»Rütteltests« bei Weltbildern + in der »Kognitiven Kartografie«

– Der Arbeitsschritt: „kognitiv immerzu die Probe-Machen“ (auf potentielle Richtigkeit) –

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Entwurf aus der Website zum »Unterfangen Weltpuzzle«®  -- https://kognik.de

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Stand:        Versions-Nummer = 0,75**                        {noch nicht sorgfältig gegliedert}

                     {zur Terminologie: Der Dateiname „Lackmus“ trifft den mittlerweile erweiterten Sachverhalt weniger gut!}

Wortfeld:    Tatsächlich ‚Modell stehen‘; Beobachtungen + ihr Beobachter; (echte / scheinbare) Evidenz; Die ‚Behauptung an sich‘; Sorgfalt versus: Leichtgläubigkeit; Arglosigkeit; glauben aus Bequemlichkeit; „richtig“ / „falsch“ / „so als ob“; „wahr“ (oder nicht); „auf dem Holzweg“ sein; „Abweichung: unbemerkt durchgegangen“; Innere Schlüssigkeit; Originaltreue; Das Anspruchsniveau; Tatsachen + Tatsachenprüfung; untrüglich; unanfechtbar; „Stationaritätspunkte“; „in sich verschränkt sein“ – als Soll; Proband sein; Die Gewährsleute; Muster-Erkennung versus: Muster-Behauptung; „Kuckuckseier der Philosophie“: ausgebrütet & gehegt; Nachrichten; Die jeweilige Formulierung; Varianten; Antinomie; Bedeutung haben (oder nicht); Kategorienfehler; Erklärung versus: Pseudo-Er­klärungen; Meinung; Spinnerei; Lücken / Löcher im angesetzten Szenario versus: „doppelt gemoppelt“; Polarisierung; Trügerische Bemäntelung; Fehler erkennen (sofort / später / gar nicht); Dimensionale Analyse; Schwächen aufdecken (können / müssen); Täuschung; <etwas> „richtig stellen“; Korrektur; Fehlerhaftes aussondern; Fallibilismus; Aufhebung der Trugschlüsse; Schutz vor Klitterung; Gesunde Respektlosigkeit; Problem + Prob­lematisierbarkeit; Misserfolg; scheitern; Kritik (konstruktiv versus: destruktiv); Null-Fehler-Kultur; Vertrauen versus: Kontrolle; Der Augenschein; (vorhandene / bereits erkannte / noch übersehenes Attraktoren + Invarianzen; Spirituelles; glauben + Glaubensinhalte; Glaubenswahr­heit; Glaubwürdigkeit; (‚Behauptungen‘) „in blindem Glauben“ akzeptieren; Reproduzierbarkeit; Die Signifikanz-Grenze; Fehlertoleranz; allzu leichtfertigen ‚Behaup­tern‘ „auf die Finger klopfen“; Das (eigene) ‚Anzweiflungsvermögen‘; „Wahre Mündigkeit“; „Aufklärung 1.0“ versus: „Aufklärung 2.0“; (Un)-Bestechlichkeit; Kortikale Kontrollsysteme; hinterfragen; Verifikation + Verifikationsarbeit; Misstrauen (reflexhaft; wohlbegründet); Die Aufgabenstellung; Zerlegungsfehler (↓); Argwohn; Geäußerte Existenzvorbehalte; rhetorisch fragen; herummäkeln; Methodischer Zweifel; Das Restrisiko; Der Einwand / Einwände haben; Kritisches Denken (bzw. wohlmeinende Bemühung); Bestätigungen (suchen / finden); Falsifizierbarkeit + Falsifizierungsversuche; Falsifizierungsgelegenheiten; Fangfragen; „wider den Stachel löcken“ (müssen); Teil sein / als Komponente gelten; Spezialbelang; Zusammenbau & Zusammenhalt; Kohärenz; Invarianz; Der Wandel; Brechungen der Symmetrie (↓); Kontaminations-Risiko; „vernünftig sein“; Vernunftargument; den kognitiven Bleistift „spitzen“; Die „Realitätsprobe“ bestehen (oder nicht); /Falsch)-Behauptungen „zerpflücken“; Filterung des Inputs; Prüfstand; peinlich genau; Wirkungserwartung + Gegenkontrolle (kreuz & quer); Scheinlogik; Überraschung; Anfälligkeit; Die angemessene Skepsis; Skeptizismus (strikter / barmherziger / übertriebener / ...); Sophistik + Sophisterei; ‚kognitiv eingenebelt werden‘; Martin Heidegger z. B. – als ‚Nebelwerfer im »Kognitiven Raum«‘;  Kritisierbar­keit; kritisieren; „Der kritische Blick“; Abmahnung; Tadel; Veröffentlichung / Publizierte Resultate; „Peer Review“-Verfahren; Kritik aushalten (können / müssen); Übereinstimmung; Überforderung; Irrtümer verlässlich verlernen; Fehlersuche; Diagnose; Auswertungsobjektivität; „debuggen“; nörgeln (können); nörgeln müssen (als Opposition); pingelig; pedantisch; spitzfindig; Besserwisserei; rechthaberisch; Fensterreden; Schnelltest; Nachbesserung; Belastbarkeit / Belastungsprobe; Fehleroffenbarungs-Mechanismen; Kognitiver Flickenteppich; Berechnungsprobe; (Der Aufwand für die Suche nach der) Ursache der dabei festgestellter Fehler; Verstandesprobe: „kognitiv die Probe machen“ = Denkfehler; Gedankengebäude; Gedankenexperiment; Stimmigkeit / Unstimmigkeit; Ungereimtheit; Brechungen + eigene Brüche; Innerer Widerspruch; Gefälschte Daten; „reductio ad absurdum“; in sich zusammenfallen (als ‚Behauptung‘); Vibrationstest; zerplatzen; zersplittern; aufreißen; untergehen; Der Fehlerteufel; Der Umkehrschluss; Aufwand dafür; Realitätscheck; Parallaxe + Parallaxensprung; Plausibilitätstest; Tiefenschärfe; Sprachkritik à la Wittgenstein & Co.; Missverständnis; Schein; Illusion; Bloße Vermutung; Textkritik; „Lappalie“ (oder nicht); „advocatus diaboli“; Aussagen / Behauptungen absichern; Vergewisserung; sich Gewissheit verschaffen (wollen / können / müssen); Transformationen; wahr / gelogen; falsch verstanden; Konsistenz; Geltungsbereich; Sensitivitätsanalyse; Überprüfbarkeit + Objektivität; Prüfoperation; Beweis / Gegenbeweis; Extrapolation; ...; Richtigkeitskriterien; „gehupft wie gesprungen“; „im Selbstgespräch sein eigener schärfster Kritiker sein“; Unterscheidung zwischen wahrer ‚WELT‘ und bloß ‚Virtuellen Welten‘; Rechtfertigungswesen; Gründe + Gegengründe; Rationaler Diskurs; „auf dem Teppich bleiben“ (müssen); „entlarven“ (können); „Die bittere Wahrheit“; „Kognitiver Spielverderber“; Systematischer Fehler + Statistischer Fehler + Denkfehler; Phänomen: „Rechnerabsturz“; Änderung + Ergänzung; Umkehrschluss + Schlussumkehr; „Das Pferd vom Schwanze her aufgezäumt“; auf der Suche nach (echten + scheinbaren) Gegenbeispielen; Zeugenaussage (auch falsche / irrtümliche); Offenbartes; Übertriebene Ehrfurcht; Unfehlbarkeitsglaube; Fehlerquelle; Fehlervermeidung; beurteilen; Klischee; Kritische Urteilskraft im Gebrauch; Suche nach eigenen Fehlern; „mit Vernunft und Vorsicht“ an die Behauptungen / Hypothesen herangehen; Zuverlässigkeitstechnik; Prüfsummenwesen; Beobachter-Unabhängigkeit; Doppel-Blind-Studien; „Heilige Kühe schlachten“; (bewusste) „Sammlung von Ent-Täuschungen“; Kontrollmechanismen innerhalb der (normalen) Gehirntätigkeit; (bloße) Schnitzer; Der Aufpasser im Gehirn; Fehlleistungen; Alarm geben; Das „error related negativity“-Signal / „Verflixt!“ / Der „Oh-Mist!“-Schaltkreis / „Oh-Shit-Circuit“; Lernen aus Fehlern; Die Fehlerquelle; perfekt; makellos; „Total Quality Management“; mit allzu wohlfeiler Münze; „übernatürlich“ sein; Konspirations-Konstrukte; Stichhaltigkeit; (juristisch) „nichtig sein“; Qualitätssicherung; Datenausfall; extra Fehlerkorrektur im Abspielgerät; ...; ...

Jedem Wortfeld sein eigener hochabstrakter „Zentraler Hub“!

Vgl. aus der lokalen kognitiven Nachbarschaft: \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \Der ‚Beobachter der WELT‘; \‚Verschränktheit‘ im »Kognitiven Raum« – bzw. dieses „Raumes“ selbst; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \zum ‚Behauptungswesen‘; \„<...> ist / hat / kann {...}!“; \zur – grundsätzlichen – »Kartografierbarkeit des Wissbaren«; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognitiven Raum«; \„Kategorialanalyse“ – als solche; \zum ‚Fingerabdruckwesen‘ – im »Kognitiven Raum«; \allerlei an ‚Richtigkeits- + Optimierungskriterien‘ – zur Auswahl; \zum ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \(auch) „Die Origi­naltreue“ – als Richtigkeitskriterium angesetzt? (oder nicht); \Der jeweilige ‚Weltausschnitt‘ – (so wie gemeint bzw. so wie zuständig); \„Gewissheit“ – subjektiv versus: objektiv; \„Systemanalyse“ – als solche; \‚So als ob‘-Paradigmen – als Fallstricke; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Unterscheidungsmerkmal; \zur ‚Nebelwerferei im »Kognitiven Raum«‘; \zur ‚Abbild-Theorie‘ + ihren vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen‘; \zum ‚Explikationswesen‘ + \zum ‚Explikationismus‘ – als solchem; \„Axiome“, Theoreme + Schlussfolgerbarkeit (↓); \im »Kognitiven Raum« (durchgehende / offen bleibende) ‚Reißverschlüsse‘; \Die ‚Palette der Zoomphänomene‘ – analytisch korrekt einzuhalten!; \Die »Regeln der Kunst der Kognik«; \‚Verzerrung‘ + ‚Entzerrbarkeit der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \‚Brennweite‘ + ‚Tiefenschärfe‘ im »Kognitiven Raum« – als freie Variable; \Phänomen: „Löcher / ‚Pseudoplatz‘ im Wissensraum“; \Phänomen: „Innerer Widerspruch“; \zur ‚Trojanischen Einschleusbarkeit von Aspekten im »Kognitiven Raum«‘ – „Die Kognitive Goldwaage“; \„Sooo – sicher nicht!“; \zum „Konklave“-Szenario der »Kognik«; \zum „Ismenwesen“; \„Gewissheit“ – in unterschiedlichen Aspekten + Graden; \„Logik“ versus: „Vernunft“; \Fallstrick: „Absolutheitsbehauptung“; \zur ‚Versiegelung der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \‚invari­ant sein‘ (oder nicht) gegenüber Änderungen / Austauschen / Variationen bei <...> – ein systemisches Merkmal; \Der jeweilige „Geltungsbereich“ + seine diskursräumlichen Grenzen; \„Transformatio­nen“ – als solche; \Zielvision für die Unifizierung: „Keinerlei Fremdparadigma mehr benötigt!“; \„Probleme im Paradies“ + „Panik-Attacken“; \‚Dynamische Erkenntnisgewinnung‘ – als solche; \„These, Antithese, Synthese“; \„Konflikt­-Geschehen“ + Mediationswesen – \Wortfeld dazu; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \zur „Komplett-Fragerei“; \Die gemeinsame ‚Aus­richtung‘ all der Puzzlesteine im jeweils zuständigen LEGE-Raum – als „Richtigkeitskriterium“; \Das „Einkristall“-Szenario der »Kognik« – als Metapher für diese Idealvorstellung; \Szenario: „Korrekturlesen“; \„Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘; \Phänomen: „Falsch stellbare Fragen“; \„Täuschung“, Täuschbarkeit + Selbsttäuschung; \„Was alles wäre / würde / liefe anders, wenn <...>?“; \„Stationaritätspunkte im Konfigurationsraum“; \...

Systemische Grafik und Beispiele: \Prinzipgrafik: „Zentraler Hub“ im Netzwerk – in Draufsicht; \Das „Gehirn“ – ein ‚Kognitiver Apparat‘; \Paradebeispiel: „Guter Mond“; \Absturzrisiko: „Die Vermenschlichung der Dinge und Zusammenhänge“; \„Das verschleierte Bild zu Sais“; \„Falsch gezoomt!“; \„Falsche“ Kombinationen; \allerlei „Arten“ von (teilweise fest geglaubtem) „Schmarrn“; \Prinzipgrafi­ken: „Massenhaft ‚Platz da‘ für Fehlinterpretationen“ + \„für Falschbehauptungen“ – beides in Seitenansicht; \Fallstrick: Die ‚Möbiussche Verdrehbarkeit der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \Zeit-Skala: „Dickenvergleich“; \„Statistik“ – als Methodik; \„Übungs-Verzeichnis“ zur »Kognik«; \„Typische Fehler“; \Das „Bologneser Tränen“-Szenario der »Kognik«; \als Paradefall: „Platons Höhlengleichnis“; \„Zwerg“ + 4 ‚Platsche‘; \„Glaubenswahrheit“ versus: „Echte Wahrheit“; \„Zeitliche Trendkurven“ + als Prognose-Varianten; \Der so harmlos scheinende Fehler: „Huffman-Pyramide“; \...; \...

Literatur:   René Descartes: „Discours de la Méthode“; Karl Popper: „Logik der Forschung“; Michael Shermer : „The Believing Brain“ ; Dietrich Dörner: „Die Logik des Misslingens“, ...; ...

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Worum es in diesem Teil der Puzzlestein-Sammlung gehen soll:

 „Der Fehler begleitet den Menschen.“
– [Platon]

„Skepticism is the default position.“
 
[Michael Shermer]

--- Was also tun? ---

– [\Szenario: „Kunstakademie“; \...; \...]

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Technische Rütteltests
– in Fällen, wo es wirklich darauf ankommt:

Vor dem Start in den Weltraum werden Raketen und Satelliten
 mit hohem Aufwand auf besonderen Prüfständen durchgerüttelt
und auch sonst – im Computer und Labor –
auf möglichst allen daran beteiligten ‚Auflösungs-Ebenen’ und ‚Wissensszenen’
nach Strich und Faden durchgetestet. [1]

– [\(alle irgend denkbaren) „Perspektiven“; \Die „Welt der Materie + Energie“; \zur „Szenario“-Technik; \Die Erste unter all den Dimensionen der Welt – zwecks Abtastung der ‚Auflösungsgrade‘; \zur ‚Tiefenschärfe‘ im »Kognitiven Raum«; \...; \...]

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„... wenn ich einen Denker lese, der sich irrt, so muss ich die genaue Stelle suchen, wo er vom Wege abgewichen ist; ich muss dem Irrtum bis in seinen Bau nachspüren.“
[Ferdinando Galiani – zitiert nach W. Lietzmann: „Wo steckt der Fehler?“, S. 70]

– [\...; \...]

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Aus fremder Feder:

·       “I like the creative part, but I also like that you can check.” – [N.N.]
– [\zum Machen” von Theorien; \„Falsifizierbarkeit“ + „Filterung”; \...]

·      „The first principle is that you must not fool yourself – and you are the easiest person to fool.“
 
[Richard Feynman]
– [\„Täuschung“, Täuschbarkeit + Selbsttäuschung; \„Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘ – \Prinzipgrafiken: „Massenhaft ‚Platz da‘ für Fehlinterpretationen“ + \„für Falschbehauptungen“ – beides in Seitenansicht; \zum Nutzen + den Fallstricken von ‚So als ob‘-Paradigmen; \allerlei an „Richtigkeitskriterien“ – zur Auswahl; \...]

·      Der Mathematiker Charles Babbage und der Astronom John Herschel fanden in der offiziellen Zahlentafel, die Nautischen Ephemeriden zur Berechnung von Länge und Breite auf See, bei deren Überprüfung im Jahre 1821 über 1.000 Fehler. – [Simon Singh, Geheime Botschaften, S. 88]
– [\Phänomen: ‚Vererbung‘ von Merkmalen; \...; \...]

·      Maxime: „Sobald man einen Gedanken gefasst hat, nachforschen, in welcher Hinsicht das Gegenteil wahr ist!“ – [Simone Weil, französische Philosophin]
– [\Thema: „Geltungsbereiche“ + ihre jeweiligen Grenzen; \zur (fälligen) ‚Invarianz‘-Analyse; \„Was alles wäre / würde / liefe anders, wenn <...>?“; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Negation“; \...]

·      „Die Rede kann nur da die „Kunst der Lüge und Prellerei“ sein, wo die Angesprochenen, die Zuhörer dies erlauben. Da, wo man nicht mehr durch Wahrheit herausgefordert werden will.“ – [N. N.]
– [\als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \‚herumreisen‘ + ‚herumspringen‘ in all den Gegenden + Weiten des »Kognitiven Raums« – egal ob mit oder ohne ‚Reiseleiter’!; \„verstehen“ – eine kognitive Leistung; \„Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘ \Die Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht; \„Gewissheit + Zweifel“ – als solche; \...; \...]

·      „<...> war, wie so viele intelligente Männer seinem eigenen Verstand gegenüber äußerst misstrauisch. Er betrachtete ihn als ein hochqualifiziertes, aber auch sehr launisches Präzisionsinstrument. Nie überraschte es ihn, wenn dieses Gerät ihn einmal im Stich ließ. Aber gleichzeitig fürchtete er diese Augenblicke und hasste sie. ...“
– [aus einem Sciencefiction-Schmöker]

·     “Like most people who hold strong ideological convic­tions, I find that, too often, my beliefs trump the scientific facts. This is called motivated reasoning, in which our brain reasons our way to supporting what we want to be true. … In several recent debates … I saw a reflection of my former self in the cherry picking and data mining of studies to suit ideological convictions. We all do it, and when the science is complicated, the confirmation bias (a type of motivated reasoning) that directs the mind to seek and find confirming facts and ignore disconfirming evidence kicks in.  --- In the long run, it is better to understand the way the world really is rather than how we would like it to be.” – [Michael Shermer: in Scientific American, Oct. 2013, p. 81]
– [\Der „Horror Complexitatis”; \„Logik“ versus: „Vernunft“; \„Ideologien“ – als solche; \„Fehlinterpretationen”; \‚Kognitive Immunsysteme‘ – in Aktion; \»Aufklärung 2.0«; \...]

·      „Es gibt Fallen, in die du nicht tappst, weil schon Geschicktere in ihnen zappeln.

·      ...

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 [Galileo Galilei: „Dialog über die Weltsysteme“]

Giovan Francesco Sagredo: ... „Haltet gütigst einen Augenblick ein, Signore Salviati. Denn ich verspüre in mir eine solche Menge von Zweifeln sich regen, dass ich mich ihrer entledigen muss, wenn ich Eurem ferneren Vortrag aufmerksam soll folgen können; ich müsste sonst, um meine Einwürfe nicht zu vergessen, darauf verzichten, dem folgenden meine Aufmerksamkeit zu widmen.“

– [\Das ‚Guckloch‘-Paradigma für die Abwicklung kognitiver Leistungen: unser gemeinsames Los + Handicap; \zum ‚Herumreisen‘ + ‚Herumspringen‘ in all den Gegenden und Weiten »Kognitiven Raum«; \‚Domino legen‘ im »Kognitiven Raum« + \Bild-Metapher dazu: in 1D bzw. 2D; \...]

Filippo Salviati: „Ich mache sehr gern eine Ruhepause; denn auch mir ergeht es ähnlich. Ich laufe jeden Augenblick Gefahr, mich zu verirren, während ich durch Klippen und stürmische Wogen segeln soll, die mich, mit dem Sprichwort zu reden, den Kurs verlieren lassen. Bringt also nur Eure Einwürfe vor, ehe ihre Menge zu groß geworden ist. ...“

– [\zu all den ‚Verzweigungen + Abzweigungs-Gelegenheiten‘ – im »Kognitiven Raum«; \„Orientierung“ – im »Kognitiven Raum«; \„verstehen“ – eine kognitive Leistung; \„Bedeutung“, „Sinn“ + Sinngebung; \„Zweifel“ + Gewissheit; \zur – abbildungsseitigen – ‚Verzerrbarkeit der Dinge‘; \all die ‚Arten von Richtigkeitskriterium‘; \...]

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Alles an unseren „Weltbildern“
ist zunächst bloß ‚Behauptung’.

Und gehört daher,
falls es irgendwo ernsthaft darauf ankommt,
sorgfältig hinterfragt!

– [\Glossar: „Behauptung als solche“; \zum „Ismenwesen“; \...; \...]

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Selbst die rationalste unter den „Betriebsformen“ unseres ‚Kognitiven Apparats’ ist noch immer unzuverlässig und ziemlich störanfällig. Die Folge sind Irrtümer im Ergebnis und irrationale Segmente mittendrin. Im eigenen Produktionsergebnis – im von uns ständig weiter gestrickten so ganz persönlichen »Kognitiven Lebensfilm«.

– [\Der „Kognitive Apparat“ – hier speziell: derjenige der Spezies „Mensch“; \Die Palette der ‚Kognitiven Betriebsformen’ – \Sammelgrafik-Entwurf dazu; \zum »Kognitiven Lebensfilm des Individuums«; \Die Palette der überhaupt verfügbaren ‚Wissensträgertypen’ – im Mächtigkeitsvergleich + \Sammelgrafik dazu + \dasselbe in Draufsicht; \Das ‚Kognitive Archiv der Menschheit’; \Phänomen: „Aufwand“, Wirkleistung + die jeweiligen Reibungsverluste; \Zielvision für die Unifizierung: „Keinerlei Fremdparadigma mehr benötigt!“; \„Täuschbarkeit“, Täuschung + Selbsttäuschung; \...; \...]

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Insgesamt geht es im »Unterfangen Weltpuzzle« um die Gewinnung eines „Weltbilds“, das allen derart fälligen Nachprüfungen tatsächlich standhält.

– [\Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘;  \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \„fertig sein“ mit dem »Unterfangen Weltpuzzle«; \...]

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Um ein Prüf-Objekt, hier: den ‚Abstraktionskegel zu irgendeinem lokalen Weltausschnitt’ (oder gleich das gesamte »Referenzideal der Abbildung der WELT«), wirklich zu qualifizieren, muss das fragliche Gebilde als GANZES „durchgerüttelt“ werden. Nicht immer nur irgendwelche Einzelkomponenten, jede für sich und in nur ganz wenigen der insgesamt möglichen ‚Auslenkungsrichtungen‘ hinein. Oder gar nur in Form von „Bauplänen“, Alles also nur auf dem Papier. Keinerlei Aspekt-Unter­drückung, und mag diese noch so sehr irgendwelche unserer Glaubenswahrheiten schonen, ist – idealerweise – dabei zugelassen. Etwa durch allzu modellhafte / allzu modellkonforme ‚Projektionen‘.

     --> Das wäre der – von Anderen so oft angemahnte – „Ganzheitliche / Holistische Blickwinkel“!

– [\Das – originalseits so unabänderlich – angetroffene Merkmal: »Einsheit in Vielheit der WELT«; \Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher jeweils fest-umrissen gehalten; \zur ‚Vielheit innerhalb der angetroffenen bzw. selbst definierten »Einsheit«‘; \als Grundunterscheidung: „Das Abbildungsseitige“ versus: „Das Originalseitige“; \zum Wissensträgertyp: »Abstraktionskegel«; \‚Brennweite‘ + ‚Tiefenschärfe‘ im »Kognitiven Raum«; \„Was alles wäre / würde / liefe anders, wenn <...>?“ – in unterschiedliche Richtungen ausgelenkt; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Projektion“ + die dabei – jeweils – angesetzte „Projektions-Fläche; \all die ‚Arten von Relation‘ + \zum Arsenal an „Richtigkeitskriterien“ – als solche gängigerweise im Ansatz; \‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \zur ‚Kompaktierung‘ + ihren Fallstricken; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber Änderungen bei <…> – ein systemisches Merkmal; \...]

