Die ‚Möbiussche Verdrehbarkeit der Dinge’
und das »Unterfangen Weltpuzzle«

– Unkontrollierte Vermischungen von „Originalseitigem“ und „Abbildungsseitigem“ –

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Entwurf aus der Website zum »Unterfangen Weltpuzzle«® -- http://kognik.de

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Wortfeld:    „in sich selbst zusammenhängen“; Topologie (vorgefundene versus: selbst angesetzte); „punktum fixum“ & „punktum mobile“; Mannigfaltigkeit; Die Wissbarkeiten versus: Die Gedankendinge; ‚Möbiussche Verdrehung‘: Das speziell die ‚Kognitiven Fallstricke‘ unifizierende Phänomen; „Innen“ versus: „Draußen“; Vorverständnis / Missverständnis (dazu); Komplement; Verdrehung; Ursache von Konfusion; Einseitige Fläche; „extensional“ versus: „intensional“; Eindeutigkeit; oben & unten; Oberfläche; Seite(n); Orientierbarkeit (oder nicht); lokal versus: global; Kante / Rand; Anspruch versus: Wirklichkeit; Unterscheidbarkeit / Ununterscheidbarkeit; Erkenntnistheoretische Skepsis; ...; zirkulär / Zirkelschluss; Schleife; Kurzschluss; Teilräume; Separation; a priori versus: a posteriori; nahtlos verbunden sein; (begriffliche + vorstellungsmäßige) Verwirrung; Objektsprachliches und Metasprachliches „durcheinander bringen“; Fehldiagnose; Denkfehler; nicht lokalisierbar sein; Manifestationen der Wirklichkeit; Realitätskonstruktionen; Tatsachen / Möglichkeiten / Erfundenes / Wunschdenken / Verdächtigung; Mentalismus; Falsche Propheten; Irrationale Ängste; Selbstbezüglichkeit; Selbstzweck; „Metaphysik“ (oder bereits mehr); Erzeugte Unwirklichkeit; Fehlinformation; Fehlinterpretation; Satanismus & Co.; (angebliche) Wesensverwandtschaft; „Dichtung und Wahrheit“; Konzepte trennen (müssen / können); „Kognitive Todsünde“; Der ‚Kognitive Polarisationsfilter‘; Reputation; Spiegelfechterei; Verwechslung; Animismus; Wunderglaube; Angebliche „Universalien“; „in literatura“ versus: „in natura“; Dauerstreit: „Emergentismus“; Numerologie; Argumentative Unredlichkeit; Die Russellschen Paradoxien; ...; ...

Jedem Wortfeld sein eigener hochabstrakter „Zentraler Hub“!

Vgl. aus der lokalen kognitiven Nachbarschaft: \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Transparente Box‘; \zum ‚Behauptungswesen‘; \„<...> ist (/ hat / kann) {...}!“; \„in sich zusammenhängen“ – ein originalseitiges Merkmal; \„halbdurchlässig“ im »Kognitiven Raum«; \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher; \all die ‚Nachbarschaftsbeziehungen im Kognitiven Raum’; \Das „Originalseitige versus: Das „Abbildungsseitige; \Darstel­lungstechnik(en); \„Täuschbarkeit“, Täuschung + Selbsttäuschung; \zur ‚Paradoxie‘-Erzeugung; \„Seien­des“ – im (allzu) philosophischen Jargon; \‚Nebelwerferei im »Kognitiven Raum«‘; \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \zum ‚Explikationswesen‘; \allerlei ‚Gegenproben auf Richtigkeit‘; \Die »Drosophila der Kognik«; \„Möbiusband“; \„Auf der Suche nach der <verlorenen> Dimension“; \„virtuell sein“ – als Merkmal; \zum „Symbolwesen“; \zur »Mathematik des Raums der Wissbarkeiten«‘; \‚Behaup­tungen zur WELT‘ – als solche; \Leit­motiv #3; \„Systeme“ – als solche; \„Systemanalyse“ – als solche; \jeweils der ‚Komplement-Weltaus­schnitt’; \„Topologie“ – »Kognitiver Raum« – „Komplement sein“; \„Was alles wäre / würde / liefe anders, wenn <...>?“; \‚So als ob‘-Paradigmen – ihr Nutzen + ihre Fallstricke; \Phänomen: „Kognitive Verwacklung“; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den »Kognitiven Raum«; \Phänomen: „Falsch stellbare Fragen“; \Wissensträ­gertyp: „Unendliche Schleife“; \„Ordnung“ – ein abbildungsseitiges Konzept; \zum ‚Explikationismus‘ + seinen Fallstricken; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \Fallstrick ‚Absolutheits‘-Behauptungen; \(manche der) „Witze“; \...

Systemische Grafik und Beispiele:  \Möbiusring; \„Einfachring“ + „Möbiusring“; \M. C. Escher: „Bildgalerie“; \Roger Penrose – „Tribar“; \M. C. Escher – „Unmögliche Objekte“\deren Konstruktionsprinzip; \Kognitiver Freiheitsgrad „Negation“; \„Selbstausradie­rung“; \„Schrödingers Katze“; \Christian Morgenstern: „Der Lattenzaun“; \Prin­zipgrafik zur Möbiusschen Verdrehung im »Kognitiven Raum« – in der Seitenansicht; \„Alice im Wunderland“; \Martin Heidegger + ... – ‚Kognitive Nebelwerferei‘ {seitenlang in meinen Roh-Kommentaren!}; \„Philo­sophie“ – Metaphysik; \„Nicht-Existenzen“; \Isaac Asimov: „Fantastic Voyage“; \„Mystik“; \„Mythen“; \Das „Anthropische Prinzip“; \„Standardfragen“ aus der Philosophie; \\Wiki: „Der Universalienstreit“; \Überblicks­grafik: Das »ABC der Kognik«; \J. C. Polkinghornes „Reiseleiter-Trick“ – entlarvt; \allerlei an: „Kognitivem Schmarrn“; \„Alles nur Illusion?“; \\Das Hegelsche: „Sichselbstwerden“ des Geistes; \...

Literatur:    ...; Ian Stewart: „Die gekämmte Kugel“; \\Video „Not Knot“; ... --- Oscar Wilde: „Das Bildnis des Dorian Gray“ – und dergl.; ...

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Worum es in diesem Teil der Puzzlestein-Sammlung gehen soll:

Vereinigen Sie im Zuge der „Unifizierung“ nur ja nicht
 »Originalseitiges« mit »Abbildungsseitigem«

zu einem Möbiusschen Band!

– [\als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \zum ‚Behauptungswesen‘; \zum ‚Explikationswesen‘; \„Täuschbarkeit“, Täuschung + Selbsttäuschung; \„Paradoxien“ – als solche; \...]

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Das klassische Möbiussche Band
– [Augustus Ferdinand Möbius (1790 - 1868)]

Dessen Konstruktionsvorschrift zur Erinnerung:

Man schneide aus einem Blatt Papier zwei längere Streifen mit parallelen Rändern heraus. Bei dem ersten – dem Vergleichsstreifen – werden dessen Enden glatt zu einem „normalen“ Ring aneinander geklebt. Der zweite Streifen  – das eigentliche „Möbiussche Band“ – wird vor dem Zusammenkleben seiner Enden der Länge nach 1 Mal um 1800 verdreht.

                                  Es entsteht ein Gebilde mit erstaunlichen Eigenschaften.

– [\Foto: „Einfachring“ versus: „Möbiusring“]

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Phänomene

Das ringförmige verdrehte Band hat – obwohl doch aus einem Streifen Papier mit ursprünglich viergeteiltem Rand und eindeutig festlegbarer Oberseite und Unterseite angefertigt – jetzt nur noch einen einzigen Rand und nur noch eine einzige Seite. [1]

Uns erscheint das „paradox“. Auch, dass es dort keine Unterscheidung mehr gibt zwischen seinem „Draußen“ und dem „Innen“. Denn in Bezug auf den es selbst umgebenden Raum separiert ein derart geschlossenes Band keinen eigenständigen ‚Weltausschnitt’ mehr. Nichts, was sich zu dem Objekt als „sein Inneres“ bezeichnen lässt.

