Der »Weltausschnitt«
– ein rein abbildungsseitiges Konzept

– Das „Peildaumen“-Szenario der Kognik + der dafür aufzuspannende Diskursraum –

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Entwurf aus der Website zum »Unterfangen Weltpuzzle«® -- https://kognik.de

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Wortfeld:    Das momentan (jeweils) gemeinte GANZE; stückweise; zählbar; (jeweils) „in Einzigstellung“; Konstanthaltung; Verknüpfungsmerkmal zu diesem GANZEN: Die Zugehörigkeit; „Geschlossenes System“ sein; „Zentraler Hub“ sein: Netzwerk-Trenngrad = 1; Teilbarkeit; „Teil sein“ von <etwas Anderem / Gleichartigem>; „Reviere“; Wissbarkeits-Landschaften; Knipsbar­keit; Logisch zusammengehörige Datenbestände; Umrahmung; (jeweils) eindeutige Identität + fest gekapselt; „in sich abgeschlossen sein“ (oder nicht); „Die Wirklichkeit“ versus: ein „Wirklichkeits-Ausschnitt“; als ‚Wissensträgertyp‘ betrachtet; ‚Rahmen im Diskursraum‘; jeweils als „Individuum“ zu behandeln; getrennt sein; Der lokale „Rand“; ohne Überschneidung; „Die Welt als Wille und Auswahl“; Zeitungs-Ausriss / Papierschnipsel; (bloß) „Element sein“; kapseln; (virtuell, d. h. ‚im Abbildungsseitigen‘) „Behälter sein“; Das Behälterwesen; dessen jeweiliger „Inhalt“; Grundunterscheidung (jeweils eindeutig!): Das „Innenversus: sein „Außen“; (mit / ohne) erkennbare „Objekte“ innen drin; Inklusion versus: Exklusion; Nebenschauplätze; „Die Umgebung“ (‚im Originalseitigen‘ grenzenlos!) versus: „Die Umwelt“ (so wie wahrgenommen / gedacht / erwünscht); jeweils genau ein Stück; „Der blindlings angelegte Ausschnitt“; <irgendwo> „starr angeklebt“ versus: „beweglich“: im vorhandenen Raum; (mit / ohne) Überschneidungen; (mit / ohne) „Kognitivem Halo“; Der „Peildaumen“ – als „Passepartout“; „fest-umrissen“; (rundum) „versiegelt“; isoliert sein versus: isoliert zu sein scheinen; „Schubladen- / Kästchendenken“; Input-Output-Paradigma (- anwendbar?); „isoliert gedacht“ werden; separiert worden; mit / ohne Kontext beschreibbar; eingesperrt; im Gefängnis: „Keinerlei Entkommen!“; Die Peillinie; Der „Raum­winkel vor Augen“ (im „Klassischen Raum“ versus: im »Kognitiven Raum«); Existenz + Geschehen; „Der gerade gemeinte Bereich“; Die Außenwand; (mit / ohne) „Fenster“; „Der gerade betrachtete Fall“; „Kimme & Korn“; Das Untersuchungsobjekt; Der fragliche „Gegenstand“; Das (interessierende / zuständige / falsche) „Intervall“; Gemeinsamkeiten + Unterschiede; Die (momentan gemeinte) „Probe“; Das (heranzuziehende / bislang untersuchte) „Kollektiv“; Der jeweilige „Proband“; Planquadrate / ‚Plankegel‘; „Die Diskussionseinheit“; Das momentane „Thema“; variabel sein (als Behälter: A,  B,  C ... + als Inhalt: u,  v,  w,  ...); Container & Containerformat; gehaltvoll versus: nichtssagend; jeweils anders sein; „Black Box“ versus: „Transparente Box“; Das gerade „Markierte“ / „Die Markierung“ am Bildschirm“; Die Details; Der „Anfasser“; Der (fragliche) Erscheinungsbereich; Der ‚Weltausschnitt’ + Der für diesen (mindestens) aufzuspannende ‚Diskursraum’ + dessen Eigenschaften; Aufschlüsselungen; „Die jeweilige Situation“; Sujet sein; Expertensystem sein zu: <…>; Das momentan anstehende „Problem“; Die gestellte Aufgabe; „Issues“; ‚Wissensszene‘; Punktuelles Wissen; jeweilige „Toppunkte“; Die Sachverständigen; Der jeweilige Mikrokosmos; Privatheit; Besitz; Verfügungsgewalt; Die Privatsphäre; Intimität; Der Tatort; „Domain“ sein; Ausschließlichkeit; Zugänglichkeit; „Das <Xy...->wesen“; fest in sich zusammenhängen; jenseits des „Randes“ liegen; Das jeweils „Transzen­dente“; Offene Reißverschlüsse; Der konkrete „Teil“; Bruchstück; Entropie-Produk­tion; Die (jeweils eigene) »Nabelschnur im Kognitiven Raum«; Die Wissbarkeiten dazu; <etwas> thematisieren; Fallunterscheidung; „Die Komponenten“; Einzelsysteme; durchs ‚Guckloch‘ betrachtet; Schlüsselloch; Eindeutig als „Rahmen“; dessen Form; dessen Dimensionalität; Puzzlesteine; Information; Der jeweilige „Ort“; „Platz vorhanden im Einbettungssystem“; Die Abgrenzung des jeweiligen ‚Weltausschnitts‘ (hart / weich); Umrahmung; Fotos / Bildausschnitte; Das leere / beschriebene / bemalte „Blatt Papier“; Hervorkrempelung von Aspekten; Der Bildschirm; ...; Konzentration;  Der (jeweilige) „Rest der WELT“; „Wagenburgdenken“/ „Lagermentalität“; Die „Eigenschaften“ des jeweiligen ‚Weltausschnitts‘; Zwiebelschalenmodelle; Sphärenmodelle; Mengen + Untermengen (im ‚Weltausschnitt‘); Zeitscheibe; Kegelschnitt; Selektions-Ergebnis; ...; ansteuern; auswählen; abdecken; ausschließen; wegblenden / filtern; zerlegen; dekomponieren; kombinieren; Verzerrbarkeit; eindeutig bestimmt / mehrdeutig / fuzzy (sein / so werden); Zugang; Autoschlüssel / Hausschlüssel / Tresorkombination / Passwort usw.; Einfluss-Sphäre; Schubladeninhalt; Aktenordner usw.; ...; …

Jedem Wortfeld sein eigener hochabstrakter „Zentraler Hub“!

Vgl. aus der lokalen kognitiven Nachbarschaft: \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \Der ‚Beobachter der WELT‘; \‚Landschaften im Wissensraum‘; \(bloß die) „Zugehörigkeit“ – als Merkmal; \„in sich zusammenhängen“ – ein originalseitiges Merkmal; \„Zugehörigkeit“ als solche – Netzwerk-Trenngrad = 1; \‚Prim-Punkt‘ sein – als Merkmal; \„Konstanthaltung“; \(geschlossenes) „System“; \Das ‚Behälter‘-Paradigma der »Kognik«; \Das »Referenzideal für die Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Allseits-Transparente Box‘; \Parade-Szena­rio: „Taumelnde Kamera“; \‚Black Box‘-Paradigma versus: ‚Transparente Box‘-Paradigma; \all die Arten von: ‚Wissensträger‘; \Das extra ‚Abgrenzungsgeschehen‘ – im »Kognitiven Raum«; \Der Wissensträgertyp: „Wortfeld“; \‚Rahmenarbeit‘ – als solche; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«: kognitiv unser aller gemeinsames Los; \Das ‚Nadelöhr des Denkens‘; \immer mehr an: ‚Raumgreifung‘ bzw. an: \‚Raumverzicht; \„Unifizierung“ + Kegelschnitte (und noch weniger); \Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \‚Plankegel‘ + „Platzhalter“ – im »Kognitiven Raum«; \„Perspek­tiven“ + Perspektivwechsel; \Raumwinkel, Strahlenpyramiden + „Fluchtpunkte“; \Der jeweilige ‚Latenzierungs­punkt‘; \zum ‚Fingerabdruckwesen‘ im »Kognitiven Raum«; \zur ‚Hervor- + Wegkrempelung‘ von „Aspekten“; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« + \damit eng korreliert: Die ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen, Merkmale, Zusammenhänge, Probleme, Fragen, … + Richtigkeitskriterien (↕); \Die Palette der „Phänomene“ beim ‚Kognitiven Zoomen‘; \zur – im Abbildungsseitigen generellen – ‚Überzoombarkeit der Weltausschnitte + all ihrer Dinge‘; \„inselhaft“ sein; \zur: „Teilbarkeit“ – als solcher; \‚Froschau­gen-Verzerrung der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \Szenario: „Kunstakademie“; \all die Arten von „Relation“ – innerhalb des »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \Der »Kognitive Lebensfilm eines jeden Individuums«; \Das ‚Pizzateig-Syndrom‘ – im »Kognitiven Raum«; \Der Wissensträgertyp: ‚Systemische Grafik‘; \zur ‚Ansteuerbarkeit der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \‚(Selek­tions)-Diamanten‘ – im »Kognitiven Raum«; \„kognitiv wolkig sein“ / allzu „wolkig“ geblieben sein; \Das – originalseits so unabänderlich – angetroffenen Merkmal: »Einsheit in Vielheit«; \Die „Regeln der Kunst der Kognik“; \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \zum ‚Unifizierten Guckloch‘ – im jeweils eigenen Kopf; \zur „Systemanalyse und Theorie“ der Planung„...“; \Das ‚Diskursraum-Wesen‘; \„Stützstellenwe­sen“ – im »Kognitiven Raum«; \„Selbstähn­lichkeit“ – im »Referenzideal der Abbildung der WELT«; \Rollentausch # 2; \Die jeweilige „Struktur“ – (nach innen zu + nach außen zu); \all die »Nabelschnüre im Kognitiven Raum«; \Der jeweilige ‚Komplement-Weltausschnitt’ – \als momentaner: „Rest der WELT“; \„Tunnel“ – im »Kognitiven Raum«; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ – im / in den »Kognitiven Raum«; \„Aufschlüsselung“ – als kognitive Leistung + Denkaufwand; \„Kartesische“ versus: „Polare“ versus: »Kognische« Koordinaten; \Die ‚GRÖßT-Kleinste Welt‘; \...

Systemische Grafik und Beispiele: \Prinzipgrafik: „Zentraler Hub“ – in Draufsicht; \Kogniti­ver „Platsch“ – {hochdimensional zu lesen!}; \\Videoclip: „Irgendwo in einem Forst; \„Teilwissen“; \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“?; \„Durchschreiten der Pforte“ – als Beobachter; \„Indianersommer“ – Sammelfoto; \\Videoclip: „Indianersommer“ – kaleidoskopiert; \Paradebildvorlage #2 + \dasselbe Bild – als halbfertiges Puzzle; \„Der Denker“ – in Finite-Elemente-Technik; \Der »Punkt, der sich teilen lässt« + seine vier separaten Zonen; \„Draufsicht“ auf die Dinge – speziell in ‚Froschaugenverzerrung‘; \‚Aufschlüsselungs­-Optionen‘ für ein zuvor fest-umrissenes GANZES; \... --- \Paradebeispiel: „Kölner Dom“; \„Die verhedderte Telefonschnur“; \Wortfeld „Religiosität“ + \Seite #2 dazu + Seite #3; \„Leben“ + Systembiologie; \„Der Mensch“ – als solcher; \Das „Individuum“ – in seiner Rolle als Körperwesen + \Das „Individuum“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \all die separaten „Wissenschaften“ + \„Wissens­ge­biete“; \„Das Gehirn“ – als ‚Kognitiver Apparat‘; \zur „M-Theorie“ der Physik; \Das »Unterfangen Weltpuzzle« – ein immenses GANZES; \irritierend: „Zwei Bleistifte“; \Wortfeld zum „Konfliktwesen“; \Wortfeld zum ‚Eingriffswesen‘; \...; \...

Literatur:   ...

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Worum es in diesem Teil der Puzzlestein-Sammlung gehen soll:

Es ist so, als reisten wir kognitiv ständig mit so etwas
wie einem hektischen „Peildaumen“ in der Welt herum.

In der Wirkung jedoch
mit dessen genauem Gegenteil!

– [\Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \‚Herumreisen‘  + ‚Herumspringen‘ in all den Gegenden + Weiten des »Kognitiven Raums«; \Das „Peildaumen“-Szenario der »Kognik«; \Fotos: „Zufallsblicke durch ein und denselben Passepartout“; \„in sich zusammenhängen“ – als originalseitiges Merkmal – \Prinzipgrafik: „Zentraler Hub“ --- Der jeweilige ‚Weltausschnitt‘ + seine „Teile“ – in Draufsicht; \...]

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Die ‚WELT‘ ist – originalseits – ein einziges „Großes GANZES“. Eine »Einsheit«, die überall ‚in sich selbst zusammenhängt‘ und dort (‚im Originalseitigen‘ also) grundsätzlich unteilbar ist. [1]

Wir aber sind – ‚im Abbildungsseitigen‘ – dazu in der Lage, ihre ebenfalls originalseitige ‚Vielheit’ als solche zu bemerken und diese anhand von allerlei an „Gegenständen“, „Objekten“, „Teilen“, „Merkmalen“ und / oder „Zusammenhängen“ detailliert zu betrachten:

Mal diesen einen ‚Ausschnitt‘, mal jenen – und ganz andere dann auch noch.
Mal aus dieser einen ‚Perspektive’ heraus, mal aus jener.

In höchst unterschiedlichen Filterungen für die eigene Vorstellung.  

Das alles im Leben und Denken jedoch: „schön nacheinander“!

– [\‚Die WELT‘ versus: ‚Die Welt‘;\ Das originalseitige Merkmal: »Einsheit in Vielheit«; \Kognitiver Prozesstyp: (bloße) „Wahrnehmung“; \Leitmotiv #4 + z.; \Das ‚Paradigma der Objektorientierung‘ – \sein „Grundkompromiss“; \Die vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen der Abbildtheorie‘; \Das ‚Guckloch‘-Szenario der »Kognik« – konsequent durchgespielt; \„Per­spek­tiven“ + Perspektivwechsel; \zu den Grenzen unseres „Vorstellungsver­mögens“; \Der »Kognitive Lebensfilm« des „Individuums“; \‚sequentiell‘ sein + \‚nacheinander‘ im Ablauf; \...]

Wir wählen aus dem einen und einzigen originalseits fest in sich zusammenhängenden GANZEN in jedem Augenblick nur <irgend­etwas> aus. Lassen im selben Augenblick – in unserer Vorstellung – de facto Alles andere weg. [2]

– [\zur ‚Richtigkeitsinstanz #2s‘; \‚Kognitive Apparate‘ – in unterschiedlichen „Funktionsweisen“; \zum „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \Der jeweils ausgeblendete ‚Rest der Welt‘; \...]

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Hinweis: Jeder einzelne „Messwert“ und jeder „Datensatz“, jede einzelne ‚Behauptung’, ... gilt hier zunächst als eigenständig aktivierter ‚Weltausschnitt’. Ebenso aber auch Dinge, die an ‚Wissbarkeiten‘ so inhaltsreich sind wie ein ganzer Kontinent der Geografie oder so groß wie eine Galaxie im All.

– [\‚Behauptungen‘ – als solche; \als „Platsch, Platsch, Platsch, ...“-Sequenz daherkommen; \allerlei ‚Arten von Behauptung‘; \Acht separate Auflösungsschalen zum »Kognitiven Prozess«; \„verstehen“ – eine kognitive Leistung; \...]

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Das ‚Peildaumen-Szenario‘ der »Kognik«

Wenn wir, beim Spazierengehen etwa, – einfach so – den Arm ausstrecken, können wir, den Daumen hochhaltend, mit diesem jeweils einen bestimmten Teil der um uns herum sichtbaren „Landschaft und Wirklichkeit“ ausblenden: Die letzten beiden Buchstaben des Ortsschildes; eine bestimmte Person am Straßenrand; einen ganzen Berg; ein hässliches Fleckchen Landschaft; die uns blendende Sonne.

                                                                   Was auch immer!

– [\‚Wissenslandschaft sein‘ – ein abbildungsseitiges Merkmal; \Das „Wegknipserei“-Szenario der »Kognik«; \Das „Prim-Punktwesen“ der Kognik; \...]

Für den ‚Peildaumen’ – hier immerzu mit „Blickrichtung von Innen nach Draußen“ eingesetzt – gilt:

·        Er ist von uns selbst aus gesehen – über den ‚Sichtbarkeiten der WELT‘ – in beliebigen Himmelsrichtungen platzierbar. Nichts Sichtbares der eigenen Umgebung kann sich ihm entziehen, egal was und wie es auch sei. Egal wie groß, wie inhaltsreich oder „bedeutend“ es sein mag und wo konkret das „Objekt zu dieser Sichtbarkeit“ im Raum der Welt auch liegen mag.
Egal wie wichtig es für die „Kognitive Beleuchtung“ bzw. die „Erklärung der Welt“ zu sein scheint. Sogar egal, wo innerhalb des »Originals WELT« wir selbst uns physisch gerade befinden. In ‚Beobachterrolle‘.
– [\Der ‚Beobachter der WELT‘; \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik« + sein Ohrensessel; \Szenario: „Kunstakademie“; \Das „Fadenkreuz“-Szenario – im klassischen + im kognitiven Raum; \Der extra ‚Abgrenzungsschritt‘ – hin zum „Fertigen Objekt“; \auch in der „Sciencefiction“; \als Freiheitsgrad: Die ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in / auf den »Kognitiven Raum«; \...]

·        Der – mit Blickrichtung „von Innen nach Draußen“ – abgedeckte „Raumwinkel“ ist dabei seiner Gestalt / seiner eigenen ‚Topologie‘ nach immer derselbe. Im klassischen Fall folgt dies – in purer Strahlengeometrie – schlicht aus:
                                             Unserem Auge als dem Blickpunkt
                                                   der festen Daumengröße
                            und der kaum veränderlichen Länge des eigenen Arms.
– [\„Strahlengeometrie“ – als solche; \‚invariant sein‘ gegenüber Änderungen bei: <…> – ein systemisches Merkmal; \Die jeweilige „Perspektive“ – als solche; \Dürer-Zeichnung zum Thema „Perspektive“ – \Foto zum ‚Scheuklappen‘-Paradigma; \zur ‚Topologie des »Kognitiven Raums«‘; \zur ‚Selbstähnlichkeit‘ – im klassischen + im kognitiven Raum; \...]