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Arbeitspaket: Was alles an Einzeltests ist eigentlich ratsam, damit man Dinge mit genügend hoher ‚Gewissheit‘ behaupten und danach ‚operational‘ mit ihnen argumentieren darf? Und damit man alle – originalseits vorgefundenen bzw. zusätzlich beschaffbaren – Bausteine am Ende verlässlich ‚eingepuzzelt‘ hat? In vollem Respekt vor dem tatsächlich ‚Modell stehenden‘ »Original WELT« und dessen so natürlicher ‚Unauftrennbarkeit’!

                                       „Auch die Kunst des Zweifelns will erlernt sein!“

– [\allerlei ‚Arten von Behauptung‘; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Unterscheidungsmerkmal; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik« – hier: mit seinen „Bausteinen“ im »Kognitiven Raum«; \Szenario „Kunstakademie“; \zur »Kartografierbarkeit des Wissbaren«; \Das – originalseits so unabänderlich angetroffene – Merkmal: »Einsheit in Vielheit«; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognitiven Raum«; \„Gewissheit“ + Restzweifel; \Thema: „Der jeweilige Geltungsbereich“ + seine Grenzen; \zum Nutzen von ‚Ecken + Glatten Kanten‘ beim Puzzeln; \Das „Konklave“-Szenario der »Kognik« – als Konkurrenz zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \„Originaltreue“ – als Richtigkeitskriterium; \„Bedeutung“, „Sinn“ + „Sinngebung“; \...]

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Unterscheidung:
– [\als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \zur „Was wäre / würde / liefe anders, wenn <...>“-Fragbarkeit + „Sensitivitätsanalysen“; \zur ‚Halbdurchlässigkeit‘ des „Spiegels zwischen dem ‚Originalseitigen‘ und dem ‚Abbildungsseitigen‘“; \...]

  1. „Abbildungsseits anders“ ausfallen
    – [\zum ‚Behauptungswesen‘; \Die Palette der überhaupt ansetzbaren ‚Wissensträgertypen‘ – \Überblicksgrafik dazu + \dasselbe in Draufsicht; \„Perspektiven“ + Perspektivwechsel; \„Kommunikation“ – als solche; \zum unterschiedlichen ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge; \„verstehen“ – eine kognitive Leistung; \„Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘ – \Prinzipgrafik: „Massenhaft ‚Platz da‘ für Fehlinterpretationen“ + \„für Falschbehauptungen“ – beides in Seitenansicht; \...; \...]
  2. „Originalseits anders“ ausfallen, gewesen sein oder sein werden
    – [\„Änderung“ – als solche; \‚Selbstorganisation‘ – als Wirkprinzip versus: \‚Eingriffe‘ in die WELT; \\Ordner: Fakten + ...; \...; \...]

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Fehlerquellen / Fehlertypen – bei der Aufstellung von ‚Behauptungen‘ [2]

·      Wenn jemand, eines Tippfehlers wegen, plötzlich für 150 Jahre alt gilt oder amtlich bereits im dritten Lebensjahr zur Armee einberufen wird, dann ist das ein „ punktueller Fehler“.
– [\...; \zum „Stilblütenwesen“; \...]

·      Wenn §...§, dann ist das ein „Strukturfehler  ...
– [\...; \...]

·      Wenn §...§, dann ist das ein „Navigationsfehler ...
– [\zur ‚Ansteuerung der Dinge‘ im Kognitiven Raum; \‚herumreisen‘ + ‚herumspringen‘ (können) in all den Gegenden und Weiten des »Kognitiven Raums«; \(Einstellbarkeit der) ‚Tiefenschärfe im Kognitiven Raum‘; \
Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \...; \...]

·      Wenn §...§, dann ist das ein „Kombinationsfehler“ ...
– [\Kognitiver Freiheitsgrad „Kombination“ – „Collage“; \Prinzipgrafik: „Fugk the World“: als falsche Kombination – in Seitenansicht + in Draufsicht; \Paradebeispiel „Guter Mond“; \...; \...]

·      Wenn §...§, dann ist das ein „Landschaftsfehler  ...
– [\Der ‚Diskursraum‘ – als solcher + \seine jeweilige ‚Aufspannung‘; \‚Landschaften im »Kognitiven Raum«‘; \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \zur ‚Verzerrbarkeit der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \„Auf der Suche nach abbildungsseits ‚übergangenen‘ Dimensionen“; \Phänomen: „Unmögliche Objekte“ + \Beispiel dazu; \...]

·      Wenn §...§, dann ist das ein „Verschmierungsfehler“ ...
– [\wolkig / „fuzzy“ sein / werden; \‚Verwacklung‘ im »Kognitiven Raum«; \„Innerer Widerspruch“ – als solcher; \‚Nebelwerferei‘ im »Kognitiven Raum«; \Fallstrick: „Möbiussche Verdrehbarkeit der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«“; \...]

·      Wenn §...§, dann ist das ein „Weltbildfehler ...
– [\
„Interpretierbarkeit“ + ‚Fehlinterpretationen‘ + \Prinzipgrafik: „Massenhaft ‚Platz da‘ für Fehlinterpretationen“ + \„für Falschbehauptungen“ – beides in Seitenansicht; \zum Nutzen + den Fallstricken von ‚So als ob‘-Paradigmen; \Prinzipgrafik: „Weltbildvergleich“ – in Draufsichten; \Prinzipgrafik: „Teilwissen“; \...]

·      Wenn §...§, dann ist das ein „...-Fehler“ ...
– [\...; \...]

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Korrektive für den allzu sorglosen Umgang mit Begriffen: ...

– [\Die vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen‘ in der »Unifizierten Abbildtheorie«; \Die „(verbale) Sprache“ – als ‚Wissensträgertyp‘; \zum ‚Behauptungswesen‘; \Thema: ‚Geltungsbereiche‘ – als solche; \zueinander „isomorph sein“ (oder nicht) – in unterschiedlichen Aspekten und Graden; \„Bedeutung“, „Sinn“ + „Sinngebung“; \zur ‚Trojanischen Einschleusbarkeit von Aspekten‘ im »Kognitiven Raum«; \...; \...]

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Abprüfung auf Überforderung: Das emotionale Erfahrungsgedächtnis prüft die im Gehirn auftauchenden (impulsiven bzw. verstandesmäßigen) Handlungsvorschläge ständig daraufhin ab, ob sie überhaupt noch im Rahmen des persönlich Möglichen liegen. Bei der Beurteilung der eigenen Leistungsfähigkeit werden – situationskonform – selbst Optionen der ‚Arbeitsteilung‘ und auch die bereits vorhandenen oder prinzipiell erreichbaren ‚Körperlichen und Kognitiven Prothesen‘ (zumindest ansatzweise) berücksichtigt.

Dabei erscheint uns vieles von demjenigen, was der Menschheit vor Jahrzehnten oder Jahrhunderten noch „völlig unmöglich“ schien, heutzutage „wie selbstverständlich“. Etwa als „bloßer Klacks“: per Computer, Handy oder mit einer Autofahrt schnell erledigbar.

– [\Modalitäten: „Notwendigkeit / Möglichkeit / Unmöglichkeit / Willkür / ...“; \‚Arbeitsteilung‘ + „Zuständigkeit“; \Definitionsgrafik: „Die Rolle von ‚Kognitiven Prothesen‘“; \‚Kognitive Infrastruktur‘ – als solche + \Überblicksgrafik dazu; \„Technik“ + Industrie; \Kognitiver Prozesstyp: „Kommunikation“ – damals und heute; \„Virtuelle“ Objekte  und Merkmale – als solche; \Kognitiver Prozesstyp: „Modellbau“ + Der kulturhistorische Fortschritt dabei; \„Kontrolljahr 3000“ – Der künftige Stand der Technik; \...]

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Beispiel: Wie so ein „Test auf Richtigkeit“ – ebenfalls – aussehen kann

Ein berühmtes Gemälde von Jan van Eyck – [London, The National Gallery] – zeigt den Auftraggeber Giovanni Arnolfini und seine Gemahlin. Gleichzeitig zeigt das Gemälde von 1434 in einem Konvexspiegel an der Rückwand des Raumes die gesamte Szene ein weiteres Mal, diesmal von hinten her gesehen: Ihn, seine Frau, den Raum + den Maler selbst.

Nun bietet sich generell die Hypothese an, dass der – wie bei diesem Gemälde – manchmal überraschende Realismus der Renaissance von den Malern durch bloßes Nachzeichnen von über allerlei Spiegel oder Linsen absichtlich erzeugten Bildern trickreich gewonnen worden sei.

Wahr oder falsch als Hypothese?

– [\zum ‚Behauptungswesen‘ – auch: in Form von Zeichnungen und Gemälden!; \...]

Jemand hat diese Hypothese an dem Gemälde getestet.
 
[vgl. Scientific American, December 2004, p. 52 – 59]

Wäre die Behauptung „wahr“, müssten in den entsprechenden Partien des Bildes die Gesetze der Optik strikt eingehalten sein. Insbesondere müssten, wenn das Gezeigte genau dem ‚Modell stehenden Original‘ gemäß dargestellt ist, die Fluchtlinien zu einem dargestellten Gegenstand notwendigerweise in einem einzigen Fluchtpunkt zusammentreffen. Nun hat van Eyck aber an der Decke des Zimmers auch einen hochsymmetrischen, reich gestalteten Leuchter gemalt – ein Ding, das sich dafür als Testobjekt anbietet. An allen nur möglichen Punkten der Arme des vielarmigen Leuchters hat daher jemand die entsprechenden Fluchtlinien nachgetragen. Und siehe da: Zu der Menge der Fluchtlinien gibt es keinen gemeinsamen Schnittpunkt. ...

Das aber kann keinesfalls passieren,
wenn die Ausgangshypothese richtig ist.

-->   Eine zwingende Bedingung aus einer hoch-abstrakten Wissenschaft stammend (hier: aus der „Strahlenoptik“) kann so zum entscheidenden Kriterium für die Entscheidung zwischen „richtig“ und „falsch“ werden. Bei etwas ganz Andersartigem und ganz Konkretem („Materiellem“), wie genau diesem „Gemalten individuellen Leuchter“ und dem „Bild im GANZEN“.

--- Als „Probe auf Richtigkeit“: Wider all dem – aus den wunderschönen ‚Behauptungen’ des Gemäldes bezüglich des Leuchters und des GANZEN entstehenden – Eindruck erweist sich, dass „Das Originalseitige“ und „Das Abbildungsseitige“ in diesem Falle nicht zueinander passen. [3]

– [\Foto: „Das fragliche Gemälde“; \Foto: „Der fragliche Leuchter“; \allerlei ‚Arten von Behauptung‘; \allerlei an – gängigen oder optional ansetzbaren – „Richtigkeitskriterien“; \zum „Fluchtpunkt“-Geschehen bei den Sichtbarkeiten der WELT; \Phänomen: Die „Huffman“-Pyramide; \zur ‚Vererbbarkeit + Ererbung von Merkmalen‘ im / aus dem »Kognitiven Raum«; \„Originaltreue“ – als Richtigkeitskriterium; \zur „Strahlen-Geometrie“ der Optik  (+ der »Abstraktionskegel«-Geometrie der »Kognik«); \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \Fallstrick: Die ‚Möbiussche Verdrehbarkeit der Dinge‘ – auch: im »Kognitiven Raum«!; \...]

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                                 „Jedes Ding hat nun einmal seine zwei ---und dreißig Seiten!“

Und bietet somit (im Rahmen des »Ultimativen Richtigkeitskriteriums«) massenhaft Gelegenheit, diese vielen Seiten gegeneinander auszuspielen. Dabei ‚Behauptungen’ zu fraglichen Dingen oder Aspekten systematisch auf „Freiheit von inneren Widersprüchen“, „Komplettheit“ und „Origina­l­treue“ hin zu überprüfen.
– [\Paradebeispiel: „Kölner Dom“; \Das ‚Behauptungswesen‘ – als solches; \allerlei ‚Arten von Behauptung‘; \„Innere Widersprüche“ – als solche; \„Originaltreue“ – wenn als Richtigkeitskriterium herangezogen; \‚Dynamische Erkenntnisgewinnung‘ – als solche; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \...; \...]

·      „Stimmt die jeweilige ‚Behauptung’ denn wirklich?“
1. Stimmt sie in sich selbst, d. h. widerspricht sie nicht irgendwelchen eigenen (auch: daneben oder schon früher oder erst später gemachten) Angaben? Oder dem „Einbettungssystem“ (aus ganz anderen ‚Behauptungen‘ bestehend!), innerhalb dessen sie aufgestellt worden ist?
 
– [\„paradox sein“ (können); \zur ‚Trojanischen Einschleusbarkeit von Aspekten‘ in den Diskursraum; \Paradebei­spiel: „Parmenides“; \...]
2. Stimmt die ‚Fragliche Behauptung’ im Vergleich zum jeweiligen ‚Original’, d. h. zu demjenigen ‚Weltausschnitt’, der uns (oder einem Alien, Roboter oder „Geist“) dabei gerade ‚Modell steht‘ bzw. der diesen, wenn alles korrekt sein soll, gerade ‚Modell stehen‘ müsste? ...
 
– [\Szenario „Kunstakademie“; \Der ‚Weltausschnitt‘ – als »Raumwinkel im Kognitiven Raum«; \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \„vergleichen“ – eine kognitive Leistung; \...]

·      „Stimmt die ‚Fragliche Behauptung’ – oder die ganze Folge an gerade gemachten ‚Behauptungen‘ – auch im vorliegenden Falle?“ --- „Vermutungen“ sind die schwachen Punkte jeder Theorie! Welche abweichenden Folgerungen ergeben sich, wenn man – im Gedankenexperiment – versuchsweise von abgewandelten Voraussetzungen ausgeht? Oder gar von irgendwelchen genau gegenteiligen? ...
– [\(demgegenüber) ‚invariant‘ sein (können); \‚Explikationismus‘ – als solcher; \Thema „Geltungsbereich“; \„Was wäre / würde / liefe anders, wenn <...>?“ ; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Negation“; \... --- \Paradebeispiele: „Guter Mond“; \„Die Geschichte vom Enten-Ali“; \„Fugk the World“-Hybris; \...]

·      Welche ‚Fragen’ müssten der ‚Vollständigkeit’ und ‚Gewissheit’ halber (korrekterweise) zusätzlich gestellt werden? Was alles steht als deren Antwort zu erwarten? Was alles wäre „überraschend“ oder darf dort als Ergebnis / Aspekt gar nicht erst vorkommen? ...
Im Prinzip haben die Menschen zu allen Zeiten und in allen Ländern Zugriff zu den aktuellen Fakten: zum immer gleichen »Original WELT«! Sie und wir müssen nur unsere grauen Zellen richtig einsetzen. --- Auch zu den allfälligen „Proben auf Richtigkeit“! ...
– [\„Wissenstechnik“ – als solche; \Die ‚Palette der W-Fragbarkeiten‘; \Kognitiver Prozesstyp: „Modellarbeit“; \Gewissheit – als solche; \zur ‚Ansteuerbarkeit der Dinge im Kognitiven Raum’; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Phänomen: „Falsch stellbare Fragen“; \(wirklich) „unmöglich“ sein; \zur ‚Kognitiven Infrastruktur der Menschheit‘ + ihrem jeweiligen Ausbaugrad – \Grafik dazu; \„fertig sein“ mit dem Unterfangen – „Vollständigkeit“; \Kontrolljahr 3000; \...]

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»Rütteltests« im „Aufblink“-Szenario

In Richard Wagners „Meistersingern“ bekommt man – als Außenstehender belustigt – bei jedem Verstoß wider die „Regeln der Kunst des Dichtens“ einen Schlag mit dem Schusterhammer zu hören.

Zu den ‚Weltbildern des Menschen‘ und bei seinen oft ‚gewagten Behauptungen im Alltag’ lässt sich dasselbe an Szenario vorstellen: Jeder Denkfehler; jede Leichtfertigkeit; jede Fehlannahme bei der Interpretation; jeder ‚innere Widerspruch’; jede wolkig-verschleiernde Großzügigkeit; jede Auslassung; jede noch so kleine Abweichung vom „Wahren Aussehen“ des »Originals WELT« würde beim Präsentieren (auch beim bloßen Zitieren oder Drauf-Verweisen) von einem „Merker-Apparat“ registriert. Und automatisch kommentiert: Genau so, wie diese ‚(Teil)-Behauptungen’ daherkommen, würden „falsche unter ihnen“ per Warnton oder Lichtblitz deutlich ‚markiert‘. Gar als Stromschlag für den Probanden. Selbst der Zuhörer im Parkett und auf der Empore bekäme da für jede Leichtgläubigkeit „sein Fett weg“: Immer dann, wenn er sich irgendwelchen eigenen oder fremden Vorstellungen und deren ‚Kognitivem Immunsystem’ allzu leicht-fertig hingibt.

                                                              „Schluss mit lustig!“

Dazu bedarf es in unserem Falle nicht etwa eines menschlichen Beckmessers, der die „richtigen“ Regeln allesamt schon kennt (bzw. der sie einigermaßen subjektiv / objektiv selbst aufgestellt hat), um im Einzelfall auf deren strikter Einhaltung zu beharren.

Alles an Analysen / Tests / erforderlichen „Gegenproben auf Richtigkeit“ könnte – in ständigem Vergleich mit dem ‚Modell stehenden‘ »Referenzideal der Abbildung der WELT« – auch eine Maschine durchführen. Ein ohne Subjektivität und ohne Ansicht der Person operierender externer: ‚Kognitiver Automat‘. [4]

– [\Die „Abbildtheorie“: mit ihren vier – separaten – : ‚Richtigkeitsinstanzen‘; \Das »Referenzideal« für die Abbildung der WELT; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT« – „in voller Distanziertheit!“; \all die Arten von: ‚Behauptung‘ (aus dem Alltag oder etwa: im Planungswesen); \zur: ‚Nebelwerferei im Kognitiven Raum‘; \als extra Vorleistung + Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge‘ in den »Kognitiven Raum«; \Die »Regeln der Kunst der Kognik«; \Das „Einkristall“-Szenario der »Kognik«; \Phänomen: „Innerer Widerspruch“; \all die im Alltag bzw. in der Wissenschaft gängigen: ‚Richtigkeitskriterien‘ – zur Auswahl; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \...
--- \Paradebeispiel: „Guter Mond“; \Kognitiver Prozesstyp: „Palaver“; \Grafiken: Genügend ‚Platz da‘ für „Fehlinterpretationen“ + \für „Falschbehauptungen“; \Prinzipgrafik: „Absturz in die Vermenschlichung“; \...; \...]

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Verschärfungen des Szenarios

Jeder Zuhörer bedient – bei jeder ihm zu Bewusstsein gelangenden „Vorstellung“ oder ‚Behauptung’ – einen von drei Schaltknöpfen mit den Wahlmöglichkeiten: „Stimme spontan zu!“; „Lehne spontan ab!“; „Weiß nicht!“. Und das mit der oder auch ohne die Option, mit zunehmender eigener Weisheit dieses Urteil später abzuändern. ... (vgl. das: „TED-Befragungswesen“)

– [\Die „Fragebogenversion“ der »Leitmotive der Kognik«; \Szenario + Kognitiver Prozesstyp: „Korrekturlesen“; \‚Kognitive Immunsysteme’ – als solche; \Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \allerlei an „Wissensgebieten“ + \an „Wissenschaften“; \...; \...]

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Allerlei an Problematisierung

Was würde im Szenario eines derartigen Wettstreits manch bisherigem „Weltbild“ passieren?
Egal, wem es als Test- oder Konkurrenz-Objekt entstammt – der Philosophie, Religion, Ideologie, Kunst, Naturwissenschaft, Mathematik, Technik, Methodik, Wirtschaft, Esoterik, .... Oder „Systemanalyse reinster Machart“. Egal, von welcher Seite des Globus aus wir das ‚weiter so ungerührt Modell stehende‘ »Original WELT« uns abgeguckt haben. Egal, auf welcher Galaxie und in welcher Zeitperiode im Lebenslauf des Universums es so entstanden ist. [5]

           In Wagners Oper jedenfalls endet Beckmessers Präsentation in einem wahren Donnerwetter.

– [\§Audio- oder Video-Clip zu dieser Szene aus den „Meistersingern“§; \zum Allerlei der ‚Weltbilder‘; \Das „Konklave“-Szenario – in Konkurrenz zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \‚Systemanalyse‘ – als solche + ‚strikte Richtigkeitskriterien‘; \Überblicksgrafik: „Entwicklung des Kosmos“; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \aus der „Kultur- und Ideengeschichte“ der Menschheit; \Paradebeispiel: Allerlei an „früheren“ Fragen + ‚Explikationen‘; \...]

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Nur was entspräche denn im Falle des: »Weltbild-Machens« diesen so exakten ‚Regeln der Kunst’? Woran im Einzelnen ließe sich bei kritischen ‚(Teil)-Behauptungen‘ zwischen „richtig“ und „falsch“ unterscheiden. Um begangene Fehler zweifelsfrei als solche ‚markieren‘, sie eventuell korrigieren zu können?

Sicherlich nicht an der Meinung des Einzelnen – und sei dieser noch so schlau, noch so mächtig, als fachliche Autorität von seinen Zeitgenossen noch so anerkannt. Auch die Meinung einer „Mehrheit“ zählt da nicht unbedingt, egal wie erdrückend und wie „demokratisch zustande gekommen“ sie auch sein mag.

Wie also wären – bei all den ‚Behauptungen über die WELT’, über ihre Teile + über deren Merkmale und Zusammenhänge – die innerhalb der ‚Welt’ immerzu durch die „Kulturgeschichte“ schwirrenden „Abweichungen von der Richtigkeit“ verlässlich festzustellen, im Einzelnen zu katalogisieren? ...

Gibt es dabei überhaupt so etwas wie "richtig" und "falsch"? Oder nur "richtiger als all die anderen"? Gibt es dort andererseits vielleicht sogar so etwas wie makellose Perfektion, "ideal als Beschreibung", als besondere Art von „Vollkommenheit“ also? --- Konkret und eindeutig, von unabhängiger / unanfecht­barer Stelle aus immerzu so beurteilt. An welcher Palette von – dann nachweislich verlässlichen – ‚Richtigkeits- und Fehler-Kriterien‘ gemessen? ...

Und das, obwohl der Wille des Menschen doch so frei ist. Immerhin bleibt jedem sein Recht auf seine eigene Meinung + auf eigene Fehler! ...

– [\„Abbildtheorie“ – Die vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen‘; \‚Die WELT’ versus: ‚Die Welt’; \Das ‚Kognitive Archiv’ der Menschheit; \Das »Referenzideal« für die „Abbildung der WELT“; \‚Markierung im Raum‘ – als solche; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den »Kognitiven Raum«’; \Die »Regeln der Kunst der Kognik«; \‚invariant sein gegenüber: <... / ...>‘ (oder nicht) – ein systemisches Merkmal; \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \„Unifizierung“ + ‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht; \allerlei an ‚Richtigkeitskriterien‘ – zur Auswahl; \Die „Einkristall“-Vision der »Kognik«; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum  Puzzle WELT« (qualitativ); \„fertig sein“ mit dem »Unterfangen Weltpuzzle«; \...]

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Doch was für ein Stress!
Ständig derart nachzudenken,
alles von Grund auf zu überprüfen, abzuwägen

+ sich ewig Sorgen zu machen!

– [\„Gewissheit“ – als solche; \zu den unterschiedlichen „Verhaltensformen“ des Menschen; \‚Kompaktierung‘ – als solche; \...; \...]

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Aus fremder Feder – im selben Paradigma:

·      „In der Politik sollte es, wie beim Fechten, eine elektrische Trefferanzeige geben, dann wäre manches klarer.“ – [Jacques Chaban-Delmas]

·      Wenn wir schon nicht die Wahrheit herausbringen, dann wenigstens die Wirklichkeit.“
– [Hans Dieter Hüsch]

·      „Leben ist die Kunst, aus falschen Voraussetzungen die richtigen Schlüsse zu ziehen.“
– [Samuel Butler]

·      „Alles wirklich Böse beginnt in Unschuld.“ – [Ernest Hemingway]

·      „Wenn man nichts tut, fühlt man sich für Alles verantwortlich.“ – [Jean-Paul Sartre]

·      „<Er> trug die Daten auf die verschiedensten Arten auf, so lange, bis bei irgendeiner Variante eine wunderschöne Gerade entstand. Meistens war es nicht schwer, das Ergebnis dann auch sinnvoll zu interpretieren. ...“ – [aus einem Science Fiction-Schmöker]

·      „Und kaum einer tat, was schon angesichts der maßlosen Beweihräu­cherungen und Übertriebenheiten in den Tempelinschriften {etwa des Ramses II} hätte getan werden müssen:
kritisch prüfen. Sie hätten nicht nur die Übertreibungen bemerken müssen, auch die Widersprüche, die offenkundigen Unrichtigkeiten. ...“
– [N.N.]