Trotzdem ist an dem Szenario originalseits alles korrekt. Alles ist in sich konsistent und als GANZES „physisch“ machbar – im klassischen 3D-Raum zumindest. [2] Diesmal also ist nicht etwa irgendein „Fauler Trick“ im Spiel und keine „Täuschung“. Wie sonst so oft. Es ist nicht einmal eine versteckte ‚Verzerrung der Dinge‘ beteiligt. Woran es tatsächlich hapert, ist allein unser eigenes – räumliches – Vorstellungsvermögen. [3]

– [\Foto: „Einfachring (nochmal) versus: Möbiusring“; \Wie M. C. Escher mit diesem Phänomen „spielt“; \zur – abbildungsseitigen – ‚Verzerrbarkeit + Verzerrung der Dinge‘; \Das menschliche „Vorstellungsvermögen“ – als solches; \„Innerer Widerspruch“ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Phänomen; \...]

*****

N. B.: Das „Möbiussche Band“ zeigt – im Vergleich zu den Gegebenheiten des „Klassischen Raums“ in seiner Normalvorstellung – in allen Dimensionen die tatsächlich einfachere Version:

Kein zusätzliches: „Oben“ und kein „Unten“ wird da geschaffen: Das passiert erst ‚abbildungsseits‘! Auch kein: „Innen“ und „Draußen“; „...“. Dies sind – demnach – (bloß) Vorstellungen, die anfangen, einem „Das GANZE“ an kartografisch Niedrigerem beim Unifizieren nur komplizierter machen.

– [\„Komplexität“ und – verlustfreie – Reduktion; \Hochzählung von „Partnerkategorien“; \zum extra ‚Abgrenzungsgeschehen‘ – im »Kognitiven Raum«; \zum ‚Klassischen Raum‘ – als „Bewegungs-, Diskurs- + LEGE-Raum“ + \seinem so riesigen ‚Wortfeld‘; \zur ‚Versiegel­barkeit + all der Versiegelung von Dingen‘ – im »Kognitiven Raum«; \zur „Topologie“ des »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \...]

*****

Doch nur wenn der ‚Beobachter‘ – er selbst der Oberfläche des Bandes fest verhaftet  (= direkt „vor Ort“ ständig „auf“ der Skulptur stehend) – auf die Dinge um ihn herum schaut, gibt es, nach der kritischen Verdrehung, die Unterscheidung zwischen einem „Innen“ und einem „Draußen“ (als dem ‚Rest der Welt’) nicht mehr.

Von uns aus gesehen dagegen, dem »Privilegiertem Beobachter am Schreibtisch«, wir selbst ja nicht auf der Oberfläche des Bandes befindlich, die wir von draußen her auf dieses „Objekt“ herunter schauen, gilt diese dagegen immer noch. So wie es beim unverdrehten Band immer schon der Fall war.
Und ebenso gilt sie noch bei der „Projektion“ des Körpers auf die nur zwei-dimensionale Zeichenebene. Bei seiner Darstellung auf Papier oder am Bildschirm etwa.

– [\Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik« + \»Der Privilegierte Beobachter«; \„paradox sein“ / „paradox“ zu sein scheinen – als Merkmal; \Foto: „Band einfach + verdreht“; \Der (jeweilige) ‚Rest der WELT‘; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Projektion“; \...; \...]

*****

Schon bei etwas topologisch so wenig „Komplexen“‘ und herstellungsmäßig „Simplen“‘ stoßen wir –  „Denkzwerge, die wir sind“ – schnell an die Grenzen unseres „Vorstellungsvermögens“. Mit den da erforderlichen ‚Wechseln zwischen den Perspektiven‘ und dem ‚Schleifencharakter‘ dieses Wechsels selbst kommen wir im Kopf nur schlecht zurecht.

N. B.: Eine „Möbiussche Verdrehung“ Materieller Objekte taucht im Alltag ja kaum jemals auf. Auf die Begegnung mit so etwas „an Phänomen“ sind wir daher – von der „Evolution“ her – nicht sonderlich vorbereitet. Oder gar für den „korrekten“ Umgang damit „vorgeprägt“.

Für den „Geist“ des PCs dagegen ist der ständige ‚Wechsel der Perspektiven‘ – schleifenartig oder nicht – kognitiv ein Klacks!

– [\Das „Menschliche Vorstellungsvermögen“ + die ihm apparativ angeborenen Vorprägungen und Grenzen; \‚Phänomen sein‘ – als Merkmal; \zum ‚Nadelöhr unseres Denkens‘; \„komplex sein“ / „komplex“ zu sein scheinen – als Merkmal; \„Perspektiven“ + Perspektivwechsel; \...]

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Aus diesem Grunde birgt das „Möbiussche Band“ für uns einen ähnlich schillernden „Reiz und Kitzel des Unmöglichen“ wie echte ‚Paradoxe‘.

Da wird – von irgendeinem Autor (oder späteren Zitierer) – von der Möglichkeit eines originalseits existierenden Kreters geredet, der seinerseits ‚behauptet‘: „Ausnahmslos alle Kreter lügen“.
Doch zu diesem zweiten Satz von gemeinten, d. h. nur abbildungsseits generierten Personen gehört er selbst ja auch. Er unterstellt der Gruppe, zu der er selbst gehört (und unterstellt es damit sich selbst ebenfalls), etwas, was er gemäß der eigenen ‚Behauptung‘ gar nicht zu tun vermag.

– [\Das „Russellsche Paradox“ + sein Wirkprinzip; \‚kognitiv schillern‘ – als Merkmal; \...]

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Die Möbiussche Verdrehung beim Sehprozess

Stellen Sie sich vor, sie würden aus einem Spiegel mit seinem qualitativ so unterschiedlichen „Davor“ und „Dahinter der Dinge“ einen derart schmalen, langen Streifen herausschneiden, ihn nach der Vorschrift des „Möbiusschen Bandes“ der Länge nach in sich selbst verdrehen und die beiden Enden so wie dort „zusammenkleben“.

Wider alle Verbote der »Kognik« würden plötzlich ‚Originalseitiges’ und ‚Abbildungsseitiges’ direkt aneinander anschließen. Tatsächliches und Virtuelles gerieten bruchlos in Berührung und in gegenseitige Überlagerung: Unter Verlust der Unterscheid­barkeit zwischen dem „Objekt im Original“ und dem „Bild im Spiegel“.

 Hinterher wüsste man – ebenso wie beim „Klassischen Möbius-Band“ – nicht einmal anzugeben, an welcher Stelle der Bandfläche der Übergang eigentlich erfolgt.

Was im Raum physischer „Spiegelflächen“ – technisch – nicht möglich ist (dafür unterscheiden „Spiegel“ viel zu genau zwischen ‚Original‘ und ‚Abbild‘), lässt sich im ‚Diskursraum‘ des »Kognitiven Prozesses« ohne weiteres erzeugen:

Durch Aufstellung passender ‚Behauptungen’.

Man braucht für den Effekt nur zu suggerieren, irgendetwas „Abbildungsseits Entstandenes“ oder etwas, was von uns selbst ‚behauptungsmäßig‘ dort erst so erzeugt wurde, sei in Wirklichkeit originalseits in der WELT so gegeben. Sei „Tatsache“. Oder umgekehrt, etwas tatsächlich oder als Möglichkeit originalseits so Vorhandenes oder etwas, was sich dort „genau so abspielt, wie es beobachtet wird“, sei im Wirklichkeit erst durch unser abbildungsseitiges Tun entstanden.

                            Oder stamme aus dem versteckten Tun irgendeines „Dämons“.

– [\als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \Leitmotiv #1 bis #3 zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \‚Behauptungen‘ – als solche; \zum ‚Behauptungswesen‘; \„virtuell sein“ – als Merkmal; \„Unmöglichkeiten“  als solche; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Kombination“; \Das „Ismenwesen“; \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \zu den Formen des philosophischen „Idealismus“; \„Dämonen“ in der exakten Wissenschaft; \„Täuschbarkeit“, Täuschung + Selbsttäuschung; \...]

