen; Fuzziness; Fuzzy-Logik (normal + extrem); Materielle ‚Platsch-Verarbeitungs‘-Apparat­uren; Das Gehirn; Netzwerk-Dynamik; „Ereignis“ sein; Einzelreiz; Einzelerlebnis; „Laienkenntnis“ versus: „Expertenwissen“; Sprach- und Gesten-Produktion; Hauptwort versus: Tuwort; Eigenschaftswort; Schlagwort; Name; Beredsamkeit; Das gerade gemeinte Individuum; Metaphern / Metaphorik; Pauschale Aussage; Auswertung; Prädikatenlogik; Schwarz-Weiß-Malerei; farbig sein; Graustufen; „Einzelschuss“ versus: „Salve“; (allseits / gerichtet) „spritzen“; Homonyme; Comicwesen; Witzverständnis; Politisches Kabarett; nacheinander: als ‚Platsch, Platsch, Platsch, ...daherkommen; aufschlussreich sein (oder nicht); „pars_pro_toto“; als „Puzzlestein“ daherkommen; Kognische Querschläger; Mentale Kategorien (im Angebot); Verzapfbarkeit; (mögliche / gemeinte) Zusammenhänge; erraten; witzig (oder nicht); „zusammenbringen“ (sinngebend / erklärend / spannend / schockierend / ...); Unterschiedlicher Abstraktionsgrad; Assoziative Anregung; „Chunks“; Sinn-Übertragung; Buzz-Wörter; verstehen: „wort-wörtlich“ versus: „sinngemäß“; Konnotationen; „Sympathieträger“ versus: „Schurke“; zu Erkenntnissen gelangen; Intuition; populärwissenschaft­lich; Denkoptionen; Stimulusware (im Einsatz); Ausgelöste Vorhaben; Fallstricke; hintersinnig; als „Wissen“ vorliegen; „ungefähr“; sich aufdrängende Fragen; Lokale / Inhaltliche Aktivierung (oder nicht); Selektion; informativ sein (ausreichend / zu wenig); Hochdynamischer Wechsel im Aktivierungs-Geschehen der Gehirnregionen; Nebengedanken; Begleit-Gefühle; Die jeweilige Emotionale Ladung; (mehr / zu viele) Informationen liefern; Die (gewollte / eigene) Meinung; Vordergrund + Hintergrund; Verzweigung; Interpretierbar­keit; Filterung; Domino-Legen; Steuerung des Denkfadens; Priming; Denotation; Konnotations-Gehalt; faszinierend (oder nicht); Verstärkung / Dämpfung; Elimination aus dem laufenden Spiel; Didaktik; Effektivität; „Alles für die Katz!“; Der jeweilige Momentan-Ein­druck; kognitiv „Schaden anrichten“; Aussonderungen; Reizüberflutung; Überforderung; etwas übersehen; Überflüssiges; Defizite „kompensieren“; Füllwörter; Nachträgliche Heilung; „sich selbst erhalten“ (können); Konsolidierung der Vorstellung; Abklingeffekte; Kontingenzbewältigung; funktionieren (oder nicht); Reibungsverluste; Erosion der Bedeutung; Stärken + Schwächen der „Künstlichen Intelligenz“; „in fester Überzeugung“; „ein sattes Gefühl!“; (bloß) „schillern“; Kognitive Spritzmuster; Backpropagation / Fehlerrückführung; Nutzung / Vorzug bekannter „Strukturen“; Hebelgesetze im »Kognischen Raum«; Reaktionszeiten; Möglichkeiten der Beschleunigung; Störeinflüsse; Blockierungen; Gerüchte; „Flüsterpost“ (ihr Wirkprinzip); (Kreuzwort)-Rätsel lösen; „um die Ecke gedacht“; Tricks der Werbung; Der „Clou“ zum Verständnis; Themawechsel; zusammenhanglos (oder nicht); „Keinerlei Bezüge zu erkennen!“; „erst zum Schluss nachgeschoben“; Reflektion; (sich / andere) fragen; retrospektiv; Platsch-Produktion; Wortfindung; Die Absicht; Zutaten; Vorhandene Attraktoren; Platschbildung; „Freudsche_Ver­sprecher“; Lexikalische Mischformen; Hybrid-Ideen; Umgangsformen mit „Kognitiver Dissonanz“; Quizshow-Teilnahme; Multiple-Choice-Prüfungsbögen; {„Pix2Pix“  -->  „Platsch2Platsch“}; ...; …

Jedem der „Wortfelder“ zugehörig: sein eigener hochabstrakter „Zentraler Hub“!

Vgl. aus der lokalen kognitiven Nachbarschaft: \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \Kognitiver Prozesstyp: „Wahrnehmung“; \Die ‚Behauptung‘ – als solche; \‚Stimulusware‘ + deren Wirkprinzip; \Das ‚Aufblink‘-Paradigma der KOGNIK §Abgleich!§; \Arten von ‚Kognitivem Apparat‘; \Stand­bilder im »Kognitiven Lebensfilm«; \‚Stützstellenwesen‘ + „Näherungstechnik“ – im Kognischen Raum; \„In­telligenz“ + ihre Grenzen; \Phänomen: ‚Kognitive Raumgreifung‘; \„Meme“ – als solche; \„Isomorphie“ – in unterschiedlichen Aspekten + Graden; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der KOGNIK; \zur „Ansteuerung der Dinge“ – im »Kognischen Raum«; \(all die) ‚Prim-Punkte‘ – im Angebot; \Der ‚Kognitive Prozess’ – als GANZER; \Der (all-unifizierbare) »Kognische Raum«; \zum ‚Fingerabdruckwesen‘ – im »Kognischen Raum«; \all die ‚Kognitiven Prozesstypen‘; \Arten von „Kognitiver Leistung“; \Das „Anlupf“-Szenario der KOGNIK; \„Abzweigbarkeit“ – in den Weiten des »Kognischen Raums«; \„Herumreisen“ + „Herumspringen“ in all den Gegenden + Weiten des »Kognischen Raums«; \„Dom­ino legen“ – im »Kognischen Raum«; \‚kogni­tiv lasieren‘ (können); \zur ‚Trojanische Einschleusbarkeit‘ von Aspekten + Falschaspekten; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Negation“; \„Rhetorik“ + Rhetorische Figuren; \„Kabarett“; \„zusam­menhängen“ – als Merkmal; \„in Wechselwirkung“ §Abgleich!§; \Der „Horror Complexitatis“ des Menschen; \„Kompaktier­ung“ – als Ausweg; \„<...> ist / hat / kann: {...}!“; \Das Geschehen der „Wirkungsausbreitung“; \„Selbstorganisat­ion“ – hier: bei der Informations-Auswertung + allem Weiterdenken; \„Wortfelder“ – als jeweils separate ‚Zentrale Hubs‘; \zum „Attraktorwesen“ – im »Kognischen Raum«; \Die ‚Wissensträger-Typen‘ – im Angebot [1] ; \„Inter­preta­tion“ + „Fehlinterpretationen“ – als kognitive Leistung; \all die Arten von „Emotion“; \„Medien“ + Medienkonsum; \‚kognisch hart‘ versus: ‚kognisch weich‘; \„Künstliche Intelligenz“ – Fehlerrückführung; \(zuständiger / erwägenswerter) „Kon­text“ sein – als Merkmal; \„Nachbar­schaftsbeziehungen“ – im »Kognischen Raum«; \...; \...

