Phänomen:

Invarianz-Eigenschaften im »Kognitiven Raum«  ()

– Der jeweilige ‚Grad der Invarianz‘ als „komplexitäts-knackende“
Abstufbarkeit der Dinge + der ‚Zusammenhänge in der Welt‘ –

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Entwurf aus der Website zum »Unterfangen Weltpuzzle«® -- http://kognik.de

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Wortfeld:    Kategorische Behauptung; Autor; Argumentation; Gegenargumente; ‚hochzoomen‘; Fundamental-Ansatz; „Universalie“ (↑) versus: „Spezialbelang“ (↓); Vergleichbarkeit; Mathematische Gruppen; ‚invariant sein‘ gegenüber der Variation  der Merkmale / Aspekte:  <... / ...>; lokal versus: global; Die Schwankungen der Tagesmeinung; „<...> gilt gebietsübergreifend“; „essentiell“ sein (oder nicht); „unter allen Umständen dasselbe“; „trotz Austausch“ von: <…>; „ortsfest im Raum“ (oder nicht); Invarianz-Theorie; Neutralität (relativ / absolut); trotz Perspektivwechsel; methodisch „von Vorteil“ sein; Einsichtigkeit; „mit Überzeugungskraft“; Beweisbarkeit; „aus fundamentalen Prinzipien“; Theoreme; Fallbeispiele: „Euklidische + Nicht-Euklidische Geometrie“; fehlertolerant (oder nicht); Der jeweilige Informationsgehalt; „Die Gemeinsamkeiten“ versus: „Die Unterschiede“; Merkmal: ‚invariant sein‘ versus: „Variable im System“; „in Harmonie“; überraschungsfrei; nicht umlernen müssen; Zustandsgrößen + Freie Parameter; Modifikation; Assoziierte Größen; Erhaltungssätze + Erhaltungsgrößen; Fixpunkte im Raum; „Existenz ewiger Weisheiten“; „Die grundlegendsten Dinge“; Objektivation; Naturgesetz; Allgemein-Gültigkeit; fundamental; diagnostisch bedeutsam; Unumstößlichkeit; Option zur Konsenserzielung; Wahrheitskonservierung; unspezifisch genug; „Ideen, die sich nicht verbrauchen“; „gewährleistet sein“; „Sein“ + „Werden und Vergehen“; veränderlich versus: unveränderlich; „Einzelwert“ versus: „Variable“ versus: „Die Variable an sich“; Individualität: Einzelexistenz / Einzelereignis / Besonderheit / Einzigartigkeit versus: Ausprägungsform versus: Daseinsform versus: Gesetzmäßigkeit; überindividuell; Unvermeidlichkeit; dominierend; Terminologie-Arbeit; Die <dabei> gemeinten Invarianzen; Attraktor (vorhanden / wirksam); Die Palette der Archetypen; <etwas> im Voraus garantieren (können); Tautologien; evolutions-gestählt; „Endgültigkeit“; „Invarianter Kern“; Direktes Thema; „Das Wesen“; Reduktion der Ausgangskomplexität; „Überwindung von Raum und Zeit“; Erhaltung von Eigenschaften unter bestimmten Transformationen; Das „Noether-Theorem“; Geo-Abstufbar­keit; Vorhandene / Gebotene Elastizität; Porosität im »Kognitiven Raum«; Diskontinuität; Einschränkungen; Ausnahmen; Denkordnung; Objektorientierte Analyse / Relationsorientierte Analyse / Merkmalorientierte Analyse / Invarianzanalyse; Objektorientierte Programmierung; Fachlicher Modellbau; Seelenruhe; voneinander abhängig / unabhängig sein; Verschiebung + Verzerrung; (un)-beweglich; Spiegelung; (Nicht)-Änderung des Aussehens; Abstrahierbarkeit + Abstraktionen; ‚abbildungsseits‘ die Dinge ausdünnen (können); Konsistenz der Befunde; Die fraglichen Variablen; Universalität / Universelles; Der Universalienstreit (↑); Das Gedankenexperiment; Verfremdbarkeit; (extrem andere) Bedingungen / Kontexte; Änderungen „unbeschadet überstehen“; „Frischer Wind“ (nötig / möglich); belanglos sein; ‚abbildungsseitige‘ Verödung; „Die Behauptung gilt!“: egal ob: <... / ... / ...>; „gleichgültig, wie: <...>“;  „losgelöst von: <…>“; „schnurzegal sein“ (dürfen); „nicht abhängen von: <„der und der“ Dimension / Änderung>; Verallgemeinerungs-Möglich­keit; „allgemein sein“ – mit Notwendigkeit; „Allgemeinheit haben“ (oder nicht); wertfrei; subjektiv versus: objektiv; Verlässlichkeit; Gewissheit; Geltungsbereiche + deren Grenzen; Unempfindlichkeit gegen: <…>; {...} lässt sich „vor die Klammer ziehen“; Universeller Gebrauchswert; Gleichheit; Konstanz; Stabilität versus: Dynamik; Stabilitätskriterien; Metastabile Zustände; Relevanz versus: „irrelevant sein“; Vereinfachung; „überall“ / „generell“ / „allgemein“ / „...“; kontextabhängig sein; unbeeinflusst; substrat-neutral; Isomorphie-Vermutung; Fehlerdiskussion; ...; „ausnahmslos“; „Immer dasselbe!“; Eichinvarianz; Ruhesysteme; Gemeinsames Bezugsystem + dessen Wechsel; (freie) Austauschbarkeit von Elementen / Komponenten / Blickwinkeln; (problemlose) Erweiterbarkeit; „Struktur“ versus: Der momentane „Inhalt“; Unterscheidbarkeit; Kognitives Skelett; (essentielle) Strukturmerkmale; „Black-Box“-Modell; Modell-unabhängige Merkmale; Parameter- + Sensitivitäts-Analyse; Die „zwei ---und dreißig Seiten“ der Dinge; Schnittstellen-Entwurf; Stecker-Kompatibilität; (gemeinsame / verschiedene) „EDV-Plattfor­men“; Benutzeroberfläche; Die „jeweiligen Voraussetzungen“; Vernachlässigbare Unterschiede; Modularität; Flexibilität; Portabilität; Äquivalenz; Validation; Metasprachen; Der eigene Standort (als Beobachter / Entscheider); Fehlersuche; Wiederholbarkeit + Mess-Beständigkeit; (gesicherte / fehlende) Reproduzierbarkeit der Beobachtungen / Ereignisse / Phänomene / Neu-Erkenntnisse; Wiederverwendbarkeit in ähnlichen / anderen Situationen (als Struktur / Methode / Erkenntnis / ...); Analogie; Gleichnis; Generalisierungen; Generalisierungstendenz; Konvergenz; „Das generelle Problem“ zu: <...>; Zielinvarianz; Unifizierung; Skaleninvarianz; Symmetrie & Symmetriebrechung (↓); Verzweigung; Identität; Substituierbarkeit; Wechsel; Ähnlichkeit; sinngerecht; Sinnerhaltung; Vergänglichkeit in der Zeit; Robustheit gegen Störungen / Zufälle; (mit / ohne) Spielraum für Variation; mehr / weniger Unverbindlichkeit; indifferent sein; Rechtssicherheit; immun sein (gegen: <...>); Konstanz + Naturkonstanten; unerbittlich; personenabhängig (oder nicht); „über <kulturelle / ...> Grenzen hinweg“; Aufhebung nationaler / ethnischer / ... / methodischer/ ... Grenzen; Grenzen der Vergleichbarkeit; Mathematik (Arithmetik / Algebra / Analysis / usw.); Skaleninvarianz; Stabilität in der Technik; (Un)-Abhängigkeit der „Funktion“ vom Apparate-Typ + der Baufirma + dem Denkmodell + ...; Immunität gegen (allerlei Arten von) Störung; Sicherheitsmargen; Modetrends versus: „gar nicht veralten können“; (nicht) ausgetauscht werden müssen; (nicht) Störende Unsicherheiten; Rollenwechsel (im Theater / in der Teilchenphysik / ...): „Emitter sein“ versus: „Target sein“; Standardisierungs-Möglichkeiten; „Hubs im Raum“ (theoretisch angenommene / existierende / bloß behauptete); ...; ...

Jedem Wortfeld sein eigener hochabstrakter „Zentraler Hub“!

Vgl. aus der lokalen kognitiven Nachbarschaft: \‚Abbildtheorie‘ + ihre vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen’; \„vergleichen“ – eine kognitive Leistung; \‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \zum ‚Fingerabdruckwesen im »Kognitiven Raum«; \zur ‚Aus-und Einrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen, Merkmale + Richtigkeitsinstanzen; \„Individualitäten“ + Einzelnes; \„Information“ + jeweiliger Zweck; \zur „Kategorialanalyse“ – als solcher; \zum ‚Behauptbarkeits‘-Paradigma; \Der jeweilige „Geltungsbereich“ + seine Grenzen; \„Komplexität“ und – ‚verlustfreie‘ – Reduktion; \„Was alles wäre / würde / liefe anders, wenn: <...>?“; \„Transformierbarkeit“ + Transformationen – als solche; \„Symmetrie“ + Symmetriebrechung (↓); \„Gruppen“ + Gruppentheorie; \zum ‚Platzhalterwesen‘ – im »Kognitiven Raum«; \all die Arten von „Änderung“; \‚Reißverschlüsse im »Kognitiven Raum«’; \»Rütteltestwesen im Kognitiven Raum«; \„Eichinvarianz“ – ein abbildungsseitiges Merkmal; \‚Achserei‘-Arbeit – speziell die Achse: „Invarianz-Grad“; \zum „Mathematischen Formelwesen“ – als solchem; \„Struktur“ – als solche; \„Konstanz“ versus: Konstanthaltung; \zur „Konvergenz“ der ‚Direttissimas‘; \„Immer wieder dasselbe!“ – (in grün); \zur „Naturwissenschaft“; \zum „Machen“ von Theorien; \zur ‚Raumgreifung‘ – als solcher; \‚Vererbbarkeit + Ererbung von Merkmalen‘ – im / aus dem »Kognitiven Raum«; \allerlei ‚Arten von Behauptung‘; \„Erkenntnis“ + Erkenntnisgewinnung; \zum Nutzen von ‚Ecken + Glatten Kanten‘ bei der Puzzle-Arbeit; \Option: ‚Dynamische Erkenntnisgewinnung‘; \Der Umweg über den lokalen „Top-Punkt“; \„Gewissheit“ – in unterschiedlichen Aspekten + Graden; \„Isomorphie“ – in unterschiedlichen Aspekten + Graden; \Absolutheit + „Übertreibungen“; \„Theoreme“ – als solche; \zum ‚Plankegel‘-Paradigma – als solchem; \zur ‚Methoden‘-Flanke des »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \„Orthogonalisierung“ + ‚Kognitive Ökonomie‘ (); \allerlei ‚Arten von Prinzip‘; \‚So als ob‘-Paradigmen – ihr Nutzen + ihre Fallstricke; \zum ‚Funktions‘-Paradigma der Technik + Organisation; \„Technik“ + Industrie; \Phänomen: „Naturkonstanten + Naturgesetze“; \zur »Kartografierbarkeit des Wissbaren«; \„prognostizierbar sein“ (oder nicht); \„kontingent sein“ – (als Gegenteil zum Merkmal „invariant sein“); \zum „Hubwesen“; \...; \...

Systemische Grafik und Beispiele: \‚Raumgreifung + Raumverzicht‘ als freie Variable  – in Seitenansicht + in Draufsicht; \Der „2. Hauptsatz der Thermodynamik“ + \„Leben“; \zur (Nicht)-Erhaltung von ‚Nachbarschaftsbeziehungen‘ im »Kognitiven Raum«; \Gedicht von Erich Kästner: „Die Entwicklung der Menschheit“ (\\Text + Lehr-Kommentare); \...; \zur Syntax der „Verbalen Sprache“; \ISO/OSI-Referenzmodell + TCP/IP & Co.; \„Aliens“ – im Vergleich; \Das Äquivalenzprinzip der „Allgemeinen Relativitätstheorie“; \„Eich-Invarianz“ + „Austauschteilchen“; \Formen des „Hubwesens“; \...

Literatur:    – \\Wiki: „Invarianz“; \\Wiki: „Mathematische Invariante“; Euklid: „Elemente“; Die Keplerschen / Newtonschen Gesetze; \\Wiki: „Das Noether-Theorem“; ... ; Charles Monod: Zufall und Notwendigkeit, S. 128 - 129; Dennis Meadows: „The Limits to Growth“ (+ analog argumentierende Nachfolger dieser Globalstudie); ...
                            

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Worum es in diesem Teil der Puzzlestein-Sammlung gehen soll:

Zu den häufigsten Floskeln
– nicht nur in den eigenen Essays –
zählen Formulierungen wie:

„<XY> stimmt, egal wie <yz> auch sei!“
„Trotz aller <...> gilt: {...}!“
„Wie <...> auch immer gewählt wird, {...} stimmt.“
„Es kommt gar nicht darauf an, ob <...> – oder ob nicht!“
„Nach dem Austausch von <...> durch (...) hatte sich an: {...} nichts geändert.“
„Es spielt keine Rolle, <welche / wie / wo / warum / woraus / ...> {...}.“
„Jedweder <...>: {...}.“
„<...> bildet da keine Ausnahme!“

--- und dergleichen Formulierungen.

Und das nicht ohne Grund.

„Kognitive / Systemische Invarianz“
ist die Grundessenz der ‚Strukturellen Systemanalyse’ und ‚Modellbildung’.

Die »Suche nach Invarianzen«
§korreliert / ist fast identisch§
mit dem: ‚Zoomen nach kognitiv oben zu‘.

– [\Thema: Die jeweiligen ‚Behauptungen‘ + ihr tatsächlicher „Geltungsbereich“; \„Gewissheit“ – in unterschiedlichen Aspekten und Graden; \‚Strukturelle Systemanalyse‘ – als solche; \Kognitiver Prozesstyp: „Modellbau“; \mit ‚Raumgreifung‘ bzw. \mit ‚Raumverzicht‘ – \Prinzipgrafik dazu  – in Seitenansicht + in Draufsicht; \Die – immer selbe – ‚Palette an W-Fragbarkeiten‘; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \‚kognitiv oben‘ – als Position + als Richtung in einem so bereits vorhandenem „Raum“; \Die ‚Palette der Zoomphänomene‘ – „generell“; \„Symmetrien“ + \zur „Gruppentheorie“; \...; \...]

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„That which we call a rose
by any other name
would smell as sweet.”

