„Falsch gezoomt!“ ()

– Ein elementarer Kunstfehler –

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Entwurf aus der Website zum »Unterfangen Weltpuzzle«®  -- https://kognik.de

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https://kognik.de/ONLINE/a_meth/falsch_gezoomt.doc

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Wortfeld:    Ein häufiger Fehler; Elementare Kognik; Kunstfehler; ...; Irrtümer; Fehlinterpretation; Unstimmigkeit; ...; (Selbst)-Täuschung; Verwechslungsrisiko; ...; ...

Jedem Wortfeld sein eigener hochabstrakter „Zentraler Hub“!

Vgl. aus der lokalen kognitiven Nachbarschaft: \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \Die Palette der ‚Zoomphänomene‘; \„Methodik“ – an sich; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \Die »Regeln der Kunst der Kognik«; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Unterscheidungsmerkmal; \Phänomen: „Falsch stellbare Fragen“; \zum »Rütteltestwesen im Kognischen Raum«; \‚Raumgreifung‘ + \‚Rahmenarbeit‘ im »Kognischen Raum«; \‚kognitiv-dynamische Erkenntnisgewinnung‘; \„Erläuterung“ der Zoomfahrt-Grafiken; \„Axiome“, Theoreme + Schlussfolgerbarkeit (↓); \allerlei gängige ‚Richtigkeitskriterien‘; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \...

Systemische Grafik und Beispiele: \Misslungenen Lösung; \Zoomfehler; \Zoom erlaubt – aber einseitigg; \„Absturz“ in die Vermenschlichung der Dinge – in Seitenansicht; \„Märchen“ – als solche; \Hybris: „Fugk the world“; \...

Literatur:    ...

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Worum es in diesem Teil der Puzzlestein-Sammlung gehen soll:

‚Kognisch Zoomen’
(im Sinne des »Paradigmas der Kognik«)
ist ein rein mechanischer Vorgang:

Rein ‚abbildungsseits’ als Geschehen!

Dafür aber ein Vorgang mit ganz bestimmten
unifizierungs- und differenzierungsrelevanten
zwingenden Wirkungen.

Treten diese ‚Wirkungen’ in einem Fall nicht voll und ganz ein,
kann man sich von vorneherein sicher sein,
– d. h. anhand dieser „bloßen Formalie“ –
dass an dem vermeintlich ‚originalgerecht’ vollzogenen Zoomschritt

irgendetwas nicht korrekt war.

Dass man etwas anderes
als einen echten ‚Kognischen Zoomschritt’ ausgeführt hat.

Oder dass man
innerhalb der ‚Behauptungen Anderer’
so etwas kritiklos akzeptiert hat.

– [\Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \Wirkungen: Die ‚Palette der Zoomphänomene‘; \‚Originaltreue‘ – als Richtigkeitskriterium; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \zum ‚Behauptungswesen‘; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Kombination“; \allerlei ‚Arten von Behauptung‘; \„Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘; \„Fiktion“ – als solche; \zum »Rütteltestwesen im Kognischen Raum«; \...]

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Als eigenständiger Arbeitsschritt

Das ‚Zurechtziehen der Ankerpunkte’ am jeweiligen ‚Weltausschnitt’ bzw. der zur ‚Abgrenzung der „Objekte“ / „Systeme“ / ... verwendeten ‚Umrahmungen’. ...

– [\„Rahmen“ + „Einrahmungen“ – als solche; \Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher; \Der extra ‚Abgrenzungsschritt‘ – Das „Schrumpffolien“-Szenario; \„Benutzeroberflächen“ – als solche; \„Bildschirmarbeit“ – mit all den Ankerpunkten der Rahmen; \Die ‚Regeln der Kunst‘ der »Kognik«; \...]

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Zur „Nicht-Einhaltung“ der Soll-Phänomene beim ‚Kognischen Zoomen’
– [\Die ‚Zoomphänomene‘ – generalisiert; \...]

