Ludwig Wittgensteins Frühwerk:

Der „Tractatus Philosophicus [1]

– Seine ‚Abbildtheorie’ --- als Gegencheck + Paradigmatische Übersetzungsübung –

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Entwurf aus der Website zum »Unterfangen Weltpuzzle«® -- https://kognik.de

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Home --> Puzzle WELT --> Abbildungsseitiges --> Systemanalyse --> Abbildtheorie --> Idealvorstellung --> fehlerhaft
zitierbar als:
https://kognik.de/ONLINE/o-zitate/wittgenstein.doc

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{in Zugehörigkeits-Andeutungen zunächst}

Wortfeld:    ‚Die WELT‘ versus: ‚Die Welt‘; ‚Modell stehen‘; Das Bild; Abbild sein; Philosophie der „Idealen Sprache“; „der Fall sein“; „Die Tatsache“; „Das Ding“; „Der Gegenstand“; „Die Wirklichkeit“; „Die Möglichkeit“; „Der Sachverhalt“; „Die Sachlage“; „Die Substanz“; „Die Form“; „Der Inhalt“; „Die Verbindung“; „Die Struktur“; „zerpflücken und neu zusammenfügen“; „zeigen“ (können); auf die Goldwaage gelegt; ...; ...; Logischer Raum; Sprachspiegel / Sprachspiel; Klartext; auf etwas „Eindeutiges“ hinauswollen (oder nicht); Implikatur; „kognitiv nuscheln“; „hochphilosophisch klingen“; „Glitschiger Fisch“-Vorwurf; Exemplarische Sprachspiele; Illustration; Kritischer Leser; Falsifikationen / Falsifizierbar­keit; Behauptungen + deren Entwertbarkeit; Gegenbeispiele; Ludwig Wittgensteins: „Schweige-Gebot“; ...; ...

Jedem Wortfeld sein eigener hochabstrakter „Zentraler Hub“!

Vgl. aus der lokalen kognitiven Nachbarschaft: \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅  – \Prinzipgrafik zu deren ‚Orthogonalität‘; \„seiend“ (oder nicht) – als Unterscheidungsmerkmal; \Das »Puzzle WELT« – immens im GANZEN; \Die „Große Abbildtheorie“ + ihre vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen‘; \‚Platsch‘-Verarbeitung – als tatsächliches Wirkprinzip – beim Verstehen-(Wollen); \Ludwig Wittgensteins „{...} ist: <...>!“-Masche; \„Be­deutung“, „Sinn“ + Sinngebung – \(auch) diese jeweils erst „errätseln“ müssen; \„verglei­chen“ – eine kognitive Leistung; \Wittgensteins Werk + Die „An sich“-Projektion; \Wittgen­steins: „Spätwerk“ --- \zur ‚Stützstellentechnik im Kognischen Raum‘; \„Platzhalterwesen“ + ‚Planquadrate im Kognischen Raum‘; \allerlei Arten von „Relation“ im »Referenzideal«; \Platons „Höhlengleichnis“; \„Was alles wäre / würde / liefe anders, wenn: <... / …>?“; \Das – generelle – ‚Spiel‘-Paradigma + all seine Spielwiesen; \Glossar zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \Der jeweilige ‚Übergang nach Draußen‘; \„operational sein“ (oder nicht) – als Unterscheidungsmerkmal; \...; \Korrespondenz – „Peter Orlik“; \...; \...

Systemische Grafik: \Foto: Die Orthogonalität zwischen ‚Der WELT‘ und ‚Der Welt‘ [2] ; \Prinzipgrafik: „Zentraler Hub“ im Netzwerk – in Draufsicht; \...

Literatur:    Ludwig Wittgenstein: „Tractatus logico-philosophicus“; \\Wiki: „Tractatus logico-philosophicus“; Kurt Wuch­terl; Adolf Hübner: „Wittgenstein“; ...; Material aus dem Jahr 2007: Fotos von fünf Postern zu Ludwig Wittgensteins Werk in der Aula der Tübinger Universität („Die Gesellschaftswissenschaften – ABC der Menschheit“):
                                                     
#1  /  #2  /  #3  /  #4  /  #5 [3]   

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Worum es in diesem Teil der Puzzlestein-Sammlung gehen soll:

Wittgensteins Verdienst als Philosoph ist es,
 mit der Wahl seines Paradigmas (ziemlich?) konsequent
§und im Gegensatz zu: ... ...§
von vorneherein auf einen richtigeren Ansatz gesetzt zu haben:

Nämlich auf die Vorstellung von der

"Abbildbarkeit der WELT".