[Shakespeare: “Romeo and Juliet”]

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„Die Aura des Unvermeidlichen“

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 „Ist <das und das> nur Spezialwissen?
Oder gilt es auch {woanders noch} genau so?“ [1]

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 „Wider die Halbwertszeit des Wissens!“

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[Charles Monod: „Zufall und Notwendigkeit“, S. 128]

„Die Hauptstrategie der Wissenschaft bei Untersuchung der Erscheinungen läuft auf die Entdeckung der Invarianten hinaus. Jedes Naturgesetz wie übrig jede mathematische Ableitung legt eine Invari­anz­beziehung fest. Die grundlegenden Sätze der Naturwissenschaft sind universelle Erhaltungspostulate. An jedem beliebigen Beispiel, das man auswählen könnte, ist leicht einzusehen, dass es in der Tat unmöglich ist, irgendeine Erscheinung anders zu analysieren als in Begriffen der in ihr bewahrten Invarianten. Das klarste Beispiel dafür ist vielleicht die Formulierung der Gesetze der Bewegungslehre, die die Entwicklung der Differentialgleichungen erforderlich machte – also eines Mittels, die Veränderung durch das unverändert Bleibende zu bestimmen.“

– [\all die Arten von „Änderung“; \...; \...]

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Als Definition zum Merkmal „Invarianz“:

„als Bestreben, individuelle Besonderheiten aus der Beschreibung(sweise) heraus zu halten“

Anhaltende Gültigkeit einer aufstellbaren bzw. einer bereits aufgestellten ‚Behauptung‘ –
trotz ‚abbildungsseits‘ oder ‚originalseitiger‘ „Abänderung“ eines <bestimmten> Aspekts. Trotz der Variation des Messwerts oder gleich der Größenordnung eines <bestimmten> „Beteiligten Merkmals“. Oder gar des beobachteten bzw. gerade gemeinten ‚Weltausschnitts‘ selbst. ... [2]

– [\als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \zum ‚Behauptungswesen‘; \Der ‚Weltausschnitt‘ – als „Individuum“ fest-umrissen gehalten; \„Individualität“ + all die Einzelheiten; \all die Arten von „Änderung“; \Der jeweilige „Kontext“; \„Was alles wäre / würde / liefe anders, wenn: <...>?“; \„Transformierbarkeit“ + Transformationen – als solche; \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \„Gewissheit“ (oder nicht); \Logik: „Beweisbarkeit per ‚Invarianz‘-Argument“; \Klassische Mathematik: „Der Widerspruchsbeweis“; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Unterscheidungsmerkmal; \...]

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„Merkmal-Sein“ – per ‚Invarianz‘-Verhalten

Beispiel: Die Anzahl der in der ‚Materiellen Welt‘ „elementaren“ Einheiten – Atome, Moleküle, Ionen, Elektronen usw. also – ist pro „Mol“ für alle Arten von Substanz dieselbe!

             So ist in der Naturwissenschaft nun einmal das Mol definiert: per „Avogadros Zahl“!

– [\zur ‚Zähl‘-Szene – als einem der Tortenstücke im insgesamt gesuchten GANZEN; \Kognitiver Prozesstyp: „vergleichen“; \...; \...]

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Kern-Unterscheidung

Das Kennzeichen „Invarianz“ tritt innerhalb der WELT in zwei krass unterschiedlichen Formen auf:

·         Im »Original WELT« selbst: Die „Gerade gemeinte Invarianz“ wird als Merkmal dort vorgefunden. Ist damit: „extensional gültig“!
                     Gemäß experimentell bestätigter „Erhaltungssätze“ etwa.

·         Per Definition: Die „Gerade gemeinte Invarianz“ wird bloß gefordert. Als Regel.
Ist damit: „intensional vorgegeben“!
                           Als kognitive bzw. mathematische „Spielhypothese“.
                        Oder schlicht als (philosophische / ...) ‚Behauptung‘.

– [\als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \Prinzipgrafik: „Zentraler Hub“ – in Draufsicht versus: \ „als ‚Top-Punkt‘ nicht derart generell geltend!“; \Glossar zum »Unterfangen Weltpuzzle« – \Systemana­lyse – „extensional“ versus: „intensional“; \zum ‚Behauptungswesen‘; \„Geltungsbereiche“ + ihre jeweiligen Grenzen; \zum – generellen – ‚Spiel‘-Paradigma + all seinen Spielwiesen; \„Axiome“, Theoreme + Schlussfolgerbarkeit (↓); \‚Diamanten‘ im »Kognitiven Raum«; \zur ‚Möbiusschen Verdrehbarkeit der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \Fallstrick: ‚Fehlinterpretation der WELT‘; \zum »Rütteltestwesen der Kognik«; \...; \...]

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Paradebeispiel: – Überall in der „Materiellen Welt“ ein und dieselbe ‚Ansteuerbarkeit‘

Egal, ob für den Start des unifizierenden „ZehnHoch“-Szenarios ein modernes Pärchen in einem Park in Chicago ausgewählt wurde oder irgendein Paar am Bootssteg im alten Ägypten oder in Peru. Oder irgendeine Zweisamkeit unter Neandertalern: Selbst ein Beisammensein im Jahre 3000 passt noch zu diesem („Google Earth“-ähnlich) dynamischen Szenario.

Auch ganz Anderes im Original als irgendwelche Pärchen: Die „Vieliarden“ an Protonen, Neutronen, Elektronen bzw. Photonen und Quarks als deren „Bausteine und Elemente“ sind untereinander ja jeweils: „dieselben Dinge“.

                            Mit ein und denselben Grundbeziehungen zueinander.

           Nur eben hier und dort --- und überall mal <so>, mal {so} „geklumpt“ beisammen!

– [\zum ‚Ansteuerbarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \Das „ZehnHoch“-Szenario der »Kognik« – \\Google Earth + dergl.; \zur „An sich“-Projizierbarkeit der Dinge – („Pärchen“ / „Protonen“ / „Quarks“); \Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \zur „Materiellen Welt“ + all ihren ‚Wissbarkeiten‘; \(physischer + auch) kognitiver Freiheitsgrad: „Kombination“; \zur ‚Dynamischen Erkenntnisgewinnung‘; \„Kontrolljahr 3000“; \...; \...]

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„Invarianz“ – per bloßer Definition

Das klingt dann wie (oder so ähnlich):

„Für alle <xy>, bei denen {...} gilt, folgt: /... [...]!“

– [\„Formale Logik“; \„Axiome“, Theoreme + Schlussfolgerbarkeit (↓); \„Systemanalyse“ – Die ‚Top-down‘-Richtung; \„Diamanten“ im »Kognitiven Raum«; \...; \...]

 

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Invarianz bezüglich des Autors

Wer <es> geschrieben hat und wie – und wer als erster, ist egal, solange es um originalseitige Wissbarkeiten geht. Denn die waren auch vorher schon s. Und bleiben auch danach noch so. Wenn sie der eine noch nicht entdeckt hat, dann eben der nächste. ...

– [\„Abbildtheorie“; \...]

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„Varianz“ – als solche: Ein – in der Analyse früher bzw. rechtzeitig nutzbarer – Hinweis auf geringe Tragkraft einer gerade zu hinterfragenden ‚Behauptung‘

im Falle <bestimmter> Änderungen an den – meistens implizit bleibenden – Randbedingungen zum {gerade Fraglichen / dem momentanen „Thema“}.
Bzw. im Falle einer „Abänderung“ bei den uns leider ungenau bekannten / nur schwer erkennbaren Voraussetzungen und Zusammenhänge + ... für die gerade vorgeschlagene bzw. eine irgendwo schon implementierte LÖSUNG.

Varianz: „Sonderfälle“ + in (bemerkter / anerkannter) Ausnahme von Regel

– [\als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \‚Behauptungen‘ – als solche; \‚Origi­naltreue‘ – als solche; \„Änderungen“ – hier: solche im ‚Originalseitigen‘ versus: \solche im ‚Abbildungsseitigen‘: „Was eigentlich wäre anders, wenn: <...>?“; \„Systemanalyse“ – als solche; \„Geltungsbereiche“ + ihre jeweiligen Grenzen; \zur ‚Abzweigbarkeit + all den „Verzweigungen“ im »Kognitiven Raum«‘; \zum Nutzen + den Fallstricken von ‚So als ob‘-Paradigmen; \Paradebeispiel: „Guter Mond“; \...; \...]

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Paradebeispiele

·      Die Winkelsumme im Dreieck beträgt bekanntermaßen 1800egal welche Größe das fragliche Dreieck hat. Egal ob es stumpfwinklig, spitzwinklig, gleichschenklig, gleichseitig oder rechtwinklig ist.
– [\zum ‚Fingerabdruckwesen‘ im »Kognitiven Raum«; \„Euklidisch“ als Geometrie (oder nicht); \„Axiome“, Theoreme + Schlussfolgerbarkeit (↓); \„Geltungsbereiche“ + ihre jeweiligen Grenzen; \...]

·      „Algebra“ statt bloßer „Arithmetik“:
Als Option, konkrete „Zahlen“ durch bloße Buchstaben – als ‚Platzhalter‘ – zu ersetzen.
Sei es als freie oder als gebundene „Variable“.
    --> Die Lösbarkeit von „Gleichungen“ unterschiedlicher „Mathematischer Grade“.
– [\\Wiki: „Variable“; \zum ‚Formelwesen der Mathematik‘ + seinem „Gleichheitszeichen“; \...; \...]

·      Kathodenstrahlen: Das Verhältnis der Masse und der Ladung eines Elektrons bleibt immer dasselbe, ganz gleich, ob die Gasentladung in Luft, Wasserstoff, Kohlendioxid oder ... durchgeführt wird. 
      + Dergl. andere, ebenso experimentell nachweisbare Unabhängigkeiten in der Physik.
– [\zum besonderen methodischen Nutzen von ‚Ecken + Glatten Kanten‘ beim Puzzeln; \...; \...]

·      Das Spektrum eines zum Leuchten angeregten Atoms hängt nicht davon ab, ob die Quelle im irdischen Labor steht oder ob sein Licht von einem Tausende von Lichtjahren entfernten Stern stammt.
– [\zur „Naturwissenschaft“; \Der zugehörige „Geltungsbereich“; \„Was wäre anders, wenn: <...>?“; \Paradebeispiel: „Sternlein im ‚Durchzoombarkeit‘-Paradigma“; \...]

·      Dem Strom aus der Steckdose ist es völlig egal, zu was an ‚Funktion‘ und „Leistung“ er vom Menschen gerade benutzt wird.
– [\zum ‚Funktions‘-Paradigma der Technik + Organisation; \...; \...]

·      „Beharrlich und unbeeinflusst von den Wechselfällen des Schicksals, ...“
– [\...; \„Entwicklungsschritte“ auf dem Weg zum Individuum; \...; \...]

·      Immerhin bleiben uns Werkzeuge wie Hammer, Messer, Bohrer, Säge oder Wischlappen und Handtücher im Haushalt. Ähnlich wie der Computer – aus guten Grunde – aus der menschlichen Welt nie mehr wird wegzudenken sein.
– [\...; \„Kontrolljahr 3000“; \...]

·      John von Neumann stellte sich im Jahre 1945 eine universelle Maschine zur Informationsverarbeitung vor, die aus 5 separaten Komponenten bestand: 1.  Dem Speicher, der neben numerischen Daten auch die Instruktionen für die Operation enthält; 2.  Der Arithmetischen Einheit, die die Berechnungen anstellt; 3.  Dem „Input-Organ“, das den Transfer von Daten und Instruktionen in den Speicher ermöglicht; 4.  Das „Output-Organ“, das die Ergebnisse der Berechnungen aufzeichnet und 5.  Der Kontrolleinheit, die die einzelnen Operationen koordiniert.
Bei genau dieser ‚Orthogonalisierung‘ und hoch-flexiblen „Architektur“ blieb es dann im Digitalen Computerwesen bis heute! Trotz aller Fortschritte der Technologie und ihrer sich immens erweiternden Einsetzbarkeit.
– [\„Systemanalyse“ – als solche; \‚Strukturelle Systemanalyse‘ – als solche; \„Orthogonalisierung“ + ‚Kognitive Ökonomie‘ (); \immer mehr an ‚Raumgreifung in der Menge der Wissbarkeiten der WELT‘; \„Kontrolljahr 3000“; \...]

·      Viele „Gedankenexperimente“ bleiben – bei genauerem Hinsehen – in den bei ihrem ‚Szenario‘ angesetzten „Objekten“ und „Relationen“ als ‚Weltausschnitt‘ ungenau. Oder sie wechseln im Zuge der späteren Argumentation zwischen unterschiedlichen ‚Abgrenzungen für die daran beteiligten Dinge‘ hin und her.
--- In vielen Fälle jedoch untergräbt eine kleine ‚Verwacklung im hypothetischen Ansatz‘ (/ beim ‚Kognitiven Knipsen‘) oder eine lässliche „Verwechslung“ die ‚Verlässlichkeit‘ der Schlussfolgerungen noch nicht.

– [\als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \Der ‚Weltausschnitt‘ – als Individuum stets fest-umrissen zu halten!; \„Szenariotechnik“ – als solche; \Der extra ‚Abgrenzungsschritt‘ im »Kognitiven Raum« + seine Probleme und Kompromisse; \„Was wäre / würde / liefe anders, wenn: <...>?“ – „Gedankenexperimente“; \zur „Objektorientierung“ – diesem abbildungsseitigen Konzept; \all die ‚Arten von Relation‘ im »Referenzideal der Abbildung der WELT«; \zur ‚Verwackelbarkeit + Verwacklung der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \„Gewissheit“ – in unterschiedlichen Aspekten + Graden; \„Geltungsbereiche“ + ihre jeweiligen Grenzen; \zum Nutzen + den Fallstricken von ‚So als ob‘-Paradigmen; \Fallstrick: „Falsch stellbare Fragen“; \...; \...]

·      Die Zeitumkehr-Invarianz aller „Wechselwirkungen zwischen Materie und Licht“
– [\...; \...]

·      Schlicht das Konzept: „Strömung“ – zunächst unabhängig davon, was genau sich da bewegt:
     Wärme; Elektrizität; eine Flüssigkeit; ein Vogelschwarm; Mengen von Galaxien; ...

·      ...

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Als Beispiel für vieles:

„Auxin“, ein das Wachstum steuerndes Hormon in Maiskeimlingen, wird in der äußersten Spitze des Pflanzensprosses gebildet und auf dem Weg zur Wurzel von Zelle zu Zelle weitergereicht.
--- Frage: Transportieren die Zellen dieses Hormon im Weltall genauso, genauso gut und genauso schnell wie bei Keimlingen im irdischen Labor? Gehorcht der Transport speziell der „Schwerkraft“? Oder bestimmt ein „inneres Gesetz der Zellen“ die Transportrichtung?
--- Ein Experiment im Spacelab zu dieser Frage ergab, dass die Schwerkraft den wurzelwärts gerichteten Transport nicht beeinflusst. Die Zellen „wissen“, in welche Richtung das Hormon zu leiten ist:

     Das pflanzenphysiologische Verhalten ist gegenüber Änderungen der Schwerkraft ‚invariant‘.

