Der <Kölner Dom>

in der Rolle als ‚fest umrissener Weltausschnitt’  ()

– Zur Unmöglichkeit seiner ‚absolut originalgetreuen‘ Abbildung –

– Auszug aus dem Allerlei der originalseitigen Kontexte eines gedanklich gerade ‚Angesteuerten Dings‘ –

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Entwurf aus der Website zum »Unterfangen Weltpuzzle«®  -- https://kognik.de

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Home --> Puzzle WELT --> Materielle Welt --> Objekte --> Abbildbarkeit --> Originaltreue --> Machbarkeitsgrenzen --> Paradebeispiel
zitierbar als:
https://kognik.de/ONLINE/box/koelner_dom.doc

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Stand:               Versions-Nummer = 0,70**

Wortfeld:    Der individuelle Weltausschnitt; Einzelobjekt; Wissbarkeitslandschaft; klar umrissen; als eigenständige »Einsheit in Vielheit«: Das momentan gemeinte GANZE; (Die) Wirklichkeit; Wissbares; Tatsachen; Wahrheit; „komplex sein“; Beteiligte Aspekte; Genauigkeit; Vollständigkeit; Isomorphie; Materielles Objekt versus: Ideelles Objekt; Rituale; Modell stehen; hinschauen; „vor Ort“ sein versus: dort nachschauen; Details; ansteuern; Durchzoomen; Ausschneiden; Teilansichten; Verzerrung; Grad der Raumgreifung (frei als Variable); „Der Rest der Welt“; „<...> (nicht) bemerken“; vernachlässigen / weglassen / ausklammern; Bauplanung; Die Dombaumeister; Änderung; Realisierung; Reparatur; Missbrauch; Einsturzgefahren; ...; …

Jedem Wortfeld sein eigener hochabstrakter „Zentraler Hub“!

Vgl. aus der lokalen kognitiven Nachbarschaft: \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher; \„Individualität“ + all die Einzelheiten; \zur ‚Rahmenarbeit‘ – als solcher; \zur vielfältigen ‚Ansteu­er­barkeit der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \»Einsheit in Vielheit« – ein originalseitiges Merkmal; \‚aus- + einrollbar‘ sein – als Diskursraumdimensionen, Merkmale, Fragen, ... + Richtigkeitskriterien; \zur ‚Vielheit‘ innerhalb der jeweils angetroffenen »Einsheit«; \<etwas fest Umrissenes> ‚im Abbildungsseitigen‘ aufschlüsseln; \Fallstrick: „Absolutheitsbehauptungen“; \Phänomen: „Immer wieder dasselbe!“; \„Kontext sein“ – als Merkmal; \zur – grundsätzlichen ‚Überzoombarkeit‘ der Weltausschnitte + all ihrer Dinge; \‚isomorph sein‘ zum »Original WELT» bzw. zu manchen seiner „Dinge“; \„Originaltreue“ – als Richtigkeitskriterium; \all die ‚Nachbarschaftsbeziehungen‘ im »Unifizierten Diskurs + LEGE-Raum«; \zum Allerlei an „Wissbarkeitsgebieten“ + \an „Wissenschaften“; \...

Systemische Grafik, Fotos und Beispiele: \Prinzipgrafik: „Zentraler Hub“ im Netzwerk – in Draufsicht; \In und jenseits eines (auch anderen) „Kirchenschiffs“; \Videoclip: „Zwei Panoramaschwenks im Kölner Dom“ --- \analog unterschiedlich ‚aufschlüsselbar‘ sein – z. B. : „Das Gehirn“; \‚Kegel­schnitte‘ im »Kognischen Raum« – Überblick über deren Möglichkeiten in Seitenansicht; \...; \...

Literatur:    ...

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Worum es in diesem Teil der Puzzlestein-Sammlung gehen soll:

Jedes Ding hat seine zwei  --- und-dreißig Seiten.
(oft noch weit mehr!)

oder:

Trotz aller Fototechnik wird es uns nie gelingen,
ein Ding wie den „Kölner Dom“

wirklich originalgetreu und gleichzeitig vollständig abzubilden.

