Liesmich-Datei
zum Webauftritt des
»Unterfangens Weltpuzzle«
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Home – „Zurück zur Begrüßungsseite“
/
[oder -->: http://www.kognik.de]
Stand
dieser Datei: Versions-Nummer = 0,85
Inhalt: „Worum geht es insgesamt?“ + Tipps
& Tricks; FAQs; ...
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Ich behaupte hier, ich sei dabei, eine neue Wissenschaft zu entwickeln.
Nur deswegen der ungeheure Aufwand und
all die vielen Dateien
mit ihrer massiven netzartigen Verknüpfung untereinander.
*****
Vorbemerkungen:
Dies
ist die „Entwicklerfassung“ einer Sammlung von
systemanalytischen Essays zum »Unterfangen Weltpuzzle« und zusätzlicher Dateien
zur Wissenschaft der »Kognik«.
Deren
Betaversions-Nummer – im Durchschnitt über alle in der Website enthaltenen
Dateien – steht bisher beim Wert 0,75
(statt bei 1,0 oder höher, wie er üblicherweise für etwas vergeben wird, das
schon voll ausgearbeitet und problemlos einsetzbar ist). In meinen Dateien ist in „Science 2.0“-Manier – meist leicht
erkennbar – vieles erst begonnen bzw. inhaltlich, formulierungs- oder gestaltungsmäßig
noch unvollkommen. Weiter bin ich mit den systemisch-wissenschaftlichen
Überlegungen, mit dem Füllen offensichtlicher Lücken, den Festlegungen / fälligen
Standardisierungen, mit der Suche nach Beispielen, der Gestaltung von Abbildungen
und Formulierungen, den Überarbeitungen und Straffungen einfach noch nicht gekommen.
Man
überspringe daher beim Herumstöbern großzügig alle Stellen, wo Passagen unfertig,
unverständlich oder allzu langatmig ausschauen. Es entgeht einem dadurch
nichts Wesentliches:
Die Kerngedanken zur Lösung des »Puzzles WELT« – die „Leitmotive" und wesentlichsten
„Triangulationspunkte im Kognitiven Raum“ – spreche ich sowieso mehrfach an.[1]
Oft
reicht es schon hin, bei einer Datei nur den Anfangsteil und ihr Ende zu
überfliegen: Das „Wortfeld“ zum Thema + die beiden Einrahmungen mit dem
„Aufreißer“ und dem „Abgesang“ + die beiden Rahmungen mit den „Weiterungen“ und
den Notizen: „In eigener Sache“.
*****
Das
Fernziel für die Versions-Nummer 1,0 ist
ein permanenter „Webauftritt zur »Kognik«“ mit der Veröffentlichung aller
Kern-Dateien als – e-Buch-mäßig in sich und nach „kognitiv außen zu“ extrem vernetztem
– Lehr- und „Karten“-Material.
– [\zur
‚Kartografierbarkeit der Wissbarkeiten der WELT‘; \Grafik:
„Das Gesamtnetzwerk von Teilkegeln“ – in der Seitenansicht; \Vision: „Universalatlas der
Wissbarkeiten“; \‚Curriculum zur »Kognik«‘;
\...]
**********
Die
Essays wurden mit dem
Textverarbeitungsprogramm WORD von
Microsoft erstellt. Dieses Programm (oder ein damit weitgehend kompatibles) sollte
daher – in nicht zu alter Version – auf dem Rechner des Lesers installiert
sein.
*****
Gewisse Probleme könnte das Lesen
der Bild- und Grafik-Dateien bereiten.
Die
Bilddateien lassen sich – per Klick auf ihr Hyperlink oder per Doppelklick auf
den Dateinamen im Datei-Manager – auf jedem Rechner öffnen. Es geht dabei um Dateien
vom Typ *.jpg. Ob sich dann ein Browser, Microsoft IMAGE, Corel PHOTO-SHOP, PAINTSHOP-Pro
oder was auch immer als Programm öffnen wird, hängt davon ab, welches dieser
Programme auf Ihrem Rechner für die Schnellansicht dieses Datei-Typs
eingerichtet ist. Manche von diesen Programmen passen „allzu große“ Bilder sofort
auf die verfügbare Fenstergröße an. (Durch Anklicken der Bild-Datei mit der rechten Maustaste lässt sich unter
„Öffnen mit ...“ das Darstellungsprogramm jeweils gezielt auswählen.)