--- Andererseits ergab dasselbe Experiment: Weder der Spross noch die Wurzel richten sich so aus, wie sie es – selbst im Dunkeln noch – unter terrestrischen Bedingungen tun würden. Wurzeln nach unten hin zu eventuellem Wasser. Und Sprosse nach oben zu zwecks Erhaschung von genügend Licht.

Stattdessen traten beide im All in derjenigen Richtung aus, wie sie durch die Anlage der Organe innerhalb des individuellen Maiskorns vorgegeben war. Und entwickelten sich stetig in derselben Richtung weiter. Doch diese Himmelsrichtung ist ja – spätestens nach dem Ausstreuen in der Ackerfurche – bei jedem Maiskorn anders: „variant“ also!    – [als Fakten nach einem Ausriss aus der SZ vom 27.1.1986]

– [\Der ‚Diskursraum‘ als solcher – hier: derjenige der „Pflanzenphysiologie“; \all die Komponenten des ‚Fingerabdrucks der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \...]

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Aus fremder Feder – im selben Paradigma:

„Wenn man uns irgendwo in der Mitte einer Eisdecke aussetzt, wissen wir nicht, ob es sich um eine Eisdecke des lokalen Winters, der heutigen Zeit am Südpol oder auf irgendeinem der Gletscher des Pleistozäns handelt. ... Als Naturwissenschaftler glauben wir, dass die Eisströme auch während der Eiszeiten schon flossen; dass dies kein Phänomen unserer Zeit ist.“ – [N.N.]

Und haben sogar allerlei Beweise dafür gefunden.

Ebenso war es naiv zu erwarten, dass das Phänomen „Turbulenz“ ein paar Meter unter dem Meeresspiegel aufhören würde; dass die Tiefen des Ozeans still und tot seien; dass das „All“ für das Phänomen „Turbulenz“ viel zu groß sei; ... .

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·      ganz ohne „Ausnahmen“ auskommen (können); Universelle Regeln finden / kennen; ...

·      Aufgabe: „Die Minimierung der Anzahl an Prämissen“

·      „Sie können es drehen und wenden, wie Sie wollen, Sie können einwenden, was Sie auch mögen, Sie kommen trotzdem nicht daran vorbei, dass hier: <...>.“

·      „Auch, wenn sich <Dieser Punkt / Dieses Objekt / Dieses System / Dieser Weltausschnitt> nicht direkt beobachten lässt, können wir dennoch ‚gewiss sein‘, dass auch dort <die Merkmale MM / die Gesetzmäßigkeit GM / speziell der Wert W und ...> gilt.“
– [\...; \...]

·      „<Der Weltausschnitt XY> ist nun einmal unabhängig von der <Variablen V>. Nichts ändert sich dort, wenn mit deren Wert gespielt wird. Nichts würde sich ändern, wenn von Natur aus – im ‚Originalseitigen’ also und nicht bloß in der „Simulation“ – deren Wert ein ganz anderer wäre.“
– [\„Änderung“ als solche – ‚im Originalseitgen“ versus: ‚im Abbildungsseitigen‘; \„Was alles wäre / würde / liefe anders, wenn: <...>?“; \zum »Rütteltestwesen im Kognitiven Raum«; \Vorhandene oder erworbene „Reserven / Puffer“ + deren Sonderrolle für das Systemverhalten; \„Systems Dynamics“; \„Szenariotechnik“ – als solche; \Option: ‚Dynamische Erkenntnisgewinnung‘; \...]

·      Auf Fehlersuche: Wenn man das <bemängelte> Gerät an der Steckdose des Kollegen anschließt, dann: {ebenso / ganz anders / dort alles „in Ordnung“}
– [\zum ‚Funktions‘-Paradigma der Technik + Organisation; \zum (technischen) „Verhalten“ – als solchem; \„Was wäre los / anders, wenn: <…>?“; \allerlei an „Richtigkeits- + Optimierungskriterien“; \...]

·      Es muss zwar nicht auf alle Zeiten Alles so bleiben, wie es derzeit ist, aber manches ändert sich trotzdem nicht. --- Auch im ‚Jahre 3000‘ noch fällt der Apfel „nach unten zu“! ...
– [\Gewissheit versus: Der Fallstrick: ‚Absolutheitsbehauptung‘; \„Kontrolljahr 3000“; \...]

·      Phänomen: Genau dieselben „Naturgesetze“, wie wir sie hier auf Erden im Laufe der „Kulturgeschichte“ mühsam aus lokalen ‚Wissbarkeiten zum »Original WELT«‘ herausdestilliert haben, gelten – einerseits erstaunlicherweise, andererseits aus guten Grunde – unverändert an jedem anderen egal wie weit von uns entfernten Fleckchen des Universums. ...
        Mitsamt ihrem ganzen ‚Explikationsvermögen’ + all den konkreten „Explikationen“!
– [\Die „Welt der Materie + Energie“; \„Naturwissenschaft“; \Albert Einsteins beide „Relativitätstheorien“; \zur „Quantentheorie“; \zur „Kosmologie“; \zum „Explikationswesen“; \„Selbstorganisation“ – als Wirkprinzip das »Original WELT« beherrschend; \Phänomen: „Rückkopplung“ + Kybernetik; \„Transformationen“ (+ „Die Erhaltungssätze der Physik + Informatik + ...“); \„Naturkonstanten“ – als solche; \...; \...]

·      Eine ‚Geo-visuelle Zoomfahrt’ kann man an diesem Fleckchen auf der Erde beginnen und genauso gut an jenem anderen Ort, zu diesem Zeitpunkt ebenso gut wie zu jedem anderen.
Für dasjenige, an was man beim Hochzoomen als ‚Gemeinsamem Top-Punkt’ gelangt, ist es egal, welcher Teil aus der originalseits vorhandenen ‚Vielheit‘ der Startpunkt war. Im Ergebnis ‚kognitiv oben‘ läuft es immerzu auf dasselbe Konzept und GANZE hinaus: Den „Planeten Erde“. Und – abbildungsseits – auf den „Globus mit allerlei an immer weiter verfeinerbaren Gitternetzen“.
– [\„ZehnHoch“ – als Raumfahrt-Szenario; \‚kognitiv (ganz) oben‘ – als Position + als Richtung im Raum; \„Das Märchen vom Planeten Erde“; \Paradefall: „Der »Abstraktionskegel der Sichtbarkeiten« zum Planeten Erde“; \zur ‚Vielheit‘ innerhalb einer originalseits angetroffenen »Einsheit«; \zum „Land- und Seekartenwesen“; \Der ‚Weltausschnitt‘ – als Individuum fest-umrissen gehalten + \als »Punkt der Kognik« darstellbar; \Das – in diesem Beispiel noch ziemlich lokale – jeweilige »Große Fragezeichen«; \...]

·      Entsprechend kann man beim »Unterfangen Weltpuzzle« mit der ‚Zoomfahrt’ in <irgendeinem> ‚Weltausschnitt’ irgendwo weit außen in einem beliebigen Sektor des ‚Pusteblumenlogos’ (als der ‚Draufsicht‘ auf die gesuchte LÖSUNG) beginnen und sich – ‚raum­greifend und abstrahierend’ – von dort aus in der Abbildung immer mehr nach innen zu bewegen.
Das jeweilige Ergebnis im ‚Guckloch des Beobachters‘ ist – trotz all der Unterschiede bei den Startpositionen – der gemeinsame ‚Top-Punkt zum Referenzideal’.
– [\Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«; \„Individualitäten“ + Einzelnes; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« + \damit eng korreliert: Die ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen, Merkmale + Richtigkeitskriterien; \Erinnerung an die Gestalt + Struktur des im »Unterfangen Weltpuzzle« gefundenen: Gedankengebäudes!; \Das »Pusteblumenlogo der Kognik« – erläutert; \zur ‚Raumgreifung‘ – als solcher + \Prinzipgrafik dazu  – in Seitenansicht + in Draufsicht; \zur ‚Konvergenz der Direttissimas‘ – als Phänomen + \Überblicksgrafik dazu – in Draufsicht; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \„Koordinatenangabe“ zum ‚Allerobersten Top-Punkt‘ (qualitativ); \allerlei an „Paradefällen“; \...]

·      Der „Mathematische Vektor als solcher“ ist ein vom gewählten Bezugssystem unabhängiges Konzept. Seine „Komponenten“ jedoch besitzen dieses Merkmal nicht. Je nach Bezugssystem haben diese einen unterschiedlichen Zahlenwert.
Ebenso sind einige mit dem Konzept „Vektor“ berechenbare Größen unabhängig vom konkreten Bezugssystem. ...
             Die stehen ‚originalseits‘ schon fest, noch ohne den ‚Beobachtungsaspekt‘.

(Beispiele: Δs2 in der „Speziellen Relativitätstheorie“ + Die „Tensorrechnung“ in der Allgemeinen Relativitätstheorie: vgl. \Bernard F. Schutz: A First Course in General Relativity + ...)
– [\als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \Option: (Koordinaten)-Transformationen für die unteren, bezugssystemabhängigen Auflösungsschalen; \Albert Einsteins „Physik“; \zur „Mathematik“ + ihrem Formelwesen; \...]

·      Was man in seine Kisten und Koffer hineinpackt, ist weitgehend egal, solange die Dinge dafür nicht zu groß sind und das Zeug von dorther nicht ausläuft. --- In der Werbetechnik etwa verkaufen sich vor allem schöne Verpackungen. Egal ob der Inhalt „stimmt“ / seinen Preis wert ist.
– [\zum ‚Behauptungswesen‘; \„Symbolik“ – in Theorie und Praxis; \zur ‚Trojanischen Einschleusbarkeit riskanter Aspekte‘; \...]

·      „Gattungen“ mit ihren – ‚abbildungsseits‘ zumindest – als Inhalt ersetzbaren (konkreten / individuellen / virtuellen / repräsentativen) „Exemplaren“
– [\‚Weltausschnitte‘ – als solche + \Der jeweilige / kognitiv-lokale ‚Top-Punkt‘ dazu;  \‚Rahmen‘ – als Behälter; \„Individualitäten“ + Einzelheiten; \„Was alles wäre / würde anders, wenn: <...>?“; \zum „Mathematischen Formelwesen“ + seinen Variablen; \zur ‚An sich‘-Projizierbarkeit der Dinge – als solcher; \„Symbole“ – als solche; \„virtu­ell sein“ – als Merkmal; \...; \...]

·      Wiederverwendbarkeit von Entwürfen / von Programm-Code / von Strukturen / ...
– allein aufgrund von bestimmten ‚Invarianzen‘
   --> Modularisierbarkeit: §...§
– [\„Aufwand“, Wirkleistung + die jeweiligen (kumulierten) Reibungsverluste; \„Arbeitsteilung“ – als solche; \„Geltungsbereiche“ + ihre jeweiligen Grenzen; \Prinzipgrafik: „Aufschlüsselungsoptionen für ein zuvor genügend  fest umrissenes GANZES“; \...]

·      Es sind dieselben Gene, die für den Grundstoffwechsel aller Lebewesen verantwortlich sind.
Ja, es sind sogar dieselben Gene, die so unterschiedlich Erscheinendes wie die Entwicklung der Augen von Bienen, Fischen und Menschen steuern. Die neuronalen Grundlagen für das „Lernen“, das „Gedächtnis“ und die „Entscheidungsprozesse“ lassen sich am – winzigen – <Bienen- / ...-Gehirn> sogar leichter erforschen als beim Menschen.
– [\„Das Leben“ – als solches; \„Die Zelle“ – als systembiologisch materiell operierender Apparat; \Der »Kognitive Prozess« – als GANZER; \...; \...]

·      Jeder einzelne <Weltausschnitt im Universum> (als Variable) besteht aus den gleichen Grundbestandteilen wie der ‚Große Rest‘. Nur ist deren „Menge“, „Zusammensetzung“ und „Zusammenhalt“ als Materie lokal mal so, mal ganz anders. Jede „Ferne Welt“ unterliegt denselben physikalischen Grundgesetzen, wie sie hier auf Erden gelten, auch wenn die Verhältnisse dort extrem verschieden sein mögen. Soweit die jeweiligen ‚Geltungsbereiche’ beachtet werden, sind Phänomene, die wir hier beobachtet und studiert haben, und Erkenntnisse, die wir mit unseren Teilchenbeschleunigern gewinnen, auf das „Große GANZE“ übertragbar.
--- Nur unter dieser – von den astronomischen Beobachtungen aus weiter Ferne immer wieder bestätigten Annahme – können wir so viel über andere „Galaxien und Welten“ wissen, derart viele ‚Wissbarkeiten‘ über das Universum als GANZEM und über seine Entstehung abbilden:
                                        Und das mittlerweile immer ‚originalgetreuer’.
--- Obwohl doch keiner der Forscher jemals unser Sonnensystem verlassen hat und „dort vor Ort“ und gerade „dann“ mit dabei gewesen ist. – Vor oder nach seiner Lebenszeit!

– [\Der ‚Weltausschnitt’ – als Individuum fest-umrissen gehalten; \Thema: „Geltungsbereiche“; \Der jeweilige ‚Rest der WELT‘; \„vergleichen“ – eine kognitive Leistung; \„Erkenntnis“ + Erkenntnisgewinnung; \Paradebei­spiel: „Sternlein im ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma“; \Das „Periodische System der Chemischen Elemente“ – als ‚Wissbarkeit‘; \‚Originaltreue‘ – als solche; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognitiven Raum«; \...; \...]

·      Phänomen: (nicht) „äquivalent sein“ von Körpern / Mannigfaltigkeiten im Sinne der (algebraischen / ...) ‚Topologie‘. ...
– [\(zueinander) „isomorph sein“ (können) – in unterschiedlichen Aspekten + Graden; \zur „Transformierbarkeit“ – ‚im Originalseitigen‘ versus: ‚im Abbildungsseitigen‘; \„Topologie“ – als Wissenschaft; \zur ‚Topologie des Kognitiven Raums’; \Groß-Arbeitspaket: Das »Puzzle WELT« im Paradigma der „Mathematischen Mannigfaltigkeiten“ analysiert; \...]

·      „Weltweite Untersuchungen haben gezeigt, dass schizophrene Erkrankungen und manisch-depressive Psychosen wie auch Neurosen und Persönlichkeitsstörungen in annähernd gleicher Verteilung und mit vergleichbarer Grundsymptomatik bei allen Völkern, Kulturkreisen, Rassen und sozialen Klassen vorkommen. Obwohl die klinischen Ausprägungen sowie die Inhalte der Psychosen von den jeweiligen Traditionen geprägt sind und die absoluten Häufigkeiten von Kultur zu Kultur variieren. Das legt eine naturwissenschaftliche Interpretation nahe. Ohne dazu Geister und Dämonen heranziehen zu müssen. Bei gleichartigem ‚Apparat‘, gleichem ‚Funktionsprinzip‘, ungefähr denselben ‚Leistungsgrenzen‘, bei gleichen Verletzbarkeiten + ... müssen sich auch die Ausfallserscheinungen ähneln. Ein psychischer Zusammenbruch tritt apparativ dann leicht auf, wenn dauernd Anforderungen an eine Person herangetragen und – meistens unbewusst – von dieser selbst ernst genug genommen werden, die größer sind als ihre Fähigkeiten, mit dem Problem zurechtzukommen.“ – [N. N.]       
                                    Gleiche Ursache, (weitgehend) gleiche Wirkungsausbreitung.
                                                     --> ‚Invarianz-Phänomene‘!
– [\Das „Gehirn + Nervensystem“ – in seiner Rolle als ‚Kognitiver Apparat‘; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt‘; \allerlei Formen der „Anosognosie“; \Behauptungen aus dem „Hexenwesen“; \„Erkenntnisse“ + ‚Behauptungen‘ der Soziologie; \...]

