Über das  »Unterfangen Weltpuzzle«

Anschreiben“ zum Webauftritt www.kognik.de + der CD-ROM-Version des Unterfangens

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Versions-Nummer des Unterfangens =  0,85  (im derzeitigen Durchschnitt über die bereits gelieferten Dateien)

Stand:      1. Juli 2012

Versions-Nummer dieser Datei = 0,90

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Ich bin der Auffassung, dass ich dabei bin,
so etwas wie eine Neue Wissenschaft zu entwickeln
– ein umfassendes Wissensgebiet mit ganz spezifischen eigenen Phänomenen,
Gesetzmäßigkeiten und Methoden also.

Schwerpunktmäßig heißt das – wie immer in solchen Fällen –,
bereits bestehendes Wissen
neu zu interpretieren und in seiner Beschreibungsweise zu reorganisieren.

Aber eben auch weiterreichende Fragen zu stellen
und das im kollektiven Wissen bereits Vorgefundene
um eigene Entdeckungen zu bereichern.

Machen Sie sich selbst ein Bild!

*****

Ich taufe dieses Wissensgebiet
– anspruchsvoll, weil es von seinem eigenen Charakter her so sein muss –
auf den Namen
»Kognik«.

Die anstehenden Fragen und abzuwickelnden Arbeitspakete laufen
unter dem Schlagwort »Unterfangen Weltpuzzle«.

Insgesamt könnte daraus einmal so etwas wie ein
»Universal-Atlas der Wissbarkeiten«
entstehen.

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·         Freunde und Verwandte haben mir gegenüber den Wunsch geäußert, ich möge das, was ich da seit Jahren an ‚Struktureller Systemanalyse’ und „Neuartigem Wissen“ erarbeite, nicht bloß erzählen, sondern – bitte schön – irgendwo nachlesbar machen. Schon jetzt! Letzte Perfek­tion sei (vorerst) nicht so wichtig. Außerdem lebe man ja nicht ewig. Weil sie damit ja recht haben, versuche ich hier, das bereits ange­sammelte Argumentations- und Ergebnismaterial in die von mir langsam erahnte Soll-Ordnung zu bringen. Wenn auch in allem proviso­risch und, seien Sie vorgewarnt, erkennbar unvollständig.

·         Bei diesem Thema geht es so ziemlich um das Abstrakteste, was es für das Denken überhaupt gibt, streckenweise also um recht „Hartes Brot“ für den geneigten Leser. Auch dies als Warnung vorab.

·         Zum Glück braucht niemand Alles, was da geschrieben steht, von A bis Z durchzuackern und jede der mittlerweile über 10.000 Verknüpfungen zwischen den mehreren Hundert Einzeldateien explizit zu verfolgen. {Gezählt in meiner eigenen Datei-Sammlung, die weitaus umfangreicher ist, als sie hier im Webauftritt „kognik.de“veröffentlicht wird.}

·         Das Ziel des Unterfangens – eigentlich um Nummern zu groß für einen „Einzelkämpfer“ – ist:

Alles Wissbare dieser Welt
beschreibungsmethodisch
unter einen einzigen gemeinsamen Hut zu bringen.

Im Zuge der Systemanalysen zum »Puzzle WELT« hat sich herausgestellt, dass es ungeschickt wäre, aus einer Scheu oder falschen Bescheidenheit heraus es anspruchsmäßig darunter zu tun. Es bleibt also bei diesem „hochgestochenen“ Ziel – trotz all der Einwände, die man spontan dagegen erheben mag, und trotz der Schwierigkeiten, denen man unterwegs massenweise begegnet.

·         Der gesuchte „Gemeinsame Hut“ entpuppt sich von seinem Charakter her, so lautet eine weitere Erkenntnis dieser Systemanalysen, als

‚Wissensträgertyp‘: »Abstraktions­kegel«

Was das ist, erstens ein ‚Wissensträgertyp’ und zweitens ein »Abstraktionskegel«, der Art, Gestalt, Methodik und Mächtigkeit nach, gilt es – forschend und vergleichend – kennen zu lernen.