Die
bislang gelieferten ‚Systemischen Grafiken’ sind Entwürfe, die aus ursprünglich
punktscharfen, teilweise farbigen Vektorgrafiken
(mit allerlei Overlays zur Aufteilung der jeweils gezeigten Komplexität) in das
*.jpg-Format konvertiert wurden.
In
der Online-Version bieten sie einen –
nicht immer leicht zu entziffernden – Kompromiss zwischen Ladezeit und
Lesbarkeit. Diejenigen Leser, die sich den gesamten Webauftritt auf ihren eigenen
PC herunterladen und dort entpacken („empfohlen“!), erhalten die Grafiken von
vorneherein in bester Auflösung (+ ein einige Grafiken mehr).
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Tipps, Tricks und oft
gestellte Fragen
·
Zum
„Online-Browsen“
in meinem Webauftritt sollte man beim Aufruf
von „www.KOGNIK.de“ – wenn irgend möglich – den „Microsoft Internet Explorer“
einsetzen! Mit Browsern wie „Firefox“, „Netscape“, „Opera“, „Chrome“, ... funktionieren
(leider) die Hyperlinks, die unterwegs aus den *.doc-Dateien heraus-führen bisher nicht, weil sie
intern – technisch – dafür ungültige
Pfade anzeigen. --- Bei Online-Zugriff mit diesen Browsern lässt
sich daher zu den fraglichen Dateien nur über den Umweg der „Sitemap“ bzw. des „Datei-Indexes“ gelangen.
·
Offline-Browsen: Wer sich wirklich für
das »Unterfangen Weltpuzzle« interessiert
und bequemer durch das so massiv vernetzte
System von Dateien navigieren möchte, sollte sich daher den gesamten Webauftritt herunterladen (derzeit ca. 140 MB) [2].
Danach surft er völlig unabhängig vom Internet.
Ø Dann funktionieren auch in diesen Browsern die Hyperlinks wie
geplant (also nicht nur mit dem „Internet-Explorer“). Selbst die Hyperlinks zu
so genannten „Textmarken“ mitten in den
einzelnen Essays werden dann verlässlich
angesprungen. (Manche Browser / WORD-Reader können jedoch mit „Textmarken“
derzeit noch nicht umgehen und springen stattdessen bloß an den Anfang der jeweils gemeinten Datei.)
Ø Der Leser erspart sich die – auf
die Dauer
nervigen – Sicherheitsabfragen beim „Online-Browsen“ durch die
*.doc-Dateien. {Der Bestand wird regelmäßig auf Virenfreiheit überprüft.}
Ø Manche der Dateien sind mehrere
hundert Kilobyte groß – mit ggfs. entsprechend langen Ladezeiten. In der „Offline“-Fassung
dagegen funktioniert ihr Heranklicken wesentlich schneller.
Ø Zusätzlich lässt sich im Gesamtbestand der
Dateien auch mit Hilfe des auf dem eigenen PC installierten „Datei-Managers“
herumstöbern.
Ø Durch die bereits gelieferten
Grafiken und Bilder kann man sich dann – in den Ordnern mit Fotos bzw. ‚Systemischen
Grafiken’ unter \\Abbildungen zur
Kognik – zusätzlich über Miniaturansichten
hindurchblättern. Oder dazu ein Diashow-Programm
(wie die „Windows Bild- und Faxanzeige“) einsetzen.
Ø
Der Datei-Pfad, der in *.doc-Dateien
„voll und sprechend“ aufscheint, sobald man die Maus über dem fraglichen Hyperlink
schweben lässt („QuickInfo“ / „Mouse-Over-Effekt“), begründet die Logik so mancher ‚Verzweigung innerhalb
des Großen Ganzen’ erkennbar weiter.
Ø Wer besonders intensiv darin herumstöbern
möchte, kann sich die Dateien in der Sitemap,
dem Glossar zum Unterfangen, im Dateien-Index oder in der Portalseite nach eigenen
Vorstellungen umfärben:
Zwecks
Buchführung über das eigene Herumstöbern /
zu persönlichen Wichtigkeitseinschätzungen/
als Vormerkung für – später einmal – sorgfältiger
Durchzulesendes / ...
