Die „Hohe Warte“ der »Kognik«  ()

– Zum all-unifizierenden Kern der »LÖSUNG des Puzzles WELT« –

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Entwurf aus der Website zum »Unterfangen Weltpuzzle«® -- https://kognik.de

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{in Zugehörigkeits-Andeutungen zunächst}

Wortfeld:    Das »Original WELT« – ‚Modell stehend‘; Der Beobachter der WELT; Der Beobachterposten; Die LÖSUNG des »Puzzles WELT« – mit Blick auf „Alles“ (↓); Das „Größte GANZE“; sein LEGE-Raum; „Sonden“ <irgendwohin> losschicken (können); sich ins „Kognitive Getümmel“ begeben; „aus der Ferne“ beobachten versus: selbst „vor Ort sein“; „Behälter“ versus: „Inhalt(e)“; Privilegierte versus: Vertraute versus: Ungeschickte Standorte; Der Schlussstein; Körper-Geist-Dualis­mus; „Herr über zwei Welten“; Dichotomie; „res extensa“ + „res cogitans“ [Descartes]; Stoffliches versus: Psychisches; Das „Leib-Seele-Problem“; ‚Orthogonalisierung‘ statt bloße „Trennung“; (abbildungsseitige) „Entgeisti­gung der Physischen Welt“; Kognitive Mündigkeit; „losgelöst von den Dingen“; außerhalb der „Black Box“ + der ‚Transparenten Box‘ stehen; „in Einzigstellung“; „abgeklärt“ sein; Subjekt versus: Objekt; Außenwelt versus: Innenwelt; Navigieren; Die (momentane) „Wahrnehmung“; „Das Reich der (unbelebten und belebten) Natur“ versus: „Das Reich der Ideen“; Doppelrolle: Körperwesen & Geistwesen; untrennbar miteinander verbunden; „Die Natur des Geistes“; Proband sein („Hinz & Kunz“); Die Erlebnissphäre; Der Blick von Innen her; Stabilisierung; Distanz zum Objekt; Der Blick von Draußen her; Bewusstseinsrahmen; „außer sich“ sein / „außer sich“ geraten (können); „sich selbst über die Schulter schauen“ (können); Auswahl; Ruhesystem; Die immer gleiche „Ruheposition“ für den Geist; „alles von ein und derselben Beobachterposition aus betrachten“; „Archimedischer Punkt der Wissbarkeiten“; souverän denken können; „Subjektfreiheit“ (?); „Objektfreiheit“ (?); Monismus / Dualismus; Determiniertheit; Steuerbarkeit; Freiheit des Denkens; „materiell“ versus: „spirituell“; Denkgeschehen (– in Analogie zur „Industrieroboter-Hektik“); „auf Du und Du sein“ wollen / können; Schwächen; Handicaps; Verletzung; Schmerz; „Das Diesseits“ & „Das Jenseits“; ...; ...
--- Der virtuelle Schnittpunkt der „Perspektiven“; ‚Wegknipserei‘ bis ins Extrem; ...; ...

Jedem Wortfeld sein eigener hochabstrakter „Zentraler Hub“!

Vgl. aus der lokalen kognitiven Nachbarschaft: \Der ‚Beobachter der WELT‘; \Szenario: „Kunstakademie“; \Der – erst gesuchte – LEGE-Raum zum »Puzzle WELT« – \Grafik-Entwurf dazu – in zentrierter Draufsicht; \Das „Wegknipserei“-Szenario der »Kognik«; \„Abbildtheorie“ + ‚Richtigkeitsinstanzen‘; \zum „Machen“ von Theorien; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«: unser aller gemeinsames „Los“; \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher; \Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik« (↕);\Die ‚Richtigkeitsinstanz #2s‘; \zur ‚Allgemeinsten Relativität’; \zur „Zwei-Kegel-Theorie“; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \Szenario: „Mithör“-Maschine; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \zum ‚Übergang nach Draußen‘ – als Pflicht für den neutralen Beobachter; \‚kognitiv ganz oben‘ – als Position + als Richtung in einem „so bereits vorhandenen Raum“; \zur ganzen „Wie kam es überhaupt <dazu>“-Fragerei; \‚Kognitive Apparate’ – als solche;  \Der „Menschliche Körper“ – mitsamt dem Organ: „Gehirn“; \Der Menschliche „Geist“; \„Das Gehirn“ + Die moderne Hirnforschung; \zur unterschiedlichen ‚Operationalität von Vorstellungen‘; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der materiellen Welt; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“  in der kognitiven Welt; \„Geltungsbereiche“ + ihre jeweiligen Grenzen; \Spuren des »Kognitiven Raums« – in der „Alltagssprache“; \Der ‚Clou‘ des »Unterfangen Weltpuzzle«; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘, „Unifizierung“ + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters«; \„Landkartenwesen“ – im Itinerar-Szenario; \Die ‚Leitmotive zum »Unterfangen Weltpuzzle«‘; \‚Stützstellen für die Triangulation‘ – im »Kognitiven Raum«; \„Perspektiven“ + Perspektivwechsel; \Das ‚Elementarschritte‘-Paradigma des Denkens, Fragens, Planens, Forschens, ...; \als extra Arbeitsschritt + Vorleistung: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognitiven Raum« + \(bloß?) als »Kognitive Kartografie«; \Die – aufeinander aufbauenden – Entwicklungsschritte auf dem Weg zum „Individuum“; \zum „Verhalten“ – speziell beim Menschen; \zum Nutzen + den Fallstricken von ‚So als ob‘-Paradigmen; \Die ‚Navi‘-Metapher der »Kognik«; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT«: – ganz ohne eigenes „Draußen“!; \...; \...

Systemische Grafik und Beispiele: \Prinzipgrafik: „Zentraler Hub“ im Netzwerk – in Draufsicht; \Doppelrolle: „Körperwesen“ + „Geistwesen“; \Auguste Rodin: „Der Denker“; \in der Erinnerung: „über die eigene Schulter geschaut“; \allerlei „Fragen + Explikationen“ aus alter Zeit; \„Standard“ für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte + ihrer Dinge‘ nach deren Transformation in den »Kognitiven Raum«; \Das »Pusteblumenlogo der Kognik« – mit erster Beschriftung; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt’; \Der »Punkt der Kognik« – definiert in Seitenansicht + in Draufsicht; \Hauptperspektiven auf den „Urknall“; \Parade-Abstraktionskegel: „Kirchenschiff“; \Das „Lichtleiter“-Szenario der »Kognik«; \„Aliens“ – auf demselben Posten; \...; \...

Literatur:   \Julien Offray de la Mettrie: „L’homme machine“ – {aus dem Jahr 1748 !}; ...; Wolf Singer: „Der Beobachter im Gehirn“; ...

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Worum es in diesem Teil der Puzzlestein-Sammlung gehen soll:

„Homo faber“ und „Homo sapiens“
spielen in zwei ihrer ‚Aufspannung’ nach
grundverschiedenen Diskursräumen.
[1]

– [\„Räume mit Platz“ – zur Unterbringung von ‚Wissbarkeiten‘ + \zum ‚Aufspannen‘ von „Diskursräumen“; \zur „Zwei Kegel“-Theorie; \„Abbildtheorie“ + ‚Richtigkeitsinstanzen‘; \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \...]

*****

Das »Große Fragezeichen«, sprich: die Überlegungen, die zur hier konzipierten gemeinsamen ‚Hohen Warte‘ führen, liefert uns die Gelegenheit, endlich ‚operationaler’ und konsequenter als üblich zu unterscheiden zwischen:

·       Dem Menschen als ‚Körperwesen‘

                  und

·       Dem Menschen als ‚Geistwesen‘.

– [\Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der materiellen Welt; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges „Unterscheidungsmerkmal“; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Körperwesen; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \Descartes: „res extensa“ versus: „res cogitans“ [2]; \...]

*****

Entsprechend „orthogonal zueinander“ begegnen uns im »Puzzle WELT«:
– [\Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \zur – abbildungsseitigen – ‚Orthogonalisierbarkeit der Dinge‘ + ‚Kognitive Ökonomie‘ (); \...]

Ø  Die Lebensräume, die allesamt im Konzept: „Klassischer Raum + Zeit“ unifizierbar sind
– [\zur Kegel-Flanke: „Der Klassische Raum“ + \Wortfeld dazu; \zur ‚Zeit‘-Szene + \ihrem Wortfeld; \Die „Welt der Materie + der Energie“ – \...; \zum „Biologischen Leben“ – als solchem; \„Unifizierung“ – eine kognitive Leistung; \...]

Ø  Die Diskursräume“, die allesamt zum Konzept: »Kognitiver Raum« unifizierbar sind
– [\Wissensträgertyp: „Diskursraum“; \Der »Kognitive Raum« – als das abbildungsseitige Platzangebot; \...; \...]

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Beide „Räume“
– mitsamt den jeweiligen „Freiheitsgraden“ –
sind und verhalten sich wie

„Ungleiche Zwillinge“!

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Das beste Bezugssystem

Der Menschliche Körper hat seine Ruheposition – zu Hause im immer selben Ohrensessel etwa – und geht in all seinen physischen Angelegenheiten täglich, stündlich und sekündlich von dort aus „hinaus in die WELT“. Dabei ist er in diesem Lebensraum immerzu irgendwo „unterwegs“ – und gleichzeitig irgendwo „momentan vor Ort“. Bei seinem persönlichen Navigieren durch die Nähen und Weiten „Klassischen Raums“ und seinem Hantieren mit den Materiellen Dingen [3] stehen ihm nur einige wenige ‚Freiheitsgrade’ zur Verfügung: Und die stammen aus immer derselben „Palette“!

Es ist genau dieselbe Palette, wie sie allen anderen Menschen – ebenfalls – zur Verfügung steht. Menschen vor, neben und nach ihm selbst. Die darüber hinaus auch jedes Tier und selbst jedes durch die Gemäuer spukende „Gespenst“ seinen jeweiligen Fähigkeiten nach gebraucht.

Die darauf aufbauenden höheren Handlungsmöglichkeiten setzt er – als eigene „Körperliche Fähigkeiten“ (oder gar „Rekordleistungen“) – mehr oder weniger gezielt und gekonnt für ‚Physische Eingriffe‘ in die materielle WELT ein.

– [\Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der materiellen Welt‘; \„tun“ – als Leistung; \Die „Navi“-Metapher der »Kognik«; \‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber Änderungen / Austauschen bei: <… / ...> – ein systemisches Merkmal; \»Eingriffe in die WELT« – als Wirkprinzip; \allerlei ‚Arten von Maßnahme‘; \„Homo Faber“; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Körperwesen; \„Technik“ + „Industrie“; \...]

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Der Menschliche Geist ebenfalls hat solch eine Ruheposition. Idealerweise auf genau dieser ‚Hohen Warte‘, sofern es auch da immerzu ein und dieselbe Posten sein soll. Und er streunt von dort aus in seinen kognitiven Angelegenheiten – mehr oder weniger weit und tief – „hinaus in die weite Welt“. Auch er begibt sich – selbst- oder fremd gesteuert – „im Raum auf Reisen“. Auch er ist in diesem seinem zweiten Lebensraum immerzu „unterwegs“ und dennoch in jedem Sekunden-Moment in seinen Gedanken irgendwo „vor Ort“. Und schaut sich von dort aus in gewissem Grade + eine Zeitlang „in der Gegend um“. Dabei schleppt er in diesem Bewegungs­raum kein Bisschen von seinem Physischen Körper mit sich herum. Oder von seiner Gehirnmasse.

Beim ‚Navigieren im Wissensraum‘, beim denkenden Tun und Steuern der Vorstellungen und Absichten stehen ihm einige wenige ‚Freiheitsgrade‘ zur Verfügung: Auch da ist es nur eine einzige „Palette“. Und zwar immer dieselbe, die ihm – und allen anderen Geistwesen vor ihm, neben ihm und nach ihm – überhaupt zur Verfügung steht. Die darauf aufbauenden höheren Handlungsmöglichkeiten (diesmal allein „im Geistigen“) setzt er – als persönliche „Kognitive Fähigkeiten“, manchmal sogar in „Denk-Rekorden“ – mehr oder weniger gezielt zu »Eingriffen« in den abbildungsseitigen Teil der WELT ein.

                 §In „Banalitäten“ also ebenso wie bei geistigen (und kopfgesteuert-körperlichen) „Meisterleistungen“.§

– [\Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt’; \Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik« (↕); \„Ortswechsel“ + ‚Herumreisen-Können‘ in all den „Gegenden + Weiten“ des »Kognitiven Raums«; \zum „Panorama“-Wesen im »Kognitiven Raum«; \Abbildtheorie – „Die Richtigkeitsinstanz #2s“ – \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \zur – grundsätzlichen – »Eingreifbarkeit« in die materielle + in die kognitive Welt; \Prinzipgrafik: „Seitenansicht auf die Dinge der Welt“ – mit ‚halbdurchlässigem‘ Spiegel; \...]

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Doch diese zweite Palette an „Freiheitsgraden“,
der zugehörige „Diskursraum“
und die entsprechenden „Handlungsmöglichkeiten“

sind grundverschieden von denen des „Menschen als Körperwesen“.

Mathematisch gesprochen sind beide
„zueinander orthogonal“!

– [\Die „Werdewelt“ versus: Die „Vorstellungswelt“; \Der „Diskursraum“ – ein die Dinge unifizierender ‚Wissensträgertyp‘ + \seine jeweilige ‚Aufspannung‘; \zum – all-unifizierbaren – »Kognitive Raum«; \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \(‚im Abbildungs­seitigen‘!) „orthogonal zueinander“ sein (können) (); \allerlei Arten von ‚Kognitivem Apparat’; \„in sich zusammenhängen“ + „wechselwirken“ – als Merkmale; \...]

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Kognitives Distanzierungsvermögen

In anderen Worten: Als Geistwesen „hockt“ der Mensch da oben auf seiner „Warte“ – außerhalb des »Referenzideals der Abbildung der WELT« selbst (dieses: in der Rolle einer ‚Transparenten Box‘).
Er selbst bleibt getrennt von diesem – virtuellen, aber höchst konkreten – „Mathematischen Körper“. Schon allein deswegen getrennt, weil dieser „Körper“, seines rein methodischen Charakters halber, ganz und gar nicht physisch-materiell ist und primär außerhalb des „Klassischen Raums“ spielt [4].

Er selbst hält diesen „Körper“ als ‚abstraktionskegel-förmige’ Trägerstruktur höchsten vor sich. Sozusagen ein All-Fotoalbum. Oder einen – trotz seiner Idealität und Vollkommenheit für ihn zunächst total eingenebelten – „Atlas auf dem Schoß“. Ohne – physisch – selbst in diesem Objekt mit drin zu stecken. Nicht etwa als Homunculus, neben all den – auch dort noch hinein malbaren und dort nachschaubaren – Abbildern vom „Eigenen Ich“.

– [\Abbildtheorie – Die vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen‘; \Der ‚Systemanalytiker‘ – in seiner Rolle + seinen Möglichkeiten; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \Der ‚Erste Dimension der Welt‘ – als solche; \Erinnerung an die Gestalt + Struktur des im »Unterfangen Weltpuzzle« entdeckten: „Gedankengebäudes“!; \zum: ‚Übergang nach Draußen‘ – als Pflicht für den neutralen Beobachter; \als extra Arbeitsschritt zuvor „insgesamt richtig“ zu erledigen!: Die ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognitiven Raum«; \zur gemeinsamen »Kartografierbarkeit des Wissbaren«; \...]

Doch auch jetzt schon, also ohne überhaupt in diesem idealisierten, ‚transparenten‘, inhaltlich in Allem bereits kompletten und richtigen Lösungs-Objekt souverän blättern und herum operieren zu können, stellt sich der Mensch sein eigenes Wissen, Suchen und Denken (manchmal) als derart von ihm selbst getrennt vor. Immer dann etwa, wenn er – ohne „Körperlichen Sprung nach Draußen“ – anfängt, über den „Menschen an sich“ oder die „Welt als GANZES und im Detail“ zu philosophieren. Auch dafür betrachtet er ja die Dinge irgendwie von Draußen her.

                                         Notwendigerweise von einer Art ‚Höheren Warte’ aus.

Außerdem kann er – als Mensch – sein Wissen und seine Erkenntnisse an Andere weiterreichen.
Ähnlich einer „Handelsware“. Ebenso sie irgendwo „lagern“ oder sie „einsperren“.

– [\...; \...]

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Ruhesystem

Der „Mensch als Geistwesen“ kann also, um kognitiv anstehende Dinge zu erledigen, auch von „einer Art Ruheposition“ ausgehen. Immer derselben auch dann noch, wenn er selbst sich physisch weitab befinden sollte. Etwa gerade „auf dem Mars“. In diesem Szenario zieht er, indem er die Dinge in diesem ‚Unifizierten Abstraktionskegel‘ („auf seinem Schoß“) einzeln ‚ansteuert’, von dort draußen aus nur noch all das, was ihm gerade „relevant“ scheint, bröckchenweise hervor. Und ‚es anlupfend‘ zu sich selbst heran.

Zu dem von ihm momentan angesteuerten ‚Weltausschnitt’ / ‚Raumwinkel‘ und den dort vorgefundenen bzw. sich ihm gerade aufdrängenden ‚Wissbarkeiten‘ und ‚Machbarkeiten‘ macht er sich in diesem Szenario, eine Arbeitskopie.

Als Exzerpt aus dem „Bestmöglichen“: eine mehr oder weniger ‚originalgetreue‘, mehr oder weniger ‚in sich widerspruchsfreie‘ und mehr oder weniger ‚kognitiv ökonomische‘ „Kopie“.

Den Rest der jeweils anstehenden „Denkarbeit“ – entzerren, ordnen, argumentieren, puzzeln, planen, ... – kann er dann danach erledigen. Und das weiterhin „selbst auf der Hohen Warte hockend“, auf deren „Arbeitstisch“ handelnd. Sprich: in dem in seinem ganz persönlichen Leben und Erleben immer selben, überallhin mitgeschleppten eigenen ‚Kognitiven Guckloch’!

Alle beim ‚Zurechtpuzzeln der Dinge‘ fälligen „Platzierungen“ und „Verschiebungen“ der »Bausteine im Kognitiven Raum« lassen sich also auch wie von einer Art „Archimedischem Punkt“ aus unternehmen. Wie von einem Allem gemeinsamen „Koordinatenursprung“ aus! Alle bislang ungelösten „Fragen“ könnte man – falls es auf anderem Wege nicht einfacher geht – letztlich darauf bezogen aus- und umformulieren. Und sie speziell ‚von dort aus betrachtet‘ beantworten. [5]

– [\Die Entwicklungsschritte auf dem Weg zum (irgendwann erwachsenen / gar altersweisen) „Individuum“; \Szenario: „Kunstakademie“ + Die originalgetreuesten unter den dortigen „Malprodukten“; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt; \Phänomene bei der ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor ein und demselben originalseits fest-ausgewählten Hintergrund – \Prinzipgrafik dazu – in Draufsichten + \\Videoclip-Metapher; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘, „Unifizierung“ + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters« – \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht; \Der ‚Kognitive Ansteuerungsschritt‘ – als solcher; \Der »Kognitive Raum« – als ‚Wissensträgertyp‘; \all die ‚Nabelschnüre‘ im »Kognitiven Raum«; \Die fraglichen „Dinge und Aspekte“ eigens ‚hervorkrempeln‘ (müssen); \Das (biologisch-apparativ bedingte) »Guckloch in den Kognitiven Raum« – als „Kognitive Arbeitsfläche des Menschen“; \‚Originaltreue‘ – als Richtigkeitskriterium; \Phänomen : „Innerer Widerspruch’; \„Wortfel­der“ – als ‚Wissensträgertyp‘ – \allerlei an „Wortfeldern“; \‚Kognitive Ökonomie‘ – als solche; \‚Kompaktierbarkeit‘ – als solche; \„Konfliktgeschehen“ + „Mediationswesen“ – \Wortfeld dazu; \Die immer und überall selbe Palette an ‚W-Fragbarkeiten‘; \Phänomen: „Falsch stellbare Fragen“; \...; \...]

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Stören wir uns also nicht an teils pathetisch, teils mickrig klingenden Begriffen wie:

„Beobachter der WELT“; „Ruhesystem“; „Freiheitsgrad“; „Momentanes Aussehen“;
„Guckloch“; „...“.

Oder an Verfremdungen dazu wie im „Endoteleskop“- oder im „Peildaumen“-Szenario!

– [\Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \Das „Peildaumen“-Szenario der »Kognik«; \Glossar zur »Kognik«; \allerlei (andere ; dazu komplementäre) „Szenarien“ zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \...]

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Raum-Sonden ins »Referenzideal« hineingeschickt“

In kognitiver Arbeit mögen wir momentan zwar an „Gott und die Welt“ denken – und bleiben dennoch im Ohrensessel sitzen. Egal, ob es – kegel-rauf, kegel-runter – um Dinge aus dem Makro- oder Mikrokosmos geht, unser Gehirn schrumpft dabei um keinen Deut zusammen, noch schwillt es über sein Volumen von ca. 1,3 Liter hinaus an – nur um größenmäßig mit dem gerade Vorgestellten mithalten zu können. [6] Unterwegs teilt es sich nie in Bruchstücke auf. Etwa dann, wenn wir gerade an „Segmente“, „Einzelteile“ oder eine der allgegenwärtigen ‚Verzweigungsmöglichkeiten im Kognitiven Raum’ geraten. Ganz ohne „Änderung am Apparat selbst“, der für uns all dies an ‚Kognitiven Leistungen‘ abwickelt, vermag das „Gehirn“ dennoch seine Art von „Kognitiven Raumsonden“ loszuschicken:

Überallhin in die ‚Welt’ hinein;  In alle irgend denkbaren „Wissensgebiete;  Zu jeder noch so schwierigen „Frage“. Auch zur allerneuesten der wissenschaftlich oder politisch gerade aktuellen Problemstellungen.

                 Das Gehirn vermag weitaus mehr, als bloß ‚Weltbildarbeit’ zu leisten. [7]

– [\Das »Referenzideal für die Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \zum „Machen“ von Theorien; \zum  „Machen“ von Weltbildern; \massenhaft ‚Abzweigungs-Optionen im »Kognitiven Raum«’; \als ‚Beobachter der WELT‘ „vor Ort sein“ (oder nicht); \zum „Ausleucht“-Szenario der »Kognik«; \Das ‚Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \Das „Gehirn“ – als biologisches Organ und vielseitiger Apparat + \seine (zunächst) froschaugenähnlich verzerrten ‚Guckloch-Inhalte‘; \allerlei ‚Arten an kognitiver Leistung‘; \‚Die WELT‘ versus: ‚Die Welt‘; \Die – „ewig selbe“ – Palette an ‚W-Nachfragbarkeiten‘; \allerlei an „Wissensgebieten“ + \an – höchst unterschiedlichen – „Wissenschaften“; \all die Arten von „Änderung“; \komplementär zum „Sonden“-Szenario: Die „Drohnen“-Erkundung des »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \...]

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Signalgeber

Daneben wirkt das Gehirn – apparativ – aber auch noch als „Geber“ für allerlei Arten von Halluzination. Und verschafft uns so Zugang zu den Pseudowelten der „Fiktion“.

– [\massenhaft ‚Abzweigungs-Gelegenheiten‘ – im »Kognitiven Raum«; \Definitionsgrafik: »Der Punkt der Kognik« – in Seitenansicht + in Draufsicht; \allerlei Arten von ‚Kognitivem Apparat’; \zur „Palette der Wissenschaften“; \Grafikentwurf: „Lebensbaum zum »Kognitiven Prozess«“; \Die Palette der ‚Kognitiven Prozesstypen’; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Kombination“; \„Fiktionen“ – als solche; \„virtuell sein“ – als Merkmal; \...]

Das Ganze funktioniert demnach wirklich in einer Art von „Endoteleskop“-Szenario. Diesmal jedoch – sprich: von der ‚Allerhöchsten Warte‘ aus – ausschließlich über den „Endoskop-Teil“ des Szenarios. Der das Lösungskonzept nur verkomplizierende „Teleskop-Teil“ (als „Scheuklappenblick von innen nach draußen“ in der Draufsicht bzw. von „kognitiv unten nach kognitiv oben“ in der Seitenansicht) kann bei dieser Verlagerung der Ruheposition nach ‚kognitiv ganz oben zu‘ endlich entfallen.

                                                Schlagwort: „Das jeweils optimale Bezugssystem“.

– [\all die „Was wäre anders, wenn <...>?“-Variierbarkeiten; \Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im  / in den »Kognitiven Raum«; \zur ‚Draufsicht‘ + zur ‚Seitenansicht‘ – auf den »Abstraktionskegel« + seinen „Inhalt“; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘, „Unifizierung“ + der so besondere Posten des „Privilegierten Beobachters“ + \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht + \\Videoclip-Metapher; \‚kognitiv oben‘ – als Position + Richtung in einem „so bereits vorhandenen Raum“; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \Erinnerung an die Gestalt + Struktur des im »Unterfangen Weltpuzzle« entdeckten: „Gedankengebäudes“!; \zur ‚Allgemeinsten Relativität‘; \„Koordinatenan­gabe“ für den ‚Allerobersten Top-Punkt‘ (qualitativ); \...]