·      ...
– [\...; \...]

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{Platzhalter für allerlei Puzzlesteinmaterial und
- wegen bislang allzu niedriger Betaversions-Nummer -
 ausgeblendete Analysen und Argumente}

„Ca. 20 Seiten mit deren Verzapfungen bislang ausgespart.“

*****

Beispielfälle, wo sich eine ansonsten dominierende „Variable“ auf beiden Seiten der Gleichung
                                                             schlicht  herauskürzt

·      Szenariomäßig „gemachte“ ‚Invarianz‘:
Bei der Berechnung des Abstands zwischen zwei  Bändern, das erste am Äquator eines Kugelkörper straff anliegend, das anderen mit zusätzlich 1 Meter Länge eingeflickt und dann dieses Band rundum gleichmäßig vom Boden desselben Körpers abgehoben.
--- Egal ob der Kugelkörper so groß ist wie eine Murmel oder wie der Planet Jupiter:
Der Abstand zwischen den Bändern ist immerzu derselbe. Gerade so groß, dass eine Dackel bequem zwischen beiden hindurch laufen könnte!
Denn bei der ‚formelmäßigen‘ Berechnung dieses Abstands kürzt sich der „Radius“ des fraglichen Körpers heraus. Damit ist er für das Ergebnis ebenso unwichtig wie etwa die Farbe oder die Breite des Bandmaterials.
– [\Das „Mathematische Formelwesen“ als ‚Wissensträgertyp‘ + sein Gleichheitszeichen; \‚Explikationismus‘ – als solcher; \...; \...] 

·      Berechnung der Planeten- und Satelliten-Bewegung:
Im Gleichgewicht zwischen Gravitationskraft und Zentrifugalkraft ist es die für die Phänomene der Gravitation ansonsten so bestimmende Variable: „Masse“, die sich aus den Bewegungsgleichungen herauskürzt.
         Nur deswegen kommt es zu den „Keplerschen Gesetzen“ in all ihrer ‚Invarianz‘.
– [\...; \...]

·      Zwei Körper ungefähr gleicher Dichte, die sich, fast aneinander geschmiegt, gegenseitig umrunden, brauchen (bei Abwesenheit anderer Kräfte außer ihrer eigenen Gravitation) für einen Umlauf ca. 90 Minuten, und das egal, ob es damals der Sputnik war, der um die Erde sauste, oder ob ein Tanzpaar im All sich umeinander dreht.
§Doppelasteroiden oder der riesigste Doppelstern: <...>?§.
           Auch für diese ‚Unifizierung‘ und ‚Invarianz‘ sorgen die „Keplerschen Gesetze“.
– [\...; \...]

·      ...
– [\...; \...]

– [\„Wäre {etwas} anders (oder bleibt alles unverändert), wenn: <...>?“; \„Transformationen“ – als solche; \zur ‚Vererbbar­keit + all der Ererbung von Merkmalen‘ – im / aus dem »Kognitiven Raum«; \Tricks zur „Darstellung“ von Unvorstellbarem; \...; \ ...]

+ Ähnlich für allerlei an Schwankungen, die sich aus der gerade angesetzten bzw. bei der korrekterweise anzusetzenden Modell-Formel herauskürzen. ...
– [\‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \...; \...]

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Weiteres Beispiel für ‚Invarianzen‘ + ‚Varianz-Merkmale‘

Galileo Galilei begann damals aus einer ihn irritierenden Einzelbeobachtung heraus, seine Versuche mit unterschiedlich langen und schweren Pendeln zu machen. Anhand seiner Versuchs­-Ergebnisse entwickelte er eine Theorie, die erklärte, warum die Periode einer Pen­delschwingung „unabhängig“ vom Winkel bzw. der Auslenkung der Schwingung und vom Pendelgewicht ist. Nur von der Länge des Pendels abhängt.
– [\zum „Explikationswesen“; \...; \...]

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Auch eine Art von ‚Invarianz‘ – zeitlich, räumlich, sachlich

Die Naturgesetze sind seit dem „Urknall“ – nachgewiesenermaßen zumindest ab dem Zeitpunkt 15 Sekunden (oder gar nur Sekundenbruchteile danach) – bis heute genau dieselben geblieben.

‚Abbildungsseits‘ jedoch kann uns niemand verwehren, in vielerlei Varianten gegenteilige ‚Behauptungen‘ aufzustellen. Dann deren Annahmen im Einzelnen auf ihren eigenen ‚Explikationismus’ hin durchzuspielen.

Hätten sich die Naturgesetze ‚originalseits‘ – d. h. in der Wirklichkeit des »Originals WELT selbst« – §stark§ variabel entwickelt oder gar in Sprüngen, so hätten wir aus all den Laborexperimenten heutiger Teilchenphysik und den immer raffinierteren astronomischen Beobachtungen niemals so weit und so konsistent auf das „Urknallgeschehen“ rückschließen können, wie dies tatsächlich gelang. Manche der Phänomene und Messgrößen des Universums hätten wir gar nicht erst theoretisch schlüssig ableiten können, die – zunächst nur in Form von ‚Behauptungen’ dastehend – später durch kosmologische Beobachtungen und experimentelle Messung ihre Bestätigung fanden. [3]

Das Phänomen solcher Übereinstimmung zwischen ‚rein theoretisch begründeten Mutmaßungen‘ und ‚tatsächlichem Verhalten der WELT‘ muss – ‚im Originalseitigen‘ selbst – irgendwie einen guten Grund haben! In Form einer der unter den Voraussetzungen des »Referenzideals der Abbildung der WELT« zwingenden ‚Vererbungen’ und ‚Machbarkeiten der Welt’. ...

– [\in Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \zum „Urknallgeschehen“ + zur „Kosmologie“; \Die „Welt der Materie + Energie“; \Das „Rückspul“-Szenario der »Kognik«; \„Was wäre los, wenn: <...> ganz anders wäre?“; \‚Explikationismus – als solcher; \zum „Mathematischen Formelwesen“ – „Differentialgleichungen“; \Das – originalseits so unabänderlich – angetroffene Merkmal: »Einsheit in Vielheit der WELT« + \Die – rein abbildungsseitige – ‚Überzoombarkeit der Dinge‘; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \‚Vererbung von Annahmen und von Behauptungen‘ aus dem + in den »Kognitiven Raum«; \Auflistung anderer Fälle von gelungener „Theoretischen Vorhersage“ späterer Beobachtungs-Ergebnisse – (neben der Unzahl an misslungenen Fällen); \„möglich sein“ versus: \„unmöglich“; \all die Arten von „Potential“; \...]

*****

Aus fremder Feder – im selben Paradigma:

„At the microscopic level the universe seems invariant both under CPT (the combination of charge conjugation, C, parity inversion, P and time reversal, T) and relativistic Lorentz transformations (rotations and boosts). However, these symmetries could be violated by effects at the Planck scale, at distances so small (10-33 cm) and energies so high (1019 GeV) that the gravitational force between two particles becomes comparable to the other forces of physics.“
{Bisher wurden experimentell noch keine derartigen Effekte festgestellt – und das mit ziemlich hoher Genauigkeit.}
[CERN Courier, May 1999, p. 17, Neil Russell: „Is spacetime symmetric?“]

*****

Symmetrie-Brechung

„Why CP violation happens is still a mystery, but one early outcome – when only three types of quarks were known – was the realization that whatever the explanation of CP violation, it requires at least six different types of quark. In a world containing only three or even four kinds of quark, there would be no way of distinguishing matter from antimatter.“ – [CERN Courier, May 2002, p. 6]
– [\
„Symmetrien” + Symmetriebrechung (↓); \...]

**********

Als Super-Invarianz:

Es gibt im »Original WELT«
keinerlei ‚Wissbarkeit‘,
die nicht schon irgendwo
im »Referenzideal der Abbildung der WELT« drinsteckt:

Ohne Notwendigkeit des Einsatzes irgendwelcher ‚Fremdparadigmen’.

Doch man muss dieses »Referenzideal«,
diesen außerordentlich unifizierungs-mächtigen »Abstraktionskegel«,
erst einmal haben / wissen / genau kennen!

– [\„Abbildtheorie“ + Die vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen‘; \allerlei ‚Arten von Wissbarkeit‘;\Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Fernziel für die Unifizierung: „Keinerlei Fremdparadigma mehr benötigt!“; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \...]

*****

Weiterungen zum Thema

„Invarianzen“ – als Mittel bei der Darstellung der WELT

·         „Die virtuelle Welt kennt keinen festen Ort.“
– [\als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \
zur freien „Was wäre, wenn“-Variierbarkeit der Dinge; \„virtuell sein“ – als Merkmal; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘, Unifizierung + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters« – \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht; \...]

·         Arbeitspaket / Übung: Über welche „Abstrakten Erkenntnisse“ (zu welchen der Wissensgebiete) würden wir uns mit „Aliens“ schnell einig? An Ende zwangsläufig ein und derselben Meinung. Doch warum jeweils?
– [\als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \Die ‚Palette der Leitmotive‘ zum »Puzzle WELT«; \zur „Kulturgeschichte“ – hier: derjenigen der jeweiligen „Aliens“; \„Gewissheit“ – in unterschiedlichen Aspekten + Graden; \„Aliens“ – als Spezies; \„Kontrolljahr 3000“; \...; \...]

·         Zum »Puzzle WELT« könnte man sich ein elektrophorese-ähnliches Szenario ausmalen, durch das die dort als Puzzlesteine anstehenden ‚Wissbarkeiten’ bzw. die von „Gewährsleuten unterschiedlicher Verlässlichkeit und Klarheit“ angelieferten ‚Behauptungen‘ in einem dafür geeigneten Spannungsfeld automatisch nach dem ‚Grad ihrer Invarianz’ vorsortiert würden. §...§
– [\Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \zum ‚Behauptungswesen‘; \zum ‚Fingerabdruckwesen im »Kognitiven Raum«’; \‚Ecken + Glatte Kanten‘ – auch im »Referenzideal der Abbildung der WELT« nach solchen suchen!; \Der jeweilige „Geltungsbereich“ – als solcher; \„Ordnung“ – ein erst abbildungsseitiges Konzept; \Prinzipgrafik: „Aufschlüsselungsoptionen“ für ein zuvor genügend fest umrissenes GANZES; \zur gemeinsamen ‚Ausrichtung‘ all der – in vielerlei Hinsicht unterschiedlichen – „Puzzlesteine“; \Die ‚Erste‘ unter all den Dimensionen der Welt – in ihrer Rolle als „Träger + Anordner“ der »Kristallisationsebenen des Puzzles WELT«; \...]

·         Übung: Die – in der Philosophie so unterschiedlich ‚dahin-behaupteten‘ – Kategorien aus dem „Universalienstreit“ haben mit den hier gemeinten ‚Invarianzen‘ relativ wenig zu tun. Analysieren Sie die konzeptionellen Gemeinsamkeiten + die jeweiligen Unterschiede!
– [\Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \zum ‚Behauptungswesen‘; \zur „Kategorialanalyse“ – \zum ‚Fingerabdruckwesen im »Kognitiven Raum«‘; \\Wiki: „Der Universalienstreit“ (↑); \zum „Ismenwesen“; \„Geltungsbereiche“ + ihre jeweiligen Grenzen; \zur „Falsifizierbarkeit“ – als solcher; \„Gewissheit“ (oder nicht) – als solche; \Überblicksgrafik: „Das »ABC der Kognik«“; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Unterscheidungsmerkmal; \allerlei ‚Arten von Substanz‘; \all die ‚Arten von Prinzip‘; \allerlei ‚Arten von Relation‘; \„vergleichen“ – eine kognitive Leistung; \...]

·         Warum eigentlich wurden in ihrer ‚Bedeutung‘ (scheinbar) so banale Begriffe wie "Input", "Output", "Wechselwirkung" und "Schnittstelle" mittlerweile in Wissenschaft und Technik überall derart „begeistert und erfolgreich“ aufgenommen?
--- Der alleinige Grund: Ihre besonders hohe ‚Invarianz’, ihr so riesiger „Einsatzbereich“, gepaart mit einer besonderen „Trennschärfe“. Die ‚hochzoomende Abstraktion’ aus vielen originalseitigen Einzelereignissen und Ausprägungsformen heraus, egal aus welchem ‚Wissensgebiet‘ sie auch stammen mögen, auf die wenigen Grundannahmen des „Black Box“-Szenarios reichen häufig aus, um wesentliche gebietsspezifische „Zusammenhänge“ als ‚Notwendigkeiten‘ feststellen und sie eindeutig ‚erklären‘ zu können. Um danach aus dem »Original WELT« heraus gezielt die konkreten „Einzelheiten“ nachzuschauen bzw. sie „abzukupfern“.
                       Dabei wurden diese in ihrer ‚Operationalität’ so mächtigen Begriffe
                                               doch erst in unserer Zeit entdeckt!
– [\Das „Black Box“-Szenario der System-Technik; \„Bedeutung“, „Sinn“ + „Sinngebung“; \„Meme“ + Memetik; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \zum „Explikationswesen“; \„Orthogonalisierung“ – ‚Kognitive Ökonomie‘ (); \zum ‚Platzhalterwesen im »Kognitiven Raum«’; \Überblicksgrafik: „Die – generelle – Struktur von Bearbeitungsprozessen“ – in ihrer Draufsicht; \„in sich zusammenhängen“ – ein originalseitiges Merkmal; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Merkmal; \...]

