»Die Welt als Puzzle«

– Speziell zum ‚Pussel‘-Paradigma gehörende: Phänomene, Erkenntnisse und Probleme –

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Entwurf aus der Website zum »Unterfangen Weltpuzzle«®  -- https://kognik.de

Online-Zugang:  Home; Sitemap; Portalseite; Dateien-Übersicht; Glossar; Tipps & FAQs

Offline-Version: Home; Sitemap; Portalseite; Dateien-Übersicht; Glossar; Tipps & FAQs

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Stand:        Versions-Nummer = 0,70**     {Stoff- und Ideensammlung – mit eingestreuten Passagen in Küchen-Englisch }

Wortfeld:    Das Modell stehende ‚Original’; Die Bildvorlage (konkret / virtuell); Der (herauszufindende) Sachverhalt; dessen Entwicklung; Mannigfaltigkeiten; Puzzlesteine (so wie vorgefunden / bereits behauen); Das (jeweils gemeinte / gesuchte / zuständige) GANZE; „Teilbarkeit“ / ‚Ganzbarkeit‘; <etwas> zerpusseln; Der „Konfigurationsraum“; Kohärenz; Materialgewinnung; ausstanzen (aus solch einem GANZEN); Zugehörigkeit; sich gegenseitig berühren; ‚Tröpfchenbildung‘ im Pusselstein-Gas – Das Wirkprinzip dabei; Pussel-Steine versus: LEGO-Steine; mit / ohne speziellem „Sinn“; aus Einzelteilen das / ein Bild oder Objekt „zusammenfügen“; dort erkennbare Aussage / Botschaft; Beweisstück; Der „Zuschnitt“ (erkennbar / missverständlich / ungeschickt); Stützstellen + Ankerpunkte; sich „zusammenlegen“ lassen; all die Unsicherheiten + Probleme unterwegs (lokal; im Detail); Die Feldarbeit der Forschung; Wissenschaftliche Detektivarbeit; „Warten + Tun“ in Raum und Zeit; Die ‚Asservatenkammer der »Kognik«‘; Verfügbare Daten; all die Messpunkte (vorhandene / fehlende); Trümmer; Rekonstruktion; Die jeweils gesuchte LÖSUNG; im ‚Grundzustand‘ des Puzzle-GANZEN; Denksportaufgaben; einordnen; Die „richtige“ Ordnung suchen; Der Phasenübergang; Erschwernisse; Der „Hintergrund“ an bloßen ‚Behauptungen‘; Thermodynamik + Das Entropie-Paradig­ma; Schwache Kopplung + Starke Kopplung; Einfrierung lokaler Freiheitsgrade; Kondensation; „Die Dinge herauskno­beln“; abbildungsseits „verlustfrei sichern“; Bausteinmaterial abarbeiten; Der zuständige LEGE-Raum (als eigenständiger Diskursraum); LEGE-Platz (im Angebot der ‚Welt‘ so vorhanden); Zuständigkeiten; Entropie-Abnahme (im ‚Kognitiven Raum‘); Fortschritte im Unterfangen; Das GANZE; „Teile“; Platzierung (relativ / absolut); drehen; Die entstehenden Formen; „Tortenstücke“; Der Pusselstein als solcher; Information + Zweck; Splitter / Zersplitterung; Verfügbare Indizien; Fragment; Mosaik; „sich die Dinge zusammenreimen“; aufräumen + einräumen; (bloße) Mengen + Die Mengenlehre; Teilwissen; bruchstückhaft; Einzelgedanken; Idee; Das Requisitenlager; verwackelt daherkommen; unvollständig sein; (trotzdem) zusammenstückeln / zusammenbringen; Kreuzworträtsel; Behauptung; Erkenntnis; (Un)-Gewissheit; Unifizierung; Ausrichtung der Teile im Raum; Verzapfung mit Anderem; Inneres versus: Äußeres; Nahtstellen / Reißverschlüsse; Abgestufte Verschränktheit; ...; Rand versus: Inhalt; Oberfläche / oberflächlich; Vorderseite versus: Rückseite; Diagnose; „doppelt gemoppelt“; Ausblendung; Elimination von bereits Erledigtem; „Das Innen“ + „Das Außen“: speziell zum jeweiligen Pusselstein; Fragmentarisches Arbeitsmaterial; Lücke; Weißer Fleck; „Der jeweils verbleibende Rest“; Erinnerungsfetzen; Verschlimmbesserung; sammeln (aufs Geratewohl / gezielt / systematisch); Fehler; Ungereimtheit (echte / irrtümliche / unangemessene); (zunehmendes) Vor-Wissen; (abnehmendes) Noch-nicht-Wissen; „Bayes-Statis­tik“; (endgültige) Verbuchung; Alle Begriffe; Der gesamte Wort- und Floskelschatz; Verwechslungen; ...; …

Jedem Wortfeld sein eigener hochabstrakter „Zentraler Hub“!

Vgl. aus der lokalen kognitiven Nachbarschaft: \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \»Das Unterfangen Weltpuzzle«; \Szenario „Kunstakademie“; \‚Zugehörigkeit‘ zum gemeinten GANZEN;  \zur „Teilbarkeit“ – als solcher; \Behauptun­gen – als solche; \zum ‚Behauptungswesen‘; \(bloß) „Menge sein“ – ansonsten unverknüpft; \Das – generelle – ‚Handlungs- und Spiele‘-Para­digma; \Transformier­barkeit + Transformationen; \„zusammenhängen“ – als ‚originalseitiges‘ bzw. ‚abbildungsseitiges‘ Merkmal; \Erkenntnis + Erkenntnisgewinnung; \Unifikation – als solche; \allerlei an Fachwissenschaften + \Wissensgebiet­en; \Der jeweils zuständige ‚Diskursraum‘; \Planquadrate --> ‚Plankegel‘ + ‚Platzhalterwesen‘ im Kognitiven Raum; \Pusselstein – einzeln (bzw. „Element einer bloßen Menge“); \‚Pusselstein-Gas‘, ‚Kognitive Thermodynamik‘ + Kondensation und ‚Tröpfchenbildung; \zur gemeinsamen ‚Ausrichtung‘ all der Pusselsteine; \zum ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \Kognitiver Prozesstyp: „Der Sucher“; \Kognitiver Freiheitsgrad: „drehen“; \zur ‚Konvergenz der Direttissimas‘; \Die Palette der ‚Wissensträgertypen‘ – „Pusselsteine“; \„Information“ + jeweiliger Zweck; \„Ord­nung“ – ein abbildungsseitiges Konzept; \Entordnung – als solche; \‚Verschränktheit‘ + \allseitige ‚Verzapfung der Pusselsteine‘ im »Kognitiven Raum«; \‚Domino legen‘ (können) im »Kognitiven Raum«; \Die einzelnen Standbeine des »Unterfangen Weltpuzzle«; \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \Das ‚Fächer‘-Paradigma für den LEGE-Platz des »Puzzles WELT«; \„Wie kam  <...> überhaupt in die WELT hinein?“; \Die ‚Palette der W-Fragbarkeiten‘; \Was alles wäre / würde / liefe anders, wenn <...>?; \Die Palette der im ‚Referenzideal’ überhaupt möglichen ‚Arten von Relation’; \zum Allerlei der miteinander zu verzapfenden Wissensgebiete und Wissenschaften; \im Pussel bzw. Pusselsteinmaterial erkennbare „Eck- & Kantenstücke“; \„Interpre­tation“ + Fehlinterpretierbarkeit; \Die ‚Nabelschnur der Dinge im Kognitiven Raum’ – hier: diejenige zum / vom einzelnen Pusselstein als jeweils separatem / isoliertem / individuellem ‚Weltausschnitt’; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \zur ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \zur ‚Verlustfreiheit‘ – als solcher; \‚Ver­wacklung im »Kognitiven Raum«‘ als Störfaktor –  statt ausreichender Bildschärfe; \‚Brennweite + Tiefenschärfe im »Kognitiven Raum«; \Der lauter Einzeldinge verknüpfende Wissensträgertyp: „Netzwerk“; \‚Dynamische Erkenntnisgewinnung‘ – als solche; \\Wiki: „Pussel“; \...

Systemische Grafik und Beispiele: \Prinzipgrafik: „Zentraler Hub“ im Netzwerk – in Draufsicht; \„Platsch“ – hochdimensional vorzustellen!; \Teilwissen; \Ursus Wehrli: „Picasso – aufgeräumt; \Nutzen: Das „Klein-Mads“-Szenario; \Der ‚Punkt der Kognik’ + seine drei separaten Zonen; \»Unter­fangen Pappkartonpuzzle« + \Der Soll-Raum dazu; \‚Konvergenz der Direttissimas‘; \Einfrierung lokaler Freiheitsgrade; \„Geschichts­schrei­bung“ – als solche; \als Metapher: Das eigene Vorgehen im Unterfangen; \zur „Naturwissenschaft“; \‚Zoomfahrt nach kognitiv oben‘ – von einem einzelnen individuellen Fallereignis aus startend (↑); \zur „M-Theorie“ der Teilchenphysik; \Sudo­ku-Lösen – als „Pussel-Spiel“; \(massenhaft) ‚Platz da‘ für: „Fehlinterpretationen“ + \„Falschbehauptungen“; \„Aufgabe“ + Soll-Lösung; \Euler-Diagramm {von Anderen}: „Entscheidungsprobleme – „NP-schwer“; \„Misslun­gene Lösung“; \„Glaubenswahrheiten“ versus: „Echte Wahrheit“; \\Videoclip zum Merkmal: „Verschränktheit“; \Kollektion #1; \Kollektion #2; \Kollektion #3; \...; \...

Literatur:   ...; speziell zum Pussel: „Naturwissenschaft“ – als ZehnHoch- Durchzoomung der Raum-Skala: Morrison, P. et al.: „ZehnHoch – Dimensionen zwischen Quarks und Galaxien“; analoge ZehnHoch-Durchzoomung der Zeit-Skala: Gerard ‘t Hooft; Stefan Vandoren: „Time in Powers of Ten“; Das „Standardmodell der Elementarteilchenphysik“;  ...

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Worum es in diesem Teil der Pusselstein-Sammlung gehen soll:

Hätten wir die Möglichkeit,
die WELT, so wie sie ‚originalseits ist‘,
einfach zu „knipsen“

und das in all ihren tatsächlichen Dimensionen, Perspektiven und Änderungen
– auch in die visuell gar nicht erst erfassbaren Zusammenhänge hinein also –,

so könnten wir uns die Mühen mit dem »Unterfangen Weltpuzzle«
von vorneherein ersparen!

Doch wir können die »WELT im Original«
ja noch nicht einmal
„richtig sehen“.

Schon gar nicht sie komplett sehen!

– [\Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \Sze­nario: „Kunstakademie“; \‚Originaltreue‘ – als Merkmal; \Das menschliche „Vorstellungsvermögen“ + die ihm aufgeprägten Grenzen; \Das „Wegknipserei“-Szenario der »Kognik«; \‚Zugehörigkeit‘ – zum gerade gemeinten GANZEN; \Prinzipgrafik: „Teilwissen“; \‚Brennweite‘ + ‚Tiefenschärfe im »Kognitiven Raum«‘ – als freie Variable; \...]

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Hier geht es – ‚abbildungsseits‘ – speziell um
die Leistung des Zusammenbringens der Dinge.

– [\„zusammenhängen“ – ein originalseitiges Merkmal; \„Kombination“ – ein abbildungsseitiger Freiheitsgrad; \„Mytholo­gie“; \„Religion“; \„Philosophie“; \zum Allerlei der: „Wissenschaften“; \„Systemanalyse“ – als solche; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \...]

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Kern-Phänomen

Als „Pusselstein“
innerhalb eines gesuchten GANZEN
an einen ganz bestimmten „Platz“
hingehören.

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Das »Unterfangen Pappkartonpuzzle« hat es da viel leichter. Denn sein „Diskursraum“ ist die Tischfläche, die ja in bloß zwei Dimensionen aufgespannt ist.

– [\Der jeweilige ‚LEGE- + Diskurs-Raum‘ – als solcher; \Vereinfachendes Beispiel: »Das Unterfangen Pappkartonpuzzle« + \Der „Soll- und LEGE-Raum“ zu diesem; \...]

Anders dagegen ist es beim »Unterfangen Weltpuzzle«. Dort muss der ‚Diskursraum’, als für das Auslegen und gegenseitige Verzapfen der Pusselsteine benötigter „Platz“, erst einmal selbst erpusselt werden. Dort ist er sicherlich nicht mehr zwei-dimensional wie die Tischfläche, nicht drei-dimension­al wie der Klassische Raum und auch nicht vier-dimensional wie die „Einsteinsche Raumzeit“.

Noch nicht einmal fix-dimensional!

– [\zur – grundsätzlichen – ‚Kartografierbarkeit von Wissbarem‘; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« + \zur – abbildungsseitigen – ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen, Merkmale, Fragen + Richtigkeitskriterien (↕)  +  (↔); \...]

Dort ergibt sich das Aussehen des wirklich benötigten „Raums“ erst dann, wenn klar genug ist, wie die im »Original WELT« angetroffenen „Pusselsteine“ (und das sind – als Menge betrachtet – letztlich: ‚Alle Wissbarkeiten auf einmal‘!) abbildungsseits am Ende überhaupt lückenlos und fehlerfrei ‚miteinander verzapfbar‘ sind. [1]

– [\‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT«; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘, „Unifizierung“ + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters« + \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \„Koordinatenangabe“ für den ‚Allerobersten Top-Punkt‘ (qualitativ); \zur ‚Topologie des Kognitiven Raums’; \Definitionsgrafik: »Der Punkt der Kognik« + seine (zunächst) drei separaten Zonen; \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \...]

Doch diese Frage wird – angesichts der Unmenge an im »Original WELT« insgesamt vorfindbaren ‚Wissbarkeiten’ und deren immenser „Komplexität“ – erst dann zu beantworten sein, wenn man bei den Pusselversuchen die Optionen ‚Durchzoombarkeit’ und ‚Überzoombarkeit der Dinge’ nicht mehr derart außer Acht lässt, wie dies bislang (meistens) der Fall ist.

                                       Oder wenn man sie „als nebensächlich“ abhandelt:

Noch vor „Raum“ und „Zeit“
und allem anderen an ‚Koordinatenachsen‘,
verschafft uns die ‚Durchzoombarkeit der Dinge’ die
ALLER-ERSTE
unter den das gesuchte »Referenzideal zum Puzzle WELT«
 überhaupt ‚aufspannenden‘ Dimensionen.

– [\zur ‚Komplexität‘ – als Angstgegner; \Das ‚Durchzoombarkeit‘-Paradigma der »Kognik« + \eng damit korreliert: Die – abbildungsseitige – ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen, Merkmale, Fragen + Richtigkeitskriterien (↕); \Die – ganze – ‚Palette der Zoomphänomene‘; \Die – abbildungsseits generelle – ‚Überzoombarkeit der Dinge‘; \(immer mehr an) ‚Raumgreifung‘ – als solcher; \Der ‚Diskursraum als solcher‘ – hier: derjenige für das »Puzzle WELT« als GANZEM + \Der extra Arbeitsschritt zu dessen: ‚Aufspannung als Raum‘; \Die ‚Erste‘ unter all den „Dimensionen der Welt“ – in ihrer Rolle als „Träger + Anordner“ der ‚Kristallisationsebenen des Puzzles WELT‘; \Hochzählung von: „Partnerkategorien“; \zur „Kategorialanalyse“ – als solcher; \zum ‚Fingerabdruckwesen‘ – im »Kognitiven Raum«; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den »Kognitiven Raum«’; \...]

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Doch selbst dann fügen sich die Dinge erst innerhalb des ‚Pussel‘-Paradigmas richtig zusammen.
D. h. in dem gesuchten, für das »Referenzideal der Abbildung der WELT« erst einmal vollständig ‚auszurollenden‘: LEGE- + Diskursraum!

– [\zur ‚Ausrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen, Merkmale, Fragen + Richtigkeitskriterien \Prinzipgrafik dazu – hier: in Zweit-Interpretation dieser Zeichnung: von innen her nach außen (als ‚kognitiv unten‘) zu lesen! (↓); \Phänomen: „Verlorene  / im ‚Abbildungsseitigen‘ übergangene Raumdimensionen“ + ihre pusselseitigen Folgen; \Grafik: „Drei Paradebeispiele an Diskursraumaufspannung“; \... --- \„Der (gesuchte)  – all-unifizierende – LEGE-Raum“ + \Grafik-Entwurf dazu – in zentrierter Draufsicht für den »Privilegierten Beobachter« schalenweise ‚ausgerollt‘; \...]

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Ach, wie schnell geraten wir in Schwierigkeiten, wenn wir versuchen, das »Original WELT« als GANZES nachzuzeichnen. Oder auch nur einen winzigen Ausschnitt aus ihm Strich für Strich komplett darzustellen: Der einzige kognitiv uns dafür überhaupt verfügbare „Stift“, genauer die eigene Beobachtungs-Sonde + das Steuerpult für diesen die Dinge nachzeichnenden Stift, ist – im Gegensatz zu allerlei uns lieben, anders lautenden Vorstellungen – in seiner sekündlichen Schreibkapazität äußerst schmal. Außerdem ist er hinsichtlich der ‚Originaltreue seines Tuns’ bekanntermaßen unzuverlässig.

– [\Das „Menschliche Vorstellungsvermögen“ + seine Grenzen; \„Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘; \Der ‚Kognitive Lebensfilm des Individuums‘; \‚Phobien im Kognitiven Raum‘; \zum Wissensträgertyp: „Verbale Sprache“; \Paradebeispiel: „Kölner Dom“ --- \Kognitiver Prozesstyp: „Wahrnehmung“; \„Täuschbarkeit“, Täuschung + Selbsttäuschung; \zum ‚Behauptungswesen‘; \‚Originaltreue‘ – als Richtigkeitskriterium; \(immer? mehr an) „Gewissheit“; \(unbekannte / zweifelhafte / genau erforschte) „Geltungsbereiche“; \...; \...]

Über mehr als das enge ‚Guckloch’ unseres persönlichen „Kognitiven Apparats“ verfügen wir  ja nicht. Biologisch so bedingt! All unser Denken muss erst einmal durch das eigene ‚Innere Nadelöhr’ hindurch.

– [\Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«: unser gemeinsames Los + kognitives Handicap; \allerlei Arten von: „Kognitivem Apparat“; \Der ‚Kognitive Lebensfilm des Individuums‘; \zum ‚Nadelöhr des Denkens‘ – \Prinzipgrafik dazu; \‚nach­einander‘ in der Abwicklung – als Merkmal; \Grafik: „zur Rolle von Denkprothesen“; \zur ‚Kognitiven Infrastruktur’ der Menschheit \Überblicksgrafik dazu; \...]

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Folglich ist es unvermeidlich, dass wir uns das als »Referenzideal« gesuchte »Abbild des Originals WELT« nur schrittweise aus Teilen zusammensetzen können, es uns irgendwie „zurechtpusseln“ müssen. Und das alles auch noch in einem einzigen, uns (zunächst) unbekannten ‚Gemeinsamen Diskursraum’!

Unsere „Weltbilder“ werden am Ende also aus einer Riesenmenge an ursprünglich losen (+ sich dabei massiv überlappenden, andererseits aber auch lückenhaften oder krass fehlinterpretierten) Einzelwissbarkeiten ‚zurecht-verzapft’. Aus ‚Wissbarkeiten der WELT’, die wir bereits kennen, und solchen, die wir in ihrer Existenz erst jetzt (oder später) überhaupt bemerken und als „weiße Flecken“ erst genauer erfragen und erforschen müssten. Soweit dies lokal überhaupt jemals möglich ist. [2]

– [\‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \zur – „ewig gleichen“ – ‚Palette der W-Fragbarkeiten‘; \zur – „richtigen“ – ‚Verzapfung der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \Der „Diskursraum“ – als solcher; \‚komplex sein‘ – als Merkmal; \„kennen lernen; erlernen; hinzulernen; umlernen“ – als kognitive Leistungen; \\Dateiordner-Auszug: „Bildungswesen“; \\Dateiordner-Auszug: „Forschung und Entwicklung“; \„Kontrolljahr 3000“; \...]

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An den Einzelheiten des „Pussel-Geschehens“
§sprich: seinen Merkmalen; Phänomenen; Optionen; Notwendigkeiten; Hinterfragbarkeiten; ...§  
kommt man bei der Suche nach der »LÖSUNG zum Puzzle WELT«
methodisch nicht vorbei!

– [\„sine qua non!“; \allerlei an „Kern-Paradigmen“ zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \...; \...]

