Ein „Sternlein“: im ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma ()

Fixsterne zu Scheibchen aufgeplustert - als Paradebeispiel zum »Punkt der Kognik« –

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Entwurf aus der Website zum »Unterfangen Weltpuzzle«®  -- https://kognik.de

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Home --> Puzzle WELT --> Abbildungsseitiges --> Weltausschnitte --> Durchzoombarkeit --> Materielle Welt --> Parade-Zoomfahrt
zitierbar als:
https://kognik.de/ONLINE/box/sternlein_im_zoomparadigma.doc

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Stand:               Versions-Nummer = 0,75** 

Wortfeld:          Einzelne Weltausschnitte + Ihr ganzer jeweiliger Inhalt; irgendwie ‚aussehen‘; Die Menge an darin enthaltenen „Sichtbarkeiten“; Der individuelle ‚Prim-Punkt‘; Jeweiliger wissenschaftlicher Steckbrief; Die Menge der zugehörigen ‚Wissbarkeiten‘; Prinzipielle Durchzoombarkeit; aus weitester Ferne betrachtet; Merkmal: „Überzoomtheit“; im ‚1-Pixel-Abbild‘ des fraglichen „Dings“ / ‚Weltausschnitts‘; seine »Nabelschnur im Kognischen Raum«; Die „Top-Zone“ des Weltausschnitts; Verschwundene / Nicht sichtbare Merkmale; nur (noch) „funkeln“; Zunehmende Annäherung an das „Objekt“; Wechselnder Helligkeitseindruck; Entfaltung / Ausrollung der lokalen Details; Kartografierbarkeit; Bestehende Nachbarschaften; Die Zusammenhänge im Einzelnen; Wechsel des Interesses; ...; ...

Jedem Wortfeld sein eigener hochabstrakter „Zentraler Hub“!

Vgl. aus der lokalen kognitiven Nachbarschaft: \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« + \abbildungsseits damit eng korreliert: ‚aus- und einrollbar sein‘ als Diskursraumdimensionen, Merkmale, Fragen + Richtigkeitskriterien  (↕) ; \zur – abbildungsseitigen – ‚Überzoombarkeit der Weltausschnitte + all ihrer Dinge‘; \Latenzierung als solche – „scheibengroß“; \„Top-Zone“ + ‚Prim-Punkt‘ (genügend eindeutiger Weltausschnitte); \Die »Kognitive Nabelschnur« eines jeden ‚Weltausschnitts‘; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \zur „Kosmologie“; \Die ‚Erste‘ unter all den Dimensionen der Welt; \Die Palette der ‚Zoomphänomene‘; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \zum Vergleich: Das „Fluchtpunkt- + Horizontgeschehen“ im klassischen Raum; \zum unterschiedlichen ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge; \Drehbuch zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \...; \...

Systemische Grafik und analoge Beispiele: \Der »Punkt der Kognik« – auch zum „Sternlein“ in Seitenansicht = linker Bildteil; \Prinzipgrafik: „Zentraler Hub“ im Netzwerk – in Draufsicht; \§+ „Alles zum Sternlein“ in die entsprechende Seitenansichtsgrafik übersetzt!§; \dagegen: Das „Apfelmännchen“ – als »Abstraktionskegel«; \„Attribute der Erde“; \Sammelgrafik mit weiteren, genauso wie hier gestalteten ‚Zoomfahrten‘; \...

Literatur:    ...

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Worum es in diesem Teil der Puzzlestein-Sammlung gehen soll:

Alles, was wir bislang über <irgendeinen> der Fixsterne wissen,
sein gesamter individueller Steckbrief,  
stammt aus dessen ‚Beobachtung in Überzoomtheit’.

[\zur – abbildungsseits generellen – „Überzoombarkeit“ der ‚Weltausschnitte‘ + all ihrer Dinge; \zum ‚Fingerabdruckwesen‘ im »Kognischen Raum«; \Das so unterschiedliche „Aussehen“ ein und derselben Dinge; \...]

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„Die Natur der Sterne ist eine ewige Wesenheit.“ – [Aristoteles] [1]

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Sie selbst, lieber Leser, meinen beim ersten Hinsehen vielleicht, ich solle links in der Grafik zum »Punkt, der sich teilen lässt« den Strich oberhalb des „Tops und Überzoomungspunkts“ ganz weglassen. Der Einfach­heit halber. Wegen der dort herrschenden extrem geringen Auflösungsgrade bekomme man da „die Dinge dort“ ja sowieso nicht zur Ansicht. Der Bereich der »Kognitiven Nabelschnur« habe weder methodisch, noch praktisch irgendeine „Bedeutung“.

– [\Prinzipgrafik: »Der Punkt, der sich teilen lässt« – in Seitenansicht + in Draufsicht; \Die »Kognitive Nabelschnur« des jeweiligen ‚Weltausschnitts‘; \„Individualität“ + all die Einzelheiten; \„Bedeutung“, „Sinn“ + „Sinngebung“; \...]

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Weit gefehlt! – Wie sich am folgenden Paradebeispiel erkennen lässt. [2]

Seit Urzeiten erscheinen uns die Sterne am Himmel nur in ihrer ‚überzoomten‘ Form: Jeder einzelne der „Millionen Sternlein am Firmament“! Selbst mit den besten Teleskopen des Jahres 2000 hat noch nie ein Astronom auch nur einen einzigen der in natura riesengroßen Fixsterne optisch bis zur schein­baren Größe eines Stecknadelkopfes aufplustern können. Keiner von ihnen hat jemals einen Fixstern als Scheibchen gesehen – im Erscheinungsbild so groß und so deutlich, wie ein 1-Centstück auf Armesweite. [3] Keiner von ihnen hat in seinen Aufnahmen jemals an einem Stern positionsmäßig mehr als einen einzigen Pixel unterscheiden können.

So wenig an ‚Auflösung‘ reicht natürlich nicht hin bis zur Erstellbarkeit von „Landkarten“ dieser Objekte. Bislang hat noch nie jemand – trotz dem heutigen Wissen zur Kosmologie und trotz allermodernster Technik der Astronomie – die äußere Gestalt oder die konkrete Oberfläche irgendeines Fix­sterns direkt gesehen (außer bei der „Sonne“ mit ihren Flecken). Etwa so, dass er diese hätte in tausend „Planquadrate“ aufteilen können oder in allerlei an charakteristischen „Komponenten“. Ähnlich den vom Weltall aus kaum zu übersehenden „Kontinenten“ und „Ozeanen“ der Erde.

Noch nie hat irgendjemand zur Ansicht bekommen, wie die einzelnen um einen anderen Stern herumwirbelnden Planeten im Detail ausschauen.

Alles Dinge, die jeder astronomische Atlas im Falle des eigenen Zentralgestirns längst zeigt (und die ebenso grundsätzlich ‚wissbar‘ sind). Vom Anblick der dort ebenso vorhandenen Dinge im menschlichen, im kristallinen oder gar im atomaren „Maßstab“ ganz zu schweigen!

– [\analog zu dieser Zoomfahrt: Das „Einführungsessay“ – Kapitel 3.2; \zum „Menschlichem Maß“; \...]

All das an optisch-natürlicher ‚Überzoomtheit‘ entspricht in der Definitionsgrafik zum »Punkt der Kognik« denjenigen Auflösungsgraden, die im Bereich des hier hinterfragten Striches liegen. Als Strich von mir benannt als »Nabelschnur des fraglichen Weltausschnitts«. Sich im irgendwo kognischen Raum erstreckend!

Mit bloßem Auge bekommen wir den fraglichen Stern sowieso nur in Auflösungsgraden zu sehen, die auf dieser Linie liegt. Je leistungsstärker das Teleskop, umso weiter gelangt man {per Schieberbewegung sozusagen} auf dieser Linie nach ‚kognitiv unten zu‘ (↓). Doch angesichts der riesigen Entfernung bis hin zum Stern selbst reicht auch das noch nicht hin, um den – kritischen – ‚Top-Punkt des Weltausschnitts’ überhaupt anzufahren. Und diesen danach wirklich als „Objekt in all seinen Einzelheiten“ sehen zu können.) [4]
                                                      §+ Derselbe Gedankengang als Overlay zur Definitionsgrafik?!§

Jede Steigerung des „Auflösungsvermögens“ bedeutet also nichts anderes, als sich im linken Teil der Grafik »Der Punkt, der sich teilen lässt« von oben her (↓) – längs genau dieser ‚Nabelschnur’ – immer mehr an den (aus der Position der Erde heraus betrachtet) im Raum des Alls uralten ‚Überzoomungs­punkt‘ dieses Sterns heranzurobben. [5] Und – wie weit auch immer technisch möglich – bildlich für ihn in den Bereich seiner eigentlichen, ganz individuellen „Details“ vorzudringen. Physisch dorthin zu reisen (= direkt „vor Ort“ sein) und dadurch die gesuchte Detailauflösung automatisch vor Augen zu bekommen, das schaffen wir nur als „Sciencefiction“. Doch wäre diese Art von Zugang zur Wissensgewinnung als Weg ja nicht grundsätzlich verboten. [6]
– [\Definitionsgrafik: »Der Punkt der Kognik« – linker Bildteil; \Die Erste unter all den „Dimensionen der Welt“; \Das „ZehnHoch“-Szenario – als Video; \„Möglichkeiten“ – als solche; \„unmöglich sein“ – als Merkmal; \zur „Sciencefiction“; \allerlei ‚Arten von Potential‘ – um tatsächlich oder in Gedanken damit zu spielen; \...]

