Glossar zum »Unterfangen Weltpuzzle«®

– Erklärung oft gebrauchter bzw. selbst geschaffener Fachbegriffe –

– Beiträge zu einem künftigen »Wörterbuch der Kognik« –

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– Entwurf aus der Website zum »Unterfangen Weltpuzzel« -- http://kognik.de

Online-Zugang:  Home; Sitemap; Portalseite; Dateien-Übersicht; Tipps & FAQs

Offline-Version: Home; Sitemap; Portalseite; Dateien-Übersicht; Tipps & FAQs

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GLOSSAR – Erklärung oft gebrauchter Fachbegriffe

– bislang in der Qualität einer Betaversion! –

 

     ABCDEFGHIJKLMNOP – Q – RSST
TUVW – X – Y – Z

Grafik: „ABC zur Kognik

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Stand:               Betaversions-Nummer = 0,80**    {mit Warnung vor dem Charme des Unfertigen!}
--- [vom 1.7.2006 / 1.1.2015]

Wortfeld:          Begriff; Konzept; Vorstellung; Abstraktum; Fachausdruck; Wortschöpfung; Definition; „Was eigentlich ist <...>?“; Erläuterung; Bedeutung; Der Wort-Gebrauch [L. Wittgenstein]; Komponenten; Abgrenzung; Unterschiede; Zusammenhänge; Spezialisten versus Nicht-Spezialisten; Terminologie-Planung; Semantisches Netz; Glossar; Thesaurus; „Virtuelle Bibliothek“; Terminologische Datenbank; Hauptartikel / Nebenartikel / Textmarken; Hypertext; „Wikipedia“ (+ gegenseitiger Abgleich!); ...; ...

Jedem Wortfeld sein eigener hochabstrakter „Zentraler Hub“!

Vgl. aus der lokalen kognitiven Nachbarschaft: \„Begriffe“ – als solche; \Kontingenz / „kennen lernen“; \„lernen“ + \„verstehen“ – als kognitive Leistungen; \Das extra ‚Abgrenzungsgeschehen‘ im »Kognitiven Raum«; \‚Rahmen-Arbeit‘ –  als solche; \‚Diamanten‘ im »Kognitiven Raum«; \zur ‚Ansteuerbarkeit der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \„Terminologie-Arbeit“ – als solche; \„Standardisierungen“ in der »Kognik«; \Das „Gute-Fee“-Szenario der »Kognik« – „Der Vorschlag in Güte“; \Das »Curricu­lum zum Studium der Kognik«; \...  
--- \Wikis zur »Kognik«; \...

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Es folgt eine Sammlung von „Kurz-Definitionen“
{idealerweise jeweils knapp genug gehalten für künftige Schnell-Einblendungen beim Stöbern am Bildschirm}

{Eine Kurzdefinition sollte, damit sich beim Durchlesen am PC bei ihr das Herumblättern erübrigt, im Normalfall eine halbe bis eine dreiviertel Bildschirmseite nicht überschreiten – eventuelle Verweise vom Typ „Weiterungen“ nicht mitgerechnet.}

Bemühung um möglichst „sprechende“ Begriffe: Manche der Bezeichnungen mögen zunächst seltsam klingen. In ihrer Ungewöhnlichkeit liefern aber auch diese eine Hilfestellung. Der Leser möchte – bei der Unmenge an Hyperlinks unterwegs – ja möglichst schnell erahnen, was genau sich inhaltlich hinter dem – aus dem geplanten riesigen kognitiven Netzwerk heraus vorübergehend angesteuerten – ‚Knoten’ verbirgt. Und ob er bei seinem eigenen Herumnavigieren in den Essays diesem Schlagwort zuvor schon einmal nachgegangen ist. Ob er sich ein erneutes Anklicken der Textdatei, Textmarke oder Grafik also ersparen kann.

Hinweis: Wo innerhalb der Essays „Kurzdefinitionen“ – stattdessen oder zusätzlich – in „normalen Fußnoten“ stehen, wird der entsprechende Text schon angezeigt, sobald man den Mauszeiger über dem Fußnotensymbol schweben lässt. Das ist für den Leser zwar bequemer, doch funktioniert dies immer nur lokal. Der dort gezeigte Definitionstext wäre – technisch so bedingt – aus all den anderen Dateien heraus nicht ebenfalls derart einfach einsehbar.}

Bei den nachstehenden Nennungen geht es letztlich um den Charakter des Fachausdrucks,
auch dann, wenn der betreffende Begriff alltagssprachig schon „anders“ besetzt sein sollte.

(„»...« ist immer Fachausdruck!“)

Die genaue Definition der beteiligten Dinge – eine Art Standardisierung endgültiger Fachbegriffe für das »Unterfangen Weltpuzzle« – steht noch aus. Eine (voll)-mathematisierte »Methodik der Kognik« bleibt erst noch zu entwickeln.

Die Weiterentwicklung des à ‚Raschen Prototyps’ für die insgesamt gesuchte netzartige Wissensstruktur hat bei mir Vorrang vor irgendwelchem Streben nach lokaler Vollständigkeit oder Perfektion:
--> {Die jeweils zuständige
Fachliteratur, die spezifischen Wörterbücher und das Internet habe ich bisher nicht ausgewertet!}

N. B.: Fragen zu stellen – hoffentlich die richtigen – hat seinen eigenen Wert. Konkurrenten oder Kritiker auf die aufschlussreichsten unter den in dem Unterfangen insgesamt anstehenden Themen und Arbeitspaketen zu hetzen, sie zu weiterführenden Problematisierungen und eigenen Beiträgen anzuregen – und sei es durch entlarvende Darbietung eigener Schwächen oder das Begehen krasser Denkfehler – kann auf lange Sicht ebenso verdienstvoll sein. ...

Andere Fachbegriffe lassen sich in der für sie zuständigen Fachliteratur
– und mittlerweile im Internet bzw. in „Wikipedia“ nachschlagen.

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A

 

·         »abbildungsseitig sein« / »Abbild«: Es ist das à »Original WELT« mit all seinen à Wissbarkeiten, das dem à Menschen bei seiner Suche nach à WahrheitModell steht‘. Und zwar genau so, wie es selbst „halt ist“! Was wir Menschen in der à Vorstellung und unseren mal à ideologischen, mal à systemanalytisch geprägten, mal à fantasievollen Darstellungen daraus machen (als Gedankendinge + deren Produkte), ist qualitativ etwas ganz Anderes als das »Original WELT« selbst. Was wir ‚abbildungsseits‘ aus ihm machen, aus dem eigentlichen  à »Original«, als diesem dort unauftrennbar in sich selbst zusammenhängenden ‚Großen GANZEN’ oder aus irgendwelchen, meist nur winzigen à Teilen oder à Weltausschnitten – was wir daraus machen, sind nur:  Thesen, à behauptungsmäßig aufgestellt oder gar in freier  à Kombination so „geschöpft“: Vorstellungen aus Erzählung, Technik, Wunschdenken, Traum oder Kunst.
Bezüglich der Merkmale
à »Freiheit von inneren Widersprüchen«, à »Originaltreue« und à »Kognitive Ökonomie« unterscheiden sich die einzelnen von der Menschheit geglaubten bzw. jeweils von à Individuen aufgestellten à Weltbilder erheblich. Mitsamt all den à „Ismus“-mäßig gedanklichen Konstrukten, auf denen diese aufbauen.
Im 
à »Paradigma der Kognik« wird bei  à Phänomenen und  à Explikationen konsequent nach deren Herkunft unterschieden: Entweder ist etwas schon à originalseits so gegeben (und kann damit höchstens à geknipst oder nachgezeichnet werden). Oder es ist à abbildungsseits von uns so gemacht (und eventuell dem »Original WELT« à per Behauptung untergejubelt). Und das oft ohne diesen unseren Eigenbeitrag überhaupt als solchen zu bemerken.
Alle 
àSystemischen Grafiken“ der »Webpräsenz zur Kognik« sind als Rohentwürfe für einen anvisierten à »Kognitiven Universal-Atlas« dementsprechend – ebenfalls – nur „als Bilder so zurecht gemacht“. Und nicht etwa das ‚Modell stehende‘ »Original WELT« selbst!
Insbesondere in den 
àGrafiken in Seitenansicht“ unterscheide ich streng zwischen diesen beiden Systemkomponenten: Das àOriginalseitige“ steht immer unten auf der Zeichenfläche und ist dort oval eingezeichnet. Das àAbbildungsseitige“ erscheint dagegen – davon abgetrennt und darüber schwebend – in angedeuteter à Kegelgestalt.
{N. B.: Statt „abbildungsseits“ können im Text auch Formulierungen wie „beschreibungsseits“, „darstellungstechnisch“ und ähnliche erscheinen.}

Systemische Grafik + Beispiele: \„Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge nach deren Transformation in den »Kognitiven Raum«“; \Darstellungsweisen für den »Abstraktionskegel« – in Seitenansicht + \in Draufsicht; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen:    \Szenario „Kunstakademie“ + ‚Modell stehen‘; \allerlei an Wissensgebieten + \an Wissenschaften; \zur ‚Generellen Abbildtheorie‘; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \„Interpretation“ + Fehlinterpretierbarkeit; \„Isomorphie“ – in unterschiedlichen Aspekten + Graden; \‚Rahmen-Arbeit‘ – als solche; \‚Raumverzicht‘ – als solcher; \zum ‚Märchenwesen‘; \„Virtuelle“ Welten – als solche; \‚Möbiussche Verdrehung der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \Szenario: „Taumelnde Kamera“; \...; \...

·         »Abbildbarkeit«: §...; ‚Originalseitiges‘; widerspiegelbar sein im ‚Abbildungsseitige‘; ...§

Systemische Grafik + Beispiele: \„Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge nach deren Transformation in den »Kognitiven Raum«“; \...; \Videoclip: „Indianersommer – kaleidoskopiert“; \...

Weiterungen:     \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“; \zur ‚Abbildbarkeit‘ – als solcher; \Szenario „Kunstakademie“ – ‚Modell stehen‘; \Das – bereits von seiner methodischen Natur her – abstraktionskegelförmige »Referenzideal der Abbildung der WELT«; \zur ‚Verzerrbarkeit + Verzerrung der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«: unser gemeinsames Los + Handicap; \„Fiktionen“ – als solche; \„virtuell sein“ – als Merkmal; \...; \...

·         »Die Abbild-Theorie« – mit ihren vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen‘:
Ganz besondere Aufmerksamkeit verdient dort die „Richtigkeitsinstanz #2s“. Als das 
à »Referenz­ideal der Abbildung der WELT« liefert dessen bereits von seiner systemischen Natur her à abstraktionskegelförmige Sollstruktur viele der Merkmale, Phänomene, Optionen und Kriterien, die – nicht nur beim à »Unterfangen Weltpuzzle« – später das korrekte à Einpuzzeln und à Zurecht-Kartografieren der Dinge erleichtern.

Systemische Grafik: \...

Weiterungen:    \Abbildtheorie + ihre ‚Richtigkeitsinstanzen’; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Transparente Box‘; \als – im ‚Abbildungsseitigen‘  extra vorzuschaltender Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognitiven Raum«; \zur Systemanalyse – „White / Transparente Box“; \Die »Regeln der Kunst der Kognik«; \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \zur – grundsätzlichen – »Kartografierbarkeit des Wissbaren«;\allerlei an „Wissenschaften“ + \an „Wissensgebieten“; \Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \„Standards“ der »Kognik«; \... --- \zu Platons „Höhlengleichnis“; \„Ludwig Wittgenstein“ – sein Frühwerk; \...

·         »Der Abbildungsoperator«: §Bewirkt die à Abbild-Transformation zwischen der à originalseits  ‚Modell stehenden‘ »WELT« und dem rein à abbildungsseitigen »Referenzideal dazu« bzw. den mehr oder weniger à originalgetreuen à Weltbildern, die wir selbst uns anfertigen. Der ‚Abbildungsoperator‘ hält beide Seiten des „Spiegels“ schön getrennt.
---
àBehauptungen’ dagegen wirken in die umgekehrte Richtung: vom à Abbildungsseitigen her in das à »Original WELT« hinein. ...§

Systemische Grafik: \...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen:    \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \‚originalseitig sein‘ – als Merkmal; \Szenario „Kunstakademie“ – ‚Modell stehen‘; \‚halbdurchlässig‘ sein; \als – im ‚Abbildungsseitigen‘  extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognitiven Raum«; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT«; \zur »Kartografierbarkeit des Wissbaren«; \„Transformationen“ – als solche; \zum ‚Behauptungswesen‘; \Die »Regeln der Kunst der Kognik«; \...

·         »Abgrenzungsarbeit«: Der erste Schritt bei der à Ansteuerung und à Begriffsbildung, um überhaupt festzulegen, von welchem àWeltausschnitt’ momentan die Rede sein soll.
Das jeweils – zumindest eine Zeitlang – im Kopf festgehaltene „Thema“ oder
à Objekt. Seine Gegenspieler sind die zunehmende à Raumgreifung und das à Herumreisen im à Raum der Wissbarkeiten.   §Umschließung: à „Schrumpffolien“-Szenario; „Markieren im Kontext“ / Ausgrenzung / Abgrenzung als (momentan gerade gedanklich behandeltes) „Objekt“; Das à System: für einen eventuellen nachfolgenden Ausschneide- und Abgrenzungsschritt (etwa im Zuge von allerlei an „Cut & Paste“-Arbeit)§

Systemische Grafik + Beispiele: \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \...; \„Selektions“-Diamant; \‚Raumgreifung‘ versus ‚Raumverzicht‘ – in Seitenansicht + in Draufsicht; \...

Weiterungen:    \Der extra ‚Abgrenzungsschritt‘ für die Dinge; \‚Raumgreifung‘ + \‚Raumverzicht‘; \‚Rahmen-Arbeit‘ – als solche; \„Systeme“ – als solche; \‚Versiegelung im »Kognitiven Raum«’; \„Objekte“ + Objektorientierung als Paradigma; \speziell die ,Kognitiven Freiheitsgrade’: „Ausschneiden“ & „Einfügen“; \Der „Selektionsdiamant“ – als solcher; \zur ‚An sich‘-Projizierbarkeit der Dinge – als solcher; \‚Abzweigung‘ zu ganz anderen ‚Weltausschnitten’ und „Themen“; \allerlei an „Wissenschaften“ + \an „Wissensgebieten“; \...; \...

·         »Der Abstraktionskegel«: Der  à erklärungsmächtigste unter all den à Wissensträgertypen.
{
Die alphabetische Reihenfolge brachte es leider mit sich, dass dieses schwierigste unter all den Konzepten der »Kognik« fast an den Anfang dieses Glossars geschaufelt würde! – Um den geneigten Leser nicht von vorneherein (noch mehr) zu vergraulen, habe ich seine Erläuterung ans Ende dieser Datei verlagert!}

·         »Abstraktions-Ebene« / »Auflösungsschale«: Das Ergebnis einer Darstellung der ganzen à WELT oder eines bestimmten  à Weltausschnitts mit einem vorab – mehr oder weniger geschickt – festgelegten, dann aber konsequent eingehaltenen à Grad der Auflösung für seine Dinge.
Es geht dabei um horizontale Schnitte (
à Kegelschnitte) durch den à Abstraktionskegel, der zum jeweiligen àWeltausschnitt’ gehört, und zwar jeweils mit relativ geringer àKognitiver Tiefenschärfe‘. Im Alltag ziehen wir als ‚Auflösungsgrad‘ meist das ‚Menschliche Maß‘ heran (ca. 1 Meter; ca. 1 Sekunde; eigener „Denk-Horizont“; ...). Entsprechend vertraut sieht das »Original WELT« für uns auf genau dieser ‚Abstraktionsebene‘ aus.
--- ‚Abstraktionsebenen‘ stehen immer
à orthogonal zur Achse der à Durchzoombarkeit, der à ‚Ersten‘ Dimension der Welt.
§Diese
à Vorstellung gliedert die Gedankendinge zwar ähnlich in Sphären wie ein à Zwiebelschalenmodell, geht in ihrer  à Operationalität aber weit über diesen à Wissensträgertyp hinaus.§
{
Beachte: ‚Abstraktion’ ist immer auch eine Art von Subtraktion, d. h. das abbildungsseitige Entfernen von einigen vielleicht nicht-dominanten à Aspekten aus dem à Kognitiven Guckloch. Oder von uns allzu detailreich erscheinenden Einzelheiten aus der bisher vorgelegten àBeschreibung‘. à Originalseits ändert das jedoch nicht das Geringste an der ‚Modell stehenden‘ Art und Menge der à »Wissbarkeiten der WELT«.}

Systemische Grafik + Beispiele: \Blick ins Jenseits einer „Sphäre“; \Der »Punkt der Kognik«; \»Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘; \‚Stapelungs‘-Kegel; \...

Weiterungen:    \„Begriffliches“; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« (); \Die ‚ERSTE‘ Dimension der Welt; \„Individualität“ + Einzelheiten; \zur – abbildungsseitigen – ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen, Merkmale + Richtigkeitskriterien; \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \»Einsheit in Vielheit« – ein originalseitiges Merkmal; \Option „Kegelschnitte am »Referenzideal«“; \Das „Menschliche Maß“; \allerlei an „Wissenschaften“ + \an „Wissensgebieten“; \...

·         »Abstraktum«: § „Konkretes“ + „Abstraktion“ = „Absehen“ von für unerheblich erachteten Merkmalen; Versuch der Hervorhebung des „Wesentlichen“; Generalisierung; Allgemeinbegriffe; „unmarkierter“ Wortgebrauch; Optionale Abstraktions-Richtungen; Universalien; ...§
--- Im ‚Pusteblumenlogo‘ der »Kognik« – als der
à Draufsicht auf den für das unifizierende Ganze gesuchten Lösungskörper – stehen die „Abstrakta“ näher bei dessen Zentrum mit dem  à Großen Fragezeichen als all die konkreten oder gar individuellen  à Ausprägungsformen. Im ‚Gipfellogo’ – als der à Seitenansicht dazu – kommen die Konkretheiten und Individuen in der Bild-Fläche weiter unten zu stehen als ihre jeweiligen „Abstrakta“:
                                                 In einer Art natürlichen Sortierung also!

Systemische Grafik + Beispiele: \Pusteblumenlogo; \Gipfellogo; \Essays + Direttissimas; \...

Weiterungen:    \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“; \„Individualität“ + die jeweiligen Einzelheiten; \zum ‚Fingerabdruckwesen‘ im »Kognitiven Raum«; \‚Platsch‘-Verarbeitung – als Wirkprinzip; \\Wiki: „Abstraktion“; \zur „Projizierbarkeit“ an sich; \all die „An sich“-Projektionen (‚im Abbildungsseitigen‘!); \Das Paradigma der „Objektorientierung“; \„Begriffliches“; \„Information“ + jeweiliger Zweck; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Transparente Box‘; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« (); \»Einsheit in Vielheit« – als solche; \‚Diamanten‘ im »Kognitiven Raum«; \Das „Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \zur – generellen – ‚Überzoombarkeit der Dinge‘; \Beispiel: „Fluchtpunktwesen“; \„Ordnung“ – ein rein abbildungsseitiges Konzept; \immer mehr an ‚Raum­greifung‘ – im »Kognitiven Raum«; \allerlei an „Wissenschaften“ + \an „Wissensgebieten“; \zur ‚Konvergenz der Direttissimas‘ im »Kognitiven Raum«; \(bislang) fehlende „Abstraktionen“; \...

·         »Achserei-Arbeit«: {Vorläufige?} leicht despektierlich gehaltene Arbeitsbezeichnung für ein bestimmtes systemanaly­tisches  à Arbeitspaket. Es geht dabei um den „Knackpunkt“ aller  à Unifizierung, nämlich um die Frage: „Wie eigentlich wäre das jeweils fragliche lokale à Wissensgebiet und im Extremfall die à Kognitive Abbildung des à »Originals WELT als GANZEM«, innerhalb der gesuchten LÖSUNG, – abbildungsseits am besten – in einem einzigen, in sich zusammenhängenden àDiskursraumà aufzuspannen?“ Aus dem à »Kognitiven Raum« heraus.
Wie könnte – etwa unter der Überschrift: „Komplexität und Reduktion“ – in all die an den jeweiligen Problemen und Themen beteiligten 
à Dimensionenà Wissens-Szenenà Beobachterstandorteà Perspektivenà Aspekteà Abstraktaà Fragenà Szenarienà Paradebeispiele + à Kontexte + ... eine in sich konsistente,  à operationale  à Ordnung gebracht werden?
--- Über so etwas wie „Achsen eines
à Koordinatensystems für die Gedankendinge“, die dann – alle gemeinsam in  à Diskursraum-Aufspannung – die eigentliche Abbildung der  à WELT ausmachen?
--- Ein besonders 
à explikationsträchtiges (aber ungewohntes) Phänomen ist, dass dabei im  à Abbildungsseitigen selbst ganze  à  Dimensionenà Wissens-Szenen, ... usw. komplett  à weglatenzieren, d. h. innerhalb der eigenen à  Guckloch-Sicht scheinbar verschwinden.
Und wie und unter welchen Umständen / Operationen / ... sie – umgekehrt – aus dieser 
à Überzoomung heraus  à §erneut ausknospen§ / sich wieder à ausrollen lassen.
--- Was an 
à  Phänomenen und à Explikationsmächtigkeit umfasst / bewirkt der  à Zoom-Operator eigentlich sonst noch?
Die regelkonforme Abwicklung des Arbeitspakets ‚Achserei‘ ist entscheidend, um den im
à »Unterfangen Weltpuzzle« insgesamt gesuchten „Top“, sprich den gemeinsamen Gipfelpunktes des ‚All-unifizieren­den Abstraktionskegels‘ überhaupt herauszufinden. Als dem ratsamen Ursprung für ein allem à Abbildungsseitigen gemeinsamen  à Bezugssystem. Entscheidend für das Erkennen von dessen spezifischen Eigenschaften und dann für das Erstellen der eigenen à Blumengrafiken für jedes spätere  à Top-Down-Vorgehen.
--- Das „richtige“ Ergebnis dieses Arbeitspakets bestimmt die praktische
à »Lösbarkeit des Puzzles WELT« und später dessen eigentliche LÖSUNG mitsamt all deren  àTortenstücken’ und  àKegelflanken’. [1]

Systemische Grafik + Beispiele: \Der »Punkt der Kognik«; \Der LEGE-Raum – in zentralisierter Draufsicht für den Beobachter schrittweise ausgerollt; \...

Weiterungen:    \zur ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen; \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \zum ‚Fingerabdruckwesen‘ im »Kognitiven Raum«; \„Kategorialanalyse“ – als solche; \„Hochzählung“ von Partnerkategorien; \„Orthogonalisierung“ + ‚Kognitive Ökonomie‘; \zu all den „Korrelationen“ beim Herumzoomen; \Veröffentlichung: „On the Top of a Unified Expert System“; \„Kartesische“ versus „Polare“ versus »Kognische« Koordinaten; \Koordinatenangabe für den ‚Allerobersten Top-Punkt‘ (qualitativ); \zum „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \‚Kompaktierung‘ – als solche; \allerlei an „Wissenschaften“ + \an „Wissensgebieten“; \„Der all-unifizierende LEGE-Raum“ – schrittweise ‚ausrollbar‘;  \...

·         »Änderung« – als solche:
§... – speziell im Laufe der „Zeit“, aber auch in all den anderen Dimensionen des Diskursraums! §
(Anders sein:
à originalseits versus à abbildungsseits; à Geschehen; à Ereignis; à Eingriff; Die à Ursachen + Das jeweilige à Wirkungsspektrum; ...; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \„Entwicklung des Kosmos“; \Die „Ideen- + Kulturgeschichte“ der Menschheit; \Wortfeld zur ‚Zeit’-Szene; \...

Weiterungen:    \„Änderung“ – als solche; \„Emergenz“; \zur „Prognostizierbarkeit“ + ihren Problemen; \...; \zur »Kognitiven Infrastruktur« der Menschheit; \„Was alles wäre / würde / liefe anders, wenn <...>?“; \...; \...

·         »Der Anfasser« eines  à Weltausschnitts bzw. des  à Fadenkreuzes im  à Kognitiven Raum: §Der à Gipfelpunkt / Apex des fraglichen ‚Weltausschnitts‘: seine jeweilige Position + à seine Verschiebbarkeit!§ ... Am Bildschirm etwa erscheint als Fadenkreuz-Symbol üblicherweise ein Gekreuzter Doppelpfeil
--- §Der jeweilige
à Kegel-Top als ein eindeutiger ‚Punkt im Kognitiven Raum’; à Individualität; Spezialbelange; Freie Verschiebbarkeit; hin zu allerlei an Interessantem oder in ein Pendant zum „Vakuum“ hinein§

Systemische Grafik + Beispiele: \Stapelungs-Kegel; \Der »Punkt der Kognik«; \Zenon + Infinitesimale; \‚Planquadrate im »Abstraktionskegel«‘; \...

Weiterungen:    \Der ‚Weltausschnitt’ – als Individuum fest-umrissen (oder gar nicht erst „gekapselt“); \zur ‚Ansteuerung der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \allerlei an Wissenschaften + \an Wissensgebieten; \‚Rahmenarbeit‘ – als solche; \zur ‚Überzoombarkeit der Dinge‘ – hin zu ihrem ‚1-Pixel-Abbild‘; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \zur ‚Mathematik des »Kognitiven Raums«’; \als „Vakuum“ vorhanden sein – ein originalseitiges Merkmal; \‚Löcher im Wissensraum‘ – ‚Pseudoplatz‘ als solcher; \...

·         »Anlupfen«/ »Die Anlupfungsoption« – beim hochdimensional in sich verknüpften à Netzwerk: §...§

Foto + Systemische Grafik: \Netzgerüst; \Überdeckbarkeit eines größeren Gebiets; \Netzwerk im »Abstraktionskegel« + \Draufsicht dazu; \„Verknüpfte Teilkegel“ – in Seitenansicht; \...

Weiterungen:    \Netzwerke – als Wissensträger; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \‚Kompaktierung‘ – als solche; \zum unterschiedliche ‚Aussehen‘ der Lösung; \„innen drin sein“ + „draußen“ +  in ‚Umkehr der Blickrichtung‘; \...

·         »Ansteuerung« – „etwas innerhalb des  à Kognitiven Raums als àWeltausschnitt’ oder als  àDing’ ansteuern“: Möglichst neutral gehaltene Bezeichnung für die Festlegung dessen, womit sich unser Bewusst­sein (oder eine fremde Abhandlung) im nächsten Sekunden-Augenblick gerade beschäftigen wird. Die jeweils – aus einer ungeheuren Fülle an à Möglichkeiten –  ausgewählten Themen und gedanklichen  à Weichenstellungen werden uns entweder passiv von außen her aufgedrängt (Beobachtung; Medienkonsum; Attraktoren; Der Plot einer Geschichte;  à Standbild aus einer Werbebotschaft; Konvention; Klischee; Gier; Traum; usw.) oder aktiv und bewusst von uns selbst bestimmt (durch spezifisches Nachdenken; Vernunft; extra Planung; Suche nach Ideen; Kreativitätstechniken usw.).
Was der Einzelne bei einem „Gedankensprung“ mit den danach „vor Ort“ angetroffenen / dort für die
àWahrnehmung‘ parat stehenden àWissbarkeiten‘ konkret anfängt (sie kopieren, vergleichen, analysieren, verknüpfen, ablehnen usw. usw.), ist eine gesondert zu behandelnde Frage:
Entnommene Information; Das eigene „Tun“; Der jeweilige
àZweck“; Die à Funktion; Die à Wertung + all die Einzelschritte, bis man kognitiv überhaupt so weit ist, sind Konzepte, die zum Geschehen der ‚Gedanklichen  Ansteuerung der Dinge‘ à orthogonal sind.

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \Das „20-Fragen“-Szenario; \„Sternlein im ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma (); \...

Weiterungen:    \Der – all-unifizierte – »Kognitive Raum« – als „Spielwiese“ / als ‚Diskursraum der Wissbarkeiten‘; \zur ‚Ansteuerbarkeit der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \all die »Nabelschnüre im Kognitiven Raum«; \Selektion – als solche; \‚zueinander orthogonal sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Merkmal; \‚Standbilder im Kognitiven Lebensfilm’; \Die Palette der ‚Elementarschritte des Denkens, Planens, Forschens, …’; \‚Herumreisen‘ + ‚Herumspringen‘ in all den Gegenden + Weiten des »Kognitiven Raums«‘; \allerlei ‚Arten von Potential‘; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \zur ‚An sich‘-Projizierbarkeit der Dinge – als solcher; \allerlei an Wissenschaften + \an Wissensgebieten; \...

·         »Das Apfelmännchen«: Bezeichnung der à Chaostheorie für eine à fraktale Figur in der à zweidimensionalen Fläche, die sich unter ganz bestimmten à mathematischen Annahmen zwangsläufig ergibt. So interessant und so ästhetisch aussehend. Weil sie mit all ihren à Sichtbarkeiten speziell im à Abbildungsseitigen erzeugt wird, eignet sie sich besonders gut zum à Paradebeispiel für die Verdeutlichung der Kernkonzepte der à »Kognik«.
(Zum Vergleich: Die
à Maxwellschen Gleichungen für das „Tortenstück: Elektrodynamik“ etwa werden erst von à Wissbarkeiten des »Originals WELT«, so „erzeugt“, wie sie lauten. Dort aus etwas à Originalseitigem also heraus!)  

Systemische Grafik + (Vergleichs)-Beispiele: \Das „Apfelmännchen“ – in einem einzigen Auflösungsgrad gezeigt; \Eine Zoomfahrt ins „Apfelmännchen“ --- \„Sternlein im ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma (); \...

Weiterungen:    \zur ‚Durchzoombarkeit‘ der Weltausschnitte + ihrer Dinge (); \Chaostheorie + Fraktalerzeugung; \Die „Mandelbrotmenge“ + ihr „Apfelmännchen“; \...

·         »Apparate« (kognitive + visuelle + sonstige sensorische und ausführende Apparate):
Ein APPARAT ist in meinen Essays immer etwas Hardware-Gebundenes (egal ob in der Technik oder in der Biologie). Der ‚Visuelle Apparat’ etwa produziert – lebenslang – so etwas wie den „Film des im Raumwinkel vor Augen gerade Gesehenen“. Der  ‚Kognitive Apparat’ „strickt“ analog dazu ständig Weiteres am Ende des bisherigen
à Kognitiven Lebensfilms des jeweiligen Individuums an. Als Geschehen beides ähnlich „wie bei einer Wurstmaschine“, die aus ihrer Tülle ihr Produkt herauspresst! Ohne die à Existenz seines eigenen ‚Kognitiven Apparats’ gäbe es beim à Menschen weder das individuelle à Bewusstsein noch das  à »Kognitive Archiv der Menschheit«. [2] [3]

    Das "AUGE"      =  Der ganze ‚Visuelle Apparat’ – samt Augäpfeln, Muskeln, Nervensträngen + „Sehrinde“)
     
Das "Auge"       =  Der ‚Augapfel’ allein – mit all seinen materiell-biologisch-optischen Komponenten.

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \...

Weiterungen:    \Der »Kognitive Prozess« – als GANZER; \allerlei ‚Arten von Kognitivem Apparat’; \Das „Gehirn“ + sein apparatives Wirkprinzip; \„Computer“ + \„Roboter“; \„sehen“ – als Prozess + kognitive Leistung; \zu den anderen Wahrnehmungssinnen; \zur „Bionik“; \Wissensgewinnung per „Evolution“; \Der »Kognitive Lebensfilm des Individuums«; \Das ‚Unifizierte Kognitive Archiv der Menschheit’; \Speicherung + Erinnerung – als kognitive Leistungen; \„Künstliche Intelligenz“; \...

·         »Arbeitspaket«: Das à »Unterfangen Weltpuzzle« ist, trotz aller Fortschritte, auch heute im Jahre 2000, noch lange nicht erledigt. Das »Puzzle WELT« ist bei weitem noch nicht gelöst.
Unter dem Begriff „Arbeitspaket“ fasse ich in meinen Essays „Fragen“ oder „Empfehlung von Detailaufgaben“ zusammen, die bei der Suche nach der tatsächlichen LÖSUNG weiterhelfen könnten. Solche, die irgendwo mehr an Eindeutigkeit bei den Antworten zu schaffen versprechen oder irgendwelche der bisherigen Mutmaßungen absichern würden. Oder sie
à falsifizieren könnten.
Darunter finden sich einerseits Aufgaben, die ich für mich selbst vorgemerkt habe, reihenweise aber auch Fragen, die nur Experten der betreffenden Fachgebiete beantworten könnten.
{Als Einzelkämpfer kann ich für die Lösung sowieso nur so etwas wie einen
à Raschen Prototyp erarbeiten. Ein Ergebnis zur eigentlichen Vision des »Unterfangens Weltpuzzle« zwar, doch notwendigerweise noch voller à Näherungen; Lücken; Krasser Fehler und allerlei an Umständlichkeit in Wort und Bild.}

Systemische Grafik + Beispiele: \Die „Logistische Kurve“ – als solche“; \ Logistische Kurve zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \...

Weiterungen:    \Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Transparente Box‘; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \allerlei an „Arbeitspaketen“; \Szenario: „Ein Philosophen-Konklave“; \zum ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \Suche nach puzzle-nützlichen ‚Glatten Kanten‘; \‚Rasche Prototypierung‘ – als solche; \zum ‚Einkristall‘-Charakter der gesuchten LÖSUNG; \immer mehr an „Gewissheit“; \„Geltungsbereiche“ + ihre jeweiligen Grenzen; \»Rütteltests im Kognitiven Raum«; \...

·         »Architektur« / »Systemarchitektur«: als Fachausdruck der Systemtheorie §...§
Beim 
à »Puzzle WELT« wird die Lösungs-Architektur von den Eigenschaften des – bereits von seiner methodischen à Natur her ‚abstraktionskegelförmigen‘ – à Referenzideals geprägt
= von der 
à Topologie des à Abstraktionskegels als ‚Körper im à Kognitiven Raum‘.

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \...

Weiterungen:    \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Transparente Box‘; \zur Topologie des »Unifizierten Kognitiven Raums«; \„Komplexitäts-Kontrolle“; \Orthogonalisierung + ‚Kognitive Ökonomie‘; \allerlei an Wissenschaften + \an Wissensgebieten; \»Kognische Koordinaten« – für das beim »Puzzle WELT« gesuchte Bezugssystem; \Wissensträgertyp: „Netzwerk“ – als Kompromiss; \sequentielle versus parallele Abwicklungs-Architektur; \...

·         »Aspekt«: §... + Merkmale§

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \zum ‚Fingerabdruckwesen im »Kognitiven Raum«; \Das »Referenzideal« für die Abbildung der WELT; \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher; \„Perspektiven“ + Perspektivwechsel; \zum – unterschiedlichen – ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Projektion“; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung im / in den »Kognitiven Raum«‘; \Die Palette der ‚W-Fragbarkeiten‘; \allerlei an Wissenschaften + \an Wissensgebieten; \zur ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen, Merkmale + Richtigkeitskriterien; \„Was wäre / würde / liefe anders, wenn <...>?“; \ zum ‚Hervor‘- und ‚Wegkrempeln’ der einzelnen ‚Kegelflanken’ / Aspekte; \...

·         »Assoziation«: §...§
(...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \zum „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \‚Stimulusware‘ – als Wirkprinzip; \...

·         »Aufklärung 2.0«: Immanuel Kant nannte als Ziel der ‚Aufklärung 1.0‘, „den Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit“ herauszuführen. Doch das Ziel ließe sich auch deutlich höher stecken, als es damals geschah. Mit konsequent unifikationsgerechter Methodik! ...

Systemische Grafik: \Ziel der Unifizierung; \zur »Kognitiven Infrastruktur« der Menschheit; \Der »Punkt der Kognik«; \Wortfeld zum „Konfliktwesen“; \...

Weiterungen:    \Die Erste unter all den „Dimensionen der Welt“; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \Das – bereits von seiner methodischen Natur her – abstraktionskegelförmige »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Volltransparente Box‘; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«: als unser gemeinsames Los + kognitives Handicap; \„Unifizierung“, ‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters«; \zur »Kartografierbarkeit des Wissbaren«; \Wissensträgertyp: »Der Punkt, der sich teilen lässt«; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \Das „Konklave“-Szenario der »Kognik«; \„Konfliktgeschehen“ + Mediationswesen; \zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \zur »Allgemeinsten Relativität«; \Die ‚Kognitive Infrastruktur‘ + Die »Aufklärung 2.0«; \»Curricu­lum für das Studium der Kognik«; \...

·         »Auflösungsebene«: §...§
(Abstrahierbarkeit + Abstraktionen; Zoomgrad; Konvergenz; Stufenpyramide; Der gesuchte Gipfelpunkt; all die Direttissimas; Sphären-Modelle; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \...

Weiterungen:    \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« (); \...

·         »Auflösungsgrad« der Dinge: Fachausdruck den Optionen zur Darstellung der  à Sichtbarkeiten der WELT entnommen und – in gleicher Weise und ähnlichen Stufen – auf die Darstellung ihrer  à Wissbarkeiten angewendet.

Systemische Grafik + Beispiele: \Aufschlüsselungsoptionen für ein zuvor fest umrissenes GANZES; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen:    \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma () + \damit direkt gekoppelt: Die ‚Aus- + Einrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen, Merkmale + Richtigkeitskriterien; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt’; \zur (wahrhaft) ‚Ersten‘ Dimension der Welt; \zur ‚An sich‘-Projizierbarkeit der Dinge – als solcher; \‚Brennweite‘ + ‚Tiefenschärfe‘ im »Kognitiven Raum« – als Variable; \zum „Pixelwesen“ des Abbildungsseitigen; \...

·         »Aufschäumbarkeit« – der Dinge und Zusammenhänge + des »Kognitiven Raums« selbst + von Körpern in ihm: §...§

Systemische Grafik + Beispiele: \Paradebeispiel: „Bombast“; \ „Suada“; \...

