Durchschreiten der Türe nach „Draußen“ bzw. nach „Drinnen“

– Phänomene beim Wechsel der Beobachterposition bezüglich der ‚Umhüllung eines Dings‘ –

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Entwurf aus der Website zum »Unterfangen Weltpuzzle«®  -- https://kognik.de

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Wortfeld:          Der gerade betrachtete ‚Weltausschnitt‘; sein „Innen“ (als <Ding>) versus: sein „Draußen“; Das jeweilige Bezugssystem; Die Ortsposition des Beobachters; Das momentane „Aussehen“ der Dinge; Die „Hülle“ des jeweiligen <Dings>; „intern“ versus: „extern“; Die „Oberfläche“; ‚drinnen sein‘ versus: ‚draußen liegen‘; Unterausschnitte aus einem ansonsten festen GANZEN; Die eigene momentane „Warte“; ein <„Objekt“ / ‚Welt­ausschnitt‘ / „System“> verlassen; Die eigene / fremde „Blickrichtung“ (: auch vor Ort umgekehrt); Bewegung: „von innen nach draußen“ versus: „von draußen nach innen“; alles erst „umgekrempeln“ (müssen); ‚Diabolos im Kognischen Raum‘ (dynamisch um die ‚Position des Beobachter‘ herum); Begleitphänomen: Seitenverkehrung / Umstülpung im eigenen ‚Guckloch‘ („rechts“ <--> „links“); ...; ...

Jedem Wortfeld sein eigener hochabstrakter „Zentraler Hub“!

Vgl. aus der lokalen kognitiven Nachbarschaft: \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \Der ‚Beobachter der WELT‘ – als solcher; \Das „Schrumpffolien“-Szenario der »Kognik«; \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher fest-umrissen gehalten; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«, \zum – so unterschiedlichen – „Aussehen“ ein und derselben Dinge; \als – generell vorhandene – Option: ‚Umkehrung der Blickrichtung‘; \zum ‚Übergang nach draußen‘ – als Kür bzw. als Pflicht für den Beobachter; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \Das „Putto“-Phänomen der »Kognik«; \Die ‚Möbius­sche Verdrehbarkeit der Dinge‘ – im Kognischen Raum + diejenige von deren dortiger Umgebung; \Die ‚Drosophila der Kognik‘; \„Transformationen als solche“ – Vertauschen (wie hier) von „rechts“ und „links; \\(irgendwie) analog dazu im Videoclip: als ein Vertauschen von räumlich „Oben“ und „Unten“ – Allein durch eine kontinuierlich eigene Bewegung; \...

Systemische Grafik und Beispiele: \„Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge – nach ihrer ‚Transformation‘ in den »Kognischen Raum«“; \§»Abstraktionskegel« in Diabolo-Gestalt§; \...

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Ein die im »Unterfangen Weltpuzzle« angetroffene „Komplexität“ drastisch vereinfachendes Beispiel:

Übung in „Transformation der Dinge“
und deren jeweils korrekter ‚Platzierung im Kognischen Raum’

Betrachte ein Kirchenschiff
– wie dasjenige der „Klosterkirche von Rottenbuch“ –
in Bild und Text!

Wo innerhalb von dessen ‚Unifizierender Schachtelung der Abstraktionskegel‘
verbleibt da eigentlich die „Tür nach draußen“?

– [\Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher jeweils fest-umrissen gehalten [1] – \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den Kognischen Raum‘; \Der (für die Beobachtung allemal kritische) eigene ‚Übergang nach draußen‘; \zur – generellen – ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘; \zum – unterschiedlichen – „Aussehen“ ein und derselben Dinge; \...]

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Ähnlich:

Wo in den zugehörigen »Abstraktionskegeln« verbleiben denn all die Stückchen farbigen Glases im Fenster des Doms? Wohin gerät – in entsprechender ‚Transformationsarbeit’ – irgendein „Fleck auf der Oberfläche“ irgendeines anderen Dings. Als (wiederum) eigenständiger ‚Weltausschnitt’: auf der – von uns vorübergehend als solcher akzeptierten – „Hülle des Objekts“?

– [\Das „Putto“-Phänomen der »Kognik«; \Der extra ‚Abgrenzungsschritt im Kognischen Raum‘ – hin zum jeweils eigenständigen „(Denk)-Objekt“; \Prinzipgrafik: »Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘ – in Seitenansicht + in Draufsicht; \...]

