Das extra ‚Abgrenzungsgeschehen‘ im »Kognitiven Raum«

– Der Freiheitsgrad des „Markierens im Kontext“ –

– Beschränkung von Dingen + Umschließung von „Objekten“ und „Systemen“ –

{+ Das Schrumpffolien-Szenario der »Kognik«}

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Entwurf aus der Website zum »Unterfangen Weltpuzzle«®  -- https://kognik.de

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{weitgehend ungeordnetes Puzzlesteinmaterial – in: „Platzhalterfunktion“}

Jedem Wortfeld sein eigener hochabstrakter „Zentraler Hub“!

als:  + Sammlung „Potentieller Hashtags“ (hier als: \a_meth\confine#<…>)

Wortfeld:    Der „Bewegungs-, LEGE- + Diskurs-Raum“; Der (unterschiedlich ablegbare) ‚Weltausschnitt‘ versus: (konkretes) „Objekt sein“; „isoliert“ worden (physisch / funktional / ...); „isoliert gedacht sein“; Das jeweilige „Wesen“; Kapselung; „Universalien“ (↑) versus: „Spezialbelange“ (↓); vom »Original WELT« her „so suggeriert“ versus: „völlig willkürlich“ / „ohne jeglichen höheren Sinn“; „Behälter sein“ versus: „Inhalt sein“; „Brutale Fakten“ versus: „Schwammige Vorstellung“; Streitfragen; Einzigstellung; „in sich abgeschlossen sein“ (oder nicht); zusammenhängen; makroskopisch + mikroskopisch; „Kontinuum“ versus: „Partikel“; Wahrnehmung; Zuschreibbare „Identitäten“; (<etwas> überhaupt) bemerken; Segmentierung des Raumwinkels; „ortsfest sein“ versus: „in Bewegung“; Objekt-Definition; auf Anhieb zu erkennen (oder nicht); Patrouillierende Aufmerksamkeit; Das geschulte Auge; Der Weltausschnitt; als System: „offen“ versus: „geschlossen“; Segment; originalseits unbegrenzt / irgendwie abgegrenzt; Paket; Kantenwahrnehmung; Das aktuell markierte „Zeug“; Entitäten; „individuell“ da sein (oder nicht); Erkannte Stücke & Anzahlen; Gestalterfassung; Das jeweilige Thema; Vorgeschaltete Abtrennung; Bildschärfe; Bruchstück / „Teil“ / „Element“ (sein / werden können); nebulös sein + Wolken; Der jeweilige Rest der Welt“; Eliminationsschritte + Überlebensmerkmale; „Objektorientierung“; Die jeweilige „Auswahl“ (ihr Inhalt bearbeitbar / vor Eingriffen un-geschützt); Das „Gradientenwesen“; „Das Innen“ versus: „Das Draußen“; Eindeutige Trennung (oder nicht); Feinschliff; (ohne / doch mit) „Interaktion nach / von Draußen“; Zugehörigkeit; …; „isoliert“ werden; „isoliert“ zu sein scheinen; Insel; Pore; Blase (un-geplatzt); Quanten; Kohärenz + Dekohärenz; Die Form; Die Ausdehnung; Die jeweilige Dichte; Beute; Ausklammerung; Verdeckte Teile; „<...> dingfest machen“ (wollen / können); ein „Festkörper“ sein (oder nicht); Begriffe + Begriffsbildung; (exakte / strittige) Begriffsbestimmung; Deklarationen + ihre Unklarheiten; (Un)-Durchdringbarkeit; vorwissenschaftlich  versus: wissenschaftlich; Vereinfachung + Idealisierung; Der „Verrechnungsapparat des Zentralnervensystems“; Ähnlichkeiten; selbständig sein / selbständig zu sein scheinen; <etwas> „vergegenständlichen“; evident (oder nicht); (nicht) beliebig; bedeutend; Die ‚Elementarschritte‘ des Planungswesens; Die (allein abbildungsseitige!) „Abgrenzbarkeit“ der Dinge; Der extra Abgrenzungsschritt; Blickrichtung: „von außen nach innen“; Kontingenz; als Muster erkennen / wiedererkennen / abtrennen; Gesichter-Erkennung + Gesichtsausdrücke; trennen / unterscheiden; Kompromissbildung; Schrumpffolien; umfassen; trennen; <etwas> „abtasten“ (als Blinder etwa); Das Feld der „Lokalen Gradienten“; Grenzziehungs-Suggestion; Automatische Randerkennung; daraus: Separation von „Teilräumen“ + „Objekten“ + „Systemen“; „Bewegung“ vor einem eher statischem Hintergrund; abschnüren; (fast) „abgetrennt“; Baustein; Sollbruchstelle; Paarbildung; Abstoßung; Autonomie; „betroffen ist: <...>“; „top --> down“; Systemanalytische „Boxen“ (‚Black‘ versus: ‚White‘ / „Transparent“); Kognitive Hülle; Der „Rand“; Die Umhüllung / Umrahmung; gedankliche „Abtrennung“ (aus einem bereits vorhandenen GANZEN); <...> „isoliert betrachtet“; Mantel + Kruste; Membran-Wirkung; „Brane“; Korpuskel; auffällig (genug) / unscheinbar;  Konstantleistung + Konstanthaltung; zurechnen; begrenzen; „Saubere Grenze“ versus: „Fließender Übergang“; Grenzlinie; Grenzfläche; Sperrschicht; Grenzschritt; Das abgegrenzte „Stück Raum“ + sein Inhalt; „in abgegrenzter Projektform“ (oder nicht); als lokale »Einsheit in Vielheit«; durchzoombar sein; Das Komplement; Der kognitive Halo / Fuzziness; Sprachgepflogenheiten; ausschneiden / zuschneiden / beschneiden / ausschließen; „ausgrenzen“ (auch: vom Zugriff auf Ressourcen / Rechte / …); freistellen; Digitale Freistellung; Die Umgebung; borniert; Grenze + Die konkrete Grenzziehung; Demarkationslinie; Siamesische Zwillinge (als Körperwesen); Zuständigkeit; (eigener / fremder) Kompetenzbereich; Bedingung / Randbedingungen; säubern; zergliedern; Mengenlehre + Mengenlehre-Eignung; Abzählbarkeit; Eindeutigkeit / Mehrdeutigkeit / Vieldeutigkeit; Genauigkeit + Vagheit; Verwacklung; Grenzfälle; Fraktal; Das (gesuchte / verfügbare) „Signal“; hell versus: dunkel; Farbton; Kontrast versus: Rauschen; Figur & Hintergrund; abtrennen; sich abheben versus: kontrastarm sein; OCR-Technik; Das „Lasso“-Werkzeug; Hüllkurve / Hüllfläche; Ummantelung; <...> „in Klammern setzen“; Zäsur; Selbstbeschränkung; Abschirmen; Quarantäne; <etwas / jemanden> „unter seine Fittiche nehmen“; Ausschnitt; ausstanzen; Puzzlestein; Das jeweilige „Ding“; „Die Sache“; Die aktuelle „Markierung“ + Die „Masken-Schere“; Tröpfchen; Körnigkeit des Wissens; Objekterkennung; „ein Wort dafür haben“; Eindeutigkeit: <Dinge / „Erbsen“ / ...> überhaupt zählen können; Stereotyp + Klischee; Komponente; Bruchstellen („natürliche“ / „künstliche“); Konturen + Konturlinien; Umriss; Scherenschnitt; Oberfläche; Schnittfläche; Das Schnittstellenwesen; Bannkreis; Bannmeile; Stringenz; Grauzone; „in ein starres Schema gepresst“; Nahtstelle; Grenzüberschreitung; „extensionale“ versus: „intensionale“ Definition; unterschiedliche Interpretierbarkeit; Vernachlässigungen; Das eigentlich „Gemeinte“; Einheitlichkeit?; Der jeweilige Geltungsbereich; Vertrauensintervall; Jeweilige Rahmenbedingungen;  Handlungsspielraum; Besitz + Zaun; Distanz zueinander; Hackabstand; Individuum / Individualität; Vereinzelung + Einzelfall;...; Fach / fachlich / spezial-...; Terminologiearbeit; Rekursive Definition; Anfang + Ende; ...; Vereinigung; Zersplitterung /...; ...; Erfahrungshorizont; Selbsttäuschung; <jemanden> in seine Schranken weisen; Zuflucht suchen; ...; Zuschnitt; Stempel; Trennschicht; Diskriminierung; Raumteiler / Trennwand; Schlucht / Ufer / ...; Inneres & Äußeres; Abschnürung + Emergenz; Der Teilchenbegriff; <etwas> „abnabeln“; Die Nabelschnur; Kollektiv + Mitglied; Überschneidung; Subsidiaritätsprinzip; Bemessungsgrundlage; Mischungen; Objektkonstanz versus: Bildstabilisierung; Vergänglichkeit; Fallunterscheidung; Kasuistik; Artenkonstanz; „lückenlos“; Das Suchgebiet „definieren“; attraktiv; Identifizierung (vage versus: eindeutig); Der Identifizierer / Anfasser (als Surrogat für das gerade gemeinte „Ding“); Der Name / Bezeichnungen; Integritätsregeln; Gegensätze; Hypnotisierung; Abschirmung; Aufteilung; Passende Einteilung; Evidenz; Objektillusionen; „Pseudo-Objekte“; namenlos; Scheinbegriffe; Hilfskonstrukte; Die Dinge im Innenverhältnis versus: im Außenverhältnis; sich gegenseitig ausschließen; Wechselseitige „Entfremdung“; Modul + Modularität; Einfluss-Sphäre; „Halt Du dich <…> raus!“; Der Schattenwurf; ...; ...

Vgl. aus der lokalen kognitiven Nachbarschaft: \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Der ‚Raum der Wissbarkeiten‘; \zum ‚Fingerabdruckwesen im »Kognitiven Raum«’; \„bewusst“ sein / werden versus: \„unbewusst geschehen“; \Kognitiver Prozesstyp: „vergleichen“ – Gleichartiges versus: Verschiedenartiges; \(bloß die) „Zugehörigkeit“ – als Verknüpfungskriterium; \zur ‚An sich‘-Projizierbarkeit der Dinge – als solcher; \„Isomorphie“ – in unterschiedlichen Aspekten und Graden; \„Änderung“ – als solche + in allerlei Arten; \Das ‚Elementarschritte‘-Paradigma des Denkens, Fragens, Planens, Forschens, Eroberns, Verwaltens, …; \zur ‚Ansteu­erung der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt’; \Kognitiver Prozesstyp: (bloße) „Wahrnehmung“; \‚Systeme‘ – als solche; \„Emer­genz“ – als solche; \„Objekte“ + Das Paradigma der „Objektorientierung“; \‚Versiegelung von Dingen‘ – im »Kognitiven Raum«; \‚Kontext‘ sein – als Merkmal; \‚Rahmen‘ – als solche; \zur ‚Raumgreifung‘ als solcher + immer mehr davon + \zum ‚Raumverzicht‘; \zum ‚Zurechtziehen von Ankerpunkten‘; \„Selektion“ – als solche; \‚Selektions-Diamanten‘ im »Kognitiven Raum«; \‚wolkig‘ sein / wolkig bleiben – als originalseitiges bzw. als bloß abbildungsseitiges Merkmal versus: \‚Glatte Kanten‘ im »Referenzideal der Abbildung der WELT« – gesucht; \„Eindeutigkeit“ versus: ‚Verwacklung im »Kognitiven Raum«‘; \‚Nebel werfen‘ im »Kognitiven Raum«; \Der ‚Weltausschnitt’ – als Individuum jeweils fest-umrissen gehalten!?; \„Fi­guren“ – als solche; \„Inselhaftigkeit“ – ein Merkmal mit Folgen; \„Muster“ erkennen (+ sie konstant halten) – zwei kognitive Leistungen; \‚Termino­logie‘-Arbeit – als solche; \zur „Quan­tenphysik“ + ihrem Teilchenbegriff; \‚Formalisierte Konventionen‘ – als solche; \zur »Vielheit« – so wie sie im »Original WELT« angetroffen wird; \Freiheitsgrad: „ausschneiden“; \„in sich zusammen­hängen“ – ein originalseitiges Merkmal; \„Ordnung“ – ein abbildungsseitiges Merkmal; \zum ‚Funktions‘-Paradigma der Technik + Organisation; \‚Reißverschlüs­se’ – (insbesondere solche) im »Kognitiven Raum«;  \(zu <etwas anderem>) ‚komplementär sein‘ – als Merkmal; \als Option + als Fallstrick: ‚Möbiussche Verdrehung der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \‚So als ob‘-Paradigmen – ihr Nutzen + ihre Fallstricke; \„Spiel“ versus: „Nicht-Spiel“; \„Täuschbar­keit“, Täuschung + Selbsttäuschung; \„Zählbarkeit“ – als solche; \„Arithmetik“; \Wissensträgertyp: „Menge“ + Mengenlehre; \Das ‚Behälter‘-Paradigma der »Kognik«; \„Bedeutung“, „Sinn“ + „Sinngebung“; \„Benutzeroberflächen“ – als solche; \zum „Staatswesen“; \...; \...

Systemische Grafik und Beispiele: \„Quadraterkennung“; \Prinzipgrafik: „Zentraler Hub“ – in Draufsicht; \\Wiki: „Der Universalienstreit“ (↑); \„Platsch“ – hochdimensional zu lesen!; \„sehen“ + „Objekterkennung“ – als kognitive Leistungen; \Foto mit Grenzziehungs-Suggestion; \(Bauklötzchen) + Der „Rubik-Würfel“ – ihren Gradienten im Bild und klaren Kontrasten; \ein Fall von „Objektabgrenzung“ im Ein-Dimensionalen – \derselbe Fall als „Objektabgrenzung“ im Zwei-Dimensionalen; \allerlei Beispiele zur „Objektorientierung“; \„Guckloch, Umrahmung, Kontur oder Objekt“?; \„Einzelfall“, Zufall + Statistik; \„Bitte diesen ‚Rahmen‘ nicht zurechtziehen!“; \zu ‚Raumgreifung‘ + ‚Raumverzicht‘– in Seitenansicht + in Draufsicht; \Anzahl der ‚Eingriffe pro Zeiteinheit‘; \zur neuesten wissenschaftlichen Definition für das Merkmal „Planet sein“; \„Sind das wirklich zwei Bleistifte?“; \Definitions­problem: „Stuhl“; \Trickbild: „Frau mit Feder“; \komplettieren / ergänzen; \„Unmögliche Objekte“ – als solche; \zur Rolle von „Membranen/Branes“ in der heutigen theoretischen Physik“; \‚Aufschlüssel­ungsoptio­nen‘ für ein zuvor fest- umrissenes GANZES; \Das System: „Haut“; \„Illusion“?; \„Gipfellogo“ + Suchrichtungen; \...
- {Pink Floyd: „The Wall“; ...} --- „Zellen“ + „Zellen mit Kern“ (Prokaryonten versus: Eukarionten); „Organellen“; „Vielzelligkeit des Lebens“; „Wirtskörper“; all die „Abnabelungen“; all die „Emergenzen“; Geometrische Figuren; ...

Literatur:   ...

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Worum es in diesem Teil der Puzzlestein-Sammlung gehen soll:

Da sind,
um ‚im Abbildungsseitigen‘ als Mensch damit bequem umzugehen,
separierte kognitive Möglichkeiten wie:

Konkrete „Gegenstände“; „Objekte“; „Begriffe“;
„Eigenschaften“; „Zusammenhänge“; „Umschreibungen“; „Dinge der Verehrung“; „...“.

Da sind all die abstrakten und konkreten:

„Bausteine“; „Mengen“; „Systeme“; „Anzahlen“; „Informationen“; „Messwerte“;
„Ordnungen“; „Änderungen“; „Funktionen“; „Analogien“; Der jeweilige „Sinn“
+ dergl. [1]

Doch all das an Konzepten müssen Sie
schon selber machen
,
Lieber „Herr Fotoapparat“!

Bei jeder Ihrer Einzelaufnahmen sogar.

– [\als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \Das – originalseits so unabänderlich – angetroffene Merkmal: »Einsheit in Vielheit der WELT«; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \„Denken“ im ‚Guckloch‘-Paradigma – mit all seinen Abstrichen von der Idealversion des »Kognitiven Prozesses«; \zur isolierten ‚Ansteuerbarkeit‘ des jeweils Gemeinten – im »Kognitiven Raum«; \‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \Prinzipgrafik: »Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘– in Seitenansicht + in Draufsicht; \Systemanalyse: Das „Schwarze Box“-Paradigma versus: Das ‚Transparente Box‘-Paradigma; \„Mustererkennung“ + \Konstanthaltung der jeweils „Gemeinten Figur“; \all die ‚Arten von Relation‘; \„Bedeutung“, Sinn“ + „Sinngebung“; \zur allemal abbildungsseitigen „Ordnung“ + „Einordnung“ – als solcher; \zum Allerlei der ‚Änderungen‘; \Zeitskala „Dickenvergleich“; \...]

*****

Ø  Findensieersteinmalherauswoindieserbuchstabenfolgedieeinzelnenwörterbeginnenundenden!“[2]

Ø  Autofahren wäre schlicht unmöglich, könnten wir andere Verkehrsteilnehmer nicht von der ebenfalls an uns vorüberziehenden Umwelt unterscheiden.
– [\zum jeweiligen „Rest der WELT“; \...; \...]

Ø  Wo eigentlich fängt das „Lebenswerk“ eines Menschen / Künstlers an? Wo genau hört es auf?
– [\Entwicklungsschritte auf dem Weg zum „Individuum“; \Der »Kognitive Lebensfilm« eines jeden Einzelnen + \all dessen ‚Behauptungen‘ (+ Das „Behauptungswesen“ all der anderen Leute); \»Eingriffe in die WELT« – allgemeine versus: spezifische; \...]

Ø  Im ‚Originalseitigen selbst‘ gibt es kein „mehr“ und kein „weniger“. Kein „gut“ und „schlecht“. Kein „...“ und keinerlei „...“.
       Das alles sind Begriffe / Kategorien / Merkmale bereits aus dem ‚Abbildungsseitigen‘!
                   Und geben damit Anlass zu mancherlei an Meinungsverschiedenheit und Streit
– [\als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \‚originalseitig sein‘ – als Merkmal; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \‚Weltaus­schnitte‘ miteinander „vergleichen“ (können); \zur ‚Orthogonalisierbarkeit‘ (im Abbildungsseitigen!); \zur ‚Mess‘-Szene des »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \„Terminologiear­beit“ – als solche; \„Verwacklung“ im »Kognitiven Raum«; \zum Allerlei der ‚Arten von Wertung‘; \„Konfliktgesche­hen“ + „Mediationswesen“; \Möglichkeiten zur Vereinfachung des »Unterfangens Weltpuzzle«; \...; \...]

Ø  ...
(als ähnlich strikte Unterscheidungen zwischen dem ‚Originalseitigem‘ und dem ‚Abbildungsseitigem‘)

*****

Um überhaupt leben, essen, denken und sich fortpflanzen zu können, muss man „Objekte“ sehen, verfolgen, ergreifen, Individuen identifizieren, Unterschiede erkennen (oder erfinden). – Usw., usw.
Nichts von alledem lässt sich ohne besondere „Mechanismen“ durchführen, die es er­lauben, die Welt in geeigneter Weise zu
unterteilen. Es gibt unendlich viele Möglichkeiten, die Welt – im ‚Abbildungsseitigen‘ – in „Ausschnitte“ oder „Komponenten“ aufzuschlüsseln. Unser Gehirn muss daher über Mechanismen verfügen, dieses noch allzu unverbindliche Potenzial pragmatisch zu begrenzen. Es besitzt dedizierte Module zur „Objekterkennung“, zur „Konstanthaltung“, „Merkmalwahrnehmung“, „Relationsanalyse“. Und so weiter.

– [\zum originalseitigen Merkmal: »Einsheit in Vielheit«; \Der »Kognitive Prozess« – als GANZER; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«: unser gemeinsames Los + kognitives Handicap; \„Objekte“ + Das Paradigma der „Objektorientierung“; \‚Reißverschlüsse im »Kognitiven Raum«‘; \...; \Prinzipgrafik: „Aufschlüsselungsoptionen für ein zuvor fest-umrissenes GANZES; \Prinzipgrafik: „Teilwissen“; \Die Palette der im »Referenzideal« überhaupt vorkommenden ‚Arten von Relation‘; \zum „Gehirn“ – seinen Komponenten + seiner Struktur + seiner Arbeitsweise; \„Bedeutung“, „Sinn“ + „Sinngebung“; \...]

*****

In dem Lichtschwall, der auf uns Sehende eindringt oder von jemand Anderem irgendwann einmal irgendwo abgeknipst wurde, ist noch lange kein „Picknickkorb“ / „Blumenstock“ drauf. Oder ein „Liebespärchen“ / „Blumenbeet“ erkannt. Oder gar „Der Planet Erde oder irgendeine „Galaxie“.

Kein einziges (materielles) „Ding im Bild“ ist von vorneherein als eigenständiges Objekt abgegrenzt. Und schon gar nicht eindeutig und absolut unverwackelt. All die gerade wahrgenommenen Photonen kommen beim Beobachter mit nichts anderem an als der Information ihrer „Richtung“, „Farbe“ und „Polarisation“.

Von „Konturen“ oder „Texturen“, von konkreten „Dingen“ oder von „Beziehungen zueinander“, von „Oberflächen“ und „Übergängen“ oder gar von „Bewegung“ und „Innerer Dynamik der Dinge“, von konkreten „Ereignissen“ und dem dortigen „Geschehen“ oder von „Konstanthaltung“ ist da noch lange nicht die Rede. Von „Bedeutung“ gleich ganz zu schweigen.

Allesamt sind das Begriffe, die erst dem ‚Abbildungsseitigen‘ entstammen. Auch wenn diese Vorstellungen für uns (so oft) „nützlich“ sind. In den ‚Abbild‘-Paradigmen sogar „notwendig“!

– [\als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \Bild-Metapher: „Zufallsblicke“ durch ein und denselben Passepartout; \‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \...; \„Bedeutung“, „Sinn“ + „Sinngebung“; \...; \...]

*****

Phänomen: Auf einem verwackelten Foto liegen um die eigentlich gemeinten / erkennbaren Dinge gleich mehr als nur eine ‚Umhüllung‘ herum. So als sei „das Ding im Bild“ – als ‚Weltausschnitt‘ – immer noch dasselbe.

Wenn wir von der „Erde“ reden oder schlicht vom „Leben“ oder „...“  oder gar von „Schrödingers Katze“, argumentieren wir fast immer mit ‚kognitiv verwackelten‘ Begriffen.

– [\„Eindeutigkeit“ versus: ‚Verwacklung im Kognitiven Raum‘; \zum „Schrumpffolien“-Szenario – seinen Problemen + Kompromissen; \Phänomen: ‚Kognitiver Halo‘; \zur Abgrenzung von „Schrödingers Katze“; \...; \...]

*****

§+ „Die momentane Situation“; „Der Einzelfall“; „Die Spezies“; „Die Ausprägungsform“; „Die Bezeichnung“; „Der Eigenname“; „als Individuum“; „...“; „...“§

*****

Analog dazu: Unsere Ohren nehmen nur Druckwellen auf, doch wir selbst hören Geräusche, Wörter, Sätze, Rhythmen, Melodien, Harmonien. Oder gar einen „Sinn“ heraus. ...

„Wie sich die Eigenschaften von Objekten auf reflektierte Ultraschallsignale auswirken, wissen Fledermäuse seit Jahrtausenden. Aus dem Echo eines einzelnen Schreies erkennen sie, ob eine Wand stufig, löchrig, glatt oder rau ist, ob sie zum Ankrallen geeignet ist oder nicht.“ – [N.N.]

– [\„Musik“ – als solche; \zur „Verbalen Sprache“ – als ‚Wissensträgertyp‘; \zur „Orientierung im Raum“ – mit ihren Möglichkeiten + ihren Notwendigkeiten; \Wahrnehmung – „Fledermaus“; \zur „Bionik“; \...]

*****

Irgendetwas passiert also in dem Verrechnungsapparat auf dem Weg zwischen Sinnesorgan und Bewusstsein, das bloße Reizung auf Seiten der Sensoren in ‚Abgrenzung‘, in konkrete ‚Ding-Wahrnehmung’ und diese in ‚Interpretationen’ verwandelt. Scheinbar mühelos meistens und außerordentlich schnell im Abwicklungsgeschehen! Irgendetwas, das für das Funktionieren des »Kognitiven Prozesses« in der uns Menschen so vertrauten Art und Methodik Voraussetzung ist!

– [\zum  „Gehirn“ + seiner tatsächlichen Funktionsweise; \Kognitiver Prozesstyp: „Bloße Wahrnehmung“; \Interpretation + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘; \„verstehen“ – eine kognitive Leistung; \... --- \Der »Kognitive Prozess« – als GANZER; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma für die Abwicklung (komplexerer) kognitiver Leistungen: unser gemeinsames Los; \„Methodik“ – als solche; \...]

*****

Entsprechend muss beim Computersehen erst einiges an Bildstabilisierung + Objekterkennung + Objekt-Konstanthaltung + ... geleistet werden, bevor einzelne „Objekte“, „Vorgänge“ oder „Geschehnisse“ erkannt und benannt werden können. Und das auch bei einem in Raum und Zeit herumwirbelnden Fisch- oder Starenschwarm; einer Wanderdüne; einem pyroklastischen Strom; einem diffundierenden Tropfen Tinte, um nur einige zu nennen.

– [\„sehen“ – als technische + kognitive Leistung; \Kognitiver Prozesstyp: Bloße „Wahrnehmung“; \„Änderungen“ – als solche; \„erkennen“ + wiedererkennen; \„interpretieren“ – einen kognitive Leistung; \Thema: „Künstliche Intelligenz“; \...; \...]

*****

Handicap: Ein Individuum etwa ein: <... / ...> ist nichts Vollständiges, Perfektes oder bereits Fix und Fertiges sondern etwas Bewegliches, sich Änderndes. Etwas vielleicht Eindeutiges, vor allem aber Beginnendes und Vergehendes. Statt etwas zu „sein“, das in seiner Entwicklung und dem So-Sein jemals abgeschlossen wäre!

Zwar bleibt es auch da noch begrifflich beim Szenario der ‚Schrumpffolie‘, doch diese „Folie“ hat sich in ihren „Konturen“ dynamisch an alle originalseitigen ‚Änderungen‘ anzupassen. Ähnlich wie bei der Erfassung des (individuellen) Vogelschwarms am Himmel oder dieser Wolke vor dem Gewitter. ... [3]
                      Ähnlich gilt es für „Produkte“ + „Ideen“ + „...“
– als Objekte –!

– [\zum Phänomen: „Änderung“ – als solchem; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der Bewegung + des Handelns in der materiellen Welt; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt; \Das „Leben“ – ein vorhandenes Potential + existierendes Phänomen; \„Wie und wann kamen <... / ...> überhaupt in die WELT?“; \Die Serie der Entwicklungsschritte auf dem Weg zum „Individuum“; \...]

*****

Die ‚Abgrenzung zum Ding’ ist
ein kognitiv separat anfallender
kritischer Arbeitsschritt!

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Die allemal ‚abbildungsseitige‘
„Umhüllung im Kognitiven Raum“
von <irgendetwas> Bestimmtem,
von uns (vielleicht genau sooo) Gemeintem
ist eine der Grundvoraussetzungen
für die spätere (isolierte bzw. kombinierte)
kognitive Verfügbarkeit des ‚so Markierten‘.