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„Individualisierung“ des »Kognitiven Prozesses«

Die Voraussetzung für das „Hohe Warte“-Szenario ist, dass die abgerufenen ‚Kognitiven Leistungen‘ individualisiert abgewickelt werden. Dass es in diesem Szenario einen ganz bestimmten, kognitiv wirksamen ‚Apparat mit Guckloch’ gibt, in dem all das dazu Notwendige abläuft.

– [\Der »Kognitive Prozess« – als GANZER; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognitiven Raum«; \all die Arten von ‚Kognitivem Apparat‘; \Entwicklungs­schritte auf dem Weg zum „Individuum“; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«: unser gemeinsames Los!; \...]

Die „individualisierte“ Form der Abwicklung steht im Gegensatz zur „verteilten“ Abwicklung (im Rahmen von ‚Vernetzter Intelligenz’ etwa). Dann geht es nicht mehr um ein bestimmtes „Individuum“ und nicht um die „Intelligenz“ irgendeiner einzelnen ‚ich’-fähigen Komponente.
– [\„Individualitäten“ + all die Einzelheiten; \zur „Intelligenz“ – als Merkmal; \zur ‚Künstlichen Intelligenz‘ – „Schwarmbildung“ & Co.; \...; \...]

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Die ‚Wissbarkeiten‘, mit denen – in Form von „Suchen“, „Fragen“, „Wissen“ oder „Schlussfolgern“ – da allemal gearbeitet wird, sind zuerst einmal weit über das »Original WELT« verstreut.

                                                      Von sich aus unfokussiert.

– [\‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \allerlei an „Wissbarkeiten“; \zur „Kulturgeschichte der Menschheit“ – von Anfang an!; \Das Szenario „Kunstakademie“; \„Brennweite“ + „Tiefenschärfe“ (im »Kognitiven Raum«) – zwei freie Variable; \‚Die WELT‘ versus: ‚Die Welt‘; \zur „System-Dynamik“; \„Erkenntnis“ + Erkenntnisgewinnung; \„Netzwerke“ + Hubwesen; \„Zugehörigkeit“ als Verknüpfungsmerkmal – \Prinzipgrafik: „Zentraler Hub“ (sein); \...]

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Jedem Einzelnen nach seinem persönlichem Wollen und Können, nach seiner eigenen Art und Weise!
Ganz nach seiner Vorprägung, der eigenen Anatomie und Physiologie + Der momentanen Stimmung und Wachheit + Dem persönlichen Engagement + Dem Grad an Pingeligkeit + ... .
– [\Das »Pusteblumenlogo der Kognik« – in seinen äußersten! Schalen; \Entwicklungsschritte auf dem Weg zum „Individuum“; \Der »Kognitive Lebensfilm des Individuums«; \Grafikentwurf: „Lebensbaum zum Kognitiven Prozess“; \Prinzip­grafik: »Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘– in Seitenansicht + in Draufsicht; \Falsch<...>; \Fehler<...>; \...; \...]

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N. B.: Im Computer (d. h. in jedem einzelnen solchen Gerät!) läuft der »Kognitive Prozess« ebenso individualisiert ab. Und in jedem einzelnen ‚Geist’ oder ‚Göttlichen Wesen’ auch.
       Nur dort bei der Bearbeitung in unterschiedlicher ‚Breite‘ und mit anderer ‚Tiefenschärfe’.

– [\Prinzipgrafik: „Planquadrate“ / ‚Plan-Teilkegel‘ im »Abstraktionskegel«“ – in Seitenansicht + in Draufsicht; \Die Erste unter all den „Dimensionen der Welt“; \‚Raumgreifung‘ – als solche – \Prinzipgrafik dazu  – in Seitenansicht + in Draufsicht; \zur – frei variierbaren – ‚Brennweite‘ + ‚Tiefenschärfe‘ im »Kognitiven Raum«; \„Arbeitsteilung“ – als solche; \allerlei Arten von ‚Kognitivem Apparat‘; \...]

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Bei der „Evolution“ dagegen – diesem Wissen gewinnenden, Organe bildenden und Verhalten prägenden Prozess – war und ist das ganz anders: Sie wirkt ohne irgendeine Abhängigkeit von konkreten, vorab ausgewählten „Individuen“ und von „Physischen Apparaten“.
– [\Die „Evolution“ – ihr Wirkprinzip + der ‚Wissensträger‘ dabei; \...]

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Invarianzen + Ersetzbarkeiten – speziell bei der „Schnittstelle“

Der im „Hohe Warte“-Szenario angesetzte „Beobachter“ ist ohne weiteres durch einen anderen ersetzbar, durch einen Kollegen oder Gegner, durch Exemplare anderer Spezies, sogar durch Roboter:

Solange es sich dabei wiederum um individualisierte „Wesen“ mit jeweils – physisch-materiell – eigenem ‚Kognitivem Apparat‘ und sachgerecht funktionierender „Schnittstelle zur WELT“ handelt.

Der ‚Unifizierte Diskursraum’ und der ‚Lösungskegel zum Puzzle WELT’ jedoch, in und mit dem der »Kognitive Prozess in seinen Teilleistungen« da abgewickelt wird, bleiben trotz der Austauschbarkeit immer dieselben: Sie stehen im Szenario: „Kunstakademie“ allen Wesen gemeinsam parat. In ihrer – die in ihnen enthaltenen ‚Wissbarkeiten‘ zunächst eingenebelt haltenden – Rolle als ‚Transparente Box zum Original WELT‘. Auch die – eroberbare – „Methodik“, die grundsätzlichen „Optionen“, aus denen sich dafür schöpfen lässt, und die spezifischen „Sachzwänge“ (Notwendigkeiten / Vererbungen / Unmöglichkeiten / ...), denen die Abwicklung – wie in einer Zwangsjacke – unterliegt, bleiben unabhängig vom konkreten Wesen, das gerade aktiv an seinem ‚Guckloch’ sitzt, immerzu dieselben. [8]

– [\Der »Kognitive Prozess« – als solcher + als GANZER; \all die Arten von ‚Kognitivem Apparat’; \Der –  unifizierbare – »Kognitive Raum« – ein ‚Wissensträgertyp‘; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \„Benutzeroberflächen“ – als solche; \Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \Das ‚Guckloch’-Paradigma: unser gemeinsames kognitives Los; \‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber Änderungen bei: <…>  – ein systemisches Merkmal; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt’ + deren so vielfältige „Kombinier­barkeit“; \Die „Palette“ der überhaupt verfügbaren ‚Arten von Wissensträger’ + \Überblicksgrafik dazu; \zur ‚Vererbung + Ererbung von Merkmalen‘ im  + aus dem »Kognitiven Raum«; \„unmöglich sein“ (als Merkmal + Tatsache); \...]

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§Idealerweise wären alle „Flanken des Lösungs-Kegels“ einzeln abklappernd:§

Der »Abstraktionskegel« speziell zum ‚Puzzle ERDE‘ ist bei unserer Geburt im eigenen Kopf noch (fast / völlig) leer.

Hätte sich niemals ein Mensch physisch aus dem ‚Sessel auf der Hohen Warte’ hochbequemt und sich, statt ewig den Stubenhocker zu spielen, auch ‚vor Ort’ und dort ‚auf Reisen‘ begeben, sich erobernd und ‚raum(er)greifend’ auf den Flächen der Erde selbst herum bewegt, selbst der an und für sich winzige »Abstraktionskegel zum Blauen Planeten« wäre für uns alle – als dort lebende Beobachter und (Teil)-Wissende – noch heute ziemlich leer. [9]

– [\Entwicklungsschritte auf dem Weg zum „Individuum“; \Das „Märchen vom Planeten Erde“; \Der ‚Geo-visuelle Abstraktionskegel‘ – als GANZER; \‚Raumgreifung‘ – als solche – \Prinzipgrafik dazu  – in Seitenansicht + in Draufsicht + \Foto-Metapher; \...]

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Hätte der Homo sapiens sich nicht als Hilfsmittel solche Werkzeuge wie das Mikroskop, das Teleskop und Messgeräte geschaffen (als ‚Prothesen für die Wahrnehmung‘ von visuell und anderswie Erfassbarem, die ihm selbst den kärglich angeborenen Spielraum massiv erweitern), den Weltfragen, wie sie sich immer wieder aufdrängen, stünde er auch heute noch unwissend und in freier Spekulation schwel­gend gegenüber. Ganz so, wie es die Kollegen der Steinzeit und im Schwarzen Mittelalter hielten.

– [\Definitionsgrafik: Zur Rolle von „Denkprothesen“; \zur „Palette“ der in der Philosophie seit Ewigkeiten gängigen Fragen; \„Wie und wann kam <...> überhaupt in die WELT hinein?“; \„Was alles wäre / würde / liefe anders, wenn <...>?“; \‚Dia­manten‘ – im »Kognitiven Raum« + \Prinzipgrafik dazu – (in 2D); \Phänomen: „Falsch stellbare Fragen“; \Paradebeispiel: „Engelhierarchie“; \Der Leistungsbeitrag der »Kognitiven Infrastruktur« zum eigenen Denkvermögen + \Überblicksgrafik dazu; \„Kontrolljahr 3000“; \...]

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Hätte der Mensch nie über methodische Fragen und Probleme nachgedacht – auch über grundsätzliche Möglichkeiten und Unmöglichkeiten – und angefangen, sich auch auf diesem ‚Weltausschnitt und Wissensgebiet’ im Laufe der Jahrhunderte eine eigene ‚Infrastruktur’ aufzubauen [10], er wäre im Denkvermögen noch immer nicht weiter als ein ‚Wolfskind‘ oder der „Steinzeitmensch“.

– [\Kognitiver Prozesstyp: „Wolfskind“; \Grafikentwurf: + all die anderen ‚Kognitiven Prozesstypen‘; \zur ‚Methoden‘-Flanke des »Referenzideals«; \„Logik“ + „Vernunft“; \„Mathematik“ – als solche + all ihre Sparten; \„Systemanalyse“ – als solche; \Die „Verbale Sprache“ – als ‚Wissensträgertyp‘; \Überblicksgrafik: „Das Ziel der Unifizierung“ – \Die „Palette“ der überhaupt verfügbaren ‚Wissensträgertypen’; \Die N ‚Modalitäten der Existenz, des Zusammenhalts + der Änderung‘; \...]

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Hätte der Mensch sein Handeln immer nur eigenen Instinkten überlassen und auf alle „Vorausschau“ und „Planung“ verzichtet (bzw. so etwas gar nicht erst zustande gebracht), er hätte keine große „Technik“ entwickeln und die „Erdoberfläche“ niemals so drastisch umgestalten können, wie er es tat.

– [\„Verhaltensformen beim Menschen“; \„Was alles wäre / würde / liefe anders, wenn <...>?“; \»Eingriffe in die WELT« – als Wirkprinzip; \zur Zeitskala: „Dickenvergleich“; \aus der „Kultur- und Ideengeschichte der Menschheit“; \zur ‚Theorie des Planungswesens‘; \„Techno­logie + Technik“ – als solche; \Die „Palette“ der zueinander orthogonalen ‚Elementarschritte des Denkens, Planens, Forschens, Eroberns, Verwaltens, …‘ (); \...]

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Der Versuch, einen Blick über die eigene Schulter zu werfen, krankt normalerweise an der – unvermeidlichen – Beschränkung des eigenen ‚Kognitiven Gesichtsfeldes’.  – [\Foto-Metapher dazu; \...]

Stattdessen als Phänomen: An <Wahrnehmungen / Erfahrungen / Denkvorgängen / ... / ...> teilnehmen können. Und speziell „die Art“ dieser Teilnahme – zeitgleich oder zeitversetzt – zu beobachten.
                                     (+ Diese Tätigkeit ist gelegentlich sogar souverän zu steuern.)

1.   Die ‚abbildungsseitige‘ Trennung zwischen „Körperwesen“ und „Geistwesen“ mit deren beiden ‚Diskursräumen‘ und deren so unterschiedlichen ‚Freiheitsgraden‘ ist systemanalytisch machbar und methodisch durchführbar. --- Mit einer Menge an konkreten, wissenschaftlich + philosophisch aufschlussreichen Resultaten.

2.   Man kann in der »Kognik« alle überhaupt vorkommenden bzw. alle uns relevant scheinenden „Gesichtsfelder bzw. Raumwinkel“ – in der Rolle als ‚Weltausschnitte‘ – in Gedanken gemeinsam herbeischaffen und diese im eigenen ‚Kognitiven Guckloch’ dann getrennt einstellen. Zumindest prinzipiell. Und sie dort wissenschaftlich-neugierig „abklappern“ – nacheinander, in erkenntnismäßig wachsender gegenseitige ‚Verzapfung‘:
In immer besserer Nachzeichnung des ‚Modell stehenden‘ Originals, genannt „WELT“!

3.   Man kann sich jeweils die ‚Inhalte an Wissbarem‘ als „lokale Ergebnisse“ aber auch zusammenpuzzeln. Am Ende sogar zu einem einzigen Gesamtbild / GANZEN: In einem – von uns als Gemeinsamkeit jedoch erst noch zu findenden – ‚Alles unifizierenden Diskursraum’.

4.   Nichts von den bereits angefallenen, derzeit gerade anfallenden und den überhaupt denkbaren »Bausteinchen zum Puzzle WELT« kann diesem Szenario jemals entkommen!

– [\Der »Kognitive Raum« – als solcher + als GANZER; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – ganz ohne eigenes „Draußen“; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«: unser – die Dinge froschaugenähnlich verzerrendes – gemeinsames Los; \zur ‚Ansteuerbarkeit der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt‘; \„sequentiell sein“ / „sequentiell ablaufen“; \Szenario: „Kunstakademie“; \zum methodischen Nutzen von ‚Glatten Kanten‘ beim Puzzeln; \Der ‚Weltausschnitt’ – jeweils fest (genug) umrissen; \all die „Wissenschaften“ + \„Wissensgebiete“; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \zum ‚Explikationswesen‘; \Die Erste unter all den „Dimensionen der Welt“; \„fertig sein“ – mit dem »Puzzle WELT« – als Merkmal; \...]

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Phänomen + Notwendigkeit: Den „Geist“ von dieser ‚Hohen Warte’ aus erst einmal irgendwohin in ein bestimmtes (entferntes / spezialisiertes) Bezugssystem schicken (müssen), bevor er dann – jetzt in diesem „System“ befindlich – jeweils „vor Ort“ irgendwelche Einzelheiten (gut genug) ‚ansteuern’ kann, um sie von dort aus zu studieren oder argumentativ zu nutzen. ...

– [\Albert Einsteins beide „Relativitätstheorien“; \„Perspektiven“ – als solche + Perspektivwechsel; \‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \‚allerlei ‚Wissensträgertypen’ zur Auswahl; \Metapher: „Periploi“-Seekarten; \Der »All-unifizierte Diskursraum«; \zum ‚Platzhalterwesen‘ in diesem Raum, \(echte versus: künstliche) ‚Nachbarschaftsbezie­hungen‘ im »Kognitiven Raum«; \zur ‚Ansteuerung der Dinge’ im »Kognitiven Raum«; \‚Wissenslandschaften‘ – als solche; \‚Ortswechsel‘ + ‚Herumreisen-Können‘ in all den Gegenden + Weiten des »Kognitiven Raums«; \Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \Grafik: Das ‚Pusteblumenlogo‘ der »Kognik« – mit einer ersten Beschriftung; \...
--- \
Der LEGE-Raum zum »Puzzle WELT« – \Grafik-Entwurf dazu – in zentrierter Draufsicht; \...; \...]

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Zwischen dem (bloßen) Posten des »Privilegierten Beobachters« und dem »Original WELT« als Objekt bzw. dem »Referenzideal der Abbildung der WELT« gibt es nicht etwa – noch einmal – so etwas wie „Einsteinsche Relativgeschwindigkeiten“. Auch ist da keinerlei „Gravitation-Beziehung“ im Spiel – mit deren fürs ‚Abbildungsseitige‘ so überraschenden Detailphänomenen.

Als kognitives Ärgernis also eines weniger!

– [\Das »Puzzle WELT« – als GANZES; \Der „Dritte Beobachter“ – als solcher; \Das „Raumsonden“-Szenario der »Kognik«; \...; \...]

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Archimedischer Punkt

Der alte Archimedes suchte – in einem dafür zuständigen „Raum“ – vergeblich nach einem Punkt, um die WELT als GANZE „aus den Angeln heben zu können“. Doch dabei ging es ihm, genau hingeschaut, nur um Möglichkeiten zur Hebelung der „Materiellen Welt“.

– [\Die „Welt der Materie + Energie“; \Die „Naturwissenschaften“; \zur „Technik“; \Das ‚Funktions‘-Paradigma der „Technik“ + „Organisation“; \...]

Die ‚Hohe Warte’ – ebenfalls nur ein in einem ganz bestimmten, dafür zuständigen ‚Diskursraum‘ ausgezeichneter „Punkt“ – ist etwas Anderes. Etwas viel Bescheideneres. Zwar lassen sich damit ein paar allzu einseitige ‚Weltbilder’ aus den von ihnen selbst geschaffenen Angeln herausheben, aber:

§...§

– [\allerlei an „Weltbildern“; \all die Arten von „Punkt“; \„Hubs“ – im Netzwerk der »LÖSUNG zum Puzzle WELT«; \zum „Ismenwesen“; \„Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit der WELT‘ + \Prinzipgrafik: Massenhaft ‚Platz da‘ für „Fehlinterpretationen“ + \für „Falschbehauptungen“ – beides in Seitenansicht; \zur – grundsätzlichen – „Lösbarkeit“ des »Puzzles WELT«; \»Kognische Koordinaten«: ein „sine-qua-non“ für die »LÖSUNG des Puzzles WELT«; \zum »Rütteltestwesen im Kognitiven Raum«; \...]

Nur wegen dieser Reduktion des Anspruchs verläuft die Suche nach dem »Großen Fragezeichen« nicht derart vergeblich, wie es beim „Archimedischen Punkt“ damals der Fall war!

– [\Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber Änderungen bei: <…>  – ein systemisches Merkmal; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Unterscheidungsmerkmal; \Szenario: „Kunstakademie“; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘, „Unifizierung“ + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters« – \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht; \Grafik-Rohentwurf: Der »Nabel der Welt« – in seiner Draufsicht; \...]

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Was eigentlich befindet sich so alles am ‚Top-Punkt der Wissbarkeiten der WELT‘ und damit am allerobersten Gipfel für die Einordnung heutigen und künftigen Wissens? Welche von all den (heutzutage immer besser handhabbaren) ‚Abstraktionen‘ sollte korrekterweise abbildungsseits bzw. kognitiv ‚ganz weit oben‘ platziert werden? – Damit sie selbst für Welten in extremster Verfremdung oder (gar) „Delphi-Prognostik“ immer noch gültig sind:

Für Intelligenzen aus „anderen“ Welten auch;
für „Terraforming“ + „Besiedlung anderer Planeten“; „...“

– [\Das »Unterfangen Weltpuzzle« – ein immenses GANZES; \zum ‚Behauptungswesen‘; \„Wortfelder“ – voll mit all den separat einzupuzzelnden Abstraktionen; \Hochzählung von „Partnerkategorien“; \„Was alles wäre / würde / liefe anders, wenn <...>?“; \Methodik – „Delphi-Technik“; \Das „Gute Fee“-Szenario der »Kognik« – „Der Vorschlag in Güte“; \zur – als GANZES – entstehenden ‚Wissenslandschaft‘; \Puzzeln – „Das Stabilisierungsphänomen“; \zur ‚Konvergenz der Direttissimas‘ – im »Kognitiven Raum« \Überblicksgrafik dazu; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \‚kognitiv ganz oben‘ in den ‚Seitenansicht-Grafiken‘ – als Position + als Richtung in einem „so bereits vorhandenen Raum“; \‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber Änderungen bei: <…> – ein systemisches Merkmal; \„Geltungsbereiche“ + ihre jeweiligen Grenzen; \zum „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \„Koordinatenangabe“ für den ‚Allerobersten Top-Punkt‘ (qualitativ); \„Kontrolljahr 3000“ --- \zur „Sciencefiction“ + deren Diskursräumen; \...]

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Wir Menschen sind keinesfalls allein!

Ebenso wie den „Klassischen Raum“ für uns selbst als Körperwesen müssen wir auch diesen zweiten Raum, den »Kognitiven Raum« – genau so, wie dieser vorhanden ist – mit allerlei anderen Wesen teilen. Diesmal als Geistwesen. Mit anderen Menschen zunächst einmal – mit denen aus aller Herren Länder, aus allen Zeiten und allen Kulturen und persönlichen Denkweisen. Aber auch mit Tieren, Pflanzen, Felsen und Fahrzeugen, selbst wenn diese von der Existenz und von den Gesetzmäßigkeiten dieses gemeinsamen Raumes noch viel weniger mitbekommen als wir selbst. Oder gleich gar nichts.
Und natürlich mit Computern, Denkrobotern und Androiden. Und all den Arten von „Geistern“ und „Göttern“, „Dämonen“ und „Gespenstern“. Sowie allen „Aliens“, „Ungeheuern“ und „Untoten“, die man sich vorstellen mag. (Auch solche, die es in der ‚WELT‘ vielleicht tatsächlich irgendwo gibt).

Ja selbst mit der „Evolution“ müssen wir uns den Diskursraum teilen.
Mit einem ‚Wirkprinzip’!

In diesem Fall müssen wir ihn also mit etwas teilen, das seinem Wesen nach gar nicht erst Individuum ist, das nirgends im „Klassischen Raum“ lokalisierbar ist und sich dort auch nicht irgendwie ‚abgrenzen‘ lässt. Ein „Konkurrent“, der – genau wegen der fehlenden ‚Weltausschnittmäßigkeit’ seines eigenen Funktionierens – aber auch keines eigenen ‚Apparates zum Abbilden der WELT‘ bedarf.

Und das bei all dem, was speziell dieses bloße „Prinzip“ trotzdem an ‚Wissbarkeiten’ bereits konkret genutzt und erfolgreich als Biotechnik hervorgebracht hat. --- Lange vor uns selbst!

– [\zur ‚Selbstorganisation der WELT‘ versus: \Das ‚Funktions‘-Paradigma der „Technik“ + „Organisation“; \Das „Evolutionsgeschehen“ + sein Wirkprinzip; \all die Arten von „Prinzip“; \‚Kognitive Apparate‘ – als solche; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \zur „Bionik“; \zum – abbildungsseits –  extra ‚Abgrenzungsgeschehen‘ im »Kognitiven Raum«; \...]

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§Einarbeiten als Fallbeispiel!§

[Mario Livio: „The Equation That Couldn't be Solved - How Mathematical Genius Discovered the Language of Symmetry“, p. 43/ 44]

Ein explikationsbedürftiges Phänomen:

„A symmetry of the laws means that when we observe natural phenomena from different points of view {--> \Das „Hohe Warte“-Szenario + dessen Freiheiten, genau dies zu tun + Die Sonderrolle des „Privilegierten Beobachters”!}, we discover that the phenomena are governed by precisely the same laws of nature. For instance, whether we perform experiments in New York, Tokyo, or at the other edge of the Milky Way galaxy, the laws of nature that explain the results of those experiments will take the same form. Note that the symmetry of the laws does not imply that the results of the experiments themselves will necessarily remain unchanged. The strength of gravity on the Moon is different from that on Earth. However, the dependence of the strength of the gravitational attraction on the Moon‘s mass and radius is the same as the dependence of the Earth‘s gravity on its own mass and radius. This symmetry of the laws – the immunity to changes when displaced from one place to another – is a translational symmetry. Without this symmetry under translation it would have been virtually impossible to understand the universe. The chief reason we can interpret relatively easily observations of galaxies ten billion light-years away is that we find the hydrogen atoms there obey precisely the same quantum mechanical laws they obey on Earth.”

                                          {+ Das galt so schon in all den Zeiten! – Auch vor Abermilliarden von Jahren.}
– {All das in bloßer „Nachzeichnung“ der – ‚originalseits‘ unabänderlich – angetroffenen »Einsheit in Vielheit«!}

– [\Überblicksgrafik: „Entwicklung des Kosmos“; \‚invariant sein‘ (können) – gegenüber <allerlei Arten von Operation>; \„Symmetrien“ – als solche; \zur „Naturwissenschaft“ + ihren Gesetzen; \zum ‚Explikationswesen‘ – als solchem; \zur „Gewissheit“ + ihren jeweiligen Grenzen; \zum originalseits– so unabänderlichen – Merkmal: »Einsheit in Vielheit«; \zur ‚Vielheit innerhalb dieser »Einsheit« ‘; \...]

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{Platzhalter für allerlei Puzzlesteinmaterial und
- wegen bislang allzu niedriger Betaversions-Nummer -
 von mir hier ausgeblendete Analysen und Argumente}

„Einiges an Textpassagen entsprechend ausgespart!“

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Überall dort,
wo es mangels Beteiligung irgendwelcher „Materie“
das „Aussehen der Dinge im Klassischen Raum“ gar nicht erst gibt,
bleibt uns zum Studium dieser Dinge immer noch:
deren ‚Aussehen‘  im »Raum des Wissbaren«.

– [\als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognitiven Raum«; \Das „Putto“-Phänomen der »Kognik«; \zum – unterschiedlichen – ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge; \zur „Topologie“ des »Kognitiven Raums« und seiner Dinge; \...; \...]