Verboten / falsch oder „Kunstfehler“
sind Vorgänge
– wenn in ‚Systemische Grafiken‘ oder ‚Geschachtelte Rahmen‘ rückübersetzt –
mit Abweichung von den folgenden Bedingungen:

Abbildung A:
– [\Der Zoomfehler im ‚Originalseitigen’ (unterer linker Teil der Grafik); \...]

·         Bei „Korrektem Zoomen“ kreuzen sich die aus dem »Original WELT« heraus „sichtbaren“ Umhüllungen der Ausschnitte niemals.
– [\als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \Das »Original WELT« und seine Abbilder; \...]

Abbildung B1.:
– [\Der ‚Zoomfehler‘ – in der Seitenansicht (linker Teil der Grafik); \...]

·         Im ‚Abbildungsseitigen’ dürfen die „Mäntel“ von in einer Zoomfolge aufeinander folgenden ‚Abstraktionskegeln’ sich nirgends überschneiden.

·         D. h.: Der jeweils höhere ‚Abstraktionskegel‘ muss alle Teile der jeweils niedrigeren Kegel
komplett umfassen.
– [\Grafik: „Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge nach deren ‚Transformation‘ in den Kognischen Raum“; \Definitionsgrafik: „Der Punkt der Kognik“ + in (vorerst) drei separaten Zonen; \Der »Abstraktionskegel« – als ‚Wissensträgertyp‘; \...]

Abbildung B2.:  
– [\Der „Zoomfehler“ in der Draufsicht (rechter Teil der Grafik); \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«: als unser gemeinsames Los + kognitives Handicap; \„Rahmungen“ im »Kognischen Raum«; \...]

Derselbe Kunstfehler – diesmal im Paradigma der ‚Geschachtelten Systeme‘, d. h. in der „Draufsicht auf die Dinge“:

·         Im ‚Abbildungsseitigen’ dürfen die in der Zoomfahrt aufeinander folgenden „Rahmen“ sich nie gegenseitig schneiden.

·         D. h.: Der jeweils ‚raumgreifendere’ der ‚Rahmen’ muss den (auf so manches an Diskursraum / Inhalt im ‚Guckloch’) ‚verzichtenden’ kleineren Rahmen allseits komplett umfassen.
– [\Die ‚Zoomphänomene‘ – in der Raumfahrtversion; \‚Raumgreifung‘ + \‚Raumverzicht‘\Prinzipgrafik zu beidem – in Seitenansicht + in Draufsicht; \Prinzipgrafik: »Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘– in Seitenansicht + in Draufsicht; \zum »Rütteltestwesen im Kognischen Raum«; \...]

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Was hier, der Einfachheit halber, in der Zweidimensionalität der Zeichenfläche angedeutet wird, tritt als Fehlermöglichkeit in ‚Kompletten Diskursräumen’ viel massiver auf. Und diese Diskursräume sind nun einmal meistens hochdimensional / ‚ausrollbar-dimensional’.

Auch müssen die in der ‚Draufsicht‘ (B2.) eingezeichneten „Rahmen“ ja ganz und gar nicht rechteckig sein; im Extremfall stehen da von der Form her sogar ‚Puzzlesteine’.

– [\„Diskursräume“ – als solche + \deren „Durchzoombarkeit“; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Die ‚Zoomphänomene‘: generalisiertt; \zur – abbildungsseitigen – ‚Ein- und Ausrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen, Merkmale, Fragen + Richtigkeitskriterien – \Beispielgrafik dazu: Der Fall „Klassischer Raum“; \Foto: „Puzzlestein-Muster“; \Prinzipgrafik: „Teilwissen“; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \Prinzipgrafik: „Apfelmännchen“ – Auswahlrahmen; \...]

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Übung: Übersetze das Phänomen ‚Russellsches Paradox’ in diese Art von „Systemischer Grafik“!
Was in den Grafiken / Denkregeln muss anders aussehen, damit das als Phänomen gar nicht erst auftreten kann?

