Das Wissbarkeitsgebiet zu „Landkarten und Atlanten“  ()

–  Suche nach Analogien zum »Unterfangen Weltpuzzle« bei Erastotenes, Ptolemäus, Mercator ... –

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Entwurf aus der Website zum »Unterfangen Weltpuzzle«® -- https://kognik.de

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Home --> Puzzle WELT --> Wissensträgertyp --> LEGE-Flächen
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Wortfeld:    „Planet Erde“ & „Globus“; ein GANZES sein; dazu ‚Wissbares‘; „ortsfest sein“; Landstrich; Oberfläche; Draufsicht; „kartografisch erwähnenswert“; Position; Richtung; Entfernung; ‚Transparente Box‘ sein; Hochabstraktionen; Geometrie; Geografie; Topografie; Kosmografie; Der momentane Aufenthaltsort; herumreisen; Lokale Stützstellen bieten; „Der Weltbürger“; Der Überblick; Experte + Expertensystem; Orientierung / Desorientierung; Wegfindung; Richtungswechsel; Hindernis-Erkennung; Nutzenkomponenten; Information; Kartenwesen; Unifizierung; Atlaswesen; „Weltatlas“; Schreibtischwissenschaft; Details + Daten-Aktualisierung; Optionen der Flächenaufteilung; Der Erdumfang; Grafische Herausforderung; Längengrade + Breitengrade; Geodäsie; Trigonometrie; „Himmelsrichtungen“; Windrose; Reiseberichte; Reisegeschwindigkeit; Navigation; Küstensaum; „Plan“ & Kartierung; Koordinatennetz & Planquadrate; Sphärische Geometrie; Projektions-Methoden; flächentreu / längentreu / winkeltreu / lagetreu / achsentreu / formtreu / detailtreu /  ...; Brennweite + Tiefenschärfe; Kompromisse; Entdeckung & Eroberung & Landver­messung; rudimentär; ...; Itinerar; Nautische Kenntnisse; Portolan / Portulan / Küstenkarte; Heinrich der Seefahrer: „Die (wahre) Geschichte einer Entdeckung“; Kataster; Norden / Osten / Süden / Westen; Zwei Pole + Der Äquator; Standardisierung; Gitternetzlinien; „Ein-Nordung“ der jeweiligen Beiträge; „Kartenlegende“; „Thematische Karten“; Höhenlinien + andere Arten von „Isolinie“; Höhen- und andere „Profile“; Überflutungsgebiete ; „Weiße Flecken“ in der Landschaft; Gebietsanspruch; Zuständigkeit; Navigationshilfe; Navigations-Systeme (für Straße / Meer / Luft); „automatisch“ / „im Dialog“; Zulässiger Korridor; Mautsystem; Satellitenfotos; Wetterkarten; Orthobild; Digitales Geländemodell; Verschlüsselung der Daten; Geheimhaltung; Spezialbelang; See- & Landmarken; Strichkarten; Panorama-Karte; „Claims abstecken“; Die Kontinentalverschiebung; Das „Grundbuch“; Himmelskarten; Himmelsglobus; Jeweilige Umgebung; Lokale Umwelt; Mentale Karten [1]; Herrschaftsbedürfnisse; ...; ...

Jedem Wortfeld sein eigener hochabstrakter „Zentraler Hub“!

Vgl. aus der lokalen kognitiven Nachbarschaft: \Die Palette der überhaupt verfügbaren ‚Wissensträgertypen‘; \„Landkarten“ an sich; \zur ‚Mess‘-Szene des »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \„Orientierung“ – als solche; \„Ger­hard Mercator-Statue“ – Petit Sablon, Brüssel; \„zueinander orthogonal“ sein – als Merkmal; \„Rahmen“ + „Gitternetze“; \zum ‚Platzhalterwesen im Raum‘; \zur ‚Delta+-Iteration‘; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \zum Machen von „Weltbildern“; \„Transformationen“ – als solche; \„Projizierbarkeit + Projektions-Arten; \„Wissbarkeitslandschaften“ – als solche; \zur ‚Ausrichtung der Puzzlesteine‘  im vorhandenen Raum: ihre gemeinsame „Ein-Nordung“; \Arbeitsvision: „Kognischer Universalatlas“; \„Konstanthaltung“, „Unifizierung“, ‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters« – \mit voller „Tiefenschärfe“!; \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \„Standardisierung“ – eine kognitive Leistung; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«; \„Perspekti­ve“ + Perspektivwechsel; \„Originaltreue“ – als Richtigkeitskriterium; \„Pro­jektion“ – ein ‚Kognitiver Freiheitsgrad‘; \zum ‚Verzerrungswesen‘ – im »Kognischen Raum«; \speziell: Die ‚Froschaugenverzerrung‘; \zum klassischen „Fluchtpunkt- und Horizontwesen“; \Kognitiver Prozesstyp: (bloße) „Wahrnehmung“+ \„verstehen“– eine kognitive Leistung; \„Technik“; \Die »Drosophila der Kognik«; \zur ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \allerlei „Nutzenkomponenten“ des »Unterfangens Weltpuzzle«; \Das „Trichter“-Szenario der klassischen + der kognischen Kartografie; \Die »Kognitive Infrastruktur der Menschheit« – in jeweiligen Ausbaustufen + \Überblicksgrafik dazu; \zum „Konfliktgeschehen“ + „Mediationswesen“; \...; \...

Systemische Grafik und Beispiele: \Prinzipgrafik zum Merkmal Zugehörigkeit: „Zentraler Hub“ im Netzwerk – in Draufsicht; \Ziel der „Unifizierung“; \„Karten-Stapel“; \Paradebeispiel: Das „ZehnHoch“-Szenario der »Kognik«; \\Dateiordner: „Karten-Scans“; \„Kubus-Globus“; \Das Land: „Jamun“; \Das „Märchen vom Planeten Erde“; \Wortfeld zum „Konfliktwesen“; \Platzhaltung für die „Blicke nach draußen“ – Himmelskarten: zwangsläufig „oval“; \...

Literatur:    ...; Kupčik, Ivan: „Alte Landkarten“, Dausien, Hanau, 1985; \\Wiki: „Landkarten“; \\Wiki: „Gall-Peters-Projektion“; \...; ...

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Worum es in diesem Teil der Puzzlestein-Sammlung gehen soll:

Mit etwas vertraut zu sein,
heißt noch lange nicht,
dass man es korrekt abzubilden vermag.

Die „Geschichte der Kartografie“
von ihren ersten Anfängen an
– mitsamt all ihren Phänomenen und Irrwegen – 
kann für das »Unterfangen Weltpuzzle«
in vielerlei Hinsicht

als Beispiel dienen.

– [\„Orientierung im Raum“; \...; \Das „Klein-Mads“-Szenario; \zur „Ideen- und Kulturgeschichte“ der Menschheit; \...]

*****

„Jetzt, wo auf der Erde quasi der letzte Weltzipfel längst entdeckt ist, {...}!“

*****

Konventionelle Landkarten setzen in der Nutzung voraus, dass der Benutzer weiß, wo er sich gerade befindet. Der Beifahrer mit der Straßenkarte in der Hand etwa kann sich an Ortschildern und Straßennummern orientieren. Oder eigens im GPS-System nachfragen.

Doch schon beim Herumstreunen in einem normalen Wald dagegen verliert man leicht den Überblick.
Weil wir (auch da) die WELT immer nur aus einer Art ‚Froschperspektive‘ heraus betrachten. Mit der Blickrichtung „von (uns) Drinnen nach Draußen“. Und weil die Dinge / Baumstämme / ... um uns herum sich mit jedem Schritt perspektivisch gegeneinander verschieben.

Abhilfe verschafft eine gute Landkarte – oder so etwas wie ein Satelliten-Navigationssystem.
                          Beides jedoch mit Blickrichtung „von Draußen nach Innen“ operierend.

– [\Das ‚Guckloch‘-Paradigma: unser gemeinsames Los + kognitives Handicap; \„Perspek­tive“ + Perspektivwechsel; \zur ‚Froschaugenverzerrung‘ eines fest in sich zusammenhängenden GANZEN + \Sammel-Foto + \Prinzipgrafik dazu – in Draufsicht; \zum unterschiedlichen „Aussehen“ ein und derselben Dinge; \„Orientierung“ + „Triangulation“ im jeweiligen Raum; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ – „von Draußen nach Innen“ – statt: „von Innen nach Draußen“ –  \Beispiele: Das „Klein-Mads“-Szenario; \\Videoclip: „Nur ein paar Schritte im Forst“; \Das „Fadenkreuz“-Szenario im klassischen + im kognischen Raum; \\Wiki: „Google Earth“; \\Wiki: NASA – „World Wind“; \\Wiki: „Google Maps“ & ähnliche \‚Kognitive Orthesen‘; \...]

*****

Aus genau diesem Grunde gehen meine Essays auf die Entwicklung der Konzeptionen im Kartenwesen und auf manche der in seiner Geschichte in Theorie und Praxis angetroffenen Schwierigkeiten ausführlicher ein als auf ähnliche erste Anfänge; Phänomene; Probleme; Irrwege; Vorgehensweisen und heutige Standards in manch anderer „Wissenschaft“.

Man braucht das ‚Rad der Unifizierung‘ da nicht jeweils neu zu erfinden!

– [\zur Palette der „Wissenschaften“; \zur „Abbildtheorie“ + ihren vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen‘; \„Unifikation“ – als solche; \Das „Rückspul“-Szenario der »Kognik«; \...]

*****

Die Seefahrer des Altertums und des Mittelalters waren mit den Gebieten des Mittelmeers und seiner näheren Umgebung sattsam vertraut und berichteten, wie sich in ihren Berichten nachprüfen lässt, ziemlich wahrheitsgetreu über manch lokale Besonderheit. Und doch sehen die unifizierten Darstellungen dieser Zeit, sprich: die daraus ‚puzzlemäßig zusammengestellten’ Karten entsetzlich „falsch“ aus. Trotz „direkt vor Ort“ gewonnenem Wissen und dem Erfahrungsaustausch in Hafenkneipen.
Man vergleiche nur einmal deren Ergebnisse mit der „Wahrheit“ heutiger Satelliten-Aufnahmen. Dabei ist doch gerade bei Seekarten die Genauigkeit der Wiedergabe der Dinge so wichtig.

Mir geht es in diesem Essay darum, anhand der „Kulturgeschichte der Kartografie“ aus den verschiedenen im »Original WELT« anzutreffenden Tatsachen, aus allerlei an rein abbildungsseits bedingten Problemen und anhand der Stärken und Schwächen der ‚Wissensträgertypen’, die für die Darstellung der Ergebnisse (überhaupt) zur Verfügung stehen, methodisch dasjenige, was für das »Unterfangen Weltpuzzle« am besten passt, arbeitsersparend zu übertragen und zu nutzen.

Insbesondere, um früh genug aus damaligen Fehlversuchen und deren Ursachen zu lernen:

– [\„ortsfest sein“ – als Merkmal; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \Die Palette der überhaupt verfügbaren ‚Wissensträgertypen‘ – \Überblicksgrafik dazu; \...]

-->        Passende ‚Delta+-Entwicklungsphasen und Arbeitsschritte’ für das eigene Unterfangen erkennen bzw. von anderswo bereitstehenden Erfahrungen das Geeignete „abkupfern“
– [Dateiordner: \\Organisation & Management; Dateiordner: \\Projektplanung; \zum ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnisgewinnung und ihrer Darstellung‘; \...; \...]

-->        Die Forcierbarkeit der Fortentwicklung durch frühzeitigeres und besseres Erkennen der dem jeweiligen Unterfangen zugrunde liegenden ‚Wissbarkeiten’ und ‚Perspektiven darauf‘, der generellen Probleme und der überhaupt vorhandenen Chancen der ‚Erkenntnisgewinnung’ + der möglichst einsichtigen Darstellung ihrer Ergebnisse.
– [\Der „Aufwand“; Die „Wirkleistung“ + Die jeweiligen „Reibungsverluste“ – im Vergleich; \Das „Gute Fee“-Szenario der »Kognik« – „Der Vorschlag in Güte“; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \„Perspektiven“ + Perspektivwechsel; \„Erkenntnis“ + Erkenntnisgewinnung; \...]

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Um bislang unkartiertes Gelände zu „erobern“, um eine originalseits so vorhandene Landschaft erstmals in all ihren Richtungen und Ecken zu erkunden, um sie genau zu vermessen, braucht man zwangsläufig die Vorstellungen von „Oberfläche“ und von (klassischem) „Raum“. Ohne den uns so selbstverständlichen 3D-Raum als ‚Diskursraum’ käme alles Andere an Orientierungs-Vorstellung – Himmelsrichtungen, Entfernungen, Nachbarschaftsbeziehungen – gar nicht erst zustande.

Doch auch die Kategorien und Aspekte für diese Art von ‚Diskurs- und Lege-Raum‘ mussten vom Menschen erst einmal entdeckt und ‚unifiziert’ werden.

– [\Die ‚Raum‘-Flanke des »Referenzideals der Abbildung der WELT« – \Wortfeld zur „Klassischen Räumlichkeit“; \Der jeweilige „Diskursraum“ – als ‚Wissensträgertyp‘; \zur „Ideen- und Kulturgeschichte“ der Menschheit; \Paradebeispiel: „Der Geo-visuelle Abstraktionskegel“ – \Überblicksgrafik dazu – in Seitensicht + \Zoomkanal dazu – in Draufsicht; \...]

Dasselbe Abstraktum aber, den zu ihm passenden ‚Diskursraum’, benötigen wir auch bei der Suche nach der LÖSUNG des »Puzzles WELT«. Ohne eigenständigen »Kognischen Raum«, als fix und fertigem Platzangebot für das abbildungsseitige Unterbringen und die gegenseitige Verzapfung all der ‚Wissbarkeiten der WELT‘ geht auch da nichts. Und auch diesen ‚Diskursraum‘ gilt es, erst einmal als solchen zu „erobern“, ihn in allen eigenen Richtungen zu „erkunden“ und zu „vermessen“.

Nur dass dieser ‚Diskurs- und Handlungsraum’ sich nicht mehr so einfach beschreiben und vorstellen lässt wie der „Klassische Raum“:

In deiner spezifischen ‚Aufspannung’
sicher nicht mehr in bloß
zwei oder drei
– sogar gleichartigen –
Dimensionen so wie dort!

– [\Der ‚Diskurs-, Lege- und Handlungsraum‘ – als solcher; \zur ‚Aufspannung von Diskursräumen‘; \„Kategorialanalyse“ – als solche; \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \Der – all-unifizierbare – »Kognische Raum« als solcher; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation‘ der Dinge in den »Kognischen Raum«; \Die Erste unter all den „Dimensionen der Welt“; \... --- \Der LEGE-Raum zum »Puzzle WELT«  + \Grafik-Entwurf dazu – in zentrierter Draufsicht für den »Privilegierten Beobachter« ‚schalenweise ausgerollt‘; \...]

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Als Gemeinsamkeit zwischen Geografie-Wissen und WELT-Wissen:

Braucht es – in beiden Fällen – wirklich
für jede einzelne Wanderung, Reise und Unternehmung

eine eigene Karte?

– [\alles ‚Wissbare‘ zum »Original WELT«; \„Immer wieder dasselbe!“; \zum ‚Direttissimawesen‘ im »Kognischen Raum« –\zur Konvergenz der ‚Direttissimas‘ – \Überblicksgrafik dazu – in Draufsicht; \...]