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Zu diesen Einzelheiten zählen unter anderen:

·        Das »Original WELT«, das seit Urzeiten schon in seiner dynamischen ‚Fülle an Wissbarem‘ im Szenario „Kunstakademie“ jedem der Betrachter ‚Modell steht‘: Mit all den ‚Weltausschnitten’ und ‚Perspektiven’, die – abbildungsseits – zu ihm „überhaupt machbar“ sind.
[\zur ‚Richtigkeitsinstanz #1‘; \Das Szenario: „Kunstakademie“ – ‚Modell stehen‘; \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \‚Der Weltausschnitt’ – als solcher; \„Perspektiven“ + Perspektivwechsel; \...] 

·        Die einzelnen ‚Weltbilder‘, in denen wir ‚kognitiv agieren‘ + mit denen wir selbst, unsere Vorfahren und all unsere Nachfolger – die Ausschnitte, Perspektiven, Paradigmen und Inhalte von Fall zu Fall tauschend – herum argumentieren.
(Die entstehen auf oft ziemlich seltsamen Wegen und erweisen sich bei genauem Hinsehen häufig als nur zurecht gekünstelt und, wenn es darauf ankommt, wenig „verlässlich“.)
– [\Das „Zwischending“ beim Weltbildmachen – als ‚Richtigkeitsinstanz #2s‘; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \‚Weltbilder‘ – als subjektive Richtigkeitsinstanz; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt; \zum Nutzen + den Fallstricken von ‚So als ob‘-Paradigmen; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Unterscheidungsmerkmal; \„Gewissheit“ – in unterschiedlichen Aspekten + Graden; \„Kontrolljahr 3000“; \...]

·        Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« mit seiner – als ‚Transparente Box‘ – lückenlosen und überall fehlerfreien „Reflexion“ des da ‚Modell stehenden‘ Originals:
          als die in einem einzigen Bildergebnis allseits + „vollständig  geknipste“ WELT“.
 Mit abbildungsseits Allem schon richtig an seinem ‚ureigenen Platz‘!

– [\
zur ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den »Kognitiven Raum«’; \Das „Gute Fee“-Szenario; \„fertig sein“ mit dem »Unterfangen Weltpuzzle«; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \...]

·        Die ‚Weltausschnitte’ als rein abbildungsseitige „Ausstanzung von Dinge“ – mit unterschiedlicher Abgrenzung und Gestalt für die dadurch entstehenden „Teile“.
– [\als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \zur „Teilbarkeit“ als solcher; \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher; \‚Rahmen‘ bzw. ‚Umrahmungen‘ – als solche; \„Planquadrate“ --> ‚Plankegel‘ im »Kognitiven Raum«; \Der individuelle „Pusselstein“ – als ‚Wissensträger‘; \zum „Schrumpffolien“-Szenario der »Kognik«; \Prinzipgrafik: »Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘; \Prinzipgrafik: „Aufschlüsselungsoptionen für ein zuvor fest-umrissenes GANZES“; \...]

·        All die Möglichkeiten zum ‚Kombinieren’, zum ‚Umstülpen der Dinge’, zum ‚Transformieren’, zum ‚Kognitiven Aufschäumen‘ bzw. zum dort erst einmal „Die Luft rauslassen“, zum ‚Anlupfen als Teilkegel’. Bzw. zum schrittweisen Nachlassen beim ‚Abstraktionsgrad’ dann, wenn das Gebilde kognitiv korrekterweise ‚viel weiter unten’ (↓) eingeordnet gehört.
– [\Der ‚Kognitive Freiheitsgrad’: „Kombination“; \zur ‚Umstülpbarkeit‘ + ‚Aufschäumbarkeit der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \„Transformationen“ – als solche; \‚Durchzoombarkeit‘ + Abstraktionsgrad; \‚kognitiv oben’ + ‚kognitiv unten‘ – als Positionen + Richtungen in einem „so längst vorhandenen Raum“ (↕); \‚Brennweite‘ + ‚Tiefenschärfe‘ im »Kognitiven Raum«; \zum ‚Hervorkrempeln-Müssen‘ der einzelnen ‚Abstraktionskegel-Flanken‘; \‚Kompaktierung‘ – als extra Arbeitsschritt; \...]

·        Die ‚Ausrichtung‘ des individuellen Pusselsteins  („passgenau“ bereits – oder noch nicht)
– [\zur gemeinsamen – „richtigen“ – ‚Ausrichtung der Pusselsteine‘; \zum ‚Platzhalterwesen‘ + all den „Planquadraten“ --> ‚Plankegeln‘ im Kognitiven Raum; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT« – als Position + Richtung; \...]

·        Die Notwendigkeit, zunächst einmal an Allem und Jedem zu zweifeln, was man selbst „für längst ausgemacht“ hält oder was einem von Anderen als so erwiesen“ vorgeknallt wird.
– [\als „Platsch, Platsch, Platsch, ...“-Sequenz daherkommen; \Das ‚Behauptbarkeits‘-Paradigma; \allerlei ‚Arten von Behauptung‘; \„lateral“ denken (können / müssen); \zum »Rütteltestwesen im Kognitiven Raum«; \...]

·        ...

*****

Unterschiedliche Formen des Pusselns

·        Das „Pappkarton“-Kinderspiel = Auslegen und Verzapfen der dort in begrenzter Anzahl insgesamt dargebotenen Bausteine in eine zwischen der x- und y-Achse gitterartig regelmäßig aufgeteilte Fläche. Mit dem 2D-Raum der Tischfläche als physischem Wissensträger.
– [\Die Palette der überhaupt verfügbaren ‚Arten von Wissensträger’ \Überblicksgrafik dazu; \Paradebeispiel: Das »Unterfangen Pappkartonpuzzle« + \sein Soll- + LEGE-Raum; \...]

·        „Geschichtsschreibung“ = ‚Zurechtpusseln‘ von überlieferten Bausteinen mit allerlei an Wissen und Fragen etwa zu „Unserer Erde“, zum „Staatswesen“ in der jeweiligen Ausprägungsform, zu einer „Gattung“, zu einem bestimmten „Individuum“, zu allerlei Geschehen in der Zeit-Szene, d. h. mit der „Zeit“ als Achse als der hauptsächlichen Koordinate beim angesetzten ‚Wissensträgertyp’. In Querrichtung dazu dagegen kann der jeweilige ‚Diskursraum’ in seiner ‚Aufspannung’, in den einzubauenden ‚Pusselsteinen‘ und in den ‚Verzapfungs‘-Überlegun­gen ziemlich „kompliziert“ werden.
– [\zur ‚Zeit‘-Szene – \Wortfeld dazu; \zur „Ideen- und Kulturgeschichte“ der Menschheit; \„Geschichtsschrei­bung“ – als solche; \„Erkenntnis“ + Erkenntnisgewinnung; \zum „Staatswesen“ – als Wissensgebiet + ‚Weltausschnitt‘; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \„Das Märchen vom Planeten Erde“; \Überblicksgrafik: „Entwicklung des Kosmos“; \Der „Diskursraum“ – als solcher + \dessen jeweilige ‚Aufspannung‘; \zur ‚Verzapfung der Pusselsteine‘ – im »Kognitiven Raum«; \...]

·        „Ahnenforschung“ + deren (gesondertes) – biologisch zwangsläufiges – ‚Referenzideal‘
– [\Das „Genealogie“-Szenario; \...]

·        „Kriminalistik“ = Legen von – insgesamt unvollständigen – Pusselsteinen / Indizien / Asservaten in Sach- und mutmaßliche Geschehens-Zusammenhängen – darunter auch so etwas wie eine jeweils kurze, sehr lokale „Geschichtsschreibung“
– [\Krimi: „Wer war der Täter?“ + „Ich kombiniere!“; \zur ‚Selbstorganisation‘ – als Wirkprinzip + \zum »Eingriffswesen«; \Die N ‚Modalitäten der Existenz + Änderung‘; \zu „Ursache & Wirkung“; \„Weiße Flecken“ im Wissensraum; \...]

·        „Diagnose“ in Medizin, Technik, Programmierwesen, ...
– [\Die Palette der ‚Elementarschritte des Denkens, Fragens, Planens + Forschens’; \...; \...]

·        „Mathematik & Co.“: Logische Beweisführung ...; per Induktion oder Deduktion; ...
– [\zur ‚Vererbbarkeit + Vererbung‘ von / aus Merkmalen im »Kognitiven Raum«; \zum Wissensgebiet: „Mathematik“; \„Axiome“, Theoreme + Schlussfolgerbarkeit (↓); \„Logik“ + „Vernunft“; \...; \...]

·        „Kreuzworträtsel“ + dergl.
– [\„Spiele“; \„Rätsel“; \„Sudokus“; \...]

·        „FreeCell“ – (Solitär-Spiel)
– [\Videoclip: „Phasenwechsel beim Legen von Patiencen“; \...; \...]  

·        „Kristallzüchtung“ + „Gentechnik“ + „Nanotechnologie“
(als „Pusseln“ mit einer eigenen Zielvorstellung vor Augen – anstelle eines bereits fix und fertigen ‚Modell stehenden Originals’!)
– [\zum ‚Funktions‘-Paradigma der Technik + seinem Wortfeld; \„Technik“ + „Industrie“; \„Optimierung“ – als solche; \...]

·        Das »Puzzle WELT« als GANZES:
Das Koordinatengerüst, in dem als „Diskursraum“ speziell dieses Pussel zu legen wäre, kennt – im Gegensatz zu den meisten anderen Fällen von Pusseln – bisher noch niemand! Zumindest nicht in der jetzigen, kulturgeschichtlichen Frühphase der »Kognik«.
– [Jahr 2000]
– [\„Abbildtheorie“ – Die vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen‘; \Der „Diskursraum“ – als solcher; \„Der Vorschlag in Güte“; \Der – grundsätzlich! unifizierbare – »Kognitiven Raum«; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den »Kognitiven Raum«’; \‚Ecken + Glatte Kanten im Pussel‘; \‚Vakuum im Kognitiven Raum‘; \Erinnerung an die Gestalt + Struktur des im »Unterfangen Weltpuzzle« entdeckten: „Gedankengebäudes“!; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \...
 --- \
„Der – all-unifizierende – LEGE-Raum“ + \Grafik-Rohentwurf dazu – in zentrierter Draufsicht für den »Privilegierten Beobachter« schalenweise ‚ausgerollt‘; \...]

·        ...

*****

N. B.: Zu all unseren „Fotos“ ist das ‚Modell stehende Original’ immer im dreidimensionalen Raum ‚aufgespannt’. Die Bildvorlage eines ‚Pappkarton‘-Puzzles dagegen nur im zweidimensionalen Raum.

– [\zum Tortenstück: „Klassischer Raum“; \Szenario: „Kunstakademie“; \Prinzipgrafik: „Teilwissen“; \zum „Ansichtskarten“-Argument; \Phänomen: „Unmögliche Objekte“; \Videoclip vom Original her + \Videoclips von Fotos her; \Phänomene / Kognitive Verluste / Täuschungen bei „verlorenen / übersehenen / individuell noch gar nicht ‚ausgerollten‘ Diskursraum-Dimension“; \...]

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Manchmal habe ich auch dort bereits  – über die sequentielle Abfolge im laufenden Text – passende Nute und Zapfen direkt miteinander verbunden. Aber per Fließtext funktioniert das eben nur im Eindimensionalen. Und schon gar nicht so ‚aus- und einrollbar-dimensional’, wie es für die  »LÖSUNG des Puzzles WELT« als GANZER unabdingbar ist.

– [\„Sequentielle“ Architekturen + ihre Handicaps; \zum ‚Nacheinander‘ im »Kognitiven Raum«; \‚Domino legen‘ (können) im »Kognitiven Raum«; \Die richtige / bestmögliche ‚Achserei‘ – als jeweilige Aufgabe; \Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \zur – abbildungsseitigen –‚Aus-und Einrollbarkeit‘ der Diskursraum-Dimensionen – \Prinzipgrafik zum Fall: „Klassischer Raum“; \Überblicksgrafik: „Der Nabel der Welt“ – in seiner Draufsicht schrittweise ausgerollt (↓); \Prinzipgrafik: „Objekte des Sprachflusses“ – innerhalb all der ‚Abstraktionskegel‘; \...]

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Man beachte, dass – im Gegensatz zum »Unterfangen Pappkarton-Puzzle« – das Zielbild der „WELT in ihrer Idealreflexion“ von uns an vielen Stellen mit Pusselsteinen gleich hundertfach überdeckt wird (als Wiederholungen in anderen Worten oder per anderen ‚Wissensträgertypen‘; Zitierungen; Perspektivwechsel; Duale Beschreibungen für ein und dasselbe; Unterschiedliche ‚Weltbilder zur selben Sache’; ...), während an anderen Stellen im Bild bisher im besten Falle die leeren ‚Planquadrate / Plankegel’ bekannt sind, irgendwelche ‚Platzhalter’ noch orientierungslos im Spielfeld herumliegen und manch „Weißer Fleck“ in seiner Existenz nur in Form gewisser ‚Behauptungen’ angedeutet wird. Oder gar erst in „Frageform“ erscheint. Als einzelne im insgesamt gesuchten GANZEN und seinen ‚Landschaften‘ dennoch vorhandene „Wissens“-Gegenden!

– [\Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Der – all-unifizierbare – »Kognitive Raum« – als Spielwiese; \zum ‚Platzhalterwesen‘ + all den „Planquadraten“ --> ‚Plankegeln‘ im »Kognitiven Raum«; \zum „Stützstellenwesen“ + zur „Näherungstechnik“ im »Kognitiven Raum«; \Die – ewig gleiche – ‚Palette an W-Fragbar­keiten‘; \zum ‚Behauptungswesen‘; \zum Allerlei der „Wissenschaften“ + \„Wissensgebiete“; \...]

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Übung:

--- Was alles „weiß“ man im Fall »Unterfangen Pappkartonpuzzle« eigentlich vorab? [3]
--- Was alles weiß man – analog! – zum »Puzzle WELT« + dem »Referenzideal für seine LÖSUNG« (als der uns leider nicht vorliegenden Bildvorlage) vorab? Was alles könnte man – gemäß den Erkenntnissen der »Kognik« – bereits wissen? Und vielleicht jetzt schon praktisch nutzen.
                     {Soll man diese Chance verschenken?! – Aus Bequemlichkeit etwa oder §...§?}
– [\...; \zur ‚Konvergenz der Direttissimas‘ – \Überblicksgrafik dazu; \‚invariant sein‘ – hier: innerhalb des Pusselwesens; \„Gewissheit“ – in unterschiedlichen Aspekten + Graden; \(immer mehr an zusätzlicher) ‚Raumgreifung‘ + \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht + in Draufsicht; \„Geltungsbereiche“ + ihre jeweiligen Grenzen; \‚Kognitive Immunsysteme‘ – in Aktion; \„Kontrolljahr 3000“; \...]

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{Platzhalter für allerlei Pusselsteinmaterial und
– wegen bislang allzu niedriger Betaversions-Nummer –
 ausgeblendete Analysen und Argumente}

„Entsprechende Textpassagen und Verzapfungen sind hier ausgespart“

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Ein großer Teil des Aufwands für das »Unterfangen Weltpuzzle«, also für die bisherige(n), jetzige(n) und künftige(n) ‚Systemanalyse(n)‘ zielt auf genau diese Fragestellung(en). Mal für anscheinend winzige „Steinchen“ so gemeint, mal bei uns riesig scheinenden „Wissensschollen“. (Wobei jedoch der Größeneindruck der ‚Durchzoombarkeit der Dinge und Weltausschnitte’ halber höchst relativ ist.)

– [\zur ‚Verzapfung der Pusselsteine‘ – im »Kognitiven Raum« bzw. innerhalb des »Referenzideals«; \Der jeweilige ‚Kognitive Fingerabdruck’; \Die Palette der im ‚Referenzideal’ überhaupt vorkommenden ‚Arten von Relation‘; \zur Sonderrolle der ‚Invarianzen‘; \„Kategorialanalyse“ – als solche; \zur ‚Vererbbarkeit + all der Ererbung von Merkmalen‘ im bzw. aus dem »Kognitiven Raum«; \„Laterales Denken“ – als solches; \„Trans­formationen“ – als solche; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \‚Brennweite‘ + ‚Tiefenschärfe‘ im »Kognitiven Raum«; \‚kognitiv oben‘ – als „Position“ + „Richtung“ in einem so bereits vorhandenen „Raum“ (↑); \Zielvision für die Unifizierung: „Keinerlei Fremdparadigma mehr benötigt!“; \Phänomen: ‚Löcher im Wissensraum‘; \zur ‚Umstülpbarkeit‘ + ‚Aufschäumbarkeit der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \...]

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Zunächst möchte ich Merkmale hervorheben, die in allen „spielartigen Zusammensetz-Aufga­ben“ vorkommen. Merkmale, von denen manche auf den ersten Blick banal erscheinen mögen, die uns aber in der bedrohlichen „Komplexität des Unterfangens Weltpuzzle“ weiterhelfen können:

·      Die einzelnen Steinchen und Stein-Ballungen sind beim ‚Pappkarton‘-Puzzle in ihrer räumlichen Ausdehnung begrenzt. Ihr eigener Rand reicht immerzu rundherum (und zwar vollständig – ohne Lücken und Fluchttunnel). Und sie selbst gelten für das Gesamtbild räumlich immer nur so weit, wie sie selber groß sind. Jeder als Individuum.
– [\...; \„Strahlen-Geometrie“ versus: ‚Abstraktionskegel-Geometrie‘; \‚Brennweite + Tiefenschärfe‘ – im »Kognitiven Raum«; \zum  „Peildaumen“-Szenario der »Kognik«; \(hier:) nach außen zu keinerlei ‚Kognitive Vererbung‘; \...]

·      Beim »Puzzle WELT« dagegen können wir mit all dem nicht mehr rechnen. Das dortige Rohmaterial hat eher Szenen-Charakter, wobei keineswegs sichergestellt ist, dass jede dieser Szenen und Flecken rundherum abgegrenzt ist. Einige der „Wände“ mögen zum Einzelstein zwar präzise gegeben sein. In anderen „Himmelsrichtungen“ jedoch kann er völlig offen sein: Im besten Fall über irgendeine ‚Schubladen-Charakteristik‘ (an)definiert. Und damit im Zweifelsfall für die Grobeinordnung auch entscheidbar. Das gilt insbesondere bzgl. des ‚Auflösungsgrads der Dinge’ (der „A-Achse“ des Lösungsgebäudes).
Nur die natürlicherweise im »Original WELT« vorkommenden ‚Versiegelungs-Erscheinun­gen’ helfen einem dabei, dass da nicht alles schief geht. Dass wir dennoch „Erkenntnisse“ sammeln und weiterentwickeln können.
– [\zum „Gradientenwesen“ im »Kognitiven Raum«; \Der extra ‚Abgrenzungsschritt im Kognitiven Raum‘; \zum Szenario der ‚Kognitiven Kartografie‘; \zum ‚Platzhalterwesen‘ + all den „Planquadraten“ --> ‚Plankegeln‘ im »Kognitiven Raum« (als längst vorhandene „Schubladen“); \‚Diamanten im Kognitiven Raum‘ \Prinzip-Grafik dazu; \zur ‚Versie­gelung der Dinge‘ im »Kognitiven Raum« – natürliche „Versiegelungen“ als Phänomen; \‚Durchzoombarkeit‘ + Auflösungsgrade; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Unterscheidungsmerkmal; \zur ‚Terminologie‘-Arbeit – als solcher; \„Erkenntnis“ + Erkenntnisgewinnung; \...]

·      Bei Darstellen der Ergebnisse eines ‚Pusselgeschehens‘ begegnet uns zu ein und demselben „Wissensobjekt“ oft das Phänomen der ‚Zueinander parallelen Ebenen‘. So wie im Falle vom „Kartendruck in Overlay-Technik“: Zu ein und derselben Landschaft wird – innerhalb ein und derselben Diskursraumaufspannung – einmal die Bevölkerungsdichte dargestellt, dann die Jahresmittel-Temperatur, dann die Höhenlinien, dann die <...>.
Phänomen: Würde sich der Karten-Maßstab unter der Last der Zusatz-Informationen irgendwie verändern, wären die Vorteile der – klassischen + kognitiven – „Kartografie“ sofort dahin.
– [\zum „See- und Landkartenwesen“; \‚Kognitive Kartografie‘ – als solche; \‚zueinander orthogonal sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseits relevantes Merkmal (); \...]