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§Weitere Formulierungen desselben Arguments à Alle zusammenspielen und straffen!!§:

Es ist – einzig ein technisches Handicap! – bisher noch keinem Fernrohr gelungen, irgendeinen von all den Fixsternen bis hin zum Stadium eines bloßen Scheibchens zu vergrößern. Selbst den allergrößten und den allernächsten nicht. [7] Obwohl abbildungsseits derart ‚überzoomt‘ – und damit „wie aus der WELT verschwunden“ – konnten wir dennoch bereits aus all der Ferne heraus Einiges zu deren ‚Wissbarkeiten’ herausfinden: Ohne weiteres können wir etwa ihre Position im Raum angeben und ihre Bahn genau vermessen. Auch ihre gravitationswirksame Masse lässt sich ermitteln, ihre Oberflächentemperatur bestimmen und ihre chemische Zusammensetzung analysieren. Und einiges mehr von ihren Eigenschaften herausfinden. In groben Zügen sogar ihr Alter und ihre Geschichte.

Und man kann – als Geschehen ebenfalls ‚abbildungsseits‘ – ihnen speziell an ihrem ‚Top-Punkt’ (wo denn sonst in dieser Grafik!) sogar einen Namen anhängen („Sirius“; „Polarstern“; „...“ – in ihrer jeweiligen „Identität“). Oder sie – in aller Beliebigkeit – mit irgendeinem „Logo“ oder astrologischen „Symbol“ versehen. ...

Zu „Proxima Centauri“ etwa ließe sich – konzeptionsmäßig zumindest – dieselbe Art von mehr oder weniger komplett ausgefülltem, »abstraktionskegelähnlich« strukturiertem „Atlas“ anlegen, über den wir für die Erde, die Sonne und unser Sonnensystem längst verfügen: mit „Landkarten“ in allen uns für diesen Stern und seine nähere und weitere Umgebung interessierenden Maßstäben und Perspektiven.
– [\als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \zum ‚Platzhalterwesen im »Kognischen Raum«‘; \zum klassischen Landkartenwesen – als solchem; \§Fotos zum Sonnensystem§; \„Individualität“ + Die Einzelheiten; \„Informa­tion sein“ für einen ganz bestimmten Zweck – als Merkmal; \Einführungsessay  – Szenario: „Kartenstapel“; \...]

Doch auch für „Proxima Centauri“ – und jeden anderen Stern am Himmel (mit unserer Sonne als Ausnahme) – besitzt die Menschheit bisher nur eine einzige von all den prinzipiell möglichen Karten. Eine einzige Karte, auf der innerhalb einem in natura riesigen Volumen, „Vakuum“ genannt, letztlich nichts anderes drauf ist als ein einziger, mehr oder weniger hell strahlender Punkt. Ein einzelnes „Pixel“ im „All“. Sonst nichts dazu!

Als „Punkt“ im mathematischen Sinne betrachtet sogar einer, „der sich nicht teilen lässt“: Wir können sei es im Fotolabor, sei es mit dem Computer die bisher besten Aufnahmen des Sterns noch so sehr vergrößern („als Bild aufblasen“), es kommt immer nur „ein Punkt“ zum Vorschein. Zumindest solange die optisch-techni­schen – und damit über den Stern selbst informationslosen – Abbildungsfehler (+ das „Funkeln“) aus der Vergrößerung herausgehalten bzw. herausgedacht werden.

Es ergeben sich nicht etwa die erwarteten 100, 1000 oder noch mehr an schön voneinander getrennt erkennbaren und gesondert und im Zusammenhang interpretierbaren „Pixel“, so wie jedes anständige Foto sie zum Unterscheiden von Konturen und immer mehr Details hervorzubringen vermag.

Es gibt von dem Stern bislang also keine Abbildung, die ihn in mehr als Punktgröße darstellen würde, ohne dass alles in einem informationslosen Einerlei verschwimmt. [8]

Und doch müssen wir zugeben, dass zu diesem und ausnahmslos jedem anderen Stern am Himmel, reisten wir als Raumfahrer nur nahe genug an ihn heran, ein „Atlas“ in all den unendlich vielen Maßstäben ebenso genau zeichenbar wäre, wie es im Paradefall des ‚Erdkegels’ tatsächlich der Fall ist. Und wie es – noch durchgehender – gemäß dem die ‚Sichtbarkeiten der WELT‘ allesamt unifizierenden „ZehnHoch“-Szenario passiert.
– [\Foto: „Der Planet Erde“; \Dynamische Version: „Das Märchen vom Planeten Erde“; \Das Einführungsessay zur »Kognik« – Das „Zehn-Hoch“-Szenario; \...; \...]

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Durch dieses rein beobachtungsseitige Handicap werden Sterne selbst – in ihrem Original also –beileibe nicht ähnlich „inhaltsleer“, wie es der – nur aus dem ‚Abbildungsseitigen‘ heraus gültige – „Punkt der Mathematik“ definitionsgemäß ist. Und dennoch erscheinen sie uns als „Punkt“.

Genauso wie die Punkte der Geometrie in ihrem eigenen Diskursraum haben, haben sie am Firmament ihre eindeutige Position. Mit einer – nicht nur für mittelalterliche Seefahrer – hervorragenden Eignung zur „Triangulation“. Ebenso auch zur „Orientierung“ beim tatsächlichen bzw. science-fictionmäßigen Herumreisen in den Vakuum-Weiten des Alls. Sie bewegen sich wie jeder andere „Schwerpunkt“ auch auf ganz bestimmten naturgesetzmäßig festliegenden Bahnen und ziehen ihre eindeutige Spur durch den ihnen allen gemeinsamen Raum. Zudem haben sie, jeder für sich, ihren eigenen feststellbaren „Stern-Typus“, ihr eindeutiges eigenes Alter – usw. [9]

-->   Hinter jedem der uns punktförmig erscheinenden Sterne steckt – originalseits – also zweifelsfrei ein richtiges „Objekt“, mit eigener Identität, eigener ‚Abgrenzbarkeit‘ und eigenen Eigenschaften, mit einer Unmenge an „Teilen“, „Merkmalen“, „Zusammenhängen“
                                              – separat als lauter ‚Einzelwissbarkeiten’.

– [\Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \„Objekte“ + Das Paradigma der Objektorientierung; \Das extra ‚Abgrenzungsgeschehen‘ im »Kognischen Raum« + seine Probleme; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \all die ‚Arten von Punkt‘; \Prinzipgrafik: „Teilwissen“; \...]

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Einen Teil dieser ‚Wissbarkeiten’ jedoch konnten wir trotz der „scheinbar unendlichen Ferne“ feststellen und für unser „Wissen“ erobern. Allein aus dem Angebot dieses einen Pixels heraus! Und aus der geschickten gemeinsamen Auswertung der Botschaften der Pixel all der anderen, unterschiedlich alten und unterschiedlich schweren Sterne. [10]

Und hatten doch immer bloß dieses „Nichts“ an (leuchtendem) ‚Punkt‘ vor Augen!

– [\zu „absolut“ + „Nichts“; \...]

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Phänomen: ‚Abbildungsseits‘ partout nur ein einziges „Pixel“ zur Ansicht bekommen, obwohl das Modell stehende ‚Original‘ räumlich vielleicht viel größer ist als die Sonne oder die uns so vertraute Erde. Und das daher in Wirklichkeit entsprechend viel mehr an eigenen ‚Sichtbarkeiten‘ und lokalen ‚Wissbarkeiten‘ aufweisen kann als diese beiden „Vergleichssysteme“.

– [\‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \zur generellen ‚Überzoombarkeit‘ der Weltausschnitte + all ihrer Dinge; \abbildungsseits immer »Abstraktionskegel«-Charakter haben; \‚Brennweite‘ + ‚Tiefenschärfe im Kognischen Raum‘; \Die Palette an „Tortenstücken des insgesamt gesuchten Ganzen“; \...]