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Da sind auch noch die Überraschungen des Sich-wieder-Erinnerns an irgendwelche Tatsachen. Sobald man erst einmal (von außen her indirekt) auf sie gestoßen wird: „Ach ja, <das und das> liegt ja dort auch mittendrin.“; „<Der und der> Bach fließt in der Nähe vorbei.“; „<Dieser andere Weg> führt ebenfalls nach <XY>“ (oder nicht). Und <dies und jenes> gilt es auch in diesem Zusammenhang noch zu bedenken. Das an ‚Wissbarkeiten‘ gehört auch noch mit zum ‚Momentan gemeinten Weltausschnitt’, mit zu der von uns oder von Anderen gerade markierten und gedanklich ‚angesteuerten’ Wissbarkeitsszene und Lokalität.“

„Ach, wie konnte ich das nur übersehen!“

--- Eigentlich hätte es mir doch selbst einfallen müssen. ---

Dieses Phänomen erleben wir bei geografischen Zusammenhängen, ebenso aber auch bei ‚Nachbarschaftsbeziehungen im Kognischen Raum’. Und das sowohl bei extrem lokalen wie bei eher globalen ‚Weltausschnitten’!

– [\zur – kognitiven! – ‚Ansteuerung der Dinge‘ + \‚Nachbarschaftsbeziehungen‘ im »Kognischen Raum«; \Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher jeweils fest (genug) gehalten; \„Kontext sein“ – als Merkmal; \zum „Inspirationswesen“ + zur ‚Stimulusware‘; \...]

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Lassen Sie – als weitere Beispiele für „Diskursräume“ – einmal die Menge der später aufgeführten ‚Kognischen Stützstellen’ in den „Wortfeldern“ etwa zur „Zeit“-Szene, zur ‚Wissbarkeitsszeneder „Eingriffe in die WELT“ oder zum Szenario und Freiheitsgrad: „Negation“ (und andere) auf sich einwirken. Auch da gerät man schnell ins Staunen darüber, „was alles in der WELT irgendwie miteinander zusammenhängt“.

– [\„in sich zusammenhängen“ – als originalseitiges Merkmal; \„Stützstellenwesen“ + „Näherungstechnik“ im Kognischen Raum; \„Wortfelder“ – als ‚Wissensträgertyp‘; \zur ‚Zeit‘-Szene des »Referenzideals der Abbildung der WELT« – \Das Wortfeld dazu; \»Eingriffe in die WELT« – als solche – \Wortfeld dazu; \„Negation“: ein ‚Kognitiver Freiheitsgrad‘; \zum „Aha-Effekt“ – als solchem; \„Erkenntnis“ + Erkenntnisgewinnung; \Das originalseits – so unabänderlich – angetroffene Merkmal: »Einsheit in Vielheit der WELT«; \Prinzipgrafik: „Aufschlüsselungsoptionen für ein  fest in sich zusammenhängendes GANZES“; \zum „Konfliktgeschehen“ + „Mediationswesen“ – \Wortfeld dazu; \...]

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Optionen

·         Die zur eigenen Wegfindung erfragbare „Auskunft“

·         Die persönliche Karte adhoc für die eigene Route = Der Itinerar-Typ.

·         Katasterkarten: Maßstab 1 : 1000

·         Nachträglich: Das „Reisetagebuch“ – mit all seinen Ansichtskarten, eigenen Fotos usw.

·         ...

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Geht es stattdessen beim ‚Herumreisen‘ im »Kognischen Raum« nicht auch mit Hilfe „Lokaler Karten“ oder einer Art von Universalatlas? Etwa dann, wenn diese Hilfsmittel den Platz für alles irgend zugehörige Puzzlestein- und Informationsmaterial bereits richtig ‚aufspannt’ enthalten? Und alle relevanten ‚Wissbarkeiten’ und ‚Merkmale’ schon anbieten? Als „Expertensystem“ etwa. Zumindest in den in der Praxis am häufigsten und dort am dringlichsten benötigten ‚Auflösungsgraden’.

Wenn man selbst im „Umgang“ mit so einem Atlas erst einmal vertraut ist, d. h. seine Karten überhaupt zu lesen und zu nutzen versteht, auch wenn diese äußerlich so anders geartet sind als die optischen Bilder der jeweiligen Umgebung aus eigenem Herumstreunen oder aus der Erinnerung heraus.

                                                                § --> »Kognische Optik«; ...§

– [\\Videoclip: „Spaziergang in einem Forst“; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« + all die wechselnden ‚Auflösungsgrade‘ \Überblicksgrafik dazu – in Seitenansicht; \‚Herumreisen‘ in all den Gegenden + Weiten des »Kognischen Raums«; \‚sequentiell ablaufen‘ / ‚sequentiell abgewickelt werden‘; \zur ‚Aufspannung von Diskursräumen‘; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \„Kategorialanalyse“ – („wichtige“ + „unwichtige“) Merkmale; \zum extra Arbeitsschritt: ‚Kompaktierung der Dinge‘; \Arbeitsvision: „Kognischer Universalatlas“; \...]

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Zum spezifischen Nutzen von „Kartenartigen Darstellungen“ + „Unifizierenden Atlanten“

Jeder Mensch auf der Welt käme im Grunde mit ein und demselben gemeinsamen Ideal-Atlaswerk zurecht. Egal, wo er lebt (auf Computerdeutsch: als „Client“), er findet dort (in Computerdeutsch: auf diesem „Server“) Alles über die „Geografische Welt“. Sofern das von ihm Gesuchte ‚originalseits‘ tatsächlich existiert. Und sofern es – weil bedeutend genug – eigens in einer seiner Karten vermerkt wurde.

Aber selbst ohne ausdrückliche Einzeichnung aller Fakten gibt es im ‚Wissensträgertyp‘: „Atlas“ schon für Alles an Wissbarem + Begehbarem und dort Passierendem einen eindeutigen Platz.
Platz für den jeweiligen ‚Wissbaren Fleck als Weltausschnitt’ ebenso wie für dessen „Inhalte“ und für den ‚Die Dinge in ihm latenzierenden Top-Punkt’. Auch Kleinkleckersdorf ist dabei, jedes Apfelbäumchen am Wegrand auch. Selbst eine unterwegs an der Route kaum erkennbare ‚Abzweigung‘, jeder vorbeifliegende Vogel noch. Sogar das einzelne Molekül und Atom der Landschaft im GANZEN hat zu jedem (Mikro)-Zeitpunkt seinen eigenen Platz innerhalb dieses Ideal-Atlasses.

Solange das fragliche Ding – originalseits – mit zum gemeinten ‚Weltausschnitt‘ gehört

 --- hier: dem „Planeten Erde“ ---

– [\Das „Klein-Mads“-Szenario; \Der ‚Weltausschnitt‘ als solcher – hier: als lokalisierter Ausschnitt aus der „Erdoberfläche“; \Die – ‚im Abbildungsseitigen‘ grundsätzliche – ‚Überzoombarkeit der Weltausschnitte + all ihrer Dinge‘; \‚Latenzierbarkeit der Dinge‘ – durch schlichte Überzoomung; \Definitionsgrafik: »Der Punkt der Kognik« zum jeweiligen ‚Weltausschnitt‘ + dessen vier separate Zonen; \...]

Dieses Gesuchte ist – zumindest solange es sich nicht in Bezug auf die Erdoberfläche in der Gegend herumbewegt (oder mitsamt den tektonischen Schollen) oder sich wie Wolken schnell „in Nichts“ auflöst – dort immerzu an ein und derselben Stelle zu finden. Sobald wir bei der Suche in Gedanken zum genau gleichen Zeitpunkt zurückkehren.

– [\Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik« – hier: für den „Klassischen Raum“ (+ die „Zeit“); \‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber Änderungen bei: <…> – ein systemisches Merkmal; \Das – hier: zeitliche – „Rückspul“-Szenario der »Kognik«; \...]

Um im „Atlas“ derart nach verschiedenen Dingen suchen zu können, sprich sie als ‚Wissbares’ dort ‚anzusteuern’ und für die Verwendung zu ‚markieren’, gilt methodisch immer derselbe ‚Satz an Such­optionen’. Egal, um was es sich „dem Inhalt nach“ gerade dreht!

Bei artverwandten Karten sind wenigstens noch die „Legenden“ ähnlich: Einmal erlernt, versteht man alle Exemplare auf Anhieb. Vieles ist dabei – obwohl in den „Karten am Markt“ relativ willkürlich repräsentiert – standardisiert dargestellt. Etwa so, wie Norden als Himmelsrichtung auf den Kartenblättern heutzutage fast immer „papiermäßig oben“ liegt.

– [\zur ‚Ansteuerung der Dinge‘ im »Kognischen Raum«; \„abgrenzen“ + ‚markieren im Raum‘; \„Selektion“ – als solche; \„Selektions-Diamanten“ – im »Kognischen Raum« – \Prinzipgrafik dazu; \... --- im Vergleich dazu: \„Virtuelle Welten“ – Die meisten von ihnen sind – trotzdem – in den „Klassischen Raum“ eingebettet!; \allerlei an Einwänden: „Überkonkretes“; \zum »Curriculum der Kognik«; \...]

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Denselben praktischen  Nutzen – mit ähnlich hoher methodischer Sicherheit – will sich das »Unterfangen Weltpuzzle« im Umgang mit der – so komplexen – Menge der nicht-mehr-unbedingt-visuell erfassbaren und der nicht allein von der klassischen Materie aus herleitbaren ‚Wissbarkeiten’ verschaffen.

– [\Einführungsessay – „Kapitel 4“; \zur: „Welt der Materie + Energie“; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \‚komplex sein‘ / „komplex“ zu sein scheinen; \„Komplexität“ und – verlustfreie – Reduktion; \...]

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Beachte die Unterscheidung zwischen der Frühphase der Eroberung eines Wissbarkeitsgebiets (analog zur „Vor-Mercator-Zeit“) und der Sättigungsphase zum selben Wissbarkeitsgebiet:

                     Von uns selbst in der „Abgrenzung“ zwischenzeitlich eventuell stark erweitert. [2]

--- Perfektionismus: „Früher galt es als bewiesen, dass: <...>. Wir heute wissen aber, dass stattdessen {...} gilt.“ ...  --> „Das Ganze ist jetzt – anscheinend oder tatsächlich – nicht weiter verbesserbar!“

– [\zum ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘ + seine Sättigungsphase – \Prinzipgrafik dazu; \‚Raumgreifung‘ versus: \‚Raum­verzicht‘ – \Prinzipgrafik zu beidem – in Seitenansicht + in Draufsicht; \Der extra „Abgrenzungsschritt“ im »Kognischen Raum« – mit den ihm spezifischen Problemen und Kompromissen; \allerlei (alte + neue) „Wissenschaften“; \zur „Raschen Prototypierung“ – als solcher; \...; \...]

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Dabei gilt zu bedenken, dass die Geografie in der Kulturgeschichte weitaus älter ist als die Geometrie. Deren Zusammenhänge wurden viel später entdeckt – danach aber in der Beobachtung und Beschreibung ihrer eigenen Umwelt von Manchen weidlich ausgenutzt.

Der „Planet Erde“ jedoch – mit all seinen Meeren, Ländern, Gebirgen und Gipfeln, Flüssen und Wegen und all dem anderen ‚Sichtbaren und Wissbaren‘ auf und in ihm – ist selbst noch viel älter als alle Geografie. Er ist, ‚Modell stehend‘, das eigentliche „Original“. Die Geografie „kupfert da nur ab“. [3]

– [\Szenario: „Kunstakademie“ – ‚Modell stehen‘; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \Das „Märchen vom Planeten Erde“; \...]

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Doch ‚verlustfrei als Abbildung‘ sind käufliche Atlanten mit ihrem Wissensträgertyp „Landkarte“ nun wirklich nicht! Zumindest nicht, solange sie nicht von vorneherein im Sinne eines »Geo-visuellen Abstraktionskegels« massiv erweitert und ergänzt werden. [4]

– [\„Kartenstapel & Co.“; \„Konstanthaltung“ / „Unifizierung“, ‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters« – \mit idealistisch voller ‚Tiefenschärfe‘! + \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht; \Der »Geo-visuelle Abstraktionskegel« + \Überblicksgrafik dazu – in Seitenansicht; \(immer mehr an) ‚Raumgreifung‘ – als solcher  – \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht + in Draufsicht; \„fertig sein“ mit dem »Unterfangen Weltpuzzle«; \...]

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Sowohl in der „Klassischen Kartografie“ als auch beim »Unterfangen Weltpuzzle« geht es, einerseits, um etwas, was ‚originalseits‘ so gegeben ist: Die ‚Sichtbarkeiten‘ bzw. ‚Wissbarkeiten der WELT’. Andererseits aber auch um einiges, was erst vom ‚Abbildungsseitigen‘ her einzubringen ist:

Probleme bei der Erfassung der ‚Wissbarkeiten’ und deren Umsetzung in Konkretes Wissen (‚Theorie der Erkenntnis’); Optionen bei der Darstellung, Mitteilung und Anwendung der Ergebnisse (‚Methodik’); Wege zu mehr Klarheit in den Beziehungen zueinander (‚Explikation’); Verwirrung stiftende Varianten der Argumentation (‚Fehlinterpretierbarkeit’); Fallstricke (‚Abweichungen von den Regeln der Kunst’) und nachweisliche Fehlschläge und Rückschritte gemessen am heutigen Stand des Wissens um die Dinge (‚Kulturgeschichte’). Daneben noch Unmengen an Hochstapelei, in denen man sich auch erst einmal zurechtfinden muss (‚Behauptungswesen’).

– [\als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \Szenario: „Kunstakademie“; \„Erkenntnis“ + Erkenntnisgewinnung + \„Methodik“ – als solche; \zum Machen von „Theorien“; \zum ‚Explikationswesen‘; \Prinzipgrafik: „Teilwissen“; \Prinzipgrafik: „Weltbildvergleich“ (qualitativ) – in lauter Draufsichten; \„Was alles wäre anders, wenn <...>?“; \zur „Kultur- + Ideengeschichte der Menschheit“; \zum ‚Behauptungswesen‘ – als solchem + \zur ‚Aufschäumbarkeit der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \‚Nebelwerferei‘ im »Kognischen Raum« – als solche; \...]

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Beide Mal, in der „Klassischen Kartografie“ und beim »Unterfangen Weltpuzzle« (mit der Arbeitsvision: »Kognischer Universalatlas«), hat man es mit einem Prozess der „Eroberung“ eines ganz bestimmten ‚Weltausschnitts’ / ‚Raumwinkels vor Augen‘ zu tun. Der Eroberung und Erforschung eines bestimmten ‚Diskursräumlichen Gebiets‘, einer bestimmten – virtuell vorhandenen – ‚Wissbarkeiten-Landschaft’. Beide Mal ist die Aufgabe langwierig, beide Mal ist das Unterfangen nicht von Null an auf einen einzigen Schlag „planbar“. Selbst wenn man zu Anfang noch so viel Aufwand an Geist und Geld in die Konzeptionsphase hineinstecken würde.

– [\„Aufwand“, „Wirkleistung“ + jeweilige Reibungsverluste – im Vergleich; \...; \...]

-->     ‚Unifizierung im Delta+-Kontext’ – mit „Projekt-Phasen“-Gliederung,  usw.
– [\zum ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \„Wissbarkeitslandschaften“ – als solche; \Der ‚Weltausschnitt‘ als solcher – gut genug festgehalten in seiner „Abgrenzung“!; \\Dateiordner-Auszug: „Management von Projekten“ + deren Phasen; \...]

-->     Offensichtlich ein puzzle-ähnliches Problem
(schon damals bei den Versuchen in Athen, dem alten Alexandria und sonst überall auf der Welt)
– [\Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \zum Vergleich: »Das Unterfangen Pappkartonpuzzle«; \...]

*****

Beide Mal gelangt man zwischendurch an Punkte, wo es ohne Kompromisse, d. h. ohne kalkulierte Abstriche von den hohen Ansprüchen eines »Referenzideals« (hier: demjenigen für die Abbildung des „Planeten Erde“ bzw. demjenigen zur Abbildung der ‚WELT als GANZER‘), nicht mehr weiter geht. Da das ‚Modell stehende‘ »Original WELT selbst« und jede ‚Welt im Abbild qualitativ so unterschiedlich sind, ist dies auch beim »Puzzle WELT« unvermeidlich. Und obwohl die verglichenen ‚Wissbarkeitsgebiete‘ vordergründig so unterschiedlich sind, geht es qualitativ dennoch um ein und dieselbe Art von Kompromissen. Immerzu aus dem Unterschied zwischen den Gegebenheiten des Originals und den Möglichkeiten der bei der Darstellung verwendeten ‚Wissensträger-Typen‘ so bedingt. Und von daher ‚systemanalytisch‘ als notwendig begründet.