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Als Phänomene

Beim ‚Herunterzoomen ins immer Konkretere‘ rutscht einem auch bei den ‚Wissbarkeiten‘ Alles, was man zuvor gerade fokussiert hatte, im eigenen ‚Guckloch’ immer mehr „nach außen zu“ weg. Und schließlich ganz aus der ‚Enge dieses Gucklochs‘ heraus. Für einen – zwecks ‚Konstanthaltung‘ – die Dinge nachverfolgenden Schwenk müssten wir Menschen im Bedarfsfalle dann schon selber sorgen.

Doch dieses „Hinterher-Schwenken“ funktioniert immer nur in eine einzige Richtung des Diskursraums auf einmal, und damit hin zu ganz bestimmten anderen ‚Weltausschnitten’. Jetzt unter Vernachlässigung all der Dinge, die zuvor im Blickfeld noch gezeigt bzw. dort wahrgenommen wurden. [11]

– [\Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \Videoclip: „Herunterzoomen in der Welt der Sichtbarkeiten“; \Dia-Serie: zum „Apfelmännchen“ – {Das Programm ist virenfrei!}; \Die Grundphänomene beim ‚Zoomen nach kognitiv unten‘; \Das ‚Guckloch‘-Paradig­ma der »Kognik« – als unser gemeinsames Los; \zum ‚Schwenken des Gucklochs‘ – als nur einem unter den insgesamt vorhandenen ‚Kognitiven Freiheitsgraden‘; \Paradebeispiel: Das „ZehnHoch“-Szenario; \zur – generell gültigen – ‚Überzoombarkeit der Weltausschnitte + all der Dinge in ihnen drin‘; \Prinzipgrafik: »Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘– in Seitenansicht + in Draufsicht; \Beispiel: „Das Märchen vom Planeten Erde“; \... 
--- \
Der LEGE-Raum zum »Puzzle WELT« – \Grafik-Entwurf dazu – in zentrierter Draufsicht; \...]

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Stark vereinfachtes Beispiel

Die Bilder-Serie zum Parade-»Abstraktionskegel«: „Klosterkirche Rottenbuch“ bekam ich ja auch von einer einzigen Ruheposition aus so hin: Indem ich – zunächst in der letzten Bank als „Fester Warte“ sitzend + später Alles von weit draußen her aufnehmend, sogar durch Wände hindurch – nur unterschiedlich stark am „Zoomhebel und Schwenkarm“ meiner Kamera drehte.

 (Auch wenn es, sofern man damals beim Knipsen ganz genau zuschaute, physisch-technisch nicht ganz derart einfach verlief.)– [\„Im und jenseits eines Kirchenschiffes“; \abwechselnd ansteuerbare ‚Weltausschnitte‘; \allerlei Fotos dazu – von Innen + von Außen; \zum „Lichtleiter“-Szenario der »Kognik«; \Kognitive Freiheitsgrade: ‚Durchzoombarkeit‘ + \‚Schwen­ken des eigenen Gucklochs‘ über den Weiten des »Abstraktionskegels«; \Das „Putto“-Phänomen der »Kognik«; \...]

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Phänomen: „Gedankenfreiheit“

So etwas wie „Undurchdringliche Wände“ gibt es in dieser zweiten Art von Raum nicht. Nichts vom dort Vorhandenen kann als Barriere für die ‚Ansteuerbarkeit der Dinge‘ wirken. Nicht so, wie es das Mauerwerk der Kirche für die ‚Blickrichtung von Innen nach Draußen’ leistet. Oder wie es die Umzäunungen eines Gefängnisses für den Bewegungsspielraum seiner Insassen schaffen.

Im Fall der ‚Sichtbarkeiten der WELT’ reicht der freie Zugriff auf die Dinge (wenn auch in dem Parade-Video-Clip nur zurecht-gekünstelt) letztlich über eine Gesamtspanne von mehr als 40 Zehnerpotenzen der Detailauflösung hinweg. Und das gleichermaßen bis in die fernsten Winkel und Ecken des Universums hinein reichend. Und in all seine Zeiten.

– [\Paradebeispiel: Das „ZehnHoch“-Szenario zur Welt der Materie; \Überblicksgrafik: „Entwicklung des Kosmos“; \zur „Kosmologie“; \Weltbild machen – Der »Geo-visuelle Abstraktionskegel« als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \zur freien ‚Ansteuerbarkeit der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \‚Brennweite‘ + ‚Tiefenschärfe‘ im »Kognitiven Raum« – als freie Variable; \„Tabus“ & »Kognitive Immunsysteme«; \Option: (künstliche) ‚Versiegelung von Dingen‘ – im »Kognitiven Raum«; \...]

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Der »Kognitive Universalatlas« auf dem eigenen Schoß

Wenn der »Kognitive Universalatlas« sich auf Papier drucken ließe bzw. falls das derzeit bestehende „Internet“ und seine Inhalte bis hin zur erforderlichen Leistungsstufe ausgebaut und umgemöbelt würde, hätte der Mensch – als Körperwesen und als Geistwesen zugleich – dieses unifizierende Objekt sogar physisch vor sich. In simulierter, demnach allemal etwas einseitiger und inhaltlich nur annähernd gültiger Form zwar. Doch der „Geografische Atlas“, so wie wir ihn als ‚So als ob‘-Objekt im Laden kaufen, steht unter ähnlich idealisierten Ansprüchen auch nicht besser da.

Beide Mal können wir im Ohrensessel sitzen bleiben und uns ‚abbildungsseits‘ wie verrückt durch die „Welt zur WELT“ hindurch blättern. Ohne sonderlich physische Anstrengung gelangen wir dabei noch bis in die allerletzte Ecke des für uns so riesigen und bei genauerem Hinsehen so komplexen „Blauen Planeten“ hin. Bzw. bis in all die Weiten des materiellen bzw. des kognitiven Universums.

– [\Arbeitsvision: ‚Kognitiver Universalatlas’; \Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \Das »Referenzideal« = ‚Die Richtigkeitsinstanz #2s‘; \zur „Komplexität der WELT / Welt“; \zum ‚Behauptungswesen‘; \„Komplexität“ und – verlustfreie! – Reduktion; \zum „See- und Landkartenwesen“; \zum Nutzen + den Fallstricken von ‚So als ob‘-Paradigmen; \»Kog­nitive Koordinaten« – in ihrer Überlegenheit; \Hybris: Das „Fugk the World“-Szenario; \...]

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„Möglich“ oder „unmöglich“?

Da behaupten die Theologen und manche Philosophen kategorisch, es sei einzig „Gott“ vorbehalten sich derart außerhalb der WELT zu stellen. Als nachweislich körperliche Wesen und als Teile der Materiellen Welt sei es uns, „seinen Schäflein“ (sic!), von vorneherein verwehrt, so etwas ebenfalls zu leisten. Oder zur Erfassung des „Göttliche Mysteriums“ (sic!) einen Archimedischen Punkt zu finden.

Und dabei tun und versuchen wir dies doch ständig. Auch diejenigen selbst, die dies ‚behaupten‘:
In Wissenschaft, Philosophie, Religion und Kunst (und in jeder anderen Art von ‚Unterfangen Weltpuzzle im Kleinen oder Großen’ + bei all der Spielerei mit Zwischenergebnissen). Wir reden doch schon – ganz allgemein und wie selbstverständlich – von „Den Dingen“ und „Der Welt“, so als stünden wir selbst hoch über ihnen – so als betrachteten wir sie als „Objekt vor Augen“.

                                                          Von außerhalb her angeschaut.

Wir selbst sind es doch, die unseren Geist dabei – mal mit „Abbildungsabsicht“, mal mit „Einnebelungsauftrag“ – auf Reisen in die ‚Welt‘ hinaus schicken. Ihn als Beobachter dabei im ‚Diskurs- und Wissensraum‘ probeweise die unterschiedlichsten „Positionen“ und „Perspektiven“ einnehmen lassen. Und die, diesen „Standorten“, „Perspektiven“ und dem lokalen „Aussehen der Dinge“, wenn es uns irgend gefällt, sogar Feste Symbole zuweisen. Wir selbst sind es doch, die – instinktiv – immer wieder nach einer besonders hohen und besonders einfachen gemeinsamen „Warte“ suchen, um mit deren Hilfe im eigenen „Weltbild“ Alles unter einen einzigen gemeinsamen Hut zu bringen.

                                    Zumindest in Form mancher „Unifizierung im Kleinen“ 
                                               haben wir diese „Warte(n)“ ja längst gefunden!

Die Menschheit giert schon immer nach so einer Zentralposition, nach so einem einzigen Fokus, von dem aus man fragliche ‚Weltausschnitte‘ (egal wie groß / raumgreifend diese auch sein mögen und wohin überall sie sich auch erstrecken) als GANZES auf einmal betrachten kann. Um dann von dort aus sowohl die Dinge in diesem ‚Ausschnitt‘ als auch unsere persönlichen ‚Sichtweisen zu ihm‘ miteinander vergleichen zu können.

– [\Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik« + all die „Wissensschollen“; \zum „Horror complexitatis“ des Menschen; \Erinnerung an die Gestalt + Struktur des im »Unterfangen Weltpuzzle« entdeckten: „Gedankengebäudes“!; \„Komplexität“ und – verlustfreie – Reduktion; \Grafik: „Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte + ihrer Dinge‘ – nach deren ‚Transformation‘ in den »Kognitiven Raum«“; \„Systemanalyse“ als solche – mit den zwei Arbeitsrichtungen: „bottom up“ + „top down“; \zum „Konfliktwesen“ – \Wortfeld dazu; \zur ‚Nebelwerferei‘ im »Kognitiven Raum«; \Hermann Hesse: „Das Glasperlenspiel“; \„Weltbilder“ – als solche; \„Symbolik“ + Symbole; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘, „Unifizierung“ + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters«; \...]

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§...§

Auseinandersetzung mit allerlei anderem an ‚Behauptung‘, ‚Einwand‘ und ‚Falschbehauptung‘

„Entsprechende Textpassagen + Beispiele sind hier vorerst ausgespart“

– [\zum: Freien ‚Behauptungswesen‘; \Prinzipgrafik: Massenhaft ‚Platz da‘ für „Falschbehauptungen“ – in Seitenansicht; \...]

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„Privatsache“

Was der Einzelne mit demjenigen, das er persönlich „vor seiner Nase“ von der ‚Unifizierten LÖSUNG des Puzzles WELT’ überhaupt mitbekommt (deren ‚Transparenter Kegel‘ ist nicht etwa von vorneherein „allseits durchsichtig“!), was er mit seinem eigenen Wissen und seinen Mutmaßungen tatsächlich anfängt, ist zunächst Privatsache. Ausnahmslos alle Menschen sitzen zwar in derselben „Kunstakademie“. Doch jeder Teilnehmer „entscheidet“ für sich selbst darüber, was er aus demjenigen, was da allen gemeinsam ‚Modell steht‘, momentan konkret heraussucht und was er damit anfangen möchte. Was er für seine eigenen „Abbildungen“ / „Gedanken“ da gerade ‚ansteuert‘ und ‚ausschneidet’, aus welcher „Perspektive“ er dies zu ‚betrachten’ „gedenkt“, wie er all das persönlich Gesehene am Ende „interpretiert“ und es dann „benutzt“. Und wie er dies – Denkkünstler, der er ist – ‚abbildungsseits‘ dargestellt haben möchte.

Der Eine mag die Dinge gerne abstrakt in aller Einfachheit und Überschaubarkeit, der Andere hätte es lieber detailreich. Oder künstlich verschnörkelt. Und der Dritte kommt über ein paar irgendwie erwür­felte ‚Puzzlesteine‘ gar nicht erst hinaus.

                Bunt, realistisch oder verzerrt geht es da zu. In Hunderten von Stilrichtungen!

– [\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \Szenario: „Kunstakademie“; \Der »Kognitive Lebensfilm« eines jeden „Individuums“; \zur ‚Ansteuerbarkeit der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \‚Weltaus­schnitte’ – als solche; \Prinzipgrafik: „Raumgreifung + Raumverzicht“ – in Seitenansicht + in Draufsicht; \zum extra ‚Abgrenzungsgeschehen‘ – im »Kognitiven Raum«; \„Perspektive“ + Perspektivwechsel; \zur ‚Verzerrbarkeit der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \„Fiktionen“ – als solche; \zur ‚Umstülpbarkeit‘+ ‚Aufschäumbarkeit der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \„Intelligenz“ – als solche; \„Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘ + \Prinzipgrafik: Massenhaft ‚Platz‘ da für „Fehlinterpretationen“ + \für „Falschbehauptungen“ – beides in Seitenansicht; \„Kunst“ + Kunstwerke – als solche; \Phänomen: „Löcher im Wissensraum“ – als ‚Pseudoplatz‘; \...]

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Wahlmöglichkeit

Prinzipiell können wir den Lösungskegel ‚annähern‘ (mit einem Netzwerk, das versucht diesen »Abstraktionskegel« in „Finiter Elemente“-Technik darzustellen), ihn per ‚Anlupfen’ mal höher, mal weniger hoch aus dem „morastigen Untergrund der Komplexität und scheinbaren Unordnung“ hochziehen[12]. Mit mehr oder weniger an ‚Tiefenschärfe’ im Ergebnis.

Wir scheuen aber davor zurück, sobald der sich langsam zeigende »Abstraktionskegel« (oder die sonstige Gestalt, in die das Gedankengebäude am Ende gebracht wird) uns allzu groß und übermächtig zu werden droht.

– [\Prinzipgrafik: „Netzwerk im Abstraktionskegel“ – in Seitenansicht; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \„komplex“ sein / scheinen / werden; \„Ordnung“ als solche – ein abbildungsseitiges Merkmal; \‚Brennweite‘ + ‚Tiefenschärfe‘ im »Kognitiven Raum« – zwei freie Variable; \‚Wissenslandschaften‘ – als Diskursräume; \zum „Horror complexitatis“ des Menschen; \...]

Doch genau das passiert zwangsläufig, sobald man, wie in der Richtigkeitsin­stanz #2s gefordert, die ganze »LÖSUNG des Puzzles WELT« auf einmal vor dem geistigen Auge aufziehen möchte.

Und das auch noch „in Idealgestalt aufgespannt“.

Obwohl wir es selbst schon wissen und es gut begründen können, dass wir dazu den »Abstraktionskegel vor Augen« in Wahrheit um Vieles ‚weiter nach oben‘ ziehen müssten, über allerlei an ‚Meta-Punkten als Zwischen-Tops’ hinweg, um es am Ende überhaupt mit der vollen »Einsheit« und ‚Vielheit der Dinge’ zu tun zu bekommen und um – das »Original WELT« abbildend – doch noch damit zurecht zu kommen, haben wir Probleme damit, dies tatsächlich zu tun!

                                                         Und damit, dies auf Dauer so zu halten.

– [\Das menschliche „Vorstellungsvermögen“ + Die ihm aufgeprägten Grenzen; \zur ‚Aufspannung‘ + ‚Unifizierung‘ von „Diskursräumen“; \Das „Einkristall“-Szenario der »Kognik«; \Tricks zur Darstellung von „Unvorstellbarem“; \Das „ZehnHoch“-Szenario – jedoch: Minuten oder Stunden nach der tatsächlichen Betrachtung als Video (oder in der eigenen Vorstellung); \zum ‚Pizzateig‘-Syndrom der »Kognik«; \...]

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Strategisches

Mein Beharren auf einer immer gleichen „Hohen Warte“ als dem geeignetsten unter all den »Bezugssystemen  für die Kognik« (und den für sie überhaupt anlegbaren „Koordinatenursprüngen“) ist also nichts anderes als die konsequente Einhaltung der ansonsten sowieso üblichen und oft bewährten Unterscheidung zwischen „Körper“ und „Geist“. Nur geht es da um eine – strikt mythenfreie – Auftrennung zwischen dem „Bewegungs­raum der Physis“ und dem „Bewegungsraum des Geistes“.

Und deren so unterschiedlichen „Freiheitsgraden“.

– [\Platons „Höhlengleichnis“ – zum Vergleich; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘, „Unifizierung“ + der so besondere Posten des „Privilegierten Beobachters“ – \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht; \zum Fallstrick: ‚Möbiussche Verdrehung der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \Das ‚Behauptungswesen‘ – von ‚kognitiv ganz oben‘ her betrachtet; \...]

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Der Menschliche Körper bleibt in diesem Szenario fest an die Physische Welt gebunden und unterliegt problemlos weiter all den Gesetzen und Einflüssen, die die „Welt der Materie“ beherrschen. Er wird in dieser Welt geboren und stirbt irgendwann dort. Zwischendurch begibt er sich – auf seinem Heimatplaneten – mal hierhin, mal dorthin. Und handelt – jeweils „dort vor Ort“ – ab und zu sogar als ‚Homo faber’. Das immer nur innerhalb der Möglichkeiten und Grenzen der aus der Schulphysik her längst bekannten, anzahlmäßig so engen Palette an ‚Freiheitsgraden im Klassischen Raum‘. [13]

– [\Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der materiellen Welt‘; \...]

Der Menschliche Geist dagegen (egal ob er fix und fertig geboren wird oder sich – ebenso wie der Leib – erst aus biologisch vorbereiteten Anlagen heraus erst entwickeln muss und dabei nur bis hin zu gewissen Maximal-Fähigkeiten „ausreift“, und egal, ob er mit dem eigenen „körperlichen Ende“ hinweg stirbt oder irgendwie „ewig überlebt“), der Geist hat – im Idealfall – den unifizierten »Abstraktionskegel der Richtigkeitsinstanz #2s« vor der Nase: »Das Referenzideal der Abbildung der WELT«!

                                         Ein virtuelles Abbild des »Originals WELT« zwar bloß,
                                aber immerhin eines, das „allseits um die Hohe Warte“ herum
                                                           ‚ansteuerbar‘ vorhanden ist.

– [\all die Entwicklungsschritte auf dem Weg zum (denkenden) „Individuum“; \Das »Pusteblumenlogo zum Puzzle WELT«; \„Homo faber“ + \„Homo sapiens“; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \...]

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Die enttäuschende „Wirklichkeit“ – demgegenüber!

Tatsächlich jedoch hat der Mensch nur seinen ganz persönlichen – primitiven – Mix von Wahrnehmungen, Verständnis und Weltbildern vor sich. Darunter nur einige wenige, mit bereits genügend verlässlichen Details besetzte ‚Weltausschnitte‘ zur direkten Verfügung:

                                                 im jeweiligen Stand des eigenen Wissens.

Auch dann, wenn Andere vielleicht „viel mehr wissen“ als er selbst. Jedenfalls etwas, was um Größenordnungen kleiner und operativ weniger verlässlich ist als das idealisierte »Referenzideal der Abbildung der WELT«: als dem ‚Kognitiven Weltbürger‘ tatsächlich Modell stehendes Original.

Im Rahmen des „Endoteleskop“-Szenarios bewegt auch der Geist sich. Er „navigiert“ allemal in den entsprechenden – meistens adhoc zurechtgeknüllten / kompaktierten – „Diskursräumen“! Und er handelt auch dort. Nur eben innerhalb der Möglichkeiten und Grenzen der zu genau diesem Raum gehörigen, anzahlmäßig ebenfalls engen »Palette an Freiheitsgraden«.

– [\Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt und in deren Dingen; \Die „Navi“-Metapher der »Kognik«; \Die »Regeln der Kunst der Kognik«; \zum „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \‚Explikationismus‘ – als solcher; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \zur ‚Kompaktierbarkeit‘ + zur tatsächlichen Kompaktierung der Dinge im »Kognitiven Raum«; \...]

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Arbeitspakete

Zwar geht es beide Mal um: „Räume, um sich darin aufzuhalten“, um Räume, um sich „vor Ort umzusehen“ und Räume zum „gestaltenden Handeln mit dort vorgefundenen Dingen“. Beide Räume haben aber in der ‚Aufspannung’ der sie jeweils tragenden ‚Dimensionen’ + §ihren Gesetzmäßigkeiten / Nachbarschaften / methodischen Machbarkeiten / ...§   ...  §ja was alles eigentlich?!§  miteinander gemeinsam.

– [\„Abbildtheorie“ – Das »Referenzideal« der ‚Richtigkeitsinstanz #2s‘; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt + mit all ihren Dingen; \zur ‚Aufspannung‘ + „schrittweisen Unifizierung“ von Diskursräumen; \(natürliche + künstliche) ‚Nachbarschaftsbeziehungen‘ im »Kognitiven Raum«; \„Unifizierung“, ‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters«; \zur ‚Kognitiven Infrastruktur’ + ihrer Ausbaubarkeit \Über­blicksgrafik dazu; \...; \...]

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Der Mensch vermag seine Aufmerksamkeit entweder „nach Draußen“ zu richten, auf die objektive „Umwelt“ also, oder „nach Drinnen zu“, auf sein eigenes subjektives Innenleben. Aber nicht auf beides in ein und demselben Moment. Die ‚Innenschau’, von Psychologen mit „Objektiver Selbstaufmerksamkeit“ bezeichnet, erzeugt innerhalb des persönlichen »Kognitiven Lebensfilms« all diejenigen Abschnitte, in denen speziell das „Ich“ im Brennpunkt des Bewusst­seins steht: mit seinen momentanen Einstellungen, Erlebnissen, Erwartungen, Stimmungen, Motiven, Gefühlen und Absichten.

– [\Der »Kognitive Lebensfilm des Individuums«; \‚Wissbares‘ – im »Kognitiven Raum« ‚ansteuern‘ können; \Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im  / in den »Kognitiven Raum«; \BewusstSein – als solches; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Körperwesen; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \...]

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Die – klassische – Unterscheidung im Begriffspaar „Leib“ und „Seele“ ist also zunächst nichts Anderes als eine etwas ‚weniger operationale‘ Formulierung für genau diesen im »Original WELT« so vorgefundenen Unterschied. Und die dort vorhandenen Handlungsoptionen.

– [\Hochzählung von „Partnerkategorien“; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der materiellen Welt + mit all ihren Dingen; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt + mit all ihren Dingen; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Unterscheidungsmerkmal; \...]

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Was dagegen ist mit der Triade „Körper, Geist, Seele“ los? Welches sind / wären denn die da zusätzlich nötigen „Freiheitsgrade der Seele“? Als ebensolche Palette nicht etwa „frech und frei dahin­be­hauptet“, sondern „orthogonal“ sowohl zu den ‚Freiheitsgraden des Körpers‘ als auch zu denjenigen des ‚Geistes‘! Denn „Freiheitsgrade“ und „Beweglichkeit + Handeln“ in einem eigenen, irgendwie aufgespannten  „Raum“ würden ja auch die dritte unter den menschlichen Wesensarten bestimmen.

– [\‚Behauptungen‘ – als solche; \zum ‚Behauptungswesen‘; \‚orthogonal zueinander sein‘ + ‚Kognitive Ökonomie‘ (); \allerlei Konzepte + Merkmal-Zuschreibun­gen zum Begriff: „Seele“; \„Verhalten“ als solches – beim Menschen; \...; \...]

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„Eng ist die Welt und das Gehirn ist weit –
Leicht beieinander wohnen die Gedanken,
Doch hart im Raume stoßen sich die Sachen.“

         [Friedrich Schiller: „Wallensteins Tod“]

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Ähnlich zur ‚Ansteuerung der Dinge‘

Szenario: Da sitzt heute um die Mittagszeit irgendein Astronom im Norden Münchens und steuert fernab in der südamerikanischen Atacama-Wüste ein gewisses Teleskop in den dortigen Nachthimmel. Aus dem am riesigen Universum, dem eigentlichen Objekt seines Interesses, gemessen winzigen Kontinent Europa heraus markiert er dort am Büro-Computer sitzend einen ganz bestimmten – Lichtjahre umfassenden – „Raumwinkel des Firmaments“ als ‚Weltausschnitt‘, gibt für die Aufnahme noch einiges an anderen Parametern vor. Und drückt – „Alles zum Knipsen parat?“ – bloß auf den „Startknopf“.

– [\„Unifizierung“ + ‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + Die momentane „Verfolgung von Interessen“ – \Systemisch-metaphorische Grafik dazu + \Foto zum Arbeitsprinzip; \zur „Was wäre anders, wenn“-Variierbarkeit dieses (+ anderer) Szenarios – als solcher; \zum – idealisierten, all-umfassenden  – „START“-Szenario der »Kognik«; \„Strahlen-Geometrie“ versus: »Abstraktionskegel«-Geometrie; \„Kartesische“ versus: „Polare“ versus: »Kognische« Koordinaten; \als Muster: „Ein Sternlein“ – im ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma; \...]

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Das ‚Szenario der Hohen Warte’ ähnelt demjenigen des Hochstands, von dem aus der Förster per  Fernglas das Wild am Boden beobachtet. Doch lassen Sie sich, lieber Leser, durch diese Analogie nicht täuschen: Der Mensch mag sich als Körperwesen weiterhin auf genau diesem Hochstand befinden (oder auf dem Mars oder sonst irgendwo in der WELT). Wenn er jedoch, die eigenen Augen schließend, irgend­etwas bloß in Gedanken ‚ansteuert‘, ‚beobachtet‘ oder ‚manipuliert‘ – jetzt die bloße Vorstellung vom (‚originalseits‘ ebenso wie er selbst „materiellen“) Platzhirsch oder einem schon von vorneherein nur ‚abbildungsseits‘ entstandenen Ding wie: „Bambi“, „Der Blutkreislauf“, „Das Immunsystem“, „Der Denkprozess“, „Ein Zielkonflikt“, „Grammatik“ usw. – , so wirkt er ausschließlich in der Rolle als Geistwesen. Dann schaut er sich nur „mit seinem Geistigen Auge“ in der Welt um.