Systemische Grafik und Beispiele: \Das ‚Transparente Box‘-Paradigma versus: Das „Black Box“- Paradigma; \Das ‚Nadelöhr‘ des „Sekundendenkens“; \„Platsch-Metapher“: Feuerwerkskörper – beim Explodieren; \Das „Zwanzig-Fragen“-Szenario; \„Zwerg“ & Platsch; \Das „Große Lalula“; \„FRITZ I“; \„Na und …?!“; \all die ‚Sichtbarkeiten der WELT‘; \‚So als ob‘-Paradigmen – als solche; \„Was alles wäre / würde / liefe anders, wenn: <... / ...>?“; \§IT-Wechselwirkungs­zyklen§; \allerlei an „Wertungs-Merkmalen“ – zur Auswahl; \„Kölner Dom“; \„Fehler“-Entstehung; \„Glaubens­wahrheit“ versus: „Echte Wahrheit“; \Serien-Verständnis: „Alles, was los ist auf 1m2; \Denken wie „Enten-Ali“; \Karl May: „Der Spion von Ortry“, S. 98/99“ – als Beispiel für die ‚Hundert + Tausend Platsch-Sequenzen‘ beim Schmökern; \\„Stilblüten“; \Wiki: „Erikative“; \Box: Meinungen; \...; \...

Literatur:    ...; Douglas Hofstadter, Emmanuel Sander: „Die ANALOGIE – Das Herz des Denkens“; \\Wiki: „Millersche Zahl“; \\Wiki: „Fuzzy-Logik“; \...; \...

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Worum es in diesem Teil der Puzzlestein-Sammlung gehen soll:

Aus dem Studium der Teilchenphysik
mit ihren „Experimenten an Hochenergie-Beschleunigern“
ist mir die Vorstellung vom

Aufeinander-Schießen unterschiedlicher Stoffe

+ dem Beobachten der „Streuprodukte im Raum“
– zwecks Analyse der zwischen ihnen stattfindenden Wechselwirkungen
vertraut.

In diesem Essay möchte ich ausloten
{„aus dem Bauch heraus“ zunächst}
,
ob und wie weit sich das „Szenario des Beschießens“ und
„Wegspritzens in allerlei Himmelrichtungen“ von
§... Bruchstücken / Teilwirkungen / Folgeprodukten / Assoziationen / Tropfen / Aktivierungen / ...§

auf etwas qualitativ so Andersartiges übertragen lässt wie den

»Ablauf Kognitiver Prozesse im Gehirn«.

Ob dieses Paradigma dort ebenfalls zu „Tieferen Einsichten“ führt?

Zu verlässlicherer Explikation der Geschehensvielfalt beim „Denken“?

– [\Der »Kognitive Lebensfilm des Individuums« + seine Sekundenschritt-Auflösung; \Das „Gehirn“ + sein Netzwerk aus aktivierbaren „Neuronen“; \„bewusst“ sein / werden versus: \„unbewusst“ ablaufen; \Prinzipgrafik: „Der einzelne Platsch“ des „Beschuss“-Szenarios der KOGNIK – hoch-dimensional zu lesen! versus: \(bloß) „Puzzlestein sein“; \„verste­hen“ – eine kognitive Leistung; \unsere Bindung an das ‚Guckloch‘-Paradigma der KOGNIK; \Der jeweilige ‚Zentrale Hub‘ – in Draufsicht; \„Fingerabdruckwesen“ – im »Kognischen Raum«; \‚Unschärferelation‘ in der kognitiven Welt; \Die gemeinsamen – zueinander orthogonalen – ‚Elementarschritte‘ des Denkens; Verwaltens; Fragens; Planens; Forschens; Spekulierens; ...; \„Kontext sein“ – als Merkmal; \„Isomorphie“ + Assoziationen; \„Bedeutung“, „Sinn“ + Sinngebung; \„Immer wieder dasselbe!“ – hier als Prozessgeschehen; \zum ‚Explikationswesen‘; \„Erkenntnis“ + Erkenntnisgewinnung; \Die Grenzen des ‚Geltungsbereichs der Behauptungen‘; \‚Wirkungsausbreitung‘ als solche + deren Mechanismen; \„Poetik“ + „Prosa“ – ihr Wirkmechanismus; \Phänomen + Option: ‚Nebelwerferei im »Kognischen Raum‘; \Das  – generelle – ‚Spiel‘-Paradigma + all seine Spielwiesen; \„Nachbar­schaftsbeziehungen“ – im »Kognischen Raum«; \Das „Anlupf“-Szenario der KOGNIK; \Ein „Aphorismus“ zu dieser Datei; \„Information“ + jeweiliger Zweck; \„Kontingenz-Bewältigung“; \„Attraktor­wesen“ – im »Kognischen Raum«; \Der Wirkmechanismus der „An sich“-Projizierbarkeit; \all die „Wortfelder“ ( + sonstigen „Wörter“); \„Verbale Sprache“ – ein besonders vielseitiger ‚Wissensträgertyp‘; \„Selektion“ – als kognitives Geschehen; \zur „Dynamik des Ortsfesten“ – im »Kognischen Raum«; \‚kognitiv schillern‘ (können); \2D / 3D-Bild-Metapher  –  Bild F: dynami­sierbar zu einem „Geschehen  im Raum“ + im vorhandenen Netzwerk; §dazu: \Prinzipgrafik „Olympiazeltdach“ in Seitenansicht --- mit 4 separaten Zonen: „bewusst werdend“ – „nah-bewusst“ – „unbewusst“ versus: „ungenutzt“§; \momentan nur: schlapp daliegend); \...; \...]