– [\Das Konstruktionsprinzip von „Russellschen Paradoxien“; \„Mengenlehre“ + Selbstelementigkeit; \‚Systemische Grafik‘ – als unifizierender Wissensträgertyp; \...]

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Das Phänomen der ‚Allseitigen Raumgreifung’ ist
– bei korrekt durchgeführtem ‚Kognischem Zoom‘ –

eine zwangsläufige Begleiterscheinung!

– [\Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \(immer mehr an) ‚Raumgreifung‘ – \im »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Die ganze ‚Palette der Zoomphänomene‘; \...]

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Ähnlich als „Fehler“

¨        "Schrägzoom"

¨        "Fesselzoom"

¨        "Röhren-Zoom"

¨        ...

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Phänomen: „Schräg-Zoom“

Ein ‚Abstraktionskegel‘ muss, um im »Referenzideal« räumlich bereits lösungskonform ‚ausgerichtet’ zu sein, innerhalb seiner Umhüllung / seinem Mantel immer die Lotrechte hin zum Top der »LÖSUNG des Puzzles WELT« enthalten. Die ‚Nabelschnur’ von dorther darf, wenn nach unten zu verlängert, niemals außerhalb des gerade zu prüfenden »Abstraktionskegels« zu liegen kommen.

„Falsch“ wäre demnach alles, was in der ‚Ausrichtung der Dinge‘ der Abbildung "Fehler Schrägzoom" folgt.

– [\Das »Pusteblumen-Logo der Kognik«; \zur „richtigen“ / gemeinsamen ‚Ausrichtung der Puzzlesteine‘ im »Kognischen Raum«; \Standardisierung für die »Kognik«; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den »Kognischen Raum«’; \Die jeweilige ‚Nabelschnur‘ all der ‚Weltausschnitte’ im »Kognischen Raum«; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘, Unifizierung + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters« – \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht; \Puzzlestein-Material zum Thema „Schrägzoom“; \...]

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Phänomen: „Fesselzoom“

A. Die Rakete aus dem „ZehnHoch“-Szenario wird, wenn sie mit einer Art „Leine“ am Boden angekettet ist und sei diese als Kette / Fangleine noch so lang, dadurch irgendwann zum Abkippen gebracht. [1]                                     §Beispiele + Fehl-Explikationen§

B.   Das analoge Phänomen bei künstlichen ‚Beschränkungen für die Durchzoombarkeit‘ der ‚Wissbarkeiten der WELT’: Ein „Tabu“ einhalten (müssen) ...

§Beispiele + Fehl-Explikationen§

– [\Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma – Die „Sichtbarkeiten vom Heißluftballon aus“; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«; \„Komplexität“ und – verlustfreie – Reduktionn; \Das „ZehnHoch“-Szenario in der Materiellen Welt; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \‚kognisch ganz oben‘ – als Position + Richtung in einem „so bereits vorhandenen Raum“; \„Kognitive Immunsysteme“ – allerlei an Tabus; \Fallstrick: „Absolutheitsbehauptungen“; \Thema: Der jeweilige „Geltungsbereich“; \Paradebeispiel – mit „Hybris-Vorwurf“; \Der – all-unifizierte – »Kognische Raum«; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \Fallstrick: „Personifizierung der Zusammenhänge“ – \Prinzipgrafik: „Absturz in die Vermenschlichung“ – in Seitenansicht; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \...; \...]

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Phänomen: „Röhren-Zoom“ 

Auch dabei ist man, wie sonst beim ‚Herumreisen im Kognischen Raum’, unterwegs in jeder einzelnen Sekunde irgendwo „vor Ort“. Diesmal jedoch mit begrenzter Reichweite für den Blick nach außen zu. Mit Scheuklappen direkt am jeweils gezeigten ‚Weltausschnitt’:

Die Wände des Bergwerks / des Brunnenschachts + Das Erlebnis „Wasserrutsche“; „Google Earth“ & Co.; ...

