Zur Abfolge der Standbilder
im »Kognitiven Lebensfilm des Individuums«

– als Konzept analog zum Fall „Klassisches Kinowesen“ –

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Entwurf aus der Website zum »Unterfangen Weltpuzzle«® -- https://kognik.de

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Wortfeld:    Reizverarbeitung; Der »Kognitive Lebensfilm«; Das Arbeitsgedächtnis + seine Speichermodule; Der Bewusstseinsfluss; Die ‚Denk-Sekunde‘; Die Vorgeschichte; Die „Front“ des Denkgeschehens; Erwartungen; Abbildungsseitige Dehnung; immer kleinere Segmente; Der Augenblick; (lauter) Schnappschüsse; quasi getaktet; Der momentane „Eindruck“; Der jeweilige Bewusstseinszustand; „vor dem inneren Auge“; Das Vorstellungsvermögen; Traumbilder; Film- & Bildschnitt; Reduktion der Information; „Sehkeule“ versus: „Denkkeule“; Standbildwesen; Bildwechsel (grob: „im Sekundentakt“); (»Kognitive Filme« hochaufgelöst): in „Sekunden-Denken“; Dynamik; Überblick; Panorama (real / mental); Geistige Bocksprünge; Steuerungsoptionen; Der jeweilige Befund; Abfolge von Systemzuständen; Der 30-msek-Takt auf Organebene; Sequentiell: ‚Platsch’-Ereignisse; Der „Kognitive Haftgrund“; Stoßresultate; Aufprallfiguren im »Kognischen Raum«; Chunking; „Überlappung + Verschmierung“ in der Masse; „im größeren Zusammenhang“ sehen; „auf einen Blick“; „Point / Chunk / Kog / Guck / ...“; verblassen versus: auffrischen; behalten / „Rehearsal“ / gespeichert;  Bedeutungseinheit; Sinngebung; Mentale Zustände (entstehen / sich aufschaukeln / sich selbst erhalten / abklingen / gesucht bzw. gemieden werden / ...); Automatisierte Abläufe; Kognitive Anker; Die jeweilige „Emotionale Ladung“; Funktionaler Zustand; Pivot-Punkt; „laut denken“; Stellungen + Stellungsmerkmale; Strategeme; ansteuerbar parat haben; Verinnerlichung; Gedächtnisspanne; Assoziationsreichtum; Vernetzte Strukturen; Simultanwahrnehmung; Die Grenze der Überschaubarkeit („Millersche Zahl“); Mustererkennung; Kompaktierung; Beste Didaktik; Geistesgegenwart (oder nicht); hinterher-denken; Die Sakkaden beim Lesen – Mikroblindheit; EEG, PET, fMRT + andere „Bildgebende Verfahren“; ...

Jedem Wortfeld sein eigener hochabstrakter „Zentraler Hub“!

Vgl. aus der lokalen kognitiven Nachbarschaft: \all die Arten von ‚Kognitivem Apparat‘; \Der ‚Guckloch‘-Modus für die Abwicklung (komplexerer) kognitiver Leistungen: unser aller gemeinsames Los; \‚nacheinander‘ daherkommen: „Platsch, Platsch, Platsch, ...!“; \zum ‚Nadelöhr des Denkens‘; \Einfüh­rungsessay – „Die Denkfront“; \‚Platsch‘-Verarbeitung – als Wirkprinzip; \„Mustererkennung“ / Muster-Mutmaßung; \‚Domino legen‘ – im »Kognischen Raum«; \‚Stützstellenwesen‘ + „Näherungstechnik“ im »Kognischen Raum«; \zum „Comic“-Wesen; \in klassischer Analogie: Die „Strickliesel“ + ihre Produkt; \Der »Kognitive Lebensfilm des Individuums«; \„unbewusst sein“ / unbewusst bleiben; \zur plastischen ‚Verzerrbarkeit + den Verzerrungen der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \zum Nacheinander beim: „Kinowesen“; \‚Kompaktierung‘ – als solche; \zur ‚Froschaugen‘-Verzerrung der originalseits Modell stehenden Dinge, Merkmale und Zusammenhänge; \zum ‚Fingerabdruckwesen‘ – im »Kognischen Raum«; \„Der jeweilige Plot“; \kognitiv ‚schillern‘ (können); \„sehen“ + \„lesen“ – als kognitive Leistungen; \Kognitiver Prozesstyp: im „Korrekturlese“-Modus; \„Traumgeschehen“; \zum »Rütteltestwesen« – bei Gebilden im »Kognischen Raum«; \...

Systemische Grafik und Beispiele: \Prinzipgrafik: „Zentraler Hub“ im Netzwerk – in Draufsicht; \„Zwerg & Platsch“; \„Nur drei Worte!“; \‚froschaugen-verzerrt‘ – Weltausschnitt(e) in der Draufsicht; \...

Literatur:    ...

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Worum es in diesem Teil der Puzzlestein-Sammlung gehen soll:

„Platsch, Platsch, Platsch, ...“:

So ähnlich läuft all unser Wahrnehmen, Sagen, Hören, Schreiben, Lesen, Denken und Behaupten ab.

Sobald man es in Zeitlupe betrachtet.

Auch zu dem sich im eigenen Kopf zusammenstrickenden
„Film des persönlich Gedachten“
gibt es ‚abbildungsseits‘ so etwas wie:

Standbilder“!

– [\in Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \Definitionsgrafik: „Platsch“ – hoch-dimensional zu lesen!; \Der ‚Wissensträgertyp‘: „Verbale Sprache“ + Der Sprachfluss; \zum ‚Behauptungswesen‘ + \all seinen ‚Stütz- und Stutzstellen‘; \Der »Kognitive Lebensfilm des Individuums«; \Das ‚Unifizierte Guckloch‘ im jeweils eigenen Kopf – in seiner Rolle als: „Benutzeroberfläche“; \‚Domino legen‘ – im »Kognischen Raum«; \...]

*****

Und umgekehrt:

Es gibt im Denken sowohl so etwas wie ein „Augenblicksbewusstsein“
als auch die „Aneinanderreihung von Einzel-Vorstellungen“.

*****

Da sind im »Original WELT« all die: ‚Behauptungen’, wie sie bei ihrem jeweiligen Autor, als Sender, entstehen bzw. so wie sie bei Empfängern ankommen. Um dort irgendwie „verstanden oder missverstanden“ zu werden.

Jeder „Platsch“, eine kleine ‚Behauptung‘!

Jede ‚Behauptung‘, ein etwas größerer „Platsch“!

– [\zum ‚Behauptungswesen‘; \„Sequentielle Architekturen“ – als solche; \zur ‚Verzapfbarkeit + Verzapfung der Puzzlesteine‘ – im »Kognischen Raum«; \Foto: „So gelegtes Domino“; \Paradebeispiel: „Zwerg“; \Paradebeispiel: „think & drunk“; \Kognitiver Prozesstyp: „Kommunikation“; \„verste­hen“: von Behauptungen + Geschehnissen – als kognitive Leistung; \zum „Comic“-Wesen + in seinen Einzelbildern; \...]