Ø Wer sich vergewissern möchte, ob
ich als ‚Kartograf der Wissbarkeiten der WELT‘ an irgendetwas „Hoch-Bedeutendes“
ebenfalls schon gedacht habe <irgendein
spezifischer Name / ein Schlagwort / ein Problem / ein Zusammenhang / eine
Quelle / ein bestimmter Puzzlestein / ein Einwand / ein Arbeitspaket / ...> und wo überall ich dies wohl
anspreche (wenn auch vielleicht nur über einen innerhalb des ‚Finite-Elemente-Netzwerks’
nahegelegenen ‚Platzhalter’ dazu), der kann über den gesamten von ihm heruntergeladenen
Webauftritt hinweg den entsprechenden Volltext-Suchbefehl
laufen lassen. --- Voraussetzung dafür ist
ein Ghz-schneller Rechner.
Als Suchstring
sollten dabei vorzugsweise charakteristische Wort-Teile verwendet werden, möglicherweise mit vor- oder nachgestelltem
Leerzeichen zur Kennzeichnung von Wortanfang oder -ende. Eventuell funktioniert
die Suche – so wie gewünscht – erst mit einem Synonym, einem Oberbegriff oder einem
‚Platzhalter im Kognitiven’.
(Beispiele: „Neandertaler“ <--> „Höhlenmensch“ <--> „Steinzeit“ ; „Friedenstaube“
<--> „Konflikt(wesen)“; „...“)
* Zum
Stöbern in dem Werk beginne man vorzugsweise
mit der „Sitemap“ oder dem Datei-Index. Letzterer
bildet für mich selbst – dank der Möglichkeit der Volltextsuche – die browserartige
Buchführung über den (auf dem eigenen Rechner weitaus riesigeren) Gesamtbestand
an Dateien.
* Falls man innerhalb des Webauftritts – statt mit seinem Browser – mittels
WORD navigiert, sollte man sich zusätzlich die Symbolleiste „WEB“ anzeigen
lassen: Sie stellt einem die Vorwärts- /
Rückwärts-Pfeile für ein bequemeres Stöbern und Streunen durch den
Irrgarten der Dateien bereit.
{Zur
Einrichtung der Symbolleiste WEB: „Rechter Mausklick“ auf eine freie Stelle
hinter den Symbolleisten + Zeile „Web“ anklicken – falls dort nicht sowieso
schon ein Häkchen steht.}
* Zum
Herumstöbern in den *.doc-Dateien (insbesondere
für die Volltextsuche im \Datei-Index)
ist es praktisch, in der obersten Symbolleiste
von WORD die beiden Befehle „Suchen“
und „Weitersuchen“ auf Dauer klick-bereit zu haben (angezeigt als großes und kleines Fernrohrsymbol)
Um
beide Symbole nachzuinstallieren, geht man – in WORD 2002 (SP3) etwa – wie
folgt vor:
1. Mit der rechten
Maustaste auf eine freie Stelle hinter
eine der Symbolleisten klicken
(in
WORD 2007 stattdessen: Startfläche Office + Word-Optionen + im weiteren Vorgehen dann ähnlich)
2. „anpassen“ anklicken
3. Register „Befehle“ anklicken
4. links die Zeile „Bearbeiten“ markieren
5. rechts die Zeile mit dem Fernrohr-Symbol
– „Suchen…“ markieren und sie
mit der Maus in der gewünschten Symbolleiste an die gewünschte Stelle zwischen die bereits bestehenden Symbole
ziehen. An dieser Stelle erscheint dann ein senkrechter Strich. Dort die
Maustaste loslassen. (Vorschlag
zur Position: vor dem meist bereits vorhandenen Schalter für „Hyperlink einfügen“)
6. Wie Nr. 5. – diesmal jedoch für das Fernröhrchen-Symbol – „Weitersuchen“
7. Fenster schließen. --- Das war’s schon – und ist auch sonst
nützlich!
·
Manche
der Hyperlinks springen zwar an die richtige Stelle inmitten einer Datei (per
„Textmarke“ / „Anker"), es ist aber (leider) nicht erkennbar, wo in dieser
Datei der Verweisgedanke dann wieder aufhört.
(Es gibt in WORD keine Funktion „Ende des Textmarkenabschnitts“.) Der Leser muss vorerst selbst
erraten, an welcher Stelle er – per Klick auf das „Zurück“-Symbol in der
WEB-Leiste – zum Ausgangspunkt seines Sprungs zurückkehren sollte.