·      Für das »Puzzle WELT« stellt gerade diese Konstanz-Forderung ein wesentliches Element der allfälligen ‚Rütteltests’ dar. Sie dient dazu, uns dem Teilziel der (hier: horizontalen) ‚Entzerrung’ näher zu bringen. Diese Unterscheidung ist nicht immer leicht zu treffen, insbesondere nicht zu Anfang eines Unterfangens, bei dem noch nicht einmal evident ist, welche der seinen ‚Diskursraum’ überhaupt aufspannenden Achsen wann – mit längs der ‚Ersten Dimension’ fortschreitendem ‚Auflösungsgrad‘ + ‚Wortfeld‘ – gerade ‚ausgerollt’ gehören.
--- Noch sind wir weit davon entfernt, so etwas wie ein allgemeingültiges ‚Entfernungsmaß für den Kognitiven Raum’ angeben zu können. Trotzdem spüren wir auch dort so etwas wie seine „Ausdehnung“, wie generelle Unterschiede zwischen einer „Schlussfolgerung über Kurzstrecke“ und einer „Schlussfolgerung in / aus weiter Ferne“.
                                     Zitat: „<...> scheint mir (allzu) weit hergeholt“!
– [\Der jeweilige „Diskursraum“ – als solcher; \‚Verzerrung‘ + Entzerrbarkeit der Dinge im »Kognitiven Raum«; \zum »Rütteltestwesen im Kognitiven Raum«; \zum ‚Ein- und Ausrollen’ von Diskursraumdimensionen, Merkmalen, Fragen + Richtigkeitskriterien; \Die gemeinsame – „richtige“ – ‚Ausrichtung der Pusselsteine‘ im »Kognitiven Raum«; \zum Tortenstück: ‚Mess‘-Szene; \zur ‚Metrik im Kognitiven Raum‘; \allerlei an ‚Spuren des Kognitiven Raums’ – in der Alltagssprache; \...]

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„Aus fremder Feder“ – am selben „Fleck im Kognitiven Raum“ vor Ort:

 [Isaac Asimov: „The Gods Themselves“]:

„Er begann aufs "Geratewohl", doch nach kaum einem Monat hatte er das Gefühl, das jeder Wissenschaftler oder Kriminalist kennt – das endlose Klicken der Details, die unerwartet in den richtigen Zusammenhang fallen, der ärgerlichen Ungereimtheiten, die plötzlich keine Probleme mehr bergen – das Gefühl der Wahrheit. ...“

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§„Wissenschaft“ versus: „Pusseln“ versus: „Knochenorakel / Kaffeesatzlesen / ...“
+ Die jeweilige Art und Größe der dabei verwendeten „Wissensschollen“ und „Bausteinchen“
+ Die jeweils verwendete „Art von Kleber“§
– [\Das ‚Behauptbarkeits‘-Paradigma; \zum ‚Explikationswesen‘; \„Oh, Fortuna!“; \„Astrologie“; \zu – alternativen + abstrusen –‚Verzapfungen‘ ein und derselben „Bausteine im Kognitiven Raum“; \...]

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Als Analogie:    
– [\in „Lateralem Denken“; \...]

Wer selbst mit Computern arbeitet, hat es vielleicht schon erlebt, wie mittels Programmen wie "Speed­disk" die zuvor kreuz und quer über die Festplatte verstreuten Wissenselemente / Dateibruchstücke / ... "reorganisiert" und in eine – unter einem bestimmten Blickwinkel sinnvolle – „Ordnung“ gebracht werden. Woraufhin dasjenige, was unter diesem einen Blickwinkel zusammengehört, auch physisch direkt beieinander gespeichert wird. Am Bildschirm ist dabei zu beobachten, wie sich ein ursprünglicher Fleckenteppich von Farben schrittweise zu mehreren in sich zusammenhängenden „Groß-Szenen“ / „Farbkontinenten mit jeweils fester Bedeutung“ / „Separaten Wissensschollen“ umsortiert. Jedes Fetzchen aus dem ursprünglichen Fleckenteppich hatte demnach von Anfang an so etwas wie seinen festen + ‚wissbaren‘ Soll-Platz gehabt. Und eine bestimmte Sollumgebung als ‚Nachbarschaft’. [4]

– [\„Kontext sein“ – als Merkmal + \(echte versus: künstliche) ‚Nachbarschaftsbeziehungen‘ – im »Kognitiven Raum«; \zum ‚Fingerabdruckwesen im Kognitiven Raum‘; \zum „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \zur „Hervorkrempelbarkeit der Dinge“ im »Kognitiven Raum«; \...]

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Die Bildvorlage zu gleich gebliebenen Dingen

Um den kognitiven Wert eines solchen „Referenzsystems“ weiter zu verdeut­lichen:

Beim reinen (Nach)-Lernen der Dinge in der Schule / im Studium / beim Training liegt „alles an Lehrstoff“ schon fix und fertig vor. Zumindest dem Lehrer: als dessen „Wissen“ + „Arbeitsmaterial“.

In dessen „Didaktik“ werden die Struktur und der Kontext des Stoffs mal gleichzeitig mit, mal vor, mal nach den isolierten ‚Pussel‘-Steinen / Verwendeten Beispielen / Angeführten Fak­ten mitgeliefert:

vgl. in Geografie: Globus & Geometrie & Karto­grafie; in Physik: Begriffe & Diskursraum-Achsen & Freiheitsgrade & Erhaltungsgesetze.

Das eigentliche Lernziel gilt oft sogar nur dem Verständnis einer ganz bestimmten Struktur oder Darstellungsweise. Alles andere an Lehrmaterial / Lerninhalt / Lernaufwand ist da Mittel zum Zweck. [5]

– [\Die ‚Beschreibungsweisen der Dinge‘ – als solche + Paradigmenwechsel; \„lernen“ / „erlernen“ – als kognitive Leistung; \all die „Weltbilder“ – zur Auswahl; \...]

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It is only raw material we do possess in ‚cognitive space’: observa­tions, some more or less well established theories, lots of hypotheses, more or less reliable methods, ethic values, lots of appli­cations, knowledge of failures, successes, assumptions on open issues etc.

All of them more or less isolated. Just as jigsaw pieces look like be­fore the puzzling exercise begins. Some jigsaw pieces may be more or less loosely and reliably connected to form larger patches, micro models etc. But these again are restricted in size. They may describe a local structure or a specific projection out of cognitive space. They all are so restricted in their ‚range of validity’ that they do not, yet, provide any useful impression on the very global structure. …

– [\„Geltungsbereiche“ – als solche; \Prinzipgrafik: „Teilwissen“; \...]

That's all we can dispose with. Nothing to really rely on! The only means for knowledge acquisition towards the »Ultimate World Pic­ture« remains, therefore, trial and error. All progress in world-picture quality means a kind of ‘cognitive puzzling’ with rather poor material avai­lable. And of course additional material as procured during this process (e. g. by purposeful observation or setting up critical experi­ments, systems analysis, checking on constraints and context, modeling or other types of theoretical or applied research).

– [\Das ‚Delta+-Paradigma’ + seine eigenen Invarianzen; \„Methodik” – als solche; \„Forschung & Entwicklung“ – als solche + \\Dateiordner dazu; \...; \...]

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„Bildschnitte“ sind allemal Menschenwerk

„Gleiches Bild --- Anderes Schnittmuster“: Dann ist der zweite Spielsatz mit dem ersten unverträglich. Wenn beide unerkannt – und jeweils mit anderen Lücken – gemischt werden, dürfte „Die LÖSUNG als Pussel“ in weite Ferne geraten: Das liefert Gelegenheiten zu allerlei an Streit und Revierverteidigung. Auch unter Wissenschaftlern, ... und ... .

Was aber gilt trotz diesem Gehabe? Ein „Entweder – Oder“? Oder ist nicht doch das Allem ‚Modell stehende‘ „Original“ die einzig neutrale Instanz?  ...

– [\Szenario: „Kunstakademie“; \Prinzipgrafik: „Teilwissen“; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Prinzipgrafik: „Allerlei Aufschlüsselungsoptionen für ein zuvor fest umrissenes GANZES“; \all die „Wissenschaften“ + \„Wissensgebiete“; \Die vier – separaten – ‚Richtigkeitsinstanzen‘ der „Abbild-Theorie“; \Zielvision für die Unifizierung: „Keinerlei Fremdparadigma mehr benötigt!“; \...]

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„Bildschnitte“ sind immerzu Menschenwerk – und sonst nichts. Sei es aus Pragmatismus oder aus schlichtem Unvermögen heraus zum vollen Umgang mit den Dingen!

– [\Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt; \Merkmal:  Die – ‚originalseits‘ unabänderliche – »Einsheit in Vielheit« – \Prinzipgrafik dazu; \zur ‚Vielheit‘ innerhalb dieser »Einsheit«; \„Selbstorganisation“ – als Wirkprinzip; \„Systeme“ – als solche; \‚Reißverschlüsse im Kognitiven Raum’; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \...]

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Handicaps beim Pusseln

To make things worse, in many another sense pieces in a cognitive puzzle are not at all what we are used to from the cardboard / jigsaw toy. In cognitive puzzling the only building blocks available seem to be heavily distorted, even if we do not, yet, possess the final picture to compare with. [vgl. Die Fotoserie “Bewegung einer ‚Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits feststehenden Hintergrund]. In cardboard puzzles we can be sure for every single piece, that it is manufactured from the right object, the “original” common to all of them. And from one and only one view used for all of them.

Imagine the trouble you would run into if each piece to be inserted had its own perspective: different magnifi­cation factors for different areas of the picture; some objects seen from the front, others presented from the side or the top only; some objects shown physically in three dimensions; ...; some pieces presented in top-down projection, others in inside-out view, and lots of fisheye pictures or even worse in their distortion [see video: “Indianersommer“ – kaleidoskopiert”]. Some may be sharp – providing precise contours, others fuzzy or overlapping at their edges, others again, in large pixels only, or in false color technique. There may be areas for which we “possess / acquired” nothing more than a few spots, or only a kind of television signal or lots of disparate measurement va­lues or monitoring curves.

– [\zur ‚Verzerrbarkeit + Verzerrung der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \„Dynamik“ – als solche + \als ständige (‚originalseitige‘ und / oder ‚abbildungsseitige‘) „Änderung“; \...; \‚Froschaugenverzerrung im Kognitiven Raum‘ – als solche – \Prinzipgrafik dazu – in Draufsicht; \„Verwacklung“ – im »Kognitiven Raum«; \Wortfelder – als Wissensträgertyp – \\Dateiordner dazu; \...; \...]

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And: You yourself have first to get hold of any of these potential pieces. They are not delivered to you, the full set all ready, as in the case of jigsaw puzzles. In looking for additional pieces you may happen to not ask for the right one or the most efficient ones. You simply do not know what the terms „right“ and „efficient“ do mean, for using them in criteria and tests really precise.

– [\...; \all die »Rütteltests im Kognitiven Raum«; \Phänomen: „Falsch stellbare Fragen”; \Das „Gute Fee“-Szenario: ‚Der Vorschlag in Güte’; \allerlei ‘Kategorien der Wertung’; \allerlei Arten von ‚Richtigkeitskriterium‘ – zur Auswahl; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \„Aufwand“, Wirkleistung + all die Reibungsverluste; \„fer­tig sein“ mit dem »Unterfangen Weltpuzzle«; \...; \...]

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And of course many areas in your tentative space of discourse may still turn out to be plain "white spots". But are they real "white spots" or are they mere the conse­quences of some of the puzzling errors committed before? You won’t find any suitable material? Or the access to the material needed may be prohibitive (classified material; terrible metho­dology; cost and time to procure and understand; complexity; ... ).

– [\Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \...; \„Weiße Flecken” im ‚Kognitiven Universalatlas‘; \...]

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Other areas of your tentative space of discourse, however, may keep overflooding you with material and may, thus, consume most of your resources in time, motivation, energy. And there will always be someone who insists on telling you that his own domain is the one with the highest priority. [6]

– [\Das „Trichter“-Szenario der ‚Kognitiven Kartografie; \„Aufwand“, Wirkleistung + Reibungsverluste; \...]

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In cognitive puzzling nature does not give you any guarantee that what you may think is a real piece of the puzzle, is already one of the atomic enti­ties in your game on which you can rely. Just the contrary is true. During „production and packaging“ of these jigsaw pieces (assertions / claims; observation of reality; relating observations; shaping areas; printing of results; ...) many an error may have happened.

– [\all die Arten von ‚Behauptung’; \Die Palette der im »Referenzideal« überhaupt vorkommenden ‚Arten von Relation‘; \zur ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \zum „Explikationswesen“; \„Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘; \Prinzipgrafik: Massenhaft ‚Platz da‘ für „Fehlinterpretationen“ + \für „Falschbehauptungen“; \allerlei Arten von (oft fest geglaubten) ‚Kognitivem Schmarrn‘; \allerlei ‚Arten von Substanz‘ + \all die ‚Arten von Prinzip‘; \all die Arten von „Merkmal“; \„Lateral Denken“ – als Notwendigkeit; \‚Brennweite + Tiefenschärfe‘ im »Kognitiven Raum«; \zum ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \...]

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We still can imagine a ‘puzzle’, even with heavily distorted jigsaw pieces, to, eventually, be solved. We only need a powerful mechanism for getting good hints on situations of such distortion. And for generating new, undistorted descriptions.

– [\Videometapher dazu: „Indianersommer“; \zur – grundsätzlichen – Lösbarkeit des »Puzzles WELT«; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den »Kognitiven Raum«’; \...]

Hints on ‘distortion’ can either be detected by large range inconsistencies to be observed or by contradictions becoming evident when ap­proaching the same spot from different sides independently.
We will have to try and compare complementary ap­proaches, too, to better correct for distortion.

– [\zur ‚Verzerrbarkeit der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \„Perspektiven“ + Perspektivwechsel; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den »Kognitiven Raum«’; \zur gemeinsamen / „richtigen“ ‚Ausrichtung all der Pusselsteine‘; \Die »Regeln der Kunst der Kognik«; \zur ‚Konvergenz der Direttissimas‘ – \Prinzipgrafik dazu; \Phänomene beim ‚Verschieben einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits fest-gewählten Hintergrund; \zum »Rütteltestwesen im Kognitiven Raum«; \„Innerer Widerspruch“ – als Warnsignal; \Phänomen: „Unmögliche Objekte“; \„zueinander komplementär“ sein – als Merkmal; \Erinnerung an die Gestalt+ Struktur  des im »Unterfangen Weltpuzzle« entdeckten: „Gedankengebäudes“!; \‚Brennweite + Tiefenschärfe im Kognitiven Raum‘ – zwei freie Variable; \...]

Another way is by comparing all findings with some very general ‚qua­lities of context’ – if ever one is able to establish such general qualities – or with the „right“ common context! After all in geography we, since years memorial, know that the result of any puzzling should „play“ in three-dimensional space as embedding system common for all its jigsaw pieces. We ex­pect to gain something with the features and consistencies of a „globe. Any atlas-type „flat“ representation of it being nothing but a (distorted, but mostly good enough) compromise.

– [\„Land- und Seekarten‘ –  als ‚Wissensträger‘; \„Kontext sein“ – (als originalseitiges bzw. als abbildungsseitiges) Merkmal; \‚Platzhalter‘ + Planquadrate   --> ‚Plankegel‘ im »Kognitiven Raum«; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \‚Kognitive Kartografie‘ – als solche; \Arbeitsvision: ‚Kognitiver Universal-Atlas’; \zum Merkmal: ‚Verschränktheit im Kognitiven Raum‘; \...]

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In ‘Cognitive Space’ I try to focus on hypotheses which could play a similar decisive role:
‚Abstraction cones’; ‚Degrees of freedom’; ‚Consistency conditions’; if not intrinsic qualities of »Cognitive Space« itself, already, then somewhat weaker assumptions such as ‚Equations’ like Maxwell’s laws; ‘Logical ru­les’; etc.  …
+ ‘Invariances’ ...

– [\...; \Der »Punkt der Kognik«; \zur „Topologie“ des »Kognitiven Raums«; \‚Reißverschlüsse im »Kognitiven Raum«‘ – als solche; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \...]

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For several parts (“Tortenstücke”) of »Cognitive Space«, despite all the complexity and fuzziness involved, we, already, have puzzle results which show (almost) all the qualities demanded. Our concept of Classical Space shows all the intrinsic consistency we would expect from a “world picture”.
The “globe concept“ is a reliable context for all spatial situations at least that govern daily activity.

– [\Die „Vereinigungsmenge der Sichtbarkeiten der WELT“ – als »Abstraktionskegel«; \Das „Einführungsessay zur »Kognik« – Kapitel 3 bis 5; \zum Tortenstück: „Materielle Welt“; \Kegelflanke: „Klassischer Raum“ – \Wortfeld dazu; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der materiellen Welt‘; \...]

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The cognitive ‘zoom trip’ as demonstrated in the "Powers of Ten" scenario in a rather undistorted way [7], already, is providing rather precise links to many another science. It provides kind of positions (and non-positions) where these individual sciences and their specific phenomena come into play. And where they become ‘latent’ themsel­ves. A kind of partial coordinate system in the sense looked for is, thus, already available. [8]

– [\„ZehnHoch“-Zoomfahrten – als solche („Powers of Ten“); \all die „Wissensgebiete“ + \„Wissenschaften“ – zur Einpuss­lung anstehend; \zur – grundsätzlichen – ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \zum Merkmal: ‚Verschränktheit im Kognitiven Raum‘; \Hybris-Beispiel: „Fugk the world“ + \Prinzipgrafik dazu; \... --- \„Der (gesuchte) – all-unifizierende – LEGE-Raum“ + \Grafik-Rohentwurf dazu – in zentrierter Draufsicht für den »Privilegierten Beobachter« schalenweise ‚ausgerollt‘; \...]

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The mere fact of having to deal in a multidimensional space means lots of additional trou­ble.  ...
On the other hand the fact of dealing in multidimen­sional space is providing one big advantage. In traveling a road you have only two directions to deviate into (right & left). In a jigsaw puzzle you have only four directions from which to approach a – maybe diffi­cult – spot (right, left, top and bottom). In multidimensional space there are many more such opportunities. You have a much larger choice at your disposal for strategically approaching “difficult spots”. It’s up to you to make the best of it. I shall emphasize a few of them.

– [\zum menschlichen „Vorstellungsvermögen“ + seinen evolutions-biologischen Grenzen; \zu all den ‚Abzweigungsoptionen im Kognitiven Raum‘; \zum ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« + \abbildungsseits damit eng korreliert: Die ‚Aus- und Einrollbarkeit der Diskursraumdimensionen, Merkmale, Fragen + Richtigkeitskriterien (↕); \zum ‚Direttissimawesen‘ im »Kognitiven Raum«; \zur ‚Konvergenz der Direttissimas‘ – \Überblicksgrafik dazu; \‚Reißverschlüsse im »Kognitiven Raum«‘ – als solche; \...]

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Classical jigsaw puzzling to a large degree consists of fitting together lots of well shaped pieces of surface. With respect to the shapes we completely are relying on the precision of the production process when cutting their contours.

In ‘Cognitive puzzling’, however, no such nice pieces of surface are available. Its jigsaw material instead is fuzzy. Nor do we have a reliable production process or even criteria to generate such exact cuts at a contact area under investigation.

But anyway: Is the principle of locally fitting of such pieces of surface the only means by which to operate when composing larger pictures from the set of its presumed “pieces”? Do we always have to use one “piece” as starting position in order to gain / cover more and more of the space available?
              
Muss es eigentlich immer per „Kontur“ laufen? Geht das denn nicht auch anders?
§„Puzzling by contours“ versus: „Puzzling by drawers“ versus: „Puzzling by ???“§

– [\Der ‚LEGE- + Diskursraum‘ – als solcher; \‚Raumgreifung‘ – als solche; \‚Platzhalterwesen‘ („Drawers“) + Planquadrate -->  ‚Plankegel‘ im Kognitiven Raum‘; \‚Ecken + Glatte Kanten im Pussel‘; \„Ordnung“ – als solche (was auch immer das im Einzelfall sein soll!); \...]

Yes! A reliable complete picture can, also, be gained by methods which are much less dependent on local features. There are other approaches, valid for fuzzy pieces, too.

          For our own endeavor there is one (and only one) „original“ we want to picture:

                                                              The WORLD.

– [\Das »Unterfangen Weltpuzzle« – ein immenses GANZES; \Szenario: „Kunstakademie“; \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \Unabänderlich als Merkmal: Die originalseitige »Einsheit in Vielheit«; \Systemanalyse – „bottom up” versus: „top down” als Arbeits- + Argumentations-Richtung; \Die ‚Palette der Zoomphänomene‘; \...]

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--> „Drawers“: Take some other feature out of an individual piece in order to find its correct drawer (pre-sorting, instead of final positioning). Schwerpunkt / dominierende Achsen / „features“ (wie im Falle des »Unterfangens Pappkartonpuzzle« eigens demonstriert!). As long as you have a good system of “drawers” (well related to the architecture of the final picture and the intrinsic qualities of the „original to depict“) and as long as you are rather successful in attributing your pieces to these drawers, as long as you have some rather reliable feedback on potential errors, you are working in a ‚Delta+-context’. Your overall iteration process might converge.