*****

Szenarios

Sie lesen gerade ein Buch und halten – aus irgendeinem Grund – mitten im Absatz inne.
Oder: Im Kino lief dieser Krimi – und plötzlich reißt der Film. Oder: Die Soap-Opera nervt Sie mal wieder mit ihrer Ankündigung: „Fortsetzung folgt --- gleiche Zeit, gleiche Welle“.

Die letzte Meldung vor dem Abbruch der Nachrichten besagte: «Hilfe!»“.

Fragen: Wie ginge die Geschichte normalerweise weiter? Was kommt (oder passiert) „als Nächstes“?
Was geriete – ohne die irritierende Unterbrechung – im nächstfolgenden „Bild“ auf den »Kognitiven Lebensfilm der Empfänger« drauf? Was aus der Menge der kurz zuvor noch erlebten Vorstellungen bleibt weiterhin im ‚Guckloch’ wirksam? Bzw. in seinem Kurzzeitgedächtnis drin.
Und was von den nachdrängenden Vorstellungen und Wissbarkeiten gewinnt dort – binnen kaum einer Sekunde – plötzlich die Oberhand? Was Alles von dem im Kopf sonst noch Vorhandenen tut dagegen: „gar nichts“! Im Geschehen unter all den unterschiedlichen Einflüssen, die im ‚Kognitiven Nadelöhr des Kopfes’ um die Aufmerksamkeit ringen.

                                           Genau jetzt --- ebenso wie in jedem anderen Moment.

– [\Das ‚Nadelöhr des Denkens‘ – als solches; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«: unser aller gemeinsames Los + kognitives Handicap; \Prinzipgrafik: Die in der Zeit fortschreitende „Front des Kognitiven Lebensfilms“; \Das „Strickliesel“-Szenario der »Kognik«; \all die Arten von : „Kognitiver Leistung“; \...]

*****

Phänomen

Solch ein „Zerschneiden“ oder „Standbild“-Machen ist – weil ‚bloß abbildungsseits‘ vorgenommen – für jede beliebige Stelle innerhalb dieser Filme zulässig. + Von jedem derartigen „Stopp-Punkt“ aus kann es – prinzipiell zumindest – inhaltlich in jede beliebige andere Richtung im Raum weitergehen:

per „Erzählung“; „Aufzählung“; „Filmschnitt“; „Stilbruch“; „Zappen“; „Verfolgung einer Ahnung“; „Umsteuerung“; „Korrektur an Vorangegangenem“; „Erschrecken“; „Freiem Willen“; „...“.

– [\‚Verzweigungen + Abzweigungsgelegenheiten‘ – auch im »Kognischen Raum«!; \...]

*****

Es sind genau dieselben ‚Freiheitsgrade’, mit denen ein „Autor“ – als Sender – herumspielt, wenn er das Denken seiner Zuhörer / die momentane Route des »Kognitiven Lebensfilms« seiner Leser – als den Empfängern – seinen eigenen Wünschen gemäß „manipuliert“. Bei „Empfängern“, die sich derart (meistens) gerne manipulieren lassen – sofern es der „Sender“ nicht spürbar übertreibt (oder unfair zu sein scheint). Oder, wenn er dies so gekonnt betreibt, wie es Kabarettisten zustande bringen.

Das Geschehen ähnelt in hohem Grade – wenn auch nicht vollständigdem subjektiven Erleben beim Wandern durch die Natur oder beim Reisen durch die dörfliche, städtische oder sonstige Welt. Eine ‚originalseits ortsfest‘ längst vorhandene „Umgebung“, in der man unterwegs an jeder beliebigen Stelle anhalten und „vor Ort“ verweilen kann. [1] Wo man ebenfalls „beliebig“ vom bislang eingeschlagenen oder vorgeschriebenen Wege abweichen könnte. Die Handlungsfreiheiten sind ihrem Wesen nach beide Mal dieselben. [2]

– [\zum ‚Herumreisen‘ + ‚Herumspringen‘ in all den „Gegenden“ + „Weiten“ des »Kognischen Raums«; \‚Kognitive Landschaften‘ – als solche; \Der ‚Kognitive Fingerabdruck‘ eines einzelnen „Moments“; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der materiellen Welt‘; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt’; \...]

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Selbst bei geschlossenen Augen bleibt unser ‚Kognitives Guckloch’ nicht etwa leer. Nicht nur im Traum „sehen“ wir – „vor dem geistigen Auge“ – allerlei Inhalte: „Punkte“; „Flächen“; „Farben“ in Bewegung; wechselnde „Perspektiven“ und ganze „Landschafts“-Ausschnitte. Mit allerlei an freundlichen oder bedrohlichen „Geschehnissen“ innen drin. Im Leben geht uns immerzu <irgendetwas> durch den Kopf. Solange wir nicht im tiefsten Koma liegen oder bereits tot sind. Dabei können die auf dem „Bildschirm im Kopf“ aufscheinenden Eindrücke auch ohne Wahrnehmungen von außen erzeugt werden. Vom eigenen ‚Kognitiven Apparat‘ so produziert! Obwohl, nach einem Alptraum etwa aufwachend, ‚originalseits‘ nichts von all dem da Ein- und Abgebildeten (bzw. uns von uns selbst „Vorgespiegelten“) tatsächlich vorhanden ist. Als im »Original WELT« „tatsächlich wahr“.

– [\Das – originalseits – „Antreffbare“ versus: Das – erst abbildungsseits – „Vorgespiegelte“; \zum ‚Guckloch‘-Modus – dem uns allen gemeinsamen kognitiven Los; \Kognitiver Prozesstyp: „Meditation“; \Kognitiver Prozesstyp: „Traum“; \Über­blicksgrafik: „Lebensbaum zum Kognitiven Prozess“; \zur „Abbildtheo­rie“; \„Inspirationswesen“ + ‚Stimulusware‘; \...]

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„Kognitive Standbilder“

Der „Augenblick“; ein bestimmter Zeitpunkt; „momentan“; Das Einzelbild; „Alles auf einen Blick“; dasjenige, was für den Sekundenmoment „gerade geladen“ ist; was momentan bis ins Bewusstsein vordringt; dort von Kurz-Vorher noch aktiviert blieb; ...

– [\...; \zur ‚Froschaugenverzerrung der Dinge‘; \...]

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Phänomene

Die per „Ääh, Ääh, ...“-Zögerlichkeit zerhackte Struktur des Flusses beim Denken oder Sprechen.
Und umgekehrt beim mühsamen Verfolgen eines verholperten Vortrags als:

„Platsch“, „Platsch“, „Platsch“, „...“.

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Für sich selbst „laut denken“ + dabei die Probleme in ihre „Komponenten“ zerstückeln.

Begrifflich bis hin zu individuellen: „Chunks“.

– [\als „Platsch, Platsch, Platsch, …“-Sequenz daherkommen oder so entstehen; \„Individualitäten“ + all das Einzelne; \...]

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Die Zeitkonstante bei sprachlichen Äußerungen liegt bei ca. 1 Sekunde. Nicht etwa bei einer Millisekunde oder bei einer Minute. Beim Lesen ist das auch nicht anders.

– [\Die verbale Sprache – als ‚Wissensträgertyp‘ + Der jeweilige Sprachfluss; \„verstehen“ – eine kognitive Leistung: mit Zeitbedarf!; \...; \...]