Als eigenständig ‚ansteuerbarem’,
„momentan interessierendem“ Denkgegenstand.
Als nutzungsmäßig gerade gebrauchtem
„Objekt“.

– [\„Ding sein“; \„Objekte“ als solche + Das Paradigma der „Objektorientierung“; \Die ‚Elementarschritte’ des Denkens, Fragens,Verwaltens, Problemlösens, Planens, Forschens, Spekulierens, Eroberns, …; \Der – all-unifizierbare – »Kognitive Raum«; \‚Markier­un­gen‘ in ihm – als solche; \Der ‚Weltausschnitt’ – „als Individuum“ jeweils fest-umrissen zu halten!; \‚Rahmen‘ im »Kognitiven Raum« – als solche versus: \Das ‚Guckloch’-Paradigma der »Kognik«; \zur ‚Ansteuerbarkeit der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \Szenario „Taumelnde Kamera“; \zur ‚Rahmenarbeit‘ – als solcher; \‚Raumgreifung‘ + \‚Raumverzicht‘ \Prinzipgrafik zu beidem  – in Seitenansicht + in Draufsicht; \...]

*****

Objektorientierung: ‚Im Abbildungsseitigen‘ sind dazu innerhalb des („wie geknipsten“) ‚Bildes der WELT’, erst gewisse – immerzu künst­lich geschaffene – Isolierungen anzulegen. Auch wenn wir von der Notwendigkeit dieses ‚extra Arbeitsschritts‘ nur dann etwas mitbekommen, wenn dabei <etwas> schief gelaufen ist.

Die im eigenen ‚Kognitiven Apparat’, dem „Gehirn“, verwirklichte Fähigkeit dazu ist eine unerlässliche Voraussetzung dafür, dass es überhaupt zu so etwas wie begrifflichem Denken kommen kann.

Statt nur zum so viel leichteren ‚Wahrnehmen bloßer Reizmengen’. [4]

– [\allerlei ‚Kognitive Apparate‘ – mit und ohne solche Fähigkeiten; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Kogniti­ver Prozesstyp: „(bloße) Wahrnehmung“; \Trickbild: „Frau mit Feder“ und  / oder: „Altes Weib“; \„Objekte“ + Objektorientierung + \Die Fähigkeit zum „Symbolischen Denken“; \...; \...]

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Doch die unserem Denken so selbstverständlich scheinende
Annahme des Merkmals:
„Isoliertheit“
steht in klarem Gegensatz zum tatsächlichen
– dort so unabänderlich angetroffenen –

Merkmal:
»Einsheit in Vielheit des Originals WELT«

Und liefert damit immer nur einen
– mal mehr, mal weniger gut vertretbareren –
„Kompromiss“!

– [\zum originalseits so angetroffenen Merkmal: »Einsheit in Vielheit« + \zur ‚Vielheit innerhalb dieser Einsheit‘; \Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher; \zur ‚Verschränktheit‘ (im klassischen +) im kognitiven Raum; \‚Reißverschlüsse‘ im »Kognitiven Raum« – als solche; \zum ‚Personifizierungsgehabe‘ des Menschen‘; \Hochzählung von „Partnerkategorien“; \...; \zur „Statistischen Thermodynamik“ + ihren logisch ableitbaren „Hauptsätzen“; \Die »Hauptsätze der Kognik«; \...]

*****

                        Doch wieso funktioniert das für uns – meistens – trotzdem so gut?

--- Weil das alles bloß ‚Konzepte aus dem Abbildungsseitigen‘ sind. Dort ist so ein Alleinstellen und Isolieren von Dingen ohne weiteres „machbar“. Doch ergibt sich dabei immer nur eine ‚So als ob‘-Beschreibungsweise. Mit all deren Schwächen, Fallstricken und eventuellen ‚Paradoxien‘. ...
– [\Der jeweilige ‚Rest der WELT‘; \‚Kontext sein‘ (oder nicht) – als Merkmal; \zum »Rütteltestwesen im Kognitiven Raum«; \originalseits (immer) „offene“ statt abbildungsseits (manchmal auch) „geschlossene“ Systeme; \‚So als ob‘-Paradigmen – ihr Nutzen + ihre Fallstricke; \Das „Leitmotiv #3“; --- \Paradebeispiel: „Damals die Challenger-Katastrophe“; \„Paradoxien“ – ihre Lage im »Kognitiven Raum« + ihre Ursache; \...; \...]

*****

Phänomene + Optionen bei der „Abgrenzung“

·      „...“; „Konturen“; „Oberflächen“; „Hüllen“; „...“
--- Visuell an Gradienten bzw. an lokalen Sprüngen bei irgendwelchen Merkmalen erkennbar im klassischen Raum für Dinge der Materiellen Welt. + Gedanklich an Gradienten bzw. Sprüngen erkennbar erst im ‚Kognitiven Raum‘ – für Dinge aus der dort nur über ihre ‚Wissbarkeiten‘ zugänglichen eigenen Welt.
– [\...; \„Merkmal sein“; \...]

·      Entdeckte bzw. behauptete Ähnlichkeiten bei Aussehen; Farbe; Struktur; Verhalten; Argumentation; Zusammenhalt; Wechselwirkung; ...; ...
– [\zum ‚Fingerabdruckwesen‘ im »Kognitiven Raum‘; \...; \Die „Ding an sich“-Projektion – als solche; \„Isomor­phien“ – in unterschiedlichen Aspekten + Graden; \...]

·      Die auffallend unterschiedlichen, oft sogar in die Irre führenden ‚Begriffsbildungen‘ jeweiliger „Autoritäten eines Zeitalters“.
– [\Das – dennoch gemeinsame – Szenario: „Kunstakademie“; \zum (angeblichen) ‚Aussehen‘ der Dinge bzw. der WELT als GANZER; \„Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘ – \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht; \zum Wissensträgertyp: „Verbale Sprache“; \zur „Terminologiearbeit“ – als solcher; \‚Tiefenschärfe‘ im »Kognitiven Raum« – eine freie Variable; \Prinzipgrafik: „Aufschlüsselungsoptionen“; \allerlei an „Philosophie-Richtungen“; \Hochzählung von ‚Partnerkategorien‘; \zum ‚Ismenwesen‘; \„Kategorialanalyse“ – als solche; \bis­lang fehlende „Abstraktionen“; \zur ‚Trojanischen Einschleusbarkeit von Aspekten‘; \...]

·      Es ist genau dieser „Abgrenzungsschritt“ aus dem erst Hochabstrakta wie „Null“ und „Eins“ gewinnbar sind. Und damit letztlich all die „Zahlen“. Zählbar sind und gezählt werden immer nur ‚Umrahmungen’: allseits in sich geschlossene. Extra geschlossen gedachte. Sine qua non!
– [\„Rahmen & Umrahmungen“ – als solche; \zur ‚Zahlen- und Zähl‘-Szene des »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \Das „Pascalsche Zahlendreieck“ – mit dessen Erklärungsvermögen; \zur ‚Mess‘-Szene; \„Mengen“ + Mengenlehre; \zum „Mathematischen Formelwesen“ – als ‚Wissensträgertyp‘; \„Mathematik“ als solche + im Einzelnen; \Arbeitspaket: Das ‚Mathiversum als GANZES‘ – mit Ausrollung all seiner ‚Kognitiven Vererbungen’; \...]

·      Rekursiv abgegrenzte „Objekte“ bzw. ‚Weltausschnitte’: §...§
– [\Prinzipgrafik: »Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘– in Seitenansicht + in Draufsicht; \‚Raumgreifung‘ – als solche; \endlich & unendlich – als Merkmale; \„Achill und die Schildkröte“; \„Mathematik“ – Rekursion; \„Infinitesimale“ – als solche; \zur Konvergenz der »Direttissimas im Kognitiven Raum«; \Definitions­grafik: Der »Punkt der Kognik« – mit seinen (zunächst) drei separaten Zonen; \...; \...]

·      Phänomen: „Unbestimmte Objekte“
– Bei einem wahren Bleistift im 3D-Raum könnten Unschlüssigkeits-Probleme wie bei dieser Figur gar nicht erst auftreten! ...
– [\...; \Phänomen: „Unmögliche Objekte“; \...]

·      Mehrdeutige Objekte: Wie gut und präzise kennen wir in unserem eigenen Sprachgebrauch eigentlich die Bedeutung von Wörtern wie: <„spielen“; „Seele“; „...“>? §...§
– [\„Bedeutung“, „Sinn“ + „Sinngebung“; \Paradebeispiel: „Frau mit Feder“; \Spiele + spielen; \allerlei an Vorstellungen zum Kunstbegriff „Seele“; \Phänomen: „Trojanische Einschleusbarkeit von Aspekten in die Weltbilder“; \Glossar zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \...]

·      War man bei der ‚Abgrenzung’ des „Gerade interessierenden Systems“ schlampig, so hilft einem selbst die beste Kenntnis der Naturgesetze hinterher nicht weiter. Die ‚Hauptsätze der Thermodynamik‘ etwa und die Erhaltungssätze der Physik hinsichtlich Energie, Impuls, Drehimpuls, Ladung usw. gelten nur dann, wenn ausnahmslos alle an dem fraglichen Vorgang oder Ereignis beteiligten Teilchen und Felder tatsächlich in die Vorstellung mit einbezogen werden. Trifft etwa in einem Teilchenbeschleuniger ein Partikel mit einem Impuls von 1000 GeV/c mitten auf ein ruhendes Proton, so mögen zwar die Partikel selbst, das Geschoss ebenso wie das getroffene Proton, als Identitäten verloren gehen. Doch der über alle bei diesem Stoß neu entstandenen Teilchen aufsummierte Impuls muss hinterher noch exakt 1000 GeV/c betragen. Und zwar bis auf die letzte Stelle hinter dem Komma genau. Sonst hat man in seinem Experiment bzw. in der Analyse der dort gemessenen Einzelergebnisse – als „System“ – mindestens eines der im Zuge dieses Stoßgeschehens entstandenen Teilchen übersehen. ...
                                  (-->   „Die Entdeckung des Neutrons + des Neutrinos + ...“)

– [\zur „Thermodynamik“ + ihren Hauptsätzen; \(originalseits) ‚invariant‘ sein; \zum methodischen Nutzen von ‚Ecken + Glatten Kanten beim Puzzeln‘; \zum ‚Formelwesen‘ als Wissensträgertyp – mit seinem so entscheidenden  Gleichheitszeichen; \Die „Feyn­man-Graphen“ der Teilchenphysik; \‚Diamant sein‘ – im »Kognitiven Raum«; \Der „Geltungsbereich“ – als solcher + im Einzelnen; \Die N ‚Modalitäten der Existenz + Entwicklung‘; \...]

·      „Stoffwechsel“ + dergl. Phänomene  --> ‚Offene Systeme‘
– [\Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher; \„Systeme“ als solche – geschlossene versus: offene; \Rückkopplung und „Kybernetik“; \Der „Kölner Dom“ – als Abgrenzungsdilemma; \‚Versiegelung im Kognitiven Raum‘ – als solche; \„Randbedingungen für das Leben“; \...]

·      Das Gehirn als ‚Kognitiver Apparat‘ „kennt und unterscheidet“ schon einzelne Objektkategorien: „Gesichter“ etwa; „gelesene“ bzw. „gehörte“ Wörter“; sonstige Dinge. Und schickt die Information zu diesen intern an unterschiedliche dedizierte Verarbeitungsstellen. Manche davon speziell in seiner linken Hirnhälfte gelegen, andere dagegen speziell in der rechten.
Und das bei einem ansonsten / physisch so symmetrisch aufgebauten Gesamtapparat.
                 Manche davon besorgen das sogar in besonders hoher Geschwindigkeit.
– [\„Evolution“: ein Organe bildender Prozess; \„Objekte“ + Das Paradigma der Objektorientierung; \...; \...]

·      ...
– [\...; \...]

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All das spielt sich ausschließlich ‚im Abbildungsseitigen‘ ab: innerhalb des »Kognitiven Raums« also. Letztlich innerhalb eines »Referenzideals« in diesem. Als ‚Erster Spiegelung des Originals WELT’. Direkt an die Dinge heran – an das »Original WELT« selbst und dessen ‚Ausschnitte’ – kommen wir bloß mit dem Kopf ja nicht. Geht es um Dinge aus der ‚Materiellen Welt’ findet diese Abgrenzung speziell in demjenigen ‚Tortenstück des Unifizierten Kognitiven Raums’ statt, der für die Klassische Räumlichkeit zuständig ist (+ für die Zeit + die Materie).

– [\als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \Das »Referenzideal für die Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Der – all-unifizierte – »Kognitive Raum«; \zur ‚Materiellen Welt‘: als einem der „Tortenstücke des insgesamt gesuchten GANZEN“ ; \zur ‚Raumflanke des Referenzideals‘ + \zu seiner ‚Zeitflanke‘; \...]

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Aber immer nur abbildungsseits! D. h. erst in der ‚in den Kognitiven Raum transformierten’ Form der Dinge. Um etwa vom „Mond“ oder einem „Quark“ als ‚Objekt‘ reden zu können, braucht man im Klassischen Raum ja gar nicht eigens dorthin zu fahren oder dort tief hinunter zu langen. ...

– [\Das „Hohe Warte“-Szenario – Die eigene Doppelrolle: als „Körperwesen“ + als „Geistwesen“; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ erst extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den »Kognitiven Raum«’; \„Das Leitmotiv #3“; \Die Abbildtheorie: ihre „Richtigkeitsinstanz  #2“ versus: „Die Richtigkeitsinstanz #1“; \...]

Bei allen ‚Wissbarkeiten’, die nicht der „Materiellen Welt“ entstammen, steht – ebenfalls in der Rolle als ‚Zwischenbild’ – das immer selbe ‚all-unifizierende Referenzideal’: zwischen den Tatsachen des »Originals WELT« und unseren (im Laufe der Zeit und Bemühungen womöglich immer ‚originalgetreuer’ werdenden) Vorstellungen zu ihm.

– [\‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Die Abbildtheorie + Die vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen‘; \Szenario: „Kunstakademie“; \zum ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \‚Originaltreue‘ – als Richtigkeitskriterium; \Beispiel: „Die Mathematik“ – mit all den ihr spezifischen ‚Wissbarkeiten‘; \...; \...]

Denn ‚originalseits‘ ist und bleibt die WELT
nun einmal ständig:

"eins und in sich unteilbar"!

– [\als – originalseits so vorgefundenes – dort nicht zerstörbare Merkmal: Die »Einsheit in Vielheit der WELT«; \...]

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Das ‚ZehnHoch-Szenario der Zoomfahrten’ „weiß nicht“, was bei seinem ‚Durchzoomen‘ und seinem ‚Herumschwenken des Gucklochs / Suchers’ jeweils als nächstes auf die Bilder seines Aufzeichnungsfilmes geraten wird. Denn darüber „entscheidet“ mit ihren ‚Nachbarschaftsbeziehungen’ die Wirklichkeit selbst: im Rahmen der ‚Zoomphänomene’. ...

Das Szenario selbst weiß auch nicht, wie irgendwelche Tiere, Menschen, Roboter, Götter und Gespenster die in „Abbildungen der WELT“ aufscheinenden Inhalte wahrnehmen, selektieren und interpretieren werden. Bis es vielleicht zu gedanklich handhabbaren ‚Objekten’, ‚Systemen’, ‚Merkmalen’, ‚Beziehungen’, ‚Diskursräumen’, ‚Wissensgebieten’, ‚Erwartungen‘, ‚Explikationen’ und ‚Schlussfolgerungen’ kommt. Oder zu all den ‚Fragen’ und ‚Problemen’. Bis irgendetwas von diesen gar zum „Baustein“ oder „Element“ erklärt wird, ist – abbildungsseits! – erst noch Vieles an kognitiver Vorverarbeitung und eigener Festlegung erforderlich. Basis dazu sind letztlich die im »Original WELT« bereits enthaltenen, uns von ihm „zum Abmalen angebotenen“ ‚Wissbarkeiten’. Mitsamt der Gradienten im Bild. ...

– [\Paradebeispiel: Das „ZehnHoch“-Szenario der »Kognik«; \Das Merkmal: »Einsheit in Vielheit der WELT«; \Szenario: „Kunstakademie“; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma – als unser gemeinsames kognitives Los – \„Passepartout“-Charakter; \Die Palette der ‚Phänomene beim Kognitiven Zoomen‘; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Schwenken des Gucklochs / Suchers vor Augen“; \‚Nachbarschaftsbezie­hungen im »Kognitiven Raum«‘ (natürliche versus: künstliche); \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Die ‚Palette der W-Fragbarkeiten‘; \„Musterer­kennung“ – als solche; \...]  

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§Gestützt, aber auch gestört wird der ‚Elementarschritt des Abgrenzens’ durch allerlei an subjektiver Wahrnehmung + Erwartung & (positiver oder negativer) Erfahrung + Muster & Stereotypen + Wunschdenken + ...§

– [\...; \zum „Ismenwesen“; \„Hochzählung“ von Partnerkategorien; \„Wie es Euch gefällt!“; \...]

Dabei kommt es gelegentlich zu Schritten, die unzuverlässige Ergebnisse bringen. Oder – unbemerkt – gravierende Fehler in das gerade entstehende, später vielleicht gläubig genutzte Denkgebäude einschleusen. [5] ...

– [\‚Stützstellenwesen‘ + ‚Näherungstechnik‘ im »Kognitiven Raum«‘; \Interpretation + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘ + \Prinzip­grafik: „Massenhaft ‚Platz da‘ für Fehlinterpretationen der WELT“ + \„für Falschbehauptungen“ – beides in Seitenansicht; \„paradox sein“ / paradox gemacht werden; \allerlei „Abstruses“; \Phänomen: „Trojanische Einschleusung von Aspekten in die Weltbilder“; \Kunstfehler: „falsch gezoomt“; \...]

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Erst das – immerzu ‚abbildungsseits‘ künstlich vorgenommene – Abgrenzen / Einschließen / Rahmenmäßige Umschließen von: ‚Weltausschnitten’ mit entsprechender Zurechnung zu dessen jeweiligem ‚Innen’ bzw. ‚Draußen’ schafft überhaupt die Voraussetzung für:

·      Die eindeutige Identifizierbarkeit der „Dinge“ + deren gedankliche Konstanthaltung
– [\„Rahmen“ – als solche; \zur ‚Arbeit mit Rahmen‘; \(bloße) „Zugehörigkeit“ – als Merkmal; \„Kontext sein“ – als Merkmal; \„Mustererkennung“ + Konstanthaltung; \„Objekte“ + Das ‚Paradigma der Objektorientierung‘; \„Individualität“ + all die Einzelheiten; \...]

·      Ihre Zählbarkeit
– [\Die ‚Zähl‘-Szene + \Die ‚Mess‘-Szene des »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \...; \...]

·      Ihre Platzierbarkeit und Verschiebbarkeit – in Raum und Kontext
– [\als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den »Kognitiven Raum«’; \zur ‚Ansteuerung der Dinge im »Kognitiven Raum«‘; \zur – grundsätzlichen – ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik« – im bereits von seiner methodischen Natur her so ‚abstraktionskegelförmigen‘ »Referenzideal der Abbildung der WELT«; \...]

·      Ihre Vergleichbarkeit mit Anderem
– [\zum ‚Fingerabdruckwesen‘ im »Kognitiven Raum«; \Kognitiver Prozesstyp: „vergleichen“; \...; \...]

·      Für (Einzel- und Sammel)-„Tatsachen
– [\...; \‚Originaltreue‘ – als solche; \...]

·      Für Explizierungen des Einen durch das Andere
– [\zum ‚Explikationswesen‘ + \‚Explikationismus – als solcher; \ zur ‚Vererbbarkeit‘ + all der ‚Ererbung von Merkmalen‘ im / aus dem »Kognitiven Raum«; \...; \...]

·      Für ihre ‚Kombinierbarkeit‘ – in vielerlei Hinsicht
– [\Kognitiver Prozesstyp: „Kombination“; \zum ‚Behauptungswesen‘  – \allerlei ‚Arten von Behauptung‘; \„Domino-Legen“ – im »Kognitiven Raum«; \„Fiktionen“ – als solche; \„Virtuelle Welten“; \...; \...\...]

·      ...

– [\allerlei an <X>-barkeiten; \zum „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik« – \Definitionsgrafik: „Diabolo-Fadenkreuz“; \zur ‚An sich‘-Projizierbarkeit der Dinge – als solcher; \...]

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Phänomen – „Möbiussches Band“:

Nicht nur im Klassischen Raum gibt es speziell bei diesem Phänomen keine Unterscheidung mehr zwischen einem „Innen“ und seinem „Außen“. Alles wird dort zu einer einzigen in sich zusammenhängenden Oberfläche bzw. zu einem einzigen allseits in sich zusammenhängenden Raum. ...

[\Foto: „Möbiussches Band“; \zum Fallstrick: „Möbiussche Verdrehung der Dinge“ – im »Kognitiven Raum«; \...]

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Ø   Objekterkennung: Als Vorgang ist das eine Art von „Einrasten“ / irgendwo „Einschnappen“  --- mit allerlei an dabei mitspielenden Gradienten und ‚Attraktoren’; ...
– [\„sehen“ – eine kognitive Leistung; \zur „Mustererkennung“; \zum „Attraktionsgeschehen“ – im »Kognitiven Raum«; \„Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘; \...; \...]

Ø   Abgrenzungsarbeit: Babys können Tiefenhinweise früh erkennen und bald herausfinden: „Sind Apfel und Tisch eines? Oder ist der Apfel ein „Objekt“, das auf dem Tisch liegt?“
– [\„Perspektiven + ihre (freie) Wechselbarkeit; \‚Dynamische Erkenntnisgewinnung‘; \„Das Märchen vom Planeten Erde“; \...]

Ø   Unterschiedliche Wahrnehmung: „Scheinbare Verschiebungen“ + Die ‚Invarianz unter einigen bestimmten Operationen’
– [\‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber „Änderungen“ bei: <… / ...> – ein systemisches Merkmal; \„Was alles wäre anders, wenn <...>?“; \Phänomene bei der ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ – vor einem originalseits fest-gewählten Hintergrund + \Prinzipgrafik dazu – in Draufsichten; \zum so unterschiedlichen „Aussehen“ ein und derselben Dinge; \...; \...]

Ø   Voraussetzung: Die Bewegung des eigenen Kopfes, der Positionswechsel des Beobachters selbst, die scheinbare Versetzung der Dinge beim Blick aus dem fahrenden Zug.
Als Eigenerfahrung mit den allgegenwärtigen ‚Verschiebungs‘-Phänomenen im Bild bei zufälligem oder gezieltem Wechsel der ‚Perspektive auf den jeweiligen Weltausschnitt’.
– [\„Perspektiven“– als solche; \zum „Fluchtpunktgeschehen“ – mit wanderndem Horizont; \Kognitiver Prozesstyp: „Im Führerstand“; \Seitenansicht + Draufsicht – auf die Dinge im »Kognitiven Raum«; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den »Kognitiven Raum«; \zur ‚Allgemeinsten Relativität‘; \...]

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Eindeutigkeit / Mehrdeutigkeit

vgl. als Puzzlestein-Material: Die Kunstwerke M. C. Eschers --- und sonstige „Unmögliche Objekte“

·        Nichts ist bei diesen von ihrem Original her eindeutig genug suggeriert: für eine „zweifelsfreie Grenzziehung“. Auch nicht für die Komplettierung dieser Abgrenzung um eventuell nötige Zusatzlinien bzw. mit bestimmten zur „Objektbildung“ selbst notwendigen Zusatzflächen. In manchen Fällen gibt es sogar – ‚abbildungsseits‘ wie immer – unterschiedliche Deutungsmöglichkeiten. Insbesondere dann, wenn diese vom Künstler eigens trickreich-mehrdeutig angelegt wurden. In der Gestalt von „Vexierbildern“ etwa. ...
– [\Trickbild: „Junge Frau mit Feder“ / „Altes Weib“; \...]

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In China etwa lernen Babies früh ein Phonem kennen, das ungefähr in der Mitte zwischen unserem {r} und {l} liegt. Da sie während ihrer Sprachprägungs-Phase dafür eine Kategorie ausbilden, lernen sie die kleine Abweichungen von diesem Ton, die der Sprechalltag von Vater, Mutter oder Fremden mit sich bringt, von laut und leise gesagt, langsam und schnell geäußert, von Nähe und Ferne (ob per Lautsprecher oder gar Stimmengenerator erzeugt), zu ignorieren. Werden sie später in ihrem Leben mit dem {r} oder {l} der meisten anderen Sprache konfrontiert, „hören“ sie  nur ihr eigenes Phonem (bzw. artikulieren sie gerade diese „Buchstaben“ auf ihre eigene Art. Zur Freude hämischer Ausländer. Ohne selbst den Unterschied überhaupt zu bemerken. ...

Andererseits „hören“ Chinesen – etwa in der Mitte der (synthetisch graduell erzeugbaren) Lautveränderungen – wie ein Ton plötzlich von {pa} nach {ba} wechselt. Und erzeugen so als separate Phoneme eine Dichotomie. Dort wo – im originalseitigen Angebot – vielleicht gar keine existiert. ...

– [\„Kategorialanalyse“ – als solche; \...] 

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Pendant dazu: Die in ehrlicher Forschung erst einmal sauber zu präparierenden Experimentellen Bedingungen“. Zwecks Schaffung einer für die spätere ‚Interpretation‘ der Beobachtungen und Messwerte hinreichenden Unabhängigkeit von Zufällen, Randerscheinungen und Störgrößen.  §...§
                        -->  Der „Isolierungsaufwand“ + dafür oft erforderliche „Extremtechnik“.
– [\zur Rolle von „Invarianzen“; \\Paradefall / Dateiordner: „Das Forschungs- und Entwicklungswesen“ als eigenständig unifizierbarer ‚Weltausschnitt’; \Die N ‚Modalitäten der Existenz + der Änderung; \...]

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„offen“ versus: „geschlossen“

Selbst ein so genanntes „Offenes System“ kommt – abbildungsseits – ohne eine gewisse Umhüllung nicht aus. Nur ist bei ihm diese Abgrenzung nach außen zu verschiebbar. Und von außen und innen her in gewissem Maße für bestimmte Einflüsse durchlässig. Ganz im Gegensatz zum definitionsgemäß in beide Richtungen komplett undurchlässigen „Geschlossenen System“. Ein „Offenes System“ weist also – realitätsnäher als die theoretisch (also nur im „Abbildungsseitigen“) existierenden „Geschlossenen Systeme“ – auch Beziehungen von und zum jeweiligen ‚Kontext’ auf. Sie erlauben noch ‚Wechselwirkungen’ mit – was auch immer aus – dem „Rest der WELT“. Als ihrem eigenen „Einbettungssystem“. ...

 – [\Das „System“ – als solches; \„Kontext sein“ – als Merkmal; \„Systemanalyse“ – als solche; \‚Versiegelung im Raum‘  – „Geschlossenes System“; \‚absolut‘  – „Geschlossene Systeme“; \zum Verhalten von (toten und lebendigen) „Systemen“; \Prinzipgrafik: »Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘– in Seitenansicht + in Draufsicht; \„wolkig sein“ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Unterscheidungsmerkmal; \Prinzipgrafik: Der ‚Weltausschnitt’ – immerzu an seiner eigenen ‚Nabelschnur’ herabhängend“ – in Seitenansicht + in Draufsicht; \Der jeweils verbleibende „Rest der WELT“; \...; \...]