Jeder hat sie auf dem Bildschirm schon gesehen: Die rasanten Kamerafahrten durch irgendwelche gewundene Röhren. Als ‚virtuelle Welten’ vom Computer so konstruiert – am Bildschirm in Echtzeit verfolgt. Oder: wenn „Indiana Jones“ & Co. auf den in ihrer Not gekaperten Loren ungebremst die Schienen der unterirdischen Welt ihres Feindes herunterrasen. In echten Höhlenlabyrinthen oder in Pappmaché-Welten so gefilmt!

– [\zum ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik« – mit seinen zwingenden Folgen; \‚herumreisen‘ + ‚herumspringen‘ (können) im klassischen – wie auch im kognischen „Raum“; \§Parade-Videoclip§; \...]

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Phänomen und Sollkriterium:

Der ‚Zoomoperator‘ wirkt nur auf die ‚Rahmen im Kognischen Raum’. Damit aber auch auf die von diesen „Rahmen“ eingefangenen ‚Ausschnitte des Diskursraums’. Deren (eventueller) Inhalt, d. h. all dasjenige, was an ‚Wissbarkeiten’ (oder an bloßem ‚Vakuum’) in genau diese „Umrahmung“ / in diesen engen „Raumwinkel“ / in gerade diesen ‚Weltausschnitt’ hineinfällt, macht an scheinbarer Bewegung alles genau mit, was mit diesem „Rahmen“ selbst ‚zoommäßig angestellt‘ wird. ...

--- Ganz automatisch wirk das ‚latenzierend‘ bzw. ‚delatenzierend’. ---

– [\Das Szenario: „Kunstakademie“; \Der – all-unifizierbare – „Diskursraum“; \„Rahmen“ – als solche; \Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher jeweils (vorerst) fest-umrissen gehalten!; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Die ‚Palette der Zoomphänomene‘; \zur – ‚im Abbildungsseitigen‘ generellen – ‚Überzoombarkeit der Dinge‘; \(abbildungsseitige) ‚Latenzierung‘ – als solche; \zur – immerzu abbildungsseitigen – ‚Ein-und Ausrollbarkeit‘ der jeweils „zuständigen“ Diskursraumdimensionen; \Beispielgrafik dazu: Der Fall „Klassischer Raum“; \...]

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Weiterungen zum Thema

\zum ‚Knoten im LÖSUNGS-Netz‘:

„Falsch gezoomt“ & Co.

·         N. B.: Vektor-Grafiken sind „frei skalierbar“. --- Bitmap-Grafiken dagegen sind es nicht!
          (--> Die dortigen „Treppchen-Effekte“ – bei überhöhter Auflösungs-Anforderung.)
[\Paradebeispiel: „Pixelgrafik“; \zur ‚Finite-Elemente-Technik‘ im »Kognischen Raum«; \...]

·         ...
– [\...; \...]  

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In eigener Sache

·         Arbeitspaket: Analoge Ausführungen zu den Fehlermöglichkeiten bei den anderen ‚Kognitiven Freiheitsgraden’. Insbesondere beim ‚Schwenken des Gucklochs’ oberhalb der Dinge im »Referenzideal der Abbildung der WELT«.
– [\Das ‚Guckloch’-Paradigma der »Kognik«: unser gemeinsames Los; \Freiheitsgrad: „Schwenken des Gucklochs über all den Gegenden + Weiten des »Kognischen Raums«“; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transpar­ente Box‘; \zum „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \zum: ‚extra hervorkrempeln‘ müssen der Einzel-Aspekte  + Kegelflanken; \...]

·         ...
– [\...; \...]  



[1] Gar nicht erst weiter hochkommen können / oder ‚hochzoomen‘ wollen; „Tank leer!“
                                                      -->  den „Vollen Überblick“ selbstverschuldet verpassen
       --- vgl. als Szenario: „mit angeleintem unbändigen Hund Gassi gehen“