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Haftgrund + Aussehen

Phänomen: Der einzelne „Behauptungs-Platsch“ ändert beim Versuch einer (nachträglich) ausdrücklichen Analyse und Beschreibung sofort seine Form / Reichweite / Strukturierung / Gewichtung / Färbung / ... . Schuld daran sind die ‚Kognitiven Freiheitsgrade‘: „Zwischenzooms“; „Schwenks“; „Abzweigungsoptionen“; „...“. [3]

– [\Die „32 Seiten“ der Dinge; \Grafik: „Standard für die Seitenansicht der Dinge ...“ + Der Anfasser des jeweils angesprochenen ‚Weltausschnitts‘; \zum so unterschiedlichen „Aussehen“ ein und derselben Dinge; \„Was alles wäre anders, wenn: <… / …>?“; \...]

Das gleiche Dilemma gilt für dasjenige ‚Standbild’, das nach allem, was ihm „platsch“- bzw. handlungsmäßig vorausging, momentan das ‚Guckloch im Kopf’ ausfüllt und auf das der „Platsch des nächsten Sekundenmoments“ wie auf einen Haftgrund aufprallt. Oder auf dem „Kognitiven Arbeitstisch“ sich im Kampf um die Aufmerksamkeit vordrängt.

Die ‚Standbilder‘ ändern sich sekündlich – aufgrund eigener Wahrnehmungen, eigenem Denken und dem jeweiligen „Beschuss durch externe Platsche“ unterschiedlichster Herkunft. ...

– [\Der jeweilige ‚Weltausschnitt’; \„Benutzeroberflächen“ – als solche; \Ort + Grad der ‚Raumgreifung‘ – als im »Kognischen Raum« freie Variable versus: \‚Raumverzicht‘ – \Prinzipgrafik zu beidem  – in Seitenansicht + in Draufsicht; \Das „Beschuss“-Szenario der »Kognik«; \‚Rahmenarbeit‘ – als solche; \„Speicherung“ & „Erinnerung“; \zur ‚Trojanischen Einschleusbarkeit von Aspekten‘ – im »Kognischen Raum«; \zur ‚Abzweigung‘ + Lenkbarkeit von Gedankengängen; \...]

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Diese „Standbilder“ und „Platsche“ sind für uns von Natur aus nicht voll beschreibbar.

{als Konzepte der »Kognik« daher relativ schwer fassbar zu machen / ‚operationalisierbar‘.}

– [\Definitionsgrafik: „Einzel-Platsch“ – im »Kognischen Raum«; \Systemanalyse – als solche; \zum „Modellbau“ – als ‚Kognitivem Prozesstyp‘; \‚operational sein‘ (oder nicht)  – ein abbildungsseitiges Unterscheidungsmerkmal; \...]

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Phänomen

Es gibt nichts Faderes als ein „Einzelbild“, das aus einem »Kognitiven Lebensfilm« herausgeschnitten wird. [4] Selbst ein irrtümlicher Druck auf den Auslöser des Fotoapparats liefert schon mehr an Information: Immerhin ein „Bild“.

Mit vollständigem Pixelfeld; rechts & links; oben & unten; Nachbarschaften & Richtungen; Intensitäts- oder Farbabstufungen in schwachen oder in starken Gradienten; ...! Wenn auch die Bildergebnisse, die derart planlos zustande kommen, selten unser Interesse wecke. Oder gar als kunstvoll gelten.

– [\Szenario: „Taumelnde Kamera“; \„Interpretation“ + Interpretierbarkeit; \„Information“ – als solche + jeweiliger Zweck; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Unterscheidungsmerkmal; \„Kunst“ – als solche + Kunstwerke; \...]

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Der „Kontext“ in seiner jeweiligen Rolle

Schneiden Sie also eine zufällige Sekunde aus irgendeinem – eigenen oder fremden – »Kognitiven Lebensfilm« heraus. Und betrachten Sie dieses eine „Bild“ isoliert. Oder nehmen Sie aus einem gehörten oder gerade gelesenen Satz irgendein Bruchstück heraus – ohne allen „Kontext“:

Das so gewonnene Arbeitsmaterial bleibt für uns beide Mal: unverständlich; vieldeutig; kognitiv unfertig; kaum brauchbar für eine verlässliche „Interpretation“ oder „Kommunikation“ (+ ...).

– [\„Na und!“; \zum ‚Fingerabdruckwesen‘ – im »Kognischen Raum«; \(Längere) „Dominostrecken“; \zum ‚Verzapfungsgeschehen‘ – im »Kognischen Raum«; \Phänomen: als „Platsch, Platsch, Platsch,...“-Sequenz daherkommen; \„Kontext sein“ – als Merkmal; \„Bedeutung“, „Sinn“ + Sinngebung; \...]

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Irgendein „Zitat“ aus dem Zusammenhang gerissen – als Fall: Da mag das Bruchstück zwar etwas länger dauern als eine Sekunde und der Unsicherheits-Effekt hinsichtlich der „Bedeutung“ vielleicht schwächer sein, doch ist manches ähnlich. ...

Es bestehen Riesenunterschiede zwischen Folgendem:

·         Der „Kontext“, in dem <etwas> ‚originalseits’ liegt oder passiert
– [\„Kontext sein“ von: <irgendetwas>; \‚originalseitig sein‘ – als Merkmal; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Prinzipgrafik: »Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘– in Seitenansicht + in Draufsicht; \...; \...]

·         Der „Kontext“, in den wir – allein per ‚Behauptung’ – <irgendetwas> ‚abbildungsseits‘ hineinpflanzen
– [\zum ‚Behauptungswesen‘; \all die Arten von „Behauptung“; \...]

·         Der „Haftgrund“ (in seinem momentanen Zustand), der dasjenige, was da – in Serie mutmaßlich noch weiter – ‚behauptet‘ wird, aufnimmt und es auswertet
– [\Kognitiver Prozesstyp: „Bloße Wahrnehmung“; \„Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘; \„Weltbilder“ – als solche; \zum: „Ismenwesen“; \...]

·         Der „Kontext“, in den wir bei diesem Auswerten alles und jedes gefühlsmäßig hineinbringen.
Im „subjektiven Eindruck“ des fraglichen Moments.
– [\„Bedeutung“, „Sinn“ + Sinngebung; \zur ‚Umstülpbarkeit der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \(zur freien Variierbarkeit der) „Bewertungskategorien“; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Körperwesen; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \„Gefühle“ – als solche; \„Motive“ – als solche; \zum „Methodenwesen“; \...; \...]

·         ???
– [\...; \...]

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Im Kino- und Fernsehfilm besteht jedes „Standbild“ aus abzählbar vielen Zeilen bzw. aus in Zahlen angebbar vielen Pixeln oder Körnchen aus Silbernitrat (oder aus: Wavelets + ...). Beim »Kognitiven Lebensfilm des Individuums« ist ebenfalls <einiges> an den Aktivierungsmustern beteiligt, was viel kleiner ist als das Bild selbst. §...§

– [\Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \zur „Durchzoombarkeit“ des »Kognitiven Prozesses als GANZEM«; \Überblickgrafik – in Seitenansicht; \...]

