Das ‚Raumgreifungs‘-Geschehen   ()
beim Denken, Planen, Forschen, …
und beim Weltbild-Machen

Kognitives „Ergreifen“ von immer mehr des – ja längst vorhandenen – „Diskursraums“

– als Vorstufe + Begleiterscheinung bei Versuchen der ‚Unifizierung der Wissbarkeiten der WELT‘ –

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– \Systemische Grafik zum Prinzip von ‚Kognischer Raumgreifung‘ + ‚Raumverzicht‘

in Seitenansicht + in Draufsicht

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Entwurf aus der Website zum »Unterfangen Weltpuzzle«®  -- https://kognik.de

Online-Zugang:  Home; Sitemap; Dateien-Übersicht; Glossar; Tipps & FAQs

Offline-Version: Home; Sitemap; Dateien-Übersicht; Glossar; Tipps & FAQs

Home --> Puzzle WELT --> Weltausschnitte --> Abgrenzung
zitierbar als: https://kognik.de/ONLINE/a_meth/raumgreifung.doc

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{in Zugehörigkeits-Andeutungen zunächst}

Wortfeld:    Im Blickfeld Vorhandenes; Der aktuelle ‚Weltausschnitt‘; Das momentane: „Thema“; Diskurs- + LEGE-Räume; Gemeinsame Vorstellung; „Rahmen“ innen drin; (mehr an) ‚Kognischer Raumgreifung‘ – nach: Grad + Himmelsrichtung; „ursprünglich“ (+ ‚noch ursprünglicher‘); Wissenschaftliches Fragen; Wissbarkeitsgebiete; Erweiterung / Ausweitung; Generalisierende Abstraktion; Erkenntnis-Gewinnung; Wissenschaftsgeschichte; „Forschung[1] ; Suche nach: „Universalien“; „Rahmen-sprengende“ Kreativität / Innovation; Bildschirmarbeit; per ‚Kognitivem Standbild‘ handhabbar (oder nicht); Das Rezeptor-Feld im Gehirn; Der (bisherige) Erfahrungsbereich; Das momentan Gemeinte; Weite des Denkraums; Der (jeweilige) Verständnishorizont; Die (kybernetischen / …) Zusammenhänge; Geistige Imperien; Weltbilder; im ‚Abbildungsseitigen‘ als „Separates GANZES“ gelten versus: ‚im Originalseitigen‘ als „Großes GANZES“ vorhanden sein / so angetroffen werden; „in größtmöglichem Ausmaß“; zuvor unbemerkt / bislang unbekannt; ebenfalls noch zu erklären; zusätzlich einbeziehen (oder nicht); mehr an Zugehörigem; beteiligt sein / noch unbeteiligt; Entropie-Produktion; Der Möglichkeits-Horizont; „hochreizen“ (im Skatjargon); „Die Kühnheit der Ideen“; Die jeweilige Problemlage; „Die wahren Interessen“; Beschränktheit / Kurzsichtigkeit / Denkfesseln; zuvor „nie geschaute“ Welten + Weiten; „Der kognitive Eizahn“; Interessensbedingte Einschränkung versus: Überwundener Verzicht; Erstarrung / Verkalkung des Denkens; <etwas> hochspielen (können / müssen); Die Tragweite; Der ‚Guckloch‘-Modus; „Der Sucher“ der Kamera; Scheuklappen (vorher / nachher); Die Komplexität im ‚Guckloch‘ herabsetzen (müssen); Anthropozentrismus; „Überschreitung des Egos“; Orthodoxie; „sich weiter rauswagen“; „Erweiterte Realität“; „in der Fremde (ebenfalls) zurechtkommen“; Bewusstmachung; Erweiterung eines Studiengebiets; Umreißung des gemeinten (/ ständig wechselnden) Themas; verwackeln; „Das Umgreifende“ [Karl Jaspers]; Weitere „Teile“ + Die Anzahl an zusätzlichen ‚Freiheitsgraden‘; Aufnahmebereitschaft; Kontext sein; Ausschweifendes Denken; Skalierbarkeit; (Wissen / Probleme) „im großen Maßstab“; Der eigene Gesichtskreis; Geländegewinn; „Landnahme“ (wissenschaftlich / philosophisch / methodisch / therapeutisch); sein Marktsegment ausbauen; den Weltmarkt beherrschen; Unterschiedliche Wissensbestände zusammengeführt; Expansion; Aufklärung 2.0; »Kognische Koordinaten«; weiter denken; (schrittweise / komplette) Eroberung; bereits umfassend sein; Entspezialisierung; Das Einbettungssystem; Der Sammelbegriff; Die Dinge „zu eng“ sehen; etwas beachten / missachten / übersehen / ausklammern; Fragbarkeit(en); Aufwerfung „neuer“ Fragen; hinterfragen; Den „Forschungshorizont“ noch weiter öffnen; Konkurrenten der LÖSUNG; „über die Grenzen der jeweiligen Wissenschaft hinaus“; „ein Gebiet ganz abdecken“; „weiter ausholen“ / (freiwillig / gezwungenermaßen) „immer weitere Kreise ziehen“; Ewige Neugier; Horizonterweiterung / Horizontüberschreitung; „Neue“ <Physik / ...> entdecken / gestalten; Der „Hyperraum“; Erweiterung der Funktionalität (von Geräten / Organen / Methoden / …); Das kognitive Spielfeld ausdehnen; Pauschalierung; „Flächendeckung“; „Blick über den Tellerrand“; Rekursive Definition; Metaphysik / (angeblich) Metaphysisches; „Schuster bleib bei deinen Leisten!“; übergreifend bei: <Weltausschnitt; Wissbarkeitsgebiet; Richtung; Struktur; Prozess; Mechanismus; Analyse; ...>; Erweiterung in alle Richtungen versus: Einengung; „Der neue Gesichtspunkt“; „einschließlich <...>“; „in größeren Zusammenhängen“ denken / planen / forschen / unifizieren; Die Bemessungsgrundlage / Der Erwägungshorizont; „Der Konsolidierungskreis“; Das jeweilige Integrationsgebiet; wachsen; zusätzlich mit einbeziehen / nicht mehr berücksichtigen; Verallgemeinerung / Generalisierung; „Allgemeinbegriff“ versus: „Konkrete Fälle“; Allgemeinheitsgrad; Die Gemeinsamkeiten; Die (vorhandenen) Invarianzen erkunden; Dinge erschließen; Geltungsbereich; Reichweite von Vererbungen; Zwiebelschalenmodelle; Der Ausleuchtungsbereich; weitreichend; ausladend; weit ausholend; Vereinheitlichter Ansatz; Unifizierung; Zwischenplateau im Verständnis; Extrapolation / Interpolation; Neuland „erobern“; Amplifikation; Zuständigkeitsbereich; Machtstreben; „in Totalität“ (oder nicht); Kontrolle; »Einsheit« & »Vielheit«; Raumwinkel: seine Vergrößerung versus: Verkleinerung; Weitwinkel-Aufnahme versus: Tele-Aufnahme versus: Totaldurchmusterung; Raumaufspannung & Co.; ganzheitlich versus: punktuell; Elektromagnetische Strahlung; Schrittweise Nutzung des ganzen Frequenzspektrums; Die Bandbreite der Wellenlängen; Verlustfreiheit; suboptimal; „Wortfeld“; (andere) Wortwahl; Die jeweilige Bedeutung; Analogische Erweiterungen; Themen / Probleme, die sich „ausweiten"; „sämtlich“; Vertiefung der Betrachtungsweise; Variation der Tiefenschärfe; Zusammenwachsen von Wissensschollen; Vervollständigung; Erreichte / erreichbare Vollständigkeit; Globalisierung; „was im verwendeten Paradigma für die richtige Explikation noch alles fehlt“; Saturierung; Mächtigkeit; wortgewaltig; Räumliche Verteilung der ‚Kognischen Stützstellen‘ (für die angestrebte Vorstellung); Raumüberdeckung („komplett“ oder nicht);<... + ...> vereinnahmen; Diversifizierung der Produktpalette; „Kognitiver Staubsauger“; „zusammenraffen“; „abräumen“; „ausschöpfen“; „<...> ist schon abgegrast“; „Der jeweilige Rest an Wissbarkeiten“; diffundieren; „Die eigene Optik“ nachführen; Selbststabilisierung; „<...> im engeren / im weitesten Sinne“; engstirnig; Paradigmensprung; Bereicherung; Interdisziplinarität; „Ein größeres Besseres“; Die „Tour d´horizon“; Bedeutung; Extension versus: Intension; Weit­deutigkeit; Wachstumsmotivation; „für Weltoffenheit eintreten“; Erhöhung der Versions-Nummer; „wenn schon, denn schon!“; Das jeweilige „Innen“ + sein „Außen“; Einblicke in die Außenwelt; „Divergente Suche“; Prognosen; Weitsicht; Anwendungsbreite; „allgemeiner definiert“; „erschöpfend abgehandelt“; (allzu) „vollmundig“; „category killing“; Die „geheimsten Winkel“ des Wesens des Menschen (oder diejenigen der WELT) „enthüllen“; „bis in alle Ewigkeit“; <...> ist „transzendental“ (oder ist es nicht); „bis in bislang unentdeckte <Physik / ...> hineinreichen“; „in Tateinheit mit <...>“; Der „Suchradius“; „Körpererweiterung“ (in der Mathematik); „Wissbarkeiten-Fresser“; Das „Übergeordnete System“; „totaliter aliter“; ‚kognisch ganz oben‘; Die Kompromisslinie (+ deren verfolgbare Bewegung im Laufe der Debatte); „Ende der Fahnenstange!“; kognitiv / originalseits „in die Leere laufen“; (angebliches) „supervenieren“ (↑)  – von Merkmalen / Phänomenen / Strukturen / Verhalten / Auffälligkeiten; Die Totaldurchmusterung speziell des Weltalls; Das „Genom“-Projekt; „sich breiter aufstellen“ als <Firma / Partei / ...>; Herausspringen aus dem „System“; Erweiterung der eigenen Reichweite; Spinnentrick: „Netzbau“; Die „Bilanz“ (gemäß dem Integralbereich der jeweiligen ‚Raumgreifung‘); Wörter + (deren) Kategorie-Ausweitung; „Kleiner Finger --> Ganze Hand“;...; ...

Jedem Wortfeld sein eigener hochabstrakter „Zentraler Hub“!