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Wir schafften es – einzig ihrer Entfernung wegen – teleskoptechnisch hier bisher noch nicht, die ‚Umgebungsrahmen‘ in derjenigen riesigen Größe, wie sie sich im Schrumpffolien-Szenario um jedes derartige „Objekt“ herum tatsächlich ergeben würden, darstellungsmäßig schon über den mickrigen ‚Latenzierungspunkt’ hinaus aufzuplustern. Sprich: die dazu vorhandene »Nabelschnur im Diskursraum« ‚von kognisch oben her‘ schon hinunter bis hin zum ‚Überzoomungspunkt‘ und ‚Top ihres Weltausschnitts‘ abzufahren (↓). Oder darüber hinaus bis in die dem „Objekt“ entsprechenden Einzelheiten hinein.
– [\‚Rahmen + Umrahmungen‘ im »Kognischen Raum« + \„Rahmenarbeit“ – als solche; \zur – grundsätzlichen – ‚Überzoombarkeit der Weltausschnitte‘ – mitsamt all ihren Dingen; \zum – abbildungsseitigen – ‚Latenzieren von Objekten‘; \...
+  §\Das erste „Scheibchen-Foto“ – aus dem Jahre 20xx§]

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Was wir auf der Erde von diesen „Punkten am Himmel“ wirklich messen können und was uns hinterher – in all den Vergleichen der Sterne und ihrer Merkmale untereinander – so sehr auf die Eigenschaften und dynamischen Geschehnisse dieser Objekte rückschließen lässt, sind im Grunde vier – separat messbare – Merkmale:

-          Die Richtung der – ohne unser Zutun – auf uns zu kommenden Photonen
(was die Knipsbarkeit als Foto überhaupt ermöglicht)

-          Die Energie bzw. Frequenz der jeweils empfangenen Strahlung
(Wellenlängen + deren Darstellbarkeit in Farbe oder Falschfarben; samt Messbarkeit der Doppler-Verschiebung)

-          Die Polarisation des hier eintreffenden Lichts
(die dem Kenner einiges über die Entstehungsbedingungen und den Lebensweg der Photonen verrät: lokale Magnetische Felder und Gravitationsfelder auf dem Weg zwischen Quelle und Empfänger als Bedingungen für dieses Phänomen; Hinweise auf die interne Struktur kompakter Quellen)

-          Die Anzahl der bei uns pro Frequenzband und Zeiteinheit ankommenden Photonen
(die einiges über die Masse, die Entfernung, die Temperatur, Zusammensetzung und Geschwindigkeit der aussendenden Quelle verrät --- Spektrallinien bzw. kontinuierliche Spektren; ... [11] )

Grundvoraussetzung dafür ist jedoch das schon seit Jahrmilliarden bestehende Phänomen der Sicht­barkeit, sprich: die weitgehende Durchlässigkeit des Weltalls für Photonen.

– [\Überblicksgrafik: „Entwicklung des Kosmos“; \„Kosmologie“ – zur damaligen „Befreiung der Photonen“; \Die „Materielle Welt“ + Sichtbarkeit an sich; \...]

Mehr an ‚Informationen‘ geben die Sterne aus der Ferne heraus nicht preis als gerade diese vier Merkmale. Und das genau ihres ‚Punktcharakters in der Überzoomung’ wegen.
– [\„Information“ + jeweiliger Zweck; \zur ‚Vererbbarkeit + Ererbung von Merkmalen‘ im / aus dem »Kognischen Raum«; \allerlei an „eigentlich sichtbaren“ Merkmalen; \Wortfeld zur Raumflanke des »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \...]

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Die meisten der von den Sternen neben all ihrem Licht ansonsten noch emittierten materiellen „Teilchen“ werden auf ihrem Weg dermaßen gestreut, dass sich denjenigen, die als „Höhenstrahlung“ hier auftreffen, nur schwer ein Ursprungsobjekt zuordnen lässt. Anders wird es dagegen sein, falls wir einmal Neutrinos oder Gravitationswellen von Fixsternen in ähnlichen Mengen zu messen bekommen wie heute die Photonen.
– [\...; \...]

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Obwohl wir die tatsächlichen Dinge vor Ort von hier aus optisch gar nicht soweit ‚auflösen‘ können, um sie „wirklich zu sehen“ zu bekommen, wissen wir, dass im ‚Abbildungsseitigen‘ all die anderen ‚Auflösungsebenen für ihre Sichtbarkeiten‘ ebenfalls existieren. Dass damit all deren spezifische Phänomene und individuellen ‚Wissbarkeiten‘ innerhalb des »Kognischen Raums« „ihren eigenen Platz haben“. In dessen „Ordnung“ der originalseits vorgefundenen Dinge. Und dass in der ganzen „Materiellen Welt“ (so nehmen wir wenigstens an, weil dem bisher noch keine Beobachtung widersprach) genau dieselben Naturgesetze herrschen wie hier unten bei uns und wie sonst überall im All.

So wissen wir beispielsweise genau, dass es auch dort – bei uns selbst im Auflösungsgrad von Zehn-12 noch gut erkennbar – Protonen und Elektronen gibt (und Atome und Moleküle auf deren jeweiligen Auflösungsschalen). Und dies sogar mit genau demselben „Periodischen System der Elemente“, mit derselben Palette an möglichen Isotopen und denselben quantenmechanisch und sonst irgendwie beeinflussten Spektrallinien wie hienieden im Labor. Wir wissen, dass die Bewegungsgleichungen aus der Gravitation heraus dort genau dieselben sind wie hier bei uns und dass auch dort veränderliche magnetische Felder automatisch, „wie unter Zwang“ also, elektrische Ströme erzeugen. ... usw. usw.
      §+ noch irgendetwas speziell zur „Schwachen Wechselwirkung“, um hier auch diese einzubeziehen!§
– [\Die  Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \zum Tortenstück: „Materielle Welt“; \‚Plankegel‘ + ‚Platzhalterwesen‘ im »Kognischen Raum«; \„Ordnung“ – ein erst abbildungsseitiges Merkmal; \von einem – individuellen – „Fallereignis“ startend kognitiv immer weiter ‚hochgezoomt‘; \zur „Quantentheorie“; \Das „Periodische System der Chemischen Elemente“; \Die „Maxwellschen Gleichungen“; \„Naturkonstanten“ + Naturgesetze; \...]

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Noch ein Mal dasselbe Argument – wiederum anders formuliert:

Sterne erscheinen uns als ewige Punkte am Firmament. Wir bekamen bislang keinen einzigen von deren „Sonnenflecken“ zur Ansicht. Und doch wissen wir, dass auch Sterne so etwas wie Sonnenflecken und mindestens genauso viel an sonstigen prinzipiell ‚durchzoombaren‘ räumlichen Details aufweisen wie unsere eigene Sonne. Und dass auch diese dem Wissen – prinzipiell – in denselben ‚Dutzenden von unterschiedlichen Auflösungsschalen‘ zugänglich sind. Unsere Sonne oder die Erde sind da keine Sonderfälle.

Die grundsätzlich einstellbaren ‚Perspektiven’ sind auch beim allerfernsten Stern, massivsten Quasar und unverständlichsten Schwarzen Loch noch immer dieselben wie beim als solchem räumlich-kleinsten „Materiellen Objekt“. Das als abbildungsseitige ‚Invarianz‘ würde selbst noch für Ballungen von Materie in hypothetischen „Anderen Welten“ / „Parallel-Universen“ gelten!
– [\‚invariant sein‘ gegenüber dem Austausch von ‚Weltausschnitten‘ – ein systemisches Merkmal; \„Nichts wäre anders, wenn <...>!“; \zueinander orthogonal sein – Perspektiven versus: die damit betrachteten „Objekte“ oder ‚Weltausschnitte‘; \...]  

Für uns tun die Sterne jedoch nichts anderes als irgendwann eine Zeit lang zu existieren – durch ihre riesige Entfernung zwangs­läufig ‚weglatenziert’, auch mit allermodernster astronomische Technik eben immer nur als Punkte am Himmelszelt zu erkennen.
– [\„Perspektiven“ – als solche; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Projektion“; \Phänomen: „Abbildungsseits die Dinge in der ‚Latenzierung‘ verschwinden lassen“; \zur ‚Selbstähnlichkeit im »Kognischen Raum«‘; \...]