·      Dietrich Dörner schreibt in seinem Buch «Die Logik des Miss­lingens»:
„Wenn man schwer lösbare Probleme einfach fallen
lässt oder sie durch <Delegation> scheinbar löst; wenn man sich allzu bereitwillig durch neue Informationen von dem gerade be­handelten Problem ablenken lässt; wenn man die Probleme löst, die man lösen kann, statt diejenigen, die man lösen soll; wenn man die Reflexion eigenen Verhaltens und damit die Konfron­tation mit der eigenen Unzulänglichkeit scheut, so liegt es nahe, den gemeinsamen Nenner für all diese Verhaltens- und Denk­formen in der Tendenz zu suchen, der eigenen Ohnmacht und Hilflosigkeit in einer schwierigen Situation nicht ansichtig zu werden, sich in Bestimmtheit und Sicherheit zu flüchten.“
– [\zum ‚Horror complexitatis‘ des Menschen; \...; \...]

·      „Wenn wir uns in schwindelnder Höhe an ein Geländer lehnen müssen, prüfen wir, ob es auch hält, selbst wenn es stabil aussieht. Mit unseren geliebten Ideen und Hypothesen gehen wir anders um. Wir pflegen sie, aber wir prüfen sie nicht. ...  <Testen> muss aber heißen: überprüfen, auf die Probe stellen, herausfordern. Materialprüfer belasten ihre Proben mit schweren Gewichten, pressen sie zusammen, ziehen sie auseinander, werfen sie mal ins Wasser, mal ins Feuer und gießen Säure darüber. Es ist leider nicht unsere Art, mit Hypothesen ähnlich rigide zu verfahren. Gäbe es keine Meinungsverschiedenheiten mit anderen Menschen, würde jeder seine eigenen Hypothesen hätscheln. In jenen Überzeugungssystemen, die nicht jede Hypothese zum Beschuss freigeben, findet genau dies statt: Es gibt großartigen Meinungsstreit um Interpretationen, nicht jedoch um die wichtigsten, nämlich grundlegenden Theorien (die <Hypothesen> zu nennen bereits als Ketzertum oder Revisionismus gilt).“
[Hans-Peter Beck-Bornholdt; Hans-Hermann Dubben: „Der Hund, der Eier legt“, S. 222]
– [\zum ‚Ismenwesen‘; \
zum ‚Konfliktwesen‘ – \Wortfeld dazu; \zum ‚Behauptungswesen‘; \...]

·      „ … Fehler sind … eine Quelle der Kreativität. Sie stellen eine Art der Herausforderung dar. In jedem Fall geht es dabei primär darum, bewusst ein Moment der Unsicherheit herbeizuführen, das den Anlass darstellt, zu einer neuen Art der Wahrnehmung oder Vorstellung zu gelangen.“
– [Edward de Bono: „Erfolg“, S. 177]
– [\Erkenntnis + Erkenntnisgewinnung; \„Gewissheit“ – als solche; \„Laterales Denken“ – als solches; \‚Stimulus­ware‘ – ihr Wirkprinzip; \Die Palette der ‚Elementarschritte des Denkens, Planens + Forschens‘; \...; \...]

·     

– [\Weitere „Kluge Sprüche“; \Verhaltensformen – speziell des Menschen; \„Bedeutung“, „Sinn“ + „Sinngebung“; \Phänomen: „Kognitive Immunreaktion“; \...]

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„Aus Fehlern wird man klug. Unserer Auffassung nach entspringt der Fortschritt in der Wissenschaft in erster Linie der strengen und gründlichen Kritik gängiger Theorien und Auffassungen. Der vorsätzliche und auf den ersten Blick destruktive Versuch, Irrtümer und Fehler aufzuzeigen, ist in Wahrheit eine äußerst konstruktive Maßnahme. Mit dieser Sicht befinden wir uns zwar in guter Gesellschaft ..., doch ist sie nicht sehr populär. Das kann daran liegen, dass der gegenwärtige Forschungsbetrieb nur die Flucht nach vorn zulässt. Positive Ergebnisse werden erwartet und gefördert, berechtigte Zweifel hingegen nicht belohnt. ...“
– [Hans-Peter Beck-Bornholdt; Hans-Hermann Dubben: „Der Hund, der Eier legt“, S. 243]

„Wer wird sein «schönes» Resultat, das ihm den Doktortitel, einen Arbeitsvertrag oder eine Projektförderung einbringen oder Etatkürzungen verhindern kann, ernsthaft auf Herz und Nieren prüfen? ... Statt das Risiko einzugehen, sich selbst zu widerlegen, nutzt man doch viel lieber seine Zeit für neue schöne Ergebnisse.“ ...

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Zum Vergleich von Populationen: „Der ‚Fehler erster Art und der ‚Fehler zweiter Art {= Fachbegriffe aus der ‚Statistik‘} sind im Prinzip sehr einfache Irrtumsquellen. Allerdings verfügen sie ... über ein immenses Irrtumspotenzial. Sie sind sehr weit verbreitet, vermutlich weil quantitative mathematische Methoden erforderlich sind, um sie zu erkennen und zu eliminieren. ...“
– [Hans-Peter Beck-Bornholdt; Hans-Hermann Dubben: „Der Hund, der Eier legt“, S. 232]
– [\Der extra ‚Abgrenzungsschritt‘ – hin zum isolierten „Denkobjekt“; \Mengen + Mengenlehre; \Statistik: „Fehler der ‚ersten‘ + der ‚zweiten‘ Art“; \...]

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Zwecks Visualisierung: Allerlei „Schleudertests“ mit den ‚Behauptungen‘ zur fraglichen Wissensscholle / des ‚Weltbilds‘ anstellen + zueinander komplementäre „Beschuss“-Szenarien:
                                                         --> Abplatzungen bzw. Trümmer?
– Auch diese erscheinen dann als jeweils – analysierbarer – ‚Platsch im Diskursraum’ und ‚Puzzlestein im GANZEN’. ...
– [\Definitionsgrafik: „Platsch“ – hochdimensional zu lesen! + \zum „Beschuss“-Szenario der »Kognik«; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \Der jeweilige ‚Fingerabdruck im »Kognitiven Raum«’; \...]

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Als konkret anzustellende „Proben“ – als extra „Prüfungen auf Richtigkeit“:

In der ‚Materiellen Welt‘ etwa auf die abbildungsseitige Konformität mit den „Erhaltungssätzen der Physik“. Darunter insbesondere dem „Satz von der Erhaltung der Energie“, des „Impulses“ und des „Drehimpulses“ + §...§. ...
– [\‚invariant sein‘ (können / müssen) gegenüber Änderungen bei: <…>; \zur „Naturwissenschaft“ + ihren Erhaltungssätzen; \Das Tortenstück: ‚Materielle Welt‘; \allerlei an ‚Richtigkeitskriterien‘; \zum mathematischen ‚Formelwesen‘ + seinem Gleichheitszeichen; \‚Diamanten im »Kognitiven Raum«‘ + \Prinzipgrafik dazu; \„Symmetrien + Symmetriebrechung“ – in der materiellen Welt  (↓); \...; \...]

N. B.: Solch strikte Erhaltungssätze gibt es / „gelten“ nicht mehr für die „Energien“ im Sinne der Lehren von Körper und Geist, etwa in der alternativen Medizin oder Esoterik. ...
– [\zur ‚Vererbbarkeit‘ von / aus (teilweise nur behaupteten) Merkmalen‘ im »Kognitiven Raum«; \zur ‚Terminologie‘-Arbeit – als solcher; \zum Nutzen von (solch) ‚Glatten Kanten‘ im Puzzle; \... --- \allerlei Arten von „Seele“; \...]

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N. B.: Die Besonderheit speziell der naturwissenschaftlichen ‚Theorie-Macherei’ besteht darin, dass dort aufgrund der – anfangs bloß miteinander „konkurrierenden“ – Hypothesen systematisch nach zwingenden Vorhersagen von (möglichst ganz anderen) Phänomenen gesucht wird. Phänomene, deren (Nicht)-Eintreten sich hinterher experimentell überprüfen lässt.

Damit verfügt man über ein (weiteres) probates Mittel
zur Falsifizierung und Aussonderung von Hypothesen,
die tatsächlich „falsch“ sind. [6]

– [\zum ‚Behauptungswesen‘; \zum „Machen“ von Theorien; \‚Explikationismus‘mit den \Folgen des ‚Vererbungsgeschehens im »Kognitiven Raum«’; vgl.: \\Karl Popper u. a.; \„Vorläufer“ + „Konkurrenten“ bei der Suche nach der: »LÖSUNG des Puzzles WELT«; \...]

*****

Kriminalistik: Jedes primitiv in die Seeoberfläche hineinkopierte Nessie-Ungeheuer ließe sich als Fälschung entlarven, weil / wenn sich im (hochaufgelösten) Bildergebnis keinerlei Spuren von dessen Bewegung im Wasser zeigen. Immerhin braucht so eine Aufnahme bereits ein paar Millisekunden.
Bis die Wellen und Wirbel seines plötzlichen Auftauchens und Herumschwimmens ganz abgeklungen sind, dauert es weitaus länger. Und: immerhin atmet das Biest ja auch. ...
– [\...; \...]

*****

-        ...

-        Was wäre nicht mehr so, wenn man stattdessen <ein anderes Isotop> nehmen würde, zwar immer noch dasselbe chemische Element jedoch mit ein paar Neutronen mehr oder weniger pro Atom? Oder wenn man das Untersuchungsobjekt zuvor eigens bestrahlen würde? + ...
– [\„Was alles wäre / würde / liefe anders, wenn <...>?“; \...]

-        ...

*****

Als Test: Ist in dem – abbildungsseits – angesetzten bzw. im korrekterweise anzusetzenden ‚Diskursraum’ überhaupt der Platz da? Oder braucht es zum puzzlemäßigen bzw. kartografischen Unterbringen der fraglichen ‚Behauptung’ bzw. des anstehenden ‚Problems‘ noch weitere Dimensionen. So wie im Beispiel zusätzlich zur „Ordnungszahl“ des chemischen Elements noch die „Anzahl seiner Neutronen“. Oder hat man sich damit – meistens unbemerkt – als virtuell ergiebiges Platzangebot gar selbst ein ‚Loch im Wissensraum’ geschaffen? Reicht da als „Probe auf Richtigkeit“ schon ein sorgfältig durchgeführtes ‚Herauf- und Herunter-Zoomen‘ durch die lokale ‚Menge der Wissbarkeiten‘ aus? ...
– [\Der – selbst bereits aufgespannte – ‚Diskursraum‘; \„Planquadrate“ --> ‚Plankegel‘ im »Kognitiven Raum«; \Phänomen: ‚Löcher / Pseudogegenden im Wissensraum‘ – „Ist überhaupt Platz dafür vorhanden?!“; \Phänomen: „Falsch stellbare Fragen“; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« + \damit eng korreliert: Die – abbildungsseitige – ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen, Merkmale, Zusammenhänge, Fragten + Richtigkeitskriterien (↕); \‚Dynamische Erkenntnisgewinnung‘ – als solche; \...]

*****

Übung: Vergleiche all die technisch-logischen „Proben auf Richtigkeit“, die unser eigenes AUGE – von unserem Bewusstsein unbemerkt – automatisch abwickelt, um im ‚Raumwinkel vor der Nase‘ (die) „Objekte“, „Merkmale“ und „Zusammenhänge“ korrekt (oder wenigstens menschengerecht) zu erkennen und sie dem eigenen Denken verfügbar zu machen: per ‚Abgrenzung’ + ‚Konstanthaltung‘ + ‚Ergänzungen zum Komplett-Bild’ + ‚Unmögliche Objekte’ + ...

                        Aber selbst dabei gilt noch: Die ‚Evolution’ war schon lange vor uns da!

– [\„sehen“  – eine kognitive Leistung; \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher; \Der extra ‚Abgrenzungsschritt im »Kognitiven Raum«‘; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik« – als unser gemeinsames Los; \Zeichnung: „Unbewusst bleibende eigene Ergänzungen“; \„Unmögliche Objekte“ – als solche; \„Evolution“ – als Wissen gewinnender + Organe bildender + Verhalten prägender Prozess; \...]

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Arbeitspaket: Aus welchen Einzeltests sollte eigentlich so ein »Rütteltest« mindestens bestehen?
§...§
§Check: All die ‚Aufspannenden Achsen‘ aus \PASTE 8!§
– [\Die vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen‘; \allerlei an ‚Richtigkeitskriterien‘; \zur ‚Ein- und Ausrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen, Merkmale + Richtigkeitskriterien (↕); \...; \...]

*****

Arbeitsschritt: „Entfehlern“   – („Debugging“)

Option: Das zuvor mühsam entworfene Computer-Programm immer wieder so weit ablaufen lassen, bis es „abstürzt“. --- Nur damit am Ende auch noch der letzte Fehler gefunden und bereinigt ist. ...

Phänomen: „Zwischenausdrucke“ und „Speicher-Dumps“ als probates Mittel der Fehlersuche. ...
– [\als Vorgehen: vom Charakter her ‚sequentiell‘; \...]

*****

Strategien der Fehlersuche

·      Nacheinander einzelne „Leitungen“ im System / Gerät / Vortrag / Modell / ... kappen, um nachzuschauen, wo – und wann überall – es dadurch zu Ausfällen kommt. ...
– [\‚Finite Elemente‘-Technik – im »Kognitiven Raum«; \„Was alles wäre / würde / liefe anders, wenn <...>?“; \‚Kompaktierung‘ – als Option; \„Vereinfachungs“-Szenario zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber Änderungen bei: <…>; \...]

·      Einzelne Punkte im System gezielt reizen und feststellen, wo das System zu „reagieren“ oder wo es in ihm gar zu „schmerzen“ beginnt. ...
– [\abbildungsseits ‚ein- und ausrollbar-dimensional‘ sein – als Diskursraum (↕); \Das „Lichtleiter“-Szenario der »Kognik« + \Grafik dazu; \„Axiome“, Theoreme + Schlussfolgerbarkeit (↓); \zur ‚Wirkungsausbreitung‘ – als solcher; \...]

·      Bei PC & Co.: Das nacheinander probeweise Austauschen einzelner Hardware- oder Softwarekomponenten. Ist der Fehler auch dann noch reproduzierbar oder verschwindet er plötzlich „wie von selbst“? Etwa nach dem Austausch des Bildschirms, der Tastatur, einer Konfigurationseinstellung oder bei der nächsten Versionsnummer desselben Programms? ...
– [\Technik + deren Produkte und Waren; \‚invariant sein‘ (oder nicht) – als systemisches Merkmal bzw. Verhalten; \‚zueinander orthogonal‘ sein; \zum ‚Explikationswesen‘; \Logik + „Vernunft“ – als solche; \...]

·      ...

*****

Invarianztests – nach dem Muster: „Stimmt die ‚Fragliche Behauptung‘ auch dann noch, wenn dort statt dem heutigen Menschen, gedanklich jemand aus der Steinzeit oder aus dem Schwarzen Mittelalter denkend bzw. handelnd zugange wäre? Oder wenn ein Automat dahintersteht, ein Roboter der „Schlaumeier-Klasse“, ein bestimmter Alien, ein gütiger Geist oder irgendeiner aus dem Zoo der Götter?
{Genau dieser Test erscheint – als ‚Gewissheit erhöhende Invarianz‘ – nicht umsonst in so vielen meiner Essays!}

– [\„invariant sein“ (können / müssen); \Phänomene bei der ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits fest-ausgewählten Hintergrund + \Prinzipgrafik dazu – in Draufsichten; \Das „Rückspul“-Szenario der »Kognik«; \Das – idealisierende – „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \zur „Kulturhistorie“ der Erkenntnis + der Ideen; \allerlei ‚Arten von Kognitivem Apparat’; \Paradeszenarios: „FRITZ der Roboter“; \„Kontrolljahr 3000“; \...]

*****

Als Grundtest:

Bleiben in den gerade ‚zu prüfenden Behauptungen’
das ‚Originalseitige’ und das ‚Abbildungsseitige’
ständig schön voneinander getrennt?


– [\als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \Fallstrick: ‚Möbiussche Verdrehung der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den »Kognitiven Raum«’ – \gemäß den ‚Regeln der Kunst‘ der »Kognik«; \...]

*****

Als Grundtest:

Was alles wird in der ‚Fraglichen Behauptung’
bzw. im ‚Hinterfragten Weltbild’
kognitiv ‚viel zu weit oben‘ (↑)
angesiedelt?

¨       Der Mensch – als „Ziel und Krone der Schöpfung“
– behauptungsseits benutzt zur ‚Vermenschlichung der Dinge‘ und zur ‚Personifizierung‘ originalseits ganz anderer Zusammenhänge. --- (Beispiel: Das „Starke anthropische Prinzip“)
– [\zum „Menschlichen Maß“; \zum ‚Personifizierungsgehabe‘ des Menschen; \‚Dämonen‘ in der Wissenschaft; \‚kognitiv ganz oben‘ – als Position + Richtung in einem so bereits vorhandenen „Raum“ (↑); \Prinzipgrafik: „Absturz in die Vermenschlichung“ – in Seitenansicht; \zu Weltbildern mit „anthropischer“ Argumentation; \...]

¨       In der Dominanz der ‚Verbalen Sprache‘ / ...
--- wie z. B. in der ‚Behauptung‘: „Am Anfang war das Wort!“
– [\Die vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen‘; \Die Palette der überhaupt verfügbaren ‚Wissensträgertypen’ – \Überblicksgrafik dazu; \Wissensträgertyp: „Verbale Sprache“; \allerlei „Schöpfungsmythen“; \Logik + „Vernunft“ – als solche; \...]

¨       ‚Ideale‘, wie etwa irgendeine ständig angebetete „Vollkommenheit“ ...
– [\Option: „Nebel werfen“ im »Kognitiven Raum«; \„Idealismus“ – als solcher; \Fallstrick: „Absolutheitsbehauptungen“; \...]

¨       ...

– [\„Falsche Kombinationen“ – als solche; \zum ‚Explikationswesen‘; \Paradebeispiel: „Fugk the world“ \dasselbe als ‚Systemische Grafik‘ gebracht; \...]

*****

Trick: Das Verhalten von Fraglichen Modellen / Strittigen Hypothesen / Kognitiven Dingen unter allen für sie überhaupt zulässigen ‚Transformationen’ „abklappern“ und die Ergebnisse dieser Tests auf eventuelle Brüche oder nachweisliches Fehlverhalten hin untersuchen. [7] ...

Ist nach der ‚Transformation’ weiterhin Alles „in sich stimmig“? Welche unter den prinzipiell möglichen ‚Transformationen‘ sind es eigentlich, die jeweils zulässig sind (und im Einzelfall vielleicht sogar angeraten)? Welche von diesen sind – im Sinne des »Unterfangens Weltpuzzle« – in ihrem ‚Geltungsbereich‘ besonders ‚raumgreifend’ – und eignen sich daher für ‚Standardisierungs- und Rationalisierungszwecke’? --- Und damit auch für ‚Lehrpläne’! ...
– [\„Verhalten“ – nicht nur bei Mensch und Tier; \„Transformationen“ – als solche; \‚Diamanten‘ im »Kognitiven Raum« + \Beispielgrafik dazu; \„Gewiss­heit“ – als solche; \„Invarianzen“ – als solche; \Beispiel: „Eichinvarianz“; \immer mehr an ‚Raumgreifung’; \„Geltungsbereiche“ – als solche; \Die Palette der im »Referenzideal« überhaupt vorkommenden ‚Arten von Relation‘; \‚Reißverschlüsse‘ im »Kognitiven Raum«; \...
--- \Beispiel-Zeichnung: M. C. Escher – "Belvedere" + \Eschers „Belvedere“ – entzaubert per ‚Perspektivwechsel‘ --- \„Korrelationen“ auf den Detaillierungs-Ebenen des »Referenzideals«; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \„Standardisierung“ in der »Kognik«; \»Curriculum zur Kognik«; \...]

*****

Lehrsatz: Die Tatsache, dass sich – abbildungsseits oberflächlich – irgendein logischer Zusammenhang ‚konstruieren‘ lässt, dass wir irgendwo wie selbstverständlich eine ‚Ähnlichkeit’ zu erkennen meinen, irgendeine ‚Korrelation‘ etwa, oder dass irgendetwas uns als „natürliche Analogie“ verkauft wird, heißt noch lange nicht, dass dieser ‚Zusammenhang‘ so, wie es da ‚behauptet‘ wird, im »Original WELT« auch tatsächlich besteht.

– [\„zusammenhängen“ – ein originalseitiges Merkmal; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Kombination + Konstruktion“; \zum ‚Behauptungswesen‘; \zur ‚Möbiusschen Verdrehbarkeit der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \zum ‚Fingerabdruckwesen im »Kognitiven Raum«’; \Kognitiver Prozesstyp: „vergleichen“; \„Isomorphie“, Ähnlichkeit, Analogie; \Option: ‚Trojanische Einschleusung von Aspekten‘ im »Kognitiven Raum«; \zur ‚An sich‘-Projizierbarkeit der Dinge – als solcher; \...; \...]

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--> Prüfen, Prüfen, Prüfen!

– [\„invariant sein“ (oder nicht) gegenüber Änderungen bei <... / ...>; \; \...]

·      Besteht bei der zu prüfenden ‚Behauptung / Spekulation / Zuschreibung‘ irgendein Widerspruch zum ‚originalseits‘ so unabänderlich angetroffenen Merkmal der »Einsheit in Vielheit der Dinge«?
– [\»Einsheit« – als solche & \‚Vielheit’; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \...]

·      Liegt die zu prüfende ‚Behauptung‘ / ‚Frage‘ / ‚Argumentation‘ / ... überhaupt noch im ‚Nicht-Latenzierungsbereich der gerade herangezogenen Modellvorstellung? Oder (mutmaßlich) nicht? ...
Das wäre z. B. an den Querdimensionen zu erkennen. Z. B. liegen involvierte Millisekunden weitab von der  Ebene der „Auflösungsgrade im menschlichen Maß“
--> Man muss sich längs der ‚Durchzoombarkeitsachse A‘ / ‚Ersten Dimension’ wenigstens noch im richtigen Nahbereich bewegen. Und nicht etwa um drei oder mehr Größenordnungen darüber oder darunter.
– [\‚Überzoombarkeit‘ <--> \‚Latenzierung‘ – als solche; \Definitionsgrafik: »Der Punkt der Kognik« + seine ‚Nabelschnur’“; \abbildungsseits ‚ausrollbar-dimensionale‘ Diskurs-, LEGE- + Merkmal-Räume (↕); \‚Tiefenschärfe‘ – auch im »Kognitiven Raum«! – \Beispielgrafik dazu: Der Fall „Klassischer Raum“; \zur „Korrelation“ – hier: zwischen der Auflösungsebene + dem Aufscheinen bzw. Verschwinden von Merkmalen und Messwerten; \Das „Menschliche Maß“; \... --- \Paradebeispiel: „Fugk the World“-Hybris + \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht + in Draufsicht; \Phänomen: ‚Falsch stellbare Fragen‘; \...]

·      ...

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„Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen“: Inhaltlich „falsch“ ist etwas, wenn es bloß über den Freiheitsgrad der ‚Collage‘ entstanden ist oder erst per ‚Projektion‘, so wie es ist, zustande kam und damit im Bild bestimmte ‚Nachbarschaftsbeziehungen’ vortäuscht, die so in Wirklichkeit gar nicht bestehen. Eine einfache Testmöglichkeit bietet schlicht der Wechsel zu anderen Blickwinkeln auf das gerade Fragliche an, z. B. hinüber zu dessen "Seitenansicht", "Draufsicht"; "Innenansicht" oder den "Benachbarten Auflösungsgraden".

– [\Kognitive Freiheitsgrad: „Kombination“ – Collage; \Fiktionen – als solche; \„Virtuelle Welten“ – als solche; \M. C. Escher + „Unmögliche Objekte“ als Phänomen – \Escher:Belvedere“ + \Belvedere entzaubert; \Die ‚Perspektive‘ – als solche; \zur „Symbolik“ + ihre methodischen Stärken und ihre Schwächen; \zur ‚Umkrempelungs‘-Arbeit im »Kognitiven Raum«; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ auf ein und denselben ‚Weltausschnitt‘; \...]

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Grobschätzung zur Fehlerhäufigkeit: In einer ausgefeilten „Rütteltest“-Maschinerie würden wohl 95 - 99% der menschlichen ‚Behauptungen‘ schnell auseinanderfliegen! ...