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„Das Portal“ / „Die Türe“ / „Die Pforte“ ist zwar irgendwo innerhalb der in der Grafik als ‚Kegelmantel‘ eingezeichneten Außenmauer und Hülle des Objekts „Kirche“ platziert. Wo im »Kognischen Raum« sich diese jedoch genau befindet, ist in diesem Transformations-Ergebnis nicht mit eingezeichnet.

Als Tatsache gerade noch angebbar wäre: Auf dem ‚Kegelmantel‘ der „Kirche als Ganzer“ wäre dieser – lochartig eigenständige – ‚Weltausschnitt’ irgendwo zu finden: Irgendwo unter all dem Anderen, was auf der horizontalen Achse dieser Grafik sonst noch verborgen ist. Bzw. was da allein mit deren Hilfe im Bild repräsentierbar wird.

Und zwar jede der „Türen“ – mit  einem eigenen ‚Top-Punkt auf der Zeichenfläche’ – genau in der Höhe des ihr zugehörigen ‚Überzoomungspunkts’. Sprich: Dem ‚Überzoomungspunkt’ zu genau dieser einen Türe bzw. dieses von mir momentan gemeinten (noch viel winzigeren) Flecks.

– [\zur – im Abbildungsseitigen grundsätzlichen – ‚Überzoombarkeit’ der Dinge; \...; \...]  

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‚Im Abbildungsseitigen‘ – d. h. nach der ‚Transformation all seiner architektonischen Wissbarkeiten in den Kognischen Raum‘ – bildet jeder fragliche „Unter-Weltausschnitt“ nach ‚kognisch unten zu’ seinen eigenen, eigenständigen (in der Grafik nicht explizit eingetragenen) »Abstraktionskegel«!

– [\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \zur – grundsätzlichen – ‚Überzoombarkeit’ der Dinge; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den Kognischen Raum‘; \Grafik: „Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge – nach deren ‚Transformation‘ in den »Kognischen Raum«“; \Der »Abstraktionskegel« auch zum – jeweils  fest-umrissenen – ‚(Unter)-Weltaus­schnitt‘; \Definitionsgrafik: »Der Punkt der Kognik« + seine drei separaten Zonen – in Seitenansicht + in Draufsicht; \Erinnerung an die Gestalt + Struktur des im »Unterfangen Weltpuzzle« gesuchten „Gedankengebäudes“!; \...]

Auch die „Tür“ und das „Loch“, das diese aus der Außenhaut des Bauwerks ausspart (bzw. jeder andere Fleck an einer Umhüllung), egal ob das Bauwerk gerade ‚von innen‘ oder ‚von außen her‘ betrachtet wird, ist gedanklich aus dem da gemeinten GANZEN als eigenständiger ‚Weltausschnitt’ ausschneidbar! Bleibt daher getrennt ‚durchzoombar‘ – als „Eigenständiges Objekt“ jetzt. Damit lässt sich auch dieser „Fleck“ im ‚Paradigma des Abstraktionskegels’ beschreiben + nach Strich und eigenem Faden analysieren. So, wie es für jedes andere „Ding“ außerhalb, innerhalb oder genau auf dieser einen Hülle ebenfalls gilt.

– [\„Objekte“ + Das Paradigma der „Objektorientierung“; \zum extra ‚Abgrenzungsschritt‘ der »Kognik«; \‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber <…> – bei den ‚Behauptungen‘; \Der jeweilige ‚Geltungsbereich‘; \Der jeweilige ‚Weltausschnitt‘ – fest-umrissen zu halten!; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma für all die ‚Weltausschnitte‘ + ihre jeweiligen „Dinge“; \...]

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N. B.:

Die fragliche „Türe“ befindet sich in dem in viel mehr Dimensionen aufgespannten gemeinsamen ‚Diskursraum‘ irgendwie außerhalb der Zeichenfläche.

{In meinen Grafiken nicht etwa seitlich! Eher „oberhalb oder unterhalb“ der Zeichenebene schwebend. Und das wegen der ‚Wegprojektion‘ von gleich zweien der originalseits doch dreifach angetroffenen „Raumdimension“}.