·        Der dabei abgedeckte „Raumwinkel“ ist normalerweise winzig klein im Vergleich zum originalseits rund um uns ‚als Beobachter‘ herum vorhandenen und für diese Operation überhaupt verfügbaren GANZEN.
                    Mit einer Gesamtgröße für die Abdeckung des „Himmelszelts“ von:
                                                                  2 π rad2 = 6,28 rad2.
– [\Die „Geometrie des drei-dimensionalen Raums“; \„Kartesische“ versus: „Polare“ versus: »Kognische« Koordinaten; \...]

·        Der mit dem eigenen Daumen aus dem ‚Modell stehenden‘ »Original WELT« heraus verdeckte bzw. – umgekehrt – der per Passepartout aus ihr ‚herausgeschnittene’ Fleck ist und bleibt, wie jeder andere ‚Ausschnitt aus der WELT‘, bei diesem Prozess weiterhin erhalten:
                                                   auf Seiten des ‚Originalseitigen‘.
                              Mitsamt all seinem „Inhalt“ und seinem eigenen Geschehen!
– [\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \Phänomen: abbildungsseits in ‚Latenz‘ verschwinden (können); \zum „Wegknipserei“-Szenario der »Kognik«; \„Mengen“ + Mengenlehre; \Fotos: „Zufallsblicke durch ein und denselben Passepartout“; \...]

·        N. B.: Für die Erkenntnisgewinnung und die Anwendungszwecke der »Kognik« sind die jeweils ins Auge gefassten Weltausschnitte – ‚im Abbildungsseitigen‘ – immerzu fest umrissen zu halten! [3]
Als Grundbedingung ist das ähnlich wie bei den Puzzlesteinen der „Pappkartonpuzzle“, die ja auch – jeder für sich unveränderlich – ihre feste Begrenzung nach außen zu haben. Wären diese „mal so, mal so“ für ein und denselben Stein (oder verhielten sie sich so dynamisch, wie dies im „Peildaumen“-Szenario der Fall ist), so ließe sich mit ihnen – speziell in ‚Puzzlestein‘-Funktion – methodisch kaum etwas Nützliches anfangen.
– [\Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \(vorerst also ganz ohne zusätzliche) ‚Raumgreifung‘ + \umgekehrt: noch ohne jeglichen ‚Raumverzicht‘ – \Prinzipgrafik zu beidem  – in Seitenansicht + in Draufsicht; \„Eindeutig­keit“ versus: ‚Verwacklung im »Kognitiven Raum«‘; \„wolkig sein“ in der Abgrenzung – (oder nicht!); \als Vergleichsfall: Die Grundvoraussetzungen der „Klassischen Thermodynamik“ bei der Ableitung ihrer „Hauptsätze“; \zum – bei „Scharfen Standbildern“ ebenso eindeutigen – jeweiligen ‚Rest der WELT‘; \...]

·        Die „Inhalte“ im eigenen ‚Guckloch’ könnten – im Wechsel zwischen den ‚Weltausschnitten‘ – zwar alle mit genau derselben Raumwinkel-Auflösung erscheinen. Doch ohne extra raffiniert geschliffene Linsen kämen sie bei uns im Bild immer nur ‚verzerrt an.
– [\Der ‚Guckloch‘-Modus der »Kognik«: unser gemeinsames Los + kognitives Handicap; \zur ‚Verzerrbarkeit der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \zur ‚Froschaugenverzerrung der Dinge‘ – als solcher + \Prinzipgrafik dazu – in Draufsicht; \Prinzipgrafik: „Phänomene bei der ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits fest-ausgewählten Hintergrund“ – in Draufsichten + \Bild-Metapher dazu; \...]

·        Egal, was wir selbst hinterher mit den „Inhalten“ des gerade erfassten ‚Weltausschnitts’ kognitiv zu tun gedenken, ist er auch so schon als GANZER durchzoombar. Nach ‚kognitiv oben zu‘ bis hin zu seiner eigenen ‚Überzoomtheit’ (↑). – Und sogar noch darüber hinaus!
– [\Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \Die – im Abbildungsseitigen generelle – ‚Überzoombarkeit der Weltausschnitte + all ihrer Dinge‘; \zum „Fluchtpunkt- + Horizontwesen“ im klassischen Raum; \Defini­tionsgrafik: Der »Punkt, der sich „teilen“ lässt« – in Seitenansicht + Draufsicht; \all die »Nabelschnüre im Kognitiven Raum«; \Paradebeispiel: „Das Universum – parallel zueinander – auf allen Zoomstufen gleichzeitig betrachtet“; \Die ‚Kognitiven Freiheitsgrade‘: „ausschneiden“ & „kopieren“ & „einfügen“; \...]

·        Phänomen: Keiner von uns, egal wie hochgeistig und überlegen er ansonsten sein mag, verfügt über zwei, zehn, hundert oder gar Millionen solcher Peildaumen gleichzeitig. Schon mit beiden biologischen Daumen schafft er es ja erst dann, wenn er seine Hände um mehr als ca. 10 cm auseinander hält, über einen einzigen der beiden allein hinwegzupeilen. Und das obwohl wir doch, dazu passend, über zwei Stück getrennt arbeitende Augen verfügen.
– [\Die ‚Guckloch‘-Version für die ‚Abwicklung des Kognitiven Prozesses‘: Unser gemeinsames Los; \...; \...]

·        Ausfallphänomene – apparativ bedingt: Kopfverletzungen; Schlaganfall; Karzinomfolgen; ...
– [\allerlei Formen von „Anosognosie“; \...; \...]  

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Ein ‚Weltausschnitt’ mag formal „als Objekt“ zwar gut definiert und „eindeutig abgegrenzt“ sein,
doch sein Aussehen im ‚Kognitiven Guckloch’ steht damit noch lange nicht fest!

– [\Das Szenario: „Kunstakademie“; \Das ‚Guckloch‘ in den »Kognitiven Raum«; \„Perspektiven“ + Perspektivwechsel; \zur „Projizierbarkeit“ – als eigenständigem ‚Kognitivem Freiheitsgrad‘; \zum unterschiedlichen „Aussehen“ ein und derselben Dinge; \Parade­beispiel: „Ein Sternlein“ – im ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt‘; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \zur ‚Rahmenarbeit‘ – als solcher; \zur ‚froschaugenartigen‘ Verzer­rung der Dinge im »Kognitiven Raum«; \„Kompaktierbarkeit“ + Kompaktierungen; \...]

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Unterscheide dabei sorgfältig zwischen:

Ø   Dem jeweils fraglichen ‚Weltausschnitt’ selbst,
wenn er – als „Bild“ – direkt aus dem »Original WELT« herausgeschnitten ist.

Ø   Dem ihm entsprechenden ‚Ausschnitt‘ aus dem jeweiligen, zuvor mehr oder weniger geschickt und komplett aufgespannten ‚LEGE- + Diskursraum’ heraus

Ø   Simplen ‚Weltausschnitten‘, die schon auf einen Blick voll erfasst werden
versus: solchen, bei denen die Aufmerksamkeitskeule erst zu mehreren Stellen geschwenkt werden muss, um den Inhalt des GANZEN in seiner Gesamtheit erfassen zu können

Ø   Dem entsprechenden ‚Ausschnitt‘ aus dem – zwar nur ‚im Abbildungsseitigen‘ definierten, dafür aber schon von seiner methodischen Natur her abstraktionskegelförmigen
                                 »Referenzideal der Abbildung der WELT«

Ø   Dort als Ausschnitt „starr angeklebt“   
                                                          versus:
Dort „beweglich“ oder „dynamisch“ – in Position, Größe, Form, Ausrichtung, Inhalt, ...

Ø   Mit irgendeinem sich im Raum bewegenden Ding / Objekt ständig mit-wandernd
                                                          versus:
„Fest im Raum“ – trotz all der ‚Positionsänderungen‘ und ‚Perspektivwechsel‘
auf Seiten des ‚Beobachters‘

Ø   als ‚Weltausschnitt‘

„verdeckt sein“  
versus:

„sichtbar sein“  
versus:

„transparent sein“

Ø   ...

– [\‚Die WELT‘ versus: ‚Die Welt‘; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Trans­parente Box‘ + \Der – all-unifizierbare – »Kognitive Raum«; \Die „Abbildtheorie“ – mit ihren vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen‘; \‚Diskurs- + LEGE-Räume‘ – als solche; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognitiven Raum«; \all die Arten von „Änderung“; \Der ‚Beobachter der WELT‘; \...]

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„Ton knetend formt man Gefäße.
Doch erst ihr Hohlraum, das Nichts, ermöglicht die Füllung.“

[Lao Tse]

– [\„Rahmen“ – als solche; \‚Rahmenarbeit‘ – als solche; \allerlei an „Wissensgebieten“ + \„Wissenschaften“; \zur „Selbstähnlichkeit“ im »Kognitiven Raum«; \Das ‚Behälter‘-Paradigma der »Kognik«; \...]

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‚Weltausschnitte’ lassen sich aber auch über die Angabe von Voraussetzungen definieren. In der Mathematik beispielweise über die 4 Grundvoraussetzungen, die dort das Merkmal: ‚Gruppenzusammenhang’ ausmachen. Was alles aus der Wirklichkeit oder der Methodik heraus diese Bedingungen tatsächlich erfüllt, ist – als „Inhalt“ dieses Ausschnitts – eine ganz andere Angelegenheit. Die Frage, was im Einzelnen beim Zusammenpuzzeln der Dinge ins Innere genau dieses einen Weltausschnitts fällt (und damit – abbildungsseits-gratis – von dessen Menge an ‚Zwingenden Vererbungen’ profitiert) und was gar nicht erst dazu gehört, hat schon so manchen Wissenschaftszweig beschäftigt.

Und viele „Beweisführungen“.

– [\„Zugehörigkeit“ – als Merkmal; \Prinzipgrafik: „Zentraler Hub“ – Bloß die Zugehörigkeit; \„intensional sein“ – Definition; \‚Explikationismus‘ – als solcher; \„Gruppen“ + Gruppentheorie; \„möglich sein“ versus: \„unmöglich sein“; \‚Selektions-Diamanten‘ im »Kognitiven Raum«; \zur ‚Vererbbarkeit + Ererbung von Merkmalen‘ im  / aus dem »Kognitiven Raum«; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges „Unterscheidungsmerkmal“; \zur „Beweisführung“ – als solcher; \...]

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Als Arbeitsmaterial des Denkens: Zunächst ist da ein mehr oder weniger seltsam oder gekonnt den ‚Wissbarkeiten der WELT’ entnommener Auszug an ‚Weltausschnitten’ [4]. In einem ihnen allen gemeinsamen „Diskursraum“ geordnet nehmen diese – einzeln und gemeinsam – lokal einen gewissen Platz ein. In dem im »Unterfangen Weltpuzzle« erst noch gesuchten ‚All-unifizierenden LÖSUNG-Raum‘ ebenfalls! Um all diese kleinen und größeren Stückchen „Abgegrenzten Platzes“ geht es im »Unterfangen Weltpuzzle« an erster Stelle.

– [\Der zum »Puzzle WELT« erst gesuchte LEGE-Raum; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognitiven Raum«; \Grafik: „Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge nach deren ‚Transformation‘ in den »Kognitiven Raum«“; \„Mengen“ + Mengenlehre; \zur „Top-down“-Analysierbarkeit von ‚Weltausschnitten’; \„Systemanalyse“ – als solche; \...]

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Erst an zweiter Stelle geht es um die in und von so einem Ausschnitt gerade umfassten Inhalte, seien dies (einzelne): „Ansichten“; „Objekte“; „Systeme“; „Komponenten“; „Teile“; „Merkmale“; „Zusammenhänge“; „Ereignisse“; „Änderungen“; „Geschehnisse“; „Phänomen-Gruppen“; „Fragen“; „Methoden“; „Absichten“; „...“.

Und noch viel später erst um deren konkretes „Aussehen“ unter diesem oder jenem Blickwinkel:
Mit Hilfe des einen oder anderen ‚Wissensträgertyps’ dargestellt, unter der einen oder anderen „Projektion“ und „Verzerrung“, in der einen oder anderen „Falschfarbe“, unter dem oder jenen Bewertungskriterium und mit der oder einer ganz anderen relativen Gewichtung. Nachträglich mal so, mal anders ‚umgestülpt’ oder gar extra ‚aufgeschäumt‘.
– [
\Die vier – zueinander orthogonalen – ‚Richtigkeitsinstanzen‘; \Die „Palette“ der überhaupt verfügbaren ‚Wissensträgertypen‘ \Überblicksgrafik dazu; \Phänomen: Das  – unterschiedliche – „Aussehen“ ein und derselben Dinge; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Projektion“; \zur ‚Verzerrbarkeit der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \zur ‚Umstülpbarkeit‘ + ‚Aufschäumbarkeit der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \Die „Palette“ der im »Referenzideal« überhaupt vorkommenden ‚Arten von Relation‘; \...]

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Komplementär-Paradigma

In Umkehrung der „Betrachtungsweise der WELT in lauter Ausschnitten“ entsteht ihre ‚Betrachtungsweise in Reißverschlüssen’. Denn ein im »Referenzideal« lokal irgendwo rundherum angelegter, in sich geschlossener ‚Reißverschluss‘ (hochdimensional, statt bloß „linear“ bzw. statt bloß als „klassische Oberfläche“ wirkend!) definiert dort schon einen ‚Weltausschnitt’:

Mit eindeutigem „Innen“  
und  
separatem: „Draußen“.

– [\Das – originalseits so unabänderlich – angetroffene Merkmal: »Einsheit in Vielheit der WELT«; \Der extra ‚Abgrenzungsschritt‘ für den ‚gerade gemeinten Weltausschnitt‘ – „Das jeweilige Drinnen“ & dessen „Draußen“; \„Mathematik“ –  als Arbeit mit ‚Weltausschnitten‘; \‚Reißverschlüsse‘ im »Kognitiven Raum«; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \„Komplementarität“ – als solche; \„Laterales Denken“ – als solches; \zur ‚Umstülpbarkeit‘ + ‚Aufschäumbarkeit der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \Paradebeispiel: „Innen“ versus: „Außen?“; \„Systemanalyse“ – als solche; \...]

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Als Szenario

– [vgl.: \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik« + \Das „Endoteleskop“-Szenario + \Das ‚Guckloch‘-Paradigma: unser gemeinsames kognitives Los; \...]

Sie selbst stehen oben auf einem Berg – und könnten sich eigentlich frei in der Gegend umschauen. Aber für Sie ist, egal wohin Sie auch schauen, nur ein „Ausschnitt“ in derjenigen Größe zu erkennen, wie ihn der Nagel ihres Daumens am ausgestreckten Armes abdecken würde. Der gesamte ‚Rest der Welt‘ bleibt außerhalb: „ausgeblendet“; von Schwärze oder Nebel in Nichtwissen gehüllt. Oder irgendwie sonst nicht bis hin zur Wahrnehmung und ins Bewusstsein vordringend. Ähnlich wie dies beim Blick durch den Sucher einer Kamera oder durchs Gipfelfernrohr automatisch geschieht.

 Interessiert Sie irgendetwas Anderes, so kann dies nur über eine Verschiebung des Daumens (/ Beobachtungsgeräts) ‚angesteuert’ werden. Natürlich nur, sofern Sie selbst dazu in der Lage sind, die notwendige Verschiebung zu leisten, und bereits genau wissen, wohin genau dieser als nächstes weisen soll.

              Und wenn Sie dies – bei all dem kognitiven Aufwand dafür – auch tun wollen!

Das in Wirklichkeit – in seiner vollen Gänze – weiter um Sie herumliegende „Panorama“ wird in diesem Szenario immer nur „punktuell“ erfassbar. Sprich: ‚ausschnitts‘- oder ‚puzzlesteinweise’.

Auf „sequentiellem“ Wege – etwa durch Abscannen (sofern man eine dafür genügend genaue und komplette Spurführung kennt) – kann man sich am Ende trotzdem ein Bild vom Ganzen machen, das dort vor Ort ‚Modell steht‘. Vom GANZEN, mit all den „Gegenständen“ innen drin + von den lokalen ‚Nachbarschaften‘, all den einzelnen ‚Messwerten‘ dazu + ... .

Man kann sich dies sogar irgendwo als „Einzelfakten“ oder „Erfasste Wissbarkeiten“ merken bzw. für späteren Zugriff irgendwo „abspeichern“. Alles „Wissen“ jedoch nur aus dieser ‚gucklochartig‘ die Dinge und Absichten verkomplizierenden Sichtweise heraus gewonnen!

– [\Das – originalseits so unabänderlich – angetroffene Merkmal: »Einsheit in Vielheit der WELT«; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik« versus: \Die „Komplexität“ der Welt; \Fotoserie: „Zufalls-Blicke durch ein und denselben Passepartout“; \Prinzip­grafik: „Teilwissen“; \zur ‚Ansteuerung der Dinge‘ im Kognitiven Raum; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Schwenken“ +  \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \„Speicherung“ – als solche; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘, „Unifizierung“ + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters«; \...]

*****

Wie aber soll man sich unter solchen Umständen noch ein rechtes Bild von seiner tatsächlichen Umgebung machen? ‚Originalgetreu’ und „komplett“! Und angesichts des eigenen ‚Herumwanderns und Herumspringens’ durch die entsprechende Gegend – sogar mit dem Merkmal: wahrnehmungsmäßig bzw. gedanklich ständig an anderen Stellen „vor Ort sein“.

                                     Bei Weitem nicht immer nur dort oben auf diesem Gipfel.

Denn ganz am Ende will man nicht nur ein komplettes Bild von der momentanen Umgebung haben sondern – wie es im »Unterfangen Weltpuzzle« als LÖSUNG herauskommen soll – sogar vom »Original WELT«: diesem einen „Großem GANZEN“. Inklusive all der Gegenden, wo man selbst (wahrnehmungsmäßig und gedanklich) noch nie gewesen ist. Und wohin man persönlich – mutmaßlich – niemals hinkommen wird!

– [\Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \‚Originaltreue‘ – als Richtigkeitskriterium; \‚Herumreisen‘ + ‚Herumspringen‘ in all den Gegenden + Weiten des »Kognitiven Raums«; \zur – grundsätzlichen – »Kartografierbarkeit der Wissbarkeiten der WELT«; \„Alles komplett“ beieinander haben; \Arbeitsvision: ‚Kognitiver Universalatlas’ – \in ‚Umkehrung der Blickrichtung‘ in den »Kognitiven Raum«; \...]

*****

Wenn man stattdessen – so als würde man von den Dingen „wegzoomen“ – das Gipfelteleskop herumdreht, um jetzt, wenn auch in Verkleinerung der Dinge, doch noch mehr auf ein Mal von der da ‚Modell stehenden‘ WELT gleichzeitig ins Blickfeld zu bekommen, oder wenn man, umgekehrt, ein Mikroskop anlegt, um – jetzt ‚nach kognitiv unten zu‘ zoomend – immer mehr an die spezifischen Details zu gelangen:
                                           An der grundsätzlichen ‚Ausschnitthaftigkeit’
                                  des Wahrnehmungs-Szenarios und unseres Arbeitsmaterials
                                                         ändert das nicht das Geringste.