– [\zum ‚Fingerabdruckwesen im Kognitiven Raum‘; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den »Kognitiven Raum«’; \zur „richtigen“ ‚Ausrichtung der Pusselsteine‘ – im ihnen gemeinsamen »Kognitiven Raum«; \zur ‚Verzapfung der Pusselsteine‘ + den so entstehenden „Schubladen im Kognitiven Raum“; \Das ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \zum »Rütteltestwesen im Kognitiven Raum«; \Das »Unterfangen Pappkartonpuzzle« – zum Vergleich; \...]

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For gaining such a system of individual „drawers“ – your embedding system – you, definitely, need good knowledge on at least some of the major dimensions involved in spanning your final picture.
( x and y in the jigsaw case. Additional z, t or ... will help further. But, they are by far not sufficient in our »Endeavor World-Puzzle«!      --> The set of basic ‚Degrees of Freedom in Cognitive Space’.)

– [\‚Beschreibungsweisen’ + Paradigmenwechsel; \Der jeweils zuständige LEGE-Raum; \Die Erste unter all den Dimensionen der Welt; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt‘;\...; \...]

You will have to use good knowledge about features of the final result in order to build the right embedding system: „a unified space of discourse for everything“. The better this knowledge, the easier the remainder of the task of puzzling. Of course if you assume that each drawer has an exact surface with no overlap with the next one you are again in the contour paradigm. But as long as the distinctions generated by the drawer system on the global scale are large enough, any local doubt or error on neighborhood­ship does not matter and assumptions can, eventually, be corrected during further iterations: When more on small-size neighborhood laws has been extracted from the material piling up in those (initial) drawers.

– [\zum „Trichter“-Szenario des Kartografen; \zur gemeinsamen „Ausrichtung all die Pusselsteine“; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT« – „kartesisch oder polar oder was stattdessen?“; \Die ‚Hauptsätze der Kognik’; \zum ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis’; \...; \...]

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The concept of »Abstraction Cones« is providing us with a neutral context for such embedding systems. From the entire “original” to be depicted in the endeavor (or from all the correct local pictures given away already by some „good fairy queen“) it extracted only one feature (but a highly reliable one). The fact of ‘Zoomability’ is providing us with different views on one and the same object: Views in parallel which, due to the feature of „Einsheit“ of the “original to be depicted”, have to be absolutely consistent one with all the others. This allows the »Abstraction Cone« to be represented by ways of a “system of drawers inside of drawers of drawers etc”.

                                --> as consistency conditions providing means of feedback on errors, gaps, misinterpretations.

– [\Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \Die – originalseits so unabänderlich – angetroffene »Einsheit in Vielheit der WELT«; \Die Erste unter all den Dimensionen der Welt; \‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber „Änderungen bei <...>“ als systemisches Merkmal – hier: Die Struktur des Einbettungssystems; \Prinzipgrafik: „Der Abstraktionskegel als Kartenstapel“; \„Geltungsbereiche“ – als solche; \‚Reißverschlüsse im »Kognitiven Raum«‘; \allerlei an gängigen + exotischen ‚Richtigkeitskriterien‘; \Prinzipgrafik: »Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘ – in Seitenansicht + in Draufsicht; \Freiheitsgrad: „Zoomen im Kognitiven Raum“; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Schwenken des eigenen Gucklochs“; \»Rütteltests im Kognitiven Raum«; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \...]

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Im »Unterfangen Pappkartonpuzzle« war alles an fälligen Arbeitsschritten noch vergleichsweise einfach. Denn wenigstens die Bausteine sind dort schon fix und fertig vorgegeben. Ein offen-sichtliches Stückchen Landkarte. Oder ein Symbol oder ein „Rand“ als Inhalt etwa, von fester Form und in passenden Farbabstufungen! Wenig­stens darauf kann der Spieler sich verlassen. Er selbst trägt nichts, absolut nichts zu diesem Inhalt bei. Stattdessen sucht er nur den lokalen ‚Kontext’ zu diesem bisschen an „Kognitivem Inhalt“. – Den jeweils richtigen Kontext – als Nachbarschaft!
– [\Das »Unterfangen Pappkartonpuzzle«; \„Kontext sein“ (können); \...]

*****

Auch folgende Überlegungen könnten beim Pusseln nützlich sein: Die bloße Existenzvermutung für gewisse Pusselsteine oder gewisse Positionen darauf oder bestimmte Eigenschaften von diesen:
Natürlicherweise bestehende ‚Nachbarschaftsbeziehungen’ oder gar schon absolute Positionen bzw. „So wie gerade ‚behauptet‘ sicher nicht“-Positionen; Gewisse Teile der Verknüpfung, wenn auch nur mit einigen ihrer Zapfen betroffen – mit nur lokaler Passgenauigkeit als Richtigkeitsmaßstab. Im ‚Pussel‘-Paradigma (und im »Unterfangen Weltpuzzle«) müssen wir von den (gerade erst / bereits verfügbaren) Teilinhalten ausgehen, diese an irgendwelchen Merkmalen im Diskursraum grob ‚ausrichten’ und (iterativ suchend) an der für sie zuständigen Stelle platzieren. ...

Erst ganz gegen Schluss ist eine eigene „Schneideprozedur“ dran:

‚Systeme’ / ‚Ordnung’ / ‚Klassifikation’ / ‚Zuständigkeitsbereiche’ / ‚...’.

Jetzt nicht mehr ohne sachlichen Zusammenhang wie noch im klassischen Pussel-Zuschnitt (von seiner Rückseite der Bausteine her als bloß 2D-räumlich zueinander „passende“ Anordnung gesehen), sondern schon als Versuch von dem abzubildenden ‚Weltausschnitt‘ / ‚Objekt‘ / ‚System‘ als in sich zusammenhängender ‚Landschaft aus Wissbarkeiten’‚ vorgezeichnete „Linien“ relativer bzw. als verlässlich erkannter ‚Versiegelung’ zu nutzen.

– [\‚Landschaften im Kognitiven Raum‘ (+ deren Abbildung als GANZES + deren Unifizierung untereinander); \Prinzip­grafik: Das „Teilwissen“-Szenario; \zum Nutzen + den Fallstricken von ‚So als ob‘-Paradigmen; \zur „richtigen“ ‚Ausrichtung der Pusselsteine‘ – im »Kognitiven Raum«; \‚Platzhalterwesen‘ + Planquadrate   --> ‚Plankegel im Kognitiven Raum‘; \Option: ‚Reißverschlüsse im Kognitiven Raum‘; \Der (im »Kognitiven Raum« meistens schlampig vollzogene) ‚Abgrenzungsschritt der Dinge‘; \(sich selbst als solche suggerierende) ‚Glatte Kanten im Pussel’; \„Bedeutung“, „Sinn“ + „Sinngebung“; \Terminologie-Arbeit – als solche; \...; \...]

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Now, under such conditions with such an incomplete and chaotic set of fuzzy pieces,
please, try once to compose the ENTIRE »Puzzle WORLD«!

And don’t forget: The final picture extends definitely not in two dimensions only nor in the equally simple space for things visual.

But which dimensions best to use, instead? Can’t tell! --- How many dimensions? Don’t know!
--- At least some reliable fix point, e. g. the "Origin" from which to start the challenge? Which candidates do you “know” yourself?

It is all up to you to first or finally find out! E. g. via the puzzling process itself, i.e. by steady trial and error. [9]

– [\„Orientierung“ + Selbst-Triangulation im »Kognitiven Raum«; \‚invariant sein‘ (können); \„Geltungsbereiche“ – als solche; \‚Raumgreifung‘ – als solche; \Das so vorgefundene – abbildungsseits nachzuzeichnende – Merkmal: »Einsheit in Vielheit der WELT«; \zur – allemal abbildungsseitigen – „Orthogonalisierung“ – als solcher (); \zur ‚Konvergenz der Direttissimas‘; \Das ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \„Systemische Grafik“ – aber immer nur innerhalb des 2D-Raums der Zeichenfläche!; \zur ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen, Merkmale, Fragen + Richtigkeitskriterien (↕); \„Koor­dinatenangabe“ zum ‚Allerobersten Top-Punkt’ (qualitativ); \„Kontrolljahr 3000“; \...]

And I tell you, consistency conditions for the final solution are stringent. All checks for correctness, thus, will (have to) be severe!
--- Angesichts des ‚originalseits‘ so unabänderlich angetroffenen Merkmals: »Einsheit in Vielheit« beim ‚Modell stehenden‘ »Original WELT« gibt es im ‚Abbildungsseitigen‘ da kein Pardon!

– [\zur »Einsheit in Vielheit« – als Merkmal; \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \zum »Rütteltestwesen im Kognitiven Raum«; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \...]

So, we better don’t try to cheat. And, please, don’t evade the challenge by simply calling the »Endeavor Worldpuzzle« as being: "just too complex". After all it is only a task of ‘puzzling’ with – definitely – an existing solution. And all ‘puzzling’, basically, follows the same – simple – set of conditions, possibilities and rules.
– [\zur ‚Komplexität’ – als Angstgegner; \Der ‚Horror Complexitatis’ des Menschen; \„Komplexität“ und – verlustfreie – Reduktion; \zum „Ismenwesen“; \zur – grundsätzlichen – Lösbarkeit des »Unterfangen Weltpuzzle«; \...; \...]

So much, for the time being, about the paradigm and scenario of “jigsaw puzzling”
and of “cognitive puzzling” for the »Original WORLD«!
[10]

– [\Szenario: „Kunstakademie“; \Das „Konklave“-Szenario zum »Puzzle WELT«; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \... ---\Der (gesuchte) – all-unifizierende – LEGE-Raum + \Grafik-Entwurf dazu – in zentrierter Draufsicht für den »Privilegierten Beobachter« schalenweise ‚ausgerollt‘; \„Koordinatenangabe“ zum ‚Allerobersten Top-Punkt’ (qualitativ); \...]

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We, philosophically + scientifically + ..., always have been operating in a context of ‘puzzling’. With operative conditions similar to the ones described above:
Each discipline isolated progressing in its declared (and slowly enlarging) own domain or ‚space of discourse’. So, for each discipline at least one author can be found who is explicitly emphasizing as its real / necessary “context” the paradigm of puzzling.

– [\zum „Machen“ von Theorien; \zum „Machen“ von Philosophien; \zum „Machen“ von Religionen (+ Schöpfungsgeschichten + Mythen ...); \‚Behauptungen‘ – als solche; \Das ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \Phänomen / Option: zusätzliche ‚Raumgreifung’; \Kognitiver Prozesstyp: „Der Macher“; \„Gewissheit“ als solche – in unterschiedlichen Aspekten + Graden; \allerlei an ‚(Un)-Richtigkeitskriterien‘; \...; \...]

*****

When starting the »Endeavor Worldpuzzle« we initially do not know which choice of dimensions may form the final set needed for frame of reference / ENTIRE “embedding system”.

On the other hand we can assume that this space of discourse is ruled by an (a priori unknown) set of very stringent consistency conditions, global ones and local ones as well. [11] These consistency conditions / constraints on possible neighborhood relationships (+ “symmetries”) in combination do rule out many a hypo­thetical assumption as candidate for the structure of the space of discourse looked for. The »Einsheit of the Original WORLD« does impose useful constraints on the features of all levels of the structure searched for.

– [\zum Merkmal: »Einsheit in Vielheit« – als solchem; \‚Nachbarschaftsbeziehungen‘ – im »Kognitiven Raum«; \‚Reißver­schlüsse‘ – im »Kognitiven Raum«; \‚Selektions-Diamanten‘ – im »Kognitiven Raum«; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \zur ‚Topologie des Kognitiven Raums’; \im ‚Abbildungsseitigen‘: ‚aus- und einrollbar sein‘ – als Diskursraumdimensionen, Merkmale, Fragen + Richtigkeitskriterien (↕); \zur ‚Mathematik des Kognitiven Raums’; \...]

*****

Fällige „Putz-Arbeiten“

Im Gegensatz zum Fall »Pappkartonpuzzle« muss man bei Unterfangen wie dem »Puzzle WELT« (und bei jeder anderen ‚Systemanalyse’), also Einiges vom anfallenden / angebotenen / einzusetzenden Arbeitsmaterial erst einmal „zerkleinern“ und „zurecht putzen“. Manch wohlklingende / ... / langatmige ‚Behauptung’, egal von welcher „Hohen Autorität“ sie auch stammen mag, manches „Lehrbuch“ als GANZES, manch fertiges „Weltbild“, „immer wieder dasselbe“ (nur ein bisschen anders dargestellt), ..., sie alle sind für ein direktes ‚Einpusseln‘ nicht geeignet. Sie enthalten allzu viel an:

... + an Mehrfachdarstellung ein und derselben „Perspektive“ + desselben „Auslösungsgrades“
                                        (im LEGE-Raum des Pussels schief übereinander geratend)§

– [\zum ‚Behauptungswesen‘; \‚Kognitive Kartografie‘ – als solche; \zum Nutzen + den Fallstricken von ‚So als ob‘-Paradi­gmen; \Das „Trichter“-Szenario der Kartografie; \„Froschaugenverzerrung“ – allein schon aufgrund des ‚Guckloch‘-Mecha­nismus – \Prinzip­grafik dazu – in Draufsicht + \Bild-Metapher dazu; \allerlei an „Arbeitsschritten und Arbeits-Paketen“; \Extraktion und Analyse des jeweiligen ‚Kognitiven Fingerabdrucks’; \„Verzerrung & Entzerrung“  des Aussehens der Dinge im »Kognitiven Raum«; \Phänomene: ‚Umstülpbarkeit‘ + ‚Aufschäumbarkeit der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \(bereits angetroffene) ‚Kompaktierungen‘; \Phänomene bei der ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits festgewählten „Hintergrund“ – \Prinzipgra­fik dazu + \Videoclip; \Sooo sicher nicht!“; \Falsch-<...>!; \Fehler {...}; \...]

Ihnen fehlt: §...§

Trotz der anfänglichen Notwendigkeit des Zerteilens brauchen wir im »Unterfangen Weltpuzzle« – neben denjenigen im eher ‚Menschlichen Maß‘ – auch Pusselsteine für all die anderen Ebenen der Detailauflösung des Ergebnisses. Passend bis hin zum ‚jeweils lokalen Überzoomungs-Top’.
                      Und sogar darüber hinaus: in die jeweilige ‚Kognitive Nabelschnur’ hinein!

Was also sind (Mindest)-Anforderungen für die Eignung zum Baustein im »Puzzle WELT«?
                                                                              §...§

– [\Das „Menschliche Maß“; \Grafik: „Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge – nach deren ‚Transformation‘ in den Kognitiven Raum“; \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher; \Definitionsgrafik: „Der Punkt der Kognik“ + seine (vorerst) drei separaten Zonen; \‚Nabelschnüre im Kognitiven Raum‘ – als solche; \(Die erst noch – pro Auflösungsebene + Wissensszene – getrennt herauszufindenden) ‚Palette an Invarianzen‘; \...]

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Was an Wichtigem kommt im mehrdimensionalen bzw. im ‚ausrollbar-dimensionalen‘ Fall hinzu?
                 Was alles an methodisch und wissenschaftsphilosophisch Hochwichtigem?

(Feste Transformationsgesetze bei Anwendung der ‚Grundfreiheits­grade‘; Abbildungsseitige Erhaltung bzw. Nichterhaltung von originalseits bestehenden ‚Nachbarschaftsbeziehungen‘; Das Tor zur logi­schen Argumentation mit ‚Symmetrien und deren Brechung‘; ...; ...)

– [\Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt‘; \...; \...]

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Beim klassischen Sehen entsteht der Entfernungseindruck dadurch, dass das Abbildesystem im Gehirn die kleinen Unstimmigkeiten zwischen den Bildern vom linken und rechten Auges registriert und sie in einen Eindruck von Tiefe umrechnet.

Einen gewissen Tiefeneindruck bringt das Sehsystem selbst bei einäugigem Sehen schon zustande. Dann, wenn man Augen und Kopf hin und her bewegt. Oder gleich in der Gegend „herumspaziert“ und  – diesmal „sequentiell“ – ähnliche perspektivische Unstimmigkeiten der Bilder erhält.
Das Gehirn vermag aus dem Grad der Relativbewegungen der Objekte zusätzliche Informationen über eine andere Art von Abstand zu gewinnen. Über die „Raumtiefe“ eben.

-->     Auch im »Kognitiven Raum« werden wir gelegentlich unsere Position als Beobachter gezielt wechseln. Experimentell, um analoge Effekte als Erkenntnisquelle zu nutzen.

– [\„Unifizierung“, ‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters« – \Prinzipgra­fik dazu – in Seitenansicht + \Video-Clip dazu; \„Perspektive“ + Perspektivwechsel; \Phänomene bei der ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits fest-gewählten „Hintergrund“ – \Prin­zipgrafik + \Videoclip dazu; \‚Dynamische Erkenntnisgewinnung‘ – als solche; \‚Brennweite‘ + ‚Tiefenschärfe‘ im »Kognitiven Raum« – zwei abbildungsseits freie „Variable“; \zu Albert Einsteins beiden „Relativitätstheorien“; \Thema: ‚Allgemeinste Relativität‘; \„Late­rales Denkvermögen“ – als solches; ...]

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Stellen, an denen speziell die Eigenschaften des ‚Diskursraums‘ ins Spiel geraten

Die Vision vom gelösten bzw. vom grundsätzlich lösbaren »Puzzle WELT« steht und fällt – neben dem Merkmal der ‚im Originalseitigen selbst‘ derart unauflöslich angetroffenen »Einsheit in Vielheit der WELT« – mit der Annahme der Existenz von §originären / natürlichen§ ‚Kognitiven Nachbarschaftsbeziehungen’ und damit von einem mathematisch beschreibbaren ‚Kognitiven Raum’. Gemeinsam für Alles.

– [\Das – generelle – ‚Spiel‘-Paradigma + all seine Spielwiesen; \zur – grundsätzlichen – ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \Der – all-unifizierbare – »Kognitive Raum«; \‚Nachbarschaftsbeziehungen‘ – im »Kognitiven Raum«; \zur ‚Topologie‘ des »Kognitiven Raums« + des »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \...]

Überhaupt: Handelt es sich dabei etwa nur, um eine Übertragung desjenigen, was wir zum „Tortenstück der Sichtbarkeiten der WELT“ bereits gelernt haben, auf die noch Not leidenden anderen / nicht­-visuellen „Tortenstücke der Welt“? Auf ein im Grunde genommen völlig ungeeignetes Objekt etwa? Oder liegt dem eine eigenständige ‚Isomorphie’ zwischen dem visuell-erfassbaren und dem nicht­-visuellen Bereich des insgesamt ‚Großen GANZEN‘ zugrunde?

Zumindest mit den Betrachtungen über die Palette der ‚Kognitiven Freiheitsgrade’ hoffe ich letztere Frage positiv beantwortet zu haben.

– [\Szenario: „Kunstakademie“; \„Die (allemal) vier separaten Richtigkeitsinstanzen“; \Die Palette der im ‚Kognitiven Raum’ überhaupt vorkommenden ‚Arten von Relation‘; \in bestimmten Aspekten und Graden „zueinander isomorph“ sein (können); \zur ‚Tiefenschärfe‘ im »Kognitiven Raum«; \„Strahlengeometrie“ versus: ‚Abstraktionskegelgeometrie‘; \Die »Drosophila der Kognik«; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der materiellen Welt’; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt’; \„vergleichen“ – eine kognitive Leistung; \...]

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Wie wäre speziell die „Diskursraumeigenschaft“ für uns nutzbar? Etwa zum weiteren / besseren / bequemeren Ausbau der ‚Kognitiven Infrastruktur der Menschheit’?

– [\Definitions-Grafik: Die „Rolle der Denkprothesen“; \Die ‚Kognitive Infrastruktur’ – als solche \Überblicksgrafik dazu; \„Benutzeroberfläche 3000“; \„Nutzenkomponenten“ der »Kognik«; \„Kontrolljahr 3000“; \Thema: „Aufwand“, Wirkleistung + Reibungsverluste; \...]

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Das ‚Pussel‘-Paradigma der »Kognik« steht und fällt mit dem Vorhandensein fester – vom Originalseitigen her so bedingter – ‚Nachbarschaftsbeziehungen’. In einem festen gemeinsamen ‚Platzierungs- und Diskursraum’! ‚Pusseln‘ beruht auf der Erfüllung von daraus folgenden Konsistenzbedingungen.

– [\als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \(natürliche versus: künstliche) ‚Nachbarschaftsbeziehungen‘ – im »Kognitiven Raum«; \Paradebeispiel: »Unterfangen Pappkarton-Puzzle«; \Prinzipgrafiken: Im Abbildungsseitigen ist massenhaft ‚Platz da‘ für „Fehlinterpretationen“ + \für „Falschbehauptungen“; \...]