Mich interessiert an seinem "Tractatus logico-philosophicus" & Co. vor allem aber,
wo speziell auf dem Wege zu einer Abbild-Theorie von höchster Allgemeinheit,
wie sie das »Puzzle WELT« nun einmal braucht,
Wittgenstein unterwegs steckengeblieben ist.

Und warum gerade dort?

– [\zur „Abbildbarkeit“ – als solcher; \...; \...]

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Wittgensteins Text – seine „Leitmotive“ + deren ‚Kognitive Vererbungen‘
                                                    + eigene Kommentare: pro Position

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{Auszüge}

§Übernehme zur Diskussion evtl. die N Kategorien der „Multiple-Choice-Kästchen“ aus meiner \Fragebogenversion§

Stoßseufzer zum Folgenden: Nicht nur ich habe große Probleme mit Wittgensteins Begrifflichkeit.
Mit deren Definitionen und der gegenseitigen Abgrenzung! Was meint er eigentlich – pro ‚Behauptung‘?  Was davon „stimmt“ tatsächlich?   +   Wo / Wofür im: „Insgesamt gesuchten GANZEN“?!

{Wer dies tun möchte + es sich bereits zutraut, mag versuchen, das Obige / Folgende – Stück für Stück! – ins ‚ABC der KOGNIK‘ einzuordnen. Es per „Fadenkreuz“-Technik dorthin zu übersetzen!}

--- N. B.: Als von Wittgenstein genau so aufgestellte (später vielzitierte) ‚Behauptungen‘ sind auch diese allemal nur: ‚Teile des Originals WELT‘. Und gehören somit mit zu demjenigen, was ‚kognisch kartierbar‘ ist. Gehören zu demjenigen, was innerhalb des Paradigmas zum »Referenzideal der Abbildung der WELT« im ‚Kognitiven Universalatlas platzierbar‘ ist + dort irgendwo und irgendwie ‚wieder-auffindbar‘ sein muss.

– [\zur ‚Kartierbarkeit alles Wissbaren‘ – (sofern man den für all die „Puzzlesteinarten“ geeigneten / zuständigen ‚LEGE-Raum‘ bereits kennt!); \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Wortfeld zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \Grafikentwurf: „Das ABC der KOGNIK“ – in Seitenansicht; \„Glossar“ zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \\Dateiordner- Auszug: „Wortfelder“ zu den ‚Tortenstücken der Welt im GANZEN‘; \Phänomen: all die „Löcher“ – als ‚Pseudoplatz im Kognischen Raum‘; \Systemische Grafik: Massenhaft ‚Platz da‘ für Fehlinterpretationen + \für Falschbehauptungen; \Handicap: allzu ‚wolkig / fuzzy sein‘ – als Behauptung / Formulierung; \Der jeweilige „Geltungsbereich“ + (explizit genannt und untersucht) seine jeweiligen Grenzen; \Arbeitsvision: „Der Kognische Universalatlas“; \...]

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1.            Die Welt ist Alles, was der Fall ist.   [4]
§Die Kopula: „ist“ – hier zu deuten als „Zugehörigkeit“ – egal ob das GANZE gerade in: „Separaten Teilen“ oder: „voll in sich selbst verschränkt“ gedacht wird.
der Fall sein“ = ?!  --> ‚wissbar sein‘ = ‚originalseits‘ oder ‚logisch‘ oder ‚abbildungsseits möglich‘ bzw. „dort vorkommend“; „unterschieden werden“ (können); „…“?
– N. B.: Ludwig Wittgenstein startet seine „Leitmotive“ – so wie ich selbst – mit dem Objekt: „WELT“.
Mit nichts anderem aus einem Riesenangebot an abbildungsseits vorhandenen Möglichkeiten. Qualitativ als: »Einsheit in Vielheit« definierbar§ [5]

– [\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \Das Merkmal: „Zugehörigkeit“; \‚wissbar sein‘ (oder nicht) – ein originalseitiges Merkmal; \Die ‚WELT‘ versus: Die ‚Welt‘; \Szena­rio: „Kunstakademie“ – ‚Modell stehen‘ als Merkmal; \„<...> ist {...}!“ – hier qualitativ als: Füllhorn  -->  \Das Merkmal: »Einsheit in Vielheit« – \ganz ohne eigenes „Draußen“; \„Teilbarkeit“ + trotzdem: \Das Merkmal: „Verschränktheit“; \„vergleichen“ + „unterscheiden“; \Grafik: „WELT“ + „Welt“ – orthogonalisiert; \...]

