„Wissenschaften“ / „Fachdisziplinen“ im gesuchten GANZEN ()

Stoffsammlung zum ‚Abstraktionskegel’ der „Wissbarkeitsszene #3“
aus der unifizierenden ‚Blumengrafik‘:
Die Strategische Situation

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– Entwurf aus der Website zum »Unterfangen Weltpuzzle«® -- https://kognik.de

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Stand:         Versions-Nummer: 0,60**

Wortfeld:    Weltausschnitte; Wissbarkeit; Entdeckbarkeit; Formen des Weltbezugs; Theorie versus: Praxis; Die empirischen Wissenschaften; Die analytischen Wissenschaften; Unterschiedliche Existenzstufen; Forschung + Erforschung; Wissensscholle; Fachgebiet / Disziplin; Veröffentlichte Erkenntnis; Die Lehre; Sachkunde; Orientierungswissen; Der jeweilige Diskurs- + LEGE-Raum; seine momentane ‚Aufspannung‘; Beobachtung; Experiment; Hypothesen; Der „Marktplatz der Ideen“; Andere Optionen; (angedeutete / aufgestellte) Theorien; Falsifizierbarkeit; Konkurrierende Vorstellungen; Die Welt in: „Seinsbereiche“ / „Seinsstufen“ aufgeteilt; Jeweilige (Mindest)-Aus­rollung der Diskursraumdimensionen; benachbart sein; „Kästchendenken“; Präsentieren von Wissen / Fakten; Spezialbelange; sich auskennen (oder nicht); Spekulatives Erwägen; Evolution der Wissenschaften; Totalüberdeckung (der ‚Wissbarkeiten der WELT‘); Kartografierbarkeit; Kognische Kartografierung; „Kognitive Weltbürgerschaft“ (– als Ideal); Realwissenschaften; Die Schreibtischwissenschaften; Spekulierende Wissenschaften; Die Schnittstellen; (wissenschaftliche) Claims; „Angestammte Territorien“; Doktrin; monolithisch (oder nicht); „Säulenheilige“; ...; Modellbau; Neue Ideen + deren (Nicht)-Akzeptanz; Simulierbarkeit; Technologie; Progressive Differenzierung; Jeweiliger Geltungsbereich; Entwicklung der Erkenntnis; Umkrempelung von bisherigem „Wissen“; ...; Selbstorganisation versus: Steuerbarkeit; Die „<…>-kunde“; ...; janusköpfig im Nutzen; Klassifikation; Beantwortete Fachfragen; Offene Fragen; Ausklammerungen; Methoden (verlässliche versus: unzuverlässige); Kognitiver Notbehelf; Konvergenz von (vormals getrennten) Forschungsrichtungen; Konvergenz des Wissens; Die Lebensgrundlagen; Daseins- und Zukunftsvorsorge; top-down + bottom-up (als Richtungen in einem „So bereits vorhandenen Raum“); Wissensträger & Wissensträgertypen; Sparten; Fächerkanon; Fächerübergreifende Forschung; interdisziplinär (als Soll); ganzheitlich (oder nicht); Fachpersonal; Spezialistentum; Autorität; Experten; Expertenstreit; Wissenschaftlicher Betrug; Die: „Einheit der Wissenschaften“ [1]; Jeweiliges Curriculum; Pseudowissenschaften; Nicht-Falsifizierbarkeit; Der (einzelne) Wissenschaftler; „Die wissenschaftliche Gemeinschaft“ (einer Zeit / eines Kulturkreises); Präsentation; Peer Review; Veröffentlichungen; Doppelblind-Experi­ment; Irrtümer (bemerkte / unbemerkte / unkorrigierte); Induktives versus: Deduktives; Die Naturwissenschaften; Die Gesellschaftswissenschaften; ICC + ICIB1; ...; ...; ...

Jedem Wortfeld sein eigener hochabstrakter „Zentraler Hub“!

Vgl. aus der lokalen kognitiven Nachbarschaft: \„in sich zusammenhängen“ – ein originalseitiges Merkmal --- zum abbildungsseitigen Nachzeichnen; \zur ‚Abbildbarkeit‘ – als solcher; \Der ‚Beobachter der WELT‘; \‚Kognitive Weltbürgerschaft‘ – zum Vergleich; \allerlei Arten von ‚Wissbarkeit‘ / all die „Wissbarkeitsgebiete“; \Die – „ewig gleiche“ – Palette der ‚W-Fragbar­keiten‘; \zum Machen von „Theorien“; \‚Wissbarkeits-Landschaften‘ – als solche; \zu all den ‚Nachbarschaftsbeziehungen im Kognischen Raum‘ –als solchen; \(immer mehr an) ‚Raumgreifung‘ – als solcher; \‚Her­umreisen-Können‘ in all den Gegenden und Weiten des »Kognischen Raums«; \„Hochabstraktion“ – als solche; \„Wie und wann kamen <... / ...> überhaupt in die WELT hinein?“; \zur „Emergenz“ – diesem originalseitigem Phänomen; \Kognitiver Prozesstyp: „Modellbau“; \zum „Ismen-Wesen“; \„Selbstorganisation“ – als Wirkprinzip; \zur „Evolution“ als Wirkgeschehen – hier: bei den „Wissenschaften“; \„Meme“ + Memetik; \„Interpre­tation“ + Fehlinterpretierbarkeit der WELT; \„Geltungsbereiche“ als solche + ihre jeweiligen Grenzen; \zur Konvergenz all der ‚Direttissimas‘; \‚Reißver­schlüsse‘ – im »Kognischen Raum«; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \„Platzhalterwesen‘ + „Planquadrate“ / ‚Plankegel‘ – im »Kognischen Raum«; \„orthogonal zueinander sein“ – ein abbildungsseitiges Merkmal; \zur – grundsätzlichen – ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« (mitsamt der Erzeugung immer stärkerer „Abstraktionen“); \‚aus- und einrollbar sein‘ – als Diskurs- + LEGE-Raumdimensionen, Merkmale, Fragen, Probleme, ... + Richtigkeitskriterien; \„Blu­mengrafik“ – ein lokal die Dinge orthogonalisierender ‚Wissensträgertyp‘; \all die „Bereiche der Daseins- und Zukunftsvorsorge“; \(bislang): fehlende „Abstraktionen“; \„fertig sein“ mit dem »Puzzle WELT« – als Zielvision; \kennen­lernen, erlernen, umlernen – als kognitive Leistungen; \„Systemanalyse“ – als solche; \Das „Fächer“-Ergebnis für den LEGE-Platz zum »Puzzle WELT«; \„Open Science“; \...; \...