Vgl. aus der lokalen kognitiven Nachbarschaft: \Der ‚Beobachter der WELT‘ – \seine ‚Freiheitsgrade‘; \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \Das »Referenzideal für die Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Allseits-transparente Box‘; \‚in sich zusammenhängen‘ – ein originalseitiges Merkmal; \(unterschiedlich) „abstrahieren“ können; \„Kontext sein“ (oder gerade nicht) – als Merkmal; \Das „Wegknipserei“-Szenario der KOGNIK; \Die – so generelle – ‚Kartierbarkeit des Wissbaren‘; \zum extra ‚Abgrenzungsgeschehen‘ – von und innerhalb von: ‚Weltausschnitten‘; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma für die Weltausschnitte + all ihre Dinge + \im Abbildungsseitigen damit eng korreliert: Die ‚Ein- und Ausrollbarkeit‘ der: Diskursraumdimensionen, Merkmale, Zusammenhänge, Fragen, Probleme, … + Richtigkeitskriterien; \Die gesamte: ‚Palette der Zoomphänomene‘; \(natürliche) ‚Nachbarschaftsbeziehungen‘ – im »Kognischen Raum«!; \zum: ‚Behauptungswesen‘; \Das – generelle – ‚Handlungs- und Spiele‘-Paradigma; \Technik, Funktion + „Fortschritt“; \„Rahmen“ + „Umrahmungen“ – zwei abbildungsseitige Konzepte + \‚arbeiten mit Rahmen‘; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der KOGNIK – sein frei-verschiebbarer: „Anfasser“; \Freiheitsgrad: „Schwenken des ‚Gucklochs‘ / des „Suchers“ – über all den: ‚Gegenden des Kognischen Raums‘; \„Weiße Flecken“ – im »Kognischen Raum« / im »LEGE-Raum des Referenzideals«; \Das ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \zum Machen von: „Theorien“; \„Geltungsbereiche“ + ihre jeweiligen Grenzen; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘, „Unifizierung“ + Der so besondere Posten des: »Privilegierten Beobachters«; \„Invarianzanalysen“ – als solche; \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \zur ‚Abstraktionskegel‘-Geometrie; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Unterscheidungsmerkmal; \Auflistung von „Szenarien zum Unterfangen Weltpuzzle“; \Das ‚Pizzateig-Syndrom‘ der KOGNIK; \„Achill + Die Schildkröte“; \„Urknall“ + „Materielle Welt“; \zum: „See- und Landkartenwesen“; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Körperwesen; \Die – ziemlich separaten – Entwicklungsschritte auf dem Weg zum: „Individuum“; \„Falsch gezoomt!“; \zum: „Essay-Machen“ – als solchem; \allerlei an (ziemlich engen + eher weiten): „Weltbildern“; \Wissensträgertyp: „Perlenkette“; \‚Stützstellen im ‚Kognischen Raum‘; \zum „Anlupfbar­keits“-Szenario der KOGNIK; \»Systemische Grafik« + „Geschachtelte Systeme“ + \»Abstrak­tions­kegel« + ‚Kognitiver Ansteuerungs-Schlauch‘; \„Laterales Denken“ – als solches; \„endlich“ versus: „unendlich“; \‚kognisch ganz oben‘ – als Position in einem „so längst vorhandenen Diskurs- + LEGE-Raum“; \„absolut“ + „unendlich“ – als: Behauptungen / Hypothesen / Fallstricke; \‚Nebelwerferei im Kognischen Raum‘; \„Löcher im Wissensraum“: ‚Pseudoplatz‘ als Phänomen; \...

+++ ‚Kognische Raumgreifung‘ +  als Gegenbewegung(en): \Raumverzicht; \(im Abbildungsseitigen) ‚Verlorene Dimensionen‘ + deren Folgen für die „Vollständigkeit“ + „Richtigkeit“; \Fallstricke aus der: ‚An sich‘-Projizierbarkeit der <Dinge>; \...

Systemische Grafik und Beispiele: \Das »Pusteblumen-Logo« – als Draufsicht auf das: Gesuchte GANZE [2]; \Prinzipgrafik: „Zentraler Hub“ im Netzwerk – in Draufsicht; \Paradebeispiel: Das „ZehnHoch“-Szenario – „Phänomene“ beim ‚Hochzoomen‘; \‚Berggipfel‘-Lesart; \Der „Geo-visuelle Abstraktionskegel“ – ‚raumgreifend‘ in Seitenansicht; \Prinzip­grafik: „Weltbilder im Vergleich“ – in Draufsichten; \‚Umrahmung‘ oder: „Objekt“; \zu den: ‚Raumgreifungs‘-Optionen“; \...

Literatur:    ...

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Worum es in diesem Teil der Puzzlestein-Sammlung gehen soll:

„Wenn das Haus durchsichtig wird,
gehören die Sterne mit zum Fest.“
– [Hugo von Hofmannsthal]

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<Das da> ist mir zu konkret
(zu sehr Einzel- oder Spezialfall):
„Sag’s allgemeiner: allgemeingültiger!“

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Als Zielrichtung:

Schrittweise vom »Original WELT« erkenntnismäßig immer mehr
– und das immer richtiger –
erfassen (wollen).

--- Und noch mehr. Und noch mehr, und noch mehr! [3] ---

Vision / Phänomen / Unausweichlichkeit:
 --->  Irgendwann dabei aber
„Alles, was ‚originalseits‘ überhaupt da ist“,
bereits umfasst haben:

Das – egal wie große – „Tatsächliche GANZE“!

Ohne jeglichen ‚Verbleibenden Rest‘!

Als »Privilegierter Beobachter« am Ende sogar „Alles auf einmal
ins ‚Blickfeld des eigenen Kognitiven Gucklochs’ hineinbekommen.

+ Idealerweise dabei
– methodisch –
„Alles“ unter ‚einem einzigen gemeinsamen Hut‘ im Griff haben.

Und von dort her „Alles und Jedes“ ganz nach Bedarf ins Auge fassen können!

Sofern das »Original WELT« selbst
nur ‚irgendwie endlich’ ist.

– [\Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher jeweils fest-umrissen gehalten; \zur „Ideen- und Kulturgeschichte“ der Menschheit; \„Erkenntnis“ + Erkenntnisgewinnung; \zum ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \Der ‚Guckloch‘-Modus für die „Abwicklung“ der  kognitiven Leistungen: unser gemeinsames Los!; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma für all die „Weltausschnitte + ihre Dinge“; \„endlich“ versus: \„unendlich“; \Der – jeweils – verbleibende  / ausgeklammerte ‚Rest der WELT‘; \„Trans­formierbarkeit“ – als solche + allerlei ‚Arten von Transformation‘; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘, „Unifizierung“ + die so besondere Rolle des »Privilegierten Beobachters«; \„Planquadrate“   --> ‚Plankegel‘ + „Platzhalterwesen“ im »Kognischen Raum«; \...]

*****

Der Mensch hält die Grenzen seines Gesichtsfeldes [4]
allzu gern für die „Grenzen der WELT“.

– [\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \‚Wissbarkeitslandschaften‘ – als solche; \Foto-Metapher zur „Kognitiven Arbeit“ im ‚Guckloch‘-Paradigma; \zum klassischen „Fluchtpunkt- & Horizontwesen“; \„Geltungsbereiche“ + ihre jeweiligen Grenzen; \„Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘; \zum »Unterfangen Weltpuzzle« – als immensem GANZEN; \Tricks zur Darstellung von „Unvorstellbarem“; \...; \...]

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Im Guckloch-Szenario:

Ein Zoomschritt nach oben    = Horizonterweiterung

Ein Zoomschritt nach unten = Horizontverengung

{Im – idealisierten – „Atlas“-Szenario mit geschichteten Totalkarten, wo auf jeder Auflösungsstufe immer das (nur eine) ‚Modell stehende‘ GANZE im Blickfeld bleibt, taucht das Phänomen: „Horizont“ gar nicht erst auf. Dazu bedarf es erst einmal der – allemal ‚abbildungsseitigen‘ – ‚Anlegung von Weltausschnitten’.}

– [\Das jeweilige GANZE versus: ‚Weltausschnitte‘ – als solche; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der KOGNIK; \Die ganze Palette der ‚Zoomphänomene‘; \Das ‚Kognitive Guckloch‘ – als solches; \„Rahmenarbeit“ – als solche; \‚Raumver­zicht‘ – als solcher – \Prinzipgrafik zu beidem – in Seitenansicht + in Draufsicht; \...; \...]

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„Galilei meinte, dass sich in einigen Nächten der Sternbeobachtung {durch das damals neu erfundene und von ihm technisch verbesserte Fernrohr} der Umfang des Universums {für ihn selbst} erweitert habe, und zwar “Hunderttausende von Malen über den Glauben der Weisen früherer Zeiten“. –  [zitiert nach: N.N. ]

                                                 Obwohl sich am Universum selbst
                                                      – im ‚Originalseitigen‘ also –
                                             durch sein Tun nicht das Geringste ‚geändert‘ hatte!

 {Und doch gab es damals, so wie heute noch, massenhaft Menschen, denen die alten Vorstellungen heilig sind + viel lieber.}

– [\‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal versus: \bereits „wissen“; \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \Das ‚Kognitive Archiv der Menschheit‘; \„Änderung“ – als solche + allerlei Arten von Änderung; \Das menschliche „Vorstellungsvermögen“ + die ihm aufgeprägten Grenzen; \...]

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+ Später das ebenso große Staunen – bei den „Erfindern des Mikroskops“!

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Um das Jahr 1600 herum meinte Francis Bacon:
                                        „Es wird nur noch wenige Jahre dauern,
                        bis die Geheimnisse des Universums endgültig aufgedeckt sind.“
                                                           
§Check dies als Zitat!§

Um das Jahr 1900 meinten die Physiker ähnlich, es gebe in Zukunft wohl kaum noch etwas Großartiges zu entdecken, weil mit den Newtonschen Gesetzen, den Maxwellschen Gleichungen und der Thermodynamik im Grunde alles schon erklärt sei.

= Die herrschende Meinung unter den Wissenschaftlern zu Ende des 19. Jahrhunderts, „dass die theoretische Physik mit der Thermodynamik abgeschlossen sei und die Welt fortan keine Rätsel mehr zu lösen hat. Von der Planetenbewegung bis zu den elektromagnetischen Wellen scheint alles mit den Newtonschen Gesetzen und den Maxwellschen Gleichungen erklärbar zu sein.“

Das hat, wie sich bald zeigte, schon damals nicht gestimmt. [5]
– [\von einem „individuellen Fallereignis“ aus  – immer weiter hochgezoomt; \...]