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Mit einem künftigen OWL-Teleskop erträumen sich die Astronomen, ein ‚Auflösungsvermögen‘ von besser als 0,0005 Bogensekunden§?§ zu erreichen. Trotzdem werden die damit dann endlich erreichbaren Scheibchen-Bilder der ersten fernen Sterne noch immer „poplig“ aussehen. Im Vergleich etwa zum „Mann im Mond“ oder den dort durch ein bloßes Fernglas schon erkennbaren „Meeren und Kratern“.

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Nachtrag: „Bald ist es so weit!“ Nach Tausenden von Jahren astronomischer Beobachtung und Jahrhunderten der Entwicklung in der Teleskoptechnik wurde im Jahre 2001/2002 mit dem VLT erstmals ein Fixstern aus seiner ‚Überzoomtheit‘ herausgeholt. Der 145 Lichtjahre entfernte „Archernar im Sternbild Eridanus“ erschien in zwei zum Interferometer zusammen geschalteten Teleskopen – wenn auch noch nicht direkt auf Fotoplatten§?§ – nicht mehr als bloßer „Punkt“. Für dieses (vorerst noch winzige) „Scheibchen mit ersten Details“ wurde auf direktem Wege ein Raumwinkel von knapp zwei Millibogensekunden gemessen, entsprechend einem Objekt von 13 Millionen Kilometern Durchmesser – also fast dem Zehnfachen unserer Sonne.

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Einwand: Vom Mars aus gesehen oder von irgendwo sonst her aus weiter Ferne würde die »Nabelschnur der Sichtbarkeiten« unseres Sternleins ja in eine ganz andere Richtung weisen als speziell hin zum Planeten Erde. ...

Gibt es demnach zu ein und demselben Stern / ‚Weltausschnitt‘ gleich mehrere dieser von ihrer individuellen ‚Überzoombarkeit‘ her bedingten »Nabelschnüre der Sichtbarkeit«? ...
                             Wohin „nach oben zu“ (↑) weist dann aber die »Kognitive Nabelschnur«
                                       genau dieses einen Stern? + diejenigen all der anderen?

– [\zur freien Wechselbarkeit der „Perspektive des Beobachters“ + deren Phänomene; \‚kognisch oben‘ – als Position + als Richtung im »Kognischen Raum«  (↑) ; \„Koordinatenangabe“ für den ‚Allerobersten Top-Punkt‘ (qualitativ); \...]

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Beim »Punkt der Kognik« dagegen suchen wir nach etwas, das für jeden ‚Weltausschnitt’, also auch für unser Sternlein, nur ein einziges Mal existiert. Im »Referenzideal der Abbildung der WELT« geht es sogar um etwas, das die Unmenge der »Nabelschnüre« der zur ‚Modell stehenden WELT‘ überhaupt anlegbaren ‚Weltausschnitte’ ganz oben (↑) in einem einzigen gemeinsamen Punkt konvergieren lässt!
– [\Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher jeweils fest umrissen gehalten; \zur ‚Konvergenz der Direttissimas‘; \Definitionsgrafik: »Der Punkt der Kognik«; \Der – all-unifizierte – »Kognische Raum«; \Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \zur ‚Allgemeinsten Relativität‘; \Unifizierung; ‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters«; \Erinnerung an die Gestalt + Struktur des im »Unterfangen Weltpuzzle« gesuchten: „Gedankengebäudes“!; \Das ‚Pusteblumenlogo‘ – mit erster Beschriftung; \Grafikentwurf: „Umwelten“ + »Raumwinkel im Kognischen Raum« – in Draufsicht; \Grafikentwurf: „Die X-barkeiten der WELT“; \Der LEGE-Raum zum »Puzzle WELT«  + \Grafik-Entwurf dazu – in zentrierter Draufsicht für den »Privilegierten Beobachter« ‚schalenweise ausgerollt‘; \zur (Fehl)-Interpretierbarkeit der WELT – \Prinzipgrafik: „Massenhaft ‚Platz da‘ für Fehlinterpretationen der WELT“ – in Seitenansicht; \...]

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Doch immerhin bilden die »Nabelschnüre (bloß) der Sichtbarkeiten« zu all den Planeten, Sternen und Galaxien am Himmel und dabei sogar diejenigen zu „Weltausschnitten mit gar nichts innen drin als Vakuum“ von einem festen Beobachter-Standort aus, wie etwa dem der Erde, gemeinsam schon so etwas wie einen Kegel: Einen sich ausweitenden „Raumwinkel“.
– [\Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \Prinzipgrafik in Seitenansicht: „Diabolo-Kegel“ – Blickrichtung hier: vom Zentrum zur oberen Hälfte; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ auf die Dinge des »Kognischen Raums«; \Paradebei­spiel: „Klosterkirche Rottenbuch“; \...]

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Die »Kognitive Nabelschnur« eines ‚Weltausschnitts’ dagegen ist etwas ganz anderes. Sie durchdringt – diesmal „von Außen nach Innen“ – eine andere Art von (Diskurs-)Raum. Vom Paradebeispiel des „Sternleins im Klassischen Raum“ bis hin zu seiner ‚Transformiertheit‘ zum vollständigen »Punkt der Kognik« sind es noch mehrere Arbeitsschritte. Und damit auch bis hin zu dem so viel allgemeingültigeren Konzept der »Nabelschnur im Kognischen Raum«. ...
– [\Die Beobachterposition im „Endoteleskop“-Szenario; \Definitionsgrafik: »Der Punkt der Kognik«; \Prinzipgrafik in Seitenansicht: „Diabolo-Kegel“ – Blickrichtung hier: vom Zentrum zur unteren Hälfte; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«;  \Die »Kognitive Nabelschnur« eines Weltausschnitts – als solche; \»Kognische Koordinaten« – als solche; \...]

Der „Klassische Raum“, in dem die Sichtlinien und damit die Unmenge der oben genannten »Nabelschnüre der bloßen Sichtbarkeiten« überhaupt erst spielen, wird in dem anderen, zum »Puzzle WELT« erst gesuchten ‚All-unifizierenden Diskursraum’ ja selbst nach ‚kognisch oben zu‘ (↑) eingerollt:
‚Im Abbildungsseitigen‘ verschwindet er dabei am Ende ebenfalls in einem einzigen ‚Top-Punkt’ / ‚Überzoomungs-Punkt’ (oder „Mathematischen Ursprung“). Damit aber ‚konvergieren‘ auch die ansonsten so störend auseinanderstrebenden »Nabelschnüre der bloßen Sichtbarkeiten«. [12]

– [\Der jeweilige ‚Diskursraum‘ – als solcher; \abbildungsseits ‚ein- + ausrollbar sein‘ als Diskursraumdimensionen (↕); \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \Überblicksgrafik: „Zur Aufspannbar­keit der Raumzeit“ – in Draufsicht; \zur ‚An sich‘-Projizierbarkeit der Dinge – als solcher; \zum ‚Übergang nach Draußen‘ – als Pflicht für den kritischen Beobachter; \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \Das „Lichtleiter“-Szenario der »Kognik«; \Strahlengeometrie im Klassischen + im »Kognischen Raum«; \...]

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§...§

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Aus fremder Feder – im selben Paradigma:

§...§

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Wie alle – materiellen + nicht-materiellen – Dinge im »Kognischen Raum«
hängt jeder Fixstern als ‚Weltausschnitt’
an einer eigenen »Nabelschnur hinauf zum all-unifizierenden Top-Punkt«.

– [\Der – all-unifizierte – »Kognische Raum«; \Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher fest umrissen gehalten; \seine ‚Überzoombarkeit‘ + seine »Nabelschnur im Kognischen Raum«; \Prinzipgrafik: „Zentraler Hub“ – in Draufsicht; \analog als Paradefall: „Apfelmännchen“ – mit Diaclip“; \Koordinatenangabe zum ‚Allerobersten Top-Punkt‘ (qualitativ); \...]

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An einen ‚Weltausschnitt’
(eventuell mit irgendeinem „Ding“ innen drin als Inhalt oder „Objekt“
oder sogar mit mehreren gleichzeitig)
kann man sich nun einmal schrittweise ‚heranzoomen’
längs dessen eigener »Nabelschnur im Kognischen Raum«.

Doch irgendwann fängt diese »Nabelschnur« an,
sich zu teilen.

Genau ab dieser ‚Stelle im »Kognischen Raum«’ werden die ersten „Details“
zum betreffenden ‚Weltausschnitt + Ding + »Punkt der Kognik«’ erkennbar. [13]

– [\Prinzipgrafik: »Der Punkt, der sich teilen lässt« + dessen ‚Nabelschnur-Zone‘– in Seitenansicht + in Draufsicht; \Der – all-unifizierbare – »Kognische Raum«; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \...]