·
Falls
beim Offline-Anklicken eines Hyperlinks die Meldung kommen sollte: „Die Seite
wurde nicht gefunden“, „Die angegebene Datei konnte nicht geöffnet werden“ oder
dergleichen, ist die betreffende Datei im bisherigen Lieferumfang noch nicht eingeschlossen
oder durch ein Provisorium oder einen bloßen Platzhalter ersetzt. {Fast all
dieser Links sind „ausgegraut“
dargestellt.}
·
An
manchen Stellen lege ich mich mit den Gedanken, Begriffen oder Formulierungen noch nicht endgültig fest. Dort stehen gleich mehrere:
„Möglichkeiten“ / „Alternativen“ / „Optionen“ / “...“ zur Auswahl. --- Wenn dagegen
irgendwo im Text die Zeichenfolge: <...> oder {...} erscheint, so ist diese
als „Kognitiver Joker“ aufzufassen. Wie in der Mathematik mit all ihren „Variablen“ und „Koeffizienten“ und der Technik mit ihren „Parametern“
kann man für so einen „Joker“ oder ‚Platzhalter’ höchst Unterschiedliches
einsetzen (solange man nur in der „richtigen Dimension“ oder „Wissens-Szene“
oder ‚Inspirations-Liste’ und derselben als ‚Weltausschnitt’ gerade zuständigen
‚Kognitiven Nachbarschaft’ bleibt). Das gilt auch dort, wo der Leser lieber andere als meine eigenen „(Parade)-Beispiele“
heranziehen würde.
– [\Der
‚Weltausschnitt’ – als solcher; \Freiheitsgrad: „Schwenken des
eigenen ‚Gucklochs in den Kognitiven Raum‘“; \zum ‚Platzhalterwesen im Kognitiven
Raum’; \Inspiration + ‚Stimulusware’;
\‚Nachbarschaftsbeziehungen
im Kognitiven Raum‘ (natürliche + künstliche); \zum ‚Behauptungswesen‘; \Geltungsbereiche + ihre jeweiligen Grenzen; \...]
·
Ähnlich ungewohnt geht es in dem Webauftritt
mit der ‚Einklammerung
von Begriffen mittels Hochkommata’
zu. In einem Fließtext erkennt man normalerweise sofort, dass es plötzlich um etwas
Besonderes geht, sobald dort irgendwelche „Variablen der Mathematik“ und deren oft
so sonderbare „Symbole“ auftauchen. Dann und dort wird die ansonsten so hartnäckig
verteidigte, relativ unverbindliche Freiheit des Denkens plötzlich durch ganz
bestimmte (irgendwo exakt definierte) Fachbegriffe und ganz bestimmte Regeln der Operationalität
massiv eingeschränkt. ...
Wenn sie aus der »Kognik« stammen, sind rein fachliche Abschnitte dagegen bislang nicht derart „auf Anhieb zu erkennen“
– ebenso sehr (aber ebenso unbeliebt) aus dem Fließtext herausstechend. Auch
sind die dort geltenden ‚Operationalitäten’ bislang noch nicht allgemein in der
Gesamtheit der geltungsmächtigen Gesetze bekannt, die sie tatsächlich bergen,
und (noch) nicht in allerlei fachlicher Symbolik ‚standardisiert’.
Unterwegs auf der Suche nach der »LÖSUNG des Puzzles WELT« musste ich selbst einige
Wörter zum
Fachbegriff erklären (dabei auch einige umgangssprachlich längst
gängige Begriffe).
·
Statt aber wie in der Geometrie, Physik und
Technik dafür (primär unverständliche) Symbole wie x, y, z und α, β,
γ oder K, L, M ... einzusetzen und allerlei Integral- und Differentialzeichen
oder ganze Ketten von hoch- und / oder tiefgestellten Indizes für die konkret gemeinten
Objekte und Mengen einzubauen, markiere ich die zuständigen Begriffe per ‚Hochkomma-Klammerung‘.
[3]
--- Wem etwa ist beim Lesen des in Alltagsgesprächen allgegenwärtigen Wörtchens
‚Behauptung’ jemals aufgefallen, dass es sich dabei eigentlich um einen „Fachbegriff mit strikten Folgen“ handelt – ähnlich wie es in der Physik bei Wörtchen
wie „Energie“, „Erhaltungssatz“ oder in der Chemie bei „Element“ und „Molekül“ der
Fall ist? ...
--- Und welche der etablierten Wissenschaften hätte sich jemals systematisch mit all den Bedeutungen und
Operationalitäten genau dieses einen Wörtchens
befasst, so wie es die Naturwissenschaft und die Techniker mit den ihrigen schon
seit Langem taten? ...