Weiterungen:    \zum – unterschiedlichen – ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge; \zur ‚Aufschäumbarkeit der Dinge und Weltausschnitte‘ im »Kognitiven Raum«; \Vakuum im »Kognitiven Raum« §?§; \Phänomen: ‚Löcher im Wissensraum‘ – als Schaffung von ‚Pseudoplatz‘; \...

·         »Aufspannung« – eines „Mathematischen Raums“ bzw. eines ‚Diskurs-Raumes’: [4]
Fachausdruck, um erst einmal den (womöglich besten / überhaupt einen)  
à Diskursraum eines anstehenden Problems bzw. der Gruppe von gerade abgehandelten Problemen des jeweiligen (mathematischen oder ganz anderen) à Wissensgebiets festzulegen. Es geht hier um das Abstecken eines festen, umfassenden gemeinsamen  à Rahmens, damit sich hinterher alles andere an Fakten und Argumenten zum gemeinten  à Weltausschnittinnen drin abspielen“ wird.
Die Vorstellung von einem sich plötzlich in ein vormaliges „Nichts“ hinein öffnenden Regenschirms, der danach einiges an Raum und Dingen abdeckt und ggfs. schützt, ist dabei gar nicht so schlecht. Insbesondere dann, wenn man, statt an das Gestänge des klassischen Schirms, an 
à Zueinander orthogonale Koordinaten-Achsen denkt, die plötzlich in die verschiedenen Richtungen des hier gemeinten bzw. des als Spielwiese objektiv zuständigen Raumes hineinragen.
Es geht um das bestmögliche spätere Bezugs-, Mess- und Ordnungsmittel für die  
à Wissbarkeiten der WELT. Also um etwas, was weit über den bloß klassischen 3D-Raum und die Zeitachse hinausreicht.
--- Soll-Wirkung des ‚Aufspannen‘ des Raumes bzw. unterschiedlicher Diskursräume innerhalb des »Unterfangens Weltpuzzle«: Mit jeder zusätzlichen, womöglich 
à orthogonal aus dem Bisherigen herausragenden Dimension erweitert sich schrittweise der à Geltungsbereich dieses „Schirms“ / des à Koordinaten-Systems / des gerade erfassten Raums / à Weltausschnitts. Dieses Vorgehen geschieht in der Hoffnung, dass es im à »Unterfangen Weltpuzzle« mit seiner massiven Art der àRaumgreifung irgendwie einmal völlig aufhören wird. Und das einfach deswegen, weil alle à originalseits gegebenen Notwendigkeiten dafür irgendwann komplett ausgeschöpft sind. Wenn einfach keine noch-nicht-erfasste Restmenge an  à Puzzlesteinen unerledigt übrig geblieben ist.
Was „Siebenmeilenstiefel“ für die Bewältigung einer linearen Strecke sind, ist die „Aufspannung“
für den »Kognitiven Raum«.
§abdeckend; „Sog“-Effekte; ...; Einbeziehung von ausnahmslos allem irgend Zutreffenden in das Paradigma und in sein Erklärungsvermögen; „Eroberung“ von
à Wissensgebieten §für alle Zeiten?!§, wenn auch nicht gleich deren vollständige Erforschung; \Zielkriterium für die Unifizierung: „Keinerlei Fremdparadigmen mehr nötig!“  à Kognitive Ökonomie §
§„Raumgreifung“ ist in meinem Paradigma die Bezeichnung für dieses derart Wichtige. Es brauchte dafür nun einmal einen eigenen Fachausdruck!§

Systemische Grafik + Beispiele: \Sammelfoto zur „Löwenzahn“-Metapher; \PASTE8 – Fig. 2a / 2b / 2c /...; \Grafik-Entwurf: Die ‚Oberste Aufspannung‘ des LEGE-Raums für das Puzzle; \Zwischenraum; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen:    \‚Stützstellenwesen‘ + ‚Näherungstechnik‘ im »Kognitiven Raum«; \‚ausrollbar-dimensional sein‘ – als Merkmal; \Komplexität und – verlustfreie – Reduktion; \zur ‚Aufspannung‘ des jeweiligen Diskursraums; \‚Finite-Elemente-Technik‘ – auch im »Kognitiven Raum«!; \Orthogonalität – als solche; \‚Raumgreifung‘ – als solche; \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \zu den Top-Achsen des »Puzzles WELT«; \„Blumengrafik“ – ein die Dinge orthogonalisierender ‚Wissensträgertyp‘; \‚Wissens­landschaften‘ – als solche; \Auflistung von Szenarios zum Unterfangen; \Thema: „Der jeweilige Geltungsbereich“ + dessen Grenzen; \Der jeweilige ‚Rest der WELT‘; \...

·         »Ausgezeichneter Blickpunkt«: Im Klassischen Raum lassen sich „Dinge des Interesses“ von höchst unterschiedlichen Position und Seiten her betrachten. Dabei zeigen sie ihr Inneres in stark wechselndem ‚Aussehen‘. Die Menge der – immerzu nur ‚guckloch‘-großen – Einzelbilder zu den gerade fraglichen Dingen ist beliebig groß. Und sie ist scheinbar ‚komplex‘, denn keines davon ist als Bild irgendwie gegenüber den anderen „ausgezeichnet“.
Erst dann, wenn man selbst sich – als Beobachter – gemäß dem Gesamtziel
à Unifizierung außerhalb des fraglichen ‚Weltausschnitts‘ befindet, hat man überhaupt eine Chance darauf, „Alles auf einmal“ ins Blickfeld zu bekommen. Doch selbst da liegt die zu wählende Position noch nicht eindeutig fest.
Bei den Dingen im »Kognitiven Raum« – geprägt durch seine Hauptachse, der »Ersten Dimension der Welt« – ist die Situation besser. Dort gibt es zu jedem (fest umrissenen = „gekapselten“) ‚Weltausschnitt‘ einen ‚Ausgezeichneten Blickpunkt‘, d. h. ein ganz bestimmter vom Beobachter einnehmbarer Posten, der ihn in dem Sinne ‚privilegiert‘:
1.  Dass er von dort aus den fraglichen ‚Weltausschnitt‘ als GANZEN im Blickfeld hat:
     als einen einzigen – nach außen zu fest abgegrenzten – ‚Kognitiven Raumwinkel‘
2.  Dass er von dort aus in diesem ‚Raumwinkel‘ allein mit Hilfe der ‚Palette der Kognitiven
     Freiheitsgrade‘ an alle Ansichten + an alle ‚Auflösungsgrade‘ für die Inhalte des
     Weltausschnitts ‚operational‘ dran kommt
3.  Dass sich von genau dort aus – und nur von dort aus! –  die scheinbare ‚Komplexität‘
     drastisch reduziert. Und das auf immer dieselbe Art und Weise von ‚Ordnung‘.
                                     Dieser Punkt deckt sich mit dem ‚Top-Punkt‘ des
                                   »Abstraktionskegels zu betreffenden Weltausschnitt«.  

Systemische Grafik + Beispiele: \‚Ausgezeichneter Blickpunkt’ + \Videoclip dazu; \Der »Punkt, der sich teilen lässt« (+ seine drei separaten Zonen); \„Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge nach deren ‚Transformation‘ in den »Kognitiven Raum«“; \Konvergenz der ‚Direttissimas‘ – in Draufsicht; \Das ‚ABC der Kognik‘; \... --- \Paradebeispiel: „In und außerhalb eines bestimmten Kirchenbaus“; \...

Weiterungen:    \Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«: unser gemeinsames Los + Handicap; \Die originalseits angetroffene »Einsheit in Vielheit« – als solche; \Der ‚Weltausschnitt‘ – als »Individuum im Kognitiven Raum« „gekapselt“; \zum – unterschiedlichen – ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge; \‚komplex sein‘ / komplex zu sein scheinen; \„Ordnung“ – ein rein abbildungsseitiges Konzept --- \Unifizierung der Dinge, ‚Ausgezeichneter Blickpunkt im »Kognitiven Raum«‘ + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters«; \»Die Erste Dimension der Welt«; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung und des Handelns in der kognitiven Welt‘; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Merkmal; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« – mit seinen Optionen (); \Das „Endoteleskop“-Szenario – \mit seinen »Kognischen Koordinaten«; \Die im »Kognitiven Raum« „richtige“ – gemeinsame – ‚Ausrichtung all der Puzzlesteine‘; \zur Konvergenz der ‚Direttissimas‘; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den »Kognitiven Raum«; \...; \...

·         »Ausprägungsform«: §Synonyme: ...§  Partner-Begriff à Abstrakta

Systemische Grafik + Beispiele: \„Der zentrale Hub“ – in Draufsicht; \...

Weiterungen:    \zur ‚Vielheit innerhalb einer angetroffenen »Einsheit«’; \zur ‚Ansteuerung der Dinge im »Kognitiven Raum«’; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \zum ‚Vererbungs- + Ererbungswesen‘ im »Kognitiven Raum«; \...; \...

·         »Ausrichtung« – der ‚Puzzlesteine’ im  à »Kognitiven Raum«:
So wie sich Eisenfeilspäne strikt auf die Feldlinien von Magneten ausrichten, so wie all die Eintragungen einer Landkarte „gemeinsam nach Norden“ weisen, müssen im »Puzzle WELT« die einzelnen Bausteine erst einmal auf einen einzigen ihnen allen gemeinsamen natürlicherseits so gegebenen Punkt hin orientiert werden. (Als „Ein-Nordung“ statt – diesbezüglich noch freier – „Ein-Ordnung“ der Dinge). Schon ein einziger – beispielsweise glaubensbedingt – ‚falsch ausgerichteter‘ Stein kann die
à Lösbarkeit des gesamten Puzzles sabotieren.
--- Doch der „richtige“ Punkt für die ‚Gemeinsame Ausrichtung der Wissbarkeiten‘ wird im
à »Unterfangen Weltpuzzle« ja erst gesucht.

Systemische Grafik + Beispiele: \‚Ausgezeichneter Blickpunkt’; \Das »Unterfangen Pappkartonpuzzle«; \Der »Punkt der Kognik«; \Konvergenz der ‚Direttissimas‘ – in Draufsicht; \...

Weiterungen:    \Der »Privilegierte Beobachter« + sein die Dinge unifizierender Blickpunkt; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \Koordinatenangabe für den ‚Allerobersten Top-Punkt‘ (qualitativ); \Der jeweilige ‚Überzoomungspunkt’; \zur – gemeinsamen – ‚Ausrichtung der Puzzlesteine‘; \Ordnung – ein rein abbildungsseitiges Konzept; \als – im ‚Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognitiven Raum«; \Die ‚Erste‘ unter all den Dimensionen der Welt; \zum ‚Platzhalterwesen‘ – Szenario: „Eisenfeilspäne“; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \Das „Einkristall“-Szenario der »Kognik«; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \...

·         »ausrollbar-dimensional sein«: – Charakteristisches Merkmal des im à »Unterfangen Weltpuzzle« insgesamt gesuchten à Diskursraums: als Versuch einer sprechenden Bezeichnung für die Tatsache, dass zur à Aufspannung des (optimalerweise gleich »abstraktionskegelförmigen«) ‚Diskursraums‘ zu einem zuvor fest umrissenen ‚Weltausschnitt’ nach àkognitiv oben zuimmer weniger an zueinander à orthogonalen Dimensionen herangezogen werden muss. Und dass zur vollen Aufspannung des Diskursraums zum selben ‚Weltausschnitt‘ es nach àkognitiv unten zu‘ abbildungsseits immer mehr davon werden: In dem Maße, wie man gedanklich immer mehr ins entfaltbare Detail, in Spezialbelange und ins ganz à Individuelle hinein gelangen will.
Sowohl die Anzahl als auch die Art der zu beteiligenden
à Dimensionen ändert sich dabei.
Sie hängen stark ab vom vorab gewählten
à Auflösungsgrad bzw. von der gerade gewünschten bzw. benötigten à Tiefenschärfe im »Kognitiven Raum«.
In der
à Finite-Elemente-Technik besteht ein ähnlicher Zusammenhang zwischen der Anzahl an dort verwendeten Einzel-Elementen und der mit dieser Anzahl gerade noch erzielbaren Genauigkeit beim Detail.
Als Partner-Konzept: Die
àEinrollbarkeit’ von Diskursraum-Dimensionen im Zuge des à Zoomens nach àkognitiv oben zu‘ bzw. der à Projektionsschritte bis hin zum àDing an sich“. + Bis hin zum àVöllig überzoomt‘-Sein im à Abbildungsseitigen.

Systemische Grafik + Beispiele: \Draufsicht auf ein „nach außen zu“ immer mehr ausgerolltes Dimensionen-Gerüst; \„Das all-unifizierende Netzwerk von Teilkegeln“ – in Seitenansicht auf das gesuchte GANZE; \Der »Nabel der Welt« – in Draufsicht; \Grafik-Entwurf: Die oberste ‚Aufspannung‘ des LEGE-Raums zum »Puzzle WELT«; \zum ‚Einrollen von Dimensionen‘ im Klassischen Raum; \...

Weiterungen:    \Der ‚Diskursraum‘ – als solcher + \seine ‚Aufspannung‘; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« (); \Die ‚Erste Dimension’ der Welt – als Verbindung von „kognitiv ganz oben“ mit „kognitiv ganz unten“; \„Die Komplexität der WELT“ – als Angstgegner; \Individualitäten + Einzelnes; \Orthogonalisierung + Orthogonalisierbarkeit; \‚aus- und einrollbar sein‘ als Diskursraumdimensionen, Merkmale + Richtigkeitskriterien; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den »Kognitiven Raum«; \‚Finite-Elemente-Technik‘ – auch im »Kognitiven Raum«; \‚Stützstellenwe­sen‘ + ‚Näherungstechnik‘ im »Kognitiven Raum«; \Das „Gute Fee“-Szenario der »Kognik« --- „Der Vorschlag in Güte“; \zur ‚An sich‘-Projizierbarkeit der Dinge – als solcher; \...; \...

·         »Aussehen« der Dinge im  à Kognitiven Raum: §...§ + Das »Zweite« Aussehen der Dinge

Systemische Grafik + Beispiele: \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \„Aspirin“-Wirkung; \„Planet Erde“; \Das „Putto“-Phänomen der »Kognik«; \...; \...

Weiterungen:    \als – im ‚Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognitiven Raum«; \Die »Regeln der Kunst der Kognik«; \Die Topologie des »Kognitiven Raums« und seiner Körper; \zum – unterschiedlichen – ‚Aussehen‘ der LÖSUNG; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung im / in das »Referenzideal«’; \‚Selbstähnlichkeit im »Kognitiven Raum«‘ – Das »Zweite« Aussehen der Dinge; \...

 

B

 

·         »Bedeutung«: §...§
(...; „Bedeutung im Kleinen“ versus „Bedeutung im Großen GANZEN“; Semantik; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \Raumgreifung + Raumverzicht – in Seitenansicht + in Draufsicht; \allerlei an Wortfeldern; \Das ‚Herr & Knecht‘-Paradigma; \...; \...

Weiterungen:    \„Begriffe“ – als solche; \Meme + Memetik; \zum extra ‚Abgrenzungsschritt‘ – im »Kognitiven Raum«, seinen Problemen + Kompromissen; \„Bedeutung“, „Sinn“ + „Sinngebung“; \„verstehen“ – eine kognitive Leistung; \Das ‚Funktions‘-Paradigma der Technik + Organisation; \Wortfelder – als solche; \Terminologie-Arbeit – als solche; \Semantische Netze; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \...; \...

·         »Begriff« / »Begriffsamöbe«: §...§ 
(Eindeutigkeit versus Wolkigkeit; „Die zwei--- und dreißig Seiten der Dinge“; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \Raumgreifung + Raumverzicht – in Seitenansicht + in Draufsicht; \„Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge nach deren ‚Transformation‘ in den »Kognitiven Raum«“; \Kölner Dom; \Der „Stuhl“ – als solcher; \(unterschiedliche) Meinungen; \Systeme – als solche; \Der „Prozess an sich“; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Körperwesen; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen --- und viele andere

Weiterungen:    \Terminologiearbeit – als solche; \Der ‚Weltausschnitt’ – jeweils „als Individuum“ im Diskursraum fest-umrissen zu halten; \Das extra ‚Abgrenzungsgeschehen im »Kognitiven Raum«’ – als „Schrumpffolien“-Szenario; \‚Raumgreifung‘ – als solche + \‚Raumverzicht‘; \‚Rahmen-Arbeit‘ – als solche; \Geltungsbereiche + ihre jeweiligen Grenzen; \‚Versiegelung der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \„Konstanthal­tung“ – eine kognitive Leistung; \Wissensträgertyp: „Verbale Sprache“; \allerlei an ‚Ansteuerungsoptionen‘; \zur ‚Trojanischen Einschleusbarkeit von Aspekten‘ – im »Kognitiven Raum«; \Symbole + Symbolik; \Verwacklung im »Kognitiven Raum«; \...

·         Behälter: als GANZES gelten; „Inhalt haben“ (oder nicht); Die „äußere Form“; sein „Innen“ versus dessen „Draußen“; àSchlichte Zugehörigkeit“; „offen“ versus „geschlossen“ sein; ...; ...
Da ist in der Rolle des „Behälters“ <etwas> da, was von sich aus ein „Innen“ hat. Und in diesem „Innen“ drin möglicherweise <irgendwelche> „Inhalte“.
                         Als Dinge mit eigenen Merkmalen statisch und / oder dynamisch!

--- Wie im Fall der sich – originalseits ausdehnenden – „Raumzeit des Universums“ etwa. ---

Systemische Grafik + Beispiele: \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \Der »Punkt der Kognik« – in Seitenansicht + in Draufsicht; \Überblicksgrafik: „Entwicklung des Kosmos“; \Das Phänomen: „Emergenz“; \...

Weiterungen:    \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« – für jedes GANZE; \„Zentraler Hub“ sein – als Merkmal; \Das Konzept: Weltausschnitt versus \Das Konzept: System; \zum „Platzhalterwesen“ im »Kognitiven Raum«; \„Versiegelung“ – als solche; \Fallbeispiel: Die „Materielle Welt“ – als GANZES; \all die ‚Kognitiven Fingerabdrücke‘; \...; \...

·         »Behauptung« / »Das ‚Behauptbarkeits‘-Paradigma«
Dieses Wort steht bei mir – als Abstraktum + Fachausdruck (!) – für jedwede Art von „Aussage über“ die  à WELT oder irgendeinen à Weltausschnitt: -- egal was dabei gerade angesprochen sein mag oder beschrieben wird -- egal wie abstrakt oder konkret der Inhalt der Aussage auch sei -- egal ob zwingend, zweifelhaft oder gar falsch -- oder bloß fantasievoll -- gekonnt in der Symbolik oder ungewollt irritierend -- und egal ob die ‚Behauptung‘ von irgendeiner Denkschule als „schlichtweg wahr“ aufgefasst wird und damit von vorneherein als „unanzweifelbar“ gilt.
Eine ‚Behauptung’ stammt dem von ihr ausgedrückten Inhalt nach immerzu aus dem 
à Abbil­dungsseitigen. Ihr erstmaliges Aufstellen und jedes spätere Zitieren oder Abwandeln dagegen gehört schon zum à Originalseitigen. Weil dem ein im betreffenden Moment tatsächlich stattfindendes Ereignis entspricht.
Aus der extremen Distanziertheit des à »Unterfangens Weltpuzzle« heraus ist jedwede Art von ‚Behauptung’ zunächst einmal innerhalb des  à »Referenzideals« kognitiv platzierungsbedürftig. Und inhaltlich hinterfragungswürdig. Letzteres gilt ausnahmslos – und sei die fragliche ‚Behauptung‘ oder ihr Autor noch so „seriös und anerkannt“, sei ihr Inhalt noch so „selbstverständlich“ bzw. jahrhundertelang akzeptierter Glaubensinhalt, von der weitaus überwältigenden Mehrheit der Menschen so vertreten. Oder wissenschaftlich und experimentell gar millionenfach belegt. Selbst à Bilder, à Hierarchien und à Formeln gehören mit zum „Tortenstück Behauptung“.
Insgesamt bildet die Menge der bisher in der Welt bereits aufgestellten + der in Zukunft noch hinzukommenden ‚Behauptungen‘ einen – wegen des Leitmotivs #3 vom Rest der
à Wissbarkeiten der WELT gut separierbaren àWeltausschnitt“. Parat für eine eigenständige ‚Behauptungskunde‘!
§– speziell aus der Wissens-Szene für alles in „Kommunikation“ oder per „Forschung“ „gerade erst so Gemachte“ / für die „menschlichen sprachlichen Produkte / gedanklichen Konstrukte / Artefakte“ stammend§
{Um diesen Charakter der Künstlichkeit geht es mir mit der Hervorhebung gerade dieses Fachbegriffs vor allem.
Und als
àGlatte Kante im Puzzle’ ganz speziell. Denn das für die Spezies Mensch allgegenwärtige Phänomen ‚Behauptung’ kam – als Handlungsoption – ja erst „ganz wenige Sekunden vor zwölf“ überhaupt mit in die WELT hinein.}

Systemische Grafik + Beispiele: \Das ‚ABC der Kognik‘; \...; \„Guter Mond“; \„Der Fischer“; \im Feininger-Stil gemalt; \im Picasso-Stil; \Die Maxwellschen Gleichungen; \„Naturkonstanten“; \Überblicksgrafik: „Entwicklung des Kosmos“; \„Stilblüten“ – als solche; \überhaupt verfügbare ‚Wissensträgertypen‘; \allerlei ‚Arten von Behauptung‘; \...

Weiterungen:    \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher; \zum ‚Behauptungswesen‘ + \seine völlige Abschaltbarkeit gemäß dem Szenario „Dickenvergleich“; \zur ‚Orthogonalisierbarkeit‘ – als solche; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Kombination von <egal welchen> Dingen“, \„Informa­tion“ + jeweiliger Zweck; \zum Nutzen + den Fallstricken von ‚So als ob‘-Paradigmen; \‚Originaltreue‘ – als Richtigkeitskriterium + \„Isomorphie“ – in unterschiedlichen Aspekten + Graden; \zur ‚Trojanischen Einschleusbarkeit von Aspekten‘ im »Kognitiven Raum« + in die Gedankengänge + in die Weltbilder; \Der jeweilige „Geltungsbereich“ – mit seinen Grenzen; \zum methodischen Nutzen von ‚Ecken + Glatten Kanten‘ beim Puzzeln; \Die Palette der (im ‚Behauptungswesen‘) überhaupt verfügbaren ‚Wissensträgertypen’; \zum ‚Stutz- und Stützstellenwesen‘ im »Kognitiven Raum«; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \...

·         »Beispiel«: §...§
(...;
à Allgemeingültigkeit versus à Individualität; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \Individualitäten und Einzelnes; \zur ‚An sich‘-Projizierbarkeit der Dinge; \zum ‚Fingerabdruckwesen‘ im »Kognitiven Raum« – insbesondere beim abbildungsseitigen Wechsel im »Abstraktionsgrad«; \„zueinander isomorph sein“ – in unterschiedlichen Aspekten + Graden; \„verstehen“ – eine kognitive Leistung; \...; \...

·         »Benutzerfreundlichkeit«: §...; Gebrauchstauglichkeit; …§
 (
à Benutzeroberflächen; Verständlichkeit; „intuitiv bedienbar“ (oder nicht); Problemloses „Finden“ des gerade Benötigten; Die Schnittstelle; Menüwesen; Websites; Navigation; Bedienung mit / ohne Umwege; Anzahl an benötigten Klicks; Effektivität; Effizienz; Die Gebrauchsanweisung; Lernaufwand; Irrtums-Anfälligkeit; Ärgernisse; Zufriedenheit des Nutzers; à Hyperlinks; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \Drei Vorgehensweisen im Vergleich; \...

Weiterungen:    \zur ‚Ansteuerung der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \Kognitiver Prozesstyp: „Im Führerstand“ + Die „Mensch-Maschine-Schnittstelle“; \Kognitiver Prozesstyp: „Kommunikation“; \„Informa­tion“ + jeweiliger Zweck; \Angstgegner „Komplexität“; \Menschliches Verhalten; \Aufwand, Wirkleistung + die jeweiligen Reibungsverluste – (erlebt / befürchtet / vermeidbar); \...; \\wiki: „Benutzerfreundlichkeit“; \...

·         »Benutzeroberfläche«§...§
(Die „Mensch-Maschine-Schnittstelle“;
à Benutzerfreundlichkeit; ...; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \Benutzeroberflächen – als solche; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt‘; \zum ‚Funktions‘-Paradigma der Technik + Organisation; \Aufwand, Wirkleistung + die jeweiligen Reibungsverluste; \‚Benutzeroberfläche 3000‘; \...

·         »Beobachtung«:  §...§
(
à Wahrnehmung + extra Hingucken; messen; Möglichkeiten; Handicaps; ...; versus das gezielt entworfene à Experiment; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \...

Weiterungen:    \Die Sichtbarkeiten + \Die ‚Wissbarkeiten‘ der WELT – \‚Modell stehen‘ – im Szenario „Kunstakademie“; \Erkenntnisgewinnung + ihre Notwendigkeiten; \Kognitiver Prozesstyp: (bloße)  „Wahrnehmung“; \zur ‚Mess‘-Szene; \‚Verzerrbarkeit + Verzerrung der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \Originaltreue – als solche / immer noch; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik« – als unser gemeinsames Los + kognitives Handicap; \„Perspektive“ + Perspektivwechsel; \Aufwand, Wirkleistung + die jeweiligen Reibungsverluste; \Interpretation + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘; \Täuschbarkeit, Täuschung + Selbsttäuschung; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den »Kognitiven Raum«; \„Virtuelle Wesen (als ‚Beobachter‘) + Virtuelle Welten“; \...

·         »Beobachterstandort«: Die Dinge „aus der Ferne“ betrachten    versus:
                                        Als Beobachter selbst „vor Ort“ sein
§Im vorhandenen Raum einen bestimmten „Posten“ einnehmen; Der momentane Aufenthaltsort (in der Rolle als ‚Körperwesen‘ bzw. als ‚Geistwesen‘); Standortwechsel; Bezugssystem für die jeweilige Beschreibung;
à Einbettungssystem; Der ‚Raumwinkel momentan vor Augen‘ – im »Kognitiven Raum«; Das jeweilige „Aussehen“ der (externen) Dinge; „Relativität“;  
--- Bei jedem der ‚Beobachterstandorte‘ erscheinen uns manche der Dinge (/ die meisten der ‚Wissbarkeiten‘ des »Originals WELT«!) bloß in ihrer
schlicht
àüberzoomter Form.

  N. B.: Der Kontrast-Partner zum ‚Beobachter vor Ort’ ist der à »Privilegierte Beobachter«.

Beispiele + Systemische Grafik: \Innerhalb + außerhalb eines Kirchenschiffes + \Der dortige Übergang nach Draußen; \Änderungen im ‚Aussehen der Dinge‘ bei der ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits feststehendem Hintergrund; \Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge‘ nach deren ‚Transformation‘ in den »Kognitiven Raum« (hier: mit der Andeutung möglicher ‚Beobachter-Positionen‘ + ‚Blickrichtungen‘); \Das ‚ABC der Kognik‘; \Der ‚Ausgezeichnete Blickpunkt‘; \...

Weiterungen:    \Der ‚Beobachter der WELT‘ + auf wechselnden Posten; \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \„hinstarren“ versus „hinreisen“; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den »Kognitiven Raum«;  \Abbildtheorie + „Die vier separaten Richtigkeitsinstanzen“; \„Perspektive“ + Perspektivwechsel; \zum „Fluchtpunkt- + Horizontwesen“; \‚überzoomt sein‘ – ein abbildungsseitiges Merkmal; \„Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘; \Übergang nach Draußen; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘, Unifizierung + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters«; \„Komple­xität“ und – verlustfreie – Reduktion; \...

·         »Beschränkung«: §...; in Passepartout-Rolle; ...§

Systemische Grafik + Beispiele: \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \Prinzip-Grafik: „Selektions-Diamant im Kognitiven Raum“; \Das „Zwanzig Fragen“-Szenario; \...; \...

Weiterungen:    \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der materiellen Welt‘ versus \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt; \Selektion – als solche; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Negation“; \‚Raumverzicht‘ – als solcher; \‚Diamanten‘ im »Kognitiven Raum«; \„Geltungsbereiche“ + ihre jeweiligen Grenzen; \...

·         »Beschreibungsweise«: Wortwörtlich zu nehmen – als die „Art und Weise, wie“ in à Behauptungen irgendetwas ‚angesteuert’, ‚beschrieben‘ und ‚ausgedrückt' wird.
        – vgl.
à »Paradigma«

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \...

Weiterungen:    \zur ‚Abbildtheorie‘; \zu – unterschiedlichen – ‚Ansteuerungsformen‘ für die »Dinge im Kognitiven Raum«; \‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \zum – unterschiedliche – ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge; \zu T.S. Kuhns „Paradigmenlehre“; \...

·         »Bestimmung«: §ein leider vieldeutiger Begriff / Jargon§
„Definitions-Versuche“; „Ermittlung des Werts oder Wertevorrats von Variablen / Koordinaten“; „Herausfinden des Namen einer Pflanzen- oder Tierspezies“; „Vorkommen + Menge einer Chemikalie“; „Schicksalhafte Berufung“; „Künftiger Lebenslauf“; „Rollenfestlegung in einem (angeblichen) GANZEN“; „Funktions-Zuschreibung“ + in – oft ominöser – „Philosophischer Bedeutung“; „Bestimmung über“ <den eigenen Körper / den eigenen Geist / äußere Dinge / ...>; „...“

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \...

Weiterungen:    \Der  – extra – „Abgrenzungsschritt“ im »Kognitiven Raum«; \‚Verwacklung‘ im »Kognitiven Raum«; \„Bedeutung“, Sinn + Sinngebung; \„wolkig bleiben“ (oder nicht); \zum ‚Funktions’-Paradigma der materiellen + der kognitiven Technik; \‚Diamanten‘ im »Kognitiven Raum«; \Paradebeispiel: „Zwanzig Fragen + Antworten“; \„Terminologie“-Arbeit – als solche; \Prognose – „Das Schicksal“; \...

·         »Beweis« + Beweisführung: §...§
(...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \zum ‚Behauptungswesen‘; \...; \Mathematik + \Logik – „Vernunft“; \Reduktion auf – die originalseitige bzw. eine abbildungsseits gesetzte – »Einsheit in Vielheit«; \allerlei an Richtigkeitskriterien; \‚Vererbbarkeit + Ererbung von Merkmalen‘ – im + aus dem »Kognitiven Raum«; \...

·         »Bewusstsein«: §...§
(Das Bewusste; bewusst werden / bewusst machen; ...; Unbewusstes; gar nicht Bewusstes; Die Bewusstseinsschwelle; ...; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \„BewusstSein“; \„Unbewusstes“; \...; \...

·         »Bezugssystem«: Dieser Begriff wurde Anfang des 20. Jahrhunderts aufgrund der Notwendigkeiten in Einsteins „Spezieller Relativitätstheorie“ populär und hat bereits in viele andere Wissens- und Wissenschaftsgebiete Eingang gefunden. Er betont deren zwangsläufig unterschiedliches ‚Aussehen‘, wenn ihre Dinge mal von diesem, mal von jenem (statischen; bewegten; beschleunigten; zoomenden; ...) à Beobachterstandort aus betrachtet werden + in allerlei wechselnden Blickrichtungen. Zu jedem Ding gibt es die „Beziehung zu einem Bezugssystem“ als demjenigen Gebiet, in dem es selbst sich befindet, bewegt und gerade betrachtet wird. In dem es – als „Ruhesystem“ – seinen eigenen Ort, seine Richtung, seine Auflösungsgrade, seine Wissensszenen, sein Wortfeld, sein Maß, ... „hat“. Diese Beziehung ist verwandt mit, aber nicht identisch mit der „Beziehung von Teilen zu ihrem GANZEN“. ...
{In der »Kognik« ist im Zuge des ‚Übergangs nach draußen‘ speziell nach dem Posten für den
à »Privilegierten Beobachter« zu suchen, von dem aus man „Alles auf ein Mal im Blickfeld“ hat.}
§Bezugssystem u. a. auch als: „Psychische Bezugssysteme“; ...; Visueller Anschauungsraum; Musikalische Klangraum; Zeitgerüst des Erlebens und Handelns; Ausgangspunkt von Eigenschaftsurteilen; situativer
à Hintergrund; ...; ...§

Systemische Grafik + Beispiele: \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \Standard für die Seitenansicht + Mögliche Beobachterpositionen + Beobachtungsrichtungen; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ (qualitativ) – in Seitenansicht; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen:    \Diskursraum + Beobachterposition; \zum – unterschiedlichen – ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge; \Kognitiver Prozesstyp: „Kommunikation“; \„verstehen“ – eine kognitive Leistung; \zu Konfliktwesen + Mediation; \‚Nachbarschaftsbeziehungen im »Kognitiven Raum«‘; \‚Landschaften im »Kognitiven Raum«‘; \‚Herumreisen‘ + ‚Herumspringen‘ im »Kognitiven Raum«‘; \„Perspektiven“ + Perspektivwechsel; \‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \Transformationen – als solche; \zur ‚Froschaugenverzerrung der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \Phänomene bei der ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits feststehenden Hintergrund; \‚Kompakt­ierung‘ – als solche; \„Kontext sein“ (oder nicht) – als Merkmal; \‚Verlorene Dimensionen‘ + ihre abbildungsseitigen Folgen; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den »Kognitiven Raum«; \zum ‚Übergang nach Draußen‘ – als Pflicht für den kritischen Beobachter; \Das Merkmal der – originalseits so unabänderlich – angetroffenen »Einsheit in Vielheit der WELT«; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘, Unifizierung + der so besondere Posten das »Privilegierten Beobachters«; \zur ‚Allgemeinsten Relativität‘; \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \Szenario „Kunstakademie“; \Das ‚Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \zur Ideen- + Kulturgeschichte der Menschheit; \zur – grundsätzlichen – »Kartografierbarkeit des Wissbaren«; \‚Überzoombarkeit‘ + Mathematischer Ursprung; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \...

·         »Bildvorlage« versus „Entstehendes Bild“:
§...; konkret ‚Modell stehen‘ / bloß virtuell existieren§ – im ‚Puzzle‘-Paradigma

Systemische Grafik + Beispiele: \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \Bildvorlage zum »Pappkartonpuzzle«; \Der Soll- und Legeraum dazu; \...

Weiterungen:    \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \Das »Unterfangen Pappkartonpuzzle« – zum Vergleichen; \zur „Klassischen Kartografie“; \Szenario „Kunstakademie“; \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“; \zur »Kartografierbarkeit des Wissbaren«; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Transparente Box‘; \Arbeitsvision: „Kognitiver Universalatlas“; \„fertig sein“ mit dem Puzzle; \Das „Wegknipserei“-Szenario der »Kognik«; \...

·         »Bit-Verarbeitung«: „Bit-Verarbeitung“, das à Wirkprinzip des digitalen Computerwesens, steht in scharfem Kontrast zur à »Platsch-Verarbeitung«, auf der das Denken in Gehirnen und semantischen Netzwerken basiert.

Systemische Grafik + Beispiele: \Blumengrafiken zum „IT-Wesen“; \...

Weiterungen:    \„Bitwesen“; \„Negation“ – als ‚Kognitiver Freiheitsgrad‘; \„Informatik“ + EDV; \Algorithmen; \„Information“ + Zweck: „Unterscheidung“; \...; \...

·         »Blickumkehr«: Statt nur „von innen her nach außen“ in die WELT hinaus zu schauen (absichtlich oder fremd-geführt) als Beobachter den eigenen Posten im Raum wechseln, um auf den gerade fraglichen à Weltausschnitt „von draußen her“ herab schauen zu können: Auf dem „Bildschirm im eigenen Kopf“ eine Art von à Umstülpung der Dinge. Jetzt mit vollem Überblick + frei von „Störungen“ durch all die perspektivischen Verschiebungen infolge der eigenen Bewegungen.
                                                           --> Beobachterstandort

·         »Blindleistung«: Ursprünglich ein Fachausdruck der Elektrotechnik – hier auf die unterschiedliche Wirksamkeit der beim Denken, Diskutieren und Planen eingesetzten Mannsekunden, Manntage bzw. Mannjahre übertragen.

Systemische Grafik + Beispiele: \Produktions-Effizienz; \...

Weiterungen:    \Aufwand, Wirkleistung + jeweilige Reibungsverluste; \Inspiration + ‚Stimulusware’; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Merkmal; \„Rationalisierung“ – als solche; \\Dateiordner-Auszug: „Managementkunst“; \...

·         »Blumengrafik«: Diese besondere Art von à Systemischer Grafik bildet eine alternative Möglichkeit, um die oft à komplexen Zusammenhänge eines à Wissensgebiets abbildungsseits zu à reduzieren und sie auf der sich bloß in zwei Dimensionen erstreckenden Papierfläche doch noch übersichtlich zu à ordnen. Denn der à Abstraktions­kegel als GANZERr ist bei weitem nicht die einzige à Figur, die das hinter dem gerade angesteuerten à Wissensgebiet ‚Modell stehende‘ à Original in à unifizierender Darstellung widerzuspiegeln vermag.
Wird der
à Top-Punkt eines »Abstraktionskegels« – wie etwa eine Knospe bei ihrem Aufgehen – nach den Seiten hin in den Raum hinein aufgeklappt, so entsteht in der àDraufsicht’ idealerweise etwas, das einer Blüte ähnelt, mit dem ursprünglichen ‚Top’ jetzt genau in der Mitte dieser Figur und den zugehörigen / gebietsaufspannenden à »Wissensszenen« drum herum wie Blütenblätter arrangiert.
Mit Hilfe von
à Lupengrafiken kann man – weiter ‚nach kognitiv unten zu‘ zoomend – immer mehr in die Einzelheiten der beteiligten à Wissensszenen bzw.  à Wissenslandschaften hineinschauen. ...
                      §Das Ganze gilt auch beim
à »Referenzideal der Abbildung der WELT«
                                                                mit all dessen
à Teilkegeln

Systemische Grafik + Beispiele: \Portalseite zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \Die ‚Oberste Abstraktionsebene‘; \Das »Original WELT« als GANZES – ‚Modell stehend‘; \„Weltbild machen“; \in Seitenansicht angestrebt: „Ein Netzwerk von Teilkegeln“ + \dasselbe in Draufsicht auf das »Referenzideal«; \Sammelfoto zur ‚Löwenzahn‘-Metapher; \...