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Im Unterschied zur „Bit“-Verarbeitung
und deren so anderem Wirkprinzip:

Das „Beschuss“-Szenario der KOGNIK

Was im eigenen Kopf in der Sekundenschritt-Abfolge
der individuellen „Denk-Momente“

so alles passiert!

In einem längst vorhandenen gemeinsamen (Aufprall)-„Raum“
und „Semantischen Netzwerk“!  [2]

(↔)   (↕)  ---  ()   ()  ---   ()  ---  (˄versus:  (˅)

– [\„Wahrnehmung“ – eine kognitive Leistung; \zum „Behauptungswesen“; \als „Platsch, Platsch, Platsch, ...“-Sequenz daherkommen; \„Information“ + jeweiliger Zweck; \„verstehen“ – eine kognitive Leistung; \Foto-Metapher zum „Beschuss“-Szenario; \Die „Golfspiel“-Metapher; \Das ‚Nadelöhr‘ – an der „Front des eigenen Denkens“; \Überblicksgrafik: ‚Planquadrate in Abstraktionskegeln‘; \...; \...]

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§Das Schuss-Material besteht sehr oft aus: „nur vorgestellten Dingen und Merkmalen“
                                     --- sprachlich umschrieben --- kognisch anlupfbar ---

Doch dese „Objekte“ sind im Kopf per Aktivierungssituation momentan ebenso präsent wie diejenigen aus der rein ‚originalseits‘ geprägten „Wahrnehmung“.§

– [\Die – so unterschiedliche – ‚Ansteuerbarkeit kognitiver Dinge‘; \„Stützstellenwesen“ + „Näherungstechnik“ – im Kognischen Raum; \„Assoziation“ + „Inspiration“; \...; \\Wiki: „Erikative“; \...]  

*****

Feststellung

Das Erklärungsvermögen des Beschuss-Szenarios ist anscheinend gar nicht so schlecht!!

Angesichts so weniger Grundannahmen. + In einem Wissensbereich, wo es sonst an tragfähigen / plausiblen Explikationen noch hapert.

Nicht, dass dies bereits ein vollständiges Modell wäre. Oder dass die Vorstellungen aus der sachlich so fernen Physik in Gänze hierher übertragen werden könnten. Denn immerhin haben wir es hier (meistens) mit ganz anderen ‚Diskursräumen’, ‚Weltausschnitten’ und ‚Dingen‘ zu tun als dort. Mit solchen, wo die Dimensionen: x, y, z und t aus der „Materiellen Welt“ höchstens nachgeordnete Rollen spielen. Oder aber: „Felder im von diesen Variablen aufgespannten Raum“. In nur diesem Teil der „Tortenstücke des insgesamt gesuchten GANZEN“.

– [\Die Palette der ‚Tortenstücke‘ der »WELT als GANZER«; \Systemische Grafik: „Der Nabel der Welt“ – in seiner Draufsicht; \Der ‚KASTE-Raum‘ – als Kandidat / Rascher Prototyp; \zum „Explikationswesen“; \„Attraktoren“ – im »Kognischen Raum« wirkend; \...]

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Da sind – in Wechselwirkung miteinander – auch solch rhetorisch / dichterisch / §demagogisch /§ ... ausgefeilten „Formulierungen“, die mehr dazu geeignet sind, den „Sinn“ hinter einem Wortnebel / Wortschwall / Platschstrahl zu verschleiern als ihn konkret vor Augen zu führen.

– [\‚Kognisches Fingerabdruckwesen‘; \„Domino-Legen“ – im »Kognischen Raum«; \„Bedeutung“, „Sinn“ + Sinngebung; \„wolkig sein“; \‚Nebelwerferei‘ – im »Kognischen Raum«; \„herumrätseln“ – eine kognitive Leistung; \...
--- Fallbeispiele: \„Bombast“; \„Das Bildnis zu Sais“; \...; \...]

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„Ein Spaßmacher wird zu immer größeren Leistungen angespornt, je stärker er sein Publikum mitreißt. Das Publikum wiederum wird immer gewitzter im Entdecken von neuen Betrachtungsmöglichkeiten, außerdem akzeptiert es laufend bereitwilliger die Nebenwege, für die der Spaßmacher ihm die Augen öffnet.“ – [N. N.]

– [\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \Kognitive ‚Reiseleitung‘; \‚Troja­nische Einschleusungen‘ – in / aus dem »Kognischen Raum«; \(unterschiedliche) „Perspektiven auf die Dinge“; \„Projektion“ – auf ganz Anderes; \all die ‚Ver­zweigungen im Kognischen Raum‘; \„Lateral Denken“; \Beispiel: Der „Zwergen“-Witz; \Auflistung von „Sammelfotos zur KOGNIK“ + Die jeweils tiefere Einsicht solcher „Bildserien“ [3] ; \...; \„Simulation“; \Phäno­men „Traum“-Geschehen + die dortigen ‚Platsche‘; \...]

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Je höher in der Physik die Energie ist, die die Beschleuniger den dann zusammenprallenden Teilchen für ihr Streuen und Umwandeln mitgeben, desto höher ist dort das mikroskop-ähnliche „Auflösungsvermögen der Dinge“. Längs der Hauptachse des „Punkts, der sich teilen lässt“!