Eine einzige „Halbdrehung“ – irgendwo zwischendrin im ‚Fluss unserer Behauptungen‘ – halst uns in diesem Fall die seltsamsten ‚Paradoxien’ auf. --- Andererseits verschafft man sich damit aber all die ‚Möglichkeiten des Schillerns‘, mit denen ‚Mythen’, ‚Kunstwerke’ und ‚Ideologien’ spielen.

                                               Dort wird dieser Fehler „zur Methode“.

– [\als „Platsch, Platsch, Platsch, ...“-Sequenz daherkommen; \„Paradoxien“ – als solche; \„Kunst“, Kunstrichtungen + Kunstwerke; \„Mythen“; \„Ideologie(n)“; \Wortfeld zum ‚Spiel‘-Paradigma; \...]

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Am Ende klingt das so wie:

·         „Damals, als das Wünschen noch geholfen hat, passierte {... + ...}!“

·         „In der Zeit, in der Naturgeister und die Magie noch die Erde beherrschten, war {...}.“

·          „Wenn die Tiere (noch) reden könnten, würde {...}.“

·         „Burians Esel“

·         Der ontologische Gottesbeweis des Anselm von Canterbury  [4]
(+ all die anderen Argumentationsketten mit – ebenfalls als Zweck – dem „Beweis der Existenz“ + der (zwingenden) Rolle „Gottes“ / der Götter in der WELT)

·         <...> (aus dem ‚Abbildungsseitigen‘) „konstituiert sich“ in {...} !“
          (-->
im ‚Originalseitigen‘ also)
– [\als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \„<...> ist / hat / kann / sagt {...}!“; \Phänomen: „Nebelwerferei im Kognitiven Raum“; \...; \...]

·         Die „Natürliche Ordnung der Dinge“
– [\„Selbstorganisation“ als Wirkprinzip  versus: \Das rein abbildungsseitige Konzept: „Ordnung“; \...]

·         „Als die Zeit stillstand, <...>!“
– [\„Verlorene Diskursraum-Dimensionen“; \...; \...]  

·         „Versöhnung“ – etwa diejenige von „Geist und Natur“
                    + Das Allerlei an „Vollkommenheit“ und „Vollendungsgerede“

·         „Wollen ist Ursein“ – [Friedrich Schelling]

·         „in die Welt geworfen sein!“ – [Martin Heidegger]    --- statt: „sich so fühlen, ‚als ob‘ ...“

·         „Doch Zauberkräfte vermögen {...} und können <...>!“

·         J. W. Goethes Verwechslung zwischen „Licht + Farbe im Original WELT“ und dem „Farbeindruck“ – in der Wahrnehmung des Menschen

·         „Die Götter verlangten: genau <dieses (Menschen)-Opfer / Gebücktes Verhalten / Diese luxuriöse Weihestätte / ...>!“

·         „Die eigene Meinung über die Tatsachen gestellt“

·         „Mit seiner «Allgemeinen Relativitätstheorie« schrieb Albert Einstein die „Regeln“ für unsere Physische Welt neu.“ [Formulierung gemäß: „Scientific American, September 2015, p. 1“]  [5]

·         „Was {‚im Abbildungsseitigen‘} nicht sein kann, das {‚originalseits‘} nicht sein darf!“

·         „Der Mann ohne Schatten“

·         „Spiegelfechterei“ [6]

·         „Der fliegende Pfeil steht.“ – [aus: „Zenons Paradoxien“]

·         unter Folter zustande gekommene „Bekenntnisse“

·         „Weil <er> die Wahrheit nicht wahrhaben wollte, gab es sie auch nicht! ...“
– [\Kognitiver Freiheitsgrad: „Negation“; \...]

·         „<Er > war der Meinung, dass auf der Welt genau so viel passierte, wie morgens in der Zeitung stand bzw. ihm abends in den Fernsehnachrichten frei Haus geliefert wurde.“

·         „Das Universum ist mein Geist und mein Geist ist das Universum.“
– [Lu Xiangshan, 12. Jahrhundert]

·         – „Im Anfang war das Wort. ...“ – [Christliche Bibel, Joh. 1,1]
– Platons „Ideenlehre“
– Aristoteles: „streben nach <...>“
– ...

– „
Am Anfang gab es weder das Sein noch das Nichts.“
– [\Fallstrick ‚Absolutheits‘-Behauptung]

·         „Die Einsicht ist von gleicher Gattung wie das, was wir als die Ursache des Weltalls bezeichnet haben.“ – [Platon: Philebos, 30d]

·          „Die «Bestimmung» <des Menschen / der Ästhetik / ...> ist  {...}!“  
                                 (Phänomen: „Schreibtischphilosophie“)
– [\zum ‚Behauptungswesen‘; \„Philosophie“ + Der Philosophenjargon; \„Seiendes“; \„Systemanalyse“ – diesmal möglichst korrekt durchgeführt!; \...]

·         „Die Letzten werden die Ersten sein!“ – [Christliche Bibel, Matthäus 20, 16]

·         „Selbstentfremdung“ <des Menschen / Gottes / ... / ...> + „...“

·         „Der Geist erreicht {nach all den „Wiedergeburten“ bzw. in ekstatischen Momenten tiefster Erkenntnis} den Zustand der Einheit mit allem Wahrgenommenen.“
– [gemäß „Zarathustra“ und anderen]

·         „Da die Seele unsterblich ist, folgt: <...; ...>!“

·         „Um doch noch den rettenden Planeten zu erreichen, schalteten wir den Antrieb um auf Überlichtgeschwindigkeit.“

·         In Jules Vernes „In 80 Tagen um die Welt“ gewinnt Phileas Fogg seine Wette nur deswegen, weil er zwischendurch – von ihm unbemerkt – die Datumgrenze der Erde überschritten hat. --- Und zwar in östlicher Richtung.
– [\
zur ‚Mess‘-Szene des »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \...; \...]

·         Apokalypse: Im Dezember des Jahres 2012 sollte – wieder einmal – „die Welt untergehen“! --- Diesmal, weil der Kalender der Mayas dann auslief.

·         ...

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Und am allerschlimmsten vielleicht, doch philosophisch immer wieder genau so hypothetisiert:

·         Die Annahme „Die Reale Welt“ sei nichts anderes als das „Muster der Daten zu ihr“
       + All das menschliche Gehabe in: „Die Worte für die Dinge selbst halten“ [7]
– [\Die ‚Leitmotive‘ zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \ „<...> ist {...}!“; \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \‚Die WELT‘ versus: ‚Die Welt‘; \‚Wiss­barkeit‘ – als solche; \„Wie kam <...> überhaupt in die WELT?“; \„in sich zusammenhängen“ – ein originalseitiges Merkmal; \(allemal abbildungsseitiger) ‚Explikationismus‘ versus: \(allemal originalseitige) „Emergenzen“; \...]

·         Wunschdenken: „Geschehenes ungeschehen machen“
– [\„Wissbarkeiten“ zur ‚Zeit‘-Szene des »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \zum „Rückspul“-Szenario der »Kognik«; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Negation“; \»Eingriffe in die WELT« – als solche; \...; \...]

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„Everyone is entitled to his own opinion,
but not on his own facts
.“

– [Daniel Patrick Moynihan]

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Phänomene
– [\Paradebeispiel: „Der Lattenzaun“; \‚halbdurchlässig sein‘ – als „Merkmal“ des die Dinge trennenden »Spiegels«; \...]

– [\zur ‚Trojanischen Einschleusbarkeit von (Täusch)-Aspekten‘ im »Kognitiven Raum« + in Beweis-Argumenten; \...; \...]

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Phänomen: „Fehldiagnosen“ + all die genau auf diesen basierenden Therapieversuche

– [\Die – zueinander orthogonalen – ‚Elementarschritte des Denkens, Planens + Forschens‘; \„Systemanalyse“ – Die „Istzustands-Erhebung“; \„Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘ – \Prinzipgrafik dazu --- {Das „Drinnen“ versus: Das „Draußen“!}; \»Eingriffe in die WELT« + \zur ‚Wirkungsausbreitung‘ – als solcher; \...; \...]