Weiterungen:    \Komplexität – als solche; \„Reduzierbarkeit“ + Reduktion – als solche; \zur ‚Aufspannung‘ eines Diskursraums; \„Orthogonalisierung“ + ‚Kognitive Ökonomie‘; \zur ‚Achserei‘-Arbeit; \‚kognitiv oben‘ + ‚kognitiv unten‘ – als Positionen + als Richtungen im Raum; \Tricks zur Darstellung von Unvorstellbarem; \‚aus- und einrollbar sein‘ als Diskursraumdimensionen, Merkmale + Richtigkeitskriterien; \„Blumengrafik“ – ein die Dinge orthogonalisierender ‚Wissensträgertyp‘; \Drauf­sicht versus Seitenansicht im »Kognitiven Raum«; \...

·         »Bottom-Up-Komposition«  – mit als Partnerbegriff der à »Top-Down-Dekomposition«
                          + deren jeweilige Algorithmen   --- + in beidseitiger Kombination
= Fachjargon für zwei zueinander
à komplementäre Vorgehensweisen der à Strukturellen Systemanalyse und Systemtechnik.
Voraussetzungen: 1. Es gibt jenseits unserer bloßen
à Vorstellung ‚originalseits‘ eine à Wirklichkeit mit konkreten, ‚abbildungsseits‘ irgendwie à abgrenzbaren à Objekten
2. Diese ‚Wirklichkeit‘ ist widerspiegelbar, d. h.
à atlasmäßig in ihren à Zusammenhängen à abbildbar.
       §als Arbeitsrichtung im »Abstraktionskegel«: von ‚kognitiv unten‘ nach ‚kognitiv oben zu‘§
--> „Alles“ / „Das gemeinte GANZE“. Dazu gehören auch „schlafende“ Objekte und solche, die
       sich für uns noch im Nebel der
à Unwissenheit befinden.
--> Ansteuerung / „Aufwecken / Entdecken“ / Beleuchten / Einkreisen / Versiegeln / ...
      Die beiden gegensätzlichen Ansätze / Vorgehensweisen stehen in enger Verwandtschaft
      zur Option
à »Herumzoomen in Abstraktionskegeln«.

Systemische Grafik + Beispiele: \„Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge nach deren ‚Transformation‘ in den »Kognitiven Raum«“; \Das ‚ABC der Kognik‘; \»Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘; \...

Weiterungen:    \zur ‚Abbildbarkeit‘ – als solcher; \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“; \Das »Referenzideal« für die Abbildung der WELT; \Systemanalyse – als solche; \„Systemtechnik“ – als solche; \Arbeitsvision: »Kognitiver Universalatlas«; \‚kognitiv oben‘ + ‚kognitiv unten‘ – als Positionen + als Richtungen im Raum; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den »Kognitiven Raum«; \...

·         »Brainware«: §...§
(...; versus:
à Hardware, à Software, à Stimulusware, à ...; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \...

 

C

 

·         »Chaos« – in Sinne der Chaostheorie: §...§

Systemische Grafik + Beispiele: \Das „Apfelmännchen“; \Dia-Clip dazu; \...

Weiterungen:    \„Selbstähnlichkeit“ des ‚Wissensträgers‘ für die LÖSUNG; \Der „Schmetterlingseffekt“; \„Frakta­le“ – als solche; \...

·         »Checkliste«: §...§
(...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \„Inspirationslisten“ – als solche; \...

·         »Cut & Paste« – „Ausschneiden“ & „Einfügen“:
§Bezeichnung zweier Optionen aus der Palette der »Freiheitsgrade des Handelns in der kognitiven Welt«; ...§

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \so ausgelegte Dominosteine; \...

Weiterungen:    \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt’; \Die Freiheitsgrade: „Ausschneiden“ & „Einfügen“; \zur ‚Kombinierbarkeit der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \‚Domino legen‘ im »Kognitiven Raum«; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \„kopieren“ – als kognitiver Freiheitsgrad; \...

 

D

 

·         »Darstellungsmöglichkeiten«: §...§
(...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \Option: „Kaleidoskopierung“ der Dinge; \Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge nach deren ‚Transformation‘ in den »Kognitiven Raum«; \...

Weiterungen:    \Die Palette der überhaupt verfügbaren ‚Wissensträgertypen‘; \„Perspektiven“ + Perspektivwechsel; \zur ‚An sich‘-Projizierbarkeit der Dinge – als solcher; \Transformationen – als solche; \zum – unterschiedlichen – ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge; \als – im ‚Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognitiven Raum«; \Selbstähnlichkeit im »Kognitiven Raum«; \...

·         »Die Daten«: §...§
(...;
à Der „Ist“-Zustand; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \„Information“ + jeweiliger Zweck; \zur (archaischen versus modernen) „Informationstechnologie“; \...; \...

·         »Definitionsformen«: für Wörter, Begriffe, Merkmale, Zusammenhänge und Symbole
--- „Intensionale“ Form (): §von irgendetwas
à Originalseitigem her so suggeriert ... = in „Bottom-up“-Richtung!§
--- „Extensionale“ Form (): §von irgendetwas
à Abbildungsseitigem her – als ‚Platzhalter‘ für im »Original WELT« entweder à Existierendes oder dort möglichweise gar nicht Existierendes – so jedoch spezifiziert oder abgefordert... = in „Top-down“-Richtung!§

Systemische Grafik + Beispiele: \Das ‚ABC der Kognik‘; \...; \...; \...

Weiterungen:    \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“; \„Begriffe“ – als solche; \„Terminologie-Arbeit“ – als solche + „Die jeweilige Definition“; \„Bedeutung“, „Sinn“ + (allemal hinterfragbare) „Sinngebung“; \Systemana­lyse – „bottom-up“ + „top-down“; \zur ‚Ansteuer­barkeit der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \zur ‚Vererbbarkeit + all der Ererbung von Merkmalen‘ im  / aus dem »Kognitiven Raum«; \Wortfelder – ein lokal unifizierender Wissensträgertyp + \zur „Formalen Logik“ + deren Fachausdrücken; \Logik – „extensional“ versus „intensional“; \(originalseitige) „Emergenz“ versus \(abbildungsseitiger) ‚Explikationismus; \‚operational sein‘ (oder nicht) – zwei abbildungsseitige Merkmale; \„wolkig sein“ / „wolkig“ geblieben sein; \„Geltungs­bereiche“ + ihre jeweiligen Grenzen; \zum „Schrumpffolien“-Szenario der »Kognik«; \zum ‚Platzhalterwesen‘ + \den ‚Diamanten‘ im »Kognitiven Raum«; \im Kontrast dazu: all die »Nebelwerferei im Kognitiven Raum«; \...

·         »Delta+/--Geschehen«: §Schrittweise Verbesserung; Korrekturen; ...§  
Beschleunigungsmöglichkeit durch Anwendung von allerlei an
à Proben auf Richtigkeit.
Dazu muss jedoch genügend Klarheit darüber bestehen, was in diesem Zusammenhang das „Richtig-Sein“ bedeutet. Und was nicht! ... --- Fallstrick: „Verschlimmbesserung“
--- Beachte: Die Option der immer umfassenderen
à Raumgreifung mit ihrem Nicht-Konstant­halten des ‚Weltausschnitts vor Augen’ kann zu mancherlei an Missverständnissen führen.

Systemische Grafik + Beispiele: \„Wachstum der Qualität“; \zum „Machen“ von Theorien; \Der ‚Weltausschnitt’ – jeweils im Diskursraum „als Individuum“ fest-umrissen; \Die ‚Logistische Kurve der Erkenntnisgewinnung‘; \Massenhaft ‚Platz da‘ für Fehlinterpretationen der WELT; \...

Weiterungen:    \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \zum ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \zur Kultur- und Ideengeschichte der Menschheit; \„Optimierung“ – eine kognitive Leistung; \zu „Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘; \‚Strukturelle Systemanalyse‘ – als solche; \zum »Rütteltestwesen im Kognitiven Raum«; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \...

·         Das »Denken«: §...§

Systemische Grafik: \Der »Kognitive Prozess« in 8 abgestuften „Auflösungsebenen“ – in Seitenansicht + \Draufsicht dazu; \„Lebensbaum zum »Kognitiven Prozess«“; \...

Weiterungen:    \Der »Kognitive Prozess« – als GANZER; \‚herumreisen‘ + ‚herumspringen‘ in all den Gegenden + Weiten des »Kognitiven Raums«; \...; \„Entwicklungsschritte“ auf dem Weg zum Individuum; \„Wann und wie kam <... / Das Denkvermögen/ ...> eigentlich in die WELT?“; \Zeitskala: „Dickenvergleich“: – Die ‚Kulturlack‘-Kruste; \allerlei ‚Arten von Kognitivem Apparat‘; \Das menschliche „Vorstellungsvermögen“ + seine biologisch bedingten Grenzen; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«: unser gemeinsames Los + kognitives Handicap; \Die Palette der – zueinander orthogonalen – ‚Elementarschritte‘ des Denkens, Verwaltens, Planens, Fragen, Forschens, Spekulierens, …; \...

·         »Denkfehler«: §...§
(...; „Das Gleichheitszeichen“; Die »Einsheit« als Merkmal; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \„Schrödingers Katze“ – \Überblicksgrafik dazu; \...; \...

Weiterungen:    \zur ‚Vererbbarkeit + Ererbung von Merkmalen‘ – im / aus dem »Kognitiven Raum«; \allerlei an „Richtigkeitskriterien“ – zur Auswahl; \zum „Mathematischen Formelwesen“ als ‚Wissensträgertyp‘ + seinem „Gleichheitszeichen“; \...

·         »Detail sein«: §...; Komponenten; Merkmale; Zusammenhänge; Wechselwirkung; Aspekte; ...§

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \...

Weiterungen:    \zum originalseits so angetroffenen Merkmal: »Einsheit in Vielheit«; \zur ‚Vielheit‘ innerhalb dieser »Einsheit«; \„Individualitäten“ + Einzelheiten; \zur ‚Aufspannung‘ des zuständigen „Diskursraums“; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« () + \damit eng korreliert: ‚aus- + einrollbar sein‘ als Diskursraumdimensionen, Merkmale + Richtigkeitskriterien; \zum ‚Fingerabdruckwesen im »Kognitiven Raum«’; \...

·         »Dimension« + Die jeweilige ‚Dimensionalität‘: Eines der abbildungsseitigen Mittel zur à Aufspannung von Diskursräumen (neben àStützstellen’; àFiniten Elementen’; ‚...’; ...)
Von mir oft auch als „Himmelsrichtung“ /
à Koordinaten-Achse / àWissensszene‘ / à Kegelflanke“ bezeichnet. In der Mathematik sind daneben noch ganz andere Definitionen für den Begriff „Dimension“ gängig (und argumentativ nutzbar), nicht nur die Vorstellung von „Himmelsrichtungen“ und zueinander à orthogonalen Messvariablen. ...
--- §als Wortschöpfung: „Diskursdimension“ ??§
Das  bereits von seiner methodischen
à Natur her à abstraktionskegelförmige à »Referenzideal« für die à Abbildung der WELT – als der à Virtuellen Bildvorlage für die »LÖSUNG des Puzzles WELT« – ist von seinem Charakter her à ausrollbar-dimensional.

Systemische Grafik + Beispiele: \Koordinatennetz aus »Abstraktionskegeln«; \zur ‚Ein- und Ausrollbarkeit‘ von Diskursraumdimensionen: Der Fall „Klassischer Raum“; \Die ersten / innersten Dimensionen des »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \...

Weiterungen:    \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« (); \„Diskursräume“ – als solche + \deren jeweilige ‚Aufspannung‘; \„Orthogonali­sierung“ – als solche; \„Kartesische“ versus „Polare“ versus »Kognische« Koordinaten; \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \zur ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen, Merkmale + Richtigkeitskriterien; \zur ‚Vererbbarkeit‘ + ‚Ererbbarkeit von Merkmalen‘ im / aus dem »Kognitiven Raum«; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Projektion“; \Das (methodenseits bislang weitgehend ignorierte) »Referenzideal der Abbildung der WELT«; \(abbil­dungsseits) ‚aus- + einrollbar sein‘ als Diskursraumdimensionen, Merkmale + Richtigkeitskriterien; \‚Blumengrafik‘ – ein die Dinge orthogonalisierender Wissensträgertyp; \„auf der Suche nach den ‚verlorenen‘ Dimensionen!“; \„Fraktale“ – als solche; \Das ‚Mathiversum‘ (als Vereinigungsmenge der überhaupt möglichen Diskursräume); \...; \...

·         »Das Ding« – insbesondere in der besonders vagen Formulierung als: „Die Dinge“ / „Das Zeug“
Diesen Begriff für etwas „ganz Bestimmtes in der WELT“ bzw. als „Das momentan gerade Gemeinte“ belasse ich – im Gegensatz zu konkreteren
à Vorstellungen wie: "Behälter"; "Objekt"; "System"; "Stück"; "Segment"; "Teil"; "Komponente"; "Vorgang"; "Vorstellung"; "Begriff"; "Kategorie"; "Analogie"; "Beispiel"; "Das GANZE" oder "Nichts"; ... – absichtlich in seiner schlampig-wolkigen, umgangssprachlich weitgehend offenen Bedeutung. (Doch: „Gedankendinge“ sind sie allemal!)  Höchst ungenau werden damit mal ganze à Weltausschnitte angesteuert; mal à Perspektiven auf diese gemeint; mal ‚Gegenstände’ in diesen; mal ‚Tatsachen’; mal ‚Sachverhalte‘; mal ‚Geschehen‘ oder à Einzelereignisse; mal ‚Gedanken‘; mal Verhaltensformen; mal à Merkmale; mal à Zusammenhänge; mal à Nachbarschaftsbeziehungen und ‚Situationen’; mal benötigte à Diskursräume und  à Methoden; ... . Oder bloße à Potentiale und (technische)Möglichkeiten“. Oder „Abwandlungen“ und bloße „Fantasierbarkeiten“. ...
--- Das „Allgemeingültige“ <vor / in / nach> den Dingen.
--- Das „Gerade gemeinte Ding“ jedoch (schlicht „es“) ist ‚unten‘ an seiner individuellen
     »Nabelschnur im Kognitiven Raum« zu finden. In seinen konkreten oder vagen Einzelheiten.
--- Jedes „Ding“ gehört abbildungsseits – als Inhalt – zu mindestens einem
à Weltausschnitt!
Auch bloße „Eindrücke“ können es sein. „Sachen“ eben, über die man reden, forschen und spekulieren kann. Oder die man für <irgendetwas> nutzt. In jedem Fall geht es um
à Wissbarkeiten, also um etwas, was schon à ‚im Originalseitigen‘ irgendwie begründet ist.
Auch wenn es nicht notwendigerweise von uns selbst „konkret wahrgenommen“, so „jemals gewusst“ oder schon korrekt
à behauptet oder beschrieben wurde.

N. B.: Die fünf Konzepte ‚Weltausschnitt’, ‚Perspektive’, ‚Objekt’, ‚Merkmal’ und ‚Zusammenhang’ sind – „als Gedankendinge“ – à kognitiv orthogonal zueinander. Und àKognitives Reisen’ samt all den (kognitiven) „Bildeindrücken von unterwegs“ sowieso. Als momentan und vorübergehend im eigenen à visuellen oder kognitiven ‚Guckloch‘ aufscheinende – jeweils lokale – „Dinge“!

Systemische Grafik + Beispiele: \„Zentraler Hub“ – in Draufsicht; \„Ding sein“; \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \...

Weiterungen:    \Der ‚Weltausschnitt’ – „als Individuum“ im Diskursraum jeweils fest genug umrissen gehalten; \zur ‚Ansteuerbarkeit der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \‚Rahmen-Arbeit‘ – als solche; \Der extra ‚Abgrenzungsschritt‘ im »Kognitiven Raum«; \Das Paradigma der „Objektorientierung“; \„in sich zusammenhängen“ – ein originalseitiges Merkmal; \Das ‚Behälter‘-Paradigma der »Kognik«; \„<...> ist / hat / kann{...}!“; \‚Versiegelung‘ oder: \‚wolkig bleibend‘ – im »Kognitiven Raum«; \zur „An sich“-Projizierbarkeit – als solcher; \„Systeme“ – als solche (offene + geschlossene); \„Perspektiven“ + Perspektivwechsel; \zum Allerlei der ‚Arten von Relation‘ – im »Kognitiven Raum«; \‚Nachbarschaftsbe­ziehungen im »Kognitiven Raum«‘ (sowohl natürliche als auch künstliche); \zur ‚Orthogonalisierbarkeit‘ – als solcher; \„komplementär zueinander sein“ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Merkmal; \Kognitiver Prozesstyp: (bloße) „Wahrnehmung“; \‚wiss­bar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \„Originaltreue“ – als Richtigkeitskriterium; \„virtuell sein“ (können); \Der ‚Guckloch‘-Modus für die Abwicklung des »Kognitiven Prozesses«: unser gemeinsames – visuelles und kognitives – Los; \zur ‚Verschränktheit der Dinge‘ im »Original WELT« / im »Kognitiven Raum«; \zum – unterschiedlichen – ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge; \Die – zueinander orthogonalen – ‚Elementarschritte des Denkens, Planens, Forschens, Eroberns, Verwaltens, …‘; \„Individualitäten“ + ihre Einzelheiten; \zum „Methodenwesen“; \zur „Kontingenz-Bewältigung“; \...; \...

·         »Die Ding an sich-Projektion«: §„Detail und Menge sein“ & „immer abstrakter werden“; „Meta<...>“; Das jeweilige „Wesen“; Die (manchmal riskante) Pauschalierung; Platzierung: ‚kognitiv weiter oben‘ (in der Seitenansicht) / ‚weiter innen‘ (in der Draufsicht); ...§

Systemische Grafik + Beispiele: \„Konvergenz all der Direttissimas“; \„Das Leben“; \„Die Kultur“; \Die „Kunst“; \„Die Mathematik“; \„Die Zusammenhänge“; \„Die Philosophie“ + ihr Jargon; \...; \...; \...

Weiterungen:    \zum ‚Fingerabdruckwesen im »Kognitiven Raum«‘; \„Mengen“ + Mengenlehre; \Kognitiver Prozesstyp: „vergleichen“; \Die Option: „Umkehr der Blickrichtung“; \zur Erinnerung – Das „Gerüst“ für die jeweilige Platzierung; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Projektion“; \Kognitive Arbeitsschritte auf dem Weg zum „Ding an sich“; \‚kognitiv oben‘ – als Position im »Kognitiven Raum«; \zur ‚Konvergenz der Direttissimas‘; \(abbildungsseits) ‚aus- und einrollbar sein‘ – als Diskursraumdimensionen, Merkmale + Richtigkeitskriterien; \Das „Gute Fee“-Szenario der »Kognik« – „Der Vorschlag in Güte“; \zum Nutzen + den Fallstricken von ‚So als ob‘-Paradigmen; \...; \...

·         »Direttissima«:  §...§
(Auch im
à Unifizierten Kognitiven Raum ist das die kürzeste Entfernung für die Route zwischen zwei Punkten. Speziell ‚nach kognitiv oben zu‘: als „Luftlinie zum gemeinsamen Gipfel“; als gestraffter Ariadnefaden dorthin; meist eher unbequem für das „Begehen“ bzw. das „Mitdenken“; Siebenmeilenstiefel; ganz ohne Redundanz dargeboten; in àKognitiver Ökonomie‘; Umwege und Irrwege wären da: àReibungsverluste’.)

Systemische Grafik + Beispiele: \Das »Gipfellogo der Kognik«; \Die ordnende Wirkung des ‚Ausgezeichneten Blickpunkts‘; \Das ‚ABC der Kognik‘; \Drei „Vorgehensweisen“ – im Vergleich; \...; \„Absturz in die Vermenschlichung“; \...

Weiterungen:    \Die ‚Allererste‘ unter den Dimensionen der Welt; \‚kognitiv oben‘ + ‚kognitiv unten‘ – als Positionen + als Richtungen in einem „So bereits vorhandenen Raum“; \zum ‚Direttissimawesen‘ im »Kognitiven Raum«; \zur Konvergenz der ‚Direttissimas‘; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \‚Achterbahn fahren‘ – im »Kognitiven Raum«; \„Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘; \„Aufwand“ + Wirkleistung + die jeweiligen Reibungsverluste; \Falsch<...>; \Fehler{...}; \Die »Regeln der Kunst der Kognik«; \...

·         »Diskursraum«: als eigenständiger »Bewegungsraum« + als »Handlungsraum« + »Legeraum« für Puzzlesteine und Gedankendinge. Auch schlicht »Der Raum«: §...; Mathematischer Raum; Teilräume; ...§

Systemische Grafik + Beispiele: \„Ziel der Unifizierung“; \Das ‚ABC der Kognik‘; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Transparente Box‘; \ ...; \...

Weiterungen:    \Die Palette der überhaupt verfügbaren ‚Wissensträgertypen’; \Der „Diskursraum“ – als solcher + \seine jeweilige ‚Aufspannung‘; \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \„Orthogonalisierung“ – als solche + ‚Kognitive Ökonomie‘; \Das generelle ‚Spiel‘-Paradigma; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt; \‚Raumgreifung‘ – als solche; \‚Rahmenarbeit‘ – als solche; \Der all-unifizierte »Kognitive Raum« – als Allem gemeinsamer Diskursraum für die ‚Wissbarkeiten der WELT‘; \zur ‚Ansteuerung der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \‚Nachbarschaftsbezieh­ungen im »Kognitiven Raum«’; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \„Transformationen“ – als solche; \‚Kompaktierung‘ – als solche; \zur ‚Umstülpbarkeit‘ + ‚Aufschäumbarkeit der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den »Kognitiven Raum«; \...

·         »Doppelkegel«: §...§
(...)

Systemische Grafik + Beispiele: \Ein „Innen“ + sein „Außen“; \„Diabolo-Doppelkegel“ im »Kognitiven Raum«; \mit erster Kommentierung; \...

Weiterungen:    \Der ‚Weltausschnitt‘ – im »Kognitiven Raum« „als Individuum“ fest-umrissen gehalten; \Der jeweilige ‚Rest der WELT‘; \‚überzoombar sein‘ – ein abbildungsseitiges Merkmal‘; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \...

·         »Die Draufsicht« – auf den »Abstraktionskegel zu einem Weltausschnitt«:
Fachausdruck für eine der besonders aufschlussreichen
à Perspektiven auf den  à Abstraktionskegel an sich. In der Sichtweise von à kognitiv oben her auf das jeweils gemeinte Gebilde lässt sich einiges von der à Vielheit der Inhalte dieses à Weltausschnitts wenigstens grafisch andeuten. Nach »innen« zu in dieser Darstellung nimmt deren à Abstraktionsgrad immer mehr zu. Nach »außen« zu werden dort die à Dinge dagegen immer mehr in ihre à Individualitäten, ‚Spezialbelange‘ und à Details aufgelöst.
Man sollte sich bei ‚Draufsicht‘-Grafiken daher – aus der
à Zweidimensionalität der Zeichenfläche in die dritte Dimension unseres à Vorstellungsvermögens hineinragend – immer speziell den  à Auflösungsgrad der Dinge hinzudenken. Als zusätzliche Achse im jeweils zuständigen à Diskursraum!
--- vgl. als Komplement dazu: Die
à Seitenansicht auf denselben originalseitigen Vorrat an à Wissbarem zum jeweils gemeinten à Weltausschnitt, diesem nach seiner ‚Transformation in den Kognitiven Raum‘ bereits von à Natur aus à abstraktionskegelförmigen Gebilde.

Systemische Grafik + Beispiele: \zur Erinnerung: »Das Pusteblumenlogo« + »Das Gipfellogo«; \„Aufgabe + Soll-Lösung“; \‚Konvergenz der Direttissimas‘; \Der ‚Nabel der Welt‘; \Eine misslungene „Lösung“; \Das »Pusteblumenlogo« – beschriftet; \‚Froschaugenverzerrung‘ im »Kognitiven Raum« – „Prinzipgrafik für die Ergebnisse“ (in Draufsichten); \„Essays“ – längs einiger der ‚Direttissimas‘; \Konvergenzen beim Abbilden der „Materiellen Welt“; \„Umwelten“ + »Raumwinkel im Kognitiven Raum« – in zentrierter Draufsicht; \„Wissensszenen“ zum »Kognitiven Prozess«; \zur – unterschiedlichen – ‚Aufschlüsselbarkeit‘ eines zuvor fest-umrissenen GANZEM; \...

Weiterungen:    \zum originalseits so angetroffenen Merkmal: »Einsheit in Vielheit«; \Der ‚Weltausschnitt‘ – als „Individuum“ fest-umrissen gehalten; \als – im ‚Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognitiven Raum«; \„Perspektiven“ + Perspektivwechsel; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Projektion“; \Die ‚Seitenansichten‘ versus Die ‚Draufsichten‘; \Die Grenzen unseres Vorstellungsvermögens; \„Tricks“ zur Darstellung von Unvorstellbarem; \...

·         »Draußen«: Egal wo wir selbst als Beobachter sind, egal auf was wir schauen oder an was wir gerade denken --- erfahrungsgemäß gibt es dazu (in der Rolle des àInnen“) jeweils so etwas wie dessen „Draußen“. So begegnen uns die Zusammenhänge im »Original WELT« immer und immer wieder. Sei es als „Nebendran / Nachbarschaft / Kontext / Umwelt / Weltall / Vakuum / Jenseits / Potential / ...“ .
                             Doch muss das denn überall so sein und bei Allem so zwangsläufig?
                                               Und „unendlich so weiter“: ganz ohne Ende?

Systemische Grafik + Beispiele: \„Normalring“ versus „Möbiusring“; \...; \...

Weiterungen:    \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“; \„Diskursräume“ – als solche; \„zusammen­hängen“ (oder nicht) – als Merkmal; \Der ‚Beobachter der WELT‘; \„Raum-Greifung im Abbildungsseitigen“ – als solche; \Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher fest-umrissen zu halten!; \zur ‚Möbiusschen Verdrehbarkeit der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \Der extra ‚Abgrenzungsschritt‘ der »Kognik«; \zum „Herumreisen“ + „Herumspringen“ (können) in all den Gegenden und Weiten des »Kognitiven Raums«; \all die ‚Arten von Potential‘; \„Was alles wäre / würde /liefe anders, wenn <...>?“ – Sensitivitätsanalysen; \Alleinstellungsmerkmal: Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – ohne eigenes „Draußen“!; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \zum Nutzen + des Fallstricken von  „Absolutheits-Be­hauptungen“; \...; \...

·         »Drosophila der Kognik«: §...§

Systemische Grafik + Beispiele: \Das „Einführungsessay zur Kognik“ – Kapitel 3; \...; \...

Weiterungen:    \Angstgegner:  „Komplexität“; \Die ‚Sichtbarkeiten der WELT‘ – in der Rolle einer  »Drosophila der Kognik«; \...; \...

·         »Dualität«: §...§
[Brian Green: „The Elegant Universe“, p. 298]: „Physicists use the term duality to describe theoretical models that appear to be different but nevertheless can be shown to describe exactly the same physics.“
– Ob es in diesem Sinne noch eine zweite (oder gar viel mehr) zum à »Abstraktionskegel«-Paradig­ma duale Lösungen für das »Puzzle WELT« gibt, bliebe noch zu erforschen. ...

Systemische Grafik + Beispiele: \Das „Heisenberg-Bild“ versus Das „Schrödinger-Bild“ zur Quantenphysik; \...

Weiterungen:    \„Wissensstand im Jahre 3000“; \‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \„Laterales Denken“ + \„Transformationen“ – als solche; \‚Raumgreifung‘ – als solche; \‚Verlustfreiheit‘ im Abbildungsseitigen; \„Perspektiven“ – als solche; \allerlei ‚Szenarios zum »Unterfangen Weltpuzzle«‘; \...

 

E

 

·         »Einbettungssystem«: §...§
(...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \...

Weiterungen:    \„Systeme“ – als solche; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« (); \Der „Diskursraum“ – als solcher; \„Kontext sein“ – als Merkmal; \zur ‚Ansteuerbarkeit der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \zur »Allgemeinsten Relativität«; \...

·         »Eingriff«: Dieser Fachbegriff dient mir als à unifizierendes Schlagwort dazu, die Vorgänge um „Das menschliche Tun und Streben“ mit all deren à Folgen analytisch von derjenigen Entwicklung zu separieren, die das »Original WELT« nehmen würde, wenn der à Mensch überhaupt nicht da wäre. Oder wenn er seine Aufmerksamkeit dem von dem »Eingriff« tatsächlich betroffenen àWeltausschnitt’ gar nicht erst gewidmet hätte.
 (= Die ungestörte Entwicklung / Status-quo / Die „Null-Lösung“ versus Die Zukunft der »WELT« bzw. eines winzigen
à Ausschnitts aus ihr in Fällen von „Maßnahmevollzug“).
à Systemanalytisch betrachtet liegt genau hier im àRaum der Wissbarkeiten’ die à Abzweigung zu der so eigenständigen àWissensszene der Planung“.

Systemische Grafik + Beispiele: \»Eingriffe« pro Zeiteinheit + dieselbe Grafik separiert nach: \„Tatsächliche Eingriffen“ und \„Angebliche Eingriffen“; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen:    \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher; \„Selbstorganisation“ – als das hauptsächliche Wirkprinzip; + \Das „Evolutionsgeschehen“; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \»Eingriffe in die WELT« – als solche; \zur besonderen Rolle von ‚Ecken + Glatten Kanten‘ im Puzzlegeschehen; \„Orthogonalisierung“ + ‚Kognitive Ökonomie‘; \„Homo Faber“; \‚Theorie des Planungswesens‘; \Die Palette der ‚Elementarschritte des Denkens, Fragens, Verwaltens, Planens, Forschens, …’; \allerlei ‚Arten von Maßnahme‘; \zur „Erfassung“ des jeweiligen ‚Wirkungsspektrums‘; \zur ‚Verzapfung‘ der Puzzlesteine / jeweiligen „Dinge“ mit dem ‚Großen Rest‘; \...

·         »Der Einkristall der Kognik«: §...§
(...; als
à Idealvorstellung; als à Soll-Merkmal für die à »LÖSUNG des Puzzles Welt«; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \„Einkristallzucht“ in der Materialwissenschaft + Technik; \...

Weiterungen:    \zur gemeinsamen ‚Ausrichtung‘ all der Puzzlesteine; \zur ‚Aufschäumbarkeit‘ + ‚Umstülpbarkeit der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \Das „Einkristall“-Szenario der »Kognik«; \‚Verschränktheit‘ im »Kognitiven Raum«; \‚Puzzlestein-Gase‘ + ‚Kognitive Thermodynamik; \...

·         »Einrollbarkeit« von à Diskursraum-Dimensionen + à Merkmalen + à Richtigkeitskriterien:
§nach
à ‚kognitiv oben zu‘ (in den à Seitenansichten) bzw. nach ‚grafisch innen zu‘ (in den à Draufsichten) (). – Dabei als à abbildungsseitiges Phänomen das scheinbare Verschwinden der à originalseits zugehörigen à Details / Einzelheiten, ... . Und all der à Wortfelder durch schrittweise zunehmende à Abstraktion der Dinge; ...§
Partnerkonzept:
àausrollbar-dimensional’ sein

Systemische Grafik + Beispiele: \Leere „Blumengrafik“; \„Zentraler Hub“ in Draufsicht; \„Wissens-Szenen“ zum »Kognitiven Prozess«; \Parade-Beispiel: ‚Blumengrafik zum Wissensgebiet „Umweltverträglichkeitsprüfung“; \„IT-Ist-Struktur“; \„IT-Ziele“; \„IT-Szene-3“ (usw.); \...; \...; \Draufsicht auf den „Nabel der Welt“; \...; \...

Weiterungen:    \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma für all die Weltausschnitte (); \Die Palette der ‚Phänomene beim Zoomen‘ – speziell in der Richtung ‚nach kognitiv oben‘ (); \„Blumengrafik“ – ein die Dinge orthogonalisierender ‚Wissensträgertyp‘ (); \zur ‚An sich‘-Projizierbarkeit der Dinge – als solcher (); \zur – im Abbildungsseitigen generellen – ‚Überzoombarkeit der Dinge‘(); \all die »Nabelschnüre im Kognitiven Raum« (); \...

·         »Einschleusbarkeit« – Kognitive Einschleusung: §...§
(Erst über diesen Umweg wirken „Assoziationen“, „Implizite Aussagen“, „Metaphern“
--- per „Hilfen“; als „Irritationen“; als „Störfaktoren“ beim ‚Verstehen‘; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \Das Wirkprinzip vom ‚Stimulusware‘; \...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen:    \Kognitiver Prozesstyp: „Palaver“; \als „Platsch, Platsch, Platsch, ...“-Sequenz daherkommen; \Das ‚Aufblink‘-Paradigma der »Kognik«; \„verstehen“ –  eine kognitive Leistung; \zur ‚Trojanischen Einschleusbarkeit von Aspekten‘ im / in den »Kognitiven Raum«; \Fallstrick: ‚Möbiussche Verdrehung der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \Zielkriterium für die Unifizierung: „Keinerlei Fremdparadigmen mehr nötig!“; \zu abbildungsseitigen ‚Personifizierungen‘ der Dinge, Merkmale + Zusammenhänge; \zu den jeweiligen ‚Stützstellen‘ eines Denkvorgangs; \Der ‚Kognitive Fingerabdruck’ eines jeden Dings; \„Inspiration“ + ‚Stimulusware’; \„Bedeutung“, „Sinn“ + „Sinngebung“; \...

·         Die »Einsheit der Welt«: Mit diesem Kernbegriff wird die Tatsache betont, dass das à »Original WELT« – überall – bruchlos und in sich à widerspruchsfrei als „ein Einziges“ zusammenhängt. Ganz im Gegensatz zu all den allemal ‚abbildungsseitigen‘ Partikular-Beschreibungen zu und aus ihm. Seine »Einsheit«: als wichtigstes Merkmal des »Originals WELT« überhaupt. Bei Unifizierungs-Vorhaben wie dem à »Unterfangen Weltpuzzle« gilt es, genau dieses Merkmal – sine qua non – bestmöglich nachzuzeichnen. – §+ ein dazu passender Philosophenspruch!§
Schwächere Formulierungen dieser Tatsache sind: „Einheit“; „Ganzheit“; „Vernetzung der Umwelt“; ...

à Das »Referenzideal«: Beim „Machen“ und Analysieren von à Weltbildern am Ende ohne jegliche à Fremd-  Paradigmen auskommen (können). 
– siehe als Gegenspieler: Die »Vielheit der WELT«

Systemische Grafik: \...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen:    \„in sich zusammenhängen“ – ein originalseitiges Merkmal; \Leitmotiv xy; \»Einsheit« – als solche; \Das ‚Einkristall‘-Paradigma der »Kognik«; \Phänomen: „Innerer Widerspruch“; \Zielkriterium für die Unifizierung: „Keinerlei Fremdparadigmen mehr benötigt!“; \...; \...

·         »Elementarschritte« – des à Denkens, à Planens + à Forschens + à Managens: §...§
(...; Jeder von ihnen ist zu den anderen Schritten
à kognitiv orthogonal; als Schritte à invariant bezüglich der jeweils betrachteten à Weltausschnitte + all ihrer Inhalte; ...)

Systemische Grafik: \...; \...

Weiterungen:    \»Eingriffe in die WELT«; \Der jeweilige »Diskursraum« – ein die fraglichen Dinge unifizierender ‚Wissensträgertyp‘ + \seine (suboptimale?) ‚Aufspannung‘; \‚Gegenseitige Orthogonalität‘ – ein abbildungsseitiges Merkmal + ‚Kognitive Ökonomie‘; \»Kognische Koordinaten« – als solche; \Die Palette der – zueinander orthogonalen – ‚Elementarschritte‘ des Denkens, Fragens, Verwaltens, Planens, Forschens, Spekulierens, …: – allesamt ‚im Abbildungsseitigen‘ spielend!; \...; \...

·         »Emergenz«: §...; wie von selbst entstehen; …§ 
– als Phänomen ausschließlich auf Seiten des
à »Originals WELT« spielend
+ „Emergentismus“: Eine wegen uneindeutig bleibender „Spielwiese“ nur teilweise erfolgreiche Sparte der Philosophie --- vgl. dazu den
àExplikationimus

Systemische Grafik + Beispiele: \„Entwicklung des Kosmos“; \...

Weiterungen:    \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“; \„Synergetik“; \„Selbstorganisation“ + Strukturbildung; \Das ‚Funktions‘-Paradigma der Technik + Organisation; \„Evolution“ – als Wirkprinzip; \Das „Leben“ – als Phänomen; \all die apparativen „Entwicklungsschritte“ auf dem Weg zum Individuum; \<etwas> kognitiv ins Schillern bringen; \...