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Weiterungen zum Thema

„Die natürliche ‚Überzoomtheit‘ der Fixsterne“
(und anderer Dinge in weiter Ferne)

·         Umgekehrt: Natürlich können wir von Proxima Centauri aus dasselbe Szenario auch mit der (dann die Rolle dieses ‚Sternleins‘ übernehmenden eigenen Sonne durchspielen. Auch mit dem dann völlig zum »Punkt der Kognik« überzoomten „Planeten Erde“. ...
– [\Der ‚Beobachter der WELT‘; \zum ‚Übergang nach Draußen‘ – als Option für den Beobachter; \„Das Märchen vom Planeten Erde“; \...]

·         Bestätigung: Im Universum gilt für jeden einzelnen „Liter Vakuum“ + ... dasselbe Szenario. Auch der hat seine eigene ‚Kognitive Nabelschnur‘!
– [\„Individualität“ + Einzelheiten; \...; \...]  

·         Invarianz: Der ‚originalseitige‘ Abstand zwischen dem Nordpol und dem Südpol des jeweils betrachteten Himmelskörpers bleibt während der gesamten ‚Zoomfahrt‘ derselbe. Und alles ‚Andere an lokalen Nachbarschaftsbeziehungen‘ bleibt ebenfalls unverändert. Die Phänomene der Vergrößerung bzw. Verkleinerung der Dinge im Bild spielen sich in einem ziemlich gesondert ‚aufzuspannenden‘ „Diskursraum“ ab. ...
– [\‚invariant sein‘ gegenüber Änderungen bei: <…> – ein systemisches Merkmal; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \zur ‚Mess‘-Szene des »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \zum unterschiedliche ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge; \Der ‚Diskursraum‘ – als solcher; \Der »Kognische Raum« – als solcher; \zueinander „orthogonal sein“ + ‚Kognitive Ökonomie‘; \Die ‚Erste‘ unter all den Dimensionen der Welt; \...]

·         Spanne längs der ‚Ersten Dimension‘: Speziell im Falle der Fixsterne ist die »Nabelschnur ihres Weltausschnitts« (insbesondere, wenn Alles nur per nacktem Auge betrachtet wird) viel länger als später bei genügender Annäherung an das Objekt dessen ganzer »Abstraktionskegel« hoch ist. Ähnlich mit den Proportionen steht es: im Hinblick auf „Atome“ + die „Bits“ der WELT. ...
– [\Definitionsgrafik: »Der Punkt der Kognik« + \seine »Nabelschnur«-Zone – nach ‚kognisch oben zu‘ + \seine »Abstraktionskegel«-Zone – nach ‚kognitiv unten zu‘ (↕); \‚Brennweite‘ + ‚Tiefenschärfe‘ im »Kognischen Raum«; \zur ‚Metrik im Kognischen Raum‘; \...]

·         Im Universum gibt es über 1022 solcher „Sternlein“. Also mehr als 10.000.000.000.000.000 Millionen Stück mit jeweils eigener ‚Kognitiven Nabelschnur‘.

·         Phänomen: Das – obige – „Zoom“-Szenario spielt einzig und allein mit den ‚Sichtbarkeiten der WELT‘ bzw. derjenigen ihrer Himmelskörper. Doch das ist nicht alles, was sich über diese Objekte ‚wissen lässt‘. Nicht jede ‚Wissbarkeit‘ wird – trotz des Pixelcharakters der Quelle – bei diesen Fahrten ‚mit überzoomt‘. So wissen wir zum Beispiel ziemlich gut Bescheid über örtliche Temperaturen + §...; s. o.§.
– [\‚wissbar‘ sein – statt bloß ‚sichtbar‘ zu sein; \Das „Periodische System der Chemischen Elemente“; \„vergleichen“ – ein ‚Kognitiver Prozesstyp‘; \Statistik – als solche; \Die ‚Mess‘-Szene – als solche; \...]

·         Exoplaneten“-Suche:
Obwohl unsere Teleskope (bis jetzt) die Silhouette eines vor dem Stern vorbeiwandernden Planeten in Fällen gar nicht beobachten können, wo der Stern Lichtjahre weit entfernt ist (für uns damit ‚überzoomt‘!), die winzige Veränderung in der scheinbaren Helligkeit des Muttersterns, die dann entsteht, wenn ein Planet auf seiner Wanderung einen Teil des Lichts blockiert, reicht aber schon aus, um uns zu erzählen, dass da nachweislich „eine weitere Welt existiert“.
+ Andere Entdeckungstechniken + Erforschungsmethoden zur „Lufthülle eines Planeten“ aus vorübergehenden minimalen Veränderungen im Frequenzspektrum des Muttersterns.
– [\...; \...]     

·         Übung: Vergleiche die obigen – wissenschaftlich belegten – Annäherungs-Zoomfahrten mit Aussagen zum genau selben ‚Weltausschnitt’, die aus früheren Zeitaltern oder aus uns selbst fremden Weltbildern stammen. Was von deren ‚Behauptungen im Einzelnen’ hat auch heute noch Bestand?
                                             + Über das ‚Jahr 3000’ hinaus sogar!
– [\zum – freien – ‚Behauptungswesen‘; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \Beispiel: „Engelhierarchie“; \„Astrologie“; \‚originalgetreu‘ sein – als Richtigkeitskriterium; \„Kosmologie“, „Urknall“ + dessen Folgen; \zum „Tortenstück“: Materielle Welt; \„Kontrolljahr 3000“ --- analog dazu: \Grafik: „Das Universum parallel zueinander auf allen Zoomstufen gleichzeitig betrachtet“; \...]

·         Analogie und Übung:
Die meisten der N Milliarden Mitmenschen kennen wir gar nicht persönlich. Normalerweise sind sie uns ‚viel zu fern’. Obwohl sie im »Original WELT« ebenso existieren wie die Fixsterne. Sogar genau so existieren bzw. existiert haben wie wir selbst als ‚Körperwesen‘. Sie erscheinen uns als ‚Weltausschnitte’ zunächst nur in ihrer: ‚überzoomten Form‘.
Wo, wenn wir innerhalb ihres jeweiligen »Punktes, der sich teilen lässt« von ‚kognisch ganz oben‘ her (↓) immer weiter nach ‚kognisch unten‘ zoomen, spielt sich eigentlich – seit Urzeiten schon und in allen Völkern und Gesellschaften – deren Wahrnehmung als getrennte Individuen ab?
                                              Mit all den jeweils eigenen Merkmalen.
--- ‚Reine Behauptungen‘ einer Existenz versus: Tatsächliche Begegnungen: ---
Erste vorsichtige Begrüßungsrituale (Harmlosigkeitsgesten wie Anlächeln + „Man nennt mich Adam.“ – „Ich heiße Eva.“ + „Geschenkaustausch“ + ...)
--- Eventuelle „Anmache“ + Das genauere Kennenlernen + Ein anschließendes (eventuell lebenslängliches) Zusammenleben + Trennung erst durch Abschied oder Tod. ...
– [\Drehbuch zum »Unterfangen Weltpuzzle« – „Ansteuerbarkeit der Dinge per »Fadenkreuz im Kognischen Raum«“; \zunächst immer ‚überzoomt’ sein; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma mit seinen Freiheitsgraden – auch hier; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Körperwesen; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \„Welche der Standardfragen der Philosophie ist gerade dran?“; \„Wechselwirkung“ im »Kognischen Raum«; \allerlei menschliche Verhaltensformen; \zum Konfliktwesen + seinem Wortfeld; \zum Staatswesen --- \Virtuelle Wesen; \§Medienprodukte + die dortige Lösbarkeit von Problemen per: „Deus ex machina“§; \zum ‚Personifizierungsgehabe‘ des Menschen; \...; \...]

·         Übung: Inwieweit ist beim „Sternlein“ – schon in seiner ‚Überzoomungszone’ – die ‚Zeitachse‘ bereits ausgerollt? Und wie sieht es dort mit den drei klassischen Raumachsen aus? ...
{Immerhin ist das damit gemeinte „Objekt“ als ‚Weltausschnitt‘ im 3D-Raum irgendwo ‚fest platziert’ und – aus dem ‚Abbildungsseitigen‘ heraus – dort ‚zu jeder Zeit auffindbar’!}
– [\Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher; \Der ‚Diskursraum‘ – als solcher; \‚aus- und einrollbar sein‘ als Diskursraumdimension bzw. Merkmal (↕); \Die ‚Zeit‘-Flanke des »Referenzideals der Abbildung der WELT« – \Wortfeld dazu; \zur ‚Vererbbarkeit von Merkmalen‘ im / aus dem »Kognischen Raum«; \...]