·      Doch: In den meisten (Anwendungs)-Fällen „kommt es gar nicht so genau darauf an“.

·      In 45 - 49 % dieser Fälle machen uns diese Fehler nichts aus: Die in der Prüfung entdeckten ‚abbildungsseitigen‘ bzw. ‚originalseitigen‘ Unstimmigkeiten wäre bei Bedarf leicht zu korrigieren. – Und danach wäre dann „alles sowieso in Ordnung“! ...

·      In 50 %: Schon vom Ansatz her ist die fragliche Behauptung allzu falsch:
Das innendrin meistens dennoch vorhandene „Körnchen Wahrheit“ trägt bei ihr – in genauerer Prüfung – nicht weit genug. ...

·      §Der Rest: ...§
– [\Die vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen‘; \allerlei an ‚Richtigkeitskriterien‘; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den »Kognitiven Raum«’; \(natürliche + künstliche) ‚Nachbarschaftsbeziehungen‘ im »Kognitiven Raum«; \Der Geltungsbereich + seine jeweiligen Grenzen; \‚zueinander isomorph sein‘ – in unterschiedlichen Aspekten + Graden; \zum ‚Fingerabdruckwesen‘ im »Kognitiven Raum«; \„Sooo nicht!“; \Das „Menschliche Maß“; \Das „Konklave“-Szenario der »Kognik«; \zur ‚Trojanischen Einschleusbarkeit von Aspekten‘ in den »Kognitiven Lebensfilm«; \Spuren des »Kognitiven Raums« in der Alltagssprache; \Paradebeispiele: „Guter Mond“ + \„Das verschleierte Bild zu Sais“; \...; \...]

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Im »Original WELT« lässt sich – im Gegensatz zu den Modellen auf Papier, im Computer, im Roman oder sonst irgendwo im ‚Abbildungsseitigen‘ – nach einer Katastrophe die Zeit nicht einfach zurückdrehen. ... Nach einem Glaubens- oder ...-krieg etwa bleiben die Toten weiterhin tot. So schön, schlüssig, wahr und gerecht sich die da streitenden ‚Ismen’ – jeder Partei für sich – anfangs auch angehört haben mögen. ...
– [\als Grundunterscheidung: „Das Abbildungsseitige“ versus: „Das Originalseitige“; \zur ‚Zeit‘-Szene + \ihrem Wortfeld; \Das  – individuelle – Leben; \zur „Rückspulbarkeit“ – im Abbildungsseitigen; \„Was alles wäre wohl anders (passiert), wenn <...>?“; \zum ‚Ismenwesen‘; \zum „Konfliktwesen“; \...]

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Phänomen: Schon kleinste Irrtümer in einer ‚Behauptung‘ und geringfügige („haarspalterische“) ‚Änderungen‘ an der Ausgangs-Formulierung der eigenen „Gewährsleute“ können uns zwischen nachweislichen Wahrheiten / Gewissheiten und ‚Falschbehauptungen‘ hin und her pendeln lassen und zu allerlei ‚Fehlinterpretationen‘ verleiten. ... (Wie etwa im Fall von „Multiversum + Anthropischem Prinzip“ + ... .)
– [\zum Nutzen + den Fallstricken von ‚So als ob‘-Paradigmen‘; \Das ‚Selbstorganisations‘-Paradigma versus: \Das ‚Funktions‘-Paradigma – mit Teleologischem; \„Was alles wäre / würde / liefe anders, wenn <...>?“ --- \zum „Anthropischen «Prinzip»“ + seinen Fallstricken; \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \Interpretation + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘ – \Prinzipgrafik: „Massenhaft ‚Platz da‘ für Fehlinterpretationen“ – in Seitenansicht; \...; \...]

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Phänomen: Versuche, sich der Überprüfbarkeit zu entziehen. Ideologisch / theologisch / rechtlich / ...
– [\...; \...]

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Die Suggestive Kraft von „Lesehilfen“: §...; Priming; ...§

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Phänomen / Machbarkeit: Die durch die im jeweiligen Bild angebotenen ‚Stützstellen’ (z. B. die in das Koordinatenkreuz bereits eingetragene Messwerte / Fallanzahlen – mit oder ohne „Fehlerbalken“) hindurch laufenden (Anpassungs)-Kurven samt deren – manchmal völlig aus der Luft gegriffenen – ‚Extrapolationen‘: Diese Kurven und Extrapolationen stellen weitergehende ‚Behauptungen’ dar. Jeweils separat zu überprüfen!

– [\zur ‚Mess‘-Szene; \‚Stützstellenwesen‘ + ‚Näherungstechnik im »Kognitiven Raum«’; \Beispiel-Grafiken; \zum ‚Behauptungswesen‘; \zur ‚Trojanischen Einschleusbarkeit‘ von Assoziationen / Aspekten in fremde »Kognitiven Lebensfilme«; \Prognostizierbarkeit, Prognose + ihre Fallstricke; \Geltungsbereiche + ihre jeweiligen Grenzen; \...]

Trick: Um sich da vor manipulativer Willkür zu schützen, sollte man – als Schnelltest – versuchen, sich die bereits eingezeichnete Kurve kurz wegzudenken und unvoreingenommen seine eigenen „bestmöglichen“ Kurven durch die im Bild explizit dargebotene Menge an ‚Daten / Messwerten / Stützstellen’ zu ziehen.

– [\„Optimierung“ – hier: als Kurvenanpassung; \„Methodik“ – als solche + im Detail; \...]

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Als Ideal zum Vergleich

Phänomen: Es gibt mittlerweile Computersysteme (und weitere sind denkbar), die die Programm-Funk­tionen einer geplanten EDV-Lösung vorab in einem Umfange prüfen, wie er manuell gar nicht zu bewältigen wäre. Deren umgangssprachliche Beschreibung im sogenannten Pflichtenheft wird dabei zunächst in streng mathematische Formeln übersetzt. Schon dieser Schritt bringt meistens die ersten Ungereimtheiten und Lücken an den Tag. Auf die Menge der so gewonnenen „Formeln“ kann man dann diese (hoch-invarianten) Computerwerkzeuge loslassen.

– [\zum ‚Funktions‘-Paradigma der Technik + Organisation; \‚Löcher / Pseudoplatz im Wissensraum‘; \...; \‚Reißverschlüsse‘ im »Kognitiven Raum«; \„Künstliche Intelligenz“; \„Arbeitsteilung“ – als solche; \...]

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{Dasselbe Anliegen anders formuliert}:

Das Textverarbeitungs-Programm, mit dem ich all dies <gerade> zusammenpuzzele, "spinnt" seit einigen Tagen. Nur ab und zu; mal so, mal so. Leider nicht reproduzierbar, für eigene Abhilfeversu­che also schwer fassbar.

Das erinnert strategisch an etwas uns längst Vertrautes, eine weitere Portion von „Reverse Engineering“: Künstliche Satelliten, andere hochkomplexe technische Einrichtungen ebenfalls, bei denen es weniger auf den letzten Cent ankommt als auf ein später „absolut fehlerfreies“ Funktionieren unter allen irgend denkbaren Belastungen und Unsicherheiten, werden, eben um schon vor dem Start „auf Nummer sicher zu gehen“, zuvor nach allen Richtungen durchgetestet (u. a. im sogenannten „Rütteltest“).

Vielleicht würde etwas Ähnliches bei dem gerade ärgerlichen Textverarbeitungssystem ja Klarheit über die – tatsächliche – aktuelle Schwachstelle bringen! ...

Der Satellit, das gute Stück, obwohl nach all dem Herstellungs-Auf­wand höchst „kostbar“, wird dabei absichtlich allerstärksten Belastungen ausgesetzt. Weit über dasjenige hinaus, was ihm laut Pflichtenheft später in der Praxis abverlangt werden soll. ...

-->       Eine eigene kunstvolle Technik, mit ganz spezifischen ‚Infrastruktur‘-Einrichtungen, ist allein für diese Tests entstanden. Nur um das nun einmal vorhandene Rest-Fehlerrisiko so klein wie möglich zu halten. ...

– [\zur ‚Kognitiven Infrastruktur‘ der Menschheit + \Überblicksgrafik dazu; \zur Kultur- + Ideengeschichte der Menschheit – (noch nicht bzw. bereits) verfügbare „Dienste“; \...; \...]

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Nahe liegende Fragen an den „Umkehr-Ingenieur“ lauteten also:

„Haben wir im »Unterfangen Weltpuzzle« bzw. zum »Referenzideal der Abbildung der WELT« ähnliche, bisher vielleicht übersehene oder vernachlässigte Möglichkeiten zur Überprüfung der ‚Richtigkeit‘ + ‚Operationalität‘ all unserer Behauptungen?“; „Wie hätte, speziell für das »Original WELT« als Prüfobjekt, die Test-Infrastruktur – idealerweise – auszusehen?“ §...§

Was wir dabei auf jeden Fall brauchen, sind:

1.         „Auslenkungen“ / „Belastungen“ unterschiedlichster Art
– [\„Was alles wäre / würde anders, wenn <...>?“; \allerlei ‚Arten von Potential‘; \...]

2.         Bestimmte Mittel, anhand derer sich die Ausbreitung dieser Auslenkungen durch das System im ‚Kognitiven Raum’ verlässlich verfolgen lässt
– [\zur ‚Vererbbarkeit + Ererbung von Merkmalen‘ im / aus dem »Kognitiven Raum«; \Phänomene der ‚Wirkungsausbreitung‘ + \„Universal Checklists in the Concept of Impact Trees“; \‚Explikationismus‘ – als solcher; \...]

3.         Testkriterien auf Fehlerzustände
– [\„Die vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen‘“; \allerlei an gängigen oder seltenen ‚Richtigkeitskriterien‘ – \als ‚Stimulusware‘; \‚Reißverschlüsse im »Kognitiven Raum«’; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \Sooo sicher nicht!; \Falsch<...>; \Fehler<...>; \...]

4.         Korrekturmöglichkeiten  +  Erweiterungen am eigenen Können
– [\...; \...]

– [\Das „Einkristall“-Szenario zum »Puzzle WELT«; \zum „Konklave“-Szenario der »Kognik«; \allerlei Arbeitspakete zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \zur ‚Kognitiven Infrastruktur‘ + ihrer Weiterentwicklung – \Überblicksgrafik dazu; \...]

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§weiter nach vorne zu platzieren?§
Grundsätzlich können bestimmte (relativ geringfügige) Verschiebungen der ‚Kognitiven Perspektive’ die Rolle der Auslenkung übernehmen. Im Zuge dieser bewussten Verlagerungen der ‚Eigenposition des Beobachters‘ müssen alle Veränderungen im ‚Guckloch’/ im „Bildschirm im Kopf“ eigentlich gemäß den ‚Gesetzmäßigkeiten der Froschaugenverschiebung’ ablaufen. Am Ende muss das neu entstandene Bild ebenfalls allen Konsistenzbedingungen genügen. ...
– [\Der ‚Beobachter der WELT‘; \„in sich zusammenhängen“ – ein originalseitiges Merkmal; \„Perspektive“ + Perspektivwechsel; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im »Kognitiven Raum«; \„Konfiguration“ – als Arbeitsschritt; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘, Unifizierung + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters« – \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht; \Metapher: „Bologneser Tränen“; \Die »Regeln der Kunst der Kognik«; \Grafik: „Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge nach deren ‚Transformation‘ in den »Kognitiven Raum«“; \zum ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«; \zum – unterschiedlichen – ‚Aussehen der LÖSUNG‘ + „Die notwendige Hervorkrempelei“; \„Was wäre los, wenn <...> ganz anders wäre?“; \Phänomene bei der ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits fest-ausgewählten Hintergrund (+ dem ‚abbildungsseits‘ natürlicherweise stattfindenden Geschehen in diesem) + \Prinzipgrafik dazu – in Draufsichten; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \zur ‚Verschränktheit im »Kognitiven Raum«‘; \...]

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§weiter nach vorne?§
Wenn nicht, d. h. wenn irgendwelche angenommenen oder bislang für sicher / garantiert gehaltenen ‚Nachbarschaftsbeziehungen’ bei genauerem Hinsehen aufbrechen oder als ‚Gewissheit’ ganz verloren gehen, bestand originalseits gar keine ‚echten Nachbarschaftsbeziehung’. Dann waren wir nur mal wieder vorschnell mit unseren eigenen Annahmen und ‚Behauptungen’. Oder in vertrauensvollem Glauben und Zitieren! ...

Wenn bei der ‚Gemeinsamen Verzapfung all der Puzzlesteine’ irgendwo Unstimmigkeiten auftreten, wenn sich nicht mehr Alles problemlos ineinander klinken lässt, wenn irgendetwas aus der Architektur des GANZEN losgerüttelt wurde und nichts mehr „so richtig funktioniert“, ist das ein klarer Hinweis auf – abbildungsseitige – Rest-Fehler. ...
– [\(echte und scheinbare) ‚Nachbarschaftsbeziehungen im »Kognitiven Raum«’; \zur ‚Verzapfung der Puzzlesteine‘ im »Kognitiven Raum«; \‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \Zielkriterium für die Unifizierung: „Keinerlei Fremdparadigma mehr benötigt!; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \...]

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Um wie im Falle der Satelliten (+ bei anderen Tests) überhaupt an die Bruchgrenze zu gelangen, muss die Auslenkung natürlich stark genug sein. Bleibt man – aus falscher Rücksichtnahme etwa – mit der Belastung allzu zaghaft, so werden die Schwachstellen gar nicht so weit beansprucht, um das Testobjekt zum Platzen zu bringen bzw. um den ‚Diskursraum‘ erkennbar aufbrechen zu lassen. [8] ...
– [\Szenariotechnik – als solche + Extremsituationen; \Der ‚Diskursraum‘ – als solcher; \„Was alles wäre anders, wenn <...>?“; \‚Raumgreifung‘ – als solche; \‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \Paradebeispiel: „Die Challenger-Katastrophe“; \...; \...]

Die Belastung muss außerdem gezielt und kontrolliert geschehen. Sonst bekommt man zwar massenhaft Trümmer zustande, die Möglichkeit, diese nutzbringend zu ‚interpretieren‘, bleibt jedoch verbaut: Etwa dann, wenn wir die Art der kritischen Belastung gar nicht erst erfahren, weil wir nur ungenau dosieren können oder unsere ‚Testeingriffe‘ nicht von Störfaktoren frei zu halten wissen. [9] ...
– [\‚Orthogonalisierbarkeit‘ – als solche; \„Planquadrate“ --> ‚Plankegel‘ im »Kognitiven Raum«; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den »Kognitiven Raum«’; \Interpretation + ‚Fehlinterpretierbarkeit der Dinge‘ – \Prinzipgrafik: „Massenhaft ‚Platz da‘ für Fehlinterpretationen“ – in Seitenansicht; \zum „Rückspul“-Szenario der »Kognik«; \»Eingriffe in die WELT« – als solche; \...]

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Zur Vorgehensweise: Man berücksichtige bei seinen Prüfobjekten unter anderen auch das Phänomen des ‚Durchschlagen-Könnens’ und der ‚Untertunnelung von Barrieren’. Trotz aller vielleicht zwischengeschalteten ‚Systemversiegelungen’! ...
– [\(vermeintliche) ‚Versiegelung‘ – im »Kognitiven Raum«; \Phänomen: „Tunnelung“; \Beispiel: „Challenger Katastrophe“; \Fallstrick: „Trojanische Einschleusung“; \...]

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Ein besonderes Problem bei Prüfständen (für Satelliten, Flugzeugzellen usw.) ist deren Verankerung. Die will besonders solide und gut geplant sein. Sonst riskiert man, Eigenschaften, die von außen her „durchschlagen“ (irgendwoher aus dem ‚Kontext’ heraus), als „Schwachstellen“ dem Prüf-Objekt anzulasten. Irgendetwas muss daher – allseits verlässlich – als Ruhekontext gelten können (also ‚kognitiv ganz oben liegen‘), sonst riskiert das ganze Verfahren zu versagen. ...
– [\Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \Szenario „Kunstakademie“; \Das uns ‚Modell stehende‘ – schon von seiner methodischen Natur her abstraktionskegelförmige – »Referenzideal der Abbildung der WELT«;  \‚kognitiv oben‘ versus: ‚kognitiv unten‘ – als Position + (Himmels)-Richtung (↕); \...]

Auch das »Rütteltestwesen im Kognitiven Raum« kommt nicht ohne derart festen Prüfstand aus, nicht ohne hoch-neutrales Bezugssystem, nicht ohne eine verlässliche universelle Einbettung. ...
– [\‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘, Unifizierung + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters« – \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den »Kognitiven Raum«’; \Beispiel: „Das Märchen vom Planeten Erde“; \„Kontext sein“ – als Merkmal; \‚invariant sein‘ (oder nicht) – als systemisches Merkmal; \zur »Allgemeinsten Relativität«; \Das „Einkristall“-Szenario der »Kognik«– als Ideal; \„Gewissheit“ – in unterschiedlichen Aspekten; \...]

Nur was eigentlich könnte in dem inhaltlich so komplexen »Unterfangen Weltpuzzle« diese kritische Rolle übernehmen? Was an Eigenschaften gehört dagegen immer zu den Prüf-Objekten selbst? Was alles wären Anforderungen an die Eigenschaften der Versuchseinrichtung? Die „Vision vom Gemeinsamen Kontext für alle irgend denkbaren Kontexte“ erhält damit einen ziemlich praktischen Sinn. ...
– [\Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \‚kognitiv ganz oben‘ – als Position + Richtung (↑); \zur – abbildungsseitigen – ‚Ein- und Ausrollbarkeit’ der Diskursraumdimensionen, Merkmale, Zusammenhänge, Fragen + Richtigkeitskriterien (↕) – \Prinzipgrafik dazu: Der Fall „Klassischer Raum“; \„Auf der Suche nach der ‚Verlorenen Dimension‘“; \zum Nutzen von ‚Glatten Kanten‘ beim Puzzeln; \Kurt Gödels „Unmöglichkeits“-Satz: „Der spielt allein ‚im Abbildungsseitigen‘!“; \... --- \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \...]

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Als extra Arbeitsschritt im »Rütteltestwesen«: Eine ‚Behauptung’ erst einmal "erden" müssen (ähnlich wie alle elektrischen Geräte auf dem Prüfstand). Ein Art Erdungskabel an die dahinterstehende ‚Ideologie’ anlegen (+ an all deren oft übertriebene Emphase / ...)! Erst all den kognitiven ‚Dunst und Dampf’ ablassen – aus der dortigen oder der abbildungsseits bei Anderen so vorgefundenen ‚Aufschäumung der Dinge’! ...
– [\allerlei ‚Arten von Behauptung‘; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den »Kognitiven Raum«’; \Ideologen & Ideologien; \zum ‚Ismenwesen‘; \‚Nebelwerferei im »Kognitiven Raum«‘; \zur ‚Aufschäumbarkeit der Dinge im »Kognitiven Raum«’ – als ‚Freiheitsgrad‘; \...; \...]

*****

Phänomene:

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Viele Fragen stellen sich also: Existiert so eine Testeinrichtung schon in ersten Ansätzen? Was könnte bzw. müsste noch zusätzlich von uns nutzbar gemacht werden? Welche Arbeitsschwerpunkte („Tortenstücke“ / ‚Diskursraum-Dimensionen‘ / ‚Fingerabdruck-Komponenten‘ / »Abstraktionskegel« / ‚Transformierbarkeiten‘ / ‚Invarianz-Eigenschaften‘ / ‚...‘) gilt es speziell dabei zu beachten? Wie nahe an die Idealvorstellungen können wir grundsätzlich heran? Und das mit welchem spezifischen Aufwand? Wie fern werden wir jedoch vorerst von ihr bleiben müssen? Und warum ist das so? ...
– [\Das „Konklave“-Szenario der »Kognik«; \allerlei ‚Arbeitspakete zum »Unterfangen Weltpuzzle«‘; \„Aufwand“, Wirkleistung + jeweilige Reibungsverluste; \„Kontrolljahr 3000“; \...]

*****

Zwecke: Am Entdecken welcher Art von Fehlern liegt uns dabei eigentlich am meistens? Was konkret sollte dieses Durchrütteln vorerst bezwecken? ...
– [\Die – „ewig gleiche“ – ‚Palette der W-Fragbarkeiten‘; \...]

§...§

*****

Allerlei Indikatoren:

-           Auseinanderbrechen von menschen-gemachten Strukturen an ihren eigenen Schwachstellen ...
– [\zum ‚Behauptungswesen‘, \Kognitiver Prozesstyp: „Modellbau“; \„Simulation“ + Simulierbarkeit; \...]

-           Abplatzungen bei „Schlechter Verklebung“ (etwa an der Schnittstelle zur Realität)
– [\...; \„Isomorphie“ – in allerlei Aspekten + Graden; \...]

-           Innere Widersprüche
– [\Phänomen: „Innerer Widerspruch“; \Vergehen wider die »Einsheit in Vielheit«; \...; \...]

-           Als ‚Dynamische Erkenntnisgewinnung’: „Das Testobjekt <...> verhält sich unter der ‚Zoomoperation‘ / der ‚Schwenkoperation‘ / der ‚Froschaugenverschiebung‘ / ‚...‘ hier (nicht) nach dem jeweils zuständigen Phänomen-Katalog.“  ...
– [\‚Dynamische Erkenntnisgewinnung‘ – als solche; \Die ‚Palette der Zoomphänomene‘; \...; \...]

-           ...
– [\...; \...]

*****

Widerspruch zwischen Theorie und Messung – im Vergleich zum Phänomen-Soll

-           Mehrfachbelegung ein und desselben ‚Platzes im Diskursraum’
– als eine der Chancen zur „Reduktion“ der im Prüfobjekt angetroffenen ‚Komplexität‘
– [\zum – unterschiedlichen – ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge; \„Ockhams Rasiermesser“ + ‚Kognitive Ökonomie‘; \zur ‚Konvergenz der Direttissimas‘ + \Überblicksgrafik dazu – in Draufsicht; \Komplexität und – verlustfreie – Reduktion; \‚Platzhalterwesen‘ + „Planquadrate“ --> ‚Plankegel‘ im »Kognitiven Raum«; \...; \...]

-           Aufwand, Wirkleistung + ‚Reibungserscheinungen‘
– [\‚Reibungsverluste‘ – bei was allem als Arbeitsschritt?; \ zur „Arbeitsteilung als solcher“ + ihren Fallstricken; \...]

-           Lücken; Fehlende Übergänge; ...
– [\zur ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \„Weiße Flecken“ in der Wissenslandschaft; \zum ‚Explikationswesen‘; \‚wolkig sein‘ – als abbildungsseitiges Merkmal; \(durchgängige) Logik + „Unvernunft“; \Phänomen: „Pseudoplatz“; \...]

-           Der bei verschiedenen ‚Abstraktionsebenen‘ erfasste ‚Raumwinkel’ bleibt normalerweise nicht ständig ein und derselbe (irgendwo etwas zu viel oder woanders etwas zu wenig miterfasst); Die „Konstanthaltungs“-Problematik; (bloß) „Lokale Zoom-Fahrten“ vorgeführt statt volle »Kognitive Kartografie«; ...
– [\Der starre (versus: der  seiner Größe, Form und Positionierung nach wechselnde) – ‚Weltausschnitt’; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«: unser aller gemeinsames Los; \Der jeweils erfasste ‚Raumwinkel‘ + Die »Kognitive Kartografie«; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \Prinzipgrafik: ‚Raumgreifung‘ versus: ‚Raumverzicht‘ – in Seitenansicht + in Draufsicht; \Das „Schrumpffolien“-Szenario der »Kognik«; \„falsch gezoomt“; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + „Unifizierung“; \„Polare“ versus: »Kognische« Koordinaten; \...; \...]

-           ...

*****

Welche Arten von Tests bzw. ‚Perspektiv-Verschiebungen‘ bieten sich denn als besonders wirksam an? Welcher Mix an Auslenkungen und Verfremdungen liefert einem die beste + effizienteste Garantie auf (zumindest intern) fehlerfreie Konsistenz der ‚Fraglichen Behauptungen‘? ...

Einige Vorschläge im Rahmen des »Paradigmas vom Kognitiven Raum« und seiner grundsätzlichen ‚Kartografierbarkeit‘:
– [\‚Perspektiven‘ + Perspektivwechsel; \„Was alles wäre anders, wenn <...>?“; \allerlei ‚Szenarios zum »Unterfangen Weltpuzzle«‘; \Der »Kognitive Raum« – als ‚Wissensträgertyp‘; \zur ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \Phänomene bei der ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits fest-ausgewählten Hintergrund; \...; \...]