Systemische Grafik, Fotos und Beispiele: \„Pusteblumen-Wiese“ – Metapher für die Vielfalt der „Wissenschaften“ – \Vereinzelt als: „Löwenzahn-Same“; \Prinzip­grafik: „Zentraler Hub“ im Netzwerk – in Draufsicht; \Über­blicksgrafik {Rohentwurf}: „Der Nabel der Welt“ – in zentrierter Draufsicht vor dem »Privilegierten Beobachter« ‚schrittweise ausgerollt‘; \„Aufschlüsselungs­optionen“ für ein zuvor fest genug umrissenes GANZES; \Prinzipgrafik zu den Operatoren: ‚Raumgreifung‘ + ‚Raumverzicht‘ – in Seitenansicht + Draufsicht; \Fehl­versuch in 2D-Darstellung; \„Llull­scher Computer“; \„Kann  sooo  nicht funktionieren!“ – als Phänomen; \‚Direttissimawesen‘ + „Konvergenz im Allerab­straktesten“ – in Draufsicht; \Massenhaft ‚Platz da‘ für „Fehlinterpretationen der WELT“ – in Seitenansicht; \...; \...

Literatur:    ICC in: \\Information Coding Classification – \\WIKI: „ICC als Matrix“ ; \\Wiki: „Ingetraut Dahlberg
---
ähnlich die: \\Dewey-Dezimalklassifikation – \\John Dewey; \\Die OECD-Systematik; \\Wiki: „Afterwissenschaften“; \\Wiki: „Timeline of Science“; ...

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Anmerkung: Hier soll – unter anderem – einmal eine raumüberdeckende Zusammenstellung der schlichten Namen aller Wissenschaften hin. Die Nennungen sind dabei „zunächst gleichwertig“, weil jede von ihnen (ihre eigenen) ‚Wissbarkeiten’ betrifft. Darunter befinden sich – trotz aller „Inselhaftigkeit“ – massenhaft Wissbarkeitsgebiete, die sich gegenseitig überlappen. Aber auch: „Afterwissenschaften“. Die Sammlung – und ihre spätere womöglich ‚abstraktionskegel’-konforme Gliederung für die Zwecke eines: »Kognischen Universalatlasses« und seines noch zu standardisierenden „Plankegelwesens“ – ist höchst zeitaufwendig in der Erstellung. Ich habe mich darum nicht sonderlich gekümmert. Für die Entwicklung des »LÖSUNGS-Paradigmas zum Puzzle WELT« selbst und dessen Methodik spielt es jedoch keine Rolle, wie diese „Wissensschollen“ offiziell heißen und wie sie – per ‚Weltausschnitt’ – aus dem »Original WELT« selbst herausgeholt und mengen- oder puzzle­mäßig zu größeren Einheiten zusammengefasst werden. So überhaupt erst als eigenständiges ‚Wissbarkeitsgebiet‘ definiert und ‚abgegrenzt’ sind. Für die Zwecke des »Puzzles WELT« reicht die Angabe allgemeiner: „Platzhalter“ und Anspielung auf jeweils charakteristische: „Stützstellen im Raum“ zunächst aus. --- Außerdem gibt es dazu – von anderen Autoren – sowieso schon umfangreiche, bereits vor-orthogonali­sierte bzw. hierarchisierte Zusammenstellungen. – s. u.

Die einzelnen „Platzhalter“ bzw. „Planquadrate“ / ‚Plankegel im Raum‘ lassen sich – bei Bedarf – per Hyperlink leicht mit anderen Dateien des hier entstehenden: ‚Kognischen Universalatlasses‘ verknüpfen. Auch mit woanders bereits bestehenden: Enzyklopädien; Fachzeitschriften; Archiven; Dokumentationen; Katalogen für Bildungsvideos oder fremd-erstellten Websites. Egal, ob diese populärwissenschaftlich sind oder strohtrocken in ihrer Aufzählung von:
                                                      Erkenntnissen,
Fachfragen, Argumenten und Einzelergebnissen.

Weniger als 1000 unterschiedliche – jeweils eigens benannte – Wissbarkeitsgebiete

sollte man da gar nicht erst erwarten!

– [\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \zum „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \Prinzipgrafik: „Platzhalterwesen“ + „Planquadrate“ / ‚Plankegel‘ im »Abstraktionskegel«“ – in Seitenansicht + in Draufsicht; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \zum extra Arbeitsschritt der ‚Abgrenzung‘: Das „Schrumpffolien“-Szenario im »Kognischen Raum«; \Arbeits­vision: ‚Kognischer Universalatlas’; \Prinzipgrafik: „Aufschlüsselungsoptionen für ein zuvor fest genug umrissenes GANZES“; \Das „Gute Fee“-Szenario der »Kognik« – „Der Vorschlag in Güte“ (für die „Unmenge an Wissbarkeitsgebieten“ analog zu lesen!); \...; \...]

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Worum es in diesem Teil der Puzzlestein-Sammlung gehen soll:

„Wissenschaft“

Der Prozess, der es uns erlaubt,
<irgendwo> forschend Daten zu sammeln; Phänomene zu bemerken;
Erklärungen zu suchen; Annahmen dazu zu bilden und zu testen;
die Resultat zu analysieren und untereinander zu vergleichen.

Diese vielleicht sogar schon ‚originalgetreu‘:

zu unifizieren.

Selbstverständlich zählen
– neben den unendlich vielen, unendlich unterschiedlich abgrenzbaren:

„Lokalen Wissbarkeitsgebieten“ –
auch die tausenderlei, untereinander ebenso unterschiedliche: „Wissenschaften“
 mit zur Menge der aus dem »Original WELT« heraus erzeugbaren
‚Ausschnitte’ und ‚Abstraktionen‘.

D. h. jede Wissenschaft,
egal für welchen der ‚Weltausschnitte’ auch immer sie sich zuständig fühlt,
operiert (nur) mit einem speziellen Auszug aus dem eigentlichen, gigantischen
Puzzlesteinmaterial,

das in der: »LÖSUNG des Puzzles WELT«
als mathematisch-kognitive Vereinigungsmenge

unifiziert werden soll.

Innerhalb der gesuchten LÖSUNG soll jede einzelne „Wissenschaft“ am Ende
– zusammen mit all den zu ihr restlichen Wissenschaften –
methodisch unter den dort gesuchten
Allem gemeinsamen Hut passen.

Letztlich handelt es sich bei jeder von ihnen
– als ‚Top-Punkt‘ + „Abstrakter Platzhalter“
für all ihre derzeit bzw. künftig gewussten
: „Inhalte“
oder als irgendwie schon stimmig zurechtgepuzzelte
: ‚Wissensscholle‘ –

nur um die „Beschreibung“ eines: ‚Weltausschnitts’.

Mit eigens dafür herangezogenen separaten: ‚Wissbarkeiten’ / ‚Puzzlesteinen‘
und bestimmten abbildungsseits genutzten
: „Machbarkeiten“ und „Darstellungstricks“.

– Basierend auf spezifischen „Abstraktionen“
+ auf den deren Diskurs- + LEGE-Raum erst: ‚Aufspannenden Kategorien‘
+ den dazu gut genug passenden: ‚Wissensträgertypen’.