– [\Die Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \„Abbildtheorie“ + Die vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen‘; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Leitmotiv #3 zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \„Stützstellenwesen“ + „Näherungstechnik“ im Kognischen Raum; \allerlei an „Wissenschaften“ + \‚fachlichen Weltausschnitten‘; \zur ‚Raschen Prototypierung‘; \zur Modalität: „Notwendigkeit“; \...]

Vor allem geht es beide Mal darum, ein von Natur aus extrem heterogenes, sich ansammelndes Wissen, trotz all seiner „Komplexität“, am Ende darstellungsmäßig unter einem einzigen ‚gemeinsamen Hut’ zu versammeln. Und das „in sich schlüssig“, möglichst ‚originalgetreu’ und ‚kognitiv ökonomisch‘!

Beide Mal kann man sich nicht, wie damals in der Bibliothek von Alexandria, damit begnügen, „bloß“ ein Archiv voller Reisebeschreibungen, (isolierter) Positions-Messungen und Richtungsangaben, Größen- und Entfernungshinweisen und methodischen Abhandlungen anzuhäufen. Und diese Sammlung dann bloß mit immer weiteren solchen ‚Puzzlesteinen‘ zu füttern. Beide Mal geht es letztlich darum, ausnahmslos Alles an ‚Wissbarkeiten zum gemeinten Weltausschnitt’ fehlerfrei miteinander zu ‚verzapfen’. Um es hinterher bei Bedarf in beliebigen Einzelheiten + von unterschiedlichen Beobachterstandpunkten her aus einer einzigen gemeinsamen Wissensbasis + Perspektive heraus ‚dort ansteuern’ zu können. Und das in Rahmen methodisch wohl begründeter separater Arbeitsschritte. Alles Wissen soll uns dadurch – ‚durchzoombar‘ und ‚schwenkbar‘ – direkt an die Fingerspitzen bzw. an unsere Hirnwindungen gelegt werden. [5]

– [\„komplex sein“ / komplex zu sein scheinen; \zur ‚Verzapfbarkeit + Verzapfung der Puzzlesteine‘ – im »Kognischen Raum«; \‚Originaltreue‘ – als Richtigkeitskriterium; \Der im »Unterfangen Weltpuzzle« gesuchteAll-unifizierende Hut; \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + „Unifizierung“; \zur ‚Ansteuerbarkeit + Ansteuerung der Einzelheiten‘ – im »Kognischen Raum«; \zum (idealisierenden) „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \Die – zueinander orthogonalen –‚Elementarschritte des Denkens, Verwalten, Fragen, Planens + Forschens‘; \Das „Fadenkreuz“-Szena­rio der »Kognik« – im klassischen + im kognischen Raum; \Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \...]

Und das Alles ohne Rückgriff auf irgendwelche „Deus ex machina“-Mythen, ohne besonderen künstlerischen An­spruch, ohne ausschmückende Spielerei, ohne Pseudo-Rechtfertigungen und persönliche Wertungen. Also ohne alles, was „ansonsten unbegründet oder überflüssig“ ist.

Nichts als ‚Wissbarkeit‘ pur!

– [\Zielvision für die Unifizierung: „Keinerlei Fremdparadigma mehr benötigt!“; \„fertig sein“ mit dem »Unterfangen Weltpuzzle«; \Vergleichsfoto: „Alte Weltkarte“; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Szenario: „Kunstakademie“; \...]

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Gerade des Vorbild-Charakters wegen für das anfangs so unlösbar scheinende »Puzzle WELT« wird hier – in Theorie und Beispiel – unterwegs immer wieder auf solch „Kartografisches“ eingegangen.

-->        Déjà-vu-Erlebnisse + als Vorlage zum Ausprobieren – bzw. zum „ähnlich Nachmachen“:

Fremderfahrungen einbinden, denn die sind damals ja unabhängig vom – jetzigen – »Unterfangen Weltpuzzle« gemacht worden!

Einmal – in der „Klassischen Kartografie“ – geht es um die zum ‚Modell stehenden‘ Original mehr oder weniger ‚isomorphe‘ Füllung und Abbildung der Draufsicht auf den Planeten Erde:

‚Behauptungen’, die sich heutzutage anhand von Satellitenaufnahmen in den Einzelheiten überprüfen lassen. Und „Inhalte“, die sich – prinzipiell zumindest – bis zur letzten Perfektion verbessern lassen.

Das Ordnungsschema dafür liegt – standardisiert – längst vor. [6]

Das andere Mal – beim »Unterfangen Weltpuzzle« und seiner Sicht von Draußen her auf das »Referenzideal der Abbildung der WELT« (sowohl auf dessen „Oberfläche“ als auch auf dessen „Inneres“) – geht es ebenfalls um ein Einfüllen und Abbilden nachweislicher Gegebenheiten des »Originals WELT« in ein einheitliches Schema.

Nur beschränkt sich das »Referenzideal« seiner ‚Aufspannung‘ nach nicht mehr auf einen „Diskursraum“ in bloß zwei oder drei, sogar noch schön kontinuierlichen gleichartigen Dimensionen. Die „Zapfen“ und „Nuten“ seiner Puzzlesteine streuen über viele Dimensionen / Wissbarkeitsszenen / unterschiedliche Aspekte / Perspektiven hinweg. Zusammenhänge, von denen viele aus dem einfachen Konzept von „Raum und Zeit“ heraus gar nicht voll abdeckbar wären. [7]

– [\„in sich zusammenhängen“ – als originalseitiges Merkmal; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – als Pendant zum ebenfalls ‚platzhaltenden‘, nur eben kugelrunden „Globus“, dem gemeinsamen ‚Wissensträger‘ für alles Klassisch-Kar­tografische; \Der ‚Beobachter der WELT‘; \Die »Drosophila der Kognik«; \Der jeweilige ‚Diskurs- und Handlungsraum‘ + \dessen dimensionsmäßige ‚Aufspannung‘; \zum ‚Fingerabdruckwesen‘ im »Kognischen Raum«; \zur ‚Verzapfbarkeit + Verzapfung der Puzzlesteine‘ – individuelle „Zapfen“ und „Nuten“ (+ „Hyperlinks“); \‚aus- + einrollbar-dimensional’ sein – ein Merkmal von Diskursräumen; \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \‚Tiefenschärfe im »Kognischen Raum«‘ – eine freie Variable; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \...]

Angesichts der viel höheren Dimensionalität beim ‚Diskurs- und Handlungsraum’ sind unserem eigenen „Vorstellungsvermögen“ von vorneherein Grenzen gesetzt. Noch massivere Grenzen als im Fall von Erde und Globus, bei dem wir uns ja auch manchmal schwertun. [8]

Auch die „Klassische Kartografie“ hat die Mängel der Vorstellungskraft – insbesondere vor dem Zeitalter der „Fotos aus dem Weltraum“ – nur über geschickte Methodik und allerlei vereinfachende Darstellungen kompensieren können.

– [\zur ‚Umkehrbarkeit + Umkehrung der Blickrichtung‘ – im / in den vorhandenen „Raum“; \Das menschliche „Vorstellungsvermögen“ + die ihm aufgeprägten Grenzen; \„Projektion“ – als einer der ‚Kognitiven Freiheitsgrade‘ + \abbildungs­seits ‚verlorene‘ Dimensionen – mit ihren ebenso abbildungsseitigen Folgen; \Paradebeispiel: „Der Geo-visuelle Abstraktionskegel“; \...]

Von diesen soliden, allgemein bekannten Erfahrungen aus der Kulturgeschichte der Kartografie lässt sich angesichts der im »Unterfangen Weltpuzzle« bei der Zusammensetzung der dort ebenfalls zunächst nur ‚gucklochartig‘ gewonnenen Puzzlesteine potenziert auftretenden methodischen Probleme stark profitieren!

– [\leben, denken und handeln – im ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \‚aus- + einrollbar‘ sein – als Diskursraumdimensionen, Merkmale, Relationen, Fragen + Richtigkeitskriterien \Beispielgrafik zu diesem (zunächst so schwierigen) Konzept: Der Fall „Klassischer Raum“; \Tricks zur Darstellung von „Unvorstellbarem“; \zur „Kulturgeschichte“ als solcher – hier nur: als „Ideengeschichte der Kartografie“; \...]

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Zwecke der Kartografie + Kartentypen

·         Itinerar-Karten  – für Pilger; Fahrende Händler; Militär; ...:
Wegfindung „von A nach B“ / Weg-Nachzeichnung: Allemal für ein ‚Sequentielles Geschehen’. Ähnlich ist es mit mündlichen Wegbeschreibungen zum Versammlungsort, dem vereinbarten Treffpunkt oder für eine Wanderung:

„Die dritte rechts, dann die zweite links, 500 Meter in Richtung <...> und danach <...>, bei der Ampel links, dann 17 km der Wegweisung nach <yz> folgend, <...>!“

Auch die Option, sich – irgendwo unterwegs noch – in einen derart beschriebenen Weg einzuklinken. Oder sich zwischendrin von den Begleitern zu verabschieden und mit eigenem Ziel woandershin „abzuzweigen“. ...

Total verzerrt: Entfernungen sind in den Itinerar-Karten höchstens verbal angegeben.
+ Das Phänomen: „Umsteigen müssen“  ... [9]

– [\Beispiel: „Alle Wege führen nach Rom!“; \‚sequentiell ablaufen‘; \in seinem Ablauf längs einer bestimmten „Linie“; \‚Verzweigungen‘ im »Kognischen Raum« – als Abzweigungs-Gelegenheiten; \zum ‚Direttissimawesen‘ – im »Kognischen Raum«; \\Dateiordner-Auszug: „Verkehrswesen“ + dessen „Infrastruktur“; \...]
(Analogien dazu im »Referenzideal«: Verfahrensanleitungen; Schritt-für-Schritt-Vorschriften; Gebrauchsanweisungen; von einem Software-Assistenten geführt vorgehen; Die einzelnen Abschnitte eines Lernprogramms; Optimierung; ...)

·         Seekarten (+ Küstenkarten): §...§
– [\Piri-Reis; \Portolan 2; \...]

·         Straßenkarte: §...§
– [\Koblenz 1; \München; \...; \...]

·         Stadtplan versus:  Stadtmodell: §...§
– [\‚Draufsicht‘ auf eine mittelalterliche Stadt; \Das „Sandtner-Modell“ von München + \„Seitenansicht“ dazu; \Blick von irgendwo Innen her ‚gucklochartig‘ nach dessen Draußen; \...]

·         Perspektivische Stadt-Panoramen:
In der simulierten Vogelperspektive aus dem Jahre 1875 misst – beispielsweise – das Panorama zur Stadt St. Louis (USA): 2,9 x 7,3 Meter.

·         Streckennetz: Die Ansprüche an ‚Isomorphie zum Original’ reduzieren sich bei „Netzspinnen“, den heutigen Plänen für das Streckennetz der lokal verfügbaren Verkehrsmittel, auf das Merkmal der Erreichbarkeit der zugehörigen Punkte und örtlichen Gegenden. Um eine korrekte Darstellung von Entfernungen oder Richtungen geht es da bei weitem nicht. Aus der Unmenge der zum gemeinten ‚Weltausschnitt‘ zugehörigen ‚Wissbarkeiten’ wird zwar immer noch die ‚Raumflanke der Dinge’ „sichtbar an die Oberfläche gekrempelt“ (nicht aber beispielsweise die Zeitdauer oder die Kosten des Netzausbaus), doch was ‚Originaltreue der Abbildung‘ anbelangt geht es schon für diese eine Flanke nicht mehr um ihr Alles. ...
Denn den ‚Rest an Wissbarkeiten’ zur Raumflanke desselben ‚Weltausschnitts’ kann man für die bloße Planung der nächsten Fahrt ja vergessen. Und das, obwohl die räumlichen Komponenten des ‚Kognitiven Fingerabdrucks’ der betreffenden Gegend so viel Anderes an ebenfalls ‚Wissbarem’ hergeben würden. ...
Will man mit der U-Bahn von A nach B fahren, ist man einfach „unterwegs“. Um sitzen zu bleiben und rechtzeitig auszusteigen, braucht es keinen Stadtplan. Die tatsächlichen Entfernungen spielen keine Rolle, zumal die Fahrtzeiten zwischen den Stationen ungefähr gleich lang sind. ...[10]
– [\zur ‚Raum‘-Flanke des »Referenzideals der Abbildung der WELT« + \ihrem Wortfeld; \Grafik: „Netzspinne – München“; \„Information“ + jeweiliger Zweck; \„Isomorphie“ – unter unterschiedlichen Aspekten + in unterschiedlichen Graden + \zur ‚Verzerrbarkeit der Dinge‘ – in  der Darstellung; \„Selektion + Filterung“ der jeweils verfügbar gemachten Angaben; \(abbildungsseits) ‚Verlorene Dimensionen‘ – mit ihren Folgen im Abbildungsseitigen; \zum ‚Fingerab­druckwesen im »Kognischen Raum«’; \‚wissbar sein‘ – hier: zum lokalen ‚Weltausschnitt‘, sowohl aus dessen „Sicht von Drinnen her“ als auch der „Sicht von Draußen her“; \„Infrastruktur“ als solche – hier: im Vergleich mit klassisch-mater­iell gebauten „Einrichtungen“; \\Dateiordner-Auszug: „Verkehrswesen“; \...]

·         Periploi / „Limenes“ als Karten schilderten für die Küsten-Schifffahrt die Landstriche so, wie sie von See aus unterwegs zu sehen sind:

„... als nächstes kommt <...> in Sicht“; „Danach sieht es so aus, als ob <...> in {...} verschwindet“; „Hinter <...> erscheint dann: {...}!"
(+ Analogien dazu im »Kognischen Raum«: Geschriebene bzw. Gezeichnete Schilderungen von Landstrichen und „Wissbarkeitslandschaften“. Samt all den ‚Virtuellen Welten‘ aus der Feder der Dichter und Romanschreiber + Der Beweisführung aller Spekulation; ...)
– [\zum ‚Minigolf‘-Paradigma der »Kognik« – als Metapher dafür; \...]

·         Portolankarten: Die „Portolan-Technik“ basiert auf der gleichzeitigen ‚Aufspannung‘ von mehr als einem Orientierungssystem für ein und denselben Raum. Diesen nicht in seiner eigenen „Orthogonalität“ betonend: Ihr Liniennetz, das nichts mit der „Konstruktion“ der Seekarte selbst zu tun hat, ist speziell für die Kursbestimmung mittels Kompass gedacht. Es besteht aus verschiedenfarbigen Geraden, „Rumbenlinien“ oder „Kompasslinien“ genannt, die von mehreren dafür geeignet über das (See)-Gebiet verteilten, dort als „Windrosen“ eingezeichneten Punkten ausstrahlen.
Zu ein und demselben Kartenausschnitt bieten sich nebeneinander – auf der Reise selbst: ‚nacheinander‘ – gleich mehrere Koordinaten-Ursprünge an.
– [\\Wiki: „Portolan-Technik“; \Beispiel 1; \Beispiel 2; \Beispiel 3; \zur ‚Froschaugenverzerrung der Dinge‘ – als solcher; \\Videoclip: „Phänomene bei der ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits fest-ausgewählten Hintergrund“; \zur ‚Aufspannung‘ des jeweiligen „Diskursraums“; \‚zueinander orthogonal sein‘ – als Merkmal; \Videoclip: „Selbst ein originalseits optimiertes Gittergerüst hat abbildungsseits nicht unbedingt Bestand“; \‚Ausge­zeichneter Blickpunkt‘, „Unifizierung“ + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters«; \Zielvision für die Unifizierung: „Keinerlei Fremdparadigma mehr benötigt!“; \...]