– [\Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« + \damit eng korreliert: Die ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Merkmale. Diskursraumdimensionen, Fragen, Relationen + Richtigkeitskriterien; \‚kognitiv oben‘ versus: ‚kognitiv unten‘ – als Positionen + Richtungen in einem „so bereits vorhandenen Raum“ (↕); \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«: unser gemeinsames Los; \Prinzipgrafik: »Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘ – in Seitenansicht + in Draufsicht; \...; \...]

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Trotz dieses Handicaps kann man sich mit Hilfe von Unmengen an ‚Einzelausschnitten’ / ‚Stützstellen’ / ‚Triangulationspunkten’ / ‚Planquadraten’ / ... [5] und einem systematisch sequentiellen Abscannen (oder sonstiges „Abklappern der überhaupt vorhandenen Dinge“ im Laufe der Zeit) dennoch eine Datenbasis aufbauen. Sowohl zum ‚gerade Modell stehenden‘ vollständigen Panorama und all den dazu überhaupt machbaren ‚Ausschnitten‘ als auch der Gesamtlandschaft: mitsamt allen tatsächlich darin enthaltenen „Objekten“, „Systemen“, „Teilen“ und „Komponenten“ und all dem, was dort im Laufe der Zeit so alles passiert (ist).

Eine Datenbasis, die sogar, sofern man über passende Methoden verfügt, die für die „Blickrichtung von Draußen nach Innen“ geeignet sind, alles Arbeitsmaterial für den Bau eines den Tatsachen gerechten „physischen“ Modells zu dem in der WELT vorliegenden Original enthält.

Oder für ein all dies leistendes „Denkmodell“.
Oder entsprechendes „Expertensystem“!

Jedoch nur, sofern man über §...; hinreichende§ Speicherungsmöglichkeiten für all dieses (oft redundant einlaufende) Arbeitsmaterial verfügt!

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Man kann mit diesem Ziel höchst unterschiedliche ‚Wissensträgertypen’ und ‚Beschreibungsweisen’ ausprobieren. Und diese gegeneinander ausspielen. Etwa wie leicht oder wie schwer das Einzelne damit jeweils handhabbar oder explizierbar ist. Und wie weit eine spezifische ‚Beschreibungsweise‘ am Ende tatsächlich eine gute „Repräsentation“ und ausreichende „Simulationsmöglichkeiten“ der da originalseits vorgefundenen Wirklichkeit bietet.

– [\‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \Die Palette der überhaupt verfügbaren ‚Typen von Wissensträger‘ – \Überblicksgrafik dazu + \dieselben in Draufsicht; \Kognitiver Prozesstyp: „Modellbau“; \„Simulation“ + Simulierbarkeit; \zur „Prognostizierbarkeit“ – als solcher; \„Vererbung von Merkmalen“ + Deduzierbarkeit – im »Kognitiven Raum«; \zum ‚Explikationswesen‘ – als solchem; \Phänomen: „Innerer Widerspruch“; \zur ‚Kognitiven Ökonomie‘ – als solcher; \...]

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Optionen und Phänomene: Wechsel der Position als Beobachter hin zu anderen Stellen

Auch nach so einem Wechsel ist man immer noch „irgendwo vor Ort“. Nur eben woanders im insgesamt vorhandenen „Raum“. Die Dinge müssen folglich – von dort her betrachtet – anders aussehen: Was alles passiert dabei im optisch-techni­schen bzw. im kognitiven ‚Guckloch’ ganz automatisch?
In dem einzigen „Apparat“, der uns selbst dafür zur Verfügung steht.

Was hat somit – allein aufgrund eines ‚Positionswechsels‘ – abbildungsseits mit dem ‚Aussehen der Dinge‘ zu passieren? Erst die Einhaltung welcher „Mathematischer Gesetzmäßigkeiten“ bewirkt dafür ein tatsächlich ‚originalgetreues Geschehen‘?

Und welche der uns alltäglichen Verhaltensformen („Kognitive Prozesstypen“) schaffen dies nicht?

– [\‚Reiseeindrücke‘ in der Landschaft; \Grafik: „Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge nach deren ‚Transformation‘ in den »Kognitiven Raum«“; \zum unterschiedlichen ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge; \allerlei Arten von ‚Kognitivem Apparat‘; \‚Originalseitiges‘ Transformationsgeschehen versus: ‚Abbildungsseitige‘ Transformationsnotwendigkeiten; \zur Rolle all dieser „Hyperlinkleisten“; \zur »Mathematik des Kognitiven Raums«; \Prinzipgrafik: „Phänomene bei der ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits fest-ausgewählten Hintergrund“ – in Draufsichten + \Bild-Metapher dazu + \\Videoclip; \‚Originaltreue‘ – als Richtigkeitskriterium; \„Laterales Denken“ – als Notwendigkeit; \Option: „Dynamische Erkenntnisgewinnung“; \zur ‚Umstülpbarkeit‘ + ‚Aufschäumbarkeit der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \zum Allerlei der ‚Kognitiven Prozesstypen’ + \Grafik-Rohentwurf dazu; \...]

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+ Der Einsatz all der anderen ‚Optionen der Bewegung und des Handelns‘ aus der »Palette der Kognitiven Freiheitsgrade«! ...

Nach welchen Kriterien baut man sich (normalerweise / am besten) die Modelle für die eigene Vorstellung zurecht? Nach welchen Kriterien sollte man deren Abbildungsgüte vergleichen?

– [\Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik« + \Das „Fadenkreuz“-Szenario im »Kognitiven Raum«; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt; \Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \‚Ausgezeichneter Blickwinkel‘, „Unifizierung“ + die so besondere Rolle des »Privilegierten Beobachters« + \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht + \\Videoclip dazu; \Unterschied­liche ‚Kognitive Apparate‘ – im Leistungsvergleich; \Die „Evolution“: ein Wissen gewinnender + Organe bildender Prozess; \Die vier –  separaten – ‚Richtigkeitsinstanzen’ der Abbildungstheorie; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \...]

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Die Vorstellung vom „Physischen Peildaumen im Klassischen Raum“ bietet somit das genaue Gegenteil dessen, was uns im »Unterfangen Weltpuzzle« tatsächlich beschäftigt:

Denn er verschafft nur Abdeckungen von „Teilen der WELT“ statt, wie angestrebt, Durchsicht und Einsichten in die von Natur aus so unterschiedlich anlegbaren ‚Ausschnitte der WELT‘. [6]

Der „Peildaumen an der Hand“ ist von Natur aus opak, bei ihm ist es die Umgebung, die transparent erscheint. Stattdessen suchen wir ein „Durchsichtiges Fenster“ in der Rolle eines Passepartouts:
selbst ebenso statisch, aber ebenso beweglich wie der „Peildaumen“. Wobei es diesmal die „Umgebung“ ist, die opak abgedeckt wird.

– [\Das ‚Kognitive Nadelöhr‘ – als Peildaumen; \Der ‚Guckloch‘-Modus für die Abwicklung kognitiver Leistungen – als unser gemeinsames kognitives Los; \Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \„Kontext sein“ (können); \Prinzipgrafik: »Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘– in Seitenansicht + in Draufsicht; \im ‚Black Box‘-Paradigma versus: \im ‚Transparente Box‘-Paradigma; \...]

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Arbeitspaket:

Welche der im »Original WELT« überhaupt anlegbaren ‚Ausschnitte’
sind schon von sich aus besonders „guckloch-geeignet“?

Welche Ausschnitts-Arten
(und Anforderungen an deren Inhalt)
sind dies – schon von ihrer eigenen Natur her – nicht?

‚Guckloch’ und ‚Weltausschnitt’
sind systemisch zweierlei! [7]

– [\Parade-Szenario: „Taumelnde Kamera“; \„komplex sein“ / komplex zu sein scheinen; \‚Glatte Kanten’ – auch im »Referenzideal der Abbildung der WELT«; \Der »Punkt, der sich teilen lässt« + seine vier separaten „Zonen“ – \Definitionsgra­fik dazu; \Übersichtsgrafik: »Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘ – in Seitenansicht + in Draufsicht; \Parade-Zoomfahrt: „Durch die materielle Welt“; \zum extra ‚Abgrenzungsgeschehen‘ im »Kognitiven Raum«; \„Inselhaftigkeit“ als solche (oder nicht); \zum Allerlei der „Wissenschaften“ + \„Wissensgebiete“; \„Landschafts“-Charakter haben im »Kognitiven Raum«; \‚Rahmenarbeit‘ – als solche; \...]

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Welche derart anlegbare ‚Umrahmungen’ sind schon so beschaffen, dass ihre Betrachtung für uns keinerlei weitere Unterteilung §oder sequentielle Erkundung; ...; extra Systemanalyse§ erfordert?

Die ‚Innere Komplexität’, die lokal vorhandenen ‚Dimensionalität‘ + ‚...‘ spielen bei der Antwort eine große Rolle. Die „Größe der Dinge“ in der WELT jedoch – originalseits also – und der ‚Auflösungsgrad’, mit dem es das ‚Guckloch’ bei deren Betrachtung gerade zu tun bekommt, sind diesem – apparativ bedingt immer selben – ‚Guckloch’ ebenso gleich-gültig, wie es einer – immer selben – Optischen Kamera „schnurzegal“ ist, was ihr gerade vor die Linse gerät. Und in welchem Auflösungsgrad dies momentan daherkommt.

– [\„komplex“ zu sein scheinen; \zum ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«; \Das ‚Unifizierte Guckloch‘ im Kopf eines jeden Menschen; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« – für den Wechsel des Auflösungsgrads + \damit eng korreliert: Die ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen, Merkmale, Fragen, Relationen + Richtigkeitskriterien; \‚invariant sein’ gegenüber Änderungen bei: <…>  – hier: bezüglich der „Dinge vor der Linse“; \Definitionsgrafik: »Der Punkt der Kognik« + seine drei separaten Zonen“; \(nach unterschiedlichen Prinzipien funktionierende) „Kognitive Apparate“; \...]

-->   Das funktioniert sogar dann noch so, wenn es nicht mehr um Dinge und um Ansichten im „Menschlichen Maß“ geht. Jedes Ding lässt sich im Notfall ‚total überzoomen’.
     Per Drehung am Einstellring der (in ihrer Leistungsfähigkeit idealisierten) „Kamera“.

– [\zum „Menschlichen Maß“; \zur – ‚im Abbildungsseitigen‘ generell gültigen – ‚Überzoombarkeit der Weltausschnitte‘ + all ihrer Dinge; \...]

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Phänomen: Sobald vom ‚Guckloch’ – beim Herunterzoomen hinein in die Dinge – allzu viele Details auf einmal zu berücksichtigen wären, dem damit befassten ‚Kognitiven Apparat’ also „Überlastung“ droht, stutzt er von selbst automatisch bzw. stutzen wir selbst unbewusst den ‚Ausschnittsrahmen des Moments’ im Kopf auf das von dem ‚Guckloch-Apparat‘ gerade noch handhabbare Maß zurück.
                                                                ‚Raumverzichtend’.

Sprich: Die Leistungsgrenze des ‚Apparativen Gucklochs‘ bleibt (als „Nadelöhrs des Denkens“) bei alledem ungefähr dieselbe. Nur die „Inhalte“, mit denen der Apparat sich jeweils befassen muss, wechseln. Und werden ihrer Menge nach gegebenenfalls zurechtgestutzt. Der im Sucher schon bzw. gerade noch aufscheinende ‚Ausschnitt der WELT’ wird – in jedem über die biologisch ererbte bzw. zusätzlich antrainierte Leistungsfähigkeit hinaus gehenden Falle – dieser einen „Leistungsgrenze“ adaptiv angepasst.

Wenn auch unter zusätzlichem Zeitbedarf wird dabei das ‚Guckloch’ notfalls über dem Wissensraum ‚hin und her geschwenkt’, in dem jeweils aufscheinenden Inhalt passend ‚herumzoomend’. Die aus dem ‚Modell stehenden‘ »Original WELT« heraus zur Verarbeitung anstehenden Dinge lassen sich immer noch – wenn auch über „Denkmomente“ verteilt – ‚sequentiell abarbeiten’. Statt, wie im Idealfall, „Alles sofort“ und „Alles auf einen Blick“ erledigen zu können. Oder es sich als GANZES in all seinen Einzelheiten und Perspektiven überhaupt gleichzeitig ‚vorstellen‘ zu können.

– [\zum „Denken-Müssen“ im ‚Guckloch‘-Paradigma; \zum ‚Nadelöhr des Denkens‘; \‚Rahmung‘ – im »Kognitiven Raum«; \zur ‚Rahmenar­beit‘ als solcher; \‚Raumverzicht im »Referenzideal«‘ \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht + in Draufsicht + \Bild-Metapher: „Guckloch-Trichter“; \Die ‚Palette der Zoomphänomene‘; \(allzu) „komplex“ sein; \zum menschlichen „Vorstellungsvermögen“ + seinen Grenzen; \„Sequentielle“ versus: „Parallele“ Architekturen; \Tricks zur „Darstellung“ von Unvorstellbarem --- \Der ‚Kognitive Apparat‘ – als solcher + \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \(mehr oder weniger) „intelligent“ sein; \Definitionsgrafik: „Die eigene Leistungsfähigkeit erweiternde Rolle von ‚Denkprothesen‘“; \...]

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Wenn umgekehrt beim ‚Kognitiven Hochzoomen’ die Details im Bild langsam in ihrem jeweiligen ‚Überzoomungspunkt’ wegschrumpfen (in den ‚Lokalen Top-Punkt’ hinein, jedoch mit weiterhin verbleibender ‚Kognitiver Nabelschnur’!) und damit „wie aus der Welt verschwunden“ sind, wird im ‚Guckloch‘-Apparat sofort einiges an Bandbreite frei. Im Extremfall kommt dort sogar Langweile auf, mangels genügend ihm verbliebener „Reize“.

Gegen diese Tendenz werden gerne – von draußen her ins ‚Guckloch‘ geratend, d. h. aus dem „Kontext“ heraus und den Assoziationen des gerade platzierten Rahmens – zusätzliche ‚Wissbarkeiten’ in den Momentan-Denkvorgang mit einbezogen oder dort extra eingefügt. Im Idealfall geschieht dies in Übereinstimmung mit der ‚Palette der Zoomphänomene’.

                            Wenn gedanklich nicht gerade irgendwo anders hin ‚geschwenkt‘ wird
                       oder man – frustriert – im sonstige Angebot der WELT ‚herumzappt‘.

Warum auch sonst würde, wenn irgendwo vom „Universum, diesem GANZEN“ unifiziert die Rede ist (also eher von seinem ‚Überzoomungspunkt’ als bereits von irgendwelchen konkreten „Objekten, Merkmalen, Geschehnissen oder Ausprägungsformen“ innen drin), jedermann wie zwanghaft zu philosophieren anfangen? Dabei ‚nach draußen zu raumgreifend’. Und „spontan“ nach irgendwelchen „Anderen Universen“ fragen, nach dem „Jenseits“.

Oder gar nach dem „Jenseits aller Dinge“.
Und nach dem „Nichts“?!

– [\Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \Die ‚Palette der Zoomphänomene‘; \zur – ‚im Abbildungsseitigen‘ grundsätzlichen – Überzoombarkeit der Weltausschnitte + all ihrer Dinge; \Die jeweilige »Nabelschnur im Kognitiven Raum«; \(nach ‚kognitiv oben zu‘ zoomend: immer mehr an) ‚Raumgreifung’ (↑); \„Kontext sein“ (oder nicht) – als Merkmal; \zur ‚Stimulusware‘ + ihrem Wirkprinzip; \„Ewige / Gängige Fragen“ der Philosophie; \Option: REISELEITUNG im »Kognitiven Raum«; \all die ‚Abzweigungs‘-Gelegen­heiten – im »Kognitiven Raum«!; \Kognitiver Prozesstyp: „Medienkonsum“ + „herumzappen“; \‚Absolutheits‘-Ansprüche – als Fallstrick; \...]

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Für das ‚Kognitive Guckloch’, das wir – apparativ so bedingt – im eigenen Kopf ebenso ständig mit herumschleppen wie den ‚Peildaumen an der Hand‘, gilt:

– [\Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«; \Der ‚Peildaumen im »Kognitiven Raum«’; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \zum „Gehirn“ + seiner Funktionsweise; \„Entwicklungsschritte“ auf dem Weg zum Individuum; \...]

·        Seine äußere Form ist (im Gegensatz zu der ihm verfügbaren technischen Bandbreite) ziemlich unbestimmt: d. h. sie ist weitaus plastischer als diejenige des ‚Peildaumens’. Auch beschneidet das ‚Guckloch in den Kognitiven Raum‘ die Dinge nicht rechteckig wie im Falle des Suchers der Kamera, wie bei bildhaften Ansichten im Klassischen Raum per Holz- oder Goldrahmenabgrenzung. Oder wie bei der Bildschirmarbeit und ihren ‚Benutzeroberflächen‘.
Es ist auch nicht unbedingt rund, wie es die ‚Sphärenmodelle’ manch anders-dimensionaler Diskursräume gerne suggerieren. Oder viereckig wie es, umgekehrt, die ‚Systemanalyse‘ mit ihren meistens rechteckig eingezeichneten ‚Selektionsrahmen‘ tut.
– [\‚Rahmenarbeit‘ – als solche; \‚Raumgreifung beim Hochzoomen‘ – auch als: „Zwiebeln und Zwiebelschalen im »Kognitiven Raum«“; \Prinzipgrafik: »Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘– in Seitenansicht + in Draufsicht; \„Benutzeroberflä­chen“ als solche – zum dosierten  ‚Hervorkrempeln‘ der interessierenden / gerade benötigten „Dinge“; \Definitionsgrafik: „Einzel-Platsch“ – {hochdimensional zu lesen!}; \Das „Beschuss“-Szenario der »Kognik« + die Wechselwirkungen in ihm; \Der extra ‚Abgrenzungsschritt im »Kognitiven Raum«’; \„System­analyse“ – ‚Black Box‘-Paradigma versus: ‚Transparente Box‘-Paradigma; \...]