– [\Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher; \Das Szenario: „Kunstakademie“ – (mit dem Merkmal: ‚Modell stehen‘ auch dazu); \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« (hier: mitsamt der Erzeugung immer stärkerer „Abstraktionen“); \zum Machen von „Theorien“; \Die (jeweils) Modell stehende: »Einsheit in Vielheit«; \zur ‚Vielheit‘ innerhalb solch einer »Einsheit«; \Mengen + Mengenlehre“ – hier speziell: für all die ‚Wissbarkeiten der WELT’; \als Wissensträgertyp: Der jeweilige „LEGE- + Diskurs-Raum“; \zum „Platzhalterwesen“ – im »Kognischen Raum«; \Das »Puzzle WELT« – ein all-umfassendes, immenses Arbeitspaket; \...]

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Insgesamt sollten wir nicht vergessen, dass wir (noch) nicht wissen, wohin uns der „Lange Marsch der Wissenschaft und der Verwissenschaftlichung“ trägt und was insgesamt gebraucht wird, um all dessen Pfade beleuchten und beschreiten zu können.

– [\‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Die – „ewige“ – Palette der ‚W-Fragbarkeiten‘; \Prinzipgrafik: „Teilwissen“; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \„Weiße Flecken“ im Wissensatlas – als solche; \‚Fehlende Abstraktionen‘; \zur ‚Mess‘-Szene des »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \zur „Technik“; \...; \„Kontrolljahr 3000“; \...]

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Aus fremder Feder:

„... das Objektivitätspostulat ist mit der Wissenschaft gleichzusetzen. Es hat ihre außerordentliche Entwicklung seit dreihundert Jahren angeführt. Sich seiner – und sei es nur provisorisch oder in einem begrenzten Bereich – zu entledigen, ist unmöglich, ohne dass man auch den Bereich der Wissenschaft verlässt.“                                  – [Charles Monod: „Zufall und Notwendigkeit“, S. 30]

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Doch da provoziert – als Dauerarbeitspaket – speziell die Aufgabe, alle irgend denkbaren „Wissbarkeitsgebiete“ nach Strich und Faden zu abstrahieren §d. h.: sie als ‚Weltausschnitte’ mitsamt all ihrem „Drumherum“ – gleichzeitig – immer stärker zu abstrahieren!§ und die sich dabei ergebenden ‚Überzoomungs-Tops’ korrekt in das dabei als Vorbild und Sollkonzept dienende: »Referenzideal der Abbildung der WELT« einzuordnen. + Diese dort allesamt ‚diskursräumlich richtig auszurichten‘.
Immerhin werden ja auch ‚Bewegungs-, LEGE- + Diskurs-Räume‘ + »Abstraktionen selbst« von der – abbildungsseits generell gültigen – ‚Überzoombarkeit der Dinge’ erfasst. In dem zum »Puzzel WELT« gesuchten LÖSUNGS-Top letztlich unifiziert. Sprich: in der »Antwort auf das Große Fragezeichen« dieses Puzzles.

– [\Das „Wegknipserei“-Szenario der »Kognik«; \zur – grundsätzlichen – ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \Der ‚Weltausschnitt‘ – als Individuum jeweils  fest-umrissen gehalten! + \seine (grundsätzliche) ‚Überzoombarkeit‘; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Der Wissensträgertyp: „Bewegungs-, Diskurs- + LEGE-Raum“; \zur „richtigen“ / standardisierten gemeinsamen: ‚Ausrichtung der Puzzlesteine‘ – im »Kognischen Raum«; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \...]

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Welche „Fragen“ werden jeweils gestellt? – Pro Wissensschaft!

     „Wo / Wann / Wie / Von wem erstmals / Mit welcher Dringlichkeit / Tiefe / Beharrlichkeit / ...?“

– [\zur „Kulturgeschichte der Menschheit“; \Die Palette der ‚W-Fragbarkeiten‘; \Phänomen: „Falsch stellbare Frage“; \...]

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Welche der im jeweiligen Wissbarkeitsgebiet verwendeten „Abstraktionen“ halten sich beim ‚Kognischen Hochzoomen‘ eigentlich am Längsten im eigenen ‚Guckloch‘? Und spielen damit beim „Weiter-Zusammenpuzzeln ‚nach kognisch oben‘ zu“ als Baustein-Kandidaten weiterhin mit?

Welcher von ihnen verschwinden dagegen im Zuge dieses ‚Hochzoomens‘ als Erste schnell aus der Sicht? Weil bereits ‚überzoomt‘.

– [\Das ‚Guckloch‘-Paradigma zur Abwicklung von „Komplexeren kognitiven Leistungen“ – als unser aller gemeinsames (auch wissenschaftliches) „Los + Handicap“; \Die ‚Palette der Zoomphänomene‘ – hier: diejenigen in der ‚Guckloch‘-Version für die „Abwicklung kognitiver Leistungen“; \„Individualität als solche“ – mit den jeweiligen: Einzelheiten; \„Fall­unterscheidungen“ – als solche; \zur ‚An sich‘-Projizierbarkeit der Dinge – als solcher; \‚kognisch oben‘ – als Punkt + als Richtung in einem „so bereits vorhandenen Raum“; \„Komplexität“ und – verlustfreie – Reduktion; \...]

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Der tatsächliche „Flohmarkt zum Puzzle WELT“:

Dokumentationen + Thesauren + Behauptungen + ...

                                              Ein zunächst offener Vorschlagswettwerb!

Offensichtlich ist dieser Flohmarkt – trotz der Unmenge an „Noch-nicht-Wissen“ – schon heute reichhaltig bestückt. Denn „Ungefähr Alles“ wurde schon einmal von irgendjemandem angedacht.
Und steckt damit im: ‚Kognitiven Archiv der Menschheit’ schon drin. Nur wurde es noch nicht als „Alles“ operational genug in seinem eigenen: ‚Vererbungsgeschehen’ ausgearbeitet und überprüft.

                               Hier gilt es vor allem, erst einmal „Aschenbrödel zu spielen“.

– [\Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \zum ‚Fingerabdruckwesen‘ – im »Kognischen Raum«; \zum (freien) ‚Behauptungswesen‘; \Hochzählung von „Partnerkategorien“; \zum „Ismenwesen“; \als Konzept: Das ‚Kognitive Archiv der Menschheit’; \„Wortfelder“ – als ‚Wissensträgertyp‘ + im jeweiligen Detail; \zur ‚Vererbbarkeit + all der Ererbung von Merkmalen‘ – im / aus dem »Kognischen Raum«; \all die ‚Wertungs- + Optimierungskriterien‘ – zur Auswahl; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Unterscheidungsmerkmal; \‚Invarianzen‘ als solche + ihre so besondere Rolle innerhalb der »Kognik«; \zur systematischen Überprüfung aller: ‚Behauptungen‘; \„Geltungsbereiche“ – als solche + ihre jeweiligen Grenzen; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \...]