Was eigentlich war falsch an den Annahmen von Bacon und denen der Physiker? Wo im Wissen und wie hat sich zwischenzeitlich etwas geändert (und wo nicht)? Wo und wie musste sich etwas ändern – angesichts der originalseitigen Gegebenheiten, angesichts des wahren Aussehens der Welt? Angesichts der seit Urzeiten in der WELT schlummernden ‚Wissbarkeiten‘ und ihres innerhalb fester Regeln / ... ständig nachwachsenden Nachschubs! Und: Wie müsste man dieses Erkenntnis-Geschehen – korrekterweise – in die Zukunft extrapolieren?

Wo überall im »Kognischen Raum« gibt es derzeit noch schlummernde Bereiche, die mitsamt ihren ‚Wissbarkeiten‘ zusätzlich zu erfassen wären, die bisher schlicht übersehen oder paradigmatisch allzu separat gehalten wurden?

Und: Gibt es, wenn man das immer weitertreibt, irgendwo eine natürliche Grenze für die Unifizierungsbemühung? Eine Grenze für dieses zusätzliche Erfassen von immer mehr an »Kognischem Raum«, sprich: dieses – originalseits so bedingt – schon seit Urzeiten in Art, ... und Größe feststehenden sonderbaren „Diskursraums“? Etwa deswegen, weil darüber hinaus in der WELT inhaltlich nichts mehr da ist / zusätzlich vorkommt, um „auch noch erobert“ werden zu können?

– [\...; \„Kontrolljahr 3000“; \...]

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Aus fremder Feder:

„Ich hatte zwei Schuhe, einer fehlt.
Ich kann ihn nicht finden.
Mit nur einem kleinen Schuh
kann ich nirgends hingehen.“

– [Litauisches Kindergedicht]

– [\Überblicksgrafik: „Konvergenz der Direttissimas“; \...; \...]

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Phänomen

Bei der ‚Raumgreifung‘ ist der kegelartige ‚Raumwinkel‘ an nichts auf Seiten des »Original WELT« „fest angeheftet“. Stattdessen „klebt“ er am physischen bzw. kognitiven Auge des – allemal im Abbildungsseitigen operierenden – ‚Beobachters‘. Mit dessen Tun als „Ich“ gemeinsam schweift er manchmal weiter ins Abstrakte hinein. Bzw. ‚per Raumverzicht‘, als deren Partner-Option, ins immer Konkretere.

– [\Der ‚Beobachter der WELT‘;\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der KOGNIK; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen – \mit seinen ‚Freiheitsgraden‘; \Beispielgrafik #1; \Beispielgrafik #2; \...; \...]  

Ebenso selten wie man es – trotz des Satzes von der Erhaltung der Energie – in der Realität mit „abgeschlossenen“ Systemen zu tun bekommt (nur für solche gilt dieser Satz), ebenso wenig kommen in der praktischen Forschung „rundum abgeschlossene“ Phänomen-Gebiete vor. Doch ebenso grundlegend wie für die Physik der „Satz von der Energie“ gilt bei der Evolution der Wissenschaften der „Satz von deren Sättigung“.

– [\Das ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘ – \Vergleichs-Grafik: „Wissbarkeitsgebiete in der Kulturgeschichte“; \...; \...] 

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Erweiterung des Integrationsbereichs

·      Vom jeweiligen Moment, hin zum Individuum, hin zum Staatswesen, hin zur Nachhaltigkeit
--- als Optimum: „Das größte Glück der größten Zahl“
– [Jeremias Bentham]
– [\zum „Staatswesen“; \...]

·      Das „richtige“ Integrationsgebiet bei der Berechnung der Objekt-Eigenschaften + Wechselwirkungen in der Teilchenphysik etwa: Der gesamte 3D-Raum gehört dazu!
Zumindest bis zur Schwelle der Vernachlässigbarkeit des „Beitrags von noch weiter draußen“.
+ Alle da irgend mitspielenden „Feynman-Graphen“. Nur ja keinen von ihnen übersehen! Oder ihn auslassen, falls dessen Beitrag das errechnete Ergebnis spürbar verändern würde.
– [\„Feynman-Diagramme“; \„absolut“ + „unendlich“; \...]

·      Phänomen Plateau-Erreichung – in der Leistungsfähigkeit
+ Warum gibt es da überhaupt „Plateaus“? Und welche konkret?
    Sei es als vorläufige oder „endgültige“ End- oder Ideal-Zustände:   §...§
– [\zum ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘ – hier: bei der Eroberung von „Fähigkeiten“ – \Prinzipgrafik dazu; \„Orthogonalisierung“ + ‚Kognitive Ökonomie‘ + \„Rationalisierung“; \vorhandene „Invarianzen“ nutzen; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Kombination“; \...; \...]

·      Die Entwicklung des „Adaptiven Immunsystems“, das selbst „Wilde Pathogene“ als solche erkennen und bekämpfen kann. Statt bloß starrer Schutzreaktionen und nicht lernfähiger Adhoc-Mechanismen. [6]
– [\„Evolution“ – als Wissen gewinnender + Organe bildender Prozess; \‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber Änderungen bei <... + ...> – ein systemisches Merkmal; \„Orthogonalisierung“ – in getrennte Arbeitsschritte; \...; \...] 

·      Geschmackssache:
„Blümchenmuster“ + „Ornamentik“ versus: „Objekte mit klaren Konturen“ versus: „Optimaler Bildaufbau“ versus: „Minimalkunst“
– [\zur (bildenden) „Kunst“; \...; \...]

·      Phänomen menschliche Gehirn: Ein „Überschussorgan“ – [Erhard Oeser]
Mit einem Leistungspotential weit über die unmittelbaren Bedürfnisse des Überlebens hinaus!

– [\bloßes „Tun“; \Die Palette der ‚Elementarschritte des Denkens + Planens‘; \...; \...]

·     
– [\...; \...]  

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  1. Der Start vom immer selben ‚Ausgezeichneten Blickpunkt‘ aus
    – [\‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘, „Unifizierung“ + Der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters«; \zum „Endoteleskop“-Szenario der KOGNIK; \‚Rahmenarbeit‘ – als solche; \zur – grundsätzlichen – ‚Kartierbarkeit des Wissbaren‘; \...]
  2. Ansteuerung bis hin zu einem bestimmten „Objekt“ / „Ausschnitt“ / „Geschehen“ / „Merkmal“ / „...“
    – [\zur ‚Ansteuerung der Dinge‘ im »Kognischen Raum«; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der KOGNIK; \Die ‚Palette des Zoomphänomene‘ – auf dem Weg nach ‚kognisch unten zu‘; \‚Herunter-Zoombarkeit‘ – als solche + \damit eng korreliert: Die ‚Ausrollung‘ der Diskusraum-Dimensionen; \Der extra ‚Abgrenzungsschritt‘; \...; \...]
  3. Aufbrechen der Beschränkung, die gerade <diesem einen> „Objekt des Interesses“ galt
                          per zusätzlichem ‚Raumgreifungs‘-Schritt im »Kognischen Raum«:
     mal in bloß horizontaler Richtung, mal, immer abstrakter werdend, in vertikaler Richtung.
    -->    Die ‚Kognitive Nachbarschaft‘ wird dabei immer mehr in das „aktuell GANZE“
                                                                mit einbezogen.
                          Bis am Ende hin zur Erfassung aller vollgefüllten ‚Auflösungsschalen‘.
    – [\Prinzipgrafik: „Planquadrate im Abstraktionskegel“; \‚Rahmenarbeit‘ – horizontal; \‚Nachbarschaftsbeziehun­gen im Kognischen Raum‘ – hier: auf derselben „Auflösungsschale“ bleibend; \Beispiel: Das „Menschliche Maß“  – oder eben nicht mehr; \Fallbeispiel: Albert Einsteins (damals schrittweise notwendigen) „Gedankengänge“; \...]
  4. Weil diese ‚Nachbarschaft‘ erst einmal als GANZES erfasst sein will, erweitert sich die Aufgabenstellung des Szenarios: „Kunstakademie“ zunächst hin zu einer der „Kartografie“.
    – [\zur – grundsätzlichen – ‚Kartierbarkeit des Wissbaren‘; \...; \...]
  5. Sollen gleich mehrere oder gar alle irgend denkbaren „Auflösungsschalen“ derart erfasst werden, wird für die Beschreibung immer mehr das ‚Atlas‘-Konzept zuständig, mitsamt all seinen ‚Nabelschnüren im Kognischen Raum‘
    – [\Arbeitsvision: Der ‚Kognische Universal-Atlas“; \‚Nabelschnur‘ sein im »Kognischen Raum« – als Merkmal; \...] 

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Da ist im »Unterfangen Weltpuzzle« außerdem noch all das „Puzzlestein-Material“, das man bisher ausklammert, momentan nicht eigens bemerkt hat, für irrelevant hält, zur aktuellen Aufgabe nicht heranzieht oder an das sich (vorerst?) nicht herankommen lässt. Wenn wir mit dem Unterfangen „fertig“ sind, darf es – im Prinzip zumindest – kein solch freies Material mehr geben.

In immer weiter nach außen und innen zu reichenden Kreisen / Rahmen / Weltausschnitten ist auch dieses Material mit all den ‚Wissbarkeiten‘, die es zusätzlich mitbringt, ebenfalls in das LÖSUNGS-Paradigma einzubeziehen und in seine Unifizierung.

Das aber ist machbar:

per ‚Hoch-Zoomender Raumgreifung‘!

– [\Das »Unterfangen Weltpuzzle« – immens als GANZES; \Das originalseitige Merkmal: »Einsheit in Vielheit«; \Das „Parade-Pappkartonpuzzle“; \zum ‚Platzhalterwesen‘ – im »Kognischen Raum«; \„fertig sein“ mit dem »Unterfangen Weltpuzzle«; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \Überblicksgrafik in Draufsicht {Rohentwurf}: Der ‚Nabel der Welt‘ – für den »Privilegierten Beobachter« ‚schrittweise ausgerollt‘; \...]

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Was ist im »Original WELT« eigentlich „Das GANZE“? Was dagegen gilt uns momentan als GANZES? Doch alle paar Sekunden etwas anderes.

                      Der eigene „Horizont“ ist beim Weltbildmachen unser schlimmster Feind.