Auf dem kontrollierten „Wechsel des Auflösungsgrades“ für den gerade betrachteten ‚Weltausschnitt’ basiert auch das Paradigma zur »LÖSUNG des Puzzles WELT«.

– [\Das »Pusteblumenlogo der KOGNIK« – beschriftet; \Tortenstück: „Die Materielle Welt“; \Der ‚Weltausschnitt an sich‘; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der KOGNIK + Das jeweilige ‚Detailauflösungs‘-Vermögen dort unterwegs; \Defini­tionsgrafik: „Der Punkt, der sich teilen lässt“; \Paradebeispiel: „Sternlein im Zoomparadigma“; \Der ‚Clou zum Unterfangen Weltpuzzle‘; \...]

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Das Prinzip des Vorgehens in der Teilchenphysik hat mal jemand formuliert als:

„Ein Mann sucht im Dunkeln eine Hütte. Dazu jagt er eine Herde Büffel durch die Landschaft, weil er hofft, aus dem Geräusch splitternder Balken die Richtung dieser Hütte zu erfahren.“

– [\„Anlupf“-Geschehen; \„Verbale Sprache“ & Gesprochenes; \„verstehen“ – ständig als Mühe; \„Na und …?!“; \...]

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Je höher in der Physik die Energie, die die Beschleuniger den zusammenprallenden Teilchen für ihr Streuen und Umwandeln zur Verfügung stellen, desto höher ist dort – durchschnittlich – die Anzahl der beim Zusammenprall neu entstehenden Teilchen. ...

              ( -->  im »Kognischen Raum«: Die Anzahl der „Spritzer im Platsch-Bild“)

– [\Grafik: „Platsch an sich“; \Der ‚Kognitive Fingerabdruck’ der Dinge; \§Die Anzahl der zur „Allseitigen Verknüpfung im Lösungs-Netzwerk“ insgesamt benötigten Hyperlinks§; \...]

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Dort, wo ‚Platsche‘ auftreffen, zeigen sie auf <irgendetwas> halbwegs Bestimmtes:

„<Hierum> könnte es innerhalb des »Referenzideal der Abbildung der WELT« gerade gehen!“

Einzeln, oder wenn mehrere davon zu konkreteren Vorstellungen zusammenlaufen, machen sie das »Referenzideal der Abbildung der WELT« dort für einen kurzen Moment transparent  [4] .

– [\„Black Box“ versus: „Transparente Box“ versus: „Alles an Zuständen dazwischen“; \als „Platsch, Platsch, Platsch, ...“-Sequenz daherkommen; \zur „Kontingenz“-Bewältigung; \Beispiel: „Der „Zwergen“-Witz; \„Ariadne-Spuren“ – im »Kognischen Raum«; \...; \...]

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versus:

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Die – natürliche – „Kontext-Sensibilität“ unseres Gehirns

– [\„Kontext sein“ – als Merkmal; \Die „Verbale Sprache“; \„Bedeutung erahnt; \Die Palette der ‚Tortenstücke‘ innerhalb der WELT als GANZER; \...; \...]

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Mal ist im herausgekommenen ‚Platsch’-Bild das einkommende Teilchen hinterher noch erkennbar: als „Das Schuldige“. Mal hat auch es sich in einem komplexen Stoß- und Abklingprozess dabei in etwas völlig anderes umgewandelt. …

– [\Beispiel: §Blasenkammer-Foto oder dergl.§; \„Feynman-Diagramme“ – als solche; \...]

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Die moderne Physik benutzt – in Hochabstraktion – da zwar eine höchst simple Vorstellung,
kommt mit ihr explikationsmäßig aber recht weit:

– [\zum „Explikationswesen“; \„Inspirationsgeschehen“ – als solches; \„Hochabstrakta“; \...]

  1. Es existieren „Elementar“-Teilchen verschiedenster Art!
  2. Sobald zwei dieser Teilchen einander nahe genug kommen,
    kann es zwischen den beiden zu „Wechselwirkungen“ kommen.
  3. Im Ergebnis können die Teilchen aneinander in neue (mal gesetzmäßig verknüpfte, mal zufällig bestimmte) Richtungen „streuen“; sie können sich gegenseitig „vernichten“; aus der mitgebrachten Energie heraus weitere Teilchen „erzeugen“ oder sich in Teilchen mit ganz anderen Kern-Merkmalen „umwandeln“.
  4. Die bei dieser Annäherung ausgelösten Teilvorgänge sind im Prinzip „beliebig komplex“. Dennoch haben sie im Schema gewisser physikalischer Gesetzmäßigkeiten zu bleiben.

– [\Die „Feynman-Graphen“; \„Geltungsbereiche“ + deren jeweilige Grenzen; \...]

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Kurze ‚Platsch-Sequenzen‘ – im Beispiel:

- „Am Anfang schuf Gott: <… / …>!“

- „Mach die Tür zu!“

- „Was denn ist die Spielwiese beim: ‚Pappkarton-Puzzeln‘?“

- „…“

– [\„Ansteuerung“ ganz unterschiedlicher Dinge – im »Kognischen Raum«; \‚Prim‘-Punkte – als solche; \...; \...]  

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Phänomen

Jedes einzelne Wort; jeder Halbsatz; Körpersprachliches; jegliche Mimik + Gestik; Verbal Nachgeschobenes  [5] :

als eigenständiger „Platsch“ / „Farbtupfer“ / „Hinweis“ / „Einengung“ oder „Erweiterung“ / „...“

Beim Computer eher „in schwarz-weiß“! ...

– [\„Verbale Sprache“ – (in Klartextform oder nicht); \„Kommunikation“; \andere ‚Wissensträgertypen‘; \„Platsch, Platsch, Platsch“; \„Domino legen“ – im »Kognischen Raum«; \„verstehen“ – eine kognitive Leistung; \zum „Bitwesen“; \„wolkig sein“ (oder nicht); \„Künstliche Intelligenz“ – deren Leistungsvermögen; \...]

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Phänomen

Im eigenen JETZT-Erleben „hin und her gezerrt“ werden. In Streitgesprächen, bei Talkshow-Argu­menten, im eigenen Abwägen. Gar zwischen Realität und Illusion. Zwischen „Wunschdenken“ und „Brutaler Wirklichkeit“.