A)        Das ‚Durchzoombarkeits-Paradigma’ – mit der Chance zum Vergleich und Abgleich des ‚Aussehens der Dinge’ auf jeweils direkt benachbarten Auflösungs-Ebenen ...
(= deutlich mehr als etwa Eliel Saarinen´s Mahnung: "stets nach den nächst größeren und den nächst kleineren Dingen Ausschau zu halten"!)
– [\Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« + \abbildungsseits damit korreliert: Die ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen (↕); \zur vollen ‚Palette der Zoomphänomene‘; \‚Brennweite‘ + ‚Tiefenschärfe‘ im »Kognitiven Raum«; \zum – unterschiedlichen – ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge; \als Ideal: Das „Einkristall“-Szenario zum »Puzzle WELT«; \zur ‚Selbstähnlichkeit im Kognitiven Raum’; \„Innerer Widerspruch“ – als solcher; \...]

B)        „Hohe Warte“-Simulationen für das fragliche Denkvorgehen ...
– [\Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \Das „Endoteleskop“-Szenario + \Das „Fadenkreuz“-Szenario im »Kognitiven Raum«; \...; \...]

C)        Variation des in den ‚Fraglichen Behauptungen‘ angesetzten ‚Kognitiven Apparats’: ‚Evolution‘, ‚Menschliches Gehirn‘, ‚Automation‘, ‚Maschine‘, ‚...‘.
+ Die Fortschrittsgrade bei der diesem Apparat bereits zur Verfügung stehenden ‚Kognitiven Infrastruktur’
+ Die Sensitivitäten gegen Wechsel in der Art und Qualität der Durchführung des zuständigen Denkprozesses
– [\Der ‚Kognitive Prozess’ – als GANZER; \allerlei ‚Arten von Apparat‘ zu dessen Abwicklung; \Die Palette der ‚Kognitiven Prozesstypen’ + \Grafikentwurf dazu; \„Was wäre los, wenn <ein anderer Apparat vor genau dieselbe Aufgabe gestellt würde>?“; \Paradebeispiel: „FRITZ der Roboter“; \‚Tiefenschärfe‘ im »Kognitiven Raum« – als solche; \Die »Kognitive Infrastruktur«’ – in unterschiedlichen Ausbaugraden + \Überblicksgrafik dazu; \...]

D)        Weiterhin die Realität aufmerksam beobachten + Experimente anstellen, insbesondere fernab der bisherigen Such- und Geltungsbereiche; absichtlich in die Extreme gehend
– [\‚Raumgreifung‘ – als solche; \„Was wäre / würde / liefe anders, wenn <...>?“; \Änderung – als solche; \Invarianz – als solche; \Kontrolljahr 3000; \...]

E)        Schrittweise Entschleierung; ‚Invarianzanalysen‘; ...
– [\zum ‚Behauptungswesen‘; \‚Systemanalyse‘ – als solche; \zum ‚Fingerabdruckwesen im »Kognitiven Raum«‘; \... --- \„Das verschleierte Bild zu Sais“; \‚Nebelwerferei im »Kognitiven Raum«‘; \...]

usw.

*****

Wohlgemerkt: Die heutzutage gängigen Vorstellungen zu den Fallgesetzen, zur Erde als einem Planeten im Raum, zur Quantenelektrodynamik und manch anderem der modernen ‚Wissensgebiete‘ halten sich ziemlich gut unter diesen ‚Rütteltests‘. Im Gegensatz zu den Vorstellungen, die etwa die Neandertaler zur WELT hatten. Ebenso bestehen – in ihrem spezifischen ‚Geltungsbereich‘ – etwa die ‚Maxwellschen Gleichungen’, die ‚Gesetze der Strahlenoptik’ und der ‚Verzerrungen’, die die ‚Abbildbarkeit‘ nun einmal erlaubt und mit sich bringt. ...
– [\Paradebeispiel: „Von einem individuellen Fallereignis aus startend im ‚Zoomkanal‘ immer weiter nach oben zu“ (↑); \„Das Märchen vom Planeten Erde; \zur Evolutionslehre + \Genetik; \Quantenmechanik; \Elektromagnetismus + Die „Maxwellschen Gleichungen“; \„Strahlen“-Geometrie versus: »Abstraktionskegel«-Geometrie; \Prinzipgrafik: „Weltbildvergleich“ – in Draufsichten; \zur „Naturwissenschaft“ im Detail; \Mathematik – als solche; \zum ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \... --- \zum Allerlei der Wissenschaften; \Abbildbarkeit – als solche; \zur – grundsätzlichen – ‚Verzerrbarkeit der Dinge im »Kognitiven Raum«’; \...]

*****

Eule als Nachtigall:

Je mehr an Fokussierung das »Unterfangen Weltpuzzle« (oder irgendeine seiner Vorstufen an irgendwelchen weniger anspruchsvollen ‚Weltausschnitten’) leisten soll, desto mehr an unterschiedlichen Zugangswegen zum letztendlich gesuchten Brennpunkt des GANZEN / dem lokal-unifizierenden ‚Top-Punkt’ / dem gemeinsamen „Hut-Ergebnis des Unterfangens“ / dem mathematischen Ursprung für die Darstellung / dem in sich ruhenden Einbettungssystem / ... muss es zwangsläufig geben. ...

Das aber ist gleichbedeutend mit:
immer mehr an ‚Sollkriterien.

Das mag zunächst lästig scheinen und die Dinge nur noch weiter ‚verkomplizieren’. Für das »Rütteltestwesen« selbst jedoch ist das Aufscheinen von immer mehr Kriterien ein weiterer Vorteil. Denn mit der Menge an zueinander komplementären Testmöglichkeiten – und den im Laufe der Bemühungen entsprechend vorgenommenen Korrekturen bei negativem Testresultat – steigt die Hoffnung auf eine (zügige) ‚Konvergenz des Verfahrens als GANZEM‘. Angesichts dessen, was wir uns dabei erhoffen – einer „tatsächlich wetterfesten“ »LÖSUNG des Puzzles WELT« –, ist der anwachsende Aufwand für die »Rütteltests« gerne in Kauf zu nehmen. Alles in Allem muss dieser Aufwand im Zuge des »Unterfangens Weltpuzzle« bzw. des ‚Konklave-Szenarios’ ja nur ein einziges Mal betrieben werden.

– [\Erinnerung an die Gestalt + Struktur des im »Unterfangen Weltpuzzle« entdeckten: „Gedankengebäudes“!; \ ‚Puzzlestein-Gas‘, Unifizierung, »Kognitive Thermodynamik« + Bose-Kondensation; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \Das »Unterfangen Weltpuzzle« + \Das „Konklave“-Szenario der »Kognik«; \(Die gesuchte LÖSUNG als) ‚Diamant‘ (oder „Einkristall“) im »Kognitiven Raum« + \Prinzipgrafik dazu; \zum ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \zur – im Kognitiven Raum zwangsläufigen – ‚Konver­genz der Direttissimas‘ + \Überblicksgrafik dazu; \„Komplementarität“ – als solche; \von Natur aus ‚Glatte Kanten‘ im »Referenzideal der Abbildung der WELT«; \zur ‚Allgemeinsten Relativität‘; \„Kontrolljahr 3000“; \...]

*****

Verfahrensoption: Ein systematisches „Herumwackeln“ mit der implizit jeweils angesetzten ‚Beobachterposition‘ und den ‚Einstellungen‘ der eigenen ‚Kognitiven Optik‘ + das Beobachten der dadurch abbildungsseits hervorgerufenen lokalen Verschiebungen im Diskursraum, liefert erste Hinweise auf allzu einseitige ‚Verzerrungen’. Dadurch lassen sich Inspirationen / erste Tipps bei der Suche nach den originalseits tatsächlich nutzbaren ‚Invarianzen’ gewinnen. ...
– [\‚Dynamische Erkenntnisgewinnung‘ – als solche; \zur ‚Verzerrbarkeit + Verzerrung der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \Phänomene bei der ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits fest-ausgewählten Hintergrund – \Bild-Metapher + \Prinzipgrafik dazu – in Draufsichten; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ auf ein und denselben ‚Weltausschnitt‘: „von Innen nach Draußen“ versus: „von Draußen nach Innen“; \Unifizierung + ‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘– \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht + \Videoclip dazu; \‚Invarianzverhalten‘ – als solches; \Inspirationswesen + „Stimulusware“; \...]

*****

Sofern es Folgendes nicht auch explizierend abdeckt, eignet sich ein Modell / Ansatz / Paradigma von vorneherein nicht für die gesuchte Unifizierungsrolle im »Puzzle WELT«. Irgendetwas daran ist dann noch falsch oder fehlt. Das betreffende Modell /... / ... gehört dann „weiter aufgebohrt“; der angesetzte ‚Diskursraum’ ist irgendwo noch zu eng bzw. noch nicht zum »Original WELT« passend angelegt:

·     Phänomen: Unser eigenes „Kapieren“-Können mancher Dinge und Zusammenhänge per bloßem ‚Erraten‘ / in ‚Ansteuerung per Ausschluss‘ / per schrittweiser Eingrenzung des gerade Gemeinten – von außen her nach innen. ...
– [\zur ‚Ansteuerung der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \Erraten humanum est!“; \‚Diamanten im »Kognitiven Raum«‘; \Das „Zwanzig-Fragen“-Szenario; \‚Stützstellenwesen‘ + ‚Näherungstechnik im »Kognitiven Raum«‘; \‚Nachbarschaftsbeziehungen im »Kognitiven Raum«‘; \Die Palette der im »Referenzideal« überhaupt möglichen ‚Arten von Relation‘; \...]

·     Szenario: Die Aussage / Wahrheit / Pointe „auf der Suche nach ihrem virtuell richtigen (bzw. dem gerade gemeinten) Platz“: Wo eigentlich im »Kognitiven Raum« und seinen Dingen bleiben die haften; wo liegt jeweils der ‚Clou‘; wo, in welchem ‚Kontext‘, sind implizite (Neben)-Bedeutungen aufgehängt? --> ‚Verstehen als solches’ – als oft anspruchsvolle Aktivität.  ...
– [\zur ‚Verzapfung der Puzzlesteine‘ im »Kognitiven Raum«; \zur ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \Natürliche ‚Nachbarschaftsbeziehungen im »Kognitiven Raum«’; \„verstehen“ – eine kognitive Leistung; \Interpretation + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘; \Phänomen: ‚Löcher / Pseudoplatz im Wissensraum‘; \Zielkriterium für die Unifizierung: „Keinerlei Fremdparadigma mehr benötigt!“; \...]

·     Beispiel: Das „Bonmot“ etwa zeichnet sich  – als Buchstabenfolge oder bloß als Bitmuster betrachtet –  gegenüber weniger geistreichen Wortfolgen durch nichts aus. Ob und wo es etwas Besonderes leistet, wird erst von uns als Zuhörer / Empfänger / Beobachter bemerkt (auf einer bestimmten viel höheren Aktivitätsschale als derjenigen der ‚rein knipsenden Wahrnehmung’). ...
– [\Kognitiver Prozesstyp: (bloße) „Wahrnehmung“; \„Bedeutung“, „Sinn“ + „Sinngebung“; \„verstehen“ – als kognitive Leistung; \zum „Aha“-Effekt – als solchem; \Stilblüten – als solche; \...]

·     Nagelprobe: „Nonsens“ – ihn als solchen überhaupt erkennen können ...
– [\Beispielgrafik: „Plitsch, Plutsch, Platsch, Plong -- Pling“; \Beispiel: „FRITZ der Roboter“; \...]

·     Prüfschritt: Zieht ein fraglicher Erklärungsversuch irgendwo Extra-Annahmen heran (etwa aus der Metaphysik; Mystik; Personifizierung; ...), um zu seiner Antwort auf die Frage: „Wie kam <xy> überhaupt in die Welt?“ zu gelangen? Wenn ja, dann hat man als ‚Kognitiver Kartograf‘ das fragliche <xy> – speziell in der ‚Wissensszene der Fiktion’ – bei genau diesen Annahmen unterzubringen! ...
– [\zum ‚Fingerabdruckwesen der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \»Kognitive Kartografie« – als solche; \Das „Trichter“-Szenario des ‚Kognitiven Kartografen‘; \Fiktionen – als solche; \Zielkriterium für die Unifizierung: „Keinerlei Fremdparadigma mehr benötigt!“; \...]

·     Zusatzprobe: Wird in den fraglichen ‚Behauptungen‘ irgendwo die Annahme „Geschlossenes System“ auf das ‚Originalseitige‘, d. h. auf das »ORIGINAL WELT« selbst übertragen? Kann das – als „So-als-ob“-Vorstellung – ohne  untragbare Risiken einzugehen ‚abbildungsseits‘ überhaupt toleriert werden? Wo überall verstecken sich dabei Fallstricke der ‚Einschleusung’ von Denkfehlern? Oder werden damit irgendwo – unbemerkt – die Ursachen für irgendein späteres techni­sches oder methodisches Versagen gelegt? ...
– [\als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \‚Trojanische Einschleusbarkeit von Aspekten‘ im »Kognitiven Raum«; \Fallstrick: ‚Möbiussche Verdrehung der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \Paradebeispiel: „Unfallrisiko“ – \Foto: „Challenger-Katastrophe“; \...]

·     Die Beliebigkeit / Die unterschiedliche Wertigkeit der Darstellungsmittel ...
– [\Die Palette der überhaupt verfügbaren ‚Wissensträgertypen’ + deren spezifische Stärken und Schwächen –\Überblicksgrafik dazu; \‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \‚Transformierbarkeit‘ – als solche; \...]

·     Nagelprobe: ‚Durchzoombarkeit‘ + schon „pixelig werden“ ...
– [\Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \Die ‚Palette der Zoomphänomene‘; \Definitionsgrafik: »Der Punkt der Kognik« + seine drei separaten Zonen; \als Entdeckung: Die ‚Erste‘ unter all den Dimensionen der Welt; \...; \...]

·     Der Umkehrschluss: Stimmt der ebenfalls? Müsste auch der stimmen? ...
– [\...; \Logik + „Vernunft“; \...]

·     ...

*****

Probe: Ob die mathematisch Erste Ableitung wohl ohne Brüche / Sprünge verläuft? ...
– In alle Richtungen des zuständigen Stücks ‚Diskursraum’ hinein!  („Natura non facit saltus!“)

-        Was konkret zeigen 1. + 2. Ableitung der Schnittkurven – als „Gradienten im Raum“ – denn an? [10] ...
– [\...; \...]

-        Welche Achsen / Dimensionen des (bislang oder zuständig) ‚aufgespannten Diskursraums‘ eignen sich also besonders gut für »Rütteltests«? Welche dagegen helfen einem da wenig? ...
– [\...; \...]

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Stimmigkeitsprüfungen – {Zweitformulierung derselben Botschaft}

Im eigenen Kopf laufen im Alltag und Beruf ständig gewisse ‚Stimmigkeitsprüfungen‘ nebenher ab. Parallel zur eigentlichen Aufmerksamkeit. Diese Tatsache wird erst dann bewusst, wenn uns irgendetwas als fehlerhaft auffällt. Verglichen wird dabei mit eigenen Erfahrungen, mit den vertrauten Eigenschaften und Standard-Abläufen (z. B. „Fallen“ von Steinen + Federn), eingefleischten Verhaltensformen und anderem. Verglichen wird insbesondere aber auch mit dem ‚persönlichen Weltbild‘.
– [\‚Standbilder im »Kognitiven Lebensfilm des Individuums«; \allerlei Weltbilder; \Prinzipgrafik: „Weltbildvergleich“ – in Draufsichten; \...]

Doch es gibt Unterschiede in der Art und Intensität dieser Überprüfungen. In unterschiedlicher Schärfe verglichen wird im Rahmen der jeweiligen Situation (z. B. eines Arbeitspakets; des Smalltalks; des gehörten / gelesenen Märchens; des gerade gesehenen Sciencefiction-Films; ...), des Interesses an der Sache, persönlicher Detailkenntnis und der bereits beherrschten Schnellmethoden (wie Plausibilität; Überschlagsrechnung: „Stimmt wenigstens die Größenordnung?“; „Kann das überhaupt sein?“; „Darf <der> das eigentlich – gemäß seiner Zuständigkeit?“; „...“). Ohne Mindest-Stimmigkeit geht oft gar nichts. Erst anhand von Stimmigkeitsbrüchen erkennen wir Kontext- und Perspektivwechsel (z. B. „Filmschnitte“, die es in der Entwicklung der ‚Materiellen Welt‘ so nicht gibt; ...). ...
– [\(momentan) „Kontext sein“; \‚Wissenslandschaften‘ – als solche; \„<...> ist / hat / kann {...}!“; \„Perspektive“ + Perspektivwechsel; \zum ‚Herumspringen‘ in den Gegenden + Weiten des »Kognitiven Raums«; \‚Reißverschlüsse im »Kognitiven Raum«’; \...]

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‚Stimmigkeitsprüfungen‘ laufen je nach Sache, Situation und eigener Stimmung nebenher ab – viele davon ‚unbewusst‘. Beim „Macher“ bzw. „Sender“ der jeweiligen ‚Behauptungen’ in Form von allerlei „Zwischenproben“. Beim „Empfänger“ bzw. „Konsumenten“ auch in Form von Mutmaßungen, wie es wohl gleich weitergehen wird („im Text“; „im Geschehen“; „in der Argumentation“; „...“). Und selbst im ‚Traum’ fällt einem manchmal etwas auf, das „denn doch zu absonderlich ist“. ...
– [\„bewusst“ sein / werden versus: \„unbewusst geschehen“; \Kognitiver Prozesstyp: „Medienkonsum“; \Kognitiver Prozesstyp „Traum“; \...]

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Als Phänomen aber auch: Gewollte Unstimmigkeit als ‚Kognitiver Zeiger‘ eingesetzt
                                                       + die damit erzeugbaren „Lacher“. ...
– [\zur – unterschiedlichen – ‚Ansteuerbarkeit der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \zu „Comicwesen“ + Kabarett; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Negation“; \„Witze“ – als solche – \Parade-Doppelwitz; \...; \...]

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Phänomen: Doch auch der Eindruck von Stimmigkeit kann ‚täuschen‘. Die Menschen der Steinzeit fanden ‚ihre Welt’ ebenfalls ziemlich stimmig. Und nicht nur im „Schwarzen Mittelalter“ hat die Gesellschaft manche ihrer (abstrusen) Vorstellungen recht kämpferisch verteidigt. ...
– [\‚Die WELT’ versus: ‚Die Welt’; \zur „Kultur- + Ideengeschichte“ der Menschheit; \Täuschbarkeit, Täuschung + Selbsttäuschung; \‚Kognitive Immunsysteme‘ – als solche; \zum „Konfliktwesen“; \Paradebeispiel: „Hexenwesen + Inquisition“; \...]

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Problem: ‚Stimmigkeitsprüfungen‘ oft unter dem Druck einer Zeitvorgabe oder ständig neu eintreffender Wahrnehmungen oder Anforderungen. Alles was da an (eigentlich notwendiger) Prüfung allzu aufwendig scheint, wird entweder abgebrochen und als Notwendigkeit verdrängt. Oder es „stört“, als unterschwellig empfundene Irritation, die Aufnahme der jeweils nachfolgenden ‚Behauptungen’. („Stress lass nach!“) ...
– [\Kognitiver Prozesstyp: „Wahrnehmung“; \Kognitiver Prozesstyp: „Kommunikation“ + Phänomen: „Schnellsprech“; \\Projektplanung + Projektarbeit; \\Manage­mentwesen, Zeitplanung + Eskapismus; \...; \...]

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§Box mit allerlei an pseudo-ausreichenden Stimmigkeitsargumenten§: ... ...
– [\allerlei an gängigen ‚Richtigkeitskriterien‘; \...; \...]

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Ohne eine gewisse Großzügigkeit kommen wir in der Praxis der ‚Stimmigkeitsprüfung‘ zwar nicht aus. Nur ist es manchmal dieselbe Großzügigkeit wie bei demjenigen, der zwar von 1 bis 1000 zählen sollte, sich bei 665, 666, 667, ... aber ungeduldig mit dem Gedanken beschied: „Bis jetzt hat Alles gestimmt, da wird das letzte Drittel wohl auch noch stimmen!“
– [\als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \„Witze“ (hier: speziell solche mit Tiefgang); \„fertig sein“ mit: <irgendetwas> versus: \„Unangebrachte Großzügigkeit“; \...]

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Als Nagelprobe: ‚Konvergenz‘ der in die ‚Behauptungen‘ jeweils einbezogenen ‚Wissensgebiete‘ / ‚Kegelflanken‘ / der lokalen „Zenite“ ... in einem einzigen gemeinsamen Punkt! ...
                                              Und das womöglich schon im sachlich „richtigen“!
– [\als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den »Kognitiven Raum«’; \anschauliches Paradebeispiel; \‚Konvergenz der Direttissimas‘ + \Überblicksgrafik dazu – in Draufsicht; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + Unifizierung + \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \Erinnerung an die Gestalt + Struktur des im »Unterfangen Weltpuzzle« entdeckten: „Gedankengebäudes“!; \„Koordina­tenangabe“ für den ‚Allerobersten Top-Punkt‘ (qualitativ); \„fertig sein“ mit dem »Unterfangen Weltpuzzle«; \...]

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Allerlei – weitere – Testfragen:
{Zu welcher der ‚Auslösungsschalen‘ gehören die jeweils? + Zu welcher ‚Wissensszene‘ jeweils konkret? + Zu welchem der „Planquadrate“ --> ‚Plankegel im »Kognitiven Raum«’ überhaupt? ...}

o    Kommt da – als wesentliche Voraussetzung – irgendwo vor, das ‚Kognitive Archiv’ sei ‚unendlich’ in seinem Umfang? ...
– [\zum ‚Kognitiven Archiv der Menschheit‘; \zum ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \Kulturgeschichte + „Fortschritt“; \...]

o    Kommt – umgekehrt – irgendwo (vielleicht auch nur implizit) als ‚Behauptung‘ etwas vor, das mit der Tatsache unverträglich ist, dass das ‚Kognitive Archiv der Menschheit’ sich sekündlich um Milliarden von Einträgen vergrößert? Per jedem Individuum + über die Dauer von dessen spezifischem Leben hinweg: als sekündliches Weiterstricken am jeweils eigenen »Kognitiven Lebensfilm« + ohne dass im ‚Archiv-Bestand‘ jemals nur ein einziges Uralt-Fitzelchen wieder verloren ginge! ...
– [\Der »Kognitive Lebensfilm des Individuums«; \...; \...]

o    Wird da – ‚abbildungsseits‘ – etwas, was ‚originalseits‘ irgendwo tatsächlich ‚Modell steht‘, fälschlicherweise gleich ‚verabsolutiert‘?  ...
– [\als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \Fallstrick: ‚Möbiussche Verdrehung der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \zur ‚An sich‘-Projizierbarkeit von Dingen – als solche + zu ihren Fallstricken; \Geltungsbereiche + Geltungsgrenzen; \Fallstrick: „Absolutheitsbehauptungen“ + \„Das absolute Nichts“; \endlich sein versus: \unendlich; \möglich & \unmöglich; \...]

o    Hatte „Der Mensch“ bei dem Geschehen, das da beschriebenen bzw. ‚behauptet‘ wird, irgendwo seine Finger dazwischen? – Wenn ja, dann wo im Einzelnen? ...
– [\zum ‚Behauptungswesen‘; \Die N ‚Modalitäten der Existenz + Änderung‘; \(pure) ‚Selbstorganisation‘ versus: \»Eingriffe in die WELT«; \Der Mensch – in seiner Rolle als ‚Körperwesen‘ + als ‚Geistwesen‘; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt‘; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \allerlei Schöpfungsgeschichten – als Kulturprodukte; \...]

o    Sind zu den fraglichen Behauptungen / Gedankengebäuden / ... außer den Bildinhalten selbst auch die kognitiv jeweiligen „Bedingungen bei der Knips-Aufnahme“ explizit vermerkt – oder lassen sich diese zumindest herausfinden?: als ‚Beobachterstandort‘; ‚Blickrichtung‘; ‚Perspektive‘; ‚Art von (Kamera)-Objektiv‘ + all dessen Einstellwerte; ‚Filter‘; ‚Bildträger-Medium‘ + ...
Diese Angaben gehören korrekterweise bei jedem Bild mit dazu
(solange sie nicht eindeutig und aus dem Bild selbst heraus offensichtlich sind). Das effektiv entstehende Bild wird inhaltlich ebenso von diesen Bedingungen geprägt sein wie von den Inhalten des mit dem eigenen ‚Guckloch’ gerade anvisierten „Raumwinkels vor der Linse“ und den dort eventuell eingefangenen „Objekten“ oder der jetzt als Bild aufscheinenden ‚Landschaft’. ...
– [\zur ‚Vererbbarkeit + Ererbung von Merkmalen‘ im / aus dem »Kognitiven Raum«; \Laterales Denken – als solches; \„Objekte“ als solche + Das „Paradigma der Objektorientierung“; \Transformationen – als solche; \zum – unterschiedlichen – ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge; \‚Achterbahn fahren‘ im »Kognitiven Raum«; \...; \...]

o    „Proben auf Richtigkeit“ speziell für diejenigen, die vermeinen, sie hätten mittlerweile eine Widerlegung für die grundsätzliche ‚Machbarkeit der Unifizierung’ gefunden. Oder es ließe sich eine solche finden.  Die Analyse dessen, was diese dabei argumentativ im »Kognitiven Raum« anstellen (als ‚Spur im Diskursraum’: deren eigenen Beobachter-Positionen + die ‚Perspektiven’, die sie selbst dabei einsetzen + die jeweilige (Un)-Redlichkeit beim Heranziehen von ‚Stützstellen‘; ...)
--> Doch auch diese bleiben mitsamt ihren Zweifeln allemal noch innerhalb des ‚Paradigmas vom Kognitiven Raum’! ...
– [\Das – originalseits so unabänderlich – angetroffene Merkmal der »Einsheit in Vielheit der WELT«; \Interpretation + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘ + \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht; \‚Ariadnefäden im »Kognitiven Raum«‘; \...]

o    Als „Probe auf Richtigkeit“: „<...>“ – Übertragen Sie <diese> Frage, <diesen> Einwand, <dieses> Problem auf den uns so viel vertrauteren „Abstraktionskegel der Sichtbarkeiten der Welt“. Stellen sie dort ihr Problem analog dar – und zwar mit derselben Art von Begründung / derselben Zielsetzung. Prüfen sie, wie weit das momentan Angezweifelte in diesem wesentlich einfacheren Fall noch immer stimmt! Oder wo gegebenenfalls ein Denkfehler vorliegt. ...
– [\zur »Drosophila der Kognik«; \zur ganzen „Was wäre / würde / liefe anders, wenn <...>?“-Fragbarkeit; \‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber Änderungen bei: <…> – ein systemisches Merkmal; \Beispiele: §...§; \Vereinfachungs-Szenario zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \...]