– [\als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \...; \„Originaltreue“ + als solche; \...]

*****

Die völlig ‚originalgetreue‘ Abbildung – ohne geringste Abweichungen von der Wirklichkeit des „Originals“ – gibt es nicht. Es wird sie auch niemals geben – weder beim „Kölner Dom“ noch zu irgendetwas anderem. Obwohl dieser „Dom“ in der (materiellen und kognitiven) WELT eindeutig „existiert“. D. h. mit all seinen ‚Wissbarkeiten‘ originalseits ‚Modell steht‘, um – irgendwie – ‚abgebildet‘ zu werden.

– [\Szenario: „Kunstakademie“; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \zur ‚Abbildbarkeit‘ – als solcher; \Das „Menschliche Maß“; \Das Leitmotiv #3; \...]

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Die Ideal-Abbildung müsste im Fall des „Kölner Doms“ zumindest Folgendes bieten:

·         Alle irgend denkbaren ‚Perspektiven‘ / Blickwinkel / ‚Ausschnitte‘ auf ihn selbst als GANZEM, sowohl von außen her als auch von innen her. Und zwar allesamt gleichzeitig!
– [\Der ‚Weltausschnitt‘ – jeweils fest-umrissen gehalten!; \„Perspektiven“ + Perspektivwechsel; \...; \...]

·         Jeden ‚Auflösungsgrad‘ von der Punktschrumpfung der Türme, des fabrikhallengroßen Dachstuhls, jeden Altars, jeder Kirchenbank, jeden Heiligenscheins und jeden anderen ‚Ausschnitts‘. Bis hinunter zu ausnahmslos jedem Atom, aus dem das Bauwerk besteht und jedem dort irgendwo vorkommenden Isotop – samt den ‚Wellenfunktionen‘ aller beteiligten Teilchen in ihrer derzeitigen und früheren Kombination.
– [\Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \Die – im Abbildungsseitigen grundsätzliche – ‚Überzoombarkeit‘ eines jeglichen Dings / Weltausschnitts; \...; \...]

·         Alle Zustände dieses Bauwerks von der ersten Idee dazu; über all die Planungen und Berechnungen; die eigentlichen Bauarbeiten; die jeweilige Nutzung; die Reparaturen und Änderungen; ... – zu allen Zeiten. Mitsamt dem Zustand der Umgebung als „Gegend vorher“ und „nachher“.
– [\Das „Rückspul“-Szenario der »Kognik«; \...; \...]

·         Die Art des verwendeten Sandsteins zurückverfolgt bis hin zum Steinbruch + der geologischen Entstehungsgeschichte dieses Materials
– [\...; \...]

·         Die „Gesamtheit der Eindrücke“, die irgendein Mensch – Einheimischer oder Fremder – vom Dom als GANZEN oder einem Teil davon jemals gehabt hat:
                 + alle Kommentare dazu, die egal wer irgendwann einmal geäußert hat.
– [\...; \...]

·         Alle gelungenen, korrigierten oder misslungenen Bau-Pläne der Baumeister und Handwerker, Detailzeichnungen aus allen Jahrhunderten seines Bestehens, Gemälde, Fotos und Filme, Nachbauten, Kitsch-Imitationen, ...
                                          Und die Diskussionen darüber im Stadtrat,
                        in der Bevölkerung, unter fremden Experten und Besuchern.
– [\...; \...]

·         Alle Kunstwerke; alle Devotionalien; …
+ Alle Haustechnik im oder am Gebäude
– [\...; \...]

·         Alle denkbaren Besucherstatistiken (aufgeschlüsselt nach Alter; Geschlecht; Nationalität; Beruf; Gesellschafts-Klasse; Glaubensrichtung; Gewicht; Körpergröße; Haarfarbe; Lebensgeschichte und alles andere, was sich zum „Unterscheidungsmerkmal“ noch eignet)
– [\„Aufschlüsselung“ für ein zuvor fest-umrissenes GANZES; \...; \...]