{Vorab ein Blick auf das: Ziel dieser Unifizierung und den »Abstraktionskegel« – in Seitenansicht}

Der Grund für diese kategorische Behauptung ist folgender: Ausnahmslos alles an ‚Weltausschnitten’ und alles an ‚Wissbarem in der WELT’, sei es faktisch, methodisch oder so von irgendjemandem erfunden oder bloß dahinbehauptet, lässt sich innerhalb der – zunächst ominösen – Struktur und der Phänomenvielfalt des »Wissensträgertyps Abstraktionskegels« versammeln und beschreiben. In natürlicher Nachbarschaft zueinander und mit allem Anderen. Man muss dies im Einzelfall nur tun.                             --- Doch das ist leichter gesagt, als getan. ---

·         Der »Wissensträgertyp Abstraktionskegel« ist von seiner Konzeption her etwas völlig Neues! Doch altvertraut zugleich:

Wer sich ernsthaft für mein Thema interessiert – ich will es niemandem aufdrängen – sollte daher früh, die ersten vier Kapitel des Einführungsessays lesen. Dort wird das Konzept des »Abstraktionskegels« – dem unifizierungsmächtigen Denkmuster für den Rest des Unterfangens – anhand eines „relativ simplen“ Beispiels ent­wickelt und, soweit dies möglich ist, für die bildliche Vorstellung fassbar gemacht.

{Wegen ihrer Sonderrolle sollte man speziell diese Datei – mitsamt ihren systemischen Grafiken – notfalls mehrfach durchackern. --- Selbst gestandenen Wissen­schaftlern begegnet so ein Rat bei für sie neuartigen Vorstellungen: als Zumutung, ein und denselben Text mehrfach durchzulesen – solange bis sie sich in der zunächst ungewohnten Materie soweit sicher fühlen, dass sie – innerhalb des vor ihnen aufge­spannten ‚Diskursraums’, ‚Denkmodells’ und ‚Paradigmas’ – auf eigene Faust weiterzudenken vermögen.}

·         Was einem in dieser Datei am Beispiel des Wissensgebiets:Die Sichtbarkeiten der Welt (bzw. bloß denjenigen der „Geographie“) relativ einsichtig scheint, ist Vorbild für den Rest der Arbeit: Für ganz andere, methodisch wesentlich „haarigere“ Wissens­ge­biete. Am Ende sogar für die Unifizierende Beschreibung der WELT als GANZER. Im »Unterfangen Weltpuzzle« wird letztlich „nur“ die im Zusammenhang mit dem Kartenwesen längst entdeck­te und genutzte „Struktur des vollständigsten unter den Wissens­trägertypen“ auf nicht-geografische und nicht mehr bloß zeitlich-räumlich-materielle Wissens­gebiete übertragen. Sie eignet sich – das ist die zentrale Behauptung – auch bei diesen für die Rolle des „Gemeinsamen Hutes“. 
{
Um mehr geht es im Grunde genommen nicht. Darin liegt der ganze „Clou“. Es gibt, wie sich zeigen wird, gute Gründe dafür, dass das genau so ist. --- Und dass es so funktioniert.   – Und auf manch anderen Wegen eben nicht!}

·         Beispiele aus der Praxis, die ich – jenseits der bloßen ‚Sichtbarkeiten der Welt’ –  gelegentlich anführe, sind in ihrer Auswahl aus Zufällen meines Berufslebens entstan­den. Bisher wird jedoch von all den anderen Wissens­gebieten der WELT  (jedes von ihnen als ‚Weltausschnitt’ sowohl im Großen als auch im Kleinen zu betrachten!) schwerpunktmäßig nur das Thema Denkprozess in größerer Ausführlichkeit beschrieben. Und in ‚Teilen seiner Wissbarkeiten‘ schon in das Soll-Paradigma und dessen Diskursraum hinübertransformiert.
(à Wissensgebiet »Kognik«; »Weltbildmachen«; »Informationsverarbeitung«: Im Kapitel 5 des Einführungsessays“ werden die ‚Wissbarkeiten‘ zu diesem ebenfalls riesigen „Tortenstück des Lösungs-GANZEN“ abgehandelt.)