– [\Kognitiver Prozesstyp: „Parteinahme“; \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \...; \...]  

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Trick

Verlass auf die implizite Übertragung (durch Eigenleistung des Zuhörers / Zuschauers / Lesers) von erst nachträglich überhaupt erwähnten <Objekten / Merkmalen / Ereignissen / Zusammenhängen / ...> auf das vom Redner zuvor gerade Angelupfte / Angefangene / Beschriebene / Gezeigte / ..., das zunächst farblos daherkam. Als dann eindeutige, bunte „Ausmalung“ der von diesem gemeinten Situation / Person / Nachricht / Assoziation / ...    --- („plastisch vor Augen“)

– [\„Kabarett-Pointen“; \...; \...]

-----

Probieren wir es aus, wie weit wir im kognitiven Bereich mit ähnlich einfachen Annahmen kommen!

                                     (Die „Primitives“ --- in ihrem Komplexitätsgrad jeweils: „niedrig“)

 – [\Hochzählung von „Partnerkategorien“; \„Emergentismus“; \zum „Explikationswesen“; \‚Vererbbarkeit + Ererbung von Merkmalen‘ – im / aus dem »Kognischen Raum«; \...]

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Doch warum versuchen wir es dann nicht sofort mit genau denselben „Primitives“ wie dort.

Mit „Elementarteilchen“.

Die dürfen beim kognitiven ‚Platsch’-Geschehen ebenso wie in der Physik ohne Weiteres eine Wolke von „Virtuellen Teichen“ mit sich herumschleppen.

                                         („Platsch“-Bild --- mit allerlei an „Ankern für Assoziation“; ...)

– [\zum ‚Fingerabdruckwesen im Kognischen Raum‘; \...]

-----

·         Entfernung und Annäherung
(z. B. wenn ein Teilchen in ein Gemenge von „Target“-Teilchen hineingeschossen wird und dort – wie einige der Büffel – einem anderen oder mehreren Teilchen besonders nahekommt)
– [\...; \...]

·         Wechselwirkung
(im Zuge der „Überlappung der virtuellen Teilchen“ in Fällen von streifendem Vorbeiflug)
– [\„Assoziationen“ + „Analogien“; \Grafik: „Das Wirkprinzip des Checklisteneinsatzes“; \„Aha-Erlebnisse“; \...; \...]

·         Endprodukte
(wobei ggfs. nur ein Teil der entstehenden Teilchen weiterhin Beachtung finden, z. B. weil diese zusätzliche Wechselwirkungen erzeugen / erzeugt haben, die irgendwie „interessant“ zu sein scheinen. Oder uns: „gerade in den Kram passen“)
– [\„Platsch & Zwerg“; \„Fritz I“; \all die „Wertungs-Kategorien“; \„Inspirations“-Geschehen; \„Thema: „Kompaktierung“; \...]

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Hervorkrempelung

Die ‚Kognische Nähe / Nachbarschaft‘ speziell unter dem Aspekt: „Wechselwirkung“
--- als Reverse Engineering des dortigen Szenarios / Paradigmas / der Vorstellungen / der zumindest dort erwiesenermaßen verlässlichen „Modelle“. [6]

– [\...; \...]  

*****

Unterscheidung

·         Dasjenige, was im Gespräch als ‚Platsch’ gerade losgeschossen wird, im gelesenen Text gerade ankommt oder im „Bild“ oder in einem anderen ‚Wissensträger’ als ‚Platsch’ von uns selbst – als irgendwie „auffällig“ – bemerkt wird. Oder als ‚Abzweigungshinweis’ für die eigene »Kognitive Reiseroute« aufgefasst wird.
– [\...; \„Verzweigung + Abzweigungen“ – im »Kognitiven Raum«; \immerzu ‚herumreisen‘ – im »Kognischen Raum«; \...]

und

·         Dasjenige, was – meist in Kombination mit vorangegangenen ‚Platschs“ – eindrucksmäßig im Kopf als momentanes kognitives „Standbild“ entsteht / entstanden ist / als Vorstellung reaktiviert wird. (Trotz aller Tendenzen im „Schadensbild“ zum Übersehen von Hinweisen, Vergessen von Erwähntem oder zum Verheilen von Wunden). Etwas, das sich schon im nächsten Platsch-Verarbeitungs-Moment vielleicht markant ändert. Gar umkehrt.
– [\„Platsch, Platsch, Platsch, …“; \Das ‚Fingerabdruckwesen‘ – im »Kognischen Raum«; \„Na und …?!“; \Der Kognitive Freiheitsgrad: „Negation“; \„Standbilder“ – im »Kognitiven Lebensfilm«; \Grafik: „An der Front allen Denkens“; \Die ganze Palette an ‚Wissensträgertypen‘; \...]

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Arbeitspaket

Wie weit expliziert so etwas wie die „Feynman-Graphik“ auch beim ‚Kognitiven Prozessgeschehen’ noch das originalseitige Geschehen? Wie weit erlauben irgendwelche Graphen, die jeweils anstehenden Arbeitspakete zu spezifizieren und aufzuschlüsseln?  §…§

– [\...; \...]

*****

Arbeitspaket

Wie steht es mit der Rolle der „Information“ in diesem Szenario / Paradigma. Analog zur „Rolle der Information“ innerhalb des Szenarios der Teilchenphysik!
--- Strukturinformation + Kenntnis über der Art der zugrundeliegenden Wechselwirkung gewonnen allein aus der Beobachtung von Unmengen von Bruchstücken und deren messbaren Merkmalen.

– [\„Information“ + (jeweiliger / möglicher) Zweck; \Der einzelne „Proband“ versus: „in Riesenstatistik“; \Tricks zur Darstellung von „Unvorstellbarem“; \‚Vererbung + Ererbung von Merkmalen‘ – im / aus dem »Kognischen Raum«; \...]

+ Wie eigentlich steht es mit der Rolle von: <„...“; „...“> in diesem Szenario / Paradigma?

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Was als Konzept ist kognisch genereller:

Das „Bit“ / Der „Puzzlestein“ / Der ‚Kognitive Platsch‘?