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„Die sieben freien Künste“ (artes liberales) 

                                                    – [Nicolaus Copernicus: „Revolutionär wider Willen“, S. 92]

Das mittelalterliche Universitätsstudium bestand aus zwei Teilen:

-   Trivium: Grammatik, Rhetorik und Dialektik.

-   Quadrivium: Astronomie, Geometrie, Arithmetik und Musik

Der „Dreiweg“ entspricht den heutigen Geisteswissenschaften:

-   Grammatik umfasste neben antiker Literatur wie Cicero auch die Kunstgeschichte der Antike, teilweise auch Länderkunde.

-   In der Rhetorik übte man die beweiskräftige Argumentation eines Themas

-   Die Dialektik umfasste Logik

Der „Vierweg“ entspricht den heutigen Naturwissenschaften:

-   Unter Astronomie verstand man die Lehre von der Sphäre und Planetentheorie, in einzelnen Fällen auch Astro-Meteorologie

-   Geometrie umfasste vorwiegend Geographie und Geodäsie, im geringeren Maße auch Grundlagen der Euklidischen Geometrie

-   Arithmetik war Zahlentheorie

-   Musik war Proportionslehre

– [\Wortfeld: „Geisteswissenschaften“; \...; \...; \...]

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In Versammlung größerer „Wissensschollen“:

·      Meine eigene – absichtlich kläglich belassene – Materialsammlung

·      Die bisher wohl umfassendste: Auflistung und beste Gliederung

– [\Der ‚Wissensträgertyp’: „Hierarchie“ – seine (ordnende) Mächtigkeit + seine Leistungsgrenzen; \„Orthogonalisierbarkeit“ + ‚Kognitive Ökonomie‘; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« –„gilt so auch für die ‚Vereinigungsmenge der Wissbarkeiten der WELT‘!“ – \damit eng korreliert: abbildungsseits ‚aus- und einrollbar‘ sein – als „Diskursraumdimensionen“; „Merkmale“; „Fragen“; ... + Richtigkeitskriterien; \...]

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Die einzelnen „Wissbarkeitsgebiete“: Allesamt lassen sie sich als abbildungsseitige Ausstülpungen aus der ‚Menge der Wissbarkeiten der WELT’ heraus betrachten. + Aus den im »Original WELT« überhaupt vorhandenen „Möglichkeiten“ dafür.

– [\Das – originalseits so unabänderliche – Merkmal: »Einsheit in Vielheit der WELT«; \zur ‚Vielheit innerhalb solch einer »Einsheit«‘; \Überblicksgrafik: „Entwicklung des Kosmos“ + \„Blicke zurück in der Zeit“ – \Grafik: „Das Universum auf allen Zoomstufen gleichzeitig dargestellt“; \Der »Kognitive Prozess« – als GANZER; \„Wie-kam <xy> überhaupt in die WELT hinein?“; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \„Was wäre los, wenn <... / ...> ganz anders wäre?“; \„möglich sein“ – als Merkmal + \„Unmögliches“; \all die Arten von „Potential“; \...]

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--- „Aus ca. 3000 Jahren überlieferter Wissenschaft“ ---

– [\Zeitskala: „Dickenvergleich“; \zur „Ideen- und Kulturgeschichte der Menschheit“; \...]

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“Science may not be the only way of organizing and understanding our experience, but for accuracy it fares better than religion, politics and art.”                [Daniel T. Willingham]

– [\„Originaltreue“ – als Richtigkeits-Kriterium; \‚Brennweite’ + ‚Tiefenschärfe’ – im »Kognischen Raum«; \...]

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„Was ist Wissenschaft?“

„Es bleibt eine fundamentale Erkenntnis des Konstruktivismus, dass Wissenschaft selbstreferentiell ist {wie so vieles sonst im: Szenario „Kunstakademie“!}. Was Wissenschaft ist, bestimmen Wissenschaftler durch ihre Tätigkeit, die sie wissenschaftlich nennen. ...“
[+ Gerhard Roth: „Aus der Sicht des Gehirn“, S. 208; Paul Hoyningen-Huene: „The Nature of Science“, Nature Ressources, Vol. 34, No. 4, p. 4 – 8 – Oct. – Dec. 1999 --- \auch im Sinne von: „T. S. Kuhns Paradigmenlehre“; ...]

{Das jedoch ist mir als Definition zu mager! So, als ob sich dazu nicht Genaueres, deutlich Einschränkenderes aussagen ließe! Stattdessen geht es in der Wissenschaft „nur“ um die wechselnde: Art, Zielrichtung, Originaltreue und sonstige Qualitäten von: ‚Beschreibungen + Beschreibungsweisen der WELT‘. Und der zu ihr selbst anlegbaren: ‚Ausschnitte’.
Das jedoch in einem immer gleichbleibenden allen Wissenschaften, allen Zeiten und allen „Welten“ gemeinsamen „Szenario“ und „Kontext“.}

– [\Szenario: „Kunstakademie“; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \zur „Abbildtheorie“ + ihren so separaten ‚Richtigkeitsinstanzen‘; \Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher; \Prinzipgrafik: „Raumgreifung & Raumverzicht“; \„Systemanalyse“ – als solche; \zum „Explikationswesen“; \Das ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \„Kontext sein“ – als Merkmal; \„Terminologie-Arbeit“ – als solche; \Kulturgeschichte (als: „Eroberung der Wissbarkeiten der WELT“); \zum ‚Fingerabdruckwesen‘ – im »Kognischen Raum«; \(im »Original WELT« feststellbare + vermutete): ‚Fälle von Invarianz‘; \zum besonderen Nutzen von ‚Ecken + Glatten Kanten‘ beim Puzzeln; \Prinzipgrafik: „Teilwissen“; \Überblicksgrafik: „Weltbilder-Vergleich“ – in Draufsichten; \...]

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Gliederbarkeit

Die ‚Wissbarkeiten der WELT‘ lassen sich – speziell des Raumcharakters des »Referenzideals für die Abbildung dieser WELT« wegen (= Die ‚Richtigkeitsinstanz #2s’) – auf höchst verschiedene Weise zu Wissensschollen, Wissbarkeitsgebieten und Wissenschaften gruppieren. Oder von ‚kognisch ganz oben‘ her nach ‚kognisch unten zu‘ mittels einer Suchhierarchie gliedern.
– [\Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \Prinzipgrafik: „Aufschlüsselungsoptionen für ein zuvor fest genug umrissenes GANZES“; \...]