Wie weit müssen wir – in unserer Sehnsucht nach einem „Geschlossenen Weltbild“ – bei der Suche nach Puzzlesteinmaterial eigentlich gehen, damit am Ende als Diskursraum und Inhalt überhaupt etwas dann „Stabiles“ herauskommen kann? Trotz des dabei ständigen Hinzulernen-Müssens und des ständigen Reorganisierens und Korrigierens wegen früherer Fehler und Mängel.

– [\»Einsheit in Vielheit«; \„Überblick & Spezialistentum“; \Das ‚Guckloch‘-Szenario der KOGNIK; \„Fluchtpunkt-Geschehen“ + „Horizontwesen“; \„Laterales Denken“ & (abbildungsseitige) Reorganisation der Dinge; \Das ‚Delta+-Szenario der Erkenntnisgewinnung‘; \...]

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Phänomene: Der alles rechtfertigende, als Integrationsbasis dienende „Umfassende Ansatz“, dem man in Fachberichten so oft begegnet. Dessen Struktur, explikativer Mächtigkeit und Geltungsbereich aber dennoch jeweils nachgespürt gehört.

– [\...; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den »Kognischen Raum«’; \...]

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Die jeweiligen „Geltungsbereiche“ von Vorstellungen

Beispiel: „Temperatur“

Warum eigentlich klappt es mit diesem (reichlich alten) Fachbegriff auch noch in Gegenden und Wissensbereichen so erstaunlich gut, wo nie zuvor jemals ein Mensch war? Überall im Weltall: Von der Kosmologie bis hin zur Teilchenphysik (über mehr als 40 Zehnerpotenzen der visuellen Durchzoombarkeit hinweg)! Warum bleibt die so vertraute Vorstellung von „warm“ und „kalt“ auch bei solch extremer ‚Raumgreifung‘ noch operational?

Warum andererseits gelten andere ähnlich abstrakte Konzepte / Begriffe / Vorstellungen / Messbare Größen §wie: ...§ dagegen nur in viel kleineren Ausschnitten des Wissensraums?

– [\„Statistische Thermodynamik“; \Invarianzen; \Operationalitäts-Unterschiede bei den Vorstellungen; \„Geltungsbereiche“ + ihre jeweiligen Grenzen; \...]

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Beispiel: „Feld

Warum eigentlich kommt man in der Physik und der Kosmologie gerade mit der Vorstellung: „Feld“ methodisch so weit? (Sogar anscheinend ohne Alternative dazu.) Es funktionierte mit diesem Paradigma selbst dann noch, als es – wie bei den „Schwarzen Löchern“, „Quarks“, „Higgs-Bosonen“, „Supersymmetrie“ u. dergl. – in komplettes Neuland hineinging! Warum eigentlich ließen sich die entsprechenden seit langem bestehenden „Weißen Flecken“ immer wieder über diesen – ein und denselben – uralten ‚Wissensträger in unserem Gepäck‘ erschließen? Warum ist nicht wenigstens in solchen Extrembereichen völlig anderes als Denkkonzept erforderlich? Wie sonst doch so oft. Was ist am Wissensträger: „Feld“ und an den Feldtheorien so besonderes, dass sie sich gegen ihre denkbaren Konkurrenten explikativ derart auszeichnen?

Was also ist es, das den anderen ‚Wissensträgertypen‘ fehlt –an Isomorphie zum Original WELT etwa, an Erklärungspotential, an kognitiven Vererbungsmöglichkeiten / ...? Gibt es trotzdem (noch) andere gleichwertige oder gar bessere, bisher übersehene Wissensträgertypen für den gleichen Zweck? Welche Eigenschaften müsste ein Wissensträger auf jeden Fall besitzen – sine qua non –, um auch im Jahre 3000 noch für „richtig“ und „optimal“ gehalten zu werden? Und woher eigentlich stammen die Kriterien für genau diese Zwangsbedingungen?  Was von diesen ist eigentlich ‚originalseits‘ so bedingt und was daran ‚abbildungsseits‘?

 – [\\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \»Einsheit« in \‚Vielheit‘; \„Felder“ – als ‚Wissensträgertyp‘; \Phänomen: ‚Vererbung von Merkmalen‘ im / aus dem »Kognischen Raum«; \im »Original WELT« festgestellte „Invarianzen“; \„Eichinvarianz“; \„Symmetrien“; \all die ‚Wissensträgertypen‘ – im gegenseitigen Vergleich; \...]

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Keine der schrittweisen „Raumgreifungen“, die im Zusammenhang mit dem Geo-Visuellen Abstraktionskegel demonstriert wurden, ist methodisch anzweifelbar.

Nicht hinsichtlich ihrer Berechtigung und nicht in ihrer Originaltreue: Die kontinuierliche ‚Durchzoombarkeit‘ über mehr als 40 Zehnerpotenzen der Detailauflösung hinweg; Das ‚Hinschwenken-Können‘ zu all den anderen Positionen im Raum / Kosmos; ‚Zoom- und Reiserouten‘ beliebig anleg­bar; „Feste Gebiete“ im Klassischen Raum in allen Gliederungs- und Darstellungsoptionen; ‚kegelförmig‘ als „Kartenstapel“; neben der Draufsicht auch die „Front- und Seitenansichten“ berücksichtigt; Die paradigmatische Integration all der „Zeit“ seit dem Urknall – von Anfang an stetig und qualitativ unveränderlich; sogar alles jemals „Geschriebene“ als individuelle Ansteuerbarkeiten im »Kognischen Raum«; Die erreichte „Verlustfreiheit“ als technische Abbildung; Die operationale Mächtigkeit; ...  + Einstein I und Einstein II und ... .

Und dennoch können wir uns das da entstehende „Ding“, als Abbild im GANZEN nicht richtig vorstellen:

Den „Abstraktionskegel zur Materiellen Welt“
als das eigenständige, abbildungsseits konkrete Objekt,
das dieser nun einmal ist.

– [\...; \...]

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Die „Totaldurchmusterung“ des Weltalls  – als Parade-Beispiel einer maximalen ‚Raumgreifung‘

     Das Bild-Ergebnis dabei jedoch nur aus der „Blickrichtung von innen nach außen“ heraus erzeugt!)

·        in allen Frequenzbändern des Elektromagnetischen Spektrums (+ allen Polarisationsrichtungen)
        Optische Teleskope; Röntgenteleskope; Radioteleskope; §…; Cherenkov-Teleskope; …§

·        in (möglichst) allen Zeiten + Entfernungen von uns – bis hin zum „Punkt des Urknalls“
                (+ damit auch all den Zwischenzuständen der Entwicklung des Kosmos)

·        mit allen Teilchenarten:
                          Photonen, Partikel-Strahlung, Neutrino-Optik, Gravitonen

·        unter abbildungsseitiger Nutzung der gesamten Palette an ‚Wissensträgertypen
                                    (+ an technischem Instrumentarium)

– [\Die „Welt der Materie + Energie“; \„Urknall“ + Kosmologie; \Überblicksgrafik: „Entwicklung des Kosmos“ + \„Blicke zurück in der Zeit“; \\Wiki: „Das Elektromagnetische Spektrum“; \„komple­men­tär zueinander“ sein / als Spektralbänder so wirken; \\Wikipedia: Die Verteilung der „Mikrowellen-Hintergrundstrahlung“ auf die Himmelrichtungen; \zur Umkehrbarkeit der „Blickrichtung“ im / in den »Kognischen Raum«; \all die ‚Wissensträgertypen‘ – zur Auswahl; \...; \...]

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Phänomene

– [\Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der KOGNIK; \‚aus- und einrollbar-dimensional‘ sein; \„Blumengrafik“ – ein lokal die Dinge orthogonalisierender ‚Wissensträgertyp‘; \‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \Das ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \...; \...]

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Begleitphänomen

In Folge einer zusätzlichen Raumgreifung geht man auf eine andere Delta+-Kurve über. Man rutscht dabei – hinsichtlich der erwarteten Sättigung – anscheinend eine Strecke zurück / wieder herunter. Daher ist es ratsam, den „Diskursraum“ von vorneherein so groß / allgemein / ... abzustecken, dass im Zuge des jeweiligen Unterfangens solch nachträgliche Raumgreifung nicht erforderlich wird. Man selbst bleibt dabei – auf der immer gleichen „Hohen Warte“ – vor dem immer selben Objekt / Abstraktionskegel mit nur einer einzigen „Logistischen Kurve“ im Spiel.

– [\Grafik: „Logistische Kurve“; \„Entwicklung des Erkenntnisstands“; \„fertig sein“ mit dem Unterfangen; \...]

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Die „Geistige Transformation“ nach der Entdeckung Amerikas

„Drei Aspekte der Neuen Welt flossen nun in das europäische Denkmuster ein: Erstens bot die amerikanische Landmasse einen völlig unerwarteten Zuwachs an natürlicher Umwelt; zweitens musste der amerikanische Ureinwohner in das christlich-europäische Verständnis vom Menschsein eingepasst werden; und drittens verwandelte dieses neu aufgetauchte Konstrukt Amerika auch das christlich-europäische Verständnis vom Ablauf der Geschichte.
                                  All das zusammen stellte die klassische Bildung in Frage ... .“
– [N.N]

 [\„Curricula“ – als solche; \...]

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Ausprägungsformen und Phänomene der ‚Kognitiven Raumgreifung‘

·      „Himmel, ich hätte mir nicht vorgestellt, dass es so viel Erde gibt!“
„Und dass in der ‚Welt‘ so viel an ‚Wissbarem‘ beisammen ist.
                                Neben- und übereinander!“
--- „Doch selbst im Jahre 3000 kann die Menschheit ja bei weitem nicht Alles wissen.“
– [\‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Das »Referenzideal für die Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Allseits-transparente Box‘; \„Kontrolljahr 3000“; \...]

·      „Lokalpatrioten und Hinterwäldler“ auf Reisen
      versus: „Die Gebildeten“ – als Arten von „Kognitiven Globetrottern“
      --- aber auch als oberflächlicher / protzender „Kognitiver Jetset“
– [\„herumreisen“ (können) in all den „Gegenden + Weiten“ des »Kognischen Raums«; \Der »Kognische Raum« – als solcher; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Allseits-transparente Box‘; \...]

·      Jeder von uns als Laie + Das ganz persönliche Material zu seinem eigenen »Puzzle WELT« und zum Erhalt und Schutz der von ihm selbst „geglaubten“ LÖSUNG
– [\zur „Froschaugen-Verzerrung der Dinge“ im »Kognischen Raum«; \Das ‚Kognitive Immunsystem‘ – als solches; \...]