All die anderen Wissensgebiete, an denen ich den ‚Wissensträgertyp‘: »Abstraktionskegel« und die Idee vom »Referenz­ideal der Abbildung der WELT« bereits auf ihre Mächtigkeit und Operationalität hin überprüft habe  –  nämlich: Die Materielle Welt  & Die Naturwissenschaften“ + „Menschliches Eingreifen in die Welt: Handeln, Planen, Managen“ + „Forschung & Entwicklung“ (als Prozessgeschehen) + „Wirkungsausbreitung & Umweltschutz“ + „Verkehrwesen & Leittechnik“ + „Das Behauptungswesen“ + „...  –  kommen in den Essays zwar vor (oder ließen sich aufgrund von Vorarbeiten relativ leicht in das neue Paradigma übersetzen). Doch der Anspruch des »Abstraktionskegels an sich«, beschreibungsseits als „Gemeinsamer Hut“ allen anderen Arten von ‚Wissensträgertyp’ überlegen zu sein, gilt generell. Er gilt sogar für die Vereinigungsmenge: „Alles zur WELT irgend Wissbare“. Und damit für das – originalseits – so unabänderlich in sich zusammenhängende: „Große GANZE“.

                                (Das Ziel und Kernstichwort des Unterfangens heißt: „All-Unifizierung“!)

         So lauten die wesentlichsten meiner Behauptungen.

Mangels Zeit und Muße konnte ich mich bisher noch nicht ausführlich und explizit genug  –  und das zugleich in Text, Grafik und Vernetzungsstruktur parallel zueinander  –  um all die restlichen Wissensgebiete / Wissenschaften / Weltausschnitte / Studiengänge / Dokumentations- und Expertensysteme / ... und deren spezifische Inhalte, Sichtweisen, Fragen, Meinungen, Behauptungen und Möglichkeiten kümmern.

    Das Risiko des Verzettelns war auch so schon groß genug für mich.

·         Bei künftigen Ergänzungen und den allfälligen Verbesserungen am Inhalt, an der Darstellung und am Netzwerk der inneren Verknüpfung möchte ich auch äußerlich den Eindruck des natürlicherweise Kegelhaften der »LÖSUNG des Puzzles WELT« heraus­arbeiten. Denn ausnahmslos jede Beschreibung der WELT  –  oder auch nur eines bestimmten lokalen ‚Weltausschnitts’  –  läuft, sofern diese Beschreibung, als ‚Strahlenpyramide im »Kognitiven Raum« betrachtet‘, nur Wert auf ‚Originaltreue, Komplettheit, Kompaktheit und Freiheit von inneren Widersprüchen‘ legt, zwangsläufig auf die Gestalt des »Abstraktionske­gels« hinaus. Diese auffällige Konvergenz zur immer gleichen äußere Gestalt („Selbstähnlichkeit im »Kognitiven Raum«“) lässt sich wegen bestimmter Gesetzmäßigkeiten auch in der Praxis nutzen. Im Zuge von besonders anspruchsvollen Systemanalysen etwa, bei völlig neuartigen komplexen Aufgabenstellungen, in der Überprüfung kritischer Behauptungen und Darstellungen auf ihre „Richtigkeit“. Aber auch im Alltag des Denkens.

Die Darstellung genau dieser Ideen in klassischer Buchform würde kaum funktionieren. Normaler Text (egal ob geschrieben oder gesprochen) hat zwangsläufig linear-sequentiellen Charakter, sowohl bei seiner Erzeugung als auch bei der Einarbeitung seines Inhalts im Kopf des Lesers bzw. Zuhörers. In der von mir gewählten Form der sich vielfach verzweigenden und untereinander hoch vernetzten „Dateien à la World Wide Web“ –  und allerlei hoch-kompakter, zueinander komplementärer ‚Systemischer Grafiken‘  –  fällt die Darstellung des zwangsläufig Kegelhaften der LÖSUNG dagegen leichter. Und dem Leser nach seiner Eingewöhnung in diese besondere Form der „Objektorientiertheit“ hoffentlich auch das Verständnis des Grundgedankens im da gesuchten GANZEN.