Da gibt es – Komplettheit in der „Raumabdeckung“ anstrebend – keine zwingende Vorgabe, kein festes Schema, keine eindeutig beste Lösung. Stattdessen kommen Praktikabilitätsargumente zum Zuge. Argumente wie: ‚Natürliche Versiegelung der Dinge‘; ‚Grad der Raumgreifung’; ‚Orthogonalität’; ‚Invarianz’; Tradition; Standardisierung; ‚Nachbarschaftsbeziehungen’; Häufigkeit des Auftretens / Häufigkeit der Anfragen; Menschliches Interesse; ... . Entsprechend liegen die Grenzen der Wissenschaften und Wissbarkeitsgebiete in der Praxis nicht eindeutig fest. Oder wo genau was in deren großer Menge zu finden ist. [2]

– [\Die vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen‘; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Das „Schrumpffolien“-Szenario der »Kognik«; \zum ‚Fingerabdruckwesen im »Kognischen Raum«‘; \„Plan­qua­drate“ – auch: im »Kognischen Raum«!; \Prinzipgrafik: „Planquadrate im »Abstraktionskegel«“ – in Seitenansicht + in Draufsicht; \(natürliche versus: künstliche) ‚Versiegelung der Dinge‘ im »Kognischen Raum«; \„Stützstellenwesen“ + „Näherungstechnik“ – im Kognischen Raum; \Das „Menschliche Maß“; \...]

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 „Es gibt zwei Arten von Naturwissenschaft: auf der einen Seite Physik und Chemie, die von der Materie handeln, und auf der anderen Biologie und Ingenieur­wissenschaften, bei denen es um Systeme geht. In beiden Fällen sind Frage­stellung, Findehilfen und Argumentationsstruktur grundsätzlich verschie­den.“ – [N. N.]

– [\...; \...]  

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„Unsere wissenschaftlichen Entdeckungen sind keine unabhängigen, isolierten Tatsachen; eine wissenschaftliche Verallgemeinerung findet ihre Erklärung in einer anderen, die ihrerseits wieder durch eine weitere erklärt wird. Wenn wir diese Erklärungspfeile bis zu ihrem Ursprung zurückverfolgen, entdecken wir ein bemerkenswert konvergentes Muster – vielleicht das Tiefste, was wir bis jetzt über das Universum gelernt haben.“                       [Steven Weinberg]

– [\Das ‚ Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \zur Konvergenz all der ‚Direttissimas‘ – \Prinzipgrafik dazu – in Draufsicht; \Überblicksgrafik: „Der Nabel der Welt“ – in Draufsicht; \zum „Explikationswesen“; \Das – originalseits so unabänderlich – angetroffene Merkmal: »Einsheit in Vielheit«; \zur ‚Vielheit innerhalb solch einer »Einsheit«‘; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \...; \...]

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„On appelle les sciences curieuses celles, qui sont connues de peu de personnes, qui ont des secrets particuliers, comme la chimie, une partie de l´optique qui fait voir des choses extraordinaires avec des miroirs et des lunettes, et plusieurs vaines sciences, ou l´on pense voir l´avenir, comme l´astrologie judicaire, la chiromance, la géomance et même on y joint la cabale, la magie etc.“

["Sciences curieuses“ in: Furetière, »Dictionaire universel«, 1690]

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Für jedes neue „Wissbarkeitsgebiet“ muss es erst einmal Menschen geben, die sich verwundert dazu Fragen stellen. Jemanden der: ‚Weiße Flecken im Unifizierten Kognischen Raum’ erahnt, dort nach ‚Wissbarem‘ sucht und anfängt, irgendwelche Antworten zu ‚behaupten’.

– [\‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Die – immer gleiche – Palette der ‚W-Fragbarkeiten‘; \„Information“ sein (können) – hier: zum Zweck der (Er)-Forschung; \zum ‚Behauptungswesen‘; \zum Machen von „Theorien“; \„Weiße Flecken in der Wissbarkeitslandschaft“ – als solche; \zum Phänomen: „Reisen + Erobern-Wollen“ im »Kognischen Raum«; \...]

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Allerlei „Wissbarkeitsgebiete“

·      „Alles“ über: <Goethe / Mendelsohn / Elvis / ...>; „Alles“ über den eigenen Arbeitsplatz; Ihre eigenen Hobbys; den von Ihnen favorisierten Fußball-Verein; über: „Schach“; Diese Soap-Opera von damals; Den momentanen Partner oder Gegner. „Alles“ über: <‚Flatland‘ / „Alice im Wunderland“ / ...> --- usw. usw.

·      Der Gesang der Buckelwale, seine Struktur, Varianten, Wirkungen und seine Bedeutung für diese Spezies: Auch das ist ein „Wissbarkeitsgebiet“ – mit inhaltlichen und methodischen Bezügen zu anderen Wissbarkeitsgebieten. Ebenso: Die Lautäußerungen jedweder anderen Spezies (Insekten; Fische; Vögel; Säuger; §wohl§ ohne die: Bakterien und Viren). Ebenso: „Alle“ nicht-akustischen Signale bei egal welcher lebenden oder bereits ausgestorbenen Spezies.
--- usw. usw.

·      Der Inhalt eines jeden: Fragebogenformulars / Archivs / Buchs / Aktenstücks / Liebesbriefs / Falles / ... --- usw. usw.

·      ...
– [\...; \...]

– [\Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher; \(dazu) ‚wissbar sein‘; \allerlei Arten von „Wissbarkeitsgebiet“; \Szenario: „Kunstakademie“; \zur ‚Ansteuerbarkeit der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \Die – überall ansetzbare – Palette der ‚W-Fragbarkeiten‘; \Phänomen: „Falsch stellbare Frage“; \all die ‚Nachbarschaftsbeziehungen‘ – im »Kognischen Raum«; \...]

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Phänomene:

·        Unser ‚Wissen des Wissbaren’ hinsichtlich des Fallens von Äpfeln etwa befindet sich innerhalb der ‚Logistischen Kurve der Erkenntnis‘ längst im Sättigungsstadium.
– [\von einem individuellen Fallereignis aus kognisch immer weiter ‚hochgezoomt‘; \zum ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \Grafik: „Die Logistische Kurve der Erkenntnisgewinnung“; \...]

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Eine „Phänomenbehauptung“ ist leicht aufgestellt.

Allzu leicht sogar oft!

– [\zum (freien) ‚Behauptungswesen‘; \zur ‚An sich‘-Projizierbarkeit der Dinge – als solcher; \„Gewissheit als solche“ – , in unterschiedlichen Aspekten + Graden; \Allerlei an zu beschreibenden und zu explizierenden „Phänomenen“; \zum »Rütteltestwesen im Kognischen Raum«; \...]

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Phänomen

Es gibt sogar „Wissenschaften“ ganz ohne – ‚originalseits Modell stehend‘ – tatsächlich existierendes (physisches oder kognitives) Studienobjekt!

– [\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \Szenario: „Kunstakademie“; \als Phänomen: Löcher im Wissensraum – mit oft massenhaft: ‚Pseudoplatz‘; \...; \...]

·         Das Hexenunwesen  
– [\Hexe; \...]