– [\auf dem Weg zur ‚Mathematik der Kognik’; \Die ‚Hauptsätze der Kognik’; \Spuren des ‚Kognitiven Raums’ in der
Alltagssprache; \zur ‚Topologie des
Kognitiven Raums’; \‚operational sein‘ (oder
nicht) – als abbildungsseitiges Merkmal;
\‚invariant sein‘ (oder nicht) – als systemisches Merkmal; \formal richtig ausgeführt werden (oder
falsch); \zu Mathematischen Formelwesen
– als Wissensträgertyp + seinem Gleichheitszeichen; \‚Orthogonalisierung‘ + ‚Kognitive
Ökonomie‘; \Das „Fadenkreuz“-Szenario
im Kognitiven Raum; \allerlei an
‚Regeln der Kunst‘ + \‚Standards für die »Kognik«’;
\allerlei ‚Arten von gängigen + exotischen Richtigkeitskriterium’;
\... --- \Das
‚Behauptbarkeits‘-Paradigma; \Glossar
zum Unterfangen; \...]
·
Aus fremder Feder: Als Quellenangabe erscheint da gelegentlich
nur das Kürzel „N.N.“. Das Zitat in meiner Sammlung stammt dann aus einer Zeit,
als ich noch nicht damit rechnen konnte, überhaupt jemals irgendetwas zum »Unterfangen
Weltpuzzle« zu veröffentlichen: Anfangs
hatte ich mir – als späterer ‚Kognitiver Kartograf‘ – die Urheber zu solchen ‚Puzzlesteinen‘
nicht eigens notiert (was jedoch am Kognitivem Wert bzw. an der Kunstfertigkeit
– oder am Unwert – des da Zurechtformulierten nichts ändert).
Selbstverständlich werde ich das überall dort nachträglich korrigieren, wo ich
den tatsächlichen Urheber noch in Erfahrung bringe oder von einem Leser eigens auf
diesen hingewiesen werde.[4]
·
Wo ich bei den Quellenangaben auch die Seitenzahl
mit angebe, so bezieht sich diese auf die mir selbst vorliegende Ausgabe des genannten
Werkes. Das kann eine spätere Taschenbuchausgabe sein oder eine Übersetzung. Ich
habe sie deswegen notiert, damit ich selbst das Zitat im Zweifelsfalle noch ein
Mal nachschlagen kann – dann in seinem vollen Kontext. Leser, die über andere Buchausgaben verfügen, werden mit
dieser Eingrenzung dagegen wenig anfangen können.
·
Insgesamt läuft dasjenige, was ich da
"an neuer Wissenschaft verkünde“, auf so etwas wie den Inhalt einer „VORLESUNG von
mehreren Wochenstunden über mindestens zwei Semester“ hinaus. Als Zumutung
mag dies erschrecken.
Denn entsprechend hoch sind letztlich die Ansprüche an den geneigten Leser /
Schüler / Studenten / Rezensenten. Ebenso aber auch die Ansprüche an mich
selbst: Ich bin kein gelernter Pädagoge und tue mich bei all dem – auch für
mich selbst – so Neuen didaktisch oft noch schwer. Da bitte ich um Nachsicht!
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Die
meisten Textdateien führen in ihrem Datei-Kopf separat die Position „Wortfeld“:
Diese bietet eine grobe Andeutung dessen, worum es in den nachfolgenden Aussagen
/ dem gerade angesteuerten Wissensgebiet / dem fraglichen ‚Weltausschnitt’ /
dem lokalen Problemkomplex dem Wesen nach
gehen wird und wie weit dieses
Thema – ungefähr – in den »Unifizierten Kognitiven Raum« hineinragt. Die jeweiligen Nennungen – als ‚Kognitive Stützstellen’
und ‚Stimulusware‘ betrachtet – sind dort ohne jeglichen Anspruch von „Vollständigkeit“
zusammengestellt, sprich: ohne Komplettheit in der gemeinsamen ‚Raumgreifung’.
Somit werden dort eher die anschließend angesteuerten „Planquadrate im Wissensraum“ beieinander versammelt als die
jeweiligen „Kognitiven Spielwiesen“
selbst.
Kein Leser sollte die ‚Wortfelder’
Schlagwort für Schlagwort durchackern!