1.1          Die Welt ist die Gesamtheit der Tatsachen, nicht der Dinge.
§--> Das originalseits ‚Vorfindbare‘ („kognitiv knipsbar“! / als „Tatsache“) versus: Das ‚im Abbildungsseitigen‘ daraus jeweils erst „Gemachte“ (dort immerzu punktuell).
--- Oder welch konkreter Unterschied ist hier gemeint. Von ihm selbst bzw. vom jeweiligen Interpreten?§  
--- Fehlt da nicht zwingend der ‚Abgrenzungs‘-Schritt, bevor man überhaupt zu Vorstellungen wie:
                                „Objekt & Co.“ + einzelne: „Dinge“ und „Tatsachen“ gelangen kann?!
– [\Der extra ‚Abgrenzungs‘-Schritt – seine Probleme + Kompromisse; \„Ding sein“ (oder nicht) – als Merkmal; \
„Objekt sein“ + „Objektorientierung“ als Paradigma; \Das „Wegknipserei“-Szenario der KOGNIK – in voller Konsequenz eingesetzt!; \...; \...]

1.11        Die Welt ist durch die Tatsachen bestimmt und dadurch, dass es alle Tatsachen sind.
§"bestimmt sein" = ?? { / ‚fest-umrissen‘?}; -->  Eine »Einsheit in Vielheit« sein? Wittgenstein geht es wohl – wie mir selbst – um die am Ende maximale ‚Raumgreifung‘. --- Im Ergebnis ohne: „Verbleibenden Rest“ !?§
Eine Übersetzung hierfür und für 1.12
§?§: „Die WELT ist (in ihrer Reichweite) „identisch“ / „...“ mit der ‚Vereinigungsmenge der Wissbarkeiten‘.“
– [\Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher jeweils fest-umrissen gehalten; \„Kontext sein“ – als Merkmal; \immer mehr an: ‚Raumgreifung im Original WELT‘ – \Prinzipgrafik dazu – Linker Teil: in Seitenansicht + in Draufsicht; \„bestimmt sein“ – ein oft schillernder Begriff; \Der jeweils verbleibende: ‚Rest der WELT‘; \Das – originalseits + dort unabänderlich – angetroffene Merkmal: »Einsheit in Vielheit«; \...]

1.12        Denn, die Gesamtheit der Tatsachen §erst?§ bestimmt, was §überhaupt? + wo genau?§ der Fall ist und auch, was §im Einzelfall? / an ‚Behauptungsinhalten‘§ alles nicht der Fall ist.
§= ??; „Gesamtheit“: ein Begriff bereits aus dem ‚Abbildungsseitigen‘!; Das ‚Modell stehende‘ »Original WELT«  -->  ‚Wissbarkeiten‘ + (künstliche) ‚Löcher im Wissensraum‘ + all die ‚Fiktionen‘ + ‚Fehlinterpretationen‘ + ...?
Der spezielle ‚Latenzierungs-‘ / ‚Überzoomungspunkt‘ für:  «Die Welt als Ganzes»§

– [\Das »Puzzle WELT« – immens als GANZES + als ‚Kognitive Spielwiese‘; \Das – generelle – ‚Spiel‘-Para­digma + all seine Spielwiesen; \zur ‚Vielheit‘ innerhalb (+ außerhalb) einer »Einsheit«; \Das ‚Diabolo‘-Faden­kreuz der KOGNIK; \‚Löcher im Wissensraum‘ – als ‚Pseudo-Platz‘; \Foto-Metapher: „Teilwissen“; \Foto-Metapher zum »Punkt der KOGNIK« als ‚Wissensträgertyp‘; \Grafikentwurf: „Konvergenz all der Direttissimas“ – in der Draufsicht; \...]