– [\Das „Putto“-Phänomen der »Kognik«; \„Projektion“ – als ‚Kognitiver Freiheitsgrad’; \zum – abbildungsseitigen – ‚Verlust von Dimensionen‘ + dessen Folgen für das ‚Aussehen der Dinge‘; \...]

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Als Komplementär-Weltausschnitt: – „Das Draußen

Zunächst hatten wir es in diesem Szenario nur mit der „Panorama-Blickrichtung von Innen nach Draußen“ zu tun. Eingeschränkt auf nur die ‚Wissbarkeiten des momentanen Weltausschnitts’.
(= genau dieses einen Kirchenbaus in seinen eigenen Wänden, mit all seinen Inhalten + Türen)

Phänomen:

Unter Beibehaltung genau dieser Blickrichtung lassen sich vom selben Beobachter-Posten aus aber auch Betrachtungen und allerlei ‚Behauptungen‘ zum „Rest der WELT“ aufstellen. So als seien die Mauern plötzlich durchsichtig. Aber auch ganz ohne dieses: per Abschweifung der eigenen Gedanken etwa. Oder in (vielleicht wetternder) Predigt von der Kanzel herab.

– [\„Strahlen“-Geometrie versus: »Abstraktionskegel«-Geometrie; \...]

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Andererseits können wir – weiterhin ‚im Abbildungsseitigen’ agierend – nach Durchschreitung des Ausgangs, mit dem Kirchenschiff zunächst im Rücken + dann nach einer eigenen Drehung um 1800, den zuvor so intensiv betrachteten ‚Weltausschnitt’ in all seinen ‚Wissbarkeiten‘ + in deren jetzigem ‚Aussehen‘ ein zweites Mal beschreiben.

Diesmal die Blickrichtung konstant „von Draußen nach Innen“ gehalten.

Dabei können wir den Weltausschnitt „Kirchenschiff“ (mitsamt allen „Objekten“ innen drin) ‚im Abbildungsseitigen‘ sogar bis hin zum bloßen ‚Punkt’ zusammenschrumpfen lassen. In Gedanken, in Planzeichnungen oder auf Ansichtskarten. Im Vergleich zum „Vollen Draußen“, dem großen ‚Rest der WELT‘, ist der ja sowieso nicht viel größer als ein „Punkt“.  

Der jeweilige ‚Rest der WELT‘, als wiederum eigenständiger ‚Weltausschnitt‘ und gleichzeitiges ‚Komplement‘ zum Kirchenbau (= „Alles im »Original WELT« außer genau dieser einen Kirche“) unterliegt genauso der Wirkung der ‚Kognitiven Freiheitsgrade’ wie der Ausschnitt selbst.

Trotz der so ganz anderen „Größenordnung“.

Das »Durchzoombarkeits-Paradigma der Kognik« gilt – immer! – für beide Komponenten eines „Großen GANZEN“:

Sowohl für das jeweilige „Innen“ als auch für dessen „Draußen“! [2]

Ob als ‚Weltausschnitt’ ursprünglich ein „Objekt“ eingefangen wurde, etwa dieser Kirchenbau oder irgendetwas völlig anderes, womöglich von vorneherein nicht einmal „Materielles“, ist dabei egal.

– [\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \Der (jeweils fest-umrissene) ‚Weltausschnitt‘ – sein „Innen“ und sein „Draußen“; \zum ‚Übergang nach draußen‘ – mal als Kür, mal als Pflicht für den ‚Beobachter‘; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik« – als ständiger ‚Blick von Draußen nach Innen‘; \„Miniaturbilder“ zum Fallbeispiel; \Fallstrick: ‚Möbiussche Verdrehbarkeit der Dinge‘ – im »Kognischen Raum« (beispielsweise von der Kanzel her); \eng verwandt als Paradebeispiel: „Der Kölner Dom“; \Paradebeispiel: „Sternlein im Zoom-Paradigma“; \‚Invarianz‘ – hier: diejenige der ‚Kognitiven Freiheitsgrade’ gegenüber der Art des „Inhalts“ der ‚Weltausschnitte vor Augen’; \Das Konzept: ‚Diabolo-Doppelkegel im Kognischen Raum‘; \...]