·        Die Grenzziehung zwischen der momentan gemeinten ‚Überdeckung an Wissbarem‘ und dem im »Original WELT« unbeachtet verbleibenden „Rest“ ist, im Gegensatz zum Fall des „Peildaumens“, meistens unscharf:
 --> Kein exakte Beschneidung als „Scharfe Rahmen“; als „Kontur“ nicht unbedingt eindeutig greifbar; im dynamischen Umgang mit den ‚Wissbarkeiten der WELT’ keine auf Dauer verlässliche Unterscheidung zwischen dem: „Innen“ und dem: „Draußen“.
              Also zwischen dem gerade gemeinten „Inhalt“ und dem jeweiligen „Kontext“.
– [\‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \zum extra ‚Abgrenzungsgeschehen im »Kognitiven Raum«‘ + seinen Problemen + Kompromissen; \Foto: Paradebeispiel für die „Trotz-allem-Unmöglichkeit“, eine wirklich exakte Grenze zu definieren; \‚diamantartig‘ abgegrenzt sein versus: \‚wolkig sein‘ / so bleiben; \Die – allemal künstliche – ‚Versiegelung’ von „Objekten“ und „Systemen“: ein extra Arbeitsschritt; \„Drinnen liegen“ versus: „Draußen liegen“; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik« – und seine Phänomene; \Der jeweilige ‚Rest der WELT‘; \...]

·        Der, uns wie der eigene Daumen angeborene, der Steuerung der Aufmerksamkeit dienende ‚Welt-Ausschnitts-Rahmen‘ im Kopf wird äußerst selten – noch seltener als der Peildaumen – ortsfest über der WELT gehalten. Selbst die im »Kognitiven Raum« auf Lokales begrenzten „Fachidioten“ fuchteln noch immer mit ihm herum! In ihrem eigenen spezifisch eingeengten und dennoch in der ‚Vielheit seiner Inhalte‘ oft riesengroßen „Diskursraum“. [8]
– [\zur ‚Ansteuerbarkeit der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum; \Der ‚Diskursraum‘ – als solcher; \‚kognitiv zoomen‘ können + \Kognitiver Freiheitsgrad: „Schwenken des Gucklochs“; \allerlei ‚Wissenschaften im GANZEN‘; \zur ‚Vielheit‘ innerhalb einer originalseits vorgefundenen »Einsheit«; \...]

·        Was sich hinter dem „Peildaumen“ gerade an ‚Wissbarem‘ verstecken kann – etwa weil ‚unbekannt‘ oder gemäß der aktuellen Beobachterposition längst ‚überzoomt‘ – bzw. was im ‚Guckloch’ gerade „sichtbar aufscheint“, sobald das „Innere seines Rahmens“ durchlässig gemacht und in ihm ‚herumgezoomt‘ und ‚herumgeschwenkt‘ wird, sind beileibe nicht nur visuell-erfassbare ‚Wissbarkeiten‘ (= Das im »Original WELT« „überhaupt Sichtbare“) sondern auch all die anderen ‚Arten von Wissbarkeit‘ in ihr. Dinge, die im Zuge der ‚Transformation der Dinge ins Abbildungsseitige’ in ganz anders gearteten ‚Diskursräumen’ unterzubringen sind als das bloß „Optisch Sichtbare“.
– [\‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \allerlei ‚Arten von Wissbarkeit‘; \‚Transparente Box sein‘ – als Merkmal; \Prinzipgrafik: »Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘– in Seitenansicht + in Draufsicht; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognitiven Raum«; \zum „Platzhalterwesen“ + den ‚Plankegeln‘ ebendort; \Der „Diskursraum“ – als ‚Wissensträgertyp‘; \Der – all-unifizierbare – »Kognitive Raum«; \‚aus- und einrollbar‘ sein als Diskursraumdimensionen, Merkmale, Fragen, Relationen + Richtigkeitskriterien (↕); \allerlei an sichtbaren + an daraus ableitbaren Merkmalen; \„Weiße Flecken“ – im ‚Kognitiven Universalatlas‘; \...]

Beiden Sorten von ‚Weltausschnitt’ – optische und kognitive – ist gemeinsam:

·        Der vom ‚Auswahlrahmen’ – in „Blickrichtung von Innen nach Draußen“ – überdeckte „Raumwinkel“ bzw. das in ‚Kognitiver Rahmenarbeit’ jeweils gemeinte „Häppchen der Gesamttorte“ ist immerzu winzig im Vergleich zum im »Original WELT« jeweils ‚Verbleibenden Rest’. Beim physisch ausgestreckten Daumen sind das nur etwa 0,00000x Prozent des tatsächlich um uns herum verfügbaren „Raumwinkels an Himmelsrichtungen“. Und das egal, wo in der Welt wir unsere „Beobachtungswarte“ gerade platziert haben mögen!
– [\zum ‚Herumspringen‘ in all den Gegenden + Weiten des »Kognitiven Raums«; \ im Raum „Ortsfestes“, „Eigen-Bewegung des Beobachters“ + ständiger „Wechsel des Panoramas“; \...; \...]

·        Bei ‚Weltausschnitten im Kognitiven Raum‘, die vom allemal festen ‚Individualisierten Beobachter‘ ausgehend ja ebenfalls jeweils einen ganz bestimmten – ebenfalls von Innen nach Draußen gehenden – „Strahlenkegel“ bedingen, ist der damit markierte Anteil am GANZEN noch geringer. Das momentan bewusst werdende Stückchen an ‚Vielheit’ aus der insgesamt vorhandenen »Einsheit der WELT« ist dort viel kleiner.
Wir müssten schon ‚ganz nach kognitiv oben hin’ hochzoomen (↑), um – jetzt mit Blickrichtung „von Draußen nach Innen“ (↓) – all die „Objekte“, „Systeme“, „Teile“, „Merkmale“ oder „Zusammenhänge“ zum GANZEN unifiziert, d. h. alle auf einmal, in das (so enge!) eigene Blickfeld zu bekommen. Oder gar alles ‚Wissbare der WELT’ in einen einzigen, noch ins ‚Guckloch’ passenden Weltausschnitt beieinander zu versammeln. Mit kognitiv extrem weit nach oben gezogenem ‚Rahmen’.
– [\Der ‚Beobachter der WELT‘; \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \Erinnerung an die Gestalt + Struktur des im »Unterfangen Weltpuzzle« gesuchten: „Gedankengebäudes“!; \Die ‚Vielheit‘ innerhalb der originalseits angetroffenen »Einsheit« – als Merkmal der WELT; \‚Rahmen­arbeit‘ – als solche; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \allerlei an „Wissenschaften“ + \an „Wissensgebieten“; \Prinzipgrafik: Das „Diabolo-Fadenkreuz“ der »Kognik« – in Seitenansicht; \‚kognitiv ganz oben‘ – als Position + als Richtung in einem so bereits vorhandenen „Raum“; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘, „Unifizierung“ + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters«; \„Komplexität“ und – verlustfreie! – Reduktion; \...
--- \Prinzipgrafik: „Teilwissen“; \Paradebeispiel: „In + jenseits eines Kirchenschiffs“; \zum ‚Unifizierten Guckloch des Individuums‘ – in seiner Verfügbarkeit; \...]

·        Das ‚Guckloch hin zum Inhalt‘ – über dem gerade Modell-stehendem „Wissbarkeitsgebiet“ und „Raumwinkel vor der Nase“ schwebend. Begrenzt durch den ‚Öffnungswinkel‘ und die ‚Tiefenschärfe im Strahlenkegel’ – schwankt es in seiner Größe nur in geringem Maße.
Seiner begrenzt verfügbaren „Bandbreite“ wegen. [9]  Man könnte den Wert der Bandbreite sogar als konstant betrachten: Sei es als: „Sehkeule“ oder als: „Radarkeule der maximalen Aufmerksamkeit“. Beide Mal durch biologische Leistungsgrenze auf ihren Ungefähr-Wert festgelegt!
Dasselbe gilt jedoch, um die Kernaussage zu wiederholen, ganz und gar nicht für die Größe der aus dem betrachteten Original heraus überdeckten Aus­schnitte / Teile / Objekte / Systeme:

Im „ZehnHoch“-Szenario etwa begegneten wir in ein und demselben ‚Gucklochrahmen‘ an „Stützstellen der Zoomfahrt“: Der „ Picknickszene im Park“ /  ...§; Dem „Hörsaal“;  §Der „Stadt Chicago“ / Dem „Raum München“§; Dem „Erdball“ als GANZEM; „Unserer Sonne“; Dem „Sonnensystem“; Der „Milchstraße“; Ganzen „Galaxie-Clustern“; „...“.
Und hinterher bekamen wir eine einzelne „Zelle“ ins Visier; Ein isoliertes „Molekül“; Ein bestimmtes „Kohlenstoffatom“ – unter all den Vieliarden an anderen Atomen im Weltganzen.

                Allesamt nacheinander in ein und demselben „Blickfeld“ / ‚Kognitiven Passepartout‘.

                          Dem Blickfeld exakt desselben – jeweils eigenen – „Ichs“!

Ebenso ist es mit dem „Verfügbaren Raumwinkel“ beim ‚Hochzoomen‘ durch all die Auflösungsschalen zum »Kognitiven Prozess«. Und analog ist es bei jedem weiteren der „Tortenstücke“ des insgesamt gesuchten GANZEN und bei all den ‚Paradebeispielen‘ der »Kognik«.

Erst ein oder ganz wenige konkrete Bits, dann (etwa) eine momentan gehörte oder von uns selbst eben erzeugte ‚Behauptung’, danach ein umfassendes ‚Gedankengebäude’, weiter zu einer ‚Wissenslandschaft‘ ausgebaut und einem ganzen – uns selbst vielleicht lieben oder besonders unliebsamen – ‚Welt­bild’. Oder gleich bis hin zur „Welt in all ihrer Unendlichkeit“ oder gar dem: »Referenzideal für ihre Abbildung«.

Dabei bleibt die im Bild scheinbare Größe der Dinge
immerzu in Korrelation
zum gerade eingestellten „Zoom- und Auflösungsgrad“!

– [\Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \Prinzipgrafik: „Planquadrate im »Abstraktionskegel«“ – in Seitenansicht + in Draufsicht; \zum wechselnden „Aussehen“ ein und derselben Dinge – hier insbesondere beim: \Positionswechsel des Beobachters längs der ‚Ersten Dimension der Welt’; \Die Palette der ‚Phänomene beim kognitiven Zoomen‘; \zur – rein abbildungsseitigen – ‚Überzoombarkeit‘ eines jeden „Weltausschnitts“ (↑); \‚Brennweite‘ + ‚Tiefenschärfe‘ im »Kognitiven Raum« – zwei freie Variable; \Foto: „Alles originalgetreu!“ – zum Rande hin dennoch krass „verzerrt“; \Bild-Metapher: „Ein Fall von – pixelmäßiger – Froschaugenverzerrung“; \Der »Kognitive Prozess« – als solcher + als GANZER; \Die eigene „Radarkeule“ – beim Umgang mit dem »Kognitiven Raum« und seinen Dingen; \„Auflistung“ von Parade-Abstraktionske­geln zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \Das »Referenzideal für die Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \„Korrelationen“ – als solche; \zur ‚Auf- + Abrollbarkeit‘ all der »Kognitiven Nabelschnüre«; \als Einführungsessay – „Die acht Auflösungsschalen zum »Kognitiven Prozess«“ – \Überblicksgrafik: „Der gemeinsame Rote Faden dazu“; \...]

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All unser Denken operiert einzig und immer mit Hilfe dieser – wenn auch meistens verschwommen abgegrenzten – ‚Momentanen Weltausschnitte‘. Über deren ‚Ansteuerung im Kontext’ §als „Cogs“; „Chunks“; „Points“; „Platschs“; „Koordinaten“; „Wissensgebiete“; „Wahrheiten“; „...“§. Und über deren ‚Aufspannung’ nach ‚kognitiv innen‘ (bzw. ‚kognitiv unten zu‘) als »Punkte der Kognik« (in deren jeweiliger ‚Draufsicht‘ bzw. ‚Seitenansicht‘). Und über deren fast sekündlichem Kommen und Gehen im Zuge der Abwicklung von Leistungen und Verarbeitung von Aufgaben im eigenen Kopf.

– [\zur ‚Ansteuerung‘ der Dinge / Weltausschnitte – im »Kognitiven Raum«; \Definitionsgrafik: »Der Punkt der Kognik« + seine drei separaten Zonen“; \zum ‚Nadelöhr des Denkens‘; \„Stützstellen“ im »Kognitiven Raum«; \all die »Nabelschnüre im Kognitiven Raum«; \ zur Draufsicht + zur Seitenansicht der »Abstraktionskegel«; \...]

Diese Tatsache [10]‚vererbt sich‘ in allerlei Zwangläufigkeiten massiv auf die gesamte – menschliche und technische – Art und Weise der Verwirklichung des »Kognitiven Prozesses«. Auf dessen gesamtes ‚Ansteuerungsgeschehen’.
+ auf den „Zeitbedarf“ des jeweiligen Denkvorgangs und das da oft unvermeidliche Zeitmanagement
+ auf die ‚Methodik‘ + die verwendbaren ‚Denkprothesen‘ und deren passgenaue Optimierung. [11]

– [\all die ‚Arten an kognitiver Leistung‘; \Grafik-Rohentwurf: „Lebensbaum zum Kognitionsprozess“; \‚nacheinander‘ in der Abwicklung von Leistungen; \Prinzipgrafik: „Der Denkvorgang in Standbildern“; \Definitionsgrafik: »Der Punkt, der sich teilen lässt«; \Die N ‚Modalitäten der Existenz + Änderung‘ – „Zwangläufigkeiten“; \zur ‚Vererbbarkeit + all der Ererbung von Merkmalen‘ im / aus dem »Kognitiven Raum« --- \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«; \Definitionsgrafik: Die systemische Rolle von ‚Denkprothesen‘; \...]

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Zur ‚Schachtelbarkeit von Weltausschnitten‘

Weil wir in jeder Sekunde immer nur ein einzelnes ‚Peildaumenbild’ – mit vergleichsweise winzigem Informationsgehalt („Bandbreite“) – vor dem inneren Auge halten können, müssen wir uns abbildungsseits alle größeren Zusammenhänge – darunter auch die ‚Diskursräume‘ und die ‚Weltbilder‘ selbst – erst aus mehreren solcher Einzelbilder / ‚Weltausschnitten in Wechselwirkung’ bzw. aus einigen der dazu möglichen ‚Einzelperspektiven’ zusammensetzen.
   {Bzw. uns diese als vorübergehende ‚Aktivierungen’ im „Neuronalen Netzwerk des Gehirn“ jedes Mal eigens aufbauen.}

– [\Prinzipgrafik: „Teilwissen“; \„Perspektive sein“ – als Merkmal; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«  – zur jeweils momentanen Aktivierung von Vorstellungen; \als „Platsch, Platsch, Platsch, ...“-Sequenz daherkommen (– oder so erst entstehen); \Speicherung – Die Rolle des „Kurzzeitgedächtnisses“; \zum ‚Behauptungswesen‘; \„Systemanalyse“ – als solche; \‚Domino legen‘ (können) – im »Kognitiven Raum«; \...]

Weil das »Original WELT« von Natur aus in unterschiedlichen ‚Auflösungsgraden’ betrachtet werden kann, kommen diese Teilbilder innerhalb des »Referenzideals der Abbildung der WELT« teils höher zu liegen, teils tiefer:

In guter „Systemanalyse“ sind sie in dessen Diskursraum
als ‚Kegelschnitte‘ schachtelbar!

– [\Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \Das – methodenseits bislang meistens ignorierte – »Referenzideal der Abbildung der WELT«; \„Systemanalyse“ – als solche; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognitiven Raum«; \„Unifizierung“ + »Kegelschnitte im Kognitiven Raum«; \Die Erste unter all den „Dimension der Welt“ – zwecks kontrollierter Variation des ‚Auflösungsgrads für die Darstellung der Dinge‘; \Prinzipgrafik: »Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘– in Seitenansicht + in Draufsicht; \‚Brennweite‘ + ‚Tiefenschärfe‘ im »Kognitiven Raum« – als freie Variable – \Grafik: „...“ --- \Paradebeispiel: „Aspirin-Wirkung“; \Paradebeispiel: „Fugk the World!“-Hybris + \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht + in Draufsicht; \...]

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Im Gegensatz zu den „Sichtbarkeiten der WELT“ mit ihrer bloß klassischen ‚Durchzoombarkeit‘ und der ‚Schwenkbarkeit des Gucklochs‘ mit der Kamera‘ durch die ganze Umgebung, die beide im selben, relativ simplen Diskursraum – demjenigen von Raum und Zeit – ‚spielen‘, können die ‚Weltausschnitte der anderen Wissbarkeiten’ in völlig anderen Diskursräumen ‚aufgespannt’ sei.

   Längs höchst unterschiedlichen ‚Dimensionen‘ und ‚Nachbarschaftsbeziehungen‘ ausdifferenziert.

– [\zur „Geographie“ + dem „See- und Landkartenwesen“ als GANZEM; \zum generellen ‚Spiel‘-Paradigma; \zum „Kinowesen“; \„Diskursräume“ – als ‚Wissensträger‘; \Das – originalseits so unabänderlich – angetroffene Merkmal: »Einsheit in Vielheit der WELT«; \Die Palette der im »Referenzideal« bzw. im »Unifizierten Kognitiven Raum« überhaupt antreffbaren ‚Arten von Relation‘; \Die Erste unter all den „Dimensionen der Welt“ (↕); \‚aus- und einrollbar‘ sein – als Diskursraumdimensionen, Merkmale, Fragen, Relationen + Richtigkeitskriterien + \Die restliche ‚Achserei‘-Arbeit; \„Blumengrafik“ – ein die Dinge orthogonalisierender ‚Wissensträgertyp‘; \Beispielgrafik: „Die gemeinsame Struktur von Bearbeitungsprozessen“ – in Draufsicht; \(natürliche versus: künstliche) ‚Nachbarschaftsbeziehungen im Kognitiven Raum‘; \zur ‚Aufschlüsselung der Dinge‘ – als kognitiver Leistung; \... --- \Der LEGE-Raum zum »Puzzle WELT« – als GANZEM – \Grafik-Entwurf dazu – in zentrierter Draufsicht; \...]

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Von einem der geschachtelten ‚Weltausschnitte‘ aus zum anderen, kann es kognitiv mal in diese Richtung weitergehen, mal in jene. --- Mal aus Zufall, mal aus Notwendigkeit, mal auf Anweisung, mal nach eigenem „freiem“ Willen.

– [\Grafik: „Standardansicht der Dinge nach ihrer ‚Transformation‘ in den »Kognitiven Raum«“; \Prinzipgrafik: „Planquadrate im »Abstraktionskegel«“ in Seitenansicht + in Draufsicht; \‚Abzweigungsmöglichkeiten“ – beim »Herumreisen im Kognitiven Raum«; \...; \...]