Beide Rollen spielen in ihrem jeweils eigenen Raum. Gemeinsam ist beiden Situationen vor allem die Enge des Sichtfensters und die geringe Anzahl an „Freiheitsgraden“!

– [\Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«: unser gemeinsames „Los“; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der materiellen Welt‘; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt‘; \als Start-Szenario: „Taumelnde Kamera“; \Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \„nacheinander“ – innerhalb der Abwicklung; \„Virtuelle Welten“; „Virtuelle Dinge“; „Virtuelle Merkmale“ ; „Virtuelle Zusammenhänge“; \...]

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„Aus fremder Feder“ – am selben »Fleck im Kognitiven Raum« vor Ort:

·      [Wolf Singer]: „Die Überzeugung, dass mentale Phänomene einen anderen ontologischen Status beanspruchen als biologische, hat sich unangefochten in allen abendländischen Denkmodellen behauptet. Zudem entspricht sie voll und ganz unserer Selbsterfahrung.“
– [\
Das „Ich“ – in seiner Rolle als Körperwesen; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \„Sein“ + Ontologie; \„{...} ist <...>!“; \...; \...]

·      [Formulierung von Luciano de Crecenzo: „Così parlò Bellavista“]   §bei Gelegenheit und Muße übersetzen!§:
„Bertrand Russell sosteneva che al mondo esistono due tipi di beni: i beni materiali ed i beni spirituali, e due tipi di impulsi corrispondenti: gli impulsi possessivi e gli impulsi creativi. I beni materiali sono caratterizzati dal fatto di essere finiti nella loro quantità. In altre parole, secondo Russell, se io adesso mi bevo tutto il vino che sta in questa bottiglia, voi qua rimanete tutti a bocca asciutta, e quindi il vino è un bene materiale.“ ... „I beni spirituali sono invece caratterizzati dall‘ essere illimitati nella quantità. Se a me piace Beethoven, io sono in grado di farmene una scorpacciata senza per questo togliere a nessuno di voi la possibilità di apprezzarlo nella stessa misura. …“
– [\Das ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \»Eingriffe« in die ‚WELT’ --- bzw. in die ‚Welt‘ – als solche; \Kognitiver Freiheitsgrad : „Kombina­tion“; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der materiellen Welt’ versus: \Die ‚Palette der Freiheitsgrade“ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt’; \Szenario: „Kunstakademie“ – hier bezüglich „Beethovens Werk“  und all dem Anderen, was dort ‚Modell steht‘; \...]

·      [aus einem Schmöker] [14]: „Wenn Stone manchmal in der Ausschuss-Sitzung des Außen- oder Verteidigungsministeriums saß und sich am Konferenztisch umsah, hatte er nichts anderes vor Augen als ein Dutzend grauer, verschlungener Gehirne, die um den Tisch herumsaßen. Kein Fleisch und Blut, keine Hände, keine Finger, keine Augen. Keine Münder und keine Geschlechtsorgane – das alles war überflüssig. Nur Gehirne. So saßen sie herum und bemühten sich, klüger zu sein als andere Gehirne, die um andere Konferenztische saßen.
– Idiotisch!“

·      [aus einem anderen Schmöker]: „Niemand hat Zugang zu den Tönen meiner inneren Welt. Ich staunte über die Fülle an Informationen, Meinungen, Wahrnehmungen, Ideen und Plänen, die in mir Raum fanden, ohne dass irgendjemand auch nur die leiseste Ahnung hatte, was mich hinter meiner undurchdringlichen Miene alles bewegte. ...“

·     

 

 
[E. A. Abbott: „Flatland“, p. 87/88]: „Your own wisdom {as three-dimensional „Sphere“} has taught me to aspire to One even more great, more beautiful, and more closely approximate to Perfection than yourself. As you yourself, superior to all Flatland forms, combine many Circles in One, so doubtless there is One above you who combines many Spheres in One Supreme Existence, surpassing even the Solids of Spaceland. And even as we, who are now in Space {dort als »Privilegierte Beobachter« auf der ‚Hohen Warte’ hockend!}, look down on Flatland and see the insides of all things, so of a certainty there is yet above us some higher, purer region, whither thou dost surely purpose to lead me – O Thou Whom I shall always call, everywhere and in all Dimensions, my Priest, Philosopher, and Friend – some yet more spacious Space {als „Diskursraum” mit eigenem Koordinatenursprung!}, some more dimensionable Dimensionality {mit ‚Aus- und Einrollbarkeit’ als Merkmal!}, from the vantage-ground of which we shall look down together upon the revealed insides of Solid things, and where thine own intestines, and those of thy kindred Spheres, will lie exposed to the view of the poor wandering exile from Flatland, to whom so much has already been vouchsafed. ...“ 
– [\zu den „Flatland“-Szenarien; \zur »Einsheit in Vielheit« – diesem originalseitigen Merkmal; \Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \‚Raumgreifung‘ als solche – in alle Himmelsrichtungen des »Kognitiven Raums« hinein; \Das ‚Mathiversum‘ – als solches + als Arbeitspaket; \zur „Näherungstechnik“ – im »Kognitiven Raum«; \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \„Koordinatenangabe“ zum ‚Allerobersten Top-Punkt’ (qualitativ); \...]

·      [Augustinus: „Über das Glück“, S. 17]: »Wie verhält es sich nun mit der Seele? « fragte ich. »Hat sie keine besondere Nahrung? Oder ist eurer Meinung nach vielleicht das Wissen ihre Speise? « — »Ich glaube fest«, sagte die Mutter, »dass sich die Seele von nichts anderem nährt als von Einsicht in die Dinge und von Wissen. « – Und sie entgegnete, als Trygetius Zweifel über diese Meinung äußerte: »Hast du nicht heute selbst dargetan, aus welcher Quelle und an welchem Ort die Seele gespeist wird? Denn du sagtest doch, erst als das Frühstück schon fast vorüber war, sei dir aufgefallen, welches Schüsselchen wir benutzt hätten, denn du hättest an irgendetwas anderes gedacht, und dennoch hattest du nicht gezögert, zuzugreifen und auch von diesem Gericht zu essen. An welchem Ort befand sich denn nun dein Geist zu der Zeit, als er dies außer Acht ließ, obwohl du doch aßest? Aus dieser Quelle, glaube mir, und mit solchen Speisen nährt sich der Geist, das heißt von seinen Betrachtungen und seinen Gedanken, vorausgesetzt, er kann dadurch etwas erfassen. «
– [\allerlei an ‚Behauptungen‘ über die „Seele“; \„Bewusstsein“ + Aufmerksamkeit; \...; \...]

·      Martin Heidegger etwa behandelt ( / „bestimmt“ für sich selbst) dasselbe Szenario wie hier als „Einkehr des Menschen in sein Wesen“. Doch wie von ihm gewohnt – in verquerer ‚Systemanalyse‘ – am „falschen Ort“ suchend. Und dann unnötig „verquast“ ausgedrückt.
                                       Ohne das Ergebnis tatsächlich zu finden!
– [\Szenario: „Kunstakademie“; \zur „Strukturellen Systemanalyse“ + \„Systemische Grafik“ – ein die Dinge ordnender ‚Wissensträgertyp‘; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Unterscheidungsmerkmal; \zur ‚Trojanischen Einschleusbarkeit von Aspekten‘ + \zum Phänomen : ‚Domino legen‘ im »Kognitiven Raum«; \zum ‚Behauptungswesen‘ + seinen Fallstricken; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Körperwesen + \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \Fallstrick: „Falsch stellbare Fragen“; \Das ‚Elementarschritte‘-Paradigma des Denkens, Fragens, Planens, Forschens, ...; \zum Nutzen von ‚Ecken + Glatten Kanten‘ beim Puzzeln; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \\Wiki: Heidegger – „Heimkehr“ usw.; \...; \...]

·      ...

****************

Man beachte, dass hier am ‚Orte der Hohen Warte sitzend‘ die eigentliche Antwort auf das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT« in den meisten ihrer Einzelheiten noch offen sein darf. Ganz so, wie dies bislang der Fall ist. Statt mit einem fix und fertigen ‚Top’ für das »Referenzideal der Abbildung der WELT« in voller Gewissheit über dessen konkretes Aussehen ‚ganz oben’ darf man diese Frage ohne weiteres – wenn auch jetzt exakter gestellt – vorerst unbeantwortet belassen.

– [\Erinnerung an die so klare Gestalt + Struktur des im »Unterfangen Weltpuzzle« gefundenen: „Gedankengebäudes“!; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT«; \zur ‚Konvergenz der Direttissimas‘ – als Phänomen; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \‚kognitiv ganz oben‘ – als Position + als Richtung in einem „So bereits vorhandenen Raum“; \‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber Änderungen bei: <…> – ein systemisches Merkmal; \Das „Gute Fee“-Szenario der »Kognik«; \Der – bereits all-unifizierte – »Kognitive Raum«; \vom Charakter her: eine „Wissenslandschaft“; \(natürliche + künstliche) ‚Nachbarschaftsbeziehungen‘ im »Kognitiven Raum« – als solche; \Prinzip­grafik: „Ausgezeichneter Blickpunkt“ – in Seitenansicht; \„Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘ + \Prinzipgrafik: Massenhaft ‚Platz da‘ für „Fehlinterpretationen“ – in Seitenansicht; \Das „Konklave“-Szenario der »Kognik« – zum Vergleich; \„Kontrolljahr 3000“; \... --- \Der zum »Puzzle WELT« gesuchte LEGE-Raum – \Grafik-Entwurf dazu – in zentrierter Draufsicht; \...]

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In der „Hohe Warte“-Sichtweise auf die Dinge verliert die in alten Zeiten – von Philosophen und Theologen – gerne aufgestellte Behauptung, „Geist und Materie seien von Natur aus widersprüchlich und unvereinbar“ ihre Berechtigung.

Vom da unterstellten Dilemma bleibt in genauerer „Systemanalyse“ nichts übrig! [15]

– [\„Systemanalyse“ – als solche; \‚Raumgreifung‘ – als solche; \Die Leitmotive zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \allerlei an  „Ismen“ aufgelistet; \allerlei Arten von (angeblicher) „Substanz“; \„Dämonen“ – in wissenschaftlichen Explikationen [16]; \Fallstrick: ‚Möbiussche Verdrehung der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \...]

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Warum eigentlich sollte das „Gespenst von Canterville“ statt nur herumzuspuken nicht auch logisch denken lernen, Mathematik und irgendeine der anderen Wissenschaften studieren, selbst Forscher werden oder sich um das beste Verhalten gegenüber dem Treibhauseffekt beraten. Philosophieren tut es sowieso schon. Als Geistwesen ist ihm nichts davon verwehrt.

Und der sprichwörtlich „Dummen Kuh“ ebenso wenig, wenn sie nur die – ja vorhandenen – „Freiheitsgrade“ und die für den »Umgang mit dem Kognitiven Raum« und mit seinen Dingen verfügbaren „Methoden“ beherrschen würde. Apparativ besitzt auch sie schon die volle Grundausstattung:

Energieversorgung, Augen, Nase, Ohren
+ ein Zentralnervensystem mitsamt eigenem „Gehirn“.

– [\...; \...]

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Die »Palette der Kognitiven Freiheitsgrade«
steht nicht
im Privatbesitz des Menschen!

– [\allerlei „Wissensgebiete“ + \all die „Wissenschaften“; \all die Arten von „Kognitivem Apparat“; \Grafik-Entwurf: „Lebensbaum zum Kognitionsprozess“; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt’; \‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber Änderungen bei: <… / ...> – ein systemisches Merkmal; \‚zueinander orthogonal sein‘ – ein die „Komplexität“ reduzierendes Merkmal (); \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Unterscheidungsmerkmal; \...]

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Bewegt man sich im „Klassischen Raum“, so kann man auf seinen Wegen keine einzige der Zwischenpositionen auslassen. Dort geht das Herumwandern und Herumreisen von Natur aus „streng sequentiell“ und „stetig“ vor sich. Bewegt man sich dagegen in den Weiten des »Kognitiven Raums«, lassen sich die Dinge auch „per Direktzugriff“ ansteuern.

Im Falle des „Klassischen Raums“ waren die „Siebenmeilenschritte“ von mir (fast) echt gemeint.
Wären die Stiefel selbstleuchtend, würde jedes Individuum in der Luft eine kontinuierliche „lebenslange Spur“ erzeugen. Im »Kognitiven Raum« dagegen gelten die Siebenmeilenstiefel nur metaphorisch. Für manch dortige Sprunghaftigkeit.

– [\zur ‚Ansteuerbarkeit‘ der jeweils gemeinten Dinge; \„Achill & Die Schildkröte“; \sequentielle Architekturen – „Siebenmeilenstiefel“; \‚Verzweigung + Abzweigungen‘ im »Kognitiven Raum«; \„Herumreisen“ versus: „Herumspringen“ im »Kognitiven Raum«; \„Stützstellenwesen“ + „Näherungstechnik“ im »Kognitiven Raum«; \...]

N. B.: Im Märchen vom „Kleinen Däumling“ haben die Siebenmeilenstiefel (ursprünglich aus dem Besitz eines Menschenfressers stammend), die Eigenschaft, an jeden Fuß zu passen „wie angemessen und angegossen“. Also auch an den Fuß des ansonsten physisch benachteiligten Däumlings. Wohin ihr Besitzer sie aber lenkt – über welche ‚Stützstellen unterwegs‘ er seine Schritte führt und mit wie vielen von diesen im jeweiligen „Zwischenraum“ und mit welchem „Schrittabstand“ –, ist eine andere Frage.

– [\Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«: unser gemeinsames „Los“; \‚invariant sein‘ – hier: bezüglich der „Person“ des Stiefelträgers; \‚orthogonal zueinander‘ sein als „Aspekte“ (); \zum ‚Direttissimawesen‘ im »Kognitiven Raum«; \als Paradoxie: „Der Lattenzaun“; \...]

*****

Zusätzlich zum klassischen 3D-Raum der Materie,
der physischen Bewegung und des Handelns in ihm
und dem vom ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma geordneten »Kognitiven Raum«
des Abbildens, Erkennens, Denkens und Schöpfens
bedarf es
§wohl§ zur »LÖSUNG des Puzzles WELT«

keines dritten, zu beiden ‚orthogonalen‘ Diskursraums.

– [\‚orthogonal zueinander‘ sein (); \Phänomen: „Fehlinterpretierbarkeit der WELT“ – \Prinzipgrafik: Massenhaft ‚Platz da‘ für „Fehlinterpretationen der WELT“ – in Seitenansicht; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Körperwesen + \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \zum ‚Elementarschritte‘-Paradigma des Denkens, Handelns, Fragens, Forschens, Eroberns, Verwaltens, …; \„fertig sein“ mit dem »Unterfangen Weltpuzzle«; \...]

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Weiterungen zum Thema

\zum ‚Knoten im LÖSUNGS-Netz‘:

„Die Hohe Warte über dem Raum der Wissbarkeiten“

·        Etymologie: Was anderes meinen wir eigentlich mit dem abstrakten Begriff „Vorstellung“, wenn nicht genau dieses sonderbare „Vor-sich-hin-Stellen“ von etwas, was materiell gar nicht greifbar ist? Und das dann auch noch im eigenen Geist – von einer mehr oder weniger hohen „Warte“ aus.
– [\...; \...]

·        Floskel: Man braucht sich gar nicht erst „aus der Welt der Materie zurückzuziehen“, um die „Gaben des Geistes zu kultivieren“.
– [\Die ‚Palette der Freiheitsgrade der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt; \Die – immer selbe – Palette der ‚W-Fragbar­keiten‘; \„Virtuelle Welten“ – als Bewegungs- + Aktionsraum; \„Kunst“ + „Kunstwerke“ – als solche; \...]

·        Wie weit ist auch da eigentlich: „Alles schon dagewesen“?
Der studierte Philosoph mag hier auf Descartes’ Unterscheidung zwischen der „res extensa“ und der „res cogitans“ verweisen. Damit aber vielleicht noch stolpern: hinsichtlich der ‚Originaltreue der Behauptungen’, deren jeweiligem ‚Geltungsbereich’ oder ihrer ‚Operationalität im Einzelnen’!
Übung: Wo liegen Gemeinsamkeiten und worin genau unterscheiden sich die beiden Konzepte?
– [\Das ‚Behauptbarkeits‘-Paradigma; \„Immer wieder dasselbe – nur in grün!“; \Das ‚Kognitive Archiv der Menschheit’; \„Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘ + \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht; \‚Fingerabdrücke im »Kognitiven Raum«‘; \Descartes – „res extensa“ + „res cogitans“ + \La Mettrie: „L’homme machine“; \„Substanz sein“ (oder nicht) – als Merkmal; \„Orthogonali­sierung der Dinge“ – eine abbildungsseitige Option ();\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \‚wissbar‘ sein – ein originalseitiges Merkmal; \Die (gesamte) „Materielle Welt“; \Der – in Gedanken bereits unifizierte – „Klassische Raum“ + \Wortfeld dazu; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ im Diskursraum der materiellen Welt; \... --- \Der »Kognitive Prozess« – als GANZER; \Der – ebenfalls unifizierbare – »Kognitive Raum«; \Die Palette der ‚Kognitiven Prozesstypen’ + \Grafikent­wurf dazu; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt‘; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \allerlei Arten von ‚Kognitivem Apparat‘ – Nicht nur das menschliche „Gehirn“: mit dessen „Geist“!; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Unterscheidungsmerkmal; \(Arbeitspaket: Erfassung der jeweils spezifischen) „Invarianzen“; \„Geltungsbereiche“ – als solche + ihre jeweiligen Grenzen; \Nutzenkom­po­nenten des »Unterfangens Weltpuzzle«; \...]

·        Invarianz:
Das Szenario der „Hohen Warte“ mit seiner strikten Unterscheidung zwischen den Rollen des „Körperwesens“ und des „Geistwesens“ (und deren Aktionsräumen + unterschiedlichen ‚Paletten an Freiheitsgraden’) gilt auch bei Vorliegen körperlicher Gebrechen. Samt Extremfällen wie etwa demjenigen von Stephen Hawking und bei Krankheiten des Geistes (Schizophrenie, Alzheimer, ...).
– [\zur ‚Überzoombarkeit’ der Weltausschnitte + ihrer Dinge; \‚invariant sein‘ gegenüber „Änderungen“ bei: <… / ...>  – ein systemisches Merkmal; \allerlei Phänomene der „Anosognosie“; \...; \...]

·        Verzichtbar:
Trotz sonstiger Gemeinsamkeiten beim angesetzten Szenario geht es – ‚im Abbildungsseitigen‘ – auch ohne das Konstrukt des „Laplaceschen Dämons“, diesem in vollkommenem Determinismus alles rational erfassenden „Weltgeist“, der die Gegenwart mit allen Details kennt und daher die Vergangenheit und Zukunft des Weltgeschehens in allen Einzelheiten beschreiben kann. Ein „Weltgeist“, der über allem steht und – nach uns unbekannten Regeln – Alles in der Welt richtig zu platzieren und hin und her zu verschieben weiß. [17]
– [\Zielkriterium für die Unifizierung: „Keinerlei (solche) Fremdparadigmen mehr benötigt!“; \„Dämonen“ – in den exakten Wissenschaften“; \„Selbstorganisation“ – als solche + ihr Wirkprinzip; \ (ohne) extra »Eingriffe in die WELT«; \...]

·        Komplementäre Vorstellung:
{
[im Jahr 2000]: Ich selbst sitze tief unten in der „Grube der Wissbarkeiten“ drin.
Je mehr ich am »Unterfangen Weltpuzzle« herumwerkele und die Kieselsteine / Wissbarkeiten / Puzzlesteine um mich herum – mein eigentliches Arbeitsmaterial also – mir dadurch aus dem Weg räume, dass ich sie in die langsam erahnte ‚Unifizierende Ordnung des Referenzideal der Abbildung der WELT‘ zu integrieren versuche, desto mehr an zusätzlichem Material rutscht – allseits – „von oben her“ nach. Droht mich, den Systemanalytiker, zu ersticken. [18]
Ich bin einfach nicht fix und nicht schlau genug, um Alles, was da an Behauptungen, Fakten, Fragen und Einwänden auf mich einprasselt, ausnahmslos richtig – und schnell genug – in die gesuchte LÖSUNGS-Struktur einzupuzzeln. In den ‚Kognitiven Universalatlas‘ / dessen „Platzhalter“ /  in den für diese zuständigen LEGE-Raum. Und diesen Teil des Arbeitsmaterials damit bis hin zu voller ‚Gewissheit‘ und Risikolosigkeit für das weitere Puzzlegeschehen „ein für allemal erledigt“ zu haben.
Ja, ich schaffe es noch nicht einmal, mir dabei das bisschen an „Sitzplatz“, das ich selbst ja brauche, ständig frei zu halten. Wobei genau diese besondere Stelle im vorhandenen Raum, der „Beobachterstandort zur Gewinnung von dieser Art an Gewissheit und Überblick“ im »Unterfangen Weltpuzzle selbst« erst einmal entdeckt sein will. Als der „Punkt“, von dem aus sich all das Freischaufeln und dieses Top-down-Zurechtpuzzeln erst so richtig lohnt.} [19]
– [\Das ‚Pusteblumenlogo‘ – hier: als „tiefer Krater“ zu lesen, statt als „Draufsicht auf einen Berggipfel“ – \Prinzipgra­fik zu diesem Unterschied; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognitiven Raum«; \zur – grundsätzlichen – »Kartografierbarkeit des Wissbaren«; \zum „Platzhalterwesen“ – – im »Kognitiven Raum«; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \zum „Peildaumen“-Szenario der »Kognik«; \Das „Wegknipserei“-Szenario der »Kognik«; \„Ordnung“ – als Begriff allemal erst abbildungsseits eingeführt!; \„Gewiss­heit“ – in unterschiedlichen Aspekten + Graden; \‚Ausgezeich­neter Blickpunkt‘, „Unifizierung“ + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters« + \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \Fehler<...>; \Falsch: <...>; \...]

·        Das „Trichter“-Szenario jeder Kartografie:
Wenn hier schon auf das „Nachrutsch-Phäno­men“ angespielt wird, dann doch besser gleich dasselbe mit „nach oben“ gespiegelter Topographie:
All das „Puzzlestein-Material“ an in Feldarbeit, Analyse und Hypothesen-Bildung erkannten oder von irgendwelchen „Probanden“, „Gewährsleuten“ oder „Lehrern“ in Form von ‚Behauptungen‘ angelieferten ‚Wissbarkeiten’ trudelt an einem einzigen, immer gleichen obersten Punkt ein:
                                              Im „Eingangstrichter“ des Kartografen.
Und rieselt idealerweise von dort her innerhalb der Struktur des LÖSUNGS-Kegels (gemäß dem „Pusteblumenlogo“ + dem „Gipfellogo“) durch die einzelnen – im ‚Abbildungsseitigen‘ ja längst vorhandenen – ‚Auflösungsebenen des vorliegenden Großen GANZEN‘ (↓) herunter.
Über allerlei an ‚ausrollbaren Verzweigungen’ hinweg immer weiter ‚nach kognitiv außen zu‘ (wenn in Draufsicht betrachtet). Oder nach ‚kognitiv unten zu‘, wenn in Seitenansicht. Hinab an die gemäß dem »Referenzideal der Abbildung der WELT« individuell zuständige Stelle.
                      = hin zu den „speziell sie für richtigen“ »Platzhaltern im Kognitiven Raum«.
– [\Der (hierbei) zuständige LEGE-Raum; \zum „Platzhalterwesen“ – als solchem; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \zum ‚Fingerabdruckwesen‘ – im »Kognitiven Raum«; \Die – abbildungsseitige – ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen, Merkmale, Zusammenhänge, Fragen + Richtigkeitskriterien; \„Wohin genau gehört denn: <... / …>?!“; \...; \...; \....]