·         Operational: Ebenso strikt wie die von ihrer Art her eher physikalischen „Naturgesetze“ gelten für jeden uns anfangs nur ‚überzoomt’ erscheinenden ‚Weltausschnitt’ und damit auch für jedwedes „Objekt der Welt“ der Satz an ‚Phänomenen’, dem man beim ‚Zoomen nach kognisch oben zu‘ bzw. nach ‚kognitiv unten zu‘ grundsätzlich begegnet. Ohne Ausnahme! (↕)
– [\Die Palette der ‚Zoomphänomene‘; \‚Glatte Kanten‘ im Puzzle; \„Gewissheiten“ – als solche; \Die ‚Regeln der Kunst‘ der »Kognik«; \‚operational sein‘ – ein abbildungsseitiges Unterscheidungsmerkmal; \zum »Rütteltestwesen im Kognischen Raum«; \...]

·         Übung: Spielen Sie dieselbe Art von Zoomfahrt von ‚kognitiv ganz weit oben her‘ nach ‚kognitiv ganz weit unten zu‘ (↓) für ganz andere ‚Weltausschnitte‘ durch! Wählen Sie diese – fest zu umreißenden! – Ausschnitte diesmal jedoch nicht aus dem Bereich der ‚Sichtbarkeiten‘ und der ‚Materiellen Welt‘. Dabei sowohl welche aus Räumen mit einfachster als auch solche mit kompliziertester Dimensionalität! ...
– [\‚invariant sein‘ gegenüber <…> – ein systemische Merkmal; \Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher fest umrissen; \allerlei an Wissenschaften + \an Wissbarkeitsgebieten – zur Auswahl; \im Abbildungsseitigen meistens übersehen: ‚Die Erste Dimension der Welt‘; \Erinnerung an die Gestalt + Struktur des im »Unterfangen Weltpuzzle« entdeckten: „Gedankengebäudes“; \Grafik: „Pusteblumenlogo“ mit erster Beschriftung – in Draufsicht; \Der ‚Nabel der WELT‘ – in Draufsicht; \Wortfeld <XY>; \...
--- Beispiele: \Einführungsessay – Kapitel 3; \Flatland + Planiversum; \‚Wissensträgertyp‘: „Verbale Sprache‘; \Mathematik + \Mathiversum; \Kunst + Kunstwerke; \\zum Managementwesen; \\zum Umweltschutz; \„Die Mandelbrotmenge“ + \Das Apfelmännchen – \Diaclip dazu; \Das »Unterfangen Weltpuzzle« als GANZES; \...; \...]

·         Übung: Nähern Sie sich ähnlich, in schrittweise zunehmender Detailauflösung, auch anderen ‚Weltausschnitten’. Betrachten sie als Beispiel etwa den ‚Weltausschnitt’ für „Gut & Böse“ in all seiner eigenen »Einsheit in Vielheit«. Was im »Referenzideal der Abbildung der WELT« hat es mit dessen eigenem ‚Top’ auf sich. Sowohl platzierungsmäßig als auch nachbarschaftlich / topologisch? Wie sieht dieser spezielle ‚Weltausschnitt‘ mitsamt seinen eigenen im ‚Originalseitigen‘ vorfindbaren ‚Wissbarkeiten’ denn aus, wenn auch er nur im Bereich seiner eigenen »Kognitiven Nabelschnur« betrachtet wird, also lange bevor man sich ihm überhaupt so weit genähert hat, dass innen drin schon irgendwelche der Details zu erkennen wären? ...
– [\»Einsheit in Vielheit« – ein Merkmal des »Originals WELT«; \Die Palette der  – zueinander orthogonalen – ‚Elementarschritte des Denkens, Planens, Forschens, Verwaltens, …‘; \zum Bewertungswesen (und seiner Genese); \gut & böse – zwei abbildungsseitige Merkmale; \Definitionsgrafik: »Der Punkt, der sich teilen lässt«; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT«; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Das „Rückspul“-Szenario der »Kognik«; \„Wie + wann kam <...> überhaupt in die WELT?“; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \„Anthropozentrismus“; \Das „Menschliche Maß“; \„Selbstorganisation der Dinge“ versus: \»Eingriffe in die WELT« – als Wirkprinzipien; \allerlei ‚Kategorien der Wertung‘; \...]

·         Umgekehrt in der Richtung des Zoomens: Ein bloßer Klick auf das „Minimier“-Kreuzchen (oben rechts auf der „Benutzeroberfläche“ des Computerbildschirms) fährt den ‚Überzoomungspunkt des jeweils angesteuerten Weltausschnitts‘ von ‚kognitiv unten’ her (↑) an: --> und weg ist das Fenster als Ganzes! Mit all seinem zuvor noch angezeigten, dort bis zu einem bestimmten Detaillierungsgrad aufgelösten spezifischen Inhalt!
Noch weiter ‚nach oben‘ im »Punkt der Kognik« (↑) gelangt man bei der Computerarbeit durch das „Schließen“ der betreffenden Datei, durch ihr „Löschen“ im Speicher bzw. – noch ‚raumgreifender’ – durch Löschung des gesamten Programmpakets, mitsamt all den anderen Dateien der betreffenden Dateiendung. Am Ende gar durch Zerschmettern des Computers – samt eingestöpselter Peripherie. ...
                              Oder durch Rückkehr zu Zeiten lange vor „Konrad Zuse“.
– [\Definitionsgrafik: »Der Punkt, der sich teilen lässt«; \„Benutzeroberflächen“ – als solche; \zur ‚Ansteuerbarkeit + Ansteuerung der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \‚Raumgreifung‘ – als solche – \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht + in Draufsicht; \„Emergenz“ – als solche; \...]

·         Was eigentlich bleibt von Religion, Glauben und Gottesbegriff übrig, wenn man – ähnlich abstrahierend – immer weiter nach ‚kognisch oben zu’ (↑) zoomt? Und noch weiter! …
Was alles wird dabei wann ‚weglatenziert‘? Was davon zu allerletzt? Und was vielleicht gar nicht?
– [\Zeitskala: „Dickenvergleich“; \Phänomen: ‚Latenzierung‘ durch bloßes Hochzoomen; \Religion & Glaube \Wort­feld „Religiosität“ + \Seite # 2; \Die ‚Behauptung‘ – als solche; \zur Götterwelt der Helenen; \zum »Fingerabdruckwesen im Kognischen Raum«; \zur – abbildungsseitigen – ‚Einrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen, Merkmale + Richtigkeitskriterien; \Fallstrick: „Fehlinterpretation“; \‚Konvergenz der Direttissimas‘ – nach kognisch oben zu! (↑) – \Über­blicksgrafik dazu – in Draufsicht; \Erinnerung an die Gestalt + Struktur des im »Unterfangen Weltpuzzle« entdeckten: „Gedankengebäudes“!; \...]

·         Übung: Was eigentlich müssten wir in diesem ‚Fall von Überzoomung eines bestimmten Weltausschnitts’ (oder bloß beim „Sternlein“) unsere „Gute Fee“ fragen? ...
– [\Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher jeweils fest umrissen gehalten; \zur – generellen – ‚Überzoombarkeit der Dinge‘; \Das „Gute Fee“-Szenario der »Kognik« – „Der Vorschlag in Güte“; \...]

·         N. B.: Die Tatsache, dass es neben dem oben gemeinten einzelnen Stern ‚als Weltausschnitt‘ originalseits noch all die anderen ebenso isolierbaren Sterne, Galaxien und das Universum als Ganzes gibt + all die sonstige »Einsheit in Vielheit im Original WELT« ist in diesem – rein ‚abbildungsseitigen‘ – („Durchzoombarkeits“)-Szena­rio gar nicht erst von Belang! ...
– [\als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \Der jeweilige – nur im Abbildungsseitigen abtrennbare – ‚Rest der WELT‘ / ‚Welt‘; \»Einsheit in Vielheit« – als solche; \zur ‚Vielheit innerhalb einer »Einsheit«‘; \...; \...] 

·         ...
– [\...; \...]