·         Warum hacke ich hier eigentlich auf den im »Original WELT« vorfindbaren ‚(Hoch)-Invarian­zen‘ so sehr herum und beharre daneben so sehr auf der Analyse bzw. Berücksichtigung des spezifischen ‚Geltungsbereichs’ einer jeden irgend aufgestellten ‚Behauptung’?
--- Allein deswegen, weil es gerade die ‚Invarianzen’ sind, die uns erst die Chance zu einer effizienten – und dennoch ‚verlustfreien‘ –  „Reduktion“ der im »Original WELT« nun einmal vorgefundenen „Komplexität“ bieten.
Erst sie liefern dem Beobachter / Systemanalytiker / Wissenschaftler / Philosophen / ... die Möglichkeit zum ‚Hinaufzoomen’ zu immer höheren »Abstraktionsschalen der Wissbarkeit«.
Und das, ohne hinterher jedem „Einzelfall“ der immensen ‚Vielheit in der WELT‘ eigens analytisch hinterher rennen zu müssen!
– [\Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \Das  – originalseits so unabänderlich angetroffene – Merkmal: »Einsheit in Vielheit der WELT«; \zur ‚Vielheit innerhalb dieser »Einsheit«‘; \„Individualität“ + Einzelheiten; \zur ‚An sich‘-Projizierbarkeit der Dinge; \‚Behauptung sein‘ – als Merkmal; \„Geltungsbereiche“ – als solche; \Paradebeispiel: „Guter Mond“; \„Komplexität“ – als solche; \„Komplexität“ und – ‚verlustfreie‘ – Reduktion; \zur – grundsätzlichen – ‚Überzoombarkeit der Weltausschnitte‘ --- mitsamt all ihren Dingen; \Aufwand, Wirkleistung + die jeweiligen (kumulierten) Reibungsverluste; \...; \...]

·         N. B.: Die instinktive Scheu des Laien vor ‚Hochinvarianten Beschreibungsweisen‘ bzw. sein Unbehagen im Umgang mit diesen und all ihren ‚Abstraktionen‘ ähnelt seiner weidlich bekannten Angst vor „Mathematischen Formeln“. Bzw. seinem Unbehagen im Umgang mit diesen und den ihm zugemuteten „Eingekleideten Aufgaben“.
                                 Und doch sind beide Arten der Beschreibung der Dinge
                                      gleichermaßen ‚ausgezeichnet‘ und ‚nützlich‘!
– [\‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \‚kognitiv oben‘ – als Position + als Richtung im Raum; \‚Phobien im »Kognitiven Raum« – als Phänomen; \zur „Mathematischen Formel“ – diesem lokal unifizierenden ‚Wissensträgertyp‘; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + Unifizierung (für jeweils einen bestimmten ‚Weltausschnitt‘); \„Nutzenkomponenten“ des »Unterfangen Weltpuzzle«; \zur „Mathematik“ – mit ihrem (in Geld kaum zu quantifizierenden) „Nutzen“; \...]

·         Sie können irgendeinen ‚Ausschnitt’ beliebig aus dem »Original WELT« „herausnehmen“:
als ‚Geknipstes Foto‘; rechteckig wie in der ‚Systemanalyse‘ üblicherweise dargestellt; noch ganz ohne konkreten „Inhalt“ als bloßes ‚Planquadrat’ oder ‚Raumwinkel‘; ‚kugelrund‘ wie ein Himmelkörper; in zwei- oder hochdimensionaler ‚Puzzlesteinform‘; als Ergebnis irgendeiner ‚Selektion‘; als mehr oder weniger willkürlicher ‚Zuständigkeitsbereich‘; als Platsch bei seinem Auftreffen auf irgendeinen „Verstand“; als ‚Nebel‘ oder lokale ‚Wolke’; ... .
Egal was es ist und wie man es konkret anstellt: In Bezug auf diesen ‚Ausschnitt‘ gilt immerzu sowohl die ‚Durchzoombarkeit’ wie die ‚Schwenkbarkeit’ des »Beobachter-Gucklochs« in ihm.
             Und damit die gesamte ‚Palette an Freiheitsgraden’ im „Endoteleskop“-Szenario!
--- D. h. der „Inhalt“ des fraglichen ‚Ausschnitts‘ ist bei seiner Darstellung lokal im »Kognitiven Raum« immer ergänzbar bis hin zum vollen »Abstraktionskegel«.
Er selbst ist – wenn auch mit oft erheblichem Zusatzaufwand – immer innerhalb der Phänomene und Methoden des ‚Wissensträgertyps »Abstraktionskegel«’ darstellbar. Schon deswegen, weil dies ein rein abbildungsseitiges Geschehen ist:
               Für ein – weil bereits ‚rundum abgegrenzt‘ – allemal ‚überzoombares‘ „Objekt“!
– [\Der ‚Weltausschnitt’ – als Individuum fest-umrissen zu halten!; \zum „Wegknipserei“-Szenario der »Kognik«; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den »Kognitiven Raum«’; \zur – grundsätzlichen – »Kartografierbarkeit des Wissbarkeiten«; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \Prinzipgrafik: „Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge nach deren ‚Transformation‘ in den »Kognitiven Raum«“; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \Der ‚Guckloch‘-Modus für die Abwicklung komplexerer kognitiver Leistungen: unser gemeinsames Los + Handicap; \„Abbildtheorie“ – Die vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen‘; \Die ganze ‚Palette der Zoomphänomene‘; \Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \„Mengen“ + Mengenlehre; \zur ‚Überzoombarkeit’ eines jeden ‚Weltausschnitts und Dings‘; \„Objektorientierung“ – als Beschreibungsweise; \Kognitiver Freiheitsgrad: „drehen“; \„wolkig sein“ (können) – als abbildungsseitiges Merkmal; \...]

·         Übung: Vergleiche die Begriffe Kovarianz, Kontravarianz und Invarianz aus der Informatik!
(„Objektorientierte Modellierung“; „Klassen & Unterklassen“; „Vererbungshierarchien“; „...“)
– [\zur ‚Vererbbarkeit + all der Ererbung von Merkmalen‘ im + aus dem »Kognitiven Raum«; \„Informatik“ + „Programmiersprachen“; \„Simulierbarkeit“ + Simulationen; \...]

·         Übung: Welches sind die spezifischen ‚Invarianzen‘ (gegen <was> jeweils?!) im Falle von „Vektor-Grafik“ im Vergleich zur „Bitmap-Grafik“?
--- Lauter „Zeichenobjekte“ aus einfachen Mathematischen Gleichungen zusammengesetzt versus: Unmengen an „Bildkoordinaten“ / „Pixeln“. …
– [\„Benutzeroberflächen“ – als solche; \allerlei an ‚Wissensträgertypen‘ – ihre Stärken + jeweilige Schwächen; \Das „Bild“ – als ‚Wissensträgertyp‘; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt‘; \...; \...]

·         Hochinvarianz: „Pangäa“ + „Panthalassa“ hin (als dem alleinigen Riesenkontinent bis vor ca. 180 Millionen Jahren), „Laurasia“ und „Gondwanaland“ (als nördlicher und südlicher Teil von „Pangäa“)  und „Tethysmeer“ her (nach der Aufspaltung in zwei Großkontinente vor ca. 135 Millionen Jahren), von der heutigen Verteilung der Land- und Wassermassen ganz zu schweigen:
Seit Jahrmilliarden ist als ‚Ordnungsschema’ für die Dinge auf der Erdoberfläche ein und dasselbe – hoch neutrale – ‚Gitter an Planquadraten‘ einsetzbar. Und das in – ‚durchzoombar’ – beliebig grobem und feinem ‚Auflösungsgrad‘.
Und selbst dieses „Gitter“ liegt – platzmäßig – letztlich nur im immer gleichen „Stück des Weltall-Raums“, in dem der ‚Planet Erde’ ständig weiterrast. ...
– [\„Das Märchen vom Planeten Erde“; \„Ordnung“ – ein rein abbildungsseitiges Konzept; \‚Planquadrate‘ + ‚Platzhalterwesen‘ im »Kognitiven Raum«; \Prinzipgrafik: „Planquadrate im »Abstraktionskegel«“ + (damit auch im »Referenzideal«); \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \...]

·         Eines der ‚Prinzipien’, die von der „Wissenschaft“ besonders gehegt werden und die ihr bei vielen „Explikationen“ Orientierung verleihen, ‚behauptet‘, die „Naturgesetze“, die das (materielle) Universum „beherrschen“, seien überall dieselben. Und das zu allen Zeiten.
--- Aber ganz sicher ist sich selbst „Die Wissenschaft“ da noch nicht:
Ob bei demjenigen, was wir – allemal nur ‚im Abbildungsseitigen‘! – so alles zur „Gesetzmäßigkeit“ oder zu „Naturkonstanten“ erklärt haben, ‚originalseits‘ nicht doch irgendwo ein lokaler Gradient vorkommt? Oder ein zeitlicher Wandel: beim Zahlenwert der „Lichtgeschwindigkeit“ etwa; bei den „Kopplungskonstanten“; bei „...“??
Andererseits erklären die Physiker zumindest manche der ‚Invarianzen‘, auf die sie sich in ihren Modellvorstellungen berufen, schon von sich aus für „grundsätzlich brechbar“. §...§
– [\als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \Szenario „Kunstakademie“; \all die Arten von „Prinzip“; \zum „Explikationswesen“; \„Orientierung“ als solche – in den Dingen / im Raum; \Parade-Zoomfahrt: „Bei einem individuellen Fallereignis startend – immer weiter nach ‚kognitiv oben zu‘; \zu Albert Einsteins beiden „Relativitäten“; \zur „Kosmologie“; \„Naturwissenschaft“ + „Invarianz-Behauptungen“; \„Symmetrien“ – deren Brechbarkeit + die (bereits bekannte) „Brechungen“; \zur ‚Ein- und Ausrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen, Merkmale + Richtigkeitsinstanzen; \„Emergenz“ – ein originalseitiges Phänomen; \„Kontrolljahr 3000“; \...]

·         In den Naturwissenschaften begegnet einem das Phänomen des „Determinierten Chaos“ in vielen ihrer Einzeldisziplinen. Auch wenn es nicht mit allem gleichgesetzt werden kann, was uns in der Welt „ungeordnet“ erscheint, ist speziell dort eine Verständigung vor allem unter dem Begriff der „Nicht­linearen Dynamik“ möglich. Dieses Schlagwort wird heute bei der Erforschung der zeitlich-räumlichen Entwicklung von <beliebigen>, auf möglichst einfache Bewegungsgleichungen zurückzuführenden „Systemen“ verwendet. Von Physikern, Chemikern, Biologen und anderen gleichermaßen. Im Ergebnis ergeben sich häufig – gebietsinvariant! – in ganz verschiedenen Disziplinen ganz ähnliche Gleichungen. Gleichungen, die dort folglich ein (aus bestimmten Gründen) analoges Verhalten beschreiben.
(z. B.: Das „Feigenbaum-Diagramm“ der Logistischen Gleichung zum Übergang von Ordnung zum Chaos)
– [\„Systeme“ – als solche; \„Verhalten“ – als solches; \„Determiniertes Chaos“; \‚Explikationismus‘ – ein abbildungsseitiges Phänomen; \zur ‚Vererbbarkeit‘ + zur konkreten ‚Ererbung von Merkmalen‘ im  / aus dem »Kognitiven Raum«; \allerlei an (Arten von) „Wissenschaft“; \...]

·         Übung: Was haben „Das beid-äugige Sehen“ und die ‚Invarianzanalyse‘ miteinander zu tun?
--- Die jeweilige räumliche Entfernung, d. h. dieses sich ebenfalls linear in den ‚originalseits‘ längst vorhandenen Raum hinein erstreckende Merkmal, holt sich das Gehirn nun einmal aus dem Vergleich der ‚perspektivisch leicht unterschiedlichen‘ Bilder der beiden Augen her. ...
            Und das speziell unter der ‚Invarianz‘-Hypothese bezüglich des jeweils Gesehenen!
– [\„Was wäre anders, wenn: <...>?“; \zur „Biologischen Evolution“ – als Wissen gewinnendem Prozess + zu ihrer Entwicklung spezialisierter Organe und Algorithmen; \„Die Perspektive“ als solche + Perspektivwechsel; \...]

·         Phänomen: Wir selbst nutzen – als ‚Invarianzverhalten‘ – manchmal die Option, sich vorerst nicht ganz festzulegen, sprich: „sein Pulver trocken zu halten“; „flexibel + auf der sicheren Seite zu bleiben“; „für alle Fälle!“ --- Denn manchmal muss man für Entscheidungen vorbereitet sein, die erst zu einem späteren Zeitpunkt anfallen, um dann gute und beständige Beschlüsse zeitgerecht fassen zu können.
– [\„Staatswesen“ + „Ordnungspolitik“; \zum „Entscheidungswesen“; \...; \...]

·         Beispiel für technisch geforderte ‚Invarianz‘: In der Computertechnik ist ein „Dateisystem“ (wie FAT 16, NTFS oder „...“) ein Regelwerk für das Speichern von Daten. Es legt fest, in welcher Art und Weise das Betriebssystem eines Rechners die beim Arbeiten anfallenden Bits und Bytes auf die physikalischen Medien zu verteilen und dort hinzuschreiben hat. Egal, was diese Bits und Bytes auch ‚bedeuten’ mögen: Liebesbriefe oder Gerichtsurteile; Messwerte oder andere Informationen; Programme oder ihre Ergebnisse; Poesie oder Systemische Erkenntnis; Zeichnungen oder Fotos; Landkarten oder Atlanten; Videofilme aus der Realität heraus oder in freier Virtualität; Geräusche und Musik; Formeln und Schlussfolgerungen aus ihnen – usw. usw.
    Egal, auf welcher Art von Datenträger und Firmenprodukt diese Daten abgespeichert werden!
--- Da wurde den Entwicklern der Betriebssysteme „von der Sache her“ allseitige ‚Invarianz‘ abverlangt. In Richtung einer immer universelleren ‚Funktionalität‘ der Rechner!
– [\auch dieses als Paradefall für das Phänomen ‚immer mehr an Raumgreifung‘ \Prinzipgrafik dazu  – in Seitenansicht + in Draufsicht; \„Bedeutung“, „Sinn“, „Zweck“, „Funktion“; \Die „Technik“ + \ihr ‚Funktions‘-Paradigma; \„Benutzeroberflächen“ – als solche; \...]

·         Vgl.: Die besondere Rolle der „Protokolle“ innerhalb des Computerwesens und seiner Grundnotwendigkeiten. --- Die moderne „Blue-Tooth-Technik“ etwa (und ihre Nachfolger) möchte nichts anderes leisten, als die „Kommunikationstechnik“ zu Allem ‚invariant‘ zu machen:
Sie soll ‚funktionieren‘ unabhängig von der Art, der Machart und der Marken (+ Farben / ...) all der in das gemeinsame Netzwerk „ein- und auszustöpselnden“ technischen Geräte. --- Überall auf der Welt. Und unabhängig von der Art der da auszutauschenden ‚Informationen‘ sowieso!
– [\„Information“ + jeweiliger / potentieller Zweck; \allerlei ‚Arten von Prozess‘; \„Kommunikation“ – ein ‚Kognitiver Prozesstyp‘; \„Infrastruktur sein“ (können);  \...]

·         Vgl. all die (kognitiv / apparativ) beteiligten ‚Konstanthaltungen‘ + ‚Invarianzen‘ bei:
– [\Der „Spracherzeugung im Gehirn“ – weltweit + über alle Zeiten + alle Fremdsprachen hinweg + \„lesen“ können – unabhängig vom gewählten Zeichensystem / von der Schriftart / Größe, Platzierung / manchen Arten von Schreibfehlern / ...; \„verstehen“ – eine kognitive Leistung; \„Bedeutung“, „Sinnsuche“ + „Sinngebung“; \„Stimmigkeit“ + „Konstanthaltung“; \„Individualitäten“; \...]