·      „Raumgreifungs-Schritt“ in den Abend-Nachrichten:
„Der Sprecher der Feuerwehr sagte, Anwohner seien bei dem Unfall nicht gefährdet gewesen.“

·      „Think big!“ --- „Think even bigger!“
           
– Doch ohne dabei vom Boden der (belegbaren) Tatsachen abzuheben!
– [\Das Merkmal: ‚wissbar sein‘; \Prinzipgrafik: „Absturzrisiko“ – in Seitenansicht; \„Löcher“ / ‚Pseudoplatz‘ im Wissensraum; \ ...]

·      Phänomen: „seine Kreise immer weiter schlagen“
           + die seitlich naturgemäß begrenzte Reichweite im Fall von „Zwiebelschalenmodellen“
– [\Prinzipgrafik: »Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘ – in Seitenansicht + in Draufsicht; \Thema: Der jeweilige „Geltungsbereich“; \...]

·       „<Aton / Allah / ...> ist derart mächtig und erhaben,
              dass für einen anderen Gott kein Raum mehr bleibt.“
– [\zum „Behauptungswesen“; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Allseits-trans­parente Box‘; \...]

·      Am Computerbildschirm einen der Zugknoten des momentanen „Auswahlrahmens“ ganz woanders hin nach außen ziehen und damit weitere „Teile“ des dort gezeigten GANZEN in die momentane „Auswahl“ einschließen. Den aktuellen Arbeitsbereich vergrößernd.
Bzw., umgekehrt, die Zugknoten nach innen zu ziehend vorhandene Teile weglassen. Absichtlich oder unbemerkt.  
{„Der Auswahlrahmen“  ≠  „Der Positionsrahmen“! §?§ – trotz all der Ähnlichkeit in ihrem „Aussehen“.}
– [\„Benutzeroberflächen“ – als solche; \„Selektion“ – als solche; \„Diamanten“ im »Kognischen Raum«; \Prinzipgrafik: „Teilwissen“; \„Drehbuch“ zur Visualisierung der Phänomene + Probleme der KOGNIK; \...]

·      Die kulturhistorische Ausdehnung des Zeithorizonts – startend bei der „subjektiven Zeitwahrnehmung des Individuums“ bis hin zum Konzept der „Ewigkeit“ bzw. der ewigen Wiederkehr des immer Gleichen. Und weiter zu Newtons „Absoluten Zeit“ und Einsteins „Raumzeit“.
– [\zur „Zeit-Szene der Wissbarkeiten“ – \Wortfeld dazu; \Die „ZeitHoch“-Tabelle; \...; \...]

·      Immer mehr an „Inhalten“ und an „Komplexität“ einbeziehen (müssen)
– auch wenn dort „Leerer Raum“ herrscht.
– [\Das Merkmal: ‚wissbar sein‘; \„Komplexität“ – interessant oder Angstgegner; \Thema: ‚Vakuum‘ – im »Kognischen Raum«; \Phänomen in der Physik: Die „Vakuum-Polarisation“; \...]

·      Hinterher ganz unterschiedliche / widersprüchliche „Interpretationsrahmen“ ansetzen (können)
      – etwa für eine zuvor vertraglich getroffene Vereinbarung.
--- Die Dinge, Behauptungen, ... mal eng, mal weit „auslegen“.
– [\...; \...]

·      Statt nur an die Kurve selbst zu denken oder an die mathematische Formel dafür, gleich auch die Erste Ableitung und alle folgenden mit berücksichtigen, und alle Minima, Maxima, Wendepunkte und alle „Näherungen“ für sie usw..
– [\Das „Formelwesen“ der Mathematik; \zur „Näherungstechnik“ – als solcher; \...]

·      Ausweitung der Bewertungskriterien, im Sinne von „Alle Auswirkungen“,
                                            auf die eigentliche Entscheidungssituation
(mitsamt den späteren „Betriebskosten“ + „Intangiblen Größen/ Auswirkungen“ + ...)
– [\all die ‚Maßnahmetypen‘ (zur Auswahl); \„Entscheidung“ + Entscheidungsfindung; \„Wirkungsausbreitung“ – als solche; \allerlei an „Richtigkeits- + Optimierungs-Kriterien“; \...; \...]

·      ...
– [\...; \...]

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Methodischer Trick

Für die „Input-Sammlung“ reichen oft simple Situationen. Wie etwa das Blättern im (zugehörigen) wissenschaftlich-technischen Feuilleton; ein aufmerksamer Gang durchs Kaufhaus; durch die Natur oder einen Baumarkt; das Blättern in einer Enzyklopädie; in einem Wörterbuch ... .

Jedes Mal in Flohmarkttechnik gehandhabt. Solange man dabei nur genügend weit auseinander liegende „Extreme“ sucht und bemerkt! Und so die bei der eigenen Aufgabe / dem Thema insgesamt anstehenden Aspekte deutlich genug in die Materialsammlung geraten.

– [\„Wortfelder“ – als ‚Wissensträgertyp‘ + ‚Inspirationshilfen‘; \„Stützstellenwesen“ + „Näherungstechnik“ – im Kognischen Raum; \„Finite Elemente“-Technik – (auch) im »Kognischen Raum«; \Der jeweilige „Kontext“; \„Strukturelle Systemanalyse“; \‚Kartografie der Wissbarkeiten‘; \‚Tiefenschärfe‘ im »Kognischen Raum«; \...]

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»Einsheit in Vielheit«: – [Roger-Pol Droit: „Fünf Minuten Ewigkeit“, S. 243/244]

„Sie sind einen Augenblick allein. Zu Recht oder Unrecht lastet die Einsamkeit auf Ihnen. Sie fühlen sich vom Rest der Welt abgeschnitten. Das ist natürlich unbegründet. Um eine Ahnung davon zu bekommen, wie sehr Sie sich irren, fragen Sie sich zunächst, was in diesem Augenblick ihre Angehörigen machen, ihre Familie, die Freunde. Malen Sie sich auch ihre räumliche Anordnung aus. Sind sie im Verhältnis zu dem Punkt, den Sie gegenwärtig einnehmen, vor Ihnen? Hinter Ihnen? Rechts? Links? Höher? Tiefer? Stellen Sie sich ihre relativen Entfernungen vor. Vergegenwärtigen Sie sich verschiedene Blickwinkel, Silhouetten, die genauen Gesten. Vergrößern Sie nun nach und nach Ihr Blickfeld. Führen Sie die Menschen ein, mit denen Ihre Angehörigen und Freunde zusammen sind.

Malen Sie sich aus, was alle diese Menschen in ihren Dörfern oder Stadtvierteln tun. Wie sie arbeiten, reden oder umherlaufen. Wie viele schlafen in diesem Augenblick? Betrachten Sie die Frage unter globaler Perspektive. Welcher Prozentsatz der Menschheit gähnt in genau diesem Augenblick? Schneidet sich die Nägel? Windet sich in Schmerzen? Erwacht lächelnd? Isst Suppe? Brüllt vor Freude? Langweilt sich zu Tode? Wie viele spielen gerade Klavier? Hören Bach? Fliehen vor der Polizei? Treten aus einer Bibliothek hinaus? Sitzen in einem Flugzeug? Wischen sich den Hintern ab, waschen sich die Hände, putzen sich die Zähne oder die Nase? Wie viele weinen und wie viele lachen? Sprechen vor einer Zuhörerschaft? Hören zu? Versuchen, sich das Leben zu nehmen? Wie viele stellen sich in diesem Augenblick die gleichen Fragen?“

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Ein Fall von ‚Raumgreifung‘

„Wie die Welternährungsorganisation mitteilte, haben afrikanische Wüstenheuschrecken jüngst den Atlantik überquert und sind am 13. Oktober 19xx in Barbados, St. Vincent, Antigua und anderen Inseln der Karibik eingetroffen. Von östlichen Winden getrieben habe ein Schwarm der Insekten die 5000 Kilometer über den Ozean in nur fünf Tagen zurückgelegt. Es sei das erste Mal in der Geschichte, dass afrikanische Wüstenheuschrecken den Atlantik überquert hätten. Andere Heuschreckenarten hätten dagegen auch schon vorher Südamerika erreicht. ...“

                               (Der daran beteiligte „Platz“ war – ‚wissbar‘ – schon vorher da.)

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Aus fremder Feder – im selben Paradigma:

·      [Edwin Hubble]:
„Die Geschichte der <Astronomie / …> ist eine Geschichte der sich weitenden Horizonte.“
                                                                  

·      [Roland Simon-Schaefer: „Kleine Philosophie für Berenike“, S. 128]:
„Natürlich besteht ein Unterschied zwischen der Erweiterung meines Horizonts innerhalb einer mir unbekannten Welt, also der Vergrößerung quasi des Reviers, in dem ich mich auskenne und bewege, und dem Nachdenken über die Welt insgesamt, der Vorstellung also, dass die Welt irgendwo eine Grenze besitzt und dahinter nichts mehr kommt. ... Das zu tun, also über die Welt in ihrer Gesamtheit nachzudenken, ist von jeher die Hauptaufgabe der Philosophie.“
– [\Philosophie; \Philosophische Fragen; \„Wie kam <xy> überhaupt in die WELT hinein?“; \zum: ‚Übergang nach Draußen‘; \...]

·       [„Kleine Philosophie für Berenike“, S. 241]:
„Da wir alle Dinge bestimmen nach den Wirkungen, die sie auf andere ausüben, muss unser Wissen
{‚abbildungsseits‘} so weit ausdehnbar sein, wie der Zusammenhang des Wirklichen selbst {des ‚Originalseitigen‘ also} reicht.“
– [\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; Das Merkmal: »Einsheit in Vielheit«; \zur „Abbildtheorie“ + ihren vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen‘; \zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \‚Ecken + Glatte Kanten‘ im Puzzle; \Phänomen: „Versiegelung“; \„Wirkungsausbreitung“ – als solche; \...]

·       [Hans-Peter Beck-Bornholdt; Hans-Hermann Dubben: „Der Schein des Weisen“, S. 236]:
„Herr Schoi-Klappe wird nichts dazulernen, egal, wie viel Information man ihm liefert.
Er ist Dogmatiker und der Einzige, der auch hinterher keinen Deut schlauer ist.“

– [\„Systemanalyse“ – als solche; \„Verhaltensformen beim Menschen“; \‚Raumverzicht‘ – als solcher; \‚Diamanten‘ im »Kognischen Raum«; \„Information“ als solche; \„Ideologen“; \‚Kognitive Immunsysteme‘; \zur ‚Ausrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen, Merkmale, Fragen, Relationen + Richtigkeitskriterien; \...]