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Zur Rolle von ‚Weltausschnitten’

Sowohl in der materiellen als auch in der bloß sichtbaren ‚WELT‘ gilt:
Man kann über ein Ding erst dann zutreffende oder gar „vollständige“ Aussagen machen, wenn man sich dieses „Ding“ als Gegenstand des Interesses per Umschließung mit einem ‚Rahmen‘ <irgendwie> aus dem „Rest der Welt“ herausgestanzt hat. Und es so zur Gänze zu überblicken vermag: Wenn man seine räumliche Ausdehnung in alle Himmelsrichtungen hinein kennt. Über seinen zeitlichen Anfang etwas aussagen kann. Bestimmtes über den inneren Zusammenhalt weiß + ... .
+ Wenn man die überhaupt möglichen ‚Perspektiven’ auf dieses eine „Ding“ – im Prinzip wenigstens – schon alle kennt. (Diese gelten als Optionen aber genauso für alle anderen Dinge!) Und auch die Übergänge im ‚Aussehen‘ nach all den dazu möglichen ‚Transformation‘. Oder wenn man diese und ihre ‚Inhalte an Wissbarem‘ anhand von bereits vorhandenem anderem Wissen (wenigstens) künstlich generieren könnte. ...
– [\„Perspektiven“ + Perspektivwechsel; \„Transformationen“ – als solche; \zur ‚Vererbbarkeit + Ererbung von Merkmalen‘ im / aus dem »Kognitiven Raum«; \zum ‚Explika­tionismus‘; \„Laterales Denken“ – als solches; \zur ‚Umstülpbarkeit‘ + ‚Aufschäumbarkeit der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \„Simulierbarkeit“ – als solche; \Das „Rückspul“-Szenario der »Kognik«; \...]

Auch in demjenigen ‚Bereich des Wissbaren‘, das sich nicht (bloß) auf irgendwelche Materie bezieht, ‚Wissbares‘, das also aus den restlichen „Tortenstücken des insgesamt gesuchten großen GANZEN“ stammt, gibt es solch eine „Gänze für den richtigen Überblick und die volle Kontrolle und Manipulierbarkeit“. [6] ...
– [\‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt’; \zur – generell gültigen – ‚Überzoombarkeit der Dinge‘; \‚Pusteblumenlogo‘ – mit erster Beschriftung; \Überblicksgrafik: „Entwicklung des Kosmos“; \‚Rahmenarbeit‘ – als solche; \Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \‚Ausgezeich­neter Blickpunkt‘ + Unifizierung – \Grafik: „Das Prinzip des ‚Ausgezeichneten Blickpunkts‘ + »Privilegierten Beobachters«“; \„Kontrolljahr 3000“; \...]

Aus der von mir so penetrant wiederholten Tatsache, dass das jeweilige GANZE offensichtlich auch ‚Vielheits-Charakter’ hat, dass sich in ihm selbst ‚als Weltausschnitt’ noch massenhaft „Teile“ und „Beziehungen“ definieren lassen {(Teil)-„Gegenstände“; „Bruchstücke“; „Teilwahrheiten“; „Beziehungen“; „Wechselwirkungen“ ; „...“}, dass jedes „GANZE“ anscheinend (auch) aus bestimmten Komponenten „besteht“, folgt, dass es sich lohnt, auch in die umgekehrte Richtung zu ‚zoomen’:
                                   kognitiv oben vom ‚Top-Punkt‘ her nach kognitiv unten zu.
Hin zu immer höheren ‚Auflösungsgraden‘ für die Dinge, die gerade im ‚Guckloch’ erscheinen. Aber auch für diejenigen ‚außerhalb des (aktuellen) Weltausschnitts’ – als „Rahmen“! ...
– [\»Einsheit« & \‚Vielheit‘ – \Prinzipgrafik dazu – in Draufsicht; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« + Der Zoom-Operator – als solcher + \zur ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen; \Definitionsgrafik: „Der Punkt der Kognik“ – mit seinen vier separaten Zonen; \Prinzipgrafik: »Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘– in Seitenansicht + in Draufsicht; \Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \Die Phänomene speziell beim „Zoomen nach kognitiv unten“; \„Systemanalyse“ – hier: in der Top-down-Sichtweise; \zur ‚Aufschlüsselbarkeit‘ für ein zuvor fest (genug) umrissenes GANZES; \...]

Es zeigt sich, dass dabei – ganz automatisch – manch unerwartete bzw. bisher unbeachtete und dennoch irgendwie »Einsheiten« ins Blickfeld geraten:
                           Separat ‚untersuchungs- und bedenkenswerte ‚Weltausschnitte’. ...
– [\„Erkenntnis“ & Erkenntnisgewinnung; \Die Palette der überhaupt verfügbaren ‚Wissensträgertypen‘ + \Überblicksgrafik dazu; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt’; \allerlei ‚Arten von Behauptung‘ – im uns verfügbaren Puzzlesteinmaterial so angetroffen; \zur Palette an ‚Eingriffsmöglichkeiten in die WELT’; \Die Palette der ‚Kognitiven Prozesstypen’ + \Überblicksgrafik dazu {Rohentwurf}; \Das ‚Elementarschritte‘-Paradigma des Denkens, Fragens, Planens, Forschens, Verwaltens + ...; \zur Nutzbarkeit der ‚Ecken + Glatten Kanten‘ beim Puzzeln; \...]

Wie für den jeweils richtigen Überblick die „Kognitive Kamera“ im Einzelfall am besten einzurichten wäre, unter welchen ‚Perspektiven’ und ‚Einstellungen‘ sowohl die Konturen des „Ganzen“ als auch diejenigen all seiner Teile oder Bruchstücke / Komponenten / ... erst erkennbar werden und dennoch der jeweilige „Kontext“ gerade noch nicht verloren geht, ist ein gesondertes Problem:
                              Eine eigene Kunst mit ganz und gar nicht selbstverständlicher Lösung.
                                              Gespickt mit ganz spezifischen ‚Fallstricken’.
– [\als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den »Kognitiven Raum«’; \Die »Regeln der Kunst der Kognik«; \Der ‚Punkt der Kognik’ – \Definitionsgrafiken dazu; \Prinzip­grafik: »Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘– in Seitenansicht + in Draufsicht; \„Kontext sein“ – als Merkmal; \‚Tiefenschärfe im Kognitiven Raum‘ – eine freie Variable; \‚Raumgreifung‘ – als solche + \Rahmenarbeit; \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \allerlei Fallstricke im „Planungsalltag“; \...; \...]

Angesichts der „Leistungsgrenzen“ des uns selbst angeborenen ‚Kognitiven Apparates’ sind wir zum besseren Verständnis der WELT nun einmal grundsätzlich darauf angewiesen, immer nur bestimmte, weit weniger riesige und weniger komplexe Teile aus dem Original herauszustanzen.
Doch dieses ‚Anlegen von Weltausschnitten’ – erst diese sind für uns methodisch „handhabbar“ – ist komplizierter als man auf Anhieb denkt. ...
– [\allerlei ‚Arten von Kognitivem Apparat’; \zum ‚Nadelöhr des Denkens‘; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«: unser gemeinsames Los; \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher; \Das menschliche „Vorstellungsvermögen“ + die ihm angeborenen Grenzen; \zur „System­analyse“ – als solcher; \parallele versus: sequentielle „System-Architektur“; \„Komplexität“ und – verlustfreie! – Reduktion; \‚Beschreibungsweisen‘ + Die Wahl des (besten) Paradigmas; \„<...> – sine qua non!“; \„Syste­mische Grafik“: ein teil-unifizierender ‚Wissensträgertyp‘; \„Orthogonalisierung“ + ‚Kognitive Ökonomie‘; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Unterscheidungsmerkmal; \„Laterales Denken“ – als solches; \zur „Lösung des Puzzles WELT“ bislang noch ‚Fehlende Abstraktionen‘; \...; \...]

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Mit den Möglichkeiten („Freiheiten“) in diesem ‚Abgrenzungsschritt’ lassen sich innerhalb der WELT beliebige ‚Ausschnitte’ anlegen. Egal zu welcher späteren kognitiven Verwendung. Genauer: Innerhalb desselben ‚Diskursraums‘, in dem das »Referenzideal« als der abbildungsseitige Reflexion des ‚Modell stehenden‘ »Originals WELT« aufzuspannen ist, lassen sich künstlich ‚Rahmen’ anlegen, die sowohl nach Ansteuerung, Menge, Gestalt, Komplexität als auch nach Dynamik ziemlich beliebig sein dürfen. Und die (wenn auch mit Mehraufwand) die uns meistens so offen-sichtlichen „Objekte“ dieser Welt bzw. die als ‚in sich zusammenhängend‘ erkannten „Systeme“ in all ihrer Evidenz schon – einzeln – aus dem „insgesamt angebotenen Inhalt“ herausfischen lassen. [7]

– [\Der all-unifizierte »Kognitive Raum« – als „Knips- und Diskursraum“; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Szenario „Taumelnde Kamera“; \„zusammenhängen“ – als originalseitiges Merkmal; \Prinzipgrafik: „Teilwissen“; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt; \„arbeiten – nur mit Rahmen“; \(bloß) „möglich sein“ – als Merkmal; \allerlei ‚Arten von Potential‘; \‚Diamant sein‘ im »Kognitiven Raum« – \Prinzipgrafik: „Selektionsdiamant“; \...]

Als Arbeitsmaterial wird dann aber (meistens ohne dies zu bemerken) nur mit ‚Rahmen’ bzw. den ‚Umhüllungen‘ / ‚Behältern‘ operiert. Doch als solches ist das Arbeitsmaterial dann schon weitaus ‚operationaler’ abgegrenzt („mit mehr Sinn“) als die ursprünglichen ‚Puzzlesteine’ mit ihren – an sich sinnlosen – eigenen „Konturen“. Aber „Geknipste Rahmen“ sind immer noch keine ‚vom Originalseitigen her suggeriert‘ fertigen „Objekte“, wie es etwa Zellen sind. Oder Felsen; Menschen; Planeten; Universen. Oder wie es „Systeme“ sind: etwa Lebewesen; Biotope; Ökosysteme; Kommunikationsnetze; „Schwarze Löcher mit ihrem Ereignishorizont“; „Schwarzen Sterne“; + „...“. [8]

Denn bei ‚Rahmen’ geht es zunächst nur um deren Lage und Ausdehnung, nicht schon um die konkreten (mit ihnen aus dem ‚Modell stehenden‘ Hintergrund herausgefischten) „Inhalte“. Dies, sofern nicht schon wieder bestimmte „Teile daraus“ – per Zoom oder Separation – mittels zusätzlicher ‚Rahmungen‘ aus diesen ‚Weltausschnitten’ selbst „herausgefischt / abgegrenzt“ werden.
(„Tante Anna“: – Ach, die war ja auch mal ganz jung!; „Der Kronleuchter da auf dem Bild ...“; „Schrödingers Katze“; „...“). [9]

– [\„Unifizierende Abbildtheorie“ – Die ‚Richtigkeitsinstanz #2s‘ = \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher zunächst fest-umrissen gehalten; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \Foto: „Puzzlesteine“; \‚Platzhalterwesen‘ + „Planquadrate“ --> ‚Plankegel‘ im »Kognitiven Raum«; \„Rahmen“ und Umrahmungen – als solche; \zur ‚Rahmenarbeit‘ – in einem zuvor fest zu etablierenden Diskursraum!; \Prinzipgrafik: »Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘– in Seitenansicht + in Draufsicht; \‚operational sein‘ – hier: als Eigenschaft von „Umrahmungen“ + „Umrahmten Objekten“; \...]

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OCR- und Grafik-Programme(Optical Character Recognition)

Als gesonderter Arbeitsschritt: Das Auswählen desjenigen Teils einer am Computer bereits eingescannten Seite, der vom OCR- oder Grafik-Programm tatsächlich verarbeitet werden soll. Dort muss man irgendetwas mit der Maus auswählen bzw. mit dem „Lasso-Werkzeugumkringeln oder einen bereits vorhandenen Linienzug bzw. eine Kurve (notfalls) komplett schließen.
                                                      Denn dann erst wird ein „Objekt“ daraus.

Erst damit gibt es dazu – als separate Gegenden – ein eigenes Innen und dessen Außen. Erst damit wird (zu beidem) ein fester „Inhalt“ eingefangen. Erst damit ist das „Objekt“ eindeutig als solches deklariert. Erst danach ist es als „Fleck“ / ‚Weltausschnitt im Raum‘ mit eigenem ‚Top-Punkt’ und eigener ‚Kognitiver Nabelschnur‘ zweifelsfrei ‚ansteuerbar‘. Und nach Bedarf und Geschmack dann weiter manipulierbar. Anhand dieses einen ‚Rahmens‘ und dessen „Anfassern und Ankerpunkten“. [10]

– [\„Benutzeroberflächen“ – als solche + deren jeweiliges Angebot an ‚Eingriffsmöglichkeiten‘; \„Beispielrahmen aus einem Grafik-Programm“; \Definitionsgrafik: „Der Punkt der Kognik“; \mit dem „Fadenkreuz“ unterwegs – \im »All-Unifizierten Kognitiven Raum«; \...]

Wer jemals mit Bilddatenverarbeitungs-Programmen gearbeitet hat, kennt es aus eigener Erfahrung: Da lässt sich am ‚Bildschirm’ (den es auch im „Jahre 3000“ so wohl noch geben wird) mit dem Zeigegerät ein willkürlich platzierbarer ‚Rahmen‘ aufziehen --- und das Programm selbst markiert einem dann automatisch alle „Objekte“ am Bildschirm, die innerhalb genau dieses einen ‚Rahmens‘ liegen. Im gerade angelegten ‚Weltausschnitt’ markieren sich die „Objekte“ des Datenbestandes also wie von selbst. Und zwar egal, wie groß der jeweilige ‚Ausschnitt‘ aufgezogen wurde und wo im Ganzen er gerade angelegt ist. Und egal, ob diese „Objekte“ – außer auf diesem einen Computer und Bildschirm – als eigenständige ‚Schrumpffolien’-Aus­schnit­te irgendwie „sinnvoll“ zusammengehören.[11]

Das passiert als „Kognitive“ Leistung jedoch nur
im zweidimensionalen Raum der „Bildschirmfläche“. [12]

– [\Das – originalseits so unabänderlich – angetroffene Merkmal: »Einsheit in Vielheit der WELT«; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber „Änderungen“ bei: <… / ...> – ein systemisches Merkmal; \Das „Schrumpffolien“-Szenario der »Kognik«; \„zusammenhängen“ – als originalseitiges Merkmal; \...]

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Beim Abgrenzen „Konkreter Objekte" als „Dingfang im Kognitiven Raum“ (bzw. innerhalb des uns verfügbaren ‚Guckloch-Ausschnitts’ bzw. des jeweiligen ‚Raumwinkels vor Augen’) bekommen wir es stattdessen von vorneherein mit viel mehr an bereits parat stehenden Dimensionen zu tun. Außerdem sind diese Dimensionen oft „seltsam“. Und zwar nicht nur diejenigen, die wir unter der ‚Knute des Menschlichen Maßes’ üblicherweise als ‚Auflösungsgrad‘ ansetzen. ...

– [\Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik« – als unser gemeinsames Los + kognitives Handicap; \„Benutzeroberflächen“ – als solche; \„Rahmenarbeit“ – als solche; \Das „Menschliche Maß“; \(unterschiedliche) ‚Tiefenschärfe‘ – im »Kognitiven Raum«; \Der „LEGE- + Diskurs-Raum“ – als eigenständiger ‚Wissensträgertyp‘ + \seine jeweilige ‚Aufspannung‘; \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \‚aus- und einrollbar-dimensional‘ sein – als Merkmal von Diskursräumen; \Beispielgrafik dazu: Der Fall „Klassischer Raum“; \... --- Beispiele: \„Kölner Dom“; \„Guter Mond!“; \„Das verschleierte Bild zu Sais“; \...]

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Wir vom »Unterfangen Weltpuzzle« können da nur neidisch sein. Denn wir müssen die in den von uns angelegten ‚Rahmen’ und ‚Planquadraten’ liegenden „Objekte“ erst selbst als solche herausfinden. Aus irgendwie miteinander verzapften „Puzzlesteinen“ – mühsam „von Hand zurecht geschnitten“. Im »Kognitiven Raum« mit seinem in der ‚Transformation der Dinge’ allein vom »Original WELT« her bestimmten Soll-Inhalt (statt auf dem Bildschirm mit dem dort zuvor von uns selbst erzeugten oder übernommenen Bestand an „Objekten“ und „Daten“) nimmt uns das keine Automatik ab. Selbst das offen-sichtlichste „Objekt“ auf einem Bild zu erkennen, ist technisch keine Selbstverständlichkeit. Der normale Foto-Apparat etwa und der die Dinge spiegelnde See schaffen dies nicht. Ebenso wenig erkennen beide irgendwelche „Macht- und Zuständigkeitsbereiche“. Oder kümmern sich irgendwie um diese.

– [\Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \„sehen“ – eine kognitive Leistung; \‚Kognitive Thermodynamik‘ – all die Phasenwechsel; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den »Kognitiven Raum«’; \„Planquadrate“ --> ‚Plankegel‘ im »Kognitiven Raum«; \zur Rolle der ‚Formalisierten Konventionen‘; \...]

Doch immerhin kennt der Computer dabei schon alle einzelnen Koordinaten, die wir zuvor in den Bereich dieses ‚(Welt)-Ausschnitts‘ selbst hineingezeichnet haben. Und er „weiß“ schon, welche unter den aufgenommenen „Objekten“ nach „Draußen“ hinausreichen. Über den ‚Guckloch-Rahmen‘ hinweg.

– [\Der ‚LEGE- + Diskurs-Raum‘ – als Wissensträger + Das Koordinatenwesen in ihm; \„Passepartout“-Charakter – im »Kognitiven Raum«; \Beispielfoto: „Was – ganz genau! – ist innen drin eigentlich „Objekt“?“ + \ZehnHoch+7; \Der – genau so individuelle jeweils ausgeblendete – „Rest der WELT“; \Individualität + Einzelheiten; \„Wortfelder“ – als ‚Wissensträgertyp‘; \...]

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Oberflächen“ – in Emergenz
– [\„Emergenz“ – als originalseitiges Phänomen; \...; \...]

Szenario: „Schrumpffolienhülle“

Egal, ob es später um ein „Molekül“ geht, um den „Bleistift“ in der verbalen Einführung ins ‚ZehnHoch-Szenario’; um den „Planeten Erde“; um einen bestimmten „Menschen“; um eine ganze „Galaxie“. Oder um irgendetwas, was von Vorneherein gar nicht derart „materiell“ ist:

Man könnte sich außen herum so etwas wie eine Schrumpffolie vorstellen (ähnlich wie sie bei „luftdicht eingeschweißten“ Waren zum Einsatz kommt), die bei ihrem eigenen Zusammenziehen um das fragliche „Ding“ herum automatisch ein eindeutiges „Innen“ und dessen „Außen“ produziert. Und die so das zu deklarierende bzw. von uns gemeinte „Objekt“ – immer nur abbildungsseits! – aus der „Ganzheit des bloß geknipsten Abbilds“ heraushebt. Aus dem zunächst noch sinnleeren ‚Weltausschnitt vor Augen’.

Und es so erst ‚operational’ genug für eine sprachliche, logische und sonstige Methodik ‚markiert‘.

– [\Paradebeispiel: „Das „ZehnHoch“-Szenario“; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Unterscheidungsmerkmal; \Der (jeweils zuständige) „Diskurs- + LEGE-Raum“; \Der ‚Weltausschnitt‘ – als „Individuum“ zunächst jeweils fest-umrissen zu halten!; \Szenario: „Taumelnde Kamera“; \Foto: „Die Erde“ mit Blickrichtung von Draußen nach Innen – im visuellen „Passepartout“ drin; \„Das Märchen vom Planeten Erde“; \Tortenstück: „Die Welt der Materie + Energie“; \Beispiel: „Erkennung einer Figur aus bloßen Andeutungen“; \Der jeweilige »Abstraktionskegel« – mit seiner so festen „Oberfläche“; \Die  – zueinander so isomorpheZweite Gestalt der Dinge; \„innen liegen“ versus: „draußen“ bleiben – als kritische Unterscheidung; \...]

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Doch: Da sind ja zusätzlich noch all die anderen ‚Wissbarkeiten’, die Energieniveaus und die anderen Formen, die das gerade gemeinte Molekül im Klassischen Raum sonst noch annehmen kann. + Die Farb-Krümel, aus denen die gerade betrachteten Schriftzüge in Wirklichkeit bestehen. Da ist die ganze nur graduell ins Vakuum des Weltraums übergehende „Lufthülle der Erde“. + Die demgegenüber in ihrer eigenen ‚Abgrenzung‘ so handfesten Kommunikations- und Wettersatelliten dort oben, die – neben all dem Weltraumschrott – ihren eigenen Platz einnehmen. Da sind auch die vom „Individuum“ stoßweise ausgeatmete Luft und dessen Hautabschuppungen + all das "Sie wissen schon", was bei ihm gelegentlich vorne und hinten rauskommt. Aber auch seine von ihrem Charakter her ganz und gar nicht materiellen ‚Inputs und Outputs‘ als „Denkendes Wesen“. Da ist die Schwerkraft, durch die Galaxien überhaupt erst zustande kommen, und die Strahlung, wegen der sie – aus weitester Ferne – überhaupt erst als „Objekt“ bemerkbar sind. Und knipsbar!

– [\‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Das – originalseits so unabänderlich – angetroffene Merkmal: »Einsheit in Vielheit der WELT«; \zur ‚Abbildbarkeit‘ – als solcher; \allerlei an ‚Sichtbaren Merkmalen‘; \Paradebeispiel: „Sternlein im Durchzoombarkeits-Paradigma“; \...]

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Wo bei dem gerade gemeinten Molekül, Nebeltröpfchen, bei der Zelle, dem Menschen, der Erde, der Galaxie, dem Schwarzen Loch oder ... käme die ‚Schrumpffolie‘ überhaupt jeweils zur Ruhe?
Als Trennmembran mit eindeutigem „Innen“ und „Außen“. Wo genau ergäbe sich ein hautnahes Anliegen am von uns gerade gemeinten – ‚originalseitigen‘ bzw. ‚abbildungsseitigen‘ – „Objekt“?
         (Doch bei schrumpffolien-verpackten Bananen bleibt im Innen-Raum immer etwas Luft mit drin!) [13]

– [\als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \...; \...]

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Alle – extensionale – ‚Objektdefinition‘ ist demnach ein Kompromiss! Bei einem „tatsächlichen Objekt“ geht es immerzu um etwas, das erst im ‚Abbildungsseitigen’ – also künstlich – zum solchen gemacht wurde: Anhand von oft nur wenigen „Anhalts-Punkten“ bzw. „Gradienten“ [14] bei einzelnen der Merkmale mehr oder weniger eindeutig vom jeweiligen ‚Rest der Welt‘ abgegrenzt.
                                      Als dem ebenfalls ‚Modell stehendem‘ Hintergrund. [15]
– [\„vergleichen“ – eine kognitive Leistung; \...; \...]

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Der „Planet Erde“ + „...“:

·        „intensional“ definierbar               – Nein!

– [\„Emergenzen“ + Emergentismus versus: \‚Explikationismus‘; \...]

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Szenario: Man bewege sich vom Erdmittelpunkt aus startend in 100-Kilometer-Schritten radial nach außen zu und registriere – als Messkurve – die vor Ort jeweils angetroffene Massendichte. Auf der ganzen Strecke nur langsam abnehmend bricht deren Wert nach knapp 64 Schritten abrupt auf „fast Null“ ab. Mit plötzlich einem riesigem Gradienten also. Und das egal, in welche Richtung des Raums der Radiuspfeil ursprünglich gezeigt hat! 

Gehört der jeweilige „Kognitive Halo“ eigentlich noch zum gemeinten „Objekt“ dazu? So wie etwa die Troposphäre und die Kommunikations-Satelliten zum „Planeten Erde“?

--- Oder kommt der Halo erst – als „Übergangsbereich“ – im „Rahmungs-“ und „Kegel-Außerhalb“ zu liegen? Zum im „geknipstem Bild“ ansonsten gerade ‚originalgetreu‘ wiedergegebenen ‚Weltausschnitt’
--- Oder „gehört“ der sowieso schon zum ‚Rest der Welt‘: diesem allemal vorhandenen ‚Komplement‘ zum gerade gemeinten „Objekt“?

– [\Foto: Wo ist da überhaupt ein „Objekt“? – extrem genau! abgegrenzt; \§Grafik: Radiale Dichtekurve zum Fall „Planet Erde“§; \‚operational sein‘ (können / müssen) – ein abbildungsseitiges Unterscheidungsmerkmal; \Der jeweilige ‚Komplement‘-Ausschnitt; \abbildungsseits: „Der Rest der WELT“; \„Terminologie­arbeit“ – als solche; \zur Auflösung der Paradoxien um „Schrödingers Katze“ – \Grafik dazu; \Die „An sich“-Projizierbarkeit der Dinge – als ‚Kognitiver Freiheitsgrad‘; \...]

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Und wie steht es mit der Definition und der ‚Abgrenzung‘ des
uns selbst so eindeutig scheinenden

„Ichs“? [16]

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Wie aber sieht dasselbe Problem im »Unifizierten Kognitiven Raum« aus: beim Ausschneiden von Dingen aus dem dort platzierten »Referenzideal der Abbildung der WELT«? Bei ‚Weltausschnitten’ aus diesem – ebenfalls in einem gewissen Raum schwebenden – „Pendant zum Planeten Erde“. ...

Wo genau wäre dort definitorisch die Grenze zum jeweils gemeinten „Objekt“ zu ziehen? Und das, wo wir mit diesem Schritt im klassisch-dreidimensionalen Raum, d. h. bei den Sichtbarkeiten und der Materie, schon derartige Eindeutigkeitsprobleme haben? Und wie sollen wir uns im Umgang mit all den visuell gar nicht erst erfassbaren ‚Wissbarkeiten der WELT’ und bislang mehr oder weniger zufällig entstandenen „Wissensschollen“ einen schrumpffolien-ähnlichen Automatismus verschaffen?

Ideal wäre es ja auch da,
mit „Membranen“ in eindeutiger Trennung zwischen dem jeweiligen „Innen“ und dem „Außen“
zu arbeiten.

Satz: Diese Membranen sind – als ureigenes Merkmal der jeweiligen ‚Weltausschnitte’ nach ihrer ‚Transformation in den »Kognitiven Raum«’ – allesamt kegelförmig. Egal wie groß oder wie klein die da herausgeschnittenen Dinge ‚originalseits‘ auch sein mögen. Egal welche „Gestalt“ sie dort auch haben und mit welchem „Namen“ sie vielleicht versehen wurden. [17] Und sogar egal, ob es bei ihnen um ‚Wissbarkeiten aus der Materiellen Welt’ geht oder um solche aus einem derjenigen „Tortenstücke“, deren Inhalt visuell gar nicht erst erfassbar ist. ...

– [\als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal + \allerlei ‚Arten von Wissbarkeit‘; \‚Raumgreifung im Kognitiven Raum‘ versus: „Metaphysisches Zoomen“; \Der – all-unifizierte – »Kognitive Raum«; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \zum methodischen Nutzen von ‚Ecken + Glatten Kanten‘ beim Puzzeln; \„Terminologie“-Arbeit – als solche; \Fallstrick: ‚Möbiussche Verdrehbarkeit der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \Definitionsgrafik: „Der Punkt der Kognik“ + seine (zunächst) drei separaten Zonen; \‚Selbstähnlichkeit‘ der Planquadrate / ‚Plankegel‘ –  im »Referenzideal«; \Überblicksgrafik (in Draufsicht): Das ‚Pusteblumenlogo der Kognik‘ – mit erster Beschriftung; \...; \...]