*****

Anfälligkeit für Wunderglauben

– [\„Wann und wie kam die ‚Behauptung < xy>‘ überhaupt in die WELT?“; \Täuschung, Täuschbarkeit + Selbsttäuschung; \zur ‚Trojanischen Einschleusbarkeit von (Fehl)-Aspekten‘ im »Kognitiven Raum«; \Phänomen: „Innerer Widerspruch“; \‚Originaltreue‘ – als solche; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; ...]

·      Keinem Buben sollte man aus irgendeiner ernst gemeinten „Jungferngeburt“ heraus – und sei sie noch so „unbefleckt“ – sein Y-Chromosom absprechen. Und dessen Wirkungen auf seine spätere Physis.

·      „Wenn man ein Lourdeswasser verkocht, wird dann die Wunderkraft konzentrierter oder verkocht die mit?“ – [Alexeij Sagerer]
– [\‚Behauptungen‘ – als solche; \Hornblower – „Eindicken“; \Beispiel: „Platz auf der Nadelspitze“; \...]

·      ...

*****

Frage nach der Umkehrbarkeit von ‚§Ist- / Tatsachen- /...§-Behauptungen‘:

Manchmal ist „Umkehrbarkeit“ notwendig, damit die zugehörige ‚Behauptung‘ überhaupt stimmen kann. §Wann überall? + Wann dagegen nicht? ...§

Kann echte Umkehrbarkeit auch als Hinweis auf das Vorliegen von Fehl-Behauptungen dienen? ...

– [\Mathematik & \Logik + Schlussfolgerbarkeit; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Negation“; \Fallstrick: ‚Möbiussche Verdrehung der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \paradox sein / paradox werden; \...]

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„Ich denke, also bin ich!“

--- Gilt im Umkehrschluss dann auch:
„Ein Stein denkt nicht, also ist er nicht“?

– [\zur irritierenden Vieldeutigkeit des Wörtchens „ist; \...]

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"Das logische Bild der Tatsache ist der Gedanke."[Ludwig Wittgenstein]

„Ist“ – in Umkehrung dieser ‚Behauptung‘ – jeder Gedanke auch „das logische Bild einer Tatsache“? Oder wenigstens das nicht-unbedingt logische Bild einer gewissen anderen Tatsache? Oder „ist“ er manchmal doch das Bild von etwas, was „gar nicht erst Tatsache ist“? Oder „ist“ der Gedanke in Extremfällen schon von seinem Charakter her etwas ganz anderes als ein „Bild“? ...
– [\Fallstrick: ‚Möbiussche Verdrehung der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \all die ‚Arten von Relation‘; \Phänomen: extra ‚Löcher / Pseudoplatz im Wissensraum‘; \virtuell sein (können); \Phänomen: „Falsch stellbare Fragen“; \...]

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Wenn an einer Zeichnung oder einem Gemälde inhaltlich irgendetwas krass nicht stimmt, so fällt uns das meistens auf Anhieb auf. Jedes visuelle Angebot vor Augen wird ja, ohne dass wir dies sonderlich bemerken würden, von unserem eigenen optischen Apparat zuerst einmal hochparallel analysiert. Was in den gerade angebotenen Bildern „Figur“ ist und was dagegen „Hintergrund“, ist ohne besonderes Nachdenken „offen“-sichtlich. Normalerweise! §Konturen ... + deren Stimmigkeit in sich.§ Stilbrüche werden meistens auf Anhieb bemerkt. Und fangen von selbst an, uns zu irritieren. M. C. Eschers ‚Paradoxe’ und ‚Optische Täuschungen’ etwa fallen einem – ohne dafür groß nachdenken zu müssen – als „irgendwie seltsam“ auf. So sehr, dass wir, jetzt mit kritischerem Blick, ein zweites Mal auf die von ihnen suggerierten ‚Objekte‘ (bzw. „Illusionen“) schauen. ...
– [\Grafik: „Zwei Bleistifte“?; \„Objekte“ und ihre Voraussetzungen + Das „Paradigma der Objektorientierung“; \zum extra ‚Abgrenzungsschritt‘ im »Kognitiven Raum«; \paradox sein (können); \Escher – „Unmögliche Objekte“; \Täuschung, Täuschbarkeit + Selbsttäuschung; \...; \...]

*****

Im Falle der – gar nicht erst visuell erfassbaren und daher auch nicht (nur) in der simplen Zwei- oder Dreidimensionalität spielenden – ‚Wissbarkeiten‘ dagegen verläuft all das an Analyse und Stutzig-Machen nicht so automatisch. Für diese herrscht in unseren Köpfen eine auffällige Schmalbandigkeit: Dasjenige, was das eigene ‚Kognitive Nadelöhr’ im Augenblick des jeweiligen „Jetzt“ gerade noch zu verkraften vermag und was ihm dabei – noch ohne alle Zerlegung in ein ‚Nacheinander’ – mehr oder weniger zufällig und zuverlässig vom eigenen Gehirn zugearbeitet wird, ist der Art und der Menge nach eng begrenzt. Im Falle des Falles müssen wir die Arbeit der Stimmigkeitsanalyse samt dem eventuellen Stutzig-Werden schon selber leisten. Im ‚Nacheinander‘ eines dann bewussten Denkvorgangs!

Die Evolution des menschlichen Gehirns hat es bei dieser Art von Input – mit den auch da erforderlichen Kontrollen – noch lange nicht so weit gebracht wie beim Umgang mit dem Visuell-Erfassbaren. Die Verarbeitung in Vorstufen passiert bei Bloß-Wissbarem bei weitem nicht so ‚parallel’ wie dort. Prüfungen, bei denen wir in visueller Wahrnehmung noch nicht einmal bemerken, dass sie überhaupt stattfinden, fallen uns im nicht-visuellen Fall noch nicht einmal als überhaupt notwendig auf. Die ‚Täuschbarkeit’ und unsere ‚Anfälligkeit für Selbsttäuschung‘ sind bei ‚Wissbarkeiten‘ noch viel größer, als sie es bei rein visuellen Denkvorlagen sowieso schon sind. ...
– [\‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal + \allerlei ‚Arten von Wissbarkeit‘; \zum ‚Nadelöhr des Denkens‘ + \zum ‚Nacheinander’ im eigenen Kopf; \sequentielle versus: parallele Architektur; \Interpretation + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘ + \Prinzipgrafiken in Seitenansicht: „Massenhaft ‚Platz da‘ für Fehlinterpretationen“ + \„für Falschbehauptungen“ – beides in Seitenansicht; \„Täuschbarkeit“, Täuschung + Selbsttäuschung; \...]

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Nicht-Proben: etwa weil diese nicht funktionieren, kontextmäßig falsch liegen oder weil sie schlicht unzumutbar sind

·        „Hic Rhodus, hic salta!” [11]

·        Einem gleich die (perfekte) Antwort auf <was auch immer> abverlangen. Wer diesem Test nicht sofort genüge, habe grundsätzlich Unrecht. So meinen bzw. suggerieren es wenigstens die Protagonisten dieses Verlangens. ...
{Im »Unterfangen Weltpuzzle« geht es stattdessen um Unterstützung des immerzu fälligen ‚Delta+-Geschehens’! Nicht etwa um „Allwissenheit“.}
– [\Delta+-angepasste Vorgehensstrategie; \Das »Unterfangen Weltpuzzle« – ein immenses GANZES; \„Kontrolljahr 3000“; \...]

·        ...

*****

Aus fremder Feder – im selben Paradigma „vor Ort“:

Als Beispiel für die Nutzung der „Stimmigkeit zwischen unterschiedlichen Auflösungsebenen“
– zur eigentlichen Erkenntnisgewinnung:

[aus: CERN Courier, Nov. 2001, p. 25]

A close look inside the nucleon

“The closer you look, the more you see. That may sound like a common sense maxim, but when it comes to nucleons it takes on an interesting twist. In a simple quark-parton model, a nucleon is made up of three quarks and it is the spins of these quarks that are supposed to give the nucleon its spin. That simple notion was disproved when the EMC experiment gave rise to what was quickly dubbed the nucleon spin crisis, announcing that quarks could account for only around 20% of a nucleon's spin at most.

 ...The three quarks that give a nucleon its identity – the valence quarks – are just the beginning of the story. They swim in a "sea" of virtual quarks and antiquarks that are constantly popping in and out of the vacuum. Moreover, gluons flit about inside nucleons, holding the quarks together. All of these can contribute to a nucleon's spin, and their constant movement generates an intrinsic angular momentum of the nucleon as a whole.

... More than a decade since the spin crisis first broke, there´s still some way to go before we understand in detail how spin 1/2 quarks and spin 1 gluons conspire to give nucleons a spin of 1/2. ..."

So komplex können »Rütteltests« in der wissenschaftlichen Praxis nun einmal werden!

-->       Irgendetwas verstehen wir da noch nicht richtig. Irgendetwas an den von uns selbst „gemachten“ Modellen ist wohl noch „falsch“ (oder ‚falsch gefragt‘)!

– [\Das – originalseits so unabänderlich  –angetroffene Merkmal der »Einsheit in Vielheit«; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« + \damit abbildungsseits eng korreliert: Die ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen, Merkmale, Zusammenhänge, Fragen + Richtigkeitskriterien (↕); \Kognitiver Prozesstyp: „Modellbau“; \...]

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Option: Fehlerhafte ‚Behauptungen‘ und ganze ‚Weltbilder‘ ad absurdum führen (können)

§...§
– [\Phänomen: „Innerer Widerspruch“; \...; \...]

*****

Phänomen: Zur Entlarvung einer „faulen“ Story reicht es oft schon aus, für eine einzige ihrer ‚Behauptungen‘ ein überzeugendes Gegenargument zu finden. Dann überträgt sich diese eine Unglaubwürdigkeit leicht auf all die anderen ‚Behauptungen‘, d. h. auch auf  ansonsten berechtigte Belege oder Beweise. Oder gleich auf die Person des Erzählers. Da bedarf es dann schon einer „Salvatorischen Klausel“. ...

Phänomene: Allerlei Tricks, um „den Gegner abzubürsten“: „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht und wenn er auch die Wahrheit spricht!“; „...“ (vgl. oben)
– [\zum „Krimi“-Szenario; \virtuell sein; \(in sich stimmiges oder unstimmiges) ‚Verhalten‘; \Kognitiver Prozesstyp: „Palaver“; \zum ‚Konfliktwesen‘ + \seinem Wortfeld; \Option: „Trojanische Einschleusung von Aspekten“; \zum ‚Formalen Umweg über den lokalen Kegeltop’; \...]

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Doch bedeutet eine einzelne ‚Falschbehauptung‘, irgendeine Schutzaussage etwa, eine fromme Lüge, ein lokaler Irrtum, eine Auslassung oder die Unkenntnis im Detail denn immer schon, dass gleich das gesuchte GANZE falsch sein muss? §...§
– [\zur ‚Vererbbarkeit + Ererbung von Merkmalen im / aus dem »Kognitiven Raum«; \‚Dynamische Erkenntnisgewinnung‘ – als solche; \... --- \zur ‚Konvergenz der Direttissimas‘ – \Überblicksgrafik dazu – in Draufsicht; \„fertig sein“ mit dem »Unterfangen Weltpuzzle«; \...]

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Fragen zur korrekten Einhaltung der ‚Zoomphänomene‘

Welche aus der unendlich groß scheinenden Menge der ‚Abstrakta zum »Original WELT«‘ kommen beim ‚Herumzoomen im Kognitiven Raum’ denn jeweils wann „mit aufs Bild“? Welche geraten, wenn man ‚immer weiter hochzoomt‘, d. h. die Dinge stufenweise immer mehr abstrahiert, – von einem der Ränder des ‚Kognitiven Gucklochs’ her – neu in Blickfeld. Bzw. geraten umgekehrt den ‚Zoomphänomenen gemäß‘ beim ‚Herunterzoomen‘ über dessen Rand hinweg aus ihm hinaus und entschwinden so der Aufmerksamkeit? Welche der überhaupt ansetzbaren Abstrakta gehören schon von vorneherein nicht mit zum momentan als Prüfobjekt ausgewählten ‚Weltausschnitt’? Oder passen nicht zu demjenigen Auflösungsgrad, den wir kameramäßig für genau diesen ‚Weltausschnitt‘ gerade eben eingestellt hatten (oder einstellen sollten)? Welche von ihnen stammen, stattdessen, aus einem ganz anderen unter all den Blickwinkeln, unter denen sich der aktuelle ‚Weltausschnitt‘ und dessen Dinge überhaupt betrachten lassen? Oder gar aus einem völlig anderen der §N§ „Tortenstücke des insgesamt fraglichen GANZEN“? ...
– [\Erinnerung an die Gestalt + Struktur des im »Unterfangen Weltpuzzle« gesuchten: „Gedankengebäudes“!; \angelegte ‚Weltausschnitte’; \„Wortfelder“ – als Wissensträgertyp; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« + \damit abbildungsseits eng korreliert: Die ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen, Merkmale + Richtigkeitskriterien (↕); \Die Palette der ‚Zoomphänomene‘; \‚Brennweite‘ + ‚Tiefenschärfe‘ im »Kognitiven Raum«; \Hochzäh­lung von „Partnerkategorien“; \zum ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«; \zur ‚Rahmenarbeit‘ – als solcher; \‚Latenzierung‘ – als solche; \all die ‚Nabelschnüre‘ im »Kognitiven Raum«; \Die hauptsächlichen „Tortenstücke“ zur WELT als GANZER; \„Kegelschnitte“ – als Option auch bei »Abstraktionskegeln«!; \‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \Grafik: „Pusteblumenlogo“ – mit hochabstrakten „Obersten Tortenstücken des GANZEN“; \Das „Gute Fee“-Szenario“ der »Kognik« – „Der Vorschlag in Güte“; \allerlei Arten von „Prinzip“; \zu den uns noch fehlenden Abstraktionen; \‚Fugk the World‘-Hybris – als solche; \...]

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Da die ‚Wissbarkeiten der WELT’ – mit den Sichtbarkeiten als glücklicher Ausnahme – ja nicht einfach „abgeknipst“ werden können, auch nicht zur Gewinnung von ‚Erkenntnis‘ oder zu deren Gegenkontrolle, müssen wir beim ‚Einpuzzeln der Dinge in das insgesamt gesuchte GANZE‘, da auch dies keine Art von Kamera gratis für uns tut, schon selber für die Einhaltung all der daran beteiligten ‚Phänomene‘ sorgen: all der ‚Phänomene des Zoomens’ + denjenigen unter der Wirkung all der anderen ‚Freiheitsgrade im Kognitiven Raum’! ...
– [\als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den »Kognitiven Raum«’; \Erkenntnis + Erkenntnisgewinnung; \Die Palette der ‚Zoomphänomene‘ – im klassischen + kognitiven Raum; \zur – grundsätzlichen – ‚Überzoombarkeit der Dinge‘; \Selektion – als solche; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt’; \zum ‚Schwenken des eigenen Gucklochs’ – als separatem Freiheitsgrad; \zur ‚Umstülpbarkeit‘ + ‚Aufschäumbarkeit der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \...]

Doch wie schwer fällt uns genau das! Die ‚Evolution‘ hat uns die Fähigkeit dazu erst in groben Ansätzen mitgegeben. Möglichkeiten, es beim ‚Zusammenpuzzeln der Dinge‘ krass falsch zu machen, gibt es – die Kultur- und Philosophiegeschichte bezeugt es mannigfach – dagegen zu Genüge. ...
– [\Abbildtheorie – Die vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen‘; \zum – unterschiedlichen – ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge; \Definitionsgrafik: „Der Punkt der Kognik“ + seine drei separaten Zonen; \zum ‚Ismenwesen‘; \„Gewissheit“ – in unterschiedlichen Aspekten + Graden; \... --- \Definitionsgrafik: „Zur Rolle von ‚Denkprothesen‘“; \Die »Kognitive Infrastruktur« + deren grundsätzliche Ausbaubarkeit + \Überblicksgrafik dazu; \...]

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Ähnlich strikt wie jedes visuelle Bild, das den Anspruch erhebt, ‚originalgetreu’ zu sein, überall in seinem Innern und in Allem an Bildinhalt – unter den dafür möglichen ‚Transformationen’ – den Gesetzen der Klassischen Optik gehorchen muss, müssen im »Unterfangen Weltpuzzle« ‚Weltbilder’, wenn sie den Anspruch erheben, ‚originalgetreu‘ und somit verlässlich zu sein, voll den ‚Gesetzen der »Kognik«’ gehorchen! ...

Deren Anspruch lässt sich auf analoge Weise testen bzw. falsifizieren, sobald man erst einmal für deren – ganz anders gearteten – ‚Diskursraum’ und dessen Inhalte ähnliche Gesetzmäßigkeiten als ebenso zwingend erkannt hat. Und damit auch für die verschiedenen Möglichkeiten der „Verzeichnung tatsächlicher Dinge“. – Nur muss der dafür zuständige ‚Diskursraum’ dazu erst einmal als solcher bekannt sein. In seiner Rolle als ‚Gemeinsames Einbettungssystem‘! ...
– [\‚Originaltreue‘ – als solche; \zur ‚Palette der Zoomphänomene‘; \‚Transformationen‘ –  als solche; \zur ‚Verzerrbarkeit + Verzerrung der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \Der ‚Diskursraum‘ – als Wissensträgertyp + \dessen jeweilige ‚Aufspannung‘; \Die ‚Erste‘ unter all den Dimensionen der Welt; \Der – all-unifizierte – »Kognitive Raum«; \„Strahlen“-Geometrie + »Abstraktionskegel«-Geometrie‘; \Phänomene der Änderung im Aussehen der Dinge bei ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits fest-ausgewählten Hintergrund – \Bild-Metapher + \Prinzipgrafik dazu – in Draufsichten; \Die N ‚Modalitäten der Existenz + Änderung‘; \Optionen der Perspektive + Perspektivwechsel; \... --- \Der LEGE-Raum zum »Puzzle WELT«  + \Grafik-Entwurf dazu – in zentrierter Draufsicht für den »Privilegierten Beobachter« ‚schalenweise ausgerollt‘;  \...]

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Speziell im Paradigma vom Wissensträgertyp »Abstraktionskegel« lassen sich
Unmengen an für die »LÖSUNG des Puzzles WELT«
strikten Zwangsbedingungen ernten:

Kriterien für die Richtigkeit bzw. die Noch-nicht-ganz-Richtigkeit des Ergebnisses
beim Zusammenpuzzeln all der Wissensgebiete
bzw. der im »Puzzle WELT« dazu anstehenden ‚Behauptungen’ und Sinneseindrücke.

Wir brauchen diese Sollvorgaben nur noch methodisch zu „pflücken“
und sie im Einzelfall in Form von »Rütteltests« anzuwenden.

Doch gehört die im »Unterfangen Weltpuzzle«
 anzusetzende Menge an Bewertungskriterien
 ja selbst erst einmal ‚unifiziert’!

– [\Die Palette der überhaupt verfügbaren ‚Wissensträgertypen’ + \Überblicksgrafik dazu; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \Die ‚Palette der Zoomphänomene‘; \zur ‚Verzapfung der Puzzlesteine im »Kognitiven Raum«’; \Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \Szenario „Kunstakademie“; \Die vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen‘; \allerlei an ‚Richtigkeitskriterien‘ – zur Auswahl; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \zur ‚Allgemeinsten Relativität‘; \...]

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Weiterungen zum Thema

\zum ‚Knoten im LÖSUNGS-Netz‘:

Formale „Proben auf die Richtigkeit von Behauptungen“

·        Phänomen: Damals in der Steinzeit konnten die Menschen, ebenso wie die Leute und Potentaten im Mittelalter, zu vielen ihrer eigenen ‚Behauptungen’ noch gar nicht wissen, dass und wie man diese ‚im Bad der Rütteltests’ überhaupt stählen kann. Und stählen müsste. Oder wie man manche von ihnen – häufig sogar mit wenig an kognitivem Aufwand – falsifizieren kann. ...
Angesichts der Flut an oft blauäugigen ‚Behauptungen‘, leichtfertig geglaubten ‚Informationen‘ und wohlfeilen ‚Spekulationen am Markt‘ wage ich nicht zu behaupten, wir selbst heute seien da schon sehr viel weiter. ...
– [\zum ‚Behauptungswesen‘; \Fehlinterpretierbarkeit – als solche; \‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber Änderungen bei: <…> – ein systemisches Merkmal; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Unterscheidungsmerkmal; \Das „Einkristall“-Szenario zum »Puzzle WELT«; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \zur »Kognitiven Infrastruktur« der Menschheit + \Überblicksgrafik dazu --- Paradebeispiele: \„Guter Mond“; \„Falsche Gewissheit“; \„Absolut“ – „Nichts“ + „Vollkommenheit“; \„Oh, Fortuna!“; \„Astrologie & Co.; \zum ‚Personifizierungsgehabe‘ + \Prinzipgrafik: „Absturz in die Vermenschlichung“ – in Seitenansicht; \‚Fugk the World‘-Hybris“; \... --- \„Kontrolljahr 3000“; \...]

·        Phänomen: Mit römischen Zahlen, ähnlich wie in den Zeiten des Abakus (mit „Linienrechnen“ also), ließ sich noch nicht ‚Die Probe auf Richtigkeit des jeweils letzten Berechnungsschritts’ machen. Außer durch wiederholtes Nachrechnen! Die  Möglichkeit zur Selbstkontrolle ergab sich erst nach einem krassen ‚Paradigmenwechsel’: hin zum korrekten „Umgang mit der Null“ (im sogenannten „Federrechnen“). Die „Zahl Null“ aber war – ebenso wie es der »Punkt der Kognik« wohl sein wird – zunächst ziemlich verhasst. ...
– [\zur ‚Rechen‘-Szene – „Adam Ries“; \(Ein Fall von) ‚Explikationismus‘; \Definitionsgrafik: Der »Punkt, der sich teilen lässt«; \...]