·         Jede Feier im oder am Haus; jede Predigt; jede Musik; ...; jeder Prediger; jeder der insgesamt Millionen Besucher von Messen; jeder einzelne Schnarcher oder ... während der Andacht; ... [1]
– [\...; \...]

·         Die Aufzeichnung der gesamten akustischen Kulisse; des Lichteinfalls; die Verteilung von Wärme; Feuchtigkeit und elektromagnetischen Feldern im Raum
                      + deren Änderung im Laufe der Jahre und Jahrhunderte
– [\...; \...]

·         Die gesamte Statik; jede Erschütterung des Gebäudes (Ereignis für Ereignis); jede Schwingung irgendeines der Einzelteile
– [\...; \...]

·         Die Besetzung des Baus mit Tauben; Mäusen; Bakterien; Toten Briefkästen; Graffiti; ...
– für jeden Augenblick vom allerersten Spatenstich an
– [\...; \...]

·         Jede Nutzung des Gebäudes oder seines Vorplatzes zu ganz anderen Zwecken:
Unterschlupf; Spielplatz; Treffpunkt; Historische Zweckentfremdungen etwa als Futtermagazin; Gefangenenlager; ...
– [\...; \...]

·         Der jeweilige äußere „Kontext“ zum Bau sei es räumlich (Untergrund; Nachbargebäude; Wolken & Co.), sei es in sachlicher Hinsicht / Umgebung: Das Panorama von den Türmen aus in alle Himmelsrichtungen hinein; der Blick vom Portal auf die Stadt und die Aussicht von jeder anderen am und um das Bauwerk überhaupt einnehmbaren Position
(Gerüste; Helikopter; ...)
– [\„Kontext sein“ – als Merkmal; \...; \...]

·         Die Beziehungen (egal in welcher Hinsicht) zu irgendwelchen oder allen anderen Kathedralen; Kirchen; Kapellen und sonstigen Heiligtümer auf der Welt.
                             Oder sonst irgendwie auffälligen Gebäuden + Hallen ...
– [\...; \Paradebeispiel: Der „Eiffelturm“; \...]

·         Jede einzelne Bombe, die im Krieg auf den Bau fiel. Auch in Zeitlupen- und Zeitraffer-Tempo: Die jeweilige Trajektorie beim Fallen – und deren Folgen als Schadensbild
– [\...; \...]

·         Jede jemals vorgenommene Untersuchung des Bauwerks nach Schäden + Reparaturnotwendigkeiten; jede Restaurierung; Änderungen; ...
+ all die Werkzeuge + der Zeitaufwand + die Kosten dafür
– [\...; \...]

·         Das unterschiedliche Aussehen – außen und innen – bei wechselndem Sonnenstand
+ unter den Kapriolen des Wetters
– [\...; \...]

·         Die „Was wäre anders, wenn <...>“-Ergebnisse unter allen irgend machbaren „Sensitivitäts- und Extrem-Annahmen“
– [\„Was alles wäre / würde / liefe anders, wenn: <...>?“; \...; \...]

·         Alle Ansichtskarten + Souvenirs + Dom-Kopien im Kleinformat
– [\...; \...]

·         und all die weiteren ‚Wissbarkeiten‘ zu diesem (hier derart alleingestellten) „Objekt“
(z. B. die jeweiligen Koordinaten und die präzise Bewegungsspur seiner Konstanthaltungs-Hülle im Weltraum – im Zuge von Erddrehung und dem jährlichen Umlauf der Erde um die Sonne)

Und das alles auf ein Mal
– in einem einzigen Abbild!

*****

Dennoch gehört all das an ‚Wissbarkeiten‘ fest zum „Kölner“ Dom.
(nicht etwa zum „Münchner Dom“ oder zum „UN-Hauptquartier“ in New York)

Dennoch steckt all das an ‚Wissbarkeiten‘ mit drin – in dem einen und einzigen „Abstrak­tionskegel zu speziell diesem Bauwerk / Fleckchen Erde / Ausschnitt aus der Weltkarte“. ...

– [\‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \...; \...]