·        Wobei all dasjenige an zusätzlichen „Puzzlesteinen“, was auch mit dem ‚Rest der Welt’ noch korrekt „verzapft werden“ müsste, ebenfalls nur aus diesem einem + einzigen (oberhalb des Gipfelpunktes angebrachten) „Einfülltrichter“ herein rieselt.
--- All dies an gewaltigem Szenario in der Hoffnung, dass dadurch die uns so „komplex“ scheinenden Dinge, Aspekte und Zusammenhänge des »Originals WELT« ganz von allein in irgend­einer der sich – ‚durchzoombarkeits-bedingt‘ – ‚nach kognitiv unten zu‘ (↓) immer mehr ‚ausrollenden’ Wissensszenen ihren ordnungsgemäßen Platz finden. Und dass sie in den für genau sie zuständigen „Planquadraten“
{genauer: ‚Plan-Kegeln‘!} des »Referenzideals der Abbildung der WELT« an der jeweils passenden Stelle „für alle Zukunft“ kartografisch verlässlich hängen bleiben.
                  Und das auch noch in allseits stimmiger gemeinsamer ‚Ausrichtung im Raum’:
                           Als individueller Baustein genau dort bereits voll eingerastet! [20] [21]  [22] [23]
– [\‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \alles Material aus dem „Wegknipserei“-Szenario; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \„Netzwerke“ + „Hubs“ – als ‚Wissensträgertyp‘; \„Komplexität“ und – verlustfreie! – Reduktion; \Das »Unterfangen Weltpuzzle« – ein immenses GANZES; \Erinnerung an die Gestalt + Struktur des im »Unterfangen Weltpuzzle« gefundenen: „Gedankengebäudes“!; \„Drehbuch“ zum Unterfangen – „Möglichkeiten zur Visualisierung seiner Probleme und Zusammenhänge“; \‚Ausge­zeichneter Blickpunkt‘, „Unifizierung“ + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters«; \Der – selbst ebenfalls unifizierbare – »Kognitive Raum«; \‚durchzoombar‘ sein & \abbildungsseits damit eng korreliert: ‚aus- und einrollbar sein‘ – als Diskursraumdimensionen, Merkmale, Fragen, Relationen + Richtigkeitskriterien; \zum „Platzhalterwesen“ + den „Planquadraten“  --> ‚Plankegeln‘  im »Kognitiven Raum«; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognitiven Raum« – \als »Kognitive Kartografie«; \zum »Fingerabdruckwesen im Kognitiven Raum«; \Phäno­men: „Verzwei­gung + Abzweigungen“ – auch im »Kognitiven Raum«; \‚Stimulusware’ – als solche; \Hochzählung von „Partnerkategorien“; \Überblicksgrafik: „Das all-unifizierende Netzwerk von Teilkegeln“ – in Seitenansicht auf das gesuchte GANZE; \zur „richtigen“ / gemeinsamen ‚Ausrichtung all der Puzzlesteine’; \Der jeweilige ‚Rest der Welt’; \Das „Konklave“-Szenario der »Kognik« – zum Vergleich; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \„fertig sein“ mit dem »Unterfangen Weltpuzzle«; \... --- \Der LEGE-Raum zum »Puzzle WELT«  – \Grafik-Rohentwurf dazu – in zentrierter Draufsicht; \...]

·        Sachlich zwingend:
In der Grafik und den Video-Clips zum ‚Ausgezeichneten Blickpunkt‘ mag es zwar auf den ersten Blick so scheinen, als habe da jemand die 16 Steinchen willkürlich so gesetzt, damit die gegenseitige „Peildaumenmäßige Abdeckung“ tatsächlich funktioniert:
Speziell für die Beobachterposition B derart konvergierend. Dabei habe ich dort nur die vertikale Richtung der Zeichnung zur ‚Zoomachse‘ uminterpretiert, um den ‚Abstraktionsgrad‘ – längs der ‚Ersten Dimension der Welt‘ – deutlich als freie Variable darstellen zu können.
In genau dieser Interpretation aber begegnet man – wegen der ‚Palette der Zoomphänomene‘ zwingend – genau diesem Typ von Arrangement. Dort also ganz natürlich!
                  Und das bei Anpeilung jeden beliebigen ‚Weltausschnitts‘ erneut. [24]
– [\Prinzipgrafik: ‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ – in Seitenansicht; \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \Der ‚Weltausschnitt‘; \zum „Peildaumen“-Szenario der »Kognik«; \„Ordnung“ – ein rein abbildungsseitiges Merkmal; \zum ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \Die Palette der ‚Zoomphänomene‘; \Die Erste unter all den „Dimensionen der Welt“; \‚kognitiv oben‘ + ‚kognitiv unten‘ – als Positionen + als Richtungen in einem „so längst vorhandenen“ Raum; \zur ‚Originaltreue‘ – als Richtigkeitskriterium; \‚Dynamische Erkenntnisgewinnung‘ – als solche; \‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber Änderungen bei: <…> – als „Phänomen; \all die »Rütteltests im Kognitiven Raum« --- Paradebeispiele: \Der „Klassische Weltatlas“; \Das „Apfelmännchen“ – als eigenständigem „Wissensobjekt“ – \\Diaclip dazu; \all die anderen Parade-Weltausschnitte --- \Die »Regeln der Kunst der Kognik«; \Sooo sicher nicht!“; \...]

·        Im „Trichter“-Szenario finden die einen Puzzlesteine beim Herunter-Rieseln sehr früh ihren eigenen Platz: Weil als ‚Weltausschnitt‘ großräumig und selbst schon ziemlich abstrakt. Die anderen dagegen fallen weiter nach unten durch, bis auch sie den für sie zuständigen Platz gefunden haben: Weil deren Inhalt an ‚Wissbarkeiten‘ konkret – oder sogar schon individuell geprägt ist. Oder nur freie ‚Behauptung‘. Das passiert ähnlich, wie es im Atlaswesen der Fall ist, wo „Europa“, „Kreta“, „Hintertupfing“, „Dieser Saal“, „Diese Tasse“ und „Jedes Kohlenstoffatom“ als Input beim Herunter-Rieseln in unterschiedlichen Höhen hängen bleiben würden. Mitsamt all den ihnen spezifischen ‚Wissbarkeiten‘. (+ denen zu „Donald Duck“ und „Utopia“ ebenfalls).
– [\Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher jeweils fest-umrissen zu halten!; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognitiven Raum«; \zum ‚Platzhalterwesen‘ im »Kognitiven Raum«; \Überblicksgrafik: „Der »Abstraktionskegel« zur Materiellen Welt – in Seitenansicht; \Erinnerung an die Gestalt + Struktur des im »Unterfangen Weltpuzzle« entdeckten: „Gedankengebäudes“; \...; \...]

·        Dieses Einordnen der Dinge an ihrem ‚koordinaten- bzw. planquadratmäßig zuständigen Platz‘ ist eine Leistung, die sowohl das eigene Auge als auch der Fotoapparat ganz automatisch erbringen: Alles punktgenau innerhalb der jeweils von ihnen angesteuerten ‚Weltausschnitte’, als dem vom jeweiligen Beobachterstandort aus im „Sucher“ oder eigenen ‚Guckloch‘ erfassten „Raumwinkel“.
§+ Beispiel aus dem »Kognitiven Raum« + Gegenbeispiel: „Ich bzw. der Leser kann sich ja nicht in Allem auskennen!“§ Beide schaffen dies jedoch nur bei ‚Sichtbarkeiten der WELT‘. Der verbleibende ‚Rest an Wissbarem‘ (also an damit nicht wie von selbst einsortierten „Puzzlesteinen“ + „Tortenstücken“) ist demnach riesig. Bei diesem gilt es für uns selbst, die Dinge erst einmal analytisch und kartografisch korrekt „einzuordnen“. In immenser Kleinarbeit unzähliger Stunden und Arbeitspakete.
– [\zum „Platzhalterwesen“ im »Kognitiven Raum«; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«: unser gemeinsames „Los“; \Paradebeispielchen: „Aspirin-Wirkung“ --- \zum ‚Behauptungswesen‘; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognitiven Raum«; \„Systemanalyse“ – als solche; \zur gemeinsamen „Ausrichtung“ all der Puzzlesteine; \‚Brennweite‘ + ‚Tiefenschärfe‘ – auch im »Kognitiven Raum«; \‚Achserei‘-Arbeit als solche; \(dafür nutzbare) ‚Invarianzen‘; \zur methodischen Nutzung von ‚Ecken + Glatten Kanten‘ beim Puzzeln; \Die Palette der ‚W-Weiterfragbarkeiten‘; \„Stützstellenwesen“ + „Näherungstechnik“ im »Kognitiven Raum«; \„Arbeitsteilung“ – als solche + \allerlei unterfangensspezifische „Arbeitspakete“; \Der extra ‚Kompaktierungs‘-Schritt; \zur „Blumengrafik“ – diesem die Dinge orthogonalisierenden ‚Wissensträgertyp‘ + zum ‚Lupenwesen im »Kognitiven Raum«’ (); \§Grafik: „...“§; \...]

·        Gliederbarkeit des „Diskursraums“: Beim ‚Reißverschluss‘ zwischen dem klassischen und dem kognitiven Raum verzweigen sich die ‚Wissbarkeiten der WELT’ in zweierlei Richtung:
In den Bereich zur Abbildung der Dinge der Materiellen Welt (darunter auch das „Physische Ich“ + dessen körperliches Tun und physiologisches Können) und den Bereich zur Abbildung der Dinge der Kognitiven Welt (darunter auch das „Kognitive Ich“ + dessen besonderes Tun und sein ganz andersartiges Können). Werden die beiden Bereiche vom Kartografen – ähnlich wie ‚zueinander orthogonale‘ Koordinatenachsen – sorgfältig getrennt gehalten, so schafft er sich mit und zwischen diesen beiden Achsen
Platz sowohl für die sachgerechte Unterbringung der originalseits in Beobachtung und Experiment in der WELT angetroffener Fakten als auch für all die abbildungsseitigen Darstellungen dazu: Als Spielwiese (auch) für all die bisher vielleicht noch gar nicht aufgestellten Behauptungen, Analysen und Erkenntnisse über diese. Oder gleich über das »Original WELT« als Größten GANZEN! + Für die puzzlemäßig korrekte Unterbringung all der Spekulationen und gedanklichen Spielereien mit Dingen, Merkmalen und Zusammenhängen.
Ähnlich dem Zahlenwert für die Achse x im Kartesischen Koordinatenkreuz (oder einer Spanne für die Variable x) lässt sich der momentan interessierende ‚Weltausschnitt‘ in Art und Größe in dem einen Bereich beliebig auswählen und variieren. Ähnlich wie bei dem sonst durch die Achse y zusätzlich verfügbar gemachten Spielraum wird ‚im Abbildungsseitigen‘ massenhaft Platz geschaffen für die Unterbringung all der „Fakten“, „Fragen“, „Behauptungen“ und / oder „Methoden“, die sich speziell auf diesen einen ‚Weltausschnitt‘ beziehen. Oder auf die von ihm umschlossenen „Objekte“ – mit deren ‚Wissbarkeiten‘.
                --- Für jeden der beiden Bereiche gilt ein eigener Satz an „Freiheitsgraden“! ---
– [\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \‚Reißverschlüsse‘ im »Kognitiven Raum« – als solche; \(natürliche + künstliche) ‚Glatte Kanten im Puzzle’; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der materiellen Welt + \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt; \„Platzhalterwesen“ + „Plankegel“ im »Kognitiven Raum«; \„Orthogonalität“ + ‚Kognitive Ökonomie‘ bei der ‚Diskursraum-Aufspannung (); \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Unterscheidungsmerkmal; \„Objektorientie­rung“ – als solche; \„Kontext sein“ – als Merkmal; \Wissensträgertyp: „Verbale Sprache“; \Fallstrick: ‚Möbiussche Verdrehbarkeit der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \„Fiktionen“ als solche – unter teilweiser Verwendung von Unmengen an nachweislichen „Fakten“ und ansonsten sachlich richtigen „Konzepten“!; \Die jeweilige Menge der „Was wäre anders, wenn <...>?“-Variierbarkeiten; \zur ‚Methoden‘-Szene – als solcher; \Die Palette der überhaupt vorhandenen ‚Wissensträgertypen‘; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \„Kontrolljahr 3000“ --- \Paradebeispiel: „Guter Mond“; \...; \...]

·        Die Unterschiedlichkeit der Diskursräume {versuchsweise nochmal formuliert}:
Die beiden so gegensätzlichen Szenarien: „Hohe Warte“ und „Fugk the World“ sind, was die konstituierenden Mitspieler betrifft, noch identisch. Beim Szenario: „Hohe Warte“ befinden sich der Mensch und die „Welt“, mit der der Handelnde es dort zu tun bekommt, in zwei verschiedenen, nur über Umwege / Mittler / Reißverschlüsse / ... miteinander verbundenen ‚Wissensräumen‘.
§d. h. mit jeweils der Doppelrolle als ‚Körperwesen’ + als ‚Geistwesen’; Die ‚WELT im Original’ + dieselbe WELT durch den ‚Halbdurchlässigen Spiegel‘ hindurch in ‚Gestalt der Welt’ schon transformiert in die von Natur aus »abstraktionskegelförmige« ‚Idealreflektion der Richtigkeitsinstanz #2s’, sprich: Das »Referenzideal der Abbildung der WELT«.§
– [\Das ‚Gipfellogo‘ der »Kognik« – erläutert; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \zur ‚Halbdurchlässigkeit‘ des „Spiegels“; \...; \...]
In Hybris-Szenarien dagegen, wie: „Fugk the World“ oder bei Vorstellungen von „mit den Göttern auf Du und Du sein“ (oder mit irgendeinem der „Heiligen“), werden beide Objekte (Körper und Geist) – allein per ‚Behauptung‘! – in ein und derselben Gegend des Diskursraums untergebracht.
Wäre das tatsächlich so, müssten beide unter der stur-mechanischen Wirkung des Zoomoperators sich ‚im Abbildungsseitigen‘ in genau demselben Maße aufblähen. Bzw. in sich selbst zusammenschrumpfen.
Im „Szenario der Hohen Warte“ bleibt das ‚Geistwesen’ jedoch – von allen Wirkungen des eigenen ‚Durchzoomens der Dinge‘ unberührt – immer derselbe Beobachter, in seinem immer selben so immateriellen Leitstand (als dessen „Entkoppelung“). Der ‚Zoomoperator’ dagegen (dieser nicht etwa als „Person“, sondern als „Handlungsoption“!) findet in diesem Szenario seine Wirkung nur in den ‚Weltausschnitten‘ und in der Abbildung der „Objekte des Handelns“.
        D. h. in Dingen „aus dem Umgang“ mit der Idealreflexion alles Wissbaren der WELT.
Auch im Umgang mit „Babys“ vielleicht ähnlich strukturierten, aber zur Zeit seiner Geburt atlasmäßig noch weitgehend leeren eigenenRichtigkeitsinstanz #2’. Im speziellen „Diskursraum“ dieses – innerhalb der ‚Richtigkeitsinstanz #2s’ immerzu dasselbe bleibenden – „Objekts“ ist und bleibt ausnahmslos Alles an ‚Weltausschnitten’ voll durchzoombar. Und damit auch die „WELT als insgesamt Großes GANZES“!
                      Genau so, wie es beim »Punkt, der sich teilen lässt«, generell der Fall ist!
Das aber ist etwa so, als hielte der Bub – statt dem Erdball, mit dem er sich in Liebe vereinigt (beide im Original!) – „nur den Globus dazu“ auf seinem Schoß:
„Winzige“ Änderung in der Rollenverteilung zwar nur, doch diese bewirkt systemisch eine völlig andere Situation, als sie anfangs zwischen dem kleinen Beschäler und seiner übergroßen Partnerin zu bestehen schien.
– [\„Fugk the World“-Hybris (ohne explizit-bildliche Darstellung der da gemeinten Situation) – \Systemische Grafik dazu; \zum ‚Behauptungswesen‘ – als solchem; \Entwicklungsschritte auf dem Weg zum „Individuum“ – Die Geburt + Alles danach; \„Abbildtheorie“ – ‚Die Richtigkeitsinstanz #2‘ und ‚#2s‘; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \Der ‚Weltausschnitt’ als solcher – jeweils fest (genug) umrissen; \Die ‚Palette der Zoomphänomene‘ + §Videoclip dazu§; \Phänomen: „Innerer Widerspruch“; \Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \Der »Punkt der Kognik« – als ‚Wissensträgertyp‘\Definitionsgrafik dazu – {mit Hyperlink-Einbettung}; \...]

·        Erst das „Hohe Warte“-Szenario liefert uns die Gelegenheit für sprichwörtliche „Philosophische Gelassenheit“, sobald es gerade diese – im Kontrast zu den Aufgeregtheiten und Streitereien des Alltags – irgendwo zu wahren gilt. Aus ratsamer Distanz heraus. Wobei die „Distanz dieses über den Dingen Stehens“ als Maßzahl notwendigerweise aus dieser ganz anderen Art von ‚Diskursraum’ und Beziehung stammt.
– [\Der – all-unifizierbare – »Kognitive Raum« als solcher; \zur ‚Metrik im »Kognitiven Raum«‘; \„Konfliktgeschehen“ + Mediationswesen – \Wortfeld dazu; \...]

·        Übung:
Vergleiche die beiden ‚Rollen des Ichs‘ mit dem – ebenfalls zwei-gliedernden – Konzept von der irdischen + der himmlischen „Bürgerschaft des Menschen“ (gemäß Augustinus Schrift: „Vom Gottesstaat“).
– [\zum ‚Behauptungswesen‘ – jedermann in eigener Verantwortung!; \zum ‚Fingerabdruckwesen im »Kognitiven Raum«‘; \„vergleichen“ – als ‚Kognitiver Prozesstyp‘; \zur ‚Orthogonalisierbarkeit der Dinge‘ + ‚Kognitiven Ökonomie‘ (); \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Körperwesen + \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \...] 

·        Gelegenheit zum Aufgreifen:
Nur deswegen, weil es sich nicht nur bei den Dingen aus Materie und den Konstrukten der Geometrie um „Körper“ als „Gebilde in einem Diskursraum“ handelt sondern auch bei ‚Kognitiven Weltausschnitten’ und den echten bzw. bloß behaupteten Dingen in ihnen, nur deswegen lässt sich derart viel an Grundkonzepten, Basiseigenschaften und gebotenen Möglichkeiten bzw. Freiheitsgraden vom „Klassischen Raum“ und seinen Sichtbarkeiten her auf den (in seinen Einzelheiten erst gesuchten) »Kognitiven Raum« übertragen. Und auf die in ihm erst einmal korrekt zu platzierenden ‚Wissbarkeiten‘. So, wie ich es im »Paradigma der Kognik« und dem »Unterfangen Weltpuzzle« zu tun versuche.
                                                  --- Pingelig oft bis zum Überdruss. ---
Man sollte – insbesondere bei der Suche nach der tatsächlichen »LÖSUNG des Puzzles WELT« – gerade bei der Vorstellung vom „Klassischen Raum“ und seiner Optik konsequent all dasjenige an Phänomenen, Gesetzmäßigkeiten, Spezifischen Merkmalen und Zusammenhängen „abkupfern“ oder prüfend durchspielen, was der „Isomorphie“ halber methodisch irgend geht. Zugunsten der im »Unterfangen Weltpuzzle« insgesamt gesuchten ‚Konvergenz und Unifizierung‘ im Methodischen.
         Stichwort: Die allseits nutzbare »Kognitive Infrastruktur« – als Konzept + in der Praxis.
Am Ende aber auch zwecks mehr an ‚Kognitiver Ökonomie‘ beim Problemlösen im Berufsleben, im persönlichen Alltag oder bei eigenem Herumphilosophieren.
Immerhin haben wir auch da jeweils einen „Diskursraum“ vor uns, der letztlich die strittigen Dinge, Lösungsoptionen und Vorgehensweisen unifiziert. So wie es nun einmal die – methodisch breit nutzbare – Natur des Wissensträgertyps: „Raum“ ist! Mit ureigenen Dimensionen zur ‚Aufspannung dieses Diskursraums’, mit jeweils eigenen ‚Richtungen‘ und ‚Entfernungen‘ innen drin, mit echten und vorgetäuschten ‚Nachbarschaftsbeziehungen’. Mit beliebig gestaltbaren ‚Reisemöglichkeiten’, ortsfesten ‚Planquadraten’ + Globalen oder Lokalen (kognitiven) ‚Landkarten’.
Und mit der Option zur gleichartigen Behandlung aller anderen – geschickt oder ungeschickt angelegten – ‚Weltausschnitte aus dem Großen GANZEN‘ innerhalb ein und desselben neuartigen ‚Paradigmas‘. Deswegen nur ein einziges, dann aber für alle Mal noch zu erlernen!
--- Wenn ich ständig von ‚Kartografierbarkeit‘ + von
§...§ + von „Feldarbeit“ rede, handelt es sich also um weit mehr als bloß Metaphern.
§Box x: Tabelle mit Entsprechungen zwischen dem Umgang mit den „Klassischen Raum“ + Dem Umgang mit dem (so anders ‚aufgespannten) »Kognitiven Raum«!§
– [\zur »Drosophila der Kognik«; \als Zwischending: „Die Idealreflektion der WELT“; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognitiven Raum«; \Der Wissensträgertyp „(Diskurs)-Raum“; \Check!: Der „mathematischer Raumbegriff“ + alle dortigen „Klassen von Räumen“; \„Explikationsmächtigkeit“ – als solche; \„Nutzenkomponenten“ des »Unterfangens Weltpuzzle«; \‚Nachbar­schaftsbe­ziehungen‘ im »Kognitiven Raum«; \„Unifizierung“ + ‚Kegelschnitte im »Kognitiven Raum«‘; \Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \zur ‚Umstülpbarkeit‘ + ‚Aufschäumbarkeit‘ der Dinge und Zusammenhänge im »Kognitiven Raum«; \allerlei weitere Szenarios zur »Kognik«; \Zielvision der All-Unifizierung: „Keinerlei Fremdparadigma mehr benötigt!“; \Fallstrick: ‚Möbiussche Verdrehung der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \zum Konzept: „Vakuum“ – (auch) im »Kognitiven Raum«?; \„Ockhams Rasiermesser“ + ‚Kognitive Ökonomie‘; \„Aufwand“, Wirkleistung + jeweilige Reibungsverluste – beim Denken, Planen, Forschen, Verwalten, …!; \Phänomen: ‚Konvergenz der Direttissimas‘ – \Überblicksgrafik dazu – in Draufsicht; \„Immer wieder dasselbe!“; \„Isomorphie“ – in unterschiedlichen Aspekten + in wechselndem Grad; \„Selbstähnlichkeit“ – hier: speziell diejenige im »Kognitiven Raum«; \„Methodik“ – als solche; \Die »Kognitive Infrastruktur der Menschheit« + ihre Entwicklungstrends \Überblicksgrafik dazu; \...]

·        Um mit dem ‚Unifizierenden Lösungskegel‘ / dem »Referenzideal« – als „Festem Objekt direkt vor der Nase (oder im eigenen Schoß)“ – überhaupt umgehen zu können, braucht es notwendigerweise eine eigene „Schnittstelle“ [25]:
                           Vom »Original WELT« her hin zum ‚Menschen als Geistwesen’!
Bei einer der uns mittlerweile vertrauten Vorstellungen säße der Mensch, dieses individualisierte „Körperwesen“, wie vor einem – zunächst scheinbar leeren – von der eigenen biologischen Physis her in seiner Leistungsfähigkeit begrenzten, aber sowohl inhaltlich wie vorgehensmäßig bereits speziesgerecht vorgeprägten „Bildschirm“: Dieser fungiert als sein eigenes lebenslanges ‚Guckloch in die WELT’, als das ihm persönliche (existenzmäßig immer selbe, anfangs jedoch ziemlich blinde) „Innere Auge“.
Die Angaben zu den ‚Wissbarkeiten der WELT’ und deren abstraktionskegelartigem Zusammenhang untereinander stecken allesamt – irgendwie, wenn auch vor lauter Nebel zunächst unsichtbar – schon im Speicher eines externen, idealerweise anzapfbaren „Rechners“ drin:
                    Als virtuell existierendes »Referenzideal der Abbildung der WELT«.[26]
Eine gesonderte „Benutzeroberfläche“ auf oder neben diesem Bildschirm erlaubt es dem Geistwesen jedoch, dieses zunächst nur potentielle Wissen – über immer gleichartige manuelle Klicks innerhalb der Menge der ‚Kognitiven Freiheitsgrade‘ – in seinem eigenen vollen „nachbarschaftlichen Kontext“ ‚anzusteuern‘. Es zur Anzeige auf dem eigenen Schirm aufzurufen. Oder es dort, auf diesem ganz persönlichen Arbeitsplatz, nach Wunsch und Können zu „manipulieren“.
Auch: es kreativ irgendwie zu „kombinieren“. [27]
Man beachte: Diese Lösung für die Schnittstelle ist auch beim physischen Bildschirm durchgehend vom „Handicap des kognitiven Gucklochs“ geprägt. Angesichts der Enge in bloß zwei Dimensionen, die dieser für die Darstellung der Dinge überhaupt anbietet. [28]
               Ähnlich ist es beim ‚Bewusstsein‘ – als dem „Bildschirminhalt im eigenen Kopf“.
– [\„in sich zusammenhängen“ – als originalseitiges Hauptmerkmal;\ „Benutzeroberflächen“ – als solche + „Schnittstellen“; \Die ‚Benutzeroberfläche 3000‘; \Entwicklungsschritte auf dem Weg zum „Individuum“; \Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«; \Das ‚Unifizierte Guckloch‘ jeden Individuums; \„BewusstSein“ – als solches; \„unbewusst sein“ oder so bleiben; \...]

