Die Typen von ‚Puzzlestein‘ für das »Puzzle WELT«

– Nützliches und überflüssiges Arbeitsmaterial für seine LÖSUNG –

=======================================================================================

Entwurf aus der Website zum »Unterfangen Weltpuzzle«®  -- https://kognik.de

Online-Zugang:  Home; Sitemap; Dateien-Übersicht; Glossar; Tipps & FAQs

Offline-Version: Home; Sitemap; Dateien-Übersicht; Glossar; Tipps & FAQs

Home --> Puzzle WELT --> Abbildungsseitiges --> Behauptungswesen --> Bausteine --> individuell --> Wirkcharakter
zitierbar als:
https://kognik.de/ONLINE/box/puzstein.doc

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Wortfeld:    ‚Weltausschnitt‘ sein; (momentan) als GANZES gelten versus: „Teil sein“; „lokal gültig“ sein (oder nicht); ...; Einzelinformation; Einzupassende Behauptungen; lauter: „Platsche“; Fragmente; Scherbe; Puzzlesteine; Episodisches; Mathematische Mannigfaltigkeit; Erkenntnisse; Abstraktionen; (Ausblendung von) Unterscheidungs-Merkmalen; „identisch sein“ (oder noch nicht); Unterscheidbarkeit versus: Nicht-Unterscheidbarkeit; Individueller Zuschnitt; Vorderseite versus: (bloße) Rückseiten; „Puzzlestein sein“ – als Menge / selbe Klasse / bloße Rolle; Platzierbarkeit + Platzbedarf; Die momentane „Ausrichtung im Raum“; Vorhandene Zapfen + Nute; Falsch-Zuschnitt; Scherbenhaufen; „einschichtig“ versus: „mehrschichtig“; „scharf abgegrenzt“ versus: (allzu) „wolkig“; im GANZEN (vorhandene / nutzbare) „Gradienten“; „Kontinuum“ versus: „Partikel“ / „Elementares“; (nützliche / störende) Anhaftungen; verkrustet sein; ...; ...; ...

Jedem Wortfeld sein eigener hochabstrakter „Zentraler Hub“!

Vgl. aus der lokalen kognitiven Nachbarschaft: \zum (freien) ‚Behauptungswesen‘; \Die Palette der ‚Wissensträgertypen‘; \„Stützen“ im »Puzzle WELT«; \Das „Puzzel“-Paradigma der KOGNIK; \„Einzel“-Puzzlestein §Abgleich!§; \„Rahmen“-Arbeit – als solche; \Typen von ‚Behauptungen‘; \„Erkenntnisse“ – als solche; \„Gewissheit“ – in unterschiedlichen Aspekten + Graden; \...; \...

Systemische Grafik und Beispiele: \Das „Ziel der Unifizierung“; \als Fehler-Prinzip: Die „Huffman“-Pyramide; \...

Literatur:    ...

========================================================================

{vorab in Andeutungen}

Würde eine „schier unendliche“ Sammlung von
 Ansichtskarten

– aus allen Zeitaltern und allen Gegenden der Welt –

hinreichen,
um daraus speziell beim »Puzzle ERDE«
auf dessen LÖSUNG zu kommen? [1]

Auf das »Referenzideal« zu speziell diesem „Körper im Raum“!

Auf das so unifizierungsmächtige

‚Globus‘-Paradigma.

Welche Art von Puzzlesteinen (+ „Wissenschaftlichen Postern“)
führen im Falle des – viel weitergreifenden – »Puzzles WELT«
am direktesten zu dessen

dort erst heute wieder gesuchten LÖSUNG?

Welche dagegen sind die umständlichsten?

Unbrauchbar sogar.

Mit welcher „Art von Daten“ als Puzzlesteinen lässt sich
das »Puzzle WELT«

sicherlich nicht lösen?

– [\Das »Puzzle WELT« – als Problem ein immenses GANZES; \Das „bereits von seiner methodischen Natur her“ abstraktionskegelförmige »Referenzideal der Abbildung der WELT« – seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \zur »Drosophila der KOGNIK«; \„Sooo sicher nicht!“; \„Kontrolljahr 3000“; \...; \...]