·         „Richtige Karten“:  Weltkarten / Kontinent-Karten / ... [11] §...§

·         Topografische Karten: §...§
(= „in großem Maßstab“ angelegte Karten für kleinere Gebiete)

·         Kataster + Gebietskarten: §...§

·         Axonometrische Karten: Abbildung von Hochhausvierteln per Blick von schräg oben.
Die Gebäude sind da jedoch in Parallelperspektive dargestellt, die, anders als die Foto-Perspektive, keine ‚Fluchtpunkte‘ aufweist. An jedem Punkt solch einer Karte ist die Perspektive dieselbe. Fern gelegene Objekte haben dieselbe Größe wie ihre Zwillinge in der Nähe:
Trotz der größeren Entfernung vom Beobachter lässt sie das nicht kleiner erscheinen.
Anders als in herkömmlicher Perspektive bleiben originalseits parallel verlaufende Linien da auch abbildungsseits parallel, gleichgültig welche Richtung sie haben. Deswegen kann jede Entfernung dort gemessen und real auf die konstante Skala der Kartenachsen übertragen werden.
                                                            (-->  „axonometrisch“)
– [\„Perspektiven“ + Perspektivwechsel; \zum „Fluchtpunkt- + Horizontwesen“ im Klassischen Raum; \zur ‚Mess‘-Szene des »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \„Transformationen“ –  als solche; \...; \...]

·         Wanderführer
(mit Verweisen auf Verkehrsmittel, lokale Attraktionen und Einkehrmöglichkeiten – in Auszug aus den insgesamt vorhandenen ‚Wissbarkeiten’)

Landvermessung: Zuerst die Nord-Süd- und Ost-West-Richtung festlegen, egal in welchem Landstrich man sich gerade befindet + egal, was an orts-spezifischen Inhalten später in die Karte eingezeichnet werden soll.
– [\‚kognisch oben‘ als Position + als Richtung – in einem „so bereits vorhandenen Raum“; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \„Orient­ierung“ + Triangulation; \‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber Änderungen bei: <…> – ein systemisches Merkmal; \künstliche (= ‚abbildungsseitige!‘) „Standardisierung“ – als solche; \„Koordinatenangabe“ zum ‚Allerobersten Top-Punkt‘ (qualitativ); \...]

·         Atlas [12] : „Hoher Maßstab“ --> so schön unspezifisch für alles an Detail! Und doch so konkret für die Position + Nachbarschaften der „Dinge im Großen“, deren Form und deren Grobinhalt
(+ mit freier Einklinkbarkeit von beliebigen, die lokalen Dinge doch noch höher auflösenden anderen Karten – in deren jeweiligem Maßstab)
– [\zur – im Abbildungsseitigen grundsätzlichen – ‚Überzoombarkeit der Weltausschnitte‘ + all ihrer Dinge; \„Komple­xität“ und – verlustfreie! – „Reduktion“; \...; \...]

·         „Orthobild“: Aus Luftbildern / Satellitenfotos schon um alle optischen „Verzerrungen“ bereinigte bildliche / kartenartige Darstellungen. --- Passgenau für allerlei an (ebenfalls bereinigten oder in exakten geometrischen Koordinaten definierten) „Grafischen Overlays“. Jeweils gemäß dem offiziellen Standard: „im Raum ausgerichtet“.
– [\zur ‚Ausrichtung der Puzzlesteine‘  im vorhandenen Raum: ihre gemeinsame „Ein-Nordung“; \...; \...]  

·         ...
– [\...; \...]

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Wo erst einmal eine Wegekarte zu einem irgendwie attraktiven Ort („Rom“, „Jerusalem“, „Venedig“, ...) angelegt war, wurde – längs der Strecke dorthin – bezüglich der „Zwischenstationen“ bzw. deren „nächster Nachbarschaft“ im Laufe der Zeit immer mehr an Details registriert. Und in die Karten eingetragen. Während attraktionslose, straßenlose, unwegsame Gebiete lange Zeit „links liegen“ gelassen wurden: Das ‚Wissbare zum Rest der WELT‘ wurde schon immer über den Rand des eigenen ‚Kognitiven Gucklochs‘ hinaus abgedrängt.

– [\Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik« : unser gemeinsames Los; \zur ‚Verzerrbarkeit‘ der Weltausschnitte – im »Kognischen Raum«; \(dennoch lokal existierende + unterwegs manchmal irreführende) ‚Abzweigungen unterschiedlichster Art‘; \„Weiße Flecken“ im eigenen / im angebotenen Wissen – als solche; \...]

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N. B.: Heutzutage spuckt einem – im Gegensatz etwa zur Frühphase des »Unterfangens Weltpuzzle« in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts – der Computer das jeweils passende „Itinerar“ aus.
Man muss nur seinen „Routenplaner“ nach der besten Strecke fragen.

– [\Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \...] 

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Arbeitspaket: Wie sehen in der ‚Methodischen Kognik’ Analogien zu diesen Kartentypen und Anwendungsformen aus?

·         Bedarfsträger: Wirtschaft; Technik; Verkehr; Organisation; ...; Medizin; ...
– [\Die Palette der ‚Bereiche der Daseins- und Zukunftsvorsorge‘; \zum ‚Planungswesen‘ – als solchem; \Die – zueinander so orthogonalen – ‚Elementarschritte‘ des Denkens, Verwaltens, Fragens, Planens, Forschens, Spekulierens + …; \...; \...]

·         Neugier / Spiel / Vergnügen
– [\Kognitiver Prozesstyp: „Medienkonsum“; \zum – generellen – ‚Spiel‘-Paradigma + all den so vorhandenen „Spielwiesen“; \...]

·         Machbarkeit: auf dem Papier; als Mathematik; als Programm & Datenbank; ...
– [\zum „Mathematischen Formelwesen“; \‚„Systemische Grafik‘ – ein die Dinge einordnender ‚Wissensträgertyp‘; \„Hierarchien“ – als ‚Wissensträgertyp‘; \„Dateistrukturen“ – als teil-unifizierende ‚Wissensträger‘; \...]

·         ...
– [\...; \...]

– [\Das Paradigma zum »Kognitiven Prozess«; \„Ariadnefäden“ im »Kognischen Raum«; \Liste von „Paradefällen“; \Die »Kognitive Infrastruktur der Menschheit« + deren jeweilige „Ausbaustufe“ + \Überblicksgrafik dazu; \„Blumengrafik“ – ein lokal die Dinge und Zusammenhänge orthogonalisierender ‚Wissensträgertyp‘; \Arbeitsvision: „Kognischer Universalatlas“; \...]

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Das Input-Material des ‚Klassischen bzw. Kognischen Kartografen‘: – „Puzzlesteine“

– [\zum „Trichter“-Szenario der Kartografie; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \...]

·         Ortsangaben  (Name; Lage; Einwohnerzahl; ...)
– [\„Ortschilder“ – als solche; \...; \...]

·         Reiseberichte
– [\...; \...]

·         Beschreibungen / Auskünfte von Leuten, die „direkt vor Ort“ leben
+ in Bezug auf die WELT dort: speziell mit der „Blickrichtung von Innen nach Draußen“
– [\„Ortsfestigkeit“ + Das „Panorama“-Szenario – im »Kognischen Raum«; \...; \...]

·         Gezielte „Ortsbegehung“ + „Mess-Kampagnen“
– [\...; \...]

·         (Aus)-Blick von einem ortsnahen Turm oder Gipfel
– [\...; \...]

·         Nachbarschaftsbeziehungen – in alle Himmelsrichtungen
– [\„Nachbarschaft“ – im „Klassischen“ + »Kognischen« Raum; \...; \...]

·         „Fotos“ aus dem Flugzeug + „Aufnahmen aus dem All“
(genau derselbe ‚Weltausschnitt’ – jetzt aber mit Blickrichtung „von Draußen nach Innen“)
– [\...; \...]

·         ...

*****

vgl.: Das ‚Ansichtskarten‘-Argument

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Wenn an anderer Stelle von „Puzzlesteinmaterial“ die Rede ist, ist immerzu etwas gemeint, das zu diesem Input-Material analog ist, d. h. eine – meistens unfertige – Mischung an ‚Behauptungen’. Untereinander nur teilweise ‚bereits verzapft’ + egal ob inhaltlich „richtig“ oder „falsch“! Als noch nicht ernsthaft unifizierte Einzelangaben zu gewissen, über dem »Original Welt« anlegbaren ‚Ausschnitten’ und ‚Unterausschnitten’. Und den jeweils zugehörigen ‚Wissbarkeiten’. ...

Weil das dazu ‚Wissbare‘ oft nur implizit im beim „Input-Trichter“ auflaufenden Material drinsteckt, muss es eigens aus diesem „herausgeholt“, richtig „verstanden“ und im Rahmen des ‚Modell stehenden‘ Großen GANZEN „interpretiert“ werden.

– [\Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \‚Behauptungen‘ – als solche; \Prinzipgrafik: »Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘– in Seitenansicht + in Draufsicht + \»Abstrak­tions­kegel« + ‚Kognitiver Ansteuerungs-Schlauch‘; \...; \„Wortfelder“ – ein lokal unifizierender ‚Wissensträgertyp‘ – \\Dateiordner-Auszug dazu; \zur ‚Ansteuerbarkeit + Ansteuerung der Dinge‘ – im Kognischen Raum; \zum ‚Stützstellenwesen‘ im Kognischen Raum; \Das „TETRIS“-Trichter-Szenario in der »Kognik«; \zur ‚Verzapfbarkeit + Verzapfung der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \„verstehen“ – eine kognitive Leistung; \„Interpretierbarkeit“ + ‚Fehlinterpretationen‘ – \Prinzip­grafik in Seitenansicht: „Massenhaft ‚Platz da‘ für Fehlinterpretationen“ – der Abstraktionskegelförmigkeit jedes bereits in den »Kognischen Raum« transformierten ‚Weltausschnitts‘ wegen!; \...]

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Zu den ‚Sichtbarkeiten der WELT‘, den Gesetzen der „Klassischen Optik“
                                         + dem Wissbarkeitsgebiet „Kartografie“

Die starke Betonung der im »Original WELT« bestehenden Analogien soll darauf hinweisen, wie in der »Kognik« / beim »Unterfangen Weltpuzzle« vieles an Phänomenen, Problemen, Ansätzen und Methoden eigentlich „stinknormal“ ist – und „irgendwie selbstverständlich“. In Wirklichkeit begegnet uns da noch ein weiteres Mal nur „dasselbe in grün“.

Doch anders es kann gar nicht sein! Es wäre erstaunlich, wenn dem nicht so wäre. Immerhin dreht es sich beide Mal um ein und dasselbe Szenario:

um „Beobachtung“ + „abbildungsseitige Darstellung“ originalseits ‚Modell stehender‘ Dinge zu einem (jeweils individuellen) „Weltausschnitt“.

– [\Der ‚Beobachter der WELT‘; \Die »Drosophila der Kognik«; \Szenario: „Kunstakademie“; \zur ‚Abbildbarkeit‘ – als solcher; \‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber Änderungen bei: <…> – ein systemisches Merkmal; \„Immer wieder Dasselbe!“; \Der ‚Formale Umweg‘ über den jeweiligen lokalen „Top-Punkt“; \zur ‚Abbildtheorie‘ + ihren vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen‘; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘, „Unifizierung“ + der so besondere Posten des „Privilegierten Beobachters“; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \„Strahlengeometrie“ versus: ‚Abstraktionskegelgeometrie‘; \„möglich sein“; \Die N ‚Modalitäten der Existenz + Änderung‘; \...]

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Die drei grundsätzlichen Typen für die „Projektion einer Modell-stehenden Kugel“ in die Zweidimensionalität des Zeichenpapiers:

·         „Mercator-Projektion“  (= „Winkeltreue Zylinderprojektion“): §...§

·         „Kegel-Projektion“: §...§

·         „Azimut- oder Pol-Projektion“: §...§

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Welche dieser Projektionsweisen eignen sich beim bereits von seiner methodischen Natur her (‚wissbar‘) abstraktionskegelförmigen »Referenzideal zum fraglichen Weltausschnitt« bzw. sogar zum gesamten riesigen »Original WELT« besonders? [13]

– [\Der jeweilige / eigentliche „Diskurs- + LEGE-Raum“; \zur ‚Aufspannung‘ von (ganz unterschiedlich-dimensionalen) „Räumen“; \„Projektion“ – als ‚Kognitiver Freiheitsgrad‘; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \Das »Referenzideal« für die Abbildung der WELT; \Fallstricke beim (‚abbildungsseitigen‘!) Phänomen: ‚Verlorene Dimension’; \Die ‚Seitenansichten’ + Die ‚Draufsicht‘ auf den »Abstraktionskegel zum jeweiligen Weltausschnitt«; \„Planquadrate“  --> ‚Plankegel‘ im »Abstraktionskegel« – \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht + in Draufsicht; \zum Bedarf nach ‚Hervorkrempelung der einzelnen Kegelflanken‘ + \‚Entordnung‘ – als solche; \„Das Märchen vom Planeten Erde“; \...]

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Thematische Karten

Innerhalb von „Landkarten“ lassen sich auch solche Komponenten des ‚Kognitiven Fingerabdrucks eines Weltausschnitt’ hervorkrempeln und darstellen, die selbst nicht das Geringste mit dem Aspekt „Klassischer Raum“ zu tun haben, die bei der ‚Aufspannung des Gesamtdiskursraums’ eine zusätzliche, zu den zwei „Tisch“-Achsen orthogonale Dimension / „Himmelrichtung“ benötigen.

                                                     --- Typbeispiele: Schulatlas Afrika ---

– [\zum ‚Fingerabdruckwesen‘ – im »Kognischen Raum«; \„Orthogonalisierung“ + ‚Kognitive Ökonomie‘; \zur Aufspannung von „Diskursräumen“; \k-DIM; \...]

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Allerlei Themen und Indikatoren bei „Thematischen Karten“:

·         Die physische Karte

·         „Höhenlinien“ + Andere „Isolinien“

·         Bodenbedeckungskarte / Bodennutzung

·         Wasserversorgung / Niederschläge / Fluss-Systeme / Vergletscherung / ...

·         Energie und Bodenschätze

·         Politische Karten + Wechsel der Zuständigkeiten: im Laufe der Geschichte

·         Naturräumliche Karte + Funktionale Angaben

·         Das „Wetter“ (+ Stunden- / Tages- / Jahres- / Jahrhundert-Durchschnittswerte für Niederschläge, Temperaturen, Luftdruck, ...); Klimagebiete; Meeres- und Luftströmungen; ...

·         Bevölkerungsdichte; Bevölkerungswachstum; Analphabetismus / Religionen / Lebenserwartung / Krankheitsraten / Ärztedichte / Bruttosozialprodukt / Mittleres Einkommen / ...
(Indikatoren können aus
jedem der ‚Bereiche der Daseins- und Zukunftsvorsorge‘ stammen!)

·         Verkehrsdichte / Straßenkarten

·         Tektonik / Erdbebenzonen / Vulkanismus

·         Lokale Katastrophen-Risiken
(etwa für die Kalkulation von Versicherungsprämien)

·         Magnetismus / Radioaktivität / Schwerkraft – lokal

·         Geologische Herkunft / Alter der Oberflächenschichten

·         Viehbestand

·         Umweltbelastungen
(selbst „Lichtverschmutzung“ zählt zu deren Komponenten!)

·         Import / Export / Lokale Verkaufszahlen

·         ...

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Darstellungsmittel: „Symbole“ + „Balken- und Kuchen-Diagrammen“ usw.
+ Die Erste bzw. Zweite „Mathematische Ableitung“ der gemeinten Indikatoren --- nach der Zeit (als Änderung) bzw. als Gradienten der Geografischen Verteilung + als Text oder als Bezeichnungen + ...

Zwar lässt sich mit diesen Mitteln massenhaft „Information“ auf Karten unterbringen und auf höchst unterschiedliche Weise darstellen, doch bedarf es dann zum Verständnis eigens der Karten-Legende. Mit Teilstandardisierung fürs Kartenwesen.