·         ‚Invarianz‘-Phänomen: Egal, wer da gerade spielt und was beim Lotto seine Lieblingszahlen seien oder beim Roulette sein eigenes Setzen in der nächsten Runde, die Chancen auf Erfolg sind immer dieselben. Egal, was zuvor in anderen Runden „gezogen wurde“: sei es am selben oder an irgendeinem anderen Spieltisch.
                                                        Allem Wunschdenken
                         und allen ‚Behauptungen’ zur Güte irgendeines „Systems“
                                                               zum Trotz!
– [\„Zufall“, Wahrscheinlichkeit + Statistik; \„Gruppentheorie“ + Die (Nicht)-Vertauschbarkeit von Operationen; \zur „Astrologie-Gläubigkeit“; \„Gewissheit“ – als solche (oder nicht); \zum menschlichen „Vorstellungsvermögen“ + seinen Grenzen; \„Täuschbarkeit“, Täuschung + Selbsttäuschung; \„System sein“ versus: zum „System deklariert werden“; \...]

·         Phänomen: Die meisten ‚Invarianzen‘, die im heutigen „Weltbild“ Fuß gefasst haben [gemäß dem Wissenstand des Jahres 2000], wurde nicht etwa in gezielter Suche nach „originalseits vorhandenen Invarianzen“ entdeckt. Die meisten von ihnen fielen – auf höchst verschlungenen Wegen meistens – eher nebenbei auf. Bei der Suche nach ganz Anderem! Und auch dann erst im Nachhinein.
                                    Ähnlich passierte es in der Geschichte der ‚Technik‘.
– [\‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \Galileo Galilei + Newton; \Maxwell + „Die Elektrodynamik“; \„Technik“  + \Das ‚Funktions‘-Paradigma der Technik + Organisation; \„Benutzeroberflächen“ – als solche; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der Bewegung + des Handelns in der materiellen Welt; \zum ‚Direttissimawesen‘ im »Kognitiven Raum«; \Aufwand, Wirkleistung + jeweilige (kumulierte) Reibungsverluste; \\Forschung & Entwicklung – als solche; \...]

·         Übung: Was sind beim Anspruch „Systemflexibilität“ eigentlich die letztlich überlegen machenden Voraussetzungen? --- Doch nur dazu passende ‚Invarianzen’!
– [\„Technik“  + \Das ‚Funktions‘-Paradigma der Technik + Organisation; \Prinzipgrafik: „Generelle Struktur von Bearbeitungsprozessen“ – in Draufsicht; \zur „Benutzeroberfläche 3000“; \...]

·         Phänomen: An dem immer gleichen ‚Top down‘-Einstieg von ‚kognitiv ganz oben her‘, d. h. an der Lage der „Hohen Warte“ gemäß der »LÖSUNG des Puzzles WELT«, kann sich nichts mehr ändern. [4] Auch wenn ‚im Abbildungsseitigen‘ für uns noch vieles an Unsicherheit unterwegs zu klären bleibt und wir in unserer Welterkenntnis in Zukunft wohl einiges an ähnlich dramatischen Überraschungen erleben werden wie diejenigen, zu denen es früher mehrmals kam.
– [\zur ‚Abbildbarkeit der Dinge‘ – als Merkmal – \§Prinzipgrafik dazu§; \zum ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \zur „Kulturgeschichte der Menschheit“; \„Erkenntnisgewinnung“; \„Gewissheit“ – als solche; \Überblicksgrafik: „Entwicklung des Kosmos“; \Grafik: „Das Universum in allen dazu möglichen ‚Auflösungsgraden‘ in Einem dargestellt; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognitiven Raum«; \Erinnerung an die Gestalt + Struktur des im »Unterfangen Weltpuzzle« entdeckten: „Gedankengebäudes“; \‚kognitiv (ganz) oben‘ – als Position + als Richtung in einem so bereits vorhandenen „Raum“; \Die ‚Leitmotive‘ zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \Das „Gute Fee“-Szenario; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \„Koordinatenangabe“ zum »Allerobersten Top-Punkt« (qualitativ); \Phänomene: Wissensstand und Weltbilder im „Kontrolljahr 3000“; \...]

·         Phänomen: Für die Beschreibung der Entwicklung des „Materiellen Universums“ ist es unwichtig, ob es eine „Zeit vor dem Urknall“ überhaupt gegeben hat. Am Ablauf der Dinge „danach“ würde sich selbst dann nichts ändern, wenn „Die Zeit“ ebenfalls erst im Zuge des Urknallereignisses entstanden wäre. Denn in dem im Urknall uniformen, maximalen Chaos hätte sowieso keine ‚Information‘ über das „Davor“ überlebt. ...
--- Ebenso ist es für dasjenige, was wir „Leben“ nennen, zunächst unwichtig zu wissen, wo genau und wann im Kosmos es (erstmals) entstanden ist. – Usw. usw. ...
– [\zur „Kosmologie“ + ihren (noch offenen) Fragen; \Sammelgrafik: „Entwicklung des Kosmos“; \Die ‚Palette der W-Fragbarkeiten zur WELT‘ (und zum »Referenzideal für ihre Abbildung«); \„Das Leben“ – als Phänomen; \„Information“ + jeweiliger Zweck; \...]

·         Nach den Gesetzen der „Speziellen Relativitätstheorie“ und nach ihrer Formel „E = mc2“ allein betrachtet kann sich alles Materielle spontan in Energie umwandeln. Der Grund dafür, dass dies nicht ständig passiert (und wir selbst uns nicht sofort in Strahlung auflösen), ist die Serie der zusätzlich in der WELT geltenden „Erhaltungssätze“.
Damit auf quantenmechanischer Ebene eine Umwandlung von Materie in Strahlung oder von Strahlung in Materie tatsächlich passiert (und genau dort passiert sie, wenn sie überhaupt passiert), darf sich zwischen dem „Vorher“ und dem „Nachher“ bei einigen physikalisch exakt beschreibbaren Merkmalen nichts ‚ändern‘. Die müssen in dem Geschehen ‚unvariiert‘ bleiben. Sonst kommt die – anfangs theoretisch denkbare – Umwandlung gar nicht erst zustande.
--- Es herrschen die Gesetze von der „Erhaltung der Materie“ (in der Chemie); der „Energie“; des „Impulses“; des „Drehmoments“; der „Ladung“; der „Baryonenzahl“; der „Leptonenzahl“ + einiger anderer. Jeweils abgeleitet aus der Invarianz der Gesetze unter Translation bezüglich:
                                    Des Raums; der Zeit; des Winkels und so weiter. 
– [\zur „Naturwissenschaft“; \all die Arten von „Änderung“; \zur „Speziellen Relativitätstheorie“; \„Quantenphysik“ + Die Heisenbergsche „Unschärfe-Relation“; \„Symmetrie“ + Symmetrie-Brechung (↓); \„Kontrolljahr 3000“; \...]

·         Das immer selbe Grundgerüst: Wir brauchen ‚im Abbildungsseitigen‘ nicht etwa eine eigene „Raumzeit der Starken Wechselwirkung“ + eine getrennte „Raumzeit für die Elektromagnetische Wechselwirkung“ + eine nochmal andersartige „Raumzeit der Schwachen Wechselwirkung“ + noch eine vierte „Raumzeit für die Gravitative Wechselwirkung“. Zum Beschreiben der „Materiellen WELT“ reicht ein und derselbe ‚Diskursraum’ anscheinend bereits aus.
                  Ein Raum mit denselben Uhren und denselben Entfernungsmaßstäben!
--- Warum eigentlich gibt es zwischen diesen keinen Unterschied? Warum können wir uns sogar noch makroskopisch auf diese eine ‚Invarianz‘ verlassen? §...§
– [\Wissensträgertyp: „Diskursraum“; \Die jeweilige ‚Diskursraum-Aufspannung‘ – allemal ‚im Abbildungsseitigen‘!; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘ + \zu seiner ‚Zeit‘-Flanke + \zu seiner ‚Raum‘-Flanke + \zu seiner ‚Materie‘-Flanke; \Das originalseits – dort unabänderlich – angetroffene Merkmal: »Einsheit in Vielheit der WELT«; \zur ‚Vielheit‘ innerhalb dieser »Einsheit«; \zur ‚Vererbbarkeit + Ererbung von Merkmalen‘ im bzw. aus dem »Kognitiven Raum«; \...]

·         Egal, wie dramatisch irgendwelche Naturkatastrophen auch sein mögen, oder wie nützlich oder schädlich die »Eingriffe des Menschen in die WELT«, an „Landkarten“ als solchen und an der ‚Achserei’ zum abbildungsseitigen ‚Aufspannen’ der ‚Welt als GANZER‘ ändern sie nicht das Geringste. Das »Original WELT« im Großen lässt sich – manch naiver ‚Behauptung‘ zum Trotz – nun einmal nicht „aus den Fugen heben“. ...
– [\„Änderung“ als solche – ‚originalseits‘ versus: ‚abbildungsseits‘; \...; \»Eingriffe in die WELT« – als solche; \allerlei ‚Arten von Maßnahme‘; \zum „See- und Landkartenwesen“; \zur ‚Aufspannung‘ von Diskursräumen; \‚Achserei-Arbeit‘ – als solche; \Richard Wagners „Götterdämmerung“ & Co.; \...]

·         Bei technischen Geräten verlässt sich manche Fehlersuch-Strategie voll und ganz auf das Merkmal der „Reproduzierbarkeit“. Und damit auf den ‚operationalen‘ Unterschied zwischen ‚Invarianz’ und eventueller ‚Varianz’. --- (andere Orte / Zeiten / Komponenten / Randbedingungen / ...)
– [\Das ‚Planquadrat‘-Paradigma; \»Rütteltests im Kognitiven Raum« – „Fehlersuchstrategien“; \‚operational sein‘ – ein abbildungsseitiges Unterscheidungsmerkmal; \...; \...]

·         Messgenauigkeit + ‚Invarianz‘: Falls es einmal möglich sein wird, auch an Anti-Wasserstoff-Atomen ihr Verhalten bis auf 14 oder 15 Stellen hinter dem Komma genau zu messen, wird sich feststellen lassen, inwieweit Materie und Antimaterie tatsächlich „dasselbe sind“. Oder ob sie sich – zusätzlich – (doch noch) irgendwie in unerwarteter Weise unterscheiden. ...
[\„Naturwissenschaft“; \„Gewissheit“ als solche – (oder nicht); \„Symmetrien“ – innerhalb der „Materiellen WELT“; \...]

·         Übung: Was eigentlich sind im »Original WELT« die Gegenspieler der ‚Invarianz(en)’? Der Zustand der Dinge (etwa im ‚Menschlichen Maß‘ betrachtet) ist ja ganz und gar nicht starr und auf ewig unver­änderlich!
                   --- Doch was (alles) in der WELT ist „tatsächlich unveränderlich“? ---
– [\„Änderung“ – als solche; \‚Achserei-Arbeit‘ – als solche; \zur ‚Zeit‘-Szene – als solcher; \„Selbstorganisation“ – als Wirkprinzip; \zum „Schmetterlingseffekt“ der Chaostheorie; \„Rückkopplung“ + Kybernetik; \Prinzipgrafik: „Aufschlüsselungsoptionen für ein zuvor fest-umrissenes GANZES“; \Das ‚Menschliche Maß‘; \Die ‚Leitmotive‘ zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \Unifizierung, ‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters«; \...; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \Die Palette der  – zueinander orthogonalen – ‚Elementarschritte‘ des Denkens, Verwaltens, Planens, Forschens, Fragens, Spekulierens, … (); \...]

·         Phänomen: So manche ‚Invarianz’ (insbesondere hinsichtlich des Wechsels des „Inertialsystems“) geht ‚im Abbildungsseitigen‘ spielend leicht verloren. Man braucht, beispielsweise, nur in einer der mathematischen Kernformeln zur Beschreibung des gerade betrachteten ‚Weltausschnitt’ eines der Vorzeichen durch sein glattes Gegenteil zu ersetzen: Bei der Einsteinschen Kernformel „(Δs)2 = (Δt)2 + (Δx)2 + (Δy)2 + (Δz)2“ etwa stattdessen durchgehend das „+“-Zeichen einsetzen. --- Oder ähnliche „Verkorksungen“ bzw. „Schreibfehler“ bei den: „Maxwellschen Gleichungen“ oder bei: <...>!
[\zum „Machen“ von Theorien; \zur ‚Vererbbarkeit + Ererbung von Merkmalen‘ – im / aus dem »Kognitiven Raum«; \Die „Was wäre, wenn“-Variierbarkeit – als solche; \Die „Maxwellschen Gleichungen“ – \als Formel + \Draufsicht-Grafik dazu; \zur „Metrik“ als solcher – (hier: speziell diejenige in der „Relativitätstheorie“); \all die „Transformierbar­keit“ + Transformationen – als solche; \Unifizierung, ‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters« + \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht; \...]

·         Technische Notwendigkeit: Will man für die Darstellung seiner „Botschaften + Inhalte“ von ihrer ursprünglichen Erarbeitungsform (etwa als *.doc-Dateien) zur Plattform-Unabhängigkeit übergehen (= ‚Invarianz‘ erzeugen gegenüber der zum Einsatz kommenden „Bildschirmgröße“ + dessen „Auflösungsvermögen“; Dem beim Anschauen eingesetzten „Betriebssystem“; Dem „Hersteller“ des Geräts bzw. der Benutzeroberfläche; Der veränderlicher „Fenstergröße“; Den ständige Änderungen + Ergänzungen auf Seiten des „Inhaltlichen“; Der „Formulierung“ und der „Rechtschreibung“; Der Austauschbarkeit der „Weltsprache“ + deren jeweiligem „Wortschatz“; ...), so bleibt einem gar nichts anderes übrig, als zu der – eher »kognisch« als bloß „kartesisch“ geprägten – Architektur des *.htm-Codes überzuwechseln. (Oder zu ähnlich „Vielseitigem“.) ...
– [\„Kartesische“ versus: „Polare“ versus: »Kognische« Koordinaten; \„Benutzeroberflächen“ – als solche; \„Rahmen + Frames“ + \‚Rahmenarbeit‘ – als solche; \‚zueinander orthogonal sein‘ als Merkmal + ‚Kognitive Ökonomie‘ – \hier speziell bezüglich: der ‚Richtigkeitsinstanz # 3‘ + der ‚Richtigkeitsinstanz #4‘ (); \zur – generell (= bezüglich des Inhaltlichen ‚invariant‘) gültigen – »Kartografierbarkeit des Wissbaren«; \‚Platzhalterwesen‘ + „Planquadrate“ --> ‚Plankegel‘ im »Kognitiven Raum«; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘, Unifizierung + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters«; \...]
--- Schlimmer noch wird es, wenn man diese ‚Technische Invarianz‘ auf andere ‚Arten von Kognitivem Apparat‘ ausdehnen möchte! ...
– [\allerlei Arten von – klassischem + exotischem – ‚Kognitivem Apparat‘; \Der – all-unifizierte – »Kognitive Raum« + \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« in ihm – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \zur »Kognitiven Infrastruktur« – als Allgemeingut; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt‘; \‚Benutzeroberfläche 3000‘; \...; \...]