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Im Gegensatz zum anderswo zu diskutierenden Falle der »Kognischen Optik«
können wir bei ‚Weltausschnitten aus dem Klassischen Raum‘ und der „Materiellen Welt“,
sowohl als physischer Mensch als auch in unserer Rolle als Beobachter,
problemlos durch Türen gelangen.

Dann die Kirche selbst
(bzw. irgendein anderes Ding des momentanen Interesses)
von der dort angebotenen scheinbar andersgearteten,
weil ‚umgedrehten Warte’ her betrachten.

Egal, ob der „Gegenstand“ wiederum
als ein isoliert ‚in sich zusammenhängendes GANZES’ betrachtet wird
oder in separat durchzoombaren ‚Einzelteilen’ und allerlei ‚Ausschnitten’.

– [\„Teilbarkeit“ – als solche; \Prinzipgrafik: „Teilwissen“; \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher jeweils fest-umrissen gehalten; \zur ‚Abbildbarkeit‘ – als solcher; \Der ‚Übergang nach draußen‘ – als Kür bzw. als Pflicht für den Beobachter; \„Kurt Gödels Unmöglichkeits-Satz zieht hierbei nicht!“; \Das „Hohe Warte“-Szenario – in Doppelrolle: „Körperwesen“ + „Geistwesen“; \„Strahlen“-Geometrie“ versus: »Abstraktionskegel«-Geometrie«; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik« – mit all seinen „Bausteinchen“; \...]

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Weiterungen zum Thema

„Der Durchgang von (dr)innen nach (dr)außen“

·         Vom „Eingang“ des Gebäudes her geradeaus herausschreitend oder irgendwo weiter außerhalb von diesem befindlich, brauchen wir nur unsere Blickrichtung beizubehalten, und schon verschwindet der bisherige ‚Weltausschnitt‘ „Klosterkirche / Das Gebäude“ aus unserem ‚visuellen Guckloch’. Und kognitiv bald „aus dem Sinn“. Damit dies nicht so schnell geschieht, müssten wir uns im Zuge des Hinausschreitens eigens erst mit 1800 um die eigene Achse drehen.
Erst dann liegt der (‚originalseits in der WELT‘ weiterhin am selben Platz stehende) ‚Weltausschnitt mit Inhalten’ wieder in unserem ‚Guckloch des Beobachters’.
– [\Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik« – als unser aller gemeinsames Los + Das „Raumwinkel“-Handicap; \Der – kognitiv so kritische – ‚Übergang nach draußen‘; \Foto: „Blick hinaus“; \„Ortsfestigkeit im Raum“ – als Merkmal; \den eigenen „Sucher“ weit schwenken können – als ‚Kognitiver Freiheitsgrad‘  (↔) ; \(physischer +) kognitiver Freiheitsgrad: „drehen“; \...]

·         §N. B.: Statt uns jedoch im „Klassischen Raum“ als ‚Beobachter‘ derart seitlich um 1800 zu drehen, kämen wir – jetzt ‚im Abbildungsseitigen‘ – zum selben Wechsel des Aussehens des da gemeinten ‚Weltausschnitts’, sobald wir uns durch den (so merkwürdigen)Berührungspunkt seiner beiden Kegelhälften‘ hindurch bewegen würden. --- Diesmal ohne uns selbst von der Stelle zu rühren: D. h. ständig im Inneren der Grafik vom „Diabolokegel“ bleibend.
Oder sobald wir uns mehrfach vor und zurück durch diesen – den fraglichen ‚Weltausschnitt’ erst identifizierenden – ‚Besonderen Punkt’ hindurchbewegen. [3]
Bei jedem der Durchgänge kommt es zu einer Art ‚Umkrempelung des gesamten Blickfeldes‘! Damit auch der danach im ‚Guckloch des Beobachters’ jeweils aufscheinenden „Inhalte“.
                                   Beide Operationsweisen mit demselben Resultat!
– [\Der jeweils gemeinte ‚Weltausschnitt‘; \Das „Endoskop mit Teleskop“-Szenario der »Kognik«; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \Die sonderbare Einschnürung im ‚Diabolo-Doppelkegel‘; \zur „Topologie“ des »Referenzideals der Abbildung der WELT« und all seiner ‚Ausschnitte’; \zur – grundsätzlichen – ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den »Kognischen Raum«; \Das – so unterschiedliche – „Aussehen“ ein und derselben Dinge; \Drehbuch zum »Unterfangen Weltpuzzle« – zwecks Visualisierung dieses für das „Rechte Verständnis“ besonders kritischen Phänomens; \...  --- Methodisch / Topologisch analog dazu: \„Die 2. Revolution der M-Theorie“; \...]