Alles,
auf was dort verbal angespielt wird
(und was als explizite Nennung eventuell noch fehlt), all diese Dinge /
Platzhalter / Aspekte/ Wissbarkeiten / Kognitiven Perspektiven / Lokalen
Umgebungen / ... sind einfach da in der
Welt. Sie sind dort in ähnlichem Sinne da,
wie neben dem gerade angelegten ‚Weltausschnitt’, der momentan ausgewählten ‚Zoomspur’,
der jeweiligen ‚Froschaugenprojektion’ "Alles andere in der WELT" ja auch immer noch da ist. Jenseits der eigenen ‚Gucklocheinstellung’
vielleicht und des momentan gerade aufscheinenden ‚Horizonts’: bei Bedarf aber dennoch
vorhanden, ‚direkt vor Ort nachschaubar‘ und von dort aus in seiner Darstellung
immer weiter verfeinerbar.
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In
den Texten findet sich – am Ende der jeweiligen Datei – ein fett eingerahmter Abschnitt
genannt „Weiterungen“. Die dortigen Angaben und Hyperlinks sollen in das natürliche kognitive Umfeld des zuvor
behandelten ‚Weltausschnitts’ oder ‚Knotens im gesuchten Netzwerk’ hinausführen.
Sie sollen – über die eigentlichen Systemanalyse-Ergebnisse und deren
Begleit-Gedanken hinaus – weitere Teile aus der prallen ‚Kognitiven
Nachbarschaft’ des jeweiligen Themas aufgreifen. Oder wenigstens daran erinnern, dass diese ebenfalls da sind.
Die jeweilige Kognitive Nachbarschaft steht ‚originalseits’ eindeutig fest, verbleibt
normalerweise aber – solange sie nicht eigens ‚hervorgekrempelt, angesteuert und
ausgeleuchtet’ wird – „kognitiv ständig im Dunkel“. Bei den „Weiterungen“ geht
es sowohl um „Kontext(e) nach außen zu“ als auch um gewisse Positionen,
Wortfelder, Details und weitere Möglichkeiten „nach innen zu“. ...
Ich halte diese Zusätze derart separat, um die Kerngedanken der Datei (ihren
„Roten Faden“; die lokale "Direttissima") nicht noch weiter durch Abschweifungen
oder Fußnoten zu stören. [5]
Ende der
Textmarke ‚Weiterungen’
--- „Zurück“: Klicke auf den Rückwärts-Pfeil
in der WEB-Symbol-Leiste
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Strategisches und
Praktisches zur Navigation
Mein
eigentliches Handicap, jeder Leser wird es beim Herumstöbern leidvoll erleben,
ist, dass ich einerseits "ALLES auf EINMAL"
dargestellt sehen möchte (weil die gesuchte "Lösung des Unterfangens"
dieses zu ihrem Verständnis zwingend erfordert) und andererseits das
"Netzwerk der von mir als Näherung
an genau diese Lösung gemeinten, aber nur per massiver Verknüpfung von Dateien darstellbaren
Wissenslandschaft"
für unser Vorstellungsvermögen (als unserem eigenen ‚Guckloch in den Raum der
Wissbarkeiten‘) nur „NACHEINANDER abgeklappert“
werden kann. Über allerlei dort – ‚zueinander
komplementär‘ – angelegte Routen oder „Lektionen“. ...
Zwar versuche ich immer wieder,
diese Schwierigkeit per kompakter ‚Systemischer Grafik’
zu mildern – bereits im „Einführungsessay“
–, doch das entscheidende Zusammenfügen zu dem als »Lösungskörper« sich tatsächlich
ergebenden „Großen Ganzen“ muss – als Lernschritt – letztlich im Kopf des
Lesers geschehen.
Die
Unmenge der über die unterschiedlichsten Essays und Grafiken verstreuten Links
auf ein und dasselbe
Dokument („Da war ich doch schon einmal – früher bei einem ganz
anderen Klick!“) sind eine automatische Folge dieses für mich unverzichtbaren –
der „Finite-Elemente“-Technik ähnlichen – NETZWERK-Charakters zur Darstellung
des eigentlich gemeinten „Ganzen“:
Innerhalb eines Netzwerks lässt sich nun einmal auf stark variierenden Wegen (bzw. unter Nutzung krass unterschiedlicher
„Assoziationen") zu ein und derselben "Stelle
im Raum" vordringen. Bzw. wenigstens in „ungefähr
deren“ Gegend gelangen. ...