·        Übung / Arbeitspaket:
Vergleichen Sie das „Hohe Warte“-Szenario mit konkurrierenden Antworten auf die Frage nach der Art und der Position des: »Großen Fragezeichens zum Puzzle WELT«.
Übersetzen Sie deren „Kerngrafiken“ in das Paradigma vom »Abstraktionskegel mit seinen ‚Kognitiven Freiheitsgraden‘«. – Und umgekehrt!
– [\Erinnerung an die Gestalt + Struktur des im »Unterfangen Weltpuzzle« entdeckten: „Gedankengebäudes“!; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \allerlei „Vorläufer und Konkurrenten“ zur »LÖSUNG des Puzzles WELT«; \zur „Kategorialanalyse“ – als solcher; \Das ‚Herr & Knecht‘-Paradigma; \Das „Konklave“-Szenario der »Kognik«; \Hochzählung von „Partnerkategorien“; \zum „Ismenwesen“; \zum ‚Fingerabdruckwesen‘ – im »Kognitiven Raum«; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognitiven Raum«; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \„Systemische Grafik“ – ein die Dinge ordnender ‚Wissensträgertyp‘; \„Transformationen“ – als solche; \\Diaschau der „Systemischen Grafik zum »Unterfangen Weltpuzzle«“; \...]

·        Georg Wilhelm Friedrich Hegel etwa strebt, falls ich dessen „Systemanalyse der WELT“ und seine „Dialektik“ recht verstanden habe [29], genau das Gegenteil zur obigen Orthogonalen Trennung zwischen beobachtendem Subjekt, einerseits, und dem jeweils zur Beobachtung anstehendem Objekt (oder ‚Weltausschnitt‘ bzw. dem aktuellen ‚Raumwinkel vor dem Guckloch‘), andererseits, an. Er suchte nach der endgültigen, der „Absoluten Einheit“ zwischen beidem.
                                                     (Was immer auch damit gemeint sei.)
Übung: Vergleichen Sie dasjenige, was von den Dingen und Phänomenen des »Originals WELT« und den Zusammenhängen und Vorgängen im menschlichen Denken bei ihm und bei mir (bzw. bei anderen Denkern) im Zuge des Einpuzzelns unserer ‚Behauptungen‘, d. h. bei deren allfälliger ‚Transformation in den Kognitiven Raum’, am Ende spezifisch wo innerhalb der ‚Plankegel‘ des »Referenzideals der Abbildung der WELT« landet. Und eigene „kartografische Cluster“ bildet.
Was alles an ‚Fremdparadigmen’ und kaum zu beweisenden Hilfs-Konstrukten hat Hegel für seine „Erkennt­nisse“ künstlich eingeführt? Per ‚purer Behauptung’ oder per ‚Trojanischer Einschleusung von Fremdaspekten’. Von ihm selbst unbemerkt!
§?Grafik / Box dazu? – Beachte die §krampfhafte ‚abbildungsseitige‘§ „Einheit gemäß Hegel“ versus: die – dort unabänderlich vorgefundene – ‚Einsheit in Vielheit‘ auf Seiten des »Originals WELT«!§
– [\Szenario: „Kunstakademie“  --> Platon, Hegel & Co. mitten im Saal!; \‚Die WELT‘ versus: ‚Die Welt‘; \Das ‚Guckloch‘-Paradig­ma der »Kognik«: unser die Dinge froschaugenähnlich verzerrendes gemeinsames „Los“; \„Erkenntnis“ + Erkenntnisgewinnung; \‚Behauptungen‘ – als solche; \„Systemanalyse“ – als solche; \‚Explikationismus‘ – als solcher; \„These, Antithese, Synthese“; \zur „Systemischen Grafik“ – als eigenständigem ‚Wissensträgertyp‘; \‚zueinander orthogonal‘ sein – als Merkmal (); \„Trans­formationen“ + Transformierbarkeit – als solche; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognitiven Raum«; \zur – grundsätzlichen – »Kartografierbarkeit der Wissbarkeiten der WELT«; \„Platzhalterwesen“ + ‚Plankegel‘ im »Kognitiven Raum«; \Fallstrick: „Absolutheitsbehauptung“; \„Interpre­tation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘ der WELT + \Prinzip­grafik: Massenhaft ‚Platz da‘ für „Fehlinterpretationen“ + \für „Falschbehauptungen“ – beides in Seitenansicht; \Zielvision der Unifizierung: „Keinerlei Fremdparadigma mehr benötigt!“; \(selbst verschuldete) ‚Löcher im Wissensraum‘ – als Phänomen + als ‚Pseudo-Platz‘; \zur ‚Trojanischen Einschleusbarkeit von Aspekten‘ ins Kognitive Geschehen; \„Wesen und Schein“; \zur ‚Möbiusschen Verdrehbarkeit der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \‚Originaltreue‘ – als Pflicht im »Unterfangen Weltpuzzle«; \Die jeweiligen „Geltungsbereiche“ + deren Grenzen; \... --- \Friedrich Adolph Trendelenburgs Kritik an Hegel – angesichts dessen ‚Trojanischer Einschleusung‘ der Phänomene: „Werden“ und „Bewegung“; \...]

·        Oder wollte Hegel da, wenn auch in anderen Worten, nur herausarbeiten, dass auch die ‚Wissbarkeiten‘ über den »Kognitiven Prozess«, das Geschehen im und um den »Kognitiven Lebensfilm des Individuums« herum, der Gesamtinhalt des ‚Kognitiven Archivs der Menschheit‘ und das Arsenal an (als Möglichkeiten bisher vielleicht noch gar nicht vollständig entdeckten) „Methoden“ mit zu den ‚Wissbarkeiten der WELT‘ zählen.
                                   Und dort insgesamt eine ‚EIN(s)HEIT‘ bilden?
Dann, aber nur dann, wäre ich, als Systemanalytiker, mit ihm, dem Philosophen, einer Meinung!
– [\‚wissbar ist‘: <...>; \Der »Kognitive Prozess« – als GANZER; \Der »Kognitive Lebensfilm des Individuums«; \Das ‚Kognitive Archiv der Menschheit‘; \zur ‚Methodenflanke‘ des »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \zur »Kognitiven Infrastruktur der Menschheit« + ihrer t – \Überblicksgrafik dazu; \allerlei ‚Arten von Wissbarkeit‘; \...]

·        Phänomen:
Befindet man sich einen einzigen Meter oder auch nur einen Zentimeter unterhalb des eigentlichen Berggipfels, so ist man, streng genommen, noch nicht / nicht mehr „ganz oben“!
Auf die „Gipfel“ von »Abstraktionskegeln« (als ‚Top-Punkt’ und ‚Anfasser von Weltausschnitten’) und auf die sie erzeugende ‚Zoomoperation’ trifft das als Verlustphänomen ebenfalls zu: Wenn die (Ruhe)-Position des Beobachters und damit der ‚Raumwinkel‘ / ‚Weltausschnitt’, der gerade im ‚Guckloch’ aufscheint, diskursmäßig nur um das geringste Bisschen im Raum verschoben wurde, ist es mit der bei der Suche nach der »LÖSUNG des Puzzles WELT« zuvor vielleicht bereits erreichten Übersichtlichkeit schon wieder vorbei.
– [\Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \‚kognitiv oben‘ – als Position + als Richtung in einem „so bereits vorhandenen Raum“; \Grafik zum Soll des »Unterfangen Weltpuzzle«: „Das all-unifizierende Netzwerk von Teilkegeln“ – in Seitenansicht; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \‚Raum­greifung‘ – als solche; \abbildungsseits ‚aus- und einrollbar sein‘ als Diskursraumdimensionen, Merkmale, Fragen, Relationen + Richtigkeitskriterien; \„Kom­plexität“ und  – verlustfreie! – Reduktion; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘, „Unifizierung“ + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters« – \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht + \\Videoclip dazu; \„Geltungsbereiche“ + ihre jeweiligen Grenzen; \Metapher dazu: „Bologneser Tränen“; \Kognitiver Prozesstyp: „Palaver“ + Die Dinge zerreden (können); \zum ‚Pizzateig-Syndrom‘ der Erkenntnis; \...]

·        Phänomen:
Wir können zwar den „Planeten Erde“ in der Version Alles auf einmal „betrachten“, sofern wir seinen ‚Weltausschnitt’ aus den Weiten des Alls heraus „per Peildaumen korrekt ansteuern“ und in diesen ‚Weltausschnitt‘ dann – mit seinem gesamten Inhalt an Sichtbarem und Wissbaren – per „ZehnHoch“-Szenario solange ‚hinein zoomen‘, bis der Erdball das ‚Guckloch‘ gerade gänzlich ausfüllt. Wir können die Erde aber nicht – in dieser Gesamt­heit – in all ihren Ecken und Enden + in aller ‚Tiefenschärfe‘ auf einmal bereisen.
Beim ‚Herumreisen und Herumspringen‘ besetzen wir selbst in jeder Sekunde ja nur etwa 1 m2 Fläche und 1 m3 Volumen. Selbst unser Gesichtssinn hilft uns bei der „Alles auf einmal“-Forde­rung nicht viel weiter; er reicht gerade mal 10 m, 100 m, vielleicht ein paar Kilometer weit in die  umgebende Landschaft hinein, nie aber 1000 Kilometer oder gleich ganz um den Globus herum.
– [\Der ‚Weltausschnitt‘ als solcher – im „Peildaumen“-Szenario; \zu den „Grenzen“ unseres Vorstellungsvermögens + \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik« – als unser gemeinsames „Los“; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« + \‚im Abbildungsseitigen‘ damit eng korreliert: Die ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen, Merkmale, Fragen, Relationen + Richtigkeitskriterien; \Die Erste unter all den „Dimensionen der Welt“; \zur – ‚im Abbildungsseitigen‘ grundsätzlichen – ‚Überzoombarkeit‘ der Weltausschnitte + all ihrer Dinge; \Das „Märchen vom Planeten Erde“ – \Parallel-Beispiel: „Ein Sternlein“ – im ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma; \Foto: „Fast der ganze Erdball“; \„Ortswechsel“ + „Herumreisen“ (können)  im »Kognitiven Raum«‘; \all die Standbilder im »Kognitiven Lebensfilm des Individuums«; \...]

·        Warnung:
Lassen Sie sich, sobald Sie sich mit mir auf die „Hohe Warte der gesuchten LÖSUNG“ begeben, nicht durch die Niedlichkeit des ‚Abstraktionskegels vor dem geistigen Auge‘ täuschen! Immerhin enthält das virtuelle »Referenzideal« als ‚All-unifizierender Abstraktionskegel‘ in sich selbst „Die WELT als GANZES“! Wenn auch nur in Form eines Abbilds. Dafür aber als:
                              Maximal ‚originalgetreue‘, eigentlich ‚transparente‘ „Welt“.
– [\Foto: „Himmel und Hölle“; \„Durchzoombarkeit“ + Verniedlichung; \„Fugk the World“-Hybris; \„Na und …?!“; \zur „Abbildtheorie“ + der ‚Richtigkeitsinstanz #2s‘ = \Das »Referenzideal« für die Abbildung der WELT; \zur „Komplexität des Wissbaren“ – unserem Angstgegner im »Puzzle WELT«; \„Wortfeld“ – ein sammelnder + raumgreifender ‚Wissensträgertyp‘ – \\Dateiordner dazu; \Definition: ‚Die WELT‘ versus: ‚Die Welt‘; \Definitionsgrafik: »Der Punkt, der sich teilen lässt!«; \...]

·        Trotz der grundsätzlich verfügbaren „Freiheitsgrade“ können – in jedweder Art von „Raum“ – die Bewegungs- und Handlungsmöglichkeiten eines Beobachters eingeschränkt sein. So etwas wie Geschlossene Räume, Schränke und Gefängnisse gibt es beide Mal. Im Raum des Denkens ebenso wie im Raum von Materie und Physis. Mögen einem die Schranken dabei von außen her aufgezwungen werden oder – bewusst oder unbewusst – selbst so gewählt sein. Oder gar von uns selbst oder jemand anderem eigens zu diesem Zweck errichtet worden sein.
– [\Das – generelle – ‚Handlungs- und Spiel‘-Paradigma + Die jeweiligen Spielwiesen; \‚Diamanten“ im »Kognitiven Raum«‘ \Grafikbeispiel dazu; \„Selektion“ – als solche; \Paradebeispiel: „Hexenwesen“; \allerlei Arten von ‚Behauptung‘; \zum extra ‚Abgrenzungsgeschehen‘ im »Kognitiven Raum« + seinen Problemen; \‚Formalisierte Konventionen‘ – als solche; \‚Kognitive Immunsysteme‘ – als solche; \„Versiegelbarkeit“ + Versiegelung  – im »Kognitiven Raum«; \„Täuschbarkeit“, Täuschung + Selbsttäuschung; \„unmöglich“ sein – (entweichen etwa); \...]

·        Übung: Übersetzen Sie die Behauptungen vom „Versteinert werden als Mensch“ (und ähnliche Motive aus Märchenwelt und Mythologie) in die Rollentrennung des „Hohe Warte“-Szenarios!
– [\„Fiktionen“ – als solche; \„Märchen“ + ihr jeweiliger Einsatz der ‚Kognitiven Freiheitsgrade‘; \‚So als ob‘-Paradig­men – ihr Nutzen + ihre Fallstricke; \zur „Mythologie“ + deren ‚Behauptungen‘; \Der »Kognitive Prozess« als GANZER – ein separater ‚Weltausschnitt‘ + \allerlei ‚Arten von Apparat‘ zu dessen „Abwicklung“; \...]

·        N. B.: Die strikte Unterscheidung / Orthogonalisierung sowohl für die Aktionsräume als auch für die Freiheitsgrade von „Körper und Geist“ behauptet keineswegs, dass der Mensch deswegen nicht das psychosomatische Wesen sei, das er tatsächlich ist. [30] Sowohl die Bewegung der eigenen Glieder und der Einsatz materieller Werkzeuge als auch die Bewegung der eigenen Gedanken und der Einsatz kognitiver Werkzeuge nutzen innerhalb des eigenen Körpers ein und dieselbe Art von Rezeptoren, Prozessoren und Reizleitungen: Zellen, Dendriten, Synapsen, elektrische Impulse, Hormone, .... Beide Bewegungstypen unterliegen deren hohem, aber begrenztem Leistungsvermögen. Und gleichermaßen den jeweiligen Anfälligkeiten.
--- Das „Sowohl als auch“ sowie das „Hin- und Her“ zwischen beiden „Welten“ war – anhand genau dieser apparativen Basis – der „Evolution“ ohne weiteres zugänglich.
              Und wurde von ihr am Ende innerhalb ein und desselben Körperwesens realisiert!
– [\allerlei Arten von ‚Kognitivem Apparat’; \Die biologische „Evolution“ – ein Wissen gewinnender, Organe bildender und Verhalten prägender Prozess; \„Der Mensch“ + \seine derzeit (noch lange nicht voll) ausgebaute »Kognitive Infrastruktur« + \Überblicksgrafik dazu; \zur „Systembiologie“; \allerlei Phänomene der „Anosognosie“; \...]

·        Übung:
Formulieren Sie das »Unterfangen Weltpuzzle« und die Zielvorstellung vom »Kognitiven Universalatlas« (oder die Ziele eines Ihrer eigenen Groß-Vorhaben) einmal anhand der Schlüsselbegriffe der ‚Planungstheorie’ um. Etwa gemäß den Grafiken:
              „System-Enginee­ring“; „Lebenszyklen – Produkte & Projekte“; „...“.
– [\zur „Transformierbarkeit“ – als solche; \Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \Arbeitsvision: ‚Kognitiver Universalatlas’; \Überblicksgrafik: „Konvergenz der Direttissimas“ – in Draufsicht; \zur Theorie + den Schlüsselbegriffen des „Planungswesens“; \Das ‚Elementarschritte‘-Paradigma des Denkens, Planens, Fragens, Verwaltens, Forschens, Eroberns, …; \Überblicksgrafik: „System-Engineering“; \Grafik: „Lebenszyklen – Produkte & Projekte“ – \„Signieranweisung“ dazu; \Prinzipgrafik: „Abfolge der Projektphasen“ – nach Inhalt und jeweiligem Aufwand; \zum „Lateralen Denken“; \zur ‚Umstülpbarkeit‘ + ‚Aufschäumbarkeit‘ der Dinge – im »Kognitiven Raum«; \...]

·        Das Szenario „Hohen Warte“ hält – mal länger, mal kürzer, mal größer, mal kleiner – immer auch eine Portion an Zukunft der Dinge parat. Außerdem wird das Szenario selbst im – um so vieles schlaueren – ‚Jahre 3000’ unverändert noch immer gelten.
– [\zur ‚Zeit‘-Szene des »Referenzideal der Abbildung der WELT« – \Wortfeld dazu; \„Prognosen“ + Prognostizierbarkeit; \„invariant sein“ (oder nicht) gegenüber Änderungen bei: <…> – ein systemisches Merkmal; \Das „Rückspul“-Szenario der »Kognik« + „Eine Portion Zukunft“; \Chaos – „Schmetterlingseffekt“; \„Kontrolljahr 3000“; \...]

·        Invarianz:
Der Ohrensessel, von dem aus der Beobachter den »All-unifizierenden Abstraktionskegel« so bequem betrachten kann und von dem aus er mit dessen Inhalten so frei herum jonglieren darf, ließe sich in den Gefilden des „Klassischen Raums“ überall platzieren, ohne dass das ‚Szenario selbst‘ deswegen seine Gültigkeit verlieren würde: auch bei den Antipoden, irgendwo hinter dem Mond, innen in einer Raumkapsel oder auf dem Heimatplaneten freundlicher oder feindlicher Aliens ließe sich genau <dasselbe, jeweils momentane> „Thema“ ebenfalls durchdenken. Auch dort ‚frei herum-meditieren‘.
                                   Und das in alle Vergangenheit und Zukunft hinein.
– [\Szenario: „Kunstakademie“; \Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \„invariant sein“ – hier: bezüglich <der Beobachterposition im Klassischen Raum + ...>; \Kognitiver Prozesstyp: „Meditation“; \...]

·        Übung / Arbeitspaket:
Welche anderen „Invarianzen“’ zeichnen dieses Szenario aus? Vervollständigen Sie die Liste und vergleichen Sie die Ergebnisse mit der entsprechenden Aufstellung für die konkurrierenden Lösungsansätze! …
– [\„Gewissheit“ – als solche; \Erkenntnis + \Dynamische Erkenntnisgewinnung; \„Konkurrenten“ bei der Suche nach der: »LÖSUNG des Puzzles WELT«; \deren ‚Achserei‘-Arbeit; \Friedrich Hegel (s. o.); \Paradebeispiel: „Das verschleierte Bild zu Sais“; \...]

·        N. B.: Zu einem gewissen Grade ist uns die „Hohe-Warte“-Situation sowieso bereits vertraut. Wenn wir irgendetwas selbst Erlebtes beschreiben sollen, tun wir in der Vorstellung oft so, als würden wir uns damals, als es tatsächlich geschah, über die eigene Schulter schauen.
Die Wahrnehmung beschränkt sich, in der Erinnerung wiedererweckt, beileibe nicht auf die Inhalte der räumlichen Ausrichtung des eigenen Gesichtsfeldes und damit auf dessen tatsächlichen Strahlenkegel, so wie man sie damals hätte filmisch aufzeichnen können.
In unserem Denken pendeln wir sowieso schon – ohne es zu merken und uns dafür eigens anstrengen zu müssen – zwischen der Sichtweise „von Innen her nach Draußen“ und der Sichtweise „von Draußen her nach Innen zu“ hin und her.
– [\Beispiel: „Über die eigene Schulter geschaut“ + \Grafik dazu – {aus fremder Feder}; \Bild-Metapher: „Gesichtsfeld“ / Guckloch-Trichter / (schwenkbarer + durchzoombarer) „Raumwinkel“; \Der ‚Weltausschnitt‘: „Kirchenschiff“ – als Paradebeispiel; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ – im / in den »Kognitiven Raum«; \...]

·        Übung in „Szenario“-Denken:
Nichts spricht dagegen, dass – ‚im Originalseitigen‘ – „Beobachter“ und „Beobachteter Weltausschnitt“ sich relativ zueinander bewegen. Auch nicht, dass Einer von Beiden für den Anderen fast mit Lichtgeschwindigkeit durch die Gegend saust. Oder dass er in den Einflussbereich eines dort längst vorhandenen „Schwarzen Loches“ gerät. [31]
‚Abbildungs­seits‘ dagegen liegen all die Vorstellungen dazu, die notwendigen Formeln und Detailergebnisse zu diesem Szenario, still und unbewegt da: Trotz allem im gemeinsamen »Abstraktionskegel« vereint. Bzw. dort grundsätzlich unifizierbar. Auch dann noch also bleibt es bei dem „Sonderbaren Ding im eigenen Schoß“.
--- Lässt sich mit der »Hohen Warte« als Inertialsystem ebenso all dasjenige anstellen, was Albert Einstein in Gedanken tat, als er beobachtete ‚Weltausschnitte‘ mal mit hoher Geschwindigkeit, mal mit starker Beschleunigung sich gegenüber den Inertialsystemen bewegen ließ?
– [\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \zur ‚Welt der Materie + Energie‘ – als „Tortenstück“ innerhalb des insgesamt gesuchten GANZEN; \Das „Sonden“-Szenario der »Kognik«; \zu Albert Einsteins beiden „Relativitäten“; \„Trans­formationen“ – als solche + im Einzelnen; \...; \...]

·        Arbeitspaket
Begegnet einem beim ‚Herumreisen + Herumspringen‘ in all den »Gegenden + Weiten des Kognitiven Raums« eigentlich noch etwas Anderes (Viertes / ...), das ähnlich wie die nach oben zu gedeckelte „Lichtgeschwindigkeit“, der Satz von der „Energieerhaltung“ oder die „Heisenbergsche Unschärferelationen“, zusätzliche Gesetzmäßigkeiten ins »Original WELT« ‚einschleust‘?
Bzw. sich zwingend in unterschiedliche „Ausprägungsformen der Dinge“ hinein ‚vererbt’? Etwas ganz Anderes, das dem ‚Beobachter‘ noch originalgetreuere „Explikationsmöglichkeiten“ liefern würde, als sie früher in Philosophie und Alltagsvorstellung gängig, gedanklich erreichbar waren?
– [\„Abbildtheorie“ + Die vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen‘; \‚invariant sein‘ – gegenüber allerlei an Änderungen; \„Transformationen“ – als solche; \‚Selektions-Diamanten‘ – im »Kognitiven Raum« + \Prinzipgrafik dazu; \Der jeweilige ‚Gel­tungsbereich‘ – hier: speziell derjenige dieses Szenarios; \zur „Quantentheorie“ + ihren Unschärferelationen + Erhaltungssätzen; \zum ‚Explikationswesen‘ – als solchem; \‚Explikationismus‘ – als solcher; \zur ‚Vererbbarkeit + Ererbung‘ von Merkmalen im / aus dem »Kognitiven Raum«; \zur ‚Allgemeinsten Relativität‘; \zur – ‚im Abbildungsseitigen‘ ausnahmslos gültigen – ‚Überzoombarkeit der Weltausschnitte + all ihrer Dinge‘; \...]

·        Invarianz:
Egal, ob wir das Ding vor der Nase nur als (bislang noch leeren) „Platzhalter“ für das eigentlich gesuchte »Unifizierte Abbild des Originals WELT« ansehen oder ob wir uns diese Soll-Struktur – im Sinne der ‚Idealreflexion der Richtigkeitsinstanz #2s‘ – schon mit all ihren ‚Wissbarkeiten‘ am richtigen Platz eingepuzzelt vorstellen, oder ob wir es uns als exakte Dokumentation des derzeitigen Gesamt-Wissens der Menschheit (mitsamt allen „Weißen Flecken“) denken, das Szenario selbst bleibt dasselbe. Und das mitsamt der Art und der Strukturellen Gestalt des dafür benutzten ‚Wissensträgertyps’. Mitsamt der Palette an ‚Kognitiven Freiheitsgraden’, um sich überhaupt darin zu bewegen, samt aller „Methodik“ und samt der Notwendigkeit zu einem eigenen (individualisierten) ‚Kognitiven Apparat’ für die tatsächliche Abwicklung des ‚Kognitiven Prozesses‘. In Form eines selbständigen „Geschehens“.
– [\Abbildtheorie – „Die Richtigkeitsinstanz # 2s“; \zum „Platzhalterwesen“ im »Kognitiven Raum«; \zur „Topologie“ des »Kognitiven Raums«; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognitiven Raum«; \„Der Prozess“ – als solcher; \Der »Kognitive Prozess« – als GANZER; \Prinzipgrafik: „Weltbildvergleich“ (qualitativ) – in Draufsichten; \...]

·        Vergleich: Vom Szenario zu „Platons Höhlengleichnis“ bis zu hin demjenigen der „Hohen Warte“ ist – systemanalytisch – offensichtlich ein ziemlich weiter Weg. §...§
– [\Platons „Höhlengleichnis“ – als Vorläufer; \„Transformationen“ – als solche; \zur ‚Umstülpbarkeit‘ + ‚Aufschäumbarkeit‘ der Dinge und Zusammenhänge im »Kognitiven Raum«; \„lateral denken“ + extra Reorganisationsaufwand; \zur „Metrik“ im »Kognitiven Raum«; \...]