Prinzipiell gelten die Konsistenzbedingungen zunächst lokal. Sie sind also noch gar nicht an die Streitfrage geknüpft, ob überhaupt ein »Puzzle WELT« als GANZES existiert und somit abbildungs­seits als fest in sich zusammenhängendes ‚Großes GANZES‘ reflektiert gehört. Bzw. dort aus seinen „Bausteinen“ als virtuelles Bild rekonstruiert werden kann.

Im visuell erfassbaren Teil unserer Kognitiven Umwelt (= im „Tortenstück“: ‚Sichtbarkeiten der WELT‘) gelten die Konsistenzbedingungen für jeden beliebigen (Welt)-Ausschnitt / „Raumwinkel vor Augen“. Wenn man den optischen Wahrnehmungsapparat per Steuervorgaben hinsichtlich des Einsatzes seiner „Freiheitsgrade“ oder über die Vorgabe von „Zielkoordinaten“ irgendwo in die weite WELT hinausschickt, so kann – ganz egal, was er dort vor Ort an „Landschaft“ zur Aufnahme vorfindet – verlässlich von der Gültigkeit dieser Bedingungen ausgegangen werden. Selbst auf „Fantasia Centauri“ und dem Herkunftsplaneten unserer Lieblings-Aliens! Dies lässt sich im Zweifelsfall über entsprechende Operationen mit genau demselben Apparat verifizieren. (Zoomen, Schwenks, Positionswechsel usw.). Alle „Irrtümer“ und „Täuschbarkeiten“ unseres (bei weitem nicht-perfekten) visuellen Wahrnehmungsapparats lassen sich entsprechend untersuchen und erklären. Bei entsprechendem technischem Aufwand + manchem an Nachbearbeitung der geknipsten Bilder ließen sie sich sogar eliminieren. – Grundsätzlich zumindest!

– [\immer mehr an ‚Raumgreifung‘ beim Pusselsteinmaterial; \Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik« + \‚Tiefen­schärfe‘ im »Kognitiven Raum«; \‚Dynamische Erkenntnisgewinnung‘ – als nützliche Option; \\Forschung und Entwicklung – als solche; \zum »Rütteltestwesen im Kognitiven Raum«; \Parade-Videoclip; \allerlei ‚Arten von Richtigkeitskriterium‘ – zur Auswahl oder als Pflicht; \„Was alles wäre, würde, liefe anders, wenn <...>?“; \„Täuschbarkeit“, Täuschung + Selbsttäuschung; \...]

Die „Konsistenzbedingungen“ gelten bei jedem noch so beliebig eingestellten ‚Zoomgrad‘. Das erlaubt uns, zusätzliche „Sicherheit bei Behauptungen“ zu gewinnen und allerlei praktischen „Nutzen für die Anwendung“ zu ziehen. Denn die Bedingungen gelten auch dann noch, wenn die „Einzelheiten“ für uns schon längst in einem ‚Latenzierungs-Strudel’ entschwun­den sind. („aus den Augen, aus dem Sinn“). Manche unserer ‚Pusselfehler‘, solche die lokal schön begrenzt sind (z. B. §...§), verschwinden da ja gleich mit „aus der Sicht“. [12]

– [\Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \Die – generell gültige – ‚Überzoombarkeit der Dinge’; \Grafik: „Das Universum auf allen Zoomstufen gleichzeitig dargestellt“; \Prinzipgrafik: Der »Abstraktionskegel« – als Stapel von Landkarten mit abnehmendem „Auflösungsgrad“; \Definitionsgrafik: „Der ‚Punkt der Kognik’“ + seine (vorerst) drei separate Zonen; \Die – rein ‚abbildungsseitige‘ – ‚Latenzierbarkeit der Dinge‘; \„Gewissheit“ als solche – in unterschiedlichen Aspekten + Graden; \allerlei an Nutzenkompo­nenten des »Unterfangen Weltpuzzle«; \...]

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Lokale Fehlannahmen stören die globale Sicht solange nicht,
wie sie das eigentliche Latenzierungs- / Delatenzierungs­-Geschehen

nicht verfälschen!

– [\Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« + \abbildungsseits damit eng korreliert: Die ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen, Merkmale, Fragen + Richtigkeitskriterien (↕); \Die ‚Palette der Zoomphänomene‘ – im »Kognitiven Raum«; \‚So als ob‘-Paradigmen – ihr Nutzen + ihre Fallstricke; \Prinzipgrafik (in Seitenansicht): „Absturz in die Vermenschlichung“; \Paradebeispiel: „Fugk the World“; \...]

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Zur Rolle der Negation

Eine LÖSUNG schließt die andere oft kategorisch aus. Keine Doppelverwendung; „Nicht-Eigenschaften“; Komplexitätsbewälti­gung; Pusseln speziell mit den jeweiligen ‚Negationen‘:
                                                                          §...§. [13]

– [\Kognitiver Freiheitsgrad: „Negation“; \Selektion – als solche; \‚Diamanten im »Kognitiven Raum«‘; \zur – manchmal (gar nicht) benötigten – „Bit“-Genauigkeit; \Die Palette der ‚W-Fragbarkeiten‘; \Phänomen: „Falsch stellbare Fragen“; \Paradebeispiel: „Zwanzig Fragen“; \...]

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Sequentiell: When receiving the puzzle package from the toy shop you might immediately put some sequen­tial number on the backside of each jigsaw piece. But, you won’t gain very much in doing so.

On the other hand: After once having solved the puzzle you might return to the back­side of each individual piece and use it to record its specific 2D-coordinates (well known: 5th row - 7th column etc.; or something similar – in your private coding system). For not leaving over any degree of freedom or ambiguity you may, further for each puzzle stone individually, mark its upper right corner. Jigsaw pieces usually are arranged in fuzzy, but reliable rows and columns. Their rows and columns usually are similar in size. Each piece within its own coordinate position given has only two possible orientations (up and down). Oder gleich vier Orientierungsmöglichkeiten, falls die Plätze im Gitter quadratisch sind – statt wie üblich rechteckig.

– [\zum »Unterfangen Pappkartonpuzzle«; \Der ‚Diskurs- und LEGE-Raum‘ dazu; \„sequentiell daherkommen“; \zur gemeinsamen ‚Ausrichtung‘ der Pusselsteine – als extra Leistung; \...]

Afterwards: Without ever having to look on the picture side again, in no time, you – now – can reproduce the entire solution. No matter how mixed the pieces are presented to you or how hampered you may be by the loss of some of them. If ever the backside of a piece belongs to a specific position, so will its front side! And so does all the information / knowledge contained on it: The flower, the piece of <...>, the perviously indefinable texture which finally turns out to be part of a {... / …}.

– [\...; \Prinzipgrafik: „Teilwissen“; \...]

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When <so many> powerful architectural aspects and problem issues can, already, be separately analyzed even in the classical jigsaw-puzzle context, how many more will we have to expect in the context of the – much more complex –  »Puzzle WORLD« itself?    §...§

– [\...; \...]

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Die Tatsache, dass für die Quantenphysik sowohl Schrödingers als auch Heisenbergs Modell „richtig“ und „gleichwertig“ sind, reicht aber nicht etwa hin, um deswegen beliebige Teil-Vorstel­lungen von beiden wild zusammenzumischen und zu erwarten, dass daraus wieder eine sinnvolle Beschreibungsweise der originalseits beobachteten Phänomene entstünde. Als so ebenfalls lösbares ‚Pussel‘.

– [\zur „Quantentheorie“; \„dual sein“ können – als Beschreibungsweisen; \zum „Trichterszenario“ der ‚Kognitiven Kartografie‘; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \...; \...]

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Der ‚abbildungsseitige‘ Zusammenbau des »Puzzles WELT« als GANZEM aus lauter Einzelbausteinen muss daher in einer einzigen durchgän­gigen (als solchen im »Unterfangen Weltpuzzle« erst einmal passend herauszufindenden) ‚Perspektive’ erfolgen!

– [\Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \„Die vier separaten Richtigkeitsinstanzen“; \Szenario: „Kunstakademie“; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt‘; \„Perspektiven“ + Perspektivwechsel; \Option: ‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \‚Ausgezeich­neter Blickpunkt‘, „Unifizierung“ + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters«; \zur ‚Kartografierung der Wissbarkeiten‘ + deren spezieller Perspektive; \„Seitenansicht“ + „Draufsicht“ – hier: auf das insgesamt gesuchte GANZE; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – als: ‚Allseits-Transparente Box‘!; \...]

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Was an Vorstellungen aus dem Vergleich des »Unterfangens Pappkartonpuzzle« mit der kulturhistorischen „Entwicklung der Weltbilder“ bleibt uns letztlich für das »Unterfangen Weltpuzzle« als Leitlinien übrig? Was von all den mehr oder weniger tragfähigen Analogien hat auch dort Gültigkeit?
Welche der ‚Isomorphien’ aus diesem „Reverse Engineering“ würden mit zu demjenigen gehören, was uns die „Gute Fee“ in dem erbetenen ‚Vorschlag‘ korrekterweise mitteilen müsste?

§Ausrollbarer "Landschaftscharakter"
= Abbildungsseitige Realisierung des originalseitigen Merkmals: »Einsheit in Vielheit«!§

– [\Die Palette der ‚Leitmotive zum Unterfangen‘; \Das „Gute Fee“-Szenario + „Der Vorschlag in Güte“; \Kognitiver Prozesstyp: „vergleichen“; \‚isomorph sein‘ als Merkmal (unter einzelnen, benennbaren Aspekten + zu gewissen Graden); \...]

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Ebenso wie im »Unterfangen Pappkarton-Puzzle« für die dort bloß zweidimensionalen Pusselsteine haben wir im »Unterfangen Weltpuzzle« bei schwierigen kognitiven Pusselsteinen die Möglichkeit, sie nach Belieben und Notwendigkeit immer wieder erneut zu inspizieren. Steht das Arbeitsmaterial als solches erst einmal fest, war der Sammel-Aufwand nicht ganz umsonst. Etwa für den Fall, dass der Fortschritt auf der ‚Delta+-Kurve der Erkenntnis’ uns später ein weiteres großes Umschreiben der Dinge und Zusammenhänge abfordert.

– [\‚Kognitive Kartografie‘ – als solche; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den »Kognitiven Raum«’; \Das „Trichter“-Szenario der Kartografie; \Das ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \Überblicksgrafik: „Erkenntnisstand – Logistische Kurve“; \zur „Reorganisation“ – als solcher; \‚Beschreibungsweisen‘ + Ereignisse mit Paradigmenwechsel; \...]

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N. B.: Es gibt aber auch Pusselsteine (‚Behauptungen’), die sich so, wie sie angeliefert werden,  partout nicht in das LEGE-Raster zum »Referenzideal« einfügen lassen: Das ist zumindest dann der Fall, wenn sich bei ihnen als Weltausschnitt das „Innen“ und das „Außen“ (= der jeweilige „Rest der WELT“) überlagern. Im Zuge ihrer ‚Transformation in den Kognitiven Raum’ muss zuerst ihr eigenes (dann selbst verschuldetes) „Paradox“ aufgelöst werden: Etwas, was durch den Wechsel zu einem „richtig(er)en“, im Abbildungsseitigen distanzierteren Beobachterstandort immerzu möglich ist!

– [\Der ‚Weltausschnitt’ als solcher – sein „Innen“ & sein „Außen“; \Der „Rest der Welt“ – als das Außen zum jeweiligen ‚Weltausschnitt‘ bzw. einem bereits schlüssig erpusselten „Fleckchen im gesuchten GANZEN“; \Fallstrick: ‚Möbiussche Verdrehung der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den »Kognitiven Raum«’; \Der extra ‚Abgrenzungsschritt‘ für die „Weltausschnitte“ + alle „Objekte“; \Das – abbildungsseits so freie – ‚Behauptungswesen‘; \all die ‚Arten von Behauptung‘; \(echt?) „paradox“ sein; \zur ‚Topologie des Kognitiven Raums’; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – ganz ohne eigenes „Draußen“; \...]

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Als Phänomen

Ohne die Teile des Pussels bereits vollständig beisammen zu haben, d. h. lange bevor Alles an Bausteinen fertig und richtig ausgelegt ist (/ überhaupt ausgelegt werden kann), ab einem ganz bestimmten Stadium der Arbeiten schon genau wissen (können), „worauf Alles hinausläuft / was da eigentlich vorgeht / was „Sache ist“ / ...“:

Was aber braucht man für dieses dem Überblick so nützliche Stadium zumindest?

Welche ‚Auflösungsebenen‘, welche ‚Wissensszenen‘, was an ‚Achserei’ für den für die LÖSUNG tatsächlich  zuständigen ‚Diskursraum’!

– [\„Orientierung im Raum“ – als solche; \„Gewissheit“ – als solche; \Das ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \Paradegrafik: »Unterfangen Pappkartonpuzzle« – Phasen des Fortschritts; \‚Stützstellenwesen‘ + ‚Näherungstechnik‘ – im »Kognitiven Raum«; \Der ‚Diskursraum‘ – als solcher; \Der – all-unifizierbare – »Kognitive Raum«; \zum ‚Platzhalterwesen‘ + all den ‚Plankegeln im Kognitiven Raum‘; \(rechtzeitige / optimale) ‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \...]

*****

Stabilisierungs-Phänomene

Da ist in unserem Geist anfangs eine sich als Eindruck ständig wandelnde Landschaft. Unterwegs dann und wann ein paar Information mehr als Bausteine ins Pussel einbezogen – Wissbarkeiten aus einem zuvor noch nicht bedachten Blickwinkel etwa oder aus einem irgendwie auch noch beteiligten Wissensgebiet oder aus einer nach unserem Urteil anfangs für allzu „ausgefallen“ gehaltenen Ausprägungsform: Und schon sieht die ‚Landschaft vor Augen‘ ganz anders aus.

             „Wie aber ist die den ‚Weltausschnitt‘ enthaltende ‚Wissenslandschaft‘ denn wirklich?!“

– [\„<...> ist {...}!“; \‚Raumgreifung‘ – als solche; \„Perspektiven“ + Perspektivwechsel – als solche; \‚Landschafts-Charak­ter‘ + Gradienten – auch im »Kognitiven Raum«; \„Netzwerke“ als Wissensträger + Netzwerkdynamik; \„Transformationen“ – als solche; \zur ‚Umstülpbarkeit‘ + ‚Aufschäumung der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \„lateral denken“ (können + müssen); \„Sollstruktur der Dateien“ – Die jeweiligen Panoramas; \...]

Je mehr an – möglichst breit streuenden – Pusselsteinen wir jedoch im fraglichen ‚Weltausschnitt‘ herum iterierend zusammenführen, desto stabiler werden im Ergebnis manche Teile des Pussels. Egal, was nachträglich noch an ‚kartografisch‘ ebenfalls einzuordnenden ‚Wissbarkeiten‘ hinzukommen wird, an der lokalen Struktur des GANZEN ändert sich irgendwann nichts mehr:

Am „wahren“ Zusammenhang und den als solchen bereits bemerkten ‚Plankegeln‘ als „Platzhaltern“ ist in manchen „Tortenstücken“ unseres Wissens heutzutage kaum mehr zu rütteln.

An den Wissensflanken „Raum und Zeit“ etwa und deren spezifischen ‚Plankegeln’. Dort passen die Bilder in den einzelnen ‚Zoom- bzw. Auflösungsgraden‘ bereits ‚in sich widerspruchsfrei’ zusammen. Zumindest am ‚Menschlichen Maß‘ gemessen.

– [\Phänomen: „Innerer Widerspruch“; \„Geltungsbereiche“ + ihre jeweiligen Grenzen; \Der „Einführungsessay“ zur »Kognik« – Kapitel # 3; \Der ‚Abstraktionskegel der Sichtbarkeiten der WELT‘ \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘ + \Wortfeld zu seiner ‚Raum‘-Flanke + \seiner ‚Zeit‘-Flanke; \„Planquadrate“   --> ‚Plankegel‘ im »Kognitiven Raum«; \Grafik: „Pusteblumenlogo“ – mit erster Beschriftung; \„Gewissheit“ als solche – in unterschiedlichen Aspekten + Graden; \...]

Je näher wir beim ‚Kognitiv-kartografischen Pusseln‘ der insgesamt gesuchten LÖSUNG tatsächlich kommen, desto klarer und starrer werdend zeichnen sich die äußeren Konturen des jeweiligen GANZEN ab. Und gleichzeitig die innere Struktur, in die – als Einbettungssystem – sich am Ende alle Dinge gemeinsam ‚hineinpusseln‘ lassen müssen. Irgendwann „steht“ derjenige ‚Diskursraum‘, der einem ‚Platz und Platzhalter’ für „Alles und Jedes an irgend dazu Wissbarem“ verschafft. Irgendwann bei der Suche steht er eindeutig und nicht weiter veränderlich fest. Solange wir uns nur beharrlich, offen und kritisch genug speziell um genau diese eine Erkenntnis bemühen. Genau dies wird in jeder Art von »Unterfangen Weltpuzzle« letztendlich angestrebt. Wenn auch, sobald es wirklich „komplex“ wird, bislang wenig erfolgreich.

Dass dies machbar ist und am Ende auch funktioniert, ist nichts anderes als eine Folge des ‚originalseits‘ in der WELT herrschenden Merkmals: »Einsheit in Vielheit«. Denn genau das und die daraus folgende Unmenge an zwingenden Gesetzmäßigkeiten versuchen wir ja abbildungsseits in den Griff zu bekommen. Hier mit dem Ansatz des ‚Pusselns‘ und den Mitteln des ‚Paradigmas der Durchzoombarkeit‘.

– [\Das ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘ – „Das Sättigungsphänomen“; \‚Raumgreifung‘ – als solche; \Szenario: „Kunstakademie“ – Das uns ‚Modell stehende‘ GANZE; \Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \Das „Konklave“-Szenario der Kognik; \Prinzipgrafik: Massenhaft ‚Platz da‘ für „Fehlinterpretationen“; \‚Strukturelle Systemanalyse‘ – als solche; \‚Abbildthe­orie‘ + Die allemal vier separaten „Richtigkeitsinstanzen“; \‚Invarianzen‘ – als solche; \„Planquadrate“   --> ‚Plankegel‘ + ‚Platzhalterwesen – im »Kognitiven Raum«‘; \Die – originalseits unabänderliche – »Einsheit in Vielheit der WELT«; \zur ‚Konvergenz der Direttissimas‘ – im »Kognitiven Raum« – \Überblicksgrafik dazu – in Draufsicht auf die Lösungsstruktur; \zur ‚Kognitiven Kartografie‘ – als solcher; \„Kontrolljahr 3000“; \...]

*****

Welche unter den bis zum ‚Kartografen‘ gelangenden Pusselsteinen sind besonders wichtig?

Welcher eine von diesen ist gar
der Allerwichtigste?

Im »Unterfangen Pappkartonpuzzle« war dies keiner von all denen aus dem gerade geöffneten Spiel-Karton gewesen! Bei genauerem Hinschauen erwies sich keiner der 2000-teiligen ‚Vielheit’ als irgendwie wichtiger als irgendein anderer. [14] Um mit dieser Art von Pussel ‚ganz fertig’ zu werden, brauchte man sie Alle!

– [\zum: »Unterfangen Pappkartonpuzzle«; \zur ‚Vielheit‘ innerhalb der gerade zuständigen: »Einsheit« – \Prinzipgrafik dazu – in Draufsicht; \Phänomen: „Falsch stellbare Fragen“; \„fertig sein“ – mit dem »Unterfangen Weltpuzzle«; \...]

Die für die LÖSBARKEIT wirklich wichtigen Pusselsteine sind gar nicht erst – direkt aus der Verpackungsschachtel heraus benennbar. Denn im »Kognitiven Raum« / im ‚Stapel der Landkarten zum im jeweiligen Zielbild gemeinten Weltausschnitt’ kämen diese erst auf einer anderen, parallel über der Tischfläche schwebenden ‚Abstraktionsebene‘ zu liegen: ‚Kognitiv weiter oben‘ also (↑).

Genau dort, wo auch dieser eine, gerade untersuchte ‚Ausschnitt aus dem Original WELT’ sich im Zuge der eigenen ‚Durchzoombarkeit’ und seines individuellen ‚Überzoomt-Wer­dens’ erkennbar als ‚Punkt der Kognik’ mausert. Dort, wo das fragliche „Pussel“ als ‚Weltausschnitt’ seine Identität bekommt. Die eigene Identität unter all den anderen Pusselspielen am Markt und all den innerhalb des »Originals WELT« sonst noch angetroffenen ‚Identitäten‘. [15]
– [\zur – grundsätzlichen – Lösbarkeit des »Puzzles WELT«; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \Grafik: „Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge – nach deren ‚Transformation‘ in den Kognitiven Raum“; \‚kognitiv ganz oben‘ – als „Position“ + als „Richtung“ – in einem so bereits vorhandenen „Raum“ (↑); \„Individualitä­ten“ + all die Einzelheiten (↓) versus: \Die ‚An sich‘-Projizierbarkeit der Dinge (↑); \Der »Clou des Unterfangen Weltpuzzle«; \Der »Punkt der Kognik« – ein besonders unifzierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \...; \...]