*****

Mit dem Vorblättern von Merkmalen will ich andeuten,
wie viele ‚Arten der Verzapfung’
beim Einpuzzeln mitspielen von etwas so
Selbstverständlichem wie einem (mehr oder weniger banalen) Gebäude:

„Jedes Ding hat nun einmal seine zwei --- und dreißig Seiten!“

[C. L. – seine Assistenzärzte scherzhaft mahnend]

– [\Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \Der jeweilige ‚LEGE-Raum‘; \zur ‚Verzapfbarkeit‘ + all den Verzapfungen von Puzzlesteinen im »Kognischen Raum«; \als separater Arbeitsschritt: Die gemeinsame ‚Ausrichtung‘ all der Puzzlesteine; \...]

*****

Weiterungen zum Thema

„All die Aspekte zu einem einzigen „Ding“
/ einem uns fast selbstverständlichen: „Begriff“ oder „Objekt“

·         Entsprechend steht es mit der (Un)-Möglichkeit einer kompletten Darstellung von Personen:
All ihr Organisches; ... ihre Erlebnisse; „die inneren Werte“; Weltbilder; Geheimnisse; Gedanken; Behauptungen; Gesten; Erkenntnisse; Irrtümer; Lebenslügen; Beiträge zu Müll und Abwasser; persönliche Stärken; private Wehwehs; ...
– [\Der »Kognitiver Lebensfilm des Individuums«; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Körperwesen + \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \...]

·         Die Vorstellungen zum schlichten Wort: „Mutter“ (etwa) arten in ihrer Bedeutung ähnlich weit aus. Oder diejenigen zum Fachbegriff: „Hub“; ...
– [Douglas Hofstadter, Emmanuel Sander: „Die Analogie“ – Das Herz des Denkens]
    --- dort „Mutter“:  in der kindlichen Begriffsbildung: S. 60 – 62
+ „Hub einer Fluggesellschaft“: S. 77 – 80 ---

·         Beim  <Fachaspekt: ...> kommen mutmaßlich  §... + ...§ mit hoch. Analog zum obigen Paradefall.
– [\Das Allerlei der „Wissenschaften“ + \der „Wissbarkeitsgebiete“; \...]

·         All das, was wie oben an Merkmalen einzeln angeführt ist, wird beim ‚Überzoomen des fraglichen Weltausschnitts‘ automatisch weglatenziert.
– [\„Korrelationen“ – als solche; \Die Palette der ‚Zoomphänomene’; \zur – generellen – ‚Überzoombarkeit’ der Weltausschnitte + all ihrer Dinge; \(nur abbildungsseitige!) ‚Latenzierung‘ – als solche; \Definitionsgrafik: »Der Punkt der Kognik« + seine drei separaten Zonen – hier: speziell für den (fest umrissenen) ‚Weltausschnitt’: „Kölner Dom“); \...]

·         N. B.: Jedwedes konkrete Foto (Urlaubsknipserei + Ansichtskarte + Kunst + Dokumentation) + jedes andere „Visuelle oder Kognitive Abbild“, das vom Kölner Dom jemals gemacht wurde oder noch gemacht werden wird, schleppt implizit eine ganze Latte von Festlegungen mit sich herum. Festlegungen im Spielraum, die bestimmen, was dabei in Wirklichkeit abgebildet wurde. Ebenso aber auch, was von der gemäß dem Obigen eigentlich abzubildenden ‚Gesamtheit an dazu Wissbarem‘ in gerade diesem einen Abbild nicht drankommt.
Dasselbe gilt für ausnahmslos jeden anderen – raumwinkelhaften – ‚Weltausschnitt‘, egal ob dieser von uns „eigens benamst“ ist und „schön konstant gehalten“ wird, so wie hier das Objekt: „Kölner Dom“. Oder ob er auf ewig „unbenamst“ bleibt, wie es im Szenario der durch den Welt- und Wissensraum ‚Taumelnden Kamera‘ fast immerzu der Fall ist.
Explizit angegeben wird diese Serie an massiven Ausschlüsse von Wissbarkeiten in der Praxis jedoch fast nie. Obwohl es eigentlich fair wäre und für die korrekte Einordnung ins „Puzzle WELT“ sogar notwendig ist. Statt dem vollen »Abstraktionskegel« samt dem vollen originalseitigen ‚Kontext‘ bekommen wir mit unseren „Abbildern“ immer nur Partialansichten geboten.
                                                            Ausnahmslos so!
– [\Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \„Selektion“ – als solche; \„Objekt sein“ – ein rein abbildungsseitiges Merkmal; \‚Diamanten im »Kognischen Raum«‘ \Prinzipgrafik dazu in einem nur zwei-dimensionalen Raum; \Beispiel: Das „Zwanzig Fragen“-Szenario; \zum ‚Fingerabdruckwesen im »Kognischen Raum«‘; \Beispiel: „Oktoberfest“; \Parade-Abstraktionskegel: „In einem Kirchenschiff drin“ +  jenseits davon; \...]