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Was ist denn – bis auf die letzte Nachkommastelle genau! – eigentlich das „Volumen“ der Erde? Oder ihre „Masse“? Wenn noch nicht einmal klar ist, was genau diesem „gerade fraglichen Objekt“ alles zuzurechnen ist!

Offensichtlich ist dies nicht ein Problem des »Originals WELT« selbst, sondern unser eigenes. Allemal nur in den von uns abbildungsseits angesetzten Konzepten auftretend. Die WELT selbst bleibt ungeachtet aller Schrumpffolien-Probleme ja immer genau so, wie sie originalseits nun einmal ist:
                                                         Eine ‚Ewige Einsheit’.
– [\„Achill und die Schildkröte“ – Infinitesimalität + \Prinzipgrafik dazu; \Das – originalseits so unauflöslich vorgefundene – Merkmal: »Einsheit in Vielheit«; \...]

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Das „Abbildungsseits Richtige“ ist immer nur ein Kompromiss. Mal für den einen Zweck besser geeignet, mal für den anderen. Daher wird dort das „Eigentlich gemeinte Objekt“ mal so und dann wiederum ganz anders ‚abgrenzt‘. Dass solche Uneindeutigkeit in den Köpfen Verwirrung stiftet, ist unvermeidlich. [18]

 –  [\als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \„Terminologiearbeit“ – als solche; \‚Glatte Kanten‘ im Puzzle; \„Eindeutigkeit“ versus: ‚Verwacklung im »Kognitiven Raum«‘; \‚Invarianzen‘ – als solche; \zu Ludwig Wittgensteins „schlampigem“ Umgang mit dem Wörtchen: „ist; \Kognitiver Prozesstyp: „Palaver“; \zum „Konfliktgeschehen + Mediationswesen – \Wortfeld dazu; \Kognitiver Prozesstyp: „Träumen“; \Dinge „morphen“ (können); \...]

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N. B.: Ein hautnah definierter, per ‚Schrumpffolien‘-Umhüllung ‚versiegelter’ Mensch kann gar nicht „stinken“. Weder im ‚Originalseitigen‘ noch im ‚Abbildungsseitigen‘! Denn beide Mal würden von ihm aus, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen, keinerlei Geruchsmoleküle nach außen dringen.

{-->   Entsprechende ‚Rütteltests’ auf unzulässige Vernachlässigungen beim sonstigen Modellieren der WELT, ihrer „Ausschnitte“; „Objekte“; „Systeme“; „Teile“; „Einzelfälle“; „Zusammenhänge“ usw.}
– [\
zur ‚Versiegelbarkeit der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \‚Behauptungen‘ – als solche; \zum »Rütteltestwesen im Kognitiven Raum«; \...]

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Beispiele

Einstellung des für den ‚Abgrenzungsschritt’ jeweils überhaupt geeigneten ‚Auflösungsgrades‘

Wann eigentlich beginnt „Der Tag"? Und wann genau endet er? Ab wann genau zieht „Dämmerung“ auf? Auch da wird nur im Abbildungsseitigen ‚abgegrenzt‘. Und zwar nur deswegen, weil originalseits zwischen Tag und Nacht tatsächlich ein spürbarer Gegensatz herrscht. Andererseits ist die Größe des Helligkeitskontrastes, den das »Original Erde« uns morgens und abends im Übergang von Minute zu Minute anbietet, äußerst gering.

-->   Das ergibt einen in Grenzen willkürlich angelegten Schnitt – angesichts einer ‚originalseits‘ kontinuierlichen Veränderung.
                                            Mal so, mal so anlegbar.

                                                          Wie sonst so oft!

– [\allerlei an „Standardisierungsnotwendigkeiten“; \„Definitions- und Terminologie-Arbeit“ – als solche; \Der »Punkt der Kognik« + \Das ‚Guckloch‘-Paradigma – zu dessen jeweiliger Erforschung; \(leicht wackelnde) ‚Raumgreifung‘; \...]

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Ereignis: Die Datumslinie etwa – als notwendiges Ärgernis der Standardisierung – wurde nicht ohne Grund in eine derart gering besiedelte („uninteressante“, „transaktionsarme“) Gegend der Erde gelegt.

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Zur „Separierbarkeit“ von Hochdruck- und Tiefdruckgebieten ist im „Klassischen Raum“ ein ganz bestimmter ‚Auflösungsgrad‘ notwendig. Wetterkarten in hundert oder hunderttausend Mal größerem oder kleinerem Maßstab würden einem nicht mehr zu deren Erkennen verhelfen.

– [\Das ‚Durchzoombarkeit‘-Paradigma der »Kognik« + Wechselnde Maßstäbe; \...; \...]

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Bei der Isolierung eines sich aus einer vorliegenden Messkurve mehr oder weniger deutlich abhebenden „Gipfels / Peaks“ und seiner nachfolgenden Erklärung sei es zur „Resonanz“ / zur „Besonderheit“ / zum „Objekt“ oder gar zum „Elementarteilchen“: §...; Die „Teilchenphysik“ + ihre Experimente§

Oder dasselbe an kognitiver Leistung aus einer zweidimensionalen statistischen Verteilung bereits gesammelter ‚Kognitiver Stützstellen’ / ‚Ereignisse’/ ‚Probanden’ heraus.

Oder aus noch höherdimensionalen Diskursräumen. (als „Plots“). [19]
(„Das Vertrauensintervall“ + „Die Irrtumswahrscheinlichkeit“; Systematische und statistische „Messfehler“ (als Merkmale beide abbildungsseits!) + Die „Heisenbergschen Unschärferelationen“ (als Merkmal originalseits!); ...)

– [\‚wolkig sein‘ (können); \„Statistik“ + Statistische Verteilungen; \zur Erkenntnisgewinnung in den „Naturwissenschaften“; \zur ‚Mess‘-Szene des »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \‚Stützstel­lenwesen‘ + ‚Näherungstechnik‘ im »Kognitiven Raum«; \„Selektion“ + „Ausschluss“ – als solche; \‚Raumverzicht‘ – als solcher; \... --- \Beispielverteilung: „Objektabgrenzung in einem eindimensionalen Diskursraum“; \Beispielverteilung: „Objektabgrenzung in einem zweidimensionalen Diskursraum“; \...]

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Auch – methodisch so nützliche – Konzepte wie „Schwerpunkt“ und „Drehimpuls“ verlangen erst einmal eine genaue ‚Abgrenzung‘ dessen, was mit dem „Objekt“ eigentlich gemeint ist. Was Alles noch dazu gehören soll? Und was sich (vielleicht als „Schmierstoff“, „Dreck“ oder als „Wolken am Himmel“) nicht mehr ganz so fest mit ihm dreht: Egal, ob die fragliche Abgrenzung schon vom »Original WELT selbst« her massiv suggeriert wird, wie bei den vergleichsweise simplen und „eindeutigen“ Himmelskörpern; beim individuell in der WELT herumspazierenden Menschen; den unter dem Mikroskop genau zählbaren Zellen oder Chromosomen; usw.

Oder ob sie über dem ‚Modell stehenden‘ Hintergrund erst künstlich in Form gezogen wird, wie es bei den beliebig über der WELT anlegbaren ‚Weltausschnitten’ der Fall ist. Oder gar bei „ganz ohne individuelle Sinngebung“ abgegrenzten ‚Puzzlesteinen’.

– [\Foto: „Wo  – genau!  – ist hier denn tatsächlich ein „Objekt“?“; \Szenario: „Taumelnde Kamera“; \„Bedeutung“, „Sinn“ + „Sinngebung“; \Prinzipgrafik: „Teilwissen“ – irgendeiner der dort um eines der „Fleischstücke“ eingezeichneten ‚Rahmen‘; \Grafik: „Gegenbeispiele“ – [M.C. Escher]; \zum ‚Verzapfungs‘-Paradigma – als ratsamer Vorgehensweise im »Unterfangen Weltpuzzle«; \Foto: Typische „Pappkarton“-Puzzlesteine; \...]

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Physiker haben es da noch schwerer: Einerseits behaupten sie, der ‚Materiellen Welt’ lägen – selbst bei ihren messbar winzigen „Elementarteilchen“ – eigentlich sich bis ins Unendliche ausdehnende „Felder unterschiedlicher Ausprägung“ zugrunde: mit quantenmechanisch als „Eigenwertzuständen“ und „Gemischten Zuständen“ berechenbarem „Wellengeschehen“ innen drin.[20] Andererseits müssen sie die – von ihnen ebenso ‚behauptete‘ und in ‚Formeln’ operational viel besser handhabbare – „Masse“ in ebenso einem „Schrumpffolien“-Szenario erst aus diesen Feldern heraus isolieren. Und all die andere Merkmale dieser Teilchen.

Wobei zunächst unklar ist und es der Kunst des Theoretikers bzw. Computer-Praktikers überlassen bleibt, wo und wie weit er bei diesen Berechnungen diese Hülle anlegt: Einerseits, um das Ergebnis genügend genau berechnen zu können, andererseits, um mit der Unendlichkeit des (alle Mal abbildungsseitigen!) „Raumes“, der „Zeit“ und der Menge an zu beteiligenden ‚Feynman-Diagrammen’ nicht in Schwierigkeiten zu geraten.

– [\Die „Welt der Materie + Energie“; \zur „Kopenhagener Deutung der Quantentheorie“; \zum Fallstrick: „Absolutheitsbehauptungen“; \‚Stützstellenwesen‘ + „Näherungstechnik“ im »Kognitiven Raum«; \Foto: „Feynman-Diagramme“; \zur „Objektorientierung“ – als solcher; \zur ‚Zähl‘-Szene des »Referenzideals der Abbildung der WELT« + \zu seiner ‚Mess‘-Szene; \Der ‚Wissensträgertyp‘: „Mathematische Formel“; \...]

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Die „Quantenphysik“, dieser besondere ‚Auflösungsgrad‘ in der Beschreibung der Dinge, wo alles Geschehen von Werner Heisenbergs „Unschärferelationen“ beherrscht wird, setzt, um „Komplexe Systeme“ zu beschreiben, für deren Quantenwellen zunächst „reine Superpositionszustände“ an. Voraussetzung dafür und damit für die Gültigkeit ihrer Berechnungen ist aber, dass die da betrachteten ‚Systeme‘ verlässlich genug und auf Dauer ‚vom Rest der Welt abgegrenzt’ sind [21]. Sonst kommt es binnen Kurzem zum Phänomen: ‚Dekohärenz der Wellen’. Einem (ebenfalls berechenbaren) spontanen Umschlagen der ‚Beschreibbarkeit der Dinge‘ vom quantenmechanisch idealisierten Ansatz hin zu dem die Dinge gewohnt klassisch-physikalisch einschätzenden Verhalten.
                                           Und dessen so ganz andersartigen Kenngrößen.

– [\(nur ‚im Abbildungsseitigen‘ mögliche) „absolute“ Versiegelung; \„Quantenphysik“ – Das ‚Dekohärenz-Phänomen‘; \Beispiel: „Schrödingers Katze“ + Die Auflösung des entsprechenden „Paradoxes“ – \Überblicksgrafik dazu; \zu den Fallstricken bei ‚Absolutheitsbehauptungen‘; \‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \...]

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§Und dann erst die anderen Analytiker mit ihren – in Wirklichkeit (oft) so „offenen“ – Systemen:
Mathematiker; Logiker; Philosophen; Systemanalytiker; Umweltschützer; Sozialwissenschaftler; Philologen; Psychologen; Theologen; Künstler; ...!§ [22]

– [\zur Palette der „Wissenschaften“ + \„Wissensgebiete“; \...; \...]

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Speziell das „Schrumpffolien“-Szenario + Die Vorstellung

·      Ein „Ensemble“ bilden (können): §...§
– [\Beispiel: „Kölner Dom“ + \zum dortigen ‚Abgrenzungsdilemma‘; \...]

·      Die gedanklich gesonderte „Volumenabgrenzung“ als Voraussetzung für die Gültigkeit der – so hochabstrakten – Gesetze der „Kinetischen Gastheorie“: §...§
– [\zur „Klasssichen Thermodynamik“ + ihren Hauptsätzen; \„Geltungsbereiche“ + ihre jeweiligen Grenzen; \...]

·      „Nichts“ & „Null“ ; „unendlich“ & „ewig“ ; „vollkommen / vollendet“ versus: „menschlich“:  §...§
– [\„Logik“ + „Vernunft“ – in ihrer praktischen Anwendung; \Fallstrick: „Absolutheitsbehauptungen“; \zur ‚Zähl‘-Szene des »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \zur ‚Mess‘-Szene; \„endlich sein“ – als Merkmal + \„aktual unendlich sein“; \„Vakuum“ im klassischen versus: im kognitiven Raum; \...]

·      „Thema mit Variationen“:  §...§
– [\„Was alles wäre / würde / liefe anders, wenn <... / ...>?“ + „Sensitivitätsanalysen“; \allerlei ‚Arten von Potential‘; \zum »Rütteltestwesen im Kognitiven Raum«; \„Optimierung“ – als solche; \...]

·      »Konzepten zur Kognik« als eigenständige „Objekte“ – voll mit spezifischen ‚Wissbarkeiten’
– [\als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \zum ‚Behauptungswesen‘; \zur ‚Palette der Elementarschritte‘ des Denkens, Fragens, Planens, Forschens, Eroberns, Verwaltens, …‘; \Die Palette der ‚Kognitiven Prozesstypen’ \Überblickgrafik dazu {Rohentwurf}; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt’; \Prinzipgrafik: ‚Punkte’, die sich teilen lassen; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \‚Invarianz‘ – als Merkmal; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Unterscheidungsmerkmal; \»Glossar zum Unterfangen Weltpuzzle«; \...; \...]

·      ... ; ...

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Was gerade vorliegt, was beim Zoomen durch die Wirklichkeit im ‚Kognitiven Guckloch’ jeweils ins Bild gerät (gemäß dem Szenario „Taumelnde Kamera“!), „ist“! --- Es "ist einfach so" (als originalseitige »Einsheit« und eigenständige Tatsache). Es "ist" schlicht und einfach. – Und sonst nichts!

Mit (noch) nichts drin ‚isoliert‘ – als „Teil“ etwa aus seiner ‚Vielheit’ heraussepariert; als „Komponente“; „Substanz“; „Zusammenhang“; „Prinzip“; „Merkmal“; „Erklärung“; „Sinn“; als „Bruchstück“ aus etwas, das kaputt ging; „...“.  

– [\Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« + \ihr ‚Guckloch‘-Paradigma; \als Verfremdung: „Taumelnde Kamera“; \Abbild-Theorie: „Die vier separaten Richtigkeitsinstanzen“; \„Ist“ & \Seiendes; \Fallstrick: ‚Möbiussche Verdrehung der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \...]

Denn all das an Arbeitsbegriffen gehört eindeutig zum Bereich des ‚Abbildungsseitigen’.
Selbst dann, wenn dabei nur etwas tatsächlich Vorhandenes nachgezeichnet wird. Etwas, was vom »Original WELT« her – oft unübersehbar massiv – uns selbst oder den „Computerprogrammen zur Mustererkennung“ genau so zur Isolierung suggeriert wird:

               als etwas, das demnach "eigentlich, offensichtlich und selbständig genau so ‚ist’".

– [\als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \‚originalseitig sein‘ (oder nicht)  – als Merkmal; \Foto: Der „Planet Erde“; \Der „Mensch im Umriss“; \...; \‚Dynamische Erkenntnisgewinnung‘ – als solche; \zum so unterschiedlichen „Aussehen“ ein und derselben Dinge; \...]

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Die Aufspaltung der originalseits angetroffenen ‚Vielheit der WELT’
in einzelne „Ausschnitte“, „Teile“, „Zusammenhänge“, „Tortenstücke“ usw.
ist rein abbildungsseitig als Geschehen!

Mit allen diesbezüglichen Chancen für die Darstellung.

Aber auch mit (methodischen) Fallstricken für den „Beobachter“.

– [\Der ‚Beobachter der WELT‘; \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \zur ‚Vielheit‘ innerhalb der ‚originalseits angetroffenen‘ »Einsheit«; \„zusammenhängen“ – (eigentlich) ein originalseitiges Merkmal; \Der ‚Weltausschnitt’ – als Individuum fest-umrissen gehalten versus: \all die ‚Verwacklungen‘ bei Weltausschnitten; \Abbild-Theorie – „Die Richtigkeitsinstanz #2“; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt’; \Prinzipgrafik: „Aufschlüsselungsoptionen für ein – zuvor – fest (genug) umrissenes Ganzes“; \zum  – unterschiedlichen – ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge; \Fehler<...>; \Falsch<...>; \...]

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Bei den ‚Sichtbarkeiten der WELT‘ schaffen wir all das mit dem „Original und seinen Objekten“ gewohnheitsmäßig. Binnen Bruchteilen einer Sekunde meistens! Implizit und automatisch legen wir in der Welt ständig solche „Rahmen“, „Umhüllungen“, „Konturen“, „...“ an. Und ‚markieren‘ – mit mehr oder weniger Geschick – damit bestimmte Teile des „momentanen Raumwinkels vor Augen“.
Und schaffen uns erst so unser eigenes kognitives Arbeitsmaterial: „Objekte“ und „Muster“ als isoliert handhabbare Denkgegenstände. Und allerlei an ‚Beziehungen‘ zwischen diesen. Selbst wenn das „Ausschneiden“ bzw. „Herausstanzen“ ungenau und wenn das mit der ‚Grenzziehung’ oft nur vage passiert, für die grundsätzliche ‚Abbildbarkeit der WELT‘ (in unterschiedlichen ‚Abstraktionen’ und ‚Behauptungen’) reicht methodisch oft das gröbste Vorgehen schon aus:

--- etwa als ‚Trojanische Einschleusung’;
„pars pro toto“;
„Inspiration“ + ‚Stimulusware’;
„...“

– [\zur ‚Abbildbarkeit‘ – als solcher; \Szenario: „Kunstakademie“; \‚Sichtbarkeiten‘: Das „Sehen“ – als kognitive Leistung; \„Mustererkennung“ – als solche; \Das Paradigma der ‚Relationsorientierung‘ + Die Palette der im »Referenzideal« zwangsläufig vorkommenden ‚Arten von Relation‘; \Kognitiver Freiheitsgrad: „ausschneiden“; \‚Nachbarschaftsbeziehungen im Kognitiven Raum‘ (natürliche versus: künstliche); \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \zum ‚Behauptungswesen‘; \‚wol­kig sein‘ (können) – als Merkmal im »Kognitiven Raum«; \zur ‚Trojanischen Einschleusbarkeit von Aspekten ‘ in die „Weltbilder“ + „Gedankengänge“; \‚Stützstel­lenwesen‘ + ‚Näherungstechnik‘ im »Kognitiven Raum«; \...]

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„Was alles gehört eigentlich noch mit zum jeweiligen Thema?“; „Was Alles sollte man im großen Zusammenhang besser nicht vergessen?“; „Wie konkret schlüsselt <... / …> sich denn auf?“; „...?“

Und dabei auch – jetzt nicht mehr das Innere sondern das Draußen des momentanen ‚Rahmens‘ als Auswahl heranziehend: „Was Alles davon käme bei dem von Natur aus ‚raumgreifenden’ Hochzoomen als Allernächstes mit ins ‚Blickfeld des Gucklochs’?“ Sich über den Rand dieses Rahmens hinweg  scheinbar einschleichend! ...

– [\Die ‚Palette der Zoomphänomene‘ bei den „Sichtbarkeiten der WELT“; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«: unser gemeinsames Los + kognitives Handicap; \„Selektion“ – als solche; \Der ‚Grad der Raumgreifung‘ – als freie Variable; \Fallstricke beim Umgang mit dem »Kognitiven Raum« + seinen Dingen; \zur besonderen Rolle von ‚Stimulusware‘; \Prin­zipgrafik: „Aufschlüsselungsoptionen für ein – zuvor – fest genug umrissenes Ganzes“; \...]

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Als eigenständiges ‚Invarianz‘-Phänomen – Mehr als nur „Kuriosität“!

Man nehme sich egal ob den Bleistift, die Erde, eine Galaxie oder gar das Universum als Ganzes als „Objekt“ vor. Oder einen Apfel, einen Baum, eine Stadt, eine Zelle oder ein einzelnes Atom oder gar Elementarteilchen. Spannt man im Kreis ein Band drum herum (mit egal welchem Radius!) und legt dann zur Abgrenzung eines weiteren ebenso eigenständigem ‚Weltausschnitts’ kreisförmig noch ein zweites Band herum, das um genau 1 Meter länger ist als das erste, so könnte in jedem Falle (egal ob klein wie ein Molekül und der Bleistift oder riesig wie eine Galaxie) ein Dackel gerade noch zwischen den beiden Bändern hindurch laufen. Trotz aller Zehnerpotenzen an Größenunterschied zwischen den eingehüllten Objekten! [23]
{Manche von uns haben den Beweis dieser „Invarianz“ im Geometrieunterricht zu führen gelernt; denn formelmäßig ist das vergleichsweise einfach!}

– [\§dasselbe als Grafik / Comic§; \‚invariant sein‘ (oder nicht) gegenüber Änderungen bei: <…> – ein systemisches Merkmal; \...]

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Doch wo genau sollte man die Kognitive Umschließung im Einzelfall „am besten“ anlegen? Für den ‚Strukturellen Systemanalytiker‘ ist das eine Hauptbeschäftigung. Erkennbar auch als häufigste Ursache für das Scheitern von ‚Behauptungen’ unter den Kriterien des ‚Rütteltestwesens‘.

– [\Paradefoto: „Wo – ganz genau abgegrenzt! – ist hier denn ein „Objekt“?; \Prinzipgrafik: »Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘– in Seitenansicht + in Draufsicht; \„Strukturelle Systemanalyse“ – als solche; \‚Systemische Grafik‘: ein teil-unifizierender Wissensträgertyp; \„Optimierung als solche“ – hier: für den jeweils heranzuziehenden Diskursraum; \allerlei ‚Arten von Behauptung‘; \Hochzählung von „Partnerkategorien“; \zum »Rütteltestwesen im Kognitiven Raum«; \...]

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Meistens verhalten wir uns bei diesem ‚Abgrenzungsschritt‘ ziemlich schlampig. Oder bleiben in Vielem unverbindlich. Und haben dennoch das Glück, dass es für die meisten Anwendungszwecke ziemlich egal ist, wo konkret – in scharfen Genauigkeitsgrenzen – wir die Umhüllung anbringen.

Manchmal jedoch haben wir das Pech, dass es für das anstehende Problem, für die gewünschten oder gerade gemachten Schlussfolgerungen eben doch nicht egal ist, was da im Zuge der Erweiterung bzw. Einengung des „Diskursraums“ so Alles mit in die Umschließung hineingerät. Und was nicht.

Das sind dann Fragen der „Definition“; der „Wissenstechnik“; der „Geltungsbereiche“; ...
 im Ist und im Soll.

– [\‚Raumgreifung‘ + \‚Raumverzicht‘ im »Kognitiven Raum« \Prinzipgrafik zu beidem  – in Seitenansicht + in Draufsicht; \Arbeiten mit ‚Rahmen im Kognitiven Raum’; \zur „Terminologiearbeit“ – als solcher; \‚Selektions-Diamanten‘ – im »Kognitiven Raum« – \Prinzipgrafik dazu; \Der jeweilige „Geltungsbereich“ einer Behauptung / eines Weltbilds; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Unterscheidungsmerkmal; \...]

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Fälle:    Das irgendwo vorgegebene „Format“ – als Rahmen für ganz Anderes
              und dessen Einengung per allerlei an „Vorschriften“ / „Konventionen“ / „Legenden“ / „...“

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Im »Original WELT« begegnen uns Unmengen an ‚sich selbst abgrenzenden‘, (fast) ideal-operationalen „Denkgegenständen“. Als Regentropfen etwa; als Inseln; Sterne + Planeten; Zellen; Bakterien; Haustiere; Menschliche Individuen; als Werkzeug; Möbel; Maschine; Auto – bis hin zu Raketen und Weltraumstationen.

Aber auch als: ‚Tröpfchen im Kognitiven Raum‘; ‚Kognitiver Lebensfilm‘; ‚Archiv des jemals Gedachten’; ‚Welt-Entwick­lungsgeschehen’; ‚Behauptungswesen’; ‚Eingriffswesen’; ‚Elementarschritte‘; ...‘.

Es finden sich also – auch außerhalb des „Klassischen Raums“ als Diskursraum – weitgehend exakt abgrenzbare „Denkgegenstände“: „Wohl definiert“; mit wenigen, exakt angebbaren ‚Wechselwirkungen‘ / ‚Relationen‘ / ‚Schnittstellen‘ / ‚...‘ „nach draußen zu“. Und hin und her zum ‚Rest der Welt‘!

– [\‚Glatte Kanten‘ im Puzzle selbst + \Künstliche ‚Versiegelung von Weltausschnitten’; \„Inselhaftigkeit“ – als solche; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Körperwesen + \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \„Technik“ – als solche + im Detail; \Der »Kognitive Lebensfilm eines jeden Individuums«; \Das ‚Kognitive Archiv der Menschheit‘; \Überblicksgrafik: „Die Entwicklung des Kosmos“; \zum (bloßen) ‚Behauptungswesen‘; \(all die) ‚Eingriffe in die WELT‘; \Der ‚Bewegungs-, LEGE- + Diskurs-Raum‘: ein eigenständiger ‚Wissensträgertyp‘; \„Emer­genz“-Ereignisse – als solche; \...]

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Schmieröl“ + „Lösungsmittel“: Deren besondere Rolle nicht nur innerhalb der ‚Materiellen Welt‘!

§...§

– [\zur „Technik“ + \eine „Funktion haben“; \Der »Kognitive Prozess« – in der Rolle des GANZEN; \Kognitiver Prozesstyp: „Kommunikation“; \zum „Konfliktgeschehen + Moderationswesen“ – \Wortfeld dazu; \...]

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Problematischer in ihrer „Operationalität“ sind dagegen Konzepte, deren von irgendwoher nahe gelegte Kontur ‚im Originalseitigen‘ nicht komplett rundherum verläuft. Wo beim ‚Rest der Abgrenzung‘ ein gewisses Maß an: Unbestimmtheit; Beliebigkeit; Mehrdeutigkeit; ein ganzer (eventuell strafloser) Variationsbereich herrscht.

·        „Wo genau geht – von oben her gesehen – eigentlich unser „Bein“ / „Daumen“ los?
                                                  Und wo noch nicht?!

·        „Mündungen“; „Flussdeltas“; „Buchten“; „Wolkentürme“; ...; ...

·        Siamesische Zwillinge: „Wo hört der Eine auf, wo genau fängt der Andere an?“

·        ...

– [\als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \zum „Ismenwesen“; \Phänomen: „Nebelwerferei“ im »Kognitiven Raum«; \...; \M. C. Escher  – „Unmögliche Objekte“; \Beispielgrafik: Sind das wirklich „Bleistifte“?; \ „Was Alles wäre / würde / liefe anders, wenn <... / ...>?“; \...; \...]

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Analoge „Konglomerate“ mit relativ eindeutigem Innen und Außen treffen wir nicht nur im ‚Klassischen Raum‘ und in der ‚Materiellen Welt‘ an, sondern – beispielsweise – bei der Diskursraum-Dimen­sion: „Zeit“ – etwa als der Moment des Ereignisses / des Unfalls; Die Hochzeitsfeier; „Die Gegenwart“; ...; ...