*****

In eigener Sache

·         N. B.: Bei den meisten anderen ‚Weltausschnitten‘ ist es in der »Kognik« dagegen genau umgekehrt: Da suhlen wir uns in deren „Einzelheiten“, dringen aber – nach ‚kognisch oben‘ bzw. ‚kognisch innen zu‘ (↑) – überhaupt nicht bis zum Beginn von deren »Nabelschnur-Zone« vor. Weil es bei diesen ‚Weltausschnitten‘ speziell das ‚Überzoomen der Dinge‘ ist, das uns gedanklich so schwerfällt. Ja, wir ahnen meistens noch nicht einmal etwas von der Existenz dieser – ganz individuellen – »Nabelschnur hin zum Allerobersten Top-Punkt«!
– [\Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher; \zur – grundsätzlichen – ‚Überzoombarkeit der Dinge‘; \all die »Nabelschnüre im Kognischen Raum« – als solche + \Definitionsgrafik dazu; \‚kognisch ganz oben‘ (in Seitenansicht) / ‚kognitiv ganz innen‘ (in Draufsicht auf die LÖSUNG); \Unifizierung, ‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters«; \zum „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \„Koordinatenangabe“ für den ‚Allerobersten Top-Punkt‘ (qualitativ); \zum „Lichtleiter“-Szenario der »Kognik«; \Phänomene bei der ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits fest-gewählten Hintergrund / Sternzeichen – \Foto-Clip dazu; \zum – unterschiedlichen – ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge; \‚Brennweite‘ + ‚Tiefenschärfe‘ im »Kognischen Raum« – als Variable!; \...] 

·         Geltungsbereich des Szenarios: Genau dasselbe an Aufplustern und Abplustern der Dinge wie oben – mit schrittweisem Durchlaufen aller vier Zonen des ‚Punktes der Kognik’ – ergibt sich unter der Wirkung des ‚Zoomoperators’ für ausnahmslos jeden anderen ‚Weltausschnitt’ auch!
Egal, ob dieser nun mit sichtbarem Inhalt versehen ist (wie andere Sterne und all die weitaus kleinere materielle Objekte), oder ob seine Inhalte allein kognitiv erfassbar sind.
                         (wie etwa: a2 + b2 = c2;  E = mc2 oder Shakespeares Werk).
Egal, ob es um ein riesiges „Tortenstück des Ganzen“ geht oder um einen „individuellen Krümel“ irgendwo ganz am Rande (verloren).
Egal, ob bei dem im ‚Weltausschnitt‘ eingefangenen Inhalt sich irgendetwas wie von selbst zur ‚Abgrenzung als Objekt’ anbietet oder nicht.
--- Derart ‚von außen her nach innen‘ betrachtet lassen sich im »Kognischen Raum
« die unterschiedlichen ‚Auflösungsgrade‘ zu ganz beliebigen Dingen „schrittweise abklappern“. Und das sogar – insgesamt – von ein und derselben, für alle ‚Weltausschnitte’ immer gleichen ‚Hohen Warte’ aus! ...
– [\zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den »Kognischen Raum«; \Erinnerung an die Gestalt + Struktur des im »Unterfangen Weltpuzzle« gesuchten: „Gedankengebäudes“!; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik« + die in ihm notwendigerweise ständig wechselnden Inhalte; \„Objekte“ + Das „Paradigma der Objektorientierung“; \zum extra ‚Abgrenzungsschritt‘ im »Kognischen Raum« + seinen Problemen + Kompromissen; \zur – abbildungsseitigen – ‚Durchzoombarkeit der Dinge‘ + deren separaten ‚Auflösungsgraden‘; \Prinzipgrafik: „Aufschlüsselungsoptionen für ein zuvor fest umrissenes Ganzes“; \zur ‚Verzapfung von Puzzlesteinen‘ – im »Kognischen Raum«; \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \Thema: Der ‚Geltungsbereich‘ der gerade vorgelegten ‚Behauptung‘; \‚Invarianz‘ – hier: Die Invarianz des ganzen Szenarios bezüglich der Art + des Inhalts des per ‚Guckloch‘-Ausrichtung‘ gerade herangezogenen ‚Weltausschnitts’; \... --- \Grafik: „Das Universum auf all seinen Zoomstufen gleichzeitig dargestellt“; \...]

·         Vision / Ziel: Eine ähnlich schrittweise Annäherung an die Dinge längs der ‚Ersten Dimension der Welt’, wie sie hier vorexerziert wurde, soll im »Unterfangen Weltpuzzle« einmal zur vollständigen ‚Explikationskaskade‘ der Zusammenhänge im »Original WELT« führen. ...
– [\Szenario „Kunstakademie“; \Definitionsgrafik: »Der Punkt der Kognik« + seine drei separaten Zonen; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \Die allgegenwärtige ‚Erste Dimension der Welt‘; \Die ‚Palette der Zoomphänomene‘; \Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \zur „richtigen“ ‚Verzapfung der Puzzlesteine‘ – im »Kognischen Raum«; \Grafik: „Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge – nach deren ‚Transformation‘ in den »Kognischen Raum«“; \zum ‚Explikationswesen‘  – „Explikationskaskaden“ (auch diese »abstraktionskegelförmig«!); \Paradefall: Die Bemühungen der „String- und M-Theorie“ + darüber hinaus; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \Zielvision für die Unifizierung: „Keinerlei Fremdparadigma mehr benötigt!“; \„fertig sein“ mit dem »Unterfangen Weltpuzzle«; \Kontrolljahr 3000; \...]

·         Die Transformation aller ‚Wissbarkeiten der WELT‘ – aus ihrer originalseits nachweislich bestehenden »Einsheit in Vielheit« heraus – in einen einzigen ‚abbildungsseitigen Punkt’: in einen »Punkt«, der sich in zunehmender Annäherung an die ‚WELT‘ ebenfalls derart ‚teilen‘ lässt und von dem selbst der »Nabelschnurabschnitt« noch seine besondere ‚Bedeutung‘ hat, seinen methodischen ‚Nutzen‘ und sein eigenes ‚Explikationsvermögen‘:
       Das ist das eigentliche – maximal ‚raumgreifende’ – Ziel des »Unterfangens Weltpuzzle«.
– [\‚Raumgreifung‘ – als solche – \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht + in Draufsicht; \zum – originalseits so unabänderlich – angetroffenen Merkmal: »Einsheit in Vielheit der WELT«; \zur ‚Vielheit innerhalb dieser »Einsheit«‘; \Das »Unterfangen Weltpuzzle« – ein immenses Ganzes; \Szenario „Kunstakademie“; \Definitionsgrafik: »Der Punkt, der sich teilen lässt«; \all die »Nabelschnüre im Kognischen Raum«; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \»Kognische Koordinaten« – als solche; \Arbeitsvision: ‚Kognischer Universalatlas’; \zur gemeinsamen ‚Ausrichtung‘ all der Puzzlesteine im »Kognischen Raum«; \Die ‚Regeln der Kunst‘ der »Kognik«; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ)  --- \Nutzenkomponenten des »Unterfangen Weltpuzzle«; \...; \...]

·         ...
– [\...; \...]

\Der – all-unifizierende – „LEGE-Raum“ zum »Puzzle WELT«



[1] Oder: Sind die ihrem Wesen nach --- bloß „Durchstichs-Punkte am Himmelszelt“? Orte, „von wo aus“ Die Ahnen uns Lebende beobachten? Ins »Original WELT« hinein den Lauf der Dinge bestimmen?
                                          Und dergleichen an: „Eingefrorener Inselvorstellung“!

[2] Zum vollen Verständnis der Botschaft empfehle ich, den folgenden Essay zusätzlich anhand genau dieser einen Grafik nachzuvollziehen. Als zoomenden Gedankengang, Schritt für Schritt von „kognisch ganz oben“ nach <irgendwo> „kognisch unten“ hin! Und dann auf eigene Faust, wie mit einem Schieber auf deren vertikaler Achse, weiter zu spielen. --- Denn wie für ausnahmslos jeden anderen ‚Weltausschnitt’ gilt diese Kerngrafik auch hier. Mitsamt ihrer Besonderheit des: ‚Die Dinge überzoomenden Top-Punkts’ und dem fest dazu gehörigen Konzept: ‚Nabelschnur im Kognischen Raum‘.

– [\Der »Punkt der Kognik« – \Definitionsgrafik: »Der Punkt, der sich teilen lässt«; \‚kognisch oben‘ + ‚kognisch unten‘ – als Positionen + als Richtungen in einem: „so längst vorhandenen Raum“; \„immer wieder dasselbe!“; \‚invariant sein’ gegenüber einer Änderung oder einem Austausch beim: <Objekt / …>  – ein systemisches Merkmal; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Merkmal; \»Cur­riculum zur Kognik«; \Sammelgrafik analoger „Zoomfahrten“; \...]

[3] =   dann schon etwas größer als der Raumwinkel, unter dem unser „Mond am Himmel“ erscheint.