·        Als formal simple Probe: Trotz aller originalseits vorhandenen Gradienten müssen „Höhenlinien“, „Isobare“ und alles andere an „Isolinien“ im ‚Landkartenwesen‘ (korrekterweise) in sich geschlossen sein. ...
– [\zum See- und Landkartenwesen – als solchem; \Der extra ‚Abgrenzungsschritt‘ der »Kognik«; \Gegenbeispiele: „Unmögliche Objekte“; \Der (jeweilige) ‚Diskursraum‘ + \dessen ‚Aufspannung‘; \zum originalseitigen Merkmal der »Einsheit in Vielheit«; \Fallstrick: Möbiussche Verdrehung der Dinge im »Kognitiven Raum«; \...]

·        Zwingende Bedingung: Wenn bei einem bestimmten Lösungsansatz oder Zwischenergebnis schon dessen ‚Topologie’ nicht stimmt, wird es auch insgesamt damit nicht gut gehen. Wegen des – ‚originalseits‘ unabänderlichen! – Merkmals der »Einsheit in Vielheit« muss auch die »LÖSUNG des Puzzles WELT« ein im mathematischen Sinne „einfach in sich zusammenhängender Körper“ sein. Als „Körper“ braucht der aber seinen eigenen ‚Diskursraum’: den – all-unifizierten – »Raum der Wissbarkeiten«. Der Körper der reinen LÖSUNG darf also innen drin keinerlei künstliche, erst ‚abbildungsseits‘ entstandene Risse, Verwerfungen oder gar „Löcher“ aufweisen. ...
– [\„Topologie“ – als solche; \Der – all-unifizierte – »Kognitive Raum«; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den »Kognitiven Raum«’; \zur ‚Topologie des »Kognitiven Raums«; \zur »Kartografierbarkeit des Wissbaren«; \zum ‚Platzhalterwesen‘ im »Kognitiven Raum«; \Phänomen: „Weiße Flecken auf der Wissens-Landkarte“; \zum Phänomen: ‚Löcher / Pseudoplatz im Wissensraum‘; \‚Vakuum im »Kognitiven Raum«’; \zur ‚Mathematik der »Kognik«‘; \Fallstrick: ‚Möbiussche Verdrehung der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \zum extra ‚Hervorkrempeln-Müssen‘ der einzelnen Aspekte; \zur ‚Aufschäumbarkeit der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \...]

·        Test: Die Probe machen (müssen) auf „Selbstelementigkeit“: §...§
– [\Mathematik – Das „Russellsche Paradox“; \„paradox“ (gemacht) werden; \...]

·        Diese seltsamen ‚Hinterfragbarkeiten’: Woher stammen die eigentlich allesamt?! ...
--- Denn ganz so selbstverständlich ist es nun auch wieder nicht, dass all dies verlässlich funktioniert. Und dass die jeweils ‚behaupteten‘ Dinge, um überhaupt „richtig sein“ zu können, oft sogar derart massiv irgendetwas ganz anderem „gehorchen“ müssen. Irgendetwas ganz Bestimmtes muss in jedem Fall dahinter stecken, was von uns hinterher in Form einer Zwangsbedingung bzw. als Entscheidungskriterium (aus)ge­nutzt wird. ...
--- Die Hinterfragbarkeiten stammen mal aus dem ‚originalseitigen’, mal aus dem ‚abbildungsseitigen‘ Kontext der Dinge. Doch aus ihren ‚Nachbarschaftsbeziehungen’ innerhalb der ‚Wissenslandschaft der Richtigkeitsinstanz #2s’ allesamt! ...
Mal geht es von einer höheren ‚Zoomebene‘ hinunter zu einer der niedrigeren („top-down“) (↓), mal umgekehrt von ‚kognitiv unten‘ nach ‚kognitiv oben zu‘ („bottom-up“) (↑), mal seitwärts („horizontal“ im selben ‚Auflösungsgrad‘ bleibend, hin zu einer anderen Wissensszene / Kegelflanke ‚geschwenkt‘ (↔)). Alle ‚Wissensszenen‘ / „Tortenstücke“, die in den zu hinterfragenden ‚Behauptungen’ überhaupt mitspielen, lassen sich (als eigenständige ‚Weltausschnitte’) ja ebenfalls ‚abstraktionskegelförmig‘ darstellen. ...
– [\als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \„Wie kamen <.../ die Hinterfrag­barkeiten selbst> überhaupt in die WELT?“; \Die  – originalseits so unabänderlich – angetroffene »Einsheit in Vielheit der WELT«; \allerlei ‚Arten von Behauptung‘; \‚Kontext sein‘ (oder nicht) – als Merkmal; \Szenario „Kunstakademie“; \‚Wissenslandschaften‘ – als solche; \zu den ‚Nachbarschaftsbeziehungen im »Kognitiven Raum«; \Die ‚Palette der W-Fragbarkeiten‘; \Abbildtheorie – ‚Die Richtigkeitsinstanz #2s‘ = \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \‚Selektions-Diamanten‘ – im »Kognitiven Raum« – \Grafik zu deren Prinzip (im Fall 2D); \zum Allerlei der Wissenschaften; \... --- Paradebeispiele: \„Das verschleierte Bild zu Sais“; \„Der Fischer“; \„1 + 1 = 2“; \...; \...]

·        Arbeitspaket: Sammle und analysiere all die Tricks (..., künstlerische, demagogische und andere), um das Verlangen nach ‚»Rütteltests« ganz auszuschalten. Oder ein Beharren auf erfolgreiche Prüfungen überflüssig / lächerlich / ... zu machen. Immerhin sind diese der einzige Schutz davor, ungewollt / unnötig manipuliert zu werden. ...
– [\zur Handhabung der ‚Reiseleitung im »Kognitiven Raum«‘; \‚So als ob‘-Paradigmen – mit Nutzen + Fallstricken; \Ein Märchen-Beispiel; \Mythen; \Mystik; \„Ästhetik“ + \Gefallen; \zu Täuschbarkeit + Selbsttäuschung; \Prinzipgrafiken: „Massenhaft ‚Platz da‘ für Fehlinterpretationen“ + \„für Falschbehauptungen“ – beides in Seitenansicht; \zur ‚Trojanische Einschleusung von Fehlaspekten‘ in den Gedankengang; \zum ‚Herr & Knecht‘-Paradigma; \...] 

·        Übung: Welches eigentlich sind Elementare Fehler beim Bauen bzw. Nutzen von »Abstraktionskegeln«? Mit welchen der ‚Proben auf Richtigkeit‘ ließen sich genau diese rechtzeitig genug erkennen und vermeiden? [12] ...
– [\Szenario: „Kunstakademie“; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \„Falsch gezoomt“; \„Falsch kombiniert“; \„Falsch gestellte Fragen“; \... --- Prinzipgrafiken: \Fehler: „Schrägzoom“ – in Seitenansicht; \‚Platz da‘ für „Fehlinterpretationen“; \„Absturz in die Vermenschlichung“; \‚Falsche Kombination‘ – „Fugk the World“ – in Seitenansicht + in Draufsicht; \„als Zoomfahrt zwar erlaubt, aber einseitig!“ – in Seitenansicht; \...; \...]

·        In der Raumfahrt und der Atomindustrie werden die Computerprogramme, um die dort benötigte ‚Leittechnik‘ „nach Strich und Faden“ zu überprüfen – der unendlich vielen Möglichkeiten für technische, logische und Kodierfehler wegen und angesichts bislang vielleicht unbedachter Lücken im System-Ganzen – am Ende oft weitaus komplizierter als die da zu testenden Leittechnik-Programme selbst. Das ergibt sich so aus dem – überall so leicht zu fordernden – „ganzheitlichen Denken“!
– [\»Einsheit in Vielheit«; \»Eingriffe in die WELT« – als solche; \\‚Leittechnik‘ – als solche; \‚Geltungsbereiche‘ + ihre jeweiligen Grenzen; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ) --- \Beispiel: „Die Challenger Katastrophe“ & Co.; \...]

·        Betrachtet man alle bisherigen und die in Zukunft noch hinzukommenden ‚Ismen’ – egal ob aus Philosophie, Religion, Wissenschaft oder irgendeiner Mode stammend – als bloße Seminararbeiten, als unterschiedliche Darlegungen zu einem für alle Studierenden gleichen Thema, als Besinnungsaufsatz / Erörterung: „Was und wie ist die WELT?“ (als GANZES oder in irgendeinem ihrer ‚Weltausschnitte’), so müssen die am Ende vorgelegten Ergebnisse es sich allesamt gefallen lassen, vom „Herrn Professor“ + „jedermann sonst“ benotet zu werden. Die Unterscheidung zwischen „richtig“ und „falsch“ gehört (neben anderen Kriterien) zwangsläufig mit zu unserem Szenario. Sowohl für das Gesamtprodukt wie auch lokal für all die Details. Urteile wie: „methodisch fehlerhaft“, „einseitige Sichtweise“, „fixe Idee phantasievoll ausgemalt, jedoch fernab vom Original“ oder gar „Thema verfehlt“ sind auch da gelegentlich angebracht. [13] In diesem Szenario schauen wir uns all die ‚Ismen’ nur von deren eigener Metaebene aus an: von Draußen nach Innen also! ...
– [\Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \Szenario „Kunstakademie“; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \zum ‚Ismenwesen‘; \all die ‚Behauptun­gen‘ – als solche; \Kognitiver Prozesstyp: „Korrekturlesen“; \Das „Konklave“-Szenario der »Kognik«; \allerlei Erscheinungsformen des ‚Kognitiven Zoomens‘; \... --- Beispiele: \„Engel-Hierarchie“; \Der (deutsche) „Idealismus“; \\Dateiordner: „Grafiken von Anderen“; \dtv-Atlas „Philosophie“; \...]

·        Die Möglichkeiten, Fehler zu machen, erstrecken sich über mindestens ebenso viele ‚Dimensionen‘ und Planquadrate / ‚Plankegel’, wie sie die WELT zu ihrer eigenen abbildungsseits korrekten ‚Aufspannung‘ sowieso schon braucht. Beim ‚Weltbildmachen‘ geht es letzten Endes ja um raum- und inhaltsmäßige ‚Isomorphie’ / ‚Originaltreue‘ mit einem uns – von außerhalb her – bereits ‚Modell stehenden‘ Großen GANZEN. [14] ...
– [\Szenario „Kunstakademie“; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Trans­parente Box‘; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den »Kognitiven Raum«’; \„Planquadrate“ --> ‚Plankegel‘ im »Kognitiven Raum«; \„zueinander isomorph sein“ (können) – in unterschiedlichen Aspekten + Graden; \‚Originaltreue‘ – als solche; \zum ‚Ein- und Ausrollen’ von Diskursraumdimensionen, Merkmalen und Richtigkeitskriterien + \Prinzipgrafik dazu: Der Fall „Klassischer Raum“; \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \‚Verzweigungen + all die Abzweigungsoptionen‘ im »Kognitiven Raum«; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt’; \„Falsch – gezoomt“ & Co.; \...]

·        Methodisches: Die allerwirksamste unter all den ‚Proben auf Richtigkeit‘ stammt aus dem Faktum, dass bei einer – originalseits unabänderlichen – »Einsheit in Vielheit« als Bildvorlage das dazu korrekt gelöste Puzzle, egal wo, d. h. längs welcher der Dimensionen, Achsen, Kurven, Umrahmungen oder „Oberflächen“, man es auch nachträglich in „Komponenten“ zerteilen mag, an den entstehenden Trennlinien bzw. Trennflächen „durchgehend Reißverschlusscharakter“ aufweisen muss. ...
--- Von diesem Idealzustand sind wir in den meisten Bereichen unserer ‚Weltbilder‘ (und in vielen unserer ‚Wissenschaften‘) zwar noch meilenweit entfernt. Trotzdem hat dieses – feinfühlige – Kriterium korrekterweise zu gelten. ...
– [\zur – originalseits so unabänderlich –angetroffenen »Einsheit in Vielheit der WELT«; \Abbildtheorie – „Die vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen‘“; \Erinnerung an die Gestalt + Struktur des im »Unterfangen Weltpuzzle« entdeckten: „Gedankengebäudes“!; \Grafiken zur ‚Seitenansicht des Diskursraums‘ + \Grafiken zur ‚Draufsicht auf den Diskursraum‘; \Das „Einkristall“-Szenario zum »Puzzle WELT«; \‚Reißverschlüsse im »Kognitiven Raum«’; \Unifizierung + ‚Kegelschnitte‘ im »Kognitiven Raum«; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \...]

·        „Wenn eine Idee fortwirken soll, muss sie die Möglichkeit bieten, missverstanden zu werden.“
– [Karl Heinrich Waggerl]

·        Sottise: Wie müsste eigentlich der Bußtarif aussehen, um über die jeweiligen „Versündigungen wider die Regeln der Kunst“ doch noch hinwegsehen zu können? Reichen auch da schon „ein paar Vater-Unser“? ...
– [\Die ‚Regeln der Kunst der »Kognik« ‘; \Die ‚Hauptsätze der »Kognik«‘; \...; \...]

·        ...
– [\...; \...]

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In eigener Sache

·        Das GANZE speziell zum »Puzzle WELT« + Das dazu gesuchte LÖSUNGS-Netzwerk.
– [\...; \...]

·        Phänomen: Bei all dem (irritierenden)Durcheinander“ im hier gemeinten Teil der Puzzlesteinsammlung geht es immerzu um ein und dasselbe Thema. --- Bottom-up! ...
– [\Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \Szenario „Kunstakademie; \‚Originaltreue‘ als solche; \...; \Komplexität und – verlustfreie – Reduktion; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \...]

·        N. B.: Die Eigenschaften und Zusammenhänge des ‚Puzzle-Paradigmas als solchem‘ sind ‚orthogonal’ zu den (austauschbaren / wechselnden) konkreten Inhalten der ‚Puzzlesteine’, ‚Weltausschnitte’ bzw. ‚Wissensgebiete’. Ja sogar ‚orthogonal‘ zur Dimensionalität des Raumes, in den die einzelnen Puzzlesteine – versuchsweise – ausgelegt werden. In dem sie in ihrer fraglichen / mutmaßlichen ‚Verzapfung‘ diskutiert und rundum variiert werden können. ...  
              --- „Zusammenpassen oder Nichtzusammenpassen“, das ist hier die Frage! ---
– [\Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \zur ‚Verzapfung von Puzzlesteinen‘ – als solcher; \‚zueinander orthogonal sein‘ – ein abbildungsseitiges Merkmal; \Paradebeispiel: »Unterfangen Pappkartonpuzzle«; \Die „Flatland“-Szenarien – einzeln durchgespielt; \allerlei ‚Arten von Wissbarkeit‘ + \zum Allerlei der „Wissenschaften“; \‚Nachbarschaftsbezie­hungen‘ – im »Kognitiven Raum« rundum; \zur ‚Konvergenz der Direttissimas‘ + \Überblicksgrafik dazu – in Draufsicht; \...]

·        Arbeitspaket: Wie bei jedem anderen der „Tortenstücke“ / der „Kegelflanken“ des insgesamt gesuchten ‚Großen GANZEN‘ (≈ „Wie bei jeder anderen der Kern-Dateien zum »Unterfangen Weltpuzzle«“) stellt sich auch hier die Frage: Was alles an ‚originalseitigen‘ Phänomenen, Optionen, Zusammenhängen + ... gehört speziell mit zum »Rütteltestwesen«? Zu diesem ‚abbildungsseits‘ zusätzlich gut separierbaren ‚Weltausschnitt‘. Mit eigenem „Gemeinsamen Hut“. --- Top-down!
                                        {--- Denn mir kann ja nicht gleich „Alles auf einmal einfallen“!}
– [\zu den ‚Weltausschnitten‘ – als solchen; \„zusammenhängen“ – ein originalseitiges Merkmal; \zum Merkmal ‚Nachbarschaftsbeziehung im »Kognitiven Raum«‘; \Überblicksgrafik: „Ziel der Unifizierung“; \Das »Unterfangen Weltpuzzle«– als immenses GANZES; \Überblicksgrafik: „Konvergenz der Direttissimas“; \‚Stimulusware‘ + ihr Wirkprinzip; \...] 

·        Methodik: Mit Hilfe von ‚Gegenproben auf Richtigkeit’ der hier gemeinten Art sollen – per Analyse des jeweiligen ‚Kognitiven Fingerabdrucks’ – selbst ganze ‚Weltbilder’ auf ihre (innere und äußere) Stimmigkeit hinterfragt werden (können). Dabei geht es insbesondere um die Neutralität und Verlässlichkeit der jeweils angesetzten Probe- und Testverfahren. ...
– [\zum ‚Fingerabdruckwesen‘ im »Kognitiven Raum«; \„Gewissheit“ – in unterschiedlichen Aspekten + Graden; \‚Invarianzen‘ – als solche; \Geltungsbe­reiche & \deren Grenzen; \„Ismen“ & Co.; \Ideologen & „Ideologien“; \allerlei an – mehr oder weniger strikten + verlässlichen – ‚Richtigkeitskriterien’; \...]

·        Notwendigkeit: Selbst die ‚Behauptungen zur Lösbarkeit‘ und zur »LÖSUNG des Unterfangens Weltpuzzle« müssen sich unterwegs allen irgend ausdenkbaren »Rütteltests« stellen! ...
– [\Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \zum „Konklave“-Szenario; \zur – grundsätzlichen – ‚Lösbarkeit des »Unterfangens Weltpuzzle«‘; \zur »Kartografierbarkeit des Wissbaren«; \zum ‚Behauptungswesen‘; \Die Palette der ‚Leitmotive zum »Unterfangen Weltpuzzle«‘; \Der »Clou zum Unterfangen Weltpuzzle« – „Trittfestigkeit als Ziel“; \zur »Allgemeinsten Relativität«; \ ‚Puzzlestein-Gas‘, »Kognitive Thermodynamik« + Bose-Kondensation; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \...]

·        {Rhetorische Frage: Warum nur habe ich – scheinbar – an „Allem und Jedem“ etwas auszusetzen und insgesamt so viel zu hinterfragen? Warum nur befasse ich mich so intensiv gerade mit den methodischen Schwächen Anderer (+ mit meinen eigenen) und all den ‚Interpretationen und Fehlinterpretierbarkeiten‘ der Dinge? ...
--- Nicht aus Miesepetrigkeit, sondern deswegen, weil die tatsächliche »LÖSUNG des Puzzles WELT« uns das ‚Freisein von jedwedem Fehler’ abverlangt. Erst wenn diese Bedingung – allseits und absolut – erfüllt ist, kann man sich seines ‚Weltbildes‘ tatsächlich sicher sein: als ‚originalgetreu‘ und gleichzeitig ‚all-unifizierend‘. ...}
– [\Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den »Kognitiven Raum«’; \Die ‚Palette der W-Fragbarkeiten‘; \Interpretation + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘ – \Prinzipgrafiken: „Massenhaft ‚Platz da‘ für Fehlinterpretationen“ + \„für Falschbehauptungen“ – beides in Seitenansicht; \Zielvision für die Unifizierung: „Keinerlei Fremdparadigma mehr benötigt!“; \... --- \zur Konzentration auf die vorhandenen ‚Invarianzen‘; \zum (beim »Puzzel WELT« unvermeidlichen) ‚Raumgreifungs-Geschehen‘; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Unterscheidungsmerkmal; \... --- \Das »Unterfangen Weltpuzzle«;  + speziell: \Die kognitiven Fallstricke der ‚So als ob‘-Paradigmen; \zu den kognitiven Fallstricken des ‚Herr & Knecht‘-Paradigmas; \zu den kognitiven Fallstricken des ‚Funktions‘-Paradigmas; \„Bedeutung“ + (eigenmächtige) „Sinngebung“; \„Kontrolljahr 3000“; \...]

·        Die Probe machen auf Richtigkeit: Bei <jedem> „Problem“ stellt sich zu allererst die Frage:
In welchen der im „Mathiversum“ so vielen (und für uns oft schwer vorstellbaren) ‚Mathematischen Räumen’ bewegen wir uns speziell bei der Diskussion gerade dieses Problems. Bzw. innerhalb welcher ‚Freiheitsgrade‘ und welchen ‚Begrifflichkeiten‘ sollten wir korrekterweise operieren, wenn wir (wie es im »Unterfangen Weltpuzzle« der Fall ist) auf vollen Überblick über die dortigen ‚Zusammenhänge‘ den größten Wert legen. ...
Und was alles von der uns im Alltag (+ aus dem Schulwissen) über-vertrauten ‚Begrifflichkeit‘ würde bei genau diesem Problemtyp eher stören, weil es leicht zu ‚Fehlinterpretationen’, ‚Täuschungen’, ‚Paradoxien’ und ‚Falsch gestellten Fragen‘ führt? ...
– [\Das „Mathiversum“ + sein ganzer Vorrat an krass unterschiedlichen ‚Arten von Diskursraum’; \„(in sich) zusammenhängen“ – ein originalseitiges Merkmal; \zur »Kartografierbarkeit des Wissbaren«; \zum ‚Fingerabdruckwesen‘ + \„Fadenkreuz“-Szenario im »Kognitiven Raum«; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt‘; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den »Kognitiven Raum«’; \„Perspektive“ + Perspektivwechsel; \Hochzählung von Partnerkategorien; \zur Interpretation + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘ von Dingen – \Prinzipgrafiken: „Massenhaft ‚Platz da‘ für Fehlinterpretationen“ + \„für Falschbehauptungen“ – beides in Seitenansicht; \Wortfelder – als ‚Wissensträgertyp‘ + \im Detail; \Täuschung, Täuschbarkeit + Selbsttäuschung; \„paradox“ sein – als Merkmal; \Phänomen: „Falsch stellbare Fragen“; \...]

·        Risiko: Da liegt einiges an ‚Fallstricken’ herum, in die ich gelegentlich selbst noch tappe:
Auch ich bin beispielsweise zunächst versucht, die ‚Puzzlesteine zu einem bestimmten Weltausschnitt’ bzw. zu einer gerade gemachten ‚Selektion’ partout ‚sequentiell’ anzuordnen. Obwohl sie ihrer Herkunft im »Original WELT« gemäß doch – in ‚Wissenslandschaften‘ – ‚orthogonalisiert‘ gehören. Und daher bei ihrer ‚Transformation in den Kognitiven Raum’ in einem ‚Diskursraum‘ mit weit mehr als nur einer einzigen ‚diesen Raum aufspannenden‘ Dimension untergebracht werden müssen. Oder aber partout in eine ‚Hierarchie‘, dort wo das sachlich schon gar nicht mehr geht, oder in einen ‚Morphologischen Kasten’, eine ‚Karte’ oder ‚Formel’ oder ‚...‘.
                    Obwohl diese ‚Wissensträgertypen’ damit sachlich überfordert wären. [15]
– [\all die „Fallstricke“ im Planungsalltag; \zum ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘ – als neutrale Bereinigungs-Option; \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher; \Selektion – als solche; \Die Palette der überhaupt vorhandenen ‚Wissensträgertypen’ (mit ihren jeweiligen Stärken und Schwächen) + \Überblicksgrafik dazu; \‚Wissenslandschaften’ – als solche; \im Diskursraum ‚zueinander orthogonal’ sein – als Merkmal; \‚sequentielle‘ versus: ‚parallele Architektur‘; \Die „Hierarchie“ – ein ordnender ‚Wissensträgertyp’; \‚Domino legen‘ im »Kognitiven Raum« – \Bild-Metapher dazu; \Prinzipgra­fik: „Aufschlüsselungsoptionen für ein zuvor fest umrissenes GANZES“; \zum Menschlichen Vorstellungsvermögen + seinen Grenzen; \„Phobien“ im »Kognitiven Raum«; \...]

·        Maxime: Um der Wahrhaftigkeit willen gilt es also, ‚Richtigkeitsauflagen‘, die einmal als für die LÖSUNG kritisch erkannt wurden, nicht etwa nur lokal und einzeln anzuwenden – so, wie es in Argumentationssequenzen und gelegentlichen „Begleitproben auf Plausibilität“ beim Denken üblicherweise geschieht [16], sondern die in der Welt als nachweislich berechtigt erkannten Bedingungen alle auf einmal und überall!
– [\‚Platzhalterwesen‘ + „Planquadrate“ --> ‚Plankegel‘ im »Kognitiven Raum«; \allerlei ‚Arten von Richtigkeitskriterium‘; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \„lateral denken“ (können); \zum „Machen“ von Theorien; \Erinnerung an die Gestalt + Struktur des im »Unterfangen Weltpuzzle« entdeckten: „Gedankengebäudes“!; \Das „Fadenkreuz“-Paradigma im »Kognitiven Raum«; \Arbeitsvision: „Kognitiver Universalatlas“; \zur ‚Gemeinsamen Ausrichtung‘ all der Puzzlesteine im für sie zuständigen LEGE-Raum; \Die (so ungewohnt) ständig an die Absätze angehängten ‚Hyperlink-Leisten‘ – als lokale „Ausrichtungshilfe“; \...]