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Aus fremder Feder – im selben Paradigma:

[Victor Weisskopf: „Mein Leben“, S. 358]:
„Im Gegensatz zu Kunstwerken stehen wissenschaftliche Schöpfungen nicht für sich allein und können nicht als autonome Gebilde betrachtet werden. Sie werden Teil eines einzigen Gebäudes, das kollektiv von Wissenschaftlern zusammengetragen wird und dessen Bedeutung und Kraft auf der Gesamtheit der aus vielen Quellen stammenden Einzelleistungen basiert. Das bezeichnet man als wissenschaftliche Weltsicht. Sir Isaac Newton sagte einmal in einem Brief, er gewinne seine Erkenntnisse, ‚auf den Schultern eines Giganten stehend‘.“

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Sein Beitrag, ebenso wie derjenige von Einstein und anderen überragenden Wissenschaftlern, bestand letzt­lich „nur“ aus einem Umarrangieren des Gebäudes und ganz wenigen zusätzlichen Bausteinchen: Diese aber dann ‚kognitiv ganz weit oben’ (↑) an zentralen Punkten im »Referenzideal« eingepuzzelt.
                                                          Per „gewusst wie“!

– [\Das – originalseits dort unabänderlich – angetroffene Merkmal: »Einsheit in Vielheit der WELT«; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – als deren „Virtuelle Komplett-Nachzeichnung“; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognitiven Raum«; \Das ‚Delta+-Ge­schehen der Erkenntnis‘; \„Laterales Denken“ – als Kür / als Pflicht; \‚Raumgreifung‘ – als solche; \Szenario: „Kunstakademie“; \Paradebeispiel: „Von einem ‚Individuellen Fallereignis‘ aus startend – kognitiv immer weiter hochgezoomt“; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \...]

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Der – Alles integrierende und dann ‚überzoomende‘ – »Top-Punkt jedes Weltausschnitts«:

als „Anfasser“ all seiner Dinge.

{Hinweis: In den „Systemischen Grafiken“ habe ich die ‚Latenzierungs‘-Punkte meistens fett eingezeichnet.}

·      Die Option zu dessen freiem ‚Herumziehen im Unifizierten Diskursraum’ (ohne Änderungen an der ‚Abgrenzung des Ursprungs-Weltausschnitts‘ selbst!). Ähnlich wie sich erst einmal angelegte ‚Rahmen’ am Computerbildschirm auf der „Benutzeroberfläche“ mit der Maus frei in der Gegend herum „ziehen“ lassen:

        Per Bewegung der dort aufscheinenden Ikone: „Gekreuzter Doppelpfeil“.

·      Die Identifizierung + Benennbarkeit des „Anfassers“ mit irgendeiner selbst gewählten Ikone
Sogar mit einem innerhalb der lexikalischen Hierarchie der Wörter womöglich eindeutigen „Namen“ als Bezeichnung. [12]

[\zur – ‚im Abbildungsseitigen‘ generell gültigen – ‚Überzoombarkeit der Weltausschnitte + all ihrer Dinge’; \Die jeweilige ‚Top-Zone‘; \Definitionsgra­fik: »Der Punkt der Kognik«; \‚Rahmen‘ im »Kognitiven Raum«; \„Benutzeroberflächen“ – als solche; \Beispiel: §Bild­schirm­kopie von \ „Teilwissen“ – mit aktiviertem verschiebbaren ‚Rahmen-Werkzeug’§; \§Video-Clip dazu§; \Die – allemal abbildungsseitige – „Ordnung der Dinge“; \Prinzipgrafik: „Aufschlüsselungsoptionen“ für ein zuvor fest-umrissenes GANZES; \Der ‚Wissensträgertyp‘: „Hierarchie“ – seine kognitive Mächtigkeit + seine spezifischen Handicaps; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Kombination der Dinge“ – in Form von ‚Weltausschnitten’; \zum ‚Stützstellenwesen‘ + zur „Näherungstechnik“ im »Kognitiven Raum«; \zum „Ikonenwesen“; \Die „Verbale Sprache“ – ein besonders vielseitiger ‚Wissensträgertyp‘; \...]

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Theorie + Praxis: Man wird seine ‚Weltausschnitte’ nur selten in ihrer konkreten „Abgrenzung“ explizit durchgestalten wollen. Für den Denkalltag wäre das viel zu aufwendig.
Stattdessen nimmt man sie einfach so, wie sie gerade anfallen und wie sie mehr oder weniger vage herauskommen, wie sie sich beim Denken und Argumentieren ständig verändern. Durch sekundenschnell wechselnd ‚angelupfte’ „Stützstellen“, durch ‚Zusatz-Behauptungen’ und ‚Trojanischen Einschleusungen’ + ständige „Reorganisation“.

Doch: Wozu leisten wir uns denn all die Philosophen; Mathematiker; Systemanalytiker; Terminologen; Informatiker; Fachwissenschaftler; Künstler; Journalisten; Beamten; ...?!

– [\‚Selektions-Diamanten‘ im »Kognitiven Raum« versus: \in der ‚Abgrenzung‘ als Weltausschnitt wolkig sein und so bleiben; \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \zum „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \‚Stützstellen beim Denken‘ + „Näherungstechnik“ im »Kognitiven Raum«; \‚Behauptung sein‘ – als Merkmal; \Thema: Der jeweils fragliche ‚Geltungsbereich‘; \zur ‚Trojanischen Einschleusbarkeit von Aspekten‘ – in die Alltagsarbeit + in die Weltbilder; \Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \Kognitiver Prozesstyp: „Bloße Wahrnehmung“; \...; \...]

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Phänomen: Innerhalb des „Klassischen Raumes“ – mit seinen für die Bewegung und den Umgang mit materiellen Dingen spezifischen sechs „Freiheitsgraden“ – können wir zwar den Inhalt eines einzelnen ‚Weltausschnitts’ herausnehmen und diesen Inhalt woanders hin verpflanzen („damit Ball spielen“ + „...“), nicht aber das Stückchen Raum selbst, das dieser zuvor eingenommen hat.
                           Das bleibt am ursprünglichen Ort im »Referenzideal« zurück.

--- §Bilden „Schwarze Löcher“ da etwa eine Ausnahme? Oder selbst diese nicht?!
--- Stattdessen könnten ja „Schwarze Sterne“ oder „...“ die tatsächliche LÖSUNG zu deren Problem der Quantengravitation sein + zur ‚abbildungsseitigen‘ Elimination der „originalseits in der Materiellen Welt“ von Wissenschaftlern so ungeliebten Singularitäten.  
--> Scientific American: October 2009, p. 21 – 27. ...§

– [\Paradebeispiel: „Das Märchen vom Planeten Erde“; \Parade-Szenario: „Taumelnde Kamera“; §„Einbettungssysteme + deren eigene Unifizierbarkeit“§; \als Gedicht: „Der Lattenzaun“; \zur »Topologie des Kognitiven Raums«; \Phänomen: ‚Löcher / Pseudoplatz im Wissensraum‘; \...; \als ‚Kognitive Freiheitsgrade‘: „Ausschneiden“ + „Einfügen“; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der materiellen Welt; \Das – originalseits so unabänderlich  – angetroffene Merkmal: »Einsheit in Vielheit der WELT«; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« – gewonnen anhand des Konzeptes der ‚Reißverschlüsse im Kognitiven Raum’; \...]

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Verhaltensphänomen + Selbstverschuldetes Scheitern

Aus Furcht vor der originalseits bedingt zur Abbildung anstehenden ‚Hyperkomplexität der Welt’ lassen wir gerne alles an ‚Puzzlesteinen‘, sogar alles an Tatsachen aus unserer ‚Vorstellung‘ / unseren ‚Modellen‘ / unserem ‚Guckloch‘ / dem gerade aktiv untersuchten ‚Weltausschnitt’ heraus, was uns momentan beim Denken stören könnte.

„Fangen wir doch mit demjenigen an, mit dem wir uns bereits auskennen!“;
„<Das da> ist doch irrelevant!“; „Einfacher wäre <...>!“; „<...> ist doch plausibel!“; „...“

Und das in der irrigen Hoffnung, dies an ‚Wissbarem’ und alles andere an ‚Puzzlesteinen’ – hinterher doch noch – ausnahmslos im gesuchten Lösungsschema unterbringen zu können.

Ganz am Anfang mit noch ganz wenigen ‚Puzzlesteinen‘ und entsprechend wenigen ‚Verzapfungsnotwendigkeiten im Spiel‘ funktioniert dieses Vorgehen erfahrungsgemäß gut. Dann „flutscht es“, egal von wo aus wir beim ‚Weltbildmachen‘ gerade starten.

                                                        --- Aber dann ... . Schon bald! ----

                        §Die Sichtweise „von Innen nach Draußen“ + Reduktionismus + ... §

– [\zum ‚Horror Complexitatis‘ des Menschen; \„komplex sein“ / komplex zu sein scheinen; \Das „Trichter“-Szenario im »Kognitiven Raum«; \Hochzählung von „Partnerkategorien“; \zu den Grenzen unseres „Vorstellungsvermögens“; \‚Frosch­augenverzerrung der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum« + \Prinzipgrafik dazu – in Draufsicht; \Phänomen: „Innerer Widerspruch“; \zur ‚Fehlinterpretierbarkeit‘ der WELT – \Prinzipgrafik: „Massenhaft ‚Platz da‘ für Fehlinterpretationen“ + \ „für Falschbehauptungen“ – beides in Seitenansicht; \Beispiel: „Epizyklen“; \Zielzustand: Das „Einkristall“-Szenario der »Kognik«; \stattdessen: Arbeit mit „Lokalen Kompaktierungen“; \zum »Rütteltestwesen im Kognitiven Raum«; \Zielvision für die Unifizierung: „Keinerlei Fremdparadigma mehr benötigt!“; \Tricks zur Darstellungen von eigentlich „Unvorstellbarem“; \Paradebeispiel: „In + jenseits eines Kirchenschiffes“; \‚Ausge­zeichneter Blickpunkt‘, „Unifizierung“ + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters«; \Grafik: »Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘ – in Seitenansicht + in Draufsicht; \...]

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‚Weltausschnitte‘

Gerade die jeweiligen „Rahmen“
+ deren jeweiliger ‚Top-Punkt’
mit dessen genauer jeweiliger »Platzierung im Kognitiven Raum«
sind ideale Objekte für den Einsatz von „Bits“ und „Hyperlinks“.
§und „qBits“?§

– [\zum „Bit“-Wesen – als solchem; \„Negation“ – als kognitiver Freiheitsgrad; \„Rahmen“ – im »Kognitiven Raum«; \„Information“ + jeweiliger Zweck; \Kognitiver Prozesstyp: „Kommunikation“; \zur ‚Zähl‘-Szene des »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \‚Raumgreifung‘ – als solche; \‚Verzweigung‘ – im »Kognitiven Raum«; \»Kognitive Reiseleitung« – als solche; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognitiven Raum«; \...]

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Zu einem ‚Weltausschnitt’ lässt sich
– folglich –
zwar seine Begrenzung angeben (oder künstlich festlegen)
nicht aber seine „Wahre Größe“.

Denn, was zu ihm in der Vorstellung oder am Bildschirm erscheint
– ‚im Abbildungsseitigen‘ also –
als seine „offen-sichtliche Ausdehnung“,
hängt massiv vom momentan eingestellten
‚Auflösungsgrad der Dinge’ ab.

Also von der ‚Zoomstufe‘,
in der wir genau diesen einen ‚Weltausschnitt‘ gerade betrachten (wollen / sollen).
Oder in dem wir ihn selbst in seiner eigenen inneren ‚Vielheit’
derzeit gerade – noch – „zur Ansicht bekommen“.

Diese Größe kann ‚im Abbildungsseitigen‘
– neben allen Zwischenwerten –
auch null und unendlich sein.

– [\Das – originalseits so unabänderlich  – angetroffene Merkmal: »Einsheit in Vielheit der WELT«; \zur ‚Vielheit‘ innerhalb einer »Einsheit«; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« + \damit eng korreliert: Die ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen, Merkmale, Fragen, Relationen + Richtigkeitskriterien (↕); \zur ‚Mess‘-Szene des »Referenzideals« – als solcher; \„vergleichen“ – eine kognitive Leistung; \Das „Menschliche Maß“; \Die Erste unter all den „Dimensionen der Welt“; \zur – generellen – ‚Überzoombarkeit der Weltausschnitte + all ihrer Dinge’; \Definitionsgrafik: »Der Punkt der Kognik« – {mit Hyperlink-Einbettung}; \Prinzipgrafik: »Der Abstraktionskegel« in Seitenansicht – hier als Kartenstapel generiert; \‚Brennweite‘ + ‚Tiefenschärfe im »Kognitiven Raum«‘ – zwei freie Variable; \zur „Topologie“ + \„Metrik“ des »Kognitiven Raums«; \...]

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Weiterungen zum Thema

\zum ‚Knoten im LÖSUNGS-Netz‘:

‚Weltausschnitte’ + ‚Kognitiver Peildaumen’

·      Erst das Konzept des (allemal komplett umrissenen!) ‚Weltausschnitts’ erzeugt etwas so Eindeutiges wie ein „Innen“ – mit jeweiligem Draußen:
Zwei Gegenden, zwischen denen der ‚Beobachter der Welt‘ hin und her wechseln kann.
--- Mit zwei in ihren Phänomenen und Bild-Ergebnissen gegensätzlichen ‚Perspektiven’ zur Folge:
         Der Umgebungs- & Selbstorientierungs-Blickrichtung ‚von Innen nach Draußen’ einerseits
         und der Übersichts-Blickrichtung ‚von Draußen nach Innen zu’ anderseits. [13]
– [\Paradefall: „In + jenseits eines Kirchenschiffs; \„Perspektiven“ + Perspektivwechsel; \Prinzipgrafik: „Freie Platzier­barkeit des Augensymbols“ – in Seitenansicht; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den »Kognitiven Raum«; \zum extra ‚Abgrenzungsgeschehen‘ im »Kognitiven Raum«; \Phänomen: ‚Möbiussche Verdrehbarkeit der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \„Unifi­zierung“, ‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + der so besondere Posten des „Privilegierten Beobachters“; \...; \...]

·      Aus fremder Feder: „Jeder hat ein Brett vor dem Kopf. Es kommt nur auf die Entfernung an.“
    – [Marie v. Ebner-Eschenbach

·      N. B.: Wenn es um „Objektorientierung“ geht – hier im »Unterfangen Weltpuzzle« –, dann einzigbezüglich der ‚Weltausschnitte‘. In deren jeweiligen Rolle als „Objekt“!
– [\Das Paradigma der „Objektorientierung“; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \Das ‚Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT‘ (qualitativ); \...; \...]

·      Die meisten der Grundgesetze der Physik hätten gar nicht erst entdeckt werden können, ohne bei den Überlegungen und Messungen – ständig und strikt – von stabil-umrissenen ‚Weltausschnitten’ auszugehen. Die für die Energie-Technik so wichtigen „Hauptsätze der Thermodynamik“ etwa gelten nur unter der Bedingung von: „in sich geschlossenen Behältern – ohne jegliches Leck“.
                            -->    „Keine unerschöpflichen Energiequellen“ + „...“
--- §Der „Behälter“ versus: sein (momentaner) „Inhalt“; „leer sein“ – oder nicht; ...§
--- Der Behälter selbst ausdehnbar wie ein Luftballon oder immer mehr zusammengepresst von
      äußerem Druck. Mit Folgen für den „Inhalt“ und dessen „Merkmale“.
      Der „Inhalt“ mag isoliert bleiben, aufheizbar sein, von außen her abgekühlt werden,
      sogar verflüssigbar sein --- usw.
+    Der tiefsinnig-leichtsinnige Spruch: „Von Nichts kommt nix!“
– [\zur „Thermodynamik“ + ihren spezifischen ‚Wissbarkeiten‘; \Die „Hauptsätze der Klassischen Thermodynamik“ + Die Voraussetzungen für ihre Gültigkeit; \»Einsheit in Vielheit« sein – als Merkmal; \zur ‚Versiegelung der Dinge‘ im klassischen + kognitiven Raum; \„Urknall“ + Kosmologie; \Prinzipgrafik: „Typischer Zoomfehler“ – in Seitenansicht + in Draufsicht; \zum „Mathematischen Formelwesen“ – als ‚Wissensträgertyp‘; \Das „Absolute Nichts“ – ein bloß hypothetisches Konzept; \‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber Änderungen bei: <…> – ein systemisches Merkmal; \Das ‚Behälter‘-Paradigma der »Kognik«; \...]