Es gibt in der Welt so viel an Möglichkeiten und an Bedürfnissen, ‚Wissbares’ in Kartenform darstellen, dass es müßig wäre, zu versuchen, hier alle aufzuführen.

–[\‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \„Änderungen“ / „Gradienten“ – in unterschiedlichen Dimensionen und Richtungen; \‚Achserei‘-Arbeit – als solche + \manche „Blumengrafiken“ und „Lupenansichten“ – \in ‚Inspirations-Rolle‘; \„Information“ + jeweiliger Zweck; \...]

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Das Maßstabswesen

Dasjenige, was zur Essenz der ‚Durchzoombarkeit’ gehört, ist heutzutage beim Arbeiten per Computer noch lange nicht drin:

Unmöglich, mit ihm eine Karte im Maßstab 1 : 50.000 mit wenigen Befehlen zu einer ähnlich originalgetreuen Karte des Maßstabs 1 : 300.000 zu verkleinern. Dazu bräuchte es ein extra Programm, das beispielweise von den siebzig lokalen Serpentinen einer Alpenquerung automatisch sechzig bzw. ... verschluckt. Und, das Orte bis zu einer bestimmten Einwohnerzahl ganz von der Karte tilgt. Einfach deswegen, weil dann – ‚abbildungsseits‘ – nur noch für die allergrößten Orte, Straßen und Flüsse Platz zum Einzeichnen vorhanden ist.  (Oder für gar keine von ihnen.)

– [\als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« + \‚im Abbildungsseitigen‘ damit eng korreliert: Die ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen, Merkmale, Relationen, Fragen + Richtigkeitskriterien; \‚Überzoombarkeit + Überzoomung‘ – als solche; \Überblicksgrafik: „Der Geo-visuelle Abstraktionskegel“ – in Seitenansicht; \zur ‚Mess‘-Szene des »Referenzideals« – \Langzeitchronik zur „Mess“-Szene; \...]

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Umgekehrt reicht es auch nicht aus, eine im Maßstab 1 : 300.000 vorliegende Karte auf den Maßstab 1 : 50.000 „aufzublasen“. Zwar ist dies am Computer pixel- bzw. vektormäßig problemlos möglich. Damit sie danach etwa als Fahrradkarte dient, müsste man aber eine Menge an zusätzlicher „Information“ eintragen. (Und vieles von dem, was lokal im selben Maßstab vorhanden ist wie: „Radwege“.) Da wirkt sich der prinzipielle Unterschied zwischen den Freiheitsgraden: (bloße) ‚Vergrößerung einer fix und fertigen Vorlage‘ und ‚Kognitives Durchzoomen eines fest vorliegenden Weltausschnitts‘ aus.

– [\Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« + \‚im Abbildungsseitigen‘ damit eng korreliert: Die ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen, Merkmale, Relationen, Fragen + Richtigkeitskriterien versus: \„Transformationen“ – als solche; \„Information“ + jeweiliger Zweck; \...; \...]

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Aus fremder Feder:  – [Hoimar v. Ditfurth: „Unbegreifliche Realität“]

Im Mittelpunkt der Welt: „Es ist eigentümlich, auf welch mühsamen Umwegen man schließlich doch weiterkam. Im 14. Jahrhundert hatte Albert von Sachsen ... scharfsinnig gefolgert, dass sich der Schwerpunkt der Erde im Verlaufe der Entstehung neuer Gebirge und als Folge des ständigen Transports von Schottermassen durch das Strömen der Flüsse eigentlich ständig verlagern müsse. So geringfügig der Effekt auch immer sein mochte, die Erde musste sich jeweils um den betreffenden Betrag bewegen, um ihren Mittelpunkt mit dem Mittelpunkt der Welt in Übereinstimmung halten zu können. Auf diese Weise wurde das aus dem Augenschein täglicher Erfahrung abgeleitete Dogma von der Unbeweglichkeit der Erde als dem ruhenden Bezugspol aller natürlichen Bewegungen schließlich erschüttert.“

– [\zur Vererbbarkeit von „Merkmalen“; \...]

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[nach: Ivan Kupčik: „Alte Karten“, S. 91]:  „Die Entfaltung der Kartenkunst in der Renaissance ist eine Folge der Entdeckungsreisen, der neuen Geräte und verbesserten Messungen, der Erfindung des Buchdrucks und der Benutzung von Kupferstich und Holzschnitt, nicht zuletzt aber auch der lateinischen Übersetzung der Geographie des Ptolemäus. ... Griechische Gelehrte hatten auf der Flucht vor der türkischen Expansion die Handschrift des Ptolemäus nach Italien mitgebracht. ... Die Kopien dieser Schrift verbreiteten sich sehr rasch, anfangs ohne Karten, ab 1427 ... auch mit Kartenbeilagen.

Die Geographie des Ptolemäus ist kein Erdkunde-Lehrbuch, sondern eine Anleitung für Kartenzeichner. Mit Hilfe ihrer Tabellen und ihres Koordinatennetzes konnte ein geübter Kartenmacher Nachahmungen der Karte herstellen, von der Ptolemäus selbst ausgegangen war. Wie später ermittelt wurde, beruhten die Angaben der geografischen Koordinaten nur zu geringem Maße auf astronomischen Messungen, ihr wesentlicher Teil war aus Reiseberichten und Itinerar-Angaben nachträglich interpoliert worden. Die geografischen Tabellendaten stammten aus verschiedenen Jahrhunderten, die Kennt­nisse der Autoren über die fremden Länder waren uneinheitlich. ...

– [\...; \...]

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{Zitat leicht abgeändert}: „Da ein Globus im Gegensatz zu einer Karte Längen und Flächen getreu wiedergibt, war Behaims Erdapfel eine in jener Zeit hervorragende Leistung. Bedeutsam ist die Einzeichn­ung des westafrikanischen Küstenverlaufs, den Behaim während einer 18-monatigen Seefahrt selbst kennen gelernt hatte. Andererseits ist das afrikanische Binnenland bei ihm noch voll mythologischer Bilder; ebenso entspricht die Gestalt Indiens noch immer ptolemäischen Vorstellungen, und Madagas­kar und Sansibar sind willkürlich placiert. Die europäischen Herrscher waren wohl mehr an den Aufschriften interessiert, die von Handelsmöglichkeiten sprachen, von dem Reichtum Asiens an seltenen Hölzern, Gewürzen, Elfenbein, Gold, Silber, Perlen und Rubinen, und weniger an den wissenschaftlich wertvollen Anmerkungen wie z. B. über die Vertauschung von Tag und Nacht bei den Antipoden („Fuss gegn Fuss unser Landt“) oder über die berüchtigten Magnetinseln („Daselbst mag kein schiff fahren, das eisen an hat, um des magnetsteins willen, der da wächst“). ... An einer Stelle schrieb er auf seinen Globus: „do wachst moscat“; dieser Hinweis überdeckt Tausende von Kilometern.“

– [\Die Palette der überhaupt verfügbaren ‚Wissensträgertypen‘ – \Überblicksgrafik dazu; \...]

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Behaims Globus ist wichtig nicht nur wegen des Gezeigten, sondern auch wegen des Nichtgezeigten, nämlich „Amerika“ (das zufällig im selben Jahr entdeckt wurde).

Behaim1: Martin Behaim, „Erdglobus“ – Der älteste überlieferte Globus [1492, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg]

Behaim2: Zwei Globensegmente aus Martin Behaims „Erdapfel”             [1492, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg]

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Matroschka-Globus

Den „Stapel von Hunderten von Karten zur Erde“ mit ‚nach kognisch oben zu‘ immer mehr abnehmendem Auflösungsgrad können wir uns zwar noch vorstellen und ihn in Gestalt ihres »Abstraktionskegels« sogar zeichnen. Wollen wir dasselbe, um über das Prinzip des 2D-Atlas hinaus realitätsgerechter zu werden, jedoch mit dem „Planeten Erde im tatsächlichen 3D-Raum“ anstellen, so geraten wir in Schwierigkeiten. Denn ein erster – beliebig weit „aufgeblasener“ – Globus wäre dann im nächsten noch weiter „aufgeblasenen“ zu verstecken und dieser wiederum im Folgenden. Und das über mehr als ‚40 Zehnerpotenzen der Detailauflösung’ hinweg.

Speziell die dritte Dimension des Vorstellungsvermögens wird bei dieser ‚Aufspannen des Diskursraums’ zu zwei nicht miteinander vereinbaren Zwecken gebraucht. Bzw. sie ist schon für den jeweils anderen Zweck verbraucht. Entweder matroschka-ähnliches Verstecken mit immer kleinerer Darstellung der Oberfläche ein und desselben Dings. Oder aber: Dasselbe Ding als „Globus“ und fester Körper mit festen Untergrund, Magma, Erdkern, einem „greifbarem“ Mittelpunkt und alle dem anderen, was – dreidimensional – zum Erdinneren selbst beliebig genau ‚wissbar’ ist.

Beides jedoch in ein und demselben Bild untergebracht?

--- Das schafft unser Vorstellungsvermögen nicht mehr!

– [\Einführungsessay zum »Unterfangen Weltpuzzle« – Szenario: „Kartenstapel“ + \Prinzipgrafik: „Stapelkegel“ – in Seitenansicht; \Paradebeispiel: Das „ZehnHoch“-Szenario der »Kognik«; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \Grafik: „Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge – nach ihrer ‚Transformation in den Kognischen Raum‘; \Das menschliche „Vorstellungsvermögen“ + Die ihm angeborenen / frühkindlich aufgeprägten Grenzen; \Foto: „Matroschka-Puppen“; \zur ‚Aufspannung‘ des jeweiligen Diskursraums; \Die Palette der ‚Zoomphänomene‘; \Das „Bohrkernlager“-Szenario; \...]

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Kompasspeilung: „Die Feststellung der Richtung eines Objekts von einem Betrachter oder einem anderen Objekt aus. Gemessen wird der horizontale Winkel in Relation zur Nordrichtung. Eine Kompasspeilung bezieht sich auf die Richtung des magnetischen Nordpols („Kompass-Nord“). Wenn jedoch eine Kompasspeilung von der Karte erfolgt, werden zur Ausrichtung die Nord-Süd Meridiane verwendet, die auf den meisten topografischen Landkarten eingezeichnet sind.“

Manche behaupten, der „Kompass“ sei die wichtigste technischer Erfindung seit dem „Rad“ gewesen.

– [\„Orientierung“ + „Triangulation“ – im »Kognischen Raum«; \‚kognisch ganz oben‘ – als Position + als Richtung in einem „so bereits vorhandenen Raum“; \Die Blickrichtung „von Innen nach Draußen“ versus: Die Blickrichtung von „Draußen nach Innen“; \mit dem „Fadenkreuz“ im »Kognischen Raum« unterwegs; \...]

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Moderne Falschbehauptung

„Im Mittelalter hielt man die Welt für eine flache Scheibe.”

[nach: Walter Krämer, Denis Krämer, Götz Trenkler: „Das neue Lexikon der populären Irrtümer“, Eichhorn-Lexikon; Frankfurt am Main, 1998 – {falls das als ‚Behauptungen‘ alles derart kategorisch stimmt!}]

„Seit Aristoteles hielt kein seriöser Gelehrter die Welt für eine flache Scheibe. Die gelehrten Mönche des Mittelalters haben niemals und zu keiner Zeit behauptet, die Erde sei eine Scheibe. Kein maßgeblicher Kirchenmann des Mittelalters hat je die Kugelform der Erde angezweifelt, in keinem einzigen anerkannten, zwischen den Jahren 200 n. Chr. und 2000 n. Chr. erschienenen, ob von geistlichen oder weltlichen Gelehrten verfassten Lehrbuch der Astronomie oder Physik ist je von einer flachen Welt gesprochen worden. ... Der Mythos von den dummen Mönchen ist eine Schöpfung des späten 19. Jahrhunderts, als man fast zwanghaft jeden Fortschritt in den Wissenschaften als einen Kampf zwischen klerikalen Dunkelmännern und aufgeklärten Wissenschaftlern sehen wollte.“

– [\...; \Der Flammarion-Holzstich von 1888: „Sphären-Interpretation der WELT“; \...]

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Warnung vor der Missverstehbarkeit

Die „Draufsicht auf ein Objekt“, wie sie einem die Landkarten und die Planzeichnungen der Architekten liefern, sind qualitativ etwas anderes als die „Draufsicht auf den Abstraktionskegel“ zum selben ‚Weltausschnitt’ – die ‚Perspektive im Kognischen Raum’, die im »Unterfangen Weltpuzzle« – weil besonders aufschlussreich und kompakt – so oft verwendet wird. Bei Letzterer geht es nicht mehr um die optische Draufsicht auf das fragliche „Objekt“, so wie es im Klassischen Raum aussieht und sich dort nach außen zu ausdehnt, sondern um die Draufsicht auf die Zusammenhänge: mit den ‚Wissbarkeiten‘ bereits in das abstraktionskegelförmigen »Referenzideal der Richtigkeitsinstanz #2s« eingeordnet. Und zwar mit den ‚Puzzlesteinen zum »Original WELT«’ als Ausgangsmenge.

Das „Objekt“, auf das dabei herabgeschaut wird, hat – durchzoombarkeitsbedingt – immerzu die Gestalt des »Abstraktionskegels«: egal wie gerade, eckig, kugelig, wolkig oder sonst irgendwie anders es selbst – im Klassischen Raum – als Ding auch sei!

Der eigens aufgespannte »Kognische Raum« ist qualitativ etwas anderes als der „Klassische Raum“. Schon allein deswegen, weil in ihm die sonst aus der Bildebene herausragende "z-Achse" fehlt.
In ‚Seitenansichtsgrafiken‘ etwa verbirgt sich die z-Achse – gemeinsam mit der x- und der y-Achse – in der Horizontalrichtung des Papiers. An ihrer Stelle muss man sich die – ebenfalls von – ∞ bis + ∞ reichende – ‚Achse A der Durchzoombarkeit‘ schlicht hinzudenken. Oder diese explizit in die Grafiken eintragen!

D. h.: Den jeweiligen »Abstraktionskegel-Charakter im Kognischen Raum« bekommt man in ‚Drauf­sicht-Grafiken‘ gar nicht erst „zu sehen“. Da muss man sich an die jeweils zugehörigen ‚Seitenansichts-Grafiken’ halten.

– [\„in sich zusammenhängen“ – als originalseitiges Merkmal; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \Die ‚Raum-Flanke des »Referenzideals« versus: \Der – all-unifizierte – »Kognische Raum«; \»Kognische Koordinaten« – als solche; \Seitenansichtsgrafik: „Plankegel im »Referenzideal«“ – dort: all die E-Achsen; \„Blumengrafik“ – ein die Dinge lokal orthogonalisierender ‚Wissensträgertyp‘; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \Die ‚Allererste‘ unter all den Dimensionen der Welt – \Grafik-Rohentwurf: Der LEGE-Raum zum »Puzzle WELT« – in zentrierter Draufsicht; \‚Draufsichten‘ versus: ‚Seitenansichten‘ – im »Kognischen Raum«; \Erinnerung an die Gestalt + Struktur des im »Unterfangen Weltpuzzle« entdeckten: „Gedankengebäudes“!; \Diaschau der ‚Systemischen Grafiken‘ zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \ ...]

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 „Ach wie leicht fällt es uns,
die Landkarte mit der Landschaft selbst zu verwechseln!“

[SZ- Ausriss]: „... Seit 1966 nämlich, ließ jetzt der oberste Kartograf der DDR wissen, habe es in jenem bedauernswerten politischen Gebilde keine exakten Landkarten mehr gegeben. Der Stasi ordnete aus Sicherheitsgründen „topographische Verformungen, Stauchungen und Zerrungen“ an. ... Die kartografische Abart der Verformung gehört dabei noch zu den am wenigsten verwerflichen Spielarten der real existierenden Deformationen. Andererseits wiederum müssen wir – die Absurdität als solche zutiefst liebend – den Karten-Stauchern {aller Nationen} zumindest bescheinigen, dass sie auch ein nicht unbedeutendes Kapitel im Ewigen Buch des Wahns und des Lächerlichen geschrieben haben.“

– [\zur ‚Verzerrbarkeit der Dinge‘ – im Klassischen + im Kognischen Raum; \als Fallstrick: Die ‚Möbiussche Verdrehung der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \...]