·      „Seid umschlungen Milli-onen! Diesen Kuss der ganzen Welt.“
                            – [Musikalischer Ohrwurm – Ludwig van Beethoven / Friedrich Schiller]

·      „And the process of explaining things that have seemed puzzling, while discovering new puzzles, will go on for a long time. It’s just a guess, but I think that we’ll get to the point where there are no puzzles of this sort. And that will be really quite a remarkable turning point in the intellectual history of the human race.” – [Steven Weinberg, Interview in SCIAM, November 2010, p. 46]
– [\Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \Das ‚Puzzle’-Paradigma der »Kognik«; \zur „Ideen- und Kulturgeschichte der Menschheit“; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \
Merkmale der gesuchten LÖSUNG; \„Koordinaten­an­gabe“ zum ‚Allerobersten Top-Punkt’ (qualitativ); \…]

·      “So, it’s important to have a group of people who, generation after generation, give a complete template for how to go about grappling with seemingly impossible problems, and who are driven by a calling far larger than themselves.”
                          – [Nirma Arkani-Hamed: “In it for the long haul”, CERN Courier, March/April 2019, p. 49]
– [\...; \...]
 

·     

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Verwechslungsrisiko

Die aus gutem Grunde von mir nicht mit runden Konturen gezeichneten ‚Geschachtelten Systeme‘ haben im Gegensatz zu den „Sphären- / Zwiebelschalenmodellen“ keinen gemeinsamen Mittelpunkt – um den sich behauptungsmäßig dann alles dreht. Nur der – adhoc oder gar zufällig gewählt – aus dem GANZEN heraus ansteuerbare und dort beliebig herum schwenkbare Startpunkt entsprechender ‚Zoom-Fahrten‘ steht abbildungsmäßig so noch „im Zentrum“.

– [\zum ‚Behauptungswesen‘; \Klassisches „Zwiebelschalen-Beispiel“; \Zwiebelschalenmodelle“ – als solche; \Sammel­grafik: „Schalen zu unserer Welt“ versus: \Der „Punkt“, der sich teilen lässt; \Prinzipgrafik: »Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘ – rechter Teil; \...]

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Wissensmanagement

Das „Wachstum des Wissens“ ist, weil als ‚Geschehen der Erkenntnisgewinnung’ iterativ ablaufend, von Natur aus unübersichtlich. Die ‚Wissbarkeiten der WELT’ dagegen – egal ob von uns bereits erfasst oder nicht – stehen entweder seit langem fest oder wachsen mit der Zeitfront des "Jetzt" jährlich / sekündlich / pikosekündlich nach.

                         Das aber ist vom Charakter her etwas anderes als „Unübersichtlichkeit“.

– [\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \Die „Zeit“-Szene des »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \Das ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnisgewinnung‘; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \„Ordnung“ – ein erst abbildungsseitiges Konzept; \Das (von seiner Natur her so ‚abstraktionskegelförmige‘) »Referenzideal der Abbildung der WELT«; \„ZeitHoch“-Tabelle; \Szenario: „Dickenvergleich“; \Vereinfachung zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \...; \...]

*****

§...§

*****

Das „Zoomen im engen Zoomkanal“

versus:

Das „Durchzoomen eines »Abstraktionskegels im GANZEM«“.

Der Unterschied liegt im jeweils erreichten
»Ausmaß an Raumgreifung«
beim Ansteuern originalseitiger Dinge.

– [\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \Das ‚Durchzoombarkeits’-Para­digma der »Kognik«; \Das „ZehnHoch“-Video der »Kognik« + \„Zoomspuren im Raum“; \Prinzip­grafik: „Stapel-Kegel“; \Systemische Grafik: „Standard-Seitenansicht“; \„ansteuern“ im »Kognischen Raum«; \Die ‚Palette der Zoomphänomene‘; \...]

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Weiterungen zum Thema

\zum ‚Knoten im LÖSUNGS-Netz‘:

 „Raumgreifung“ in klassischen versus: in kognitiven Gegenden

·         Um „als Entdecker und Eroberer“ vor Ort überhaupt „seine Standarte in den Boden rammen“ zu können, muss man erst einmal sicher sein, dass dort – das Meiste davon in weiter Ferne – ein entsprechender „Raum“ existiert.  --- Das gilt sowohl für sachliche ‚Erkenntnisse’ als auch für den zugehörigen / dazu eingesetzten „Diskursraum“ selbst. Egal ob es dabei um „Tiefe Wahrheiten“ geht, um „Fantasiegebilde“ oder um „Wolkenkuckucksheime“.
– [\Der (jeweilige) „Diskursraum“ + \seine individuelle ‚Aufspannung‘; \‚Emergentismus‘ – als solcher; \‚Originaltreue’ – als Richtigkeitskriterium; \‚Pseudoplatz‘ im Wissensraum; \„Vakuum-§Phänomene§“ – im »Kognischen Raum«; \zur „Umstülpbarkeit“ + „Aufschäumbarkeit der Dinge“ im »Kognischen Raum«; \...]

·         Übung: Verfolge die Erweiterungen im Leistungsumfang / Einsatzbereich der großen Programmpakete (Textverarbeitung; Grafik; Internet; ...) – von ihren Vorläufern in den 1960er Jahren, über die ersten Beta-Fassungen der jetzigen Standardprogramme bis hin zu deren jetzigen Versions-Nummern 5.0 oder 10.0.  
[als „Progressive Raumgreifung“ – als Jahresringe, die dort hinzukamen; \(Entwicklungstrends der) „Künstlichen Intelligenz“; \...]

·         N. B.: Dasjenige, was man zur Steinzeit, im Mittelalter und vor hundert Jahren für ‚Die Welt‘ hielt, ist etwas anderes als dasjenige, was wir heute unter diesem Begriff verstehen und subsummieren. Bis zum Jahre 3000 wird sich an dieser Definition wohl noch einmal einiges ändern.
Die zusätzliche ‚Raumgreifung‘ bzw. der ‚Raumverzicht‘ (etwa beim Platz und Lebensraum für Dämonen) spielt sich allein im ‚Abbildungsseitigen‘ ab. ‚Modell stehend‘ dagegen war schon immer nur das »Original WELT«, so wie es – wenn auch für uns in großen Teilen unbekannt – tatsächlich war und als GANZES ist und sich in manchen Aspekten ändert.
– [\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \‚Die Welt‘ versus: ‚Die WELT‘; \„Kontrolljahr 3000“; \...]

·         N. B.: „Raumgreifung“ passiert nicht allein, indem man in einem bereits etablierten „Diskursraum“ den momentanen ‚Ausschnitt‘ längst irgendeiner der ihn ‚aufspannenden Achsen‘ ausweitet. Am Bildschirm etwa per „Zug an einem der Doppelpfeile auf den Rändern des den gemeinten ‚Weltausschnitt‘ umgebenden Rahmens, sondern auch indem man weitere der bisher anscheinend vernachlässigten Dimensionen des ‚Referenzideals‘ zusätzlich in dessen Aufspannung einbezieht. („Zweigleisigkeit“ der Ausweitung; Zunehmende Hochdimensionalität als Folge des ‚Zoomens nach kognisch unten zu‘)
[\§Bildschirm-Kopie mit dem „Doppelpfeil-Symbol“§; \Paradefall: Die Erste unter all den Dimensionen der Welt; \zur schrittweisen ‚Ausrollbarkeit all der Diskursraum-Dimensionen‘; \‚Aufschlüsselungsoptionen‘ für ein zuvor fest-umrissenes GANZES; \Prinzipgrafik: »Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘ + \»Abstrak­tions­kegel« + ‚Kognitiver Ansteuerungs-Schlauch‘; \...]

·         N. B.: Auch jenseits aller Geometrie empfehlen wir umgangssprachlich gelegentlich, ein bestehendes Problem doch bitte „flächendeckend“ zu analysieren oder es „flächendeckend“ zu bereinigen. Statt Zweidimensionalität ist dann eine (meistens gar nicht erst bewusste) Hochdimensionalität gemeint: Richtige ‚Raumgreifung’ und angemessen gute ‚Diskursraumüberdeckung‘ also!
– [\...; \...]

·         Wie weit kann man sich dem Glauben an den „Fortschritt“ bedenkenlos überlassen?
              An den Fortschritt des Menschen oder den der Menschheit als GANZER.
--- §Das ständige “Mehren des Wissens“ –
peu à peu aus der kognitiven Steinzeit und dem Mittelalter hinaus --- in Zeiten des Umbruchs = "eine zusammenbrechende Welt"; eine neue "harmonische Ordnung"; der unwiderstehliche Druck des „Fortschritts“.
 --- Liegt diese Art von Fortschritt irgendwann einmal in den letzten Zügen? Mangels weiteren Raum, in dem ihm noch irgendetwas zu erobern bliebe?§
– [\als „Frühwarnung“ von Seiten der »Kognik«; \...; \...]

·         Rhetorische Frage: Warum eigentlich sind bei mir die Definitionen für "Theorie"; "Planung"; "Weltbild"; "Wissbarkeit"; "..." immer so entsetzlich weit abgefasst?
                        (und nicht bisschen enger, dafür aber schon konkreter)
– [\Kognitive Rahmenarbeit: mit Maximierung der inhaltsschweren Raumgreifung = Ein essentieller Unifizierungsbeitrag;  \zum Nutzen von ‚Ecken + Glatten Kanten‘ beim Puzzeln; \Bemühungen um „Orthogonalisierung“; \„Glossar“ zur »Kognik«; \ ...]

·         Was alles meint man („raumgreifend“!), wenn man etwa im Zusammenhang mit dem Staatswesen generalisierend von "Der Macht" oder dem "Gewaltmonopol" redet? ...

·         Phänomen: Auch in der „Trotzphase“ und der „Pubertät“ geht es um eine Art von ‚Raumgreifung‘.
--- Von wo aus? Wohin genau? ...

·         Der „Übergang von N --> N + 1“ greift – wenn auch nur in einer Richtung – offensichtlich immer weiteren Raum auf – abbildungsseits + originalseits (mit jeder neuen Generation etwa).
– [\Zähl-Szene; \Absolut – "unendlich"; \...]

·         Lästerlich: „Diese Unvergleichlichen wollen immer weiter, sehnsuchtsvolle Hungerleider nach dem Unerreichlichen.“ – [J. W. v. Goethe: „Faust II – Walpurgisnacht“]  
– [\zur Leicht-Fertigkeit mancher ‚Absolutheitsbehauptungen‘; \...]