·         »Endoteleskop-Szenario«: als Verfremdung des Geschehens beim à Ansteuern von à Wissbarkeiten (). Jede ‚Wissbarkeit dieser Welt’ hat innerhalb des à »Referenzideals der Abbildung der WELT« – so als sei sie in einer Art von à Kognitivem Universalatlas eingetragen – ihren ureigenen, vom abzubildenden àOriginal’ her genau bestimmten à Platz in dessen à Kognitivem Raum. Derart à unifiziert und à „unter einen gemeinsamen Hut gebracht“ sind die einzelnen à Wissbarkeiten à top-down ansteuerbar’ (), d. h. wie durch àJoystick“-Bewegungen von einer einzigen, allen à Wissensgebieten gemeinsamen à Hohen Warte aus „anklickbar“. Im Gegensatz zum normalen Denkverhalten kommen hier die à relevanten Wissbarkeiten, wenn ihr eigener Platz oder ihre unmittelbare ‚Nähe‘ à kognitiv angesteuert wird, schon ungefragt mit zum Vorschein. Und zwar jede inmitten ihrer jeweiligen natürlichen („genuinen“) à Kognitiven Nachbarschaft. Sobald der à Kognitive Joystick nur auf das jeweils zuständige àPlanquadrat“ / den richtigen à Sektor im Raum / »Raumwinkel im Kognitiven Raum« zielt.
Mit diesem hochneutralen (
à invarianten) Szenario sollen die Rollen des à Kognitiven Raums und der Palette an à »Freiheitsgraden in ihm« zusätzlich verdeutlicht werden.
Ein methodischer Vorteil dieses
à Szenarios ist es, dass die à Wahrnehmung der (à originalseits so vorhandenen) à Tatsachen strikt von der àWertung der Inhalte ihres Weltausschnitts“ getrennt bleibt.
{Dieses eine „Szenario“ habe ich absichtlich à personifiziert formuliert. Daher wird im Text auf es auch unter Bezeichnungen wie „Kleiner Grüner Mann“ oder „Marsmännchen“-Szenario angespielt.}

Systemische Grafik: \...

Weiterungen:       \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \zur ‚Ansteuerbarkeit + Ansteuerung der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \„Unifizierung“, ‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters«; \zur  – grundsätzlichen – »Kartografierbarkeit des Wissbaren«; \Arbeitsvision: „Kognitiver Universalatlas“; \Kognitiver Prozesstyp: „Im Leitstand“; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den »Kognitiven Raum«; \Der ‚Kognitive Fingerabdruck’ eines (jeden) „Dings“; \Kognitiver Prozesstyp: Bloße „Wahrnehmung“ – \zum ‚Kognitiven Knipsen‘ – als solchem; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – als Spielwiese; \„Bewertung“ – als solche --- \„Personifikation“ – eine abbildungsseitige Option; \...

·         »Entfernung«: §...; Kürzester Weg; à Trenngrad im Netz; Netzwerk-Durchmesser; ...§
(...;
à Triangulation; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \...

Weiterungen:       \zum ‚Herumreisen‘ + ‚Herumspringen‘ in all den Gegenden + Weiten des »Kognitiven Raums«; \zur „Mess“-Flanke des »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \zur »Metrik im Kognitiven Raum«; \„Kleine Welt“ sein – als Merkmal; \„Aufwand“, Wirkleistung + die jeweiligen Reibungsverluste; \...; \...

·         »Entscheidung«: §...§
(...; als einer der – zueinander orthogonalen – ‚Elementarschritte des Denkens, Verwaltens, Fragens, Planens und Forschens‘; ...)

Systemische Grafik: \...

Weiterungen:       \‚Verzweigung‘ – im »Kognitiven Raum« + \„Abzweigungsgelegenheiten“ beim ‚Kognitiven Reisen‘;\„bewerten“  – eine kognitive Leistung; \„Entscheidung“ – als eigenständiger Arbeitsschritt; \zur „Orthogonalisierbarkeit“ – als solcher; \Die ganze ‚Palette der Elementarschritte‘ des Denkens, Fragens, Verwaltens, Planens, Forschens‘, …; \...

·         »Entwicklungsphase«: Fachbegriff aus dem à Projektmanagement
--- Die Sammlung /... / Gruppierung / Kombination gewisser
à Arbeitspakete für eine unter den „Ideal-Phasen“ gemäß dem unifizierten à Phasenmodell (für Unterfangen aller Art). Die anderen Phasen sind: §„Die Embryonalphase“, „Die Ausführungsphase“, „Die ...“; „...“.§
Ausführlichere Definitionen und Auseinandersetzungen mit diesem Begriff finden sich in \... und \(Saynisch-Papiere: Organisation & Management).

Systemische Grafik + Beispiele: \„Projekt-Phasen“-Fortschritt; \„System-Engineering“; \...; \...

Weiterungen:    \\Dateiordner-Auszug: Managementwesen; \zur ‚Raschen Prototypierung‘ – als solcher; \‚Arbeitsteilung‘ – als solche; \zum ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \„Optimierung“ – als solche; \allerlei Arten von ‚Richtigkeits- + Optimierungskriterien‘; \...; \...

·         »Enzyklopädie«: §...§
(...; Kenntnis; „Explizites Wissen“; nachschlagen können; )

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \„Konkurrenten“ der LÖSUNG; \Einleitung zur Diderot / d’Alembertschen „Enzyklopädie“; \...

·         »Der Erdkegel«: Der „Planet Erde“ hat seinem ureigenen Aussehen im »Kognitiven Raum« gemäß noch eine zweite, ebenfalls eindeutige „Gestalt“:
                              Diejenige des ‚Wissensträgertyps‘
à »Abstraktionskegel«!
Diese Gestalt hat – ‚im Abbildungsseitigen‘ – sogar den Vorrang.

Systemische Grafik + Beispiele: \Die „Sichtbarkeiten“ der WELT – in Seitenansicht + \in einer „Zoomfahrt“-Draufsicht; \...; \...

Weiterungen:    \Der „Planet Erde“ – als Weltausschnitt; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \Das Zweite Aussehen der Dinge; \Das »Referenzideal für die Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Transparente Box‘; \Die „richtige“ Transformation der Dinge in den »Kognitiven Raum«; \...; \...

·         »Ereignis«: §...§
Begriff für eine
à einzelne (plötzliche) lokale à Änderung. Als Fachausdruck insbesondere in der Statistik, der Physik, der Forschung, der Politik + ... verwendet. ...

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \Blasenkammer-Fotos; \...; \...

Weiterungen:    \Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher; \„Änderung“ – als solche; \Wortfeld zur ‚Zeit‘-Szene; \„vergleichen“ – ein ‚Kognitiver Prozesstyp‘; \zur ‚Zähl‘-Szene – \Wortfeld dazu; \zur ‚Statistik‘; \Tortenstück „Materielle Welt“; \all die Fälle von „Wechselwirkung“ – als Individuen; \...; \...

·         »Ergebnis«: §...§
(...; Problem; Frage; Antwort; Lösung; Produkt; Emergenz; Ist-Ergebnis versus Soll-Ergebnis; Die Folgen einer Ursache; Experimente; Kontrolle; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \„Jux-Kasten“; \...

Weiterungen:    \„Axiome“, Theoreme, Schlussfolgerbarkeit; \zur ‚Vererbbarkeit + Ererbung von Merkmalen‘ im / aus dem »Kognitiven Raum«; \zum ‚Explikationismus; \zur „Mathematik“ + \„Logik“; \‚invariant sein‘ (oder nicht) – ein systemisches Merkmal; \Das »Rütteltestwesen im Kognitiven Raum«; \...

·         »Erkennbarkeit«: §...; Gradienten; …§
(
à visuell versus à kognitiv; Dasein / à Existenz; genau so à passieren, obwohl à abbildungsseits vielleicht längst à überzoomt; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \Kognitiver Prozesstyp: (bloße) „Wahrnehmung“; \„Mustererkennung“ – als kognitive Leistung; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik« – als unser gemeinsames Los; \...

·         »Erkenntnis«: §...§
(...; Kenntnis; ‚Kognitives Glatteis‘; …)

Systemische Grafik + Beispiele: \zum ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \„Wissensgebiete in der Kulturgeschichte“; \...

Weiterungen:    \„Erkenntnis“ + Erkenntnisgewinnung; \zum „Machen“ von Theorien; \„Gewissheit“ – als solche (oder nicht); \„Geltungsbereiche“ + ihre jeweiligen Grenzen; \„Was wäre / würde / liefe anders (oder ‚nicht anders‘), wenn <...>?“; \...

·         Die »Erste Dimension« der à Welt (): §...; als solche in ihrer separaten à Existenz bislang weitgehend übersehen! Nur „implizit genutzt“ statt: „als solche voll erforscht“ und dann in der à Methodik „systematisch genutzt“; ...§

Systemische Grafik: \„Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + deren Dinge nach ihrer ‚Transformation‘ in den »Kognitiven Raum«“; \Ein – originalseitiger – „Putto“ in den »Kognitiven Raum« transformiert; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen:    \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« () + \damit direkt gekoppelt: Die (abbildungsseitige) ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen, Merkmale + Richtigkeitskriterien; \zur ‚Ersten‘ unter all den Dimensionen der Welt (); \als – im ‚Abbildungsseitigen‘  extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognitiven Raum«; \Beispiel: „Ein Putto im »Abstraktionskegel«-Paradigma“; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘ (); \Das – bereits von seiner methodischen Natur her – abstraktionskegelförmige »Referenzideal der Abbildung der WELT« (); \„Kartesische“ versus „Polare“ versus »Kognische« Koordinaten (); \...; \...

·         »Evolution«: als „Wissen gewinnender“, „Organe bildender“ und „Verhaltensformen prägender“ Prozess besonderer Art. ...
§im Wirkprinzip ein „Konkurrent“ zum ‚Apparativen Denken‘; uns Menschen an „Weisheit“ oft überlegen; ...§

Systemische Grafik + Beispiele: \\„Conways Lebensspiel“; \...; \...

Weiterungen:    \zum ‚Prozess‘ – als solchem; \„Evolution“ – als Prozessgeschehen + Wirkprinzip; \‚Änderung‘ – als solche; \Erkenntnis + Erkenntnisgewinnung; \Der »Kognitive Prozess« als solcher; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«: als unser gemeinsames Los – (nicht aber so bei der „Evolution“!); \Speicherung – als solche; \‚Raumgreifung‘ als solche – im »Kognitiven Raum«; \„Emergenz“ – ein originalseitiges Phänomen; \zum Nutzen + den Fallstricken des ‚Funktions‘-Paradigmas der Technik + Organisation; \Die – apparativen – Entwicklungsschritte auf dem Weg zum Individuum; \zur „Bionik“; \...; \...

·         »Existenz«: §…§
(…; …; Beweisbarkeit; Mathematische Existenzbeweise; …)

Systemische Grafik: \...; \Konvergenz zur »Kognitiven Infrastruktur«; \...; \...

Weiterungen:    \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Das „Seiende“; \„Emergenz“ – ein Geschehen im ‚Originalseitigen; \„Mathematik“ – ihre Existenzbeweise; \...; \...

·         »Experiment«: §…§
(…; Der à Versuch; …; …; à Beobachtung; …)

Systemische Grafik: \...; \...

Weiterungen:    \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Das „Seiende“; \zur „Szenario“-Technik; \„Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘; \„Erkenntnisgewinnung“; \„Invarianzen“ – als solche; \„Was ist los oder wäre anders, wenn <...>?“ + Sensitivitätsanalysen; \‚Originaltreue‘ – als Richtigkeitskriterium; \„Gel­tungsbereiche“ + ihre jeweiligen Grenzen; \„Täuschbarkeit“, Täuschung + Selbsttäuschung; \...; \...

·         »Expertensystem«: §„Kenntnis geben” können … A tool, e. g. a computer program or network, that has built into it the knowledge and capability that will allow it to operate at an expert level. It enables its user to find solutions or to take decisions which are "better" than those achievable for him when not supported by this tool.§

Systemische Grafik: \Konvergenz zur »Kognitiven Infrastruktur«; \...; \...

Weiterungen:    \zum „Wolfskind“-Szenario der »Kognik«; \„Entwicklungsschritte“ auf dem Weg zum Individuum; \Einleitung zur damaligen „Enzyklopädie“; \zur ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \(Such)- Aufwand, Wirkleistung + die jeweiligen Reibungsverluste; \zur »Kognitiven Infrastruktur« – als solcher; \...; \...

·         »Explikationismus«: §...§
– als Phänomen und als grundsätzliche  Machbarkeit ausschließlich im
à Abbildungsseitigen spielend; als Auslotung der zwingenden à Notwendigkeiten unter (egal welcher) gedanklich gerade aufgestellter Hypothese und deren konkreten Annahmen.
(als innerer „Zusammenhang“ entdeckbar + in fester ‚Kognitiver Vererbung‘ aufdeckbar)
--- Originalseitiger – d. h. dazu orthogonaler – Kontrast-Partner dazu in der
à Materiellen Welt ist die à Emergenz.
     (≈ „genuin Neuartiges“?)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \Das „Personifizierungs“-Gehabe des Menschen; \Das ‚Herr & Knecht‘-Paradigma; \...

Weiterungen:    \‚Explikationismus‘ – ein rein abbildungsseitiges Phänomen versus \„Emergenz“ – als rein originalseitiges Phänomen; \„Axiome“, Theoreme, Hypothesen + Schlussfolgerbarkeit; \„zueinander orthogonal sein“ + Der Arbeitsschritt der „Orthogonalisierung“; \„Was wäre los“ oder „Was würde / liefe anders, wenn <...>?“; \Das – generelle – ‚Spiel‘-Paradigma; \zur ‚Vererbbarkeit + all der Ererbung von Merkmalen‘ im + aus dem »Kognitiven Raum«; \zu „Logik“ + Vernunft; \Kognitiver Prozesstyp: „Modellbau“; \zur „Explikationsmächtig­keit“ – als solcher; \„Geltungsbereiche“ + ihre jeweiligen Grenzen; \Der ‚Wissensträgertyp‘: „Netzwerk“; \zunehmende Verdichtung von ‚Finiten Elementen‘; \‚Kognitive Stützstellen‘ + Näherungstechnik im »Kognitiven Raum«; \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“; \zum Nutzen + den Fallstricken von ‚So als ob‘-Paradigmen; \allerlei ‚Arten von Kognitivem Apparat’; \...

·         »Explikationswesen«: ‚Explikation’ ist in seinem Anspruch etwas schwächer als der Begriff ‚Erklärung’. ‚Explikation‘ steht für die begrifflichen Behandlung diffusen Wissens von „Domänen“ (hier: im Weltausschnitt à »Kognik«): Für Terme <dieser / irgendwelcher à Fach-Sprachen, deren Bedeutung unklar ist, schlug Rudolf Carnap eine »Explikation« genannte rationale Rekonstruktion vor mit der Absicht, solchen Ausdrücken „eine neue und präzisere Bedeutung zu geben, um sie für eine klare und strenge Erörterung des Gegenstandsbereichs brauchbarer zu machen“.
[Karl-Heinz Schmidt: „Explikationen medizinischer Beobachtungssprachen“; dort als Quelle 6 = C. G. Hempel: „Grundzüge der Begriffsbildung in der empirischen Wissenschaft“, Düsseldorf, 1974, p. 30]

»Explikation«: §...§

‚Explicate’ und ‚Explain’ verhalten sich ähnlich zueinander wie „Der Kleine Finger“ und „Die ganze Hand“:
Das Eine bekommen wir gereicht und sind dennoch gleich versucht, nach dem Anderen zu greifen.

„Explain“:      Eher voll deduziert (meist monokausal) --- idealerweise: §...§

„Explicate“: Eher in den vollen / aussagekräftigsten ‚Kontext‘ platziert (aber ohne explizite Verfolgung / Nachzeichnung aller Wirkzusammenhänge; allein im Vertrauen auf die klärende Wirkung solch ausdrücklicher Positionierung
--- idealerweise: Das reine ‚Ansteuern’ der aussagekräftigsten ‚Szenarien‘ und ‚Perspektiven‘;
      Der Rest an ‚Verstehen‘ soll irgendwie dann per Selbsterklärung zustande kommen.

Systemische Grafik + Beispiele: \allerlei an ‚Szenarios zur »Kognik«‘ + \allerlei an ‚Paradigmen‘ dazu; \...

Weiterungen:    \„Systemanalyse“ – Das ‚White / Transparente Box‘-Paradigma; \zur „Szenariotechnik“; \„Explika­tion“ – als solche; \‚Explikationismus‘ – als solcher; \„verstehen“ – eine kognitive Leistung; \zu „Logik“ und „Vernunft“; \„Wie + wann kam <...> überhaupt in die WELT?“; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den »Kognitiven Raum«; \„Kontext sein“ – als Merkmal; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Unterscheidungsmerkmal; \...

 

F

 

·         »Fadenkreuz-Szenario«: §Begriff aus der Gemeinsamen Unterbringung + Der lokalen Wieder-Auffindbarkeit der ‚Wissbarkeiten’ innerhalb der gesuchten LÖSUNG / im à »Referenzideal« für die Abbildung der WELT; deren korrekte à Platzierung + „punktgenaue“ à Ansteuerbarkeit§

Systemische Grafik + Beispiele: \Der »Punkt der Kognik«; \‚Plankegel‘ im »Kognitiven Raum«; \Das „Diabolo“-Fadenkreuz der »Kognik« – \mit Erläuterungen; \Version mit „gestreckter“ »Nabelschnur«; \Das ‚ABC der Kognik‘; \Grafik-Entwurf zum LEGE-Raum – in zentrierter Draufsicht; \...

Weiterungen:    \Das – bereits von seiner methodischen Natur her – abstraktionskegelförmige »Referenzideal der Abbildung der WELT«; \zur – grundsätzlichen – »Kartografierbarkeit des Wissbaren«; \zur ‚Ansteuerung der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ – im klassischen + im kognitiven Raum; \Zielvision: „Einkristall-Charakter“ – im »Kognitiven Raum«; \Genuine ‚Nachbarschaftsbeziehungen‘ im »Kognitiven Raum«; \Der (gesuchte) allunifizierende LEGE-Raum – schrittweise ‚ausrollbar‘; \...

·         »Fakt«: §...§
(...; „sich darauf verlassen können“ (oder eben nicht); ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \...

Weiterungen:    \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“; \zum ‚Behauptungswesen‘; \„Gewissheit“ in unterschiedlichen Aspekten + Graden; \...

·         »Fallunterscheidung«: §...§
(...;
à Gedankenexperimente; à Gemeinsamkeiten + à Unterschiede; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \...; \„Individualitäten“ + Die Einzelheiten; \„Was wäre / würde / liefe anders, wenn <...>?“; \Einstufung: „winzig“; „klein“, „mittel“; „groß“; „riesig“ – als jeweiliges Problem bzw. als Aufgabe; \Kognitiver Prozesstyp: „vergleichen“; \...

·         »Falsifizierung« + Falsifizierbarkeit: §...§
(...; à Verifikation; extra à Versuche anstellen; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \zum ‚Behauptungswesen‘; \„gewiss sein“ (oder nicht); \»Rütteltests im Kognitiven Raum«; \„Innerer Widerspruch“ – als solcher; \‚originalgetreu‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Merkmal; \...

·         »Fehlbehauptung«: §...§
(...;
à Irrtum; à ...; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \Massenhaft ‚Platz da‘ für Fehlbehauptungen; \...

Weiterungen:    \zum ‚Behauptungswesen‘ + \allerlei ‚Arten von Behauptung‘; \„Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘; \»Rütteltestwesen im Kognitiven Raum«; \...

·         »Fehlertoleranz«: §...§
(...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \„Was wäre / würde / liefe anders, wenn <...>?“; \‚invariant sein‘ (oder nicht) – gegenüber Variationen bei: <…> – ein systemisches Merkmal; \„Eindeutigkeit“ versus ‚Verwacklung‘ im »Kognitiven Raum«; ...

·         »Fehlinterpretation« – der Dinge / der WELT / der Zusammenhänge / der Ursachen / ...:
§...§
(Interpretation; Deutung; Umdeutung; Täuschung; Selbsttäuschung; ...; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \Massenhaft ‚Platz da‘ für Fehlinterpretationen + \für Fehlbehauptungen;  \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen:    \zum ‚Behauptungswesen‘; \„Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘; \„Stützstellenwesen“ + ‚Näherungstechnik‘ im »Kognitiven Raum«; \zum „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ – im / in den »Kognitiven Raum«; \...

·         »Fehlschluss«: §...§
(...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \(Formale) Logik + „Vernunft“; \„Axiome“, Theoreme + Schlussfolgerbarkeit; \zum »Rütteltestwesen im Kognitiven Raum«; \„Innerer Widerspruch“ – als solcher; \Fallstrick: ‚So als ob‘-Paradigmen; \(abbildungsseits): zur ‚Trojanischen Einschleusbarkeit von Aspekten‘ im »Kognitiven Raum«; \...

·         »Fiktion«: §...§
(...; freies Zutun; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \Kognitiver Freiheitsgrad: „Kombination“; \„virtuell sein“ – als Merkmal; \„Was wäre / würde / liefe anders, wenn <...>?“; \„Fiktionen“ – als solche; \„Kunst“, Kunstrichtungen + Kunstwerke; \zur ‚Trojanischen Einschleusbarkeit von (Falsch)-Aspekten‘ – im »Kognitiven Raum«; \...

·         »Filter«: §...§
(...;
à Selektion; à Fraktion; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \Das „Zwanzig Fragen“-Szenario; \...

Weiterungen:    \„Selektion“ – als solche; \„Verlorene Dimensionen“ + ihre abbildungsseitigen Folgen; \...

·         »Finite-Elemente-Technik«: §... à Stützstellen + immer bessere à Näherung an das tatsächliche à Aussehen des fraglichen à Originals – bei immer größerer Anzahl an Strichen / an angesetzten Elementen.
Das alles klappt – mutatis mutandis – auch im
à »Unifizierten Kognitiven Raum«: dort speziell mit den Dingen des à »Referenzideals«. Die Unmenge der à Hyperlinks in der Webpräsenz „kognik.de“ wirkt ähnlich wie die Menge der einzelnen Striche einer ‚Finite Elemente‘-Grafik.
So wenig wie aber ein einzelner der Striche / Elemente sich im »Original WELT« genau so wiederfindet wie er da hingezeichnet wurde, so wenig ist der einzelne Hyperlink, so wie er eingerichtet wurde, eine tatsächliche „Komponente“ des ‚Originalseitigen der WELT‘.
                              Beides
à spielt ausschließlich im Abbildungsseitigen!§

Systemische Grafik + Beispiele: \„Netzwerk“ im »Abstraktionskegel«; \‚Gerichtetes Netzwerk aus lauter Teilkegeln‘ + \die Draufsicht dazu; \Das ‚Pusteblumenlogo‘ zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \Beispielobjekt: „Der Denker“ – mehrfach in „Finiter Elemente“-Technik dargestellt; \...

Weiterungen:    \„Netzwerke“ – als‘ Wissensträgertyp‘; \„Finite Elemente“-Technik – als solche; \„Technik“ + Design; \„Stützstellenwesen“ + ‚Näherungstechnik‘ – im »Kognitiven Raum«; \zum „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ – im klassischen + im kognitiven Raum; \...

·         »Figur«: §...§
+
à Hintergrund; à Kontext + ‚Kontext der Kontexte‘ --- dabei auch „Kunstfiguren“; ...

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \...

Weiterungen:    \Der – extra – „Abgrenzungsschritt“ im »Kognitiven Raum«: Das „Schrumpffolien“-Szenario; \„Objekte“ + Das Paradigma der „Objektorientierung“; \„Symbole“ + Symbolik; \unterschiedliche Aspekte + Grade von „Isomorphie“; \„Kunst“ + Kunstprodukte; \„virtuell sein“ – als Merkmal; \...

·         »Fingerabdruck« – (kognitiver): Die Angaben dazu, was ein gerade à angesteuertes à Wissensobjekt à topografisch ausmacht und es von allen anderen à Wissensgebieten bzw. à Wissensobjekten unterscheidet. Verwendung finden dabei speziell die à »Kognischen Koordinaten«: mit Angaben zur à »Zoomebene / Auflösungsschale« () + die Nennung der hauptsächlich beteiligten (untereinander möglichst à orthogonalen) à »Wissens-Szenen« und Hinweise auf besonders aufschlussreiche à »Lupen-Elemente fürs Detail« §und dergl.§.
Es geht dabei um die
à Triangulation (= die à Position des fraglichen Gebiets, wenn aus der Distanz heraus betrachtet), um gebietsauf­span­nende charakteristische à Achsen / Dimensionen und um eine à Grob-Abgrenzung des jeweiligen à Geltungsbereichs (als eigenständiger „Gestalt im Raum“).
Von
à innen her gesehen geht es dagegen um die Nennung der (‚im Originalseitigen‘ jeweils festste­henden)  à »Kognitiven Landschaft« – mit den nächsten à Nachbarn rundherum (als jeweiligem àKontext als Ganzer“ + mit all den à Entfernungen im »Kognitiven Raum«).

Systemische Grafik + Beispiele: \»Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘; \Beispiele für »Kognitive Fingerabdrücke«; \...

Weiterungen:    \zur – grundsätzlichen »Kartografierbarkeit des Wissbaren«; \zur ‚Ansteuerung der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \Das ‚Fingerabdruckwesen im »Kognitiven Raum«‘; \„Was ist ein Begriff?“; \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \\Dateiordner: „Blumengrafik“; \zur ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen, Merkmale + Richtigkeitskriterien – \im Zuge des ‚Durchzoomens‘ des fraglichen ‚Weltausschnitts‘!(); \„Individualität“ + Einzelheiten; \...; \...

·         »Fluchtpunkt« – im Wissensgebiet „Die Sichtbarkeiten der WELT“: §...§
(Hier wegen gewissen Ähnlichkeiten zum
à Top-Punkt / à Überzoomungspunkt / à »Punkt der Kognik« und wegen seiner à Bewegungsphänomene extra mit aufgenommen)
à Horizont: siehe à Strahlenpyramide

Systemische Grafik + Beispiele: \„Autobahn mit Fluchtpunkt“; \...

Weiterungen:    \Das „Peildaumen“-Szenario der »Kognik«; \Perspektivische Verzerrung“ im klassischen + im kognitiven Raum; \„Strahlengeometrie“ versus »Abstraktionskegel«-Geometrie‘; \„Fluchtpunkte“ + Horizontverschiebung; \...; \...

·         »Folge«: §...§
(...;
à Ursache; à Fragbarkeit; Monokausalität; Das jeweilige à Wirkungsspektrum; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \zur „Wirkungsausbreitung“ – als solcher; \„Axiome“, Theoreme + Schlussfolgerbarkeitt; \zum ‚Explikationismus‘; \„Was alles wäre / würde / liefe anders, wenn <...>?“;  \...

·         »Form«: §...§
(... + Gestalt; Aussehen; Konturen; Ausprägungsform; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \...

Weiterungen:    \...; \zum – unterschiedlichen – ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge; \zur – generellen – ‚Überzoombarkeit‘ der Weltausschnitte + ihrer Dinge und Zusammenhänge; \zur ‚Umstülpbarkeit‘ + ‚Aufschäumbarkeit‘ der Dinge im »Kognitiven Raum«; \...

·         »Formeln«: §...§ --- in der Mathematik; Die besondere Rolle des „Gleichheitszeichen“;
à Transformierbarkeiten; ...; ...

Systemische Grafik + Beispiele: \Die „Maxwellschen Gleichungen“; \ „Jux-Kasten“; \...

Weiterungen:    \„Mathematische Formeln“ – ein unifizierender ‚Wissensträgertyp‘; \...; \...

·         »Forschen«: §...§

Systemische Grafik: \...; \\Auszug aus dem Dateiordner; \...

Weiterungen:    \...; \...

·         »Fragerei« + „Fragbarkeit an sich“: §...§
(...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \Das ‚ABC der »Kognik«‘; \...

Weiterungen:    \Zeitskala: „Dickenvergleich“ – Die ‚Kulturlack‘-Kruste; \Die – „ewig gleiche“ – Palette der ‚W-Fragbarkeiten‘; \zum – unterschiedlichen – ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge (im klassischen + im kognitiven Raum); \zur – jeweiligen – ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘; \‚Nachbar­schaftsbeziehungen im »Kognitiven Raum«‘ (echte versus künstliche!); \zum ‚Explikationswesen‘; \allerlei ‚Arten von Relation‘ + Das Paradigma der „Relationsorientierung“; \„Was alles wäre los / würde anders (oder bliebe unverändert), wenn <...>?; \‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber Variationen bei: <…> – ein systemisches Merkmal; \Phänomen: „Falsch stellbare Fragen“; \...; \...

·         »Fraktion«: §...§
(...;
à Filterung; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \...; \Das „Zentrifugen“-Szenario der »Kognik«; \...

·         Das »Große Fragezeichen« zum ‚Puzzle WELT‘: Die à Weltbildmacher aller Länder, Zeiten und Denkrichtungen suchen letztlich immer nur den einen Punkt im à Diskursraum, in dem beim abstrahierenden àImmer-weiter-Hochzoomen“ – hoch und weg () von all den konkreten à Dingen – am Ende alle à »Wissbarkeiten der à WELT« in einem einzigen gemeinsamen Punkt verschwunden zu sein scheinen (abbildungsseits à latenziert sind). Der durch diese spezielle à Mächtigkeit à ausgezeichnete Punkt – egal ob positionsmäßig schon richtig oder noch falsch erkannt – bestimmt dann die (diskurs)-räumliche  à Ausrichtung, die den einzelnen Bausteinen für ihr à Einpuzzeln in das jeweilige ‚Weltbild‘ mitgegeben wird (oder ihnen künstlich aufgezwungen wird). Wird bei einem à Pappkartonpuzzle auch nur ein einziges seiner Steinchen verdreht gehalten oder sein Inhalt etwa in gespiegelter Ansicht angeboten, so ist die Lösung des dortigen ‚Großem GANZEN’ von vorneherein à unmöglich. Das Auffinden des à tatsächlichen Lösungspunktes hängt also von vielen subtilen / versteckten / nur mühsam erkennbaren à Nebenbedingungen ab: Die à Lösbarkeit eines à Puzzles lässt sich folglich – auf Seiten seines Materials – äußerst leicht sabotieren!

Systemische Grafik + Beispiele: \‚Gipfellogo‘ + ‚Pusteblumenlogo‘ zum Unterfangen (); \‚Ausgezeichneter Blickpunkt’; \»Unterfangen Pappkartonpuzzle«; \Grafiken: „Massenhaft ‚Platz da‘ für Fehlinterpretationen + \„für Fehlbehauptungen; \zum „Ismenwesen“; \...

Weiterungen:    \Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma für die Weltausschnitte (); \zur – ‚im Abbildungsseitigen‘ grundsätzlichen – ‚Überzoombarkeit der Dinge‘ (); \‚Latenzierung‘ – als solche; \zur ‚Abbildtheorie‘ + ihren vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen‘; \Der – all-unifizierbare – »Kognitive Raum«; \Das „Peildaumen“-Szenario der »Kognik«; \„Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ) + \Das „Einkristall“-Szenario der »Kognik«; \‚Originaltreue‘ – als Richtigkeitskriterium parat stehend; \„Kartesische“ versus „Polare“ versus »Kognische« Koordinaten; \...

Systemische Grafik + Beispiele: \»Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘ – in Seitenansicht + in Draufsicht; \Das „Apfelmännchen“ als »Abstraktionskegel« – in einem bloß zweidimensional aufgespannten „Diskursraum“; \mehr zum „Apfelmännchen“ – \hinein-zoomender Diaclip {„Programm ist virenfrei“!}; \...

Weiterungen:    \„Chaos“ + Chaostheorie; \‚WELT‘ versus ‚Welt‘; \„Evolution“ – als Wissen gewinnender Prozess; \zur ‚Vererbbarkeit + Ererbung von Merkmalen‘ im / aus dem »Kognitiven Raum«; \...

·         »Freiheitsgrade« der Bewegung + des Handelns
                        in der
àVisuell-erfassbaren, der à Kognitiven bzw. der à Materiellen Welt:
Neben dem
à Kognitiven Zoomen, das beim à »Wissensträgertyp Abstraktionskegel« im Zentrum der Aufmerksamkeit und à Methodik steht, gibt es innerhalb des à Kognitiven Prozesses bei der à Ansteuerung und à Manipulation von à Weltausschnitten und ihren ‚Inhalten‘ (seinen: à Objekten, „Ganzheiten“ oder à Teilen, „Komponenten“ oder „Beziehungen“, „...“) einen festen Satz an weiteren, immer wiederkehrenden à Operatoren und dazu gehörigen Freiheitsgraden.
{Das Konzept »Kognitiver Freiheitsgrad« erweist sich für die à Lösbarkeit des »Puzzles WELT« als unumgänglich!!}

Systemische Grafik + Beispiele: \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Körperwesen; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \...

Weiterungen:    \Der »Kognitive Prozess« – als GANZER; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«; \Die ‚Welt der Materie + Energie‘ – als nur einem der „Tortenstücke“ des insgesamt gesuchten GANZEN; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade in der materiellen Welt und ihrem klassischen Raum‘; \Die Palette der ‚Leitmotive zum »Unterfangen Weltpuzzle«‘; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt’ + \dasselbe tabellarisch; \Das ‚Herumzoombarkeits‘-Paradigma für die Weltausschnitte; \als Freiheitsgrad: Schwenken des eigenen ‚Gucklochs / Kognitiven Suchers’; \‚Ausschneiden‘ & ‚Einfügen‘ – als ‚Kognitive Freiheitsgrade‘; \zur ‚Verzerrbarkeit der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Negation“;  \Kognitiver Freiheitsgrad: „Kombination“ + „Collage“; \...; \...

·         »Fremdparadigma«: §...§
Dann, wenn – statt nur ein einziger, wie es im
à »Unterfangen Weltpuzzle« als Nachzeichnung des à Referenzideals angestrebt wird – gleich mehrere getrennte „Hüte“ zur Beschreibung eines à Wissensgebiets / à Objekts / à Systems / Sachverhalts / Der à WELT als GANZER herangezogen werden. Dieses Verlassen auf einen Mix an ‚Paradigmen‘ mit gegenseitigen "deus ex machina"-Explikationen ist im alltäglichen Denk- und Argumentiergehabe der Normalfall. Dabei bedient man sich eher künstlicher / willkürlicher / oft sogar ziemlich §verkrampfter§ ‚Verzapfungen untereinander’ – anstelle eines neutralen / objektiven Nachvollziehens dessen, was à originalseits ‚Modell steht‘: was auf der à Richtigkeitsinstanz #1 à tatsächlich vorgegeben und dort auch so auffindbar ist.
– vgl. all die Fallstricke aus \‚Trojanischer Einschleusung‘ von Aspekten

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen:    \Abbildtheorie – „Die Richtigkeitsinstanz #1“; \‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \als Vision / Konzept: „Der Einkristall der »Kognik«“; \Fernziel für die Unifizierung: „Keinerlei Fremdparadigmen mehr benötigt!“; \zur ‚Vererbung + Ererbung von Merkmalen‘ – im / aus dem »Kognitiven Raum«; \‚zueinander komplementär sein‘ – als Beschreibungsweisen; \zur ‚Aufschäumbarkeit‘ der Dinge und Weltausschnitte im »Kognitiven Raum«; \zum Nutzen + den Fallstricken von ‚So als ob‘-Paradigmen; \‚Personifikation‘ – als solche; \„Oh, Fortuna!“; \...

·         »Froschaugenverzerrung«: §...§
(...)

Systemische Grafik + Beispiele: \„Das (gemeinsame) Aussehen der Dinge in Froschaugenverzerrung“ – in Draufsicht; \Unterschiedliches Aussehen ein und derselben Dinge bei ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits feststehenden Hintergrund – \Videoclip dazu + \dasselbe an Phänomenen vor einem in sich starren Gitternetz; \...

Weiterungen:    \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«: unser gemeinsames Los + kognitives Handicap; \zur ‚Froschaugenverzerrung der Dinge‘ im »Kognitiven Raum« – als solcher; \Der »Kognitive Lebensfilm des Individuums« – sekundengenau in seiner Querrichtung betrachtet; \zur ‚Verzerrung + Entzerrbarkeit der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \‚Originaltreue‘ – als das eigentliche Richtigkeitskriterium; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«;  \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt‘; \...

·         »Funktion«: §...§
(„Funktionalität“ als solche + Das ‚Funktions‘-Paradigma der
à Technik; Organisation als Planungs-Aufgabe; Management; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“; \Tortenstück: „Technik, Industrie + Produktion“; \„Wortfelder“ – als Wissensträgertyp; \„Selbstorganisation“ – als Wirkprinzip --- (samt Funktions-Verlust: „Kaputtgehen“; „Auflösung“; „Zerfall“); \Künstliche Intelligenz – „Emergente Funktion“; \Der ‚Prozess‘ – als solcher; \Zeitskala: „Dickenvergleich“ – Die ‚Kulturlack‘-Kruste; \Das „Menschliche Maß“; \Die Palette der ‚Bereiche der Daseins- und Zukunftsvorsorge‘; \„Änderung“ – als solche; \Die Palette der – zueinander orthogonalen – ‚Elementarschritte‘ des Denkens, Verwaltens, Planens, Forschens, Eroberns, Spekulierens, …; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Kombination“; \‚Überkritikalität‘ + Unfallrisiko; \Fernziel für die Unifizierung: „Keinerlei Fremdparadigmen mehr benötigt!“; \Option für das Vorgehen: „Rasche Prototypierung“; \...

 

G

 

·         Das »GANZE«: §... / Das gesuchte „Große Ganze“§
--- im Kontrast zu seinen
à Teilen, à Teilräumen + à Komponenten + Gegenden + ...:
--- Überblick; Panoramen; Perspektiven; zusammenhängen; Zugehörigkeit; ...
--- Die jeweilige
à Individualität als à Weltausschnitt + dessen à Anfasser ...

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \...