– Angesichts deren so unterschiedlicher „Entstehung“
+ „Gestalt“ + „Apparativen Erzeugung“ und / oder „Verarbeitungsweise“!

– [\Der all-unifizierte »Kognische Raum« – mit seinem gesamten „Platzangebot“; \Kognitiver Prozesstyp: „Bloße Wahrnehmung“; \Das Paradigma der „Bit & Byte-Verarbeitung“; \als „Platsch, Platsch, Platsch, ...“-Sequenz daherkommen – oder: so entstehen; \zur „Ansteuerbarkeit“ der Dinge – im »Kognischen Raum«; \„Dynamische Erkenntnisgewinnung“  () ; \„ver­ste­hen“ – eine kognitive Leistung; \zum Nutzen + den Fallstricken von ‚So als ob‘-Paradigmen; \„Aha!!“; \Das ‚Nadelöhr des Denkens‘ – als Prozessor + als Handicap – \Prinzipgrafik dazu; \Kognitiver Prozesstyp: „Kommunikation“; \Kogni­tiver Prozesstyp: „Traum / Alptraum“; \all die „Aufblink“-Szenarien der KOGNIK; \„Reibungsverluste“ – als solche; \Parade­beispiel: „Witze verstehen“; \Paradewitz“ – in grafischer Fassung; \„Comic-Wesen“ + „Kabarett-Pointen“ – als (weitere) Musterfälle; \Foto-Metapher zum „Beschuss“-Szenario; \Beispiel – für die Handicaps der „Künstlichen Intelligenz“; \all die anderen ‚Kognitiven Prozesstypen‘ + \Arten von „Kognitiver Leistung“; \Die – „so ewige“ – Palette der ‚W-Fragbarkeit­en‘; \...; \...]

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Gelten die Hebelgesetze etwa auch im »Kognischen Raum«?

In der Physik ist: „Leistung“ = Das Produkt aus Zeit und Kraft.

( -->  + als kognisches Pendant dazu: §???§)

Angesichts der Einfachheit der „Kognitiven Apparate“ in ihren engen Leistungsgrenzen werden unsere eigenen (kognischen) Errungenschaften verständlicher, wenn wir bedenken, dass man beide Komponenten früher im Überfluss hatte. „Zeit“ besaß damals für die Menschen keinen oder subjektiv nur geringen Wert; man konnte also, um eine bestimmte „Leistung“ zu vollbringen, ein beträchtliches Maß davon aufwenden. Auch wenn man unterwegs in allerlei Sackgassen und in manch unerkannten Irrweg geriet. An „Kräften“ (und an kognitiven: „Spinnern“) war ebenfalls kein Mangel.

„Menschenmaterial“ in Hülle und Fülle; jedermann von Natur aus ziemlich „mitteilsam“.

Angesicht des Überflusses konnte die »Kognische Infrastruktur« noch einen einfachen Bau aufweisen.

Irgendwie kam man auch so schon zurecht. Oder verzichtete von vorneherein auf manche „Aufgabenstellung“ / „Problemlösung“. Auf anspruchsvoller zu realisierende „Visionen“.

Dennoch „Kathedralen“ etwa – absehbar – sogar erst Jahrhunderte später fertigstellbar. ...

– [\Das ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \zur „Ideengeschichte + Kulturhistorie“ der Menschheit; \Phänomen: „Reibungsverluste“; \Prinzipgrafik: „So  – soo oder sooo?“; \zur ‚Kognischen Infrastruktur‘ – in ihrem jeweilige Ausbauzustand – \Über­blicksgrafik dazu – \Prinzipgrafik zur Rolle von „Denkorthesen“; \‚Formaler Umweg‘ über den lokal gemeinsamen „Top-Punkt“; \...]

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Unterschiede beim „Kognitiven Hebelarm“

Was an ‚Behauptungen’ aus frühester Zeit überliefert ist, gilt uns heute oft mehr als Dasselbe aus dem Munde eines Zeitgenossen. Wirkt im Kulturbetrieb weitaus stärker. („Panta rhei!“; „Der Prophet gilt nichts im eigenen Lande.“; „...“). Eine heutige Komposition (bloß) im Stile Franz Schuberts etwa mag – objektiv betrachtet – meisterlicher sein als dessen eigene. Da sie jedoch aus unserer Zeit stammt, kommt sie kaum vors große Publikum. Eine Zeichnung „nur im Stil“ Albrecht Dürers sucht für sich vergebens ihr Kunstmuseum. Trotz aller Schönheit in der Neo-Gotik, dem Neo-Klassizismus und Ähnlichem stößt das Fehlen von „Authentizität“ auf. – Haut-gout-artig empfunden!

– [\...; \...]

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Platsch-Entstehung + „Wortsuche“

§...; zur „Verfertigung der Gedanken beim Reden“; zur „Verfertigung der Wörter beim Denken“;
Der jeweils zuständige / aktivierte „Begriffsraum“; Das ‚Trenngrad‘-Paradigma; Semantische Nähe + Ferne; Semantische Fehlleistungen [7] ; Latente Analogien; ...; ...§

§...§

– [\„Kommunikation“ / „Gespräch“ – ein ‚Kognitiver Prozesstyp‘; \zur (so unterschiedlichen) ‚Ansteuerbarkeit der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \Das „Anlupf“-Szenario der KOGNIK; \zum „Attraktorwesen“ – im »Kognischen Raum«; \Die Geschichte vom „Enten-Ali“; \...]

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§So etwas wie „Elementare Teilchen“ / „Primitives“ §?§
gibt es im »Kognitiven Prozess« §wohl / zwar§ nicht.

Aber ‚Teilchen’, die gelegentlich aufeinander treffen
und dabei – kreierend oder vernichtend – „in Wechselwirkung treten“,
die gibt es dort schon.

Doch dazu bedarf es §als Wirkungsraum / Wirkprinzip / ...§,
weil es um ein rein ‚Abbildungsseitiges Geschehen‘ geht,
immer erst eines:

»Kognitiven Apparats«.§

– [\(schlichte) „Zugehörigkeit“ – als Merkmal; \‚Kognitive Apparate‘ – als solche; \Formen der „Anosognosie“; \Die „Palette“ der – zueinander orthogonalen – ‚Elementarschritte‘ des Denkens; Verwaltens; Fragens; Eroberns; Planens; Forschens; Spekulierens; ...; \...]