1.13       Die Tatsachen im logischen Raum sind die Welt.   
{Die "Tatsachen im logischen Raum" --- hier (des Begriffs „Logik“ wegen) von ihrem Charakter her bereits:
Abbildungen! Die sind – wenn vollständig + unifiziert – das Maximum dessen, was wir oder irgendwelche Idealwesen zum »Original WELT« hinsichtlich seiner „Abbildung“ überhaupt hinbekommen können.
(--> Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘!)  
Damit ich es richtig verstehe: Was genau wäre bei Wittgenstein originalseits das Pendant zu (den) „Tatsachen“?}
§Der "Logische Raum" – als „Deus ex machina“!: Was genau ist das?? – etwa ein früher Abklatsch des »Kognischen Raums«, in dem sich alles an „Abbildung“, „Fragen“, „Problemen“, „Absichten“, „Navigation“ & Co. abspielt? 
       All das richtige, ebenso wie falsches – methodisches und alltägliches – Vorgehen + alles (bloß) „Virtuelle“!
--- Das ‚Modell stehende‘ „Original WELT“ versus: Die (bloß derzeit) ‚bestmöglich abgebildete‘ „Welt“
--- Das Wörtchen „sind“ steht hier speziell im Sinn von: §???§
--- Das »Referenzideal« im Abbildungsseitigen dagegen – ‚originalgetreu‘, ‚in sich widerspruchsfrei‘,
     all-unifiziert‘, kognitiv maximal ‚ökonomisch‘; ...!§
– [\„<...> ist / sind: {...}!“; \
Ein bisschen an vage bleibender „Isomorphie“ genügt hier dem Systemanalytiker nun einmal nicht!; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT«; \Der jeweils zuständige: „Positions-, Bewegungs-, LEGE- + Diskurs-Raum“; \...; \...]

1.2         Die Welt zerfällt in Tatsachen
§"zerfallen": so etwas geht ausschließlich ‚im Abbildungsseitigen‘: Das »Original WELT« selbst bleibt immerzu "Eines" (egal ob vor oder nach einem echten Zerfall von: „Objekten“ / „Atomen“ oder dem ebenso abbildungsseitigen "Zerlegen" von <irgendetwas> in: „Komponenten“ & Co.
--- =  "Die Vielheit der Wissbarkeiten der / zur WELT"? + Die machbare Vielzahl an „Ausschnitten zur WELT“ + das Nachschauen, ob <dies und das> (und was konkret) an ‚Wissbarkeiten‘ in die jeweiligen ‚Weltausschnitte‘ bzw. die gerade aktuellen ‚Guckloch‘-Ausrichtungen hineinfällt ...§

– [\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅  – \Prinzipgrafik zu deren ‚Orthogonalität‘; \„Zugehörigkeit“ – als Merkmal; \„zusammenhängen“ – ein originalseitiges Merkmal; \zur „Teilbarkeit“ – als solcher; \all die Arten von „Änderung“; \Die Palette der ‚Leitmotive‘ zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \»Einsheit in Vielheit« – Das so unabänderliche Hauptmerkmal des »Originals WELT«; \zur ‚Vielheit‘ innerhalb der bestehenden / originalseits so angetroffenen »Einsheit«; \‚Reißverschlüsse im Kognischen Raum‘ – als solche; \zum – so unterschiedlichen – ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge; \„Nachträg­liche Zerpflückung“ einer bereits fertigen LÖSUNG; \...; \...]

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2.021     Die Gegenstände bilden die Substanz der Welt. Darum können sie nicht zusammengesetzt sein. {-}
--- Einwand – als Phänomene: „Collage“; „Technisches Gerät“; selbstorganisiert so „Entstandenes“; ...
Gegen einen leichtfertigen Einsatz des Paradigmas von der „
Substanz“ mit den ihr vorschnell und fast beliebig zugeschriebenen Eigenschaften bin ich mittlerweile ziemlich allergisch!

usw. usw. – im selben Analyse-Schema

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+  ganz zuletzt:

7            «Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen.»