·         Nymphen, Zwerge, allerlei Geister und Engel
– [\Der »Kognitive Prozess« – als solcher + bei genau denen; \zum Allerlei der: ‚Kognitiven Apparate zu seiner Abwicklung; \zum „Märchenwesen“; \„Religion“ + Glaube – \Wortfeld dazu + \Seite #2 + \Seite #3; \...]

·         Auch die Freudschen frühkindlichen sexuellen Traumata existieren in Wirklichkeit §wohl§ gar nicht in der von ihm damals ‚behaupteten‘ Form

·         ... ähnliche: „Fehlhypothesen“
(Atemseele; Lichttragender Äther; Phlogiston; Miasmen; Weltgeist; ...; Vieles an Esoterik ...; Anderer Aberglaube)

Wissenschaftlich zu untersuchen bleiben dabei aber immer noch die Umstände, unter denen es zu diesen (Falsch)-Konzepten kam. Und warum gerade sie so gerne akzeptiert und immer weiter zitiert werden. Rein ‚abbildungs­seits‘, weil ohne Entsprechung im »Original WELT«: Keine Hexen selbst; aber der feste Glauben an sie und dessen Verbreitung und weidliche Ausnutzung bei Bedarf!

Was eigentlich sind die Bedingungen, die zur zeitweise so massiven Akzeptanz von Afterwissenschaften führen? So, dass sich selbst dazu schon „Experten“ herausbilden können.
(Die sich dann entsprechend „aufspielen“! ...)

– [\„Behauptungen“ – als solche; \„Wie + Wann kam <... / ...> überhaupt in die WELT hinein?“; \Phänomen: ‚Löcher im Wissensraum‘; \Das Phänomen: „Falsch stellbare Frage“; \...]

*****

Versammlung von Wissbarkeitsgebieten     (hier: alphabetisch geordnet – auf Deutsch)

- Aeronomie (Atmosphären-Chemie)

- Agrarwissenschaft

- Akustik

- Algebra  („Formale Gleichungslehre“, eine arabische Erfindung)

- Analysis  (...)

- Anatomie: Autopsie / Lehrsektionen; Blutkreislauf; Nervensystem; ...

- Anthropologie

- Anthroposophie

- Apparative Kognik  (Das „Gehirn“; EDV und Künstliche Intelligenz; allerlei andere ‚kognitive Apparate‘)

- Archäologie

- Arithmetik

- „Ars Magna“  – [\„Lullische Kunst“]

- Astrologie

- Astronomie

- Astrophysik

- Ästhetik   (der Musik; des Bildaufbaus; ...;  -->  „Ästhetik beim Kognitiven Reisen“)

- Äußere Sicherheit  (Militär / Außenpolitische Konfliktpotentiale / „Frieden“)

- Automatentheorie  (McCulloch und Pitts + ...)

- Beschreibungswissenschaft  (Paradigmatik / §Deskriptologie§)

- Bibelkunde

- ... usw. usw.

                              (weitaus vollständiger und systematischer --> in: ICC)

*****

An welchen der Positionen aus der: ‚Gesamtmenge der Wissenschaften‘ kommt man
allein schon wegen der ‚Durchzoombarkeit‘ speziell im ‚ZehnHoch-Szenario’

 nebenbei und ganz wie von selbst vorbei?

An welchen „Wissbarkeitsgebieten“ kommt man
zusätzlich
im Zuge des Zoomens durch die ‚Zeit-Szene’ vorbei?

Welche ‚Aufspannenden Achsen’ braucht man
– neben „Raum“ und „Zeit“ zusätzlich ,
um im Zuge des ‚Herumzoomens‘
und ‚Gucklochmäßigen Herumschwenkens im »Raum der Wissbarkeiten«’

schlicht überall vorbeikommen zu können?

D. h. um von einem „Einzigen gemeinsamen Beobachterposten“ aus
ausnahmslos alle
 
»Weltausschnitte bzw. Gegenden des Kogni
schen Raums«

‚ansteuern‘ zu können.

Mitsamt all den dort vorfindbaren „Wissbarkeiten“, „Wissensschollen“
+ all den überhaupt zu solchen deklarierbaren: „Objekten“.

Weit über die bloßen „Sichtbarkeiten“
und das „rein Materielle“ im »Original WELT« hinaus!

– [\Der jeweilige ‚Weltausschnitt‘; \Das ‚ Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \Paradebeispiel der »Kognik«: Das „ZehnHoch“-Szenario; \Das „ZeitHoch“-Szenario – \Wortfeld dazu; \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \Der jeweilige ‚Bewegungs-, Diskurs- + LEGE-Raum‘ + \dessen momentane: ‚Aufspannung‘; \Der »Kognische Raum« – als GANZER; \„Unifizierung“, ‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + der so besondere Posten des: »Privilegierten Beobachters« – \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht; \„Sichtbarkeit“ – als Merkmal; \Die „Welt der Materie + Energie“ – als nur eines der: ‚Tortenstücke des insgesamt gesuchten GANZEN‘; \...; \...]

*****

Weiterungen zum Thema

\zum ‚Knoten im LÖSUNGS-Netz‘:

 „Das Allerlei an Wissenschaften“

{über den jeweiligen Tellerrand hinaus}

·         „The most remarkable discovery made by scientists is science itself. The discovery must be compared in importance with the invention of cave-painting and of writing. … And like them, science has surely made a critical step in human development which cannot be reversed.”
                                                                              [Jacob Bronowski, 1958]

·         Arbeitspaket: Streichen Sie aus der {obigen} ‚Liste an Wissenschaften‘ (oder einer anderen, noch umfangreicheren und vollständigeren) all diejenigen Nennungen, die allein schon anhand der Kategorien: „Raum, Zeit + Materie & Energie“ platzierungsmäßig bereits abgedeckt sind. Die schon heute problemlos unter: „Einem einzigen gemeinsamen Hut“ unifizierbar sind.
                       Sprich die unter das Tortenstück: „Materielle Welt“ fallen.
(Urknall + Kosmologie; Geowissenschaft; Bauwesen; Teilchenphysik; Einsteins Relativitätstheorien; Physische Lebensläufe; Mechanische + Elektrische Technik; ...; ...)
Was alles an ‚Wissenschaften‘ bleibt danach noch zum Einpuzzeln übrig? (...; ...)
Der Effekt des Wegstreichens wäre analog zu einem Puzzlespiel, wo alle im LÖSUNGS-Schema bereits richtig platzierten Steine aus dem weiteren Spiel heraus sind: „Verbraucht und abgehakt“.
Wo sie für das restliche Einpuzzeln nicht mehr zur Verfügung stehen.
Was bleibt später an „Wissbarkeitsgebieten“ / „Puzzlesteinen“ noch übrig, wenn man auf dieselbe Weise auch alle: Wissbarkeitsgebiete der Kognik noch wegstreicht, mitsamt all den ‚Kognitiven Prozesstypen’, samt der ganzen ‚Herumzoomerei‘ + den anderen ‚Kognitiven Freiheitsgraden‘.
Samt deren spezifischen ‚
Vererbungen‘, ‚Explikationen‘ + all deren Anwendungen?
Danach zusätzlich noch alle: ‚Eingriffe in die WELT’. Auch diejenigen in das Nicht-Materielle.
Was sind die dominanten Merkmale für den nach dieser Art von schrittweiser „Leerräumung“: noch
Verbleibenden Rest? Was – entsprechend – bräuchte es beim ‚Aufspannen des „besten“ Wissensträgertyps’ für das »Unterfangen Weltpuzzle« also noch an zusätzlichen Diskursraum-Achsen? Um auch diesen letzten Rest noch ordentlich in das „Platzangebot“ des »Referenzideal« hineinzuschaufeln?
{Alles Tun + Wollen + Lassen + Die ganze Planung-Szenerie + All die Weltbilder und Ideologien + ... sollten dann ja längst weggestrichen / »einkartografiert« sein!}