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Weiterungen zum Thema

\zum ‚Knoten im LÖSUNGS-Netz‘:

„Wechselwirkung im Kognitiven Prozessgeschehen“
– als ‚Wirkprinzip‘

·         Speziell in der „Poetik“ werden beim Aussuchen und Zusammenfügen der „Platsch-Schüsse“ ganz andere insgesamt verfügbaren ‚Zapfen und Nuten‘ genutzt als etwa beim – auf ‚Originaltreue der Abbildung der WELT‘ fixierten – »Unterfangen Weltpuzzle«.
– [\zum ‚Fingerabdruckwesen im Kognischen Raum‘; \Kognitiver Freiheitsgrad „Kombination“; \„Verzapfbarkeit + Verzapfung“ – im »Kognischen Raum«; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der KOGNIK; \‚Trojanische Einschleusbarkeit‘ – im Kognischen Raum; \„Poetik“; \„Ästhetik“; \„Mythen“ – als solche; \Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \„Originaltreue“ – als nur eines aus der ‚Menge der ansetzbaren Richtigkeitskriterien‘; \Paradebeispiel: „Guter Mond“; \...; \...]

·         Ohne: ‚Platschverarbeitung‘ --- keine: „Schlagfertigkeit“! Auch keine „Poesie“ + keine §...§!
– [\Kognitiver Prozesstyp: „Kommunikation“; \zum „Konfliktgeschehen“ + „Mediationswesen“; \„Nebelwerf­erei“ – im »Kognischen Raum«; \all die „Um die Ecke gedacht“-Kreuzworträtsel; \...; \...]

·         Zusätzlich als einzupuzzelndes  [8]Phänomen:
   All die erst nachträglichen „Einfälle“ bei Überlegungen wie:
   --- „Da hatte ich – zwar deutlich gespürt – vorhin doch irgendetwas übersehen!“
   --- „Was eigentlich hatte ich <da> gestern so erfolglos gesucht?“
   --- „<Das da> als mein Vorschlag war zwar ziemlich gut, aber {dies: ...} sollte ich
          ergänzen und {das: ...} daran jetzt korrigieren. + Anderes dort wegfeilen.“
   --- „<Da> aber – war das {so: ...} gelaufen.“ – Anders ging es damals noch gar nicht!
– [\Unterschiedliche „Momente“ im ‚Kognitiven Lebensfilm des Individuums‘ – und dennoch irgendwie „miteinander verknüpft“; \(schwache) „Erinnerung“; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der KOGNIKhier: \speziell auf all das ‚Wissbare zum Kognitiven Prozess‘ angesetzt; \...]  

·         Komplementär zum „Beschuss-Szenario der KOGNIK“ ist ihr „Anlupf“-Szenario!
– [\zueinander „komplementär sein“ – als Merkmal; \Das „Anlupf“-Szenario der KOGNIK – \Bild-Metapher dazu (Feld B) – hier zu lesen als „punktuell“ <genau sooo> jeweils hochgeschossen worden; \...]

·         Warum eigentlich funktioniert, wenn uns ein „To do“-Gedanke wieder entfallen ist, der Trick mit dem „Zurückkehren an den Ort des ursprünglichen Einfallens“?  [9]
– [\Die dynamische „To do“-Liste – eine Verwaltungsleistung; \(örtliche / kognitive) „Szenario“-Technik + „Priming“; \„funktionieren“ (oder nicht); \...]  

·         In unseren „Schlafphasen mit Delta-Wellen“ werden Erinnerungen konsolidiert, bestehende Verbindungen abgeschwächt + manche der Eindrücke ganz ausgesondert.
                                 Diese Reorganisation passiert ebenfalls per
                               ‚Platsch-Verarbeitung im Sekundenmoment‘. [10]
– [\„speichern“ + „erinnern“; \Das GEHIRN – als ‚Kognitiv wirksamer Apparat‘; \„träumen“ – ein ‚Kognitiver Prozesstyp‘; \„lernen“ (– im Schlaf?!); \...; \...]

·         „Künstliche Intelligenz“: Ansätze zur technischen Verwirklichung speziell dieses Wirkprinzips
                                         + deren derzeitiger / notwendiger Aufwand
--- [\\„IBM Watson“ [11] & Co.; \Materialsammlung zur „Künstlichen Intelligenz; \...]

·         N. B: Angesichts des tatsächlichen ‚Wirkprinzips des Denkens‘ ist es schier unmöglich, Menschen per Schnittstelle zu „klonen“. Wie etwa den Inhalt einer Festplatte auf eine andere zu kopieren.
– [\„Sciencefiction“; \„kopieren“; \...; \...]  

·         ...
– [\...; \...]

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In eigener Sache

·         Die folgende Frage bitte als ‚Platsch, Platsch, Platsch, …‘-Sequenz lesen!
          „Was denn ist bei <Pappkarton-Puzzeln / dem »Puzzle WELT«> die Spielwiese?“
– [\Das ‚Puzzle‘-Paradigma der KOGNIK; \„Spiele“ + „Spielwiesen“ – als solche; \Das ‚Fächer‘-Paradigma der KOGNIK; \...]  

·         Eingangs habe ich (auch hier wieder) versucht, die gerade anliegende Datei mit Puzzlesteinen aus der „Näheren kognischen Nachbarschaft“ zu füttern.
--- Was, lieber Leser, fällt ihnen selbst dazu (zusätzlich) ein?
                   An Puzzlesteinen; an weiterführenden Erkenntnissen; an: …?
– [\Das ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \all die ‚Nachbarschaftsbeziehungen im Kognischen Raum‘ – als solche; \...]  

·         Jedwedes Anklicken eines „Hyperlinks“: In seiner Wirkung ein höchst individueller ‚Platsch‘!
– [\Die „Soll-Struktur“ der Dateien; \...]  