·        Arbeitspaket: Wo sonst eigentlich gibt es bei ‚Abbildungen zur WELT‘ noch Gelegenheit zu striktem Methodischen Zweifel? Wurde in all den – so exakt sein wollenden – ‚Wissenschaften‘ da vielleicht Entscheidendes übersehen? ...
– [\als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \Die ‚Erste Dimension‘ der Welt; \zur »Allgemeinsten Relativität«; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \...; \...]

·        Welche der gängigen ‚Weltbilder‘ und ‚Ideologien‘ und welche der auch im „Konklave“-Szenario fälligen ‚Tests auf Richtigkeit‘ letztlich auf Dauer Bestand haben werden, ist derzeit noch unklar. Auch der mit dieser Webpräsenz vorgestellte ‚Rasche Prototyp zur »LÖSUNG des Puzzles WELT«’ möchte von sich selbst noch nicht behaupten [jetzt im Jahre 2000], dass er, in all seinen expliziten und impliziten ‚Behauptungen’, schon durch all die dafür zuständigen Tests erfolgreich hindurch gegangen wäre! ...
– [\zum ‚Behauptungswesen‘; \zum ‚Ismenwesen‘; \‚Systemanalyse‘ – als solche; \Das „Konklave“-Szenario der »Kognik«; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘ (↕); \Das „Mathiversum“ (mit seinem ‚ausrollbaren‘ Angebot an höchst unterschiedlichen ‚Arten von Diskursraum‘); \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \‚Rasche Prototypierung‘ – als solche; \zum ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \Das „Gute Fee“-Szenario der »Kognik« – „Der Vorschlag in Güte“; \„Kontrolljahr 3000“; \...; \...]

·        Als Richtigkeitskriterium: Sobald einer der Begriffe oder eine Vorstellung, die wir als „Kandidaten für eine Stützstellenposition“ in der LÖSUNG ‚kognitiv ganz weit oben‘ ansiedeln wollen, auch nur den geringsten Aspekt von ‚Bewertung’ oder von ‚Wollen‘ enthält (--> »Das Eingriffswesen«), liegen wir mit diesem Vorschlag automatisch falsch.
Dieser Kandidat wäre im »Referenzideal« mit Gewissheit um einige Auflösungsschalen ‚kognitiv tiefer’ einzuordnen (bzw. ‚weiter außen‘, wenn er kartografisch statt in der ‚Seitenansicht’ in der ‚Draufsicht’ auf den »Abstraktionskegel zum Referenzideal« eingezeichnet wird). Dorthin, wo die ‚Abspaltung der Planungsszene’ das Einpuzzeln dieser Wissenselemente überhaupt erst „zulässt“, d. h. wo sie den dazu passenden ‚Diskursraum‘ mit all seinen typischen Aspekten erstmals aus deren ‚Latenzierung’ heraus ‚ausgerollt’ hat: auf der allemal ‚kognitiv ganz oben‘ auf der ‚Nabelschnur der Welt’ beginnenden ‚Standard-Zoomfahrt in Richtung nach kognitiv unten‘ (↓). ...
– [\‚Stützstellenwesen‘ + ‚Näherungstechnik‘ im »Kognitiven Raum«; \Das – bereits von seiner methodischen Natur her abstraktionskegelförmige – »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \‚kognitiv oben‘ + ‚kognitiv unten‘ – als Position + Richtung (↑); \Erinn­erung an die Gestalt + Struktur des zum »Puzzle WELT« entdeckten: „Gedankengebäudes“!; \Das „Gute-Fee“-Szenario der »Kognik« – „Der Vorschlag in Güte“; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den »Kognitiven Raum«’; \Die Leitmotive #1 bis #3; \zur ‚Abbildbarkeit‘ – als solcher; \als Denk-Fallstrick: Das ‚Funktions‘-Paradigma; \all die ‚Nabelschnüre im »Kognitiven Raum«‘ – als solche; \Grafik: „Netzwerk von Teilkegeln“ – als „Seitenansicht auf das insgesamt gesuchte GANZE“ + \als  Draufsicht-Grafik dazu; \...; \...]

·        Denn es muss ja noch eine Zoomstufe darüber geben, einen ‚Auflösungsgrad der Dinge‘, wo all die in der ‚Eingriffs- und Planungsszene’ im Detail fälligen Unterscheidungen ‚abbildungsseits noch gar nicht‘ aufscheinen. Bzw. wo – in ‚Umkehrung der Blickrichtung’ – auch diese bereits ‚überzoomt‘ sind, d. h. im momentanen ‚Raumwinkel vor dem kognitiven Auge‘ nur noch in ‚weglatenzierter’ Form vorkommen. ...
‚Kognitiv ganz ganz oben’ geht es über die Tatsache der Abbildbarkeit der wissbaren Inhalte’ (zum jeweils angesteuerten ‚Weltausschnitt’) nun einmal nicht hinaus.[17] [18]
– [\Die ‚Palette der Zoomphänomene‘ (↑); \‚überzoomt‘ sein / werden; \Grafik- Entwurf: „Der Nabel der Welt“ – in Draufsicht; \„Wann und wie kam <xy> überhaupt in die Welt?“ --- \Grafik: „Pusteblumenlogo“ – mit erster Beschriftung + \Grafikentwurf: „Der Nabel der Welt“ – in der Draufsicht; \‚Platzhalter‘ + „Planquadrate“ --> ‚Plankegel‘ im »Kognitiven Raum«; \Der jeweilige ‚Kognitive Fingerabdruck’; \zum Allerlei der ‚Wertungen‘; \Das ‚Elementarschritte‘-Paradigma des Denkens, Planens, Forschens, Eroberns, Verwaltens, …; \Grafik: „Eingriffe pro Zeiteinheit“; \Prinzipgra­fik: „Absturz in die Vermenschlichung“ – in Seitenansicht; \zur ‚Fehlinterpretierbarkeit der WELT‘; \... --- \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im + in den »Kognitiven Raum«; \‚aus- und einrollbar-dimensional‘ sein – für die ‚Diskursraum-Achsen’ \Prinzipgrafik dazu: Der Fall „Klassischer Raum“; \Prinzipgrafik: „Stetiger Abstieg durch die – separaten – Zonen des »Punktes der Kognik«“ – in Seitenansicht + in Draufsicht; \... --- \Der LEGE-Raum zum »Puzzle WELT«  + \Grafik-Entwurf dazu – in zentrierter Draufsicht für den »Privilegierten Beobachter« ‚schalenweise ausgerollt‘; \„Koordinatenangabe“ für den ‚Allerobersten Top-Punkt‘ (qualitativ); \...]

·        N. B.: Eine derart anspruchsvolle „Testinfrastruktur“ ließe sich natürlich nicht von einem Tag auf den anderen herstellen. So etwas lässt sich nun einmal nicht – konflikt- und kostenlos – aus dem Ärmel schütteln. Da müssen wir – sowohl als Methodiker als auch als Nutzer – noch einiges hinzulernen! --- Stichwort: „Aufklärung 2.0“. ...
– [\Das „Konklave“-Szenario der »Kognik«; \Arbeitsteilung – als solche; \„Die vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen‘ des Behauptungswesens“; \zur »Kognitiven Infrastruktur der Menschheit« – „Aufklärung 2.0“ – \Überblicksgrafik zum ‚Soll‘ der »Kognitiven Infrastruktur«; \Kontrolljahr 3000; \...]

·        Vereinfachungsoption: Im Zuge des „Rückspul“-Szenarios – zurück in Richtung „Urknall“ – wird schrittweise immer mehr von der heutigen ‚Begrifflichkeit zur WELT‘ ausgeblendet (‚wieder eingerollt‘). So manche ‚Wissenschaft‘ und manch heute gängiger Jargon entfällt irgendwann ersatzlos. Einfach deswegen weil vor Jahrhunderten, Jahrtausenden oder Jahrmillionen deren ‚Weltausschnitt‘ noch gar nicht da war: Und somit auch nicht mit irgendwelchen ‚Wissbarkeiten‘ besetzt sein konnte. ...
– [\Angstgegner: „Komplexität“ + \deren „Reduktion“ + Reduzierbarkeit; \zum „Rückspul“-Szenario der »Kognik« – als solchem; \„Vereinfachungs“-Szenario zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \‚Emergenzen‘ – als historische Abfolge von (tatsächlichen) Abnabelungs-Ereignissen; \speziell: Das Phänomen  „Leben“; \Die N ‚Modalitäten der Existenz + Änderung‘; \zum ‚Allerlei der Wissenschaften‘; \Die Palette der ‚Elementarschritte des Denkens, Planens + Forschens‘; \zur ‚Ideengeschichte der Menschheit‘ – als selbständigem ‚Wissensgebiet‘; \zum ‚Wissensträgertyp‘: „Verbale Sprache“; \„Wortfelder“ – als ‚Wissensträgertyp‘ + \im Detail; \zur (berechtigten versus: unberechtigten) ‚Einrollbarkeit‘ einzelner der Diskursraumdimensionen; \zu ‚abbildungsseits verlorenen Dimensionen‘ – mit und ohne Folgen im ‚Explikationswesen‘; \(echte versus: künstliche) »Nachbarschaftsbeziehungen im Kognitiven Raum«‘ (↕); \...; \...]

·        ...
– [\...; \...]

\Der – all-unifizierende – „LEGE-Raum“ zum »Puzzle WELT«



[1] Da geht es um allerlei Geräte bzw. Systeme in hochkomplexen technischen Einrichtungen, bei denen es auf ein problemloses Funktionieren unter allen irgend denkbaren Belastungen und Unsicherheiten ankommt.
Um sicher zu gehen, werden sie schon lange vor dem Start nach allen Richtungen des Klassischen und »Kognitiven« Raums durchgerüttelt und herum geschüttelt. ... Auf dem Papier, im Modell, im Computer, als Prototyp ... . Ein hoher Anteil der Gesamtentwicklungskosten fließt allein in die Testreihen und die oft aufwendigen Sondereinrichtungen dafür. Manchmal muss dazu sogar erst eine dedizierte Technische Institution aufgebaut und eine Hundertschaft an Fachpersonal angeworben und eingearbeitet werden.
– [\Beispiel: „Die Challenger-Katastrophe“; \zur „Chaos“-Theorie; \zum ‚Funktions‘-Paradigma der Technik; \„virtuell sein“ – ein abbildungsseitiges Merkmal; \zur ‚Zeit‘-Szene; \Das „Rückspul“-Szenario der »Kognik«; \...]

[2]  =  <diese / etwas / jemanden> „auf den Boden der Realität zurückholen“ (müssen)

[3] Ähnlich werden wir später die ‚Elementarschritte des Planungswesens’ (als Notwendigkeiten aus einem ähnlich hoch abstrahierten, sachlich völlig anderen ‚Weltausschnitt’ heraus, einem, der nachweislich nicht mehr von der banalen „Materiellen Welt in Raum und Zeit“ her geprägt ist) dazu benutzen, um manch wohlfeile, doch gern geglaubte ‚Behauptung’ aus wiederum anderen ‚Wissensgebieten‘ zu überprüfen.
                                                          Und diese gegebenenfalls falsifizieren.
– [\Überblicksgrafik: „Das Pusteblumenlogo zum Unterfangen“ – mit erster Beschriftung; \Die – zueinander orthogonalen – ‚Elementarschritte‘ des Denkens, Verwaltens, Fragens, Planens, Forschens, Spekulierens, …; \„Selbstorga­nisation“ – als Wirkprinzip; \Überblicksgrafik: „Anzahl der Eingriffe pro Zeiteinheit“; \allerlei „Schöpfungsgeschichten“; \Der „Omegapunkt“; \Das „Anthropische Prinzip“; \Prinzipgrafik: „Genügend Platz vorhanden!“ – für massenhaft ‚Fehlinterpretationen‘ + \all die ‚Falschbehauptungen‘; \...]

[4]   -->  Läge uns das »Referenzideal der Abbildung der WELT« doch nur schon fix und fertig vor!!
    ---   So wie es – definitionsgemäß – auch bei: „angeblich Allwissenden“ vorzuliegen hat
                                                              als ‚Volltransparente Box‘!
– [\„Systemanalyse“: Das ‚Black Box‘-Paradigma versus: Das ‚Weiße / Transparente Box‘ – \Die – idealisiert – verfügbare ‚Kognitive Infrastruktur‘; \Kompromissvorschlag: ‚Kognitiver Universalatlas’; \„Kontrolljahr 3000“; \...]

[5] Hinweis: Im Folgenden begnüge ich mich – wie oft in diesen Texten – meistens mit ‚Einschleusung Rhetorischer Fragen!  Insbesondere: Wann immer das Schriftbild mit ominösen drei Pünktchen endet („...“), sollte der Leser, falls er dazu Lust hat, sich aufgefordert fühlen, die ‚Kognitive Reiseleitung‘ an dieser Stelle selbst zu übernehmen. In eigener ‚Navigationshoheit‘ als inhaltliche Fortführung. Oder als Suche nach der besten Antwort auf  die zuvor offen gebliebenen Fragen! ...
{Die Essays haben somit eher den Charakter von Problematisierung und Materialsammlung als schon denjenigen von Lehrbüchern mit: „Antwort auf alle bereits gestellten + noch stellbaren Fragen“.}
– [\zur ‚Kognitiven Reiseleitung‘ – als solcher; \
‚Dominosteine anlegen‘ + ‚Navigation‘ im »Kognitiven Raum« – \Metapho­risches Foto dazu; \zur ‚Trojanischen Einschleusbarkeit von Aspekten‘ – in den ‚Kognitiven Lebensfilm‘; \allerlei an „Szenarios zum Unterfangen“; \„Systemanalyse“ – als solche; \allerlei Arbeits-Pakete zur »Kognik«; \Vision: „Generelles Handbuch der Methodik“; \...; \...]

[6] In (vielen) anderen Wissensgebieten dagegen, d. h. zu deren „fest geglaubten Hypothesen“, lassen sich solch erkenntnis-kritische „Zusatz-Beobachtungen“ – leider – nicht anstellen. Oder passende „Experimente“ nicht so einfach definieren! Wenn überhaupt! ...
– [\all die „Wissenschaften“ auf der Palette; \...]

[7] Beachte: Alles „Transformieren“ passiert in der Zuständigkeit der ‚Methoden-Flanke’, also ausschließlich im Bereich des ‚Abbildungsseitigen der WELT’. Transformationen „korrelieren“ grundsätzlich mit irgendwelchen der ‚Kognitiven Freiheitsgrade’ und der zur ‚Aufspannung des jeweiligen Diskursraums’ gewählten bzw. der „korrekterweise zuständigen“ ‚Achserei’.
– [\Das Tortenstück / Die ‚Kegelflanke‘: „Methodik“; \‚originalseitig‘ versus: ‚abbildungsseitig sein‘; \„Transformationen“ – als solche; \„Korrelationen“ – als solche; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt; \zur ‚Aufspannung‘ des jeweiligen Diskursraums; \‚Achserei‘-Arbeit – als solche + im Detail; \...]

[8] {Deswegen gibt es bei mir die auffällig vielen Extrem-Szenarien und all die manchmal krampfhaft-drastische Verfremdung! Alles deutlich Schwächere benötigt zwar auch Aufwand, trüge letztlich aber nichts zur Verbesserung in der Sache bei.}
– [\Aufwand, Wirkleistung + jeweilige Reibungsverluste; \...; \...]

[9] Manche der als fertiger ‚Ismus’ von uns heute in der Kulturgeschichte bereits vorgefundenen ‚Weltbilder‘ haben die fälligen Tests längst hinter sich – wenn auch als (partielle) Fehlschläge. Wir selbst können uns bei diesen den Aufwand für Belastungsexperimente daher ersparen; ihre Trümmer liegen bereits vor. Bereit noch, um auf die eigentlichen Gründe des Scheiterns hin analysiert zu werden! ...
– [\zum ‚Ismenwesen’; \Kommentierte Auszüge aus dem „dtv-Atlas – Philosophie“; \...; \Paradefall: „Das anthropische Prinzip“; \Prinzip sein / als „Prinzip“ gelten; \...]

[10] Wenn irgendwo ein ‚Weltausschnitt’ angelegt wurde, eine ‚Umrahmung’ auftritt, irgendetwas ‚weggeschnitten’ oder ‚zugenebelt’ wird (z. B. der ‚Rest der Welt’), so fällt das gerade im Verhalten der 1. Ableitung / bei den lokalen Gradienten des zuständigen Diskursraums besonders stark auf. Dasjenige, was am oder nahe beim ‚Rand’ (der da angenommenen Landschaft / des eigenen ‚Gucklochs’ / ...) eher abrupt passiert ist für die Bestimmung des »Kognitiven Fingerabdrucks der Dinge« oft besonders aufschlussreich. §...§
– [\Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher; \Der jeweilige ‚Rest der Welt’; \Rahmen & Umrahmungen; \zum ‚Fingerabdruckwesen im »Kognitiven Raum«‘; \(echte + bloß behauptete) ‚Glatte Kanten im Puzzle’; \‚wolkig sein‘ – als Weltbild / Begriff / Behauptung / ...; \zur ‚Aufschäumbarkeit der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den »Kognitiven Raum« + \zum eigenen ‚Übergang nach Draußen‘; \Phänomene bei der ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits feststehenden Hintergrund + \Prinzipgrafik dazu; \...; \...]

[11] Der Spruch mag zwar wirksam sein, um Angeber auszubremsen. Bei »Weltpuzzle-Fragen« dagegen liefert er keine ratsame ‚Probe‘. Das wäre so, als würde man denjenigen, die vor Jahrhunderten erstmals über Informationsverarbeitung, Computer und Programmierbarkeit nachdachten („spekulierten“!), gleich fix und fertige PCs abverlangen. Mitsamt aller Hardwaretechnik und all den Soft-, Brain- und Stimulusware-Antworten unmittelbar vorgeführt. Oder als hätte man den Entdeckern des Genetischen Code („Doppelhelix“) gleich „Alles zur Biochemie“, zum Menschlichen Genom und zur heutigen Gentechnik abgefordert. ...
– [\Arbeitsvision: ‚Kognitiver Universal-Atlas’; \»Kognik« – als solche; \...]

[12] Arbeitspaket: Das ließe sich, ähnlich wie bei Galileis „Dialog über die beiden hauptsächlichen Weltsysteme“, in allerlei Kontrastpositionen ‚personifizieren‘: Im Gespräch über den ‚Planeten Erde’, über die ‚Geographie’, über die ‚Geometrie und den Klassischen Raum’ + über das »Referenzideal der Abbildung der WELT«, über dessen ‚Topologie’, über den dafür korrekterweise aufzuspannenden ‚Diskursraum‘  + ‚Die Wissenslandschaften in diesem’, über seine ‚Mathematik’, über die jeweiligen ‚Freiheitsgrade’ + die einsetzbare ‚Methodik‘, samt der jeweiligen ‚Reichweite + der Grenzen der Verlässlichkeit‘. ...
– [\‚Personifizierung der Dinge und Zusammenhänge‘ – als solche; \Galileo Galilei – „Dialog über die beiden hauptsächlichen Weltsysteme“; \Die Palette der überhaupt verfügbaren ‚Wissensträgertypen‘ + \Überblicksgrafik dazu; \zum „Konklave“-Szenario der »Kognik«; \...; \....]

[13] {In diesem Sinne sind meine manchmal etwas kategorischen Anmerkungen und harschen Kritiken nicht etwa als Aufmüpfigkeit zu interpretieren sondern – ganz normal – als etwas längst Fälliges!}

[14] Die ‚Abzweigungspunkte‘ hin zu den Fehlermöglichkeiten sind nicht etwa nur eindimensional oder wenig-dimensional sondern genau so hochkomplex in Struktur und Anordnung wie das »Referenzideal der Abbildung der WELT« selbst. ...
– [\Die – originalseits längst vorhandenen – ‚Wissbarkeiten‘ – \als abbildungsseitige Aspekte – erst einzeln ‚hervorkrempeln‘ müssen; \zum ‚Fingerabdruckwesen‘ im Kognitiven Raum; \Der ‚Diskursraum‘ – als ‚Wissensträgertyp‘; \„Was alles wäre anders, wenn <...>?“; \‚Verzweigung + Abzweigungsoptionen im Kognitiven Raum‘; \zur ‚Ein- und Ausrollbarkeit‘ der Diskursraum-Dimensionen (↕); \zu den „Flatland“-Szenarien; \...]

[15] {Oder aber ich selbst will unbedingt auch da schon auf einen »Abstraktionskegel« hinaus, nur weil dieser ‚Wissensträgertyp’ mir mittlerweile so vertraut geworden ist und in eigenem Wunschdenken vielleicht allzu massiv vorkommt?? Obwohl es in vielen Fällen auch einfacher gehen mag – und das womöglich ähnlich ‚verlustfrei’. ...}
– [\Der »Abstraktionskegel« – ein unifizierungsmächtiger Wissensträgertyp + \Überblicksgrafik: „Ziel der Unifizierung“; \Komplexität und – verlustfreie – Reduktion; \Der extra ‚Kompaktierungsschritt’ – bei zunächst allzu ausführlichen Einzelergebnissen; \...]

[16] wie es im Alltag meistens sogar ausreicht; wie es bei der Leitung von ‚Reisen im »Kognitiven Raum«’ aber auch Gelegenheit zu allerlei ‚Art von Manipulation‘ bietet ...
– [\zum ‚Herumreisen‘ + ‚Herumspringen‘ in den Gegenden + Weiten des »Kognitiven Raums«; \...; \...]

[17] Als „Probe auf Richtigkeit“ – speziell zum ‚Planungswesen’: Dessen „glatt voneinander trennbaren“ Komponenten  – "Istzustands-Beschrei­bung", "Zielsetzung" und "Maßnahmen-Findung" – benutzen bei ihrer jeweiligen ‚Raumgreifung’ korrekterweise ein und denselben ‚Diskursraum’! --- Wurde bei der ‚Aufspannung’ zu einer dieser drei Komponenten irgendetwas von diesem – tatsächlich vorhandenen – ‚Diskursraum‘ übersehen? ...
                                   --- Gemäß dem »Referenzideal« zum betreffenden ‚Weltausschnitt’!! ...
– [\Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Transparente Box‘; \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher; \zur »Kartografierbarkeit des Wissbaren«; \Der jeweils dazu passende ‚Diskursraum’ + \dessen („richtige“ / optimale / pragmatische) ‚Aufspannung‘; \als Phänomen + Notwendigkeit: immer weitere ‚Raumgreifung‘ innerhalb des »Referenzideals«; \zum ‚Fingerabdruckwesen‘ im »Kognitiven Raum«; \„Kategorialanalyse“ – als solche; \... --- \Seiendes + Geschehendes – als bloßer „Istzustand“; \zur „Änderung“ – als solcher; \Die N ‚Modalitäten der Existenz + Änderung‘; \»Eingriffe in die WELT« – als solche; \zur Palette der ‚Elementarschritte des Denkens, Planens + Forschens‘; \Vorgabe von: „Merkmalen“ + \„Funktionen“ – \„Technik + Industrie“; \zum „Tortenstück“: ‚Planungswesen‘; \allerlei ‚Arten von Maßnahme‘; \...]

[18] Als Paradebeispiel: Das derzeit laufende »Unterfangen Informationstechnologie«!
--- Jede der daran beteiligten ‚Wissens-Szenen‘ für sich ist als eigenständiger ‚Plankegel‘ lupenmäßig beliebig weit ‚aufschlüsselbar‘ – und wird dabei zusätzlich ‚aufgespannt‘ nach Aspekten wie etwa: „Zeit“ + „Raum“ + „Beteiligte“ + „Finanzierung“ + „Rechtslage“ + „...“.
– [\Orthogonalisierung speziell dieses ‚Weltausschnitts‘ in acht / neun ‚zueinander orthogonale Wissens-Szenen‘; \‚Blumengrafik‘ – als orthogonalisierender Wissensträgertyp; \Kompo­nenten des Ist-Zustands zu diesem einen ‚Weltausschnitt’ + \Komponenten der (möglichen) Soll-Vorstellung dazu + \(entsprechend): allerlei Ideen und Ansatzpunkte für mögliche ‚Maßnahmen‘; \‚Aufschlüsselung‘ – als solche \Prinzipgrafik: „Aufschlüsselungsoptionen für ein zuvor fest umrissenes GANZES“; \‚Benutzeroberfläche 3000‘ + \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt‘; \...]