·         ...
– [\...; \...]  

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In eigener Sache

·         Arbeitspaket / Strategie: Für das »Unterfangen Weltpuzzle« gilt es erst einmal die Diskussionsteilnehmer als ‚Beobachter‘ allesamt „nach weit Draußen“ zu bringen:
                       Weg von ihren allzu ‚anthropozentrischen‘ Weltbildern!
Hinterher, wenn der »Unifizierte Diskursraum« mit all seinen ‚Plankegeln als Platzhaltern’ gemeinsam vor Augen liegt und die entsprechenden „Perspektiven“ mit all den in ihnen aufscheinenden ‚Wissbarkeiten‘ und ‚natürlichen Konvergenzen‘ voll ausgewertet sind, mag jeder der Teilnehmer wieder in das Gebilde / Denkgebäude selbst „hineingehen“! Ganz nach Belieben irgendwohin in das »Referenzideal der Abbildung der WELT« als ‚Virtueller Bildvorlage‘, als ‚Puzzle-Aufgabe‘ und ‚Spielwiese‘. Hin zu seinem eigenen Spezialgebiet etwa, zum Blickwinkel seiner ursprünglichen Vorstellungen, zurück zur Blickrichtung „von Innen nach Draußen“.
                                      Hinzugewonnen hat er zwischenzeitlich jedoch
                                                             an Souveränität
                                   im Umgang mit den »Dingen des Kognischen Raums«.
– [\Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Szenario „Kunstakademie“ – oben auf der Empore; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + „Unifizierung“ – der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters« – \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht; \Das »Referenzideal« für die Abbildung der WELT – in seiner Rolle als: „Allseits-Transparente Box“; \Erinnerung an die Gestalt + Struktur des im »Unterfangen Weltpuzzle« gesuchten: „Gedankengebäudes“!; \Der – all-unifizierte – »Kognische Raum«; \‚Platzhalter‘ – ‚Planquadrate / Plankegel‘ im »Kognischen Raum«; \Das „Konklave“-Szenario der »Kognik«; \zur ‚Konvergenz der Direttissimas‘ im Kognischen Raum – \Überblicksgrafik dazu – in Draufsicht; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \Der ‚Formale Umweg über den jeweiligen lokalen Top-Punkt’; \„Systemanalyse“ – top-down versus: bottom-up; \Erkennt­nisge­winn­ung: „Induktion“ + „Deduktion“; \all die „Einzelwissenschaften“ + \„Wissbarkeitsgebiete“ – im Angebot des »Originals WELT«; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt; \„Konfliktgeschehen“ + Mediationswesen; \Die ‚Virtuelle Bildvorlage‘ zur insgesamt gesuchten LÖSUNG; \zum ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \Das – generelle – ‚Spiel‘-Paradigma + all seine Spielwiesen; \...]

·         ...
– [\...; \...]  



[1] Anderfalls hapert es beim ‚Weltausschnitt‘ von vorneherein mit Konzepten wie:
                                                 „Tor“; „Türe“; „Fenster“; „Oberfläche“ + „...“.
Da ihm dann die „Feste Umrahmung“ fehlt – mit der Abgrenzung eines „Eindeutigen Innen“ von dessen ebenso eindeutig entscheidbarem „Außen“.
– [\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \Der extra „Abgrenzungsschritt“ im »Kognischen Raum«; \...; \...]

[2] Man beachte: Die Außenseite des Kirchenschiffs zählt mit zum Inneren des dann gemeinten ‚Weltausschnitts‘! Sie wird – phänomenmäßig – im Gleichklang mit diesem ‚durchzoomt‘. Und erscheint ab einem bestimmten „Zoomgrad“ nur noch ‚überzoomt’!
– [\Die ‚Palette der Zoomphänomene‘; \zur ‚Überzoombarkeit der Dinge’ – als solcher; \...]

[3] + dieselbe Grafik zum Konzept »Kognitives Fadenkreuz«: diesmal kommentiert