·        Trotzdem:
Wir selbst als ‚Beobachter‘ müssen ja nicht ständig „ganz oben auf dem Gipfel des Berges“ hocken bleiben. Sobald man nur ein bisschen irgendwohin absteigt – irgendwohin in das „Panorama“ und mitten in dessen (in allen Details wissbare) „Landschaft“ hinein, „sieht die Welt für uns gleich anders aus“. Genau so, wie es beim Herumkraxeln im Gebirge schon nach wenigen Schritten und ein paar Sprüngen der Fall ist. Nur bekommt man dann die WELT als GANZE nur noch in Stücken / „Ausschnitten“ / „Puzzlesteinform“ zur Ansicht. Und auch das nur ‚nacheinander’.
– [\Der ‚Beobachter der WELT‘; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«: unser die Dinge froschaugenmäßig verzerrendes gemeinsames „Los“; \Der ‚Weltausschnitt’ – im „Peildaumen“-Szenario + \dessen jeweiliger ‚Top’ / Der »Punkt der Kognik«; \Prinzipgrafik: „Teilwissen“; \Das „(Endo)-Teleskop“-Szenario der »Kognik«; \zur ‚Kompaktierung‘ – als extra Arbeitsschritt; \„Wissenslandschaften“ – als ‚Wissensträgertyp‘; \zum – unterschiedlichen – „Aussehen“ ein und derselben Dinge; \„Phänomene“ bei der ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits fest-ausgewähl­ten Hintergrund + \\Videoclip-Arrangement + \Prinzipgrafik dazu – in Draufsichten; \„sequentiell“ (gemacht) sein; \als „Platsch, Platsch, Platsch, ...“-Sequenz daherkommen – oder so entstehen; \...]

·        Bereits in dem diese Webpräsenz einleitenden „ZehnHoch“-Szenario sind wir beim ‚Zoomen von Auflösungsgrad zu Auflösungsgrad der Dinge‘ dem drastisch wechselnden Charakter der innerhalb des ‚Gucklochs’ angezeigten Inhalte bzw. des ‚Aussehens der Puzzlesteine‘ massiv begegnet. Dies ist – nicht nur in diesem Paradefall – eine zwangsläufige Folge des »Punktes der Kognik«. Und seiner so ungewohnten Art, die ‚Weltausschnitte‘ aufzuspannen.
– [\Paradebeispiel: Das „ZehnHoch“-Szenario; \Die – ‚im Abbildungsseitigen‘ universell angetroffene – »Palette der Zoomphänomene«; \Definitionsgrafik: »Der Punkt, der sich teilen lässt“; \Überblicksgrafik: „Ziel der Unifizierung“; \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \allerlei andere „Szenarien“ zur »Kognik«; \...]

·        Zweiteilung des Unifizierungsergebnisses:
1.  Die Unifizierung des Denkens – als Vorgang – geschieht auf Seiten des ‚Beobachters‘ und zwar durch dessen unausweichliche Bindung an die Optionen, die speziell die ‚Palette der Kognitiven Freiheitsgrade’ ihm (und den anderen Wesen) bietet.
– [\Szenario: „Kunstakademie; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt; \...]
2.  Die Unifizierung des ‚Wissbaren‘ dagegen – als den Gegenständen des Denkens – ist etwas, was außerhalb des ‚Beobachters‘ vorliegt. Im (allunifizierenden) »Referenzideal« bereits fix und fertig. In etwas, das er wie jeder andere Beobachter auch – ähnlich wie das Globus-Konzept als Soll-Struktur – direkt vor der Nase hat: Ein für Alle gleicher, für ihn noch stark verschleierter fester „Körper“, aus dem heraus sein „Inneres Auge“ – die Tatsachen mehr oder weniger verzerrend – letztlich Alles beziehen kann, womit es sich, Sekunde für Sekunde anders, konkret beschäftigt:
                           Per Zupfen an den jeweils passenden »Kognitiven Nabelschnüren«.
                                                   – Und das ein Denkleben lang!
– [\Der »Kognitive Prozess« – als GANZER; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Die Entwicklungsschritte auf dem Weg zum „Individuum“; \Der »Kognitive Lebensfilm des Individuums«; \Das extra „Nabelschnur“-Szenario – im »Kognitiven Raum«; \...]

·        Eine der Design-Methoden zur Wissensnavigation in Hypermediasystemen wird nach Robert Darnton Das Pyramidale Buch“ genannt. Sie beruht auf einer ähnlichen Trennung – bei gleichzeitiger Berührung aller daran beteiligten Aspekte in einem einzigen Punkt. [32] ...
– [\„Finite Elemente“-Technik – im »Kognitiven Raum«; \„Benutzeroberflächen“ – als solche; \Das – die Zusammenhänge idealisierende – „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \„Unifizierung“ + »Kegelschnitte im Kognitiven Raum«; \„Perspektiven“ + Perspektivwechsel; \Das „Gute Fee“-Szenario der »Kognik« – „Der Vorschlag in Güte“; \...; \...]

·        „Zukunftsmusik“:
Überlassen wir es kommenden Generationen, für den so andersartigen »Kognitiven Raum« die Entsprechung zu dem auf Erden für deren Örtlichkeiten mittlerweile fast überall funktionierenden „Satelliten-Navigations-Sys­tem“  (GPS – „Global Positioning System“ / „Galileo“ / „...“) zu entwickeln. Und dieses Werkzeug in seinem ‚Auflösungsvermögen‘ und seiner sachlichen Detailgenauigkeit immer mehr zu verbessern.
– [\Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \„Polyangulation“; \zur „Stützstellentechnik“ – im »Kognitiven Raum«; \zum „Platzhalterwesen“ + \zum ‚Fingerabdruckwesen‘ im »Kognitiven Raum«; \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \„Geltungsbereiche“ – als solche; \zur »Mathematik des Kognitiven Raums«; \zur „Metrik“ im »Kognitiven Raum«; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \Arbeitsvision: ‚Kognitiver Universalatlas’; \‚Benutzeroberfläche 3000‘; \‚Brennweite‘ + ‚Tiefenschärfe‘ im »Kognitiven Raum« – als freie Variable; \...]

·        Anwendungen:
Über „Herztod“ versus: „Hirntod“ debattieren können auf der Suche nach dem „wahren“ Ende des Individuums; über Wiedergeburt spekulieren + ...
– [\Das „Schrumpffolien“-Szenario der »Kognik«; \Die Entwicklungsschritte auf dem Weg zum „Individuum“; \...]

·        Übung:
Wo in diesem Szenario wäre korrekterweise die in Explikations-Nöten so gerne herangezogene „Metaphysik“ zu platzieren? Mit manch kruden ‚Behauptungen’?
Welche Ausschnitte aus der ‚Unifizierenden Beschreibungsweise der WELT‘ ließen sich auch heute noch „Metaphysik“ nennen? Und was vom da fraglichen GANZEN berechtigterweise nicht mehr?
– [\zum ‚Behauptungswesen‘; \zum ‚Explikationswesen‘ – als solchem; \zur „Metaphysik“ – als solcher; \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher jeweils fest-umrissen zu halten!; \allerlei an „Abstrusen Weltbildern“; \„Astrologie“; \„Esoterik“; \‚Beschrei­bungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \Prinzipgrafik: »Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘– in Seitenansicht + in Draufsicht; \„Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘ + \Prinzipgrafik dazu: Massenhaft ‚Platz da‘ für „Fehlinterpretationen der WELT“ – in Seitenansicht; \...; \...]

·        N. B.: Speziell im „Hohe Warte“-Szenario treten die Aporien – früherer – „Zirkulärer Erkenntnistheorien“ gar nicht erst auf! --- Das Konstrukt »Der Privilegierte Beobachter« ist nicht etwa durch die physische Person festgelegt. Oder durch irgendwelche „Geistwesen mit Superintelligenz“, die dessen so besonderen Posten tatsächlich einnehmen (bzw. dieses Potential in seinem Nutzen überhaupt erkennen und für sich selbst annehmen), sondern durch dessen besondere „Perspektive“ und dessen Palette an „Kognitiven Freiheitsgraden“:
                       Kognitive Mittel, deren gekonnter Einsatz – von ‚dort oben‘ aus –
        all die ‚Tiefenscharfen Einsichten‘ in das »Puzzle WELT« und seine LÖSUNG
                                                              erst ermöglichen.
Der ‚Beobachter‘ als Person, die „Perspektiven und Freiheitsgrade“ und das »Referenzideal der Abbildung der WELT«, die sich – als separate Systemelemente – ‚da oben‘ (ausnahmslos) Jedermann zur Inanspruchnahme anbieten, sind ihrem jeweiligen ‚Kognitiven Fingerabdruck‘ nach (höchst) verschiedene Konzepte.                 
                                                  -->  Daher ohne Zirkularität!
– [\Der ‚Beobachter der WELT‘; \zum (freien) ‚Behauptungswesen‘; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \„Aporien“ der Philosophie – hier: (von ihrem eigenen Ansatz her!) „Zirkuläre Erkenntnistheorien“; \Die ‚Palette der Leitmotive‘ des »Unterfangens Weltpuzzle«; \Der »Clou zur LÖSUNG des Puzzles WELT«; \zum ‚Übergang nach Draußen‘; \„Unifizierung“ + Der ‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ – als Sollposten für den »Privilegierten Beobachter«; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ und des „Handelns“ in der kognitiven Welt; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« – abbildungsseits so „im Angebot“!; \Die ‚Palette der Zoomphänomene‘ – speziell im »Kognitiven Raum«; \zur (eventuell vollen) ‚Tiefenschärfe im »Kognitiven Raum«‘; \zum ‚Fingerabdruckwesen‘ im »Kognitiven Raum«; \allerlei Arten an „Vorhandenem Potential“ (zum Wahrnehmen, Aktivieren bzw. „Völlig-übersehen-Werden“ – als Chance bzw. Risiko); \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \Der Wissensträgertyp: „Schleife“ – seine besonderen explikativen Stärken + seine ‚Falschbehauptungen‘: als Fallstricke; \„Kontrolljahr 3000“; \...]

·        Zurück zum Normalverhalten:
Als ‚Beobachter‘ springen wir im »Kognitiven Raum« fast jedem auffälligen (meistens äußeren) Anreiz und jeder interessanten ‚Eigen- oder Fremdansteuerung’ wie zwanghaft hinterher:
Möglichst immer direkt „vor Ort“, „mitten ins jeweilige Getümmel und dessen aktuelle Fragen bzw. Antworten hinein“. Statt Alles – ständig – von immer derselben neutralen „Hohen Warte“ aus zu betrachten. Und es dabei zu relativieren.
                 Dann und nur dann sieht Alles „immer gleich so ganz anders aus“!
– [\Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik« – als unser gemeinsames „Los“; \Der »Kognitive Lebensfilm des Individuums« – ein explikationsmächtiges Konzept; \zum  – unterschiedlichen – „Aussehen“ ein und derselben Dinge; \„Per­spek­tiven“ + Perspektivwechsel; \Die ‚Froschaugenperspektive‘ – „in Blickrichtung von Innen nach Außen“; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ – hin zur Richtung ‚von Draußen nach Innen‘; \„Landschaftscharakter“ haben; \all die „Reiseeindrücke“ unterwegs; \zum klassischen „Fluchtpunktgeschehen“: statisch + bei Eigenbewegung; \Der extra ‚Kompaktierungs‘-Schritt beim Denken; \Prinzipgrafik: „Phänomene“ bei der ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits fest-ausgewählten Hintergrund – in Draufsichten – \\dasselbe im Videoclip-Beispiel; \zum „Pizzateig“-Syndrom der Erkenntnis + des Lernens; \zur »Allgemeinsten Relativität«; \...]

·        Sottise:
„Und wenn einem der Kopf noch so sehr raucht, schützt das noch lange nicht vor der winterlichen Kälte.“

·        ...
– [\...; \...]

*****

In eigener Sache

·        Dass wir zusätzlich „auch Geistwesen“ sind, sprich: im »Original WELT« überhaupt als solche auftreten, ist letzten Endes eine Folge der „Abbildbarkeit der WELT“. Ohne ‚Abbildbarkeit an sich’ und ohne deren Szenario gäbe es die ‚Palette der kognitiven Freiheitsgrade’ gar nicht erst.
                                          --- Damit auch kein Denken-Können. ---
– [\zur ‚Abbildbarkeit‘ – an sich; \Leitmotiv #2; \zur „Spiegelung“ der originalseitigen Dinge ‚ins Abbildungsseitige‘; \Szena­rio: „Kunstakademie“; \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt; \zur ‚Aufspannung von Diskursräumen‘; \...]

·        Im »Unterfangen Weltpuzzle« geht es letztlich um den Schluss-Stein:
Derjenige Stein, der verständlich machen soll, wie die Dinge ‚ganz oben‘ in der »LÖSUNG des Puzzles WELT« miteinander zusammenhängen. Und wie sie sich – umgekehrt von dorther betrachtet – ‚nach kognitiv unten zu‘ bzw. ‚nach kognitiv außen zu‘ immer mehr „verzweigen“.
– [\Das – originalseits so unabänderlich – angetroffene Merkmal: »Einsheit in Vielheit der WELT« – \Prinzipgrafik dazu; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \‚kognitiv oben‘ – als Position + Richtung in einem „so bereits vorgefundenen Raum“; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« + \abbildungsseits damit eng korreliert: ‚aus- und einrollbar-dimensional sein‘ als Diskursraum, Merkmale, Fragen, Relationen, ... + Richtigkeitskriterien; \zur ‚Ver­erbbarkeit + der Ererbung von Merkmalen‘ in + aus dem »Kognitiven Raum« + \zur ‚Verzweigung + Abzweigbarkeit‘ – im »Kognitiven Raum«; \Prinzipgrafik: „Aufschlüsselungs-Optionen für ein zuvor fest-umrissenes GANZES“; \Erinner­ung an die Gestalt + Struktur des im »Unterfangen Weltpuzzle« entdeckten: „Gedankengebäudes“!; \Prinzipgrafik: „Missratener zentraler Hub“ – \„Misslungene LÖSUNG“ – beides in Draufsicht; \...]

·        N. B.: Die „Supervenienzthese“ zum „Leib-Seele-Problem“ der Philosophie erledigt sich durch diese Orthogonalisierung der Rollen von selbst. Der Fachausdruck „Supervenienz“ + der Streit über dessen „richtige“ Bedeutung entstammen einer suboptimalen „Systemanalyse“, beruhen auf deren allzu schlichten Begrifflichkeit.
– [\\„Supervenienz“ + \*.dmp-Ausdruck dazu; \‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Kombination“; \zum – allemal abbildungsseitigen – ‚Explikationismus‘; \Das »Abstraktionskegel«-Paradigma der »Kognik«; \...]

·        Es sind – lange vor meiner Zeit – schon andere Leute nach dort oben hin bis zum „Gipfelkreuz der All-Unifizierung“ vorgedrungen. Wollten zumindest genau diesen Punkt erreichen. Ungefähr wenigstens: Denn der »Gipfelpunkt zum Referenzideal« steht – demonstrativ als Ortsschild dort einbetoniert – ja nicht extra drangeschrieben. Die Meisten von diesen haben sich – vor lauter „Kognitiver Höhenluft“ und dem natürlichen Schwindelgefühl in Gipfelregionen – an  dieser (Ruhe)-Position gar nicht erst groß umgeschaut. Sind schnell ins Tal zurückgekehrt. Zurückgeflüchtet in Gegenden ihrer lokalen bzw. virtuellen Welten. In diejenigen ihres eigenen „Wissens“, ihrer persönlichen Glaubensinhalte und der ‚Alltagsbehauptung im Menschlichen Maß‘.
– [\Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \Hermann Hesse: „Das Glasperlenspiel“; \zum ‚Horror complexitatis‘ des Menschen; \„Komplexität“ und – verlustfreie! – Reduzierbarkeit; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \zur ‚Triangulation‘ im »Kognitiven Raum«; \„Ortsschilder“ + Information; \Phänomen: ‚Vertigo‘ – im »Kognitiven Raum«; \Prinzipgrafik: „Phänomene“ bei der ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits fest-ausgewählten Hintergrund – in Draufsichten – \\Videoclip dazu –am Beispiel der Bildvorlage zum »Unterfangen Pappkartonpuzzle«; \‚Ausgezeich­neter Blickpunkt‘, „Unifizierung“ + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters« \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht; \Prinzipgrafik: Massenhaft ‚Platz da‘ für „Fehlinterpretationen der WELT“ – in Seitenansicht; \‚Brennweite‘ + ‚Tiefenschärfe‘ im »Kognitiven Raum« als freie Variable versus: \Das (bloß) „Menschliche Maß“; \...; \...]

·        N. B.: Jede meiner mittlerweile über 100 Stück an meistens hoch-abstrakten ‚Systemischen Grafiken’ bezieht sich auf genau diese zweite Art von Raum. Spielt irgendwie in oder mit diesem „Raum“.
– [\„Systemische Grafik“ – ein die Dinge + Zusammenhänge ordnender ‚Wissensträgertyp‘; \Das – generelle – ‚Spiel‘-Paradigma + all die entsprechend möglichen „Spielwiesen“; \\Der derzeitige Bestand an: „Systemischer Grafik“; \...]

·        Übung
Betrachten Sie all die Künstler und Beobachter aus dem Szenario: „Kunstakademie“ als eine Unmenge an jeweils selbst individuellen ‚Weltausschnitten‘ + „Persönlichkeiten“. Ziehen Sie einen davon nach dem anderen – wie „Objekte am Bildschirm“ mit der Maus – an seinem eigenen ‚Anfasser’ hinüber in den Ohrensessel dieses Szenarios. Oder in den Leitstand des „Endoteleskop“-Szenarios. Diskutieren Sie – strikt innerhalb des »Puzzles WELT als GANZEM« bleibend – die Güte der ‚Verzapfung‘ zwischen diesen (und allen weiteren) Szenarien: deren „Unifizierung“ also!
– [\Szenario: „Kunstakademie“; \Definitionsgrafik: Der jeweilige ‚Weltausschnitt‘ + sein ‚alleroberster Anfasser‘; \„Phänomene“ bei der ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits fest-ausgewählten Hintergrund \Prinzipgrafik dazu – in Draufsichten; \zum „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \zum „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognitiven Raum«; \zum ‚Übergang nach Draußen‘ – als Pflicht für den neutralen Beobachter; \zur lokalen ‚Verzapfung der Puzzlesteine‘; \„Reißver­schlüsse“ im Puzzle / im »Kognitiven Raum« – als solche; \...]

·        An die Qualitäten des Aufenthaltsorts / Inertialsystems „Hohe Warte“ müssen wir uns im Zuge des »Unterfangens Weltpuzzle« erst gewöhnen. Und uns mit den von dieser außerordentlichen Position aus bei der ‚Durchzoomung der Dinge‘ als Allererste aufscheinenden „Perspektiven“ und der eigenen allumfassenden „Handlungsmöglichkeiten“ eigens vertraut machen. Aus Gründen der „Rationalisierung im Methodischen“. [33]
Denn es ginge – beim hypothetischen Vorliegen der fix und fertigen »LÖSUNG zum Puzzle WELT« – beim dann einzunehmenden Standort immer wieder um ein und dieselbe „Globalisierte Position“. Es böten sich einem aus dessen unmittelbarer „Nachbarschaft“ (in den allerersten unter den ‚Auflösungsgraden‘ also) immer wieder dieselben Anblicke an.
Ähnlich wie der gedankliche Startpunkt des Beobachters vor dem Aufschlagen seines „Atlasses“ immer derselbe ist: Die als „Gewissheit“ vorausgesetzte »Einsheit in Vielheit« des Planeten Erde. Egal, was im Augenblick konkret gesucht wird und welche der Gegenden auf dessen Oberfläche gerade im Abbild, sprich: zunächst „in Gedanken“, ‚angesteuert‘ wurde.
Ähnlich wie immer ein und dieselbe Übersichtskarte für alle dort angebotenen Detailkarten gilt – und immer derselbe Vorrat an dessen Dinge „ordnender“ Methodik.
                        Egal um welche Lokalitäten und Details es momentan gehen mag!
                                       {vgl. den Umgang mit Hilfsmitteln wie „Google Earth“ & Co.}
– [\Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«: unser gemeinsames „Los“ – \mit Blick auf die Weiten eines einzigen, immer selben »Referenzideal der Abbildung der WELT«; \„Komplexität“ und  – verlustfreie! – Reduktion; \Erinnerung an die Gestalt + Struktur des im »Unterfangen Weltpuzzle« entdeckten: „Gedankengebäudes“!; \Prinzipgrafik: „Netzwerk im Abstraktionskegel“ – in Seitenansicht; \Das „Gute Fee“-Szenario der »Kognik« – „Der Vorschlag in Güte“; \„Unifi­zierung“ + ‚Kegelschnitte im Kognitiven Raum‘; \„Rationalisierung“ + Standardisierung; \Überblicksgrafik: „Entwicklung des Kosmos“; \Prinzipgrafik: „Ausgezeichneter Blickpunkt“ – in Seitenansicht + \\Videoclip dazu; \Die »Regeln der Kunst der Kognik«; \zur Rolle der »Kognitiven Infrastruktur« + \Überblicksgrafik dazu; \»Curriculum zur Kognik«‘; \...]

·        N. B.:
Das – ebenso idealisierte – „START“-Paradigma der »Kognik« ist damit natürlicher Partner von dessen „Trichter“-Szenario. Dort wo im „Trichter“-Szenario lauter ‚Puzzlesteine‘ eintreffen, speziell beim ‚Kognitiven Kartografen‘, treffen im „START“-Szenario lauter ‚Anfragen‘ und ‚Benutzerwünsche‘ ein. Diesmal jedoch beim – womöglich schon fertigen – ‚Kognitiven Universalatlas als Expertensystem‘. Oder beim ‚Raschen Prototyp‘. Doch beide Mal trudeln die hereinkommenden Dinge – ganz automatisch! – immer weiter ‚nach kognitiv unten‘ bzw. ‚nach außen zu‘ durch das (im »Kognitiven Raum« ortsfeste) Gerüst als GANZES hindurch:
                          bis hin zu dem für gerade sie „richtigen und zuständigen“ Platz
                                  innerhalb des »Referenzideals als GANZEM«.
– [\zum gemeinsame „START“-Szenario der »Kognik«; \Erinnerung an die Gestalt + Struktur des im »Unterfangen Weltpuzzle« entdeckten: „Gedankengebäudes“!; \Das – bereits von seiner methodischen Natur her abstraktionskegelförmige – »Referenzideal der Abbildung der WELT«; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik« + \Das »Unterfangen Weltpuzzle« – als GANZES; \zur – grundsätzlichen – »Kartografierbarkeit des Wissbaren« + \Arbeitsvision: ‚Kognitiver Universalatlas‘; \Der „so ortsfeste“ Bestand an Pflöcken und Stützstellen im »Kognitiven Raum« + all die „Hyperlinkleisten“; \‚Rasche Prototypen‘ – als solche; \zur – „ewig selben“ – Palette der W-Fragbarkeiten; \zu „Expertensystemen“ – als solchen; \‚kognitiv oben / innen‘ + ‚kognitiv unten / außen‘ – als Positionen + als Richtungen in einem „so bereits vorhandenen Raum“; \zum »Nabelschnurwesen im Kognitiven Raum«; \...]

·        N. B.: Selbst wenn man das gigantisch weite »Original WELT« ‚abbildungsseits‘ bis hin zur Größe eines Punktes im eigenen Schoß ‚überzoomt’ hat, sitzt man weiterhin in seinem Ohrensessel. Als beobachtende Person von der eigenen ‚Zoomerei‘ unbetroffen! Solange man das ‚Originalseitige‘ und das ‚Abbildungsseitige‘ an diesem Szenario strikt auseinander hält, sind keine „Paradoxien“ zu befürchten.
– [\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \zur – generell gültigen – ‚Überzoombarkeit‘ der Weltausschnitte + all ihrer Dinge; \Definitionsgrafik: „Der Punkt der Kognik“; \Fallstrick: ‚Möbiussche Verdrehung der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \zur ‚Umstülpbar­keit‘ + ‚Aufschäumbarkeit‘ der Dinge und Zusammenhänge im »Kognitiven Raum«; \Phänomen: „Falsch stellbare Fragen“; \Das „Russellsche Paradox“ – sein Wirkprinzip; \Die »Regeln der Kunst der Kognik«; \...]

·        Doch: Trotz der Überlegenheit dieser ‚Beschreibungsweise‘ hinsichtlich des Überblicks über den »Kognitiven Raum als GANZEM« und über die Weiten seiner Plätze und Inhalte wurde genau diese Position über lange Zeiten hinweg gar nicht erst gesucht, geschweige denn wissenschaftlich besetzt.
Erst „wenige Sekunden vor Zwölf“ hat das ‚Kognitive Archiv der Menschheit’ überhaupt damit angefangen, dafür ernsthaft Material zu sammeln. Und noch viel später hat es damit begonnen, da weltweit dem großen Publikum „seine Pforten zu öffnen“.
– [\Zeitskala: „Dickenvergleich“ – ‚Sekunden vor Zwölf‘; \‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \Das ‚Kognitive Archiv der Menschheit‘; \zum methodischen Nutzen von ‚Ecken + Glatten Kanten‘ beim Puzzeln; \zur „Schriftlichkeit“ – als solcher; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \Nutzenkomponenten des »Unterfangen Weltpuzzle«; \...]

·        Sottise:
                                  Die obigen Ausführungen mögen Ihnen, lieber Leser,
                                          zwar immer noch verwirrend erscheinen:

                                             ---  Jetzt aber auf höherem Niveau! ---

·       ...
– [\...; \...]