– [\Das »Pusteblumenlogo der »Kognik« – in einer beschrifteten Fassung; \Das „Wegknipserei“-Szenario der »Kognik«; \Bild-Metapher dazu – „erledigt + bereits drinnen“ versus: „unerledigt + noch draußen“; \... --- \Der ‚LEGE-Raum‘ zum »Puzzle WELT«  + \Grafik-Rohentwurf dazu – in zentrierter Draufsicht für den: »Privilegierten Beobachter« schalenweise ‚ausgerollt‘; \all die „Wortfelder“ – als Wissensschollen + Lokale Hubs; \...]

·         Übung: Welcher aus der ‚Palette der Wissensträgertypen‘ entwickelt die größte Mächtigkeit beim ‚Unifizieren‘ all dieser Puzzlesteine / Wissensschollen? + Auch der in Zukunft noch hinzukommenden: „Disziplinen“? Ebenso aus dem »Original WELT« selbst heraus!
N. B.: Der Wissensträgertyp „Hierarchie“ ist da bloß ein Kompromiss. Wenn auch einer, der seiner Ordnungsleistungen wegen beim Gliedern und Wiederfinden besonders nützlich ist.
                                                              Mehr aber nicht!
– [\Überblicksgrafik: „Ziel der Unifizierung“; \Die Palette der ‚Wissensträgertypen‘; \„Ordnung“ – ein erst abbildungsseitiges Konzept / Merkmal; \Die „Hierarchie“ – als ‚Wissensträgertyp‘; \zur „Klassifikation“ – als solcher; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \Szenario: „Blindansteuerung“; \„Stützstellenwesen“ + „Näherungstechnik“ – im Kognischen Raum; \(all die Arten von): ‚Nachbarschaftsbeziehung‘ im »Kognischen Raum«; \...]

·         ...

*****

In eigener Sache

·         Was aber, wenn wie es früher ‚abbildungsseits‘ so oft geschehen ist, auch in Zukunft plötzlich völlig neuartige ‚Wissbarkeitsgebiete‘ wie aus dem Nichts auftauchen? Solche, die in dem unten angesetzten hierarchischen Schema keinen dazu passenden „Platzhalter“ vorfinden und die andererseits viel zu wichtig zu sein scheinen, um – wie häufig in solchen Fällen – einfach über die Kategorie: „Sonstiges“ abgetan zu werden?
Genau so wie bei: ‚Wortfeldern auf dem Papier’ lassen sich in solch einem Schema zwar außen am Rande weitere Nennungen immerzu anstückeln. Die Darstellung aber der – eigentlich »abstraktionskegel«-gerechten, zumindest netzartigen – Beziehungen zwischen all den: „Semantischen Knoten“ wird mit zunehmender Anzahl immer schwieriger.
Oder dürfen wir schon heute zu Recht davon ausgehen, dass wir für alle Gegenden und jedwede Ecke des insgesamt vorhandenen (/ mit ‚Wissbarkeiten‘ besetzten) »Kognischen Raums« bereits über einen: „Benannten Platzhalter“ verfügen, bereits ein passendes: „Planquadrat“ vorgesehen haben? Und raumüberdeckend alle: „Tortenstücke des zu suchenden GANZEN“ bereits kennen?
(Immerhin mussten Amerika, Australien und die Antarktis erst einmal entdeckt werden, bevor in der Geographie dasjenige Stadium erreicht war, wo kein: „Neuer Kontinent“ mehr zur damaligen Sammlung hinzukommen konnte.)
– [\zur – grundsätzlichen – ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \(immer mehr an) ‚Raumgreifung‘ – als solcher; \zum ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \„Platzhalterwesen“ + „Planquadrate“ – im »Kognischen Raum«; \„Wortfelder“ – als eigenständiger ‚Wissensträgertyp‘ + \in Beispielen; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \Fehl-Versuch der „Unifizierung“ – in 2D-Darstellungsweise; \„Finite Elemente“-Technik – im »Kognischen Raum«; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \... --- \Der LEGE-Raum zum »Puzzle WELT«  + \Grafik-Rohentwurf dazu – in zentrierter Draufsicht für den: »Privilegierten Beobachter« schalenweise ‚ausgerollt‘; \„Kontrolljahr 3000“; \...]

·         Zum „Abgrenzungsproblem” – aus fremder Feder
                              
 [Michael Shermer, Scientific American, Sept. 2011, p. 77]
“Does the revolutionary new idea generate any interest on the part of the working scientists for adoption in their research programs, produce any new lines of research, lead to any new discoveries, or influence any existing hypotheses, models paradigms or worldviews? If not, chances are it is pseudoscience. ... This demarcation criterion of usefulness has the advantage of being bottom-up instead of top-down, egalitarian instead of elitist, nondiscriminatory instead of prejudicial.”

·         Trotz all der „Mächtigkeit“ der unten angeführten Struktur (hinsichtlich der Gesamtüberdeckung; der inneren Gliederung; der relativen Unabhängigkeit der Elemente untereinander; …) kann sie nicht die im »Unterfangen Weltpuzzle« angestrebte ‚Eindeutige Platzierbarkeit‘ und durchgehend koordinatenmäßige ‚Ansteuerbarkeit‘ aller ‚Wissbarkeitsgebiete‘ + ‚Einzel-Wissbarkeiten‘ in einem einzigen gemeinsamen »Kognischen Raum« leisten.
– [\zur – grundsätzlichen – ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \zur (so vielseitigen): ‚Ansteuerbarkeit der Dinge‘ im »Kognischen Raum«; \„orthogonal zueinander sein“ (können); \„Unifizierung“, ‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + der so besondere Posten des: »Privilegierten Beobachters«; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Unterscheidungsmerkmal; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \zur ‚Mathematik des Kognischen Raums‘; \„Metrik“ –  im »Kognischen Raum«‘; \Das »Unterfangen Weltpuzzle« – als GANZES; \...]