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„Verdrehung“ bei der ‚Kognitiven Spiegelung‘

Alles ein und derselbe „Trick“:

·      Die M. C. Escher-Grafik: „Eine Hand zeichnet die eigene zeichnende Hand“ + Variation dazu

·      Der „Zopf“, an dem sich Baron von Münchhausen aus dem Sumpf zu ziehen vermag

·      All die eingepackten Botschaften in Jostein Gaarders Roman „Sofies Welt
– auf dessen N kunstvoll verschiedenen „Realitäts-Ebenen“

·      Das als ‚Symbol’ verwendete jeweilige „Objekt“
                       + dessen Erklärung zur „Repräsentation von etwas ganz Anderem
– [\zum „Symbolwesen“ – als solchem; \„Religion“ – Rituale + Symbole – \Wortfeld dazu + \Seite #2; \...]

·      Das Phänomen „Paradoxon“ – als solches

·      Das „Anthropische Prinzip“ – seine „Was wäre anders, wenn“-Überlegungen

·      ...

*****

All das ist der gleiche „Denkfehler“ bzw. derselbe darstellerische „Trick“: Die Eindeutigkeit des „Diskursraums“ wird gleich ganz aufgegeben. Aufgrund einer simplen Halbdrehung!

Mal gewollt und gekonnt eingesetzt, meist jedoch unbemerkt. Gleich auf Seiten des Autors der fraglichen ‚Behauptungen‘ oder später erst beim Empfänger, Leser oder Zuhörer oder all denjenigen, die irgendetwas, was andere Personen ‚mal so dahinbehauptet‘ haben, nur weitererzählen. Es im Lernleben so beibringen oder aufdrängen wollen. Oder es auf eigene Faust zusätzlich ausmalen.

Auch diejenigen, die die Realität partout missverstehen wollen und sich die ‚Welt‘ lieber esoterisch ‚zurecht-interpretieren‘.

So ein Vorgehen vergeht sich
wider das – originalseits – dort unabänderlich angetroffene Merkmal
»Einsheit der WELT«.

Denn ‚im Abbildungsseitigen‘, andererseits, hat in deren Folge

Alles in einem einzigen gemeinsamen „Diskursraum“ zu stehen.

Am Ende – idealerweise – noch nicht in lauter separate „Regionen“ und „Puzzlesteine“ zersplittert!

– [\zum Phänomen: ‚Reiseleitung im »Kognitiven Raum«‘; \Hauptmerkmal der – originalseits unabänderlichen – »Einsheit in Vielheit der WELT«; \zur ‚Vielheit innerhalb dieser »Einsheit«‘; \Der – all-unifizierte – »Kognitive Raum«; \Das »Referenzideal« für die Abbildung der WELT – in seiner Rolle als ‚Transparente Box‘; \zur »Topologie des Referenzideals«; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognitiven Raum«; \„Ideologien“ – als solche; \all die »Rütteltests im Kognitiven Raum«; \zum »Curriculum zur Kognik«; \...]

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Noch ein Mal: „Wie leicht ist es einerseits, die Unterseite und die Oberseite eines Bandes nach der Vorschrift von August Ferdinand Möbius zu verdrehen und beide Enden zusammenzukleben.“
– Ohne dass, die Klebestelle später gegenüber den anderen Stellen längs des Bandes irgendwie ‚ausgezeichnet‘ wäre. Auch wenn der dabei entstehende simple ‚Körper im Raum’ unsere Vorstellungskraft so sehr strapaziert! [8]
– [\Foto dazu; \...]

Ach, wie leicht ist es andererseits, etwas, was erst ‚im Abbildungsseitigen‘ „so entstanden“ ist, irgendwo unbemerkt so zu „verdrehen“ (für den mit-philosophierenden Leser i. a. unbemerkbar) und dieses eigentlich nur in ‚Abbildungsseitiger Behauptung’ überhaupt Bestehende mit einem – ‚im Originalseitigen“ – gar nicht erst existierenden Pendant gleichzusetzen.

--- Ach, wie leicht ist es also, mit einem von uns selbst produzierten ‚Paradigma’ in – später den Ursachen nach nicht mehr präzis zu lokalisierende – Dilemmata hinein zu geraten. [9]

– [\dtv-Atlas „Philosophie“; \...; \...]

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Beim klassischen Möbiusschen Band sind die künstlich zusammen geratenden Teile wenigstens noch gleichartig: beide aus Papier, beide ursprünglich „Ränder“ bzw. „Oberflächen“ in klassischer Geometrie. Meist sogar in selber „Farbe“ und „Textur“.

Bei ontologischen Verhaspelungen dagegen steht solche Gleichartigkeit gar nicht erst zu erwarten. Folglich ist dort jede derartige Verdrehung ein Vergehen wider die ‚Regeln der Kunst des Weltbildmachens‘:                                    Methodisch ein krasser Fehler.

Und dabei ist der Fehler doch so leicht zu begehen:
Ein einziges in einer ‚Behauptung‘
schlampig eingesetztes Wörtchen „ist
reicht dafür schon aus.

– [\zum ‚Behauptungswesen‘; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \„<...> ist / hat {...}!“ – als Fallstrick; \zu Ludwig Wittgensteins „Frühwerk“; \Die »Regeln der Kunst der Kognik«; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \„paradox sein“ – ein abbildungsseitiges Merkmal; \Paradebeispiel: „Fugk the World!“; \...]

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-          Der Denkfehler der Gleichsetzung von „Vorstellung / Modell / Weltbild“ und »Original WELT« (als der „Wirklichkeit“ / den „Tatsachen“)
– [\als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \Szenario „Kunstakademie“ – ‚Modell stehen‘; \Grafik: „Standard für die Seitenansicht der Weltausschnitte + ihrer Dinge – nach deren ‚Transformation‘ in den »Kognitiven Raum«“; \...]

-          Besteht bei der <jeweils gerade zu prüfenden> ‚Behauptung‘ / Spekulation / Zuschreibung irgendein Widerspruch zu demjenigen, was im dafür zuständigen ‚Weltausschnitt‘ – originalseits – vorgefunden wird?
          --- In genauester Beobachtung + in möglicherweise kritischen Experimenten!
– [\zum »Rütteltestwesen im Kognitiven Raum«; \‚Originaltreue‘ – als Richtigkeitskriterium; \allerlei ‚Arten von Potential‘ (+ Unmöglichkeiten); \...]

-          Der Denkfehler (oder „Trick“) der Gleichsetzung von „Phantasie“ und „Wirklichkeit“
– [\„Virtuelle Welten“; \„Fiktionen“ – als solche; \Isaac Asimovs „Verkleinerungs“-Szenario; \„Sofies Welt“; \...]

-          Wunschdenken
– [\„Projektion“ – als einer der ‚Kognitiven Freiheitsgrade‘; \Phänomen: „Verlorene Dimension“; \zum Konzept: „Omega-Punkt“  & Co.; \...]

-          „Werbung“ –  als Spiel mit dem Wunschdenken; all die Versprechungen der Kosmetik + Finanzwelt + ...; ...
– [\...; \...]

-          ...

*****

Überall in der „Philosophie“,
wo ‚Den Dingen’ eine eigene „Bestimmung“ zugeschrieben wird,
ein ihnen innewohnender „Zweck“, ein „Streben aus sich heraus“ nach irgendetwas Anderem,

liegt ein Fall von ‚Möbiusscher Verdrehung‘ vor!

– [\Das ‚Ding‘ – als solches; \„Philosophie“ + allerlei Philosophen; \zum ‚Behauptungswesen‘; \Paradebeispiele in: dtv-Atlas „Philosophie“ + Co.; \zum ‚Funktions‘-Paradigma der Technik + Organisation; \...]