·         Übung: Was eigentlich tun und gewinnen wir, wenn wie zu einem bestimmten Ding, Begriff, Geschehen oder ‚Weltausschnitt‘ einen „Oberbegriff“ angeben (oder einen Oberbegriff für eine ganze Menge von Dingen usw. suchen)? – Interpretiere die Perspektiven und Möglichkeiten im Sinne von mehr oder weniger viel an ‚Raumgreifung‘! + Verdeutliche dies per ‚Systemischer Grafik‘! ...
– [\„Gruppen“ + \„Klassen“; \...; \zur „An sich“-Projizierbarkeit der Dinge; \...]

·         Nach ‚Einrollung‘ eines bestimmten Merkmals (etwa: „Farbe“; „Größe“; „Schnitt“; „...“)
die Suchregion („Herren-Pullover“; „…“) ein
zweites Mal ansteuern!
Jetzt – raumgreifend – mit weit
mehr an Treffern im Topf. Weil alles dabei Eingerollte als Filter nicht mehr mitspielt.
– [\‚aus- und einrollbar-dimensional‘ sein; \...; \...]  

·         Wie voll doch schon eine einzige der vielen „Wissbarkeitsszenen“ ist mit hochabstrakten „Inhalten“ und „Zusammenhängen“! Und das mit „Platz“ für noch viel mehr, sobald die betreffende Szene erst einmal – raumgreifend – ins Gesamt-Paradigma der LÖSUNG / den kognitiv kompletten Handlungsspielraum aufgenommen wurde. ...
– [Vergleiche allein schon die Wortfelder zur: \Zeit-Flanke; \Raum-Flanke; \Materiellen Welt; \Kognitivem Prozess; \Planungs-Prozess; \...; \...]

·         Wortschatz: Wenn das Parlament mal wieder die „Bemessungsgrundlage“ verändert, tun es nichts anderes als die ‚Raumgreifung‘ einer Steuer oder Abgabe im Rahmen der bestehenden Möglichkeiten und Interessen neu einzustellen. 
– [\...; \...]

·         N. B.: Der Schritt, die „Vereinigungsmenge“ zu einem Satz von irgendwo herumliegenden „Elementen“ zu bilden, ist dem Schritt der ‚Raumgreifung‘ verwandt, aber nicht identisch mit ihm.
Im ersten Falle hat man über die in der Menge aufzunehmenden Elemente bereits selbst entschieden, im zweiten muss man nehmen, was die entsprechende Abstraktions-Operation, sprich die Einstellung der „Kognitiven Kamera“, von Seiten des »Originals WELT« zur Ansicht bringt.
                                             (Auch) gemäß den Zoomphänomenen.
Insgesamt geht es mir im »Unterfangen Weltpuzzle« aber auch um eine „Vereinigungsmenge“:
                                      um die Menge der ‚Wissbarkeiten der WELT‘.

·         Beispiel: Das „Bohrkernlager“-Szenario

·         Frage: Worin unterscheiden sich eigentlich normales „Persönliches Wissen“ und „Enzyklopädisches Wissen“? Beides lässt sich ‚ansteuern‘. Doch die Weite des „Diskursraums“ und die Art der „Ordnung“ sind den entsprechenden Szenarien gemäß höchst unterschiedlich.
Insbesondere kommt beim Zusammenstellen und Nutzen von Enzyklopädischem Wissen die ‚Zoomoperation‘ (nach ‚kognisch oben‘ und ‚kognisch unten‘ zu!) und das ‚Schwenken‘ von einem Thema zum anderen als ‚Freiheitsgrade‘ viel stärker zum Zuge.
– [\...; \...]

·         Frage: Warum eigentlich kommen in meinen Essays als tragende Elemente so viele „Szenarien“ vor? An so unterschiedlichen Stellen. War das Willkür des Autors oder ist das irgendwie zwingend?
Antwort:  Ausgehend von irgendwelchen §beliebigen Eingriffen?§ landet man bei zunehmender Raumgreifung / Hochzoomend + bei geschickter ???/ Unifizierung – automatisch bei dem besonders beschreibungsmächtigen Paradigma „Szenario“.
– [\zur „Szenario“-Technik – als solcher ; \‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \Auflistung von „Szenarien“ speziell zur »Kognik«; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \...]

·         §Wie eigentlich lautet die volle Palette der Leistungsfähigkeiten, in denen sich ein (individualisierter) biologischer (oder technischer) Organismus überhaupt (im Wettkampf) auszeichnen kann?
--- Kraft (...); Schnelligkeit (Gepard; Stürzender Falke); Wahrnehmung: optische Auflösung (Adlerauge; ...); Fledermaus; Elektrofische; Nase; Gehör; ...
+++ Beim Kognitiven Prozess: Affe, Mensch, Supermensch, Kalenderidioten, Computer, ...,
Allwissende (Götter).
Jeder neue Rekord ist eine zusätzliche „Raumgreifung“
                                         -->  Das Guinnessbuch der Rekorde.
– [\Stand der Dinge im „Jahre 3000“; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den »Kognischen Raum«‘; \„Nanotechnologie“ & Co.; \...]

·         Phänomen: Wenn Sie partout eine eigene „Religion“ oder einen neuen „Ismus“ auf die Beine stellen möchten, müssen Sie – raumgreifend – auch „alle Seiten des Menschlichen Lebens“ ansprechen. Ohne „plausible“ Antwort auf philosophisch gängige Fragen und ohne passende Ge- und Verbote kann Ihre Neuschöpfung nicht erfolgreich sein, kann sie gängige Zweifel bzw. gegenteilige Behauptungen kaum überleben.
– [\Die Palette der Bereiche der Daseins- und Zukunftsvorsorge; \aus der Palette der „Fragen der Philosophie“; \Phäno­men: „Kognitive Immunsysteme“; \...]

·         Selbst in den dimensionsmäßig so seltsamen Weiten des »Kognischen Raums« kann jemand „Alphatier spielen“ – sich ein ganzes Revier erobern, es erweitern und gegen Eindringlinge verteidigen (insbesondere Konkurrenten derselben Spezies).
--- Phänomene: „Abgrasung der restlichen Weißen Flecken“ in kulturhistorischen Zeiträumen
+ eine Zeit lang den Platzhirsch spielen (können)
– [\„Krokodile“; \Der „Diskursraum“ – in all seinen Gegenden; \§Patentwesen§; \Vergleich mit dem Jahr 3000; \Die Palette der „Wissenschaften“; \Albert Einsteins „Relativitätstheorien“; \Das „Ismen“-Wesen; \§Parapsychologie§; \...; \...]

·         Die „richtige“ Zusammensetzung der Gesprächspartner einer Talkshow als ‚Raumgreifung’:
                     Externe; Ausländer; Gegner; anders Gläubige; Junge & Alte; ...

·         Phänomen: In ihrer Pixel- und Buchstabenkapazität sind Anzeigetafeln begrenzt
                          –„Laufschriften“ als raumgreifender Ausweg aus dieser Klemme
– [\„Schwenken“ des Gucklochs über <den Gesamttext>; \...]

·         Sogar das Phänomen „Fernweh“ gibt es im »Kognischen Raum«. Etwa bei denen, die immer gleich die letzten Fragen der Philosophie einbringen wollen, aus religiösen Hoffnungen heraus argumentieren oder sich in den Versprechungen irgendeiner Esoterik verlieren.
– [\Die Palette an immer wiederkehrenden philosophischen Fragen; \„Astrologie & Co.“; \...]  

·         Baum der Erkenntnis: Solange im Herbst noch Blätter am Baum sind, fallen diese irgendwann herunter, auch wenn Sie selbst die anderen Blätter noch so gut zusammen-gerecht haben – am vorgesehenen Platz verstaut.
Solange im »Unterfangen Weltpuzzle« – originalseits – irgendwelche ‚Wissbarkeiten’ übrig sind, die – ‚abbildungsseits‘ – noch nicht korrekt eingepuzzelt wurden (bzw. mangels ‚Bekanntem Planquadrat’ gar nicht eingepuzzelt werden konnten), ist die Unifizierungs-Arbeit noch nicht beendet.
– [\‚wissbar sein‘; \„Platzhalter“ und Planquadrate im »Kognischen Raum«; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \fertig sein --- \Das »Unterfangen Weltpuzzle« + \sein Diskursraum; \‚ausrollbar-dimensional sein‘ – als Merkmal; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den »Kognischen Raum«‘; \Das „Trichter“-Szenario der »Kognik«; \Das ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘ – mit „Sättigungsbereich“; \Draufsichtgrafik: „Entwicklung von Weltbildern“; \...]

·         N. B.: Wenn man – auch heute noch – meint, unbedingt nach so etwas wie „Metaphysik“ suchen zu müssen:
                                          „Platz“ dafür ist im »Kognischen Raum« nachweislich da!
        Nur was konkret ist im »Referenzideal der Abbildung der WELT« denn dessen „Inhalt“?
                                              Und damit tatsächlich „meta-physisch“!

                                                           Und was alles dort ist es nicht?
– [\zur – grundsätzlichen – ‚Kartierbarkeit der Wissbarkeiten‘; \‚kognisch oben‘ – als „Position“ + „Richtung“ in seinem bereits vorhandenen „Raum“; \zum „Platzhalterwesen“ in der Kognik; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma; \Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \Prinzipgrafik: Massenhaft ‚Platz da‘ für „Fehlinterpretationen“ (im Detail + des »Originals WELT« als GANZEM); \„Weiße Flecken“ – im »Kognischen Raum«; \Grafikentwurf in Draufsicht: „Der Nabel der Welt“; \Grafik-Rohentwurf: Die Aufspannung des „Alles unifizierenden LEGE-Raums“; \‚Invarianzanalysen‘ – als solche; \Das ‚Rütteltestwesen im Kognischen Raum‘ – als GANZES; \Das volle / zu vervollständigende Angebot aus der „Methodik“; \zur ‚Kognitiven Infrastruktur‘ – als solcher – \Überblicksgrafik dazu; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Allseits-transparente Box‘; \„Kontrolljahr 3000“; \...; \...]