*****

In der metaphorischen Verwendung des Begriffes „pusseln“ („Das <... / Leben / Ich / ...> ist ein ‚Pussel’, das die Wissenschaft erst lösen muss!“; „...“) geht es ja auch nicht um die Vollständigkeit der Bausteinchen oder um nur einzelne der lokale ‚Verzapfungen‘, sondern um die ‚Ausrichtung‘ aller zugehörigen Bausteine / ‚Wissbarkeiten‘ in Bezug auf einen einzigen gemeinsamen ‚Alles unifizierenden Top-Punkt’ hin. Und um das richtige Zusammentreffen in diesem einen „Punkt“ für all die einzelnen (Guckloch)-Zoomfahrten und der ‚Plankegel‘. Von wo auch immer im ‚Weltausschnitt’ startend mehr oder weniger ‚direttissimamäßig‘ als Richtung eingehalten.

– [\Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher jeweils fest-umrissen gehalten; \Die – so generell gültige – ‚Überzoombarkeit der Weltausschnitte‘ + all ihrer Dinge; \Prinzipgrafik: „Der »Abstraktionskegel« als Kartenstapel“; \zur ‚Konvergenz der Direttissimas‘ – im »Kognitiven Raum«; \zur gemeinsamen ‚Ausrichtung‘ all der Pusselsteine – \Prinzipgrafik dazu – in Draufsicht; \...; \...]

Doch vielleicht liefert uns einmal eine „Gute Fee“ wertvolle Angaben zu genau diesem einen Punkt!

                                                      Als Pusselstein der Extraklasse!

– [\Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den »Kognitiven Raum«’; \Der ‚Clou des Unterfangens Weltpuzzle‘; \Die ‚Top-Zone‘ des jeweiligen ‚Weltausschnitts‘; \Das „Fadenkreuz“-Szenario – im »Kognitiven Raum«; \„Netzwerktypen“ + Hubwesen; \Das „Gute Fee“-Szenario der »Kognik«; \Definitionsgrafik: »Punkte der Kognik« + \deren ‚Nabelschnüre im »Kognitiven Raum«’; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘, „Unifizierung“ + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters« – \Prinzipgrafik dazu in Seitenansicht; \Erinnerung an die Gestalt + Struktur des im »Unterfangen Weltpuzzle« entdeckten: „Gedankengebäudes“!; \„Kontrolljahr 3000“; \...; \...]

*****

The trouble is that the features of this ‘space of discourse’
common to all the individual pieces of the puzzle
are far more difficult to describe than the features observed
in the familiar game of jigsaw puzzling
with their cardboard stones.

Therefore the ‘idea of puzzling’ has not been exploited to its full extent, yet,
not as much as it deserves as one of the rare fixed points,
as one of the few corner pieces in the »Endeavor Worldpuzzle« itself,
as something permanently reliable for (our) ‘overall orientation’.

– [\zum methodischen Nutzen von ‚Ecken + Glatten Kanten‘ beim Pusseln; \(immer mehr an) „Gewissheit“; \Das ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \‚Stützstellenwesen‘ + ‚Näherungstechnik‘ – im »Kognitiven Raum«; \‚Beschreibungsweisen‘ und ihre ‚Geltungsbereiche‘; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium« für die Darstellung der WELT: – so formulierbar einzig und allein im Rahmen des ‚Kognitiven Raums’ + des ‚Pussel‘-Paradigmas!; \„Kontrolljahr 3000“; \...]

*****

Weiterungen

\zum ‚Knoten im LÖSUNGS-Netz‘:

Zum Paradigma + zur Methodik des „Pusselns“

·        Man beachte: In der Wissenschaft jedoch geht es eher um Hunderttausende oder Millionen an Pusselsteinen, solchen von unterschiedlicher Gestalt und Dimensionalität, die – in einer Art von ‚Kognitiver Kartografie‘ – „am Ende richtig“ zum Bild-GANZEN zusammengefügt sein wollen, bevor die fragliche Theorie zur jeweiligen Wissenschaft „mit Gewissheit stimmt“. [16]
--- Im »Puzzle WELT« selbst ist, wegen der großen Zahl an beteiligten „Tortenstücken des GANZEN“, die Anzahl der am Ende korrekt einzupassenden Zapfen und Nute noch einmal um Potenzen höher als dort.
– [\zum „Machen“ von Theorien; \zur ‚Verzapfung der Pusselsteine‘ im »Kognitiven Raum«; \zum Allerlei der „Wissenschaften“ + \„Wissensgebiete“; \Inputs zum „Kognitive Kartografie“-Szenario: \(bloße) „Wahrnehmung“ – als ‚Kognitiver Prozesstyp‘; \zum ‚Behauptungswesen‘; \„Zahlen“ + ‚Zähl‘-Szene des »Referenzideal der Abbildung der WELT«; \„Wissbarkeiten“ + „Invarianzen“ seiner ‚Mess‘-Szene; \(immer mehr an) ‚Raumgreifung‘ – im »Kognitiven Raum« + im verfügbaren „Pusselsteinmaterial“; \...; \Das »Unterfangen Weltpuzzle« – ein immenses GANZES; \Überblicksgrafik: Das insgesamt gesuchte „Netzwerk von Abstraktionskegeln“ – in Seitenansicht; \...]

·        Eines der größten (+ in der ‚Systemanalyse‘ arbeitsaufwendigsten) Probleme im »Unterfangen Weltpuzzle« schafft uns das Fehlaussehen der sich anbietenden Pusselsteine. Was wir anhand von diesem Arbeitsmaterial inhaltlich miteinander ‚verzapfen‘ und ‚einordnen‘ sollen, ist gemessen an der „Wirklichkeit“ in seinem vordergründigen ‚Aussehen‘ oft dermaßen verfälscht – aus Glaubensgründen etwa oder vorläufigem Unverständnis –, dass es zunächst wie Sand im Getriebe wirkt statt als brauchbar behauene Bausteine. Mit bereits passgerechten Nuten und Zapfen.
– [\zur ‚Verzerrbarkeit + Verzerrung der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \zum ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik« + \zur ‚Froschaugenverzerrung der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \zum so unterschiedlichen ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge; \zur „Material-Qualität“; \„Täuschung“, Täuschbarkeit + Selbsttäuschung; \zur ‚Umstülpbarkeit‘ + ‚Aufschäumbarkeit der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \Zielvision: Das „Einkristall“-Szenario der »Kognik«; \‚Original­treue‘ – als Richtigkeitskriterium; \...]

·        Fallstrick: Eine einzige Fehlverzapfung der Dinge im ‚Diskursraum’ kann für die »LÖSUNG des Puzzles WELT« so wirken wie ein Störfaden im Fischernetz, der zwei dort eigentlich weit voneinander entfernte Punkte fest aneinander knotet – und so das freie und volle Entfalten des Netzwerks im Wasser verhindert. Was analog dazu eine einzelne Überbrückung, ein einziger zufälliger, unbemerkt bleibender oder absichtlich eingebauter „Kurzschluss“, für das Funktionieren der Dinge bedeuten und bewirken kann, ist aus dem Umgang mit elektrischen Kabeln etwa jedermann bekannt.
– [\Der ‚Allunifizierte Kognitive Raum’ – als der eigentlich zuständige Diskursraum; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \‚Nachbarschaftsbeziehungen‘ im »Kognitiven Raum«; \Prinzipgrafik: „Störfaden im Netzwerk“; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \„Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘ – \Prinzip­grafik dazu; \zum ‚Ismenwesen‘; \‚Kognitive Immunsysteme‘ – als solche / deren „Störfäden“; \Das „Bologneser Tränen“-Szenario der »Kognik«; \...; \...]

·        Dual dazu als Vorstellung: Diese Art von ‚Pusseln‘ ähnelt in Vielem dem Geschehen in biochemischen Suppen: Gerade Vorbeikommendes zerschneiden; entstandene Teile an bereits Vorhandenem / eventuell „Funktions-Wichtigem“ anlagern / an passenden Rezeptoren andocken; „Schlüssel-Schloss“-Passungen nutzen; dabei längere bzw. größere Einheiten bilden; „lokale Verdichtungen“ + „Rückgrate / Strukturen im GANZEN“ bilden bzw. sie als solche erkennen; ... (+ andere der dortigen Phänomene! ... Baumaterial / Steinchen; Atome / Moleküle; „Was passiert mit all dem Abfall?“; Phänomen: Vergänglichkeit; Auffrischung; Reproduktion; ...).
All das passiert im Normalfall in purer ‚Selbstorganisation’
– [\„Biochemie“ – ihre Wirkweise + ihre Produkte; \‚Domino legen‘ im Kognitiven Raum; \„Selbstorganisation“ – Das im »Original WELT« vorherrschende Wirkprinzip; \allerlei zur „Systembiologie“; \„Die Zelle“ + all ihre „Komponenten“; \Das ‚Funktions‘-Paradigma der „Technik“ + „Organisation“; \‚aus- und einrollbar‘ sein als Diskursraumdimensionen, Merkmale, Fragen + Richtigkeitskriterien (↕); \...]

·        Jeder Mordfall ist für den Kriminalisten ein eigenständiges „Pussel“. Andererseits ist jeder Mord „ein Fall für sich“. Und als solcher ‚überzoombar‘: „aus den Augen aus dem Sinn!“ Alles Material dazu verschwindet später einmal sowieso unter irgendeiner spezifischen Identifikation im Archiv und der Asservatenkammer.
– [\Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher fest genug umrissen zu halten!; \zur generellen ‚Überzoombarkeit der Weltausschnitte‘; \Definitionsgrafik: »Der Punkt der Kognik« + seine (vorerst)  drei separaten Zonen; \zum extra ‚Abgrenzungsgeschehen im Kognitiven Raum‘; \Der extra ‚Kompaktierungsschritt‘; \...]

·        Warum eigentlich lassen wir Menschen uns gerade auf ‚Pusselspiele‘ ein? So gerne und so schnell davon fasziniert! Egal, ob es um Unmengen von pappe-artigen, in sich selbst sinnlosen ‚Bildstückchen‘ geht, um Hinweise, die für das Verständnis eines „doofen“ Witzes erforderlich sind, um Vorgaben zu irgendeinem „Rätsel“, um irgendwelche hochwissenschaftlichen oder philosophischen Fragen und die dazu passenden Phänomene und Einsichten (+ Irrtümer). Oder gleich um den Versuch der „Weltbildmäßigen Versammlung“ und „Erkenntnis aller Dinge auf einmal“. Im Hintergrund steht (als persönliche ‚Gewissheit‘) jedes Mal die Vermutung, dass vor einem als Aufgabe bzw. als noch im Nebel versteckte gesuchte LÖSUNG eigentlich ein einziges GANZES liegt, sprich: eine ‚im Originalseitigen‘ unauflösliche »Einsheit«. Etwas, zu dem man bisher nur die ‚Vielheit’ von „noch nicht richtig“ zusammengefügten Teilen und Aspekten zur Verfügung hat. Diese ‚originalseitige‘ »Einsheit« gilt es dann – ‚abbildungsseits‘ – im „Pussel­geschehen“ nachzumalen. Zur eigenen Befriedigung, obwohl und gerade weil sie einem als ‚Arbeitsmaterial‘ anfangs nur in loser Form vorlag. Das „Material an Pusselsteinen“ mag komplett beisammen sein, sogar passend zugeschnitten (wie im Falle jedes „Pappkartonpuzzle“), das zur Lösbarkeit noch fehlende Material mag im eigenen Wort- oder Wissensschatz irgendwo schon drinstecken (wie bei Rätsel-Aufgaben). Oder im Vorrat an Klischees wie beim Verstehen von „Witzen“ und „Stilblüten“. Vielleicht muss es aber erst selbst – punktuell und bruchstückhaft– gewonnen werden wie damals zu Beginn der Neuzeit beim Erobern und Erkunden all des (als solchem ‚originalseits‘ so längst vorhandenen) „Neulands auf dem Planeten Erde“. Oder bei der Durchführung irgendwelcher physikalischer oder sonstiger wissenschaftlicher Experimente.
Jedes „Pussel“ stellt nun einmal als Allererstes die ‚Behauptung’ auf, dass es zu ihm eine derartiges GANZES tatsächlich gibt: Jedes Mal eine entsprechende »Einsheit mit ureigener Identität«.
                                                   Andernfalls wäre es kein „Pussel“!
– [\als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \Die ‚originalseits‘ – dort unabänderlich – angetroffene »Einsheit in Vielheit der WELT«; \zur ‚Vielheit innerhalb dieser »Einsheit«‘ – \Prinzipgrafik dazu – in Draufsicht; \Prinzipgrafik: „Teilwissen“; \zum ‚Behauptungswesen‘; \als „Paradewitz“; \...; \...]

·        Sollten wir da das »Original WELT«, nachdem wir selbst es längst als ebensolche »Einsheit« erkannt haben, bei seinem ‚Abbilden‘ weiterhin bloß in der Form der ‚Vielheit’ belassen?
Sollten wir es ‚im Abbild‘ nur in all den unterschiedlich möglichen Zuschnitten in „Teile“ zerschnippeln und das insgesamt »Große GANZE« darüber vergessen? Oder es gar nicht erst suchen? Oder weiterhin fehl-puzzeln in allerlei eigenmächtigen „Interpretationen“? [17]
– [\„Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘ – als solche – \Prinzipgrafik: Massenhaft ‚Platz da‘ für „Fehlinterpretationen“ – in Seitenansicht; \zum Nutzen + den Fallstricken von ‚So als ob‘-Paradigmen; \„Unifizierung“, ‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + der so besondere Posten für den »Privilegierten Beobachter« – \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht; \als Zielkriterium der Unifizierung: „Keinerlei Fremdparadigma mehr benötigt!“; \‚Systemische Vererbung‘ – als solche; \‚Immunsysteme‘ – im »Kognitiven Raum«; \zum ‚Personifizierungsgehabe‘ des Menschen; \„Symbolik“ + Symbole – als solche; \„Gewissheit“ – als solche; \...]

·        Paradigmatischer Geltungsbereich: Die – so hochabstrakte – Vorstellung vom „Pusseln“ und seinem Paradigma ist derart generell anwendbar, dass sich ihrer selbst die Werbebranche bedient.
– [\§Beispiele§; \Prinzipgrafik: „Teilwissen“; \zum ‚Verzapfen der Pusselsteine‘ im »Kognitiven Raum«; \„Invarianz­analyse“ – als solche; \Der jeweilige „Geltungsbereich“ – als solcher; \...]

·        Als Ausprägungsform: In Deutschlands „Nach DDR-Zeit“ waren Unmengen von Leuten jahrelang damit befasst, Hunderttausende von zerschredderten Seiten aus Stasi-Dokumenten pusselmäßig zu rekonstruieren. Anhand von Merkmalen wie: Sackzugehörigkeit; Blattkante; Papierecken; Hilfslinien; Farbton; Risskante bzw. Riss-Überlappung (des Phänomens „Papier-Zerspleissung“ wegen), Schriftart + Schrifttyp + ... .
– [\„im Pappkartonpuzzle nutzbare Merkmale“; \...; \...]

·        Technik: Eine der Möglichkeiten das Genom einer Person oder Spezies zu analysieren, besteht darin, per „Schrotflinten“-Methode die DNS jeden Chromosoms in kleine Teile zu zerlegen, dann jedes einzelne Teil getrennt zu „sequenzieren“ und dann zu versuchen, die entstandenen Informationsbruchstücke in einem gigantischen – linearen„Pussel“ zu einem möglichst korrekten Abbild des gemeinten Chromosoms zusammenzusetzen.
– [\„Sequentielle Architekturen“ – als solche; \zur »Einsheit in Vielheit« – als nutzbarem Merkmal; \...]

·        Verfremdung: Vergleiche das „Pussel“-Szenario mit demjenigen vom Fotografen, der nacheinander alle „Dinge aus der WELT fort-knipste“.
– [\Das „Wegknipserei“-Szenario der »Kognik«; \zum ‚Kognitiven Freiheitsgrad‘: „Negation“; \...]

·        Analogie im Szenario: Es ist ähnlich wie bei den „Kartografen“: Da kommen „aus aller Herren Wissensgebiet“ allerlei Reisende bei Ihnen zu Besuch und laden die von ihnen selbst gesammelten „Pusselsteine“, in mehr oder weniger komplizierten, teilweise exotischen ‚Behauptungen’, ‚Erkenntnissen’, ‚Theorien’ und ‚Mutmaßungen‘ bei Ihnen ab. Dem Kartografen selbst bleibt „nur noch“ die Aufgabe, das derart zusammenkommende Material „stimmig in Einem“ zusammenzufügen. Und alles davon an den „richtigen“ Stellen in dazu passenden ‚Landkarten’, ‚Formeln’ oder ‚Grafiken’ unterzubringen.
             Dass – ‚im Abbildungsseitigen‘ – da einiges an „Standardisierung“ fällig wird,
                                                            ist ganz normal.
– [\zum „See- und Landkartenwesen“; \Das „Trichter“-Szenario der ‚Kognitiven Kartografie‘; \Arbeitsvision: ‚Kognitiver Universal-Atlas’; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den »Kognitiven Raum«’; \Grafik: „Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge – nach deren ‚Transformation‘ in den Kognitiven Raum“ + \Die Draufsicht dazu; \Der – all-unifizierbare – »Kognitive Raum«; \allerlei ‚Arten von Wissensträger‘ + \Überblicksgrafik dazu – in Draufsicht; \zum „Mathematischen Formelwesen“ – als wiederum anderer ‚Wissensträgertyp‘; \„Systemische Grafik“ – als ‚Wissensträgertyp‘; \...; \„Standardisierung“ – als solche; \speziell für die »Kognik« ratsame Standards; \...]

·        Extra-Erschwernis: Außerdem ist es mit der Erkenntnis und Unifizierung ja oft so, wie wenn man versucht, ein „Pussel“ zu lösen, dessen Originalteile sich ständig in Form und Größe verändern, die sich – ähnlich der Plattentektonik der Geologie – ab und zu aufwerfen, überlagern oder zwischendurch zerbröseln, um danach (ohne menschliches Zutun!) auf eine völlig andere Art erneut zusammenzubacken. Doch all das an Dynamik passiert – zum Trost + als fest-bleibendem Einbettungshintergrund – immer noch in einem ganz bestimmten auf Dauer gleich bleibenden „Diskurs-Raum“.
– [\„Änderung“ – als solche + Werden und Vergehen; \Der jeweils zuständige „Diskursraum“ – als solcher; \Der – all-unifizierbare – »Kognitive Raum«; \Die ‚Raumflanke‘ des »Referenzideals der Abbildung der WELT« – \mit Wortfeld + \seine ‚Zeit‘-Flanke – \mit Wortfeld; \„Erkenntnis“ + Erkenntnisgewinnung; \„Das Märchen vom Planeten Erde“; \als originalseitiges Beispiel: Das „Ich“ – in seiner Rolle als Körperwesen; \zur ‚Umstülpbarkeit‘ + ‚Aufschäumbarkeit der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \Option: Die Dinge – ‚abbildungsseits‘ – „morphen“; \zur – systematischen – „Suche nach Invarianzen“; \...]

·        ...
– [\...; \...]

*****

In eigener Sache

·        Das GANZE speziell zum »Puzzle WELT« + Das dazu gesuchte LÖSUNGS-Netzwerk.
– [\‚Kognitive Thermodynamik‘ – „Phasenwechsel“ + „Der Grundzustand; \...; \...]

·        Arbeits-Handicap: Beim ‚Kognitiven Pusseln‘ ist das verfügbare Arbeitsmaterial, die einzelnen Beobachtungen und Überlegungen zur Realität oder dasjenige was wir dafür halten, als ‚Pusselsteine‘ winzig klein in deren jeweiliger Ausdehnung. Dafür aber gigantisch in der Anzahl.
– [\„Individualitäten“ + all die Einzelheiten; \‚komplex sein‘ / „komplex“ zu sein scheinen; \„Komplexität“ und – verlustfreie – Reduktion; \zur ‚Konvergenz all der Direttissimas‘; \Erinnerung an die Gestalt + Struktur des im »Unterfangen Weltpuzzle« gesuchten: „Gedankengebäudes“; \...]