– [\zur ‚Zeit‘-Szene des »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \„Wann und wie kamen <... + ...> überhaupt in die WELT hinein?“; \„Emergenzen“ – als solche; \Paradebeispiel dafür: „Dickenvergleich“; \...]

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„Konglomerate“ gibt es aber auch mit Abgrenzung längs dem ‚Auflösungsgrad der Dinge’!

– [\Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \Der ‚Auflösungsgrad‘ A: Die Erste unter all den Dimensionen der ‚Welt’; \Grafikbeispiel dazu: „Der geo-visuelle Abstraktionskegel“; \Der »Kognitive Prozess«  als GANZER – hier ebenfalls in seiner Seitenansicht; \‚Tiefenschärfe im »Kognitiven Raum«‘; \Das „Menschliche Maß“; \Paradebeispiel: „Fugk the World“ \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht + in Draufsicht; \...]

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Phänomene: „Sandkorn“ – „Kieselstein“ – „Insel“ – „Himmelskörper“ – „Galaxie“ – „Universum“

Deren Konturen kommen erst dann deutlich heraus, wenn man die Dinge aus der speziell für sie selbst passenden Distanz heraus betrachtet. Um jedoch Distanz zu gewinnen, muss man – als ‚Beobachter‘ –  erst einmal sich selbst „bewegen“. Sei es im „Klassischen Raum“ physisch hin oder weg vom gerade gemeinten Ding – als gut separierbar vorgefundenem / vermutetem „Objekt“. Sei es im »Kognitiven Raum« – nach der gesonderten ‚Transformation der Dinge’ dorthin. Innerhalb des bereits all-unifizier­ten »Kognitiven Raums« am besten. Und dann mit Hilfe von dessen ureigenen ‚Freiheitsgraden’ bereits! Wenn auch in methodisch ungewohnte Gegenden des »Referenzideals der Abbildung der WELT« hinein.

– [\Das „Menschliche Maß“; \„Perspektiven“ + Perspektivwechsel im »Kognitiven Raum«; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘, Unifizierungsmächtigkeit + der so besondere Posten des »Privilegierten Beobachters«; \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \zur – abbildungsseitigen – ‚Überzoombarkeit der Weltausschnitte’ + all der Dinge in ihnen; \Der – all-unifizierbare – »Kognitive Raum«; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den »Kognitiven Raum«’; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der materiellen Welt’; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt’; \Das – bereits von seiner methodischen Natur her ‚abstraktionskegel-förmige‘ – »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘«; \Die Erste unter all den Dimensionen der ‚Welt‘ – \Definitionsgrafik: „Der Punkt, der sich teilen lässt“ + seine vier so separaten Zonen; \Grafik: „Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge nach deren ‚Transformation‘ in den »Kognitiven Raum«“ – hier: mit Angeboten zum Wechsel der „Beobachterposition“ --- \Paradebeispiel: Ein „Sternlein“ im Durchzoombarkeits‘-Paradigma; \Das „Märchen vom Planeten Erde“ --- \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \Der »Kognitive Prozess« – als solcher – \Grafik-Rohentwurf: Der „Lebensbaum“ dazu; \...; \...]

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Herausarbeiten von „Konturen“

Bei visuell-erfassbaren ‚Wissbarkeiten‘, lassen sich von den Atomen bis hin zu den Galaxien unterschiedliche Konglomerate als getrennte „Objekte“ allein deswegen definieren, weil sie – speziell im Klassischen Raum – schon originalseits so etwas wie eigene „Konturen“ aufweisen, etwas mit einem natürlichen, genügend deutlichen Unterschied und Abstand zu den „jeweils nächsten ähnlichen“ Konglomeraten. „Konturen“, die für das gemeinte „Objekt“ dessen Trennung in ein „Inneres“ und ein „Äußeres“ genau so nahe legen, wie wir als Beobachter dies gemeinhin halten.

--> „Dinge“ / „Objekte“ / „...“ / „Systemzusammenhänge“,
die schon deswegen leicht auseinander zu halten sind,
weil sie schon – visuell im Raum – voneinander „wie abgegrenzt“ sind.

– [\zum methodischen Nutzen von ‚Ecken + Glatten Kanten‘ beim Puzzeln; \zur ‚Raum‘-Flanke des »Referenzideals der Abbildung der WELT« – \Wortfeld dazu; \zum Paradigma der „Objektorientierung“; \Prinzipfoto „Eine Gradientenland­schaft“: Was eigentlich ist hier (tatsächlich) „Objekt“? – pixelgenau in voller ‚Tiefenschärfe‘ abgegrenzt!; \„Kartesische“ versus: „Polare“ versus: »Kognitive« Koordinaten; \...; \...]

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Thema: „Fehlertoleranz und Lückentoleranz"

§...§

– [\„Standardisierung“ – ihr Nutzen + ihre Fallstricke; \Phänomen: „Verwacklung im Kognitiven Raum“; \...; \...]

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Das Gradientenwesenim klassischen + im kognitiven Raum

§„Das Sichtfeld“; „Messbarkeit“; „Aufscheinende Merkmale“; „mathematisch erste Ableitungen“; Variable; Lokaler Kontrast: „rundherum“; „Konturen“; „Mustererkennung“; „Figuren“; „Farbunterschiede“; „Objekte“; „Hintergrund“; „Verdeckung von Anderem“; „...“; ...§

                                                                 „Natura non facit saltus.“

– [\Das – originalseits so unabänderlich angetroffene – Merkmal: »Einsheit in Vielheit der WELT«; \„Feldtheorien“ – als solche; \zum besonderen Nutzen der „Ersten Ableitung“ (+ weiterer „mathematischer Ableitungen“); \Das „Schrumpffolien“-Szenario der »Kognik«; \zur ‚Mess‘-Flanke des »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \„Ordnung“ – ein abbildungsseitiges Merkmal; \...; \...]

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Im »Unterfangen Weltpuzzle« jedoch geht es hauptsächlich darum, was das – ‚Modell stehende‘ – »Original WELT« auch an nicht-materiellen, nicht mehr (nur) raum-zeitlich aufzuspannenden ‚Wissbarkeiten’ anzubieten hat. Und was dort ähnlich gut zu eigenständigen „Objekten“ abgrenzbar ist.

Bei welchen unter all den möglichen ‚Auflösungsgraden‘, in welchen ihrer ‚Wissensszenen‘ bzw. „Tortenstücken des Ganzen“ werden sich – auf den „Bildern“ der auch dort ‚Herumtaumelnden Kamera’ – so etwas wie „Konturen“ von selbst suggerieren?
                                       + Unter welchen der überhaupt möglichen „Perspektiven“?

Wo dagegen ergeben sich nur: „Täuschungen“; Konkrete „Irrtümer“; Ausstehende „Arbeitspakete“; „Standards“; „Kompromisse für die Abbildungspraxis“; „...“?

– [\Das Szenario der „Taumelnden Kamera“; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \‚Ecken + Glatte Kanten‘ im Puzzle selbst; \zum ‚Fingerabdruckwesen‘ im »Kognitiven Raum«; \‚operational sein‘ (oder nicht): ein abbildungsseitiges Unterscheidungsmerkmal; \zur „Täuschbarkeit“ – als solcher; \weitere Arbeitspakete zum »Puzzle WELT«; \„Standards“ für den Umgang mit dem »Kognitiven Raum« + seinen ureigenen Dingen; \...; \...
--- \Beispiel(chen): „Aspirin“ + seine Wirkung; \...; \...]

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Eine gewisse kognitive Vorverarbeitung ist bei Konzepten wie: „Atom“, „Insel“ und „Galaxie“ allemal schon geschehen. Aber auch bei Konzepten wie: „Objekt“, „Gestalt“, „Eigenschaft“, „Relation“, „System“, „Komponente“, „Substanz“, „Input“ & „Output“, „Wechselwirkung“. Ebenso bei: „gelb / rot / grün / blau“. Oder etwa „gut und böse“. ...

– [\...; \gut & böse; \...]

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Um diesen (meistens versteckt und halbverbindlich durchgeführten) Schritt – als selbständige kognitive Leistung – geht es in dem vorliegenden Essay. Und in diesem Teil der ‚Strukturellen Systemanalyse’: Auch dann, wenn bloß von „Phänomenen“, „Problemen“, „Funktionen“, ‚Wissbarkeiten’ und „Fallstricken im Abgrenzungsgeschehen“ die Rede ist. Oder von eigenständigen „Freiheitsgraden“, von gedanklich bislang übergangenen „Fakten“, „...“, von „Trennvermögen“, „Geltungsbereichen“.

                                       Und manch anderem „ähnlich grässlichem“ Abstraktum.

– [\‚Strukturelle Systemanalyse‘ – als solche, \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt; \...; \Thema: „Der jeweilige Geltungsbereich“; \‚Spuren des Kognitiven Raums’ – in der Alltagssprache; \uns (bislang) fehlende „Abstraktionen“; \...]

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Phänomen  – {aus fremder Feder!}

„Die Ferne zu den Anderen, in die uns dieses Bewusstsein rückt, wird noch einmal größer, wenn uns klar wird, dass unsere äußere Gestalt den Anderen nicht so erscheint wie den eigenen Augen. Menschen sieht man nicht wie Häuser, Bäume und Sterne. Man sieht sie in der Erwartung, ihnen auf bestimmte Weise begegnen zu können und sie dadurch zu einem Stück des eigenen Inneren zu machen. Die Einbildungskraft schneidet sie zurecht, damit sie zu den eigenen Wünschen und Hoffnungen passen, aber auch so, dass sich an ihnen die eigenen Ängste und Vorurteile bestätigen können. Wir gelangen nicht einmal sicher und unvoreingenom­men bis zu den äußeren Konturen eines Anderen. Unterwegs wird der Blick abgelenkt und getrübt von all den Wünschen und Phantasmen, die uns zu dem besonderen, unverwechselbaren Menschen machen, der wir sind. Selbst die Außenwelt einer Innenwelt ist noch ein Stück unserer Innenwelt, ganz zu schwei­gen von den Gedanken, die wir uns über die fremde Innenwelt machen und die so unsicher und ungefestigt sind, dass sie mehr über uns selbst als über den Anderen aussagen.“
                                          
– [Pascal Mercier: „Nachtzug nach Lissabon“, S. 100]

– [\als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \...; \...]

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Dasjenige, was wir gemeinhin „Tatsache“ nennen, ist in diesem Sinne nur etwas, was als solche aus der originalseitigen »Einsheit in Vielheit der WELT« herausgeschnitten wurde. Per ‚Abgrenzungsschritt‘. Ihr Wahrheitscharakter als „Tatsache“ steht und fällt mit der Güte dieser Grenzziehung (und einigem an ‚Interpretation‘). ... Originalseits dagegen steht alles bereits so fest, wie es ist, so wie es dort passiert und wie es in sich selbst zusammenhängt. Ohne dass dort daran zu rütteln wäre.

Abbildungsseits können wir zwar so etwas wie ‚Originaltreue’ anstreben, aber die ist niemals genauer als diejenige, wie sie optisch zwischen einem „Original“ und seinen „Spiegelbildern“ besteht. ...

Um zu konkret aufzählbaren Einzel-Tatsachen zu kommen, müssen wir erst Unmengen an geeigneten Konglomeraten aus der vorliegenden »Einsheit« herausschneiden:

Als Arbeitsschritt und im Ergebnis gar nicht so selbstverständlich,
wie sich immer wieder zeigt!

– [\Das – originalseits unauflösbare –Merkmal: »Einsheit in Vielheit der WELT«; \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \‚Originaltreue‘ – als Richtigkeitskriterium; \Thema: Der „Geltungsbereich“ der jeweiligen Behauptungen; \Beispiele für „Pixeligkeit“ – als solcher; \zum ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \...]

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Szenario

Liebes momentan gemeintes ‚Original‘ – als „kleiner, ziemlich gut abgegrenzter ‚Modell stehender‘ Teil der WELT, der du bist:

„Dreh bitte den Kopf so hin und sperre deinen Mund so weit auf, dass ich direkt (oder mit extra Beleuchtung und im geschickt platzierten Spiegelchen) feststellen kann, ob dein Backenzahn tatsächlich einen „Kariespunkt“ hat. Oder sich nur eine andere der „Potentiellen Tatsachen“ als Objekt festgesetzt hat. Ein dunkles Mohnkörnchen etwa!“

– [\...; \...]

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Zum methodisch besonderen Nutzen, aber auch zur Beliebigkeit von darüber gelegten Gitternetzen und Trennlinien:  §...§

Motto:
„Der Nord scheidet West und Ost.
So bleiben sie einander nah und doch fern.“
– [N. N.]

– [\„Planquadrate“--> ‚Plankegel‘ + ‚Platzhalterwesen‘ im »Kognitiven Raum«; \Wissensträgertyp: „Matrix & Tabelle“; \Wissensträgertyp: „Morphologischer Kasten“; \Prinzipgrafik: „Aufschlüsselungsoptionen für ein – zuvor – fest (genug) umrissenes Ganzes“; \zum „Landkartenwesen“ – seinen Koordinaten und Gitternetzen; \allerlei an „Methoden“; \...]

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Man beachte: Irgendwann beim ‚Kognitiven Hochzoomen’ ist eine Umschließung mit innen drin einem ganz besonderen ‚Weltausschnitt’ erreicht:

Ein Weltausschnitt, zu dem es – außen herum – im »Original WELT«
einfach nichts Weiteres mehr gibt,
das bei noch weiterer (Diskurs)-‚Raumgreifung’
als zusätzliche ‚Wissbarkeit im Guckloch’ auftauchen könnte.

Und so mit zusätzlich bestehendem ‚Explikations-Bedarf’ doch noch anstehen könnte.

--- Auf Seiten des ‚Originalseitigen‘ ist
irgendwo
das „Ende der Fahnenstange“ erreicht! ----

– [\Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher jeweils fest-umrissen gehalten; \Die ‚Palette der Zoomphänomene‘ – bei den ‚Wissbarkeiten der WELT‘; \(immer mehr an) ‚Raumgreifung‘ – (aber auch „unendlich weit“??); \Versuche der „Metaphysik“; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Das (oft gegenseitige) „Explikationswesen“; \‚aus- und einrollbar-dimensional‘ sein – als Merkmal für „Diskursräume, Fragen + Richtigkeitskriterien“ – \Beispiel dazu: Der Fall „Klassischer Raum“; \„Große Fragezeichen“ zum »Puzzle WELT«; \„Koordinatenangabe“ zum ‚Allerobersten Top-Punkt‘ – (qualitativ); \...]

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Phänomen „Änderung“

‚Originalseits‘ spielt fast alles in einem „Schwarm von Änderungen“. Und das speziell auf den unteren der ‚Abstraktionsebenen‘ des gemeinsamen GANZEN. Das macht – ‚im Abbildungsseitigen‘ – die „Abgrenzung hin zu getrennten Objekten“ nicht unbedingt einfacher. Etwa das „Ich“ des Individuums von der befruchteten Eizelle an betrachtet. Oder gar „davor“ und mit demjenigen, was nach dem Tode von diesem „Ich“ noch bleibt. Oder die Unmenge an „Instabilen Teilchen“ in der Physik + der Erklärung für dieses Phänomen. Schlimmer noch, dort kann sich, als Neutrino-Oszillation etwa, sogar ein „Teilchen“ wie von selbst in ein anderes „Teilchen“ verwandeln. Alles (originalseits so angetroffene) „Phänomene“! Die uns die Abgrenzung / ‚Kognitive Kapselung der Dinge‘ hin zu eindeutigen „Objekten“ nicht gerade leichter machen. ...

– [\„invariant sein“ (oder nicht) – als Merkmal; \zum Allerlei der ‚Arten von Änderung‘; \zum ‚Fingerabdruckwesen im »Kognitiven Raum«‘; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Körperwesen; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \„Entwicklungsschritte“ auf dem Weg zum menschlichen Individuum; \Beispielgrafik: „Feynman-Diagramm“; \zur „System-Dynamik“ – als solcher; \...]

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Konstanthaltung

„Konstanthaltungs-Leistungen“ und „Invarianzen“: Diese gewährleisten die für die ‚Operationalität der Konzepte‘ notwendige zuverlässige „Objekterkennung“ selbst Fällen von Bewegung noch. Bei Lageverschiebung, Perspektivwechsel, Verwandlung. Oder bei (bloßer) Abstandsänderung im Objekt-Beobachter-Verhältnis. All dies an „Änderungsphänomenen“ ist etwas, das beim ‚Einpuzzeln‘ der Dinge im Diskursraum auf einer der höheren ‚Abstraktionsebenen‘ zu liegen kommt. Speziell in Form von ‚Freiheitsgraden’.

– [\‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Unterscheidungsmerkmal; \Der ‚Beobachter der WELT‘; \Der jeweilige ‚Weltausschnitt’ + \seine ‚Überzoombarkeit‘ + sein spezifischer ‚Top-Punkt’; \zur – grundsätzlichen – ‚Kartografierbarkeit der Wissbarkeiten der WELT‘ --- \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘ – \Überblicks­grafik: »Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte“ – in Seitenansicht + in Draufsicht; \„Was Alles wäre / würde / liefe anders, wenn <... / ...?“; \Definitionsgrafik: „Der Punkt, der sich teilen lässt“ – (zunächst) in drei separate Zonen; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der materiellen Welt’; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt’; \...]

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„Doch wir sind in unserem Denken ja so leicht ablenkbar!“

§...§

– [\zur ‚Ansteuerung der Dinge im »Kognitiven Raum«’; \‚herumreisen‘ + ‚herumspringen‘ (können) in all den Gegenden + Weiten des »Kognitiven Raums«; \all die lokalen ‚Abzweigungsmöglichkeiten‘ – im »Kognitiven Raum«!; \‚Achterbahn fahren‘ – im »Kognitiven Raum«; \Das ‚Pizzateig‘-Syndrom der »Kognik«; \zur ‚Trojanischen Einschleusbarkeit von Aspekten‘ – im »Kognitiven Raum«; \„Täuschbarkeit“, Täuschung, Selbsttäuschung + Wunschdenken; \zur ‚Verzerrbarkeit der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \zum so unterschiedlichen „Aussehen“ ein und derselben Dinge; \Kognitive Prozesstypen: „Medienproduktion“ + „Medienkonsum“; \...]

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N. B.: Der einzelne Baustein im »Unterfangen Pappkartonpuzzle« in seinem sich wie zufällig windenden Rand ist das genaue Gegenteil einer „objektbezogen sauberen“ »Abgrenzung im Kognitiven Raum«. In der Unverbindlichkeit seines Umrisses hält er sich ja gerade an überhaupt nichts, was im fraglichen Bild inhaltlich überhaupt ein konkretes Pendant hätte. Als vom ‚Modell stehenden‘ Original selbst her so suggerierte ‚Interpretation’ und „Kontur“, ... .

                     Absichtlich verspielt er jegliche Suggestion von „Sinnvollen Dingen“. [24]

–  [\»Das Unterfangen Pappkarton-Puzzle«; \Foto: „Puzzlestein-Kontur“ (im zwei-dimensionalen Raum); \Foto-Simulation: „Phänomene bei der ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits fest-gewählten Hintergrund“; \zur „Interpretation“ als solcher + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘; \...]

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§Phänomen: Allerlei „Gemälde“, wo die ‚Abgrenzung der Dinge‘ vom Betrachter kognitiv erst ergänzt werden muss. Statt dass sie vom Künstler selbst schon grafisch-explizit angeboten wäre:
§...; Karikatur; ...§

„Farbe ohne Form“: Wo genau ist da jeweils die Grenze? Wohin da mit der Kontur? Beim Malstil von ‚Lionel Feininger’ etwa muss sich der Betrachter – schrumpffolienmäßig! – erst selbst heraussuchen / herausbilden / imaginieren, wo im Bild die gemeinten „Objekte“ beginnen und wo sie enden?
– Und wo (noch) nicht!§

– [\Minireproduktion von: L. Feininger – „Segelboote“; \Vasarely – „Dreifaches Kugelrelief“ – Surey, 1983; \„Objekt sein“ – ein abbildungsseitiges Merkmal; \zum ‚Funktions‘-Paradigma der Technik – als solchem; \...]

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Im Gegensatz zu den Gegebenheiten, wie sie in der „Natur“ vorgefunden werden, sind die Gegebenheiten der Technik-Szene weitgehend von künstlichen Abgrenzungen geprägt. Etwa von der Sorge des Ingenieurs um besonders gute Isolierung von <irgendetwas>. Oder um den Schutz vor allem „Störenden“. Oder vor – doch nur Ressourcen verschlingendem – „Überflüssigen“.

Beispiele:

Der „Rechte Winkel“; Der Einsatz von „Materialien mit kontrollierter Eigenschaft“; Umhüllungen aller Art (Dichtigkeit; ...); Vorkehrungen: Dämmung / Absorber; Schutzschichten gegenüber Fremdeinflüssen / Korrosion; Sicherheitssysteme; Desinfektion / Herbizide; extra eingebaute Leittechnik; ...

Jedes davon in Ort und Funktion
mehr oder weniger eng „borniert“!

– [\zur „Technik als solcher“ + als Gebiet voll mit spezifischen ‚Wissbarkeiten‘; \zur ‚Versiegelbarkeit + Versiegelung von Dingen‘ – im »Kognitiven Raum«; \Fallstrick: ‚Absolutheitsbehauptung‘; \zur „Durchtunnelbarkeit von Wänden“; \„Rück­kopplung“ + Kybernetik + \„Prozesse“ als solche (selbstorganisiert ablaufend – versus: von Außen her gesteuert); \...]

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Trotzdem bleibt immer ein Restrisiko von „Störung“. Jede noch so perfekt gedachte ‚Versiegelung’ ist in gewisser Hinsicht undicht. Das kann sich höchst überraschend manifestieren: Bei den Beschleuniger-Maschinen der Teilchen-Physik etwa kommt es auf eine besonders exakte „Positionierung“ und eine höchst genaue „Reproduzierbarkeit“ der eingesetzten elektrischen Spannungen an. Trotz des immensen Aufwands in die entsprechende Technik hatte man vor Jahren beim CERN (dessen größter Beschleuniger heute einen Umfang von 27 km hat) immer wieder mit seltsamen, minimalsten „Störungen“ zu kämpfen. Als Ursache entpuppten sich am Ende so „ortsferne“ Einflüsse heraus wie:

Die Ebbe- und Flut-Bewegung der Erdkruste(!) (Größenordnung des Einflusses: §...§ Meter pro Zyklus),
das Aufschlagen der Sturmbrandung des Atlantiks auf die 600 km entfernte Küste (
Größenordnung des Einflusses: §...§) und das so energieintensive Anfahren elektrischer Züge im mehr als 10 km entfernten Hauptbahnhof von Genf (Größenordnung des Einflusses: §...§).

Schlussfolgerung: Selbst bei der teuersten ‚Versiegelung‘ hängt – im »Original WELT« – dennoch weiterhin Alles mit Allem zusammen.

Nur vergessen wir dies meistens
– vor lauter ‚Horror Complexitatis’.

Vernachlässigung --> Restrisiko!

– [„zusammenhängen“ – als Merkmal; \„komplex sein“ – als Merkmal; \Option: „Versiegelung“ – im »Kognitiven Raum«; \Thema: „Wirkungsausbreitung“; \„Unfälle“ – Überkritikalität + Die Schadenskaskade; \Komplexität“ und – verlustfreie – Reduktion; \\Paradeabstraktionskegel / Dateiordner: „Umweltschutz“; \auf der Suche nach der ‚Verlorenen <Dimension>‘; \zum ‚Horror Complexitatis‘ des Menschen; \...]

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Leere Mengen

§These: Jede der rahmenmäßigen ‚Abgrenzungen‘, die sich im „Schrumpffolien“-Szenario am Ende als Leere Menge erweist, entspricht im ‚Originalseitigen‘ einer ganz bestimmten Nicht-Existenz oder Unmöglichkeit. (Phänomen: „Nichts als heiße Luft!“).

Die Möglichkeit von etwas, was in Wirklichkeit unmöglich ist, lässt sich zwar per ‚Behauptung’ unterstellen („Es könne aber doch sein, dass <...>!“; „Trotzdem wäre denkbar!“). Im Tatsachen-Teil des »Referenzideal der Abbildung der WELT« ist dafür aber – nachprüfbar – kein Platz vorhanden.

Doch herauszufinden, was, wann und wie der Fall ist, ist bekanntermaßen nicht immer leicht. In der Kriminalistik oder der Forschung und Entwicklung wird es manchmal extrem teuer. ...§

– [\Das „Schrumpffolien“-Szenario“; \‚Diamant sein‘ im »Kognitiven Raum«; \„Unmöglichkeiten“ – als solche; \zum ‚ Behauptungswesen‘; \Das »Referenzideal« + seine eigenen Gesetzmäßigkeiten; \Der – all-unifizierbare – »Kognitive Raum«; \„Was im Einzelnen wäre los, wenn {alles ganz anders} wäre?“; \Phänomen: ‚Loch im Wissensraum’; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \„Kontrolljahr 3000“; \...]

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{Platzhalter für allerlei an Puzzlesteinmaterial und
 – wegen bislang allzu niedriger Betaversions-Nummer -
 ausgeblendete Analysen und Argumente}

„Ca. 15 Seiten mit ähnlich unfertigem Text + dessen ‚Hyperlink-Verzapfung’ sind hier ausgespart.“

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Allerlei Schlagwörter mit speziell dem ‚Abgrenzungsaspekt‘ in ihrem ‚Kognitiven Fingerabdruck’:

·      „Misch Dich nicht in Dinge ein, von denen Du nichts verstehst.“ – Killerabgrenzung / Tabu

·      „Kümmere dich um Deinen eigenen Dreck!“ ... „Mind your own f.ucking business!"

·      Individualität; Autonomie; Aktive Komponenten usw.

·      Stundenlange „Fellpflege“ im Tierreich; Stacheln und Gifte – als „Schutz

·      „sich abkapseln“

·      Rhetorisches (Macht)-Gehabe zum Abgrenzen oder zum Abwimmeln:
"Ist das klar!"; "Habe ich mich verständlich ausgedrückt?"; "Was ich sage, stimmt immer!"; "Was gehn uns die <...> an?"; "Das ist deren Sache!";  ...

·      Sich den „Arbeitskontext“ zuerst einmal zurechtgestalten:
(nicht) mit einbezogene Schalen / Perspektiven / Varianten / Risiken; eigenen Handlungsspielraum schaffen / einen bloß angemaßten Einfluss trotz allem zu erhalten suchen;
Denkfreiheit; Abwehr von „Fremdeinflüssen“ (auch solche aus der „Obrigkeit“ / ...)
– [\...; \...]

·      Die Ähnlichkeiten versus: Die Unterschiede zwischen: <... / ...>
– („Thema mit Variationen“)

·      Die Genehmigung für etwas Bestimmtes (nicht) erhalten
            (von den dafür „zuständigen“ Stellen etwa)

·      Der Drang, seine Verhältnisse zu ordnen / in die weite Welt hinaus zu wandern / ...

·      Käfig / Käfigmentalität / Reviertreue
(„territorial attachment“ – auch: zu bestimmten Gegenden des »Kognitiven Raums«)

·      „Trennwirkung“ / „Zerschneidungseffekte“

·      Erfolge und Grenzen der „Reduktionistischen Methode“

·      Das (angeblich) „Uferlose“ – am jeweiligen Thema

·      Leben: Vorstellungen zum (eigenen) Tod – den wir so schwer als gegeben hinnehmen wollen
(+ zum „Leben danach“ – mit all den Mythen und Märchen von Unsterblichkeit)

·      (In der Lehre / in Streitgesprächen etwa) so tun, als ob die eigenen Aussagen / Behauptungen voraussetzungslos seien.
--- Das Detailgebiet, der lokale Kontext versus: Das jeweils fragliche / zuständige GANZE.