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Phänomen: Ein in Wirklichkeit 1 mm {10-3 m} breiter Bleistiftstrich, wäre auf dem Papier, sobald bei seinem Abbild die Kerne jedes einzelnen seiner Atome {10-12 m} mit einem eigenen Pixel dargestellt werden soll, bis zu einer Breite von 1.000 km aufzublasen!

– [\„Weltmach“ – Kapitel 3.2; \...]

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Deutschland etwa ist auf Messtischblättern (1 : 25.000) flächendeckend käuflich erhältlich. Eine Karte ‚im Menschlichen Maß’ dagegen (1 : 1) oder gar im Maßstab des Mikroskopischen (1 : 0,001) gibt es – zum selben ‚Weltausschnitt‘ – nicht. Und doch wären auch diese Komplett-Karten Teil des tatsächlichen Lösungskegels. Als Teil im „Puzzle des Weltausschnitts: Planet Erde“ + als horizontaler „Kegelschnitt“ in der entsprechenden Höhe durch das »Referenzideal zum Planeten Erde«.

Das gilt zwar nur ideell, doch dass es technisch möglich wäre, dokumentieren Milliarden von Urlaubsfotos und Millionen von Abbildungen in Hunderten von Museen + zusätzlich Millionen von Mikroschnitten:

     Die sind nichts anderes als je bestimmte individuelle ‚Weltausschnitte’ aus dem „Weltausschnitt
     Deutschland“ oder „...“ in genau diesem (oder jedem anderem) ‚gewünschten Auflösungsgrad‘.

– [\Prinzipgrafik: „Teilwissen“; \Das „Menschliche Maß“ – in seiner üblichen Überbetonung des ‚Beobachters am Werk‘; \„Unifizierung“ + ‚Kegelschnitte am »Abstraktionskegel«‘ – hier: als einem bestimmter ‚Weltausschnitt‘ aus dem + im „Klassischen Raum“; \Der – als solcher dennoch ständig festgehaltene – ‚Weltausschnitt‘; \...]

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Platzhalter für weiteres Puzzlestein-Material

{Platzhalter für allerlei Zitate und
- wegen bislang allzu niedriger Betaversions-Nummer -
 ausgeblendete Analysen und Argumente}

„Entsprechende Textpassagen und Verzapfungen sind hier ausgespart“

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„Stabilität“ versus: „Innere Dynamik“

Phänomen: Selbst die „Gewissheit“, die in der Geografie von den Kontinentalplatten und den Ozeanen als „Ordnungskategorien“ geliefert wird, ist relativ. Auch diese sind so, wie wir sie heute kennen und wie sie uns als ‚Platzhalter’ für unser geografisch-lokales Wissen und Unwissen nutzen, erst im Zuge von vielfältigen Verschiebungen und Auffaltungen entstanden.

In ähnlichem Sinne sind die meisten „Ordnungssysteme“ – auch dort, wo es im »Puzzle WELT« nicht mehr bloß um ‚Sichtbares’ geht – jeweils nur „relativ gewiss“.

Doch welche unter den gängigen bzw. noch zu erfindenden Abstrakta / Modellen / Szenarien / Einbettungssystemen / Diskursräumen sind denn die „verlässlichsten“? [14]

                                                          Und wieso gerade diese?

– [\„Gewissheit“ – als solche; \„Ordnung“ – ein erst abbildungsseitiges Merkmal / Konzept; \all die Arten von „Änderung“; \Das „Märchen vom Planeten Erde“; \zum ‚Platzhalterwesen‘ (im klassischen + ) im kognischen „Raum“; \‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber Änderungen bei: <…> – ein systemisches Merkmal; \Prinzipgrafik: „Aufschlüsselungs-Optionen für ein zuvor fest-umrissenes GANZES“; \Hochzählung von „Partnerkategorien“; \Thema: „Geltungsbereiche“ + ihre jeweiligen Grenzen; \zur „Konvergenz der Direttissimas“ – nach ‚kognisch oben zu‘! – \Überblicksgrafik dazu – in Draufsicht; \zur »Allgemeinsten Relativität«; \...]

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Der eigentliche / tatsächliche / systemische
Arbeitskontext des »Unterfangens Weltpuzzle«
und der heutzutage noch immer „ziemlich poplige“ Stand des Wissens zu seiner LÖSUNG
lässt sich relativ einfach verdeutlichen:

Im Vergleich mit der „Kulturgeschichte der Kartografie“.

– [\zur „Kultur- und Ideengeschichte“ der Menschheit – auf allen Wissbarkeitsgebieten; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \Der »Kognische Universal-Atlas« – in seiner Rolle als ‚Wissensträger‘; \...; \...]

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Weiterungen zum Thema

„Kartografie und Originaltreue“

·         Legendenwesen:
Wird der „Planet Erde“ aus dem Weltall heraus bloß geknipst – egal in welchem Maßstab der überhaupt möglichen Auflösungsgrade –, so findet sich auf den fertigen Fotos (als „Landkarte“ gelesen) keinerlei Land und keine Stadtgrenze („Namibia“; „Mexiko City“; „Kleinkleckersdorf“; ...). Und keinerlei Hinweis auf lokale Denkmäler („Borobudur“; ...) oder Naturschauspiele („Mauna Loa“; ...). Keinerlei Beschriftung mit Straßennamen („Platz der Revolution“; ...) oder sonstige Hervorhebung „erwähnenswerter“ / für uns selbst ggfs. attraktiver Knotenpunkte, Linien oder Gefahrenstellen: Oasen; Biotope; Brunnen; Bodenschätze; ... + ... .
– [\Der extra ‚Abgrenzungsschritt‘ – im »Kognischen Raum« + seine Probleme und Kompromisse; \Überblicksgrafik: „all die Arten von Wissensträger“; \„Ikonen“ – als solche; \‚orthogonal zueinander‘ sein – als Information; \„Informa­tion“ + jeweiliger Zweck; \...; \...]

·         „Kartenwerke“ operieren in besonderer Darstellungs-Technik. Von den ‚Wissbarkeiten‘ im gerade gemeinten „Planquadrat“, dem von oben her betrachteten „Raumwinkel“ bzw. dem ‚Weltausschnitt momentan vor Augen‘ wird – im Gegensatz zu Satelliten-Fotos – immer nur eine gewollte Auswahl an punktuell ‚Wissbarem‘ explizit aufgeführt.
Die in „Karten“ und deren „Legenden“ gezeigten Striche stehen fast alle nur für irgendetwas, was sich – dort in Wirklichkeit ganz anders – auf der Oberfläche der Erde befindet. Oder dort vor Ort gemeint wird. (Stärker noch im Falle der Pixel beim geknipsten „Foto“!) Denn auf welcher Karte der Welt wäre – zusätzlich zur bereits getroffenen Auswahl – etwa auch der „Erdmittelpunkt“ mit eingetragen? Und das an jedem ihrer Flecke explizit!
– [\‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \‚Stützstellen‘ + „Näherungstechnik“ im Kognischen Raum; \„Lote zum Erdmittelpunkt“; \(abbildungsseits) ‚verlorene‘ Dimensionen + ihre Folgen im Abbildungsseitigen; \‚Tiefenschärfe im Kognischen Raum‘ – als freie Variable; \...]

·         Jedoch: „Die Landkarte sagt mir wenig oder nichts über nichtgeometrische Merkmale der Wirklichkeit, in die ich mich mit ihrer Hilfe begebe (Wetter, Begegnungen, Hindernisse usw.). Sie hilft mir aber, mein Verhalten den Umständen anzupassen: zum Beispiel in einem Unwetter den kürzesten Weg zu einer rettenden Unterkunft zu finden.“
             – [Peter Orlik: „Sprachspiel und Lebensformen“, S. 480]
– [\‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \‚Wissbarkeitslandschaften‘ – als solche; \Der jeweilige „Diskursraum“; \zum „Klassischen Raum“ – als einer der ‚Flanken‘ des »Referenzideals« – \Wortfeld dazu; \‚Verlorene Dimensionen‘ + ihre abbildungsseitigen Folgen; \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \...; \...]

·         N. B.: In der einzelnen „Landkarte“ und ihrem „Diskursraum“ tritt der im Weltgeschehen sonst so wichtige „Zeitaspekt“ gar nicht erst in Erscheinung.
– [\Der – jeweils benutzte – „Diskursraum“ + \seine ‚Aufspannung vor Augen‘; \zur ‚Zeit‘-Flanke des »Referenzideal der Abbildung der WELT« + \deren Wortfeld; \...; \...]

·         Den Kartografen des Altertums und Mittelalters flogen lokale ‚Wissbarkeiten‘ nicht etwa als fix und fertige Hinweise auf den Tisch. Kein Fax von der Art: „An den UTM-Koordinaten <...> und <...> solltest du <Folgendes> zusätzlich eintragen – und zwar mit <genau dieser ...> Ein-Nordung“.
                       --- Bis es mit einem neuen Eintrag soweit ist, bleibt einiges zu tun! ---
{Noch seltener bekommen wir speziell im »Unterfangen Weltpuzzle« Platzierungsangaben zu den lokalen Puzzlesteinen mitgeliefert! – Präzis im Inhalt und als solche fix und fertig.}
– [\
zum ‚Behauptungswesen‘; \zum ‚Fingerabdruckwesen im »Kognischen Raum«’; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \zur gemeinsamen „Ausrichtung“  (/ Ein-Nordung) der Puzzlesteine im Raum; \...]

·         Froschaugenverzerrung: «Einer der ersten Versuche, die Erde als GANZES darzustellen, eine 5000 Jahre alte babylonische Tontafel, zeigt sie als Scheibe, umgeben von einem Wasser­streifen. Mit natürlich Babylon in der Mitte! Die Griechen sprachen von einem „großen Meeresstrom, der die Erde einschließt“ – mit Griechenland in der Mitte. Das gängigste Schema einer Weltkarte war im christlichen Europa des Mittelalters der „Orbis terrarum“. In religiöser Betrachtungsweise zeigt er den Fluss Don in Russland, den Nil in Afrika und das Mittelmeer gemeinsam zu einem T angeordnet: als „Wasserkruzifix“. Das T teilte die Welt … in drei Teile auf: „Asien“, „Europa“ und „Afrika“. Das T war von einem riesigen O umgeben, dem „Ozean“.»
                                                 Nabel der Welt war diesmal „Jerusalem“. [15]
– [\Nachzeichnung dieser Tontafel; \Die – originalseits so unabänderlich –  angetroffene »Einsheit in Vielheit der WELT«; \zur abbildungsseitigen ‚Verzerrbarkeit der Dinge‘ im klassischen + im kognischen Raum; \zum ‚Explikationswesen‘ + seinen Irrungen; \Phänomen: „Froschaugenverzerrung“ – \Prinzipgrafik dazu – in Draufsicht; \Prinzipgrafik: „Aufschlüsslungsoptionen für ein zuvor fest-umrissenes GANZES“; \...; \...]

·         N. B.: In expert systems like in geo-atlasses (with their scales of 1:10.000; 1:100.000 etc; "north" pointing upwards etc.) a consensus on the most common resolving power needed is aimed at: avoiding non-overlayable "maps" of e. g. 1 : 21.512  which tend to emerge while fotografing and in "free" planning & decision.
– [\zum ‚Durchzoombarkeits’-Paradigma – „kontinuierlich” versus: „diskret abgestuft”; \„Standardisierung” – als solche; \„Aufwand”, Wirkleistung + jeweilige Reibungsverluste; \...]

·         Übung / Arbeitspaket – Weiße Flecken: Die ältesten Weltkarten galten nur der „Ökumene“, d. h. dem damals als bewohnt bekannten Teil der Erde. Obwohl den Autoren dieser Karten oft längst bekannt war, dass die Erde in Wahrheit „Kugelgestalt“ hat, schnitten sie, so wie Ptolemäus, einfach alles jenseits der „Kanarischen Inseln“, „...“ und „...“ weg.
(Innerhalb des so abgesteckten, manchmal sogar schon mit einem Netz von Längen- und Breitengraden, d. h. mit „Planquadraten“ und „Sektoren“ versehenen Rahmens [ab Hipparch + Ptolemäus] gab es dann trotzdem noch massenhaft – von den jeweiligen Autoren in ihrer Existenz ganz und gar nicht abgestrittene – „Weiße Flecken“. Flächen, um weiter mit der ‚Menge der entsprechenden Wissbarkeiten‘ zu kämpfen und über sie und ihre tatsächlichen Inhalte mehr oder weniger frei zu „spekulieren“.)
– [\Ptolemä1 + \Ptolemä2; \
‚Weiße Flecken‘ im »Kognischen Raum« (+ damit im ‚Kognischen Universal-Atlas‘); \...]

·         Übung: Wie etwa sähe wohl – ebenso bildhaft und qualitativ – die „Kognitive Ökumene“ aus,
d. h. all dasjenige, was die Menschheit mittlerweile vom »Original WELT« her zu wissen meint? Über was alles könnte man sich unter „Gebildeten“ und ‚Kognitiven Weltbürgern‘ schon heute relativ leicht einigen? Was an Fragen, Unsicherheiten und Zweifeln ließe sich – bei gutem Willen und entsprechendem Aufwand – schon heutzutage klären? – Endgültig!
Und was alles wird man am Ende mutmaßlich wirklich mit dem Merkmal „auf ewig unbekannt“ (oder „spurlos vergangen“) versehen müssen? Wie also wäre der sich ständig weiter entwickelnde „Stand des Wissens“ – im »Kognischen Raum« kartografisch-unifiziert – am besten darzustellen? Und was alles an Kartografisch-Methodischem begegnet einem in diesem Zusammenhang immer und immer wieder? Wenn auch vielleicht in anderer „Gestalt“, in jeweils andersartigen „Paradigmen“, bei anderen „Vorgehensweisen“, basierend auf anderen ‚Wissensträgertypen’ und vielleicht in einer wesentlich höheren Anzahl an den Diskursraum ‚aufspannenden Dimensionen‘?
                                            --- „Déjà-vu“-Erscheinungen dennoch! ---
– [\Das „Konklave“-Szenario der »Kognik«; \zur – grundsätzlichen – »Kartografierbarkeit der Wissbarkeiten der WELT«; \‚Kognitives Weltbürgertum‘ – als solches; \Grafik-Metapher: „Teilwissen“; \Grafik: „Weltbildvergleich“ (qualitativ); \Die Palette der überhaupt verfügbaren ‚Wissensträgertypen‘ + \Überblicksgrafik dazu; \‚aus- und einrollbar sein‘ – als Diskursraumdimensionen, Merkmale, Relationen, Fragen + Richtigkeitskriterien – \Beispielgrafik dazu: Der Fall „Klassischer Raum“; \„Immer wieder dasselbe!“ {„in grün“}; \„Geltungsbereiche“ + ihre jeweiligen Grenzen; \„Kontrolljahr 3000“; \...]