Weiterungen:    \„in sich zusammenhängen“ – ein originalseitiges Merkmal; \»Einsheit in Vielheit« – Das Hauptmerkmal des »Originals WELT«; \zur ‚Vielheit‘ innerhalb der jeweiligen »Einsheit«; \‚Raumgrei­fung‘ – als solche; \zur „Teilbarkeit“ – als solcher; \‚Aufschlüsselung‘ für ein zuvor fest-umrissenes GANZES; \„Objekte“ + Das Paradigma der Objektorientierung; \Szenario „Kunstakademie“;  \Die ‚Palette der Zoomphänomene‘ – diejenigen im klassischen + die im kognitiven Raum; \Das „Schrumpffolien“-Szenario der »Kognik«; \„Termino­logie“-Arbeit – als solche; \...

·         »Gas der Wissbarkeiten« + »Gas der Puzzlesteine«:
§...; à Lösungsansatz: »Kognitive Thermodynamik«; „Phasen“ + Phasenübergänge; Der „Grundzustand“; …§

Systemische Grafik + Beispiele: \...;

Weiterungen:    \„in sich zusammenhängen“ – ein originalseitiges Merkmal; \»Einsheit in Vielheit« – Das originalseitige Hauptmerkmal; \zur ‚Vielheit‘ innerhalb der jeweiligen »Einsheit«; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \»Kognitive Thermodynamik«; \‚Raumgreifung‘ – als solche; \‚Aufschlüsselung‘ für ein zuvor fest-umrissenes GANZES; \„Objekte“ + Das Paradigma der „Objektorientierung“; \Das „Schrumpffolien“-Szenario der »Kognik«; \...

·         »Gedankenexperiment«: §...§
(
à Erkenntnis; ...;à Verifikation; à Falsifizierung; à Fallunterscheidung; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \...; \zur „Szenario“-Technik; \„Änderung“ – als solche; \„Was alles wäre / würde / liefe anders, wenn <...>? --- oder bleibt gleich?“; \‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber Variationen bei: <…> – ein systemisches Merkmal; \...

·         »Gedankengebäude«: §...§
(Die Gedankendinge; ...; zusammengehören; zusammengefügt werden; „in die Höhe“ reichen; Das gesuchte
à Große GANZE; seine Struktur; Schwachstellen; Konstruktionsfehler; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \Erinnerung an die – so eindeutige – Gestalt und Struktur des im »Unterfangen Weltpuzzle« gesuchtenGedankengebäudes“!; \...

Weiterungen:    \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“; \Das – bereits von seiner methodischen Natur her abstraktionskegelförmige – »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Transparente Box‘ + Gedankengebäude; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \zur – grundsätzlichen – »Kartografierbarkeit des Wissbaren«; \zum „Ismenwesen“ der Philosophie; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \‚opera­tional sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Unterscheidungsmerkmal; \‚originalgetreu‘ – im Ergebnis? (oder nicht); \zum „Struktur“-Begriff; \„Was alles wäre anders (am / im Denkgebäude), wenn <...>?“; \...

·         »Gegenstand«: „Gedankendinge“ [Immanuel Kant]          §...§

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \Das „Ziel der Unifizierung“; \...

Weiterungen:    \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“; \Das »Original WELT« – ‚Modell stehend‘; \all die „Wissensgebiete“; \Der ‚Weltausschnitt‘ – in Diskursraum jeweils „als Individuum“ fest-umrissen / „gekapselt“; \Das „Objekt“ – \jeweils seine gedankliche Gewinnung; \„Teilbarkeit“; \Der „Zusammenhang“; \Das „System“ – als solches; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \Die ‚Palette der Zoomphänomene‘; \„Beschreibungsweisen“ + Paradigmenwechsel; \„Methoden“; \all die ‚Wissensträgertypen‘; \all die ‚Arten an Behauptung‘; \zur – so unterschiedlichen – „Ansteuerbarkeit der Dinge“ im »Kognitiven Raum«; \...; \...

·         Das »Gehirn«: §...§ --- als »Kognitiver Apparat«

Systemische Grafik: \Der ‚Abstraktionskegel‘ zum »Kognitiven Prozess« – in Seitenansicht + \in Draufsicht; \...; \...

Weiterungen:    \Das „Gehirn“; \Das ‚Funktions‘-Paradigma der Technik + Organisation; \aus der „Systembiologie“; \Entwicklungsschritte auf dem Weg zum „Individuum“; \‚Brennweite‘ + ‚Tiefenschärfe‘ im »Kognitiven Raum« – als freie Variable; \Das „Netzwerk“ – als ‚Wissensträgertyp‘; \allerlei (andere) ‚Arten von Kognitivem Apparat‘; \\Wiki: „Gehirn“; \...; \...

·         »Geistwesen« sein: §...; hier als Rolle: ganz prosaisch!§
--- Die Partnervorstellung dazu:
à »Körperwesen« sein

Systemische Grafik: \Der „Mensch“ in der Welt – Seitenansicht im »Kognitiven Raum«; \Der „Lebensbaum“ zum »Kognitiven Prozess«; \...

Weiterungen:    \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Körperwesen; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt’; \allerlei ‚Arten von Kognitivem Apparat’; \allerlei andere Arten von „Geist“; \Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \Zeitskala: „Dickenvergleich“ – Die ‚Kulturlack‘-Kruste; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Unterscheidungsmerkmal; \...

·         »Geltungsbereich«: Fachausdruck für §den Grad und§ die Ausdehnung der Übereinstimmung eines à Abbilds mit den Gegebenheiten des gerade ‚Modell stehenden‘ à »Originals«
à gemessen in à diskursräumlichen à Dimensionen. Je größer der ‚Geltungsbereich‘ des einzelnen (kognitiven) à Puzzlesteins oder eines Puzzlesegments, desto größer ist derjenige Teil des ‚Originals als GANZEM‘, den dieser als à Beschreibung vertrauenswürdig abdeckt.
--- Je größer der jeweiligen ‚Geltungsbereich‘, desto weniger an noch uneingepassten ‚Puzzlesteinen‘ /
à Wissensschollen wird insgesamt zur §Darstellung in à Totalabdeckung§ gebraucht.
--- Über eine geschickte Auswahl und solide Absicherung der einzelnen Puzzlesteine, über die sorgfältig
à raumgreifende ‚Ausdehnung ihrer Geltungsbereiche‘ und über ihre §wohl-kalkulierte§ à Abstimmung, à Ausrichtung und à Verzapfung untereinander lässt sich der ursprünglichen „Aussichtslosigkeit des Unterfangens Weltpuzzle“ doch noch entgehen!

Systemische Grafik + Beispiele: \‚Raumgreifung‘ + ‚Raumverzicht‘ – in Seitenansicht + in Draufsicht; \...

Weiterungen:    \Szenario „Kunstakademie“; \zum ‚Behauptungswesen‘; \Das „Wegknipserei“-Szenario der »Kognik«; \Der jeweilige „Diskursraum“‘ – als ‚Wissensträger‘; \‚Raumgreifung‘ – als solche; \„Gel­tungsbereiche“ – als solche + ihre jeweiligen Grenzen; \zum Nutzen + den Fallstricken von ‚So als ob‘-Paradigmen; \„Isomorphie“ – in unterschiedlichen Aspekten und Graden; \‚Originaltreue‘ – als das hier zuständige Richtigkeitskriterium; \(immer mehr an) „Gewissheit“ – als solcher; \‚invariant  sein‘ (oder nicht) gegenüber Variationen bei: <…> – ein systemisches Merkmal; \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ – im klassischen + im kognitiven Raum; \zur ‚Verzapfbarkeit + Verzapfung der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \»Rütteltests im Kognitiven Raum«; \‚lösbar sein‘ als Unterfangen (oder nicht?); \...

·         »Gemeinsamkeit«: §...§
(...; --> auch: Unterschiede; Grenzen des
à Geltungsbereichs; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \„vergleichen“ – ein ‚Kognitiver Prozesstyp‘; \„Änderung“ – als solche; \‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber Variationen bei: <… / … / …> – ein systemisches Merkmal; \zueinander „isomorph“ sein – in unterschiedlichen Aspekten + Graden; \...

·         »Geschehen«: §...§
(
à Änderung; à Selbstorganisation; à Ereignis; à Emergenz; à Eingriffe in die WELT; à...)

Systemische Grafik + Beispiele: \Die „Entwicklung des Kosmos“; \Entwicklungsschritte auf dem Weg zum „Individuum“; \...

Weiterungen:    \...; \zum ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \Wortfeld zur Zeitflanke des »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \zur Ideen- und Kulturgeschichte der Menschheit; \...; \...

·         »Gesetzmäßigkeit / Gesetz« – in den Wissenschaften: §...§

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \zur ‚Vererbbarkeit + Ererbung von Merkmalen‘ im / aus dem »Kognitiven Raum«; \„Logik“ + Schlussfolgerbarkeiten; \„Mathematische Formeln“ – ein unifizierender ‚Wissensträgertyp‘; \zum »Abstraktionskegel« + den Erhaltungssätzen der Naturwissenschaft; \„Axiome“, Theoreme + Schlussfolgerungen; \zum (rein abbildungsseitigen) ‚Explikationismus‘; \‚Diamanten‘ im »Kognitiven Raum«; \‚Formalisierte Konventionen‘; \allerlei ‚Arten von Prinzip‘; \„Prognostizierbarkeit“ + Das Prognosewesen; \...

·         Das »Gipfellogo«: Die à »LÖSUNG zum Puzzle WELT« hat im à »Kognitiven Raum« ihr eigenes charakteristisches à Aussehen: Sowohl in der à Seitenansicht als auch in der dazu à komplementären à Draufsicht, dem à »Pusteblumenlogo«.

Systemische Grafik: \Das »Gipfellogo der Kognik« – als Seitenansicht der LÖSUNG + \Das »Pusteblumenlogo« – als die Draufsicht dazu; \...

Weiterungen:    \Erinnerung an die – so eindeutige – Gestalt des im »Unterfangen Weltpuzzle« gesuchten „Gedankengebäudes“!; \Das – bereits von seiner methodischen Natur her – abstraktionskegelförmige »Referenzideal der Abbildung der WELT« in seiner Rolle als ‚Transparente Box‘ + als ‚Legeraum für das Puzzle WELT‘; \zum unterschiedlichen ‚Aussehen der LÖSUNG‘;  ...

·         »Gipfelpunkt« – „Apex“: §...§
(...; Gipfelkreuz; Position des „Magischen Lochs“ / Die „Heimat“ des
à »Privilegierten Beobachters«; Der abbildungsseitige à Ursprung; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \Definitionsgrafik: Der »Punkt der Kognik« – in Seitenansicht (+ in Draufsicht); \„Glasperlenspiel 2.0“; \...

Weiterungen:    \„kognitiv oben“ – als Position + als Richtung in einem so bereits vorhandenen „Raum“; \Koordina­tenangabe für den ‚Allerobersten Top-Punkt‘ (qualitativ); \...

·         »Glatte Kanten im Puzzle«: Metapher für Alles, was innerhalb der à Komplexität der Dinge das à Puzzeln im Kognitiven Raum ähnlich zu erleichtern vermag, wie es die vier klar erkennbaren Eckstücke und die ebenso auf einen Blick erkennbaren Kantenstücke im Fall des à Pappkartonpuzzles tun.

Systemische Grafik + Beispiele: \Foto: „Anfangs im Pappkartonpuzzle“; \Zeitskala: „Dickenvergleich; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik« – als unser gemeinsames Los + kognitives Handicap; \...

Weiterungen:    \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“; \Angstgegner „Komplexität“; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \»Das Unterfangen Pappkartonpuzzle« – zum Vergleich; \zum besonderen Nutzen der ‚Ecken + Glatten Kanten‘ beim Puzzeln; \‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber Variationen bei: <…> – ein systemisches Merkmal; \zur – grundsätzlichen – ‚Überzoombarkeit der Weltausschnitte‘ + all ihrer Dinge; \„Komplexität“ und – verlustfreie! – Reduktion; \zur ‚Selbstähnlichkeit‘ bei der Aufspannung des »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \...

·         »Globus«: Der zuständige à Legeraum speziell für die à Puzzlesteine zur à Oberfläche des à Planeten Erde                          --- versus à Der Erdkegel
--- Der „Globus“ als
à Konzept liefert der »Kognik« eine „einfache“ – noch gut genug à vorstellbare – „Entsprechung seiner Rolle nach“ zum à »Referenzideal der Abbildung der WELT«

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \Mathematik – all das „Wissen aus der klassischen Geometrie“; \zum – klassischen – „Landkarten- + Atlaswesen“; \„Das Märchen vom Planeten Erde“; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \‚Platzhalterwesen‘ + ‚Planquadrate / Plankegel‘ im »Kognitiven Raum«; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \zur – grundsätzlichen – »Kartografierbarkeit des Wissbaren«; \Das – bereits von seiner methodischen Natur her abstraktionskegelförmige – »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Transparente Box‘; \Die »Drosophila der Kognik«; \...

·         »Das „Große GANZEe“«: §...; ‚Modell stehend‘; auch für „Aliens“; ...; Darstellbarkeit; Das ‚Zweite Aussehen‘ der Dinge§
(Als Aufgabe: Das uns allen ‚Modell stehende‘ »Original WELT« in seinem Abbild „originalgetreu unifizieren“; Die »LÖSUNG zum Puzzle WELT«; Das ‚Große Fragezeichen‘ im »Unterfangen Weltpuzzle«; Der ‚Raumwinkel‘ jeweils vor Augen; Der »Privilegierte Beobachter«; Die von diesem einzunehmende „Position im Raum“ + seine „Blickrichtung“; Die
à GRÖßT-Kleinste Welt; ...)

Systemische Draufsicht-Grafiken: \Konvergenz all der ‚Direttissimas‘; \Konvergenzen in der „Materiellen Welt“; \...

Weiterungen:    \Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \Szenario: „Kunstakademie“; \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“; \all die ‚Wissbarkeiten der WELT‘; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Transparente Box‘; \»Einsheit in Vielheit«: Das Hauptmerkmal des »Originals WELT«; \...; \...; \...

·         Die »GRÖßT-Kleinste Welt«: §... Das à Große GANZE zwar auch, jedoch ‚im Abbildungsseitigen‘ bereits unifiziert; ...§
„Alles verzapft beisammen“; ‚Verlustfreiheit der Widergabe‘; per
à Netzwerktrenngrad = 1 dargestellt; à Hyperlinks; ...

Systemische Draufsicht-Grafiken: \„Zentralisierte Netzwerke“ – in Draufsicht; \einander komplementäre ‚Direttissimas‘; \Definition: „Wissbarkeiten unifizieren; \‚Maximale Raumgreifung‘ – als Voraussetzung; \Der ‚Diskursraum‘ für die »LÖSUNG des Puzzles WELT«; \{ebenso als Rohentwurf}: „Der Nabel der WELT“ – in seiner Draufsicht; \...

Weiterungen:    \Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \Die ‚GRÖßT-Kleinste Welt‘; \...; \...; \...

·         Das »Guckloch« in den à Diskursraum hin zum à »Original WELT«: (Tieren und) à Menschen ist, als à  Handicap ihres Denkens, eine massive à Beschränkung ihrer à Sekundenleistungsfähigkeit angeboren. Egal wohin sich die Gedanken momentan auch à bewegen mögen.
§ ...§
   1.  Visuell als der
à Sucherrahmen in einem bestimmtem Augenabstand – für den
        
à Klassischen Raum + der dadurch dort automatisch „abgegrenzte“ / „wie herausgestanzte“
        
à  Raumwinkel
   2.  Unser
à Momentan-Vorstellungsvermögen für all die Dinge im à Kognitiven Raum 
§ähnlich wie im Umgang mit dem „Sucher von Fotoapparaten“ oder „Videokameras“;  „Guckloch I“ + „Guckloch II“§

N. B.: Im Gegensatz zu den ‚Markierungsrahmen‘ ist der ‚Gucklochrahmen‘ an keinerlei Bild-Inhalte „angeheftet“: Er selbst ist frei schwenkbar!

Systemische Grafik: \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \Bild-Metapher: „Guckloch“-Trichter + Der „Raumwinkel“ als solcher; \Zufallsblicke durch ein und denselben „Passepartout“; \ »Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘; \...

Weiterungen:    \zum „Kinowesen“; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Transparente Box‘; \(in sich geschlossene) ‚Rahmen‘ – als solche; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«: unser gemeinsames Los; \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher; \zur Rolle des ‚Kognitiven Nadelöhrs‘ im Denk-Prozess; \zu den uns angeborenen Grenzen des „Vorstellungsvermögens“; \Das „Peildaumen“-Szenario der »Kognik«; \Kognitiver Freiheitsgrad: ‚Schwenken‘ des eigenen Gucklochs / Passepartouts im »Kognitiven Raum«; \zum – unterschiedlichen – ‚Aussehen der LÖSUNG‘; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ – im klassischen + im kognitiven Raum; \allerlei ‚Arten von Kognitivem Apparat‘; \allerlei „Wissensgebiete“ + \an „Wissenschaften“  – (um sich damit zu befassen); \Entwicklungsschritte auf dem Weg zum „Individuum“; \Das ‚Unifizierte Guckloch‘ – als Display im Kopf eines Jeden; \...

 

H

 

·         »halbdurchlässig sein« – als Merkmal des „Spiegels“ zwischen dem à »Original WELT« und all dem à Abbildungsseitigen dazu: §...§
             All die ‚Wissbarkeiten der WELT‘ gemeinsam in ihrem eigenen „Jenseits“ betrachtet!

Systemische Grafik: \Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge nach deren ‚Transformation‘ in den »Kognitiven Raum«; \als „Soll“: Ein – ausgerichtetes – „Netzwerk von Teilkegeln“ – Seitenansicht; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...; \...

Weiterungen:    \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“; \zum ‚halbdurchlässigen‘ Übergang dazwischen – in der jeweiligen „Richtung“; \als – im ‚Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognitiven Raum«;  \...

·         »Handicaps des Denkens«: §...§
Die apparative Abwicklung der jeweiligen ‚Kognitiven Leistung‘; ...

Systemische Grafik: \Die acht separaten Auflösungsebenen des »Kognitiven Prozesses« – in Seitenansicht + \in deren Draufsicht; \...

Weiterungen:    \Der »Kognitive Prozess« – als GANZER; \Der »Kognitive Lebensfilm des Individuums«; \allerlei ‚Arten von kognitiver Leistung‘; \Das ‚Nadelöhr des Denkens‘; \„Standbilder“ dazu; \als „Platsch, Platsch, Platsch, ...“-Sequenz daherkommen; \„sequentiell“ versus „parallel“ – als Prozessarchitektur; \zum ‚Herumreisen + Herumspringen‘ in all den Gegenden + Weiten des »Kognitiven Raums«; \‚Platsch‘-Verarbeitung – als Wirkprinzip; \Wortfeld zur ‚Zeit‘-Szene; \...

·         »Hardware«: §...§
(...; versus:
à Software, à Brainware, à Stimulusware, à...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \allerlei ‚Arten von Kognitivem Apparat‘; \Das „Gehirn“ + Nervensystem; \zur „Systembiologie“; \...

·         »Hervorkrempelung«: §...§
(...; Zentrifuge; Kegelflanken; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \zur ‚Umstülpbarkeit der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \‚Entordnung‘ + Das ‚Zentrifugen‘-Paradigma der »Kognik«; \...

·         »Hierarchien« – als  à ‚Wissensträgertyp‘: §...§
à Ordnung; Gliederung; à Knoten + à Links; à Verzweigungen; Arbeitsteilung; Zuständigkeiten; „weiter oben“ versus „weiter unten“; Suchbäume; Adressierbarkeit; ...

Systemische Grafik: \...; \„Alphabetische Ordnung“; \...

Weiterungen:    \„Ordnung“ – ein rein abbildungsseitiges Konzept; \zur „Teilbarkeit“ – als solcher; \ „Laterales Denken“ – als solches; \zum ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma für all die ‚Weltausschnitte‘ (); \zur ‚Vererbbarkeit + Ererbung von Merkmalen‘ im / aus dem ‚Kognitiven Raum‘ (); \„Netzwerke“ – als mit der „Hierarchie“ konkurrierender ‚Wissensträgertyp‘; \...

·         Der »Hintergrund«: §...§
+ die
à „Figur“(en) davor + deren à Aussehen

Systemische Grafik: \...; \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \...; \Videoclip: „Phänomene bei der ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits feststehenden Hintergrund; \...

Weiterungen:    \...; \‚Kontext sein‘ / momentan als „Kontext“ gelten; \...

·         »Hochzoomen«: §...§
(...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« (); \‚kognitiv oben‘ – als Position + als Richtung im Raum (); \...

·         Das »Hohe Warte«-Szenario der »Kognik«: §...§

Systemische Grafik: \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters«; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...; \...

Weiterungen:    \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den »Kognitiven Raum«; \...

·         Der jeweilige »Horizont« – beim Sehen + beim Denken:
§...; „Fluchtpunkte“ und den „Horizont“ gibt es nur bei der ‚Blickrichtung von Innen nach Draußen‘! ...§
à Fluchtpunkt-Analogie; „Kirchturmpolitik“; Scheuklappen; ...; ...

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \...

Weiterungen:    \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“; \zur „Projektion“ – als ‚Kognitiver Freiheitsgrad‘; \zur ‚Überzoombarkeit der Weltausschnitte + ihrer Dinge‘; \„Fluchtpunktwesen“ + „Lokführer“-Szenario; \Das „Peildaumen“-Szenario der »Kognik«; \zur ‚Froschaugenverzerrung‘ – als solcher; \‚Phobien‘ im »Kognitiven Raum«; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den »Kognitiven Raum«; \...

·         »Hubcharakter«:
  §...; Bloße
à Zugehörigkeit zu einem eindeutigen GANZEN; Wirkrolle in „Kleinen Welten“§

Systemische Grafik + Beispiele: \„Zentraler Hub“ – in Draufsicht; \„Netzwerktypen“ im Vergleich; \Der „Vorschlag in Güte“; \...; \...

Weiterungen:    \„Netzwerk-Theorie“; \„zusammenhängen“ – als Merkmal; \„Verschränktheit“: als Kernmerkmal einer LÖSUNG; \„Puzzeln“, Dynamik in Fitness-Netzwerken + Bose-Gase; \„Kleine Welten“ + deren Verknüpfungs-Merkmale; \; \...

·         »Hyperlinks«: §...§
(Lesefluss; Querverweis;
à Link; à Kante im Netzwerk; Lauter Pfeile vom Typ: à gehe zu <...>“; jeweils 1 Ausgang („Anker-Datei“) + 1 Ziel-Datei (oder die dortige „Textmarke“); Verlinkte Dokumente; „Vernetzung“; „navigieren“ (können / müssen) + „zurück“ – Statt wie früher nur: „Der Querverweis“ / „hin zum Anhang <xy>“ / (manuelles) „Nachschlagen im Glossar“ / „als Fußnote“ / ...; ...)
{N. B.: Innerhalb der Webpräsenz »kognik.de« bedeutet ein Hyperlink, der „ausgegraut“ oder  (fahl) „ausgegraut“ erscheint, dass das verlinkte Dokument dem Leser bisher nur in einer spartanischen Vorab-Version verfügbar ist. Oder noch gar nicht.} 

Systemische Grafik: \Das Soll des »Unterfangen Weltpuzzle«: Ein ‚Netzwerk aus lauter Teilkegeln‘ – in seiner Seitenansicht; \...; \...

Weiterungen:    \„Netzwerke“ – als ‚Wissensträgertyp‘; \zu all den ‚Verzweigungen + Abzweigungsgelegenheiten‘ im »Kognitiven Raum«; \„Benutzeroberflächen“ – als solche + Navigationsmöglichkeiten; \‚aus- und einrollbar sein‘ – als Diskursraumdimensionen, Merkmale + Richtigkeitskriterien; \‚Finite Elemente‘ – ein kognitiv ökonomischer ‚Wissensträgertyp‘; \„Hierarchien“ – als ‚Wissensträgertyp‘; \\Wiki: „Hyperlink“; \Die Sollstruktur meiner Dateien: Die Rolle der „Hyperlink“-Leisten; \...

·         »Hypothese«: §...§
(...; Arbeitshypothesen; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \...; \„Was alles wäre / würde / liefe anders, wenn <…>?“; \all die »Rütteltests im Kognitiven Raum«; \...

 

I

 

·         »Das „Ich“«: §...§
(Das
à Individuum; Rollenverteilung: à Körperwesen versus à Geistwesen; Die eigene à Physisà bewusst sein / Bewusstheit;  àFreier Wille“; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \Der „Mensch“ in der ‚Welt‘; \...

Weiterungen:    \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Körperwesen; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \Die Entwicklungsschritte auf dem Weg zum „Individuum“; \Der »Kognitive Lebensfilm des Individuums; \...; \...

·         »Illusion«: §...§
(...)

Systemische Grafik + Beispiele: \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \„Fiktionen“ – als solche; \Kognitiver Prozesstyp: „Traum“; \...

Weiterungen:    \...; \„Unmögliche Objekte“ – als solche; \„virtuell sein“ –als Merkmal; \zum Nutzen + den Fallstricken von ‚So als ob‘-Paradigmen; \...; \...

·         »Individualität« – Individuum: §...§
(Der jeweilige
à Top- / ‚Überzoomungs‘-Punkt „für egal was“ an à Weltausschnitt  oder an à Objekt + dessen à Anfasser
à Beispiel sein / als solches herangezogen werden (können); „vorhanden sein“ versus „vorstellbar sein“; ...)
--- Bei der
à Transformation der Dinge in den à Kognitiven Raum kommt ‚Individuelles‘ in der à Draufsicht-Darstellung automatisch „weit außen“ zu liegen (à »Pusteblumenlogo« der »Kognik«). In ihrer à Seitenansicht-Darstellung dagegen grafisch „ziemlich weit unten“ (à »Gipfel­logo«).
Insbesondere passiert dies mit jedem konkreten
à Menschen, seinem tatsächlichen à Denken + all seinem à Behaupten.

Systemische Grafik: \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + deren Dinge nach ihrer ‚Transformation‘ in den »Kognitiven Raum«; \zur Erinnerung: »Gipfellogo« + »Pusteblumenlogo«; \„Umwelten“ + »Raumwinkel im Kognitiven Raum« – in zentrierter Draufsicht; \...

Weiterungen:    \Der jeweilige ‚Rahmen‘ (+ der damit eventuell eingefangene Inhalt); \Der extra ‚Abgrenzungsschritt‘ – als „Schrumpffolien“-Szenario der »Kognik«; \Der ‚Weltausschnitt‘ – im jeweiligen Diskursraum „als Individuum“ fest-umrissen / „gekapselt“ gehalten; \„Individualitäten“ + Einzelnes; \...

·         »Information«: §...; Der jeweilige à Zweck§
{N. B.: Die Definition des Begriffs „Information“ ist auflösungsschalen- / kontext-abhängig! – ISO 5127}
Auf jeden Fall muss erst einmal irgendjemand / irgendetwas im »Original WELT« da sein, der / das die ‚Informationen’ vor Ort selbst (oder woanders) abholen kann. Und sie eventuell zu irgendetwas Bestimmtem „braucht oder nutzt“!
--- Andernfalls handelt es sich bloß um – nicht unbedingt schon als solche erkannte + erforschte
à Wissbarkeiten.

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \...

Weiterungen:    \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \allerlei ‚Arten von Wissbarkeit‘; \zur „Abbildbarkeit“ – als solcher; \allerlei an „Wissenschaften“; \„Information“ + Informationstechniken; \„Wie (+ wann) kam < – hier: „Die Information“> überhaupt in die ‚WELT‘?“; \Zeitskala: „Dickenvergleich“ – Die ‚Kulturlack‘-Kruste; \„Täuschbarkeit“, Täuschung + Selbsttäuschung; \Das ‚Funktions‘-Paradigma der Technik + Organisation; \Die ‚Palette der Elementarschritte‘ des Denkens, Verwaltens, Problemlösens, Planens, Forschens, Spekulierens, …’; \\Dateiordner zum „IT-Wesen“ + zur „Informationstechnologie“ – als ‚Weltausschnitte‘; \...

·         »Infrastruktur« – ‚Kognitive‘
Dasjenige, was sich am Ende außerhalb des
à Individuums ergibt, wenn das à »Herumreisen im Kognitiven Raum« hinsichtlich der Reichweite, Zielsicherheit und Bequemlichkeit) unterstützt wird: mit – untereinander immer besser abgestimmten – „Denkwerkzeugen“ (à Kognitiven Prothesen).
Klassische Analogie
: Wenn dem einzelnen
à Menschen über das ihm angeborene eigene Gehvermögen / Laufen / Schwimmen / Sehen hinaus heute dennoch der gesamte „Planet Erde“ geografisch „zu Füßen liegt“, so liegt das allein daran, dass solche Dinge wie §Karren / Fahrräder / Autos / Schiffe / ...: = Systemische + Physische Boxen speziell zum „Transportwesen“!
+ Ferngläser und Mikroskope + Das Globuskonzept mitsamt der Geometrie + ...§
mittlerweile erfunden wurden, ihm verfügbar sind. Und dass diese langsam zu einer weltumfassenden (Verkehrs- und Transport)-Infrastruktur zusammenwachsen. Zu einer „Infrastruktur“ – mit ... / klaren / bequemen /
à benutzerfreundlichen à Übergängen / à Schnittstellen zwischen den einzelnen (Verkehrs)-Trägern.
--- Ein ähnliches Zusammenwachsen zu einer von jedermann nutzbaren /
à operationalen „Infrastruktur“ geschieht derzeit im à »Kognitiven Raum«: mit der Erreichbarkeit immer weiterer, fernerer, abstrakterer und konkreterer dortiger „Positionen“ und „Richtungen“ und bislang unerahnter à Wissensgebiete  (Stichworte: Methodik; Informationstechnologie; Kommunikation; Automatisierung; aber auch Enzyklopädien + Internet + Vorrat an „Apps“).
Bei den
à Denk-Prothesen der Menschheit, die als Werkzeuge die uns angeborenen Fähigkeiten drastisch erweitern, ist derzeit [um das Jahr 2000 herum] – von den (Meta)-Wissenschaften wenig beachtet – ein analoger à Konvergenz-Prozess im Gange: Hin zu einer riesigen „Infrastruktur“.
Nicht etwa nur deren rein technischer Part ist hier gemeint – wie etwa das weltweite
à Netzwerk an per „Internet“ immer mehr miteinander verknüpften „Rechnern“ + „Kommunikationsgeräten“!
In allen drei Fällen §= ...§ gewinnt §infolgedessen / zum Zusammenhalten des GANZEN / ...§ die so genannte »Leittechnik« heutzutage eine überragende Bedeutung. ...        
§Leistungsvermögen + Reichweite des Denkens: „kognitiv nackt“ – bei der Geburt   --> „kognitiv barfuß“ – wenn ohne Erziehung und Schule „allein auf sich selbst gestellt“   -->  mit „Kognitive Prothesen“ + „Zubehör“ / „Peripherie“ / „Anhängsel“ / „Utensilien“/ „Utilities“ / „Plugins“ / „...“ / ...§

Systemische Grafik: \zur besonderen Rolle von ‚Denkprothesen‘; \allerlei an ‚Wissensträgertypen‘; \Konvergenz-Erscheinungen bei der »Kognitiven Infrastruktur«; \...

Weiterungen:    \Das „Wolfskind“-Szenario der »Kognik«; \Entwicklungsschritte auf dem Weg zum „Individuum“; \Leitmotiv #...; \„bemerken, lernen, kennenlernen + umlernen“ – als apparativ zu verwirklichende Leistungen; \‚Kognitive Prothesen‘ – als solche; \„Meme“ + Memetik; \zur »Infrastruktur im Kognitiven Raum«; \Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \Die Palette der überhaupt verfügbaren ‚Wissensträgertypen‘; \„Leittechnik“ – als solche; \„Methodik“ – als solche; \Zeitskala: „Dickenvergleich“ – Die ‚Kulturlack‘-Kruste; \...

·         »Inhalt sein« von etwas ganz Anderem: §...; Behälterwesen; Passepartouts; ...§

Systemische Grafik: \...; \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \Das ‚ABC der Kognik‘;\...

Weiterungen:    \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher + als „Black“ bzw. als „White Box“; \Der zugehörige extra ‚Abgrenzungsschritt‘; \„innen“ + „draußen“ sein / liegen; \...; \...

·         »innen + außen«: §Weltausschnitte; Kapselung; Objektorientierung; Blickrichtungen; ...§

Beispiele + Systemische Grafik: \Paradebeispiel: Umschau in einer „Rokoko-Kirche“; \„Ein Putto“ – sein Aussehen nach der ‚Transformation in den »Kognitiven Raum«‘; \„Normalring“ versus „Möbiusring“; \...; \Das ‚Diabolo‘-Fadenkreuz der »Kognik«; \...

Weiterungen:    \Der ‚Weltausschnitt‘ – im jeweiligen Diskursraum „als Individuum“ fest-umrissen zu halten!; \Die ‚Zweite Gestalt‘ der Dinge; \...; \Der jeweilige ‚Rest der WELT‘; \zur ‚Möbiusschen Verdrehbarkeit der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ – im / in den »Kognitiven Raum«; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – ganz ohne eigenes „Draußen“!; \...

·         »Innerer Widerspruch«: §...; ein Phänomen allein im à Abbildungsseitigen§

Systemische Grafik: \...

Weiterungen:    \zum ‚Behauptungswesen‘; \„Erkenntnis“ + Erkenntnisgewinnung; \„Formale Logik“; \„Innerer Widerspruch“ – als solcher; \...

·         »Instanz«/ »Richtigkeitsinstanz«: §...§ – siehe à Abbild-Theorie
§unterschiedliche Maßstäbe / Ansprüche an die  
à Richtigkeit von à Weltbildern bzw. à Behauptungen§

Systemische Grafik: \...

Weiterungen:    \„Abbildtheorie“ + Die vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen’; \zum ‚Behauptungswesen‘; \allerlei an ‚Richtigkeitskriterien‘ zur Auswahl; \Das »Rütteltestwesen im Kognitiven Raum«; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \...

·         »Invarianz« / »invariant sein«:  §...§
(Allgemeingültigkeit; Unveränderlichkeit; qualitativ, manchmal sogar auch quantitativ stabil gegenüber einem Wechsel / Ersetzungen /
à Änderungen / Variationen bei bestimmten Merkmalen / Größen / Achsen / Wissensszenen / ... --- immer allgemeingültiger + immer abstrakter)
--- „Invarianzanalyse“ versus Indifferenzanalyse unter Operatoren unterschiedlichster Art 
<-->
à Geltungsanspruch / Geltungsbereich + Art und Maß der à Raumgreifung; „Universelle Erhaltungssätze“ (nicht nur die in der Physik!)
--- + als „Variable“ gelten können innerhalb von etwas ansonsten strikt „Invariantem“
      (etwa in einer mathematischen
à Formel bzw. deren à Diskursraum).
Die Ansteuerung / Nutzung / Betonung des „Aspektes Invarianz“ ist – bei mir und sonst überall – leicht erkennbar an Formulierungen wie: „egal wie / egal ob / egal wann / wo auch immer / generell / universell / ...“
--- Vergleiche zu diesem Fachausdruck die Erläuterungen in Wikipedia! [5]
– Es wären zur Vervollständigung alle  àFragewörter und alle  à Arten von kognitiver Relation durchdeklinierbar!

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \„Transformationen“ – als solche; \‚invariant sein‘ (oder nicht) – ein systemisches Merkmal; \zum „Machen“ von Weltbildern; \Die – „ewig gleiche“ – Palette der ‚W-Fragbarkeiten‘; \Die Palette der ‚Relationstypen im »Referenzideal«’; \„Was alles wäre / würde / liefe anders (oder bliebe gleich), wenn <...>?“; \...

·         »Irrtum«: §...§
(...; Verwirrung; neuer
à Versuch; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \Massenhaft ‚Platz da ‘ für „Fehlinterpretationen der WELT“ + \für „Fehlbehauptungen“ – in Seitenansicht; \...

Weiterungen:    \„Täuschbarkeit“, Täuschung + Selbsttäuschung; \„Versuch & Irrtum“ – als Vorgehensweise; \...

·         »Ismen« + »Ismenwesen«: §...§
§„Weltbild-Kerne“ + ...§ – „Kandidaten für Fremdparadigmen“; ‚(Fehl)-Interpretationen‘ der WELT; Notwendigkeit + Möglichkeiten der »Aufklärung 2.0«; ...

Systemische Grafik + Beispiele: \dtv-Atlas „Philosophie“ – dessen {verdienstvolle} ‚Systemische Grafiken‘; \Massenhaft ‚Platz da ‘ für „Fehlinterpretationen der WELT“; \...

Weiterungen:    \„Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘; \„Ismen“ + Philosophische Schulen; \Hochzählung von ‚Partnerkategorien‘; \Der – jeweils gemeinte – ‚Weltausschnitt’; \„Perspektiven“ + Perspektivwechsel;  \zur ‚An sich‘-Projizierbarkeit der Dinge – als solcher; \Fernziel für die Unifizierung: „Keinerlei Fremdparadigmen mehr benötigt!“; \...; \zum ‚Explikationismus‘ – als solchem; \Zeitskala: „Dickenvergleich“ – Die ‚Kulturlack‘-Kruste; \„Kontrolljahr 3000“; \...

·         »Isomorphie«: §...§ 
§Kann irgendetwas Abbildungsseitiges überhaupt mit etwas Originalseitigem (voll) „isomorph“ sein? --- In welchen Aspekten + welchen Graden? … §
– {Der Begriff müsste im Zuge der weiteren à Terminologie-Arbeit am à »Unterfangen Weltpuzzle« (eventuell) durch einen treffenderen ersetzt werden.}

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \zum ‚Fingerabdruckwesen‘ im »Kognitiven Raum«; \„vergleichen“ – eine kognitive Leistung; \„isomorph sein“ (können) zu <etwas ganz Anderem>; \zur „Originaltreue“ – als Richtigkeitskriterium; \...