·         Im alltäglichen Denken – auch im systematisch-wissenschaftlichen – werden immer nur einige wenige der eigentlich vorhandenen "32 Seiten" des als ‚Weltausschnitt’ gerade ‚angesteuerten‘ Dings (hier: dem „Kölner Dom“) genutzt. Je nach Zusammenhang, Zweck und persönlichem Einfallsreichtum mal diese, mal jene Kombination aus ihnen.
– [\zur ‚Ansteuerung der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \Prinzipgrafik: „Teilwissen“; \„Information“ + jeweiliger Zweck; \...]

·         Viele der vorgeblätterten "32 Seiten der Dinge" begegnen uns in ähnlicher Weise in völlig anderen Situationen wieder. Bei anderen Domen (im In- und Ausland), bei anderen Arten von Bauten und sogar in ‚Szenarien‘, die nicht das Geringste mit dem Bauwesen zu tun haben.
Der „Kölner Dom“ selbst (und jeder gar nicht erst zustande gekommene Dombau --- oder der für das Jahr 3000 geplante „Dom auf dem Mars“) ist ‚abbildungsseits‘ – nach der ‚Transformation seiner Wissbarkeiten in den »Kognischen Raum«’ also –  irgendwo tief unten im »All-unifizierten Abstraktionskegel zum Original WELT« platziert. Gemeinsam mit all dem Anderen, was das »Original WELT« sonst noch an so Individuellem / Alleinstellbarem zu bieten hat.
Der umfassendste „Kontext im Spiel“ jedoch ist immer derselbe. Selbst an der Menge der überhaupt einstellbaren ‚Perspektiven’ ändert sich nichts.
– [\Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt’; \‚invariant sein‘ (oder nicht) – in Fällen von „Änderung“ bei: <... / ...> – ein systemisches Merkmal; \Szenario: „Taumelnde Kamera“; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«: unser gemeinsames Los + Handicap; \„Perspektiven“ + Perspektivwechsel;  \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \...]