·      Unterscheidung: Der ‚Weltausschnitt’, der sich als „Selektionsergebnis“ irgendwo um den Beobachter herum per ‚Platzierung seines kognitiven Peildaumens’ ergibt, ist qualitativ etwas anderes als das Ergebnis einer ‚Selektion von Dingen‘ – aus einer zuvor bereits künstlich angelegten / extra so definierten „Menge“ heraus.
Im ersten Falle spielt im Szenario eine einzige Umrahmung mit, diejenige von Seiten des
à Peildaumens. Denn die Dinge hinter diesem sind – als  à »Einsheit in Vielheit« genau dieses einen ‚Weltausschnitts’ – ja schon beisammen.
Im entsprechenden „Raumwinkel“: Egal, ob wir selbst „wissen“, was so alles dazugehört und wie dies im Einzelnen „aussieht“, „zusammenhängt“ oder sich irgendwann „ändert“. Für solche „Rahmungen“ gehört, egal wo über dem »Kognitiven Raum« der Peildaumen gerade platziert sein mag, automatisch nur ein einziger »Punkt der Kognik«. Einer der, sei dieser noch ‚überzoomt’ oder schon »zum Abstraktionskegel ausgerollt«, gleich den gesamten Inhalt des ‚Momentanen Weltausschnitts’ / ‚Raumwinkels im Kognitiven Raum‘ abdeckt.
Im zweiten Falle dagegen hat man es, erstens, mit der Selektions-Umrahmung für die vorliegende Menge an Elementen selbst zu tun und, zweitens, noch mit all den einzelnen ebenfalls peildaumenähnlichen Umrahmungen. Von denen braucht jedes Element dieser Menge ja seine eigene, um überhaupt „Element sein“ zu können und um sich eindeutig vom ‚Rest der Welt‘ abzugrenzen.
Drittens fehlt in dieser Umrahmung von vorneherein noch der ‚Rest der WELT’ (selbst der eigentlich fällige Gedanke daran!): mit seiner Unmenge an zusätzlich ‚Wissbarem’ und all den dortigen ‚Nachbarschaftsbeziehungen zwischen den Dingen’. Mit all dem „Dazwischen“ zwischen den für die Bildung genau dieser „Menge“ ja erst definierten „Stützstellen“ / „Elementen“ §oder den „Zugehörigkeits-Kriterien“ für sie§. Aus der (mehr oder weniger stark ‚raumgreifenden‘ und ‚unifizierten‘) tatsächlichen ‚Wissenslandschaft im Hintergrund’ heraus.
Die jeweiligen ‚Überzoomungspunkte‘ (‚Tops’) bilden im zweiten Falle nur eine „Menge“:
     als Ergebnis genau dieser Filterung.
Nicht aber schon von sich aus einen einzigen gemeinsamen „Punkt“. Einen Punkt, der sich innerhalb des ‚Diskursraum‘ des »Originals WELT als GANZEM« eindeutig ‚platzieren‘ und aus dieser „Ganzheitlichkeit“ heraus von überall her ‚ansteuern’ ließe.
Außerdem: Die in der zweiten Art von „Selektion“ benutzte – allemal erst im ‚Abbildungsseitigen‘ definierte – „Menge“ enthält normalerweise nicht schon all dasjenige an ‚Wissbarem‘, was der ‚Peildaumenausschnitt’ – aus der ‚WELT selbst‘ heraus (bzw. aus dem »Referenzideal dazu« heraus) – tatsächlich abdecken würde. Denn zu einer Gruppe von Menschen etwa oder einer Menge bunter Bauklötzchen gehören auch deren jeweilige „Größe“, „Härtegrade“, „Lebensgeschichte“, „...“ + Die Art und Anzahl der daran beteiligten Moleküle und Atome + Deren jeweilige ‚Wechselwirkung‘ – usw. usw. .
– [\„Zugehörigkeit“ (oder nicht) – als Unterscheidungsmerkmal; \Erinnerung an die Gestalt + Struktur des im »Unterfangen Weltpuzzle« gesuchten: „Gedankengebäudes“!; \Das „Peildaumen“-Szenario der »Kognik«; \Mathematische Mengen + „Die Mengenlehre“; \‚Plankegel‘ + „Platzhalterwesen“ im »Kognitiven Raum«; \Der »Punkt, der sich teilen lässt« – zum jeweiligen ‚Weltausschnitt‘ – \Definitionsgrafik dazu – mit Hyperlink-Einbettung; \„in sich zusammenhängen“ – als originalseitiges Merkmal; \Der Fall „Romanesco“; \Der – normalerweise unscharf ausgeführte – ‚Abgrenzungsschritt für die Dinge‘; \Der jeweilige ‚Rest der WELT’; \§Grafik dazu: „Die Menge“ – als Konzept innerhalb des »Wissensträgertyps Abstraktionskegel«§ – \Prinzipgrafik: „Zentraler Hub“ – in Draufsicht; \zur ‚Hervorkrempelei von Aspekten‘ – aus dem Inneren des »Referenzideals« heraus + Die einzelnen „Kegelflanken der gesuchten gemeinsamen LÖSUNG“; \„Selektion“ – als solche; \‚Wissenslandschaften‘ – als solche; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \zum „Stützstellenwesen“ + zur „Näherungstechnik“ im »Kognitiven Raum«; \zur ‚Ansteuerung der Dinge‘ im – all-unifizierten – »Kognitiven Raum«; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« + \damit eng korreliert: Die abbildungsseitige ‚Aus- und Einrollbarkeit der Diskursraumdimensionen, Merkmale, Fragen, Relationen + Richtigkeitskriterien; \...]

·      Hinweis: Immerzu, wenn wir von einem „<xy>wesen“ reden (...; Heiligenwesen; Konfliktwesen; Behauptungswesen; Planungswesen; Staatswesen; ...), geht es um etwas, was sich – derart – als zusammenhängender ‚Peildaumenausschnitt‘ betrachten lässt:
      Etwas, das ‚im Abbildungsseitigen‘ zwangsläufig zum »Punkt der Kognik« überzoombar ist.
– [\zum „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \zur ‚Überzoombarkeit der Weltausschnitte‘ – samt all der Dinge in ihnen drin; \Der »Punkt der Kognik« – als solcher; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘, „Unifizierung“ + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters«; \‚Blumengrafik‘ als solche – ein die Dinge orthogonalisierender ‚Wissensträgertyp‘
--- darüber hinaus als kognitive Option: \immer mehr an ‚Raumgreifung‘ im Puzzlesteinmaterial bzw. im »Referenzideal der Abbildung der WELT« – \Prinzipgrafik dazu  – in Seitenansicht + in Draufsicht; \...]

·      Im Zuge von „Systemanalysen“ mit all dem ‚Kognitiven Herumzoomen’ kann sich der gerade gemeinte Weltausschnitt (völlig passiv!) auf zweierlei Art und Weise verhalten:
Entweder er wächst im Zuge dieses „Zoomens“ mit, was die originalseitige Lage seiner Grenzen betrifft (im Falle von „bottom-up“-Operationen) bzw. schrumpft dabei als „Geltungsbereich“ immer mehr (im Falle von „top-down“-Operationen).
Oder er bleibt in seiner ‚Umrahmung’ bzw. ‚Abgrenzung’ durchgehend derselbe, verändert dabei – aber nur im Abbildungsseitigen! – dramatisch die eigene Größe.
– [\‚Systemanalyse‘ – „bottom up“ versus: „top down“ als Himmelrichtung; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \Die ‚Palette der Phänomene‘ beim Zoomen im »Kognitiven Raum«: „Abstraktionskegel“ versus: „Zoomkanal“; \Prinzipgrafik: ‚Raumgreifung‘ versus: ‚Raumverzicht‘; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik« – sein Nutzen + seine Handicaps; \Die – allemal abbildungsseitige – ‚Überzoombarkeit der Weltausschnitte + ihrer Dinge‘; \Definitionsgrafik: »Der Punkt, der sich teilen lässt«; \Prinzipgrafik: »Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘ – in Seitenansicht + in Draufsicht; \‚Rahmen‘ – im »Kognitiven Raum«; \Der kritische ‚Abgrenzungsschritt‘ – als solcher; \...
--- Paradebeispiel: \Einführungs-Essay – „Umkehr der Zoomrichtung im ZehnHoch-Szenario“; \...]

·      Der Gegenstand der Betrachtung weigert sich still zu stehen.[Pascal Mercier: „Nachtzug nach Lissabon“]
Phänomen: Im Alltag der Dinge und des Denkens ist diese Verweigerung ganz normal! Denn da geht es statt um tätige ‚Peildaumen‘ mehr um die jeweiligen Inhalte! Und das sind Dinge, die von einem ‚Weltausschnitt‘ zwar abbildungsseits eingefangen werden können, die aber – diesmal originalseits – von dessen ‚Rahmungen‘ nicht festgehalten werden.

– [\all die Arten von „Änderung“; \zur „System-Dynamik“; \„Objekte“ + Das Paradigma der „Objektorientierung“; \‚Herum­reisen + Herumspringen‘ in all den Gegenden + Weiten des »Kognitiven Raums«; \Phänomene bei der ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem – originalseits – fest-ausgewählten Hintergrund --- (mitsamt dem eventuellen „Eigengeschehen“ in diesem ‚Original‘); \„Rahmen“ – im »Kognitiven Raum«; \Der ‚Grad der Raumgreifung‘ – eine freie Variable + \‚Raumverzicht‘; \...; \...]

·      Der methodisch komplementäre Partner des „Objekts“ und / oder des Konzepts ‚Weltausschnitt an sich’ ist die ‚Relation (an sich). Und das sowohl bei Versuchen zur Beschreibung des »Originals WELT« als auch bei der Schaffung eigener ‚Virtuellen Welten’. („Mathematische Mengen“ mit ihrer „Mitgliedschaft“ beispielweise sind allemal virtuell!) Ohne ‚Relationen’ wären die „Zusammenhänge“ zwischen den (so künstlich) ansetzbaren ‚Weltausschnitten‘ und irgendwelchen „Objekten“ darin gar nicht erst ausdrückbar. Und damit auch die ‚Zusammenhänge in der originalseitigen WELT‘ nicht. [14]
– [\Prinzipgrafik: „Teilwissen“; \‚Nachbarschaftsbeziehungen‘ im »Kognitiven Raum«; \„in sich zusammenhängen“ – ein originalseitiges Merkmal; \zur „Objektorientierung“ – als solcher; \Die Palette der ‚Relationsarten‘ – im »Referenzideal der Abbildung der WELT«; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Kombination“; \‚Finite-Elemente-Technik‘ – im »Kognitiven Raum«; \zur ‚Verzapfung der Puzzlesteine‘ im »Kognitiven Raum«; \Kognitiver Prozesstyp: „Modellbau“; \„System- Dynamik“; \„Kybernetik“; \„Simulierbarkeit“ + Simulationen; \„virtuell sein“ – als Merkmal; \‚Reißverschlüsse‘ – im »Kognitiven Raum« §+ die davon jeweils betroffene ‚Art an Relation‘§; \...; \...]

Spezielle Anwendungen:

·        Zu jedem beliebigen ‚Weltausschnitt’, sofern er nicht gerade bloß ‚ein Stück Vakuum’ umfasst, kann man sich ein eigenes Expertensystem vorstellen. Entweder als externen „Fachmann“ oder als „Produkt der Wissenstechnik“. Jedenfalls als etwas, das zu allen Fragen und zu jeder ‚Wissbarkeit genau dieses einen Weltausschnitts‘ auf Anfrage die dem »Referenzideal« gemäß „richtige“ Antwort zu geben vermag. Wie aus diesem selbst herausgeholt! Und dies sowohl in allen spezifischen ‚Wissensszenen’ zum fraglichen ‚Weltausschnitt‘ als auch in all deren unterschiedlichen ‚Auflösungsgraden’. Mitsamt dem unterschiedlichem „Aussehen“ der Dinge unter den – so leicht abänderbaren – „Perspektiven“. Sowohl in der Faktenkomponente des „Expertensystems“ als auch seiner Erklärungskomponente!
– [Struktur-Beispiele: \„On the Top of an Unified Expert System“; \Das „Einführungsessay“ zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \Prinzipgrafik: »Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘– in Seitenansicht + in Draufsicht; \...
 --- \zum Allerlei der „Wissenschaften“; \zum ‚Vakuum im Kognitiven Raum’; \zum – unterschiedlichen – „Aussehen“ ein und derselben Dinge; \zum ‚Explikationswesen‘; \...]

·        Phänomen: All die Möglichkeiten der ‚Kombination mehrerer Weltausschnitte‘ – solche aus womöglich völlig unterschiedlichen ‚Wissensszenen‘, ‚Perspektiven‘ und in höchst unterschiedlicher Detailauflösung:  §...§
Hier: nicht etwa ständig ‚nacheinander’, sondern ‚parallel‘ zueinander als ‚Kombination‘ so festgelegt!  {--- hirn-extern etwa von irgendjemand Anderem?}
--> \Systemische Grafik – als solche + als ‚Wissensträgertyp‘
--> \Kunst – „Theater, Romane & Co.“
      – [\Kognitive Prozesstypen: Konsum + Machen von „Medien“; \...]
--> „Enzyklopädien“; Atlanten; Gesetzmäßigkeiten; ...
– [\d’Alemberts „Einleitung zur Enzyklopädie]
--> \‚Blumengrafiken‘orthogonal zueinander ‚Aufgespannte Diskursräume
--> \„Falsche“ Kombinationen; \Fugk the World“-Hybris + \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht + in Draufsicht; \„Mythen“; \...
-->  Überlappungen; Gegenseitige Ergänzungen / Komplementarität; Morphing; ...
--> ...
– [\Kognitiver Freiheitsgrad: „Kombination; \„Platsch, Platsch, Platsch, ...“ – als ‚Nacheinander‘ für den »Kognitiven Lebensfilm«; \(sequen­tielle +) parallele „Architekturen“; \...]

·        Phänomen: Wer hat die mittlerweile nicht schon kennengelernt?
All die „Fenster“ & „Frames“ & „Aufgezogenen Rahmen“ & „Vorgeblätterten Menüs“ & „Ordner“ & „Unterordner“ & „Reiter“ & „...“, die – wie aus dem Nichts heraus – am Computerbildschirm erscheinen. Mal nebeneinander, mal nach­einander, mal übereinander. Und die es der Übersichtlichkeit und Handhabbarkeit halber eigens zu managen gilt. Vom ‚Benutzer‘ selbst – in dessen eigener Verantwortung in Hinblick auf das für den (meistens kurzen) Moment für ihn gerade geltende „Arbeitsziel“.
Beim Entwurf von „Benutzeroberflächen“ geht es an erster Stelle um die (unifizierte!) Handhabbarkeit gerade von „Fenstern“ bzw. ‚Weltausschnitten’. Erst in zweiter Linie kümmert die „Benutzeroberfläche selbst“ die konkrete Gestaltung und Manipulation von deren „Inhalten“. Diese zunächst gewöhnungsbe­dürftige Reihenfolge der Dinge entstammt nicht irgendeiner „Willkür“ sondern schierer ‚Notwendigkeit‘.
– [\„Benutzeroberflächen“ – als solche; \‚Rahmenarbeit‘ – als solche; \zum ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«; \zum ‚Ansteuerungsgeschehen‘ im »Kognitiven Raum«; \‚invariant sein‘ – hier: Der Gesamtbedarf an ‚Freiheitsgraden zur Manipulation von Fenstern‘; \Die N ‚Modalitäten der Existenz + Änderung‘ – hier: „Willkür“ versus: „Notwendigkeit“; \„Aufwand“, Wirkleistung + Die jeweiligen Reibungsverluste; \...]

·        Wenn sie „blindlings per Peildaumen“ ausgewählt werden, begegnen einem unterwegs ‚Weltausschnitte’, die ihrer „Dinge“ wegen mal hochinteressant scheinen, vielleicht sogar „für jedermann spektakulär“. Andere dagegen scheinen uns inhaltsleer zu sein oder sind stinklangweilig. [15]
Egal welcher Art: Ihr Inhalt besitzt zunächst sowieso keinen ‚Sinn’, hat keinerlei ‚Bedeutung‘, keine ‚Ordnung’, auch keine ‚Funktion’ und bietet einem – bei derart bloß knipsender Wiedergabe des „Inhalts“ – noch nicht das Geringste an ‚Explikation’ an.
--- Zur „Sinngebung“ gehört erst einmal einiges an – behauptungsmäßig-originalgetreuer bzw. behauptungsmäßig-künstlicher – Zuschreibung!
Im Zuge genau dieser §Nachfolge- / Sekundär- / ...§-Schritte wird das Konzept ‚Weltausschnitt’ im »Puzzle WELT« schon weitaus weniger „abstrakt“. Aber – mit §Sekundär§-Begriffen wie „Objekt“, „System“, „Teil“, „Komponente“, „Merkmal“, „Einzelheit / Detail“; „Zusammenhang“, „Ereignis“, „Entwicklung“, „...“ – dann auch nicht mehr so generell gültig, wie es hier im „Peildaumen“-Szenario’ noch definiert wurde.
– [\Parade-Szenario: „Taumelnde Kamera“; \Kognitiver Prozesstyp: „Bloße Wahrnehmung“; \Die Palette der ‚Elementarschritte des Denkens, Verwaltens, Fragens, Problemlösens, Planens, Forschens, Eroberns, Spekulierens,…‘; \Der extra ‚Abgrenzungsschritt‘ – als Grundvoraussetzung aller „Objektorientierung“; \zum ‚Behauptungswesen‘; \„Bedeu­tung“, „Sinn“ + „Sinngebung“; \„System sein“ – als Merkmal bzw. in Deklaration; \„Ordnung“ – ein (erst) abbildungsseitiges Merkmal; \‚Nachbarschaftsbeziehungen im »Kognitiven Raum«’; \zum ‚Explikationswesen‘; \Thema: (begrenzter) „Geltungsbereich“; \‚Rahmenarbeit‘ – als solche versus: \‚Raumver­zicht‘ – als solcher; \...]

·        Eindeutigkeit & Mehrdeutigkeit: Jede Mathematik + jede Beweisführung + jede Programmiersprache + ... muss erst einmal Eindeutigkeit für all dasjenige schaffen, was im »Kognitiven Raum« von ihr jeweils als ‚Weltausschnitt’ bzw. als „Objekt“ gemeint wird. Die uns angeborenen bzw. von Kind an erworbenen Denkweisen + die Sprache und Begrifflichkeit, die wir dabei einsetzen, besitzen diese – für systemisch-methodisches Denken so wichtige – strikt zu beachtende Eigenschaft noch nicht. Nicht von vorneherein!
– [\Entwicklungsschritte auf dem Weg zum „Individuum“; \Die „Mathematik“ + ihre Gleichheitszeichen; \„Logik“ + „Vernunft“; \„Algorithmen“ – als solche; \„Bit“-Genauigkeit (oder nicht); \zur gedanklichen ‚Versiegelung der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \‚Selektions-Diamanten‘ im »Kognitiven Raum«; \§zur „Juristerei“ + deren Begrifflichkeit§; \„Terminologiearbeit“ – als solche; \‚wolkig sein‘ – Fuzziness; \zur „Einsetzbarkeit“ der ‚Palette der kognitiven Freiheitsgrade’; \zur ‚An sich‘-Projizierbarkeit – als solcher; \...; \...]

·        „Einsicht ins eigene Ich“: Was genau „ist“ denn derjenige ‚Weltausschnitt’, an dem Sie in diesen Tagen gerade besonders herumknobeln? Beruflich, privat oder im Auftrag von <...>? Oder momentan beim gemeinsamen ‚Herumreisen in den Weiten des Kognitiven Raums’ – mit mir als Ihrem Reiseleiter? Welches ist der ‚Ausschnitt‘ aus dem – mit dem »Referenzideal« bereits vorhandenen – GANZEN, den Sie im Moment gern mit Einwänden pflastern möchten. Oder zu dem Sie Richtigeres oder Vollständigeres oder eleganter Formuliertes beitragen könnten?
– [\zum ‚Herumreisen + Herumspringen‘ in all den „Gegenden“ + „Weiten“ des »Kognitiven Raums«; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« + \all seine – separaten – ‚Wissenslandschaften‘; \Das extra ‚Abgrenzungsgeschehen‘ – eine kognitive Notwendigkeit; \zu immer mehr an ‚Raumgreifung‘ – als solcher; \‚Rahmenarbeit‘ – als solche; \zur Gesamtpalette der „Bereiche der Daseins- und Zukunftsvorsorge“ (--> damit auch der überhaupt möglichen „Staatsministerien“); \zum Allerlei der „Wissenschaften“; \zum ‚Fingerabdruckwesen‘ – im »Kognitiven Raum«; \zum ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \...]