·         »Ist-Zustand«: Solange es uns um à Originaltreue geht, ist es der ‚Ist-Zustand‘ des à »Originals WELT« bzw. der à Dinge im gerade ins Auge gefassten à Weltausschnitt, der uns für all unsere à Behauptungen àModell steht‘. §...§
(à Datenerhebung; à Messung; à Experiment; à Die Auswertung; ...:
               Der (vorläufige) „Befund“; „Status-Pro-Progno­sen“ dazu; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \...

Weiterungen:    \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“; \Das Szenario: „Kunstakademie“ – ‚Modell stehen‘; \Die Palette der – zueinander orthogonalen –‚Elementar­schritte‘ des Denkens, Verwaltens, Planens, Forschens, …‘; \...; \...

 

J

 

·         »Jenseitiges«: §...§
§Im Kontrast zum „Diesseitigen“ können damit: „Übernatürliches“; „Der Himmel“, „Das Paradies“ + „Die anderen Welten“ der wissenschaftlichen kosmologischen Diskussion und diejenigen der
à Science Fiction gemeint sein; ...
--- Aber auch ‚Das Abbildungsseitige‘ in seiner Rolle als „Das Jenseits“ zum ‚Originalseitigen‘!§

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \Massenhaft ‚Platz da‘ für »Fehlinterpretationen der WELT« – in Seitenansicht; \...

Weiterungen:    \zum ‚ Behauptungswesen‘; \‚Raumgreifung‘ –  als solche; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung auf die Dinge‘ – im klassischen + im kognitiven Raum; \zum Merkmal: ‚Überzoombarkeit von Allem und Jedem‘; \Wortfeld: „Religiosität“ + \Seite #2 dazu; \zum Nutzen + den Fallstricken von ‚So als ob‘-Paradigmen; \„virtuell sein“ – als Merkmal; \‚Kogni­tive Immunsysteme‘ + Immunreaktionen; \Zeitskala: „Dickenvergleich“ – Die ‚Kulturlack‘-Kruste; \...; \...

 

K

 

·         »Kanonische Basis«: §...§
(...; Mathematik; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \Der „Diskursraum“ – als solcher + als ‚Wissensträgertyp‘; \...; \„Orthogonalisierbarkeit“ + Ortho­gonalisierung; \»Kognische« Koordinaten – als solche; \...

·         »Kante« sein in einem à Netzwerk: §...§
GANZES sein; à in sich zusammenhängen; Verbindung / Link zwischen individuellen à Knoten; Schnur; Balken; Strich / Linie; à Hyperlink im laufenden Text / im Internet; Verknüpfung (physisch / virtuell); „Schlichte Zugehörigkeit“; Erreichbarkeit; ...; ...

Systemische Grafik + Beispiele: \„Kletternetz“; \...; \...

Weiterungen:    \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“; \„Systeme“ – als solche; \Das „Paradigma der Objektorientierung“; \„Netzwerke“ – als solche; \all die ‚Arten von Relation‘ – im »Referenzideal der Abbildung der WELT«; \„Finite Elemente“-Technik im »Kognitiven Raum«; \„Kleine Welten“ + Die ‚GRÖßT-Kleinste Welt‘, \...; \...

·         »Kapselung« – systemische: §...§

Systemische Grafik + Beispiele: \Testfall zum Problem der „Exakten Objektabgrenzung“; \...

Weiterungen:    \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“; \zum „Gradientenwesen“ im »Kognitiven Raum«; \willkürlich angelegte „Rahmen“ versus \„Systeme“ – als solche; \Das „Paradigma der Objektorientierung“; \zur – abbildungsseitigen! – ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen, Merkmale + Richtigkeitskriterien; ...; \...

·         »Kartesische Koordinaten«
--- Im klassischen Raum: §...§
§Vorteil: Ein und dieselbe Maßeinheit auf allen drei Raumachsen 
à Das „Fadenkreuz“-Szenario
Nachteil:  Das „Ärgernis der Unendlichkeit“ (als Zahl, Richtung, Position, Teilbarkeit, ..., „∞“) tritt  in der klassischen räumlichen Geometrie gleich 6 Mal auf. Im Gegensatz zum Fall der
à Polarkoordinaten (dort nur 1x!) + der à »Kognischen Koordinaten«!
---
à Bezugssystem: „Mathematischer Ursprung“ + Beliebigkeit der à Beobachterposition + irritierende à Relativitäten; ...§
--- Im »Kognitiven Raum«: §... »Kognische« Koordinaten§ --- Höherdimensionale, nicht metrische Räume; diskret abgestuft;
à Wissensträgertyp „Bild“ + à Pixelwesen; Gittersysteme + Tabellenwesen; à Benutzeroberflächen; à Aus- und Einrollbarkeit der ‚Diskursraumdimensionen‘ (als à Notwendigkeit); ...
{N. B.: Setzt man im
à »Unterfangen Weltpuzzle« beim à »Kartografieren der Wissbarkeiten der WELT« von vorneherein auf „kartesische“ Koordinaten, so ist die Suche nach der à »LÖSUNG des Puzzles WELT« + der Antwort auf dessen à »Großes Fragezeichen« von vorneherein aussichtslos!}
--- Im klassischen Raum: \\Wiki: „Kartesisches Koordinatensystem“

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \Der „Diskursraum“ + Der vorhandene „Platz“ im »Unterfangen Pappkarton-Puzzle«; \Wortfeld zur ‚Raum‘-Flanke des »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \Bild-Metapher: „Froschaugenprojektion der Dinge“ + ihre Folgen – \Videoclip dazu; \...

Weiterungen:    \„Mathematik“ – Geometrie; \Tortenstück: Die „Materielle Welt“; \„Technik“ + Industrie + Bauwesen; \zur ‚Raumflanke‘ des »Referenzideals«; \„Orthogonalisierung“ + ‚Kognitive Ökonomie‘; \zu Albert Einsteins beiden ‚Relativitäten‘; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \„Finite Elemente“-Technik als solche – im klassischen + im kognitiven Raum; \„Paradoxien“ – als solche + \„Unmögliche Objekte“ – als solche; \zur – abbildungsseitigen – ‚Verzerrbarkeit der Dinge‘; \zur ‚Froschaugen‘-Projektion der Dinge – als solcher; \Phänomene bei der ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits feststehenden Hintergrund; \Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \zur (Un?)-Lösbarkeit des »Puzzles WELT«; \„Kartesische“ versus „Polare“ versus »Kognische« Koordinaten; \zu den Fallstricken von ‚Absolutheitsbehauptungen‘; \...

·         »Kartografie – klassisch«: §...§
                                               --> »Kartografierbarkeit des Wissbaren«

Systemische Grafik + Beispiele: \\Dateiordner zum „Landkartenwesen“; \Die Bildvorlage zum »Unterfangen Pappkartonpuzzle«; \...

Weiterungen:    \Der „Planet Erde“ versus Der „Globus“; \zum „See- und Landkartenwesen“; \‚Platzhalterwesen‘ + ‚Planquadrate‘; \„Kartesische“ versus „Polare“ versus »Kognische« Koordinaten; \...

·         »Katastrophentheorie«: §...§
(...; Durchschlagen von Ursachen durch (angeblich ‚versiegelte‘) Systemgrenzen; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \zur ‚Versiegelbarkeit + Versiegelung von Weltausschnitten‘ im »Kognitiven Raum«; \„Änderung“ – als solche; \...; \zum Geschehen der ‚Wirkungsausbreitung‘; \„Unfälle“ + ihr Wirkprinzip; \...

·         »Kausalität«: §...§
(„Ursache“ + „Wirkung“; ... --- Dass ‚Die WELT‘ „kausal tickt“, ist uns als Gefühl und kognitives Streben angeboren. --- ... )

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \zum „Explikationswesen“; \Die ‚Palette der W-Fragbarkeiten‘ – „Warum?“; \„Wirkungsausbrei­tung“ – als solche; \„Logik“ + Vernunft; \„Rückkopplung“ + Kybernetik; \„Systemanalyse“ – als solche; \zum Nutzen + den Fallstricken von ‚So als ob‘-Paradigmen; \zum „Personifizierungs“-Gehabe des Menschen; \...

·         »Kegelflanke«  – auch àTortenstück des gesuchten GANZEN“: Jargon in §etwas strapazierter§ Analogie zur klassischen Geometrie und zur Bergwelt; verwendet für besondere Darstellungsformen für einen à Abstraktionskegel – speziell nach dem vollständigen à Hervorkrempeln eines ganz bestimmten hier „Flanke“ oder „Tortenstück“ genannten Aspekts aus seinem à Inneren heraus. Beim Alles an à Wissbarem unifizierenden à »Referenzideal« (als der ‚abbildungsseitigen Vorlage‘ zu der für das »Puzzle WELT« gesuchten LÖSUNG) stellt sich die Frage, welche „Hauptflanken“ es dort überhaupt zum „Hervorkrempeln“ gibt. Neben den (von mir aus didaktischen Gründen überbetonten) à »Sichtbarkeiten der WELT«!
Jede der Kegelflanken hätte im
à »Kognitiven Universalatlas« ihren spezifischen Hauptabschnitt mit einer entsprechend hohen Anzahl von „Seiten“, „Karten“ bzw. „Dateien“ zu bekommen! 
§„Hervorkrempeln“ + (‚abstraktionskegelförmiger‘!)
à Pseudo-Rubik-Würfel; Unterkegel in à Selbstähnlichkeit der Gestalt; ...§

Systemische Grafik + Beispiele: \Das „Pusteblumenlogo“ der »Kognik«  – mit erster Beschriftung; \„Aufschlüssel­ungs-Optionen“ für ein zuvor fest-umrissenes GANZES; \Konvergenz der ‚Direttissimas‘ + \Der ‚Nabel der Welt‘ – in Draufsicht; \Grafik-Entwurf zum LEGE-Raum – in zentrierter Draufsicht; \Wortfeld zur ‚Zeit‘-Flanke + \Wortfeld zur ‚Raum‘-Flanke + \weitere Wortfelder zu dem hier zu untersuchenden „Großen GANZEN“; \...

Weiterungen:    \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Transparente Box‘; \„Der all-unifizierende LEGE-Raum“ – schrittweise ‚ausrollbar‘; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \‚Aufschlüsselung‘ – als solche; \„Blumengrafik“ – ein die Dinge orthogonalisierender ‚Wissensträgertyp‘; \„Entordnung“ – „Rubiks Würfel“ + \Das „Zentrifugen“-Paradigma der »Kognik«; \zur ‚Raum‘-Flanke des »Referenzideals« + \dessen ‚Zeit‘-Flanke; \Die „Welt der Materie + Energie“; \Die ‚Prozess‘-Flanke; \zum »Eingriffswesen«; \Die ‚Methoden‘-Flanke (samt Mathematik + Logik); \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \„Ordnung“ + Einordnung – als solche; \...; \...

·         »Kegelschnitte«: §...§
--- auch im
à Kognitiven Raum ! + am dort bereits voll à aufgespannten à Referenzideal
+ an den
à Abstraktionskegeln zu den jeweiligen à Weltausschnitten

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen:    \Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher fest-umrissen gehalten; \„Unifizierung“ + »Kegelschnitte im Kognitiven Raum«; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Transparente Box‘; \„Systemische Grafik“ – ein kompakter, die Dinge ordnender ‚Wissensträgertyp‘ + \Diaschau dazu; \all die ‚Auflösungsgrade‘ + ‚Auflösungsebenen‘ im Angebot; \‚Brennweite‘ + ‚Tiefenschärfe im »Kognitiven Raum«‘ – als freie Variable; \Die einzelnen ‚Kegelflanken‘ des »Referenzideals«; \„Blumengrafik“ – ein die Dinge orthogonalisierender ‚Wissensträgertyp‘; \Das »Unterfangen Weltpuzzle« – als GANZES; \...; \...

·         »Kern« – einer ‚Beschreibungsweise‘: §...§
Die „letzte Ursache“, auf die wir uns ‚im Abbildungsseitigen‘ berufen (bzw. gern berufen möchten); Quintessenz; …

Systemische Grafik + Beispiele: \Der »Punkt, der sich teilen lässt«; \...

Weiterungen:    \‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \zum „Machen“ einer Theorie; \Der ‚Top‘-Punkt des einzelnen ‚Weltausschnitts‘ + \seine ‚Nabelschnur im »Kognitiven Raum«‘; \„Kontext sein“ + ‚Der Kontext all der Kontexte‘; \zum ‚Explikationismus‘; \...

·         »Klassischer Raum« – als „Diskursraum“ der: Materie + Bilder & Fotos & Statuen + Geometrie + Architektur + des Handwerks + der Technik + Industrie + des Transportwesens + der Ökologie + ...
§...; „Das Weltall“; Optik; Kunstformen; ...§

Systemische Grafik + Beispiele: \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \„Kletternetz“ – in Seitenansicht; \{Entwurfsfas­sung zum} »Nabel der Welt« – in Draufsicht; \Das „ZehnHoch“-Szenario der »Kognik« – \dasselbe in Videoclip-Form; \...; \...

Weiterungen:    \zur ‚Raum’-Flanke des »Referenzideals«; \zur „Materiellen Welt“; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der materiellen Welt; \Wortfeld zur klassischen Räumlichkeit; \...; \‚Finite Elemente Technik‘ – (im klassischen Raum); \...; \...; \...

·         »Knoten sein« in einem à Netzwerk: §...§
(
à Kanten; à Hubs; Startpunkt / Zielpunkt; miteinander „verbunden“ sein (oder nicht); à Puzzlestein; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \„Kletternetz“ – in Seitenansicht; \„Zentraler Hub“ sein (können) – als Merkmal; \„Schrittweise Ausrollung“ – in Draufsicht; \„Zentraler Hub“ sein – als Merkmal; \{Entwurfsfas­sung zum} »Nabel der Welt« – in Draufsicht; \Das „ZehnHoch“-Szenario der »Kognik« – \dasselbe in Videoclip-Form; \...; \...

Weiterungen:    \Wortfeld zur klassischen Räumlichkeit; \all die – zueinander komplementären – „Szenarios“ + \„Paradigmen“; \Das ‚Paradigma der Objektorientierung‘; \„Insel-Charakter“ (oder nicht); \allerlei an „Verknüpfungsmerkmalen; \...; \‚Finite Elemente Technik‘ – (im klassischen bzw. im kognitiven Raum); \...; \...; \...

·         »Kog« / „Platsch“ / „Point“ / „Chunk“: Der à »Kognitive Lebensfilm« eines à Individuums lässt sich – auch – als Abfolge von à Standbildern beschreiben. Bzw. als solche annähern.
»Kog« steht bei mir für eine einzelne dieser „Momentaufnahmen unterwegs beim Denken“.
Ihre Gestalt; ihre Komponenten; ...; ihr Bildträger (virtuell und physisch); ihr Aussehen
--- §»Kog« steht also nicht für das jeweils „Inhaltliche“ / das gerade „bedachte Objekt“:
--> vgl. auch »KNO«: "Knowledge Object" (nach Tsigritzis) + §???§

Systemische Grafik + Beispiele: \„Platsch-Struktur“ – hochdimensional zu lesen!; \Der „Zwergen“-Witz; \...

Weiterungen:    \zum ‚Behauptungswesen‘; \als „Platsch, Platsch, Platsch, ...“-Sequenz daherkommen bzw. so entstehen; \Der »Kognitive Lebensfilm des Individuums«; \zum ‚Stützstellenwesen im Denkprozess‘; \‚Standbilder‘ im »Kognitiven Lebensfilm«; \zum „Kino“-Wesen; \‚Abzweigungsoptionen im »Kognitiven Raum«‘; \zur „Platsch“-Verarbeitung – dem Wirkprinzip des Denkens; \...

·         »Kognik«{von mir gelegentlich auch »Kognitive Optik« genannt. ---Beide Begriffe erweisen sich als ratsam.}

Ø   Gemeinsame Bezeichnung der unterschiedlichen à Wissensgebiete innerhalb des riesigen Weltausschnitts / „Tortenstücks“: »Kognitiver Prozess«. Als Begriff analog gebildet zu der gemeinsamen Bezeichnung von so unterschiedlichen Sparten wie: „Mechanik“; „Optik“; „Elektro- + Hydro- + Aero-Dynamik“; „Festkörperlehre“; „Relativitätstheorie“; „Quantendynamik“ usw. mit dem – ‚kognitiv‘ viel weiter à oben angesiedelten – Wort „Physik“.

Ø   Unter dem Oberbegriff »Kognik« geht es im weitesten Sinne um das »Machen und Nutzen von Weltbildern«, d. h. ihr Thema ist „Das Abbilden von allem, was irgend ‚Modell steht‘ + daneben: Die Kreativität + Das Vortäuschen von Wirklichkeit“. Und das im Kleinen wie im Großen.
AlsTätigkeit spontan im Moment des Augenblicks, im Laufe eines ganzen Lebens, im Zuge der gesamten
à Kulturgeschichte der Menschheit bis hin in alle Zukunft unserer Nachkommen. Samt aller dabei eingesetzter à Methodik.
‚Weltbilder’ in diesem Sinne können also auch Hypothesen, „Virtuelle Welten“ und allerlei andere mehr oder weniger kunstvoll erarbeitete Werke sein.

Ø   Bei diesem à Abbildungsprozesses ist es zunächst gleichgültig, ob seine Ergebnisse  – die ‚Weltbilder’, ‚Denkmodelle’, ‚Behauptungen’, ... – objektiv richtig sind, einfallsreich oder banal falsch, ob sie ihren Gegenstand annähernd vollständig beschreiben oder ob sie innen drin oder nach draußen zu große Lücken aufweisen. Oder ob Risse sie durchziehen.

Ø   Die Art der so entstehenden Bilder ist ebenfalls sekundär: Egal ob per à Sprache oder Gestik ausgedrückt, in Graffiti oder Schrift niedergelegt, auf Silber-Halogen gebannt, am Bildschirm dargestellt, in DNS oder Computeranweisungen gespeichert, in ideologische oder philosophische oder theologische Gedankengebäude gepackt, in eine à Mathematische Formel gepresst oder innerhalb eines à hierarchischen oder à netzartigen Simulationsmodells à operationalisiert.

Ø   Das heißt: Es ist zunächst gleich(ermaßen-)gültig, wie die entsprechenden Abbildungen technisch erzeugt werden, ob in einem Organ wie dem „Gehirn“, per Chip im „Roboter“ oder aus etwas so wenig Konkretem wie einem „Prinzip“ heraus – etwa demjenigen der à Evolution. Für die »Kognik« ist es zunächst egal, ob die Ergebnisse einmalig auf einen Zettel (oder eine Felswand) gekritzelt werden oder ob sie bereits tausendfach kopiert und vielfach variiert wurden, ob sie in ein (neuronales) à Netz eingeprägt werden, ob sie bereits in „Bits und Bytes“ zur vielseitigen Weiterverwendung gespeichert sind, ob sie irgendwie holographisch aufgezeichnet werden und was es sonst noch an Möglichkeiten zu ihrer abbildungsseitigen Fixierung und Aufbewahrung gibt.

Ø   Die Menge der am Ende korrekt miteinander zu verzapfenden à Puzzlesteine als dem eigentlichen Arbeitsmaterial des »Unterfangens Weltpuzzle« stammt letztlich immer vom »Original WELT«. Mal hier her, mal dort her – aus den unterschiedlichsten à Weltausschnitten und à Perspektiven auf dieses Original.

Ø   Meine eigenen Beiträge zur »Kognik« zielen vor allem auf Fragen der Systematik zum Thema »Wissbarkei­ten«, auf die Fragen der Methodik bei ihrer Platzierung im „Diskursraum“ und auf die grundsätzlich bestehenden Optionen zur immer umfassenderen à Unifizierung von alledem.

Systemische Grafik: \Prinzipgrafik zur ‚Raumgreifung‘– in Seitenansicht + in Draufsicht; \...

Weiterungen:    \Definition: »Kognik«; \„Abbild-Theorie“ + ihre vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen‘; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Transparente Box‘; \‚Raumgreifung‘ – als solche; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt; \...; \...

·         »Kognische Koordinaten«: Weder „Kartesische“ noch „Polare“ Koordinaten schaffen es, die à Vereinigungsmenge der à Wissbarkeiten der WELT, so wie es im à »Unterfangen Weltpuzzle« angestrebt wird, in einem einzigen, in sich schlüssigen Ergebnis à (kognitiv)-kartografisch gemeinsam unterzubringen. --- Dazu braucht es eine gesonderte/ neue Art von Koordinatensystem.

Systemische Grafik: \‚Wissens-Szenen‘ zum »Kognitiven Prozess«; \‚Raumgreifung‘ versus ‚Raumverzicht‘– in Seitenansicht + in Draufsicht; \Der »Punkt der Kognik« + seine vier separaten Zonen; \...

Weiterungen:    \Das ‚Wegknipserei‘-Paradigma der »Kognik«; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Transparente Box‘; \zur – grundsätzlichen – »Kartografierbarkeit des Wissbaren«; \Die ‚Palette der Zoomphänomene‘; \‚Raumgreifung‘ – als solche; \Der – all-unifizierte – »Kognitive Raum«‘; \‚aus- und einrollbar sein‘ – für die Diskursraumdimensionen, Merkmale + Richtigkeitskriterien; \‚Ausgezeichneten Blickpunkt‘, „Unifizierung“ + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters«; \„Kartesische“ versus „Polare“ versus »Kognische« Koordinaten; \„Komplexität“ und – ‚verlustfreie‘ – Reduktion; \Koordinatenangabe für den ‚Allerobersten Top-Punkt‘ (qualitativ); \‚Originaltreue‘ – als Richtigkeits-, Optimierungs- + Erfolgskriterium; \‚Brennweite‘ + ‚Tiefenschärfe‘ im »Kognitiven Raum«; – als freie Variable; \zum „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \...; \...

·         »kognitiv oben«: §... – als „Position“ + als „Richtung“ in einem so bereits vorhandenen „Raum“§
--- per
à Fadenkreuz ansteuerbar; ...

Systemische Grafik: \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen:    \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \Der – all-unifizierte – »Kognitive Raum«; \‚kognitiv oben‘; \...

·         »kognitiv unten«: §... – als „Position“ + „Richtung“ in einem so bereits vorhandenen „Raum“§
--- ...

Systemische Grafik: \...

Weiterungen:    \‚kognitiv unten‘; \„Individualität“ + all die Einzelheiten; \...

·         »Kognitive Entropie«: §Bausteine; ‚Puzzlestein-Gas‘; Das Gas all der ‚Wissbarkeiten‘; Kondensation; …; „Ordnung“; Originaltreue; Lösungssuche – als Minimierung einer bestimmten „Art von Entropie“; …§

Fotos + Systemische Grafik: \Dynamik im »Unterfangen Pappkartonpuzzle«; \alle „Puzzlesteine“ bereits an ihrem „richtigen“ Platz – aber fast jeder von ihnen „dort zufällig verdreht“!; \...; \Der ‚Ausgezeichnete Blickpunkt‘ – in Seitenansicht; \...

Weiterungen:    \Der ‚Beobachter der WELT‘; \Das „Puzzle“-Paradigma der »Kognik«; \Das ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \„Ordnung“ – ein rein abbildungsseitiges Konzept; \zueinander orthogonal sein – „entkoppelt“: 1. \Das ‚Platzhalterwesen‘ im »Kognitiven Raum« + 2. \Die ‚Gemeinsame Ausrichtung‘ all der „Puzzlesteine“; \»Kognitive Thermodynamik«; \‚Bose-Einstein-Kondensa­tion‘ im »Kognitiven Raum«; \zur dortigen ‚Verschränktheit der Dinge‘; \Szenario: ‚Reißverschlüsse‘ im »Kognitiven Raum«; \...

·         »Kognitive Infrastruktur« – siehe: »Infrastruktur« – Kognitive

·         »Kognitive Kartografie«: Wo à originalseits bereits ein à Strukturierter Raum mit §einer Menge an relativ statischen „Inhalten“ und „Merkmalen“§ vorhanden ist, lassen sich dessen Inhalte und deren Beziehungen untereinander als à Wissbarkeiten kartografisch darstellen. Mit für die à Dinge eindeutigen à Positionen in diesem „Raum“. Es muss dazu dem à Privilegierten Beobachter aber schon genau genug bekannt sein, wie dieser (Lege- + Diskurs)-Raum seiner eigenen Natur gemäß (am besten) à  aufzuspannen ist.
--- Speziell der
à »Punkt, der sich teilen lässt«, zeichnet sich dadurch aus, dass er – in der unteren seiner drei separaten Zonen – automatisch einen solchen ‚Raum’ generiert.
--- Doch dadurch, dass er beileibe nicht alles selbst wissen oder selbst erforschen und analysieren kann, ist der »Kognitive Kartograf« weitgehend von Berichten seiner eigenen „Gewährsleute“ abhängig.

Systemische Grafik: \„Unifizierung“ + ‚Kognitive Kartografie‘; \Der »Punkt der Kognik«; \Erinnerung an die – so eindeutige – Gestalt + Struktur des im »Unterfangen Weltpuzzle« gesuchten „Gedankengebäudes“!; \Grafik-Entwurf zum all-unifizierten LEGE-Raum des »Puzzles WELT« – in zentrierter, ‚ausrollbarer‘ Draufsicht; \...

Weiterungen:    \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \allerlei ‚Arten von Wissbarkeit‘; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Transparente Box‘; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \Die ‚Aufblink‘-Szenarien der »Kognik«; \‚Stimulusware‘ – als solche; \Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher + \als »Punkt der Kognik«; \Der „Diskursraum“ – als ‚Wissensträgertyp‘ + \dessen jeweilige ‚Aufspannung‘; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma für die Weltausschnitte () + \damit eng korreliert: ‚aus- und einrollbar sein‘ als Diskursraumdimensionen, Merkmale + Richtigkeitskriterien; \„Selbstähnlichkeit“ im »Kognitiven Raum«; \»Kognitive Kartografie« – als solche; \Das „Trichter“-Szenario jeglicher Kartografie; \„Unifizierung“ + ‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters«; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \Standards für die »Kognik«; \...

·         »Kognitive Nachbarschaft«: So wie in der Geografie – entsprechend abbildbar in „Weltatlanten“ – jede Örtlichkeit eine ganz bestimmte à Position im Raum hat und dabei bestimmte nähere und fernere à Nachbarschaften in allen à (Himmels)-Richtungen, gibt es auch im à Kognitiven Raum so etwas wie ‚Natürliche Nachbarschaftsbeziehungen‘. Werden diese im Zuge des à Zusammenpuzzelns und à Miteinander-Verzapfens der Dinge à originalgetreu gefunden, so entsteht im ‚Abbildungsseitigen‘ insgesamt eine straffe, unifizierte à Ordnung der Dinge:
Ein Schema §von ‚Planquadraten / Plankegeln‘ und sonstigen
à Platzhaltern§ geeignet zur Darstellung des ‚GANZEN der WELT‘ in so etwas wie einem à Kognitiven Universalatlas.
                          Doch um so weit zu gelangen, fehlt noch einiges an „Gewusst wie“!
--- Per
à Projektion der Dinge, per bloßer à Behauptung oder ihrer freien à Kombination lassen sich jedoch auch voll-künstliche à Nachbarschaftsbeziehungen erzeugen. Oder diese als natürlicherweise so bestehend à vortäuschen.

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen:    \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Transparente Box‘;  \‚Nach­barschaftsbeziehungen im »Kognitiven Raum«’; \Der »Kognitive Raum«: der natürliche „Diskursraum“ für die ‚Wissbarkeiten der WELT‘; \Arbeitsvision: ‚Kognitiver Universalatlas’; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognitiven Raum«; \zur gemeinsamen ‚Ausrichtung‘ (all) der Puzzlesteine im vorhandenen „Raum“ – als zusätzliche Soll-Bedingung; \...; \„Ordnung“ – ein abbildungsseitiges Konzept + \zur ‚Entordnung‘ – als solcher; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Projektion“; \Kognitiver Freiheitsgrad: Die ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ in den »Kognitiven Raum« + in dessen ‚Welt‘; \„fertig sein“ mit dem »Unterfangen Weltpuzzle«; \Visualisierung der „Grund“-Zusammenhänge der »Kognik«; \zum ‚Behauptungswesen‘; \„Täuschbarkeit“, Täuschung + Selbsttäuschung; \„Kunst“, Kunstrichtungen + Kunstwerke; \zur ‚Metrik im »Kognitiven Raum«‘; \...

·         »Kognitive Ökonomie«: §...; Überflüssige Wiederholungen; Überlappungen; Umständlichkeit; Minimalangaben; …§

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \Der – jeweils benutzte – ‚Diskursraum‘ + \seine – manchmal bereits optimale – ‚Aufspannung‘; \Die Palette der überhaupt verfügbaren ‚Wissensträgertypen‘; \zum methodischen Nutzen von ‚Orthogonalisierungen‘; \»Kognische Koordinaten« – als solche; \...; \...

·         »Kognitive Prothesen«: §...§

Systemische Grafik + Beispiele: \zur Rolle von ‚Prothesen des Denkens‘; \Konvergenz zur ‚Kognitiven Infrastruktur‘; \...

Weiterungen:    \‚Stimulusware‘ – als solche + \ihr Wirkprinzip; \zur »Kognitiven Infrastruktur« – als solcher; \...

·         Der »Kognitive Prozess«: à Unifizierende Bezeichnung für Alles, was irgendwie mit: à Wahrnehmung; à Vorstellung; à Denken; à Entscheiden zu tun hat.
+ Mit der „Schaffung von geistigen Produkten“ ... und deren jeweiligen
à Phänomenen; à Komponenten; à Methoden und à Zusammenhängen. In praktischer Ausführung gibt es speziell diesen à Prozess in der WELT erst seit dem Aufkommen höheren Lebens vor ca. 500 Millionen Jahren, d. h. erst seit 13,8 Milliarden Jahre nach dem Urknall. Und damit erst seit einem vergleichsweise kurzen Moment.

Ø   Kognition: Erkennungsvermögen; Erkenntnis; Wahrnehmung; Begriff; Kunde; Kenntnis; Wissen; Erkenntnis (aus Englisch / Deutsch-Wörterbuch); „cognitive“: Erkenntnis-<...>; …; ...
Cognizanze: Erkenntnis; Kenntnis(bereich); Zuständigkeit / Befugnis; Anerkennung; ...

Systemische Grafik: \...; \Überblick: „Die Entwicklung des Kosmos; \Der »Abstraktionskegel zum Kognitiven Prozess« – in Seitenansicht + \in Draufsicht; \»Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitt‘ – in Seitenansicht + in Draufsicht; \...

Weiterungen:    \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \Der »Kognitive Prozess« – als GANZER; \„Weltbildmacherei“ – Der »Abstraktionskegel« zum Welt-Tortenstück: »Kognitiver Prozess«;  \Die Palette der – zueinander orthogonalen – ‚Elementarschritte des Denkens, Verwaltens, Planens, Forschens, …‘; \all die »Rütteltests im Kognitiven Raum«; \...

·         »Kognitive Prozess-Typen« („KPT´s“): Wortschöpfung / Fachausdruck zwecks „Knackung“ der innerhalb des à Kognitiven Prozesses und im à Kognitiven Archiv der Menschheit originalseits vorgefundenen à Komplexität: Unterscheidungen / Gruppenbildung / Ausprägungsformen / à Erfüllungsmöglichkeiten / Fallunterscheidungen. Ein abbildungsseitiger à Kompromiss im Zielkonflikt zwischen hoher à Raumgreifung / maximalen à Invarianzen einerseits und bestmöglicher Konkretheit im Detail andererseits.
(Die Aufsplittung in all die ‚KPT´s‘ = ein Fall von „Kognitiver Lupe“ gemäß §Abbildung xy§)

Systemische Grafik + Beispiele: \Lebensbaum zum „Tortenstück“: »Kognitiver Prozess«; \...

Weiterungen:    \„Komplexität“ – als solche; \Der »Kognitive Lebensfilm« eines jeden (tatsächlichen) „Individuums“; \Das ‚Kognitive Archiv der Menschheit‘; \...; \allerlei an Prozesstypen im »Kognitiven Lebensfilm des Individuums«; \...; \...

·         Der »Kognitive Raum« / Der »Raum der Wissbarkeiten« / Der »Raum des Wissbaren«
/ Der »Unifizierte Diskursraum« / Das ‚Gemeinsame Jenseits‘ zu allem »Originalseitigen«
:
Der – mathematische – Begriff „Raum“ wird hier eingesetzt zum
à Ordnen der Dinge der à »Kognik« + des à Weltbildmachens: In à Aufspannung des à Lege- und Diskursraums für die im à »Puzzle WELT« gesuchte à  LÖSUNG
+ Als Werkzeug für die
à originalgetreue Darstellung der natürlichen, à originalseits so bestehenden à Nachbarschaftsbeziehungen zwischen den à Wissbarkeiten der WELT bzw. zwischen all den à Wissensgebieten; § ... §
Als eigenständige „Art von Raum“ hat er auch sonst schon massenhaft ‚Spuren hinterlassen:
                  In der
à Umgangssprache mit all ihren (à Ansteuerungs)-Floskeln etwa.

Systemische Grafik: \...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen:    \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Transparente Box‘; \Der „Diskursraum“ – als die Dinge eines ‚Weltausschnitts‘ unifizierender ‚Wissensträgertyp‘ + \seine jeweilige ‚Aufspannung‘; \„Ordnung“ – ein abbildungsseitiges Konzept; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Der – allemal abbildungsseitige – »Raum des Wissbaren«; \‚herumrei­sen‘ + ‚herumspringen‘  (können) in all den Gegenden und Weiten des  »Raums der Wissbarkeiten«; \‚Nachbarschaftsbeziehungen‘ im »Kognitiven Raum« – als solche; \Das „Einführungsessay“ zur »Kognik«; \Spuren des ‚Kognitiven Raums‘ in der „Alltagssprache“; \...

·         »Kognitive Thermodynamik«: §...§
(à Wissbarkeiten-Gas + à Puzzlestein-Gas; …)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \„Komplexität“ – als solche; \„Klassische Thermodynamik“  + Phasenübergänge; \»Kognitive Thermodynamik«; \...; \...

·         Die »Kognitive Welt«: §...§
(»Das Abbildungsseitige« / Das „Gemeinsame Jenseits“ zum »Original WELT«, also zu allem »Originalseitigen«
--- Deren ‚Aufspannung‘; ‚Freiheitsgrade‘ + ‚Operatoren‘; deren ‚Fallstricke‘; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \Der »Abstraktionskegel zum Kognitiven Prozess«– in seiner Seitenansicht + \in der Draufsicht; \...

Weiterungen:    \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Transparente Box‘; \Szenario „Kunstakademie“; \„Diskursräume“ – als solche + \ihre jeweilige ‚Aufspannung‘; \Der »Kognitive Prozess« – als GANZER; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt‘; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \zum ‚Herumreisen- + Herumspringen‘-Können im »Kognitiven Raum«; \zur ‚Möbiusschen Verdrehbarkeit der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \allerlei andere ‚Kognitive Fallstricke‘; \zusätzliche ‚Raumgreifung‘ – bis hin zum »Punkt« des: „Sinnvollerweise geht danach nichts  m e h r !“; \...

·         »Kognitiver Halo«: Chance und Handicap aus dem – im à Abbildungsseitigen extra erforderlichen – à Abgrenzungsschritt, bevor sich dort überhaupt von à Objekten“ reden bzw. damit denken lässt. ...

Systemische Grafik + Beispiele: \„Wo genau hört denn der „Planet Erde“ auf?“; \...

Weiterungen:    \zur „Objektorientierung“ – als solcher; \zur ‚Ansteuerbarkeit der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \„Eindeutigkeit“ + Verwacklung im »Kognitiven Raum«; \‚invariant sein‘ in der Abgrenzung + in der Bedeutung – (oder nicht); \‚Terminologie‘-Arbeit – als solche; \„Assoziation“ + Inspiration + Checklistenwesen; \...

·         »Kognitiver Joystick«: §...§
(Freiheitsgrade; Steuerung der Cursorposition; Zeigegeräte: Computermaus + dergl.; Spielkonsolen; Das ‚Spiel‘-Paradigma (in seinem eigenen Diskursraum) technisch voll ausschöpfbar gemacht; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \Das – generelle – ‚Spiel‘-Paradigma; \Der all-unifizierte »Kognitive Raum« – als Spielwiese; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt; \zur ‚Ansteuerbarkeit + (technischen) Ansteuerung der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«; \Kognitiver Prozesstyp: „Der Macher“; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \Die ‚Palette der Zoomphänomene‘; \„Transformationen“ – als solche; \...; \...

·         »Kognitiver Universal-Atlas«: In der theoretischen à Idealvorstellung ein Hilfsmittel zum Nachschlagen von à Wissbarkeiten „jedweder Art und Herkunft“ + „Kognitives Lupenwesen“.
Die
à Systemischen Grafiken stehen da in Analogie zum Kartenteil klassischer Atlanten. Die jeweils beste Menge an Einzelblättern und das geschickteste Navigieren bleiben – hier wie dort – dem jeweiligen Nutzer und seinen momentanen Problemen überlassen.
---
à Kompromisse wegen des schnell ausufernden Gesamtumfangs + der oft geringen Relevanz von zusätzlich zeigbaren / prinzipiell ebenfalls nachschlagbaren Details.
--- Die dafür eigene Art der „Legenden“ – als extra zu erlernende „Sprache“

Systemische Grafik + Beispiele: \Konvergenz zur ‚Kognitiven Infrastruktur’; \...

Weiterungen:    \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den »Kognitiven Raum«; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Transparente Box‘; \zum „Klassischen Landkartenwesen“; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« (); \Die »Kognitive Infrastruktur« – als solche; \Idealisierende Vision: »Der Kognitive Universalatlas« (); \‚Brennweite‘ + ‚Tiefenschärfe‘ im »Kognitiven Raum« – als freie Variable; \‚Rascher Prototyp‘ für die »LÖSUNG des Puzzle WELT«; \‚Systemische Grafiken‘ zum »Unterfangen Weltpuzzle« – als Diaschau; \‚Finite Elemente‘-Technik – im »Kognitiven Raum«; \‚Kompaktierung‘ – als solche; \‚Benutzeroberfläche 3000‘; \»Curriculum der Kognik«; \...