·      Wissensgebiete / Wissenschaften / Wissensszenen
+ Die Streiterei ihrer Vertreter über jeweilige „Zuständigkeiten“

·      Vereine & Vereinsmeierei; Vereinnahmung durch <irgendeine Sekte; Ideologie; Partei; ...>

·      „Ich habe die Situation im Griff!“
– als (Fehl-)Behauptung; als Arbeitsmaxime: Arbeitskompaktierung; als Näherungs-Kompromiss bei der Optimierung eines Organigramms; ...

·      Der Drang nach Geborgenheit; Hang zur Verwurzelung (lokal; Die Sippe; Gesellschaftsgruppe etc.; Kirchturmhorizont; New Age; ...); Das Fluchtpunktgeschehen; Eskapismus; ...
Der „Tellerrand“ als bildhafte Bezeichnung für einen begrenzten Horizont hat den Vorteil, nicht sonderlich weh zu tun. Wenn einer nicht „über seinen Tellerrand“ hinaussieht (oder hinausblicken möchte), muss er noch lange kein „Dummer Hund“ sein.

·      Suche nach Gemeinsamen Nennern innerhalb der ‚Komplexität der Welt’
                                        (in Unifizierungsversuchen etwa)

·      Der Erlebnisbereich
(aber auch: „Wahnvorstellungen“ etc. – auf enge, allzu enge ‚Weltausschnitte’ begrenzt)

·      Tunneldenken

·      Autismus

·      Die Floskel: „<Damit> kann ich leben!“, wobei irgendwelche Einschränkungen im Rahmen der eigentlichen Möglichkeiten gemeint sind + die implizite Mutmaßung, dass dies – im Rahmen der gerade gedachten Anwendung – zu keinen unzulässigen Verfälschungen oder Nachteilen führt: Die eigentlich ‚abbildungsseitigen‘ Modellaussagen werden wohl „gut genug“ auf die reale WELT zu übertragen sein!
– [\Das »Referenzideal für die Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \Fallstrick: ‚Möbiussche Verdrehung der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \Kompaktierung – als solche; \allerlei ‚Arten von Potential‘; \...]

·      „sich an einen Gedanken / eine fixe Idee / ... klammern
– [\‚invariant sein‘ (oder nicht) – als systemisches Merkmal; \„Was alles wäre / würde / liefe anders, wenn <...>?“; \...; \...]

·      Der jeweilige Ab- bzw. Ausklingbereich

·      Das jeweils „Unbewusste“ – wenn es nachweislich und notwendigerweise dennoch zum kognitiven Geschehen im Kopf dazugehört

·      „Als Künstler muss man sich ganz abschließen können von der WELT!“

·      „Geschlossene Gruppe“; Wagenburgmentalität / „sich einigeln“: §...§
               Territorialgehabe: „In meinem Haus bestimme nur ich!“

·      Ritualisierung: als Verhalten innerhalb / außerhalb wohl begründeter / unbegründeter Regeln.
„Der Komment“ / „comme-il-faut“ / „politisch korrekt“ / …  
Kein Recht haben <{xy} zu denken; zu sagen; zu tun; zu beanspruchen; ...>
– [\„Formalisierte Konventionen“  – als solche; \...; \...]

·      „Extra ecclesiam nulla salus!”
   (Dogmatiker --> Inquisition)

·      „Die Wand“, gegen die man – gelegentlich – mit dem Kopf rennt

·      „Die Einheit des Ortes, der Zeit und der Handlung“
(als Versuch des pragmatischen Entgegenkommens an die Stärken und Schwächen des menschlichen Bewusstseins und Verständnisses; schon bei Aristoteles. Im 18. Jahrhundert im Theaterwesen als Regel meistens noch streng befolgt! --- 1 Raum / 1 Bühne: abgeschwächt zu
--> 1 Haus / 1 Zimmer; Die Dauer einer Aufführung: abgeschwächt zu --> 36 Stunden in 1-strängigem Geschehen (ohne Nebenhandlungen also). [25]
– [\...; \...]

·      Gegensätze ziehen sich an!“ / „Gegensätze stoßen sich ab!“
(--> \zum „Konfliktwesen“ + \seinem Wortfeld)

·      Selbst der eingefleischteste Kapitalist / Kommunist / ...; Der gläubigste Christ; Muslim; Hindu; Der konsequenteste Wissenschaftler; Kogniker oder Dadaist schafft es nicht, ständig in seinem  eigenen Denksystem zu bleiben. Ihr eigener »Kognitiver Lebensfilm« würde, sähe man später nur genauer hin, alle Glaubens-Schwäche und jeden Moment der „Anfechtung“ verraten.
– [\(anzweifelbare) ‚Absolutheitsbehauptungen‘; \Der ‚Kognitive Lebensfilm eines jeden Individuums‘; \Zielkriterium der All-Unifizierung: „Keinerlei Fremdparadigma mehr benötigt!“; \...]

·      ...
– [\...; \...]

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Begriffsbildung – Definition und ‚Abgrenzung der Dinge‘ im „Raum der Wissbarkeiten“

Im Prinzip lässt sich so eine Hülle in jedwedem der – abbildungsseits vorhandenen – ‚Auflösungsgrade‘ um den gerade gemeinten „Gegenstand / Pseudogegenstand“ legen.

Wie jeder andere ‚Rahmen’ / ‚Weltausschnitt’ auch wächst und schrumpft diese beim ‚Herumzoomen‘ automatisch mit. Als „Umhüllung“ allein ‚im Abbildungsseitigen‘.
                                                 Denn nur dort existiert sie überhaupt!

Philosophie: Das im »Kognitiven Raum« letztlich fruchtlose „Komplett abnabeln“-Wollen der Objekte und Kategorien. Mit dem Anspruch, dass keine einzige Verbindung zum ‚Rest der Welt’ „mehr übrig bleibt“!

--> Keinerlei „Input“ und „Output“ mehr
oder irgendeine noch so ferne ‚Wechselwirkung’

– [\als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \Die – originalseits so unabänderlich angetroffene – »Einsheit in Vielheit der WELT«; \‚Rahmen‘ – als solche + \als ‚Weltausschnitte’; \zur ‚Versiege­lung der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \„Geschlossene“ Systeme – als solche; \„zusammenhängen“ – als Merkmal; \„Wechselwir­kungen“ – als solche; \Der jeweilige ‚Rest der Welt‘; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \Die ‚Palette der Zoomphänomene‘; \Definitionsgrafik: „Der Punkt der Kognik“ – in (vorerst) drei separaten Zonen; \zur ‚Nabelschnur der Dinge und Individuen‘ – im »Kognitiven Raum«; \Definitionsgrafik: „Diabolo-Fadenkreuz“ – in Seitenansicht; \...]

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Die eigentliche ‚Kognitive Freiheit‘ liegt
im Wo der angelegten „Markierungen“
bzw. der künstlichen „Beschränkungen“.

– [\zur „Markierung“ – als solcher + \‚Ansteuerung der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \Der ‚Selektions-Diamant‘– als solcher \Beispielgrafik dazu; \„Rahmenarbeit“ – als solche; \Prinzipbeispiel: „Zwanzig Fragen“; \...; \...]

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Weiterungen zum Thema

\zum ‚Knoten im LÖSUNGS-Netz‘:

„Abgrenzung und Markierung der Dinge im »Kognitiven Raum«“

·        Phänomen: Wann immer einem „in natura“ irgendwo die „Logistische Kurve“ begegnet, kann man sicher sein, dass sich die von ihr beschriebene Entwicklung in einem eigentlich stabil-begrenzten Rahmen abspielt. Dass dabei ein originalseits vorliegendes ‚Potential‘ im Laufe der Zeit bzw. im Zuge der Iterationen immer weiter ausgeschöpft wird.
                               Bis hin zum „Mehr-geht-nicht“ in dessen Raum hinein.
– [\Das ‚Delta+-Geschehen‘ – als solches + „Die Logistische Kurve“; \allerlei ‚Arten von Potential‘; \Option: Zusätzliche ‚Raumgreifung‘ (falls im »Referenzideal« nach außen zu überhaupt noch mit ‚Wissbarkeiten‘ besetzte Gegenden vorhanden sind); \...; \...]

·        Unmögliche Objekte: Sind dies echte „Gegenstände“? Oder sind es keine, lieber Herr Wittgenstein? – Im „Sprachspiel mit Elementarsätzen“ + §...§ lässt sich selbst noch über „Unmögliche Objekte“ einiges an ‚Wissbarem’ aussagen. Verlässlich aussagen!
– [\zum freien ‚Behauptungswesen‘; \M. C. Escher: „Unmögliche Objekte“; \zu Ludwig Wittgensteins „Frühwerk“; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \...]

·        Nochmal: „AlteTexteundInschriftenmacheneseinemoftzusätzlichschwerweilmanbeiihnenerstein­maldieWor­tzwischenräumeherausfindenmuss!“
– Als ‚Abgrenzungsaufwand‘ nicht nur im Originalseitigen sondern auch im Abbildungsseitigen!
– [\„Die vier separaten Richtigkeitsinstanzen“; \„sehen“ + \„lesen“ – als kognitive Leistung; \Der ‚Wissensträgertyp‘: „Verbale Sprache“; \„verstehen“ – als Prozess; \„Bedeutung“, „Sinn“ + „Sinngebung“; \„Standardisierung“ – als Erleichterung; \...]

·        Unsicherheit: Selbst bei „nach draußen zu“ festgelegter Abgrenzung steht die ‚Interpretation des damit eingefangenen Inhaltes’ noch nicht unbedingt fest. Ist gar von vorneherein eindeutig.
– [\„Interpretation“ als solche + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘ – \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht; \Trickbild: „Junge Frau mit Feder“ – „Altes Weib“; \...; \...]

·        Verhaltens-Phänomen: Im Alltags-Leben ist es normal, dass wir uns mit der „Abgrenzung der Dinge“, an die wir denken und mit denen wir gerade argumentieren, logisch nie hundertprozentig genau festlegen. Dass wir es nicht wollen, es meistens auch gar nicht müssen. Und es – ‚extensional‘ – nur selten überhaupt könnten. Angesichts der im »Original WELT« für eine „pixelgenaue“ Abgrenzung aus dem „Schrumpffolien“-Szenario heraus fast nie zwingend und eindeutig angetroffenen Gradientensituation kann dies kaum anders sein.
Und jede „Methodik“ braucht, um in strikter Form überhaupt eingehalten zu werden, ihren eigenen  Extra-Aufwand:   1. Zu ihrem Erlernen   + 2. Zu ihrem jeweiligen in Allem korrekten Einsatz.
                        Das gilt folglich auch für all die Konzepte und Methoden der »Kognik«
                                                        + der ‚Kognitiven Kartografie‘!
--- Kein Wunder, dass in unseren »Kognitiven Lebensfilmen« strikte Methodik so selten auftritt.
– [\Phänomen: „Verhaltensformen“ – hier: in unklaren Situationen; \Optionen der ‚Ansteuerung der Dinge im »Kognitiven Raum«‘; \zur „Methodik“ – als solcher; \„Formale Logik“ + Die Prämissen für ihre Einsetzbarkeit; \Die extensionale versus: Die intensionale Form von „Definitionen“; \Prinzipgrafik: „Standard für die Seitenansicht der Dinge nach ihrer ‚Transformation‘ in den »Kognitiven Raum«“; \zur „Terminologiearbeit“ – als solcher; \zum »Rütteltestwesen im Kognitiven Raum«; \„Bit“ + Bitgenauigkeit (oder nicht); \„Aufwand“, Wirkleistung + jeweilige Reibungsverluste; \allerlei an „Nutzenkomponenten“ des »Unterfangen Weltpuzzle«; \... --- \zur – abbildungsseits generellen – ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \Paradebeispiel für: Die nicht-pixelgenaue ‚Abgrenzbarkeit der Dinge‘; \zum »Curriculum der Kognik«; \...]

·        Phänomen: Der „Geworfene Schatten“ – ‚Modell stehend‘
= Ein extra „Objekt“, dessen Grenzen mit dem Sonnenstand bzw. der Position anderer Lichtquellen (kalkulierbar) wachsen, schrumpfen und wandern. Auch der wird – selbst in Schrumpffolie verpackt – erst ‚im Abbildungsseitigen‘ zu diesem so eigenständigen Ding.
– [\„Objekt sein“ – als Merkmal; \...; \...]

·        Als extra Problem: Wo aber im gerade verfügbaren Datenmaterial will man denn die „Grenzen der Objektdefinition“ ziehen, falls dort Alles nur in verschlüsselter Form vorliegt?
                     Ohne irgendwelche – auf Anhieb erkennbare – „Gradienten im Bild“!
– [\zur „Transformierbarkeit“ – als solcher; \„Bedeutung“ + „Sinn“; \...; \...]

·        Übung: Wie sieht es mit dem „Schrumpffolien“-Szenario und seinen Ergebnissen aus bei frei-schöpfenden Objekt-Definitionen wie „Der Sonnengott“?; „Der Weltgeist“; „Der Zeitgeist“; „...“?
– [\‚wolkig sein‘ / „wolkig“ zu sein scheinen – als Merkmal; \‚Nebelwerferei‘ im »Kognitiven Raum«; \zur ‚Trojanische Einschleusbarkeit von Aspekten‘ – in die „Gedankengänge“ / in den »Kognitiven Raum«; \‚Explikationismus‘ – als solcher; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Unterscheidungsmerkmal; \„Fiktionen“ – als solche; \„Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit der WELT‘; \Fallstrick: „Personifizierung von Dingen, Merkmalen oder Zusammenhängen“; \...]

·        Übung: Diskutieren Sie das Großvater-Paradox der „Zeitreisen“-Hypothese im Sinne des originalseits unauflösbaren Merkmals: »Einsheit in Vielheit der WELT«. Welche Schwierigkeiten ergeben sich speziell im ‚Schrumpffolien‘-Szenario zur Bestimmung des „Ichs“? ...
– [\als originalseits so angetroffenes Merkmal: »Einsheit in Vielheit«; \„Was wäre / würde / liefe anders, wenn <...>?“; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \Das „Ich“ in seiner Rolle als Körperwesen; \Paradebeispiel: „Extreme Unwahrscheinlichkeit“; \...; \...]

·        Übung: Bei welchen der im ‚Datei-Index‘ aufgeführten Essays geht es schwerpunktmäßig um das Merkmal: „fest umrissen sein“? Als ‚Ansteuerung‘ die Dinge mal nur vage „umreißend“, mal sie ganz strikt ‚abgrenzend‘. Bzw. sie in ihrer ‚Individualität‘ auf Dauer „konstant haltend“. Etwa, damit einer der ‚Hauptsätze der Kognik‘ überhaupt zum Zuge kommt. Bzw. damit eine ganz bestimmte aus dem Vorrat an ‚Methoden‘ überhaupt infrage kommt! ...
– [\Der „Datei-Index“ zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \„Glossar zur Kognik“; \Der ‚Weltausschnitt‘ – als Individuum; \„Objekt sein“ – ein abbildungsseitiges Merkmal; \...; \„Sine qua non!“; \Die ‚Hauptsätze der Kognik‘; \zur ‚Vererbbarkeit + der Ererbung von Merkmalen‘ im bzw. aus dem »Kognitiven Raum«; \zum – reinen – ‚Explikationismus‘; \„Was alles wäre anders, wenn <...>?“; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \zum überhaupt verfügbaren ‚Arsenal an Methoden‘; \...; \...]

·        Abgrenzung für Oberbegriffe: “A species {e. g.} has no existence except as a collection of individuals, nor has a family, tribe, race, nation, or class. A culture has no existence apart from the behavior of the individuals who maintain its practices. It is always an individual who behaves, who acts upon the environment and is changed by the consequences of his action, and who maintains the social contingencies which are a culture. The individual is the carrier of both his species and his culture. Cultural practices, like genetic traits, are transmitted from individual to individual. A new practice, like a new genetic trait, appears first in an individual and tends to be transmitted if it contributes to his survival as an individual.“
  
– [B. F. Skinner: “Beyond Freedom & Dignitiy”, p. 209]
– [\Prinzipgrafik: „Zentraler Hub“ – in Draufsicht; \„Körperwesen“ sein + „Geistwesen“ sein – als Merkmale; \»Ein­griffe in die WELT« – als Wirkprinzip; \zur „Wirkungsausbreitung“ – als solcher; \zur „Ding-an-sich“-Projizierbarkeit – als solcher; \‚Formalisierte Konventionen‘ – als solche; \Prinzipgrafik: Aufschlüsselungsoptionen für ein zuvor fest (genug) umrissenes Ganzes; \„Meme“ + Memetik; \zur „Ideen- und Kulturgeschichte der Menschheit“; \...; \...]

·        Phänomen: Im Falle von (‚originalseits‘) quantenphysikalisch „Verschränkten Teilchenstoppt die ‚Schrumpffolie’ bereits weit außen: um deren gemeinsamen Zustand herum. Nicht erst innen drin bei den zuvor als separat angenommenen Teilchen mit den für diese jeweils (angeblich) individuellen Merkmalen. Denn für diese „Dinge“ gibt es bei tatsächlicher Verschränktheit ‚im Abbildungsseitigen‘ keine individuelle Wellenfunktion mehr. ...
Wird ein Haufen Materie in den ultrakalten Zustand des „Bose-Einstein-Kondensats“ gebracht, so agieren dort in den Wechselwirkungen letzten Endes nicht mehr individuelle Atome, sondern – originalseits! – deren Kollektiv. Nur noch ein einziges flexibel sich zusammenhängendes GANZES. ‚Abbildungsseits‘ anders lautende Vorstellungen und Annahmen würden da physikalisch in die Irre leiten. Da ist es das »Original WELT« selbst, das sich gegen noch stärker einengende Schrumpffolien-Operationen „sträubt“. ...
– [\„zusammenhängen“ – als Merkmal; \»Einsheit in Vielheit« – \Prinzipgrafik dazu: „Zentraler Hub“ – in Draufsicht; \„Quantenphysik“ – Verschränkung; \zur ‚Verschränktheit‘ – als Merkmal im »Kognitiven Raum«; \Fallstrick: „Möbiussche Verdrehung der Dinge“ – im »Kognitiven Raum«; \ähnlich kritisch als Konzept: Das „punktförmig nackte“ Elektron versus: Sein physikalisch im Raum dennoch unendlich weit reichendes „Feld“; \...]

·        Phänomen: In „Schrumpffolie“ verpackte Ware aus dem Supermarkt ist inhaltlich festgelegt. Und weitgehend statisch. Die im »Kognitiven Raum« gemeinten und dort abgegrenzten Dinge dagegen sind von ihrem Charakter her meistens dynamisch.
– [\zur ‚Zeit‘-Szene des »Referenzideals der Abbildung der WELT« + \ihrem Wortfeld; \all die ‚Arten von Änderung‘; \Überblicksgrafik: „Entwicklung des Kosmos“; \„Das Märchen vom Planeten Erde‘; \Das physische „Ich“ + all seine Metamorphosen von der befruchteten Eizelle an; \Das „Rückspul“-Szenario der »Kognik«; \...; \...]

·        N. B.: Für die Definition von ‚Begriffen‘ und ‚Symbolen‘ gibt es – neben der oben behandelten extensionalen Richtungsvariante, die sich schlicht an ‚originalseits‘ nachweislich Vorhandenes hält [26], noch eine zweite Möglichkeit:
                                                 Die intensionale Richtungsvariante.
Die gibt – zunächst allein im ‚Abbildungsseitigen‘ – ‚nach kognitiv unten zu‘ all das fix und fertig vor, was unter den gerade gemeinten / definierten ‚Begriff‘ fällt. Bzw. unter das dafür gewählte „Symbol“ / Sprachsymbol fallen soll. Und was folglich nicht mehr darunter fallen kann.
Natürlich nur für den Fall, dass dabei überhaupt irgendwelche Kandidaten „zur Ein­ordnung anstehen“. Egal also, ob es – originalseits – überhaupt solche Kandidaten gibt. Ob der Menschheit irgendwelche davon bereits bekannt sind. Oder ob uns persönlich beim Argumentieren momentan irgendwelche einfallen. [27][28]
– [\als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \‚Systemanalyse‘ – als solche – „bottom-up“ versus: „top-down“; \‚Weltaus­schnitte‘ – (zunächst jeweils) fest-umrissen gehalten; \Wortfelder: ein lokal unifizierender ‚Wissensträgertyp‘; \Symbolik + all die „Symbole“; \Die „Verbale Sprache“: ein besonders vielseitiger ‚Wissensträgertyp‘; \(allemal abbildungsseitige!) „Ordnung“ – als solche; \zur ‚An sich‘-Projizierbarkeit der Dinge – als solcher; \‚Diaman­t sein‘ im »Kognitiven Raum« + \Prinzipgrafik dazu; \Beispiel: „Das „Apfelmännchen“: Ein „Objekt“ voll mit eigenen ‚Wissbarkeiten‘; \‚Platzhalterwesen‘ + „Planquadrate“ --> ‚Plankegel‘ im »Kognitiven Raum«; \‚Rahmenarbeit‘ – als solche; \Prinzipgrafik: „Aufschlüsselungsoptionen“ für ein zuvor fest (genug) umrissenes GANZES; \Parade­beispiel: „Zwanzig Fragen“; \Phänomen: „Emergenz“ versus: \„Explikationismus‘; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Unterscheidungsmerkmal; \„Terminologiearbeit“ – als solche; \zur – abbildungsseits generellen – ‚Kartografierbarkeit der Wissbarkeiten der WELT‘; \...]

·        Übung: Versuchen Sie (beispielsweise) die ‚Kognitive Abgrenzung‘ beim Phänomen „Fremdenfeindlichkeit“ nachzuzeichnen. --- Was genau ist da denn „fremd“? Wieweit liegen dieser Vorstellung originalseits gegebene, d. h. schon von dort her suggerierte „Konturen“ und „genügend große Kontraste / Abstände“ zugrunde? Sichtbare oder irgendwelcher anderen. Wie weit geht es da nur um abbildungsseitige ‚Fiktionen’? Oder um irgendeine Rechtfertigung aus einer unterschwelliger Angst heraus?
--- „Fremdheit“ / „seltsam“ und Attribute wie: groß versus: klein; arm versus: reich; männlich versus: weiblich; gesund versus: behindert; schwarz / weiß / braun / gelb / grün; „Andere Gesellschaftsklasse“; kulturell / modisch „anders“ bei Kleidung; Haarlänge; Sprache; Kenntnissen / Erinnerungen; Herkunftort; Lebensort; Vorfahren; Argumentationsweise; Verhalten; Ritualen; Flirtgehabe; Tanz; Sport; ... .
– [\zum ‚Behauptungswesen‘; \„Bewertung“: eine kognitive Leistung; \Das „Menschliche Maß“; \zum „Konfliktgeschehen“ + „Mediationswesen“ – \Wortfeld dazu; \‚Kognitive Immunsysteme‘ – in Aktion; \...]

·        Weil ausnahmslos mit jedem „Objekt“ unserer Vorstellung implizit eine (als solche ebenfalls ‚überzoombare’!) ‚Umrahmung‘, also ein (wie immer künstlicher) ‚Weltausschnitt’ vorliegt, sind auch die Götter der Naturreligionen in ihren Eigenschaften so seltsam einheitlich. Trotz all der Unterschiedlichkeit der Objekte, in denen sie angeblich „wohnen“. Und wie man sich „ihnen nähern kann“. Sie stecken als Vorstellung jeweils im ‚Top-Punkt’ / im ‚Latenzierungspunkt’ desjenigen »Abstraktionskegels« drin, für dessen ‚Weltausschnitt’ speziell sie zuständig sind.
                     Wie anders könnte diese Einheitlichkeit auch sonst zustande kommen!
--- Ganz schön schlau diese „Animisten“! – Und dabei paradigmen-konform zur »Kognik«.
 – [\Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher + \Die (grundsätzliche) ‚Überzoombarkeit‘ der Weltausschnitte + all ihrer Dinge; \‚Rahmen‘ im »Kognitiven Raum«; \Das Paradigma der „Objektorientierung“ + all die „Objekte“; \zur ‚Latenzierbarkeit von Weltausschnitten‘ + der in ihnen eingefangenen „Dinge“; \„Substanz“ sein – als Merkmal; \„Änderung“ – als solche; \Das – oft so aufdringliche – ‚Herr & Knecht‘-Paradigma; \...]

·        §Zielmerkmal / Fallunterscheidung beim „Modellbau”: “The environment can affect the system, but the system does not significantly affect the environment. In terms of loop structure, there are no loops essential to <this> study that run from the system to the environment and back to the system.”§
[\(J. W. Forrester): „Systems Dynamics“; \„Systemanalyse” – top-down + bottom-up; \‚Versiegelung‘ im »Kognitiven Raum« – methodisch zulässig (oder nicht)?; \...]

·        Phänomen: Oft spielt sich – ‚originalseits‘ – gerade an Bruchstellen bzw. im Grenzbereich einer natürlichen Umrahmung das Meiste an „Änderung und Entwicklung“ ab. Oder das Interessanteste / Abwechslungsreichste / Systemisch Wichtigste unter all den ‚Wissbarkeiten’:
Die Sonderrolle der Erd-Oberfläche; Der Merkmal- und Arten-Reichtum gerade im Ufer-Bereich eines Sees oder Meeres; Versenkte Schiffe, die, weil sich Biotope dort ganz von selbst ansiedeln, schnell zu künstlichen Riffen werden; Die Rolle der Zellmembran im Phänomen „Höheres Leben“; ... .
Es ist meistens im Bereich der Berührungsstellen bzw. des Übergangsbereichs, wo das Besondere passiert. Oder wo es zuerst passiert. Immer dort, wo für gewisse der Merkmale die Mathematische Ableitung (ersten oder höheren Grades) in irgendeine Richtung ihrem Zahlenwert nach besonders hoch ausfällt. D. h. wo nahe beieinander viele unterschiedliche §... / Lebensbedingungen / Kontraste / ...; Gegensätze / Disparitäten; Attraktoren; ...§ auf einmal angeboten werden.
– [\Die „Evolution“ + etwa: Die große Nische für Säugetiere nach dem plötzlichen Aussterben der Dinosaurier; \Überkritikalität + „Unfallrisiko“; \„Das Leben“ – als solches; \zum ‚Gradientenwesen in den Weiten des »Kognitiven Raums«‘; \...]
Das ist schon ‚im Originalseitigen‘ so (s. o.). {
Und lässt sich über dessen Nachzeichnung systemisch nutzen: etwa in der Typisierung / in der gesetzgeberischen Fallunterscheidung / bei der Festlegung von „Bemessungsgrundlagen“ / ...}. Aber auch ‚im Abbildungsseitigen‘ kann es – wie bei den Tricks der „Falschfarbendarstellung“; „Personifizierung“; „...“ – zu erheblichen Folgen / Umsteuerungen / ‚Verzweigungen’ führen. Dabei aber auch zu allerlei an ‚Fehlinterpretation der WELT’ verführen.
(„Artefakte“; „Die Dinge auf den Punkt bringen"; Politisch ungute Grenzziehungen zwischen Staaten / Bundesstaaten, wenn über die Lage der Grenze allzu sehr am grünen Tisch entschieden wurde; All die Umbrüche beim jährlichen „Aufbruch in die Ferien“ + direkt nach der Rückkehr; Der besondere „Prassel“ beim Umzug in die neue Wohnung und dergl.; ...)
Der Augenmerk des Systemanalytikers + Naturwissenschaftlers + ... im Wirrwarr der ‚Wissbarkeiten eines Weltausschnitts’ gilt insbesondere diesen – letztlich schon am Verhalten ihrer mathematischen Ableitungen / Gradienten erkennbaren – „Trenn- und Übergangsbereichen“.
– [\zum methodischen Nutzen von ‚Ecken + Glatten Kanten‘ beim Puzzeln; \Phänomen: „Emergenz“; \zur ‚Verzerrbarkeit + all den Verzerrungen im »Kognitiven Raum«’; \Tricks zur Darstellung von „Unvorstellbarem“; \(Chancen für die abbildungsseitige) Reduktion einer originalseits so angetroffenen „Komplexität“; \„Personifi­zierung“ – als solche; \zum „Konfliktgeschehen + Moderationswesen“ – \Wortfeld dazu; \Prinzipgrafik: „Aufschlüsselungsoptionen für ein zuvor fest (genug) umrissenes Ganzes“; \zur „Fehlinter­pretierbarkeit“ – als solcher; \zur »Mathematik der Kognik«; \...]