·        Jedem irgend anlegbaren ‚Weltausschnitt’ sein eigener „Geist“! Und fertig ist das Non-plus-Ultra des Animismus. Jedem halbwegs bewusst wahrgenommenen, irgendwie aus der Langweiligkeit des Vakuums herausragenden „Objekt“, jedem innerhalb des Alltäglichen irgend auffälligen Geschehen – Sonne, Mond, Berg, Fluss, Wind, Donner, Krieg, Geburt, Tod, Feuer, Güte, Bosheit, Gedanke, ... – sein eigener „Gott“. Und diesen als „Objekt der Anbetung“ einfach an den ‚Top des entsprechenden Weltausschnitts’ gesetzt. Machbar ist das alles: per bloßer ‚Behauptung’!
Mal mehr, mal weniger ‚raumgreifend’ bei der Zuschreibung von Merkmalen und Zuständigkeiten haben sich die Völker in ihren Explikations-Nöten dieser Option bedient: zu allen Zeiten. Und das bei höchst unterschiedlichem Verständnis der originalseits tatsächlichen Gegebenheiten und Zusammenhänge – innerhalb des »Originals WELT«. [16]
– [\zur freien ‚Behauptbarkeit‘; \zum ‚Explikationswesen‘; \Die Gesamtpalette der „Bereiche der Daseins- und Zukunftsvorsorge“; \„Staatswesen“ + Staatstheorien; \(immer mehr an) ‚Raumgreifung‘ – als „Zuständigkeitserweiterung“; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«: unser gemeinsames kognitives Los; \„Blickrich­tung von Innen nach Draußen“ + Fluchtpunkterzeugung; \zur ‚Ideen- und Kulturgeschichte der Menschheit‘ + ihren Einflussfaktoren; \zum ‚Personifizierungsgehabe‘ des Menschen; \„Religionsschö­pfung“ – als solche; \„Interpretation“ + Fehlinterpretierbarkeit – \Prinzip­gra­fik: Massenhaft ‚Platz da‘ für „Fehlinterpretationen“ + \für „Falschbehauptungen“ – beides in Seitenansicht; \»Kogni­sche« Koordinaten – als solche; \...]

·        Übung: Welches eigentlich sind die Hauptmerkmale eines derart abstrakten ‚Weltausschnitts’? ...
{Seine genaue Art und die Lage seiner Begrenzung (innerhalb des »Allunifierten Kognitiven Raums«!); Das jeweilige „Innere“ & sein „Äußeres“ (als jeweiliger „Rest der Welt“!) + ...}
– [\Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \‚Rahmenarbeit‘ – als solche; \zum ‚Fingerabdruckwesen im »Kognitiven Raum«‘; \‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber Änderungen bei: <…> – ein systemisches Merkmal; \Hochzählung von „Partnerkategorien“; \zur „Metrik“ im »Kognitiven Raum«; \...]

·        Übung: Irgendwie besteht das „Peildaumen“-Szenario aus einer Total-Umkrempelung der „Flucht­punkt“-Konstellation. --- Um welche ‚Transformation der Dinge‘ handelt es sich da genau?!
– [\Grafik zur Perspektivik – von „Albrecht Dürer“; \zum „Fluchtpunkt-“ + „Horizontwesen“; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ – auch im »Kognitiven Raum«; \Grafik: „Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge nach deren ‚Transformation‘ in den »Kognitiven Raum«“; \Prinzipgrafik: „Ausgezeichneter Blickpunkt“ – in Seitenansicht; \„Transformationen“ – als solche; \zum ‚Übergang nach Draußen‘ – als Kür bzw. Pflicht für den Beobachter; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \zum – so unterschiedlichen – „Aussehen“ der »LÖSUNG des Puzzles WELT«; \Das ‚Unifizierte Guckloch‘ im jeweils eigenen Kopf; \„Ordnung“ – ein (erst) abbildungsseitiges Merkmal; \zum „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \Definitionsgrafik: »Der Punkt der Kognik«; \Prinzipgrafik: »Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘ – in der Seitenansicht + der Draufsicht; \...]

·        Arbeitspaket: Wann und wo – in welchen der ‚Wissensszenen‘ und auf welchen der ‚Auflösungsschalen des Referenzideals’– kann man überhaupt von Konzepten reden wie:
       „Problem“; „Zusammenhang“; „Ursache“; „Krise“; „Konflikt“; „Unterfangen“;
      „Management“; „Fehler“; „Utopie“; „...“?
– [\zur – grundsätzlichen – ‚Kartografierbarkeit‘ der »Wissbarkeiten der WELT«; \„Das Menschliche Maß“ versus: \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – mit all seinen Angeboten; \Grafik: ...; \Grafik: ...; \‚Brennweite‘ + ‚Tiefenschärfe‘ – als freie Variable im »Kognitiven Raum«; \‚Systemanalyse zum Planungswesen‘ – (diesem so eigenständigen „Tortenstück des insgesamt gesuchten GANZEN“); \Die Palette der – zueinander orthogonalen – ‚Elementarschritte des Denkens, Fragens, Planens und Forschens‘; \»Eingriffe in die WELT« – als solche; \„Aufwand“, Wirkleistung + jeweilige Reibungsverluste; \Wortfeld zum ‚Planungswesen‘; \„Wortfelder“ – ein teil-unifizierender ‚Wissensträgertyp‘
 --- \Beispielgrafik: „Aspirin wirkt“; \...]

·        Kritische Phänomene:
„Nach dem (körperlich so einfachen) Durchgang durch eine Türe sieht die Welt vor Augen ganz anders aus!“
– [\Die ‚Palette der Leitmotive‘ der »Kognik«; \Der ‚Beobachter der WELT‘; \zur „Blickumkehr“ im / in den »Kognitiven Raum«; \Fallbeispiel: „Durchgang durch Türen / Pforten“; \...; \...]

·        Selbstverschuldet verbauter Zugang zu höherer Erkenntnis:
Die „Hauptsätze der Thermodynamik“ werden wissenschaftlich sofort unerreichbar und die explikative Ableitung dazu und alle Schlussfolgerungen aus ihnen werden hinfällig, sobald man deren Grundvoraussetzung missachtet:  Das fragliche Gas sei über das gesamte Experiment oder Gedankenexperiment hinweg in einem Behältnis gefangen, das geschlossen ist (wenn auch nicht „starr“ in Größe und Gestalt).
Entsprechend gilt für die ‚Hauptsätze der Kognik’ strikt die Voraussetzung, dass die ‚Weltausschnitte’ für deren (»abstraktionskegel«-basierte) Methodik gedanklich abgeschlossen zu halten sind! „Sine qua non“ – zunächst! [17]
– [\„Erkenntnis“ + Erkenntnisgewinnung; \zur „Statistischen Thermodynamik“; \Die „Grundgesetze“ der Physik; \Der jeweilige „Geltungsbereich“; \Das „Schrumpffolien“-Szenario der »Kognik«; \(keine zusätzliche!) ‚Raumgreifung‘ + \(nichts an) ‚Raumverzicht‘ – \Prinzipgrafik zu beidem  – in Seitenansicht + in Draufsicht; \keinerlei nachträgliche ‚Rahmenarbeit‘!; \»Die Hauptsätze der Kognik«; \Der »Punkt der Kognik« \Definitionsgrafik dazu – mit Hyperlink-Einbettung; \„Erkenntnisgewinnung“ – unter der Grundvoraussetzung für die Gültigkeit der „Logistischen Kurve“; \„Geschlossene“ versus: „Offene Systeme“ – als solche; \...]

·        ...
– [\...; \...]

*****

In eigener Sache

·        Fachsprachen: Mit einem einzigen „Begriff“ lässt sich leicht ein riesiges, oft hoch-komplexes ‚Wissensgebiet‘ komplett überdecken. Solch ein Begriff bekommt häufig das Anhängsel „<...>-wesen“ verpasst: Verkehrswesen; Kommunikationswesen; Konfliktwesen; Staatswesen; Computerwesen; ...  Bei mir im ‚Methodenwesen’, als dem für das »Unterfangen Weltpuzzle« zuständigen ‚Weltausschnitt‘, müsste ich die ursprüngliche Wortwahl, wie sie in Dateinamen wie \Behauptung; \Abbildung; \Platzhalter; \Stützstellen; \Wortfelder; \... schon anklingt, nachträglich allesamt abändern:  --> Behauptungswesen; Abbildungswesen; Platzhalterwesen; Stützstellenwesen; Planungswesen; Wortfeldwesen; Abstraktionskegelwesen; ...; ...
– [\Beiträge zur Zielsetzung – gemäß dem „Gute Fee“-Szenario der »Kognik« ; \zum „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \zum extra ‚Raumgreifungs-Geschehen‘ + \‚Rahmenarbeit‘ – als solche; \„Platzhalterwesen“ + „Planquadrate“  --> »Plankegel im Kognitiven Raum«; \Die Gesamtpalette der „Bereiche der Daseins- und Zukunftsvorsorge“; \Erinnerung an die Gestalt + Struktur des im »Unterfangen Weltpuzzle« gesuchten: „Gedankengebäudes“!; \Definition für das Wissensgebiet: »Kognik«; \zur ‚An sich‘-Projizierbarkeit der Dinge – als solcher; \...]

·        Hinweis: Als „Zentrales Arbeitskonzept“ ist der ‚Weltausschnitt‘ für das »Unterfangen Weltpuzzle« weitaus explikationsmächtiger, weitaus neutraler / unpräjudizierter / umfassender / kognitiv problemärmer / ... als das uns so übervertraute, doch irrtums-anfällige Konzept: „Objekt“!
‚Weltausschnitte‘ hängen nun einmal einfacher zusammen als die ‚Objektvielfalt der Welt‘.
Bevorzugt als Arbeitsmaterial / Puzzlesteine sind: „Weltausschnitte ganz ohne eigenes Draußen“,
– [\all die Arten des Merkmals: „zusammenhängen“; \Die Suche nach der »LÖSUNG des Puzzles WELT«; \Das Paradigma der „Objektorientierung“ (in seiner natürlichen Mächtigkeit); \Der ‚extra Abgrenzungsschritt‘ – seine Probleme, seine Vernachlässigungen, seine Kompromisse; \zum „Explikationswesen“ – als solchem; \all die Arten von ‚Relation innerhalb des Referenzideals‘; \all die – im »Kognitiven Raum« – so natürlichen bzw. so künstlichen ‚Arten von Nachbarschaftsbeziehung‘; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparenter Box‘; \„ganz ohne eigenes Draußen“ sein – als Merkmal; \...; \...]

·        Hinweis: Zu manchen der – zuvor großräumig umrissenen – ‚Weltausschnitten‘ enthält die Webpräsenz kognik.de bereits ein ausführliches „Wortfeld“. Ein Wortfeld enthält nichts als – mehr oder weniger willkürlich, systematisch oder (un)-vollständig ausgewählte – Begriffe aus dem diesem ‚Weltausschnitt‘ entsprechenden „Planquadrat“ / ‚Plankegel im Kognitiven Raum‘.
Auch „ungeordnet“ müssen diese – aus dem riesigen Wortschatz der Sprache – erst einmal passend hervorgekramt werden.
– [\„Wortfelder“ – als ‚Wissensträger‘; \zum – extra – ‚Abgrenzungsschritt‘; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« – hier: nach ‚kognitiv unten zu‘; \allerlei an „Wortfeldern“; \allerlei Arten von ‚Behauptung‘; \allerlei an ‚Bewertungs- und Optimierungskategorien‘ – zur Auswahl; \zum ‚Stützstellenwesen‘ + zur „Näherungstechnik“ im »Kognitiven Raum«; \zur – grundsätzlichen – »Kartografierbarkeit des Wissbaren«; \‚Plankegel‘ + „Platzhalter“ im »Kognitiven Raum«; \‚Finite Elemente Technik‘ im »Kognitiven Raum«; \alles extra ‚hervorkrempeln‘ (müssen) – aus dem abstraktionskegelförmigen »Referenzideal« heraus; \ „Ordnung“ – ein rein abbildungsseitiges Konzept; \‚Auf­schlüsselung‘ – als solche + \Prinzipgrafik dazu; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \Wissensträgertyp: „Verbale Sprache“; \‚Stimulusware‘ – als solche; \zum unterschiedlichen „Aussehen“ ein und derselben Dinge; \zur ‚Trojanischen Einschleusbarkeit von Aspekten‘ in die Weltbilder; \...; \...]

·        N. B.: Ein ‚Weltausschnitt’ im Sinne des »Unterfangen Weltpuzzle« ist, bei all seiner ‚Abge­grenztheit nach außen zu‘, längs der ‚Achse des Auflösungsgrades’ (zunächst noch) nicht begrenzt. Nur so kann er als »Punkte der Kognik« voll ‚operational’ sein / bleiben!
– [\Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma‘ der »Kognik«; \allerlei ‚Auflösungsgrade‘ – gemeinsam + kognitiv übereinander angeordnet; \zur – generell gültigen – ‚Überzoombarkeit der Weltausschnitte‘ mitsamt all ihren Dingen; \Defini­tionsgrafik: „Der Punkt der Kognik“ + \Erläuterungen dazu; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Unterscheidungsmerkmal; \Prinzipgrafik: »Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘– in Seitenansicht + in Draufsicht (↕); \‚Brennweite‘ + ‚Tiefenschärfe‘ – als freie Variable im »Kognitiven Raum«; \‚kognitiv oben und unten‘ – als Positionen + als Richtungen in einem so bereits vorhandenen „Raum“; \...]

·        Jeder ‚Weltausschnitt’, egal wo innerhalb des »Originals WELT« er angelegt wird, egal wie klein oder wie groß er – ins ‚Originalseitige’ rückübersetzt – auch sein mag und mit welchen konkreten Konturen er dort vom ‚Rest der WELT abgegrenzt’ wird, jeder ‚Weltausschnitt’ wird, sobald er korrekt ‚in den »Kognitiven Raum« transformiert‘ wurde, von selbst zum »Abstraktionskegel«!
--- Und das passiert – ebenso automatisch – auch jeglichem Raster, in das seine ‚Wissbarkeiten‘ hinein gepuzzelt werden (sollen). Jedes x-beliebige „Planquadrat“ hat seinen eigenen ‚Top-Punkt’:
                                                    Kognitiv schwebend über ihm selbst!
--- Als Weltausschnitte ‚selbstähnlich’ gehorchen „Raster“ allesamt denselben Phänomenen und inneren Gesetzmäßigkeiten.
--- Nur deswegen kommt das Konzept: ‚Weltausschnitt an sich’ im Lösungsparadigma zum »Puzzle WELT« ‚so weit oben‘ zu stehen!
– [\Prinzipgrafik: „Zentraler Hub“ – in Draufsicht; \in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \Parade-Szenario: „Taumelnde Kamera“; \„Didaktischer Rat!“; \Paradebeispiel: Das „ZehnHoch“-Szenario; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \‚Selbstähnlichkeit im »Kognitiven Raum«’; \Die ‚Palette der Zoomphänomene‘ im »Kognitiven Raum«; \Prinzipgrafik: „Optionen zur Aufschlüsselung eines zuvor fest-umrissenen GANZEN“; \„Platzhalterwesen“ + „Planquadrate“  --> ‚Plankegel‘ im »Kognitiven Raum«; \Definitionsgrafik: »Der Punkt der Kognik«; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognitiven Raum«; \Das – bereits von seiner methodischen Natur her abstraktionskegelförmige – »Referenzideal der Abbildung der WELT«; \Der – all-unifizierbare – »Kognitive Raum« – (statt bloß der „Tischfläche“ als LEGE-Raum für das Einpuzzeln der Dinge); \Der extra ‚Aufspannungsschritt‘: für „Diskursräume“; \Das „Gute-Fee“-Szenario der »Kognik«; \... --- \Das „Putto“-Phänomen der »Kognik«; \„Das Märchen vom Planeten Erde“; \...]

·        Je nachdem, von welchem ‚Beobachterstandort‘ aus man im »Unterfangen Weltpuzzle« die Dinge betrachtet, erscheinen einem die Inhalte unter dem eigenen „Peildaumen“ mal ‚hochkomplex und verwirrend‘, mal als simpel und abzählbar. Oder gar als „banal“.
Die Suche nach der »LÖSUNG des Puzzles WELT« bedingt eine spezielle ‚Beobachterposition‘:
Eine, mit der all die vielfältigen und scheinbar so komplexen ‚Wissbarkeiten der WELT’ einerseits ‚verlustfrei‘ in einem einzigen Blickfeld beisammen gehalten werden und wo sie, andererseits, bei Bedarf dennoch, „simpel und übersichtlich genug“ für das Verständnis und für das eigene ‚Vorgehen in diesem Guckloch’ einzeln nacheinander aufscheinen können. Ohne Wechsel auf Seiten der Merkmale des ‚Peildaumens‘ selbst. Oder Änderungen an gerade dieser einen ‚Ausgezeichneten Beobachterposition‘!
– [\Der ‚Beobachter der WELT‘; \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma: unser gemeinsames kognitives Los; \Der ‚Peildaumen‘ – als solcher; \„Perspektiven“ + Perspektivwechsel; \zum – so unterschiedlichen – „Aussehen“ ein und derselben Dinge; \„Unifizierung“, ‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + der so besondere Posten des „Privilegierten Beobachters“ + \Prinzipgrafik dazu – {mit Hyperlink-Einbettung} + \\Videoclip; \zur  – im »Kognitiven Raum« zwangsläufigen – ‚Konvergenz all der Direttissimas‘ + \Überblicksgrafik dazu – in Draufsicht; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \Zielvision: »Allgemeinste Relativität«; \Grafik: „Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge nach deren ‚Transformation‘ in den »Kognitiven Raum«“; \Erinnerung an die Gestalt + Struktur des im »Unterfangen Weltpuzzle« gesuchten: „Gedankengebäudes“!; \allerlei ‚Stützen‘ des »Unterfangens Weltpuzzle«; \„Komplexität“ und – verlustfreie! – Reduktion; \zu dem – uns selbst angeborenen – ‚Unifizierten Guckloch‘; \...]

·        §All das sind letztendlich nur alternative „Formulierungen“ für ein und dasselbe Unterfangen:
„Gemeinsamer Hut“ ≡ Den ‚Peildaumen‘ im Raum von der „richtigen“ Stelle her eingesetzt
≡ Das „Große Fragezeichen“ (samt der Antwort dazu) + deren jeweilige ‚Paradigmen‘ + deren Konvergenz nach ‚kognitiv oben zu’ (↑) + ... + ... .§
– [\Auflistung der „Kern-Paradigmen“ zum »Puzzle WELT«; \‚kognitiv oben‘ – als „Position“ + als „Richtung“ in einem so bereits vorhandenen „Raum“; \...]