*****

Ähnlich trügerisch sind Begriffe wie: „Entäußerung“ + „Entfremdung“ + ... und ähnlichen Buzz-Wörter! ...
– [\zur ‚Nebelwerferei‘ im »Kognitiven Raum«; \...]

*****

Eine Nummer schlimmer noch als die ‚Möbiussche Verdrehung‘ ist jedoch – topologisch, kognitiv und sprachlich – die Erzeugung von „Verwirrung“. Wenn diese gar nicht erst bemerkt wird:

          §...; ...§

– [\zur ‚Sequentiellen Architektur‘; \‚Vertigo im Kognitiven Raum‘; \Der „Diskursraum“ – als solcher + \dessen jeweilige (richtige / komplette) ‚Aufspannung‘; \Fehl-<...>; \Falsch-{...}; \zum »Rütteltestwesen im Kognitiven Raum«; \...]

*****

§Verhaltensphänomene / Metaphern: hier als Sottisen formuliert§:

Im »Kognitiven Raum« versucht man dasselbe gerne anhand von ‚Nachgeschobenen Behauptungen’!

– [\Der ‚Beobachter der WELT‘; \‚Nachbarschaftsbeziehungen im »Kognitiven Raum«’ – „natürliche“ versus: „künstliche“; \zur ‚Verzerrbarkeit + Entzerrung der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \„Selektion“ + Selektionsfilter; \Phänomen: „Verlorene Dimensionen“; \Das ‚Behauptungswesen‘; \...]

*****

Mit der Option zur „Möbiusschen Verdrehung“ wird
 aus der „Verdrehtheit der Dinge“,
wie sie – bei abbildungstechnischen Problemen – so gern beklagt wird,

mehr als bloß eine Metapher.

– [\zur »Mathematik des Kognitiven Raums«; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT«; \„Topologie“ des »Referenzideals«; \‚Kegelschnitte‘ im »Kognitiven Raum«; \...]

*****

Weiterungen zum Thema

\zum ‚Knoten im LÖSUNGS-Netz‘:

„Möbiussche Verdrehung im Raum der Wissbarkeiten“

·         Wir selbst bleiben bei alledem – egal, ob das Band nun verdreht wird oder nicht – immer dieselben: Von der ‚Hohen Warte’ herab bleiben wir weiterhin zu solchen (+ anderen) Analysen fähig.
– [\Das „Hohe Warte“-Szenario des „Privilegierten Beobachters“; \Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \...]

·         Übung / Arbeitspaket: Versuchen Sie das Explikationspotential der ‚Möbiusschen Verdrehung‘ für die ‚Dinge‘ und ‚Behauptungen‘ im »Kognitiven Raum« noch weitergehend auszuschöpfen!
– [\zum „Explikationswesen“; \‚Explikationismus‘ – als solcher; \zur ‚Vererbbarkeit + all der Ererbung von Merkmalen‘ – im / aus dem »Kognitiven Raum«; \„Axiome“, Theoreme + Schlussfolgerbarkeit; \...]

·         Unterscheidung: Im Falle der „Spiegelfläche“ ging es mir nicht etwa um ein verdrehtes Aneinanderfügen des spiegelnden Materials. Ein Streifen (einseitig oder doppelseitig) reflektierender Folie würde dafür allemal ausreichen. Stattdessen sollten in dem Szenario so etwas wie verschiedene Räume nach ihrer „Verdrehung“ bruchlos aneinander gefügt werden: speziell das jeweilige „Oberhalb“ und „Unterhalb“ der reflektierenden Flächen selbst. Diese beiden Räumen aber sind –originalseits, sprich: „von Natur aus“ – qualitativ so unterschiedlich, dass solch ein Verdrehen und Zusammenfügen im physischen Experiment gar nicht erst funktionieren kann.
– [\allerlei an sonstigen „Grundsätzlichen Unmöglichkeiten“; \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \Die Leitmotive #1 bis #3 des »Unterfangens Weltpuzzle«; \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \...] 

·         Phänomen: Die Vergangenheit kann man bekanntermaßen – nachträglich – nicht mehr ‚ändern‘. Höchstens die Zukunft. Doch was nicht alles an höchst Zweifelhaftem lässt sich über längst Vergangenes ‚behaupten‘. Im Alltag, auf der Bühne oder in der Geschichtsschreibung!
– [\„Änderung“ – als solche; \(tatsächlich) „geschehen“; \‚Behauptungen‘ – als solche; \„Geschichtsschreibung“ (+ Geschichtsfälschung) – als solche; \Das „Rückspul“-Szenario der »Kognik«; \...; \...]

·         Übung: vgl. die Hofstadterschen Seltsamen Schleifen aus seinem Werk „Gödel, Escher, Bach“!
Was von beidem, das ‚Möbiusschen Band’ oder seine „Unendliche Schleife“, erscheint nach der ‚Transformation in den »Kognitiven Raum«’ „paradoxer“?
                        --- Wann dagegen geht es uns beiden um ein und dasselbe? ---
– [\als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den »Kognitiven Raum«’; \„endlich sein“ versus: „unendlich“; \„paradox sein“ / „paradox“ zu sein scheinen; \»Der Privilegierte Beobachter« – (hier und sonst); \...]

·         „Wird sich die „Multiversum-Hypothese zur Materiellen Welt“ einmal als bloße ‚Möbiussche Verdrehung der Dinge‘ herausstellen?“ --- Die Komponenten dazu hätte sie ja.
– [\„Was alles wäre, würde, liefe anders, wenn <... / ...>?“; \Die „Welt der Materie + Energie“; \zur „Kosmologie“ – \zur „Multiversums“-Diskussion; \„Kontrolljahr 3000“; \...; \...]

·         Phänomen: „Systeme“, „Objekte“, „Komponenten“ & Co. sind auf Seiten der (‚abbildungsseitigen‘!) „Welt“ nicht etwa von selbst da. Nicht als gesonderte Sachen mit – fix und fertig – eindeutigem „Innen“ und „Draußen“! Doch wann und wo genau hören selbst Konzepte wie „Innen“ und „Draußen“ auf, überhaupt zu „existieren“?
Beim klassisch möbiusmäßig verdrehten Band gibt es – nach seiner Projektion in die Zweidimensionalität der Papierebene zumindest – innerhalb dieses Raums ja doch wieder ein eindeutiges „Innerhalb“ und „Außerhalb“. Jetzt aber nur an einem – abbildungsseits! – durch die „Projektion zum bloßen Kreis“ beträcht­lich verändertem ‚Weltausschnitt’ und „Objekt“.
– [\Foto – so „geknipst“: „Bitte diesen Ausschnitt nicht verschieben!“ versus: \Foto – eigentlich gemeint: „Der Ausschnitt zurechtgerückt; \zum extra ‚Abgrenzungsgeschehen im Kognitiven Raum‘ – mit seinen Problemen + Kompromissen; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Unterscheidungsmerkmal; \Grafik: „Was eigentlich ist da dargestellt?“; \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher jeweils fest-umrissen gehalten; \Grafik: „Ergänzen im Kopf“; \M. C. Escher – „Unmögliche Objekte“; \Foto: „Einfachring + Möbiusring“ – in die Zweidimensionalität hineinprojiziert; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – ganz ohne eigenes „Draußen“; \...]

·         Ähnlich steht es mit Begriffen wie: „Teil“; „Merkmal“; „Funktion“ & Co. Auch diese Vorstellungen entstammen (obwohl vom ‚Originalseitigen‘ her oft suggeriert) allein dem ‚Abbildungsseitigen‘, werden jedoch in unseren ‚Behauptungen frei auf ‚Originalseitiges‘ angesetzt. Ohne herkunftsmäßig den Unterschied überhaupt zu bemerken.
– [\als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \‚Die WELT‘ versus: ‚Die Welt‘; \Grafik: „Standard für die Seitenansicht für die ‚Weltausschnitte‘ + ihre Dinge – nach deren ‚Transformation‘ in den »Kognitiven Raum«“; \‚halbdurchlässig sein‘ als Trennwand / Übergang; \zum (freien) ‚Behauptungswesen‘; \... --- \Prinzipgra­fik: „Teilwissen“; \„in sich zusammenhängen“ – als Merkmal; \„Änderung“ – als solche; \zum ‚Fingerabdruckwesen‘ – im »Kognitiven Raum«; \zur ‚Mess‘-Szene des »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \„Technik“ + \Das ‚Funktions‘-Paradigma der Technik + Organisation; \zum Allerlei an „Wertungskategorien“; \...]