·        Beachte hier die speziell in der „Mathematik“ so wichtige Unterscheidung zwischen:
                               = und ; < und  bzw.  > und  ≥; 0 und
∞.
Und ähnlich genau gemeinte Unterschiede bei den anderen ihrer Grundkonzepte.
[\„Selektion“ – als solche; \Prinzipgrafik: „Selektions-Diamant“; \zur „Mathematik“ + ihren Konzepten + Fachbegriffen; \Das Wissensgebiet: „Methodik“; \„aktual unendlich“ sein; \zum „Mathematischen Formelwesen“ – (als Wissensträgertyp +) seinem „Gleichheitszeichen“; \...; \...]

·        Übung: Bis die Flugsicherung ein neues Flugzeug auf dem Bildschirm überhaupt „orten und identifizieren“ kann, ist (technisch / implizit) Einiges an Aufwand für die Vorverarbeitung der empfangenen Radarsignale erforderlich. --- Was alles fällt Ihnen selbst dazu ein?
--- In der Luft bewegen sich ja auch noch: Vögel; Rauch; Wolken; Blitze; Ballons; Windhosen; Strahlung; Nordlichter; Schattenwürfe; ...
– [\...; \...]

·        Rhetorische Frage: Wo eigentlich lohnt sich all der Aufwand für eine bewusste ‚Abgrenzung der Dinge‘ im Diskursraum? Und wo nicht? --- Immerhin haben wir nur für den winzigsten Teil der im »Original WELT« anlegbaren ‚Weltausschnitte’ überhaupt eine „Bezeichnung“. Einen individuellen Namen, ein Wort oder irgendeine andere genügend eindeutige ‚Ansteuerungsmöglichkeit’ innerhalb des Sprachschatzes. Oder innerhalb des Datenbankwesens. ...
– [\Wissensträgertyp: „Verbale Sprache“; \„Wortfelder‘ – ein teilunifizierender ‚Wissensträgertyp‘; \„Symbolik“ – als solche + \Das „Ikonenwesen“; \„Terminologiearbeit“ – als solche; \zur ‚Ansteuerung der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \...]

·        ‚Diskursraum-Aufspannung’ + ‚Abgrenzung’ + ‚Vergleich’ + ‚Ordnung’ + ‚Paradoxie’: §...§
           (Sottise: „Wenn ich nicht so lange krank gewesen wäre, wäre ich auch so alt wie du!“)
– [\zur Aufspannung des jeweiligen: „Bewegungs- LEGE- + Diskurs-Raums“; \Kognitiver Prozesstyp: „vergleichen“; \„Ordnung“ – als solche; \zur „Logik“ + „Vernunft“; \‚paradox sein‘ / ‚paradox zu sein scheinen‘ – als Merkmal; \...]

·        Grenzen der exakten Definierbarkeit: §...§ Es bleiben – bei genauem Hinsehen – immer mehrere Varianten übrig, die sich, je nach Zweck, mal besser, mal schlechter für die Definition bzw. die ‚Ansteuerung‘ eines gerade oder irgendwann gemeinten oder bereits irgendwie benannten Dings eignen. ...
– [\zur ‚Ansteuerung der Dinge im »Kognitiven Raum«‘; \Der „Stuhl“ – als solcher; \Paradebeispiel: Das „Leben“ – als solches; \Die „Erde“ – als Weltausschnitt + „Objekt im Raum“; \Die „Welt“; \mehr oder weniger an ‚Raumgreifung in die lokale Kognitive Nachbarschaft‘ hinein; \Foto: „Probleme mit der strich- / pixel-genauen ‚Abgrenzung‘ der Dinge“; \zur ‚An sich‘-Projizierbarkeit der Dinge – als kognitiver Operation; \„Was alles wäre anders, wenn <...>?“; \‚operational sein‘ (oder nicht) – als abbildungsseitiges Unterscheidungsmerkmal; \...]

·        Rahmen und Inhalt: „Wrapped-brane configuration“
--- s. Brian Greene: „The Elegant Universe“
– [\M-Theorie  – „Membranen/Branes“; \...]

·        Extreme: Da gibt es zum ‚Abgrenzen aus dem Großen Ganzen‘ heraus als „Objekte mit eigenständigen Merkmalen und eigenständigem Verhalten“ auch – für uns Laien so unvorstellbare Dinge wie – „Quasi-Teilchen in zweidimensionalen Elektronengasen“. Mit halb-zahligen oder gar viertel-zahligen Elektronenladungen. + §...§.
– [\\Scientific American, April 2006, p. 41 – 47; \zum Nutzen von ‚So als ob‘-Paradigmen; \„Isomorphie“ – in unterschiedlichen Aspekten + Graden; \zur „Zähl-Szene“ im »Referenzideal der Abbildung der WELT«; \...]

·        „Aussagen“ – aus aneinandergereihten Begriffen oder aus mehreren Behauptungen bestehend – haben im ‚Raum der Wissbarkeiten’ ebenfalls ihr ‚Abgrenzung und eigene Gestalt‘. Die kann sogar über mehrere – mehr oder weniger benachbarte – ‚Auflösungsgrade‘ hinweg reichen! ...
 – [\zum ‚Behauptungswesen‘ – als solchem; \als „Platsch, Platsch, Platsch, ...“-Sequenz daherkommen; \Beispielgrafik: „Aspirin-Wirkung“; \Paradebeispiel: „Fugk the World!“ – \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht + in Draufsicht; \allerlei ‚Arten von Behauptung‘; \zum ‚Fingerabdruckwesen‘ im »Kognitiven Raum«; \Beispiel: „Die Reisestationen eines bestimmten Romans“ – in Seitenansicht; \...]

·        N. B.: ‚Im Originalseitigen’ gibt es nur ein einziges GANZES: Das »Original WELT«.
Dasjenige, was – in seinem Raum unterwegs – sonst so alles „Das Ganze“ genannt wird (und technisch, philosophisch oder systemanalytisch als solches diskutiert oder ernsthaft hinterfragt wird), wird erst ‚im Abbildungsseitigen‘ zur »Einsheit« deklariert.
                      Dabei aber als jeweils höchst lokales in sich abgeschlossenes
                                                               „Ganzes“.
– [\als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \Das – originalseits so unabänderlich – angetroffene Merkmal: »Einsheit in Vielheit der WELT«; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \zum freien ‚Behauptungswesen‘; \„Systeme“ – geschlossene – statt (originalseits trotzdem) offene; \maximale ‚Raumgreifung‘ – am Ende bis hin zum „Großen Ganzen“: als Pflicht im »Unterfangen Weltpuzzle«; \‚Explikationismus‘ versus: „Philosophischer Emergentismus“ + all deren Probleme und selbstverschuldete Schwächen; \...] 

·        N. B.: Wenn man sich schon „Die Dinge selbst“ [29] derart aus dem Direkt-Abbild der WELT herausschneiden muss (aus dem »Referenzideal« heraus als dem ‚transparenten‘ Ergebnis der „richtigen“ ‚Transformation der Dinge in den »Kognitiven Raum«’), so bleibt einem, will man mit seinen Beschreibungen dennoch halbwegs ‚originalgetreu’ bleiben, gar nichts anderes übrig, als sich mit ähnlicher Wichtigkeit extra um die dabei gekappten „Zusammenhänge zwischen den Dingen“ zu kümmern. Und zwar um Zusammenhänge nach allen Himmelsrichtungen hin, die der ‚Raum der Wissbarkeiten’ bzw. das »Referenzideal« überhaupt bietet. ...
– [\„zusammenhängen“ – als originalseitiges Merkmal; \Die vier – separaten – ‚Richtigkeitsinstanzen‘; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \„Systemanalyse“ – als solche; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den »Kognitiven Raum«’; \„Kontext sein“ / Einbettungssystem – als Merkmal; \„Simulation“ – der Modellbau dazu; \Die ‚Palette der Arten von Relation‘, die im »Kognitiven Raum« überhaupt vorkommen; \„Komplementari­tät“ + „Dualität“ ‚im Abbildungsseitigen‘ + \„Transformierbarkeit“ – als solche; \‚Originaltreue‘ – als Richtigkeitskriterium; \‚zueinander orthogonal‘ sein – als Merkmal; \Phänomen: „Tunnelung“; \„Auf der Suche nach der verlorenen <Dimension>“; \Die Erste unter all den ‚Dimension der Welt‘; \all die »Rütteltests im Kognitiven Raum« – (wenn es drauf ankommt); \...] 

·        Nochmal betont: Das Zerschneiden eines fertigen GANZEN in lauter puzzlesteinartige Gebilde ist das genaue Gegenteil der hier betonten sinnvollen / nützlichen / abbildungsseits bestmöglichen ‚Abgrenzung von Dingen‘. Es ist ja das Charakteristikum des Wissensträgertyps „Puzzlestein“, in seinem eigenen Zuschnitt blind und rücksichtslos bezüglich all der gemäß Bildvorlage eigentlich fälligen „Inhalte“, „Botschaften“ und „Objekte“ zu sein.
– [\Paradebeispiel: Das »Unterfangen Pappkartonpuzzle«; \zum ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \Die Palette der überhaupt verfügbaren ‚Wissensträgertypen‘ \Überblicksgrafik dazu + \dieselben in Draufsicht; \...]

·        Phänomen: Doch andererseits sind „Puzzlesteine“ – „Planquadrate“, ‚Plankegel‘ & Co. aber auch – selbst wieder ‚abbildungs­seits‘ beschreibbar und als solche beliebig ‚durchzoombare‘ „Objekte“. Mit eindeutiger eigener ‚Abgrenzung‘ und festen ‚Verzapfungsoptionen’ untereinander. ...
– [\Foto: „Typische Puzzlesteine“; \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“ – \Grafik dazu; \zur ‚Verzapfung von Puzzlesteinen‘ – im »Kognitiven Raum«; \allerlei ‚Typen von Wissbarkeit‘; \...]

·        Übung: Wie aber ist das eigentlich mit der konkreten Abgrenzung unseres (materiellen) „Universums“? „Top-down“ aus dem bereits vollständig umfassten »Original WELT« heraus[30] dennoch in Form eines „selbständigen Objekts“ abgetrennt! Voll mit all demjenigen, was zu ihm selbst ‚wissbar‘ ist.
+ Wie steht es – im „Schrumpffolien“-Szena­rio, dort punktgenau! – mit der (nicht nur graduellen) Abgrenzung „dieses“ Universums von all den „Parallel-Universen“ und „Anderen Welten“?
Egal, ob diese spekulativ erdacht sind, also nur im ‚Abbildungsseitigen‘ existieren und nur dort ihre Eigenschaften haben, oder ob sie – wenn auch unbekannt oder bisher vielleicht noch gar nicht anspekuliert – als konkreter Teil des »Originals WELT« tatsächlich existieren. So wie es ‚behauptbar‘ ist und / oder bereits behauptet wird.
Wie sieht es dann – wiederum ‚behauptungsmäßig‘ bzw. ‚originalseits‘ – mit der für das „Physische Beamen“ bzw. für die „Transzendenz“ notwendigen Verbindung zwischen diesen „Teilen“ aus? Wiederum innerhalb des einen Rahmens zum Einfangen des »Originals WELT« betrachtet. Als dem im »Unterfangen Weltpuzzle« insgesamt gesuchten „die Dinge unifizierenden gemeinsamen Hut“! Mit diesen Verbindungen als systemisch zwingendem „Platz“ für jedwede ‚behauptete‘ oder tatsächliche Übergangsmöglichkeit zwischen zwei Universen oder zwei sonst unterschiedlichen ‚Welten‘! (Selbst die – derzeitige wissenschaftliche Ente der – „Wurmlöcher“ [31] mit der ‚daraus emergenten‘ Option zum „Zeitreisen“ brauchen im Diskursraum ihren Platz!) ...
In welchem der beiden „Teile“, in welcher der ‚Welten‘ liegt denn – „als Pforte“ – eigentlich der Zugang / Warteraum (bzw. kurz danach) der „Empfangsschalter der Hölle“. Oder das „Tor zum Paradies“, wenn nicht schon innerhalb dieses einen, insgesamt aufzuspannenden, alles unifizierenden ‚Diskursraums’. Mit seiner (nicht nur klassisch-räum­lich + zeitlichen) ‚Gradienten-Landschaft’!  ...
– [\„Systemanalyse“ – bottom-up versus: top-down – (als „Optionen der Blickrichtung“ im »Kognitiven Raum«); \Das – originalseits so unabänderlich angetroffene – Merkmal: »Einsheit in Vielheit der WELT«; \Die „Materielle Welt“ – (als eigenständiges GANZES!); \in sich „zusammenhängen“ – als Merkmal; \Überblicksgrafik: „Entwicklung des Kosmos“; \Das „Schrumpffolien“-Szenario der »Kognik« – als solches; \Paradebeispiel: „Wo beginnt bzw. endet da überhaupt irgendein „Objekt“?“; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Die Palette der im – bereits von seiner methodischen Natur her ‚abstraktionskegelförmigen‘ – »Referenzideal« überhaupt möglichen ‚Arten von Relation‘; \zur Mathematik  + deren „Ableitungen“ & „Gradienten“ – im »Kognitiven Raum«; \‚ausrollbar-dimensionale‘ Diskursräume + \Beispielgrafik dazu am „Fall Klassischer Raum“; \zum ‚Explikationismus‘ – als solchem; \„Was wäre / würde / liefe anders, wenn {„irgendwo das und das“ ganz anders wäre}?“; \... ---  \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \Fallstrick: „Möbiussche Verdrehbarkeit der Dinge im »Kognitiven Raum«“; \Option: „Sciencefiction“; \...]

·        Mutmaßung: Der extra ‚Abgrenzungsschritt‘ mit seinem „Schrumpffolien“-Szenario ist unverzichtbare Voraussetzung zu Allem, was sich zum „Mathiversum“ und seinem Inhalt (und all seinen für uns derzeit noch „weißen“ Flecken) überhaupt aussagen lässt. ...
– [\Das „Mathiversum“ als GANZES: ein Arbeitspaket; \zur ‚Verzapfung der Puzzlesteine‘ – »im Kognitiven Raum«; \auch im „Mathiversum“ gilt qualitativ: »Das Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT«; \„Weiße Flecken“ – auf der Landkarte + \im ‚Kognitiven Universalatlas‘; \...; \...]

·        Innen + Außen: Sich manchmal eine „Tarnkappe“ wünschen, um – etwa als Kind – nicht gefunden zu werden. Und man nicht ständig aufgefordert werden kann, irgendwelche Pflicht-Aufgaben zu erledigen. Wo man gerade doch mit den eigenen Sachen beschäftigt ist. ...
– [\...; \...]

·        Individualität versus: Identität: Marie Hamsun beschreibt in einem Kinderbuch zwei Mädchen, die ihre Puppen im häuslichen Bottich unrettbar zerwaschen haben. --- Trostangebot der Mutter: „Zum Geburtstag bekommt Ihr halt neue.“ --- Wilde Ablehnung: „Nein, keine neuen! Wir wollen Solveig und Snefrid behalten. Du sollst nur einen neuen Körper dran machen {das Sägemehl war herausgerieselt}. Und dann neue Köpfe draufsetzen {die waren entfärbt und aufgeweicht}und neue Arme und Beine. --- Dann sind sie wieder genauso gut.“
– [\...; \...]

·        ...

*****

In eigener Sache

·        Ich selbst verlasse mich im »Unterfangen Weltpuzzle« zunächst auf „natürliche“, das heißt schon vom »Original WELT« her suggerierte ‚Abgrenzungen‘. Zunächst fremdartig erscheinende Konzepte wie:
Die ‚Vereinigungsmenge der Wissbarkeiten der WELT‘ + Der ‚Kognitive Lebensfilm‘ des „Individuums“ + Das ‚Archiv des jemals Gedachten‘ + Die ‚Palette der überhaupt verfügbaren Wissensträgertypen‘ + Die ‚Palette der Kognitiven Freiheitsgrade‘ + ‚Selbstorganisation‘ – als Wirkprinzip versus: ‚Eingriffe in die WELT‘ +... .
Die bieten sich unter dieser Vorgehensweise schon von selbst an. Bei denen gibt es kein ‚wolkiges Vielleicht’. Nichts mehr an unbestimmtem „Kognitiven Halo“ drumherum. ...
Wenn man von solchen in ihrer eigenen Existenz nicht anzuzweifelnden Wissbarkeits-Inseln / „Wissensszenen“ / „Tortenstücken“ aus ‚kognitiv noch weiter hochzoomt‘, kommt von deren „Draußen“ her systemisch zunächst einmal „nichts Weiteres“ zusätzlich ins Blickfeld.
Ähnlich wie beim Hochzoomen im ‚ZehnHoch-Szenario’ ab einer bestimmten Stelle der Zoomfahrt in unserem ‚Guckloch’ plötzlich der vorhergehende „Zuwachs an Landmasse“ aufhörte. Im Bild praktisch nichts Anderes „hinzukam“ als „Blicke auf wachsendes Vakuum“. [32]
– [\Der „Spiegel“ zwischen ‚Der WELT‘ und ‚Der Welt‘ – „Das Originalseitige + Das Abbildungsseitige“; \zum methodischen Nutzen von ‚Ecken + Glatten Kanten‘ beim Puzzeln; \im Abbildungsseitigen ‚wolkig sein‘ – als Merkmal; \‚invariant sein‘ (können) gegenüber Änderungen bei: <… / …> – ein systemisches Merkmal; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«; \Paradebeispiel: Das „ZehnHoch“-Szenario; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – „ganz ohne eigenes Draußen“ --- \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \...]

·        Zusatzvorteil: Vom ‚Originalseitigen’ her derart trennscharf suggerierte „Abgrenzungen“ lassen, wenn sie schon beim allerersten Abbilden als Gelegenheit aufgegriffen werden, später „unsaubere“ Grenzziehungen methodisch erträglicher erscheinen, wie diese sich beim Weiterzoomen immer wieder als ‚abbildungsseits‘ ergeben. (Wie etwa diejenigen zwischen den unterschiedlichen ‚Kognitiven Prozesstypen’). Sie lassen sich so leichter als die „Kompromisse“, die sie nun einmal sind, durchschauen. Und im Bedarfsfall in manchen ihrer Mängel neutralisieren.
                                Warum also sich unbedacht in diese Notwendigkeit hinein begeben,
                                                    wo es doch auch anders geht! §...§
– [\Die ‚Palette der Zoomphänomene‘; \Prinzipgrafik: „Aufschlüsselungsoptionen für ein zuvor fest (genug) umrissenes Ganzes“; \„Platzhalterwesen“ + Planquadrate / ‚Plankegel‘ im »Kognitiven Raum«; \Die Palette an ‚Kognitiven Prozesstypen’ – \Prin­zipgrafik: „Lebensbaum zum Kognitiven Prozess“; \„Begriffe“ – als solche [33]; \‚opera­tio­nal sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Unterscheidungsmerkmal; \Fallstrick: „Falsch stellbare Fragen“; \„Gewissheit“ in unterschiedlichen Aspekten + Graden; \„Was alles wäre / würde / liefe anders, wenn <...>?“; \„Geltungsberei­che“ + ihre jeweiligen Grenzen; \„Strukturelle Systemanalyse“ – als solche; \...; \...]

·        Auf derartige Gelegenheiten zu mehr an Klarheit zu verzichten, nur deswegen, weil sie ungewohnt sind (oder weil kein alt-griechischer Weiser oder irgendeine zitierbare Koryphäe aus der eigenen Zeit dahinter steht), weil die Phänomene ihrer ‚Vererbung’ derzeit gerade erst angedacht werden, schiene mir selbst als Haltung: „schlicht und einfach blöd“.
Im Gegenteil: Im »Unterfangen Weltpuzzle« hat jede zusätzliche Gelegenheit zu besonders präziser ‚Abgrenzung’ und geschickter ‚Orthogonalisierung’ hochwillkommen zu sein.
--- Chancen kann man zwar übersehen oder übergehen; man kann aber auch versuchen, originalseits vorhandene Chancen gezielt zu suchen. Und diese ganz bewusst aufzugreifen
!  [34]
– [\
Das „Zwanzig Fragen“-Szenario + \Beispielgrafik dazu: „Der Selektions-Diamant“  – hier jedoch als Fall: derjenige für die »LÖSUNG des Puzzles WELT«; \Das »Unterfangen Weltpuzzle« – ein immenses GANZES; \„Strategisches zum Unterfangen“; \‚Eckpfeiler + Glatte Kanten‘ beim Puzzeln; \Paradebeispiel: „Vorgeschichte + Dickenvergleich“; \zur ‚Vererbbarkeit + all der Ererbung von Merkmalen‘ im / aus dem »Kognitiven Raum«; \‚zueinander orthogonal sein‘ (können); \zum  – so unterschiedlichen – ‚Aussehen‘ der LÖSUNG;  \Der »Clou zum Unterfangen Weltpuzzle«; \„Kontrolljahr 3000“; \...]

·        Arbeitspaket: Wo überall in der ‚Vielheit der WELT’, wo in all den „Kegelflanken“ / „Tortenstücken“ / „Hervorkrempeleien“ / „Wissensszenen“ / „Perspektivwechseln“ / „...“ begegnen uns beim ‚Kognitiven Herumzoomen’ sonst noch so etwas wie: „Wirklich scharfe Ränder der Dinge“? Als Konturlinien, Hüllflächen oder ‚Hochdimensionale Reißverschlüsse’, die sich im »Kognitiven Raum« ganz natürlich für die „Abgrenzung von Objekten“ anbieten. Geeignet als Hauptknoten im ‚LÖSUNGS-Netzwerk des Puzzles WELT‘. Diesmal „Objekte“ nicht bloß als Sichtbarkeiten und Materiebrocken im „Klassischen Raum (und in der Zeit)“ für solch sich quasi von selbst versiegelnde Dinge wie: „Der Planet Erde“, „Die Insel Rarotonga“, „Der Kölner Dom“, „Unser neues Baby“, „Dieser Schnuller“, „Dieser Hammer“, „...“ abgegrenzt!
Bei diesem „Arbeitspaket“ geht es um die Nutzung aller im ‚Originalseitigen‘ zusätzlich gebotenen Gelegenheiten. Diesmal läuft die ‚Abgrenzung’ bzw. ‚Versiegelung’ / Nicht-Versiegelbar­keit der „Objekte“ [35] allein über „Konturen innerhalb des Referenzideals“. Diesem rein abbildungsseitigen Ding mit der ‚Ersten Dimension der Welt’ als der Hauptachse seiner ‚Aufspannung’!
                           (+ was alles an ‚ausrollbaren Dimensionen’ sonst noch?!)
– [\zur Trennung in: ‚Originalseitiges‘ & ‚Abbildungsseitiges‘; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik« + \damit eng korreliert: ‚aus- und einrollbar-dimensional‘ sein – als Merkmal; \zur – im Abbildungsseitigen generell gültigen – ‚Überzoombarkeit der Dinge‘; \Die Erste unter all den ‚Dimensionen der Welt‘; \‚Vielheit’ – als originalseitiges Merkmal; \Kognitiver Prozesstyp: „Bloße Wahrnehmung“; \Option: ‚Versiegelung von Dingen‘ im »Kognitiven Raum«; \(natür­liche versus: künstliche ) ‚Ecken + Glatte Kanten im Puzzle‘; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt’; \„Zentraler Hub sein“ – (schlichte) Zugehörigkeit als Verknüpfungsmerkmal; \zur Option: ‚Reißverschlüsse im »Kognitiven Raum«‘; \‚Vakuum‘ im »Kognitiven Raum«; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ demnach extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den »Kognitiven Raum«’; \‚Raumgreifung‘ – als freie Variable; \„Emergenzen“ – als solche; \„Objektorientierung“ – als Paradigma; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \...]

·        Übung: Wo genau kommen eigentlich die „Trennlinien“ zwischen den Vier separaten Zonen des ‚Punktes der Kognik‘ zu liegen? Warum bieten sich gerade diese „Gegenden im Raum“ – gradientenmäßig – dafür an? --- Und so manch anderer Bereich in oder um ihn dagegen nicht!
– [\Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \Die ‚Allererste‘ unter den Dimensionen der Welt; \Der ‚Punkt, der sich teilen lässt‘ + \Definitionsgrafik: „Der »Punkt der Kognik« – mit seinen vier separaten Zonen; \Phänomen: all die ‚Nabelschnüre‘ im »Kognitiven Raum«; \zur ‚Top-Zone‘ des Punkts der Kognik; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«: als unser gemeinsames Los; \‚operational sein‘ – ein abbildungsseitiges Unterscheidungsmerkmal; \‚Selbstähnlichkeit‘ im »Kognitiven Raum«; \...; \...]

·        Speziell des »Großen Fragezeichens zum Puzzle WELT« wegen und seiner unmittelbaren Umgebung interessieren dabei insbesondere „Selbstabgrenzungen“. Solche, die bei der ‚Transformation der Dinge in den Kognitiven Raum’ längs der Ersten Dimension ‚ganz weit oben’ zu liegen kommen. Weit oben auch in der Grafik: ‚Gipfellogo’ (als der Seitenansicht auf das gesuchte Ergebnis) bzw. weit innen in der Grafik: ‚Pusteblumenlogo’ (als der Draufsicht auf das genau selbe „Objekt im Raum“)!
– [\‚Puzzlesteingase‘ + »Kognitive Thermodynamik«; \Das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT«; \‚kognitiv ganz weit oben‘ – als Position + Richtung in einem so bereits vorhandenen „Raum“; \zum Aussehen der LÖSUNG – „Die Haupt-Tortenstücke des Ganzen“; \zur ‚Konvergenz der Direttissimas‘– \Überblicksgrafik dazu – in Draufsicht; \Erinn­erung an die Gestalt + Struktur des im »Unterfangen Weltpuzzle« entdeckten: „Gedankengebäudes“; \Der LEGE-Raum zum »Puzzle WELT«  + \Grafik-Entwurf dazu – in zentrierter Draufsicht; \...
--- Beispiele: \Der „Kölner Dom“; \
„Der Stuhl“; \„Der Beruf“; \...
--- \Grafik: „Aspirin-Wirkung“ – in Seitenansicht; \Unfälle – „Überkritikalität“ + Durchschlagen durch alle ‚Versiegelungen‘ hindurch; \Paradebeispiel: „Fugk the World!“ \Prinzipgrafik dazu – in Seitenansicht + in Draufsicht; \... --- \Die Palette der ‚Leitmotive zum Unterfangen‘; \Die ‚Palette der Elementarschritte‘ zum Denken, Fragen, Planen, Forschen, Erobern, Verwalten , …; \Zeitskala: „Dickenver­gleich“; \...]