·        Rollenverteilung: Was im „Klassischen Pussel“ die Zapfen und Nute für die Verbindung des einzelnen Steinchens ‚nach außen zu‘ leisten §als für die „Richtigkeit der LÖSUNG“ herstellerseits angeratene ‚Verzapfung’§, sollen in meinen Essays die Hyperlinks zu anderen Essays leisten. Zu (und von) deren „Textmarken“ / „Hashtags“, „Bildern“, „Systemischen Grafiken“, „Beispielen“ und „Metaphern“. Nur spielt sich im Fall der ‚Wissbarkeiten der WELT’ all die „Verzapferei“ in einem zunächst unbekannten, mit Sicherheit nicht einfach-dimensionalen ‚Diskursraum’ ab!
– [\Der jeweilige „Diskursraum“ – als solcher + \seine momentane ‚Aufspannung‘; \„Netzwerke“ als ‚Wissensträgertyp‘ + Netzwerkdynamik; \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \zur ‚Verzapfung der Pusselsteine‘ – im »Kognitiven Raum«; \zum ‚Fingerabdruckwesen‘ – im »Kognitiven Raum«; \abbildungsseits: ‚aus- und einrollbar‘ sein – als Diskursraumdimensionen, Merkmale, Fragen + Richtigkeitskriterien (↕); \Die „Sollstruktur“ meiner eigenen Text-Dateien; \...]

·        Handicap: Für das Herumjonglieren mit ‚Behauptungen‘, ‚Weltausschnitten‘ (bzw. den ‚Abstraktionskegeln dazu‘), ‚Geschachtelten Systemen‘ und ‚Richtigkeitskriterien‘, wie es im »Unterfangen Weltpuzzle« so massiv anfällt, gibt es im Computerwesen leider noch keinen „Editor“.
Alles, was da an Arbeit anfällt, muss erst – in aller Ausführlichkeit der Einzelschritte – per Hand und Gehirnschmalz abgewickelt werden.
– [\...; \„Aufwand“, Wirkleistung + all die Reibungsverluste; \„Benutzeroberfläche 3000“; \...]

·        Phänomen: Im Zuge des Unterfangens werden die „Pusselsteinchen“ auf höchst unterschiedlichen ‚Wissensträgern‘ aufgezogen auftauchen. Keiner der ‚Wissensträgertypen‘ hat für sich Alleinvertretungsanspruch. Insbesondere nicht der „Sprachfluss“ mit seinen bloß verbalen – wahren und falschen – ‚Behauptungen’.
– [\Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \Überblicksgrafik: „Ziel der Unifizierung“ – in Seitenansicht; \Die Palette der überhaupt verfügbaren ‚Wissensträgertypen’; \‚Ecken + Glatte Kanten‘ im Pussel; \Ludwig Wittgensteins „Frühwerk“; \zum ‚Wissensträgertyp‘: „Verbale Sprache“; \zum ‚Behauptungswesen‘; \‚Domino legen‘ (können) – im »Kognitiven Raum«; \allerlei Arten von ‚Behauptung‘; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den »Kognitiven Raum«’; \„Fehler-<...>“; \„Falsch-{...}“; \...]

·        Als gegenläufige Strategie: Die Dinge (abbildungsseits im Pusselgeschehen) erst ihre „tatsächliche“ Form annehmen lassen. Statt ihnen dort irgendeine künstlich vorzugeben.
– [\Szenario: „Kunstakademie“; \Die Palette der überhaupt verfügbaren ‚Wissensträgertypen’; \Das „Schrumpffolien“-Szenario der »Kognik«; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \zur Konvergenz der ‚Direttissimas im Kognitiven Raum‘ – zwingend als „Phänomen“! – \Überblicksgrafik dazu – in Draufsicht; \„Strateg­isches“ zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \zum ‚Explikationismus‘ – als solchem; \„Isomorphie“ – in unterschiedlichen Aspekten + Graden; \„Phasenwechsel“ – in der ‚Kognitiven Thermodynamik‘; \all die ‚Attraktoren im Kognitiven Raum‘; \‚Originaltreue‘ – als Richtigkeitskriterium; \zu Ihrer eigenen Erinnerung!; \...]

·        Materialkritik: Das zum Legen des »Puzzles WELT« überhaupt verfügbare Bausteinmaterial ist „beschissen schlecht“: Jeder der Steine hat seinen eigenen, ganz individuellen ‚Auflösungsgrad‘. Nichts von wegen „wohlpräpariert“ und „schön miteinander vergleichbar“ – wenn alles in ein und demselben Maßstab. Nichts dort von wegen gestochen scharf ausgestanzten, eindeutigen Verzapfungsstellen. Die ‚Perspektive‘ der sich dem „Kognitiven Kartografen“ anbietenden Bausteine liegt fast immer irgendwie „schräg“ zur späteren LÖSUNG des Pussels. Oder sie bleibt in ihrer eigenen ‚Ausrichtung’ überhaupt unklar. Die meisten Wissensschollen liegen, jede auf ihre eigene Art, in ‚Mittiger Froschaugenverzerrung’ vor, womöglich mit ausgefransten „Rändern“.
Begleit-Vorstellungen über den jeweiligen ‚Geltungsbereich’ sind mal völlig überzogen, mal –dummerweise – krass unterschätzt. Die tatsächliche Größe, Form und Orientierung im Raum sind ganz und gar nicht immer so, wie es von den „Protagonisten“ des jeweiligen ‚Pusselsteins‘, ‚Wissensgebiets‘ oder ‚Weltbilds‘ gerade behauptet wird.
– [\zum ‚Behauptungswesen‘; \zum unterschiedlichen ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge; \Handicaps beim Pusseln;  \‚Geltungsbereiche‘ + ihre jeweiligen Grenzen; \Option: „Schrägzoom“; \zur gemeinsamen ‚Ausrichtung‘ all der Pusselsteine; \Phänomen: „Froschaugenverzerrung der Dinge im Kognitiven Raum“; \...; \‚wolkig‘ sein / „wolkig bleiben“ (können); \Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher (zunächst) fest-umrissen zu halten“; \„innen“ versus: „außen“ im »Kognitiven Raum«; \Der jeweilige ‚Rest der WELT‘; \„Kontext sein“ – als (mal originalseitiges, mal abbildungsseitiges) Merkmal; \‚Kegelschnitte‘ im »Kognitiven Raum«; \allerlei an „Wissensgebieten“ + \an „Wissenschaften“; \...]

·        Außerdem sind da noch all die ‚Lücken im Materialbestand als GANZEM’. Und selbst innerhalb einzelner ansonsten bereits gut genug umrissener Wissensgebiete.
     Doch nichts von all diesen Mängeln steht an den ‚Pusselsteinen selbst‘ drangeschrieben!
– [\Prinzipgrafik: „Teilwissen“; \„Weiße Flecken“ in der (unifizierten) ‚Wissenslandschaft‘; \insbesondere solche längs der ‚Ersten‘ Dimension der Welt; \‚Brennweite‘ + ‚Tiefenschärfe‘ im »Kognitiven Raum« – zwei freie Variable; \zum »Rütteltestwesen im Kognitiven Raum«; \...]

·        Nicht mein Verdienst!: {Erst die moderne EDV mit ihrer Option der ‚Hyperlinks’ – zur gegenseitigen Verknüpfung von Pusselstein-Sammlungen, Wortfeldern, Essays und Grafiken – bot mir die Möglichkeit, das insgesamt da erforderliche Herumschieben und Umpusseln über Jahre hinweg tatsächlich durchzuführen. Und dabei das GANZE dennoch über diese Zeit hinweg – ‚delta+-mäßig’ – als ein und dasselbe ‚Pussel- und Lösungsgeschehen‘ aufrechtzuerhalten.
Im Gegensatz zur Option der „Veröffentlichung von Ergebnissen auf Papier“ (per „Science 1.0“) konnte sich dabei die Zielsetzung des GANZEN ebenso iterativ verbessern wie der Lösungsansatz selbst
. Eigene Unsicherheiten und bloß erahnte Optionen ließen sich viel länger offen halten, als es sonst üblich ist. Festgefahrene Ideen schneller korrigieren, Irrwege leichter aufgeben und „Interne Kurzschlüsse“ verlässlicher beseitigen.
§+ Die Gesamtheit der Ergebnisse zwischendurch immer wieder in Sinne der ‚Vision Einkristall‘ „auskämmen“.§
Damit ließ sich die zwangsweise Verfestigung / Verkrustung des GANZEN zu einem (verfrüht) in sich erstarrten ‚Paradigma‘ weit genug hinausschieben. Vor 40 Jahren noch, als ich mit diesem Unterfangen „als Systemanalyse“ begann, wäre dies – arbeitstechnisch – so noch gar nicht möglich gewesen.} [18]
– [\zum ‚Behauptungswesen‘; \Systemanalyse – als Arbeitsschritt – „Black Box“ versus: ‚Transparente Box‘; \Das ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \Metapher: Die „Hornblower“-Strategie; \Vision: „Einkristall“-Szenario zur »Kognik«; \„Kontrolljahr 3000“; \...]

·        Was passiert eigentlich (sowohl visuell als auch kognitiv), wenn man von Tausenden unterschiedlichen Ausgangspunkten  / Beobachterpositionen aus „jeweils einzeln nach ‚kognitiv oben‘ (↑) zoomt“? Wobei die Startpunkte / Blickwinkel / Anfangsbehauptungen ohne Weiteres auf unterschiedlichen ‚Abstraktionsschalen‘ liegen dürfen und aus in sich „wortfeldmäßig“ breit streuenden ‚Wissensszenen‘ stammen mögen. Die End- und (immerzu künstlichen) Stopp-Punkte der jeweiligen ‚Zoomfahrt‘ ebenfalls. Dann, wenn man (dennoch) versucht, all diese Zoomrouten / Direttissimas / Diskursräume in einem „Unifizierten System“ zusammenzuführen.
                              Unter einer einzigen, allen gemeinsamen Beschreibungsweise?!
– [\Erinnerung an die Gestalt + Struktur des im »Unterfangen Weltpuzzle« entdeckten: „Gedankengebäudes“!; \Das „Einführungsessay“ – mit seinen beiden Paradefällen; \Definitionsgrafik: »Der Punkt der Kognik« + seine drei separaten Zonen; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \‚kognitiv ganz oben‘ – als „Position“ + als „Richtung“ in einem so bereits vorhandenen „Raum“ (↑); \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \Grafik: „Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge – nach deren ‚Transformation‘ in den Kognitiven Raum“; \zur ‚Konvergenz all der Direttissimas‘ – \Überblicksgrafik dazu in Draufsicht; \Phänomen: „Immer wieder dasselbe!“– (wenn auch: „in grün“); \Das »Referenzideal für die Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘ --- \allerlei Arten von ‚Behauptung‘; \zum Allerlei der „Wissenschaften“ + \„Wissensgebie­te“; \„Wortfelder“ – als ‚Wissensträgertyp‘ \\Dateiordner dazur; \Die „richtige“ / gemeinsame ‚Ausrichtung der Pusselsteine‘ im »Kognitiven Raum«; \all die ‚Nabelschnüre‘ im »Kognitiven Raum«; \„Netzwerktypen“ + Hubwesen – \Prinzipgrafik dazu; \Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \...]

·        Beim klassischen Pusseln gehen wir wie selbstverständlich davon aus, dass die Pusselsteine bereits sauber ausgestanzt sind und nicht irgendwelche Fremd-Anhaftungen mit sich herumschleppen. Dinge, die beim Erkennen ihrer tatsächlichen Form stören würden bzw. beim Einpassen in die tatsächlich korrekte „Nachbarschaft“ sperren könnten.
                    Im »Puzzle WELT« müssen die Bausteine erst einmal „geputzt“ werden. [19]
– [\all die Arten von ‚Behauptung‘; \Das „Schrumpffolien“-Szenario der »Kognik«; \‚Rahmenarbeit‘ – als solche; \zum ‚Fingerabdruckwesen‘ – im »Kognitiven Raum«; \als Machbarkeit: „Virtuelle Räume, Objekte, Merkmale und Beziehungen“; \Das Phänomen: „Falsch stellbare Fragen“; \zur ‚Kognitiven Aufschäumbarkeit‘ der Dinge oder Zusammenhänge; \zur willkürlichen ‚Personifikation von Dingen, Merkmalen und Zusammenhängen‘; \zur – grundsätzlichen – Lösbarkeit des »Unterfangens Weltpuzzle«; \zum »Rütteltestwesen im Kognitiven Raum«; \Zielkriterium für die Unifizierung: „Keinerlei Fremdparadigma mehr benötigt!“; \...; \...]

·        Fallstrick: Manchmal jedoch scheinen die Sachen und Indizien bei ihrem Zurechtpusseln allzu eindeutig zu sein.
– [\„Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘ – \Prinzipgrafiken: Massenhaft ‚Platz da‘ für „Fehlinterpretationen“ + \für „Falschbehauptungen“ – beides in Seitenansicht; \zum Nutzen + den Fallstricken von ‚So als ob‘-Paradigmen; \Das (oft allzu) ‚Menschliche Maß‘; \„Täuschbarkeit“, Täuschung + Selbsttäuschung; \„Gewissheit“ – als solche; \‚Tiefen­schärfe im »Kognitiven Raum«‘ – als freie Variable; \...]

·        Tipp: Man beachte und nutze beim „Einpusseln des einzelnen Steinchens“ insbesondere dessen „Nicht“-Merkmale. Die Serie der „So ist es nicht“-Merkmale aus dem ‚Kognitiven Fingerabdruckwesen’ ist weitaus länger als die Liste der Positiv-Merkmale! [20]
– [\zum ‚Fingerabdruckwesen‘ – im »Kognitiven Raum«; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Negation“; \Der (jeweilige) „Rest der WELT“; \„Selektion“ – als solche; \„Bitwesen“ + „Boolesche Algebra“; \...]

·        Die im »Unterfangen Weltpuzzle« gesuchten (hauptsächlichen / natürlichen) ‚Reißverschlüsse’ im – von seiner methodischen Natur her sowieso schon abstraktionskegelförmigen – »Referenzideal der Abbildung der WELT« bzw. im »Unifizierten Kognitiven Raum«. Um nach all dem „Zerlegen“ und „Orthogonalisieren“ der ‚Wissbarkeiten der WELT’ alles großräumig zu einem einzigen GANZEN zusammenzufügen, spielen die auch im ‚Pussel‘-Paradigma mit seinen nur lokalen „Nuten und Zapfen“ mit. Wenn auch „in höherer Ordnung“!
– [\Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Der – all-unifizierbare – ‚Kognitive Raum’; \‚Reißverschlüsse im Kognitiven Raum‘ – als abbildungsseitige Machbarkeit; \zum Nutzen von ‚Ecken + Glatten Kanten‘ beim Pusseln; \zur ‚Orthogonalisierbarkeit‘ + Orthogonalisierung – als solcher (); \‚Achserei‘-Arbeit – im »Kognitiven Raum«; \„Ordnung“ – ein allemal abbildungsseitiges Merkmal; \Paradebeispiel – Das Szenario: „Dickenvergleich“; \zum ‚Direttissimawesen‘ im »Kognitiven Raum«; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \...]

·        Meistens nutzen wir das Wort „Pusseln“ nur als Metapher, im Rückblick auf irgendetwas, was bereits passiert ist. Im »Unterfangen Weltpuzzle« dagegen ist das ‚Pussel‘-Paradigma konkrete Arbeitsanweisung:
                          Man drehe die ‚Blickrichtung’ um und mache daraus von Anfang an
                                                  die Kernstrategie seines Vorgehens.
                       Selbst im ‚Jahre 3000’ wird das ‚Pussel‘-Paradigma nicht entfallen sein.
– [\zur „Kultur- + Ideengeschichte“ der Menschheit; \„Geschichtsschreibung“ – als solche; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den »Kognitiven Raum«; \Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \Eine „Vereinfachbarkeit“ des »Unterfangen Weltpuzzle«; \„Kontrolljahr 3000“; \...]

·        Die Bausteine beim »Puzzle WELT« liegen nicht etwa schon – wie es beim „Klassischen Pussel“ der Fall ist – fix und fertig vor uns: vollständig und passgenau zugeschnitten. Zu manchen der Steine muss erst – aus der Menge an bereits vorhandenem (bzw. erst zu erarbeitendem) Material heraus aus- bzw. nach-kristallisierend – noch einiges an „Wissen“ hinzukommen. Bis auch diese ‚originalgetreu problemlos‘ mit all den anderen ‚Wissbarkeiten‘ zusammenwachsen (können), pusselmäßig in der gesuchten LÖSUNG rundum stimmig zusammenpassen werden.
                                         Mit am Ende minimierter ‚Kognitiver Entropie‘!
– [\Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Der für seine „Nachzeichnung in Forschung & Entwicklung“ notwendige Aufwand; \„Kontext sein“ – hier: als abbildungsseitiges Merkmal; \‚Nachbarschaftsbeziehungen‘ – rundum im »Kognitiven Raum«!; \Zielvision: Das „Einkristall“-Szenario der »Kognik« – \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \Die insgesamt gesuchte LÖSUNG – als „Kognitives Bose-Kondensat“; \„Kontrolljahr 3000“; \...]

·        Richtigkeitskriterium:
Idealerweise wird beim »Unterfangen Weltpuzzle« kein einziger Pusselstein und keine Gruppe von bereits irgendwie miteinander verzapften Pusselsteinen, d. h. keinerlei ‚Behauptung’, akzeptiert, bevor nicht deren ‚Kognitiver Fingerabdruck’ bestmöglich bestimmt ist.
– [\Die vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen‘ der Abbildtheorie“; \zum ‚Fingerabdruckwesen‘ – im »Kognitiven Raum«; \Die – zur „Lösbarkeit“ notwendige – gemeinsame „Ausrichtung“ all der Pusselsteine; \Phänomen: „Fehlinterpretierbarkeit“; \zum: »Rütteltestwesen im Kognitiven Raum«; \zum besseren Verständnis der Dinge + Zusammenhänge – im ‚Kontrolljahr 3000‘; \...]

·        Zu den gemäß dem »Referenzideal« korrekt in den LEGE-Raum einzuordnenden Pusselsteinen zählen nicht nur alle von Anderen längst aufgestellten ‚Behauptungen’, sondern auch alle irgend zusammenstellbaren: „Wortfelder“; „Aspekt-Boxen“; „Systemischen Grafiken“; „Szenarios“; „Essays“; „Weiterungen“; „Diskursraum-Aufspannungen“; „Paradigmen“; „...“! ...
– [\Das »Referenzideal der Abbildung der WELT«; \zum ‚Behauptungswesen‘; \\Dateiordner-Auszug: „Wortfelder“; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den »Kognitiven Raum«’; \Diaschau: „Systemische Grafik zum »Unterfangen Weltpuzzle«“; \Auflistung von „Szenarios zum »Unterfangen Weltpuzzle«“; \Paradigmen-Auflistung dazu; \...]

·        Die meisten Dateien des »Webauftritts zur Kognik« waren als „Sammelkisten“ für die zu ihnen gehörigen ‚Pusselsteine‘ entstanden, als bloße Schubladen / Gefäße / Sudelbücher und ‚Platzhalter’ speziell für allerlei an ganz Anderem gedacht. Lange vor dem ersten Anformulieren irgendeines konkreten Essays zu ihrem Thema – als herausgreifbarem „eigenständigem“ ‚Weltausschnitt’. Schon lange vor den ersten Versuchen eines ‚Verzapfens’ der sich dort anhäufenden Puzzlesteine / relevanten Aspekte / Wissbarkeiten / Fragen untereinander sammle ich da zunächst bloß „Arbeitsmaterial“. Möglichst heterogenes. Um ‚lokal raumgreifend’ erst einmal ein ausreichendes Gespür für die lokal herrschende „Komplexität“ zu bekommen. Und für die dieser vielleicht zugrundeliegende eigene »Einsheit in Vielheit«. Die Tatsache, dass diese Sammlungen immerzu „unvollständig“ bleiben, stört nicht im Geringsten. Als Manko gesehen ließe sich das – nachträglich immer besser – ja noch korrigieren.
– [\zur ‚Vielheit‘ innerhalb der originalseits angetroffenen »Einsheit«; \„komplex sein“ versus: „komplex“ zu sein scheinen; \„Netzwerktypen“ + Hubwesen; \„Wortfelder“ – als ‚Wissensträgertyp‘; \zum „Platzhalterwesen“ + zu all den ‚Plankegeln im Kognitiven Raum‘; \{„<…> ist nicht mehr: mein Bier!“}; \„Hornblower“-analoge Strategie; \...]