·         Übung: Suche – speziell im »Kognitiven Raum« – nach mindestens N Stück an zum „Möbiusschen Band“ ‚isomorphen‘ Gebilden! ...
– [\zum ‚Behauptungswesen‘; \„Kunst“ (Romane, Märchen usw. – „als Ausdruck eines Absoluten“); \„Gesetz“ und Wirklichkeit; \„Religionen“ – (Erklärungen / Lehrsätze / Dogmen); \„Sofies Welt“; \zueinander „isomorph sein“ (können) – in unterschiedlichen Aspekten und Graden; \...]

·         Übung {„für Untersekundaner“}: Welche unter den §bislang ungelösten / für unlösbar gehaltenen philosophischen Problemen; „Qualia“; „Aporien“; ...§ basieren in Wirklichkeit auf einer ‚Möbiusschen Verdrehung der Dinge‘ im obigen Sinne? --- Innerhalb welcher der grundsätzlichen ‚Auflösungsebenen zum Kognitiven Prozess‘ spielt die jeweilige Debatte überhaupt?
– [\zum „Explikationswesen“; \‚Behauptungswesen‘ – „Fehlbehauptungsrisiko“; \Grafik: „Massenhaft ‚Platz da‘ für Fehlinterpretationen“ + \„Fehlbehauptungen“ – beides in Seitenansicht; \Phänomen: „Falsch stellbare Fragen“; \„Das Gehirn“ – „Die Qualia“; \Der »Kognitive Prozess« – als solcher – \Überblicksgrafik: „Der ‚Abstraktionskegel‘ zum »Kognitiven Prozess« – in Seitenansicht + \die Draufsicht dazu; \zum „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \zur – grundsätzlichen – »Kartografierbarkeit des Wissbaren« – hier: diejenige von „Problemen“ + jedem „Debatten“-Geschehen; \Das „Konklave“-Szenario der »Kognik«; \Grafik: »Das ABC der Kognik«; \...]

·         Phänomen: Circa 1500 Jahre lang hatte „Das Jahr“ genau 365 ¼ Tage lang zu sein, egal was die tatsächliche Dauer war. Zum Beweis der Gültigkeit wurden allerlei Erkenntnisse aus der Zahlenmystik und Mythologie herangezogen. Denn damals hatte das ‚Abbildungsseitige‘ im Geltungsanspruch noch stets Vorrang gegenüber irgendwelchem ‚Originalseitigen‘.
– [\Szenario: „Kunstakademie“; \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \Phänomen: ‚Löcher‘ im Wissensraum – als ‚Pseudoplatz‘; \...]

·         Als Fall: Der Laplacesche „Determinismus in der Materiellen Welt“
– [\Fallstrick: „Absolutheitsbehauptung“; \...; \...]

·         Phänomen: Beeindruckend hält sich die ‚Möbiusschen Verdrehung der Dinge im Kognitiven Raum‘ sogar in der exakten Wissenschaft. Hartnäckig etwa in dem gern erzählten ‚Paradox‘: „Schrödingers Katze“. ...
– [\„paradox sein“ / „paradox“ zu sein scheinen; \zur „Quantentheorie“ + \„Schrödingers Katze“ – \„Abgrenzungsgrafik“ dazu; \...]

·         Übung: Analysiere die unterschiedlichen Vorstellungen zum Konzept „Nichts“ aus Philosophie, Religion, Wissenschaft und Methodik – aller Zeiten – nach der Zugehörigkeit ihrer ‚Behauptungen‘ zum ‚Originalseitigen‘ bzw. zum ‚Abbildungsseitigen‘.
                 Suche auch dort nach Fällen von  ‚Möbiusscher Verdrehung der Dinge‘! ...
– [\‚originalseitig sein‘ (oder nicht) – als Merkmal; \‚Behauptungen‘ – als solche; \Kognitive Fehlkonstruktion: „Das absolute Nichts“; \...]

·         Übung: Wo überall konnten <Martin Heidegger + ...> sich in ihren Überlegungen gar nicht klarer ausdrücken? Allein schon wegen der von ihnen selbst zuvor – ‚behauptungsmäßig‘ – eingeschleusten ‚Möbiusschen Verdrehungen der Dinge‘!  [10]
– [\„Systemanalyse“ – als solche; \zum ‚Behauptungswesen‘; \„Orthogonalisierung“ + ‚Kognitive Ökonomie‘; \„Das ‚originalseits‘ Vorgefundeneversus: „Alles erst ‚abbildungsseits‘ daraus Gemachtes; \‚Die WELT‘ versus: ‚Die Welt‘; \zur (meist unterschwellig wirkenden) ‚Trojanischen Einschleusbarkeit‘ von „Existenzen, Merkmale und Zusammenhängen“ in die Vorstellung; \„Falsch-<...>“; \ „Fehler-{...}“; \Phänomen: „Falsch stellbare Fragen“; \Das „Hans-Sachs“-Szenario der »Kognik«; \Die »Regeln der Kunst der Kognik«; \...; \...]

·         Übung: Was hat es mit all den ‚Behauptungen‘ auf sich: „{...} sei die „Manifestation“ von <...>“?
--- Suchen Sie nach weiteren, ähnlich ‚unoperationalen‘ Optionen für die eigenen Gedanken und die Wahl der Formulierung! ...
– [\zum ‚Behauptungswesen‘; \„wolkig bleiben“ – ein abbildungsseitiges Merkmal; \‚Nebelwerferei‘ im »Kognitiven Raum«; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Unterscheidungsmerkmal; \zur ‚Vererbbarkeit + all der Ererbung von Merkmalen‘ im / aus dem »Kognitiven Raum«; \...; \...]

·         Vergrößerung + Verkleinerung der Dinge: Schon so mancher Miniaturisierungs-Optimist ist technisch in die Falle der ‚Skalierungsgesetze‘ getappt. Weil er nicht sorgfältig genug zwischen der Umskalierung (allein im ‚Abbildungsseitigen‘ stattfindend) und der Umdimensionierung (im ‚Originalseitigen‘ vorzunehmen) unterschieden hat.
– [\als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \„Technik“ + Industrie; \„Nanoro­boter“  – ihre Machbarkeiten + ihre physikalischen Grenzen; \„Korrelationen“ + Umskalierung; \...; \Isaac Asimovs „Verkleinerungsreise“; \...]

·         N. B.: Jegliche Prognose, jede Kostenschätzung, selbst der seriöseste Kostenvoranschlag ist, wenn alles da ‚Behauptete‘ für bare Münze genommen wird, zunächst einmal eine ‚Möbiussche Verdrehung der Dinge‘. ...
– [\zum ‚Behauptungswesen‘; \„Prognostizierbarkeit“ + Prognosen; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Kombination“; \...; \...]