·         ...
– [\...; \...]

*****

In eigener Sache

·         Das GANZE – speziell zum »Puzzle WELT« + Das dazu gesuchte LÖSUNGS-Netzwerk.
– [\...; \...]

·         Phänomen: In den „Systemanalysen und Spekulationen“ altgriechischer Philosophen tauchten praktisch alle im »Unterfangen Weltpuzzle« irgend benötigten ‚Abstraktionsschalen‘ irgendwo schon auf. Ansatzweise zumindest. Auch wenn wir heutzutage an den damals für sie ‚behaupteten‘ Inhalten – aus gutem Grunde – einiges auszusetzen haben.
– [\dtv-Atlas „Philosophie“; \‚Behauptungen‘ – als solche; \„Systemanalyse“ – als solche; \zur ‚Dynamischen Erkenntnisgewinnung‘; \Prinzipgrafik: „Massenhaft ‚Platz da‘ für Fehlinterpretationen“ – in Seitenansicht; \Paradebeispiel: „Platons Höhlengleichnis“; \\Wiki: zum „Universalienstreit“ (↑); \Überblicksgrafik: Das ‚ABC der »Kognik«‘; \zum »Rütteltestwesen im Kognitiven Raum«; \...; \...]

·                                                     „Die Rollen bleiben immer dieselben!“
– [\als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \Der ‚Beobachter der WELT‘; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Der „Allererste“ unter den Dimensionen der Welt; \Der »Kognitive Raum« – als der Spielwiese für ‚Geistwesen‘; \Das ‚Guckloch‘ des Wahrnehmens + Sekundendenkens; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt‘; \Die ‚Palette der Elementarschritte‘ des Denkens, Verwaltens, Planens, Forschens, …; \Die „Umkehrbarkeit“ der Blickrichtung im  / in den »Kognitiven Raum«; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \Erinnerung an die Gestalt + Struktur des im »Unterfangen Weltpuzzle« gefundenen: Gedankengebäudes!; \„Kontrolljahr 3000“; \...]

·         Übung: Was alles innerhalb der »LÖSUNG des Puzzles WELT« sieht sonst noch zu allen Zeiten gleich aus? Auch in allerfernster Zukunft noch. Und das selbst in „Allerfernsten Welten“!
– [\Szenario „Kunstakademie“; \zum – unterschiedlichen – ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge; \Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \Die gemeinsame ‚Ausrichtung‘ für all die Puzzlesteine im Angebot des »Originals WELT« – eine abbildungsseitige Notwendigkeit!; \...; \...]

·         {„Wie Sie zu Recht anmerken, steht und fällt mein Konzept mit dem Grad, in dem eine „Kontext-freie Sprache“ gebildet werden kann. Die Suche nach einem Maximum an ‚Beschreibungs-Invarianz‘ ist daher der zentrale Punkt meiner Vorgehensweise. Andernfalls würde jeder Versuch an einer Aufgabe wie dem »Puzzle WELT« unweigerlich in ‚Innere Widersprüche‘ geraten.
--- Und scheitern!“}
– [übersetzt aus einem Brief vom 20.05.1986 an K. C. Bowen]
– [\Die Palette der überhaupt verfügbaren ‚Wissensträgertypen‘; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \...]

·         Das »Original WELT« und jedwede ‚Abbildung der WELT‘: Qualitativ  ist und bleibt das zweierlei. Die ‚WELT‘ ist das, was sie ist: Das ‚Modell stehende‘ Original! Bei einer ‚Abbildung‘ dagegen lassen sich die ‚Auflösungsgrade‘ vorab beliebig einstellen: unabhängig von ‚originalseits‘ vorhandenen / den dort lokal überhaupt anzutreffenden ‚Wissbarkeiten‘.
Wirklichkeit und Abbild sind ‚orthogonal zueinander‘! Selbst bei jeder „ganz anders gearteten“ WELT noch – volle Fantasie erlaubt! – gilt abbildungstechnisch genau derselbe Satz an ‚Notwendigkeiten‘, ‚Freiheitsgraden‘ und ‚Grundphänomenen‘.
– [\als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \Die Leitmotive #1 bis #3 zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« + all die unterschiedlichen ‚Auflösungsgrade‘ + \damit eng korreliert: Die – schrittweise – ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen, Merkmale + Richtigkeitskriterien; \Die ‚Palette der Zoomphänomene‘; \als Option: Wechsel bei der ‚Brennweite‘ + ‚Tiefenschärfe im »Kognitiven Raum«‘; \‚zueinander orthogonal sein‘ – ein abbildungsseits die „Komplexität“ reduzierendes Merkmal + ‚Kognitive Ökonomie‘ (); \zum – unterschiedlichen – ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge; \zur ‚Modalität‘ „Notwendigkeit“; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt‘; \Szenario „Kunstakademie“ – ‚Modell stehen‘ als Merkmal; \Paradebeispiele: „Flatland“ & Co.; \...]

·         Schluss-Richtungen: Um – im Klassischen Raum – die Eigenschaften einer „Kugel“ zu studieren (mit ihrem „Zentrum“; ihrem „Radius“; ihrer eventuellen „Rotation“ + den „Polen“ + dem „Äquator“; „Ratsamen Gitternetzen zur Aufteilung der Oberfläche in separate und dennoch irgendwie benachbarte Planquadrate“; den „Optionen zur Projektion der gekrümmten Oberfläche in die flache 2D-Ebene“ und „...“), braucht man gar nicht erst auf die so auffällige Rundheit des „Planeten Erde“, irgendwelcher „Monde“ und „Sonnen“ gestoßen zu sein. Als originalseits ‚Modell stehenden‘ „Objekten“!
Umgekehrt aber: Wenn man – egal aus welchen Gründen – im »Original WELT« auf irgendein „von Natur aus kugelrundes“ Dinge stößt (seien es Mengen an sich unter ihrer eigenen Gravitation zusammenballender flüssiger Materie; Nebeltröpfchen in der Luft; Öltröpfchen; Glas- oder Metalltropfen; Kanonenkugeln; ...), so kann man – abbildungsseits unbedenklich – all die Begrifflichkeit und die zunächst nur „theoretisch“ ermittelten Erkenntnisse zur „Kugel an sich“ übernehmen und darauf anwenden. …
                              Egal, was dieses „Materielle Ding“ im Einzelnen auch sei!
– [\‚Beschreibungsweisen‘ – hier: ohne besonderen Bedarf an ‚Paradigmenwechsel‘; \„Gewissheit“ – in unterschiedlichen Aspekten + Graden; \zur ‚An sich‘-Projizierbarkeit der Dinge; \zum ‚Explikationismus‘ – als solchem versus: \„Emergenz“ – ein originalseitiges Phänomen; \...]

·         Analoges an Anwendungsneutralität / an ‚Invarianz‘ gilt – diesmal im »Kognitiven Raum« – für den »Punkt der Kognik« als Abstraktum. Und für dessen von Natur aus ‚kegelförmiger‘ (statt kugelartiger) unterer Zone.
– [\Der »Punkt der Kognik« – \Definitionsgrafik dazu – in Seitenansicht + in Draufsicht; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp; \„Was wäre / würde / liefe (gar nicht erst) anders, wenn: <...>?“; \...; \...]

·         Die einzelnen im »Original WELT« angetroffenen (und von dort her von jedermann nachprüfbaren) ‚Invarianzen’ schränken die für die LÖSUNG des »Puzzles WELT« am Ende überhaupt noch zulässigen ‚Beschreibungsweisen’ massiv ein. ‚Abbildungsseits‘ sogar den für das »Referenzideal der Abbildung der WELT« überhaupt ansetzbaren bzw. ratsamsten ‚Wissensträgertyp’!
Eine ‚Beschreibungsweise’ und ihr „Diskursraum“, die diese ‚Invarianzen‘ nicht schon in sich selbst enthalten, ist zur ‚originalgetreuen‘ Abbildung der ‚WELT‘ (= diesem ‚in sich selbst zusammenhängenden‘ insgesamt „Großen GANZEN“!) mit Sicherheit nicht geeignet! Schon vom Ansatz her wäre sie „falsch“. Oder nur als ‚Näherung mit beschränktem Geltungsbereich’ zu brauchen.
--- Diese Randbedingung hilft einem ungeheuer viel bei der verlustfrei fälligen „Reduktion“ der im »Original WELT« – anfangs so erschreckend – angetroffenen „Komplexität“.
     -->  Nur ganz wenige ‚Paradigmen’ kommen für die gesuchte LÖSUNG überhaupt in Frage!
– [\Der ‚Beobachter der WELT‘; \„in sich zusammenhängen“ – ein originalseitiges Merkmal; \‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \zum Nutzen + den Fallstricken von ‚So als ob‘-Beschreibungsweisen; \Das »Referenzideal« + „Zwischending Idealreflektion“ – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Der „Diskursraum“ – ein unifizierender ‚Wissensträgertyp‘; \„Selektion“ – als solche + \Prinzipgrafik: (einfacher) „Selektionsdiamant“; \‚Diamanten im »Kognitiven Raum«’ – hier gemeint: derjenige bei der Suche nach der »LÖSUNG des Puzzles WELT«; \zum systemanalytischen Nutzen von ‚Ecken + Glatten Kanten‘ beim Puzzeln; \Paradebeispiel: „Eingrenzung“ einer gesuchten LÖSUNG mittels zwanzig Fragen; \zur ‚Vielheit‘ innerhalb der vorgefundenen »Einsheit«; \Thema: „Der jeweilige Geltungsbereich“; \Fernziel für das »Unterfangen Weltpuzzle«: „Keinerlei Fremdparadigma mehr benötigt!“; \zum – originalseits so unabänderlich – angetroffenen Merkmal: »Einsheit in Vielheit der WELT« + \dem »Ultimativen Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \„Komplexität“ und – ‚verlustfreie‘! – Reduktion; \... --- \Der LEGE-Raum zum »Puzzle WELT«  + \Grafik-Entwurf dazu – in zentrierter Draufsicht; \...]

·         Je mehr an unterschiedlichen / zueinander komplementären ‚Invarianzen’ da als verlässlich und berücksichtigenswert bekannt sind, umso schärfer greifen sie bei der „Selektion“ der Kandidaten für die (nebeneinander auszuprobierenden) ‚Beschreibungsweisen‘ und deren ‚Kernbehauptungen‘. Am Ende bleiben – ‚im Abbildungsseitigen‘ – nur ganz wenige Möglichkeiten übrig.
                            Am Ende vielleicht sogar nur ein einziger Kandidat!
– [\‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \Unifizierung, ‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters«; \„Selektion“ – als solche; \Prinzipgrafiken in Seitenansicht: „Massenhaft ‚Platz da‘ für Fehlinterpretationen“ + \„für Fehlbehauptungen“ – (auch für Fehlbehauptungen hinsichtlich der da gesuchten LÖSUNG + der unterwegs überhaupt stellbaren „Fragen“); \zum  – unterschiedlichen – ‚Aussehen‘ der LÖSUNG; \„Komplementarität“ versus: \„Dualität“; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Merkmal; \Das  »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \...]

·         Idealerweise erlauben kombinierte ‚Invarianzen‘ auch Vorhersagen zu mancherlei an Detailverhalten. Vorhersagen, die sich womöglich experimentell oder wenigstens gedanken-experimentell überprüfen lassen.
          Als Gegenpol zur – komplexitäts-erhöhenden – großen ‚Freiheit des Kollagewesens’.
– [\„Individualitäten“ + Einzelheiten; \zur ‚Vererbbarkeit + all der Ererbung von Merkmalen‘ im + aus dem »Kognitiven Raum«; \„Vorhersagekraft“ – als solche; \zum ‚Behauptungswesen‘; \‚Explikationismus‘ – ein abbildungsseitiges Potential; \Paradebeispiel: „Die Lorentz-Transformation“; \zur „Falsifizierbarkeit“ – als solcher; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Kombination“ – ‚Collagen‘ als Phänomen; \...]

·         Trendphänomen: Je ‚weiter oben‘ in den »Auflösungsschalen des Referenzideals der Abbildung der WELT« man  nachschaut – in der ‚Seitenansicht‘ dazu (bzw. je ‚weiter innen‘ bei seiner ‚Draufsicht‘) –, umso massiver treten (die) ‚Invarianz‘-Eigenschaften in Erscheinung:
‚Abbildbarkeit‘ als solche; ‚Diskursräume‘ als abbildungsseitige ‚Notwendigkeit‘; ‚Naturgesetze‘; ‚Konvergenzen‘; ‚Selbstähnlichkeit‘; ...; ... .
Dieses trendhafte Phänomen lässt sich im Falle des »Unterfangens Weltpuzzle« dazu nutzen, nicht ganz den Überblick und die eigene ‚Orientierung‘ zu verlieren: In der ‚Überkomplexität‘ des beim »Kognitiven Kartografen« von allen Seiten her auflaufenden ‚Puzzlestein‘-Materials – von höchst unterschiedlichen „Probanden“ oder „Gewährsleuten“ her stammend.
– [\zum urmenschlichen ‚Horror Complexitatis“; \Das »Referenzideal« für die Abbildung der WELT; \zur ‚Vielheit‘ innerhalb dessen »Einsheit«; \zur – grundsätzlichen – »Kartografierbarkeit des Wissbaren«; \(immer mehr an) ‚Kognitiver Raumgreifung‘; \Die Palette der Phänomene beim ‚Zoomen nach kognitiv oben zu‘; \„Geltungsbereiche“ + ihre jeweiligen Grenzen; \Die ‚Leitmotive‘ zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \„Struktur“ – als solche; \Das – originalseits so unablässig – vorgefundene Merkmal: »Einsheit in Vielheit der WELT«; \‚abbildungsseits‘ dazu: Das „Einkristall“-Szenario der »Kognik« – als Zielvision; \zur „Komplexität“ der ‚Welt‘; \(Möglichkeiten) zur ‚Orientierung‘ in den Weiten + all den Gegenden des »Kognitiven Raums«; \Das „Trichter“-Szenario des »Kognitiven Kartografen«; \...]