Für
mich zählen die „insgesamt
zwar vergleichsweise wenigen“, anfangs aber immer noch verwirrend
vielen KNOTEN in diesem Netzwerk mehr als alle – per Kombinatorik unendlich vielen
und fast beliebig variierbaren – EINZELWEGE,
auf denen sich in so einem Netzwerk von Ort zu Ort ‚reisen‘
lässt (so wie man sie im Denk-Alltag üblicherweise anlegt und nutzt).
– [\zum
‚Behauptungswesen‘; \zur ‚Umstülpbarkeit‘ + ‚Aufschäumbarkeit‘
der Dinge – im 'Kognitiven Raum'; \Kognitiver Freiheitsgrad :
„Kombination“; \Der ‚Vorschlag in Güte’
im „Gute-Fee“-Szenario; \Was alles wäre anders, wenn <...>?;
\...]
Die
mit diesem Netzwerk ("großzügigerweise") auf den Leser übertragene Navigationshoheit, ist vielleicht mehr als
dieser gerne nutzen möchte und als er verkraftet. [6] Andererseits
muss ich, als Autor, damit rechnen, dass die meisten Interessenten – für mich
unkalkulierbar – bei ihrem Einstieg in diesen Webauftritt irgendwo mitten in dem ‚Kognitiven
Netzwerk als Ganzem‘ landen werden, mitten in irgendeiner der Text-Dateien oder
im »Glossar zum Unterfangen«. Das sind all diejenigen, die per Suchmaschine hierher
geraten („googelnd“)!
Irgendwo
zwischen unguter Gängelung, löblicher Leitung, orientierendem Überblick und vom
Leser nur noch mit Mühe zu handhabender Navigationsfreiheit wird am Ende das
Optimum liegen. ...
Nebenbei
erwähnt:
1. Eine ganz
normal – d. h. Wort für Wort, Absatz für Absatz, Seite für Seite hintereinander
– von A bis Z zu lesende eher klassische
Einführung ist das Einführungsessay:
Dort geht es um die ersten beiden "Paradebeispiele". Dort stehen die sonst so störenden
Hyperlinks nur deswegen, weil ich die Abbildungen, die in ihrer
Darstellungsgröße im Text vielleicht zu klein und unscharf erscheinen, dem
Leser am Bildschirm auch größerformatig anbieten möchte. Außerdem erspart sich
der Leser damit das beim Umgang mit Papierausdrucken so lästige Herumblättern.
---
„Wer liest eigentlich so etwas lieber im Papierausdruck, wer dagegen lieber am Bildschirm
– wenn auch dort mit den zusätzlichen
Vorteilen aus der Anklickbarkeit der
Hyperlinks?!“
Ich selbst weiß es (noch) nicht – und
muss am Ende wohl beide Verhaltensformen gleichzeitig "bedienen".
---
Ähnlich offen ist der persönliche Umgang mit dem "Glossar": Der Eine
wird es sich später als Ganzes ausdrucken, der Andere vertraut blindlings den isolierten
Ansteuerungsangeboten und all den Hyperlinks in Bildschirmarbeit.
2. Für das
probeweise Durchblättern ALL der von mir bislang freigegebenen Dateien ist
die "Sitemap"
gedacht: Ohne dass man dabei hinterher gleich Alles abarbeiten müsste, gilt es bei deren Links im Zweifelsfall, einfach
zum nächsten Aufzählungspunkt weiterzugehen und nur dort, wo er interessant oder bereits verständlich genug zu sein scheint, die angebotenen
Aussagen tatsächlich durchzulesen!
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Wenn
ich Ihnen als Leser zum ersten, ‚tastend herumreisenden‘ Browsen ein paar Ratschläge
mitgeben soll, so lauten diese:
·
Egal
von wo aus Sie in irgendein Essay, eine Grafik oder eine ‚Behauptung’ auch hineingeraten
sind: Halten Sie selbst insbesondere die dortigen Positionen: „Original versus Abbild“, „Durchzoombarkeit
im Wissensraum“ und „Wechselnde
Auflösungsgrade bei der Darstellung ein
und desselben Dings“ im Auge. Hinter diesen verbirgt sich der „Clou der
»Kognik«“ – als all-unifizierender methodischer Wissenschaft.
·
Am
konsequentesten ausgeführt findet sich deren gemeinsames ‚Szenario’ wohl in den
‚Systematischen Grafiken’ mit dem
ihnen allen gemeinsamen Konzept des ‚Ausgezeichneten Blickpunkts‘. Diesen
‚Wissensträgertyp’ empfehle ich daher besonderer Aufmerksamkeit.