Es geht mir vor allem darum, die Gewissheit rüberzubringen, dass beim »Unterfangen Weltpuzzle« nichts mehr von derjenigen Willkür, manchmal gar Beliebigkeit, herrscht und herrschen darf, wie sie selbst klassischste Werke der Philosophie, der Religionsschöpfung, der Ideologie und der Kunst noch bestimmen.

·         Originalseits gerät mit dem Thema ein ganz bestimmter derzeit noch ziemlich „Weißer Fleck in der Wissenslandschaft zur WELT“ unter die Lupe. So wie im Mittelalter das damalige „Neuland“ auf dem Globus seinen eigenen Platz schon fix und fertig vorfand, liegt auch dieser unerforschte Fleck schon seit Urzeiten „als Gegend“ parat zu seiner Erkundung. Und das auf einem allen ‚Wissbarkeiten der WELT‘ ebenso gemeinsamen (eigenständigen) „Körper“, wie es damals der „Globus“ für geografische Forschungen und Erkenntnisse vorab schon war. Von Anfang der Menschheit an galt es, „nur noch“ das optimale Eroberungsprogramm für die jeweiligen Flecken + deren spezifische Schwierigkeiten aufzustellen. Auch hier gilt es, erst einmal allerlei möglichst aufschlussreiche Erkundungsrouten für diesen (in Art, Aussehen und Inhalt erst gesuchten) „Wissenskörper“ und dessen „Diskursraum“ vorzuschlagen. Diese dann aber hartnäckig genug zu verfolgen. Insbesondere gilt es, einige geschickt platzierte „Basislager“ und „Zwischenstationen“ über den riesigen „Diskursraum“ der gesuchten LÖSUNG hinweg zu verteilen.
                                                       Bastions- oder „Hub“-mäßig.
                          {Auch um am Ende Alles von Geschwätzigkeiten und Werbepathos wieder befreien zu können!}

·         Im Idealfall liefe das Unterfangen –  auf Seiten der Denkwerkzeuge –  auf so etwas wie einen „Kognitiven Universalatlas“ hinaus. Bestehend aus vielen über ihre ‚Durchzoombarkeit’ mannigfach ‚in Selbstähnlichkeit‘ miteinander verknüpften spezialisierten Abstraktionskegeln:
Jeder der Teilkegel wäre dabei – idealerweise –  verankert in einer bestimmten natürlichen:

 Koordinatenmäßig angebbaren „Position“ im
»Unifizierten Raum der Wissbarkeiten«.

Genau so wie all die Flecken und Gebiete der Erdoberfläche im „Klassischen Atlas“ wäre jede einzelne ‚Wissbarkeit der WELT‘ und jedes der „Wissensgebiete“ in diesem Atlas – platzierungsmäßig eindeutig – ansteuerbar. Per ‚Fadenkreuz in der bereits vorhandenen Landschaft’.
--- Notfalls über geschickt angelegte summarische „Platzhalter“ für das eigentlich gemeinte, detailliertere Wissen. Auch über entsprechende ‚Links’ zu dem heute schon verwalteten „Wissen“.

All das gilt zunächst nur in der Theorie und im »Referenzideal« selbst, aber immer mehr auch schon in relativ bequem handhabbarer Praxis. Das gemeinsame Bezugsobjekt bei dieser „Art von Atlas“, d. h. das Original für alles dazu erforderliche, darstellungsmäßige Abkupfern und Einordnen, ist die „WELT als GANZES“ –  mit all den unterschiedlichen ‚Wissbarkeiten‘, die sich als ‚Wissensszenen’, ‚Weltausschnitte’, ‚Perspektiven’ und ‚Projektionen’ (und ‚Puzzlesteine’) gedanklich aus dieser herauslesen lassen.