·         Phänomene: Bei ‚originalseits‘ vorhandenen + als solcher bereits erkannten ‚Invarianzen‘ dürfen sehr wohl „Computer“ und „Gehirn“ beschreibend und forschend ‚mitein­ander verglichen‘ werden: In ihren „Funktionsprinzipien“, in ihren jeweiligen „Notwendigkeiten“, ihrer „Leistungsfähigkeit“ und all den Unterschieden und Grenzen. [5]
         (In meiner Jugendzeit wurde dieser Vergleichbarkeit noch aufs Heftigste widersprochen.)
– [\Der »Kognitive Prozess« – als solcher – \Grafik zu dessen »Auflösungsschalen« + \dasselbe in der Draufsicht; \miteinander „vergleichen“ – eine kognitive Leistung; \allerlei ‚Arten von Kognitivem Apparat‘; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt‘; \zum ‚Funktions‘-Paradigma der Technik + Organisation; \zur „Abwicklung von kognitiven Leistungen“ im Nacheinander; \Der ‚Guckloch‘-Modus für die Abwicklung von kognitiven Leistungen; \„Erkenntnis“ + Erkenntnisgewinnung; \zum Angebot und methodischen Nutzen von ‚Ecken + Glatten Kanten‘ beim Puzzeln; \„Benut­zeroberflächen“ – als solche; \Thema: „Künstlichen Intelligenz“; \Paradebeispiel: „think & drunk“; \...]

·         Als philosophisches Problem: Was ist ausnahmslos allen „Objekten der Welt“ gemeinsam, wie unterschiedlich sie im Einzelnen auch „sein“ und „aussehen“ mögen? Egal, wie sie mit anderen + andersartigen Objekten auch „wechselwirken“ und wie krass unterschiedlich ihr jeweiliger „Diskursraum“ von uns ‚aufgespannt‘ sein mag!
--- Wenn sie „richtig“ in den »Kognitiven Raum« ‚transformiert‘ werden, kommen auch ‚Weltausschnitte‘, ‚Objekte‘, ‚Teile‘, ‚Zusammenhänge‘ und ‚Änderungen‘ innerhalb eines speziell für sie zuständigen »Punktes, der sich teilen lässt«, zusammen.
                                 Unter der zwingenden Wirkung des ‚Zoomoperators’!
--- Zunächst ist diese Gesetzmäßigkeit zwar bloß Eigenschaft von ‚In sich geschlossenen Weltausschnitten’. Sie ‚vererbt’ sich aber weiter aus der Tatsache heraus, dass alle „Objekte“ nur über entsprechende ‚Ausschnitte’ überhaupt aus der uns ‚Modell stehenden‘ WELT als GANZER definiert und im »Referenzideal der Abbildung der WELT« voneinander separiert werden können, automatisch auf diese.
---              §+ Das jeweilige „Innen“ + sein „Draußen“ – als jeweiliger ‚Rest der Welt’§
      {Die ‚Palette der Zoomphänomene’ gilt – ausnahmslos – bei jedwedem ‚Weltausschnitt’!}
– [\zur ‚Vielheit‘ innerhalb der originalseits angetroffenen »Einsheit«; \Das – originalseitige – Merkmal: »Einsheit in Vielheit der WELT«; \Der ‚Weltausschnitt’ – als Individuum fest-umrissen gehalten; \zur ‚Aufspannung von Diskursräumen‘; \Der – all-unifizierte, alles unifizierende – »Kognitive Raum«; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognitiven Raum«; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \Die volle ‚Palette der Zoomphänomene‘; \zur  – generell geltenden – ‚Überzoombarkeit der Dinge‘; \Der »Punkt der KOGNIK« – \Definitionsgrafik dazu – in Seitenansicht + in Draufsicht; \Phänomen: ‚Vererbung + Ererbung von Merkmalen‘ im / aus dem »Kognitiven Raum«; \Die Palette der im »Kognitiven Raum« / »Referenzideal« überhaupt vorkommenden ‚Arten von Relation‘; \zum „Schrumpffolien“- Szenario der »Kognik«; \„Objektorientierung“ – als Paradigmen-Option + \Der jeweilige ‚Rest der Welt‘; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Merkmal; \‚Nebelwerferei‘ im »Kognitiven Raum«; \„Terminologiearbeit“ – als solche; \...]

·         Anmerkung: {In Fällen, wo irgendetwas an meinen eigenen Essays und ‚Systemischen Grafiken‘ inhaltlich noch nicht stimmt (bislang halte ich auch deswegen alles absichtlich im Stadium des ‚Raschen Prototyps’!), ließe sich dies nachträglich ohne weiteres korrigieren.
Die Gliederbarkeit der Puzzlelösung in ‚Auflösungsschalen‘ und ‚Kegelflanken‘ und all die ‚Wissensszenen‘ dazwischen ist dagegen – schon jetzt (oder nach noch fälligen Verbesserungen auch daran) – von solchen Fehlern gar nicht erst betroffen. Speziell um die ‚Invarianz’ der ‚Stützstellen’ und ‚Platzhalter für all die Wissbarkeiten’ geht es bei meiner ‚Art des Zurechtpuzzelns der Dinge‘ zu allererst.}
– [\Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \‚Rasche Prototypisierung‘ – als solche; \„Kontingenz“ – als solche; \zum ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \‚Stützstellenwesen‘ + ‚Näherungstechnik‘ im »Kognitiven Raum«; \all die ‚Platzhalter‘ + Planquadrate / ‚Plankegel‘ im »Kognitiven Raum«; \‚Reißver­schlüsse im »Kognitiven Raum«’; \zum »Rütteltestwesen im Kognitiven Raum«; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \Der „Vorschlag in Güte“; \...]

·         Eigentliches Ziel des »Unterfangens Weltpuzzle« war ja die ‚abbildungsseits verlustlose „Abdeckung“ ausnahmslos aller ‚Wissbarkeiten der WELT’ mit einem einzigen ‚Peildaumen’:
        Dieser von der „richtigen Stelle im Raum“ aus vor all diese ‚Wissbarkeiten‘ gehalten.
                                 Das aber ist nur über eine optimale Berücksichtigung
                                               aller vom »Original WELT« selbst
                                           dargebotenen Invarianzen‘ zu schaffen!
– [\als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \zur ‚Vielheit‘ innerhalb der angetroffenen »Einsheit«; \Die originalseits – dort unabänderlich – angetroffene »Einsheit in Vielheit der WELT«; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Das „Wegknipserei“-Szenario der »Kognik«; \zur „Orthogonalisierung“ + ‚Kognitiven Ökonomie‘ (); \Das „Peildaumen“-Szenario der »Kognik«; \zur »Allgemeinsten Relativität«; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \»Der Privilegierte Beobachter« auf seinem Posten; Der ‚Ausgezeichnete Blickpunkt‘ + Unifizierung – als solche – \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht; \„Koordinatenangabe“ zum „Mathematischen Ursprung“ des »Referenzideals der Abbildung der WELT« (qualitativ); \...]

·         Eignungstest: Ohne einen Mindestgrad an Unveränderlichkeit lassen sich Dinge gar nicht erst ‚kartografieren‘. Vieles von demjenigen, was prinzipiell ‚wissbar’ ist, „ändert“ sich dafür viel zu schnell – im ‚Originalseitigen‘ bereits.
– [\als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \all die Arten von „Änderung“; \all die Arten von ‚Wissbarkeit‘; \zur – grundsätzlichen – »Kartografierbarkeit des Wissbaren« + \als Grundvoraussetzung dafür: Die gemeinsame ‚Ausrichtung der beteiligten / zu beteiligenden Puzzlesteine‘; \...]

·         Nutzenkomponente: Entschiedener „Meilenstein“ etwa beim ‚Konflikt- und Mediationswesen‘ ist es, zunächst eine ‚Beschreibungsweise‘ für den gerade strittigen ‚Weltausschnitt‘ anzubieten, die so hochneutral ist (‚invariant‘), dass alle Beteiligten ihren persönlichen Standpunkt dort (noch) unpräjudiziert wiederfinden. Egal wie unterschiedlich die Meinungen ‚im Einzelnen‘, die dahinterstehenden Argumente und die Motive in ihren Details ansonsten sein mögen! [6]
[\Der ‚Beobachter der WELT‘; \Szenario „Kunstakademie“; \‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \„Individua­litäten“ + Einzelheiten; \all die „Perspektiven“ + Perspektivwechsel; \„Konfliktwesen“ + „Mediation“ – \Wortfeld dazu; \Der – jeweils strittige – ‚Weltausschnitt‘ + all seine ‚Unter-Ausschnitte‘; \Prinzipgrafik: »Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘ – in Seitenansicht + in Draufsicht; \Die – für solche Zwecke jeweils geschickteste – ‚Raum­greifung‘ – als Aufgabe; \„Strategie“ zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den »Kognitiven Raum«; \allerlei ‚Nutzenkomponenten‘ des »Unterfangen Weltpuzzle«; \Paradebeispiel: Das „Konklave“-Szenario der »Kognik«; \...]

·         ‚Invarianz‘ – als Gemeinsamkeit: (Natur)-Wissenschaftler mögen politisch noch so unterschiedliche Parteien wählen, eher zu dieser oder jener Religion tendieren und noch so unterschiedliche Sachthemen oder persönliche Interessen verfolgen, trotzdem sind sie über eine Tatsache einig:
Ihre Arbeit beginnt – statt alles bloß zu „glauben“ – mit ‚Beobachtung‘, geht über zur ‚Formulierung von Hypothesen‘ und ‚Modellen‘ und schließt mit deren ‚Verifikation‘ anhand von ‚weiteren Beobachtungen‘ oder von – unter kontrollierten Bedingungen extra veranstalteten – „Experimenten“ und „Gedankenexperimenten“.
       Mit Ergebnissen, die von unabhängigen Forschern jederzeit reproduzierbar sein sollten. [7]
– [\Die ‚Palette der Elementarschritte‘ des Denkens, Verwaltens, Planens, Forschens, Spekulierens, …; \Kognitiver Prozesstyp: „Modellbau“; \‚Behauptungswesen‘ + „Hypothesen“; \Die »Regeln der Kunst der Kognik«; \zur – immer noch nicht „vollständigen“ – ‚Palette der Wissenschaften‘; \Kognitiver Prozesstyp: (bloße) „Wahrnehmung“; \Interpretation + ‚Fehlinterpretierbarkeit – \Prinzipgrafiken: „Massenhaft ‚Platz da‘ für Fehlinterpretationen“ + \„für Fehlbehauptungen“ – beides in Seitenansicht; \„Was alles wäre / würde / liefe anders, wenn: <...>?“; \‚Explikationismus‘ – eine Option ‚im Abbildungsseitigen‘; \zur ‚Palette der W-Fragbarkeiten‘; \„Innere Widersprüche“ – als solche; \zu den „Geltungsbereichen“ + ihren jeweiligen Grenzen; \zum »Rütteltestwesen im Kognitiven Raum«; \‚Originaltreue‘ – bei Bedarf als „Richtigkeitskriterium“ ansetzbar!; \zum ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \‚Raumgreifung‘ – in schrittweise unifizierender Steigerung; \...]

·         ...
– [\...; \...]



[1] Etwa als Gelegenheit zum „Reverse Engineering“ von <irgendetwas>, was uns bislang unverstanden blieb. Oder was von jemand Anderem erfunden wurde.
– [\„Reverse Engineering“ – als solches; \zur »Drosophila der Kognik«; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \...]

[2] Achten Sie bei den Beispielen systematisch darauf, bezüglich welcher ‚Zoom-‘ und ‚Schwenk-Operationen‘ im bzw. mit dem eigenen ‚Guckloch‘ das da gerade ‚Behauptete‘ sich nicht ändert. Und bezüglich welcher ‚Art von Transformationen‘. --- D. h. wo <etwas> als ‚Aussage‘ objektiv und in jedem Fall „stimmt“.
– [\‚Behauptungen‘ – als solche; \„Änderbarkeit“ + Änderungen – als solche; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Schwenken“ – des \‚Guck­lochs in den »Kognitiven Raum«‘; \zur Herumstreunbarkeit in all den Gegenden + Weiten des »Kognitiven Raums«; \allerlei ‚Arten‘ von – abbildungsseitiger – „Transformation“; \...]

[3] Etwa die Zusammenhänge + Unterschiede im: „Standardmodell der Teilchenphysik“
– [\.Das „Standardmodell der Teilchenphysik“ [im Jahr 2000]; \...]

[4] „Der liegt irgendwie außerhalb des »Originals WELT«!“

[5]  »Hoch-Invarianz«:  Ebenso wenig wie ein Von-Neumann-Computer seine bit-mäßige Funktionsweise ‚ändert‘, wenn er – im Wechsel – mal Messdaten, mal Fotos, mal Verbrechensgeschichten, Märchen, Witze, Adressen oder <...> vorgesetzt bekommt und ebenso sehr wie er irgendwann – großzügig, d. h. plötzlich ohne: „Fatal Error Meldung“ – sogar über gewisse menschliche Fehler und Inkonsistenzen bei den Inhalten „hinwegsehen kann“, ändert sich im Laufe des »Kognitiven Lebensfilms des Individuums« die grundsätzliche, elektrisch-biochemisch-apparative Funktionsweise (+ die Anfälligkeit) des menschlichen ‚Gehirns‘ bei all den Wechseln innerhalb der Palette der ‚Kognitiven Prozesstypen‘. Oder aufgrund der dortigen momentanen Denkinhalte, Inputs und Outputs. ...
– [\Der »Kognitive Lebensfilm des Individuums« – ein Leben lang ohne Auslassung auch nur einer Sekunde stets weitergestrickt!; \Überblicksgrafik: „Die Palette an Kognitiven Prozesstypen“; \allerlei ‚Arten von Kognitiver Leistung‘; \Das „Gehirn“ als ‚Kognitiver Apparat‘ – mit ganz bestimmten Notwendigkeiten; \zu den Auflösungsebenen der: „Systembiologie“; \...]

[6] Das gilt auch für das – auf den ersten Blick – so „unlösbar“ scheinende »Puzzle WELT«!
– [\Das »Unterfangen Weltpuzzle« – eine systemanalytische „Herausforderung“; \„Konkurrenten“ bei der Suche nach der: »LÖSUNG des Puzzles WELT«; \Prinzip­grafik: Massenhaft ‚Platz da‘ für „Fehlinterpretationen der WELT“ – in Seitenansicht; \...]

[7] So auch im Falle des »Unterfangen Weltpuzzle«: Beim »Referenzideal der Abbildung der WELT« + Beim »Kognitiven Raum« + Der – anscheinend erst jetzt in ihrem spezifischen ‚Explikationsvermögen‘ voll entdeckten bzw. genügend ernst genommenen – ‚ERSTEN‘ Dimension der Welt.
                                 Und all den in diesen Konzepten (noch) versteckten „Optionen“
                                             für die ‚Methodik‘ und die ‚Wahrheitsfindung‘.
– [\zum „Explikationswesen“; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Transparente Box‘; \Der – all-unifizierte – »Kognitive Raum«; \Die Erste unter all den „Dimensionen der Welt“; \zur „Methodik“ – als solcher; \„Kontrolljahr 3000“; \...; \...]