·         Es ist zwar die Stärke, aber auch das Manko des Wissensträgertyps „Hierarchie“:
                       Sie schafft sich ihre eigene künstliche, immerzu flache „Ordnung“.
                      (Hier sogar Alles in die: „Hierarchie des Zehnersystems“ gepresst).
– [\„Ordnung“ – ein erst abbildungsseitiges Konzept; \Der ‚Wissensträgertyp’: „Hierarchie“ – in „Intrinsischer Zwei-Dimen­sionalität“; \zum extra ‚Abgrenzungsgeschehen‘ – im »Kognischen Raum«; \...]

·         Übung:
Suchen Sie selbst nach! Welche unter den bisherigen ‚Wissenschaften‘ befassen sich speziell mit der: „Innersten Region des Pusteblumenlogos“ bzw. mit der „Allerobersten Zone des Gipfellogos“? Gibt es das als Wissenschaft überhaupt? Bzw.: „Was tun die bisher?“
– [\zur Erinnerung: „Das ‚Pusteblumenlogo‘ + Das ‚Gipfellogo‘ – Sie gelten für ein und denselben unifizierten LÖSUNGS-Körper!“; \zur ‚Abbildbarkeit‘ – an sich; \zur Konvergenz all der ‚Direttissimas‘ – \Prinzipgrafik dazu – in Draufsicht; \Das „Pusteblumenlogo der Kognik« – in einer beschrifteten Draufsicht; \Überblicksgrafik: Der »Nabel der Welt« – in Draufsicht; \allerlei an „Richtigkeits- + Optimierungskriterien“; \Das »Unterfangen Weltpuzzle« – als GANZES; \... --- \»Kognik« – als: „Neue Wissenschaft“  [3]; \Die Palette der ‚Leitmotive‘ zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \Die – all-unifizierte – »Kognische Raum«; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘, „Unifizierung“ + der so besondere Posten des: »Privilegierten Beobachters«; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \...;  \...]

·         Checke umgekehrt, wie weit von den – einzelnen und inselhaft bereits etablierten – „Wissenschaften“ eine nützliche Zuarbeit zum: »Unterfangen Weltpuzzle« selbst zu kommen hätte.
          Wo konkret wäre diese Zuarbeit überhaupt zu bekommen oder noch zu erwarten?
– [\Das »Puzzle WELT« – als solches; \Weitere „Arbeitspakete“ zum »Puzzle WELT«; \...]

·         ...
– [\...; \...]

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ICC – Information Coding Classification

ICC is suggested as one possible switching system for subject access to library catalogs on the internet.

\\WIKI: Information Coding Classification

(English | German)

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Beispiel-Auszug vom Anfang dieses Schemas:

1: Form and Structure Area | Form- und Strukturbereich

11 Logic | Logik

111 General foundations | Allgemeine Grundlagen

112 Formal logic | Formale Logik

113 Logical methodology | Logische Methodenlehre

114 Modal logic | Modallogik

115 free | frei

116 Manyvalued logic | Mehrwertige Logik

117 Metalogic | Metalogik

118 Applied logic | Angewandte Logik

119 Actuosciences & professional aspects | Aktuowissenschaften und professionelle Aspekte

12 Mathematics | Mathematik

121 Logical foundations of mathematics | Logische Grundlagen der Mathematik

122 --- usw. usw.  – über viele Seiten hinweg

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How this Classification is constructed:        – [ebenfalls aus einer früheren Internetseite dazu]

The classification is a matrix produced by crossing groups (areas) with facets which are claimed to be sufficient to classify any information.

·         There are 4 x 3 form categories (not shown here)

·         Part B: There are 9 systematifier facets.

(A) Ontical Groups (ordered by evolution)

I: Structure and Matter

1- [Pure] Forms and Structures

2- Energy and Matter

3- Cosmos and Earth

II: Living Beings

4- Biological Entities [Microorganisms, Plants, Animals]

5- Human Beings

6- Society [Societies]

III: Products of Man (Artefacts)

7- Material Products of Man and Society [Technical Products and Utilities]

8- Intellectual Products of Man and Society [Scientific Products, Information / Communication Products]

9- Cultural-Spiritual Products of Man and Society [Cultural / Metaphysical Products]

(B) Systematifier

1 - Theories, Principles
- Concepts concerning general and theoretical problems ("theories", "principles")

2 - Object, Component  
- Concepts of the particular object of concern in an area, a subject group or a subject field, also its kinds, parts, with the subfacets of the special properties of the object and its kinds ("objects")

3 - Activity, Process 
 – Concepts of the particular activities of a field, as related to the objects under 2, also states and processes of the applied operators ("activities")

4 - Property, Attribute  
- Special attributes related to 2 and 3 ("specialties") or 4, 5, 6 Concepts related to specialties of concepts under 2 + 3

5 - Persons or continued

6 - Institution or continued

7 - Technology & Production 
 – Concepts influencing or coming from outside fields ("instrument", "technical relationship")

8 - Application & Determination
- Application of the methods in 3 to other fields ("potential", "resource orientation", "application relationship")

9 - Distribution & Synthesis  
- Distribution of the knowledge contained in 1 - 8 according to persons, societies through teaching, documents, media, etc. ("actualization", "synthesizing", "environmental relationship")

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Application Examples

– [\zum ‚Fingerabdruckwesen‘ – im »Kognischen Raum« / „Koordinatenangaben“ im Diskursraum des hier gewählten Schemas; \zur grundsätzlichen ‚Ansteuerbarkeit der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \‚orthogonal zueinander sein‘ (können); {\Die Erste unter all den „Dimensionen der Welt“; \zur – grundsätzlichen – ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘}; \„Selektion“ – als solchen; \‚Diamanten‘ – im »Kognischen Raum«; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Kombination“; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Negation“; \...]

824 Archives and archival science (subdivisions, not contained herein)

8227 Manuscripts

8232 Information analysis result e.g. in:
824.27 Archival manuscripts
824.27.32 Information analysis of archival manuscripts

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[1] besser:  „Ein(s)heit des Wissbaren“!

[2] Wie weit sind diese Grenzen intuitiv fassbar, ohne groß herumrätseln zu müssen?
Wie weit findet man sich in der gerade verfügbaren Suchmaschine selbst zurecht?
– [\...; \„Selektion“ – als solche; \„Stimulusware“ – als solche; \...]

[3] Schon eingangs auf der Heimseite hieß es:
„Ich bin der Auffassung, dass ich dabei bin, so etwas wie eine Neue Wissenschaft zu entwickeln – ein umfassendes Wiss
barkeitsgebiet mit ganz spezifischen eigenen Phänomenen, Gesetzmäßigkeiten und Methoden also. Schwerpunktmäßig heißt das – wie immer in solchen Fällen –, bereits bestehendes Wissen neu zu interpretieren und in seiner Beschreibungsweise zu reorganisieren. Aber eben auch weiterreichende Fragen zu stellen und das im kollektiven Wissen bereits Vorgefundene um eigene Entdeckungen zu bereichern.“  --- Vergleichen Sie!