[4] Die Forderung nach direkter Sichtbarkeit der „Details“ ginge bei den dafür bestgeeigneten Sternen – ihrer immer noch riesigen Entfernung halber – erst bei solchen Teleskopen in Erfüllung, die den Raum besser als in 0,01 Bogensekunden aufzulösen vermögen. Z. B. für den sonnenähnlichen Alpha-Centaurus-A, dem von uns aus gesehen mit ca. 4,3 Lichtjahren Entfernung zweitnächsten Stern. Das Hubble-Teleskop des Jahres 2000 brachte es in seinem Auflösungsvermögen erst auf ca. 0,05 Bogensekunden. Die 4 Teleskope der europäischen Südsternwarte auf dem Cerro Paranal in der Atacama-Wüste Chiles (VLT; ESO Paranal Observatorium) schaffen – sobald sie interferometrisch zusammengeschaltet werden – in bestimmten Spektralbereichen 0,001? Bogensekunden. (Der effektive Spiegeldurchmesser als Teleskop beträgt dann ca. 200 m.) Erste derartige „fotographische“ Aufnahmen stehen – nach Jahrtausenden intensivster Punkt-Astronomie – also erst in unserer Zeit vor der Tür.    §Check, ob das alles sachlich richtig ist + Erste Updates!§:
Interferometrie bringt zwar in Bildform umsetzbare Messdaten zustande, ist aber immer noch etwas anderes als eine die Dinge direkt knipsende Fotografie. In der Teleskop-Technik geht es grundsätzlich um die Steigerung des Auflösungsvermögens (so wie hier) + um immer größere Blickfelder (als Durchmesser des „Gucklochs in den Raum“) + um immer höhere Empfindlichkeit der Sensoren für schwache Signale (zwecks Entdeckung immer weiter entfernter und damit immer älterer Galaxien) + um die Erweiterung des Frequenzspektrums der Beobachtungen (zur Erfassung der Anzeichen möglichst vieler der dortigen physikalischen und chemischen Vorgänge) + um eine bessere Unterscheidung der Polarisationsrichtungen des bei uns eintreffenden Lichts (zwecks: §...§).

[5] N. B.: Der Start-Bildschirm von „GoogleEarth“ etwa (und ähnlicher Ansteuerungs-Werkzeuge für die „Geografischen Wissbarkeiten auf dem Globus“) ist innerhalb des »Punkts der Kognik« und dessen Auflösungsgraden – bereits und immer aufs Neue – knapp unter dem „Top-Punkt / Überzoomungspunkt“ angesiedelt. Gerade so, dass der „Erdball“ die am Bildschirm verfügbare ‚Gucklochfläche’ gefällig ausfüllt. Die »Nabelschnur-Zone dazu« jedoch ist mit den Steueroptionen dieser Programme ebenso wenig erreichbar, wie dies in den üblichen Darstellungen des ‚Apfelmännchens’ der Fall ist.
– [\Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« + \damit eng korreliert: Die – abbildungsseitige – ‚Ein- und Ausrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen, Merkmale, Fragen + Details; \Der »Punkt der Kognik« – mit seinen vier separaten Zonen – \Definitionsgrafik dazu; \Die »Kognitive Nabelschnur zum jeweiligen Weltausschnitt« – ein rein abbildungsseitiges Konzept; \Dia-Clip zum „Apfelmännchen“ – {Das üblicherweise fehlende ‚Nabelschnur-Segment‘ habe ich – gleich zum Anfang – künstlich ergänzt.}; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«; \zum ‚Vakuum im Kognischen Raum‘; \...]

[6] Ganz anders mit der praktischen ‚Durchzoombarkeit‘ steht es dagegen bei den Planeten unserer eigenen Sonne. Obwohl auch die Planeten uns, nackten Auges betrachtet, bloß als „Punkte“ erscheinen, konnte schon Galileo Galilei mit seinem Teleskop deren {„fest umrissenen“} ‚Weltausschnitt‘ „hochpixelig ansteuern“. Und entdeckte dabei sogar die „Monde des Jupiters“.
 --- Was wir heute zu diesen – weil genügend nahen – Objekten so alles fotografieren, kartografieren und mit planetarischen Sonden sogar physisch erreichen können, ist allgemein bekannt. Dabei starten wir jedoch – in jedem Fall – mit unserem Zoomschieber viel ‚tiefer unten‘ auf der jeweiligen ‚Kognitiven Nabelschnur‘. Dort gelingt es uns, technisch den ‚Top-Punkt‘ („Überzoomungspunkt“) nach ‚kognitiv unten hin‘ zu überschreiten. Und – per Entnahme von Bodenproben etwa – mit unserem „Wissen“ zu dem Planeten deutlich unterhalb dieser Zone zu gelangen.
– [\als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« + \‚im Abbildungsseitigen‘ damit eng korreliert: Die ‚Aus- + Einrollbarkeit der Diskursraumdimensionen‘, Merkmale + entsprechenden „Knipsbarkeiten“; \‚Tiefenschärfe im Kognischen Raum‘ – technisch realisierbare versus: utopisch vorstellbare; \...; \...]

[7]  Zumindest solange uns nicht der „Mikrogravitationslinseneffekt“ durch einen genau in Blickrichtung dazwischen liegenden zweiten Himmelkörper zu der optisch erforderlich stärkeren ‚Auflösung seiner Dinge‘ verhilft. Diese Art von Erweiterung der Erkenntnismöglichkeiten geschieht ohne teleskopseitiges Zutun. Doch auch das führt noch lange nicht bis zur Deutlichkeit eines cent-großen Scheibchenbildes.

[8] Der im Fernglas oder auf  Abbildungen so oft zu sehende „Strahlenkranz“ ist ein Artefakt:
                                                       Erst von Linsenfehlern ‚abbildungsseits‘ erzeugt.

[9] Ihre Masse / Energiedichte; Temperatur; Chemischen Häufigkeiten; Emissions-Charakteristiken; Partialdrücke; Lokalen Bewegungen + Turbulenzen --- Aus vorübergehenden Überdeckungen der leuchtenden Oberfläche des Sterns (mit entsprechend rhythmischer Abnahme des von dorther empfangenen Lichts) kennen wir – trotz der Unsichtbarkeit aus der Ferne – sogar schon einige ihrer naturgemäß noch winzigeren Planeten. Ähnliches wissen wir bereits von manch direktem „Partner“: bei Neutronensternen oder Schwarzen Löchern.

[10] Astronomie als Wissenschaft gründet nun einmal ausschließlich auf der Wahrnehmbarkeit der Photonen!

[11] Selbst all das, was wir mittlerweile über individuelle Exoplaneten als Wissen vorblättern können [im Jahre 2000ff.], stammt einzig aus dem „Ein-Pixel-Informationskanal“. Aus rhythmischen Helligkeitsschwankungen, aus zyklischen Verschiebungen der Fraunhoferlinien durch Doppler-Effekt + aus §...§
--- Auch:  --> „Exomonde“ in der Habitablen Zone   
– [z. B.: Scientific American, ...]

[12] Ein ähnliches Phänomen ist aus der Klassischen Geometrie bekannt. Dort können originalseits bis ins „Unendliche“ auseinanderstrebende Linien abbildungsseits dennoch in einem einzigen im „Endlichen“ liegenden Punkt zusammengeraten. ...
– [\zum klassischen Fluchtpunkt- und Horizontgeschehen; \Die klassische (Zentral)-Perspektive des Fotos + der Malerei; \Prinzipgrafik: „Eine ‚im Abbildungsseitigen‘ umgangene Unendlichkeit“; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Projektion“; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \endlich sein + Unendlichkeit; \...]

[13] Phasenübergang / „Glatte Kante“: Doch sehr bald danach passt die darzustellende Abbildung gar nicht mehr in die Grenzen der von uns selbst kognitiv auf einmal verkraftbaren ‚Rahmen’ hinein. Das meiste von demjenigen, was abbildungsseits dann fällig wird und das uns selbst immer ‚komplexer‘ zu sein scheint, fängt an, nach außen zu über den Bildrand hinauszuquellen. --- Ab der da beginnenden vierten Zone des »Punkts der Kognik« müssen wir in unserem Denken – notwendigerweise – auf die Operationsweise und die Freiheitsgrade des ‚Guckloch‘-Paradigmas umschalten. ...
– [\Die Palette der ‚Zoomphänomene‘; \Rahmenarbeit – als solche; \‚aus- und einrollbar sein‘ – als Diskursraumdimensionen, Merkmale + Richtigkeitskriterien; \Komplexität – als Angstgegner; \Der »Punkt der Kognik« \Definitionsgrafik dazu; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik« – als unser gemeinsames Los + Handicap; \zum methodischen Nutzen von ‚Glatten Kanten‘ beim Puzzeln; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Merkmal; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung und des Handelns in der kognitiven Welt’; \Foto: „Der Globus Erde im Maßstab ZehnHoch 7; \Foto: (nur noch ein einzelner) „Ausschnitt daraus“; \Individualität + Die Einzelheiten; \...]