·         So wie es in der Klassischen Kartografie geschehen und in deren 2D-Produkten längst realisiert ist, lassen sich auch in der »Kognik« klein-, mittel- und großräumige „Wissbarkeitsgebiete“ aus allerlei Einzel-Erkenntnissen ‚zusammenpuzzeln’. Positionsmäßig grob in ein einziges gemeinsames Schema einordnen. Nützlich für die frühen Kartografen waren dabei vor allem „Punkte“, d. h. eindeutig ortsfeste „Objekte“ und „Landmarken“. Insgesamt also Dinge, die im Gegensatz zu flächenhaften Gebilden, Körpern und ausgedehnten „Landschaften“ als ‚Wissbarkeiten‘ schon – originalseits bedingt – in der WELT exakte Positionen besitzen. Auf solche Fixpunkte und ‚Kognische Stützstellen‘ konnten sie sich beim Einzeichnen irgendwelcher Dinge aus dem ‚Rest der Welt‘ immer wieder beziehen.
Für den »Kognischen Universalatlas« jedoch (mit all dessen „Teilkarten“ in weit mehr als immer nur zwei Dimensionen) fehlt es bisher an einem solchen – reproduzierbaren – Schema von Fixpunkten. An einem einheitlichen ‚Bezugs- und Einbettungssystem für Alles gemeinsam‘.
Ansonsten wären auch dort so etwas wie „Koordinatentafeln“ / ‚Kognitive Fingerabdrücke’ / „...“ ohne weiteres machbar. Vorläufer für ganze „Karten zum Kognischen Raum und dessen Inhalt“.
Was alles könnte im ‚Raum der Wissbarkeiten‘ als derart eindeutige Landmarke dienen? Und was alles aus unserem „Wissen“ und „Vermuten“ eher nicht? Was entspräche dort den „Koordinatenachsen“ und was all den „Koordinatenwerten“, den „...“?      (Material, Tabellen)
– [\Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \‚Stützstellen im Diskursraum‘; \„Orientierung“ – Triangulation im »Kognischen Raum«; \all die Arten von „Punkt“; \Hochzählung von „Partnerkategorien“; \„Invarianz“ – als Merkmal; \„kog­nisch oben“ – als Position + als Richtung in einem „so bereits vorhandenen Raum“; \‚originalseits‘ so angetroffen: „Ecken + Glatte Kanten“ im »Referenzideal«; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘, „Unifizierung“ + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters« + \Prinzipgra­fik dazu – in Seitenansicht; \Definitionsgrafik: „Der Punkt der Kognik“ – mit seinen vier separaten Zonen; \Arbeitsvision: ‚Kognischer Universalatlas’; \zum ‚Fingerabdruckwesen‘ im »Kognischen Raum«; \Der jeweilige ‚Rest der Welt‘; \...]

·         Sottise:   Bei Maßstäben ab 1 : 109 sind selbst Laien als Kartografen nicht zu schlagen!
Dann schaut jeder ‚Ausschnitt‘ der Erde gleich aus. – Selbst der „Planet Erde“ als GANZER:
                                  Auf dem Foto nichts als ein verschwindender Punkt.
– [\Foto: „Zehn +9; \zur – grundsätzlichen – ‚Überzoombarkeit der Dinge‘; \Definitionsgrafik: »Der Punkt der Kognik« + seine drei separaten Zonen; \Paradebeispiel: „Ein Sternlein im Durchzoombarkeits-Paradigma“; \„Selbstähnlichkeit“ im »Referenzideal der Abbildung der WELT«; \...]

·         Verschlimmbesserung         „Landkarten“ sind anscheinend nie fertig!
Durch was alles an Eintragung von Dingen, die, weil sie ‚originalseits‘ so existieren, so ‚zusammenhängen‘ oder dort nachweislich „passieren“ – und daher ebenfalls ‚wissbar’ sind –, kann man sich eine bislang gute Karte „nachträglich versauen“?
Kritzeln Sie nur mal alles hinein, was Ihnen zu einem der ‚Planquadrate’ sonst noch alles einfällt!
So gesehen kommen weder „Landkarten“ noch „Atlanten“ jemals über das Stadium des ‚Raschen Prototyps’ hinaus.
     Ähnlich verhält es sich mit den meisten Ergänzungswünschen an ‚Systemischer Grafik’.
     Sofern diese zuvor eigens auf höchste Allgemeingültigkeit hin ‚optimiert‘ worden war.
– [\„Systemische Grafik“ – ein die Dinge ordnender ‚Wissensträgertyp‘; \„Änderung“ – als solche; \Der extra ‚Kompaktierungsschritt‘; \„in sich zusammenhängen“ – als originalseitiges Merkmal; \Prinzipgrafik: „Aufschlüsselungsoptionen für ein zuvor fest genug umrissenes GANZES“; \„Optimierung“ + (geeignete) Wertmaßstäbe; \‚Rasche Prototypierung‘ – als solche; \...]

·         Wo auf dem Atlas findet sich Örtlichkeiten wie:
                    „Atlantis“; „Das Schlaraffenland“; „Wolkenkuckucksheim“, „...“?
Wo am „Himmel“ gibt es Platz für das „Paradies“? Und wo auf Erden liegt der Eingang zur „Hölle“ / zur „Unterwelt“?
– [\zum ‚Behauptungswesen‘; \Phänomen: „Falsch stellbare Fragen“ – \trotz korrekt aufgespannten ‚Suchraums‘!; \...]

·         Problem beim Puzzeln: Weder „Atlantis“ und „Utopia“, noch „Flatland“ oder „Alices Wunderland“, auch nicht „Tanaland“’ + „…“ passen glatt auf den so unifizierungsmächtigen, puzzlemäßig längst gelösten „Erdglobus“ drauf. Obwohl sich, auch zu diesen „Ländern“, doch prächtige Karten zeichnen lassen!
Dasselbe an Problem der Zuordnung tritt beim »Kognischen Universalatlas« viel massierter auf:
Man probiert beim Einpuzzeln der Dinge ständig an irgendwelchen Stellen herum und in „Wissbarkeitsszenen“ oder „Tortenstücken des GANZEN“, die für den momentan fraglichen Puzzlestein gar nicht zuständig sind.
– [\Die „Flatland“-Szenarien; \„Alice <in ...  + hinter ..>“; \Szenario: „Tanaland“ --- \zur ‚Behauptung’ – als solcher; \allerlei Arten von ‚Behauptung‘; \„Virtuelle Welten“ – als solche; \„Fiktionen“ – als solche; \Prinzipgrafik: Massenhaft ‚Platz da‘ für „Fehlinterpretationen“ + \für „Falschbehauptungen“ – beides in Seitenansicht; \Phänomen: „Falsch stellbare Fragen“; \als abbildungsseitiges Phänomen: ‚Löcher im Wissensraum‘ – mit ihrem so sonderbaren Angebot an ‚Pseudoplatz‘; \‚Reißverschlüsse‘ im »Kognischen Raum« – als solche; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \als Fallstrick: Die ‚Möbiussche Verdrehung der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \...]

·         Frage: Was ist eigentlich – im klassischen Fall – der schlimmste Feind des Kartenmachers?
                                       Der „Horizont“ mit seinem ‚Fluchtpunktgeschehen’!
– [\Phänomen: „Fluchtpunkt“; \‚Herumreisen‘ + ‚Herumspringen‘ in all den Gegenden + Weiten des „Vorhandenen Raums“; \Phänomene bei der ‚Verschiebung von Froschaugenlinsen‘ vor einem originalseits fest-ausgewählten „Hintergrund“ – \Prinzipgrafik dazu – in Draufsichten +\\Videoclip-Metapher; \...]

·         + „Landkarten speziell in die Dimension der Zeit hinein“:    §...§
– [\zur ‚Zeit‘-Flanke des »Referenzideals der Abbildung der WELT« – \Wortfeld dazu; \Die ‚Zeit‘-Szene – mit all ihren spezifischen „Wissbarkeiten“; \Arbeitsvision: ‚Kognischer Universal-Atlas’; \„Geschichtsschreibung“; \Überblicksgrafik: „Entwicklung des Kosmos“; \Prinzipgrafik: „Das Universum auf allen nur möglichen Zoomstufen gleichzeitig dargestellt“; \zur „Ideen- und Kulturgeschichte“ der Menschheit; \„Erkenntnis“ + Erkenntnisgewinnung; \zum Ablauf der Zeit in „Flatland“; \...]

·         Den „Globus“ gab es – als Vorstellung – in der Kulturgeschichte relativ früh. Doch damit noch lange keine globale Theorie zum „Planeten Erde“. Die Plattentektonik etwa als Ursache für Erdbeben und Vulkanismus blieb bis ins 20. Jahrhundert hinein unbekannt. Und war selbst da in ihren Erklärungen noch lange umstritten. --- Ebenso für: §...§.
– [\Das „Märchen vom Planeten Erde“; \Der Fall: „Galileo Galilei“; \...; \...]

·         Analog im Vorgehen: Das „Zusammenpuzzeln“ von (als solchen erst einmal zu erkennenden) ‚Wissbarkeiten’ und deren ‚Explizieren’: Diesmal bei ganz andersartigen ‚Wissbarkeitsgebieten’ bzw. „Torten­stücken des gesuchten GANZEN“ + in ganz andere ‚Typen von Wissensträger‘ hinein.
– [\„Mendelejew“; \von einem individuellen lokalen „Fallereignis“ aus startend – immer weiter ‚hochgezoomt‘; \zum ‚Explikationswesen‘ – als solchem; \Die Palette der ‚Bereiche der Daseins- + Zukunftsvorsorge‘; \allerlei an „Wissenschaften“ + \„Wissbarkeitsgebieten“; \zur ‚Theorie des Planungswesens‘; \Die Palette der überhaupt vorhandenen ‚Wissensträgertypen‘ + \Überblicksgrafik dazu; \...; \...]

·         Beim „Wahrnehmen“, „Denken“, „Reden“ und „Schreiben“ bewegen wir uns innerhalb des (Diskurs)-Raums immerzu in einer Art:  Itinerar-Szenario. Egal, was wir „vor Ort“ gerade zu sehen bekommen. Oder was wir selbst „beschreiben“ oder ‚behaupten‘, egal von wo aus wir uns die Dinge anschauen oder im Einzelnen ausmalen, was auch immer wir dabei an- und aussprechen:
              Bei alledem bleiben wir im – hochdynamischen – ‚Szenario des Herumreisens’.
Es geht dabei – meistens kreuz und quer – durch einen seit Urzeiten als solchem starr und fest längst gegebenen „Raum“ mit seinen lokal mehr oder weniger abwechslungsreichen, großräumig sich nur langsam wandelnden ‚Wissbarkeitslandschaften‘. Immerzu zielt der „Blick“ von innen nach außen, von uns selbst aus in die uns umgebende ‚Welt der Wissbarkeiten‘ hinein. Mitsamt allen dort originalseits anzutreffenden „Fakten“. Aber auch all den von uns selbst hinein gestellten „Kulissen“ und vorgaukelbaren „Potemkinschen Dörfern“.
Unterwegs gibt es – genauso wie beim „Itinerar von A nach B“ – neben der von uns tatsächlich eingeschlagenen bzw. der korrekterweise einzuschlagenden Route ein riesiges Angebot an „Abzweigungen“ und Unmengen von „Alternativen“: sowohl für die Bewegung und die Richtung des eigenen Blickes als auch für den gerade einzustellenden ‚Auflösungsgrad der Dinge‘.
– [\„Itinerare“ – als solche; \‚herumreisen‘ + ‚herumspringen‘ – in all den Gegenden + Weiten des »Kognischen Raums«; \‚Kognitive Landschaften‘ – als solche; \all die ‚Nachbarschaftsbeziehungen‘ – im »Kognischen Raum«; \Die „Navi“-Metapher der »Kognik«; \Beispielgrafik: „Der Rote Faden des Einführungsessays“; \„Verzweigungen“ + „Abzweigungsoptionen“ – im »Kognischen Raum«; \Parade­beispiel: „Im und jenseits eines Kirchenschiffes“; \zur ‚Umstülpbarkeit‘ + ‚Aufschäumbarkeit der Dinge‘ – im »Kognischen Raum«; \‚Vakuum‘ – im »Kognischen Raum«; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« + \‚im Abbildungsseitigen damit eng korreliert: Die ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen, Merkmale, Relationen, Fragen + Richtigkeitskriterien; \‚Brennweite‘ + ‚Tiefenschärfe‘ im »Kognischen Raum« – als freie Variable; \Grafik-Rohentwurf: Der LEGE-Raum zum »Puzzle WELT« – in zentrierter Draufsicht; \...]

·         Der beste Kartograf ist nicht dagegen gefeit, wenn er selbst „vor Ort“ in einem Dschungel oder einem Gebirge zurechtkommen soll, sich in der ihn dort umgebenden (Wissbarkeits)-Landschaft zu verirren.
– [\„komplex sein“ / „komplex“ zu sein scheinen; \zum ‚Horror Complexitatis‘ des Menschen + \allerlei an ‚Kognitiven Phobien‘; \Das „Klein-Mads“-Szenario; \„Komplexität“ und – verlustfreie – Reduktion; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘, „Unifizierung“ + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters«; \...]

·         Das »Szenario der Hohen Warte« ist das genaue Gegenteil des „Itinerar“-Szenarios!
Dort schauen wir immerzu von draußen her in das vor uns liegende – bereits unifizierte –»Abstraktionskegel-Gerüst« hinein. In das Gerüst der immer gleichen ‚Idealtransformation aller Wissbarkeiten der WELT’: in deren eigenem ‚Diskursraum’. Der Unterschied ist ungefähr derselbe wie zwischen dem Selbst-Durchleben einer bestimmten Reise, einerseits, und ihrer Planbarkeit andererseits. Bzw. ihrer Nachzeichnung „mit dem Finger auf der Landkarte“. [16]
– [\zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den »Kognischen Raum«; \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \Der „Diskursraum“ – als ‚Wissensträgertyp‘; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \...]

·         Einen langen Bart haben“: Verzeihen Sie es Ihrer Landkarte, lieber Leser, dass die lokal Einiges aufführt, das Sie selbst längst wissen! Was Sie vielleicht besser und viel genauer wissen, als es dort eingetragen ist. [17]
– [\Arbeitsvision: „Kognischer Universalatlas“; \...]

·         „Langweilig werden“: Wer von uns möchte schon irgendwann eine ganze Landkarte vorgelesen bekommen? --- Von A bis Z durchgegangen.
– [\Der ‚Wissensträgertyp‘: „Verbale Sprache“; \„Sequentielle Architektur“ – als solche; \„Wie es Euch gefällt!“ (oder eben nicht); \zum – generellen – ‚Spiel‘-Paradigma + all seinen Spielwiesen; \...]

·          Harmlos als „Kunst“?: Manch ein Kartograf wurde zu seiner Zeit als „Spion“ betrachtet – umgekehrt als „Landesverräter“: Wissen ist Macht! Gerhard Mercator etwa wurde 1544 seines Berufs wegen eingekerkert – unter der Anklage der Ketzerei. [18]
– [\„Hexenwesen“ & Inquisition; \Die »Regeln der Kunst der Kognik«; \...]

·         Unifizierte „Himmelkarten“ sind ihrer Gestalt nach „oval“. --- Zwangsläufig so!
– [\„mit dem Blick nach oben“; \...; \...]

·         ...
– [\...; \...]

*****

In eigener Sache

·         Beim »Unterfangen Weltpuzzle« und seiner Absicht der Unifizierten Beschreibung all der ‚Wissbarkeitslandschaften der WELT’ geht es mehr um die „Wahrheit des Kartografen“ als um die „Wahrheit irgendwelcher Reiseeindrücke unterwegs“.
– [\Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \zur – grundsätzlichen – »Kartografierbarkeit der Wissbarkeiten der WELT«; \zum Charakter von ‚Wissbarkeitslandschaften‘; \‚Herumreisen‘- + ‚Herumspringen-Können‘ in all den Gegenden + Weiten des »Raums der Wissbarkeiten«; \„Wie es Euch gefällt!“; \„Perspektive“ + Perspektivwechsel; \Das „Trichter“-Szenario des »Kognischen Kartografen«; \zur ‚Froschaugenverzerrung der Dinge‘ – als Phänomen; \Phänomene bei der ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem fest-ausgewählten Hintergrund –\Prinzipgrafik dazu – in Draufsichten + \\Video­clip; \...]