·         N. B.: Bei den Begriffen ‚Raumgreifung‘ und ‚Raumverzicht‘ im obigen Sinne ist speziell an die Kognische Himmelsrichtung  (↕)  gedacht. In  (↔) -Richtung dagegen könnte es sich sogar um einfache „Übersetzung“ handeln. In eine andere Sprache hinein oder in ein anderes Paradigma. Oder um schlichte „Propaganda“, um „Markeroberung“ / „…“.
– [\„Planquadrate im Abstraktionskegel“; \„Beschreibungsweisen“ + Paradigmenwechsel; \jeweils andere Mengen an „Zugehörigkeit“; \...]  

·         ...
– [\...; \...]

*****

In eigener Sache

·         Das GANZE speziell zum »Puzzle WELT« + Das dazu gesuchte LÖSUNGS-Netzwerk.
Wie weit haben die „Raumgreifungsschritte“ da zu gehen? Wohin genau jeweils? Bis hin zum: „Mehr geht nicht“ und der Auffindung des: „Stationaritäts-Punkts der LÖSUNG“ innerhalb des Konfigurationsraums dieses Puzzle / Systems.
– [\zur – grundsätzlichen – „Lösbarkeit“ des »Puzzle WELT«; \Das „Ziel der All-Unifizierung“; \Der „Konfigurationsraum“ des jeweiligen Systems + ‚Stationaritätspunkte‘ in diesem; \Der ‚Ausgezeichnete Blickpunkt‘; \Erinnerung an die Gestalt + Struktur des zum »Puzzle WELT« gesuchten: „Gedankengebäudes“; \...; \...]

·         Phänomen
Irgendwann ist: „faktisch Schluss“! Beim Weltbildmachen das „Ende der Fahnenstange“ erreicht.
– [\Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – ganz ohne: „Eigenes Draußen; \zum hohen Nutzen von: ‚Ecken + Glatten Kanten‘ beim Puzzeln; \...; \...]

·         Extreme der Raumgreifung in der »Kognik« – als jeweiliges „Non plus Ultra!“:
Die ‚Allgemeinste Relativität‘ / Das »Original WELT« - ‚Modell stehend‘ / Das „Universum“ der Materiellen Welt / Das »Puzzle WELT« als GANZES / Das „Archiv des jemals Gedachten“ / Der ‚Kognitive Prozess‘ als GANZER / Das „Mathiversum“ / Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« / … / …
– [\„Non plus Ultra!“; \...; \k-Archiv; \...]  

·         Dasjenige, was wirklich zu einem ‚Wissbarkeitsgebiet‘ gehört, steht nicht etwa außen dran geschrieben. Was konkret liegt in genau dessen „Wissbarkeitslandschaft“? All das, was – gemäß Nachschau beim »Original WELT« – in gleichen Zusammenhang eigentlich vorgebracht gehört.
                                    (Oder gehört manches davon ganz woanders hin?)
                                                   --- »Die WELT als Puzzle« ---
– [\„Zugehörigkeit“ – als Verknüpfungsmerkmal; \...; \...]

·         Es gibt offensichtlich „globale“ Paradigmen, deren Reichweite weit über die klassischen Wissenschaften und die Sichtbare + Materielle Welt hinausgeht. Paradigmen, die zusätzlich die „Kultur“, samt allem „Spekulieren“, aller „Kunst“ und dem ganzen „Planungswesen“, umfassen. + ...
        Das diesbezüglich beste Paradigma gilt es beim »Puzzle WELT« erst zu finden!
– [\‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \„Geltungsbereiche“ + Reichweiten + jeweilige Grenzen; \Das »Puzzle WELT« – immens als GANZES; \Der ‚Raumwinkel jeweils vor Augen‘ – im »Kognischen Raum«; \all die „Wissenschaften“ + \„Wissbarkeitsgebiete“ + \„Fragbarkeiten“; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \zur „Ideen- + Kulturgeschichte“ der Menschheit; \Das „Konklave“-Szenario der »Kognik«; \„Kontrolljahr 3000“; \...]

·         Arbeitspaket
Erweitere das methodische Vorgehen des: „Renormierungs“-Szenarios der Physik auf den Fall
                                               »Kognik« + »Puzzle WELT«!
 
– [\\Wiki: „Renormierung“ + \\„Renormierungsgruppe“; \(nicht bloß!): Die „Welt der Materie + Energie“ + \deren spezifischer Diskursraum; \Die Erste unter „all den Dimensionen der Welt“; \„Rahmen“-Arbeit – längs deren A-Achse – \‚Brennweite + Tiefenschärfe‘ – zwei im »Kognischen Raum« freie Variable; \...; \...]  

·         {Das die »kognischen« von den bloß „kartesischen“ und den „polaren“ Koordinaten unterscheidende Charakteristikum (= als ‚Unterschiedliche Raumgreifung‘ im Zuge der – generell gültigen – ‚Durchzoombarkeit der WELT‘!) deute ich in manchen der ‚Seitenansichtsgrafiken‘ bereits an:
                          durch die geschachtelten Ovale im jeweils unteren Bildteil.}
– [\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \„Kartesische“ versus: „Polare“ versus: »Kognische« Koordinaten; \Bild-Metapher zur ‚gucklochartigen‘ Beschränkung unseres Sehens + all unseres Denkens; \Foto: „Schlüsselloch“; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« – \längs der ‚Ersten Dimension der Welt‘!; \Die Palette der: ‚Zoomphänomene‘; \Prinzipgrafik zu: ‚Raumgreifung‘ & ‚Raumverzicht‘; \zur Erinnerung!; \‚Die Seitenansicht‘ versus: ‚Die Draufsicht‘ – auf »Abstraktionskegel« --- Grafiken: \„Der Geo-Visuelle Abstraktionskegel“; \Der »Abstraktionskegel« zum: ‚Kognitiven Prozess‘; \Das „Aussehen des Kosmos“ – in der Seitenansicht; \»Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘; \zu den ‚Raumgreifungs‘-Optionen; \„Netzwerk im Abstraktionskegel“; \‚Plankegel‘ + ihre gemeinsame Platzierung im »Referenzideal«; \„Reise-Stationen von unterwegs; \„Fließsprache“ im »Abstraktionskegel«; \Massenhaft ‚Platz da‘ für „Fehlinterpretationen“; \„Konvergenz zweier jeweils stark ‚raumgreifender‘ Zoomrouten“; \„Kategorien der LÖSUNG“; \„als Zoomfehler“; \„Absturz in die Vermenschlichung“ + weitere: --> Diaschau der ‚Systemischen Grafiken‘; \...]

·         ...
– [\...; \...]



[1] Ausführliche Fallbeispiele in: Douglas Hofstadter, Emmanuel Sander
             „Die Analogie – Das Herz des Denkens“,
Kapitel 8: „Analogien, die die Welt erschütterten“

[2] Zunehmender Grad an: ‚Raumgreifung‘     --- in radialer Richtung  --- 

Die jeweiligen Symbole / Häkchen innerhalb der ‚Systemischen Grafiken‘:
>
 -  >  -  >  -    oder:     >  -  >  -  >  - 
– [\„Abstraktion“ – als solche; \zur (abbildungsseitigen!) ‚Einrollung von: Diskursraumdimensionen, Merkmalen, Zusammenhängen, Fragen, Problemen, … + Richtigkeitskriterien; \Grafik: „Unifizierungs-Logo; \...; \...]

[3] Bei der „Raumgreifung“ und ihren Phänomenen:
 in ständiger Erweiterung desjenigen, was wir unter dem Begriff: Das GANZE vor uns liegen haben / als solches gerade „meinen“ / meinen sollten.
– [\Der ‚Weltausschnitt‘ – als GANZER (zunächst) fest-umrissen gehalten; \all die Arten von „Änderung“; \denken (mit / ohne) „Konstanthaltung“; \...; \...]

[4] --- und diejenigen des eigenen Vorstellungsvermögens

[5] Und da kommt jetzt ein „Webermeister“ daher und meint, er (müsse und) „könne“ sogar alle ‚Wissbarkeiten der WELT‘ auf ein Mal unifizieren!
– [\Das »Unterfangen Weltpuzzle« – immens als GANZES; \ ...; \...]

 

[6]  Eine ähnlich plötzliche / endgültige Schwellenüberschreitung per Übergang zu jetzt unspezifischer Flexibilität passierte damals, als das in seinen Möglichkeiten zunächst weitgehend starr und fest geprägte ‚Instinktive Guckloch der Tiere‘ sich zum ‚Unifizierten Kognitiven Guckloch des Menschen‘ ausweitete.
(Fast) egal, was später inhaltlich drankommen / ‚angelupft‘ würde an „wilden“ Gucklochinhalten / Weltausschnitten / Aufgabenstellungen und welche Anforderungen dabei jeweils an die Teil- und Gesamtleistungsfähigkeit gestellt werden:
                                   Ein und derselbe ‚Kognitive Apparat‘ kommt am Ende mit allem zurecht.
Selbst wenn es um etwas so unvorstellbar „Wildes“ geht wie: Alices Wunderland; Einsteins Relativitäten; Die Quantentheorie; Die Evolution als Wirkprinzip; irgendeine mathematische oder logische Beweisführung oder um die ‚Nebelwerferei‘ verbohrter Ideologen. --- Am Ende sogar um die Herausforderungen durch die »Kognik« mit all ihren ‚Wissensträgertypen‘ und ‚Kognitiven Freiheitsgraden‘!
 + Den zum ‚Kognitiven Prozess‘ überhaupt vorhandenen Plateaus (seien diese biologisch bereits erreicht; per ‚Kognitiver Infrastruktur‘ zusätzlich erreichbar; weil gefesselt an das Arbeitsprinzips ‚Guckloch‘ gar nicht erst erreichbar; im ‚Referenz-Non-plus-Ultra‘ + im „Kontrolljahr 3000“).    §Grafik dazu!§
– [\Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik« – beim Tier und beim Menschen; \Die Palette der ‚Kognitiven Prozesstypen‘ – \Überblicksgrafik dazu; \„Evolution“ – ein Organe bildender + deren Leistungsfähigkeit steigender + deren Arbeitsprinzip ggfs. umwandelnder Prozess; \zum ‚Unifizierten Guckloch des Menschen‘; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \„(hinzu)-lernen“ – eine kognitive Leistung; \„invariant so bleiben“: egal, was auch drankommt; \Die „Palette“ der überhaupt verfügbaren ‚Wissensträgertypen + \Überblicksgrafik dazu; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt; \„Orthogonalisierung“ + ‚Kognitive Ökonomie‘; \Die ‚Palette der Elementarschritte‘ des Denkens, Fragens, Planens, ...; \allerlei Arten von ‚Kognitiven Apparat‘; \...; \...]