·         §Im Moment [Ende Januar 2012] vermute ich gar, dass die besonderen Verständnisschwierigkeiten, die man als Laie (aber auch als forschender Physiker) mit dem sogenannten „Holografische Prinzip“ hat, speziell aus den Konfusionen stammen, die ‚Möbiussche Verdrehungen‘ nun einmal erzeugen: Die sie bei gerade diesem „Prinzip“ erzeugen (in vielen oder gar all? seiner Varianten). Bzw. bei vielen der dort zwischen dem ‚Modell stehenden‘ »Original WELT« und dem ‚Abbildungsseitigen‘ [11] so sehr hin und her schwankenden „Unterstellungen“. Dabei geht es (jedoch) immer um das „Tortenstück: Materielle Welt“!
--- Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« und die ‚abbildungsseits‘ so folgenreiche ‚Durchzoombarkeit der Weltausschnitte‘ längs der »Allerersten Dimension« kommen in diesen Modellvorstellungen gar nicht erst erkennbar vor!§
– [\„Denkmodelle“, Hypothesen + Unterstellungen; \„verstehen“ (können) – hier: Die einzelnen ‚Behauptungen‘ + all die Modell-Varianten; \Die „Welt der Materie und Energie“: als nur eines unter den „Tortenstücken“ des im »Unterfangen Weltpuzzle« insgesamt gesuchten Ganzen; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognitiven Raum«; \„Bedeutung“, „Sinn“ + „Sinngebung“; \zum „Explikationswesen“; \‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \Das „Holografische Prinzip“; \... --- \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Transparente Box‘; \als Fallstrick: „Verlorene Dimensionen“ + \Die ‚Erste‘ unter all den Dimensionen der Welt – in ihrer Rolle als „Träger + Anordner“ der »Kristallisationsebenen des Puzzles WELT«; \zur – generellen – ‚Durchzoombarkeit‘ der Weltausschnitte + \ihrer abbildungsseits grundsätzlichen ‚Überzoombarkeit‘ – (also auch der an diesen Modellüberlegungen beteiligten „Konzepte“!); \zur ‚Verlustfreiheit‘ von Reduktion – ein methodischer Spezialfall!; \...] 

·         ...
– [\...; \...]

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In eigener Sache

·         N. B.: Für das »Unterfangen Weltpuzzle« ist die ‚Möbiussche Verdrehbarkeit der Dinge’ weit mehr als nur ein Kuriosum. Jedwede vom eigenen Puzzlestein-Material her als ‚Behauptung‘ unbedarft übernommene ‚Möbiussche Verdrehung‘ verhindert, dass man die »LÖSUNG zum Puzzle WELT« überhaupt finden kann! Denn damit hat man – beim gesuchten „Großen Ganzen“ – den Verzicht auf die Unterscheidbarkeit zwischen seinem „Innen“ und seinem „Außen“ bereits ‚eingeschleust‘.
               Und so das Versagen der eigenen Suche von vorneherein in Kauf genommen.
– [\‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Kriterium; \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher jeweils fest-umrissen gehalten + \Der jeweilige ‚Rest der WELT‘; \zur Abgrenzung des „Innen“ vom „Draußen“ des jeweils gemeinten ‚Weltausschnitts‘ + ihren Problemen; \„innen“ versus: „außen“ – als eindeutige Separation; \zur ‚Trojanischen Einschleusbarkeit von Fehlaspekten‘ im »Kognitiven Raum«; \Prinzipgrafik: „Massenhaft ‚Platz da‘ für Fehlbehauptungen“ – in Seitenansicht; \Sooo sicher nicht!“; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \Definitionsgrafik: „Das Diabolo-Fadenkreuz“ – in Seitenansicht; \zum »Rütteltestwesen im Kognitiven Raum«; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \...]

·         Schon dem »Original WELT« als ‚Puzzle‘-Aufgabe von vorneherein zu unterstellen, sein ‚LEGE- + Diskurs-Raum‘ sei (irgendwie) kartesisch ‚aufgespannt‘, wäre ein glatter Fall von ‚Möbiusscher Verdrehung‘.
– [\zum ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + Unifizierung + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters«; \„Kartesische“ versus: „Polare“ versus: »Kognische« Koordinaten; \zur »Kartografierbarkeit der Wissbarkeiten der WELT«; \‚Kognitive Ökonomie‘ + „Orthogonalität“ im »Kognitiven Raum«; \Der „Diskursraum“ – ein unifizierender ‚Wissensträgertyp‘ + \seine (eventuell bestmögliche) ‚Aufspannung‘; \Das »Abstraktionskegel«-Paradig­ma; \zur ‚Topologie des »Kognitiven Raums«‘; \Der »Punkt der Kognik« \Definitionsgrafik dazu – in Seitenansicht + in Draufsicht; \‚aus- und einrollbar‘ sein – als Diskursraumdimensionen, Merkmale, Zusammenhänge, Fragen + Richtigkeitskriterien (↕); \Zielkri­terium für die Unifizierung: „Keinerlei Fremdparadigma mehr benötigt!“; \... --- \Die „Flatland“-Szenarien der »Kognik«; \Arbeitspaket: „Das Mathiversum“; \...]

·         N. B.: Nicht ohne Grund also versuche ich in meinen „Texten“ und „Systemischen Grafiken“ so penetrant zwischen den originalseitigen „Gegebenheiten“ und demjenigen zu unterscheiden, was in Wirklichkeit von uns erst abbildungsseits so gemacht wird.
                          {Was daraus gemacht wird. Oder frei schöpfend entstand.}
– [\Die Leitmotive #1 bis #3 zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \Szenario „Kunstakademie“; \‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \„Systemische Grafik“ – ein die Dinge strukturierender ‚Wissensträgertyp‘; \Das »Gipfellogo zur Kognik«; \zum »Rütteltestwesen im Kognitiven Raum«; \Szenario: „Kognitive Polarisationsfilter“; \„paradox sein“ (können); \‚Pseudoplatz im Wissensraum‘ – ein abbildungsseitiges Phänomen; \zur ‚Aufschäumbarkeit der Dinge‘ im »Kognitiven Raum« – per bloßer ‚Behauptung‘; \...]

·         Vergleichsweise harmlos ist dagegen die ‚Kognitive Umstülpung der Dinge‘ – solange es dabei nie bis hin zu dem kritischen Schritt des „Zerschneidens mit anschließend verdrehtem Zusammenkleben“ kommt.
– [\zur ‚Umstülpbarkeit der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \als ‚Kognitive Freiheitsgrade’: „ausschneiden“ + (irgendwo anders irgendwie) „einfügen“; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Kombination“; \...]

·         Paradigmenwechsel: Doch wie oft erklären wir (als Individuen; Wissenschaftler; Philosophen; Gesellschaft) irgendetwas allein deswegen für „generell unerklärlich“, weil es von uns selbst in unserer Zeit + mit dem Denkhorizont unserer eigenen ‚Beschreibungsweisen‘ und ‚Modelle‘ (bloß / noch) nicht „verstanden“ ist. Oder behaupten gar wohlfeil, das Ganze „sei ein Wunder“.
                     Dem Freiheitsgrad der ‚Möbiusschen Verdrehung der Dinge‘ sei Dank!
– [\Die – „ewig gleiche“ – ‚Palette der W-Fragbarkeiten‘; \„Erkenntnis“ + Erkenntnisgewinnung; \„Weiße Flecken“ im »Kognitiven Raum«; \zur „Ideen- und Kulturgeschichte der Menschheit“; \zum ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘ – samt allem an „Verschlimmbesserung“ unterwegs; \Kognitiver Prozesstyp: „Modellbau“; \Szenario: „Ein Möchtegern-Philosoph“; \Denkmodelle: „Black Box“ versus: ‚Transparente Box‘; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Transparente Box‘; \Fallstrick: „Falsch gestellte Fragen“; \zum „Ismenwesen“; \zur – grundsätzlichen – »Kartografierbarkeit des Wissbaren«; \als „Soll“: »Kognische« – statt „kartesische“ oder „polare“ Koordinaten; \„Kontrolljahr 3000“; \...]

·         ...
– [\...; \...]

\Der – all-unifizierende – „LEGE-Raum“ zum »Puzzle WELT«



[1] Würde man seine „Außenseite farblich kennzeichnen, wird man – in einem einzigen Strich, ohne abzusetzen – gleich die gesamte Oberfläche einfärben. Wenn man dem „Außenrand“ von einer bestimmten Stelle aus zu folgen versucht, kommt man erst nach zwei Umrundungen zu genau diesem Ausgangspunkt zurück. Und kommt unterwegs dennoch bei allem vorbei, was sich an dem Gebilde irgend „Rand“ nennen darf.