·        N. B.: Die Aufteilung der insgesamt in den „Input-Trichter des Kognitiven Kartografen“ einlaufenden Pusselsteine auf die Hunderte von Dateien des »Webauftritts zur Kognik« entspräche im »Unterfangen Pappkartonpuzzle« dem anfänglichen Schritt der Aufteilung der (dort ja vollständigen, eindeutigen und jeweils nur 1x auftauchenden „gekauften“) 2000 Pusselsteine. Dort Stück für Stück in die Finger genommen + probeweise einem von 16 Häufchen zugeordnet.
– [\„TETRIS“-Szenario im »Kognitiven Raum«  – Der Trichter oberhalb des ‚Kognitiven Kartografen‘; \zum ‚Platzhalterwesen‘ + \‚Fingerabdruckwesen‘ – im »Kognitiven Raum« --- \Das »Unterfangen Pappkartonpuzzle« – „Die anfänglichen Verdachtsmerkmale“; \Foto: „16 vorsortierte Pusselstein-Häufchen; \Das „Gute Fee“-Szenario der »Kognik« – „Der Vorschlag in Güte“; \...]

·        N. B.: Manche der Bausteine zum »Unterfangen Weltpuzzle« haben eher den Charakter von sich gegen jegliches Zusammenfügen sträubenden „Harten Nüssen“ als denjenigen von „Pusselsteinen“, die nur gerade ihre „wahre Nachbarschaft innerhalb des Referenzideals“ noch suchen.
Die müssen erst einmal geknackt und sachgerecht zerlegt werden, bevor sie sich – jetzt als „Teile“ – überhaupt korrekt in die gesuchte LÖSUNG einpassen lassen. Vor allem muss die harte Schale des „Kognitiven Immunsystems des jeweiligen Ismus“ und seiner „Glaubenswahrheiten“ aufgebrochen werden. Andernfalls kommt man – insbesondere bei stark ideologisch gefärbten ‚Behauptungen’ – mit deren eigentlichem „Kern“ nicht zurecht!
– [\all die Arten von ‚Behauptung‘; \zur ‚Kompaktierbarkeit‘ – als solcher; \zum „Ismenwesen“; \Ideologen + „Ideologien“ – als solche; \Phänomen: ‚Kognitive Immunsysteme‘ + Immunreaktionen; \... --- \Paradebeispiel: „Das verschleierte Bild zu Sais“ + \zum „Hexenwesen“; \... --- \zur gemeinsamen / „richtigen“ ‚Ausrichtung der Pusselsteine‘; \„lateral denken“ – können / müssen; \allerlei an verbleibenden „Arbeitspaketen“; \...]

·        Die spezifischen „Zapfen und Nuten“ zum Einbau der einzelnen „Stückchen Pusselsteinmaterial“ in die insgesamt gesuchte LÖSUNG (und in ihren struktur- und dimensionsmäßig ebenso gesuchten ‚Wissensträgertyp’) müssen im »Unterfangen Weltpuzzle« jeweils eigens per Kopfarbeit herausgefunden / entdeckt und spezifiziert werden. Sie finden sich im ‚Kognitivem Fingerabdruck’ genau dieser Pusselsteine bzw. demjenigen der jeweils gemeinten ‚Weltausschnitte’.
– [\„Systemanalyse“ – als solche fällig; \zum ‚Fingerabdruckwesen‘ – im »Kognitiven Raum«; \„Kategorialanalyse“ – als solche; \„Kontext sein“ – als Merkmal; \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \...
--- \Grafik-Entwurf zum (gesuchten) „LEGE-Raum“ – erste Ausrollungen in zentrierter Draufsicht; \...]

·        N. B.: Die Gliederung meiner Textdateien in „*****-Abschnitte“ entwickelte sich zu einer persönlichen Art, aus dem fraglichen GANZEN heraus kognitiv gerade noch getrennt handhabbare ‚Pusselsteine‘ separiert zu halten. Handhabbar für die Analyse eines jeweils eigenen ‚Kognitiven Fingerabdrucks’; handhabbar für die Verwendung als („hyperlinkgerechte“) ‚Knoten im Finite-Element-Netzwerk’; handhabbar für eine ‚fadenkreuzmäßige Platzierung’ im (mit dem ‚Referenzideal als GANZEM‘ schon ‚voll angelupften’) „Diskursraum“; handhabbar für die Diskussion und explikative Nutzung der ‚Nachbarschaftsbeziehungen zum jeweiligen Rest der Welt’; handhabbar für die ‚Gemeinsame Ausrichtung’ auf den ach so fernen „Fokus / Brennpunkt / Mathematischen Ursprung“:
                                           Den Top-Punkt zur gesuchten LÖSUNG.
– [\zum ‚Fingerabdruckwesen – im »Kognitiven Raum«‘; \Der jeweilige „Diskursraum“ – als solcher; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Der »Allunifizierte Kognitive Raum«; \(natürliche versus: künstliche) ‚Nachbarschaftsbeziehungen‘ – im »Kognitiven Raum«; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \zur gemeinsamen ‚Ausrichtung‘ all der Pusselsteine; \als Arbeitsschritt: ‚Anlupfung der Dinge im »Kognitiven Raum«’; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \„Koordinatenangabe“ für den »Allerobersten Top-Punkt« (qualitativ); \...]

·        Viele der „***** {...} *****“-Einklammerungen stellen nur bestimmte von mir für das ‚Einpusseln‘ für besonders wichtig genug gehaltene und dafür durch Beschneidung und allerlei an „Unkraut zupfen“ vorpräparierte Bausteine dar. Ihre spezifischen „Nuten“ und „Zapfen“ stammen aus dem zugehörigen ‚Kognitiven Fingerabdruck’. Auf einige in der ‚Vernetzung’ besonders auffällige Nuten bzw. Zapfen spiele ich in den jeweils angehängten lokalen Hyperlinks an. Bzw. noch großräumiger in den „Weiterungen“ am Ende der jeweiligen Datei.
– [\zur – gemeinsamen – Sollstruktur meiner Textdateien; \zur ‚Verzapfung von Pusselteinen‘ – im »Kognitiven Raum«; \‚Domino legen‘ (können) – im »Kognitiven Raum«; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den »Kognitiven Raum«’; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \...]

·        Jeder per „***** {...} *****“-Klammerung eingerahmte Absatz ist also eine Art selbständiger „Pusselstein“ (oder enthält ein Sammlung von mehreren). Jeder von ihnen gehört innerhalb des »Referenzideals der Abbildung der WELT« pusselmäßig irgendwohin: auf einen ganz bestimmten Platz + dort wohl-ausgerichtet in Bezug auf seine gesamte (nähere und fernere) „Umgebung“. Und sei dies am Ende nur derjenige ‚Platzhalter im GANZEN’, die speziell für „Irrtum, Murks, Quatsch oder Peanuts“ zuständig sind.
– [\allerlei an „Kognitivem Schmarrn“; \„Interpretation“ + Fehlinterpretierbarkeit – als solche; \Prinzipgrafiken: Massenhaft ‚Platz da‘ für „Fehlinterpretationen“ + \für „Falschbehauptungen“ – beides in Seitenansicht; \...; \‚virtuell sein‘ (können) – und damit für das »Unterfangen Weltpuzzle selbst« unverbindlich als Merkmal; \...]

·        N. B.: Nicht nur dem Experimentalphysiker, Kosmologen und <...> erschweren die so genannten „Hintergrund-Ereignisse“ die Arbeit: Der »Kognitive Kartograf« hat beim ‚Zurechtpusseln der Dinge‘ massiv mit all den Phänomenen namens „Störfaktor“ zu kämpfen!
– [\„Kartografie der Wissbarkeiten“ – Störfaktor: Hintergrund-Ereignisse; \„Wahrscheinlichkeiten“ + Statistik; \Das (oft allzu freie) ‚Behauptungswesen‘; \Zielvision: „Keinerlei Fremdparadigmen mehr benötigt!“; \...; \...; \...]

·        Einerseits suchen wir nach dem ‚Gemeinsamen GANZEN‘. Auch, weil das Ganze nach Aristoteles so viel „mehr sagt als seine Teile“. Andererseits bleibt uns gar nichts anderes übrig, als uns dieses GANZE aus lauter Stücken und Teilen erst zusammenzufügen. Irgendwie, aber bei weitem nicht beliebig. Vorab wissen wir nicht ja nicht einmal, wie das da fragliche GANZE – topologisch + qualitativ + inhaltlich – überhaupt ‚auszusehen‘ hat. Und was von unseren eigenen Vorstellungen nur ein tückisches Surrogat für die tatsächlich gesuchte »LÖSUNG des Puzzles WELT« darstellt. Noch wissen wir, welche unter all den (bereits angedachten) „Stücken und Teilen“ am besten geeignet sind, um von ihnen aus mit dem ‚Erpusseln‘ überhaupt zu starten.
Und welche man vorerst meiden sollte, weil sie im Zuge der (fälligen) Gitterbildung und der ‚Platzierung im Einzelnen‘ allzu leicht zu falschen Entscheidungen führen.
– [\„Substanz sein“ – als Merkmal; \„Interpretation“ + Fehlinterpretierbarkeit – als solche; \allerlei an „Stützen“ für das »Unterfangen Weltpuzzle« selbst; \Hochzählung von „Partner- und Kontrast-Kategorien“; \abbildungsseits als Option: ‚Trojanische Einschleusbarkeit von (Falsch)-Aspekten’; \‚Personifizierung der Dinge + Zusammenhänge‘ – ein wohlfeiler Ausweg; \Fallstrick: ‚Möbiussche Verdrehung der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \allerlei an Szenarios zur »Kognik«‘; \allerlei an – gängigen + exotischen – ‚Richtigkeitskriterien‘; \§allerlei Optionen zum Verstoßen wider die ‚Regeln der Kunst’§; \Falsch<...>; \Fehler<...>; \zur Rolle, Wirksamkeit + den Fallstricken von ‚So als ob‘-Paradigmen; --- \Das ‚Fächer‘-Paradigma für den LEGE-Platz des »Puzzles WELT«; \...]

·        ...
– [\...; \...]

\Der – all-unifizierende – „LEGE-Raum“ zum »Puzzle WELT«



[1] Metapher: „Was macht der Frosch, der in den Sahnetopf gefallen ist, um sich zu retten?“
                                           Er strampelt so lange, bis Alles unter ihm „zu Butter wird“.
– [\Szenario: „Kunstakademie“; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den »Kognitiven Raum«’; \zur ‚Verzapfbarkeit‘ + „richtigen“ Verzapfung der Pusselsteine; \zum ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ) – \Fernziel der Unifikation: „Keinerlei Fremdparadigmen mehr benötigt!“; \...; \...]

[2] {Um die Methodik des Weltbildmachens und Unifizierens besser verstehen zu können, musste ich selbst erst einmal tief in die Zusammenhänge, Möglichkeiten und Sachzwänge speziell des ‚Pussel‘-Prozesses einsteigen. Besonders aufschlussreich schienen mir dabei diejenigen im »Unterfangen Pappkartonpuzzle« zu sein!}
– [\Paradebeispiel: »Das Unterfangen Pappkartonpuzzle«; \Das „Krötenpussel“; \„Rätsel“ – als solche; \Rubiks-Würfel; \...]

[3] Der „Lege- und Diskursraum“: strikt in 2D; genau 4 Ecken + genau 4 gerade Kanten; Alle ‚Pusselsteine‘ künstlich (ungefähr) gleich groß; Alle Bausteine mit ein und derselben „Ein-Nordung“; Keiner der Steine zweifach vorhanden; Keines der ‚Platzhalter‘-Rechtecke doppelt belegt; Feste Himmelsrichtungen für Zapfen und Nuten; Willkürlichkeit bei der Feinabgrenzung der Steine; Reißverschlusswesen + ‚(Ultimative) Richtigkeit‘; ...
– [\...; \‚Glatte Kanten‘ im Pussel; \zur gemeinsamen ‚Ausrichtung‘ der Pusselsteine; \Das ‚Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT‘ (qualitativ); \...]   

[4] {Im Grunde möchte ich beim ‚Einpusseln‘ der Tausende an Abstrakta und der Millionen an Einzelheiten, Konkretheiten, Individuen, Ausprägungsformen, Beispielen und Zusammenhängen nichts anderes, als in unserem eigenen Wissen (und den als solche bereits erkennbaren ‚Wissbarkeiten‘) eine derartige Grund-Bereinigung vornehmen. So wie dort in der Hoffnung auf etwas mehr an Effizienz, Übersichtlichkeit und Sicherheit im Zugriff bei den ‚Ansteuerungen’. --- Statt wie hier auf der – trotz der Option des „Direkten Zugriffs“ – immer noch ‚sequentiell organisierten’ Festplatte diesmal im ‚ausrollbar‘-dimensionalen »Unifizierten Kognitiven Raum«!}
– [\Das „Gute Fee“-Szenario der »Kognik« – „Der Vorschlag in Güte“; \zur ‚Ansteuerung der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \sequentielle versus: parallele Architekturen; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den »Kognitiven Raum«’; \„Hierarchien“ – ein Dinge für den Zugriff ordnender ‚Wissensträgertyp‘; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \Der – all-unifizierbare – »Kognitive Raum«; \‚aus- + einrollbar sein‘ – als Diskursraumdimensionen, Merkmale, Fragen + Richtigkeitskriterien (↕); \„Aufwand“, Wirkleistung + Reibungsverluste; \...]

[5] Das Fehlen einer Bildvorlage bedeutet in dem Szenario aber nicht, dass deswegen jedes x-beliebige andere Zusammenfügen der Pusselsteine ebenso gute Chancen hätte, als „Lösungskandidat“ in Betracht zu kommen. Und damit ebenso viel an methodischer Berechtigung hätte wie das »Referenzideal« selbst.
– [\Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Transparente Box‘; \„Was alles wäre / würde / liefe anders, wenn <...>?“; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + „Unifizierung“; \‚operational sein‘ – als abbildungsseitiges Merkmal + Soll; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \Prinzipgrafik: „Massenhaft ‚Platz da‘ für Fehlinterpretationen“ + \„für Falschbehauptungen“; \...]

[6] Der Auftraggeber; Der Verleger; Der Ideologe; Der Fundamentalist; Die Höflichkeitskriterien – jeweils ratsam oder als Fallstrick; Die Finanzabteilung; ...

[7]  or it is everywhere equally distorted, i.e. in an easily cor­rectable way

[8]  Compare for example the position of „medicine“ as a science in Fig.: „Stapel von Ausschnitten“

[9] Or are there other tricks to be used, tricks favoring convergence towards a result, unique and correct as well?
– [\zur ‚Konvergenz der Direttissimas’; \...; \...]

[10]{These features and non-features may explain some of the intermediate goals, stops, hesitations, non-proceedings in the rest of my system analyses and its ‘rapid prototype’.}

[11] See e.g.: the extremely successful puzzling attempts in "geography", "modern physics" or "biochemistry".

[12] Im Gegensatz etwa zu denen aus einer ‚Möbiusschen Verdrehung‘!
– [\als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \als Fallstrick: „Möbiussche Verdrehung der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \...]

[13] Wir sind bei weiten nicht die ersten, die beim Abbilden der WELT den praktischen Wert der „Negation“ bemerkt haben. Der optische Wahrnehmungssinn höherer Lebewesen etwa, und damit auch derjenige des Menschen, verfügt sowohl über so genannte „Ein“-Neuronen als auch über „Aus“-Neuronen. Die ‚Negation‘ (nicht „erregt“ / „unbetroffen“ / derzeit nicht „markiert“) wird hier bei der Informationsverarbeitung schon auf der allerniedrigsten, noch punktuell arbeitenden Abstraktions-Ebene des Visuellen Apparats ausdrücklich registriert. Sie scheint derart bedeutend für die eigentliche, flächen- bzw. raumwinkelhafte optische Wahrnehmung zu sein, dass sie im Zuge der Evolution für genau den optischen Teil des »Kognitiven Prozesses« sogar hardwaremäßig implementiert wurde. Im Genom also.  ...
Solch automatisch funktionierende Ein- / Aus-Zeiger hat die ‚Evolution‘ uns jedoch, was das Erkennen und das Beurteilen von ‚Behauptungen’ / ‚Ideologien’ / ‚Fiktionen’ / ‚Virtualitäten’ / ‚Weltbildern’ betrifft, nicht mitgegeben! Da stehen wir selbst in der Verantwortung.
– [\Der »Kognitive Prozess« – als GANZER’; \zum Sehvermögen; \‚Markierung im Raum‘ – als solche; \allerlei ‚Arten von Behauptung‘; \Täuschbarkeit, Täuschung + Selbsttäuschung; \„Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘; \zum »Rütteltestwesen im Kognitiven Raum«; \...]

 

[14] Auch die vier Eck- und all die an einer der Begrenzungen geraden Randsteine sind dies nicht. Deren besondere Nützlichkeit (als „Wichtigkeit“ für den Pusselspieler) entstand ja nur deswegen, weil das Bild künstlich rechteckig ausgeschnitten und mit diesen Ecken und Kanten ebenso geschaffen wurde, wie es der jeweilige ‚Weltausschnitt im Sucher einer Kamera’ letztlich ist. Oder die von vorneherein rechteckige Leinwand auf der eigenen Staffelei – als dem Träger des künftigen Werkes. Im Fall des »Unterfangens Weltpuzzle« haben die gesuchten Ergebnisse (ebenso wie die ‚Pusselsteine‘ selbst) jedoch eine ganz andere Gestalt als dort. Und ganz andersartige Übergangsregionen hinüber zum ‚Rest der Welt’.
– [\Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«; \‚Ecken + Glatte Kanten‘ im Pussel; \Der vernachlässigte jeweilige ‚Rest der Welt‘; \„Kontext sein“ – als (originalseitiges bzw. abbildungsseitiges) Merkmal; \...]

[15] Im Fabrikationsprozess seien besser keine Pusselsteine aus einem anderen Pappkarton bzw. ‚Weltausschnitt’ in die auszuliefernde Sammlung eingemischt! – Geschweige denn aus einem der so andersartigen oder ganz anders ausgerollten ‚Diskursräume’ oder ‚Wissensträgertypen‘ zum da „insgesamt Modell stehenden GANZEN“. Außerdem sind wir ja nie die einzigen Käufer dieses einen Pusselspiels.
– [\Der ‚Diskursraum‘ – als solcher; \Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher; \Szenario: „Kunstakademie“; \Die Palette der überhaupt verfügbaren ‚Arten von Wissensträger’ + \Überblicksgrafik dazu – in Seitenansicht; \...]

[16] Beispiele: Die Stammesgeschichte der Spezies in Biologie und Botanik + diejenige des Affen und Menschen; Fälle von chemischer Reaktion; Plattentektonik & Kontinentaldrift; Das Genom nicht nur des Menschen; ...; ...

[17] Als gestaltloser Eintopf aus einer Handvoll „Animismus“; Unmengen an „Hohlheit“ und „Heißer Luft“; eingedickt zu allerlei an „Personifizierung“ und Eigenleben gewinnender „Symbolik“; gewürzt mit augenwischenden „Wortspielen, Reimen und Metaphern“. Gelegentlich versehen mit einer Prise von „Wissenschaftlichkeit“ – für den guten Eindruck.

[18] Außerdem kann man sich bezüglich der jeweils noch nicht bereinigten Mängel – heutzutage – bequem der „Beta-Versions“-Ausrede bedienen (so wie große Computerfirmen es bei nachweislichen Mängeln handhaben). Eine Erleichterung für den Forscher und Entwickler, die – als solche – vor wenigen Jahren noch von niemandem verstanden und akzeptiert worden wäre!
– [\„Rasche Prototypierung“ – als solche; \„Anschreiben“ zum »Unterfangen Weltpuzzle« + \seine „Liesmich“-Datei; \...]

[19] Mit allen Fallstricken eines „Zuviel oder Zuwenig“.

[20] Etwa: „Das Merkmal <... / Farbe / Sichtbarkeit / ‚originalseitig sein‘ / ...> kommt beim fraglichen Pusselstein gar nicht erst vor!“ --- im Kontrast dazu: „Der fragliche Stein enthält <das und das> „Merkmal“ aus dem Tortenstück / der Wissensszene des {... / Fallens / Elektromagnetismus / Methodischen / Planungswesens / Spekulierens / ...}.“ --- Und: „Dieser ‚Pusselstein“ braucht im Zuge seiner ‚Transformation in den Kognitiven Raum’ unbedingt noch einen ihm entsprechenden „Platz“ längs der Dimension {xy}. Also etwas, das ‚im Abbildungsseitigen“  als Teil des Diskursraums  erst ‚ausgerollt werden sollte.
– [\Paradebeispiel: „Kölner Dom“ (+ all die zu diesem gar nicht erst aufgeführten „Nicht-Merkmale“); \Der ‚Diskurs- und Handlungsraum‘ – als solcher; \
zur ‚Ein- und Ausrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen, Merkmale, Fragen + Richtigkeitskriterien – \Beispielgrafik: Der Fall „Klassischer Raum“; \„Planquadrate“   --> ‚Plankegel im Kognitiven Raum‘ (↕); \Fall­strick: ‚Möbiussche Verdrehung der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \...]