·         Geltungsbereich
„Denken Sie zusätzlich an die unendlich vielfältigen Orte, die, fern oder nah, zur gleichen Zeit existieren. Berühmte Orte: Der Markusplatz in Venedig; Die Stadtmauer von Jerusalem; Der Eingang zum Central Park von der Fifth Avenue aus; Die Kathedrale von Yamoussoukro; Die Pyramiden von Gize; Die kleine Meerjungfrau in Kopenhagen; Der Maiplatz in Buenos Aires; Das Kolosseum in Rom; Die Champs-Élysées in Paris; Die Verbotene Stadt in Beijing; Beverly Hills + Hollywood; Der Rote Platz in Moskau; Der Parthenon in Athen; Trafalgar Square in London; Das Rote Fort in Delhi; Der Topkapı-Palast in Istanbul; ...:
Eine Liste, die sich endlos fortsetzen ließe, eine Liste voller Leben, Orte, Bauwerke, Cafés, Standbilder, Sehenswürdigkeiten, berühmter Naturschönheiten.
Doch das genügt noch nicht! Denken Sie, bis Ihnen schwindlig wird, an die unendliche Vielfalt an bescheideneren Plätzen. Unbekannte, anspruchslose Stellen – Hinterhöfe; kleine Plätze; Gässchen; Sackgassen. An schäbige Winkel; Schuppen; Speicher; Vorratsräume; Keller; Wandschränke; Garagen; .... Denken Sie an die Feuchtigkeit der Tropen; die Trockenheit der Wüsten; die feuchte Kälte der nebelverhangenen Landschaften. Mit Palmen oder Birken; mit Kakteen oder alten Tannen; Weißem Sand; Roten Felsen; Schlamm; Ewigem Schnee; dem blendenden Weiß des Schaums vor dem tiefem Blau des Meeres.
Und vergegenwärtigen Sie sich, bis zum Exzess, die Liste aller Dinge, die Menschen tun:
Menschen aller Art; in diesem Augenblick; an allen Orten der Erde. Denken Sie an die Menschen, die sich freuen; schreien; weinen; miteinander schlafen; essen; sterben; träumen; schwitzen; sich abmühen; sich amüsieren; sich wundern; eifersüchtig sind; reisen; kochen; lesen; zurückkehren; singen; ...
Tauchen Sie in diese endlose Vielfalt ein, lassen Sie sich von ihr davontragen. Der Ort, an dem Sie selbst sich befinden, ist nicht einfach einer unter unendlich vielen anderen. Er umfasst alle anderen. All das befindet sich in Ihrem Kopf. Ständig zu Ihrer Verfügung – Ihrer und aller Anderen.“:
--- Genau das (und viel mehr) umfasst nun einmal »Das Wissbare der WELT« und liegt – ‚fix und fertig Modell stehend‘– irgendwo im »Referenzideal der Abbildung der WELT« verborgen.
[in Formulierung nach: Roger-Pol Droit: „Fünf Minuten Ewigkeit“, S. 56/57]
– [\...; \...]

·         ...
– [\...; \...]

*****

In eigener Sache

·         Die im »Unterfangen Weltpuzzle« gesuchte LÖSUNG ist ein Wissensobjekt, das sich – ähnlich wie hier – in all seinen ureigenen "32 Seiten" betrachten lässt. Und das idealerweise so betrachtet gehört. --- Welche der vielen „Seiten“ dieses Wissensobjekts aber tragen ganz besonders zur Auffindbarkeit des Lösungsobjekts bei? Und zu dessen all-umfassenden Beschreibung.
– [\als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \Szenario: „Kunstakademie“; \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \Das »Unterfangen Weltpuzzle« – ein immenses GANZES; \Das „Konklave“-Szenario der »Kognik«; \Die vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen‘ der „Abbildtheorie“; \‚kognisch oben‘ – als „Position“ + als „Richtung“ in einem so bereits vorhandenen „Raum“; \zur ‚Topologie des Kognischen Raums’ und seiner „Objekte“; \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \Die jeweilige „Perspektive“ – als solche; \...]

·         Ebenso für jeden einzelnen anderen ‚Weltausschnitt’, allein-gestelltes als „Individuum“, mit all seinen ‚Hyperlinks nach Draußen und Innen zu’.
– [\Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Der ‚Weltausschnitt’ – jeweils genügend fest umrissen; \„Individualitäten“ + Die jeweiligen Einzelheiten; \zur ‚Verzapfbarkeit + Verzapfung der Puzzlesteine‘ – im »Kognischen Raum«; \„Benutzeroberflächen“ + „Mausklicks“; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \...; \...]

·         ...
– [\...; \...]



[1]  Abgrenzungs-Dilemma: Inwieweit gehören zum „Objekt“:  <Kölner Dom / ...> eigentlich auch noch:
            {Die feuchte Atemluft der Besucher; der ihn durchströmende Wind; der frühere Friedhof; ...; …}?
+ Analog dazu bei all den anderen ‚Abgrenzungen von Weltausschnitten‘ hin zum eigenständigen: „Objekt“.
– [\Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher; \zum extra ‚Abgrenzungsschritt‘ – mit seinen Problemen und impliziten Kompromissen; \‚Versiegelung der Dinge‘ im »Kognischen Raum«; \„Terminologie“-Arbeit – als solche; \zum Paradigma der: „Objektorientierung“; \...; \...]