·        Genau genommen operieren wir beim Abgrenzungsschritt für: „Objekte“; „Systeme“; „Komponenten“; „Merkmale“ oder der „Art des jeweiligen Zusammenhängens“ immer nur im Rahmen des zum jeweils gerade Gemeinten hinzuzudenkenden ‚Zwischendings’: seinem »Referenzideal der Abbildung der WELT«. Nie aber im »Original WELT selbst«. [36]
                                                Denn die WELT selbst ist,
                                             als ‚Modell stehendes Original‘,
                                     schon von ihrer Einsheit-Natur her unabänderlich!
– [\Abbildtheorie – Die vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen’; \Grafik: „Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge nach deren ‚Transformation‘ in den »Kognitiven Raum«“; \‚originalseitig sein‘ – als Merkmal; \‚Rahmenarbeit‘ – als solche; \„Terminologiearbeit“ – als solche; \Der „Selektions-Diamant“ – als solcher; \Das – originalseits so unabänderlich – angetroffene Merkmal: »Einsheit der WELT«; \zu (partieller + universaler) ‚Originaltreue‘ – als Richtigkeitskriterium; \Das – methodischerseits dabei zu nutzende – »Referenzideal« für die Abbildung der WELT; \all die Arten von: „Änderung“; \„invariant sein“ – als Merkmal; \...]

·        Übung / Arbeitspaket: Suchen Sie nach der best-möglichen „Definition“ + „Abgrenzung“ für das „Seiende im Philosophischen“. Dagegen aber auch für das ‚Wissbare der WELT‘ – dem Ausgangskonzept zum »Paradigma der Kognik«.
                                               Wo liegen da Gemeinsamkeiten!
                             Wo genau fangen konkret benennbare Unterschiede an?
– [\als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \Das „Seiende“; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \allerlei ‚Arten von Wissbarkeit‘; \„Terminologie-Arbeit“ – als solche; \‚Diamant sein‘ im »Kognitiven Raum«; \(künstliche) ‚Versiegelung der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \(es geht nicht nur um) „Die Materielle Welt“!; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der materiellen Welt; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der „Bewegung“ + des „Handelns“ in der kognitiven Welt; \Glossar zur »Kognik«; \...]

·        „Elementar sein“: Basiert die unifizierendste Beschreibung der ‚Materiellen Welt’ eigentlich auf lauter separierten „Objekten“, wie Atomen oder den einzelnen „Typen im Zoo der Elementarteilchen“? Oder basiert deren beste Beschreibung auf einem – in Raum und Zeit sogar grenzenlosen – „Feld“? Oder gleich in mehreren – elementar getrennten und dennoch irgendwie zusammenhängenden und damit abbildungsseits unifizierbaren – Typen von Feldern (Skalar-Felder; Vektor-Felder; Tensor-Felder; ...)? Oder gar in den Verbindungen / ‚Wechselwirkungen‘ zwischen diesen? Oder auf etwas ganz Anderem, etwas von uns Forschern vielleicht erst noch Aufzufindendem? ...
– [\‚Vielheit in der dort angetroffenen Einsheit’ – ein originalseitiges Merkmal; \zur „Welt der Materie + Energie“; \zur „Kosmologie“ + \„Quantenphysik“; \Das „Periodische System der Chemischen Elemente“; \„Biochemie“ + Genetik + DNS; \„Technik, Handwerk + Industrie“  – als solche + im Detail; \zum ‚Stützstellenwesen‘ + zur ‚Näherungstechnik‘ im »Kognitiven Raum«; \Hochzählung von „Partnerkategorien“; \Das „Konklave“-Szenario der »Kognik«; \„Gewiss­heit“ – in unterschiedlichen Aspekten und Graden; \‚Eckpfeiler + Glatte Kanten‘ beim Puzzeln; \Beispiel: Die „Flatland“-Szenarien – \(dort oder sonst irgendwo) ‚Verlorene Dimensionen‘; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den »Kognitiven Raum«’; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Phänomen: „Falsch stellbare Fragen“; \„Kontrolljahr 3000“; \...]

·        ...
– [\...; \...]

\Der – all-unifizierende – „LEGE-Raum“ zum »Puzzle WELT«



[1] + „Oberfläche“; „Form“; „Richtung“; „Mittelpunkt“; „...“:  auch das sind rein ‚abbildungsseitige‘ Konzepte!

[2] – als Schritt der Wort- + ‚Platsch‘-Gewinnung
– [\als „Platsch, Platsch, Platsch, ...“-Sequenz daherkommen; \...; \...]

[3] Beim Menschen bleibt bekanntermaßen ein individuelles Wassermolekül kaum länger als ein paar Tage in seinem Körper. Fast jede Zelle wird binnen Monaten (oder Jahren) gegen eine neue ausgetauscht. An seinen jeweiligen »Kognitiven Lebensfilm« wird ständig etwas angestrickt: Das jeweils nächste „Sekundenstückchen“.
– [\Das „Ich“ – in seiner Rolle als Körperwesen; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \Der »Kognitive Lebensfilm des Individuums«; \„speichern“ + (eventuell nach Jahren noch!) „erinnern“: zwei kognitive Leistungen; \...; \...]

[4] N. B.: Soweit es Warenlager, Stücklisten oder dergleichen angeht, sind die einzelnen „Objekte“ bereits über den Produktionsprozess als solche ‚abgegrenzt‘. Gegebenenfalls sogar – Stück für Stück – separat verpackt.
Sofern nicht gerade ein Inhalt „ausläuft“. Oder das Verfallsdatum um Jahrzehnte „überzogen“ ist.

[5] Deswegen die Berechtigung so separater »Sparten der Kognik« wie:
              „Wissenstechnik“; „Terminologiearbeit“; „Logik“; „Systemanalyse“; „Rütteltests“; „...“; „...“

– [\»Kognik« – eine eigenständige Wissenschaft; \„Terminologiearbeit“ – als solche; \„Logik“ + „Vernunft“; \„System­analyse“ – als solche; \zum: »Rütteltestwesen im Kognitiven Raum«; \...; \...]

[6] Nur deshalb das ständige „Kognitive Hochzoomen“ bis hin zum jeweils zuständigen ‚Überzoomungspunkt’. Oder ‚Top-Punkt’ der momentan betrachteten Dinge. Deshalb der Versuch, die spezifischen (Teil)-‚Einsheiten’ / ‚Weltausschnitte’ – wenigstens manchmal – gemeinsam als GANZES ins ‚Kognitive Guckloch’ hinein zu bekommen und sie dort: „auf den Punkt zu bringen“. Sie gar ständig im selben Blickfeld / in der Aufmerksamkeit / im Bewusstsein zu halten. Kurzum all das Bemühen um mal lokale, mal um allumfassende ‚Unifizierung’!
– [\Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \unser ‚Guckloch in den »Kognitiven Raum«’; \Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \zur ‚Ansteuerung der Dinge‘ im »Kognitiven Raum« + ihren Optionen; \Parade-Weltausschnitt: „In und jenseits eines Kirchenschiffs“; \„Unifikation“ – als kognitive Leistung; \‚Kognitive Thermodynamik‘ – Das dortige Phänomen: „Die Phasenwechsel“; \...]

[7] {In der Bezeichnung der Hyperlinks erscheinen solche Mengen oft unter dem Schlagwort \„allerlei an <...>“!}

[8] Man denke bei der ‚Rahmen-Arbeit’ auch an Analogien zum „Vorscan“ – diesem zusätzlichen Arbeitsschritt, wenn man für die Verwendung am PC eigentlich einen ganz bestimmten Bild-Ausschnitt oder nur eine einzelne Passage der ganzen Seite digitalisiert bekommen möchte. – s. u.!
– [\zur ‚Einzel-Ansteuerbarkeit der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \...]

[9] Zum Zweck der ‚Abgrenzung’ verwendet man statt ‚Rahmen’ auch Begriffe wie „Menge“ („Die hier gerade vorliegenden bunten Bauklötzchen“ – und kein Stück mehr!) oder „Kreis“, der dann aber gar kein „Kreis mit Zentrum und Radius“ sein muss. („Kreisauer Kreis“; „...“) ...
– [\„Mengen“ + Mengenlehre; \‚Raumgreifung‘ – als solche; \„Selektion“ – als solche; \...; \zur „Methodik“ – als solcher; \...]

[10] Entgegen dem "C" im Akronym für „Optical Character Recognition“ (bloß für Buchstaben / Zeichen) erkennen manche OCR-Programme neben bloßem Text schon andere Elemente der ihnen vorgelegten Seiten:
                       wie etwa Spaltenaufteilung; eingebettete Bilder und Grafiken; Vektorisierbare Linien; ... .
– [\...; \...]

[11] Nicht ohne Grund wird eine gewisse ‚Benutzeroberfläche‘ von ihrem Hersteller WINDOWS genannt. Selbst im „Jahre 3000“ könnte sie noch so heißen. Berechtigterweise !
– [\„Kontrolljahr 3000“; \„Benutzeroberfläche 3000“; \Die ‚Palette der Freiheitsgrade‘ der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt; \(benennbare  / aufzählbare) ‚Invarianzmerkmale‘ besitzen; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Merkmal; \...]

[12] [eine Panne – im Jahr 1985]:
Anders-dimensional erleben wir das „Einfangen bzw. Nicht-Einfangen bestimmter Dinge aus dem größeren GANZEN heraus“ beim Abspeichern einer Arbeitsdatei. Egal wie viele Änderungen zuvor angefallen waren und wie wichtig individuelle Korrekturen und Ergänzungen im Einzelnen sein mögen als die Stromversorgung zwischendurch ausfiel, waren sie allesamt: „futsch“.  --- Ohne eigenes Zutun diesmal!
– [\Der jeweilige „Diskurs- + LEGE-Raum“ + seine Dimensionalität; \...]

[13] Wo (diskurs)-räumlich liegt eigentlich die „Unterwelt“? Und wo brennen die „Feuer der Hölle“? Wie steht es mit all den „Geschichten“, die – auf Erden und angeblich im Himmel – über diesen Planeten und seine Lebewesen erzählt werden? Mit all den ‚Behauptungen’ über „die Dinge“ auf ihr – in Gegenwart, Vergangenheit oder Zukunft? Oder mit all den ‚Planquadraten’ und ‚Methoden‘ des „Landkartenwesens“?
--- Werden deren nachweisliche ‚Wissbarkeiten’ innen in der Hülle mit eingeschweißt? Oder verbleiben sie – irgendwo – im ‚Draußen des Weltausschnitts‘ mit dem Namen „Planet Erde“? ...
– [\(Die „Erde“: als eigenständiger) »Punkt, der sich teilen lässt« – mit vier separaten Zonen; \(überhaupt) ‚wissbar‘ sein; \„Unifizierende Abbildtheorie“: ihre vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen‘; \als – ‚im Abbildungsseitigen‘ extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den »Kognitiven Raum«’; \Grafik: „Standard für die Seitenansicht der Dinge nach ihrer ‚Transformation‘ in den »Kognitiven Raum«“; \„Das Märchen vom Planeten Erde“; \allerlei ‚Arten von Behauptung‘ – auch: in Bezug auf die „Erde“ so vorkommend. Oder auf einzelne Dinge und Geschehnisse auf ihr; \„Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘ – \Prinzipgrafiken: Massenhaft ‚Platz da‘ für „Fehlinterpretationen“ + \für „Falschbehauptungen“ – beides in Seitenansicht; \‚Verwacklung‘ im »Kognitiven Raum«; \„Gewissheit“ – in unterschiedlichen Aspekten + Graden; \‚Platzhalterwesen‘ + Planquadrate / ‚Plankegel‘ im »Kognitiven Raum«; \zum klassischen „Landkartenwesen“; \‚Reißver­schlüsse‘ im »Kognitiven Raum« – als solche; \Überblicksgrafik (in Draufsicht): „Pusteblumenlogo“ – mit erster Beschriftung; \Das „Anlupf“-Szenario der Kognik + \Die abbildungsseitige ‚Hervorkrempelei‘ der einzelnen Aspekte aus dem »All-unifiziert Referenzideal«; \Prinzipgrafik: „Selektions-Diamant“; \...]

[14] und dem: „Komplexitätsgefälle zwischen außen und innen“  – [Niklas Luhmann]

[15] Extremer: Wo genau fängt eigentlich das <eigene Bein / ...> an? Und wo genau <Der Fuß / ...>? Und wie und wo gehen beide Ausschnitte „ineinander über“? ...
– [\zum Nutzen + den Fallstricken von ‚So als ob‘-Paradigmen; \‚wolkig‘ sein / bleiben; \‚Ecken + Glatte Kanten‘: im Puzzle vorhanden oder nicht; \...; \...]

[16] N. B.: Alles Geschehen um die – „anfangs fast aus dem Nichts“ entstehenden – neu auf die Welt kommenden „Babies“ und die langsam erwachsen werdenden „Individuen“ passt irgendwie unter eine – offen-sichtliche – „Schrumpffolienabgrenzung“. Physisch zumindest: von der Zeugung bis hin zum Tod. Selbst danach noch!
                                                                          Aber auch kognitiv!
– [\„Das Märchen vom Planeten Erde“; \Der »Kognitive Prozess« – als solcher; \allerlei Arten von ‚Kognitivem Apparat’; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Körperwesen; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \Das Phänomen: „Leben“; \all die Entwicklungsschritte auf dem Weg zum „Individuum“; \unser „Gehirn“ – in seiner Rolle als „Kognitiver Apparat“; \„lernen“ – eine kognitive Leistung; \zum ‚Behauptungswesen‘; \„Geltungsbereiche“ + ihre jeweiligen Grenzen: – als Problem; \„Religiosität“ – als solche; \„Mystik“; \„Seele“; \... --- \Die „Abbildtheorie“ – mit ihren vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen‘; \Überblicksgrafik (in Draufsicht): Das »Pusteblumenlogo der Kognik« – mit einer ersten Beschriftung; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \‚Brenn­weite‘ + ‚Tiefenschärfe‘ im »Kognitiven Raum« – zwei freie Variable; \Das „Menschliche Maß“; \...; \...]

[17] als Fall an Rande: In Deutschland (+ in ??) bekommen sogar Hochs und Tiefs – in all ihrer Abgrenzbarkeit und Unterscheidbarkeit – von den Meteorologen einen „eigenen“ Vornamen verpasst.

[18] Beispiel: „Eine häufige Ursache der Konfusion beim Verständnis {speziell von Wittgensteins Werk} lag daran, dass er zwar offenkundig mit der Frage nach einem Phänomen begann („Was ist Denken?“), dann aber damit endete, wie Wörter verwendet werden (etwa „denken“). ... Ein weiteres Problem dieser Methode lag darin, dass Wittgensteins Studenten angesichts seiner Beispielflut den Wald vor Bäumen nicht sahen. ...
Auch dieses Problem war Wittgenstein selbst bewusst. «Ich zeige meinen Schülern», schrieb er, «Ausschnitte aus einer ungeheuren Landschaft, in der sie sich unmöglich auskennen können».
{Sie sollten diese Landschaft(en) aber wenigstens als solche wahrzunehmen lernen. Und sich in ihnen als ‚Kognitive Weltbürger‘ gekonnt orientieren!} ...
Er schrieb einmal, noch weit von dem Punkt entfernt zu sein, «wo ich weiß, worüber ich sprechen muss und worüber ich nicht zu sprechen brauche. Ich verwickle mich immer noch in Einzelheiten, ohne zu wissen, ob ich über diese Dinge überhaupt reden sollte; und es kommt mir vor, dass ich vielleicht ein großes Gebiet begehe, nur um es einmal aus der Betrachtung auszuschließen.»
     – [R. Monk: „Wittgenstein: Das Handwerk des Genies“, S. 531ff.]

-- „Warum sagt Wittgenstein nicht ausdrücklich, worauf er hinauswollte? Und worauf denn wollte er hinaus?“  --
     – [Peter Orlik]
– [\zur „Verbale Sprache“ – als ‚Wissensträgertyp‘; \zum „Anlupf“-Szenario der »Kognik« – \‚Stimulusware‘ – als solche; \‚Kognitive Weltbürgerschaft‘ – zum Vergleich; \Das „Wortfeld“ – als ‚Wissensträgertyp‘; \‚Weltausschnitte‘ – als solche; \‚Raumgreifung‘ – als solche; \Wissenslandschaften‘ – als solche; \zur – grundsätzlichen – ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \Der »Punkt, der sich teilen lässt« + \sein ‚Top-Punkt‘  / ‚Latenzierungs-Punkt‘ – als separate Zone; \zur „Kompaktierung“ von Ergebnissen; \„Komplexität“ und – verlustfreie – Reduktion; \zur „Orientierung im Raum“ – als solcher; \„Systemische Grafik“ – ein unifizierender + strukturierender ‚Wissensträgertyp‘; \...; \...] 

[19] Weil jede einzelne der Messungen der ca. 1000 „Ereignisse“, die die beiden Beispielverteilungen prägen, einige Tausend Euro kostete, war in diesem Fall deren Menge nicht beliebig vergrößerbar. Etwa bis hin zu der Unmenge an Photonen, aus denen heraus wir gewöhnlich eine Nadelspitze noch zu erkennen vermögen. Doch selbst, wenn das „Kollektiv an Ereignissen“ millionenfach größer gewesen wäre, würde der Arbeitschritt: ‚Abgrenzung’ (für das hier fragliche Elementarteilchen, das aus einer ganz bestimmten Himmelsrichtung her eintreffen sollte) immer noch anstehen. Mit all dessen „Problemen“ und „arten von Kompromiss“.
– [vgl. dazu das scheinbar so andere Szenario der \Visualisierung der Ereignisse von »Eingriffen in die WELT«; \...] 

[20] Liebesschwur eines Theoretischen Physikers: „Schatz, Deine Wellenfunktion dringt tief in mein Herz hinein!“
                          
--- {Unvermeidlicherweise aber auch diejenige all der anderen schönen Damen.} ---

[21]  eine Annahme, die in „Theorien“ gang und gäbe ist. Und die dort – angesichts der vorhandenen ‚Freiheitsgrade im Umgang mit den Dingen des Kognitiven Raums’ – kaum jemals ein Problem darstellt.
Hier etwa: „Ein Elektron insbesondere, wenn es ‚als Weltausschnitt’ sich in „absoluter“ Vakuum-Leere befindet, bleibt auf Ewigkeit im reinen – dem genau berechenbaren – quantenphysikalischen Zustand!“
--- Trotz der im Weltall überall anwesenden „Hintergrundstrahlung“, mit der auch dieses eine Elektron in der realen Welt notwendigerweise ‚wechselwirkt’: Ein Phänomen, das den da theoretisch angesetzten reinen Superpositionszustand binnen kurzem zerstören würde. Bei ganzheitlicher Betrachtung der fraglichen Situation im Rahmen des »Originals WELT«.
– [\als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus: „Das Abbildungsseitige“; \Das – originalseits so unauflöslich angetroffene – Merkmal: »Einsheit in Vielheit der WELT«; \Kognitiver Freiheitsgrad: „ausschneiden“; \Der jeweilige ‚Rest der Welt‘; \„Wechselwirkung in der Naturwissenschaft“; \Der jeweilige Geltungsbereich einer ‚Behauptung’ (oder „Berechnung“ / „Argumentation“); \(gedankliche) ‚Raumgreifung‘ – als solche; \...]

[22] N. B.: Wegen der ‚Ersten Dimension der Welt’ gibt es im »Kognitiven Raum« ebenfalls etwas, was so unheimlich wirkt und methodisch ähnlich nutzbar ist, wie die „Wurmlöcher“ der Spekulationen über Parallel-Universen. §...§
– [\„Auf der Suche nach der übersehenen <Dimension>“; \Die – ‚im Abbildungsseitigen‘ allgegenwärtige – ‚Erste Dimension der Welt‘; \‚Tiefenschärfe im Kognitiven Raum‘ – eine freie Variable; \„Tunnelungs-Möglichkeiten“; \ganz formal: den ‚Umweg über einen lokalen Top’ nehmen (können); \‚Explikationismus‘ – als solcher; \Kosmologie + als Hypothese: „Parallel-Universen“; \Zielvision zum »Unterfangen Weltpuzzle«: „Keinerlei Fremdparadigmen mehr benötigt!“; \...]

[23] Würde man – statt nur einen Meter – in das zweite Umschließungs-Band dagegen gleich tausend Kilometer derart einflicken, so bekäme man zwischen den beiden Schrumpffolien-Objekten sogar „Platz“ für die Umlaufbahn eines Erdsatelliten.
– [\...; \...] 

[24] So würde sich etwa der „Blaue Planet“ relativ schlecht als ‚Bildvorlage für ein Pappkarton-Puzzle‘ eignen. Die inhaltlich allzu klare Trennlinie zwischen dem Erdkörper und dem Weltraum ließe sich selbst in raffiniertestem Puzzlesetin-Zuschnitt nur schlecht überspielen.
– [\...; \...]

 

[25] Irgendwann dann die Auflehnung gegen diese die ‚Kunst‘ einengende Regel. „Sich unterfordert fühlen“:
Bis zu einem gewissen ‚Grad an Komplexität‘ verkraftet der Mensch mit seinem Vorstellungs- und Kombinationsvermögen doch weit mehr als nur das!
-->  Der besondere Reiz aus dem daraus folgenden eigenständigen Lösen-Müssen von ‚Rätseln’ + Der probeweisen Rekombination von auf der Bühne explizit angebotenen Dingen.
--> Das „Fallen des Groschens“ / ... / Erzeugung von „Spannung“. Das moderne experimentelle Theater versucht diese Grenzen auszuloten. Was geht überhaupt noch durch: als „Theater“? Was alles „funktioniert da noch“ – als Beschäftigung, als Stimmungs- oder Erlebnis-Lieferant für den Zuschauer?
– [\„Kunst“ – als solche; \zur ‚Trojanische Einschleusbarkeit von Aspekten‘; \Kognitiver Prozesstyp: „Aha-Erlebnis“; \„Korrelationen“ – als solche entdecken; \„Enträtselung“ – als solche; \Dietrich Schwanitz –„Theatergeschichte“; \...; \...]

[26] Oder die etwas dort „Mutmaßlich Existierendes“ bzw. von uns her dorthin ‚Behauptetes‘ irgendwie zu „ordnen“ sucht – [\„Ordnung“ + „Einordnung“ – zwei abbildungsseitige Konzepte; \...; \...]

[27] vgl. auch:    „Offene Systeme“ versus: „Geschlossene Systeme“.
     + Das Dilemma der „Rechtsetzung“ + mit der allemal künstlichen Festlegung der „Bemessungsgrundlage“

[28] -->  Nicht jeder überkommene, intensional definierte „Begriff“ beruht - folglich - ‚originalseits‘ auf Tatsachen!
– [\zur ‚Fehlinterpretierbarkeit der Welt‘; \Prinzipgrafik: „Massenhaft ‚Platz da‘ für Falschbehauptungen“ – in Seitenansicht; \zum »Rütteltestwesen im Kognitiven Raum«; \‚Nebelwerferei‘ im »Kognitiven Raum«; \‚operatio­nal sein‘ (oder nicht) – als abbildungsseitiges Merkmal; \...; \...]

[29] ---: mal direkte Wahrnehmungen; mal Objekte; mal Teile; Systeme; Komponenten; Individuen; Konzepte; Vorstellungen; Rahmen; Merkmale; Wechselwirkungen; ...

[30] im Zuge der in ihrer Wirkung beliebig weit ausdehnbaren ‚Raumgreifung’!
– [\immer mehr an kognitiv hochzoomender ‚Raumgreifung’; \Das »Referenzideal für die Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als: ‚Allseits-Transparente Box‘; \...; \...]

[31] §Check!§: Selbst Stephen Hawking, der „Entdecker“ / ursprüngliche ‚Erfinder‘ der „Wurmlöcher“, glaubte 2006 nicht mehr an deren tatsächliche Existenz + an deren sachliche Notwendigkeit zur abbildungsseitigen Aufrechterhaltung der »Einsheit in Vielheit der WELT«. Angeblich entschuldigte er sich sogar bei Sciencefiction-Fanatikern und Zeitreise-Gläubigen für seinen Irrtum. ...
– [Günther Hasinger: „Das Schicksal des Universums“, S. 208 / 209; \Die N ‚Modalitäten‘ der Existenz + Änderung; \zum ‚Explikationswesen‘; \zum Allerlei der ‚Erhaltungsgesetze im Original WELT‘; \„Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘ – \Prinzipgrafik: Massenhaft ‚Platz da‘ für „Fehlinterpretationen“ + \für „Falschbehauptungen“ – beides in Seitenansicht; \...; \...]

[32] Zumindest solange bis irgendwann dieses Materie-Bisschen namens „Mond“ (und später „Die Sonne) über dem Bildrand hinweg hereinrückt. Dem „Bildrand“ als dem für dieses Szenario zuständigen ‚Guckloch-Rahmen’.
– [\Die ‚Palette der Zoomphänomene‘; \...; \...]

[33] Beispiel: „Ehre“ konstruiert sich entlang von Hierarchien und Symbolen, aber auch in Abgrenzung von Anderen. Keine Ehre kommt ohne den Anderen aus, der nicht mit dazugehört. – [Winfried Speitkamp]
                                                       Als Phänomen: „sich ausgeschlossen fühlen“ 
                                                           -->  Schaffung einer „Gegenehre“
– [\...; \...]

[34] In anderen Worten: Als »Untersuchungsobjekt der Kognik« wird vorab „Alles Wissbare der WELT“ (sic!) umrissen. Und fortan in der Rolle des GANZEN in dessen Innerem festgehalten.
                                  Unter speziell diesen einen Behälter + „Gemeinsamen Hut“ gebracht.

                             Ohne danach an dieser Gesamtabgrenzung jemals wieder zu rütteln!
                --- Zu diesem rein definitorischen Arbeitsschritt bedarf es beileibe keiner „Allwissenheit“. ---
– [\ohne jeglichen ‚Raumverzicht‘ + \aber auch ohne Notwendigkeit für noch zusätzliche ‚Raumgreifung‘; \Das »Unterfangen Weltpuzzle« versus: \Das ‚Guckloch‘-Paradigma beim gewöhnlichen Denken; \zum „Platzhalterwesen“ – im »Kognitiven Raum«  + \all die „Wissenslücken“ – als solche; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – ganz ohne eigenes „Draußen“; \...]

[35] falls es – ‚im Abbildungsseitigen‘ – „Nicht-Versiegelbarkeit“ überhaupt geben kann! ...

[36] Dort im »Original WELT« lassen sich zunächst nur ‚Weltausschnitte’ herausholen!
                                                   Sei es in optischer oder kognitiver „Wegknipserei“!
– [\Das „Wegknipserei“-Szenario der »Kognik«; Szenario: „Taumelnde Kamera“; \Der – inhaltlich noch „sinnlose“ – reine ‚Weltausschnitt’; \(bloße) „Wahrnehmung“ – als Arbeit + ‚Kognitiver Prozesstyp‘; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \„Mustererkennung“; \„Interpretation“ + ‚Fehlinterpretierbarkeit‘ – als solche – \Prinzipgra­fik dazu – in Seitenansicht; \„Strahlen“-Geometrie versus: »Abstraktionskegel«-Geometrie; \...]