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Die „Bewusstseinsfront“ + Das Geschehen: „dort vor Ort“ bzw. „unterwegs“ + Der journalistische „Drive“ eines Textes + in Analogie: „Bohrkrone mit Vortrieb“ + „...“

– [\Prinzipgrafik: „Die Frontregion des Kognitiven Lebensfilms“; \...]

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Erzeugung und Nutzung von ‚Kognitiven Standbildern‘

Könner unter den Schachspielern / Wissenschaftlern / Philosophen / Techniker / Predigern / ... prägen sich <die besten / schlagkräftigsten / ...> „Muster“ offenbar in Form größerer zusammenhängender Einheiten, so genannter „Chunks“ ein.

Dadurch, dass vertraute Elemente in immer größeren Einheiten „gehortet“ und bei Bedarf als „Haftgrund“ für die im „Kognitiven Beschuss“-Szenario jeweils neu eintreffenden Behauptungen und Vorstellungen „fix und fertig“ abgerufen werden – falls ein bereits angelegter „Chunk“ seiner Art nach dafür besonders geeignet ist.

(--> Der paradigmatisch „Beste Ansatz“ mitsamt all den da notwendigen „Platzhaltern“ strukturmäßig erkennbar bereits angelegt? --- Wenn auch nicht unbedingt: ‚originalgetreu‘!)

Da, wo Anfänger ihr (begrenztes) Kurzzeitgedächtnis strapazieren müssen, setzen Experten ohne Mühe das menschliche Vermögen zur Muster-Wiedererkennung ein. Zwar bauen auch Anfänger teilweise solche Kategorisierungen auf, doch weisen deren „Chunks“ ungleich weniger Elemente auf.

– [\„Muster“-Erkennung“ / „Muster“–Mutmaßung; \„Ikonen“; \„Meme“ + Memetik; \„Figuren“ – im »Kognischen Raum«; \„Ideologien“; \‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \zum „Platzhalterwesen“ – im »Kognischen Raum«; \„Sortier­ung“ nach jeweils zuständigen ‚Abstraktionsebenen‘; \„Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘; \zum Nutzen + den Fallstricken von: ‚So als ob‘-Paradigmen; \„Geltungsbereiche“ + deren jeweilige Grenzen; \„Rationalisierung“ – im »Kognischen Raum«; \Das „Wolfskind“-Szenario der »Kognik«; \„Kompaktierung“ als solche + all ihre abbildungsseitigen Folgen; \Beispiel: „Hexenwesen“; \„Aufwand“, Wirkleistung + die jeweiligen Reibungsverluste; \„Intelligenz“ + Die persönliche „Chunk“-Quote; \...]

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{zum Vergleich: Meine „Kerndateien“ / All die „Szenarios“ / Die „Parade“-Abstraktionskegel / „...“ als in sich „schon möglichst korrekt“ verzapfte „Platzhalter für die zunächst gemutmaßten Wissbarkeiten“ / als hochzoomend beste „Standbilder zum jeweiligen Weltausschnitt“ sind in diesem Sinne ebenfalls: „Chunks“ / „Wissensschollen“ / „Haftgründe“ / „Lokale Legeräume“ im Puzzle. Egal, was zu ihrem Geltungsbereich an der Front des »Kognitiven Lebensfilms« als nächstes drankommen mag, an immer größeren „Einheiten“: Auch diese sind womöglich „verlässlich genug“ für solch ein Horten und für den Aufruf von Bedeutungseinheiten mit jeweils „immer vollerem Kontext“.}

– [\als „Platsch, Platsch, Platsch, ...“-Sequenz daherkommen; \‚Platsch‘ & Wechselwirkung; \zum „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \all die „Szenarien“ zum »Puzzle WELT«; \zum Allerlei der ‚Paradigmen‘ der »Kognik«; \»Aufklärung 2.0« – als eine andere Art von Chunking in der »Kognik«; \allerlei Paradebeispiele aus dem »Unterfangen Weltpuzzle«; \...]

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Phänomene

·         Spannungen / Brüche / Tektonisches Geschehen innerhalb der „Wissensschollen“
– [\zur „Ideen- und Kulturgeschichte“ der Menschheit; \‚invariant sein‘ trotz Variation von: <... / ...> – ein systemisches Merkmal; \Die ‚Zeit‘-Flanke des »Referenzideals der Abbildung der WELT« – \Wortfeld dazu; \‚Verzapf­ung‘ von „Puzzlesteinen“ + „Wissensschollen“ – im »Kognischen Raum«; \‚Domino legen‘ – im »Kognischen Raum«; \‚Reißverschlüsse im Puzzle‘; \„Laterales Denken“ – als Kür bzw. als Pflicht; \zur ‚Umstülpbarkeit‘ + ‚Aufschäumbarkeit der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \...]

·         „Großschollen“, die – angeblich – keine Untergliederung zulassen
– [\Prinzipgrafik: „Aufschlüsselungs-Optionen für ein zuvor fest-umrissenes GANZES“; \zur „Teilbarkeit“ – als solcher; \Der eigene ‚Fingerabdruck‘ eines jeden »Dings im Kognischen Raum«; \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \zu all der „Nebelwerferei“ – im »Kognischen Raum«; \...]

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Phänomen: Kurz steckenbleiben an der „Kognitiven Front“

·         Phänomen: „Ohrwurm“

·         Sein eigenes Leben nur noch aus der Erinnerung heraus betrachten (können)

·         Ein Musikstück nur deswegen so auswendig spielen können, weil man einfach weiß,
was darin gerade „als Nächstes“ drankommt

·         Hinüber zum Souffleurkasten: „Wie – verflixt – geht es denn weiter in meinem Text?“

·         ...

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Auch im Computer ergibt sich der einzelne System-Zustand immerzu erst aus dem ihm direkt vorhergehenden Zustand bzw. den zwischengespeicherten Ergebnissen früherer Zustände. Eventuell unter dem Einfluss von zusätzlichen: „Inputs“; „Wahrnehmungen“ oder „Anweisungen“, die aus dem gerade für die Steuerung zuständigen Programmteil stammen. Oder die von irgendeinem Menschen „per Benutzeroberfläche“ gerade abgesandt wurden.

– [\Prinzipgrafik: Der Kampf um die „Aufmerksamkeit“ im ‚Nadelöhr des Denkens’; \zum ‚Nacheinander der Aufmerksamkeit‘; \„Benutzeroberflächen“ – als solche; \Kognitiver Prozesstyp: „Bloße Wahrnehmung“; \„Anweisungen“ – als »Eingriffe <irgendwo> in die WELT«; \...]

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Sicher läuft das alles nicht auch beim ‚Zusammenstricken der Kognitiven Filmstreifen‘ exakt so ab. Wie es und was dort genau geschieht, wissen wir heutzutage [im Jahr 2000], obwohl ja alles apparativ tatsächlich passiert und technisch abgewickelt wird, noch nicht in allen Einzelheiten zu sagen.
Wir können bzw. müssen uns da über Vermutungen und raffinierte Tests erst langsam an das „auch dazu Wissbare“ herantasten. Ohne schon den Anspruch auf letzte Wahrheit erheben zu können.