·        Im »Unterfangen Weltpuzzle« wird jedoch – abweichend von dem, was sonst gängig ist – gleich „Die ganze WELT“ auf einmal als ‚Weltausschnitt‘ angesteuert. Egal wohin und wie weit diese WELT – originalseits – als GANZES auch reichen mag. Und wird unterwegs hinfort als das eigentliche + einzige „Objekt des Interesses“ systemisch festgehalten.
Egal in welchem der überhaupt möglichen ‚Abstraktionsgrade‘ das »Original WELT« (oder als ‚Ausschnitt aus ihr‘ irgendetwas „völlig Lokales“) gerade beschrieben werden soll, will das »Unterfangen Weltpuzzle« immer diesen maximal weit gefassten Rahmen „unter seinen Fittichen behalten“:  als das (zunächst noch fragliche) „Große GANZE!“
Und das egal, was von all seinen Einzelheiten uns selbst beim ‚Kognitiven Reisen’ gerade interessieren mag, und egal, was von der natürlichen ‚Vielheit der WELT’ bei uns im ‚Kognitiven Guckloch’ momentan im Alltag, Wissenschaft oder Philosophie gerade aufscheint. [18]
– [\„Einführungsessay zur Kognik“ – Kapitel 3.5 --- \zum – originalseits so unabänderlichen – Merkmal: »Einsheit in Vielheit der WELT«; \zur ‚Vielheit innerhalb dieser »Einsheit«‘; \Das »Unterfangen Weltpuzzle« – ein immenses GANZES; \Die vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen‘ der „Abbildtheorie“; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«; \Prinzipgrafik: »Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘– in Seitenansicht + in Draufsicht; \‚Rahmen­arbeit‘ – als solche; \‚Raumgreifung‘ – als solche; \„Vakuum“ – als Konzept auch im »Kognitiven Raum«!?; \Kurt Gödels „Unmöglichkeitssatz“ + \Die Erste unter all den „Dimensionen der Welt“; \Überblicksgrafik: „Das Universum“ – in allen irgend möglichen Auflösungsgraden gleichzeitig dargestellt; \...]

·        Falls es also jemals gelingen sollte, die all-unifizierend zum »Puzzle WELT« gesuchte LÖSUNG tatsächlich zu finden und diese halbwegs verständlich zu erläutern, so liegt ‚Der Clou dazu‘ bei der „richtigen“ Auswahl der Teil-Ausschnitte, die man sich für den Diskurs selbst anlegt.
Im ‚Abbildungsseitigen‘ allemal und mit dessen: ‚Freiheitsgraden‘! + Bei der „richtigen“, allseits originalgetreuen ‚Verzapfung’ der Puzzlesteine untereinander.
– [\in Grundunterscheidung: ‚Das Originalseitige‘  ˄  versus: ‚Das Abbildungsseitige‘  ˅ ; \Szenario: „Kunstakademie“ – Das fragliche GANZE; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Allseits-Transparente Box‘; \Das ‚Pusteblumenlogo‘ zum »Unterfangen Weltpuzzle«  – erläutert; \Der »Clou zum Puzzle WELT«; \‚Rahmenarbeit‘ – als solche; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt‘; \zum ‚Stützstellenwesen‘ im »Kognitiven Raum«; \Das „Gute-Fee“-Szenario der »Kognik« + „Der Vorschlag in Güte“; \Prinzipgrafik zur gesuchten LÖSUNG: „Das all-unifizierende Netzwerk von Teilkegeln“ – in Seitenansicht auf das „Gesuchte GANZE“; \„Platz­halterwesen“ + ‚Plankegel‘ im »Kognitiven Raum«; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \zur ‚Verzapfung der Puzzlesteine‘ im – womöglich bereits unifizierten – »Kognitiven Raum«; \\Videoclip: „Phänomene bei der ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits jeweils fest-ausgewählten Hintergrund“; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \Zielvision für das »Unterfangen Weltpuzzle«: „Keinerlei Fremdparadigma mehr benötigt!“; \„Kontrolljahr 3000“; \...]

·        Kriterium in eigener Sache:
Hat man die zum »Puzzle WELT« gesuchte LÖSUNG erst einmal gefunden, ist damit auch deren ‚Ausgezeichneter Blickpunkt’ bekannt. – Zwangsläufig!
Ab dann steht er – innerhalb der ‚Kognitiven Infrastruktur der Menschheit‘ – zur Nutzung bereit. Bereit für die Einnahme durch jedweden ‚Beobachter’, der genau diesen einen Punkt im »Kognitiven Raum« als seine ‚Hohe Warte’ einnehmen möchte. Diese besondere Position steht jedermann zur Verfügung und es genügt jedwedem ‚Geistwesen’ schon sein winzig kleiner ‚Peildaumen‘, um von dort her gleich Alles an ‚Wissbarkeiten der WELT‘ auf einmal abzudecken!
Oder, um – in der Rolle des »Privilegierten Beobachters« – diese einzeln oder in Gruppen mit ihm nacheinander / systematisch „abzuklappern“!
Von jeder anderen Beobachterposition aus dagegen müsste der ‚Peildaumen‘ gleich scheunentorgroß sein und würde doch nur einzelne ‚Ausschnitte der WELT’ abdecken. Aus diesem originalseits unauftrennbar zusammenhängend vorliegenden GANZEN.
            Man würde dabei das »Original WELT« unnötig komplex zur Ansicht bekommen!
– [\Der ‚Beobachter der WELT‘; \Szenario: „Hohe Warte“ – Der Mensch in seinen Rollen als Körperwesen  + als Geistwesen; \Szenario: „Kunstakademie“; \Erinnerung an die Gestalt + Struktur des im »Unterfangen Weltpuzzle« gesuchten: „Gedankengebäudes“!; \Das – originalseits so unabänderlich – angetroffene Merkmal: »Einsheit in Vielheit«; \zur – im Abbildungsseitigen generellen – ‚Überzoombarkeit der Weltausschnitte‘ + all ihrer Dinge; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘, „Unifizierung“ + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters« + \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht; \‚invariant sein‘ – hier: für diesen so besonderen ‚Punkt‘!; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ in den »Kognitiven Raum«; \Das „Gute-Fee“-Szenario der »Kognik«; \allerlei an ‚Fehlinterpretationen der WELT‘; \„fertig sein“ mit dem »Unterfangen Weltpuzzle«; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \Prinzipgrafik: „Teilwissen“; \„Weiße Flecken“ im ‚Kognitiven Universalatlas‘ + \Prinzipgrafik dazu – in Draufsichten; \„Koordinatenangabe“ für den ‚Mathematischen Ursprung des »Referenzideals«’ – als dem ‚Allerobersten Top-Punkt‘ (qualitativ); \„Kartesische“ versus: „Polare“ versus »Kognische« Koordinaten; \zur »Kognitiven Infrastruktur« der „Menschheit“  (+ anderer „Geistwesen“) – \Überblicks­grafik dazu; \‚Brennweite‘ + ‚Tiefenschärfe‘ – als freie Variable im »Kognitiven Raum«; \...]

·        ...
– [\...; \...]

\Der – all-unifizierende – „LEGE-Raum“ zum »Puzzle WELT«



[1]      -->                                     „Es gibt keine zwei Stücke WELT!“ --- Oder gar noch mehr.
– [\zur „Abzählbarkeit“ + ihren so strikten Voraussetzungen; \...; \...]

[2] Das Gehirn „blendet“ – ziemlich automatisch – zuvor gerade Angewähltes, mittlerweile „irrelevant Gewordenes“ oder „bereits Erledigtes“ für uns schon dadurch aus, dass es dessen „Eindruck im Neuronalen Netzwerk“ nicht mehr auffrischt. Oder indem es vorausgegangene Verbindungen aktiv löst und deren (immer noch vorhandene) „Dinge“ dem momentanen Nicht-Beachten oder gar Vergessen preisgibt. Auch der Computer „konzentriert“ sich bei seiner Arbeit – immerzu – auf (winzigste) „Ausschnitte“ aus dem jeweils vorhandenen „Gesamt-GANZEN“. Bzw. auf bestimmte „Teile“ des von ihm bereits Gespeicherten. Bzw. auf, was dort noch nicht gelöscht wurde.
– [\
zum (anatomisch-physiologischen) „Gehirn“ + seiner Arbeitsweise als: ‚Kognitiver Apparat‘; \...; \...]

[3] Denn nur dann bekommt er im »Kognitiven Raum« eine eindeutige „Hülle“ + eine (feste / lange genug / argumentativ) verlässliche ‚Abgrenzung nach außen zu‘. Nur dann endet der „Blick von Innen nach Draußen“ rundherum – an einer Art „Wand“. Die Freiheit, nach Belieben die Systemabgrenzung / das eigene Blickfeld zu ändern, muss man sich (vorübergehend) selbst beschneiden.  Sonst geht es schief mit der genauen Systemanalyse.
– [\‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Merkmal; \Der extra ‚Abgrenzungsschritt‘ im »Kognitiven Raum« + seine methodischen Probleme; \Systemische Grafik: »Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘; \ ...; \...]

[4]  Die können, statt in ihrem „Umriss“ immer nur daumenförmig, rund oder rechteckig zu sein, ohne weiteres auch puzzlesteinförmig zugeschnitten sein! --- Oder sonst irgendwie.
– [\Paradebeispiel: „Unterfangen Pappkartonpuzzle“; \„Sphärenmodelle“ – als solche; \‚Rahmen‘ im »Kognitiven Raum«; \Prinzipgrafik: »Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \...]

[5] zum „Zurecht-puzzeln“ geeignete Bausteine allemal. {Besser für die Vorstellung wären ‚Plan-Abstraktionskegel‘!}

[6] --- und letztlich in deren reißverschlussartiges Zusammenpassen als „Tortenstücke eines einzigen gemeinsamen GANZEN“!
– [\Erinnerung an die Gestalt + Struktur des im »Unterfangen Weltpuzzle« gesuchten: „Gedankengebäudes“!; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \‚Reißverschlüsse im »Kognitiven Raum«‘ – als solche; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \...]

[7]  Definitorische Bedingung
Ein ‚Weltausschnitt‘ muss, um überhaupt »Weltausschnitt im Sinne der Kognik« sein zu können, um dem Beobachter überhaupt all dessen Phänomene, Gesetzmäßigkeiten und argumentative bzw. algorithmische Nutzbarkeiten zur Verfügung zu stellen, rundum abgegrenzt sein. Zu dieser Art von Abgrenzung verhilft einem in der Materiellen Welt schon der rechtwinklige Sucher der Kamera vor Augen oder das kreisrunde Okular des Mikroskops. Doch jedwede andere ‚Art von Guckloch‘ schafft dies auch. --- Ebenso automatisch und gratis!
– [\‚operational sein‘ (oder nicht) – als Vorstellung / Begriff / Szenario; \zum extra ‚Abgrenzungsschritt‘; \Die Palette der ‚Zoomphänomene‘; \zum ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik« + \dem ‚Raumwinkel jeweils vor Augen‘; \Die N »Hauptsätze der Kognik« + ihre Vorbedingungen; \Prinzipgrafik: „Zentraler Hub – in Draufsicht; \Sammelfoto zum „Zauberkugel“-Szenario; \„Objekte“ + Das ‚Paradigma der Objektorientierung‘; \Paradebeispiel: Das „ZehnHoch“-Szenario; \Paradebeispiel: „Wirkprinzip misslingender Abgrenzung“; \...]

[8] Beispiel-Weltausschnitt zu „Pflanzen und Tiere“:  ... + Korbblütler + Lungenatmer + Einhufer + ...
                                                 (= Das bewährte Linnésche-System zu deren „Ordnung“)
– [\Der extra ‚Abgrenzungsschritt‘ im »Kognitiven Raum«; \„Ordnung“ – ein rein abbildungsseitiges Merkmal; \„Auf­schlüssel­ung“ – als solche; \Prinzipgrafik: „Aufschlüsselungsoptionen für ein zuvor fest-umrissenes GANZES“; \zum „Platzhalterwesen“ – im bereits vorhandenen Raum; \...]

[9] Beim Fotoapparat und der Video-Kamera ist „Der Sucher“ – in seinen Konturen – sogar starr:
  Genau so, wie es im ‚Einführungsessay‘ bei der Zoomfahrt im „ZehnHoch“-Szenario ständig der Fall war.
– [\Das „ZehnHoch“-Szenario – zu den ‚Sichtbarkeiten der WELT‘; \...]

[10] sowohl als Stärke als auch als Handicap unserer Art des Denkens:
   In lebenslanger Abhängigkeit von einem seltsam winzigen „Käfig“ / „Passepartout“ / „Transparenten Loch“

[11] Und das selbst bis hin zu dessen „erhabensten“ Ergebnissen: Den ‚Weltbildern des Einzelnen’ und denjenigen einer ganzen Kulturperiode bzw. denen der jetzigen und künftigen Menschheit.
– [\zum Machen von „Weltbildern“ + \allerlei an: ‚Weltbildern‘; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \„Kontrolljahr 3000“; \...]

[12] Phänomen: Für die meisten der – über dem »Original WELT«  so beliebig anlegbaren – ‚Weltausschnitte‘ verfügen wir über kein eigenes Wort!
– [\Foto 1 --- verglichen mit \Foto 2 – als zwei bloße, abbildungsseits eng „benachbarte“ ‚Weltausschnitte‘; \Szenario: „Taumelnde Kamera“; \zum extra ‚Abgrenzungsschritt‘ im »Kognitiven Raum«; \„Objekte“ + Das ‚Paradigma‘ der Objektorientierung; \„Bedeutung“, „Sinn“ + „Sinngebung“; \‚Formalisierte Konventionen‘ – als solche; \„Terminologie-Arbeit“ – als solche; \„Kontext sein“ – ein ‚originalseitiges‘ versus: ein ‚eher abbildungsseitiges‘ Merkmal; \ ...]

[13] Was jedoch speziell das »Puzzle WELT« betrifft, so hat dort – sachbedingt – „Der Blick von ganz weit Draußen her“ zu dominieren! Maximal distanziert und damit im Kontrast und ständigem Konflikt zu den Kirchturm-Perspekti­ven des Alltagdenkens – mit ihren viel zu nahen Horizonten, wie sie die „Blickrichtung von Innen nach Außen“ nun einmal generiert! Ebenfalls im Kontrast zu den biologisch-technisch-apparativ bedingten ‚Froschaugenverzerrungen’ innerhalb des eigenen »Gucklochs in den Kognitiven Raum«.
– [\Der ‚Guckloch‘-Modus der »Kognik«: unser gemeinsames Los; \zum „Menschlichen Maß“; \zum „Fluchtpunkt- und Horizontwesen“; \zur ‚Froschaugenverzerrung der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum« – \Prinzipgrafik dazu – in Draufsicht; \zum extra ‚Übergang nach draußen‘; \„Konflikte“ – hier: diejenigen zwischen ‚Weltbildern‘ – \Wortfeld zum „Konfliktgeschehen“ + Mediationswesen; \zum „Ismenwesen“; \Drehbuch zur Visualisierung der Probleme, Möglichkeiten und Ergebnisse des »Unterfangens Weltpuzzle«; \...]

[14] Andererseits lässt sich die „Vereinigungsmenge der Relationen“ methodisch ebenfalls zu einem gemeinsamen ‚Weltausschnitt’ oder eigenständigem ‚Wissensobjekt‘ / „Tortenstück des GANZEN“ zusammenfassen.
Und dann innerhalb des „Endoteleskop“-Szenarios der Kognik je nach Ziel und Geschmack ‚durchzoomen’.
+ Systematisch ‚durchschwenken’. ... §+ diesen „Ausschnitt“  als ein GANZES „system-analysieren“.§
– [\Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \zur (grundsätzlichen) ‚Durchzoombarkeit der Weltausschnitte‘ und ihrer Inhalte im »Kognitiven Raum«; \zur Schwenkbarkeit des eigenen ‚Gucklochs in diesen Raum‘ mit – originalseits – mal riesig großen, mal winzig kleinen ‚Weltausschnitten‘ innen drin; \all die ‚Arten von Relation‘ ; \„Transformierbarkeit“ – als solche; \Die – ewig gleiche – ‚Palette der W-Fragbarkeiten‘; \‚Beschrei­bungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \...]

[15] ebenso aber auch: ganz ohne „Gegenstände“ / „...“ / „...“ innen drin!
                        D. h. ausschließlich in Unterscheidung zwischen einem „Innen“ und dessen „Draußen“.
– [\Szenario: „Taumelnde Kamera“; \Die Frage nach dem „Absoluten Nichts“; \„schillern können“ (wenn man „genau hinsieht“); \...; \...]

[16] Dabei spielen ganz leicht die „Geister der Ahnen“ mit, denn auch die waren ja ein Mal eigenständige ‚Weltausschnitte’ mit eigener Nutzung der ‚Kognitiven Freiheitsgrade’. Vorsorglich haben spätere Völker sogar dem „Unbekannten Gott“ einen eigenen Altar gebaut, als Lückenbüßer für alle von ihnen eventuell noch nicht als solche wahrgenommenen ‚Weltausschnitte’. Bzw. für deren sich im Zuge des ‚Hochzoomens‘ automatisch ergebende ‚Kegel-Tops’. --- Im kaum noch zu durchschauenden „Heiligenwesen“ und dessen „Zuständigkeitsbehauptungen“ hält dieses ‚Hantieren mit Weltausschnitten’ noch heute an!
– [\Die – „ewig gleiche“ – ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt; \...; \...]

[17]  Das ist der Hauptgrund dafür, dass ich darauf beharre, dass für die Anwendbarkeit der meisten Gesetzmäßigkeiten und Methoden der »Kognik« der ‚Weltausschnitt‘ „zuvor fest-umrissen“ zu sein habe. Statt so variabel oder unbestimmt bleiben zu dürfen, wie dies im Alltagsdenken (meistens schadlos) gang und gäbe ist
– [\zur ‚Versiegelung der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \zur „Objektorientierung“ – als methodischer Ansatz; \‚wolkig abgrenzt‘ sein (können); \‚Nebelwerferei‘ im »Kognitiven Raum«; \im Kontrast zu fester Umrissenheit: ‚Raumgreifung‘ + \‚Raumverzicht‘ im »Kognitiven Raum« – \Prinzipgrafik zu beidem – in Seitenansicht + in Draufsicht; \...; \...]

[18]  Ähnlich im Konzept: Egal, wo wir – als „Körperwesen“ – gerade sind, was wir dort tun und wo wir gerade hinschauen oder uns hin bewegen, all das passiert nun einmal innerhalb des seit 4,5 Milliarden Jahren nachweislich hochstabilen Kontexts „Planet Erde“ : als (dennoch) lokalem „GANZEN“!