·         Jede der „Systemischen Grafiken zur KOGNIK“ ist (ebenfalls) als ‚Prim-Punkt‘ gedacht – als derartiger ‚Platsch‘. Jedes „Zitat“, „Foto“ und „Beispiel“ ebenso. Nicht zu vergessen die „Rhetorischen Fragen“ unterwegs  + …
                                    Als ‚Platsch‘-Sequenzen dann kurz und knapp!
– [\\Dateiordner: „Bilder + Fotos“; \\Dateiordner: „Systemische Grafik“ – zur KOGNIK; \Auflistung von „Paradebeispielen“; \allerlei an „Klugen Sprüchen“; \Definition: ‚Prim-Punkt‘ – in Präjudizierung von Denkschritten; \...; \...]

·         Jedwede fremde oder eigene ‚Behauptung’, jeder <wo auch immer> angetroffene „Puzzlestein“ ist – innerhalb des »Puzzles WELT« – ein solcher „Platsch“.
– [\Das – so freie – ‚Behauptungswesen‘; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der KOGNIK; \...; \...]

·         §Vielleicht schaffen die Analogien und mehr oder weniger rhetorischen Fragen + Arbeitspakete dieses Essays es ja, dass sich beim Leser (oder irgendwo in der „Gemeinschaft der Wissenschaftler“) die Dinge der WELT neuartig zusammenbiegen. Dass aus dem ‚Beschuss-Szenario‘ heraus neue „Wissens-Teilchen“ „-Pakete“, „-Gebiete“, „-Perspektiven“ oder ‚Szenarios’ generiert werden. Dass es am Ende nicht bei dem üblichen Zurückziehen auf die Ausgangssituation / das ursprüngliche Verständnis bleibt. „So als wäre nichts gewesen“. So, als wäre – weil wechselwirkungslos – gar nichts passiert.§
– [\„Churchill“-Zitat; \Das „Pizzateig“-Syndrom der KOGNIK; \„hinzulernen“ (oder nicht); \„Explikationen“ – als solche; \„Umstülpungs­aufwand“ – im »Kognischen Raum«; \Die Palette an „Szenarios zu KOGNIK“; \„Prosa“ – in eigener Sache, z. B. von Franz Kafka; \...]

·         ...
– [\...; \...]

\Der – all-unifizierende – „LEGE-Raum“ zum »Puzzle WELT«



[1]  --- jeder davon auf seine eigene Art in der „Nutzung + Verarbeitung“ – innerhalb des »Kognitiven Prozesses«
– [\Überblicksgrafik; \Der ‚Kognitive Prozess‘ – als GANZER; \...; \...]

[2] In „Fünf-Sekunden“-Beispielen etwa als:

-  „Barnabas kam auf dem Seeweg in die Familie …“ [Beginn von Isabell Allendes Roman: „Das Geisterhaus“]
-  „Die Menschen sind schlecht --- sie denken an sich --- nur ich denke an mich!“
– [Musikalischer Kanon]
-  „13 x 7 = 95
-   „…“; „…“

Oder deutlich länger:  – [Siegfried Lenz: „Die Deutschstunde“, Ende des 1. Kapitels]
„Ich bin bereit. Und da ich dabei voran muss, will ich zurückgehen, eine Auswahl treffen, einen Ort suchen, vielleicht doch den <Polizeiposten Rugbüll, oder lieber gleich die ganze schleswig-holsteinische Ebene zwischen Glüserup, der Husumer Chaussee und dem Deich>, das Land, das für mich nur von einem einzigen Weg durchschnitten ist, und der führt von <Rugbüll nach Bleekenwarf>. Auch wenn ich die Vergangenheit aufwecken muss: Ich muss anfangen. --- Also.“

– [\Das „Anlupf“-Szenario der KOGNIK; \‚Stimulusware‘ – als solche + \ihr Wirkprinzip; \‚Herumreisen + Herumspringen‘ (können) in all den „Gegenden“ + „Weiten“ des »Kognischen Raums«; \Foto: ‚Raumgreifungs‘-Metapher + \„Las Setas de Sevilla“; \„Kontingenz-Bewältigung“ – als Herausforderung; \„verstehen“ – eine kognitive Leistung; \all die Rütteltests im Kognischen Raum; \...; \...]

[3] Übung:                               „Wohin dort habe ich selbst <jeweils> geschossen“?
– [\Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als „Allseits-transparente Box“; \...; \...]

[4] Aber bei weitem nicht derart deutlich, wie ein „Passepartout“ in genau ihrer Form.
– [\Das „Peildaumen“-Szenario der KOGNIK; \...; \...]

[5] Beispiel: „Ein Mann wie ein Baum!  --- Sie nannten ihn Bonsai.“

[6] [Jahr 2000]: {Angesichts der §Entfernungen bei dieser§ Übertragung bin ich selbst gespannt, was sich aus diesem §zunächst waghalsigen§ Versuch heraus am Ende als Gedankengebäude ergibt.“}

[7] Beispiele wie etwa: „Wir müssen den Rasen schälen“ --- {statt: „das Herbstlaub rechen“}
  
[D. Hofstadter, E. Sander: „Die Analogie“, S. 365 - 375]

[8]  Das klappt zwar per ‚Platsch‘-Verarbeitung. Innerhalb purer „Bit“-Verarbeitung jedoch kann das – sooo! – gar nicht erst funktionieren!
– [\„Bit“-Verarbeitung – als Wirkprinzip; \„sequenziell“ daherkommen, wenn auch zeitlich weit auseinander --- (versus: „Alles per Parallelverarbeitung“); \so „funktionieren“ (können); \...; \...]

[9]  --- aufgrund seiner Rekonstruktion der Platschverarbeitungs-Konfiguration zum Moment des Einfalls.

[10] --- und nicht etwa „bit- oder byteweise“!

[11] Ziel des Projekts ist es, eine hochwertige Semantische Suchmaschine zu schaffen. Diese soll den Sinn einer in natürlicher Sprache gestellten Frage erfassen und in einer großen Datenbank, die ebenfalls Texte in na­ür­licher Sprache umfasst, innerhalb kurzer Zeit die relevanten Passagen und Fakten auffinden.
– [zitiert aus diesem Wiki]