-------------------------------------------

„Zusammenpassen von Bruchstücken“ versus: „Konfliktentstehung“

                                    Etwa bei Untersuchungen aus der Feder verschiedener Autoren

·        wenn alle dieselbe ‚Spielwiese‘ + ‚Beschreibungsweise‘ benutzen

·        wenn die ‚Behauptungen‘ aus nicht miteinander vereinbaren Beschreibungsweisen stammen

·        wenn deren Aussagen sich auf (krass) unterschiedliche ‚Weltausschnitte‘ und / oder ‚Zoomebenen‘ beziehen

– [\zum freien ‚Behauptungswesen‘; \all die ‚Wissensträgertypen‘ – zur Auswahl; \„Beschreibungsweisen“ + Paradigmenwechsel; \„Konfliktgeschehen“ + Mediationswesen; \„Unifizierung“ – als extra Leistung; \...; \...]

*****

Puzzlestein-Typen

– [\‚Inspirationslisten‘ – ‚Stimulusware‘ + deren Wirkprinzip; \...]

o    Ereignisse + Phänomene + Merkmale
– [\...; \...]

o    Erkenntnisse / Einsichten
– [\...; \...]

o    Behauptungen + Texte + Dokumente
– [\...; \...]

o    Wissbarkeitsgebiete / Wissenschaften / Wissensschollen
– [\...; \...]

o    Fotos + Zeichnungen
– [\...; \...]

o    Szenarien + Modelle + Simulationsergebnisse
– [\...; \...]

o    Abbildungen mit naturgegebenen, d. h. ‚originalgetreuen‘ „Nachbarschaften“
( „Fotos“; „Karten“; ‚Abstraktionskegel‘) – im Klassischen + im »Kognischen Raum«!
– [\...; \...]

o    Beispiele
– [\...; \...]

o    Metaphern
– [\...; \...]

o    Grafiken + Charts
– [\...; \...]

o    Methoden + Techniken
– [\...; \...]

o    Fußnoten / Literaturverweise / Hyperlinks
– [\...; \...]

o    Theoreme + deren ‚Kognitive Vererbungen‘
– [\...; \...]

o    Systemische Grafiken
– [\...; \...]

o    Proben auf Richtigkeit – als »Rütteltests im Kognischen Raum«; ...
– [\...; \...]

o    Wissen über jeweiligen ‚Freiheitsgrade‘
– in der Materiellen Welt + in der Kognitiven Welt
– [\...; \...]

o    Die verschiedenen \„Ismen“ in der Philosophie
– [\...; \...]

o    „Landschaften“ + Örtlichkeiten – im Klassischen / im Kognischen Raum
– [\...; \...]

o    Objekte / Körper (kleine / große: in jedwedem Auflösungsgrad)
– [\...; \...]

o    Systeme  (offene + geschlossene)
– [\...; \‚So als ob‘-Paradigmen; \...]

o    Wertungen  (betroffene Objekte / Relationen)
– [\...; \...]

o    Aphorismen
– [\...; \...]

o    Der menschfernen Realität abgeschautes ‚Wissbares‘ (als Beschreibungen)
+ Verfremdungsmöglichkeiten
– [\...; \...]

o    Psychische Krankheiten
(als Defekte gemessen am souveränen Umgang mit den ‚Kognitiven Freiheitsgraden‘)
– [\...; \...]

o    Erst vom Menschen angefertigte ‚Wissbarkeiten‘
(Weltbilder; Modelle; Technik; Kunstwerke; Medienprodukte; ...)
– [\...; \...]

o    Darstellung / Aussehen derselben Dinge oder Zusammenhänge unter Einsatz der unterschiedlichen Wissensträgertypen
– [\...; \...]

o    Die „Sprachlichen Mittel“
– [\Spuren; \Relationen; \...]

o    ...
– [\Mathematik; \Logik; \Theoreme; \...]

o    Reißverschlüsse
– [\...; \...]

o    „Wiedervorlagen“ + ‚Delta+‘-Beiträge
– [\...; \...]

o    Arbeitsteilungs-Situationen
– [\...; \...]

o    ... usw., usw.

*****

§…§

******

Das Ausgangsmaterial für das ‚Kognitive Puzzeln‘ muss,
um wirklich brauchbar zu sein,

vielfältig streuen.

Im „horizontalen / schwenkbaren“ Wissensangebot ebenso wie
im „vertikalen / durchzoombaren“ GANZEN.

– [\Das »Referenzideal für die Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \„Planquadrate im Abstraktionskegel“; \...]

*****

....

– [\...]

*****

Weiterungen zum Thema

\zum ‚Knoten im LÖSUNGS-Netz‘:

 „Der Puzzlestein als Individuum“ + als „Typ / Spezies / Klasse“

·         ...
– [\...; \...]