-->   Das „Black-Box-Szenario“ versus: Das ‚»Referenzideal der Abbildung der WELT«
                   in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘

– [\Der »Kognitive Lebensfilm des Individuums« – in all seinen „Abschnitten“; \‚Stützstellentechnik‘ + „Näherungswesen“ – im »Kognischen Raum«; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \Systemanalyse – „Black Box“ versus: ‚Transparente Box‘ als gegensätzliche Szenarien; \Das „Gehirn“ – in seiner Rolle als ‚Kognitiver Apparat‘; \Phänomene der: „Anosognosie“; \Das „Strickliesel“-Paradigma der »Kognik«; \...]

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Das Kognitive Standbild

§Der „Kog“ / „Platsch“-Charakter: Eine Art von mehr-dimensionalem Kognitivem Einzelbild (manchmal schon als: „Point“ oder als „Chunk“ ...) In weiteren Sinne enthält ein „Chunk“ – als ‚Weltausschnitt mit Anfasser’ – schon einiges mehr an ‚Wissbarem’ als dieses bloße Standbild im Kopf, als ‚Momentan-Inhalt des eigenen ‚Gucklochs in den »Unifizierten Kognischen Raum«’!§

– [\Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher jeweils fest-umrissen gehalten; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Prinzip­grafik: „Platsch“ – höher-dimensional vorzustellen!; \Das ‚Guckloch in den Kognischen Raum‘ – als unser aller gemeinsames Los + Handicap; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \...]

+ Als vage Analogie zu demjenigen, was ich mir hier vorstelle:

Das „Aussehen“, so wie die Nervenzelle in all ihre Dendriten ausästelt.  – [\„krakenhaft!; \...]

*****

Der auf ein Mal handhabbare ‚Weltausschnitt’ aus dem „Lokalen Abstraktionskegel“ zurechtmanipuliert – sei es im »Kognischen Raum« als: „Kegelschnitt“ oder als „Projektion“. Oder als: §... / …§.

– [\Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher; \Prinzipgrafik: »Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘– in Seitenansicht + in Draufsicht + \»Abstrak­tions­kegel« + ‚Kognitiver Ansteuerungs-Schlauch‘; \Paradebeispiel: „Zwerg & Platsch“; \Der ‚Kognitive Fingerabdruck‘ – separat für jede Momentanvorstellung; \‚Froschaugenverzerrung‘ – als solche; \Option: „Kegelschnitte“ – am »Referenzideal« / im »Kognischen Raum«; \...]

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Das „Radarkeulen“-Szenario der »Kognischen Optik«

Wer persönlich Erfahrungen mit „Therapeutischer Tiefentspannung“ gesammelt hat, vermag sich das hier Gemeinte vielleicht besser vorzustellen. Bei deren Übungen soll man die eigene Aufmerksamkeit nacheinander einzelnen Stellen im eigenen (physischen) Körper widmen. Und dieselbe Aufmerksamkeit dort – nach Art einer Radarkeule – gezielt herumwandern lassen.

Beim „Autogenen Training“ ist es sogar der inhaltlich viel weitere »Kognische Raum«, sind es am Ende gar völlig materiefreie ‚Weltausschnitte’, in denen die eigene Vorstellung herumwandert:

Wie im Licht eines Scheinwerfers auf <irgendetwas>, was prinzipiell vorhanden ist oder zumindest im Rahmen der (eigenen) Möglichkeiten liegt. Oder auf etwas, was dort anfangs von selbst – unruhig – in der Gegend umherspringt.

– [\Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher jeweils fest-umrissen gehalten; \zum – unterschiedlichen – „Aussehen der Dinge“: mitsamt dem „Nach-außen-Kehren“ einzelner Aspekte; \‚herumreisen‘ + ‚herumspringen‘ (können) – in all den Gegenden + Weiten des »Kognischen Raums«; \all die Arten von „Potential“; \...; \...]

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Malen von Bildern ‚im Abbildungsseitigen‘

Als „Haftgrund“ dafür:

·      „Standbilder“ im eigenen Kopf – aus den letzten Sekunden oder Minuten heraus vornehmlich
(etwa beim Lesen eines Romans, der Zeitung oder einer Abhandlung; Verfolgen eines Gesprächs oder Vortrags; ...)
– [\...; \...]

·      Das eigene „Wissen“ / Das eigene „Weltbild“
– [\Entwicklungsschritte auf dem Weg zum „Individuum“; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \allerlei „Weltbilder“ – zum miteinander Vergleichen; \‚Kognitive Immunsysteme‘ – als solche; \„lehren“ + „lernen“; \...]

·      Der momentane: „Wissenstand der Menschheit“
– [\Das „Rückspul“-Szenario der »Kognik«; \all die „Wissbarkeitsgebiete“ + \„Wissenschaften“; \Szenario: „Kunstakademie“; \...]

·      Der bereits all-unifizierte: »Kognische Raum«
– [\Der »Kognischen Raum« – ein all-unifizierendes Konzept; \...; \...]

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Phänomen

Dort, wo: „gelb“ großflächig sattsam etabliert ist, nützt es nicht viel, – etwa über allerlei Beispiele – kleinräumig ständig „gelb“ hinzuzumalen!

Dort, wo die: Große Line / Kontur / Form / ... einsichtig genug und gut verstanden ist, braucht man mit seinen ‚Behauptungen‘ oder ‚Lektionen‘ nicht auch noch in alle lokalen Details hineinzugehen.

– [\Szenario: „Kunstakademie“ + alles an bildseits möglichen „Stilrichtungen“; \„Mustererkennung“ – als solche; \Beispiel­foto: „Wo – pixelgenau in voller Tiefenschärfe ! – beginnt denn hier: „Das / irgendein Objekt“?“; \zum besonderen Nutzen von ‚Ecken + Glatten Kanten‘ beim Puzzeln; \zum »Curriculum der Kognik«; \...]

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Am oder jenseits des „Bilderrahmens“ bzw. „Gucklochrandes“

Phänomene

·         <Etwas> beinahe gedacht haben

·         Es in Gedanken gerade noch streifen

·         Es in der Hektik des Geschehens nur „am Rande“ mitbekommen

·         Sich eigentlich darbietende Neuerkenntnisse glatt verpassen

·         ...

– [\Das ‚Guckloch in den Kognischen Raum‘ – als unser aller gemeinsames kognitives Los; \zum ‚Unifiziertes Guckloch-Display‘ im „je eigenen Kopf“; \„BewusstSein“ – als solches – \„unbewusst“ (bleiben können) – \außerdem noch „da sein“ (+ gar „wahr sein“) – wenn auch momentan: „irrelevant“; \„Benutzeroberflächen“ – als solche; \zu all den (natürlichen + künstlichen) ‚Nachbarschaftsbeziehungen im Kognischen Raum’; \‚Wissbarkeitslandschaften‘ – als solche; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \zur ‚Trojanischen Einschleusbarkeit‘ von (Richtig- / Falsch)-Aspekten – im »Kognischen Raum«; \Winston Churchills: „Aphorismus“; \...]