Es ist nur eine einzige ‚WELT‘,
die in ihrer eigenen »Einsheit in Vielheit«
dem – um Originaltreue bemüht – Denkenden ‚Modell steht‘.

{Diese Art von »Kognitivem Universalatlas« wird jedoch – trotz erster Ansätze in den beigefügten: ‚Systemischen Grafiken’ und ‚Raschen Prototypen’ – für die Alltagspraxis wohl noch auf längere Zeit „Zukunftsmusik“ bleiben. Dennoch lohnt es, sich schon jetzt mit der Konzeption dieses GANZEN zu befassen. Genau wegen der dann genauer zu erkennenden: „Zusammenhänge“; „Gesetzmäßigkeiten“; „Optionen“; „Methoden“; „Lücken“; „Fehler“ und lokalen „(Un)-Möglichkeiten“.}

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Zur Verwendung der Farb-Codes im Text

{Ausgegraute“ Hyperlinks funktionieren in diesem reduzierten Dateibestand noch nicht. Andere Links habe ich zwar erkennbar vorgemerkt, bislang aber nicht eingerichtet. Das gilt insbesondere für diejenigen Hyperlinks, die einmal von den ‚Systemischen Grafiken’ her zurück zu den sie erläuternden Essays führen sollten. Erst mit diesen zusammen würde das als GANZES gemeinte Netzwerk seine volle Gestalt und Mächtigkeit annehmen.}

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In getrennten Teillieferungen stelle ich {seit 01.01.2005} im Laufe der Jahre ein ganzes, in sich stimmiges Netzwerk von Dateien bereit (wenn auch weiterhin im Stadium eines „Raschen Prototyps“).

Charakteristikum des Netzwerks ist, dass es mit all seinen Knoten und Verbindungsfäden nicht etwa schlapp und beliebig am Boden herumliegt, wie Fischernetze auf der Hafenmole, sondern den als »Referenzideal und LÖSUNG« gesuchten, so schwer dar- und vorstellbaren Wissensträger: »Der Abstraktionskegel zum Original WELT« durch eine spezielle ‚Anlupfung’ bestmöglich anzunähern versucht.

– [\Prinzipgrafik: „Netzwerk im Abstraktionskegel“; \Die Palette der überhaupt verfügbaren ‚Wissensträgertypen’; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \...]

Einige der Dateien stellen – von den Gegebenheiten des »Originals WELT« her so suggerierte – besondere ‚Knotenpunkte im Netzwerk’ dar. („Hubs“: vorzugsweise hochabstrakte „Knoten“, da es bei der Suche nach der: »Antwort auf das Große Fragezeichen zum Puzzle WELT« hauptsächlich um Gegebenheiten und Zusammenhänge der allerobersten „Abstraktionsschalen“ geht).

Andere Dateien vereinen als reißverschlussartig kombinierte „Groß-Puzzlesteine“ bestimmte, besonders viele der ‚Wissbarkeiten‘ ansteuernde und sie verknüpfende „Navigationsrouten“. Jedoch erst alle Dateien gemeinsam bilden das gesuchte: „Große GANZE“ ab.

‚Kognitiv weiter unten‘ im selben Netzwerk wird es immer „konkreter“, „detailreicher“ bzw. „individueller“. Insgesamt damit aber auch immer komplexer. Dort geht es um eher lokale „Fakten“, um einzelne „Wissenschaften“, um „Spezialgebiete“, „Einzelfragen“ und fachspezifische „Methoden“. Nach ‚kognitiv oben zu‘ dagegen – in der Beschreibung der Dinge schrittweise abstrakter werdend – geht es um Unifizierung der Wissbarkeiten und um Möglichkeiten bzw. Hindernisse auf dem Weg dorthin.

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---  Ende der Datei \Anschreiben ---



[1] Disziplinierte Navigation bedeutet, sich – trotz des Riesenangebots an: „Abzweigungen“ – jeweils nur einen, maximal zwei „Hyperlinks“ weit vom gerade studierten Text zu entfernen. Sonst kann dessen eigener „Roter Faden“ beim Leser gar nicht erst zur Wirkung kommen.