·         »Kognitives Archiv der Menschheit«: Methodisches Konstrukt, das ausnahmslos Alles, was jemals von irgendeinem der Milliarden von à Menschen in irgendeiner Sekunde seines Lebens „gedacht“ wurde, in einem einzigen, riesigen Archiv versammelt. Dort lässt sich dann zu jedweder Frage, die den à Kognitiven Prozess betrifft, passendes Arbeits- und Argumentations-Material selektieren: Ereignisse; Phänomene; Weltbilder; typische Fehler; ...
– von den ersten Anfängen an bis zum derzeitigen Stand der Erkenntnisse, Methoden und Künste.

Systemische Grafik: \Der „Lebensbaum“ zum »Kognitiven Prozess«; \...

Weiterungen:    \Der »Kognitive Lebensfilm des Individuums«; \Das ‚Kognitive Archiv der Menschheit‘; \Zeit­skala: „Dickenvergleich“; \„Selektion“ – als solche; \\Dateiordner: ‚Kognitive Prozesstypen’; \Die jeweils verwendete »Kognitive Infrastruktur« – „als Komponenten“ bereits ausgearbeitet; \...

·         »Kognitiv knipsen«: §...§

Systemische Grafik + Beispiele: \Der „Raumwinkel vor Augen“; \Die WELT per „Guckloch-Trichter“ und „Raumwinkel“;  \Zufallsblicke durch ein und denselben „Passepartout“; \...

Weiterungen:    \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“; \Szenario „Kunstakademie“; \Kognitiver Prozesstyp: (bloße) „Wahrnehmung“; \Das „Wegknipserei“-Szenario der »Kognik«; \...; \...

·         »Kognitives Leistungsvermögen«: §...§
(Angeborenes; Aktivierte Prägungen; ...; lernen + hinzulernen + umlernen; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \Entwicklungsschritte auf dem Weg zum „Individuum“; \allerlei Arten an ‚Kognitiver Leistung‘; \allerlei ‚Arten von Kognitivem Apparat‘; \„Gehirn“ + Leistungskategorien; \zum „Vorstellungsvermögen“ + den uns angeborenen Grenzen; \„Intelligenz(en)“ – als solche; \...

·         »Kognitives Reisen«: So wie man sich im „Klassischen Raum“ frei bewegen und in die eigene momentane Nähe und Ferne reisen kann, kann man sich auch im jeweiligen à Diskursraum bzw. im à »Unifizierten Kognitiven Raum« frei herumbewegen. Und sich an „Verweilpunkten“ unterwegs danach umschauen, was denn so alles gerade ‚in der Nähe liegt‘ und was – ohne eigene Bewegung weg vom Fleck! – als „Aussichten / Perspektiven“ schon von dort aus erkennbar wäre.

Systemische Grafik + Beispiele: \Das „Paradebeispiel“ aus dem Einführungsessay; \‚Reisestationen‘ zu einem „Roman“; \Der „Rote Faden“ zum Einführungsessay; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...; \...

Weiterungen:    \„Ortswechsel“ + Reisen im ‚Kognitiven Raum’; \„Wissenslandschaften“ – als solche; \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \Der (jeweilige) „Diskursraum“ – als die Dinge unifizierender ‚Wissensträgertyp‘; \‚Raumgreifung‘ – als solche; \Arbeitsvision: ‚Kognitiver Universalatlas’; \zur ‚Ansteuerung der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \allerlei an ‚Abzweigungsoptionen im »Kognitiven Raum«‘; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma: unser gemeinsames kognitives Los + kognitives Handicap; \Zeitskala: „Dickenvergleich“ – Die ‚Kulturlack‘-Kruste; \„all die Hyperlink-Leisten in den Dateien zu kognik.de!“; \...

·         »Kombination«: §...§
– als einer der ‚Freiheitsgrade des Handelns in der kognitiven Welt‘
Die dabei jeweils zusammengefügten „Komponenten“ und die daraus entstehenden Merkmale, Phänomene, Stimmungen, Eindrücke, …; …

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \Wortfeld zur „Kombinierbarkeit“; \„Zwerg & Platsch“; \„Fugk the World“; \„Beispiel-Märchen“; \...

Weiterungen:    \Kognitive Freiheitsgrade: „Ausschneiden“, „Kopieren“ + „Einfügen“; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Kombination“; \„Emergenz“ – ein originalseitiges Phänomen; \‚Explikationismus‘ – ein rein abbildungsseitiges Geschehen; \„Kunst“, Kunstrichtungen + Kunstwerke; \„Ästhetik“ – als solche; \„Poetik“; \„Fiktionen“; \„Technik“ + Industrie; \zum „Planungswesen“; \„Mathematik“ + \„Logik“; \„Klassische Thermodynamik“ – ihre Phänomene und Gesetze; \zur ‚An sich‘-Projizierbarkeit der Dinge; \zum ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \‚Reißverschlüsse‘ – im »Kognitiven Raum«; \„Arbeitsteilung“ – als solche; \...; \...

·         »Kommunikation«: §...§
(...; Zur Kommunikation gehören mindestens „Zwei“!; „Wechselsprechen“ versus „Gegensprechen“; …; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \Kognitiver Prozesstyp: „Kommunikation“; \als „Platsch, Platsch, Platsch, …“-Sequenz daherkommen; \„verstehen“ – eine kognitive Leistung; \‚Formalisierte Konventionen‘; \zum „Netzwerkwesen“ – Knoten, Hubs + Links; \...

·         »Kompaktierung«§...§
– als Konzept und als Begriffsschöpfung wohl unumgänglich; §
aber – als „Detail des üblichen Vorgehens“ kognitiv derart „hoch aufgehängt“??§; für die Praxis in Alltag; Schule und Beruf; …
--- {Der Begriff „Straffung“ ist mir dafür zu unverbindlich / noch zu ungezielt.}

Compactification of unwanted dimensions“ §Dieser Begriff wird bei „Superstrings“ usw. in der Wissenschaft so schon gebraucht!§. Damit die Dinge ‚im Abbildungsseitigen‘ überhaupt (noch) handhabbar werden, wird oft eine künstliche à Abgrenzung vorgenommen oder aber das à Aussehen der Dinge à froschaugenähnlich verzerrt: = eine der „Optionen der Komplexitäts­Knackung“ zwar, aber mit jeweiligen Fallstricken (+ Verlusten an à eigentlich Wissbarem);
auch über
à Trojanische Einschleusung von Aspekten realisierbar; ...

Systemische Grafik + Beispiele: \Phänomene bei der ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits feststehendem Hintergrund – \Videoclip dazu; \...

Weiterungen:    \zum extra ‚Abgrenzungsgeschehen im »Kognitiven Raum«’; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«: = unser gemeinsames Los; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den »Kognitiven Raum«; \Der extra ‚Kompaktierungsschritt‘; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \zur ‚Trojanischen Einschleusbarkeit von Aspekten‘ in den »Kognitiven Raum« bzw. in die momentane eigene / fremde Vorstellung; \...

·         »komplementär zueinander«: §...§
(sich gegenseitig zu „einem Großen / größeren GANZEN“ ergänzen; Das „Außen zum Innen“ + umgekehrt; „Wahre Vollständigkeit“; ...§

Systemische Grafik + Beispiele: \„Hochzählung“ von Partner-Kategorien; \„bottom up“ versus „top down“ – als Vorgehensrichtung“; \Draufsicht versus Seitenansicht – im »Kognitiven Raum«!; \Das „Diabolo“-Fadenkreuz – als solches; \...

Weiterungen:    \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“; \...; \Der jeweilige ‚Rest zum GANZEN‘; \(noch) fehlende „Abstraktionen“; \‚Reißverschlüsse‘ im »Kognitiven Raum«; \...; \...

·         »Komplexität«: Eine im à Abbildungsseitigen irritierende Erscheinung, wenn (anscheinend) allzu viele unterschiedliche à Puzzlesteine + à Perspektiven an einem augenblicklichen Thema / ‚Weltausschnitt‘ beteiligt sind. Bzw. bei unserer à Abbildungserstellung dazu. Der Mensch greift dann in seiner Not, nur um nicht das „Gefühl der Übersicht“ zu verlieren, kognitiv gerne zu den verschiedensten Gestaltungsmitteln: Auslassungen; à Projektionen / Unterdrückung von differenzierenden à Dimensionen + Merkmalen; ... .
Vielerlei Methoden dienen allein der
à Reduktion von uns lästiger ‚Komplexität‘ (bzw. ihrem „Knacken“). Zu den verlässlicheren / kognitiv / inhaltlich relativ à verlustfreien unter diesen Methoden zählen u. a.: Die à Orthogonalisierung; Das Zerlegen von Aufgaben / Prozessen in ein à Nacheinander“; ... .
§Im
à »Unterfangen Weltpuzzle« ist – aus methodischer Sicht – speziell die ‚Komplexität der Dinge‘ der Haupt- und Angstgegner
§--- ‚Komplexität‘ = eine Steigerungsachse mit gewissen „Drehknöpfchen“ / mit eigenen „Freiheitsgraden“ zur Steigerung bzw.
à Reduktion oder Feindosierung ihrer Intensität
--- Kenngrößen / Metrik dafür§

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen:    \Der momentan gerade angesteuerte ‚Weltausschnitt’; \zum ‚Nadelöhr des Denkens‘; \‚komplex sein‘ / komplex zu sein scheinen; \Der ‚Horror Complexitatis‘ des Menschen; \Vortrag: „Komplexität und – verlustfreie – Reduktion“; \Das  – originalseits so unabänderlich – vorgefundene Merkmal: »Einsheit in Vielheit der WELT«; \zur ‚Vielheit innerhalb dieser »Einsheit«‘ – als solcher; \‚orthogonal zueinander sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Merkmal; \„Perspektiven“ – als solche; \„Orientierung“ + Triangulation – als solche; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ – in den klassischen + in den kognitiven Raum; \...

·         »Komponenten«: §...§
(...)

Systemische Grafik + Beispiele: \»Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘ – in Seitenansicht + in Draufsicht; \...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen:    \Das ‚Funktions‘-Paradigma der Technik + Organisation; \»Eingriffe in die WELT« – als solche; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Kombination“; \T„Technik“ + Industrie; \zur „Nanotechnologie“; \„Poetik“; \„Systembiologie“; \...; \...

·         »Kompromiss«: §...§
(...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \Der extra ‚Abgrenzungsschritt‘ im »Kognitiven Raum« – mit all seinen Problemen + Kompromissen; \„Eindeutigkeit“ versus ‚Verwacklung‘ im »Kognitiven Raum«; \Fallstrick: „Absolutheitsbehauptung“; \„These“, Antithese, Synthese; \Das ‚Funktions‘-Paradigma der Technik + Organisation; \„entscheiden“ – eine kognitive Leistung; \„Aufwand“, Wirkleistung + die jeweiligen Reibungsverluste; \„Optimierung“ + Optimierungskriterien – als solche; \...

·         »Konfliktwesen« + Konflikte: §...§
... + Streitgespräche + Mediation + ...

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \...

Weiterungen:    \zum „Konfliktwesen“ – \Wortfeld dazu – {bereits über 1500 Schlagwörter!}; \zum freien ‚Behauptungswesen‘; \\Dateiordner-Auszug: „Militärwesen“; \„Information“ + jeweiliger Zweck; \zum ‚Herr & Knecht‘-Paradigma; \„Geschichtsschreibung“ + Geschichtsverfälschung; \...

·         »Konsistenz« – der Beschreibung bzw. der à Beschreibungsweise: §...§

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen:    \‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \‚Reißverschlüsse im »Kognitiven Raum«’; \Das „Einkristall“-Szenario der »Kognik«; \Störfaktor: „Innerer Widerspruch“; \zur ‚Aufschäumbarkeit‘ der Dinge und Weltausschnitte; \zum ‚Behauptungswesen‘; \Fernziel der Unifizierung: „Keinerlei Fremdparadigmen mehr benötigt!“; \...

·         »Kontext«: §...§
(Die lokale Umgebung; Das
à Einbettungssystem; --> à Hintergrund; Der ‚Kontext der Kontexte‘; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Kombination“; \Prinzipgrafik zu ‚Raumgreifung‘ versus ‚Raumverzicht‘– in Seitenansicht + in Draufsicht; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \...

Weiterungen:    \„Individualitäten“ + Einzelnes; \(tatsächlich / angeblich / probeweise) ‚Kontext sein‘ – als Merkmal; \immer mehr an ‚Raumgreifung‘; \„Änderung“ – als solche; \Die N ‚Modalitäten der Existenz + Änderung‘; \...

·         »Kontrolle«: §...§
(...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \...; \allerlei ‚Richtigkeits- + Optimierungskriterien‘ – zur Auswahl; \‚Originaltreue‘ – als solche; \zum »Rütteltestwesen im Kognitiven Raum«; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \...

·         »Konvergenz«: §...§

Systemische Grafik + Beispiele: \Konvergenz der ‚Direttissimas‘ in der »Kognik« – in Draufsicht; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...; \...

Weiterungen:    \„Konvergenz“ – als solche; \Die ‚Palette der Zoomphänomene‘; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \Koordinatenangabe für den ‚Alleroberste Top‘-Punkt (qualitativ); \...

·         »Koordinaten«: §...§
(... + Koordinaten-Achsen + Koordinatensysteme;
à Positionierung; à Ansteuerbarkeit; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \...

Weiterungen:    \zum ‚Fingerabdruckwesen‘ – im »Kognitiven Raum«; \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \„Kartesi­sche‘ versus „Polare“ versus »Kognische« Koordinaten; \„Mathematik“ + Klassische Geometrie; \Der „Klassische Raum“ – als unifizierendes Konzept; \Der – all-unifizierte – »Kognitive Raum«; \zur – grundsätzlichen – »Kartografierbarkeit des Wissbaren«; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \...

·         »Körper« – Mathematischer: §...§
§--> »Einsheit«; Mannigfaltigkeit; Diskursraum; Objekt; System; Weltausschnitt; in sich „unauftrennbar“; Abänderbarkeit; ...§

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \zur »Einsheit in Vielheit« – als Merkmal; \Die „Mathematik“ als solche + ihre Grundbegriffe; \Zitate: „G. H. Hardy“; \zur Topologie des »Unifizierten Kognitiven Raums«; \Das „Einkristall“-Szenario der »Kognik«; \Das in seiner Rolle als ‚Transparente Box‘ – methodenseits – bisher weitgehend ignorierte  Konzept: »Referenz-Ideal der Abbildung der WELT«; \...

·         »Körperwesen« sein: §...; Die tierische / menschliche Physis§  
+ sein Partnerkonzept
à »Der Mensch als Geistwesen«

Systemische Grafik: \Der „Mensch“ in der Welt – Seitenansicht im »Kognitiven Raum«; \...

Weiterungen:    \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \zur „Materiellen Welt“; \Das „Leben“ – als solches; \allerlei ‚Arten von Kognitivem Apparat’; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Körperwesen; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der materiellen Welt‘; \...

·         »Der Kosmos«: Das à Aussehen der „Materiellen WELT“ gemäß der à Blickrichtung „von Innen nach Draußen“
--- vgl. in ‚Umkehrung der Blickrichtung‘ den Begriff
àDas Universum

Systemische Grafik: \„Sphären“ der Schedelschen Weltchronik; \„Die Entwicklung des Kosmos“; \zum Aussehen des Kosmos im ‚Guckloch‘-Paradigma; \Aussehen des Kosmos im ‚Guckloch‘-Paradigma – grafisch umgedreht; \...

Weiterungen:    \Der ‚Beobachter der WELT‘; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt’, „Unifizierung“ + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters«; \zum – unterschiedlichen – ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge; \Die „Perspektive“ – als solche; \...; \„Zwiebelschalenmodelle“ als solche; \...; \zur Umkehrbarkeit der Blickrichtung im / in den »Kognitiven Raum« + \Der eigene ‚Übergang nach draußen‘ – als Beobachter; \...

·         »Kultur« + „Kulturen“: §...§
(...; Epochen; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \„Kultur“ – als solche; \„Technik“ + Industrie; \„Meme“ + Memetik; \...; \zur „Ideen- + Kulturgeschichte der Menschheit“; \zur »Kognitiven Infrastruktur der Menschheit« + in ihren Ausbaustufen; \„Kunst“, Kunstrichtungen + Kunstwerke; \...

·         »Kulturgeschichte«: §...§
(...; „Die Menschheit“; Neue Ideen; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \Das „Ich“ in seiner Rolle als Geistwesen; \Zeitskala: „Dickenvergleich“ – Die ‚Kulturlack‘-Kruste; \zur ‚An sich‘-Projizierbarkeit – hier: diejenige der – tatsächlichen – „Individuen; \zur „Ideen- und Kulturgeschichte“ der Menschheit; \„Kultur“ + Kulturprodukte; \zum „Staatswesen“; \...; \...

·         »Kunst«: §...§
(...; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \ Michelangelo: „Auf du und du!“; \Jan van Eyck: „Arnolfini“; \Mosaik; \Albrecht Dürer: „Perspektive“; \Fast ein Zoomkanal“; \...; \„Jugendstil“ – selbstorganisiert!; \...

Weiterungen:    \„Kunst“, Kunstrichtungen + Kunstwerke; \zur „Ästhetik“; \...

 

L

 

·         »Landkarten« – klassisch: §...§

Systemische Grafik: \Weltausschnitte zur materiellen Welt + deren Maßstäbe – in Seitenansicht – \„Zoomfahrt“ dazu in Draufsicht – mit der Durchzoomungsachse (↕) jetzt senkrecht zur Zeichenebene; \\Dateiordner zum „Landkartenwesen“; \...

Weiterungen:    \„Der Geo-visuelle Abstraktionskegel“ (); \Das „Märchen vom Planeten Erde“; \„Orientierung“ – als solche; \zum „See- und Landkartenwesen“; \...

·         »Wissens-Landschaften«: Im »Unifizierten Kognitiven Raum« begegnet man ständig Zusammenballungen von à Wissbarkeiten, die sich weit in diesen Raum hinein ausdehnen.
Auch „Wissenslandschaften“ (genauer: ‚Wissbarkeits‘-Landschaften!) haben Merkmale wie: Punkte & Verzweigungsstellen; Linien & Routen; „Himmels“-Richtungen; Ausdehnung; Nähe & Ferne + ... .
Und sind somit zur
à Kartografie geeignet.
Auch sie bieten die Option zum „Entdecken“ & „Erobern“; zum Anfertigen von „Bildausschnitten“ und zum Nachzeichnen der jeweiligen Inhalte; zu allerlei an
à Projektionen und sonstigen à Verzerrungen der Dinge; zum Näherkommen an „interessierende“ Dinge bzw. zur Gewinnung von „Abstand“; zum ungezielten oder gezielten à Herumreisen im Raum und in dieser Landschaft selbst. Sei es auf eigene Faust oder mit „Wanderführer“.
Als
à Diskursraum bieten ‚Wissenslandschaften‘ im Grunde Alles, was vom Klassischen Raum her an Beachtenswertem und an à Handlungsmöglichkeiten schon bekannt ist. Nur passiert dies in einem à schwer vorstellbar anders gearteten „Raum“. Einem mit der à Zoom-Achse als Alles tragender Stütze.
Im Gegensatz zu klassischen Landschaften ist diese Art von Landschaft jedoch auf mannigfaltige Weise: verzerrbar; stauchbar; streckbar; umkrempelbar; aufschäumbar; negierbar; ... .
= Eine natürliche Veränderlichkeit als ‚Diskursraum‘, die bei der Suche nach der »LÖSUNG zum Puzzle WELT« und nach der tatsächlichen inneren ‚Verzapfung der Dinge‘ zu einem einzigen „Großen GANZEN“ mächtig stört.

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \Phänomene bei der ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits feststehendem Hintergrund – \Videoclip dazu; \...

Weiterungen:    \Der ‚Beobachter der WELT‘; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Transparente Box‘; \als – im ‚Abbildungsseitigen‘  extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognitiven Raum«; \‚Wissbarkeits-Landschaften‘ im »Kognitiven Raum«; \zur ‚Aufspannung‘ von Diskursräumen; \Die Erste unter all den Dimensionen der Welt; \‚Nachbarschaftsbeziehun­gen‘ im »Kognitiven Raum«; \‚Froschaugenverzerrung‘ im »Kognitiven Raum« + \qualitative Grafik dazu – in Draufsicht; \„Figur“ & „Hintergrund“; \zur ‚Ansteuerung der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \„Ortswechsel als Beobachter“ + ‚Herumreisen im »Kognitiven Raum«’; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den klassischen bzw. den kognitiven Raum; \zur ‚Umstülpbarkeit‘ und ‚Aufschäumbarkeit der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \zum „Klassischen Landkartenwesen“; \„Triangulation“, Ortung + Orientierung; \„Virtuelle Welten“ – als solche; \zum „Methoden“-Arsenal; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt’; \„Netzwerke“ – als ‚Wissensträgertyp‘ + „Hubs“; \„Wortfelder“ – ein teil-unifizierender ‚Wissensträgertyp‘; \‚Benutzeroberfläche 3000‘; \...; \...

·         »Latenzierung«: Das Phänomen, dass im Zuge des à Hochzoomens () – sowohl „im Visuellen“ als auch im »Kognitiven« – die Details der Dinge und die Dinge selbst an einer gewissen ‚Stelle im jeweiligen à Diskursraum‘ –  fluchtpunkt-ähnlich wie unter Zwang – scheinbar „im Nichts verschwinden“. Am jeweils individuellen  à »Überzoomungspunkt« oder à »Top-Punkt«.
Das Gegenteil dazu ist die zunehmende §... / ‚Ausrollung‘§ der Dinge und Details, die beim ‚Herunter- bzw. Heranzoomen‘ an eine bestimmten Stelle im Raum, dort im eigenen (passepartout-artigen)
à Guckloch-Bild auftauchen. In ihm lokal plötzlich „wie aus dem Nichts heraus“ hervorquellen.
--- {Beide Wortschöpfungen sind – der Griffigkeit halber – wohl unumgänglich.}

Systemische Grafik + Beispiele: \Der »Punkt der Kognik«; \\Das ZehnHoch-Video – als Demo für diese Phänomene; \...

Weiterungen:    \Die ‚Palette der Zoomphänomene‘ im »Kognitiven Raum«; \‚Latenzierung von Dingen‘ – als solche; \zur (generellen) ‚Überzoombarkeit der Weltausschnitte und ihrer Inhalte’; \Das – vom Fall der Sichtbarkeiten her längst vertraute  – „Fluchtpunktgeschehen“ zum Vergleich; \„Strahlengeometrie“ versus »Abstraktionskegelgeometrie«; \all die ‚Nabelschnüre der Weltausschnitte‘ – gemeinsam im »Kognitiven Raum«; \‚aus- und einrollbar‘ sein als Diskursraumdimensionen, Merkmale + Richtigkeitskriterien; \...

·         »Das Leben« – rein biologisch betrachtet: §...§
( „für sich selbst sorgen“ – zugunsten des eigenen „Innen“ + auf Kosten von irgendetwas im „Außen“; „sich vermehren“; ...)

Systemische Grafik: \...; \Der „Mensch“ in der Welt; \...

Weiterungen:    \„Selbstorganisation“ – als Wirkprinzip; \„Evolution“ – ein Wissen gewinnender, Organe bildender + Verhaltensformen prägender  Prozess; \„Emergenz“ – ein originalseitiges Phänomen; \Das „Leben“ – als solches; \Randbedingungen für die „Entstehbarkeit von Leben“; \allerlei ‚Arten von Kognitivem Apparat‘; \Die Fähigkeit zu »Eingriffen in die WELT« – \Zeitskala: „Dickenvergleich“ – Die ‚Kulturlack‘-Kruste; \Entwicklungsschritte auf dem Weg zum „Individuum“; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Körperwesen; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \...

·         »Lebensfilm«  – ‚Kognitiver’: Die – hypothetische – ständige Aufzeichnung der kompletten Spur des „Denkens eines Individuums“ mit einer Schrittweite im Sekunden- oder Zehntelsekunden-Bereich.
Ähnlich wie man mit einer Videokamera – theoretisch – den jeweiligen Aufenthalt eines Menschen im klassischen Raum von seiner Zeugung bis zu seinem Begräbnis – von außen her lückenlos für alle Positionen unterwegs – registrieren könnte, ließe sich Analoges auch bezüglich der in seinem Kopf ständig wechselnden Denkinhalte „registrieren“. Der Engpass
à »Kognitives Nadelöhr« führt dazu, dass dieser Film („Kino im Kopf“), wenn auch extrem lang, so doch inhaltlich äußerst „schmal“ bleibt. D. h. quer zur Laufrichtung.
--- »Weltbilder« dagegen sind im Vergleich dazu inhaltlich extrem „breit“. Dafür besitzen »Weltbilder« keine „Länge“. Sie haben den Nachteil, im eigenen Kopf nicht mehr in einem einzigen Bild
à vorstellbar zu sein. Nicht ohne einiges an kognitivem à Nacheinander.
Als
à Vereinigungsmenge ergäbe sich aus den »Kognitiven Lebensfilmen« aller Individuen, die jemals gelebt haben, das unifizierte à »Kognitive Archiv der Menschheit«.
Beide Konstrukte (in der Praxis so nie realisierbar, noch nicht einmal wünschenswert) erweisen sich in der
à Systemanalyse des à »Kognitiven Prozesses« als besonders à operationales Arbeitsmaterial.
--- „Pinocchio“ etwa, der „Golem“ oder eine Puppe „Barbie“ haben keinen solchen »Lebensfilm«, mögen die Autoren dieser
à Kunstfiguren oder das mit seiner Puppe à spielende Kind sich mit ihren Zuschreibungen noch so sehr abmühen.

Systemische Grafik: \...

Weiterungen:    \‚Ariadnefäden‘ im »Kognitiven Raum«; \Der »Kognitive Lebensfilm des Individuums«; \Das ‚Kognitive Archiv der Menschheit‘; \Der »Kognitive Prozess« – als solcher; \zum ‚Nadelöhr des Denkens‘; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik« – als unser gemeinsames Los; \„bewusst“ (oder nicht); \„unbewusst“; \zum ‚Behauptungswesen‘, \all die Arten von ‚Behauptung und Zuschreibung‘; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Unterscheidungsmerkmal; \„Systemanaly­se“ – als solche; \‚Brennweite‘ + ‚Tiefenschärfe‘ im »Kognitiven Raum« – als freie Variable; \...

·         »Lege-Raum« + Zeichen-Fläche: §...§
(Die Tischfläche beim
à „Pappkarton“-Puzzeln; Der – anfangs leere – „Globus“ beim à Kartographieren; Das Papier bei der à Systemische Grafik; Die Leinwand des à Malers; Der Raumwinkel beim à Fotografieren; Der Bildschirm als à Benutzeroberfläche; All die Begrenzungen und Notwendigkeiten aufgrund der (bloß) Zwei-Dimensionalität ihres à Platzangebots; à Planquadrate; ...; ...)
N. B.: Die
à Verbale Sprache kommt sogar nur ein-dimensional daher: Längs der à Zeitachse gesprochen, gehört, geschrieben oder gelesen. Ebenso all die Angaben zur à Musik auf den Notenlinien + in ihrer Aufführung.

Systemische Grafik + Beispiele: \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \Das »Unterfangen Pappkartonpuzzle«; \Das Gitternetz des Soll-Raums dazu; \zur „Klassischen Kartografie“; \„Benutzeroberflächen“ – als solche; \„Systemische Grafik“ – ein Dinge unifizierender ‚Wissensträgertyp‘; \...

Weiterungen:    \Der jeweils herangezogene / verfügbare „Diskurs- und Handlungsraum“; \„Platsch, Platsch, Platsch, ...“ – im Nacheinander; \„Platsch“-Verarbeitung – als Wirkprinzip; \„Domino legen“ – im klassischen + im kognitiven Raum; \sequentielle versus parallele „Architektur“; \Der »Kognitive Lebensfilm des Individuums« – in Längs- und in Quer-Richtung; \...

·         »Leittechnik«: Fachausdruck aus dem à Management à komplexer technischer à Systeme.
à Abbildungs­seits vereinigt dieser Oberbegriff unterschiedliche à Auflösungsebenen des zu betreuenden ‚Systems‘ und umfasst dort à Eingriffe vom Typ à Steuerung , „Lenkung“, à Planung, „Anpassung“, „Integration“, „Reorganisation“, „Gesetze und Auflagen“ dazu u. a.

Systemische Grafik + Beispiele: \\Verkehr und Leittechnik; \...

Weiterungen:    \»Eingriffe in die WELT« – als solche; \„Systeme“ – als solche; \„Kommunikation“ + ihre Infrastruktur; \\Dateiordner-Auszug zur „Informationstechnologie“; \\Dateiordner-Auszug: „Managementwesen“; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Merkmal; \zur Palette der überhaupt möglichen ‚Typen von Maßnahme’; \...

·         »Lernen«: §...§
(...; bemerken; kennen lernen; erlernen; korrigieren; umlernen; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \„lernen“ – eine kognitive Leistung; \‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \„Laterales Denken“ – als Fähigkeit; \zur Rolle + zum Nutzen der »Kognitiven Infrastruktur«; \...

·         »Linie«: §...§
(Zwei
à Punkte; Die Verbindung dazwischen; gerade / gekrümmt / verschlungen; Richtung; ...;  ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \Vasarely: „gerade + gekrümmt“; \‚Nabelschnüre im »Kognitiven Raum«‘; \...

Weiterungen:    \„Linie“; \zum ‚Direttissimawesen‘ im »Kognitiven Raum«; \...; \Wissensträgertyp: „Hierarchie“; \Wissensträgertyp: „Netzwerk“; \„Finite Elemente“-Darstellung – ein ‚Wissensträgertyp‘; \„Hyper­links“ – als „Sprache“; \Das „Lichtleiter“-Szenario der »Kognik«; \...

·         »Link«: §Verbindung zwischen <irgendwelchen> à Knoten in einem Netz; als à Kante in <irgendeiner> à  Hierarchie oder einem à Netzwerk-Ganzen; als „Labyrinth“; à Zugehörigkeit; Maschengröße; à Trenngrade; Sackgassen; ...§
(„zufällig so entstanden“ [6] / (unsichtbar) aber ‚im Abbildungsseitigen‘ „so schon immer vorhanden“ [7]; „in zwingender Abhängigkeit“; „willkürlich so angelegt“; „pragmatisch so angelegt“; „zweckgebunden“ [8]; „zusätzlich anlegbar“; „als Verfeinerung“; vorwärts zeigend / rückwärts; wechselseitig; als „Mehrfachkante“; zuvor schon „genutzt“ worden; (nicht) „wirklich neu“; ...
--- als
à Hyperlink / Elektronischer Verweis („anklickbar“): Am Bildschirm verfolgbarer Querverweis innerhalb eines à Netzwerks von Dateien.
--- {Da mein Lösungskompromiss zum
à »Unterfangen Weltpuzzle« letztlich auf ein à Näherungs-Netzwerk hinausläuft, mache ich von diesem Darstellungsmittel massiv Gebrauch. Für den dort gemeinten Eindruck sollte man sich die – immer weiter verfeinerbare – Menge an Links und Knoten des Webauftritts kognik.de jedoch in der Struktur des à all-unifizierenden à Abstraktionskegels à angelupft vorstellen.

Systemische Grafik + Beispiele: \Metapher zur LÖSUNG: „Netzgerüst“; \(sichtbar / unsichtbar / virtuell) „Zentraler Hub“ sein – als Merkmal; \„Standard“: Netzwerk im »Abstraktionskegel« – in Seitenansicht + \Draufsicht dazu; \Gemeinsam ausgerichtetes „Netz von Teilkegeln“ – in Seitenansicht; \...

Weiterungen:    \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \Das »Referenzideal« für die Abbildung der WELT; \zur – grundsätzlichen – ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘ (+ all der Links); \‚Stützstellen im Kognitiven Raum’ + „Näherungstechnik“; \Wissensträgertyp: „Netzwerk“; \‚kog­nitiv oben‘ + ‚kognitiv unten‘ – als Positionen + Richtungen in einem „so bereits vorhandenen Raum“; \zur „Umkehrbarkeit der Blickrichtung“ im / in den »Kognitiven Raum«; \‚Finite Elemente‘-Technik – im »Kognitiven Raum«; \Das ‚Funktions‘-Paradigma der Technik + Organisation; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \„Rasche Prototypierung“ – für die »LÖSUNG des Unterfangens Weltpuzzle«; \‚Raumgreifung‘ – als solche; \als Zielvision: „Kognitiver Universal-Atlas“; \zur (freien) ‚Umstülpbarkeit‘ + ‚Aufschäumbarkeit der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \...

·         »Löcher im Wissensraum«: §...§
(...; Generierung von ‚Pseudo-Platz‘; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \Massenhaft ‚Platz da‘ für Fehlbehauptungen + \für Fehlinterpretationen des »Originals WELT«; \...

Weiterungen:    \Die – „ewig gleiche“ – ‚Palette der W-Fragbarkeiten; \„Löcher im Wissensraum“ – als solche; \„virtuell“ sein; \zum Nutzen + den Fallstricken von ‚So als ob‘-Paradigmen; \Phänomen: „Falsch gestellte Fragen“; \...

·         »Logik«: §...§
(Schlussfolgerung; „Vernunft“ versus „Formale Logik“; à Mathematik; ...; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \...

Weiterungen:    \Das »Referenzideal für die Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Transparente Box‘; \(abbildungsseitige) Beibehaltung des originalseits vorgefundenen Merkmals: »Einsheit (in) der Vielheit«; \„Transformierbarkeit“ + Transformationen – als solche; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den klassischen + den kognitiven Raum; \„Logik“ + „Vernunft“; \allerlei an ‚Richtigkeits- + Optimierungskriterien‘ – zur Auswahl; \»Rütteltests im Kognitiven Raum«; \(allemal abbildungsseitiger!) ‚Explikationismus‘; \„Axiome“, Theoreme + Schlussfolgerungen; \zur „Mathematik“ + all ihren Sparten; \Das „Mathiversum“ – als »Abstraktionskegel« dargestellt (/ erst noch so darzustellen!); \...

·         »Lokalisierung« von à Wissbarkeiten: §...§
--- „Richtige“ Platzierung der Dinge innerhalb des Legeraums des
à »Referenzideals der Abbildung der WELT«; Die nächste àNachbarschaft im »Kognitiven Raum«’; (korrekte) à Verzapfung der Puzzlesteine; ...

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen:    \zum ‚Fingerabdruckwesen‘ – für die Dinge im »Kognitiven Raum«; \zum „Klassischen Landkartenwesen“; \‚Nachbarschaftsbeziehungen‘ im »Kognitiven Raum«; \„Transformierbarkeit“ + Transformationen – als solche; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Transparente Box‘; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognitiven Raum«; \zur gemeinsamen ‚Ausrichtung‘ all der Puzzlesteine + \deren Verzapfung innerhalb des »Kognitiven Raums«; \...; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \zur unterschiedlichen ‚Ansteuerbarkeit und Ansteuerung‘ von Weltausschnitten + ihren Dingen; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den klassischen + den kognitiven Raum; \...

·         »Lösbarkeit« – des »Puzzles WELT«: §»Kartografierbarkeit des Wissbaren«; ‚All-Unifizierung‘ der Dinge, Merkmale + Zusammenhänge§  
Das »Puzzle WELT«, so all-umfassend wie es für das
à »Unterfangen Weltpuzzle« definiert ist, erscheint uns derart à komplex zu sein, dass wir es – trotz all der heutigen Fortschritte in à Systemanalyse und à Wissenschaft – gern für „grundsätzlich unlösbar“ halten. --- Doch wie weit ist dieser Defätismus berechtigt?

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \Das »Unterfangen Weltpuzzle« – ein immens GANZES; \Das „Wegknipserei“-Szenario der »Kognik«; \zur – grundsätzlichen – »Kartografierbarkeit des Wissbaren«; \allerlei an „Wissensgebieten“ + \an „Wissenschaften“; \immer mehr an ‚Raumgreifung‘; \„lösbar sein“ (oder nicht) – als Merkmal; \„Komplexität“ und – verlustfreie – Reduktion; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \„fertig sein“ mit dem »Unterfangen Weltpuzzle«; \...

·         »Lupenansicht« – Kognitive : Schlagwort für das à Aussehen der Dinge im jeweils nächst-höheren à Auflösungsgrad; Eine à stützstellen-basierte Form der Realisierung des Kognitiven Herunterzoomens () um jeweils (etwa) eine weitere à Auflösungsstufe. In Analogie zur Option der Vergrößerung materieller Objekte mit Hilfe klassischer Lupen. ...
Innerhalb des
à ‚Blumengrafik‘-Paradigmas bezeichne ich mit „Lupe“ das (meist immer noch grobe) Aufspannungs-Ergebnis einer derart verfeinerten Sicht: Aufschlüsselungs-, Check- oder Inspirations-Listen lassen uns ein ganz bestimmtes Element – behelfsmäßig – weiter „differenzieren“ / „auffächern“ / „aufschlüsseln“ und auf diesem Wege pragmatisch andeuten, dass und wie sich der entsprechende ‚Diskursraum’ nach ‚kognitiv unten zu‘ überhaupt ausdehnt und wohin überall er sich erstreckt. Im à »Kognitiven Universalatlas« wären die ‚Lupenchecklisten‘ jeweils unter der Rubrik àStimulusware“ zu finden.

Systemische Grafik + Beispiele: \„Aufschlüsselungsoptionen“ für ein zuvor fest umrissenes GANZES; \zur ‚Ein- und Ausrollbarkeit‘ der Diskursraum-Dimensionen: als Fall „Der Klassischer Raum“ --- Fachliche Beispiele aus Spezialbereichen: \\Umwelt***.doc; \Checkliste „Baustellen-Arbeiten“; \...