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Der »Kognitive Lebensfilm des Individuums« in seiner Querrichtung und damit die Randregion all der ‚Kogs’ ... war schon immer gut genug für allerlei an: „Unterschwelliger Wahrnehmung“. An Ahnungen, Nebengedanken + für all die: „Begleitgefühle“ des Wahrnehmens und eigenen Denkens. Auch dann schon, bevor wir – wie es manchmal passiert – das Augenmerk explizit auf diese richten. Sie nachträglich doch noch ins Zentrum des uns als Werkzeug verfügbaren ‚Gucklochs’ zerren.

– [\Der »Kognitive Lebensfilm des Individuums« – „längs“ & „quer“; \Kognitiver Prozesstyp: „Bloße Wahrnehmung“; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \Phänomene bei der ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits fest-ausgewählten Hintergrund – \Prinzipgrafik dazu – in Draufsichten; \„Gefühle“ – als solche; \...]

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Das Weiterstricken der Dinge – an der: ‚Laufenden Front des Kognitiven Lebensfilms’

Das passiert ‚rein originalseitig‘ als Geschehen – mit eigenen Phänomenen, Zwangsläufigkeiten, Möglichkeiten, Zufällen und Notwendigkeiten. ...

– [\in Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \Die N ‚Modalitäten der Änderung‘; \...]

... §als Assoziationen: Das „Strickliesel“-Paradigma – sogar die separaten „Wissbarkeitsszenen“ sind in dieser Metapher bereits präsent (über die Nägelchen (oder „Klammern“), von denen beim Häkeln „der Faden abgenommen“ wird) + „Der Spinnrocken“ + \‚Domino legen‘ im »Kognischen Raum«§

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Der ständige Kampf im ‚Kognitiven Nadelöhr’ um die Aufmerksamkeit

Jeder Aspekt / ... (Feinheiten; Pianissimo; Symmetrie; Unterschwellige Wahrnehmung; Assoziation; ...; Eigene Gefühle), der – als mehr oder weniger intensiver Eindruck – bei uns selbst überhaupt ankommen könnte, kann durch ganz andere: Aspekte / Anregungen / Eindrücke / Komponenten des ‚Kognitiven Fingerabdrucks’ / ‚Platsch-Spritzer’ / ... derart zugedeckt werden, dass er gar nicht erst bis hin zur (bewussten oder unbewussten) Wahrnehmung gelangt.

Aufgrund irgendeiner „Störung“ kann er auch (vor)-schnell: wieder verschwinden. Das heißt aber nicht, dass dieser Aspekt ‚originalseits‘ nicht da wäre bzw. von dort her nicht angeboten wurde. ...

Ist <für seine Beachtung> eigentlich noch „Kapazität“ frei in dem dermaßen engen ‚Guckloch’?
Oder ist der Kanal im Augenblick schon übervoll, sodass vor „Aufnahme von Zusätzlichem“ erst Anderes weggeschaufelt und irgendwohin umgelenkt werden müsste? ...

– [\in Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \Der uns allen angeborene: ‚Engpass des Denkens’; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«; \Prinzipgrafik: „Die vorderste Front zum Kognitiven Lebensfilm“; \Prinzipgrafik: Der „Einzelplatsch“ – im »Kognischen Raum«; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Ausschneiden“; \zum „Speichern“ + „Erinnern“ – als kognitiven Leistungen; \„lasieren“ (können) – auch im »Kognischen Raum«!; \...]

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·      Lästernde Anspielungen: „Der Kerl spinnt ja!“; „<Das> spinnt diese Zeugin sich so nur zusammen!“; „...“
– [\all die Spuren des »Kognischen Raums« und seiner ‚Freiheitsgrade‘ in der „Alltagssprache“; \...]

·      „Viel Kontext, viel Ehr!“    – ??
– [\‚Stimulusware‘ + \ihr Wirkprinzip; \...; \...]

·      ...

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Versuche der „Künstlichen Intelligenz“ scheitern technisch bisher [im Jahr 2000] noch bei Problemen mit der – in menschlichen Denkleben so üblichen – „Kontextausweitung“. Diese Technik pfriemelt sich ihren Aufgabenkontext schon vorab soweit zurecht oder wählt sich ihre Aufgaben von vorneherein bereits so eng aus, dass deren Lösung immer in einem wohlabgegrenzten, gut handhabbaren „Inneren“ zu suchen ist. Nur dann und damit klappen die derzeitigen Methoden. So etwas wie ein sich ständig, oft unberechenbar erweiternder oder gar komplett umspringender „Kontext“ kann dann nicht ins fragliche Problem hineinspucken (z. B. höhere oder niedrigere ‚Auflösungsschalen‘ oder völlig andersartige ‚Wissbarkeitsszenen‘). --- Weitgehend vollständige Information ist dann vorhanden bzw. zuvor schon künstlich geschaffen worden. + Eindeutige Regeln; ...

Aus diesem Grund umfasst das Einsatzgebiet der KI-Technik bisher nur jeweils winzige, besonders konkrete ‚Ausschnitte der Wirklichkeit’. Wenn diese technisch bedeutend sind und sich mittlerweile finanziell „lohnen“.

– [\zur „Künstlichen Intelligenz“; \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher jeweils fest-umrissen gehalten; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« + \damit eng korreliert: Die ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen, Merkmale, Zusammenhänge, Probleme, Fragen, … + Richtigkeitskriterien; \Das extra ‚Raumgreifungs-Geschehen‘ – (als jeweilige Kontext-Ausweitung)  + \‚Raumverzicht‘ + \Prinzipgrafik zu beidem  – in Seitenansicht + in Draufsicht; \‚Rahmenarbeit‘ – als solche; \zur ‚Versiegelbarkeit + Versiegelung der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \Paradebeispiel: „think & drunk“; \...]

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Experimente zum Nachweis der Existenz von so etwas wie: „Kogs“ & „Platschs“

Das „Witz“-Szenario
  + Leichte Abwandlungen für die Lieferung der zum Verständnis kritischen ‚Stützstellen’:

Bei einem Witz, Aphorismus oder ausgefeilten Text ist alles auf den gewünschten Effekt hin ausgerichtet / von Erzähler eigens so präpariert. N Begriffe bzw. separate ‚Positionen im Kognischen Raum‘ werden – nacheinander – kurz angeblinkt. Mehr braucht es nicht dazu!

Alles andere an Denken passiert beim Zuhörer / im Kopf des Lesers, wird erst dort auf dessen eigenem „Haftgrund“ aus diesen Einzelplatschs – mehr oder weniger passend – miteinander verknüpft.

Oder aber er versteht: „nur Bahnhof“.

– [\‚Stimulusware‘ als solche + ihr Wirkprinzip; \zum ‚Behauptungswesen‘; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \„Der Witz“ – als solcher; \„Was alles wäre anders, wenn: <...>?“; \„Stilblüten“ – als ‚Behauptungen; \„verstehen“ – eine kognitive Leistung; \Der „Aha-Effekt“ – als solcher; \Paradebeispiel: „Zwerg & Platsch“ (diesmal als Textdatei); \...]

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Gedankliche Wiederholbarkeit:    Genau „Dasselbe Bild“ im Angebot
                                                                – und doch so anders!