·         Der Zeichner am ‚Kognitiven Universalatlas’ braucht ebenso wie der „Klassische Kartograf“ für seinen Input: „Gewährsleute“. Jetzt aber solche, die – erobernd – in den Gefilden des »Kognischen Raums« herumstreunen. Statt auf denen der bloß zweidimensionalen Erdoberfläche.
--- Doch wem von diesen ist, angesichts der offensichtlichen Komplexität des »Originals WELT« und der Widersprüchlichkeit zwischen all den als „Puzzlesteinmaterial“ auflaufenden ‚Behauptungen’, wirklich zu trauen?
– [\Arbeitsvision: »Kognitiver Universalatlas«; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \„Strategisches“ zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \zur „Ideen- und Kulturgeschichte“ der Menschheit; \‚Behauptungen‘ – als solche; \‚komplex sein‘ / „komplex“ zu sein scheinen – als Merkmal; \sich zurechtfinden im „Ismenwesen“; \„Interpretation“ + Fehlinterpretier­barkeit – \Prinzipgrafiken: Massenhaft ‚Platz da‘ für „Fehlinterpretationen“ + \für „Falschbehauptungen“ – beides in Seitenansicht; \(immer) mehr an „Gewissheit“; \zum »Rütteltestwesen im Kognischen Raum«; \allerlei (übliche + exotische) ‚Richtigkeitskriterien‘; \‚invariant sein‘ gegenüber Änderungen bei: <…> – ein systemisches Merkmal; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum  Puzzle WELT« (qualitativ); \Das ‚Fächer‘-Paradigma zum »LEGE-Raum des Puzzle WELT«; \„Kontrolljahr 3000“; \... --- \Fehler<...>; \Falsch{...}; \...]

·         N. B.: „Das Wissen über Meere und Küsten, Entfernungen und Gefahren war selbst Anfang des 15. Jahrhunderts bei den Seefahrervölkern noch ziemlich verstreut. Und über ferne Welten gab es damals kaum Gewissheiten. Bald hinter der Südwestspitze des Algarve begann sowieso das „Meer der Finsternis“. Die Araber hatten geschickt die Horrorgeschichten übernommen, die die Phönizier in Umlauf gebracht hatten, um griechische oder römische Konkurrenz im Fernhandel abzuschrecken. So war fast 2000 Jahre lang kein europäischer Seemann bereit, ins Dunkelmeer „an das Ende der Welt“ zu fahren. Nur um dort ins Nichts abzukippen oder zu versuchen, durch das heiße und honigdick werdende Wasser weiter südlich zu segeln, um sich dort von allerlei Meeresungeheuern verschlingen zu lassen.“ ... [N. N.]
Andererseits als These: „Das Meer kennt keine Grenzen. Die Grenze ist der Mensch mit seinen Fähigkeiten und Fertigkeiten, mit seinen Hoffnungen und seinen Ängsten.“
Übung: Suchen Sie im Falle des »Puzzles WELT« nach ähnlich hartnäckigen Fortschrittshindernissen! Wie und mit welchen „Argumenten“ sträubt man sich auch heute noch gegen ein ‚Paradigma‘ wie dem hin zur: »Kartografierbarkeit des Wissbaren«?
– [\‚froschaugen-verzerrte‘ Sichtweisen + Die Wirkung von: „Kirchturmhorizonten“; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \‚Landschaftscharakter haben‘ – als Merkmal; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \Das »Puzzle WELT« + Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \‚Kognitive Immunsysteme‘ – als solche + \allerlei an – lauernden – „Krokodilen“ + \Überblicksgrafik dazu; \‚lösbar sein‘ – als Unterfangen; \allerlei an: „Wissbarkeitsgebieten“ + \„Wissen­schaften“; \zur – grundsätzlichen – »Kartografierbarkeit des überhaupt Wissbaren«; \Das „Kon­klave“-Szenario der »Kognik«; \Erinnerung an die Gestalt + Struktur des im »Unterfangen Weltpuzzle« entdeckten: „Gedankengebäudes“; \„Kontroll­jahr 3000“; \...]

·         Analogie: Am ‚Behaimschen Globus’ mag man viel herumzumäkeln haben – gemessen an der »Wirklichkeit des Originals WELT«. Oder an heutigen Satellitenaufnahmen. Aber er zeigte die »Erde« wenigstens konsequent in: „Kugelgestalt“. Statt wie zuvor (bloß) als – begrenzte oder unendliche – „Fläche im Raum“.
--- Am ‚Raschen Prototyp zum Puzzle WELT‘ mag – gemessen am Zusammenhalt als ‚Vereinigungsmenge der Wissbarkeiten’ oder heutigen bzw. künftigen Wissensstand der Menschheit – ebenfalls viel auszusetzen sein, doch immerhin zeigt er das »Referenzideal der Abbildung der WELT« schon konsequent in seiner Gestalt als: »Abstraktionskegel«. Nicht mehr als formloses Sammelsurium aus Wissensbrocken und -bröckchen; Kugeln; Sphären; Hierarchien; isolierten ‚Weltausschnitten’ und allerlei an ‚Wolkigkeit‘.
– [\Foto: Martin Behaims „Erdapfel“; \„Satellitenfoto“ des Erdballs; \Das „Märchen vom Planeten Erde“; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \zum Wissensstand im „Kontrolljahr 3000“; \„Komplexität“ und – verlustfreie! – Reduktion; \‚Rasche Prototypierung‘ – hier: zum »Puzzle WELT«; \Überblicksgrafik: „Direttissimas + Konvergenz“ – in Draufsicht; \Bildmetapher zur Option ‚Rascher Prototyp’: Darstellung der Dinge im „L. Feiniger“-Stil; \‚wolkig sein‘ (können) – im »Kognischen Raum«; \...]

·         Um von irgendeinem ‚Weltausschnitt’ bzw. der zu diesem Modell stehenden ‚Wissbarkeitslandschaft‘ überhaupt eine Karte zeichnen zu können, braucht es in dessen ‚Wissbarkeiten‘ eine Menge an Angaben, die langfristig stabil bleiben. Im »Kognischen Raum« ‚ortsfest‘!
                                    Was das im Falle des »Puzzles WELT« im Einzelnen ist,
                          gilt es beim »Unterfangen Weltpuzzle« erst einmal herauszufinden!
– [\Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher + \(dazu jeweils) ‚wissbar sein‘; \allerlei „Nutzenkomponenten“ des »Unterfangens Weltpuzzle«; \‚Invarianz‘ – als Merkmal; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \zum methodischen Nutzen von ‚Ecken + Glatten Kanten‘ beim Puzzeln; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \„Koordinatenangabe“ zum ‚Allerobersten Top-Punkt‘ (qualitativ); \‚ortsfest sein‘ – im »Kognischen Raum«; \...]

·         In diesem Unterfangen wird – also – vor allem nach demjenigen gesucht (in seinem eigenen, qualitativ so andersartigen „Diskursraum“), was für den Fall der ‚WELT als GANZER’ in Einfachheit der Gestalt und in Vollständigkeit des Inhalts dem klassisch-selbständigen Objekt „Globus“ am ehesten gleicht. Bzw. der Zuordnungsmöglichkeit der Dinge zu bloß „sechs Kontinenten“ und „fünf Ozeanen“.
– [\‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \„Platzhalterwesen“ + „Planquadrate“  -->  ‚Plankegel‘ im »Kognischen Raum«; \Das „Gute Fee“-Szenario der  »Kognik« – „Der Vorschlag in Güte“; \Erinnerung an die Gestalt + Struktur des im »Unterfangen Weltpuzzle« gefundenen: „Gedankengebäudes“!; \Versammlung der ‚Welt-Tortenstücke‘; \...; \...]

·         Im »Unterfangen Weltpuzzle« finden Entdeckungen in einer ganz anderen Art von Raum statt.
In einem „Raum“, wo man sich zum Erobern von „Neuland“ gar nicht erst vom Fleck wegbewegen muss. – Physisch nicht!
– [\Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \zum ‚Herumreisen‘ in all den Gegenden + Weiten des »Kognischen Raums« – als „freier Option“; \allerlei an „Wissenschaften“ + \an „Wissbarkeitsgebieten“; \zur »Allgemeinsten Relativität«; \...] 

·         ...
– [\...; \...]

\Der – all-unifizierende – „LEGE-Raum“ zum »Puzzle WELT«



[1] --- deren Erzeugung in dafür dezidierten / programmierten Zellgruppen im Neuronen-Netzwerk des Gehirns
– [\Das ‚Funktions‘-Paradigma der Technik + Organisation; \„so als ob“-Leistungen / -Lösungen; \\GPS-Leistungen des „Hippocampus“ + des „Entorhinal-Kortex“ – [Scientific American, Jan. 2016, p. 24 – 29]; \...; \...]

[2] Szenario:  Der „noch leere Globus“ lässt sich – als mathematisch beschreibbare Kugel im Raum – von vorneherein mit einem festen Koordinatennetz beschriften. In dieses Gitternetz werden die geografischen Erkenntnisse, so wie sie im Laufe der Zeit bei „Besuchen vor Ort“ und gezielten „Eroberungen“ anfallen, bloß eingetragen.
--- Dasselbe Szenario gilt im Fall des »Referenzideals der Abbildung der WELT«: Auch da ist die Gestalt des dafür zuständigen Wissensträgers bekannt – ‚prinzipiell wissbar’ zumindest. Auch da lassen sich Koordinatengitter über den – diesmal von Natur aus kegelförmigen! – Körper als GANZEN legen. Auch da kommen die im Laufe der Zeit einzutragenden ‚Wissbarkeiten’ schrittweise zusammen.
                                    Auch da bleiben zu jedem Zeitpunkt noch ‚Weiße Flecken‘ übrig.
– [\„Wissbarkeitslandschaften“ – als solche; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Transparente Box‘; \Das ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \‚Platzhalterwesen‘ + ‚Plankegel‘ im »Kognischen Raum« – \Prinzipgrafik dazu; \Das „Trichter“-Szenario des Kognischen Kartografen; \Die Palette der ‚W-Fragbarkeiten‘; \»Kognische Koordinaten« – als solche; \Prinzipgrafik: Massenhaft ‚Platz da‘ für „Fehlinterpretationen“ – eben wegen der Kegelförmigkeit!; \‚Weiße Flecken‘ – als solche; \\Dateiordner-Auszug: „Forschung & Entwicklung; \...
--- \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \„Brennweite“ + „Tiefenschärfe“ im »Kognischen Raum« – zwei freie Variable; \...]

[3] Phänomene
--- Da hatte man doch – nach Angaben der Gewährsleute – im Jahre 2000 den Lido und die venezianischen Gondeln plötzlich fernab im Staate Nevada der USA in die Karte einzutragen!
--- „Mitbringsel“ und „Urlaubsfotos“ werden auf dem Globus ganz woandershin mitgebracht!

[4] Doch da gilt – schon im Altertum und Mittelalter – als Verlegerregel: „Karten sind teurer als Texte und Bilder.“
– [\zur Palette der überhaupt verfügbaren ‚Wissensträgertypen‘ – \Überblicksgrafik dazu; \...]

[5] --- mit denselben beiden ‚Freiheitsgraden der Beobachtung und Abbildung‘, anhand derer sich auch das Aussehen des – seinen Informationen nach so andersartigen – „Apfelmännchens“ studieren lässt.
– [\Das „Apfelmännchen“ der Chaostheorie; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade des Handelns‘ – in der Kognitiven Welt; \...]

[6] Als „Pixel- oder Vektorgrafik“ gezeichnet lassen sich Landkarten am Computer zwar beliebig vergrößern und so „Platz für noch mehr an Eintragungen schaffen“. Das gilt selbst für die inhaltlich kärglichste unter ihnen.
Genauer werden kann eine Karte jedoch nur, wenn weitere – vom „Original“ her abgeguckte – ‚informationshaltige‘ Vektoren oder Pixel hinzukommen.
– [\Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \„Finite Elemente“-Technik – im klassischen + im kognischen Raum; \Das „Bohrkernlager“-Szenario der Geografie; \„Platzhalterwesen“ + ‚Plankegel‘ im »Kognischen Raum«; \„Information“ + jeweiliger Zweck; \...]

[7] Im zweiten Falle lassen sich die Ergebnisse leider nicht über immer genauere Fotografie verbessern:
Der Apparat für die (sollmäßig ebenso objektiv funktionierende) ‚Knipserei im Kognischen Raum’ ließ sich nun einmal nicht erfinden. Für den mangelt es im »Original WELT« an so etwas wie „Kognitiven Photonen“:
Dinge die – ebenso automatisch und so gratis wie die Photonen der Optik – von überall her bei uns selbst ankommen und dabei über all die – oft weitab in der WELT vorhandenen – ‚Wissbarkeiten’ berichten würden.
   --- Das ‚Behauptungswesen’ ist ein kärglicher Ersatz dafür + der notwendige „Verlass auf Gewährsleute“.
– [
\als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognischen Raum«; \Das „Lichtleiter“-Szenario der »Kognik«; \zum ‚Behauptungswesen‘; \...]

[8] „Die Antipoden“ --- Beide „Pole“ als Singularitäten --- …

[9] N. B.: Auf dem Display des Navigations-Systems unserer Autos bekommen wir dieses – eigentlich uralte – Hilfsmittel wieder zur Ansicht. --- In modernerer Form jetzt!
– [\zum ‚Funktions‘-Paradigma der Technik; \...]

[10] Praktisch sind solche schematischen Pläne auch, wenn man nur von einem Bus in einen anderen umsteigen möchte. Doch völlig ungeeignet sind sie, um herauszufinden, wo man selbst sich gerade befindet und was alles an besonders Interessantem in unmittelbarer Nähe liegt.

[11] „Landkarten – heute“    --- versus: Dasselbe „Platzangebot auf der Oberfläche des Planeten Erde“ zu unterschiedlichen Zeiten der „Kontinentalverschiebung“!
– [\„invariant sein“ (oder nicht) gegenüber „Änderungen“ bei <... / ...> – ein systemisches Merkmal; \„Geschichtsschreibung“ als solche; \generell zum „Platzhalterwesen“; \...; \...]

[12] „Atlas“: Von Gerhard Mercator (Gerard De Kremer) als Erstem als Bezeichnung für das „Kartenwerk zu einem bestimmten Geografischen Weltausschnitt“ verwendet. Nach dem Namen eines legendären, belesenen und weisen Mauretanischen Königs.
--- Nicht etwa: nach dem gleichnamigen Titanen der griechischen Mythologie, der das Himmelsgewölbe am westlichsten Punkt der damals bekannten Welt stützte bzw. es später ganz auf seinen Schultern trug.

[13] N. B.: Nach der ‚Transformation ihrer Wissbarkeiten in den Kognischen Raum’ erscheint selbst die – sonst so kugelrunde – Erde ja nur noch in Kegelform!
– [\»Kognische« Koordinaten zur Aufspannung des »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \Der „Geo-visuelle Abstraktionskegel“; \...]

[14] Zusätzlich als Phänomen: Das „Navigationssystem“ in ihrem Auto verschiebt ständig den Kartenausschnitt.
Mit jeder durchfahrenen Strecke. Und verdreht diesen auch noch in der Bildschirmanzeige. Nach jeder durchfahrenen Kurve!
– [\Die ‚Navi‘-Metapher der »Kognik«; \...; \...]

[15] gemäß Hesekiel 5,5: „Dieses Jeruschalajim – in die Mitte der Völker habe ich es gesetzt, und die Länder ringsumher.“  /  „Das ist Jerusalem, das ich mitten unter die Heiden gesetzt habe und unter die Länder ringsumher.“
                       -->  Phänomen: Gelegentlich lang anhaltende Folgen einer einzigen ‚Falsch‘-Behauptung!
– [\„Froschaugenverzerrung“ – als solche; \zum ‚Behauptungswesen‘; \...]

[16] Doch auch da gilt:   Der „Atlas“ bzw. die „Landkarte“ vor der Nase mag qualitativ noch so gut sein
                                                 --- die jeweilige „Reise“ müssen Sie selber planen!

[17] Dieselbe Bitte gilt später beim Umgang mit dem ‚Kognischen Universalatlas’ und dessen (so provisorischen) „Eintragungen“!

[18] Von seinen Mitgefangenen überlebte er als einziger. Mächtige Zeitgenossen, die den Wert seiner Arbeiten erkannt hatten, erreichten seine Freilassung. --- Beziehungen muss man haben!