\Der – all-unifizierende – „LEGE-Raum“ zum »Puzzle WELT«

 



[1] Wie bei jedem der ‚Wissensgebiete‘ steht auch zu diesem Thema die volle Palette an darauf abzielenden bzw. daran anknüpfenden  ‚W-Fragbarkeiten‘  längst bereit. Parat, um daraus konkrete Antworten, Szenarien oder weiterführende ‚Arbeitspakete‘, wie etwa Analyseaufträge und zusätzliche Experimente zu bilden.
                                                        (Oder allerlei an Irrtümern in die Welt zu setzen.)
– [\Die – „ewige“ – Palette der ‚W-Fragbarkeiten‘; \zur ‚Verzapfbarkeit + Verzapfung der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«‘; \„Was wäre / würde / liefe  anders, wenn <...>?“; \‚originalgetreu‘ (oder nicht) + vielleicht sogar absichtlich nicht; \Die N ‚Modalitäten der Existenz, des Zusammenhangs + der Änderung‘; \‚Dominosteine auslegen‘ – im »Kognitiven Raum«; \Weitere „Arbeitspakete“ zum »Puzzle WELT«; \...]

[2] --- mit deren so krass unterschiedlichen: Diskursräumen + Extensionen und Intensionen + Ausdehnungen + …
– [\Der „Klassische Raum“ – als solcher; \Der »Kognitive Raum« – als solcher; \zur ‚Aufspannung von Diskursräumen‘; \„Geschehen“ – als solches; \Der ‚Nabel der Welt‘ – in Draufsicht; \...; \...]  

[3] Seine „Hände und Füße“ und seinen eigenen ‚Kognitiven Apparat’ trägt ja immerzu mit sich herum.

[4] All der ‚Systemischen Grafiken‘ und Fotografischen Metaphern im „Zweidimensionalen Raum“ zum Trotz!

[5] Analog dazu in der Rollenaufteilung: Der Wissenschaftler + Techniker im „Leitstand“ oben auf dem Forschungsschiff „steuert“ ja auch – er selbst: fernab von den Dingen der interessierenden Tiefseestelle – den extra Tauchroboter / dessen Kamera / deren Blickrichtung / die anderen Sensoren / ... in der dort vorhandenen Gegend herum. Eventuell sogar seine eigenen U-Boot-Kollegen: als „Gewährsleute“ und befehls-ausführende ‚Geistwesen vor Ort‘.
                    Hin zu immer neuen (lokalen) ‚Weltausschnitten‘ und wechselnden ‚Perspektiven auf diese‘.
– [\zum klassischen Kartografieren + seinem „Gewährsleutewesen“; \zur »Kartografie des Wissbaren« + deren „Gewährsleuten“; \...]

[6] Im Kontrast etwa zu dem Gehirn des Helden in Isaac Asimovs – hypothetischer – „Fantastischer Reise“.

[7]  {Diese Sonden, sobald in das jeweilige Panorama hinein „vor Ort geschickt“, mögen Namen wie GENUREI (= „Neugier“) oder STEINSEER (...) tragen. Oder vom Nutzer mit irgendeinem anderen Anagramm getauft worden sein.}
– [\zur besonderen Rolle all der „Hyperlinksleisten“; \...; \...] 

[8] Robert Musil witzelte dazu in seinem „Mann ohne Eigenschaften’ [S. 155]:
„Und mit einem Mal stellte sich Ulrich das Ganze komischer Weise in der Frage dar, ob es nicht am Ende, da es doch sicher genug Geist gebe, bloß daran fehle, dass der Geist selbst keinen Geist habe?“

[9] Ganz im Unterschied zum Fall des Szenarios: „Idealreflektion der WELT“, wo der ‚Abstraktionskegel zum selben Weltausschnitt‘ (hier: dem „Planeten Erde“) schon von Anfang an bis in die letzte Ecke hinein originalgetreu mit all den für ihn fälligen ‚Wissbarkeiten‘ ausgefüllt „auf dem Schoß liegt“. In Form einer ‚Transparenten Box‘! Ganz im Unterschied auch zum Anlass des „Sündenfalls“, wie er, abweichend von der uns bekannten jüdisch-christlichen- muslimischen Version, in der „Bibel der Mayas“ geschildert wird.
– [\„Abbildtheorie“ – „Die Richtigkeitsinstanz #2s“; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparenter Box‘; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognitiven Raum«; \Zitat aus dem „Popol Vuh“ zum Sündenfall; \„Systemanalyse“ – Das ‚Black Box‘-Paradigma versus: Das ‚Transparente Box‘-Paradigma; \...]

[10] --- so wie die „Infrastruktur des Verkehrswesens“ oder diejenige der „Kommunikation“ jetzt ebenfalls parat steht für ein „Herumreisen“ und die „handelnde Nutzung“ durch wen auch immer – der sich damit auskennt!

[11] Mit einer einzigen Ausnahme: Speziell der ‚Top-Punkt eines Weltausschnitts‘ rutscht einem erst dann aus dem ‚Guckloch’ weg, wenn man den gerade gewählten ‚Weltausschnitt’ völlig verlässt. Um sich für Anderes zu interessieren.
– [\Die Palette der ‚Zoomphänomene‘; \Definitionsgrafik: »Der Punkt, der sich teilen lässt« – seine vier separaten Zonen; \Prinzipgrafik: »Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘; \Kognitiver Freiheitsgrad: „völlig wegschwenken“; \...]

[12] alias: aus der ‚Schmelze der Wissbarkeiten’ – gestört oder völlig ungestört – auskristallisieren lassen
– [\Das „Einkristall“-Szenario der »Kognik«; \...; \...]

[13] Dabei noch ganz ohne die ‚Freiheiten‘ bezüglich der Diskursraum-Dimension „Zeit“! Originalseits zumindest lässt die „Zeit“ sich weder zurück- noch vordrehen. Von uns unbeeinflusst und unbeeinflussbar rutscht die „Schnittscheibe des Jetzt“ auf die ihr eigene Art immer weiter.
– [\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \zur ‚Zeit‘-Flanke des »Referenzideals der Abbildung der WELT« – \Wortfeld dazu; \„Flatland“-Szenario – alle Zeiten; \zur ‚Selbstorganisation‘ – dem Wirkprinzip im jeweiligen „Jetzt“; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \zu Alberts Einsteins: „Raumzeit“; \Das „Rückspul“-Szenario der »Kognik« – als solches; \„Prognosti­zierbarkeit“ + Prognosen + Probleme damit; \Fallstrick: ‚Möbiussche Verdrehung der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum« + „Wunschdenken“; \„Sciencefiction“; \„möglich sein“ versus: \„unmöglich sein“; \„Kontrolljahr 3000“; \...]

[14] {Wie sonst oft in diesem Unterfangen habe ich auch diese Formulierungen zum „ungefähr selben Szenario wie hier“ erst nachträglich entdeckt. --- Phänomen: „Alles schon dagewesen!“}
– [\zur „Kulturgeschichte der Menschheit“ + ihren Werken; \„Immer wieder dasselbe!“ –  wenn auch vielleicht: „in grün“; \Liesmich-Datei zur Webpräsenz »Kognik« – „aus fremder Feder“; \...; \...]

[15] Man beachte auch, dass man paradigmatisch gut zurechtkommt, ohne die angeblich „zwei getrennten Substanzen“ – je eine für das Körperwesen und eine für das Geistwesen. + Ohne ominösen „Epiphenomalismus“ + Ohne „Zweiseitigen Monismus“ oder wie die dafür bisher ausprobierten „Ismen“ mit eigenen Schlagwörtern heißen mögen.

[16] vgl. dazu die unterschiedlichen philosophisch-systemischen Explikations-Ansätze – etwa gemäß John Polkinghornes Buch :„Theologie und Naturwissenschaften“, Kapitel 3

[17] Man beachte: Der „Weltgeist“ aus Friedrich Hegels: „Phänomenologie des Geistes“  hat mit dem hier gemeinten ‚Menschen in seiner Rolle als Geistwesen‘ nicht das Geringste zu tun!
– [\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \zur ‚Fehlinterpretierbarkeit der WELT‘ – \Prinzipgrafik: Massenhaft ‚Platz da‘ für „Fehlinterpretationen der WELT“; \Geister + Der „Geist“; \„Terminologiearbeit“ – als solche; \...]

[18] Bzw. den für das »Puzzle WELT« selbst zuständigen LEGE-Raum für mich wieder unkenntlich zu machen.
– [\Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \Erinnerung an die Gestalt + Struktur des zum »Puzzle WELT« gesuchten: „Gedankengebäudes“; \Der ‚Nabel der Welt‘ – in Draufsicht; \Der all-unifizierte »Kognitive Raum«; \„ein- und ausrollbar“ sein in all seinen Dimensionen; \...]

[19] {Als Szenario kommt diese Vorstellung der erlebten Realität weitaus näher als die am Ende so bequeme „Hohe Warte“ dieses Essays. Um mich herum im Arbeitszimmer liegen – selbst nach Jahrzehnten des Ein­puzzelns – Unmengen von solch „nachgerutschten Flanken mit all ihrem Schotter“ kreuz und quer herum:
Abertausende an früher angelegten Merkzetteln; Massen an Ausrissen irgendwoher; Bücher mit bislang noch nicht ‚kartografisch‘
in den Lösungsversuch eingearbeiteten Randnotizen; gar nicht erst aufgeblätterte Fachar­tikel; ... .
+ All die Fragen und Zweifel; potentiell nützliche Links ins Internet; Listen von Arbeitspaketen und
Material-Sammlungen von anderen + vielleicht ebenfalls die im »Puzzle WELT anstehende Komplexität« reduzierenden ‚Paradigmen‘. Oder konkurrierende Ansätze. In fremder (und eigener) Feldarbeit im Laufe der Jahre angesamm­elt. Dazu allerlei weiterreichende Ansprüche und immer schärfer werdende Anforderungen an die „Qualität“ der »Für das Große GANZE gesuchten LÖSUNG«.}
Alle früheren, alle derzeit gängigen und alle künftig auftauchenden und überhaupt aufstellbaren ‚Abstrakta aus aller Herren Wissensszenen‘ – sollen
da ja, in dem gigantischen Unterfangen herum-puzzelnd, gemeinsam „abgearbeitet und erledigt werden“:
                                    Mit einem einzigen – methodisch all-unifizierenden – „Resultat“!
– [\Das »Puzzle WELT« – immens als GANZES; \zur ‚Komplexität‘ im »Original WELT«; \Hochzählung von „Partnerkategorien“; \allerlei an „Hochabstrakta“; \„Komplexität“ und – verlustfreie! – Reduktion; \all die „Wissensgebiete“ + \„Wissenschaften“; \bislang fehlende „Abstraktionen“; \... --- \„fertig sein“ mit dem »Puzzle WELT«; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \Ideal / Fernziel: Die gesuchte LÖSUNG im „Einkristall“-Szenario der »Kognik«; \„Kon­trolljahr 3000“; \...]

[20] Das weicht vom Geschehen in Schwerkraft-Spielen wie  TETRIS + ... ab: Dort ist es zunächst der Zufall, der das beim Herabrieseln sich schrittweise wiederholende „branch & bound“-Geschehen steuert. Der dann – als »Eingriff von außen her ins Spiel« – die bloß ziel-, aber nicht sachorientierten Steuerbefehle des Spielers auslöst.
§Jetzt: Lokale Umlenkungen hin zum „richtigen“ / „ureigenen“ Platz versus: „bloßer Umlenkung“ hin zu seinem Platz innerhalb des „von uns bisher Erlernten“ / innerhalb des eigenen nachweislich unvollkommenen „Weltbilds“. Hin zu irgendeinem „noch freien“ Platz. Oder gar einem von uns selbst so geschaffenen ‚Pseudoplatz‘!§
--- In höherem Maße ähnelt das Geschehen dann schon dem „Szenario des klassischen Kartografen“, der die über den „Einfülltrichter“ bei ihm einlaufenden Informationen von allerlei Eroberern, Weltumseglern, Geometern und Meldebehörden („Gewährsleuten“) ja auch erst einmal am „richtigen Platz innerhalb eines in seiner Diskursraumaufspannung längst bestehenden GANZEN“ unterbringen muss. Dort sogar korrekt ‚ausgerichtet‘!
--- Doch diese Kartografen haben es, von uns neidvoll beäugt, nur mit einem Raum in bloß drei – sogar noch gleichartigen – Dimensionen zu tun!
 [\zur »Drosophila der Kognik«; \Die ‚Raum-Flanke‘ des »Referenzideals der Abbildung der WELT« – \Wortfeld dazu; \zum extra Arbeitsschritt der – bestmöglichen – ‚Aufspannung des jeweils  / insgesamt zuständigen Diskursraums‘; \zum „Land- und Seekartenwesen“ – als Vergleichsfall; \zur – grundsätzlichen – »Kartografierbarkeit der Wissbarkeiten der WELT« – \als ‚Wegknipserei ihrer Puzzlesteine‘;  \Die N ‚Modalitäten der Existenz, Änderung‘ + der ‚Platzierung im Referenzideal‘; \Das LEGE-Raster im Fall des »Unterfangens Pappkartonpuzzle«; \zur gemeinsamen ‚Ausrichtung all der Puzzlesteine‘; \immer weiter ‚ausrollbar sein‘ – als „Diskursraum“; \Das ‚Unifizierte Guckloch des Menschen‘ – mit all seinem ‚Krempelei‘-Gesche­hen; \Auflistung der ‚WELT-Tortenstücke‘ / der einzelnen »Kegelflanken des Referenzideals« \Grafik-Rohentwurf dazu: „Der Nabel der WELT“ – in zentrierter Draufsicht; \...]

[21] Richtigkeitsmaßstab / Erfolgskriterium: Beim klassischen TETRIS-Spiel verschwinden die sequentiell herein rieselnden Bausteine genau dann wieder vom Bildschirm, sobald ganz unten im Spielfeld „eine Zeile lückenlos voll“ geworden ist. Als Puzzlesteine ist dieser Teil des einlaufenden Arbeitsmaterials ab diesem Zeitpunkt „aus dem Spiel heraus“. Wie ‚weggeknipst‘. Nie wieder im weiteren Verlauf bekommen wir diese eine ‚Wissensscholle / Insel‘ nochmal zu sehen. Können nichts davon zurückrufen. ...
In »Kognitiver Kartografie« dagegen gilt – als Erfolg + Spielgewinn – ein anderes Kriterium dafür, dass ein „Stück Arbeitsmaterial“ nach der Anlieferung derart bedenkenlos „aus dem weiteren Spiel verschwindet“. Dort muss der einzelne, gerade fragliche „Puzzlestein“
(/ auch: dieser Teil des Wortschatzes bei „Wortfeldern“!) erst einmal im »Unifizierten Kognitiven Raum« an dem für genau ihn zuständigen Platz korrekt untergebracht sein. Vom ‚Kognitiven Kartografen‘ dort wohl-platziert + korrekt-ausgerichtet. Womöglich schon ‚voll verzapft‘ innerhalb seiner individuellen ‚Kognitiven Nachbarschaft‘! Erst unter dieser Voraussetzung kommen die  – komplexitäts-knackenden – ‚Verdeckungsvorteile des Ausgezeichnete Blickpunkts‘ überhaupt zum Zuge:
Dieser von jedem „Möchte-gern-privilegierten Beobachter“ speziell einzunehmende besondere Posten innerhalb bzw. schon außerhalb der ‚Weiten des Kognitiven Raums‘. Mit als Gratis-Folge: Der vollen Sicht auf den ganzen gerade fraglichen ‚Weltausschnitt‘ / gesamten ‚Raumwinkel‘
+ auf all die dort längst vorhanden „Platzhalter und Planquadrate / Plankegel“ für die – abstraktionskegel-gerechte – Unterbringung der Dinge ‚in voller Tiefenschärfe‘.
Der fragliche Puzzlestein ist dann – innerhalb des „Großen GANZEN“ – allemal ‚kognitiv unterhalb‘ von genau dessen ‚Kegel-Top‘ verankert und wird von dessen – von mir meist
ens „fett“ eingezeichnetem – Top-Punkt‘ „peildaumenmäßig  verdeckt“:
                                                Mit, im Ergebnis, einer dramatischen Reduktion der Komplexität
                                                     beim so heterogen eingelaufenen Puzzlestein-Material.
Und dort, wo es beim ersten Versuch noch nicht funktioniert hat: Die „Wissenschaft“ + Die ‚Strukturelle Systemanalyse‘ bieten genügend Gelegenheit zu zweiten und allerlei weiteren Versuchen. Irgendwann abhakbar ist das im Zuge des generellen ‚Delta+-Geschehens der Erkenntnis‘ auf jeden Fall! Und das, ohne – als ‚Puzzlestein voll mit eigenen Wissbarkeiten‘ – deswegen irgendwie aus dem »Original WELT selbst heraus« verschwinden zu müssen.
– [\Prinzipgrafik: „Zentraler Hub sein“; \zur – grundsätzlichen – »Kartografierbarkeit des Wissbaren«; \zum generellen ‚Spiel‘-Paradigma; \Szenario: „Kunstakademie“; \Gesamt-Szenario zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \zum ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \Der ‚Weltausschnitt‘ – im „Peildaumen“-Szenario; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger Wissensträgertyp – \„komplementär zueinander“: ‚Seitenansichten‘ + ‚Die Draufsichten auf ihn‘; \zum ‚Fingerabdruckwesen im »Kognitiven Raum«‘ – als solchem; \zur (genügend guten) „Orientierung“ – als Problem bzw. Nutzen innerhalb der »Weiten des Kognitiven Raums«‘; \zur Palette der ‚W-Weiterfragbarkeiten‘; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘, »Privilegierter Beobachter« + „Unifikation“ – \Prinzipgrafik dazu + \\Videoclip; \zum ‚Unifizierten Guckloch‘ des Menschen – als unserem für kognitiv Alles zuständigen Denkapparat; \zum „Platzhalterwesen“ + all den ‚Plankegeln‘ im »Kognitiven Raum«; \zum (freien) ‚Behauptungswesen‘ + \all den ‚Arten von Behauptung‘ in der Welt; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognitiven Raum«; \„Ordnung“ + „Einordnung“ – zwei abbildungsseitige Konzepte; \zur „richtigen“ ‚Verzapfung der Puzzlesteine‘ im »Kognitiven Raum« + \zu ihrer gemeinsamen ‚Ausrichtung im Raum‘; \Der (jeweils unerledigt gebliebene) ‚Rest der WELT‘; \„Komplexität“ und – verlustfreie! – Reduktion; \zum Nutzen + den Fallstricken von ‚So als ob‘-Paradigmen; \Para­de-Fallstrick: Das ‚Personifizierungsgehabe des Menschen‘; \zum Nutzen + den Fallstricken der ‚An-sich-Projizierbarkeit der Dinge‘; \Falsch <...>; \Fehler <...>; \zum »Rütteltestwesen im Kognitiven Raum«; \...]

[22]  An denjenigen Stellen, wo beim Herunterrieseln überhaupt nichts im virtuellen Hub-Gerüst hängen bleibt (oder bislang hängen geblieben ist), sei es aus Unwissen oder Noch-nicht-Wissen, aus dogmatischer Beschränktheit oder bloß aus Materialmangel, weil oben in den Trichter (noch) nie dazu Passendes eingefüllt wurde, ist und bleibt dieser »Platz im Referenzideal« dennoch da. Nur eben (vorerst) „unbesetzt“.
Dessen Struktur – „platzhalterartig als Gerüst für ausnahmslos alle Wissbarkeiten der WELT“ – ist ebenso ständig da. Zur geflissentlichen Nutzung ‚im Abbildungsseitigen’: als »Kognitiver Raum« + zum Studium des für die Lösbarkeit des »Puzzles WELT« entscheidenden „Körpers“. Nur blieb diese Struktur an solchen Stellen für uns bislang „undurchsichtig / blind“, eben weil noch ohne konkretem Inhalt als explizitem Beweis für genau diesen „Platz-Bedarf“. Im Gegensatz zum Phänomen der „Weißen Flecken auf  Weltkarten“ sind diese Stellen also noch nicht einmal als Soll-Positionen zu erkennen: als Aufforderung, auch dort ‚Kognitive Eroberungen‘ einzuplanen, gezielte Feldarbeit zu leisten bzw. allerlei Sonstiges an Arbeitsmaterial zu beschaffen.
                                                                     N. B.: Die ‚Sollstruktur‘ selbst zählt
                                                    – wegen eigener uralter / invarianter ‚Wissbarkeiten’ –
                                                                           mit zum »Original WELT«!

– [\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \allerlei Arten von ‚Wissbarkeit‘; \„Machbarkeit“ – als solche; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparenter Box‘; \„Platzhalter“ + „Plankegel“ im »Kognitiven Raum«; \Prinzipgrafik: „Planquadrate“ / ‚Plankegel‘ im »Abstraktionskegel«; \zu den – originalseitigen + abbildungsseitigen – ‚Nachbar­schaftsbeziehungen zwischen Weltausschnitten’; \‚Weiße Flecken in der Wissenslandschaft‘ – als solche; \zum ‚Vakuum‘ im »Kognitiven Raum« + seinen Phänomenen; \Szenario: „Kunstakademie“ – speziell für die hier gesuchte virtuelle Struktur; \‚Stimulusware’ – als solche; \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \„Kontrolljahr 3000“  --- \Der LEGE-Raum zum »Puzzle WELT« – \Grafik-Rohentwurf dazu – in zentrierter Draufsicht; \...]

[23] Auf die Probleme, die man mit verstopften Trichtern erlebt, möchte ich an dieser Stelle nicht eingehen.
Der ‚Kognitive Kartograf‘ selbst jedoch muss – im Arbeitsalltag – auch mit „Verhakelung“, „Verklebung“, „Kognitiver Nässe“ und  „...“ im Input-Kanal zurechtkommen!
– [\...; \...]

[24]   So gelesen wäre schon die kleinste Abweichung davon:  unrealistisch und „falsch“!

[25] „Schnittstelle“ und „Benutzeroberfläche“ sind – ähnlich wie „Input und Output“ aus der Systemtechnik stammend – in der Ideengeschichte extrem junge Fachausdrücke! Über den Umgang mit PCs und sonstigem Bildschirmwesen sind sie (im Jahr 2000) aber gerade dabei, auch in den Sprachgebrauch des Laien einzudringen.
– [\allerlei an „Hochabstraktionen“; \zur „Ideen- und Kulturgeschichte der Menschheit“; \„Meme“ + Memetik (+ Die „Evolution von Fachsprachen“); \...]

[26] --- im Charakter ähnlich dem „Virtuellen Bild“ der Klassischen Strahlenoptik

[27] Nur ist die Menge des im PC zur Verfügung stehenden „Wissens“ stark reduziert gegenüber der originalseits tatsächlichen Menge, auf die das idealisierte „Hohe Warte“-  und das „Anlupf“-Szenario zugreifen lassen.
                                                                               Gedanklich zumindest.
– [\‚wissbar sein‘ – als originalseitiges Merkmal; \zum „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \Szenario „Kunstakademie“; \...]

[28] Und die daneben auch noch „Platz für eine Unmenge an Steuerungs-Ikonen“ vorhalten muss.

[29] z. B.: «Der Weltgeist» – als „objektiv-objektivierter“ Geist. ...
– [versus: \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \...]

[30] N. B.: Auch „Aliens“ können psychosomatisch reagieren! Das „Gespenst von Canterville“ etwa zeigte sich hochbeleidigt, als banale Putzmittel seinen ach so geheimnisvollen dunkelroten Fleck immer wieder zum Verschwinden brachten. Oder als die Kinder ihm etwas so Ungeistiges wie ihre Bettkissen „an den Kopf  warfen“.

[31] In einem bloß abgebildeten oder nur erdachten „Schwarzen Loch“ kommt kein Reisender um, egal wie sehr er sich dessen Gefahrenzone auch nähert. Noch nicht einmal dann, wenn er dabei ist, sich in Gedanken mitten in dessen Zentrum zu platzieren – als momentanem Ursprung eines „Koordinatenkreuzes“ oder „Inertialsystems“ etwa!

[32] {Wie weit genau die „Schnittmenge“ reicht und wo zwischen seinem und meinem Paradigma spürbare Unterschiede sowohl im ‚Geltungsanspruch‘, im ‚Erklärungsvermögen‘ als auch in der ‚Kognitiven Ökonomie‘ bestehen, bliebe noch zu untersuchen. ...}
– [\‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \Explikationswesen und „Erklärungsvermögen“; \„Geltungsbereiche“ als solche + ihre jeweiligen Grenzen; \(mal mehr, mal weniger an) ‚Raumgreifung‘ in den „Weiten“ des »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \Phänomen: „Die – abbildungsseits grundsätzliche – ‚Überzoombarkeit der Weltausschnitte‘“ + all der Dinge in ihnen drin; \Der »Punkt der Kognik« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘ – \Definitions­grafik dazu; \‚Kognitive Ökonomie‘ – als solche; \‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber Änderungen bei <…> – ein systemisches Merkmal; \„Kontrolljahr 3000“; \...]

[33] {„Rationalisierung“ in beiden Bedeutungen dieses Fachbegriffs!}