[2] Das Objekt ließe sich – fest in Beton gegossen – sogar in einem Landschaftspark aufstellen. Mit, als Umlauf, einem eisernen Steg samt Geländer – rundherum „sicher festgeschraubt“. Nur müssten die Besucher Magnetschuhe tragen, um die Bodenhaftung nicht zu verlieren, sobald der Steg nach der Seite zu immer schräger wird, dann quer steht , es danach sogar „kopfüber“ weitergeht. Bis Alles – nach noch ein Mal so viel an Umlaufweg – langsam wieder „ganz normal wird“.

[3] Ein fertiges „Möbiussches Band“ lässt sich – zusätzlich – längs seiner Mittellinie zerschneiden. Ohne dass es dadurch in zwei getrennte, halb so breite Ringe zerfiele, wie es beim „normalen“ Ring automatisch der Fall wäre. Die Innere Verdrehung des Bandes beträgt nach diesem Schnitt nicht mehr 180o sondern gleich 360o. Wiederholt man das Zerschneiden längs der neuen Mittellinie ein weiteres Mal, so zerfällt das ursprünglich eine Band in zwei getrennte. Diesmal jedoch erstaunlich ineinander verschlungen.
--- Was eigentlich passiert beim Zerschneiden, wenn man das Band von vorneherein um 540o = 3 * 180o verdreht? Was muss man mit dem 180o-Streifen anstellen, wenn man die Bandbreite durch den Längsschnitt nicht halbieren sondern dritteln möchte?    + ...
       Nehmen Sie zur Kontrolle Ihrer intuitiven Antworten Papier, Klebstoff und Schere selbst zur Hand!

[4] Weil „Gott als Ursache der Welt“ gedacht werden kann, er – ‚im Abbildungsseitigen‘ zumindest – also nachweislich vorkommt, so argumentiert Anselm in ‚Möbiusscher Verdrehung der Dinge‘, muss er auch „existieren“: Im ‚Originalseitigen‘ jetzt. Und zwar voll und ganz in der ihm – von den Gläubigen / Kirchenvätern – zugeschriebenen bzw. der immer noch genauer zu präzisierenden Art und Rolle.
– [\als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \„Logik“, Vernunft + Argumentationsweisen; \„Anwendungsbereiche + Gültigkeitsgrenzen“ – als solche; \...]

[5] So als hätte es des ersten Menschen bedurft, damit das »Original WELT« sich überhaupt so verhält,
                                                  wie es sich seit Urzeiten schon immer verhielt.
– [\„Die WELT“ versus: „Die Welt“; \sich so und so „verhalten“ – als feststellbares / behauptbares Merkmal; \...]

[6] Falls sie auf ein besonders „haariges“ Beispiel dazu aus sind  --> Platons „Parmenides“ – dort z. B. [als 144d]:
„Nicht nur das seiende Eins also ist Vieles, sondern auch das Eins selbst muss notwendig durch das Sein geteilt und Vieles sein.“

[7] Ludwig XIV soll, als seine Kartografen bei der systematischen Vermessung Frankreichs eine gegen­über zuvor geografisch verschobene und per Saldo etwas geringere Fläche feststellten, sich beklagt haben:
                               „Euer Herumreisen hat mich einen großen Teil meines Reichs gekostet.“

[8]  „Der Grundfehler“ in Platons Timaios etwa, besteht darin, dass dort dem »Original WELT« mit all seinen Existenzen und seinem tatsächlichen Geschehen das dem ‚Abbildungsseitigen‘ entstammende Konzept der „Harmonie“ als Ursache aufgeprägt wird: „Goldener Schnitt“; Bevorzugung des Rechtwinkligen Dreiecks; ... + Dann die Zuweisung von einigen mathematischen Konstrukten aus lauter (allemal ‚abbildungsseitigen‘!) Dreiecken als angeblich „ureigene“ Merkmale der – ‚im Originalseitigen‘ als „Elemente“ betrachteten –Phänomene: „Erde“, „Wasser“, „Luft“ und „Feuer“. ... – [Platon: Spätdialoge – Timaios, S. 247 - 248]

[9] Wesentlich schwieriger zu entwirren (und am heutigem Stand des Wissens zu messen) ist folgendes Beispiel:
Platon lässt seinen Timaios das Sehvermögen – unter Verschränkung von allerlei ‚Behauptungen zum Originalseitigen‘ mit solchen zum ‚Abbildungsseitigen‘ – wie folgt erklären:
„In unserem Innern befindet sich nämlich ebenfalls ein reines Feuer, das der Bruder des anderen ist; dieses ließen die Götter in einem glatten und kompakten Flusse durch die Augen ausströmen, indem sie das ganze Auge, vor allem aber seine Mitte, so zusammenzogen, dass es jenes andere Feuer, das dichter ist, gänzlich abhält und nur eben dieses reine wie durch ein Sieb durchlässt. Wenn nun das Tageslicht diesen Sehstrahl rings umfängt, dann trifft das ausfallende Gleichartige wieder auf ein Gleichartiges und verschmilzt mit ihm, und es bildet sich so eine homogene Substanz in der geraden Richtung, in der die Augen blicken, und zwar an der Stelle, wo der von innen ausfallende Strahl auf den anderen auftrifft, der von den äußeren Dingen her mit ihm zusammenstößt. Und da nun diese Substanz infolge ihrer Gleichartigkeit als Ganzes auch dieselben Eindrücke empfängt, so gibt sie, wenn sie mit irgend etwas je in Berührung kommt oder etwas anderes mit ihr, die Bewegungen davon durch den ganzen Leib weiter bis zur Seele und vermittelt uns die Empfindung, dank welcher wir zu sehen ‚behaupten‘. Verschwand aber das verwandte Feuer in der Nacht, so ist das andere von ihm abgeschnitten; es tritt nämlich nun zu Ungleichartigem heraus, und dadurch verändert es sich selbst auch und erlischt, weil es nicht mehr von gleicher Natur ist wie die Luft in seiner Nähe; denn diese enthält nun kein Feuer mehr. Es hört infolgedessen auf zu sehen, und zudem führt es den Schlaf herbei.“
– [\zum ‚Behauptungswesen‘; \zum ‚Explikationswesen‘; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Kombination“; \„wolkig“ sein (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Merkmal; \‚Originaltreue‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Merkmal; \„Substanz sein“ (oder nicht); \...]

[10] Insbesondere die Konzepte: Szenario: „Kunstakademie“; »Das Referenzideal der Abbildung der WELT« (als ‚Virtuellem Zwischending‘); „Paradigmenwechsel + deren ureigene Phänomene“; Das ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘ + seine Logistische Kurve waren diesen Philosophen noch unbekannt. Oder nicht vertraut genug. Damals, als sie selbst in ihrem Denken mit den Tücken der ‚Möbiusschen Verdrehbarkeit‘ zu kämpfen hatten! Daher reden sie – herumrätselnd + in ihrem ‚Behauptungsergebnis‘ rätselhaft – so oft um den heißen Brei herum.

Paradebeispiel:

„Indes befällt die Vergessenheit als anscheinend von ihm Getrenntes nicht nur das Wesen des Seins. Sie gehört zur Sache des Seins selbst, waltet als Geschick seines Wesens.“   [O-Ton: Martin Heidegger in „Wegmarken“]

– [\zum ‚Stützstellenwesen‘ – im »Kognitiven Raum«; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Merkmal; \‚wolkig bleiben‘ versus: \‚Ecken + Glatte Kanten im Puzzle‘; \Phänomen: ‚Falsch stellbare Fragen‘; \„Invarianzen“ + Inva­rianz-Argumente; \„Gewissheit“ – als solche; \Wortfeld: „Philosophie“; \Grafik: „zur Kulturhistorie der Wissensgebiete“; \zum „Machen“ von Theorien; \„rätseln“ – als solches; \Paradefall: „Platons Höhlengleichnis“; \\Wiki: „Martin Heidegger“; \...]  

[11] diesen beiden  – zueinander „orthogonalen“ – Hauptgegenden des »Legeraums zum Puzzle WELT«!
– [\Der ‚Beobachter der WELT‘; \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \zur »Kartografierbarkeit des Wissbaren« – (auch hierzu!); \„zueinander orthogonal“ sein – ein abbildungsseitiges Merkmal; \...]