*****

In eigener Sache

·         Didaktisches
Nicht ohne Hintergedanken verwende ich banale Fotos, um Merkmale und Unterschiede zu verdeutlichen, auf die es bei der »LÖSUNG des Puzzles WELT« methodisch besonders ankommt. Zwar sind Fotos schon von Natur aus Lügner [2], doch zeigen sie allesamt – ihrer eigenen Produktionsweise nach – genau dasjenige Merkmal, auf das es hier zum Verständnis am meisten ankommt: Ihre allseits-feste „Umrissenheit als jeweils eigen­ständiges GANZES“. Sie bieten immer nur das „Aussehen derjenigen Dinge“, die in einem ganz bestimmten, gerade angepeilten Raumwinkel „vor der Linse lagen“. Als ‚Weltausschnitte‘, als im „Passepartout“ drin aufscheinender „Inhalt“.
                                                 Ohne sich im Geringsten um den
                                     – jeweils immerzu + weiterhin vorhandenen –
                                                 „Rest der Welt“ zu kümmern.
– [\\Dateiordner: „Fotos“ + Fotometaphern; \„Individualitäten“ + all deren Einzelheiten; \Foto: „Indianersommer“  (oder jedes beliebige andere!) – ‚Modell stehende‘ Original; \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \zur »Einsheit in Vielheit« – speziell bei zuvor fest-umrissenen ‚Weltausschnitten‘; \Szenario: „Kunstakademie“; \„Strahlengeometrie“ versus: ‚Abstraktionskegel-Geometrie‘; \zum Nutzen + den Fallstricken von: ‚So als ob‘-Paradigmen; \zum „Kinowesen“ + dessen Freiheitsgraden; \Der extra ‚Abgrenzungsschritt‘ im Kognischen Raum; \Das „Peildaumen“-Szenario der KOGNIK; \zur Arbeit mit „Rahmen“ – als solcher; \Der jeweilige: „Rest der Welt“; \zum unterschiedlichen „Aussehen“ ein und derselben Dinge; \Das „Ansichtskarten“-Argument; \... --- \Foto: „Metaphorisches Arrangement“ – von System-Komponenten; \Sammel-Grafik: „Unterschiedliches „Aussehen“ ein und desselben Originals“ – \Video-Clip dazu + \Die „Originalsituation“ – diesmal: „kaleidoskopiert“; \...; \...]

·         Das „Internet“ ist – trotz all seiner Leistungen – über das Stadium einer: „Sammlung von Ansichtskarten“ qualitativ bislang nicht hinaus. Der »Kognische Raum« und die Palette an ‚Freiheitsgraden der Bewegung und des Handelns’ in diesem – seit jeher unifizierbaren – „Diskurs- + LEGE-Raum“ lassen sich mit ihm allein nicht erkennen / als solche nicht entdecken. Das „Internet heute“ [im Jahre 2000] ist noch weit entfernt von der strukturellen Qualität und dem Nutzwert eines: ‚Kognischen Universal-Atlasses’.
– [\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \zur – allemal abbildungsseitigen – „Ordnung der Dinge“; \Wissensträgertyp: „Netzwerk“; \Der »Kognische Raum« – in seiner Rolle als Wissensträger; \als ‚Wissensträgertyp‘: Der jeweilige Diskurs- + LEGE-Raum“; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt; \zur ‚Kognitiven Infrastruktur der Menschheit‘ – \Überblicksgrafik dazu; \all die ‚Nachbarschaftsbeziehungen im Kognischen Raum‘; \zur – grundsätzlichen – ‚Kartierbarkeit des Wissbaren‘; \ Arbeitsvision: ‚Kognischer Universalatlas‘; \...]

·         ...
– [\...; \...]



[1] --- auch in Herausforderung an die Tief-Forschungsfähigkeiten künftiger „Künstlicher Intelligenz“: §§
– [\„Künstliche Intelligenz“; \Der Fall: »Puzzle ERDE«; \...; \...]

[2] Abgesehen davon, dass sie allein schon wegen der ‚Projektion der Sichtbarkeiten‘ in den bloß zwei-dimensio­nalen Raum des Fotopapiers, des Bildschirms und der Netzhaut im eigenen Auge massiv täuschen.
                                                                          Auf diese Weise: „lügen“.
– [\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \„sehen“ (+ „erkennen“) – als kognitive Leistung; \Der ‚Diskurs- + LEGE-Raum‘ – als ‚Wissensträgertyp‘ + seine jeweilige Dimensionalität; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Projektion“; \„Täuschbarkeit“, Täuschung + Selbsttäuschung; \‚originalgetreu sein‘ (oder nicht) – als Merkmal; \„Perspektiven“ + Perspektivwechsel; \zum ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der KOGNIK; \...; \...]