Das Filmen von Ereignissen fürs Kino oder Heimvideo
(+ das wiederholte Abspielen-Können ein und desselben Films aus der Videothek mit seinem – auch ohne Angeschaut-Werden – längst feststehenden Geschehen + Die N-te Aufführung desselben Theaterstücks oder klassischen Musikwerks --- zuhause oder im Konzertsaal)

+ Die Mehrfach-Wiederholung des in den entscheidenden Einzelheiten selben naturwissenschaftlichen Versuchs. Mit jedoch eventuell ganz anderen „Messwerten“ als beim letzten Mal. Gar einem anderen Ergebnis oder einem (Miss)-Erfolg. ...

– [\zur ‚Mess‘-Szene des »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \Ungewissheit + „Statistik“ – als solche; \„Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘; \...]

Das Abklappern-Müssen aller im jeweiligen „Kognitiven Beschuss-Ereignis“ entstandenen Produkte + Assoziationen. [5]

– [\Der ‚Platsch an sich‘ – bei seinem Auftreffen auf dem „Haftgrund“; \zum unterschiedlichen „Aussehen“ ein und derselben Dinge; \„Gewissheit“ – in unterschiedlichen Aspekten + Graden; \...]

Das Risiko der „Selbsttäuschung“ hinsichtlich der Folgeprodukte aus solcher „Exponierung“ bzw. diesem „Stoßgeschehen“. ...

– [\Kognitiver Prozesstyp: „Bloße Wahrnehmung“ (hier: in Form von geplant „Experimenteller Arbeit“); \„Täuschbarkeit“, Täuschung + Selbsttäuschung; \...]

Doch ähnlich wie in der Elementarteilchenphysik steht der Wirklichkeit beim Denken immer nur eine begrenzte Menge an Möglichkeiten bzw. Produktkonstellationen zu Verfügung. ...

– [\zur „Quantenphysik“; \Chaos – „Schmetterlingseffekt“; \„Symmetrie“ + Symmetriebrechung (↓); \„Kreativitätstechniken“; \zum Wirkprinzip von: ‚Stimulusware’; \‚Stützstellen des Denkens‘; \Beispiel: „Feynman-Diagramme“; \...]

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Über was alles an Grundsätzlichen Mitteln verfügen wir eigentlich, um im eigenen bzw. im fremden Kopf, das genauere „Aussehen“ und die innere Struktur solch eines „Standbildes“ bzw. die Verknüpfung von Einzelbildern (aktiv) zu gestalten? Wie gekonnt – oder wenig souverän – gehen wir mit diesen um?  §...; ...§

– [\Die „Palette“ der überhaupt verfügbaren: ‚Kognitiven Prozesstypen’ + \Überblicksgrafik dazu; \Die „Palette“ der im »Kognischen Raum« überhaupt vorkommenden: ‚Arten von Relation‘; \als „Platsch, Platsch, Platsch, ...“-Sequenz daherkommen (oder so entstehen); \Optionen der ‚Kognitiven Ansteuerung‘; \„Kunst“, Kunstrichtungen + Kunstwerke; \zum „Comicwesen“ + seinen Mitteln; \zur ‚Trojanischen Einschleusbarkeit von Fremd-Aspekten‘ – im »Kognischen Raum«; \„wolkig sein“ / „wolkig“ bleiben – im »Kognischen Raum«; \...; \...
--- als Beispiel: \Ludwig Wittgenstein + sein manieristischer Einsatz speziell des Wörtchens: „ist; \...]

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Allerlei Formen der „Bildbetrachtung“

·         Bloße Wahrnehmung

·         Bildanalyse + Interpretation

·         Bildscan

·         Diavortrag / Diasequenz

·         Kurzfilm – als Sequenz

·         Als bloßes „Puzzle“

·         Als vollständiger »Abstraktionskegel« zum gerade gemeinten / ausgewählten ‚Weltausschnitt’

·         ...

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Bei der Darstellung der „Abläufe bei Denken“ ist
selbst die Vorstellung von ‚Standbildern’
– in weiten Grenzen –
noch operational.

– [\‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges „Unterscheidungsmerkmal“; \...]

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Weiterungen zum Thema

\zum ‚Knoten im LÖSUNGS-Netz‘:

Standbilder im »Kognitiven Lebensfilm«

·         Phänomen
Den hier künstlich angenommenen (im ca. 30 Millisekunden-Rhythmus originalseits tatsächlich stattfindenden) Austausch bei den Momentanbildern gibt es in ähnlicher Weise
§?§ auch bei Vögeln. Warum wohl zeigen Hühner und Spatzen ihre seltsam zuckenden Kopfbewegungen? Warum schauen deren Augen, ruhig mal hierhin und dann – quasi übergangslos – ganz woandershin?
Warum etwa ist der Gang des Vogels Strauß so auffallend ruckartig – ohne Ähnlichkeit zur Geschmeidigkeit eines Leoparden? Ihr Gesichtssinn scheint nur mit gewissen Pausen zwischen den Bildern zu funktionieren. Irgendwie brauchen sie für ihre Art des Sehens und Wahrnehmens: „Groß-Sakkaden“.
§?§
– [\Drehbuch – „Passende Szenen aus der Videofassung zum Unterfangen“; \...]

·         Den „Trick“ mit dem Abscannen des jeweiligen ‚Ausschnitts vor Augen‘ – aus dem »Original WELT« heraus zeilenweise wie bei der Videokamera, wie in analoger Fernsehtechnik und wie beim Faxen – hat die „Evolution“ zwar nicht entdeckt (für keinen der ‚Auflösungsgrade‘ zum »Kognitiven Prozess« §?§). Dafür aber praktizierte schon die noch mächtigeren Optionen des: ‚Guckloch-Modus’. Dieser radarkeulen- und froschaugenartig unterschiedlichen Ausleuchtung vorhandener oder gemutmaßter Dinge.
                      Samt dem notwendigen Herumreisen in „Diskurs- + LEGE-Räumen“.
§Verzerrungen + Handicaps + Notlösungen + per Plan festgelegte: „Take-Sequenzen“ + ...§
– [\„Evolution“ – ein Wissen gewinnender + Organe entwickelnder + Verhalten prägender Prozess; \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher jeweils fest-umrissen zu halten; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma – als Option für die Abwicklung von (komplexeren) ‚Kognitiven Leistungen‘; \‚Kognitive Apparate‘ in ihren jeweiligen Leistungsgrenzen; \zur ‚Ansteuerbarkeit + Ansteuerung der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \‚herumreisen‘ + ‚herumspringen‘ können – im »Kognischen Raum«; \„nacheinander erledigt“ + Die ‚Kognitive Radarkeule‘; \Der – schon mehr oder weniger weit unifizierte – ‚Diskursraum‘ dafür; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \zur ‚Verzerrbarkeit + Verzerrung der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \...]