Weiterungen:    \Die – immer komplettere – ‚Aufspannung‘ des jeweils fraglichen „Diskursraums“; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradig­ma für die ‚Weltausschnitte‘ + all ihre Dinge () + \Die –‚im Abbildungsseitigen‘ –  damit eng korrelierte ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen, Merkmale + Richtigkeitskriterien; \„Aufblink“-Szenarios der »Kognik«; \zusätzliche ‚Raumgreifung‘ – als solche; \‚Stützstellentechnik‘ im »Kognitiven Raum«; \»Blumengrafik« – ein die Dinge orthogonalisierender ‚Wissensträgertyp‘; \„Inspirationslisten“ + ‚Stimulusware‘; \...

 

M

 

·         »Macher«: Leitwort zur strikten Unterscheidung zwischen einer sich schon auf natürlichem Wege à von selbst organisierenden ‚WELT‘ und einer ‚WELT‘ mit der Möglichkeit zu irgendwelchen à »Eingriffen in ihr Geschehen«. Seien diese ‚Eingriffe’ à menschlich, robotermäßig, göttlich oder schicksalsmäßig.
Das Wörtchen „machen“ ist hier weniger banal als es klingen mag: Auch
à Theorien werden erst einmal „gemacht“. à Weltbilder werden erst einmal „aufgestellt“. à Weltausschnitte werden extra „angelegt“ und ihr Inhalt „abgebildet“. à Zusammenhänge werden erst einmal ‚behauptet’: Und „schöpfen“ lässt sich ohne den Schritt des „Machen“ und dessen universellen Notwendigkeiten schon gar nichts.

Systemische Grafik: \...

Weiterungen:    \„Selbstorganisation“ – als Wirkprinzip; \»Eingriffe in die WELT« – als solche; \Kognitiver Prozesstyp: „In der Rolle des Machers“; \zum „Machen“ von Theorien; \zur ‚Theorie des Planungswesens‘ + \dessen ‚Elementarschritte’ – als innere Notwendigkeiten; \‚invariant sein‘ gegenüber Änderungen bei: <…> – ein systemisches Merkmal; \zum „Machen“ von Philosophien; \zum „Ismenwesen“; \Kognitiver Prozesstyp: „Modellbau“; \„Technik“ + Industrie; \„Homo faber“; \allerlei „Arten von Motiv“; \„Kunst“, Kunstrichtungen + Kunstwerke; \„Fiktionen“ – als solche; \„Virtuelle Welten“ --- \Zeitskala: „Dickenvergleich“ – Die ‚Kulturlack‘-Kruste; \...

·         »Mächtigkeit« – (mathematische bzw. explikative): Merkmal einer Beschreibung oder à Beschreibungsweise: §Maßstab / Maßzahl§ für ... das unterschiedliche inhärente à Erklärungsvermögen von à Behauptungen, à Szenarien, à Beschreibungen, à Paradigmen, à Wissensträgertypen

Systemische Grafik: \...

Weiterungen:    \allerlei ‚Arten von Potential‘; \‚Raumgreifung‘ – als solche; \zum „Explikationswesen“; \„Er­kenntnis“ + Erkenntnisgewinnung; \‚Ererbung‘ aus Merkmalen des »Kognitiven Raums«; \zur „richtigen“ ‚Verzapfung der Puzzlesteine‘ im »Kognitiven Raum«; \‚Explikationismus‘ – ein rein abbildungsseitiges Phänomen; \„Methodik“ – als solche; \Fernziel für die Unifizierung: „Keinerlei Fremdparadigma mehr benötigt!“; \allerlei Szenarien zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \„Mittel“, Werkzeuge + Infrastrukturen – als solche; \...

·         »Malerei«: §...§
(...; Fotorealismus; Abstrakte Malerei; …)

Systemische Grafik + Beispiele: \im „Feiniger“-Stil; \im Picasso-Stil; \im „Vasarely“-Stil; \...; \...

Weiterungen:    \„Kunst“, Kunstrichtungen; Kunstwerke; \all die anderen ‚Wissensträgertypen‘; \...

·         »Managementwesen«: Ein Untergebiet des à Planungswesens

Systemische Grafik + Beispiele: \„Planungs-Szenerie“; \...

Weiterungen:     \»Eingriffe in die WELT« – als solche; \zum „Planungswesen“; \allerlei ‚Arten von Maßnahme‘; \\Dateiordner-Auszug: „Managementwesen“; \\Dateiordner-Auszug: „Projektplanung“; \\Dateiord­ner-Auszug: „Forschung und Entwicklung“; \...; \...

·         »Mangel«: Die Deklaration von <irgendetwas> zum „Mangel“, zum „Defizit“, gar zu etwas „Unerträglichem“, „...“ ist einer unter all den – allgegenwärtigen – ‚Elementarschritten des Denken, Verwaltens, Planens und Forschens‘!
(Weltausschnitt; Inhalte + Merkmale; zusammenpassen; Wunschdenken; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \Paradebeispiel: „Ein Unfall + seine Ursachen“; \...; \Fehlbehauptungen zur „Materiellen Welt“; \„Falsche Kombination“; \Fehler: „Schrägzoom“; \„Misslungene Lösung“ – in Draufsicht; \...

Weiterungen:    \Die Palette der – zueinander orthogonalen – ‚Elementarschritte des Denkens‘ – „Deklaration zum Mangel“; \zum ‚Behauptungswesen‘; \allerlei an ‚Richtigkeits- + Optimierungskriterien‘; \Fallstrick: „Absolutheitsbehauptung“; \... --- \„Originaltreue“ – als Richtigkeits-, Optimierungs- + Erfolgskriterium; \Fehlbehauptungen als solche + „Wo genau steckt <da> der Fehler?; \Die »Regeln der Kunst der Kognik«; \...

·         »Mannigfaltigkeit«: Fachbegriff aus der (aller-abstraktesten) Mathematik: der §...§  
§= ein auf dem Weg zur
à mathematisierten Version des à »Abstraktionskegel«-Paradigmas noch weidlich „auszuschlachtendes“ Konzept!§

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \„Mathematik“; \‚Vielheit‘ – als solche; \‚Mathematik der Kognik’; \„Umkehr der Blickrichtung“ im / in den »Kognitiven Raum«; \...; \...

·         »Die Markierung«: Gucklöcher“ und „Passepartouts“ kümmern sich nicht im Geringsten um die von ihnen gerade durchgelassenen Bildinhalte. Sie begrenzen / kapseln nur „nach außen zu“ – starr – das à Blickfeld / den à Raumwinkel der àSichtbarkeiten‘ bzw. der àWissbarkeiten der WELT‘.
--- Als Handicap für den ‚Beobachter der WELT‘.
--- ‚Markierungen‘ dagegen, werden innerhalb eines als Bild bereits vorhandenen „Größeren GANZEN“ extra angelegt, um etwas „Momentan Gemeintes“ zu kennzeichnen. Um es als das „Gerade Interessierende“ hervorzuheben oder es für bestimmte Arten der
à Beobachtung oder für einen à Eingriff oder die Anwendung eines Algorithmus fest zu umreißen. Sie selbst sind wie an dieses GANZEN lokal angeheftet und bewegen sich daher bei allem dynamisch mit, was mit und in diesem – sei es originalseits, sei es abbildungsseits – geschieht oder getan wird.
§+ Linguistik: Die „MarkiertheitversusUnmarkiertheit“ der Wörter im Sprachbetrieb des Alltags§

Systemische Grafik + Beispiele: \Foto: „Guckloch-Trichter“; \Prinzipgrafik: »Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘ – in Seitenansicht + in Draufsicht; \»Raumwinkel im Kognitiven Raum«, ‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters«; \„aus einer Zoomfahrt heraus“; \...

Weiterungen:    \Der ‚Guckloch‘-Modus der »Kognik«: als unser gemeinsames Los bei der Abwicklung von kognitiven Leistungen; \„Objektorientierung“ – als die uns wohl  nützlichste ‚Beschreibungsweise‘; \Das „Schrumpffolien“-Szenario im »Kognitiven Raum«; \Der ‚Weltausschnitt‘ – im jeweiligen Diskursraum „als Individuum“ fest- umrissen gehalten; \„Wortfelder“ + Das Priming-Phänomen; \zur ‚Arbeit mit Rahmen‘ – innerhalb eines bereits vorhandenen GANZEN; \zum „Benutzeroberflächenwesen“; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt‘; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« (); \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Transparente Box‘; \Phänomen: „Verschränktheit“; \...; \...

·         »Maßnahme« / »Maßnahmenpaket«: Die Menge an Spezifikationen zu einem (gerade erwogenen oder bereits durchgeführten) à Eingriff in die WELT. Die Art und einzelnen Spezifikationen der jeweiligen „Maßnahme“ werden im Zuge eines – manchmal höchst arbeitsaufwendigen – eigenen Geschehens festgelegt: per à Planung.

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen:    \»Eingriffe in die WELT« – als solche; \zum ‚Maßnahmen‘-Raum; \Der ‚Maßnahmen‘-Kegel; \Typisierung von ‚Maßnahmen‘; \zur ‚Theorie der Planung‘; \\Dateiordner-Auszug: Management-Wesen; \...

·         »Materielle Welt«: §...§
(Materie + Energie; Klassischer Raum & Zeit; Körperliche „Emergenzen“; Physikalische + physische
à Wechselwirkungen; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \Der »Abstraktionskegel zur Materiellen Welt«– in Seitenansicht + \in Draufsicht; \„Die Entwicklung des Kosmos“; \Konvergenzen in der Beschreibung der ‚Materiellen Welt‘ – in zentrierter Draufsicht; \Die Stammesgeschichte des Tierreichs + der Primaten; \...; \...

Weiterungen:    \Das „Tortenstück“ ‚Materielle Welt‘ + seine Wissbarkeiten + Wechselwirkungen; \zur „Naturwissenschaft“; \„Wechselwirkung“ – als solche; \Der jeweilige ‚Diskursraum‘; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der materiellen Welt‘; \„Naturgesetze“ + Naturkonstanten; \„Kosmologie“ – Urknall + Universum; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Körperwesen; \Wortfeld zur ‚Raum‘-Flanke + \Wortfeld zur ‚Zeit-Flanke – des »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \(allemal originalseitige) „Emergenz“; \Albert Einsteins beide „Relativitätstheorien“; \zur „Quantenwelt“ + ihrer Theorie; \zur „Thermodynamik“ + ihren Hauptsätzen; \zur „String- +  M-Theorie“; \...; \...

·         »Mathematik«: §...§
§Sparten; Methoden; Variable; Verlässlichkeit der Ergebnisse; Exaktheit; „Das Gleichheitszeichen“; Anwendungen; Fehlerfortpflanzung;
à Logik; ...; ...“

Systemische Grafik: \Der »Punkt, der sich teilen lässt«; \Wortfeld zur Mathematik + Formalen Logik; \...; \...

Weiterungen:    \zur „Mathematik“ + ihren Sparten; \zur „Formalen Logik“; \zum „Formelwesen“ + seinem Gleichheitszeichen; \Der jeweilige „Diskursraum“ + \dessen (momentane / optimale) ‚Aufspannung‘; \allerlei Arten von „Punkt“; \Der »Punkt der Kognik«; \„Infinitesimale“ – als solche; \‚invariant sein‘ (oder nicht)gegenüber Änderungen bei: <…> – ein systemisches Merkmal; \zur ‚Mathematik der Kognik‘; \Das „Mathiversum“ – als »Abstraktionskegel« dargestellt (/ erst noch so darzustellen!); \...; \...

·         »Mathematik des »Kognitiven Raums«: §...§
(...;
à Kognische Koordinaten; ...)

Systemische Grafik: \Der »Punkt, der sich teilen lässt«; \»Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘; \...; \...

Weiterungen:    \Der – all-unifizierte – »Kognitive Raum«‘ + \Die ‚Aufspannungsarbeit‘ dazu; \(Maximale) ‚Operationalität‘ gesucht!; \zur ‚Topologie des »Kognitiven Raums«’; \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \Die Erste unter all den Dimensionen der Welt; \zur  ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den »Kognitiven Raum«; \zur ‚Mathematik der Kognik‘; \...

·         »Mathiversum«: Bezeichnung für denjenigen – erst noch als solcher darzustellenden à Abstraktionskegel, der alle überhaupt à existierenden à Wissbarkeiten aus dem àWeltausschnitt à Mathematik + à Logik spartenübergreifend à unifiziert. Als einem der à Tortenstücke des im à »Unterfangen Weltpuzzle« insgesamt gesuchten „Großen GANZEN“.

Systemische Grafik: \...

Weiterungen:    \Das ‚Mathiversum‘; \Urmerkmal originalseits: Die dort unauftrennbare »Einsheit in Vielheit«; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Die Erste unter all den Dimensionen der Welt; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘, „Unifizierung“ + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters«; \„Mathematik“ + \„Logik“ + \„Information“; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber Änderungen bei: <…> – ein systemisches Merkmal; \zum ‚Direttissimawesen‘ – im »Kognitiven Raum«; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘ + \„Blumengrafik“ – ein die Dinge orthogonalisierender ‚Wissensträgertyp‘; \als – im ‚Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognitiven Raum«; \„komplementär zueinander“: Die Seitenansicht + Die Draufsicht auf den jeweiligen ‚Weltausschnitt‘  / dessen »Abstraktionskegel«; \...

·         »Die Maxwellschen Gleichungen«: §...§
(...;
à Paradebeispiel für ein „auffallend elegantes“ à Differentialgleichungssystem, das mit seinen à Lösungen ein riesiges à Tortenstück an à Wissbarkeiten der WELT à originalgetreu abdeckt:
                                          Die gesamte „Klassische Elektrodynamik“
                                  mit all ihren Phänomenen und technischen Möglichkeiten!

Systemische Grafik + Beispiele: \Die „Maxwellsche Gleichungen“ + ihr Diskursraum; \...

Weiterungen:    \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“; \zur Wissenschaft: „Elektromagnetismus“; \„Technik“ + Industrie; \...

·         »Mengen + Mengenlehre«: §...§
(Die (gerade gemeinte) „Menge“; deren einzelne bzw. die dort zulässigen „Elemente“; „Die Vereinigungsmenge“; Teilmengen aller Art; Punktewolken; ...; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \...

Weiterungen:    \„Individualitäten“ + Einzelheiten; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Kombination“; \„Mengen“ + Mengenlehre; \zur ‚Zähl‘-Szene des »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \zur „Schwarm“-Intelligenz – als solcher; \...; \...

·         »Der Mensch«: §...§
--- als „Spezies“; als ‚Körperwesen‘ + als ‚Geistwesen‘; als „Individuum“; als Kommunikationspartner; als Bürger eines Staatswesens; als Verbraucher; als Arbeitstier; ...; ...

Systemische Grafik + Beispiele: \„Der Mensch in der Welt“; \...

Weiterungen:    \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \Der „Mensch“ – als solcher; \Szenario „Kunstakademie“; \Das menschliche „Gehirn“ – als ‚Kognitiver Apparat‘; \Entwicklungsschritte auf dem Weg zum „Individuum“; \Der »Kognitive Lebensfilm des Individuums«; \„Homo faber“; \Das „Menschliche Maß“; \Zeitskala: „Dickenvergleich“ – Die ‚Kulturlack‘-Kruste; \„Evolution“ – ein Wissen gewinnender, Organe bildender + Verhaltensformen prägender Prozess; \„Meme“ + Memetik; \zur „Ideen- + Kulturgeschichte der Menschheit“; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Körperwesen + \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \...; \...

·         »Die Menschheit«: §...§
(...; Kultur; Technik; Weltbilder; Infrastrukturen; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \zur ‚An sich‘-Projizierbarkeit der Dinge; \Die ‚Ideen- und Kulturgeschichte der Menschheit‘; \...; \zum „Staatswesen“ – als solchem; \...

·         »Merkmal«: §...§
(Eigenschaft; Beschaffenheit; Charakteristikum; Messwert;
à Individualität; à Detailbeschreibung; à originalseits so vorgefunden versus à abbildungsseits bloß so zugeschrieben; Gesamtmerkmal versus Einzelmerkmal; Ist-Merkmal versus Soll-Merkmal; Gruppenmerkmal; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \„Hochzählung“ von Partner-Kategorien; \allerlei Kategorien der „Wertung“; \allerlei ‚Arten von Potential‘; \allerlei an „Richtigkeits“- + „Optimierungskriterien“; \Die »Einsheit in Vielheit der WELT«; \...

Weiterungen:    \zum ‚Fingerabdruckwesen im »Kognitiven Raum«‘; \zur ‚An sich‘-Projizierbarkeit der Dinge – als solcher; \zur (abbildungsseitigen!) ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen, Merkmale + Richtigkeitskriterien – \damit eng korreliert: Die ‚Durchzoombarkeit der Weltausschnitte‘ (); \„Orthogonalisierbarkeit“ + ‚Kognitive Ökonomie‘; \(abbildungsseitige!) „Transformierbarkeit“ – als solche; \„Blumengrafik“ – ein die Dinge orthogonalisierender ‚Wissensträgertyp‘; \Proban­den + „Statistik“; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Negation“; \Das „Wegknipserei“-Szenario der »Kognik«; \„Wortfelder“ – ein lokal raumgreifender / dort unifizierender ‚Wissensträgertyp‘; \...

·         »Mess-Szene« + Metrik: §...§

Systemische Grafik: \...; \...

Weiterungen:    \Der – all-unifizierte – »Kognitive Raum«; \zur ‚Mess‘-Szene + dem „Wortfeld dazu“; \zur ‚Metrik im »Kognitiven Raum«‘; \...; \...

·         »Methodik« + Methoden: §...§
(... + Methoden-Handbücher als Teil der à Kognitiven Infrastruktur; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \...

·         »Metrik«: Wie in anderen à Diskursräumen auch (und insbesondere dem „Klassischen Raum“) dürfte es auch im à »Kognitiven Raum« so etwas wie eine „Metrik“ geben.
§als wohl-definierte Entfernungsmaßstäbe; als messbare Abstände zwischen den
à Tops der jeweils gemeinten à Weltausschnitte§

Systemische Grafik + Beispiele: \Das ‚ABC der Kognik‘; \„Fugk the World!“ – ins Paradigma der »Kognik« transformiert; \„Absturz in die Vermenschlichung“; \„Konvergenz der Direttissimas“ – in Draufsicht; \...

Weiterungen:    \(straffbare) „Lichtleiter“; \‚Metrik im Kognitiven Raum’; \zum ‚Direttissimawesen‘ – im »Kognitiven Raum«; \Die Erste unter all den „Dimensionen der Welt“; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma für die ‚Weltausschnitte‘ + all ihre Dinge (); \zur Konvergenz der ‚Direttissimas‘ – als Phänomen; \...

·         »Mittel zum Zweck«: §...§
(Absichten; Die Ziele; Einhaltung der
à Randbedingungen; „Maßnahmen“; ...; Der à Zweck; „Werkzeug“; ...; Kollateralschäden; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \...

Weiterungen:    \»Eingriffe in die WELT« – als solche + als Wirkprinzip; \allerlei ‚Arten von Maßnahme‘; \allerlei ‚Arten von Potential‘; \„Homo faber“; \Kognitiver Prozesstyp: „In der Macher-Rolle“; \all die ‚Wissensträgertypen‘; \„Wirkungsausbreitung“ – als solche; \„Infrastrukturen“ – als solche; \Das ‚Funktions‘-Paradigma der Technik + Organisation; \...; \...

·         »Möbiussche Verdrehung der Dinge«: §...§
(Band-Charakter;
à „innen“ versus „außen“; à zerschneiden + à zusammenkleben; aber: halb verdreht; „Möbiussches Band“; „Abbildungsseitiges“ versus „Originalseitiges“; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \Foto: „Möbiussches Band“; \Foto: „Einfachring versus Möbiussches Band“; \...

Weiterungen:    \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“; \zum ‚Behauptungswesen‘; \Fallstrick: Die ‚Möbiussche Verdrehbarkeit der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \...

·         »Modalitäten«: Was alles an „Wirkprinzip“ kann überhaupt an einer à Existenz, einem à Merkmal, einem à Zusammenhang, einer à Änderung oder einem „Geschehen in der WELT“ schuld sein?
--- Zufall; Notwendigkeit;
à Möglichkeit; Unmöglichkeit; Willkür; Ratsamkeit; Vorsehung; Befehl; ...; ...!

Systemische Grafik: \...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen:    \‚Änderung‘ – als solche; \Die N ‚Modalitäten der Existenz + Änderung‘; \„Emergenz“ – (allemal im Originalseitigen!) versus \‚Explikationismus‘ – (allemal im Abbildungsseitigen!); \„Wahrschein­lichkeiten“ + Statistik; \„Unfälle“ – als solche; \‚Vererbbarkeit + Ererbung von Merkmalen‘ – im / aus dem »Kognitiven Raum«; \„Logik“ + \„Mathematik“; \„Selbstorganisation“ – als Wirkprinzip versus \»Eingriffe in die WELT« – als solche; \Kognitiver Prozesstyp: „in der Macher-Rolle“; \zum ‚Planungswesen‘; \...; \...

·         »Modell« + Modellbau: §...§
(...; Denkmodell; Denkgebäude; Gedankenexperiment; Der jeweilige Diskursraum; zu repräsentierendes Szenario; Simulierbarkeit; ...)
       {Das Merkmal ‚Modell stehen‘ dagegen ist qualitativ etwas anderes. – Fast das Gegenteil dazu!}

Systemische Grafik: \...; \...

Weiterungen:    \„Systeme“ – als solche; \Kognitiver Prozesstyp: „Modellbau“; \„Was wäre / würde / liefe anders, wenn <…>?“; \zum Nutzen + den Fallstricken von ‚So als ob‘-Paradigmen; \zueinander „isomorph sein“ – in unterschiedlichen Aspekten + Graden; \„virtuell sein“ – ein abbildungsseitiges Merkmal; \Simulierbarkeit + „Simulation“; \zur „Szenario“-Technik; \„Täuschbarkeit“, Täuschung + Selbsttäuschung; \...; \...

·         »Modell stehen«: §...§
(...;
à originalseitig sein; Die (eventuell vorhandene / extra mitgelieferte) à Bildvorlage; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \Die „Bildvorlage“ zum »Unterfangen Pappkartonpuzzle«; \Videoclip zur ‚Kaleidoskopierbarkeit der Dinge‘; \...

Weiterungen:    \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“; \Das Szenario „Kunstakademie“; \‚Originaltreue‘ – als Richtigkeits- / Optimierungskriterium; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Transparente Box‘; \...

·         »Musik«: §...§
(...; auch als Zugang zum „Gefühl“; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \zur „Musik“; \„Gefühle“ + Emotionen; \„Wie es Euch gefällt!“; \allerlei an „Richtigkeits- + Optimierungskriterien“ – (auch solche im Laufe / im Wechsel der Musikgeschichte); \...

·         »Muster« & »Mustererkennung«: §...§
§Mehrere ‚Weltausschnitte’ auf einmal abgrenzen + Interpretationsversuche für das GANZE§
---
à Bedeutung + die daran jeweils beteiligten à Auflösungsebenen ...

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \„Massenhaft ‚Platz da‘ für Fehlinterpretationen“ + \„für Fehlbehauptungen“; \...

Weiterungen:    \Kognitiver Prozesstyp: (bloße) „Wahrnehmung“ versus \„Mustererkennung“; \Der einzelne ‚Weltausschnitt’; \Das extra ‚Abgrenzungsgeschehen im »Kognitiven Raum«‘; \zur ‚Durchzoombarkeit‘ der Weltausschnitte + ihrer Dinge (); \„Ordnung“ – ein abbildungsseitiges Konzept; \zum ‚Fingerabdruckwesen‘ im »Kognitiven Raum«; \„Bedeutung“, „Sinn“ + „Sinngebung“; \„Lateral Denken“; \allerlei ‚Arten von Kognitivem Apparat’; \„Täuschbarkeit“, Täuschung + Selbsttäuschung; \„Inter­pretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘; \...; \...; \...

 

N

 

·         »N. B.:« – verwende ich in der Essaystruktur sowohl für „Nota bene!“ im Sinne von „Hinweis auf: <...>“ als auch für „Neben-Bemerkung: {...}“.
Damit will ich – als ‚Abzweigung im »Kognitiven Raum«’ – ausdrücken, dass es unterwegs <hier entlang> zum <Phänomen xy> hinüberginge bzw. zur <Frage yz>. {Da} entlang geriete man stattdessen an <... + ...>.
Oder: Das Thema <T> / Das so besondere Problem <P> liegt „gleich hinter der nächsten Ecke“!
Jedes Mal bezogen auf den vom
à Beobachter bei seinem à Reisen durch den »Kognitiven Raum« mit der Front seines eigenen à Kognitiven Lebensfilms gerade erreichten à »Punkt im Kognitiven Raum«. Diese Floskel, als Strukturierungsmittel, hilft mir, die originalseits vorgefundene, uns allzu leicht überwältigende à Komplexität der Dinge und Beziehungen wenigstens ein bisschen zu à reduzieren. Und das mit vergleichsweise wenig an à Kognitiven Verlusten.
§Es geht mir dabei weniger um ein Dozieren als um die
à Abbildung à nachbarschaftlicher à Verzapfungen in Form einer möglichst à originalgetreuen ‚Vernetzung‘. D. h. um lokal im à Netzwerk zusätzlich angebotene à Hyperlinks

Systemische Grafik: \...; \Bild-Metapher: „Die gesuchte LÖSUNG“ – als ‚Netzgerüst im Raum‘; \...

Weiterungen:    \„Wissenslandschaften“ – als solche; \‚Nachbarschaftsbeziehungen im »Kognitiven Raum«‘; \„Ortswechsel“ + »Reisen im Kognitiven Raum«; \‚Abzweigungs­-Optionen‘ im »Kognitiven Raum«; \zum ‚Stützstellenwesen im »Kognitiven Raum«‘; \zur ‚Ansteuerbarkeit der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \zum „Hyperlinkwesen“ – als solchem; \zum Wissensträgertyp: „Netzwerk“; \‚Verzapfung der Dinge / Puzzlesteine‘ – im »Kognitiven Raum«; \„Komplexität“ und – verlustfreie – Reduktion; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \zur ‚Orthogonalisierbarkeit der Dinge‘ + ‚Kognitiven Ökonomie‘; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \‚Raumverzicht‘ – als solcher; \‚Verlustfreiheit‘ – als solche; \Nutzenkomponenten des Unterfangens / der »Kognik«; \...; \...

·         »Nabelschnüre« – im »Kognitiven Raum«: Solange ein à Weltausschnitt à überzoomt ist, erscheint er abbildungsseits immer nur in à Form eines à 1-Pixel-Abbilds.
--- Die »Kognitive Nabelschnur«: Im Zuge seiner
à Transformation in den à Kognitiven Raum bekommt jeder à Weltausschnitt – über die gesamte à Überzoomungszone hinweg reichend – zwangsläufig eine Art à linienhafter Verbindung, die ihn – entgegen seinem abbildungsseits-künstlich erzeugten Separiert-Sein – weiterhin mit dem à Rest der Welt zusammenhält.
Und die ihn als Ding ständig mit dem
à allunifizierenden à Top-Punkt des à »Referenzideals der Abbildung der WELT« verbindet. Die »Kognitive Nabelschnur« lässt sich – im ‚Abbildungsseitigen’ – zwar kappen (= als Normalfall beim „Denken“), im »Referenzideal« selbst aber niemals durchschneiden. Sie ist dafür „zuständig“, im à Abbildungsseitigen das – originalseits – so unauftrennbar angetroffene à Merkmal à »Einsheit in Vielheit der WELT« sicherzustellen.

Systemische Grafik + Beispiele: \Der »Punkt der Kognik« – die oberste seiner drei Zonen – in Seitenansicht; \Bild-Metapher dazu; \„Lichtleiter-Kegel“; \Das ‚ABC der Kognik‘; \Paradebeispiel: „Sterne im Durchzoombarkeits-Paradigma“ – nichts als ‚1-Pixel-Abbilder‘; \...

Weiterungen:    \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“; \Der ‚Weltausschnitt’ – „als Individuum“ jeweils fest-umrissen gehalten; \zur – generellen – ‚Überzoombarkeit der Dinge; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognitiven Raum«; \Erinnerung an die – so eindeutige – Gestalt des im »Unterfangen Weltpuzzle« gesuchten „Gedankengebäudes“!; \Das „Lichtleiter“-Szenario der »Kognik«; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ – im klassischen + im kognitiven Raum; \„in sich zusammenhängen“ – ein originalseitiges Merkmal; \zur ‚Verschränktheit‘ des »Kognitiven Raums«; \zur »Mathematik der Kognik«; \Das „Einkristall“-Paradigma der »Kognik«;  \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \Koordinatenangabe für den »Allerobersten Top-Punkt« (qualitativ); \...

·         »Nachbarschaft« – im »Kognitiven Raum« + innerhalb des »Referenzideals«: §...§
(Die „Richtigkeitsinstanz #2s“; Optionen der
à Ansteuerung; Die engere und weitere lokale à Umgebung; à Verzapfbarkeit; àAchserei‘-Arbeit; à Verzweigungspunkte im à »Kognitiven Raum«; Die einzelnen, als solche benennbaren ‚Nachbarschaftsbeziehungen‘; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen:    \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Transparente Box‘; \‚Platzhal­terwesen im »Kognitiven Raum«‘; \‚Verzweigungen + Abzweigungsgelegenheiten‘ im »Kognitiven Raum«; \zur ‚Umstülpbarkeit‘ + ‚Aufschäumung der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognitiven Raum«; \...

·         »Nacheinander«: §...§
(sequentiell in der Abwicklung bzw. Abwickelbarkeit; statt in Parallel-Verarbeitung; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \„Was eigentlich kommt als Nächstes dran?“; \Paradebeispiel einer ‚Kognitiven Reiseroute‘; \Wortfeld zur ‚Zeit’-Szene; \...; \...

Weiterungen:    \Der »Kognitive Lebensfilm des Individuums«; \Das ‚Nadelöhr des Denkens‘; \als „Platsch, Platsch, Platsch, ...“-Sequenz daherkommen; \‚Herumreisen + Herumspringen‘ in all den Gegenden + Weiten des »Kognitiven Raums«; \„sequentielle“ versus „parallele“ Architektur; \‚Domino legen‘ – im »Kognitiven Raum«; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \...

·         »Nachzeichnung«: §...§
(...; Das
à Original WELT; à Modell stehen; à Wissensträgertypen zur Auswahl; \...; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \„Ziel der Unifizierung“ – \dasselbe in Draufsicht; \„Teilwissen“ – als solches; \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \...

Weiterungen:    \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“; \Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \Das – ‚abbildungsseits‘ erst einmal korrekt nachzuzeichnende – Merkmal: »Einsheit in Vielheit der WELT«; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \zur – grundsätzlichen – »Kartografierbarkeit des Wissbaren«; \zur – abbildungsseitigen – ‚Verzerrbarkeit + Verzerrtheit der Dinge‘; \...

·         »Nadelöhr« – ‚Das Kognitive Nadelöhr‘: Das Phänomen, dass, à apparativ so bedingt, alles Vorstellen, Wollen + Denken durch ein und denselben ständigen Kapazitäts-Engpass hindurch muss.
--> Massive Folgen für die Art und für die Leistungsgrenzen des „Denkens“.
---  Sowie für die Anforderungen speziell an die
à Methodik.
Der Prozessor des Computers (bzw. bei Multiprozessor-Systemen ihre Menge im Zusammenspiel) bildet ebenso einen Engpass. Diese „Fesselung“ entfällt bisher höchstens in
à Sciencefiction §+ beim à Evolutionsprozess§.
In seiner Hauptsache läuft daher alles
à Weltbildmachen à nacheinander ab: In iterativer Kreation! Und nicht etwa durch à Abknipsen des da vorgefundenen à Originals. In voller à Raumgreifung und voller à Tiefenschärfe.

Systemische Grafik + Fotos: \„Nadelöhr“ – Die »Front des Kognitiven Lebensfilms«; \„Strickliesel“-Metapher dazu; \...

Weiterungen:    \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Transparente Box‘; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma für die Abwicklung von kognitiven Leistungen: unser gemeinsames Los + kognitives Handicap; \zum ‚Nadelöhr des Sekunden-Denkens‘; \Der »Kognitive Lebensfilm des Individuums«; \Standbilder im »Kognitiven Lebensfilm«; \Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \...

·         »Näherungstechnik«: §...§  
+ „Approximationstheorie“

Systemische Grafik + Fotos: \...

Weiterungen:    \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“; \zur „Mathematik“; \Das ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \...; \...

·         »Naturgesetz«: §...§
--- Naturkonstanten; Erhaltungssätze; Naturgesetze; Invarianzen; ...

Systemische Grafik + Fotos: \...

Weiterungen:    \...; \Die »Hauptsätze der Kognik«; \...

·         »Navigation«: „Bewegungen“ des Beobachters hin zu den Objekten seines Interesses. Bzw. weg von Bedrohlichem. Im Klassischen Raum + im »Kognitiven Raum«. Allemal im Rahmen spezifischer „Freiheitsgrade“! §...§

Systemische Grafik + Fotos: \...

Weiterungen:    \Der ‚Beobachter der WELT‘; \Der – all-unifizierte – »Kognitive Raum« – als Spielwiese; \Das – generelle – ‚Spiel‘-Paradigma; \„herum­reisen“ + „herumspringen“ (können) – in all den Gegenden + Weiten des »Kognitiven Raums«; \zur – grundsätzlichen – ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \Die „Navi“-Metapher der »Kognik«; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt; \„Phobien“ im »Kognitiven Raum«; \Falsch...; \Fehler...; \(gut) „lehren + erklären“: eine kognitive Leistung; \...; \...

·         »Nebelwerferei« – im ‚Kognitiven Raum‘: §...§
§Behauptungsrauschen; Einnebelung§ --- „Der Weltgeist“; Scheinbegriffe; ...

Systemische Grafik + Fotos: \Wortfeld: „...“; \...; \L. Feininger-Malstil – als Metapher; \„Massenhaft ‚Platz da‘ für Fehlinterpretationen“ + \„für Fehlbehauptungen“; \...

Weiterungen:    \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«; \‚Nebel + Nebelwerferei‘ im »Kognitiven Raum«; \‚operational sein‘ (oder nicht) – als abbildungsseitiges Unterscheidungsmerkmal; \Der ‚Ausgezeichnete Blickpunkt‘, Die „Unifizierung des Wissbaren“ + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters«; \Fallstrick: „Absolutheits-Behauptung“; \Fallstrick: ‚So als ob‘-Paradigmen; \„Eindeutigkeit“ versus ‚Verwacklung‘ im »Kognitiven Raum«; \...; \...

·         »Netzwerke«: §...§
(als physische und / oder topologische Struktur; Knoten + Links; Konnektivität; ‚Hubwesen‘; Fallunterscheidungen; als Infrastruktur; als ‚Wissensträgertyp‘; ‚schlapp daliegen‘; etwas Anderes repräsentieren; Tarnung; Schlüsselbegriffe; Semantische Netzwerke; Zusätzliche Knoten + Links; Dynamisches Verhalten; Kollabierung; Das Gesamtnetzwerk der Wissbarkeiten der WELT; ...)

Systemische Grafik + Fotos: \Standard für die Seitensicht der Dinge – nach ihrer ‚Transformation in den »Kognitiven Raum«‘; \„Spielplatznetz“; \Schlapp daliegende Netzwerke‘ + deren ‚Anlupfbarkeit‘; \„Das all-unifizierende Netzwerk von Teilkegeln“ – in Seitenansicht auf das im »Unterfangen Weltpuzzle« gesuchte GANZE; \„Netzwerktypen“ im Vergleich; \Nachträgliche „Zerpflückung“ eines gelösten Puzzles; \...

Weiterungen:    \„Netzwerke“ – als solche + als ‚Wissensträgertyp‘; \„Finite Elemente“-Technik – im »Kognitiven Raum« ebenfalls einsetzbar!; \zur „Systembiologie“ + ihrem biochemischen Netzwerk; \zur „Infrastruktur“ – als solche; \„Systemische Grafik“ – ein die Dinge teil-unifizierender ‚Wissensträgertyp‘; \Puzzle-Dynamik in „Fitness-Netzwerken“ – Bose-Gase; \...; \...; \...

·         »Das Nichts«: §...§
(...; „nix sein“; „nirgendwo da sein“; „nirgendwoher kommen“; aus „Nichts“ entstanden sein; in einem „Nichts“ verschwinden; Das „Nirwana“; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \Das „Absolute Nichts“; \...

Weiterungen:    \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Transparente Box‘;  \Kognitiver Freiheitsgrad: „Negation“; \...; \allerlei Art von „Vakuum“; \Die ‚Überzoombarkeit der Weltausschnitte‘ – als solche; \all die ‚Nabelschnüre‘ im »Kognitiven Raum«; \»Kognische Koordinaten« – als solche; \...

·         »Notwendigkeit«: Eine der à Modalitäten der à Existenz + à Änderung.
(mit dem Merkmal: „zwingend sein“ im
à Zusammenhang bzw. im gemeinten à Geschehen; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \Randbedingungen + ‚Diamanten‘ im Kognitiven Raum; \...

Weiterungen:    \Die N ‚Modalitäten der Existenz + Änderung‘; \zur „Formalen Logik“ + ihren Gesetzmäßigkeiten; \„Axiome“, Theoreme + Schlussfolgerbarkeit; \zum – allemal abbildungsseitigen – ‚Explikationismus‘; \‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber Variationen bei: <…> – ein systemisches Merkmal; \...

 

O

 

·         »Objekt«: Ein à Weltausschnitt mit der besonderen Eigenschaft, schon einen bestimmten – von Natur aus oder per eigener Deklaration – in sich à zusammenhängenden Inhalt zu umfassen. ...
§Merkmale + Handlungsoptionen = §...§
Beschreibungsweisen: „Objekt“-Orientierung versus
à „Relations“-Orientierung versus à