·
Wählen
Sie aus den auf der Begrüßungsseite
angebotenen ZUGRIFFS-Möglichkeiten
diejenige aus, die zu Ihrem ganz persönlichen
Navigationsstil „am ehesten passt“:
Abstracts
Erste Paradebeispiele
Gesamtliste der Dateien („Sitemap“)
Übersichtsgrafik
über die Haupt-Essays
Das die Dinge paradigmatisch unifizierende ‚Glossar’
„Alles gleichzeitig“
geht bei dem hier erforderlichen Ersten-Vertraut-Werden nun einmal nicht.
Das
anfängliche Gefühl des „sich in der angebotenen Komplexität“-Verlierens
kann ich Ihnen leider nicht ersparen.
Das
»Puzzle WELT« ist nun einmal so vielseitig
in seinen Bausteinen.
Und – zunächst – so verwirrend.
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[1] Das liegt daran, dass man – „unten“
bzw. „außen“ in den beiden Logos des Unterfanges – das ‚Kognitive Reisen’ von beliebig unterschiedlichen Gegenden /
Themen / Fragen aus starten kann und dennoch im ‚Kognitiven
Raum’ zwangsläufig in Richtung auf das immer
gleiche Ziel ‚hochzoomt’: Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT« – an
derjenige Position, wo alle
Wissensgebiete korrekterweise konvergieren (sollten). --- Aus didaktischen
Gründen mache ich von dieser Möglichkeit komplementärer
Start- und Stützstellen weidlich Gebrauch.
[2] Wie bekommt man das hin? --- Wenn noch nicht
geschehen: – \Zum
Download
[3] In den meisten Fällen soll diese
Art der Markierung
dem Leser gleichzeitig als Hinweis dienen, das kurz danach, meist
schon am Ende des gerade gelesenen Absatzes, ein Zugang zur genaueren
‚Bedeutung‘ (oder der Bedeutungsvielfalt oder Problematik) des fraglichen
Begriffs anklickbar
ist. Auch als Zugang zu all denjenigen ‚Puzzlesteinen im Unterfangen’,
die für genau diesen einen Fachbegriff und dessen Umfeld gelten. ...
– [\‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \‚Kontext
sein‘ – als Merkmal; \Das
‚Puzzle‘-Paradigma; \zur ‚Kartografierbarkeit
des Wissbaren‘; \‚Wortfelder‘ – als
Wissensträgertyp – \\Dateiordner-Auszug
dazu; \zur gemeinsamen ‚Ausrichtung‘ der
Puzzlesteine – im Kognitiven Raum; \„Bedeutung“, „Sinn“ +
„Sinngebung“; \zur ‚Verzapfbarkeit‘ von
Wissensschollen; \‚Terminologiearbeit‘ – als
solche; \‚Reißverschlüsse im
Kognitiven Raum’; \...]
[4] Doch werden in der ‚Kartografie’
normalerweise sowieso nicht bei Allem und
Jedem auch die Quellen mit angegeben: nicht ausdrücklich, dafür
aber zeit- und platzraubend. Außerdem ließen sich, sobald ein Fleck auf dem
(klassischen / kognitiven) Globus erst einmal von irgendjemandem erobert worden ist, auch ganz andere spätere Gewährsleute anführen
bzw. ein und derselbe Fleck über ganz andere seiner Zugangsmöglichkeiten
ebenfalls „entdecken und wissensmäßig angehen“. ...
– [\(Das »Unterfangen Weltpuzzle« als) ‚Kartografie der Wissbarkeiten
der WELT’; \Das „Trichter“-Szenario
des Kartografen; \zum
‚Rütteltetsts im Kognitiven Raum‘; \Das
‚Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT‘ (qualitativ); \...]
[5] „Kartografen“ etwa geben bei
ihren ‚Behauptungen’ für den gleichen Zweck deren (x,y)-Koordinaten mit an. ...
[6] Sie selbst geraten , als Leser, dabei „auf den Fahrersitz“: Wegen
ihres großen Angebots an Abzweigungen
verlangen Hypermedien mehr Aufmerksamkeit als normale Texte. In ihnen steckt zwar
mehr Orientierung, aber noch keine Künstliche Intelligenz. Hypermedien selbst
werden nicht für den Nutzer „denken“. ...