{Dieses – von Wittgenstein selbst in seinem Werk an so prominenter Stelle derart kategorisch aufgestellte + vielzitierte – Leitmotiv bei ihm ist schlicht und einfach falsch! Da gibt er – defätistisch – viel zu schnell auf.
Er „schwieg“ daher über vieles, worüber man zwar vielleicht nicht „verbal reden“ kann, was sich anhand manch anderer ‚Wissensträgertypen‘ aber dennoch darstellen, untersuchen und kognisch nutzen lässt.}

– [\„Ding sein“ (oder nicht) – als Merkmal; \Der ‚Wissensträgertyp‘: „Verbale Sprache“; \Die vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen der Abbildtheorie‘; \zum ‚Behauptungswesen‘; \„Geltungsbereiche“ + ihre jeweiligen Grenzen; \Prinzipgrafik: „Teilwissen“; \zum ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \Die „volle“ Palette an ‚Wissensträgertypen‘ – \Überblicksgrafik dazu; \„Sys­temanalyse“ + \‚Systemische Grafik‘ – als eigenständige „Sprache“; \Die – abbildungsseitige! – ‚Kartierbarkeit aller Wissbarkeiten‘; \„Platzhalterwesen“ + ‚Planquadrate im Kognischen Raum‘; Die – „ewig selbe“ – Palette an ‚W-Fragbarkeiten‘; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« – (qualitativ); \Nutzen-Komponenten des »Unterfangens Weltpuzzle«; \...; \...]

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--- Über etwas ‚Wissbares‘ „sprechen“ zu können, ist noch nicht Alles. Innerhalb der KOGNIK sind die begrenzten Möglichkeiten des Wissensträgertyps: "Verbal-sequenzielle Sprache" und diejenigen der "Sprachlogik" nicht Alles. Noch längst nicht alles an „Möglichkeiten beim Weltbildmachen“.
Über irgendetwas „nicht sprechen können“ (egal aus welchem Grunde), bedeutet noch lange nicht, dass dieses <irgendetwas> (deswegen) – originalseits! – nicht existieren würde oder dort nicht wirken könnte. Dass es nicht passieren würde / schon passiert ist. Und dass es deswegen nicht selbst „voller eigener Wissbarkeiten“ steckt.

--- Die Aussage dieses Leitmotivs wäre nur dann richtig, wenn man das Wort: „schweigen“ ganz wörtlich nimmt und sie im Sinne von: „Das Mittel der Verbalen Sprache gar nicht erst bemühen“, also: „völlig den Mund halten“ interpretiert. Doch die Optionen: „Fotoapparat“; „Malstift“; „Assoziation“; „Modellbau“ + „Sensitivitätsanalyse“; „Metapher“; „Durchspielen / Simulieren / Variieren“; „Eingrenzen“ bis hin zu den: „Noch immer weißen Flecken auf der Landkarte“ bleiben dem Denker & Frager dadurch nicht verwehrt.

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§§ 

{bislang mehr als 30 Seiten an derart kritischem Puzzlesteinmaterial}

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....

– [\...]

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Weiterungen zum Thema

\zum ‚Knoten im LÖSUNGS-Netz‘:

 „Ludwig Wittgensteins Frühwerk“

·         ...
– [\...; \...]

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In eigener Sache

·         Im »Unterfangen Weltpuzzle« ist weit mehr an ‚Raumgreifung‘ fällig als hier bei Wittgenstein!
– [\Das »Puzzle WELT« – immens als GANZES; \(andere) „Konkurrenten beim Versuch seiner LÖSUNG“; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: „Allseits-Transparente Box“; \Die – abbildungsseits grundsätzliche – ‚Kartierbarkeit des Wissbaren‘; \Systemische Grafik: „Raumverzicht“ (↓) versus: „Zusätzliche Raumgreifung“ (↑) ; \...]  

·         ...
– [\...; \...]

 



[1] Den Hinweis auf genau diesen „mir verwandten“ Philosophen hatte ich, als Laie, damals von Prof. Peter Orlik erhalten.

[2] --- eine echte „Universalie“!

[3] Rohkommentare zum Inhalt dieser Poster / Tafeln finden sich auf meinen *.dmp-Ausdrucken dazu.
– [\„<…> ist / hat / kann: {…}!“; \...; \...]  

[4] Doch wo denn muss man suchen, um dort erkennen zu können, ob <was auch immer> überhaupt „der Fall ist“?
– [\„Merkmal sein“ – als Merkmal; \...]  

[5]  + als Position 1.01   --- Ein ‚Weltausschnitt‘ (eine „lokale Welt“) ist Alles, was dort der Fall ist.
                         Wiederum in Sinne von „Zugehörigkeit zu einem einzigen gemeinsamen Hub“.
– [\Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher zunächst (strikt!) fest-umrissen zu halten – \(so ist der dann ebenfalls eine): »Einsheit in Vielheit«; \Das (qualitativ strikte) Merkmal: „Zentraler Hub sein“; \...]