·         So ein ‚Kog / Chunk / Point’ holt nicht etwa einen bloßen „Punkt“ hervor. Nie steuert zum jeweiligen „Reiseeindruck“ nur eine völlig isolierte Stelle bei. Immer ist eine gewisse Menge an (natürlicher oder künstlich erzeugter) „Nachbarschaft“ im Spiel. [6]
– [\all die Arten von: „Punkt“; \Definitionsgrafik: „Einzel-Platsch“ – hoch-dimensional zu lesen!“; \(natürliche versus: künstliche) ‚Nachbarschaftsbeziehungen‘ – im »Kognischen Raum«; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \„Kontext sein“ / als „Kontext“ gelten (können) – ein abbildungsseitiges Merkmal; \Beispielgrafik: „Zwerg und Platsch“; \Defin­itionsgra­fik: »Der Punkt der Kognik«; \Grafik: „Standard für Seitenansicht von »Abstraktionskegeln«“ + deren jeweiliger ‚Anfasser’; \...]

·         Zeitlupensicht
Natürlich entstehen ‚Passagen im Kognitive Lebensfilm‘ und all deren ‚Standbilder’ sehr viel schneller, als sie jemals nachträglich in einem gleich langen Zeitintervall analysiert werden könnten. Die einzelnen „Geschosse“, die da ‚platschartig‘ hintereinander auftreffen, werden von uns im Kopf viel schneller „ausgeschlachtet“, als sich dies in gleich langer Zeit jemals in allen Einzelheiten beschreiben ließe.
--- Doch bekommen wir denn mit unserem ‚kognitiven’ und unserem ‚Seh-Apparat’ schon bei ganz normalen Kinofilmen überhaupt die Einzelbilder mit? In all den dort inhaltlich dargebotenen Details gar? Auch von diesen kommt bei uns manches nur „verschmiert“ an. Oder bleibt bei diesem Tempo von Vorneherein ausgeblendet.
                     Hier ist das – wahrgenommen – „GANZE“ weit weniger als seine „Teile“!
– [\Die ‚Zeit‘-Szene – in all ihren Auflösungsgraden – \Wortfeld dazu; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik« – als ‚Marionetten-Theater im Kopf‘; \‚nacheinander‘ in der Abwicklung; \„sequentielle“ versus: „parallele“ Architekturen; \...
--- Beispiele: \„Zwerg & Platsch“; \„think & drunk“; \
„Datenauswertung“ – als solche; \Der „Wahrnehmungs- und Denkapparat“ – speziell des Menschen; \...]

·         Phänomen: In gewissem, wenn auch beschränktem Maße lässt sich das Denkgeschehen medikamentös beeinflussen. Durch „bewusstseinserweiternde“ oder die Stimmung „aufhellende“ Drogen etwa. Doch selbst dann noch bleibt es, sobald das kognitive Geschehen in Zeitlupe betrachtet wird, bei dieser „Körnigkeit“ des Geschehens.
– [\...; \...]

·         ...
– [\...; \...]

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In eigener Sache

·         Was eigentlich wäre, da man im eigenen Kopf nur solche Bilder zur Verfügung hat (als ‚Puzzlesteine des Moments’, als lauter Einzelvorstellungen und lokal weit herumstreuende ‚Behauptungen’), die Entsprechung zum: „Wald“, den man sprichwörtlich „vor lauter Bäumen“ nicht mehr erkennt? Oder die Entsprechung zu noch umfassenderen Konzepten wie: „Heimatland“, „Kontinent“, „(Blauer) Planet“, „Milchstraße“ bzw. „Universum als GANZES“?
                                              Einschließlich: „Ganz anderer Welten“?
Was genau wäre denn – im Bereich der ‚Weltausschnitte‘ + ihres Angebots an ‚Wissbarkeiten’ – der „Diskurs- + LEGE-Raum“, in dem sich die ‚Durchzoombarkeit der Dinge’ abspielt? Was entspricht in diesem Raum am Ende den – ebenfalls nur wenigen, abstrakten – ‚Freiheitsgraden’, mit denen wir uns dort „bewegen“ und selbst „handeln“?
Denn überall herumstreunen und ähnlich mit den „vor Ort“ jeweils angetroffenen Dingen umgehen können wir ja auch im: – so ganz anders aufgespannten – »Kognischen« Raum!
– [\Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \als Paradebeispiel: Das „ZehnHoch“-Szenario; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Grafik: „Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge nach deren ‚Transformation‘ in den »Kognischen Raum«“; \Der jeweilige ‚Diskursraum‘ – als solcher; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der materiellen Welt‘; \Der – all-unifizierte – »Kognische Raum«; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt; \Das »Puzzle WELT« – als immenses GANZES; \‚kognisch oben‘ – als Position + als Richtung – in einem „so längst vorhandenen Raum“; \Arbeitsvision: „Kognischer Universalatlas“; \„Operationalität“ – als solche; \Das „Gute-Fee“-Szenario der »Kognik« + „Der Vorschlag in Güte“; \„Kontrolljahr 3000“; \...]

·         ...
– [\...; \...]



[1] Vgl. als Visualisierungen: Sechs „zueinander orthogonale“  Fotos von einem fixen Standort aus + Sechs Fotos beim Vorwärtsschreiten + stattdessen mit der eigenen Sehkeule zur Seite blickend + Videoclip: „im Forst“
– [\zur »Drosophila der Kognik« + \zu den (dazu analogen) »Nachbarschaftsbeziehungen im Kognischen Raum«; \...]

[2] Dagegen gibt es die Freiheit zur ‚Umstülpung von Weltausschnitten’ und zum künstlichen ‚Aufschäumen der Dinge’, so wie dies im »Kognischen Raum« gang und gäbe ist, für materielle „Landschaften“ nicht. So leicht klappt das erst wieder mit virtuellen, d. h. abbildungsseits-künstlich als „Dinge“ etablierten ‚Räumen‘ und ‚Gebilden‘.
– [\Der »Kognische Raum« – als Wissensträger; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \Der extra ‚Abgrenzungsschritt‘ für: „die Dinge“; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Kombination von Dingen“; \Kognitive Freiheitsgrade: „Ausschneiden“ + „Einfügen“; \zur ‚Umstülpbarkeit‘ und ‚Aufschäumbarkeit der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \Paradebeispiel: „Alice im Wunderland“; \Gemäl­de im Picasso-Stil & Co.; \„Virtuelle Welten“; \...]

[3] Auch da gibt es so etwas wie die aus der Quantenmechanik her schon bekannten: „Unschärferelationen“, wegen denen die gleichzeitig punktgenaue Beobachtung bestimmter „zueinander komplementärer“ messbarer Größen („Observablen“) unmöglich ist.
– [\„zueinander komplementär sein“ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Merkmal; \...; \...]

[4] Das einzelne Basenpaar innerhalb des insgesamt so leistungsfähigen „Genoms“ ist – ohne diesen seinen Kontext – ja auch nicht sonderlich interessant!
– [\„Kontext sein“ (oder nicht) – als Merkmal; \...; \...]

[5] Ähnlich den „Teilchenspuren in der Hochenergiephysik“ + den vermessenden „Stützstellen längs ihrer Bahn“
– für deren Abgleich als: „Physikalisches Ereignis“. Mitsamt theoretischen und Konsistenz-Überlegungen dazu.
– [\ein „Blasenkammer-Bild“; \...; \...]  

[6] Weil „sprechender“, ist mir die Vorstellung vom: ‚Abschießen der Behauptungen‘ und dem bei ihrem Auftreffen sich ergebenden: ‚Platsch-Geschehen‘ didaktisch lieber!
– [\...; \...]